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Eine Klausur, ein paar kümmerliche und ein paar vielversprechende Pflänzchen drucken

Lesezeit: 8:00

Gewiss war alles bis ins Detail inszeniert, aber der Gesamteindruck bot dennoch einen dramatischen Unterschied zu dem, was wir vor einem Jahr gesehen haben. Wir haben rund um die Regierungsklausur trotz aller ORF-Gehässigkeiten absolut das Bild einer einheitlich agierenden Koalition bekommen, während vor einem Jahr das ganze Land ständig zwei sich erbitternd hassenden Parteien zuschauen hat müssen. Wobei damals eindeutig die Amtsübernahme durch Christian Kern den Hass auf den Höhepunkt getrieben hatte.

Kern hatte ja nicht nur vom ersten Tag an (wohl auf Rat seines schmutzigen Ohrwurms Silberstein) auf "volle Kraft für einen vorzeitigen Wahlkampf" geschaltet. Er hatte nach Amtsantritt auch erstmals in einer Art so über den Verlauf von eigentlich vertraulichen Regierungssitzungen berichtet, dass es eindeutig zu einer reinen Verhöhnung des Koalitionspartners wurde. So hat er sich öffentlich über Innenminister Sobotka lustig gemacht, weil dieser in der Sitzung SMS mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann getauscht hat. Ähnliche persönliche Denunziationen über das eigene Kabinett hat vor ihm noch kein Bundeskanzler geäußert.

Der nunmehrige Start der neuen Regierung war das eindeutige Kontrastprogramm dazu. Lediglich die FPÖ-Sozialministerin und die ÖVP-Staatssekretärin hatten vor der ersten Klausur einige Störgeräusche produziert, aber diese wurden von den beiden Parteichefs total niedergebügelt. Klar ist freilich, dass die von den Damen artikulierten Punkte inhaltlich weiterhin ungeklärt sind. Klar ist aber nun ebenso, welche zwei Männer die Chefs im Hause sind, und zwar die einzigen.

Inhaltlich haben sich Schwarz-Blau bei ihrer Klausur bemüht, einige Punkte ihres Programms voranzutreiben, die das Image dynamischen Handelns vermitteln, ohne irgendjemanden besonders zu vergrämen – was ja vor den diversen Landtagswahlen nicht so hilfreich wäre.

Gleichzeitig überlassen ÖVP und FPÖ ganz bewusst der SPÖ die Profilierung als Interessenvertretung der Notstandshilfen-Bezieher und der ausländischen Familienbeihilfenbezieher. Dass die Kern-SPÖ prompt und lautstark in diese Falle getappt ist, kann die Koalition nur freuen. Wird doch die SPÖ mit der Beschränkung auf diese beiden Gruppen ihre Wählerbasis nicht sonderlich verbreitern können.

Das, was die Regierungsparteien selbst bei ihrer Klausur inhaltlich angegangen sind, ist freilich auch durchaus unterschiedlich zu bewerten, teils positiv, teils negativ:

  1. Die Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge hat zweifellos populistischen Charakter. Denn es werden ja nur die Beiträge der Arbeitnehmer (die weniger als 1948 Euro brutto verdienen) gesenkt, nicht aber die der Arbeitgeber. Aber nur, wenn man das getan hätte, hätte man Anreize zur Schaffung von Jobs gerade im Niedriglohnsektor gesetzt, also für schlecht Qualifizierte, wo wir sie am ehesten brauchen. Und für die Arbeitnehmer wird die kalte Progression so noch verschärft, also das brutale Wegsteuern des Einkommens, sobald dieses steigt.
  2. Milliarden in der Verwaltung einsparen klingt gut. Die Ankündigung ist aber dennoch verwunderlich – vor allem, wenn man keine einzige Maßnahme nennt, die als Folge solcher Einsparungen jemandem wehtun würde. So einfach gehen die Dinge nämlich nicht. Schmerzlose Einsparungen gibt es nicht. Diese Ankündigungen sind also entweder ein Verkaufsschmäh ohne Bezug zur Realität oder aber es kommt die für irgendjemanden unangenehme Botschaft noch irgendwann.
  3. Im Gegensatz zu Hartingers Aussagen ein paar Tage davor wurde das Auslaufen von Beschäftigungsbonus und Aktion 20.000 bestätigt. Beides sind ja nie sinnvolle und schon gar nicht kosteneffiziente Maßnahmen gewesen, sondern typisch sozialdemokratische Geldverschwendung. Lohnnebenkosten gehören generell gesenkt und nicht nur für Sondergruppen, sonst löst man nur überflüssige Umgehungsaktionen aus, um für Jobs, die ohnedies geschaffen würden oder die ohnedies schon bestehen, Förderungen zu kassieren.
  4. Die angekündigte Deregulierung ist zweifellos ganz wichtig. Sie wird freilich vorerst ja nur angekündigt. Und solche Ankündigungen haben wir schon oft gehört; selten aber haben wir Realisierungen erlebt. Denn hinter jeder Regulierung steht im Ernstfall eine lautstarke Lobby, die sofort schreien wird, wenn etwas geändert werden soll: "Unsozial!", "Gefährlich!", "keine Attacke auf die Sozialpartner!", "Hände weg vom Umweltschutz!" oder "Die Verkürzung von Instanzenwegen wäre eine schlimme Devastierung des Rechtsstaates!" sind die häufigsten Reformkill-Argumente. Also warten wir als gelernte Österreicher einmal ab, was die Regierung da wirklich zusammenbringt, bevor wir ein Urteil abgeben.
  5. "Kampf gegen den Klimawandel!" ist ein besonders dummes Schlagwort, das freilich von allen Parteien ständig zu hören ist. Also ist diese Klausurankündigung entweder eh wieder nur der übliche Schmäh, weil das die Mainstreammedien gerne hören, oder sie wird sauteure Folgen haben, ohne dass sich deswegen das Weltklima irgendwie verändern würde.
  6. Positiv ist zweifellos, dass man in vielen Fragen nicht wieder den Weg über langwierige Konvente gehen will (wo jede Lobby zu Wort kommt), sondern dass einzelne Minister konkrete Ziele umsetzen müssen.
  7. Die Rettung des Militärgymnasiums wird sicher die Betroffenen freuen. Aber es ist doch erstaunlich, wenn ein solches Mikrothema Thema einer Regierungsklausur ist, ohne dass man auch nur den Hauch einer Gesamtstrategie erahnen kann. Die versprochene (und notwendige) Rettung der Institution Gymnasium braucht viel, viel mehr. Etwa eine Rückkehr zu einem Aufnahmetest. Etwa eine Lösung für den Boykott von Rotgrün in Wien, wo trotz Bevölkerungsexplosion die Entstehung neuer Gymnasien blockiert wird.
  8. Zum Thema Selbstbehalte in der Krankenversicherung gibt es jetzt mehr Verunsicherung als vor Antritt der Regierung. Ein Teil der Regierung will die Selbstbehalte tendenziell ausbauen, die Sozialministerin will sie hingegen tendenziell einschränken. Das ist alles andere als klar.
  9. Die Mietkosten des Bundes sollen um 50 Millionen weniger werden. Klingt nett. Nur eine Kleinigkeit fehlt: Wie soll das gehen? Wird man etliche Ämter zusperren (wäre super, wird aber – siehe oben – sofort Proteste auslösen)? Oder wird man der BIG einfach weniger Miete zahlen – und sich dann wundern, dass die BIG weniger Gewinne an den Bund abliefern kann?
  10. Kürzung der Familienbeihilfen für im Ausland lebende Kinder entsprechend den örtlichen Lebenshaltungskosten: Das wäre absolut gerecht und auch populär – das würde nur mit etlicher Wahrscheinlichkeit von der EU untersagt werden. Das könnte dann der Regierung freilich nicht angelastet werden, sondern würde das ohnedies schon schwer angeschlagene Image der EU weiter demolieren. Ein EU-Veto könnte dann aber auch in Österreich sehr Positives auslösen, wenn man das gleiche Ziel auf anderen Wegen erreichen will. Erstens würden dann hoffentlich endlich genauer das Vorhandensein und die Abstammung der vielen nie gesehenen Kinder überprüft werden, für die wir zahlen. Denn in manchen (auch EU-)Ländern kann man sich halt Dokumente kaufen, die nicht gerade die Wahrheit enthalten. Und zweitens würde dann hoffentlich die Kinderunterstützung wieder so erfolgen, wie sie in vielen anderen Länder erfolgt, und wie sie auch in Österreich bis Kreisky üblich waren: weniger Geld mit der Gießkanne pro Kopf, und mehr Geld für die steuerliche Absetzbarkeit von Kindern. Das würde verstärkt den österreichischen Mittelstand und weniger die EU-Migranten zum Kinderkriegen ermutigen.
  11. Es soll wieder berittene Polizisten geben. Das ist zwar nur ein weiteres winziges Detail. Dieses aber ist durchaus sinnvoll. Dadurch würden positive Erfahrungen des Auslandes nach Österreich transferiert. Polizisten sind auf Pferden viel effizienter und respekteinflößender als Witzfiguren auf politisch korrekten Fahrrädern, auf die sie in den letzten Jahren reihenweise gesetzt worden sind. Das sofortige SPÖ-Protestgeheul sollte nicht stören. Denn es bestätigt nur den Eindruck, dass die SPÖ ohnedies prinzipiell gegen alles ist – weshalb ihre Kritik auch in wichtigeren Fragen nicht ernstgenommen wird. Oder nur noch vom ORF.
  12. Aufnahme von Asylwerbern in eigenen Zentren à la Traiskirchen und weniger in Privatquartieren, mit denen sich Caritas&Co ein ziemliches Imperium aufgebaut haben, wo sie vor allem für (angeblich) Minderjährige horrend viel Geld vom Steuerzahler kassieren (95 Euro pro Tag!). Und wo gerüchteweise auch mancherorts Tricks vermittelt werden, wie man leichter ans Asyl kommt (Pass verstecken, sich jünger ausgeben, sich als Syrer ausgeben). Es wäre auch absolut legitim, da einen verpflichtenden abendlichen Zapfenstreich festzulegen, wie der ja auch für österreichische Präsenzdiener gilt. Freilich: Wo man das macht, wie man das macht, und ob der Staat das überhaupt billiger schafft (er arbeitet ja selten kostengünstig) – über all das hat man sich offensichtlich noch keinerlei Gedanken gemacht. Und schon gar nicht über das Allerwichtigste in Sachen Völkerwanderung: Wie kann man die exzessive Asylgewährung durch österreichische Gerichte rasch wieder auf die Dimension der Flüchtlingskonvention zurückschrauben? Wie bringt man alle, die kein Asyl bekommen, rasch wieder aus dem Land hinaus – oder zumindest in Abschiebelager? Wie verhindert man, dass jährlich weitere Zentausende neu hereinkommen? Was macht man jetzt konkret gegen die nachweislich vielen islamischen Zentren, die einen im Widerspruch zu Verfassung und Grundrechten stehenden radikalen Islam im Wortlaut des Koran predigen? All das ist viel wichtiger, als die Suche nach freien Kasernen, um die Asylwerber unterzubringen.

Man sieht: Das allermeiste liegt noch vor der Regierung. Das ist an sich zwar nach zwei Wochen völlig logisch. Man wird in Wahrheit aber eben erst nach den Landtagswahlen wissen, ob die beiden Parteien Kraft, Mut und Willen zu grundlegenden Änderungen haben. Ob dann weiter brüderliche Harmonie herrschen wird. Oder ob dann nicht mancherorts schlechte Ergebnisse für eine Partei Kraft, Mut oder Willen vertreiben werden.

PS: Völlig unverständlich ist, dass sich die Regierung so vor dem Wort "Hartz IV" fürchtet und dass sie ständig beschwört: Sie wisse zwar noch nicht genau, was sie eigentlich mit Arbeitslosengeld/Notstandshilfe/Mindestsicherung tun wird, nur eines wisse sie – das Ergebnis werde nicht Hartz IV gleichen. Mit Verlaub: Was wäre so schlecht daran? Das unter dieser Kurzbezeichnung laufende deutsche Reformprogramm war eindeutig die Ursache des gegenwärtigen deutschen Booms, der gewaltiger ist als alles, was Deutschland in den Jahrzehnten davor gesehen hat. Ganz sicher würde auch in Österreich die große Mehrheit einem Prinzip zustimmen, dass niemand Anspruch auf dauerhaftes Staatsgeld haben soll, wenn er arbeitsfähig ist oder selber genug Geld hat. Wenn man aber ständig vor allem Angst hat, was die SPÖ und ihre strammen Journalistenregimenter in den Mainstreammedien trommeln, dann hätte die Regierung gar nicht antreten sollen. Man muss seine Politik nur gut begründen können, statt sie nach irgendwelchen Leitartikeln auszurichten.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 05:11

    Es scheint mir, als ob die neue Regierung erheblich die Macht der Medien fürchtet. Denn naheliegende Themen, die besonders den Blauen ein Dorn im Auge sind, werden ja fast systematisch ausgespart, wie etwa die unnötige Genderforschung, die Förderung der Schwulenlobby, die "Ehe für alle" und andere gesellschaftspolitische Themen. Ich denke schon, dass die Regierung hier gerne etwas ändern würde, sich jedoch vor einem medialen Shitstorm fürchtet und hier eine Positionierung vermeidet. Das Bekenntnis zum Kampf gegen den Klimawandel, der viel kostet und der nichts bringt, ist sicher auch ein Zugeständnis an die politische Korrektheit.

    Die wichtigste Aufgabe der neuen Regierung bestünde wohl darin, die linke mediale Übermacht zu brechen. Um das zu bewerkstelligen, reichen kosmetische Korrekturen wie personelle Umbesetzungen im ORF bei Weitem nicht aus, nicht einmal eine Totalzerschlagung dieses linksversifften Mediums würde das Problem lösen. Denn das Problem besteht ja hauptsächlich darin, dass es praktisch keine konservativen Medien mit nennenswerter Reichweite gibt. Zugegeben, es gibt Frank&Frei, es gibt Servus-TV, seit relativ kurzer Zeit auch das Boulevardblatt Wochenblick, doch all das ist noch viel zuwenig.

    Es muss der politischen Rechten gelingen, die Deutungshoheit zurückzugewinnen. Es kann nicht sein, dass nur noch in Kategorien wie Kapitalismus, Imperialismus, Kolonialismus, Ausbeutung, Solidarität usw gedacht und geschrieben wird. Wenn man diese Art des Diskurses einmal akzeptiert hat, ist man als Konservativer schon auf der Verliererstraße. Es gilt, den gesellschaftlich-politischen Diskurs mit anderen Begriffen zu füllen wie Freiheit, Individualismus, Privateigentum, Eigenverantwortlichkeit, Fairness usw.

    Wenn das nicht gelingt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste sozialistische Regierung die Freiheit der Bürger systematisch beschneidet und sie enteignet.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 08:16

    Ein grosser Pluspunkt wurde uebersehen:

    All der daemliche neosozialistischen Schmarrn, der jetzt NICHT mehr gemacht wird.
    Reicht zwar nicht fuer eine langfristige Sanierung, aber zumindest ist der weitere gesellschaftliche Verfall vorerst gestoppt.

    Regierung, MUT zur Politik der kleinen Schritte, macht daraus einen Verbesserungsdauerlauf!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 09:44

    Ich bin verwundert was sich Bürger binnen 14 Tagen Regierungstätigkeit alles erwarten. Alle schlechten Verordnungen und Gesetze sollen in dieser Zeit repariert werden? Jahrzehntelanger roter Mist in 14 Tagen geändert? Das wäre ein Putsch der sich gewaschen hat. Ich bin froh das sich diese Regierung friedlich zusammensetzt, und versucht in kleinen Schritten Änderungen herbeizuführen. Und das in der Weihnachtszeit. Ich bitte um etwas Geduld und Nachsicht, denn auch bei dieser vorsichtigen Vorgangsweise werden Fehler entstehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 14:37

    Heute, am 6. Jänner, feiert die Kirche das Hochfest "Erscheinung des Herrn" (auch "EPIPHANIAS", "Dreikönigsfest" oder "Dreikönigstag")

    Die Bedeutung dieses hohen christ. Festtages gilt der Verbreitung des Christentums in alle Welt durch die drei Weisen.

    Wie es in den letzten Jahren aussieht, sind die "restlichen" 364 Tage des Jahres der Verbreitung des ISLAMS gewidmet!

    Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwelche Forderungen der zugereisten Mohammedaner, der sog. "FLÜCHTLINGE", erfüllt werden müssen---teils bereits von unseren eigenen Leuten in vorauseilendem Gehorsam angeregt!

    Da kommt man nicht umhin, sich Gedanken zu machen über die FLÜCHTLINGE von einst, also im Zuge des Endes des 2. Weltkrieges; und da muß ich feststellen, daß die sog. "Flüchtlinge" VON HEUTE NICHTS mit jenen von einst zu tun haben.

    Die "Flüchtlinge von einst", also die deutschen/altösterreichischen Heimatvertriebenen, waren in JEDER Beziehung das genaue Gegenteil von den heutigen sogenannten "Flüchtlingen".

    Wahrscheinlich sind einige der Blogteilnehmer NACHKOMMEN dieser Heimatvertriebenen, die sich aus eigenem Antrieb "integriert" haben---sie sind völlig aufgegangen in ihrer neuen Heimat Österreich und haben tatsächlich zum Wiederaufbau unserer Heimat wesentlich beigetragen, ganz ohne Forderungen zu stellen! Ihre Vorfahren waren vor vielen Jahrhunderten in UNWIRTLICHE REGIONEN als BOLLWERK gegen äußere Feinde, vor allem der TÜRKEN, GERUFEN worden wegen ihrer DEUTSCHEN TÜCHTIGKEIT! Sie haben aus unwirtlichsten Gegenden BLÜHENDE LÄNDER GESCHAFFEN!

    Welche Völker / Nationen können von sich behaupten, daß ihre Bürger zu Tausenden GEBETEN worden sind, als PIONIERE in fremde Gegenden zu ziehen, um diese urbar zu machen? In deutsche Lande hingegen kamen seit jeher UNGERUFENE, und zwar zuhauf!
    Überall erkannte man die Tüchtigkeit, Anständigkeit, Treue und Zähigkeit der deutschen Menschen an. Man respektierte sie.

    Nach vielen Jahrhunderten waren sie von den Russen vertrieben worden; sie mußten alles, was in so vielen Generationen geschaffen worden war, zurücklassen; die meisten ließen auch ihr Herz dort!

    Aus all diesen nach D und Ö "Zurückgekehrten" waren deutsche, bzw. österreichische Bürger geworden, deren Nachkommen mühelos mit den "Unsrigen" VERSCHMOLZEN.

    Die "Flüchtlinge von heute" werden auch in der 3. Generation keine Österreicher werden; der Paß alleine und die stets aufgehaltenen Hände machen aus all diesen KULTURFREMDEN niemals Österreicher, die diese Bezeichnung auch verdienten. Sie DESTABILISIEREN unsere Heimat, machen sie uns fremd und KASSIEREN ab.

    Die in hellen Scharen unsere Grenzen und Gesetze Mißachtenden aus der islamischen Welt, die unseren ehrlich erarbeitenden Wohlstand auffressen---unter Applaus der Gutmenschen---sind, bis auf ganz wenige, KEINE FLÜCHTLINGE! Wollen wir hoffen, daß die neue Regierung BEHERZT in diesen gezielten Sozialabbau eingreift!

  5. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 14:50

    Wenn das tatsächlich stimmt, was die Kronenzeitung in ihrer heutigen Ausgabe vom 6.1.2018 auf Seite 2 berichtet, nämlich, dass das am Donnerstag 4.6.2018, ausgestrahlte Interview mit Justizminister Josef Moser nicht live sondern aufgezeichnet war und danach (also vor der Ausstrahlung) so manipuliert wurde, dass seine Aussagen wenig Sinn ergaben, wäre dies ein neuer Skandal des "unabhängigen" ORF.
    Die Richtigkeit dieser Annahme lässt sich durch die exakte Mitschrift durch den Internetdienst neuwal.com nachweisen.
    Es wäre höchste Zeit wegen derartiger Vorkommnisse, gegen den ORF endlich die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.
    Meines Erachtens nach, wäre hier sogar eine Klage durch den Minister angebracht.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 14:55

    Ein großer Pluspunkt an S.Kurz ist, daß so gut wie Alles an ihm - vom
    Auftreten bis zur unaufgeregt-rationalen Argumentation - in krassem
    Gegensatz zu jenem Nazi-Bild steht, welches die Linken jahrzehntelang
    an die Wand gemalt hatten, um damit ihre Schäfchen einzuschüchtern !

    Solang der ORF auch weiterhin vorwiegend dem hysterisch-ideologischen
    Gezeter der Linken eine Bühne bietet, schafft er seiner Konkurrenz
    reichlich Spielraum für intelligente Diskussions-Runden, bei denen
    es niemand nötig hat, darauf zu setzen bzw. damit zu "pokern" - daß ein
    Kritiker "ja schließlich kein Nazi sein will" und kuscht, wenn man ihm
    dieses "Zauberwort" ins Gesicht kreischt ! ! !

    MMn besteht aber die Gefahr, daß uns jene Tendenz erhalten bleibt, welche
    bereits das Staats-Gefüge in Schieflage brachte. Nämlich das kontinuierliche
    Nachgeben der Obrigkeit, gegenüber jenen, die sich konsequent und nötigenfalls
    brutal Gehör verschaffen, während aber die Anliegen der Steuerzahler und
    Wähler - also jener, die einfach (noch) viel zuviel zu verlieren haben, als daß
    sie eine "Straftat" riskieren könnten - die werden geschröpft, rechtlich
    eingezwengt, verarscht und demoralisiert ! ! ! !

    Zur Frage: vor wem hat unsere Obrigkeit (wie auch die deutsche, französiche...)
    soviel Respekt, daß sie ihre eigenen Länder mit Muslimen fluten ?@!
    Ich gehe davon aus, daß es nicht die Muslime sind, denn es können ja nicht
    alle Regierungen Europas wie auf knopfdruck geisteskrank werden ! ! ! ! !

    Ich wiederhole mich - aber es ist WIRKLICH höchst an der Zeit, daß
    diese feige Bande aufhört uns zu verarschen, stattdessen endlich die WAHRHEIT
    sagt: WER verschafft sich mit Nachdruck Gehör - WER ERPRESST EUCH ?@!

    (... oder zeigt uns wenigstens ein ärztliches Attest für Euren Geisteszustand)


    PS: es ahnt ohnedies schon jeder dritte, daß es wieder jene sind,
    die schon beim ersten UND beim zweiten Weltkrieg die Fäden gezogen hatten !

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2018 09:28

    Die Legislaturperiode dauert 5 Jahre. Seit der Angelobung sind 3 Wochen vergangen, wobei Weihnachten und Neujahr auch mit einzurechnen sind. Es sind also ca 1,1% der Zeit um.

    In 1,1% der zur Verfügung stehenden Zeit kann man der Welt kein Loch reißen. Bei aller berechtigter Kritik an manchen zaghaften Maßnahmen ersuche ich doch, erst nach 100 Tagen eine Bilanz zu ziehen. Ich meine sogar, dass man dieser Regierung ein Jahr zugestehen sollte.

    Wenn ich die letzten Horrorclown-Jahre so betrachte, dann haben wir es doch jetzt mir einer neuen Hoffnung zu tun.

    Nochmals zur Erinnerung; Es sind 1,1% der Zeit verstrichen! Rom wurde weder an einem Tag noch in 3 Wochen errichtet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 18:12

    ****Die wichtigste Entscheidung meines Lebens*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=iWjClfop-3s

    Heute hat es mit den neuen Nummern hoffentlich funktioniert..........

    Martin Sellner
    IBAN: GB29 REVO 0099 7081 8636 74
    BIC: REVOGB21

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2018 12:47

    Schon wieder hat sich über alle(!) Medien eine Einheitsargumentation eingeschlichen: wegen der kommenden LT-Wahlen würden die Grauslichkeiten der Regierung noch zurückgehalten. Sprich: Ganz klar, dass Schlechtes noch kommen
    M U S S .
    Also muss man Türkisblau schon bei diesen Wahlen einen Denkzettel verpassen.

    Deshalb ist dieser AU-Blog so wichtig, weil er die Dinge wieder ins Lot bringt.

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  1. McErdal (kein Partner)
    08. Januar 2018 18:12

    ****Die wichtigste Entscheidung meines Lebens*****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=iWjClfop-3s

    Heute hat es mit den neuen Nummern hoffentlich funktioniert..........

    Martin Sellner
    IBAN: GB29 REVO 0099 7081 8636 74
    BIC: REVOGB21

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. Januar 2018 18:10

    Von egen Caritas und so weiter, also NGO, fehlt da nicht ein O hinter dem N?

  3. AppolloniO (kein Partner)
    08. Januar 2018 12:47

    Schon wieder hat sich über alle(!) Medien eine Einheitsargumentation eingeschlichen: wegen der kommenden LT-Wahlen würden die Grauslichkeiten der Regierung noch zurückgehalten. Sprich: Ganz klar, dass Schlechtes noch kommen
    M U S S .
    Also muss man Türkisblau schon bei diesen Wahlen einen Denkzettel verpassen.

    Deshalb ist dieser AU-Blog so wichtig, weil er die Dinge wieder ins Lot bringt.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    08. Januar 2018 11:54

    Ja, die FPÖ-Sozialministerin verstört. Da gilt nicht, was für anständige Leute gilt: Wer Vermögen hat, darf nicht vom Staat kassieren!

    Noch schlimmer ist der Verstoß gegen die freiheitlichen Grundsätze. Wo Vermögen ist, hat sich der Staat nicht mit Sozialhilfe einzumischen!

    Wer weder an Anständigkeit noch an Freiheitlichkeit Maß nimmt, erweist sich als lupenreiner Sozialist. (Wo bleibt ein "Wertekurs" zur "Integration" in die FPÖ?)

    So jemanden macht Strache zum Minister. Kapiert er es nicht? FPÖ-WÄHLER WOLLEN KEINE SOZIALISTEN MEHR AN DER MACHT!

    Keiner hat ihn daran gehindert - will die FPÖ-Führung, wie damals die Haider-Clique, wieder mit Krypto-Bolschewismus nach "Knittelfeld" fahren?

  5. fxs (kein Partner)
    08. Januar 2018 10:31

    Könnte zum "Klimawandel" der Regierung jemand ausrichten, dass zwischen etwa 1000 p.C. und 1500. p.C. die Wikinger auf Grönland Ackerbau und Viehzucht betrieben. Dann vertrieb sie die Kälte von dort.
    "Klimanwandel" als Abfolge "Eiszeit" und "Warmzeit", von "Zwischeneiszeit" und "Zwischenwarmzeit" ist also ein ganz natürlicher Vorgang. Und die Natur bekämpfen zu wollen hat noch nie positiv funktioniert.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Januar 2018 13:24

      Bleibt die Frage, warum soviele Wissenschaftler(!) das Klimaziel (Anstieg

  6. McErdal (kein Partner)
    08. Januar 2018 07:37

    ********Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht******
    p h i l o s o p h i a - p e r e n n i s. c o m/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

    Es wird Euch die Schuhe ausziehen - bitte verbreitern.......

    Auszugsweise:
    An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:
    Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2018 08:10

      Was habe ich hier vor ein paar Tagen gepostet ? Es gibt kein Privateigentum mehr
      Prof.Walter Veith (lebt selbst in Spüdafrika) berichtete in einem Vortrag darüber - in Südafrika schon an der Tagesordnung - sie müssen bereits damit leben!
      Es handelt sich hier um keine Satire, keinen blöden Scherz - leider ..........

  7. Knut (kein Partner)
    08. Januar 2018 07:28

    Vom allerallerwichtigsten Thema ist immer noch nichts zu vernehmen und das ist der unsägliche höchst linksmaipulative ORF. Es ist höchst an der zeit, dass dieser Anstalt die linken Eitergeschwüre der Reihe nach ausgerissen werden und das Leitbild endlich eingehalten wird.

    Gerade Punkt 2 ist ja wohl bisher die pure Verhöhnung des österreichischen Volkes:

    2. Wir sind unabhängig
    Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet. Er leistet einen am Gemeinwohl orientierten Beitrag zur pluralistischen Demokratie und begleitet Wandel und Entwicklung der Gesellschaft.

    Auf geht`s Sebastian!

  8. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2018 19:56

    OT:

    Trump über das Buch Fire and Fury . . .
    Trump says book is 'fiction' and author a 'fraud'

    http://www.bbc.com/news/world-us-canada-42589860

  9. pressburger
    06. Januar 2018 19:07

    Zwei Sachen fehlen, und mindestens eine ist zu viel.
    Die Reprivatisierung der verstaatlichten Medien, ist eine conditio sine qua non. Wird über das überleben der Regierung entscheiden. Die Linken. und ihre Medien sind noch in einer Schockstarre, aber sie laufen wieder zu Hochform auf. Es geht auch um ihr überleben. Wer der Meinung ist das Tausende mediale Einpeitscher, kampflos ihre erträglichen Posten räumen werden, ist naiv und es ist ihm nicht zu helfen.
    In den USA läuft dafür ein anschauliches Beispiel ab. Die Linke hat verloren, keine Reaktion wie in einer Demokratie, sondern ständige Aufforderungen in den Medien, zum Staatstreich, zum Putsch, zu Beseitigung des Tyrannen. Das in den Medien hochgejubelte Buch "Fire and Fury" von einen Wolff verfasst, hat "Stürmer" Qualitäten. Ungefähr, nach dem Motto, "Rathenau, die gottverdammte Judensau". Rathenaus Ende ist bekannt.
    Zweitens fehlt die Abwendung von dem vorherrschenden und bestimmenden Diktat aus Berlin und Brüssel. Die Zukunft Österreichs liegt nicht im Westen der EU, sondern in Mitteleuropa. Das Zusammengehen mit den Visegrad Staaten garantiert die Zukunft Österreichs als christlicher, dem Abendland zugehöriger Staat. Sollten die ideelen Werte wenig Bedeutung für die neue Regierung haben, könnte sie sich, pragmatisch an den wirtschaftlichen Parametern orientieren. Die Visegrad Staaten haben deutlich höhere Wachstumsraten als die dahinserbelnden EU Länder im Süden und Westen der Union. Die Briten wussten warum sie das moralisch und wirtschaftlich morsche Schinakl der EU verlassen werden.
    In Ungarn werden nicht die nächsten Generationen, die Ungeborenen eingeschlossen, für Millionen von Illegalen Eindringlingen, zahlen müssen. In Österreich, Deutschland, Schweden, Frankreich schon.
    In Österreich ist der dritthäufigste Geburtsnahme eines Knaben Mohammed. Im Jahre 2020, was wird der häufigste Knabennahme sein ?
    In Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei gibt es keine Schulklassen in denen polnische, ungarische, slowakische, tschechische Kinder in der Minderheit sind. In Österreich schon.
    Diese EU negiert die Geschichte Europas, hat keine Werte, also hat sie
    auch keine Zukunft. Ertrinkende, ziehen in ihren Todeskampf die
    Retter in den Tod.
    Überflüssig, die unnötige Floskel, den Klimaschutz betreffend. Die ganzen Modelle der Klimaschützer, sind von der Ideologie diktierte Hypothesen, Vermutungen, falsifizierbare Annahmen. Keine Wissenschaft.
    Noch eine Bemerkung. Windräder, Photovoltaik. Gute Erfindungen, die von Schwachköpfen falsch eingesetzt werden. Eine kurze Exkursion in Mojave Wüste genügt. 360 Tage Sonnenschein, ständiger, wechselnder Wind, je nach Thermik, von oben nach unten, oder umgekehrt, mit cca 30 - 40 mph. Macht Sinn. Parndorfer Platte. Idiotismus.

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 19:36

      Mit dem "Klimawandel" lassen sich nicht nur gute Geschäfte machen und neue Steuer eintreiben, offenbar passt er auch gut zu den Absichten der totalen Überwachung, wenn man da an die div. SMART-Geräte denkt. Und da ist auch noch mehr drinnen, z.B. der Morgentauplan für Deutschland... wenn man dort auch noch auf Kohle verzichtet, hat man das Land endgültig seiner Selbständigkeit beraubt.

  10. Brigitte Imb
    06. Januar 2018 19:04

    Eine Frechheit von Fischer!

    Der Ex-BP bezichtigt die FPÖ, u.a., nicht vertrauenswürdig zu sein und sieht natürlich bereits wieder die Demokratie in Gefahr. (Tatsächlich ist es die SPÖ, die in Gefahr ist.....)

    (Hoffentlich ist es Fr. Fischer noch immer möglich mit dem Dienstwagen chauffiert zu werden.)

    http://news.orf.at/#/stories/2421427/

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2018 19:11

      ... ja genau - Fischer: "…der Aggressionspegel steigt an…"
      Wenn er selber der FPÖ (die ich auch diesmal nicht gewählt hatte)
      genau DAS vorwirft was die SPÖ in zahlreichen Fällen parktiziert
      hatte - nämlich vertrauliche Dokumente an die Öffentlichkeit zu
      bringen - dann sollte der Aggressionspegel nicht steigen ? ? ? ?

      Fällt das noch unter Realitäts-Verlust ?

    • otti
      06. Januar 2018 20:26

      liebe Brigitte / geschätzter machmus :

      ich habe mich kurzfristig maßlos über den Muppet aus der hochdotierten Galerie aufgeregt. pressburger: ".....sie laufen wieder zur Hochform auf....".
      Warten wir nur ab, was da alles noch kommt !!!
      Wie Gandalf und ich vor einigen Tagen bereits kommentiert haben.
      Büro / Sekretariat / Auto mit Chauffeur / Aufwandsentschädigung / über 20.000,- Euro Pensi / Ausreden, damit er von seiner Alten wegkommen kann / Eitelkeitbefriedigung / und genetisch geprägter Hass gegen ALLES was nicht links /grün ist.
      Verpakt in Großpapa-Grunzen !

    • Undine
      06. Januar 2018 22:06

      Was da der Heinzi Fischer von sich gibt, ist eine bodenlose Frechheit, aber er bestätigt all das, was Hans PRETTEREBNER in seinem Dossier über den Oberintriganten FISCHER geschrieben hat:

      "Wie viel Charakter braucht
      ein Bundespräsident?
      Objektivität und Ehrlichkeit, Anständigkeit, Sinn für Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit,
      patriotische Gesinnung und persönliche Integrität – das sollten die wichtigsten
      Anforderungen für das Amt des Bundespräsidenten sein. Es stellt sich daher die Frage:
      "Hat Österreich Heinz Fischer an der Staatsspitze verdient?"

      Von Hans Pretterebner

      https://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

    • Mentor (kein Partner)
      08. Januar 2018 05:16

      Die Kapitel aus dem Dossier:

      Heinz Fischers politische Sozialisierung
      SPÖ-Chefstratege und Austromarxist
      Fischers Sympathie für Diktatoren
      Fischer – ein Apparatschik und Parteisoldat
      Fischer im Parlament: „Sie Schwein, Sie!“
      Der Drahtzieher beim Waldheim-Komplott
      Heinz Fischer und „Der Fall Lucona“
      „Abzocker“ und Privilegienritter
      Ein Meister der politischen Intrige
      „Sanktionen“: Fischers Verrat an Österreich
      „Schlimmstenfalls brennt die Republik“

    • fxs (kein Partner)
      08. Januar 2018 19:13

      Für Kreisky war der Fischer Heinz nur der SCH..hausheinz, weil er immer wenn es in der SPÖ um was gegangen ist, wegen eines "dringenden Bedürfnisses" nicht bis zur Abstimmung im Raum bleiben konnte.

    • Mentor (kein Partner)
      18. Januar 2018 09:26

      Hier:
      derstandard.at/1271374533730/STANDARD-Interview-Ich-habe-nicht-gesagt-Ich-muss-aufs-Klo
      16.4.2010
      ganz am Ende.

  11. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2018 18:14

    OT:
    Auch nicht lustig, aber paßt zum weltweiten Werteverfall:
    https://vimeo.com/247704400

    • Undine
      06. Januar 2018 18:45

      Wie furchtbar!

    • machmuss verschiebnix
      06. Januar 2018 18:52

      Ob Trump es schaffen wird - "drain the swamp" ?
      Davon hängt enorm vieles ab, in der weiteren Entwicklung diverser
      Spannungs-Felder rund um den Globus, denn aus anderen Quellen
      ist zu erfahren, daß nicht nur dieser eine Politiker vom Geheimdienst
      bei "Kinder-Sex" gefilmt wurde, sondern daß es sich um eine
      seuchenartig verbreitete Perversion handelt ...

    • pressburger
      06. Januar 2018 19:21

      Was wissen wir alles nicht, weil wir es nicht wissen dürfen. Wette, dass die Ermittlungsorgane genau über Pornoringe von zugewanderten muslimischen Männern und minderjährigen Mädchen wissen. Warum sollten die Bedürfnisse der Muslime hier anders sein, als z.B. in England. In London ist bekannt, dass dieser Kindesmissbrauch stattfindet, aber die Metropolitan Police weigert sich die Täter zu identifizieren.
      Wo bleiben die Feministinen ? Warum schweigen sie ? Haben sie Angst zuzugeben das auch ihre Ideologie eigentlich frauenverachtend ist ? Das ihnen die Triebe der muslimischen Männer wichtiger sind, als schutzlose Kinder.

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 19:30

      In der dt. Stadt Kandel (der Fall Mia) wurden den angeblich minderjährigen Flüchtlingen auch wirklich minderjährige Kinder zugeführt. Der rote Bürgermeister der Stadt tat alles, dass sich besonders die "Kinder" regelmäßig treffen und "befreunden".

      http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

      Ob das nicht auch Absicht ist? Man weiß ja, dass diese Leute Kinderehen schätzen, auch gerne mit kleinen Buben und Tieren verkehren und natürlich darf auch die Polygamie nicht fehlen.

  12. Politicus1
    06. Januar 2018 15:50

    dankenswerter Weise übertrug WELT-Online die gesamte Pressekonferenz live.
    Da konnte man sehen, warum die seit Monaten mit einer zu sondierenden Koalition geplagten Deutschen sich nach einem Politiker wie Sebastain KURZ sehnen.

    KURZ lieferte professionell, authentisch Fakten und kein Geschwurbel.

    Auf Journalistenfragen lieferte er verständliche Erkärungen und gemeinsam mit Strache den Beweis, dass diese Koalition für Österreich zu arbeiten gewillt ist.

    Die SPÖ macht mMn. jetzt einen zusätzlichen Fehler. Sie glaubt die vom Wählerwillen aus dem Parlament hinausbugsierten GrünInnen ersetzen zu müssen.
    Sie spielt den Anwalt der NGOs mit ihren Interessen an mögliichst vielen Migranten und abzuschiebenden 'Flüchtlingen'. Die Roten pflegen ihre Unterstützer unter den aus vielen Sozialtöpfen Finanzierten, bei den von Förderungen aus vielen Kulturtöpfen am Leben gehaltenen Vereinen und Kultur Schaffenden.

    Kern und seine um Wien kämpfenden Roten haben noch immer keinen Blick für den kleinen SteuerZAHLER. Sie kämpfen dafür, dass jene die keine Steuern zahlen noch weniger keine Steuern zahlen ...

    Das mag ihnen zwar helfen 2020 Wien zu halten, aber bis dahin werden sie hoffentlich in den anderen Bundesländern ordentlich auf die Nase fallen.

  13. machmuss verschiebnix
    06. Januar 2018 14:55

    Ein großer Pluspunkt an S.Kurz ist, daß so gut wie Alles an ihm - vom
    Auftreten bis zur unaufgeregt-rationalen Argumentation - in krassem
    Gegensatz zu jenem Nazi-Bild steht, welches die Linken jahrzehntelang
    an die Wand gemalt hatten, um damit ihre Schäfchen einzuschüchtern !

    Solang der ORF auch weiterhin vorwiegend dem hysterisch-ideologischen
    Gezeter der Linken eine Bühne bietet, schafft er seiner Konkurrenz
    reichlich Spielraum für intelligente Diskussions-Runden, bei denen
    es niemand nötig hat, darauf zu setzen bzw. damit zu "pokern" - daß ein
    Kritiker "ja schließlich kein Nazi sein will" und kuscht, wenn man ihm
    dieses "Zauberwort" ins Gesicht kreischt ! ! !

    MMn besteht aber die Gefahr, daß uns jene Tendenz erhalten bleibt, welche
    bereits das Staats-Gefüge in Schieflage brachte. Nämlich das kontinuierliche
    Nachgeben der Obrigkeit, gegenüber jenen, die sich konsequent und nötigenfalls
    brutal Gehör verschaffen, während aber die Anliegen der Steuerzahler und
    Wähler - also jener, die einfach (noch) viel zuviel zu verlieren haben, als daß
    sie eine "Straftat" riskieren könnten - die werden geschröpft, rechtlich
    eingezwengt, verarscht und demoralisiert ! ! ! !

    Zur Frage: vor wem hat unsere Obrigkeit (wie auch die deutsche, französiche...)
    soviel Respekt, daß sie ihre eigenen Länder mit Muslimen fluten ?@!
    Ich gehe davon aus, daß es nicht die Muslime sind, denn es können ja nicht
    alle Regierungen Europas wie auf knopfdruck geisteskrank werden ! ! ! ! !

    Ich wiederhole mich - aber es ist WIRKLICH höchst an der Zeit, daß
    diese feige Bande aufhört uns zu verarschen, stattdessen endlich die WAHRHEIT
    sagt: WER verschafft sich mit Nachdruck Gehör - WER ERPRESST EUCH ?@!

    (... oder zeigt uns wenigstens ein ärztliches Attest für Euren Geisteszustand)


    PS: es ahnt ohnedies schon jeder dritte, daß es wieder jene sind,
    die schon beim ersten UND beim zweiten Weltkrieg die Fäden gezogen hatten !

  14. M.S.
    06. Januar 2018 14:50

    Wenn das tatsächlich stimmt, was die Kronenzeitung in ihrer heutigen Ausgabe vom 6.1.2018 auf Seite 2 berichtet, nämlich, dass das am Donnerstag 4.6.2018, ausgestrahlte Interview mit Justizminister Josef Moser nicht live sondern aufgezeichnet war und danach (also vor der Ausstrahlung) so manipuliert wurde, dass seine Aussagen wenig Sinn ergaben, wäre dies ein neuer Skandal des "unabhängigen" ORF.
    Die Richtigkeit dieser Annahme lässt sich durch die exakte Mitschrift durch den Internetdienst neuwal.com nachweisen.
    Es wäre höchste Zeit wegen derartiger Vorkommnisse, gegen den ORF endlich die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.
    Meines Erachtens nach, wäre hier sogar eine Klage durch den Minister angebracht.

    • Undine
      06. Januar 2018 14:59

      @M.S.

      Komisch, aber ich hatte auch den Eindruck, daß bei diesem Interview etwas nicht stimmt. Jetzt wundert es mich nicht mehr! Danke für diesen Hinweis!

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 19:40

      Das ist eine Frechheit. Danke M.S. für den Input.

    • Gandalf
      06. Januar 2018 20:56

      Wenn die Kronenzeitung recht hat, wäre das nicht nur ein Fall für eine Zivilklage durch den Justizminister, sondern einer für die Staatsanwaltschaft. Vorausgesetzt, die wäre auch wirklich objektiv und nicht tiefrot eingefärbt.

    • Torres (kein Partner)
      08. Januar 2018 11:20

      Interessant, dass Sie bereits jetzt wissen, was am 4.6.2018 (also in rund 6 Monaten!) vom ORF ausgestrahlt wird. Ich vermute, dass Sie aufgrund ihrer prophetischen Fähigkeiten wohl auch Lottomillionär sind.

    • Gandalf
      09. Januar 2018 15:41

      @ Torres (kein Partner):
      Aber das ist ja wirklich humorvoll und sooo witzig! Gotlob von einem, der "kein Partner" ist; für ein ständiges Blogmitglied wär's halt doch ein bisserl peinlich.

  15. Undine
    06. Januar 2018 14:37

    Heute, am 6. Jänner, feiert die Kirche das Hochfest "Erscheinung des Herrn" (auch "EPIPHANIAS", "Dreikönigsfest" oder "Dreikönigstag")

    Die Bedeutung dieses hohen christ. Festtages gilt der Verbreitung des Christentums in alle Welt durch die drei Weisen.

    Wie es in den letzten Jahren aussieht, sind die "restlichen" 364 Tage des Jahres der Verbreitung des ISLAMS gewidmet!

    Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwelche Forderungen der zugereisten Mohammedaner, der sog. "FLÜCHTLINGE", erfüllt werden müssen---teils bereits von unseren eigenen Leuten in vorauseilendem Gehorsam angeregt!

    Da kommt man nicht umhin, sich Gedanken zu machen über die FLÜCHTLINGE von einst, also im Zuge des Endes des 2. Weltkrieges; und da muß ich feststellen, daß die sog. "Flüchtlinge" VON HEUTE NICHTS mit jenen von einst zu tun haben.

    Die "Flüchtlinge von einst", also die deutschen/altösterreichischen Heimatvertriebenen, waren in JEDER Beziehung das genaue Gegenteil von den heutigen sogenannten "Flüchtlingen".

    Wahrscheinlich sind einige der Blogteilnehmer NACHKOMMEN dieser Heimatvertriebenen, die sich aus eigenem Antrieb "integriert" haben---sie sind völlig aufgegangen in ihrer neuen Heimat Österreich und haben tatsächlich zum Wiederaufbau unserer Heimat wesentlich beigetragen, ganz ohne Forderungen zu stellen! Ihre Vorfahren waren vor vielen Jahrhunderten in UNWIRTLICHE REGIONEN als BOLLWERK gegen äußere Feinde, vor allem der TÜRKEN, GERUFEN worden wegen ihrer DEUTSCHEN TÜCHTIGKEIT! Sie haben aus unwirtlichsten Gegenden BLÜHENDE LÄNDER GESCHAFFEN!

    Welche Völker / Nationen können von sich behaupten, daß ihre Bürger zu Tausenden GEBETEN worden sind, als PIONIERE in fremde Gegenden zu ziehen, um diese urbar zu machen? In deutsche Lande hingegen kamen seit jeher UNGERUFENE, und zwar zuhauf!
    Überall erkannte man die Tüchtigkeit, Anständigkeit, Treue und Zähigkeit der deutschen Menschen an. Man respektierte sie.

    Nach vielen Jahrhunderten waren sie von den Russen vertrieben worden; sie mußten alles, was in so vielen Generationen geschaffen worden war, zurücklassen; die meisten ließen auch ihr Herz dort!

    Aus all diesen nach D und Ö "Zurückgekehrten" waren deutsche, bzw. österreichische Bürger geworden, deren Nachkommen mühelos mit den "Unsrigen" VERSCHMOLZEN.

    Die "Flüchtlinge von heute" werden auch in der 3. Generation keine Österreicher werden; der Paß alleine und die stets aufgehaltenen Hände machen aus all diesen KULTURFREMDEN niemals Österreicher, die diese Bezeichnung auch verdienten. Sie DESTABILISIEREN unsere Heimat, machen sie uns fremd und KASSIEREN ab.

    Die in hellen Scharen unsere Grenzen und Gesetze Mißachtenden aus der islamischen Welt, die unseren ehrlich erarbeitenden Wohlstand auffressen---unter Applaus der Gutmenschen---sind, bis auf ganz wenige, KEINE FLÜCHTLINGE! Wollen wir hoffen, daß die neue Regierung BEHERZT in diesen gezielten Sozialabbau eingreift!

    • glockenblumen
      06. Januar 2018 19:25

      Das deutsche TV wird demnächst einen Film ausstrahlen, der deutsche Flüchtlinge aus einem rechtsextremen Deutschland nach Südafrika zeigt..........

      dazu Akif Pirinci's sehr treffender Kommentar:

      http://der-kleine-akif.de/2018/01/05/darmbruch-ins-negerland-teil-i/

    • Undine
      06. Januar 2018 22:19

      Herzlichen Dank für den Link! Akif Pirincci ist ein 1000mal besserer Deutscher als die gegenwärtigen deutschen Duckmäuser!

    • pressburger
      06. Januar 2018 23:51

      "unter Applaus der Gutmenschen", welche Zukunft erhoffen sich die Gutmenschen und - innen, wenn sie sich mit Begeisterung mit ihren Herbeigesehnten Wüstensöhnen in das gleiche Bett legen ?

    • Dr. Faust
      07. Januar 2018 11:36

      @pressburger

      Ich versuche das im grösseren Zusammenhang zu sehen:

      Unsere armseligen Refugee-Welcome-Jubler sind nützliche Idioten, die sich wie anno dazumal vor die Kutsche der Umvolkungsagenten spannen lassen.

      Es gibt eine nicht aus der Bevölkerung kommende Bemühung, die deutsche Identität zu zerschlagen. Die österreichische Identität ist da ein Seitenschauplatz, der das Gleiche zugedacht ist. Diese Bemühung wird wahrscheinlich von den USA aus und von den grossen Marionettenziehern der Welt- und Geldpolitik betrieben. Eindeutig dokumentiert ist dies duch die Population Replacement-Strategie der UNO. Bilderberger und das CFR spielen wahrscheinlich auch nur auf der 2. oder 3. Hirarchieebene, da man sie öffentlich benennen kann.

      Das ist erst der Anfang. Ich vermute stark, dass leider auch Kriege in Europa angezettelt werden sollen.

    • Cato
      07. Januar 2018 21:55

      @Undine

      Sie sprechen mir mit Ihrem Kommentar aus dem Herzen und stellen die geschichtliche Wahrheit dar. Der jungen Generation wird dieser Sachverhalt weitestgehend verschwiegen, soweit ich das dem gymnasialen Unterricht meiner Kinder entnommen habe.
      Danke für diesen durch und durch richigen Beitrag.

    • Undine
      07. Januar 2018 22:23

      Danke, @Cato, Ihre Zustimmung freut mich sehr!

  16. hellusier
    06. Januar 2018 12:37

    Dass die SPÖ in Österreich mit den Muslimen im Gleichschritt Europa am
    Altar der "Gleichheit und Beliebigkeit aller Menschen sozialistischen Willens" opfern
    will und dabei den Islam mit hinunter zu würgen beabsichtigt ,ist typisch für eine
    global vernetzte Machtergreifung der Internationalen Linken - allerdings als Utopie!
    Mithilfe Aushöhlung des aufgeklärten Rechtstaates durch schleichende medial
    aufbereitete Annäherung an eine orientalische Lebensorientierung und massiver
    Kritik an jeglichen Nationalismus auf europäischen Boden als Verursacher allen
    Übels - auch der derzeitigen Kriege- versuchen offenbar eine Handvoll linksgestrickter Globalplayer den Weltsozialismus durch die Hintertür zu installieren!
    Ob Frauenrechte , Klimawandel , Ästhetik , Traditionen , genetisch- sexistisch-
    bis linguistische Verirrungen müssen herhalten , um diesen Universalanschlag
    zu untermauern .
    Derzeit kann man sich ein wenig zurücklehnen und den Versuchen von Schwarz-Blau
    diesen "Stall" auszumisten mit Daumendrücken begleiten - die Hoffnung stirbt
    bekanntlich zuletzt!

  17. Ingrid Bittner
    06. Januar 2018 11:59

    Zu Kampf gegen den Klimawandel hab ich in "alles roger" einen, wie ich finde bemerkenswerten Beitrag von Felix Baumgartner unter:

    "Deutschland ist immer noch braun" gelesen.
    Er meint:
    Darf man solch einen Titel behaupten, ohne gleich wegen Wiederbetätigung auf den Titelseiten der deutschen Journaille zu landen? Ich sage Ja, denn wenn wir uns das Ergebnis des letzten Klimagipfels anschauen, dann bestätigt dessen Ergebnis meine Aussagen mehr denn je...
    Die Klimaretter-Gemeinde hatte ein ehrgeiziges Ziel: um den Globus jetten, um die Welt zu retten. Stolze 25.000 Vertreter aus fast 200 Staaten dieser Welt, Tausende Helfer und Kosten im dreistelligen Millionenbereich, den CO2-Ausst0ß, der durch diesen Katastrophengipfel verursacht wurde, nicht mitgerechnet - ein logistischer Aufwand biblischen Ausmaßes.
    Wann steigt Deutschland endlich aus der Kohle aus? Angela Merkel drückte sich wieder einmal und so bleibt Deutschland auch in Zukunft braun und die Klima-Kanzlerin eine Kohle-Kanzlerin.
    Diese 23 Klimagipfel gleichen eher einer Verzweiflungstat, und man muss sich die Frage stellen, ob man diesen globalen "Klimarettungskonferenzrummel" nicht besser in der Pfeife rauchen sollte. Müssen ehrliche Politiker nach 23 Fehlversuchen nicht schlicht und ergreifend sagen: Guat is'! Lasst und einfach eine ganze Menge CO2 dadurch einsparen, dass unsere Delegierten nicht nach Bonn fliegen. Und schon gar nicht 25.000 Pseudo-Verhandler, denn jeder, der schon einmal an einem Verhandlungstisch mit mehr als 15 Leuten gesessen ist, weiß, was dabei rauskommt.
    ----
    Ich hab ein paar Absätze aus diesem, wie ich finde lesenswerten Beitrag, herausgenommen, leider ist der online noch nicht greifbar.
    Unser verehrter Blogmaster ist in der neuen Ausgabe auch wieder mit einem Beitrag vertreten: Warum das Christentum so wichtig ist

  18. sin
    06. Januar 2018 11:59

    Ich habe von einem Jugendlichen, der in Zukunft wahrscheinlich ein Hartz IV Empfänger wäre gehört, dass Hartz IV doch gar nichts schlechtes ist, u.zw. deswegen, weil man ganz ohne Arbeit verhältnismäßig viel Geld bekommt.
    Herr CH. KERN wurde in der ZIB 2 zur Klausur und zur Wahlniederlage der SPÖ befragt. Solange der die SPÖ führt droht in nächster Zeit nicht viel für die anderen abgesehen von den Grünen. Denn die möchte die SPÖ offenbar inhalieren.

    • Rau
      06. Januar 2018 13:45

      Hatz 4 ist der allerletzte Quatsch, schon einfach aus dem Grund, weil es Menschen die Jahrelang eingezahlt haben ins System gleich behandelt wie jemanden der noch absolut nichts geleistet hat. Peter Hartz ist auch nur der Namensgeber. Diese unsägliche Agenda ist eine Ausgeburt der Bertelsmann Stiftung.

      http://www.nachdenkseiten.de/?p=5228#foot_8

      Hartz4 finanziert auch zu einem Teil diese Gewaltbereiten Linkschaoten. Ich weiss nicht, wie man soetwas als grossen Wurf preisen kann.

  19. Brigitte Imb
    06. Januar 2018 11:54

    OT - od. auch nicht, Sozialbetrug aufgedeckt.

    Unglaublich wie die Behörden arbeiten. Da ist es einem Somalier im Winter zu kalt bei uns, er reist nach Afrika und erhält weiter brav Geld vom Steuerzahler, damit er natürlich wieder zurückflüchten kann.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/500-000Euro-So-zockten-Sozialbetrueger-den-Staat-ab/316055908

    Wieviele solcher Goldschätze sich wohl in Ö, in Europa herumtreiben? Zu unser aller Schaden.

    • riri
      06. Januar 2018 16:04

      Ich nehme nicht an, dass in den Behörden so unglaublich Blöde arbeiten. Viel eher nehme ich an, dass es sich dabei um ein System von Kickback Zahlungen handelt, oder um Beamte mit Migrationshintergrund, oder ehrlose Gutmenschen, die bewusst keine Kontrollfunktionen ausüben.
      Moser und Kickl, ausmisten. Jetzt!

  20. Leopold Franz
    06. Januar 2018 11:47

    Kraft, Mut und Willen der Regierung kann ich Gegensatz zu Dr. Unterberger nicht erkennen. Vor allem erkenne ich Angst. Wenn ich mir da zB einige Interviews von Regierungsmitgliedern mit der berühmten roten Krone Intellektuellen Bischofsberger anschaue, dann sind die Antworten auf die wohl heruntergelesenen "Fragen" dieser Ausnahmejournalistin durch die Bank anbiedernd und von einigen von an Panik grenzender Angst getragen. Gerade Kickl und Kneissl waren zu souverän für diese unabhängige Ausnahmedemagogin. Löger fasste sie mit Samthandschuhen an.
    Das Ergebnis der Regierungsklausur passt unter dasselbe Motto: Wir haben Angst vor den rotgrünschwarzen Linksjournalisten, aber wir sind eh brav, wir nehmen eh jede widersprochene konkrete oder unkonkrete Aussage sofort in ein nichtssagendes Gebrabbel zurück, was sollen wir sonst noch tun, damit ihr lieb zu uns seid?
    Das wird nichts!
    Ich wünsche allen alles Gute!

  21. Undine
    06. Januar 2018 11:20

    Was die zum Glück abgewählten Regierenden---die Roten im Verein mit den (alten) Schwarzen und den irrlichternden Grünen im Nacken---im Laufe der letzten Jahrzehnte alles FALSCH gemacht haben zum großen Nachteil Österreichs und seiner angestammten Bürger, kann unmöglich in wenigen Wochen repariert werden!

    Hauptsache ist, die Roten und Grünen werden für lange Zeit vom Regieren abgehalten---am besten für die nächsten zwei Legislaturperioden! Nicht nur, daß es ein völlig neues, sehr angenehmes Gefühl ist, die roten und grünen G'frieser mit all ihrer Präpotenz und ihrem Unvermögen, FÜR die EIGENEN BÜRGER zu handeln, dauernd im ORF sehen und hören zu müssen!

    Der neuen Regierung muß die entsprechende Zeit zugestanden werden, den Saustall auszumisten. Mit Bedacht richtet man mehr aus als mit Husch-Pfusch!

    • pressburger
      06. Januar 2018 19:25

      Stimmt nicht ganz. Den Saustall mistet man nicht peu à peu, aus. Wusste schon Herakles. Macchiaveli, wird häufig falsch verstanden. Sein Rat an den Fürsten war, alle Grausamkeiten gleich nach der Machtübernahme zu begehen. Nachher kann er gnädig und wohlwollend regieren.

    • Undine
      06. Januar 2018 22:22

      Einigen wir uns vielleicht auf "zügig"! ;-)

  22. Das Pingerle
    06. Januar 2018 10:57

    Das wahre Drama liegt in der Tatsache, dass die Regierung die wichtigsten Änderungen, die sich rund um das Thema Invasoren drehen, rechtlich gar nicht durchbringen wird. Leider. Spätestens beim EuGH wird Schluss sein mit Familienbeihilfe kürzen, Ausgangssperre, Abschiebungen usw und so fort.

    Die europäischen Grundrechte für alle Menschen dieser Welt sind nobel. Und in Zeiten als ein paar Tschechen pro Jahr über den eisernen Vorhang zu uns geflüchtet sind, waren sie auch richtig und anständig. Einer islamischen Masseninvasion sind sie nicht gewachsen und vernichten langfristig das eigene Volk. Bis das europaweit angegangen wird, vergehen noch viele Jahre. Zumindest einen Anstoß in die richtige Richtung können Kurz/Strache geben. Mehr KANN es gar nicht werden.

    • Freisinn
      06. Januar 2018 19:38

      Leider haben Sie wahrscheinlich recht - eventuell war das eher als Zeichen für patriotische Wähler gedacht. Dennoch ist auch dieses wichtig! Schon das Aufjaulen der offenbar getroffenen tiefdunkelroten Journaille hat mir eine gewisse Befriedigung gebracht.
      Wichtig is es für alle Mitblogger, auch im Freundeskreis entsprechend zu ihrer Meinung zu stehen. Und denken Sie immer daran, mehr als die Hälfte der Österreicher teilt Ihre Meinung! Auch die Linken haben ihren Marsch durch die Institutionen bescheiden angetreten. Es geht darum, Änderungen in der Gesellschaft anzustossen - es geht auch um Metapolitik.

  23. Bob
    06. Januar 2018 09:46

    Ich wünsche allen orthodoxen Mitbloggern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

    • glockenblumen
      06. Januar 2018 10:12

      Ich bin nicht orthodox, doch ich wünsche Ihnen ein schönes, friedliches Weihnachtsfest, im Kreise Ihrer Lieben.

    • Bob
      06. Januar 2018 10:20

      Herzlichen Dank für die Wünsche!!

    • otti
      06. Januar 2018 20:55

      lieber Bob, obgleich ich nicht konvertiert bin, fasziniert mich die Mystik der Orthodoxie !

      Vieles miterlebt bei langen Aufenthalten am Athos !
      (auf Einladung des damaligen Gouverneurs - lange her)

      Und ich habe mich spirituell wahrhaftig "erholt".

      Völlig egal, w a n n wir Weihnachten feiern.
      WENN ES DOCH NUR EINE WEIH-NACHT WÄRE !

      Alles nur Liebe und Gute Dir und Deinen Lieben !

  24. Bob
    06. Januar 2018 09:44

    Ich bin verwundert was sich Bürger binnen 14 Tagen Regierungstätigkeit alles erwarten. Alle schlechten Verordnungen und Gesetze sollen in dieser Zeit repariert werden? Jahrzehntelanger roter Mist in 14 Tagen geändert? Das wäre ein Putsch der sich gewaschen hat. Ich bin froh das sich diese Regierung friedlich zusammensetzt, und versucht in kleinen Schritten Änderungen herbeizuführen. Und das in der Weihnachtszeit. Ich bitte um etwas Geduld und Nachsicht, denn auch bei dieser vorsichtigen Vorgangsweise werden Fehler entstehen.

    • Undine
      06. Januar 2018 11:02

      @Bob

      Zustimmung zu jedem Wort!**********************!

    • Cato
      06. Januar 2018 14:02

      Ich stimme Ihnen vollständig zu. Sie haben das sehr gut formuliert, wenn ich mir die Beurteung erlauben darf!!!

    • Freisinn
      06. Januar 2018 18:27

      Genau so ist es *****************************
      Die roten Schmierfinken warten auf jeden Fehler der Regierung; es ist wichtiger, nichts zu überstürzen und nach und nach den roten Schmarren der letzten Jahre rückzubauen.

  25. W. Mandl
    06. Januar 2018 09:28

    Ich finde, dass die 12 von AU angeführten Maßnahmen durchaus nicht nichts sind.
    Es sind Punkte, die einerseits klare Signalwirkung im Sinne der Wählermehrheit haben, andererseits nicht mutwillig kontrovers sind.
    Mit quick wins zu beginnen und die schwierigeren Themen später anzupacken, halte ich für eine vernünftige Vorgangsweise.
    Man sollte auch bedenken, dass sich die Minister erst einarbeiten und ihren Führungsanspruch gegen eine oft tiefrote Ministerialbürokratie durchsetzen müssen.
    Außerdem lassen sich Sachfragen leichter lösen, wenn die Beziehungsebene innerhalb des Regierungsteams passt; und das Aufbauen von Vertrauen dauert eben.

  26. El Capitan
    06. Januar 2018 09:28

    Die Legislaturperiode dauert 5 Jahre. Seit der Angelobung sind 3 Wochen vergangen, wobei Weihnachten und Neujahr auch mit einzurechnen sind. Es sind also ca 1,1% der Zeit um.

    In 1,1% der zur Verfügung stehenden Zeit kann man der Welt kein Loch reißen. Bei aller berechtigter Kritik an manchen zaghaften Maßnahmen ersuche ich doch, erst nach 100 Tagen eine Bilanz zu ziehen. Ich meine sogar, dass man dieser Regierung ein Jahr zugestehen sollte.

    Wenn ich die letzten Horrorclown-Jahre so betrachte, dann haben wir es doch jetzt mir einer neuen Hoffnung zu tun.

    Nochmals zur Erinnerung; Es sind 1,1% der Zeit verstrichen! Rom wurde weder an einem Tag noch in 3 Wochen errichtet.

  27. Cato
    06. Januar 2018 09:17

    Alle Reformvorschläge die Dr. U und die Kommentatoren nennen sind richtig.
    Aber gegen jahrzehntelang aufgebaute Machtpositionen und Strukturen zu agieren erfordert langfristige Klugheit und Beharrlichkeit.
    Der Linksdrall sämtlicher staatlicher Institutionen ist über Jahrzehnte mit dem von der 68-Generation gewählten Strategie des „Marsches durch die Institutionen“ erreicht worden. Wandlung von innen heraus.
    Eine Reform wie von der Regierung erwartet kann nicht sofort gegen alle Machtpositionen begonnen werden. Das erfordert Geduld und Konsequenz.

    Der Begriff, dass die Regierung Angst vor den Medien hat ist unrichtig. Sie schãtzt nur den Einfluss der Medien auf die Wähler richtig ein. Der Wãhler will nicht zuviel Unruhe aber bedächtige gut überlegte schrittweise Reformen. Nicht alles auf einen Schlag. Politik ist das Machbare dürfte einmal Kreisky formuliert haben.Und damit war er erfolgreich in der Umsetzung seiner Ziele.

  28. Wyatt
    06. Januar 2018 09:03

    zu 5.) "Kampf gegen den Klimawandel!"

    Das ist nicht nur ein besonders dummes Schlagwort, sondern das Zauberwort schlechthin, für aus dem "Nichts" Geld abzupressen.

    Aber wenn z.B. in Folge einiger warmer Tage sofort vom zweit oder dritt bis viert heißesten Monat "Warnungen" kundgegeben werden, hört man zur Zeit aus Kreisen der allgegenwertigen Klimaschützer nichts vom Schnee seit 29 Jahren in Florida und der Kältewelle an der US Ostküste.

    • glockenblumen
      06. Januar 2018 10:07

      habe zu Silvester einen Spruch erhalten (daneben Konterfei von Trump)

      "im Osten könnte es der kälteste Silvesterabend werden.
      Vielleicht könnten wir ein bißchen von dieser guten alten Erderwärmung gebrauchen - vor der sich unser Land (...) mit BILLIONEN VON DOLLAR schützen wollte"

      Mehr ist dazu nicht zu sagen........ ;-)

    • Wyatt
      06. Januar 2018 12:38

      DANKE glockenblumen

  29. FranzAnton
    06. Januar 2018 08:35

    Ad Punkt 5., Klimawandel:
    Meinem Dafürhalten nach wäre es ganz wichtig, die in Europa vorherrschende Sicht auf die Klimathematik einer gründlichen, von seriösen, ausgewiesenen Klimatologen durchzuführenden, wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen. Dies könnte durchaus auf eine Initiative Österreichs hin geschehen; Sebastian K. hat sich ohnehin die außenpolitischen EU – Agenden persönlich vorbehalten.
    Das Sichten jener im Internet verfügbaren, einschlägigen Beiträge läßt nämlich erhebliche Zweifel daran aufkommen, ob die, von der Menschheit emittierten, so genannten Klimagase tatsächlich als Ursache für die aktuelle Klimaveränderung anzusehen sind.
    Die Folgen solcher, in europäischen Massenmedien als unbezweifelbar dargestellten, möglicher Weise aber unzutreffenden Klimadoktrin drohten ja die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft Europas, und somit unseren Wohlstand, zu unterminieren.
    Allfällige, der Klimadänderung geschuldete, weitreichende Wirtschaftseingriffe müssen daher unter allen Umständen auf solidester Faktenlage beruhen, welche Voraussetzung gegenwärtig eben fehlt.

    • elfenzauberin
      06. Januar 2018 10:15

      @FranzAnton
      Wobei noch anzumerken wäre, dass es sich bei den Zweiflern nicht um wirre Verschwörungstheoretiker, sondern oftmals um gestandene Wissenschaftler handelt. Ich denke da einmal an Richard Lindzen, Bob Carter, Nir Shaviv, Patrick Michaels, William Happer, Sally Baliunas, Roy Spencer, Chris de Freitas, Henryk Svensmark und viele andere, darunter auch Nobelpreisträger wie Ivar Giaevar.

      Den Menschen muss erst klar gemacht werden, dass es den Betreibern von "global warming" gar nicht um das Klima, sondern um den Umbau der Gesellschaft geht. Der Vorstand des PIK hat von der "großen Transformation" gesprochen und damit die Gesellschaft gemeint. Daher weht der Wind!

    • Wyatt
      06. Januar 2018 12:37

      DANKE elfenzauberin!

    • Norbert Mühlhauser
      07. Januar 2018 18:57

      Es geht um die Verpolitisierung der Wissenschaft, was in Wahrheitskommissionen der UNO (etwa IPCC!), WHO, WTO, OECD etc seinen Ausdruck findet. Von dort werden die Parolen ausgegeben, und hernach gibt es Geld für den akademischen Bereich nur in jenem Ausmaß, als die Wissenschaftler den deklarierten Zielen dieser Wahrheitskommissionen zuarbeiten, also Thesen zu untermauern versuchen anstatt Sachverhalte zu ergründen.

      Obrigkeitshörigkeit und sogar Gesinnungsdiktatur resultieren daraus.

  30. simplicissimus
    06. Januar 2018 08:16

    Ein grosser Pluspunkt wurde uebersehen:

    All der daemliche neosozialistischen Schmarrn, der jetzt NICHT mehr gemacht wird.
    Reicht zwar nicht fuer eine langfristige Sanierung, aber zumindest ist der weitere gesellschaftliche Verfall vorerst gestoppt.

    Regierung, MUT zur Politik der kleinen Schritte, macht daraus einen Verbesserungsdauerlauf!

  31. Josef Maierhofer
    06. Januar 2018 07:43

    Abwarten von Landtagswahlen heißt so viel wie die Angst vor den Medien zuzugeben.

    Die andere Variante wäre einfach drauflos arbeiten und dann damit zu punkten.

    Die Aufgabe der Regierung wäre Österreich vom Joch der illegalen Immigration zu befreien, da sind mutige Entscheidungen gefragt, Österreich vom Joch der überbordenden Bürokratie zu befreien, da wären wohl einige harte Maßnahmen gefragt und Mut erforderlich, Österreich vom Joch des Medienterrors zu befreien, auch da wären einige relative leichte Maßnahmen möglich, Österreich vom Joch des Justizterrors zu befreien, das wird wohl schwierig, ist aber lösbar, Österreich vom Steuerterror zu befreien, das geht nur im Einklang mit einer drastischen Verwaltungsreform, Österreich von der Volksverblödung zu befreien, das geht nur mit mutigen Maßnahmen zu den Mediengesetzen, usw., usf.

    Von so was hört man nichts auf dieser Klausur.

    Ja, es ist die Angst vor den Medien. Die wäre abzulegen, aber der Kanzler heißt Kurz und er bestimmt wohl im Endeffekt den Kurs, aber auch Strache fürchtet die Medien und neuerdings muss er auch den linken Mob fürchten, der seinem Hund Silvesterkracher ins Haus schießen.

    Es ist nicht leicht mutig zu sein.

    • glockenblumen
      06. Januar 2018 10:10

      "Abwarten von Landtagswahlen heißt so viel wie die Angst vor den Medien zuzugeben."

      Genau das ist es! Anstatt endlich den Geldfluß an diverse Medien, allen voran an den ORF, zu stoppen, verharrt man wie das Kaninchen vor der Schlange........

  32. Flotte Lotte
    06. Januar 2018 06:01

    Der Autor schreibt: "Lediglich die FPÖ-Sozialministerin und die ÖVP-Staatssekretärin hatten vor der ersten Klausur einige Störgeräusche produziert, aber diese wurden von den beiden Parteichefs total niedergebügelt."
    Weiß man dazu Näheres? Wurden die Störgeräusche niedergeprügelt oder die Damen? ;)

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 07:12

      Also - ich würde sagen, ihr wurde der Kopf gewaschen - das habe ich dazu gefunden:
      https://diepresse.com/home/innenpolitik/5348936/Sozialministerin-rudert-zurueck_Bundeskanzler-hat-natuerlich-recht
      Doch an Kurzens Stelle würde ich die Dame entlassen, zum alten Eisen werfen, hinaussetzen, abkoppeln, abspalten, abwälzen, abbauen, ablösen, abservieren, abweisen, abwimmeln, auflösen, auslassen, auslösen, ausquartieren, zum Teufel jagen, aussetzen, beurlauben, davonjagen, einsparen, entbinden, entheben, entpflichten, entthronen, feuern, fortschicken, freigeben, freilassen, freisetzen, freistellen, herausgeben, herauslassen, hinausbefördern, hinauswerfen, kündigen, lassen, loslassen, pensionieren

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 07:13

      ...suspendieren, verabschieden (sich), wegrationalisieren, wegschicken...
      Gleiches gilt auch für Edtstadler.

    • Bob
      06. Januar 2018 09:57

      Aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten?

    • Flotte Lotte
      06. Januar 2018 19:47

      ...in den Arsch treten... :)

  33. elfenzauberin
    06. Januar 2018 05:11

    Es scheint mir, als ob die neue Regierung erheblich die Macht der Medien fürchtet. Denn naheliegende Themen, die besonders den Blauen ein Dorn im Auge sind, werden ja fast systematisch ausgespart, wie etwa die unnötige Genderforschung, die Förderung der Schwulenlobby, die "Ehe für alle" und andere gesellschaftspolitische Themen. Ich denke schon, dass die Regierung hier gerne etwas ändern würde, sich jedoch vor einem medialen Shitstorm fürchtet und hier eine Positionierung vermeidet. Das Bekenntnis zum Kampf gegen den Klimawandel, der viel kostet und der nichts bringt, ist sicher auch ein Zugeständnis an die politische Korrektheit.

    Die wichtigste Aufgabe der neuen Regierung bestünde wohl darin, die linke mediale Übermacht zu brechen. Um das zu bewerkstelligen, reichen kosmetische Korrekturen wie personelle Umbesetzungen im ORF bei Weitem nicht aus, nicht einmal eine Totalzerschlagung dieses linksversifften Mediums würde das Problem lösen. Denn das Problem besteht ja hauptsächlich darin, dass es praktisch keine konservativen Medien mit nennenswerter Reichweite gibt. Zugegeben, es gibt Frank&Frei, es gibt Servus-TV, seit relativ kurzer Zeit auch das Boulevardblatt Wochenblick, doch all das ist noch viel zuwenig.

    Es muss der politischen Rechten gelingen, die Deutungshoheit zurückzugewinnen. Es kann nicht sein, dass nur noch in Kategorien wie Kapitalismus, Imperialismus, Kolonialismus, Ausbeutung, Solidarität usw gedacht und geschrieben wird. Wenn man diese Art des Diskurses einmal akzeptiert hat, ist man als Konservativer schon auf der Verliererstraße. Es gilt, den gesellschaftlich-politischen Diskurs mit anderen Begriffen zu füllen wie Freiheit, Individualismus, Privateigentum, Eigenverantwortlichkeit, Fairness usw.

    Wenn das nicht gelingt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste sozialistische Regierung die Freiheit der Bürger systematisch beschneidet und sie enteignet.

    • oberösi
      06. Januar 2018 07:11

      Medialer Blick über die Grenze nach D lohnt sich: Preussische Allgemeine Zeitung, Junge Freiheit, Tumult, Sezession, eigentümlich frei, anspruchsvolle Magazine bzw. Zeitungen, die trotz beschränkter Anzeigenbasis durch Aboverkauf ein erstaunliches Niveau schaffen.
      Thorsten Hinz oder KH Weißmann in der JF: ein ausgesprochener Genuß!
      Eigentümlich frei: seit vielen Jahren Bollwerk gegen Staatssozialismus.
      Tumult: Debatten-Niveau auf höchster Ebene!
      Davon können Wochenblick oder Zur Zeit, bei aller Liebe, nur träumen. Der Markt in Ö ist viel zu klein, um anspruchsvollen, alternativen Journalismus finanzieren zu können. Es sei denn, man verfügt über die Portokasse eines Mateschitz.

    • simplicissimus
      06. Januar 2018 08:12

      Ja, so koennte es sein. Aber warten wir die Zeit nach den Landtagswahlen ab.

    • elfenzauberin
      06. Januar 2018 08:19

      @oberösi
      Sie haben wohl recht, dass der Markt hier in Österreich viel kleiner ist. Trotzdem würde ich die Ausgangslage nicht so pessimistisch einschätzen. Angesichts des Umstandes, dass die öst. Bevölkerung viel weiter rechts steht als der & Co waren vielleicht einmal konservativ, jetzt sind sie es längst nicht mehr), sollte so eine Zeitung doch Käufer finden. Ich denke mir, eine konservative Tageszeitung mit dem Auflagenniveau eines Standard oder einer Presse wären durchaus erreichbar, wobei eines solche Zeitung noch den Vorteil hätte, dass sie von ihrer Positionierung her völlig konkurrenzlos wäre.

      Da sollte schon etwas gehen!

    • oberösi
      06. Januar 2018 09:32

      @ Elfenzauberin
      glauben Sie mir, bin seit Jahrzehnten in der Brantsche, keine Chanche. Obige deutsche Medien müssen großteils ohne Anzeigen auskommen, da sie von der Wirtschaft boykottiert werden, auch aus Angst vor Shitstorms und steuergeldfinanzierter Antifa-Hetze. Die nötigen Abos haben sie deswegen, weil der deutsche Markt um den Faktor 10 größer ist. Und sie unverzichtbares Korrektiv geworden sind zur Propaganda der Wahrheitspresse von FAZ, Spiegel, Zeit, SZ bis ARD/ZDF, die es mit der Indoktrination noch viel rabiater treiben als unser ORF.
      Es braucht 25-30T Abos à 100€, um ohne Anzeigen ein ambitioniertes, qualitativ gutes Monatsmagazin zu stemmen. Oder eben einen Mateschitz.

    • El Capitan
      06. Januar 2018 11:39

      Die Angst vor den Medien ist natürlich vorhanden und zum Teil auch berechtigt, denn in den Medien sammeln sich alle diejenigen, die für produktive Berufe nicht zu gebrauchen sind, und die wählen alle rot oder grün.

      Es gibt aber auch die Politik des gordischen Knoten. Journalisten sind nicht besonders mutig. Eine mutige Regierung muss den linken Typen nicht den Lebensnerv kappen, aber ein wenig Konsequenz reicht meist schon. Die linken Schreibtischtäter machen sich schneller in die Windeln als diese selbst ahnen.

      Zu Tode gefürchtet ist auch halb gestorben. Der dunkelrote ORF mit seinen Isegrims ist ein eigenes Kapitel, aber auch das ist lösbar.

    • pressburger
      06. Januar 2018 12:01

      Man kann sich zu Tode fürchten. Eigentlich sind die aufgeblasenen linken Medien nur ein Popanz, ein Papiertiger. Leben nicht vom Verkauf und Ertrag, wie es sich für ein anständiges Unternehmen gehört, sondern als verstaatlichte Betriebe werden sie durch Subventionen und Zuschüsse am Leben erhalten. Entzug der Zuwendungen, leben von der Arbeit, Geld verdienen und schon ist das Problem gelösst

    • oberösi
      06. Januar 2018 12:29

      Habe den Eindruck, daß viele durch die Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung im Blog unter Gleichgesinnten, was zu einem gewissen sich selbst verstärkenden Effekt führt, der Meinung sind, das hier Geäußerte wäre auch mehrheitsfähig.
      In Ansätzen mag das stimmen, im großen und ganzen jedoch sind wir für die Mehrheit jener, die sich für opinion leader, die gebildete Elite halten, hetzender, rechter Abschaum. Im günstigsten Fall rechtspopulistisch. Nun kann man durchaus der Überzeugung sein, auf diese Elite ist gesch...
      Tatsache ist jedenfalls, daß die Österreicher zwar oft matschkern, nichts aber mehr hassen als Leute, die die Ruhe stören und Probleme permanent aufzeigen. Diese Einschätzung

    • oberösi
      06. Januar 2018 12:37

      gilt auch für die Politiker, vor allem jene der arrivierten, bürgerlichen Parteien. Entsprechend deren Bereitschaft, tatsächlich und nachhaltig die politischen Strukturen umzukrempeln.
      Entsprechend hartnäckig auch der Widerstand des Establishments, der Besitzstandwahrer und Profiteure auf ihren Posten und Pöstchen quer durch alle Parteien, Verbände, Institutionen, Ministerialapparate, politiknahen Unternehmen und Körperschaften (und nach einem halben Jahrhundert rotschwarzen Proporzes gibt es nur solche) gegen jede Veränderung.
      Im übrigen geht mir die Beschränkung der Zeichen in der Antwortfunktion gehörig auf die Nerven, weil differenziertes Argumentieren dadurch äußerst mühsam wird. So

    • oberösi
      06. Januar 2018 12:38

      ...gut die ursprüngliche Absicht des Blogautors auch gemeint sein mag.

    • Sensenmann
      06. Januar 2018 18:06

      Natürlich haben die Angst vor den Medien.
      Aber vielleicht ändert sich das noch, wenn die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren ihre Schrillheit und ihre Lügen weiter treiben als bisher.
      Was sie sicher tun werden.
      Die Freiheitlichen glauben vielleicht in ihrer Blödheit, sich die Afterjournaille dienstbar machen zu können, die ÖVP wird das köterhafte Verhalten gegenüber dem Marxistengeschmeiß eben nicht binnen weniger Wochen ablegen können.
      In Wahrheit muss es umgekehrt sein: Lügenmedien müssen die Regierung fürchten! Streicht die Presseförderung und alle Gefälligkeitsinserate, dann wird die Journaille vielleicht wieder ihre wahre Aufgabe, nämlich Recherche und Wahrheit lernen.

    • Riese35
      06. Januar 2018 19:26

      @elfenzauberin:

      *************************************************************!
      *************************************************************!
      *************************************************************!

      Was Sie schreiben, ist genau ***DIE*** Sache, um die es geht, der Kern einer Änderung. ORF ist nur ein Teil, die ganze Kulturpolitik, Schulbücher und Lehrpläne, Gender, Forschungsschwerpunkte etc. gehören genau so zu diesem Thema. Wie Sie richtig schreiben, geht es letztlich genau um diesen einen Punkt:

      "Es muss der politischen Rechten gelingen, die Deutungshoheit zurückzugewinnen."

  34. Klimaleugner
    06. Januar 2018 04:27

    Wer weiß, vielleicht denkt die SPÖ einmal wirklich langfristig. Aufgrund ihrer Geburtenfreudigkeit könnte nämlich ihre wichtigste Klientel aus Ostanatolien und Nordafrika der SPÖ eine Mehrheit bringen.
    Außer die hier zugelaufenen gründen vorher eine eigene Islamisten-Partei und dann das Kalifat Oberdonau.

    • glockenblumen
      06. Januar 2018 10:13

      Das möge unser Herrgott abhüten!

    • logiker2
    • Sensenmann
      06. Januar 2018 18:08

      @Klimaleugner
      Natürlich ist DAS der Plan der Marxisten.
      Das werden wir schon zu verhindern wissen.

    • Freisinn
      06. Januar 2018 18:51

      Da bin ich hundertprozentig sicher, dass das die Hintergedanken der SPÖ ler waren: die haben sich gesagt, in der Monarchie mit den Böhmen hat das ja auch so gut funktioniert - das machen wir nochmals
      Diese patriotische Regierung hat nun die historische Aufgabe, den Zug vom Abgrund wegzusteuern. Sie muss allerdings achtgeben, da sie noch zu wenig Macht hat und solange Staatsapparat, Medien und Kunstszene noch nicht entsozifiziert sind. Da mag es durchaus angebracht sein, mit Bedacht vorzugehen. Ich denke, die berühmten 100 Tage sind viel zu kurz.
      Ich finde, die ersten Signale der neuen Regierung waren sehr ermutigend, wenngleich wohl eher symbolisch - die Richtung jedenfalls stimmt

    • HDW
      07. Januar 2018 00:51

      @Freisinn
      ***********************************************************
      Völlig richtig. Was erwartet man denn? Eine Revolution, alles halt und dann plötzlich rechts um? Mit denselben Beamten und Angefütterten wie vorher? Das schrill einseitig parteiliche Geheul der Nomenklatura kontrastiert genug mit der kompakten Kohärenz von Kurz/Strache die dieses linke Panoptikum anrennen lassen. Es werden der Journaille unwichtige Details wie Hühnerknochen hingeworfen und die blamiert sich durch hysterische Überreaktion.
      Das erinnert an Trumps Twitter. Aber selbst sollten wir nicht auch noch beckmesserisch kritisieren sondern eher die Mitte-Rechtsregierung unterstützen, als bestmögliche Okkasion.

  35. Brigitte Imb
    06. Januar 2018 01:54

    100 und noch ein paar Tage mehr müssen wir der neuen Regierung geben, dann gibt es keine Ausreden mehr. Spätstens ab April ist liefern angesagt, od. abdanken.

    • pressburger
      06. Januar 2018 18:23

      Abdanken ? O.K. und danach ?

    • Freisinn
      06. Januar 2018 18:57

      Warum denn so kühn - welche Alternativen haben wir denn? Diese patriotische Regierung ist eine der letzten Chancen, die wir haben. Obwohl nur wenig gläubig, ertappe ich mich gelegentlich beim Beten um Gottes Segen für unser Land.

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2018 20:37

      Naja, ich meinte eher, falls sie nicht liefert wird sie bei den nächsten Wahlen "abdanken".

      Wahl, haben wir ja eigentlich keine, Alternative schon gar nicht. Warten können/müssen wir.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. Januar 2018 12:11

      @pressburger, DANACH können Sie sich in Ruhe ansehen, was einmal mehr geschehen wird, zum x-millionsten Mal, seit menschliche Horden am Werk sind: Sie sind immer selbst schuld an ihrem Ungemach.

      Alle "Eingeborenen", die hier in Zukunft unter islamischer Herrschaft leiden werden, werden mit Thomas Bernhard sagen können: "Die Ursache bin ich selbst". "Ich habe mir mein Elend selbst eingebrockt, weil ich nichts unternommen habe, als es sich bereits abzeichnete. Weil ich lieber dumm geblieben bin, da dies bequemer war."

      Noch jede menschliche Horde ist selbst schuld gewesen an ihrem Elend, aber noch keine danach hat etwas daraus gelernt.

      Das können Sie DANACH gemütlich mitverfolgen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. Januar 2018 11:37

      Entschuldigung, das war unbedacht. Falsche Kürzungen haben die obige Anmerkung entstellt. Gemeint ist:

      Menschliche Horden sind oft "Katalysatoren" individueller Dummheit und führen so immer wieder ins Elend. Aus Konformismus machen oft Individuen, die es besser wissen und selbst das Unheil kommen sehen, die Dummheit mit und werden so selbst zur Elendsursache.

      Im heutigen Europa stellen sich nur wenige, wie hier dieses Tagebuch, wie jetzt auch Teile der türkis-blauen Regierung, gegen die wachsende Dummheit, die zur - von manchen (z. B. Timmermans) gewollten - Selbstzerstörung und ins Elend führen wird. Scheitert diese Regierung, kann man sich DANACH die Verelendung gemütlich mitansehen.





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