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Worüber man sonst noch den Kopf schütteln musste drucken

Lesezeit: 5:30

Allzu viele Absurditäten blieben in den vergangenen Tagen wieder unbeachtet am Wegesrand liegen. Sie kommen aus der UNO, aus der EU, aus Berlin, aus Wien, aus dem Parlament, aus Italien; sie kommen von Christian Kern, von Staatssekretärin Edtstadler, von den Grünen. Echt schade. Daher seien sie hier wengistens kurz gewürdigt.

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte hat Ungarn aufgefordert, das geplante Gesetz zur Kontrolle und Besteuerung von Fluchthilfeorganisationen zurückzunehmen. Wieder ein Element mehr, wo sich die UNO lächerlich zu machen versucht. Denn Ungarn versucht da ja nichts anderes, als Organisationen einzudämmen, die Rechtswidriges unternehmen, nämlich die Beihilfe zur illegalen Immigration. Und ausgerechnet darüber regt sich die UNO auf, von der man sonst wenig hört gegen die riesigen Zahlen von politischen Gefangenen, von Hinrichtungen, von Folterungen, von Vertreibungen in sehr vielen der UNO-Mitgliedsländer. Vom Fehlen der Meinungsfreiheit, der Religionsfreiheit und jeder Rechtsstaatlichkeit in noch viel mehr UNO-Staaten ganz zu schweigen.

Der Berliner Senat hat jetzt eine Kindergartenbroschüre herausgegeben, in denen auf 140 Seiten massive Propaganda für die sogenannte LGBT-Gruppe gemacht wird. "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sopie heißt jetzt Ben." Die sexuelle Umpolung und Gehirnwäsche der rot-rot-grünen Stadtregierung macht also nicht einmal vor den Allerkleinsten halt. Ungelöst bleibt nur das Problem der normal veranlagten Berliner Eltern, ob sie sich das Geld für einen privaten Kindergarten leisten können, wo man seine Kinder vor solcher Indoktrinierung (vielleicht) bewahren kann.

Christian Kern beklagt sich bitter, dass die Regierung noch keine einzige inhaltliche Gesetzesvorlage ins Parlament gebracht habe. So etwas zu beklagen ist sein gutes Recht als Oppositionspolitiker – peinlich ist nur, wenn er im gleichen Video kritisiert, dass die FPÖ den Staat umzubauen versuche. Was gilt jetzt bitte? Ist die Regierung untätig oder versucht sie, gleich den Staat umzubauen? Offenbar versteht Kern die sozialistische Dialektik so: Man sagt etwas und sagt gleichzeitig das Gegenteil – in der Hoffnung: Irgendwas wird schon stimmen.

Mit einer geschickten Propagandastrategie versucht die EU dafür Stimmung zu machen, dass die verbleibenden Mitgliedsländer nach dem britischen Austritt etliche Milliarden zusätzlich flüssig machen sollen. Von der Agrarförderung bis zum Schutz der Außengrenzen würde man doch viel Nützliches machen. EU-Kommissar Öttinger hat wirklich gesagt: "Schutz der Außengrenzen" – ohne rot zu werden. Dabei haben gerade jene EU-Schiffe, die unter diesem Titel in den letzten Jahren ins Mittelmeer entsandt worden sind, sich als eindeutige Migrationshelfer betätigt: Sie haben zahllose Migranten, die in Schlepper-Schlaubooten aus Afrika losgefahren sind, "gerettet", um sie nach Europa zu bringen. Genz ehrlich gesagt: Da ist es wohl noch besser, die EU unternimmt nichts zum Schutz der EU-Außengrenzen, als sie gibt Geld für so etwas aus.

Und noch etwas zum EU-Feldzug um mehr Geld: Blöderweise ist gleichzeitig bekannt geworden, dass die EU die linksradikale britische NGO Oxfam mit satten zweistelligen Millionenbeträgen unterstützt hat. Blöderweise sind bei Oxfam etliche Skandale aufgeflogen. Man kann jede Summe wetten, dass es noch viele andere NGOs gibt, die sich in Brüsseler Kassen bedienen. Das von Sebastian Kurz vor einem Jahr kreierte Wort vom "NGO-Wahnsinn" bekommt solcherart also eine noch viel tiefere Bedeutung und größere Berechtigung. Daher sollten die EU-Länder ein absolutes Njet zu mehr Geld für Brüssel sagen, solange nicht sämtliche EU-Geldflüsse an NGOs eingestellt werden. NGO heißt ja Nicht-Regierungs-Organisation: Daher sollten sie sich auch wirklich privat durch Spenden von Menschen finanzieren, die gut finden, was sie tun, und Regierungen und EU sollten sie nicht mit unserem Steuergeld durchfüttern.

In Wien gibt es offenbar ein Naturgesetz, demzufolge wirklich alle großen Krankenhausprojekte in einen großen Skandal münden müssen. Der Rechnungshofbericht zum Krankenhaus Nord lässt einem jedenfalls neuerlich kalte Schauer über den Rücken gehen. Bei diesem Bau ist zwar noch kein direkter Strafrechtsverstoß aufgeflogen (im Gegensatz einst zum AKH), aber etwas genauso Schlimmes: totale Unfähigkeit. Oder in der Rechnungshofsprache: fehlendes Knowhow. Die Rathausfrauen, die dafür die Hauptverantwortung trugen, hätten sich an der Neuerrichtung der Wirtschaftsuniversität vor ein paar Jahren ein Vorbild nehmen sollen. Dort gab es keine Verzögerungen, keine Verteuerungen. Warum? Weil erstens ab einem Stichtag VOR Baubeginn die Äußerung neuer Wünsche unmöglich war, und weil zweitens mit der BIG ein wirklicher Profi als Bauträger beauftragt war.

Noch fehlt der Rechnungshofbericht zu einem anderen großen Wiener Bauvorhaben, für das diesmal aber nicht das Rathaus, sondern der Bund, genauer das Parlament zuständig ist. Die Abgeordneten waren der Meinung, eigenständig das Riesenprojekt des Parlamentsumbaus abwickeln zu können. Als ob die damit beauftragte Parlamentsdirektion vom Bauen irgendeine Ahnung hätte. Schon seit Monaten hat sie zwar den Heldenplatz mit Ausweichcontainern verunstaltet –, aber der Baubeginn steht noch immer Monate aus. Und jetzt schon muss sie zugeben, dass das Projekt erst viel später als ursprünglich versprochen fertig wird. Zugleich hat man jetzt schon das Projekt deutlich abspecken müssen, weil alles leider, leider viel teurer wird. Der Rechnungshof kann daher auch jetzt schon seinen künftigen Bericht über diesen Umbau vorzubereiten beginnen und dafür die Worte "fehlendes Knowhow" in den Computer eintippen.

Staatssekretärin Edtstadler hat verlangt, dass bei einer Erhöhung der Entschädigung für Präsenzdiener auch jene für Zivildiener angehoben werden muss. Warum eigentlich? Das hat sie leider nicht gesagt. Es ist nämlich absolut unlogisch, dass deswegen, weil einmal eine Regierung etwas mehr für die Landesverteidigung ausgeben will, weil Österreich mehr Präsenzdiener braucht, auch gleich wieder für die Konkurrenz mehr ausgegeben werden soll, die ja am gleichen Markt um 18-jährige Burschen wirbt. Solcherart wird sich natürlich kein einziger Bursche zusätzlich fürs Bundesheer entscheiden.

Das Wort "Merkelnutte" war nicht gerade fein, das ein AfD-Politiker in einem internen Mail, das dann doch nach außen gegangen ist, für die deutsche Bundeskanzlerin verwendet haben soll. Hochinteressant war aber, wer sich über dieses Wort weitaus am meisten erregt hat: Es waren ausgerechnet die deutschen Grünen. Was erstens ob der unendlichen Reihe grüner Verbalexzesse erstaunlich ist (in Österreich fällt einem da etwa ein: "Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein"). Und was zweitens wieder einmal gezeigt hat, welche Partei sich mit Merkel am innigsten identifiziert.

In Italien steht wieder einmal ein von Silvio Berlusconi gezimmertes Bündnis vor einem Wahlerfolg. Was nach der Migrationsförderungspolitik der gegenwärtigen Linksregierung geradezu logisch und zwingend ist. Umso tragischer ist, dass Berlusconi angekündigt hat, ein paar sinnvolle innere Reformen der Linksregierung wieder rückgängig zu machen: So die Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 67; so die Liberalisierung des Arbeitsmarktes; und die mit ihm verbündete Lega will überdies die Impfpflicht für Kinder im Schulalter wieder abschaffen. Das sind drei Gründe, dass man sich im Resteuropa über einen Wahlsieg der Berlusconi-Allianz in Italien nicht wirklich freuen wird können. So sehr das Berlusconi-Lager auch am ehesten für ein Ende der Massenmigration steht. So wird das Land sicher nicht gesunden.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 01:25

    Zum Krankenhaus Nord: " ... totale Unfähigkeit. Oder in der Rechnungshofsprache: fehlendes Knowhow."

    Das stimmt so nicht ganz. Der Rechnungshof übersieht die kausalen Zusammenhänge. Die hauptverantwortlichen Rathausfrauen haben schon ordentlich gearbeitet, aber die Schuld liegt bei Karl Marx, denn in seinen Schriften konnten diese Damen keine Lehrsätze finden, wie man ein modernes Krankenhaus baut.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 09:48

    Diese Aufzählung von Fehlentwicklungen, Dummheiten und ideologischen Schwachsinnigkeiten bilden leider nur eine Auswahl von vielen, wobei einige harmlos sind, wie die Meinung der Frau Staatssekretärin.

    Das alles zeigt, dass diese Regierung ein Langzeitprojekt sein muss. Man kann Fehler und Ideologien, die sich in Jahrzehnten angehäuft haben, nicht in wenigen Wochen reparieren.

    Der FPÖ sind diesbezüglich folgende Ratschläge zu geben:
    1) Nicht mit dem Kopf durch die Wand! Das beschädigt nur die Hörner und die Schädeldecke. Stattdessen ist die Vorgehensweise der Geierschildkröte zu empfehlen: Am Boden gut getarnt warten, bis das Opfer in Reichweite vorbeischwimmt. Dann zuschlagen.
    2) Bitte nicht gegen die EU wettern, sondern tagaus tagein eine Reform der EU an Haupt und Gliedern propagieren. Genau das wollen die Leute hören.
    3) Ansonsten rate ich dazu, sich an das Ufer des Flusses zu setzen und die Leichen zu zählen, die vorüber schwimmen, denn die Linken demontieren sich zurzeit sehr konsequent selber.

    Kritisieren kann man immer, aber grosse modo bin ich mit der Regierung zufrieden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 13:50

    Österreich hat mit der Schweiz und mit Ungarn durchaus Nachbarn die wir als Vorbild nehmen könnten. Kopieren ist nicht immer von Nachteil.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 10:11

    Bleibt nur die Frage, wann Herr Kurz gedenkt den ‚NGO-Wahnsinn‘ zu beenden?

    Staatliche Aufgaben soll der Staat mit seinen weisungsgebundenen und von den Volksvertretern kontrollierten Beamten machen oder im Rahmen einer ordentlichen, öffentlichen Ausschreibung an den Bestbieter vergeben. Ob dieser Bestbieter eine Personen- oder Kapitalgesellschaft oder ein Verein ist, sollte keine Rolle spielen. Bei Ausschreibungen muss jeder betriebliche Bieter jetzt schon umfangreiche Unterlagen vorlegen, womit verhindert wird, daß Sozial- und Steuerbetrüger oder gar Geldwäscher und überführte Bestecher auch noch staatliche Aufträge erhalten. Man kann über den Umfang dieser Bürokratie diskutieren, aber die Stoßrichtung finde ich richtig.

    Wie kommen also schmierige, moralisch verkommene NGOs an die Steuermillionen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 08:24

    Worüber man auch den Kopf schütteln sollte: das Abstimmungsverhalten der österreichischen EU-Politiker zur geplanten Reform des EU-Asylsystems, demzufolge der Asylsuchende a priori nach festgelegten Regeln auf alle EU-Staaten umverteilt werden soll. Demnach können dann Staaten wie Italien, Griechenland, Malta etc, weiterhin auf einen wirksamen Grenzschutz verzichten, da man Asylsuchende dann sowieso in andere Länder weiterschicken kann.

    Und wie wurde jetzt abgestimmt?

    Tja, dafür stimmten die SPÖ, die ÖVP und die Grünen. Nur die FPÖ stimmte dagegen.

    Mittlerweile bin ich recht froh, dass ich meine Stimme bei der Nationalratswahl nicht für die ÖVP verschwendet habe, denn es ist die ÖVP, die sich als Bremser erweist, u.a. auch bei der ORF-Reform, die wohl keine werden wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 11:57

    Es ist Zeit für Weimer, Scholdt und Weißmann (und natürlich für Andreas Unterberger). Es ist Zeit für das Ende der Deutungsmacht von Habermas & Co. Endlich.

    http://www.pi-news.net/2018/02/vom-konservativen-minimum-zum-konservativen-manifest/

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2018 11:42

    Berlin ist in vieler Hinsicht eine verlorene Stadt---schade, wo sie doch bis vor wenigen Jahren erst so richtig aufgeblüht ist.

    Berlin ist nicht von Feinden belagert, sondern von Feinden (den Mohammedanern und deren Mafia und den LINXLINKEN vom eigenen Volk!) komplett unterwandert. Das ist noch viel schlimmer als alles, was Berlin bisher erlebt und erlitten hat. Es ist die MORALISCHE Vernichtung, die Berlin zerstört.

    Berlin wurde von den Deutschen bereits aufgegeben. ROT-GRÜN machte es möglich.

    A.U. schreibt: "Die sexuelle Umpolung und Gehirnwäsche der rot-rot-grünen Stadtregierung macht jetzt also nicht einmal vor den Allerkleinsten halt."

    DAS hat es, so glaube ich, nicht einmal in der ehem. UdSSR gegeben, daß man sich an den Kleinsten, Wehrlosesten in solch vernichtender Weise vergangen hat!
    Der Kommunismus forderte zwar DROGEN und sexuelle Freizügigkeit, um die Jugend hörig und gefügig zu machen, ---aber darauf, was man heute den Kindern antut, wären möglicherweise nicht einmal den Bestien LENIN und STALIN gekommen--- nämlich die Seelen der Kinder so komplett zu zerstören.

    Dieser Wahnsinn ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Unsere armen Kinder, unsere arme Jugend!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 10:40

    ***Nach über 70 Jahren: Anonymous entlarvt alliierte Propagandalügen*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?time_continue=108&v=SMQP6T-GZzA
    Diese Lügen wurden bei der "Wehrmachtsausstellung" gebracht und der Landser als Verbrecher hingestellt.............

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 06:36

    Warum bloß bekommt man bei der ganzen Rauchverbots-Aktion immer mehr das Gefühl, dass es mehr gegen die FPÖ als gegen das Rauchen geht ???

    Wenn man ganze halbwegs fair ablaufen lassen möchte, sollten auch die Befürworter ein Volksbegehren starten. Es gibt einfach gewisse Lokale, wo das Rauchen dazu gehört. Das sage ich als Nichtraucher.

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  1. Mariatheresia (kein Partner)
    21. Februar 2018 22:59

    Was bei der Diskussion über Rauchfreiheit oder nicht meistens überhaupt nicht bedacht wird, ist die Tatsache, dass man die Angestellten der verschiedenen Lokale nicht zum Passivrauchen zwingen darf! Sie haben genau so ein Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz, wie zum Beispiel Büroangestellte. Und Passivrauchen ist nicht nur unangenehm für die meisten Menschen, sondern auch höchst gesundheitsschädlich. Und irgendjemand müsste ja auch die rauchenden Gäste der Restaurants, Kaffeehäuser, etc bedienen, oder nicht?
    Aus diesem Grund sind Raucherabteilungen in Lokalen nur dann zulässig, wenn es dort Selbstbedienung gäbe! Und auch dann müsste dort kassiert werden...

  2. AppolloniO (kein Partner)
    21. Februar 2018 12:09

    Wir prangern an, dass für einen Spitzenjob, vor allem in Wien, das Parteibuch wichtiger sei als jegliche Qualifikation.
    Die Murxisten antworten: Erstens stimme das nicht und zweitens darf es nicht dazu kommen, dass gute Leute wegen(???) Parteibuches nach hinten gereiht werden.
    Wir antworten: Gut so. Aber warum nominiert ihr dann immer Luschen, Abnicker und sich Hochschlafende?
    Warum gleichen die Inhaber der Gemeinderäte einem Familienstammbaum?

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    20. Februar 2018 16:41

    Der Hauptgrund für ein Dauerkopfschütteln müßte die intelligenzbefreite Huldigung und Lobpreisung des berufslosen Dampfplauderes Kurz, baumelnd an der Richtschnurr des György Schwartz, in sich bergen. Dagegen sollte die 10 000 Touren vom Profischleuderprogramm der Waschmaschine meiner Haushälterin ein sanftes Wiegen sein.
    Aber wie man sieht?
    Deswegen ist's, wie es eben ist.
    Vor 10 Jahren wollte hier auch keiner die Replacement- und Rassenideologie der EUdssr zur Vernichtung der weißen, europäischen Rasse wahrhaben! Die abgelutschten, argumentslosen Nazikeulen wurden geschwungen zuhauf. Die gleichen Keulenschwinger schwurbeln heute vom ach so fürchterlichen "Flüchtlingsimport".......

  4. Walter Sitzwohl (kein Partner)
    20. Februar 2018 14:20

    Gute Zusammenfassung. Ein Punkt stößt mir aber doch etwas auf, Herr Unterberger. Sie würden es schade finden, wenn Berlusconi mit der Lega die Impfpflicht für Schulkinder abschafft? Ganz egal, wie man jetzt zu Impfungen steht, aber heißt das, Sie würden mich am liebsten vom Staat dazu zwingen lassen, mein Kind impfen zu lassen? Warum sollte sich ein geimpftes Kind vor einem ungeimpften Kind fürchten? Das ist vollkommen unlogisch! Was kommt als nächstes? Steht dann das Jugendamt vor meiner Tür?

    Ich lasse jedem seine Freiheit und zwinge niemanden zu etwas. Das Gleiche reklamiere ich aber auch für mich! Wir sind dem Staat eh schon in vielem ausgeliefert, da brauche ich das nicht auch noch!

  5. Torres (kein Partner)
    20. Februar 2018 12:34

    Von der Staatssekretärin - und vor allem vom aktuellen "Frauenvoksbegehren", das ja nur so vor "Gleichberechtigungsforderungen" glüht - hätte man sich eher erwartet, dass der verpflichtende Wehrdienst (bzw. Zivildienst) auch für Frauen gefordert wird. Dort gibt es ja tatsächlich noch keine Gleichberechrechtigung, genauer gesagt "Gleichbehandlung"; sonst nämlich schon längst überall.
    Und was den Ausdruck "Merkelnutte" betrifft, ist er begrifflich falsch: der passt etwa auf Altmeier, Kauder, Tauber usw. (Copyright Michael Klonovsky).

  6. McErdal (kein Partner)
    20. Februar 2018 10:48

    In der U - Bahnzeitung HEUTE, Seite 8 können sie einen interessanten Artikel
    über eine Ex Grüne finden !
    Daraus zitiert:
    Der Angeklagte, W.Eichelburg meint dazu: Es gibt Anzeichen, daß etwas dran ist.
    Warum will Frau Glawischnig unbedingt einen Persilschein ?

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 17:15

      U Bahnzeitung die II. Runde
      Rotlicht-Gerücht: Video soll Glawischnig entlasten
      w w w . h e u t e . a t/oesterreich/news/story/Rotlicht-Geruecht--Video-soll-Glawischnig-entlasten-59360364
      Auszugsweise:
      Für dieses Verfahren gilt die Unsinnsvermutung: Ex-Politikerin Eva Glawischnig geht gerichtlich gegen den „Journalisten“ Walter Eichelburg vor – dieser hatte im Internet ein mieses Rotlicht-Gerücht um die Ex-Grüne verbreitet. Wie berichtet, nahm er in einem Artikel Bezug auf das Buch von „Puff-Mutter“ Nina Janousek.
      Die in der Szene zur „Madame Nina“ Geadelte enthüllte darin, dass sich eine spätere Politikerin in ihrem Etablissement einst das Geld fürs Studium verdient hat.

  7. McErdal (kein Partner)
    20. Februar 2018 10:40

    ***Nach über 70 Jahren: Anonymous entlarvt alliierte Propagandalügen*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?time_continue=108&v=SMQP6T-GZzA
    Diese Lügen wurden bei der "Wehrmachtsausstellung" gebracht und der Landser als Verbrecher hingestellt.............

  8. McErdal (kein Partner)
    20. Februar 2018 09:21

    *VIDEO:“Danke, Mama Merkel!“ – Syrer mit 2 Frauen & 6 Kindern bedankt sich für Sozialleistungen und 5-Zimmer-Haus mit 2 Bädern!*
    w w w . g u i d o g r a n d t . d e /2018/02/20/videodanke-mama-merkel-syrer-mit-2-frauen-6-kindern-bedankt-sich-fuer-sozialleistungen-und-5-zimmer-haus-mit-2-baedern/
    Schlaraffenland Deutschland!
    Der syrische Flüchtling Ahmad A. lässt es sich gut gehen.
    Er lebt mit seiner Erst- und Zweitfrau und seinen sechs Kindern (das siebte ist unterwegs) in einem 5-Zimmer-Haus mit zwei Bädern & Küche im Kreis Pinneberg.
    Alles bezahlt vom Amt. Also vom Steuerzahler. Von Ihnen!
    *****ALSO GEBÜHRT DER DANK GEFÄLLIGST DEN KUFFARN*******

  9. gegenstrom (kein Partner)
    20. Februar 2018 08:47

    Aber sicher doch regt sich die UNO über Ungarn auf, wenn Orban versucht, Fluchthilfeorganisationen an die Leine zu nehmen, da dies dem UNO Projekt „Replacement Migration“ (frei übersetzt: der große Austausch) zuwider läuft.

  10. Öko-Theosoph (kein Partner)
    20. Februar 2018 08:22

    In Deutschland ist die AfD erstmals mit 16 % vor der SPD. Es sollte eine Dreier-Koalition aus ÖDP, CDU und AfD geben. Wir brauchen eine öko-konservative Politik. In Österreich wird zwar richtigerweise eine konservative Politik gemacht. Doch das Soziale und Ökologische wird manchmal vernachlässigt. Es ist z. B. falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält. Zudem ist eine Reform des Christentums nötig. Wir brauchen Traumyoga (bitte googeln). Dies ist allerdings gefährlich, wenn man die nötige Reife nicht hat.

  11. Der Realist (kein Partner)
    20. Februar 2018 07:40

    Die Verrücktheiten von UNO, EU usw. kennen wir seit Jahren. Dass in Städten wie Berlin und Wien vieles falsch läuft, ist ebenfalls nicht neu. Ein ehemaliger Berliner Bürgermeister wurde ja auch hierzulande gefeiert, seine Leistung war, er war schwul. Und die Aussage des zukünftigen Wiener Bürgermeisters, dass er auch zum Heurigen geht, aber nach der Arbeit, sagt auch einiges über seine Vorgänger.
    Dass für Missstände rund um den Bau des Krankenhauses Nord natürlich niemand verantwortlich ist, verwundert bei der aktuellen Stadtregierung nicht wirklich.
    Auch beim geplanten Parlamentsumbau hat sich Frau Bures als oberste Bauherrin gefühlt, ohne irgendwelche fachliche Qualifikation.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 09:51

      @ Der Realist
      Aus Ihrem Post zitiert: Die Verrücktheiten von UNO, EU usw. kennen wir seit Jahren.

      Warum immer diese "Entschuldigungen" - immer dieses unterwürfige ?

      Das sind keine Verrücktheiten, hier geht es um von langer Hand vorbereitete Agenden,
      deren Ursprung uns allen wohl bekannt sein müßte!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Februar 2018 14:16

      @McErdal
      Und wenn ihr Köpflein (das der vielen Schwurbler, nicht das Ihrige - um etwaige Mißverständnisse zu vermeiden) bereits auf dem Schafott Zions liegt, sie werden es auch dann nicht glauben!
      Nebbich zu erwähnen, daß ein Mohammedaner dies Schafott herabsausen läßt und seinem Wüstengott mit 72 Kamelen huldigt, weil er glaubt, daß dies sein Auftrag wäre........!
      Deswegen ist es ja so, wie es eben ist.

  12. Knut (kein Partner)
    20. Februar 2018 06:36

    Warum bloß bekommt man bei der ganzen Rauchverbots-Aktion immer mehr das Gefühl, dass es mehr gegen die FPÖ als gegen das Rauchen geht ???

    Wenn man ganze halbwegs fair ablaufen lassen möchte, sollten auch die Befürworter ein Volksbegehren starten. Es gibt einfach gewisse Lokale, wo das Rauchen dazu gehört. Das sage ich als Nichtraucher.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 07:03

      @ Knut
      Auch ich bin Nichtraucher, aber dieses militante Auftreten der verlogenen Bagage geht mir sowas von auf den Geist! Einer dieser Ärztekapazunder hat nä,lich unseren grünen Kaktus die gesundeste Lunge von ganz überall attestiert und das pbwohl er nach wie vor
      Chainsmoker ist -hihi! Dann die Obrigkeitsgläubigkeit und die Bereitschaft der sogleich in den Anus zu kriechen! Der König des Nordens hat bereits in seinem Land den Verkauf von
      Tabakwaren verboten - da wollen wir "enthirnten" in nichts nachstehen!
      Chem-Trails, welche uns alle vergiften ist für die hirnlose Gesellschaft scheinbar kein Thema! Aber die Rauchergegner wollen ja nur unser Aller Gesundheit - hihi!

  13. Ingrid Bittner
    19. Februar 2018 22:20

    Worüber man noch den Kopf schütteln muss - ich z. B. wieder einmal über unseren verehrten Herrn Bundespräsidenten.
    Ich hab mir gerade in der Mediathek die Nachrichten von heute mittag angeschaut, der Präsident der Slowakei ist bei uns zu Gast.
    Tja und unser Herr Bundespräsident meinte, beim Besichtigen der Ausstellung TRAM: in der Monarchie sei die Straßenbahn von Wien nach Bratislava gefahren.
    Ich weiss, dass ich geschichtlich nicht gerade sehr viel Wissen habe, aber eins weiss ich g'wiss, dass es ein "Bratislava" in der Monarchie noch nicht gegeben hat. Preßburg hiess es damals noch bzw. gab es auch einen slovakisch/tschechischen Namen, aber Bratislava keinesfalls. Man muss doch nicht so devot sein, dass man solche Tatsachen einfach negiert oder wusste das der Herr Präsident vielleicht gar nicht.

  14. Undine
    18. Februar 2018 18:30

    Heureka! Nämlich die Bezeichnung für die Zeitspanne, die MERKEL auf dem hohen Roß als deutsche Kanzlerin sitzt, nenne ich MERKELIADE. Da man jetzt noch nicht wissen kann, wie lange sich die Raute noch auf dem Sattel halten kann, muß mit einer Festlegung auf eine fixe Zahl noch zugewartet werden.
    Auf jeden Fall wird eine MERKELIADE jener Zeitraum sein, innerhalb dessen ein Volk von Grund auf zugrunde gerichtet werden kann.

  15. Bob
    18. Februar 2018 17:43

    Was wurde aus den Versprechungen mit deren wir in die EUdSSR hinein gelogen wurden:
    https://www.unzensuriert.at/content/0026302-EU-Kommissionspraesident-will-kein-Einstimmigkeitsprinzip-mehr-der-Aussenpolitik
    Was erwartet uns von dem senilen Alkoholiker noch alles?

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 09:57

      @ Bob
      Es tut mir leid, aber hineingelogen wurden nur IDIOTEN, die Ihren Verstand, soweit verhanden schon längst an die Obrigkeit abgegeben hatten!
      Und der Alkoholiker ist ein Würstchen........
      Übrigens - wer glaubt einem POLITIKER - doch sicher kein Mensch mit Verstand - oder?
      Parteifarbe egal !!!

  16. Undine
    18. Februar 2018 16:28

    Eine Rede Dr. GAULANDS (AfD), die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte---fünf bestens investierte Minuten. Da sitzt jedes Wort!

    "Dr.Alexander Gauland zur Nahostpolitik"

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=260&v=KZPMRYD2pVk

  17. eudaimon
    18. Februar 2018 16:27

    Hätten die" Damen" vielleicht den Koran zu Hilfe nehmen sollen ,denn eine andere Alternative gibt es anscheinend nicht mehr im politischen Nirgendwo-Österreich!
    Die dreiste "Linke -Dummheit" bringt uns alle um alles ,was Europa erdacht-entdeckt-und zivilisiert hat ,nur um der Macht willen! - Diese würden auch mit dem Teufel marschieren , um an die Regierungsräder zu gelangen und keine Ideologie
    wäre ihnen zu schäbig mithilfe der sie an dieses Ziel kämen!
    Die Roten haben kein Volk , die Grünen kein Vaterland und schon gar keinen Gott -
    deshalb müssen sie den Dreck zu ihrem Mammon machen!

  18. machmuss verschiebnix
    18. Februar 2018 16:20

    OT:

    » Uk Court hears of plot to rape, dissolve in acid children for pleasure
    of unnamed "top politicians" «
    http://www.breitbart.com/london/2018/02/14/plot-rape-dissolve-girls-acid-court/

  19. Bob
    18. Februar 2018 13:50

    Österreich hat mit der Schweiz und mit Ungarn durchaus Nachbarn die wir als Vorbild nehmen könnten. Kopieren ist nicht immer von Nachteil.

  20. Undine
    18. Februar 2018 13:32

    OT---aber auch darüber kann man nur den Kopf schütteln---wie fest uns die Ruth BECKERMANNS dieser Welt im Würgegriff haben:

    "WALDHEIMS WALZER"

    "Waldheim-Doku auf der Berlinale: Ach, diese Lücke"

    https://kurier.at/kultur/waldheim-doku-auf-der-berlinale-ach-diese-luecke/311.227.073

    Rund um uns steht unsere Heimat, unser Kontinent in Flammen---und wir holen immer wieder, immer wieder, immer wieder alten, verstaubten Kram aus der Mottenkiste. Ist das wirklich alles, was wir in 1000 Variationen des gleichen Stoffes bis zum Überdruß zu bieten haben?

    • pressburger
      18. Februar 2018 17:05

      Es gibt nichts wichtigeres als den Menschen einzuhämmern, wer nicht der gleichen Meinung ist wie die Rotfront, ist ein Nazi, Rassist, oder nazistischer Rassist. Der Erfolg dieser ständigen Wiederholungen, Pflege der Schuldgefühle, in der Folge Flüchtlingsbegrüssungshysterie.

    • riri
      18. Februar 2018 19:24

      Darum müssen alle Schüler nach Mauthausen. Auffrischung der Schuldgefühle.

    • Undine
      18. Februar 2018 21:53

      @riri

      Wir ließen unsere drei Kinder zuhause, als ihre Klassen nach Mauthausen fuhren. Mein Mann, selbst Heimatvertriebener aus Marburg an der Drau, begründete dies so: So lange die Kinder in der Schule nur einseitig unterrichtet werden und nicht auch von den noch immer ungesühnten Gräueltaten der TITO-Partisanen, der Russen, der Engländer etc. im Geschichtsunterricht erfahren, so lange werden sie nicht nach Mauthausen mitfahren. Da konnte ich ihm doch nur zustimmen!

    • Riese35
      18. Februar 2018 22:30

      @Undine: **************************************!

      Ganz genau so ist es! So geht es allen und so sehen es alle, die ähnliche Erfahrungen in der Familie haben. Und unsere christliche Gemeinschaft Heimatvertriebener trägt keine Schuld Nachfolgegenerationen für Verfehlungen ihrer Vorgänger nach. Für Christen gibt es keine Kollektivschuld, und auch keine Erbschuld in einem solchen Kontext, die man jemandem nachtragen müßte. Daher arbeiten die jungen Generationen sogar heute bisweilen zusammen wie z.B. gerade in Serbien.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 09:33

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: und wir holen immer wieder, immer wieder, immer wieder alten, verstaubten Kram aus der Mottenkiste.
      Daran wird sich so lange nichts ändern, bis WIR gegen die "Geschichtslügen" angehen -
      angefangen bei dem alten Atlantikbückenschreiber, der die Wahrheit verdreht hat...
      Alle haben sie Unterschrieben nichts zu schreiben, was den USA schaden könnte !
      Und dann gibt es "Leute" - Menschen mag' ich sie nicht nennen, die sich "einnässen" sobald sie seiner ansichtig werden - grummel, grummel........

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 09:35

      @ Undine
      aus Ihrem Postzitiert:
      So lange die Kinder in der Schule nur einseitig unterrichtet werden und nicht auch von den noch immer ungesühnten Gräueltaten der TITO-Partisanen, der Russen, der Engländer etc. im Geschichtsunterricht erfahren, so lange werden sie nicht nach Mauthausen mitfahren.

      Das sehen Sie und Ihr Mann völlig richtig !!!!

  21. carambolage
    18. Februar 2018 11:57

    Es ist Zeit für Weimer, Scholdt und Weißmann (und natürlich für Andreas Unterberger). Es ist Zeit für das Ende der Deutungsmacht von Habermas & Co. Endlich.

    http://www.pi-news.net/2018/02/vom-konservativen-minimum-zum-konservativen-manifest/

    • Undine
      18. Februar 2018 12:44

      Herzlichsten Dank für den Link!*****************!
      So kommt doch immer wieder Hoffnung auf!

  22. Undine
    18. Februar 2018 11:42

    Berlin ist in vieler Hinsicht eine verlorene Stadt---schade, wo sie doch bis vor wenigen Jahren erst so richtig aufgeblüht ist.

    Berlin ist nicht von Feinden belagert, sondern von Feinden (den Mohammedanern und deren Mafia und den LINXLINKEN vom eigenen Volk!) komplett unterwandert. Das ist noch viel schlimmer als alles, was Berlin bisher erlebt und erlitten hat. Es ist die MORALISCHE Vernichtung, die Berlin zerstört.

    Berlin wurde von den Deutschen bereits aufgegeben. ROT-GRÜN machte es möglich.

    A.U. schreibt: "Die sexuelle Umpolung und Gehirnwäsche der rot-rot-grünen Stadtregierung macht jetzt also nicht einmal vor den Allerkleinsten halt."

    DAS hat es, so glaube ich, nicht einmal in der ehem. UdSSR gegeben, daß man sich an den Kleinsten, Wehrlosesten in solch vernichtender Weise vergangen hat!
    Der Kommunismus forderte zwar DROGEN und sexuelle Freizügigkeit, um die Jugend hörig und gefügig zu machen, ---aber darauf, was man heute den Kindern antut, wären möglicherweise nicht einmal den Bestien LENIN und STALIN gekommen--- nämlich die Seelen der Kinder so komplett zu zerstören.

    Dieser Wahnsinn ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Unsere armen Kinder, unsere arme Jugend!

    • Gandalf
      18. Februar 2018 12:12

      @ Undine:
      Ihr zutreffender Kommentar zu den Zuständen in Berlin hat einen besonders traurigen Nebenaspekt: Sie können überall dort, wo "Berlin" steht, ohne grosse Bedenken "Wien" einsetzen, und es passt genau so - oder sogar noch besser. Auch in Wien ist eine rot-grüne Chaospartie dabei, die letzten Reste von Recht und Ordnung der Schaffung eines weiteren unnötigen Radweges zu opfern. Ja, unsere armen Enkelkinder, unsere arme Jugend.

  23. Undine
    18. Februar 2018 11:25

    A.U. schreibt:

    "Ungarn versucht da ja nichts anderes, als Organisationen einzudämmen, die Rechtswidriges unternehmen, nämlich die Beihilfe zur illegalen Immigration."

    Wie ist es möglich, daß diese verdammten NGO so groß und mächtig werden konnten? Steckt dahinter von allem Anfang an SOROS, alias Schwartz?

    Gott erhalte den Ungarn und uns Viktor ORBAN, den einzigen weitblickenden Politiker, der NICHT SEINEN VERSTAND VERLOREN HAT!

    "Blöderweise ist gleichzeitig bekannt geworden, dass die EU die linksradikale britische NGO Oxfam mit satten zweistelligen Millionenbeträgen unterstützt hat. Blöderweise sind bei Oxfam etliche Skandale aufgeflogen. Man kann jede Summe wetten, dass es noch viele andere NGOs gibt, die sich in Brüsseler Kassen bedienen."

    Das Gelichter, das sich in diesen Reihen bewegt, ist vermutlich durch die Bank linksgestrickt. Diese Leute sind gewohnt, die Hand aufzuhalten, statt mit ordentlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Daß sie so charakterlos sind, sich der Mädchen und Frauen, denen sie angeblich helfen wollen, schamlos zu bedienen, paßt zu dem Bild, das ich von diesen Leuten gewonnen habe.

    Nie hätte ich gedacht, daß ich einmal ausgerechnet "EMMA" zitieren würde:

    "Oxfam-Skandal: Kein Einzelfall

    Der Oxfam-Skandal ist erschütternd. Noch erschütternder: Was die Oxfam-Bosse taten, ist auch bei anderen Entwicklungshilfe-Organisationen gang und gäbe. Das weiß nicht nur die britische Journalistin und Anti-Prostitutions-Aktivistin Julie Bindel. Und sie prangert die Rolle der Pro-Prostitutions-Lobby an."

    https://www.emma.de/artikel/oxfam-skandal-kein-einzelfall-335401

    Wenn es ORBAN gelingt, die NGO in seinem Land zu verbieten, dann könnten wir es ihm doch gleichtun!

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 10:10

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: Wenn es ORBAN gelingt, die NGO in seinem Land zu verbieten, dann könnten wir es ihm doch gleichtun!

      Österreich ist eine eingetragene NGO! Wir teilen das Schicksal Deutschland's !

      Am 24.10.1945 wurde die UN Charta ratifiziert, Hauptaufgabe=Verwaltung der nicht souveränen Gebiete! Österreich ist bis Heute nicht souverän!

      Alles das ist möglich, weil die Menschen es nicht wirklich wissen wollen - denen reichen BROT & SPIELE ..........

    • Neppomuck (kein Partner)
      20. Februar 2018 10:56

      Zumal die unselige Metamorphose des "Nicht-" längst zu "Neben-" vollzogen ist.
      Dennoch bleibt Fakt, dass "Regierungen", sollen auch die Buchstaben 3 - 6 für viele Politiker bestimmend sein, immer noch gewählt werden.

  24. machmuss verschiebnix
    18. Februar 2018 11:19

    Dieses Sammelsurium von "demokratischem" Wildwuchs hat eine Gemeinsamkeit:
    Da fehlt jeweils eine Führungs-Kraft, um die "Notbremse" zu ziehen

    Das zieht sich wie ein "roter" Faden duch diesen Beitrag. Nicht daß
    grundsätzlich alle Misstände auf die Linken zurückgehen würden, aber die
    grundsätzliche Ausrichtung in Österreich wie auch in ganz Europa, welche fast
    zwingend solche und schlimmere Misstände hervorbringt, ist ein Ergebnis von
    mangelhafter (oder gänzlich fehlender) Führung.
    Und dieser Umstand liegt fest begründet in der Ideologie der Linken ! ! ! !


    In den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg gab es in der ÖVP und auch in der SPÖ
    respektable Persönlichkeiten, denen der Krieg die illusorischen Flausen geraubt
    hatte und die verstanden hatten, warum man einen Staat nicht auf der Basis von
    Dogmatik begründen kann !

    Aber heutzutage sitzen wieder reihenweise Abgeordnete im Parlament, die
    schamlos und ohne Verstand ihre ideologische Kake in Gesetze gießen ! ! ! !


    Keiner weit und breit, der es zumindest verbal anprangert,
    geschweige denn, daß jemand die Notbremse ziehen würde ! ! !

    Unter solchen Umständen ist es völlig überflüssig, über die Nachteile
    der Demokratie zu räsonieren, denn im Denken der heutigen Linken dient
    die Demokratie ohnedies nur mehr als Sprungbrett in den Marxismus !

    Und was tut die Gesellschaft des ganzen Landes - wenn Sie nicht grade wie
    gelähmt auf irgendeinen fiktiven Nazi starrt (?@!) - NACHPLAPPERN ! ! !

  25. pressburger
    18. Februar 2018 11:02

    Lehne die Aufforderung mit dem Kopf zu schütteln dankend ab. Sollte ich tatsächlich anfangen, bei der Unmenge an Mist, der von der Politik und den Medien produziert wird, mit dem Kopf zu schütteln, würden unweigerlich einige gesundheitliche Schäden auftreten. Das herumfliegen des Hirns im Hirnkastel, mindestens eine commotio. Verschwommene Sicht, ständiger Nystagmus. Die Diagnose eines Schüttelparkinsons wäre mir auch sicher.
    Die von A.U. aufgezählten Missstände, ob UNO oder bis zu den Inkomptenten im Rathaus, haben eines gemeinsam, die Realitätsverweigerung.
    Durch das Studium des Marxismus-Leninismus hat die Linke die Fähigkeit perfektioniert, Tatsachen umzubenennen, die Fiktion zu Realität umzudeuten.
    Dieses Vorgehen zieht sich als der Rote Faden, durch die ganze Geschichte der Linken Machtpolitik. Angefangen mit Bolschewiken, über die Roten und Braunen Diktaturen bis zu politischen Korrektheit, und den staatlich kontrollierten Medien. Der Gesinnungsterror ist ein integraler Bestandteil einer Diktatur.
    Die ganzen von Herrn A.U. anschaulich aufgezählten Lügen, wären schon längst aufgeflogen wären sich die Machthaber nicht immer derUnterstützung der Medien und der Unterhaltungsindustrie, sicher.
    Würden die Medien ihre Funktion als 4.Macht im Staate tatsächlich ausüben, die Regierenden kontrollieren, kritisieren und aufdecken, wäre das Lügengebäude der Linken längst zusammengebrochen.
    Die Linke hat ihre Lektion gelernt. Agitprop ist alles. Die Konservativen sind unfähig zu verstehen, dass die Medien über die Machtverhältnisse in einer parlamentarischen, repräsentativen Demokratie entscheiden. Die Linken haben noch einen Vorteil gegenüber den Konservativen, den Liberalen. Die Linken haben nur eine Meinung, die Meinung der kommunistischen Partei. Keine Diskussion, keine Abweichung von der Parteilinie.
    Die Konservativen sind nicht nur naiv, sondern auch gutgläubig. Bestes Beispiel, die weitere Unterstützung des ORF durch die Kurz/Strache Regierung. Diese Regierung negiert die Realität, dass sie zahlreiche und mächtige Feinde in den Medienhäusern, angeführt vom ORF hat. Das ist die Realität.
    "Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren" - Ayn Rand.

  26. Bob
    18. Februar 2018 10:57

    Auffällig ist, das wir alle genannten Probleme linken Vollkoffer zu verdanken haben!

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 10:23

      @ Bob
      Völlig richtig - eine Kleinigkeit fehlt dabei allerdings - das fast zur Gänze verblödete Volk -
      das zu den Problemen (auch aus Feigheit) nichts - aber schon garnichts zu sagen hat!
      Fußball ist doch wichtiger - oder ??? Man sieht: BROT & SPIELE ist wichtig - was hat sich in Tausenden Jahren geändert ????

  27. dssm
    18. Februar 2018 10:11

    Bleibt nur die Frage, wann Herr Kurz gedenkt den ‚NGO-Wahnsinn‘ zu beenden?

    Staatliche Aufgaben soll der Staat mit seinen weisungsgebundenen und von den Volksvertretern kontrollierten Beamten machen oder im Rahmen einer ordentlichen, öffentlichen Ausschreibung an den Bestbieter vergeben. Ob dieser Bestbieter eine Personen- oder Kapitalgesellschaft oder ein Verein ist, sollte keine Rolle spielen. Bei Ausschreibungen muss jeder betriebliche Bieter jetzt schon umfangreiche Unterlagen vorlegen, womit verhindert wird, daß Sozial- und Steuerbetrüger oder gar Geldwäscher und überführte Bestecher auch noch staatliche Aufträge erhalten. Man kann über den Umfang dieser Bürokratie diskutieren, aber die Stoßrichtung finde ich richtig.

    Wie kommen also schmierige, moralisch verkommene NGOs an die Steuermillionen?

    • El Capitan
      18. Februar 2018 10:27

      Ich kann das Wort NGO schon nicht mehr hören. Jeder kleine Sparverein, jede Blasmusikkapelle, jede Studentenverbindung, auch die schlagenden, sind regierungsunabhängige "NGOs".

      Die NGO-Geilheit der Medien betrifft ja nur die marxistischen Spendenverbrenner wie Oxfam, Attac und andere. Das internationale Rote Kreuz ist auch eine NGO, aber eine mit robuster Ausrüstung und Struktur. Diese Leute helfen bei Katastrophen wirklich.

      Bei NGOs also bitte differenzieren.

    • McErdal (kein Partner)
      20. Februar 2018 06:41

      @ dssm
      Auch die Republik Österreich ist eine NGO ! Aber jetzt zu Ihrer Frage, wann denn der berufslose Kanzler den NGO Wahnsinn beenden will ?
      Warum sollte - er auf seiner Agenda steht doch ganz etwas anderes.....

      Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?
      w w w . k a t h o l i s c h e s . i n f o /2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/

      KK (Kanzler Kurz)hat doch schon enormes abgesondert - aber zu diesem Thema ist er uns bis Heute die Antwort schuldig geblieben - hmm?

  28. El Capitan
    18. Februar 2018 09:48

    Diese Aufzählung von Fehlentwicklungen, Dummheiten und ideologischen Schwachsinnigkeiten bilden leider nur eine Auswahl von vielen, wobei einige harmlos sind, wie die Meinung der Frau Staatssekretärin.

    Das alles zeigt, dass diese Regierung ein Langzeitprojekt sein muss. Man kann Fehler und Ideologien, die sich in Jahrzehnten angehäuft haben, nicht in wenigen Wochen reparieren.

    Der FPÖ sind diesbezüglich folgende Ratschläge zu geben:
    1) Nicht mit dem Kopf durch die Wand! Das beschädigt nur die Hörner und die Schädeldecke. Stattdessen ist die Vorgehensweise der Geierschildkröte zu empfehlen: Am Boden gut getarnt warten, bis das Opfer in Reichweite vorbeischwimmt. Dann zuschlagen.
    2) Bitte nicht gegen die EU wettern, sondern tagaus tagein eine Reform der EU an Haupt und Gliedern propagieren. Genau das wollen die Leute hören.
    3) Ansonsten rate ich dazu, sich an das Ufer des Flusses zu setzen und die Leichen zu zählen, die vorüber schwimmen, denn die Linken demontieren sich zurzeit sehr konsequent selber.

    Kritisieren kann man immer, aber grosse modo bin ich mit der Regierung zufrieden.

    • dssm
      18. Februar 2018 10:15

      @El Capitan
      ******
      Eine erfreulich entspannte, aber gute Sicht der Dinge. Auch die ÖVP sollte sich an besagten Fluss gemütlich niederlassen!
      Und vielleicht bei der Zuwanderung, dem in Wahrheit einzig wichtigen Thema, in Ruhe das volle Programm vorbereiten und dann nach Art eines Krokodils aus dem ruhigen Wasser heraus überraschend, aber absolut treffsicher und tödlich zuschnappen.

    • pressburger
      18. Februar 2018 11:11

      Gratuliere zu dem absolut zutreffenden Bild. Könnte beim Wunschdenken bleiben.

    • Riese35
      18. Februar 2018 14:46

      @El Capitan: **********************************!

      Ich hoffe, daß es auch tatsächlich so ist. An den Früchten werden wir es erkennen.

      Bei Zif. 2 könnte man noch den ORF ergänzen: weniger Reden, mehr handeln.

  29. Josef Maierhofer
    18. Februar 2018 09:17

    @ UN-Hochkommissariat für Menschenrechte
    Denn Sie wissen nicht, was sie tun, für mich die UNO als Gesellschaftszerstörer und Söldner von George Soros.

    @ Berliner Senat
    Ja, die Pädophilen, Homos, Lesben, Herr Dr. Unterberger, das ist doch normal, ‚Hetero ist doch out‘, warum die Menschen das nicht begreifen wollen (traurige Ironie aus).

    Das ist das Schlimmste, was man einer Gesellschaft antun kann, wenn man sie zerstören will, indem man ihre Kinder umbringt, das passt offenbar nicht zu den ‚friedlichen‘ NGOs, daher bringt man sie auf diese Weise um, in dem man ihnen jegliche Zukunft und jegliche Aussicht darauf nimmt.

    Und die Deutschen wählen Merkel, SPD und Grüne, ein Wahnsinn, der Selbstzerstörungsdrang ist enorm.

    @ Christian Kern

    https://www.facebook.com/ServusTV/videos/10155622857384270/

    @ EU
    Für solche Organisationen, auch, wenn man Mitglied ist, gibt man nicht mehr Geld, denn das ist doch ein blöder Schmäh. ‚Schutz der Außengrenzen‘, wo doch bekannt ist, dass die EU das Gegenteil tut, getreu wie ein Vasall dem Soros NGO Wahnsinn, da gehört auch Oxfam dazu, folgend.

    Wir sind mitbestimmendes Mitglied und haben für antieuropäische Maßnahmen kein Geld, im Gegenteil, bei den nächsten EU Wahlen sollten wir dafür Sorge tragen, dass wir eine proeuropäische EU gestalten, wir können doch nicht den gegenwärtigen mafiösen EU-Wahnsinn unterstützen, und schon gar nicht mit Geld, das sollte wohl klar sein.

    Alle Regierungen die eine proeuopäische EU haben wollen, müssen für eine proeuropäische Entscheidung stimmen und für weniger Geld für den dort produzierten Linksdreck.

    Ungarn macht es richtig.

    @ Krankenhausprojektein @ Parlamentsumbau
    Politik hat in der Wirtschaft und auch am Bau nichts verloren, und linke Politik schon gar nicht.

    @ Zivildiener
    Nur wer untauglich für das Bundesheer ist, soll Zivildienst machen dürfen. Dieses Zivildienstgesetz mit der ‚Gewissensfrage (Gewissenlosigkeitsfrage) war früher auch nicht, kam erst mit dem linken Kreisky und ist für mich auch gesellschaftsschädigend. Wer sein Vaterland nicht verteidigen will ist gegen seine Heimat und gegen Österreich, neben dem Problem der fremden Kulturen, die auch gegen Österreich sind, aber nicht durch Verweigerung, sondern durch aktive Unterwanderung.

    @ "Merkelnutte"

    War nicht gerade fein, aber die Trittbrettfahrer und treibende Zerstörungskraft in Deutschland ist angesprungen.

    @ Berlusconi
    Ja, die Wahlzuckerl sind nicht fein, Impfpflicht ist zu diskutieren, das ist in den meisten Fällen bloß ein Geschäft für die Pharmakonzerne und oft gefährlicher, als wenn die Kinder die Kinderkrankheiten durchmachen und selbst Immunstoffe aufbauen. Chemie kann die Natur nicht annähernd ersetzen und ist gefährlich. Ich halte es für Freiheit, das selbst zu entscheiden.

  30. Tegernseer
    18. Februar 2018 08:45

    Ich schüttle den Kopf wegen Strache weil er bezüglich ORF die Wahrheit sagt und sich dafür noch entschuldigt.

    • Cotopaxi
      18. Februar 2018 09:10

      Dieser Mann wird immer mehr zu einem Problem für seine Partei und für viele seiner Wähler. Hoffentlich lässt man es nicht wo weit kommen wie die CDU mir ihrer Merkel.

    • Sukkum
      18. Februar 2018 10:06

      Strache hat sich nicht für dafür entschuldigt, die Wahrheit gesagt (oder geschrieben) zu haben sondern bei Wolf, der auf dem Bild aufscheint. Er sagte er hat ihn nicht persönlich gemeint gehabt. Es geht um den ORF als Ganzes und nicht um Wolf alleine!
      Den Unterscheid sollten Sie schon bemerken dürfen.

    • Ingrid Bittner
      18. Februar 2018 13:06

      @Sukkum: sehr richtig, diese Pauschalverurteilungen ohne genau zu lesen, die gehen mir auch ziemlich auf den Geist.
      @Cotopaxi: Warum soll Strache immer mehr zu einem Problem für seine Partei werden? Weil er gelegentlich was sagt, was vielleicht dem einen oder anderen nicht passt? Aber, wer hat denn die Partei von der kaum vorhandenen Wahrnehmungspartei bis in die Regierung gebracht?? Und dass die bisherigen ca. 60 Tage relativ wenig sind, um von einem jahrzehntelangen Oppositionspolitiker zu einem Regieru gspolitiker zu werden, das darf auch festgestellt werden.
      Wenn ich mir so vorstell, was mit Josef Moser passiert, na bumm. Von dem hab ich mir viel erwartet, aber da demontiert man feste

    • Cotopaxi
      18. Februar 2018 13:46

      Es steht einem österreichischen Vizekanzler schlecht an, wenn er sich mit einem durchgeknallten ORFler auf infantilem FB-Niveau auseinandersetzt.
      Weiters hat er sich seinen Einstieg in die Regierungstätigkeit mit dem Zurückrudern in die Rauchersteinzeit selber unnötigerweise mit einem Makel versehen, der ihm noch lange nachhängen wird und der nur der eigenen Sucht geschuldet ist.
      Und in seinem Umfeld treiben sich auffallend viele Südslawen herum, und man muss sich fragen, wo der Loyalitäten wirklich liegen und wessen Agenda sie ausführen?

    • Ingrid Bittner
      18. Februar 2018 14:05

      @Tegernseer: Zum ORF und der Wahrheit gerade gelesen:

      http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/portisch-das-ist-eine-politische-bedrohung/ar-BBJgEKc?li=BBqg9qG&ocid=HPCDHP

      Hugo Portisch reiht sich würdig in die Pauschalverurteiler und Nichthinderfrager ein. Alles, was vom ORF kommt ist natürlich richtig, keine Lügen, blablabla

      Wenn man regelmässig www.orf-watch liest, weiss man, was da wirklich los ist.
      Aber offenbar haben die alten Männer eine vorgefasste Meinung und glauben, Information ist was für die Jungen.

    • Ingrid Bittner
      18. Februar 2018 17:19

      @Cocopaxi: zum Zurückrudern in die Rauchersteinzeit möchte ich wieder einmal bemerken, dass ich in einem Land leben möchte, in dem ich frei entscheiden kann, welches Genussmittel ich zu mir nehme. Was schreit man jetzt, weil man Hanf freigeben will. Und was ist mit dem Alkohol?? Was ist mit dem übermässigen, falschen "Fressen"??? Müsste man alles rigoros verbieten, wie will man aber den Wegfall der Steuern kompensieren.
      Ich bin übrigens strikte Nichtraucherin mein ganzes Leben, aber trotzdem bin ich für Wahlfreiheit. Und für was ich noch bin: ich möchte mich ein bisschen darauf verlassen können, dass Gesetze ein paar Jahre halten. Nicht wie bei den Rauchern, da

    • Ingrid Bittner
      18. Februar 2018 17:21

      Nicht wie bei den Rauchern, da wurden Gastronomen in die teuren Umbauarbeiten gehetzt und dann hiess es, ätsch, das war für die Würscht.
      So geht's auch nicht.
      Wenn ich mir vorstell, was man alles aufheben könnte, dann wird mir übel, wenn ich dran denk. Eine gewisse Zeit, wenn auch nicht für ewig, sollten Gesetze doch Gültigkeit haben, zumindest in dem Fall so lang, bis die Schulden für die Umbauten abbezahlt sind.

    • Cotopaxi
      18. Februar 2018 20:01

      Es wird keinem Nikotinsüchtigen sein "Genussmittel" verboten. Der Gesetzgeber stößt sich auch nicht an ihrem Gestank und dem ihrer Wohnungen. Auch der morgenliche Raucherhusten und der Auswurf sind ihm egal.

      Weiters nehme ich an, dass die Wirte ihre Investitionen zwischenzeitlich von der Steuer absetzen konnten.

    • elfenzauberin
      19. Februar 2018 08:47

      @Cotopaxi

      Steuerliche Absetzbarkeit bedeutet aber nicht, dass diese Investition für den Wirt kostenlos war. Denn eine Investition ist mit Kosten verbunden, auch wenn diese absetzbar ist.

      Unternehmen benötigen Investitionssicherheit, sprich, die Sicherheit, dass sich nicht alle paar Jahre die Gesetze und Rahmenbedingungen ändern, die neue, vorher nicht absehbare Investitionen nötig machen.

      Darum geht es!

    • Cotopaxi
      19. Februar 2018 12:53

      Die Anschaffungen liegen bereits mehrere Jahre zurück, das strittige Gesetzt, das im Mai in Kraft treten soll, wurde auf Rücksicht auf die Investitionen mit 2-jährigem Aufschub beschlossen. Es kommt also für die Wirte nicht mehr überraschend.

    • elfenzauberin
      19. Februar 2018 21:50

      @Cotopaxi

      Ich würde mir gerne ansehen, wie Sie reagieren würden, sähen Sie sich mit einer Gesetzesänderung konfrontiert, die ihre Investitionen in der Vergangenheit schlichtweg unnötig macht. Das Geld ist nämlich weg, pfutsch - verstehen Sie das?

      Das Geld ist nämlich auch dann pfutsch, wenn man es gewinnmindernd steuerlich absetzen kann, insofern ist dieses Argument bestenfalls ein Scheinargument.

    • Ingrid Bittner
      19. Februar 2018 22:14

      @elfenzauberin: genau, das ist es. Dauernd das Argument - ist eh schon abgeschrieben - was nützt das, das Geld musste ja woher kommen, aber das geht halt in manche Hirne nicht wirklich hinein.

    • Freidenker (kein Partner)
      20. Februar 2018 10:11

      Es gibt kein Argument gegen das Rauchverbot!
      Weder wurden die Wirten in Umbauten "gehetzt" noch können sie sich über gewerblichen Schutz hinwegsetzen. Die Umbauten sind nichts anderes als ein fauler Kompromiss, um dem damals beabsichtigten totalen Rauchverbot zu entgehen und sind somit von der Gastronomie selbst zu vertreten.
      Die Darstellung, der damalige Gesetztgeber hätte das so gewollt ist falsch.
      Ein Wirt ist ein Gewerbetreibender, sein Lokal ist ein öffentlicher Ort, wo sich Jedermann, Ausnahme Ordnungsstörer, zwecks Konsumentation aufhalten darf, der Konsumentenschutz ist anzuwenden. Völlig absurd von der FPÖ, dieses, noch dazu vom Vorgänger beschlossenes Gesetz,
      kippen zu wollen!

    • elfenzauberin
      21. Februar 2018 15:38

      @Freidenker
      Die Frage besteht meiner meiner nach nicht darin, ob ein Rauchverbot sinnvoll oder gesunderheitsförderlich ist. Die kardinale Frage lautet, ob es Aufgabe des Staates ist, den Bürger vor sich selbst zu schützen. Viele vertreten diese Meinung, doch ich halte sie für falsch.

  31. elfenzauberin
    18. Februar 2018 08:24

    Worüber man auch den Kopf schütteln sollte: das Abstimmungsverhalten der österreichischen EU-Politiker zur geplanten Reform des EU-Asylsystems, demzufolge der Asylsuchende a priori nach festgelegten Regeln auf alle EU-Staaten umverteilt werden soll. Demnach können dann Staaten wie Italien, Griechenland, Malta etc, weiterhin auf einen wirksamen Grenzschutz verzichten, da man Asylsuchende dann sowieso in andere Länder weiterschicken kann.

    Und wie wurde jetzt abgestimmt?

    Tja, dafür stimmten die SPÖ, die ÖVP und die Grünen. Nur die FPÖ stimmte dagegen.

    Mittlerweile bin ich recht froh, dass ich meine Stimme bei der Nationalratswahl nicht für die ÖVP verschwendet habe, denn es ist die ÖVP, die sich als Bremser erweist, u.a. auch bei der ORF-Reform, die wohl keine werden wird.

    • oberösi
      18. Februar 2018 16:29

      Die Rolle der VP mit ihrem immer lächelnden Teflon-Strahlemann erinnert zunehmend an die CDU unter Merkel zu ihren besten Zeiten, als sie all ihre "Freunde" zutode umarmte.
      So denken die Bürgerlichen nicht im Traum daran, der FP beizustehen, die vom ORF seit Wochen mürbe geschossen wird, sondern ziehen den Kopf im Schützengraben ein und freuen sich, wenn es den Nachbarn trifft.
      Allerdings wäre das nicht das erste Mal, daß den Bürgerlichen ihre Charakterlosigkeit auf den Kopf fällt, denn ist erst der eine Gegner erledigt, fällt die rote SA über sie selbst her.

    • Ingrid Bittner
      18. Februar 2018 17:24

      @Elfenzauberin: zur ORF - Reform gerade gelesen, dass Hr. Küberl nach 20 Jahren als Stiftungsrat seine Tätigkeit aufgibt, weil Blümel eine Verjüngung will.
      Na sowas aber auch, was haben wir eigentlich in den 20 Jahren des Hr. Küberl beim ORF von diesem und seinen segensreichen Wirkungen in dieser Institution mitbekommen? Ich zumindest nichts.

  32. Brockhaus
    18. Februar 2018 07:34

    "Die Rathausfrauen, die dafür die Hauptverantwortung trugen, hätten sich an der Neuerrichtung der Wirtschaftsuniversität vor ein paar Jahren ein Vorbild nehmen sollen."

    Die Rathausfrauen haben sich ja ein prominentes Vorbild genommen und das ist der Berliner Flughafen. Sie kämpfen darum, wer von den beiden Projekten mehr Geld vergeudet und die Eröffnung am weitesten hinauszögern kann.

  33. Cotopaxi
    18. Februar 2018 07:12

    Dass die Edtstadlerin für die Zivildiener unser Geldbörsel öffnen will, hängt vielleicht damit zusammen, dass bald ihr eigener Sohnemann in das wehrpflichtige Alter kommt? Hier spricht das Herz einer (alleinerziehenden) Mutter.

  34. Riese35
    18. Februar 2018 01:25

    Zum Krankenhaus Nord: " ... totale Unfähigkeit. Oder in der Rechnungshofsprache: fehlendes Knowhow."

    Das stimmt so nicht ganz. Der Rechnungshof übersieht die kausalen Zusammenhänge. Die hauptverantwortlichen Rathausfrauen haben schon ordentlich gearbeitet, aber die Schuld liegt bei Karl Marx, denn in seinen Schriften konnten diese Damen keine Lehrsätze finden, wie man ein modernes Krankenhaus baut.

    • HDW
      18. Februar 2018 02:30

      Sie haben völlig recht immer wieder den Marxismus in seiner Neomarxistischen Ausprägung zu benennen. Entkleidet ihrer intellektuellen Attitüde erscheinen sämtliche Protagonisten dieser geschichtlichen Wiederholung deutschsprachigen Raum als Farce dermassen widerlich und korrumpiert, dass wenn dieser Gesellschaftskörper jene nicht ausscheiden kann und sogar weiter alimentiert, nur die Resignation, wie oft in der Geschichte des chiliastischen Sozialismus, als Weg in die innere Immigration übrig bleibt.

    • machmuss verschiebnix
      18. Februar 2018 10:05

      @Beide +++*****************************+++

    • dssm
      18. Februar 2018 10:18

      @Riese35
      Volltreffer! *****

    • Neppomuck (kein Partner)
      20. Februar 2018 11:15

      Doch: "Zerstöre was dich zerstört", im Marxenschen Sinn also 'das Kapital'.
      Und das nehmen die Sozis, insbesondere in Wien und natürlich auch in Berlin, die beiden Hauptstädte deutscher Prägung scheinen sich hier einen desaströsen Wettkampf zu liefern, sehr ernst.
      Wäre nicht der erste Irrtum, dem sie aufsitzen.

      Weshalb sie einfach nicht (mehr) ernst zu nehmen sind.





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