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Uns gehen die Arbeitskräfte aus - Her mit den Migranten drucken

Lesezeit: 15:00

 Bei bestimmten Tätigkeiten von den techniknahen Facharbeitern bis hin zu Ärzten und Altenpflegern gibt es einen wachsenden Arbeitskräftemangel. In Ländern mit Vollbeschäftigung wie etwa Deutschland herrscht dieser Mangel heute fast schon in allen Branchen, obwohl es dort noch vor einem Jahrzehnt schlimme Arbeitslosigkeit gegeben hat. In Österreich gibt es – nach einer langen Vollbeschäftigungsphase – einen asymmetrischen Arbeitskräftemangel. Köche und Tourismuskräfte etwa für Tirol werden mit der Lupe gesucht, während Angehörige dieser Branchen in Wien reihenweise arbeitslos sind.

Angesichts dieses zumindest partiellen Arbeitskräftemangels stellen oft durchaus wohlmeinende, aber immer grenzenlos naive Menschen, insbesondere aus der Wirtschaft, folgende Überlegung an: "Es gibt auf der Welt Hunderte Millionen junger Menschen, die arbeitslos sind und die nach Europa kommen wollen. Lasset uns doch durch sie unsere Arbeitsmarktprobleme lösen. Damit können wir gleich zwei Probleme auf einmal lösen."

Gedankengänge dieser Art führten neben einigen anderen Faktoren zur Entscheidung der letzten Jahre, Millionen illegale Migranten nach Westeuropa hereinzulassen.

Das Beklemmende an dieser Gedankenkette: Sie hat sich bei einer Migrationswelle sogar als richtig erwiesen. Nämlich bei jenen Hunderttausenden, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus aus Mittelosteuropa nach Großbritannien, Deutschland oder Österreich gekommen sind. Diese Migration war und ist absolut segensreich für beide Seiten. Die von dort gekommenen Menschen sind großteils fleißig, gut ausgebildet, anpassungsfähig und -willig. Sie füllen Lücken in vielen Mangelberufen. Sie haben sich raschest und mit positivem Beitrag zum Wirtschaftswachstum in die Aufnahmeländer integriert.

In Österreich ist ihre positive Wirkung auf das Sozialgefüge auch mit einer ganz ähnlichen Entwicklung in den Endjahren der k. und k. Monarchie vergleichbar, als sie auch dort einen großen Wachstumsschub bewirkt haben. Ja, sie ist heute sogar noch positiver als damals, denn die ethnischen Konflikte, die damals die positiven Seiten der Wanderungsbewegung überschattet hatten, sind diesmal ausgeblieben. Die paar Kriminellen, welche die Selbstbedienungsläden der Freien Welt allzu wörtlich genommen hatten, waren bald aussortiert.

Eine andere Folge der Ostöffnung war zwar tatsächlich problematisch, sie wurde aber unter dem Druck der Political Correctness weitgehend totgeschwiegen: Das waren die Roma (Zigeuner), die vor allem aus der Slowakei und Rumänien in den Westen drängten. Nicht nur der ergiebigen Möglichkeit des Bettelns wegen.

Aber insgesamt erwies und erweist sich für die Länder Westeuropas die Ostöffnung als Segen, als weit positiver denn anfangs von manchen befürchtet. Lediglich in Großbritannien wurde rund um den Brexit die Arbeitsmigration aus dem Osten zum größeren Thema. Aber sie war mit Sicherheit nicht entscheidend für das negative Referendums-Votum der Briten. Dieses geht vielmehr primär auf die britische Aversion gegen die Überregulierung und den wachsenden Machtanspruch der EU zurück, sowie auf ihren wachsenden Unmut über die Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt, vor allem die Moslems und "Pakis", wie die Briten verächtlich die Pakistanis nennen. Obwohl deren Einwanderung eigentlich nichts mit der EU, sondern nur mit dem einstigen Empire zu tun hatte, wirkten sich die negativen Erfahrungen mit dieser Migration auf das Brexit-Votum aus.

In jüngster Zeit nimmt der Zustrom von Arbeitskräften aus Mittelosteuropa in westliche Länder freilich ab. Nicht wegen Problemen in den Aufnahmeländern, sondern wegen des rasanten Wachstums in etlichen Herkunftsländern. Vor allem die vier Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei) haben de facto Vollbeschäftigung erreicht und sie haben so tolle wirtschaftliche Perspektiven, dass trotz des noch zurückliegenden Gehaltsniveaus nur noch weniger neu auswandern wollen. Diese Länder ziehen heute vielmehr schon selbst immer mehr Arbeitsmigranten aus der Ukraine an.

Die Probleme begannen mit den Türken

Eine solche sensationelle Erfolgsstory gibt es zwar in Hinblick auf die weiter im Südosten Europas liegenden Staaten nicht. Aber die wirklich großen Probleme haben nicht mit ihnen, sondern mit der massenweisen Arbeitsmigration aus der Türkei begonnen, also schon vor der EU-Osterweiterung.

Die Migranten aus der Türkei sind fast alle Moslems. Und sehr viele sind zugleich von einem radikalen Nationalismus durchdrungen (der viel stärker ist als bei den Osteuropäern). Dieser spezifische religiös-nationale Hintergrund verschlimmert ein Mehrfach-Phänomen, mit dem man anfangs weder in Deutschland noch in Österreich gerechnet hat: Die meisten der türkischen "Gast"-Arbeiter gingen nicht wie Gäste wieder, nicht einmal nach Verlust des Arbeitsplatzes. Ein signifikanter Teil der Türken blieb vielmehr, holte eine Familie nach und - was noch viel problematischer ist - kapselte sich dauerhaft in ihrem religiös geprägten Nationalismus ab. Der Grund für das Bleiben war klar: Neben der Infrastruktur sind vor allem die Sozialleistungen in den westlichen EU-Staaten einfach viel zu hoch, als dass man sie wieder aufgeben wollte.

Aber Integration findet dennoch meist nicht statt: weder sprachlich, noch bildungsmäßig, noch durch die Heirat von Menschen mit anderem Hintergrund, noch durch Aufgabe ihres archaischen Frauenbildes, noch durch Akzeptieren der Werteordnung der Aufnahmegesellschaft, noch durch endgültige Aufgabe der türkischen Staatsbürgerschaft. Meist läuft auch in der dritten Generation noch ein türkisches Fernsehprogramm und nicht eines des Aufnahmestaates. Auch die ständig häufiger werdenden Kopftücher und die selbst im Sommer bodenlangen schwarzen Mäntel der Frauen sind ein solches Zeichen des Sich-nicht-integrieren-Wollens.

Gewiss gibt es in allen Ländern der EU Türken, die sich perfekt integriert haben, kulturell, sprachlich, wertemäßig. Und die auch sehr erfolgreich sind. Aber bei der Mehrheit zeigen sich erstaunliche Unterschiede zu vielen anderen Migrationsströmen der jüngeren Vergangenheit.

Ich habe in den 80er Jahren eine ausführliche Recherchereise zu österreichischen Auswanderern gemacht, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt zu Hunderttausenden nach Übersee gegangen waren. Praktisch alle haben noch in der ersten Generation von Deutsch auf Englisch als Umgangssprache gewechselt. Auch innerhalb der Familie, auch zwischen zwei Partnern, die einst beide gemeinsam aus Österreich nach Nordamerika gegangen waren.

Bei den Türken in der EU fehlt hingegen oft die Bereitschaft zur Integration. Das zeigt sich etwa an der Tatsache, dass die Mehrheit der in der EU lebenden Türken begeisterte Erdogan-Anhänger sind – sogar zu einem höheren Prozentsatz, als es bei den in der Türkei lebenden Türken der Fall ist. Viele haben sich nicht durch Erdogans hasserfüllten Chauvinismus abschrecken lassen, nicht durch die Verwandlung der türkischen Demokratie in eine Gefängnis-Diktatur, nicht durch das Hinunterstoßen eines laizistischen, zumindest in Teilen modernen Staates in ein fundamentalistisches Mittelalter.

Das macht sehr besorgt. Insbesondere in Hinblick auf die Zukunft der westeuropäischen Gesellschaften selbst. Insbesondere in Anbetracht der viel höheren Geburtenrate türkischer Frauen.

Wie sicher können wir der demokratisch-rechtsstaatlichen Zukunft für uns und unsere Kinder noch sein, wenn ein wachsender Bevölkerungsteil auch nach mehreren Generationen so denkt? Fragen wie diese stellen sich auch immer mehr Offiziere des österreichischen Bundesheeres, wo es auf Grund der Wehrpflicht (und der Flucht vieler autochthoner Österreicher in den Zivildienst) einen rasch wachsenden Anteil türkischer Rekruten gibt.

Dieser Problemkreis ist so dramatisch, dass selbst im Fall positiver ökonomischer Auswirkungen die türkische Migration nicht positiv bewertet werden kann.

Aber auch ökonomisch kann sie nicht positiv bewertet werden: Ein guter Teil jener Arbeitsplätze ist inzwischen weggefallen, deretwegen einst die türkische Arbeitsmigration überhaupt erst in Gang gesetzt worden ist. Das waren etwa einfache Jobs, die heute meist durch Maschinen ersetzt sind. Es waren Jobs etwa in der Textilindustrie. Dort hatten die Unternehmen noch versucht, die Pleite durch die Beschäftigung der billigen türkischen Arbeitskräfte zu verhindern. Aber das gelang nur für ein paar Jahre. Denn letztlich waren auch die Türken zu teuer, hatten sie doch jedenfalls Anspruch auf einen Kollektivvertragslohn und lösten sie doch jedenfalls hohe Lohnnebenkosten aus. Hingegen zahlen die Konkurrenten in Marokko oder Malaysia viel niedrigere Löhne. Und konnten so die europäische Konkurrenz vom Weltmarkt fegen.

Als Folge herrscht heute in den einstigen Textilregionen Europas eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit unter der türkischen Community. Diese hat sich auch in der zweiten und dritten Generation nicht im gleichen Ausmaß an die Änderungen in der Job-Welt angepasst wie die autochthonen Arbeitskräfte, die ja auch immer wieder die Jobs wechseln müssen.

Zu wenige der Türken qualifizierten sich in den anspruchsvollen technischen Berufen – wo ja Arbeitskräftemangel herrscht –, zu wenige schafften ein Studium. Überdies waren viele Frauen auf Grund des islamischen Hintergrunds nicht bereit (oder durften nicht), sich im gleichen Ausmaß in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu integrieren wie etwa die westlichen Frauen, die heute etwa die deutliche Mehrheit der Studenten stellen. Viele der Türkinnen blieben unter dem Kopftuch daheim und beschränkten sich auf Haushalt und Kinderkriegen – höchstwahrscheinlich unter dem Druck von Eltern, Männern und Imamen. Was aber das Problem nur noch vergrößert.

Unter dem Nebel gutmenschlicher Selbsttäuschung und der zeitweiligen ökonomischen Interessen an billigen Arbeitskräften haben sich die europäischen Gesellschaften lange gesträubt, das teilweise Scheitern der türkischen Migration einzugestehen. Man glaubte irgendwie an den Mythos, dass Migration letztlich immer ein Vorteil für das Aufnahmeland wäre, wie es etwa die jüdischen Holocaust-Vertriebenen für die USA waren oder die Sudetendeutschen für Deutschland und Österreich. Außerdem setzte bei Rot und Grün bald das Interesse an türkischen Wählerstimmen ein, weshalb man jede Problemdiskussion pönalisierte.

Nach den Türken kamen die "Flüchtlinge"

Noch bevor die westlichen Regierungen diesen Misserfolg der türkischen Migration, der für Deutschland&Co mehr Probleme geschaffen als gelöst hat, ausreichend analysiert haben, ist gleich die nächste Migrationswelle gekommen. Nach einem bosnischen Vorspiel – das noch als kleindimensioniert und angesichts der Nähe des Balkankrieges unumgänglich angesehen werden konnte – kam der große Tsunami aus zahllosen Ländern der Dritten Welt. Die Liste der Herkunftsstaaten reicht von Afghanistan bis Nigeria, von Syrien bis Eritrea.

Wieder war der Bedarf an Arbeitskräften ein vor allem in Kreisen deutscher und österreichischer Unternehmer oft genanntes Argument, warum man diesmal gleich einer ganzen Völkerwanderung die Tore öffnen solle. Erst gegen Ende des Jahres 2016 sind die diesbezüglichen Illusionen weitgehend verstummt. Noch 2015 war von manchen allen Ernstes behauptet worden, Syrer und Iraker wären ein besonderer Gewinn, weil besser gebildet als die Türken.

Neben den Arbeitsmarkt-Hoffnungen gab es aber noch eine Reihe weiterer sehr wirksamer Gründe für die Welcome-Politik. So etwa:

  1. Die Angst vor allem der deutschen Politik, medial als hartherzig dargestellt zu werden;
  2. Der Druck der linken Medien, die ja seit der 68er Bewegung von tiefer Verachtung für die europäische Identität getragen sind.
  3. Der Glaube der Machthaber, jedenfalls gegen alles auftreten zu müssen, was sogenannte Rechtspopulisten verlangen, um diese zurückzudrängen – was freilich wenig Erfolg hatte, diese oft ganz im Gegenteil stärkte;
  4. Eine falsche Interpretation des Begriffs Nächstenliebe durch christliche Amtsträger;
  5. Die falsche Einschätzung der Größenordnung jener Massen, die kommen werden, wenn man einmal die Tore öffnet;
  6. Deplatzierte und falsche Vergleiche der heutigen Völkerwanderung mit der Flucht der Juden vor dem Holocaust;
  7. Eine völlig überdehnte Interpretation der Flüchtlingskonvention durch europäische Höchstgerichte, die schrittweise weit über die Konvention hinaus immer neuen Gruppen den Verbleib in Europa ermöglicht haben;
  8. Die Unterschätzung der Kosten der "Massenflucht" für Europa;
  9. Der verbreitete Irrtum, dass es den Migranten um die Flucht vor persönlicher Verfolgung ginge, und nicht um die Sehnsucht, endlich am (ja täglich in Film und Fernsehen gesehenen) europäischen Wohlstand partizipieren zu können;
  10. Der nach 70 Jahren Frieden und Wohlfahrt in Europa eingetretene Totalverlust der Fähigkeit, notfalls auch Härte zeigen zu können.

Aber lassen wir hier all diese anderen Gründe der Welcome-Blase beiseite und konzentrieren uns auf den vor allem in Deutschland immer wieder als Rechtfertigung für die Grenzöffnung genannten Bedarf an Arbeitskräften.

Dieses Rechtfertigungsargument hat vor allem mit der demographischen Katastrophe argumentiert, die eine massive und rasch zunehmende Überalterung Europas zeigt. Sie hat wiederum zwei Ursachen:

  • Anstelle der für einen Bevölkerungserhalt notwendigen 2,1 Kinder pro Frau gibt es nicht einmal 1,5 (wobei in dieser Zahl die in Europa lebenden Muslimfrauen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Geburtenzahl schon enthalten sind).
  • Zugleich führt die gleichzeitige ständige Steigerung der Lebenserwartung zu einer massiven Erhöhung des Anteils der nichts mehr zur Wirtschaft beitragenden Bürger. Die an sich ja positive Steigerung der Lebenserwartung wirkt sich vor allem deshalb negativ aus, weil das Pensionsantrittsalter nicht gleichzeitig ausreichend erhöht wird.

Die Milchmädchenrechnung

Angesichts all dieser Katastrophenmeldungen klingt es irgendwie aufs erste logisch, die ununterbrochen hereindrängenden Millionen aus der Dritten Welt aufzunehmen, um die demographische Lücke wieder zu füllen.

Das ist freilich eine klassische Milchmädchenrechnung, bei der fast alle Faktoren falsch sind.

Vor allem zeigt sich dabei, wie falsch das Gleichheitsdogma ist. Ein Mensch aus Afrika oder Westasien ist nämlich in Hinblick auf seine Einsetzbarkeit im Arbeitsmarkt in keiner Weise mit einem Europäer gleich. Genau das hatten aber viele Befürworter der Massenmigration ungeprüft geglaubt.

Auch jahrelange Kurse und Ausbildungen aller Art können diese Kluft meist nicht überwinden. Ähnlich hat sich bei jenen wenigen Migranten, die scheinbar schon mit der benötigten Ausbildung kommen, rasch gezeigt, dass ein afrikanischer Arzt, ein arabischer Computertechniker in keiner Weise mit seinen europäischen Kollegen vergleichbar ist.

Die dramatischen Unterschiede des Bildungs-, Ausbildungs- und Wissensniveaus kann man etwa an den "Pisa"-Ergebnissen ablesen, also am internationalen Vergleichstest für alle 15-Jährigen. Vor dem Krieg haben einst auch die syrischen Jugendlichen daran teilgenommen – allerdings mit Ausnahme jenes nicht ganz unbeträchtlichen Teils, der gar keine Schulbildung genossen hat. Dabei hat sich herausgestellt, dass schon damals – also als das syrische Schulsystem noch funktioniert hat – das Bildungsniveau der syrischen 15-Jährigen um nicht weniger als vier Schuljahre hinter dem europäischen Schnitt hinterher gehinkt war. Der Krieg hat den Abstand seither mit Gewissheit weiter vergrößert.

Es ist daher nur absurd, wenn Gleichheisdogmatiker begeistert vorrechnen, wie viele Schuljahre die "Flüchtlinge" absolviert haben. Im Gegensatz zu dieser Naivität ist klar: Kulturelle Defizite lassen sich auch nach der Ankunft in Europa nicht durch ein paar Schuljahre ausgleichen. Aus vielerlei Gründen. Die drei wichtigsten:

  • So sagen alle Genetik-Wissenschaftler, dass da viele vererbte Faktoren mit im Spiel sind, die im Laufe der Generationen durch Selektion und epigenetische Veränderung wirksam geworden sind.
  • So sagen die Pädagogen, dass die ersten vier Lebensjahre, also die in dieser Zeit erhaltenen Prägungen durch die Eltern den ganzen übrigen Lebensweg determinieren. Kulturelle und soziale Eigenschaften der Eltern werden dadurch unweigerlich tradiert.
  • So gibt es ein zusätzliches Problem mit der islamischen Kultur: In keinem der rund 50 islamischen Länder mit Ausnahme des Irans und der Türkei ist es zur Herausbildung einer gebildeten Mittelschicht gekommen. Und selbst in diesen beiden Ländern ist es nicht dauerhaft gelungen, einen wirklich demokratischen Rechtsstaat aufzubauen. Das deutet stark darauf hin, dass diese kulturell-religiöse Prägung ein gravierender Nachteil ist, sich voll in eine postindustrielle Arbeits- und Leistungsgesellschaft integrieren zu können.

Neben dem didaktischen Wissen sind für eine erfolgreiche Integration tiefverwurzelte soziale und kulturelle Tugenden notwendig wie: Pünktlichkeit, Fleiß, Ordnungssinn, Verlässlichkeit, Disziplin, Genauigkeit, mathematisches Grundverständnis, Wissen um die wichtigsten Rechts- und Verhaltensnormen, Anpassungsfähigkeit und die prinzipielle Bereitschaft, einen komplett neuen Kulturmantel anzulegen. All diese Tugenden – neuerdings nennt man sie etwas unscharf auch Kompetenzen – sind in unseren europäischen Gesellschaften wichtig, fehlen aber bei den Zuwanderern aus der Dritten Welt oft.

Kleines Beispiel: Eine Bekannte von mir hat eben wieder einen Integrationskurs zur Vermittlung der Grundbegriffe der deutschen Sprache und des Lebens hier geleitet. Die Bilanz ist ernüchternd: Von den 15 fast durchwegs islamischen Jugendlichen, die es am Anfang waren, hat genau einer fertig gemacht – eben weil vielen diese Kulturtugenden fehlen. Schon die Notwendigkeit, regelmäßig pünktlich zu kommen, war für viele eine unüberwindliche Hürde.

  • Die meisten Drittwelt-Migranten haben selbst bei guten Absichten kaum noch eine Chance, sich diese Kulturtugenden in Europa noch anzueignen. Daher sind wohl jene Prognosen richtig, dass höchstens die Hälfte der gekommenen jungen Männer irgendwann einmal einen normalen Beruf ausüben wird können, wobei die Allermeisten dennoch nie über sehr einfache Tätigkeiten hinauskommen werden. Alle anderen werden lebenslang auf Kosten der Öffentlichkeit leben – und viel Zeit für dumme Gedanken haben.
  • Dazu kommt, dass es insbesondere in den islamischen Gesellschaften keine große Tradition an dem gibt, was das alternde Europa am meisten bräuchte: soziale Berufe und Altenpflege. Denn diese Aufgaben werden in der islamischen Welt fast durchwegs familienintern durch die Frauen erledigt.
  • Dazu kommt, dass es für viele konservativ-islamische Familien ein Schock wäre, wenn die Frauen außer Haus arbeiten würden.
  • Dazu kommt, dass der Islam bei der Pflege eigentlich jede geschlechterübergreifende Betreuung verbietet.
  • Dazu kommt, dass viele andere einfache Tätigkeiten im Laufe der nächsten Jahrzehnte wegfallen werden. Man denke etwa an die Millionen Jobs, die allein durch das offenbar nun bald marktreife automatische Autofahren wegfallen dürften.
    Das heißt zwar keineswegs, dass uns die Arbeit ausgehen wird, wie manche an die Wand malen. In anderen Bereichen wird sogar deutlich mehr Bedarf entstehen, von der Elektronik und Technik über die vielfältigsten Beratungs- und Kommunikationstätigkeiten bis eben zu den sozialen Berufen. Aber all das sind Bereiche, wo sich die Millionen nach Europa kommenden Drittwelt-Migranten auf Grund der oben skizzierten Defizite extrem schwer tun werden, viel schwerer als bei rein manuellen Tätigkeiten.

Vom Westen leben, nicht für den Westen leben

Daher wird ein sehr, sehr großer Teil der Gekommenen dauerhaft von der westlichen Industriegesellschaft leben, aber nicht für sie leben, nichts zur europäischen Wertschöpfung beitragen. Daher sind die Hoffnungen, die manche in Europa einst auf positive ökonomische Auswirkungen der "Flüchtlings"-Migration gesetzt haben, Makulatur. Selbst wenn es nicht zu den vielfach befürchteten negativen Auswirkungen kommen sollte, wie Islamisierung, kultureller und sozialer Verfall, sind die Migranten nicht gekommen, um ein alt werdendes Europa zu pflegen und zu finanzieren.

Europa hat nicht nur nicht die von der Wirtschaft einst erhofften und von den Gleichheitsdogmatikern bis heute versprochenen Vorteile der Migration für den Arbeitsmarkt zu erwarten. Es hat vielmehr auf Dauer der Migration wegen gewaltige Lasten und Kosten zu tragen.

Wenn es in diesem Text heißt, dass vielen der gekommenen Afrikaner und Araber Vieles fehlt, so darf dennoch nie generalisiert werden. Es gibt eindrucksvolle Einzelfälle, die alle Hürden mit Bravour nehmen. Und es wird noch mehr davon geben. Aber es wäre total naiv, diese Einzelfälle zu generalisieren oder aus ihnen gar die Forderung abzuleiten, dass jeder die Chance bekommen soll, in Europa zu zeigen, ob vielleicht gerade er ein solches positives Beispiel ist.

Genau auf diese Chance hoffen seit der Öffnung Europas aber viele hundert Millionen in Afrika, Asien und Lateinamerika, von denen sich die meisten noch gar nicht auf den Weg gemacht haben. Allen diese Chance geben zu wollen, ist angesichts der Kosten und Schwierigkeiten, diese Menschen wieder abzuschieben, ein irrwitziger Gedanke. Es wäre viel intelligenter, gerechter und übrigens auch christlicher, ihnen statt dessen in der eigenen Heimat zu helfen, bessere Chancen zu finden. Dafür, wie das geht, was da notwendig wäre, gibt es viele Wege: vom Aufbau einer Facharbeiterausbildung bis zu echtem und durch keine innereuropäischen Subventionen behinderten Freihandel. Aber leider wird gerade dieser durch zahllose linke NGOs wie auch durch den Neo-Isolationismus eines Donald Trump wie auch durch die ökonomische Ahnungslosigkeit rechter Populisten verhindert.

Dieser Text ist in ähnlicher Form in der Zeitschrift "Aspen Review Central Europe" erschienen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 07:30

    30 anstatt 3000 Worte:
    Arbeitskräftemangel? Nein, wir brauchen mehr Nachwuchs bei der autochthronen Bevölkerung. Wenn dies nicht geschieht und/oder noch mehr Migranten kommen, dann geht es mit den europäischen Staaten und deren Kultur zu Ende.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 06:58

    Diese Fehler sind irreversibel.

    Statt Hilfe zu bekommen, haben die 'Eliten' und Mühlsteine an den Hals gehängt.

    Die gesund denkenden Menschen haben das schon seit jeher gewusst, der einfache Bürger, der überfallen wird, die vergewaltigten Frauen, die missbrauchten Kinder, die Steuerzahler, die Menschen, die sich 'am falschen Planeten' wiederfinden. Es sind die 'Eliten', es sind die NGOs, es sind die irregeleiteten (irren) Kircheneliten, die uns das eingebrockt haben, und es sind wir selbst, die wir bei Wahlen den Sozialisten und Weichlingen unsere Stimme gegeben haben, im wahrsten Sinn des Wortes abgegeben haben. Auch jetzt haben wir keine 2/3 Mehrheit für die FPÖ, die einzige Vernunftgröße in Österreich, die das schon seit etwa 30 Jahren den Menschen sagt und dafür heute noch als 'Nazis' hingestellt wird.

    Wenn es jetzt zu spät ist, wird es wenig helfen, mit den weichgespülten Beamten, mit der weichgespülten Justiz, mit der Masse der Gutmenschen da irgendwas zu verbessern für uns.

    Allen Warnungen zum Trotz haben die 'Eliten', allem voran Frau Merkel, Europa zur Schlachtbank geführt.

    Sehr deprimierend, mit Gewissheit leben zu müssen, dass es keine Zukunft mehr gibt für uns, wenn wir von Steinzeitmuslimen zu Handlangerdiensten bzw. in Burkas gesteckt werden, dass unsere Kinder vergewaltigt werden, dass alles in den Dreck gezogen wird.

    Ich meine, Verbot der NGOs, rigoroses Abschieben von Straftätern, Grenzen schließen, Medien vom Staatstropf abhängen, etc. kann diesen Prozess verlängern.

    Was ich an den lügnerischen Sozialisten so hasse, ist der Fakt, dass ein als 'Flüchtling' erklärter Muslim Sozialleistungen erhält, von denen hier arbeitende Menschen nur träumen können.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 07:37

    Ich habe gestern in einem Anfall von Masochismus seit längerer Zeit wieder einmal ORF-Nachrichten angesehen. Ich bewundere die Journalisten von orf-watch die sich das regelmäßig antun. Einfach nicht auszuhalten. Da berichtet ein linksindoktrinierter Reporter von der Ermordung einer 15-jährigen in Deutschland als handele es sich lediglich um eine Beziehungstat. Mitnichten, denn die Aufregung ist deshalb so groß,
    1. weil ein Flüchtling, der in unserem Land warmherzig aufgenommen wurde, eine minderjährige Tochter dieses Landes auf brutalste Weise meuchelte.
    2. das Alter des Flüchtlings mit 15 Jahren sehr fragwürdig ist und es sich auch hier wieder um ein eklatantes Behördenversagen handeln könnte diese Raubtiere auf Minderjährige in die gleiche Schulklasse loszulassen. Übrigens drohen solchen Tätern aufgrund des Jugendschutzgesetzes maximal 10 Jahre Haft.
    3. weil die Polizei versagt hat und dem Flüchtling, der das Mädchen schon längere Zeit bedroht hatte lediglich eine Vorladung zugestellt hat.
    4. weil diese bestialische Messertat in der Öffentlichkeit in einem Drogeriemarkt stattgefunden hat.
    Dafür hätte dieser links-versiffte Reporter jedoch Recherche betreiben und seine ideologischen Scheuklappen ablegen müssen. Ich bleibe dabei, der ORF muss als Ganzes vernichtet werden, denn diese Leute sind nicht mehr zu bekehren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 09:10

    Seit dem patzweichen Interview von Blümel in der ZIP2, sehe ich leider wieder schwarz für diese Koalition. Anstatt dem unsäglichen Scharfrichter Wolf über die freche Schnauze zu fahren, und seine Mitstreiter zu verteidigen, hatte er nur schwindelige Argumente vorgebracht. Dabei wäre es gar nicht so schwer mit diesem Medienmonster Schlitten zu fahren, und jeder Tag an dem nichts gegen diese Anstalt unternommen wird, schadetet dieser Regierung und der Demokratie.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 02:39

    @Riese35
    Wolf - Portisch - Blümel, ein gruseliger Jahresausklang der Böses ahnen lässt. Und Heinz Fischer als Koordinator für das Gedenkjahr '18!
    Womit haben wir das verdient?

  6. Ausgezeichneter KommentatorNordkette
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 11:53

    Sozialstaat als Magnet für Unterschichten aus aller Welt

    In Tirol fehlen 800 Köche. Unternehmen finden ganz schwer Facharbeiter und Schlüsselkräfte. Ausgezeichnete Bilanzbuchhalter oder Mechatroniker, Techniker - alles problematisch! Ewigstudenten im linken Dunstkreis: Theologen, Soziologen und Politologen werden "ausgebildet" wie Sand am Meer und sind für die Wirtschaft unbrauchbar. Diese Gruppe kann dann in der Politik oder in den geschützten Medien ihre abnorme Ideologie ausleben. Solange sie halt durch Steuern alimentiert werden.
    Österreich betreibt seit 40 Jahren eine verheerende Migrationspolitik. Praktisch hat es sich bis nach Pakistan und den Jemen herumgesprochen, dass man in diesem Land Gratiswohnungen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen kann, wenn nur genügend Kinder vorhanden sind. Und das Handwerk des Kindermachens beherrschen die Orientalen und Afrikaner ja bestens. Kaum eine Frau mit Kopftuch in unseren Gefilden, die nicht mit einer Schar von Kindern mit Kinderwagen unterwegs ist. Die Schülerzahlen in den Klassen sprechen Bände!

    Bis zu 55 Prozent Einkommenssteuern

    Österreich ist als Zuwanderungsland für Unterschichten interessant, aber nicht für Leistungsbereite. Wer will auch schon bis zu 55 Prozent seines Einkommens an diesen nicht mehr funktionierenden Staat abliefern? An eine darniederliegende Politikerkaste in ihrer ganzen Unfähigkeit und Inkompetenz? Und wer will mittlerweile die allerhöchsten Miet- und Wohnkosten hinblättern? Leistungsbereite suchen sich heute ganz andere Länder aus, wo sie sich entfalten können. Sicher nicht in der Masse Österreich, wo eine Reichenhetze betreiben wird. Ich erinnere an eine Frau Mikl-Leitner, die noch beim AAB-Parteitag schrie: "Her mit den Millionen, her mit dem Zaster, her mit der Marie!" Diese Dame ist nun ÖVP-Landeshauptfrau und steht nach Umfragen vor der absoluten Mehrheit in Niederösterreich. Nicht zu vergessen auch das Drama als Innenministern, wo sie anstatt die Grenzen zu schützen 2015 als Willkommensapostel am Wiener Westbahnhof gesichtet wurde.

    Massenzuwanderung wird Österreich noch unattraktiver machen

    Und dann wird sich das Problem der Massenzuwanderung in den nächsten Jahren noch verschlimmern. Die Städte Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck sind jetzt schon für den Mittelstand unattraktiv und wer fliehen kann, der flieht mit seinen Kindern aufs Land, wenn es nur noch möglich ist! Selbst in Leserbriefen an die "Kronen Zeitung" berichten Touristen, die schon länger nicht mehr Innsbruck besucht haben, wie sich diese Stadt negativ verändert hat. Und in der Tat ist diese Stadt nicht mehr wiederzuerkennen: Eine linksgrüne Rathausclique betoniert die Stadt nicht nur mit Wohnsilos für die Zuwanderer zu, sondern auch die Schulden und die Kriminalität explodieren. Die Städte werden also noch uninteressanter werden. Und dann hat eine verheerende Politik der letzten 30 Jahre auch noch dazu beigetragen, dass selbst der gut verdienende Mittelstand kein Vermögen mehr schaffen kann. Die Ausplünderung und Umverteilung läuft auf Hochtouren, wie man überall sehen kann, in die Hängematte der Alimentierten. Und zum Schluss noch: Dieses Land kommt trotz höchster Steuern und Abgaben nicht aus und muss noch Schulden machen, um den Sozialstaat für die ganze Welt zu finanzieren! Die Perspektive dieses Landes dürfte eher der Abstieg auf ein Niveau eines EU-Entwicklungslandes sein.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2017 06:12

    Jemand, der leistungsbereit und ehrgeizig ist, wird wohl kaum in ein Land migrieren, in dem er die Hälfte seiner Barschaft an Vater Staat abdrücken muss und zusätzlich noch von Behörden kujoniert wird, wenn er etwa eine Firma gründen oder ein Geschäft aufmachen will. Solche Leute bräuchten wir zwar, nur kommen diese höchsten ausnahmsweise hierher.
    Auf der anderen Seite übt unser Land eine fast magnetische Anziehung für Nichtstuer und Nichtkönner aus, da man hierzulande auf hohem Niveau daueralimentiert wird.

    Der Sozialstaat zusammen mit den offenen Grenzen führt also dazu, dass wir eine derartig negative Selektion hier haben.

    Und last but not least sollte man einen wesentlichen Unterschied zwischen der gegenwärtigen Migration und der vor 100 Jahren anerkennen: Kam man nämlich als vor 100 Jahren als tschechischer oder slowakischer Migrant nach Österreich, gab es keine AMS-Kurse, es gab keine Mindestsicherung, es gab keine mehrsprachigen Formulare auf Ämtern, es gab keine NGOs, die sich um tatsächliche oder vermeintliche Diskrimierungen kümmerten und schon gar nicht gab es NGOs, die sich um religiöse Belange der Migranten scherten. Damals wurde eben brutal Anpassung eingefordert und letztendlich auch erreicht. Doch wozu soll sich heute ein Migrant an die (Noch-)Mehrheitsgesellschaft anpassen, wenn er fürstlich alimentiert wird und auch ohne Anpassung an hiesige Gepflogenheiten ein Leben auf höherem Wohlstandsniveau führen kann als in seiner Heimat?

    Milton Friedman hat es auf den Punkt gebracht, indem er sagte:

    Man kann ein Sozialsystem haben, man kann auch offene Grenzen haben, nur man kann nicht beides haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 07:54

    "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber" sagen die Linken mit ihrem Genossen Brecht.

    Aber dass im linken (und von christlichen Fanatikern intensiv unterstützten) Menschenrechtsstaat diese dümmsten linken Kälber ihre Schlächter selber nicht nur wählen, sondern darüber hinaus auch noch militärisch ausbilden, z. B. in Gestalt gefährlicher Türken im Heer, dazu ist von linker Seite nichts zu hören.

    Freuen können sich alle von Hass zerfressenen Linken, die die eigene Gesellschaft lieber heute als morgen der Vernichtung zuführen wollen.

    Die Frage ist, warum sich die Nicht-Linken die ganze Fülle linker Staatszerstörungsbestrebungen und die linke Hetze immer noch gefallen lassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2018 08:27

    Wenn man all die Fakten dieses ausführlichen ausgezeichneten Berichtes vom A.U. und die Beiträge liest, wird einem schummrig.

    Um im neuen Jahr, für welches ich euch allen viel Glück wünsche, auch was positives, aufmunterndes zu berichten möchte ich auf den Umstand hinweisen, dass wir genug "Facharbeiter" im Lande haben welche zumindest die Fähigkeit besitzen, den Augustin an den Mann/Frau/Elter (ach scheiß auf das Gendergeschwurbel) zu bringen. Das ist doch schon was oder nicht?

    Wie schon im Artikel davor erwähnt: Früher konnte man eine Irrenanstalt daran erkennen, dass Mauern drum herum waren. Die linkslinken Kreaturen haben in Europa dafür gesorgt, dass daraus Bundesgrenzen wurden.

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  1. Mentor (kein Partner)
    01. Januar 2018 22:09

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger
    Danke für diesen Artikel. Besonders ihre Ausführungen zur türkischen Migration kann ich bestätigen. Ich habe die erste Migrationswelle in den 60er als jugendlicher miterlebt. Die erste gebildete Generation hat nur kurz in der Textilindustrie gearbeitet und ist dann weitergezogen. Heute hat die dritte Generation den österreichischen Pass ihre Eltern sind überwiegend Ungebildete aus Anatolien und immer noch nicht hier verwurzelt. Die absolut brutalste Entwicklung war die Entsendung konservativer Imame aus der Türkei in ATIB-Moscheen. Diese Entwicklung begann aber erst vor ca. 15 Jahren und hat mit der politischen Entwicklung der Türkei zu tun.

  2. Wise Wolf (kein Partner)
    01. Januar 2018 15:02

    PS. Fachkräftemangel ist auch Hausgemacht. Beispiel Ärzte: Es gibt Quoten und spezielle Aufnahmetest für Frauen. Frauen legen Wert auf Work-Life Balance, sie wollen sich nicht stressen, sie bevorzugen sehr oft Teilzeitjobs, Jobs in Verwaltung oder in Sanatorien und Krankenhäusern. So kann man ärztliche Versorgung nicht sicherstellen. Hausarzt & Co sterben aus. PPS. Wenn jemand nur Teilzeit arbeitet, kann er/sie die gleiche Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln wie jemand, der 50-60 Stunden pro Woche arbeitet ?

  3. Wise Wolf (kein Partner)
    01. Januar 2018 14:58

    Viel Wahrheit. Als "Osteuropäer" füge ich noch hinzu:
    1, Leider werden Fachkräfte aus "Osten" in gleichen Topf wie "Welcome" geworfen. Ich spüre letzte Zeit immer mehr Aggressionen. Vergleiche mit "Welcome" oder Balkan sind für die meisten Mitteleuropäer beleidigend und abwertend.
    2. Viele "Osteuropäer" wollten sich der österreichischen und nicht "multi-kulti" Kultur anpassen, mittelfristig werden (auch aus diesen Gründen) sehr viele sehr gut Qualifizierte Österreich verlasen. Sehr gut ausgebildete z.B. Slowaken und Tschechen meiden bereist Wien zum Wohnen. Ich treffe auch persönlich Arrangements, das einzige was ich hält ist mein Kind ( Familienrecht auch ein Grund Österreich zu meiden).

  4. Arbeiter
    01. Januar 2018 13:56

    Was können wir also tun, den verbrecherischen Wahnsinn zu stoppen? Gewählt haben wir schon. Wird das genügen?

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Januar 2018 12:46

    Die wahre Schuld liegt nicht bei dem eingefallenen zweibeinigen Dreck, die Schuld liegt bei den Ratten die sie rufen, bezahlen und versorgen. Die sie mit lächerlichen Strafen auffordern unsere Kinder zu ficken, zu erschlagen und abzustechen. Deren Brutgewürfe mit unverschämten Kindergeld gefördert wird. Die mit ungleichen Gesetzen jeden Firmenbetrug der Eingefallenen begünstigen und dabei den authochtonen Ösi bluten lassen.
    Die Schule liegt bei "unseren Regierungen", bei den gepriesenen wie Schüssel, Grasser, Kurz und wie sie sonst noch heißen mögen.
    Das sind die wahren Schuldigen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Januar 2018 12:58

      Die Schuldigen, die das steuerblutende österreichische Volk sogar zwingen die Ziegenfickerclans in der Türkei und die Gaunerbanden Jugoslawiens medizinisch voll zu versorgen, ohne sie je auch nur einen Groschen bezahlen zu lassen.
      Das sind die Verbrecher, in die ihr Hoffnung setzt und so unendlich weise und gebildet 100 Tage Bewährung fordert. Der Einzug Hunderttausender pigmentierter, kulturfremder Muselinvasoren mit Blutrachedolchen im Gepäck wurde stante pede organisiert und befohlen.
      Aber euer Schwartz Mann Basti Berufslos wird's schon richten.....!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Januar 2018 20:00

      @ Herbert Richter

      Merkel, Soros, Obama, Hilly sollen angeblich schon in Guantanamo sein ?

  6. fxs (kein Partner)
    01. Januar 2018 12:02

    Hatten wir nicht knapp vor dem Jahr 2000 einen erdrückenden Mangel an Softwarexperten?
    Die "Wirtschaft" findet immer einen "Mangel an speziellen Arbeitskräften", wenn für diese -streng nach dem Marktprinzip- etwas bessere Gehälter zu bezahlen sind, um entsprechende Mitarbeiter zu bekommen. Die "Wirtschaft" hat ja kein Problem damit, dass der Großteil der Migranten unfähig ist, die unbesetzten Stellen zu besetzen. Für die Mehrheit der Unfähigen zahlt dann ja nicht die Wirtschaft, sondern wir alle.

  7. McErdal (kein Partner)
    01. Januar 2018 10:18

    **Nach Bluttat in Kandel: Kirchenpräsident warnt vor Unmenschlichkeit gegenüber „Flüchtlingen“***
    w w w . e p o c h t i m e s . d e/politik/welt/nach-bluttat-in-kandel-kirchenpraesident-warnt-vor-unmenschlichkeit-gegenueber-fluechtlingen-a2309344.html

  8. arbeit macht das leben süß (kein Partner)
    01. Januar 2018 09:39

    "Uns gehen die Arbeitskräfte aus..."

    Hat nicht die Industrie schon im vorigen Jahrhundert Arbeitskräfte gesucht und in eigenen Lagern untergebracht?

  9. McErdal (kein Partner)
    01. Januar 2018 09:03

    Das würde mir mehr Sorgen bereiten, als der herbeigelogene Klimawandel !

    **„Projekt Eiswurm“: Geheime US-Militärbasis in Grönland ist eine tickende Zeitbombe*

    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m /2018/01/01/projekt-eiswurm-geheime-us-militaerbasis-in-groenland-ist-eine-tickende-zeitbombe/

    Man war überzeugt, das Eis würde sich nicht bewegen, und die Abfälle ewig einschließen.

  10. McErdal (kein Partner)
    01. Januar 2018 08:46

    Der Papstsitz in Jerusalem Notredame Jerusalem - wer hat's gewußt ???
    w w w . t h e o l o g i s c h e - l i n k s . d e /downloads/israel/jerusalem_notre-dame.html

    Für Pilger - da kichern ja die Hühner, bei denen ist alles Lüge .......

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2018 08:55

      Von dem, was da im Hintergrund läuft, hört man aus den Gehirnwäschemedien nach wie vor so gut wie nichts. ... h t t p s : / /nebadonia.wordpress.com/2017/12/31/pfc-news-gute-aussichten-fuer-2018-globaler-stuerm-monat-gegen-menschenhandel-soros-und-podesta-brueder-und-das-snowden-interview-deutsch/

  11. Knut (kein Partner)
    01. Januar 2018 08:27

    Wenn man all die Fakten dieses ausführlichen ausgezeichneten Berichtes vom A.U. und die Beiträge liest, wird einem schummrig.

    Um im neuen Jahr, für welches ich euch allen viel Glück wünsche, auch was positives, aufmunterndes zu berichten möchte ich auf den Umstand hinweisen, dass wir genug "Facharbeiter" im Lande haben welche zumindest die Fähigkeit besitzen, den Augustin an den Mann/Frau/Elter (ach scheiß auf das Gendergeschwurbel) zu bringen. Das ist doch schon was oder nicht?

    Wie schon im Artikel davor erwähnt: Früher konnte man eine Irrenanstalt daran erkennen, dass Mauern drum herum waren. Die linkslinken Kreaturen haben in Europa dafür gesorgt, dass daraus Bundesgrenzen wurden.

  12. Anmerkung (kein Partner)
    01. Januar 2018 07:54

    "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber" sagen die Linken mit ihrem Genossen Brecht.

    Aber dass im linken (und von christlichen Fanatikern intensiv unterstützten) Menschenrechtsstaat diese dümmsten linken Kälber ihre Schlächter selber nicht nur wählen, sondern darüber hinaus auch noch militärisch ausbilden, z. B. in Gestalt gefährlicher Türken im Heer, dazu ist von linker Seite nichts zu hören.

    Freuen können sich alle von Hass zerfressenen Linken, die die eigene Gesellschaft lieber heute als morgen der Vernichtung zuführen wollen.

    Die Frage ist, warum sich die Nicht-Linken die ganze Fülle linker Staatszerstörungsbestrebungen und die linke Hetze immer noch gefallen lassen.

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2018 08:31

      @ Anmerkung: Zu deiner Frage die Antwort:

      Weil die Linken die veröffentlichte Meinung, Justiz und Exekutive auf ihrer Seite haben. Und wer die Klappe zu weit aufreißt, wird mit Nazikeulen bearbeitet und vor Gericht gezerrt. Wer traut sich da noch aufzumucken?

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 10:25

      Gut, @Knut, dann fokussieren Sie die Frage darauf, warum die Nicht-Linken in den Bereichen veröffentlichte Meinung, Justiz und Exekutive es sich gefallen lassen, den Linken als unmündige Schergen zu dienen. Damit tritt der Aspekt ins Blickfeld, der mit der rhetorischen Schlussfrage angesprochen ist. Dieser Aspekt ist die Feigheit der Mitläufer.

      Es bleibt abzuwarten, wann die Feigheit in Wut und schließlich in Panik umschlagen wird. Das letzte Stadium ist wieder der Krieg. Man wird ja sehen, ob und wann diese Erkenntnis greifen wird und ob man sich lieber für das notwendige Verjagen der Linken mit all ihren sorgsam ausgetüftelten Herrschaftsinstrumenten oder eben für den Krieg entscheidet.

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2018 10:41

      @ Anmerkung:

      Ich habe früher selbst in so einer "Institution" gearbeitet - bin dann aber mit 50 ausgestiegen und seit längerem selbständig. : Das Problem - der überwiegende Teil der Menschen ist von einem Einkommen abhängig - wird hier im System wie ein Sklave behandelt - befindet sich sozusagen im Kampf ums Überleben - und man hat (meist) Familie, die man ernähren muss - da ist man notgedrungen lieber Feige. Und wer mal einen bestimmten Lebensstandart erreicht hat, will ja nicht unbedingt als Sozialfall enden, oder? Ein perfides System.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 11:37

      Bei dem Tempo, das die Kulturbereicherungen mit Messern, Automobilen und dergleichen jetzt schon aufgenommen haben, wird wohl die Feigheit in gar nicht mehr allzu ferner Zukunft in Panik umschlagen.

      Die Gewinnung solcher Erkenntnisse aus dem großangelegten Menschenversuch in Europa stehen vielleicht sowieso im Zentrum des Kalküls der internationalistischen Gesellschafts-Experimentatoren. Demnach wäre, selbst wenn etwas schiefgehen sollte, dies auch nicht weiter ein Problem, weil die Atomwaffenarsenale für Plan B immer bereitstehen. Europa ist ohnehin schon viel zu lange viel zu lästig gewesen, und je mehr Islamgläubige man in Europa mit "erwischt", desto wirtschaftlicher ist das Ganze.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Januar 2018 12:32

      Sie sind zu feige das einzige Krebsgeschwür der Erde beim Namen zu nennen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 12:56

      Wozu die Mitläufer zu feige sind, ist hier nicht so wichtig. Es geht vielmehr darum, dass sie sich unterordnen, statt Widerstand zu leisten.

      Dieser Mangel an Widerstandsgeist wird den Beamten noch so richtig auf den Kopf fallen. Schon jetzt sind sie ja nicht gerade die beliebteste Berufsgruppe. Je mehr den Österreichern klarwerden wird, welch riesige Schmarotzerhorden ihnen die (noch dazu unangebrachte) Asylgewährungspraxis der Beamten eingetragen hat, desto stärker wird die Bereitschaft schrumpfen, den Beamten noch irgendwelche Privilegien zu gönnen.

      Da Sie als Mediziner genauso weltfremd wie als Realpolitiker sind, @Herbert Richter, ist gegenüber Ihren "Diagnosen" eher Vorsicht geboten.

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2018 18:12

      @ Anmerkung:

      Keine Sorge - das fällt den Beamten jetzt schon auf den Kopf - eine ganze Weile schon - und es wird noch ärger werden. Aber als kleiner Beamter bist nur ein kleines Würsti, das nichts zu melden hat.

      Aber hoffen wir mal, dass sich mit der neuen Regierung das System positiv verändert und den überheblichen ORF-Ärschen ihr Leitbild täglich um die Ohren geschlagen wird. Vor allem Punkt 2: Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet.

  13. Undine
    30. Dezember 2017 21:17

    DAS MUSS MAN GESEHEN HABEN! ;-)

    "Karajan war gestern: Diese entzückende, kleine Mopsimaus stiehlt den Meistern die Schau!"

    http://quer-denken.tv/310-die-kleine-karajanka/

  14. glockenblumen
    30. Dezember 2017 18:34

    OT

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wir-machen-uns-sorgen-um-euch-offener-brief-an-die-jungen-menschen-in-diesem-land-a2299862.html

    ich habe den Text kopiert, falls der Link nicht funktionieren sollte, und ich kann Frau Schneider nur recht geben und zwar mit jedem Wort!

    „Wir machen uns Sorgen um Euch“: Offener Brief an die jungen Menschen in diesem Land
    Von Gastautorin Monika Schneider 20. December 2017 Aktualisiert: 20. Dezember 2017 21:55
    "Die Kinder der heutigen Zeit haben kaum eine andere Wahl, als das, was um sie herum geschieht, als normal zu empfinden. Sie kennen es nicht anders." In einem Offenen Brief gibt Monika Schneider ihrer Sorge Ausdruck.

    Liebe Kinder, ich bin jetzt gerade 53 Jahre alt geworden. Für die, die rechnen können ist damit klar, dass ich 1964 geboren wurde. Das war die Zeit, in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war.

    Ich habe die Landung auf dem Mond noch live im Fernsehen gesehen, der Russe war noch der Feind und ein Bonanza-Fahrrad der Oberknaller.
    Wir spielten im Wald Krieg, wir fuhren Fahrrad ohne Helm und mussten nach Hause, wenn die Straßenlaternen angingen (was man aber nicht immer im Wald sehen konnte).

    Die Väter gingen zur Arbeit, die Mütter sorgten sich um Kinder und Haushalt und stolz fuhr man ein Auto, das man seinerzeit nur bar kaufen konnte, weil die Consumer-Kredite noch nicht erfunden und Schulden was Anrüchiges waren.

    In der Schule hatten wir zum Teil noch Lehrer, die im zweiten Weltkrieg gedient haben. Die haben den Krieg genauso gesehen, wie man ihn sehen musste und niemand konnte einem klarmachen, wie Scheisse derselbe ist.

    Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute.
    Wir reisten in jungen Jahren mit Interrail quer durch Europa, mussten Währungen wechseln, Grenzen überqueren und haben Menschen aus allen Herren Ländern kennengelernt.

    Wir sind es noch, die das wahre, das schöne, das vielfältige Europa kennen und lieben.

    Als wir klein waren gab es nicht viel, worum wir uns Sorgen machen mussten. Ausser vielleicht, wenn wir Mist gebaut haben und vor unseren Eltern geradestanden mit den Händen hinterm Rücken und gesenktem Kopf. Das gab dann auch schon mal Haue – und dann war auch gut.

    Das war der Deal.

    Denn viele von Euch haben das Los der späten Geburt gezogen. Ihr wisst nicht mehr, was Freiheit ist und dass man diese verteidigen muss. Ihr wisst nicht mehr, was Stolz auf das Land der Väter ist, was Respekt bedeutet oder wie man einen Bach aufstaut oder Kaulquappen züchtet.
    Und viele von Euch wissen nicht mal mehr, dass es auch noch was anderes als eine Kanzlerin Merkel geben kann.

    Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr auf die falschen Leute hört. Sie träufeln Euch Gift ins Ohr und setzen Euch Scheuklappen auf, zwingen Euch mit geheuchelter Liebe und der schneidenden Waffe des Toleranzanspruches Ihren Willen auf.

    Ihr sollt nicht sehen, was wirklich passiert und das ist recht einfach zu bewerkstelligen, weil Ihr es ja kaum anders kennt.

    Das, was bei uns Entsetzen hervorruft, weil wir es als das erkennen, was es ist, ist für Euch normal.

    Aber bedenkt bitte:
    Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal.

    Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal.

    Jeden Tag zehn Messerattacken sind nicht normal.

    Ein Tatort, der eine real existierende Partei in die Ecke rechter Bombenwerfer bringt, ist nicht normal.

    Die Zahl der Dinge, die nicht normal sind, ist Legion. Aber Ihr habt Euch dran gewöhnt, Ihr kennt es kaum anders. Und deswegen machen wir uns Sorgen.
    Ihr versaut Euch gerade Euer Leben und was noch viel schlimmer ist, Ihr versaut Euren Kindern und unseren Kindeskindern das Leben. Und das tut Ihr, indem Ihr auf die falschen Leute hört und nicht auf uns.

    Die falschen Leute, das sind die Leute, die Leute wie mich als die „Rechten“ bezeichnen und damit Menschen meinen, die nichts anderes im Sinn haben, als das Dritte Reich wieder auferstehen zu lassen.

    Nichts könnte uns ferner liegen als das. Wir, die wir um 1964 geboren wurden, haben die Verletzungen, die der Krieg angerichtet hatte, noch gesehen. Wir waren umgeben von lebenden Zeitzeugen.

    Ganz anders als Ihr heute, die Ihr darauf bauen müsst, dass die Geschichtslehrer nicht lügen und die Medien Euch keinen Mist erzählen.

    Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr die Opfer einer seit Jahren laufenden Demagogie seid. Und wir entschuldigen uns bei Euch, weil wir es nicht haben kommen sehen und als wir es sahen, war es zu spät.
    Die, die heute vor dem Dritten Reich und den Nazis heutiger Zeit warnen, sind die selben, die heute Eure Nachrichten manipulieren, die Euren Schulunterricht ideologisch prägen und die Euch zu willfährigen Werkzeugen einer Politik machen, an deren Ende nur Krieg stehen kann.

    Das ist der Krieg untereinander, das ist der Krieg zwischen den europäischen Ländern und der Krieg der einen Religion gegen die andere und der Krieg der Großkonzerne gegen das kleine mittelständische Unternehmen.

    Ihr hört auf Menschen, die „sozial“ im Namen tragen und das Gegenteil tun.

    Und wir sind schuld, weil wir nicht aufgepasst haben und es stoppten, als es noch ging.

    Viele von uns wählen die AfD. Ja, das tun wir.

    Und das tun wir in der Hoffnung, unsere Verfehlungen der letzten Jahrzehnte auffangen zu können und ein Europa zu stoppen, das niemand will, der seine Kinder liebt so wie wir Euch lieben.

    Wir sind nicht böse. Wir sind keine „Nazis“. Wir sind nur Menschen, die die Vergangenheit kennen und die Zukunft sehen.

    Das kommt wohl mit dem Alter. Hätte ich früher auch nicht so geglaubt, ist aber so. (Ja, gut, nicht bei allen, aber bei vielen.)

    Es geht uns nicht darum, die Uhr zurückzudrehen in die Zeit der drei Fernsehkanäle und der Mutti in der Küche und dem Papi bei der Arbeit (wobei da nichts grundsätzlich Falsches daran ist). Es geht uns darum, dass man eine Zukunft gestaltet, die für unsere Kinder und Eure Kinder und dann deren Kinder in Deutschland lebenswert ist.

    Das Gegenteil ist der Fall.

    Glaubt mir bitte eins, liebe Kinder: „Multikulti“, „offene Grenzen“, „bedingungsloses Grundeinkommen“, „Islam ist Frieden“, „Klimawandel bekämpfen“ ein „Vereinigte Staaten von Europa“ und all der andere Blödsinn, ist das exakte Gegenteil einer sicheren Zukunft, in der man gerne leben möchte. Das schwöre ich Euch in die Hand.

    Lasst Euch nicht erzählen, dass dies hier und heute das beste Deutschland aller Zeiten ist. Das ist es nicht. Wir haben heute echte Armut im Land, wir haben Gewalt bis zum Abwinken und wir haben einer Religion Tür und Tor geöffnet, die uns nicht liebt und der wir zum Opfer fallen werden mit allem, was uns lieb und teuer ist.

    Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen. Sie sind die, vor denen man warnen muss.

    Ihr müsst nicht auf mich hören.

    Ihr werdet es wahrscheinlich auch nicht.

    Aber speichert den Brief an Euch ab und setzt den Kalender in Eurem Handy auf den 18.12.2037. Ich bin dann möglicherweise schon tot und meine letzten Worte werden wohl so etwas sein wie das, was alle alten Menschen so von sich geben, wenn Sie auf dem Sterbebett liegen: „Ich hatte eine gute Kindheit. Aber ich mache mir Sorgen um Euch.“

    Vielleicht denke ich aber auch einfach nur „Scheisse, ich wusste es und keiner wollte auf mich hören.“

    Vielleicht lebe ich aber auch noch, sitze in einem Sessel und höre draussen das Knattern von Maschinengewehren und Eure Schreie und murmle so was wie „Selber schuld, Ihr seid alle Idioten,“ und dann mache ich mir ein letztes Bier auf.

    Vielleicht kommt ja auch alles anders und Ihr habt Recht und wir Unrecht. Und während ich das schreibe, muss ich lachen. Denn so wird es nicht kommen. Wir werden Recht behalten, Ihr nicht und das macht uns Sorgen.

    Passt auf Euch auf. Denn wir sind bald weg, wir Kinder der geburtenstarken Jahrgänge und müssen Euch die Gestaltung der Zukunft überlassen und das ist wirklich besorgniserregend.

    © Nik Grump"

    • Majordomus
      30. Dezember 2017 21:14

      Danke für den Link und den Text, @glockenblumen
      **********************+!
      Ich kann jedes Wort unterschreiben. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich schon vor 10 Jahren dagegen angeschrieben und -geredet habe, weil ich es habe kommen sehen. Genützt hat es wenig. Die Autorin braucht sich also kein zu schlechtes Gewissen machen.

    • Undine
      30. Dezember 2017 21:41

      @glockenblumen

      Ganz hervorragend! Entsetzlich daran ist nur, daß diese weitblickende, besorgte Frau recht behalten wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht!

    • otti
      31. Dezember 2017 00:00

      Liebe glockenblumen,
      liebe Undine,
      liebe Majordomus,

      was würde ich ohne Euch nur machen !?!

      Vielen Dank für den Brief und Eure Kommentare !

      Ein gesegnetes Neues Jahr, Gesundheit und Erfolg mögen Euch tagtäglich begleiten !

    • Knut (kein Partner)
      01. Januar 2018 08:46

      Ergänzung zum Bericht der Frau Schneider:

      Früher konnte man auch noch die Türen am Haus unversperrt lassen und musst sich auch beim Lüften wegen der offenen Fenster keine Gedanken machen, wer alles sich da einschleichen könnte.

      Wer die heutigen Bedrohungen (u.a. Home Invasion) ernst nimmt, hat in der Nacht sein Schlafzimmer massiv verriegelt, um bei einem Einbruch noch die Zeit zu haben, an die Schrotflinte im Waffenschrank zu kommen und die Polizei am Notruf zu alarmieren, wenn der Einbrecher im Haus ist.

  15. haro
    30. Dezember 2017 17:05

    OT aber weil`s mich als Katholik besonders ärgert :

    Die Bischofskonferenz hat nichts Besseres zu tun als Bibelstellen zu "erneuern" und natürlich geht es um`s Gendern und nicht um die bessere "Verständlichkeit" wie Bischof Schönborn beteuert. Die wenigen Leute die noch eine alte Bibel im Haushalt haben und lesen dürfen sie also wegschmeißen und sollen einer neuen Platz machen . Übrigens auch die neuen Gesangsbücher in den Kirchen sind in keiner Weise besser als die alten.
    Das "Vater unser" möchte Papst Franziskus im Wortlaut ändern.
    Das alles zum heutigen Zeitpunkt wo ohnehin immer weniger das Vater unser beten sind solche lächerlichen Veränderungen wirklich nicht angebracht !!!

    Anstatt "sich zu vermehren" -wie es der Auftrag Jesu war- verärgern die Kirchenoberen ihre verbliebenen Gläubigen. Haben die keine anderen Sorgen ? Warum kümmern sie sich nicht um ihre wirklichen Nächsten ? Die Kinder aller Welt von der Kanzel aus zu bedauern und die Augen vor der Realität der islamischen Masseneinwanderung und damit verbundenen Kriminalität (die unseren Kindern Schaden zufügt) zu verschließen ist wohl einfacher und bringt mehr wohlmeinende Aufmerksamkeit der links-politischen Medienwelt als ins nächste Kinderkrankenhaus zu gehen oder Familien im Wiener Gemeindebau zu bekehren.

    Gerade heutzutage haben viele Menschen die Sehnsucht nach Beständigkeit und Kontinuität. Die Kirche wäre der passende Ort dafür. Aber was machen die Kirchenoberen ? Sie passen sich einem linken Zeitgeist an der nie die Herzen der Menschen erreichte, gewinnen damit keine einzige Seele sondern vertreiben damit ihre letzten Gläubigen.

    Danke, dass ich meinen Frust hier öffentlich von der Seele schreiben durfte :)

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 21:35

      Bibelstellen erneuern ist ein absolutes NO GO ! ! !
      Es hat seinen Sinn, daß alles in "unverständilchen" Gleichnissen
      geschrieben ist !


      Nicht verstehen werden es jene, deren Lebenseinstellung
      noch nicht von der dafür nötigen Erfahrung geprägt ist, oder auch
      jene, deren Erfahrung nie entstehen wird, weil sie die eigenen Fehler
      als "überlegenes Agieren" ansehen und sich niemals einer ungefilterten
      Selbst-Reflektion hingeben !

      Letztlich läßt es sich reduzieren, auf eine Entscheidung zwischen
      Wahrheit durchlassen, oder im Selbstbetrug weiterwursteln

      Christus:
      …hören sollen Sie, aber nicht verstehen… damit sie nicht zu
      mir (Anm.: zur Wahrheit) kommen …

    • W. Mandl
      31. Dezember 2017 06:24

      Ich verstehe Sie und Sie sind nicht alleine mit diesem Schmerz über den Linkskurs der Kirchenführung.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 10:28

      @haro, das Gruseligste sind Leute wie Sie, die dem Christentum nicht nur alternativlos die Stange halten, sondern überdies auch noch zum "Bekehren" aufrufen, als ob das Üble der christlichen Bekehrungs- und Missionstätigkeit und insbesondere der Anteil an der Überbevölkerung in der Welt, den die Christen auf dem Kerbholz haben, nicht auch so schon entsetzlich genug wäre.

      Wenn es nicht so gefährlich wäre, was die Christen treiben, könnte man ja darüber lachen, dass so ein seltsamer Christenmensch sich über den Splitter, die Bibel-Genderei, echauffiert und den Balken, die Mit-Urheberschaft der christlicher Fruchtbarkeits- und Vermehrungslehre an der Völkerwanderung, nicht sieht.

    • haro
      01. Januar 2018 12:25

      @Anmerkung

      Die Christen sind heutzutage gefährdet und nicht gefährlich !

      Seien Sie dankbar und froh, dass Sie in einem christlich geprägten Land leben und nicht in einem Islamstaat oder in einem von Atheisten regierten kommunistischen Staat !

    • Riese35
      01. Januar 2018 14:32

      Welche Übersetzung wollen die ändern? Etwa um 1950 hat es eine neue Übersetzung der Psalmen gegeben, die aber bis heute kaum gebräuchlich ist, da sich vor allem beim Singen die Vulgata eingeprägt hat. Wenn wir Psalmen singen, dann eigentlich immer die Vulgata-Version. Auch sonst verwende ich, wenn ich nicht auf noch ältere Versionen zurückgreife, im Alltag eigentlich immer die Vulgata als authentische Fassung.

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich neben der Vulgata eine andere Übersetzung durchsetzen wird.

      Moderne Übersetzungen sind ohnedies tabu, denn diese atmen alle den Zeitgeist, und was auch immer irgendwann als authentisch gepriesen wurde, war kurze Zeit später schon wieder Müll.

    • Riese35
      01. Januar 2018 14:41

      Deshalb bin ich auch nicht frustriert, wenn die Bischofskonferenz wieder irgendwelche neue "Übersetzungen" herausgeben will, denn diese sind wie die meisten anderen Texte, die nach 1962 herausgegeben worden sind, für mich irrelevant.

      Dasselbe gilt für die meisten Liedtexte. Mir ist es vollkommen egal, wenn neue Liederbücher herausgegeben werden. Der Bruch hat schon mit dem "Gotteslob" in den 70er Jahren begonnen, wo man nicht einmal davor zurückgeschreckt hat, den Liedtext eines so berühmten Liedes wie des "Stille Nacht" zu ändern und in vorauseilendem Gender-Gehorsam den Vater ausgelöscht hat ("wo sich heut' alle Macht väterlicher Liebe ergoß ...").

    • Riese35
      01. Januar 2018 14:53

      Ebenso wurde "einen Gott in drei Personen" im "Herr ich glaube" gelöscht. Warum? Damit sich auch die Arianer damit identifizieren können? Oder im "Tauet Himmel" der "Satan"?

      Bereits in den 70er-Jahren fand der große Bruch statt. Was jetzt noch kommen mag, sind nur mehr unbedeutende, kleine Nachbeben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 17:16

      @haro, am 15.6.2017 haben Sie hier unter dem Artikel "Die SPÖ stellt Bedingungen und sich selbst das Bein" geschrieben:
      Wer "Rot oder Grün wählt muss (man verzeihe mir die derbe Ausdrucksweise) saublöd sein".

      Wie bezeichnen Sie dann einen, der unbedingt Christ sein will, obwohl ihm

      - der oberste Chef in Rom nicht passt,

      - der Landeschef in Wien nicht passt,

      - Abteilungsleiter wie Landau nicht passen,

      - die "Linkskatholiken" (Ihr Ausdruck am 17.6.2017) nicht passen,

      - die christliche Suizidtätigkeit (selbst betriebene Ansiedlung der Konkurrenzunternehmung auf dem eigenen Terrain) nicht passt

      - und das Christentum insgesamt wie ein auf ihn zurasender Geisterfahrer vorkommen muss?

    • haro
      02. Januar 2018 20:22

      @Anmerkung
      Die Ideologie - der Inhalt muss stimmen ! Christentum ja. Linke Ideologie nein.
      Die christliche Religion passt schon. Einige der derzeitigen Kirchenoberen sind das Problem und diese werden früher oder später gewechselt werden. Es gibt zwar etliche Linke (leider strategisch gut positioniert) die unsere Kirche als links-politische Außenstelle mißbrauchen und die Islamisierung unterstützen, aber der Großteil der Gläubigen sind konservative kluge Menschen die ihrem Glauben treu sind und ihre Kirche verteidigen. Solche Leute braucht die Kirche mehr denn je um unser christlich geprägtes Land (Europa) zu bewahren und - theatralisch ausgedrückt- es nicht seinen Feinden zu überlassen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. Januar 2018 04:11

      @haro, Sie sind selbst ein katholischer Modernist, aber einer von gestern. Sie hängen dem nach dem Dreißigjährigen Krieg um die politische Dimension gestutzten (damals) neuen Christentum an.

      Bergoglio, Schönborn usw. leben wieder ein authentischeres Christentum. Das ist nicht mehr Ihres (Ihres hat nur über politische Parteien Macht und ist sonst Folklore). Bergoglios Katholizismus ist als Macht-Monotheismus betont internationalistisch (Monotheisten wollen allen Menschen denselben Gott aufzwingen) und will die Rückkehr zu politischer Macht, notfalls mit dem Islam kooperierend.

      Außerdem wollen christliche Funktionäre, den Nimbus islamischer Funktionäre vor Augen, wieder etwas Besseres sein.

  16. Romana
    30. Dezember 2017 16:53

    Volle Bewunderung für Ihre fundierte und treffsichere Analyse. Hoffentlich wird sie auch von unseren neuen Regierungsmitgliedern gelesen, die noch viel dazulernen müssen.

  17. pressburger
    30. Dezember 2017 16:42

    Noch eine Ergänzung zum Thema "Flüchtlinge" und warum sie in die EU geholt werden.
    Politiker, insbesondere Linke, zeichnen sich durch einen kurzsichtigen Tunnelblick, aus. Aber, es gibt es auch Ausnahmen. Ausnahme ist, wenn der Selbsterhaltungstrieb aktiviert wird. Vieles haben die linken Politiker, ÖVP, CDU, SPD, SPÖ seitdem, dass sie an der Macht sind ignoriert, aber ihr Selbsterhaltungstrieb hat sie spätestens 2015 gezwungen zu handeln.
    Die Wähler laufen davon, neue Wähler müssen her. Die Zuverlässigkeit der zugewanderten Muslime, die das Stimmrecht bekommen haben, einen Linken zu wählen, ist absolut. Diese muslimischen Wähler, werden, so lange es keinen muslimischen Kandidaten gibt, der Aussichten auf die Macht im Staate hat, einen Linken wählen.
    Ein Vorgeschmack ist die Wahl des Mayor von London, wahrscheinlich mehr Wähler in London als in Österreich. Die Stimmen der Engländer waren gespalten zwischen den Parteien, die Muslime haben geschlossen Sadiq Khan gewählt. Einen Mann der für die Einführung der Ganzverschleierung ist, der nichts gegen den Terror auf den Strassen hat und auch nicht gedenkt dagegen etwas zu unternehmen, der die unkontrollierte Rückkehr von kampferprobten Kriegsverbrecher der IS befürwortet.

  18. haro
    30. Dezember 2017 16:14

    Solange Probleme (Islam und Bevölkerungsexplosionen) nicht einmal genannt werden dürfen solange wird auch nichts dagegen unternommen.

    Und wo immer es zu Bevölkerungsexplosionen gekommen ist haben Kriege begonnen. Ebenso führt die Islamisierung jeder Gesellschaft zu Unfrieden.

    Migranten wie sie uns derzeit beschert werden haben weit mehr Nehmerqualitäten als Geberqualität. Ehrliche Statistiken könnten das auch belegen.

  19. Rosi
    30. Dezember 2017 15:04

    Meiner Meinung nach ist nicht die Demographische Entwicklung der Europäer eine Katastrophe, sondern jene der Staaten, deren Bevölkerung wächst, statt zu schrumpfen.
    Unsere Erde ist nicht für eine derart große Menge an Leuten, wie sie derzeit bereits existieren, ausgelegt - wie ein Raumschiff mit zu vielen Passagieren. Die einzige Lösung ist mittel- bis langfristig ein wesentliches Schrumpfen der Gesamtbevölkerung.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. Rosi
    30. Dezember 2017 14:57

    Detail am Rande:
    Ich kann mich noch gut erinnern, als das erste Mal ein Mangel an EDV Personal - damals, vor circa 30 Jahren in etwa, hieß das so - konstatiert wurde. Man hat damals alle möglichen Ideen geboren, um diesen Mangel zu beseitigen, auch vor allem Zuzug wurde erwogen. Allerdings kam relativ kurz nach diesem 'Mangel' eine Krise in der EDV-Branche, und die bestehenden Arbeitskräfte waren schon viel zu viel.
    Interessanterweise hat das dann aber kein Mensch mehr analysiert oder kommentiert.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • haro
      30. Dezember 2017 15:53

      Vor dem Jahr 2000 gab es regelmäßig die Schlagzeilen in den Medien "zigtausende IT-Kräfte fehlen" " wir benötigen zigtausende Arbeitskräfte aus dem Ausland" und -wie Sie richtig sagen- kein Bericht in den Medien über die bereits damals beim AMS arbeitslos gemeldeten IT-Kräfte und die vielen jungen Leute (in IT mehr oder weniger ausgebildet) die nach Schulabschluß keinen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bekamen. Auch keine Berichte über die vielen Anmeldungen für Ausbildungsplätze im Bereich Spital und Pflege wo nur ein Bruchteil an jungen Leuten letztendlich einen ergatterten.

  21. Rosi
    30. Dezember 2017 14:51

    Diese Analyse heute ist wieder ausgezeichnet, das kann man nicht genug loben!

    'Es wäre viel intelligenter, gerechter und übrigens auch christlicher, ihnen statt dessen in der eigenen Heimat zu helfen, bessere Chancen zu finden.'
    Genau - einzig das ist aus objektiver Sicht logisch und sinnvoll.

    Ich verstehe das sowieso nicht, da hat man aus dem blühenden Afrika die Weißen verjagt - 'Afrika den Afrikanern' - und danach, als die Weißen gegangen waren, sind die ganzen Dinge verludert worden, und nahezu alles kaputt.
    Und jetzt soll das Kaputtmachen der blühenden Wirtschaften in Europa fortgesetzt werden?
    Warum handeln wir nicht nach dem Slogan: 'Europa den Europäern' ?
    Wenn die Afrikaner ihren eigenen Kontinent für sich wollen, warum dürfen wir das nicht auch? Sind wir Menschen zweiter Klasse?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 16:47

      Ja, @Rosi - der Mugabe ist zumindest weg, aber es ist die
      Personaldecke sehr dünn !
      Ausnahem-Talente wie Patrice Émery Lumumba sind sehr selten,
      wenn aber einer auftritt und eine afrikanische Union anstrebt,
      dann wird er umgebracht ! ! !
      Gadaffi wollte ja auch vereinheitlichen und fing mit dem Gold-Dinar
      an. Auch sein Ende war äußerst brutal ! ! !

    • glockenblumen
      30. Dezember 2017 17:15

      @ Rosi

      *********************************!

    • Undine
      30. Dezember 2017 18:39

      @Rosi

      ******************************!

  22. machmuss verschiebnix
  23. glockenblumen
    30. Dezember 2017 13:43

    OT

    ein weiterer Beitrag von jenem Mann, der (angeblich) die Wutrede, angesichts der Ermordung des 15-jährigen Mädchens durch einen Afghanen auf facebook geschrieben hat

    https://www.fischundfleisch.com/nik-grump/wie-faengt-jeder-witz-ueber-den-islam-an-42446

  24. Arbeiter
    30. Dezember 2017 12:37

    Ich hoffe, es wird unter der neuen Regierung möglich, die Grundfrage anzusprechen: ist das Aussterben der Europaäer, mitten in Frieden und Wohlstand, alternativlos?

    • machmuss verschiebnix
      30. Dezember 2017 16:17

      ...erlaube mir, die Frage zu verfeinern:
      europäische Regierungen, die uns dem Aussterben
      preisgeben, sind DIE denn alternativlos !@?

  25. pressburger
    30. Dezember 2017 12:25

    Die Überschrift ist der der reinste Zynismus, aber so war es gemeint, nur wird diese Überschrift niemanden mehr aufrütteln. Die, die sie lesen werden haben schon längst resigniert. Die, die sie nicht lesen werden, werden weiter machen
    wie bisher.
    Ein Wahn ist nicht korrigierbar, im Gegenteil, ein Wahn verhält sich wie ein schwarzes Loch. Saugt alles aus seiner Umgebung auf, expandiert immer mehr, verschluckt, verdaut und vernichtet alle anderen Meinungen die sich im entlegensten noch an der Realität orientieren.
    Die Situation in der EU zeigt sehr deutlich auf zwei kapitale Versagen der Auslöser dieser Katastrophe, auch Politiker genannt.
    Die sogenannte Entwicklungshilfe. Miliarden jedes Jahr unkontrolliert, konzeptlos nach Afrika überwiesen. Empfänger die dortigen Despoten, "Spender" unfreiwilliger, gerupfter Steuerzahler in den EU Staaten. Effekt, paradox. Die Despoten in Afrika wurden immer reicher, die Armen immer hungriger. Irgendwie. hat man sich die Frage zu stellen ob dieser Effekt nicht gewollt war. Niemand kann so blöd sein, dass er ständig Projekte zahlt die am Ende immer versanden.
    Das zweite Versagen ist die erstmalige und einmalige Aufforderung an illegale Wirtschaftsmigranten in die Sozialfürsorge einzuwandern. Es hat in der Menschheit noch nie einen Präzedenzfall gegeben, dass eine Massenimigration in die Sozialfürsorge stattgefunden hat.Wie schon Vito Corleone sagte, ein Angebot dass man nicht ablehnen kann. Und von diesen Angebot wird weiter rege Gebrauch gemacht. Das einzige, was die EU Clique aus dem schwarzen September 2015 gelernt hat, ist keine Bilder, Selfies, keine Oxytozin berauschte Kanzlerin mit virilen Usurpator, sondern in kleinen Dosen, stätiger Zufluss, nur paar hundert "Flüchtlinge" pro Tag, unter verschiedenen Titeln und Begründungen.
    Aber die Linken lernen nicht.(Wurde hier schon diskutiert). Genosse Stalin hat angeordnet das Baumwolle in der Steppe zu wachsen hat. Es wurden zwei Zuflüsse zum Asowschen Meer umgeleitet, die Steppe bewässert. Auf Befehl des Grossen Generalissimus begann die Baumwolle zu wachsen, nach drei Jahren war es mit der Baumwolle vorbei, die Steppe war versalzen, das Meer ausgetrocknet.
    Hätte man dieses Geld, dass in der Vergangenheit ausgegeben wurde und das Geld, dass noch in der Zukunft in diesem Fass ohne Boden, verschwindet, in die zukünftigen Generationen der Europäer investiert, bräuchte es diese Diskussion über Überalterung, Arbeitskräfte, nicht
    Aber es ist zu spät. Niemand von den Politikern wird sich trauen den nicht intergrationswilligen Eindringen die Apanage zu sperren, um sie zu Rückkehr in ihre Länder zu veranlassen. Niemand wird sich trauen diese unproduktiven Wirtschaftsmigranten auf ein Schiff zu setzen und mit Landungsbooten nach Nordafrika zu transferieren.
    In Nordafrika gibt es nur sichere Staaten, die für ein Bruchteil von den hunderten Milliarden die diese unqualifizierten Massen noch kosten werden, bereit sind sie zu übernehmen.
    Es ist definitiv zu spät. Earl Grey hatte nur etwas Unrecht. Die Sonne ist in Europa nach 1914 noch einmal aufgegangen. Jetzt werden die Lichter endgültig gelöscht.

    • dssm
      30. Dezember 2017 18:10

      @pressburger
      Was soll die Depression?
      Erstens ist weniger als die Hälfte von Europa betroffen. Der Rest wird wie bei den letzten beiden Vorstößen schon helfen. Die militärische Kompetenz der „Kulturbereicherer“ ist sehr bescheiden.

      Zweitens kann die Wirtschaftskrise, welche wohl die Sozialindustrie austrocknet, schon sehr bald kommen, also sind wir für „Fachkräfte“ nicht mehr ergiebig.

      Drittens gab es in der Geschichte immer wieder Gestalten wie Herakleios, wo das Unmögliche normal und Wunder zum Alltag werden.

      Trotzdem, kaufen Sie ein Haus in einem nicht betroffenen Land! Beteiligen Sie sich dort an Wirtschaftsbetrieben, wenn es eng wird, dann muss ein Fluchtpunkt existieren.

    • pressburger
      31. Dezember 2017 08:19

      @dssm
      Keine Depression, sondern pessimistischer Realismus.
      Ein Unterschied zu früheren versuchen Europa zu unterwerfen oder erobern. Noch nie hat es eine Allianz der potenziellen, bereits aktiven Eroberern, mit den Herrschenden. Die Eroberer Tataren, Türken, wurden von den Herrschern und dem Volk bekämpft. Prinz Eugen, oder Jan Sobieski haben nicht mit den Osmanen paktiert. Gut es hat auch Verbündete der Osmanen in Europa gegeben, Louis XIV, oder Tököly. War aber zeitlich relativ beschränkt und erfasste nicht die grössten Teile Europas.
      Danke für den Tipp. Bin noch unentschlossen, Balaton oder Zakopane ?

  26. Nordkette
    30. Dezember 2017 11:53

    Sozialstaat als Magnet für Unterschichten aus aller Welt

    In Tirol fehlen 800 Köche. Unternehmen finden ganz schwer Facharbeiter und Schlüsselkräfte. Ausgezeichnete Bilanzbuchhalter oder Mechatroniker, Techniker - alles problematisch! Ewigstudenten im linken Dunstkreis: Theologen, Soziologen und Politologen werden "ausgebildet" wie Sand am Meer und sind für die Wirtschaft unbrauchbar. Diese Gruppe kann dann in der Politik oder in den geschützten Medien ihre abnorme Ideologie ausleben. Solange sie halt durch Steuern alimentiert werden.
    Österreich betreibt seit 40 Jahren eine verheerende Migrationspolitik. Praktisch hat es sich bis nach Pakistan und den Jemen herumgesprochen, dass man in diesem Land Gratiswohnungen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen kann, wenn nur genügend Kinder vorhanden sind. Und das Handwerk des Kindermachens beherrschen die Orientalen und Afrikaner ja bestens. Kaum eine Frau mit Kopftuch in unseren Gefilden, die nicht mit einer Schar von Kindern mit Kinderwagen unterwegs ist. Die Schülerzahlen in den Klassen sprechen Bände!

    Bis zu 55 Prozent Einkommenssteuern

    Österreich ist als Zuwanderungsland für Unterschichten interessant, aber nicht für Leistungsbereite. Wer will auch schon bis zu 55 Prozent seines Einkommens an diesen nicht mehr funktionierenden Staat abliefern? An eine darniederliegende Politikerkaste in ihrer ganzen Unfähigkeit und Inkompetenz? Und wer will mittlerweile die allerhöchsten Miet- und Wohnkosten hinblättern? Leistungsbereite suchen sich heute ganz andere Länder aus, wo sie sich entfalten können. Sicher nicht in der Masse Österreich, wo eine Reichenhetze betreiben wird. Ich erinnere an eine Frau Mikl-Leitner, die noch beim AAB-Parteitag schrie: "Her mit den Millionen, her mit dem Zaster, her mit der Marie!" Diese Dame ist nun ÖVP-Landeshauptfrau und steht nach Umfragen vor der absoluten Mehrheit in Niederösterreich. Nicht zu vergessen auch das Drama als Innenministern, wo sie anstatt die Grenzen zu schützen 2015 als Willkommensapostel am Wiener Westbahnhof gesichtet wurde.

    Massenzuwanderung wird Österreich noch unattraktiver machen

    Und dann wird sich das Problem der Massenzuwanderung in den nächsten Jahren noch verschlimmern. Die Städte Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck sind jetzt schon für den Mittelstand unattraktiv und wer fliehen kann, der flieht mit seinen Kindern aufs Land, wenn es nur noch möglich ist! Selbst in Leserbriefen an die "Kronen Zeitung" berichten Touristen, die schon länger nicht mehr Innsbruck besucht haben, wie sich diese Stadt negativ verändert hat. Und in der Tat ist diese Stadt nicht mehr wiederzuerkennen: Eine linksgrüne Rathausclique betoniert die Stadt nicht nur mit Wohnsilos für die Zuwanderer zu, sondern auch die Schulden und die Kriminalität explodieren. Die Städte werden also noch uninteressanter werden. Und dann hat eine verheerende Politik der letzten 30 Jahre auch noch dazu beigetragen, dass selbst der gut verdienende Mittelstand kein Vermögen mehr schaffen kann. Die Ausplünderung und Umverteilung läuft auf Hochtouren, wie man überall sehen kann, in die Hängematte der Alimentierten. Und zum Schluss noch: Dieses Land kommt trotz höchster Steuern und Abgaben nicht aus und muss noch Schulden machen, um den Sozialstaat für die ganze Welt zu finanzieren! Die Perspektive dieses Landes dürfte eher der Abstieg auf ein Niveau eines EU-Entwicklungslandes sein.

    • lilibellt
      30. Dezember 2017 12:28

      Jedesmal, wenn ich meine Eltern in Pradl (Ibk) besuche und bei der Siegmairschule vorbeifahre, bin ich fassungslos. Meine ehemalige Volksschule schaut aus wie eine x-beliebige Erziehungseinrichtung im 10. Bezirk. Viele ausländische Männer (viele Schwarze darunter) und bekopftuchte Frauen, die ihre (auch bekopftuchten) Kinder abholen, die alleinerziehenden(?), auf extra-jugendlich angezogenen, einheimischen Mütter stehen abseits und trauen sich schon gar nicht mehr - so scheint es zumindest - vor den Haupteingang. Mir sind das letzte Mal wirklich die Tränen gekommen.

    • Anton
      30. Dezember 2017 13:16

      Viele Länder Europas / der EU sind extrem attraktiv - für Menschen die nichts zu verlieren haben. Wer ist darunter zu verstehen? - Die Reichen und Ausgebildeten haben es erkannt und ziehen scharenweise weg.
      http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/new-world-wealth-tausende-millionaere-verlassen-deutschland-a-1136470.html

      Übrig bleiben diejenigen als Verlierer, die nicht weg können oder wollen, oder die das Problem nicht erkannt haben - also eigentlich ALLE und vor Allem die JUNGEN, diejenigen die zukünftige Wirtschaft darstellen und deren Zukunft verspielt wird.

    • Anton
      30. Dezember 2017 13:17

      zum Thema Steuern:
      Wir zahlen ja hier nicht nur bis zu 55% Einkommenssteuer - zugegebenermaßen sind das wenige, die das trifft, aber alle die die Dividendenerträge bekommen zahlen statt bisher 25% KESt nunmehr 27,5% , also 10% Steuererhöhung. Das sind nicht notwendigerweise die „Reichen“, sondern auch alle die selbst versuchen eine Altersvorsorge zu schaffen. Ich sage absichtlich „versuchen“, da fix verzinsliche Wertpapiere keine Rendite mehr abwerfen, die auch nur annähernd die gestiegenen Lebenshaltungskosten abdeckt und Aktien eben einen hohes Risiko tragen, insbesondere wenn man bei historischen Höchstkursen einsteigen „muss“.

    • Anton
      30. Dezember 2017 13:18

      Dazu kommen diverse teilweise verfassungsrechtlich abgesicherte Zwangsabgaben (Sozialversicherung, Kammer, ORF....).
      Von dem was bleibt und konsumiert (im weiteren Sinne) werden kann, fallen zwischen 10% und 20% Umsatzsteuer an.

      Schön zeigt die Staatsquote die Gier das Staates.
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6769/umfrage/staatsquoten-der-eu-laender/
      https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/vwl2/downloads/material/Staatsquoten%20im%20internationalen%20Vergleich.pdf

      Insbesondere das Beispiel Schweiz zeigt, dass es auch anders geht.

    • Anton
    • Undine
      31. Dezember 2017 10:38

      @Nordkette

      *******************
      *******************
      *******************!

  27. Leopold Franz
    30. Dezember 2017 10:23

    Der Befund ist wie so oft richtig und zeigt dennoch nur unsere Ausweglosigkeit. Mit der derzeitigen Appeasementpolitik wird die Tragödie noch schneller ihren Lauf nehmen und es ist kein Trost, dass es dann auch den ORF und die anderen Präpotenzmedien usw zerbröseln wird. Obwohl hier einige Besonnene noch zum Zuwarten aufrufen, ist der Geduldsfaden der wohl meisten Wähler für die Blümels und Köstingers auf`s äußerste gespannt. Meiner ist schon gerissen. Was da herumgeeiert wird, auch von Strache, der noch immer seine ORF-Liebe sucht, ist nicht einmal im Ansatz eine Wende. Gerade Kickl geht in der Tschetschenenfrage in Fellners Qualitätsblatt Österreich etwas in Konfrontation mit den roten wiener Staatsanwälten.
    Mir ist schon klar, dass jetzt Weihnachtsferien sind und das Fest des Friedens nachwirkt und auch Politiker haben das Recht.... aber muss man deswegen aus bürgerlicher Bequemlichkeit oder strategischer Unfähigkeit das gesamte Feld den rotgrünen Wölfen und Hyänen überlassen? Wir sollten nicht kampflos untergehen.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 11:40

      ***************************************!

      Vor allem auf ÖVP-Seite gibt es halt viele Zeitgeistanbeter in der Regierung. Mein Geduldsfaden ist auch schon gerissen, auch wenn in manchen Punkten die jetzige Regierung vielleicht Kontrapunkte setzen und die Lage nicht ganz so schlimm sein wird wie bei der alten. Von einer wirklichen Wende sehe ich leider nicht viel. Wir bräuchten mehr Orbans.

  28. Rübezahl
    30. Dezember 2017 10:07

    Danke - genau so ist es.

    Parallel kam aber eine innere Schwäche dazu:
    -Wir brauchen kein Militär - nur Tourismus (wie damals im Libanon!)
    -Kirche ist böse
    -Familie ist altbacken
    -Nation ist nationalistisch (Wir "leben" sie auch nur mehr im Sport!)

    Und als Sahnehäubchen
    -Genderismus
    -Feminismus
    -political correctness

    Diese Melange MUSS zwangsläufig in den Untergang führen!
    Da gibt es keinen Weg zurück.

    Gleichzeitig leben all diese primitiven Zuwanderer genau nach diesen Werten!
    Familie, Nation und Religion

    Es gab den Spruch: Jedes Land hat ein Militär, wenn nicht das eigene, dann ein fremdes!
    Diese Erkenntnis muss man adaptieren:
    Jedes Land hat seine Konventionen und Traditionen. Wenn nicht die eignen dann fremde.

    Hat wer einen echten und ernsthaften Tipp wohin man noch im Alter auswandern kann?

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2017 14:52

      Gegenfrage: was halten Sie von Finnland ?

    • McErdal (kein Partner)
      01. Januar 2018 07:20

      @ Rübezahl
      Vielleicht auf dem Mond ??? Die ganze Welt gehört dem Papst (kein Scherz) - also gibt es diese Sauerein überall auf der Welt......

  29. Bürgermeister
    30. Dezember 2017 10:05

    Ja, die Bevölkerungsexplosion im arabisch-afrikanischen Raum ist das Problem. Ohne eine Lösung dieses Problems ist alles andere nur eine Reaktion. Außer militärischem Durchgreifen erkenne ich aber keine andere Möglichkeit. Vergleicht man die google-Daten (die gingen vor 2 Jahren noch bis 2015) so erkennt man:

    https://www.google.com/publicdata/explore?ds=wb-wdi&hl=de&dl=de#!ctype=l&strail=false&bcs=o&nselm=h&met_y=sp_pop_totl&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=country&idim=country:AUT:SYR:SAU&ifdim=country&tstart=-284173200000&tend=1293663600000&hl=de&dl=de&ind=false

    dass 1975 Österreich, Syrien und Saudi-Arabien gleich große Bevölkerungen hatten. Und heute? Man stelle sich mal 27 Mio. Österreicher vor - wo sollten die alle hin? Das Wachstum ist vergleichbar mit einem Krebsgeschwür und es gibt keinen Arzt.

    • Rübezahl
      30. Dezember 2017 10:14

      Aserbeidschan hat exakt die selbe Entwicklung wie wir. Was die Bevölkerung betrifft. Bei vermutlich deutlich weniger Einbürgerungen und deutlich geringerem Wirtschafts- und Sozialstandard.
      Was sollte uns das sagen?

    • Bürgermeister
      30. Dezember 2017 13:32

      In Syrien und Saudi-Arabien hat sich die Bevölkerung in den letzten 35 Jahren mehr als verdreifacht. In Aserbaidschan hat sich sich in dieser Zeit gut verdoppelt.

      Ich kann hier keine Ähnlichkeiten mit Österreich erkennen.

    • Rübezahl
      30. Dezember 2017 17:15

      korrekt!
      Sorry
      ich sah es in der falschen Spreitung!

  30. W. Mandl
    30. Dezember 2017 09:44

    Ein weiterer wichtiger Grund für die mangelhafte Integrierbarkeit der Migranten aus der islamischen Welt ist die nicht-indogermanische Schrift.
    Denn selbst diejenigen, die keine Analphabeten sind, aber nur arabische oder andere vorderasiatische Schriftzeichen kennen, tun sich mit dem Zurechtkommen in der westlichen Welt entsprechend schwer. Da geht es nicht nur um den Erwerb der deutschen Sprache, sondern da fehlen ja wichtige Grundlagen.

    • Rübezahl
      30. Dezember 2017 10:15

      und das Wollen!

    • Riese35
      31. Dezember 2017 14:07

      In der Schrift sehe ich das geringste Problem. Das größte Problem sind die Unterschiede in den Kulturen, wesentlich auch durch die Religion bedingt.

      Auch unsere lateinische Schrift ist nicht indogermanischen Ursprungs, sondern semitischen Ursprungs wie die arabische Schrift, denn all diese Schriften wurzeln in der phönizischen Schrift. Die ältesten schriftlichen, indogermanischen Aufzeichnungen sind hethitisch und wurden in Keilschrift, der Schrift der sumerischen Sprache, geschrieben.

      Viel schwieriger ist es, mit ganz anderen Schriftsystemen umzugehen wie z.B. mit der chinesischen Schrift.

  31. dssm
    30. Dezember 2017 09:36

    Schauen wir was unserer neue Regierung rund um die beschriebenen Probleme plant! Bereits in einem Jahr wissen wir, ob Bürgerkrieg/Enteignung/Rechtlosigkeit die Zukunft sind. Wir haben das Spiel so weit übertrieben, da helfen nur mehr radikale, rechtsstaatlich undenkbare Maßnahmen. Es werden nicht nur die Jobs im einfachen Segment weniger, nein, auch die Jobs in der Sozialindustrie, wo sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten, werden einfach aus staatlichem Geldmangel weniger werden.

    Und das Geld wird uns ausgehen! Ein kurzes Gespräch mit einem Handwerksmeister zeigt wie gut die Jugend ausgebildet wird, denn die Damen und Herrn Österreicher sind ja zu faul um einer echten Arbeit nachzugehen und die Migranten schlicht zu dumm. Dieser Mangel wirkt sich schon aus! Der Versuch einen guten Handwerker zu bekommen ist eine langwierige Sache.

    Gleichzeitig werden die jungen Österreicher zu Juristen, Betriebswirten oder gar Soziologen und Genderwissenschaftern ausgebildet. Die werden alle nichts produzieren, sondern von den Früchten der Arbeit der weniger werdenden Nettozahler leben.

    Schlußendlich der wirkliche Schock kommt nach einem Besuch einer technischen Universität oder Hochschule, das Niveau ist fast überall unterirdisch. Diese jungen Leute müssen noch viel lernen, bevor sie die heutige Arbeitsleistung erbringen können. Die wenigen Absolventen von guten Unis verlassen ohnehin das Land.

    Wer auch nur ein wenig nachdenkt, wird zugeben müssen, an der Spitze von Technologien sieht man uns Österreicher nur selten, wir haben einfach zu viele Steuern und Regularien, mit dem was nachkommt, wird das noch seltener werden. Wir werden also mehr und mehr teure Technik importieren müssen, da wir selber wenig zum Export haben, schaut es für den Wohlstand nicht gut aus. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis uns das Geld ausgeht, was dann die Legionen an Kulturbereicherern machen, kann man sich in deren Herkunftsländern anschauen.

    • Rübezahl
      30. Dezember 2017 10:28

      Alleine das Trauerspiel um die Eliteuniversität in Gugging...

      Es ist eine irrenanstalt geblieben.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 10:53

      @dssm: *************************************************!

      Haarscharf auf den Punkt gebracht. Und China ist technologisch am Vorfahrgleis. Das ist bei uns ein blinder Fleck, so wie alles, was sich im Osten abspielt, ein blinder Fleck bei uns ist. Chinesisch, Russisch, Polnisch, Slowakisch, Arabisch, Persisch etc. sind bei uns an Gymnasien kuriose Sonderfälle, mit denen sich höchstens ein paar Spinner beschäftigen. Bei uns muß man Englisch lernen, und dabei sind Lektionen wie z.B. die Gefühle, die jemand über eine Gender Reassignment Surgery schildert, oder die Kultur der Aborigines in Australien absoluter Pflichtlehrstoff, der dann hunderte Male eingeübt und zur Zentralmatura abgeprüft wird.

    • Ingrid Bittner
      30. Dezember 2017 21:16

      Ich glaub, der Ansatz bei Studium ist doch viel zu spät! Wenn ein Bürgermeister verarscht wird, weil er sich vorstellt, dass in den Kindergärten seiner Stadt, die Kinder zumindest gelegentlich einen kleinen Vierzeiler auswendig lernen, was soll aus diesen Kindern werden? Leistung, altersgemäss natürlich, ist verpönt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 10:36

      So kommt es eben, wenn rote und schwarze Unterrichtsminister die dem Sozialstaat immanente Tendenz zur Faulheit weidlich dazu ausnützen, die Jugend umfassend zu Naivität und Unmündigkeit abzurichten. Dazu dienen zum Beispiel die "harmlos" als Schulversuche daherkommenden Vorschubleistungen für die Förderung der Leseschwäche und der Unfähigkeit zum logischen Denken.

      Womit solche Politiker sich nicht nur als brave Mitläufer für die Verfechter der Menschenrechtsdoktrin erweisen, sondern auch für die eigenen Parteien unkritische Dauerwähler heranzüchten wollen.

  32. Abaelaard
    30. Dezember 2017 09:16

    Die neue Regierung hat nicht allzu viel Zeit, die Erwartungen sind hoch, mit Lulu-Politik und wiederum den Hofräten Hinsichtl und Rücksichtl im Einsatz sind die Wähler noch schneller weg als jene der Grünen.
    Das Krone -Gespräch der Ministerin Köstinger hat mich maßlos enttäuscht, die nunmehr schon alte Leier von Umwelt und dergleichen wird aufgewärmt, von der Landwirtschaft ist fast nichts zu hören, und dabei WAR ich ein fast glühender Anhänger dieser Dame.

    • Rübezahl
      30. Dezember 2017 10:29

      Quotenfrau. Sonst nix.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 11:03

      Knödelakademie, und dann ein Publizistikstudium abgebrochen. Das war's. Dann nur mehr Vizedirektor in verschiedenen Parteifunktionen.

      >> "... die nunmehr schon alte Leier von Umwelt und dergleichen wird aufgewärmt ..."

      Dazu siehe:
      https://www.youtube.com/watch?v=PYh_D25aVOI
      und zwar die Publikumsanfrage beginnend in Position 1:30:00 und GenLt Segurs knappe und treffende Antwort ab 1:31:42.

  33. Bob
    30. Dezember 2017 09:10

    Seit dem patzweichen Interview von Blümel in der ZIP2, sehe ich leider wieder schwarz für diese Koalition. Anstatt dem unsäglichen Scharfrichter Wolf über die freche Schnauze zu fahren, und seine Mitstreiter zu verteidigen, hatte er nur schwindelige Argumente vorgebracht. Dabei wäre es gar nicht so schwer mit diesem Medienmonster Schlitten zu fahren, und jeder Tag an dem nichts gegen diese Anstalt unternommen wird, schadetet dieser Regierung und der Demokratie.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 11:21

      Bob, das wird nichts, zumndest nichts mit Blümel. Blümel ist von der Norica. Das sagt schon viel aus. Dort geht man immer mit dem Zeitgeist und turnt sich im System hinauf. Blümel will das System ORF mit seinen Zwangsgebühren sogar noch ausbauen. Man wird schon sicherstellen, daß Österreich in den wesentlichen Punkten auf einem strammen Linkskurs bleibt, auch wenn man anderes hinausposaunt.

      Seine Mitstreiter und Österreich verteidigen? Einmischung in innere Angelegenheiten zurückweisen? Nein, man beeilt sich den französischen Intellektuellen mitzuteilen, daß man eh auf einem strammen Linkskurs bleibt.

    • otti
      30. Dezember 2017 12:42

      lieber und zutiefst geschätzter Bob: eigentlich will ich mich zurücknehmen - hier aber muß ich meinen Senf dazugeben !
      Das Schöne an Deinen Kommentaren ist, daß sie kurz und permanent treffsicher sind.
      (Natürlich treffen fast alle Mitkommentatoren ebenfalls in`s Schwarze!)
      Sehe, so wie Du, Blümel beim Wolfarmin besch.... weich. Meine Frau tröstet mich mit der Annahme, daß es Kurz vorbehalten bleiben soll, diesem "Richter-Staatsanwalt-Stasi-Höchstgagenbezieher" die Stirn zu bieten. (Hab`geantwortet: warum geht er dann hin?)
      Jetzt kenne ich Blümel - und schätze ihn. Wird sich schon bald eine Gelegenheit bieten ihn zu fragen. Riese 35 - WAS konkret haben Sie gegen NORICA ???? I bin befangen.

    • Riese35
      31. Dezember 2017 14:18

      @otti: Ich habe nichts gegen die Norica. Sie war nur jene Corporation, die ab 1968 dem Zeitgeist huldigte und ihre Traditionen über Bord warf. Gegen Letzteres habe ich etwas. Und dieses Huldigen des Zeitgeistes zieht sich wie ein roter Faden bis heute. Auch Brandstetter, der uns das Ausufern des Drogenhandels und den Täterschutz brachte, ist von der Norica. Die Huldigung des Zeitgeistes trifft man leider häufig bei der Norica an. Es gibt auch Ausnahmen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 11:02

      @otti, lassen Sie doch das Tagebuch mehr wissen! Am 29.12. finden Sie den Minister Blümel "beim Wolfarmin besch.... weich", am 30.12. "schätzen" Sie ihn plötzlich. Wie geht das?

      Haben Sie vielleicht im Gemeinderatsprotokoll vom 19.10.2016 Herrn Blümels zutreffende Worte nachgelesen: "Rot-Grün hat Wien selbst zum Sozialfall gemacht, denn trotz Rekordbelastung für die Wienerinnen und Wiener gibt es Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit, einen Rekordstand an Mindestsicherungsbeziehern und eine Kostenexplosion sowie ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum."

      Dann sollten Sie Herrn Blümel fragen, warum er den ORF als Teil der Propagandafront, die das alles erst ermöglicht, unterstützt.

  34. lilibellt
    30. Dezember 2017 08:49

    Im Gesamtkontext von Migrationsbewegungen fehlt mir das Schlagwort "brain drain".

    Wer mag den Schaden für die europäischen Herkunftsländer beziffern, der durch die Massenauswanderung nach dem 2. Weltkrieg nach Amerika entstanden ist (einmal abgesehen vom Technologie- und Patente-Klau)? Wie schaut es diesbezüglich in den jetztigen "Flüchtlings"-Herkunftländern aus, deren gebildete und produktive Bevölkerungsschicht verglichen mit dem Nachkriegseuropa verschwindend klein ist? Wer soll denn dann seine Kinder in die "gespendeten" Ausbildungsprogramme vor Ort schicken, wer den Freihandel betreiben und die politischen Systeme in den Herkunftsländern reformieren, wenn die Intellegenteren und besser Ausgebildeten sehr wohl bei uns "gebraucht" werden und willkommen sein sollen?

    Welche Migrationsbewegung war jemals eine Win-Win-Situation für das Aufnahme- und Herkunftsland gleichermaßen? Nicht einmal die - wie im Nachhinein feststellbar - reine Gastarbeitermigration der Polen nach Großbritannien. Diese kehren jetzt en masse in ihre Heimat zurück und stellen England vor das Problem, keine ausreichend gut ausgebildeten Handwerker mehr zu haben.

    Die Implikationen sind problematisch, das ist mir klar und bereitet auch ein gewisses Unwohlsein, weil auf einer individuellen Ebene die Freiheitsrechte (Wahl des Wohnortes, Verbesserung der eigenen Lebensverhältnisse durch Leistung, Flucht vor exzessiven Zugriffen des Staates etc.) zu Gunsten kollektiver Verpflichtung gegenüber dem eigenen Herkunftsland zurückgestellt werden müssten. Man fühlt sich dann gleich unangenehm an die kommunistischen Regierungen des letzten Jahrhunderts erinnert, die ihrer Bevölkerung auch die Ausreise verbieten mussten.

    Nichtsdestotrotz ist die Frage nach der prinzipiellen und langfristigen Sinnhaftigkeit JEDWEDER Migration zu stellen.

  35. Undine
    30. Dezember 2017 08:33

    OT---aber hoffentlich war das gestrige Interview Armin WOLF - Hugo PORTISCH eines der letzten des ORF in dieser Art! Es hatte gerade noch gefehlt, daß Armin WOLF dem PORTISCH knieend die Hand geküßt hätte---verbal hat er es getan. Jeder Satz war GEGEN die Schwarz-Blaue Regierung gerichtet---ein Skandal!

    • Franz77
      30. Dezember 2017 09:48

      Freimaurer - also Kommunist.

    • Politicus1
      30. Dezember 2017 10:34

      Aber immerhin hat Portisch festgestellt, dass die EU ein anderes, besseres Führungspersonal braucht und die ganze EU renoviert werden muss.
      Ich habe da keinen Satz gegen die neue Regierung bemerkt.

    • HDW
      30. Dezember 2017 10:39

      HugoPort(w)isch unwidersprochen: "Ich fürchte, wenn jetzt NK wirklich eine Rakete mit Atomsprengkopf auf Amerika abschiesst, wird Trump überreagieren" !!!
      Na bitte.
      Das ist der ORF von Freund bis Wrabetz Wolf und Blümel. Also lasst alle Hoffnung fahren. Da wird nichts mehr! Abschalten!

    • Dr. Faust
      30. Dezember 2017 11:23

      Bin neugierig wie lange Kurz braucht, um herauszufinden, dass mit Blümel kein Staat zu machen ist. Manchmal greif man daneben (z.B. bei Personalentscheidungen). Da früh die Konsequenz zu ziehen ist besser!

    • Riese35
      30. Dezember 2017 11:29

      @Politicus1: Portisch stellt sich aber ganz anderes Führungspersonal vor als wir. Ich stelle mir Führungspersonal vor, das die Visegradstaaten respektiert und subsidiär mit in eine bestimmende Position einbezieht. Portisch möchte aber noch mehr Zentralstaat, in welchem die Visegrad-Staaten überhaupt nichts mehr zu reden haben. Während mir die EU zu wenig subsidiär aufgebaut ist, ist sie Portisch zu viel subsidiär aufgebaut. Das konnte man zwischen den Zeilen klar herauslesen.

  36. Politicus1
    30. Dezember 2017 08:22

    zu den fehlenden Mitarbeitern in der Tourismusbranche und den fehlenden Ärzten:
    1) Eine Hotelierfamilie (mittelgroßes Unternehmen in einer Ferienregion) hat zwei Söhne und eine Tochter. Früher einmal haben diese Kinder im elterlichen Betrieb mitgearbeitet und eine reibungslose Weiterführung war garantiert.
    Heute besuchen die drei Kinder Tourismusfachhochschulen oder stuideren Wirtschaft an einer Uni.
    Nach der akademischen Ausbildung folgen internationale Praktika in zum Teil renommierten Hotels.
    Kein Kind ist mehr interessiert, im kleinen Familienbetrieb weiter zu machen - wozu haben sie den studiert. Dienst in der Küche, an der Rezeption - oh nein! Ein Schreibtischjob muss es jetzt sein mit einem 'Direktor' an der Bürotüre ...

    2) Wiener Maturantin will Medizin studieren. Sie schafft die Eignungsprüfung mit tausenden anderen nicht. Der ganze Rummel und blödsinnige Fragen zur sozialen Kompetenz waren nicht ihres. An ihrer Stelle sitzt jetzt eine deutsche Studentin im Hörsaal, macht dann ihren Dr.med., absolviert vielleicht auch noch ihren Turnus bei uns - und vertschüsst sich dann zurück nach Würzburg, Hamburg oder Potsdam.
    Wir alle wissen das - und kein Politiker tut etwas dagegen.

    • dssm
      30. Dezember 2017 09:44

      @Politicus1
      Den Kindern aus Ihrem Beispiel sollte man keine Vorwürfe machen. Schauen sie einmal wie viel Gewinn dieses Hotel macht! Schauen Sie die Bilanzen der letzten zwanzig Jahre an und vergleichen Sie Umsatz/Gewinn/Schulden. Und dabei arbeiten diese Eltern sicher Tag und Nacht, ein leuchtendes Beispiel wie es nicht geht.
      Die ständig neuen Auflagen und die utopische Besteuerung verhindern seit Jahren eine Konsolidierung, ebenso die katastrophale Situation am Arbeitsmarkt.

  37. Tegernseer
    30. Dezember 2017 07:37

    Ich habe gestern in einem Anfall von Masochismus seit längerer Zeit wieder einmal ORF-Nachrichten angesehen. Ich bewundere die Journalisten von orf-watch die sich das regelmäßig antun. Einfach nicht auszuhalten. Da berichtet ein linksindoktrinierter Reporter von der Ermordung einer 15-jährigen in Deutschland als handele es sich lediglich um eine Beziehungstat. Mitnichten, denn die Aufregung ist deshalb so groß,
    1. weil ein Flüchtling, der in unserem Land warmherzig aufgenommen wurde, eine minderjährige Tochter dieses Landes auf brutalste Weise meuchelte.
    2. das Alter des Flüchtlings mit 15 Jahren sehr fragwürdig ist und es sich auch hier wieder um ein eklatantes Behördenversagen handeln könnte diese Raubtiere auf Minderjährige in die gleiche Schulklasse loszulassen. Übrigens drohen solchen Tätern aufgrund des Jugendschutzgesetzes maximal 10 Jahre Haft.
    3. weil die Polizei versagt hat und dem Flüchtling, der das Mädchen schon längere Zeit bedroht hatte lediglich eine Vorladung zugestellt hat.
    4. weil diese bestialische Messertat in der Öffentlichkeit in einem Drogeriemarkt stattgefunden hat.
    Dafür hätte dieser links-versiffte Reporter jedoch Recherche betreiben und seine ideologischen Scheuklappen ablegen müssen. Ich bleibe dabei, der ORF muss als Ganzes vernichtet werden, denn diese Leute sind nicht mehr zu bekehren.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 09:56

      >> "Ich bleibe dabei, der ORF muss als Ganzes vernichtet werden, denn diese Leute sind nicht mehr zu bekehren."

      ********************************!

      Warum sind wir aber nur so wenige, die das fordern? Mir geht es wie Ihnen, wenn ich ORF schaue. Warum himmeln dann noch immer so viele Blümel an, der das ORF-Monopol sogar noch ausbauen möchte, und zwar wären nach ihm ORF-Zwangsgebühren unerläßlich:
      - damit Österreich nicht in Deutschland aufgeht und eigene Medienpolitik betreiben kann
      - damit Privatsender leben können, indem sie auf ORF-Produktionen zurückgreifen?

      Ich kann diese Argumente nicht nachvollziehen.

    • haro
      30. Dezember 2017 12:00

      Es ist vermutlich nicht der erste "unbegleitete jugendliche Flüchtling" (drei Lügen auf einem Streich) der sich wahrscheinlich in seiner moslemischen Ehre gekränkt fühlte ...

      Um nur ja nicht das Wort "Ehrenmord" und diesbezügliche islamische Kultur zu thematisieren wurde fast ausschließlich über "Beziehungstat" gesprochen. Solche Medienverantwortliche sind eine Schande.

      Weiterhin werden diese weitreichenden Probleme negiert und somit nicht einmal unsere Kinder und Jugendlichen geschützt.

    • pressburger
      30. Dezember 2017 12:31

      Bewundere Ihre guten Magen. Zu so einer Überwindung Wolf&Co mir anzutun fehlt mir der notwendiger Masochismus und mit dem Speiben habe ich auch ein Problem.

    • otti
      30. Dezember 2017 13:27

      Tegernseer: Sie haben EINES noch übersehen !

      Die Kamera hat eine Sekunde lang zu früh auf den Moderator in dieser "Informationssendung" geschaltet. Der Hazivar (oder wie der heißt), hat nach der Meldung über die Ächtung der FPÖ Minister sein schmutziges, beischläfriges Grinsen gerade noch nicht verschluckt !!!!!!!!!

      Ich hätte es beinahe übersehen - auf meine Frau ist da aber Verlass !
      (Sie schaltet meistens schneller als ich)

      UNERHÖRT UNAPPETITLICH EINFACH NUR LINKS

    • Rau
      31. Dezember 2017 17:02

      Man muss bedenken, dass seltsame Sprachregelungen auch in den Veröffentlichungen der Polizei auftauchen. Ein Ehrenmord ist also eine "Beziehungstat" was immer das sein soll. Man sucht für Probleme, die mit dieser Masseneinwanderung verbunden sind andere Begriffe um sich diesen Dingen nicht stellen zu müssen. Der Mord an dem 15jährigen Mädchen war ein EHRENMORD und nichts anderes!

    • Rau
      31. Dezember 2017 17:05

      https://www.mz-web.de/halle-saale/einkaufszentrum-an-eselsmuehle-40-jaehrige-in-halle-neustadt-getoetet-29405566

      Auch hier das Geschreibsel von einer Beziehungstat, neben der üblichen Berichterstattung, die mehr verwischt als sie berichtet

    • Weinkopf
      01. Januar 2018 12:26

      Ergänzung:
      5. weil ein geradezu verbrecherischer Vater diese Beziehung seiner 15-jährigen Tochter nicht nur geduldet, sondern auch aktiv gefördert hat.

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2018 19:16

      Ja klar, die Kinder brauchen ja spätetens ab 13/14 einen (Sexual)Partner und die (aufgeschlossenen) Eltern sollen auch möglichst dafür sein und unterstützend einwirken.
      Ich glaub´ich spinn´!

      Nein, ich hätte im Falle dafür von meinen Eltern keine "Züchtigung" erhalten, ich wurde so beschützt, daß ich mit dem Alter gar nicht auf solche Gedanken gekommen bin.

      Wissen kann ich es nicht, aber ich glaube schon, daß auch meine Kinder nicht promiskuitiv leben, sondern mit ihren Partnern (zumindest bis jetzt) ihr Glück gefunden haben.

  38. Ausgebeuteter
    30. Dezember 2017 07:30

    30 anstatt 3000 Worte:
    Arbeitskräftemangel? Nein, wir brauchen mehr Nachwuchs bei der autochthronen Bevölkerung. Wenn dies nicht geschieht und/oder noch mehr Migranten kommen, dann geht es mit den europäischen Staaten und deren Kultur zu Ende.

    • Criticus
      30. Dezember 2017 07:52

      Wollte Ihnen gerade 3 Sternchen geben- doch plötzlich verschwand diese Möglichkeit- weiß leider nicht weshalb. Sie haben absolut recht !

    • Sensenmann
      30. Dezember 2017 15:28

      Sie haben absolut Recht! Die Unsummen, die man für das Zivilisieren paläolithischer Lemuren veschwendet, ohne daß sich daraus auch nur ansatzweise brauchbare Mitglieder des Volkes entwickeln können, wären in eigene Familien investiert weit besser angelegt.
      Zwischen Kinderwunsch und Kinderzahl klafft eine Lücke. Jede Umfrage bestätigt das. Grund: Kinderreiche Familien werden benachteiligt, und die Kinderlosen genießen ein Leben in unverdientem Wohlstand, weil sie den Generationenvertrag brechen.
      Der Wahlspruch der Bobos ist: "Uns stören keine Kinder mehr bei Flügen über Land und Meer. Die Lücke die entstehen mag füllt froh ein fremder Menschenschlag..."

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Januar 2018 11:06

      Des Stadt-Bobos IQ-Niveau
      erreicht nicht das des Bonobo.

    • A.R.H. (kein Partner)
      02. Januar 2018 22:03

      Grüß Gott,
      ja wir brauchen mehr Nachwuchs von echten Deutschen.
      Was wir nicht brauchen ist Einwanderung denn Deutschland ist mit mehr als 220 Menschen pro Quadratkilometer eines der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt.
      Zum Thema Fachkräftemangel dieser existiert nicht,die Definition des Begriffs Fachkräftemangel ist „Fachkräftemangel liegt vor wenn sich weniger als sieben Personen auf einen Arbeitsplatz bewerben“ der Wirtschaft ist also einfach die Auswahl nicht groß genug....wenn ca. 7 Millionen Arbeitslos {ALG 1+2 etc...}sind in Deutschland von Vollbeschäftigung zu sprechen wie im Artikel ist schon ein guter Witz!

  39. Tegernseer
    30. Dezember 2017 07:14

    Toller Text der erst durch die letzten Zeilen entwertet wird. Der erst Ende 2016 gewählte Trump ist nun auch an der Massenmigration nach Europa schuld?

    • dssm
      30. Dezember 2017 09:51

      @Tegernseer
      Gerüchten zu Folge ist zwischen den Anhängern von Trump und Putin ein ernster Streit entflammt, es wird behauptet Trump sei seit Neuestem am Hunnensturm und am Dreißigjährigen Krieg schuld, wo doch jeder weiß, der Putin war es.
      Täglich ist damit zu rechnen, daß Putin selbst seine Alleinschuld an der letzten Eiszeit und dem Dinosauriersterben verliert.

    • otti
      30. Dezember 2017 13:31

      JuHUUU dssm !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Gratuliere zu Ihrem Kommentar !!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      30. Dezember 2017 15:28

      @dssm :-)))))))))))))))))))))))))))))) ********************************************!

    • Undine
      30. Dezember 2017 18:46

      @dssm

      *******************! ;-)))))

    • Almut
      30. Dezember 2017 21:19

      @ dssm
      **************************************!
      Herrlich!

  40. Josef Maierhofer
    30. Dezember 2017 06:58

    Diese Fehler sind irreversibel.

    Statt Hilfe zu bekommen, haben die 'Eliten' und Mühlsteine an den Hals gehängt.

    Die gesund denkenden Menschen haben das schon seit jeher gewusst, der einfache Bürger, der überfallen wird, die vergewaltigten Frauen, die missbrauchten Kinder, die Steuerzahler, die Menschen, die sich 'am falschen Planeten' wiederfinden. Es sind die 'Eliten', es sind die NGOs, es sind die irregeleiteten (irren) Kircheneliten, die uns das eingebrockt haben, und es sind wir selbst, die wir bei Wahlen den Sozialisten und Weichlingen unsere Stimme gegeben haben, im wahrsten Sinn des Wortes abgegeben haben. Auch jetzt haben wir keine 2/3 Mehrheit für die FPÖ, die einzige Vernunftgröße in Österreich, die das schon seit etwa 30 Jahren den Menschen sagt und dafür heute noch als 'Nazis' hingestellt wird.

    Wenn es jetzt zu spät ist, wird es wenig helfen, mit den weichgespülten Beamten, mit der weichgespülten Justiz, mit der Masse der Gutmenschen da irgendwas zu verbessern für uns.

    Allen Warnungen zum Trotz haben die 'Eliten', allem voran Frau Merkel, Europa zur Schlachtbank geführt.

    Sehr deprimierend, mit Gewissheit leben zu müssen, dass es keine Zukunft mehr gibt für uns, wenn wir von Steinzeitmuslimen zu Handlangerdiensten bzw. in Burkas gesteckt werden, dass unsere Kinder vergewaltigt werden, dass alles in den Dreck gezogen wird.

    Ich meine, Verbot der NGOs, rigoroses Abschieben von Straftätern, Grenzen schließen, Medien vom Staatstropf abhängen, etc. kann diesen Prozess verlängern.

    Was ich an den lügnerischen Sozialisten so hasse, ist der Fakt, dass ein als 'Flüchtling' erklärter Muslim Sozialleistungen erhält, von denen hier arbeitende Menschen nur träumen können.

    • glockenblumen
      30. Dezember 2017 10:45

      @ Josef Maierhofer

      **********************************************!

    • pressburger
      30. Dezember 2017 11:41

      Irreversibel, ist irreversibel. Der Abstieg in die Kulturlosigkeit ist unaufhaltbar. Oder gibt es noch ein gallisches Dorf Visegrad genannt ?

    • Sensenmann
      30. Dezember 2017 15:37

      Nicht jammern. Kämpfen! Noch ist GAR nichts verloren!
      Europa hat sich aus ganz anderen Krisen herausgearbeitet!
      Wir sind in einer viel besseren Ausgangslage als jemals zuvor.

      Fettlebe erzeugt Weicheier, Weicheier erzeugen harte Zeiten. Harte Zeiten aber erzeugen harte Männer. Blut ist dicker als Wasser und Leoparden wechseln ihre Flecken nicht!

      Ohne Angriff kein Sieg! Greift die Sozis, die eklen Pfaffen und alle anderen Volksverderber an und nennt sie das, was sie sind. Bei jeder Gelegenheit. In jedem Gespräch in jeder Äußerung müssen sie als das Böse schlechthin dargestellt werden. Bis kein verhungernder Köter auch nur mehr einen Wurstzipfel von ihnen nimmt. Hexenjagd ist keine Einbahn!!!

  41. elfenzauberin
    30. Dezember 2017 06:12

    Jemand, der leistungsbereit und ehrgeizig ist, wird wohl kaum in ein Land migrieren, in dem er die Hälfte seiner Barschaft an Vater Staat abdrücken muss und zusätzlich noch von Behörden kujoniert wird, wenn er etwa eine Firma gründen oder ein Geschäft aufmachen will. Solche Leute bräuchten wir zwar, nur kommen diese höchsten ausnahmsweise hierher.
    Auf der anderen Seite übt unser Land eine fast magnetische Anziehung für Nichtstuer und Nichtkönner aus, da man hierzulande auf hohem Niveau daueralimentiert wird.

    Der Sozialstaat zusammen mit den offenen Grenzen führt also dazu, dass wir eine derartig negative Selektion hier haben.

    Und last but not least sollte man einen wesentlichen Unterschied zwischen der gegenwärtigen Migration und der vor 100 Jahren anerkennen: Kam man nämlich als vor 100 Jahren als tschechischer oder slowakischer Migrant nach Österreich, gab es keine AMS-Kurse, es gab keine Mindestsicherung, es gab keine mehrsprachigen Formulare auf Ämtern, es gab keine NGOs, die sich um tatsächliche oder vermeintliche Diskrimierungen kümmerten und schon gar nicht gab es NGOs, die sich um religiöse Belange der Migranten scherten. Damals wurde eben brutal Anpassung eingefordert und letztendlich auch erreicht. Doch wozu soll sich heute ein Migrant an die (Noch-)Mehrheitsgesellschaft anpassen, wenn er fürstlich alimentiert wird und auch ohne Anpassung an hiesige Gepflogenheiten ein Leben auf höherem Wohlstandsniveau führen kann als in seiner Heimat?

    Milton Friedman hat es auf den Punkt gebracht, indem er sagte:

    Man kann ein Sozialsystem haben, man kann auch offene Grenzen haben, nur man kann nicht beides haben.

    • Wyatt
      30. Dezember 2017 07:43

      @ elfenzauberin, *********************
      Sie sagen es, genau so ist es, aber für jene "Mächte" deren Plan die Abschaffung des nationalen Staatsgefüges und die Errichtung der "Neuen Welt Ordung" ist, bringt diese kaum noch abzuwendende Massenmigration, ihrem Ziel "EU-Bundesstaat" immer näher.

    • logiker2
      30. Dezember 2017 08:58

      *******************, auf den Punkt gebracht, es führt eben nur eine gesunde Härte zum Ziel, Human- und Toleranzverblödung zu den beschriebenen Zuständen.

    • dssm
      30. Dezember 2017 09:55

      @elfenzauberin
      Nur die Hälfte? Ich wäre begeistert!

    • glockenblumen
      30. Dezember 2017 10:47

      @ elfenzauberin

      aus der Seele gesprochen! ******************************

    • otti
      30. Dezember 2017 13:33

      elfenzauberin - als Anhang zu glockenblumen: MIR AUCH (aus der Seele.....)

  42. HDW
    30. Dezember 2017 02:39

    @Riese35
    Wolf - Portisch - Blümel, ein gruseliger Jahresausklang der Böses ahnen lässt. Und Heinz Fischer als Koordinator für das Gedenkjahr '18!
    Womit haben wir das verdient?

  43. Riese35
    • Riese35
      30. Dezember 2017 01:43

      http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/3a42994089b5ae2f3ae342be4301d5c1/1514538304/2017-12-28_2200_tl_02_ZIB-2_Kanzleramts-Min__13958992__o__1509959723__s14206525_5__WEB03HD_22113116P_22223212P_Q4A.mp4

      Sehr geehrter Herr BM Blümel!

      Ihre Aussagen desavouieren alle Wähler der FPÖ, denn wenn die EU demokratisch und das Volk der Souverän ist, wie es in unserer Verfassung heißt, dann gibt es an jene "Intellektuelle" nur eine richtige Antwort, nämlich daß man sich jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten Österreichs verbietet und man das Ergebnis einer demokratischen Wahl zur Kenntnis zu nehmen hat.

    • Riese35
      30. Dezember 2017 01:54

      Ihre Aussagen bedeuten jedoch ganz im Gegenteil einen Kniefall vor jenen "Intellektuellen" und pervertieren unsere und der EU demokratische Grundsätze, indem sie auf die Ebene der Forderungen eingehen und damit indirekt zustimmen, daß sich der österreichische Wähler gefälligst an die Vorgaben dieses Politbüros und die Vorgaben aus Brüssel zu halten und "richtig" abzustimmen hat. Solche Äußerungen sind für mich und viele Österreicher inakzeptabel!

      Nicht die EU gibt vor, wie der österreichische Wähler abzustimmen hat, sondern Österreich bestimmt die Politik der EU mit! Die EU hat kein Recht, sich die Regierung Österreichs auszusuchen! Das hätte Ihre Antwort sein müssen!

    • Riese35
      30. Dezember 2017 02:00

      Und hinsichtlich ORF können Sie die Reform sofort angehen, denn eine solche ist sehr einfach: die einzig sinnvolle ORF-Reform ist nämlich die ersatzlose Auflösung des ORF. Ich habe es satt, wenn der ORF ständig mit meinem Geld Bullshit-Bingo spielt und sämtliche Meldungen seit Jahren aus immer denselben 25 nichtssagenden Phrasen bestehen.

    • teifl eini!
      30. Dezember 2017 08:56

      Das Bullshitbingo ist sehr gut! Einzig das Wort „neoliberal“ fehlt ...

    • Freisinn
      30. Dezember 2017 09:32

      Blümel ist ein Schwachpunkt in der Regierung, wie sich nun herausstellt. Im Interview nähert er sich schon fast dem seinerzeitigen Busek'schen Wischiwaschi: er erweist sich dadurch als völlig systemkonform und springt über jedes Stöckchen, das ihm der ORF hinhält. Aber offenbar ist dies sein Stil: er hätte ja z.B. etwas über politisierende Künstler sagen können oder zum neuen offenbar sozialistisch geprägten Polit-Museum und zu Fischers Rolle dabei. Oder zur EU der Vaterländer. Oder dass der ORF ja nicht unbedingt in 3 Programmen Sozi-Propaganda betreiben muss. Aber da kam nichts - rein gar nichts. Unangenehme Erinnerungen wurden wach.
      Ich bete zu Gott, dass dies nur ein Ausreisser war

    • Specht
      30. Dezember 2017 14:50

      Zu Portisch fällt mir auf, der von ihm als übler Trump beschriebene Potus, der nicht für Amerika sondern an sich selbst denkt, diese Beschreibung passt doch weit besser zu Portisch. Beispiele dafür gibt es genug.

    • Sensenmann
      30. Dezember 2017 15:41

      @Riese35

      Dieser Blümel ist eine besondere Gestalt. Der wird uns noch Freude machen, ein Kryptomarxist wie er im Buche steht. Wie seine Wahlergebnisse in Wien beweisen, ein Ritter von der traurigen Gestalt. Solche sind der eingebaute Spaltpilz der Koalition. Nehmt mich beim Wort!

    • Undine
      30. Dezember 2017 19:04

      Der WOLF kann auch zum SCHAF werden, vorausgesetzt, er hat den "wunderbaren" [O-Ton Armin Wolf!] PORTISCH als Gesprächspartner. Zwei Kommunisten (zwei Freimaurer?) haben halt eine gute Gesprächsbasis. Portisch war letztklassig! Dieses Interview war eine erbärmliche Farce!

      NIEDER mit dem ORF!!!





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