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Da muss Strache noch einiges lernen

Wenn sich ein amtierender Vizekanzler außenpolitisch betätigt, dann sollte er begreifen: Da muss man jedes Wort zehnmal genauer überlegen als in der Innenpolitik. Denn jede unbedachte öffentliche Äußerung wird da von vielen Seiten und Staaten genau untersucht. Da kann man nicht so einfach vor sich hin reden. Deswegen haben ja viele Politiker gelernt, viel zu reden, ohne etwas zu sagen.

Das macht freilich viele Interviews todlangweilig. Inbegriff der Nichts-Sager ist in Österreich neuerdings etwa Kanzleramtsminister Blümel, der in wohlgesetzten Worten zu all seinen Themen – Europa, Kultur, Medien – noch absolut nichts von konkreter Substanz gesagt hat. Jetzt etwa zu erklären, dass nach dem Brexit das EU-Budget nicht größer werden dürfe, ist so eine Nullaussage. Das hat nämlich niemand verlangt. Es geht natürlich nur darum, um wieviel dieses EU-Budget kleiner wird. Aber mit solchen Aussagen kommt man halt ohne politische Verletzungen über die Runden.

Aber zurück zu Strache und seiner Aussage gegenüber einer serbischen Zeitung: "Kosovo ist zweifellos ein Teil Serbiens. Die seinerzeitige Anerkennung durch Österreich haben wir heftig kritisiert, sie ist allerdings jetzt Tatsache und kann wohl nicht mehr geändert werden." Das ist gleich doppelter Unsinn:

  • Denn erstens kann das Kosovo nach allen Definitionsdimensionen des Völkerrechts – Gibt es Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsgewalt? – kein Teil Serbiens sein.
  • Zweitens ist diese Aussage in sich selber Unsinn, weil Strache gleich im zweiten Satz dem ersten diametral widerspricht. Einmal "zweifellos", einmal "Tatsache" - beides zugleich kann nicht stimmen.

Damit hat sich Strache in einen Wirbel hineingeredet (statt eben mit vielen Worten nichts zu sagen). Damit sind auch seine Mitarbeiter blamiert, denen die Formulierungen Straches von der serbischen Zeitung vor Drucklegung zur Genehmigung vorgelegt worden sind. Wenn ihnen nicht aufgefallen ist, was für ein Unsinn da drinnensteht, dann sind sie halt schlicht überfordert.

Freilich: Gerade durch den auf den ersten Blick erkennbaren inneren Widerspruch der Strache-Worte sind diese zwar für ihn peinlich, aber auch die Aufregung nicht wert, die sie in den Mainstreammedien wieder einmal ausgelöst haben.

Zugleich kann man die Sache heiter sehen: Denn ausgerechnet Strache personifiziert damit den ganzen Widerspruch, den auch die EU beim Thema Kosovo in sich trägt. Auf der einen Seite hat die große Mehrheit der EU-Länder so wie Österreich die staatliche Unabhängigkeit des Kosovo längst als Tatsache anerkannt. Eine Minderheit weigert sich: Das sind jene Staaten wie Spanien, die sich selbst vor Sezession eines Teils ihres Staatsgebiets fürchten, die jeweils behaupten, ihre Verfassung stünde über Völkerrecht, Menschenrecht, Selbstbestimmungsrecht.

Wie aber soll man sich in solchen Konflikten wirklich verhalten? Die richtige Haltung kann letztlich nur in den zwei Prinzipien Friede und Selbstbestimmung liegen:

  • Friede. Es muss primär in allen internationalen Fragen um friedliche Lösungen gehen. Gewaltanwendung ist nur zur Selbstverteidigung gegen Gewalt einer Gegenseite oder zur Beendigung einer großen humanitären Katastrophe legitim.
  • Selbstbestimmung. Im Zentrum einer menschenwürdigen, demokratischen Lösung sollte immer die Suche nach dem Willen der Betroffenen stehen. Dieser kann nur in einem fairen und freien Referendum gefunden werden, vor dem alle Seiten unbehindert Werbung für ihren Standpunkt machen können. Nur Lösungen entsprechend dem Selbstbestimmungsrecht haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, langfristig friedlich zu halten.

Wenn man an Hand dieser Kriterien die freiheitliche Haltung zu diversen Konflikten analysiert, kommt man ins Kopfschütteln: Denn die Partei – zumindest der von Klubobmann Gudenus geführte Flügel – sagt einerseits laut und deutlich Ja zur Annexion der Krim durch Russland, kritisiert aber andererseits ebenso heftig die Loslösung des Kosovo von Serbien.

Das ist ein eklatanter Widerspruch.

Denn man kann erstens vermuten, dass in beiden Fällen eine Mehrheit der betroffenen Bevölkerung der Neuziehung der Grenzen befürwortet. Korrekte, objektiv überwachte Referenden hat es freilich da wie dort nicht gegeben. Proukrainische Stimmen hatten auf der Krim überhaupt keine Artikulierungschancen; die Serben im Kosovo hatten eine solche auch nur sehr teilweise.

Zweitens: Auf der Krim hat es vor dem russischen Einmarsch keinerlei Auseinandersetzungen gegeben; im Kosovo gab es hingegen – noch vor dem westlichen Eingreifen – ganz massive Konflikte, ja sogar den Beginn ethnischer Säuberungen großen Umfangs.

Die FPÖ stünde es daher gut an, ihre außenpolitische Haltung zu überdenken. Immer auf der Seite Russlands und Serbiens zu stehen, ist vorsichtig ausgedrückt noch keine gut argumentierbare Linie. Auch wenn es bei österreichischen Wahlen etliche Stimmen unter den Austroserben bringt. Schon 1914 war Panslawismus vielleicht nicht die allerbeste Rezeptur für Europa. Und von Wien aus betrieben wird er überhaupt zur historischen Kuriosität.

Sollten am Ende jene Recht haben, die hinter dem Freundschaftspakt der russischen Putin-Partei mit der FPÖ mehr vermuten als einen bloßen Höflichkeitsakt?

Aber selbst wenn man sich primär als Serbenfreund definiert, kann man mit einer solchen Haltung Serbien nicht mehr glaubwürdig in jenen Fragen unterstützen, wo es viele gute Argumente auf seiner Seite hat. Also dort, wo Belgrad gerade auf der Grundlage friedlicher Selbstbestimmung im Recht ist. Das ist zweimal der Fall:

  • beim Wunsch der fünf serbisch bewohnten Gemeinden im Nordkosovo, sich an Serbien anzuschließen:
  • beim Wunsch der Republika Srpska, sich vom nie funktionsfähig gewordenen und nur unter internationalem Diktat vegetierenden Bosnien loszulösen.

Freilich: Wenn man in diesen Fragen die guten Argumente der Serben unterstützt, dann muss man umgekehrt auch den kleinen albanischen Gemeinden in Südserbien den umgekehrten Weg gestatten, sich ans Kosovo anzuschließen. Nur so kann es eine große und vor allem friedliche Lösung geben.

Es ist zwar schwachsinnig, wenn die Strache-Kritiker diesem jetzt gleich eine Neutralitätsverletzung oder einen schweren Schaden für Österreich vorwerfen. Aber es ist ebenso eindeutig, dass eine gute Außenpolitik nicht einfach danach ausgerichtet werden kann, wie man innenpolitisch Wähler optimiert. Deswegen ist ja auch die Orientierung der deutschen, aber zum Teil auch österreichischen Sozialdemokraten Richtung Türkei eine solche Katastrophe.

Ebenso eindeutig ist, dass weder die Linie Strache-Belgrad-Moskau noch die Linie der EU letzten Endes ausgewogen, logisch und demokratisch sind. Dass keine zu einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Lösung führen kann.

In dieser Situation kann man als österreichischer Politiker entweder mutig eine gute, gerechte und zielführende Lösung verfechten, die beiden Seiten halt nur zum Teil entgegenkommt. Oder man kann eben in alter Diplomaten- und Politiker-Manier jahrelang nichts sagen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 07:59

    Bevor man redet oder schreibt, sollte man bedenken, ob man nicht selbst einen Balken im eigenen Auge hat, bevor man sich über den Splitter beim anderen echauffiert.

    Mittlerweile hat selbst die Frankfurter Allgemeine verstanden, daß die Krim nicht annektiert wurde:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464.html?printPagedArticle=true#page=0

    Überdiese war offensichtlich, daß gerade die Vorgänge auf der Krim friedlich abliefen, wohingegen die NATO gerade beim Amselfeld einen völkerrechtswidrigen Krieg geführt hat. Konsequenterweise hätte Österreich gegen die NATO-Länder ein Wirtschaftsembarge verhängen müssen. (Siehe: "Es muss primär in allen internationalen Fragen um friedliche Lösungen gehen.")

    Daß es am Amselfeld bereits vor dem völkerrechtswidrigen Krieg der NATO Konflikte gab, ist bekannt. Man darf aber nicht übersehen, was die Ursachen dieser Konflikte waren: Das Amselfeld war der Exerzierplatz für Europa, die Erprobung er Islamisierung. Das genauer zu erörtern, sprengte den Rahmen dieses Blogs.

    Die ganze scheinheilige außenpolitische Linie der EU bricht aber in sich zusammen, wenn man sich das unterschiedliche Verhalten gerade im Vergleich zu Spanien und der Krim anschaut. Auch ist mehr als merkwürdig, daß ausgerechnet dem nördlichen, serbisch bewohnten Amselfeld seitens EU und NATO nicht zugestanden wird, was der rapide durch intensive Gebärfähigkeit gewachsenen muslimischen Bevökerung des Amselfeldes zugestanden wird. Letztlich geht es der EU und Brüssel auch nicht um Gerechtigkeit oder Frieden, sondern um eigene Interessen.

    Strache hat schon recht, wenn er sich diesebezüglich nicht von Brüssel vereinnahmen läßt. Auch Österreich sollte sich in eigenem Interesse nicht vereinnahmen lassen, denn Frieden und Erfolg wird es nur gemeinsam mit und nicht gegen Rußland, und nur auf christlicher und nicht auf muslimischer Basis geben. Ob Straches Stellungnahme in dieser Form und das Hin- und Hergerede allerdings klug und richtig waren, ist eine andere Frage, über die man geteilter Meinung sein kann.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 00:31

    Die FPÖ singt das Ave-Maria, die Linkischen hören das Horst-Vessel-Lied. Lieber AU: Hoffentlich gibt es diesen Freundschaftspakt mit der russischen Putin-Partei. Die verlogene Ami-Sch... denen Germoney gehört hat keine Freunde. Nur Interessen. Leider kapieren es unsere Lieblingsnachbarn immer noch nicht! Naja, sie sind ja deren Eigentum, so auch die Bilderberger-Schlampe Merkill.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 01:17

    Herr Unterberger- Viel Lärm um nichts!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:55

    Der russische Einmarsch auf der Krim(den ich offensichtlich verschlafen habe) darf natürlich nicht fehlen. Es wird immer nach Sympathie verurteilt, oder befürwortet.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 10:06

    Eine inhaltlich Diskussion über Strache`s Aussagen erübrigt sich.
    Jeder Politiker erzählt gelegentlich Humbug. Der Idol aller Grünlinken Al Gore z.B., oder Obama "yes we can", die SPD Trümmerfrau, die Kommissarin der SPD, die Merkels Esswerkzeuge ramponieren wollte, der "Grosse Schulz", Springreiter, zielgenau aus einen Fetnapf in den nächsten Sumpf, VdB, soviel Unsinn im Verlauf seines Politiker Daseins, Zitate erübrigen sich.Nicht alles was Kreisky gesagt hat, ist wert es für die Nachwelt zu erhalten. Dagegen sind Straches Lapsuse ziemlich unbedeutend.
    Jede Auslandsreise, jede Ansprache von Strache wird vom ORF genau vorbereitet. Zuerst werden die Genossen des ORF im Ausland instruiert, über was sie sich zu empören haben, Strache kann schwarze oder braune Schuhe tragen, beides schlimm, egal. Die "Empörung" wird vom Wolf wieder reimportiert und zum Skandal hochstilisiert, dann schliessen sich die bekannten professionellen, inländischen Empörer an, empören sich noch mehr, usw. etc.
    Aber vielleicht ein Impuls für die schrittweise Abschaffung des ORF. Das grosse, aber fast schon erreichte Vorbild, Clinton News Network, entlässt die ersten 50 Bediensteten. Vielleicht läuft das Geschäft, mit der bis jetzt erfolgreichen Vermarktung des Clinton Klans nicht sehr gut. Sollte sich der Genosse Spatz, der Oberste in der Hackordnung im ORF, ein Beispiel nehmen. Voraussetzung, fängt bei sich selbst zuerst an. Könnte versuchen sich, wie sein gefiederter Namensgeber in der freien Wildbahn eigenständig zu ernähren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 09:10

    Sicher - Strache muss noch viel lernen. Wie lange ist er jetzt Vizekanzler?? Zwei Monate, von den berühmten 100 Tagen Schonfrist also noch weit entfernt!
    mir ist ein Strache, der noch nicht den Politikersprech verinnerlicht hat, allemal lieber, wenn er vielleicht auch einmal in der Hitze des Gefechts und in der Meinung, so passt's, etwas Falsches sagt, als ein Blümel, der viel redet aber so gar nichts sagt. Und mir kommt vor, Strache ist jetzt der Buhmann. Kurz hat ihn gebraucht für die Koalition, sonst wär er nicht Kanzler geworden und jetzt wird er zum Abschuss freigegeben. Wie hiess es doch einmal so schön: Der..... hat seine Schuldigkeit getan, der .... kann gehn. Da das fehlende Wort politisch nicht korrekt ist, hab ich gepunkterlt, es weiss eh jeder, was gemeint ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2018 07:53

    Strache soll ganz einfach das außenpolitisieren der von ihm vorgeschlagenen Fachfrau Kneissl überlassen, dann haben er und die FPÖ keine Probleme.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    15. Februar 2018 22:23

    Vertauschen wir einmal den Kosovo mit der Ostukraine! Plötzlich sind die für den Kosovo geltenden heiligen Prinzipien völlig uninteressant!

  2. Der Realist (kein Partner)
    15. Februar 2018 07:42

    Dass Straches intellektuelle Kapazität beschränkt ist, weiß man. Jetzt ist er an seinem politischen Zenit angelangt, will auf der politisch korrekten Welle surfen und ist der Meinung, überall seinen Senf dazugeben zu müssen. Die Linken apportieren solche Hölzel halt bereitwillig, und die mediale Aufregung ist groß.
    Herr Strache hat auch keine Eier, immer einen Schritt vorwärts und zwei zurück. Unter dem gutmenschlichen Aufschrei wegen eines verstaubten Liederbüchleins setzt er sofort eine Historikerkomission ein, dass ist ekelhaftes Anbiedern an die hauptberuflichen "Vergangenheitsbewältiger". Auch das Anschleimen an Vertreter des "Auserwählten Volkes" ist extrem peinlich.

  3. Brigitte Imb
    13. Februar 2018 21:33

    Jede Aussage Straches, bzw. eines FPÖ Politikers, wird von den linken Medien auf die unaustarierte Waagschale gelegt und meist sogar bewußt falsch gewogen.

    Natürlich, gewissen Leuten ist es gestattet im Bedarfsfall zu lügen. Gute Lüge, schlechte Lüge. Diesen linken Selbstzweck kennen wir doch bereits zur Genüge.

    • pressburger
      13. Februar 2018 23:56

      Die FPÖ hat noch immer nicht verstanden, dass sie eine Regierungspartei geworden ist. Die Angst vor dem ORF sitzt der FPÖ in den Knochen. In der ZiB wieder ein Auftritt von Armin dem moralinischen Zuchtmeister, und sich ständig entschuldigendes, erklärendes, rechtfertigendes Auftreten der FPÖ Politiker. Lassen sich vorführen, anstatt offensiv die eigene Politik zu vertreten.

  4. Undine
  5. Riese35
    13. Februar 2018 15:09

    Noch ein Punkt ist betreffend Amselfeld bemerkenswert: In serbischer Sprache heißt ja das Amselfeld "Kosovo Polje". Die Amsel heißt "Kos". Daher der serbische Name.

    In albanischer Sprache heißt Amsel lt. Wörterbuch "mëllënja", "mëllenjë" bzw. "cërre".

    Bemerkenswert ist, daß man trotz albanischer Separation den serbischen Namen leicht albanisiert beibehalten hat. Betrachtet man sich dort nicht vielleicht - zumindest im Unterbewußtsein - weiterhin als einen Teil Serbiens?

    • Undine
      13. Februar 2018 17:25

      Ah, danke für die Erklärung!

    • nowhere man (kein Partner)
      15. Februar 2018 09:37

      Tatsache ist zweifellos, dass sich die überwiegend mohammedanischen Albaner auf dem Gebiet des Kosovo Polje vom Mittelalter an soweit hochgerammelt haben, dass sie von einer Minderheit zu einem Umvolkungspotential wurden. Durch die unselige Politik Milosevics gelang es ihnen die Unterstützung des naiven Westens zu gewinnen und Serbien eines seiner Kerngebiete zu entreißen.
      Ein Vergleich mit dem Schicksals Südtirols ist durchaus angebracht.

  6. pressburger
    13. Februar 2018 10:06

    Eine inhaltlich Diskussion über Strache`s Aussagen erübrigt sich.
    Jeder Politiker erzählt gelegentlich Humbug. Der Idol aller Grünlinken Al Gore z.B., oder Obama "yes we can", die SPD Trümmerfrau, die Kommissarin der SPD, die Merkels Esswerkzeuge ramponieren wollte, der "Grosse Schulz", Springreiter, zielgenau aus einen Fetnapf in den nächsten Sumpf, VdB, soviel Unsinn im Verlauf seines Politiker Daseins, Zitate erübrigen sich.Nicht alles was Kreisky gesagt hat, ist wert es für die Nachwelt zu erhalten. Dagegen sind Straches Lapsuse ziemlich unbedeutend.
    Jede Auslandsreise, jede Ansprache von Strache wird vom ORF genau vorbereitet. Zuerst werden die Genossen des ORF im Ausland instruiert, über was sie sich zu empören haben, Strache kann schwarze oder braune Schuhe tragen, beides schlimm, egal. Die "Empörung" wird vom Wolf wieder reimportiert und zum Skandal hochstilisiert, dann schliessen sich die bekannten professionellen, inländischen Empörer an, empören sich noch mehr, usw. etc.
    Aber vielleicht ein Impuls für die schrittweise Abschaffung des ORF. Das grosse, aber fast schon erreichte Vorbild, Clinton News Network, entlässt die ersten 50 Bediensteten. Vielleicht läuft das Geschäft, mit der bis jetzt erfolgreichen Vermarktung des Clinton Klans nicht sehr gut. Sollte sich der Genosse Spatz, der Oberste in der Hackordnung im ORF, ein Beispiel nehmen. Voraussetzung, fängt bei sich selbst zuerst an. Könnte versuchen sich, wie sein gefiederter Namensgeber in der freien Wildbahn eigenständig zu ernähren.

  7. Bob
    13. Februar 2018 09:55

    Der russische Einmarsch auf der Krim(den ich offensichtlich verschlafen habe) darf natürlich nicht fehlen. Es wird immer nach Sympathie verurteilt, oder befürwortet.

  8. dssm
    13. Februar 2018 09:31

    Strache wird es lernen! Spätestens wenn in Österreich die Albaner und Serben es den Türken und Kurden gleich tun, also mit Gewalt aufeinander losgehen! Zum Unterschied von der türkisch/syrischen Grenze, stehen aber auch österreichische Soldaten und Polizisten an der Nahtlinie zwischen Serben und Albanern, die könnten schnell unter die Räder kommen.

    Ach wie schön wäre diese Welt, wenn es tausend Liechtenstein gäbe! Jedes geschlossene Gebiet, und sei es noch so klein, darf sich unabhängig erklären oder sich mit anderen zusammenschließen. Aber halt, in so kleinen Einheiten funktioniert die Demokratie traditionell prächtig, gibt es kaum Pfründe und ist der Staatseinfluss gering – das gefällt halt unseren Politikern nicht recht; und die FPÖ scheint um keinen Deut besser.

  9. Bob
    13. Februar 2018 09:16

    Man vieles so lange drehen und wenden bis es einem passt!

  10. Ingrid Bittner
    13. Februar 2018 09:10

    Sicher - Strache muss noch viel lernen. Wie lange ist er jetzt Vizekanzler?? Zwei Monate, von den berühmten 100 Tagen Schonfrist also noch weit entfernt!
    mir ist ein Strache, der noch nicht den Politikersprech verinnerlicht hat, allemal lieber, wenn er vielleicht auch einmal in der Hitze des Gefechts und in der Meinung, so passt's, etwas Falsches sagt, als ein Blümel, der viel redet aber so gar nichts sagt. Und mir kommt vor, Strache ist jetzt der Buhmann. Kurz hat ihn gebraucht für die Koalition, sonst wär er nicht Kanzler geworden und jetzt wird er zum Abschuss freigegeben. Wie hiess es doch einmal so schön: Der..... hat seine Schuldigkeit getan, der .... kann gehn. Da das fehlende Wort politisch nicht korrekt ist, hab ich gepunkterlt, es weiss eh jeder, was gemeint ist.

    • glockenblumen
      13. Februar 2018 09:58

      Bin ebenfalls Ihrer Meinung!
      Wenn ich da vergleiche, was sich der BP schon alles geleistet hat!
      wie oft hat er schon Österreich im Ausland verunglimpft? Nicht zu vergessen der unsägliche "Kopftuchsager" :-(

    • HDW
      13. Februar 2018 10:03

      @Ingrid Bittner
      *****************************************
      Auch wenn bei AU natürlich Atlantikbrücke die Ablehnung des Islamismus schlägt. Selbst wenn er sich dadurch mit David Albrich von "Linkswende jetzt" gemein macht. Das ist ja die Schwäche des bürgerlichen Lagers und erklärt die strategische Islamophilie der linken Agitatoren in Europa.

  11. Franz77
    13. Februar 2018 08:53

    Stürmerstil - der war gut. Pack die Nazikeule wieder ein.
    Ich war in Rottach Egern am Tegernsee (Hotel Überfahrt) als Merkel - damals völlig unbekannt - auftrat. Im Herbst war sie Kanzlerin.
    Killer: Wieviele Deutsche wurden von den Merkylanten - pardon Goldstücken - schon abgemurkst?

  12. Riese35
    13. Februar 2018 07:59

    Bevor man redet oder schreibt, sollte man bedenken, ob man nicht selbst einen Balken im eigenen Auge hat, bevor man sich über den Splitter beim anderen echauffiert.

    Mittlerweile hat selbst die Frankfurter Allgemeine verstanden, daß die Krim nicht annektiert wurde:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464.html?printPagedArticle=true#page=0

    Überdiese war offensichtlich, daß gerade die Vorgänge auf der Krim friedlich abliefen, wohingegen die NATO gerade beim Amselfeld einen völkerrechtswidrigen Krieg geführt hat. Konsequenterweise hätte Österreich gegen die NATO-Länder ein Wirtschaftsembarge verhängen müssen. (Siehe: "Es muss primär in allen internationalen Fragen um friedliche Lösungen gehen.")

    Daß es am Amselfeld bereits vor dem völkerrechtswidrigen Krieg der NATO Konflikte gab, ist bekannt. Man darf aber nicht übersehen, was die Ursachen dieser Konflikte waren: Das Amselfeld war der Exerzierplatz für Europa, die Erprobung er Islamisierung. Das genauer zu erörtern, sprengte den Rahmen dieses Blogs.

    Die ganze scheinheilige außenpolitische Linie der EU bricht aber in sich zusammen, wenn man sich das unterschiedliche Verhalten gerade im Vergleich zu Spanien und der Krim anschaut. Auch ist mehr als merkwürdig, daß ausgerechnet dem nördlichen, serbisch bewohnten Amselfeld seitens EU und NATO nicht zugestanden wird, was der rapide durch intensive Gebärfähigkeit gewachsenen muslimischen Bevökerung des Amselfeldes zugestanden wird. Letztlich geht es der EU und Brüssel auch nicht um Gerechtigkeit oder Frieden, sondern um eigene Interessen.

    Strache hat schon recht, wenn er sich diesebezüglich nicht von Brüssel vereinnahmen läßt. Auch Österreich sollte sich in eigenem Interesse nicht vereinnahmen lassen, denn Frieden und Erfolg wird es nur gemeinsam mit und nicht gegen Rußland, und nur auf christlicher und nicht auf muslimischer Basis geben. Ob Straches Stellungnahme in dieser Form und das Hin- und Hergerede allerdings klug und richtig waren, ist eine andere Frage, über die man geteilter Meinung sein kann.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 08:59

      Ja! **************************************** besonders für Ihren vorletzten Satz!

    • glockenblumen
      13. Februar 2018 10:00

      @ Riese35
      *********************************

    • Sensenmann
      13. Februar 2018 10:41

      @Riese35
      DAS ist einmal eine Zusammenfassung der Fakten, wie sie gebraucht wird! ************************!

      Bin gespannt, ob in wenigen Jahrzehnten kommende Sezession eines mohammedanischen Ostteils Österreichst auch gutgeheißen werden wird, oder ob uns der Yankeedreck dann auch niederbombt, wenn wir uns dagegen wehren und den Genpool der Mohammedaner etwas verkleinern.
      Die Serben waren daran allerdings genau so schuld, wie die Blödsterreicher es sein werden. Für die Serben gab es ja keine Völker, es waren alles "Jugoslawen", genau so wie in Blödsterreich, wo man aller hereingelassen hat und sich nun über die Landnahme der Eindringlinge wundert...

    • Freisinn
      13. Februar 2018 12:34

      Perfekt, daher *********************************************

    • Undine
      13. Februar 2018 15:00

      @Riese35

      ***********************************!

  13. Politicus1
    13. Februar 2018 07:53

    Strache soll ganz einfach das außenpolitisieren der von ihm vorgeschlagenen Fachfrau Kneissl überlassen, dann haben er und die FPÖ keine Probleme.

    • Ingrid Bittner
      13. Februar 2018 09:12

      Das ist aber sicher schwierig, weil man all das was er irgendwann einmal als Oppositionsführer gesagt hat, hervorkramt und da muss er jetzt Stellung nehmen. Und beim Herauswurschteln passieren halt Fehler - so seh ich die Sache.

  14. Rau
    13. Februar 2018 07:37

    Der Widerspruch besteht nur solange, wie man im einen Fall Annexion und im anderen Fall von Loslösung spricht. Sobald der Vergleich Kosovo mit der Krim auftaucht zeigt sich nicht nur der Widerspruch in Straches Aussagen, sondern die Verlogenheit der aktuellen Politik im allgemeinen!

  15. Cotopaxi
    13. Februar 2018 07:13

    Die Serben-Clique rund um Strache und vor allem um den jungen Gudenus, immerhin geschäftsführender Klubobmann, sehe ich mit großer Skepsis. Welche Art von Einflüsterung und Fremdsteuerung mag da vor sich gehen?
    Als geschichtsbewusster Österreicher würde ich von Serben Abstand halten, solange in Serbien noch Denkmäler für den serbischen Sarajevo-Mörder stehen und solange die bestialischen Greueltaten von serbischen Partisanen an deutschen Soldaten nicht aufgearbeitet worden sind.

    • Norbert Mühlhauser
      13. Februar 2018 07:59

      Das Verhalten der Serben in WKII ist die eine Sache, aber die Beurteilung eines knapp 60 Jahre danach sich ergebenden Sachverhaltes wieder etwas ganz Anderes.

      In Fragen des Völkerrechts sollten zum Wohle aller stets die gleichen Prinzipien gelten!

    • Riese35
      13. Februar 2018 08:39

      Was Sie als Begründung anführen, ist schon richtig, nur passiert gerade in Serbien einiges in diese Richtung, mehr als in Tschechien. Zum Beispiel steht zwischen Hodschag (Odzaci) und Filipowa (Backi Gracac) auf der Heuwiese so ein Denkmal, das der bestialischen Greueltaten gedenkt. Das ist gemeinsam aufgearbeitet worden.

      Gerade den Serben sollten wir gewisse geschichtliche Ereignisse nicht nachtragen. Es hat nicht nur Sarajevo gegeben, es gab auch Vuk Karadzic, den Schöpfer der modernen serbischen Schriftsprache, der an der Universität Wien gewirkt und mit einer Wienerin verheiratet war, und der wie Mozart auf dem Friedhof St. Marx nach seinem Tode beigesetzt wurde.

    • Riese35
      13. Februar 2018 08:45

      Fehler haben beide Seiten begangen, auch Österreich. Die Deutschen im heutigen Serbien waren vor dem 1. Weltkrieg viel mehr einem ungarischen Nationalismus ausgesetzt als danach im SHS-Staat oder Jugoslawien. Der Ausgleich mit Ungarn, und erst recht die Annexion Bosniens haben nicht gerade zu einem friedlichen Miteinander mit den slawischen Bevölkerungsteilen beigetragen,

      Wir sollten Geschichte Geschichte sein lassen, diese korrekt aufarbeiten - natürlich sind Princip-Denkmäler ein Stachel, der weg gehört - und gemeinsam in die Zukunft blicken.

    • HDW
      13. Februar 2018 09:37

      Serbien war und ist ein christliches Bollwerk gegen die Islamisierung Europas. Die Annexion von Bosnien-Herzegowina und überhaupt das Vorgehen der habsburgischen Katholenmonarchie wurde und wird von den geschichtsbewußten Serben als ein in den Rückenfallen durch die k.u.k. Eliten, (inkl. die ungarischen Schweinebauern) gesehen. So viel zum WKI.
      Bis zu Obrenovic-Kradjordjevic und Oberst Apis muss man wegen der Greueltaten der Titoisten, Cetniks, Komotatschi und Ustaschaleuten aber nicht zurückdenken . Da wir für unsere Eltern die Kollekivschuld zurückweisen, gilt das auch für andere. Und konkret ist heute nur die Finanzierung der Islamisierung durch Arabien am Balkan, in Bosnien und Albanien.

    • Sensenmann
      13. Februar 2018 10:47

      Als Österreicher hat man ja nicht unbedingt Sympathien für die Serben, aber was Völkerrecht ist, muss Völkerrecht bleiben. Und egal, was wir denken: Die Serben sind weiß und christlich.
      Und gut für uns ist, daß dieses Volk noch nicht die Milch der frommen Denkungsart kollektiv inhaliert hat, sondern noch bereit ist, sich zu wehren, wenn versucht wird, Teile seines Landes einem paläolithischen Steinzeitkult zu unterwerfen.
      Dass es dabei nach Balkan-Art zugeht, gehört dort eben zur Folklore.Das war schon immer so.

    • Freisinn
      13. Februar 2018 12:50

      zu Riese 35: **********
      das ist das Wesentliche: gemeinsam in die Zukunft schauen:
      Die Serben stellten Jahrhunderte lang ein Bollwerk gegen die Türken dar und haben die Hauptlast der Abwehr getragen. Das sollte man nie vergessen. Auch ein Prinz Eugen hat sich höchst verdient gemacht um das Abendland.
      Von beiden können wir für die Gegenwart und Zukunft lernen.

    • pressburger
      13. Februar 2018 15:54

      Serben sind nicht unbedingt die grossen Sympathieträger. Aber, sie waren immer standhaft, orthodox und kämpften gegen die Türken. Ein Grund dafür, dass die Serben eine tiefe Abneigung gegen die Albaner, Kosovaren und andere Mohammedaner in der Region haben, ist die Abneigung gegen die islamisierten Anhänger der türkischen Besatzungsmacht. Serben haben sich nicht islamisieren lassen, sie leisteten Widerstand gegen die Osmanen. Sicher ein Beispiel für das 21.Jahrhundert

    • Cotopaxi
      13. Februar 2018 16:39

      Aber diesen Widerstandswillen gegen die Islamisierung sollten die deutschen Völker von alleine aufbringen können und ohne sich der Serben bedienen zu müssen.

  16. Wyatt
    13. Februar 2018 06:04

    .......sagt einerseits "laut und deutlich" Ja zur Rückführung der Krim nach Russland, kritisiert aber andererseits "nicht zu Unrecht" die Loslösung des Kosovo von Serbien.

    Wie es auch der stellvertretende Vorsitzende der Duma, Wladimir Wolfowitsch Schirinowski sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=ScnD3pRoh9k

  17. Tegernseer
    13. Februar 2018 01:17

    Herr Unterberger- Viel Lärm um nichts!

  18. Gandalf
    13. Februar 2018 00:59

    Ja, da muss Herr Strache tatsächlich noch viel lernen. Ob das Buhlen um die Stimmen der eingebürgerten Serben es tatsächlich wert ist, mit dem schmuddeligsten Staat des Balkans zu kuscheln? Und Serbien war und ist doch seit eh und je der Böse Bube Europas: Der erste Weltkrieg - von Serbien provoziert. Der grössenwahnsinnige Traum des Kriegsverbrechers Milosevic vom "Groß - Serbien": der hatte zur Folge, dass die Trennung der südslawischen Staaten nicht friedlich (wie bei Tschechien und der Slowakei) vor sich gehen konnte, sondern zig-Tausende Todesopfer forderte. Und hie und da bringt man einen unbequemen Politiker halt um - ja, das ist halt serbisch. Europäisch ist es nicht.

    • Norbert Mühlhauser
      13. Februar 2018 01:27

      Dass beim Auseinanderbrechen eines Vielvölkerstaates Interessen vorab behutsam abgesprochen werden müssten, sollte das Beispiel der Sudetendeutschen verdeutlichen. Gehören die bosnischen Serben vlt dem - unseligen - Nation of Islam Izetbegovic? Oder die kosovarischen Serben den moslemischen Albanern dort? Das zur Sprache bringen einer Unzufriedenheit über Macht- und Kompetenzaufteilung macht aus Politikern noch keine Größenwahnsinnigen, und rechtfertigt keine physiche Aggression, die die Sezessionisten eingeleitet haben.
      Milosevic, über den kein Einsatzbefehl zu Massakern beweisbar ist, wurde verfolgt, weil er ...

    • Norbert Mühlhauser
      13. Februar 2018 01:30

      ... Milosevic, über den kein Einsatzbefehl zu Massakern beweisbar ist ("politische Verantwortung" - blabla), wurde verfolgt, weil er genau das machte, was Politikern im EU-Raum abverlangt wird, nämlich die Interessen eigener Wähler zurück - in den Orkus - zu stellen, UND weil den EU-Granden der Nationalismus der Sezessionisten genehmer war.

    • Norbert Mühlhauser
      13. Februar 2018 01:35

      [gemeint natürlich:]

      ... Milosevic, über den kein Einsatzbefehl zu Massakern beweisbar ist ("politische Verantwortung" - blabla), wurde verfolgt, weil er genau das NICHT machte, was Politikern im EU-Raum abverlangt wird, nämlich die Interessen eigener Wähler zurück - in den Orkus - zu stellen, UND weil den EU-Granden der Nationalismus der Sezessionisten genehmer war.

  19. Franz77
    13. Februar 2018 00:31

    Die FPÖ singt das Ave-Maria, die Linkischen hören das Horst-Vessel-Lied. Lieber AU: Hoffentlich gibt es diesen Freundschaftspakt mit der russischen Putin-Partei. Die verlogene Ami-Sch... denen Germoney gehört hat keine Freunde. Nur Interessen. Leider kapieren es unsere Lieblingsnachbarn immer noch nicht! Naja, sie sind ja deren Eigentum, so auch die Bilderberger-Schlampe Merkill.

    • Peregrinus
      13. Februar 2018 05:06

      "Schlampe-Merkill" -Derartig Mieses Niveau sollte im B log keinen Platz haben. - Auch ich meine, dass Merkel zurücktreten soll. Die Aufforderungen dazu - sei es direkt oder indirekt - dürfen nicht im "Stürmerstil" werfolgen.

    • Charlesmagne
      13. Februar 2018 08:51

      Inhaltlich stimme ich Freak77 zu, was den Stil anlangt aber Peregrinus.

    • Franz77
      13. Februar 2018 08:54

      Stürmerstil - der war gut. Pack die Nazikeule wieder ein.
      Ich war in Rottach Egern am Tegernsee (Hotel Überfahrt) als Merkel - damals völlig unbekannt - auftrat. Im Herbst war sie Kanzlerin.
      Killer: Wieviele Deutsche wurden von den Merkylanten - pardon Goldstücken - schon abgemurkst?

    • Sensenmann
      13. Februar 2018 10:57

      @Franz77
      Wohlgesprochen! Die Zonenmastgans, diese lispelnde, watschelnde Menschenkarikatur (Satire darf das, haben wir gelernt als man Sarrazin ähnlich bezeichnete!) verdient noch ganz andere schmückende Beiworte!
      Was diese bolschewistische Gestalt Deutschland und Europa angetan hat, ist beispiellos in der jüngeren Geschichte nach dem 2. WK!
      Allerdings ist sie von der Mehrheit der Deutschen gewählt, also sollen die Piefkes mit ihrem Land von mir aus machen, was sie wollen. Wenn sie lieber in einem Shithole-Country leben, ausgebeutet, vergewaltigt und ermordet werden wollen ist das ihre Sache, aber sie haben nicht das Recht, Europa in ein Shithole zu verwandeln!
      Die irre Kanzlerin muss weg!

    • logiker2
      13. Februar 2018 11:16

      halb OT, denn sie sind ja die besten Freunde, die irre Kanzlerin und der Friedensnobelpreisträger,

      https://michael-mannheimer.net/2018/02/13/eu-waffenkontrolleur-us-rakete-hat-es-fast-auf-direktem-weg-zum-is-geschafft/

    • Undine
      13. Februar 2018 15:08

      @Franz77

      @Sensenmann

      *******************************************************!

    • Konrad Loräntz
      13. Februar 2018 15:37

      @ Peregrinus: "Schlampe" ist für diesen Supergau der deutschen Politik ja eigentlich noch eine unverdiente Zärtlichkeit.

    • pressburger
      13. Februar 2018 16:07

      Leider werden die ehemaligen Mitgliederstaaten des Sowjetimperiums sich wieder an Russland, an Putin um Schutz wenden müssen. Diese Kröte zu schlucken, wird sehr viel Überwindung, insbesondere für die Polen und Ungarn, bedeuten. Diese Staaten brauchen Schutz vor den Übergriffen aus Berlin und Brüssel. Die geostrategische Lage bestimmt die Schicksale der Völker. Die Entscheidung zwischen Merkel und der Islamisierung, oder Putin, wird früher oder später notwendig sein. Nur ein Pompfineber in eigener Sache handelnd, wird sich für Merkel entscheiden.





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