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MeToo, die Ballsaison und der Handkuss

Der Fasching geht zu Ende. Und mit ihm auch die Zeit Hunderter Bälle mit Damen in langen Kleidern und Herren im Anzug, wenn nicht Frack oder Smoking. Das ist gerade im Jahr der MeToo-Hysterie ein Anlass zu einigen erstaunlichen Beobachtungen.

Gewiss, Fasching vulgo Karneval ist besonders in Deutschland auch die Zeit wild ausgelassener Veranstaltungen, rüder Scherze und nächtlicher Exzesse. Also gewiss keine Jahreszeit, die an sich sonderlich vorbildlich wäre. Von den traditionellen großen Bällen hingegen kann man das schon sagen.

Denn gerade in diesen Bällen schließt ein großer kultureller Bogen die (einstige) aristokratische und die bürgerliche Welt zusammen. Zu diesem Bogen gehört die Welt der Tanzschulen und des guten Benehmens. Unter diesem Bogen werden aus Mädchen und Frauen Damen, werden aus Burschen und Männern Herren, Zwischen ihnen treten ganz genaue Regeln anstelle des früheren "Die Mädchen sind blöd/die Buben sind blöd" in Kraft. Der spannende Prozess des Erwachsenwerdens ist in spannender Art mit einer kulturell-zivilisatorischen Prägung verbunden.

Plötzlich ist körperliches Gepflegtsein wichtig. Bis dahin oft pubertär rüde junge Burschen bemühen sich, zu Gentlemen zu werden, unsichere Mädchen möchten selbstsichere und strahlende Prinzessinnen werden. Und beide beginnen zu begreifen: In der von ihnen neu eroberten Welt ist etwas wichtig, was in vielen Schulen immer weniger wichtig geworden ist: Manieren und Benehmen.

Auch für Familien ist es toll, diesen Prozess der Häutung vom Kind zum Erwachsenen nach Jahren oft schwieriger Entwicklungsprobleme beobachten zu können. Aus der hässlichen Raupe sind strahlende Schmetterlinge geworden. Nichts anderes ist ja gemeint, wenn man von Aufnahme in die Gesellschaft spricht.

Eng verwandt mit der bürgerlich-aristokratischen Welt der langen Abendkleider ist die in den letzten Jahren besonders intensiv boomende Welt der Jäger- und Bauernbälle. Tracht, Dirndl, Lederhose üben einen unglaublich starken Reiz aus. Sie sind ein ganz ähnliches kulturelles und entwicklungspädagogisches Phänomen mit starker und demonstrativer Verankerung in der jeweiligen Tradition.

Diese Tradition ist bei beiden Faschingskulturformen eine typisch österreichische. Dirndl und Lederhose sind ganz eng mit dem Alpenraum verbunden (was natürlich etwa auch Südtirol oder Bayern einschließt). Und die typischen Wiener Bälle sind überhaupt – nach der klassischen Musik – eines der attraktivsten Produkte der Stadt. In zahllose Städte hat man schon Wiener Opernbälle exportiert. Ohne dass freilich auch nur einer an die Bälle in Österreich herangekommen wäre. Ist doch ein Ball nicht etwas, bei dem man bloß zuschaut, das man einfach konsumieren kann wie irgendein Kulturevent, sondern wo sich alle bewusst sind, Akteur und Voyeur zugleich zu sein.

Dieser faszinierende Kulturbogen hat aber auch erbitterte Feinde, vor allem rund um jene Geisteshaltung, die durch die linksradikale Studentenrevolution 1968 geprägt worden ist. Diese Haltung beherrscht heute vor allem die Kultur- und Medienszene sowie einen Teil der Universitäten – nicht zu deren Vorteil, aber das ist hier nicht das Thema.

Für diese Gegenkultur ist die ganze Welt von Frack bis Lederhose, von Abendkleid bis Dirndl total verachtenswert. Alles, was an Österreich erinnert – neuerdings singen sie bei Balleröffnungen sogar die Bundeshymne, die Hymne an die "Heimat großer Söhne" mit! – ist für die 68er Welt unerträglich, widerlich, nationalistisch. Sie hat statt dessen als ihre Werte handfeste Pornographie und wilde Promiskuität propagiert. Selbst im ärgsten Drogenrausch würden viele linke StudierendInnen nicht zu einem Ball welcher Art immer zu bringen sein. Bälle wie gutes Benehmen zu verachten – oder vielleicht sogar dagegen zu demonstrieren – gehört in etlichen Szenen geradezu zur Selbstverständlichkeit.

Das führt heute freilich zu einer reichlich absurden Diskrepanz in dieser Szene. Denn zumindest in ihrem weiblichen und meist in die Jahre gekommenen Teil brandet neuerdings eine massive Welle der Empörung über schlechtes Benehmen, über fehlende Manieren und üble Umgangsformen von Männern hoch. Das ist total widersprüchlich. Einerseits hat man die bürgerlich-konservative Welt der guten Manieren und Umgangsformen jahrelang verachtet, andererseits ist man empört, wenn sich Männer alles anders als bürgerlich- oder religiös-konservativ benehmen, wenn sie sich bewusst proletarisch-revolutionär verhalten.

Der Welt der 68er liegt die andere Welt von Tanzschule, wo man lernt, wie respektvoll und ganz anders als unter Mitschülern man Damen zu behandeln hat, von Benehmen und bürgerlichem Anstand oder gar von christlicher Enthaltsamkeit und Heiratsantrag ferner als der Mars mit seinen Männchen. In der Welt der proletarischen Revolution haben es viele Männer durchaus als Teil ihrer progressiven Attitüde und der notwendigen Weltveränderung gesehen, dass man sich Sex ohne langes Getändel einfach holt. Und sind sie nicht willig …

Aus der bürgerlichen Welt von Ball und Tanzschule würden sich hingegen Männer selbst geradezu hinauskatapultieren, wenn sie dort Frauen gegen ihren Willen attackieren. In dieser Welt bangen Mädchen eher, ob es genug Männer gibt, die mit ihnen tanzen wollen, sind diese doch vielfach Tanzmuffel.

Die MeToo-Bewegung begreift nicht den Zusammenhang zwischen der linken Verachtung für bürgerliche Werte und Verhaltensnormen und den von ihr neuerdings aufgespießten Verhaltensformen. Natürlich ist ein verbaler oder praktizierter Handkuss nicht lebenswichtig. Aber er ist doch körpersprachlich ein so eindeutiges Symbol des Respekts, das sich nicht mit einem Griff zwischen die Schenkel verbinden lässt.

Da die derzeitige Aufregung oft jahrzehntelang zurückliegende Ereignisse betrifft, liegt die Vermutung nahe, dass das auch mit subjektiven Veränderungen der MeToo-Rufenden zu tun haben könnte:

  • Sei es, dass die betroffenen Frauen durch das eigene Älterwerden konservativer geworden sind und sich bewusst von der einstigen "progressiven" Welt distanzieren wollen.
  • Sei es, dass sie das eigene Mitwirken bei einstigen Vorfällen im Langzeitrückspiegel verdrängt haben, wenn sich die Beziehung dann nicht so entwickelt hat wie beabsichtigt.
  • Sei es, dass da manche Frauen späte Rache für oft ganz andere Dinge üben.
  • Sei es, dass da auch Ex-post-Eitelkeit im Spiel ist: Natürlich war auch ich damals so attraktiv, dass die Männer alle Schranken niedergerissen haben. Wer nie belästigt worden ist, war wahrscheinlich immer hässlich.
  • Sei es, dass sie nachträglich verwischen wollen, dass sie einst ihre weiblichen Reize gezielt eingesetzt haben, weil sie sich irgendetwas erhofft haben (berufliche Gegenleistungen oder einen Strahl der Sonne eines Prominenten).

Viele der heutigen Aufregungen sind also psychologisch durchaus verständlich, wenn auch oft nicht sonderlich edel. Wirklich widerlich wird die Aufregungswelle aber dann, wenn streng zu bestrafende Verbrechen wie Vergewaltigungen oder sexuelle Erpressungen oft mit bloßen Formen schlechten Benehmens gezielt und ununterscheidbar vermischt werden.

  • Also etwa wenn ein Mann, der im Gegensatz zu seinen eigenen Vorstellungen nicht der erhoffte Traumprinz ist, einem die Hand aufs Knie oder Hinterteil gelegt hat.
  • Also etwa wenn ein Mann eine neben ihm sitzende Frau unangenehm körperlich (aber ohne Gewaltanwendung) bedrängt hat, wobei sich die Frau einfach durch Aufstehen, das Wechseln von Nachbarn oder Heimgehen von der Belästigung befreien hätte können. Ich hab auch schon Lokale verlassen, wo man große Hunde (mit der Bemerkung "will eh nur spielen") herumlaufen lässt – zwar verärgert, aber ohne zu glauben, das müsse jetzt strafrechtliche Folgen haben.

Wer solche Verhaltensweisen vermischt, verharmlost die wirklich schlimmen Vorfälle, die aber eben nur einen Teil der jetzt Jahrzehnte später beklagten Fälle sind. Ganz abgesehen von dem in jedem Rechtsstaat geltenden Prinzipien der Unschuldsvermutung und des "Im Zweifel für den Angeklagten".

Und noch etwas ist am mancherorts noch für modisch gehaltenen linken Zeitgeist absurd: Einerseits erregt man sich maßlos über auch Jahrzehnte zurückliegende Belästigungen. Andererseits erregt man sich in der gleichen linken Szene maßlos, weil die Regierung – im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung – die Fälle sexueller Gewalt strenger bestraft wissen will.

Logik? Fehlanzeige. Aber andererseits: Wann waren Linke schon jemals logisch?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 12:55

    Jetzt schnappt der gesamte ORF über:
    http://www.krone.at/1638478
    Strache als NS Verbrecher? Was macht das für ein Bild international?
    Sperrt doch endlich diese medialen Landesverräter weg.
    Fristlose Entlastung ist einfach zuwenig für solche Verbrecher!

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 12:47

    Die größte Lachnummer ist unser unrasierter Oberungustl aus dem Kaunertal (das war der größte Witz des Wahlkampfs), Vaterlandsverräter der ersten Stunde, posierte am Opern- teils Zombieball - mit der Österreich Schleife. Seine Frau, einst mitorganisierte sie die Demonstranten gegen den Ball, und Ablehnerin des Amtes des Bundespräsidenten daneben. Dieses verlogene Sch...pack ist unerträglich! Am Allerschlimmsten die ORF-Huren Haider und die Doofkuh. Der hätte am liebsten den verkommenen Modetrottel abgeschmust. EKEL!

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 13:47

    Intelligenz, Benehmen, Respekt und gesunde Einstellung zum Sexus können wir bei den Linken ausschließen, wie ein normal denkender Kriminalpolizist argumentieren würde.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordo ut des
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 13:42

    Ich finde es schön, daß Dr. Unterberger am Rosenmontag diese Tagebuchnotiz „MeToo, die Ballsaison und der Handkuss“ bringt.
    Ich möchte meine Tanzschulzeit nicht missen, habe ich doch meine Frau – wir sind nicht nur „Lebenspartner“, sondern auch lange kirchlich verheiratet, beim „alten“ Elmayer kennengelernt. Allerdings merkten wir damals diese Entwicklung noch längere Zeit gar nicht. Später dann kam - in altmodischer Weise - Verlobung, bis dann nach unseren Abschlüssen am Anfang ins Berufsleben, schließlich geheiratet wurde.
    Ich finde Feminismus, MeToo, u.ä. sind Auswüchse der Irrlehre des „ethischen Relativismus“ mit seiner Kampfmethode der „Political Correctness“. Der „Ethische Relativismus“ leugnet die Existenz objektiver Wahrheit, ja man dürfe an solche nicht einmal glauben/denken. Richtig sei, was politische Korrektheit definiert. Dagegen kann die Unterscheidung von „Richtig“ und „Falsch“ - betreffend die einzelnen Schritte beim Lebensentwurf - viele Irrwege vermeiden und bedarf nur der angewandten Nächstenliebe als Verhaltensregel. Solches Auszusprechen scheint mir manchmal nötig, um gesellschaftlich mit mutigem und fröhlichen Geist zusammenzuleben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 13:46

    Bälle mit Damen in langen Kleidern.... Nicht zu vergessen, mit langen Kleidern und großartigen Dekoltees und langen Schlitzen ( bei uns am Land sagt man dann dazu, da siacht ma bis hoam). Tja und das sind dann die zur Schau gestellten Reize, die vielleicht zu mancher Berührung oder zu manchem Spruch führen, die dann in der Erinnerung nach 50 Jahren als Belästigung wiedergegeben werden.
    Wie von mir schon mehrmals ausgeführt, Gewalt steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, aber wenn man ehrlich ist, dann muss man doch zugeben, wenn man älter wird und halbwegs was in der Birn hat, dann wird mit zu nehmendem Alter das Dekoltee immer kleiner, die Ärmel immer länger und Schlitze gibt's schon gar nicht mehr - und dann bedauern manche, dass man halt nicht mehr angeschaut, angelächelt, angequatscht oder angegrapscht wird. War doch auch schön, wenn man gemerkt hat, wie man gefällt, dass das mit zunehmendem Alter anders wird ist doch irgendwie logisch. Ehrlicherweise wird sich heutzutage keiner mehr mit mir wegen meiner Schönheit, wegen meiner Knackigkeit oder was weiss ich, unterhalten oder mich überhaupt anquatschen, heutzutage schätzt es vielleicht einer, dass ich Lebenserfahrung hab, dass ich nicht gerade schüchtern bin und vor allen Dingen der Meinung, dass man über alles reden kann, allerdings mit der Einschränkung, der Ton macht die Musik.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 13:35

    Die Idee der roten Idioten, Täter nicht mehr einzusperren, weil das sowieso nicht abschreckend ist, finde ich genial. Ist es doch ideal für die Umverteilung. Jeder nimmt sich was ihm zusteht, ob eine Frau die gefällt, ob Güter die ich gerne hätte etc. Sind doch die Opfer selber schuld: Frauen die sich schminken und sich auf diese Weise feilbieten, oder Reiche die ihr Leben lang geschuftet habe, und gierig Güter angehäuft haben. Der Anfang ist mit den Schatzsuchern schon gemacht. Diese Pioniere der Umverteilung kann man doch nicht einsperren, sind sie doch Vorbild für unsere einheimischen Tachenierer. Wegsperren soll man nur Burschenschafter und Verräter des Umverteilungssystems.
    Ende der Satyre.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2018 14:23

    Das ist eine der genialsten und für die Linken schmerzhafte Analyse der letzten Zeit.

    Ich kann mich noch gut an "free love" und freie Drogen für alle erinnern. Damals haben heute brave Damen als Flowerpowersextussen ordentlich die Sau rausgelassen. Die Parties, die an meiner Uni abgingen, wären so heute nicht mehr möglich.

    Was die heutigen Bälle mit Benimmregeln betrifft, so sind die "rückwärtsgewandt". Die Linken ändern ihre Ideologie schneller als meine kleine Enkelin.

    Mal ehrlich: Kennt jemand einen Ausdruck - ein Wort - mit dem man den besch...eidenen Zustand der Linken beschreiben kann? Verkommen, kaputt, fossil, alles zu schwach.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    14. Februar 2018 19:17

    *Unfassbar: Merkel wirbt im afghanischen Fernsehen um Massenimmigration nach Deutschland*
    w w w. m i c h a e l -mannheimer.net/2018/01/05/unfassbar-merkel-wirbt-im-afghanischen-fernsehen-um-massenimmigration-nach-deutschland/

    Was anderes erwartet man sich eigentlich von einer Khasarin ???

  2. McErdal (kein Partner)
    14. Februar 2018 19:12

    **Berliner Senat will „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter – Eltern sind dagegen und landen im Knast***
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/politik/deutschland/berliner-senat-will-sexuelle-vielfalt-im-kleinkindalter-eltern-sind-dagegen-und-landen-im-knast-a2348651.html

    Auszugsweise:
    Der Berliner Senat begrüßt die "sexuelle Vielfalt" schon im Kleinkindalter. Was Eltern und Kinder darüber denken, interessiert die Politiker nicht. Im Gegenteil - bei Ablehnung ihrer Politik, kann es sogar zu Haftstrafen kommen.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    14. Februar 2018 07:44

    #ich auch... Wo ist die Leistung?

  4. Knut (kein Partner)
    14. Februar 2018 07:36

    Arthur (King of Queens) hat es mal auf den Punkt gebracht: "Man soll das Fleisch nicht ins Schaufenster hängen, wenn es nicht zum Verkauf ist."

    Das hat aber nichts mit der derzeitigen geistigen Entwicklung auf der Erde zu tun. Lügen bekommen immer kürzere Beine - das Sklavensystem bricht langsam zusammen - die Leute fangen an, sich zu wehren und nicht mehr alles gefallen zu lassen - das jahrtausende alte Patriarchat zerbröselt und die Frauen kommen wieder in ihre Macht.

    Die ersten mutigen Frauen stehen auf und bringen die sexuelle Ausbeutung u. Unterdrückung ans Licht - weitere melden auch ihre Erlebnisse, damit die Frauen an der Front nicht alleine dastehen. Das ist keine Modeerscheinun

  5. Sukkum
    13. Februar 2018 08:35

    Wenn Van der Bellen mit seiner Gattin, die früher Opernballgegenerin war, auftritt und dazu noch den korrupten Porroschenko als Staatsgast mitnimmt regt sich niemand darüber auf. Man stelle sich vor ein Hofer hätte das gemacht ...

    Komisch dass die Gattin des BP kein Kopftuch trug, wie er es ja künftig für alle Frauen gefordert hatte.

  6. 57er
    13. Februar 2018 00:30

    Ein prophetischer Artikel v. Andreas Unterberger.

    Statt Zu-Hause-Sein in der Heimat nun schon 50 Jahre Umwertung, 50 Jahre "Hol dir, was dir zusteht". Auch das Gottesbild ist entsprechend entstellt. Gott hätte uns zu geben, was uns zusteht.
    Schön wenn diese Entwertung zu Ende käme!

  7. pressburger
    13. Februar 2018 00:14

    Eine erfolgreiche Vereinnahmung der öffentlichen Meinung. Die politisch korrekten sind mit der me too Aktion, dort gelandet wo sie schon immer sein wollten. Gleichzeitig Anzeigen Erstatter, Ankläger, Richter und Vollstrecker.
    Grundsätze wie Unschuldsvermutung und in dubio pro reo, gelten nicht mehr. Wer einmal verdächtigt wird, hat keine Chance seine Unschuld zu beweisen, weil die Umkehr in der Beweisführung eingeführt wurde. Nicht der Kläger, nicht die Gerichte müssen die Schuld beweisen, sondern der Beschuldigte soll seine Unschuld beweisen. Der Verdächtige, der angeblich vor vielen, vielen Jahren eine Schandtat sich zu Schulden kommen lassen, bekommt keine Chance die Anschuldigung zu widerlegen. Die unbewiesene Beschuldigung genügt dass, er fallen gelassen wird, seine Arbeitsstelle verliert, auf den Pranger landet.
    Me too ist eine von vielen Abnormalitäten, in denen der ehemalige Rechtsstaat gelandet ist.

    • haro
      13. Februar 2018 18:42

      Vor allem soll me too ablenken von der Gegenwart, von jenen Männern und jener Einstellung zu Frauen wie sie die Kölner Silvesternacht offenbart hat !

      Über solche wird nach wie vor lieber der Mantel des Schweigens gehüllt, außer ein Vergewaltigungsopfer muss ihr Leben lassen, dann kommt eine Kurznachricht, aber keine wochenlange Entrüstung in den Medien oder gar der nachdrückliche mediale Ruf nach Abschiebung der Täter.

  8. Brigitte Imb
    12. Februar 2018 22:15

    Naja, auch der Opernball verkommt immer mehr und mehr. Der ORF trägt dazu massiv bei.

    Das Moderatorenteam ist schlicht, um es freundlich zu formulieren, die Gäste teils schrill. Sogar "Dschungelcamp-Stars" bekommen dort eine Bühne, und jede Menge "Halbpromis", die besser zum Life-Ball passen würden.
    Ja, irgendwie echt eigenartig, daß es einen linken Alfons, der Österreich ja als ein "veschissenes Land" findet, zum Opernball zieht. Daß er es überhaupt ertragen kann, neben Konservativen dort aufzutreten. Ach ja, das sind ja die, die sein üppiges Salär erarbeiten. Das betrug vor einigen Jahren schon 7 000€, werden mittlerweile sicher schon 10 000€ sein, für die EINE Nacht wohlgemerkt.
    Soviel zum guten Benehmen der Linken, die nur das Geld der anderen wollen. "Eat the rich" brüllen, aber sich sehr gerne zum eigenen Wohl mitschwimmen.

    https://diepresse.com/home/kultur/medien/533076/Verschissenes-Land_Alfons-Haider-ueber-Oesterreich

    Die "Mächtigen" bleiben ohnehin unter sich und gewähren dem ORF et al. keinen Zutritt.

    Übrigens, die Polonaise wurde unter Elmayr (er war den Roten wohl zu korrekt) immer einwandfrei getanzt, was man heuer nicht feststellen konnte. Dabei habe ich mir nur online den Zusammenschnitt angesehen.

    P.s.:Ein kleiner Teil des "harten Kerns" der Poster hat ht. "Helmut Oswald" die letzte Ehre erwiesen. R.I.P.

    Wie wortgewaltig hätte er wohl diesen Beitrag kommentiert?

    • Eschenbach (kein Partner)
      14. Februar 2018 15:38

      Ja, sein Kommentar wäre sicher lesenswert gewesen ...
      RIP "Helmut Oswald!

  9. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2018 20:46

    OT: "Heavy wheather this week"
    Lt. Q geht es diese Woche heftig zur Sache:
    https://8ch.net/qresearch/index.html

    • Rau
      12. Februar 2018 20:48

      Eine kommentierte Ausgabe davon wäre nicht schlecht ,)

    • machmuss verschiebnix
      12. Februar 2018 20:51

      ---Zitat---

      What if cures already exist?
      When does big Pharma make money?
      Curing or containing ? Cancer/AIDS/ETC.

      Dear Big Pharma,
      We Know #RELEASETHECURES
      -----------

    • machmuss verschiebnix
      12. Februar 2018 21:02

      » Those who cannot understand that we cannot simply start arresting w/o first ensuring the safety & well-being of the population, shifting the narrative, removing those in DC through resignation to ensure success, defeating ISIS/MS13 to prevent fail-safes, freezing assets to remove network-to-network abilities, kill off COC to prevent top-down comms/org, etc etc. should not be participating in discussions.

      Q «

      Das sagt doch schon sehr viel aus.
      Und POTUS (= Trump) ist auch dabei - was nichts anderes bedeutet,
      als daß solche Aktionen von langer Hand durchgeplant wurden !

      Jedenfalls werden diese Woche ein paar ( 5 wenn ich richtig gezählt
      habe) Mafia-Nester auseinander genommen .

    • machmuss verschiebnix
      12. Februar 2018 21:23

      ... und es ist ganz offensichtlich ein Forum, auf dem sich Geheimdienstler
      gegenseitig am Laufenden halten !

      » Your first mission here is to find what vindicates Q in your own eyes. It's dangerous to go alone, so take a Qmap! Believe what you can, then be a virus of confidence.

      Help others here do the same, we're a community of Patriots across the world, and we've been given the biggest insider drop of the century. This isn't a game «

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 21:39

      Da wird die österreichische Medienlandschaft doch hoffentlich gleich einige "Geliebte" od. Prostituierte aus dem Hut zaubern um abzulenken und Trump anzupatzen.

      Herrlich, der soll gründlich aufräumen. Fast schon kann man ein Zittern spüren, so erschüttert ist die linke Welt der USA.

    • machmuss verschiebnix
      12. Februar 2018 21:51

      @Brigitte Imb,

      es ist für mich faszinierend, daß so ein Geheimdienst-Apparat, der
      über die ganze Welt verteilt ist, mit wenigen cryptischen Hinweisen
      dirigiert werden kann und jeder hurdelt gleich an den richtigen Fleck !

      Diese Art von Vorgehen, ist zwar auch geplant (QMap), spielt sich
      aber in der Realität eher so ab, wie ein Anschlag der IRA - wenn
      nur 2 Leute "Zeit haben" kommen 2 sonst vielleicht 16 - es ist einfach
      irre !!!

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 22:40

      @machmuss,

      irre ist auch, daß der überwiegende Teil - auf jeden Fall in Europa - nichts davon mitbekommt, sondern weiterblökt wie ein Schaf.

  10. machmuss verschiebnix
    12. Februar 2018 20:02

    ... apropos Tanz - Hr. Hofer läßt bei der ÖBB den Vorstand "ab-tanzen" :))

    http://www.xing-news.com/reader/news/articles/1186229?cce=em09ed6154.%3AAAvRTyN61sjBnOXulLaw6lAB&newsletter_id=30767&te=4dd5abb145b1b9fa.eyJ1c2VyX2lkIjo3NjMyMDM1LCJzaXRlX3NlY3Rpb24iOiJ3ZXJuZXJfd2Vla2x5X25ld3NsZXR0ZXIiLCJ2ZXJzaW9uIjoiMi4xLjAifQ&toolbar=true&xng_share_origin=email

    Ich muß Hrn. Hofer abbitte leisten, denn ich hatte ihn völlig falsch eingeschätzt,
    solche Lösungen - á la tabula rasa - hätte ich ihm nicht zugetraut .
    Chapeau

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 22:46

      Man kann nirgends über die Kosten der Ablösen etwas finden. Die Linken werden doch nicht "ohne" gehen, od.?
      Warum hetzen die Systemmedien (noch) nicht darüber?

  11. differenzierte Sicht
    12. Februar 2018 19:38

    Sogar 56 - 64 in meiner Gymnasialzeit wussten manche Mädchen, wie man bei Schularbeiten und Prüfungen mit freizügigen Dirndln die Noten verbessern kann.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 21:01

      So hab´ich den Führerschein "gewonnen". :-))

      Weil ich einige Kursstunden nicht besucht habe, durfte ich nicht zum vorgesehenen Termin zur Prüfung antreten, was mich ziemlich verärgerte und mir wurden noch einige Fahrstunden aufgebrummt.
      Dabei hatte ich dann - wie man heute so schön sagen würde - mein "metoo" Erlebnis. Der (neue) Fahrlehrer ist ziemlich deutlich "ongradig" (sagt man bei uns am Land) geworden, was ich ihm allerdings sehr rasch abgestellt habe. KEINE weitere Fahrstunde, od. ich wende mich an den Chef....AUS.

      Als ich dann endlich zur Prüfung durfte, oh Schreck, lauter Männer und ein zweites, recht schüchternes Mädel. Ich, aufgezwirbelt und mit HH, fragt mich ein weiterer ..

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 21:09

      ...ongradiger Fahrlehrer, ob ich denn mit den Schuhen auch fahren könnte. Freche Antwort: "Ich kanns gar nicht anders".
      Den Techniker ließ mein Aussehen völlig unbeeindruckt, der hätte mich sausen lassen, wenn ich seine Fragen nicht beantworten hätte können. Ich war etwas nervös, weil die Männer so komische Fragen gestellt bekamen....die machten LKW u. Hänger. Huuuch.

      Beim polizeilichen Prüfer (der war ein lieber "Opa") zeigte mein Auftritt durchaus Wirkung, er hat mich nur gelobt u. sehr einfache Fragen gestellt. Zum Glück durfte ich auch bei ihm die praktische Prüfung ablegen, wo ich natürlich beim Rückwärtseinparken an den Randstein gefahren bin....
      Ich habe ihn gebeten nicht ROT ...

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 21:15

      ...zu unterschreiben, worauf er mich mit blauer Unterschrift und den Worten "Schau, daß´d weiterkommst" lächelnd entließ.

      Die Quintessenz meiner ausgiebigen Anekdote beruht darauf, daß gutes Aussehen, Benehmen und ein Quäntchen Charme fast immer wirken. Auf beiden Seiten, der noch anerkannten biologischen Geschlechter. Wie´s bei den restlichen 62(?) aussieht entzieht sich meiner Kenntnis.

  12. Stein
    12. Februar 2018 18:26

    Die LinkInnen stecken in einem Dilemma.

    Sollen sie Barbusige oder Verhüllte befürworten?

    Ich würde ihnen für ihre gewünschte Multikulturalität eine Demo in Wien vorschlagen, barbusig mit Tuch das die Kopfhaare verhüllt .

    Die Folgen wären sehr aufschlußreich.

  13. Anonymer Feigling
    12. Februar 2018 14:47

    Z.Z. lese ich gerade meiner Tochter die Vampirgeschichte Twilight vor.
    Ich muss gestehen, sie hat einen gewissen Reiz. Da gibt's das Menschenmädchen Bella und den Vampir Edward, die sich beide unsterblich ineinander verliebt.
    Edward muss sich natürlich gewaltig zusammennehmen, Bella nicht zu beißen. Edward ist 17, eine ganz Weile schon. In Wirklich ist er um die 108.

    Edward kommt also aus einer anderen Zeit. Da ist nicht nur die Sprache anders, sondern auch die Sitte. Er hat seine Prinzipien.
    Da trifft man sich in Begleitung von Anstandsdamen. Hier eine kurze Berührung, dort ein flüchtiger Kuss. Dann der Heiratsantrag, nicht ohne Zustimmung des Vaters. Vor der Ehe geht gar nichts.

    Bella ist willig, aber Edward beharrt auf seine Prinzipien.

    Witzig auch die Szene, wo Bellas Vater mehr über die Beziehung herausfinden will. Bella erklärt, dass Edward da klassische Ansichten hat. Vater: "Klassische Ansichten? Sollte ich wissen, was das heißt?" - Bella: "Papa, ich bin noch Jungfrau!" - Vater: "Der Junge wird mir sympathisch."

    Auf jeden Fall ist Twilight ein Jugendbuch, in dem "nicht übliche" Ansichten verbreitet werden.

  14. Sandwalk
    12. Februar 2018 14:23

    Das ist eine der genialsten und für die Linken schmerzhafte Analyse der letzten Zeit.

    Ich kann mich noch gut an "free love" und freie Drogen für alle erinnern. Damals haben heute brave Damen als Flowerpowersextussen ordentlich die Sau rausgelassen. Die Parties, die an meiner Uni abgingen, wären so heute nicht mehr möglich.

    Was die heutigen Bälle mit Benimmregeln betrifft, so sind die "rückwärtsgewandt". Die Linken ändern ihre Ideologie schneller als meine kleine Enkelin.

    Mal ehrlich: Kennt jemand einen Ausdruck - ein Wort - mit dem man den besch...eidenen Zustand der Linken beschreiben kann? Verkommen, kaputt, fossil, alles zu schwach.

    • Kyrios Doulos
      12. Februar 2018 19:52

      sammeln wir, auch wenn wir nur Annäherungen finden werden können, weil so Arges noch kein Mann deutscher Zunge mit Worten beschreiben hat müssen: ich schreib mal:

      VERROTTET (da ist drin der Gestank der Verwesung, da ist "rot" drinnen und da ist die Rotte drinnen, denn sie marodieren ja gerne in Rotten umher)

    • MM (kein Partner)
      14. Februar 2018 15:08

      Also mir gefällt die Einschätzung von Akif Pirinçci: "versifft"

      Das trifft's sowohl vom lautmalerischen als auch von der Bedeutung am Besten, auch wenn's in Österreich nach meinem Gefühl nicht so üblich ist.

    • Outis (kein Partner)
      21. Februar 2018 20:01

      Heuchlerisch trifft es in meinen Augen am Besten.

  15. El Capitan
    12. Februar 2018 13:47

    Intelligenz, Benehmen, Respekt und gesunde Einstellung zum Sexus können wir bei den Linken ausschließen, wie ein normal denkender Kriminalpolizist argumentieren würde.

  16. Ingrid Bittner
    12. Februar 2018 13:46

    Bälle mit Damen in langen Kleidern.... Nicht zu vergessen, mit langen Kleidern und großartigen Dekoltees und langen Schlitzen ( bei uns am Land sagt man dann dazu, da siacht ma bis hoam). Tja und das sind dann die zur Schau gestellten Reize, die vielleicht zu mancher Berührung oder zu manchem Spruch führen, die dann in der Erinnerung nach 50 Jahren als Belästigung wiedergegeben werden.
    Wie von mir schon mehrmals ausgeführt, Gewalt steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, aber wenn man ehrlich ist, dann muss man doch zugeben, wenn man älter wird und halbwegs was in der Birn hat, dann wird mit zu nehmendem Alter das Dekoltee immer kleiner, die Ärmel immer länger und Schlitze gibt's schon gar nicht mehr - und dann bedauern manche, dass man halt nicht mehr angeschaut, angelächelt, angequatscht oder angegrapscht wird. War doch auch schön, wenn man gemerkt hat, wie man gefällt, dass das mit zunehmendem Alter anders wird ist doch irgendwie logisch. Ehrlicherweise wird sich heutzutage keiner mehr mit mir wegen meiner Schönheit, wegen meiner Knackigkeit oder was weiss ich, unterhalten oder mich überhaupt anquatschen, heutzutage schätzt es vielleicht einer, dass ich Lebenserfahrung hab, dass ich nicht gerade schüchtern bin und vor allen Dingen der Meinung, dass man über alles reden kann, allerdings mit der Einschränkung, der Ton macht die Musik.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 22:33

      @Ingrid Bittner,

      ich habe mit meiner Tochter gewitzelt, die ja heuer heiratet und ich dazu noch NICHT das schöne Kleid gefunden habe.
      Falls ich nix finde gehen ich nackt, das schaut dann aus wie ein Faltenkleid. :-)))

    • Riese35
      12. Februar 2018 22:54

      @Brigitte Imb: Nein, eher wie ein Femen-Auftritt. ;-)))

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 23:06

      ...auf "alt" aber. Anachronistisch und Oma...;-)

      Ich schmier mir keine Farbe drauf, sonst wirkt ja das Faltenkleid nicht perfekt. Außerdem sollte der große Auftritt an diesem Tag wohl eher meiner "Kleinen" gehören, und "bunt" mag ich schon gar nicht.

      P.s.:"Nude" soll ja neben Rot zu den Saisonfarben gehören. :-))

    • Weinkopf
      13. Februar 2018 08:11

      Toll, Ingrid, wie immer.
      Nur die Passage ‚....Schlitze gibts dann auch nicht mehr‘ kann ja so nicht stimmen.
      Hoffentlich!

    • Ingrid Bittner
      13. Februar 2018 09:18

      @Weinkopf: Danke, ich werde in Zukunft genauer sein, weil man kann ja nicht genug aufpassen beim Schreiben, immer schön ausführlich und genau, damit nichts Falsches gemeint werden könnte, hahaha

    • Weinkopf
      13. Februar 2018 15:00

      @Ingrid 0918 Uhr:
      Ja, ja, wir beide wissen wie ja wie es gemeint war. Und gar so schön aufpassen muss (zumindest) ich auch nicht mehr.
      In Verbundenheit!

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. Februar 2018 12:25

      Ein schrecklicher Gedanke.
      Stellt euch unsere hübschen Frauen vor...........und keiner greift hin!

  17. do ut des
    12. Februar 2018 13:42

    Ich finde es schön, daß Dr. Unterberger am Rosenmontag diese Tagebuchnotiz „MeToo, die Ballsaison und der Handkuss“ bringt.
    Ich möchte meine Tanzschulzeit nicht missen, habe ich doch meine Frau – wir sind nicht nur „Lebenspartner“, sondern auch lange kirchlich verheiratet, beim „alten“ Elmayer kennengelernt. Allerdings merkten wir damals diese Entwicklung noch längere Zeit gar nicht. Später dann kam - in altmodischer Weise - Verlobung, bis dann nach unseren Abschlüssen am Anfang ins Berufsleben, schließlich geheiratet wurde.
    Ich finde Feminismus, MeToo, u.ä. sind Auswüchse der Irrlehre des „ethischen Relativismus“ mit seiner Kampfmethode der „Political Correctness“. Der „Ethische Relativismus“ leugnet die Existenz objektiver Wahrheit, ja man dürfe an solche nicht einmal glauben/denken. Richtig sei, was politische Korrektheit definiert. Dagegen kann die Unterscheidung von „Richtig“ und „Falsch“ - betreffend die einzelnen Schritte beim Lebensentwurf - viele Irrwege vermeiden und bedarf nur der angewandten Nächstenliebe als Verhaltensregel. Solches Auszusprechen scheint mir manchmal nötig, um gesellschaftlich mit mutigem und fröhlichen Geist zusammenzuleben.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 22:36

      Elmayr wurde eliminiert von den Linken. Wirklich schade. Die linke Bagage legt keinen wert auf Perfektion.

  18. Bob
    12. Februar 2018 13:35

    Die Idee der roten Idioten, Täter nicht mehr einzusperren, weil das sowieso nicht abschreckend ist, finde ich genial. Ist es doch ideal für die Umverteilung. Jeder nimmt sich was ihm zusteht, ob eine Frau die gefällt, ob Güter die ich gerne hätte etc. Sind doch die Opfer selber schuld: Frauen die sich schminken und sich auf diese Weise feilbieten, oder Reiche die ihr Leben lang geschuftet habe, und gierig Güter angehäuft haben. Der Anfang ist mit den Schatzsuchern schon gemacht. Diese Pioniere der Umverteilung kann man doch nicht einsperren, sind sie doch Vorbild für unsere einheimischen Tachenierer. Wegsperren soll man nur Burschenschafter und Verräter des Umverteilungssystems.
    Ende der Satyre.

    • logiker2
      12. Februar 2018 15:34

      schon Broda träumte von der gefängnislosen Gesellschaft. Sie sehen die linke Hirnzersetzung hatte damals schon begonnen.

    • Bob
      12. Februar 2018 16:21

      Wer weckt den eierlosen Blümel auf

    • Dr. Faust
      12. Februar 2018 16:52

      Der Blümel ist "unerweckbar"!

    • Kyrios Doulos
      12. Februar 2018 19:38

      Gute Idee, ja! Niemanden mehr wegen Burschenschafterei und Wiederbetätigung bestrafen! Niemanden mehr wegen Volksverhetzung bestrafen! Noch dazu, wo an beidem die LinkINNEN und AusländerINNEN schuld sind, wo sie doch durch ihre penetrante Art des Existierens diese Rülpser und dieses Denken und dieses Singen herausfordern! Wir müssen mehr von den LinkINNEN lernen.
      Sarkasmus off. Klar ist: der beste Satz A.Us. ist der letzte mit der rhetorischen Frage, wo denn bei den LinkINNEN die Logik sei.

    • Ingrid Bittner
      13. Februar 2018 09:23

      @logiker2: Warum wohl träumte Broda von der gefängnislosen Gesellschaft???

  19. Ingrid Bittner
    12. Februar 2018 13:26

    Leider funktioniert es nicht mit Bild!
    Am Sonntag in der Krone ein Foto vom Kinderfaschingszug in Bad Ischl.
    Ich meine, auch so kann man Kinder „missbrauchen“ – schwarze und blaue Schweine am Faschingszug.
    Bei der Krone meinte man, viel Aufwand für die Kostüme, ich sehe dahinter
    allerdings, wie schon angeführt, den "Missbrauch" der Kinder für politische Zwecke.

  20. Franz77
    12. Februar 2018 13:08

    Wie sich die Germoneys, die Hinterbänkler im Ausland aufführen. Und das ausgerechnet im Spiegel: Neger gesucht (Köstlich!!!): http://www.spiegel.de/spiegel/a-572742.html

  21. Bob
    12. Februar 2018 12:55

    Jetzt schnappt der gesamte ORF über:
    http://www.krone.at/1638478
    Strache als NS Verbrecher? Was macht das für ein Bild international?
    Sperrt doch endlich diese medialen Landesverräter weg.
    Fristlose Entlastung ist einfach zuwenig für solche Verbrecher!

    • Specht
      12. Februar 2018 15:06

      Die freche Entschuldigung, man habe sich beim Liken einfach nur geirrt, darf nicht angenommen werden. Damit würde man sich gleich weitere "Versehen" einhandeln, so behauptet nun der ORF-Tirol es wäre dem Zeitmangel zuzuschreiben was da an Ungeheuerlichkeit gesendet wurde. Wenn Strache meint eine Historikerkommission wird zur Beruhigung beitragen irrt er sich gewaltig das Gegenteil darf man erwarten. Da fordern schon einige Historiker die Einsicht in sämtliche Unterlagen und totale Transparenz bei den Blauen. Es gibt braune Flecken in allen Parteien, gesucht wird nur bei den Freiheitlichen und da speziell bei den Burschenschaften. Strache handelt sich ein Alleinstellungsmerkmal ein.

    • Bob
      12. Februar 2018 16:22

      Blümel aufwachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Dr. Faust
      12. Februar 2018 16:46

      Der Wrabetz ist rücktrittsreif!

    • simplicissimus
      12. Februar 2018 17:54

      Hat nicht ein Staatsanwalt jemanden wegen einem like eingeknastet?
      Dann wird's doch Zeit fuer eine Wiederholung!

    • Kyrios Doulos
      12. Februar 2018 19:22

      Leider ist Strache, und sind vermutlich alles FPÖ Granden, feige vor dem Feind.
      Jetzt ist nicht die Zeit für Konzessionen, sondern für ernsthaftes, gezieltes Kämpfen für die Befreiung aus den Klauen linker Gesinnungsdiktatur.
      Jetzt gendern Strache und Kickl schon und machen den Kotau auch vor dem Feminismus.
      Wenn das so weitergeht, wird mit der FPÖ für Österreich nichts weitergehen.
      Es braucht bald eine österreichische Version der AfD.

    • Riese35
      12. Februar 2018 22:58

      @simplicissimus: Ganz genau so, das war auch mein erster Gedanke beim Lesen. Ob absichtlich oder nicht, ist unerheblich. Es ist passiert, und das ist nicht zu tolerieren. Eine gründliche Säuberung ist angesagt.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 23:18

      Wrabetz sucht doch schon nach einem "Bauernopfer" in Tirol, um seine Haut retten zu können.

      Falls ihm das gelingen sollte, dann sind wir wirklich verloren. Es bleibt nur zu hoffen, daß für all die ungustiösen Handlungen des ORF der Kehraus für diese Anstalt kommt. Aschermitttwoch fände ich sehr geeignet, falls die Regierung nicht beim Fischschmaus beschäftigt ist.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2018 11:07

      @ Bob 1
      Deswegenwerden wir ihnen das hier widmen: John Swinton
      "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2018 11:08

      @ Bob 2
      Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2018 11:10

      @ Bob 3
      Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

  22. Franz77
    12. Februar 2018 12:47

    Die größte Lachnummer ist unser unrasierter Oberungustl aus dem Kaunertal (das war der größte Witz des Wahlkampfs), Vaterlandsverräter der ersten Stunde, posierte am Opern- teils Zombieball - mit der Österreich Schleife. Seine Frau, einst mitorganisierte sie die Demonstranten gegen den Ball, und Ablehnerin des Amtes des Bundespräsidenten daneben. Dieses verlogene Sch...pack ist unerträglich! Am Allerschlimmsten die ORF-Huren Haider und die Doofkuh. Der hätte am liebsten den verkommenen Modetrottel abgeschmust. EKEL!

    • Der Geläuterte
      12. Februar 2018 14:28

      Habe gelesen Alfons Haider bedauert es, ja er leidet darunter keine Kinder zu haben.
      Kommt er aber spät darauf das die Evolution den Menschen so geschaffen hat damit er nicht ausstirbt.
      Ich bedauere es jedenfalls nicht das da nichts nachkommt.

    • Ingrid Bittner
      12. Februar 2018 14:31

      @Der Geläuterte: vielleicht legt der Fonsi es drauf an, jetzt medienwirksam eine Adoption als Schwuler zu zelebrieren. Dem trau ich alles zu. Der bringt's ja auch nur mehr zum Opernball, irgendwie irgendwo vorzukommen. Das wär doch wieder einmal was, da könnte er wieder und die Mamma hätt ihre Freud....

    • pressburger
      12. Februar 2018 16:32

      @Ingrid Bittner
      So wird es sein. Propaganda für den nächsten Kindesmissbrauch. Kinder als Belustigung den Schwulen ausgeliefert

    • Bob
      12. Februar 2018 21:54

      Franz 77
      Tausend Sterne******************************************

  23. Politicus1
    12. Februar 2018 12:35

    Was Wien fehlt, ist Ausgelassenheit und lustige Faschingsatmosphäre, 'a richtige Hetz'.
    Warum gibt es keine Gschnasfeste mehr? Kein ÖKISTA-Gschnas, kein Gschnas im Künstlerhaus, kein Schubertbund-Gschnas ... gibt es noch Gschnas- oder Kostümhausfeste im Beisl an der Ecke?

    • logiker2
      12. Februar 2018 14:41

      weil es die Musel nicht wollen und sich vorallem die Wiener Politiker bereits im Staub vor ihnen wälzen.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2018 23:22

      Da ist nicht nur "Schluß mit Lustig", Schulskikurse sind ebenfalls kaum gefragt.

      Einerseits ist ja eine Burka ein "halbgutes Kostüm", andererseits kann man damit schwerlich Skifahren.

  24. Brockhaus
    12. Februar 2018 12:13

    Ich glaube an diese Stelle paßt auch sehr gut der satirische Wochenrückblick von Ferdinand Wegscheider, gesendet gestern von ServusTV.

    Bitte ansehen, dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

    https://www.servus.com/at/p/10-Februar---der-satirische-Wochenr%C3%BCckblick-von-Ferdinand-Wegscheider/AA-1U2UXN6WD2112/

    • Anonymer Feigling
      12. Februar 2018 12:42

      Ich liebe den Wegscheider, besonders seine pointierte Sprache!

      Wie er sich doch über die Linkslinken lustig macht, die die Strafverschärfung für Sexualdelikte sinnlos haben und behaupten, dass es den Opfern völlig Wurscht sei, wie hoch die Strafe für ihre Peiniger ausfalle.

      Also, wenn mich ein Schatzsuchender überfällt und missbraucht oder gar meine Tochter, dann weiß ich ganz genau, was unseren Heilungsprozess beschleunigen wird:
      - Je länger dieser Verbrecher im feuchten und kalten Kerker sitzt, desto besser!
      - Wenn kastriert, noch besser!
      - Wenn tot, am besten!

    • Franz77
      12. Februar 2018 12:56

      Wenn ein Merkillant oder sonstiges Dreckss... einer meiner Töchter etwas antut, dann weiß ich was zu tun ist. Häfen ist mir dann wurschtegal.

    • W. Mandl
      12. Februar 2018 12:56

      Der Wegscheider, jeden Samstag um 19:25 in ServusTV ein Fixpunkt für mich.

    • Ingrid Bittner
      12. Februar 2018 13:13

      Der Wegscheider ist natürlich ein Grund, auf sevus-tv umzuschalten, aber es gibt auch noch andere. Z.B. die Nachrichten, die 10 Minuten vor dem ORF ausgestrahlt werden - beiden probiert, kein Vergleich!

    • Brockhaus
      12. Februar 2018 13:52

      Bin natürlich mit allen Kommentaren dazu d'accord. Als Ergänzung für jene die Wegscheider noch nicht gesehen haben, er ist jeden Samstag um 19.25 Uhr in ServusTV zu sehen und die Wiederholung am Sonntag um 12.30 Uhr ebenda.

    • Wyatt
      12. Februar 2018 17:42

      .......und hier im Blog selbst, zeitunabhängig, gleich unter "SUCHEN" (rechts oben) SERVICE: unter "Linkempfehlung"

      Der Wegscheider
      Österreichs bester Video-Kommentator und Satiriker auf Servus-TV

      https://www.servus.com/at/der-wegscheider/

    • McErdal (kein Partner)
      14. Februar 2018 07:41

      @ Ingrid Bittner
      Aus Ihrem Post:
      Der Wegscheider ist natürlich ein Grund, auf sevus-tv umzuschalten, aber es gibt auch noch andere. Z.B. die Nachrichten, die 10 Minuten vor dem ORF ausgestrahlt werden - beiden probiert, kein Vergleich!
      Das soll aber hoffentlich nicht heißen, daß immer alle "Nachrichten" auf Servus OK sind !
      Falls sie damit die Zeit vor der Drohung des Stecker ziehens seitens Mateschitz meinen, dann gebe ich Ihnen recht ! Aber seither wurde Servus auf LINIE gebracht......

  25. Josef Maierhofer
    12. Februar 2018 12:04

    Ja, die Geschlechter, die Sitten, die Bälle, die Spießbürger, die Straßenköter, ...

    Ein Linker kann sich und das alles auch nicht einordnen, er denkt an sich und seine augenblickliche Verfassung, seine Ideologie und macht sich Gedanken über 'die Anderen', aber tatsächlich nicht über sich, denn er ist ja meist der 'Gute'.

    Benehmen hat er in seiner Kinderstube meist nicht gelernt und organisiert war er von früher Jugend an in HJ-ähnlichen Organisationen, wo man stets gelernt hat, was man bei gutem Benehmen nicht macht, ja und den 'Kampf gegen die Reichen', gegen die Fleißigen, gegen die Erfolgreichen, außer es handelt sich um linke 'Popstars', etc., etc. (man lese Jan Fleischhacker:'Unter Linken'). Er hat schlechtes Benehmen und Gewalt gelernt, wenn er rudelweise auftritt, sonst aber ist er anonym und feig erzogen worden in diesen HJ-ähnlichen Ideologiegruppen, er hat gelernt zu protestieren und boykottieren, zu demonstrieren, zu lügen, aber nie Benehmen oder gar etwas aufzubauen, oder Anstand oder Gesetze und Ordnung anzuerkennen, um gleichzeitig aber Gesetze gegen 'Andersdenkende', 'Reiche', 'Tüchtige', etc. anzuwenden, so auch ME TOO, und andere Schmutzkübelkampagnen meist vor Wahlen. Er hört nur auf Zurufe von Linken (oder dort anerkannten) Ideologen (= ...) und brüllt 'gemeinsam sind wir stark' und faselt was von 'Solidarität', sonst ist er eitel und Titel geil, und verbringt seine 'Silvester' an der 'Unität' und versaut alles mit 'Vitamin P', und lässt sich von der linken Ideologieschmiede dort 'ausbilden' (meist danach zu nichts zu gebrauchen - nur für Parteibuchposten).

    Benehmen, Ball, Tradition, das sind dort verhasste Begriffe und meist kennt er den Ballsaal nur, wenn er am Akademikerball oder im Theatersaal eine 'Protestkundgebung' (meist massive Störung) abführt, oder 'demonstriert' und dabei alles krumm und klein schlägt, was ihm unter die Finger kommt.

    Der 'große' 'Vorsitzende' ist derzeit Mag. Kern bei der SPÖ der 'kleine' 'Vorsitzende' ist Werner Kogler bei den Grünen, sie sind so ungut in all das Negative involviert, dass sie diese Bezeichnung auch verdienen, braucht man sich ja nur ihr Benehmen im Parlament anhören und ansehen.

    Damit qualifiziert sich die Linke ab und wird, Gott sei Dank, auch nicht mehr gewählt, denn wir sind Österreicher und wollen als Österreicher leben und das mehrheitlich und nicht von linken Verrätern in den Abgrund geführt werden.

    Also auch bei den KommiltonInnen und GenossInnen stinkt der Fisch vom Kopf. Ein Beispiel ist da z.B. die Frau Maurer von den Grünen, deren Stinkefinger durch die sozialen Medien gegeistert ist eine Zeit lang und bei und nach dem Parlamentsauszug der Grünen.

    Jedenfalls für mich sind die Linken meist die 'Vertretungsbehörde' für das Schlechte in Österreich, so auch deren Parteien, sie versammeln auch die Gutmenschen unter sich, um die Selbstbedienung der Bonzen und 'armen' Schmarotzer zu zementieren und, wo sie auftreten, wird es teuer, diktatorisch, ungemütlich und das schlechte Benehmen ist das 'Gütezeichen'.

    Eigentlich sind sie arme Zerrissene, von den linken Ideologen Irregeleitete und oft auch Irre und fast immer Unehrliche und Schmarotzer, von Kern angefangen bis hinunter zu den meist alimentierten Balldemonstranten.

  26. Bob
    12. Februar 2018 11:44

    Ständig wird durch die Medien eine neue Sau durch das Dorf getrieben. Und sofort finden sich Menschen die einen finanziellen Vorteil dadurch finden und Idioten die den Schmus auch glauben.





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