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Die Angst der Subventionsgeier

Die Reaktionen der Kulturszene auf den Wahlausgang fallen zum Teil überraschend differenziert aus, mehrheitlich überwiegt aber – erwartbar – der dumpfe linke Hass. Am größten ist er bei etlichen jener, die derzeit von den größten öffentlichen Subventionen leben. Etwa beim Direktor des Theaters in der Josefstadt.

Der Herr Föttinger kann sich an aggressiven Vokabeln gar nicht genug überschlagen. "Grauenhaft" und "erschütternd" findet er das Wahlergebnis. Nun ja, bei dem in linken Netzwerken bestens verankerten Mann war immer schon die Präpotenz größer als die Intelligenz.

Denn sonst hätte er vielleicht auch darüber nachdenken können, wer eigentlich die dicken Subventionen des von ihm geleiteten Theaters bezahlt. Das sind nämlich nicht seine linken Brüder, sondern genau diese grauenhaften Wähler … 

Fast scheut man sich, solchen Dummköpfen die doch deutlich differenzierenden Äußerungen wie die der Herren Schalko und Simonischek gegenüberzustellen. Es könnte ihnen nämlich in der Kulturmafia schaden, wenn man ihnen Respekt dafür zollt, dass sie selbst zu denken begonnen haben.

Ganz zu schweigen von jenen – wenigen – Menschen aus der Hochkultur-Szene, die sich über das Wahlergebnis freuen. Sie tun zum Eigenschutz gut daran, dass sie das nur hinter vorgehaltener Hand tun. Sie erinnern sich nämlich an die Vendetta, mit der der einstige Publikumsmagnet Franz Morak nach seiner politischen Zeit von der gesamten Kulturmafia zu Tode boykottiert worden ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    37x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 06:05

    Alles eine Erfindung Kreiskys, der von den meisten Österreichern, auch jenen, die den Sozialismus grundsätzlich ablehnen, immer noch als Ausnahmepolitiker und Lichtgestalt gesehen wird.
    Kreisky, Scholten und zahllose Aufsteiger aus dem Gemeindebau, die sich damals aufmachten, den Österreichern zu zeigen, was Modernität heißt. Finanzielle Basis dafür war natürlich eine sprunghaft ansteigende Staatsverschuldung, die nach der Aufkündigung des Bretton-Woods-System problemlos möglich wurde, weltweit.

    Parasitäres Leben war immer schon eine wesentliche Existenform für "Künstler". Aber sämtliche relevanten Kulturschaffenden, vom Verlagswesen, Schriftsteller, Schauspieler bis zum Kabarettisten, durch ein subtiles und flächendeckendes Subventionssystem von der Politik abhängig zu machen und sie zu willfährigen Subjekten zu formen, um die Gesellschaft nachhaltig umzubauen - dies ist das eigentliche "Verdienst" Kreiskys.

    Genau wie Umwelt- und Frauenministerium. Institutionen, die nicht primär geschaffen wurden, um der Bevölkerung zu nutzen, sondern um kulturelle Hegemonie in Sinne Gramscis zu erreichen und zu sichern. Denn wer diese besitzt, kommt bekanntlich auch ohne parlamentarische Mehrheiten aus.

    Die Bürgerlichen haben bis heute nicht richtig begriffen, daß ohne diese nichts geht, siehe ORF. Und das selbstbewußte Großbürgertum bzw. adeliges Leben als Bestandteil der kulturellen Basis einer Gesellschaft ist nach 100 Jahren sozialistischer Umerziehung und Gehirnwäsche nach wie vor diskreditiert.

    Aber vielleicht begreifen die verzagten Bürgerlichen nun unter Shorty, daß es nicht genügt, ein anständiges Leben zu führen, brav Steuern zu zahlen, Kinder großzuziehen, Unternehmen zu führen und damit Arbeitsplätze zu schaffen, sondern mit allen gebotenen Mitteln und gegen zu erwartenden brutalen Widerstand die kulturellen Bastionen zu stürmen und nachhaltig zu besetzen.

    Was natürlich heißen muß: als erstes ORF ausmisten oder zerschlagen und Kultursubventionen dramatisch zu stutzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 02:02

    Ich sagte ja schon: ein paar Sonderzüge der Transsib anmieten. In Pjöngjang ist sicher noch Bedarf für Staatskünstler.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 09:47

    Erfahrungsgemäß hilft es einfach den Geldhahn zuzudrehen. Finden die linken ‚Künstler‘ dann ein zahlungswilliges Publikum, so soll es mir recht sein, wenn nicht, dann heißt es halt Gürtel enger schnallen, oder um der Idee von @Riese35 zu folgen, in Nordkorea ist ja sicherlich alles besser, schöner und grösser!

  4. Ausgezeichneter KommentatorStein
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 10:35

    Es gibt sehr viele -durch die jahrzehntelange Linksregierung verursachte- Mißstände zu bereinigen. Dazu gehört ohne Zweifel die Unkultur der linken Propaganda die in Medien- und Kunstkreisen Einzug gehalten hat.

    Das größte Verbrechen ist eine Einbürgerung von Menschen die weder unsere Kultur noch unsere Werte achten oder annehmen möchten.

    Viel zu lange wagten es Künstler nicht, ihre kritische aber nicht linke Geisteshaltung zum Ausdruck zu bringen. Wer es trotzdem wagte -wie der eine oder andere Volkskünstler- musste mit Repressalien und Nachteilen rechnen.

    Die derbe linke Propaganda mittels Verunglimpfung aller politisch Andersdenkenden hat nicht nur in Wien mittlerweile Tradition. Ob Burgtheater oder Stadttheater St. Pölten, überall gibt es Verantwortliche -besonders jene aus dem benachbarten Deutschland (BRD !!!) - die Theaterstücke mißbrauchen um ihre Diffamierungspropaganda offen auf der Bühne kund tun zu lassen. Tenor "die dummen Rechten", " die bösen Freiheitlichen" , die Nazizuordnung nach Belieben. In Theaterstücken wo derlei sowieso und auch thematisch nichts zu suchen hat. Und es gibt immer einige Linke (aber immer weniger) im Publikum die dazu lautstark johlen. Vielleicht sind sie bestellt und organisiert ähnlich den Klatschern in Fernsehdiskussionen.

    Das hat mit Kunst und ehrlicher Berichterstattung nichts zu tun und gehört abgestellt, was sich wohl nur durch Streichung und Verminderung von Förderungen, aber auch durch Austausch der Verantwortlichen bewerkstelligen lässt.
    Möge es der neuen Regierung gelingen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 09:23

    Na, es wird Zeit, dass die KuenstlerInnen sich ihre Broetchen selber verdienen und vom staatlichen Subventionstopf entwoehnt werden.
    Wie kommt der Steuerzahler dazu, diese linken Propagandamaschinen finanzieren zu muessen, um dann ideologisch manipuliert zu werden?
    Ich hoffe sehr, dass deren Angst berechtigt ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 08:18

    Ich staune immer wieder, wenn bei einem Politikerinterwiev die Bilder im Hintergrund sichtbar werden. Der Kauf dieser Farbenkleckserei ist eine subtile Art der Förderung. Als gegenständlicher konservativer Maler hat man heute kaum eine Chance Bilder zu verkaufen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2017 07:16

    Herrn Föttinger bräuchte nur sein Abopublikum die richtige Antwort geben. Dieses Publikum setzt sich weit überwiegend aus bürgerlichen Leuten zusammen, die oft nur aus Traditiion der 'Josefstadt' die Treue halten.
    Abos kündigen - und Herr Föttinger spielt vor halb leerem Haus!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2017 07:01

    Das linke Einheitsmeinungsgebot bekommt Sprünge, sogar in der extrem subventionierten Kulturfolgerszene.

    Diese Bobos usw. erleben das Waterloo ihrer - mit moralischem Verhalten verwechselten - extremistischen Unterwerfung unter die Menschenrechtsideologie. Ihr Wahn, kein Mensch dürfe wegen religiöser Überzeugung verfolgt werden, implodiert, seit vor ihren Augen nicht nur einzelne Religiöse, sondern mit dem "IS" sogar ein Staatsgebilde wegen Religion kriegsmäßig abgemurkst wird von der menschenrechtlichen "westl. Wertegemeinschaft".

    Sie kennen das Paracelsus-Wort nicht: Es kommt auf die Dosis an. Eben auch bei den Menschenrechten. Exzessiv praktizierte Ideologien enden stets im Wahnsinn.


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    21. Oktober 2017 12:00

    Ein Aspekt wäre noch hinzuzufügen: Die Linksmafia ist zu einfach in ihrer Denkungsweise um Kunst zu erkennen oder zu unterscheiden. Also muss man sich von dekadenten Künstlern anhängig machen....und vice versa.

  2. Besetzungscouch (kein Partner)
    20. Oktober 2017 13:52

    "Die FPÖ in Niederösterreich fordert angesichts der prekären Lage im Land eine Verschärfung der Strafen für Sexualdelikte."

    Viele fragen sich: Wie sollen Frauen aus der Hochkultur-Szene (aber auch aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kirche) künftig an ihre Jobs und Posten kommen?

    • Besetzungscouch 2 (kein Partner)
      20. Oktober 2017 21:39

      Medien-Krimi rund ums Kanzleramt und dessen Staatsblatt, die Wiener Zeitung: Nur fünf Tage nach der Wahl wurde Chef­redakteur Reinhard ­Göweil, ein prononciert linker Kommentator, „wegen eines anlassbedingten Vertrauensverlustes mit ­sofortiger Wirkung abberufen“.

      h t t p : / / w w w . o e 2 4.at/businesslive/oesterreich/Wiener-Zeitung-Chef-fliegt-fristlos-raus/305082153

      Warum wird ausgerechnet der Freimaurer rausgeworfen?

    • Undine
      20. Oktober 2017 23:12

      @Besetzungscouch 2

      Das ist ja wirklich erstaunlich! Noch dazu ein Freimaurer!

      http://www.oe24.at/businesslive/oesterreich/Wiener-Zeitung-Chef-fliegt-fristlos-raus/305082153

    • bürgerIn (kein Partner)
      21. Oktober 2017 07:30

      ein twitter-posting einer "hanna herbst" mutmaßt über die gründe der abberufung - und die sind keinesfalls politischer natur - eher den hormonen geschuldet lt tweet (einfach im standard nachlesen).

    • Undine
      21. Oktober 2017 08:49

      @bürgerIn

      Aha, da wäre dem feinen Herrn GÖWEIL natürlich ein "politischer" Grund lieber als ein peinlicher "hormonell" bedingter, weil man dann noch dazu so schön auf die Blauen schimpfen könnte!

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Oktober 2017 11:29

      Sachte mit schnellen Schlussfolgerungen: Auch ein behauptetes Sexualdelikt kann als Mittel gegen unliebsame Personen verwendet werden. Noch dazu als besonders perfides, weil da jedenfalls was picken bleibt. Also bitte abwarten und Tee trinken und warten, was die Gerichte dazu sagen.
      Wahrheit gegen Freund und Feind!

    • Flotte Lotte
  3. Knut (kein Partner)
    20. Oktober 2017 13:18

    Das Allerwichtigste: Die Grünen sind raus. Eine biblische Plage weniger. Um den wirren Haufen von realitätsfremden Umweltspinnern, Kampffeministinnen, Genderfurien und Willkommensklatschern ist es nicht schade. Jetzt gilt es den Schaden zu reparieren, den die angerichtet haben. Wahrlich keine leichte Aufgabe. Auch eine große Anzahl an Kindern/Schülern sind schon grünverkorkst.

    Dass die Roten trotz dem dreckigsten Wahlkampf in der Geschichte Österreichs keine Stimmen verloren haben zeigt in etwa, welcher Prozentsatz von Österreichern am Sozialtropf der Republik hängt und/oder ein lukratives Pöstchen von der SPÖ inne hat (da gehören auch ein großteil der "Künstler" dazu).

  4. Der Realist (kein Partner)
    20. Oktober 2017 12:24

    Herrlich anzusehen, wie die Linken Schreiberlinge und "Kulturschaffenden" ihren Hass hervorwürgen, wie die miesen Schreiberlinge in den Redaktionsstuben selbsternannter Qualitätsblätter mit Schaum vor dem Mund ihren geistigen Schleim absondern. Nur wirklich gehört wird dieses dumpfe Nazigeschrei und dergleichen eh kaum mehr, das ist ziemlich ausgelutscht.
    Einige subventionierte "Kabarettisten" werden halt jetzt ihr Programm entsprechend anpassen, um die kollektiven Lacher im Publikum zufrieden zu stellen.

  5. kamamur (kein Partner)
    20. Oktober 2017 10:46

    Ich wohne am Land(von Schwarz umgefärbt auf Rot) und hör die unzufriedenen Stimmen am Wirtshaustisch. Sehe ich mir allerdings die Analyse der abgegebenen Stimmen an muss ich leider feststellen, dass dieser Menschenschlag nicht zum Gescheiterwerden tendiert, Hunde die Bellen beißen halt selten.Daher Hut ab vor Peter Cornelius und seinem Mut(und den nicht erst seit jetzt), als Künstler klar Stellung zu beziehen. Und nicht vergessen auf H.R.Kunzes Lied/Seid willkommen liebe Mörder...... und oder aber vor allem Gabalier, standhafter Vertreter des Volks-Rockn Roll. Und wenns auch den Linkskünstlern nicht passt, er ist sogar im Ausland vorzeigbar.

    • Knut (kein Partner)
      22. Oktober 2017 06:55

      Es beziehen aber auch nur solche Künstler gegen Kern Stellung, die nicht von großzügigen Sozialtopf des Staates abhängig sind. Der Rest greut dem Kern in den Oa...., dass es nur noch peinlich ist.

  6. Zraxl (kein Partner)
    20. Oktober 2017 08:46

    Die österreichische Kulturszene ist derart großartig, dass sie wirklich nicht auf staatliche Alimentierung angewiesen ist. Das unwürdige Kunstfütterungsprogramm sollte deshalb schnellstmöchlichst eingestellt werden. Folgende Maßnahmen wären wichtig:
    - Privatisierung des ORF, der sodann als Nettozahler noch mehr Selbstbewusstsein haben könnte (Die dafür erforderliche Verfassungsmehrheit wäre jetzt ja ev. möglich)
    - Privatisierung der Bundes- und Landestheater und Finanzierung durch einen privaten Verein aus Hoteliers und Fremdenverkehrsbetrieben.
    - Ersatzlose Abschaffung staatlich finanzierter Kunst- und Literaturpreise, Wettbewerbe, Künstlerförderungen, etc.etc.

  7. bürgerIn (kein Partner)
    20. Oktober 2017 08:18

    wann wird denn das ergebnis der diss-plagiatsüberprüfung des designierten staatsoperndirektors roscic der öffentlichkeit bekannt gegeben? darauf wartet man nun schon seit mehr als einem halben jahr. die uni wien - eine absacker-uni in internationalen rankings - prüft wohl besonders gewissenhaft....

  8. Anmerkung (kein Partner)
    20. Oktober 2017 07:01

    Das linke Einheitsmeinungsgebot bekommt Sprünge, sogar in der extrem subventionierten Kulturfolgerszene.

    Diese Bobos usw. erleben das Waterloo ihrer - mit moralischem Verhalten verwechselten - extremistischen Unterwerfung unter die Menschenrechtsideologie. Ihr Wahn, kein Mensch dürfe wegen religiöser Überzeugung verfolgt werden, implodiert, seit vor ihren Augen nicht nur einzelne Religiöse, sondern mit dem "IS" sogar ein Staatsgebilde wegen Religion kriegsmäßig abgemurkst wird von der menschenrechtlichen "westl. Wertegemeinschaft".

    Sie kennen das Paracelsus-Wort nicht: Es kommt auf die Dosis an. Eben auch bei den Menschenrechten. Exzessiv praktizierte Ideologien enden stets im Wahnsinn.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    20. Oktober 2017 00:42

    Weg mit den Subventionen, allesamt, ohne Unterschied. Bei der sogenannten oder auch Kultur könnte man beginnen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      20. Oktober 2017 09:44

      Das wäre ein interessantes Experiment, würde doch augenblicklich vieles zusammenbrechen; nicht nur bei den Künstlern...

  10. referenz
    19. Oktober 2017 07:08

    zuguterletzt: ad Kulturmafia, die ja eigentlich ihren Ursprung in der Bildung hat, Lehrerbildung etc.. Man vergesse auch die Tatsache nicht, dass ein hoher Anteil der Professoren an den Universitäten aus Deutschland kommt, welche zumindest in den kulturwissenschaftlichen Richtungen nicht unbedingt österreichischer Vernunft zuzuordnen sind (wird wohl keine Unterstellung sein). Wenn die linkskorrekte Gehirnwäsche jemals aufhören soll, dann gibt es wahrlich sehr viel zu tun und wer wird das schultern?

  11. logiker2
  12. simplicissimus
    18. Oktober 2017 20:27

    OT

    Geht schon voll los:

    http://www.krone.at/594191

    Jetzt wird es sich zeigen, ob Kurz cojones hat oder eine Marionette ist.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:30

      Genau - war gerade unten dabei, den Artikel zu "bearbeiten" - unfassbare Frechheit. Aber sie entlarven sich ja selbst, indem sie der FPÖ "Kontakte" zu Trump (immerhin der amerikanische Präsident) vorwerfen. Was sind DAS nur für Antidemokraten und gehässige Volkshasser! Wie ist es möglich, dass solche Idioten überhaupt soviel zu sagen haben?

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 20:32

      Sehe seit 3 Stunden CNN, seit 3 Stunden praktisch ausschliesslich Trump-Bashing wegen entweder eines plumpen Ausrutschers oder einer gezielten Intrige.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:39

      Das kannst doch nicht aushalten, CNN sind die, zu denen Trump sagte, er beantwortet ihnen keine Fragen - you are fake news :)
      https://www.youtube.com/watch?v=wJxxQM7GxJA

    • Undine
      18. Oktober 2017 20:57

      Wem gehört "The New York Times"?

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 21:03

      https://de.wikipedia.org/wiki/The_New_York_Times
      Eh nicht überraschend, Undine - wer sonst hat solche Narrenfreiheit?

    • Undine
      18. Oktober 2017 23:32

      @Flotte Lotte

      Danke! Alles klar!

    • Zraxl (kein Partner)
      20. Oktober 2017 08:51

      Naja, da muss man auch fragen, ob nicht die üblichen Verdächtigen aus der Waldheimniedermachgesellschaft (SPÖ, WJC, ...) ihre Kanonen neu ausrichten.

  13. Flotte Lotte
    18. Oktober 2017 20:13

    lauter Einzelfälle...
    http://www.krone.at/594104
    Tschetschene kassiert 70.000 Euro Mindestsicherung in Wien

    Dazu passt:
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neue-identitaet-hunderttausende-in-deutschland-leben-mit-gefaelschten-paessen-a2244370.html
    ....
    Und das passt auch zu dem Begriff "proeuropäisch" (EU-hörig) - o.a. Zustände sind nämlich auf die "europäischen Werte" (Abschaffung der Nationalstaaten und Grenzen) zurückzuführen. Die Gleichsetzung von EU und Europa ist eine Frechheit, aber wird überall so gesagt, was zu einer Gehirnwäsche führt.

    Was man unter "proeuropäisch" versteht, sieht man besonders auch in Schweden:
    https://www.unzensuriert.at/content/0025193-Schweden-wird-jetzt-mit-Plakaten-U-Bahn-Stationen-fuer-Homoerotik-geworben

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:28

      Und dass man die Abschaffung der Grenzen und Nationen wünscht, das geht auch aus diesem Artikel hervor...
      http://www.krone.at/594191
      Man beklagt auch die positive Einstellung und "fragwürdigen Kontakte" der FPÖ zu Trump und Putin... ähm

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 20:31

      Haha, die haendchenhaltenden SchnuckelhaesInnen werden Futter fuer testosteronstrotzende Machos, was fuer ein Fressen!

    • Riese35
      18. Oktober 2017 20:53

      @Flotte Lotte: ***********************************!

      Ganz genau: "proeuropäisch" meint genau das, EU-Hörigkeit, EU-Kritiklosigkeit.

    • Undine
      18. Oktober 2017 23:42

      @Flotte Lotte

      Der bärtige Mann rauft sich etwas ratlos die Haare, weil der vordere Typ, mMn ein Eunuch, eingeschlafen ist. ;-)

      Die spinnen, die Schweden---und zwar ordentlich!

  14. Riese35
    18. Oktober 2017 13:33

    Bei der Frage nach möglichen Koalitionen scheint mir ein wesentlicher Punkt oder besser Aspekt derzeit ausgeblendet zu sein, der bei der Antwort meines Erachtens der Bestimmende sein wird. Wenn man sich jedoch dessen bewußt wäre, könnte man jetzt vielleicht noch ein wenig bewegen und steuern.

    Wie ich schon geschrieben habe, wird die "proeuropäische" Haltung, was immer das auch heißen soll, alles dominieren und der einzig entscheidende Punkt sein. Alle anderen Fragen, angefangen vom Volkswillen, den demokratischen Entscheidungen bis hin zu den nationalen Fragen von Wirtschaft, Steuern etc. werden bei der Entscheidung letztlich von der "proeuropäischen" Haltung in den Schatten gestellt werden. Kurz hat von seinen europäischen "Partnern" bereits Anrufe und Empfehlungen bekommen, mit wem er koalieren soll und welche Personen in einer österreichischen Regierung von den "Partnern" erwartet werden.

    Der Respekt vor den "demokratischen Entscheidungsprozessen" läßt grüßen. Unter Bauer verstand die Sozialdemokratie unter "Demokratie" die "Diktatur des Proletariats". Das ist heute auf EU-Ebene nicht anders. Ganz gleich wie Wahlen ausgehen, oben kann man sich wünschen, und so hat es zu sein. Der Begriff "Proletariat" paßt vielleicht nicht mehr ganz. "Diktatur" trifft aber den Nagel noch immer auf den Kopf. Ich würde mir schon aus Respekt vor einem echten Partner derartige Einmischungen und Empfehlungen verbieten.

    Auf EU-Ebene hat man begriffen, daß hier zwei Konzepte diametral gegenüberstehen: dort das "proeuropäische" mit den europäischen Grundwerten von Antirassismus, Gendergerechtigkeit, Zentralismus und Sanktionen gegen "Rechtpopulisten", hier das proeuropäische mit dem Christentum und den 10 Geboten als Fundament eines geeinten Europas vom Atlantik bis zum Ural. Also diffamiert man dort, wo man "proeuropäisch" ist, das proeuropäische Modell, grenz aus, zieht es ins Lächerliche und macht sich darüber lustig.

    Kurz sitzt jetzt zwischen zwei Sesseln. Beiden kann er es nicht recht tun: seinen Brüsseler "Partnern" und seinen Wählern. Mit seinem Verhalten der FPÖ gegenüber hat er sich jedenfalls bereits jetzt in eine sehr schwierige Lage manövriert. Er ist ihr gegenüber genau so überheblich wie Brüssel gegenüber Österreich. Er bildet sich ein, einen Exklusivitätsanspruch auf Treffen mit Orban zu haben. Auffällig war seine Überheblichkeit mit dem hämischen Grinsen Strache gegenüber, als es um Termine mit Orban ging und er Strache anbot, ihm welche zu verschaffen. Wahrscheinlich war es u.a. auch die ÖVP, die einen bereits angesagten Termin wieder zur Absage gebracht hat. Wie aber einen Tag später vom ORF bzw. der ungarischen Seite bestätigt wurde, gab es solche Treffen mit Strache bereits. Auch hier war Strache Kurz wieder voraus. Kurz tut offenbar alles, um eine Zusammenarbeit zu hintertreiben.

    Es ist Kurzens und der ÖVP Überheblichkeit, die sehr wahrscheinlich zum Scheitern einer für Österreich so notwendigen schwarz-blauen Koalition führen wird. Es ist Kurzens Alleinvertretungsanspruch, der eine Zusammenarbeit mit einem Partner schwierig machen wird. Es ist die Scheu vor einer wirklichen Konfrontation auf sachlicher Ebene. Eine solche will man weder in Brüssel noch bei der ÖVP, insbesondere, wenn es um Europathemen geht. Wer da nicht mitmacht oder sich untersteht, einen eigenen Standpunkt zu vertreten, wird als rechtspopulistisch und nationalistisch ausgegrenzt. Man betrachtet sachliche Debatten über solche Themen als Bedrohung.

    Wohin eine solche Haltung führt, hat man jetzt bei den Grünen gesehen, die eine solche Haltung des Umgangs miteinander in noch übersteigender Form zelebriert haben.

    Wird Kurz daraus lernen? Wird er es zusammen mit seiner ÖVP schaffen, diese Überheblichkeit gegenüber der FPÖ, gegenüber Strache, gegenüber anderen Sachpositionen abzulegen? Wird er es schaffen, mit einem echten Partner - Strache und der FPÖ - zusammenzuarbeiten? Ist er nicht nur führungs- sondern auch kooperationsfähig? Wird er seinen Partner in Schutz nehmen, wenn er von außen angegriffen und diffamiert wird? Wird er es wagen, sich gegen Diffamierungen wie NS- und Rechtpopulismusvorwürfen zu Wehr zu setzen, auch wenn er nicht selbst sondern sein Partner betroffen ist?

    Diese Fragen sollten sich Kurz und seine ÖVP stellen. Wenn sie diese Fragen nicht zufriedenstellend beantworten, werden sie den Weg der Grünen einschlagen. Selbst wenn Kurz die Außenpolitik bestimmen wird, wird er auf seinen österreichischen Regierungspartner Rücksicht nehmen müssen. Lieber jetzt sich dessen bewußt werden und danach handeln, als danach als strahlender Wahlsieger auf dem Misthaufen der Geschichte landen.

    Eine ÖVP-FPÖ-Koalition hängt ***NUR*** am respektvollen, partnerschaftlichen Umgang in der europapolitischen Frage: "proeuropäisch" oder proeuropäisch. Wenn Kurz das nicht schafft und vor Neid um Termine bei Orban wetteifert, wird es keine ÖVP-FPÖ-Koalition geben. Und sollte er es schaffen, steht er vor einem Dreifrontenkrieg: seine atlantischen EU-"Partner", seine innerösterreichische Opposition innerhalb und außerhalb der ÖVP, und zuletzt noch der Bundespräsident.

    • Erich Bauer
      18. Oktober 2017 15:20

      "proeuropäisch" ist ja überhaupt kein Beinbruch. Ich bin auch nicht "antieuropäisch"...

    • Undine
      18. Oktober 2017 15:23

      @Riese35

      *****************************
      *****************************
      *****************************
      *****************************
      *****************************!
      Eine großartige Analyse!

      Daraus geht u.a. hervor, daß wir in einer SCHEIN-DEMOKRATIE leben, eine Pseudo-Wahl nach der anderen hinter uns bringen und die daraus resultierende Folgerung:

      WIR werden von AUSSEN REGIERT---von den Gaunern in der EU und vom WJC, denn diese nehmen sich das Recht heraus, sich nach eigenem Gutdünken in unsere Politik EINZUMISCHEN, besser gesagt, über "Strohmänner" über uns und unser Schicksal zu bestimmen! UNSERE Interessen sind all denen völlig egal! Da fehlt dann gerade noch der Fachmann für "Dirty Campaigning", der Falott SILBERSTEIN!

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 15:33

      Pro EU ja, aber bei gleichzeitiger EU-Reform!
      Ich hoffe, dass Vernunft siegen wird.

    • Erich Bauer
      18. Oktober 2017 15:37

      Ich bin "proeuropäisch". Pro-"EU"? Mit ganz, ganz starken Vorbehalten...

    • Riese35
      18. Oktober 2017 17:01

      @Erich Bauer: Ich bin nicht "proeuropäisch". Ich bin proeuropäisch!

    • Rau
      18. Oktober 2017 19:07

      Es geht darum, dass pro und anti in dem Sinne ja gar keinen Sinn machen. Was soll denn pro. oder antieuropäisch denn überhaupt heissen??

      Anführungszeichen sollten in Zukunft alle diese Sozi - Eliten - Kampfbegriffe zieren.
      "Klimaleugner" ist auch so eine Stilblüte. "Rechts" Neurechts"... Anti- irgendetwas mit dazugehörigen Gegendemos gehören ohnehin verboten.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 19:45

      Naja, wir hier waren uns ja fast alle einig, dass Kurz ein Fake ist, das nur die Ideen der Freiheitlichen übernommen hat, um sie zu schwächen. Die FPÖ hatte Anfang des Jahres in Umfragen bereits 35 Prozent!

      Und deshalb hört man es nun immer öfter: eine Partei, die nicht "proeuropäisch" ist, sei nicht "regierungsfähig". Die FPÖ ist nämlich bekannterweise EU-kritisch. Und jetzt spitzt sich alles darauf zu.

      Und mit "proeuropäisch" ist EU-hörig gemeint. Dann wird auch klar, weshalb "EU-kritisch" ein absolutes No-Go ist...

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 19:47

      Man will ja bekanntlich die EU vertiefen - nur deshalb hat es Neuwahlen gegeben, weil das eben pressiert. Nicht nur Italien, sondern auch Frankreich ist total pleite. Sollte es tatsächlich Schwarz-Blau geben, so fress ich einen Besen...

    • Riese35
      18. Oktober 2017 20:30

      @Flotte Lotte: 100% einverstanden. Nur rechne ich eher damit, daß die FPÖ umfällt und den bequemeren Weg mit der sozialpopulistischen SPÖ geht, anstatt daß sie Kurz jetzt vor sich hertreibt und von ihm einfordert, was er versprochen hat. Die FPÖ macht auf mich den Eindruck, daß sie es immer billiger gibt. Wenn sie nur den Innenminister fordert, kann man die FPÖ vergessen.

      Letztens bei der Wahl des ORF Generaldirektors hat sie auch für den SPÖ-Kandidatien gestimmt. Und was war der Dank? Es wird die Katastrophe für Österreich. Dabei hätte es die FPÖ jetzt in der Hand.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:36

      Na, mit der Stärke - ist ja fast so stark wie die ÖVP - da würde die FPÖ noch viel mehr Resorts erhalten, doch das Innenministerium hätte sie gerne - so habe ich das aufgefasst.

      Ich glaube, es wird Türkis-Rot. Kern hat zwar die rot-blaue Karte gespielt - ich nehme an, um mehr aus der ÖVP herauszuholen - aber das ist nicht ernsthaft. Er wurde gestern offenbar zurückgepfiffen, weil er wieder mal alles geleugnet hat.
      Strache hat das heute klar gesagt: In der SPÖ gibt es einen Parteibeschluss, dass man auf Bundesebene nicht mit den Freiheitlichen koaliert und solange das so ist, wird es keine Gespräche geben.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 20:37

      Wenn die SPÖ auch nur einen Bruchteil ihres Programms umsetzen kann, bedeutet das die Katastrophe für Österreich. VdB und Kurz werden das schon in diese Richtung steuern.

      Diese Wahlen werden zwei wichtige Resultate bringen:
      1. Die Grünen sind aus dem Parlament geflogen
      2. Die ÖVP wird aus der Regierung fliegen.

      Ein Pyrrhussieg für die ÖVP und Kurz. Begonnen hat es mit Karas, der VdB in den Sattel gehoben hat. Jetzt wird VdB dafür sorgen, daß die sozialpopulistische SPÖ in der Regierung ist. Und die Überheblichkeit der ÖVP gegenüber der FPÖ hat ihr Übriges getan.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 20:42

      Nicht Kurz, Kern meinte ich wird es mit VdB steuern.

      Aber wie Sie sagen, ÖVP/SPÖ ist sehr wahrscheinlich. Aber für Kern und VdB ist sicher auch die FPÖ verlockend wenn nicht sogar verlockender, weil dann kann Kern den Kanzler stellen.

      Die Frage ist, wie weit die FPÖ bereit ist einzuknicken oder standhaft zu bleiben. Hoffen wir auf letzteres.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:42

      Zu diesem Karas fallen mir momentan nur Wörter ein, die beleidigend sind...

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 20:43

      Ja, da haben Sie recht, das dachte ich auch, dass es möglicherweise von Kern nicht bloß zur Verhandlungstaktik gehört, denn nur bei Rot-Blau könnte er Kanzler bleiben und eitel ist er ja enorm..

  15. Pennpatrik
    18. Oktober 2017 13:23

    Der Kabarettist Andreas Thiel bekam keine Säle mehr. Wenn er welche bekam, haben Linke randaliert, sodass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann und aufgibt.
    So schaut die "Freiheit der Kunst" in Mitteleuropa aus. Die Antifa sind die neuen Nazis.

    Buchempfehlung: Andreas Thiel: Intellekt mich (Der Kaiser ist trotzdem nackt).

    "Political Correctness ist ein Moralersatz für Unaufrichtige mit schlechtem Gewissen"
    "Das Klima erwärmt sich gar nicht, sondern neuerdings wird einfach auch noch das Wetter besteuert"
    "Wenn die Political Correctness gebietet, die Wahrheit zu verschweigen oder zu lügen, dann stimmt etwas nicht mit der Political Correctness"

    Wer Thiel kennenlernen will: Von ihm sind einige Programme auf youtube gespeichert. Aber Vorsicht: Seine Speere treffen Freund und Feind!

    • Mentor (kein Partner)
      20. Oktober 2017 09:07

      Hier eine "Entschuldigung" von Thiel in einer Satiresendung des SRF.
      w w w.youtube.com/watch?v=cfd-fv15vxw

  16. Undine
    18. Oktober 2017 11:09

    "Des Kaisers neue Kleider"---ein immer noch zutreffendes Märchen! Aber es fehlt das Kind, das laut ruft: "Der Kaiser ist ja nackt!"

    Zugegeben, die Betrüger in dem schönen, aussagekräftigen Andersen-Märchen waren auf ihre Art auch Künstler---hervorragende PANTOMIMEN! ;-)

    Das kann es nur in Ö geben:

    Eine Valie EXPORT mit ihrem TASTKINO, einen Fäkalkünstler KOLIG, ein pädophiles Sexmonster MUEHL, einen in Tierkadavern wühlenden, mit Tierblut und Gedärmen experimentierenden NITSCH usw. usw.

    Ja, auch das kann es nur in Ö geben. Einen leuchtenden roten SOWJETSTERN auf einem Theatergebäude in Wien!

    Ja, und wer erinnert sich noch an die subventionierte Ausstellung in der Sezession: "Begehbare Vulva / Vagina mit anschließendem 'Swingerclub'"?

    Und dann ist da noch der Hans-Dampf-in-allen-Gassen, der "Universalkünstler" Andree HELLER!
    Ach, daß ich den neuen Buchpreisträger MENASSE nicht vergesse!

    Alle diese "Künstler" mit äußerst fragwürdigem Charakter bangen jetzt vor einem sog. "RECHTSRUCK", weil sie um ihre Subventionen fürchten!

    Ergoogeltes zu KOLIG:

    "Helle Girlanden auf dunklem Asphalt

    Kolig archivierte die Kotkügelchen von Susi, dem frei umherlaufenden Schaf eines seiner Nachbarn. Auf zahllosen Fotos dokumentierte er das Pinkeln seines fußlahmen Hundes Samson, helle Girlanden auf dunklem Asphalt. Er baute eine Küchenmaschine, mit der sich Teig in Fäkalform frittieren lässt, und eine Vorrichtung, die Kunststoff und Leuchtpigmente mischte. Im Wohnhaus von Koligs Mutter schimmerten in der Nacht an den Wänden einst Neon-Kotkringel in Grellgelb und Giftgrün. In der sogenannten "Krümmerei? lassen sich menschliche Darmabfälle zu Kunst à la Kolig formen, mit einer anderen Apparatur kann man Durchfall in kreisrunde Gebilde drehen: Man nehme, sagt Kolig im Ton eines kuriosen Küchenmeisters, der ein Rezept erklärt, die Ausscheidung, fertige eine Negativform, gieße diese mit flüssigem Aluminium aus, lasse das Ganze ein halbes Jahr lang ruhen, klopfe die pulverisierten Exkremente aus, vergolde das Objekt. Fertig ist die Kot-Krone. 1992 gestaltete er eine umstrittene Ausstellung im Klagenfurter Künstlerhaus, bei der er Zimt im Wert von 50.000 Schilling auf drei Meter hohe Paneele stäubte. Darauf montierte er goldene Scheißhaufenimitate."

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 11:12

      Besser Scheisse als Blut?
      Scheisse und Blut, das hat uns die progressive Kulturpolitik beschert.
      Es wird Zeit, zu lueften.

  17. Ingrid Bittner
    18. Oktober 2017 11:07

    Der gute Rat einer Künstlerin "ein bisserl kriminell darf man schon sein beim Wählen" (so in etwa) dürfte nicht ganz aufgegangen sein.
    Künstler aller Richtungen werden sich an die geänderten Umstände gewöhnen(müssen), sie behaupten ja auch immer, sie seien tolerant, flexibel, aufgeschlossen, undundund
    Jetzt können sie das zeigen, wenn sie sich vielleicht einmal mehr oder weniger selbst erhalten müssen.
    Angst- und Paradebeispiel Menasse hat ja über die Jahrzehnte gut dotiert vom Staat leben können, ob er es von seiner Schreiberei hätte können, kann ich nicht beurteilen.

  18. Stein
    18. Oktober 2017 10:35

    Es gibt sehr viele -durch die jahrzehntelange Linksregierung verursachte- Mißstände zu bereinigen. Dazu gehört ohne Zweifel die Unkultur der linken Propaganda die in Medien- und Kunstkreisen Einzug gehalten hat.

    Das größte Verbrechen ist eine Einbürgerung von Menschen die weder unsere Kultur noch unsere Werte achten oder annehmen möchten.

    Viel zu lange wagten es Künstler nicht, ihre kritische aber nicht linke Geisteshaltung zum Ausdruck zu bringen. Wer es trotzdem wagte -wie der eine oder andere Volkskünstler- musste mit Repressalien und Nachteilen rechnen.

    Die derbe linke Propaganda mittels Verunglimpfung aller politisch Andersdenkenden hat nicht nur in Wien mittlerweile Tradition. Ob Burgtheater oder Stadttheater St. Pölten, überall gibt es Verantwortliche -besonders jene aus dem benachbarten Deutschland (BRD !!!) - die Theaterstücke mißbrauchen um ihre Diffamierungspropaganda offen auf der Bühne kund tun zu lassen. Tenor "die dummen Rechten", " die bösen Freiheitlichen" , die Nazizuordnung nach Belieben. In Theaterstücken wo derlei sowieso und auch thematisch nichts zu suchen hat. Und es gibt immer einige Linke (aber immer weniger) im Publikum die dazu lautstark johlen. Vielleicht sind sie bestellt und organisiert ähnlich den Klatschern in Fernsehdiskussionen.

    Das hat mit Kunst und ehrlicher Berichterstattung nichts zu tun und gehört abgestellt, was sich wohl nur durch Streichung und Verminderung von Förderungen, aber auch durch Austausch der Verantwortlichen bewerkstelligen lässt.
    Möge es der neuen Regierung gelingen!

    • Undine
      18. Oktober 2017 11:52

      @Stein

      *******************************************!
      Sie sprechen mir aus der Seele!

  19. Bob
    18. Oktober 2017 10:10

    Ein Künstler ist ein Unternehmer wie jeder Selbstständige, und sollte sich um seinen Verkauf genauso bemühen. Samt Registrierkasse.

  20. dssm
    18. Oktober 2017 09:47

    Erfahrungsgemäß hilft es einfach den Geldhahn zuzudrehen. Finden die linken ‚Künstler‘ dann ein zahlungswilliges Publikum, so soll es mir recht sein, wenn nicht, dann heißt es halt Gürtel enger schnallen, oder um der Idee von @Riese35 zu folgen, in Nordkorea ist ja sicherlich alles besser, schöner und grösser!

    • logiker2
      18. Oktober 2017 11:27

      und unser Altbundespräsident Fischer hat sicher noch beste Kontakte zu seinen Freunden, weil es äußerst schwierig ist ins Arbeiter und Bauernparadies hinein zugelangen, braucht man sicher Empfehlungen von gestandenen Kommunisten.

  21. Pennpatrik
    18. Oktober 2017 09:41

    Mein Regierungziel wäre die Erringung einer Verfassungsmehrheit, um einen Teil dessen, was die Sozialisten zerstört haben, wieder geradezurücken.
    Das kann nur durch die Einbindung der NEOS erfolgen. Strolz machte sich die größten Sorgen um die Bildung. Dann soll er dafür ein Konzept vorlegen und es als Unterrichtsminister durchziehen.
    Im Gegenzug stellt er die Verfassungsmehrheit für das Aufbrechen des Systems her: ORF, Zwangsmitgliedschaften, Bestechungsinserate, Förderungen, Schuldenbremse, Einwanderungsgesetz, Gleichstellung von öffentlichen und privaten Schulen, Gleichstellung von privaten und öffentlichen Universitäten, Zwangsgendern (Verlangen von Sprachänderung ohne Deckung durch den DUDEN) als Dienstvergehen, Streichen von Meinungsdelikten, ....
    Alles in die Verfassung.
    Die Sozialisten könnten das in den nächsten 30 Jahren nicht mehr ändern.

  22. simplicissimus
    18. Oktober 2017 09:23

    Na, es wird Zeit, dass die KuenstlerInnen sich ihre Broetchen selber verdienen und vom staatlichen Subventionstopf entwoehnt werden.
    Wie kommt der Steuerzahler dazu, diese linken Propagandamaschinen finanzieren zu muessen, um dann ideologisch manipuliert zu werden?
    Ich hoffe sehr, dass deren Angst berechtigt ist.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 09:38

      *********************!

      Bevor die sich ihre Brötchen selber verdienen, wandern die lieber freiwillig nach Pjöngjang aus. Der Altbundespräsident wird ihnen das schon vermitteln.

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 11:07

      Ich spende ein 2.Klasseticket der russischen Staatsbahn.

    • simplicissimus
      18. Oktober 2017 11:09

      Hinreise natuerlich nur.

    • Undine
      18. Oktober 2017 13:49

      @simplicissimus

      Absolute Zustimmung!
      Statt Nordkorea als Exil böte sich auch die Halbinsel KAMTSCHATKA an! Es soll dort recht grün sein!
      Neben der unberührten Natur fänden die Grünen dort eine hehre Aufgabe: Den Schutz der Pelztiere! Sie müssen nur auf der Hut sein, damit sie von den geretteten überhandnehmenden Pelztieren nicht gefressen werden. ;-)

    • Riese35
      18. Oktober 2017 17:12

      @Undine: Nein, bitte nicht. Rußland hat es sich nicht verdient.

    • Undine
      18. Oktober 2017 18:53

      @Riese35

      Ziehe meinen Vorschlag augenblicklich zurück! Sie haben recht, die Russen haben diese grünen Typen nicht verdient! ;-)

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2017 22:49

      Russland, Kamtschatka, könnten locker einige GrünInnen aushalten. Diese Marginalität würde überhaupt nicht ins Gewicht fallen und wäre nach nur einem Winter dort ohnehin größtenteils erledigt.
      Eisbären und Wölfe bekämen auf diese Tour eine nette Abwechslung, mit neuen "Spielgefährten" ;-)

    • Riese35
      19. Oktober 2017 00:02

      @Brigitte Imb: So habe ich diese Sache noch nicht betrachtet. Klingt überzeugend. Die Grün_*(/)$%§Innen würden sicher mit den Eisbären und Wölfen zu diskutieren und diese zu streicheln beginnen. ;-)

  23. Wyatt
    18. Oktober 2017 08:55

    OT Alltag u. Hintergrundinformation eines ausgesprochen positiver Kulturbetrieb - mehr als erfreulich - das es solches noch gibt und absolut ohne jegliche SUBVENTIONEN auskommt.

    https://www.servus.com/at/p/Circus-Pikard---Leben-f%C3%BCr-die-Manage/1333119297046-1356093850/

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 09:00

      Sehr gut, danke. Ich schätze übrigens auch die Mund- und Fußmaler sehr - das ist sehr beachtenswert, wie sie ihr Schicksal meistern, ohne zu betteln! Die Bilder sind alle sehr toll.

    • Charlesmagne
      18. Oktober 2017 09:39

      Ja. Sie sind auch die einzig mir bekannte Spenden erbittende Organisation die auf dem Erlagscheinanhang fettgedruckt darauf hinweist, dass man nicht verpflichtet ist für die unaufgeforderte Zusendung Ihrer Kunstkalender und Kunstkarten zu zahlen. Genau aus diesem Grund bezahle ich immer mehr, als sie verlangen.

    • Undine
      18. Oktober 2017 14:19

      @Wyatt

      Was für ein überaus interessantes Video! Diesen Zirkus---käme er in meine Stadt--- würde ich unbedingt besuchen!

    • Wyatt
      18. Oktober 2017 17:50

      Ja liebe Lotte, auch mich erfreut der Kalender der Mund- und Fußmalenden - wahren und wirklichen Künstlern - schon seit Jahrzenten.

    • Flotte Lotte
      18. Oktober 2017 19:53

      Jetzt die Tage ist wieder ein Päckchen gekommen. Der Kalender ist wieder wunderschön. Muss noch die Bestellung aufgeben. Gerne nehme ich die Bilets, Geschenkpapier und auch Seidentücher. Auch habe ich schon einige sehr schöne Lesezeichen. :)

  24. Bob
    18. Oktober 2017 08:18

    Ich staune immer wieder, wenn bei einem Politikerinterwiev die Bilder im Hintergrund sichtbar werden. Der Kauf dieser Farbenkleckserei ist eine subtile Art der Förderung. Als gegenständlicher konservativer Maler hat man heute kaum eine Chance Bilder zu verkaufen.

    • Specht
      18. Oktober 2017 11:05

      @Bob In Linz wird gerade für V.Export, die Tierquälerin, der rote Teppich ausgefahren und eine Ehrung vorbereitet. Man wird die roten Künstler, die ihre Kunst in der Gestaltung subversiver Werke sehen, nicht los. Ob Theater oder Malerei, die Kunstmafia hat alles fest im Griff. Vielen Dank an A.U. für die Erinnerung an Franz Morak, ich schätze das besonders an diesem Tagebuch.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 22:09

      @Bob: Sie sprechen ein Thema an, das mir sehr am Herzen liegt. Sie haben völlig recht, es gibt viele Künstler - echte Künstler -, die heute total im Abseits stehen, weil sie bei den Farbenklecksereien nicht mitmachen und ein traditionelles Kunstverständnis haben. Heute werden sie oft nicht einmal mehr an Kunstakademien aufgenommen.

      Diese zu fördern, wäre eine ganz wichtige Aufgabe. Ich halte das Kunst- und Bildungsministerium als eine ganz wichtige und zentrale Aufgabe. Mich wundert nur, daß weder FPÖ noch ÖVP daran ein Interesse zu haben scheinen. Dort werden aber die Vorsortierweichen gestellt, dort wird mittel- und langfristig entschieden. Unsere heutige grüne Lehrerschaft wurzelt dort.

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2017 10:41

      Ja, lieber Bob, da müsste man schon - wie etwa Hermann Nitsch - öffentliche Tierschlachtungen und "Orgien-Mysterien-Spiele" organisieren sowie "Schüttbilder" produzieren - dann wird man staatlich anerkannt, geehrt und kann auch seine "Werke" dem Staat teuer verkaufen. Ja, man bekommt sogar - natürlich auf Staatskosten - ein eigenes Museum.

  25. Pumuckl
    18. Oktober 2017 07:59

    Denke daß folgendes nur auf den ersten Blick O T ist:

    Endlich möglich:

    BABY-HITLER töten!

    So die Beschriftung eines Bildes von Sebastian Kurz im Frankfurter Satiremagazin TITANIC. Mit einem Fadenkreuz wird noch zu einem Blattschuß aufgefordert.

    Wenn man googelt, findet man bei Wikipedia, daß sich die Gründer dieser skandalösen Druckwerke als VERTRETER DER NEUEN FRANKFURTER SCHULE verstehen.

    Diese von A.U. genannten Subventionsgeier sind doch nur andere Kanäle aus denen ähnliche NEO-MARXISTISCHEN HASSBOTSCHAFTEN ausfließen wie aus diesem
    Frankfurter Satieremagazin.

    TITANIC IST NUR ZU WEIT GEGANGEN UND HAT SICH MIT DEM STRAFRECHT ANGELEGT.

    • Pennpatrik
      18. Oktober 2017 08:07

      Was nichts macht, denn Linke dürfen morden, rauben, plündern, schlagen, treten, hassen, schießen, anzünden, mobben.
      Beschützt von der Systemjustiz.

    • haro
      18. Oktober 2017 09:50

      Man erinnere sich an die "Schüssel,Haider an die Wand" - Sprüche und an die unverhohlene Freude diverser Linker über den Tod Jörg Haiders. Sogar die Gedenkkerzen an Haiders Todesstelle sind ihnen ein Dorn im Auge.

      Kurz wie Strache sollten sich vor diesen Leuten hüten die weder Anstand noch Moral kennen, aber stets von Menschenwürde sprechen. Am besten nicht anstreifen, aber mutig genug sein ihnen Paroli zu bieten. Das wird von den Wählern gewürdigt.

      Die Grünen wurden schon in die Wüste geschickt. Ihre sanften Worte kamen zu spät, der Wähler hat ihre ausfälligen Aktionen und Österreicher-feindlichen Programme nicht vergessen.

    • logiker2
      18. Oktober 2017 11:32

      war da nicht auch ein Soze der sich über den plötzlichen Tod von Innenministerin Prokop aufrichtig freute.

    • haro
      18. Oktober 2017 20:09

      @logiker2
      Ja, es war der Preis gekrönte (!) Obmann von "Asyl in Not" (Genner). Er zeigt immer wieder auf, wem seiner linken Gesinnung nach Menschenwürde zusteht und wem nicht ...
      Auch hier müsste der Geldhahn zugedreht werden um des "guten und gerechten Kampfes" um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken ...

  26. Josef Maierhofer
    18. Oktober 2017 07:47

    'Linke Bazillen', ist ein Ausdruck, den ich selten, aber immer öfter höre.

    Hauptberuf stänkern und ideologisch (= ... ) 'herumdodeln', herumpöbeln, schmarotzen, 'Kunst' nennt man diese versuchte Gehirnwäsche auf Steuerkosten.

    Wenn ich wieder einmal (immer seltener) im Kabarett, Theater, etc. bin und einen solchen 'Künstler' herumpöbeln höre, werde ich einmal versuchen, einen ordentlichen 'Buh'-Ruf anzubringen, ich hielte das für angebracht.

    Natürlich stinkt der Fisch vom Kopf und der Herr 'Direktor' (Titel ist wichtig) tut das gleiche, wie berichtet.

  27. Politicus1
    18. Oktober 2017 07:16

    Herrn Föttinger bräuchte nur sein Abopublikum die richtige Antwort geben. Dieses Publikum setzt sich weit überwiegend aus bürgerlichen Leuten zusammen, die oft nur aus Traditiion der 'Josefstadt' die Treue halten.
    Abos kündigen - und Herr Föttinger spielt vor halb leerem Haus!

    • Cotopaxi
      18. Oktober 2017 07:24

      Die sogenannten "Bürgerlichen" sind doch auch links-versifft und wollen "gut" sein.

    • Pennpatrik
      18. Oktober 2017 08:02

      Schottenberg hatte auch keine Probleme, als er das Volkstheater leerspielte.
      Jetzt wäre es sinnvoll, den NEOS eine Bildungsreform anzubieten (sie bekommen das Unterrichtsministerium), dafür verschaffen Sie der Koalition die 2/3 Mehrheit.
      So könnte die linke Eiterblase aufgestochen werden.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 09:02

      @Pennpatrik: Sicher nicht. Vielleicht läßt sich in wirtschaftspolitischer Hinsicht manches erreichen. Aber gesellschaftspolitisch gehören sie zum Problem und nicht zur Lösung: Wahlrecht für alle, Ehe für alle, Matura für alle, Gesamtschule für alle, Drogen für alle, Österreich für alle, Frankfurter Schule für alle, Eiterblase für alle etc.

    • Charlesmagne
      18. Oktober 2017 09:31

      @Riese
      Bingo! *************************************************!!!!!!

    • Ingrid Bittner
      18. Oktober 2017 09:43

      @Riese35: ich würde noch ergänzen: Silberstein für alle. Der Neos Wien-Wahlkampf war lt. Kern ja die Referenz für die Bestellung Silbersteins für den jetztigen Wahlkamp, hahaha

    • Pennpatrik
      18. Oktober 2017 09:46

      @Riese
      Bei einem Deal geht es ja genau darum:
      Strolz bekommt seine Bildungsreform, die er als Unterrichtsminister durchziehen und sich damit profilieren kann, dafür stellt er für Dinge, die ihm nicht so angenehm sind, eine Verfassungsmehrheit zur Verfügung.
      In einigen Dingen ist er sowieso der Meinung der FPÖ. Abschaffung der Kammern oder überbordende Förderungen (Zeitungen, ORF, Medien, Parteiförderung ...).
      Beim Gendern wird er zurückstecken müssen (das ist das Wesen eines Deals).

    • Sandwalk
      18. Oktober 2017 12:29

      Die linke parasitäre Bobo-Welt ist nicht von heute auf morgen entstanden. Sie wird auch nicht von heute auf morgen verschwinden.
      Wichtig ist, dass ein Anfang gemacht wird. Sie werden schreien wie verrückt, aber der Zahnarzt kann auch nicht mittendrin aufhören, wenn der Patient jammert.

      Die Sache muss durchgezogen werden.

  28. oberösi
    18. Oktober 2017 06:05

    Alles eine Erfindung Kreiskys, der von den meisten Österreichern, auch jenen, die den Sozialismus grundsätzlich ablehnen, immer noch als Ausnahmepolitiker und Lichtgestalt gesehen wird.
    Kreisky, Scholten und zahllose Aufsteiger aus dem Gemeindebau, die sich damals aufmachten, den Österreichern zu zeigen, was Modernität heißt. Finanzielle Basis dafür war natürlich eine sprunghaft ansteigende Staatsverschuldung, die nach der Aufkündigung des Bretton-Woods-System problemlos möglich wurde, weltweit.

    Parasitäres Leben war immer schon eine wesentliche Existenform für "Künstler". Aber sämtliche relevanten Kulturschaffenden, vom Verlagswesen, Schriftsteller, Schauspieler bis zum Kabarettisten, durch ein subtiles und flächendeckendes Subventionssystem von der Politik abhängig zu machen und sie zu willfährigen Subjekten zu formen, um die Gesellschaft nachhaltig umzubauen - dies ist das eigentliche "Verdienst" Kreiskys.

    Genau wie Umwelt- und Frauenministerium. Institutionen, die nicht primär geschaffen wurden, um der Bevölkerung zu nutzen, sondern um kulturelle Hegemonie in Sinne Gramscis zu erreichen und zu sichern. Denn wer diese besitzt, kommt bekanntlich auch ohne parlamentarische Mehrheiten aus.

    Die Bürgerlichen haben bis heute nicht richtig begriffen, daß ohne diese nichts geht, siehe ORF. Und das selbstbewußte Großbürgertum bzw. adeliges Leben als Bestandteil der kulturellen Basis einer Gesellschaft ist nach 100 Jahren sozialistischer Umerziehung und Gehirnwäsche nach wie vor diskreditiert.

    Aber vielleicht begreifen die verzagten Bürgerlichen nun unter Shorty, daß es nicht genügt, ein anständiges Leben zu führen, brav Steuern zu zahlen, Kinder großzuziehen, Unternehmen zu führen und damit Arbeitsplätze zu schaffen, sondern mit allen gebotenen Mitteln und gegen zu erwartenden brutalen Widerstand die kulturellen Bastionen zu stürmen und nachhaltig zu besetzen.

    Was natürlich heißen muß: als erstes ORF ausmisten oder zerschlagen und Kultursubventionen dramatisch zu stutzen.

    • Tegernseer
      18. Oktober 2017 07:39

      Oberösi, ich habe leider nicht genug Sterne um Ihren Beitrag zu würdigen, aber ich würde Ihnen tausend Sterne geben!

    • Freisinn
      18. Oktober 2017 07:42

      Völlig richtig: ohne öffentliche Gelder müssten sich die Staatskünstler ja dem Publikumsgeschmack anpassen - dann wäre bald Schluss mit lustig

    • logiker2
      18. Oktober 2017 07:45

      *************************************!

    • Pennpatrik
      18. Oktober 2017 08:04

      Zerschlagen!
      ***

    • Leopold Franz
      18. Oktober 2017 08:25

      Exzellent! Man muss die Sache vom Land her aufrollen, die großen Städte haben keine ausreichende Selbstreinigungskraft.
      Kultursubvention und NGO Subvention. Zunächst reicht eine rasche Offenlegung der Zahlen, falls die Dateien nicht verschwinden.

    • Riese35
      18. Oktober 2017 08:31

      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!

      Danke für diese brillante Darstellung der Zusammenhänge.

    • Bob
      18. Oktober 2017 10:04

      **************************** volle Zustimmung!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      18. Oktober 2017 10:23

      @oberösi

      Für JEDES Wort ein Stern!

      ******************************
      ******************************
      ******************************!

    • Helmut Oswald
      18. Oktober 2017 11:57

      Vollkommen richtig! Die zaghaften Bürgerlichen sollten nun etwas mehr Kampfgeist entwickeln, nun, da andere Ihnen eine Bresche geschlagen haben. Also - herbei ihr Spießer und auf die Mauerkronen. Und was Euch auf eurem Weg dorthin begegnet und sich nicht ergibt , das macht ihr nieder - ohne eine Sekunde zu zögern.

    • Sandwalk
      18. Oktober 2017 12:26

      Oida!

      Im Ernst: Alles richtig. Der parasitäre österreichische "Kultur"betrieb muss unter die Lupe genommen und teilweise kastriert werden. Hier hat man Jahrzehnte lang giftige Viecher gezüchtet.

    • kritikos
      18. Oktober 2017 16:31

      Ich schließe mich Tegernseer voll an. Super!!!

    • otti
      18. Oktober 2017 18:21

      meine wirklich lieben Freunde hier:

      und d a s alles, und noch 1000x mehr soll Sebastian machen.

      am besten in 100 Tagen.

      und wenn nicht, würdigen wir ihn H I E R als Scheißkerl !

      Und die LINKEN applaudieren uns "lieberal-bürgerlichen-Kritikern" wieder.
      Im Gegensatz zu UNS, natürlich zutiefst geeint !

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2017 21:08

      Grandioser Kommentar, Oberösi - schen dångg (wie der Innviertler sagt :))

  29. Riese35
    18. Oktober 2017 02:02

    Ich sagte ja schon: ein paar Sonderzüge der Transsib anmieten. In Pjöngjang ist sicher noch Bedarf für Staatskünstler.





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