Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Was gibt es über die FPÖ zu wissen, was wir noch nicht wissen?

Wieder einmal sind angebliche "braune Flecken" der Freiheitlichen das Thema der Nation. Die linke politmediale Klasse glaubt wieder einmal – so wie schon im Jahr 2000 – mit dem Neonazi-Thema die FPÖ-Regierungsbeteiligung skandalisieren zu können. Mein Gott, Genossen, wie seid ihr naiv! Hat es euch doch schon damals nicht genützt.

Jetzt setzen die Freiheitlichen selber eine Geschichtskommission ein, in der Hoffnung, so das lästige Thema vom Tisch zu bekommen. Mein Gott, liebe FPÖler, wie seid ihr naiv! Denn die Linken werden damit nie aufhören. Das Thema wird bei Bedarf immer wieder aus der Mottenkiste hervorgeholt werden, 80 Jahre nachher, 100 Jahre nachher, 150 Jahre nachher.

Es ist oberste Regel im sozialdemokratischen Polithandbuch: Sobald die FPÖ nicht als williger Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ zur Verfügung steht, wird sie zum braunen Sumpf. Egal, was eine noch so honorige Historikerkommission jetzt herausfinden wird.

Und sobald einer nur sagt "Im Dritten Reich sind erfolgreiche Filme gemacht worden" (der ORF zeigt sie heute noch regelmäßig) oder "das Ehegesetz ist bis heute noch gültig" wird schon wieder von einer neuen Anschlussgefahr schwadroniert.

Wäre ich die FPÖ, hätte ich es daher wohl mit ihrer neuen – und recht gut geglückten – "Rot-Weiß-Rot-Erklärung" bewenden lassen, in der die FPÖ für Gegenwart und Zukunft ein klares Bekenntnis zu Österreich abgibt, in der sie zugleich eine klare Absage an alle Totalitarismen ausspricht.

In Wahrheit hat es ja schon seit Jahrzehnten keinen Grund gegeben, daran zu zweifeln. Aus der Verwendung des Wortes "konzentriert" oder der angeblich antisemitischen Farbe Gelb nationalsozialistische Signale herauszulesen, ist nur noch schwachsinnig. Oder Beweis einer inszenierten Kampagne, die außer Journalisten niemand ernst nimmt.

Seit Jahrzehnten gab es in der FPÖ keine Strömung mehr, die sich für einen Anschluss an Deutschland eingesetzt hätte, was ja eigentlich die Ursprungsforderung des dritten Lagers gewesen ist. Norbert Steger, Jörg Haider und erst recht H.C. Strache bemühten sich seit langem sehr gezielt um die Gunst Israels und der österreichischen Juden (treffen freilich vorerst dort nur bei einer kleinen Minderheit auf Gegenliebe). Und wer es als Verbrechen ansieht, dass die FPÖ bisweilen der einst gefallenen oder inzwischen gestorbenen Soldaten gedenkt, hat schlicht selbst keinen Anstand.

In der aktuellen Politik hat die FPÖ in den letzten Jahren vor allem ein großes und wichtiges Verdienst errungen: Sie hat den Protest, die Sorge, die Ängste, die Ablehnung einer großen Mehrheit der Österreicher gegenüber der Massenmigration als erste mutig auf die politische Bühne gebracht. Ohne die großen Erfolge der FPÖ wäre wahrscheinlich auch Sebastian Kurz nicht zum Migrationskritiker geworden oder hätte sich in seiner Partei nicht durchsetzen können. Was für die FPÖ selbst freilich sehr zum getrübten Erfolg geworden ist: Ist Kurz doch sicher das größte politische Talent des Landes seit langem.

Ist daher mit der FPÖ eh alles bestens? Keineswegs. So schießen die Freiheitlichen oft arg übers Ziel. Das gilt etwa für ihre Haltung zur EU. Wohl hat sie mit vielen ihrer kritischen Anmerkungen Recht. Aber die Freiheitlichen haben total Unrecht, wenn sie in ihrer berechtigten – und notwendigen – Kritik an Entwicklungen in der EU gleich nach einem Austritt rufen (was mehrfach geschehen ist). Denn trotz allem ist die Mitgliedschaft in der EU für Österreich, seine Wirtschaft und seinen Wohlstand absolut unverzichtbar.

Die FPÖ ist auch sonst recht launenhaft und wechselte ihre Haltungen allzu beliebig. So war sie lang Befürworterin eines Beitritts zur Nato, heute ist sie geradezu dogmatische Gläubige der heiligen Neutralität als Schutzschirm (was diese freilich überhaupt nicht ist und sein kann). Das passt zum größten Schlechtpunkt ihrer Außenpolitik: Sie ist geradezu fanatisch moskauhörig.

Angesichts der Geschichte der FPÖ ist es allerdings ziemlich absurd, wie sie zu dieser heutigen Weltsicht kommen konnte. Haben doch die Russen stets die Neutralität als Vorwand benutzt, um die eigenstaatliche Souveränität Österreichs an ihre Leine legen zu können. Und ist doch Russland das einzige Land in Europa, das auch heute noch fremde Länder überfällt.

Was gibt es ansonsten an der FPÖ zu kritisieren? Ein eindeutiger Schwachpunkt ist sicherlich ihre mangelnde Wirtschafts-Kapazität. Alle Ansätze zur Vernunft, die immer wieder auftauchen mögen, werden regelmäßig von sozialpopulistischen Forderungen der Kronenzeitung niedergerungen, denen sich die FPÖ nie entgegenzustellen wagt.

Ist die FPÖ nicht selbst populistisch? Ja, das ist sie. Aber was soll eigentlich in einer Demokratie schlecht daran sein, wenn sich Politiker nach der Meinung der Bürger richten, solange sie auch langfristig dadurch keinen Schaden sehen? Letztlich stehen ja auch die Politiker anderer Parteien immer nur vor den gleichen drei Möglichkeiten: Entweder sie können die Wähler überzeugen oder sie richten sich nach den Wählern oder sie werden abgewählt. Genau eine solche Abwahl passiert jetzt europaweit den linken Parteien, weil sie sich beim Thema Völkerwanderung frontal gegen die Mehrheit der Europäer gewandt – und fatalerweise geglaubt haben, die Mehrheit der Journalisten wäre ausreichend, um zu reüssieren.

Im Grund ist die FPÖ eine völlig normale Partei, die viele Fehler macht. Die sich beim Mitregieren als ungeübter Haufen schwer tut. Die – siehe das Rauchen in Gasthäusern – bisweilen Böcke schießt. Die noch viel zu wenig Ahnung hat, wie man Themen langfristig und gut besetzt.

Sie ist aber in keiner Weise eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie oder gar eine Bedrohung für die Juden. Ganz im Gegenteil: Eine solche Bedrohung sind nur die Hunderttausenden islamischen Migranten, die vor allem von der SPÖ ins Land geholt worden sind, und deren Kommen die FPÖ immer kritisiert hat (wäre sie eine Neonazipartei, müsste sie ja so wie einst Hitler heute eindeutig auf der Seite der Araber stehen!).

Die FPÖ in der Regierung hat vor allem die Chance gebracht, dass wieder Bewegung in dieses Land kommt. In vielen Punkten steht sie für die richtigen Reformen, die aber von einer vorerst erstaunlich ängstlichen ÖVP noch gebremst werden. Das gilt für die Abschaffung der ORF-Gebühren genauso wie für die Direkte Demokratie.

Der wahre Grund für die Hasskampagnen von SPÖ, ORF & Co gegen die FPÖ ist aber ein ganz anderer: Die FPÖ sorgt nun schon zum zweiten Mal dafür, dass die SPÖ in Opposition gehen muss. Das ist unverzeihlich. Das ist ihr eigentliches Megaverbrechen. Das verdient es, dass die Linke aus Rache die Antifa-Bazooka aus dem Kasten geholt hat.

Aber ist die FPÖ nicht doch das Sammelbecken der ehemaligen Nationalsozialisten? Muss das nicht jede Historikerkommission herausfinden? Nein, das muss sie nicht, wenn sie objektiv ist.

Denn die FPÖ war zwar ganz eindeutig das Sammelbecken der Nationalsozialisten, sie ist es aber nicht mehr. Nicht nur deshalb, weil es diese aus biologischen Gründen praktisch gar nicht mehr gibt.

Historisch hat die FPÖ aus dieser Rolle freilich kein Hehl gemacht. Sie und ihre Vorläuferpartei sind sogar bewusst gegründet worden, um den Ehemaligen eine Heimstatt zu geben. Das war auch historisch geradezu zwingend: Nach dem Krieg lebten nun einmal Hunderttausende Ehemalige in Österreich. Die konnte man ja nicht in Salzsäure auflösen. Und auch ÖVP und SPÖ haben sich regional sehr um die Ehemaligen gerissen, mit mehr oder weniger großem Erfolg.

Auch das lange Zeit in der FPÖ vorzufindende großdeutsche Denken ist heute – soweit es über das vage emotionale Zugehörigkeitsgefühl zu einer deutschen Kulturgemeinschaft hinausgeht – praktisch verschwunden. Umgekehrt hat es auch in der Geschichte von ÖVP und vor allem SPÖ großdeutsche Perioden und Persönlichkeiten gegeben.

Und selbst wenn es heute noch irgendwo großdeutsche Restexemplare gäbe, die wirklich für einen Anschluss eintreten, so sollte doch klar sein: So zu denken kann ja in einer Demokratie kein Verbrechen sein, solange es um friedliche und rechtsstaatliche Vorschläge geht.

Aber gibt es nicht immer wieder dumme Burschen, die mit Nazi-Utensilien und braunen Sprüchen provozieren? Ja, die gibt es ganz eindeutig. Und sie wollen sogar ganz bewusst provozieren. Das können sie nur noch mit rechten, nicht mehr mit linken Sprüchen, haben doch schon ihre Lehrer marxistische Klassenkampf-Slogans an die Wände gepinselt. Nur noch mit rechtsextremen Sprüchen kann ein Postpubertärer das Gefühl bekommen, plötzlich wichtig zu sein und von der Gesellschaft, die ihn gerade noch als Kind behandelt hat, ernst genommen zu werden. Und gerade die jedes Mal bei Nazi-Schmierereien eintretende Aufregung und Aktivierung des Bihänders "Verbotsgesetz" hebt das Selbstwertgefühl solcher junger Dummköpfe. Nur: Mit der FPÖ hat das alles gar nichts zu tun.

Bleibt als einziger Vorwurf mit Berechtigung: Die Freiheitlichen haben in den ersten Nachkriegsjahrzehnten eindeutig nationalsozialistisch belastete – aber nie verurteilte – Spitzenpolitiker gehabt, wie etwa den früheren SS-Offizier Friedrich Peter. Das muss wohl ewig ein Schatten über der Partei bleiben – wenn man nicht die ebenso legitime Auffassung vertritt: Es war nur unter der Führung solcher Männer möglich, dass sich die Ehemaligen so problemlos in die echte Demokratie und Eigenstaatlichkeit führen ließen und nicht eine gefährliche Problemzone wurden, in der von einem neuen Hitler geträumt wird.

Das "heim ins Österreich" ist voll gelungen. Der Rest ist parteipolitisches Geplänkel.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 01:46

    Wenn man der FPÖ wirklich etwas vorwerfen kann, dann, daß sie jetzt, wo sie in der Regierung ist, zu viel redet aber kaum handelt. Sich im Werk einzubunkern und beschießen zu lassen, wird nicht reichen. Ohne Angriff wird sie nichts bewegen.

    Falls sonst nichts mehr übrig bleibt, werden die Roten Strache vorwerfen, daß er auf einer Autobahn (!) fährt, einer NS-Errungenschaft. Dabei haben linke Parlamentarier an gewalttätigen Demos mit schwerer Sachbeschädigung teilgenommen, bei denen Pflastersteine geworfen wurden und es gegen Leib und Leben gegangen ist, und Faymann hat pauschal gegen Unternehmer gehetzt. Von linker Seite ist zu Haß aufgerufen worden. Und der ORF unterschlägt laufend in seinen Berichten offensichtliche Information, die den berichteten Sachverhalt oft ins Gegenteil verkehrt (Toni Sailer, jetzt in Tirol).

    Es gäbe genug zu handeln, ohne viel Worte. Und der Störsender ORF gehört abgedreht. Wenn die ÖVP nicht will, gehört sie getrieben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 05:04

    Was man der FPÖ vorwerfen sollte:
    Daß sie den Anschluß noch nicht gemacht hat - DEN Anschluß an
    die Visegrad-Staaten, wer würde sich heute noch an Deutschland
    anschließen ? Einen links-linken Sauhaufen haben wir ja selber
    auch im Land, dafür braucht man sich nicht an Deutschland
    anschließen ! ! ! ! ! ! ! ! !

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 09:37

    Wer heutzutage einen Anschluss an Deutschland anstrebt, sollte seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 09:39

    Schon wieder hat Russland andere Länder überfallen, obwohl es von der Nato dicht umzingelt ist. Da kann ich unseren Blogmaster einfach nicht verstehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 06:45

    Wenn man Köpfe zählt, sind sicher mehr Nationalsozialisten bei der SPÖ gelandet als bei den Freiheitlichen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDer Geläuterte
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 16:50

    Es ist der FPÖ und ihren Politikern auf Grund ihrer langjährigen hartnäckigen Politik zu verdanken das wir endlich diese gesellschaftsersetzende, linke Politik der roten, grünen und christlichen Sozialisten losgeworden sind und halb Europa vor allem die deutsche Bevölkerung beneidet oder beglückwünscht uns.
    Die FPÖ darf nur den Fehler nicht machen sich von diesem linken gewaltbereiten Mob hetzen zu lassen, sondern nur das Versprochene umzusetzen. Auch der Koalitionspartner gehört in die Pflicht genommen, der hat ja mit den kopierten FPÖ Themen die Stimmen geholt. Ob sich das Weichei Blümel bewegt (oder bewegen darf) wenn er Feuer unterm Hintern bekommt stellt sich schnell heraus. Bis jetzt wirkt er eher schläfrig, so wie auch in seinen bisherigen Positionen die er in der Vergangenheit ausgeführt hat nicht viel bewegt hat.
    Also besonnen bleiben und konsequent arbeiten wie es bereits Hr. Hofer und Hr. Kickl macht und last sie hüpfen wie das Rumpelstilzchen die ganzen linken Sozi mit ihren Kunst-und Kulturschaffenden Teufelchen.
    Auch wenn es oft schwerfällt wenn man diese Verleumdungen hört wie gestern auf Ö1 Hr. Scheuba. Erschreckend wenn man diese hetzerische Sprache hört, das erinnert an ein (national) sozialistische Regime. Mann kann sich nur wundern wie der ORF dieses Lügen verbreiten unterstützt und fördert indem er die Plattform für diese Hetzer bittet. Aber hier hat man die Möglichkeit abzuschalten.

    Aber ein bisschen einen Stallgeruch spürt man auch beim Blogbetreiber immer wieder wenn es um Russland geht. Ein guter Kontakt zu Russland ist in der jetzigen politische Situation sogar wichtig. Und wenn A.U. schreibt, Russland ist das einzige Land in Europa was fremde Länder überfällt- ich kenne keines, im Gegensatz z.B die Franzosen die sich bei der Zerstörung von Libyen federführend beteiligt haben. Vom Friedensengel USA (ist nicht Europa aber Nato) rede ich schon gar nicht welcher den gesamten arabischen Raum ins Caos gestürzt hat.

    Aber zurück nach Österreich, die FPÖ muss gut aufpassen dieses Gesocks ist zu allem fähig. Man sollte nur die Geschichte heranziehen. Die Sozilisten ob nationale oder Kommunisten haben über Europa schon soviel Unheil gebracht. Unsere Großväter und Väter wurden von denen in einen sinnlosen Krieg gehetzt und vom gleichen Gesocks wurden sie nachher als Verbrecher, Mitläufer und Feiglinge welches keinen Widerstand geleistet hat verleumdet.
    Der ORF gehört nicht aufgelöst sondern dazu gezwungen eine korrekte Arbeit zu leisten, das zu machen für was er vom Österreicher bezahlt wird und eine Neutrale Position einzunehmen und nicht als Propaganda Sendeanstalt zu agieren wie im kommunistischen oder Nationalsozialistischen Diktaturen.
    Wenn der ORF als Lügenanstalt hingestellt so ist das berechtigt, denn etwas verkürzt darzustellen um die Meinung zu manipulieren ist eine Lüge. Nur die halbe Wahrheit zu sagen ist auch eine Lüge und wie man im Volksmund sagt "link".
    Ich kann nur sagen macht die Arbeit für die ihr gewählt worden sind und last die Hetzer links liegen. Keinen Menschen interessiert eine Historikerkommission, sie werden auch nachher keine Ruhe geben, denn sie lehnen diese schon ab bevor sie zu arbeiten begonnen hat

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 13:52

    Dieses permanente Hindreschen auf die FPÖ wegen angeblicher "brauner Flecken" mit der Nazikeule hat einen einzigen Sinn: Man muß um jeden Preis die GESCHICHTSLÜGE aufrechterhalten, daß ALLE, wirklich alle, alle, alle Nationalsozialisten ohne Ausnahme VERBRECHER gewesen seien.

    Wehe, jemand behauptete, das stimme so nicht, es habe auch sehr, sehr viele ANSTÄNDIGE Menschen unter den Nationalsozialisten gegeben, und nur ein Bruchteil habe sehr, sehr schwere Schuld auf sich geladen---schwupps, schon droht Gefängnis.

    Es wurde ein Dogma konstruiert, dessen man sich trickreich jederzeit bedient, weil diese Geschichtslüge, ALLE Nationalsozialisten seien Verbrecher gewesen, in Wirklichkeit nicht hieb- und stichfest ist; würde diese LÜGE einmal als solche enttarnt, fiele das mühsam errichtete Lügenkartenhaus in sich zusammen. Das gilt es zu verhindern, und deshalb müssen wir mit dieser Lüge leben bis in alle Ewigkeit.

    Keiner, absolut keiner in der FPÖ hat in der NS-Zeit Schuld auf sich geladen, aber es wird von bestimmter Seite immer wieder mit Lug und Trug gearbeitet. Leider stolpert die FPÖ immer wieder in diese niederträchtig aufgestellte Falle.

    PS: Den verdammten 68ern ist es zu "verdanken", daß erstmals in der Geschichte der Menschheit die Jugend dazu angestiftet und verpflichtet wurde, pauschal die eigenen Väter und Großväter aus niedrigen Gründen mit HASS und Verachtung zu verfolgen und zu schmähen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2018 11:04

    Liebe FPÖ, ein gutes Viertel der Wähler hat euch bei den letzten Wahlen die Stimme gegeben. Die Hoffnung war, daß ihr gemeinsam mit den Türkisen Ö neu aufstellt. Soweit so gut, die Chancen sind immer noch da. Niemand hat euch gewählt, daß ihr am Rauchverbot herumdokterd oder euch jetzt wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen durchs Land scheuchen laßt. Die 100 Tage Schonfrist sind Geschichte. SPÖ, NEOS, EU und Alt-ÖVP haben sich eingehängt und watschen euch jetzt ab bis wieder eine Geschichte aufgeblasen wird. Die österr. Kartellmediendien spielen hier alle mit. Werdet robust, schlagt zurück und macht endlich Politik, ihr regiert jetzt. Kein Herumlavieren bei EU, Migration und Familiennachzug.


alle Kommentare

  1. Dr Ketzer (kein Partner)
    17. Februar 2018 00:57

    Was der FPOE im Wesentlichen vorzuwerfem ist, das ist ihre Konzentration,.. aehm, Fokusierung, auf Wischiwaschithemen wie Rauchen im Beisl, Tempo 140,etc.

  2. Erythrozyt (kein Partner)
    16. Februar 2018 22:56

    Was man aber nicht oft und nicht gerne hört:
    Kreisky hat sich als erster mit Nazis und der FPÖ ins Bett gelegt!

  3. fred vom jupiter (kein Partner)
    16. Februar 2018 20:30

    Sehr geehrter Herr A.U.! Die FPÖ soll "fanatisch russlandhörig" sein? Wie kommen Sie auf so einen Blödsinn? Die einzige fanatische Hörigkeit scheint die ihrige der EU und den USA gegenüber zu sein. Ich warte schon darauf, dass der seltsame Atlantikbrücken- Frey vom Standard hier Gastkommentare schreibt. Wenn Sie jetzt 18 oder 25 Jahre alt wären, wär ihr EU-Wohlstandsgeplapper ja verzeihlich, aber in ihrem Alter hat man die Zeit vor der EU auch erlebt und somit treiben Sie hier offensichtlich bewusst Geschichtsfälschung! Ich bin echt froh, dass ich mir den Hunderter für ihr Abo gespart hab. Da kann ich gleich die Kleine Zeitung lesen. Die schreibt denselben Müll. Nichts für ungut.

    • Undine
      16. Februar 2018 22:53

      Ja, da haben Sie ihn, den seltsamen Atlantikbrücken- Frey vom Standard, wie er sich bis in die Knochen blamiert und es gar nicht merkt---so seltsam ist er! ;-)

      "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY&t=2s

    • Gaon (kein Partner)
      17. Februar 2018 13:50

      Erbärmlich, ein Artikel der Marke "Gezeichnet, Ihr Verbindungsoffizier".

      Frage an AU: Hat denn Frankreich nicht Libyen überfallen und Gaddafi beseitigt, dessen
      Sarkozy-Finanzierungspapiere unbedingt verschwinden mussten?

      Leider sieht man hier wieder exemplarisch, dass es in Österreich nur noch kontrollierte Opposition gibt.

  4. Dissident (kein Partner)
    16. Februar 2018 18:03

    Richtigstellung. Es soll natürlich heißen 900 Mill € zu 70 Mill.

  5. SPÖ > VdU > FPÖ (kein Partner)
    16. Februar 2018 15:00

    AU: "die FPÖ war zwar ganz eindeutig das Sammelbecken der Nationalsozialisten"

    Die Gründung des Verbandes der Unabhängigen (VdU > FPÖ) wurde von der SPÖ betrieben, damit die SPÖ ihre Nazis auslagern konnte.

    Die SPÖ-Akademikerorganisation BSA verhalf Legionen von Nazis zu schönen Karrieren:

    h t t p s : / / w w w . p r o f i l.at/home/zeitgeschichte-die-nazi-waschmaschine-102743

  6. McErdal (kein Partner)
    16. Februar 2018 12:08

    Kleiner Exkurs zum Thema Rauchverbot ! Ich habe noch nie geraucht!
    Volksbegehren läuft
    Zehn Gründe für das Rauchverbot
    w w w . k r o n e. a t/1641817

    Ich nenne 2 der entlarvensten:
    1. Gesundheit: Jedes Jahr sterben an den Folgen des Rauchens alleine in Österreich 14.000 Menschen
    (Wo sind die Beweise dafür - bitte keine schwarzen Lungen von Grubenarbeitern -hm)
    10. Konvention: Österreich hat sich bereits 2005 mit der Unterzeichnung und Ratifizierung der UN-Tabak-Rahmenkonvention zu strengen Maßnahmen gegen das Rauchen verpflichtet.
    Österreich hat garnichts - Politdarsteller machten das !
    Da fällt mir gerade ein, daß die UN uns beglückt mit Millionen von SIEDLERN !!
    KEINE BEVORMUNDUNGEN !!!!

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    16. Februar 2018 10:32

    Wahrnehmungsprobleme:
    Die Schweiz, weil nicht bei der EU, existiert gar nicht.
    Und die USA-dominierte Nato ist gar nicht launenhaft?
    Und Russland ist das einzige Land, das fremde Völker überfällt????
    Hat nicht die SPÖ ein inniges Naheverhältnis zu SS-Peter und anderen Nahegrößen gehabt?
    Sollte nicht eine Historikerelite die braunen Flecken bei den Sozen und ihrer Verbindung (BSA) untersuchen, oder schauen, ob es ein Naheverhältnis zur Freimaurerei gibt ???
    Fragen über Fragen.

  8. Zraxl (kein Partner)
    16. Februar 2018 09:18

    Um genau zu sein: Die FPÖ war das Sammelbecken für jene Nazis, die nicht flexibel genug waren, um rechtzeitig bei der SPÖ oder der ÖVP anzuheuern.

    Die gestellte Forderung nach Öffnung der Archive der Burschenschaften riecht nach Lynchjustiz. Entweder es gibt einen Verdacht auf gesetzwiedriges Verhalten, mit dem eine Hausdurchsuchung gerechtfertigt ist, oder es gibt ihn nicht. Schließlich tun wir alle so als lebten wir in einem Rechtsstaat. Mir ist nicht bekannt, dass der bloße Besitz alter Bücher und Materialien zum Zwecke privater Wissenskumulation schon verboten ist.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. Februar 2018 08:54

    Die üblichen Jammerer hinsichtlich der FPÖ sind schwer zu verstehen. Glaubt ihr denn, dass die verkappte linxgrün_*innen sind? Der Stimmzettel in den Kasten sinkt und schon der linke Müll zerspringt? Was seid ihr nur für Kleingläubige.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      16. Februar 2018 20:58

      Na ja, ein bisserl anstrengen könnt die FPÖ sich aber schon. Wenn die jetzt schon bei dem Lüftchen Landbauer brettleben umfällt, wie wird das dann bei einem richtigen Wind? Warum muß Landbauer zurücktreten und wozu eine Historikerkommision? Historikerkommision ja, aber zum Thema Moslemschwemme in Österreich, wer politisch dafür verantwortlich ist, welche Gesetzesübertretungen es gab und und ob dieser unsägliche Soros dahintersteckt. Und was macht die FPÖ? Eine "Satire" zu den ORF-Fake-News. Sollte die FPÖ in dieser Legislaturperiode nicht imstande sein, dem ORF ganz entspannt die Lichter abzudrehen, dann hat sie in der Regierung nichts verloren und ich jedenfalls würde sie nicht mehr wählen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Februar 2018 22:13

      Um den Schwachoni Landbauer ist nit schad, mit dem blöden Text hat er sicher 5% andere abgehalten, die F zu wählen. Er war dort im Vorstand und nicht ahnungsloses Neumitglied. Als Vorstand muss er halt wirklich was tun und nicht nur abwarten, bis er auf der Tribüne stehen kann, auch wenn andere Vorstände auch nicht mehr tun.

      Ich weiss nicht, wie das bei euch am Jupiter ist, aber auch bei den Klingonen zählen die, die was bringen und nicht die, die man beschützen muss.

      Only we strong survive, fred.

  10. Der Realist (kein Partner)
    16. Februar 2018 08:12

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dass ist das Motto der linken Hirnpreller in Zusammenhang mit einer Regierungsbeteiligung der FPÖ.
    Das erbärmliche Gestammel des Oberjuden in der gestrigen ZIB2 war kaum auszuhalten.
    Und weil gerade Olympische Winterspiele sind, wären wir bei Deutschland, "wir" würden die Medaillenbilanz klar anführen.

  11. Dissident (kein Partner)
    16. Februar 2018 08:07

    Unverständlich dieses ständige Russland bashing. Die Nato hat ein Militärbudged von € 900, Russland € 70. Immer wieder wird gegen Russland gehetzt und eine Stimmung für einen Angriffskrieg erzeugt. Die USA haben 800 Militärstützpunkte in 130 Ländern. Die USA führten seit ihrer Gründung über 200 Angriffskriege und Interventionen durch. Wer ist hier der Agressor? Darüber hinaus waren nur die USA unter den zahlreichen Atommächten jene, die auf Zivilisten Atomboben abwarfen.
    Siehe Willy Wimmer: Die Einflußnahme der USA auf Europa, weiters empfehlenswert:
    Das Werden des Imperium Americanum von Meno Aden.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Februar 2018 08:55

      Sehr richtig, Dissident. Unverständlich und ärgerlich.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Februar 2018 09:58

      Also bitte, Herbert Richter. Die Bombardierung Warschaus war eher eine Lage des Hauses als militärisch notwendig, die des unverteidigten Belgrad reiner Terror. Alle haben bombardiert, abseits des Gefechtsfeldes.

    • Der Realist (kein Partner)
      16. Februar 2018 10:49

      Als zu spät Geborener hat Herr Dr. Unterberger unsere Befreiung durch die Russen eben nicht mitbekommen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Februar 2018 12:00

      So ist es, Realist. Von den 55 Millionen Toren haben die Russen allein 20 beigesteuert und damit alle anderen hinter sich gelassen. Ohne die Russen wäre es nicht gegangen.

      Das ist realistisch.

    • Gaon (kein Partner)
      17. Februar 2018 13:54

      @ Realist

      WELCHE Befreiung meinen Sie?
      Österreich wurde 1955 befreit - das leider auch nur zum Schein.

  12. McErdal (kein Partner)
    16. Februar 2018 07:43

    NUR ZUR ERINNERUNG - NICHTS IST VORBEI !
    **„Weißer, christlicher Abschaum!“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! (2)**
    w w w . g u i d o g r a n d t . d e/2018/02/16/frauen-weisser-christlicher-abschaum-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-2/

  13. McErdal (kein Partner)
    16. Februar 2018 06:49

    Nur schlichte Gemüter wissen nicht woher der Wind weht.......lt. MSM Medien wird ja das
    Anti-Raucher Volksbegehren ein Erfolg! Man sieht wie Leute zu den Magistraten eilen, um nur ja den Willen (wem seinen eigentlich?) zum Nichtrauchen umzusetzen!
    Wenn man auch weiß, daß der König des Nordens in seinem Reich den Verkauf von Tabakwaren verboten hat, tja dann ist bei dem Deutschen Volk mit seinem vorauseilendem Gehorsam fast alles möglich! Stark dafür macht sich die Ärztevertretung, von der zumindest ein angehöriger dieses Standes unserem grünen Kaktus die gesündeste Lunge von ganz überall attestierte!!!

  14. pressburger
    14. Februar 2018 23:30

    Nicht nur die FPÖ sondern die ganze Kurzsche Regierung ist nach der Angelobung in der Defensive. Die Linke hat sich erholen können und übernimmt zunehmend wieder mehr die Handlungsoberhoheit. Die Rachegelüste für die Niederlage werden via Medien, insbesondere durch den ORF, voll ausgelebt. Die einzig nennenswerte, aber unsachliche und hasserfüllte Opposition, übt derzeit der ORF aus. Die Sozis sind voll damit beschäftigt, zuerst die Wundenb zu lecken, um anschliessend die parteinterne Nacht der langen Messer, zu organisieren.
    Warum die FPÖ, sowie die ebenfalls von den Medien geschmähte ganze Regierung, es vermeidet offensiv zu handeln ist unerklärlich. Oder haben die Regierungsmitglieder noch nicht realisiert, dass regieren agieren, nicht reagieren bedeutet.

    • Riese35
      14. Februar 2018 23:45

      Vor der Wahl hat Kurz durchgegriffen. Jetzt ist es aus damit. Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl.

      Vielleicht ist Ihr Kommentar engstens verwandt mit Undines Kommentar vom 14. Februar 2018 22:51 UHR. Ob wahr oder nicht, jedenfalls zeigen sich jetzt irgendwelche, dahinterliegende Zusammenhänge, die man vor der Wahl schon erahnen konnte. An Zufälle glaube ich jedenfalls nicht.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      16. Februar 2018 06:39

      Strache und die FPÖ sind nach der Wahl der Rosstäuscherei verdächtig, wie sich fast alles bis jetzt so zeigt.

      Die Mogelpackung vom sogenannten Arbeitskreis zum Nacharbeiten der Geschichte erkennt die Führung nicht.

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Februar 2018 09:31

      @pressburger
      Ganz so schlimm ist es auch nicht. Ja, manche Minister scheinen etwas herumzudümpeln, manche scheinen noch zu schlafen, manche sind hyperaktiv, wie z.B. der Herr Vizekanzler, der an seiner Strategie noch ein wenig feilen muss, aber es passieren erste zarte Schritte in die Richtige Richtung. Kickl tut schon was, Faßmann auch, die anderen werden schon noch werden.

      Der offene Streit mit dem ORF war kontraproduktiv. Gescheiter wäre gewesen, heimlich still und leise bei den Neons anzufragen, wie sie denn über eine Änderung des Rundfunkgesetzes und über eine Privatisierung des ORF denken.

    • Gaon (kein Partner)
      17. Februar 2018 14:02

      Ich gelange immer mehr zur Überzeugung, dass Strache ein Bruder ist, Lux Danubia oder was-auch-immer (darauf lassen zahlreiche Freimaurersignale in den Medien schließen, ich verfolge und dokumentiere das seit Jahren; auch bei Hofer)).
      Das erklärte dieses ins offene Messer-rennen, diese Inaktivität, die Nicht-Unterstützung des ORF-Volksbegehrens, das trotz ausreichender Unterstützeranzahl von Sobotka abgewiesen wurde, diese Historikerkommission ect.
      Ich sehe beinahe schon schwarz und eine erneute Spaltung aufziehen, was dem Ende der patriotischen Bewegung gleichkommt.
      Mander, schisch Zeit.

  15. Undine
    14. Februar 2018 22:51

    Wie viele FREIMAURER tummeln sich in allen Parteien, angefangen bei den obersten Vertretern wie dem BP, den Ministern, über die Staatssekretäre bis zu den außerpolitischen "Beratern", wie viele FREIMAURER befinden sich im ORF, unter den "ORF-EXPERTEN,. bei den Printmedien? Auch von Interesse wäre die Mitgliedschaft sämtlicher ehemaliger roter Politiker. Das alles sollte untersucht werden, sowie deren Archive!

    • Riese35
      14. Februar 2018 23:35

      Bitte um Öffnung der Archive, Historikerkommission und Aufarbeitung der Geschichte! Klärung der Einflußnahme auf Regierungen, Wirtschaft etc. Sonst alle Freimaurer bitte raus aus der Regierung.

    • Undine
      15. Februar 2018 14:17

      @Riese35

      Ja!!! Vor allem die Einflußnahme auf sämtliche Regierungen seit 1945 wäre zu erforschen und ein für alle Mal ABGESTELLT!

  16. Undine
    14. Februar 2018 21:38

    OT---aber kann denn diesem diabolischen Treiben irgendwelcher Schweine, die so etwas ausdenken und befehlen, niemand einen Riegel vorschieben und sie in den Knast bringen:

    "Berliner Senat will „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter – Eltern sind dagegen und landen im Knast"

    https://www.youtube.com/watch?v=siv6zx0ctC4

  17. Der Geläuterte
    14. Februar 2018 16:50

    Es ist der FPÖ und ihren Politikern auf Grund ihrer langjährigen hartnäckigen Politik zu verdanken das wir endlich diese gesellschaftsersetzende, linke Politik der roten, grünen und christlichen Sozialisten losgeworden sind und halb Europa vor allem die deutsche Bevölkerung beneidet oder beglückwünscht uns.
    Die FPÖ darf nur den Fehler nicht machen sich von diesem linken gewaltbereiten Mob hetzen zu lassen, sondern nur das Versprochene umzusetzen. Auch der Koalitionspartner gehört in die Pflicht genommen, der hat ja mit den kopierten FPÖ Themen die Stimmen geholt. Ob sich das Weichei Blümel bewegt (oder bewegen darf) wenn er Feuer unterm Hintern bekommt stellt sich schnell heraus. Bis jetzt wirkt er eher schläfrig, so wie auch in seinen bisherigen Positionen die er in der Vergangenheit ausgeführt hat nicht viel bewegt hat.
    Also besonnen bleiben und konsequent arbeiten wie es bereits Hr. Hofer und Hr. Kickl macht und last sie hüpfen wie das Rumpelstilzchen die ganzen linken Sozi mit ihren Kunst-und Kulturschaffenden Teufelchen.
    Auch wenn es oft schwerfällt wenn man diese Verleumdungen hört wie gestern auf Ö1 Hr. Scheuba. Erschreckend wenn man diese hetzerische Sprache hört, das erinnert an ein (national) sozialistische Regime. Mann kann sich nur wundern wie der ORF dieses Lügen verbreiten unterstützt und fördert indem er die Plattform für diese Hetzer bittet. Aber hier hat man die Möglichkeit abzuschalten.

    Aber ein bisschen einen Stallgeruch spürt man auch beim Blogbetreiber immer wieder wenn es um Russland geht. Ein guter Kontakt zu Russland ist in der jetzigen politische Situation sogar wichtig. Und wenn A.U. schreibt, Russland ist das einzige Land in Europa was fremde Länder überfällt- ich kenne keines, im Gegensatz z.B die Franzosen die sich bei der Zerstörung von Libyen federführend beteiligt haben. Vom Friedensengel USA (ist nicht Europa aber Nato) rede ich schon gar nicht welcher den gesamten arabischen Raum ins Caos gestürzt hat.

    Aber zurück nach Österreich, die FPÖ muss gut aufpassen dieses Gesocks ist zu allem fähig. Man sollte nur die Geschichte heranziehen. Die Sozilisten ob nationale oder Kommunisten haben über Europa schon soviel Unheil gebracht. Unsere Großväter und Väter wurden von denen in einen sinnlosen Krieg gehetzt und vom gleichen Gesocks wurden sie nachher als Verbrecher, Mitläufer und Feiglinge welches keinen Widerstand geleistet hat verleumdet.
    Der ORF gehört nicht aufgelöst sondern dazu gezwungen eine korrekte Arbeit zu leisten, das zu machen für was er vom Österreicher bezahlt wird und eine Neutrale Position einzunehmen und nicht als Propaganda Sendeanstalt zu agieren wie im kommunistischen oder Nationalsozialistischen Diktaturen.
    Wenn der ORF als Lügenanstalt hingestellt so ist das berechtigt, denn etwas verkürzt darzustellen um die Meinung zu manipulieren ist eine Lüge. Nur die halbe Wahrheit zu sagen ist auch eine Lüge und wie man im Volksmund sagt "link".
    Ich kann nur sagen macht die Arbeit für die ihr gewählt worden sind und last die Hetzer links liegen. Keinen Menschen interessiert eine Historikerkommission, sie werden auch nachher keine Ruhe geben, denn sie lehnen diese schon ab bevor sie zu arbeiten begonnen hat

    • Undine
      14. Februar 2018 19:12

      @Der Geläuterte

      ********************!
      "Unsere Großväter und Väter wurden von denen in einen sinnlosen Krieg gehetzt..."

      Da der 2. Weltkrieg die Folge des 1. Weltkrieges war und ohne diesen nicht stattgefunden hätte, darf ich Ihnen ein Video empfehlen, das Ihnen deutlich machen wird, warum alles so kam, wie es kam:

      "Benjamin Freedman Rede über die Schuldfrage der Weltkriege" - deutsche Übersetzung

      https://www.youtube.com/watch?v=vCknm48eyek

  18. socrates
    14. Februar 2018 16:18

    Der heutige Aufmacher des Standard ist: "Burschenschaften verweigern Einblick in ihre Archive"
    Das haben sie von der Kultusgemeinde gelernt. Diese war auch in der Hitlerzeit voll aktiv und verweigert den Zugang zu ihren Archiven. Vom Status her sind sie ein Klub mit Vorschriften für die Mitglieder nach Religion und Rasse, also gut vergleichbar. Speziell die Querverbindungen zu den Burschenschaften wären interessant.

    • Undine
      14. Februar 2018 16:37

      Und werden nicht auch die Archive der Aliierten---mit Ausnahme der russischen!---noch immer unter Verschluß gehalten? Darin dürfte jede Menge zum Vorschein kommen, was zur Wahrheitsfindung beitragen könnte und die vielen Geschichtslügen aufblatteln müßte!
      Aber gerade das wollen diejenigen VERHINDERN, die immer so freudig die Nazikeule gegen die FPÖ schwingen.

    • Wyatt
      14. Februar 2018 16:43

      ...vielleicht findet sich etwas in den Archiven der Freimaurerlogen?

    • Undine
      14. Februar 2018 16:51

      @Wyatt

      Wyatt, Wyatt, das grenzt ja an Blasphemie, diesem durch und durch altruistischen, absolut harmlosen Männerverein zuzumuten, seine Archive zu öffnen! Bevor diese edelsten aller edlen Männer ihre Archive öffnen, fließt eher die Donau vom Schwarzen Meer in den Schwarzwald zurück!

    • Erich Bauer
      14. Februar 2018 17:24

      Der STANDARD hat wieder mal ein Hölzl für die Minderbemittelten SOZEN aufgeworfen... in der begründeten Hoffnung, dass damit ein Gejaule und Gekreische losbricht. RAU sabbert schon... Ohne ausgebeutete Leistungsträger wäre diese SOZEN-Partie zusätzlich noch völlig mittellos.

    • riri
      14. Februar 2018 21:52

      Israels Präsident Mosche Katzav anläßlich einer Rede bei einer Auschwitz Gedenkfeier:

      Die Alliierten haben nichts zur Verhinderung des Holocaust getan. Die amerikanische Luftaufklärung hat alles gesehen, die Lager, die Umgebung, die Transporte zum Lager, die Infrastruktur mit den Eisenbahnschienen. Es habe die Möglichkeit bestanden, viele Leben zu retten. Aber sie haben nicht einmal die Gleise bombardiert und vernichtet. Warum nicht?

      Monate später ist Katzav wegen Vergewaltigung von zwei Mitarbeiterinnen zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Diese Tat hat er immer bestritten.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2018 11:39

      @ riri ich möchte ob dieses Thema's kotzen......
      Darauf gibt es nur eine Antwort:
      Gerard Menuhin Wahrheit sagen, Teufel jagen VORLESUNG Kapitel 1, Teil 1
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=j7IrUm-iqPo

      @ Herbert Richter (kein Partner)

      Für sie habe ich das hier:

      Holocaust - Meine Mutter hat gelogen...
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=NpziHLEojPk

      Israelische Ministerin verrät den Holocaust Trick
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=DnfwWa68nIo

      Wie auch immer, ein nettes Völkchen - diese Khasaren - gell ???

  19. Undine
    14. Februar 2018 13:52

    Dieses permanente Hindreschen auf die FPÖ wegen angeblicher "brauner Flecken" mit der Nazikeule hat einen einzigen Sinn: Man muß um jeden Preis die GESCHICHTSLÜGE aufrechterhalten, daß ALLE, wirklich alle, alle, alle Nationalsozialisten ohne Ausnahme VERBRECHER gewesen seien.

    Wehe, jemand behauptete, das stimme so nicht, es habe auch sehr, sehr viele ANSTÄNDIGE Menschen unter den Nationalsozialisten gegeben, und nur ein Bruchteil habe sehr, sehr schwere Schuld auf sich geladen---schwupps, schon droht Gefängnis.

    Es wurde ein Dogma konstruiert, dessen man sich trickreich jederzeit bedient, weil diese Geschichtslüge, ALLE Nationalsozialisten seien Verbrecher gewesen, in Wirklichkeit nicht hieb- und stichfest ist; würde diese LÜGE einmal als solche enttarnt, fiele das mühsam errichtete Lügenkartenhaus in sich zusammen. Das gilt es zu verhindern, und deshalb müssen wir mit dieser Lüge leben bis in alle Ewigkeit.

    Keiner, absolut keiner in der FPÖ hat in der NS-Zeit Schuld auf sich geladen, aber es wird von bestimmter Seite immer wieder mit Lug und Trug gearbeitet. Leider stolpert die FPÖ immer wieder in diese niederträchtig aufgestellte Falle.

    PS: Den verdammten 68ern ist es zu "verdanken", daß erstmals in der Geschichte der Menschheit die Jugend dazu angestiftet und verpflichtet wurde, pauschal die eigenen Väter und Großväter aus niedrigen Gründen mit HASS und Verachtung zu verfolgen und zu schmähen.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2018 07:03

      @ Undine
      Lügen dürfen in diesem Zusammenhang nur die Khasaren! Das machen sie auch sehr gründlich! Leider gibt es viel zu viele Gleichgültige und Ignoranten: "gebt endlich Ruhe mit dem Alten Schmarren"! Leider wird das auch gelebt und deswegen haben wir Zustände in unserem Land wie sie sind! Wie im alten Rom... Aber das allerschlimmste von allem ist,
      daß die Politker ohne Ausnahme sich tummeln um im Rektum des Lügenvolkes Platz zu finden! Unterwürfig gegenüber jenen sind alle Politdarsteller - ausnahmslos!

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2018 07:15

      @ Undine
      Hier zwei wahre, typische Geschichten für Sie !

      Holocaust - Meine Mutter hat gelogen...
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=NpziHLEojPk

      Israelische Ministerin verrät den Holocaust Trick
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=DnfwWa68nIo

  20. do ut des
    14. Februar 2018 12:11

    Ich bin eindeutig kein Anhänger der FPÖ. Ich rechne es der FPÖ aber positiv an, daß sie die „Links-Grüne“, oft sehr einseitige, Berichterstattung des ORF - primär in FS1 und FS2, leider auch manchmal in ORF1 - deutlich aufzeigt. Es vergeht kaum eine Nachrichtensendung bei der ich mich wegen dieser merkbaren Tendenz nicht ärgere. Maximal Anstößiges bieten dabei eindeutig Armin Wolf, gefolgt von Lou Lorenz-Dittelbacher.
    Ich erwarte mir von Nachrichten sachliche, einen Überblick fördernde und zutreffende Mitteilungen von Tatsachen, berichtet auf Basis eines christlichen, abendländischen Weltbildes. Nachrichten sollten auch nicht durch gezieltes Weglassen oder Verschweigen von Details gefiltert sein. Der ORF, er kassiert Gebühren, vergißt aber in den zitierten Fällen darauf, daß der Kunde König ist und nicht ein zu indoktrinierendes Subjekt nach Vorstellung selbsternannter Meinungsbildner. In einer funktionierenden Firma würde ein so agierender Sprecher von der Leitung einmal verwarnt, bei Wiederholung aber strafversetzt. Tatsächlich aber werden Räte ( - 1917 läßt grüßen) einberufen, die uns erklären wie nach ihrer Ansicht die Wirklichkeit beschaffen ist. Bei fallweisen Fehlleistungen sich nachträglich zu entschuldigen, ist den oft überheblich auftretenden Verursachern im ORF fremd.
    Ich sehe oftmals ausländische Nachrichtensender und erfahre dabei deutlich eine beim ORF zu beobachtende Nachrichtenselektion im hier bereits genannten Sinn.

    • Gandalf
      14. Februar 2018 12:34

      @ do ut des:
      Einseitige Berichterstattung in Ö 1: manchmal? So oft es geht! Und wenn es nur ein schnell hineingeschwindeltes "umstritten" vor einem Namen oder so was ist. Und, besonders traurig, der grünrote Schleim hat inzwischen auch das früher als positive Ausweichmöglichkeit zur Verfügung stehende, früher einmal auch hervorragende Radio Stephansdom ausgebreitet. Auch nicht mehr anzuhören! Bleibt nur Radio Swiss Classic: Keine Werbung, vor allem aber: Keinerlei Nachrichten. Erholsam.

    • Charlesmagne
      14. Februar 2018 13:02

      @beide
      Leider ist es so, wie Sie es schildern. Und Gottseidank gibt es Radio Swiss Classic.

    • Riese35
      14. Februar 2018 13:26

      Die Berichterstattungen im russischen Fernsehen über Österreich sind umfangreicher als im ORF, und sie entsprechen den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen - im Gegensatz zum ORF.

    • haro
      14. Februar 2018 16:28

      Nun wäre es Aufgabe des neuen Bundesministers für Medien und Kultur für mehr Objektivität im ORF und anderen staatlich geförderten Medien und Kulturbereichen zu sorgen. Wird er den Geldhahn zudrehen oder wird die ÖVP wieder faule Kompromisse eingehen (zwecks Postenschacher und weil vielen unter ihnen das FPÖ-Bashing ganz gut gefällt ... ) die ihr selber auf den Kopf fallen ?

      Am besten wäre es, die FPÖ findet Organisatoren die eine Volksabstimmung gegen die GIS-Gebühren initiiert. Andernfalls wird der ORF der Rotfunk bleiben wie eh und je.

      PS: Viele Journalisten können nicht verwinden, dass ihre Lieblingspartei die Grünen abgewählt wurden. Der Kurier lässt eine Lunacek schwadronieren ..

    • Undine
      14. Februar 2018 16:54

      @alle

      ****************************!

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      16. Februar 2018 21:19

      Du rechnest es der FPÖ also positiv an, dass sie Missstände "aufzeigt"? Und wahrscheinlich Feuerwehrmännern, dass sie Brände beobachten und Rettungssanitäter sind deine Helden, wenn sie auf Verletzungen hinweisen? Gehts noch? Die Feuerwehr hat zu löschen, der Sanitäter Wunden zu versorgen und die FPÖ hat dem ORF die Lichter abzudrehen, nicht mehr und nicht weniger. Die FPÖ ist jetzt in der Verantwortung, also bitte um Beseitigung des Übels und nicht um Aufzeigen von Missständen.

  21. socrates
    14. Februar 2018 11:25

    OT. Halbe Zijlstra, Außenminister der Niederlande, ist wegen der PUTINLÜGE zurückgetreten. Ist doch ganz interessant wenn der ORF über politische Lügen berichtet! Soweit, so üblich ist das bei unseren Lügenmedien. Das dachte sich auch TRUMP, als er die Geheimhaltung der Akten über Clinton, FBI und CIA ex Präsidente aufhob und die Texte frei kommunizierte. Sie wären nie in die Medien gekommen, in unsere schon gar nicht, wenn er sie nicht veröffentlicht hätte.
    "Déclassification by Order of the President february2, 2018. Purpose: This memorandum provinces Membres an update on signification facts relations to thé Commutateurs ongoing investigation info thé department of Justice and FBI of the FISA Düring the 2016 presidental élection cycle.Our findings, which are détails below, 1) raise concerns which the Legitimation and Legalität of certain DOJ and FBI interactions whith thé FISC, and 2) représente à troublant braekdown or légal processes established tout protect thé American Leopold fromm abuses related tout thé FISA process.

  22. haro
    14. Februar 2018 11:20

    Wieder eine gute Analyse, danke A.U.

    SPÖ- und Grünen-Politiker werden nicht aufgefordert, sich von radikalen Moslems wie Muslimbrüderschaften und gewalttätigen Linken wie dem Schwarzem Block zu distanzieren.

    Wo bleibt die Kommission die untersucht ob linke Politiker radikalen Organisationen angehören oder mit ihnen sympathisieren ?

    Es wird sie nicht geben solange linke Medien weiterhin Narrenfreiheit mit unserem Geld genießen und alles tun um die wirklich bedrohlichen Zustände unserer Zeit zu verschweigen und von ihnen abzulenken.

  23. kremser (kein Partner)
    14. Februar 2018 11:04

    Liebe FPÖ, ein gutes Viertel der Wähler hat euch bei den letzten Wahlen die Stimme gegeben. Die Hoffnung war, daß ihr gemeinsam mit den Türkisen Ö neu aufstellt. Soweit so gut, die Chancen sind immer noch da. Niemand hat euch gewählt, daß ihr am Rauchverbot herumdokterd oder euch jetzt wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen durchs Land scheuchen laßt. Die 100 Tage Schonfrist sind Geschichte. SPÖ, NEOS, EU und Alt-ÖVP haben sich eingehängt und watschen euch jetzt ab bis wieder eine Geschichte aufgeblasen wird. Die österr. Kartellmediendien spielen hier alle mit. Werdet robust, schlagt zurück und macht endlich Politik, ihr regiert jetzt. Kein Herumlavieren bei EU, Migration und Familiennachzug.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Februar 2018 09:56

      Das Rauchverbot war einer der Gründe, warum ich sie gewählt habe. Geht in eure Nichtraucherlokale, davon gibt es genug. Zu wenig echte Probleme?

  24. Dr. Faust
    14. Februar 2018 10:54

    OT "Prof. Bernhardi" in der Josefstadt am 13.2.2018

    Habe gestern das Schnitzlerstück in der Josefstadt gesehen. Das Josefstädter-Theater war früher immer mein Lieblungstheater. Seit nunmehr bereits vielen Jahren gehe ich sehr selten hin, um mir die politische Agitation zu ersparen.

    Prof. Bernhardi-Aufführung: Durch die Bank tolle schauspielerische Leistungen !!!! Das Bühnenbild modern-karg. Aber der Schnitzlertext wurde zwecks politischer Agitation verfälscht. Da gibt es im Text "antisemitische Burschenschaften", da gibt es die guten "Liberalen" Zeitungen, da gibt es das "Lichterlmeer". Die Krankenschwester (die Bernhardi im Originaltext denunziert), tritt nicht auf (.. weil das würde ja der Gender-Mission wiedersprechen).

    Warum werden diese mit linken Propagandisten besetzten Häuser nicht umbesetzt? Auch da ist ein Reinen-Tisch-Machen dringend angesagt. "Ich will meine Josefstadt zurück!"

    • Riese35
      14. Februar 2018 11:24

      Mir wird schlecht, wenn ich meinen Vorahnungen hinsichtlich Staatsoper freien Lauf lasse. In einem Interview ging es laufend um Wiesengrund.

    • Undine
      14. Februar 2018 14:30

      @Dr. Faust

      Ich habe vor vielen Jahrzehnten im FS "Professor Bernardi" gesehen; ich weiß jetzt nicht mehr, ob es die Übertragung einer Theateraufführung oder ein Film war. Auf jeden Fall war Manipulation im Spiel: Dr. Bernardi wurde von einem äußerst gutaussehenden, natürlich sehr sympathisch wirkenden Schauspieler dargestellt, seine Gegner natürlich sehr unsympathisch.
      Auf diese bewährte manipulierende Weise verfährt man seit Jahrzehnten, wobei in letzter Zeit die uns geschenkten Goldstücke in jeglicher Farbschattierung diese "sympathische Rolle" spielen dürfen, während Österreicher als Alpentrottel dargestellt werden.

      Damals---es mag vor etwa 35-40 Jahren gewesen sein--- wurde mir erstmals die Einflußnahme durch gezielte politische Manipulation in Film und Theater bewußt. Ab da wurde ich hellhörig für politische Manipulation a la Hollywood.

    • haro
      14. Februar 2018 17:19

      @ Dr.Faust
      Nicht nur die Josefstadt ...
      Linke Propaganda und die Verbreitung linker Ideologie hat in den letzten Jahrzehnten leider in allen Kulturbereichen in ganz Österreich (natürlich besonders in Wien) Einzug gehalten. Die tätigen Leute (oder soll man sagen "die Täter"?) wurden dafür fürstlich belohnt.

    • pressburger
      14. Februar 2018 23:05

      Trösten Sie sich. Die letzte Aufführung von "Professor Bernardi"in Reichenau wurde auch zum Opfer des deutschen Regietheaters.

  25. Undine
    14. Februar 2018 10:45

    A.U. schreibt:

    "Und ist doch Russland das einzige Land in Europa, das auch heute noch fremde Länder überfällt."

    Dieser Satz ist das exakte Gegenstück zu folgender Karikatur:

    http://i.imgur.com/vZ8uHRw.jpg#sthash.w9ekeZ7i.dpuf

    A.U. möge mir meine Unbotmäßigkeit verzeihen! ;-)

    • Wyatt
      14. Februar 2018 11:24

      Liebe Undi,
      das ist keine Karikatur, sondern die geographische Darstellung der tatsächlichen Situation auf unserm Planeten!

    • pressburger
      14. Februar 2018 14:46

      Aha, wer wurde von Russland überfallen ? Sicher, früher Polen, Ungarn, die Tschechoslowakei. Im 21. Jahrhundert ?

  26. Bob
    14. Februar 2018 10:44

    Wie man Tatsachen verdrehen kann:
    http://www.krone.at/1640246
    Russische Sycherheitsfirma namens Wagner kämpft als Sölnertruppe in Syrien, obwohl das nach russischem Recht verboten ist.
    Was man nicht alles dem Putin in die Schuhe schieben kann.

    • dssm
      14. Februar 2018 11:46

      @Bob
      und was ist da falsch?
      Abgesehen davon, im russischen Parlament wird gerade eine Gesetzesnovelle diskutiert, die diesen Praktiken Rechnung tragen soll.
      Es ist nur logisch, wenn die Russen in diesem schnell wachsenden Markt auch teilnehmen wollen.

    • Bob
      14. Februar 2018 15:38

      dssm
      Nix ist falsch, nur hat immer der Putin schuld, samt Einmarsch der Russen.

  27. Erich Bauer
    14. Februar 2018 10:35

    Was niemand wissen will...

    https://de.sputniknews.com/politik/20180214319535542-maidan-verantwortlichen-proteste-gefechte-usa-eu-janukowitsch-gewalt-saakaschwili-putsch-paschinski-parasjuk-russland-georgien/

    Die „West“-Maidan-G’schicht wird nach diesen Aussagen um einiges „schlüssiger“. Niemand kann mir erzählen, dass die EU-Schranzen, samt Steinmeier, davon NIX wussten… Das Baden im Blut hat Letzteren wahrscheinlich zum Präsidenten erhoben.

  28. socrates
    14. Februar 2018 10:20

    Wer 1945 "belastet" war und einen Freibrief bräuchte, ging zur SPÖ. Man nannte sie "Punschkrapferl", außen ROT, innen BRAUN.
    Daher hat die SPÖ ein gro?es Reinigungsbedürfnis. In Kärnten war Haider ein Lapperl gegen den Landeshauptmann. Der BSA war die reinste Waschmaschine, die SPÖ bräuchte Akademiker. Die FPÖ gab es noch nicht.

    • socrates
      14. Februar 2018 10:56

      Das funktioniert noch immer: Ein roter Funktionär, Kellernazi und Sexverbrecher wird totgeschwiegen!

  29. Josef Maierhofer
    14. Februar 2018 09:50

    Wie sich die FPÖ befreien kann, wie sie was bewegen kann ?

    Ganz einfach: 'Angriff' (in Sachfragen) ist die beste Verteidigung, die Sache gut zu machen, richtige Sachentscheidungen zu treffen, eines aber müssen sie aber jetzt sofort und ganz dringend angehen, notfalls mit Volksbegehren (sie bekommen sicher über 900 000 - auch so ein Produkt der zögerlichen - wegen Soros ? - ÖVP), nämlich den ORF zu reformieren und die 'Medienkooperationen' abzuschaffen per Gesetz, dann ist sowieso mediale Ruhe und Konsolidierung und es wird ganz sicher eine Entwicklung Richtung mehr Objektivität geben.

    Die SPÖ wird gut daran tun in sich zu gehen und ihre 'Schmutzkübelkampagnen' zu beenden, denn der Misthaufengeruch haftet ihr seit Silberstein leider nicht nur an sondern stinkt täglich neu und frisch. Da hat Dr. Unterberger recht, die SPÖ wird nie aufhören mit ihren Negativkampagnen, daraus aber resultiert der nächste Angriff, der die beste Verteidigung ist, nämlich die Leichen aus den SPÖ Kellern zu holen und anzuklagen. Dazu aber muss erst die Justiz reformiert werden, bzw. die Gesetze nachgeschärft werden.

    Viel Arbeit und viel Dreck wurde hinterlassen von jenen Wählern, die die gewählt haben durch die letzten 50 Jahre zur Selbstbedienung. Ich kenne da viele, auch Studierte, die stets sagen, ich wähle bloß die, die mir das meiste versprechen, egal, was es bewirkt, also 'der Mensch is a Sau' trifft da leider voll zu, Anstand zählt da nicht, die Frage ist stets, was bekomme ich jetzt und die Zukunft ist egal.

    Da hat die FPÖ die richtigen freiheitlichen Ansätze, die Mehrheit aber hat die ÖVP und die ist eben bestimmend, zögerlich -laut Soros nur keine Veränderung bei den Medien und der direkten Demokratie und der 'Europapolitik' - wie sogar Dr. Unterberger bemerkt.

    Wie klug ist da Ungarn im Verhältnis zu Einmischung von außen.

    Unser Platz wäre bei Europapolitik an der Seite der Visgrad Staaten.

    Genau, die Erklärung der FPÖ hätte genügt, die Historikerkommission ist unnötig und zu viel Aufwand für die niedrigen Linken, die immer wieder mit der haltlosen 'Nazikeule' auftreten werden, obwohl unter Kreisky etliche Nazis (auch SS) sogar Minister waren, während bei der FPÖ lediglich Peter einmal ein führende Rolle spielte, die anderen waren ja bei der SPÖ und spielten dort ihre Rollen. Das ist also auch bei der SPÖ Geschichte, weil es eben keine Nazis mehr gibt, dafür benehmen sie sich wie Nazis und wollen alle dazu erpressen zu gendern, P.C. zu pflegen, Quoten, Gesamtschule, etc. einzuführen für alles mögliche Ideologische (= ...), alle dazu zwingen, ihre Mörder zu bewirten und die eigene Kultur zu vernichten, in Gesamtschulen zu gehen, etc. die Nazis waren damals nicht schlimmer in ihrer Präpotenz. Das wollen die Menschen, Gott sei Dank, nicht mehr.

    Ich meine halt, Österreich würde eine absolute Mehrheit der heutigen, demokratischen FPÖ bessere Fortschritte bringen, Koalitionen sind eben nur halbe Sachen. Die direkte Demokratie gäbe es schon längst nach Schweizer Muster, der ORF wäre bereits reformiert.

    Noch ein Wort zur Neutralität. Wer das Verfassungsgesetz kennt, weiß, dass sie da drinnen steht, formal, in der Realität waren die Österreicher westlich orientiert, weil die damaligen Russen etwa so was waren für uns wie die heutigen Muslime, ungefähr mit den gleichen 'Verfehlungszahlen' (Raub, Mord, Vergewaltigung, etc.). Trotzdem hat sich die FPÖ zu den europäischen Sanktionen gegen Russland bekannt, will aber in der EU an einer Aufhebung dieser, meiner Meinung unnötigen und von Amerika diktierten unseligen Sanktionen, die noch dazu Österreichs Wirtschaft schwer schädigen. Die FPÖ ist das einzige verbliebene Bindeglied zu Russland für Österreich. Ich meine, das ist zu loben, weil Russland unser natürlicher Handelspartner war und ist und nicht die Amerikaner, die uns zu Sanktionen zwingen. Neutralität heißt nämlich auch gute Beziehungen in alle Richtungen. (das hat auch ein angesehener Linker, Kreisky, gepflegt)

  30. Bob
    14. Februar 2018 09:39

    Schon wieder hat Russland andere Länder überfallen, obwohl es von der Nato dicht umzingelt ist. Da kann ich unseren Blogmaster einfach nicht verstehen.

    • dssm
      14. Februar 2018 11:40

      @Bob
      Das ist wirklich schade, denn es würde Herrn Unterberger eine realistische Sicht gut tun. Die Krim wurde nicht überfallen, die russischen Menschen und damit auch Soldaten waren schon da und zwar aufgrund internationaler Verträge, welche die Ukraine vollmundig nicht mehr einhalten wollte. Umgekehrt hatten sich die Russen verpflichtet (im Atomvertrag) das Territorium der Ukraine niemals anzutasten. Eine verzwickte Situation, die sicherlich nur durch gemeinsames Bemühen zu lösen ist. Also sicherlich nicht durch einseitige Beschuldigungen.

    • Segestes (kein Partner)
      16. Februar 2018 11:42

      Zwischen Umzingeln und in einen souveränen Staat einfallen, gibt es einen klaren qualitativen Unterschied.
      Man muss kein notorischer Russland-Basher sein, um das zu bemerken. Putins Russland war halt zu blöd, auf subtile Aggression ähnlich subtil zu reagieren.

  31. Bob
    14. Februar 2018 09:37

    Wer heutzutage einen Anschluss an Deutschland anstrebt, sollte seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

    • Franz77
      14. Februar 2018 13:36

      Wäre ich ein Nazi, wäre Deutschland das letzte Land wo ich mich anschließen würde.

    • pressburger
      14. Februar 2018 23:09

      Den Anschluss an Merkels Deutschland wurde bereits im Gleichschritt von den Genossen Faymann, Van der Bellen, Kern vollzogen. Wie wäre es mit Überprüfung des Geisteszustands der oben Genannten ? Oder wäre eigentlich dafür eine andere Behörde zuständig ?

  32. El Capitan
    14. Februar 2018 09:35

    Dr.A.U. hat wieder einmal Recht.

    Der Hass des ORF ist einzig und allein im Machtverlust von Rot und Grün zu suchen. Das verzeihen Armin & Co niemals.

    Was die FPÖ betrifft, so sollte die Partei von Kurz lernen. Nicht zu viel reden, wenn, dann freundlich reden und lächeln, gleichzeitig aber das Chaos bei Rot und Grün klammheimlich nutzen, um deren Entmachtung weiter zu treiben und diese Parteien auf maximal 30% einzubetonieten.

  33. Ingrid Bittner
    14. Februar 2018 09:33

    Zu dem Wörtchen "konzentriert" - warum regt sich keiner von den Linken auf, dass es in einigen Bundesländern eine Konzentrationsregierung gibt?? Ist das jetzt ein anderes Wort oder wie? Warum werden sogar Wörter verschieden behandelt, je nachdem wer sie verwendet? Fragen über Fragen!

  34. Politicus1
    14. Februar 2018 09:30

    ORF-Online berichtet ausführlichst und lange über eine aktuelle 'Aufarbeitung' der NS-Geschichte der Wiener Linien.
    Da erfährt man, dass bei den Wiener Sraßenbahnen während des Krieges ausländische Zwangsarbeiter eingesetzt waren. Und noch ärger, dass erst im Kriege erstmals Frauen im Fahrdienst eingesetzt wurden.
    http://wien.orf.at/news/stories/2895275/

    • Franz77
      14. Februar 2018 13:43

      Zwangsarbeiter? Ich bin auch ein Zwangsarbeiter. Oder buckle ich täglich weil mir langweilig ist, oder weil ich lustig bin?

  35. dssm
    14. Februar 2018 09:30

    Aus dem Sammelbecken der unteren Nazis, die Akademiker strichen ja nur das N und gingen zum BSA, wurde ein Sammelbecken aller Unzufriedenen. Wie überhaupt die klassischen Oppositionsparteien europaweit alle möglichen Richtungen abdecken, egal ob Fünf Sterne, FN oder AfD. Schuld daran ist die Gleichschaltung der Medien und die Verengung des politisch Denkbaren, daher müssen vom Nationalen über den Konservativen und Religiösen bis zum Wirtschaftsliberalen, alle in die eine Oppositionspartei.

    Daher sollte man sich nicht mit den freundschaftlichen Kontakten nach Moskau aufhalten, es schadet unserem Land nicht, wenn jemand diese Position vertritt. Es geht momentan nur um ein Thema: Zuwanderung. Entweder es gelingt rasch hier radikal Leute ausser Landes zu bringen oder es sei allen arbeitenden Menschen dringend empfohlen sich selbst ausser Landes zu bringen. Die ganze gute Entwicklung der Weltwirtschaft kommt am Konto der Österreicher nicht an, einfach weil die ‚Facharbeiter‘ und ihre Nachkommen zu viel kosten. Daher die bange Frage, was tun unsere Kulturbereicherer erst, wenn uns das Geld aufgrund einer Weltwirtschaftskrise ausgeht?

    • Riese35
      14. Februar 2018 10:06

      Das Amselfeld breitet sich auf ganz Europa aus.

    • Gandalf
      14. Februar 2018 13:03

      @ dssm:
      Sie getrauen sich, es deutlich auszusprechen: Es geht im Bereich der Völkerwanderung nicht in erster Linie um die Beendigung der Zuwanderung, sondern darum, wie wir die hunderttausenden bereits hier befindlichen, unerwünschten, unpassenden und von der Mehrheit der inländischen Bevölkerung auch herzlich ungeliebten Invasoren wieder loswerden. Und das auf eine möglichst zivilisierte Art und Weise; denn wenn nicht bald etwas geschieht, könnte es durchaus passieren, dass den Moslemweibern die Kopftücher heruntergerissen und die fettärschigen Jungtürken verprügelt werden, Moscheen brennen, türkische Geschäfte zerstört werden, und ähnlich Schlimmes mehr. Und das wollen wir doch alle nicht.

    • dssm
      14. Februar 2018 13:48

      @Gandalf
      In diesem Zusammenhang ist gerade etwas beachtenswertes passiert! Die, ach so westliche Ukraine, hat den Herrn Saakaschwili, hinausgeworfen, sprich die Staatsbürgerschaft entzogen. Da Herr Saakaschwili aber, um in der Ukraine Regionspräsident sein zu können, erst die georgische abgeben und dann die ukrainische annehmen musste, ist der jetzt staatenlos. Ein Vorgang der ausdrücklich für Mitglieder der UNO verboten ist! Nehmen wir es als Präzedenzfall was im ‚Westen‘ so alles möglich ist. Damit ist es offensichtlich möglich die unerfreulichen Einbürgerungen zurückzunehmen.

    • Gandalf
      14. Februar 2018 21:09

      @ dssm:
      Ja, gut, sogar sehr gut. Aber: Saakaschwili ist einer, und diejenigen, die wir loswerden müssen, sind Hunderttausende. Und wenn wir die alle ausbürgern (was sehr erfreulich und ein guter Anfang wäre), so kommt sicher irgendein Gespenst aus der internationalen "Zivilgesellschaft", das uns sagt, dass wir das nicht dürften. Und dann gehen unsere Politiker ein wie böhmische Leinwände, zumal die Opposition - allen voran die plutzerdummen Neos - natürlich voll gegen unser (und ihr) Land Position beziehen würde, von den Sozis ganz zu schweigen. Nein, da müsste uns etwas Gescheiteres einfallen....um Vorschläge wird gebeten!

  36. Undine
    14. Februar 2018 09:23

    In Österreich gibt es seit Jahren zwei Hauptthemen, die die Politik beherrschen und die wirklich wichtigen Dinge in den Hintergrund stellen: den sog. Antisemitismus und die sog. Islamophobie.

    Ersteres ist absolut an den Haaren herbeigezogen, Letzteres, ausgelöst durch den von den Bürgern unerwünschten Massenzustrom an Mohammedanern, ist durchaus verständlich; diese Mohammedaner-Invasion ist die wahre Tragödie für uns und unsere angestammte Heimat.

    Aus beidem---Antisemitismus und Islamophobie--- will man der FPÖ einen Strick drehen.

    Ersteres wird einfach so mir nix, dir nix behauptet, weil es Leute gibt, die daraus im wahrsten Sinne des Wortes Kapital schlagen wollen, Letzteres hängt zwar auch mit Ersterem zusammen (Soros und Co!), ist aber die einzig wahre Bedrohung nicht nur für Ö, sondern für ganz Europa.

    Beide Begriffe---Antisemitismus und Islamophobie---sollte man einmal genauestens SINE IRA ET STUDIO definieren, bevor man sie dummdreist ständig als Nazikeule verwendet.

    • dssm
      14. Februar 2018 11:21

      @Undine
      ******
      Eine Definition würde die linx/grünen Gutmenschen treffen wie der Blitz beim …
      Denn schnell würde ihre Nähe zu den ‚guten‘ Arabern und ihre Schelte für die ‚bösen‘ Israelis oder die ‚bösen‘ jüdischen Ostküstenbankiers ihnen auf die Füße fallen.

    • Franz77
      14. Februar 2018 13:46

      Wenn ein Muselmann einen Juden angreift ist es eine rechtsextremistische Tat. So kommt die Statistik zu so vielen Straftaten von rääääächz. .

  37. Politicus1
    14. Februar 2018 09:16

    Ihre Rache wird ewig sein.
    Ich habe viele echte Opfer und jüdische Angehörige von Opfern des NS-Regimes kennen gelernt. Niemals erlebte ich als Österreicher Rachegefühle, weil ich doch Mitschuld tragen musste für die Schuld früherer Generationen.
    Im Gegenteil, es entwickelten sich freundschaftliche Beziehungen. Es wurde nie gefragt, war dein Großvater auch ein Nazi, oder bist du gar auch einer?

    Es spielte aber auch die aktuelle politische Parteizugehörigkeit keine Rolle.

    Und das ist jetzt der große Unterschied.
    Es geht nicht um Neonazis, um braune Liederbücher, um deutsche Farbenbänder -
    es geht darum, die FPÖ für den Wähler unmöglich zu machen.
    Gebe es keine Burschenschafter und keine Liederbücher würde man sicherlich anderes Böses suchen und finden. Z.B. dass FPÖ-Wähler überdurchschnittlich viele Strafzetteln für Falschparken bekommen ...

    Die Rache ist ewig, Historikerkommissionen hin oder her ...

    • Riese35
      14. Februar 2018 09:48

      *************************!

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2018 09:56

      @Politicus1: ich stimme voll zu. Und da ich es immer mit der Praxis hab: ich war vor vielen Jahren in Tel Aviv in einem winzigen Schmuckladen, der von einem sehr alten Ehepaar geführt wurde. Als die mich mit meiner Familie reden hörten, haben die beiden deutlich gesagt, dass sie sich so freuen, dass sie wieder einmal österreichisches Deutsch hören, sie seien aus Österreich, waren zwar nie wieder da, aber sie freuten sich einfach uns zuzuhören. Das haben sie deutlich gesagt, kein schiefes Wort, keine Nachfrage, obwohl wir uns sehr lange und intensiv unterhalten haben.

  38. Klimaleugner
    14. Februar 2018 09:08

    Die FPÖ war die erste österreichische Partei, die rechtzeitig vor der Überwanderung durch Muslime und die Zerstörung unserer europäischen Kultur gewarnt hat. Sie hat das schon getan zu einer Zeit, da sich die konservative ÖVP noch intensiv den ach so fortschrittlichen Linken angebiedert hat, unter Spindelegger, Mitterlehner, Leitl et al.

    Die FPÖ hat daher jetzt in der Regierung vor allem eine Mission zu erfüllen:

    (1) Die Massenzuwanderung kulturferner Barbaren zu beenden
    (2) Den ORF zu reformieren. So ein Vorhaben gelingt am besten über die Finanzen: also die Abschaffung der Zwangsgebühren, die für die Finanzierung extrem linker Berichterstattung in einem Land eingesetzt wird, das im Oktober 2017 zu zwei Drittel nicht links gewählt hat.

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2018 09:51

      .. und wie hat man Strache ausgedodelt weil er kritische, zweifelnde Worte zum Klimawandel fand.

    • Riese35
      14. Februar 2018 10:03

      Ad Zif. 2: Der Strache soll nicht stänkern sondern handeln. Und nicht nur bei den Gebühren, sondern wie bei der Eisenbahn: Trennung der technischen Infrastruktur von den Redaktionen, die diese Infrastruktur nutzen. Die ORF Redaktionen gehören ersatzlos aufgelöst (oder besser nach Pjöngjang verkauft oder gestiftet, damit sie in Österreich keinen Schaden mehr verursachen) und diese "Lücke" durch die privaten Anbieter gefüllt.

      In Zeiten von youtube u. Internet wäre überhaupt zu hinterfragen, wozu man einen Rundfunk braucht. Ein leicht zu bedienendes "Seniorenkasterl" als Endgerät zum Internet und youtube, als Fernseherersatz auf den Markt gebracht, und auch alle Sendeanlagen wären überflüssig.

  39. Undine
    14. Februar 2018 09:01

    A.U. schreibt:

    "Sie [die FPÖ] ist aber in keiner Weise eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie oder gar eine Bedrohung für die Juden."

    Stimmt zu 100%---diese wissen das auch ganz, ganz genau und dennoch bekämpfen sie die FPÖ permanent mit den unlautersten Mitteln. Ihre Vorfahren waren die Gründerväter des Sozialismus und des Kommunismus. Diese Ideologien müssen also ihrer Meinung nach und zu ihrem Nutzen erhalten bleiben. Also bekämpft man, was dem Sozialismus, bzw. dem Intersozialismus schaden kann (man denke nur an die Spezialisten für Dirty Campaigning, die nicht nur in Ö, sondern v.a. in den USA ihr Handwerk betreiben): die Freiheitlichen aller Länder.

    • riri
      14. Februar 2018 14:48

      Mit dem Dauerbombardement 'Antisemitismus' ist es in kürzester Zeit gelungen, den H.C. Strache dressiert zu haben. Er glaubt wirklich, sich mit der Anbiederung einer Historikerkommission Freunde zu schaffen. Welch ein Irrglaube, daraus werden weitere Anschuldigungen konstruiert werden.

      Aus dem Amtsblatt der Stadt Wien, Ausgabe 06 vom 08.02.2018, eine interessante Listung von Subventionen an Vereine(?) in Millionenhöhe, hier nur zur Relation:

      Wiener Familienbund: 18.900,00 €
      Wiener Seniorenbund: 18.825,00
      Israelitische Kultusgemeinde: 340.000,00

    • Undine
      14. Februar 2018 15:16

      @riri

      Hmm, wo bleibt da die GLEICHBEHANDLUNG? Sind manche ein Vielfaches mehr wert als andere? Wo bleibt da der Aufschrei aus der Ecke der linken Dauerschreier?

    • riri
      14. Februar 2018 15:31

      @Undine

      Bei Familien- und Seniorenbund haben die NEOS gegen die Subvention gestimmt.
      Bei der IKG war es einstimmig.

  40. logiker2
    14. Februar 2018 08:51

    das schillernde Braun der Roten:

    www.dokumentationsarchiv.at%2FSPOE%2FBraune_Flecken_SPOE.htm&usg=AOvVaw2ssmjrA8c75Yqeevqb4BAm" rel='nofollow' target='blank'>https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjmmtKd9aTZAhWIKVAKHXeaBgUQFgguMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.dokumentationsarchiv.at%2FSPOE%2FBraune_Flecken_SPOE.htm&usg=AOvVaw2ssmjrA8c75Yqeevqb4BAm>

    • Outis (kein Partner)
      22. Februar 2018 00:47

      Ihr Link funktioniert nicht, daher hier nochmal:

      dokumentationsarchiv . at/SPOE/Braune_Flecken_SPOE.htm

  41. Franz77
    14. Februar 2018 08:24

    Welcher Teufel hat da die FPÖ geritten? Die haben nicht mehr alle Latten im Zaun. Mit dieser Komission geben sie indirekt zu, dass es da doch "braune Löcher" geben könnte. Und wie AU sagt, die Linkischen werden darauf keine Rücksicht nehmen, sie werden weiterhin mit dem Mikroskop den Nazi suchen. Natürlich nur den FPÖ-Nazi.

    • phaidros, aus gutem Grund
      14. Februar 2018 09:01

      Ich hoffe, es kommt bald wieder zu einer Abspaltung von der FPÖ und Strache bleibt mit seinen Hosenscheißern und geistigen Tiefliegern allein zurück. Es scheint dort eine intellektuelle Inzucht zu herrschen, die Schlimmes befürchten lässt. Es kündigt sich ein Wählerbetrug ungeheuren Ausmaßes an.

    • Riese35
      14. Februar 2018 09:45

      Ohne Angriff kein Sieg.

      Braune Flecken sind eine Schande, aber nicht minder in der SPÖ. Während der Dr. Karl Lueger Ring daran glauben mußte, gibt es immer noch einen Julius Tandler Platz. Wenn man die PC-Filterbrille ablegt, wird man rasch und umfangreich fündig.

      @phaidros: Ich hoffe nicht. Es ist das Letzte, was wir brauchen können. Wir müssen viel mehr Strache vor uns hertreiben und das einfordern, was versprochen wurde. Jetzt ist weniger sein Mund, als sind viel mehr seine Hände gefragt.

    • Wyatt
      14. Februar 2018 10:17

      @ Riese 35
      *****
      *****

    • Bob
      14. Februar 2018 10:36

      Riese 35
      ****************************

    • Franz77
      14. Februar 2018 10:39

      Riese: 100%. Dass sie die Nazi-Diskussion selber am Köcheln halten, ist unfassbar.

    • simplicissimus
      14. Februar 2018 12:13

      Zur Erklaerung: Die SPOe HATTE eine solche Kommission ueber ihre eigene Nazivergangenheit, ob objektiv, oder nicht. Und solange die FPOe das nicht auch macht, ist es leicht, die Blauen bei unbedarften Waehlern damit anzuschwaerzen.
      Was die FPOe danach tun sollte, ist die Verherrlichung kommunistischer Untaten strafbar zu machen, da waeren gleich einmal alle Che-Fans dran. Bzw diese Forderung gegen eine echte Lockerung der Meinungsfreiheit fallen zu lassen. Das erforderte aber eine taktische Meisterleistung.

    • riri
      14. Februar 2018 14:11

      Die SPÖ hatte auch eine Kommission zu den Verbrechen im Kinderheim Wilhelminenberg eingesetzt. Und weiter? Und was macht jetzt der ÖVP-Justizminister? Und was macht jetzt H.C.Strache dagegen?

  42. Sukkum
    14. Februar 2018 07:30

    Eine recht gute Analyse zur linken Nazivergangenheit heute in der Presse:
    https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5371347/Die-FPOe-und-ihr-nicht-ganz-unbekanntes-Wesen

    Nach dem Krieg gingen die meisten Nazis zur SPÖ wo sie am wenigsten verfolgt wurden und viele ihre Ämter weiterbehalten durften. Die VdU hatte sicher weniger Mitglieder als es Nazis in der SPÖ gab! Waren ja brave Wähler! Der Jude Kreisky hatte keine Skrupel die in seine Kabinette aufzunehmen ("Wer Nazi ist bestimme ich!").
    Erst als Haider diese von der SPÖ abzog begann die Hetze gegen die FPÖ. Klar, die braven Wähler fanden eine neue Heimat und die SPÖ viele Wähler!

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2018 09:40

      Und ich kann wieder einmal nicht anders, ich muss dazu wieder einen Schwank aus meinem Leben erzählen:
      Ich durfte während meiner Schulzeit ein vielwöchiges Praktikum bei einem Energieversorger machen. Ich war dort in der Abteilung "Allgemeine Verwaltung".
      Politisch war ich damals kaum interessiert, mir ist aber aufgefallen, dass der Chef unserer Abteilung ein Herr "Professor" war, das kam mir allerdings dann schon sehr eigenartig vor. Und da ich von natur aus neugierig bin, hab ich das natürlich ergründet. Besagter Herr war ein "Hinausgeschmissener" der in dem damals roten Staatsbetrieb Aufnahme gefunden hatte und dort auch sehr hofiert wurde.
      G'scheit war er u solche Leute hat man gebraucht

  43. simplicissimus
    14. Februar 2018 06:46

    Danke Herr Unterberger fuer diese ausgezeichnete Analyse, ich stimme fast allem 100% zu!

  44. Pennpatrik
    14. Februar 2018 06:45

    Wenn man Köpfe zählt, sind sicher mehr Nationalsozialisten bei der SPÖ gelandet als bei den Freiheitlichen.

    • Rau
      14. Februar 2018 10:34

      Muss ja auch so sein. Wann waren die Freiheitlichen vor Jörg Haider nicht mehr als das sprichwörtliche Zünglein an der Waage. Unter Steger drohten sie sogar aus dem Parlament zu fliegen.

    • Gandalf
      14. Februar 2018 21:58

      @ Rau:
      Mit Recht. Und diesem Kerl hat man jetzt die Neufassung des ORF - Gesetzes übertragen. Das kann nur ein Riesenflop werden. Jämmerlich, jämmerlicher, Steger.

    • cmh (kein Partner)
      16. Februar 2018 10:08

      IN Wöllersdorf wurden die Genossen zu strammen PGs und in Glasenbach zu lupenreinen Demokraten.

      Wobei man über die Sicht mancher Leute zu Demokratie und demokratischen Vorgängen zumindest hinterfragen sollte.

      Jedenfalls handelt es sich in einem Gutteil um kommunizierende Gefäße. Noch heute ist Kärten das Beispiel dafür.

  45. unterdenTeppichkehrer
    14. Februar 2018 05:13

    Hier ein Kommentar im Standard zu der ergoetzlichen Kolumne des Oberpriesters Hans Rauscher zum Thema:

    "Bitte, bitte, liebe Linke, kommt endlich ein bisschen runter von Eurem Hoehenrausch!
    Manches ist ja gar nicht so schlecht, was Ihr eingefuehrt habt, aber Ihr seid weder Jesus Christus, der die ganze Welt mit seiner innigen Liebe umarmt, noch seid Ihr ein zorniger alttestamentarischer Gott, der der Unglaeubigen Kinder bestraft, noch seid Ihr Nostradamus, der den Antichrist identifiziert. Auch Unfehlbarkeit ist Euch (noch) nicht angeboren.
    Atmet tief durch, widmet Euch der Selbstreflexion und der unzaehlig gescheiterten Erloesungsversuche Eurer Religion und wandelt Euch zu einem gerechten und fairen Kritiker einer neuen Regierung, denn das ist demokratisch gut und noetig.

    Danke, danke danke!"

    Hat viele rote Stricherl eingefangen.

    https://derstandard.at/2000074201221/Linke-Journalisten-rechte-Panik?ref=fsubscr#posting-1028315562

    Hier ein anderer Kommentar desselben Posters:

    "Jaja Rechts ist das ABSOLUT BOESE (wobei es eventuell Unterschiede im Absoluten gibt) und es verfolgt die reine Unschuld mit Namen ORF.
    Danke. Das ist wirklich Kabarettreif. Der ORF, die unbefleckte Unschuld.
    Das nimmt nicht einmal Charlie Murx mehr ernst.
    Bei allen Schwaechen und Problemen der rechten Seite, aber mit diesem Heiligenschein ueber der linken Religion nimmt man es schon mit der Heiligen Dreifaltigkeit auf. Amen.
    Danke!

    A propos: Herr Pretterebner war nicht im "primitiven" Sinn links, er war professionell

    PS: Gibt es noch so etwas wie Selbstreflexion?"

    • W. Mandl
      14. Februar 2018 08:22

      Schön langsam glaube ich, dass die Meinungsfreiheit im STANDARD-Forum größer ist als im PRESSE-Forum, wo gnadenlos nicht-linke Meinungen unterdrückt werden.

    • unterdenTeppichkehrer
      14. Februar 2018 08:44

      Da koennten Sie recht haben.
      Wenn man nicht schimpft und bestimmte belastete Ausdruecke vermeidet, laesst der Standard auch Kritik an links durch.
      Das Publikum ist hauptsaechlich links bis linx, aber es gibt auch eine Reihe guter buergerlicher Poster, da dagegen halten.
      Nicht schlecht, um manchmal den linken Traumtaenzern vor Augen zu halten, dass die Baeume nicht in den Himmel wachsen.
      Die Presse vermeide ich, wo es geht. Eine Verraeterzeitschrift verdient es nicht anders. Der Standard iust zwar ein Feind, der mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln kaempft, aber er ist ein ausgemachter Feind. Die Presse hingegen ist ein trojanisches Pferd. Werden sehen, ob sie bald Wendehaelse werden.

    • W. Mandl
      14. Februar 2018 09:58

      Damit sich bei der PRESSE etwas ändert, müssten sich einige Köpfe ändern, bei Nowak angefangen.

    • steinmein
      14. Februar 2018 10:00

      @W.Mandl: Sie bestätigen meinen Eindruck, weshalb ich meine Einträge auf Null reduzieren werde. Ich hatte die PRESSE seit 60 Jahren für ein bürgerlich-konservativ gehalten, werde aber tagtäglich eines besseren belehrt.

    • dssm
      14. Februar 2018 11:33

      Ich kann meine Aufforderung nur wiederholen: Hört auf den Schrott zu lesen!

      Jedes Medium, welches von dringend benötigten ‚Facharbeitern‘ gesprochen hat, wo beim alltäglichen Messerstich der Migrationshintergrund verschwiegen wurde und wo alle Mahner nur Nazis waren, sollte nie(!) wieder konsumiert werden. Denn kaum ist der Zorn über die offensichtlichen Lügen verraucht, weil die allwissenden linx/grünen Journalisten aus Existenzängsten für eine Weile die Wahrheit schreiben müssen, machen die mit ihren Lügen und Weglassungen weiter.

    • Gandalf
      14. Februar 2018 22:10

      Sicher war es kein Zufall, dass schon vor Jahren eine Fusion von "Presse" und "Standard" überlegt und geprüft wurde. Was die Blattlinie betrifft, ist die heute ohnehin so gut wie vollzogen. Das Juristische hat man aufgeschoben - wahrscheinlich bloss, um die doppelte Presseförderung kassieren zu können. Aber: Beide Blattln sind nicht mehr das Angreifen (in jedem Sinne des Wortes) wert. Makulatur, so bald sie die Druckerei verlassen. Und die "online- Ausgaben": Unübersichtlich, unruhig, zum Wegschmeissen. Selbst wenn ich die "Presse" noch lesen wollte: Der konfuse Online-Auftritt würde mir die letzte Freude nehmen.

    • cmh (kein Partner)
      16. Februar 2018 10:11

      Die Roten samt ORF leiden einfach unter senilen Anfällen frühkindlicher Amnesie.

  46. machmuss verschiebnix
    14. Februar 2018 05:12

    OT:

    "Bloody nose strategy - a terrible idea"

    » North Korea latest: Trump's 'bloody nose' strike on Kim would kill 'FOUR MILLION people' «

    https://www.express.co.uk/news/world/918544/North-Korea-news-World-War-3-US-Donald-Trump-war-Kim-Jong-un-military-strike-video

  47. machmuss verschiebnix
    14. Februar 2018 05:04

    Was man der FPÖ vorwerfen sollte:
    Daß sie den Anschluß noch nicht gemacht hat - DEN Anschluß an
    die Visegrad-Staaten, wer würde sich heute noch an Deutschland
    anschließen ? Einen links-linken Sauhaufen haben wir ja selber
    auch im Land, dafür braucht man sich nicht an Deutschland
    anschließen ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • logiker2
      14. Februar 2018 08:30

      ************************!

    • pressburger
      14. Februar 2018 09:26

      Würde sich die FPÖ nicht trauen, ausserdem müsste sie über Kurzens Schatten springen. Geht nicht. Kurz möchte so wie Macron werden, ist fesch, aber nicht wie Orban. Charakter zu haben kann sehr, sehr anstrengend sein.

    • Riese35
      14. Februar 2018 09:36

      @machmuss verschiebnix: ****************************************!

  48. Riese35
    14. Februar 2018 01:46

    Wenn man der FPÖ wirklich etwas vorwerfen kann, dann, daß sie jetzt, wo sie in der Regierung ist, zu viel redet aber kaum handelt. Sich im Werk einzubunkern und beschießen zu lassen, wird nicht reichen. Ohne Angriff wird sie nichts bewegen.

    Falls sonst nichts mehr übrig bleibt, werden die Roten Strache vorwerfen, daß er auf einer Autobahn (!) fährt, einer NS-Errungenschaft. Dabei haben linke Parlamentarier an gewalttätigen Demos mit schwerer Sachbeschädigung teilgenommen, bei denen Pflastersteine geworfen wurden und es gegen Leib und Leben gegangen ist, und Faymann hat pauschal gegen Unternehmer gehetzt. Von linker Seite ist zu Haß aufgerufen worden. Und der ORF unterschlägt laufend in seinen Berichten offensichtliche Information, die den berichteten Sachverhalt oft ins Gegenteil verkehrt (Toni Sailer, jetzt in Tirol).

    Es gäbe genug zu handeln, ohne viel Worte. Und der Störsender ORF gehört abgedreht. Wenn die ÖVP nicht will, gehört sie getrieben.

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2018 09:48

      Der FPÖ wirft man vor, sie redet zu viel und wie schaut's bei der ÖVP aus? Da redet keiner. Wenn man nix redet, kann man auch nix Falsches sagen, so ist es doch, nicht wahr?

    • Cato
      15. Februar 2018 10:32

      Die Regierungsperiode dauert 5 jahre.

      Die Umsetzung von Maßnahmen in einem politisch völlig konträren Beamten- und Medienumfeld muss mit Geduld vorbereitet werden. Schnellschüsse wären kontraproduktiv.

      Die Überzeugungen der FPÖ sind so tiefgreifend und fest, dass es jetzt auf einige Wochen nicht ankommt. Der langfristige Erfolg für Österreich und seine Bürger zählt.

    • cmh (kein Partner)
      16. Februar 2018 10:12

      Den Mief von 50 roten Jahren wird man auch nicht in einer Legislaturperiode rausbringen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung