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Das Ende der 68er drucken

Lesezeit: 2:30

Die Wahl von Michael Ludwig zum Wiener SPÖ-Chef ist ein historisches Signal. Nach dem Burgenland geht nun das zweite – und weitaus wichtigste – rote Bundesland vom scharfen ideologischen Linkskurs ab, auf den die "Baddei" in den letzten Jahren durch die linksradikale 68er Generation getrieben worden ist. Das bedeutet natürlich auch bundespolitisch sehr viel.

Das bedeutet mit etlicher Wahrscheinlichkeit:

  1. dass auch Christian Kern ein Auslaufmodell ist, welches in keiner Weise zum neuen Kurs dieser beiden heute wichtigsten SPÖ-Bundesländer passt;
  2. Dass die SPÖ sich wieder verstärkt auf die Interessen der Österreicher konzentrieren und nicht mehr ständig eine 80 Jahre zurückliegende Diktatur "bewältigen" wird;
  3. Dass es die FPÖ deutlich schwerer haben wird, sich als alleinige Vertreterin der bodenständigen Arbeiterklasse breitzumachen;
  4. Dass die SPÖ eine bessere Chance haben wird, den Bürgermeistersessel zu behalten;
  5. Dass sich das Rathaus wieder ein wenig mehr auf die Interessen der durchschnittlichen Wiener konzentrieren dürfte, dass also etwa der dringend nötige Lobautunnel endlich gebaut werden wird, und dass das Rathaus sich nicht mehr ausschließlich als Bollwerk von Kampffeministen, Radfahrern und türkisch-arabischen Moscheenbesuchern sieht;
  6. Dass die schon in der polithistorischen Aufbahrungshalle liegenden Grünen eine leicht gewachsene Wiederbelebungschance haben, als Nische der urbanen Links-Bobos zu überleben.

Das alles hat nun eine gewachsene Wahrscheinlichkeit, aber bei weitem keine Gewissheit. Ungewiss ist nämlich insbesondere:

  1. Ob Ludwig als Person ein Alpha-Typ ist, der die letzte Hochburg der Sozialdemokratie zu führen imstande ist;
  2. Ob die europäische Sozialdemokratie nach ihren schweren Fehlern überhaupt noch eine Zukunft hat, oder ob ihre historischen Fehler in den letzten Jahrzehnten einfach zu groß waren (zu diesen Fehlern zählt vor allem die begeisterte Unterstützung für die Völkerwanderung, sowie der Wechsel vom Europa-Gegner hin zum ideologischen Vorkämpfer eine geradezu religiösen Europa-Ideologie – ausgerechnet dann, als die EU in eine letale Krise geraten ist);
  3. Ob Ludwig den Boulevard wieder mit genug Inseraten bestechen kann, damit ihn dieser so wie Häupl jahrelang durchträgt (oder ob die Bundesregierung das durch Gesetzesänderungen verhindert);
  4. Ob Ludwig es wagt, echte Beschlüsse gegen die Verwandlung Wiens in ein Immigranten-Paradies zu fassen;
  5. Ob Ludwig versteht, warum Wien die weitaus höchste Arbeitslosenrate hat, und warum so viele Betriebe ins Umland geflüchtet sind;
  6. Ob Ludwig irgendein Sensorium für die Schönheit des historischen Wiens hat, gegen das schon unter Häupl so viele schlimme Verbrechen begangen worden sind;
  7. Ob Ludwig die allerschlimmsten Verbrechen noch stoppen will: also das Hochhaus neben dem Konzerthaus; also die Zerstörung des Jugendstil-Ensembles am Steinhof; also die geplanten Hochhäuser über dem Franz-Josef-Bahnhof.

Mit anderen Worten: Es ist noch völlig offen, ob sich die Wiener wirklich über die Wahl Ludwigs freuen können. Für Schwarz wie Blau steht hingegen fest: Atmosphärisch ist seine Wahl für sie positiv, in Hinblick auf die nächsten Wahlgänge ist sie hingegen schlecht. Für diese beiden Parteien wäre der Hassprediger Schieder viel besser gewesen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 05:52

    Hoehren tu ich's wohl, allein mir fehlt der Glaube.
    Die Verbohrtheit der 68er und deren Proponenten ist so weit gediehen, wie der Glaube einer Sekte an den Weltuntergang.
    Man braucht nur in den Standard zu sehen, das ist ein Maschinengewehr des gutmenschlich-linksextremen Dauerfeuers. Man sieht sich und seinen Standpunkt als moralisch automatisch ueberlegen, was haeufig mit unverholener Arroganz, Hass und Verachtung ausgedrueckt wird.
    Und der tiefe linksverfilzte Staat ist wie ein proliferierendes Krebsgeschwuer.
    Vernunft, wenigstens ein bisschen gelaeutertes Erkennen der eigenen Fehler ist bei den meisten Alt-und Neu 68ern wenig zu sehen.
    Die Chance ist allerdings, dass es die Linken nun in einen Linxgruenen Murxistenfluegel und eine Neoarbeiter-und Baemtenpartei zerreisst. Das wird den besonnenen Mitte-Rechtskonservativen das Leben leichter machen.

    Unterstuetzen wir weiterhin den Mut zur positiven Veraenderung, auch wenn die permanenten, von den echten Problemen ablenkenden Schmutzkuebelkampagnen nur etwas fuer eine dicke Haut sind!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRau
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 10:10

    Meine Frau arbeitet im Gesundheitswesen und hatte am Freitag eine berufl. Fortbildung. Der leitende Primararzt erzählte ihr, dass in seinem Institut in Wien Security angestellt werden musste. Schöne Zustände.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 10:04

    Die Alt-68er in den Redaktionen, insbesondere im ORF, und an den Universitäten werden noch lange nicht das Handtuch werfen. Die haben ja was zu verlieren. Da geht es um das pekuniäre Leben und Überleben.

    Nein, die 68er werden langsam sterben, wie eben jede Ideologie langsam stirbt. In den nächsten Jahren werden sie aber nicht nur türkis und blau, sondern die eigenen Leute in SPÖ attackieren.

    Dann erst beginnt der wahre Todeskampf der 68er. Ich werde diese Rotwein- und Kaviar-Linken ein klein wenig vermissen. Ihre ideologische Stumpfsinnigkeit topt jedes Kabarett. Ich finde, eine Zeitung wie etwa der Falter sollte als halblustiges Ideologieblattl überleben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 09:46

    Daß man in Wien dem Schieder und seinem Clan eine deutliche Absage erteilt hat, ist sehr positiv zu sehen. Der linxlinke Prinzling Schieder hätte nämlich in seiner Präpotenz und Ignoranz genau dort weiter getan, wo Häupl aufgehört hat. Vielleicht läutet die Abwahl des Häupl-Favoriten Schieders ja wirklich eine neue Ära ein, wenn gleichzeitig etwa eine von Häupls Verflossenen, die geübte Schuldenmacherin BRAUNER, mit ins Ausgedinge geschickt wird! Für die Vassilakou dürfte es auch nicht einfacher werden, hoffe ich für Wien!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 05:23

    Das Ende der 68er? ? ? Da bin ich mir leider nicht so sicher! ! !

    Nochmal erlaube ich mir nochmal daran zu erinnern:

    Da sitzt z. B. der Privatmann Dr. Heinz Fischer mit Büro und Angestellten in der Hofburg. Wozu?
    Soll er dort, den biologisch vermutlich um 1 1/2 Jahrzehnte älteren, Bundespräsidenten Dr. Van der Bellen helfen, zersetzendes Gedankengut der 68er - REVOLUTION umzusetzen?

    @ byring 01:34 schreibt, er habe Ludwig als netten, verbindlichen, humorvollen Mann kennen gelernt. Im nächsten Satz bezweifelt er aber, OB SICH LUDWIG IM NÖTIGEN AUSMASS GEGEN DIE LINKSLINKE, GRÜNE 68er KAMARILLA DURCHSETZEN KANN.

    Wir müssen befürchten, daß sich schon jetzt ein SYSTEM VON REVOLUTIONSWÄCHTERN DIESER 68er-"BEWEGUNG" FORMIERT HAT, WELCHES LUDWIGS WILLEN ZUR VERNUNFT UND BÜRGERNÄHE BEHINDERT !

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 07:43

    wer in den letzten 15 Jahren als Chef der Wiener Roten von Gemeindewahl zu Gemeindewahl jedes mal 5% verloren hat, der wird Ehrenvorsitzender!

    Großartige Rederegie hat es gestern geschafft, dass dieser politische 'Erfolg' mt keinem Wort gestreift wurde.

    Für Kern war diese Abstimmung ein Desaster, hat er doch bis zu letzt voll auf Schieder gesetzt gehabt. Jetzt hat er einen Verlierer als Klubobmann im Parlament ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2018 08:39

    Jedenfalls Wien ist ein Opfer der 68-er, ob mit oder ohne Ludwig.

    Nuancen an Vernunft sind zu erwarten, etwa in Bezug auf Islamistenverehrung, aber nichts Wesentliches, wie es die Zeit erfordern würde, möglicher weise wird die Finanzpolitik etwas straffer, oder ist Frau Brauner noch zu toppen ?

    Die Skandale sind ja alle schon fertig verpackt und mit rotem Mascherl versehen, vom Wilhelminenberg bis zum Krankenhaus Nord, von den Hochhausbauten bis zu den Überzahlungen im Gemeindedienst, etc.

    Die perversen 68-er Selbstbediener sind der klebende Filz, den auch ein Ludwig nicht knacken und wegputzen kann, ebenso nicht die Arbeitslosigkeit und die Abgabenpolitik, die in Wien absurd ist. Auch die Straßenbahnen und die Kanalsysteme, die 'backgeleast' sind auch unter Ludwig nicht mehr rückkaufbar, also alle sozialistischen Blödheiten und sichtbaren Zeichen der Selbstbedienung durch die roten 'Eliten' zum Schaden des Volkes werden bleiben müssen, weil es kein zurück mehr gibt.

    Also fast so wie in der neuen Bundesregierung, wie mir immer mehr dämmert.

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  1. Thomas Lechner (kein Partner)
    31. Januar 2018 21:08

    So jetzt mal ein unpolitischer Kommentar an den Webmaster:
    Die Pop-up-Werbung hier ist so blöd, daß eine weisse Fläche bleibt, wenn man sie wegklickt, die den Text überdeckt. Das ist schrecklich. Ich verwende Opera.

  2. machmuss verschiebnix
    30. Januar 2018 21:23

    OT:

    ... eine Menge von hochinteressanten Denkvarianten - von Robert David Steele:

    Werbung springen ... start auf Pos: 4.0 :
    https://www.youtube.com/watch?v=oZFUYLotmcQ&feature=youtu.be

  3. McErdal (kein Partner)
    30. Januar 2018 20:05

    ****Nur noch kurz durch die Welt jetten wie uns die Klimaretter von Davos für dumm verkaufen*********
    w w w . a n o n y m o u s n e w s . r u /2018/01/29/nur-noch-kurz-durch-die-welt-jetten-wie-uns-die-klimaretter-von-davos-fuer-dumm-verkaufen/

  4. heartofstone (kein Partner)
    30. Januar 2018 19:52

    Hihi .... einer der vier in der Naziliederaffäre "Verdächtigen" ist bzw. war SPÖ Funktionär ...

    Persönlich bin ich dafür, dass alle, die den sozialistischen NS-Anhänger und angeblich pädophilen SPÖ Funktionär in NÖ bis nach der Wahl gedeckt haben, gnadenlos aus dem Staatsdienst entlassen werden. Auch ihre Pensionsansprüche sollen die sich aufmalen. Ob deren Familien dann verhungern oder den Kitt aus den Fenstern fressen müssen kümmert mich nicht im Geringsten.

  5. Waltraut Kupf
    30. Januar 2018 19:28

    Wenn Schieder die Wahl für sich hätte entscheiden können, wäre more of the same gekommen, was in mehrfacher Hinsicht katastrophal gewesen wäre. Das hätte sich allerdings gut für die Rathausopposition ausgewirkt, da die Wähler das einfach nicht länger mitansehen hätten wollen, insbesondere die finanzielle Mißwirtschaft und Migrationspolitik. Allerdings: was die Kulturpolitik betrifft, so hat sich die Rathausopposition auch nicht gerade sehr aktiv eingebracht; insbesondere Blümel scheint (auch nach eigener Aussage) alles mitzutragen, was Ostermayer, Drozda, Mailath-Pokorny etc. angerichtet haben.

    Ludwig scheint das deutlich kleinere Übel zu sein. Bedenklich muß allerdings stimmen, daß sowohl Vassilakou als auch Mailath-Pokorny ihre gute Zusammenarbeit mit ihm betonten. Da er von der Volksbildung her kommt, könnte man andererseits vermuten, daß der Kulturbegriff von ihm nicht allzu progressiv ausgelegt wird.

    Faktum ist, daß ein von 11 NGOs unterschriebenes Memorandum, das von Alliance for Nature initiiert wurde und einen dürftigen medialen Widerhall hatte, den maßgeblichen Politikern von einer Delegation hätte überreicht werden sollen. Das Ansuchen um einen Termin wurde allerdings von der Stadt Wien dezidiert abgelehnt, auch Blümel scheint zu mauern; lediglich seitens des Büros des Bundespräsidenten scheint eine vage Möglichkeit offen zu sein. Es wäre aber nicht verwunderlich, wenn auch von dort eine Absage käme. Es ist auch beabsichtigt, die UNESCO ins Bild zu setzen. Indessen scheint die seit Jahren praktizierte Desinformation und Pflanzerei der UNESCO von seiten der Stadt Wien weiterzugehen.

    Ludwig sollte man nicht unterschätzen. Er hat den Wiener Schmäh, wirkt herzlich und verbindlich, auch nicht unehrlich, hält sich aber bedeckt, was vorläufig wahrscheinlich von seinem Standpunkt aus das beste ist. Wenn wir Pech haben, geht alles weiter wie gehabt, aber ein paar Schlüsselfiguren werden wahrscheinlich ausgetauscht. Leider ist das bei den Grünen nicht möglich, wo es am notwendigsten wäre.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    30. Januar 2018 12:56

    Mich als wirklichen Alt-68er(zu der Zeit gelebt in Frankfurt) stört die schwarz-weiß Beschreibung derselben. Denn:

    Die wirklich Schlimmen dieser Generation sind jene die seit 50 Jahren (so lange liegt das schon zurück) überhaupt nichts dazu gelernt haben. Dazu gehört die Beton- Fraktion der "Refugies Wellcome", der "beklaut die Reichen und verteilt an Arbeits-Unwillige", "Alle sind gleich, aber Schwule und Koran-Hörige sind besser und schützenswerter".

    Am allerschlimmsten sind jedoch jene die zu der Zeit noch gar nicht geboren waren und jetzt ihre "Weisheitsartikel" jetzt im "Standard", Falter", "ORF" uva. absondern.

  7. McErdal (kein Partner)
    30. Januar 2018 10:21

    ***Mikroplastik in Mineralwasser und Bier****
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=99w-YHJCxMA

    Resume: keine Sorge, wir dezimieren euch schon .....paßt vom Thema einfach herrlich

    zu "Chemtrails" (=Geoengineering).....

  8. Der Realist (kein Partner)
    30. Januar 2018 09:01

    Für Wien kann der Sieg Ludwigs nur positiv sein. Unter Schieder wäre genauso weiter gewurschtelt worden wie unter Häupl und seinen "Prinzessinnen". Und wirklich gearbeitet hat Häupl die letzten Jahre ja auch nicht mehr, fasst man dessen Wochenarbeitszeit zusammen, war der Dienstag mittag bestimmt schon fertig. Und die Wassilakuh war eh damit beschäftigt, von sich überzeugt zu sein.
    Kern war schon seit dem Nationalratswahlkampf ein Auslaufmodell, das haben alle gewusst, nur er weiß es noch immer nicht.

  9. McErdal (kein Partner)
    30. Januar 2018 07:26

    ***George Soros in Davos 2018: Die verzweifelte Rede eines alten Mannes***
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=N7qHk8lNrRc

    Soros: “Ich half den Nazis bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden“ (Video)
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2017/01/09/sorosich-half-den-nazis-bei-der-beschlagnahme-des-eigentums-der-juden-video/

    Fast alle Politdarsteller der Welt kriechen vor Ihm - werden von Ihm "motiviert"....

    Das ist der Meister unseres "Zauberlehrlings" !

    Rothschild's Mann fürs GROBE................

  10. Undine
    28. Januar 2018 20:23

    Im ORF versteht man die Welt nicht mehr, Hans BÜRGER ist ganz fertig und gibt sichtlich erschüttert zu, daß es in NÖ nur 30% LINKE gibt, obwohl man doch im ORF wirklich ALLE Hebel in Bewegung gesetzt hat, um den BLAUEN zu SCHADEN---und die haben sich dennoch ganz ungeniert VERDOPPELT!

    Kann es sein, daß diese perfide SILBERSTEIN-METHODE, nämlich aus irgendeinem verstaubten Burschenschafter-Liederbuch EINE LIEDZEILE zum "Aufruf zum J....mord" herauszufinden und HOCHZUSTILISIEREN, nur um den jungen tüchtigen FPÖ-Politiker taxfrei zum potentiellen J....mörder abzustempeln---daß also diese perfide SILBERSTEIN-METHODE DIESMAL NICHT GEWIRKT hat, weil die Wähler einfach nicht mehr so leicht auf solch durchsichtige linke Manöver hereinfallen? Der inflationäre Gebrauch der NAZIKEULE hat sie abgestumpft---und das ist gut so!

    Bravo, Herr Mag. Udo LANDBAUER! Und Gratulation den niederösterreichischen FPÖ-Wählern, die nicht so blöd waren, auf diese linke Schmutzkübel-Kampagne hereinzufallen!

    • Undine
      28. Januar 2018 22:47

      Sollte Mag. Udo LANDBAUER nicht wegen RUFMORDS gegen den ORF und alle Personen, die sich für diesen RUFMORD ööffentlich hergegeben haben, KLAGEN?

    • Riese35
      28. Januar 2018 23:54

      Nach Kerner mit Wortverdrehung von Eva Herman und ORF mit Unterdrückung des wiederholten Widerspruchs in den Ausführungen der Prostituierten betreffend Toni Sailer glaube ich den Linksmedien kein Wort mehr.

    • Undine
      29. Januar 2018 09:43

      @Riese35

      Ich bin bereits im Zuge des Volksbegehrens "Österreich zuerst", das Jörg HAIDER initiiert hatte, vom "Glauben an die Linksmedien" abgefallen---begonnen hatte diese "Erkenntnis", dieser Prozeß schon 1986 anläßlich der LINKEN HETZJAGD auf Kurt WALDHEIM!
      Einhergehend mit der Erkenntnis der Lügenpropaganda hat sich auch meine ursprünglich neutrale Meinung über eine bestimmte unantastbare Menschengruppe nicht gerade zum Besseren gedreht, zurecht, wie ich meine.

    • SchauGenau (kein Partner)
      30. Januar 2018 07:16

      Und die Schwarzen schauen (insgeheim erfreut?) zu, wenn sie nicht mit dahinterstecken - siehe die Ansage der Frau Hauptfrau.
      Im Glauben, über die blaue Leiche wieder in lichte Höhen klettern zu können. Hat aber schon beim letzten Mal nicht funktioniert, der "Lohn" der Mühe war wieder ein roter BK!

      Denn bevor die Österreicher eine schwarze Absolute im Bund wollen, wählen sie lieber wieder zähneknirschend die Roten.
      Und warum auch nicht, wenn zentrale Anliegen der Schwarzen die Stärkung der EU (Karas) und mehr Flüchtlinge (Konrad) sind. Basti hin oder her.

  11. machmuss verschiebnix
    28. Januar 2018 19:13

    Auch OT:

    ... und auch "dran bleiben" ...

    Daß sich das westliche System zu einem Spitzel-System entwickelt hat,
    ist zwar "jedem bekannt" , wenn es aber um "Qualität" und "Ausmaß" dessen
    geht, was sich tatsächlich abspielt, so blieb das einer erstaunlich breiten
    Mehrheit seiner Bürger verborgen - und sei es nur, weil nicht sein kann,
    was nicht sein darf !@?

    Laut Robert Steel gibt es Überwachung und Zensur in einem noch
    nie gekannten Ausmaß - Konzerne wie Amazon, Facebook, Google,
    Twitter You-Tube ... - sie alle wurden eingeliedert, wie viele andere
    auch und haben zu liefern .

    Pos: 25:00 Censor-ship system :
    ... Trump shall create a post-western economy , a post-western internet, ...
    https://www.youtube.com/watch?v=hPwDfnwRmrs&feature=youtu.be

    ...
    Robert David Steele sagt, daß man solchen Konzernen außergewöhnlich viele
    Freiheiten genießen, daß die sich aber trotzdem aus der sozialen Verantwortung
    in Bezug auf ihr Tätigkeitsfeld herauswinden .

    "...they were given extraordinary latitude on a basis of their voluntarily
    committing ... they have brocken their social contract ...
    The President would be well served by creating an Open-Source Agency
    with an information-buero and an engineering-buero - if he allows me to
    create this Open-Source Agency, I will bury Amazon, Facebook, Google, Twitter
    and You-Tube within tree years.

  12. Wolfram Schrems
    28. Januar 2018 15:58

    Zu den 68ern und dem gegenwärtigen Establishment in Westeuropa und der EU-Bürokratie darf ich auf eine Buchsprechung aus meiner Denkwerkstatt zgK verweisen:

    https://www.katholisches.info/2018/01/der-daemon-der-demokratie/

  13. machmuss verschiebnix
    28. Januar 2018 15:04

    OT:

    Was ist jetzt mit dem U-Ausschuss zu Merkels Asylpolitik?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article172510045/Zuwanderung-Was-ist-mit-dem-U-Ausschuss-zu-Merkels-Asylpolitik.html

    AFD sagt:

    ----Zitat----


    Untersuchungsausschuss Merkel: Wir bleiben dran.

    Liebe Mitstreiter,

    die Aufarbeitung der Hintergründe des Asyl-Desasters, in dessen Folge 1,5 Millionen illegale Migranten nach Deutschland gekommen sind, ist ein zentrales politisches Anliegen unserer Bundestagsfraktion. Deshalb arbeitet eine Arbeitsgruppe der AfD-Fraktion unter meinem Vorsitz intensiv daran, die notwendigen Informationen zusammen zu tragen und den Antrag für einen Untersuchungsausschuss Merkel vorzubereiten.

    Es ist sicher, dass dieser Untersuchungsausschuss eklatante Fehler von Angela Merkel und ihrer Bundesregierung ans Licht bringen würde. Merkels Grenzöffnung im Herbst 2015 und die gravierenden Folgen stehen für das größte politische Versagen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Antwort auf die Frage, wie es dazu kommen konnte, ist von großer politischer, rechtlicher und historischer Bedeutung.

    Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ist der Nachweis, dass die Aufarbeitung nicht durch die normalen Instrumente parlamentarischer Arbeit aufgearbeitet werden können. Deshalb arbeiten wir als Vorbereitung für den Antrag daran, die Hintergründe der Flüchtlingskrise und der Entscheidungen der Bundesregierung in den Jahren 2015/16 mit Anfragen an die Bundesregierung so weit aufzuarbeiten, wie es unsere Möglichkeiten als Parlamentarier zu lassen. Die Erkenntnisse aus diesen Anfragen werden in unseren Antrag einfließen. Des Weiteren sichten wir Protokolle und Dokumente, die uns als Parlamentarier zugänglich sind.

    Es geht uns nicht um einen Schnellschuss, sondern um sorgfältige Vorbereitung. Der Antrag muss so gut vorbereitet sein, dass sich auch andere Parteien der Forderung nach einem Merkel-Untersuchungsausschuss nicht entziehen können. Dann muss auch die FDP Farbe bekennen, die sich im Wahlkampf unserer Forderung angeschlossen hatte.

    Rechtsgrundlage für Merkels Politik weiterhin ungeklärt.

    Selbst der renommierte Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages in einer Ausarbeitung konstatierte, dass die Bundesregierung sich bis heute verweigert Auskunft darüber zu geben, auf welcher rechtlichen Grundlage die Einreise der Migranten ab dem 04. September 2015 erfolgte. Für den Bundestag selbst wohl noch wichtiger ist aber die Frage, ob unser Bundesparlament bei einer so gravierenden Fragen nicht hätte zustimmen müssen.


    Warum agiert die deutsche Bundesregierung so unvernünftig im europäischen Vergleich?

    Das Thema „Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte“, also von Migranten, deren Asylbescheide abgelehnt wurden oder die nicht nach Regeln der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt wurden, bewegt in diesen Tagen viele Menschen, auch jenseits der GroKo-Verhandler. Eingeführt im August 2015 und zu Recht - furchtsam ob der Konsequenzen - wieder ausgesetzt im März 2016, stellen es CDU/CSU und SPD so dar, als sei es ein unbedingtes Menschenrecht und möglichst umfassen umzusetzen. Andere EU-Staaten sehen es jedoch ganz, ganz anders. Man schaue dafür nur nach Finnland, Schweden oder auch Großbritannien.

    In Finnland muss der dort lebende Verwandte ein ausreichendes Einkommen nachweisen. Falls von dem Antragsteller Gefahren ausgehen, ist zu prüfen, ob ein familiäres Zusammenleben in einem Drittstaat möglich ist. In Schweden, dem Mekka unserer Multikulturalisten besteht der Anspruch auf Familienzusammenführung nur dann, wenn der schon in Schweden Lebende genügend eigenes Vermögen und angemessenen Wohnraum nachweisen kann. Für seit Dezember eingereiste Migranten besteht grundsätzlich sogar kein Anrecht mehr.

    Und in Großbritannien? Der subsidiär Schutzberechtigte muss mindestens 18 Jahre alt sein, eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis haben, und für den Nachzug von Kindern muss die Sicherung des Lebensunterhaltes nachgewiesen werden. Auch Deutschland kannte einmal solche oder ähnliche Bedingungen, die dann im Sommer 2015 ersatzlos gestrichen wurden. Klar ist wohl: Die Mini-GroKo in spe wird letztlich eine Regelung verabschieden, die sich nicht an der Vernunft anderer EU-Staaten orientiert.


    EU-Recht fördert Masseneinwanderung


    Es gilt für einige Juristen und alle EU-Politiker als feststehende Tatsache, dass das EU-Recht das Grundgesetz überlagert; dass nationale Recht habe nur noch Spielraum in der Ausgestaltung des Unionsrechts. So stellte sich der EuGH in einem rechtssetzenden Präzedenzurteil auf die Seite eines Klägers, der zusammen mit Hunderten anderen gewaltsam die Grenzsicherungen der spanischen Enklave Melilla in Nordafrika durchbrochen hatte.

    In der Folge gefangen genommen und dann mit seinen Mit-Durchbrechern nach Marokko zurückgebracht, klagte er dagegen vor dem Gericht in Luxemburg. Die Richter sahen in der Handlungsweise Spaniens einen Verstoß gegen das Verbot der Massenausweisung. Dies bedeutet in der Konsequenz: Personen, die in Gruppen illegal und/oder gewaltsam in EU-Territorium eindringen, können nicht ohne weiteres wieder ausgewiesen werden. Unser Grundgesetz muss wieder über dem EU-Recht stehen.


    „Feierstunde“ im Bundestag zur 55. Jährung des Élysée-Vertrags

    Diesen Montag fand im Deutschen Bundestag eine außerplanmäßige Plenarsitzung zur „Feier“ des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrages statt. Dieser deutsch-französische Freundschaftsvertrag, unterschrieben von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, war eine gute Sache nach all den vorherigen Gräueln zwischen beiden Ländern. In der aktuellen „Feierstunde“ wurde er allerdings missbraucht, um den Weg für noch mehr EU-Sozialismus zu ebnen. Besonders Charles de Gaulle hatte immer ein Europa der Vaterländer als Ziel, ein Ideal, dem sich auch die AfD verpflichtet.

    Nun soll aber, vorangetrieben durch den französischen Präsidenten Emmanuel Macron die EU noch zentralisierter und sozialistischer werden. Vorschläge wie eine vollendete Bankenunion, eine gemeinsame Unternehmensteuerreform und eine europäischen Verteidigungsarmee liegen auf dem Tisch und sollen möglichst schnell umgesetzt werden. Das ist ein eklatanter Rückschritt was die nationale Souveränität Deutschlands angeht, aber auch für den Rechtsstaat und das Subsidiaritätsprinzip. Europa muss zu seinen Wurzeln zurückkehren: Ein Kontinent der Freiheit und eine Einheit in der Vielfalt zu sein!


    Ausblick auf die nächste Plenarwoche

    Nächste Woche ist wieder Plenarwoche. In den Plenarsitzungen ab Mittwoch, dem 31. Januar wird es unter anderem um die Themen EU-Währungsfonds, Reform des Europäischen Asylsystems, Sanktionen gegen Russland und auch die doppelte Staatsbürgerschaft gehen. Auch eine Befragung der Bundesregierung wird stattfinden. Selbstverständlich werden sie mehr darüber in meinem nächsten Bericht aus Berlin erfahren.

    Herzlich grüßt Sie Ihre

    Beatrix von Storch
    Stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion

  14. Rosi
    28. Januar 2018 14:45

    'dass auch Christian Kern ein Auslaufmodell ist'
    Ja erst gestern habe ich mich über den Kern in irgendeinem Privatsender in einer Diskussionsrunde gewundert. Ich habe geglaubt, den gibt es längst nicht mehr.

    Ja hoffen wir halt, daß was Gescheites herauskommt - die autochthone Bevölkerung und ihre Interessen wieder wahrgenommen wird und die Völkerwanderung endlich aktiv auch in Wien gestoppt wird, die Historie als solche endlich zu Grabe getragen bleibt und aktuelle Probleme angegangen werden, das 'Schmieren' der Medien durch Politiker unterbunden wird und Zuwiderhandeln unter stärkste Strafe gestellt.

    Was die Grünen betrifft, die können gerne weiter in der Versenkung verschwinden, das täte Wien recht gut.
    Und was die Freiheitlichen betrifft, da wäre schon einmal Zeit, daß die auch eine sinnvolle Möglichkeit zur Mitgestaltung der Politik in Wien bekämen - oder natürlich auch die neue Volkspartei. Denn - machen wir uns nichts vor - eine derart lange Zeit der Regierung einer Partei in einer so großen Stadt wie Wien ist nie - eigentlich nirgends - gut, da hat sich Filz an vielen Stellen gebildet, der auf alle Fälle beseitigt gehört ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Bob
      28. Januar 2018 16:04

      Ich hoffe das uns der Dampfplauderer Kern noch lange erhalten bleibt. Und zwar solange bis die SPÖ einstellig ist. Das schafft der locker. Ich bezweifle das ein Schlechterer nachfolgen kann. Darum. Freundschaft Herr Kern!!!!!!!!!!

  15. pressburger
    28. Januar 2018 12:52

    Man kann auf den Ausgang der NÖ Wahlen gespannt sein. Im Vorfeld haben die Roten Zellen, unterstützt durch ihren hauseigenen Rotfunk gezeigt, zu welchen Leistungen sie fähig sind. Völker hört die Signale ! Welchen Signalen werden die NÖ Wähler zuhören und wie wird die Wirkung der Umgebung auf die noch rote Enklave sein ?
    Ein Ende der 68er ? Warum sollten die 68er ausgerechnet in Wien dem Ende zustreben. Nirgendwo verfügt ihre ökologische Nische, in der sie sich gemütlich eingerichtet haben, über so viel Ressourcen wie in den Bobo Bezirken. Vielleicht werden sie sich etwas verstellen, machen auf Chamäleon Mimikry um dann mit Neualten, Altneuen, oder ganz Neuen Parteigängern die Macht wieder an sich zu reissen.
    Nach dem Motto, alle Nachrichten das Ableben der 68er Bewegung betreffend, waren masslos übertrieben

  16. Sukkum
    28. Januar 2018 11:25

    Die 68er haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt:
    - mit der Duldung und Hofierung illegaler Migranten
    - der damit verbundenen Zurückdrängung der indigenen Bevölkerung
    - der stetigen Verweigerung des eigenen Nachwuchses
    - mit der Duldung einer anarchistischen faschistischen Unkultur aus dem Orient
    - mit dem eingeschleppten Terror dieser "Religion des Friedens!"
    - mit ihrer Schuldenpolitik, die noch viele Generation zu Armen machen wird
    - ...
    Nun bemerken so einige von Ihnen dass Ihnen das Wasser bereits bis zum Hals steht - aber umschwenken wäre ja Zugegeben dass man alles kaputt gemacht hatte!

    • pressburger
      28. Januar 2018 11:33

      Meinen Sie wirklich ein Grab, oder ist es eher ein Monument aufgebaut auf dem Rücken des Steuerzahlers ?

  17. Rau
    28. Januar 2018 10:10

    Meine Frau arbeitet im Gesundheitswesen und hatte am Freitag eine berufl. Fortbildung. Der leitende Primararzt erzählte ihr, dass in seinem Institut in Wien Security angestellt werden musste. Schöne Zustände.

    • glockenblumen
      28. Januar 2018 10:31

      Ja, das ist leider bereits in vielen Häusern so
      "Dank" rotzgrün... :-((

    • logiker2
      28. Januar 2018 10:42

      das ist Arbeitsplatzbeschaffung auf Rot/Grün, aber auch die Schwarzen waren ganz entzückt von den gewaltaffinen Invasoren.

    • Majordomus
      28. Januar 2018 11:37

      @Rau:
      Ja, schöne Zustände.
      Ich habe erlebt, wie zu fortgeschrittener Stunde im KH Hietzing einer Patientin vom eigenständigen Gang von der Notaufnahme zur Röntgenabteilung in einem anderen Pavillon abgeraten wurde, da es "nicht sicher" sei, sie müsse unbedingt auf den Transportdienst warten! Vor dem Gebäude befanden sich zwei Wachleute, als wir es verließen.

      Falls es nicht bekannt sein sollte: Im ehemaligen Geriatriezentrum sind viele "noch nicht so lange hier Lebende" untergebracht und dürfen sich frei im Gelände bewegen...

    • Cotopaxi
      28. Januar 2018 19:45

      @ Majordomus

      Beim Schlendern durch die Anlage sind mir diese fremden, lauernden Gestalten auch aufgefallen. Die leben dort wie in einem Schweizer Nobelsanatorium, während vom Krankenhaus der Putz abblättert.

  18. El Capitan
    28. Januar 2018 10:04

    Die Alt-68er in den Redaktionen, insbesondere im ORF, und an den Universitäten werden noch lange nicht das Handtuch werfen. Die haben ja was zu verlieren. Da geht es um das pekuniäre Leben und Überleben.

    Nein, die 68er werden langsam sterben, wie eben jede Ideologie langsam stirbt. In den nächsten Jahren werden sie aber nicht nur türkis und blau, sondern die eigenen Leute in SPÖ attackieren.

    Dann erst beginnt der wahre Todeskampf der 68er. Ich werde diese Rotwein- und Kaviar-Linken ein klein wenig vermissen. Ihre ideologische Stumpfsinnigkeit topt jedes Kabarett. Ich finde, eine Zeitung wie etwa der Falter sollte als halblustiges Ideologieblattl überleben.

    • logiker2
      28. Januar 2018 10:26

      ja, das Entfernen von Zecken muß eben radikal und nicht halbherzig erfolgen, wenn man das Gift nicht abbekommen will.

  19. Undine
    28. Januar 2018 09:46

    Daß man in Wien dem Schieder und seinem Clan eine deutliche Absage erteilt hat, ist sehr positiv zu sehen. Der linxlinke Prinzling Schieder hätte nämlich in seiner Präpotenz und Ignoranz genau dort weiter getan, wo Häupl aufgehört hat. Vielleicht läutet die Abwahl des Häupl-Favoriten Schieders ja wirklich eine neue Ära ein, wenn gleichzeitig etwa eine von Häupls Verflossenen, die geübte Schuldenmacherin BRAUNER, mit ins Ausgedinge geschickt wird! Für die Vassilakou dürfte es auch nicht einfacher werden, hoffe ich für Wien!

    • oberösi
      28. Januar 2018 11:57

      ******************für den Prinzling, das kann man gar nicht oft genug betonen.
      Denn nichts charakterisiert besser als dieses Wort, was wie eine bleierne Decke über Wien liegt: dynastischer Nepotismus, habituelle Kleptokratie und nicht zuletzt die selbstreferenzielle linksgrüne Wiener Blase aus Politik, Kultur, Kunst, Medien.
      Alles natürlich seit jeher auf Kosten der Provinzen.

      Im übrigen bin ich der Meinung, Ludwig hat sich eine Chance verdient.

    • Ambra
      28. Januar 2018 21:49

      Undine: ********** !! Als ich kurz vor 17 h den Fernseher aufdrehte, um die erste Hochrechnung zu sehen, genügte ein Blick auf das Gesicht des ORF-Moderators, um zu wissen , wie diese wohl aussehen würde - und so war es auch ! Die bösen Wähler hatten nicht auf den ORF gehört, sondern auf ihren Verstand und selbst die Nazi-Keule im letzten Moment konnte dies nicht verhindern. Ich hoffe, es geht bei den nächsten Wahlen so weiter !

    • Ambra
      28. Januar 2018 21:52

      Undine, meine Antwort war eigentlich zu Ihrem nächsten Kommentar gedacht .... ist hier unlogisch - sorry !

    • Undine
      28. Januar 2018 22:35

      Danke, liebe @Ambra, ich kenne mich schon aus! Ja, die Mimik und die gesamte Körpersprache kann ganz schön verräterisch sein! ;-)

  20. Sandwalk
    28. Januar 2018 09:39

    Die 68er werden sich noch lange nicht geschlagen geben. "Jetzt erst recht" wird ihre Parole lauten.

    Wetten dass!

    • pressburger
      28. Januar 2018 11:36

      Schliesse keine aussichtslosen Wetten ab. Sumpfpflanzen finden immer irgendwo einen Sumpf um weiter zu gedeihen.

    • Rau
      28. Januar 2018 11:45

      Seltsam ist nur, dass sich dieser Sumpf ausgerechnet auf dem Boden der einzig verbliebenen siegreichen Ideologie ausgebreitet hat.

  21. Bürgermeister
    28. Januar 2018 09:37

    ad 2) "Dass die SPÖ sich wieder verstärkt auf die Interessen der Österreicher konzentrieren und nicht mehr ständig eine 80 Jahre zurückliegende Diktatur "bewältigen" wird;"

    Die Interessen der Österreicher waren nach der Wahl immer bedeutungslos - auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Ich behaupte, dass viele Fehlentwicklungen der letzten Jahre - dass
    a) Mitteleuropa zum Mekka von Sozialeinwanderern der ganzen Welt geworden ist
    b) eines der leistungsfeindlichsten Steuersysteme Europas,
    c) die Nivellierung des Schulsystems
    d) politische Korrektheit, Generdismus ... und vieles mehr
    GEGEN den expliziten Willen der MEHRHEIT der Bevölkerung erfolgt sind. Aber warum haben die politischen Eliten - quer durch fast alle Parteien - diese Wege dann eingeschlagen? Das führt entweder auf irgendwelche Verschwörungstheorien, oder auf blanke Ignoranz der Bevölkerungsmeinung und persönlichen Machterhalt.

    Unser derzeitiges politisches System ermöglicht - ungestraft für die politische Kaste - ein "Drüberfahren" über das Stimmvieh, der Herr Ludwig ist jemand dem ich ein Aufbrechen dieser Regierungspraktiken nicht zutraue, auch wenn es dringend notwendig wäre.

    Eine Änderung dieser UNGERECHTIGKEIT kann meiner Einschätzung nach nicht von oben erfolgen. Sie wird dann erfolgen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung die Methodiken und Ideologien der politischen Eliten selbst praktiziert.

    • dssm
      28. Januar 2018 09:49

      @Bürgermeister
      Sie schreiben „GEGEN den expliziten Willen der MEHRHEIT“.
      Ich lebe ja auch schon eine Weile in diesem Land, aber welche finsteren Diktatoren haben uns das aufgezwungen? Wo waren die Panzer in den Strassen? Wo waren die Soldaten, mit aufgepflanztem Bajonett, welche in der Wahlkabine die ‚richtige‘ Stimmabgabe sichergestellt haben? Oder ist es gar eine jüdische (russische, amerikanische ...) Weltverschwörung? Oder war es eine kosmische Strahlung, die nur in Wahlkabinen die Bürger veranlasst das absolute Gegenteil des gewollten anzukreuzen? Wurden heimlich die Stimmzettel ausgetauscht?

      Welche skandalösen Umstände sind mir in all den Jahren entgangen?

    • Bürgermeister
      28. Januar 2018 10:34

      @ keine Panzer, Weltverschwörung oder Strahlung .. aber einfach die Machstrukturen eines alten Feudalsystems mit einem demokratischen Anstrich.
      Machen Sie eine Umfrage in ihrem Bekanntenkreis: Sind Sie für oder gegen die weitere unbeschränkte Zuwanderung? Weichen ihre Bekannten politischen Fragen aus (weil man sie nichts stellen darf) oder spricht man auch PC Themen an? Wird korrekt gegendert in der Diskussion?
      Mein Bekanntenkreis ist recht umfangreich, vom Gewerkschafter über die indonesische Ingenieurin (kein Lesefehler) bis zum engagierten Flüchtlingshelfer (200 m von mir).
      Die Rückmeldungen umfassen aber nicht ganz Deutschland und Österreich - eine Volksbefragung würde Klarheit schaffen.

    • Rau
      28. Januar 2018 10:47

      Panzer, Soldaten usw sind nicht mehr notwendig. Gekaufte Medien und glatte Lügen, dazu echtes importiertes Stimmvieh, mit 0 Interesse für dieses Land haben den selben Dienst geleistet. Dazu ein enges Korsett für freie Meinungsäusserung, das von Jahr zu Jahr immer enger geschnürt wurde.
      Zunehmende Indoktrinierung schon in der Schule, bei gleichzeitigem Qualitätsabbau unseres Bildungssystem bringen immer weniger selbstständig denkende Menschen hervor. Was bedeutet schon der Begriff Mehrheit in einem solchen Umfeld an um sich greifender Ignoranz und der wachsenden Unfähigkeit überhaupt zu erkennen, was eine Gesellschaft ausmacht. Wir leben doch schon lange in einer Simulation von Demokratie

    • dssm
      28. Januar 2018 16:38

      @Bürgermeister und @Rau
      Ich kann all diese Ausreden nicht mehr hören! In unserem Strafrecht gibt es den Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Denn wer sich aus Idiotie (bitte im altgriechischen Sinne) um nichts kümmert, der ist genau so schuld wie der eigentliche Täter. Im Jahre 1982 (da war ich noch sehr jung) hat ein gewisser Paul C. Martin eine Reihe von Bestsellern abgeliefert, da steht alles drinnen und ein wenig früher, nämlich so um 1922 hat L. Mises das auch schon alles in Gemeinwirtschaft festgehalten. Wer das Resultat der politischen Bestrebungen wissen wollte, der brauchte nur zu lesen. Wer den aktuellen Status wissen wollte, der musste nur z.B. NZZ lesen.

    • Bürgermeister
      29. Januar 2018 11:01

      @ dssm: Ich kann in meinem Text keine Ausrede erkennen, ich fürchte Sie haben meinen Beitrag nicht wirklich verstanden.

  22. Bob
    28. Januar 2018 09:25

    Die rote Brut ist leider zu fest verankert. Ich habe keine Hoffnung das sich etwas zum Positiven ändert.

    • El Capitan
      28. Januar 2018 10:10

      Die 68er werden schwächer werden, ihre Lächerlichkeit wird immer sichtbarer werden, aber sowie dauert eine Generation.

    • logiker2
      28. Januar 2018 12:23

      @Bob, stetter Tropfen höhlt den Stein. Die Gefahr besteht darin, dass etliche Wendehälse wieder im neuen Gewand auftauchen und die Gesellschaftszerstörung wieder fortsetzen können.

  23. dssm
    28. Januar 2018 09:21

    Die SPÖ ist doch deshalb so nah am Sterbebett weil die anderen Parteien alle Programmteile übernommen haben, während die sozialistische Elite in frivolem Wohlstand und Nepotismus lebt.
    Momentan hätten wir scheinbar eine ‚rechte‘ Regierung; und wo bleiben die ‚rechten‘ Gesetzesvorhaben? Arbeitszeitflexibilisierung, Entbürokratisierung, Eigentumsaufwertung, Steuerentlastung, eine leistungsorientierte Arbeits- und Bildungsgesetzgebung, …? Na, wo ist denn das alles? Oder ein Rückbau der Sozialindustrie? Ein Ende des Medienkaufs durch Steuermittel?

    Nichts, rein gar nichts Ernsthaftes werden wir von der ‚rechten‘ Regierung, welche von Träumern auch gar ‚bürgerlich‘ genannt wird, kommen. Am Ende der Legislaturperiode werden die Steuern höher, die Seiten voller Gesetzes- und Regulierungstext mehr und die Sozialindustrie noch kräftig gewachsen sein. Das alles, weil die ‚rechten‘ Parteien in Wahrheit die ganzen sozialistischen Träume übernommen haben, während Fleiß, Leistung, Ehrlichkeit und Innovation nach wie vor unerwünscht, ja geradezu staatsfeindlich kategorisierte Werte sind. Auch nach dieser Legislaturperiode wird ein ehrlicher Bürger, welcher in der Eile den Parkschein vergessen hat eine saftige Strafe zahlen, ein Zuwanderer, welcher ‚lediglich‘ den Pass vergessen hat, dafür keine. Ebenso werden die Geschäftsführer seitenlang begründen müssen warum keine Frau oder ein Migrant den Job bekommen hat und der Meister wird eine Strafe erhalten, weil er einen Lehrbuben den Besen in die Hand gedrückt hat.
    Schlechte Zeiten für die SPÖ, denn ihr Programm hat kein Alleinstellungsmerkmal, aber ihr Personal ist ausgelaugt, schwach und durch persönliche Bereicherung und Nepotismus disqualifiziert.

    • Sensenmann
      28. Januar 2018 09:29

      Besser könnte man diese sch.-bl. Regierung 2 und ihre zu erwartenden "Ergebnisse" nicht beschreiben. Die Anbiederung an den Marxismus ist weniger eine Herzensangelegenheit dieser Leute als ein Zeichen ihrer abgrundtiefen Feigheit.
      Vielleicht sehen wir ja noch irgendwas, die 100 Tage sind ja noch nicht um....

    • dssm
      28. Januar 2018 09:43

      @Sensenmann
      Jaja, die Hoffnung stirbt zuletzt. In Wahrheit bereiten unsere ‚bürgerlichen‘ Obertanen eine Revolution vor. Damit die anderen Sozialisten das nicht mitbekommen, wird das ganz hinten in einem finsteren schalldichten Keller vorbereitet. Du wirst sehen, sind erst die hundert Tage um, dann wird sich diese Revolution schreiend Bahn brechen, die anderen Sozialisten hinwegfegen und es wird Milch und Honig fließen. Selbst islamistische Selbstmordattentäter werden innehalten, denn sie sind ja schon im Paradies und der Löwe wird bei den Schafen liegen ...

    • El Capitan
      28. Januar 2018 10:12

      Nanana ...
      Nicht gar so pessimistisch bitteschön!
      Eine Grube voll mit Bullshit aus Jahrzehnten kann man nicht in wenigen Monaten ausmisten.

    • dssm
      28. Januar 2018 10:19

      @El Capitan
      Dann lassen Sie uns teilhaben! Wie kann man ohne(!!!) Blutvergießen die vielen Probleme lösen? Also rechtsstaatlich, friedlich und demokratisch! Ich wüsste nicht einmal mehr eine Lösung, wenn mir der Putin seine Panzer zur Verfügung stellen würde.

    • Rau
      28. Januar 2018 10:22

      Ein Bericht über NÖ hätte mir mehr geholfen. Mit der Liederbuchaffäre knapp vor der Wahl sind doch glatt die Alternativen ausgegangen. Stattdessen kommt wahrscheinlich Schwarzrot über die Hintertür zurück. Wird Zeit darüber Liederbücher herauszubringen - mehr als eine Sammlung von Trauergesängen wird das wohl nicht

    • Herbert Richter (kein Partner)
      30. Januar 2018 11:00

      Ich kann diese 100 Tage Vernebelungsmaschine und Calmierungslüge nicht mehr hören!
      Die Invasion von über einer Million kulturfremden, ungebildeten muslimischen Parasiten und Verbrecher wurde innerhalb von Stunden exekutiert. Geheime, volksverräterische Organisation der Übernahme dieser Eindringlinge im Vorfeld auf wenige Tage beschränkt.
      Von daher, wie schreibt der Sensenmann? "DAS WIRD NIX MEHR"!
      Das der berufslose Dampfplauderer lügt wie ein Kuttenprunzer war und ist klar, daß die Freiheitlichen enttäuschen, enttäuscht mich. Zumindest vom Kickl hätte ich mir sofortige Aktion erwartet.

  24. LF
    28. Januar 2018 09:15

    Soviel ich weiß, wurde aber gestern ein MICHAEL Ludwig und kein Christian gewählt. Als Freud'scher Verschreiber durchaus interessant!

    • LeoXI
      28. Januar 2018 11:00

      Jedenfalls ist es LUDWIG II.
      Nach Siegfried L. in NÖ nun Michael L. in Wien. Der österreichische Hang zum Dynastischen.... ;-)

  25. Sensenmann
    28. Januar 2018 09:07

    Ob Ludwig oder Schieder ist nur die Frage Pest oder Cholera. Bis zur nächsten Wahl ist der "Kurz-Macron" Effekt verpufft mit dem man dem Östertrottel doch stets alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen kann.
    Dieser Ludwig wird genau so mit dem Ökobolschewiken weitermachen wie der alte Branntweiner, dessen "Erfolge" von den roten Kriminellen natürlich eifrig beklatscht wurden. Er wird keinen Deut weniger bolschewikert sein oder irgendwas ändern.
    KEINER der angesprochenen 7 Punkte wird sich ändern.
    Wetten werden angenommen.

    • Almut
      28. Januar 2018 10:26

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      ***************************

    • Ingrid Bittner
      28. Januar 2018 10:36

      Es gibt etwas vom Macron-Effekt, das ich mir auch für Österreich schleunigst sehnlichst erwarten würde: die Beendigung des vermaledeiten GENDERNS - Macron will diese Verhunzung der Sprache auch nicht!!!!

    • Charlesmagne
      28. Januar 2018 10:41

      ***********************************************

  26. Josef Maierhofer
    28. Januar 2018 08:39

    Jedenfalls Wien ist ein Opfer der 68-er, ob mit oder ohne Ludwig.

    Nuancen an Vernunft sind zu erwarten, etwa in Bezug auf Islamistenverehrung, aber nichts Wesentliches, wie es die Zeit erfordern würde, möglicher weise wird die Finanzpolitik etwas straffer, oder ist Frau Brauner noch zu toppen ?

    Die Skandale sind ja alle schon fertig verpackt und mit rotem Mascherl versehen, vom Wilhelminenberg bis zum Krankenhaus Nord, von den Hochhausbauten bis zu den Überzahlungen im Gemeindedienst, etc.

    Die perversen 68-er Selbstbediener sind der klebende Filz, den auch ein Ludwig nicht knacken und wegputzen kann, ebenso nicht die Arbeitslosigkeit und die Abgabenpolitik, die in Wien absurd ist. Auch die Straßenbahnen und die Kanalsysteme, die 'backgeleast' sind auch unter Ludwig nicht mehr rückkaufbar, also alle sozialistischen Blödheiten und sichtbaren Zeichen der Selbstbedienung durch die roten 'Eliten' zum Schaden des Volkes werden bleiben müssen, weil es kein zurück mehr gibt.

    Also fast so wie in der neuen Bundesregierung, wie mir immer mehr dämmert.

  27. Politicus1
    28. Januar 2018 07:43

    wer in den letzten 15 Jahren als Chef der Wiener Roten von Gemeindewahl zu Gemeindewahl jedes mal 5% verloren hat, der wird Ehrenvorsitzender!

    Großartige Rederegie hat es gestern geschafft, dass dieser politische 'Erfolg' mt keinem Wort gestreift wurde.

    Für Kern war diese Abstimmung ein Desaster, hat er doch bis zu letzt voll auf Schieder gesetzt gehabt. Jetzt hat er einen Verlierer als Klubobmann im Parlament ...

    • Josef Maierhofer
      28. Januar 2018 08:43

      @ Politicus1

      Kern ist selbst ein Verlierer.

    • Sandwalk
      28. Januar 2018 11:52

      Herr Kern ist der größte Verlierer seit Pittermann. Ich kann mich an keinen Politiker erinnern, dem so viel misslungen ist wie ihm.
      Wäre er sympathisch, und wäre er kein Blender, dann täte er mir richtig leid.

  28. Flotte Lotte
    28. Januar 2018 06:17

    Naja, man ist schon froh, den dauerfetten Wampo loszusein. Den ham wir aber nur laudamäßg abgehängt, indem er selbst ausgeschieden ist. Doch war er ja kein 68er, sondern ein Burschenschafter. So kann es gehen. Die Alt-68-er-Religion ist die P.C., die aus dem Christentum (später Marxismus, Frankfurter Schule) entstanden ist. Man erinnert sich an die rührseligen Hippyfilme, z.B. "Brother sun and sister moon" über Franziskus (an den ja unser heutiger Papst auch gedacht haben wird). Doch auch "Hair" oder "Jesus Christ Superstar" passen natürlich ins Bild. Jesus war der erste Kommunist und Franziskus der erste Hippy. Jaja, damit begann das Zeitalter des Wassermanns...

    Die P.C. wird nicht so schnell aussterben. Sie wird sich immer neu anpassen. Es fragt sich ja nur, was schlimmer ist - Links- oder Rechtskorrekte.

    BTW: Was die P.C. zu verantworten hat: Die Zunahme des Antisemitismus in den Hauptdestinationen der "Reisenden", NoGo-Areas, Scharia (Polygamie, Handabhacken etc.), Messerstechereien... http://www.pi-news.net/2018/01/und-wer-entwaffnet-die-messerstecher/

    Was kann man dagegen tun?
    Beten!

    • simplicissimus
      28. Januar 2018 06:43

      Ich habe immer wieder versucht, politische Richtungen auf einer Kugel darzustellen. In diesem Sandkastenspiel ueberlappen sich Links- und Rechtskorrekte (was fuer ein netter Ausdruck!) bei Laengengrad 180.
      Jaja, die Extremen werden nicht aussterben, sie werden nur immer wieder neue, aber immer aehnliche Masken umhaben.

    • dssm
      28. Januar 2018 09:25

      @simplicissimus
      Wer sich das Parlament als Kreis vorstellt, der hat eine einfache Erklärung.
      Je weiter man nach links geht, desto mehr kommt man rechts an.

    • Bob
      28. Januar 2018 09:28

      Ihr Hass auf Burschenschaften scheint grenzenlos. Ich empfehle Ihnen die Geschichte und Sinn dieser Vereinigungen zu erforschen.

    • Ingrid Bittner
      28. Januar 2018 10:38

      @Bob: ich weiss nicht, ob das begründbarer Hass ist, ich glaube eher, das ist Aufspringen auf einen fahrenden Zug, weil so viele dagegen sind, bin ich es auch. Dazu muss man nicht verstehen, warum man es tut, oder?

    • Flotte Lotte
      28. Januar 2018 10:48

      Ingrid - Sie sind nur eine Mitläuferin.

    • Flotte Lotte
      28. Januar 2018 10:52

      Zu feige, sich gegen die Frauen- und Judenfeindlichkeit in diesem Blog auszusprechen. Ich habe da nie dazu gehört. Mich hätten sie zur Nazizeit sicher bald ins KZ gesperrt und im Mittelalter als Hexe verbrannt...

    • Flotte Lotte
      28. Januar 2018 10:53

      Und daran erkennt man auch die echten Schweine, wenn sie meinen, jetzt gehen alle auf einen los, dann kriechen sie hervor und trauen sich plötzlich auch...

    • Rau
      28. Januar 2018 11:11

      Net gar ein bisserl zu flott.
      Erkennen tut man vor allem, wer mit Ausdrücken wie "Schweine" usw hervorkommt. Da fällt eine viel bedenklichere Maske. Ich lese schon lange hier, aber solches ist noch nie vorgekommen, dass Kommentatoren sich derart verhalten. Tut mir leid. Aber das verleidet einem das lesen hier. Kommentatoren hier mehr oder weniger unverblümt als "echte Schweine" zu bezeichnen, da gehörte eigentlich dreingefahren! Aber wehleidig wollen wir ja auch nicht sein.

    • Bob
      28. Januar 2018 11:19

      Mir ist in diesem Blog noch keine Judenfeindlichkeit aufgefallen. Ich habe jahrelang freundschaftlich mit einem jüdischen Chef zusammengearbeitet.
      Auch Frauenfeindlichkeit konnte ich nicht feststellen, wobei hier sehr viele Frauen schreiben, und die allermeisten sehr vernünftig und meistens bin ich der selben Meinung.
      Aber Mitblogger als Schweine zu bezeichnen halte ich für unterirdisch.

    • Alekto
      28. Januar 2018 11:47

      Hatte sich die "Flotte Lotte" nicht schon dauerhaft aus diesem Blog verabschiedet? Wäre sie nur dabei geblieben...

    • Riese35
      28. Januar 2018 13:32

      @Rau: ****************************************!

      Diese Ausdrucksweise bewegt sich in die Richtung, in die auch manche Liederbuchschreiber gegangen sind: Haß auf alles, was einem nicht in den Kram paßt!

    • ludus
      28. Januar 2018 13:48

      Mit Verlaub, Gnädigste, nicht Frau Ingrid Bittner ist eine Mitläuferin, sondern diejenige, die mit dem verlotterten Mainstream *flott*, bequem und vor allem sicher mitschwimmt, und da sehe ich nur die Flotte Lotte.

    • Normalsterblicher
      28. Januar 2018 14:43

      @ Flotte Lotte,

      was soll das mit den ständigen Unterstellungen der Frauenfeindlichkeit der Burschenschaften? Das sind doch alles unsubstantiierte Behauptungen!

      Weshalb sollte sich auch nur einer davon überzeugen lassen?

      Meinen Sie vielleicht, weil die "Burschis" auf Männerverbindungen zugeschnitten sind? Gibt es aber doch auch umgekehrt, nämlich auf Frauen zugeschnittene Vereine/Vereinigungen, oder etwa nicht???

    • Undine
      28. Januar 2018 15:10

      @Normalsterblicher

      Von "Frauenfeindlichkeit" bemerkt man zumindest beim Akademiker-Ball nichts! ;-)
      Es tanzen Männlein mit Weiblein vergnügt und in schönster Eintracht übers Parkett des Ballsaals in der Hofburg---und das ist gut so!
      Bei meinem ersten Ball---es war, wie auch die meisten anderen, der Burschenbund-Ball---tanzte ich bis 5h früh durch bis zum abschließenden GAUDEAMUS IGITUR! Und kein einziger Tänzer schien mir frauenfeindlich zu sein.

    • Ingrid Bittner
      28. Januar 2018 15:10

      @Flotte Lotte: danke für ihre Wortwahl, es ist immer wieder erheiternd, zu welchen Schlüssen sie unter dem Deckmantel eine Nicknamens in bezug auf meine Person kommen.
      Wenn sie nicht feig wären, würden sie unter Klarnamen schreiben - ich bin überzeugt, dann wäre ihre Wortwahl eine andere. Sie beleidigen viele Menschen, mich können sie nicht beleidigen, denn ich schätze sie als psychisch krank ein. Ausserdem sind sie sehr wankelmütig, einen Tag verabschieden sie sich, den anderen Tag sind sie wieder da, sie wollen offenbar ihre Hasstiraden irgendwo ablassen und nachdem in den meisten Zeitungen das Kommentieren nur mehr unter Klarnamen möglich ist, haben sie dort keine Chance. Pech aber auch.

    • Normalsterblicher
      29. Januar 2018 10:27

      Undine,

      das dürften Emanzen aber nicht meinen, wenn sie von Frauenfeindlichkeit reden. Sondern - wie ich zumindest annehme - vielmehr, dass außerhalb geschlechtlicher Beziehungen den Frauen der ihnen gebührende Stellenwert versagt bliebe.

    • Normalsterblicher
      29. Januar 2018 10:52

      Gemeint:
      Geschlechtliche Beziehungen natürlich im Sinne von zwischengeschlechtlichen Beziehungen, also außerhalb der Beziehungen in der Arbeitswelt.

  29. simplicissimus
    28. Januar 2018 05:52

    Hoehren tu ich's wohl, allein mir fehlt der Glaube.
    Die Verbohrtheit der 68er und deren Proponenten ist so weit gediehen, wie der Glaube einer Sekte an den Weltuntergang.
    Man braucht nur in den Standard zu sehen, das ist ein Maschinengewehr des gutmenschlich-linksextremen Dauerfeuers. Man sieht sich und seinen Standpunkt als moralisch automatisch ueberlegen, was haeufig mit unverholener Arroganz, Hass und Verachtung ausgedrueckt wird.
    Und der tiefe linksverfilzte Staat ist wie ein proliferierendes Krebsgeschwuer.
    Vernunft, wenigstens ein bisschen gelaeutertes Erkennen der eigenen Fehler ist bei den meisten Alt-und Neu 68ern wenig zu sehen.
    Die Chance ist allerdings, dass es die Linken nun in einen Linxgruenen Murxistenfluegel und eine Neoarbeiter-und Baemtenpartei zerreisst. Das wird den besonnenen Mitte-Rechtskonservativen das Leben leichter machen.

    Unterstuetzen wir weiterhin den Mut zur positiven Veraenderung, auch wenn die permanenten, von den echten Problemen ablenkenden Schmutzkuebelkampagnen nur etwas fuer eine dicke Haut sind!

    • Dr. Faust
      28. Januar 2018 08:53

      "...Man sieht sich und seinen Standpunkt als moralisch automatisch ueberlegen, was haeufig mit unverholener Arroganz, Hass und Verachtung ausgedrueckt wird. ..."

      Prima!

    • Sensenmann
      28. Januar 2018 09:23

      Gerade der Standard kassiert ja auch die fettesten Fördergelder (gleich nach der linken Postille "Presse"). Eine knappe Million (Bestechungsinserate noch gar nicht eingerechnet) muss dem Steuerzahler das marxistische Geschwurbel schon wert sein!)
      https://okfn.at/2015/08/17/pressefoerderung/

      Ich erwarte nun, daß die neue Regierung das sofort einstellt. Aber auch DAVON hat man noch nichts gehört. Auch hier gilt: Zu feig.

    • otti
      28. Januar 2018 20:22

      simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  30. Pumuckl
    28. Januar 2018 05:23

    Das Ende der 68er? ? ? Da bin ich mir leider nicht so sicher! ! !

    Nochmal erlaube ich mir nochmal daran zu erinnern:

    Da sitzt z. B. der Privatmann Dr. Heinz Fischer mit Büro und Angestellten in der Hofburg. Wozu?
    Soll er dort, den biologisch vermutlich um 1 1/2 Jahrzehnte älteren, Bundespräsidenten Dr. Van der Bellen helfen, zersetzendes Gedankengut der 68er - REVOLUTION umzusetzen?

    @ byring 01:34 schreibt, er habe Ludwig als netten, verbindlichen, humorvollen Mann kennen gelernt. Im nächsten Satz bezweifelt er aber, OB SICH LUDWIG IM NÖTIGEN AUSMASS GEGEN DIE LINKSLINKE, GRÜNE 68er KAMARILLA DURCHSETZEN KANN.

    Wir müssen befürchten, daß sich schon jetzt ein SYSTEM VON REVOLUTIONSWÄCHTERN DIESER 68er-"BEWEGUNG" FORMIERT HAT, WELCHES LUDWIGS WILLEN ZUR VERNUNFT UND BÜRGERNÄHE BEHINDERT !

    • logiker2
      28. Januar 2018 09:01

      war das nicht die erste Amtshandlung von Kern, Fischer das leistungslose Ausgedinge in der Hofburg zu ermöglichen, mit wohlwollender Zustimmung der Schwarzen ?

    • Sensenmann
      28. Januar 2018 09:24

      JA, das war es. Auch DAS abzuschaffen wäre nur ein Federstrich.
      Und wieder: Zu feig.

    • dssm
      28. Januar 2018 09:37

      @Sensenmann
      Nein, nicht zu feig, sondern die politischen Eliten, egal von welcher Partei, prügeln sich im Rampenlicht, in Wahrheit regiert aber ein gemeinsames Standesdenken der Abgeordneten und Funktionäre. Auf der einen Seite die lächerlichen Bürger, nichts als Störenfriede und unfähige Idioten, auf der anderen die politischen Lichtgestalten, welche gottgleich über dem Plebs stehen.

      Warum also sollte man einen ‚gegnerischen‘ Pfründeinhaber stören? Kostet er doch nur Steuergeld, welches von den unteren Schichten der Bevölkerung gefälligst beizubringen ist. Abgesehen davon: Man könnte ja morgen selber betroffen sein und anstatt fettem Ausgedinge einer ehrlichen Arbeit nachgehen müssen.

    • Charlesmagne
      28. Januar 2018 10:35

      @dssm
      Orwell hat in seinem Werk „Animal Farm“ auch die richtigen Tiere für diese Typen gewählt.

    • McErdal (kein Partner)
      30. Januar 2018 07:01

      @ Pumuckl
      aus Ihrem Post zitiert: Da sitzt z. B. der Privatmann Dr. Heinz Fischer mit Büro und Angestellten in der Hofburg. Wozu?

      Vielleicht deswegen?:
      w w w . u p i k . d e/d17b9ae559890d0e985fd3c6179c98f2/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=1&crypt=c8774ae3ccb865ce7e0581250093d3ec&code=i2ydw&senden=Weiter

  31. byrig
    28. Januar 2018 01:34

    Ich habe ludwig persönlich kennengelernt als netten,verbindlichen und humorvollen mann.ein wenig bezweifle ich ob er sich in nötigen ausmass gegen die linkslinke,grüne 68-kamarilla durchsetzen können.wird.und pate häupl wird iihm zusätzlich schwer im nacken sitzen.
    Immerhin:die wehselys,brauners haben an macht verloren,es ist sehr wahrscheinlich,die grünen damit auch und ihre chance,wieder in der stadtregierung zu sitzen.die chancen der bürgerlichen-övp,fpö-bei wahlen-mögen dadurch vielleicht geringer werden,wien wird von einer rechteren politik profitieren.
    Und für den bund ist der vorteil dass wien nicht mehr in totalem antagonismus zur regierung stehen wird.

    • Sensenmann
      28. Januar 2018 09:33

      Ja, so ist das mit den netten, verbindlichen und humorvollen Bolschewiken....
      Auch ein Messerstecher kann ja durchaus nett sein, wenn er nicht gerade Messer sticht.
      Bolschewik bleibt Bolschewik.

    • Charlesmagne
      28. Januar 2018 10:29

      @sensenmann
      **********************************************

    • Ingrid Bittner
      28. Januar 2018 10:42

      @byrig: nett, verbindlich, humorvoll: sind das Attribute für die erste Reihe, ich meine eher nicht, denn einer der "führen" soll, müsste doch auch andere Attribute mitbringen.





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