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Wie FPÖ, SPÖ und ÖVP in die neue Epoche gehen drucken

Lesezeit: 4:30

Erstaunlich, wie enthüllend der Erstauftritt der neuen schwarz-blauen Regierung im Parlament und die Reaktion der Opposition darauf gewesen sind.

H.C. Strache hat als Vizekanzler dreimal so lang geredet wie Sebastian Kurz. Das ist ein weiteres starkes Indiz, dass Strache jetzt schon an der FPÖ-Basis wegen der vermeintlichen oder wirklichen koalitionären Notwendigkeiten unter Beschuss gekommen ist. Dort haben offenbar viele nur für Totalopposition Verständnis. Strache muss sich offenbar intensiv rechtfertigen, selbst für den in Wahrheit völlig unbedeutenden Ceta-Vertrag, der ja nur von Kronenzeitung und einigen linken NGOs zum Problem hochstilisert worden ist.

Trotzdem oder gerade deswegen ist Strache für seine Tapferkeit und seine konstruktive Orientierung zu bewundern.

Das Erfrischendste an den Worten von Sebastian Kurz war, als er auf die diversen Jahres- und Gedenktage des kommenden Jahres zu reden kam (die er – teilweise politisch inkorrekt – als "Jubiläen" bezeichnete). In Hinblick auf das Jahr 1968 erwähnte er nämlich zu Recht nur den tapferen Kampf der Tschechoslowaken gegen die kommunistische Unterdrückung und ersparte uns völlig den in linken Medien üblichen Weihrauch für die anarchistisch-marxistische Studentenrevolution desselben Jahres, der ja auch manche ÖVP-Politiker wie Christoph Leitl total trunken gemacht hat.

Ähnlich erfrischend ist, dass Kurz den Gedanken der Notwendigkeit von mehr "Anstand" der Politik gegenüber den Steuerzahlern zu formulieren gewagt hat. Seit ich Politik beobachte, habe ich nie einen solchen inneren Jubel zu einer Aussage eines Regierungschefs gespürt.

Und ebenso erfreulich war, dass Kurz folgende drei Epochen der österreichischen Geschichte besonders hervorhob (und zwar nur diese drei):

  • die Jahre nach 1945 (also Dank an die leider rasch wegsterbende Wiederaufbau-Generation);
  • die Siebziger (das bedeutet eine – etwas überraschende – Reverenz an die Kreisky-Epoche);
  • und die Zweitausender Jahre (eine Reverenz an Wolfgang Schüssel, als Österreich, wie Strache selbst betonte, international als das "bessere Deutschland" gerühmt worden ist,)

Bei Strache wie Kurz begeisternd war, dass beide den Wert von Ordnung und Sicherheit gepriesen haben. Das hat dann zwar wiederum die drei Oppositionsparteien besonders geärgert. Aber genau das ist es, wonach sich die Österreicher am meisten sehnen.

Peinlich war in der ORF-Fernsehübertragung der Wahl der neuen Nationalratspräsidenten, dass sie als Füller während der Abstimmungsvorgänge gleich zweimal sowohl den vorbereiteten Film über Herrn Sobotka wie auch den über Frau Kitzmüller abspielten. Aber dort sind sie halt nicht nur knalllinks, sondern auch handwerklich unfähig. Professionelle Sender würden einfach gescheite Leute ins Studio setzen, die jede Lücke durch analytische Diskussion überbrücken können. Professionelle Sender halt. Die handwerkliche Unfähigkeit des ORF konnte man auch daran erkennen, dass die von Sebastian Kurz vorgestellten neuen Minister des öfteren nicht von der Kamera anvisiert worden sind. Egal, ob daran der Mangel an Kameras oder an Kenntnis der neuen Mannschaft die Ursache waren: Man bekommt nur den Eindruck, dass denen eh alles schon wurscht ist.

Wieso etwa wird Herr Blümel vom ORF dabei als "ehemaliger" Wiener ÖVP-Chef vorgestellt? Blümel ist das nämlich durchaus geblieben. Und wieso werden Freiheitliche ständig entweder als "umstritten" oder als "rechtskonservativ" oder als "provokant" oder noch abfälliger als "stramm" bezeichnet? Hauptsache ist offenbar, dass man die Freiheitlichen mit jedem Adjektiv herunterzumachen versucht (was angesichts der politischen Machtverhältnisse eigentlich masochistische Dummheit ist – oder ein Kalkül, dass sich die neue Regierung das alles gefallen lässt).

Das Köstlichste am parlamentarischen Start der neuen Regierung waren die tief depressiven Mienen der Sozialdemokraten. Eigentlich würde man ihnen aus lauter Mitleid am liebsten einen Psychotherapeuten finanzieren – zumindest wenn man glauben könnte, dass deren Gewerbe irgendeinen Nutzen bringt.

Christian Kern hat sich in die Rolle eines Oppositionspolitikers einzuleben versucht. Hut ab, das war tapfer, schon allein nach seinem Abstieg der letzten Tage. Inhaltlich war es freilich eher eine Ansammlung von Stänkereien im Stile des Michael Häupl. Und die klar erkennbare Festlegung: Die SPÖ sieht sich nur noch als Interessenvertretung jener Menschen, die weniger als 1300 Euro pro Monat verdienen. Das ist zumindest klar und ehrlich. Offen bleibt dabei freilich, ob die SPÖ bei dieser Kernwählerstrategie bei den nächsten Wahlen noch über die Vierprozent-Grenze kommen wird. Aber das ist ihre Sache.

Der jämmerlichste Tiefpunkt des Koalitionsstarts war aber der auf Kern folgende Auftritt des neuen ÖVP-Klubobmanns. Dass sich Kurz parlamentarisch so schwach unterstützen lässt, zeigt eine bedenkliche Schwäche bei der Personalauswahl. Glaubt der ÖVP-Chef wirklich, dass es ihm nichts schadet, wenn er neben lauter Anfängern in der Regierung auch von der Fraktion im Parlament nur total suboptimale Unterstützung bekommt? Glaubt er wirklich, dass sein großes eigenes Talent die Notwendigkeit einer ganzen Mannschaft substituierten kann? So verzichtet Wöginger auf das, was eigentlich das Wesen jeder Debatte sein solle, nämlich auf den Vorredner - eben Christian Kern - zu replizieren, statt dessen berühmt er sich eitel, wie lange er selbst schon im Parlament sitzt. Was er offenbar für interessant hält.

Dabei wäre die Replik auf Kern wirklich leicht gewesen. So hat sich der SPÖ-Chef binnen weniger Sätze selbst total widersprochen. Zuerst hat er nämlich den Eindruck zu erwecken versucht, dass Österreich am Ende der SPÖ-Kanzlerschaften wirtschaftlich sensationell dastünde. Wenige Sätze später jedoch zeichnet Kern ein katastrophales Bild des Arbeitsmarkts, wo sich für jeden frei werdenden Arbeitsplatz sechs Bewerber interessieren würden. Aber dem Herrn Wöginger fiel nicht einmal dieser reichliche Widerspruch auf, obwohl er offenbar schon seit Ewigkeiten im Parlament sitzt.

Erstaunlich: Auch wenn die beiden Herren nicht gerade meine Generation vertreten, so scheint mir doch eindeutig: Der beste und substanziellste Redner neben Kurz war eindeutig der pinke Matthias Strolz. Dieser hat viel von seiner ersten polemischen Kritik an der Regierung zurückgenommen, und sich auf deren wirklichen Schwachpunkte konzentriert, die er sehr pointiert herauszuarbeiten imstande war.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 11:03

    Die Fpö wird noch da und dort nachliefern müssen - etwa in Sachen Befreiung vom Kammerzwang darf nicht locker gelassen werden. Ansonsten, erst einmal musst Du das Roß besteigen und fest im Sattel sitzen, dann kannst Du es reiten. Nur Narren springen auf und peitschen ein neues Pferd in einen par force Ritt. Wenn wir in sechs Monaten aber noch immer ein bloß gemütliches Herumtraben sehen, dann wird das nicht ganz reichen - dazu ist der Erwartungsdruck zu hoch. Kurz sollte verstehen, daß er keinen seiner Wähler verliert, wenn er F Forderungen nachgibt - schließlich ist er auf eine Welle (ehemaliger und gegenwärtiger) F Positionen zu seinem Sieg gelangt, ein Erfolg den er doch hautnah miterlebt hat. Und wenn da aus dem Untergeschoß noch ein paar schwarze Fossilien rumpeln mag er das gerne weglächeln - denen hat er gezeigt, wo der Hammer hängt.

    Langsames Vortasten ist Gut, die linke Bürokratie ist erfahrungsgemäß gerissen und hinterhältig und erfahrungsgemäß jederzeit bereit, allgemeine Interessen zugunsten parteipolitischer Vorteile zu opfern. Nichts anderes war die bisherige Migrationspolitik, die sich gegen Volk und Land richtete und die leeren, ausgestorbenen Ränge der Linken füllen sollten. Ja, nähert Euch auf Samtpfoten an und macht einen scheren Fehler nicht, den Herbert Haupt et al. seinerzeit begangen haben. Wenn Euch so ein linker Saboteur mit dem Augenaufschlag einer asthmakranken Scheißhausfliege anlächelt, dann ist das kein Anzeichen für freundliches Entgegenkommen oder Kooperationsbreitschaft sondern für ausgesuchte Hinterfotzigkeit. Dreht Ihnen den Schluck ab und kennt dabei kein Erbarmen. Denn bei erster Gelegenheit fallen Sie Euch in den Rücken.

    Gute Jagd!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 10:28

    Was soll man von einem roten Vernaderer wie Maznetter halten, der sich bei einem türkischen Diktator ausweint und die Österreichische Regierung durch den Dreck zieht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 07:30

    Vergleicht man die Reden des KURZ und des Kern, dann sieht man deutlich, welch ein Unterschied zwischen diesen beiden Politikern ist.
    Der junge KURZ sprach für und zu den Österreichern. Er war sich dessen bewusst, dass er jetzt der Kanzler für alle Österreicher ist. Seine Ansagen waren offen und ehrlich. Da gab es nicht ein Wort der Kritik an der bisherigen Politik der SPÖ.
    Und dann Kern. Man hatte den Eindruck, nicht im Parlament, sondern bei einem roten Sektionsabend in einem Simmeringer Gemeindebau zu sein.
    Ja, in Simmering - denn auch in einem Währinger SPÖ-Lokal wäre sein Gejammer um die Nichtsteuerzahler und Allkeinverdienerinnen sehr schlecht angekommen.
    Kern machte damit klar, dass seine künftige SPÖ-Politik der Kampf um den Erhalt der roten Mehrheit in Wien sein wird und er die Partei ganz auf den Ersatz der aus dem Parlament geflogenen Grünen ausrichtet.
    Vielleicht ist der Gedanke gar nicht so abwegig, dass der Sieger des Duells zwischen Ludwig und Schieder Kern heißen wird ...?
    Apropos Schieder: schon nach seinem ersten Satz war klar, aus welchem Stall dieses Zugpferd kommt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 09:05

    Der Strolz ist ein Salonbolschewik. Sonst gar nichts. Was an dem seiner Rede gut war, verstehe ich nicht, aber bitte.
    Was die Regierung angeht: Die ist bereits jetzt zu weich und duckmäuserhaft.
    Mir schwant Übles. Die Interviews, die die Herrschaften geben sind teilweise jämmerlich. Der Hofer verkündet gute Ideen (Rechtsabbiegemöglichkeit bei Rot analog zu anderen Ländern) aber gleichzeitig hält er die Österreicher für blöder als die Bundesdeutschen, denn bei uns kann er sich kein Tempolimit von 160 auf der Autobahn vorstellen "bestenfalls 140".
    "Aber nur, wenn es dadurch nicht mehr Unfälle gibt."
    http://www.krone.at/604689
    (Ja, jetzt werden die Östertrotteln wieder glauben sie MÜSSEN 160 fahren, so wie sie glauben sie MÜSSEN in jedem Wirtshaus jetzt rauchen und dürfen bei schwulen Ampelmännchen als Heteros nicht merh über die Straße gehen...)
    Dem Herrn kann geholfen werden: Während der Versuchsphase in Kärnten gab es keinen einzigen Unfall auf der Teststrecke. Man hält uns also für zu blöd, mit einer Richtgeschwindigkeit wie in D auszukommen.
    Es geht also nur ums Inkasso. Nichts Neues also.
    Auch ein generelles LKW Überholverbot auf allen zweispurigen Autobahnabschnitten wäre dringend nötig und die Zerstörung der Bahninfrastruktur gehört gestoppt und zurückgedreht und endlich Kostenwahrheit im LKW-Verkehr!
    Dazu fällt ihm aber nix ein obwohl er all das als Minister entscheiden könnte.
    Fängt ja gut an.

    Aber warten wir es ab...

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 09:34

    Die Gehässigkeiten der Sozis ist ungeheuerlich. Das beweist das dieser roten Blase nur ihr eigenes Interesse wichtig war, nie das der österreichischen Bevölkerung. Das hassverzerrte Gesicht dieses Kern entspricht keiner Prinzessin.

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 09:25

    @"...Interessenvertretung jener Menschen, die weniger als 1300 Euro pro Monat verdienen,..."

    Dieser Regierungssprechern (gar keine so schlechte Idee) hat mich jedenfalls, beim Interview mit dem ORF-Anchorman, etwas enttäuscht. Er war nicht in der Lage, diesen Verhörspezialisten, sowjetischer Prägung, "abzustellen". Dass jemand, der keine Steuern zahlt, keinen "Steuernachlass" erhält, verschwurbelte diese ORF-Person immer und immer wieder mit "Gerechtigkeitsphrasen" und Diskriminierungsvorwürfen...

    HerrschaftsHimmelNochmal! Wenn jemand keine Steuern zahlt (nicht zahlen MUSS), ist er doch ohnehin PRIVILEGIERT! Wenn sich solche privilegierten Personen emotional "diskriminiert" fühlen, müssen diese nur ein bisschen "auzahn"... dann können sie die Gerechtigkeit spüren und sich als vollwertige Steuerzahler erfahren...

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2017 11:42

    A.U. schreibt:

    "Das Erfrischendste an den Worten von Sebastian Kurz war, als er auf die diversen Jahres- und Gedenktage des kommenden Jahres kam (die er – teilweise politisch inkorrekt – als "Jubiläen" bezeichnete)."

    Es wird leider nicht bei den von KURZ angesprochenen Jahres- und Gedenktagen bleiben---mir graut heute noch bei dem Gedanken an das"Gedenkjahr 1988" = 50 Jahre nach dem "Anschluß", das im ORF kurzerhand zum BEDENK-Jahr hochstilisiert worden war:

    Ein ganzes Jahr lang ging ein überaus heftiges Gewitter an einschlägigen ORF-Sendungen über die Österreicher nieder, es verging kein Tag, an dem nicht zahllose Personen ihr damaliges Leid bis ins kleinste Detail wortreich, bis zum Überdruß, vortragen konnten---genau in jenem Stil, wie in dem im letzten Wahlkampf die "FRAU GERTRUDE" den VdB in die Hofburg bringen sollte (Handschrift SILBERSTEIN?).

    Dieses "Bedenkjahr 1988"* fand ich auch deshalb so schlimm, weil man im ORF wohl einem "auserwählten" Teil der betroffenen Österreicher dieser kurzen Epoche jede Menge Sendezeit zur Verfügung gestellt hatte, aber NIEMALS einem der "gewöhnlichen" Österreicher, deren Leid auch erwähnenswert gewesen wäre, oder einenm der unzähligen HEIMATVERTRIEBENEN deutscher Zunge, also den "Altösterreichern", vertrieben aus unseren ehemaligen Kronländern.

    Obwohl die LEIDENS-BILANZ AUSGEGLICHEN ist, wird immer nur der Leiden der ANDEREN gedacht; das unermeßliche Leiden der "EIGENEN" Leute durfte nicht einmal ausgesprochen werden! Die "ANDEREN" haben immer VORRANG!

    Man hat uns im "Bedenkjahr 1988" vor allem wissen lassen, daß UNSERE Eltern "Verbrecher" waren oder "Mitläufer", jedenfalls "keine guten Menschen". MMn ist das ein Verbrechen gegenüber den KRIEGSKINDERN!

    Und deshalb graut mir vor dem Gedenkjahr 2018! Ich werde den ORF weiterhin meiden.

    * Dem "Bedenkjahr 1988" war ja die perfide LINKE MEDIEN-HETZE gegen WALDHEIM 1986 vorausgegangen! Damals hatten die SOZIS erstmals die OSTKÜSTE zu Hilfe gerufen! Es wurde "ganze Arbeit" geleistet; dennoch ging der Schuß damals GsD hinten los.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 09:06

    ... Psychotherapeuten finanzieren – zumindest wenn man glauben könnte, dass deren Gewerbe irgendeinen Nutzen bringt...

    Ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen. Die gesamte Psycho-Szene ist nutzlos, leider auch kostspielig. In manchen Straßen hier sind zehn oder mehr an der Tür angeschrieben, in meinem Haus nur eine. Deren Klienten kenne ich nun beim ersten Augenschein. Sie wirken entweder hilflos, wofür die Psychos nutzlos sind, oder sie zeigen einen versteckten Trotz, dass sie nicht so ernst genommen werden, wie sie glauben, dass es ihnen zusteht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2017 10:12

    ******„Historischer Tag“ - Erstmals Flüchtlinge nach Italien geflogen*****
    w w w . w e l t . d e /politik/ausland/article171871779/Luftbruecke-von-Libyen-Historischer-Tag-Erstmals-Fluechtlinge-nach-Italien-geflogen.html

    Hier sieht man vermutlich das gelebte "Resettlement", welches vom SOROS - Kanzler
    so beschwurbelt wird.......Wer sich jetzt noch Gedanken über seine Zukunft macht ist ein
    unverbesserlicher Optimist !

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    23. Dezember 2017 11:36

    kern versuchte doch schon im Wahlkampf die brummende Wirtschaft als sein und der SPÖ ihr Verdienst hinzustellen. Warum die ÖVP bis heute (Wöginger) keine Gegenargumente bringt, bringt mich in Rage.
    Ist doch die Konjunktur in Europa schon seit 2011(!) im Auftrieb und die Arbeitslosenzahlen im Sinken, sahen wir dank der GroKo unter Führung von SPÖ-Kanzlern, erst 2016 (=5 versch..vertane Jahre) ein zartes Ansteigen der Wirtschaft.

    Bei Kurz war das alles Kalkül. Der verglühten Regierung (also sich selbst(!) und den roten Ex-Partnern nichts Schlechtes vorwerfen, während die Sozen garantiert (und so war`s ja auch) alles Niedermachen.

    Welch ein Kontrast!

  2. Torres (kein Partner)
    23. Dezember 2017 11:32

    Es ist ja kein Wunder, dass Strache unter Druck geraten ist: von den drei Hauptanliegen (und Wahlkampfthemen) der FPÖ bekamen zwei - nämlich die direkte Demokratie und die Aufhebung des Kammerzwangs - ein erstklassiges Begräbnis. Das erinnert mich fatal an 2002, als es die FPÖ zerriss, weil deren Hauptziele in der Schüssel/Riess-Passer-Regierung nicht mehr auszumachen waren.
    Die linke Presse (Standard) hat übrigens bereits ein "lohnendes" Thema gefunden: die dritte "rechtsextreme" NR-Präsidentin Kitzmüller soll auf einem 11 Jahte alten Foto mit Gottfried Küssel zu sehen sein. Na gut, dass der Standard jetzt wieder genügend Stoff für linke Hetze hat.

  3. McErdal (kein Partner)
    23. Dezember 2017 10:12

    ******„Historischer Tag“ - Erstmals Flüchtlinge nach Italien geflogen*****
    w w w . w e l t . d e /politik/ausland/article171871779/Luftbruecke-von-Libyen-Historischer-Tag-Erstmals-Fluechtlinge-nach-Italien-geflogen.html

    Hier sieht man vermutlich das gelebte "Resettlement", welches vom SOROS - Kanzler
    so beschwurbelt wird.......Wer sich jetzt noch Gedanken über seine Zukunft macht ist ein
    unverbesserlicher Optimist !

  4. McErdal (kein Partner)
    23. Dezember 2017 09:59

    NICHT LUSTIG - UND ALLE KRIECHEN IN IHNEN HINTEN REIN !!!

    Auszugsweise:
    Israels Oberrabbiner, Lau, macht sich für diesen Tempelbau stark, und nun fordert Papst Franziskus – das Oberhaupt der Eine-Welt-Religion und hier – dass der 3. Tempel für die Eine-Welt-Religion auf dem Tempelberg in Jerusalem gebaut werde (The Times of Israel 9. Juni 2016).
    One World Religion launched in Vatican Garden (Video)

    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g /2017/12/23/3-weltkrieg-i-israelische-haaretz-trump-als-der-prophezeite-messias-macht-mit-kommmender-apokalypse-dominierende-us-evangelikale-und-pharisaeer-gluecklich/

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. Dezember 2017 09:06

    ... Psychotherapeuten finanzieren – zumindest wenn man glauben könnte, dass deren Gewerbe irgendeinen Nutzen bringt...

    Ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen. Die gesamte Psycho-Szene ist nutzlos, leider auch kostspielig. In manchen Straßen hier sind zehn oder mehr an der Tür angeschrieben, in meinem Haus nur eine. Deren Klienten kenne ich nun beim ersten Augenschein. Sie wirken entweder hilflos, wofür die Psychos nutzlos sind, oder sie zeigen einen versteckten Trotz, dass sie nicht so ernst genommen werden, wie sie glauben, dass es ihnen zusteht.

  6. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    23. Dezember 2017 08:18

    IMMER WIEDER LASSEN SICH DIE MENSCHEN DURCH EINE NEUE FASSADE TÄUSCHEN. Es gilt die Unschuldsvermutung. (Teil 2 am 23.12.2017):

    REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: SCHWERVERBRECHEN VON JURISTINNEN UND JURISTEN (Beitragstäter, Schreibtischtäter) WERDEN NICHT BEARBEITET. Z.B.:

    POLIZEIOBERST Franz KRÖLL: „geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine.“

    DER FALL KAMPUSCH IST EIN EINZIGER SUMPF

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Dezember 2017 09:10

      Also bitte, wenn das kein Einzeltäter war? Jeder kann ganz allein ein unterirdisches Verlies mit tonnenschwerer Armierung bauen und instand halten, sind ja die Burgen auch nur von einem tatkräftigen Ritter aufgestellt worden.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Dezember 2017 12:00

      @ DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)

      Ich warte darauf, daß sie aus endlich den Amtsgebäuden in Handschellen rausgeführt werden, die Gerechtigkeit wartet schon sehr lange (zu lange)!!!

  7. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)
    23. Dezember 2017 08:05

    IMMER WIEDER LASSEN SICH DIE MENSCHEN DURCH EINE NEUE FASSADE TÄUSCHEN. Es gilt die Unschuldsvermutung. (Teil 1 am 23.12.2017):

    REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: SCHWERVERBRECHEN VON JURISTINNEN UND JURISTEN (Beitragstäter, Schreibtischtäter) WERDEN NICHT BEARBEITET. Z.B.:

    DER TOD DES KAMPUSCH-KIDNAPPERS - TERRORJUSTIZ - DIE ENTEIGNER - ...

  8. Nestor 1937
    22. Dezember 2017 12:32

    Bitte sobald als möglich:

    Die beiden Dittelbachers weg!

  9. Undine
    21. Dezember 2017 23:09

    Wer heute um 21h nicht oe24 gesehen hat, hat wahrlich etwas versäumt: Da war unser neuer Innenminister Herbert KICKL zu Gast bei Wolfgang FELLNER---die reine Wonne! Und KICKL glaube ich, was er sagt und vorhat!
    Nach KICKL war Gernot BLÜMEL dran.

    Außerdem zu Gast: Christian MUCHA! Da ging's um die Zukunft des ORF. Alleine die Karikatur "Das Boot ist toll!" war sehenswert! Es scheint im ORF drunter und drüber zu gehen---und das ist gut so!

    Ich habe selten gleich drei so interessante Interviews gehört!
    Vielleicht findet sich jemand hier, um den passenden Link zu posten! Ich schaffe es leider nicht!

    • Riese35
      22. Dezember 2017 06:57

      Und der Noricaner Blümel? Der erklärt hat, warum Österreich ein gebührenpflichtiges Staatsfernsehen braucht? Um nicht von Deutschland kulturell aufgefressen zu werden, brauchen wir den ORF als gebührenpflichtiges Staatsfernsehen? Und damit Privatsender wie OE24 oder ServusTv bestehen können, brauchen wir den ORF als gebührenpflichtiges Staatsfernsehen?

      Paßt genau in die Linie des Noricaners Brandstetter.

      Als 1968 anstand, war die Norica jene Corporation, die sofort ihre Grundsätze über Bord geworfen hat.

  10. Weinkopf
    21. Dezember 2017 22:41

    Die ORF Kommentare nach den einzelnen Rednern sind ärgerlich. Mir braucht doch niemand erklären was ich doch ohnehin gerade gehört habe.

    • Markus Volek (kein Partner)
      26. Dezember 2017 01:31

      Volksbefragung sofort ohne wenn und aber ORF Ja oder Nein die Schweizer sind uns wieder voraus im März gibts die Billag Volksbefragung ihr Glücklichen Schweizer.

  11. Ambra
    21. Dezember 2017 21:50

    Fast am wichtigsten für die kommenden Jahre erscheint mir eine grundlegende Änderung des ORF. Es ist untragbar, daß ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk , für den wir Gebühren bezahlen müssen, permanent manipuliert und ein Großteil der Mitarbeiter offen zeigt, wie links-grün sie sind. Beispiele gibt es laufend, ich nenne nur eines: MEHRFACH und von verschiedenen Protagonisten wurde bereits berichtet, daß die neue Regierung "den 12 Stunden Tag einführen wird" - und dies, obwohl bereits x-fach von ÖVP und FPÖ ausführlich erklärt wurde, worum es geht und keine Rede von der Einführung eines 12 Stundentages über den Willen der Mitarbeiter hinweg ist.
    Es gibt leider sicher Menschen, die das im ORF Gemeldete für bare Münze nehmen.

    Übrigens zur Erheiterung und Freude : nachdem die Genossen & Co die neue Regierung beschimpften und kritisierten etc kam nicht viel später bei OE24TV
    eine genaue Aufstellung der neuesten "Sonntagsumfrage": demzufolge haben Türkis und Blau seit der letzten Wahl nochmals zugelegt und hätten derzeit 60% !
    Die FPÖ stünde an zweiter Stelle und die SPÖ an dritter und in der Kanzlerfrage
    Kurz an erster, Strache an zweiter und Kern an dritter Stelle. Hoffentlich bleibt es so!
    Im ORF hörte ich bisher von dieser Umfrage NICHTS.

    • Riese35
      22. Dezember 2017 07:08

      Der ORF ist unreformierbar und seine Existenz durch nichts mehr gerechtfertigt. Jeder Versuch einer ORF-Reform ist zum Scheitern verurteilt. Der ORF gehört aufgelöst. Es gibt genug Privatfernsehen mit Österreichbezug, so z.B. ServusTV. Im gestrigen Hangargespräch war genüßlich zuzuschauen, wie der linke Anwalt von seinen Mitdiskutanten zerlegt wurde, so z.B. vom dt. Polizeigewerkschafter, der klarstellte, daß die Handyabnahme illegal eingereister "Flüchtlinge" dort gelebte Praxis wäre.

  12. Brigitte Imb
    21. Dezember 2017 18:58

    "Wir" müssen sicher etwas Geduld haben und der neuen Regierung ein wenig Zeit zu deren Etablierung geben.

    Und um das Gekläffe der Opposition werden wir nicht herumkommen. Je mehr sie kläffen, desto unglaubwürdiger werden sie erscheinen, sollte die neue Regierung doch Positives für Staat und Volk erreichen. Z. Z. bin ich (relativ) guter Dinge und mir bewußt, daß auch sicherlich nicht alle meine Wünsche berücksichtigt werden. Das macht nichts, Hauptsache die Ausmistung des roten Chaos schreitet voran.

    • otti
      21. Dezember 2017 21:00

      Wird - wenn überhaupt möglich - lange dauern.
      PRAGMATISIERTE UND UNKÜNDBARE Sektionschefs/Ministerialräte/Hofräte - na viel Vergnügen.
      Die HERRschaften kommen um 9 Uhr und gehen um 16 Uhr - eine gefällige Mittagspause gilt natürlich als Dienstzeit.
      Stell Dir vor, liebe Brigitte, Du hast Mitarbeiter die ABSOLUT unkündbar sind.
      Und dann verlangt wer von Dir, daß Du ausmisten sollst.
      Und Parteimitglieder sind sie nebenbei.
      Und seit 1970 bei der richtigen (nicht Rechten) Partei.

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2017 21:10

      @otti,

      jede angerichtete Kleinigkeit der linken Beschädiger, die bereinigt werden kann, sähe ich bereits als Fortschritt. Natürlich ist meine Erwartungshaltung größer und sie werden meine Geduld sicher strapazieren.
      Abwarte, mehr ist im Moment nicht drin.

    • Ambra
      21. Dezember 2017 22:19

      Brigitte Imb: ich bin ganz Ihrer Meinung ! Nur: die Opposition kläfft nicht nur, sondern zeigt teilweise reinen Haß und von Demokratieverständnis ist NICHTS zu bemerken. Daher wird der Weg von Kurz & Strache nicht einfach sein. Ich bin aber trotzdem sehr optimistisch, vorausgesetzt die beiden agieren so weiter wie sie es in den letzten Wochen taten.

    • Undine
      21. Dezember 2017 23:16

      @Ambra

      Weder die Roten, noch die Grünen sind Demokraten! Sie sind die schlechtesten Verlierer. Wenn sie nicht ans Ruder kommen, haben sie keinerlei Hemmungen, das Boot zum Kentern zu bringen---die Rettungsringe haben sie alleine für sich reserviert, die überzähligen werfen sie ins Wasser.

    • Riese35
      22. Dezember 2017 07:19

      @Undine: Ich sehe das anders. Die Roten und Grünen sind lupenreine Demokraten. Ich teile jedoch offenbar nicht mit Ihnen das Verständnis des Demokratiebegriffs. Denn noch nie hat irgendwo das Volk geherrscht, sondern in einer Demokratie bestenfalls irgendwelche Demagogen. Was Sie beschreiben, ist geradezu der Paradefall von Demokratie: wenn die Mehrheit falsch entscheidet, d.h. anders als das Politbüro, dann ist das "undemokratisch".

      Um dem Volk zu sagen, wie es abstimmen soll, wird aber offenbar der ORF und das Gebührenfernsehen gebraucht. Deshalb gibt es keinen anderen Weg als den der Umorganisation und der Schaffung von Karrierezentren für ehm. ORF-Mitarbeiter und Sektionschefs.

    • Undine
      22. Dezember 2017 09:28

      @Riese35

      Da dürfte ich mich mißverständlich ausgedrückt haben! "Keine Demokraten" bezog sich auf die Tatsache, daß Rote und Grüne DEMOKRATISCHE WAHLEN, wenn diese zu ihren Ungunsten ausgegangen sind, einfach nicht anerkennen wollen.

  13. Franz77
    21. Dezember 2017 14:07

    OT: Buwog, schönes Beispiel was passiert wenn man sich mit der Freimaurer-Brut ins Bett legt. Im besten Fall wacht man mit Flöhen auf, landet im Gefängnis oder wacht gar nicht mehr auf.

  14. Sensenmann
    21. Dezember 2017 13:10

    Zur Zeit gibt jede Stunde irgendein roter Ratz sein Gequieke zum Besten.
    http://www.krone.at/1597292

    Wer wissen will, WAS für Gestalten sich da mausig machen, der lese hier:
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tatort-star-fuehrt-offene-beziehung-armin-rohde-ueber-koks-sex-und-puffs.93919fc7-88be-432f-b512-22690bde33cb.html

    Sowas kann auch nur in der Piekei gefeierter Fernsehstar werden, aber um der Wahrheit die Ehre zu geben, auch der echte Östertrottel krönt derlei Esel bisweilen.

    • Franz77
      21. Dezember 2017 14:09

      Der schleimige Arsch biedert sich nur an um der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Als ARD-Tatort-Hure.

    • Corto Maltese
      21. Dezember 2017 20:42

      Ich höre von dem das erste mal. Was heute schon alles als TV Star durchgeht. Jeder versoffene Bock ist ein TV Star und wenn es dazu nicht reicht halt Dancing Star.

    • Riese35
      22. Dezember 2017 07:28

      Wie man an aktuellen Umfragen erkennt, führt eine konsequente, harte Linie zu weiteren Beliebtheitszuwächsen. Ich fürchte nur, daß man im Medien- und Kulturbereich die 68er-Opposition pflegen wird.

  15. Undine
    21. Dezember 2017 11:42

    A.U. schreibt:

    "Das Erfrischendste an den Worten von Sebastian Kurz war, als er auf die diversen Jahres- und Gedenktage des kommenden Jahres kam (die er – teilweise politisch inkorrekt – als "Jubiläen" bezeichnete)."

    Es wird leider nicht bei den von KURZ angesprochenen Jahres- und Gedenktagen bleiben---mir graut heute noch bei dem Gedanken an das"Gedenkjahr 1988" = 50 Jahre nach dem "Anschluß", das im ORF kurzerhand zum BEDENK-Jahr hochstilisiert worden war:

    Ein ganzes Jahr lang ging ein überaus heftiges Gewitter an einschlägigen ORF-Sendungen über die Österreicher nieder, es verging kein Tag, an dem nicht zahllose Personen ihr damaliges Leid bis ins kleinste Detail wortreich, bis zum Überdruß, vortragen konnten---genau in jenem Stil, wie in dem im letzten Wahlkampf die "FRAU GERTRUDE" den VdB in die Hofburg bringen sollte (Handschrift SILBERSTEIN?).

    Dieses "Bedenkjahr 1988"* fand ich auch deshalb so schlimm, weil man im ORF wohl einem "auserwählten" Teil der betroffenen Österreicher dieser kurzen Epoche jede Menge Sendezeit zur Verfügung gestellt hatte, aber NIEMALS einem der "gewöhnlichen" Österreicher, deren Leid auch erwähnenswert gewesen wäre, oder einenm der unzähligen HEIMATVERTRIEBENEN deutscher Zunge, also den "Altösterreichern", vertrieben aus unseren ehemaligen Kronländern.

    Obwohl die LEIDENS-BILANZ AUSGEGLICHEN ist, wird immer nur der Leiden der ANDEREN gedacht; das unermeßliche Leiden der "EIGENEN" Leute durfte nicht einmal ausgesprochen werden! Die "ANDEREN" haben immer VORRANG!

    Man hat uns im "Bedenkjahr 1988" vor allem wissen lassen, daß UNSERE Eltern "Verbrecher" waren oder "Mitläufer", jedenfalls "keine guten Menschen". MMn ist das ein Verbrechen gegenüber den KRIEGSKINDERN!

    Und deshalb graut mir vor dem Gedenkjahr 2018! Ich werde den ORF weiterhin meiden.

    * Dem "Bedenkjahr 1988" war ja die perfide LINKE MEDIEN-HETZE gegen WALDHEIM 1986 vorausgegangen! Damals hatten die SOZIS erstmals die OSTKÜSTE zu Hilfe gerufen! Es wurde "ganze Arbeit" geleistet; dennoch ging der Schuß damals GsD hinten los.

    • Helmut Oswald
      21. Dezember 2017 13:36

      Liebe Undine - bedenken wir nur. Ruhig und gelassen. Noch ist nicht einmal die halbe Wahrheit ausgepackt, über den sogenannten Anschluß von 38. 2018 - es wird in diesem Punkt eine Auseinandersetzung zwischen sachlich- objektiver historischer Information und dem üblichen ANTIFA Geplärre jener Bessermenschen geben, die Sachkunde durch vermeintliche moralische Überlegenheit bekämpfen. Das Jahr wird zeigen, ob es in diesem Land Wissenschafts-, Meinungs- und Gewissensfreiheit geben wird! Wenn nicht, verlieren wir den Anschluß, den wir doch so dringend brauchen! Das wird nicht passieren - dessen bin ich zuversichtlich!

    • dssm
      21. Dezember 2017 19:19

      @Undine
      Einfach den Fernseher aus lassen! Ich schaue seit Jahren keinerlei Fernsehsendung mehr an und lebe auch noch.
      Und das Jahr 1938 ist bitter, denn es haben viele erst "Hurra" geschrien um nachher zu bemerken, daß nicht alles Gold ist, was glänzt. Genau diesen Teil muss man aber ausblenden, denn es passiert auch heute noch bei jeder Wahl, damit gibt es aber keine realistische Sicht der Dinge.

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2017 19:42

      Hoffentlich fällt Kurz dazu auch ein die Antifanten abzumahnen, bzw. streng gegen sie vorzugehen. Aber, das Allerwichtigste wäre diesen Horden, natürlich im Strafvollzug, den Spiegel dieser unsägliche Jahre vorzuhalten, damit sie die Parallelen richtig erkennen. Falls sie geistig überhaupt dazu in der Lage sein werden.

    • otti
      21. Dezember 2017 21:16

      Undine; !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Helmut: ".....es wird in diesem Punkt eine Auseinandersetzung........."

      So sehr ich/wir uns diese herbeisehnen - möglicherweise in diesem Blog hier. Aber bei den Leitner Tareks/Wolf Armins/Diuttlbachers/ Kameraleuten/ und wie sie alle heißen wird diese Auseinandersetzung VERUNMÖGLICHT !
      Und diiese K........ haben täglich die Möglichkeit zu manipulieren.
      UND DIESE K........NÜTZEN DIE MÖGLICHKEIT !
      (für "K" könnte man Kreatur einsetzen)
      Brigitte: hast vollkommen recht, aber funktionieren tut DAS nie !

  16. machmuss verschiebnix
    21. Dezember 2017 11:24


    Die neue Epoche - schon da, oder dräut erst am Horizont herauf ?@!


    Der Sozialismus zeigt ja nicht zum Ersten mal gegen Ende hin seine
    furiose Fratze. Sisyphos hat zahlreiche Gehilfen rund um den Globus,
    deren Aufstieg und Niedergang sich in wesentlichen Aspekten gleichen.
    "Sag' zum Abschied leise Servus" - das spielte der Sozialismus
    bisher noch bei keinem seiner "Abgänge" !
    Die neue Regierung
    sollte sich schon mal "anschnallen", selbst wenn die Turbulenzen mit
    österreichischer Gemütlichkeit auftreten, ausbleiben werden sie nicht !

    Diese Sektierer-Bande kennt keine Grenzen und akzeptiert keine Vernunft !


    Sozialismus in Endlos-Schleife ?

    Immer wieder kommt irgendein verarmter Staat in die Anfang-Phase, wo es
    absolut sinnvoll ist, daß der Staat gewisse soziale Aspekte sicherstellt.
    Österreich befindet sich definitiv in der End-Phase, in der die Linken
    - überspitzt gesagt - den Unternehmen vorschreiben, welche Farbe das
    Klopapier haben muß und wie es gendergerecht eingelegt gehört !

    Die gesamte Wegstrecke dazwischen ist gepflastert mit schillernden Lügen
    und Trügen aller Art !

    S.Kurz würde ich mittlerweile zutrauen, daß er sogar diesen faulen
    Zauber zu brechen vermag. Der Schlüssel dafür liegt mMn in der Hand der
    Wirtschafts-Kapitäne, denn wer kann soziale Aspekte treffgenauer abdecken,
    ein Wirtschafts-Profi der mit beiden Beinen am Boden der Realität steht,
    oder ein "elitärer" Sektierer-Schwarm aus Wolke 7 ?@!

    Sobald aber die Sozialisten keinen Angriffspunkt mehr finden, an dem
    sie ihren faulen Zauber festmachen können . . . und siehe da, die
    hoch ansteckende Seuche ist gebannt !

  17. Helmut Oswald
    21. Dezember 2017 11:03

    Die Fpö wird noch da und dort nachliefern müssen - etwa in Sachen Befreiung vom Kammerzwang darf nicht locker gelassen werden. Ansonsten, erst einmal musst Du das Roß besteigen und fest im Sattel sitzen, dann kannst Du es reiten. Nur Narren springen auf und peitschen ein neues Pferd in einen par force Ritt. Wenn wir in sechs Monaten aber noch immer ein bloß gemütliches Herumtraben sehen, dann wird das nicht ganz reichen - dazu ist der Erwartungsdruck zu hoch. Kurz sollte verstehen, daß er keinen seiner Wähler verliert, wenn er F Forderungen nachgibt - schließlich ist er auf eine Welle (ehemaliger und gegenwärtiger) F Positionen zu seinem Sieg gelangt, ein Erfolg den er doch hautnah miterlebt hat. Und wenn da aus dem Untergeschoß noch ein paar schwarze Fossilien rumpeln mag er das gerne weglächeln - denen hat er gezeigt, wo der Hammer hängt.

    Langsames Vortasten ist Gut, die linke Bürokratie ist erfahrungsgemäß gerissen und hinterhältig und erfahrungsgemäß jederzeit bereit, allgemeine Interessen zugunsten parteipolitischer Vorteile zu opfern. Nichts anderes war die bisherige Migrationspolitik, die sich gegen Volk und Land richtete und die leeren, ausgestorbenen Ränge der Linken füllen sollten. Ja, nähert Euch auf Samtpfoten an und macht einen scheren Fehler nicht, den Herbert Haupt et al. seinerzeit begangen haben. Wenn Euch so ein linker Saboteur mit dem Augenaufschlag einer asthmakranken Scheißhausfliege anlächelt, dann ist das kein Anzeichen für freundliches Entgegenkommen oder Kooperationsbreitschaft sondern für ausgesuchte Hinterfotzigkeit. Dreht Ihnen den Schluck ab und kennt dabei kein Erbarmen. Denn bei erster Gelegenheit fallen Sie Euch in den Rücken.

    Gute Jagd!

    • Sensenmann
      21. Dezember 2017 11:47

      Schon wahr, allerdings sind die einzelnen Signale nicht sehr vielversprechend. Der Strache kann sich laut Zeitungsmeldung heute sogar für die gegenderte Bundeshymne erwärmen und findet sie ganz toll.

      Vor Tische las man's anders...

      Das ist nicht bloß ein lahmes Herumtraben, das wird erstmal nix.
      Aber in 100 Tagen sehen wir weiter.

    • carambolage
      21. Dezember 2017 13:39

      Apropos Kammerzwang bzw. Umlagen:
      Als erstes würde ich diese - wie von Zauberhand verborgene - AK-Umlage von Gesetz wegen, auf die Gehaltszettel ausweisen lassen.
      Warum soll der arbeitende Normalbürger nicht erfahren, was ihn, von der Arbeiterkammer mit starker politischen Schlagseite, hierfür vom Gehalt einbehalten wird.
      Das gäbe zwar einen herrlichen Aufschrei, aber dagegen zu argumentieren ist schwer.

    • Helmut Oswald
      21. Dezember 2017 15:54

      @ carambolage: SICHTBAR MACHEN, was das alte System gerne verborgen hat ist schon einmal ein ganz wichtiger Beginn für die künftigen Aufräumarbeiten!

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2017 18:14

      Auf dem Lohnzettel gehört ALLES sichtbar gemacht, auch die Dienstgeberbeiträge.

      Die Menschen kapieren einfach nicht, daß SIE SELBST diesen DG-Beitrag leisten müssen. Würde das arbeitende Volk das schnallen, na dann gäbe erst einen Aufschrei.

    • otti
      21. Dezember 2017 21:26

      lieber Helmut:

      und GENAU jedes Wort paßt wieder.
      Ganz besonders das naive Vertrauen in den treuschleimigen "Augenaufschlag".

      Beispiele gewünscht ?

      Nicht, daß es diesen andersseitig - aber wesentlich seltener - auch gibt.
      ABER dort (andersseitig) unterliegt er einer ständig bereiten Kritik.
      Und DIESE Kritikbereitschaft gibt es bei den Linksfaschisten NICHT.

    • Riese35
      22. Dezember 2017 07:34

      Ich neige zu Sensenmanns Sicht und habe ein gehöriges Maß an Skepsis, insbesondere wenn man gestern Blümel auf OE24 gesehen hat. Aber warten wir es ab. An den Früchten werden wir die wahren Propheten erkennen.

  18. Bob
    21. Dezember 2017 10:28

    Was soll man von einem roten Vernaderer wie Maznetter halten, der sich bei einem türkischen Diktator ausweint und die Österreichische Regierung durch den Dreck zieht.

    • matrowa
      21. Dezember 2017 11:08

      ist alte "Genossentradition"

    • otti
      21. Dezember 2017 21:31

      Gleiches wie vom ORF / Kurier / sonstiges Informationswerk - NICHTS GESEHEN / NICHTS GEHÖRT/

      SO geht`s lieber Bob: NICHTS BERICHTET IST AUCH NICHT GELOGEN !!!

    • Riese35
      22. Dezember 2017 07:37

      Maznetter hat schon recht. Wir Österreicher haben ja den Antisemitismus im Blut, in unserer Erbmasse. Bei den türkischen Sunniten ist das anders. Denen ist der Antisemitismus anerzogen, und sobald die zu uns kommen, ist dieser Antisemitismus wie weggeblasen.

  19. Ingrid Bittner
    21. Dezember 2017 10:17

    Wenn Kern und seine Genossen nun die Geringverdiener entdeckt haben und die vertreten wollen, dann passt es aber so gar nicht dazu, dass sich Kern das an sich ja nicht so schlechte Gehalt eines Abgeordneten durch die PArtei monatlich mit über 6.000 Euro auffetten lässt. Für diesen Betrag allein arbeitet ein Geringverdiener mehrere Monate. Das passt alles irgendwie nicht zusammen.
    Und die Sprache aus der Gosse mag man vielleicht noch als markigen Wahlkampfspruch tolerieren, im Parlament ist das aber nicht wirklich angebracht.
    Was ist da mit der sooft angesprochenen "Würde des Hauses"??

    • Sensenmann
      21. Dezember 2017 11:50

      Na, was erwartet man denn. Wenn ich eine Sau in einen Frack stecke und zum Opernball treibe, wird ja auch noch kein feiner Herr daraus.
      Ein Sozi bleibt ein Sozi, jeder Versuch den "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu schaffen, ist angesichts dieser Gestalten noch immer gescheitert.

      Aber sie schießen sich nur endgültig ins out. Passt schon.

    • Undine
      21. Dezember 2017 19:24

      Ach, @Sensenmann, ich stelle mir gerade die Sau im Frack auf dem Opernball vor---einmal in einer Loge, ein anderes Mal auf dem Tanzparkett! ;-)))))))

  20. zweiblum
    21. Dezember 2017 09:47

    Wer die Gehälter der Roten Bonzen betrachtet, wird an einen Stundenlohn von 1300€ glauben.

  21. socrates
    21. Dezember 2017 09:43

    Wenn CETA so unbedeutend ist, warum haben wir dann unterschrieben? Wenn jemand erklärt daß wir 1800 vollkommen unbedeutende Seiten unterschreiben sollen, so wird das niemand machen.
    Ich wollte meiner Familie (USA & CA) Handys schenken und stellte fest, daß dies technisch und zollmäßig nicht möglich ist. Wozu also? Die Pro Trommler sollten für ihre Aussagen haften.
    Eine Direktorin entschuldigte alle Schüler die an der Demo teilnehmen im Voraus und kündigte allen Lehrerinnen, die nicht dafür wären, Strafma?nahmen an. Auf Grund unserer Gesetze wäre ein Disziplinverfahren gerechtfertigt.

    • Dr. Faust
      21. Dezember 2017 11:14

      CETA ist keine gute Idee. Die Lebensmittel in Kanada sind eine Kathastrophe. Beispielsweise Milchprodukte sind extrem minderwertig (geschmacklich und hinsichtlich der industriellen Bearbeitung). Jeder Politiker, der eine pro-CETA-Position vertritt, sollte sich das vor Ort ansehen!

    • Sensenmann
      21. Dezember 2017 11:52

      Die Österreicher wollten CETA haben, also haben sie es bekommen. Ich wüßte nicht, daß die letzte Regierung nicht demokratisch legitimiert gewesen wäre.
      Man muß den synthetischen Yankeefraß ja nicht kaufen, also ist es egal. Es ist die Freiheit des Konsumenten.

    • differenzierte Sicht
      21. Dezember 2017 18:36

      Dr. Faust, wer kauft/frisst bei uns diesen Fraß? Ich mach mir da weniger Sorgen. Einziges Problem könnte sein, so der Fraß sehr viel billiger ist, dass ärmere Menschen den aus Not kaufen. Andererseits dürfte es auch dann nur mehr teure Bioprodukte bei uns in den Regalen geben, damit niemand mehr auf billigere Produkte (würde für alle Billigprodukte, vom Auto abwärts, gelten) ausweichen kann.

  22. Bob
    21. Dezember 2017 09:34

    Die Gehässigkeiten der Sozis ist ungeheuerlich. Das beweist das dieser roten Blase nur ihr eigenes Interesse wichtig war, nie das der österreichischen Bevölkerung. Das hassverzerrte Gesicht dieses Kern entspricht keiner Prinzessin.

    • Sensenmann
      21. Dezember 2017 12:00

      Ich sagte schon, als diese Hackfresse erstmals antanzte, daß der wahrscheinlich mit Hammer und Sichel frühstückt.
      Die Bilder geben mir Recht! Eine Bolschewikenmütze auf den Schädel, die Genickschusspistole in die Faust und schon kann er als Komparse eines stalinistischen Mordepos auftreten.

  23. Erich Bauer
    21. Dezember 2017 09:25

    @"...Interessenvertretung jener Menschen, die weniger als 1300 Euro pro Monat verdienen,..."

    Dieser Regierungssprechern (gar keine so schlechte Idee) hat mich jedenfalls, beim Interview mit dem ORF-Anchorman, etwas enttäuscht. Er war nicht in der Lage, diesen Verhörspezialisten, sowjetischer Prägung, "abzustellen". Dass jemand, der keine Steuern zahlt, keinen "Steuernachlass" erhält, verschwurbelte diese ORF-Person immer und immer wieder mit "Gerechtigkeitsphrasen" und Diskriminierungsvorwürfen...

    HerrschaftsHimmelNochmal! Wenn jemand keine Steuern zahlt (nicht zahlen MUSS), ist er doch ohnehin PRIVILEGIERT! Wenn sich solche privilegierten Personen emotional "diskriminiert" fühlen, müssen diese nur ein bisschen "auzahn"... dann können sie die Gerechtigkeit spüren und sich als vollwertige Steuerzahler erfahren...

    • keinVPsuderant
      21. Dezember 2017 16:30

      Das sagt der Mann, der sich sein Abgeordnetengehalt vom "Kleinen Mann" aufstocken lässt, weil dieser Ärmste der Ärmen mit 8.000€ nicht über die Runden kommt! Wie glaubwürdig ist so ein "Volksvertreter"!

    • keinVPsuderant
      21. Dezember 2017 16:35

      .... Kern meine ich, der im Parlament die Regierung tadelte, wei nur ER mit seiner Partei der Vertreter des "Kleinen Manns" (ohne Steuern und Abgaben) ist!

  24. Bürgermeister
    21. Dezember 2017 09:06

    Ein absolut souveräner Auftritt von Kurz - er füllt diese Position genau so aus wie man das von einem Bundeskanzler erwartet. Er spricht über Themen die er für wichtig hält, während die rot-pinken Kläffer nur das anbellen können / dürfen was er sagt.

    Hoffentlich bleibt es dabei, die Aufmerksamkeit sollte man auf Dinge konzentrieren die man erreichen will, das hat bei Strache leider etwas gefehlt.

    Und in diesem Sinne, will ich die anderen Auftritte gar nicht kommentieren - sie sind es nicht Wert.

  25. Sensenmann
    21. Dezember 2017 09:05

    Der Strolz ist ein Salonbolschewik. Sonst gar nichts. Was an dem seiner Rede gut war, verstehe ich nicht, aber bitte.
    Was die Regierung angeht: Die ist bereits jetzt zu weich und duckmäuserhaft.
    Mir schwant Übles. Die Interviews, die die Herrschaften geben sind teilweise jämmerlich. Der Hofer verkündet gute Ideen (Rechtsabbiegemöglichkeit bei Rot analog zu anderen Ländern) aber gleichzeitig hält er die Österreicher für blöder als die Bundesdeutschen, denn bei uns kann er sich kein Tempolimit von 160 auf der Autobahn vorstellen "bestenfalls 140".
    "Aber nur, wenn es dadurch nicht mehr Unfälle gibt."
    http://www.krone.at/604689
    (Ja, jetzt werden die Östertrotteln wieder glauben sie MÜSSEN 160 fahren, so wie sie glauben sie MÜSSEN in jedem Wirtshaus jetzt rauchen und dürfen bei schwulen Ampelmännchen als Heteros nicht merh über die Straße gehen...)
    Dem Herrn kann geholfen werden: Während der Versuchsphase in Kärnten gab es keinen einzigen Unfall auf der Teststrecke. Man hält uns also für zu blöd, mit einer Richtgeschwindigkeit wie in D auszukommen.
    Es geht also nur ums Inkasso. Nichts Neues also.
    Auch ein generelles LKW Überholverbot auf allen zweispurigen Autobahnabschnitten wäre dringend nötig und die Zerstörung der Bahninfrastruktur gehört gestoppt und zurückgedreht und endlich Kostenwahrheit im LKW-Verkehr!
    Dazu fällt ihm aber nix ein obwohl er all das als Minister entscheiden könnte.
    Fängt ja gut an.

    Aber warten wir es ab...

    • Ingrid Bittner
      21. Dezember 2017 10:21

      Aber warten wir es ab...
      Das ist genau der Punkt! Drei Tage nach der Angelobung kann man doch nicht wirklich erwarten, dass es ein Programm gibt, das auf Punkt und Beistrich ausgefeilt ist. Die Akteure sind ja noch gar nicht in ihrer neuen Rolle angekommen, manche wurden davon eher überrollt.
      Also gegben wir ihnen doch die Schonfrist und lassen wir sie zeigen, was sie können.

    • Erich Bauer
      21. Dezember 2017 10:32

      Ich habe noch nie einem Konkurrenten gegenüber mein "Programm", was ich mit ihm vorhabe, auf "Punkt und Beistrich", mitgeteilt. Er wäre doch nur erschrocken darüber, dass ich ihn vernichten will...

    • Dr. Faust
      21. Dezember 2017 11:04

      @Sensenmann

      Bei dieser Conny Bischofberger, die Hofer für die Krone interviewet hat, trieft der Zynismus. Die muss sich vorher stundenlang überlegt haben, wie sie all die Vor- und Anwürfe, die Hofer in den letzten Jahren zugemutet wurden, mit scheinbar auf sein Ministerium bezogenen Fragen verknüpfen kann. Absolut diletatisch und untergriffig!

    • Riese35
      22. Dezember 2017 02:00

      @Sensenmann: >> "Mir schwant Übles."

      Mir leider auch. Vielleicht bin ich zu pessimistisch. Aber das Interview des Noricaners Blümel beim Fellner auf OE24 hat mich wie erwartet zerstört. Der hat wirklich die Chuzpe zu erklären, warum wir in Österreich einen Staatsrundfunk mit Pflichtbeiträgen brauchen: damit Österreich seine Identität gegenüber Deutschland wahren kann, und damit Privatsender (!) von ORF-Produktionen profitieren können. Fellner hat daraufhin gleich eingewendet, daß er nicht sehe, welchen Nutzen er davon haben könne.

      Offenbar hängt Blümels Herz am Rotfunk. Dann bin ich sicher, daß es diese Regierung nicht lange geben wird.

    • Max Reichert (kein Partner)
      26. Dezember 2017 10:57

      Vernünftige Leute müssen ganz einfach Ihrer Meinung sein. Warum man in Ö sich nicht den Verkehrsgepflogenheiten der BRD angleicht (Richtgeschwindigkeit, etc.), ist mir schon lange ein Rätsel. Sind wir die schlechteren Autofahrer? Ganz sicher nicht. Generelles LKW-Überholverbot auf zweispurigen Autobahnen ist schon lange fällig, das könnte Hofer in ein paar Minuten erledigen. Diese unsäglich dumme IGL - Geschwindigkeitsbegrenzung (ist auch bei Regen aktiv, öfter mal nur in einer Fahrtrichtung!!!!!!), die 80 er Beschränkung in Salzburg und die generelle 100 er Beschränkung der Inntalautobahn gehört ebenfalls sofort abgeschafft. Das ganze Brimbramborium bringt der Umwelt nämlich absolut nix.

  26. Leopold Franz
    21. Dezember 2017 08:59

    Kurz spielt halt intellektuell und rhetorisch in einer anderen Liga als Strache. Natürlich nützt er, Kurz, jede Gelegenheit dies unschuldig und gönnerhaft zu bestätigen. Soweit ich das sah, inszenierten die Roten in dieser parlamentarischen Blase beleidigte Phrasen, die Neos waren pathetisch bis arrogant und der dicke Pilznachfolger, der Name entfiel mir, pöbelte herum.
    Den Freiheitlichen bleibt nur über, in dieser Inszenierung inhaltlich zu punkten und das sollte jetzt geschehen. Weg von diesen hohlen Phrasen, die ersten Schritte im Migrationsbereich sollten bald gesetzt werden. Und vom ORF und den anderen "Qualitäts"journalisten braucht man nicht geliebt werden.

    • Freisinn
      21. Dezember 2017 13:45

      Völlig richtig ***********
      Wenn die Qualitätsjournalisten aufjaulen, dann weiß die Koalition, dass sie genau richtig liegt!

  27. dssm
    21. Dezember 2017 08:58

    Ich bin wohl schon zu lange Wahlversprechensempfänger, denn was immer die ‚da oben‘ reden, es interessiert mich nicht. Würde ich jetzt eine Liste großer Sprüche zusammenstellen und was dann daraus geworden ist, so hätte ich wohl einen in Megabyte zu zählenden Text!
    Die vielen Versprechen vor Wählern oder dem Hohen Haus bezüglich Bürokratie, Steuern oder Regulierungen füllen Bibliotheken, nur ist fast immer das Gegenteil passiert. Einem Jungwähler mag man mit einer tollen Rede überzeugen können, mich nicht!

    Aber geben wir Kurz/Strache die berühmten einhundert Tage, dann schauen wir welche längerfristigen Projekte in der Gesetzgebung sind, die Mannschaft ist teilweise gut, da könnte es durchaus zu positiven Überraschungen kommen.

  28. Josef Maierhofer
    21. Dezember 2017 08:34

    Ja, Recht und Ordnung ist bei den von der FPÖ stammenden Ministern gut aufgehoben, so möchte ich hoffen.

    Dass die FPÖ eine deutliche Stütze für die ÖVP unter Sebastian Kurz ist, ist der Vaterfigur Strache zu verdanken und seiner (zwar nicht politischen im linken Sinn) Korrektheit zu verdanken und seiner Heimatliebe, für die er schon viel gelitten hat. So kann auch Sebastian Kurz vorankommen und sein 'Hendlstall'.

    Wenn Herr Strolz sich ernstlich mit den regierenden Parteien befasst, sollte das auch das Potential haben, sich damit auseinander zu setzen und eventuell als Verfassungsmehrheitsbeschaffer zu fungieren, was man von der SPÖ nicht erwarten kann.

    Das Fehlen der Grünen geht keinem ab und die Schwammerlzeit ist nur im August, und da sind Parlamentsferien ...

    In Summe: Endlich wir konstruktiv gearbeitet.

  29. Fredl
    21. Dezember 2017 08:25

    Die FPÖ-Basis wird sich auch noch an die Regierungsrolle gewöhnen;) Sollte es dennoch einige geben, die ewig opponieren wollen, bietet sich für die FPÖ das Risiko oder vielleicht gar die Chance, daß sich rechts der FPÖ eine neue Partei etablieren kann. Diese kann dann die Wähler aufnehmen, die sich eher rechts der Verfassung bzw. im rechtsseitigen "Graubereich" bewegen. Sicher eine Chance...

  30. Erich Bauer
    21. Dezember 2017 07:43

    Punkt 1: Die FPÖ ist keine "Basis"-Partei.

    Punkt 2: Daher kann er auch nicht von der "Basis" unter Beschuss genommen werden.

    Dass da bei einigen FPÖ-Dorf-Monstern der Traum vom Parlamentssitz geplatzt sein wird, ist natürlich höchstwahrscheinlich. CETA war/ist in der FPÖ-"Basis" (so man sie überhaupt als solche bezeichnen will) ein Nebengeräusch. "Aktivisten" sind mir da nicht bekannt.

    Daraus "Knittelfelder"-Wolken heraufdräuen zu sehen, zeigt eher von der Gabe, das Gras wachsen zu hören, oder aber, ist - möglicherweise - Wunschdenken.

    • dssm
      21. Dezember 2017 09:02

      @Erich Bauer
      Weil unsere Medien so einseitig sind, muss die Opposition alles zusammenschließen um eine kritische Masse bei der Berichterstattung zu bekommen. So haben wir in der FPÖ den Wiener Flügel, welcher eher beim Arbeiter punktet und daneben einen geradezu wirtschaftsliberalen, welcher in Oberösterreich stark aufgetreten ist. Wie man beide unter einen Hut bringt ist mir schleierhaft.
      Egal was die Regierung tut, einer der beiden Flügel muss Federn lassen.

    • Erich Bauer
      21. Dezember 2017 09:40

      @dssm,

      in Wien geht's den Arbeitern einzig und allein um die illegalen Einwanderer... alles andere interessiert nicht.

      FPÖ-OÖ wirtschaftsliberal? Naja. Wiewohl es in diesem Bundesland FPÖ-Freimaurerei gibt. Die meisten davon sind hochrangige Akademiker, Baumeister und Baumanager. Und diese sind im Hintergrund und ziehen am Würgeband vorlauter OÖ-FPÖler. Zumindest solange sich der "33.Grad" nicht einmischt.

    • Rau
      22. Dezember 2017 08:59

      Ist doch egal wie man das bezeichnet ob Basis oder anders. Tatsache ist eine Spaltung, die immerhin schon einmal die Koalition gesprengt hat

  31. Politicus1
    21. Dezember 2017 07:30

    Vergleicht man die Reden des KURZ und des Kern, dann sieht man deutlich, welch ein Unterschied zwischen diesen beiden Politikern ist.
    Der junge KURZ sprach für und zu den Österreichern. Er war sich dessen bewusst, dass er jetzt der Kanzler für alle Österreicher ist. Seine Ansagen waren offen und ehrlich. Da gab es nicht ein Wort der Kritik an der bisherigen Politik der SPÖ.
    Und dann Kern. Man hatte den Eindruck, nicht im Parlament, sondern bei einem roten Sektionsabend in einem Simmeringer Gemeindebau zu sein.
    Ja, in Simmering - denn auch in einem Währinger SPÖ-Lokal wäre sein Gejammer um die Nichtsteuerzahler und Allkeinverdienerinnen sehr schlecht angekommen.
    Kern machte damit klar, dass seine künftige SPÖ-Politik der Kampf um den Erhalt der roten Mehrheit in Wien sein wird und er die Partei ganz auf den Ersatz der aus dem Parlament geflogenen Grünen ausrichtet.
    Vielleicht ist der Gedanke gar nicht so abwegig, dass der Sieger des Duells zwischen Ludwig und Schieder Kern heißen wird ...?
    Apropos Schieder: schon nach seinem ersten Satz war klar, aus welchem Stall dieses Zugpferd kommt.

    • Max Reichert (kein Partner)
      26. Dezember 2017 11:31

      Schieder ... Zugpferd? Eher linkslinker Ackergaul. Hoffentlich bleibt den Wienern diese Katastrophe erspart.

  32. Rau
    21. Dezember 2017 07:22

    Der "Knittelfelder" Strache bekommt jetzt am eigenen Leib zu spüren, was es heisst gegen die eigene Basis ankämpfen zu müssen. Umgefallen ist er in den Verhandlungen mit Kurz genug. Er musste wesentliche Forderungen aufgeben. Da muss er sich natürlich wortreich herauswinden.

    • differenzierte Sicht
      21. Dezember 2017 11:06

      Es muss wohl klar sein, dass bei einer Koalition nicht jede Partei 100% umsetzen kann. Von Umfallen zu sprechen ist daher irgendwie daneben. BEIDE haben im Wahlkampf darauf hingewiese, dass es für die 100%-ige Umsetzung eine Absolute bräuchte. Keine Wahlprogramme mehr zu veröffentlichen, wäre die einzige Alternative, nicht als Umfaller bezeichnet werden zu können! Will das jemand ernsthaft?

  33. Politicus1
    21. Dezember 2017 06:54

    Wöginger spielt offensichtlich nicht in der 1. Liga des Regierungsteams von Sebastian Kurz.
    Er vertritt die untere Liga, in der es aber meistens härter zugeht.
    Ich sehe ihn als Zugeständnis an die 'alte', schwarze ÖVP.
    Persönlich wäre mir z.B. Lopatka als Klubobmann lieber gewesen, wobei ich das ganze Spiel um und mit Köstinger keinesfalls goutiere.

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2017 07:16

      Mir gefällt diese Kurzzeit-Präsidentschaft Köstingers auch nicht. Was wäre die Alternative gewesen, Sobotka war noch nicht frei? Und ein anderer Schwarzer kam aus Kurz' Sicht offensichtlich nicht in Frage.

    • Nestor 1937
      21. Dezember 2017 09:01

      Der sehr tüchtige, wenn auch harte Lopatka wird sicher wieder kommen. Man sieht ja, daß sogar bei der ÖVP Mangel an tüchtigen Leuten besteht.

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2017 10:00

      Lopatka dürfte zumindest für die nächste Zeit für die ÖVP "verbrannt" sein. Noch ist die Geschichte um seinen laut Medienberichten extrem verhaltensauffälligen Bruder nicht ausgestanden und auch den Umstand, dass sein Sohn Mitglied der Identitären ist, könnte man gegen ihn verwenden.

    • keinVPsuderant
      21. Dezember 2017 10:57

      Ich denke, Wöginger hat den neuen Stil/ Umgangston, den neuen respektvollen Umgang miteinander, den das Team Kurz auch im Parlament einfordert, ernst genommen und wollte nicht gleich beim ersten Auftritt einen Rückfall dokumentieren. Ich hab ihn früher schon ganz anders gehört. Es wird sich einspielen. "Haxelbeißerei" ist sicher out. Geschliffene Rhetorik muss einziehen. Lopatka könnte sich da nicht mehr umgewöhnen - fürchte ich! Und: Es ist nicht notwendig, auf jede dumme Provokation der Opposition einzugehen, sie findet im Parlament ohnehin fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Einfach anrennen lassen ist oft zielführender.

    • Sensenmann
      21. Dezember 2017 13:15

      Das stimmt. Man muss dem Sozi seine Ohnmacht täglich vor Augen führen. Die Replik auf das Gesudere hat zu lauten:
      "Ihre Wortmeldung griff mir ans Herz. Nie zuvor bin ich jemandem begegnet, der mehr Probleme hat, als Sie. Da Ihre Meinung aber eindeutig nicht mehrheitsfähig ist, wenden wir uns wichtigeren Dingen zu."

      Anrennen lassen, sie werden kreischen und zappeln wie die Hexe, wenn sie gebrannt werden soll.

      Hussa, Hussa trololo!
      Wers noch kennt :-)





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