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Gemeinde Wien, Unis und EU haben eines gemeinsam: zu viel Geld drucken

Lesezeit: 2:30

Zwar spürt es jeder Österreicher ohnedies seit langem, dass sehr viele von seinem Steuergeld lebende Institutionen viel zu viel Geld zum Ausgeben haben. Aber dennoch verblüfft ihn deren Unverfrorenheit immer wieder neu, wenn er auf weitere Geldverschwendungsaktionen stößt. Besonders skandalös und provokant sind diese Aktionen dann, wenn das Steuergeld direkt zur Bekämpfung anderer Staatsinstitutionen ausgegeben wird (also solcher, die ebenfalls von unserem Steuergeld leben). Wie etwa die folgenden beiden Beispiele zeigen.

Auf das erste Exempel stößt man in der Universität für Angewandte Kunst unter ihrem linksradikalen Rektor Gerald Bast. Dort wird jetzt eine eigene "Proteststruktur" aufgebaut. Diese solle, so heißt es, rasch auf "Sozialabbau" und einzelne Politikeraussagen reagieren.

Das muss man sich einmal vorstellen: Eine vom Steuergeld lebende Universität gibt hochoffiziell Steuergeld für Aktivitäten, für "Proteststrukturen" aus, die sich direkt gegen Beschlüsse des demokratischen Gesetzgebers richten. Auch wenn diese Beschlüsse gar nichts mit der Universität zu tun haben.

Der Herr Bast geniert sich auch nicht, offen zuzugeben, er wolle für solche und ähnliche Strategien möglichst viel von den 1,3 Milliarden Euro haben, die noch die rot-schwarze Regierung (Verantwortlich: Der unglückselige Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner!) den Unis zusätzlich zugeschanzt hat.

Die Universität übernimmt damit direkt die Aufgaben einer politischen Partei. Wenn die Regierung also einmal wirklich mit dem Sparen anfangen will, sollte sie sich ganz dringend den Herrn Bast und seine Aktivitäten anschauen. Dem Mann selbst ist nur eines zu raten: Wenn er wie eine Partei agitieren will, soll er halt eine gründen – auch wenn links der KPÖ nicht sehr viel Mitgliedsbeiträge zu finden sein werden.

Ganz ähnlich provokante Aktivitäten finanziert die Gemeinde Wien. Sie lenkt Millionen an zahllosen  Subventionen zu den meist nur schlecht getarnten Vorfeldorganisationen von Rot und Grün. Das Dokumentationszentrum DÖW ist nur das Bekannteste davon. Das ist bekannt wie ärgerlich.

Bisher nicht bekannt war, dass die Gemeinde auch selbst ganz direkt Aktivitäten veranstaltet, die sich frontal gegen Republik und Rechtsstaat richten. Auf gemeindeoffiziellen Veranstaltungen wird man etwa über den "Umgang mit negativen Entscheidungen des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl" informiert. Das heißt auf Deutsch: wie man trotzdem in Österreich bleiben und von dessen Wohlfahrtsstaat profitieren kann, auch wenn das Asylansuchen abgewiesen worden ist.

Besonders pikant: Die da von der Gemeinde Wien aufgebotenen Referentinnen kommen von einer Organisation namens "Deserteurs- und Flüchtlingsberatung". Also von einer Organisation, die schon durch ihren Namen kundtut, dass sie auch noch auf einer zweiten Ebene frontal gegen die Republik arbeitet, – nämlich bei der Hilfe für Deserteure.

Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist natürlich kostenlos. Die Kosten trägt nämlich der Steuerzahler. Dieser muss sogar auf gleich zwei Wegen dafür zahlen: einerseits über das Budget des Wiener Rathauses; und andererseits über das Budget der EU. Diese hat sich nämlich bemüßigt gefühlt, so etwas kozufinanzieren. Wahrscheinlich im Zuge der Bemühungen, wie man die EU noch unpopulärer macht …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 03:43

    Diese Universitätsmilliarde hat auch die FPÖ mitgetragen. "Meine" FPÖ.. Ein Schreiben an einen Abgeordneten wurde mit Ausflüchten beantwortet.

    Übrigens. Wenn man Deserteuren ein Denkmal am Albertinaplatz gibt... Was will man sich von so einem Staat erwarten?

    Wir sind schon von Dekadenz zerfressen. LEIDER!
    Ein Zurückschrauben erscheint heute fast unmöglich und bedarf auch ca 60 Jahren. Bis dahin hat sich die Meinung noch 5mal gedreht und oder sozialistisch vertieft.
    Leider..

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 06:39

    Der Hauptgrund, weshalb all diese linksextremen Organisationen Steuergeld erhalten, um gegen die Regierung Straßenschlachten gestalten zu können, ist, dass kein Systemmedium darüber berichtet. Würde das z.B. der ORF berichten, so drehte man sofort den Geldhahn zu, müsste man. Aber bevor das geschieht, friert eher die Hölle zu...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 11:23

    Das rote Wien hat kein eigenes Geld. Es ist das Geld des Steuerzahlers. Der Steuerzahler kümmert sich nicht darum, wie sein Geld verschwendet wird. Der Steuerzahler erlaubt es den Politikern ohne Kontrolle fragwürdige Organisationen zu finanzieren. Es gibt keinen Kontrollmechanismus oder etwas ähnliches, was diesen Titel verdienen würde. Dem Steuerzahler ist völlig entgangen, dass er eine zusammenhängende Kette von Rechtsbrüchen finanziert.
    Die Illegalen werden ins Land transportiert, dann werden sie mit allen notwendigen, aber auch nicht notwendigen versorgt, dann werden wegen der Illegalen die NGO`s, Caritas und andere Ämter und Behörden finanziert, dann werden Advokaten bezahlt die gegen Asylbescheide prozessieren, faschistoide Aktivisten für ihr demonstrieren gegen den Staat unterstützt, die Überstunden der Polizei bezahlt, am Ende zahlt der Steuerzahler noch für die Sachschäden die verschiedenen Linken Gruppierungen angerichtet haben.
    Der Steuerzahler fragt sich zwar warum er die höchsten Steuern in der EU zahlt, ist aber zu bequem über Alternativen nachzudenken.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 09:26

    Wie kann jemand, der kein 'angewandter Künstler' und auch kein Professor ist, zwanzig Jahre lang Rektor dieser Universität sein?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 08:44

    Es war längst an der Zeit, dass es in Österreich den akademisch zertifizierten Master der Demonstrationen gibt.
    Was einmal im Wiener Amerlinghaus in Kursen angeboten wurde, fand nun endlich den Weg an die Universität.
    Was liegt näher, als dieses Studienprogramm an der 'Angewandten' zu installieren.
    Apropos 'anwenden' - sollte nicht der Akademikerball eine gute Gelegenheit für die StudienteilnehmerInnen sein, ihre theoretischen Erkenntnisse gleich in einer Pflichtübung praktisch anzuwenden?

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 19:23

    OT
    Es ist zwar sehr OT aber ich weiß nicht, wo ich das loswerden soll. In der ZEIT steht folgender Satz:
    "Im Januar 2015 wurden drei junge Palästinenser zu Bewährungsstrafen verurteilt, weil sie in Wuppertal Brandsätze in eine Synagoge geworfen hatten. Sie hätten damit gegen den Gaza-Krieg protestieren wollen. Das Gericht wertete das nicht als Antisemitismus. "
    Aus meiner Sicht bedeutet das die völlige Aufgabe des Rechtsstaates. Denn einer, der "schon länger hier lebt", wäre unter 15 Jahren nicht davongekommen. Wir müssen uns im Klaren sein, dass der Staat offensichtlich unser Feind ist.
    Ja, es ist Deutschland, aber bei uns ist es nicht viel anders.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 08:57

    Als Servus-TV noch zu Kerns Zeiten einen nicht mainstrean-kompatiblen Gast zum Hangartalken Weingut, brannten in der linken mainstreamwelt mit ihren ideologiekontaminierten Hirnen einige Sicherungen durch.
    Da wurde sofort der Ruf nach Kürzung eventuell gegebener Subventionen laut.

    Was unsere "Professoren" an gewissen Universitäten betrifft, so orientieren die sich an gewissen Universitäten in Kalifornien, wo in erster Linie politisch agiert wird.

    Es stimmt schon. Manchen geht es einfach zu gut. Es bullshitet sich halt vortrefflich, wenn man satt und blöd ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2018 20:36

    Bezogen auf den Bast an der Angewandten haben sie recht, aber grundsätzlich sind Lehre und Forschung an den österr. Unis chronisch massiv unterfinanziert. Abgesehen von einer handvoll Spitzeninstituten, laufen den Unis die guten Leute davon bzw können gar nicht hergeholt werden. Das geht soweit das sehr gute österr. Forscher oder auch diejenigen die in Ö promoviert haben, nicht nach Ö zurückkommen. Ein anderes Problem ist auch, daß Stellenbesetzungen in (sehr) vielen Instituten über deutsche Netzwerke organisiert werden, man kennt sich ja bereits aus der Heimat. Müssen wirklich 50% und mehr Forscher in vielen Instituten Deutsche (aus der 2. Liga) sein in Österreich?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2018 07:55

    Universität für 'Angewandte Kunst'? Abschaffen. Es muss unglaublich viel Geld übrig bleiben, wenn man endlich beginnt, nutzlose Instutionen abzuschaffen.

    Wir brauchen nichts weiter als ein josephinisches Zeitalter. Weg mit den beschaulichen Institutionen aller Art.

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  1. Segestes (kein Partner)
    25. Januar 2018 02:00

    Die linksradikalen Systemschranzen in den Medien und Unis laufen sich offenbar gerade warm.
    Siehe auch den medial aufgeblasenen Affenzirkus wegen dem phösen antisemitischen Liedgut irgend einer Burschenschaft. Aber dergleichen soll wohl vom viel handfesteren Antisemitismus jener voraufgeklärten Primitivlinge ablenken, die die radikale Linke auch weiterhin hunderttausendfach ins ehemals schöne Land schleusen möchte.

    Das wird heuer sicher besonders lustig, beim Akademikerball.
    Schade nur, dass die Polizei ihre Schlachtrösser noch nicht hat ...

  2. cmh (kein Partner)
    24. Januar 2018 09:28

    Eigentlich sollte man mit den Mittelen, die derartigen "Organisationen" weggenommen wurden ein Denkmal finanzieren:

    ein Denkmal des anonymen Steuerhinterziehers.

    Dann würde daraus ein Schuh - wenn auch ein anarchistischer. Aber des gfallt denen eh.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. Januar 2018 07:55

    Universität für 'Angewandte Kunst'? Abschaffen. Es muss unglaublich viel Geld übrig bleiben, wenn man endlich beginnt, nutzlose Instutionen abzuschaffen.

    Wir brauchen nichts weiter als ein josephinisches Zeitalter. Weg mit den beschaulichen Institutionen aller Art.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      24. Januar 2018 16:14

      D'accord, votre Altesse Royale, chapeau!
      Aus der von Euch und meiner Wenigkeit ersehnten josephinischen Renaissance würde aber maximal ein "Null-Komma-Josef" erwachsen. Wer weiß denn heute noch, wie klug und heilsam dieser Sohn Maria Theresias wirkte? Und wer hat es in der Schule je gelernt?
      Die Kabinette und Parlamente sind bis hin zur EU vollauf gefüllt mit geistigen, charakterlichen und körperlichen Nonvaleurs, deren historische Kenntnisse sich auf Marx, Lenin und Stalin beschränken. Sosehr ich Eurer Meinung bin, Hoheit: Das wird leider nixxx.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      24. Januar 2018 17:27

      Ja mein Prinz und mein Kaiser:

      Den "Reformkaiser" kennt wohl von den Studiker niemand mehr.

      Dafür tragen diese Einfaltspinsel ein T-Shirt mit der Fresse vom Mehrfachmörder "Che" Guevara.

      So wird ma an der Mittelschule schon strohdumm, belämmert und stupide gemacht wie auch an der UNI.

    • Undine
      24. Januar 2018 17:50

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Ein hervorragender Vorschlag! Aber in einem Land, in dem der Künstler und seine Adoranten in Tierblut und stinkenden Gedärmen unter dem Kruzifix(!) wühlen, in dem wohlgeformter Darminhalt (Devise: JEDER Mensch ist ein Künstler!) zum Kunstobjekt wird, ein pudelnackerter, in aller Öffentlichkeit angeketteter Hermes PHETTBERG oder das "Tastkino" der Vally EXPORT unter den Titel KUNST fallen, oder auch ein kleines Puff in der Sezession in Form einer begehbaren Vagina zu Begeisterungsstürmen der linken Schickeria führen---ja dann.....

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Januar 2018 22:38

      Sehr erfreut, danke.

      Was wir heute brauchen ist die Auferstehung Sullas.

  4. machmuss verschiebnix
    22. Januar 2018 21:15

    Ergo: Linke betreiben ihre Verhetzung in "Reinkultur", darum ist
    es keine Verhetzung sondern Kultur .

    Und genau DAS sind die Leute, deretwegen es soweit kommt, wie
    es schon mal war, Leute, welche aus der Vergangenheit "gelernt"
    haben. Was diese Leute denn gelernt hätten ? Naja, wie man eine
    Mehrheit effizient und schleichend soweit unterwandert, bis es
    kein Entkommen mehr gibt ! ! ! !

  5. kremser (kein Partner)
    22. Januar 2018 20:36

    Bezogen auf den Bast an der Angewandten haben sie recht, aber grundsätzlich sind Lehre und Forschung an den österr. Unis chronisch massiv unterfinanziert. Abgesehen von einer handvoll Spitzeninstituten, laufen den Unis die guten Leute davon bzw können gar nicht hergeholt werden. Das geht soweit das sehr gute österr. Forscher oder auch diejenigen die in Ö promoviert haben, nicht nach Ö zurückkommen. Ein anderes Problem ist auch, daß Stellenbesetzungen in (sehr) vielen Instituten über deutsche Netzwerke organisiert werden, man kennt sich ja bereits aus der Heimat. Müssen wirklich 50% und mehr Forscher in vielen Instituten Deutsche (aus der 2. Liga) sein in Österreich?

    • byrig
      22. Januar 2018 23:26

      Die hauptschuld dafür trägt der sattsam bekannte herr busek..ein linker in reinkultur,den die övp schon längst hätte rausschmeissen müssen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. Januar 2018 16:11

      Diese ÖVP ist ja höchstselbst der größte Sauhaufen......! Wen soll den dieser schwarze Sauhaufen rauswerfen? Den gutfrisierten Blender ohne Beruf und Ausbildung?

  6. Pennpatrik
    22. Januar 2018 19:23

    OT
    Es ist zwar sehr OT aber ich weiß nicht, wo ich das loswerden soll. In der ZEIT steht folgender Satz:
    "Im Januar 2015 wurden drei junge Palästinenser zu Bewährungsstrafen verurteilt, weil sie in Wuppertal Brandsätze in eine Synagoge geworfen hatten. Sie hätten damit gegen den Gaza-Krieg protestieren wollen. Das Gericht wertete das nicht als Antisemitismus. "
    Aus meiner Sicht bedeutet das die völlige Aufgabe des Rechtsstaates. Denn einer, der "schon länger hier lebt", wäre unter 15 Jahren nicht davongekommen. Wir müssen uns im Klaren sein, dass der Staat offensichtlich unser Feind ist.
    Ja, es ist Deutschland, aber bei uns ist es nicht viel anders.

  7. bagaude
    22. Januar 2018 18:18

    Da die Flüchtlinge ausnahmslos aus islamischen Ländern ,Diktaturen oder Monarchien kommen und Zuflucht und Schutz suchen wäre es eher
    angebracht diese Problematik den Schutzsuchenden klar zu machen und sie nicht
    mit den Geld der Steuerzahler als potentielle Söldner für eine Links-Linke Polemik zu
    missbrauchen! Da ist keine Kunst noch Kultur anwendbar ,wenn in Wahrheit Demagogie politisch gewünscht wird , um die Jugend zu verheizen für Sichel ,
    Pfeil und Hammer. Da kommen einem die 20iger-30iger Jahre des vorigen JHderts
    wieder ins Gedächtnis mit dem Höhepunkt der sozialistischen Heuchelei in Form der medialen Aufforderung ihres Führers an das damalige Österreich den "braunen
    Gefreiten" ins Land zu lassen - dieselbe Partei 80 Jahre später übt sich wieder in
    antiösterreichischen Parolen ,Antipatriotismen ,Islamophilie ,Xenophilie als Mittel
    zur Einschüchterung der Leistungsträger ;was folgt dürfen wir im dressierten ORF
    miterleben.

  8. Almut
    22. Januar 2018 13:18

    OT
    Ich vermisse die Kommentare von Helmut Oswald. Weiß jemand Näheres warum er nicht mehr schreibt?

    • Undine
      22. Januar 2018 14:04

      Ich auch! Ich hoffe, er genießt einen wohlverdienten Urlaub!

    • otti
      22. Januar 2018 22:53

      lieber Helmut - DU gehst mir SEHR ab.

      Melde Dich doch wieder !

      Wenn Du irgendwo Hilfe brauchst - ich bin zur Verfügung !

      Zugesagt !

    • otti
      22. Januar 2018 22:57

      LIEBE Brigitte,

      LIEBE glockenblumen,

      ja wo seid ihr denn ??????

      (soviel Urlaub kann`s ja gar nicht geben !)

  9. Arbeiter
    22. Januar 2018 12:23

    Das ist schön, Ingrid Bittner, wenn Sie und andere hier das TAGEBUCH den Abgeordneten ans Herz legen. Die einseitige Agitation z.B. der PRESSE, deren Abo ich kürzlich nach vielen Jahren kündigte, muss beendet werden. Bitte kein Steuergeld mehr für diese Agitatoren und Innen.

  10. Politicus1
    22. Januar 2018 11:47

    Noch zu Rektor Bast:
    http://dieangewandte.at/presse/presse_detail?presse_id=1514645949183
    "Rektor Bast: Wer davon spricht, Flüchtlinge "konzentriert an einem Ort zu halten", ist entweder ungeeignet oder untragbar"

    Dieser linke Marxist übertrifft ja noch die linke ÖH!

    • Undine
      22. Januar 2018 14:09

      Rektor Rektor Bast ist wegen seiner überbordenden und unheilbaren Idiotie untragbar!

  11. pressburger
    22. Januar 2018 11:23

    Das rote Wien hat kein eigenes Geld. Es ist das Geld des Steuerzahlers. Der Steuerzahler kümmert sich nicht darum, wie sein Geld verschwendet wird. Der Steuerzahler erlaubt es den Politikern ohne Kontrolle fragwürdige Organisationen zu finanzieren. Es gibt keinen Kontrollmechanismus oder etwas ähnliches, was diesen Titel verdienen würde. Dem Steuerzahler ist völlig entgangen, dass er eine zusammenhängende Kette von Rechtsbrüchen finanziert.
    Die Illegalen werden ins Land transportiert, dann werden sie mit allen notwendigen, aber auch nicht notwendigen versorgt, dann werden wegen der Illegalen die NGO`s, Caritas und andere Ämter und Behörden finanziert, dann werden Advokaten bezahlt die gegen Asylbescheide prozessieren, faschistoide Aktivisten für ihr demonstrieren gegen den Staat unterstützt, die Überstunden der Polizei bezahlt, am Ende zahlt der Steuerzahler noch für die Sachschäden die verschiedenen Linken Gruppierungen angerichtet haben.
    Der Steuerzahler fragt sich zwar warum er die höchsten Steuern in der EU zahlt, ist aber zu bequem über Alternativen nachzudenken.

  12. Politicus1
    22. Januar 2018 09:26

    Wie kann jemand, der kein 'angewandter Künstler' und auch kein Professor ist, zwanzig Jahre lang Rektor dieser Universität sein?

    • Sensenmann
      22. Januar 2018 12:01

      Ein Studium des angewandten Marxismus und der Genderkunde reicht in Blödsterreich stets für höhere Weihen...

      Aber Spaß beiseite: Der Rat einer Uni wird Hälfti von der Regierung bestellt. dann wird man noch einem Mitglied gut zureden und den Rektor rausschmeißen.
      Ganz nach Recht und Gesetz.
      Verfehlungen werden sich ja wohl finden lassen...

    • Undine
      22. Januar 2018 14:10

      @Politicus1
      @Sensenmann

      Kurz, aber treffend!***************************************!

    • Pennpatrik
      22. Januar 2018 15:07

      Wie kann eine Genderistin Rektorin der WU sein?
      Wie kann eine Frau, die keine wissenschaftlichen Arbeiten geschrieben hat, Rektorin sein und Vorsitzende der Rektorenkonferenz werden (die letzte Unterrichtsministerin)?
      Wie kann eine Verwaltungsbeamtin ohne Richteramtserfahrung EU-Richterin werden?
      Wie kann eine Verwaltungsbeamtin ohne Informatikkenntnisse Vorsitzende der Datenverarbeitungskommission werden?

      Bei Sozialisten ist Leistung kein Thema. Politkommissare sind die Chefs. Wie in der DDR. Wie in der Sowjetunion.

  13. S.B.
    22. Januar 2018 09:24

    Die EU-Granden bedienen sich auch in eigener Sache großzügigst an hart erarbeiteten Steuermillionen:

    http://orf.at/#/stories/2423413/

    Um diesen "Wasserkopf" zu finanzieren, darf uns nichts zu teuer sein! :-(

  14. Bob
    22. Januar 2018 09:20

    Es stellt sich immer mehr heraus, daß die Linken Parasiten einen Hang zu Kriminalität haben. Mafiöse Strukturen unterstützen noch dieses System. Auch in der Cosa Nostra beschützen die Paten ihre Anhänger, solange sie das Gesetz des Schweigens nicht brechen.

    • Sensenmann
      22. Januar 2018 12:13

      Die SPÖ erfüllt längst den Tatbestand einer kriminellen Vereinigung.
      Sozialismus ist - so vorsätzlich betrieben - ein crimen exceptum (Ausnahmeverbrechen).
      Ausnahmeverbrechen dürfen in Ahndung und Prävention nicht an irgendwelche rechtsstaatlichen Probleme gebunden sein. Dies wurde schon im Nürnberger Tribunal festgelegt und was dem Nazi recht war, wird dem Internazi billig sein müssen.
      Ausnahmeverbrechen bedingen Ausnahmerecht.
      Wir wollen uns doch stest auf die Gründung der 2. Republik besinnen: "...Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

  15. El Capitan
    22. Januar 2018 08:57

    Als Servus-TV noch zu Kerns Zeiten einen nicht mainstrean-kompatiblen Gast zum Hangartalken Weingut, brannten in der linken mainstreamwelt mit ihren ideologiekontaminierten Hirnen einige Sicherungen durch.
    Da wurde sofort der Ruf nach Kürzung eventuell gegebener Subventionen laut.

    Was unsere "Professoren" an gewissen Universitäten betrifft, so orientieren die sich an gewissen Universitäten in Kalifornien, wo in erster Linie politisch agiert wird.

    Es stimmt schon. Manchen geht es einfach zu gut. Es bullshitet sich halt vortrefflich, wenn man satt und blöd ist.

    • El Capitan
      22. Januar 2018 08:59

      Saublöde Tastenkorrektur. Weingut! Ts Ts Ts ...

    • Freisinn
      22. Januar 2018 10:21

      ...ist aber manchmal ganz witzig - ähnlich wie der Google-Übersetzer

    • Pennpatrik
      22. Januar 2018 15:10

      Wie heißt es im Kommentar?
      Es war der frühere Wissenschaftsminister und ÖVP-Obmann.
      Der nach Rache gerufen hat, weil er sich offensichtlich für so fähig gehalten hat.
      Wie hieß er doch gleich?

  16. Arbeiter
    22. Januar 2018 08:46

    Glauben wir, dass das von Schwarzblau jemand liest?

    • Ingrid Bittner
      22. Januar 2018 10:18

      Das glaube ich schon, weil ich z. B. eine Stellungnahme von mir bekannten Abgeordneten dazu einfordere! Und jeder kennt jemanden der kennt auch wieder jemanden und somit kann man schon zur Verbreitung beitragen!

  17. Politicus1
    22. Januar 2018 08:44

    Es war längst an der Zeit, dass es in Österreich den akademisch zertifizierten Master der Demonstrationen gibt.
    Was einmal im Wiener Amerlinghaus in Kursen angeboten wurde, fand nun endlich den Weg an die Universität.
    Was liegt näher, als dieses Studienprogramm an der 'Angewandten' zu installieren.
    Apropos 'anwenden' - sollte nicht der Akademikerball eine gute Gelegenheit für die StudienteilnehmerInnen sein, ihre theoretischen Erkenntnisse gleich in einer Pflichtübung praktisch anzuwenden?

  18. Josef Maierhofer
    22. Januar 2018 08:24

    Missbrauch und Lüge ist das Hauptgeschäft der Linken.

    Missbrauch von Kindern (Wilhelminenberg). Missbrauch von Steuermitteln für Ideologie (= ...), Missbrauch von staatlichen Einrichtungen für Ideologieverbreitung, Missbrauch der Studenten für Ideologiepropaganda, Missbrauch und Korrumpierung der Medien, Missbrauch, wohin man schaut. Der linke Missbrauchsstaat im Staat ist eine einzige Propagandahülse der Lüge und des Missbrauchs. Dumm und verantwortungslos sind alle, die das nicht sehen wollen und den Missbrauch und die Lüge sogar auch noch wählen, und wissentlich und willentlich gegen die Demokratie handeln.

    Die Verantwortungslosen sind die Grünen und die SPÖ in Österreich, sie sind skrupellos und führen einen Krieg gegen Österreich im Verein mit den internationalen Linken aus der EU. Handeln gegen die Regierung gegen den Staat, das kennt man bei den Linken, von den Demokraten in den USA bis zu den Grünen und Roten in der Gemeinde Wien.

    Man muss da viel konsequenter das Gesetz verfolgen und wenn man alle Staatsanwälte und Richter austauschen muss.

    • Sensenmann
      22. Januar 2018 11:50

      Deshalb braucht dieses Land vor Allem eines: Eine knallharte Entsozifizierung!
      Beginnend bei den Sozi-Bullen, der Sozi-Armee und der Sozi-Justiz. weiter über die ganzen Sozi-Universitäten und Sozi-Vereine.

      Wo Betrug, Unterschleif, Bereicherung am Volksvermögen etc. vorliegen: Scharfe Gerichtsbarkeit (keine Sozi-Kuschelrichter)
      Ansonsten: Geldhahn zu. 5 Jahre werden reichen, das Geschmeiß in seiner eigenen Minderwertigkeit, die nur Werte vernichten aber nicht schaffen kann, krepieren zu lassen.
      Wenn Wien weiter so wirtschaftet: Unter Kuratel stellen.

      Wenn man will, macht man dem Spzi den Garaus.
      WENN man will...

    • Pennpatrik
      22. Januar 2018 15:14

      @Sensenmann
      Das wird in einem Land schwierig wo die "Her mit dem Zaster, her mit der Marie" eine der mächtigsten Parteifunktionären der Konservativen ist.

      Es ist so schön, man kann sich das garnicht oft genug anhören (auch sehr kurz):
      https://www.youtube.com/watch?v=HxVrA5T0Z4A

      ... und diese wunderbar proletoide Sprache ...

  19. Riese35
    22. Januar 2018 08:11

    Militärstrafgesetz: "Desertion, § 9. (1) Wer sich auf die im § 8 angeführte Weise dem Dienst im Bundesheer für immer oder dem Dienst im Einsatz nach § 2 Abs. 1 lit. a oder b WG zu entziehen sucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen."

    Desertion ist also eine strafbare Handlung.

    Wenn eine Organisation, die zu einer strafbaren Handlung aufruft, vom Staate noch gefördert wird, heißt das, das der scheinbare Rechtsstaat seine eigene Rechtsstaatlichkeit bekämpft.

    • Sukkum
      22. Januar 2018 08:51

      Die beraten ja nur die Jungs damit sie nicht desertieren! Das ist ja erlaubt und wird sogar gefördert! Irgendwie denke ich ich gerade, ich sollte warten bis ich wach bin bevor ich Poste.

    • Sensenmann
      22. Januar 2018 10:50

      @Riese35
      Das ist ja das Wesen eines Dreckstaates. Auf den Punkt gebracht!

  20. Richard IV (kein Partner)
    22. Januar 2018 07:38

    naja, dass in der wien.gv seite auf den umgang bei asylablehnung beratung angeboten wird, sagt noch nichts über den inhalt dieser beratungen aus. und was stört am desserteur begriff? es werden eben auch Desserteure unter den "Flüchtlingen" sein.
    mein eindruck zu diesem artikel: es wird krampfhaft nach etwas gesucht, damit sich die Stammleserschaft empören kann, sorry.

    • phaidros, mit gutem Grund
      22. Januar 2018 07:54

      Möglicherweise sind auch studierte Ziegenhirten unter den "Flüchtlingen". Warum nennt man die Beratung nicht Ziegenhirten-Beratung?

    • Pennpatrik
      22. Januar 2018 15:16

      Naja, nachdem Dessertieren eine strafbare Handlung ist, kann ich auch eine "Einbruchsberatung", eine "Vergewaltigungsberatung, eine "Diebstahlsberatung" oder eine "Betrugsberatung" fördern.
      Irgendwie verschwurbelt ...

    • pressburger
      22. Januar 2018 16:49

      Warum sollen Eindringlinge die sich illegal den Zugang zu den Sozialtöpfen verschafft haben, auch noch beraten werden. Wozu ? Waren schlau genug um hier zu landen. Die einzige Beratung sollte die Beratung sein, wie die "Asylanten" ihre verlorenen Dokumente wieder finden und sich selbst abschieben.

  21. Flotte Lotte
    22. Januar 2018 06:39

    Der Hauptgrund, weshalb all diese linksextremen Organisationen Steuergeld erhalten, um gegen die Regierung Straßenschlachten gestalten zu können, ist, dass kein Systemmedium darüber berichtet. Würde das z.B. der ORF berichten, so drehte man sofort den Geldhahn zu, müsste man. Aber bevor das geschieht, friert eher die Hölle zu...

  22. Rübezahl
    22. Januar 2018 03:43

    Diese Universitätsmilliarde hat auch die FPÖ mitgetragen. "Meine" FPÖ.. Ein Schreiben an einen Abgeordneten wurde mit Ausflüchten beantwortet.

    Übrigens. Wenn man Deserteuren ein Denkmal am Albertinaplatz gibt... Was will man sich von so einem Staat erwarten?

    Wir sind schon von Dekadenz zerfressen. LEIDER!
    Ein Zurückschrauben erscheint heute fast unmöglich und bedarf auch ca 60 Jahren. Bis dahin hat sich die Meinung noch 5mal gedreht und oder sozialistisch vertieft.
    Leider..

    • Cotopaxi
      22. Januar 2018 07:16

      Wenn es darauf ankommt, sind die alten Herren von der FPö durchaus Weicheier. Ich erinnere mich an das 260-Millionen-Geschenk an den ORF, an die Abschaffung der Studiengebühren, auf das augenblickliche Geseiere um die sogenannten Alleinerzieherinnen und kein Hartz-IV für Langzeitarbeitslose mit Vermögen....

    • Konrad Loräntz
      22. Januar 2018 09:28

      Na ja, auch FPÖ Politiker haben Familien und Angehörige und Ängste. Autos sind ja heute noch leichter fernzusteuern als anno Phaeton.
      Unter der mediale Pranger ist soo attraktiv nun auch nicht. Von jahrzehntelangen Gerichtsverfahren mal ganz abgesehen - sowas bekommen allerdings nur die Allerbesten. Das ist quasi schon ein grosses Kompliment.

    • Sensenmann
      22. Januar 2018 10:48

      Klar, die Feigheit ist leider auch in der FPÖ notorisch.
      Die Köterhaftigkeit der ÖVP ist ja jahrelang andressiert worden, das Spitzenprodukt war noch imemr das Weibchen Mitterlehner.

      Ob es jetzt besser wird?
      Ich weiß nicht...





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