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Das Problem heißt Islam und nicht Migration drucken

Lesezeit: 11:00

Die Auswanderung von Menschen in ein anderes Land, in andere Regionen ist ein uraltes Phänomen. Sie ist fast immer mit Problemen verbunden. Die sind aber unter bestimmten Umständen überwindbar. Wenn das gelingt, kann geordnete Migration sogar für alle Seiten vorteilhaft werden. Die wirklich großen und sogar wachsenden Katastrophen entstehen nur in zwei spezifischen Situationen, die freilich in den letzten Jahren alles dominiert haben: Das sind erstens jene vielen Fälle, wo Menschen gegen den Willen eines Landes illegal in dieses hineinmarschieren, für die dort auch keinerlei (Arbeitsplatz-)Bedarf besteht. Das sind zweitens jene Zuwanderer, die in einer Gesinnung der kulturellen, ethnischen oder religiösen Suprematie kommen – wie es bei einem Teil der türkischen, afghanischen und arabischen Moslems der Fall ist.

Prinzipiell ist Migration aber wertneutral und auch oft positiv. Man sollte sie nur in der Analyse und im rechtlichen Umgang scharf von diesen beiden Großproblemzonen trennen. Dies ist in Österreich nicht immer geglückt. Hat es doch seit dem ersten Weltkrieg lange keine Migration gegeben. Davor hat es in Österreich eine zwar gewaltige, sich aber komplett innerhalb der Grenzen der Monarchie abspielende Migrationsbewegung gegeben, vor allem vom Land in die Metropole Wien. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es nochmals zwei Phasen heftiger Turbulenzen: das war die Massenmigration flüchtender Juden und Böhmendeutscher nach 1945; und das war dann die Ungarnrevolution 1956. Dazwischen sind Anfang der 50er Jahre etliche hunderttausend Österreicher selbst (durchaus geordnet) nach Übersee migriert. Danach gab es fast zwei Generationen lang nur die Gastarbeitermigration mit wachsenden Problemen vor allem als Folge der Familienzusammenführung. Die Österreicher mussten sich in der Folge erst wieder daran gewöhnen, dass Menschen fremder Sprache nicht nur als Touristen kommen.

Das hat anfangs ein Teil der autochthonen Bevölkerung recht skeptisch gesehen. Das wird heute von den Allermeisten jedoch als weitgehend problemlos und oft sogar notwendig empfunden. Freilich nur bei Teilen der Zuwanderer:

  • Keine Probleme gibt es etwa mit den vielen Ostasiaten, die in den letzten Jahren zugewandert sind; sie haben sich ganz im Gegenteil als besonders fleißig und anpassungswillig erwiesen und sprechen schon in der zweiten Generation perfekt deutsch.
  • Noch eindeutiger ist es bei den Zuwanderern aus anderen EU-Ländern: Sie werden oft gar nicht mehr als Ausländer empfunden – die Deutschen, die ja die zahlenmäßig größte Zuwanderer-Nation sind, schon gar nicht.
  • Besonders gut integriert haben sich alle jene, die aus Regionen kommen, die vor hundert Jahren Teil der k. und k. Monarchie gewesen sind. Bei ihnen zeigt sich eine bis heute anhaltende kulturelle Gemeinsamkeit mit Österreich, wobei lediglich die unterschiedliche Sprache Probleme bereitet.
  • Problemlos läuft es auch mit beispielsweise Amerikanern, Schweizern, Norwegern – und selbst mit einem Großteil der Russen, Ukrainer, Georgier, Armenier, Kroaten oder Serben (mit der großen Ausnahme der Tschetschenen).

Sie alle sind legal gekommen, entweder um ein paar Jahre Geld zu verdienen, oder aber um samt Familie Österreicher zu werden. Sie füllen Arbeitsplätze, für die sich oft niemand findet. Sie tragen viel zum österreichischen Nationalprodukt bei. Sie haben oft ein gutes Bildungsniveau. Und sie versuchen sich fast alle dem österreichischen Leben gut anzupassen.

Dabei macht es auch keinen Ärger, dass viele Zuwanderer aus englischsprechenden Ländern (ähnlich wie Diplomaten und UNO-Beamte) oft lange nicht deutsch lernen. Vor allem in den österreichischen Städten kann man sich auch englisch gut verständigen. Und dass sich beispielsweise die Polen oder Kroaten sonntags immer recht geschlossen in ihren Gottesdiensten treffen, oder andere Slawen in orthodoxen, ist sogar einer der vielen sympathieschaffenden Aspekte der europäischen Migration. Es ist nicht nur verständlich, sondern auch gut, wenn Migranten die alte Kultur in Erinnerung behalten, auch wenn jetzt Österreich ihre erste Heimat ist.

Ähnlich haben ja auch die Hunderttausenden Österreicher, die nach dem zweiten Weltkrieg in andere Länder gezogen sind, Kontakt zur Heimat, zu den sich überall bildenden Österreich-Vereinen gehalten. Bis dieser dann in der zweiten oder dritten Generation verloren gegangen ist. Ähnlich haben auch all die Swobodas, Nowotnys und Pospischils, die einst in der Monarchie vor allem nach Wien gezogen sind, in der zweiten oder dritten Generation ihre einstige Muttersprache aufgegeben.

So positiv da vieles läuft, sollten aber auch die Problemzonen der normalen Migration und der EU-internen Bewegungsfreiheit nicht beschönigt werden:

  • Es gibt ein Problem mit der zunehmenden Zahl von Bettlern und bisweilen auch Kleinkriminellen vor allem aus der Slowakei und Rumänien, die seit der Grenzöffnung in Österreichs Städten an zahllosen Ecken zu sehen sind.
  • Es sind einige schwerkriminelle Banden aus dem Osten gekommen.
  • Es gab eine Zeitlang – vor allem während der Balkankriege – Probleme mit den Zuwanderern aus Ex-Jugoslawien, als sie ihre alten nationalen Identitäten zu Konflikten auf österreichischem Boden eskalieren ließen.
  • Es gibt wachsende Probleme mit Drogenhändler-Banden vor allem schwarzafrikanischen Ursprungs.
  • Und es gibt große sprachliche Probleme für die Integration der nächsten Generation, die sich vor allem in den Städten konzentriert niederschlagen. Bei den Zehnjährigen in Österreich haben 23 Prozent noch immer eine andere Muttersprache als deutsch, in Wien sogar eine deutliche Mehrheit! In Deutschland haben das hingegen nur 19 Prozent. Und im von kenntnisarmen "Experten" vielgepriesenen Finnland haben gar nur 11 Prozent nicht Finnisch als Umgangssprache.

Damit sind wir an der Schwelle angelangt, wo der Segen der Migration in gravierende Nachteile umschlägt. Die österreichische Politik hat nämlich auch schon bei der legalen Migration mehrerlei übersehen:

  1. Es sind in zu kurzer Zeit zu viele Menschen ins Wirtschaftswunderland Österreich gezogen.
  2. Deren Zahl ist zu groß, als dass sie wirklich integriert werden könnten, als dass sie wirklich zu Österreichern werden könnten, als dass Österreich wirklich in Summe von ihnen profitieren könnte.
  3. Ein immer größerer Teil der Zuwanderer stammt nicht aus den oben beschriebenen problemarmen Regionen.
  4. Und Österreich hat – unter Druck der politischen und kirchlichen Linken – lange auf jeden Versuch einer echten Integration verzichtet, die ja nichts anderes als Assimilation bedeutet. Statt dessen hat sich lange die utopische Vorstellung eines multikulturellen Nebeneinanders von zahllosen Migranten-Ethnien gehalten. Erst in den letzten Jahren hat man langsam eingesehen, was für eine absurde und vor allem sozial explosive Utopie das Multikulti-Gerede gewesen ist.

Die Folgen dieser Utopie zeigte etwa eine Studie der EU-Grundrechtsagentur: Österreich zählt zu jenen EU-Staaten, mit denen sich die im jeweiligen Staat lebenden Muslime am wenigsten verbunden, dem sie sich am wenigsten zugehörig fühlen.

Die Folgen dieser Utopie zeigten sich auch bei den Pisa-Tests, mit denen in 56 Ländern regelmäßig der Bildungsstand der 15-Jährigen gemessen und verglichen wird. Diese haben in einem speziellen Vergleich ein für Österreich geradezu verheerendes Ergebnis erbracht (das aber von Politik und Medien im Gegensatz zu anderen Pisa-Resultaten völlig unter den Tisch gekehrt worden ist): In der Alpenrepublik liegen laut Pisa die Leistungen des Migrantennachwuchses deutlicher und weiter hinter den Leistungen der autochthonen Jugendlichen zurück als in sämtlichen(!) anderen Ländern, die untersucht worden sind. In Kanada, das im Gegensatz zur gutmenschlichen Rhetorik seiner Regierung bei der Erlaubnis zur Einwanderung eine besonders strenge Auslese trifft, liegt der Pisa-Erfolg der Zuwanderer sogar über dem der Alteingesessenen.

Mit anderen Worten: Österreich hat weniger als sämtliche andere Einwanderungsländer auf die Qualität der Zuwanderung geschaut.

Das ist dramatisch. Und das ist durch die beiden besonders schlimmen Entwicklungen noch verschärft worden, welche Österreich in den letzten Jahren wie ein Tsunami heimgesucht haben, welche die normale Migration völlig überlagert haben. Da aber freilich schon das bloße Aufzeigen des Zusammenhangs zwischen dem Abgleiten des heimischen Bildungsniveaus und der falschen Migration für Medien und Politiker als schwerer Verstoß gegen die Political Correctness gilt, hat man lieber den Kopf total in den Sand gesteckt.

Die beiden katastrophalen Entwicklungen, um die es da geht, sind allen Österreichern nur zu bewusst:

  1. Das ist die Tatsache, dass Österreich nicht nur bei der legalen Migration als Zielland im europäischen Spitzenfeld liegt, sondern seit Jahren auch bei der sich eindeutig negativ auswirkenden illegalen Migration. Die 2015/16 ihren Höhepunkt erreichenden "Flucht"-Bewegung hat überwiegend völlig bildungs- und kulturferne Massen nach Österreich gebracht. Und bringt sie weiterhin (etwa wenn es jetzt auch zur sogenannten Familienzusammenführung in breiter Front kommen sollte).
  2. Und das ist die Tatsache, dass in keinem Land die Islamisierung in kurzer Zeit so rasch zugenommen hat wie in Österreich. In meinen Studienzeiten waren 20.000 der in Österreich lebenden Menschen Moslems. Heute sind es mindestens 700.000. Und die meisten "Flüchtlinge" sind wiederum Moslems.

Es ist mehr als typisch für das österreichische Bemühen, Unangenehmes zu verdrängen, dass deshalb seit einiger Zeit die Religion statistisch einfach nicht mehr gemessen wird. Motto: Wenn man sie nicht misst, findet die Islamisierung nicht statt. Man muss sich deshalb absurderweise auf islamische Quellen verlassen, denen zufolge Österreich heute das Land mit dem zweithöchsten Anteil von Moslems in der EU ist. Manche Quellen sprechen sogar schon von 800.000 Moslems.

Welche Zahl auch immer genau richtig ist, so ist klar festzuhalten: Es gibt unter diesen Menschen sehr viele, die nur auf dem Papier Moslems sind, die keinerlei Bezug zur Religion haben oder nur einen sehr marginalen. Diese Menschen stellen keinerlei Problem dar – oder "nur" durch ganz andere Eigenschaften wie etwa:

  • einen radikalen, sich jeder Integration entziehenden (meist türkischen) Nationalismus;
  • Bildung auf Drittweltniveau;
  • Keinerlei Bereitschaft, sich an die europäische Kultur anzupassen (dass man zwischenmenschliche Konflikte nicht mit Gewalt austragen soll; dass Frauen kein Freiwild sind; usw.).

Die Mehrheit dieser laizistischen Gruppe ist aber problemlos. Aus ihr heraus haben sich auch einige besonders bekannte und besonders deutlich artikulierende Islam-Kritiker profiliert, wie Hamed Abdel-Samad, Amer Albayati oder Akif Pirinçci. Statt ihnen zuzuhören, hat freilich der Medienmainstream beschlossen, sie wegen einzelner drastischer Formulierungen zu bekämpfen. Dabei sind genau das die Männer, die uns am meisten Hoffnung machen sollten.

Daneben muss man die Gruppe jener Moslems erwähnen – und ihren Mut ausdrücklich loben –, die einen mit den europäischen Grundrechten kompatiblen Islam aufbauen wollen. Dazu gehören etwas Bassam Tibi, Mouhanad Khorchide oder Ednan Aslan. Sie versuchen – jeder auf anderen Weise – den Islam so auszulegen und zu predigen, dass er vereinbar ist mit:

  • der vollen Gleichberechtigung von Mann und Frau,
  • dem Verzicht auf Gewalt in der Ehe (oder sonstwo),
  • der Freiheit jeder Frau, sich zu kleiden, wie sie will,
  • dem Recht, seinen Glauben frei zu wechseln, also auch aus dem Islam auszutreten,
  • dem Verzicht auf jede erzwungene Ausbreitung des Islam,
  • dem Verzicht darauf, die Sharia über oder neben die staatlichen Gesetze zu stellen,
  • dem Verzicht auf brutale Strafen wie etwa Steinigungen,
  • dem Verzicht auf Heirat und damit auch sexuelle Kontakte mit Mädchen unter 14 Jahren,
  • dem Recht jedes Menschen, auch den Koran zu kritisieren und interpretieren,
  • Dem Verzicht darauf, islamische Regeln wie etwa das Bilder- oder Schweinefleischverbot irgendwie gesellschaftlich durchzusetzen,
  • und der vollen Gleichberechtigung von Christen, Juden oder Atheisten, auch wenn ein Staat mehrheitlich islamisch werden sollte.

Die Herstellung einer solchen Vereinbarkeit Islam-Rechtsstaat ist aber ein ungeheuer schwieriges Unterfangen. Nicht nur weil die liberalen Moslems eine kleine Minderheit sind. Nicht nur weil die Praxis aller islamischer Staaten eine konträre ist. Nicht nur weil in den meisten Moscheen (neben türkischem oder arabischem Nationalismus) genau das Gegenteil gelehrt wird. Nicht nur, weil sehr viele Dschihadisten gerade in diesen Hinterhof-Moscheen zum Terrorismus gebracht worden sind. Nicht nur weil skandalöserweise auch die Linke gerne über Aslan & Co herfällt. Sondern auch, weil der Versuch, eine solche Vereinbarkeit herzustellen, fast in jedem Punkt im Gegensatz zum Wortlaut des Korans steht.

Denn dieser lehrt eine eindeutig politische und kriegerische Religion mit vielen direkten Kampf- und Tötungsaufrufen (die gar nicht wenige auch als direkten Aufruf zum Terrorismus interpretieren). Was für ein Unterschied zum Neuen Testament!

Das Grundproblem heißt also: Fast alle Probleme Europas mit dem Islam hängen ganz direkt mit dessen heiligen Buch zusammen. Das hat schlimme Folgen:

  • Deshalb sind die Vorkämpfer eines gemäßigten und rechtsstaatskonformen Islams sogar oft einer physischen Bedrohung ausgesetzt, die Polizeischutz erfordert – empfindet doch die große Mehrheit der in Moscheen gehenden Moslems einen liberalen Islam als Gotteslästerung.
  • Deshalb liegen österreichische Richter auch völlig falsch, die reihenweise – in Wahrheit völlig korrekt argumentierende und auf dem Boden der europäischen Menschenrechte stehende! – Islamkritiker wegen Religionsstörung oder Verhetzung verurteilen. Diese Richter gefährden damit die Qualifizierung Österreichs als Rechtsstaat. Sie bereiten damit einer totalitären Staatsauffassung den Boden, weil sie eine hochgradig politische Religion für ähnlich harmlos wie alle übrigen Religionen halten, die ja mit ganz wenigen Ausnahmen primär von Toleranz geprägt sind (was sie freilich bis zur Aufklärung auch nicht immer waren). Die Richter tun dies oft aus Ahnungslosigkeit, weil sie über den Islam kaum mehr wissen, als dass dort der heilige Tag nicht der Sonntag ist wie bei den Christen oder Samstag wie bei den Juden, sondern halt der Freitag. Was ungefähr das unwichtigste Detail ist.
  • Deshalb war das von der großen Koalition beschlossene Islamgesetz in einem zentralen Punkt schwer defizitär. Denn es hat auf die eigentlich logische Forderung verzichtet, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich vor der Zulassung zuerst einmal sagen müsste, was eigentlich genau Inhalt der Religion sei, die in Schulen, Gefängnissen, Moscheen gepredigt werden soll. Dadurch hätte sich entweder gezeigt, dass der Islam in zentralen Punkten verfassungs- und strafrechtswidrig ist, weit mehr als jede Sekte, dass er also eigentlich nie erlaubt werden dürfte. Oder aber es wäre klar geworden, dass der in Österreich zugelassene Islam in vielen Punkten in direktem Widerspruch zum Koran mit seinen vielen Gewaltaufrufen gegen "Ungläubige" steht. Was allerdings ziemlich ungesund für die österreichischen Moslemexponenten wäre.

Das Islamgesetz hat freilich auch eine positive Seite. Es untersagt zumindest theoretisch die Auslandsfinanzierung von Moscheen und anderen Einrichtungen, die ja die Türkei und Saudi-Arabien in großem Umfang betreiben. Bisher hat freilich die SPÖ in der Regierung die praktische Umsetzung dieser einzigen wichtigen Regelung sabotiert.

Es wird sich zeigen, ob eine neue Regierung konsequenter vorzugehen bereit ist. Und vor allem, ob sie das Grundproblem mit dem Islam anzugehen gewillt ist: eben die Unvereinbarkeit dessen, was im Koran steht, was in vielen Moscheen und Religionsstunden gelehrt wird, mit den Menschenrechten, mit den europäischen Grundwerten, mit dem, was die gesamte kulturelle Identität Österreichs ausmacht.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin "Frank und Frei" erschienen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 05:52

    Am schlimmsten aber sind wir selber: wir schreiben unsere Speisekarten oder Geschäftsartikeln bereits in arabisch an wie zB in Zell am See, Garmisch oder bei Douglas. Wir lassen Ihnen die Möglichkeit ihre Kleiderordnung bei uns durchzusetzen. Man stelle sich einmal Lederhosen, Dirndlkleid oder Minirock mit bauchfrei+Bauchpiercing in Saudi-Arabien vor! Obwohl die Türken schon in dritter Generation bei uns sind werden Wahlplakate und Flyer auf Türkisch verfasst. Wir lassen auch Bigamie, Scharia unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu und vieles andere mehr. Gab es für Polen, Kroaten, Spanier, Italiener etc. auch so eine Sonderbehandlung?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 06:48

    1) Integrierbar ist nur, wer auch zur Integration bereit ist. Und das ist bei vielen 'Hardlinern' (um den Ausdruck zu nehmen, den der ORF der christlichen Abgeordneten Gudrun Kugler wegen ihrer Festigkeit im Glauben umgehängt hat) unter den Muslimen NICHT der Fall.
    Der Koran verbietet Muslimen eine Anpassung an die 'Ungläubigen' - außer die Ungläubigen sind den Muslims zu Nutze - wie das die Mauren in Spanien praktizierten.

    2) Daher ist alles Wunschdenken von verstärkten Anstrengungen zur besseren Integration der Muslime in die österreichische Gesellschaft völlig sinnlos und dummes Gewäsch grünrotlinker Politiker und naiver Gutmenschen.

    3) Diese unmögliche Integration der Anhänger des Islams ist in etlichen Staaten Europas das Problem - Verzeihung: die HERAUSFORDERUNG Nummer eins geworden. Noch mehr als in Österreich sehen wir gerade jetzt, dass Migration und Integration von viel zu vielen Menschen aus islamischen Länden Regierungen zum Scheitern bringen und die schwierigste Hürde bei der Bildung neuer Regierungen sind.
    Besonders deutlich wird einem vor Augen geführt, dass selbst lange Bindungen zwischen den Kulturen in Frankreich, oder auch in England keine Hilfe sind. Statt Integration gibt es da wie dort Parallelgesellschaften mit Hass und Gewalt.

    4) Man darf aber auch nicht auffhören, die Frage zu stellen, wer sind die Leute, die Europa noch immer einreden, Migration nach Europa MUSS sein. Wer hat ein Interesse, dass Europa und seine Regierungen damit destabilisiert werden? Cui bono?
    Es ist wohl nicht schwer bei einigem Nachdenken auf entsprechende Namen und Kreise zu stoßen ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 06:55

    Was Zuwanderung betrifft, werden die Menschen hier in Ö. von der politmedialen Klasse lückenlos belogen.
    Es war eine Lüge, dass mehrheitliche gut Gebildete zu uns flüchten, es war eine Lüge, dass Familien mit armen Kindern hierher flüchten, es war eine Lüge, dass die Flüchtlinge nicht krimineller sind und so geht es weiter.

    Alle diese Lügen sind mittlerweile bekannt, eine Lüge wird aber noch immer für wahr gehalten. Sie lautet:

    "Wir haben in den 60-iger und 70-iger Jahren die Migranten hierher geholt, weil wir sie benötigt haben."

    Nichts davon ist wahr! Untersucht wurde das Problem von der Historikerin Heike Knortz, die umgekehrt zu dem Schluss kam, dass die Entsendeländer es waren, von denen die Initiative zur Migration ausging. Heike Knortz wurde wegen dieser These, die auch den Nutzen von Zuwanderung bestreitet, von der politmedialen Klasse in Grund und Boden kritisiert.

    Hier ein Artikel in der FAZ, der sich mit der These von Heike Knortz ernsthaft auseinandersetzt und nicht nur wild dagegen polemisiert.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/initiative-der-entsendelaender-1550013.html

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 08:58

    Der lange Arm des Islam reicht bis in die Schulen.
    Eine mir befreundete Biologielehrerin berichtete mir, dass es in ihrer Schule in den 4. Klassen unmöglich ist, den Schülern etwas über Trilobiten, Ammoniten, Saurier und unseren Vorfahren "Lucy" oder über Neandertaler zu erzählen. Das wird von muslimischen Eltern verboten. Die Schulobrigkeit schweigt dazu. Auch Sexualkunde ist verpönt.

    Das bedeutet, dass unter den Augen des Direktors und des Landes-(Stadt)schulrates die Lehrpläne von religiösen Extremisten neu geschrieben werden.

    Unsere Behörden sind lahm geworden. Sie geben überall nach und haben immer Verständnis für die "Traumatisierten".

    Es ist nicht möglich, diese Entwicklung schnell umzukehren, aber es ist die Pflicht unserer Regierung, dieser illegalen Umschreibung der Gesetzte und Verordnungen durch rückständige Bevölkerungsgruppen mittelfristig endlich Einhalt zu gebieten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 10:14

    Ja, das Problem ist der Islam.
    Man muss aber festhalten: Die Einwanderung nach Österreich aus diesen shithole-countries (aus denen nichts wird oder werden wird, die rückständig sind und unter der Inzucht ihrer degenerierten Lemurier zusammenbrechen werden) wurde ja definiv von einer überwältigenden Mehrheit seit Jahrzehnten so gewollt!
    Wäre dem anders hätte ja - noch spielen wir ja Demokratie - eine Partei die absolute Mehrheit, die sich dem in den Weg gestellt hätte, das Land mit mohammedanischen Bildungswundern zu fluten und diese Flutung mit überwiegend paläolithischen Lemuren auch noch bezahlen zu lassen. Und zwar auf Kosten der eigenen Familien mit Geld, das unseren eigenen Kindern impertinent gestohlen wird!

    SO schaut das in der Piefkei aus.
    http://homment.com/ziu8fm4sup

    Wer glaubt, in Blödsterreich sei es anders, der ist ein Narr!

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 10:27

    Nicht der Islam ist das Problem, sondern die österreichische Art! Denn normalerweise gibt der Hausherr Regeln vor und allfällige Gäste haben sich an diese zu halten. Wer sich nicht halten will oder kann, der muss gehen.

    Bei uns ist es aber umgekehrt. Die Gäste brauchen sich nicht an die Gesetze zu halten, egal ob falsche Altersangabe um sich Leistungen zu erschleichen oder häufiges Fehlen bei den AMS-Kursen, nichts passiert. Wehe aber dem Österreicher dem bei einem Beleg für die Einkommenssteuer einen Ziffernsturz bei der Einbuchung passiert!

    Diese Verschiedenbehandlung seitens Behörden, Sozial-NGOs und Gerichten hat unsere Gesellschaft gespalten und lässt die Neubürger in einem ratlosen Zustand zurück. Solange sie sich nicht integrieren, sind sie überall umworben, kaum integriert man sich, sprich man geht einer Arbeit nach, lernt Deutsch und freundet sich mit einheimischen Arbeitskollegen an, schon wird man behandelt wie der letzte Dreck. Warum sollten sich also die Zuwanderer anpassen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorEpitaph
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 10:35

    Die Horror-Sekte Islam müsste in jedem zivilisierten Land verboten werden und bei Wiederbetätigung mit härtesten Strafen geahndet werden. Aber bevor dieser Schritt der Vernunft passiert ist Österreich bzw. Europa Schariazone.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEpitaph
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2018 10:35

    Die Horror-Sekte Islam müsste in jedem zivilisierten Land verboten werden und bei Wiederbetätigung mit härtesten Strafen geahndet werden. Aber bevor dieser Schritt der Vernunft passiert ist Österreich bzw. Europa Schariazone.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2018 09:01

    ich habe für mich eine einfache Faustregel zur Beurteilung von (Presse-)Meldungen entwickelt:

    1. Stimmen die Linken zu, dann kommt es von dorten.
    2. Wenn es von dort kommt, dann tut man gut, das Gegenteil davon anzunehmen.
    3. Je lauter die Linken schreien, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie von etwas noch Größerem in ihrem eigenen Bereich ablenken wollen.

    Das Verblüffende daran ist, dass dieser Schluss fast immer stimmt.

    Der Regierung (seit rund 10 Jahren haben wir wieder eine) muss man zugute halten, dass sie die roten Schmutzkübel ruhig ins Leere laufen lässt. Nur langsam ist eine nachhaltige Wende zu erreichen.

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  1. UKW (kein Partner)
    03. Februar 2018 18:40

    Bereits der Titel ist Nonsens, denn das größte Problem ist die ständig steigende Weltbevölkerung. Einfach mal bei der Stiftung Weltbevölkerung dem Ticker zusehen, wie rasant die Einwohnerzahl auf der Welt jede Sekunde steigt (und da sind die Sterbefälle schon abgezogen). Früher wurde die Anzahl der Menschen auf grausame Weise ständig dezimiert (Pest, Seuchen, Weltkriege...), das hat Gott sei Dank rapide abgenommen. Aber es wäre hoch an der Zeit für freiwillige Geburtenkontrolle, vor allem in den Ländern mit hohen Fertilitätsraten. Die Grünen pflastern mit ihren Roten Brüdern und Schwestern in Wien alles mit Beton zu, um möglichst viele aufzunehmen. Die U-Bahnen platzen schon aus allen Nähten

  2. Harmodios (kein Partner)
    02. Februar 2018 19:05

    Das Problem sind die Anhänger + Mitläufer der fanatischen JHW-Religion mit ihrer geraubten Geldmacht, die seit dem 23.12.1913 Europa in den Abgrund stürzen. Ziel dieser Menschheitsfeinde ist die Weltherrschaft, das apokalyptische war der 11.9.2001, um den Orwellschen Ostasien-Krieg zu starten; die Muselhoren sind Waffen. Ziel ist die genetische Vernichtung von Aamlek, also uns - weiter der weißen Rasse. Täter ist die erpreßte, auftragsgemäß vorgehende Politkaste, die Justiz, die UN, die EU, die UNchristlichen Kirchen, Wohlfahrtsverbände, die US-lizensierte Presse, die Feiglinge der Journaille, die die beschnittenen Wölfe im Schafsfell decken. Also auch hier. Der Feind aller heißt J*da !!!!!!

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Februar 2018 21:32

    Köstlich......., da gneißen einige anscheinend doch noch als welch verräterisches Kuckucksei der berufslose Dampfplauderer mit der schnicken Frisur, als des wahren Kaisers neues Kleid zur Wahl treten durfte! Leider zu spät bemerkt......! Die richtige Rasur kommt erst, nachdem man, ach so unendlich generös und weltmännisch, 100 Tage Betrugsbewährung gönnt.
    Bei soviel Dummheit, nimmt es nicht wunder, daß es ist, wie es eben ist.

  4. McErdal (kein Partner)
    01. Februar 2018 18:49

    Meldung aus der U-Bahnzeitung "Heute" Seite4
    Kurz debütiert am Opernball, mit von der Partie seine Freundin, die Wüstenblume Waris Dirie u.a.

    Da wird sich Georgie aber freuen, wenn der Basti seinen Wünschen nachkommt.....

  5. McErdal (kein Partner)
    01. Februar 2018 18:19

    Meldung in der U-Bahn Zeitung Heute Seite 12
    Kindergärten: Zutritt nur mit Chip
    Alle städtischen Kindergärten, Kindergrippen und Horte in der Stadt GRAZ sind mit elektronischen Schlössern ausgestattet. Wer keinen Chip hat, kommt nicht hinein.....
    Wie darf man sich das vorstellen? Wer trägt hier einen Chip? Die Eltern, die Kinder ???
    Nachtigall, ich hör' Dich trapsen.........

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Februar 2018 17:25

    @Flotte Lotte, die neue "Wertkonservative"? Genauso verbohrt, weltenttückt und sauer verbissen verbittert - wohl eine verZwitterte Melonengrüne, außen grün, innen rot und ein faschistischbrauner Kern. Und wundert sich einer, daß es ist, wie es ist???

    • H.L. (kein Partner)
      01. Februar 2018 22:01

      @Herbert Richter!

      ich bin immer 100% Ihrer Meinung!!!
      Würde Sie aber gerne bitten den armen Kamelen, Ziegen usw. einen Urlaub zur Erholung von ihren "Tierliebhabern" doch zu gönnen. Die unschuldigen Tiere haben sich das doch verdient.

      L.G. Helga

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Februar 2018 17:18

    Die Muselmanen fühlen sich in ihren Shitwholeländern nicht wohl. So kommen sie zu uns und fordern diesen Scheißdreckstandard dieser Drecksländer ein, um sich bei uns wohlfühlen zu können.
    Zurück in die Wüsten zu ihren Geliebten, den Kamelen, Schafen und Ziegen.

    • H.L. (kein Partner)
      01. Februar 2018 22:17

      @Herbert Richter

      Nachtrag: Diese "Tierliebhaber" sollten aber inzwischen in Schönbrunn neben den Tigern in einen Käfig gesperrt werden und dort bis zur Heimfahrt träumen von der wahren Liebe.

      L.G. Helga

  8. Torres (kein Partner)
    01. Februar 2018 10:50

    Das Problem wäre ganz einfach zu lösen, wenn die Politiker den Mut hätten, den Islam als das zu sehen und zu beurteilen, was er in Wirklichkeit ist: nämlich keineswegs eine Religion im traditionellen Sinne, sondern eine Ideologie und Gesellschaftsordnung, die in krassem Widerspruch zu dem bei uns herrschenden demokratischen Rechtsstaat steht. Lebendige Beispiele bieten ja u.a. Saudi-Arabien und der Iran. Daher wäre ein Verbot des Islams (und damit auch des Korans als Hetzschrift) durchaus verfassungskonform - schließlich sind auch andere absolutistische und verbrecherische Ideologien (etwa der Nationalsozialismus) unter völligem gesellschaftspolitischem Einverständns verboten.

  9. cmh (kein Partner)
    01. Februar 2018 09:01

    ich habe für mich eine einfache Faustregel zur Beurteilung von (Presse-)Meldungen entwickelt:

    1. Stimmen die Linken zu, dann kommt es von dorten.
    2. Wenn es von dort kommt, dann tut man gut, das Gegenteil davon anzunehmen.
    3. Je lauter die Linken schreien, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie von etwas noch Größerem in ihrem eigenen Bereich ablenken wollen.

    Das Verblüffende daran ist, dass dieser Schluss fast immer stimmt.

    Der Regierung (seit rund 10 Jahren haben wir wieder eine) muss man zugute halten, dass sie die roten Schmutzkübel ruhig ins Leere laufen lässt. Nur langsam ist eine nachhaltige Wende zu erreichen.

  10. Pennpatrik
    30. Januar 2018 23:34

    Und noch ein Geldversickerungsverein in Kärnten im Umfeld Kaisers, bei dem die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen eingestellt hat:
    https://www.addendum.org/justiz/kaiser-verein/
    Die Selbständigen unter uns mögen beachten, was da "ohne Belege", pauschal oder "ir haben die Rechnung verloren" gegangen ist und sich überlegen, was ein Steuer- oder Sozialversicherungsprüfer mit ihnen macht, wenn sie Buchungen "ohne Belege", "pauschal" oder "leider verloren" vorlegen.

    Das ist ein Drecksstaat ohnegleichen ...

  11. Brigitte Imb
    30. Januar 2018 23:23

    Der Widerstand wächst.

    http://www.pi-news.net/2018/01/frauendemo-in-kandel-eine-mutter-bricht-das-schweigen/

    Zudem bewirbt Alice Weidel alternative Blogs.

    http://www.pi-news.net/2018/01/alice-weidel-alternative-blogs-wie-pi-news-sorgen-fuer-mehr-transparenz/

    Es könnte sich in D rascher ein Flächenbrand gegen die Bereicherung ausbreiten als eine Regierung zustande kommt.

    "Kandel" war eindeutig zuviel und womöglich der Tropfen auf dem heißen Stein, dem bereits viele Bäche vorausgeflossen sind.

  12. pressburger
    30. Januar 2018 23:23

    Ein Grund warum der Islam in dieser Republik zum Problem werden konnte sind die Medien mit dem ORF an der Spitze. Im ZiB wurde über den Besuch Viktor Orbans "berichtet", eigentlich gegen den Besuch und gegen den Gast gehetzt.
    Eine Einspielung aus Budapest, mit einen ORF Mitarbeiter, der die Verhältnisse nicht nur in Österreich, sondern in der EU vortrefflich beschrieben, hat. Kritisiert und angeprangert wurden die gleichgeschalteten Medien, die Justiz am Gängelband der Regierung, das Parlament dass zu Abstimmungsmaschinerie degradiert wurde, die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Iist ein ORF Mitarbeiter in einen freien Land, traut er sich die Wahrheit zu sagen.
    Anschliessend, Wolf mit Lendvai. Beide zu Hochform aufgelaufen, im Doppelpass lieferten sie sich gegenseitig die Argumente über Populisten, Rechtsradikale, Rassisten, Soros-Feinde, usw.etc.
    Weil niemand von den politologischen Erzählern erklären konnte, warum Orban bei den Ungarn beliebt ist und warum er bei den nächsten Wahlen mindestens eine absolute Mehrheit erreichen wird, ist zwingend davon auszugehen dass mit den Ungarn etwas nicht stimmt. Die EU wird die Ungarn sicher scharf beobachten und beschliessen, wie diese Insurgenten bekämpft werden.
    PS Irrtum, der ORF Mann hat über Ungarn, unter der Orban Knute berichtet.
    PPS. Wann lernt der ORF Star, Lendvai Pal endlich deutsch. Putins deutsch ist deutlich besser

    • Undine
      31. Januar 2018 08:35

      @pressburger

      ***********************************************!

      WOLF und LENDVAI waren wieder einmal widerlich subjektiv zum Quadrat---linke Lügner unter sich!
      Einen benachbarten Regierungschef als UMSTRITTEN zu bezeichnen, nur weil er den Linken nicht paßt, ist eine Sauerei ohnegleichen!
      Ich wünsche ORBAN einen grandiosen Sieg bei der Wahl!

  13. Undine
    30. Januar 2018 22:52

    Ein interessantes kurzes Video:

    "Lisa Fitz - "Man ist als deutscher Bürger völlig unwichtig"

    https://www.youtube.com/watch?v=NlI-TEuyGCM&t=69s

  14. machmuss verschiebnix
    30. Januar 2018 21:36

    OT:

    ... eine Menge von hochinteressanten Denkvarianten - von Robert David Steele:

    Werbung springen ... start auf Pos: 4.0 :
    https://www.youtube.com/watch?v=oZFUYLotmcQ&feature=youtu.be

  15. Pennpatrik
    30. Januar 2018 20:59

    Jetzt um 9:00 beginnt der REPORT mit dem Thema Landbauer.
    Als der linke ORF das Thema angesetzt hat, hat er noch nichts vom sozialistischen Liederbuchmaler gewusst und nichts vom sozialistischen Keller-Nazi.
    Bin gespannt, was da jetzt geschehen wird und wie dieses linke Gesindel das umgehen wird.

    Ha! Habe gerade in die Programmvorschau geschaut. Das linke Gesindel hat das Thema gewechselt. Nicht Landbauer ist das Hauptberichtserstattungsthema sondern Mikl-Leitner, Josef Moser, Ludwig und das Hanyverbot in Schulen.

    Lügenpresse! Wieder einmal!

    • Riese35
      30. Januar 2018 21:54

      Am meisten ärgert mich, daß die ÖVP dabei überall mitmacht, jedenfalls die alte, schwarze ÖVP: nein, mit Landbauer könne man nicht zusammenarbeiten, die FPÖ wäre pfui, aber die Skandale in der SPÖ stören überhaupt nicht. Das ist Scheinheiligkeit zum Quadrat. Die Maurer halten zusammen. Beinharte Machtpolitik, die scheinheilig als Gerechtigkeit verkauft wird.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 22:14

      Lanbauer wird weder polizeilich noch von der Staatsanwaltschaft verfolgt und soll sich, Entschuldigung, "schleichen", aber über den inhaftierten SPÖler wir bewußt erst nach der Wahl berichtet, weil man angeblich nicht gewußt hätte.

      Und dann noch der zweite SPÖ Skandal mit dem "Liederbuchmaler" aus deren Reihen.

      Aber klar, wenn die richtigen Nationalsozialisten am Werk sind wird weggeschaut, ansonst sitzt hinter jedem Kieselstein ein "rechter Nazi", der logischerweise kein Sozialist ist. Das ist aber gefälligt zu ignorieren. Der ÖRF gibt schon öffentlich rechtlich bekannt was Sache ist.

  16. Flotte Lotte
    30. Januar 2018 19:29

    Es wäre wünschenswert, wenn es ein offizielle deutsche Übersetzung des Korans gäbe. Hierzu gibt es allerdings Debatten.
    https://www.vice.com/de_ch/article/8qpaaz/wir-haben-deutsche-koran-ubersetzungen-miteinander-verglichen
    Mir ist es ganz egal, ob die Übersetzung in Versform erfolgt - auch die 1001-Nacht-Geschichten konnten schließlich übersetzt werden. Es reicht, wenn die Suren korrekt übersetzt sind. Orientalische Ausschmückungen und Reime sind ja nicht notwendig.
    Ein Beispiel habe ich hier gefunden:
    Tafsir Al-Qur'an Al-Karim
    http://www.way-to-allah.com/dokument/Tafsir_Al-Quran_Al-Karim.pdf
    Ich bin der Meinung, man sollte den Koran gelesen haben.

    • Normalsterblicher
      30. Januar 2018 20:05

      Das "Offizielle" würde ein zentrales, von allen Islam-Richtungen anerkanntes Lehramt voraussetzen, oder eine Art der ökumenischen Verständigung. Da es aber zig Varianten gibt, und zudem die Sunniten, die ähnlich den Evangelischen einer konfessionellen Hierarchie eher abgeneigt sind, ist dies ein Wunschtraum.

      Außerdem gibt es schon zwischen europ. Sprachen oftmals nahezu ein Dutzend an Möglichkeiten, einen Satz zu übersetzen. Die 1 zu 1 Übersetzungen gibt es einfach nicht, außer bei den Dingen des Alltags, und auch da wird es in einer Sprache Nebenbedeutungen geben, die die andere nicht hat. Es muss immer mit Gefühl improvisiert werden - auch deshalb sind Computerübersetzungen so schlecht.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 20:40

      Wir, meine Familie, hatten ein rein wissenschaftliche Bibelübersetzung aus dem Hebräischen, damals herausgegeben im Bertelsmannverlag. Es ist ein einfaches Buch ohne Verzierungen, was sonst ja nicht die Art von Bertelsmann war. Wohl habe ich es sicher auch noch, mag es aber jetzt nicht suchen. Ich habe sie mal mit der Luther-Bibel parallel gelesen, Passagen, das ergab schon da und dort eine größere Abweichung, jedoch nicht im Wesentlichen. Ich denke, so eine wissenschaftliche Übersetzung des Korans müsste auch möglich sein.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 20:56

      Ah, jetzt bin ich runter in die Bibliothek und schnurstraks auf das richtige Buch zu - "Die Heilige Schrift" nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von
      Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger. 1962 - hinten sind noch allerlei Landkarten aus der Zeit, sehr dünne Blätter.. aber das ist der Pattloch Verlag gewesen. Wohl eine falsche Erinnerung. Unsere Bücher waren großteils von Bertelsmann Gütersloh.

  17. Pennpatrik
    30. Januar 2018 19:20

    OT:
    Nicht nur der Germania-Skandal ist ein SPÖ-Skandal. Auch der SPÖ-Politiker mit den missbrauchten Kindern ist ein "Keller-Nazi".
    "Ein eingerichtetes "Andenkenkammerl" mit Weltkriegsgranaten und Nazi-Uniformen im Keller sowie der ungeheure Verdacht, die eigenen Enkeltöchter missbraucht zu haben - nach und nach werden Details über die kranke Welt eines angesehenen SPÖ-Gemeinderates bekannt."

    Aber das ist dem linken Sudelblatt "Die Presse" keine Zeile wert.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 19:41

      Ja, die Berichterstattung zu diesen Causen ist ein Skandal. Dass die SPÖ involviert ist und vor allem, dass gegen den SPÖ-Gemeinderat ermittelt wird, war ja offensichtlich schon vor der Wahl bekannt und wurde daher bewusst von unseren Medien unter den Teppich gekehrt. Das ist Wahlmanipulation. Daher sollte es eine Wahlwiederholung geben.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 19:46

      Mir ist aufgefallen, daß im erten Bericht in der "Krone" von einem BGM im Bez. Amstetten geschrieben wurde. Etwas später konnte man nur noch lesen von einem "SPÖ- Politiker".

      Nun, sehen Sie sich die Wahlergebnisse an in NÖ, Bez. Amtsketten. 2 rote Gemeinden, eine hat eine BGMin. Ich bin gespannt und ich denke, das werde ich bald herausfinden um welchen kinderschändenden SPÖ "Kellernazi" -onal - SOZIALISTen es sich handelt.

      Übrigens, mir wurde das bereits von vielen Menschen meiner Umgebung bestätigt.

      Na, schau´ma mal.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 19:53

      Schau, schau, ein SPÖler bei der Germania, als Maler der Liederbücher...

      http://www.krone.at/1627587

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 19:55

      Lt. NÖN "Am Donnerstag, 25. Jänner, verhaftete die Polizei einen SPÖ-Gemeindepolitiker aus dem Bezirk Amstetten aufgrund des Verdachtes des mehrfachen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs. Opfer des über 50-Jährigen dürften die eigenen Enkelkinder gewesen sein."
      ---
      Die Verhaftung erfolgte VOR der Wahl am Sonntag. Die Medien, besonders der ORF, haben das sicher gewusst und BEWUSST verschwiegen.

  18. Pennpatrik
    30. Januar 2018 19:17

    "Wenn der Islam zu Österreich gehört, gehört auch der islamistische Judenhass zu Österreich"
    Das schmerzt.

  19. Pennpatrik
    30. Januar 2018 19:14

    OT: Die LÜGENPRESSE ist wieder einmal auf die Goschen gefallen! Der Germania-Skandal ist ein SPÖ-Skandal:
    https://kurier.at/politik/inland/noe-nazibuch-affaere-trifft-auch-spoe/308.925.177

    Bin gespannt, ob die Österreichische Verräter Partei jetzt auch die Zusammenarbeit mit den Sozialisten in Niederösterreich einstellt, ob die Auslandspresse die Meldungen immer noch übernimmt und sich das europäische Ausland jetzt vor den Sozialisten graust.
    Vor allem bin ich gespannt, ob sich der Kettenraucher in der Hofburg weiterhin zu diesem Thema äußert, ob Heinisch-Hosek immer noch "entsetzt" ist, der grüne Kogler immer noch Rücktritte fordert und das linke Sudelblatt "Die Presse" endlich auch darüber berichtet.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 19:37

      Häupl war auch Burschenschafter. Die blauen und die roten Sozialisten unterscheidet eben nur das "inter". Die FPÖ sollte sich, wie Andreas Mölzer auch vorgeschlagen hat, von diesem braunen Grind säubern. Es ist vollkommen egal, ob andere auch Braune oder andere noch schlimmer sind - das ist ja Sandkisterlniveau. Burschenschafter, egal ob rote oder blaue, würde ich prinzipiell aus einer Partei ausschließen, die im österr. Nationalrat sitzt.

  20. Ingrid Bittner
    30. Januar 2018 19:12

    Jetzt rennt's aber ganz blöd für die SPÖ, meine Vorstellung, dass eigentlich die sonntägliche Wahl wiederholt gehörte, bestätigt sich.
    Und wieder ist ein SPÖler dabei:

    Nazibuch-Causa: Roter dabei, Landbauer bleibt - Niederösterreich | heute.at
    http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Ermittlung-Nazibuch-Roter-dabei--Landbauer-bleibt-59884704

    • Pennpatrik
      30. Januar 2018 19:15

      Ui - da waren wir gleichzeitig - pardon.

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 20:09

      Und jetzt könnte man das "was wäre wenn" Spiel machen:
      Was wäre, wenn der SPÖler, der der Illustrator war, derjenige gewesen wäre, der dem Falter dieses Exemplar des Liederbuches aus dem Jahr 1997 dem Falter zugespielt hätte?
      Das ist natürlich nur meinen kruden Gedanken (die ich lt. Flotter Lotte habe) geschuldet und natürlich gilt für den ehemaligen SPÖ-Herrn selbstverständlich die Unschuldsvermutung, wiewohl ich mir nicht vorstellen kann, dass er so unschuldig sein kann, wenn er von der Staatsanwaltschaft in die Mangel genommen wurde und vor allen Dingen bereits aus der SPÖ geflogen ist. Der Mohr hätte ja seine Schuldigkeit getan (die FPÖ vernadert) - der Moor kann gehn.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 20:12

      Mir fällt es leider erst jetzt auf...

      Naja, ich denke es macht nichts, dreimal hält (noch) besser.

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 20:13

      @Pennpatrik: passt eh, sie weisen ja auch auf eine andere Zeitung hin. Und ausserdem, sie kennen ja sicher den alten Pädagogengrundsatz : wiederholen und festigen.
      Man muss sich das ja auf der Zunge zergehen lassen, der Illustrator dieses ominösen Buches ein Roter!! Wer hätte sich das in seinen kühnsten Träumen vorgestellt.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 20:36

      Deshalb heißen diese Gestalten, die Roten, sowie die Hitler´schen, SOZIALISTEN. Über das Nationale darf dringend diskutiert werden. Nur, den NATIONALSOZIALISMUS den Blauen und Burschenschaftern anzudichten ist reine Geschichtsfälschung.

  21. Almut
    30. Januar 2018 18:22

    OT
    was so alles in Deutschland/Österreich auf youtube im Nu mehrfach gelöscht wird:
    Deutschland ist deutsch
    https://www.youtube.com/watch?v=jYzQb3sa2ZM

  22. Flotte Lotte
    30. Januar 2018 18:16

    Diese Analyse ist etwas älter, doch genauso geht der Islam vor:
    "26.09.2008, 03:58
    Wieviel Islam verträgt eine Gesellschaft?

    Dr. Peter Hammond (Frontpagemagazine.com)

    Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr. Peter Hammonds Buch "Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat" zusammengestellt.

    Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System.
    Der Islam beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente spielt dabei die bedeutendste Rolle.
    Eine Islamisierung findet dann statt, wenn eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sog. "religiöse Rechte" einfordert.
    Wenn Gesellschaften, in denen sich Political Correctness und "Toleranz" ebabliert haben, auf "vernünftige" islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen die anderen Komponenten unter den Tisch. Und so funktioniert das

    Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung für irgend jemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert:

    Beispiele:
    USA -- Moslems 1.0%
    Australien -- Moslems 1.5%
    Kanada -- Moslems 1.9%
    China -- Moslems 1%-2%
    Italien -- Moslems 1.5%
    Norwegen -- Moslems 1.8%

    Bei etwa 2-3% versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.

    Beispiele:
    Dänemark -- Moslems 2%
    Deutschland -- Moslems 3.7%
    Groß-Britannien -- Moslems 2.7%
    Spanien -- Moslems 4%
    Thailand -- Moslems 4.6%

    Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie einen überproportionalen Einfluss, gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus.
    Sie werden auf Halal Nahrungsmittel ("rein", nach islamischen Richtmaß) bestehen, was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert. Sie werden Supermarktketten unter Druck setzen, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen, falls dem nicht nachgegeben wird (U.S.A)
    Von hier an, werden sie versuchen, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen die Schariah, die islamische Gesetzgebung, zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.

    Beispiele:
    Frankreich -- Moslems 8%
    Philippinen -- Moslems 5%
    Schweden -- Moslems 5%
    Schweiz -- Moslems 4.3%
    Niederlande -- Moslems 5.5%
    Trinidad & Tobago -- Moslems 5.8%

    Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, werden sie, indem sie die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse in denen sie leben, "protestieren" (Ausschreitungen in Paris). Jede Aktion, die den Islam beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (Mohammed-Karikaturen).

    Beispiele:
    Guyana -- Moslems 10%
    Indien -- Moslems 13.4%
    Israel -- Moslems 16%
    Kenia -- Moslems 10%
    Russland -- Moslems 10-15%

    Wenn die 20% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, militärische Jihad-Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören.

    Beispiel:
    Ethiopien -- Moslems 32.8%

    Bei etwa 40% muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:

    Beispiele:
    Bosnien -- Moslems 40%
    Tschad -- Moslems 53.1%
    Libanon -- Moslems 59.7%

    Ab etwa 60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische "ethnische Säuberungen" (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den "Ungläubigen" abverlangt wird.

    Beispiele:
    Albanien -- Moslems 70%
    Malaysien -- Moslems 60.4%
    Qatar -- Moslems 77.5%
    Sudan -- Moslems 70%

    Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung, können wir einen Staat erwarten, der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.

    Beispiele:
    Bangladesh -- Moslems 83%
    Ägypten -- Moslems 90%
    Gaza -- Moslems 98.7%
    Indonesien -- Moslems 86.1%
    Iran -- Moslems 98%
    Irak -- Moslems 97%
    Jordanien -- Moslems 92%
    Marocco -- Moslems 98.7%
    Pakistan -- Moslems 97%
    Palästina -- Moslems 99%
    Syrien -- Moslems 90%
    Tadschikistan -- Moslems 90%
    Türkei -- Moslems 99.8%
    Vereinigte Arabische Emirate -- Moslems 96%

    100% muslimische Bevölkerung führt den Frieden des "Dar es Salaam", des islamischen Haus des Friedens herbei. Dieser Frieden hat eine einzige Bedeutung: Alle sind Muslime.

    Beispiele:
    Afghanistan -- Muslim 100%
    Saudi-Arabien -- Muslim 100%
    Somalia -- Muslim 100%
    Yemen -- Muslim 99.9%

    Natürlich fehlt hier noch etwas:
    Um ihren Blutdurst zu stillen, werden Muslime aus einer Vielzahl andere Gründe dann eben andere Muslime töten.

    Quelle:
    edit: http://www.gegenstimme.net/2008/08/16/wieviel-islam-vertraegt-eine-freie-zivilisation/
    ---
    Der Link funktioniert nicht mehr. Ich fand es, weil ich diese Analyse kenne. https://www.politikforen.net/archive/index.php/t-67980.html
    ---
    In Österreich liegt der Anteil offiziell bei 5%...

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 18:45

      Für jemanden, der den Blog ja eigentlich schon verlassen hat, ganz schön viel Text! Und sie glauben wirklich Flotte Lotte dass das wer wirklich liest?

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 18:54

      Erstaunlicherweise pöbeln Sie mich jetzt einmal direkt an, statt mir hinterrücks ein Hackl ins Kreuz zu schmeißen. Woher kommt denn plötzlich dieser Mut? Liegt es daran, dass Sie wissen, dass ich mir mit meinem klaren Bekenntnis gegen Antisemitismus in diesem Blog keine Freunde gemacht habe? Da traun Sie sich jetzt auch, nicht wahr?

      Ich habe den Blog nicht verlassen, Ingrid. Woher wollen Sie außerdem wissen, dass das niemand liest? Sie sollten nicht so viel über mich nachdenken.

    • Alekto
      30. Januar 2018 19:12

      Hinterücks andere Kommentatoren Schweine nennen geht aber schon? Ihrer Selbstgerechtigkeit stünde eine Entschuldigung gut an.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 19:44

      Alekto: Ich habe Ihnen das im anderen Forum schon erklärt. Ich habe Frau Bittner nicht direkt als Schwein bezeichnet. Wenn Sie sich aber so fühlt, dann tut es mir leid...

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 20:15

      @Flotte Lotte: ich nehme an, bei ihrer G'scheitheit wissen sie, dass Schweine äusserst reinliche und vife Viecherl sind.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 20:19

      Ja, Schweine sind sehr gescheit und sozial. Daher esse schon seit vielen Jahren kein Schweinefleisch mehr, wenn Sie das beruhigt. :)

    • Pennpatrik
      30. Januar 2018 20:46

      Es fällt mir erst jetzt auf, dass es einen Streit gibt, was ich sehr bedaure. Ich empfinde diesen Blog als sehr harmonisch und lese sehr gern die Kommentare.
      Ich habe auch schon kritische Bemerkungen geschrieben und niemals eine negative Antwort bekommen, weil sachliche Bemerkungen auf große Toleranz stoßen (zumindest habe ich dieses Gefühl).
      Ich bin rechts, fühle mich als Angehöriger des deutschen Kulturraums und bin leicht philosemitisch, weil unser Kulturraum ohne Juden nicht denkbar wäre. Antisemitismus mag ich nicht und als Pragmatiker denke ich, dass wir eine Menge Geld in die Erziehung muslimischer Jugendlicher stecken müssen (oder sie zurückschicken, was wohl ein frommer Wunsch ist).

    • Pennpatrik
      30. Januar 2018 20:49

      ... und noch niemals wurde ich wegen dieser Einstellung hier angegriffen.
      Ich bin überzeugt, dass es auch in diesem Forum wenig Antisemiten gibt. Denn auf was hinauf sollten wir unsere jüdischen Mitbürger nicht mögen?
      Israelkritische Stimmen findet man eher bei den Sozialisten und Grünen.
      Und über Soros sind sich die meisten einig, dass er kein "Guter" ist. Aber ich würde ihn auch dann nicht mögen, wäre er kein Jude. Das hat mit seinem Jude-Sein nichts zu tun.
      Liebe Flotte Lotte: Ein guter Beitrag, den ich gern gelesen habe.
      Seid so nett und vertragt Euch wieder, bzw. begegnet Euch mit dem Respekt, den Ihr normalerweise den Blogteilnehmern entgegenbringt. Bitte!

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 21:04

      Lieber Penn - es hing mit der NÖ-Wahl zusammen. Ich war dafür, dass Landbauer sofort zurücktreten soll - da schlug mir Welle der Ablehnung entgegen, auch als ich meinte, die Texte wären absolut widerlich wurde ich mit Halbsternderln beschmissen. Ich war erschüttert, was sich da abgespielt hat. Die FPÖ, Strache, hätte L. sofort zum Rücktritt bewegen müssen, denn somit schwächt es ja die FPÖ und damit die Regierung.

      Doch dürfte man jetzt sogar etwas Glück haben, weil die SPÖ den noch größeren Mist gebaut hat.

      Ich habe dazu von Ihnen einen Beitrag gelesen, der mir gefallen hat. Doch waren solche guten Beiträge zu dieser Sache leider sehr rar, danke!

    • pressburger
      30. Januar 2018 22:56

      Eine aufschlussreiche Zusammenstellung und eine schlimme Botschaft für die Zukunft. Bei welchen Anteil von Muslimen an der Bevölkerung werden Muslime eine Sperrminorität erreichen. Wahrscheinlich bei 25%. Nichtmuslime sind in ihren Wahlverhalten uneinheitlich, Muslime wählen einheitlich nur Muslime.

    • Markus Volek (kein Partner)
      01. Februar 2018 19:29

      5% Moslems in Österreich stimmt 100% nicht alleine die in Wien Wohnenden Moslems machen mehr aus.

    • Rau
      01. Februar 2018 21:18

      Die Halbsternderl kriegt jeder der hier versucht einer Linkslinken Medienhatz das Wort zu reden. Da kann ich man ein Gratisschmiernlatt lesen, oder den Falter. Sie dürfen das nicht persönlich nehmen. Und schon gar nicht sollte man daraus auf eine allgemeine Frauen und Judenfeindlichkeit schliessen hier im Blog und von richtigen Schweinen reden die sich jetzt hervortrauen. So ca waren ihre Worte. Dafür für gabs nocheinmal eins drauf, zurecht, wie mir scheint! Ein solches Verhalten ist bisher beispiellos gewesen. Das braucht hier keiner. Aber nachtragend sollte auch keiner sein!

  23. haro
    30. Januar 2018 17:32

    Ja, die Islamisierung Europas die so manche -meist kirchenfeindliche- Politiker und Medien noch immer verleugnen, nicht zur Sprache bringen und schon gar nicht abstellen- ist DAS Problem unserer Zeit.

  24. Flotte Lotte
    30. Januar 2018 17:09

    Ich denke, das Muslime sich schon integrieren könnten, doch werden sie von den linken und rechten p.c.scheinheiligen Gutmenschen so gefördert, dass es aus ihrer Sicht, wenig Sinn macht, sich anzupassen, zumal ihnen ja die hiesige Asylindustrie ständig eintrichtert, dass sich die Einheimischen an sie anzupassen hätten und nicht umgekehrt.

    So fühlen sich z.B. Moslems durch ein Rewe-Wodka-Logo angefeindet ("islamfeindlich") und drohen dem Markt mit Beschädigung, falls er die Flaschen nicht aus den Regalen nimmt... So benimmt sich nur jemand, der massiv gefördert wird und dem eingetrichtert wird, dass er der Herrenrasse angehört.
    https://www.unzensuriert.at/content/0026106-Islamisten-bedrohen-Rewe-wegen-Wodka-Logos-das-angeblich-islamfeindlich-ist

    • Charlotte
      30. Januar 2018 17:46

      Es geht wohl schon lange nicht mehr darum, ob sich einige Moslems hier integrieren sondern um die Gefahr, dass sie eines Tages Mehrheit sind und aus christlich geprägten Ländern Islamstaaten machen. Negative Beispiele aus der Geschichte gibt es bereits genug.

    • Flotte Lotte
      30. Januar 2018 18:08

      Schon vor längerer Zeit hat man analysiert, wieviel Islam eine Gesellschaft verträgt, bis sie kippt. Das war nicht leicht zu finden. Es ist etwas länger, so werde ich es oben posten.

      Jedenfalls ist es tatsächlich in unserem Fall vorbei. Die Sache ist gelaufen.
      https://www.politikforen.net/archive/index.php/t-67980.html
      Das ist aus dem Jahr 2008.

    • Pennpatrik
      30. Januar 2018 20:52

      Wenn wir unsere eigene Geschichte und unsere Kultur als "verbrecherisch" bezeichnen und unsere Sprache als "faschistoid" gibt es für Moslems keinen Grund, sie zu übernehmen oder anzustreben.
      Ich sehe das auch so, dass die Linken mit ihrer dummen antideutschen Art den Zuwanderern jeden Grund nehmen, sich bei uns zu integrieren, Österreicher zu werden und sich mit unserer Sprache, unserer Geschichte, unserer Kultur und unseren Brauchtum vertraut zu machen.

    • nowhere man (kein Partner)
      01. Februar 2018 06:45

      Das ist der Preis, den REWE jetzt für das kriecherische Entgegenkommen mit "Halal"-Dreck gegenüber den Mohammedanern, zahlen muss. Schleimerei aus Gründen der Gier lohnt sichnicht immer.

  25. Flotte Lotte
    30. Januar 2018 16:54

    Ich glaube nicht, dass die neue Regierung gegen den Islam vorgehen wird - im Gegenteil, man wird sich mit ihm arrangieren wie alle anderen Parteien auch, s. auch antismitische Vorkommnisse in der FPÖ. Der Zug ist längst abgefahren. In Deutschland herrscht schon vielerorts die Scharia (die Zweit- und Kinderehefrauen werden geduldet, vielmehr wird auf KIKA schon um "blonde" Kinderbräute geworben, um die Vermischung zu beschleunigen, ebenso wird dort Flüchtlings"kindern" gezeigt, wie man den BH von Mädchen öffnet, so, als wäre das in Deutschland die übliche Galanterie) und in gewissen Gegenden in Wien ist das auch der Fall. Man erkennt die Stadt nicht mehr wieder und muss besonders als Frau vorsichtig sein, nicht verfolgt zu werden.

    Gerade die FPÖ hat meiner Ansicht nach das höchste Potential, eine islamische Partei zu werden, zumal das Frauenbild und die Einstellung zu den Juden sehr ähnlich ist.

  26. kritikos
    30. Januar 2018 14:58

    Mir wird zu wenig auf unsere Seite der Medaille geschaut: auf die PC! Wo liegen da die Ursachen, wer hat sie erfunden, wer steht hinter der Verbreitung, wer profitiert
    gewaltig von dieser Epidemie, was ist die Ideologie tatsächlich etc.
    Leiden tut wohl die Mehrheit, oder doch nicht, wenn die Mehrheit die linlkslinke Hintergrundmacht steht.
    Aber die UA-Analyse ist wie gewohnt umfassend, objektiv, nicht offnungsfroh.

  27. logiker2
    30. Januar 2018 13:24

    wir haben aber noch ein weiteres Problem:

    http://www.krone.at/1626807

  28. Doppeladler
    30. Januar 2018 11:44

    Daß der Islam ein großes Problem bei der Integration darstellt, steht zweifelsfrei fest. Ein weiterer Faktor ist außerdem, ob ein Zuwanderer aus einem ländlichen, also archaisichen Umfeld kommt, oder urban geprägt ist.

    Wenn dies mit dem Islam zusammenfällt, dann ist Integration praktisch unmöglich.

  29. R?bezahl
    30. Januar 2018 11:02

    Jeder kann das im Selbstversuch machen:
    Einen Verein gründen. Mit dem Regelwerk wie es im Koran steht! (Andere die nicht dem Verein angehören wollen mit Feuer und Schwert zu zwingen, jeder der den Verein verlässt ums Eck bringen wollen, alle Frauen im Verein müssen,..usw.)
    Dann schau ma einmal, ob dieser Verein erstens erlaubt wird und zweitens Mitglieder findet.

    Sollte so ein Verein verboten werden, dann ist ein Analogieschluss zu dieser „Religion“ zulässig.

  30. Leopold Trzil
    30. Januar 2018 11:02

    Österreich könnte sehr leicht von Migration profitieren. Die Republik müßte nur den Einwohnern der Provinz Zhejiang (von dort, insbesondere aus dem Landkreis Qingtian, kommt der überwiegende Teil der in Europa lebenden Chinesen) Immigration und Arbeit so großzügig ermöglichen, wie man es in den letzten Jahren bei Einwohnern überwiegend muslimischer Länder getan hat. Diese wurden besonders in der vergangenen Legislaturperiode gänzlich unverhältnismäßig privilegiert.
    Erfahrungsgemäß sind Migranten aus China in hohem Maß bereit, zu arbeiten und ihren Kindern Bildung angedeihen zu lassen. Sie fallen höchst selten durch Kriminalität auf (regeln allerdings vieles auf paralegale Weise intern) und zeigen auch keine Affinität zu radikalen Ideologien. Allerdings wählen sie, wenn sie einmal eingebürgert sind, keine Linksparteien, da ihnen die staatliche Förderung nicht Leistungswilliger widerstrebt.

    • logiker2
      30. Januar 2018 13:26

      das Hirn haben österr. Politiker nicht, sicher nicht, denn es gilt die Merkelagenda.

  31. pressburger
    30. Januar 2018 11:01

    Eine hervorragende, breit auf Fakten abgestützte Zusammenfassung. Trotzdem, ein paar zusätzliche Ideeen.
    Der Islam ist per se nicht ein Problem. Hätten die Regierungen in Europa den Islam als Staatsideologie dort belassen, wo er hingehört, in die Wüsten des Orients, wäre der Islam für uns in Europa kein Problem. In ihrer angestammten Umgebung hätten die Wüstensöhne ihre Rituale, Bräuche und Triebe so ausleben können, wie sie es seit den Zeiten ihres geliebten Propheten, es schon immer praktiziert haben.
    Der Islam ist nicht das Problem. Das Problem sind die West-EU Regierungen die seit Jahrzehnten ihre Länder mit dem Blick in den Rückspiegel, oder mit dem nach hinten verdrehten Blickfeld führen. Eine Politik die, die Zukunft planen und gestalten soll kann nicht rückwärtsgewandt vorgehen. Europa hat nach 68 die Pest der "Vergangenheitsbewätigung" erfasst. Die Europäer, insbesondere die Deutschen, aber auch die Österreicher sollten sich ständig für eine Vergangenheit die bereits drei Generationen zurück lag, ununterbrochen schämen.
    Den anderen, den Kolonialisten Franzosen, Belgiern, Engländern sollte es auch so ergehen. Diese Länder waren bereit sich nur mit gewissen Einschränkungen zu schämen. Oder hat schon jemand einen Italiener getroffen der sich wegen Duce und Äthiopien schämt ?
    Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Existenz des Islams als Religion in einen europäischen Staat nicht ein Problem sein muss. Nach der Annexion Bosniens lebten in der Monarchie cca 600.000 Moslems. Diese Moslems waren Untertanen seiner Apostolischen Majestät. Sie hatten keine Privilegien, und haben ihren Status akzeptiert. 1912 wurde der Islam als Religion anerkannt. Als Religion und nicht als Ideologie. In der Folge waren Bosniaken loyale Untertanen und als Soldaten kämpften sie in eigenen Regimentern.
    Der Fehler im Umgang mit Moslems wurde bereits ganz am Anfang, in den fünfziger Jahren gesetzt. Anstatt ständig mit immer grosszügigeren Angeboten aufzuwarten, sich doch zu integrieren, hätte ein durchgehender Assimilationsdruck ausgeübt werden sollen. Anpassung an die Leitkultur. Wer die Sprache nicht beherrscht, zurück in die Türkei. Wer seine Kinder nicht regelmässig in die Schule schickt, zurück in die Türkei. Keine Rücksichten bei der Durchsetzung der bestehenden Gesetze auf türkische oder moslemische Folklore. Diese Chance aus den damaligen "Gastarbeitern" gleichwertige Bürger zu machen wurde vertan. Kommt nicht wieder.
    Der Beweis sind die nächsten Generationen der Moslems. Die Bereitschaft sich in diesen sozialen-Kindergarten Staat anzupassen, die bestehenden Normen zu akzeptieren, nimmt von Generation zu Generation proportional ab.

    • R?bezahl
      30. Januar 2018 11:05

      Aber genau durch diese Regierungen IST der Islam JETZT ein Problem bei UNS!
      Merken wir uns genau, wem wir das zu verdanken haben. Nie wieder dürfen diese Parteien gewählt werden.

    • Igo
      30. Januar 2018 16:57

      Vergessen sie nicht..das Öl..das befeuert vieles..
      Wären wir nicht so vom Öl abhängig, ja dann..
      Gleichzeitig ist Hoffnung: langsam kommen wir davon weg, was gleichzeitig die Finanzkraft verschiedener Länder, die das alles unterstützen, schwächt..man denke nur, dass jetzt in 2 dieser Länder erstmals Steuern eingeführt wurden!!

    • unbedeutend (kein Partner)
      01. Februar 2018 08:56

      Der Islam ist auch in den islamischen Ländern ein Problem. Die Mohammedaner haben sich alle Territorien (außer der Stadt Medina) durch Gewalt und Terror geholt. Es gibt auch dort Menschen, die nicht dem Weg des "Propheten" folgen wollen und unter Zwang und Terror leiden.
      Was schlecht ist, ist überall schlecht, ob das nun in Österrreich ist oder in Afghanistan oder in Arabien.
      Es wird geschätzt, dass dieser Todeskult im Laufe seiner Geschichte an die 270 Millionen Todesopfer gefordert hat, dazu noch durch Versklavung und sexuelle Ausbeutung unsägliches Leid über weitere Millionen gebracht hat.

  32. Epitaph (kein Partner)
    30. Januar 2018 10:35

    Die Horror-Sekte Islam müsste in jedem zivilisierten Land verboten werden und bei Wiederbetätigung mit härtesten Strafen geahndet werden. Aber bevor dieser Schritt der Vernunft passiert ist Österreich bzw. Europa Schariazone.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2018 11:03

      Da sind es schon eher zwei Zeilen in einem verstaubten Liederbuch die als Wiederbetätigung eingestuft werden. Das was so manche Mohammedaner zur Zeit machen ist ja auch eher als noch nie unterbrochene „Betötigung“ und nicht als Wiederbetätigung einzustufen. (Rechtschreibfehler absichtliche Ironie).

  33. dssm
    30. Januar 2018 10:27

    Nicht der Islam ist das Problem, sondern die österreichische Art! Denn normalerweise gibt der Hausherr Regeln vor und allfällige Gäste haben sich an diese zu halten. Wer sich nicht halten will oder kann, der muss gehen.

    Bei uns ist es aber umgekehrt. Die Gäste brauchen sich nicht an die Gesetze zu halten, egal ob falsche Altersangabe um sich Leistungen zu erschleichen oder häufiges Fehlen bei den AMS-Kursen, nichts passiert. Wehe aber dem Österreicher dem bei einem Beleg für die Einkommenssteuer einen Ziffernsturz bei der Einbuchung passiert!

    Diese Verschiedenbehandlung seitens Behörden, Sozial-NGOs und Gerichten hat unsere Gesellschaft gespalten und lässt die Neubürger in einem ratlosen Zustand zurück. Solange sie sich nicht integrieren, sind sie überall umworben, kaum integriert man sich, sprich man geht einer Arbeit nach, lernt Deutsch und freundet sich mit einheimischen Arbeitskollegen an, schon wird man behandelt wie der letzte Dreck. Warum sollten sich also die Zuwanderer anpassen?

    • Undine
      30. Januar 2018 10:47

      @dssm

      Bereits beim illegalen Grenzübergang haben sich die uns geschenkten Goldstücke schwer STRAFBAR gemacht---ihr Dasein hier wird also durch ein leider ungestraftes Delikt begonnen und setzt sich dann meist nahtlos fort!

    • dssm
      30. Januar 2018 12:30

      @Undine
      Brechen Sie die Verfassung täglich, treten Sie die Menschenrechte mit Füßen, aber parken Sie Ihr Auto nicht falsch, das könnte teuer werden.

      Ein Rechtsstaat behandelt alle, also auch den Staat selbst und seine allerliebsten Goldstücke, rechtlich gleich. Gemäß dieser Definition haben wir keinen Rechtsstaat, oder wie der kluge Augustinus so richtig bemerkte, ohne das Recht, wird aus dem Staat eine Räuberbande. Hallo Herr Kurz, wie fühlen Sie sich als Räuberhauptmann?

  34. Sensenmann
    30. Januar 2018 10:14

    Ja, das Problem ist der Islam.
    Man muss aber festhalten: Die Einwanderung nach Österreich aus diesen shithole-countries (aus denen nichts wird oder werden wird, die rückständig sind und unter der Inzucht ihrer degenerierten Lemurier zusammenbrechen werden) wurde ja definiv von einer überwältigenden Mehrheit seit Jahrzehnten so gewollt!
    Wäre dem anders hätte ja - noch spielen wir ja Demokratie - eine Partei die absolute Mehrheit, die sich dem in den Weg gestellt hätte, das Land mit mohammedanischen Bildungswundern zu fluten und diese Flutung mit überwiegend paläolithischen Lemuren auch noch bezahlen zu lassen. Und zwar auf Kosten der eigenen Familien mit Geld, das unseren eigenen Kindern impertinent gestohlen wird!

    SO schaut das in der Piefkei aus.
    http://homment.com/ziu8fm4sup

    Wer glaubt, in Blödsterreich sei es anders, der ist ein Narr!

    • dssm
      30. Januar 2018 10:34

      @Sensenmann
      Sind nicht wir die Hauptschuldigen? Wir haben mit unserem Fleiß erst die nötigen Steuern erarbeitet.

    • pressburger
      30. Januar 2018 11:05

      Warum kommen die Menschen aus ihren shithole countries nach Österreich, wenn sie in Österreich weiter so leben wollen wie im Mittelalter aus dem sie gekommen sind. Oder soll nach dem Wunsch der Gastgeber der Illegalen, Europa zurück ins Mittelalter.

    • R?bezahl
      30. Januar 2018 11:13

      Im Mittelalter wurde niemand alimentiert ( außer im Kloster) und jeder konnte sein Eigentum ungestraft verteidigen! Und die Bildung einzelner sowie Leistungsbereitschaft war außerordentlich groß!

    • Tegernseer
      30. Januar 2018 11:59

      ***********
      Sensenmann, lese ich richtig, dass die Ende 2015 geborene Muselmanen-Zwillingskinder je 664,12 Euro im Monat bekommen, während unsere eigenen Kinder mit 194 Euro im Monat auskommen müssen?

    • Majordomus
      30. Januar 2018 12:38

      @Tegernseer:
      Ja, ich habe mir auch eben verwundert die Augen gerieben.
      Das Geld wird sicherlich in Sprachkurse und Hochbegabtenförderung investiert.
      Sarkasmus off.

    • Patriot
    • pressburger
      31. Januar 2018 09:26

      @R?bezahl
      Absolut richtig, im Mittelalter wurde eine Steuer von unglaublichen 10% erhoben. Im Mittelalter standen Wachen an den Eingangstoren und der Landesherr hat sich verpflichtet seine Untertanen zu verteidigen.

  35. simplicissimus
    30. Januar 2018 09:41

    Die neue Regierung wird wegen einiger daemlicher schwarzer Schafe, einiger vermeintlicher und echter Neonazis gerade durch den Kakao gezogen, was die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Schwanz einzieht, derhoeht.
    Reisst Euch zusammen, Leute, besinnt Euch auf Eure Aufgaben, mistet aus und lasst Euch nicht weiter irritieren!

    • Charlesmagne
      30. Januar 2018 10:54

      @ simplicissimus
      Sosehr Ihr Aufruf auch Gültigkeit hätte, allein sie werden es nicht tun. Sie gehören, fürchte ich, auch zu denen, die die gegenwärtige Entwicklung gutheißen (wollen oder müssen).

    • otti
      30. Januar 2018 20:08

      Charlesmagne: "....Sie gehören, fürchte ich, auch zu denen, die die gegenwärtige Entwicklung gutheißen"

      Ich fürchte, SIE mißverstehen hier simplicissimus !

      Wenn Sie simplicissimus` Beiträge kontinuierlich verfolgen, werden Sie feststellen, daß diese- bei all seiner berechtigten Kritik die er anbringt - von hoher Ausgewogenheit und realistischem Pragmatismus geprägt sind.
      (was ICH leider nicht so zusammenbringe - hab`aber keinerlei Komplexe deswegen,)
      PS: vielleicht sollte wir hier, unter Freunden, nur mit Sternderl und Gegenmeinungen agieren. Ausnahmen OK.

  36. Arbeiter
    30. Januar 2018 09:40

    JA, die Medien in Ö, D, F, GB, überall...hintertreiben systematische Information zum Thema "was sagt die herrschende islamische Lehre". Besonders augenfällig und übel ist das bei der PRESSE, deren Redaktion ein eigenes Desinformationsbuch "Gehört der Islam zu Österreich?" geschrieben hat. Selbstverständich beantworten sie die rhetorische Frage gleich am Anfang positiv. Daher habe ich mein Abo gekündigt.

    • R?bezahl
      30. Januar 2018 11:15

      Die Presse gehört zu https://de.m.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate und dieses wiederum Soros!

    • Gandalf
      30. Januar 2018 11:44

      Die "Presse" hat sich selbst disqualifiziert und deklassiert. Gratulation an den Herrn Nowak und seine Erfüllungsgehilfen, aber auch an diejenigen in der Steiermark (lat: Styria), die ihnen die Gelegenheit ließen, Österreichs einstiges journalistisches Flaggschiff endgültig auf Grund zu setzen. Mein Abo habe ich schon vor Jahren storniert, und es ist mir seit geraumer Zeit nicht einmal mehr der Mühe wert, die nicht kostenpflichtigen Artikel im Internet zu lesen. Vergessen wir die "Presse" bis auf weiteres. Vielleicht kehrt irgendwann beim Eigentümer Vernunft ein?...viel Hoffnung habe ich allerdings nicht.

    • otti
      30. Januar 2018 20:21

      Gandalf: schließe mich vollinhaltlich an.

      Mit einer Ergänzung: genaus sauzuwieder ist mir der "Kurier" geworden !

      Was die "Familie Brandstetter" (oder wie sie sich schreiben) ebendort und im ORF aussondern ist mir unerträglich. (Und wie Frau Salomon das aushält kapier ich auch nicht)

    • otti
      30. Januar 2018 20:41

      bitte um Korrektur: "sauzuwider" (ohne i e )

  37. Undine
    30. Januar 2018 09:24

    Die glühenden, aber leider kurzsichtigen, dummen, verantwortungslosen Befürworter von Multikulti übersehen leider in ihrer Selbstgerechtigkeit und Borniertheit, daß ein Fremdanteil von mehr als 1% für das Wirtsvolk nicht zuträglich ist, und daß die unkontrolliert ins Land strömenden Ethnien / Rassen untereinander nicht grün sind, sondern verfeindet sind. Das wiederum sorgt für zusätzliche Unruhe im Wirtsland, weil die Zugezogenen das Wirtsland zum SCHLACHTFELD für ihre eigenen Differenzen machen. Also doppelter Schaden für das Wirtsland!

    Aber wer kann verblendete Multikulti-Fans davon überzeugen, daß ein KÜNSTLICH HERBEIGEFÜHRTES Zusammenleben mit fremden Völkern, wenn diese immer mehr die autochthone Bevölkerung verdrängen, UNMÖGLICH ist, vor allem dann, wenn der Mohammedaner-Anteil AUSUFERT.

    Das FRIEDLICHE ZUSAMMENLEBEN FREMDER KULTUREN im WIRTSLAND ist UNMÖGLICH---der ISLAM ist erwiesenermaßen hier das UNLÖSBARE Hauptproblem!

    Der ISLAM ist in Europa ---Gott und einiger sehr tapferer Feldherren sei Dank!---nicht organisch gewachsen und muß aus Europa ferngehalten werden, andernfalls steht Europa bald in Flammen!

    • Charlesmagne
      30. Januar 2018 10:48

      Liebe Undine!
      Dass Europa in Flammen stehen wird ist ja von vornherein das Ziel derer gewesen, die das alles herbeiführen.

    • dssm
      30. Januar 2018 12:35

      @Undine
      Man muss sich nur die Scheidungsraten bei ‚multikulti‘-Ehen anschauen. Die sind drastisch höher, einfach weil die kulturellen Unterschiede zu groß sind, ist die erste Verliebtheit vorbei, dann kommt der Scheidungsanwalt. Und so wird es mit den Welcome-Schreiern auch sein, kaum kehrt der Alltag ein, sprich ihre staatliche Alimentierung endet, schon werden die die lautesten Wutbürger sein.

    • Majordomus
      30. Januar 2018 13:01

      Die glühenden, aber leider kurzsichtigen, dummen, verantwortungslosen Befürworter von Multikulti gehen sogar schon soweit, Esel-Taxis zu fordern, wo keine Busse fahren:
      https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/weil-keine-busse-mehr-fahren-gruenen-politikerin-will-esel-taxis-einfuehren_id_8375556.html

      So manche Zuwanderer werden sich sicherlich sofort wie zu Hause fühlen...

      Und das in dem Land, das die Fortbewegung bis zur höchsten Präzision entwickelt hat:
      https://youtu.be/z3zuPyjFTsk

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 20:29

      @Majordomus,

      auf der Autobahn von Kairo nach Gizeh habe ich tatsächlich ein Eselsgefährt gesehen, mitten auf der Fahrbahntrennung. Kein Schmäh und dort keine Seltenheit.

      Ob ich diese Bereicherung - obwohl ich Esel unglaublich lieb finde -, bei uns in Mitteleuropa auch genießen möchte, muß ich bezweifeln.

    • otti
      30. Januar 2018 20:31

      Undine und ALLE hier !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Man könnte noch hinzufügen, daß in den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Verhaltensforschung - heute nicht mehr modern und heftigst kritisiert - das ALLES genau beschrieben ist.

      (Aber dem Konrad Lorenz - sofern ihn noch jemand kennt oder lest - haben "SIE" das Ehrendoktorat in Salzburg aberkannt. Wird ihm sch....egal sein, Gott habe ihn selig,
      aber bezeichnend ist es allemal....!!!)

    • Gandalf
      30. Januar 2018 23:10

      @ otti:
      **************************!

  38. Abaelaard
    30. Januar 2018 09:09

    Um den 15. November wurde in einer Plenarsitzung des EU-Parlaments das Verhandlungsmandat für Asylreform MIT den Stimmen ALLER ÖVP- Abgeordneten beschlossen, Abstimmungsergebnis gesamt 390 zu175 Gegenstimmen zu denen 2 FP- Abgeordnete gehören 2von denen waren abwesend hätten aber dagegen gestimmt, Villimsky ua. Die ÖVP - Abgeordneten waren vollzählig vorhanden um nur ja dafür sein zu können.

    Wenn man nun weiss daß damit dem ungehinderten Familiennachzug für ALLE , auch subsidiär sich hier Befindliche, Tür und Tor geöffnet wird, daß deutsche Sicherheitsexperten welche diese Bezeichnung auch verdienen flehentlich hoffen das der EU-Rat dies verhindern möge, ja dann frage ich mich wie sich denn dieses Abstimmungsverhalten mit der vorgegebenen Linie des BK Kurz verträgt.

    Kurz war zu dieser Zeit bereit seit Monaten Parteichef und hätte eigentlich darauf auch Einfluß nehmen müssen, werden die Abgeordneten doch von den Mutterparteien nach Brüssel geschickt. Der verhaltensauffällige Karas sei hier ausdrücklich ausgenommen.

    Sollten die VP-EU- Sesselwärmer tatsächlich in Einklang mit der Bundespartei gehandelt haben sind wir auch hier, wir die Kurz- Wähler nämlich, auf einem noch größeren Schwindel herein gefallen als sich um dieses Problemfeld bisher schon abgespielt hat. Die Reputation von Kurz wäre für mich auf immer zerstört.

    • Bob
      30. Januar 2018 09:21

      Ich komme schön langsam zu der Erkenntnis, das Kurz ein Kuckucksei ist.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2018 10:44

      @ Bob
      Davor habe ich immer wieder gewarnt, auch schon vor der Wahl. Er ist, wissentlich oder unwissentlich, nichts als eine Marionette derer, die die Puppen tanzen lassen. Sollte er sich mit anderen verheddern wird er einfach aus dem Spiel gezogen werden. Das Stück, das tragisch enden wird (die die es vorausschauend gelesen haben wissen es) wird ohne ihn zuende gespielt.
      Allerdings gibt es nicht mehr viele Puppen, die dem Stück eine Wende geben könnten. Das Drehbuch ist, so scheint es, in Stein gemeißelt. Und somit ist es eigentlich egal, welche Puppen wir wählen.

    • dssm
      30. Januar 2018 12:40

      @Charlesmagne
      Das Problem einer Parteiendemokratie. Wie ich vor der Wahl schon geschrieben habe, man wählt den Kern und bekommt den Doskozil, oder man wählt den Kurz und bekommt den „verhaltensauffälligen Karas“ (Gratulation an @Abaelaard für diese geniale Wortwahl).

  39. Bob
    30. Januar 2018 09:05

    Und das merkwürdige ist, das diejenige der wir diese unqualifizierte Besetzung zu verdanken haben, heute mit der Absoluten in NÖ Landeshauptfrau spielen darf. Ich frage mich, ob das Gedächtnis so mancher Wähler schon so zerstört ist, das man solches vergessen kann?

    • Tegernseer
      30. Januar 2018 12:05

      *******************************
      Das Problem war, dass die Freiheitlichen einen Kandidaten aufgestellt haben, der optisch eigentlich als Oberschurke für Winnetou-Filme geeignet wäre. Zudem war er noch bei einer Verbindunge dabei (trotz Unschuldsvermutung) die wirklich widerliche Texte in ihrem Liedgut hat. Das sind Sekten, die vielleicht 1-2% der Bevölkerung ansprechen aber nicht tauglich für eine Massenbewegung sind.

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 18:43

      @Tegernseer: also das find ich jetzt menschenverachtend. Was kann ein junger Mann mit einer persischen Mutter dafür, dass er vielleicht nicht dem gängigen Bild eines Österreichers entspricht? Dass einer bei einer VErbindung ist, kann man doch auch nicht als Minuspunkt anführen. Dass dieses grausliche Lied ein paar Tage vor der Wahl veröffentlicht wurde, kann man dem Falter verdanken. Wer weiss, wie lange die schon davon wussten. Da müsste man einmal Nachhaken. Die haben so lange gewartet, dass es den Freiheitlichen garantiert schadet, egal welches Aussehen der Spitzenkandidat hat.
      Wenn es nach dem Aussehen ging, müsste sicher ein Großteil das Parlament verlassen und manche Bürgermeister auch

    • logiker2
      30. Januar 2018 18:45

      ja, Bob es ist einfach unbegreiflich, eine ehemalige schwarze Innenministerin welche haupsächlich für die unkontrollierte Invasion durch und nach Österreich Verantwortung trug und für die heutigen Zustände Mitschuld trägt erlangt die Absolute. Ich mache mir ernstlich Sorgen über den Geisteszustand der NÖ Wähler bzw. hege ich den Verdacht, dass auch die Schwarzen den Silberstein oder die Linkspresse finanzieren.

    • logiker2
      30. Januar 2018 18:48

      @IB************!

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 18:52

      @Bob: (zum gestrigen Text von Hr. Reichl schon gepostet)

      Seit gestern frag ich mich, ob die Wahl in NÖ nicht wiederholt werden müsste, denn die SPÖ-Stimmen sind doch unter falschen Voraussetzungen zustandegekommen. Wir die braven Linken und dort die bösen rechten Nazis!

      Dass die SPÖ nicht frei von Nazis ist, hat sich ja wieder bewiesen, noch dazu soll der Verhaftete SPÖler auch Kinderschänder sein.

      Die NS-Devotionalien sind Tatsache, die Kinderschändung wird ja noch bestritten. Wer weiss, in wievielen SPÖ-Kellern noch solche Devotionalien schlummern. Und es stellt sich natürlich schon die Frage, was ist schlimmer, ein altes vergammeltes Liederbuch, oder so allerhand NS-Zeugs im Keller.

    • Rau
      30. Januar 2018 22:08

      Mikl Leitner hat gleich mal ein Erklärungsproblem was den neuen Stil betrifft der angeblichen Neuen ÖVP. Sie ist offensichtlich ÖVP alt mit ihrem Schnellschuss auf Hrn Landbauer, der durchaus plausibel behauptet, dieses Büchel nicht gekannt zu haben. Tatsache ist der Parteifunktionär hat es sicher gekannt, wenn er es illustriert hat. Sind Merkel Leitner rote Nazis lieber als blaue?

    • Rau
      30. Januar 2018 22:33

      Beim SPÖ Mitglied ist es ja gesichert wes Geistes Kind er ist. Hr Landbauer ist ja nur mit Anwürfen konfrontiert. Klare Worte von Leitner gabs bisher nur gegen Landbauer. Ob man da von Führungsqualitäten sprechen kann, wenn jemand als Landeshauptfrau einfach nur in eine Medienhatz unkritisch einstimmt??

    • Dr. Faust
      31. Januar 2018 01:14

      @Tegernseer

      Der Landbauer schaut ein Bisschen dem Lee van Cleef ähnlich.

  40. Undine
    30. Januar 2018 09:01

    A.U. schreibt:

    "Keine Probleme gibt es etwa mit den vielen Ostasiaten, die in den letzten Jahren zugewandert sind; sie haben sich ganz im Gegenteil als besonders fleißig und anpassungswillig erwiesen und sprechen schon in der zweiten Generation perfekt deutsch."

    Die Ostasiaten sind als Zuwanderer deshalb kein Problem, weil sie nicht durch den Islam "verbildet" sind und in ihren Herkunftsländern auch aus eben diesem Grund kein Schlendrian herrscht. Ostasien ist es gelungen, den ISLAM fernzuhalten.
    Die gravierenden Probleme, mit denen wir uns bei Zuwanderern aus mehrheitlich islamischen Ländern herumschlagen müssen, liegen klar auf der Hand: Der Islam senkt seit seinem Bestehen den IQ seiner Anhänger und unterdrückt etwaige vorhandene Fähigkeiten.

    Wenn man sich die Karte mit der Verbreitung des Islams näher anschaut, erahnt man, was da ---nach dem Willen der großen Schachspieler!---noch auf uns zukommt!

    https://www.google.at/search?q=VERBREITUNG+DES+ISLAM&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=TaorAq94nPJUIM%253A%252CJXT8Rt-JEW0W1M%252C_&usg=__QN5KYm-vTyiv6Gx1HW4ZFkjMHSg%3D&sa=X&ved=0ahUKEwiIsPvml__YAhWFJ1AKHXU0A0gQ9QEIPjAD#imgrc=TaorAq94nPJUIM :

  41. El Capitan
    30. Januar 2018 08:58

    Der lange Arm des Islam reicht bis in die Schulen.
    Eine mir befreundete Biologielehrerin berichtete mir, dass es in ihrer Schule in den 4. Klassen unmöglich ist, den Schülern etwas über Trilobiten, Ammoniten, Saurier und unseren Vorfahren "Lucy" oder über Neandertaler zu erzählen. Das wird von muslimischen Eltern verboten. Die Schulobrigkeit schweigt dazu. Auch Sexualkunde ist verpönt.

    Das bedeutet, dass unter den Augen des Direktors und des Landes-(Stadt)schulrates die Lehrpläne von religiösen Extremisten neu geschrieben werden.

    Unsere Behörden sind lahm geworden. Sie geben überall nach und haben immer Verständnis für die "Traumatisierten".

    Es ist nicht möglich, diese Entwicklung schnell umzukehren, aber es ist die Pflicht unserer Regierung, dieser illegalen Umschreibung der Gesetzte und Verordnungen durch rückständige Bevölkerungsgruppen mittelfristig endlich Einhalt zu gebieten.

    • Undine
      30. Januar 2018 09:36

      @El Capitan

      **************************************!

      Jedes normale Volk würde darauf achten, daß seine Jugend immer besser gebildet wird---wir hingegen haben es geschafft, aus Devotheit den Mohammedanern gegenüber den RÜCKWÄRTS-GANG einzuschalten, damit wir uns möglichst schnell an das Niveau der Mohammedaner anpassen können!

    • Kyrios Doulos
      31. Januar 2018 22:20

      Genau das ist das Hauptproblem Österreichs: die Österreicher. Ich pauschaliere jetzt: sie sind feig, opportunistisch, konfliktscheu, devot. Darum weichen die feigen Führungsverantwortlichen in Schulen und Landesschulräten usw. dem Druck, der Gewalt, der Macht.
      Gleichzeitig, weil ja auch zeitgeist- und nicht grundsatzmotiviert, ist die Staatsspitze damit beschäftigt, einen 70-Mann-Club in Wr.Neustadt zu verbieten.
      Wie das alles zusammenpaßt? Keine Ahnung. Österreich halt. Feig, opportunistisch, konfliktscheu, devot.
      Ich bin daher auf uns oft viel zorniger als auf die Mohammedaner, obwohl ich den ISlam als unsere größte Bedrohung ansehe und als unsern Feind.

    • Mentor (kein Partner)
      01. Februar 2018 06:54

      @Kyrios Doulos
      "ist die Staatsspitze damit beschäftigt, einen 70-Mann-Club in Wr.Neustadt zu verbieten."

      Strache stellt sich hinter Landbauer und Kickl will den Verein auflösen.
      Nicht so einfach:
      derstandard.at/2000073374637/NS-Liederbuch-Welche-Huerden-es-auf-dem-Weg-zur-Aufloesung

      Rechtlich relevant: Wann wurden die Stellen im Liederbuch geschwärzt?

      Die Hoffnung das diese Regierung was wesentliches schaffen kann oder will schwindet.

  42. Bürgermeister
    30. Januar 2018 08:54

    Im technischen Bereich ist die innländische Personalauswahl sehr beschränkt, hier am Standort werden seit Jahren deshalb auch ausländische Fachkräfte eingesetzt. In meinem direkten Umfeld arbeiten Menschen aus Indonesien, Sri Lanka, Kamerun, Kolumbien, USA, China, die ganzen West- und Osteuropäer will ich nicht mitzählen (interessanterweise auch einige Frauen dabei, in Russland lag der Frauenanteil im Maschinenbau bei 50 %). Im persönlichen Gespräch sind das durchaus interessante Lebensläufe, die meisten kamen mit dem Geld ihrer Grossfamilien und haben hier ihre Ausbildung gemacht. Die Sprache beherrschen sie perfekt, viele leben auf 20 m^2 weil sie mit ihrem Einkommen die Familien daheim unterstützen.

    Die Familien nachholen will niemand, die sind mit ihrem Land verbunden - zum Teil auch kleineren Unternehmen. Bei den Türken wird es schon deutlich schwieriger (da könnte ich viel erzählen - aber kaum positives), Araber findet man in technischen Richtungen kaum - ich kenne keine.

    Betrachtet man die Rekrutierungsprobleme in den US-Werken an dann findet man kaum noch "einheimische" Ingenieure (zumindest nicht außerhalb der Informatik). Die besten Chancen hat man dabei bei eingewanderten Indern (die sind für mich von der Mentalität und dem Humor her wesentlich näher am Europäer als die "echten" Amerikaner - einem Menschenschlag der demnächst wohl eine schriftliche Arbeitsanweisung für die Benutzung der Toiletten benötigen wird, ohne dieses Papier weiss niemand mehr wie er sich "korrekt" verhält).

    Wenn dem amerikanischen Präsidenten durch die neue Visavergabe tatsächlich eines Reindustriealisierung seines Landes gelingt - dann wird es auf vielen Märkten wohl schwieriger werden (vgl. Anmerkung von exp(i*pi)+1=0 in "Die wahre Lehre aus dem US-Shutdown "), Europa wird - vollgefressen mit Analphabeten und Minderleistern - still und leise (zunächst kaum merkbar) von den Märkten verschwinden und dadurch auch der Wohlstand.

    Der europäische Traum "Wir haben die besten Sozialleistungen" ist als Zuwanderungsanreiz genau für die Schicht interessant, die man gerade reinholt. Mit dem "american dream" - vom Tellerwäscher zum Millionär kann man nicht mithalten (egal wie unrealistisch so ein Szenario ist, dieses Märchen zieht andere Schichten an). "Du kannst dir durch ehrliche Arbeit, Fleiss und Intelligenz ein Vermögen und eine Existenz aufbauen" - dass wird nicht mal mehr von europäischen Jugendlichen geglaubt. Politisch falsche Strukturen und für mich persönlich - als Nettozahler - die geradezu perverse Situation, dass ich - obwohl ich diese Entwicklung nicht mittragen will - durch meine Steuern trotzdem das Benzin liefere mit dem der Karren in die falsche Richtung läuft sind ein zutiefst frustrierender Zustand.

    • otti
      30. Januar 2018 20:38

      Bürgermeister: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (sollten Sie aus der Steiermark kommen, würde ich Sie erkennen..)

  43. logiker2
    30. Januar 2018 08:03

    möchte den heutigen Beitrag damit ergänzen, es sind nicht nur zahlreiche ungebildete, unintegrierbare, sondern auch Bestien:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/01/29/wen-verdammt-noch-mal-haben-wir-eigentlich-in-unser-land-gelassen/

  44. Rumpelstilzchen
    30. Januar 2018 07:58

    Ein Danke an AU für die sehr klare und strukturierte Beschreibung des Problems der Zuwanderung und Migration nach Österreich das vor allem durch den Islam bedingt ist. Dies besonders deshalb, weil er sich als die einzig wahre Religion sieht und alles andere abwertet, ja verteufelt. Gewaltig verstärkt wird das Problem jedoch hauseigen: durch den Multikultiwahn einer pseudotoleranten Schikeria.

  45. FranzAnton
    30. Januar 2018 07:41

    Die Ursache unserer allermeisten öffentlichkeitswirksamen Probleme ist die bei uns und in Europa bestehende politische Verfaßtheit, wobei der historisch bedingten Autoritätsgläubigkeit besondere Bedeutung zukommt; ihr ist es zu verdanken, daß katastrophale politische Fehlleister der Bevölkerungsmehrheit zahllose widersinnige Maßregeln, Gesetze und Richtungsentscheidungen aufoktroyieren können. Im Sinnen Beendigung dieses, ich nenne es "Notstand"es wären die Ansagen H.C.'s pro Direktdemokratie vorrangig geeignet gewesen; er wäre wohl sehr gut beraten, dieses vor der Wahl beworbene Vorhaben wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, zwar im Interesse Österreichs, Europas, aber auch seiner Partei, sonst droht sie vom - bei mir durchaus hoch geschätzten - Sebatian K. "gegen die Wand gedrückt" zu werden.

  46. Josef Maierhofer
    30. Januar 2018 07:34

    Warum muss nur die Regierung und Politik gegen den aggressiven Islamismus vorgehen ?

    Ja, sie hat sich beim letzten Islamgesetz feig weggeduckt um das Kernproblem, unsere Gesetze zu beachten und nur den liberalen europäischen Islam zu akzeptieren.

    Auch wir sind es, die wir uns feig wegducken und in Kindergärten Schweinefleisch verbannen, in Schulen es akzeptieren, dass Muslime mit Lehrerinnen nicht reden, dass Muslime Ärztinnen nicht akzeptieren, dass alle Quotenfrauenfans wegschauen, wenn in muslimischen Familien die Frau unterdrückt wird und sogar terrorisiert (per Religion).

    Die Politik ist es, die bisher es geduldet hat, dass Sprachunkundige in die Schule gehen und den Unterricht boykottieren dürfen, ich erinnere an Frau Schmid, Heinisch-Hosek, etc. Ich halte die von dieser Regierung jetzt rasch eingeführten Deutschklassen für essentiell und gut.

    Wir müssen uns klar sein, wir stehen hier einer Horde (nicht alle, aber viele) von gewaltbereiten Steinzeitmuslimen gegenüber, die unsere Vernichtung am Banner haben und gepredigt bekommen (mit staatlicher Erlaubnis und Förderung), geht's noch ? Ich hoffe sehr, dass sich das nun bald ändert.

    Warum müssen die österreichischen Autochtonen alle alles zahlen, während etwa feige Finanzbeamte, feige Immigrationsbeamte, feige Sozialbeamte genau diesen Gewalttätern das Geld beim Arsch hineinstopfen, es soll doch gleiches Recht für alle gelten, oder ? Sagenhaft, welche Firmen da existieren dürfen, z.B., ohne Konzession, ohne Prüfung, ausgestattet mit 'Jungunternehmerkredt' der WKO, etc.

    Nun, in unserer Selbstbedienergesellschaft ist das gleiche Recht für alle längst vergessen, speziell in sozialistisch regierten Teilen Österreichs, speziell Wien ist das Selöbstbedienerparadies, natürlich auch für die Islamisten, die allesamt 'anerkannte Flüchtlinge', Asylanten, oder sogar Staatsbürger sind. Darum sind sie auch 'verwandt' mit den Sozis.

    Da wird Herr Kickl noch ordentlich umrühren müssen in der Beamtenschaft seines Ministeriums und bei den gesetzlichen Bestimmungen.

    Es ist immer das gleiche Problem, wer weist einen Schwerkriminellen und brutalen Bedroher in die Schranken ? Wer ist zu feig dazu ?

    Fast 10% der Bevölkerung sind also potentielle Gefährder und oft auch Täter (die Hälfte der Häfeninsassen sind solche).

    Die Fehler, die gemacht wurden, scheinen irreversibel zu sein bis nicht mehr zu bewältigen. Der Artikel von Dr. Unterberger wäre eine Anleitung, wo man anfassen und anfangen müsste. Es wäre Pflichtlektüre für Innen- und Justizministerium und für Staatsanwälte und Richter. Doch ob diese linksversiefte Meute da endlich nachzudenken beginnt, das bezweifle ich, bleibt zu sagen Ideologie ist Idiotie (und Selbstbeschädigung) mit fatalen bis letalen Folgen für uns alle.

  47. elfenzauberin
    30. Januar 2018 06:55

    Was Zuwanderung betrifft, werden die Menschen hier in Ö. von der politmedialen Klasse lückenlos belogen.
    Es war eine Lüge, dass mehrheitliche gut Gebildete zu uns flüchten, es war eine Lüge, dass Familien mit armen Kindern hierher flüchten, es war eine Lüge, dass die Flüchtlinge nicht krimineller sind und so geht es weiter.

    Alle diese Lügen sind mittlerweile bekannt, eine Lüge wird aber noch immer für wahr gehalten. Sie lautet:

    "Wir haben in den 60-iger und 70-iger Jahren die Migranten hierher geholt, weil wir sie benötigt haben."

    Nichts davon ist wahr! Untersucht wurde das Problem von der Historikerin Heike Knortz, die umgekehrt zu dem Schluss kam, dass die Entsendeländer es waren, von denen die Initiative zur Migration ausging. Heike Knortz wurde wegen dieser These, die auch den Nutzen von Zuwanderung bestreitet, von der politmedialen Klasse in Grund und Boden kritisiert.

    Hier ein Artikel in der FAZ, der sich mit der These von Heike Knortz ernsthaft auseinandersetzt und nicht nur wild dagegen polemisiert.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/initiative-der-entsendelaender-1550013.html

    • Rau
      30. Januar 2018 08:26

      Die Lüge liegt wo anders, und da braucht man nichts zu untersuchen, weil es schlicht eine Tatsache ist. Linke verbreiten unter den Türken offen die Lüge sie hätten dieses Land UNMITTELBAR nach dem Krieg wieder aufgebaut. Gerade so als wären seit 1946 Türken ins Land zu kommen um Österreich wieder aufzubaun. Tatsache ist aber, dass hier schon längst Wirtschaftswunderzeiten angebrochen sind als sich die ersten türkischen Gastarbeiter hier niederliessen. Ursprünglich sollten sie nur 2 bis 3 Jahre hierbleiben. Schliesslich blieben sie hier, Anfangs ohne grössere Probleme, aber eigentlich nie richtig integriert

    • Rau
      30. Januar 2018 08:29

      Damit erübrigt sich auch die Mär, dass Gastarbeiter ins Land für Arbeiten ins Land gerufen wurden, für die sich der Österreicher zu schade war. Stimmte weder damals und stimmt auch heute nicht - im Gegenteil, das kehrt sich um, dadurch dass wir als Steuerdeppen diese Massenmigration bezahlen dürfen, und damit auch das Scheinwirtschaftswachstum durch die Asylindustrie

    • Haider
      30. Januar 2018 21:01

      Wenn Sie schreiben: "Was Zuwanderung betrifft, werden die Menschen hier in Ö. von der politmedialen Klasse lückenlos belogen" so gebe ich Ihnen völlig recht. Nur, wir werden von Politik und Medien [ganz besonders vom Staatsflunkerer ORF] auch in fast allen anderen Bereichen nach Strich und Faden belogen.

    • Undine
      30. Januar 2018 22:59

      @Haider

      "Staatsflunkerer ORF" verdient ************************! ;-)

    • astuga (kein Partner)
      02. Februar 2018 02:01

      Danke für diesen Hinweis! Gerade auch im Fall der Türkei zeigt sich das besonders deutlich... Die Aufnahme türkischer Gastarbeiter in Deutschland bzw Westeuropa fand ja erst auf Drängen der USA statt, welche die Interessen der Türkei vertrat um diese stärker an Westeuropa und vor allem die NATO zu binden. Ganz so wie es Jahrzehnte später mit den EU-Beitrittsverhandlungen war. Auch hier hatte die Türkei sich der USA bedient, die Clinton-Administration (Bill Clinton) intervenierte dann auch umgehend mit Erfolg bei mehreren europäischen Regierungen. Als Dankesgabe kaufte die Türkei gleich danach auch noch US-Kampfjets.

  48. Politicus1
    30. Januar 2018 06:48

    1) Integrierbar ist nur, wer auch zur Integration bereit ist. Und das ist bei vielen 'Hardlinern' (um den Ausdruck zu nehmen, den der ORF der christlichen Abgeordneten Gudrun Kugler wegen ihrer Festigkeit im Glauben umgehängt hat) unter den Muslimen NICHT der Fall.
    Der Koran verbietet Muslimen eine Anpassung an die 'Ungläubigen' - außer die Ungläubigen sind den Muslims zu Nutze - wie das die Mauren in Spanien praktizierten.

    2) Daher ist alles Wunschdenken von verstärkten Anstrengungen zur besseren Integration der Muslime in die österreichische Gesellschaft völlig sinnlos und dummes Gewäsch grünrotlinker Politiker und naiver Gutmenschen.

    3) Diese unmögliche Integration der Anhänger des Islams ist in etlichen Staaten Europas das Problem - Verzeihung: die HERAUSFORDERUNG Nummer eins geworden. Noch mehr als in Österreich sehen wir gerade jetzt, dass Migration und Integration von viel zu vielen Menschen aus islamischen Länden Regierungen zum Scheitern bringen und die schwierigste Hürde bei der Bildung neuer Regierungen sind.
    Besonders deutlich wird einem vor Augen geführt, dass selbst lange Bindungen zwischen den Kulturen in Frankreich, oder auch in England keine Hilfe sind. Statt Integration gibt es da wie dort Parallelgesellschaften mit Hass und Gewalt.

    4) Man darf aber auch nicht auffhören, die Frage zu stellen, wer sind die Leute, die Europa noch immer einreden, Migration nach Europa MUSS sein. Wer hat ein Interesse, dass Europa und seine Regierungen damit destabilisiert werden? Cui bono?
    Es ist wohl nicht schwer bei einigem Nachdenken auf entsprechende Namen und Kreise zu stoßen ...

    • oberösi
      30. Januar 2018 08:50

      Ich denke, die Frage nach dem cui bono sollte sich jedem zuallererst stellen, der an ernsthafter Analyse und in Folge einer möglichen Lösung des Problems interessiert ist. Allerdings würde man sich dann viel an nutzloser Entrüstung sparen. Die ist zwar abendfüllend und soll den Plebs rund um die Uhr beschäftigen, Gutmenschen genauso wie ihre Kritiker, aber in erster Linie dient sie eben zu nichts anderem, also von diesen "Namen und Kreisen", wie Sie es nennen, abzulenken.

  49. Tegernseer
    30. Januar 2018 05:52

    Am schlimmsten aber sind wir selber: wir schreiben unsere Speisekarten oder Geschäftsartikeln bereits in arabisch an wie zB in Zell am See, Garmisch oder bei Douglas. Wir lassen Ihnen die Möglichkeit ihre Kleiderordnung bei uns durchzusetzen. Man stelle sich einmal Lederhosen, Dirndlkleid oder Minirock mit bauchfrei+Bauchpiercing in Saudi-Arabien vor! Obwohl die Türken schon in dritter Generation bei uns sind werden Wahlplakate und Flyer auf Türkisch verfasst. Wir lassen auch Bigamie, Scharia unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu und vieles andere mehr. Gab es für Polen, Kroaten, Spanier, Italiener etc. auch so eine Sonderbehandlung?

    • logiker2
      30. Januar 2018 07:42

      ja, es wäre schon viel einfacher, hätten wir nicht die zahlreichen Feinde (Linke in allen Schattierungen bis in die Hupfburg) in den eigenen Reihen.

    • Undine
      30. Januar 2018 08:19

      @Tegernseer

      So ist es! Wir Österreicher sind ein genuin devotes Völkchen (Geßler Hut), die Deutschen ein durch permanente Manipulation und Demütigung gebrochenes.

    • O5
      30. Januar 2018 10:56

      Dazu fällt mir der Satz von Lenin ein: Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.

    • Yeti
      30. Januar 2018 12:45

      Auch das Schächten von Schlachttieren ohne vorherige Betäubung ist nicht Tierquälerei, sondern "Religionsausübung".

    • dssm
      30. Januar 2018 12:50

      @Tegernseer
      Zählen Sie da nicht Äpfel und Birnen zusammen?
      Wenn ich für zahlende Touristen die Speisekarte auf arabisch oder russisch schreibe, so ist dies völlig normal und zeigt einen guten Geschäftssinn.
      Wenn ich aber für die Türken der dritten Generation Wahlplakate auf Türkisch verfasse, dann ist wohl ernsthaft etwas schief gegangen.

      p.s. Wer die Probleme mit den reichen Arabern im Tourismus kennt, der fragt sich natürlich ob das Umwerben dieser Gruppe eine kluge Idee ist … aber Geld stinkt bekanntlich nicht.

    • Majordomus
      30. Januar 2018 13:10

      @dssm:
      So ist es, Geld stinkt bekanntlich nicht und außerhalb der Saison haben die Handwerker dank der jährlich notwendigen Renovierungsarbeiten volle Auftragsbücher. Allerdings hat die Begeisterung für die arabischen Touristen anscheinend schon deutlich nachgelassen, jedenfalls inoffiziell.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 15:16

      Alleine das Umschreiben der Speisenkarte wird nicht ausreichend sein für die Mohammedaner, es muß HALAL sein. Also geschächtete Tiere....igitt

      Die Burkaträgerinnen gehen "bergsteigen" und halten sich an Grasschöpfen an um nicht abzurutschen, kommt ein Hund, naja, dann ist die Aufregung riesig. Kabarett pur, falls man das einmal als Tourist beobachtet, ansonst finde ich diese Gäste nicht angenehm.

      In Saalbach wir jedes Jahr ein Hotel total "umgerüstet" für die orthodoxen Juden. Allerdings tun die keinem Menschen etwas, im Gegensatz zu den Mohammedanern. Vor den Hunden machen sie auch einen großen Bogen. Ein Hotelbesitzer hat ein "Knaufferl" das er ab und zu frei laufen läßt............:-)))

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2018 20:20

      Im Tourismus ist und war es immer so, dass man sich den Gästen angepasst hat. Vor Jahrzehnten war es doch auch schon so, dass in den von unseren deutschen Nachbarn überrannten Gebieten, die Preise in DM ausgezeichnet waren. Aber die Betten wollen halt verkauft werden, letztendiglich ist es egal wem. Und wenn man die Schaufenster verrammeln muss, wie es früher in Kaprun war, weil die angesoffenen Schweden Probleme machten. Das verschiebt sich halt immer wieder.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2018 21:01

      @Ingrid Bittner,

      meine Tochter ist seit vielen Jahren in der Gegend Stammgast, was ja durchaus keine Nachteile bringt, und erzählt immer wieder die skurrilsten Geschichten, die sie dort von den Bereicherern erlebt (die nur auf Tagesbesuch vorbeischauen), die harmlosen Juden stören niemanden und bringen auch gutes Geld. Aber allemal kabarettreif.

      Im Juni werde ich mir das anschauen. :-))

  50. Cato
    30. Januar 2018 04:01

    100% Zustimmung!





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