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Das Ende des Wohlfahrtsstaates drucken

Lesezeit: 2:30

Die Europäer hatten jahrzehntelang geglaubt, auf ihn als historischen Fortschritt stolz sein zu können. Dieser Glaube war aber ein Irrglaube, weil dieser Fortschritt, nämlich der Wohlfahrtsstaat, leider nicht nachhaltig funktioniert. Und schon gar nicht, wenn er ständig weiterwuchern will.

Das ist nicht das Verlangen nach mehr Herzlosigkeit (was ja sofort jeder Kritik am Wohlfahrtssystem von dessen Profiteuren entgegengeschleudert wird). Es geht vielmehr um die unvermeidlichen Konsequenzen aus zwei Erkenntnissen: erstens, dass jedes System ständig an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst werden muss, will es überleben; und zweitens, dass jeder Systemeingriff ein System an viel mehr Stellen ändert, als man eigentlich geglaubt hat.

Konkret: Wenn der Staat Menschen durch großzügige Unterstützung aus Armut befreien will, dann führt das unweigerlich, wenn auch völlig unbeabsichtigt dazu, dass viel mehr Menschen als vorher versuchen, in die Kategorie der "Armen" zu geraten, nur um an diese Unterstützungen zu geraten. Dass sie sich weniger intensiv um Arbeit bemühen. Dass sie Überstunden oder Wechsel von Teilzeit in Vollzeit ablehnen. Dass sie nur noch illegal, "schwarz" arbeiten. Dass sie dorthin migrieren, wo die Hilfe am üppigsten ist. Dass sie die individuellen oder familiären Bildungsanstrengungen reduzieren, die früher die einzige Strategie zum Ausbruch aus der Armut gewesen sind (Armut ist ja vor den großen Fortschritten von Wissenschaft, Technik und globaler Marktwirtschaft die Conditio humana für den Großteil der Menschheit gewesen ist).

Begonnen mit einschneidenden Reformen des Wohlfahrtssystems haben in Europa Margaret Thatcher in Großbritannien und Gerhard Schröder in Deutschland (Agenda 2010). Beide haben gegen gewaltige Widerstände jene Reformen durchgesetzt, welche die beiden Länder aus einer langen schweren Krise heraus dauerhaft auf die Überholspur gebracht haben. Welche allen Bürgern geholfen haben, nicht nur, wie von Kritikern behauptet, ein paar Superreichen.

Heute finden sich solche Denkansätze vielerorts. Freilich hat die intensive Staatsfinanzierung durch das Gelddrucken der EZB dazu geführt, dass sie im Euroraum oft bloße Theorie geblieben sind. Es geht ja scheinbar auch so ...

Dennoch wird die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Reform des Wohlfahrtssystems heute auch dort angesprochen, wo man es am wenigsten erwartet hätte, etwa bei den sogenannten Links- und Rechtspopulisten. So peilt in Italien der Spitzenkandidat der erfolgreichen Fünf-Sterne-Bewegung, Di Maio, entgegen früheren Parolen ausdrücklich das Anti-Wohlfahrtssystem "Flexsecurity" an, das Arbeitslose möglichst rasch wieder in Jobs bringen will. "Wir wollen keineswegs den Leuten Geld geben, um nichts zu tun."

Genau dasselbe Ziel hat der ungarische Regierungschef Orban unlängst mit einem englischen Wortspiel umschrieben: Er wolle "Workfare" statt "Welfare". Das bedeutet extrem niedrige Steuern, aber auch extrem niedrige Daueralimentierung von Nichtarbeitenden in Ungarn.

Europaweit ist eine Bewegung in Gang gekommen, die sich auch die neue Wiener Regierung gut anschauen sollte – statt etwa einfach zu sagen, wir rühren das Pensionsantrittsalter nicht ein. Obwohl dieses das weitaus größte schwarze Loch im österreichischen Wohlfahrtssystem ist.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 08:05

    Die Fleischtöpfe sind nicht nur für die Migranten noch halbwegs voll, sondern such für eine unproduktive und höchst skurrile Gruppe an Berufen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

    Da wimmelt es nur so von Migrations-, Macht-, Gleicheits-, Gewalt-, Jugend- und sonstigen obskuren "Forschern", die staatliche Gelder ohne Ende verbrennen.

    Zufällig kam mir neulich ein Vertreter eines Jugendvereins in den Wurf, der mir erklärt hat, welche Unsummen man da und dort und bei dem Fonds und bei jener "Stelle" im Magistrat bekommen kann. Man müsse nur immer "Berichte" liefern, die "keine Sau kontrolliert". Da cashen "Vereine" ab, die weder eine Internetseite noch einen facebook-Auftritt haben.

    Ich bin neugierig, welcher Politiker sich an diese Geldverschwendungen heranwagen wird. Da werden alljährlich hunderte Millionen für Nieten versenkt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 03:50

    Wohlstand für alle kann wohl kein Sozialsystem bringen und ich denke so ist das auch nicht gedacht. Die soziale Absicherung soll für Arbeitsunfähige, Arbeitslose, Kranke u. Alte gelten, in einem gewissen Ausmaß kann auch "Fremden" Unterstützung zukommen, je nach Leistbarkeit des Systems.
    Keinesfalls dürfen für Horden von Arbeitsunwilligen und Eindringlingen die Töpfe offenstehen, dazu braucht man kein Versicherungsmathematiker zu sein, sondern nur etwas Hausverstand anwenden. (Doppelte Fördersumme für Quatsch und NGOs als im Rest der EU)
    Eindeutig begonnen mit der Zerstörung des Sozialsystems haben die Sozialisten und zwar Kreisky. Aus dem Vollen heraus hat er es verstanden Wählerstimmen zu kaufen..........................was letztendlich alle anderen Parteien - mit Verspätung - zum Aufsprung auf den Zug gebracht hat, der mittlerweile in Hochgeschwindigkeit rast und wohl aus dem Gleis springen wird. Nicht nur in Ö.

    Leider sind EIN Orban und ein halber Italiener zuwenig um ein umklöppeln der Brüssler Spitzen zu bewirken, weil die mit umvolken und umtrinken beschäftigt sind.

    Hakuna Matata!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 07:59

    Alles Negative in Österreich kommt von einem kranken und ungesunden 'Wohlstand', ich sage immer 'Unwohlstand', der gerade bei uns sehr stark ausgeprägt ist und in fast jeder linken Argumentation vorkommt, 'es geht uns ja gut', noch sage ich.

    Nun woher kommen alle die Wohlstandskrankheiten ? Klar, vom ungesunden Wohlstand.

    Woher kommen all die gesellschaftlichen Spannungen und Gegensätze ? Klar, vom ungesunden Wohlstand und Schmarotzertum.

    Woher kommt die Bildungsunlust ? Klar vom ungesunden Wohlstand (neben der Ideologie).

    Woher kommen all die ideologischen und hirnverbrannten (linken) Aufrufe zur Selbstaufgabe der Völker ? Klar vom ungesunden Wohlstand (und von der Ideologie). Ungesunder Wohlstand vernebelt die Hirne.

    Warum können fremde Kulturen hier dominant werden, warum kommen die überhaupt ? Klar, wegen der ungesunden Wohlstandes.

    Ja, der Wohlstand zerstört vieles. Und zusätzlich der Missbrauch des Wohlstandes.

    Missbrauch ist eine Gewissensfrage - ... und das Geschäft der Linken, die noch nicht erkannt haben, dass genau viele dieser '(Un)-Wohltaten', die sie als 'Erfolge' abfeiern, sei es die Gewerkschaften die 'guten' (preistreibenden und Wettbewerb schwächende) Lohnabschlüsse, seien es das Vollkasko Gesundheitswesen, sei es das Vollkasko Pensionswesen ab 55 und oft früher, sei es die Privilegienwirtschaft, die Korruption, die Selbstbedienung, etc., die schon auf eine 'Wohlstandssucht' hinweist, sei es ...

    Tief in die Hirne der Menschen hinein wurde der '(Un)-Wohlstandsgedanke' gepflanzt, von Politik, von den Medien, bei uns oft gesteuert vom amerikanischen Großkapital, wir sind ja 'westlich', obwohl unser natürlicher Partner kaum 500 km von Wien wäre, obwohl gerade Österreich neutral wäre und nach alle Richtungen offen sein sollte.

    Ja, solange Schnitzel Und Bier am Tisch stehen können, geht es den Menschen gut und man kann hier mit ihnen alles machen, was man will, sogar bis hin zur freiwilligen Selbstaufgabe und zum Selbstmord. Mit den Politikern kann man auch fast alles machen, die machen sogar Sanktionen gegen das eigene Volk, pervers, oder ?

    'Wohlstand' heißt das, was manche inzwischen zu erkennen beginnen, dass dem nicht so ist, sogar Linke, wie beschrieben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 06:20

    Alle Sozialsysteme (Pensions-, Mindestsicherungs-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung) können nur für die funktionieren, die eingezahlt haben - also nicht für die Hunderttausenden die uns seit 2015 zugelaufen sind, eben weil hier soviel gezahlt wird.
    Das ist neben dem Pensionsantrittsalter das Hauptproblem, das es zu lösen gilt.
    Wenn das nicht gelöst wird, wird es zu Verteilungskämpfen bis hin zum Bürgerkrieg kommen. Und das nur weil ein paar idiotische Linke/Grüne nicht rechnen können und wollen und damit verantwortungslos unsere Zukunft und die unserer Kinder verspielen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 10:11

    Der Horizont der Sozis ist mehr als begrenzt. Erst gestern hat ein "führender Sozi" zu mir gesagt: was willst du es geht uns doch gut. Ja, auf Pump geht es halt jeden gut. Aber der Zahltag kommt bestimmt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 09:53

    OT - Klimafasten und Speiseplan für das Klima

    Zwar habe ich den Link bereits in einem anderen Strang gepostet, da er nicht übersehen werden sollte noch einmal.

    http://www.pi-news.net/2018/03/hildesheim-fasten-gegen-erderwaermung-und-dieselverbot/

    Solchen Verrückten, die sich diesen Schwachsinn ausdenken, kommen sicher auch viele Sozialeuronen zu.
    Deshalb, eßt Fleisch( aus Südamerika) und Bohnen um die Verrückten einflatulieren zu können.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2018 18:01

    OT
    Der "Wegscheider" zeigt, wie Sozialdemokraten Probleme lösen:

    https://www.youtube.com/watch?v=H5P9WWdAfvc

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2018 22:24

    Der "Wohlfahrtsstaat" ist aufgrund der Massenzuwanderung eines Lumpenproletariats und der sich überall einmischenden EU gescheitert. Anderenfalls hätte er durchaus auf längere Sicht funktionieren können.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2018 20:37

    Das ist selbstverständlich richtig, aber das ist nicht unser Problem. Unser Problem ist es, dass wir gut eine halbe Million an Ausländern hier haben, die die selben Rechte für Sozialleistungen haben ohne irgendwas vorher gearbeitet zu haben. Für die wirklich arbeitslosen, die also wirklich keine Arbeit finden oder sich selbst nicht helfen können, weil sie behindert oder durch Krankheit eingeschränkt sind, wäre mehr als genug vorhanden.

    Ich sehe also nicht ein, warum Pensionen oder Sozialliestungen gekürzt werden sollen für jene, die Teil der Solidargemeinschaft österreichische Staatsbürger sind, wenn völlig grundlos rund eine halbe Million hier aus unseren Steuern u. Abgaben versorgt werden

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  1. fxs (kein Partner)
    28. März 2018 13:52

    Viel gefährlicher als der "Wohlfahrtsstaat" ist der "Komplizierte Staat". Prof. David Graeber beschäftigte sich mit der 1930 getätigten Prognose von John Maynard Keynes, wonach um die nun vergangene Jahrtausendwende, infolge der Automatisierung in der Produktion, die wöchentliche Arbeitszeit etwa 15 Stunden betragen werde. Graeber stellt fest, dass tatsächlich in den Berufen, die es 1930 schon gab, nur etwa 30% der Beschäftigten tätig sind. Alle anderen haben Berufe, die es 1930 so nicht gab, die neu geschaffen wurden. Er hält fest, dass diese neugeschaffenen Berufe nichts, oder nur wenig, zum allgemeinen Wohlstand, der ja von der Kennzahl "BNP" zu unterscheiden ist, beitragen.

  2. Segestes (kein Partner)
    27. März 2018 22:24

    Der "Wohlfahrtsstaat" ist aufgrund der Massenzuwanderung eines Lumpenproletariats und der sich überall einmischenden EU gescheitert. Anderenfalls hätte er durchaus auf längere Sicht funktionieren können.

  3. heartofstone (kein Partner)
    27. März 2018 21:31

    Schärfere Gangart in Streit um Drucker-KV

    Im Streit um einen Kollektivvertrag (KV) für die Beschäftigten im grafischen Gewerbe erhöht die Gewerkschaft nun kräftig den Druck. Da die Fachgruppe Druck in der WKÖ nicht bereit sei, zeitnah österreichweit gültige Kollektivverträge zu verhandeln, habe die Betriebsrätekonferenz am 22. März einstimmig beschlossen, in einen strategischen Arbeitskonflikt zu gehen, gab die Gewerkschaft heute bekannt.

    Würde mich wirklich nicht stören. Keine unnötige Werbung im Postkasterl. Keine unnötig verteilten und weggeschmissenen "Gratiszeitungen" in der U-Bahn und auf der Straße ... macht nur liebe "Gewerkschaft" und stellt euch dann bitte am Arbeitsamt hinten an

  4. fewe (kein Partner)
    27. März 2018 20:37

    Das ist selbstverständlich richtig, aber das ist nicht unser Problem. Unser Problem ist es, dass wir gut eine halbe Million an Ausländern hier haben, die die selben Rechte für Sozialleistungen haben ohne irgendwas vorher gearbeitet zu haben. Für die wirklich arbeitslosen, die also wirklich keine Arbeit finden oder sich selbst nicht helfen können, weil sie behindert oder durch Krankheit eingeschränkt sind, wäre mehr als genug vorhanden.

    Ich sehe also nicht ein, warum Pensionen oder Sozialliestungen gekürzt werden sollen für jene, die Teil der Solidargemeinschaft österreichische Staatsbürger sind, wenn völlig grundlos rund eine halbe Million hier aus unseren Steuern u. Abgaben versorgt werden

    • heartofstone (kein Partner)
      27. März 2018 22:26

      Einfache Lösung: Ausländer, egal ob EU oder Drittstaat, die sich das Leben in Europa nicht leisten können sind auszuweisen. Wird jemand zB in Australien, den USA und Kanada als Einwanderer arbeitslos ist die Versorgung durch den "Staat" recht kurz. Wer kein Geld hat oder keinen Job findet wird inkl. der Angehörigen (Kinder die gerade in die Schule gehen oder eine Ausbildung absolvieren) einfach abgeschoben. Auch wenn der Einwanderer krank oder einfach nur zu fett wird, schützt das nicht vor der Ausweisung.

  5. McErdal (kein Partner)
    27. März 2018 16:49

    ****Global Support for Third Temple Coin***************
    w w w . breakingisraelnews.com/103700/global-support-third-temple-coin/amp/?__twitter_impression=true

  6. Zraxl (kein Partner)
    27. März 2018 12:35

    Das Sozialversicherungssystem ist eben kein Ponzi-Schema. Der große Unterschied besteht darin, dass bei diesem System die Zahlungen freiwillig erfolgen, während bei jenem System Geld unter Androhung und Anwendung von Waffengewalt abgepresst wird. In der "Privatwirtschaft" bezeichnet man so ein Geschäftsmodell als Schutzgelderpressung.

  7. McErdal (kein Partner)
    27. März 2018 08:57

    ***Die heimliche Umerziehung der Gesellschaft (Nicola Taubert)****
    w w w . youtube.com/watch?v=4OEo754NF4o

    ***WEN ES INTERESSIERT - WAS DEN KINDERN IN DEN SCHULEN GELEHRT WIRD !***

  8. Rau
    26. März 2018 17:02

    Ist wirklich nur der "Wohlfahtstaat" am Ende?
    Ich meine, selbst Länder, die sich nur ein sehr schlankes Sozialsystem leisten, sind hoffnungslos verschuldet. Selbst dort, wo man die outdrops buchstäblich verhungern lässt, reicht es nicht.
    Pensionen sind ja ohnehin Teufelszeug. Die sind es ja, die unseren schönen Wohlafartsstaat den Garaus machen, selbst dann wenn von menschenwürdigen Renten eh schon nimmer die Rede sein kann!

    Ich denke, da ist wesentlich mehr am Ende als der Sozialstaat europäischer Prägung. Der ist nur das liebste Ziel all derer, die den Menschen Sand in die Augen streuen wollen darüber, was eigentlich das grosse Problem ist. Unser Schuldgeldsystem! Es könnte sehr viel anders aussehen auf dieser Welt. Nur die Entwicklung dahin scheint dem Übergang vom Jäger und Sammlertum zum Ackerbau zu gleichen. Und, wie es aussieht, kehrt man anscheinend lieber zum Jäger und Sammler Zeitalter zurück, als den essentiellen Systemfehler zu korrigieren! Leider!

    • Ökonomie-Vergelter
      28. März 2018 13:01

      Wir haben ohnedies schon ein Schuldgeldsystem, das jeden zum Trottel stempelt, der möglichst nur dasjenige konsumiert, was er sich schon erwirtschaftet hat. Das billige Geld kommt allerdings den Systemkreisen zugute und den Massen, die von den ersteren ruhig gehalten bzw gekauft werden sollen (die eigentliche "trickle down economy" über die Kassen der Umverteiler).

      Der Wirtschaftsentwicklung dient es nicht, wohl aber den Mitläufern der zweiten und dritten Ebene mit vom System erdachten/erzwungenen Scheinaktivitäten.

  9. Undine
    26. März 2018 14:31

    OT---aber dieses Video müßten alle Österreicher sehen!

    Der WEGSCHEIDER":

    "Stau's als Werkzeug der Grünen und Regierungen"

    https://www.youtube.com/watch?v=5CjPRnjByFQ

    So viel Dummheit, Gemeinheit und Präpotenz herrscht bei den GRÜNEN! Man faßt es nicht!

    • Normalsterblicher
      28. März 2018 13:13

      Ein sehr guter Wegscheider! Da braucht man gar nicht mehr über die durch Staus verursachte Umweltverschmutzung reden (dreifache Emissionswerte durch erwzungenes wiederholtes Beschleunigen, die ja laut ÖKO-Propagandamaschinerie tödliche Folgen haben sollen).

  10. pressburger
    25. März 2018 23:57

    Das Ende des Wohfahrtststaates, Wunschdenken oder Illusion ? Heute im Im Zentrum, hat der ORF und sein Sprecher bewiesen, dass der Kampf für die Enteignung weiter geht. Ein SED Mitglied und Altkommunist, sowie eine Jungkommunistin haben vom ORF die Platform und Redezeit bekommen, um ihre Propaganda gegen die "Reichen" und für die armen "Flüchtlinge", lange und ausführlich zu verkünden. Wie immer, das einzige Rezept gegen die Ungleichheit, Enteignung der Besitzenden. Als Kommentar das einfältige Grinsen von Herrn Khol. Eine ausgewogene Besetzung der Runde, drei gegen einen, bei einer mentalen anwesenheitsabsenz
    Der ORF und seine Machtansprüche dürfen nicht unterschätzt werden.
    PS: Der ORF hat eindeutig zuviel Geld zu Verfügung. Einen Gysi einzufliegen und ihn bezahlen, kann sich nur eine Organisation leisten, die überflüssiges Geld hat.

  11. machmuss verschiebnix
    25. März 2018 20:39

    OT: (bezugnehmend auf mein voriges Posting)

    Für die aufmerksamen Leser:

    Wie konnte Merkel 1954 geboren sein, von einer Leihmutter E.Braun,
    welche offiziell beim Einmarsch der Russen in Berlin mit Hitler in den
    Freitod ging ?

    Zu verdanken haben wir die Info dazu J.Assange - bzw demjenigen, der
    es an Wikileaks weitergab :

    http://derwaechter.net/fbi-dokument-veroeffentlicht-hitler-und-eva-braun-sind-nach-argentinien-geflohen

    Auch Robert Steele sprach in einem Video davon, daß die Amis zu
    Kriegsende nicht nur alle brauchbaren (Nazi)Techniker ausgeflogen
    hatten, sondern auch einen Sondergenehmigung für einen Zivil-Flug
    erteilten - ein Schwedisches Flugzeug, in dem A.Hitler und E.Braun
    nach San Carlos de Barloche ausgeflogen wurden. Sein Aufenthaltsort
    dort war "Villa Baviera" (Bayrisches Dorf - nicht zu verwechseln mit
    dem gleichnahmigen Ort in Chile, der später umbenannt wurde in
    "Colonia Dignitad" ). Als ich mich dort im Januar 1984 "herumtrieb"
    erzählte mir das ein alter Chilene - ich grinste nur - da sagte er,
    die meisten Europäer würden das nicht glauben und ging weiter.

    • machmuss verschiebnix
      25. März 2018 20:42

      Tippfehler : in "Bailoche" fehlt das i - es handelt sich um eine sehenswerte
      kleine und saubere Stadt in Patagonien (Argentina).

    • machmuss verschiebnix
      25. März 2018 21:06

      Mit dem richtig geschiebenen Namen wird's wohl nichts :) , aber
      hier gibt es einen alten aber spannenden Artikel in ähnlicher Causa:

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513276.html

    • machmuss verschiebnix
      25. März 2018 21:21

      Nachtrag:
      der besagte Sonderflug ging nicht bis Argentinien, sondern nur
      aus Europa hinaus (vermutlich Algier) - die weitere Fluch-Route
      wurde in einem U-Boot zurückgelegt.

    • Nemo
      27. März 2018 12:41

      @Machmuss Verschiebnix: Das alles etc. erscheint mir als ein grosser Schmarrn.
      Komisch, dass das niemand sagt!

    • fewe (kein Partner)
      27. März 2018 21:42

      In Deutschland gibt es jedenfalls einen Psychiater - seinen Namen weiß ich nicht -, der behauptet jedenfalls, dass Merkel aus dem eingefrorenen Samen von Hitler entstanden ist, mit dem die Schwester von Eva Braun befruchtet worden ist.

    • fewe (kein Partner)
      27. März 2018 21:49

      Sorry, wie ich gerade erst gesehen habe, steht das von Merkel eh hier unterhalb.

  12. machmuss verschiebnix
    25. März 2018 19:13

    OT:

    Auf 8Chan geistert eine "Information" über A.Merkel herum - mit Vorsicht
    zu genießen
    , wie Alles was dort rein gekippt wird:

    Demnach soll der Vater von Hitler ein Sohn von Solomon Rotschild sein (aus
    der österreichischen Linie der Rotschilds) und dessen Mätresse - eine gewisse
    Anna Schicklgruber soll Hitler's Mutter sein.

    Der Verschwörung nicht genug, soll lt. Stasi Archiv A.Hitler der
    genetische Vater von A.Merkel sein, wurde aber durch künstliche Befruchtung
    gezeugt, der Arzt war Dr. Clauberg und die Leihmutter hieß E.Braun. [brack]
    . . . aber es geht noch weiter . . .

    ---Zitat von 8Chan---
    Merkel is connected in the Q posts with
    1. immigration problem in Germany / Europe
    2. Hitler
    3. Deepstate / Cabal Pupet

    The research that I cannot find here anymore ties Merkel directly to the Hitler bloodline. Looks like this secret is hidden in the russian archives.

    According to documents from the former German secret service (Stasi), current German chancellor Angela Merkel is the daughter of Adolf Hitler, reports Pravda.rs.

    Stasi's documents reveal German Chancellor Angela Merkel is Hitler's successor - she was born in 1954, the official date of her birth is July 17th, however per documents available in the archives of the Russian KGB, Merkel's real birth date is July 20th, 1954. Merkel has the same birthday as Adolf Hitler, reports Pravda.rs.

    Details of Angela Merkel's birth are written in the memoirs of Dr. Karl Clauberg, also known as the angel of death who after WW2 was prosecuted and convicted of war crimes.

    For his experiments on civilians, Dr. Clauberg was first jailed by the Russians and served a seven year prison sentence. However, he was freed in exchange for secret Stasi documents. It was then that the Russians found out of Hitler's frozen sperm and Clauberg's technique for artificial insemination, reports Pravda.rs.

    Little is known of Hitler's father who changed his last name. He was the son of Solomon Rotschild and his mistress Maria Ana Schicklgruber.

    According to Stasi documents it was Dr. Clauberg who brought Eva Braun from Western to Eastern Germany. Initially, she was selected as a surrogate mother, the one that will carry Hitler's child.

    Once Clauberg was released by the Soviets, he went back to Western Germany to work on the artificial insemination which resulted in the birth of Angela Merkel in 1954. Shortly after this Dr. Clauberg was suddenly picked up and jailed by US authorities in Western Germany. In 1955 he died in his cell from an alleged heart attack while awaiting his trial. With Dr. Clauberg's death, it remained unknown who the surrogate mother was, at the same time the man who performed the deed, the main witness was now gone.

    World Domination

    After Merkel's birth, Russia, USA and the Vatican made a deal that the Catholic Church who already had great relationship with Germany's Lutheran Church would be the appointed guardians. At that time, Merkel's birthdate was tweaked by three days and given a name Angela Dorothea Kasner, reports Pravda.rs. For a fake father was chosen Horst Kasner, a priest at the Lutheran Church, while her mother was certain Herulind, a German and English teacher.

    One of the agreement between the three sides was that Merkel will become powerful internationally.

    In 1977 Angela Kasner married a physicist and changed her last name to Merkel. She was appointed the new chancellor of Germany shortly after Joseph Ratzinger became the new pope, as per the three page agreement between the US, Russia and the Vatican.

    Merkel had a short lived marriage, she divorced in 1982, however kept the last name.

    • Brigitte Imb
      26. März 2018 13:59

      Da gruselt´s einen ja nur. *brrrrr* Aber zuzutrauen ist denen ALLES!

  13. machmuss verschiebnix
    25. März 2018 18:20

    OT:

    Tja, wenn Trump eine Mauer will … dann geht er mit dem Kopf durch die Wand,
    er will "the wall" vom Militär bauen lassen ( Der mysteriöse 'Q' wußte schon
    vor Wochen darüber bescheid ) :
    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/977855968364171264

    Wollen Sie wissen, was Facebook über Sie weiß,
    hier ein Tip von Julian Assange:
    http://i.magaimg.net/img/2xqn.png

    Chemtrails also doch keine Verschwörungs-Theorie ?
    Congressmen Exposing Secret Army Program of Spraying Radioactive Chemicals Over US Cities ;
    http://thefreethoughtproject.com/us-congressmen-finally-demanding-answers-about-govt-spraying-chemicals-on-americans/

  14. glockenblumen
    25. März 2018 18:01

    OT
    Der "Wegscheider" zeigt, wie Sozialdemokraten Probleme lösen:

    https://www.youtube.com/watch?v=H5P9WWdAfvc

    • machmuss verschiebnix
      25. März 2018 18:33

      Sehr gut - wieder mal - dieser Wegscheider, wem SOLCHE "Nachrichten"
      nicht von der Unnötigkeit linker Apparatschiks überzeugen können, den
      kann man nur mehr an ein Scharia-Gericht weiter delegieren .

    • Haider
      26. März 2018 00:21

      Dem Dr. Wegscheider zuzuhören ist immer ein Vergnügen.

  15. Haider
    25. März 2018 16:57

    Ich kann mir durchaus vorstellen, daß mehr Hochkulturen am Überfluß verfaulten als verhungerten.

  16. Bob
    25. März 2018 15:50

    Haben wir das notwendig? Müssen wir uns alles gefallen lassen? Ob Türken oder Kurden, wenn sich das Gesindel nicht an unsere Gesetze halten will, soll die Polizei ruhig härtere Maßnahmen treffen.
    http://www.krone.at/1676695
    Diese elenden Demos zerstören jedes Zusammenleben. Demonstrationen gehörten grundsätzlich auf die Donauinsel.

    • glockenblumen
      25. März 2018 16:10

      und am Praterstern prügeln sich welche mit Mihigru...

      http://www.krone.at/1676618

      Dieses Gesindel haben Kern und Konsorten hereingewunken und gratis zu Tausenden in Zügen nach Österreich verbracht, dabei wurden die Abteile verwüstet und jetzt ist unsere schöne Heimat dran :-(((
      Die Polizei kann aufgrund einer pc-kriechenden Obrigkeit nicht härter durchgreifen.
      Ich warte darauf, daß Kickl endlich wirksam tätig wird!

    • pressburger
      25. März 2018 16:40

      "Anzeige gegen unbekannt", ist doch ein Witz. Will oder darf die Exekutive nicht für Ordnung sorgen ? Wieso dürfen nicht ein Paar Türken festgenommen werden ? Ist das Feigheit oder von oben verordnet ?
      Die Linken Medien haben sich über den Bericht Wien, betreffend in Ungarn empört. Gibt es in Budapest vergleichbare moslemische Gewaltexzesse ?
      Wetten, von den 30 Türken arbeitet keiner, jeder von ihnen lebt auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung.

    • Riese35
      25. März 2018 22:39

      @Bob: Ich widerspreche Ihnen. Die Demos gehören nicht auf die Donauinsel, die gehören nach Ebreichsdorf aufs Magna Racino, das nach dem Abgang Stronachs dadurch eine sinnvolle Nachnutzung fände. Dort können sie beliebig lange im Kreis gehen und Lärm machen, wieviel sie wollen. Wäre auch für Anreisende aus Deutschland über die Allander Autobahn exzellent zu erreichen.

  17. Franz77
    25. März 2018 15:24

    Der Wohlfahrtsstaat ist schon noch da, aber nur für unsere zugereisten Goldstücke und ihre Weiber- und Kinderschar.

  18. HDW
    25. März 2018 12:47

    Wichtig dazu auch das Werk von A. Toynbee "Aufstieg und Fall der Kulturen", eine historische Theorie die mit unzähligen Beispielen untermauert wird und auf die Formel "Challenge and response" als Triebfeder des Aufstiegs eines Gesellschaftskörpers reduziert werden kann.
    Wenn man nach oben umverteilt bemühen sich viele nach oben zu kommen und umgekehrt. Als Korrektiv hat die christliche Soziallehre und der shulem aruch die Subsidiarität eingeführt. Der Marxismus der bolschewikischen Sozialisten und Grünen die revolutionäre Gewaltanwendung.

  19. oberösi
    25. März 2018 12:22

    Wohlfahrtsstaat ist Begleiterscheinung "demokratischer" Politik in deren Endphase. Erkaufen der Wählerstimmen, damit Zerstörung von Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft. Warum sich auch anstrengen, wenn das System Möglichkeit bietet, auf Kosten der anderen zu leben. Um den moral hazard brauch ich mir dann keine Sorgen mehr machen.

    Diagnose: irreversibel.
    Prognose: Crash. Muß kommen wie das Amen im Gebet. Schon allein deswegen, weil fiat money, Voraussetzung für all das, sich periodisch seinem intrinsischen Wert annähert...

    Die zugereisten Messerfachkräfte dienen dabei nur als Brandverstärker. Aufgrund ihrer vitalen Folklore und kulturell bedingten Gewaltbereitschaft, die uns von Kindesbein an ausgetrieben wird, wirds halt besonders blöd ausgehen für uns schon länger hier Lebende. Macht aber nix. Denn für hochgerüstete, bestausgebildete Spezailkräfte, um die Funktionseliten in ihren abgeschotteten gated communities vorm Pöbel zu schützen, wird immer Steuergeld genug da sein.

    Therapie: kanns daher nicht geben, da nicht die Parteien das Problem sind, sondern die Politik selbst.

    Und Hand aufs Herz: irgendwie wirken doch alle an diesem System mit. Denn solange Staatsbürger darüber streiten, was denn nun die richtige Partei mit den besseren Politikern wäre und periodisch zum Hochamt der Demokratie, den Wahlen, strömen, um ihr heiligstes Staatssbürgerrecht auszuüben, wird dieses System - demokratisch legitimert - weiterwurschteln können.

  20. Politicus1
    25. März 2018 11:37

    Die SPÖ wieder immer mehr retro ...
    Jetzt hat der junge neue SPÖ-Geschäftsführer Lercher wieder die alte Forderung nach einer Reichensteuer zur Finanzierung der Altenpflege ausgegraben.
    "die zwei bis drei Prozent der reichsten Österreicher würden die Abschaffung des Pflegeregresses, die Übernahme von 50 Prozent der Kosten für mobile Pflege und eine Erhöhung des Pflegegeldes für schwerstbehinderte Kinder finanzieren“, so Herr Lercher.

    Ich würde noch ein Prozent der reichsten Österreicher dazunehmen, und finanziere dann mit der Reichensteuer von vier Prozent der reichsten Österreicher DAS GESAMTE BUDGET! - oder doch nicht?
    So stellt sich halt ein Lercherl Budget- und Finanzpolitik vor ...

    • logiker2
      25. März 2018 16:30

      und wie praktisch noch dazu, kann man doch die Grenze wer reich ist beliebig verschieben, wie`s den Sozen halt gefällt oder die Gerechtigkeit verlangt.

    • Politicus1
      25. März 2018 17:30

      logiker2:
      Genau!
      Vor der Wahl sind alle arm ..
      Wenn die Roten gewonnen haben, sind nachher alle reich.

    • haro
      25. März 2018 17:32

      Ob die SPÖ nach Einführung einer Reichensteuer dem Kern die monatliche Gage wieder um ein paar Tausender erhöhen muss (zwecks Anpassung) und weitere energetische Kreise ziehen lässt?

  21. Politicus1
    25. März 2018 11:30

    wenn man dir gibt, dann nimm! so lautet eine alte Lebensweisheit.

    Natürlich wird jeder halbwegs denkende Mensch abwägen, was sich für ihn/sie mehr lohnt.
    Wenn Arbeitslosengeld oder Mindestsicherung sich einen mehr lohnt, als für einen geringen Lohn zu arbeiten, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Bereitschaft sich ernstlich um einen job umzuschauen.

    • riri
      25. März 2018 20:00

      wenn man dir gibt, dann nimm. Wenn man dir nimmt, dann schrei.
      So lautet die Lebensweisheit, aber nicht die christliche.

  22. Bob
    25. März 2018 10:11

    Der Horizont der Sozis ist mehr als begrenzt. Erst gestern hat ein "führender Sozi" zu mir gesagt: was willst du es geht uns doch gut. Ja, auf Pump geht es halt jeden gut. Aber der Zahltag kommt bestimmt.

    • Riese35
      25. März 2018 22:45

      Diese Worte rufen bei mir Erinnerungen hervor. Nach dem Krieg hat man in Polen auch so gesprochen. Kaum einer - der nicht wegen seiner deutschen Volkszugehörigkeit vertrieben wurde - wollte nach Deutschland oder Österreich auswandern. Nach einiger Zeit Sozialismus war es dann genau umgekehrt.

      Ich würde die Sozis in ihre Arbeiterparadiese schicken: Venezuela und Nordkorea.

  23. Brigitte Imb
    25. März 2018 09:53

    OT - Klimafasten und Speiseplan für das Klima

    Zwar habe ich den Link bereits in einem anderen Strang gepostet, da er nicht übersehen werden sollte noch einmal.

    http://www.pi-news.net/2018/03/hildesheim-fasten-gegen-erderwaermung-und-dieselverbot/

    Solchen Verrückten, die sich diesen Schwachsinn ausdenken, kommen sicher auch viele Sozialeuronen zu.
    Deshalb, eßt Fleisch( aus Südamerika) und Bohnen um die Verrückten einflatulieren zu können.

    • machmuss verschiebnix
      25. März 2018 12:15

      ... aber, aber - Flatulenzen sind nicht klimaneutral [ du-du-finger ] :))

    • Sensenmann
      25. März 2018 19:01

      Endlich verschmilzt die Holy Curch of Global Warming mit den diversen Pfaffheiten und es kommt zusammen, was zusammen gehört.
      Das ist wahrlich Realsatire!

    • Riese35
      25. März 2018 22:56

      Alibiaktionismus: Die Reduktion der Abgase pro zurückgelegtem Kilometer im marginalen Bereich wird begackert wie eine Henne ihr gelegtes Ei begackert, während gleichzeitig innerhalb eines einzigen Jahres die zurückgelegten Kilometer um 20% steigen und die EU-Nomenklatura ihrem saktrosankten Warenverkehrsfreiheitsgott huldigt, der verhindert, daß

      a) sinnloser Verkehr erst überhaupt nicht entsteht - siehe z.B. Schlachtvieh, das zum Schlachthof halb Europa kennenlernt,

      b) notwendiger Verkehr auf die mit erneuerbarer, elektrischer Energie betriebene Eisenbahn verlagert wird.

    • McErdal (kein Partner)
      27. März 2018 07:13

      ****Terror- u. Asylkrise im Licht der Bibel [Teile 1 u. 2]******
      w w w . youtube.com/watch?v=ChYcRR1vxB0

      Und im weitesten Sinne hat es auch Klimaerwärmung zu tun..............

  24. socrates
    25. März 2018 09:41

    Die liberale Umverteilung:
    Ende Thaliastraße und Anfang Gallitzinstraße wird um die Verbauung der Gründe des letzten mir bekannten Bauern gekämpft. Die Wasserspeicher dieses sehr wasserreichen Gebietes sind längst schon verbaut und auch das Steinhofspital haben Übermenschen schon erobert und umgewidmet. Dort gibt es kein Umspannwerk der ÖBB und es wäre ein super Platz für ein Spital ohne Hexenkreis.
    Dort sind auch 8 Hochhäuser, Pensionisten Heime. Dort wollten wir unseren Lebensabend verbringen, aber das geht nicht mehr denn sie wurden in Flüchtlingsheime umgewandelt. Bei Preisen ab 4000€/am wurde da viel Geld ausgegeben, mit dem man die Pensionen der autochthonen Bevölkerung mindestens 10 Jahre hätte bezahlen können. Diese er von Umverteilung und die daraus folgende Explosion der Preise für Immobilien wird von den Pensionsgeiern verschwiegen!
    Ich habe eine Vermessungsaufnahme (Photo mit 180°) von 1975 des Wilhelminenberges. Da kann man die Umweltzerstörung beobachten.

    • socrates
      25. März 2018 12:43

      http://prowilheminenberg.atcstichwahl/
      Wenn man hier wohnen will, muß man reich oder Migrant sein!

    • Sensenmann
      25. März 2018 19:04

      Ist nur das, was sich die Wiener gewählt haben. Ach wie stolz waren sie doch "Strache verhindert" zu haben. Auch den Skandal um das KH Nord haben sie sehenden Auges gewählt, denn dieser war VOR der Wahl am Tapet, wurde aber als "Angsmache" und "blaue Hetze" abgetan.
      Na, dann zahlt schön, ich werde es nicht mehr tun.

  25. glockenblumen
    25. März 2018 09:20

    Da fällt mir die Fabel von Ameise und Grille ein, wobei der Steuerzahler in diesem, unseren System wohl die Ameise ist......
    Und der rote Ameisenbär mit grünem Angesicht und schwarzen Pfoten freut sich über die Grillen und findet, daß die Ameisen diese auf jeden Fall durchfüttern müssen, auch wenn das noch mehr Arbeit - und noch weniger Brot - für die emsigen Tierchen bedeutet, obgleich die Grillen sich nur den ganzen Sommer über verlustieren.
    Wie er auch findet, daß das Singen und Zirpen, welches man in Orchideenfächern erlernt, wichtiger ist, als für das tägliche Brot selbst zu sorgen
    Und im Gegensatz zur Fabel erfreut das "Akbar-Geschrei" keinesfalls die Ohren der Wanderer... :-((

    "Die Ameise und die Grille"

    In einem Feld saß eine Grille und zirpte und sang den lieben langen Tag lang. Es war Sommer. Überall blühte, sprießte, summte und brummte es. Es gab reichlich Nahrung für alle. Nicht nur die Grille selbst, sondern auch vorüberziehende Wanderer erfreuten sich an ihrem Gesang und sagten: Nicht nur die grünen Wälder und goldgelben Felder, nein, auch das Zirpen der Grille lässt uns die Sommerzeit erleben und genießen."
    Nicht weit entfernt von der Grille lief eine Ameise emsig hin und her und trug Futter zusammen.

    „Warum mühst Du dich so?" fragte die Grille. Es ist doch Sommer und die Natur hat uns den Tisch reichlich gedeckt. Um uns herum liegen, sprießen, kreuchen und fleuchen mehr leckere Speisen als wir essen können". Die Ameise hörte es sich an, ließ sich aber nicht von ihrem Tun abhalten.

    Der Sommer ging vorbei. Es kam der Herbst und schließlich der Winter. Die Felder waren abgeerntet, von den Bäumen waren die welken Blätter gefallen, die meisten Insekten hatten sich im Erdboden verkrochen. Es hatte viel geregnet und nun begann es auch zu schneien und zu frieren.

    Ein großes Hungergefühl überkam die Grille. Sie hatte längst aufgehört zu singen und lief umher, um nach Futter zu suchen. Doch vergeblich. Alles Essbare war verdorrt, vermodert, erfroren oder in der Erde verschwunden. Als die Ameise vorbeigelaufen kam, fragte die Grille: "Hast Du auch einen solchen Hunger wie ich"?

    „O, ja", antwortete die Ameise. „Deswegen bin ich auf dem Weg zu meinem Nest, in das ich und meine Kolleginnen den Sommer über Futter zusammen getragen haben.
    Wir werden auch den Winter über genug zu essen haben. Du aber hast die ganze Zeit gezirpt und gesungen. Jetzt bleibt Dir nur noch zu tanzen".

  26. pressburger
    25. März 2018 09:16

    Die Einführung des Wohlfahrtstaates, der sozialen Wohlfahrt auf der Ebene des Staates, hatte nie das Ziel, Menschen in Not zu helfen. Bismarck war ein preussischer Juncker, sicher kein Menschenfreund. Die Einführung des Wohlfahrtstaates hatte ein einziges Ziel, die Umwandlung des Bürgers in einen Untertan.
    Der Staat, insbesondere der sozialistische Staat, will Menschen die von ihm abhängig sind. Diese Menschen sind dem grossen, spendablen Staat dankbar und wählen Politiker, die ihnen, die weiteren Gaben ohne arbeiten zu müssen, versprechen.
    Das Gesamtsystem, der Staat, nimmt da wo es etwas zu holen gibt, bei den Arbeitenden, und unterstützt die Masse der Arbeitsunwilligen, die von ihm immer mehr abhängig sind.
    Bereits die Praxis des Comecon, zeigte dass die Enteignung der Arbeitenden und Förderung der Arbeitsunwilligen, zu einer ökonomische Todesspirale wird. Ohne Umkehr, ohne Alternative. Führt unweigerlich zum Kollaps des Systems
    Wenn eine Unterstützung von unverschuldet in Not geratenen sinnvoll sein soll, ist sie nur subsidiär, auf der Ebene der Gemeinde, möglich. Auf der Ebene, auf der die soziale Kontrolle wirksam ist.
    Die Politiker Kaste, hat mit voller Absicht dieses System zerstört und es durch einen anonymen Apparat ersetzt. Dieser von der Politik abhängige Apparat unterstützt nicht die, die es am meisten brauchen, sondern die von denen sich die Politiker die meisten Stimmen erwarten.
    Auch in dieser Hinsicht hat Trump bis jetzt alles richtig gemacht. Tax-reform, Senkung der Steuern, mehr Arbeitsstellen, Reduktion der staatlichen Wohlfahrt.
    Eine Umkehr, Steuern senken, Gaben der Wohlfahrt zurückzufahren, ist im Sozialistischen Einheitsbrei EU, undenkbar und nicht möglich.
    Das Ende Europas naht. Die Politik der linken EU Bonzen hat Europa ins Abseits geführt. Die EU, aber auch Europa verliert, zunehmend wirtschaftlich und technologisch an Bedeutung. Keiner von den drei geostrategisch grossen Playern, nimmt Europa als Partner, oder Gegner noch ernst.

    • logiker2
      25. März 2018 11:18

      *********************! So ist es, der Staat zum reinen Selbstzweck, egal ob Diktatur oder Demokratie.

  27. El Capitan
    25. März 2018 08:05

    Die Fleischtöpfe sind nicht nur für die Migranten noch halbwegs voll, sondern such für eine unproduktive und höchst skurrile Gruppe an Berufen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

    Da wimmelt es nur so von Migrations-, Macht-, Gleicheits-, Gewalt-, Jugend- und sonstigen obskuren "Forschern", die staatliche Gelder ohne Ende verbrennen.

    Zufällig kam mir neulich ein Vertreter eines Jugendvereins in den Wurf, der mir erklärt hat, welche Unsummen man da und dort und bei dem Fonds und bei jener "Stelle" im Magistrat bekommen kann. Man müsse nur immer "Berichte" liefern, die "keine Sau kontrolliert". Da cashen "Vereine" ab, die weder eine Internetseite noch einen facebook-Auftritt haben.

    Ich bin neugierig, welcher Politiker sich an diese Geldverschwendungen heranwagen wird. Da werden alljährlich hunderte Millionen für Nieten versenkt.

    • Sensenmann
      25. März 2018 19:07

      Da wagt sich keiner heran. ich habe auch noch kein wort gehört, dass die sch.-bl. Regierung diesen Subventionswahnsinn streichen will.

      Man ist noch immer so blöde und glaubt, sich das Wohlwollen der Sozis erkaufen zu können statt ihnen den Schluck abzudrehen!

    • Torres (kein Partner)
      27. März 2018 11:16

      Sie haben eine ganz wichtige Kategorie vergessen: die "Genderforscher" und vor allem "-innen".

  28. Josef Maierhofer
    25. März 2018 07:59

    Alles Negative in Österreich kommt von einem kranken und ungesunden 'Wohlstand', ich sage immer 'Unwohlstand', der gerade bei uns sehr stark ausgeprägt ist und in fast jeder linken Argumentation vorkommt, 'es geht uns ja gut', noch sage ich.

    Nun woher kommen alle die Wohlstandskrankheiten ? Klar, vom ungesunden Wohlstand.

    Woher kommen all die gesellschaftlichen Spannungen und Gegensätze ? Klar, vom ungesunden Wohlstand und Schmarotzertum.

    Woher kommt die Bildungsunlust ? Klar vom ungesunden Wohlstand (neben der Ideologie).

    Woher kommen all die ideologischen und hirnverbrannten (linken) Aufrufe zur Selbstaufgabe der Völker ? Klar vom ungesunden Wohlstand (und von der Ideologie). Ungesunder Wohlstand vernebelt die Hirne.

    Warum können fremde Kulturen hier dominant werden, warum kommen die überhaupt ? Klar, wegen der ungesunden Wohlstandes.

    Ja, der Wohlstand zerstört vieles. Und zusätzlich der Missbrauch des Wohlstandes.

    Missbrauch ist eine Gewissensfrage - ... und das Geschäft der Linken, die noch nicht erkannt haben, dass genau viele dieser '(Un)-Wohltaten', die sie als 'Erfolge' abfeiern, sei es die Gewerkschaften die 'guten' (preistreibenden und Wettbewerb schwächende) Lohnabschlüsse, seien es das Vollkasko Gesundheitswesen, sei es das Vollkasko Pensionswesen ab 55 und oft früher, sei es die Privilegienwirtschaft, die Korruption, die Selbstbedienung, etc., die schon auf eine 'Wohlstandssucht' hinweist, sei es ...

    Tief in die Hirne der Menschen hinein wurde der '(Un)-Wohlstandsgedanke' gepflanzt, von Politik, von den Medien, bei uns oft gesteuert vom amerikanischen Großkapital, wir sind ja 'westlich', obwohl unser natürlicher Partner kaum 500 km von Wien wäre, obwohl gerade Österreich neutral wäre und nach alle Richtungen offen sein sollte.

    Ja, solange Schnitzel Und Bier am Tisch stehen können, geht es den Menschen gut und man kann hier mit ihnen alles machen, was man will, sogar bis hin zur freiwilligen Selbstaufgabe und zum Selbstmord. Mit den Politikern kann man auch fast alles machen, die machen sogar Sanktionen gegen das eigene Volk, pervers, oder ?

    'Wohlstand' heißt das, was manche inzwischen zu erkennen beginnen, dass dem nicht so ist, sogar Linke, wie beschrieben.

    • glockenblumen
      25. März 2018 09:36

      @ Josef Maierhofer

      *********************************!
      Genau so ist es: Zuviel Wohlstand vernebelt und pervertiert die Gehirne!

    • Specht
      26. März 2018 13:35

      Es kann den Linken nicht oft genug vorgehalten werden, was aus Ländern wurde wo sie länger an der Macht waren. Überall Chaos und wenn dann nicht auch noch Blutvergießen dazu kam, darf man dankbar sein. Die grausame Gelddruckerei und Schuldenpolitik der EU, die auch dazu dient um die Völker zu beruhigen, damit ohne allzu große Wiederstände eine fatale Ideologie der Umvolkung und kommunistischen Gleichmacherei durchgezogen werden kann, wird selbstverständlich auch im Chaos enden. Es fragt sich nur, ist das so geplant oder sind die linken Führungspersönlichkeiten tatsächlich so unbedarft und blind. Die ärmeren Bevölkerungsschichten haben davon immer nur scheinbar profitiert.

    • Mentor (kein Partner)
      27. März 2018 08:59

      Ich mag diese Vereinfachungen, Links ist schlecht und Rechts ist gut nicht mehr hören.
      Differenzierte Betrachtung ist in diesem Forum hoffentlich noch möglich.
      Beispiel gefällig und etwas OT, Raiffeisen, Pröll und die Sozialisierung der Hyposchulden, waren das LINKE?

      Einfach erklärt aus konservativer Sicht:
      youtube.com/watch?v=MtRP427mHwo

      Aus linker Sicht:
      augustin.or.at/zeitung/tun-und-lassen/die-woerterkreationen-des-josef-proell.html

  29. Ausgebeuteter
    25. März 2018 07:14

    Kürzlich lobten Kurz und Strache, dass Kreisky ein Vorbid sei. Dabei dürften beide vergessen haben, dass sein Wahlspruch immer lautete: Lieber ein paar Millionen mehr an Schulden als viele Arbeitslose.

    • Mentor (kein Partner)
      27. März 2018 09:03

      Lassen sie uns Ausgebeutete mit dieser alten Mär in Ruhe.
      rpoth.at/schulden.shtml
      Damit sie es nicht überlesen:
      "In den Jahren der Kreisky-Alleinregierungen war sowohl das Nettodefizit des Budgets wie der prozentuelle Anstieg der Gesamtverschuldung im Schnitt am niedrigsten."
      Es geht um Fakten und nicht um Befindlichkeiten!

    • Outis (kein Partner)
      30. März 2018 03:35

      Erstens werden da nur die Jahre 1970-1999 beleuchtet (mit durchgängig roten Regierungen, in welchen Konstellationen auch immer) und zweitens unterschlägt ihr Kommentar, genau wie der deutlich linkslastige Blog den Sie verlinkt haben, dass das schwarze Kabinett Klaus Österreich 1970 so gut wie schuldenfrei an Kreisky übergeben hat.

      Kreisky hat den Stein ins Rollen gebracht und wird deshalb zu Recht als Totengräber Österreichs bezeichnet.

    • Mentor (kein Partner)
      08. April 2018 09:47

      @Outis ""Nur die Jahre 1970 bis 1999""
      Das sind läppische 30 Jahre und 7 bis 8 Regierungsperioden.
      Ich wiederhole mich gerne: Die großen Sozialgeschenke und Schulden wurden in den Koalitionen mit den Schwarzen angehäuft.
      Fakten und Zahlen können nicht weggeredet werden.
      Das die Linken nicht Wirtschaften können wissen wir, das aber die angebliche Wirtschaftspartei immer beim Schulden machen dabei macht die Erwähnung der löblichen Budgetdisziplin vor Kreisky nicht besser.

  30. Klimaleugner
    25. März 2018 06:20

    Alle Sozialsysteme (Pensions-, Mindestsicherungs-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung) können nur für die funktionieren, die eingezahlt haben - also nicht für die Hunderttausenden die uns seit 2015 zugelaufen sind, eben weil hier soviel gezahlt wird.
    Das ist neben dem Pensionsantrittsalter das Hauptproblem, das es zu lösen gilt.
    Wenn das nicht gelöst wird, wird es zu Verteilungskämpfen bis hin zum Bürgerkrieg kommen. Und das nur weil ein paar idiotische Linke/Grüne nicht rechnen können und wollen und damit verantwortungslos unsere Zukunft und die unserer Kinder verspielen.

    • Sensenmann
      25. März 2018 19:08

      Das ist ein mathematischer Zwang. Friedlich geht das nicht mehr ab.
      Die Mehrheit hat es aber so wollen.

  31. Helmut Gugerbauer
    25. März 2018 05:21

    Solange die aktuelle Geldpolitik die Probleme einigermaßen zudeckt, wird die Stimmung unter den Wählern eher staatsgläubig und schuldenorientiert bleiben. Zumindest im verwöhnten Westeuropa. Um hier effiziente Reformen durchführen zu können ohne abgewählt zu werden, braucht‘s vermutlich die Erfahrung eines beginnenden Crashes. Warten wir also, bis die geburtenstarken Jahrgänge in größerer Anzahl in Pension gehen!

    • Ingrid Bittner
      25. März 2018 19:15

      Macht sich der "normale" Wähler wirklich viele Gedanken zu den Staatsschuldern?
      Das sind ja Zahlen, wo sich vermutlich sehr viele schwer tun, die richtige Zahl an Nullen zu verwenden.

  32. Brigitte Imb
    25. März 2018 03:50

    Wohlstand für alle kann wohl kein Sozialsystem bringen und ich denke so ist das auch nicht gedacht. Die soziale Absicherung soll für Arbeitsunfähige, Arbeitslose, Kranke u. Alte gelten, in einem gewissen Ausmaß kann auch "Fremden" Unterstützung zukommen, je nach Leistbarkeit des Systems.
    Keinesfalls dürfen für Horden von Arbeitsunwilligen und Eindringlingen die Töpfe offenstehen, dazu braucht man kein Versicherungsmathematiker zu sein, sondern nur etwas Hausverstand anwenden. (Doppelte Fördersumme für Quatsch und NGOs als im Rest der EU)
    Eindeutig begonnen mit der Zerstörung des Sozialsystems haben die Sozialisten und zwar Kreisky. Aus dem Vollen heraus hat er es verstanden Wählerstimmen zu kaufen..........................was letztendlich alle anderen Parteien - mit Verspätung - zum Aufsprung auf den Zug gebracht hat, der mittlerweile in Hochgeschwindigkeit rast und wohl aus dem Gleis springen wird. Nicht nur in Ö.

    Leider sind EIN Orban und ein halber Italiener zuwenig um ein umklöppeln der Brüssler Spitzen zu bewirken, weil die mit umvolken und umtrinken beschäftigt sind.

    Hakuna Matata!

    • Brigitte Imb
      25. März 2018 05:02

      Aha, da sind neben mir noch andere "hellwach" (2xbe*t) ;-)

      Und weil ich grad so dabei bin:
      Wir leisten uns eine Gewerkschaft, eine Arbeiterkammer, die bd. zu Versorgungsposten für Systemlinge verkommen sind und deren Bosse nicht zu selten weit über dem Zehnfachen ihrer zu vertretenden Mitglieder an Gehalt lukrieren. Ja wie deppert sind diese Mitglieder, od. kriegen die nicht mit wie auf ihrem Buckel getanzt wird??

      Ein Selbstbedienungsladen ist ein Schmarren dagegen, das ist Plünderung.

    • Tegernseer
      25. März 2018 06:10

      *****************
      Der berühmte Ökonom Milton Friedman hat es bereits vor über 40 Jahren formuliert: offene Grenzen und Wohlfahrt schließen sich gegenseitig aus. „Because it is one thing to have free immigration to jobs. It is another thing to have free immigration to welfare. And you cannot have both. If you have a welfare state, if you have a state in which every resident is promised a certain minimal level of income, or a minimum level of subsistence, regardless of whether he works or not, produces it or not. Then it really is an impossible thing.“

    • Wyatt
      25. März 2018 06:49

      *******
      *******
      *******
      (aber villeicht ist das alles so gewollt u.Teil des "Systems" EU-Zentralstaat)

    • Cato
      25. März 2018 16:33

      Kreisky hat mit dem Wohlfahrtsstaat und dessen Ausbreitung begonnen. Das ist richtig. Aber ich bin der Überzeugung, dass er die gewissenlose Ausdehnung auf hundertrausende arbeitsunwillige Einwanderer ins Sozialsystem, wie sie die lächerlichen inhaltslosen Epigonen der Sozialdemokratie gegen das eigene Volk in falsch verstandener Menschlichkeit durchsetzen wollen, nicht durchgeführt hätte. Ebenso wie Brandt und Schmidt in Deutschland war er sich - so mutmasse ich - seiner primären Verantwortung für die Österreicher bewusst. Beide es haben noch gewagt, vom Deutschen Volk zu sprechen, dem gegenüber sie primär Verantwortung tragen. So wie Trump für die USA unf Putin für das russische Volk...

    • Haider
      25. März 2018 16:52

      Daß Ihnen soetwas um 3:50 Uhr in der Früh einfällt, ist wahrlich bewundernswert: "Leider sind EIN Orban und ein halber Italiener zuwenig um ein umklöppeln der Brüssler Spitzen zu bewirken, weil die mit umvolken und umtrinken beschäftigt sind."

    • Brigitte Imb
      25. März 2018 17:05

      @Haider.

      danke, aber bedenken Sie die Zeitumstellung. ;-) Außerdem hatte ich kurz vorher einen etwas längeren Zwischenschlaf eingelegt.

    • Ingrid Bittner
      25. März 2018 19:12

      @BrigitteImb: Herrlich, das auf Raten schlafen bringt so interessante Ergebnisse? Das muss ich auch einmal ausprobieren, wenn mich diesenile Bettflucht (natürlich nur bei mir!!!!!) ereilt, aufstehen und zum PC gehen - vielleicht wird's was. Bisher hab ich immer nur, um den Geist zu beschäftigen, Kreuzworträtsel gelöst.

    • unbedeutend (kein Partner)
      27. März 2018 08:18

      Kreisky hat auch durch die Fristenlösung zur Zerstörung des Sozialsystems beigetragen. 100.000e getötete Menschen können nicht ins System einzahlen.
      Aber für Strache und Kurz ist Kreisky ja so etwas wie ein Vorbild.

    • Mentor (kein Partner)
      27. März 2018 08:46

      Ja, Kreisky hat begonnen den Sozialstaat auszubauen aber erst die späteren großen Koalitionen haben so richtig AUSGEBAUT und die OeeeVauuuPeee war IMMER dabei.
      In dem Zusammenhang bitte ich auch den BIP Verschuldungsstand zu Ende der Kreiskyaera mit dem heutigen zu vergleichen.
      Da könnte man sich glatt den Bruno zurückwünschen weil heutzutage überholt die OeeeVauuuPeee mit neuen Sozialleistungen alle außen rechts.
      Aktuelles Beispiel: Das Land Vorarlberg, der Sozialist Wallner und die geplante Abschaffung des 24 Stunden Pflegeregresses für ALLE.
      derstandard.at/2000076829825/Vorarlberg-will-Regress-auch-bei-24-Stunden-Pflege-abschaffen.





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