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Lesezeit: 5:30

Die Regierung zeigt Anzeichen zu dem, was am sichersten zur politischen Selbstbeschädigung führt: zum Einknicken. In vielen Fragen, die derzeit auf dem Tisch liegen, sind Unsicherheit, Fragezeichen und teilweise Rückzieher zu beobachten. Bleiben die Oppositionsparteien nicht so jämmerlich schwach wie derzeit, könnte das bald fatal für Schwarz und Blau werden.

So aber mag das noch ein paar Wochen als Anfängerunsicherheit durchgehen.

Das aktuellste Problemfeld ist der Familienbonus von 1500 Euro pro Kind. Dieser war und ist zweifellos eine goldrichtige Idee: Nur jene Familien, die auch Steuern zahlen, sollen auch von einer Steuersenkung profitieren können. Das ist in einem Land eindeutig richtig, in dem mehr umverteilt wird als in fast jedem anderen Land der Welt. Das ist auch demographisch dringend notwendig, da gerade der steuerzahlende österreichische Mittelstand in den letzten Jahrzehnten sehr wenige Kinder in die Welt gesetzt hat. Denn es sind – es wären gerade und fast ausschließlich die Mittelstandskinder, die den künftigen Wohlstand des Landes erarbeiten müssten, also auch die Pensionen der dann Alten. Niemand sollte ernsthaft erwarten, dass eine Zukunft, die in immer stärkeren Ausmaß von türkisch-, serbischkroatisch-, arabisch- und afrikanisch-stämmigen Kindern getragen wird (in Wien schon zur Hälfte!), noch irgendetwas mit Wohlstand zu tun haben wird.

Die Eltern dieser Kinder können durchaus gut von der jetzigen Alle-Kinder-kriegen-gleichviel-Familienbeihilfe nach sozialistischem Muster, von Mindestsicherung & Co leben. Sie haben daher auch überdurchschnittlich viele Kinder. Für den österreichischen Mittelstand bedeuten Kinder hingegen seit den Kreisky-Reformen eine deutliche Reduktion des Lebensstandards.

Genau deshalb ist die Art der Kinderförderung so wichtig. Daher ist die Idee, diesem Mittelstand gezielt zu helfen, absolut richtig. Daher ist es nur widerlich, wenn ein Christian Kern davon faselt, dass dieser Familienbonus, von dem drei Viertel der Kinder profitieren würden, nur dazu da sei, damit Manager den Ballett-Unterricht ihrer Kinder finanzieren könnten (Kern bleibt halt stets in der Welt, aus der er selbst kommt).

Aber dennoch haben drei Wochen Getrommel durch SPÖ, ORF und Caritas offenbar genügt, damit die Regierung eingeknickt ist. Denn jetzt hat sie angekündigt, dass Alleinerzieherinnen und Alleinverdiener auch dann gefördert werden sollen, wenn sie keine Steuern zahlen.

Sie hat zwar noch nicht gesagt, wie sie das genau tun will. Aber damit ist jetzt schon klar, dass letztlich auch wieder fast alle Migrantenfamilien in den Genuss einer zusätzlichen Förderung kommen werden – ganz im Gegensatz zu den Ankündigungen etwa von H.C.Strache, dass man österreichische Familien und nicht migrantische Großfamilien fördern wolle.

Vielleicht haben die Damen und Herren der Regierung es noch nicht begriffen, was dieses Einknicken heißt. Aber wer das Sozialrecht halbwegs kennt, weiß: An einem großangelegten Transfer an Migranten, den man eigentlich unbedingt vermeiden wollte, führt jetzt kein Weg mehr vorbei. Bums, da liegen sie.

Ähnlich ist die Sozialministerin Hartinger schon bei ihrem ersten Interview gleich doppelt umgefallen. Einerseits sei die Rücknahme der milliardenschweren Doppelgeldvernichtung von Christian Kern – Beschäftigungsbonus plus Aktion 20.000 – noch gar nicht definitiv. Andererseits werde sicher niemand aus der Langzeitarbeitslosigkeit in die Mindestsicherung fallen, wo er dann ja auch von seinem eigenen Vermögen etwas abgeben müsse. Bums, da lag sie.

Zwar wurde sie tags darauf von Bundes- und Vizekanzler gleichsam beim Kragen genommen und wieder aufgerichtet. Immerhin stehen ja alle diese Maßnahmen, die Hartinger nicht mag, im Regierungsprogramm. Aber im Grund weiß man, dass die Jungministerin bald wieder daliegen wird, kaum dass die beiden Regierungschefs den Griff auf sie lockern.

Ähnliches spielt sich anscheinend auch beim Vorschlag ab, Asylwerber in staatlichen Quartieren samt abendlichem Zapfenstreich unterzubringen. Und ebenso bei den Gasthausrauch-Ideen. Und ebenso bei der Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger.

Um nicht missverstanden zu werden: Während ich die davor genannten Vorhaben für richtig, wichtig und positiv halte, halte ich von den beiden letztgenannten nicht sonderlich viel.

Aber darum geht es hier gar nicht. Es geht vielmehr um den zunehmend wachsenden Eindruck, dass in der Koalitionsvereinbarung letztlich nur vage Absichtserklärungen, Ideen, Andeutungen, Hoffnungen und ungenaue Überschriften stehen, wo nichts drunter- oder dahintersteht.

Das ist zwar bei den meisten Regierungserklärungen so. Es ist dann immer die Aufgabe der Minister, der Beamten und des Parlaments, diese Inhalte qualitätsvoll anzufüllen. Aber auch da muss man zunehmend skeptisch und besorgt werden.

Denn sowohl in Regierung wie im Parlament und erst recht in der Beamtenschaft stehen zu viele mit verschränkten Armen am Spielfeldrand. Weil man in die Koalitionsgespräche ja nicht eingebunden war, weil man politisch total unroutiniert ist, weil man (als Beamter) jahrelang knallinks getrimmt worden ist, weil man manches für falsch hält, weil man auf die nicht kommenden Enthüllungen wartet, wie all diese Überschriften denn eigentlich gemeint seien.

Zugleich ist der Parlamentsklub der ÖVP voll mit wider ihren Willen abgesägten Ministern, Klub- und Parlamentschefs. Ihnen allen ist zu verstehen gegeben worden, dass man sie am liebsten draußen hätte, dass sie beim nächsten Mal keine Chance haben. Sie schauen daher mit Frust und innerer Häme den verunsicherten Anfängern in den Ministerien und den überforderten Klubobmännern im Parlament zu. Von den Abgesägten wirft sich naturgemäß keiner in die politische Schlacht. Und andererseits sind die vielen - nicht frustrierten - Reißverschluss- und JVP-Kandidaten dazu großteils außerstande.

Gewiss: Sebastian Kurz ist die seit langem begabteste Politikerpersönlichkeit des Landes. Gewiss: Die FPÖ hat mit den Herrn Strache, Kickl und Hofer drei politische Schwergewichte in der Regierung, denen kaum Fehler passieren dürften. Aber das ist es schon bald. Die Namen Fassmann, Kneissl, Moser, Löger sind kaum mehr als Hoffnungen. Sie waren bisher bestenfalls am Rande eingebunden und konnten in ihren jeweiligen Bereichen agieren, ohne im Visier von Medien oder Opposition zu sein. Und der Rest ist Schweigen.

Die vier Schwergewichte haben letztlich das Koalitionsprogramm weitgehend alleine entschieden. Dabei ist kein einziger von ihnen Wirtschafts- oder Sozialexperte. Daher haben sie auch kein Programm zustandegebracht, das sie jetzt beruhigt anderen zum technischen Abarbeiten übergeben könnten. Dieses müsste vielmehr erst mit Substanz gefüllt werden. Und ein breites Team müsste rund um die Uhr den Menschen erklären, was man tut.

Aber dazu fehlt hinten und vorne die zeitliche und sachliche Kapazität. Haben die Chefs die Schwierigkeit des Regierungsalltags unterschätzt und den Druck, unter dem sie nun durch Europa, Medien, Verfassung, Bundesländer rund um die Uhr stehen? Haben sie nicht begriffen, dass Politik kein Ein-Mann-Job sein kann, wo nur einer (oder zwei) das Recht auf eigenständige Gedanken haben darf? Die Tatsache, dass die letzten Jahre, dass die Darbietungen der Herren Kern, Mitterlehner und Faymann aus vielerlei Gründen fürchterlich gewesen sind, ist da jedenfalls kein ausreichender Trost.

Ja, man soll und darf nach wenigen Wochen noch kein endgültiges Urteil über eine neue Regierung abgeben. Das wäre unfair und unseriös. Aber dass Kurz und Strache in den frustrierenden Mühen der Ebene angekommen sind, ist eindeutig.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorOrigenes
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 05:32

    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Ohne ORF-Reform ist alles Nichts. Wenn es der Regierung nicht gelingt, den Rotfunk zu ändern, sind sie nach spätestens 5 Jahren Geschichte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 07:12

    Das 'alleinerziehende Mutter in der Mindestsicherung' kann ich schon nicht mehr hören!
    Jedes Kind hat auch einen Vater!
    Ich orte einen gigantischen Sozialmissbrauch in tausenden Fällen, wo Väter sich formell aus der Unterhaltspflicht stehlen und der Steuerzahler dafür zur Kassa gebeten wird.

    Bevor da weitere Steuergelder umverteilt werden, sollte überprüft werden, wieso wird in Österreich (v.a. in Wien) so auffallend viele alleinerziehende Mütter haben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 02:32

    Einige wichtige dinge sind jetzt,so schnell wie möglich in angriff zu nehmen:die regierung sitzt fest im sattel,reguläre wahlen in 5 jahren fällig,also:so schnell wie möglich den orf vom linksgrünen sender zu einem für alle österreicher zu machen,auch mit härte;
    Die ausländer-und asylantenfrage wirksam angehen,norwendige abschiebungen zur gänze durchführen;
    Die deletären busek-reformen revidieren,die unsere universitäten zu brutstätten der inkompetenz und linksradikalismus geführt haben(ich empfehle diesen kerl aus der övp mit schande auszuschliessen);
    Die unhaltbaren zustände in unserer linksjustiz schnell zurechtzurücken,schwerpunkt staatsanwaltschaft wien;
    Schliesslich schluss mit dem tausendfachen asylbetrug.
    Ein rascher energischer Beginn der durchsetzung dieser massnahmen könnte der regierung soviel luft verschaffen dass die restlichen jahre zum wohle unseres landes genutzt werden könnten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 07:53

    Ohne ORF-Reform muss die Regierung scheitern. Die linke Propaganda 24/7 übersteht keine nicht-linke Regierung auf Dauer.

    Da man aber bürgerliche Journalisten nicht aus dem Hut zaubern kann, um sie im ORF zu platzieren (weil es kaum welche gibt), bleibt kein anderer Weg, als dem ORF die Gebührenfinanzierung zu streichen und ihn dadurch massiv abzuspecken und zu schwächen.

    Gestern hat Häupl zu Mittag auf Radio Wien (ORF) wortwörtlich behauptet, die Bundesregierung arbeite an der "Vernichtung" des Sozialstaates. Dies wurde einfach so gesendet. Kein kritisches Hinterfragen des ORF ob das vielleicht Panikmache, Populismus oder gar schon Aufhetzung der Bevölkerung sei. Nichts.

    Selbst ein voll privatisierter ORF würde immer noch genug gegen die Regierung hetzen. Dann aber wenigstens auf eigene Rechnung und nicht auf Kosten der Zwangsgebührenzahler.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 01:37

    Wenn nicht innerhalb des nächsten Monats die erste gefüllte Hercules unter dem Geheul der Linken abhebt, ist diese Regierung sowieso Geschichte.
    Egal was sie finanziell verspricht oder umsetzt.

    DAS ist die Nagelprobe. Sonst nichts!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 10:44

    An die FPÖ!

    Es allen recht zu machen ist ein Ding der Unmöglichkeit; es wird immer so sein, daß ein Teil der Bürger zufriedengestellt wird, der andere Teil naturgemäß unzufrieden ist.

    Wenn jetzt die neue Regierung immer gleich nachgibt, ist in Wahrheit keiner zufrieden.

    Die neue Regierung darf nie aus den Augen verlieren, WESHALB sie mit einer ordentlichen Mehrheit von den Wählern ausgestattet worden ist: Weil diese mit der LINKEN Regierung (ja, bei der ÖVP waren leider die Linken am Ruder!) in höchstem Maße UNZUFRIEDEN waren!

    Die Bürger sehnen sich nach STÄRKE von Regierenden, nach MUT, nach TATKRAFT, nach UMSETZUNGSVERMÖGEN, STANDHAFTIGKEIT, nach einer klaren ZIELLINIE, nach einer HÄRTE GEGEN SOZIAL-MISSBRAUCH durch die Massen an ILLEGAL ZUGEWANDERTEN, nach KOMPROMISSLOSIGKEIT GEGEN den uns bereits DOMINIERENDEN ISLAM!

    Verdammt noch einmal, Ihr Regierenden von FPÖ und ÖVP, erinnert Euch daran, WAS Ihr Euch VOR der WAHL persönlich vorgenommen habt und weicht nicht davon ab, auch wenn Euch der Sturm der Entrüstung von LINKS entgegenweht: Ändert mutig, was Euch früher ungerecht erschienen ist, daran hat sich nämlich nichts geändert. Jetzt seid Ihr dran! Wenn Ihr dauernd einknickt und klein beigebt, erntet Ihr keinen Dank, sondern Spott ---und letzten Endes die Abwahl!

    Wie gesagt, niemand kann es allen recht machen---macht es aber EUREN WÄHLERN RECHT und nicht dem Herrn Armin WOLF, dem Tarek LEITNER, der Lou Dittlbacher und deren Mann, etc., etc.! Ihr seid Euren WÄHLERN VERPFLICHTET!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 01:18

    Ja, das ist sie, die neue Bundesregierung: in den Mühen der Ebene angekommen. Und ja, kritische Zurufe wie der gegenwärtige, haben ihre gute Berechtigung, wenn sie, wie im konkreten Fall, konstruktiv sind. Erinnern wir uns - zumindest die Älteren - an den Slogan der SPÖ vor -zig Jahren: "Lasst Kreisky und sein Team arbeiten". In diesem Sinne: Ja, danke Dr. Unterberger, für die mahnende Stimme; aber gewähren wir der in jedem Sinne jungen Regierung Kurz zumindest jenes Privileg, das seinerzeit der damals schon weit ältere Kreisky mit seiner teilweise sehr alten Partie für sich reklamieren liess: Lassen wir Kurz und sein Team arbeiten!
    P.S.: Dass dieser Appell natürlich - anders als seinerzeit, zumindest bei Teilen der damaligen Opposition - nicht auf offene Ohren stösst, darf nicht verwundern, wenn man den offenbar schon völlig durchgedrehten "Oppositionsführer" Kern oder die lächerlichen Wadelbeissereien der Neos sieht und hört; aber das erinnert doch schon eher an das Um-sich-Schlagen Ertrinkender....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2018 10:05

    Die Maxime nur für Eltern die auch Steuern zahlen, muß gehalten werden.
    Bei der Nachbesserung des ersten Entwurfs sollte bedacht werden, daß wirklich nur Eltern, egal ob verheiratet, alleinerziehend oder sonst was, den Familienbonus bekommen. Ansonsten kann die Regierung gleich drüberschreiben, SPÖ-Kern Plan A für Familien.
    Die Regierung muß sofort bei ORF und Printmedien durchgreifen, wenn sie es nicht schaffen eine positive Besprechung ihrer wirklich guten Ideen, ein positives Klima im Land zu erzeugen, sind sie weg. Die Mehrheit der Kinder wächst immer noch mit verheirateten Eltern auf und die haben das Gesudere und die Minderheiten- und Migrantenpolitik der letzten Jahre sowas von satt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2018 17:44

    Tja, so ist sie eben - die nette Hilly hihi...
    **Haiti-Erdbebenopfer werfen Clintons Millionen-Diebstahl von Hilfsgeldern vor – aber Hillary empört sich über Trump-Aussage**
    w w w . e p o c h t i m e s .de/politik/welt/haiti-erdbebenopfer-werfen-clintons-millionen-diebstahl-von-hilfsgeldern-vor-aber-hillary-empoert-sich-ueber-trump-aussage-a2320350.html

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  1. BenjaminHeinrich (kein Partner)
    13. Januar 2018 19:38

    Herr Dr.Unterberger, was sagen Sie hinsichtlich Notstandahilfe-Abschaffung (ja ich weiß künftig Arbeitslosengeld neu und Mindestsicherung) dazu, dass es auch Leute gibt die sehr wohl arbeiten und die Notstandshilfe nebenbei kriegeb?

    Ich bin ein 100% NH-Bezieher, aber ich finds unfaur gegenüber kleinen Leistungsträgern, die Notsandshilfe einfach so abzuschaffen.

    Nicht jeder Mensch in Österreich der arbeitsfähig ist wird je wieder zum selben Zeitpunk wie die anderen 4-5 Mio. Mitbürger im Erwerbsleben einer Arbeit nachgegen können.
    Selbst Sie arbeiten insofern ich mir die Vermutung erlauben darf atypisch.
    Angestelltenjobs sterben aus.
    Und ohne Arbeitslose ist es,auch unmöglich Jibs zu besetzen weil es weniger Arbeitsplätze als Arbeitslose gibt.
    Sie könnrn mir mit meinem wenigen Geld und,allen anderen unter 30.nicht weiß machen, dass jeder jetzt Kredite aufnimmt und selbstständig wird.
    Gut vielleicht würde der Tipp in ihrer Familie,auf fruchtbaren Boden treffen oder einer mit HAK und Wirtschaftsstudium Absolventen.
    Aber es gibt auch in sich gezogene Menschen die für den Verkauf (da eben nicht vom Image Selbstdarsteller/Supergutdrauf) null geeignet sind.
    Und wenn Sie das noch lesen sollten: Jeder EPU oder Unternehmer braucht Verkaufsfähigkeit, entweder er / sie verkauft seine Fähigkeiten oder ein Produkt (siehe Steve Jobs) super gut.
    Ich tauge für Gründungen nix. Ich bewerbe mich für die Dinge die ich mir zutraue. Und keine Angst nix im Journalismus/Medien -Bereich.
    Natürlch kann man ohne Extrovertierte Art auch reüssieren wenn man sich einen Mitarbeiter leistet.
    Aber selbst EPUs sind teuer. Ich hab keine 35.000!
    Nicht mal ein drittel davon!!
    Alles was ich habe ist fleißig erspart worden. Doch sehe ich es als asozial an jenen die wenigstens eine kleine Arbeit haben ihre staatliche Zzwendung wegzunehmen insofern es ums überleben geht, weil ich bin mir sicher fast alle dieser würden auch 20 Stunddn mindestens arbeiten wenn es das Leben sichern würde!

    • Anmerkung (kein Partner)
      13. Januar 2018 22:41

      @BenjaminHeinrich, tun Sie doch nicht so als ob! Sie haben hier, sowohl in Ihrer "(kein Partner)"-Kopfeintragung als auch in Ihren Antwort-Anmerkungen, mehrmals die 700-Zeichen-Beschränkung pulverisiert. Sie sind also zumindest eine EDV-Koryphäe. So jemand kann gar nicht in die Verlegenheit kommen, auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt zu sein.

      Sie sollten hier also nicht versuchen, die Leute anzuschwindeln, indem Sie vorgeben, ein "armer Notstandshilfebezieher" zu sein.

    • gast (kein Partner)
      14. Januar 2018 13:27

      @Anmerkung

      Selbst wenn @BenjaminHeinrich nicht wirklich betroffen wäre, es gibt doch einige Menschen, die dieses Schicksal, das er beschreibt betrifft. Man kann doch nicht alle über einen Kamm scheren. Natürlich kann es nicht sein, dass Notstandhilfebezieher und Arbeitende gleich viel bekommen. Daher wäre es doch sinnvoller die Löhne zu heben, statt die Notstandshilfe zu streichen. Von der kann doch eh kaum jemand leben heutzutage. Von Dumpinglöhnen aber auch nicht. Schauen Sie sich mal die Mieten in Wien an. Wer soll das noch erschwingen ? Eine gehobene Klasse, sicher nicht die breite Masse.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Januar 2018 16:56

      "Dieses Schicksal, das er beschreibt", heißt: Jemand hat für sich Vermögenswerte geschaffen. Dafür muss er lange im Erwerbsleben gestanden sein (sonst wäre da kein Vermögen). Außerdem muss er auf dem Arbeitsmarkt etwas anzubieten haben (sonst wäre er nicht lange erwerbstätig gewesen).

      Wenn so jemand arbeitslos wird, hat er

      - erstens gute Chancen, wieder erwerbstätig zu werden, und

      - zweitens ein Vermögen, von dem er sich selbst erhalten kann. Das muss er auch tun, und das wäre in einer nicht sozialistisch versauten Gesellschaft sowieso selbstverständlich.

      Unzulässig ist, dass der Staat so jemandem Geld gibt aus Steuermitteln, die von anderen geleistet werden, die KEIN Vermögen haben.

  2. McErdal (kein Partner)
    13. Januar 2018 18:21

    **Heute vor einem Jahr: Udo Ulfkotte stirbt und eine Spiegelschreiberin freut sich diebisch darüber**
    j u e r g e n f r i t z . c o m /2018/01/13/udo-ulfkotte-tot/
    Heute vor einem Jahr ist Udo Ulfkotte verstorben. Einer der mutigsten Journalisten, wie Eva Herman schrieb. Einer der sich ganz dem verschrieben hat, dem sich auch die Autoren von Jürgen Fritz Blog verschrieben haben: der Aufklärung. Aufklärer werden aber immer auch gehasst. Gehasst von denen, die nicht möchten, dass bestimmte Dinge gesagt, geschrieben und ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden. So war dies auch vor einem Jahr.

  3. McErdal (kein Partner)
    13. Januar 2018 17:44

    Tja, so ist sie eben - die nette Hilly hihi...
    **Haiti-Erdbebenopfer werfen Clintons Millionen-Diebstahl von Hilfsgeldern vor – aber Hillary empört sich über Trump-Aussage**
    w w w . e p o c h t i m e s .de/politik/welt/haiti-erdbebenopfer-werfen-clintons-millionen-diebstahl-von-hilfsgeldern-vor-aber-hillary-empoert-sich-ueber-trump-aussage-a2320350.html

  4. M1957 (kein Partner)
    13. Januar 2018 15:12

    Der ORF bettelt um Reform.Er erweist sich NICHT!! als Sprachrohr der Regierung.VdB mahnt auch immer nur dann zur Ruhe wenn es ihm passt.Ebenso verabsäumt der ORF Opposition zu sein wenn Rot an der Regierung ist.Der ORF ist eine linke Propagandamaschinerie.Pro EU Superstaat,für Multi Kulti,gegen Familie,für Gendergaga,gegen alles was als konservativ gilt.Gegen Bundesheer u. Polizei.Für generelles Waffenverbot.Für gemeinsame Schule der 10-14 Jährigen.Vielfalt vorgauckeln u.den Einheitsmenschen im Visier.Für die Stadt gegen das Land.Gehälternivellierung bei allen außer bei sich selbst.Für hohe ORF Gebühren.Für Elektroautos.Für mehr Einfluß der Kirche.Für den Islam.Für Frauenquoten.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    13. Januar 2018 12:11

    Warum bloß hat diese Koalition nie dieses einzig richtige Argument benutzt?

    Ziel einer Steuerreform ist immer, besonders arge Belastungen von den Steuerzahlern zu reduzieren. D.h. (zwangsläufig) dass keine Steuerzahler nie und nimmer betroffen sein können. Das wollen aber unsere rot/grünen Sozialutopisten nicht kapieren.

  6. Gastleser (kein Partner)
    13. Januar 2018 08:02

    So sehr A.U. mit mancher Kritik recht haben mag, es sind erst ein paar Wochen vergangen. Eines sollte die Regierung nicht haben: Angst vor dem ORF/Medien (der 4ten Macht) also vor massiv aufgehetzten rot/grünen Kreisen. Heute werden diese wieder ihre Schafe auf die Straße treiben (Demo), schlechte Verlierer! Die lnken Schriftsteller schimpfen wieder aus ihren Vorortidyllen (Turrini gestern in News- dummes, abgehobenes Interview), weil es nicht ihre Regierung ist. Sie spotten über die "Kleinen österr.Leute" (die Solidarität muss dem Zuzug gehören, zumindest solange es die "Kritiker" nicht selber betrifft). In was für einer Blase leben diese Typen eigentlich - und bestens vernetzt allemal.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    13. Januar 2018 03:43

    Am 12.1. äußerte sich die neue Wirtschaftsministerin im "ZiB 2"-Studio erfreut darüber, dass sie zum ersten Mal dort anwesend sein durfte.

    Die Frage ist, warum manchen Regierungsmitgliedern anscheinend noch immer nicht klar ist, dass sie von den ORF-Linken als "Soldaten" für deren Feldzug gegen Türkis-Blau rekrutiert werden. Zu diesem Zweck sollen sie im ORF auftreten, und die dortigen "Gespräche" laufen derzeit meist aufs gleiche Ziel hinaus. Es geht darum, die Österreicher zu einer absurden "Empathie" für einige tausend Arbeitslose, die von ihrem eigenen Vermögen leben sollen, aufzuhetzen. Damit stellt sich der ORF (unentgeltlich?) in den Dienst der SPÖ-Propaganda gegen die Regierung.

    • BenjaminHeinrich (kein Partner)
      13. Januar 2018 20:06

      Die FPÖ hat einst also 2008 die Studiengebühren abschaffen lassen.
      Gemeinsam mit SPÖ und Grüne.

      Das sagen hatten schon damals HC Strache und Herbert Kickl.

      Realisiert bitte jemand einmal, dass alle Parteien in Österreich nur dem Prinzip "Divide et impera" folgen.
      Es ist wie mit der Hydra.
      Je mehr Köpfe desto schwerer zu bekämpfen.
      Ergo ist es auch in Deutschland egal ob Merkrl 10% hat grüne 40%, spd 20%, fdp 30%, afd 5%, linke 5%.
      Oder.merkel 40% spd 15% etc..
      Es ist wie eine talentierte Mathematikerin in-spe bereits hinsichtlich Fußball und Politik(und auch Rrligionen) andeutete.
      Ob Rapid oder Austria oder ÖVP oder SPÖ ist im Prinzip dieselbe Streitdiskussion.

      Keine Partei ist die beste alle sind nur da um das Volk gegeneinander aufzuwiegeln damit nicht alle an einem Stramm ziehen!!!

    • BenjaminHeinrich (kein Partner)
      13. Januar 2018 20:10

      Bitte die 110% zu entschuldigen, waren auch nur fiktive Angaben. Nehmen Sie von mir aus 10% von den grünen weg oder meinetwegen 0% für die letzten 2. Es ändert eh nichts wer regieren darf. Die Elite macht die Rahmenbedienungen in Hinterzimmern oder wo auch immer.

    • Angelika Gruber (kein Partner)
      14. Januar 2018 09:09

      Und ich verstehe in diesem Blog die Hetze gegen die Arbeitslosen, die notwendigerweise unbedingt Arbeit brauchen, sie aber nie erhalten, nicht. Hier scheint sich jeder darüber zu freuen, wenn seine Mitbrüder und Schwestern bis auf die Unterhose ausgezogen werden. Sie können mir übrigens gerne helfen, dass ich eine Arbeit finde. Ich bettle seit vielen Jahren und finde nirgends Gehör.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Januar 2018 16:58

      Erstens gibt es hier keine "Hetze gegen die Arbeitslosen". Schon diese Diktion beweist, dass Sie nicht "echt" sind, sondern wohl in der Löwelstraße sitzen und hier SPÖ-Propaganda machen wollen.

      Aber zweitens, falls jemand wirklich daran interessiert ist, einer Erwerbsarbeit nachzugehen: Dann kann dafür dieser @BenjaminHeinrich wirklich ein Vorbild sein. Denn dieser EDV-Könner, der hier lässig die 700-Zeichen-Beschränkung geknackt hat, versteht sich sicherlich bestens aufs Programmieren.

      Diese Tätigkeit zu erlernen, ist nicht schwer, sie verlangt nur logisches Denken und den Willen zu beständigem Arbeiten. Lernen Sie programmieren, und Ihre Chancen werden sich ungemein verbessern!

  8. Zundl (kein Partner)
    13. Januar 2018 01:32

    Ein weiterer Umfaller:

    Sowohl Kurz als auch Strache haben im Wahlkampf gegen die Homo-Ehe Stellung bezogen. Wo bleibt jetzt die angemessene Reaktion auf das hanebüchene VfGH-Erkenntnis???

    Es würde genügen, die alte Fassung des § 44 ABGB wiederherzustellen. Und drei vernünftige Verfassungsrichter zu bestellen, die das Schwachsinnsurteil von Holzinger und Konsorten nicht wiederholen

  9. Brigitte Kashofer
    12. Januar 2018 17:24

    Den Hund so lange streicheln, bis der Maulkorb fertig ist. Halte ich für eine kluge Taktik.

  10. Haider
    11. Januar 2018 23:12

    Ich bewundere die Regierung, daß sie den alttestamentarischen Haß der Linken weitgehend wegsteckt. Noch glaubt diese Verliererpartie, daß dem Wähler ein Fehler unterlaufen sei und bemerkt nicht, daß ihre Zeit zusehends abläuft. Zwei, drei Hochburgen müssen noch fallen (ORF, Staatskünstler, ...) bis Österreich endlich aufatmen kann.

  11. Undine
    11. Januar 2018 22:49

    Köstlich, was einem so gelegentlich beim Stöbern im Archiv unterkommt! Da der LOSER Martin SCHULZ nun doch nicht in die Opposition gehen möchte, hier ein interessantes Beispiel, WER sich für Martin SCHULZ 2014 eingesetzt hat---allen voran etliche österr. Staatskünstler:

    "Der "genialste" Spitzenkandidat

    Auf der Internetseite der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), der Schulz angehört, erklären Künstler und Schauspieler wie Harald KRASSNITZER und Senta BERGER unter dem Slogan „Ich wähle Martin Schulz“, warum sie den aus Deutschland stammenden Genossen unterstützen. Krassnitzer hält Schulz für den „genialsten Spitzenkandidaten“, „den wir (Krassnitzer ist bekennendes SPÖ-Mitglied) finden konnten“."

    "Promis werben für roten EU-Spesenritter SCHULZ"

    https://www.unzensuriert.at/content/0015333-Promis-werben-f-r-roten-EU-Spesenritter-Schulz

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 23:34

      Abartig , finde *ichnahziehh*

    • otti
      12. Januar 2018 09:51

      Krassnitzer mit seinen Spießgesellen und innen:

      gehören für mich zu jener Gattung, die sich zu dem Höheren berufen fühlen.
      Strunzdumm - aber laut.

      Eigentlich unappetitlich !

      Mit ein Grund, warum ich mir absolut keinen Film anschaue, wo diese Subjekte herumtanzen !

    • Dr. Faust
      12. Januar 2018 10:43

      Diesen Harald Krassnitzer ist nicht nur eine linke Zecke, der sich ständig bei der SPÖ anbiedert, sondern auch ein wenig begabter Schauspieler. Unabhängig davon wirkt er hich unsympathisch.

      Ohne seine Linksanbiederung hätte der wohl kaum Karriere als Schauspieler gemacht und das wird ihm auch klar sein!

    • Dr. Faust
      12. Januar 2018 10:44

      "höchst unsympathisch"

    • McErdal (kein Partner)
      13. Januar 2018 09:03

      @ Undine
      Das ist Alles recht lieb' und nett - aber beschäftigt Euch lieber damit, was mit UNSEREN Kindern gemacht wird - das wäre W I C H T I G E R !!!!!
      Siehe ebenda: bitte, sehen sich das an - wenn sie dann nicht entsetzt sind ja, dann..

      Unglaublich was sich das Zwangsfernsehen leistet: „Ab heute nennen wir Gott Allah“
      p o l i t i k s t u b e . c o m/unglaublich-was-sich-das-zwangsfernsehen-leistet-ab-heute-nennen-wir-gott-allah/

      Nochmal: bitte sehen sie sich den armen Buben an - und was mit Ihm gemacht wird!
      Das ist wichtig - Lemuren sind uns ohnedies bekannt.......
      Wenn Wahlen etwas ändern würden - dann wären sie verboten.....

    • McErdal (kein Partner)
      13. Januar 2018 09:59

      @ Otti

      Bravo Otti !!! Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen .....

      Man denke dabei auch an die Rolle von Senta Berger in der Talkshow von KERNER - als Eva Herman "abgeschossen"wurde einfach widerlich, was sie hier abgesondert, bzw. welche Show sie hier abgezogen hat...und Krassnitzer ........
      Bei solchen linken widerlichen Zecken möchte man nur mehr Kotzen...

  12. Undine
    11. Januar 2018 21:03

    Der EINZIGE LICHTBLICK in dieser Zeit, da das christlich geprägte Abendland drauf und dran ist, vom ISLAM endgültig EROBERT zu werden, ist Viktor ORBAN! Er ist der einzige europäische Staatsmann, der die GEFAHR ERKANNT hat und aktiv WIDERSTAND LEISTET!

    Viktor ORBAN in einem Interview: "Das war keine Flüchtlingswelle, das war eine Invasion!"

    Wir betrachten diese Menschen nicht als moslemische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als moslemische Invasoren. (…) Das war keine Flüchtlingswelle, das war eine Invasion (…) Ich verstehe auch nicht, wie in einem Land wie Deutschland [...] das Chaos, die Anarchie und das illegale Überschreiten von Grenzen als etwas Gutes gefeiert werden konnte.

    "Ihr wolltet die Migranten, wir nicht"

    "Viktor Orbán zur "Flüchtlingswelle": „Wir betrachten sie als moslemische Invasoren“"

    https://www.unzensuriert.de/content/0025950-Viktor-Orban-zur-Fluechtlingswelle-Wir-betrachten-sie-als-moslemische-Invasoren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ORBAN hat das Zeug, den gegenwärtigen (bisher ziemlich erfolgreichen!) Versuch, Europa zu ISLAMISIEREN, zurückzudrängen.

    Anders, als 1529 und 1683, ist unverständlicherweise ein Teil der bedrohten Bevölkerung zum Feind übergelaufen!

    Angesichts dieser erschreckenden Tatsache ist Viktor ORBAN der einzige STAATSMANN, der uns vor dem bedrohlichen Schicksal bewahren könnte. Deshalb wird er von den VERRÄTERN ANGEFEINDET!

    1529: Graf Niklas SALM
    1983: Prinz Eugen von Savoyen
    2018: Viktor ORBAN

    • otti
      11. Januar 2018 21:27

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Charlesmagne
      12. Januar 2018 08:50

      *************************!!!!!!!!!!!!!!!
      Erklärt mir nun auch das Pseudonym des hervorragend schreibenden Gastautors dieses Tagebuchs.

    • pressburger
      12. Januar 2018 10:38

      "Flüchtlingswelle" ist ein merkelscher Euuphemismus. Wellen sind Naturereignisse, die Invasion der Islamisten ist von der EU gewollt, unterstützt und forciert. Bis zum heutigen Tag. Selbsterhaltungstrieb der Machtinhaber, neue Wähler müssen her.

    • Gaon (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:23

      LEIDER muss ich Sie hinsichtlich Viktor Orban gewaltig ent-täuschen (sic).

      Orban hielt im Sommer eine Rede in Ankara, die widerlicher nicht sein könnte; eine einzige Anbiederung sowie ein Werben für den EU-Beitritt!
      Er und die V4 werden dafür sorgen, dass "Feinde" der Türkei nicht erfolgreich sein werden, einen
      Beitritt zu verhindern.
      Und die Ungarn wären durch eine gemeinsame Abstammung den Türken verbunden.
      Bitte lesen Sie selbst:
      wehwehweh .miniszterelnok. hu/prime-minister-viktor-orbans-speech-at-the-turkish-hungarian-business-forum/

      Er schloss mit den Worten
      "Gott bewahre die Türkei" !!!

      Orban ist ein Kukucksei!

  13. Romana
    11. Januar 2018 17:56

    Alleinerziehende sollten nicht noch mehr gefördert werden als es bisher schon der Fall ist, denn erstens wohnen sie vielfach mit ihrem Partner zusammen, sind aber an verschiedenen Wohnsitzen gemeldet, zweitens wäre eine Nichtförderung ein Ansporn, durch Heiraten eine Familie zu gründen, was den Kindern ein stabileres Elternhaus sichern würde. Es sollten also Familien gefördert werden, wie es ja die Absicht der neuen Regierung war.

    • otti
      11. Januar 2018 19:02

      Romana - prinzipiell ist es zu prüfen. JA.

      AUFPASSEN aber, daß man das "Kind nicht mit dem Bad ausschüttet ".

      Hier (Alleinerziehende) gibt es tatsächlich viel Leid, Armut und Hilflosigkeit !
      Natürlich auch ausnützerische Schamlosigkeit.

      Aber wenn - wer immer - bei Hilflosigkeit wegsieht, wird sich sicherlich viele Feinde machen. Mich als Feind eingeschlossen.

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 19:22

      Der ganze Alleinerziehungsschmäh ist Teil des Planes.
      2., 3. 4. Frau, Abschöpfen der Leistungswilligen....etc., ...bis zur Kreation des intelligenzlosen Wesens.

      NUR durch die Zerstörung der traditionellen FAMILIE kann die linke Front überleben, das weiß und betreibt sie.

      Hoffentlich gelingt langfristig eine Umkehr dieser zerstörerischen Politik.
      Die Musls zeigen was Familie ist, dort wird das auch von unseren Politikern anerkannt, was bei den Autochthonen als anachronistisch beurteilt wird.

    • otti
      11. Januar 2018 19:32

      LIEBE Brigitte - natürlich hast Du recht ! 100 x. 1000x.

      Du verstehst aber schon, was ich sagen wollte ?

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 20:03

      Ja klar, und die wirklich Armen sollen nicht im Stich gelassen werden.

  14. Brigitte Imb
    11. Januar 2018 17:35

    OT - Kommen wir vom Regen in die Traufe?

    Brandstetter wird als Verfassungsrichter gehandelt.

    http://orf.at/#/stories/2422106/

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 17:52

      Und die Erbschuld gleich hinterher: Die internationalen Sorgen wegen der österr. Regierung von den Mauthausen-Überlebenden.

      http://news.orf.at/#/stories/2422061/

    • otti
      11. Januar 2018 18:50

      Danke, liebe, Brigitte !!!

      kaum habe ich mich halbwegs abendlich beruhigt, sehe ichDeine Links.
      Es ist zum.........

      Gott sei Dank gibt es diesen Blog, Dich und alle anderen Lieben und Gescheiten hier !
      (wenn ich von dem 77-iger einmal absehe - aber vielleicht lernt`s der auch noch)

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 19:29

      Leider machen "wir" uns hier im Blog viel zu viele Sorgen, lieber @otti, wissentlich nicht wirklich etwas ändern zu können.

      A.U. gibt gute Informationen, Diskussion ist ohne Zensur möglich, "unsere" Hoffnung besteht Leser aufzuwecken und das Wichtigste, "wir" haben ein rel. niveauvolles Ventil.

      Ist doch was, od? Vor allem in demokraturischen Zeiten.

      *knickserl*

    • otti
      11. Januar 2018 19:34

      JAAAAAAAAA - liebe Brigitte !!!

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 20:46

      Aus einem Leserbrief aus der Presse:

      Den Sozen ist jede "Protestgruppe" recht!

      Vorsitzender dieses Vereins ist der "kursgebildete" Gewerkschafter Mernyi, der sich seinerzeit gegen Johannes Hübner besonders ins Zeug gelegt hat.
      Träger des Vereins ist auch die IKG unter Oskar Deutsch.

      Kuratoriumsmitglieder sind Heinz Fischer, Michael Häupl, Alois Stöger, Erich Foglar, Franz Vranitzky...

      Die über 85-Jährigen haben "große Sorge"

  15. Bob
    11. Januar 2018 14:28

    Ich habe an das Christkind geschrieben, und mir einen Ferrari gewünscht. Und jetzt kommt er nicht daher. Soviel zu Erwartungen.

    • Bob
      11. Januar 2018 14:36

      Oder man steigt in Wien in einen Schnellzug, und ist enttäuscht das er nicht in 5 Minuten in Salzburg ist. Man hat ja schließlich einen Schnellzug gewählt.

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 16:25

      Ja... Schüssel I und II ist es nach 6 Jahren nicht gelungen, den ORF zur Räson zu bringen. Die eine Mücke hat noch keinen Schwarzfunk gemacht und sie war auch nur deshalb möglich, weil Broukal sich freiwillig verzupft hatte. Hernach wurde der ORF noch röter als je zuvor und zwar auch ganz unverhohlen. Die Zensur von debatte.orf.at, die dort schon 2000 gefuhrwerkt hat, ist übrigens auch immer noch dort. Also ich würde mir auch nicht solche Wunder erwarten.

      Aber die paar Aussrutscher, besonders von Hartinger, waren überflüssig. Sie sollte sich einen anderen Job suchen - wurst, die würde ich einfach feuern, wie schon mehrfach gesagt. Das wird nichts mehr.

  16. Undine
    11. Januar 2018 14:01

    So, jetzt weiß ich es ganz genau, WOHER uns Österreichern die GRÖSSTE GEFAHR DROHT! Nicht etwa von den Hunderttausenden Mohammedanern, von denen wir bis dato annahmen, daß ein paar tausend unter ihnen Terror vorhaben und die restlichen uns ständig Riesenprobleme machen---nein, beileibe nicht!

    Die Gefahr droht "natürlich" von RECHTS, woher denn sonst! Das sagte man zumindest im MITTAGS-JOURNAL!

    Da konnte man erfahren, daß es 93 VERURTEILUNGEN wegen WIEDERBETÄTIGUNG GEGEN das VERBOTSGESETZ gibt! Jetzt schlottern mir aber wirklich die Knie vor Angst!

    93 (in Worten: dreiundneunzig!!!) in nur 10 Monaten---horribile dictu!

    Die SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur wird wahrscheinlich uns Österreichern
    empfehlen, bei den muselmanischen Schutzsuchenden Schutz zu suchen, denn die sind ja alle, alle sooooo lieb!

    "Immer mehr Verstöße gegen das Verbotsgesetz
    Bis 31. Oktober des Vorjahres gab es 93 Verurteilungen – die SPÖ sieht ein alarmierendes Zeichen."

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Immer-mehr-Verstoesse-gegen-das-Verbotsgesetz;art385,2784646

    Diese 93 Verurteilten sind also eindeutig POLITISCHE GEFANGENE.

    Nun wüßte ich gerne, wie hoch der Prozentsatz an österr. politischen Gefangenen---verglichen mit jenen in China im Verhältnis zur Einwohnerzahl in CHINA ist. Ich denke, wir überholen sie locker!

    "Die Regierung muss die Gefahren, die von der extremen Rechten und von Neonazis in Österreich ausgehen, explizit adressieren. Es braucht dringend einen Ausbau historischer und politischer Bildungsarbeit, mehr Unterstützung für Erinnerungsarbeit und mehr Förderung auch bestehender Projekte in diesen Bereichen", so Schatz. "Wir als Opposition und auch die Zivilgesellschaft werden die Entwicklungen und etwaige politische Strategien genau beobachten."

    Na, dann.....

    • Bob
      11. Januar 2018 14:32

      Man kann HH rufen und wird für Jahre grundversorgt.
      Man kann aber auch Freundschaft rufen, da wird man auch grundversorgt.
      Der eine im Häfen, der andere durch Förderung.

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 16:11

      Aber "konzentriert" darf man nicht sagen. Zumindest nicht als Blauer.

      Die spinnen alle!

      http://www.krone.at/1611934

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 16:28

      Gerne würde ich wissen, wieviele davon Moslems waren... das wird uns der ORF natürlich nicht verraten...
      https://derstandard.at/2000071767129/Hundert-Euro-Strafe-fuer-Halten-von-Israel-Fahne-waehrend-Demonstration

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 16:29

      Bzw. da es ja einen signifikanten Anstieg gab, wohl unsere viel geliebten Flüchtlingskinder...

    • Riese35
      11. Januar 2018 16:31

      Gefahr droht wirklich nur von "rechts", auch wenn es sich um eine linke Ideologie handelt. Nur "rechte" Leugnungen sind gesetzlich verboten. Die Leugnung des Golodomor ist keine Straftat. Der Linksextremismus ist nicht nur kein Problem, sondern eine wünschenswerte Haltung.
      Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=wqyba6iIfa0&t=2519 (41:59)

    • pressburger
      11. Januar 2018 17:35

      @Flote Lotte
      Was ist dann Antisemitismus ? Aber die Gerichte sind offensichtlich selbst antisemitisch.
      Was machen die Protagonisten des Judentums in Österreich ? Auf was warten sie
      noch ?
      Ist die zunehmende Ansammlung an muslimischen und Linken Antisemiten nicht bereits genug ? In Frankreich gibt es schon einen Exodus. Will es Österreich wirklich so weit bringen das innerhalb von 80 Jahren das zwete mal die Österreicher, die Juden sind, vertrieben werden Aber die Linken haben, mangels Bildung, kein Geschichtsbewustsein.

  17. differenzierte Sicht
    11. Januar 2018 13:43

    Die FPÖ hat das Problem, dass sie sich als soziale Heimatpartei dargestellt hat und die Opposition nun beweisen möchte, dass "der Kleine Mann" von ihr verraten wird. Der ÖVP wird das Christlich vorgehalten, das von der Amtskirche - Papst abwärts - ziemlich eigenartig -
    im Sinne der Linken - uminterpretiert wird. Und dann kommt noch die Hl."Flüchtlings"familie als "christliche" Draufgabe! Für beide - erschwert durch ORF, EU und co. - kein leichtes Unterfangen. Darum bitte noch etwas Geduld!

  18. Bob
    11. Januar 2018 13:38

    Ich finde die Ungeduld, auch von einigen Mitbloggern, äußerst befremdlich. Jetzt werkelt die neue Regierung, incl Eingewöhnung in den verschiedenen Ministerien, keine 4 Wochen, und das herummosern nimmt kein Ende. Was die Sozis incl. der alten ÖVP in Jahrzehnten angestellt oder versäumt haben, sollen die Neuen in ein paar Tagen repariert haben.
    Den ORF kann man durch geschickte Life Interviews, kontra geben. Gegen Kickl und Kurz schauen so manche Moderatoren einem Idioten gleich.
    Das vielleicht auch Fehlleistungen entstehen, wird auch nicht zu vermeiden sein, aber die Richtung sollte stimmen. Und das tut es meiner Meinung nach, wie man es an dem roten Geplärre und Gequitsche ermessen kann.

    • Ausgebeuteter
      11. Januar 2018 18:00

      Sehr vernünftige Aussage!

    • Romana
      11. Januar 2018 18:01

      Ganz meine Meinung!

    • otti
      11. Januar 2018 18:19

      geschätzter Bob, darf ich ergänzen:
      die Regierung ist gerade einmal 3 Wochen im Amt.
      Wenn man die Ferialtage von Beamten, Lehrern, Gewerkschaftern und sonstigen Arbeitsviechern abzieht, sind `s gerade einmal mit morgen 5 (in Worten: fünf) Tage !

      Also bitte !
      Ich stimme Dir vollinhaltlich zu ! Das "Gequietsche und Geplärre" der fettgefressenen Genossen bestätigt zumindest die Richtigkeit des Kurses !

  19. Pennpatrik
    11. Januar 2018 13:35

    Wir werden beim Akademikerball sehen, wie ernst es die FPÖ mit dem Schutz der Bürger vor dem linken, kriminellen Gesindel nimmt.

  20. Patriot
    11. Januar 2018 13:26

    Alles hat mit der Weigerung begonnen die direkte Demokratie wie versprochen umzusetzen. Die FPÖ wollte 4% als Untergrenze bei Volksbegehren für eine verbindliche Volksabstimmung, die ÖVP wollte 10%, gelandet sind wir bei ca 14%.

    Wenn sich die Hasenfüsse fürchten, müssten sie nur das Volk direkt befragen. Und dann wäre allen linken Krakelern und Brüsslern das Maul gestopft!

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 16:36

      Ja, das stimmt, das war ein großer Umfaller.

      Aber auch die direkte Demokratie kann eben in die Hose gehen. Die Linken können nun mal besser mobilisieren. Sie haben alle Schulen und Medien im Griff, jetzt sogar auch schon die RKK. Und warum überlässt man einer Minderheit alle Schalthebeln der Macht? Es ist das alles zweifellos die Schuld der Rechten. Zudem herrscht die P.C. Sie ist in den Gehirnen von allen, auch den meisten Rechten bzw. Konservativen. So würde z.B. eine Volksabstimmung zum Rauchverbot eben so ausgehen, dass es verboten wird.

      Aber nichts desto trotz, auch wenn man hier möglicherweise wieder vor den Linken Angst gehabt hat, so hätten sie ihr Wahlversprechen halten sollen.

  21. Stern
    11. Januar 2018 12:51

    Ja, sie werden wohl einknicken, weil es in den westlichen Wohlstands-Wohlfühl-Postdemokratien keinen politischen Willen zur Macht mehr gibt. Als Orban 2010 die Regierung antrat, führte er gegen alle Widerstände der vereinigten EU-Gut-Menschen-Links-Wehret-den-Anfägen-Geplärre-Politiker ein Beschäftigungsprogramm für das aus sozialistischen Zeiten geerbt Massenarbeitslosenheer ein: Langzeitarbeitslose, Frühpensionisten etc erhalten Arbeitslosengeld als Gegenleistung für Arbeit an der Gemeinschaft (und sei es nur Landschaftsspflege). Seither sehen etwa Kinder der am meisten von Arbeitslosigkeit betroffenen Romafamilien (früher Zigeuner genannt), dass ihre Eltern etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft beitragen, und was ein geordneter Tagesablauf bedeutet. Seither ist auch die Schwarzarbeit deutlich gesunken, weil die Scheinarbeitslosen sich bei Firmen offiziell angemeldet haben. Nur war Orban Devise eben: "Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter..." Das Resultat: Eine völlig demoralisierte Linke und die Aussicht auf ein Kabinett Orban 3 im Frühling... Weil sich eben auch dieses ewige Orban-führt-Arbeitslager-ein-Geplärre im Winde verweht. Wissen das Strache/Kurz & Co auch?

    • Patriot
      11. Januar 2018 13:20

      **************

    • BenjaminHeinrich (kein Partner)
      13. Januar 2018 20:22

      Gegen Orban werde ich nichts sagen.
      Er scheint mir einer der wenigen Staatslenker innerhalb der EU der für sein Volk arbeitet und klüger als Cameron(GB) nach einem Referendum nicht abtritt sondern seine Arbeit auch konsequenz zu Ende führt.
      Man muss nicht jede Vorgangsweise bekriteln oder Extra azfzeigen, dass nicht jeder Mensch jede Arbeit machen kann, aber Orban wird sicher ein Konzept ähnlich dem Zivildienst bei uns verfolgt haben wo erwerbslose genug Auswahl haben zwischen persönlicher intellektueller Eignung und Gesundheit abzuwägen. Man kann sagen was man will aber Flüchtlinge werden dadurch keine angezogen und das ist gut für Ungarn.
      Orbans Grenzschließung hat weuters verhindert, dass Schlepper mit LKWs durch sein Land so leicht kommen.
      Was die EU tat war im Grunde gar nix.
      Paar Einzelstaaten wie Österreich und die Balkanstaaten haben dann auch einen Riegel vorgeschoben. Spät aber doch.

  22. glockenblumen
    11. Januar 2018 11:50

    OT

    Hauptsache den Zuzug erhöhen, doch die Zuständigen "nehmen die Ergebnisse ernst" - ah eh...., na dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr machen :-((

    http://www.krone.at/1611610

    __________________________________________

    soviel Geld für die Asylindustrie und keines für das Gesundheitswesen (besonders für die, die brav ihren Sozialbeitrag leisten), da muß man Personal sparen was das Zeug hält, am besten noch aus einem Stein Blut pressen...

    http://www.krone.at/1611614

    • stefania
      11. Januar 2018 17:59

      Die Presse erklärt das ziemlich gut. Wenn ich es richtig verstanden habe, so soll die Zahl des LEGALEN Zuzugs erhöht werden (tatsächlich gebrauchte Menschen) und die Illegalen zurückgedrängt werden.

    • otti
      11. Januar 2018 18:30

      glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Als in der Branche, in der ich verantwortlich arbeiten durfte, der EU-Beitritt zur Existenzkrise wurde, habe ich die Löhne/Gehälter der handwerklich arbeitenden Mitarbeiter erhöht und gleichzeitig jene der "Manager" gestrichen.

      Aufwärts ging`s - und alle waren zufrieden.

      (Man könnte unter "alle" jetzt "Patienten" einsetzen.

    • Brigitte Imb
    • Gastleser (kein Partner)
      13. Januar 2018 07:40

      Jeder, der die Erhöhung der Einwanderungsquote mit Bedacht durchgelesen hat, kann sehen, dass es sich eben NICHT um beliebigen Zuzug von Asylanten und Illegalen handelt, sondern um Einwanderung, die wir ja wohl nicht gänzlich abschaffen wollen, oder?
      Es gibt in vielen Branchen Menschen, die qualitativ hochwertige Arbeit leisten und hier bleiben wollen. Die sind gemeint. Hatte selber einen Fall im Bekanntenkreis, wo einer exzellenten Managerin (Australierin) die Bleibe (trotz Job u.österr.Ehemann) - schwer gemacht wurde. Beide gingen nach Kanada. Sie wollte dann auch gar nicht mehr bleiben, aus Ärger. Parallel zogen nämlich damals gerade Tausende Illegale über die Grenzen….

  23. otti
    11. Januar 2018 11:40

    Liebe und zutiefst geschätzte Freunde hier !

    So sehr ich der zeissoptikklaren Analyse von unserem Dr. A.U. zustimme (die ich nicht einmal ansatzweise zusammen bringen würde !), nur einmal 3 Gedanken dazu:

    1. Wir haben NICHTS BESSERES - oder wollen wir Rot/Rosa/Grün ?????

    2. So sehr ich unsere Kritikfähigkeit und deren Bereitschaft hier (und generell in konservativ-liberalen Kreisen) schätze und prinzipiell nicht missen möchte, könnten WIR uns doch einmal fragen, ob die "SPÖ-Disziplin" vielleicht nur ein kleinwenig eingebracht werden könnte........

    3. (ich wiederhole mich - Verzeihung) Ein , von der Grundstruktur her, positives Produkt gehört einmal auch "am Markt" richtig verkauft. Und dieses "verkaufen" gelingt mit der jetzigen orf - Mischpoche (Kurier/Standard/Presse...und dergl) NICHT !
    Die Lösung ?: sine moneta, nulla musica ! = austrocknen der finanziellen, selbstwärmenden, sich selbst bestätigenden "Überlebensanzüge".

    • otti
      11. Januar 2018 11:45

      Pardon - Pardon - Pardon :

      Ergänzung: LIEBE UND ZUTIEFST GESCHÄTZTE FREUND-INNEN !!!!
      gehört dazu.

      Und ich meine dies Ergänzung aus ganzem Herzen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 11:56

      @ otti

      lieber @otti, es stimmt, wir haben dzt. nichts anderes, und zu Punkt 3 (austrocknen...) stimme ich Dir vorbehaltlos zu!**************

    • Pennpatrik
      11. Januar 2018 13:26

      Ja, natürlich.
      Trotzdem sollten wir bei den Wahlen strategisch vorgehen und zum Beispiel in NÖ unter keinen Umständen die ÖVP, die immer noch zu sehr links steht wählen.

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 16:28

      Die "Zaster Marie", nein, die wähle ich sicher nicht.

      Leider bin ich auch sehr ungeduldig und möchte endlich etwas wirklich Positives aus der Politik erleben, aber s.o. @otti, wir haben nix Besseres und vor der NÖ LTW wird sicher nicht viel kommen, od. eine "Bombe".

      Nachdem aber die Schwarzen gerade "Probleme" mit einem Ehemaligen haben, werden sie kuschen. Ob die Blauen etwas im Köcher haben und vorbringen dürfen?

    • Zöbinger (kein Partner)
      13. Januar 2018 17:47

      @Otti Außerdem gehört der ORF aufgelöst bzw. neu strukturiert. Dort sitzen zumindest 3/4 Linksbornierte, die entfernt gehören! Ständig miese unqualifizierte Gegenpropaganda zu hören und/oder zu sehen wird ja immer unerträglicher und ist letztlich kontraproduktiv für die Regierungsvorhaben.
      Das Regierungsteam sollte dem ORF bis zur Neugründung überhaupt keine Interviews mehr gewähren; in seltenen Fällen müsste vom Interviewer sofort Respekt eingefordert werden, wenn dieser dumme einschlägig hinterfotzige Fragen stellt, wie zuletzt beim "konzentriert"-Sager von Kickl.
      Mehr Mumm und Selbstbewusstsein der Regierungsmitglieder ist gefragt!

  24. Dr. Faust
    11. Januar 2018 11:06

    BÜROGAMIE

    bedeutet, daß Frauen sich mit nicht-unterhaltsfähigen Männern ("Geschwätzwissenschaftler", Sozialfälle, potente Miranten) abgeben und mit ihnen Kinder zeugen.

    Die Bürogamie ist die Ausschaltung des Modells "Familie", wo der Staat als "Kindeserhalter" eingeplant ist (Kunstwort in Analogie zu Polygamie und Bürokratie). Es wird sozusagen mit dem Staat "Unzucht" betrieben! DIES MUSS DIE NEUE REGIERUNG IM AUGE BEHALTEN, WENN DIE FORDERUNGEN NACH STAATLICHEN TRANSFERLEISTUNGEN DISKUTIERT WERDEN!

    Die Folge einer solchen Verbindung ist dann oft eine "alleinerziehende" Mutter (AEM) mit einem oder mehreren Kindern, die vom Staat (der Bürokratie), durch Sozialhilfe erhalten wird.

    • Riese35
      11. Januar 2018 13:50

      *************************************!
      *************************************!
      *************************************!

      Wunderbar, wie sie den Kern des Problems auf den Punkt bringen! "Bürogamie", diesen Ausdruck habe ich sofort in meinen Wortschatz übernommen.

    • pressburger
      11. Januar 2018 17:24

      Das Produkt, Kinder die vaterlos aufwachsen. Die nächste Generation von Sozialhilfempfängern. Aber, dass ist erwünscht. Die totale Abhängigkeit von der staatlichen Willkür.

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 19:04

      In der Kinderkrippe beginnend, im Pflegeheim endend.

      "Von der Wiege bis zur Bahre"* ist dafür der politisch korrekte Ausdruck, wenn ich mich recht erinnere. (Und der Sager kam von den SCHWARZEN, der ÖVP, damit ich nicht politisch inkorrekt verstanden werde.

      Verantwortungslosigkeit ausüben, wird von den politischen "Eliten" propagiert. Abhängigkeit zeigen wird dafür verlangt.

      Grauslich!

      In unserer Familie wurde dem eigentlich immer entsprochen *, ohne staatliche Aufsicht.

  25. Riese35
    11. Januar 2018 10:56

    Eine ausgezeichnete Analyse, die mich überhaupt nicht überrascht. Es war so vorauszusehen und mußte so kommen, wenn man die Signale zu deuten und die Schlüsse zu ziehen versucht hat, und es wird so weitergehen, wenn nicht ein radikaler Wandel vorgenommen wird (Radix = Wurzel, d.h. dort, wo die Weichenstellungen vorgenommen werden, und nicht ein paar kosmetische Operationen and den Resultaten):

    1) Ohne Feldherrn, der sein Handwerk versteht, wird es in der politischen Umsetzung nicht gehen, vor allem dann, wenn hinter jedem Eck ein Widersacher lauert. Philosophen, so notwendig diese auch sind, sind dafür das falsche Berufsprofil. Österreich hat leider verlernt, in militärischen Kategorien zu denken: etwas erreichen (ohne Widerstand), gewinnen (möglichem Widerstand) und nehmen (sicherem Widerstand) erfordert unterschiedliche Fähigkeiten.

    2) Ohne Deutungshoheit wird es nicht gehen: Die Deutungshoheit wird man nicht erreichen, wenn man an die ORF-Spitze statt eines Rot/Grünen nun einen Schwarzen zu setzen gedenkt, oder vielleicht gar dort einen Roten beläßt, weil man sich dann weniger Widerstand erwartet. Zur Deutungshoheit gehört auch, worüber berichtet und gelehrt wird, mit welcher Terminlogie berichtet und gelehrt wird etc. Es gehört die ganze Unterrichts- und Kulturszene dazu. Hier wäre der Anfang zu machen, den ich aber schmerzlich vermisse.

    Die erste Schlacht ist eigentlich schon verloren, wenn ständig von Alleinerziehern die Rede ist und dann die Regierung auch noch auf diesen Zug aufspringt: die einzigen, die wirklich Unterstützung brauchen, sind Witwen. Bei allen anderen gibt es beide Elternteile.

    Schnell würde sich so manches Mädel wieder der Verantwortung bewußt, ob sich ein schnelles Sexabenteuer lohnt und es sinnvoll ist, sich von einem Sozialfall aus der Ferne ein Kind anhängen zu lassen, wenn es auch die Konsequenzen für ihr Handeln tragen müßte: verantwortete Elternschaft!

    Verantwortete Elternschaft ist aber bei uns seit Humanae Vitae kein Thema mehr. Selbst aus tief (schein-)katholischen und ÖVP-affinen Kreisen hört man meist nur mehr ein unverständliches Belächeln dieses Themas. Die fast einzigen, denen verantwortete Elternschaft heute bei uns noch oder wieder ein Anliegen ist, sind die Muslime: freilich in einem ganz anderen Sinne. Unsere autochthone Bevölkerung hat sich jedoch ganz den irdischen Genüssen hingegeben: das Leben ist schön!

    Die soziale Sicherheit kommt vom Staate so wie der Strom aus der Steckdose!

  26. Undine
    11. Januar 2018 10:44

    An die FPÖ!

    Es allen recht zu machen ist ein Ding der Unmöglichkeit; es wird immer so sein, daß ein Teil der Bürger zufriedengestellt wird, der andere Teil naturgemäß unzufrieden ist.

    Wenn jetzt die neue Regierung immer gleich nachgibt, ist in Wahrheit keiner zufrieden.

    Die neue Regierung darf nie aus den Augen verlieren, WESHALB sie mit einer ordentlichen Mehrheit von den Wählern ausgestattet worden ist: Weil diese mit der LINKEN Regierung (ja, bei der ÖVP waren leider die Linken am Ruder!) in höchstem Maße UNZUFRIEDEN waren!

    Die Bürger sehnen sich nach STÄRKE von Regierenden, nach MUT, nach TATKRAFT, nach UMSETZUNGSVERMÖGEN, STANDHAFTIGKEIT, nach einer klaren ZIELLINIE, nach einer HÄRTE GEGEN SOZIAL-MISSBRAUCH durch die Massen an ILLEGAL ZUGEWANDERTEN, nach KOMPROMISSLOSIGKEIT GEGEN den uns bereits DOMINIERENDEN ISLAM!

    Verdammt noch einmal, Ihr Regierenden von FPÖ und ÖVP, erinnert Euch daran, WAS Ihr Euch VOR der WAHL persönlich vorgenommen habt und weicht nicht davon ab, auch wenn Euch der Sturm der Entrüstung von LINKS entgegenweht: Ändert mutig, was Euch früher ungerecht erschienen ist, daran hat sich nämlich nichts geändert. Jetzt seid Ihr dran! Wenn Ihr dauernd einknickt und klein beigebt, erntet Ihr keinen Dank, sondern Spott ---und letzten Endes die Abwahl!

    Wie gesagt, niemand kann es allen recht machen---macht es aber EUREN WÄHLERN RECHT und nicht dem Herrn Armin WOLF, dem Tarek LEITNER, der Lou Dittlbacher und deren Mann, etc., etc.! Ihr seid Euren WÄHLERN VERPFLICHTET!

  27. Flotte Lotte
    11. Januar 2018 10:26

    Als nächsten Umfaller wird man wohl demnächst erfahren, dass Österreich der EU doch mehr bezahlen wird als bisher, obwohl Blümel ja mit der Ansage nach Brüssel gefahren ist, dass die EU besser sparen soll. Das wird sicher nix.

    Brüssel will aber auch die Plastiksteuer einführen. Sie brauchen dringend mehr Geld. Gerne hätte ich gewusst, was sie damit so alles manchen...

    • pressburger
      11. Januar 2018 17:21

      Es gibt nichts was die EU nicht versteuern wird. Mehrwertsteuer ist der grösste Betrug, dazu kommt noch die Powerlsteuer, die Goldfischsteuer, das betreten des EU Waldes Steuer, Die Erfindungen der geldgierigen Nutzniesser der EU in Brüssel und in Berlin, werden Sie noch überraschen. Was sie nicht überraschen sollte, ist, dass sie nie erfahren werden was die ehrenwerten EU Genossen mit Ihren Geld machen werden. Haben sie dem Griechen Kredit zugestimmt ? Haben sie zugestimmt, dass Milliarden Euro in einen Fass ohne Boden, mit einen no return of investment, auch Migration genannt, hereingeleert werden ?
      Behandlung des Bürgers à la Champignonzucht, Im Dunkeln stehen lassen, mit Dreck bewerf

  28. pressburger
    11. Januar 2018 10:24

    Pacta sunt servanda, Wahlversprechen sind nicht verbindlich. Waren die Wahlversprechen, das angekündigte Regierungsprogramm ernst gemeint, oder bleibt es bei Ankündigungen ? Beispiele dafür gibt es genug, 44. President, Yes we can, Langzeit, noch immer und immer wieder Bundeskanzlerin, wir schaffen es. Was ?
    Es gibt auch andere Beispiele: Blood, sweat and tears.
    Wie wäre es mit Ehrlichkeit, nur Mühe und Anstrengung versprechen ? Keine rosige Zukunft. Die Zeiten sind vorbei. Es wird keine rosige und auch keine bessere Zukunft geben. Das beste was in der Zukunft stattfinden wird, ist, dass die Zukunft auf dem gleichen Niveau herumdümpelt wie die Gegenwart. Es ist vermessen zu behaupten, dass es eine bessere Zukunft mit den ganzen unnötigen Problemen die, die Gesellschaft nach unten ziehen, geben wird. Unnötig weil sie von einer Linken Clique ohne zwingende Notwendigkeit verursacht wurden.
    Wie soll die eine Regierung in der Zukunft, mit den Belastungen aus der Gegenwart, Schulden, desolater Sozialstaat, Migration, umgehen, fertig werden.
    Entscheidend wird sein, ob diese Regierung akzeptiert, dass es eine cohabitation mit dem ORF nicht geben kann. Der ORF als Speerspitze des Agitprop, wird weiter die Regierung angreifen, den LinksBlock unterstützen, die nächsten Wahlen ideologisch beeinflussen. Den ORF sollte nicht unterschätzt werden. Es fehlt an ratio, hat aber einen langen Atem. Die ersten Interviews und Stimmmungsmacherei mit und über die neue Regierung, zeigen, dass der ORF sich bereits jetzt im Wahlkampfmodus befindet. Und wer ist der ORF Favorit ?

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 11:19

      Sicher nicht die jetzt noch nicht einmal Regierenden.
      Zudem bin ich erschüttert, wenn ich darüber nachdenke, wie viele Menschen in Österreich den ORF als einzige Informationsquelle nutzen (darunter auch viele mir bekannte Akademiker). Wenn sich die gegenwärtige Koalition nicht darübertraut hier tabula rasa zu machen, war sie nur ein letztes Aufflackern von enttäuschter Hoffnung für jeden, der den Sozialismus nicht als allumfassenden Heilsbringer sehen kann.

    • pressburger
      11. Januar 2018 17:08

      @charlesmagne
      Wird frei Haus geliefert, die Indoktrination. Wird auch freudig konsumiert. Beim nächsten Treffen der 68-er Akademie Produkte, auch als Akademiker sich selbst bezeichnend, sind dann alle der gleichen, uniformierten Meinung. Was machen die Akademiker die von halben Jahr verkündet haben "Strache, Hitlers Rache", Hofer Antisemit, Kurz Spielzeug in den Händen der Rechtspopulisten. Ducken sie sich weg, die Genossen, ORF - Amplifizierer. Vielleicht rüsten sie zum Widerstand. Vielleicht suchen sie Verbündete in den Reihen ihrer hochgeschätzten EU Riege. Die Drohung gegen Polen und Ungarn, hat Zeit gebraucht. War in Polen nur mit einen Verräter möglich.

  29. Rübezahl
    11. Januar 2018 10:17

    Man darf nicht Gefühl mit Inhalten/ Fakten vermischen!

    Genau das passiert immer wieder!
    Die Fakten stimmen wohl, ein paar Prozente hier und da.. Das ist alles egal!!
    Es geht um Emotionen!

    DAS können die Sozen super gut. Sozialstaat abschaffen . und batsch: Ziel erreicht!
    Egal ob es stimmt oder nicht. Als Beweis dient dann ein, was auch immer klitzekleines Detail (Nichtverlängern eines Programm 20 000 oder wie das heißt usw... Daraus wird ein "Abschaffen")

    Warum wurde die Regierung aber gewählt? Und nicht vergessen: Sie hat insgesamt nur ein paar Prozente dazugewonnen!

    Zum Schutz vor den Schutzsuchenden! DAS war der Grund!
    Wenn dieses Gefühl, des Schutzes vor den Schutzsuchenden, umgesetzt wird, können sie alles machen. Sogar den ORF aushungern, den Leuten wirklich etwas wegnehmen etc. Wenn sie nur glaubhaft machen kann, dass das alles für uns und unseren Staat gut ist!

    Dieses Gefühl hat man aber nicht, wenn man von Anfang an herum eiert und vor allem, wenn nicht bald diese emotionalen Bilder kommen!!
    Welche sind das?

    Beinhart: eine gefüllte Hercules Richtung Afghanistan schicken! Am nächsten Tag ein Flieger nach Marokko usw. Presse und Linken aufmarschieren lassen. Kickl umringt von der Wega im Interview am Flughafen. Dahinter das Geheul der Linken.
    Erst DANN Haben sie wirklich Zeit um sich bis Herbst zu finden.
    Und die Landtagswahlen werden auch nur SO gewonnen werden!! In diesem Fall sogar im Vorbeigang!

    Dazu müssen sie sich aufraffen. Auch gegen die Junckers dieser Erde.
    Ja es geht ums Gefühl. Nicht um Fakten!
    immer!

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 11:24

      Bingo!!!**************************
      Leider sind die jetzt kommenden emotionalen Bilder andere. Siehe, die in jüngster Zeit wieder immer öfter berichteten Tragödien bei der selbstgewählten, gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer.

    • Bob
      11. Januar 2018 14:40

      Warum immer fliegen? Gibt es keine Züge mehr?

  30. Sensenmann
    11. Januar 2018 10:07

    Es wird also so, wie bei der sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens.
    Völlige Verarschung der Wähler.

    Nicht nur die rein auf Kosten der Steuerzahler lebenden moslemischen Bildungswunder, die - wie T. Sarrazin gesagt hat - nichts tun außer kleine Kopftuchmädchen zu werfen, werden weiter gefördert, nein, diese Regierung beschließt noch mehr Zuwanderung!

    Also exakt das, was auch seinerzeit passiert ist, denn auch damals hat die verräterische FPÖ allem zugestimmt und eingebürgert wie noch nie!

    Dieser Kickl macht das ohne Not! Das beweist, es gibt eine "hidden agenda", denn wenn man sich erinnert, wie der das Maul im Parlament aufgerissen hat und wohl auch jetzt hätte, wäre sein jetziger Entschluss von einem Sozi gekommen!

    http://www.krone.at/1611662

    ES GEHT ALSO WEITER WIE BISHER! Wie hat dieser Kickl nicht von Minus-Zuwanderung getönt!

    Ich hatte also mit der Anfangsvermutung Recht, das wird nix, denn die FPÖ versagt in einer der wichtigsten Positionen wieder einmal völlig.

    Da ich nichts erwartet habe, bin ich auch nicht enttäuscht, eher fühle ich mich bestätigt.

    • Dr. Faust
      11. Januar 2018 11:20

      @Sensenmann

      Also bitte nicht den Kickl dafür abwatschnen

      Ich glaube die Forderung nach einer hohen nicht-EU-Einwanderung geht auf Kurz zurück. Er hat diesvor der Wahl bei internen Veranstaltungen mehrmals erwähnt. Quasi der Wähler bestraft die ungesetzliche Migration. Wir machen offiziell die Grenzen zu, erhöhen aber die Quote für die legale (muslimische) Zuwanderung.
      Das ist die Agenda des ECFR. Also bitte nicht den Kickl dafür abwatschnen!

    • Riese35
      11. Januar 2018 14:01

      >> "Das beweist, es gibt eine 'hidden agenda', ..."

      Daran habe ich nie gezweifelt. Ich wüßte nur sehr gerne, was ist der Gegenstand der Drohungen, wenn man sich dem widersetzte.

    • Majordomus
      11. Januar 2018 14:12

      @Riese35:
      Das wüsste ich auch gerne.

  31. kremser (kein Partner)
    11. Januar 2018 10:05

    Die Maxime nur für Eltern die auch Steuern zahlen, muß gehalten werden.
    Bei der Nachbesserung des ersten Entwurfs sollte bedacht werden, daß wirklich nur Eltern, egal ob verheiratet, alleinerziehend oder sonst was, den Familienbonus bekommen. Ansonsten kann die Regierung gleich drüberschreiben, SPÖ-Kern Plan A für Familien.
    Die Regierung muß sofort bei ORF und Printmedien durchgreifen, wenn sie es nicht schaffen eine positive Besprechung ihrer wirklich guten Ideen, ein positives Klima im Land zu erzeugen, sind sie weg. Die Mehrheit der Kinder wächst immer noch mit verheirateten Eltern auf und die haben das Gesudere und die Minderheiten- und Migrantenpolitik der letzten Jahre sowas von satt.

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:12

      Ach ja? In Ordnung?

      Das auch ?

      "Die Regierung hat in ihrem jüngsten Ministerrat die Zuwandererquote erhöht. Das geht aus der sogenannten Niederlassungsverordnung hervor, die von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) am Mittwoch eingebracht und von der Regierung verabschiedet wurde. Demnach sind für heuer 6120 Quotenplätze für Zuwanderer aus dem Nicht-EU-Ausland reserviert. Im Vorjahr waren es nur gut 5800.
      Deutlich erhöht werden die Plätze im Bereich der Familienzusammenführung (bei Drittstaatsangehörigen), nämlich um gut 200 auf 5220. Erläutert wird dies von der Regierung damit, dass in einigen Fällen (z.B. bei Künstlern)...."

      Eh klar, es branden Künstler en masse an, da reicht die Quote net

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:12

      Sorry gehörte unten zu Bob...

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 10:34

      Sense, das ist frustrierend. Wenn das so stimmt, dann muss ich sagen, ich glaub, ich spinn...

    • Riese35
      11. Januar 2018 11:08

      @kremser: **************************!

      Ob jemand "alleinerziehend" ist, sollte dem Staate eigentlich egal sein. Das fällt in den Bereich Eigenverantwortung. Ein Unterschied ist es jedoch, ob jemand verwitwet ist, denn nur bei denen fehlt ein Elternteil.

      Hier sieht man, wie man schon mit der Terminologie manipulieren kann. Wenn man hier nicht ansetzt, wird nichts daraus.

    • Bob
      11. Januar 2018 11:24

      Sensenmann
      Zuwanderer sind noch lange keine Asylanten oder Flüchtlinge. Unter Zuwanderer verstehe ich auch dringend benötigte Fachkräfte.

    • Majordomus
      11. Januar 2018 14:09

      @Bob:
      Sehen Sie sich doch einmal an, wie viele gut Ausgebildete im Alter znwischen 20 und 40 pro Jahr von hier auswandern. Es wäre doch viel vernünftiger, sie blieben hier, meinen Sie nicht? Ich kann das Märchen von den dringend benötigten Facharbeitern nicht mehr hören.

    • Bob
      11. Januar 2018 14:43

      Majordomus
      dann schauen Sie einfach in die Gastronomie. Wenn unsere Köche nicht mehr wollen, dann muß man sich welche besorgen.

    • Majordomus
      11. Januar 2018 15:29

      Das stimmt so nicht. Die Köche würden schon wollen, nur so ein überflüssiges Sozigesetz lässt sie nicht. Was dazu geführt hat, dass fast alle Stellen doppelt besetzt werden müssen. Wer es letztendlich bezahlt, ist auch klar, oder?

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 16:43

      Richtig, die Alleinerzieher(Innen), das kann ich nicht mehr hören und konnte ich noch nie verstehen. In den wenigsten Fällen wird jemand gezwungen ein Kind zu zeugen, bzw. sich eines anhängen zu lassen. Entweder derjenige ist erwachsen und somit selbst verantwortlich, bei Minderjährigen sind deren Eltern verantwortlich. Basta! Nicht der Staat, die Allgemeinheit.

      Leider wird diese Erziehung von staatlicher Seite abt(d?)rainiert, denn wie könnte man sonst auf so eine Schnapsidee wie "sexuelle Bildung" kommen und bereits im Kindergarten mit dem Sexkoffer aufwarten.

      ABARTIG!

  32. Bob
    11. Januar 2018 09:47

    AU schreibt:
    "Ja, man soll und darf nach wenigen Wochen noch kein endgültiges Urteil über eine neue Regierung abgeben. Das wäre unfair und unseriös. Aber dass Kurz und Strache in den frustrierenden Mühen der Ebene angekommen sind, ist eindeutig."
    Ja warum urteilen Sie dann selbst?
    Wohin man schaut, es werden von den Linken Halbwahrheiten bis zu Lügen alles herschwadroniert und Zitate aus dem Zusammenhalt gerissen etc. Die Entscheidungen der Regierung sind für mich bis dato in Ordnung!

  33. El Capitan
    11. Januar 2018 09:20

    Es stehen Landtagswahlen bevor. Das darf nicht übersehen werden, und Politik ist halt etwas anderes als ein Unternehmen zu steuern.

    Ich habe mir vorgenommen, nicht zu matschgern, zumindest nicht vor dem Herbst - es sei denn die Regierung macht Megafehler wie Merkel.

    Was die linken Beamten betrifft, so ist da was dran. Die können ihre Minister steuern, vor allem wenn diese zu vertrauensselig sind.

    Was die vielen illegalen Touristen betrifft, so müsste tatsächlich schärfer vorgegangen werden, denn wer in ein Flugzeug steigt oder als Moslem aus der Türkei nach Mitteleuropa "flieht", ist kein Asylant, sondern ein Tourist ohne Pass, mit Apple-Handy und falscher Altersangabe.

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 10:05

      Naja, weiß nicht, wäre ich ein potentieller Kurz-Wähler, wäre ich relativ sauer, wenn sie jetzt schon umfallen. Weil dafür wurde Kurz ja nicht gewählt.

  34. W. Mandl
    11. Januar 2018 09:11

    Ich glaube, dass die Regierung beim Familienbonus nicht umgefallen ist. Sie setzt das um, was angekündigt wurde. Im Jahr € 3000 für eine Mittelstandsfamilie mit 2 Kindern ist nicht schlecht.
    Und das wütende Geheule der Linken bestätigt die Richtigkeit der Maßnahme.

    • Bob
      11. Januar 2018 09:48

      *************************

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:14

      Abwarten, noch haben wir wie üblich außer ankündigungen nichts!
      die Erhöhung der einwanderung ist aj auch grad beschlossen worden, daran sieht man, was die Ankündigungen wert sind.

    • Bob
      11. Januar 2018 13:26

      Sensenmann
      Die Erhöhung von 5800 Einwanderer auf 6120 ist ja eine gewaltige Erhöhung. Das wir dringend Fachkräfte in einigen Brachen brauchen, ist Ihnen offensichtlich entgangen.

    • Patriot
      11. Januar 2018 13:28

      Allerdings hat man in die Quote die ausländischen "Künstler" mit hineingenommen.

  35. simplicissimus
    11. Januar 2018 08:03

    Schlechte Nachrichten. :-(

  36. Das Pingerle
    11. Januar 2018 07:53

    Ohne ORF-Reform muss die Regierung scheitern. Die linke Propaganda 24/7 übersteht keine nicht-linke Regierung auf Dauer.

    Da man aber bürgerliche Journalisten nicht aus dem Hut zaubern kann, um sie im ORF zu platzieren (weil es kaum welche gibt), bleibt kein anderer Weg, als dem ORF die Gebührenfinanzierung zu streichen und ihn dadurch massiv abzuspecken und zu schwächen.

    Gestern hat Häupl zu Mittag auf Radio Wien (ORF) wortwörtlich behauptet, die Bundesregierung arbeite an der "Vernichtung" des Sozialstaates. Dies wurde einfach so gesendet. Kein kritisches Hinterfragen des ORF ob das vielleicht Panikmache, Populismus oder gar schon Aufhetzung der Bevölkerung sei. Nichts.

    Selbst ein voll privatisierter ORF würde immer noch genug gegen die Regierung hetzen. Dann aber wenigstens auf eigene Rechnung und nicht auf Kosten der Zwangsgebührenzahler.

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 09:45

      100% d´accord. Unerträglich, aber dem Durchschnittsösterreicher, sogar den politisch nicht Uninteressierten, fällt es gar nicht mehr auf, was da an Manipulationsgift langsam, aber unaufhörlich in sein Gehirn geträufelt wird.

    • Riese35
      11. Januar 2018 11:17

      Ein erster Schritt, aber trotzdem Widerspruch: Weg mit dem ORF! Es gibt andere Qualitätsmedien, und es gibt andere Journalisten. Diese sind jedoch in den letzten Jahrzehnten konsequent aus dem ORF hinausgemobbt worden.

      Ich wäre froh, würde der Sozialstaat vernichtet. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, "sozial" zu sein, sondern er hat die ***Rahmenbedinungen*** für ein Bonum Commune zu garantieren, innerhalb derer sich u.a. auch so etwas entwickeln kann.

    • pressburger
      11. Januar 2018 16:52

      Wie ist Häupls Beitrag zu sozialen Wärme ? Wo findet dieser wärmende Beitrag statt ?

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 16:54

      Die Regierung soll der linken Rethorik einmal etwas entgegensetzen.

      Populistisch ist ganz furchtbar, populär ist Klasse.

      Also, wie wäre es etwa so:

      Die Mehrheit der Wähler findet es populär das Sozialsystem zu entlasten......., Panik entstünde in der Mehrheit der Wähler, würde das Sozialsystem weiter aufgebläht werden....und, und, und,

      Umdrehen den Spieß, od. sind die bereits so gehirngewaschen, daß sie nicht anders können?

  37. Ausgebeuteter
    11. Januar 2018 07:31

    Wenn die junge ÖVP/FPÖ-Regierung bei notwendigen Entscheidungen durch Furze von UHBP, Rest-SPÖ, spaltpilzloser Gruppe und Minigrünen immer gleich umfällt, dann ist sie ohnehin bald Geschichte.

    Regieren heißt, langfristig gute und nachhaltige Maßnahmen treffen, auch wenn diese augenscheinlich für manche nicht angenehm sind. Regieren bedeutet auch, den Staatshauhalt unter Kontrolle zu halten und sich nicht "von der Straße" diktieren zu lassen. Schlechten Verlierern muss man aber oft erst einen Nachhilfeunterricht über demokratische Gepflogenheiten erteilen.

    • Cotopaxi
      11. Januar 2018 08:02

      Um Stückwerke zu produzieren, wurde vor allem die FPÖ nicht gewählt. Jetzt muss sie liefern, was vom Wähler erwartet wird. Ansonsten wird es nichts mit der 2. Legislaturperiode.

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:15

      Sie wird dann nichteinmal DIESE Periode überstehen.

  38. Politicus1
    11. Januar 2018 07:12

    Das 'alleinerziehende Mutter in der Mindestsicherung' kann ich schon nicht mehr hören!
    Jedes Kind hat auch einen Vater!
    Ich orte einen gigantischen Sozialmissbrauch in tausenden Fällen, wo Väter sich formell aus der Unterhaltspflicht stehlen und der Steuerzahler dafür zur Kassa gebeten wird.

    Bevor da weitere Steuergelder umverteilt werden, sollte überprüft werden, wieso wird in Österreich (v.a. in Wien) so auffallend viele alleinerziehende Mütter haben.

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 07:31

      Genau so ist es. Wenn man für das Alleinerziehen mehr lukrieren kann, na, dann hat man halt pro forma keinen Partner.

    • paula
      11. Januar 2018 07:50

      Zweit-, Dritt-, ...... Frauen?

    • Rau
      11. Januar 2018 08:04

      Das hat auch damit zu tun, dass nach Scheidungen die Kinder automatisch der Mutter zugesprochen werden und nicht dem Elternteil, der wirtschaftlich geeigneter wäre. Der abgehängte Vater hat dann oft wenig Lust dazu einfach nur der Zahlesel zu sein, ohne Rechte.
      Wie weit das stimmt, dass etliche "alleinerziehende Mütter" einfach nur die 2. und 3 Frauen unser Neubürger sind, weiß ich nicht, wäre aber Sozialmissbrauch, der abgestellt gehört. Mit dem künstlichen erschaffen von immer neuen "diskriminierten" Opfergruppen, eine Sozispezialität, sollte aber endlich Schluss sein. Ein Sozialsystem sollte Not lindern, aber keine neuen Sozialfälle schaffen

    • Politicus1
      11. Januar 2018 08:30

      Ergänzung:
      mir sind tatsächlich Fälle bekannt, wo alleinerziehende Mütter mit dem Kindesvater ein absolut harmonsches Familienleben haben.
      Aber der Vater wohnt 'offiziell' im Nachbarhaus getrennt von Mutter und Kind.

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 09:39

      @ paula
      Interessanter Aspekt! ***************************

    • pressburger
      11. Januar 2018 09:46

      Bei dieser Gesetzgebung ist es doch attraktiv den Vater, oder die Väter unter die Teppiche zu kehren. Bringt mehr.

    • Rübezahl
      11. Januar 2018 10:59

      @ Politicus: Genau so ist es. Ich kenne da auch etliche Beispiele! Der Vater sogar gemeldet bei der Mutter. Oder er hat noch eine kleine Wohnung von früher...

    • Politicus1
      11. Januar 2018 11:05

      2. Ergänzung:
      ähnliches war nach dem Krieg zu beobachten.
      So manche 'Kriegerwitwe', die ihren Mann im Krieg verloren hatte, heiratete nicht wieder um nicht die ihr gewährte Witwenrente zu verlieren.
      Auch damals wusste die Nachbarschaft, dass die Frau mit einem neuen Mann zusammen lebte ...
      Aber man hatte wegen ihres Schicksals Mitleid und empfand keine Missgunst.

    • Riese35
      11. Januar 2018 11:20

      @Politicus1: ***********************************!

      Genau das ist der Punkt. Mit der Verwendung dieser Terminologie und wenn man sich darauf einläßt, hat man die Weichen bereits gestellt. Hier muß meines Erachtens der erste Hebel angesetzt werden.

      Warum reden wir nicht wieder von "Witwen", die eine besondere Unterstützung brauchen?

    • logiker2
      11. Januar 2018 17:18

      Alleinerzieherin wird man bei Angabe von"Vater unbekannt", da der Vater ev. schon verheiratet ist und Kinder hat. Die ausverhandelten Alimente und sonstige Zuwendungen werden natürlich schwarz bezahlt (dieser Fall ist mir pers. bekannt). Mittlerweile gibt es ein zweites Kind vom unbekannten Vater.

    • Brigitte Kashofer
      12. Januar 2018 11:15

      Alleinerziehend heißt ja nicht alleinverdienend, sondern lediglich, dass das Kind der Mutter zugesprochen worden ist, und das ist bei unseren Gerichten meistens der Fall. In der Regel sind die Kinder jedes 2. Wochenende beim Vater, der sich deshalb nicht mehr kümmern kann, weil er zu den Unterhaltszahlungen "angespannt" wird. Er darf seine Erwerbsarbeit gar nicht reduzieren, bzw. werden die Alimente vom vollen 40-Stunden-Arbeitslohn berechnet.
      Aus meiner Erfahrung kann sich kein Vater aus den Unterhaltszahlungen stehlen, es sei denn, er arbeitet nicht und wird selber zum Sozialfall.

    • Norbert Mühlhauser
      12. Januar 2018 17:27

      Politicus1,

      "Alleinerziehend" heißt steuer- bzw sozialversicherungsrechtlich nichts anderes, als dass die Mutter einen Haushalt ohne Lebensgefährten führt (§ 33 Abs 4 Z 2 EStG).
      Mit der Unterhaltspflicht hat das nichts zu tun.

  39. Flotte Lotte
    11. Januar 2018 05:51

    Mir scheint, sie haben zu viel Angst vor der "Straße" (die von Linksextremen à la G20-Gipfel in Hamburg beherrscht wird). Die Linken lauern ja schon darauf und teilweise marschieren sie sogar schon, obwohl es überhaupt keinen Grund dafür gibt, nur den, dass jetzt halt die SPÖ nicht mehr regiert.

    Möglicherweise will man es sehr langsam angehen auch in Anbetracht dessen, dass Österreich heuer den EU-Ratsvorsitz haben wird?

    Also, das wäre die einzige positive Begründung, die mir für dieses Einknicken einfällt: Angst vor dem aggressiven linken Straßen-Mob.

    Wenn es aber so lau weitergeht, muss man sich langsam fragen, wieso wir überhaupt unterschiedliche Parteien haben? Denn dann ist es ja nur der Außenanstrich, die Verpackung, die anders ist, aber drinnen ist überall das gleiche. Dass man den Klimawandel "bekämpfen" möchte (ohne Rücksicht auf Verluste) und ebenso bei der weiteren Abschaffung der Privatsphäre der Bürger mithilft, verheißt jedenfalls nichts Gutes. Besser man hat nicht allzu viel Hoffnung....

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 09:22

      mit Angst vor dem Feind kann man keinen Krieg gewinnen, um es mal so auszudrücken.........

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 09:32

      Geht mir wie Ihnen. War allerdings bei Kurzens immer offensichtlich gezeigten EUdSSR Affinität nicht anders zu erwarten. Setze darauf, dass die Hoffnung zuletzt stirbt.

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 10:01

      Ja, aber Glocki, solange der Feind den linxen Rundfunk auf seiner Seite hat, wirds schwierig. Ich weiß, wie das 2000 gelaufen ist... es ist ja auch nur eine leise Hoffnung meinerseits, dass es sich um Angst handelt. Ansonsten haben die Leute halt wieder einmal einen Wolf im Schafspelz gewählt...

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 10:08

      Man soll nicht unterschätzen, wie aggressiv die Linke mittlerweile geworden ist - gemeinsam mit ihren besonderen Schützlingen (denen man die Bezüge kürzt) könnte es richtig explosiv werden. Die EU schickt uns dann die Battle Groups vorbei.. möglich ist alles.

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:18

      @glockenblumen
      Ohne Angriff kein Sieg!

      Kann man den Weicheiern von der FPÖ nicht oft genug sagen.
      (Haben die überhaupt sowas wie Männer in dieser Partei?)
      Mir scheint, die sind unfähig dem bolschewistischen Raubtier die Zähne zu zeigen!

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 10:24

      @ Flotte Lotte

      Die Regierung hat es in der Hand damit aufzuräumen.
      Die Linke war und ist immer aggressiv bis zum geht-nicht-mehr, wie wir aus der Geschichte wissen.
      Dagegen hilft nur die gleiche Medizin. Mit Sesselkreis, blabla über Deeskalation und weiteren schönen aber hohlen Worten geht da nichts mehr.
      Wenn die Linke gewaltbereit und aggressiv aufmarschiert, hat die Regierung rigoros durchzugreifen und allen Schaden ebenso rigoros zu ahnden. Die Obrigkeit hat ihren Mannen den Rücken zu stärken!
      Und vor allem gehört der Geldfluß aus Steuergeldern an die Medien gestoppt!
      Worauf also wartet diese neue Regierung?

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 10:24

      @ Sensenmann

      ************************************!!!

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 10:31

      Glockenblumen: Ich kann das wohl nachvollziehen, sehe es aber nicht ganz so. Die Linken sitzen überall, sogar in den Schulen usw. Die Leute wollen zwar Veränderung, aber sie wollen Ruhe und kein Chaos. Wenn die Medien wieder alles verdrehen und von der "Sozialen Kälte" anfangen zu faseln, so eskaliert das womöglich wirklich zu sehr.

      Es ist wie gesagt nur eine leise Hoffnung meinerseits, es möge so sein. Ansonsten haben sie uns halt wieder einmal angelogen. Das glaube ich viel eher... :(

    • Rübezahl
      11. Januar 2018 11:02

      genau DAS wäre aber DIE Chance dieser Regierung!
      Eine gewalttätige Demonstration, die von der Polizei ebenso hart aufgelöst wird. Mit x Festnahmen. Und alles im Bild..
      Und wieder hätte man die starke Polizei.. und Regierung!

      Wenn sie sich aber davor fürchten so etwas anzuordnen... dann braucht diese Regierung aus den Sommerferien nicht mehr zurück kommen..

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 11:18

      Ja, ich weiß auch nicht, warum sie so einknicken...

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 12:07

      @ Flotte Lotte

      Das meine ich ja, jetzt ist die Chance da, die Schaltstellen von Linxlinken zu befreien, bzw. die auf ein Minimum zu reduzieren, auf daß:
      - wieder Recht und Ordnung in diesem Staat Fuß fassen können.
      - Schulen wieder Talentschmieden statt Indoktrinierungsanstalten werden
      - die Familie als solche unterstützt wird
      - Mütter bei ihren (Kleinst-)Kindern bleiben können, ohne finanziell ruiniert zu sein
      - Meinungen und Kritik geäußert werden dürfen
      - das Volk auf seine Wurzeln, seine Identität stolz sein darf
      - aus Vergangenem gelernt wird anstatt Haß zu schüren
      - Österreich ein freies, weltoffenes Land (nicht nur auf dem Papier) aber mit
      geschützten Grenzen bleibt!!!

    • Flotte Lotte
      11. Januar 2018 12:41

      Glocki, bravo - das möchte ich auch alles. Ich meine halt nur, die Regierung möchte es diesmal langsamer angehen, statt "Speed Kills" (Khol) wie im Jahr 2000. Wenn es nicht so wäre, dann müssen wir alle Hoffnung aufgeben. Heute kann ich mich nicht verständlich machen, was? :)
      Zuerst müssen sie die Medien in Griff kriegen. Aber wie? Sie können ja nicht alle rauswerfen. So etwas kann nicht so schnell gehen.

  40. Origenes
    11. Januar 2018 05:32

    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Ohne ORF-Reform ist alles Nichts. Wenn es der Regierung nicht gelingt, den Rotfunk zu ändern, sind sie nach spätestens 5 Jahren Geschichte.

    • Charlesmagne
      11. Januar 2018 09:37

      100% d´accord!!!!!!!! ***************************
      Im einzig verbliebenen Bildungsfenster von ORF1 „Radiokolleg“ nimmt diese Woche eine Karl Marx Jubelsendung den breitesten Raum ein. Noch Fragen?

    • Riese35
      11. Januar 2018 11:25

      Wie soll das bitte funktionieren? Mit Blümel?

      Das ist etwa so, wie wenn einst Österreich im Kampfe gegen die Türken statt des Feldherrn Prinz Eugen einen Philosophen als Heerführer in den Krieg geschickt hätte.

    • pressburger
      11. Januar 2018 16:49

      Leider Irrtum, zum reformiert werden, braucht es zuerst Einsicht. Und nicht das glorifizieren einer Steinzeit Ideologie.

    • Nestor 1937
      11. Januar 2018 18:17

      Als erste müssen die Dittelbachers samt Anhang weg!

    • Kyrios Doulos
      11. Januar 2018 21:26

      ORF: nur 1 Absatz ders ORF Gesetzes gehört geändert, d.i, sehr einfach und billig: GIS abschaffen und durch ja nichts (Haushaltsabgabe, Querfinanzierung, Presseförderung ...) ersetzen. Alles andere erledigt sich (ihn, die ORFler) dann von selbst.

    • Torres (kein Partner)
      13. Januar 2018 10:42

      Wenn Sie veilleicht den Blümel im Interview mit Armin Wolf gehört und gesehen haben, müssen sie wohl alle Hoffnung auf eine auch nur kleine Reform des ORF fahren lassen.

    • antony (kein Partner)
      13. Januar 2018 17:36

      Das dauert keine 5 Jahre!!!

  41. byrig
    11. Januar 2018 02:32

    Einige wichtige dinge sind jetzt,so schnell wie möglich in angriff zu nehmen:die regierung sitzt fest im sattel,reguläre wahlen in 5 jahren fällig,also:so schnell wie möglich den orf vom linksgrünen sender zu einem für alle österreicher zu machen,auch mit härte;
    Die ausländer-und asylantenfrage wirksam angehen,norwendige abschiebungen zur gänze durchführen;
    Die deletären busek-reformen revidieren,die unsere universitäten zu brutstätten der inkompetenz und linksradikalismus geführt haben(ich empfehle diesen kerl aus der övp mit schande auszuschliessen);
    Die unhaltbaren zustände in unserer linksjustiz schnell zurechtzurücken,schwerpunkt staatsanwaltschaft wien;
    Schliesslich schluss mit dem tausendfachen asylbetrug.
    Ein rascher energischer Beginn der durchsetzung dieser massnahmen könnte der regierung soviel luft verschaffen dass die restlichen jahre zum wohle unseres landes genutzt werden könnten.

    • Kyrios Doulos
      11. Januar 2018 08:41

      @byrig: Hervorragende Auflistung! Hoffentlich lesen die das in den Kabinetten!

      Ich ergänze mit einer weiteren Erwartung: Ein Gesetz gehört her: Niemand darf gezwungen werden (z.Bsp. beim Abfassen einer Masterthesis oder Dissertation) zu gendern - und: Schulbücher genderfrei! Gendern soll Erkennungsmerkmal der LinkINNEN sein, das ist dann sogar ganz praktisch für die Feinderkennung.

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 09:21

      @ beide

      ***********************************!!!

    • Sensenmann
      11. Januar 2018 10:19

      @byrig
      DAS wäre es.

      Wird aber nicht kommen.

      Der Kickl erhöht derweil die Einwanderungsquoten.

    • A.K.
      11. Januar 2018 11:09

      @Kyrios Doulos und byrig:
      *************************************************************

    • Gastleser (kein Partner)
      13. Januar 2018 08:33

      @Sensenmann

      Verwechseln Sie hier nicht Einwanderung mit Asyl ?
      Sollte es etwa keine Einwanderung mehr geben ? Man muss sich anschauen WER einwandert. Darum geht es. Doch nicht, dass das Land für Einwanderung gänzlich geschlossen werden soll, oder ?

      Er hat nicht die Asylquote erhöht, sondern - minimal - die Einwandererquote. Wenn das mit entsprechenden Bedingungen verknüpft ist wie dem Achten auf entsprechende Ausbildung etc., die jemand mitbringt, dann sehe ich nicht ein, wieso niemand mehr einwandern soll.
      Gibt z.B. Menschen, die in internat.Firmen hier arbeiten und daher einwandern, was soll mit denen geschehen ?

    • antony (kein Partner)
      13. Januar 2018 17:40

      BINGO!!!
      Dem ist nichts hinzuzufügen!

  42. Rübezahl
    11. Januar 2018 01:37

    Wenn nicht innerhalb des nächsten Monats die erste gefüllte Hercules unter dem Geheul der Linken abhebt, ist diese Regierung sowieso Geschichte.
    Egal was sie finanziell verspricht oder umsetzt.

    DAS ist die Nagelprobe. Sonst nichts!

    • Tegernseer
      11. Januar 2018 07:26

      *********************
      Kurz und prägnant!

    • Rau
      11. Januar 2018 08:14

      Würde eher sagen nächste Woche

    • Rau
      11. Januar 2018 08:16

      Vor allem gefüllt mit kriminellen Asylwerbern und auch Asylberechtigten. Für Straftäter hat es kein Asyl zu geben!

    • glockenblumen
      11. Januar 2018 09:19

      @ Rau

      wer von denen ist denn asyl"berechtigt"? Kommen doch alle aus sicheren Drittländern!
      Das ist eine Wortschöpfung der Linken "Asylberechtigt" "Fluchtreisend" "Schutzsuchend" usw. alles gequirlte Sch... :-(

    • Patriot
      11. Januar 2018 13:33

      Ausländische Integrationsverweigerer, Kriminelle, Sozialbetrüger, Passbetrüger, Islamisten RAUSSSSSS! Jene mit Mihigru gehören soweit bekämpft, dass sie lieber bei Erdogan oder sonst wo leben, als in Österreich.

  43. Gandalf
    11. Januar 2018 01:18

    Ja, das ist sie, die neue Bundesregierung: in den Mühen der Ebene angekommen. Und ja, kritische Zurufe wie der gegenwärtige, haben ihre gute Berechtigung, wenn sie, wie im konkreten Fall, konstruktiv sind. Erinnern wir uns - zumindest die Älteren - an den Slogan der SPÖ vor -zig Jahren: "Lasst Kreisky und sein Team arbeiten". In diesem Sinne: Ja, danke Dr. Unterberger, für die mahnende Stimme; aber gewähren wir der in jedem Sinne jungen Regierung Kurz zumindest jenes Privileg, das seinerzeit der damals schon weit ältere Kreisky mit seiner teilweise sehr alten Partie für sich reklamieren liess: Lassen wir Kurz und sein Team arbeiten!
    P.S.: Dass dieser Appell natürlich - anders als seinerzeit, zumindest bei Teilen der damaligen Opposition - nicht auf offene Ohren stösst, darf nicht verwundern, wenn man den offenbar schon völlig durchgedrehten "Oppositionsführer" Kern oder die lächerlichen Wadelbeissereien der Neos sieht und hört; aber das erinnert doch schon eher an das Um-sich-Schlagen Ertrinkender....

    • oberösi
      11. Januar 2018 01:34

      Man darf nicht vergessen: Kreisky hatte den Zeitgeist auf seiner Seite, er konnte auf der ganz Europa umfassenden Welle der durch die Aufkündigung von Bretton Woods möglich gewordenen Politik der progressiven Staatsverschuldung schwimmen, durch die die Finanzierung jeden modischen Schnick-Schnacks möglich wurde, wie Umwelt- oder Frauenministerium.

      Und vor allem: er hatte den ORF auf seiner Seite, auch unter Gerd Bacher fuhr dieser nie auch nur annähernd einen derart brachialen Konfrontationskurs.

      Die wichtigen Eckpfeiler, die jene Wende ermöglichen, derentwegen Kurz und Strache gewählt wurden, werden nach der Wahl in NÖ gesetzt werden (müssen), zuallererst in der ORF-Politik.

    • Gandalf
      11. Januar 2018 01:56

      @ oberösi:
      Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Und was den Zeitablauf betrifft, ist natürlich der, hoffentlich positive, Ausgang der Niederösterreich-Wahl abzuwarten. Aber ich glaube, dass ich nicht falsch liege mit meiner Hoffnung, dass abseits der Öffentlichkeit genau betreffend die von Ihnen angeführten Eckpfeiler von Kurz und seinem Team schon ordentliche Vorbereitungsarbeit geleistet wird - ORF inbegriffen. Unberufen, toi, toi, toi.

    • Brigitte Imb
      11. Januar 2018 06:29

      Selbst nach der NÖ Wahl in knapp zwei Wochen fehlen noch etliche Tage auf die ersten hundert.
      Je nach Wahlergebnis - und ich denke das wird ähnlich wie im Bund S/B - legt dann hoffentlich die Regierung an Fahrt zu. Die asolute Mehrheit kann Mikel sicher nicht einfahren, aber zusammen mit blau geht sich ev. eine 2/3 Mehrheit aus. (Mit den Roten wird sie hoffentlich nicht zusammen gehen.)

    • Gastleser (kein Partner)
      13. Januar 2018 08:41

      Was die Konservativen von den Linken unterscheidet ist der geringere Zusammenhalt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich rot/grün gleich mal ins Zeug gegen die von ihr Gewählten schmeißt - bei allem Verständnis für Kritik. Aber wie naiv ist denn die Erwartung, dass von heute auf morgen plötzlich alles anders sein soll ? Wir leben in einem Rechtsstaat (zumindest formal). Wenn sich die Regierung langfristig von der Linken hertreiben lässt, wird sie einen hohen Preis bezahlen. Ich denke, das wissen die aber auch. Also wollen wir hoffen, dass sie das Programm nicht auf ein paar Jahre regieren ausgerichtet haben, sondern auf die Zukunft unserer Kinder. Noch haben ihre Wähler das Vertrauen.





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