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Schilder-Wachler und Mistkübel-Stierler drucken

Lesezeit: 6:00

Die Freiheitlichen haben einst mit solchen Unsitten angefangen. Dann haben andere Parteien sie übernommen. Jetzt ist es vor allem die SPÖ, die das Instrument einsetzt. Das Absurde: Die gleichen Politiker beschweren sich anderntags, wie sehr das Ansehen der Politik und des Parlaments abgenommen hat. Dabei sind es sie selber, die Hauptschuld daran tragen.

Fast in jeder Parlamentssitzung ist es zu sehen: Auf Kommando halten alle Abgeordneten einer Fraktion Tafeln oder auch große Demonstrations-Transparente hoch, auf denen ein politischer Slogan steht. Das scheint auf den ersten Blick harmlos, zumindest wenn man mit den Parlamenten jener Länder vergleicht – von Taiwan bis Lateinamerika –, wo sich Abgeordnete regelmäßig Boxkämpfe liefern. Bei eingehender Analyse wird jedoch eindeutig klar: Solcher Primitivaktionismus zerstört das Ansehen auch des österreichischen Parlamentarismus.

Die Taferl-Aktionen haben natürlich einen leicht durchschaubaren Zweck: Die agierende Partei kommt solcherart mit hoher Wahrscheinlichkeit in alle Zeitungen und ins Fernsehen. Denn deren Redaktionen sind wie der berühmte Pawlowsche Hund konditioniert. Dem beginnt der Speichel zu triefen, sobald er die Glocke hört, die jedes Mal bei der Futterausgabe ertönt. Und der Speichel trieft weiter, auch wenn zum Läuten der Glocke gar kein Futter mehr verabreicht wird.

Genauso rücken Medien automatisch jedes Mal jene Partei ins Bild, die ihnen solche Taferl-Aktionen liefern. Auch wenn auf den Taferln noch so dumme Sprüche oder abgedroschene Forderungen stehen. Aber die Medien wollen halt immer Action-Bilder und nicht bloß Bilder von Männern oder Frauen, auch wenn diese noch so Kluges oder Interessantes sagen sollten. Die Parteien ersparen sich solcherart, ihre Slogans zu plakatieren oder inserieren.

Ein sehr simpler Mechanismus, der aber immer funktioniert. Entwickelt ist er von Greenpeace & Co worden: Kaum haben sie ein Plakat an einem spektakulären Gebäude angebracht, bringen alle Zeitungen ein Photo davon – selbst wenn weniger als 20 Mann an der ganzen Aktion beteiligt waren. Neuerdings allerdings praktizieren solches nicht nur die weit links stehenden NGOs, sondern auch die weit rechts stehenden Identitären. Bei diesen sind die linken Mainstream-Medien nun etwas verunsichert und in ihrer Photo-Manie zurückhaltender geworden.

Parlamentarier sollten aber vor allem begreifen: Wenn sie solchen Aktionismus üben, wenn sie sich auf das Niveau von Greenpeace & Co hinunter begeben, werten sie sich damit selbst ab. Sie haben nichts mehr zu sagen, sie sind in den Augen der Bürger bloße Schilder-Wachler.

Genau aus diesem Grund sind solche Aktionen auch in vielen anderen Parlamenten völlig undenkbar, angefangen von der Mutter aller Volksvertretungen, dem britischen Parlament in Westminster. Würde sich dort ein Abgeordneter solcherart betätigen, müsste er sofort mit strengen Strafen des "Speakers", des Vorsitzenden, rechnen.

Es wäre auch noch in manch anderer Hinsicht toll, würden sich die österreichischen Abgeordneten an Westminster ein Vorbild nehmen. Dort ist nicht nur jeder Taferl-Aktionismus völlig ausgeschlossen, sondern auch das Ablesen einer Rede. Dort spricht jeder frei. Das hat erstens den Vorteil, dass die Wortmeldungen viel kürzer sind. Und zweitens – noch wichtiger: Zuhörer sind bei einer freien Rede viel besser imstande, dem Gesagten auch zu folgen! Vorgelesene Texte hingegen rauschen an Freund und Feind völlig reaktionsfrei vorbei.

Gewiss: Bei uns tun sich manche Abgeordnete sogar mit dem bloßen Ablesen eines Textes schon schwer. Diese Politiker wären wohl chancenlos, wenn sie frei reden müssten. Aber sie müssen ja nicht reden. Weder Nation noch Parlament würden etwas versäumen.

Es wäre eine geradezu nationale Aufgabe, in Österreich die Kunst der freien Rede auf internationales Niveau zu bringen. Denn es ist eben so, dass man Zuhörer nur dann erreicht, wenn man etwas zu sagen hat. Und man hat nur dann etwas zu sagen, wenn man es im Kopf hat und nicht extra ablesen muss. Dafür würden es Zuhörer übrigens liebend gerne in Kauf nehmen, wenn hierzulande Redner darauf verzichten könnten, bei allen Reden zuerst einmal dutzendweise vermeintliche Prominenz einzeln zu begrüßen.

Das wäre auch ein großes Projekt für das Bildungssystem. In Österreich lernt man – an guten Schulen – zwar viel, aber nicht die Kunst der freien Rede. Und an den Universitäten lernt man sie erst recht nicht. Viele kommen dort zu einem Studienabschluss, ohne jemals ein freies Referat gehalten zu haben oder sich gar einer harten Sachdiskussion stellen zu müssen. Statt dessen lieben die Professoren Multiple-Choice-Prüfungen und Diplomarbeiten voller Fußnoten ...

Zurück ins Parlament: Sollte man einmal wirklich beginnen, sich an Westminster ein Vorbild zu nehmen, dann müsste auch die Unsitte aufhören, dass viele Abgeordnete – statt dem jeweiligen Redner zuzuhören – in den Laptop blicken oder Zeitung lesen. Und bei Parteifreunden klatscht er dann halt automatisch, wenn andere aus der Fraktion klatschen.

Auch dieses Verhalten ist ein deutliches Signal, das sagt: Es ist eigentlich irrelevant, was im Parlament gesagt wird. Als logische Folge hält sich aber natürlich auch das Interesse der Bürger in engen Grenzen. Dass Entscheidungen meist vorher hinter Polstertüren fallen, ahnt er zwar sowieso – aber wenn ihm nicht einmal die Pro- und Kontra-Argumente dargelegt werden, wird ihm das Hohe Haus völlig egal. Und Landtage erst recht. Würden nicht Schulkassen hingeschleppt, blieben die Tribünen oft ganz leer.

Dabei legt das Parlament in anderer Hinsicht auf die eigene Würde großen Wert. So waren sich alle Fraktionen einig, dass ihre Büros während des (zweifellos nötigen) Parlamentsumbaus den Heldenplatz und damit eine der schönsten Stadtlandschaften Wiens mit Containerbergen verunstalten. Die Alternative einer temporären Übersiedlung in die leerstehende Ex-Wirtschaftsuniversität in der Spittelau haben die Damen und Herren hingegen als unter ihrer Würde angesehen.

Ein anderer Trend ist für das Ansehen der gesamten repräsentativen Demokratie noch viel schädlicher: Professionelle Spin-Doktoren und Dirty-Campaigner haben die politischen Debatten inhaltlich komplett in Schlammschlachten verwandelt. Die Präsentation der eigenen politischen Inhalte, der unterschiedlichen ideologischen, ökonomischen, gesellschaftlichen Konzeptionen rücken immer mehr an den Rand.

Wichtig ist nur noch: Kann man den anderen etwas "anhängen"? Findet man beim Mistkübel-Stierln etwas Anrüchiges? Hat einer vielleicht vor 20 Jahren ein geschmackloses Lied gesungen? Hat einer eine außereheliche Beziehung? Hat einer einer Journalistin einmal ins Dekolletee geblickt, die sich nächtens an einer Bar an ihn gedrängt hat? War einer einst in einen Raufhandel involviert? Hat ein Ehepartner geschäftlichen Misserfolg? All das ist offenbar wichtiger als ein paar Milliarden mehr Schulden.

Und es ist ganz eindeutig die SPÖ unter allen Parteien, welche seit Jahrzehnten auf diesem Niveau Politik betreibt. Freilich wäre es unehrlich, ihr oder der politischen Klasse allein die Schuld an dieser Entwicklung zuzuschieben. Denn wieder sind es die Medien, die sich wie wild an solchen Produkten aus der Mülltonne begeilen, während sie bei jeder komplizierteren Sachfrage geradezu einen Gähnkrampf bekommen.

Diese Vermüllung der Politik ist zum Unterschied vom Taferl-Wacheln sogar ein internationaler Trend. Man schaue nur nach Amerika. Dort hat sich etwa Donald Trump im Wahlkampf mit Vorliebe damit befasst, wie viele Stunden Barack Obama Golf spielt (obwohl er selbst wahrscheinlich noch mehr spielt). Dort hat die Clinton-Kampagne, wie sich jetzt herausstellt, einen hochbezahlten Spion beschäftigt, um Trump Kontakte mit Russland nachzuweisen (ohne dass jemals die viel wichtigere Frage debattiert worden wäre, ob die von Trump offenbar angedachten besseren Beziehungen mit Russland nicht eigentlich besser für Amerika und den Weltfrieden wären).

Diesbezüglich verspricht also auch der Blick ins Ausland keine Besserung. Auch diesbezüglich wäre nur ein Wechsel vom repräsentativen zum direktdemokratischen System eine Besserung. Denn in diesem ist die Persönlichkeit der Parlamentarier und Regierungsmitglieder lange nicht so wichtig wie im System der (Parteien- oder Präsidenten-)Diktatur auf vier Jahre. Denn die Bürger selbst wären durchaus imstande, primär die Sachfragen zu debattieren.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCHP
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 00:58

    Etwas fehlt mir in der Aufzählung:
    Die Abgeordneten haben auch bei den Reden der Opposition im Plenum zu bleiben.
    Vielleicht sollten manche einmal einen Urologen aufsuchen, bedauernswert, wie plötzlich ganze Gruppen rausmüssen. Die Bar, das Raucherzimmer sollte bei Debatten geschlossen bleiben. Ich finde das ist Missachtung der jeweiligen Sprecher, wo man doch so sehr auf der Ehre des Hohen Hauses herumreitet. Z.B. ein Straßenbahnführer kann auch nicht den Zug verlassen, wenn ein ihm ungeliebter Fahrgast einsteigt.
    Erbärmlich!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:57

    Das größte Problem für die Medien ist das sprachliche Niveau der Opposition. Pilz ist weg vom Futtertrog, alle andwren Grünen auch, Kurz, Strache und Co können frei reden, Kurz sogar perfekt, aber in der SPÖ schauts ganz finster aus.

    Herr Kern ist sogar ein richtig armes Würsterl, wenn er aus dem Konzept gebracht wird, wie neulich bei Armin "evel" Wolf. Da braucht man die Tafel ja wie ein Stückerl Brot kurz vor dem Verhungern.

    Was die Schmutzkübel betrifft, so wirkt die SPÖ zurzeit entsilbersteint und dadurch ziemlich ratlos. Zum Glück gibt's den Falter, der mit einem Liederbuch wachelt. Andernfalls müssten die Medien ja nur noch über Trump berichten.
    Gell.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 09:41

    Wie man die Identitären nach rechts bringt ist ganz einfach zu erklären. Man schmuggelt einen Grünen oder Roten in eine Versammlung, und läßt ihm den rechten Arm hochheben. Ein bestellter Fotograf oder der wohlvorbereitete ORF hält das im Bild fest, einen O Ton kann man notfalls dazu basteln, und schon ist die Aufgabe erledigt.
    Das die Identitären in erster Linie ganz normale Bürger sind, die vor der Islamisierung warnen, und von der ganzen Völkerwanderung genug haben, ist noch lange kein Grund sie rechts einzuordnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 08:18

    A.U. schreibt:

    "Viele kommen dort zu einem Studienabschluss, ohne jemals ein freies Referat gehalten zu haben oder sich gar einer harten Sachdiskussion stellen zu müssen. Statt dessen lieben die Professoren Multiple-Choice-Prüfungen und Diplomarbeiten voller Fußnoten ..."

    Bei dieser Aufzählung fehlt aber das Hirnloseste und zugleich Perfideste, Diabolischste, das ersonnen worden ist: Die GENDEREI! Gendern oder nicht Gendern---das entscheidet heute, so hört man es zumindest---über positive oder negative Beurteilung einer (schriftlichen) Arbeit an den Unis!

    Die SCHILDBÜRGER lassen grüßen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 09:34

    Das Produkt der Schule.

    Elternhaus ist die erste Schule, Werte gibt es immer weniger, dafür Multikulti und Schlimmeres. In der Schule Frühsexualisierung, keine Leistungsforderung (wir haben noch Referate gehalten, oder Goethe und Schiller Gedichte auswendig sagen können, etc.), die direkte Erziehung zum Demonstranten, ganze Schulklassen gehen auf Demonstrationen (müssen gehen), durch solche Schulen (bis hinauf zu den Unis) gehen natürlich auch unsere Abgeordneten und denken sich gar nichts dabei, wenn sie auftreten wie Demonstranten, sie wurden ja dazu erzogen.

    Für viele dieser Leute gibt es keine Werte mehr und schon gar nicht Benehmen, sie wurden zu Demonstranten, Selbstbedienern und Schmarotzern erzogen, da sind die Schilder noch harmlos, wir nennen es Schmutzkübelkampagnen, was ganze Parteien beschäftigt.

    Das ist die hässliche Fratze der österreichischen Politgesellschaft, der 'Eliten', die zwar hin und wieder auch Argumente haben, aber, Herr Kern hat es ja in seiner 'ehrlichen Falschheit' ausgesprochen, 95% sind Inszenierung (zur Selbstbedienung).

    Das schreckt viele Quereinsteiger und gutwillige Hilfsbereite ab, eine Zeit lang in die österreichische Politik zu gehen und für Österreich zu arbeiten. Man begibt sich da in eine hirnwaschende Ideologiemafia, geht man zu einer Partei, anders aber wird man schon abgeschossen, bevor man angefangen hat zu arbeiten. Bei der FPÖ, da geht es freier zu.

    Die repräsentative Demokratie ist überbewertet und überprivilegiert, viele sind nur wegen Selbstbedienung bei der Politik. Mein Freund sagt es öfter, Du könntest doch in die Politik gehen, egal, was Du dort machst, auf jeden Fall kassierst Du ... So schwimmen die 'Selbstbedienungsfettaugen' auf der fetten Selbstbedienungssuppe und der Bürger ist ihnen egal.

    Diese Sippe ist leicht ausnützbar, wie alle Geldgierigen (siehe Pyramidenspiele, Spekulationszinsen, etc., ganze Gemeinden haben 'angelegt' bei den Lehmann Brothers ...), man braucht nur den Köder auslegen. So auch unsere 'Eliten', viele sind beim Soros Club und arbeiten gegen Österreich, so weit kann man diese Leute ausnützen, man kann sie pervertieren. Ich rede dann von einer perversen (unlogischen, feindlichen) Politik. So hat man nun auch unseren jungen Sebastian Kurz pervertiert und von nun an arbeitet er gegen die direkte Demokratie und 'für Europa' (den amerikanischen Geldadel) und gegen Österreich, Koalition hin, Koalition her, dafür gibt es ja die Schmutzkübel, Parteilegionen stellen diese bereit zur allfälligen Benutzung ...

    Herr Dr. Unterberger, Sie sagen es, das einzige Heilmittel wäre die direkte Demokratie zu stärken und neben der 'repräsentativen' (dieser Ausdruck allein, die Politik ist nicht mehr repräsentativ, sie spiegelt nicht den Volkswillen wider, sondern ist zutiefst zu verachten), dieses demokratische Mittel, vor allem die öffentlichen Diskussionen, viel mehr anzuwenden. Die FPÖ hat das immer wieder gesagt, im Diskussionsfall fragen wir das Volk. Aber dafür werden ihnen 'Nazilieder' angedichtet. Na, welcher Schmutzkübel war das wohl ?

    Aus den Medien erfahren wir nur noch linke Hetze, von Wahrheit keine Spur, wie im alten Rom, bevor es unterging ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 10:46

    Der Hieb auf die "weit rechts stehenden" Identitären war wieder einmal so nötig wie ein Kropf!
    Aber klar, sin die rechts. Rechts ist dort wo Recht, Ordnung, Anstand, Benehmen und Mut zu Hause sind.
    Alle, die diese wackeren jungen Männer und Frauen schmähen werden noch einmal dankbar sein, daß wir noch junge Menschen haben, die Mumm haben, Mut einem Feind entgegenzutreten, egal wie übermächtig er sein mag.
    Derlei hat man in diesem land seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen und jetzt kommt es wieder. Das gibt Hoffnung!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2018 11:49

    "...die weit rechts stehenden IDENTITÄREN",--- hmm.

    WIE weit jemand RECHTS steht, bestimmen alleine die Linken und der ihnen hörige linksversiffte ORF und nahezu alle Printmedien! Für die linken Dodel ist jeder Rechte ein Rechtsextremist! Leider ist es bis dato immer noch so, daß der Gescheite dem Dummen nachgibt.

    Marie von Ebner-Eschenbach:

    "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

    Leider kommt dann noch dazu, daß sich eine bestimmte, weltweit verzweigte Clique diese traurige Tatsache zunutze macht und ihrerseits die verdummte, unkritische Welt beherrscht.

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  1. McErdal (kein Partner)
    08. Februar 2018 19:07

    ****TOD DER WEISSEN RASSE BIS 2050!****
    w w w . y o u t u b e . co m /watch?v=Wxa_bAxiZN4

    MeinnKommentar: bis 2050 dauert es sicher nicht mehr ...........

  2. McErdal (kein Partner)
    08. Februar 2018 19:00

    ***Unsere Errungenschaften | Our Achievments | 07. 02. 2018***
    w w w . v i m e o. c o m/254712064
    Von Klaus Jäger

  3. Putschgremium Parlament (kein Partner)
    08. Februar 2018 15:53

    AU: "...zerstört das Ansehen auch des österreichischen Parlamentarismus"

    Dank des Hauptquartieres in Brüssel ist der Parlamentarismus schon längst beseitigt. Das Recht geht nicht vom Volk aus. Aber solange sich die Steuerzahler massiv überteuerte Volksvertretungsattrappen leisten, glaubt man noch an die Demokratie.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. Februar 2018 15:34

    Freie Rede? Churchill notiert in seiner Autobiografie, welche Mühe es mache, im Kriegsbrand eine Rede mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Er schaffte es. Heute Wappler brauchen Redenschreiber, und ohne Teleprompter bekommen sie es nicht hin. Armselige Würschtln.

  5. U.Fisch (kein Partner)
    08. Februar 2018 12:40

    Die ClintonCampaign hat nicht nur "einen hochbezahlten Spion beschäftigt, um Trump Kontakte mit Russland nachzuweisen", sondern das Ungeheuerliche dabei, dies Schmutzkübel-Dossier wurde auch von Clinton Freunden gefüttert, aber vor allem es diente dazu, vom FISC eine Überwachungsgenehmigung zu erlangen!

    Wenn das nicht ein historisch einzigartiger Skandal ist: Ein Wahlkampfteam erlangt die Überwachung des WahlkampfGegners mit behördlicher Unterstützung!

  6. Segestes (kein Partner)
    08. Februar 2018 11:44

    Ach, wenn die Unfähigkeit frei zu reden, doch nur der gravierendste Mangel dieser Kompetenz-Attrappen wäre ... In der Realität zählt er leider noch zu den harmlosesten.
    Denn niemand kommt im Parteienstaat ins Parlament, wenn er nicht innerparteilich wie ein konformistischer Schleimbeutel agiert.
    Bei unseren Parlamentariern handelt es sich demnach um eine Auslese der charakterlich schlechtesten Elemente des Staates. Und zwar völlig unabhängig, welche Partei sich einer als Karrierevehikel auserkoren hat.

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    08. Februar 2018 08:44

    Na ja, Dr. Unterberger gefällt mir auch besser wenn er schreibt.
    In Disksussionsrunden fällt er eher ab.

    • Freidenker (kein Partner)
      08. Februar 2018 13:21

      Sehe ich auch so, mir ist aber im Laufe des Lebens aufgefallen, dass Menschen, die rhetorisch nicht so gut drauf sind und die freie Rede vor mehreren Leuten nicht so gut beherrschen, viel öfter Menschen der Tat, des aufrichtigen Charakters und der Ehrlichkeit sind, als so manche tolle Redner, die oft nichts als bloß eine gewisse Begabung haben.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. Februar 2018 15:36

      Freidenker, von Cicero bis Goebbels gab es genug freie Redner, die etwas bewirkten, bei manchen wünschte man sich, sie hätten kein Talent gehabt. Dass aber gute Redner nicht handeln können trifft nicht zu.

    • Torres (kein Partner)
      08. Februar 2018 20:50

      Ein weiteres Bispiel dafür ist etwa Thilo Sarrazin: Er schreibt hervorragend, ist in Diskussionen aber eher schwach, was allerdings auch mit seiner Behinderung nach einem Schlaganfall zusammenhängt.

  8. kamamur (kein Partner)
    08. Februar 2018 08:19

    @ Bob
    Sebastian Pay wurde wegen falscher Hitlergruß-Beschuldigungen verurteilt.Das ist die schon einige Male bekanntgewordene Masche der SPÖ -aber auch Brandanschläge stellen sich im Nachhinein als Unwahrheit heraus/Innsbruck. Doch wer noch immer den sattsam bekannten Systemmedien bedingunslos Glauben schenkt, dem ist nicht zu helfen.Umsonst wurde nicht vor Jahren der Begriff LÜGENPRESSE-HALT DIE FRESSE geprägt.

  9. fewe (kein Partner)
    08. Februar 2018 06:43

    Ich verstehe nicht, was an den Identitären überhaupt "weit rechts stehend" sein soll.

    Die fordern lediglich, dass im weiteren Sinne kein Hochverrat begangen wird, also die Verfassung eingehalten wird. Dass die Politiker ihre Pflichten zu erfüllen und ihren Amtseid getreu zu handeln haben.

    Die Identitären sind in Wirklichkeit die Widerstandskämpfer. In dreißig Jahren werden dann alle dabei oder ihre Unterstützer gewesen sein wollen. Zumindest jene paar autochthonen Österreicher, die dann übriggeblieben sind, denn die derzeitigen Vorgänge sind irreversibel.

  10. Undine
    06. Februar 2018 20:43

    Wer gestern die ZiB2 gesehen hat, wird mir zustimmen, daß Armin WOLF alle seine negativen Rekorde bei weitem noch übertroffen hat, als er Staatssekretärin EDTSTADLER haßerfüllt und mit Schaum vor dem Mund beim Interview zu zerlegen versucht hatte.

    Armin WOLF hätte sich vor laufender Kamera eine OHRFEIGE VERDIENT!

    GRATULATION an Frau EDTSTADLER---sie hat sich hervorragend geschlagen!

    "Staatssekretärin Edtstadler zur Strafrechtsreform | 09:05 Min.
    Innenministeriums-Staatssekretärin Karoline Edtstadler (ÖVP) soll eine Strafrechtsreform ausarbeiten, die härtere Strafen für Gewalt- und Sexualdelikte vorsieht."

    Staatssekretärin Edtstadler

  11. simplicissimus
    06. Februar 2018 18:23

    Herr Unterberger

    **********************************************************!

    • otti
      06. Februar 2018 20:28

      Herr Unterberger !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  12. glockenblumen
    06. Februar 2018 15:03

    noch ein OT

    man sollte sich das ansehen, auch wenn einem die Wut dabei hochkommt:

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Oeffi-Eklat-Jetzt-sind-Kontrollor-Fahrgast-im-Visier/320618768

    Diese - was auch immer man sich denken will - hat einen bemerkenswert eingeschränkten Wortschatz, hauptsächlich aus 2 Wörtern bestehend ("Scheiße" "Oaschloch")....

    • Undine
      06. Februar 2018 15:50

      Und diesem verdammten türkischen/moslemischen Abschaum werden wir in einigen Jahren vollkommen ausgeliefert sein!

    • pressburger
      06. Februar 2018 16:25

      Macht nix, Schwarzkappler ist Schuld.

    • Sensenmann
      06. Februar 2018 16:26

      Man sieht, dass das Miststück frech geworden ist und als erste auf den Kontrollor hingeschlagen hat, mehrfach! Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.
      Aber was erdreistet sich der miese Kuffar auch von einer mohamedanischen HerrenmenschIn einen Fahrschein zu verlangen!

      Das Gemusel bettelt förmlich...

    • Cotopaxi
      06. Februar 2018 17:52

      Ob es wohl nach einer Legislaturperiode mit FPÖ-Regierungsbeteiligung besser aussehen wird? Ich fürchte, der FPÖ-Wähler wird nicht geliefert bekommen, was er sich ersehnte.

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2018 06:50

      Die sind es nicht gewohnt, kontrolliert zu werden.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Februar 2018 17:47

      @ Sensenmann
      Sie hate dann auch noch die Frechheit, mit einem Anwalt zu drohen, den - richtig geraten WIR bezahlen - wer sonst ???

  13. Undine
    06. Februar 2018 13:55

    OT---aber JUNCKER scheint, wie soeben im MJ vernommen, plötzlich in einer einzigen Hinsicht klüger geworden zu sein!

    Zur möglichen EU-Erweiterung durch diverse Balkanländer stellt JUNCKER ausdrücklich klar: "Es wird zu keinem weiteren EU-Beitritt am Balkan kommen, solange nicht dieses Problem um den Grenzstreit zwischen Kroatien und Slowenien VORHER gelöst ist.
    Dieses SPIELCHEN, das darin besteht zu sagen, wir werden das Problem irgendwann NACH dem EU-Beitritt lösen, wird nicht ein zweites Mal stattfinden---mit mir nicht!"

    http://oe1.orf.at/player/20180206/503639

    ab 12:24!

    Wie soll ich das verstehen? Sowohl VOR dem Beitritt SLOWENIENS als auch der TSCHECHEI machten viele BETROFFENE HEIMAT-VERTRIEBENE Österreicher darauf aufmerksam, daß es seit mehr als SIEBEN Jahrzehnten OFFENE RECHNUNGEN mit diesen zwei beitrittsfreudigen Ländern zu BEGLEICHEN gibt---die BENES-DEKRETE und die AVNOJ-BESCHLÜSSE!

    Von Slowenien und der Tschechei der vertriebenen deutschen Bevölkerung GERAUBTE GÜTER (Immobilien, Ländereien, Geldvermögen usw.) sollten, bzw. müßten, so hofften die BETROFFENEN, wie auch bei den Juden, RESTITUIERT werden.

    Man hoffte VERGEBLICH auf UNSERE POLITIKER! Diese vertrottelten, bösartigen Armleuchter antworteten bloß, DAS KÖNNE man doch jetzt NICHT von diesen Ländern FORDERN; aber NACH dem EU-BEITRITT könne man dann mehr Druck ausüben. Denkste!

    Hätte man VOR EU-Beitritt Sloweniens und der Tschechei die EU dringend AUFGEFORDERT (wir hatten doch ein VETO-RECHT, mit dem man viele gelockt hat, JA zu einem Beitritt Ös zu sagen!!!), diese Probleme VORHER zu lösen, dann hätten die Länder selbstverständlich BEZAHLT! Aber, so sagte unser slowenischer Rechtsanwalt in Marburg an der Drau: "Die österreichischen Politiker sind ja so blöd! WIR HÄTTEN natürlich BEZAHLT!"

    Und jetzt auf einmal verlangt JUNCKER, der Grenzstreit zw. Slowenien und Kroatien müsse VORHER gelöst werden---wäre man doch auch früher schon so konsequent gewesen! Wir Österreicher haben viele MILLIARDEN an enteignete Juden bezahlt---warum sollen WIR Nicht-Juden immer LEER AUSGEHEN?

    • riri
      06. Februar 2018 15:06

      Frau Plassnik vor dem Beitritt der Tschechischen Republik: wenn die Tschechen Mitglied der Europäischen Union sind, sind die Benes Dekrete automatisch obsolet,
      da diese mit den Werten der EU nicht vereinbar sind.
      Vorsätzlich gelogen oder maßlos naiv oder die Werte der EU unbekannt?

    • Sensenmann
      06. Februar 2018 16:31

      Nun sind diese Beschlüsse und Dekrete eben Rechtsbestand der EU.
      Gut so. Wollten ja alle.
      Wir werden sie brauchen als Legitimation, wenn wir das Gemusel ausschaffen.
      Natürlich humanitär einwandfrei, wir sind ja keine Tschechen oder Serben, aber 24 Stunden, ein Handgepäck wird schon gehen...

      Was die Hüter und Bewahrer der westlichen Demokratie von Truman über Churchill bis Stalin für einwandfrei erklärt haben, kann doch nicht falsch sein.

    • riri
      07. Februar 2018 12:21

      Schon richtig Sensenmann, nur unsere vertriebenen Landsleute haben davon nichts.

  14. Undine
    06. Februar 2018 11:49

    "...die weit rechts stehenden IDENTITÄREN",--- hmm.

    WIE weit jemand RECHTS steht, bestimmen alleine die Linken und der ihnen hörige linksversiffte ORF und nahezu alle Printmedien! Für die linken Dodel ist jeder Rechte ein Rechtsextremist! Leider ist es bis dato immer noch so, daß der Gescheite dem Dummen nachgibt.

    Marie von Ebner-Eschenbach:

    "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

    Leider kommt dann noch dazu, daß sich eine bestimmte, weltweit verzweigte Clique diese traurige Tatsache zunutze macht und ihrerseits die verdummte, unkritische Welt beherrscht.

    • dssm
      06. Februar 2018 14:51

      @Undine
      Heute stehe ich offensichtlich weit daneben, denn für mich stehen die Identitären „weit rechts“ und das ist gut so!
      Natürlich, in einem historischen Rahmen, stehen die Identitären eher in der Mitte, aber bezogen auf unsere heutiges politisches Spektrum, da stehen sie nun einmal weit rechts, stellenweise wäre mir eine noch deutlicher rechte Positionierung sogar lieber, damit würde man aber voraussichtlich den „legalen“ Rahmen verlassen.

      Zur Erinnerung, die ganzen Bösewichte des letzten Jahrhunderts standen links: Stalin, Lenin, Hitler, Mao, Hodscha …
      Die großen Anführer rechts: Adenauer, de Gaulle, Churchill, Mannerheim, Reagan, Thatcher …
      Was ist an rechts so schlecht?

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 15:20

      Wenn man das gewohnte rechts-links Schema verwendet, stehen die Identitären tatsächlich weit rechts von den Linken, aber noch immer kaum rechts von der Mitte von vor 30 Jahren. Die Linken stehen schon so weit links , dass sie, denkt man die Linie als Kreis, schon bald so rechts sein werden wie weiland die im Wort Nazi verborgenen Sozialisten - heute aber mit der zusätzlichen Vorsilbe Inter.....

    • simplicissimus
      06. Februar 2018 18:22

      Na ich hoffe, dass die Identitaeren rechts stehen, so wie wir auch. So weit linx wie der ORF steht - das waere ja ein Albtraum!
      Rechts ist recht, Links ist link. So ist es.
      Rechts ist fuer mich kein Schimpfwort.

    • Undine
      06. Februar 2018 22:34

      @simplicissimus

      So ist es!!!

  15. Ausgebeuteter
    06. Februar 2018 11:49

    Das unmögliche Benehmen unserer Volksvertreter in den Plenarsitzungen hat sich durch die nun immer stattfindenden TV-Übertragungen nicht gebessert, sondern verstärkt, damit möglichst viele Zuseher die "anstrengenden" Sitzungen erleben können. In erstern Linie ist für die dortige Ordnung das Parlamentspräsidium verantwortlich, welches diesbezüglich völlig versagt.

    Dem durch vorwiegend mit Zwangsgebühren operierenden ORF ist der Vorwurf zu machen, dass er nicht mehr unparteiisch und neutral berichtet sowie dem - ohnehin vorsintflutlichen - Öffentlichkeitsauftrag nicht mehr gerecht wird. Daher muss vom Gesetzgeber und Regierung sofort Neues geschaffen werden.

    Den kommerziell geführten Zeitungen werfe ich Einseitigkeit und Selektion nicht stark vor, denn diese müssen täglich mit besonderen Schlagzeilen (Motto: Only bad news is good news) die Leser befriedigen und mit Werbungen und Inseraten um das Überleben kämpfen. Da bin ich schon gewohnt - besonders von der PRESSE -, dass manches unterschlagen wird. Interessant ist es aber, dass der sonst durchaus linkslastige STANDARD vieles bringt, was woanders nicht zu lesen ist. Zum Beispiel hier:
    https://derstandard.at/2000073712272/Verkehrsminister-Hofer-gegen-GIS-Zwangsgebuehren-ZiB-1-erwaehnte-ihn-nicht

    • Ausgebeuteter
      06. Februar 2018 12:45

      Die PRESSE hat nun dieses Thema auch behandelt:
      https://diepresse.com/home/kultur/medien/5366938/ZIB-ohne-Hofer_FPOe-droht-dem-ORF-mit-Abschaffung-der-Zwangsgebuehren

      Wie bekannt, findet in der Schweiz in einem Monat ein Volksentscheid über die dortigen TV/Radio-Zwangsgebühren statt. Die direkt betroffene SRG stellt aber viel Sendezeit für Pro- und Kontrsadebatten zur Verfügung und hat bereits angekündigt, auch bei einem möglichen Weiterbestand dieser Steuer einen radikalen Sparkurs einzuschlagen.
      Zwei Besonderheiten sind aber erwähnenswert:
      1. Der Wetterdienst ist ausgelagert, d.h. die SRG zahlt nur einen Pauschalbetrag an einen prvaten Betreiber.
      2. Unter PTV ... Fortsetzung folgt

    • Ausgebeuteter
      06. Februar 2018 12:45

      Fortsetzung:

      2. Unter PTV (Presse TV) ist eine nicht der Öffentliche gehörende Gesellschaft gemeint, welche auf Grund eines Gesetzes beim SRG regelmäßige Sendezeit bekommt, um selbst produzierte Sendungen dort auszustrahlen.

      Beide Initiativen werden zeitlich beschränkt vergeben und dann wieder öffentlich ausgeschrieben.
      Unabhängig davon gibt es auch viele private Radio- und Fernsehstationen.

    • oberösi
      06. Februar 2018 13:53

      vor allem stellt der Standard eines ausführlich dar: daß in der FP-Medienpolitik die linke Hand offensichtlich nicht weiß, was die rechte will.
      War selbst einigermaßen erstaunt, als ich kürzlich das klare Bekenntnis des Herrn Jenewein zum Öffentlich-Rechtlichen im Ö1-Inteview hörte...

    • pressburger
      06. Februar 2018 16:33

      Die einzige Möglichkeit mit der linken Indoktrination aufzuräumen, ist finanziell auszuhungern. Belegschaft einem sozial Darwinismus auszuliefern, survival of the fittest. Die fähigsten kommen anderswo unter, die Parteiprotegees könnten im Winter am Arlberg, im Sommer am Wörthersee, sich zum Gaudium der in- und ausländischen Gäste im Service betätigen. Sonderfall, A.Wolf, bekommt sicher Angebote vom SED Fernsehen in der Sozialistischen Volksrepublik Deutschland. Oder als Merkels Pressesprecher ?

  16. glockenblumen
    06. Februar 2018 11:42

    OT

    Aber der Herr Anwalt will dagegen einschreiten, werden doch einem (mutmaßlichen?) Terroristen "Rechte" genommen....
    Was für eine verkehrte Welt, in der Terror und Mörder so heftig verteidigt werden :-(

    http://www.krone.at/1631762

    Es müssen endlich die Gesetze geändert bzw. eingehalten werden, damit man wieder sicher in Österreich leben kann. Es kann nicht sein, daß einer, der Terror plant, seinen Aufenthaltstitel nicht in der Sekunde verliert!
    In keinem anderen Land außerhalb Europas würde dergleichen auch nur im kleinsten Ansatz toleriert. Nicht mal einen Wimpernschlag später, säße man - zu Recht - im Kerker, OHNE Anwalt!

    Ich war erst unlängst in Fernost - dort schüttelt man fassungslos den Kopf über die Dummheit der Europäer!

    • logiker2
      06. Februar 2018 12:06

      um Mörder und Krimminelle besser schützen zu können, hat die Gutmenschenmafia eben die Menschenrechte geschaffen.

    • otti
      06. Februar 2018 15:04

      glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Rau
      06. Februar 2018 15:27

      Wieso lebt einer, der sich einen Topanwalt leisten kann, in einer Sozialeinrichtung. Sind unsere Anwälte so altruistisch oder wie geht das?

    • Sensenmann
      06. Februar 2018 16:15

      Dem Herrn Anwalt wird man Beihilfe zum Terror vorwerfen und ihm den Prozess machen.
      Wer sich mit Verbrechern gemein macht und diese verteidigt, muss wie ein Verbrecher behandelt werden.
      Mit der selben Argumentation hat man schon Verteidiger von reinen Gesinnungstätern unter Anklage gestellt, also wirds für den Anwalt wohl auch reichen, auf bewährte Rechtsmaterie zurückzugreifen....

    • Undine
      06. Februar 2018 20:34

      @glockenblumen

      ***************************************!

  17. pressburger
    06. Februar 2018 11:39

    Es gibt viele Unsitten, trifft absolut zu. Schlechte Manieren werden nicht nur toleriert sondern, Menschen die höfflich und zuvorkommnend sind werden von den Feministen, Genderisten, Gleichmachern verspottet.
    Das Parlament kommt im Fernsehen vor und manche Menschen schauen sich die Unwürdigkeiten, die dort von gewählten "Volksvertretern" produziert werden, sogar an. Das Parlament ist nur die Auslage, in der, der wertloser Abfall präsentiert wir. Hinten im Geschäft und in den Lagerräumen geht es nicht besser zu. Es gibt praktisch keine Diskussion im privaten oder halbprivaten Kreis in der es zivilisiert zugeht. Die Menschen haben sich abgewöhnt zuzuhören, es wird ständig unterbrochen, ausreden lassen war Gestern, rationale Argumente waren Vorgestern. Haben sich die Menschen am Fernsehen ein Beispiel genommen ? Oder hat die fehlende Diskussionskultur auch andere Ursachen. Mögliche Ursache ist die Infantilisierung unserer Gesellschaft. In einen Kindergarten geht es ähnlich zu wie im nicht mehr einen ganz "Hohen Haus", oder im TV, mit Markus Wolf, oder privat.
    Zwei Worte sind zu Unworten geworden. Anstand und Respekt. Stehen noch im Duden, aber niemand kennt sie. Es gibt es gibt noch anderes Unwort. Demut. Steht auch im Duden. Niemand kennt es.
    Gibt es eine Möglichkeit diese Worte wieder mit einen Inhalt zu füllen und sie im täglichen Leben auch zu leben ?
    PS: Meinte Arminius W. nicht Markus.

  18. oberösi
    06. Februar 2018 11:25

    Die wirklich gravierenden Mißachtung des Parlamentarismus ist der Klubzwang.
    Abgesehen davon, daß dieser rechtswidrig ist, da er dem freien Mandat widerspricht, wird das Parlament dadurch obsolet. Und verkommt zu dem, was es in Wirklichkeit seit Jahrzehnten ist: eine nutzlose Ansammlung von Versorgungsposten für höchstdotierte Schmarotzer mit Pensionsansprüchen und Privilegien, von denen Otto Steuerzahler nur träumen kann.

    Ein teurer Mummenschanz, um das p.t. Stimmvieh, das alle paar Jahre zum "Hochamt der Demokratie" getrieben wird, zu beschäftigen und zu sedieren, bevor es wieder für eine Legislaturperiode geschlachtet wird.

    Siehe vollmundige Ankündigung direktdemokratischer Instrumentarien vor der Wahl durch den Türkisen Alpenmerkel, der sich gerade anschickt, genauso wie sein Vorbild, das allerdings bereits ordentlich ramponiert und in die Jahre gekommen ist und nicht annähernd jemals soviel Charme besaß, sämtliche mögliche Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen durch nichts als mit unverbindlicher Freundlichkeit, die wie ein heißes Messer durch die Butter schneidet, und das Land in eine glorreiche, sozialistische EU-Zukunft zu führen.

    • logiker2
      06. Februar 2018 12:08

      *******************!

    • Wyatt
      06. Februar 2018 12:41

      Oberösi
      ***********
      Ja, mit dem Klubzwang ist der Parlamentarismus in der Tat, nur teurer Mummenschanz!

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 15:04

      @ oberösi ***********************************
      Ich litt immer unter einer recht schlechten Menschenkenntnis. Ich habe mich in vielen Menschen, leider nicht zum Positiven, getäuscht. Den Kern und den Kurz habe ich aber nachweislich von Anfang an richtig eingeschätzt.

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 15:07

      Wäre der Kubzwang nicht etwas für die Verfassungsrichter. Das vom freien Mandat steht ja sicher in der Verfassung.

  19. eudaimon
    06. Februar 2018 11:17

    Freie Rede mit Inhalt und Witz respektabel vorgetragen würde Bildungsnähe , geistige Vigilanz und Sachverstand voraussetzten - wo bitte -bei unseren "Parlametarierdurchschnittsniveau" ??? - JAA vielleicht dann, wenns um ihre "Maut" geht , aber diffizile Themen effizient und stilgerecht vor Publikum anzusprechen und seinen Standpunkt auch dementsprechend respektvoll und doch
    "zugespitzt" seinen Zuhörern näherzubringen ist eben eine Kunst ,die gelernt sein will , das heißt ,dass man sich selbst bemühen müsste -ohne alles vorgekaut zu bekommen mit Inhalten, die man eigentlich nicht verstanden hat!
    Aber dafür hat die SPÖ halt -unangefochten , zeitlos, gewaltig- die Straße und Medien für sich !!- Die Experten bestellt man wie die Richter - und das soll jetzt anders werden NEINdas -geht garnicht ; Hilfe OMAS aus der Mottenkiste..........

  20. logiker2
    06. Februar 2018 10:50

    die Linken haben ja nicht umsonst um die Durchlässigkeit gekämpft, sodass nun jeder Depp/Deppin ins Parlament kommt oder auch wo anders hin, wo sie halt solche Hirnederl brauchen.

  21. Sensenmann
    06. Februar 2018 10:46

    Der Hieb auf die "weit rechts stehenden" Identitären war wieder einmal so nötig wie ein Kropf!
    Aber klar, sin die rechts. Rechts ist dort wo Recht, Ordnung, Anstand, Benehmen und Mut zu Hause sind.
    Alle, die diese wackeren jungen Männer und Frauen schmähen werden noch einmal dankbar sein, daß wir noch junge Menschen haben, die Mumm haben, Mut einem Feind entgegenzutreten, egal wie übermächtig er sein mag.
    Derlei hat man in diesem land seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen und jetzt kommt es wieder. Das gibt Hoffnung!

    • dssm
      06. Februar 2018 11:30

      @Sensenmann
      Ich kann Deine Verärgerung nicht nachvollziehen. Es ist doch gerade das Erfreuliche an den Identitären, daß sie dem ganzen linx/grünen Gesindel den Spiegel vorhalten. Und hoffentlich stehen die Idenditären wirklich ‚weit rechts‘! Denn wie Du richtig schreibst, da ist alles Positive.

      Was hat also Herr AU da falsch geschrieben? Meiner Meinung nach hat er sehr positiv über die Identitären geschrieben.

    • glockenblumen
      06. Februar 2018 11:32

      @ Sensenmann

      ********************************!!!

    • Rau
      06. Februar 2018 15:33

      Ist doch klar, weil das vorgeschlagene "reframing" für den Begriff rechts nicht greift, weder in den Medien, noch in der Öffentlichkeit. Diese Keule nutzt sich nicht so schnell ab, wie manche glauben. Aber man ist ja schon froh, wenn einem der Kampfbegriff rechtsextrem wenigstens einmal erspart bleibt!

  22. Bob
    06. Februar 2018 10:18

    In jedem Parlamentsessel gehörte ein Zähler eingebaut. Bezahlung der Abgeordneten erfolgt nach Anwesenheit. Zugestanden wird eine Mittagspause von einer halben Stunde, wie in jedem Betrieb.

    • dssm
      06. Februar 2018 11:13

      @Bob
      Abgeordnete sollten wie Führungskräfte behandelt werden! Also müssen die selber wissen, wann und wie lange die im Parlament sitzen, in einem Ausschuss, bei einer Veranstaltung oder ob sie an einer Auslandsreise teilnehmen.

      Runter mit den Politikergehältern und zwar radikal, dann gibt es so eine Diskussion erst gar nicht!

    • glockenblumen
      06. Februar 2018 11:45

      ich muß @dssm Recht geben.
      Radikale Kürzung der Gehälter, und zwar auf einen Betrag, von dem auch eine durchschnittliche Familie in Österreich leben muß!

    • pressburger
      06. Februar 2018 16:37

      Parlamentarier, oder Abgeordneter darf nicht Beruf sein. Diese Parteisoldaten tragen ungefähr soviel Verantwortung wie der Vorstand des Karnickelzüchtervereins. Entweder keine Bezahlung, oder in Naturalien.

    • Tiroler Madl
      06. Februar 2018 18:51

      @dssm Die Politikergehälter sind nicht so sehr das Problem, sondern die Politikerpensionen. Und die ganzen weiteren Pensionen von diversen Tätigkeiten vor und nach der Politikkarriere, während meiner Mama sogar die 100 Euro, die sie aus der Schweiz bekommt, weil sie eine Zeitlang dort gearbeitet hat, von der Rente in Österreich abgezogen wird.

  23. Romana
    06. Februar 2018 10:15

    Dankenswerter Weise hat A.U. die im österreichischen Parlament herrschenden Unsitten wahrheitsgetreu aufgezeigt und beim Namen genannt ebenso wie das unwürdige Schmutzkübel-Stierln als Waffe gegen die gegnerische Partei. Wir haben einen neuen Parlamentspräsidenten. Ihm gehört dieser Befund ins Stammbuch geschrieben. Vielleicht könnte er doch etwas in Richtung Westminster bewegen.

  24. Wolfram Schrems
    06. Februar 2018 10:07

    "ohne dass jemals die viel wichtigere Frage debattiert worden wäre, ob die von Trump offenbar angedachten besseren Beziehungen mit Russland nicht eigentlich besser für Amerika und den Weltfrieden wären"

    Sehr richtig! Mich wunderte schon, daß diese nun wirklich naheliegende Frage im Staatsfunk nicht thematisiert wird. Auf Ö1 werden über allfällige Rußland-Kontakte von Donald Trump im Wahlkampf nur mit geweiteten Nasenflügeln berichtet.

    Gibt es Kräfte in den USA, die gar keine Verständigung mit Rußland wollen? Die eventuell einen Krieg in Kauf nehmen? Diesen Eindruck muß man bekommen.
    Wer solcherart Eskalation zugunsten von Partikularinteressen betreibt, ist kriminell.

    Offensichtlich gelingt es Trump aufgrund dieser Machtzentren auch nicht, zu einer wirklichen Entspannung zu kommen (immer vorausgesetzt, die Sachverhalte werden durch die öffentlich zugänglichen Quellen aller Art halbwegs zutreffend wiedergegeben).

    • pressburger
      06. Februar 2018 11:04

      Die Demokraten haben nach der Nominierung von Donald Trump geahnt, dass sie mit HRC als Kandidatin schlechte Aussichten einen Sieg haben. Deswegen die schnell zusammengezimmerte Lügengeschichte über die Beeinflussung der Wahlen zu Trumps Gunsten. Diese unbewiesene Behauptung war aussenpolitisch schädlich, hat zu Verstimmungen zwischen den USA und Russland massgeblich beigetragen. Die Demokraten, genau so charakterlos, wie die SPÖ, oder die Linken in der EU. Das anpatzen des politischen Feindes ist wichtiger, als die Landesinteressen.

    • Charlesmagne
      06. Februar 2018 14:55

      @ pressburger ***************************************

    • Wolfram Schrems
      06. Februar 2018 15:05

      @pressburger

      Die Demokraten haben offenbar wenig Skrupel. Nun ist auch ein Zusammenhang mit der Abtreibungsmafia Planned Parenthood aufgetaucht:
      https://www.lifesitenews.com/opinion/the-nunes-memo-has-a-surprising-connection-to-planned-parenthood ?

  25. Bob
    06. Februar 2018 09:41

    Wie man die Identitären nach rechts bringt ist ganz einfach zu erklären. Man schmuggelt einen Grünen oder Roten in eine Versammlung, und läßt ihm den rechten Arm hochheben. Ein bestellter Fotograf oder der wohlvorbereitete ORF hält das im Bild fest, einen O Ton kann man notfalls dazu basteln, und schon ist die Aufgabe erledigt.
    Das die Identitären in erster Linie ganz normale Bürger sind, die vor der Islamisierung warnen, und von der ganzen Völkerwanderung genug haben, ist noch lange kein Grund sie rechts einzuordnen.

    • logiker2
      06. Februar 2018 10:55

      die Identitären sind weder rechts noch links, sondern schlicht wahre Patrioten und kämpfen um die Erhaltung unserer Kultur, Heimat und Identität und damit in erster Linie gegen die Islamisierung Europas.

    • glockenblumen
      06. Februar 2018 11:47

      @ logiker2

      bin völlig Ihrer Meinung !!!

    • Tegernseer
      06. Februar 2018 12:27

      Ich empfinde rechts eigentlich als etwas Gutes!

    • McErdal (kein Partner)
      08. Februar 2018 17:55

      @ logiker2
      Für diese Worte sollte Ihnen die "goldene Unsichtbare" verliehen werden - abolut den Nagel auf den Kopf getroffen !

  26. Josef Maierhofer
    06. Februar 2018 09:34

    Das Produkt der Schule.

    Elternhaus ist die erste Schule, Werte gibt es immer weniger, dafür Multikulti und Schlimmeres. In der Schule Frühsexualisierung, keine Leistungsforderung (wir haben noch Referate gehalten, oder Goethe und Schiller Gedichte auswendig sagen können, etc.), die direkte Erziehung zum Demonstranten, ganze Schulklassen gehen auf Demonstrationen (müssen gehen), durch solche Schulen (bis hinauf zu den Unis) gehen natürlich auch unsere Abgeordneten und denken sich gar nichts dabei, wenn sie auftreten wie Demonstranten, sie wurden ja dazu erzogen.

    Für viele dieser Leute gibt es keine Werte mehr und schon gar nicht Benehmen, sie wurden zu Demonstranten, Selbstbedienern und Schmarotzern erzogen, da sind die Schilder noch harmlos, wir nennen es Schmutzkübelkampagnen, was ganze Parteien beschäftigt.

    Das ist die hässliche Fratze der österreichischen Politgesellschaft, der 'Eliten', die zwar hin und wieder auch Argumente haben, aber, Herr Kern hat es ja in seiner 'ehrlichen Falschheit' ausgesprochen, 95% sind Inszenierung (zur Selbstbedienung).

    Das schreckt viele Quereinsteiger und gutwillige Hilfsbereite ab, eine Zeit lang in die österreichische Politik zu gehen und für Österreich zu arbeiten. Man begibt sich da in eine hirnwaschende Ideologiemafia, geht man zu einer Partei, anders aber wird man schon abgeschossen, bevor man angefangen hat zu arbeiten. Bei der FPÖ, da geht es freier zu.

    Die repräsentative Demokratie ist überbewertet und überprivilegiert, viele sind nur wegen Selbstbedienung bei der Politik. Mein Freund sagt es öfter, Du könntest doch in die Politik gehen, egal, was Du dort machst, auf jeden Fall kassierst Du ... So schwimmen die 'Selbstbedienungsfettaugen' auf der fetten Selbstbedienungssuppe und der Bürger ist ihnen egal.

    Diese Sippe ist leicht ausnützbar, wie alle Geldgierigen (siehe Pyramidenspiele, Spekulationszinsen, etc., ganze Gemeinden haben 'angelegt' bei den Lehmann Brothers ...), man braucht nur den Köder auslegen. So auch unsere 'Eliten', viele sind beim Soros Club und arbeiten gegen Österreich, so weit kann man diese Leute ausnützen, man kann sie pervertieren. Ich rede dann von einer perversen (unlogischen, feindlichen) Politik. So hat man nun auch unseren jungen Sebastian Kurz pervertiert und von nun an arbeitet er gegen die direkte Demokratie und 'für Europa' (den amerikanischen Geldadel) und gegen Österreich, Koalition hin, Koalition her, dafür gibt es ja die Schmutzkübel, Parteilegionen stellen diese bereit zur allfälligen Benutzung ...

    Herr Dr. Unterberger, Sie sagen es, das einzige Heilmittel wäre die direkte Demokratie zu stärken und neben der 'repräsentativen' (dieser Ausdruck allein, die Politik ist nicht mehr repräsentativ, sie spiegelt nicht den Volkswillen wider, sondern ist zutiefst zu verachten), dieses demokratische Mittel, vor allem die öffentlichen Diskussionen, viel mehr anzuwenden. Die FPÖ hat das immer wieder gesagt, im Diskussionsfall fragen wir das Volk. Aber dafür werden ihnen 'Nazilieder' angedichtet. Na, welcher Schmutzkübel war das wohl ?

    Aus den Medien erfahren wir nur noch linke Hetze, von Wahrheit keine Spur, wie im alten Rom, bevor es unterging ...

    • Undine
      06. Februar 2018 10:43

      @Josef Maierhofer

      *****************************
      *****************************
      *****************************!

    • logiker2
      06. Februar 2018 11:04

      *********************!

    • pressburger
      06. Februar 2018 11:13

      Absolut richtig. Die Linken Ideologen in der Pädagogik haben die Eltern vollständig entmachtet. Als Eltern kann man sich in den ersten Jahren bemühen seinen Kindern etwas an Kultur, Erziehung und Werten beizubringen. Bereits nach dem Beginn des Kindergartens merkt man am eigenen Kind wie die Ideologie der marxistischen Gleichmacherei Pädagogik bereits wirkt. Diese Indoktrinierung ist während der Schulzeit immer wirksamer. Die endgültige Katastrophe setzt beim Besuch der Universität ein. Der junge Mensch ist schutzlos dem marxistischen Trommelfeuer der Alt-68er, der vom Steuerzahler bezahlten "Dozenten", ausgeliefert.

    • Wyatt
      06. Februar 2018 11:38

      *******
      *******
      *******
      ....und alle tun's brav Gendern und für Überlegungen, wie das unser aller Klima noch mehr und mehr zu schützen ist, gibt es dann Extrahonorar.

    • glockenblumen
      06. Februar 2018 11:47

      @ Josef Maierhofer

      ************************************************!

    • Josef Maierhofer
      06. Februar 2018 15:49

      @ pressburger

      Darum müssen ja sogar die 'KindergartenpädagogInnen' 'studieren', damit sie 'verlässlich' sind ....

  27. El Capitan
    06. Februar 2018 08:57

    Das größte Problem für die Medien ist das sprachliche Niveau der Opposition. Pilz ist weg vom Futtertrog, alle andwren Grünen auch, Kurz, Strache und Co können frei reden, Kurz sogar perfekt, aber in der SPÖ schauts ganz finster aus.

    Herr Kern ist sogar ein richtig armes Würsterl, wenn er aus dem Konzept gebracht wird, wie neulich bei Armin "evel" Wolf. Da braucht man die Tafel ja wie ein Stückerl Brot kurz vor dem Verhungern.

    Was die Schmutzkübel betrifft, so wirkt die SPÖ zurzeit entsilbersteint und dadurch ziemlich ratlos. Zum Glück gibt's den Falter, der mit einem Liederbuch wachelt. Andernfalls müssten die Medien ja nur noch über Trump berichten.
    Gell.

    • Undine
      06. Februar 2018 09:28

      @El Capitan

      Der Soziprolet im Parlament, wie er im Buch steht, war Otto PENDL; wenn der den Mund aufmachte, verblaßte jedes Kabarett:

      "Otto Pendl: Flüchtlinge menschenwürdig 'umbringen' statt unterbringen"

      https://www.youtube.com/watch?v=V0jP0lEh7xg

    • El Capitan
      06. Februar 2018 10:51

      Ja, Pendl ist unerreicht. Da verblasst jedes Kabarett.

    • Josef Maierhofer
      06. Februar 2018 16:31

      Man muss ihnen aufs Taferl aufschreiben, wofür sie zu stehen haben ....

    • oldtory
      06. Februar 2018 19:25

      Bei dieser Geborgenheit frage ich mich immer, warum bei der Causa "Silberstein" verharmlosend vom "Schmutzkübel" gesprochen wird. Das war doch bezahlter *Rufmord". Noch dazu von den "Guten" beauftragt...

    • Undine
      06. Februar 2018 20:28

      @oldtory

      Sie haben völlig recht: "Schmutzkübel" ist im Zusammenhang mit SILBERSTEIN ein viel zu verharmlosender Begriff! Das, was die SPÖ (auch Schnabl, die Grünen und die Pinken haben mitgenascht!) und Silberstein veranstaltet haben, ist ein VERBRECHEN, das bestraft gehört.

  28. dssm
    06. Februar 2018 08:56

    Herr Unterberger ist ungerecht, denn das Hohe Haus spiegelt ja nur die Form der Demokratie. Ein britischer Abgeordneter hat vor seiner Rede schon viele Begegnungen mit Wählern in seinem(!) Wahlkreis gehabt und diese Wähler stellen überraschende Fragen, kann er nicht antworten, so wird er nicht wiedergewählt. Unsere Abgeordneten wissen gar nicht wie der Wähler ausschaut. Daher werden ihre Reden von professionellen Redenschreibern verfasst, damit kann kein Ausrutscher (in Zeiten der political correctness sehr gefährlich) enthalten sein.

    Würde den Vorzugsstimmen mehr Gewicht gegeben, so würden wir uns einen Schritt in Richtung hochwertigeres Parlament bewegen. Auch der Fraktionszwang würde damit untergraben. Natürlich, die klassischen Karrieren, wo man aus dem Studium der Politikwissenschaften, zum Parteifunktionär, dann zum ‚leitenden‘ Mitarbeiter eines staatsnahen Unternehmens und dann ins Parlament kommt, wäre dann schwer möglich.

    Also, was hindert schwarz/blau an einem Schritt in diese Richtung? Es muss ja nicht gleich das volle Paket sein.

    • brechstange
      06. Februar 2018 09:03

      Wer endlich die Macht errungen hat, verteidigt sie mit Zähnen und Klauen. Direkte Demokratie ist da echt störend. Das taugt nur für den Wahlkampf.

    • dssm
      06. Februar 2018 11:18

      @brechstange
      Wäre es nicht einmal ein nettes Experiment, wenn Ihr Ansatz 'Macht' und meiner 'Geld' in der Realität erprobt würden.
      Ich sage einen Sieg von 'Geld' vorraus! Wenn die gute Bezahlung weg ist, dann nimmt die Qualtität des politischen Theaters radikal zu, denn Macht mag nett sein, aber das böswillige Klammern an die Macht hat etwas mit Geld zu tun.

    • Rau
      06. Februar 2018 12:43

      Geld sollen sie meinetwegen verdienen. Dass jemand aber dort nur für einen Pensionsanspruch herumsitzt, oder überhaupt Jahrzehnte dort an seinem Sessel klebt, das sollte eingeschränkt werden. Keine Berufspolitiker, sondern Politiker mit Beruf, ohne diese Privilegien, von denen jeder Steuerzahler nur träumen kann.

    • brechstange
      06. Februar 2018 17:58

      dssm

      Sie werden gewinnen. Geld wegnehmen und die Qualität steigt. Einen Versuch wäre es wert.

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2018 21:05

      Wird wohl etwas schwierig werden diesen Gestalten den Geldhahn zuzudrehen, wenn nicht gar unmöglich. Alle heben doch immer brav das Pfoterl für mehr Kohle.

      Wer erinnert sich noch an Prammer, Gott hab´sie selig, die nach dem Absturz bei der Wahl, samt wirkhaft werdender Geldkürzung, einfach die Mittel ERHÖHEN ließ, mit dem Schmäh, daß Dämokratie eben etwas kostet. Und uns natürlich wert sein muß.

      Also, wie soll das gehen?

  29. brechstange
    06. Februar 2018 08:55

    Die jüngste Nationalratswahl hat gezeigt, dass die systemischen Parteien Themen an sich reißen, um sie nach der Wahl zu schubladisieren. Direkte Demokratie wäre da mal so ein Beispiel neben vielen anderen.

  30. Undine
    06. Februar 2018 08:18

    A.U. schreibt:

    "Viele kommen dort zu einem Studienabschluss, ohne jemals ein freies Referat gehalten zu haben oder sich gar einer harten Sachdiskussion stellen zu müssen. Statt dessen lieben die Professoren Multiple-Choice-Prüfungen und Diplomarbeiten voller Fußnoten ..."

    Bei dieser Aufzählung fehlt aber das Hirnloseste und zugleich Perfideste, Diabolischste, das ersonnen worden ist: Die GENDEREI! Gendern oder nicht Gendern---das entscheidet heute, so hört man es zumindest---über positive oder negative Beurteilung einer (schriftlichen) Arbeit an den Unis!

    Die SCHILDBÜRGER lassen grüßen!

    • Undine
      06. Februar 2018 08:54

      PS: "Die Geschichte der Politischen Korrektheit", bearbeitet von William S. Lind

      http://commons.wikimannia.org/images/Die_Geschichte_der_Political_Correctness.pdf

      Es sind, wie immer, wenn es zu "Revolutionen" jeglicher Art kommt, die gleichen Wurzeln, die gleichen Hirne, die alles ausbrüten, um die Welt neu zu ordnen.

    • Romana
      06. Februar 2018 10:29

      Ein neues Gender-Highlight: " Früher waren die Programmiererinnen meist weiblich"(Hörfunk)

    • Undine
      06. Februar 2018 10:45

      Ja, und dazu passen die "MitgliederINNEN" von Franz SCHNABL---einem Sozi-Proleten, wie er im Buch steht! ;-)

    • glockenblumen
      06. Februar 2018 11:53

      @ Undine

      ***************************************!
      Gender ist eine geisteskranke Ideologie, die auf den Müllhaufen der Geschichte gehört!

    • Dr. Faust
      06. Februar 2018 12:27

      @Undine

      Dieser Text über die PC respektive den kulturellen Marxismus ist ein Augenöffner. Absolut lesenswert! Danke Undine!

    • Gandalf
      06. Februar 2018 22:05

      Die (zumindest bisher) ultimative Gender - Blödheit war unlängst auf Radio Stephansdom im Zusammenhang mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu hören: Man erwarte soundsoviele "Teilnehmende". Und wenn es die an sich ja netten jungen Leute vom Stephansplatz auch möglicherweise bloss 1:1 von der APA übernommen hatten: Man muss ja wirklich nicht jeden Unsinn nachplappern.

  31. Politicus1
    06. Februar 2018 07:03

    Die Live Übertragungen der Parlamentssitzungen sind manchmal besser als jedes Unterhaltungsprogramm des ORF.
    Das mühevolle Ablesen einer von einem Sekretär geschriebenen Rede schlägt Auftritte des Villacher Faschings.
    Besonders bei Abgeordnetinnen der SPÖ freut sich mein Lachometer.
    Wieso ist das so?
    MMn. haben die SPÖ-Spitzen nie damit gerechnet, dass sie nach der Wahl in Opposition gehen müssen. Und Oppositionsabgeordnete sind wesentlich stärker gefordert als Regierungsklatscher.
    Es ist eben ein Unterschied, ob man mit ein paar schönen Worten dem eigenen Minister Lob zollen darf, oder ob man gegen etwas argumentieren muss.
    Das Bild der SPÖ-Opposition ist entlarvend. Da sehnt man sich schon fast nach den GrünInnen, denen das Dagegensein mit jedem Wort in Fleisch und Blut übergegangen war.
    Der Kern tut mir fast leid, diesem roten Parlamentsverein als Obmann vorstehen zu müssen. Noch dazu, mit dem Loser Schieder an seiner Seite ...

    • pressburger
      06. Februar 2018 07:36

      Sie haben aber Nerven, da geh ich lieber Wurstelprater schauen. Ist viiiel intelligenter.

    • Sensenmann
      06. Februar 2018 10:40

      Ja, so ein Sozi ist eben blöd wie das Vieh, da passt das Bild schon.
      Was für jämmerliche Gestalten sich da in einem Parlament tummeln dürfen ist schon possierlich. Alleine die grünen Rattler sind ein geradezu pittoreskes Sammelsurium. Normalerweise darf sowas nichteinmal in der Mülltonne wohnen, aber in Blödsterreich erweist man Solchen noch höhere Ehren. So schaut dann eben auch das Land aus.

    • dssm
      06. Februar 2018 11:22

      @Politicus1
      Eigentlich müsste es umgekehrt sein. Ein mitreissender Arbeiterführer muss gut und frei reden können, ein Handwerker oder Bauer wird eher nach seinen Produkten beurteilt und nicht an seinen Ansprachen. Lediglich Handelsvertreter und praktizierende Anwälte könnten mit dem Arbeiterführer mit.

      Seltsam, aber in der SPÖ scheint es keine Arbeiterführer mehr zu geben und ein Studium der Politik‘wissenschaften‘ scheint kein Ausgleich zu sein.

    • logiker2
    • Sensenmann
      06. Februar 2018 16:18

      Sag ich's nicht? Der Piefke und der Östertrottel sind durchaus kompatibel. Aber anständige deutsche Menschen werden aus diesen Spezies nie werden...

  32. machmuss verschiebnix
    06. Februar 2018 06:15

    Zum Thema frei sprechen fällt mir eine spezielle Szene ein:

    Bürmoos (bei SBG) - Haider hält eine Wahl-Rede vor 99.9 % SPÖ-Wählern,
    Eisenbahnern, . . .
    Alle stehen dort rum mit eiserner Miene, kaum ein Bravo-Ruf ... am Ende,
    grade als Haider vom Podest raus stieg, lief zwischen ihm und seinen
    Zuhörern ein schwarzer Schäfer-Hund durch. Haider huscht zurück ans
    Mikrofon deutet breit grinsend auf den Hund und sagt:

    » owa am meist'n håt's mi g'freit, daß'ma a schwoaza Hund a zu'gheat håt «

    Die gesamte Zuhörerschaft - egal wie eingefleischt Rot - begann schallend
    zu Lachen und zu applaudieren . Ist es doch im Innviertel so brauch, die
    "ÖVPler" als "Schwarze Hunde" zu bezeichnen - umgekehrt natürlich
    heißen bei den Schwarzen die SPÖler "Rote Schweine" ( naja, auch DAS
    ist das Innviertel :))

  33. Rübezahl
    06. Februar 2018 04:26

    Identitäre weit rechts?

    Adieu linker Unterberger Blog.

    • Rau
      06. Februar 2018 07:46

      Ja ich frage mich auch, was da weit rechts sein soll.
      Dann wäre auch Kurz weit rechts. Die ÖVP will aber ohnehin schon jetzt wieder ins Rot/Schwarze Faulbett zusammen mit den Grossen Europäern das Grossprojekt eines weit, weit links stehenden Zentralstaat Europa zu schaffen, ganz im Sinne Macrons und Schulz.
      Was die ÖVP von mehr direkter Demokratie hält, hat man ja schon gesehen. Die steht bei den "Schwarzen Hunden" auch weit rechts, wie es aussieht. Diese lästigen Blauen muss man noch los werden. Dass das aber so einfach wird, hätte sich niemand gedacht.

    • brechstange
      06. Februar 2018 08:58

      Rübezahl
      Identitäre werden medial weit rechts eingeordnet. Das ist ein Faktum, dem sich keiner verwehren kann.

      Rau
      Schwarz-Rot wird kommen, man hat es eben nicht sofort machen können, weil die Mehrheitsverhältnisse die totale Unglaubwürdigkeit offenbart hätten. Ein bisschen "vergessen" ist schon gut. Hat bis jetzt immer gut geklappt.

    • Rau
      06. Februar 2018 09:32

      Die ÖVP hatte ja kurz einmal sogar über 40%. Trotzdem sind sie schnell wieder hinter der SPÖ gelandet. Der Kurz Effekt wird ein ähnliches Strohfeuer sein, wenn auch die ÖVP nicht bald gewisse Realitäten erkennt.

    • keinVPsuderant
      06. Februar 2018 09:33

      Ein falsches Wort in Rübezahls Augen .... und weg ist er!
      PS.: Macht eigentlich die FPÖ für die Volksabstimmung Rauchverbot groß Werbung oder ist da die direkte Demokratie nicht gar so gefragt?

    • Weinkopf
      06. Februar 2018 09:42

      Ich halte die Identitären für eine konservative, bürgerliche Bewegung und meiner Meinung nach trifft diese Grundeinstellung auch auf die meisten in diesem Forum zu. Links-rechts Kategorisierungen, so gebräuchlich Sie auch sind, entspringen ausschließlich individuellen Beurteilungen.
      @Rübezahl: und wo stehen diese Medien? Auch das ist ein Faktum.

    • riri
      06. Februar 2018 09:55

      Unterberger möchte nur die Reaktionen ausloten. Ähnlich wie es Junker macht.
      Die leise Vorbereitung für Schwarz/Rot beginnt, allerdings ohne dem Kern-Syndikat.
      Geblendet von der Regierungsbeteiligung sehen die Blauen nicht, was ihnen bevorsteht. Kurz wurde sehr gut ausgebildet.

    • dssm
      06. Februar 2018 11:25

      @Rübezahl
      Selbst Martin Lichtmesz reiht die (erfreulich weit) 'rechts' ein und der ist wohl eine Autorität. Was soll an den Identiären nun 'links' sein? Ich sehe da also Herrn AU in guter Gesellschaft.

    • Rau
      06. Februar 2018 13:32

      @VPsuderant: Warum soll die Regierung Werbung für ein Volksbegehren machen. Die Regierung braucht doch kein Volksbegehren, die beschliesst ein Gesetz kraft ihres Auftrages. Das einzige, was die Regierung tun kann ist die Möglichkeiten und Rechte für die direkte Demokratie zu stärken. Und das hat eindeutig die ÖVP sabotiert.

  34. CHP
    06. Februar 2018 00:58

    Etwas fehlt mir in der Aufzählung:
    Die Abgeordneten haben auch bei den Reden der Opposition im Plenum zu bleiben.
    Vielleicht sollten manche einmal einen Urologen aufsuchen, bedauernswert, wie plötzlich ganze Gruppen rausmüssen. Die Bar, das Raucherzimmer sollte bei Debatten geschlossen bleiben. Ich finde das ist Missachtung der jeweiligen Sprecher, wo man doch so sehr auf der Ehre des Hohen Hauses herumreitet. Z.B. ein Straßenbahnführer kann auch nicht den Zug verlassen, wenn ein ihm ungeliebter Fahrgast einsteigt.
    Erbärmlich!

    • brechstange
      06. Februar 2018 08:59

      In der Tat eine Missachtung des Hohen Hauses und der politischen Debatte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. Februar 2018 17:08

      Raucherzimmer und Bar dürfen nie geschlossen sein.





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