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Von der Dummheit der Schwulenehe drucken

Lesezeit: 7:00

Jetzt haben die Genossen noch einmal ihre linke Mehrheit im Verfassungsgerichtshof in aller Brutalität genutzt. Sie haben zum (unter vier Augen sehr offen ausgedrückten) Ärger der bürgerlichen Minderheit der Verfassungsrichter schnell noch die Homoehe durchgedrückt – zwei Wochen, bevor sie ihre Mehrheit verlieren werden. Ob ein solches Verhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat fördert, dessentwegen der VfGH einst von den Verfassungsvätern geschaffen worden war?

Das ist schon auf Grund des Zeitpunkts lebhaft zu bezweifeln. Denn dieser ist ganz eindeutig ideologisch-parteitaktisch gewählt worden. Umso seltsamer mutet es an, wenn Schwarz-Blau jetzt offensichtlich diesem Verfassungsgerichtshof ein Vetorecht gegen direkt-demokratische Entscheidungen des obersten Souveräns – also der Bürger – geben will.

Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die Ära des VfGH-Präsidenten Holzinger zu Ende geht. Denn das war sicher die am weitesten links stehende Verfassungsrichterbank der zweiten Republik.

Nun kommt es freilich darauf an, dass Schwarz-Blau die (ja leider immer noch durch die Politik erfolgenden) Nachbesetzungen durch solche Juristen vornimmt, die erstens in ihrer geistigen Positionierung die seit 34 Jahren eindeutig bestehende konservative Mehrheit der Österreicher widerspiegeln, UND die zweitens verfassungsjuristisch hochqualifiziert sind. Alles andere (Geschlecht, Bundesland usw.) sollte hoffentlich hinter diesen Kriterien tertiär bleiben. Anders als bei früheren Richter-Bestellungen.

Man wird sehen.

Und die Homoehe? Ist die nun wirklich eine Katastrophe? Sie ist es jedenfalls politisch und spaltet die Gesellschaft, wenn eine so grundlegende Entscheidung gegen den Willen der gewählten Volksvertreter knapp vor Pensionsbeginn von drei Richtern mit einer knappen Mehrheit (und sie war knapp, auch wenn offiziell darüber nichts verlautet) gefasst wird. Das ist genauso übel und charakterlos wie jene milliardenschweren Entscheidungen, mit denen die SPÖ zuletzt fast schon regelmäßig drei Tage vor einer Wahl in die Staatskassa gegriffen hat.

In einer Hinsicht wird die Homoehe hingegen nicht gerade zum Tsunami werden, nämlich bei den Zahlen derjenigen, die eine solche eingehen. In nächster Zeit wird zwar natürlich viel einschlägige Propaganda mit den ersten Fällen gemacht werden. Aber es werden sehr wenige Fälle sein. Das hat schon die Zahl der bisherigen "Verpartnerungen" gezeigt. Denn während die einschlägige Propaganda von mindestens zehn Prozent Homosexuellen gesprochen hat, hat die Zahl der Verpartnerungen jeweils nur rund ein Prozent der im gleichen Jahr registrierten Eheschließungen zwischen Männern und Frauen betragen.

Und die Zahl der Homo-Ehen wird zweifellos noch viel geringer sein – zumindest, wenn die Verpartnerung weiter als Rechtsinstitut zur Auswahl bestehen bleiben sollte. Für viele ist eine solche Ehe light nämlich die viel bequemere Variante. "Partner" haben alle Vorteile einer Ehe, aber nicht all deren Pflichten: Sie sind vor allem nicht zur gegenseitigen Treue verpflichtet, auch die Beistandspflicht ist reduziert. 

Es ist daher kein Wunder, dass die Homo-Lobbyisten von der "Hosi" jetzt in der ersten Reaktion auf den VfGH sogar offiziell fordern, dass die eingetragene Partnerschaft als Alternative "unbedingt erhalten bleiben" muss. Dabei ist gerade dieses Institut jahrelang von allen Schwulen kritisiert und statt dessen die Homo-Ehe verlangt worden! Jetzt ist diese offenbar nicht mehr so wichtig.

Es werden daher nicht sehr viele Schwule und Lesben danach drängen. Das werden freilich erst die Statistiken in ein paar Jahren zeigen.

Der wirkliche politische und ethische Skandal ist hingegen schon vor ein paar Jahren passiert. Der besteht genau in den Vorteilen und Rechten einer Verpartnerung. Für diesen Skandal tragen auf ÖVP-Seite vor allem Josef Pröll und der hinter ihm stehende Raiffeisen-Flügel (der ja übrigens auch bei der Völkerwanderung eine sehr üble Rolle gespielt hat) die Hauptverantwortung. Sie mögen vielleicht geglaubt haben, dadurch das Homo-Ehe-Thema erledigt zu haben, haben dies aber nicht erreicht, und dafür in zwei viel wichtigeren Bereichen nachgegeben:

  1. Das ist vor allem der auch bei einer Verpartnerung eintretende Anspruch auf eine Witwer/Witwen-Rente. Dieser aber ist nun wirklich die Perversion einer Institution, die einst rein dazu geschaffen worden ist, um die Witwen auch nach dem Tod ihres Mannes zu sichern, die sich jahrelang um die Kindererziehung gekümmert haben, die daher keinen ausreichenden eigenen Pensionsanspruch erwerben konnten. Das war vor allem für die Arbeiter, die einst oft sehr gefährlichen Tätigkeiten nachgegangen sind, ein sehr wichtiges und mehr als legitimes Anliegen. Diese Witwenrenten waren aber zu einem guten Teil schon längst fragwürdig geworden, als immer mehr Ehen ohne Kinder endeten. Die Arbeiter, welche jene Witwenrenten einst erkämpft haben, würden sich im Grab umdrehen, könnten sie sehen, welch Missbrauch daraus entstanden ist (noch dazu in Zeiten der historisch höchsten Staatsverschuldung Österreichs).
  2. Ebenso skandalös, wenn auch in ganz anderer Hinsicht, ist der Umstand, dass schon vor dem nunmehrigen Homo-Ehe-Judikat die Adoption fremder Kinder durch schwule Paare ermöglicht worden ist. Das ist besonders absurd, da viele heterosexuelle Ehepaare jahrelang vergeblich auf Adoptivkinder warten. Das ist auch extrem verantwortungslos, da viele (freilich nicht alle) Kinderpsychologen sehr davor warnen, ohne Not Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufwachsen zu lassen. Das schafft zwingenderweise viele Orientierungs- und Identifikationsprobleme bei den betroffenen Kindern. Die Natur hat ja durchaus weise gehandelt, als sie dafür gesorgt hat, dass jedes Kind einen Vater und eine Mutter mit jeweils sehr spezifischen Eigenschaften hat (auch wenn die nicht immer beisammen bleiben).

Aber darüber hinaus schafft der VfGH-Beschluss auch neue Probleme, die die Oberstrichter in ihrem ideologischen Eiferertum wahrscheinlich gar nicht bedacht haben.

Das größte davon ist eine massive neue Diskriminierung. Sie trifft viele andere zwischenmenschliche Beziehungen, etwa zwischen Geschwistern, wo oft die gegenseitige Betreuung und (nichtsexuelle) Liebe im Alter genauso groß oder noch größer ist als bei schwulen Paaren. Warum können diese nicht genauso an jene Vorteile herankommen, die schwule Paare jetzt genießen können?

Sollten aber die VfGH-Linken meinen, der Unterschied liege in der sexuellen Beziehung, die ja zwischen Geschwistern verboten sei, dann taucht ein weiterer Rattenschwanz an Problemen auf:

  1. Dann muss man ja auch beispielsweise die sexuellen Beziehungen zwischen drei Menschen als Ehe mit allen Vor- und Nachteilen erlauben. Sonst würde ja wieder nicht stimmen, was der ob des VfGH triumphierende Christian Kern bejubelt hat: Künftig sei es "egal, wer wen liebt in unserem Land".
  2. Was ist mit jenen Ehen, die von Anfang an Sexualität ausdrücklich ausschließen? Wenn Sexualität entscheidend ist, müssten sie ja eigentlich als nichtig angesehen werden.
  3. Und warum bleiben nach diesem Judikat eigentlich sexuelle Beziehungen zwischen Geschwistern oder zwischen Eltern und Kindern verboten? Ist das dann nicht auch eine Diskriminierung, zumindest dann, wenn daraus (etwa wegen Gleichgeschlechtlichkeit) keine Kinder entstehen können?

Jene Christen, die sich diesem Staat nun ein deutliches Stück weiter entfremdet fühlen müssen, sollten sich zum Trost daran erinnern, dass die Zivilehe eigentlich erst vor weniger als hundert Jahren als sozialistisches Kampfinstrument gegen die kirchliche Ehe eingeführt worden ist. Samt einer der kirchlichen Trauung nachempfundenen Zeremonie (ähnlich wurde dann später die kommunistische "Jugendweihe" als Gegeninstitut zur Firmung installiert). Als Christ sollte man bei aller Verachtung für Holzinger & Co doch eigentlich froh sein, dass sich die staatliche Ehe von der kirchlichen jetzt noch ein paar Kilometer entfernt hat.

Und als liberal denkender Mensch (was übrigens kein Widerspruch zum Christlichsein ist) sollte man eigentlich nachdenken, was für eine Berechtigung eine staatliche Zeremonie bei der Eheschließung noch hat. Warum genügt da nicht eigentlich ein Dokument so wie bei Geburt, Tod oder Scheidung, die ja mindestens gleichwichtige Ereignisse im Leben sind? Was hat das noch mit einem schlanken Staat zu tun, der sich möglichst nicht ins Privatleben seiner Bürger einmischen sollte? Warum braucht es quer durchs Land zahllose teure Standesämter, die ja 99 Prozent des Jahres leerstehen? Warum kann man nicht jene, die ein tolles Fest haben wollen, auf private Event-Veranstalter verweisen, so wie ja auch eine Begräbnis-Zeremonie rechtlich eine Privatsache ist?

Und eben vor allem: Warum gibt es überhaupt noch Witwen/Witwer-Renten außerhalb jener Fälle, wo Kinder aufgezogen worden sind?

PS: Kardinal Schönborn hat in seiner Kritik am VfGH weise Worte über die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau gefunden, wobei er durchaus auf theologische Argumente verzichtet und perfekt diesseitig argumentiert. Seine Worte werden freilich dadurch etwas konterkariert, dass er selbst erst Tage davor eine große Zeremonie zugunsten der Aids-Opfer geleitet hat. Bei allem Mitgefühl für diese Opfer: Verantwortungsethisch hätte er das nicht tun dürfen, da er ja auch keine großen Gedenkgottesdienste für die Opfer von Krebs- oder Kreislaufkrankheiten oder von Unfällen veranstaltet. So wurde dieses Schönborn-Engagement zum klaren Pro-Homosexualität-Statement, da Aids nun einmal eng, wenn auch nicht ausschließlich mit der Sexualität dieser Gruppe verbunden ist.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 05:26

    Die Ehe dient in erster Linie als "gesicherte Umgebung" für die Kinder,
    eine Ehe für Schwuchteln ist so ziemlich das Perverseste, was sich eine
    Gesellschaft ausdenken kann ! ! !

    Und so eine Perversion dann auch noch kirchlich zu rechtfertigen, das
    wäre nicht weniger, als die (restlose) Verabschiedung der Kirche von
    Christus ! ! !

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 01:50

    So halten es Linke mit Mehrheitsentscheidungen, sie quetschen für ihre gesellschaftlichen Position heraus, was geht. Völlig gleichgültig, ob sie damit dem Geist der Institution entsprechen oder nicht. Es ist falsche, vermeintlich vornehme Zurückhaltung, es ihnen nicht gleichzutun. Wir werden ja sehen - sobald der VfGH entsprechend den neuen Mehrheitsverhältnissen neu besetzt ist, könnte er die Entscheidung wieder umdrehen. Es nicht zu tun wäre Schwäche. Das Vieh, daß es zu reiten gilt, versteht aber Vornehmheit und Zurückhaltung nicht - es braucht die harte Hand des Herrn. Es ist rohes, geistloses Fleisch - mit Freßmuskeln und Schließmuskeln. Dem Einzigen, was noch Leben besitzt in dieser Machtmaschine des Zeitgeistes. Wie gottlose Marxisten es eben lehren - dem dialektischen Materialismus folgend. Also pfeffert dem Viehzeug die Fresse voll, sobald ihr könnt und übt die Macht aus, wie sie es tun. Noble Zurückhaltung wird Euch genausoviele Pluspunkte bringen, wie die Einhaltung von Bekleidungs-vorschriften auf der Jagd nach Massenmördern. Zeigt Ihnen das Links gestern war - und daß wir diese Gesellschaft an ihren angestammten PLatz wieder zurechtrücken, nachdem sie von Afterkünstlern, Alt 68ern und Kommunisten diversester Schattierungen unter Mithilfe feiger bürgerlicher Kollaborateuere in ein sozialistisches Irrenhaus verwandelt wurde. Dafür haben wir Euch gewählt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 05:49

    AU argumentiert logisch richtig, denn nun entsteht ein vielfaeltiger "Antidiskriminierungsanspruch" verschiedenster Gruppen auf Anrecht auf Eheschliessung. Das duemmliche Gegenargument "lasst sie doch, die Schwulen, das kann doch niemanden stoeren und Verweigerung ist nur konservativ-engstirnig" laesst vollkommen ausser Acht, dass die Ehe zwischen Mann und Frau der Geburt und Erziehung von Kindern dient, also eine extrem wichtige gesellschaftliche Funktion erfuellt und nicht mit irgendwelchen anderen Beziehungen auf eine Stufe gestellt werden kann. Weiters bin ich aus eigener Erfahrung der tiefsten Ueberzeugung, dass Kinder in einer funktionierenden Familie am gluecklichsten sind und beste Voraussetzungen fuer die Zukunft erhalten.

    Was mich bei der ganzen Schwulenmania fast am meisten stoert ist, das fuer Erkaempfung eines vermewintlich unbedingt notwendigen Rechts fuer eine kleine Randgruppe so viel Energie aufgewendet wird, waehrend die ganze Gesellschaft vor einem bereits massiv spuerbaren demographischen Problem steht und nicht nur NICHTS dagegen unternommen, sondern die Beziehung zwischen Mann und Frau weiter und weiter auseinanderdividiert wird.

    Die selbe propagandistische Anstrengung Pro Familie, begleitet von einer massiven Foerderung des Kinderkriegens ueber die Einkommenssteuer, koennte dem Problem spuerbar entgegen steuern.

    Welche zeitgeisgetriebene, schwache Politiker und welche linksverbloedete Medien haben wir doch.

  4. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 05:59

    Die Sozialisten versuchen auf allen Ebenen, der entstehenden neuen Regierung Schwierigkeiten zu bereiten.
    Verfassungsgerichtshofentscheidungen mit noch-linker Mehrheit gehören dazu. Hoffentlich lassen sich Kurz und Strache von diesen durchsichtigen Manövern nicht irritieren und kommen bald zu einer Einigung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 12:15

    ENTLARVEND war gestern der Schlußsatz Günter TOLARS auf die Frage von Arnim WOLF in der ZiB2, ob er nun auch eine "Ehe" mit seinem mit ihm verpartnerten "Mann" eingehen werde; es war sich noch nicht im klaren, ob er sich da nicht eher Nachteile einhandeln würde. Aber liebäugeln tut er schon mit so einem Schritt:

    "---und wenn's nur deshalb wäre, um irgendwelchen Leuten was z'Fleiß zu tun"

    DAS ist mMn auch der einzige Grund für den ganzen Schwuchtel-Ehe-Tamtam!

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 01:56

    Ich verstehe nicht, warum man nicht die einst unter Pröll eingeführte Verpartnerung wieder ganz abschaffen kann? Oder wenigstens die Bestimmungen, die Ungleiches gleich behandeln und so die Verpartnerung zur Perversion einer Ehe machen? AU hat die problematischen Punkte einer Partnerschaft exzellent angeführt.

    Hat man damals die Verpartnerung etwa im Verfassungsrang beschlossen, daß FPÖ und ÖVP das nicht mehr ändern können?

    Dann fallen die Voraussetzungen, unter denen der Verfassungsgerichtshof sein Urteil gefällt hat, weg. Dann wird Ungleiches wieder ungleich behandelt, und gleiches Gleich. Dann kehrt wieder Ordnung ein.

    Und wenn die Voraussetzungen wegfallen, dann ist auch die Erkenntnis hinfällig. Es steht dem Verfassungsgerichtshof nicht zu zu bestimmen, wie ein Problem zu lösen ist.

    Ich erwarte mir, daß die FPÖ nun hart und notfalls auch in Opposition bleibt. Es reicht! Kurz hat vor der Wahl versprochen, daß die Ehe für alle nicht kommt (was ihm eh kaum jemand geglaubt hat). Jetzt soll er dafür gerade stehen, kreativ sein und eine Lösung finden.

    Das Eingetragene Partnerschaft-Gesetz ist ohnedies ein Schandfleck in unserer Rechtsordnung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 11:41

    Mit dem neuen VfGH-Urteil wird der Analverkehr staatlich anerkannt, wenn nicht sogar gefördert.
    Hinter allen diesen Zugeständnissen an die Homosexuellen steht der Wiener Anwalt Helmut Graupner, welcher vermutlich demnächst auch seinen tschechischen Partner standesamtlich "verehelichen" wird. Er will damit auch eine Witwerpension erreichen, wenn einer der Partner stirbt.

    Bezüglich den Aussagen des Wiener Kardinals Schönborn habe ich schwere Bedenken. Einerseits protestiert er gegen solche Zusagen, andererseits werden von ihm (und auch anderen) manche Bilbelstellen neu "interpretiert". Michael Landau, als Priester und Caritasdirektor hat sich innerlich ohnehin schon vom Christentum verabschiedet und ist - biblisch betrachtet - den angekündigten falschen Propheten zuzuordnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2017 11:26

    ach wie schön der VfGH macht wiedermal linksgrüne Politik vorbei am Parlament. Nach diesem homoerotischen gesellschaftstherapeutischen Entscheid sind wir gespannt was noch kommt. Vor kurzem hatte doch ein Gericht mit rechtlicher, meteorologischer und umweltphysikalischer Generalexpertise, den Bau einer Flughafenpiste gerade noch untersagt. Konsequent weitergedacht, würde jetzt ein Höchstgericht die Einführung einer Familien-Kinder CO2 Steuer einführen, da sich ja Kinder negativ auf die CO2 Bilanz eines Haushaltes auswirken. Der Beitrag an der gesamtösterreichischen Gesamtbelastung von mindestens 0.000001% kann hierführ natürlich nicht kinderlosen Ehen und Partnerschaften umgehängt werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 04:59

    Seltsam: Dem Präsidenten Trump wird vorgeworfen, er wolle "zündeln" mit der Botschaftsverlegung nach Jerusalem (wo ja Mohammedaner nur dann auf irgendetwas pochen können, wenn das Recht des Stärkeren gilt, also die Eroberung der Stadt zählt, wo aber moslemische Ansprüche gemessen daran, dass etwa der Tempel mehr als tausend Jahre vor der Existenz der ersten Mohammedaner gebaut wurde, völlig absonderlich sind). Aber dort, wo wirklich gezündelt wird, scheint es keiner mitzukriegen.

    Denn nichts anderes als zynisches Zündeln ist es, wenn eine Justiz zuerst dafür sorgt, dass massenhaft Mohammedaner im Land sind, und dann mit aggressiver Schwulenrechtsprechung diesen brutal "ins Gesicht fährt".

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  1. Gustav reynoschek (kein Partner)
    08. September 2018 12:40

    Völlig unverständlich, daß die Regierung immer noch nicht auf das Vfgh Urteil reagiert.
    Lösung ist doch ganz easy:
    Ehe bleibt wie sie ist= nur für heteros =mit Verlobung,
    strengeren Beistandspflichten , Hinweis auf Kinderwunsch im Gesetzestext etc
    Patrnerschaft kommt neu = für alle - also auch für heteros -ohne Hinweis auf Kinderwunsch, Verlobung etc
    So hat ( fast) jeder was er will - die konservativen keine homoehe und der vfgh fühlt sich auch beachtet
    Nb: der Vfgh hat ja nur moniert daß durch die derzeitige Lösung (verpartnert = schwul) die schwulen in Zusammenhängen, wo die sexuelle orientierung keine Rolle spielt diskriminiert werden könnten.Wenn verpartnert nicht automatisch bedeutet = aha Schwuchteln fällt das ( onehin krause Argument weg) Deswegen braucht man ja nicht die Ehe für homos einführen!!
    Würde mich interessieren, was die övp / fpö "Eheretter" ( bis auf Lippenbekenntnisse zur Besonderheit der Ehe ) für Ideen haben und wann sie endlich tätig werden.

  2. Josephine (kein Partner)
    10. Februar 2018 03:13

    Hat ihre aufmerksamkeit bitte hilfe für personen, die opfer von betrügereien im internet

    Ich sie kontakt auf diesem forum, weil ich gelesen habe, viele zeugnisse über die opfer von betrug, ich bin im moment im zusammenhang mit einer person, die im namen Jonathan Perrin ursprung in kanada .Natürlich, alles, was ich gelesen habe, der mir hilft, zu glauben, es könnte ein betrug. Ich bin nicht ganz auf den kopf gefallen, aber mich kennt sehr misstrauisch von natur, er sagte mir, dass er sich auf dem weg nach Afrika, um die arbeit, denn er arbeitete in der immobilien -, man hat immer den kontakt zu halten zu dem punkt, wo ich bin verliebt und er auch, nach zwei wochen, die in diesem land in Afri

  3. fewe (kein Partner)
    08. Dezember 2017 19:44

    Diese Fragen haben sich mir auch alle aufgedrängt. Das war ganz offensichtlich ein Schnellschuss und überhaupt nicht durchdacht. Rein ideologisch motiviert musste das wohl jetzt im letzten Augenblick gemacht werden. Dass sich bei einer solchen Entscheidung so viele offene Fragen ergeben, spricht nicht gerade für die Fähigkeit der Richter für dieses höchste Amt im Staat - und auch höchste Verantwortung.

    Meiner Ansicht nach müsste es darüber eine Volksabstimmung geben. Ohne die vielen jeweils als "klein" bezeichneten Änderungen an der Verfassung wäre ja auch diese Entscheidung nicht möglich gewesen.

    Die Verfassung ändern kann nur der Bürger mit Volksabstimmung. Das übersteuert auch den VfGh.

  4. fxs (kein Partner)
    08. Dezember 2017 13:06

    Was stört, ist dass in letzte Zeit - unabhängig von diesem Fall- Gerichte mit steigender Selbstverständlichkeit quasi gesetzgeberisch tätig werden, indem sie Urteile fällen,die durch die existierenden Gesetze nicht gedeckt sind, oder diesen sogar widersprechen, so auch im Fall des Ausbaus des Wiener Flughafens, oder bei verscheidenen Urteilen nach dem "Verhetzungsparagraphen". Die Östzerreichische Bundesverfassung weist die Gesetzgebung eindeutig den Parlamenten zu. Gerichte, die sich gesetzgeberische Funktion anmaßen verstoßen also gegen die Verfassung. Besonders zynisch wird dies dann, wenn der Verfassungsgerichtshof die Verfassung bricht.

  5. Torres (kein Partner)
    08. Dezember 2017 10:58

    In Lichte dieser Entscheidung des VfGH werden die - von der EU besonders scharf kritisierten - Reformen der Höchstgerichte in Polen und Ungarn immer verständlicher und logischer: man will dort nämlich verhindern, dass die Gerichte Politik betreiben, so wie das diese Gerichte bei uns (und auch etwa in Deutschland oder den USA) tun.

  6. McErdal (kein Partner)
    08. Dezember 2017 10:32

    Wie deutlich wollt' Ihr es noch???
    Es geht Weiter: COMPACT, Nikolo-Verbot, Advent-Krawalle & Attacken auf Af
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=8AUhrLtypuQ

    Martin Sellner - wer sonst ?

  7. McErdal (kein Partner)
    08. Dezember 2017 10:05

    Jetzt mal Klartext: was soll diese ganze Warmenscheiße?
    Was geht es den Staat an, was hinter geschlossenen Türen vor sich geht - solange keine
    Kinder und Minderjährigen, bzw. Abhängige im Spiel sind?
    Das muß (sollte) wohl ein Jeder für sich selbst enscheiden wie er leben will - ob er gläubig oder ungläubig ist!
    Was die "Abtreibung" anbelangt, es wird jahrzehntelang den Frauen(Familien)erklärt, daß
    es kein "Lebewesen" sei! Wir wurden auch angelogen über das sog. "Sonntagsgesetz"!
    All' die Punkte über die wir angelogen wurden zu nennen würde wohl den Rahmen dieses
    Post's sprengen!

  8. McErdal (kein Partner)
    08. Dezember 2017 09:38

    Wenn Ihr Euch schon mit solchen Themen befaßt - schon im Buch der Bücher - der Bibel
    steht geschrieben: Mann soll nicht neben Mann und auch nicht Frau neben Frau liegen!
    Was ist daran nicht zu verstehen?
    Für Gott ist das ein Gräuel - warum kann ein Mensch, der von sich behauptet ein Christ zu sein, das nicht verstehen?
    Lest nach in Schlachter Bibel 2000.......
    Von wegen Schweinefleisch essen der Islam hat von der Bibel zumindest einen Teil der Speisegebote abgekupfert und wer hat es geändert - das Papsttum!!!

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2017 11:54

      Ach, die Mär vom Schweinefleisch und der Bibel, die Trichinen in dn warmen Ländern sind's, die das Essen von Schweinefleisch unmöglich machen.........

  9. McErdal (kein Partner)
    08. Dezember 2017 09:22

    Was hat die die Bibel mit irgendwelchen Kirchen zu tun ???? N I C H T S ! ! !

    Was steht im THOMAS EVANGELIUM ????

    Spalte ein Stück Holz und ich bin da - hebe einen Stein und Du wirst mich finden !

    Das Reich Gottes ist in Dir - nicht in Gebäuden.......

  10. McErdal (kein Partner)
    08. Dezember 2017 08:57

    Mein Gott, wann geht das endlich in Eure Birne rein ?
    Weiß Männer sollen schwul sein und weiße Frauen sind für muslimische "Hengste" selbstverständlich auch schwarze "Hengste" da!! Wozu machen sonst weiße Frauen
    Urlaub in afrikanischen Staaten?? Jetzt kommen halt die afrikanischen Hengste sozusagen ins Haus - hihi!! Außerdem sieht man schon eine Anzahl von
    "Sugarmammies", die Ihre Lover nicht mehr aus dem Bett lassen..
    Vielleicht ist es sogar gut, wenn die weiße Rasse ausstirbt, man möchte nur kotzen ohne
    ende......

  11. Der Realist (kein Partner)
    08. Dezember 2017 07:47

    Jetzt haben Schwuchteln endlich das Recht sich zu verehelichen, da werden sie wohl auch das Recht auf Vermehrung einfordern. bin schon gespannt wie da der VfGH entscheidet.

  12. Knut (kein Partner)
    08. Dezember 2017 07:16

    Man bekam in den letzten Jahren immer wieder die Bestätigung, dass sich die Linken für alles eingesetzt haben, was einer funktionierenden Gesellschaft geschadet und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft und der Familie beschleunigt hat.

    Zum Ziel gehörte auch die Absenkung des IQ der gesamten Bevölkerung - ein dummes Volk kann leichter regiert werden. Das nicht mehr leistungsorientierte Schulsystem und die Gehirnwäsche von ORF und die linke gackernde Hofberichterstattung haben da ganze Arbeit geleistet.

    Jetzt hättens doch noch 2 Wochen Zeit, dem Genderschwachsinn die Krone aufzusetzen, indem das Vaterunser in "Elterunser" umbenannt wird.

    Ach hätt ich doch bloß nichts gesagt ....

  13. Anmerkung (kein Partner)
    08. Dezember 2017 04:59

    Seltsam: Dem Präsidenten Trump wird vorgeworfen, er wolle "zündeln" mit der Botschaftsverlegung nach Jerusalem (wo ja Mohammedaner nur dann auf irgendetwas pochen können, wenn das Recht des Stärkeren gilt, also die Eroberung der Stadt zählt, wo aber moslemische Ansprüche gemessen daran, dass etwa der Tempel mehr als tausend Jahre vor der Existenz der ersten Mohammedaner gebaut wurde, völlig absonderlich sind). Aber dort, wo wirklich gezündelt wird, scheint es keiner mitzukriegen.

    Denn nichts anderes als zynisches Zündeln ist es, wenn eine Justiz zuerst dafür sorgt, dass massenhaft Mohammedaner im Land sind, und dann mit aggressiver Schwulenrechtsprechung diesen brutal "ins Gesicht fährt".

  14. Zundl (kein Partner)
    08. Dezember 2017 01:30

    Das Urteil ist eine Rechtsbeugung. Die Richter gehören ihrerseits vor Gericht gestellt und bestraft. Mit der Verfassung oder mit "Gleichheit" hat das alles nichts zu tun. Reiner Machtmissbrauch von Leuten, denen für ihr hohes Amt offenbar sowohl der notwendige Anstand als auch das juristische Rüstzeug fehlt.

    Merkwürdig, dass es überhaupt keinem aufgefallen ist: auch nach diesem Urteil werden die homo-perversen Heiratskandidaten erklären müssen, dass sie den Willen haben, Kinder zu zeugen....

    Sind Rechtsgeschäfte, die sich auf etwas Unmögliches richten, nicht nichtig????

    Man sieht, was das für brillante Koryphäen sind, die dieses Urteil gefällt haben.

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 04:06

      Die werden sagen "wir zeugen Kinder durchs Fremdgehen / mithilfe von anonymen Samenspenden".

      Kurz/Strache und Co müssen klar stellen, dass §44ABGB weiterhin so auszulegen ist wie er gemeint ist, nämlich Paare erklären den Willen gemeinsam Kinder zu zeugen und sie gemeinsam großzuziehen. (Seltene Innanspruchnahme von Fortpflanzungsmedizin durch Mann-Frau Ehepaare aus rein medizinischen Gründen führt §44ABGB nicht ad absurdum [§2FmedG]. Uneingeschränkter Zugang für lesbische "Ehepaare", weil sie gemeinsam niemals Kinder zeugen können führt §44ABGB sehr wohl ad absurdum).

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 04:13

      Wenn Kurz/Strache das richtige tun und den Mut dazu haben, werden sie unter anderem aus diesem Gund dafür sorgen, dass die Ehe weiterhin nur verschiedengeschlechtlichen Paaren offensteht. Eine Willenserklärung, die sich auf offensichtlich Unmögliches richtet kann nicht Gegenstand eines Vertrages sein.

  15. Ingrid Bittner
    07. Dezember 2017 13:46

    Conchita Wurst soll gemeint haben: ein Sieg der Liebe!
    Ich frage mich, was hat die Liebe mit der Ehe zu tun? Ich kann ein Leben lang wem lieben, ohne verheiratet zu sein und ich kann bis an mein Lebensende mit wem verheiratet sein, auch wenn sich die Liebe längst verflüchtigt hat.
    Die Ehe ist einfach die Sicherheit einer gewissen Mindestversorgung. Man hat eine gegenseitige Beistandspflicht und da gibt es Extrembeispiele.
    Eines: ich kenne eine Frau, sehr klug, sehr tüchtig, sehr gut verdienend, ihr Mann hatte auch eine sehr gute Ausbildung, der war aber faul - das konnte sie nicht so wirklich vertragen, also kam die Scheidung. Und was war das Ende vom Lied? Die gut verdienende Frau zahlt Unterhalt und das nicht zu gering, weil auf Grund der Faulheit des Mannes und der Tüchtigkeit der Frau hat das Gericht so entschieden.
    Wären sie nicht verheiratet gewesen, wäre sie heute eine wohlhabende Frau,
    so aber, na ja sie zahlt und zahlt und zahlt.
    ----
    Und noch etwas, zwar völlig auf einem anderen Gebiet:
    die Erde hat 194 Staaten, Europa glaublich 47 und es gibt weltweit in 21 Staaten die Ehe für alle! Warum muss Österreich immer gleich überall mitrennen? Der Prozentsatz der Staaten mit Ehe für alle ist doch weltweit sehr gering, also kein Grund da unbedingt dabeisein zu müssen. Bei anderen Gelegenheiten bemüht man sich auch nicht, vorne mitdabeizusein, z. B. bei den Bildungsstandards

  16. pressburger
    07. Dezember 2017 09:18

    Die Schwulenehe ist an und für sich keine Dummheit. Diese Bezeichnung Ehe für eine gleichgeschlechtliche, hormongesteuerte und dem zu folge instabile, temporäre Beziehung ist keine Ehe. Die Einführung des Begriffs und damit der staatlich geförderten Institution, "Schwulenehe" ist nur ein Teil einer linken Gesamtstrategie, mit dem Ziel die Familie, als Nukleus der bürgerlichen Gesellschaft, zu zerstören. Irrtum, den Linken geht es nicht um Gleichstellung oder Menschenrechte, sondern um Liquidierung von moralischen und ethischen Werten.
    Das nächste Ziel der Links-Schwulen ist die Zerstörung der Weihnachtstradition. Wo sonst, selbstverständlich in den USA, in Kalifornien, haben Schwule bereits Krippen mit zwei bärtigen Josefs und einen armen Kind, aufgestellt. Somit haben die Schwulen ungewollt, dass Dogma von der unbefleckten Empfängnis in ihre Ideologie übernommen. Offen bleibt die Frage, wer von den beiden sich einen Uterus einpflanzen hat lassen und ob das arme Kind durch eine sectio caesarea im LKH Betlehem das Licht der Welt erblicken durfte, oder welche andere Möglichkeit bestand, dass arme Kind zu entbinden.

    • Wolfram Schrems
      07. Dezember 2017 13:57

      @pressburger

      Weil morgen das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis gefeiert wird:

      Im der von Ihnen genannten Ideologie ist der Zusammenhang nicht gegenständlich. Es handelt sich dabei um eine andere Wahrheit, nämlich um das Herausgenommensein der Theotókos aus dem erbsündlichen Zusammenhang. (Daher wird auch neun Monate nach dem 8. Dezember das Geburtsfest Mariens begangen.)

      Daß die von Ihnen genannte "Weihnachtstradition" vielen ein Dorn im Auge ist, ist aber so oder anders evident. Darum werden auch Blasphemien und Verhöhnungen aller Art eingesetzt.

    • Undine
      07. Dezember 2017 23:34

      @Wolfram Schrems

      Den Zusammenhang zwischen Mariae Empfängnis und Mariae Geburt kennen die meisten Christen nicht! Viele verwechseln "empfangen haben" und "empfangen werden", Mariae Verkündigung am 25. März und neun Monate darauf Christi Geburt. Ihnen, Herr Schrems, brauche ich das ja natürlich nicht zu erklären. ;-)
      Anna, die Mutter Mariens, hat ein "Kind ohne Erbsünde" empfangen.
      Wir sangen in der Klosterschule:

      "Tota pulchra es Maria,
      et macula originalis non est in te."

  17. Riese35
    06. Dezember 2017 22:39

    OT: Auf OE24.AT das Thema "Bildung" mit "Bildungsexperte" Andreas Salcher. Teils grausliche Pläne. Es riecht nach einer Gehrer V2.0 seitens der ÖVP.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 22:58

      Salcher und Köstinger als Kandidaten für das Bildungsministerium: Ganztagschule, Kindergartentanten mit Universitätsabschluß etc.

      Wo bleibt die FPÖ?

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 23:13

      Soetwas kann ich mir weder ansehen noch anhören. Es verursacht Gänsehaut.

      Kehrt man im Bildungssystem nicht rasch zur erfolgbringenden Form des Frontalunterrichts, mit allen Rechten und Pflichten von Lehrern und Schülern, zurück, was lt. Linken Definition klar anachronistisch taxiert wird - eben des Erfolges wegen -, so wird ein weiteres Absacken unvermeidlich sein und noch eine Generation bildungsfern verheizt werden.

    • Undine
  18. Ambra
    06. Dezember 2017 22:15

    Ich fühle mich nicht nur in diesem Staat etwas fremd, sondern habe mich auch gefragt, ob die katholische Amtskirche wirklich noch meine Kirche ist - obwohl oder weil ich praktizierende Katholikin bin.
    Der Widerspruch der Veranstaltung im Stephansdom (soweit ich sie mitbekam, denn ich drehte den Fernseher bald ab) und des Auftrittes des Kardinals inkl.Abholen von Herrn Keszler am Tor und des Auftrittes von Conchita und danach den Äußerungen des Kardinals zur natürlich unbegreiflichen Entscheidung des VgH ist offensichtlich - und begreift der Kardinal wirklich nicht, daß eine Veranstaltung wie jene im Stephansdom Entscheidungen wie die letzte doch auch herbeiführt und eine Art Konsequenz daraus ist ? Das Mozart-Requiem als solches in Gedenken an die Opfer hätte auch genügt, ohne Herrn Keszler und ohne Conchita und ohne ORF.
    Traurig, traurig dies alles.

    • Peregrinus
      06. Dezember 2017 22:26

      Zu ergänzen wäre noch, dass der Dompfarrer - öffetlichkeitswirksam - bei der Geburtstagsfeier eines Herrn aufgetreten ist, dessen Ehen wohl nur als eine Serie von Burlesken begriffen werden können.

  19. Brigitte Imb
    06. Dezember 2017 20:59

    OT - Ob die "Gleicheren" siegen werden? "Kultur" über Recht?

    http://wien.orf.at/news/stories/2882539/

    Im Willkürstaat halte ich jeden Unsinn für möglich. :-(

    Ich geb´mal Rauchzeichen........

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 22:01

      Shishas höre ich das erste mal - sappalot, so alt mußte ich werden,
      hätte fast das wichtigste verpaßt :)

    • Undine
      06. Dezember 2017 22:09

      "Wie gefährlich ist Shisha-Rauchen?"

      http://www.huffingtonpost.de/johannes-wimmer/wie-gefaehrlich-ist-shisha-rauchen_b_5697192.html

      Da gibt es garantiert einen Ausländerbonus---darauf wette ich!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:14

      Wir haben zwei Exemplare aus Jordanien im Haus stehen und eine auch (nach dem Kauf ) ausprobiert. Ekelhaft. Lauter Kunstfruchtwürfel (sicher nichts Suchterregendes).
      Eine Zigarette ist einfacher und bekömmlicher.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:24

      @machmuss,

      Sie gehören eindeutig zu den "Bereicherungsverlierern", da Ihnen diese kulturelle Tradition nicht bekannt ist.
      Informiern´S Ihna, denn des wir sowieso bald Pflicht werden. Also die Informationeinholung über die neue Kultur in Europa.

      P.s.: Ich hab´das in Kairo gesehen, es war noch dazu Afrikacup und Ägyten hat gewonnen. Da durften sogar Frauen am öffentlichen Fernsehen (viele Kisten, Fernseher aus Auto, drauf auf die Kisten, jede Menge Kabel....) teinehmen und rauchen.

    • Eva
      06. Dezember 2017 23:36

      Wer das Pech hat, neben oder über einer Shisha-Bar zu leben ist zu bedauern; der widerliche ekelerregende süßliche Geruch verursacht Übelkeit, Kopfschmerzen und Halskratzen. Aber da diese Shisha-Bars von moslemischen Ausländern betrieben werden, sind die Einheimischen, die unter dieser argen Geruchsbelästigung sehr zu leiden haben, ganz und gar wehrlos. Das Recht steht aus unerklärlichen Gründen nicht auf der Seite der autochthonen Bewohner, sondern auf der Seite der zugereisten Muselmanen! Pech für die Einheimischen - wie so oft.

    • machmuss verschiebnix
      07. Dezember 2017 06:15

      Die autochtonen Lämmer schweigen - sie wehren sich nicht !

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2017 22:15

      @machmuss verschiebnix: Shisha, das erste mal gehört , tja man muss dazulernen, Wasserpfeife ist aber sicher auch bekannt.

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 17:48

      @Ingrid Bittner,

      Wasserpfeife - Pink-Floyd - und ein toter Schulkamerad - bekannt . . .

  20. machmuss verschiebnix
    06. Dezember 2017 19:55

    OT:

    Trump will Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennen :

    » Trump sagte außerdem, seine Regierung stehe für Frieden und Sicherheit in der Region ein «
    Ich gehe davon aus, daß wir diese Floskel jetzt häufig hören werden,
    was aber hier beginnt, ist das exakte Gegenteil davon - scharenweise
    werden dann biblische Prophezeiungen in Erfüllung gehen . . .

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/us-praesident-trump-erkennt-jerusalem-als-hauptstadt-von-israel-an

  21. Brigitte Imb
    06. Dezember 2017 19:55

    OT - Huiiii, das wird spannend. Trump, also die USA, hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt.

    http://orf.at/stories/2417908/2417906/

    Nun wird die Linke mit den Mohammedanern toben...........

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 19:57

      Hola, Brigitte Imb - schauen Sie mal auf den Zeitstempel unsere
      Postings - gleicher Inhalt gleiche Zeit - Sie sind mir nicht mehr wurst :)))

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 20:00

      Ja,ja, wollt auch gerade schreiben über eine etwaige Seelenverwandtschaft.;-)

      Aber ganz wunderbar finde ich, daß ich Ihnen nicht mehr wurst bin. (Wurscht wär eh schon total übertrieben bei meinem Habitus). ;-)

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 20:06

      Mir scheint auch - irgendwas hat's da - vielleicht ein "Hyperlink" zwischen
      den Seelen :))

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 20:09

      Die werten Mitposter werden jetzt denken, wir wollen sie veräppeln,
      haben uns das irgendwie abgesprochen und geben uns keine
      Sternchen [grübel] - dann müssen wir irgend einen Sternchen-Betrug
      austüfteln :)))

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 20:10

      Was meinen Sie - sollen wir die Grünen fragen [kudder]

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 20:16

      Jooo, mir war und ist das Außer-, bzw. Überirdische schon immer ein großes Anliegen um meine Esotherikabneigung kundzutun.

      Hmmm,......ich glaub´ ich muß dringend umdenken. :-))))

      Aaachhh, so ein weiteres Forumspantscherl hätt´schon was (@otti liebt mich schon forumskonform *heazal*) und einen gewichtigen Verehrer hab´ ich noch....glaub´ich halt..-))

      Natürlich verspreche ich nur Pantscherl weit oberhalb der Gürtellinie (innerhalb des Ringes sozusagen)...*i hau mi o*

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 20:19

      Wieso die Grünen?

      Zuhause sind gerade alle etwas verkühlt bis krank und vom grün Spucken nimmer weit entfernt....

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 20:25

      Und ja, her mit den Sternen. Falls ich gewinnen sollte schenke ich sie ohnehin her.

      Ich hab´ja - dank Ihrer Eingabe - einen weiteren Rucksack davon gesammelt, um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. ;-)

      https://www.youtube.com/watch?v=5t_PDU5RmBw

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 21:10

      Seit mehr als 50 Jahren wird eine Entscheidung aus Feigheit nicht getätigt, Trump hat den Mut dazu und wird dafür "gesteinigt" werden, weil der Anspruch der Mohammedaner vor jedem Staatsrecht zu stehen hat.

      Gerne möchte ich die Reaktion der Türkei sehen, wenn das Christentum Ephesus - den Geburtsort Marias -, als Heiligtum beanspruchen würde.
      Falls nicht gerade touristische Flaute herrschen sollte im Erdoland, wäre ein Einreiseverbot für Christen das Mindeste und bei Betreten Inhaftierung obligat.

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 21:46

      Verehrer ?! [schmoll]

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 21:48

      Äh, oder vielleicht doch nicht schmollen - es gibt ja so wenige
      Kindsköpfe hier im Forum - aber das bringt's voll :)) - naja, immer
      auch nicht, aber immer öfter [kudder]

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:01

      Also wirklich, manchmal tut das doch echt gut, oder? Es entspricht "inepa" (od. wie sagt ein gewisser oö Schlag dazu?) der Kunst, unserer höchstpersönlichen Forumskunst.

      Glauben Sie, daß wir dafür um Förderung ansuchen könnten, bzw. besser, welche erhalten könnten?

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:08

      maaachmuss,

      nun hab´ich´s. Ich geb´die (Forums)Oma-Barbie.

      Sowas existiert glaube ich noch nicht. Rasch patentieren lassen; Hilfe erbeten.

      Nach der Burka-Barbie dürften wir ev. Erfolg haben. (Zur Not, der Vermarktung wegen, setze ich auch einen Pelzhut auf.)

    • Brigitte Imb
    • otti
      06. Dezember 2017 23:11

      liebste Brigitte - jedesmal wenn ich was schreiben will, "hast" Du es schon vor mir !

      und natürlich - ich hab Dich ja wirklich lieb !

      (aber alle anderen Frauen hier auch ! ich kann offensichtlich nicht genug
      bekommen.)

      hoffentlich lest Du diesen nächtlichen Beitrag noch !

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 23:22

      otti !!!!,

      ja klar.

      mahh, ich werd´jetzt gar net einschlafen können.

      Jössas, es werden mich/uns wohl einige für etwas verrückt halten. ;-)
      Is´aber blunzen, solange uns der Dottore nicht rügt.
      *Zwickabussal*

    • otti
      06. Dezember 2017 23:45

      NEIN Brigitte, es wird uns niemand für ver - rückt halten.

      Warum: es geht uns offensichtlich beiden so, daß wir den Austausch Gleichgesinnter zutiefst schätzen. Und wenn ich Gleichgesinnte sage, und damit meine, daß ich sie aufrichtig schätze , daß ich sie einfach "mag", so findet sich hoffentlich niemand, der uns kritisieren möchte.

      Ich bin in den Jahren als Blogteilnehmer um vieles bescheidener geworden.
      Weil SOVIELE g`scheite Leute hatte ich in meinem Bekanntenkreis nicht !
      (Ich möchte bei Gott meinen Freundes und Bekanntenkreis nicht abwerten. Aber trotzdem. ) UND UNSER HÄUPTLING ÜBERHAUPT !!!

    • Brigitte Imb
      07. Dezember 2017 00:01

      Richtig otti, es tut gut sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
      Ob ich durch die Teilnahme hier bescheidener od. präpotenter geworden bin kann ich kaum beurteilen, gelernt habe ich jedenfalls auch schon jede Menge von all den wunderbaren Mitpostern die ich teilweise auch schon persönlich kennenlernen durfte.

      Bis dato war keine (richtige) Enttäuschung dabei. Die Spreu hat sich rasch vom Weizen getrennt.

    • machmuss verschiebnix
      07. Dezember 2017 06:34

      Gute Idee, die Blödel-Kunst kultivieren, was kommt dabei heraus ?
      Karl Valentin und Liesl Karlstadt :)

    • Brigitte Imb
      08. Dezember 2017 00:32

      @machmuss,

      ich benötige klarere Ansagen; Pelzhut oder Seidenschal?

      (Seidenschnur hätte ich auch übrig, aber zum "Verschenken".)

    • machmuss verschiebnix
      11. Dezember 2017 18:01

      @Brigitte Imb,

      dann würde ich auf Seidenschal tippen - es warat weg'n da flott'n Biene :)

      Eine Seidenschnur ? Sowas bekommen doch die Mafiosi geschenkt,
      wenn ihr "Padron" will, daß sie sich damit aufhängen :(

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2017 23:31

      maaachmuuusss,

      bitte net aufhängen (mein "Padrone" liest eh net mit). Da würde ja jede hochseriöse Blödelei hier ein abruptes Ende finden. ;-)

  22. haro
    06. Dezember 2017 19:47

    Einmal mehr hat Dr. Unterberger vielen Menschen aus der Seele geschrieben. Danke !

  23. Brigitte Imb
    06. Dezember 2017 19:06

    OT - Die Roten machen sich ihre eigene Welt, niemals um eine Ausrede, pardon, Lüge verlegen.

    Ich mach’ mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt

    http://www.krone.at/602347

  24. Ausgebeuteter
    06. Dezember 2017 18:25

    Mangels anderer Gelegenheit möchte ich hier auf die schon traditionell gewordenen Werbespots einiger Supermark(e)tketten in Großbritannien und Deutschland für 2017 hinweisen:

    http://www.imagenetz.de/ff1344619/Gro--britannien-hat-eine-lange-Tradition-mit-den-sog.doc.html

    Ein Bravo gilt den ehemaligen Tesco-Kunden, welche nun diese größte britische Lebensmittelkette wegen deren "Moslem-Weihnacht" boykottieren.

  25. Franz77
    06. Dezember 2017 18:09

    So kommen die Schwuchteln legal - durch Adoption - an "Frischfleisch". Wie werden Kinder sein, wenn die Eltern das Schwulsein vorleben? Das Ziel: Mehr Schwulis zu produzieren. Mir wird schlecht ...

  26. Brigitte Imb
    06. Dezember 2017 17:36

    OT - Dieser linke Papst ist eine einzige Bürde für das Christentum.

    Er will das "Vater unser" ändern, denn "führe uns nicht in Versuchung", kann nicht von Gott kommen, sondern vom Satan.

    Wie war das doch noch einmal mit Abraham? Seiner Prüfung um Gehorsam und Bereitwilligkeit seinen Sohn zu opfern?

    http://www.oe24.at/welt/Papst-kritisiert-das-Vaterunser/311979736

    • Ausgebeuteter
      06. Dezember 2017 17:58

      @Brigitte Imb:
      Hier handelt es sich um einen Übersetzungsfehler in der Bibel, welcher leider bisher nie korrigiert wurde.
      Im Griechischen steht hier das Wort eiseimi, d.?h. über jemanden kommen, bei jemandem einfallen (wie ein Räuber). Der ursprüngliche Wortlaut im Aramäischen, also in der Sprache, die Jesus gesprochen hat, müsste so wiedergegeben werden: Gib, dass wir nicht in Versuchung hineingeraten, nicht in ihre Falle tappen. Der Kirchen­vater Ambrosius übersetzt: Lass nicht zu, dass wir in Versuchung geführt werden. Origines schreibt in seiner Schrift zum Vaterunser: Lass nicht zu, dass wir der Versuchung erliegen.

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 18:15

      In Spanien heißt es schon ewig: "Und führe uns in der Versuchung", in Frankreich seit 1. Advent: "Lass uns nicht in Versuchung geraten". Bravo Franziskus - in diesem Fall!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 18:16

      Und die Päpste davor - samt aller Berater - waren zu dumm das zu erkennen und zu übersetzen?

      Es soll schon wieder neumodern herumgepfuscht werden in der Religion. Abwarten, wann das "Vater unser" als generell diskriminierend hingestellt werden wird, weil ja mit dem Mohammedanern nicht vereinbar.

      Vermutlich wird diese neue Überstzung auch für den Koran in irgendeiner Weise nützlich sein. Ich konnte es noch nicht herausfinden, bin aber überzeugt davon, daß eines Tages genau darauf Rücksicht genommen werden wird. Der Vatikan - unter diesem Papst - wird dafür (Vor)sorge tragen, daß die mohammedanischen Herrenmenschen über das Christentum entscheiden werden. So wie es im nahen Osten geschieht.

    • Ausgebeuteter
      06. Dezember 2017 20:07

      Ich weiß nicht, von wie viel Sprachen dieser Übersetzungsfehler übernommen wurde. Auf alle Fälle alle bisherigen deutschen Bibelausgaben, scheinbar auch bei italienischen und französischen Ausgaben.

    • Undine
      06. Dezember 2017 22:20

      "Et ne nos inducas in tentationem"---stimmt der lateinische Text etwa auch nicht?

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:38

      @Undine,

      wie immer grandios. ********

      Möglicherweise könnte der eine oder andere "Lateiner" eine Nachhilfestunde gebrauchen.

      Latein und Semantik? Falls es so eine Lehre nicht geben sollte, was weiß denn ich schon Bescheid, so ist sie dringend zu kreieren. (Mit Förderungsansuchen selbstverständlich.)

    • Riese35
      07. Dezember 2017 03:42

      @Ausgebeuteter: Interessant, was Sie sagen. Ich kann leider weder Aramäisch noch Griechisch. Was Sie von Ambrosius und Origines behaupten, stimmt aber so sicher nicht, denn Deutsch gab es damals so nicht. Haben Sie die Originalübersetzung?

      Die heute in der lateinischen Kirche gebräuchliche Version, 'et ne nos inducas in tentationem', kommt aber aus der Vulgata und scheint daher jedenfalls mindestens von Hieronymus zu stammen, der ein umfangreiches Sprachwissen u.a. in Griechisch und Hebräisch hatte. Ambrosius war eigentlich ein Zeitgenosse und nur wenig älter.

      Egal wie nun formuliert wurde, die Bedeutung dürfte aber unzweifelhaft feststehen und unbestritten sein.

    • Ausgebeuteter
      07. Dezember 2017 11:04

      @Riese35
      Über diesen Teil des Vaterunsers habe ich schon mit vielen Bibelwissenschaftlern gesprochen. Natürlich gab es zu Zeiten von Ambrosius und Origines noch nicht die heute verwendete deutsche Sprache, aber deren Texte werden nun - wie zitiert - in unsere heutige Sprache übersetzt.
      Es ist höchste Zeit, diesen in verschiedenen Sprachen übernommenen Irrtum endlich zu korrigieren, denn Gott führt uns sicher nie in Versuchung. Dies macht nur sein Gegenspieler, wie immer man diesen auch bezeichnen will.

      Ein andere, noch nicht geklärte Frage ist, ob der Verfasser der Offenbarung mit dem Apostel der bekannten Evangelien ident ist. Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen in der Wissenschaft.

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 04:52

      @Ausgebeuteter
      Das dürfte nicht der einzige biblische übersetzungsfehler sein. "Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war". Die plausiblere Übersetzung soll "Traubensaft" sein. Es ist wohl wahrscheinlicher, dass er Wasser in ein Getränk verwandelte, dass sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet ist. Er hat ja ein besonderes Augenmerk für Kinder gehabt. Und auch bei Erwachsenen fördert Wein nicht gerade Klarheit und spirituelle Freude, sondern eher ein Abgleiten in weltliche "Freuden". Ich glaube die Amtskirche würde sich schwertun diesen Fehler bzw. möglichen Fehler einzuräumen

    • McErdal (kein Partner)
      08. Dezember 2017 09:12

      @ Brigitte Imb
      Dieser Satanist ist ja wohl der "Letzte", der sich über Förmlichkeiten künstlich aufregen sollte! Das sind schon andere Sachen falsch übersetzt worden! Er sollte uns lieber
      den "Jesuitenschwur" erklären, da hätte er genug zu tun...Ich glaube nicht, daß sich unser
      Gott (Jesus) an Förmlichkeiten stößt, solange es aus reinem Herzen kommt!
      Ich habe mir viele verschiedene Bibelauslegungen im Internet angesehen (angehört)
      aber Klaus Jäger (Clustervisionmach2) entweder auf youtube oder vimeo bringt zu
      allen Themen "Quellenangaben".

  27. Corto Maltese
    06. Dezember 2017 16:31

    Von den 14 Verfassungsrichtern waren sechs der SPÖ zuzuordnen (Gahleiter, Holoubek, Kahl, Müller, Schnitzer, Schiess-Scherz), der Rest (also 8) eindeutig der ÖVP. Zwei davon sind CV-er, darunter Holzinger. Von einer - wenn man zwanghaft Sozialdemokraten automatisch als gesellschaftspolitisch links stehend würdigen muss - linken Dominanz des Spruchkörpers kann also nicht die Rede sein. Die Mehrheit davon sind ausgezeichnete Juristen. Man wird also den Richtern auch vertrauen dürfen, dass es eine juristische Abwägung war, die letztendlich sehr knapp ausgegangen ist. Ich sehe darin keine Verschwörung gegen unsere Gesellschaftsgrundsätze.

    Jetzt sollte die eingetragene Partnerschaft abgeschafft werden, denn es ist nicht notwendig noch zu differenzieren. Wer wirklich heiraten will und Ehe ernst nimmt, tut das in der Kirche. Die zivile Ehe ist eine Randerscheinung, jetzt halt eine Randerscheinung für alle. So what?

    • Peregrinus
      06. Dezember 2017 17:06

      Wieweit die einzelnenen Mitglieder des VerfGH nach Parteizugehörigkeit bzw -nähe abgestimmt haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Dass ÖVP-Mitglieder bzw ÖVP-Nahe Mitglieder die Mehrheit im VerfGH bilden, dürfte ein Märchen sein. Dies schon aufgrund der Zusammensetzung der entsendungsberechtigten Gremien (Bundesregierung, NR, BR). Dass sich der stärkerei Teil der Bundesregierung dabei über den Tisch ziehen lässt, ist unwahrscheinlich. Der Gerichtshofspräsident wurde in der Vergangenheit immer der ÖVP zugestanden, weil der Vorsitzende des entscheidenden Gremiums grundsätzlich keine Stimme hat (§ 31 VfGG). Siehe auch meinen Kommentar von 13:47 h.

    • Fiona
      06. Dezember 2017 17:08

      Oh du heiliger Schwulatius.

      Heteros ist geraten zukünftig den Pfarrer ihres Vertrauens zum Weinbauern zu laden.

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 18:04

      Verschwoerung oder nicht, wer den Unterschied nicht sieht ist blind oder will ihn nicht sehen.
      Weitere Argumente in meinem Kommentar.

    • Rau
      06. Dezember 2017 20:12

      Die Ehe eine Randerscheinung? Die überwiegende Mehrzahl unserer Kinder wächst nach wie vor in ehelichen Familien auf. Daran haben alle Umerziehungsversuche bisher nichts geändert. Warum Sexualität überhaupt ein Kriterium sein soll, woraus sich Rechte ableiten sollen müssen Sie mir erst erklären. Ebenso, wie man daran Diskriminierung festmachen kann und eine Verletzung irgendeines Gleichheitsgrundsatzes. Mann und Frau heiraten doch nicht alleine deswegen, weil sie heterosexuell sind, sondern weil sie sich dadurch zu Pflichten bekennen, wie beispielsweise eine verantwortungsvolle Elternschaft. Alleine wenn ich "Gleichheitsgrundsatz" höre, kommt mir das Gruseln

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 05:25

      "So what?"

      Die traditionelle Ehe beruht auf eine Integration von archetypischen Prinzipien, die dermaßen bedeutsam sind, dass der Staat sie - auch, wenn die sie eine Randerscheinung wäre - nicht durch eine Pseudo-Ehe ersetzen sollte.

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 05:31

      "So what?"
      Gleichgeschlechtliche sexuelle Anziehung stellt eine Perversion einer für Kinder essentiellen Beziehungsform dar, nämlich ehrliche, gesunde Freundschaft zu gleichgeschlechtlichen Altersgenossen. Amouröse/sexuelle Gefühle verletzten das Prinzip von gleichgeschlechtlicher Freundschaft nicht weniger als Unehrlichkeit, schwerer Neid, Hinterlistigkeit, Tyrannisieren. Durch die Normalisierung von gleichgeschlechtlicher sexueller Anziehung und den dazugehörigen Ideologien wird Kindern suggeriert, dass Freundschaft zu gleichgeschlechtlichen Kameraden nicht ehrlich und aufrichtig sein muss, sondern pervertiert werden darf. Sie lernen, dass der Staat wichtige Prinzipien nicht respektiert.

  28. Kyrios Doulos
    06. Dezember 2017 15:48

    2 Alternativen fallen mir auf die Schnelle eine (ich halte es für ausgeschlossen, daß sich im Parlament eine 2/3 Mehrheit für eine Verfassungsdefinition von Ehe findet, wo Ehe eben das ist, was sie von der Schöpfungsordnung her eben ist: Männlein und Weiblein; unsere Politiker sind dazu zu feige und zu ungebildet):

    1/ Die Verpartnerung ersatzlos streichen. Wer die vielgerühmte "Verantwortung aus Liebe" ernst meint, wird wohl heiraten. Will er das nicht, dann hat er die Verpartnerung eh nicht verdient. Das wird dann der Test für die Schwulen und Lesben sein. Mein Verdacht ist: es geht ihnen um finanzielle Vorteile ohne Risiko

    2/ Förderung und Unterstützung wird in Zukunft ausschließlich jenen zuteil, die auch Kinder zeugen und gebären. Double Income - No Kids: Wozu bekommen diese im Vergleich wohlhabenden Leute (ob hetero oder schwul/lesbisch) Geld aus dem Steuertopf und Witwenrente? Nur wer Kinder in die Welt setzt, baut Zukunft. Daher: Ehe soll keinerlei finanzielle Vorteile mehr mit sich bringen. Nur Familien aus Mann/Frau/Kindern sollen gefördert werden, die dafür gewaltig - so, daß Mütter Wahlfreiheit haben zwischen Mutter/Hausfrau und Beruf/Karriere.

    PS: Zum Zurechtrücken der Perspektiven: Sehr viele Schwule sind gegen die Ehe und gegen die finanzielle Förderung schwuler Paare - nur lobbyieren tun sie nicht. HOSI ist eine Lobbyingorganisation linker Aktivisten. Nicht weniger, aber auf jeden Fall auch nicht mehr. HOSI wird maßlos überbewertet. Wie sonst die NGOs maßlos überbewertet werden.

    PS2: Sosehr ich ihn nicht schätze, sein Interview vor sehr vielen Jahren war köstlich: VdB wurde in der Pressestunde gefragt: "Wie stehen Sie zur Schwulenehe?" VdB - schon damals - denkt lange nach, seufzt und sagt: "Ach, wenn die Schwulen dieselben Probleme haben wollen wie die Heteros, Ehe, Krise, Scheidung undsoweiter - von mir aus!"

  29. Rudolf Wirthig
    06. Dezember 2017 15:22

    Der VfGH beruft sich bei seiner Entscheidung auf die Gleichheit aller Menschen. Was er getan hat ist der Vergleich von Äpfel mit Birnen. Beide Früchte gehören zum Obst sind aber verschieden. Mögen hetero- und homosexuelle Paare in Liebe zueinanderstehen, der kulturhistorische Zweck der Ehe liegt in der behüteten Aufzucht der Nachkommen und den können homosexuelle Paare nicht erfüllen. In der Debatte um die Ausformung der direkten Demokratie behauptet die ÖVP einige Themen, EU-Recht, Verfassung uem, müssen der Entscheidung durch das Volk entzogen bleiben, da das Volk irren kann. Wie man sieht können auch höchste Instanzen des Staates irren.

  30. Bob
    • Riese35
      06. Dezember 2017 14:53

      Das "Requiem" gemeinsam mit den Schwulenverbänden paßt in den nachkonziliaren Zusammenbruch der Liturgie und Lehre. Ich beneide Sie, daß Sie in der Orthodoxie nicht mit diesen Problemen zu kämpfen haben. Vor allem die russ.-orth. Kirche verhält sich diesbezüglich vorbildlich und stellt einen Lichtblick für das Christentum dar.

      Hier eine exzellente Stellungnahme zu diesem Thema:

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171205_OTS0161/fpoe-kickl-homo-ehe-ungleiches-wird-gleich-behandelt

    • Bob
      06. Dezember 2017 17:42

      Ich war katholisch und bin zur Orthodoxie konvertiert. Ich versichere: es tut nicht weh!

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 19:11

      Danke, Riese35!

      Ein lesenswerter Link!

    • Riese35
      06. Dezember 2017 22:17

      @Bob: Ich kann Sie sehr gut verstehen. Ich habe eine hohe Achtung vor der Orthodoxie und habe mich selbst lange mit dieser Frage beschäftigt. Ich weiß, daß es nicht weh tut. Wenn ich eine orthodoxe Kirche betrete, fühle ich mich sofort zu Hause.

      Ich kann mich an eine Wartezeit, ich glaube es war auf dem Flughafen in Brüssel, vor etwa 20 Jahren erinnern. Dort gab es drei Gebetsräume: einen katholischen, einen protestantischen und einen orthodoxen. Ich sah mir alle drei an. Im katholischen und protestantischen sah es wie in einer Besenkammer aus. Nur der orthodoxe strahlte Ruhe, Besinnlichkeit und eine sakrale Atmosphäre aus.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 22:24

      Ich gestehe Ihnen: mein "Problem" ist, daß ich ein noch katholisches Eck entdeckt habe, in dem ich mich zu Hause fühle, denn anderenfalls wäre ich vermutlich schon längst 'orthodox'. Orthodox bin ich ja wohl trotzdem.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:43

      Altkatholiken?

      Finde ich persönlich überlegenswert.

  31. Waltraut Kupf
    06. Dezember 2017 14:26

    Was mich am meisten an der Sache stört, ist daß die Homosexuellenehe als Menschenrecht bezeichnet wird. Ist es ein Menschenrecht darauf zu pochen, daß Ungleiches gleich behandelt werden muß? Wenn man von der ständig bekämpften "Diskriminierung" spricht, so läßt man außer Acht, daß die eigentliche Bedeutung ja "Unterscheidung" ist. Und es ist halt nun einmal so, daß die Hervorbringung leiblicher Kinder durch Homosexuelle nicht möglich ist. Wo will man sich da beklagen, wie sieht es da mit dem Gleichheitsgrundsatz aus? Nun kann man einwenden, daß "die Liebe" das Wesentliche sei und nicht die Möglichkeit, Kinder zu zeugen, der erwähnte Unterschied bleibt aber bestehen. Warum soll dann der Unterschied in der Bezeichnung ungleicher Dinge per Menschenrecht und im Verfassungsrang abgeschafft werden? Gesichtspunkte der Logik werden bewußt ignoriert, und ein weiterer Etappensieg auf dem Weg der Sexualisierung (auch die Kehrseite der Medaille von "me-too" und der neuen Prüderie) und des Hexeneinmaleins auf allen Ebenen ist errungen. Auch das doppelzüngige Wischi-Waschi der Kirche paßt ins Bild. Man wird sehen, ob das Pendel mittelfristig in die andere Richtung ausschlagen wird.

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 14:52

      Mit dem "Menschenrecht" ist's wie mit der "Nächstenliebe". Beide sind bestens dafür geeignet, den Mangel daran DRITTEN vorzuwerfen...

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 15:06

      Waltraud Kupf ***************************************************!

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 15:55

      @ Waltraud Kupf

      Danke für Ihre klaren Worte! *********************************!!!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 16:38

      S.g. Fr. @ Waltraut Kupf,

      Ihre Kommentare treffen immer absolut ins Schwarze. Bitte, beglücken Sie "uns" doch öfter damit, falls es Ihre Zeit erlaubt. (Ich mag und schätze Ihre Beiträge sehr.)

      Könnte (nicht nur) die Jugend wenigstens einen kleinen Teil Ihrer konstruktiven Kritik sinnerfassend und "vierteleloquent" verwerten, wären wir ein gutes Stück weiter in der Realität.

      LG, Brigitte I.

    • Yeti
      06. Dezember 2017 17:35

      ********************* Gratuliere, Frau Kupf! Ihr Kommentar trifft voll ins Schwarze!

    • Waltraut Kupf
      06. Dezember 2017 18:21

      @alle Sub-Kommentatoren. vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Zu Brigitte Imb: ich bin ja leider schon in einem sehr vorgerückten Alter und habe noch andere Obliegenheiten zu erfüllen, weshalb meine Zeit knapp ist, es geht ja auch alles langsamer als in jüngeren Jahren. Übrigens steht im Englischbuch eines meiner Enkel, daß das Schreiben von Kommentaren in Zeitungen oder Blogs stressmindernd wirken soll. Wäre ein schöner Nebeneffekt. Liebe Grüße WK

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 18:27

      Vielen Dank, liebe Fr. Kupf, ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und ein langes Leben. Menschen wie Sie sind unentbehrlich.

      Nein, ich will mich nicht "einschleimen", ich meine das wirklich ganz aufrichtig und habe große Hochachtung vor Ihnen.

    • Kyrios Doulos
      06. Dezember 2017 22:25

      Die Mohammedaner jubeln. Sie finden ein Radikalisierungsargument nach dem andern von unseren Obrigkeiten geliefert. Und putschen sie einmal, werden manche von uns innerlich seufzen und sich denken: na, besser als das linke Gesindel sind sie allemal.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 22:26

      @Waltraut Kupf: *************************!

    • otti
      06. Dezember 2017 23:20

      Waltraud Kupf : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  32. pressburger
    06. Dezember 2017 14:24

    @Helmut Oswald
    Kommt drauf an. Zwingen kann man nur jemanden, der sich zwingen lässt. Die bisherigen Regierungen musste Brüssel nicht zwingen, die haben sich vorauseilend unterworfen. Wird ÖVP/FPÖ mehr Standvermögen haben ? Skepsis ist angebracht.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 16:44

      Habe mir vorhin auf ö24 die Pressekonferenz angesehen und den Eindruck bekommen, daß bei aller Diplomatie, ein guter Wille von ÖVP/FPÖ besteht.
      Es lebe der Optimismus. ;-)

      Den Linken wird schon die längste Zeit speiübel sein, denn die potentielle neue Regierung will die Förderungen durchforsten.
      Bitte, noch ein "Otterkringer" für den Hrn. Landau u. Co.......

  33. Peregrinus
    06. Dezember 2017 13:47

    Kardinal Christoph Schönborn reagierte mit deutlicher Kritik auf die Entscheidung des VfGH: „Es ist beunruhigend, dass sogar die Verfassungsrichter den Blick verloren haben für die besondere Natur der Ehe als Verbindung von Mann und Frau. Sie ist wie keine andere Beziehung geeignet, Kinder hervorzubringen, zu hüten aufzuziehen und damit die Generationenfolge zu sichern“, teilte laut Salzburger Nachrichten vom 6 Dezember 2017 der Vorsitzende der Bischofskonferenz mit.

    Der Aussage des Kardinals ist grundsätzlich zuzustimmen. Nicht den Verfassungsrichter in ihrer Gesamtheit ist aber der Vorwurf zu machen, sondern dem Verfassungsgerichtshof bzw. den Richtern, die für diese Entscheidung gestimmt haben. Ich vermute im konkreten Fall ein äußerst knappes Ergebnis, wohl 7 zu 6: Der Verfassungsgerichtshof besteht aus 14 Mitgliedern. Sind alle Mitglieder (bzw an Stelle der verhinderten Ersatzmitglieder) anwesend, so genügen für eine Entscheidung 7 Pro-Stimmen. Der Vorsitzende (idR der Präsident des Gerichtshofs) ist bei dieser Konstellation nicht stimmberechtigt (näheres: § 31 VfGG).

    Wenn beim Gerichtshof der Verlust des Blickes auf die besondere Natur der Ehe – so der Kardinal - verlorengegangen ist, was ist dann von einem CARITASPRÄSIDENTEN zu halten, der die VfGH- Entscheidung begrüßt? Hat der Mann in einer im Blickfeld stehenden kirchlichen Funktion noch irgendetwas zu suchen? - Die Ehe im herkömmlichen Sinne gehört zu den zentralsten Werten der Christenheit, ja der Menschheit überhaupt.

    Damit kein Missverständnis versteht. Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden. Die Auswirkungen auf die Rechtsordnung sind zu respektieren. Korrekturen sind nur im Rahmen des Rechtsstaates gestattet. Das verbietet aber nicht die Kritik an der Entscheidung. Die Begrüßung der Entscheidung durch den Caritaspräsidenten – einem im Blick der Öffentlichkeit stehenden Kirchenmann - schlägt aber dem Fass den Boden aus.

    • Undine
      06. Dezember 2017 15:11

      @Peregrinus

      Der Bruder des unsäglichen Caritaspräsidenten Michael LANDAU ist Daniel LANDAU, seines Zeichens GRÜNER Lehrer!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Landau_(Priester )

      So viel zum Kirchenmann LANDAU und seinem absonderlichen Verhalten.....

      Erklärt das ein wenig Ihre Frage?

    • Peregrinus
      06. Dezember 2017 15:41

      Ich weiß das. Der Caritaspräsident hat sich unter Hinweis auf seinen Bruder auch für die Gesamtschule wkichtig gemacht. Nun, das wäre seine Sache, wäre er nur Privatperson. Als Caritaspräsident sollte er zu solchen gesellschaftspolitischen Fragen nicht Stellung nehmen. Dazu ist er von niemandem autorisiert. Derartiges ist nicht Aufgabe der Caritas. Dass die für die Gesamtschule ins Treffen geführten Argumente in der Regel unhaltbar sind, steht auf einem anderen Blatt. Im Zusammenhang mit der Befürwortung der Homoehe steht der Caritaspräsident aber im Gegensatz zum kirchlichen Auftrag.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 16:48

      Ja Himmel, schert sich in diesem Staat noch irgendjemand darum was einer darf? Die Linken dürfen zudem jeden Unsinn unhinterfragt verzapfen.

      Ö verkommt zu einem Unrechtsstaat den NGOs - denen sich die katk. Kirche unterworfen hat - zu gestalten drohen. Hoffentlich setzt die neue Regierung diesem Treiben ein Ende.

    • Yeti
      06. Dezember 2017 17:43

      Steht etwa der Caritaspräsident dem Personenkreis nahe, der vom gegenständlichen Gerichtsentscheid profitiert? Das erklärt vielleicht seine erfreute Reaktion auf den Richterspruch.

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 18:19

      https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/61725.html

      Die Kritik ist sehr verhalten und kommt zu spät. Und wie hat die Stellungnahme der Katholischen Kirche an den VfGH ausgesehen, die abzugeben sie sicher aufgerufen war?

    • Undine
      06. Dezember 2017 19:59

      @Yeti

      Würde mich nicht wundern!! ;-))

  34. Undine
    06. Dezember 2017 12:15

    ENTLARVEND war gestern der Schlußsatz Günter TOLARS auf die Frage von Arnim WOLF in der ZiB2, ob er nun auch eine "Ehe" mit seinem mit ihm verpartnerten "Mann" eingehen werde; es war sich noch nicht im klaren, ob er sich da nicht eher Nachteile einhandeln würde. Aber liebäugeln tut er schon mit so einem Schritt:

    "---und wenn's nur deshalb wäre, um irgendwelchen Leuten was z'Fleiß zu tun"

    DAS ist mMn auch der einzige Grund für den ganzen Schwuchtel-Ehe-Tamtam!

  35. Dr. Faust
    06. Dezember 2017 12:06

    Ein Kradinal, der des Amtes würdig ist und des Tragens der Verantwortung für die österreichischen Katholiken fähig ist, hätte im Vorfeld alles getan, um sich im Namen der katholischen Kirche und der Gemeinschaft der Gläubigen gegen die Entweihung der Ehe zu verwenden.

    Schönborn hat nichts dergleichen getan. Dafür publiziert er in Tageszeitungen rührselige Adventgeschichten und hält im Stephansdom Homosexuellen- und Transgender-PR-Veranstaltungen ab.

    FOLGENDE FRAGEN MÜSSEN GESTELLT WERDEN:

    1.) Was sagt die Bischafskonferenz dazu und sollte sich die Bischofskonferenz nicht überlegen, sich offiziell vom Kardinal zu distanzieren? (Ich sehe eine Ähnlichkeit zum Fall Kardinal Groer.)

    2. Weiss die Glaubenskongregation von den Perversionen des Kardinal Schönborns und wie stell sich der Papst zu dem Kardinal, der sich im Vorfeld der Entwicklung - sich abzeichnende VfGH-Entscheidung für die gleichgeschlechtliche Ehe - einer wahrnehmbaren öffentlichen Stellungnahme weitgehend enthält, aber zeitgleich Schwulen-, Lesben- und Transgender-PR (unter dem vorgegenenen Thema sich für HIV-Erkrankte einzusetzen) im Stephansdom abhält?

    • dssm
      06. Dezember 2017 13:34

      @Dr. Faust
      Schlagen sich da nicht zwei Ziele der christlichen Religion. Schließlich ist Jesus auf zahlreiche Aussenseiter zugegangen, vom Zöllner bis zur schlecht beleumdeten Frau.
      So gesehen tut es einem christlichen Hirten gut, wenn er auf Randgruppen zugeht.

      Andererseits stehen im Neuen Testament genügend negative Meldungen zur Homosexualität und zwar in durchaus drastischen Worten.

      Soll ein Bischof nun die Bibel ganz genau wörtlich auslegen und nur Randgruppen besuchen, welche explizit erwähnt sind? Und gleichzeitig alle wörtlich erwähnten ‚unsanierbaren‘ Sünder meiden?

    • Riese35
      06. Dezember 2017 14:23

      @dssm: Nein, diese Ziele schlagen sich nicht. Er geht auf Sünder zu. Dazu gehören u.a. Außenseiter. Aber er rechtfertigt NIE die Sünde! Ganz im Gegenteil, er geht auf sie zu, um sie zur Umkehr zu bewegen. In der Sache bleibt er hart wie ein Fels (petra -> Petrus). Und er hat ganz grausliche Wünsche, wenn sie nicht umkehren.

      Das sind keine Gegensätze. Natürlich soll Schönborn (auch) auf diese Gruppen zugehen und sie einladen. Aber er muß wie Jesus sein Lehramt ausüben und in der Sache hart bleiben. Genau das tut er aber nicht.

    • Pennpatrik
      06. Dezember 2017 15:49

      @dssm - Sie haben recht
      @riese35 - Sie haben auch recht
      Ich möchte auch ein bisserl recht haben.

      Wenn es um die Liebe geht - und so wird ja argumentiert - müsste sich der Staat komplett aus der Ehe zurückziehen, denn Gefühle von Menschen füreinander gehen ihn nichts an.
      Wenn es um den Nachwuchs geht, ist die Gleichstellung Unrecht.

      In beiden Fällen hat der Staat wieder einmal versagt.

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 17:17

      @DSSM

      "... Schlagen sich da nicht zwei Ziele der christlichen Religion. Schließlich ist Jesus auf zahlreiche Aussenseiter zugegangen, vom Zöllner bis zur schlecht beleumdeten Frau.
      So gesehen tut es einem christlichen Hirten gut, wenn er auf Randgruppen zugeht. ..."

      Ja DSSM, auf Aussenseiter zugehen ist notwendig und gut. Es ist aber ein Unterschied, ob man die gleichgeschlechtliche Sexualität - mag sein es geht machmal auch um Liebe - toleriert oder ob man dafür Werbung macht, sie als "ganz normal" hinstellt und dafür eine permissive Kultur schaffen will. Ich glaube eher nicht, dass Jesus Christus gleichgeschlechtlichen Sex oder gar die Verheiratung öffentlich bewoeben hätte.

      So mancher Heterosexuelle fühlt sich durch die ständige Propaganda belästigt. Den Kindern im Kindergarten wird heute erklärt, dass es noch nicht sicher ist, ob sie ein Manderl oder Weiberl sind und dass sie ja ihr Geschlecht frei wählen können. Das halte ich für einen "Holler" sprich Kulturverfall.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 23:45

      @Dr.Faust:

      Kennen Sie das:
      https://www.youtube.com/watch?v=nkRjQcdNjB8

      Und schauen Sie sich andere Videos von AdamAndEveNotSteve an. Viele von uns können sich noch gar nicht vorstellen, was da auf uns zukommt und was sich in Schulen abspielen wird. Wir sind erst am Anfang.

    • Dr. Faust
      07. Dezember 2017 02:20

      @Riese35

      Danke für den Link!

  36. Ausgebeuteter
    06. Dezember 2017 11:41

    Mit dem neuen VfGH-Urteil wird der Analverkehr staatlich anerkannt, wenn nicht sogar gefördert.
    Hinter allen diesen Zugeständnissen an die Homosexuellen steht der Wiener Anwalt Helmut Graupner, welcher vermutlich demnächst auch seinen tschechischen Partner standesamtlich "verehelichen" wird. Er will damit auch eine Witwerpension erreichen, wenn einer der Partner stirbt.

    Bezüglich den Aussagen des Wiener Kardinals Schönborn habe ich schwere Bedenken. Einerseits protestiert er gegen solche Zusagen, andererseits werden von ihm (und auch anderen) manche Bilbelstellen neu "interpretiert". Michael Landau, als Priester und Caritasdirektor hat sich innerlich ohnehin schon vom Christentum verabschiedet und ist - biblisch betrachtet - den angekündigten falschen Propheten zuzuordnen.

  37. Dr. Faust
    06. Dezember 2017 11:36

    Was mich interessieren würde ist die weitere, offizielle Sprachregelung:

    Werden die ab 2019 die "Ehe" schliessenden lesbischen und schwulen Paare", so die neue Regierzng es nicht schaffen sollte, den vom VfGH geforderten Unsinn beim Fenster hinauszuwerfen,

    dann "verehelicht", "verheiratet" oder "rechtlich verschwurbelt" sein?

  38. kremser (kein Partner)
    06. Dezember 2017 11:26

    ach wie schön der VfGH macht wiedermal linksgrüne Politik vorbei am Parlament. Nach diesem homoerotischen gesellschaftstherapeutischen Entscheid sind wir gespannt was noch kommt. Vor kurzem hatte doch ein Gericht mit rechtlicher, meteorologischer und umweltphysikalischer Generalexpertise, den Bau einer Flughafenpiste gerade noch untersagt. Konsequent weitergedacht, würde jetzt ein Höchstgericht die Einführung einer Familien-Kinder CO2 Steuer einführen, da sich ja Kinder negativ auf die CO2 Bilanz eines Haushaltes auswirken. Der Beitrag an der gesamtösterreichischen Gesamtbelastung von mindestens 0.000001% kann hierführ natürlich nicht kinderlosen Ehen und Partnerschaften umgehängt werden.

  39. A.K.
    06. Dezember 2017 11:22

    Mein Dank gilt Dr. Unterberger für den gesamten Inhalt dieser seiner Tagebuchnotiz
    "Von der Dummheit der Schwulenehe"!
    In Apostelgeschichte 5,29 steht: „MAN MUSS GOTT MEHR GEHORCHEN ALS DEN MENSCHEN.“
    Ich kann deshalb dem Zitat von Dr. Unterberger voll zustimmen: „Jene Christen, die sich diesem Staat nun ein deutliches Stück weiter entfremdet fühlen müssen, sollten sich zum Trost daran erinnern, dass die Zivilehe eigentlich erst vor weniger als hundert Jahren als sozialistisches Kampfinstrument gegen die kirchliche Ehe eingeführt worden ist.“

  40. Undine
    06. Dezember 2017 10:39

    Der nächste Schritt wird sein, daß Kinder, die zur Adoption freigegeben werden, nach dem Reißverschlußsystem verteilt werden: Ein Kind bekommt ein heterosexuelles Paar, eines ein homosexuelles Paar usf., denn der Gipfel der DEKADENZ ist um diesen winzigen letzten Schritt noch nicht erreicht. Schwule werden ein Bübchen zugeteilt bekommen, Lesben ein Mäderl. Darauf wette ich.

    Was fehlt jetzt den Linken noch zur Abschaffung der eigenen Art? Die massenhafte TÖTUNG UNGEBORENER haben wir ja längst. Auf diese Weise sparen wir viel Geld ein für die Aufzucht der zahllosen Kinder unserer mohammedanischen Eroberer.

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 12:44

      Kinder sind offensichtlich zum letzten Dr... in dieser Gesellschaft verkommen. EIGENE Kinder natuerlich.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 13:58

      *******************************!

      Ganz genau, es geht um den eigenen geistigen (und materiellen) Untergang des Staatsvolks durch Abschaffung der Fortpflanzung.

      Schauen Sie einmal z.B. auf die Homepage der Rotarier. Dort geht es um Geburtenkontrolle hin und her. Und was bewirkt es? Daß wir selbst untergehen und wir uns fremde Menschen angeblich importieren müssen. Diese ganze Argumentation ist scheinheilig. Das hilft der Sache überhaupt nicht, sondern verschlimmert sie nur.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 13:59

      Jetzt ist einmal der Weg frei und der Damm vollkommen gebrochen, daß als nächster Schritt die "Vielehe" kommen wird. Dann kann sich z.B. ein Sozialromantiker mit hunderten "Flüchtlingen" verpartnern, und alle erhalten dann vom Staat gratis Kranken-Mitversicherung und eine lebenslange Rente. Auch im kirchlichen Umfeld werden leider sehr viele Sozialromantiker gezüchtet.

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 16:07

      Genau so sehe ich die Entscheidung der Sozi-Justiz auch: Sie soll das Tor zur Polygamie aufstoßen. denn wer will es dann dem Mohammedaner verbieten, siene haupt- und nebenfrauen zu ehelichen in diesem Zerrbild eines Staates, wenn es doch egal ist "wer wen liebt"?

      Die Lösung des Problem ist, daß man das Problem dem Sozi-Gerichtshof entzieht, indem man es abschafft.
      Ein neues Gesetz, auch die "Verpartnerung" abschaffend, Witwenpensionen nur mehr bei Ehepaaren mit leiblichen Kindern und eine Neubesetzung des VfGH. Sollte irgendeine Schwuchtel wieder gegen das Gesetz klagen, werden die neuen Richter befinden, daß alles am Boden der Verfassung ist...

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 16:10

      Kinder werden dabei für egoistisch-perverse Zwecke mißbraucht!

      Und die völlig degoutant-widerlichen, zu völliger Stumpfsinnigkeit verkommenen Feministinnen verkündeten bereits 2016:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020587-Vagina-zu-schoen-fuer-herauskriechenden-Foetus-Kekse-Babyform-fuer-Abtreibung

      Was man nicht will, wird einfach ermordet und lustig wird die Party weitergefeiert. Solche Kreaturen verdienen die Bezeichnung "Mensch" nicht!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 18:37

      @Glockenblumen,

      ich will und kann es nicht glauben, daß die Mehrheit diesem Wahn verfällt.

      Meine zwei Enkelkinder und die Freude der Eltern und aller Verwandten und Bekannten spricht dagegen. In meiner Umgebung leben zum Glück viel junge, verheiratete Paare mit Kindern, die sie über alles schätzen.

      Die konservative Gesellschaft muß sich entschieden gegen die öffentliche Sexualisierung und den Abtreibungswahn der westlichen Linken stellen, die eindeutig in der Minderheit sind.

      Wie pervers, Erdogan wirbt für mindestens 5 Kinder und die Linke wirbt für Abtreibung und Auslöschung der Autochthonen. Unglaublich deren Dummheit und erschreckend wie begeistert sie ihr eigenes Grab ausheben.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 18:56

      @Sensenmann: Nicht der VGH hat das Tor zur Polygamie aufgestoßen, sondern Pröll und seine ÖVP "Perspektivengruppe" mit dem Verpartnerungsgesetz. Dieses enthält so viele Absurditäten, wie auch AU aufgezeigt hat, daß damit der Damm gebrochen wurde. Auch Kurz scheint keine Richtungsänderung einschlagen zu wollen, was zu erwarten war.

      Es hülfe nur, das Problem bei der Wurzel zu packen, und zwar bei der Ehedefinition zu beginnen, dort wieder die Kinder hineinzunehmen, dann das Partnerschaftsgesetz abzuschaffen, und schließlich alle staatlichen Sonderstellungen und Begünstigungen an der Verpflichtung gegenüber Kindern aufzuhängen, wie es die Natur vorsieht.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 19:01

      Die Pflichten und Leistungen der Familien gegenüber Kindern sind auch zum Wohle unserer ganzen Gesellschaft und unseres Staatsvolks, und daher gebührt ihnen auch eine rechtliche Berücksichtigung.

      @Brigitte Imb: *****************! Wenn man sich so umhört, sind wahrscheinlich wirklich schon viele diesem Wahn verfallen. Kein Wunder bei dieser ständigen Kopfwäsche, bei diesem geistigen Wirrwarr, beim Durcheinanderwerfen ("Diabolus") aller Begriffe.

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 06:04

      @Riese35

      "....wieder die Kinder hineinzunehmen"

      Vertretbarerweise berücksichtigt die Ehedefinition weiterhin die Kinderperspektive. Strache/ Kurz müssten nur klarstellen, dass §44 ABGB weiterhin dahingehend auszulegen ist, dass die Ehe darauf angelegt ist, dass Paare gemeinsam Kinder zeugen und sie gemeinsam großziehen. Diese Auslegung ist sachlich begründbar: Eine Ehe als Förderungs- oder Verschleierungsinstrument für gespaltene Elternschaft ist ja nicht sinnvoll. Aus Kinderperspektive betrachtet, stellt die natürliche Familie nachweislich die Idealform von Familiengründung dar. Es kann auf das BVG für Kinderrechte verwiesen werden.

  41. steinmein
    06. Dezember 2017 10:16

    "O sancta justizia! Ich könnte rasen."
    Die Entscheidung des VfGH, einer verkommenen Justizeinrichtung, die nur auf dem linken Auge blind ist, hat einer neuen Regierung noch schnell einen Prügel vor die Füße geworfen.
    Es liegt nun an der neuen Regierung (dem Parlament), die Gesetze so zu gestalten,
    dass der VfGH in Zukunft Grundsätzliches für unsere abendländische Kultur nicht mehr hinwegfegen kann. Die Verfassung, für mich ein Müllhaufen an Unnötigem gehörte ebenso auf ihre Grundregeln rückgeführt. Der Schutz der Minderheiten soll sich auf ethnische Gruppen beziehen und keine modernen perversen Gelüste berücksichtigen.
    Die Selbstaufgabe eines Volkes, vergleichbar mit dem Tanz um das Goldene Kalb, wird durch feindliche Ideologien ("Religionen") noch verstärkt, um ein Argument für dessen Übernahme zu rechtfertigen.
    Freß-und Schließmuskel, s.o., sind ein treffender Ausdruck. Was der Einzelne für Gelüste hat, soll gefälligst unter der Tuchent bleiben und kein Tagesthema werden.

  42. Klimaleugner
    06. Dezember 2017 10:10

    Noch bevor die neue Regierung steht, haben die Sozialisten einen Schlusspunkt unter ihr Projekt „Zerstörung der traditionellen Familie“ setzen können. Und tosender Beifall aus allen Ecken des links/grünen Journalisten-Imperiums ist Ihnen sicher.
    Damit wurde aber auch die Schaffung einer kranken zutiefst dekadenten Gesellschaft abgeschlossen.
    Abwegig ist vor allem das Recht auf Adoption, das für schwule und lesbische Paare geschaffen wurde. Kinder brauchen beim Heranwachsen eine männlich und eine weibliche Bezugsperson - also ELTERN. Alles andere bringt den Erwachsenen Adoptivkindern unglückliche Beziehungen und viel Arbeit für Therapeuten.
    Ein trauriger Tag für Österreich.

  43. Undine
    06. Dezember 2017 09:41

    Daß sich Richter des Verfassungsgerichtshofs dafür hergeben, eine "Ehe" zwischen Homosexuellen zu gestatten, zeigt, welch hohe Stufe der DEKADENZ der Menschheit erreicht worden ist.

    Zum Glück für die Natur bleiben im Tierreich solche Abwegigkeiten und Auswüchse "naturgemäß" aus!

    Wären die Tiere so entartet wie die angebliche "Krone der Schöpfung", geriete alles zunächst einmal durcheinander und nach kurzer Zeit wäre das Gleichgewicht in der Natur völlig zerstört. Das erste Opfer wäre der Mensch.

    Zum Glück für die Natur und uns idiotische Menschen weiß jede Tierart instinktiv, wie sie sich artgerecht verhalten muß. Der Nachwuchs wird so lange es nötig ist, hingebungsvoll aufgezogen und von den Tiereltern für das selbständige Leben vorbereitet, um die Art zu erhalten.

    Nur der Mensch, bzw. ein bestimmter Teil dieser Spezies, ist so degeneriert, daß er WIDER die NATUR handelt und sich damit selber abschafft.

    Der Menschheit müßte der Status als "Krone der Schöpfung" aberkannt werden!

  44. Politicus1
    06. Dezember 2017 09:23

    Ist es nicht ein gesellschaftspolitischer Wahnsinn Jahrhunderte alte kulturelle, religiöse und familienpolitische Grundsätze ganz einfach an die Wand zu fahren?
    Weil von 8 Millionen Österreichern ein paar Hundert ungleiches gleich gemcht haben wollen?

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 09:31

      Also, ich bin mir sicher, dass dieser "Spruch" überhaupt nicht bindend ist. Allein schon aus der Unzuständigkeit "dieses" VfGH...

      Mit Erlässen an die Behörden sollte dieser Schwachsinn bereits doch leicht aus der Welt geschaffen werden können. Bis dieser "Gerichtshof" neu, oder überhaupt nicht mehr besetzt wird, sollte man das Schild an der Wand auswechseln: FassungslosGerichtsHmpf.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 13:36

      @Politicus1: Sie haben recht. Nur ist dieser Bruch bereits mit der Einführung der Verpartnerung erfolgt, und nicht jetzt erst mit dem VGH-Urteil. Die Unterschiede zwischen Verpartnerung und Ehe waren und sind eine Augenauswischerei und aus meiner Perspektive auch wirklich nicht vom Wesen des Geschlechts her zu rechtfertigen.

      Nur hätte sich der VGH bereits an das Verpartnerungsgesetz heranmachen und dieses aufheben müssen, weil Unterschiedliches gleich behandelt wird, wie AU hervorragend analysiert hat. Denn was rechtfertigt z.B., daß Geschwister sich nicht verpartnern dürfen? Hier wird ein ganzes Rechtssystem zum Einsturz gebracht.

    • pressburger
      06. Dezember 2017 14:09

      Haben Sie etwas anderes von diesen Richtergremium erwartet ? Das bei diesen Urteil der gesunde Menschenverstand nicht zu erkennen ist, ist schon fast Normalität der Gerichtspraxis. Dass sich aber Juristen in Angelegenheiten einmischen die mit der Jurisdiktion nichts gemeinsam heben, ist auch ein Beweis für das Nichtvorhandensein eines juristischen Verstandes. Was bleibt, ist der ideologische Unverstand.

  45. Arbeiter
    06. Dezember 2017 09:20

    Was können wir gegen die unerträgliche linksgrüne homo Medienpropaganda tun?

    • Wyatt
      06. Dezember 2017 14:40

      gar nichts,

      vielleicht miteinstimmen: "Ein Drittel der Amerikaner stimmen mit Präsident Trump überein, dass die Medien der "Feind" des Volkes sind."

      https://www.yahoo.com/news/one-third-americans-agree-president-215856391.html

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 16:11

      Nach Umfragen sind aber angeblich 75% der Östertrotteln für die Homo-Ehe.
      Man könnte das allerdings durch eine Volsabstimmung zu dem Thema ändern. ein Verfassungsgesetz durch Volksentscheid beschließen.
      Dann sehen wir, wer wirklich was will.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 22:53

      Nur eine geheime Abstimmung könnte Klarheit bringen.
      Jede andere Befragung läuft fehl, weil immer mehr Menschen wissen daß sie überwacht und kontrolliert werden, und daher garantiert nicht ehrlich Auskunft geben. Das könnte unter Umständen sogar existenzbedrohende Auswirkungen erreichen.

  46. pressburger
    06. Dezember 2017 09:18

    Die Eheschliessungen unter Homosexuellen, ob Männlein oder Weiblein, werden sicher die Problematik der alternden Gesellschaft wegen des mangelnden Nachwuchses lösen. Wie ? Es geschehen auch Wunder. Dauern meistens etwas länger.
    Die Konsequenz einer Gesetzgebung die dem gesunden Menschenverstand widerspricht wird gerade in den USA, vor dem Supreme Court, exemplifiziert. Der Bäcker, Tortenmacher, in sen Verständnis, Künstler, Jack Phillips aus Colorado, wurde von zwei Schwulen verklagt, weil er sich geweigert für ihre "Hochzeit" einen wedding cake zu backen. Nachdem er in seinen Heimatstaat den Prozess verloren hatte, mit einer abenteuerlichen Begründung, landete die ganze Angelegenheit vor dem Supreme Court. Absurd.

    • dssm
      06. Dezember 2017 13:21

      @pressburger
      Früher oder später werden die Schwulen für solche Aktionen gelyncht werden, eben alles arme Irre! Denn dieser Bäcker ist (oder eigentlich war) weit über seine Region bekannt für seine Hochzeitstorten. Nun hat der die Produktion eingestellt und verzichtet damit auf einen wesentlichen Umsatzanteil. Damit leidet einmal der gesellschaftliche Wohlstand, aber schlimmer noch, ein junges Paar das zur Hochzeit nun keine Supertorte erhält, ist berechtigt angefressen. Dieser Zorn frisst sich in die Menschen, denn niemand versteht warum ein privater Mensch jedermann zu Diensten sein muss.

  47. Doppeladler
    06. Dezember 2017 09:11

    Ergänzung zu meinem Kommentar:

    Göttliches Bodenpersonal beginnt bereits mit Untergraben. Caritas Präsident Michael Landau auf Twitter:

    https://twitter.com/mlcaritas/status/938155357150605315

    • Riese35
      06. Dezember 2017 13:23

      Zur Sicherung hier im Blog der Inhalt dieses Links:

      "Gerichte sprechen Recht. Ihr untadeliger Ruf und ihre Integrität sind in einer Demokratie von höchster Bedeutung. @KlausSchwertner hat völlig recht: Es gibt viele gute Gründe, gerade in fordernden Zeiten auf den #VfGH ein Bier zu trinken."

      Die öffentliche Ablehnung Kardinal Schönborns nach dem Urteil war wohl zur Beschwichtigung der vielen wertkonservativen ÖVPler gedacht. Sie reiht sich in eine Reihe mit Kurzens Vorwahlversprechen, gegen die Ehe für alle zu sein.

    • Peregrinus
      06. Dezember 2017 13:57

      Man vergleiche dazu meinen Kommentar von 13:47.

  48. Nestor 1937
    06. Dezember 2017 09:08

    Große Zustimmung,
    auch zum PS über Schönborn !

  49. Frühwirth
    06. Dezember 2017 09:08

    ein paar Gedanken und Fragen zur Konsequenz, v.a. zur neu geschaffenen VERPARTNERUNG eines Mannes mit einer Frau:
    1) darf der Pfarrer verschiedengeschlechtliche ‘Partner’ (ohne Trauung am Standesamt) zum Sakrament der Ehe zulassen?

    2) Sind biologisch geborene Kinder zweier HeteroPARTNER ehelich, unehelich, oder gepartnert geboren?

    3) Ehen werden geschieden, und am nächsten Tag lassen sich die beiden Geschiedenen am Standesamt verpartnern ...??

    4) Millionen Personalstandsformulare müssen neu aufgelegt werden mit den beiden Möglichkeiten: Verheiratet/Verpartnert ....
    Was gilt im Falle einer standesamtlichen Verpartnerung plus kirchlicher Eheschließung?

    5) Wenn eine Partnerschaft aufgelöst wird (wie? durch Scheidung am Gericht?), sind dann die bisherigen Partner ‘geschieden’ oder ‘aufgelöst’

    Ehe- und Familienrecht bekommt für Juristen und unsere Gesellschaft ganz neue Dimensionen ...

    • Riese35
      06. Dezember 2017 11:52

      Also kirchlich gesehen ist das alles irrelevant. Wer kirchlich heiraten möchte, kann dies unabhängig von staatlichen Verträgen tun. Es kann aber durchaus sein, daß ein staatlicher Familienstandsvertrag die Annahme rechtfertigt, daß die kirchlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Es gibt zwar auch kirchliche Regelungen im Verhältnis zur staatlichen Ehe, diese sind aber theologisch irrelevant und stellen kein direktes kirchliches Ehehindernis dar, d.h. es kann durchaus Gründe geben, kirchlicherseits von solchen Regelungen abzusehen.

      Je mehr sich der Ehebegriff aber von seinen Ursprüngen entfernt, desto irrelevanter wird er.

  50. Alfred E. Neumann
    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 09:21

      Ned bös sein...

      http://citizengo.org/de/ueber-uns

      Eine .org-Plattform. Das dient naturgemäß, in erster Linie, als billiges "Ventil" für etwas gereizte Bürgerlein. Ein erste "hygienische" Maßnahme für verständnislose Ewig-Gestrige. Sozusagen als "Vorwaschmittel" bis ein Status erreicht ist, der diesen ekligen Binkelbundhadern voll in die "Waschmaschine" reintritt, aus der er dann in staatsgerechter Reinheit entnommen werden kann...

  51. Doppeladler
    06. Dezember 2017 08:54

    Nüchtern betrachtet hat der VfGH mit seinem Erkenntnis die staatliche Ehe endgültig auf das Niveau eines konventionellen (staatlichen) Vertrags á la Kauf eines Automobils, Wohnungsmiete oder Abschluß einer Versicherung degradiert. Ob das im Sinne einer zukunftsfähigen Geselllschaft ist, wage ich massiv zu bezweifeln.

    Es bleibt zu hoffen, daß die zwar späte, aber doch richtige Äußerung von Eminenz Christoph Kardinal Schönborn, standhaft weiterverfolgt wird. Es muß konsequent darauf geachtet werden, daß nicht einige der Herrschaften des göttlichen Bodenpersonals beginnen, diese Haltung zu untergraben.

  52. Almaviva
    06. Dezember 2017 08:53

    Die zwei größten Probleme, die ich in der Schwulenehe sehe sind der Rechtsanspruch auf Witwenpension und das Adoptionsrecht von Kindern zu deren Schaden.

    Im übrigen gebe ich zu bedenken, dass Diskriminierung - unter maßgeblicher Unterstützung der Roten - in Österreich in der Verfassung festgeschrieben ist: das ungleiche Pensionsantrittsalter von Männern und (vor allem kinderlosen) Frauen!

  53. dssm
    06. Dezember 2017 08:51

    Wer einen Staat will, welcher in alle Lebensbereiche vordringt und dem Bürger nur den kleineren Teil seiner erarbeiteten Leistung lässt, der muss wohl so enden!

    Die Witwenpension könnte man nämlich auch anders sehen, bei uns gibt es schließlich keinen Ausgleich der Progression über die Familie, wie z.B. für Ehepartner in Deutschland. Daher wird den Familien, auch wenn keine Kinder da sind, viel mehr weg genommen, als sich nach einer Zählung der Köpfe ergäbe; im Gegenzug erwirb aber der Partner Pensionsansprüche. Ein zwar krummes Konstrukt, aber es zeigt gut wie eine Ungerechtigkeit des Staates den nächsten staatlichen Eingriff argumentativ vorbereitet.

    Weg mit der staatlichen Pension! Dann kann sich jeder selber so versichern wie er es für nötig hält. Dann kann auch jeder jeden und alles ‚heiraten‘ und wenn der Ehepartner bald der Esel sein wird, es ist egal, es kostet den normal gebliebenen Leuten nichts und geht sie daher nichts an. Ich muss nicht wie das linx/grüne Gesindel meine Moral vor mir hertragen und alle anderen zur Einhaltung meiner Regeln zwingen, umgekehrt muss ich aber auch nicht Umgang mit Menschen haben, welche meinen Werten weitestgehend ablehnend gegenüberstehen.

  54. logiker2
    06. Dezember 2017 08:49

    mit der mittelfristigen Islamisierung Westeuropas, damit auch Österreichs, ist dieser Spuk ohnehin vorbei, dann wird die Ordnung zwischen Mann und Frau wieder hergestellt und was mit Homosexuellen passiert gibt es genug Anschauungsmaterial.

    • pressburger
      06. Dezember 2017 14:19

      Einverstanden, sicher ist aber, dass die Islamisierung Europas nicht nur für die Schwulen negative Folgen haben wird, sondern auch, auch wen aus anderen Gründen, für die 97% der männlichen Bevölkerung, die reaktionär genug sind um sich für Frauen zu interessieren. Für die Lesben wird die Machtübernahme durch Moslems keine negativen Folgen haben. Lesben werden als Zweit-, Dritt-, oder Viertfrau im muselmanischen Haushalt ihren Pflichten nachgehen.

  55. Romana
    06. Dezember 2017 08:46

    Die unabhängigen Verfassungsrichter haben geurteilt, dass es diskriminierend sei, wenn Personen in ihren Dokumenten "in Partnerschaft lebend" stehen haben, denn daraus sei ihre sexuelle Orientierung erkennbar. Wird es von den Betroffenen also als Schande gesehen, schwul oder lesbisch zu sein? Diese Diskriminierung trifft auch Verheiratete, denn auch aus der Bezeichnung "verheiratet" ist ihre sexuelle Orientierung erkennbar, nämlich: heterosexuell! Was soll also dieser Unfug? Auch kann nicht das Höchsturteil in einem Fall für den ganzen Staat gelten. Gesetze werden immer noch im Parlament beschlossen.

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 07:03

      Ihr erster Punkt ist absolut valide. Danke.

      Der VfGH hat das Recht in gewissen Fällen Gesetze nach ihrer Verfassungskonformität zu prüfen. Als Folge einer solchen Überprüfung kann er ganze Gesetze, Paragraphen oder auch nur Wortfolgen aufheben (hier "verschiedenen Geschlechts" §44 ABGB). Das "korregierte" Gesetz gilt dann für alle die es betrifft. Hätten Strache und Kurz den Mut, könnten sie weiterhin die Ehe auf verschiedengeschlechtliche Paare beschränken. Z.B. durch eine Neuformulierung des ganzen §44 oder durch eine rechtliche Begründung die Stichhaltiger ist als die vom VfGH.

  56. Bob
    06. Dezember 2017 08:40

    In welcher Zeit leben wir, wo ungeborene Kinder straffrei ermordet werden dürfen, anstatt sie zu Adoption freizugeben. Eine Zeit in der unwürdige Gesetze von einem Gericht gemacht werden anstatt vom Parlament, wo jede Partnerschaft, egal mit wem oder was, begrüßt wird. Es ist zum schämen.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 12:25

      *************************************!

      Aber nein, nicht das Gericht macht Gesetze. Das Parlament läßt das Gericht Gesetze machen und nickt es einfach dann ab. Das Parlament bzw. die Regierung sind zur Verantwortung zu ziehen! Und verbockt wurde das mit dem Partnerschaftsgesetz. Dieses gehört ersatzlos gestrichen. Ich sehe keine Hindernisse, dieses Schandgesetz zu beseitigen, außer einen Mangel an politischem Willen.

    • Kyrios Doulos
      07. Dezember 2017 18:52

      Aus eben diesen völlig berechtigten Fragen Bobs bin ich entsetzt über Kurzens ÖVP, die über Menschenrechte, über EU-Recht und über die Verfassung keinen Volksentscheid zulassen will.
      Sie will nur Pimperlthemen dem Volk zur Abstimmung vorlegen. Bauen wir eine Autobahn oder lieber nicht?
      Amnesty International sagt, daß es ein Menschenrecht sei, Kinder im Mutterleib zu ermorden. Darüber dürften wir nie abstimmen?
      Die EU will laut Schulz bis 2025 zu den Vereinigten Staaten Europas werden. Darüber sollen wir nicht abstimmen dürfen? Ich mag die ÖVP lieber als Rote, Grüne, Pinke, Pilze, aber sie ist doch Teil der SEÖ, der sozialistischen Einheitspartei Österreichs.

  57. Fredl
    06. Dezember 2017 08:21

    Weltweit infizieren sich mehr Frauen als Männer...Kardinal Schönborn hat mit der Leitung der Zeremonie zugunsten der Aids-Opfer also sicherlich "verantwortungsethisch" kein Pro-Homosexualität-Statement abgegeben. Daneben ist Aids also nicht eng mit Homosexualität verbunden.

    http://www.kompetenznetz-hiv.de/presse/1629.htm

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 08:27

      Das wird stimmen.
      Allerdings wurde es in den Westen anfangs vorwiegend ueber Homosexuelle verbreitet.
      Letztlich ist dieser Punkt nicht der Wichtigste in der Debatte.

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 08:27

      https://www.youtube.com/watch?v=Pukx4V32kfc
      Dr. Claus Köhnlein - Erzeugt HIV AIDS ???

      AIDS/Klima-Märchen. Eine lukrative Verarschung.

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 12:27

      Verantwortungsethisch hätte sich Schönborn über die starke Signalwirkung des expliziten Eintretens für die Rechte der AIDS-Kranken Gedanken machen müssen. Wie Dr. Unterberger sagt: Warum im Stephansdom eine AIDS-Veranstaltung, aber keine für (Diabetiker, Hypertoniker und Arthrotiker, die alle wesentlich häufiger sind)?

      Gesinnungsethisch jedoch hat Schönborn gezeigt, wo er steht und in welche Richtung er die Kirche hinbringt!

      DIE BISCHFSKONFERENZ SOLLTE SICH IN EINER KONFRENZ UNTER AUSSCHLUSS SCHÖNBORNS MIT SEINEM WIRKEN BESCHÄFTIGEN!

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 12:37

      AIDS ist eben Life-Style. Und der Kardinal und seine "Scharwenzler" mögen Life-Style. Daher "betet" man, um von der Life-Style-Erkrankung verschont zu werden... wenigstens zu Lebzeiten.

    • Almut
      06. Dezember 2017 17:40

      @ Erich Bauer 08.27
      *************************************!

  58. Erich Bauer
    06. Dezember 2017 07:34

    Der Kardinal zeigte sich über diesen "Richterspruch" leicht entsetzt... obwohl er kurz davor im Stephansdom ein "Life-Ball-Ritual" zelebrierte.

    • Erich Bauer
      06. Dezember 2017 07:36

      Ob da auch eine Kondom-Weihe/Segnung vorgenommen wurde, weiß ich nicht. Vorstellen könnt' ich's mir...

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 07:47

      Vollkommen unglaubwuerdig, dieser Kardinal.

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 08:02

      dieser Kardinal ist einer der Hauptgründe, warum ich aus der Kirche ausgetreten bin!
      Die Lehre Jesu wird von solchen Leuten herabgewürdigt :-(

    • Riese35
      06. Dezember 2017 10:06

      @Erich Bauer: Genau dieser Gedanke war auch mein erster Gedanke, als ich unseren Kardinal reden gehört habe.

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 12:04

      Ein Kradinal, der des Amtes würdig ist und des Tragens der Verantwortung für die österreichischen Katholiken fähig ist, hätte im Vorfeld alles getan, um sich im Namen der katholischen Kirche und der Gemeinschaft der Gläubigen gegen die Entweihung der Ehe zu verwenden.

      Schönborn hat nichts dergleichen getan. Dafür publiziert er in Tageszeitungen rührselige Adventgeschichten und hält im Stephansdom Homosexuellen- und Transgender-PR-Veranstaltungen ab.

      FOLGENDE FRAGEN MÜSSEN GESTELLT WERDEN:

      1.) Was sagt die Bischafskonferenz dazu und sollte sich die Bischofskonferenz nicht überlegen, sich offiziell vom Kardinal zu distanzieren? (Ich sehe eine Ähnlichkeit zum Fall Kardinal Groer.)

      2. Weiss die Glaubenskongregation von den Perversionen des Kardinal Schönborns und wie stell sich der Papst zu dem Kardinal, der sich im Vorfeld der Entwicklung - sich abzeichnende VfGH-Entscheidung für die gleichgeschlechtliche Ehe - einer wahrnehmbaren öffentlichen Stellungnahme weitgehend enthält, aber zeitgleich Schwulen-, Lesben- und Transgender-PR (unter dem vorgegenenen Thema sich für HIV-Erkrankte einzusetzen) im Stephansdom betreibt?

    • Riese35
      06. Dezember 2017 12:19

      @DR. Faust: *******************************************!

      Sie sprechen mir aus der Seele! Was Sie ansprechen, ist die kirchliche Seite dieses Skandals.

      Das beginnt aber schon mit der sog. "Grundrechtecharta", die pervertierte Verhaltensweisen besonders schützt und als sacrosankt erklärt. Damals wurde bereits ein Damm gebrochen. In einem Grundsatzpapier haben zeitgeistige Sonderstellungen nichts verloren.

      Einzig Herbert Kickl an prominenter, politischer Stelle und H-C Strache scheinen das alles zu durchschauen.

  59. Josef Maierhofer
    06. Dezember 2017 07:21

    Da könnte man tatsächlich die Menschen direkt demokratisch darüber abstimmen lassen, ob man so was überhaupt will.

    Gut, für 1% der Menschen zahlt sich das nicht aus.

    Kann man das nicht revidieren ? Aber auch das lohnt sich nicht wirklich, oberflächlich betrachtet.

    Aber, wenn ich lese, dass das alles ein massiver Angriff auf den Staatssäckel ist, dann sollte man das alles wieder neu aufrollen und im Sinne der Österreicher lösen.

    Die Charakterlosigkeit der linken Ideologie wurde wieder einmal mehr vor Augen geführt.

    • dssm
      06. Dezember 2017 08:57

      @Josef Maierhofer
      Ein gutes Beispiel! Darum mag ich nämlich die direkte Demokratie so wenig, zumindest bei unserem Wahlrecht.

      Denn genau genommen sollte der Staat mit Heirat rein gar nichts zu tun haben. Das ist eine Sache zwischen den Partnern. Wer will geht zum Pfarrer und akzeptiert die Regeln der Kirche, wer aber anders will, der gehe zum Notar. Es erwachsen draus keinerlei staatliche Rechte und Pflichten.

      Genau so bringt man all die sinnlosen staatlichen Interventionen weg, genau so entsteht Freiheit und Eigenverantwortung.
      Und wie würde wohl des Volkes Stimme klingen?

    • Josef Maierhofer
      06. Dezember 2017 09:52

      @ dssm

      Wie Sie mir immer den Schleier meiner geistigen Umnachtung nehmen, finde ich super.

      Sie haben natürlich völlig Recht, der Staat hat dabei nichts zu suchen und wieder wäre eine Blase weniger.

      Ich werde mein Hirn dahingehend motivieren, die Blasen zu suchen und daran zu denken.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 10:17

      @dssm: >> "Es erwachsen draus keinerlei staatliche Rechte und Pflichten."

      Grundsätzlich finde ich Ihre gedanklichen Ansätze gut, aber den genannten Punkt sehe ich differenzierter bzw. glaube ich, daß Sie etwas übersehen haben: Wie immer das Rechtsinstitut staatlicherseits auch heißen mag, es geht um die Verantwortung Kindern gegenüber. Daraus erwachsen Rechte und Pflichten, die zu regeln, sehr wohl auch Aufgabe eines Staates ist.

      Wenn man das nicht mehr "Ehe" nennen will, weil der Begriff durch den Cacao gezogen wurde, denn nennt man es eben anders. Ob damit etwas gewonnen wird, ist allerdings die Frage.

      Wenn wir hier von "Ehe" reden, dann meinen wir die Verantwortung Kindern gegenüber.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 10:20

      ... und zwar in der Verantwortung eines Staates gegenüber seinem geistigen und personellen Fortbestand.

      Wenn heute die "Ehe" im ureigensten Sinne auf voller Front angegriffen wird, dann geht es genau um diese zerstörerische Kraft, den Fortbestand unseres Staates mit seinem Staatsvolk im innersten Kern anzugreifen und zu zerstören.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 10:28

      Wenn man natürlich "Ehe" im degenerierten und pervertierten Umfang sieht, wie es unser staatliches Recht heute leider tut, d.h. losgelöst von der Zeugung und Erziehung von Kindern, dann gebe ich Ihnen vollkommen recht.

      Genau deswegen schreibe ich ja immer, daß der einzig richtige Lösungsansatz an der Wurzel anpacken müßte, d.h. wieder eine Rückkehr zur Definition des Ehebegriffs in ihrem ursprünglichen Sinne. Wenn man das nicht tut, kann man die Widersprüche, die immer sichtbarer werden, nicht verhindern.

      Was wir heute sehen, ist ein Werk des Diaboli, des Durcheinanderwerfers, vor allem geistig. Ein Volk, das seinen Weiterbestand nicht schützt, ist zum Aussterben verurteilt.

    • Josef Maierhofer
      06. Dezember 2017 11:16

      @ Riese35

      Gut, die Kinder sind im Interesse des Staates, sofern die Ehe nicht funktioniert.

      Bloß die extensive Wahrnehmung dieser Interessen (Jugendamt, etc.) und deren Auswirkungen sind sattsam bekannt.

      Also der Staat in diesem Sinn sollte zuerst für den Fortbestand der Familie sorgen und in zweiter Linie für die Kinder aus gestrandeten Ehen (immerhin fast jede 3.), wenn die Expartner dazu nicht in der Lage sind.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 11:31

      @Josef Meierhofer: Sie haben mich gründlich mißverstanden. Ich meinte mit "Interesse des Staates an Kindern" nicht die sozialistische Interpretation des Entreißens der Kinder von der Familie, sondern das Interesse des Staates, die Familie so zu befähigen und zu schützen, daß sie ihrer Aufgabe bei der Zeugung und beim Großziehen von Kindern bestmöglich wahrnehmen kann. Darin sehe ich den Sinn von Familie und Ehe. Dazu gehören sehr viele rechtliche Rahmenbedingungen von der steuerlichen Berücksichtigung bis hin zum Erbrecht.

    • Dr. Faust
      06. Dezember 2017 11:39

      @DSSM

      "... Denn genau genommen sollte der Staat mit Heirat rein gar nichts zu tun haben. Das ist eine Sache zwischen den Partnern. Wer will geht zum Pfarrer und akzeptiert die Regeln der Kirche, wer aber anders will, der gehe zum Notar. Es erwachsen draus keinerlei staatliche Rechte und Pflichten. ..."

      PRIMA!!!!!!!!

    • dssm
      06. Dezember 2017 13:15

      @Riese35
      Die Regeln der katholischen Kirche waren einmal sehr streng. Heiraten durfte nur, wer auch eine christliche Erziehung der Kinder garantieren konnte, also ist die Mehrheit unverheiratet geblieben, womit auch bei den Kindern die Mehrheit unehelicher Abkunft war.
      Wer bei einer christlichen Hochzeit genau hinhört, der wird dort aber von Kindern rein gar nichts hören! Traditionell sollte die Ehe eine Lebenspartnerschaft sein, um den Unbill des Lebens besser begegnen zu können. Nur vor der Hochzeit prüft die Kirche, daß allfällige Kinder auch im guten christlichen Sinne erzogen werden.
      Jedenfalls ist die ganze heutige Kinderproblematik im alten Kirchenrecht nicht relevant.

    • Almut
      06. Dezember 2017 14:45

      @ dssm
      **************************
      Den Staat geht die Heirat oder sonstige Partnerschaften von Erwachsenen nichts an!

    • Riese35
      06. Dezember 2017 15:13

      @dssm: Da irren Sie. Jedenfalls bei der katholischen Eheschließung sind die Kinder ganz wesentlich und integraler Bestandteil des Eheversprechens. Nach katholischem Verständnis ist die Ehe eben keine auf Gegenseitigkeit gerichtete Lebenspartnerschaft, sondern eine, die auf die nächste Generation gerichtet ist.

  60. Das Pingerle
    06. Dezember 2017 07:04

    Man sollte sich von den Linken nicht länger frotzeln lassen und einfach die bisherige, normale Ehe umbenennen. ZB. in Ahe. Ganz bewusst als etwas für heterosexuelle Paare only. Die Homos können dann in eine Ehe treten, aber die Ahe bliebe nur für Heteros.

    • simplicissimus
      06. Dezember 2017 17:29

      Ein neuer Status fuer die heterosexuelle Ehe waere eine Loesung. Dann koennte die Regierung die Privilegien der bisherigen Ehe abschaffen.

  61. Erich Bauer
    06. Dezember 2017 06:49

    @"...ie Homoehe hingegen nicht gerade zum Tsunami werden..."

    Witwerpension? "Erziehungsgeld" für Adoptivzöglinge? plus "Vaterkarenz"?

  62. W. Mandl
    06. Dezember 2017 05:59

    Die Sozialisten versuchen auf allen Ebenen, der entstehenden neuen Regierung Schwierigkeiten zu bereiten.
    Verfassungsgerichtshofentscheidungen mit noch-linker Mehrheit gehören dazu. Hoffentlich lassen sich Kurz und Strache von diesen durchsichtigen Manövern nicht irritieren und kommen bald zu einer Einigung.

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 20:40

      Die Sozialisten überspannen damit den Bogen, denn der Sozinormalwähler und auch der Sozineuwähler, sprich Mohammedaner, mag diesen Unfug gar nicht. Also lassen wir sie gewähren und letztendlich abstürzen.

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2017 13:35

      Ja, jetzt wettern sie gegen Strache als Verteidigungsminister, weil er es nur bis zum Korporal gebracht hat - ja und?
      Der derzeitige Oberbefehlshaber des Bundesheers, unser verehrter alter Mann in der Hofburg, hat sich vom Bundesheer überhaupt gedrückt und der sozialistische Verteidigungsminister Darabos war Zivildiener.
      Noch Fragen zur Objektivität in der Beurteilung?

  63. simplicissimus
    06. Dezember 2017 05:49

    AU argumentiert logisch richtig, denn nun entsteht ein vielfaeltiger "Antidiskriminierungsanspruch" verschiedenster Gruppen auf Anrecht auf Eheschliessung. Das duemmliche Gegenargument "lasst sie doch, die Schwulen, das kann doch niemanden stoeren und Verweigerung ist nur konservativ-engstirnig" laesst vollkommen ausser Acht, dass die Ehe zwischen Mann und Frau der Geburt und Erziehung von Kindern dient, also eine extrem wichtige gesellschaftliche Funktion erfuellt und nicht mit irgendwelchen anderen Beziehungen auf eine Stufe gestellt werden kann. Weiters bin ich aus eigener Erfahrung der tiefsten Ueberzeugung, dass Kinder in einer funktionierenden Familie am gluecklichsten sind und beste Voraussetzungen fuer die Zukunft erhalten.

    Was mich bei der ganzen Schwulenmania fast am meisten stoert ist, das fuer Erkaempfung eines vermewintlich unbedingt notwendigen Rechts fuer eine kleine Randgruppe so viel Energie aufgewendet wird, waehrend die ganze Gesellschaft vor einem bereits massiv spuerbaren demographischen Problem steht und nicht nur NICHTS dagegen unternommen, sondern die Beziehung zwischen Mann und Frau weiter und weiter auseinanderdividiert wird.

    Die selbe propagandistische Anstrengung Pro Familie, begleitet von einer massiven Foerderung des Kinderkriegens ueber die Einkommenssteuer, koennte dem Problem spuerbar entgegen steuern.

    Welche zeitgeisgetriebene, schwache Politiker und welche linksverbloedete Medien haben wir doch.

    • Yeti
      06. Dezember 2017 11:47

      ****************** BRAVO! Volle Zustimmung!

    • A.K.
      06. Dezember 2017 11:49

      Bravo zu Ihrem Zitat:
      "Die selbe propagandistische Anstrengung Pro Familie, begleitet von einer massiven Foerderung des Kinderkriegens ueber die Einkommenssteuer, koennte dem Problem spuerbar entgegen steuern.
      Welche zeitgeisgetriebene, schwache Politiker und welche linksverbloedete Medien haben wir doch."

  64. machmuss verschiebnix
    06. Dezember 2017 05:26

    Die Ehe dient in erster Linie als "gesicherte Umgebung" für die Kinder,
    eine Ehe für Schwuchteln ist so ziemlich das Perverseste, was sich eine
    Gesellschaft ausdenken kann ! ! !

    Und so eine Perversion dann auch noch kirchlich zu rechtfertigen, das
    wäre nicht weniger, als die (restlose) Verabschiedung der Kirche von
    Christus ! ! !

    • Cotopaxi
      06. Dezember 2017 07:31

      Es stellen sich mir die Haare zu Berge, wenn ich zwei Väter mit einer kleinen Tochter zwischen sich sehe. Eine Generation Traumatisierter und Missbrauchter, sei es nur emotional, ist im Anmarsch.

      Früher wurden die Kinder geschiedener Eltern vom Jugendamt beobachtet. Das sollte man für die Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern wieder einführen.

    • G?nter Pollak
      06. Dezember 2017 07:54

      Es geht eher um die Kinder, die zwei Mütter haben, und auch im Kindergarten nur Frauen um sich haben.
      Dort müsste regelmäßig überprüft werden, ob es eine männliche Bezugsperson gibt!

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 08:05

      @ machmuss verschiebnix

      Sie sprechen mir aus der Seele!

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 08:08

      Ein Kind braucht für ein gesundes Gedeihen gerade in psychischer Hinsicht beide -
      nämlich Vater und Mutter, so hat es die Natur vorgesehen!
      Alles andere sind egoistische Perversionen, die auf dem Rücken unschuldiger Kinder ausgetragen werden.

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 09:48

      @machmuss verschiebnix
      Diese Kirche HAT sich längst von Christus entfernt!

      Ich bin zwar Heide, aber mir ist nicht bekannt, daß Jesus gepredigt hätte
      "Die Kirche soll Schätze sammeln aus dem Leid ihrer Kinder, sie soll Kanonen und Granaten segnen, Zwingburg um Zwingburg errichten, Ämter erjagen, Politik treiben, im Verderben schwelgen und meine Passion wie eine Geißel schwingen."
      (Nach Emil Belzner)

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 10:31

      Und wo rechtfertigt die Kath.Kirche die Homoehe? Wäre mir völlig neu, selbst Schönborn hat sich sehr klar ausgedrückt!

    • Riese35
      06. Dezember 2017 11:00

      @Allen: *****************************************!

      Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

      @differenzierte Sicht: Sie haben bei machmuss verschiebnix übersehen, daß er im zweiten Absatz den 2. Konjunktiv verwendet hat. Dennoch kann man nicht übersehen, daß die Kirche am besten Weg dorthin ist, wenn z.B. sakrale Gebäude dazu verwendet werden, Homopropagandisten und Kirchenhassern eine Bühne für ihre Auftritte zu gewähren.

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 13:14

      Ich lehne klar ab: Ehe für alle, Adoption von Fremdkindern durch Homosexuelle, Leihmütter für Homos, künstliche Befruchtung für Lesben u.a.m., aber ich finde es höchst kontraproduktiv, Schwule abwertend als "Schwuchteln" zu bezeichnen und Pädophile mit Homosexualität gleichzustellen oder sie in deren Nähe zu rücken. Da wird eine ernsthafte Diskussion sehr erschwert, weil offensichtliche Diskriminierung von Menschen keine Diskussionsbasis sein kann/darf. Die Kath.Kirche - und das wird oft falsch ausgelegt - ist hier sehr bemüht, diese Menschen nicht zu diskriminieren, aber trotzdem klar zu sagen, was geht und was nicht. Und am Anfang von mir Erwähntes geht eben nicht.

    • machmuss verschiebnix
      06. Dezember 2017 18:33

      @differenzierte Sicht ,

      es gibt sehr häufig Menschen, mit irgendeiner Art von
      "Schaltfehler im Oberstübchen" und bei den meisten von denen
      merkt man nichts - oder kaum was - davon. Bei den Schwuchteln
      ist es eben deren Perversion, oder wollen Sie mir jetzt einreden,
      es wäre natürlich, wenn sich zwei Kerle "gegenseitig befruchten" ?@!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 19:28

      @machmuss verschiebnix,

      ************

      Die kath. Kirche muß natürlich auch diesen sexuell Irregeleiteten, aus welchen Gründen auch immer, die Möglichkeit zur relativen Absolution geben, so deren Handeln auf freiwilliger Basis geschieht. Aber als natürlich und schützenswert darstellen, wie es die Linken fordern, kann sie sich bei Gott und ihren (noch) Gläubigen nicht einlassen.

      Warum muß die Sexualität eigentlich überhaupt in den staatlichen und religiösen Angelegenheiten dermaßen vorkommen? Um die Biologie zu konterkarieren?

      P.s.: Ich bin auch sehr froh, daß in meiner Familie und in meiner weiteren Verwandt- u. Bekanntschaft (fast) alle auf Nachkommenschaft aus sind.

    • Kyrios Doulos
      06. Dezember 2017 21:35

      Das Einzige, was den Amtskirchen in Österreich weh tut, ist der Entzug von Geld. Tretet aus (ich habe es schon getan) oder zahlt den Kirchenbeitrag nicht uns spendet nichts. Gutes Tun kann man auch anders.

      Und wer glaubt, Kirchen(mit)gliedschaft ist ein MUSS, er möge einer der orthodoxen Kirchen beitreten. Die kennen keinen Feminismus, meine Frauenordination und sind auch sonst näher an der Bibel als die offiziellen Evangelischen und die R.k. Kirche.

      Und ohne daß Ihr den Kirchen hier WEH tut (Geld nehmt), werden die KirchenFÜRSTEN nie bereit sein, nachzudenken.

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 22:37

      Menschen, die sich ihr Sosein nicht freiwillig ausgesucht haben, wie Dumme, unintelligente, Behinderte, Gelähmte, Homosexuelle, Zwerge, Riesen u.a.m. eignen sich für mich nicht für Spott, Herabwürdigung, Diskriminierung ....
      Manches ist für diese Menschen nicht möglich, deshalb kann ich sie jedoch nicht verachten. Für Homosexuelle geht in meinen Augen das nicht, was ich von Anfang an aufgezählt habe. Auch für die rk. Kirche nicht. Weshalb muss ich/die Kirche sie deshalb verachten? Vielleicht nur deshalb, weil ich das Glück habe, dass ich in meiner engste Familie bestehend aus über 100 Personen von solchen Problemen bisher verschont wurde? Weil unsere Familie zurück bis ins 16.Jh. ausschließlich Glück hatte?? Lernt doch einmal eine betroffene Familie kennen, ich kenne vier. DA VERGEHT einem der Spott!

    • Brigitte Imb
      06. Dezember 2017 23:39

      Spott möchte ich nicht anwenden, und ich kenne auch Familien die betroffen sind. Mir geht diese quasi "Homosexuellenwerbung u. -verehrung" unglaublich auf die Nerven.

      Diese Minderheit darf sich meinetwegen lieben wie sie möchte, auf gar keinen Fall möchte ich Homosexuelle behandelt wissen wie es Mohammedaner fordern, aber die öffentliche Überberwertung durch einige verblendete Ideologen gehört abgedreht. Als Erstes in den Schulen.

    • differenzierte Sicht
      07. Dezember 2017 08:44

      Brigitte Imb.************

    • machmuss verschiebnix
      07. Dezember 2017 20:58

      @Brigitte Imb +++*******************+++

      100% d'accord

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 07:38

      @differenzierte Sicht
      "aber ich finde es höchst kontraproduktiv....Pädophile mit Homosexualität gleichzustellen oder sie in deren Nähe zu rücken."
      Gleichsetzen nicht. Aber die in vielen Deutschen Volksschulen und zunehmend in österreichischen Schulen abgehaltene "Pädagogik der Sexuellen Vielfalt" beruht eindeutig auf pädophiles Gedankengut. Ich habe bisher keinen einzigen Einwand von LGBTQ-Politiker/Community/Lobby-Gruppen vernommen. Sie unterstützen alle diesen staatlich gefördeten Kindesmißbrauch. Warum? Dagegen sprechen sich viele andere gegen diesen Unfug aus, wie Elternvervände, vernünftige heterosexuelle Politiker, viele christliche Organisationen usw.

    • Christooherus (kein Partner)
      09. Januar 2018 03:26

      Darf ich fragen, was Homosexualität bitte mit der politischen Linken oder Sozialismus zu tun haben soll?

      In fast allen marxistischen Systemen insbesondere im Massen mordenden Stalinismus als auch im maoistischen China wurden Schwule verfolgt, wenn nicht gar ermordet, denn 5 Jahre Lagerhaft in einem Gulag, überlebte sicher nicht jeder.

      Linksextreme und braune Systeme sind nämlich in ihren Endstadien kaum noch zu unterscheiden. Den konservativen Kleingeistern hier, die Homosexualität (wenn sie es auch nicht direkt aussprechen) durchaus gerne bis aufs Äußerste sanktionieren würden und sich dabei im selben Moment heuchlerisch liberal nennen, scheint es an historischem Wissen über den Sozialismus zu fehlen. Auch wäre es mir neu, dass Karl Marx die Werte eines massiven Gesellschaftsliberalismus vertreten hätte.

      Und eine letzte Frage: Wenn Homosexualität eine solche Kleinogkeit darstellt, warum dann so viele Entrüstungen von konservativer Seite. Warum schließen sich Minderheitenrechte und Familienförderung aus? Es ist doch eine heterosexuelle materialistisch und Karriere orientierte Generation von jungen Frauen und Männern, die es verweigert eine Familie zu gründen. Diese Problematik auf 1-3% vollkommen harmlose gleichgeschlechtlich empfindene Menschen abzuwälzen oder deren Vertretr ist mehr als lächerlich.

  65. Riese35
    06. Dezember 2017 01:56

    Ich verstehe nicht, warum man nicht die einst unter Pröll eingeführte Verpartnerung wieder ganz abschaffen kann? Oder wenigstens die Bestimmungen, die Ungleiches gleich behandeln und so die Verpartnerung zur Perversion einer Ehe machen? AU hat die problematischen Punkte einer Partnerschaft exzellent angeführt.

    Hat man damals die Verpartnerung etwa im Verfassungsrang beschlossen, daß FPÖ und ÖVP das nicht mehr ändern können?

    Dann fallen die Voraussetzungen, unter denen der Verfassungsgerichtshof sein Urteil gefällt hat, weg. Dann wird Ungleiches wieder ungleich behandelt, und gleiches Gleich. Dann kehrt wieder Ordnung ein.

    Und wenn die Voraussetzungen wegfallen, dann ist auch die Erkenntnis hinfällig. Es steht dem Verfassungsgerichtshof nicht zu zu bestimmen, wie ein Problem zu lösen ist.

    Ich erwarte mir, daß die FPÖ nun hart und notfalls auch in Opposition bleibt. Es reicht! Kurz hat vor der Wahl versprochen, daß die Ehe für alle nicht kommt (was ihm eh kaum jemand geglaubt hat). Jetzt soll er dafür gerade stehen, kreativ sein und eine Lösung finden.

    Das Eingetragene Partnerschaft-Gesetz ist ohnedies ein Schandfleck in unserer Rechtsordnung.

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 09:45

      "Kurz hat vor der Wahl versprochen, daß die Ehe für alle nicht kommt."

      Er hatt nie vor dieses Versprechen zu halten, wollen wir wetten?

    • keinVPsuderant
      06. Dezember 2017 10:15

      Sie werden doch nicht echt wollen, dass wir links weiter regiert werden, wenn die FPÖ wegen eines VfGH-Urteils, das weder Türkis noch Blau herbeigeführt hat, die Verhandlungen platzen lässt. DAS SIND MIR DIE HANDVOLL SCHWULE NICHT WERT!

    • Riese35
      06. Dezember 2017 11:19

      >> "Er hatt nie vor dieses Versprechen zu halten, ..."

      Genau so habe ich das immer gesehen. Aber ich kenne viele, die genau auf solche Aussprüche hineingefallen sind. Kurz hat es versprochen. Also muß die FPÖ ihm jetzt ordentlich auf die Zehen steigen und einfordern.

      Wenn die Verhandlungen platzen, dann nicht wegen der FPÖ, sondern wegen der ÖVP. Kurz ist jetzt gefordert, einen Weg zu finden, daß es zu keiner Homoehe kommt, und nicht sich darauf auszureden, daß er jetzt nichts machen könne. Wo ein Wille, da ein Weg.

      Wenn die ÖVP glaubt, sich anderenfalls mit sozialpopulistischen Partnern ins Bett legen zu müssen, dann sollen sie. Dann hat die FPÖ bei den nächsten Wahlen eine 2/3-Mehrheit

    • Martin1 (kein Partner)
      08. Dezember 2017 08:16

      @Riese35
      War nicht die inzwischen eingeführte Gleichstellung bei Elternschaft (die in Wirklichkeit keine echte Gleichstellung ist), Stichwort Adoptionsrecht und lesbische "Elternschaft", das zentrale Argument für die "Ehe für Alle"? Alleine das EPG streichen nützt glaube ich heute nichts mehr.

      "Wo ein Wille, da ein Weg.". Das ist auch meine Meinung. Wille, Rükgrat,
      juristische Kompetenz.

    • Christooherus (kein Partner)
      09. Januar 2018 03:33

      Darf ich fragen inwiefern die Verpartnerung von Schwulen auch nur ansatzweise die Gesellschaft oder sie persönlich in irgendeiner Form beinträchtigt.

      Mal abgesehen davon, dass ich mehrfach mit erfahrenen Ärzten, Psychotherapeuten und Psychiatern gesprochen habe und wirklich niemand empfindet Homosexualität als behandlungs-bedürftige Krankheit oder Perversion. Diese Leute waren durchaus aus nicht-linken Kreisen.

  66. Helmut Oswald
    06. Dezember 2017 01:50

    So halten es Linke mit Mehrheitsentscheidungen, sie quetschen für ihre gesellschaftlichen Position heraus, was geht. Völlig gleichgültig, ob sie damit dem Geist der Institution entsprechen oder nicht. Es ist falsche, vermeintlich vornehme Zurückhaltung, es ihnen nicht gleichzutun. Wir werden ja sehen - sobald der VfGH entsprechend den neuen Mehrheitsverhältnissen neu besetzt ist, könnte er die Entscheidung wieder umdrehen. Es nicht zu tun wäre Schwäche. Das Vieh, daß es zu reiten gilt, versteht aber Vornehmheit und Zurückhaltung nicht - es braucht die harte Hand des Herrn. Es ist rohes, geistloses Fleisch - mit Freßmuskeln und Schließmuskeln. Dem Einzigen, was noch Leben besitzt in dieser Machtmaschine des Zeitgeistes. Wie gottlose Marxisten es eben lehren - dem dialektischen Materialismus folgend. Also pfeffert dem Viehzeug die Fresse voll, sobald ihr könnt und übt die Macht aus, wie sie es tun. Noble Zurückhaltung wird Euch genausoviele Pluspunkte bringen, wie die Einhaltung von Bekleidungs-vorschriften auf der Jagd nach Massenmördern. Zeigt Ihnen das Links gestern war - und daß wir diese Gesellschaft an ihren angestammten PLatz wieder zurechtrücken, nachdem sie von Afterkünstlern, Alt 68ern und Kommunisten diversester Schattierungen unter Mithilfe feiger bürgerlicher Kollaborateuere in ein sozialistisches Irrenhaus verwandelt wurde. Dafür haben wir Euch gewählt.

    • Riese35
      06. Dezember 2017 02:02

      ****************************************!

      Ja, und nicht die Sache zerreden, sondern auf den Punkt bringen: Die FPÖ hat die ÖVP nun vor sich herzutreiben und hart zu bleiben.

    • Tegernseer
      06. Dezember 2017 06:09

      *********************************
      Chapeau! Eine starke Ansage!

    • glockenblumen
      06. Dezember 2017 08:09

      @ Helmut Oswald

      ***************************************************!!!+

    • logiker2
      06. Dezember 2017 09:00

      *************************************! So und nicht anders.

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 09:43

      So SOLLTE es sein.
      Mit der feigen FPÖ und den türkis(ch)en Schwärzlingen wird das nix!

      Neue Gesetze, der Sozi-Verfassungsgerichtshof gesäubert das geht binnen weniger Wochen.
      Da nur "Gleiches vergleichbar" ist, wie uns der Sozi-Gerichtshof unzählige Male wissen ließ, ist es nun so, daß die ehe als Institution zwischen MANN und FRAU eben NICHT zwischen irgendwas sonst geschlossen werden kann.
      Neues Gesetz, und alles bleibt so wie es ist.
      Bevor wieder irgendeine Sozi-Clique daüber grunzt, wird das gemacht, was vorgesehen ist:
      -Der Präsident, der Vizepräsident, sechs weitere Mitglieder und drei Ersatzmitglieder werden von der Bundesregierung vorgeschlagen.
      Dser rest von NR und BR. Also los!

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 10:26

      Bei aller Wut, die hier berechtig aufkommt! Der EU-Gerichtshof und der IGH in Den Haag werden uns dazu zwingen. Schad ums Geld und die verschwendete Energie. Österreich hat wichtigere Themen, die von der Politik dringend zu lösen sind und die tatsächlich in unserer Kompetenz liegen.

    • Helmut Oswald
      06. Dezember 2017 12:33

      @ differenzierte Sicht - zwingen ? wie sollte das denn gehen? durch Androhung einer miltärischen Besetzung ? Sanktionen ? Ja ? - wohl bekomms.

    • Sensenmann
      06. Dezember 2017 16:24

      HiHi! Um Lenin umzubauen:

      "Wieviele Divisionen hat der EuGH?"

      Recht ist in einer Demokratie das, was die Mehrheit zu Recht erklärt.

    • differenzierte Sicht
      06. Dezember 2017 16:55

      Oswald und Sensenmann; Türkis/Blau hat keine Verfassungsmehrheit, kann daher nicht einmal in Österreich eine entsprechende Gesetzesänderung durchbringen. Die anderen Fragen lassen Sie sich von einem Verfassungsexperten und Europa-Rechtler erklären. Tatsche ist, dass die 3 Austauschkandidaten im VfGH noch schnell ihr Unwesen getrieben haben, bevor Türkis/Blau sie entsorgen konnte.

    • Kyrios Doulos
      06. Dezember 2017 21:44

      Ist es ein Wunder, daß die Polen auch den Verfassungsgerichtshof reformiert haben? Es ist eine Selbstverständlichkeit. Ich kenne die polnischen Details nicht, aber ich stelle mir vor: Österreichs linke staatsschadende Höchstrichter in Analogie zu den früheren polnischen.

    • Abc (kein Partner)
      08. Dezember 2017 08:45

      Ihr verfassungsrechtliches Unwissen ist erschreckend. Der VfGH kann kein Urteil revidieren. Natürlich könnte man die Verfassung ändern - dazu fehlts es freilich Schwarz/Blau an der notwendigen Mehrheit ;)





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