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Sechsfacher Grund zur Freude drucken

Lesezeit: 5:30

In der Bilanz der letzten Tage findet sich erfreulich viel Erfreuliches. Einige Exempel seien daher vor den Vorhang geholt. Es geht um die heimischen Sternsinger, die polnischen Mütter, die bürgerlichen Venezianer, die sicheren Autos, die französische Regierung oder Grazer Jungwissenschaftler.

Der Reihe nach:

Erstens, die schwarzen Könige: In den letzten Tagen sind wieder Tausende Kinder als Sternsinger durch Dörfer und Städte gezogen. Sie haben an fremden Türglocken geläutet, in lauten Theaterfoyers gesungen, mutig Restaurants betreten – und sie sammeln dabei erfreulicherweise jedes Jahr deutlich mehr Geld ein als der ORF, obwohl dieser für seine Aktionen viele Sendestunden und Promis vom Bundespräsidenten abwärts einsetzt (die freilich in Wahrheit wohl eher abschreckend wirken).

Besonders positiv unter den heurigen Sternsingern sind jene Gruppen aufgefallen, wo wie immer ein Kind als Mohr schwarz geschminkt gewesen ist. Linke Kirchenfunktionäre haben hingegen bei anderen Gruppen aus krausen politisch-korrekten Überlegungen heraus das Schwarzschminken verboten (obwohl die Kinder es lieben). Dabei ist dieser Mohren-König nicht nur ein Teil der österreichischen Tradition, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Globalität des Christentums und dazu, dass die drei biblischen Weisen eben von weither gekommen waren. Nächstes Jahr weiß ich wenigstens mit Sicherheit, welche Gruppen kein Geld von mir bekommen.

Zweitens, die alles entscheidenden Mütter: Eine absolut sensationelle Studie zeigt, wie sehr es bei der Zukunft der Kinder auf die Mütter und auf deren ethnisch-kulturellen-sozialen Hintergrund ankommt. Dieser ist ganz offensichtlich determinierend für die Intensität und Qualität der Zuwendung, die ein Kind bekommt; und diese Zuwendung entscheidet wiederum die Zukunft dieser Kinder. Laut Studie besuchen von kosovarischen oder türkischen Müttern abstammende Kinder nur zu 15 Prozent eine AHS, Kinder österreichischer Mütter hingegen zu 34.

Dieser Unterschied wird noch krasser, wenn man sich zwei Dinge bewusst macht: Einerseits werden Kinder von Gewerbetreibenden oder Bauern oft trotz bester Begabung ganz bewusst "nur" in eine fachspezifische Lehre geschickt, um später den elterlichen Betrieb zu übernehmen; Türken oder Kosovaren sind jedoch ganz selten Bauern & Co, bei ihnen fällt also dieser Motivationsstrang weg. Und andererseits befinden sich unter den Pass-Österreichern ja ohnedies schon relativ viele Türken.

Links Deformierte werden nun sofort sagen: Eh klar, diese Statistik beweist die Diskriminierung von Ausländern. Seltsam freilich: Bei Müttern aus Ägypten, Slowenien und der Slowakei liegt der AHS-Besuch der Kinder statistisch noch deutlich höher als bei den österreichischen Müttern, nämlich zwischen 40 und 47 Prozent. Wo bleibt da die Diskriminierung dieser Kinder?

Noch viel sensationeller ist aber, welche Nation noch viel stärker bildungsorientiert abschneidet als alle anderen: Das sind die polnischen Mütter! Ihre Kinder gehen zu 56 Prozent in eine AHS. Jeder, der Polen kennt, weiß auch warum. Ein altes europäisches Kulturvolk ist nach fast 200 Jahren Fremdherrschaft und Unterdrückung entschlossen: Für uns gibt es jetzt nur eines, Leistung, Bildung und Disziplin, damit wir das nie wieder erleben müssen.

Drittens, die italienische Rechte: In fast allen hiesigen Medien werden die italienischen Rechtsparteien tagaus, tagein denunziert. Im Vergleich dazu kommen sogar die Linkspopulisten des Komikers Grillo gut weg, obwohl sie gerade die von ihnen regierte Stadt Rom gegen die Wand fahren. Über eine rechte Regierung wird hingegen grundsätzlich nichts Positives berichtet.

Dabei gäbe es sehr viel zu berichten: Etwa darüber, was jetzt in Venedig passiert ist: Die seit zwei Jahren rechts regierte Stadt hat erstmals seit langem kein Defizit, sondern einen kleinen Budgetüberschuss. Vor zweieinhalb Jahren bei seinem Amtsantritt ist der rechte Bürgermeister hingegen noch vor der Gefahr gestanden, nicht einmal die Gehälter der Stadtangestellten mehr bezahlen zu können.

Viertens, die Verkehrstoten: Bei jeder Todesstatistik gilt natürlich, dass jeder einzelne Tote zu viel ist. Aber trotzdem ist diese Statistik ein Grund, laut und deutlich zu jubilieren: Die Zahl der Verkehrstoten in Österreich ist binnen 45 Jahren auf weniger als ein Siebentel zurückgegangen!

Worauf geht dieser unglaubliche Erfolg zurück? Die Antwort ist eindeutig: nicht auf Amulette im Auto, nicht auf günstige Sterne, sondern auf Technik und Medizin.

Die Autos sind dank der Technik viel, viel sicherer geworden. Und wenn es trotzdem noch zu Unfällen kommt, kann die Medizin heute einen viel höheren Prozentsatz als einst wieder heilen. Die Autos werden im Übrigen mit Gewissheit weiter sicherer werden, wenn die Technik dem Menschen noch viel mehr oder gar alles aus der Hand nimmt.

Der Erfolg dieser Faktoren ist auch ein eindeutiger Beweis für den Triumph der (Natur-)Wissenschaften und dafür, dass dort jeder Euro gut investiert ist.

Gewiss, am Rande werden wohl auch Maßnahmen der Politik für das gute Ergebnis mitverantwortlich sein, wie etwa die Neugestaltung von Kreuzungen oder der Gurtenzwang. Auch wenn ich ein Feind staatlicher Zwänge bin, halte ich diesen für berechtigt, solange ein gurtenlos Verletzter der Allgemeinheit zur Last fällt, also den Steuerzahlern oder den anderen Versicherten, die sich brav anschnallen.

Fünftens, die neue französische Regierung: Diese hat sich neuerlich rechts von der neuen österreichischen Rechts-Regierung positioniert. Premier Philippe kündigte nämlich die weitere Privatisierung staatlicher Unternehmen an (Dabei geht es etwa um die Branchen Energie, Auto oder Glücksspiel). In Österreich hingegen ist gar nichts dergleichen geplant und auch in den letzten zehn Jahren – nach einer allerdings sehr erfolgreichen Privatisierungswelle in der Epoche davor – nichts mehr geschehen. Bis heute gibt es etwa bei Ausschreibungen nicht einmal eine Gleichbehandlung zwischen privaten Zugsbetreibern und der Staatsbahn. Am dringendsten wäre allerdings eine Privatisierung vor allem bei den hunderten Unternehmen der Gemeinde Wien. Denn in Wien ist als fast einziger Stadt Europas noch nie etwas privatisiert worden. Da sich ja gerade Sozialisten derzeit ständig auf Frankreich als Vorbild berufen, wäre das sogar doppelt logisch ...

Sechstens, die Computer-Wissenschafter: Dass drei junge Grazer Wissenschaftler in führender Rolle den vielleicht schlimmsten Fehler fast aller Computer entdeckt haben, kann zweifellos stolz machen. Ebenso stolz macht, dass sie mit ihrer Entdeckung verantwortungsbewusst umgegangen sind und vertraulich mit den großen Computer-Multis an der Eindämmung des Schadens gearbeitet haben.

Wenn man kluge Köpfe in der Naturwissenschaft frei forschen lässt, kann es auch in kleinen Universitätsinstituten zu sensationellen Ergebnissen führen. Solche tollen Ergebnisse kann man zwar nicht erzwingen, aber begünstigen. Eben durch freie Bahn für kluge Köpfe, an denen wir noch immer mehr als genug haben, durch wissenschaftliche Freiheit und durch Verzicht auf genderistische und sonstige politische Einschränkungen. Vor allem ist das auch ein weiterer Grund, um das Steuer-Geld von den skurrilen Nicht-Wissenschaften wie Publizistik, Genderistik, Politologie usw. zu den wirklich relevanten Disziplinen umzulenken. Damit dort möglichst viele solcher Köpfe arbeiten.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 05:51

    O T
    Der Privatmann, mit Büro und Mitarbeitern in der Hofburg, HEINZ FISCHER KRITISIERT DIE REGIERUNG.

    ° Mehrere " sehr angesehene und erfahrene Menschen " äußerten schon den Verdacht, der Privatmann Fischer hätte das Büro in der Hofburg nur um den, nach Ansicht vieler Österreicher all zu früh vergreisten, Bundespräsidenten in der Wahrung linker Interessen zu unterstützen.

    ° Man wirft uns immer vor, daß wir die Gesellschaft verändern wollen, JAWOHL WIR WOLLEN DIE GESELLSCHAFT VERÄNDERN, verkündete Fischer als junger Parlamentarier.

    ° In seinem Band "Rote Markierungen" von 1972 sah Heinz Fischer die Aufgaben der SPÖ in der Kulturpolitik so: Die SPÖ müsse EXTREME POSITIONEN AN DEN RÄNDERN DER GESELLSCHAFT FÖRDERN, und zwar jene Positionen, die (nach dem
    damaligen Stand der Dinge) keinesfalls mehrheitsfähig wären und daher von der SPÖ
    NICHT OFFEN KOMMUNIZIERT WERDEN KÖNNTEN.
    Sozialistische Ideen voranzutreiben, sei demnach die Aufgabe von " PROGRESSIVEN
    MINDERHEITEN UND RANDGRUPPEN ", die nicht unter dem Zwang der Realisierung stünden.
    Fischer empfahl also offen Täuschung und Blendung als Programm der SPÖ, wie dies auch Karl Marx vom Anbeginn des Sozialismus tat!

    Der in der Vergangenheit als Täuscher und Blender bewährte Privatmann Heinz Fischer bläst sich da zum besorgt warnenden Staatsmann auf.

    ANSCHEINEND TRAUT HEINZ FISCHER DEM, IN DER HOFBURG EIN STOCKWERK UNTER IHM AMTIERENDEN, PRÄSIDENTEN VAN DER BELLEN NICHT DIE NÖTIGE AUTORITÄT ZU, UM BESORGTE WARNUNGEN WIRKUNGVOLL AUSZUSPRECHEN.


    Der Sozialismus hat vor Österreich wirtschaftliche Katastrophen wie in der verstaatlichten Industrie, Konsum, BAWAG zu verantworten.

    Im Genderwahn hat der Sozialismus UNSERE SCHÖNE DEUTSCHE SPRACHE DER DICHTER UND DENKER VERUNSTALTET und deren Erlernung deutlich erschwert.

    GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNGEN DES SOZIALISMUS ZURÜCKZUFAHREN, IST DRINGEND ERFORDERLICH !

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 07:03

    Widerspruch! Mußte als Kind einstens den Neger geben bei den Sternsingern, weil kein anderer wollte, und war alles andere als begeistert davon! Laboriere möglicherweise heute noch an diesem Trauma...

    Die eminente Bedeutung des Nachwuchses aus bäuerlichem Milieu, der nach Hauptschule/NMS ganz selbstverständlich einen Beruf erlernt anstatt eine weiterführende Schule zu besuchen, wird politmedial völlig ignoriert. Dabei bildet dieser neben den unbestrittenen Leistungen auf universitärer Ebene die Grundlage unseres Wohlstandes.
    Offensichtlich wird allerdings deswegen sowenig darüber gesprochen, weil die Würdigung dieses Faktums ein erhellendes Licht auf die sozialen und gesellschaftlichen Tendenzen zu Dysfunktionalität und Verwahrlosung in den Städten, je größer, umso tiefgreifender, werfen würde. In erster Linie sind daher die "Probleme" von Maturanten, Studenten, Studienabbrechern und arbeitslosen Akademikern medial omnipräsent.

    Dabei bräuchte es nur ein Gespräch mit einem Personalisten (modern HR-Manager) eines x-beliebigen Betriebs, ob Klein-, Mittel- oder Großbetrieb: jeder wird (zumindest im Vieraugengespräch) bestätigen, daß leistungsbereite und leistungsfähige, mit entsprechend kognitiven und sozialen Fähigkeiten ausgestattete Lehrlinge fast ausschließlich nur mehr in der Provinz rekrutiert werden können. Je tiefer das Mühl- oder Waldviertel, je südlicher das Burgenland, je integrationshintergrundloser, umso besser.

    Soziokulturelle Schichten also, in denen anachronistische Untugenden, atavistische Exzesse wie heteronormatives, emanzipations- und genderbefreites Denken, Fleiß, Leistungsbereitschaft, Disziplin, Familie und nicht zuletzt Kirche ganz offensichtlich (noch) anders gewertet werden als im progressiven, aufgeklärten, urbanen Bereich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDer Geläuterte
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 09:52

    Wahlkampfauftakt der SPÖ Niederösterreich. Der zwanghaft mit den Stockzähnen lächelnde SPÖ Spitzkandidat Schnabl meinte, dieses Land muss von dieser Schreckensherrschaft befreit werden. Da glaubt man wir leben in Nordkorea oder Saudiarabien. Dabei ist mit der Abwahl von rot-grün ja einmal ein Schrecken von vielen ausgestanden( einige wie ORF, NGO`s lauern noch).
    Aber alleine die Wortwahl zeigt in welcher Gedankenwelt die linken Sozialisten leben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 07:35

    Vielen aufrichtigen Dank für diese Aufzählung. Es tut gut, hie und da positive Beispiele in kompakter Form präsentiert zu bekommen.

    Ein gewisses Umdenken bei der Bevölkerung korreliert mit dem Niedergang des Zentralorgans des Neopuritanismus (Grüne) und den Neojakobinern (SPÖ). Auch die Landsknechte am Küniglberg mit ihren anti-türkisblauen Dreschflegeln verlieren an Einfluss. Weiter so!

    Ganz besonders froh bin ich über den Hinweis auf die Pflänzchen an unseren Universitäten. Die wirklich bedeutenden Institute (Medizin, Naturwissenschaften, Technik, Montanistik, Elektronik usw) sind noch am Leben. Sie brauchen allerdings mehr Wasser, das ihnen von den Geschwätzwissenschaften - noch - abgegraben wird.

    Die neue Regierung muss gar keinen Trend ins Leben rufen. Sie muss sich nur auf den Trend setzen und Gas geben.

    Glück auf - und den Rot-Grünen viel Erfolg bei der Eigenkompostierung!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 09:42

    Da traut sich unsere Regierung noch zu wenig zu.

    Ich glaube immer wieder, dass da Herr Kurz die Bremse ist (oder seine Beziehungen zum Soros Club).

    Hoffen wir, dass sie anfangen kreativ zu werden, und sich auch was trauen. Österreich wartet darauf, auf direkte Demokratie, auf die Auflösung des ORF, auf wichtige und richtige Maßnahmen, Österreich (mehrheitlich) möchte auch wieder vorne mitmischen und erwartet entsprechende Schulvielfalt und Schulgesetze und Schulstoffe und möchte endlich die Volksverblödung beenden.

    Ja, abwarten, abwarten von Landtagswahlen, abwarten von EU Ratspräsidentschaft, abwarten von ... bringt uns nicht weiter.

    Dreht den Sozieinfluß ab, wo es geht und macht einen neuen ORF ! Dann wird alles leichter.

    Verwaltungsreform und Gestzesreform, lasst die Fachminister drauflosarbeiten !

    Immer dieses Rücksichtl, Vorsichtl, egal was, die marodierenden linken Banden stehen immer auf der Straße. Dann ändert halt das Veranstaltungsgesetz genau wie für alle Veranstaltungen und läßt die Veranstalter für die Schäden haften.

    Egal, was Ihr bei uns tut, Ihr werdet immer gescholten von den Medien, solange das Mediengesetz nicht geändert ist von Schmarotzertum auf Leistung, etc.

    Das Loblied auf unsere Mütter ist wichtig und auf alle Mütter, die ihre Kinder zu ordentlichen Bürgern nach österreichischen Gesetzen erziehen. Dass andere da noch besser abschneiden, sollte die Anstrengungen für die Familie verstärken.

    Wir müssen weg von der zynischen und lügnerischen Sozipolitik hin zu uns selbst.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 01:28

    Was ist erforderlich oder muss geschehen, dass die Österreicher wieder gemeinsam für die Erhaltung und Verbesserung ihres schönen Landes arbeiten?

    Wo ist das Österreich hingekommen, wo jeder seine Meinung sagen konnte, wo Alle oder doch die Allermeisten gemeinsam für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand eingetreten sind, wo wir stolz waren, Österreicher zu sein und wo uns Geist, Wissenschaft, Kultur, Leistungsbereitschaft und ja auch Glauben (trotz aller Probleme, ?ie jede Gesellschaft hat) geeint hatten?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 11:18

    A.U. schreibt:

    "Zweitens, die alles entscheidenden Mütter: Eine absolut sensationelle Studie zeigt, wie sehr es bei der Zukunft der Kinder auf die Mütter und auf deren ethnisch-kulturellen Hintergrund ankommt. Dieser ist ganz offensichtlich determinierend für die Intensität und Qualität der Zuwendung, die ein Kind bekommt; und diese Zuwendung entscheidet wiederum die Zukunft dieser Kinder. Laut Studie besuchen von kosovarischen oder türkischen Müttern abstammende Kinder nur zu 15 Prozent eine AHS, Kinder österreichischer Mütter hingegen zu 34."

    "...die alles entscheidenden Mütter"! Oja! Niemand prägt, zumindest in den ersten Lebensjahren, die Kinder so stark wie die Mütter. Was habe ich nicht alles von meiner Mutter gelernt, die immer, wirklich immer für mich da war! Vieles von dem, worin sie mich beeinflußte, kam mir mein ganzes Leben lang zugute---auch heute noch, und ich bin ihr unendlich dankbar für alles. Ich hoffe, daß ich meinen Kindern auch so viel mitgeben konnte.

    Diesem mütterlichen Einfluß wollen natürlich die Linken die Kinder entziehen, damit diese vom Krabbelalter an "kollektiv erzogen" werden, um möglich zu machen, was unmöglich ist: Gleiche Erziehung=gleiche Intelligenz. Das (schlechte) Ergebnis kennen wir leider.

    Um diese linke Strategie scheren sich die mohammedanischen Mütter keinen Deut!

    Es ist natürlich ein Riesenunterschied, wie intelligent Mütter sind. Unter den Moslemfrauen etwa aus Anatolien wird man einen ziemlich niedrigen IQ vorfinden. Da kann dann auch nicht viel an Wissen weitergegeben werden an die Kinder. Nur der Koran wird sehr ernst genommen; dafür sind dann die Moscheen zuständig. Da werden dann die Moslemkinder GEDRILLT!

    Zu den erfolgreichen polnischen, slowenischen, slowakischen Schülern muß man unbedingt auch die kroatischen und die fernöstlichen Kinder zählen!

    PS: Warum nur sind alle moslemisch geführten Völker so auffallend ERFOLGLOS?
    Nicht umsonst fliehen die Leute aus diesen durch Unfähigkeit verarmten Ländern in den Goldenen Westen, nach Europa, genauer gesagt, nach D, Ö, S?!?

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  1. peter789 (kein Partner)
    12. Januar 2018 06:38

    Die Links-Deformierten.
    Danke Hr. Unterberegr für diesen Ausdruck, den ich ab sofort in meinen aktiven Wortschatz übernehmen werde.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    10. Januar 2018 15:47

    Siebenfacher Grund zur Freude. Siebtens, die Eigenverantwortung: Wer Vermögen hat, ist selbst für sich zuständig.

    So weit das Positive. Aber das ist derzeit nicht wahrnehmbar, weil Österreich tief im totalitären Sozialismus feststeckt (obendrein verstärkt durch den christlichen Totalitarismus; aber das ist eine andere Geschichte). Nur im totalitären System kann in solchen Fällen von einem "staatlichen Vermögenszugriff" dummgeschwätzt werden.

    In Wirklichkeit ist alles viel einfacher: Wer sich selbst nicht versorgen kann, beantragt staatliche Unterstützung. Stellt sich bei der Überprüfung heraus, dass er selbst Vermögen hat, lehnt der Staat ab.

    Keine Spur von einem "staatlichen Zugriff"!

    • Hal al Nutschal (kein Partner)
      11. Januar 2018 23:43

      Achtfacher Grund zur Freude:
      Heute vor einem Jahr hielt der
      GROSSE KA nzler C hristian KER n
      seine Rede zum Plan A.
      Heute ist seine Kanzlerschaft
      GOTT SEI DANK Geschichte.

  3. Torres (kein Partner)
    10. Januar 2018 10:54

    Zum (angeblich oder tatsächlich) von Grazer Wissenschaftlern entdeckten Computerfehler: Kein einziges Medium (Fernsehen, Zeitung, Zeitschrift) außerhalb Österreichs führt die Grazer als Entdecker des Fehlers an. Das ist schon sehr auffällig, offenbar ist hier eher der Wunsch Vater des Gedankens. Ganz abgesehen davon, dass dieser Fehler angeblich den Chip-Erzeugern bereits seit einem halben Jahr bekannt ist.

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2018 11:29

      Zb. hier:

      adacom.com/news/press-releases/on-meltdown-and-spectre/

      kb.cert.org/vuls/id/584653

      deutschlandfunk.de/meltdown-und-spectre-mitentdecker-daniel-gruss-es-sind-alle.694.de.html?dram:article_id=407586

      zeit.de/digital/internet/2018-01/meltdown-sprectre-prozessoren-sicherheitsluecke-intel-smartphone-computer-datensicherheit-hacking

      handelsblatt.com/technik/it-internet/spectre-und-meltdown-chip-sicherheitsluecke-trifft-milliarden-geraete/20811890.html

      spiegel.de/netzwelt/gadgets/spectre-und-meltdown-die-wichtigsten-antworten-zu-den-schwachstellen-in-prozessoren-a-1186193.html

    • Torres (kein Partner)
      11. Januar 2018 11:57

      @Mentor
      "Daniel Gruss gehört zu einem von mehreren Forscherteams, die an der Veröffentlichung der Sicherheitslücken beteiligt waren."
      Es haben also mehrere Teams daran gearbeitet, darunter die Grazer. Das bedeutet also keinesfalls, dass die Grazer allein oder als erste diesen Fehler entdeckt haben.

  4. Mentor (kein Partner)
    10. Januar 2018 10:47

    Ich bin nicht der Meinung das Privatisierungen staatlicher Betriebe automatisch sinnvoll sind.
    Als Beispiel sei die Telekom Austria genannt. Seit der mexikanische Mehrheitseigentümer am Ruder ist dümpelt der Aktienkurs knapp über Ausgabekurs dahin, um Liegenschaften der Technikzentralen (früher Wählämter) wuchert munter das Unkraut und der Efeu.
    Das Gegenbeispiel ist die Swisscom, nach wie vor in staatlichem Besitz aber mit prächtigen Gewinnen und breiter Akzeptanz in der Bevölkerung.
    Und das in einem Land in dem die wirtschaftliche Liberalität in der Verfassung steht.
    Welche strategischen Überlegungen haben die Schweizer wohl für die Weiterführung ihres Modells?

  5. McErdal (kein Partner)
    10. Januar 2018 09:22

    **Kneissl:"Muslime ghören zu Österreich"!
    w w w . k r o n e .a t/1610494
    Das ist ein ganz schwerer Irrtum - sie gehören eben nicht hierher!
    Ich glaube kaum, daß die vergewaltigten Kinder und Frauen Ihnen im nachhinein noch dafür dankbar sind! Auch die Dankbarkeit der ermordeten Österreicheicher ( Kopftreten, abstechen usw.) wird sich sehr in Grenzen halten!
    Wir brauchen keine Parallelgesellschaften hier und eine Kultur aus der Steinzeit schon garnicht! Auch wenn es Euch nicht gefällt, nur weil die Elite des (nicht)auserwählten Volkes es so will geschieht hier garnichts! Wir haben Euch gewählt und erwarten ,daß die Regierung die Interessen des österr. Volkes umsetzt!

  6. McErdal (kein Partner)
    10. Januar 2018 09:17

    *US-Regierung, CIA und Carnegie Council Fordern nun Chemtrailing/Klimawaffe (Iran-Dürre?), das seit mindestens 20 Jahren unter dem Deckmantel von “Verschwörungstheorie” vertuscht wurde.*
    d e r h o n i g m a n n s a g t. o r g/2018/01/10/us-regierung-cia-und-carnegie-council-fordern-nun-chemtrailing-klimawaffe-iran-duerre-das-seit-mindestens-20-jahren-unter-dem-deckmantel-von-verschwoerungstheorie-vertuscht-wurd/
    Auszugsweise:
    Chemtrailen ist Krieg gegen die Menschheit – wie von der US-Luftwaffe und der US-Marine 1996 angekündigt: “Das Wetter bis 2025 zu besitzen“, um Schlachtfelder zu kontrollieren und Krieg gegen US-Feinde zu führen – zusammen mit HAARP, um Wirbelstürme zu erzeugen

  7. Knut (kein Partner)
    10. Januar 2018 07:12

    Ja ist denn das Wort MOHR von der linken Inquisition noch nicht gänzlich untersagt und strafgerichtlich verboten?

    So machten doch diese linken Kretins schon mit Gerechtigkeitsschaum vor dem Maul einen Aufstand wegen Mohrenköpfen, dem Mohrenbier, aber auch wegen dem Zigeunerschnitzel.

    Eines ist sicher. Man kann noch 50 andere Begriffe für Neger erfinden - solange die sich hier nicht halbwegs kultiviert aufführen, wird jeder andere folgende Begriff zum Schimpfwort werden, wobei für mich der Begriff Neger kein Schimpfwort darstellt. Für mich ist das die Bezeichnung einer Rasse wie Chinese, Indianer oder Eskimo.

  8. Undine
    08. Januar 2018 21:57

    OT---aber das katastrophale Verhalten des SPÖ-Chefs von NÖ sollte nicht in Vergessenheit geraten, wenn am 28. 1. in NÖ Wahltag ist:

    "Bei einer Demonstration gegen die schwarz-blaue Regierung lief SCHNABL im Februar 2000 vor eine ORF-Kamera. Er habe nur seine 17-jährige Tochter abgeholt, rechtfertigte sich der Polizei-General. Das Recht, Kundgebungen zu besuchen, stehe aber selbstverständlich jedem Exekutivbeamten zu, betonte er. Und er sei stolz auf seine Tochter. FPÖ und ÖVP schäumten. Bei den jüngsten Wahlen schien er dann an 39. Stelle der Bundesliste der SPÖ auf."

    "Franz Schnabl wurde zum Ärger der SPÖ aufs Abstellgleis gestellt"

    https://derstandard.at/1168754/Franz-Schnabl-wurde-zum-Aerger-der-SPOe-aufs-Abstellgleis-gestellt

    Und so einen Mann stellt die SPÖ auf! Daran erkennt man, WIE dünn die Personaldecke ist!
    Die Zusammenarbeit SCHNABLS mit SILBERSTEIN spricht Bände!

    • Sensenmann
      09. Januar 2018 11:21

      Der Prototyp des Sozi-Bullen. er hat leider Nachfolger gefunden. Diese wird der Herr Innenminister hoffentlich zu entfernen wissen, bevor sie noch alzulange herumsozen.

  9. Riese35
    • Undine
      08. Januar 2018 21:11

      @Riese35

      Vielen, vielen Dank für den Link! Ich habe mir das Video gleich dreimal hintereinander angehört (die Namen dieser vielen politisch-korrekten, von SOROS gekauften deutschen Journalisten sind mir nicht so geläufig), so spannend, aber auch so erschütternd ist es, was Eva HERMAN höchst glaubwürdig berichtet.

      "Eva Herman deckt auf: Prominente Journalisten „säubern“ Facebook"

      EIN EINZIGER MANN---George SOROS, alias SCHWARTZ---kann sich dank seiner ergaunerten Milliarden JEDEN JOURNALISTEN, JEDEN POLITIKER KAUFEN, um die Welt, vor allem Europa, aber speziell Deutschland zu zerstören; man faßt es nicht, daß so ein diabolisches Spiel UNGEHINDERT und leider UNGESTRAFT "gespielt" werden kann.
      Wegen solcher Verbrecher wie SOROS wünsche ich mir, daß es eine Hölle gibt!

    • Undine
      08. Januar 2018 21:31

      PS: SOROS, alias SCHWARTZ, führt einen KRIEG gegen Europa, dessen Folgen für die betroffenen Menschen letzten Endes genauso schlimm sein werden wie nach WKII---denn die IDENTITÄT der europäischen Staaten, zuvörderst von Deutschland und Österreich, wird von diesem HASS-ZERFRESSENEN ALTEN MANN restlos VERNICHTET werden.

    • McErdal (kein Partner)
      10. Januar 2018 10:46

      @ Undine
      SOROS ist bei ROTHSCHILD der Mann fürs Grobe ! Von dort kommt auch seine Kohle her! Er hat einen guten Draht zur österr.Regierung - die diese Agenda umsetzen wird!
      Noch nichts vom Resettlement gehört - die Wiederansiedlung von fremden Kulturen, die noch nie bei uns gelebt haben! Dazu gleich folgendes zur Einstimmung:
      Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht
      p h i l o s o p h i a - p e r e n n i s . c o m/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

      Die NWO läßt grüßen! Leider kein Blödsinn in Südafrika leben sie bereits damit
      Quelle: Prof.Walter Veith

  10. Sensenmann
    08. Januar 2018 17:22

    Noch viel erfreulicher: Endlich kommt die Bereicherung durch die "wertvoller als Gold" Neger der Sozis auch bei der unteren Prominenz an. Mehr davon!!
    http://www.krone.at/1609089

    Der Sohn kann sich endlich bei seinem alten Herren bedanken, der ja vorsätzlich und mit persönlichem Einsatz dafür gesorgt hat, daß er von zwei der Schätzchen jedes Sozis und seines Herrn Papa ein bisserl aufs Maul bekommen hat.
    Da Wien eine "Kulturstadt" ist und nach Sozi-Meinung bekanntermaßen "alle Kulturen gleichwertig" sind, wird er sich über die Negerfolklore des Kopftretens sicher gefreut haben, der Herr Golftrainer.

    Also brav weiter herumsozen, dann wirds das nächste Mal vielleicht eine Messerfachkraft, die Kontakt sucht.

    Nur zur Erinnerung:

    Das Motto am Fluss am Franz-Josefs-Kai war Schauplatz der Wahlveranstaltung „Stimmen für Häupl“. Der amtierende Bürgermeister trommelte seine Anhänger aus ganz Wien zusammen – die dem bereitwillig folgten. Prominente Gäste der Wiener Medienwelt versicherten Häupl ihr Kreuz am Wahlzettel. Von Alfons Haider über Sportmoderator Edi Finger bis zur Koch-Legende Kim Sohyi, sie alle stehen hinter dem Bürgermeister. Bei der Ansprache sprach sich Häupl klipp und klar für eine weltoffene Stadt aus.
    https://www1.meinbezirk.at/innere-stadt/c-politik/unterstuetzung-zum-endspurt_a24679

    Ja, unser Gedächtnis ist lang und unsere Festplatten sind groß...

    • Undine
      08. Januar 2018 18:40

      @Sensenmann

      ***************************************!

      Tja, das Verprügeln oder Abstechen anderer Leute gehört halt nun einmal zu den Hobbys der Goldstücke! Gut, daß dem Herrn Finger ein bisserl die Augen geöffnet werden!
      Was ich wirklich denke, behalte ich besser für mich! ;-)

  11. Flotte Lotte
    • Sensenmann
      08. Januar 2018 17:24

      Orwell lässt grüßen. Kluge Leute fahren einen guten Gebrauchten....

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 17:36

      Ich werde mir nach meinem jetzigen, bei dem ich GPS noch verweigern konnte, auch einen guten Oldtimer zulegen. Ich freue mich schon darauf!

    • Cotopaxi
      08. Januar 2018 18:15

      Je länger ich meinen Oldie habe, umso lieber ist er mir. Außerdem ist er ein Diesel. Ein weiterer Grund solidarisch zum Oldie zu stehen.

  12. Flotte Lotte
    08. Januar 2018 15:22

    Es geschieht alles absichtlich - und offenbar pressiert es: Unfassbar:
    So eine Werbefilm für die Liebe zw. Moslem-Männern und deutschen Mädchen wird auf KIKA (Kinderkanal) gezeigt
    http://www.pi-news.net/2018/01/kika-love-story-zwischem-moslem-syrer-und-16-jaehriger-deutscher/

  13. Bob
    08. Januar 2018 15:18

    Ein starkes Stück ist auch das Kickboxtraining für Asylanten. Sind denn schon alle verrückt geworden?

    • pressburger
      08. Januar 2018 16:08

      Bezahlt vom Steuerzahler, der anschliessend von den "Kampfkünsten" der kampferprobten Islamisten wird profitieren dürfen.
      Apropos, gibt es das gratis Kickboxen vor oder nach dem Einsatz beim IS ?
      Wie wäre noch ein zusätzliches Angebot eines Macheten Trainings für erfolgreiche Absolventen ?

    • Cotopaxi
      08. Januar 2018 18:17

      Man könnte sie auch Holzhacken schicken, oder Steine klopfen, das baut auch innere Spannungen ab.

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2018 16:11

      Schlimm aber ist, wenn ein nicht-ganz-Linker im Wald Übungen macht. Da regen sich Falter und Co mächtig auf.

  14. Undine
    08. Januar 2018 14:05

    OT---aber brisant! Der sehr mediokre Franz SCHNABL von der SPÖ Niederösterreich dürfte noch mieser sein, als ich gedacht hatte---er hat in typischer SOZI-Manier auch, wie KERN. auf den feinen Herrn Dreckschleuderer SILBERSTEIN gesetzt! Möge ihm dieser erbärmliche Schritt den Absturz der SPÖ NÖ bringen!

    "Tal Silberstein setzte Franz Schnabl in Szene"

    https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/tal-silberstein-setzte-franz-schnabl-in-szene/290.378.570

    • otti
      08. Januar 2018 17:05

      ganz liebe Undine:
      während bei uns "nicht Linken" die Meinungsvielfalt groß ist. Die Bereitschaft zur Kritik an "unsere" Politiker noch größer ist, gibt es bei den LINKEN nur 2 Strömungen:
      ganz Linke und mittlere Linke.
      Beiden gemeinsam ist eins:

      Scheiße ist gut, denn Millionen Linke können nicht irren !

  15. Undine
    08. Januar 2018 11:18

    A.U. schreibt:

    "Zweitens, die alles entscheidenden Mütter: Eine absolut sensationelle Studie zeigt, wie sehr es bei der Zukunft der Kinder auf die Mütter und auf deren ethnisch-kulturellen Hintergrund ankommt. Dieser ist ganz offensichtlich determinierend für die Intensität und Qualität der Zuwendung, die ein Kind bekommt; und diese Zuwendung entscheidet wiederum die Zukunft dieser Kinder. Laut Studie besuchen von kosovarischen oder türkischen Müttern abstammende Kinder nur zu 15 Prozent eine AHS, Kinder österreichischer Mütter hingegen zu 34."

    "...die alles entscheidenden Mütter"! Oja! Niemand prägt, zumindest in den ersten Lebensjahren, die Kinder so stark wie die Mütter. Was habe ich nicht alles von meiner Mutter gelernt, die immer, wirklich immer für mich da war! Vieles von dem, worin sie mich beeinflußte, kam mir mein ganzes Leben lang zugute---auch heute noch, und ich bin ihr unendlich dankbar für alles. Ich hoffe, daß ich meinen Kindern auch so viel mitgeben konnte.

    Diesem mütterlichen Einfluß wollen natürlich die Linken die Kinder entziehen, damit diese vom Krabbelalter an "kollektiv erzogen" werden, um möglich zu machen, was unmöglich ist: Gleiche Erziehung=gleiche Intelligenz. Das (schlechte) Ergebnis kennen wir leider.

    Um diese linke Strategie scheren sich die mohammedanischen Mütter keinen Deut!

    Es ist natürlich ein Riesenunterschied, wie intelligent Mütter sind. Unter den Moslemfrauen etwa aus Anatolien wird man einen ziemlich niedrigen IQ vorfinden. Da kann dann auch nicht viel an Wissen weitergegeben werden an die Kinder. Nur der Koran wird sehr ernst genommen; dafür sind dann die Moscheen zuständig. Da werden dann die Moslemkinder GEDRILLT!

    Zu den erfolgreichen polnischen, slowenischen, slowakischen Schülern muß man unbedingt auch die kroatischen und die fernöstlichen Kinder zählen!

    PS: Warum nur sind alle moslemisch geführten Völker so auffallend ERFOLGLOS?
    Nicht umsonst fliehen die Leute aus diesen durch Unfähigkeit verarmten Ländern in den Goldenen Westen, nach Europa, genauer gesagt, nach D, Ö, S?!?

    • Sensenmann
      08. Januar 2018 17:30

      **********************!
      Soviele Sternderln gibt es gar nicht, wie sie für das Aussprechen dieser Wahrheit verdienen!

      Die wirkliche Frage ist aber das Henne-Ei-Problem. Sind die Museln so strunzblöd wie ein Kilo Brezensalz weil sie Musels sind oder sind sie Museln, weil sie so strunzblöd sind?

      Bei den linken Weibern habe ich das Problem schon geklärt: Die sind eindeutig links, weil sie eben so schiach sind....

    • McErdal (kein Partner)
      10. Januar 2018 10:10

      @ Undine
      Ich gin mit Ihren Schlußfolgerungen nicht einverstanden! Die kommen nicht einfach nur so...sie werden durch TV Sendungen, Anwerbungsbüros, NGO'S hierhergeholt - seit geraumer Zeit werden sie sogar des Nacht's mit Flugzeugen geholt - wo ist da der Flüchtlingstatus??? Seit den 60iger Jahren läuft dieses Programm, damals nannte man sie
      Fremdarbeiter! Was aber bleibt ist der weiße Genocid oder wollen sie den auch ignorieren? Selbst die sog.Gastarbeiter in den 60igern hat Niemand gebraucht...sie wurden uns von den AMIS aufgezwungen.
      Jedes Opfer von Gewalt wird von unseren Politdarstellern billigend in Kauf genommen, das ist doch die Realität...

    • Gerald (kein Partner)
      10. Januar 2018 13:09

      @Sensenmann

      Einen wesentlichen Anteil dürfte daran auch die inzestuöse Degeneration über Generationen hinweg spielen. Speziell in den stockkonservativ-islamischen Gegenden Anatoliens (aus denen wir ja nicht gerade wenige Zuwanderer haben) ist die Verheiratung von Cousin mit Cousinen üblich und auch bei uns legal. Bei einer Generation mag das noch keine große Rolle spielen, wird es hingegen über mehrere Generationen hinweg betrieben, stellt sich unweigerlich durch Akkumulation von Erbgutschäden eine inzestuöse Degeneration ein.

  16. socrates
    08. Januar 2018 11:09

    OT. CETA und seine Vorteile suche ich vergeblich. Wenn ich auf eBay.ca einkaufen will, heißt es:

    Shipping: May not ship to Austria - Read item description or contact seller for shipping options. |
    Wozu haben wir die Krot gefressen?

    • Rau
      08. Januar 2018 15:03

      Damit wir endlich auch kanadische Milch und minderwertiges Rindfleisch kaufen können

  17. Bob
    08. Januar 2018 10:42

    Liebe Freunde, liebe Waffenbesitzer!

    Wir haben einen neuen Innenminister, er ist von der FPÖ und das gibt uns eine gewisse Hoffnung.
    Die verhängnisvolle Ära der ÖVP im Innenministerium ist vorbei. Sie hat uns nur Einschränkungen, bürgerfeindlichen Vollzug des Waffengesetzes und sinnlose Verschärfungen gebracht; ganz abgesehen von der übertrieben willfährigen Umsetzung der bisherigen beiden EU-Waffenrichtlinien.
    Überflüssig zu sagen, daß diese verfehlte Politik für die Sicherheit unseres Landes überhaupt nichts gebracht hat, im Gegenteil: die Situation ist so schlecht wie nie zuvor. Die Opfer werden entwaffnet und schikaniert, die Täter haben freie Hand.
    Wie es scheint, war das, genau das, die Sicherheitspolitik der ÖVP. Sie ist Gott sei Dank vorbei.
    Die neue Regierung ist noch kurz im Amt. Es wäre daher verfrüht, sich gleich Gesetzesänderungen zu erwarten. Man soll den Innenminister daher nicht mit überzogenen Wünschen überfallen. Es gibt ja im Innenministerium genug Baustellen, die erst einmal zu reparieren wären. Lassen wir ihm also Zeit!
    Aber einen Brief kann man inzwischen schreiben. Ich habe einen solchen entworfen. Er ist kurz, einfach, denn er sollte auch gelesen werden. Die legistischen Wünsche an das Ministerium sind von mir ja bereits deponiert, daher muß man nicht mehr eigens darauf eingehen.
    Hier also der Brief. Man kann ihn ohne weiteres kopieren oder abschreiben. Wenn man eigene Gedanken hier hineinbringen möchte: Nur zu! Aber bitte haltet Euch kurz. Je kürzer der Brief, desto eher wird er gelesen.

    Bundesministerium für Inneres
    Herrengasse 7
    1010 Wien XXXXX, am XXXX

    ministerbuero@bmi.gv.at

    Sehr geehrter Herr Innenminister!
    Bei der Nationalratswahl habe ich die FPÖ gewählt und mein sehnlichster Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Die FPÖ stellt den Innenminister. Gratulation!
    Ich bin Leser der „Querschüsse“ und ich bin natürlich auch legaler Waffenbesitzer, einer, der sich genau an alle diesbezüglichen Gesetze hält. Das ist mir aber in der letzten Zeit immer schwerer geworden. Wie jeder andere Waffenbesitzer habe ich unter dem bürgerfeindlichen Vollzug des Waffengesetzes durch die ÖVP-Innenminister und –rinnen seit 2000 gelitten. Das liegt aber gar nicht so sehr am Gesetz – das wäre nicht einmal so schlecht – aber die Waffenbehörden haben ihr Ermessen fast immer nur zum Nachteil des Bürgers angewendet – mit dem Segen des Innenministeriums. Und das ist zuletzt immer unerträglicher geworden.
    Drei Wünsche hätte ich daher an den neuen Innenminister:
    • Reparatur des Vollzugs des Waffengesetzes. Rückkehr zur liberalen Praxis vor dem Jahr 2000. Das vor allem im Bereich der Waffenpässe und der Stückzahlbeschränkung. Das geht ohne Gesetzesänderung.
    • Prüfung, ob Österreich die neue EU-Waffenrichtlinie überhaupt umsetzen muß. Die Tschechen machen das zum Beispiel nicht. Diese Richtlinie ist sinnlos, kostspielig und bringt überhaupt nichts für die Sicherheit unseres Landes. Außerdem brächte das rückwirkende Gesetzesbestimmungen, die verfassungsrechtlich bedenklich wären.
    • Schließlich eine vorsichtige Reform und Vereinfachung des gesamten Waffenrechts, Aufhebung obsoleter und historisch überholter Bestimmungen. Ein entsprechendes Reformpapier liegt dem Ministerium meines Wissens bereits vor. Das brächte auch eine Verwaltungsvereinfachung und eine bürokratische Entlastung.
    Das wäre es schon. Noch was: Man sollte sinnvollerweise auch eine zentrale Beschwerdestelle einrichten, an die man sich mit Beschwerden über den Gesetzesvollzug wenden könnte. Das wäre so eine Art Waffenrechts-Ombudsman. Wäre bitter nötig.

    Mit den besten Grüßen und allen guten Wünsche für Ihre zukünftige Amtsführung

    Name, Adresse

    Schreiben und abschicken. Ich hoffe auf zahlreiche Beteiligung.
    Georg Zakrajsek
    Euer Querschüssler

    • socrates
      08. Januar 2018 11:33

      Weltweit sind Waffen mit "Schwacher Energie" frei um sehr viel Verwaltung einzusparen. So unterscheidet sich harmloses Spielzeug von weniger harmlosen. Nur noch in Österreich und Deutschland muß jedes Ding amtlich bewilligt werden. Eine Grenze von 10J, wie sie im Rest der Welt gilt, wurde kostbare Beamte für wichtigere und nützlichere Aufgaben frei machen. (GB: 10 FPS)

  18. Der Geläuterte
    08. Januar 2018 09:52

    Wahlkampfauftakt der SPÖ Niederösterreich. Der zwanghaft mit den Stockzähnen lächelnde SPÖ Spitzkandidat Schnabl meinte, dieses Land muss von dieser Schreckensherrschaft befreit werden. Da glaubt man wir leben in Nordkorea oder Saudiarabien. Dabei ist mit der Abwahl von rot-grün ja einmal ein Schrecken von vielen ausgestanden( einige wie ORF, NGO`s lauern noch).
    Aber alleine die Wortwahl zeigt in welcher Gedankenwelt die linken Sozialisten leben.

    • 11er
      08. Januar 2018 11:03

      @ Der Geläuterte:

      Bin neben der Wortwahl noch mehr von den Plakatsujets begeistert. Wie sich das Schnabltier zum Affen macht, ist unfreiwillig komisch - stupid campaigning heißt der neue Trend. Bei Pavianen ist wenigstens nur das Gesäß rot. Am lustigsten wird wohl der 28.1. am Abend sein, wenn die roten Fratzen lang wie Pferdegesichter sein werden.

    • otti
      08. Januar 2018 17:14

      11er: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      08. Januar 2018 17:41

      Ja, auch beim Sozi gilt: Je höher der Affe klettert, umso besser sieht man seinen Arsch.

      Ha, die roten Köter des Siilberstein werden jaulen!

    • Brigitte Imb
    • Undine
      08. Januar 2018 22:06

      @11er

      Ich hoffe inständigst, daß Sie recht behalten! Dieser Schnabl ist wahrlich das Letzte!
      Man muß sich nur daran erinnern, was er einst in einer ZiB von sich gab, als er, der Wr. Polizei-Chef, patzig und blöd grinsend meinte, er hole nur seine 17-jährige Tochter von der Demonstration gegen die Schwarz-Blaue Regierung ab und sei stolz auf sie! Alleine dafür gehört er mit Stimmenverlusten, die sich gewaschen haben, bestraft!

  19. Josef Maierhofer
    08. Januar 2018 09:42

    Da traut sich unsere Regierung noch zu wenig zu.

    Ich glaube immer wieder, dass da Herr Kurz die Bremse ist (oder seine Beziehungen zum Soros Club).

    Hoffen wir, dass sie anfangen kreativ zu werden, und sich auch was trauen. Österreich wartet darauf, auf direkte Demokratie, auf die Auflösung des ORF, auf wichtige und richtige Maßnahmen, Österreich (mehrheitlich) möchte auch wieder vorne mitmischen und erwartet entsprechende Schulvielfalt und Schulgesetze und Schulstoffe und möchte endlich die Volksverblödung beenden.

    Ja, abwarten, abwarten von Landtagswahlen, abwarten von EU Ratspräsidentschaft, abwarten von ... bringt uns nicht weiter.

    Dreht den Sozieinfluß ab, wo es geht und macht einen neuen ORF ! Dann wird alles leichter.

    Verwaltungsreform und Gestzesreform, lasst die Fachminister drauflosarbeiten !

    Immer dieses Rücksichtl, Vorsichtl, egal was, die marodierenden linken Banden stehen immer auf der Straße. Dann ändert halt das Veranstaltungsgesetz genau wie für alle Veranstaltungen und läßt die Veranstalter für die Schäden haften.

    Egal, was Ihr bei uns tut, Ihr werdet immer gescholten von den Medien, solange das Mediengesetz nicht geändert ist von Schmarotzertum auf Leistung, etc.

    Das Loblied auf unsere Mütter ist wichtig und auf alle Mütter, die ihre Kinder zu ordentlichen Bürgern nach österreichischen Gesetzen erziehen. Dass andere da noch besser abschneiden, sollte die Anstrengungen für die Familie verstärken.

    Wir müssen weg von der zynischen und lügnerischen Sozipolitik hin zu uns selbst.

    • Charlesmagne
      08. Januar 2018 12:21

      Habe schon immer wegen der Soros-Clubnähe unseres ansonsten sehr talentierten, jungen BK Vorbehalte gehabt. Aber man wird einmal abwarten müssen wie sich das neue Regieren entwickelt. Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

  20. pressburger
    08. Januar 2018 09:34

    Gegenfrage, leider haben sich Österreicher immer mehr von den Füllhorn der Regierungen mit Rosa-Brillen-Pillen angefüttert zurückgelehnt, haben ihr Land konsumiert und es zugelassen, dass die abwechselnd regierenden Linken Cliquen das Land dabei waren zu ruinieren. Noch ist zu viel Substanz vorhanden, aber die Gefahr des definitiven Demolierung aller kulturellen Werte ist vorhanden.
    Was wird Kurz, Strache dagegen unternehmen ? Werden sie diesen Marsch Richtung Abgrund aufhalten können ? Oder nach dem Motto: "Letztes Jahr standen wir einen Schritt vor dem Abgrund, dieses Jahr sind wir schon zwei Schritte weiter", weiter machen

  21. pressburger
    08. Januar 2018 09:23

    Danke für die Aufzählung von positiven Meldungen. Auch good news, sind news. Als gelernter, skeptischer Medienkonsument ,kommen sofort ketzerische Gedanken, ob diese erfreulichen Entwicklungen die Zukunft bestimmen werden.
    Es wären weitere positive Ansätze notwendig, vielleicht findet die neue Regierung genug Ideen und Durchsetzungsvermögen um konstruktiv im Interesse der Bevölkerung zu arbeiten.
    Als Idee, Zitat, Patrick Moynihan, US Senator, (D-NY): "The central conservative truth is that is culture, not politics, that determines the succes of a society ".
    Auch aktuell, das Festhalten an unserer Kultur, garantiert Fortschritt und weitere Entwicklung unserer Gesellschaft.

  22. Undine
    08. Januar 2018 09:17

    OT---aber ein Beispiel dafür, wie beinahe aussichtslos sich die Deutschen in Geiselhaft der linxlinken deutschen Gutmenschen zugunsten der mohammedanischen Eroberer /Besatzer befinden:

    "Zwölfjähriger" Iraker ist 19 - und Intensivtäter"

    #Einzelfall: Zwölfjähriger „Jugendlicher“ war in Wirklichkeit 19 Jahre alt und bereits Intensivtäter

    https://www.unzensuriert.de/content/0025942-Einzelfall-Zwoelfjaehriger-Jugendlicher-war-Wirklichkeit-19-Jahre-alt-und-bereits?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • pressburger
      08. Januar 2018 09:24

      Ein Einzelfall !

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2018 12:49

      Systematische Altersfeststellung, so die Papiere verloren gegangen sind, halten viele Politiker für diskriminierend.

      Einfach ein schlechter Witz!

  23. Politicus1
    08. Januar 2018 08:54

    Erfreulich finde ich die Durchsagen in den Wiener U-Bahnen, dass Betteln in den U-Bahnzügen und Stationen verboten ist.
    Unerfreulich finde ich, dass jetzt eine 'Bettellobby'(!) dagegen protestiert, weil es jedem Menschen selbst überlassen sein muss, wo er einem Bettler etwas spendet ...

  24. dssm
    08. Januar 2018 08:52

    Könnte man mir erklären warum die Fünf Sterne Bürgermeisterin Rom gegen die Wand fährt?
    Lässt sie die alten Beamten weiterarbeiten, so wurde kritisiert, es fehlt er Wille zur Änderung. Tauscht sie viele aus, so wird damit wertvolle Erfahrung leichtfertig vergeudet.

    Und das ist ja wie bei Trump und Putin, egal was die machen, es ist böse, falsch und unfähig.

    Daher bitte konkreter werden, denn zumindest in der Müllbranche, wo ich mich auskenne, wird der ernsthafte Versuch unternommen Dinge zu ändern. Das dauert aber, alleine die Genehmigungs- bzw Planungsverfahren für eine Verbrennungs- oder Sortieranlage dauern Jahre (auch in Österreich!).

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 09:39

      Ach, Sie kennen sich mit dem Müll aus? Stimmt es, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch der Müll "digitalisiert" (verchipt) wird, sodass man immer erkennen kann, WER WAS weggeworfen hat? Da kann man die Sünder dann gut bestrafen - eine neue Steuer, joi Mama! Diese "neue Technik" könnte doch helfen, extrem viel Müll zu vermeiden. Vor allem sollten die Menschen auch aufhören, abgelaufene Lebensmittel wegzuwerfen (weswegen es angebracht wäre, das Ablaufdatum abzuschaffen), nicht? Sie halten das alles für Erfindungen meinerseits? Mitnichten, alles schon in Planung.

    • Specht
      08. Januar 2018 09:56

      Virginia Raggi hat das zweite Jahr in Folge einen sündteuren aber miesen Christbaum auf der Piazza Venezia verbrochen, dafür schämten sich die Römer. Die tote Fichte nannten sie Klobürste , Spelacchio und hassten Raggi dafür.

    • dssm
      08. Januar 2018 10:07

      @Specht
      Na wenn ein hässlicher Christbaum alles ist ...

    • dssm
      08. Januar 2018 10:11

      @Flotte Lotte
      Wenn Sie Orwell live erleben wollen, dann fahren Sie nach Südkorea.
      Dabei geht es vor allem um eine komplette Sammlung von Wertstoffen. Dort ist die Nachverfolgung von Kauf im Geschäft (oder online) bis zur Müllverwertung komplett. Fehlt etwas am Ende bei der Sammlung, so kommt die Behörde.
      Ich verstehe aber die Koreaner auch, die Probleme waren einfach viel zu groß geworden, dann hat man halt radikal umgesteuert.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:26

      Man hätte ja auch für die Rückgabe von "Wertstoffen" etwas bezahlen können...

    • dssm
      08. Januar 2018 12:22

      @Flotte Lotte
      Das ist eine lange Geschichte, die erzählt sich besser bei Kaffee und Kuchen oder einem Gläschen Wein!

  25. Bob
    08. Januar 2018 08:29

    Die spärliche Aufzählung von AU beweist, was linke Idiotlogie nicht ruiniert hat. Die Fehler und Probleme die von Sozis verursacht wurden, könnten eine Bibliothek füllen.

  26. El Capitan
    08. Januar 2018 07:35

    Vielen aufrichtigen Dank für diese Aufzählung. Es tut gut, hie und da positive Beispiele in kompakter Form präsentiert zu bekommen.

    Ein gewisses Umdenken bei der Bevölkerung korreliert mit dem Niedergang des Zentralorgans des Neopuritanismus (Grüne) und den Neojakobinern (SPÖ). Auch die Landsknechte am Küniglberg mit ihren anti-türkisblauen Dreschflegeln verlieren an Einfluss. Weiter so!

    Ganz besonders froh bin ich über den Hinweis auf die Pflänzchen an unseren Universitäten. Die wirklich bedeutenden Institute (Medizin, Naturwissenschaften, Technik, Montanistik, Elektronik usw) sind noch am Leben. Sie brauchen allerdings mehr Wasser, das ihnen von den Geschwätzwissenschaften - noch - abgegraben wird.

    Die neue Regierung muss gar keinen Trend ins Leben rufen. Sie muss sich nur auf den Trend setzen und Gas geben.

    Glück auf - und den Rot-Grünen viel Erfolg bei der Eigenkompostierung!

  27. Flotte Lotte
    08. Januar 2018 07:05

    Einen wesentlichen Punkt @autonomes Fahren habe ich noch vergessen: Die Autofahrer sind ja die Melkkuh der Nation. Wenn das Autofahren von Robotern übernommen wird, fiele diese Einnahmequelle ja weg. Voraussichtlich wird man daher den Autopiloten wie beim Flugzeug deaktivieren können, damit der Fahrer weiterhin die Schuld an allem trägt - auch muss er aufpassen, ob der Roboter alles richtig macht etc. - und sich daher in Zukunft darauf beschränken, die Autofahrer total zu überwachen und sie bei jeder Gelegenheit zu bestrafen - am schnellsten geht das durch Verbindung des Bordcomputers mit dem Bankkonto... was natürlich auch die Verkehrstoten reduzieren wird...

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 07:16

      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/01/07/google-street-view-will-waehlerverhalten-vorhersagen/
      ... und das ist die "Technik", die u.a. dahinter steht und auch das Interesse. Das versteht man unter "Digitalisierung". Am Ende wird es den implantierten Chip für alle geben, es gibt ihn schon auf freiwilliger Basis, auch wieder aus dem Grund, weil das angeblich dann Tote verhindert. So will man überwachen, ob z.B. Kranke ihre Medikament nehmen, die sie dann wirklich krank und vor allem abhängig machen...

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2018 10:31

      Sie sehen das viel zu pessimistisch.
      Es wird das kommen, was der Kunde kauft. Und wenn der Autohersteller unsinnige Feature einbaut, wird er da Auto nicht verkaufen.

      Das autonome Auto wird selbständig den richtigen Parkplatz suchen und die Städte werden Einnahmeverluste haben. Das ist ihnen jetzt schon bewusst. Und sie werden sich neue Einnahmequellen suchen müssen - oder sparen.

      Aber einen Einfluss auf den Autopiloten werden sie sicher nicht haben.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:10

      Anonymer, eben nicht. Niemand wird es sich aussuchen können. Wissen Sie, wie eine EU-Abgeordnete argumentiert hat, als man meinte, weshalb sich eCall nicht deaktivieren ließe. Sie sagte, dann könnte es ja der Beifahrer gegen den Willen des Fahrers abschalten. So ein Schmarrn! Es wäre wie Stop & Go, das ich auch deaktivert habe - dann leuchtet eben ein gelbes Lamperl, das es nicht an ist.

      Wenn man argumentiert, es wird weniger Tote geben, es wäre zu unser aller Sicherheit, dann wird es auch zwangsverordnet. Es gibt heute kein Auto mehr, bei dem man die eingebauten Mikrophone entfernen kann. Ich habe das bei meinem versucht - das Radio ist derart "eingeschmolzen" und verbaut...

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:13

      selbst über das Handschuhfach, das ich ausbauen konnte, kam ich nicht rann. Ich werde, wenn es wärmer wird, mal versuchen vom Motorraum reinzukommen. Die entsprechende Sicherung hätte ich auch gesucht, leider nicht gefunden. Anfänglich habe ich das Plastik am Armaturenbrett ausgeschnitten und bin mit einem langen Schraubenzieher reingefahren, um das Mikro zu zerstören. Leid misslang es und es fiel nur nach hinten. Funktioniert aber immer noch, da es auf Sprachbefehle reagiert.

      Nichts kann man sich aussuchen. Ich möchte es nicht. Es ist aber unmöglich, es zu entfernen. Ich werde es mal bei einem Oldtimer-Mechaniker versuchen...

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:17

      Anonymer, mit den selbstfahrenden Tesla-Wagen ist es so - der Fahrer MUSS wachen. Es gab da mal einen Unfall und man kam zu dem Schluss, dass der Fahrer schuld ist. Eine Maschine ist nicht schuldfähig.
      https://futurezone.at/digital-life/toedlicher-tesla-unfall-fahrer-ignorierte-autopilot/270.778.492

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:24

      In das Loch, das ich ausgeschnitten habe, um das Mikro zu erreichen, habe ich übrigens dann einen Sherrykorken gesteckt, der schwarz ist mit goldenen Verziehrungen - hübsch :)

    • Flotte Lotte
  28. oberösi
    08. Januar 2018 07:03

    Widerspruch! Mußte als Kind einstens den Neger geben bei den Sternsingern, weil kein anderer wollte, und war alles andere als begeistert davon! Laboriere möglicherweise heute noch an diesem Trauma...

    Die eminente Bedeutung des Nachwuchses aus bäuerlichem Milieu, der nach Hauptschule/NMS ganz selbstverständlich einen Beruf erlernt anstatt eine weiterführende Schule zu besuchen, wird politmedial völlig ignoriert. Dabei bildet dieser neben den unbestrittenen Leistungen auf universitärer Ebene die Grundlage unseres Wohlstandes.
    Offensichtlich wird allerdings deswegen sowenig darüber gesprochen, weil die Würdigung dieses Faktums ein erhellendes Licht auf die sozialen und gesellschaftlichen Tendenzen zu Dysfunktionalität und Verwahrlosung in den Städten, je größer, umso tiefgreifender, werfen würde. In erster Linie sind daher die "Probleme" von Maturanten, Studenten, Studienabbrechern und arbeitslosen Akademikern medial omnipräsent.

    Dabei bräuchte es nur ein Gespräch mit einem Personalisten (modern HR-Manager) eines x-beliebigen Betriebs, ob Klein-, Mittel- oder Großbetrieb: jeder wird (zumindest im Vieraugengespräch) bestätigen, daß leistungsbereite und leistungsfähige, mit entsprechend kognitiven und sozialen Fähigkeiten ausgestattete Lehrlinge fast ausschließlich nur mehr in der Provinz rekrutiert werden können. Je tiefer das Mühl- oder Waldviertel, je südlicher das Burgenland, je integrationshintergrundloser, umso besser.

    Soziokulturelle Schichten also, in denen anachronistische Untugenden, atavistische Exzesse wie heteronormatives, emanzipations- und genderbefreites Denken, Fleiß, Leistungsbereitschaft, Disziplin, Familie und nicht zuletzt Kirche ganz offensichtlich (noch) anders gewertet werden als im progressiven, aufgeklärten, urbanen Bereich.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 07:23

      Weshalb unsere Lehrlinge immer mehr "verblöden" liegt eben daran, dass alle, die halbwegs gescheit sind, die Mittelschule bis zur Matura verfolgen - freilich mit Sitzenbleiben und viel Nachhilfe, was das Niveau der Matura sehr gesenkt hat; sie ist viel leichter als früher geworden. Und dann wollen sie natürlich, wenn sie irgendwann die Matura ersessen haben, natürlich weiterstudieren. Dann ist man als nächstes Langzeitstudent und irgendwann, so nach 30, ist es dann zu spät, noch eine Berufsausbildung zu machen. Schade um das Potential der jungen Leute, das auf diese Weise durch Gleichmacherei - jeder soll einen Titel haben, auch wenn er nicht geeignet ist - vergeudet wird.

    • El Capitan
      08. Januar 2018 08:11

      Volltreffer!
      ************
      Die besten Facharbeiter als Rückgrat unserer Wirtschaft kommen aus ländlichen Regionen während die Städte voll sind mit frustrierten Maturanten, die irgendwas Nutzloses studieren.

    • Ausgebeuteter
      08. Januar 2018 08:49

      El Capitan
      Ich kenne einen Unternehmer, der nimmt Lehrlinge nur "vom Land", denn diese Bauernsöhne sind fleissig und denken nicht nur an ihre zugestandenen Rechte.

    • Undine
      08. Januar 2018 11:39

      @oberösi

      "Die eminente Bedeutung des Nachwuchses aus bäuerlichem Milieu,........., wird politmedial völlig ignoriert."

      Das Ignorieren dieses wichtigen Potentials ist ein großer Fehler!

      Es wird eine Zeit kommen, da werden wir noch zutiefst bereuen, gerade den Bauernstand ganz bewußt so stark dezimiert zu haben! Wie viele Bauern haben nach dem EU-Beitritt AUFGEGEBEN, wie viele fruchtbare FELDER MÜSSEN seither BRACHLIEGEN!

      Es wird eine Zeit kommen, da werden wir die Bauern herbeisehnen!
      Österreich könnte sich SELBST ERNÄHREN und wäre, was landwirtschaftliche Produkte anbelangt, absolut UNABHÄNGIG vom Ausland.

    • Undine
      08. Januar 2018 11:45

      Hätte ich einen Betrieb, würde ich auch unbedingt auf junge Leute vom Land setzen, keinesfalls aus der Stadt und noch weniger auf junge Mohammedaner oder Mohammedanerinnen mit Kopftuch!

    • McErdal (kein Partner)
      10. Januar 2018 17:40

      @ Undine
      aus Ihrem Post zitiert:
      Österreich könnte sich SELBST ERNÄHREN und wäre, was landwirtschaftliche Produkte anbelangt, absolut UNABHÄNGIG vom Ausland.
      Mein Kommentar: das hatten wir bereits vor 30-40 Jahren schon vergessen ?
      Wir konnten uns selbst ernähren und brauchten kein Ausland dafür !
      Man nannte uns den "Feinkostladen Europa's" ! Aber wenn man so verblödet ist und lieber Biosprit anbaut, den kein Schwein braucht, ja dann...
      "Gemacht" hat das die Politik - unser Fehler besteht darin, daß wir dabei zugeschaut und nichts dagegen unternommen haben! Egal wohin sie schauen, überall dasselbe !

  29. Ausgebeuteter
    08. Januar 2018 06:58

    Sehr schön, dass Herr Unterberger einmal nicht dem alten Journalistenmotto "Only bad news is good news" nacheifert, sondern auch positive Meldungen bringt.

    Zu Punkt vier "Verkehrstote": Die meisten Verkehrsunfälle entstehen durch

    1. riskantes Überholen
    2. zu geringer Abstand zum Vorderfahrzeug
    3. zu schnelles Fahren, wo es die Situation nicht erlaubt
    4. Ablenkung des Fahrers (z.B. durch Mobiltelefon, Navi u.a.)
    5. Alkoholisierung des Fahrzeuglenkers

    Auch ich bin kein Freund vieler staatlicher Eingriffe, aber in diesen Fällen genügt der Aufruf zur Vernunft und Freiwilligkeit leider nicht.

    • dssm
      08. Januar 2018 08:58

      @Ausgebeuteter
      Gerade rund um Verkehrsunfälle wäre ich ganz vorsichtig, denn die Statistik soll ja eine bestimme Situation beleuchten.
      In vielen Fällen ist mangelhafte, aber durchaus noch gesetzlich erlaubte, Fahrzeugsausstattung der Grund, das liest man aber niemals.
      Ein guter Reifen, gute Bremsen, gute Federung können auch durch ABS und ASR nicht ersetzt werden. Ebenso Scheibenwischer und saubere (innen-)Scheibe.

      Wie viele tödliche Verkehrsunfälle in Wahrheit Selbstmorde sind ...

    • Undine
      08. Januar 2018 09:25

      @Ausgebeuteter

      Ich würde auf jeden Fall noch die vielen DROGEN-SÜCHTIGEN am Steuer zu den Unfallverursachern dazuzählen!

    • Norbert Mühlhauser
      10. Januar 2018 23:40

      @ Ausgebeuteter,

      Was Sie so alles wissen wollen, erstaunlich! Die meisten Verkehrsunfälle entstehen (auch) durch
      "5. Alkoholosierung des Fahrzeuglenkers" ?

      Nach einer Recherche eines Forumspartners war nur bei 3,15 % der Verkehrstoten, in absoluten Zahlen 19, Alkohol mit im Spiel. Was aber nicht automatisch bedeutet, dass der Unfall ohne Alkohol zu verhindern oder in seinen Auswirkungen zu lindern gewesen wäre.

      www.andreas-unterberger.at/2017/12/land-ohne-geschichte-das-jahr-der-ignorierten-jahrestage#comment-530387

      Soll ich Ihnen Szenarien beschreiben, in denen das der Fall sein könnte, oder können Sie sich das selber ausmalen?

      Außerdem:

    • Norbert Mühlhauser
      10. Januar 2018 23:42

      Außerdem:
      Es kommt nicht auf den Abstand zum Vordermann allein an, sondern darauf, ob, wie bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn, der Vordermann auf seinen Vordermann auffahren könnte und deshalb einen verkürzten Bremsweg hat. Achtsame Fahrer können nicht in eine Massenkarambolage verwickelt werden, denn sie vergrößern den Abstand, wenn vorne und hinten der Verkehr dicht ist. Eine Frage der Achtsamkeit.

      Und riskantes Überholen: Teils Unachtsamkeit,teils auch Selbstüberschätzung: Da würde ein Fahrsimulator helfen!

      Zu schnelles Fahren: Nachher ist man natürlich immer gescheiter, aber im Grunde Unachtsamkeit. Manchmal sicherlich auch ein Fall für den Fahrsimulator.

      [...]

    • Norbert Mühlhauser
      10. Januar 2018 23:43

      Ablenkung: Auch durch Musik aus dem Autoradio oder GEspräche mit dem Fahrer, schon bedacht?

      Und wenn Sie so für staatliche Eingriffe sind: Weshalb wird bei den vierfach höheren tödlichen Freizeit-/Sportunfällen nicht auch repressiven Vorschriften das Wort geredet, weshalb macht daraus niemand viel Aufhebens?

    • Norbert Mühlhauser
      11. Januar 2018 10:11

      Um überhaupt zu schnelles Fahren als Ursache feststellen zu können, bedarf es der Herbeiführung der Gewissheit, dass der Unfall auch bei gehöriger Achtsamkeit infolge der physikalischen und neurologischen Limits, also Bremsweg und Reaktionszeit, nicht zu verhindern gewesen wäre.

      Solche Ermittlungen sind aber in der Regel nicht Gegenstand der statischen Erfassungen.

      Statt dessen wird fälschlich einfach angenommen, dass die Überschreitung einer Geschwindigkeitsgrenze, die vom Bürokratenschreibtisch aus ohne Bedachtnahme auf jeweilige Begleitumstände verfügt worden ist, ursächlich war.

  30. Flotte Lotte
    08. Januar 2018 06:28

    @Autos - "Die Autos werden im Übrigen mit Gewissheit weiter sicherer werden, wenn die Technik dem Menschen noch viel mehr oder gar alles aus der Hand nimmt."

    Der Autor ist also ein Fan des "autonomen Fahrens", wohl als Vorstufe davon eCall, womit die Autos online gehen und zu jederzeit geortet werden können - ebenfalls sind in jedem modernen Auto schon Microphone und auch diese lassen sich nicht deaktivieren. Weiters sind alle mögliche Sensoren für eCall erforderlich, natürlich auch für das autonome Fahren, das Auto muss mit Google vernetzt sein, Kameras haben usw. Das ist die "Technik" dahinter.

    Es ist das Ende des Individualverkehrs. Jede versprochene Sicherheit kostet uns noch mehr Freiheit. Ob die Autoroboter wirklich so sicher sind, sei dahingestellt, denn sie machen nichts weiter als Dienst nach Vorschrift. Das kann im Straßenverkehr geradezu lähmend sein. Wegfahrsperren gehören dann wohl auch zum System.

    Damit ist der Autor auch ein Fan des sog. Nanny-Staates. Dem Bürger soll so viel wie möglich Selbstverantwortlichkeit entzogen - anders ausgedrückt - er soll entmündigt werden. Die Leute sind dadurch jetzt schon total bequemlichkeitsverblödet á la Menschheit in der Zukunft von Wall-E. Da liegen sie wie Maden herum und ihre Gliedmaßen haben sich zu Stummeln zurückgebildet, weil sie von Maschinen rund um die Uhr versorgt und betreut werden. Möglicherweise werden die Menschen der Zukunft äußerlich nicht so aussehen, aber innerlich sind sie jetzt schon auf diesem Level...

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 06:37

      Die aufgelisteten Punkte sind natürlich wie immer spannend und informativ. Deswegen sind wir auch hier, um auch andere Dinge zu erfahren. Vielen Dank.

      Die "Privatisierungen" finde ich nicht in allen Bereichen gut. Was Frankreich betrifft, so ist das keine klare "rechte" Politik, sondern einfaches Verschleudern von Tafelsilber, weil Frankreich vor der Staatspleite steht und sich die Deutschen mit der Unterstützung und Rettung so Zeit lassen, s. Koalitionsverhandlungen. Doch haben sich Merkel und Schulz zusammengefunden und das tun sie sicher, denn Merkel ist noch linker als Schulz, dann werden alsbald die Rettungsmilliarden in das von Macron vorgeschlagene gemeinsame EU-Budget fließen.

    • dssm
      08. Januar 2018 09:01

      @Flotte Lotte
      Ist die Begründung nicht ein Ringschluß?
      Weil wir im sozialistischen Nannystaat leben, ist jede technische Entwicklung böse?

      Ich freue mich jedenfalls auf den Tag, wo wir nach ein paar Bierchen zu viel, das Auto automatisch kommen lassen, uns am Rücksitz setzen und heimfahren, ohne lästige Diskussionen wer heute fährt.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 09:28

      dssm: Ja, für Trankler ist so ein total überwachtes Auto ein Segen. Doch bezweifle ich, ob es möglich sein wird, besoffen damit zu fahren; denn wer zahlt dann die Organmandate, hm?

      Nicht alles, was machbar ist ("technische Entwicklung") sollte getan werden. Das hat allerdings die Menschen noch nie irritiert. Sie machen es trotzdem... und im Anschluss kommt dann wieder das ganz blöde Geschau und die Frage, wer schuld ist.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 09:31

      Viel eher macht das Auto einen Alk-Test mit Ihnen und schaltet dann die Wegfahrsperre ein. Ein sprechendes Kontrollsystem meldet dann: Nehmen Sie sich ein öffentliches Verkehrsmittel. Falls dies nicht möglich ist, suchen Sie sich eine Zelle äh Zimmer zur Ausnüchterung...:)

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2018 10:23

      Das autonome Fahren kommt so sicher wie das Amen im Gebet!

      Genau genommen hatten wir das bis vor etwa 150 Jahre schon. Da hat sich der Bauer (besoffen) auf seine Kutsche gesetzt und Hü gesagt. Und wenn dann das Pferd im Hof angekommen ist, hat es dies lautstark kundgetan.

      Wir haben also 150 Jahre "Rückschritt" und jetzt wird endlich dieses "missing Feature" nach programmiert.

      Mit autonomen Fahrzeugen werden Sachen möglich sein, die kann sich ein Nichttechniker kaum vorstellen. Z. B.

      - Kommunikation zwischen Ampel und Fahrzeug. Wartezeiten vor roten Ampeln werden minimiert.
      - Fahrzeuge koppeln sich und bilden lange Kolonnen. Reduzierter Spritverbrauch auf Autobahnen

    • dssm
      08. Januar 2018 10:48

      @Flotte Lotte
      Dann darf gar nichts mehr erfunden werden, sprich Sie müssen mich morgen zur Hinrichtung führen. Denn wirklich alles was die Menschheit an Neuem entdeckt hat, wurde auch für Mord und Totschlag mißbraucht.
      Die verbrecherischen Bürokratien kommen und gehen, die Menschheit ist geblieben.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:05

      dssm, da nützen Sie jetzt aber Todschlagargumente (Killerphrasen)...

      Vor allem werden diese neuen Techniken zur Überwachung genützt. Lesen Sie sich die Kritiken zu eCall durch und sie werden es verstehen. Es waren die Lobbys der Autohersteller, die das in Brüssel durchgesetzt haben. Mit jedem KV unterschreibt man auch das Kleingedruckte und gibt so sein Einverständnis, dass die Hersteller dich überwachen dürfen. Das machen Programme, AI.

      Selbstfahren hat nicht nur etwas mit Spaß, sondern auch mit Freiheit zu tun. Es wird am Ende Einheitsautos geben. Was macht es dann für einen Sinn, dass die Autos unterschiedlich sind und es welche gibt, die mehr PS haben?

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 11:06

      Anonymer, ich finde Ihre Ansichten zu dem Thema putzig - vor allem der Vergleich zur Pferdekutsche :)

    • dssm
      08. Januar 2018 12:15

      @Flotte Lotte
      Den Kampf um den Datenschutz haben wir verloren, auch wenn die neue EU-Regel scheinbar alles regelt; aber in Wahrheit kommt da nur ein Bürokratiemonster.

      Die Mehrheit findet nichts dabei am Smartphone laufend alle möglichen Programme auf alle möglichen Schnittstellen zugreifen zu lassen und dann auch noch online an unbekannte Server zu schicken. Ebenso ist es mit den Sozialen Netzwerken, auch da gibt es kaum Hemmungen. Neuerdings kommen noch die ‚smarten‘ Geräte im Haushalt dazu, ebenso wie ‚adviser‘.
      Ja selbst Systemupdates werden nicht durchgeführt, obwohl man täglich Stunden mit dem Teil herumfummelt.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 12:50

      Ich lehne das alles ab, verwende auch kein Smartphone. Zum Fotografieren habe ich eine gute Canon Videokamera OHNE Internet. Die neueren Geräte sind auch schon mit WLAN ausgestattet. Ein Tablett habe ich mir zugelegt, um dieses Treiben zu studieren. Ja, es ist so, bei jeder App akzeptiert man den Zugriff. Man kann aber auch einiges abstellen, wenn man das will - so erlaube ich z.B. keinen Standortzugriff und alles mit Kamera und Mikro ist deaktiviert. Jeder Zugriff ist enabled, auch auf Mail (die ich auf gar keinen Fall auf dem Tablet betreibe) und Kontakte etc. Windows 10 ist ein ebensolcher Wahnsinn. Auch beim Aufsetzen habe ich alles deaktiviert und abgelehnt.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 12:55

      Mein Handy ist bei Autofahrten prinzipiell ausgeschaltet und meistens nicht dabei. Gegebenenfalls zieht man am besten den Akku, was bei neueren Geräten nicht mehr möglich ist.

      Smarte Geräte kommen mir nicht ins Haus. Doch wird man es eines Tages nicht vermeiden können. EVN jedenfalls hat von mir ein Schreiben, dass ich den Smartmeter ablehne. Mal sehen, wie lange das hält. Ja, und mein Modem kann ich zwar nicht mehr einfach auflegen wie früher, aber ich kann es immer abziehen. Der WLAN Empfang ist auf meinen PCs deaktiviert. Ich nenne das Vorsicht. Muss das Auto online sein, so kommt der Tag, an dem ich alles zerlege. Auf jeden Fall werde ich die Antenne abnehmen.

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2018 15:54

      Und das komische ist, wenn man online sein will, dann geht's nicht.
      Diesen Sommer machte ich Urlaub in Südengland und ich kaufte mir kein Kartenmaterial, weil ich mich auf Handy und Google-Maps verlassen wollte.

      Und ich wurde verlassen!
      Es hat einfach nicht funktioniert. Mein Handy hatte keinen Empfang im Mietauto.
      Und ich hatte riesige Schwierigkeiten, aus diesem Flughafengelände überhaupt herauszufinden.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 16:02

      Google Maps ist gut - für so einen Fall aktiviere ich mein Tablet, das ich am Zigarettenanzünder aufladen kann. Aber ich befahre auch immer wieder Bereiche, wo es nur Edge oder gar nichts gibt. Den Hotspot nehme ich dann auch mit. Man kann ihn so einstellen, dass er nicht auf 4 G fixiert ist.

      Jedoch deaktiviere ich, dass mein Standort gesendet wird. Ich mag das nicht. Es sind nicht Menschen, die sich für die Daten interessieren, sondern zunächst nur Profilprogramme. Die sind aber besser als man sich das vorstellen kann.

    • Almut
      08. Januar 2018 17:11

      @ Flotte Lotte
      mir aus der Seele gesprochen! Auch ich habe kein Smartphone, schon auch aus dem Grund, weil ich als Internet-Junky möglicherweise z. B. beim Spaziergang rund um den traumhaft schönen Altausseer See ins Internet schaue was denn in der Welt schon wieder passiert ist. Auch muß ich nicht dauernd erfahren was jeder gerade tut.
      Ich habe nichts gegen die autonomen Autos, wer sie fahren will soll es tun (@dssm), nur ich will es nicht tun müssen. Frau Merkel hat ja schon angedeutet, dass man eine Sondererlaubnis brauchen wird um selbstständig zu fahren. Und da die Autos immer "verwanzter" werden, denke ich bei meinem nächsten Auto über einen Oldtimer nach.

    • Flotte Lotte
      08. Januar 2018 17:34

      Liebe Almut, mir geht es ganz genau so - das ist schön. Danke! :)
      Ich habe Internet nun mehr als 20 Jahre und galt lange Zeit in meiner Familie als Nerd... genau deshalb betreibe ich kein Online-Banking. Paypal ist eine Datenkralle, Ebay auch - ebenso bin ich nicht bei 3D Secure, niemals - meiner Kreditkarte ist nämlich noch nie etwas passiert all die Jahre und das soll auch so bleiben! Manche meinen ja jetzt, sie seinen fortschrittlicher usw. - ach-je - wie gut, dass mir Gruppendruck noch nie etwas gemacht hat. Ich spiele mich schon gern herum mit diesen Dingen, aber ich kann nur den Kopf schütteln, was z.B. aus Windows geworden ist - ich komme aus der DOS-Zeit. Win 10 ist Wahnsinn!

    • dssm
      08. Januar 2018 18:04

      @Flotte Lotte
      Wie wäre es mit einem Smartphone mit einem open-source Betriebssystem, da weiß man was man hat. Für Ubuntu gibt es inzwischen eine Zwischenschicht, wo man alle bekannten Applikationen ausführen kann, ohne dort echte Zugriffsrechte zu vergeben.

      Es mutet wirklich absurd an, aber während Systemadministratoren die Server dicht halten versuchen, greifen die Damen und Herrn aus der Geschäftsleitung mit dem Mobiltelephon auf die Server zu! Einfach zum Haareraufen; schmeißt man diese Idioten dann raus, verstehen die die Welt nicht mehr.

      Beim Auto wird es genau so sein, die mit Hirn fahren etwas sicheres, die ohne, leben dann wirklich online.

    • riri
      08. Januar 2018 20:55

      Der typische Österreicher ist eben für technische Entwicklungen nicht besonders empfänglich. Veränderungen sind auch hier schwer zu ertragen.
      Noch vor einigen Jahren waren Autos mit Automatik-Getriebe verpönt, das ist kein sportliches Fahren, das ist das Ende meiner individuellen Fahrweise.
      Aber wie schön ist das Fahren mit einer 'Automatik' im Großstadtverkehr, auf den überlasteten Autobahnen mit 'Abstands-Automatik'. Stand der Technik, die Autoindustrie richtet sich nach den Gegebenheiten und nicht nach der Willkür eines Gewerkschaftsfunktionärs.
      So wird es auch mit den selbstfahrenden Autos kommen.
      Und es wird schon weiter entwickelt, am Aeromobil, Prototypen des fliegenden Autos

    • riri
      08. Januar 2018 21:08

      Prototypen des fliegenden Autos die keine Start- und Lande-Infrastruktur benötigen existieren bereits, gebaut in der Slowakei. Dubai plant fliegende Taxis einzusetzen,
      die städtische Mobilität wird weltweit revolutioniert.
      Das wird wahrscheinlich die neue individuelle Freiheit.

  31. Pumuckl
    08. Januar 2018 05:51

    O T
    Der Privatmann, mit Büro und Mitarbeitern in der Hofburg, HEINZ FISCHER KRITISIERT DIE REGIERUNG.

    ° Mehrere " sehr angesehene und erfahrene Menschen " äußerten schon den Verdacht, der Privatmann Fischer hätte das Büro in der Hofburg nur um den, nach Ansicht vieler Österreicher all zu früh vergreisten, Bundespräsidenten in der Wahrung linker Interessen zu unterstützen.

    ° Man wirft uns immer vor, daß wir die Gesellschaft verändern wollen, JAWOHL WIR WOLLEN DIE GESELLSCHAFT VERÄNDERN, verkündete Fischer als junger Parlamentarier.

    ° In seinem Band "Rote Markierungen" von 1972 sah Heinz Fischer die Aufgaben der SPÖ in der Kulturpolitik so: Die SPÖ müsse EXTREME POSITIONEN AN DEN RÄNDERN DER GESELLSCHAFT FÖRDERN, und zwar jene Positionen, die (nach dem
    damaligen Stand der Dinge) keinesfalls mehrheitsfähig wären und daher von der SPÖ
    NICHT OFFEN KOMMUNIZIERT WERDEN KÖNNTEN.
    Sozialistische Ideen voranzutreiben, sei demnach die Aufgabe von " PROGRESSIVEN
    MINDERHEITEN UND RANDGRUPPEN ", die nicht unter dem Zwang der Realisierung stünden.
    Fischer empfahl also offen Täuschung und Blendung als Programm der SPÖ, wie dies auch Karl Marx vom Anbeginn des Sozialismus tat!

    Der in der Vergangenheit als Täuscher und Blender bewährte Privatmann Heinz Fischer bläst sich da zum besorgt warnenden Staatsmann auf.

    ANSCHEINEND TRAUT HEINZ FISCHER DEM, IN DER HOFBURG EIN STOCKWERK UNTER IHM AMTIERENDEN, PRÄSIDENTEN VAN DER BELLEN NICHT DIE NÖTIGE AUTORITÄT ZU, UM BESORGTE WARNUNGEN WIRKUNGVOLL AUSZUSPRECHEN.


    Der Sozialismus hat vor Österreich wirtschaftliche Katastrophen wie in der verstaatlichten Industrie, Konsum, BAWAG zu verantworten.

    Im Genderwahn hat der Sozialismus UNSERE SCHÖNE DEUTSCHE SPRACHE DER DICHTER UND DENKER VERUNSTALTET und deren Erlernung deutlich erschwert.

    GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNGEN DES SOZIALISMUS ZURÜCKZUFAHREN, IST DRINGEND ERFORDERLICH !

    • Riese35
      08. Januar 2018 07:32

      *********************************************!
      *********************************************!
      *********************************************!

      Solange eine Regierung nicht die Schläue und den Willen hat, hier etwas grundsätzlich zu ändern, wird sich bestenfalls kosmetisch etwas ändern, nicht aber dem Wesen nach. Ob unsere neue Regierung hier wirklich den Willen und die Schläue dazu hat?

      Denn sonst werden alle von AU beschriebenen gar so positiven Beobachtungen wieder konterkariert.

      Ob in e.v. Nc und in der Regierung dazu die nötige Einstellung und der nötige Kampfgeist vorhanden ist? Spindelegger und Brandstetter lassen grüßen.

    • Cato
      08. Januar 2018 09:52

      @pumuckl
      Sie beschreiben die Vorgänge und Strategien der 68-er richtig.
      Anfangs nicht mehrheitsfähige Zielsetzungen wurden durch langfristige Infiltration linker Gedankenträger in alle gesellschaftlichen Bereiche einer systematischen Meinungsänderung unterzogen. Das mediale Trommelfeuer hat den Aufstieg der Sozialdemokratie ermöglicht. Das Festhalten an Traditionen, Ehernen Werten wurde als faschistisch gebranntmarkt.
      Nun erst beginnt sich langsam - und gegen den Widerstand der in 40 Jahren aufgebauten linken Machtpositionen - die Erkenntnis der Fehlentwicklungen durchzusetzen. Dieser Widerstand der Machteliten ist mit gleicher Strategie und langfristiger Beharrlichkeit zu brechen, wie es seinerzeit die 68-er erfolgreich getan haben.
      Wir müssen dieselbe Geduld aufbringen um dieses schöne Land, diese Begabungen und Traditionen für eine schlne gesicherte Zukunf unserer Kinder zu erhalten. Um die Heimat zu erhalten!

    • Anton
      08. Januar 2018 09:56

      Bin ja nur froh, dass Heinz Fischer sich über die "Machtkonzentration" im Bund aufregt hingegen nicht über die Machtkonzentration in Wien, immerhin eine der wenigen Städte der Welt die seit Kriegsende ausschlißlich von einer Partei regiert wird.

    • A.K.
      08. Januar 2018 13:26

      @
      Pumuckl O T:
      Bravo zu (Zitat):
      "...Der Privatmann, mit Büro und Mitarbeitern in der Hofburg, HEINZ FISCHER KRITISIERT DIE REGIERUNG. "
      ******************************************************************

    • Sensenmann
      08. Januar 2018 16:57

      Es läge an der neuen Regierung, den alten Bolschewiken und Nordkorea-Verehrer aus seinem Büro in der Hofburg zu schmeißen!
      Egal wohin, aber warum bekommt diese Gestalt vom Staat Büro und Geld um dann blöde Kommentare abzugeben?
      Was diesen Altstalinisten bedrückt, was er bedenklich findet oder welche Flatulenzen ihn sonst plagen ist vollkommen irrelevant.
      Los jetzt: schmeißt diese marxistischen Fossilien endlich aus allen Ämtern und entfernt sie vom Geldtropf.
      Privat kann er herumbolschewiken, wie er will, aber nicht für Staatsgeld, das er nur dem nie gewählten Profischlepper und Volkszertreter Kern verdankt!
      Das war damals nur ein Ministerratsbeschluss und der sollte nun kassiert werden!

    • Haider
      08. Januar 2018 22:58

      Voll da core mit SENSENMANN 16:57. Der Drang der Linken in habsburgische Prachtbauten ist extrem peinlich. Auf der einen Seite dem Kommunismus huldigen und auf der anderen in Saus und Braus auf Steuerzahlerkosten schmarotzen, das praktizieren diese Typen perfekt.

    • pressburger
      08. Januar 2018 23:07

      Alles, in allen eine sehr erfolgreiche Strategie. Die Bürgerlichen, die Konservativen, haben gar nicht gemerkt, wie ihnen die Linke das Narrativ, den Boden unter den Füssen begonnen hat zu entziehen. Im Gegenteil, bei einen grossen Teil der Intelligenzja hat es zum guten Ton gehört, den Unterschied zwischen Gewalt gegen Sachen und gegen Menschen zu betonen. Gewalt wurde klammheimlich relativiert, Mao-Bibel gehörte zu Grundausstattung, Internationale war sehr modisch, man kam sich so etwas wie kleine Pfadfinder, und Verschwörer vor. Nur die Linke wollte keine Sandkastenspiele, sondern die Macht. Die Macht mit allen Mitteln. Auch mit der Hilfe von Barbaren.

    • AppolloniO (kein Partner)
      10. Januar 2018 10:05

      1. Fischer war nie Sozialdemokrat sondern ist bis heute Austromarxist.
      2. Auch die SPÖ war nie demokratisch sondern immer sozialistisch.
      3. Im Gegensatz zur SPD hat die SPÖ nichteinmal ein Bad Godesberger Programm
      geschafft.
      4. Sozialisten kennen nur einen Programmpunkt. Kassieren, kassieren bei den
      Leistungsträgern und mit der Gießkanne an -nein, nicht Arme, sondern
      Tachenierer- zu verteilen.
      5. Wien ist das beste -nein, schlechteste- Beispiel wie lange Macht korrumpiert.

    • McErdal (kein Partner)
      10. Januar 2018 10:34

      @ Pumuckl
      Ist er noch immer Geschäftsführer der Firma Österreich - oder sind diese Agenden auf den grünen Kaktus übergegangen ??
      Ihrer Feststellung "zur Unterstützung" des grünen Kaktusses kann ich durchaus etwas abgewinnen!
      H.F. leidet eigentlich auch schon unter Amnesie - hat er doch schon, noch zu Amtszeiten nicht gewußt, daß auf seinem Konto Geldbeträge gelandet sind, welche Ihm garnicht zustanden!
      Natürlich haben wir von den Rückzahlungen, der gar nicht so geringen Beträge nie
      etwas gehört....
      Jetzt wird er es, wie verlautet ehrenamtlich machen - gegen Aufwandsentschädigung
      selbstverständlich - darf ich mal raten wie hoch die sein wird ?

  32. Dr. Faust
    08. Januar 2018 01:28

    Was ist erforderlich oder muss geschehen, dass die Österreicher wieder gemeinsam für die Erhaltung und Verbesserung ihres schönen Landes arbeiten?

    Wo ist das Österreich hingekommen, wo jeder seine Meinung sagen konnte, wo Alle oder doch die Allermeisten gemeinsam für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand eingetreten sind, wo wir stolz waren, Österreicher zu sein und wo uns Geist, Wissenschaft, Kultur, Leistungsbereitschaft und ja auch Glauben (trotz aller Probleme, ?ie jede Gesellschaft hat) geeint hatten?

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2018 01:35

      @Dr. Faust,

      die Linken müssen von den Machthebeln entfernt werden - sehr schwierig -, Bildung, dann könnte und würde unser Land wieder aufblühen.

    • Pennpatrik
      08. Januar 2018 01:49

      Unverletzlichkeit des Eigentums. Ein mühsam unter Blutzoll gegen den Feudalismus erkämpftes Recht.





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