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In höchster Not wird die Sozialdemokratie vernünftig

Ausgerechnet in Dänemark beginnt es. Da man kleine Länder nicht zur Kenntnis nimmt, hat freilich vorerst noch kaum jemand in Europa den epochalen Kurswechsel einer Partei der europäischen Sozialdemokratie überhaupt mitbekommen. Deren Motiv ist klar: Bevor man angesichts des europaweiten Abstiegs der Sozialdemokratie ganz im Müllhaufen der Geschichte untergeht, ändert man im letzten Moment seine Haltung.

Gewiss, es wäre jetzt leicht zu triumphieren, dass dieses Tagebuch diesen Kurswechsel schon vor drei Jahren verlangt hat (und dass Sebastian Kurz und die FPÖ ihm dann im Lauf der Zeit gefolgt sind). Aber jetzt ist vor allem Freude über eine – erste – Einkehr der Vernunft in die Sozialdemokratie angesagt. Auch wenn diese Vernunft noch einen langen Weg bis Berlin und Brüssel, bis Straßburg und Luxemburg vor sich hat.

Die Substanz dieses Kurswechsel in einem Satz: Mette Frederiksen, die junge Parteichefin der dänischen Sozialdemokraten, schlägt (ohne den Ausdruck zu verwenden) exakt das australische Modell in der "Flüchtlings"-Politik vor.

Sie verlangt "einen Stopp für die spontane Asylsuche in Dänemark", also dass man in Dänemark nicht mehr Asyl beantragen kann. "Stattdessen können Asylsuchende beispielsweise in Lager in Nordafrika geschickt werden, und es sollte eine Obergrenze für die Zahl der nicht-westlichen Personen eingeführt werden, die über das Asylsystem und die Familienzusammenführung nach Dänemark kommen können."

Und sie begründet das damit, dass der Anteil der "nicht-westlichen" Bevölkerung in Dänemark seit 1980 von 1 auf 8 Prozent gestiegen ist. Das Ganze war wohlgemerkt keine spontane Äußerung von Frederiksen, sondern ist Teil eines langen und zweifellos ausführlich erörterten Programms.

Gewiss: Österreicher können nur lachen über diesen bescheidenen Prozentsatz.

Gewiss: Die deutsche und die österreichische Mainstream-Presse wird aufheulen, wenn ihnen eines Tages jemand die dänischen Zeitungen übersetzt (oder vielleicht auch nicht, ist doch bei Sozialdemokraten alles erlaubt, was bei Schwarzen oder Blauen zum Kapitalverbrechen wird).

Gewiss: Die intellektuelle Trägheit vieler bisheriger Machtträger wird sich noch vehement gegen den dringend nötigen Politikwechsel zu wehren versuchen, den sie bisher ja als bösen Rechtspopulismus, als türkis-blauen Österreich-Skandal, als ungarisch-tschechisch-slowakisch-polnische Verschwörung abgetan hat.

Gewiss: Eine solche australische Lösung kann nur unter gemeinsamem Einsatz der ganzen EU und sicher nicht ohne militärische Dimension erfolgen.

Gewiss: Der Widerstand der an der Migrationskatastrophe Hauptschuldigen von Angela Merkel bis zu den beiden europäischen Gerichtshöfen ist wohl noch ein langer. Die werden noch lange nicht zugeben wollen, was sie angerichtet haben.

Aber dennoch keimt jetzt gewaltige Hoffnung auf. Denn wenn jetzt ein erster Stein aus der linken Asyl-Politik herausbricht, ist es leicht möglich, dass bald die ganze Mauer zum Einsturz kommt. Es kann ja nicht sein, dass ein paar weltfremde Höchstrichter in Luxemburg und Straßburg gegen den Widerstand der großen Mehrheit der Europäer den Kontinent in den Untergang führen.

PS: Nur zur Information über Dänemark: Dort regiert schon seit längerem eine dezidiert rechte Regierung unter Einschluss der "Rechtspopulisten", gegen die die Sozialdemokratie in den letzten Jahren immer mehr ins Hintertreffen geraten ist. Diese hat sich noch vor einem halben Jahr gegen das australische Modell gewehrt.

PPS: Weil in Österreich gerade wieder einmal ein "Gedenkjahr" ausgerufen worden ist: die Staatsgedenker sollten sich dringend daran erinnern, wie sich in der Zwischenkriegszeit Schutzbund-, Heimwehr- und Nazihorden regelmäßig geprügelt haben (und die Polizei hilflos dazwischen gestanden ist), bis es zur Hitler-Katastrophe gekommen ist. Das ist vorbei – nein, es ist gar nicht vorbei. Es taucht nur in neuem Gewand wieder auf und wird von den Medien gar nicht registriert, so oft passiert es (oder so wenig passt es ins mediale Weltbild): Erst am Sonntag etwa hat es in Wien wilde Straßenschlachten gegeben. Die fanden aber nicht mehr zwischen Rot und Schwarz statt, sondern zwischen Austrotürken und Austrokurden; die dazwischen stehenden Polizisten wurden mit Fußtritten und Faustschlägen massiv attackiert. Bange fragt man sich, in welche Katastrophe die Hunderten ethnischen Kämpfe nicht nur dieser beiden Volksgruppen, sondern auch zwischen Tschetschenen, Afghanen, Syrern, Nigerianern, Somalis am Ende führen werden, die Europa nicht zuletzt dank der Sozialdemokratie aufgenommen hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:19

    Demonstrationen von Ausländern in Österreich gehören prinzipiell verboten. Sie sollen in ihrem Land protestieren, was können wir für die Mißstände dort dafür?
    Dänemark: Erstaunlich!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:24

    Sozialdemokraten, also Sozialisten, werden niemals vernünftig. Wie in der Überschrift betont, handelt es sich nur um einen Notfall, der ausgepackt wird um doch noch einige Pfründe sichern zu können.
    Da halten es die Sozen wie die Mohammedaner.....erlaubtes LÜGEN.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 08:13

    Die Zukunft Europas hängt von der Entschlossenheit der Europäer ab, einen Unterschied zu machen zwischen erwünschten Einwanderern, Asylbedürftigen und unerwünschten Einwanderern. Sonst wird der Sog vom afrikanischen Kontinent nach Europa, der schon besteht noch viel größer. Europa wird dann einfach überwandert -widerstandslos oder auch weiterhin mit freundlich Begrüßung - refugee welcome!. Dann ist das, was es hier noch an europäischer Kultur gibt ausgelöscht.

    Die letzte Hoffnung besteht darin, dass die "große" Koalition mit den Unionsparteien in Deutschland von der SPD-Basis abgelehnt wird. Wenn die nämlich kommt, dann öffnen sich in den nächsten drei Jahren die Migrations-Schleusen und Europa ist verloren. Leider ist das eher unwahrscheinlich, denn vor allem die Linken sind ja immer machtgeil.

    Es sind dann wieder einmal die Deutschen, die einen epochalen Irrsinn mit Präzision und Ausdauer bis zum bitteren Ende durchziehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 08:42

    Es wird eher zu einer Spaltung der Sozialpopulisten kommen. Hier die Doskozile, da die Häupls, Schieders und Wehselys. Eine Frau Nahles in Deutschland wird ein dringend nötiges Umdenken erst recht verhindern, es sei denn der Parteitod steht vor der Türe, aber auch dann werden die Wähler eher beim Schmied aber nicht beim Schmiedl das Kreuzerl machen.

    Die Sozialpopulisten haben noch ein weiteres Problem. Zurzeit feuern ihre Vorfeldorganisationen Falter, Kurier, ORF, Standard & Co aus allen Rohren gegen „Rechtspopulismus“ und gegen Burschenschaften. Das Trommelfeuer ist so heftig, dass ihnen schon bald die Munition ausgehen wird. Die Regierung wird das Trommelfeuer aussitzen, und das Volk hat das sinnlose Herumballern jetzt schon so satt wie die diesen MeeToo-Unterleibspranger.

    Es sieht nicht gut aus für die Linkspopulisten. Ich würde eher Bitcoins und Sahara-Sandaktien kaufen als SPÖ-Anteilscheine.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:06

    Ja, die Sozialdemokraten leiden furchtbar.
    Nach den letzten Umfragen sind AfD und SPD fast gleich auf, die zweite sozialdemokratische Partei, die CDU, sinkt unter 30%.
    Fröhlichen Faschingsdienstag zu wünschen!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173485789/CDU-unter-30-Prozent-SPD-nur-noch-knapp-vor-der-AfD-in-Insa-Umfrage.html

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 08:10

    Sozialdemokratie ist genau so wie der unsäglicher Begriff Volksdemokratie, eine contradictio in adiecto. Ein Sozialist wird nie ein Demokrat werden, ein Demokrat kann kein Sozialist sein. Dieser Begriff haben sich die Sozialisten zu den Zeiten zugelegt, als sie noch meinten, sich als Demokraten auszugeben, würde die Wählergunst positiv beeinflussen.
    Dänemark ist eine nettes kleines Land, sein Einfluss auf die Entwicklung Europas ist relativ unbedeutend.
    Die Entwicklung in den Ländern in denen Sozialisten die Macht übernommen haben, geht in eine diametral andere Richtung. Abbau der demokratischen, bürgerlichen Freiheiten, Konzentration der Macht in den Händen weniger Autokraten.
    Die Sozialisten haben die ehemals Parteien der Mitte, konservative Parteien, "erfolgreich" unterwandert, betreiben sozialistische Umverteilungspolitik unter christdemokratischen, christlich-sozialen Etikett. Dafür werden die Sozialisten vom Wähler belohnt.
    Die Linke, die Sozialisten in Europa haben, immer Diktatoren bewundert und unterstützt. Angefangen mit Lenin, Stalin, Mao, bis Pol Pot, Idi Amin, Hugo Chavez, Robert Mugabe, Fidel Castro. Diese Menschen verachtenden Despoten, verkörpern die Ideale der europäischen Linken. Diesen Idealen eifern sie weiter nach, um sie in die Praxis umzusetzen.
    Die Sozialdemokraten haben ganz sicher keine Demokratie im Sinn. Das Gegenteil ist der Fall. Wieso gibt es in den Visegrad Staaten immer weniger Wähler die bereit sind nach ihren Erfahrungen mit dem Kommunismus sozialistisch zu wählen ? Weil sie in einer Demokratie, aber nicht im Sozialismus leben wollen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:22

    Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling! Denn wir haben ja auch in den Niederlanden einen urplötzlichen Rechtsschwenk in der Zuwanderungsfrage von Rutte gesehen, welcher dann ja bei der Wahl gut abgeschnitten hat. Und? Gibt es große Rückführungen, strenge Grenzkontrollen, Abspecken bei den NGOs und den Sozialgeldern?
    Natürlich nicht, die Wähler sollten nur ‚richtig‘ wählen und dann stehen die wieder im Regen.

    Die (west-)europäischen Eliten sind nur mehr an Pfründen interessiert, man sollte die Äußerungen erst gar nicht ernst nehmen. Denn anders als Herr Unterberger schreibt, kann ein Land alleine ganz leicht die ‚australische Lösung‘ durchziehen. Man sucht einen failed state, davon gibt es ja südlich des Mittelmeeres mehr als genug, pachtet ein nettes Stück Land, schließt mit irgend einer ‚anerkannten‘ Regierung, was immer das sein soll, einen entsprechenden Vertrag, schickt dann das Militär in das Gebiet und fängt bauen an! So einfach.

    Und Verbündete würde man schnell finden! Es muss nur einer den Mut haben die Sache anzustossen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 10:24

    Eher früher als später wird man sich nicht nur in UK, Frankreich, Belgien, Schweden etc sondern auch in Deutschland und Österreich damit auseinandersetzen müssen, daß die moslemische Armutszuwanderung die Länder auf immer verändern wird. An Deislamisierung und Massendeportationen glauben nicht mal die ärgsten Kritiker dieser Migrationspolitik. Auch neutrale Wissenschafter zeichnen ein durchaus düsteres Bild der Zukunft, was Demographie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit etc im Vergleich zu den Ansprüchen von Topnationen betrifft. Die Abwanderung von Kapital, Unternehmen und Hochausgebildeten hat schon begonnen und wird die Abwärtsspirale beschleunigen.


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  1. Öko-Theosoph (kein Partner)
    16. Februar 2018 12:07

    Die Nachrichten könnten gar nicht besser sein! Auch in Deutschland wird die AfD bald einen Politikwechsel bewirken. Zudem bekommt die ÖDP immer mehr Stimmen. Wir brauchen eine öko-konservative Politik.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    15. Februar 2018 21:09

    die fpö sollte, wenn ihr an ihrem verbleib in der regierung etwas liegt, ein volksbegehren zum thema orf-privatisierung an der övp vorbei einleiten und die argumente dafür ordentlich kommunizieren.
    ebenso zum thema migrationsstop.
    es ist völlig irrelevant, was die linken dann zusammengeifern. die nazikeule ist wurmstichig und morsch und hat keine schlagkraft mehr.

    • Undine
      15. Februar 2018 21:55

      Warten wir doch einmal das Ergebnis in der Schweiz am 4. März ab! Die stimmen ab über Abschaffung der FS-Gebühren!

    • monofavoriten (kein Partner)
      15. Februar 2018 22:48

      ich würde das nicht von den schweizern abhängig machen - immerhin haben die einen wesentlich schlankeren staat und mehr direkte demokrate. ich könnte mir vorstellen, dass die schweizer zwecks nationaler identität die fernsehgebühren beibehalten (was leider nicht für sie spräche).

      die fpö muß jetzt eine kampagne fahren, wo sie den leuten die widersinnigkeit staatlicher medien, die jenseitigkeit eines sogenannten (volks-)bildungsauftrags einer staatsgelenkten rundfunkanstalt darlegt.
      sie muß die gehirnwäsche der leute durchbrechen, die noch immer glauben, der staat müßte für unterhaltung und gelenkte information sorgen.

  3. McErdal (kein Partner)
    15. Februar 2018 18:45

    ****Militärische + Wirtschaftsnachrichten Februar 2018*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=lw02eVsYbC0

    Gesprochen von Werner Altnickel

  4. Torres (kein Partner)
    15. Februar 2018 12:07

    (etwas) O.T., für diejenigen, die Maischberger am Mittwoch nicht gesehen haben: Dabei war ein Journalist namens Wolfgang Herles, der nicht nur klar heraus gesagt hat, dass Merkel die CDU, Deutschland und die EU schwer be- und geschädigt hat (vor allem - aber nicht nur - wegen der Flüchtlingspolitik), sondern - was man ansonsten eher selten so deutlich hört - dass sie auch schuld am Brexit ist.

  5. haro
    13. Februar 2018 16:53

    Bei den Linken in Deutschland dürfte die Vernunft noch nicht Einzug gehalten haben. Dort beklagt man die Abschiebung von einigen wenigen Afghanen (18 wurden abgeschoben und Tausende dürfen bleiben) und macht schon Stimmung gegen den wahrscheinlichen Innenminister Seehofer nur weil er (angeblich) mehr Abschiebungen durchführen will und droht den Bayern. Ähnlich wie bei uns wird sofort gegen jede Abschiebung demonstriert (Asylwerber unterstützt von Linken).
    So wie Merkl die SPD stark macht mit Finanzministerium etc. wird sie die Linken auch weiterhin unterstützen in deren Ideologie besonders in punkto Einwanderung und Verhinderung von Abschiebungen.
    AfD wird zwar stärker werden aber der Schaden der einer europäischen christlich-geprägten Gesellschaft mit der Islamisierung entstanden ist und weiter entsteht ist nicht wieder gut zu machen. Leiden werden alle, das begreifen viele Linke noch immer nicht, leider.

    • pressburger
      14. Februar 2018 09:19

      Die Linken, die Bolschewiken hatten nie ein Problem dami,t andere leiden zu lassen. Wichtig waren die Macht, die Privilegien, eine durch Stacheldrahtzäune gesicherte Abschottung vom gemeinen Volk.

  6. Ausgebeuteter
    13. Februar 2018 15:01

    Die Sozialisten - oder wie sie sich ggfs. namentlich anders nennen - wird es immer geben bzw. sie werden wie Phönix aus der Asche steigen. Auch werden sich deren Hauptziele kaum verändern, ledigich die Methoden werden aktuellen Bedürfnissen angepasst, um Menschen für ihre Ideen zu gewinnen.

    Es wird also weiterhin kleine Gruppierungen geben, welche monarchistisches, kommunistisches, nationalsozialistisches oder eben sozialistisches Gedankengut verbreiten bzw. diesem nachjagen. Wichtig für die Gesellschaft ist nur zu beachten, dass diese immer im niedrigen Prozentbereich bleiben.

  7. Gandalf
    13. Februar 2018 14:41

    O.T.:
    NEUER SKANDAL, Kernderl, bitte wieder einmal sinnlos aufpudeln!!! Worüber?:
    Die FPÖ setzt eine Historikerkommission ein; und wie heisst der vorgesehene Vorsitzende?
    BRAUNeder; da zeigt sich wieder einmal die ewiggestrige Mentalität dieser Menschen...:-)))

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 15:00

      Hm, welcher Wortschatz bliebe übrig, sollten alle Wörter, die jemals von NationalSOZIALISTEN verwendet wurden, aus der deutschen Sprache gestrichen werden?
      Ach, ich vergaß soeben, es wird ohnehin Neusprech gepredigt, wo immer es den Ideologen dieses "Kunstwerkes" gelingt. :-)))

  8. Brigitte Imb
    13. Februar 2018 13:21

    OT - Michael Jeanée, Kronen Zeitung

    An den Noch-ORF-Chef Alexander Wrabetz ...

    http://www.krone.at/1639130

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 14:10

      Nachschlag: Armin Wolf als Ankläger und Richter in einem Guß. Er hat die Wahrheit sozusagen im Blut und scheint von der "Außenwelt" wenig mitzubekommen.

      In 32 Jahren hat ihn noch niemand für seine Arbeit der Lüge bezichtigt. Na dann. Bitte einmal umhören.

      http://www.krone.at/1639581

    • Gandalf
      13. Februar 2018 14:31

      Na ja, vielleicht ist auch der Herr Wolf bald nur mehr der Herr Noch- Moderator (oder, noch viel schöner, der Ex- Moderator). Dass der jetzt eine Verzweiflungsoffensive zu Gunsten seines Chefs und Spezls Wrabetz startet, ist ja sowas von durchsichtig - ich habe den Wolf bisher für intelligenter gehalten.

    • Undine
      13. Februar 2018 14:50

      STRACHE hat vollkommen recht, wenn er sagt / schreibt:

      "Es gibt einen Ort, an dem Lügen zu Nachrichten werden - das ist der ORF."

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 14:55

      Und zahlen dürfen wieder einmal die Steuerzahler dafür, denn ich glaube kaum, daß die ORF Schranzen ihr eigenes Geld dafür in die Hand nehmen werden.
      Da würde nämlich rasch Ruhe sein mit sinnlosen Klagen, die nur zur "Unterhaltung" der Linken dienen.

      Das EX stünde dem Lupus sowie dem Wrabetz gut. Logischerweise auch noch vielen weiteren Schurknalisten des ORF und der Systemmedien.

      Wir hoffen inständig weiter auf die Entmistung der schmutzigen Kanäle.

    • Ausgebeuteter
      13. Februar 2018 15:28

      Frau Brigitte Imb,
      oft wir Herr Armin Wolf - auch vom ORF selbst - als "Anchorman" (= Ankermann) bezeichnet. Tatsächlich wird diese Beschreibung in englischsprachigen Raum eigentlich für alle TV-Moderatoren bezeichnet, welche durch eine Nachristensendung führen.

      Herr Wolf ist sicher ein kluger Mann, wobei er es meisterhatf versteht, seine persönlichen politischen Präferenzen geschickt zu tarnen und nach alter Interviewermethode den Ablauf zu bestimmen. Dabei macht er von den unhöflichen Unterbrechungen während der Aussagen der Gesprächspartner eifrigst Gebrauch, um das von ihm erwünschte Ziel zu erreichen.

      Moderatorin "Lou" Lorenz-Dittlbacher versuchte es ihm nachzumachen, wird es aber ...

    • Ausgebeuteter
      13. Februar 2018 15:28

      … beim Abgang von Wrabetz schwer haben, den ORF als Löwelstraßefiliale „Küniglberg“ wie bisher fortzuführen. Wer erinnert sich noch 2010 an die Kritik am ORF („lauter parteipolitische Einflussnahme“) und den plötzlichen Abgang von Elmar Oberhauser, dessen Posten dann vom Parteigenossen Fritz Dittelbacher eingenommen wurde: Oberhauser hatte leider erfolglos gekämpft, dass der ORF unabhängig fungiert.

    • pressburger
      13. Februar 2018 16:17

      Das Gejammer des Lügen-Vereins. Hoffentlich tut es wirklich weh ! Glaube ich eher nicht. Nur das vorsorgliche Gejammer der Wehleidigen, voller vorauseilender Besorgtheit, dass die Aufdeckung der ORF Lügengeschichten bevorstehen könnte.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 16:33

      Ein Sozi lügt wenn er´s Maul aufreißt. Zit. Sensenmann. (Nur damit ich aus dem Schneider bin ;-) )

    • Ausgebeuteter
      13. Februar 2018 17:04

      Warum wird eigentlich Armin Wolf immer "der" (einzige) ORF-Anchorman (= Ankermann) bezeichnet? Laut Webster und Oxford werden doch im englischen Sprachraum alle TV/Radio-Moderatoren so benannt, welche durch Nachrichtensendungen führen.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 17:17

      Weil die überwiegende Mehrheit die ORF Seher diesen Terminus, dank der vielen "Bildungsreformen", falsch versteht, bzw. gar nicht.
      Bei der "überdurchschnittlichen" Bildung klingt das doch echt gut, das Denglische od. der sonst mißbrauchte Neusprech.

      Linke beherrschen zumeist nicht einmal den "Schönsprech". *oida*, bzw. doch hochdeutsch, *in die Fresse...*

    • Ingrid Bittner
      13. Februar 2018 21:51

      Zu Armin Wolf: ich erinnere daran, dass er meinte: Django, die Totengräber warten schon - man mag zu Mitterlehner stehen wie man will, aber das plakativ im TV zu sagen und zu zeigen, wenn die Tochter des Angesprochenen gerade gestorben ist, das ist mit geschmacklos noch milde ausgedrückt. Aber Wolf darf alles, solange die Roten beim ORF das Sagen haben. Ein anderer Intendant hätte ihn da schon hinausgeschmissen. Aber wie heisst es doch so schön, zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist - so ist es mit Wrabetz und Wolf. Parteifreundschaft geht doch über alles. Dabei kommt Wrabetz doch eher aus einem freiheitlichen Elternhaus, sein Vater war seinerzeit FPÖ-Anwalt.

    • Undine
      13. Februar 2018 23:10

      @Ingrid Bittner

      Bravo!************************************!

  9. Bob
    13. Februar 2018 12:35

    Ich bin kein FPÖ Mitglied, aber was der ORF in der Mittagsjournailie vom Stapel lässt, kann man durchaus als Hetze bezeichnen. Warum greift hier kein Staatsanwalt ein, wenn ein viertel der Staatsbürger als Kellernazi dargestellt werden, weil sie FPÖ gewählt haben? Wie lange lässt sich die FPÖ Führung(Oje, belastetes Wort)das gefallen? Ich würde sogar freiwillig einen Beitrag Zahlen, wenn die FPÖ einen eigenen Sender installiert.

  10. Undine
    13. Februar 2018 11:53

    OT---aber weil heute Faschingdienstag ist, eine kleine Reminiszenz an längst vergangene Zeiten:

    Echt wahr: Der Fasching in Wien | 02:58 Min.
    Geschmückte Straßenbahnen und Elefantenparaden, als der Fasching in Wien noch ordentlich gefeiert wurde.

    http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13964998

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 12:23

      Leider kann der ORF nicht anders, als auch hier ein "Liebespaar" einzubauen. Der Türk am Faschingsgschnas.........

    • Undine
      13. Februar 2018 13:08

      Ja, das stimmt, aber wenn man genau hinhört, gilt das, was die Gute sagt, heute schon als rassistisch: er ist türkischer Staatsbürger, ABER er ist ganz lieb! Das ABER meinte ich! Türken SIND politisch-korrekt lieb, ohne "aber"! ;-))

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 15:05

      Ja freilich lieb, wie ein Hunderl........aber Muslis mögen keine Hunde.

      Vielleicht lege ich mir (noch einmal) so ein liebes Geschöpf zu - ein Hunderl, keinen T. -, denn wie ich erst kürzlich selbst erfahren durfte, kann auch ein relativ kleines, süß aussehendes Knaufferl gut beißen.

  11. Undine
    13. Februar 2018 11:44

    A.U. schreibt:

    "Erst am Sonntag etwa hat es in Wien wilde Straßenschlachten gegeben. Die fanden aber nicht mehr zwischen Rot und Schwarz statt, sondern zwischen Austrotürken und Austrokurden; die dazwischen stehenden Polizisten wurden mit Fußtritten und Faustschlägen massiv attackiert."

    Worauf spielt A.U. hier an? DAS hier wird ja nicht gemeint sein, denn da ging's ja um AFGHANEN und TÜRKEN:

    "Strenge Türsteher vor Gürtellokalen | 02:15 Min.
    Die Betreiber von Lokalen am Gürtel weisen den Vorwurf zurück, ihre Türsteher würden rassistisch agieren."

    Falls jemand Näheres weiß, bitte melden!

    • heartofstone (kein Partner)
      15. Februar 2018 02:49

      k u r i e r.at/chronik/wien/angriffe-auf-polizisten-bei-kurden-demo-in-wien/310.636.645

  12. schreyvogel
    13. Februar 2018 11:20

    Statt es zu beklagen sollten wir uns darüber freuen, dass sich die Austro-Türken, -Kurden, -Tschetschenen, -Afghanen, -Syrer, -Nigerianer, -Somalis u.v.a.m. gegenseitig bekriegen, statt sich zusammen zu tun und uns Austro-Indigene zu unterdrücken und zu vertreiben.

    Denn dann würde es uns unweigerlich ergehen wie den Palästinensern in Palästina!

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 17:19

      Wird schon noch kommen, falls die politischen Spiele der Umvolkung weitergehen.

  13. Undine
    13. Februar 2018 11:06

    Ich hoffe von Herzen, daß bald der Tag kommen wird, an dem die Sozis und die Grünen als Volksverräter angeklagt und verurteilt werden und unser Land endlich ENTSOZIFIZIERT wird!
    Die Sozis konnten sich in den letzten Jahrzehnten nur noch trickreich durch "Dirty Campaigning"-Spezialisten a la GREENBERG und SILBERSTEIN über Wasser halten; damit wird auch einmal Schluß sein. Ich brauche kein schlechtes Gewissen zu haben, denn ich bin auf der "richtigen" Seite gestanden: FÜR den Erhalt unserer Heimat mit allem, was dazu gehört und GEGEN die moslemische Invasion und allem, was dazu gehört!

    Ich hoffe, die Entsozifizierung wird streng und gerecht durchgezogen und der Sozialismus ist endlich Geschichte!

  14. Anonymer Feigling
    13. Februar 2018 10:43

    Vielleicht nicht ganz so sachfremd:

    Wenn ich Sozialdemokratie denke, denke ich an Sozialisten, dann an Ideologen, dann an Gutmenschen und Weltretter und zuletzt an die Klimawandelbefürworter.

    Die Temperaturen steigen, das Eis schmilzt, die Meeresspiegel steigen und kleinere Inseln versinken. So die Klimahysteriker.

    Blöderweise hält sich die Natur nicht an die "absolut richtigen" Voraussagen der Weltretter:
    Tuvalu versinkt nicht, sondern wird größer!

    https://diepresse.com/home/science/5370666/Tuvalu-ist-nicht-versunken-sondern-groesser-geworden

    • Franz77
      13. Februar 2018 16:17

      Venedig ist ausgetrocknet - es war doch ständig von Ersaufen die Rede.

    • pressburger
      13. Februar 2018 16:23

      Die Inseln sind blöd. Haben nicht die richtigen Klimamodelle verinnerlicht. Ein Klimamodell irrt nie.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 16:41

      @Franz77,

      ja eh, bei der nächsten stärkeren Flut wird´s wieder untergehen......usw....

      Da ich ein absoluter Inselliebhaber bin und auch einge (zivilisierte, nicht Haiiti..) bereist habe, kann ich nur berichten, daß die allesamt mit dem oft eigenartigen Klima recht gut umgehen können.
      20 Min. Wolkenbruch mit Fesstürzen auf Staßen, sind in ebensolcher Zeit wieder geräumt und befahrbar. Die Sraßengräben sind teilweise 1,5 m tief. Warum wohl? Im Kontakt mit Einheimischen lassen sich keine außergewöhnlichen Klima-Katastrophen ausmachen, im Gegenteil, alles in Ordnung, man muß nur die dortigen Ratschläge für solche Fälle befolgen.

  15. Sukkum
    13. Februar 2018 10:35

    Eigentlich sind das alle Inter-National-Sozialisten!

  16. kremser (kein Partner)
    13. Februar 2018 10:24

    Eher früher als später wird man sich nicht nur in UK, Frankreich, Belgien, Schweden etc sondern auch in Deutschland und Österreich damit auseinandersetzen müssen, daß die moslemische Armutszuwanderung die Länder auf immer verändern wird. An Deislamisierung und Massendeportationen glauben nicht mal die ärgsten Kritiker dieser Migrationspolitik. Auch neutrale Wissenschafter zeichnen ein durchaus düsteres Bild der Zukunft, was Demographie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit etc im Vergleich zu den Ansprüchen von Topnationen betrifft. Die Abwanderung von Kapital, Unternehmen und Hochausgebildeten hat schon begonnen und wird die Abwärtsspirale beschleunigen.

  17. Ingrid Bittner
    13. Februar 2018 09:46

    Gehört es denn auch zum Vernünftigwerden der Sozialdemokratie, dass Österreich den Gedenkjahrorganisator Expräsidenten Heinz Fischer nach
    Pyeongchang geschickt hat???
    Mir ist es wurscht, wo der herumkugelt, nur wenn es auf Steuerkosten geht, dann werd ich ärgerlich.

  18. Bob
    13. Februar 2018 09:35

    Die FPÖ vertritt seit Jahren einen bestimmten Kurs, der von der neuen ÖVP schamlos kopiert wurde. Ich fürchte das diese Kopieraktion , die von der alten ÖVP überraschenderweise begrüßt wurde, eine Täuschung der Wähler ist. Das die Sozialisten weltweit eine Niederlage nach der anderen erfahren, ist nur ihrer dummen Ideologie zuzuschreiben, und ihrem Hang zu betrügen und zu lügen.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 09:55

      Was die Haltung der Österreichischen Verräter Partei angeht, habe ich schon vor den Wahlen gewarnt. Man sieht ja schon jetzt wie wenig diese Partei hinter ihrem Koalitionspartner zu stehen geneigt ist.

  19. Brigitte Imb
    13. Februar 2018 09:24

    Sozialdemokraten, also Sozialisten, werden niemals vernünftig. Wie in der Überschrift betont, handelt es sich nur um einen Notfall, der ausgepackt wird um doch noch einige Pfründe sichern zu können.
    Da halten es die Sozen wie die Mohammedaner.....erlaubtes LÜGEN.

    • Ingrid Bittner
      13. Februar 2018 09:44

      @Brigitte Imb: da widerspreche ich entschiedenst - die neuesten Umfragen in Deutschland zeigen den weiteren Absturz der Sozialdemokraten - ist das nicht vernünftig? Ist ja Faschingsdienstag, da darf man blöd fragen, gell?

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 09:54

      O.k., ich habe mich falsch ausgedrückt, gemeint waren in erster Linie sozialistische Politiker.
      *huch*, immer diese Verallgemeinerung...wann werde ich das endlich ablegen?

    • McErdal (kein Partner)
      15. Februar 2018 13:28

      @ Brigitte Imb
      Bitte um Vergebung: das haben sie aber eine Kleinigkeit vergessen - die Khasaren, da sind beide gleich - wir sind ja nur Kuffar oder Gojem - hihi.......

  20. dssm
    13. Februar 2018 09:22

    Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling! Denn wir haben ja auch in den Niederlanden einen urplötzlichen Rechtsschwenk in der Zuwanderungsfrage von Rutte gesehen, welcher dann ja bei der Wahl gut abgeschnitten hat. Und? Gibt es große Rückführungen, strenge Grenzkontrollen, Abspecken bei den NGOs und den Sozialgeldern?
    Natürlich nicht, die Wähler sollten nur ‚richtig‘ wählen und dann stehen die wieder im Regen.

    Die (west-)europäischen Eliten sind nur mehr an Pfründen interessiert, man sollte die Äußerungen erst gar nicht ernst nehmen. Denn anders als Herr Unterberger schreibt, kann ein Land alleine ganz leicht die ‚australische Lösung‘ durchziehen. Man sucht einen failed state, davon gibt es ja südlich des Mittelmeeres mehr als genug, pachtet ein nettes Stück Land, schließt mit irgend einer ‚anerkannten‘ Regierung, was immer das sein soll, einen entsprechenden Vertrag, schickt dann das Militär in das Gebiet und fängt bauen an! So einfach.

    Und Verbündete würde man schnell finden! Es muss nur einer den Mut haben die Sache anzustossen.

    • Undine
      13. Februar 2018 11:26

      @dssm

      Vollkommen richtig! *******************+!

      "Es muss nur einer den Mut haben....."

      MUT gehört leider auch zu den geächteten ausgestorbenen Begriffen! Heute hat MUT eine diametral entgegengesetzte Bedeutung erhalten: Man bezeichnet jene als mutig, die dem linken Zeitgeist hinterherhecheln und auf den Bahnsteigen die hereinflutenden Mohammedaner mit Willkommen-Geschrei empfangen haben--- im vollen Bewußtsein, daß sämtliche Medien hinter ihnen stehen. Wirklicher MUT sieht anders aus!

  21. Franz77
    13. Februar 2018 09:19

    Demonstrationen von Ausländern in Österreich gehören prinzipiell verboten. Sie sollen in ihrem Land protestieren, was können wir für die Mißstände dort dafür?
    Dänemark: Erstaunlich!

  22. Sandwalk
    13. Februar 2018 09:06

    Ja, die Sozialdemokraten leiden furchtbar.
    Nach den letzten Umfragen sind AfD und SPD fast gleich auf, die zweite sozialdemokratische Partei, die CDU, sinkt unter 30%.
    Fröhlichen Faschingsdienstag zu wünschen!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173485789/CDU-unter-30-Prozent-SPD-nur-noch-knapp-vor-der-AfD-in-Insa-Umfrage.html

  23. Josef Maierhofer
    13. Februar 2018 09:06

    Ein kleiner Hoffnungsschimmer in Dänemark.

    Aber bis die 'Linksbazillen' in Deutschland und EU bis zum Herrn Juncker unschädlich gemacht sind, wird noch viel Unheil geschehen. Die Sozialdemokratie kann nämlich Fehler nicht zugeben und geht lieber den Weg ins Verderben mit uns, aber doch immer mehr ins eigene, weil vernünftige Menschen davon abspringen.

    Bei uns hat die FPÖ seit Jahrzehnten das alles gefordert und auf die Konsequenzen der Fehlentwicklungen aufmerksam gemacht, dafür wird sie heute noch ungerechtfertigt mit 'Nazidreck' beworfen, auch wenn es dort solche nicht mehr gibt, sogar Liedtexte in alten Büchern müssen dafür herhalten.

    Immer mehr Menschen wird bewusst, was der Sozidreck, gutmenschlich getarnt, angerichtet hat und anrichtet. Klar, dass da eine junge Politikerin in Dänemark in eine vernünftige Richtung abschwenkt, um ihre Partei wieder in die 'Wählbarkeitsränge' zu hieven, sind doch Sozialisten immer Selbstbediener und die denkt halt ans Überleben der Partei, was unsere noch lange nicht tun, die 'quotieren' lieber und 'gendern' gutmenschlich und selbstzerstörerisch, braucht man sich doch nur Schulz und auch unseren Kern (vielleicht erwischt es auch noch die Merkel) ansehen, alles störrische Auslaufmodelle. Ja sogar in Wien hat man einen Herrn Ludwig gewählt, der die übelsten (Frauenberger, eigentlich Whesely, und Brauner) PolitkerInnen entfernt. Also Jahrzehnte zu spät jedenfalls, immerhin droht ein Bürgermeister Strache bei günstigem Wind ...

    Fehlt dann nur noch das EU-Gewürm zu entfernen und Europa kann wieder Hoffnung schöpfen. Trotzdem werde ich die 'Sozis' nie wählen, denn sie sind Selbstbediener und haben mit Vernunft und Anstand wenig am Hut und sie leisten keinen positiven Beitrag, sondern richten stets großen Schaden an, dort, wo sie regieren, wo die Wähler halt auch zu lange brauchen, bis sie den Irrweg der Ideologie erkennen und das abwählen. Die 'Sozis' sind gut als Opposition, aber nicht als Regierende.

    Europa muss in sich gehen und noch weiter leiden an dem, was sie in die EU gewählt haben und an ihre Regierungen, bis die Vernunft Oberhand gewinnen kann, Vernunft in der Flüchtlingsfrage, in der Finanzfrage (der Euro gehört aufgelöst), in der Menschenrechtsfrage (es genügt der UNO - Gerichtshof), in der EU Organisationsfrage und Verwaltungsreduktion (wäre auch bald hier anzugehen), Die Gesetzlichkeit und Gestzestreue in der EU wiederherzustellen und die Amerikahörigkeit abzulegen und Soros Einmischung zu verbannen, also einfach Vernunft zu schaffen.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 09:47

      Gestern erst in einem Interview zwar zum Rosenmontag passend, aber durchaus ernst gemeint, gehört: „
      #Krankenschwesterinnen#

    • Josef Maierhofer
      13. Februar 2018 09:50

      @ Charlesmagne

      ... sicher ein Ideologisierter ...

    • M.S.
      13. Februar 2018 10:14

      Vermutlich ein ideologisierter Hochschulabsolvent!

  24. Staatssekret
    13. Februar 2018 08:57

    Ob man die hinter diesen Machwerken stehenden Damenschaften auch davon überzeugen können wird? Bitte Photos ansehen!

    http://der-kleine-akif.de/2018/02/12/der-heimatvertriebene/

    • Undine
      13. Februar 2018 10:45

      Herzlichsten Dank für den Link! Es ist ja wirklich bemerkenswert, daß ausgerechnet ein gebürtiger Türke wie Akif Pirinçci DAS öffentlich auszusprechen wagt, was einem echten Deutschen gut anstünde! Akif Pirinçci, einer, der Deutschland über alles liebt und nun mit Schaudern erkennt, was mit D schief läuft, einer, der es wagt, in der Öffentlichkeit laut zu sagen, er möchte SEIN Deutschland wieder zurückhaben, wie er es als kleiner, mit seinem Vater aus der Türkei kommender Bub schätzen und lieben gelernt hatte. Und er wird natürlich angefeindet von dem volkszerstörerischen linken Pack!

  25. Sukkum
    13. Februar 2018 08:51

    Die Sozen in Dänemark betreiben 'populistischen Vollholler', das würde nicht einmal Kern heute sagen! In die Opposition gedrängt müssen sie nun genau die Wende in der Politik fordern die sie bisher selber zu verantworten hatten. Die haben den Zug der Zeit bemerkt, die merken auch die Veränderung der Gesellschaft in Westeuropa, die immer islamistischer wird.
    Außer den Griechen gibt es nur mehr Rumänien die von den Sozen regiert werden. Gerade die Griechen fahren damit super, wir alimentieren doch immer brav!
    Lieder sitzen in Brüssel immer noch viel zu viele davon an den Schalthebeln.

  26. El Capitan
    13. Februar 2018 08:42

    Es wird eher zu einer Spaltung der Sozialpopulisten kommen. Hier die Doskozile, da die Häupls, Schieders und Wehselys. Eine Frau Nahles in Deutschland wird ein dringend nötiges Umdenken erst recht verhindern, es sei denn der Parteitod steht vor der Türe, aber auch dann werden die Wähler eher beim Schmied aber nicht beim Schmiedl das Kreuzerl machen.

    Die Sozialpopulisten haben noch ein weiteres Problem. Zurzeit feuern ihre Vorfeldorganisationen Falter, Kurier, ORF, Standard & Co aus allen Rohren gegen „Rechtspopulismus“ und gegen Burschenschaften. Das Trommelfeuer ist so heftig, dass ihnen schon bald die Munition ausgehen wird. Die Regierung wird das Trommelfeuer aussitzen, und das Volk hat das sinnlose Herumballern jetzt schon so satt wie die diesen MeeToo-Unterleibspranger.

    Es sieht nicht gut aus für die Linkspopulisten. Ich würde eher Bitcoins und Sahara-Sandaktien kaufen als SPÖ-Anteilscheine.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 09:16

      Danke für die Investitionstips - super zum heutigen Tag formuliert - hab wirklich herzlich lachen müssen.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 16:48

      Also bitte, was ist denn da zum Lachen? Mit Saharasand kann sicher gut gemörtelt und betoniert werden. ;-)

  27. W. Mandl
    13. Februar 2018 08:29

    Interessant scheint mir der Begriff "nicht-westlich", wenn er denn aus dem Dänischen richtig übersetzt wurde.
    Vielleicht will man die Rassismus-Falle vermeiden. Auch "christlich" im Gegensatz zu "muslimisch" ist wohl nicht opportun. Oder ist "außereuropäisch" gemeint? Mittel- und Osteuropäer, die man nicht will, werden ja eher nicht gemeint sein. Vielleicht ist "abendländisch" gemeint, aber oh weh, wie altmodisch und spießig.

  28. Bürgermeister
    13. Februar 2018 08:25

    Was in Dänemark beginnt wird auf Dänemark beschränkt bleiben.

    Die deutsche Sozialdemokratie ist nicht reformierbar, die politische Klasse in fast allen Lagern ist entschlossen eine historische Täterrolle durch eine noch zu erreichende Opferrolle zu kompensieren.

    Mit dem gleichen Vernichtungswillen mit dem man einst auf andere losging, wird man jetzt das eigene Volk auslöschen, egal wer vorne steht die "kalte Eroberung" dieses Landes wird weitergehen. Ein entschlossener Selbstmörder lässt sich durch Taten anderer nicht aufhalten.

  29. Klimaleugner
    13. Februar 2018 08:13

    Die Zukunft Europas hängt von der Entschlossenheit der Europäer ab, einen Unterschied zu machen zwischen erwünschten Einwanderern, Asylbedürftigen und unerwünschten Einwanderern. Sonst wird der Sog vom afrikanischen Kontinent nach Europa, der schon besteht noch viel größer. Europa wird dann einfach überwandert -widerstandslos oder auch weiterhin mit freundlich Begrüßung - refugee welcome!. Dann ist das, was es hier noch an europäischer Kultur gibt ausgelöscht.

    Die letzte Hoffnung besteht darin, dass die "große" Koalition mit den Unionsparteien in Deutschland von der SPD-Basis abgelehnt wird. Wenn die nämlich kommt, dann öffnen sich in den nächsten drei Jahren die Migrations-Schleusen und Europa ist verloren. Leider ist das eher unwahrscheinlich, denn vor allem die Linken sind ja immer machtgeil.

    Es sind dann wieder einmal die Deutschen, die einen epochalen Irrsinn mit Präzision und Ausdauer bis zum bitteren Ende durchziehen.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 09:12

      Ich fürchte Sie haben mit Ihrem letzten Satz ins Schwarze getroffen.

    • pressburger
      13. Februar 2018 16:30

      Leider stimmt die Voraussage. Die Deutschen lernen nicht aus ihrer Geschichte. Zuerst richten sie das erste Unheil an, um anschliessend das nächste vorzubereiten.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 16:59

      Leider sind die anständigen Deutschen zu folgsam, zu obrigkeitshörig und zu fleißig und geben damit den Schreiern und Zerstörern (noch) nach.

      Eine gewisse Gärung gegen die unhaltbaren Zustände ist am Beginnen, ungewiß ist jedoch ob die Meische schon brauchbar ist und ob letztendlich ein genießbares Destillat herauskommt.

    • Klimaleugner
      13. Februar 2018 17:09

      @ Brigitte Imb "genießbares Destillat"
      Ich glaube wir werden froh sein, wenn uns das Ganze nicht um die Ohren fliegt.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 17:25

      Friktionsfrei wird sich die Sache sicherlich nicht lösen lassen, beim Destillieren finden immer wieder Kesselberstungen statt. Dann MUSS erneuert werden.

    • Markus Volek (kein Partner)
      15. Februar 2018 20:25

      Der Amerikanische Traum eines Bürgerkriegs in Europa wird schneller Realität als uns lieb ist mit der Hilfe von Merkel,Faymann und der Rest der Mistbande.

  30. pressburger
    13. Februar 2018 08:10

    Sozialdemokratie ist genau so wie der unsäglicher Begriff Volksdemokratie, eine contradictio in adiecto. Ein Sozialist wird nie ein Demokrat werden, ein Demokrat kann kein Sozialist sein. Dieser Begriff haben sich die Sozialisten zu den Zeiten zugelegt, als sie noch meinten, sich als Demokraten auszugeben, würde die Wählergunst positiv beeinflussen.
    Dänemark ist eine nettes kleines Land, sein Einfluss auf die Entwicklung Europas ist relativ unbedeutend.
    Die Entwicklung in den Ländern in denen Sozialisten die Macht übernommen haben, geht in eine diametral andere Richtung. Abbau der demokratischen, bürgerlichen Freiheiten, Konzentration der Macht in den Händen weniger Autokraten.
    Die Sozialisten haben die ehemals Parteien der Mitte, konservative Parteien, "erfolgreich" unterwandert, betreiben sozialistische Umverteilungspolitik unter christdemokratischen, christlich-sozialen Etikett. Dafür werden die Sozialisten vom Wähler belohnt.
    Die Linke, die Sozialisten in Europa haben, immer Diktatoren bewundert und unterstützt. Angefangen mit Lenin, Stalin, Mao, bis Pol Pot, Idi Amin, Hugo Chavez, Robert Mugabe, Fidel Castro. Diese Menschen verachtenden Despoten, verkörpern die Ideale der europäischen Linken. Diesen Idealen eifern sie weiter nach, um sie in die Praxis umzusetzen.
    Die Sozialdemokraten haben ganz sicher keine Demokratie im Sinn. Das Gegenteil ist der Fall. Wieso gibt es in den Visegrad Staaten immer weniger Wähler die bereit sind nach ihren Erfahrungen mit dem Kommunismus sozialistisch zu wählen ? Weil sie in einer Demokratie, aber nicht im Sozialismus leben wollen.

  31. Cato
    13. Februar 2018 07:56

    Unklar mit welchen Argumenten Dr. U. den Kurswechsel der FPÖ sieht. Sebatian Kurz' Kurswechsel ist offensichtlich und zu begrüssen. Aber die FP vertritt ihren Kurs - den sie als tiefster nd innerster Überzeugung zum Wohle der Bürger dieses Landes vertritt - seit Jahrzehnten.
    Wo liegt eine Kursänderung vor? Das wäre interessant zu begründen, nicht pauschal in den Raum zu stellen.

  32. Wyatt
  33. FranzAnton
    13. Februar 2018 05:38

    Grundsätzlich muß man, aus sowohl humanitären wie auch christlichen Gründen, Menschen, welche den unerträglichen Lebensbedingungen ihrer Herkunftsländer entfliehen möchten, Hilfe gewähren. Dabei aber kommt es auf vernünftige Politik an - und dagegen haben die europäischen Linken, ideologiebedingt, jahrzehntelang massivst verstoßen. Hier bei uns Aufhältigen die Arbeitsmöglichkeit zu verwehren, kann nur desaströs enden, weil Nichttstuer stets zu verqueren Gedanken neigen ("Müßiggang ist aller Laster Anfang") weiß der Volksmund, bloß unsere politische Pseudo - "Elite" arbeitete dagegen; in Kombination mit der bedingungslosen Grundsicherung ist der erwartbare Schaden perfekt. Niemals hätte Letztere ohne jegliche Bedingung implementiert werden dürfen, sondern wäre sie an grundsätzliche Arbeitspflicht zu binden, und zwar ehebaldigst. Den Bürgermeistern Österreichs würden sicherlich Arbeiten einfallen, welche von Beschäftigungslosen erledigt werden könnten. Wenn Linsdenkern anderswo hinsichtlich bisheriger, selberverschuldeter Widersinnigkeiten das Licht aufgeht, kann ja unsere neue Regierung besagte Widersinnigkeiten abstellen; das Wutgeheule der üblichen Möchtegern - Ruinatoren von Allem würde sich wohl bald legen.

    • Brigitte Imb
      13. Februar 2018 17:08

      Danke für die "Ruinatoren". ***************

      Apropos Arbeit für "Fluchtreisende": Alleine wenn man sich die vermüllten Straßenränder ansieht, was vor noch nicht so langer Zeit weniger zu beobachten war, gäbe es genügend Einsatzmöglichkeiten für derartige arme Menschen, um ein wenig etwas für die erhaltene Leistung abzuarbeiten. Aber nein, das machen die angestellten Straßenarbeiter, weil die "Bereicherer" wahrscheinlich nicht einmal mit Zange und Sack umgehen können. Die Möglichkeit Handschuhe anzuziehen bestünde auch, wegen der Zange.
      Meist kennen die Fluchtreisenden jedoch nur die Machete und das Klappmesser.

    • FranzAnton
      14. Februar 2018 05:52

      Liebe Frau Imb! Noch eine Arbeitsmöglichkeit fiele mir ein: In der Landwirtschaft gäbe es sicherlich Tätigkeiten, die ungelernte, aber willige fremde Arbeitskräfte erledigen könnten; zahlen könnten die Bauern wohl kaum etwas hiefür; die arbeiten häufig sogar sonntags, weil sie Arbeitskräfte nicht bezahlen können. Überhaupt wäre Arbeitswilligkeit und Breitschaft zum deutschen Spracherwerb als Voraussetzung für einen dauernden Aufenthalt in Österreich anzusehen. Jedenfalls müßte mit der Grundsicherung die grundsätzliche Pflicht zur Annahme einer angebotenen Arbeitsstelle verbunden sein, falls die körperliche Fähigkeit hiezu besteht. Ad Arbeitsunwillige: Raus aus unserem Land!

    • SchauGenau (kein Partner)
      15. Februar 2018 07:14

      Die Arbeitspflicht klingt ja gut, ist aber mE eine Schimäre:

      Erstens müßten die Verpflichteten arbeitswillig und -fähig sein. D.h. sie müßten irgendeine verwertbare Ausbildung haben und man müßte sich mit Ihnen einwandfrei verständigen können.
      Das es daran hapert, hat die Industrie schon erkannt, siehe Leitl-Tausender.

      Zweitens gilt dann auch für Sie das "normale" Arbeits- und Sozialrecht mit allen Rechten und Pflichten.
      Also, so wie man sich das oft vorstellt, die Leute in Gemeinden oder in der Landwirtschaft um einen Bettel auszunutzen, funktioniert einfach nicht. So schlau, zu erkennen, das es leichter ist, sich im Sozialsystem einzunisten, sind die allemal.

    • McErdal (kein Partner)
      15. Februar 2018 14:02

      @ FranzAnton
      Hätten sie gerne Fäkalien auf den Feldfrüchten ? Nein - und warum schwafeln sie dann
      zum Gott Erbarmen ? Schon vergessen - das hatten wir schon - auf ERDBEEREN ....





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