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Warum wir Heimat, Identität und Nation brauchen – der Machtelite zum Trotz drucken

Lesezeit: 30:00

 

Zwei persönliche Erlebnisse in Europa zeigen zwei total unterschiedliche Wertordnungen und total unterschiedliche emotionale Einstellungen zur eigenen Heimat:

Erstens, Besuch in einem Londoner Theater. Im Schlussapplaus tritt der Hauptdarsteller an die Rampe, bittet um Gehör, um zu sagen: "Wir sammeln heute für unsere verletzten Soldaten, vor allem für jene, die bei den Kriegen der letzten Jahre invalide geworden sind. Heute Abend stehen alle Westend-Theater Londons im sportlichen Wettbewerb, welches am meisten sammelt. Ich setze ganz auf Sie, liebe Zuschauer, dass wir das heute sein werden." Und kurz darauf standen die Schauspieler an allen Theaterausgängen. Im Kostüm und mit sich schnell füllenden Sammelbüchsen.

Zweitens, Besuch auf einem Wiener Friedhof. Meine Frau hat ein Pickerl am Mantel, das zeigt, dass sie beim Hineingehen für das Schwarze Kreuz gespendet hat, eine Organisation, die sich um die in ganz Europa verstreuten Soldatengräber kümmert. Beim Hinausgehen wird sie von einem Mann – Typus Dauerstudent – angerempelt: "Was spenden sie für so einen militaristischen Scheißverein!"

Diesen beiden Begebenheiten könnten beispielsweise auch die Haltungen der einzelnen Nationen zum formalrechtlich bindenden EU-Beschluss hinzugefügt werden, sogenannte "Flüchtlinge" aufzunehmen, die in den letzten Tagen für so viel Aufregung gesorgt haben. Hier Ungarn und Tschechen, die sagen: Lieber zahlen wir Strafe, als uns Menschen ins Land zwingen zu lassen, die wir (fast) alle nicht wollen. Dazu kommen noch etliche andere EU-Mitglieder, die im Ergebnis dasselbe tun, nur halt die Missachtung jenes Beschlusses nicht so offen verkünden. Dort die anderen, die ihren Bürgern eine Politik zumuten, die sagt: EU-Recht geht über unser nationales Interesse.

Aber bleiben wir vorerst bei den anfangs geschilderten Begebenheiten,weil es dabei nicht um Recht, sondern nur um Haltung geht: Sie zeigen anschaulich und exemplarisch einen tiefen mentalen Unterschied zwischen Österreich (wie auch Deutschland) und England (wie auch dem Rest der Welt). Hier dumpfe Aggression gegen alles, was mit der eigenen Identität oder Vergangenheit zu tun hat, selbst wenn es nur ein kleines Zeichen des Gedenkens an längst ums Leben gekommene und in ferner Erde verweste Verwandte und Landsleute ist (keineswegs nur solche aus dem zweiten Weltkrieg). Dort volles Engagement auch der anderswo so linken Kulturszene für die eigenen Soldaten und damit für die eigene Nation, ohne lang nachzusinnen, ob die Kriege, in denen manche der Soldaten lebenslange Schäden davongetragen haben, jetzt sinnvoll, notwendig oder "gerecht" gewesen sind, ob der einzelne Soldat auch nur die geringste Chance gehabt hat, dem Krieg zu entkommen oder sich diesem gar entgegenzustellen.

Das Leiden der Kulturszene

Die Kulturszene ist immer anfällig, besonders radikal vom jeweiligen Zeitgeist mitgerissen zu werden, ganz gleich in welche Richtung dieser weht. Man denke nur an die Wellenbewegungen im deutschsprachigen Raum, wo in dieser Szene einmal ein besonders aggressiver Kommunismus, ein andermal ein besonders aggressiver Nationalsozialismus modisch gewesen sind. Heute erlauben der Zeitgeist und die Subventionspolitik der Kulturfunktionäre im deutschsprachigen Raum nur Inhalte eines rotgrünen Einheitsdenkens. In diesem ist für nationale Identität absolut null Platz.

Was sind die Ursachen der Tatsache, dass hierzulande ein umerzieherisches Ideologentheater dominiert, dem es auch völlig wurscht ist, dass es nicht gerade von den Zuschauern gestürmt wird? Ein zentraler Unterschied ist ihre große Staatsabhängigkeit. Im angelsächsischen Raum leben die Bühnen nicht oder nur kaum von staatlichen Subventionen, sondern von den Besuchern. Damit sind sie dort auch ein viel besserer Seismograph, wie eine Gesellschaft gerade tickt. Denn andernfalls würden sie sich ja ökonomisch ins eigene Bein schießen.

Die deutschsprachigen Bühnen müssen sich hingegen nur in dritter Linie um die Aufmerksamkeit und den Besuch des Publikums bemühen. Weit wichtiger sind die ideologischen Paten und der im Gleichschritt marschierende Medien-Feuilleton. Kein Wunder, dass in vielen Theatern deshalb die allabendliche Atmosphäre mehr dem erwähnten Friedhof gleicht als einem Ort, an dem der Anspruch der Menschen im Zentrum steht, Unterhaltung, Spannung oder die Beobachtung darstellerischer Kunst zu genießen.

Hier müssen sich die Theatermenschen nur im Gleichklang mit dem kleinen Biotop einer elitären, sich erhaben fühlenden Klasse aus anderen selbsternannten Kulturmenschen bewegen, um die begehrten Subventionen zu erhalten. In dieser Umgebung finden sich fast nur staatsabhängige andere Wesen: Universitätsmenschen, Staatskünstler, geförderte Verlage, Staatsrundfunk. Sie alle haben vor allem ein Gefühl gemeinsam: eine elitäre Verachtung für alle anderen, also das gewöhnliche Volk, das man ständig umzuerziehen hat. Derzeit sind Antifaschismus, Antirassismus, Antinationalismus, Antineoliberalismus die Schlagwörter dieser Umerziehung. Auch wenn man gar nicht so genau weiß, was das alles ist.

Man fühlt sich vor allem als etwas Besseres. Dass die staatlichen Steuereintreiber in Wahrheit bei diesem einfachen Volk das Geld für all die Kultur-, Verlags- oder Universitäts-Subventionen holen, von dem sie leben, nimmt man nicht zur Kenntnis. Dieses Faktum befindet sich nicht auf dem Wahrnehmungshorizont der Elite. Diese fühlt sich vielmehr durch irgendein höheres Recht legitimiert, ständig und gut auf Kosten der niederen Stände zu leben.

Elitäre Umerzieher von Beruf

Die elitären Dauer-Umerzieher des Volkes sind in Wahrheit nicht etwas Besseres, sondern nur etwas anderes. Sie sind beispielsweise weit internationaler aufgestellt als die Durchschnittsmenschen. Die meisten von ihnen haben schon in mehreren Ländern gelebt und gearbeitet.

Deshalb fühlen sich viele über die emotionale Bindung der normalen Menschen an die eigene Heimat erhaben, welche diese außer zu Urlaubszwecken nie verlassen. Die Elite verachtet Tracht, Musikantenstadl, Mundart, Brauchtum, Landschaft, Tradition, Volksmusik. Sie verwechselt diese Formen einer Heimatbindung mit einem bösen Chauvinismus, in dem sich ein Volk besser dünkt als das andere. Aber in Wahrheit sind die Umerzieher selber die Sich-besser-Dünker. Denn Heimatbindung und Tradition mögen ihnen vielleicht schlicht anmuten, sie haben aber eine sehr starke und positive emotionale Kraft und Bindungswirkung. Die sich – in aller Regel – positiv auswirken.

Die Elite begreift auch nicht, dass sie in ihrem intellektuellen Elitismus eine kleine Minderheit ohne jede demokratische oder sonstige Legitimation ist. Die heutige kulturell-medial-politische Klasse ist in ihrem überheblichen Anspruch ähnlich der feudalen Aristokratie von einst. Diese hat ja viele Jahrhunderte lang alle Macht und alle Privilegien an sich gerafft, indem sie vorgegeben hat, intellektuell dem Volk weit überlegen und daher zum Herrschen berufen zu sein. Manche haben sich dabei auf ihr Blut als Legitimiation des Machtanspruchs berufen, manche auf Gott, manche auf irgendwelche uralten Rechtstitel (die in Wahrheit oft in einstigem Raubrittertum beruht haben …).

Tatsache ist freilich, dass die Umerziehung des Volkes durch die Elite keinerlei Erfolg hatte. Bei allen Meinungsumfragen erfahren die Werte "Heimat" und "Familie" heute eine weit höhere Zustimmung als alle jene Begriffe, welche die Kultur-, Gender- oder Universitätsszene seit Jahrzehnten krampfhaft zu pushen versucht hat. Die Liste der elitären "Werte" ist lang. Aber sie ist von sich rasch ändernden Modewellen und einem snobistischen Zeitgeist geprägt, der gar nicht merkt, wie sehr er bloß Mode ist.

Diese Liste reicht beispielsweise von der Utopie einer klassenlosen oder gefängnislosen oder sonderschullosen Gesellschaft über die Begeisterung für süd- und ostasiatische Kulte, Riten und Gurus, über die flammende Solidarität mit lateinamerikanischen Revolutionären und Befreiungstheologen, über die Abschaffung des biologischen durch ein "soziales Geschlecht" bis zum heutigen Glauben an den "Flüchtling" als höheres Wesen, durch den die heimische Gesellschaft gerettet wird.

All diese Trends gab und gibt es natürlich auch in Großbritannien und Amerika. Aber sie können sich dort in Kultur und Medien nie so hemmungslos ausleben wie in Deutschland, Österreich oder Skandinavien. Denn wer ökonomisch primär von den Menschen – also von dem bei den linken Intellektuellen so verhassten "Markt" – abhängig ist, kann nicht ständig diesen Menschen gleichsam mit nacktem Hinterteil ins Gesicht springen. Teure Universitäten, die auf ihre Anziehungskraft bei neuen Studenten schauen müssen, können sich niemals so komplett in der Wagenburg einer linken Ideologie einschließen, wie das seit einigen Jahrzehnten in Deutschland und Österreich in fast allen weltanschaulich relevanten Disziplinen der Fall ist. Von der Zeitgeschichte bis zur Philosophie, von der Politologie bis zur Soziologie, vom Verfassungs- und Völkerrecht bis zur Publizistik.

Zum geistigen Verfall durch Marktabschottung und politische Inzucht kommt gerade in diesen Disziplinen im deutschen Sprachraum ein dramatischer Niveauverfall durch die Faulheit, die logisches Produkt einer Abschottung zur Konkurrenz ist. Relevante Forschungen, spannende historische – vor allem zeithistorische – Bücher gibt es seit längerem fast nur noch im angelsächsischen Raum. Und wenn es die einmal etwa durch einen Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) auch im deutschen Sprachraum gibt, werden sie sofort von der Feuilleton-Mafia verteufelt.

Das einzige, was die deutschsprachige Elite beherrscht, ist das Macht- und Subventionenspiel, ist die hermetische Abriegelung gegenüber jeder Offenheit und jedem frischen Wind. Es werden ganze Fachrichtungen mit Gleichgesinnten angefüllt und von der Politik aus Steuergeldern finanziert, die aber keinerlei intellektuellen Wert haben, deren Aussagen allen empirischen Fakten widersprechen, die in sich einem von der Realität abgeschlossenen Vakuum bewegen. Das waren einst die Lehrkanzeln für Nationalsozialismus und Marxismus-Leninismus. Das sind heute die zahllosen Lehrkanzeln für Genderismus oder neuerdings Islamophobie(-Jagd).

So sehr sich Nationalsozialismus, Marxismus, Genderismus, Islamismus im Einzelnen unterscheiden, so sind sie einander im Wesentlichen völlig gleich: Allmachtsanspruch, Hochmut, Faktenwidrigkeit und verachtungsvoll-aggressive Bekämpfung aller Andersdenkenden. Die nur beim Genderismus unblutig verläuft.

Nationalsozialisten sind zum Glück weitgehend ausgestorben. Umso lebendiger sind Neomarxisten, Islamisten und Genderisten. Sie wissen, dass sie niemals in einer freien und offenen, in einer liberalen und marktwirtschaftlichen Gesellschaft überleben können, sondern immer nur in einem hermetisch abgeschlossenen Machtsystem. Darum bekämpfen sie vehement alles, was mit Markt, dem freien Willen freier Bürger, irgendwelchen Qualitäts- oder Pluralitätsnachweisen zu tun hat.

Dieser Hochmut der sich für intellektuell haltenden Kreise veranlasst diese fast immer zur Verachtung für alles, was mit Heimat, Identität, Tradition oder eigener Nation zu tun hat.

Globalisierung und Migration

Noch einmal ein persönlicher Einstieg aus einem anderen Erfahrungshorizont: Ich bin beruflich mehr als 20 Jahre Auslandsjournalist gewesen und habe dabei viel Zeit auf Reisen in allen Erdteilen verbracht. Daher sind für mich Internationalität und Globalisierung durchaus etwas Selbstverständliches und Schätzenswertes geworden. Ebenso haben mich zahllose Fakten und Beobachtungen überzeugt: Der intensive Welthandel, die Naturwissenschaften, der gigantische Ausbau aller Infrastrukturnetze und die (von ihren Kritikern als Kapitalismus bezeichnete) freie Marktwirtschaft haben unglaublich viel dazu beigetragen, dass sich weltweit in den letzten 200 Jahren der Wohlstand, die Lebenserwartung, die Gesundheit, die Ernährung, die Bildung signifikant verbessert haben. Das ist ein ganz klarer Erfolg der Aufklärung, der Ausbreitung von Vernunft und Wissenschaft, der Internationalität.

Auch das weltweit funktionierende Internet, das globale Satellitenfernsehen und die internationale Kommunikation durch Elektronik und Reisemöglichkeit haben sich trotz aller vom Zeitgeist gern überdramatisierter Probleme ebenfalls eindeutig positiv ausgewirkt. Sie sind geradezu zum Inbegriff und Garanten der Informations- und Meinungsfreiheit geworden. Und damit bei der Macht und ihren Eliten verhasst, weil dadurch ihre Umerziehungspolitik erschwert, ihre Macht relativiert wird.

Freiheit, insbesondere die der geäußerten Meinung, Vernunft, die Unabhängigkeit und Qualität von Justiz und Wissenschaft, sowie der freie Wettbewerb und Pluralität haben seit mehr als 200 Jahren die Erfolge Europas und Nordamerikas garantiert. Freiheit wird heute auch von den christlichen Kirchen respektiert und geschätzt. Das ist eine sehr positive Entwicklung, auch wenn dieser Prozess lange gedauert hat und auch wenn seltsamerweise in manchen christlichen Kreisen neuerdings eine große Wertschätzung für den Islam zu beobachten ist, der mit Meinungsfreiheit, Vernunft und Freiheitsliebe nichts am Hut hat.

Um wieder zur persönlichen Perspektive zurückzukehren: Nur wenige Menschen sind mehr von all diesen positiven Folgen der Globalisierung überzeugter als ich. Und dennoch ist für mich zugleich in einer Art dialektischem Prozess der globale(!) Wert von Heimat und Identität bewusst geworden. Gerade vor dem Hintergrund dieser internationalen Prägung ist absolut klar: Die Menschen rund um den Erdball brauchen immer innige und feste lokale und emotionale Bezugspunkte und Wurzeln.

Es ist keineswegs ein Zufall, dass viele auch der gebildetsten Menschen, die von den Nazis aus Deutschland und Österreich verjagt, vertrieben worden sind, den Schock und Schmerz der Emigration nie ganz verkraftet haben. Daran ändert der Umstand nichts, dass die vielen Juden unter ihnen von den Nazis als "Kosmopoliten" beschimpft worden sind. Man hat sie entwurzelt. Und wie ein Baum ohne Wurzeln nicht überleben kann, haben das auch viele Vertriebene nicht geschafft, oder nur unter lebenslangem Trauma hingenommen.

Die Probleme nach der Verpflanzung in eine neue Heimat tauchen aber nicht nur bei den Opfern der Nazis auf. Sie gibt es auch bei einigen der hunderttausenden Österreicher, die während des ersten Nachkriegsjahrzehnts "nur" vor der Not nach Übersee emigriert sind.

Sechs Faktoren ermöglichen die Integration in eine neue Nation

Analysieren wir nun genauer: Bei welchen Menschen (ob sie nun zu diesen beiden Emigrationswellen gehört haben oder zu jenen, die Europa  in früheren Jahrhunderten auf der Suche nach einer neuen Existenz verlassen haben) ist die Migration, das Gewinnen einer neuen Heimat emotional besser geglückt? Denn es gibt auch sehr viele Emigranten, welche die Integration in die neue Heimat bewältigt haben. Das waren überwiegend die Jüngeren. Bei den Älteren ist es viel seltener  geglückt. Die erste Antwort auf diese Frage lautet also: Je jünger die Migranten, desto besser funktioniert die Migration. Aus einem klaren Grund: Die jungen Emigranten aus Europa haben sich fast immer total in die neue Heimat integriert und assimiliert. Sie haben dort und nur dort die Zukunft gesehen und nicht so wie die Älteren lange der Vergangenheit nachgeweint.

Die zweitwichtigste Antwort: Die erfolgreichen Emigrantengruppen haben rasch die Sprache des Einwanderungslandes, also meist Englisch zu reden begonnen – sogar mit dem mitgekommenen Ehepartner daheim. Und nur wenige von ihnen brachten dann den eigenen Kindern überhaupt noch Deutsch bei. Das wäre in ihren Augen nutzloser Ballast gewesen.

Ich werde nie einen Besuch in Kanada vergessen, wo ich Anfang der 80er Jahre in mehreren Städten die dortigen Österreicher-Vereine besucht habe: Viele Gekommene hatten mir zu Ehren österreichische Tracht angelegt. Aber nach wenigen Minuten des Zusammenseins haben wir alle englisch gesprochen (wenn auch meist mit deutschem Akzent). Bei den meisten war das Deutsch schwer eingerostet, obwohl es oft die einzige Sprache ihrer ersten zwei Lebensjahrzehnte gewesen ist. Wohlgemerkt: Von dieser Emigranten-Generation hatte niemand so wie die Flüchtlinge vor den Nazis traumatisch negative Erinnerungen an die alte Heimat, die sie seelisch motiviert hätten, die eigene Sprache abzulegen. Sie sind vielmehr nur in der Hoffnung auf Jobs, auf beruflichen Erfolg, auf Wohlstand weggezogen, nicht vor Verfolgung geflüchtet. Aber sie wussten: Jetzt ist Kanada (oder Australien, oder die USA, oder Südafrika) die neue Heimat. Und sie haben es fast alle geschafft. Nicht nur ein Frank Stronach.

Damit sind wir beim dritten Grund: Alle erfolgreichen Emigranten wussten, dass man um eine neue Heimat kämpfen muss, sprachlich, intellektuell, kulturell, emotional. Das verlangt auch überall die neue Heimat, ohne irgendwelche Multikulti-Ressentiments. Dieser Kampf ist ein ebenso mühsamer wie spannender und faszinierender Prozess. Wenn man im neuen Land Erfolg haben und dazugehören will, wird die Geschichte der Habsburger und der deutschen Kaiser unwichtig und die der Pioniere und der einstigen (Eroberungs-)Kriege mit den Indianern wichtig. Selbst im Freizeitverhalten und in den ausgeübten Sportarten haben sie sich daher angepasst und bald Football und Cricket statt Fußball gespielt.

Heimat fliegt einem nur in der Kindheit automatisch zu, später muss man sie in einem intensiven Prozess erwerben. Und man muss sie vor allem auch erwerben wollen (Diplomaten wollen und sollen sie hingegen am neuen Einsatzort nicht erwerben; sie wissen, nach ein paar Jahren geht es ja anderswo hin; und sie haben sogar die Pflicht, immer im Sinn ihres Entsendungsstaates zu denken und fühlen).

Genau dieser Prozess des Sich-eine-neue-Heimat-erwerben-Wollens ist bei den meisten türkischen und arabischen Migranten, die in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland oder Österreich gekommen sind, nicht eingetreten. Das hat katastrophale Konsequenzen. Viele leben auch noch in der dritten Generation die Existenz eines Zerrissenen. Sie leben und arbeiten zwar in Deutschland oder Österreich. Aber sie reden und heiraten und denken türkisch. Sie schauen türkisches Fernsehen, gehen in türkische Vereine, jubeln einem türkischen Diktator zu, gehen in türkische Moscheen, wo von Ankara abhängige Imame predigen, und erziehen die Kinder in einem türkischen Wertesystem, wo Ehre, angebliche Minderwertigkeit der Frauen und Türkismus dominieren. Sie wissen wenig über die neue Heimat, abgesehen von ein paar Häuserblöcken rund um Wohnung oder Arbeitsplatz und den Treffpunkten der Community in Lokalen und Moscheen. Sie sind nie in der neuen Heimat wirklich angekommen.

Der Mensch braucht Heimat wie der Fisch das Wasser. Wenn er seine Heimat nie wechseln muss, dann hat er es leicht, dann kann er sein Leben lang die emotionalen und intellektuellen Beziehungen zu dieser Heimat entwickeln, vertiefen und sich an ihnen erfreuen. Wenn er hingegen aus welchem Grund immer seinen Wohnort dauerhaft wechseln muss, dann muss er hart darum kämpfen, sich die neue Heimat auch emotional und kulturell zu erwerben. Tut er das, dann kann der Prozess für ihn durchaus bereichernd, ja beglückend enden. Viele schaffen es auch, lebenslänglich gute innere Beziehungen zu beiden Heimaten zu haben. Aber viele andere schaffen das nicht, können oder wollen sich keine neue Heimat erwerben. Sie werden immer Zerrissene im Niemandsland bleiben.

Wobei das nicht heißt, dass man sich die alte Heimat, den Ort der Kindheit oder auch nur die Abstammung der eigenen Vorfahren gleichsam aus der eigenen Seele reißen sollte. Sie bleibt seelisch immer existent, selbst wenn die Sprache verrostet. Man denke nur an die Tränen in den Augen der Emigranten, wenn sie nach Jahrzehnten erstmals wieder in die alte Heimat kommen. Man denke nur daran, welche Dimensionen in Immigrantenländern wie den USA das Business der Ahnenforschung hat: Menschen, die Urururenkel einstiger Migranten sind, wollen so viel wie möglich über ihre europäischen Vorfahren wissen, wollen wissen: "Woher komme ich?". Man leidet zwar nicht mehr unter der einstigen Verpflanzung, man muss auch längst nicht mehr um den Aufbau einer Beziehung zur neuen Heimat kämpfen, aber man hat zugleich dauerhaft Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln, die über bloße Neugier hinausgeht.

Der vierte Grund, warum Migration gelingen kann, hängt mit der Religion zusammen: Integration ist bei fast jeder Religion möglich, genauso bei Atheisten und Agnostikern: Nur bei Moslems ist sie sehr oft misslungen. Denn sie haben eine Religion, die auch ein politisches Machtergreifungsprogramm darstellt, die nicht nur durch die Kleidung, sondern auch viele aggressive Koranstellen eine Anpassung und Integration in die aufnehmende Bevölkerung behindert, ja verbietet. Ihre Integration ist fast immer und überall gescheitert, weit öfter als bei allen anderen Migrationsfällen der Geschichte.

Damit sind wir nahtlos bei der fünften Voraussetzung dafür, dass Migration gelingt: Zu der von Migranten zu verlangenden Bereitschaft, sich die neue Heimat und ihre Sprache aktiv zu erwerben, gehören auch umgekehrt die intensiven Bemühungen der neuen Heimat um die neuen Mitbürger. Diese Notwendigkeit wird heute noch öfter vergessen als die des eigenen Kampfes. Das war in der Geschichte der Immigrationsländer ganz anders.

Besonders exzellent beschreibt Samuel Huntington in Who Are We? mit hunderten Detailfakten, wie intensiv die USA jahrhundertelang bei jedem einzelnen Immigranten gekämpft haben, um aus ihm möglichst rasch und intensiv kulturell einen Amerikaner zu machen. Von der Sprache bis zum "Hand aufs Herz" bei der Nationalhymne, von einer intensiven Vermittlung einer (natürlich positiv und heroisch vermittelten) amerikanischen Geschichte bis zu einer eingehenden Kenntnis der Inhalte und Entwicklung der US-Verfassung. Arbeitgeber, alle christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften, Behörden und Gemeinden wetteiferten geradezu darin, aus den Zuwanderern, aus Polen, Italienern, Iren, Österreichern, Schweden und Dutzend anderen Nationen möglichst schnell und möglichst gute Amerikaner zu machen. Und jeder der Einwanderer machte aus gutem Grund voll motiviert mit: Er wusste, wenn er nicht mitmacht, ist er bald auf einem Dampfer zurück nach Europa.

Der Kampf um die neuen Bürger, um ihre Loyalität gelingt aber nur, wenn auch alle Einwohner und Gruppierungen des Landes dieses selbst voll und ungebrochen lieben. Wenn es einen selbstverständlichen Patriotismus und ja, auch Nationalismus gibt.

Nur auf diese Weise haben es die USA (ähnlich wie die anderen Einwanderungsländer) geschafft, Millionen Menschen in kürzester Zeit in den amerikanischen Way of Life zu integrieren, mit ihrer Hilfe in Rekordzeit die beste Industrie und die höchsten Hochhäuser der Welt hochzuziehen, zum reichsten und mächtigsten Land der Erde zu werden. Ja, die USA schafften noch mehr, etwas eigentlich ganz Unglaubliches: All die frisch amerikanisierten Männer kämpften in zwei Weltkriegen ohne Zögern, ohne Desertion und mit vollem Engagement gegen ihre deutschen und österreichischen Brüder oder Cousins. Oft waren es wirklich enge Verwandte, die auf beiden Seiten kämpften.

Huntington schrieb das Buch freilich nicht, um das alles zu bejubeln, sondern primär um zu kritisieren, dass als Folge der 68er Bewegung die über Jahrhunderte mit Erfolg praktizierte Amerikanisierung plötzlich auch für dortige "Intellektuelle" zu etwas Bösem wurde, dass sie vielerorts verpönt wurde. Die Folgen sind bekannt: Seither kriselt die nationale Identität (auch) der USA. Diese besteht nur noch für rund eine Hälfte des Landes ungebrochen weiter, die darob aber zunehmend verbittert ist, weil die andere Hälfte Amerikas nicht mehr diesen selbstverständlichen Patriotismus hat.

Zum Unterschied von den Weltkriegen waren und sind seither Vietnam-, Afghanistan- und Irak-Krieg für einen Teil der Amerikaner unverständlich geblieben. Dabei waren die US-Bürger am Anfang beider Weltkriege eigentlich eher isolationistisch gesinnt, dennoch wuchsen sie in diesen beiden Kriegen zusammen. Das war bei den späteren nicht mehr der Fall – sicher auch deshalb, weil es in diesen Kämpfen am Ende keinen eindeutigen Sieg der USA mehr gegeben hat.

Das Ausbleiben einer staatlichen Integrationspolitik hat zu einem Ergebnis geführt, das sich total von der früheren US-Geschichte unterschied: Die Vereinigten Staaten sind zunehmend zweisprachig geworden. Neben Englisch ist Spanisch vielerorts zur zweiten Umgangssprache geworden. Integration und Assimilation, die jahrhundertelang bei vielen Millionen Immigranten stattgefunden haben, funktionieren nicht mehr. Die USA selbst haben darauf vergessen, sie zu forcieren.

Ursache war aber nicht nur der inneramerikanische Werte- und Identitäts-Zerfall im Gefolge der 68er Revolution, sondern auch die Missachtung der sechsten Voraussetzung für das Gelingen des Migrationsprozesses: Dort wo Immigration funktioniert hat, sind die Immigranten über eine streng geregelte, sehr selektive und gesamtgesellschaftlich als selbstverständlich gesehene behördliche Prozedur gesiebt und dann ins Land gelassen worden. Bei den Menschen aus Süd- und Mittelamerika wurde das nun nicht mehr so praktiziert. Sondern sie kamen vielfach illegal. Sie waren einfach da und erledigten niedere Arbeiten in einer reich gewordenen Gesellschaft, ohne dass sich jemand um sie und ihre Integration gekümmert hätte. Das ist nun auch für die USA zu einer demographischen Zeitbombe geworden.

Menschen brauchen Heimat, Identität, Nation

Nicht nur die amerikanische Geschichte beweist: Menschen brauchen Identität, Heimat, Nation. Das erfordert Mühe der Zuzügler, aber auch der aufnehmenden Staaten. Aber es funktioniert. Und wenn es gut gemacht wird, sehr gut. Wenn es nicht gemacht wird, führt es jedoch zur Doppelkrise: für die Migranten, wie auch für die Immigrationsstaaten.

Staaten, staatsähnliche Gebilde können nur funktionieren, wenn es bei ihren Bürgern einen emotionalen Zusammenhalt gibt. Ein tief verankertes Wir-Gefühl, ein Identitäts-Bewusstsein, eine kulturelle Ähnlichkeit, eine Heimat-Liebe, einen selbstverständlichen Nationalismus (was noch keineswegs Aggressivität, Chauvinismus bedeutet). Das ist in allen funktionierenden Staaten so. Sonst kollabieren sie langfristig. Eine national gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Religion ist dabei hilfreich, aber keineswegs unbedingte Voraussetzung. Siehe etwa die Schweiz, ein Land mit einem sehr hohen Nationalbewusstsein.

Das Entstehen einer nationalen Gemeinsamkeit und Identität braucht noch viel mehr gemeinsame Erzählungen und Mythen, eine gemeinsame Sicht auf die Geschichte. Und so verpönt und gefährlich es auch ist, das zu sagen: Jedenfalls braucht ein Wir-Gefühl auch immer das Bewusstsein des Unterschieds zu den "Anderen".

Deswegen wird wohl auch die Europäische Union kollabieren, so logisch und faszinierend sie als Idee auch ist, so dringend notwendig sie für Wirtschaft und damit Wohlstand auch wäre. Aber Europa hat keine gemeinsame Erzählung.

Die Geschichte der EU-Mitglieder besteht vor allem aus Kriegen gegeneinander. Die Geschichte einer Nation besteht hingegen aus gemeinsamen Siegen oder Niederlagen. Die Geschichte der EU besteht aus Verträgen, Behörden, Konferenzen. Die Geschichte einer Nation besteht aus gemeinsamen Geschichten, Liedern, Gewohnheiten, Sitten, Bräuchen, die für alle selbstverständlich sind.

Dabei wäre es an sich durchaus möglich, mehrere überlappende Identitäten zu haben, also neben der nationalen, der regionalen, der dörflichen Identität auch eine europäische zu entwickeln. Es wäre auch durchaus möglich, dass eine neue, durch Politiker, Juristen und Beamte anfangs künstlich geschaffene Identität sich auch langsam verwurzelt. Jedoch ist heute das zarte Wachsen des Pflänzchens einer europäischen Identität durch die vielen Fehler der elefantenartig agierenden EU-Politik letal bedroht.

Diese Fehler haben das schöne und anfangs alle begeisternde Projekt Europa den Menschen wieder entfremdet. Sie bestehen vor allem in Überregulierung und gleichzeitigem willkürlichem Nichteinhalten der eigenen Verträge, in der Diktatur einer beengenden und von den Menschen abgelehnten Political correctness durch die Umerziehungseliten, im Ignorieren der nationalen Identitäten, in den schweren Fehlern der Zentralbank, in der völlig falschen Griechenland-Politik, und zu schlechter Letzt im Versagen angesichts einer neuen Völkerwanderung.

Vom guten und vom schlechten Nationalismus

Trotz aller Kritik durch die Umerziehungseliten: Nationalismus und Patriotismus sind etwas Gutes und für das Gelingen eines Gemeinwesens Notwendiges. Sie sind neben der Religion die wichtigsten Kraftquellen eines Volkes. Der derzeit in der politmedialen Klasse oft zitierte Verfassungspatriotismus hingegen ist zwar nett, aber viel zu abstrakt, um ein Volk zu motivieren und zusammenzuschweißen.

Nationalismus kann freilich auch ins Negative kippen, wenn aus dem an sich notwendigen Wir-Gefühl, das die Abgrenzung zu den Anderen braucht, das gefährliche Gefühl einer Überlegenheit über die "Anderen", ein "Wir sind besser" wird. Aus diesem Gefühl der Überlegenheit ist dann bisweilen die Überzeugung entstanden, man dürfe andere Völker beherrschen, unterjochen, versklaven, als minderwertig behandeln, ihre Gebiete erobern.

Jedoch: Wenn man nicht anderen Völkern genau die gleichen Rechte wie dem eigenen zubilligt; wenn man nicht bereit ist, das Selbstbestimmungsrecht anzuerkennen und anzuwenden; wenn man an Stelle eines gleichberechtigenden Völkerrechts das Recht des Stärkeren setzt, dann wird aus positivem Nationalismus und Patriotismus gefährlicher Chauvinismus und Imperialismus.

Das haben wir oft genug in der Geschichte gesehen. Keineswegs nur bei Hitler, sondern beispielsweise auch bei der durch nichts legitimierten Eroberung Schlesiens durch den Preußen Friedrich II. und bei hunderten anderen Eroberungen und Unterjochungen. Man denke an das Schicksal Polens, Kataloniens, jenes der Kurden, der Inder (sie wurden zuerst von den Moslems, dann von den Briten beherrscht) und zahlloser anderer Kolonialvölker.

All diese Untaten sind aber absolut kein Argument gegen einen fairen Nationalismus, gegen ein nicht-aggressives Wir-Gefühl, gegen die Liebe zur eigenen Heimat. 

Die schwedische Krankheit Blauäugigkeit

Es gibt kaum Staaten der Welt, wo die nationale Identität so schlecht beleumundet ist, wo auch das Nation-Building bei den Zuwanderern so schlecht funktioniert wie in Deutschland und Österreich.

Bei den in letzter Zeit gerne in einem Atemzug mit den deutschsprachigen Ländern genannten Schweden ist das in Wahrheit viel besser. Deren heutige Probleme wurzeln nicht im Hass  ihrer Bürger aufs eigene Land. Sie wurzeln im Gegenteil: Schweden war in seiner protestantischen Ethik lange geprägt von der Überzeugung, als schwedische Nation ethisch viel besser zu sein als der Rest der Welt, dem die Schweden ein Vorbild sein wollten. Das führte zusammen mit einer durch viele Generationen der Kriegslosigkeit gewachsenen Naivität zu einer totalen Blauäugigkeit.

Die Schweden glaubten deshalb, utopistische Aufgaben bewältigen zu können, an denen alle anderen scheitern. Daher haben sie freiwillig so große Mengen angeblicher oder wirklicher Flüchtlinge aus der Dritten Welt aufgenommen.

Zwar gibt es solche – nennen wir sie freundlich: idealistisch-naive – Strömungen auch in Deutschland und Österreich. Aber die Nordländer waren immer auch bereit, ihren Idealismus durch Pragmatismus zu konterkarieren. Deshalb haben die Schweden Ende 2015 dieser Illusionspolitik ein abruptes Ende gesetzt. Sie waren zum Unterschied von den Deutschen bereit, das Scheitern der Utopie einzugestehen,  haben die Bedrohung der eigenen Identität erkannt und ihre Poltik total verändert.

Noch ein zweiter Unterschied: Sie haben auch enorme und mit den deutschsprachigen Ländern überhaupt nicht vergleichbare Anstrengungen unternommen, um aus den Zuwanderern Schweden zu machen. Diese Anstrengungen sind aber zum Unterschied von der US-Immigration daran gescheitert, dass die Integration und Assimilation von Moslems und Afrikanern zehnmal schwieriger ist als die von Europäern oder Ostasiaten in die europäisch geprägten USA.

Die Skandinavier haben auch nie so grob wie der Rest Europas in den letzten 25 Jahren die eigene Landesverteidigung vernachlässigt. Was wohl ein weiteres Zeichen eines unterschiedlichen Nationalgefühls ist. In Schweden war zum Unterschied von den deutschsprachigen Ländern nie kollektiver Selbsthass, nie Nationalmasochismus ein Motiv, sondern eigene Selbstüberschätzung.

Der Antifa-Trick der Linken

Wirklichen Nationalmasochismus findet man fast nur in Österreich und Deutschland. Seine Hauptursache liegt eindeutig im Missbrauch der üblen nationalsozialistischen Vergangenheit, in der skrupellosen Instrumentalisierung dieser Vergangenheit durch die Linke. Nirgendwo ist die Denunziation als "Neonazi" so tödlich wie in jenen beiden Ländern, die damals – freiwillig oder unfreiwillig – zum Hitlerreich gehört haben.

Die Linke hat diese Denunziationen, die Faschismuskeule als für ihre Zwecke hervorragend geeignetes Allzweckinstrument entwickelt. Indem sie mehr als 70 Jahre nachher die Verbrechen der Nazis als einzigartigen, absoluten Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte behandelte, konnte sie erfolgreich von allen eigenen Verbrechen ablenken. Dabei hat es diese vor allem im real existierenden Sozialismus in millionenfacher Anzahl gegeben. Dabei haben Nationalsozialismus und Internationalsozialismus (der oft ohnedies nicht international gedacht hat) sehr viele Berührungspunkte.

Dennoch hat es – abgesehen von den Religionen – noch nie in der ganzen Menschheitsgeschichte ein im politischen Kampf so sensationell gut einsetzbares Universalargument gegeben. Man konnte erfolgreich vorgeben, sich selbst immer auf der moralisch höheren Position zu bewegen, wenn man jedem die Faschismuskeule überzog, der nicht ständig untertänige Servilität gegenüber der Antifa-Doktrin beteuerte, der nicht zu totalem Nachgeben gegenüber dem sozialistischen Denken bereit war.

Wer auch nur ansatzweise den Wert von Heimat, Identität und Nation angesprochen hat, war durch diese Taktik der Linken sofort angreif- und vernichtbar. Da tut es auch nichts zur Sache, dass viele besonders heftige Antifa-Kämpfer selbst Nachkommen von hochgradigen Nazis und Holocaust-Tätern sind, während viele ihrer Opfer auch unter den Vorfahren keinerlei Braunspuren haben. Egal: Ein für allemal ist ja gemäß dieser Antifa-Denke durch den Nationalsozialismus die Richtigkeit und Höherwertigkeit des Sozialismus in all seinen Schattierungen bewiesen worden. Und wer sich diesem in den Weg stellt, wird niederdenunziert.

Der Trick funktioniert: Fast alle bürgerlich, liberal, christdemokratisch, konservativ, heimatbewusst Denkenden in der kulturell-medial-politischen Elite ließen sich ins Bockshorn jagen. Sie ließen sich aus Feigheit und Mangel an Glauben in die eigenen Überzeugungen ein Medium, ein Universitätsinstitut, ein geistiges Fundament nach dem anderen abjagen.

Da war es dann nur logisch, dass eine ins deutsche Bundeskanzleramt aufgestiegene Pastorentochter auch noch etwas tat, was seit dem vierten Jahrhundert, also dem Beginn der ersten fünf Jahrhunderte lang Europa verheerenden Völkerwanderung, noch nie in der Geschichte in irgendeinem Land geschehen ist. Sie ließ jeden, der das will, in das von ihr regierte Land einwandern. Gesetze hin, Gesetze her. Und noch schlimmer: Jeder der Millionen Gekommenen wurde und wird mit großem finanziellen Aufwand versorgt, ohne dass er sich integrieren oder assimilieren müsste, ohne dass er zu Leistung und Eigenanstrengung gezwungen würde. Was die Magnetwirkung Deutschlands immer mehr verstärkt.

Der österreichische Bundeskanzler tat es ihr bis in den Jänner 2016 hinein mit einem überdies sozialistisch angereicherten Pseudo-Moralismus gleich. Er wurde dabei auch von vielen Kirchenfunktionären kräftig unterstützt.

Weder in Deutschland oder Österreich hat man erkannt, dass Muslime durch den unflexiblen Atavismus ihrer Religion besonders schlecht integrierbar sind. Man hat sogar in den eigenen Schulen islamische Schulbücher mit eindeutig menschenrechtsswidrigen Inhalten zugelassen. Es wurden sogar lange viele Verbrechen und Gesetzesübertretungen durch die Einwanderer ignoriert oder vor der Öffentlichkeit vertuscht. Nur weil das den "Falschen" nützen würde. Nur weil man sonst im schlichten Manichäismus der Linken und der herrschenden Elite ein Nationalist und Rassist wäre.

Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er auch Gewalt anwendet

Es gibt neben der Massenzuwanderung, dem Fehlen jeder Assimilation, der Antifa-Lüge der Linken und der Realitätsferne der Elite noch einen Faktor, der zur Selbstzerstörung der deutschsprachigen Länder zu führen droht. Das ist die Angst der Politik dieser beiden Länder, zur Verteidigung von Recht und Ordnung nötigenfalls auch Gewalt anzuwenden. Das ist wohl ebenfalls eine Spätfolge der geistigen Verheerungen, der Angriffskriege und Massenmorde durch den Nationalsozialismus. Seither ist in Deutschland Gewalt generell etwas Böses.

Dennoch kann ein Staat nicht überleben, der nicht auch bereit ist, sie in bestimmten Situationen anzuwenden.

Diese Selbstabrüstung des Staates hat auch christliche Wurzeln. Während früher katholische wie protestantische wie orthodoxe Bischöfe die in den Krieg ziehenden Waffen gesegnet haben, ist heute für viele deutsche und österreichische Kirchenfunktionäre Gewaltanwendung auch zur bloßen Selbstverteidigung tabu.

Als etwa in Ungarn einmal Tränengas eingesetzt worden ist, um die Grenze vor herandrängenden Massen zu sichern, ist ein lautes moralistisches Geheul nicht nur von den Medien, sondern auch von den Kanzeln gekommen. Plötzlich wurde so getan, als ob Christus jemals aufgetragen hätte, dass ein Staat jedem, der es will, widerstandslos die Tore zu öffnen hätte. Dass kluge Theologen nach der Völkerwanderung 1600 Jahre lang eine Schutzpflicht des Staates für seine Untertanen erkannt haben, die selbstverständlich auch die Gewaltanwendung zur Abwehr von Bedrohungen und Durchsetzung des Rechts einschließt, ist den deutschen und österreichischen Bischöfen heute nicht mehr bewusst. Ebensowenig bedenken sie, dass mit der von ihnen vertretenen totalpazifistischen Haltung natürlich auch die Durchsetzung des Rechtsstaats gegen Rechtsbrecher im Inneren unmöglich wird. Denn immer steht am Schluss des staatlichen Handelns die Drohung mit oder Anwendung von Gewalt.

Keinem dieser Kirchenführer scheint klar zu sein, dass sie mit der Ablehnung staatlicher Gewalt dem totalen Faustrecht das Wort reden. Wenn sich ihr pazifistisches und Keinen-Widerstand-gegen-die-Völkerwanderung-Gerede durchsetzen sollte, gibt es eigentlich keinen Halt mehr gegen die Herrschaft der Gesetzlosigkeit. Es wird auf die Dauer nicht durchzuhalten sein, dass beispielsweise gegen Steuerhinterzieher härter vorgegangen wird als gegen Menschen, einfach ins Land zu kommen, um sich zu holen, was sie wollen.

Ein Absinken in die Anomie wird angesichts der vielen Millionen aus Asien und Afrika, die noch nach Europa wollen, fast unvermeidlich. Die anstürmenden Massen haben überdies zum Großteil keinerlei rechtsstaatliche Prägung im europäischen Sinn erfahren, weil sie in der Wertewelt des Islams aufgewachsen sind. Sie sind vielfach gar nicht imstande, die europäischen Regeln zu internalisieren. Der Ausbruch der Gesetzlosigkeit ist schon 2015 sichtbar geworden, da Österreich und Deutschland außerstande waren, Hunderttausende am Hereinkommen zu hindern. Nur die kleinen Staaten Ungarn und Mazedonien haben das geschafft.

Die fortschreitende Gesetzlosigkeit zeigt sich auch daran, dass in Europa noch immer Hunderttausende Afrikaner und Asiaten leben dürften, die nie von einer Behörde identifiziert oder registriert worden sind. Etwa beim Kölner Silvester hat sich dramatisch gezeigt, dass ein guter Teil der Täter aus arabischen Ländern in Deutschland gelebt hat, ohne dass der Staat jemals überhaupt von ihrem Hiersein erfahren hätte.

Der Fußball und der Nationalmasochismus

Der fortschreitende Kollaps nationaler und staatlicher Identität hat sich nicht erst bei der jetzigen Völkerwanderung gezeigt. Er zeigt sich auch auf einer viel harmloseren Ebene bei jedem beliebigen Länderspiel der deutschen oder österreichischen Fußballnationalmannschaft.

Für jeden einzelnen Teamspieler erhöht sich bekanntlich durch die Berufung ins Nationalteam der eigene Marktwert um viele Millionen. Dennoch sind viele der Spieler mit Migrationshintergrund nicht bereit, die Nationalhymne mitzusingen (oder wenn sie wirklich unmusikalisch sein sollten, wenigstens so zu tun, als ob sie mitsingen würden). Und offenbar verlangt das auch kein Fußballbund oder Trainer von ihnen. Obwohl gleichzeitig Zehntausende – die millionenschweren Spieler finanzierende – Fans diese Hymne mitsingen.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Da gibt es Spieler in der NATIONAL-Mannschaft, die nicht bereit sind, die NATIONAL-Hymne mitzusingen. Und niemand wagt es auch nur, das öffentlich zu thematisieren.

In den USA hingegen würden solche Spieler keine zweites Mal in einem Nationalteam welcher Sportart immer aufgestellt werden. Wetten: Würden auch Deutschlands oder Österreichs hochsubventionierte Sportverbände solches verlangen, würden die Spieler, ohne eine Sekunde zu zögern, mitsingen. Keiner muss ja im Nationalteam mitmachen. Aber (fast) jeder will das, eben wegen des eigenen Marktwertes.

Es gibt kein anschaulicheres Beispiel als dieses, um zu zeigen, wie vielfältig sich der Nationalmasochismus niederschlägt. Das hat freilich eine absurd dialektische Folge: Je weniger da unten auf dem Spielfeld die Identifikation mit der eigenen Nation stattfindet, umso intensiver geschieht das auf den Rängen. Von Jahr zu Jahr wird es dort der nationalen Fahnen mehr, tragen mehr Menschen in Kleidung und Schminke ihre nationale Begeisterung am Körper.

Begreift denn niemand, dass diese Diskrepanz – vom Fußballplatz bis zu den Asylantenheimen – langfristig, nein: mittelfristig sehr explosiv werden muss? Statt eines sich ruhig und selbstverständlichen entwickelnden Nationalismus und Wir-Gefühls bei Rechts wie Links wie in fast allen angelsächsischen, skandinavischen, osteuropäischen und romanischen Ländern zerbricht vor allem Deutschland an der totalen Verunsicherung über die eigene Identität.

Abschreckendes Beispiel Libanon

Die aus all diesen Entwicklungen resultierende große Sorge ist, dass Österreich wie Deutschland nicht mehr lange als stabile und wirtschaftlich attraktive Staaten überleben werden können. Wer diese Sorge für lächerlich hält, wer Deutschland und Österreich für den Inbegriff der Stabilität hält, der denke etwa an den Libanon:

Dieser ist einst das stabilste und reichste Land der ganzen Levante gewesen, die "Schweiz des Nahen Ostens". In den letzten Jahrzehnten jedoch hat dort ein Krieg nach dem anderen getobt. Heute ist der Libanon monatelang nicht einmal mehr imstande, die Müllabfuhr zu organisieren oder einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Das Land existiert nicht mehr als Einheit. Sunniten, Christen, Drusen, Schiiten, Palästinenser, syrische Flüchtlinge: Nichts davon bildet eine nationale Identität; jede Gruppe lebt heute in ihren Regionen.

Folge: Das Land ist verarmt. Es regieren Schmuggel und Kriminalität. Regelmäßige Konflikte zwischen den einzelnen Gruppen werden immer wieder auch noch durch die Einmischung der Nachbararmeen angeheizt. Der Libanon ist heute alles andere als eine Nation. Und deshalb ist er auch kein funktionierender Staat mehr.

Letztlich ist es das, worauf der Nationalmasochismus unweigerlich hinsteuert. Dieser Zerfallsprozess ist in den letzten Jahren durch die Völkerwanderung aus Asien und Afrika sowie die rapide Islamisierung noch beschleunigt worden. Dieser Zerfall wird auch dann eintreten, wenn sich der nationale Masochismus als intellektuelles Gerede tarnt.

Und dieser Zerfall wird umso schneller kommen, wenn die - in diesen Tagen wieder besonders aggressiv vorgetragenenen - Forderungen linker Aktivisten realisiert werden sollten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 10:42

    Einmal mehr liegen die Wurzeln des Unglücks im Ausgang des dreißigjährigen Krieges - der unbeendet ist und wie ich beginne zu erkennen, mittlerweile ein Hundertjähriger zu werden scheint. Ja, es ist richtig - am 8. Mai 1945 hat die Wehrmacht kapituliert. Aber das bedeutete nur, daß IHRE Waffen schwiegen - nicht daß sich die Siegermächte an jenem Tag auch nur an eine einzige, auch nur die geringste Klausel, selbst gebunden hätten. Sie mochten schrankenlos walten, nach dem Gutdünken ihrer jeweiligen Anführer. Denn die Kapitulation war eine bedingungslose - nach dem Wunsch eines amerikanischen Präsidenten, der diese in der Diplomatie bis dato kaum bekannte Formel aus dem heimischen Bürgerkrieg ins 20, Jahrhundert kopiert hatte. Die sich gegen Deutschland stellten haben sofort begriffen: mit den Deutschen kann man ab sofort machen, was man will. Und so geschah es. Und so geschieht es eben noch immer. Stettin noch über die Oder Neisse hinaus - als ob dies nicht schon Landraub genug gewesen wäre - Entrechtung unterhalb jeglicher Standards und Vertreibung, Mord, Massenmord, Entrechtung und Diskriminierung. Und natürlich Umerziehungsprogramme aller Art. Selbst das dümmste und Primitivste dieser Programme, der Stalinismus, hielt sich fünfzig Jahre. Das schlauer eingefädelte, perfidere Konzept - zu Hause in den Staaten, wo es entwickelt worden war und heranreifte spätestens in der Post Vietnam Ära gänzlich beiseite geschoben - dominiert hierorts freilich immer noch den Pseudointellektualismus unserer Tage. Sein stolzeste Vorzeigeprodukt , quasi die Luxus Auführung, ist eine Kanzlerin Merkel. Das gewöhnliche, wie Haushaltsware stets billig zu haben, ist der Sozialismus - politisch gänge Ausdrucksform der Minderwertigkeit. Nun, erst müssen die Verstandeskräfte in Ordnung gebracht und diese rote Pest entsorgt werden. Den Rest reparieren wir dann auch noch. Geht und die Heimat über Nacht verloren, nun dann wollen wir sie uns eben bei Tage wieder zurückholen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 06:51

    Es braucht einen langen Atem, um den Artikel von vorne bis hinten zu lesen.

    Mir sind viele Sätze als Kommentar eingefallen, ich gebe nur 3 Themen an.

    1) Die Linke hatte in Österreich nach Kreisky nie wieder eine Mehrheit. Ja es ist sogar zu vermerken, dass die Linke schrumpft. Die gefühlten Scheinmehrheiten kamen nur durch die Medien zustande, allen voran der ORF. Ohne Staatsfunk wäre die vereinten österreichischen Bobos und andere Nieten im 20%-Bereich.

    2) Zum Thema Canada. Als ich in den 80er Jahren als junger Mann in Canada war, wurde dort ein "heritage language program" verkündet. Migranten sollten in ihrer Heimatkultur und Muttersprache besonders gefördert werden. Dieses Programm ist sehr schnell fallengelassen worden. Es hat sich als kontraproduktiv erwiesen. Heimat ist etwas, in das sich der Staat nicht einmischen soll. Integration ist in erster Linie eine Sache der Sprache des Gastlandes.

    3) Was mir regelmäßig Reflux bis Brechreiz erzeugt, ist die Arroganz der Spät-68er. Sie dünken sich als eine Elite, deren pseudointellektuelle Sätze gähnende Leere übertünchen sollen. Ich plage mich regelmäßig durch gewisse Feuilletons, nur um immer und immer wieder die dahinterliegende hohle Geschwätzigkeit und maßlose Selbstüberschätzung zu entdecken.

    Wir werden diese Bobos nicht völlig loswerden, es wird diese Versager immer geben, aber sie sollten nicht mehr als 20% der Bevölkerung ausmachen und sie sollten vor allem nicht mehr die staatlichen Medien besetzen dürfen. An der Entwicklung der letzten Jahre waren wir Österreicher mitschuldig. Wir haben diese "Künstler", Journalisten und Boboisten groß werden lassen.

    Das sollte dringend korrigiert werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 02:18

    Ich habe schon vor Jahren auf den Libanon als Beispiel, das Österreich kopiert hingewiesen. Danke AU, dass Sie das wiederholen.

    Genau diese Kleinigkeiten sind es, die mir kalte Schauer über den Rücken jagen lassen. Etwas auch wie diese Mohamedaner den Gehweg für sich beanspruchen und keine Anstalt machen einen Teil frei zu geben, wenn man auf sie trifft und schneller unterwegs ist, oder auf der Gegenspur. Sie sind die Herrn.. Bereits jetzt!

    Assimilation? Fehlanzeige. Nur ein sofortiges ABschieben und ein Islamverbot könnte uns noch retten.
    Ja. Zu utopisch. Ich weiß.

    Die Folge ist, dass ICH mich entwurzelt fühle! Ich!
    Verraten von meiner Regierung, die doch auf Österreich vereidigt wurde! Auf Österreich! Zu dem nie der Islam gehörte!

    Wir haben zweimal unter immensen Anstrengungen die Türken abgewehrt. Vor ein paar Tagen jährte sich das Ereignis. Wurde das gefeiert? Etwa mit einer Militärparade?
    Oder einem österreichweiten Gedenkgottesdienst?
    Ja ich weiß. Auch DAS ist bereits absurd geworden! Bei uns in Österreich. Oder ist es schon das Kalifat Nemsa?

    Ich weiß, dass ich gehen muss. Denn das was sich hier in den deutschsprachigen Ländern abspielt ist wirklich ident mit dem was vor 80 Jahren hier geschah. Nur die Toten fehlen.. noch (?)

    Übrigens: Das schwarze Kreuz pflegt die Kriegsgräber aller Nationen! Aller! im In- und Ausland! Tun das die Siegermächte auch?...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 23:00

    Ich hab' in der ZiB2 aufgepaßt wie ein Haft'lmacher, konnte aber nicht die leiseste Andeutung über die HERKUNFT der beiden MÖRDER der letzten Tage heraushören:

    Der Mehrfachmörder, der in Vorarlberg seine Familie ausgerottet hatte, war ein "38-Jähriger", ein "Mann".

    Der Mörder seiner Schwester heute in Wien war ein "18-Jähriger".

    Der "38-Jährige" war ein TÜRKE, der "18-Jährige" ist ein AFGHANE---beide MÖRDER waren / sind MOHAMMEDANER!

    Da in mohammedanischen Kreisen MORD zum ALLTAG GEHÖRT, EHRENMORD sogar PFLICHT ist und die Jünger Allahs immer mit einem einsatzbereiten MESSER umherlaufen, haben Mohammedaner in Österreich, in Europa nichts zu suchen; ihre Lebensweise und ihre abartige Kultur ist mit unserer NICHT zu VEREINBAREN---das sollte übrigens auch Sebastian KURZ WISSEN!

    Unter einheimischen Österreichern gehört MORD NICHT zum ALLTAG. Damit das auch so bleibt, können wir nicht jeden Moslem bei uns behalten. Wer streng nach dem KORAN zu leben wünscht---und das sind die meisten Moslems!---, gehört AUSGEWIESEN!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 14:24

    OT - Ehrenmord an 14 Jähriger mit 13 Messerstichen vom Bruder

    http://www.krone.at/wien/14-jaehrige-afghanin-vom-eigenen-bruder-erstochen-ehrenmord-in-wien-story-589132

    Täglich wird es unerträglicher in unserem Land. Die mohammedanischen Bastarde mögen ihren Kult bei sich zuhause ausüben und nicht unsere Resourcen überbeanspruchen.

    Warum tut keiner etwas dagegen? Es ist unfaßbar!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 02:55

    Danke, A. U., für diesen ausführlichen und mit viel Sorgfalt geschriebenen Artikel. Der Inhalt spricht mir aus der Seele und das nicht erst jetzt, sondern auch schon vor einiger Zeit, als es nicht opportun war, an diese Gedanken nur anzustreifen.
    Vor längerer Zeit hab ich einen Kommentar mit den Worten geschlossen: Endlich Klartext. Und auch heute ist das wieder zutreffend. Daher gibts viele *******************

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2017 14:13

    Österreich ist, im Gegensatz zu den USA, KEIN Einwanderungsland! Wer uns vor geraumer Zeit diesen Status eingetrichtert hat, hat nichts Gutes mit unserer Heimat im Sinne!

    Österreich war bis vor einigen Jahren ausreichend besiedelt---es benötigt nicht mehr Bürger. Die brauchen nur die Links-Parteien zur Wählermaximierung. Deshalb werden diese linken Schächer nicht müde, den ausgewiesenen 53 % Östertrotteln (nur solchen kann man jeden Stumpfsinn einreden!) vorzugaukeln, wir brauchten Zuwanderung. Wir brauchen sie NICHT!

    Und wirklich gute Leute aus dem Ausland bekommt man auch, ohne sich als Einwanderungsland zu definieren.

    Wenn ich in einem Einfamilienhaus ein Gästezimmer habe, kann es gelegentlich benutzt werden, aber es besteht KEIN ZWANG, jemanden ständig einzuquartieren! Wenn plötzlich 12 "Gäste" auf Dauer einziehen wollen, dann geht das eben nicht.

    Die USA sind ein Schmelztopf zahlreicher Nationen aus aller Welt. Die daraus resultierende Einheitsnation ist nicht mein Traum. Da schätze ich schon weitaus mehr das kunterbunte Europa, die ORGANISCH GEWACHSENE VIELFALT der unterschiedlichsten Nationalstaaten! Hoffentlich kann die Alte Welt diesen Status weiter behalten---es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, diesen zu ändern. Jeder europ. NATION steht ihre EIGENE HEIMAT, die EIGENE KULTUR zu! Alles, nur keinen EUROPÄISCHEN EINTOPF nach dem Vorbild der USA---und raus mit dem Islam aus Europa!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 09:45

    Reden wir über Rathkolb und Genossen.

    Eine Historikerzunft, die sich nicht die Frage stellt, wie es gewesen ist und was gut und/oder schlecht daran war und was man daraus lernen könnte, sondern die hinter vorgetäuschter Wissenschaftlichkeit und Äquidistanz eine klare linke Agenda verfolgen, ist der Grund für eine allgemeine Verunsicherung und für diesen nie dagewesenen Identitätsverlust. Ist ja klar, denn wenn man Geschichte mit der Gründung der marxistischen Parteien aller Schattierungen beginnen weiterhin aber nur noch die Schlechtigkeit ihrer Gegner, diese kriminalisierend thematisiert, dann will niemand mehr Teil dieser antisozialistischen Veranstaltungen (aka Nation) sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2017 07:01

    vielleicht stellt bei der heutigen nr-sitzung jemand eine anfrage an die koalitionspartner, warum bestimmte zuwanderergruppen mit messern bewaffnet unterwegs ist. ein 18-jähriger mit einem 20cm-messer - wohl keine einzelfall und bei bedarf - ja, grünInnen - bei bedarf was dann? lunacek meinte gestern "ein ehrenmord, der's angeblich war...". ja, im namen der ehre - ärmlich erbärmlich diese politik, die hilflos zuschaut in der loge fußfrei.

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  1. Christoph Schreiber (kein Partner)
    22. September 2017 18:39

    Starker Text. Ganz starker Text. Danke!

  2. Unio (kein Partner)
    22. September 2017 09:31

    an AU tausend Dank! Identität beruht auf der Besinnung auf gemeinsame Geschichte und dem richtigen Verhältnis dazu. Sie erfolgt zudem auf verschiedenen Ebenen: Familie - Nation/Staat - Weltbürger - spirituelle Sicht auf das Menschsein. Überspringt man eine Ebene oder krankt eine Ebene kann sich das auf Dauer nicht gut auswirken siehe EU: falsche Familienpolitik - Vergessenheit ihrer Geschichte - Menschenrechte als Kitt ihrer Scherben und (bewusst erzeugten) Fehler. So eine Konzeption kann keine positive Entwicklung nehmen.

  3. Marcus Aurelius (kein Partner)
    20. September 2017 18:18

    Atemlose Begeisterung! Dottore Unterberger, Sie haben einen allumfassenden Essay geschrieben, der weit über den täglichen Jahrmarkt der Kunstszene hinausgeht. Eine perfekte Diagnose der Zeit, in der wir leben.
    Auch wenn ich hier nur noch als Zaungast vorbeischau', gern auch im Dialog mit dem Savoyer — Sie haben mir Erkenntnisse beschert, die bleiben werden.
    Vielen Dank!

  4. McErdal (kein Partner)
    20. September 2017 16:48

    *Stockholm: Einwanderer wählen für ihre Kinder bewusst Schulen ohne „schwedische Werte“**
    w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0025048-Stockholm-Einwanderer-waehlen-fuer-ihre-Kinder-bewusst-Schulen-ohne-schwedische

  5. Der Realist (kein Partner)
    20. September 2017 15:50

    Jeder unterklassige Schauspieler zählt sich zu den Intellektuellen.
    Ich Spende stets einen ansehnliche Betrag für das Schwarze Kreuz, das sind mir unsere Helden wert.
    Wie soll ein Arnautovic die Hymne mitsingen, da müsste er sich ja den Text merken.

  6. aw70_ohne_abo (kein Partner)
    20. September 2017 12:02

    Eine Anmerkung zu den USA: dass sich dort mittlerweile grassierend eine zweisprachige Gesellschaft ausbreitet, hat nicht unbedingt zur Folge, dass das Land auseinanderbricht. Es gibt bei den US-Latinos nämlich teilweise durchaus auch einen stark ausgeprägten Patriotismus, nur halt auf Spanisch. Die US-Fahnen und die Hand auf der Brust bei der Hymne sind bei denen trotzdem vorhanden, und hoch im Kurs. Das unterscheidet sich sehr stark von hiesigen Zuwanderern aus den "Problemgruppen".

  7. cmh (kein Partner)
    20. September 2017 09:45

    Reden wir über Rathkolb und Genossen.

    Eine Historikerzunft, die sich nicht die Frage stellt, wie es gewesen ist und was gut und/oder schlecht daran war und was man daraus lernen könnte, sondern die hinter vorgetäuschter Wissenschaftlichkeit und Äquidistanz eine klare linke Agenda verfolgen, ist der Grund für eine allgemeine Verunsicherung und für diesen nie dagewesenen Identitätsverlust. Ist ja klar, denn wenn man Geschichte mit der Gründung der marxistischen Parteien aller Schattierungen beginnen weiterhin aber nur noch die Schlechtigkeit ihrer Gegner, diese kriminalisierend thematisiert, dann will niemand mehr Teil dieser antisozialistischen Veranstaltungen (aka Nation) sein.

    • cmh (kein Partner)
      20. September 2017 09:49

      Oder wer will Nachkomme in dritter Generation von Verbrechern sein?
      Wer will sich als Migrant in eine derartige Verbrechergesellschaft integrieren?

      Niemand. Kein Mensch, kein Journalist, kein Richter.

      Reden wir also über diese Art von Historikern und wie wir zulassen konnten, dass diese Leute über die, deren Brot sie essen, so reden dürfen.

    • Undine
      20. September 2017 11:26

      @cmh

      **************************
      **************************
      **************************!

  8. McErdal (kein Partner)
    20. September 2017 08:13

    **25 Länder haben nun negative Meinung über Einwanderung – aber zu spät***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g/2017/09/20/25-laender-haben-nun-negative-meinung-ueber-einwanderung-aber-zu-spaet-2/
    AUSZUGSWEISE
    Hier ist die volle Ausdehnung von ihrem und London City´s Agenten, George Soros´, unglaublichem Verrat an uns Europäern – dem Größten in der Geschichte: Eine Umwandlung der europäischen Ethnizität in Coudenhove Kalergi- und Nicolas Sarkozy – Bastarde und eines früher christliches / atheistisches Europas in eine Provinz des muslimischen Eine-Welt-Kalifats – loyal zu den muslimisch-talmudischen sabbatäer-frankistischen satanistischen London City Bankern.

    • McErdal (kein Partner)
      20. September 2017 08:16

      Teil 2 AUSZUGSWEISE
      Dies ist durch die Freimaurer-EU und die Freimaurer-Muslimbruderschaft einschl. Muslimbruder Obama vereinbart. Dieser Satanische Plan wird von “Muruna“/”Euro-Islam” umgesetzt, der nichts anderes ist als der Koran-Islam in einer trügerischen Weise, um die Eroberung des Islams zu erleichtern / uns einen blauen Dunst vorzumachen. Denn, wie Tayyip Erdogan so schön sagte: “Die Wendung ‘gemässigter Islam’ ist hässlich und kränkend; Es gibt keinen gemässigten Islam. Der Islam ist Islam” – und das heisst den Koran und die Hadithe.
      Unglaublich, dass die Illuminaten-Medien die Augen ganzer Bevölkerungen so lange blenden können, indem sie die Natur des Islams verschweigen.

  9. bürgerIn (kein Partner)
    20. September 2017 07:01

    vielleicht stellt bei der heutigen nr-sitzung jemand eine anfrage an die koalitionspartner, warum bestimmte zuwanderergruppen mit messern bewaffnet unterwegs ist. ein 18-jähriger mit einem 20cm-messer - wohl keine einzelfall und bei bedarf - ja, grünInnen - bei bedarf was dann? lunacek meinte gestern "ein ehrenmord, der's angeblich war...". ja, im namen der ehre - ärmlich erbärmlich diese politik, die hilflos zuschaut in der loge fußfrei.

  10. McErdal (kein Partner)
    20. September 2017 06:37

    *** Florida - Nutzung der Solarenergie nach Hurrikan verboten*****
    a l l e s - s c h a l l u n d r a u c h . b l o g s p o t. c o . a t/2017/09/florida-nutzung-der-solarenergie-nach.html
    AUSZUGSWEISE
    Nach Wilma 2005 haben viele Kunden wegen der Erfahrung, wie schlimm es ist ohne Strom in der enormen Hitze zu sein, sich entschieden eine Solaranlage zu montieren, damit alles im Haus funktioniert, während die FPL die Infrastruktur repariert. Nur, Solarstrom in dieser Notsituation zu nutzen ist illegal!

  11. Norbert Mühlhauser
    19. September 2017 21:19

    @ Au weiaweia, oder so (http://www.andreas-unterberger.at/2017/09/warum-wir-heimat-identitt-und-nation-brauchen-ij-der-machtelite-zum-trotz/#comment-514331 ):

    Überraschung ! - Tatsachenverdrehung kann man auch anders sehen:

    Wer über den halben Globus reist, um in die wohlhabendsten Länder einzufallen, hat daselbst kein Asylrecht, sondern überquert die Grenze unberechtigt und gehört schon nach den Dublin-Regeln - spätestens! - an der Grenze zum nächsten Land ab- und zurückgewiesen.

    Außerdem:
    Sie wissen aber schon, dass zu den deutschen Gesetzen auch die EU-Gesetze gehören, gelt? EU-Recht geht dem nationalen vor, und ist damit völkerrechtlich durch den Gemeinschaftsvertrag und Nebenabkommen ein Teil des deutschen Rechts.
    Die Schengen-Regelung ist daher (auch) deutsches Recht. Die mächtige Merkel hat aber Orban ganz und gar nicht verteidigt, der auf eine eindeutige Identifizierung der Herandrängenden, von denen schätzungsweise nur jeder Zehnte überhaupt aus Syrien kommt, bestanden hat. Sie hat außerdem Signale gesetzt, die noch mehr Sozialtouristen aus Afrika nach Europa gelockt hat. Ich sage Sozialtouristen, denn wir haben für diese Leute keine Arbeit. - Jawohl, Politiker wie Merkel tragen die Schuld an abenteuerlichen und oft tödlichen Mittelmeerüberquerungen und das damit verbundene Schlepperunwesen, auch an den so gerne ins Bild gerückten Erstickungstoden.

    Außerdem:
    Weshalb muss eine Handvoll wohlhabender Staaten Personal für die Abwicklung von "Asylverfahren" von zig Millionen bereithalten? Auch Ihr Gerede von der "vorläufigen Asylgewährung" ist eine Verdrehung der Tatsachen: Asyl als jahrzehntelang von der UNO-Flüchtlingskonvention und auch von daraus abgeleiteten österr Gesetzen geprägter Begriff hat nichts mit "vorläufig" zu tun, sondern ist ein Daueraufenthaltsrecht. Es steht auch nicht Kriegsflüchtlingen zu, sondern nur individuell Verfolgten. So steht es in der UN-Konvention, so hieß es lange im österr AsylG, bevor vor eineinhalb oder zwei Jahren der Begriff der "vorläufigen Asylberechtigung" im AsylG geschaffen wurde.

    Und Merkel wird darüber hinaus auch als "Mutti Europas" hochgejubelt, hat es aber jahrelang verabsäumt, an den EU-Grenzen energische Maßnahmen zu setzen, um sich bei den Globalisten in den Tintenhochburgen der EU, New Yorks, Wiens und Genfs nicht unbeliebt zu machen, die dann ja von abfällig von einer "Festung Europas" schwadronieren könnten.

    Das hoffentlich auslaufende DDR-Modell hätte aus echter humanitärer Sorge ganz anders reagieren können, nämlich:

    1. Identifizierung mit allen kriminalistischen Methoden, aber auch Prüfung, ob der Einreisende überhaupt die syrische Sprache beherrscht.

    2. Für Syrer Flüchtlingslager einrichten, aber zugleich auch Saudi-Arabien, Emirate mit diplomatischem Druck zur Partizipation drängen.

    3. Alle anderen zurückweisen, nach Österreich, von hier nach Italien, und die Italiener, die diese Leute in ihren Häfen aufgenommen haben, zwingen, mit maritimer Infrastruktur die Rückverschiffung zu bewerkstelligen.

    Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung, und sollten Sie anderer Meinung sein, dann stellen Sie gefälligst Ihre eigene Wohnung zur Verfügung, geben Sie ein Affidavit, oder bekennen Sie sich als Profiteur der Einwanderung im Dienste der Asylindustrie (Sozialarbeiter etc) zu den gleichen Opfern, die Sie dem Mittelstand zumuten, der gnadenlos ausgeraubt wird!

    • Norbert Mühlhauser
      20. September 2017 08:57

      Nachtrag:

      Leute Ihres Schlages führen immer groß - neben den Menschenrechten - die Demokratie im Munde, und überspielen geflissentlich, dass in einem Durchhaus das Wahlvolk unmöglich ein Sagen haben kann, weil der beschleunigte Wandel alle demokratischen Gestaltungsrechte zunichte macht.

      (Ähnliches gilt übrigens, wenn in antikapitalistischen Gesellschaftsordnungen der Staat die Lenkung der Geldströme übernimmt - was sehr wohl mit der Entwicklung des Asylindustrie zusammenhängt. Auch insofern wird demokratische Mitgestaltung zur Makulatur, weil das Wirtschaftsleben sich nicht mehr nach den Bedürfnissen der Bürger, sondern nach jenen der Elite entwickelt).

  12. Undine
    18. September 2017 23:00

    Ich hab' in der ZiB2 aufgepaßt wie ein Haft'lmacher, konnte aber nicht die leiseste Andeutung über die HERKUNFT der beiden MÖRDER der letzten Tage heraushören:

    Der Mehrfachmörder, der in Vorarlberg seine Familie ausgerottet hatte, war ein "38-Jähriger", ein "Mann".

    Der Mörder seiner Schwester heute in Wien war ein "18-Jähriger".

    Der "38-Jährige" war ein TÜRKE, der "18-Jährige" ist ein AFGHANE---beide MÖRDER waren / sind MOHAMMEDANER!

    Da in mohammedanischen Kreisen MORD zum ALLTAG GEHÖRT, EHRENMORD sogar PFLICHT ist und die Jünger Allahs immer mit einem einsatzbereiten MESSER umherlaufen, haben Mohammedaner in Österreich, in Europa nichts zu suchen; ihre Lebensweise und ihre abartige Kultur ist mit unserer NICHT zu VEREINBAREN---das sollte übrigens auch Sebastian KURZ WISSEN!

    Unter einheimischen Österreichern gehört MORD NICHT zum ALLTAG. Damit das auch so bleibt, können wir nicht jeden Moslem bei uns behalten. Wer streng nach dem KORAN zu leben wünscht---und das sind die meisten Moslems!---, gehört AUSGEWIESEN!

    • Rau
      19. September 2017 06:51

      Ein Türke (Scheidung auf mohammedanisch) und ein Afgane (die Schwester hat die Familienehre beschmutzt) Heute les ich allerdings, dass der Islam und das Christentum fast gleich sind

    • Rau
      19. September 2017 07:12

      Ach ja - der Türke war integriert und hatte wahrscheinlich einen Rückfall?! der Afgane ist vermutlich noch nicht so lange in Österreich, der dürfte noch mehr an den Bräuchen seiner Heimat und Identität gehangen haben

    • Undine
      19. September 2017 14:18

      @Rau

      Sie sagen es.....

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. September 2017 11:09

      .....und von den Behörden wird wieder(!!!!!) alles getan damit KEIN Feme-Mord Herauskommt. Sie sagen schon es war nichts geplant (und wozu der Messerkauf?) sondern spontan (Warum so ein großes Messer dauernd mit sich rumschleppen?).
      Ziel: Den zugegebenen(!) Mord so gering wie möglich bestrafen zu können und uns alle für dumm zu verkaufen.

  13. glockenblumen
    18. September 2017 21:39

    @ Undine

    so wie die aussieht, ist es eher eine dicke Blunzn... ;-)

  14. Ai Weiwei
    18. September 2017 21:00

    Apropos: " .... der Machtelite zum Trotz"

    Ist das jetzt ein Wahlaufruf für die Roland-Düringer-Partei weil hier so gegen die "Machtelite" und das "Establishment" vom Leder gezogen wird?

    So nach dem Motto: "Haut's doch die Polütika olle in Oasch."?

    https://www.gilt.at/

    Wer für G!LT spenden möchte: Empfänger: Meine Stimme G!LT

    IBAN: AT702011182919514600, BIC: GIBAATWW

    Sollen jetzt immer mehr Kandidaten bei der Wahl im Oktober gewählt werden die beweisen dass sie keine Politiker sind so wie in Amerika?
    Oder soll überhaupt eine Revolution ausgelöst werden? Soll die "dritte Republik" kommen?

  15. Haider
    18. September 2017 18:02

    Norwegen hat’s gut. Es ist noch nicht völlig fremdbestimmt so wie 28 andere europäische Staaten.
    Seit 2013 wird Norwegen von einem bürgerlichen Bündnis regiert. Im Gegensatz zur vorherigen Linksregierung hat das Bürgerbündnis die „Schotten des Landes dicht“ gemacht, um zu verhindern, daß Wirtschaftsflüchtlinge das Land ausplündern und mit Kriminalität bereichern wie etwa in Schweden, Deutschland oder bei uns. Norwegen sichert – wie Dänemark und Finnland seine Grenzen wirksam gegen Asylforderer. Da Norwegen nicht in der EU ist darf es dies auch - im Gegensatz zu Ungarn und Polen.
    Norwegen verfolgt seit dem Regierungswechsel 2013 eine restriktive „Zuwanderungspolitik“. Der Sozialstaat soll nur den eigenen Bürgern zu Gute kommen. Die meisten linken Parteien sehen das anders. Genau das ist auch der Grund warum die Regierung am 12. September 2017 bestätigt worden ist. Die Mehrheit im Parlament liegt bei 85 Sitzen. Bei geringen Verlusten wurde die Regierung bestätigt. Auffallend ist, daß die Arbeiderpartiet (ArP) als größte Oppositionspartei eine krachende Niederlage (immerhin 3,4 Prozentpunkte) eingefahren hat.
    Richtungsweisend für Deutschland und Österreich ist, dass die Grünen – wie schon 2013 – unter der in Norwegen geltenden 4% Hürde liegen. Aufgrund des norwegischen Wahlrechts erhalten die Grünen dennoch ein einzelnes Parlamentsmandat. Im Wahlkreis der Hauptstadt Oslo fanden sich genügend dekadente Gutmenschen, die der Partei dort zu einem Mandat verhalfen.
    Bezeichnend ist auch, daß weder die Umfragen, die dieses Ergebnis vorhersagten, noch die gesamte Wahl in Norwegen in unserer Berichterstattung vorkamen. Lückenpresse pur!

    • Undine
      18. September 2017 18:59

      @Haider

      **************************!

      Danke, daß Sie auf Norwegen aufmerksam machen---die Medien haben sich bisher zu 100 % "zurückgehalten"! Warum wohl? ;-)

      "Genau das ist auch der Grund warum die Regierung [bürgerliches Bündnis] am 12. September 2017 bestätigt worden ist..... Auffallend ist, daß die Arbeiderpartiet (ArP) als größte Oppositionspartei eine krachende Niederlage (immerhin 3,4 Prozentpunkte) eingefahren hat."

      So sollte es auch bei uns sein! Und die Grünen könnten wir uns auch ersparen!

      PS: Zum Glück gibt es das "Tagebuch", wo man erfahren kann, was die sonstigen Medien gerne verschweigen!

    • Wyatt
      18. September 2017 19:38

      Undine,
      und was die "sonstigen Medien" wie ZDF an freier Fragestellung im zufälligen Publikum, dem TV - Konsument so vorgaukelt:

      https://www.youtube.com/watch?v=GJ1P2u-aReI

      (Dirk Müller 18.09.2017 - ZDF-Moderatorenfehler: Angebliche Live-Fragen an Merkel waren abgesprochen)

    • Undine
      18. September 2017 21:21

      Danke, @Wyatt! Dirk MÜLLER ist wie immer großartig!

    • SchauGenau (kein Partner)
      20. September 2017 09:25

      Also, an der norwegeisch-schwedischen Grenze waren heuer keinerlei Kontrollen.
      Und auch die Schweden kontrollieren, im Gegensatz zu 2016, die Einreisenden nicht mehr, nicht mal visuell.
      Und die deutschen Grenzkontrollen sind auch ein Witz - da steht ein gelangweilter Polizist auf der Autobahn und schaut sich den von ihm verursachten Stau an - während auf dem parallelen Bundestrassenübergang (Sube/Schärding) überhaupt nicht kontolliert wird.

      Also, entweder ist dir Zuwanderung kein Problem mehr, oder man kann den Plan der Überflutung schon wieder ungestört von Protesten fortsetzen!

  16. socrates
    18. September 2017 17:31

    Was bei Berichten über Kim Jong Un weggelassen wird: Im Nordkorea-Konflikt hat das US-Militär mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems in Südkorea begonnen. Laut der Agentur Yonhap wurden die ersten Container mit Bauteilen des Systems THAAD (Terminal High Altitude Area Defense) auf ein Gelände in der Provinz Gyeongsang gebracht. In Südkorea gab es Demonstrationen gegen das THAAD-System.
    Das THAAD-System dient der Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen. Es zielt auf die Bedrohung durch Nordkorea. China sieht durch THAAD seine Sicherheitsinteressen bedroht, weil das weitreichende Frühwarnsystem auch Pekings Raketenpotenzial erfassen und seine Strategie beeinträchtigen könnte, Militärschläge gegen US-Streitkräfte im Pazifik auszuführen.
    Am Mittwoch will sich US-Präsident Donald Trump in Washington mit US- Senatoren und wichtigen Ministern zum Thema Nordkorea beraten. An dem Treffen nehmen unter anderem Außenminister Rex Tillerson und Verteidigungsminister James Mattis teil.
    Trump hatte bereits mehrfach mit Alleingängen im Nordkorea-Konflikt gedroht, setzt aber auf eine Zusammenarbeit mit China. Er hatte China wiederholt aufgefordert, seinen Einfluss auf Nordkorea geltend zu machen. Trump war China dafür in Handelsfragen entgegengekommen.
    Am Dienstag legte zudem das atomgetriebene Raketen-U-Boot USS Michigan in der südkoreanischen Küstenstadt Busan an, während Nordkorea offiziell den 85. Gründungstag der Streitkräfte mit massiven Schießübungen beging und mit "atomaren Erstschlägen" drohte. Auch die südkoreanischen und amerikanischen Seestreitkräfte hielten gemeinsam Schießübungen ab.
    Das Einlaufen der USS Michigan in Busan bezeichnete die US-Marine als Hafenbesuch. Das mit Tomahawk-Marschflugkörpern ausgerüstete U-Boot habe nicht an den gemeinsamen Seemanövern mit Südkorea vor der West- und Ostküste teilgenommen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul. Die USA schicken derzeit auch einen Flottenverband um den Flugzeugträger USS Carl Vinson in die Nähe der koreanischen Halbinsel, um den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen.

  17. Undine
    18. September 2017 17:18

    OT---aber dieser Mann liebte seine Heimat Ö und trat vehement für sie ein---und warnte vor einem Zentralstaat Europa!

    "Diese Aussagen haben Jörg Haider das Leben gekostet !!!"

    https://www.youtube.com/watch?v=39d2Mtj2wL4

  18. Rosi
    18. September 2017 16:38

    Großartig - danke für diese klaren Worte, die sich vermutlich jeder verantwortungsvolle intelligente Mensch in Österreich in der einen oder anderen Formulierung sicher zumindest grundsätzlich auch schon gedacht hat.
    Es ist sicher nicht '5 vor 12', sondern '2 vor 12' - falls überhaupt noch so viel Zeit ist. Also was tun?
    Das Wichtigste ist sicher, zur Wahl zu gehen, und verantwortungsbewußt zu wählen. Einmal als ersten Schritt.
    Eines ist sicher - wenn in den deutschsprachigen Ländern das System vernichtet wird, werden alle untergehen, auch jene Österreicher, die von Heimat und Familie jetzt nichts wissen wollen. Denn die anderen Volksgruppen, die sie hier ins Land gezogen haben, wollen von ehrlosen Menschen ganz sicher auch nichts wissen, das ist schon klar!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      18. September 2017 16:54

      In einem weisen Buch habe ich einmal gelesen, wenn man sich selbst nicht mag, kann man auch andere nicht lieben. Ich glaube, dieser Gedanke paßt zu diesem Thema auch sehr gut.

  19. Brigitte Imb
    18. September 2017 16:13

    So verhökert die Machtelite ihre Nationen.

    Nicht nur die Ideologie spielt eine große Rolle, sondern auch die unermesssliche Gier der Politiker.

    http://www.krone.at/welt/superreiche-russen-und-ukrainer-kaufen-eu-paesse-milliardengeschaeft-story-589212

  20. Rosi
    18. September 2017 15:58

    OT: Apropos Spenden. Mir ist nirgends aufgefallen, daß für die Verwüstungen von Irma in den USA eine Organisation Spenden sammelt.
    Das wäre einmal ein sinnvoller Anlaß ... (zumindest - nicht nur - meiner Ansicht nach)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  21. Brigitte Imb
    18. September 2017 14:24

    OT - Ehrenmord an 14 Jähriger mit 13 Messerstichen vom Bruder

    http://www.krone.at/wien/14-jaehrige-afghanin-vom-eigenen-bruder-erstochen-ehrenmord-in-wien-story-589132

    Täglich wird es unerträglicher in unserem Land. Die mohammedanischen Bastarde mögen ihren Kult bei sich zuhause ausüben und nicht unsere Resourcen überbeanspruchen.

    Warum tut keiner etwas dagegen? Es ist unfaßbar!

    • Ausgebeuteter
      18. September 2017 20:45

      Nein Frau Brigitte Imb:
      Das ist in Afghanistan so üblich und nach der Scharia kommt der Täter nicht ins Gefängnis, denn er hat ja "die Ehre der Familie" gerächt und die österr. Gerichte werden diese Argumentation sicher akzeptieren.
      Da Sebastian Kurz - ähnlich wie Merkel für Deutschland - den Islam zu unserem Land zählt, müssen sie solche "Einzelfälle" akzeptieren - oder auswandern.

      Anlässlich der Neufassung des Islamgesetzes (unter dem Minister Kurz) wurde sicher auch eine gute Übersetzung des Korans und der wichtigsten Hadithen von den Fachbeamten gelesen und mit dem österreichischen Gesetzen für vereinbar erklärt.

      Übrigens: Haben sie sich schon ein Kopftuch und einen Burkini besorgt?

    • Brigitte Imb
      18. September 2017 21:54

      Tücher besitze ich viele, verwende sie aber nicht für den Kopf und Burkini benötige ich zuhause auch nicht, sowie ich in keine öffentlichen Badeanstalten gehe, außer etwa einmal in eine Therme.

      Naja und sonst, da lege ich Wert auf figurbetonte Kleidung, die mir gut paßt und auch gefällt.

      Nein, mich wird keiner zu Lebzeiten zu verhüllen mögen, NIEMALS!

      Mir ist die muslimische Gefahr mehr als bewußt, aber ich setzte letztendlich doch auf eine neuerliche Vertreibung dieser Gfraster. Ob ich sie noch erleben werde ist ungewiß, aber es wird geschehen, blutig.

  22. Undine
    18. September 2017 14:13

    Österreich ist, im Gegensatz zu den USA, KEIN Einwanderungsland! Wer uns vor geraumer Zeit diesen Status eingetrichtert hat, hat nichts Gutes mit unserer Heimat im Sinne!

    Österreich war bis vor einigen Jahren ausreichend besiedelt---es benötigt nicht mehr Bürger. Die brauchen nur die Links-Parteien zur Wählermaximierung. Deshalb werden diese linken Schächer nicht müde, den ausgewiesenen 53 % Östertrotteln (nur solchen kann man jeden Stumpfsinn einreden!) vorzugaukeln, wir brauchten Zuwanderung. Wir brauchen sie NICHT!

    Und wirklich gute Leute aus dem Ausland bekommt man auch, ohne sich als Einwanderungsland zu definieren.

    Wenn ich in einem Einfamilienhaus ein Gästezimmer habe, kann es gelegentlich benutzt werden, aber es besteht KEIN ZWANG, jemanden ständig einzuquartieren! Wenn plötzlich 12 "Gäste" auf Dauer einziehen wollen, dann geht das eben nicht.

    Die USA sind ein Schmelztopf zahlreicher Nationen aus aller Welt. Die daraus resultierende Einheitsnation ist nicht mein Traum. Da schätze ich schon weitaus mehr das kunterbunte Europa, die ORGANISCH GEWACHSENE VIELFALT der unterschiedlichsten Nationalstaaten! Hoffentlich kann die Alte Welt diesen Status weiter behalten---es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, diesen zu ändern. Jeder europ. NATION steht ihre EIGENE HEIMAT, die EIGENE KULTUR zu! Alles, nur keinen EUROPÄISCHEN EINTOPF nach dem Vorbild der USA---und raus mit dem Islam aus Europa!!

    • Rau
      18. September 2017 15:55

      Dann bleibt die Frage offen, warum auch die ÖVP immer mitgespielt hat!

    • Rosi
      18. September 2017 17:18

      @Undine
      Der ganze Beitrag gefällt mir sehr gut, und ich stimme voll zu.
      Was die USA betrifft, die sind schon ok so - dort ist das 'Zusammen' historisch gewachsen, im Prinzip. In Bezug auf die Indianer bin ich da nicht so positiv gestimmt, da wurden viele Fehler gemacht.

    • Undine
      18. September 2017 21:09

      Ja, schon, @Rosi, in der Neuen Welt war halt nur eine bunte Vielfalt durch die Massen einzelner Menschen aus aller Welt möglich und kein homogenes Volk. Das ist eben so.
      Es ist unmöglich, die USA mit den kleinen Nationalstaaten Europas zu vergleichen.
      Erstaunlich ist nur, daß sich die gewaltige Blutauffrischung auf die US-Amerikaner nicht merklich positiv auswirkt hat.

      Die Stärke Europas (nicht der EU!), das Reizvolle und das Wunderbare daran sind doch die in vielen Jahrhunderten gewachsenen Nationalstaaten mit ihren jeweiligen unterschiedlichen KULTUREN und Mentalitäten! Warum will man Europa zerstören? Es war doch gut, wie es war in den letzten Jahrzehnten...

    • Undine
      18. September 2017 21:14

      ...VOR der von außen gesteuerten VÖLKERWANDERUNG! Ich will nicht, daß sich meine Enkel und mögliche Urenkel einmal in einer EURASISCH-NEGROIDEN Mischrasse behaupten müssen---aber darauf läuft ja alles (wunschgemäß) hinaus.
      Die USA mögen eine mehr oder weniger gelungene MISCHRASSE sein---für die Alte Welt wünsche ich mir den Erhalt der vielen einzelnen Nationalstaaten, die ruhig alle ihr eigenes Süppchen kochen sollen---vor allem aber mit ihrer eigenen reichen KULTUR ihr Auslangen finden ! ;-)

    • Rosi
      19. September 2017 11:10

      @Undine
      Das ist keine Frage, das war immer das Reizvolle, wenn man in Europa in ein anderes Land reiste, daß man dort eine fremde Kultur - angefangen vom Essen - kennenlernte.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. September 2017 15:51

      Sg. Undine, ich hoffe ihre Frage warum Europa zerstört wird, ist eine rein rethorische!
      Bis jetzt hatte ich den Eindruck sie wissen sehr genau warum diese Ungeheuerlichkeiten exekutiert werden.
      "In der Politik geschieht nichts zufällig"

    • Undine
      20. September 2017 17:24

      @Herbert Richter

      Es WAR eine rein rhetorische Frage, eigentlich ein geschriebener Stoßseufzer! Ich weiß, wie der Hase läuft!

  23. logiker2
    18. September 2017 13:54

    der Soze braucht das alles nicht, der braucht nur das Geld von den Leistenden und Reichen, dann ist er glücklich.

  24. Almut
    18. September 2017 13:38

    Vielen Dank Herr Dr. Unterberger!
    Es sind Psychopathen, die die tausende Jahre alte Kultur Europas und unsere Heimat vernichten wollen: dazu passt auch der sehr hörenswerte Beitrag von Wolfgang Eggert:
    https://www.youtube.com/watch?v=MfyduDCMPVA&feature=em-uploademail
    Bitte anhören.

  25. oberösi
    18. September 2017 13:35

    Das von AU ausführlichst Beschriebene ist nur möglich unter Berücksichtigung der offensichtlichen pathologischen Züge dessen, was man "deutsch" nennt. Dieses pathologische Element scheint allerdings nicht erst durch das Dogma von der singulären Erbschuld des 20. Jahrhunderts begründet oder ausschließlich von außen oktroyiert worden zu sein, sondern ist offensichtlich konstituierendes Element dessen, was das deutsche Wesen ausmacht.

    Zum Beweis Befunde zweier Beobachter aus dem 18/19. Jhdt.:

    Johann Gottfried Seume (1763-1810): "Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Naton erregt das Gelächter der anderen Nationen." (Zitat aus JF 37/17)

    Napoleon Bonaparte (1769-1821): "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    Bleibt also nur, abzuwarten, bis der Furor teutonicus wieder umschlägt ins Gegenteil, von der Phase der Selbstzerfleischung in seine extrovertierte Phase, wenn ein Gefreiter mit der richtigen Parole kommt.
    Oder beizeiten zu schauen, daß man Abstand gewinnt. Je mehr, umso besser...

    • Undine
      18. September 2017 14:23

      @oberösi

      *********************+!

      Kleine Ergänzung:

      Friedrich HEBBEL:

      "Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten."

      Eine perfekte Charakterisierung der Deutschen und zugleich prophetische Worte für den Fall der Fälle, daß gelingen sollte, was von langer Hand vorbereitet und im Gange ist!

  26. Politicus1
    18. September 2017 12:36

    Nation, Heimat, Identitäten ...
    Auf Youtube kann man das 'Last Night of the Proms 2017' Konzert in der Roayl Albert Hall in London in voller Länge sehen und hören.

    Sucht man auf Youtube einen Film über das Wiener Donauinselfest 2017, wird als erstes dieser kurze Film empfohlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=r0e09XfL2Q8

    Bitte beides ansehen (auch wenn es länger dauert, das Proms ist es wert!) und dann urteilen, ob Wien Kultur und welche Art von Identität hat ...

  27. Brigitte Imb
    18. September 2017 12:02

    Eine Heimatlose?

    https://www.unzensuriert.at/content/0025019-Naechstes-Gaggerl-Flaggerl-Gruenen-Politikerin-sieht-Oesterreich-Fahnen-als

    Na wenn die Dame so gescheit wie sie schön ist, dann gute Nacht, falls die jemals etwas zu bestimmen hätte.

    • Bob
      18. September 2017 15:27

      Warum zeigt niemand diese Kreatur an?

    • glockenblumen
      19. September 2017 17:03

      @ Bob

      Weil die Justiz und Staatsanwaltschaft ausschließlich mit der pööhsen Hetze von rääächz beschäftigt ist............. :-((

  28. eudaimon
    18. September 2017 11:55

    Integration gelingt nur mit Assimilation , aber nie mit multikulturellen Parallelgesellschaften und schon überhaupt nicht in einem sozialistischen Machtmedium ,wo Religionsignoranz mit religiösen Fundamentalismus gelebt wird!
    Eine Kultur - und fortschrittsgehemmte EU als Sozialunion dem Islam zu unterwerfen
    ist dabei die Strategie des globalen Sozialismus . War bisher schon Geschichts-
    Fälschung mit der Faschismuskeule bis in den Kindergarten gedrungen so werden mit der Gendermaskerade auch noch die Familien zerstreut ,die christliche Grundstimmung der europäischen Gesellschaft unterminiert und zu guter Letzt
    die Biologie verarscht ! Dass dieser sozialistische Umsturz nicht in sich zusammenbricht, haben sich die staatstragenden Sozis überall angebiedert , so auch beim Einzug der Flüchtlingsmassen wie dann auch beim Umzug in die Länder und schlussendlich noch den Nachzug derer Familien ! Die dabei auftretenden
    lebensgefährlichen Probleme werden von den EU -Kollaborateuren geschickt
    den bestochenen Medien untergejubelt ,die dann alle politisch inkorrekten Konsumenten als potentielle Rassisten an den Medienprager manövrieren sollen!!
    Bei diesem unappetitlichen sozialistischen Betrug an den gutgläubigen Bürgern
    wird hoffentlich Maß genommen in der Wahlzelle !!

    • Politicus1
      18. September 2017 13:14

      Integration setzt Integrationswillen bei zu Integrierenden voraus.
      Solange der Koran dem Muslim die Integration in eine nichmuslimische Gesellschaft verbietet, kann das nie was werden!

      Ich glaube nicht, dass auch nur ein junger Afghane sich nach Österreich oder Deutschland schleppen hat lassen, weil er hier deutsch lernen, christliche Werte akzeptieren oder hier arbeiten wollte.
      Vielleicht doch - aber ich glaub's nicht.

    • Rau
      18. September 2017 13:44

      Kern setzt bei der Integration auf Friedenserhaltung durch finanzielle Mittel, weil seine Neubürger ansonsten randalieren, was das Zeug hält. Nur hat man das bereits in Holland Schweden Norwegen Grossbritannien versucht, und überall gab es schlechte Erfahrungen. Kommt nämlich der Sozialstaat wegen solcher "Programme" ins wanken, hat man den importierten Bürgerkrieg. Das verwechseln die Sozis dann mit Klassenkampf usw.

    • Dr. Faust
      18. September 2017 14:53

      @Politicus1

      .... volle Zustimmung
      *********************!!!

    • Dr. Faust
      18. September 2017 14:55

      @Rau

      ..... so ist es
      !!!!!!!!!!!!!!!

  29. socrates
    18. September 2017 11:21

    Es sind zuviele Punkte um ausführlich zu antworten. Die Betreiber der Antiheimat sind alle Doppelstaatsbürger oder bekommen jederzeit einen bestimmten Paß, der ihnen viele Vorteile bringt. "Alle Menschen sind gleich" gilt für die Anderen. Ihre Heimat unterliegt nicht den Gesetzen und der Moral der restlichen Welt. Sie sind Auserwählte und für sie gilt NOTWEHR und Präventivangriff als Maxime.
    Wenn Nordkorea auf Atomwaffen verzichtet unter der Bedingung daß 4000km von seinen Grenzen keine anderen Atomwaffen sind, würde die USA das akzeptieren? Keine U-Boote, Flotte, Flugzeuge, Stützpunkte mit Atomwaffen rund um Nordkorea? Nur Kim soll verzichten?
    Ich bin gegen alle Atomwaffen.
    Die Sieger haben immer ihre Helden verehrt. Ihr Sieg ist vollständig, wenn ihre Ansichten unsere Geschichtsbücher füllen. In Frankreich lernte ich von den Chefs der Resistance viel über deutsche Kriegshelden, von denen sie voll Hochachtung sprachen, wie Kurt Knispel, dem schwarzen Baron.
    Kurt Knispel Panzerkommandant 2. WKDies ist die Geschichte von Kurt Knispel, dem wohl erfolgreichsten Panzerschützen und Panzerkommandanten des 2. Weltkriegs. Mit über 160 Panzerabschüssen stand Kurt Knispel an der Spitze der Panzer-Asse und doch ist nur sehr wenig über ihn bekannt.
    Ob im Kaukasus, an der russischen Nordfront, bei der Operation Zitadelle, im Kessel von Tscherkassy und vielen anderen kriegsentscheidenden Schlachten als Feuerwehr eingesetzt, kämpfte er mit seiner Abteilung gegen einen oft übermächtigen Gegner. Oftmals gegen gegebene Befehle seiner Infanterie-Kommandeure, denen er mit seinem Zug unterstellt war, vorstoßend, wurden ihm die verdienten Auszeichnungen versagt.
    Obwohl er von seinem Kommandeur dreimal zum Ritterkreuz vorgeschlagen wurde, hat er diese Auszeichnung niemals erhalten. Wo er im Gefecht stand, neben, vor oder hinter seinen Kameraden, an ihm kam kein gegnerischer Panzer vorbei. Am 29. April 1945, wenige Tage bevor die Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet wurde, fand Kurt Knispel mit seiner Besatzung in seinem Tiger – von feindlichen Panzern umzingelt – den Tod. (Quelle: Feldwebel Kurt Knispel von Franz Kurowsk
    Knispel war 1940 eingezogen worden und diente auf verschiedenen Panzertypen, zuletzt bei der mit schweren Tigerpanzern ausgerüsteten schweren Panzerabteilung 503. Ihm werden 168 Panzerabschüsse zugerechnet, davon 126 als Richtschütze, die übrigen als Kommandant. Zudem sind 30 weitere Abschüsse nicht zweifelsfrei geklärt. Er soll gegnerische Panzer aus einer Entfernung von 3.000 Metern außer Gefecht gesetzt haben.
    Trotz der hohen Abschußquote – Knispel gilt als der vielleicht erfolgreichste Panzerjäger aller Zeiten – blieb Knispel im Vergleich zu anderen Kommandanten gering dekoriert. Knispel soll sich wiederholt in Konflikte mit Nazi-Behörden begeben haben. So habe er ein Mitglied einer Einsatzgruppe angegriffen, die sowjetische Kriegsgefangene mißhandelte. Lediglich seine hohe Erfolgsquote als Panzerfahrer soll ihn vor Konsequenzen bewahrt haben. Zudem wird dem Panzerfahrer eine betont unmilitärische Haltung nachgesagt.
    Nowotny, aus Mistelbach, also in der Bevölkerung gut bekannt, einer der besten Jagdflieger und Verteidiger von Wien, wurde aus seinem Ehrengrab exhumiert.
    Wer soll da noch die Parteibonzen und Schieber verteidigen?
    In Frankreich lernte ich eine andere Moral kennen.
    Besonders gefällt mir das Zähneklappern der Importeure der syrischen Migranten, daß diese wieder in ihre schöne und reiche Heimat zurückkehren könnten. Sie durch Schwarze zu ersetzen wird schwer sein! (Solange es Weiße gibt, muß es auch andere geben, oder?).

  30. Riese35
    18. September 2017 10:43

    Ich warne davor, die Art der "Integration" nach US-amerikanischer Art als Erfolgsmodell für Europa zu betrachten. Wie "erfolgreich" die Integration in den USA ist, erkennt man am außenpolitischen Desaster, das die USA überall auf der ganzen Welt zurückläßt: "hit and run". Mit der sprachlichen Verarmung geht dort eine kulturelle Verarmung einher, die den Großteil der US-Amerikaner unfähig macht, sich in andere Kulturen hineinzudenken und diese mit Respekt zu behandeln. Kaum jemand spricht dort andere Sprachen als Englisch. Leider.

    Anders in Europa: hier und vor allem in Zentraleuropa und im Osten sprachen selbst einfache Leute oft mindestens zwei bis drei Sprachen, und es war gar nicht so selten, daß jemand 4, 5 oder 6 Sprachen sprach, wenn auch manchmal auf unterschiedlichem Niveau, aber man konnte wenigstens auf einfache Weise sprechen. Dementsprechend war gerade in Zentraleuropa das Verständnis für andere Kulturen ausgeprägt, und man ging mit ihnen respektvoll und wertschätzend um. Das ist die europäische Tradition!

    Wenn die bei uns eingewanderten Türken nur mehr Türkisch sprechen, dann ist das ein Amerikanismus zum Quadrat, eine sprachliche und kulturelle Verarmung, mit dem einzigen Unterschied, daß diese einzige Sprache halt nicht Englisch sondern Türkisch ist. Das war aber in Amerika auch nicht anders: das Englische haben weiland die "Einwanderer" (Landnehmer) mitgebracht wie hier bei uns aktuell die Türken das Türkische.

    Wäre es in Amerika wirklich so gewesen, wie das "Idealbild" einer Integration dargestellt wird, dann würde man dort heute nur mehr Indianersprachen sprechen.

    Als Modell für Europa kann unsere eigene Tradition herangezogen werden: Vielsprachigkeit und gegenseitiges Verständnis und Respekt. Das impliziert auch die Integration. Im Osten Europas, wo der Amerikanismus noch keine so große Verbreitung gefunden hat, ist das oft heute noch so. Die Menschen dort sprechen heute noch nicht selten mehrere Sprachen. Als Vorbild könnte z.B. das Sprachcurriculum unseres Kaiserhauses dienen, wie einst in der Monarchie und den Jahren danach noch gepflegt wurde.

  31. Helmut Oswald
    18. September 2017 10:42

    Einmal mehr liegen die Wurzeln des Unglücks im Ausgang des dreißigjährigen Krieges - der unbeendet ist und wie ich beginne zu erkennen, mittlerweile ein Hundertjähriger zu werden scheint. Ja, es ist richtig - am 8. Mai 1945 hat die Wehrmacht kapituliert. Aber das bedeutete nur, daß IHRE Waffen schwiegen - nicht daß sich die Siegermächte an jenem Tag auch nur an eine einzige, auch nur die geringste Klausel, selbst gebunden hätten. Sie mochten schrankenlos walten, nach dem Gutdünken ihrer jeweiligen Anführer. Denn die Kapitulation war eine bedingungslose - nach dem Wunsch eines amerikanischen Präsidenten, der diese in der Diplomatie bis dato kaum bekannte Formel aus dem heimischen Bürgerkrieg ins 20, Jahrhundert kopiert hatte. Die sich gegen Deutschland stellten haben sofort begriffen: mit den Deutschen kann man ab sofort machen, was man will. Und so geschah es. Und so geschieht es eben noch immer. Stettin noch über die Oder Neisse hinaus - als ob dies nicht schon Landraub genug gewesen wäre - Entrechtung unterhalb jeglicher Standards und Vertreibung, Mord, Massenmord, Entrechtung und Diskriminierung. Und natürlich Umerziehungsprogramme aller Art. Selbst das dümmste und Primitivste dieser Programme, der Stalinismus, hielt sich fünfzig Jahre. Das schlauer eingefädelte, perfidere Konzept - zu Hause in den Staaten, wo es entwickelt worden war und heranreifte spätestens in der Post Vietnam Ära gänzlich beiseite geschoben - dominiert hierorts freilich immer noch den Pseudointellektualismus unserer Tage. Sein stolzeste Vorzeigeprodukt , quasi die Luxus Auführung, ist eine Kanzlerin Merkel. Das gewöhnliche, wie Haushaltsware stets billig zu haben, ist der Sozialismus - politisch gänge Ausdrucksform der Minderwertigkeit. Nun, erst müssen die Verstandeskräfte in Ordnung gebracht und diese rote Pest entsorgt werden. Den Rest reparieren wir dann auch noch. Geht und die Heimat über Nacht verloren, nun dann wollen wir sie uns eben bei Tage wieder zurückholen.

    • Sensenmann
      18. September 2017 12:18

      Die widerwärtige Bolschewikin IM Erika - immerhin das Idol von laut Umfragen derzeit 38% der Piefkes - arbeitet vorsätzlich an Landraub und Genozid an unserem Volk mit. Sie tut das aus Hass auf das was sie nie sein kann (denn das Deutschsein kann man nicht lernen, nicht kaufen, man ist es oder man ist es nicht) und aus dem ihr anerzogenen Wahn in "Klassen" statt in Völkern zu denken.

      Wir wollen nicht vergessen, sie ist bolschewistisch erzogen und hat dem stalinistischen Mordregime als Funktionärin gedient!
      Sie HAT die fremden Horden geholt. Das war KEIN Betriebsunfall, es war Plan.

      http://www.allesroger.at/artikel/merkel–co-ein-haus-fuer-jeden-fluechtling

    • Almut
      18. September 2017 13:52

      @ Oswald, Sensenmann
      ******************************************************
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    • dssm
      18. September 2017 15:35

      @Helmut Oswald
      Nein, die Völkerwanderung würde ich nicht in den Kontext eines Ringens um Marktanteile setzen. Viele Länder haben den Blödsinn bisher vor- oder mitgemacht.

      Frankreich um die Demographie zu verbessern – in der Banlieue sieht man den Erfolg.

      Schweden um Buße zu tun – in den No-Go-Areas und der Kriminaltität sieht man den Erfolg.

      Großbritannien, man ist ja schließlich Empire – die Verleugnung geht soweit, daß weiße Kinder folgenlos missbraucht werden können, denn sonst wäre man ja rassistisch den Tätern gegenüber.

      Und bei Belgien ist jeder Kommentar sinnlos.

      Ehrlich gesagt, da ist es bei uns (noch) geradezu paradiesisch! Aber, keine Sorge, das dicke Ende kommt noch.

  32. Rau
    18. September 2017 10:33

    Bei all den eindrucksvollen Wolkenkratzern, spaziere ich doch lieber durch Europas Altstädte. Den Amis würde ich mehr Respekt vor dem Kontinent ihrer Herkunft wünschen, von dem immer noch in Wissenschaft und Technik wesentliche Impulse ausgegangen sind. Den Europäern wünsche ich mehr Selbstbewusstsein, auch wenn das bei den derzeitigen Repräsentanten in der EU schwierig ist. Wir sollten uns nicht mehr für alles einspannen lassen.

    Bei Artikeln wie diesem jedenfalls weiss man, warum man hier freiwillig einzahlt, während man anderswo dazu gezwungen werden muss.

  33. Cato
    18. September 2017 10:20

    Ein Danke Dr. Unterberger diese ausführlichen Darlegungen.

    Es gibt einen Funken Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist für unser Land und für unsere Landsleute, wenn Menschen deren humanitäre Gesinnung ausser Frage steht sich zu Identität und Heimat bekennen.

    Ich tue das aus ganzem Herzen und mit aller Verantwortung für die Menschen hier in unserer Heimat - und auch für Menschen anderswo in deren Heimat.

  34. Bob
    18. September 2017 10:02

    Was ist von den Östertrotteln zu erwarten?
    Laut Kronenzeitung liegt die Beliebtheit von Kurz bei 63%, Kern 60& und Strache bei 26%.
    Man ist sprachlos. Ist ein schlecht sitzender Anzug erstrebenswerter?
    Ist ein Mensch der nachweislich ständig die Unwahrheit spricht sympatischer, als einer der uns noch nicht belogen hat, und uns die ganzen Mißstände vorausgesagt hat? Oder einer der jetzt erfolgreich die Ideen der FPÖ kopiert, aber vorher bei der Demontage von Österreich sehr erfolgreich mitgeholfen hat ?
    Was ist von solchen Politikern und ihre Wähler zu erwarten?
    Wir sind unter dieser unseligen Koalition von rot und schwarz, in der Mehrheit zu einem degenerierten , ungebildeten Volk geworden, das kaum lesen und rechnen kann. Die hochgebildeten Goldstücke haben ihren Teil dazu beigetragen. Und diese Menschen wollen die Demokratie vollziehen, und über den Rest von übrig gebliebenen vernünftig und logisch denkenden Mitbürger bestimmen?

    • logiker2
      18. September 2017 11:19

      ********************! Natürlich kann man diese Manipulationsstatistiken auf den Müllhaufen der Politlügen werfen. Bedauerlicherweise gibt es genügend Östertrotteln welche diesen Glauben schenken.

    • dssm
      18. September 2017 15:23

      @Bob
      Ich kann Ihren Ausführungen nicht folgen.
      Denn Kern und Kurz führen einen Personenwahlkampf, da muss die Person in den Himmel gehoben werden, wie gefährlich das ist hat man bei Schüssel und der angedichteten illegalen Pflegekraft gesehen.
      Strache führt einen Parteiwahlkampf, er muss nicht persönlich beliebt sein, es reicht wenn er als unerschrockener Krakeeler die Ideen der anderen zerpflügt – und das tut er gut.

      Auch ich finde gerade Kurz eloquent, intelligent und dynamisch, aber wählen werde ich ihn doch eher nicht – bin ich nun ein Östertrottel?

    • Riese35
      19. September 2017 08:47

      @Bob: >> "..., aber vorher bei der Demontage von Österreich sehr erfolgreich mitgeholfen hat ?"

      Was heißt dabei "hat"? Geht es abseits reißender Sprüche und exzellenter Reden im Hintergrund nicht munter damit weiter:
      - Bildersturm (Kurz eigenhändig)?
      - Museums- und Geschichtssturm (Rathkolbs liebste Spielwiese)?
      - Quotendenken?
      - Wahrheitsbehörden (NGOs wie ZARA, Brandstetter-Initiativen etc.)?
      - Brenner-"Grenzkontrollen" als pure Bühnenrequisiten für die Presse?
      - Gesamtschulmodellregionen?

      In der Hl. Schrift steht schon, daß man wahre von falschen Propheten an den Früchten [dh. Taten] erkennen kann. Ich beurteile nicht Kurzens Worte, sondern die Früchte. Und dabei sieht es traurig aus.

  35. glockenblumen
    18. September 2017 09:59

    Danke an Dr. Unterberger für diese ausführliche Darstellung!*************

    Ich für meinen Teil bin sehr stolz auf meine Heimat Österreich, auf meine Vorfahren und ALLEN die dafür gekämpft, gehungert und geblutet haben zutiefst dankbar, daß ich in auf diesem wunderschönen Fleck Erde sicher, gut und zufrieden leben konnte!

    Alle, die diese unsere Heimat verächtlich machen, unsere Werte, unsere Identität, unser Brauchtum mit Füßen treten, ohne auch nur einen Bruchteil dessen geleistet zu haben, was eben unsere Vorfahren getan haben, verachte ich.
    Ich kann Leuten keinen Respekt entgegenbringen, die derart respektlos mit ihrem Heimatland umgehen.
    Wie maßlos traurig, wenn man ohne Wurzeln, ohne Heimatbewußtsein dasteht, nicht einmal Sitte und Brauch zu kennen und nicht zu wissen wo man wirklich hingehört.

    ad Nationssozialimus / Antifaschismus:

    aus Michael Klonovskys "Acata diurna" vom 14. September 2017:

    "Ein ständiges Starren auf die Gestalt, worin sich das Unheil in der Vergangenheit gezeigt hat, verhindert am sichersten, daß man es beim nächsten Mal, in seiner neuen Gestalt, wiedererkennt."
    Jürgen Große
    ____________________
    Es wurde erfolgreich verhindert, daß dieses Monster wiedererkannt wird und schreien laut gegen "Nazis und Rassismus" an, obgleich sie dasselbe in Wirklichkeit - aber in einem neuen Mäntelchen - blind verherrlichen.... :-((

  36. Rupert Wenger
    18. September 2017 09:52

    Zur Integration von Moslems in unser Wertsystem gibt es eine Vorlage: Die Bosniaken (muslimische Bosnier) haben nach der Okkupation durch die K.u.K. Monarchie 1878 einen blutigen Partisanenkrieg gegen Österreich geführt. 30 Jahre später waren sie die treuesten Anhänger der Monarchie. Wenn man dem Buch "Die Brücke über die Drina" folgt, bestand ein erhebliches kulturelles Gefälle zwischen dem lateinisch/westlich geprägten Österreich-Ungarn und dem byzantinisch/osmanisch geprägten Bosnien zu Gunsten Österreichs. Unsere Kultur war einfach attraktiver und erfolgsversprechender. Haben wir ein solches Gefälle heute überhaupt noch? Wie wirkt unsere Kultur auf Menschen anderer Kulturkreise? Solange diese von einem Gefälle zu ihren Gunsten ausgehen können, haben wir mit Integration keine Chance.

  37. Corto Maltese
    18. September 2017 09:37

    Unsere Hymne wird im Ministerratsbeschlusses (ich glaube 1946 oder 1947) nicht Nationalhymne, sondern Bundeshymne genannt. So auch im Bundeshymnengesetz von 2012, womit der Wortlaut ergänzt wurde.

    Die Findung der Bundeshymne sagt eigentlich sehr viel darüber aus, wie sehr aus dem Volk diese Hymne kam: Es gab ein Preisausschreiben, das dann vor einer Jury die - irrtümliche Mozart zu geschriebene - das Freimaurerbundeslied gewonnen hat. Die Textfindung kam erst danach. Preradovic wollte gar nicht daran teilnehmen.

    Immer wieder gab es auch danach Versuche, wieder die alte Haydnhymne durchzusetzen, die uns angeblich die Deutschen weggenommen haben. Ich kenne überzeugte Monarchisten, die auch heute noch bevorzugt, das "Gott erhalte" anstimmen und die "Freimaurerkantate" gehässig ablehnen: Meist sehr autochthone Österreicher. Schon in den 90iger Jahren nahmen bei einem Länderspiel die Roundergirls bei der Bundeshymne eine Ergänzungen im Sinne von "Töchter und Söhne" vor. Trainer Hans Krankl, der wie Andreas Unterbergerscher die Hand auf das patriotische Herz drückte bemerkte nichts. Friedrich Stieckler auch nicht. Nur am nächsten Tag mussten sich der Treainer und Präseident entschuldigen. Mittlerweile sind die Töchter auch offizieller Text und der wird gesungen oder auch nicht gesungen. Spieler singen mit oder auch nicht. Um die Frage Unterbergers zu beantworten ("Begreift denn niemand, dass diese Diskrepanz – vom Fußballplatz bis zu den Asylantenheimen – langfristig, nein: mittelfristig sehr explosiv werden muss?") Doch, zumindest Hans Krankl begreift das bestimmt. Ob er auch den Text der Bundeshymne beherrscht, dafür würde ich nicht die Hand ins Feuer, pardon aufs Herz legen. Herbert Prohaska begreift es schon nicht mehr, denn dem ist das bekanntlich egal. Aber der hat - im Unterschied zu Krankl und Unterberger, auch Migrationshintergrund (Urgroßvater ist von Böhmen nach Wien eingewandert).

    Danke Herr Unterberger, für die tägliche Aufdeckung eines Skandales, der von den Mainstream-Medien verschwiegen wird und mittelfristig zur Explosion unseres schönen Österreiches führen würde!!

    • Rau
      18. September 2017 13:09

      Migrationshintergrund ist nicht gleich Migrationshintergrund. Man sollte zu dem was heute abläuft einen anderen Begriff finden. Wanderungen von Böhmen (als Behmen nu bei Estreich wor, vor 100 Joahr usw) nach Wien sollte man damit nicht vergleichen. Das ist typisch linkes Gewäsch, und ein Grund, warum mit solchen Leuten zu diskutieren, schwierig ist.

    • Wyatt
      18. September 2017 13:41

      Corto,
      Sie Allwissender, wissen die Feimaurer auch schon, dass ihr Bundeslied nicht von ihrem "Bruder" Mozart komponiert wurde?

    • Corto Maltese
      18. September 2017 14:50

      @Wyatt Wissen und Tradition sind oft zwei unterschiedliche Zugänge zur Wahrheit. Faktum ist, dass das Lied im Werksverkzeichnis Mozarts nicht vorkommt und Mozart dieses auch nirgends erwähnt hat. Fakt ist, dass sich die damalige Bundesregierung sehr bemüht hat, Gutachter zu bemühen, um den Beweis zu führen, dass dieses Lied von Mozart sei, was nicht gelungen ist. Sehr ungewöhnlich ist der Tritonus im Bundeslied, also die übermäßige Quart, an die sich das Ohr nicht recht gewöhnen will und die Mozart sonst nirgendwo verwendet.

    • Rau
      18. September 2017 15:04

      Hat Mozart jemals selber erwähnt, dass er Freimaurer war?

    • Wolfgang Wittingau
      18. September 2017 15:08

      Oh, oh, unser Quälgeist glaubt oder tut so, als würde er auch von Musik was verstehen. Schlimm, weil wieder einmal völlig daneben. Und er bemüht die "übermäßige Quart". Ich würde sagen: das einzige, was seinem Begriffsvermögen verträglich ist, wäre der übermäßige Quark, wie die Preussen sagen würden, auf gut Deutsch: so a Kaas...

    • Gandalf
      18. September 2017 15:17

      @ Wolfgang Wittingau:
      ...oder, wie der Österreicher sagen würde, übermäßig viel Topfen, so wie alles, das der Kapitän ohne Schiff uns hier auf (höflich geblieben) maximal Kronenzeitungsniveau zu enthüllen geruht..... dass wir diese Bereicherung unseres Forums erleben durften!

    • Corto Maltese
      18. September 2017 20:49

      @Rau Ja hat er. Er war sehr begeistert und hat auch einiges für die Logenarbeit komponiert. Allerdings sind all diese Lieder ins Köchelverzeichnis aufgenommen worden.

    • Corto Maltese
      18. September 2017 21:07

      @Wittingau = Schandalf Ich muss Sie enttäuschen: Ich habe tatsächlich die Musikhochschule besucht und hatte auch Harmonielehre. Daher weiß ich, was eine übermäßige Quarte oder Tritonus ist. Im übrigen empfehle ich Ihnen KV 382c und 382d, und zwar letzte Auflage des KV. Da muss das Wolferl an jemanden wie Sie gedacht haben!

    • Wolfgang Wittingau
      18. September 2017 22:28

      @ Corto Maltese:
      Wie witzig; weil ich, in offenbarem Gegensatz zu Ihnen, über Kinderstube und Manieren verfüge, darf ich replizieren: da könnte man antworten: Sie mich auch - mach ich aber nicht. Sie können mich nicht beleidigen, ob mit oder ohne Akademie.

  38. otti
    18. September 2017 09:23

    Zutiefst verehrter Herr Dr. Unterberger:

    ich drucke mir diese Zusammenfassung aus und verteile sie unter meinen Bekannten und Freunden !

    Großartig !

  39. Ai Weiwei
    18. September 2017 09:09

    Unwahre, unseriöse Hetze von Dr. Unterberger gegenüber der Deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel:

    "Da war es dann nur logisch, dass eine ins deutsche Bundeskanzleramt aufgestiegene Pastorentochter auch noch etwas tat, was seit dem vierten Jahrhundert, also dem Beginn der ersten fünf Jahrhunderte lang Europa verheerenden Völkerwanderung, noch nie in der Geschichte in irgendeinem Land geschehen ist."

    Das was da passierte war kein: "sie ließ einwandern" sonder vielmehr: Sie wandte die für Deutschland gemäß Gesetz gültigen Asylbestimmungen an!!!

    Ein jeder der kam, eine jede Person muss sich einem Asylverfahren unterwerfen und wird wenn er Asyl nicht bekommt des Landes verwiesen.

    Darüber hinaus hat Frau Dr. Angela Merkel durch ihre weise Politik verhindert dass es zu einem Chaos & Massensterben an den Grenzen, an den Straßen u. Autobahnen in Mitteleuropa kam. In den dramatischen Monaten 2015 u. 2016 kam es nur zu ganz wenigen Todesfällen - das ist der weisen Politik von Frau Merkel zu verdanken.

    Wenn es nach Dr. Unterberger gegangen wäre, hätte es wahrscheinlich zig Tote in wenigen Wochen gegeben. Und das schreibt jemand der immer wieder den christlichen Glauben betont.

    In den fragilen Staaten am Balkan hätte es sicherlich viele Tote gegeben.


    "Sie ließ jeden, der das will, in das von ihr regierte Land einwandern. Gesetze hin, Gesetze her. Und noch schlimmer: Jeder der Millionen Gekommenen wurde ..."

    Noch eine Tatsachenverdrehung von Unterberger: Es war nicht einwandern sondern v vorläufige Asylgewährung!

    Nächste Lüge von Dr. Unterberger:
    Und es waren nicht "Millionen" sondern es waren Hunderttausende - also um eine Zehnerpotenz weniger.

    Ich bitte um mehr Seriosität und mehr Genauigkeit auf diesem Blog!

    Und ich bitte darum keinerlei Hass-Hetze auf Dr. Merkel mehr zu verbreiten, so wie schon des öfteren.

    Im Interesse der Leser.

    • Undine
      18. September 2017 09:23

      @Ai Weiwei

      "Darüber hinaus hat Frau Dr. Angela Merkel durch ihre weise Politik verhindert dass es zu einem Chaos & Massensterben an den Grenzen, an den Straßen u. Autobahnen in Mitteleuropa kam. In den dramatischen Monaten 2015 u. 2016 kam es nur zu ganz wenigen Todesfällen - das ist der weisen Politik von Frau Merkel zu verdanken."

      Was für (persönliche) Gründe haben Sie, dieses "Weib", dessen einziges Sinnen und Trachten die Zerstörung und Ausrottung alles Deutschen ist, WEISE zu nennen? Ich fasse es nicht!

    • Gandalf
      18. September 2017 11:42

      @ Ai irgendwas:
      Au, au, wauwau.

    • Rau
      18. September 2017 13:15

      Erzählen Sie das den Deutschen - die glauben Ihnen das noch zu hochgeschätzt 30%

    • GOTOVO!
      18. September 2017 13:19

      Der selbst überaus hasserfüllt formulierte Kommentar von "Ai Weiwei" gegen den Blogbetreiber strotzt nur so von (vor allem juristischen) sachlichen Fehlern. Dennoch sollte man solche Fehlmeinungen im Sinne der Meinungsfreiheit zur Kenntnis nehmen, aber nicht unwidersprochen lassen.

    • Rau
      18. September 2017 15:07

      Zur Kenntnis nehmen kann man das ja, aber dennoch sind es bei uns schon bald 800k Mohammedaner. Bei Deutschland kommt man auch mit Auwia'schen 10er Potenz schon auf die millionen. Und natürlich waren es 2015 bis jetzt schon 2 Mio - zumindest kann man ruhigen Gewissens von Mio sprechen. Solche Auslassungen sind Blödsinn

    • dssm
      18. September 2017 15:10

      @Ai Weiwei
      Ihre Argumentation erschüttert mich. Denn wenn es nach Ihnen ginge, dann hätte man all den wahnsinnigen Diktatoren und Gewaltmenschen niemals entgegentreten können. Denn um Unrecht zu bekämpfen ist nun einmal das Gewaltmonopol des Staates da!
      Wer also vorsätzlich(!) illegal(!) die Grenze passieren will, der muss mit Unannehmlichkeiten rechnen.

      Wer also eine illegale Einwanderung plant indem er extrem gefährliche Orte durchquert, der wird wohl den Tod als kalkuliertes Risiko eingeplant haben. Warum sollte man dem Pardon geben?

      Das ist unser Land! Da haben wir das Recht zu entscheiden wer die Grenze passieren darf.

    • mitzi
      18. September 2017 15:23

      @Ai Weiwei
      Sie sind ein patentiertes Christkindl, inklusive Ihrem Hawainamen! Dazu noch Si t......

    • glockenblumen
      18. September 2017 15:24

      @ dssm

      ****************

    • Rau
      18. September 2017 15:28

      @dssm Das heuchlerische "Entgegentreten" gegen Diktatoren ist sehr selektiv. Dann wird andauernd davon gesprochen, die Fluchtursachen bekämpfen zu wollen. Wie wäre es endlich damit aufzuhören, sich überall mit Bomben und Waffenlieferungen, sowie Mordbrennern genannt "Rebellen" oder "freie Armeen" einzumischen. Was ist eigentlich mit der Ukraine. Die dürfen von den Medien unbeachtet weiter drangsaliert werden. Flüchtlinge gibt es aber nur aus Nahost. Die im Osten der Ukraine sind ja Terroristen, auch wenn die, würden wir von dort "Flüchtlinge" aufnehmen sicher keine Probleme verursachen würden.

    • Rau
      18. September 2017 15:42

      @ AiWei
      Weil Sie ja so auf Quellen stehen
      http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806.html

      Die Mutti ist bereits 2003 hinter George Bush gestanden und seiner "Mutter aller schlachten" gegen den Terror, also schon zu einer Zeit, als hierzulande keiner diesen Kurs unterstützt hat. Vor dem Hintergrund muss man sich ihr Gerede von der Bekämpfung von Fluchtursachen auf der Zunge zergehen lassen.

    • dssm
      18. September 2017 18:29

      @Rau
      Die Welt da draußen ist nicht jene Kuschelecke die uns @Ai Weiwei verkaufen will. Es geht um knallhart vertretene Ansprüche. China, aber auch Indien, holen sich ein Gebiet nach dem anderen. Das heißt aber für den Westen, daß wichtige Rohstoffe und Märkte monopolistisch von den Chinesen etc. bedient werden.
      Da die meisten Europäer leider wie unser @Ai Weiwei sind, müssen die USA das alleine stemmen, was sie nicht schaffen. Also werden 'failed states' den Chinesen in den Weg gelegt, weil für 'ganze' Lösungen fehlt die Kraft.
      Auch an diesem Beispiel sieht man wohin das Gutmenschentum führt, die Millionen von Verletzten, Toten und Verwaisten Menschen klagen an!

    • Riese35
      18. September 2017 21:45

      @dssm:

      **************************************************************************!
      **************************************************************************!
      **************************************************************************!

      So furchtbar die Mauertoten an der innerdeutschen Zonengrenze auch waren, es sind aber weniger Menschen zu Schaden gekommen als durch die vielen "Retter" im Mittelmeer.

    • Norbert Mühlhauser
      19. September 2017 21:21

      @ Au weiaweia, oder so:

      Sie verdrehen selber ganz gewaltig, meine Antwort können Sie zuoberst lesen!


      Siehe:
      http://www.andreas-unterberger.at/2017/09/warum-wir-heimat-identitt-und-nation-brauchen-ij-der-machtelite-zum-trotz/#comment-514615

  40. Romana
    18. September 2017 09:02

    Eine akribische und wahrheitsgetreue Bestandsaufnahme der österreichischen Verhältnisse und ihrer Ursachen. Leider scheint in der Politik niemand diesen Durchblick zu haben. Am ehesten könnte die FPÖ, wenn sie in der Regierung wäre, den Weg in den Abgrund stoppen.

    • Cotopaxi
      18. September 2017 09:18

      Leider lassen sich viele potentielle FPÖ-Wähler vom Türken-Basti blenden und hoffen durch ihn auf die Umsetzung der FPÖ-Politik.

  41. Undine
    18. September 2017 08:57

    A.U. schreibt:

    "Ja, die USA schafften noch mehr, etwas eigentlich ganz Unglaubliches: All die frisch amerikanisierten Männer kämpften in zwei Weltkriegen ohne Zögern, ohne Desertion und mit vollem Engagement gegen ihre deutschen und österreichischen Brüder oder Cousins. Oft waren es wirklich enge Verwandte, die auf beiden Seiten kämpften."

    Dieser Satz hat mich zutiefst verstört, befremdet und erschüttert.

    Ich weiß nicht, ob sie FREIWILLIG in diese Kriege gezogen sind, aber vorstellen kann ich mir das beim besten Willen nicht. Was für dringende Gründe gab es beispielsweise für einen österreichischen oder deutschen NEO-Amerikaner, im WKI als FEIND den ehemaligen Heimatboden zu betreten, um nicht nur auf dem Schlachtfeld gegen die "Brüder" zu kämpfen, sondern auch---wie dann ganz besonders grauenhaft---im WKII mit Bomben die alte HEIMAT mit allem Drum und Dran, was ihnen doch einst lieb und teuer gewesen war, zu zerstören. Das kann ich nicht begreifen und finde es nicht heldenhaft, sondern einfach grauenvoll.

    • Cotopaxi
      18. September 2017 09:20

      Dieser Umstand ist mir neu. Faktum ist, dass viele deutsche Juden auf amerikanischer und britischer Seite in den Krieg gegen Deutschland gezogen sind.

    • Undine
      18. September 2017 09:30

      @Cotopaxi

      Und 117 von denen handelten mit den anderen Alliierten in St. Germain und Versailles die von Deutschenhaß geprägten vernichtenden sog. Friedensverträge aus! Damals war von Hitler noch keine Rede.

    • Der Tetra
      18. September 2017 14:28

      "ohne Zögern, ohne Desertion und mit vollem Engagement" für die Staatsbürgerschaft!
      Die gab es meines Wissens nach für fast alle US-Amerikaner in spe, welche aus Feindstaaten kamen, nur, wenn sie für ihre neue Heimat ihr Leben riskierten oder gaben...

    • dssm
      18. September 2017 15:00

      @Undine
      Schon im amerikanischen Bürgerkrieg haben Brüder gegen Brüder gekämpft, auch viele mit deutschen Wurzeln.
      Gerade der WKI war für die USA gut, die bisher durchaus eigenständigen deutschen Inseln wurden amerikanisiert, ein wichtiger Schritt für die Gesellschaft. Ebenso erging es den Iren, die urplötzlich Seite an Seite mit dem Erbfeind kämpften. Herr Unterberger hat schon recht, es sind die gemeinsamen Mythen welche Völker erschaffen, der WKI ist so ein Naturereignis.

      Und übersehen Sie nie den Effekt gut gemachter Propaganda und da waren die Angelsachsen immer Weltmeister.

    • Undine
      18. September 2017 21:33

      Ergoogeltes:

      "Heute bezeichnen sich etwa 58 Millionen Amerikaner als deutschstämmig. Zahlenmäßig sind die Deutschen am stärksten in Kalifornien vertreten, gefolgt von Pennsylvania, Ohio, Illinois und Texas. Die größte deutsch-amerikanische Bevölkerungsdichte findet sich im sogenannten „German Belt“, zu dem die Staaten Wisconsin, Minnesota, North Dakota, South Dakota, Nebraska und Iowa gehören."

      Auf jeden Fall waren die "Deutschstämmigen" in den USA auch zur Zeit, als sich WILSON dem MORGENTHAU-PLAN nicht abgeneigt zeigte, eine nicht zu vernachlässigenden Menge, deren AUFSCHREI man doch fürchtete, sollte wahrgemacht werden, was MORGENTHAU mit den Deutschen nach verlorenem Krieg vorhatte.

    • Undine
      18. September 2017 21:36

      Es schadet nicht, über die nicht gerade menschenfreundlichen KONKRETEN PLÄNE der Herren MORGENTHAU, KAUFMAN und HOOTON nachzulesen.

  42. Josef Maierhofer
    18. September 2017 08:44

    Danke für den ausführlichen und präzisen Artikel !

    Hört sich fast an wie eine Rede von HC. Strache oder Norbert Hofer oder Herbert Kickl oder Manfred Maimbuchner ..., nicht ganz, weil die haben nicht so viel Zeit, so viel zu sagen, aber es zeigt das gesellschaftliche Versagen Österreichs in den 'goldenen Wohlstandsjahren der 68-er' bis heute und in Zukunft eben bis die Heimat zur Gänze verloren sein wird. Und zwar von uns allen, als Nutznießer des 'Systems', als Wähler des 'Systems', als Uninteressierte, als ...

    Ich kenne Auslandsösterreichervereine in Chicago und Milwaukee und habe diese Identität auch erlebt. Auf den Tischen die amerikanische und österreichische Flagge, ein Brodway Team spielt 'My Fair Lady', nach der amerikanischen Hymne wird mit gleicher Inbrunst auch die österreichische (richtige) Hymne gesungen, gesprochen wird Englisch und am Buffet gibt es amerikanische und österreichische Schmankerln. Die Menschen reden schon über die alte Heimet, wie gesagt, die alten, interessieren sich auch für die aktuelle Politik in Österreich, für die wir uns schämen müssen. Über die Botschaften und Konsulate werden linke Manipulations'flyers' zur Verteilung gebracht und die Reden beschränken sich auf Unpolitisches. Es mutet fremd an für diese Menschen, wie hier die (ehemalige) Heimat verleugnet wird. Auch für mich ist es beschämend, wenn man Ideologie'flyers' verteilt, die jeder dann wegschiebt in den Müll. Man muss sich fast entschuldigen hier noch zu leben. Und der Wohlstand, das Soziale, worauf wir noch in den 1960-er Jahren stolz waren verblasst in Ideologie.

    Ich möchte noch dazu sagen, auch wir haben Zugewanderte integriert, wir haben ja auch fast nur (sagen wir sehr viele) Menschen hier mit Migrationshintergrund, die hier leben, aber diese alle ohne Mindestsicherung, sie haben sich ihren Sozialstatus dort in den USA, so wie die hier integrierten Leute, selbst erabeitet. Während unsere Heimatverleugner denen, die jetzt zu uns kommen wollen, die Heimat ohne Kontrolle und samt den Einwohnern einfach nachwerfen. Das löst Entsetzen aus bei den integrierten Zuwanderern.

    Ja, die linke Ideologie ist entsetzlich, zerstörend und alle, die da mitmachen, laden schwere Schuld auf sich, genau, wie die Nazis vor 3 Generationen oder die Kommunisten oder ... Dr. Unterberger hat sie alle genannt.

    Es wird hier schonungslos die schwere Gesellschaftskrankheit und mediale Volksverdummung aufgezeigt und von mir jetzt angeprangert und damit, aktuell sollen wir ja wählen gehen, das etablierte, hirnkranke System der Heimatverleugnung, Familienverleugnung, Wirtschaftsverleugnung, Vernunftbekämpfung, etc.

    Eine einzige Partei in Österreich kämpft seit Jahrzehnten noch für Heimat, Familie, Integration, in Folge Grenze, Recht und Ordnung, Beendigung der Selbstbedienung (die ja die Hirne der Eliten benebelt), das sollten wir auch bedenken, alle anderen haben diesen Niedergang mit zu verantworten und mitgetragen, sei es als Politiker, als Wähler, Nutznießer, Privilegienritter, Desinteressierter.

    Zeit zum Nachdenken, Zeit zur Umkehr.

  43. Wyatt
    18. September 2017 08:32

    .....wieder einmal mehr ein "Tagebuch" , mir aus der Seele geschrieben!

    Bezüglich "Nationalität" erinnere ich mich an einen Teppich- u. Schmuckverkaufsflug - getarnt als Kulturreise - in die Türkei, wo der in Deutschland geboren und aufgewachsene türkische Reiseleiter, mit Pathos kundtat, wie froh und stolz er nicht sei, als Türke in diese Welt hineingeboren zu sein! Und er uns Österreicher bedauere auch es ihm leid tue, dass uns aufgrund der sechs Jahre Vergangenheit (1938 - 1944): der Stolz auf die eigene Heimat u. Nationalität, wies scheint ewiglich verwehrt ist!

    (Ausnahme bilden Wahlkampfzeiten, wo sogar "Grüne" plötzlich auf heimatlich u. Tracht tun.)

    • glockenblumen
      18. September 2017 12:13

      ach ja, die Türken waren ja immer so friedlich, da gab es keine Kriege, keine Völkermorde, keine Unterdrückung
      Wahrlich, da muß man doch stolz sein, ganz besonders jetzt, wo man mit dem neuen Sultan wieder in die gute alte Zeit zurückkehrt........

  44. Tullius Augustus
    18. September 2017 08:32

    Gestern im Sonntagskurier entdeckt: Die Türken haben ein großes Privileg in Österreich und in der gesamten E.U.
    Dieses Privileg schützt die Türken vor allen anderen u. sonstigen Integrationsgesetzen die etwa auf Syrer, Iraker oder Marokkaner u. alle anderen Nationen anzuwenden sind:

    Der Grund lautet: Assoziierungsabkommen EWG & Türkei aus dem Jahr 1963 -

    siehe dazu:

    Das Türken-Privileg – warum die Integration so schwierig ist

    https://kurier.at/politik/inland/das-tuerken-privileg-warum-die-integration-so-schwierig-ist/286.588.996

    Detais zu diesem Abkommen siehe:

    Assoziierungsabkommen EWG – Türkei

    https://de.wikipedia.org/wiki/Assoziierungsabkommen_EWG_%E2%80%93_T%C3%BCrkei

  45. dssm
    18. September 2017 08:31

    Könnte es sein, daß Herrn Unterberger mulmig wird? Denn gerade jetzt wurde das Bild von Kanzler Dollfuß bei der ÖVP abgehängt. Womit genau die historische Sicht jener, den Nazis zujubelnden Roten, sich selbst bei der ÖVP durchgesetzt zu haben scheint.
    Warten wir ob die Programme bezüglich Migration nur Wählertäuschung waren oder ob man es bei der ÖVP ernst damit meint. Leider sehe ich gute Chancen, daß die Wähler veräppelt wurden, denn wer nicht die Kraft hat die eigene Geschichte positiv zu vertreten, dem fehlen alle von Herrn AU angesprochenen Punkte um eine Gesellschaft am Leben zu halten.

    Nochmals mein Tipp, sucht ein Fluchtdomizil im Ausland! Wobei man dort wirtschaftlich engagiert sein sollte, denn in all den vielen vergangenen Jahren der erzwungenen Emigration, denen mit Besitz im Land hat man selten die Türe vor der Nase zugeschlagen.

    • Brigitte Imb
      18. September 2017 15:12

      Ein weiteres Indiz für Wählertäuschung punkto Migration stellt die Verzögerung der Veröffentlichung der Studie über die Islamkindergärten dar. Kann LEIDER erst nach der Wahl.....blablabla

      http://wien.orf.at/news/stories/2866922/

      Ich hoffe doch sehr, daß diese Sauerei von der Opposition aufgegriffen und thematisiert wird.

    • dssm
      18. September 2017 18:34

      @Brigitte Imb
      Nun einmal ehrlich, wer bei den täglichen 'Einzelfällen', also Mord, Terror, Messerstecherei oder Vergewaltigung, von den 'kleinen' Delikten will ich gar nicht reden, noch als Wähler "getäuscht" werden kann, für den gilt der berühmte Spruch unseres ex-Landesrates Schnell: Dem Bauern kann man den Hof anzünden, die Bäurin vergewaltigen und das Vieh stehlen, aber ÖVP wählt er immer noch.

      Mit Demokratie kommen wir jedenfalls aus der Nummer nicht mehr heraus.

    • Brigitte Imb
      18. September 2017 18:46

      @dssm,

      leider geht es ja nicht nur um die "Einzelfälle", die viele gar nicht mitbekommen wollen. Ein viel größeres Problem ist das Durchfüttern der Analphabetenmassen. Und da muß ich leider sehr häufig zu meinem Entsetzen feststellen, daß gar nicht sowenige (Schwarze/Türkise) meiner Generation sogar DAFÜR sind.

      Übrigens, Sie machen mir wirklich Angst. Ich WILL meine "Hütte" hier nicht aufgeben. Außerdem würde mich niemand aus der Familie begleiten. Alles schrecklich!

    • Riese35
      18. September 2017 22:45

      @dssm: **********************************************!

      Mir fällt auf, daß das Bildersturmthema hier fast komplett ausgespart wird. Warum? Vom Blogbetreiber wird es komplett ausgespart, in den Kommentaren fast. Dabei halte ich diese Frage für eine der wichtigsten überhaupt. Sie sagen warum: "... denn wer nicht die Kraft hat die eigene Geschichte positiv zu vertreten, dem fehlen alle von Herrn AU angesprochenen Punkte um eine Gesellschaft am Leben zu halten."

      Genau das ist der Punkt! Dafür gebührt Ihnen ein Orden!

      Spätestens ab diesem Punkt ist sonnenklar, warum Kurz nicht die Lösung ist.

  46. Ausgebeuteter
    18. September 2017 07:45

    Ich schaffe es in 5 Sekunden (nicht 30 Minuten):
    Nur so wenig EU wie unbedingt erforderlich, dafür so viel Österreich wie möglich.

    • glockenblumen
    • Rau
      18. September 2017 15:20

      Dazu brauchtes aber so wenig "Europapartei" wie unbedingt erforderlich, und soviel Österreichpartei wie möglich. Ob das mit "Der Europapartei" schlechthin zu machen ist.

  47. El Capitan
    18. September 2017 06:51

    Es braucht einen langen Atem, um den Artikel von vorne bis hinten zu lesen.

    Mir sind viele Sätze als Kommentar eingefallen, ich gebe nur 3 Themen an.

    1) Die Linke hatte in Österreich nach Kreisky nie wieder eine Mehrheit. Ja es ist sogar zu vermerken, dass die Linke schrumpft. Die gefühlten Scheinmehrheiten kamen nur durch die Medien zustande, allen voran der ORF. Ohne Staatsfunk wäre die vereinten österreichischen Bobos und andere Nieten im 20%-Bereich.

    2) Zum Thema Canada. Als ich in den 80er Jahren als junger Mann in Canada war, wurde dort ein "heritage language program" verkündet. Migranten sollten in ihrer Heimatkultur und Muttersprache besonders gefördert werden. Dieses Programm ist sehr schnell fallengelassen worden. Es hat sich als kontraproduktiv erwiesen. Heimat ist etwas, in das sich der Staat nicht einmischen soll. Integration ist in erster Linie eine Sache der Sprache des Gastlandes.

    3) Was mir regelmäßig Reflux bis Brechreiz erzeugt, ist die Arroganz der Spät-68er. Sie dünken sich als eine Elite, deren pseudointellektuelle Sätze gähnende Leere übertünchen sollen. Ich plage mich regelmäßig durch gewisse Feuilletons, nur um immer und immer wieder die dahinterliegende hohle Geschwätzigkeit und maßlose Selbstüberschätzung zu entdecken.

    Wir werden diese Bobos nicht völlig loswerden, es wird diese Versager immer geben, aber sie sollten nicht mehr als 20% der Bevölkerung ausmachen und sie sollten vor allem nicht mehr die staatlichen Medien besetzen dürfen. An der Entwicklung der letzten Jahre waren wir Österreicher mitschuldig. Wir haben diese "Künstler", Journalisten und Boboisten groß werden lassen.

    Das sollte dringend korrigiert werden.

    • Pennpatrik
      18. September 2017 07:35

      Es war die ÖVP, die trotz rechter Mehrheit immer wieder einen Sozialisten zum Kanzler machte.
      Bei Kurz bin ich mir auch nicht sicher, ob er nicht nur eine ÖVP-SPÖ Koalition anstrebt.

      Österreichische-Verräter-Partei.

    • Cotopaxi
      18. September 2017 08:24

      Natürlich wird es Schwarz-Rot nach der Wahl geben. Kurz-Doszkozil. So haben die alten Parteien den größten Rebach d.h. Zugang zu unserem Steuergeld, um ihre Parteigänger weiterhin zu alimentieren. Die Schwarzen Bünde und die Landesparteiobleute werden schon dafür sorgen.

    • Undine
      18. September 2017 08:34

      @El Capitan

      Die linke Mehrheit ist in Ö nur noch mit den Stimmen der Ausländermassen möglich, mit den Einheimischen alleine wären sie längst weg von der Regierungsbank.

    • Sensenmann
      18. September 2017 12:26

      @Pennpatrick

      Natürlich kommt das so! Der Kern wird bei den Sozis nach der Wahlniederlage durch diesen Doskozil ersetzt und schon geht rot-schwarz weiter.

      Glaubt irgendwer, daß die alte Bolschewikenhure anders ist, nur weil sie türkise Schminke auflegt?

      Naja, Östertrotteln glauben sowas. die haben dem grünen Naturburschen ja auch seine Heimatliebe abgenommen...

  48. Brigitte Imb
    18. September 2017 04:13

    Lebten wir nicht in den letzten vier bis fünf Jahrzehnten die Globalisierung?

    Sicherlich freier als heute, nachdem viele Regionen (wieder) mit Krieg überzogen sind. Und nachdem Europa für eine Massenzuwanderung aus vielen dieser Krisengebiete geöffnet wurde. Cui bono?
    Unter dem schönen Begriff "Globalisierung" wollen die Machteliten in erster Linie Kontrolle und Gleichmacherei, welche sich in den existierenden "Nannystaaten" (noch) leicht vorantreiben und umsetzen läßt, welche aber langfristig scheitern muß, denn die Mehrheit der Menschen möchte ganz gewiß seine spezielle Identität bewahren, wozu auch die Nationalität und der Kulturkreis zählen.
    In welcher Form und wann das Straucheln stattfindet ist ungewiß.

    Zum Heimatgefühl eine kl. Episode anläßlich einer etwas größeren Geburtstagsparty, bei der es neben der einfach gebildeten Verwandtschaft nur so "gewimmelt" hat vor Akademikern, und zu der auch ein Jazzquartett aufspielte, welches mit begeistertem Applaus gewürdigt wurde.
    Den Vogel abgeschossen haben jedoch meine (etwas weitschichtigeren) Verwandten und ich, als wir etwas abseits - wie bei einem Treffen von uns IMMER üblich -, Volkslieder gesungen haben, die kaum jemand kennt. Da sind plötzlich die Doktoren, denen man diese Musik ja nicht zumuten wollte, im Dreierkreis um uns gestanden und haben mitgesummt und waren begeistert, daß jemand solche Lieder überhaupt noch kennt und vortragen kann.
    Fazit: Heimatgesang kam besser an als Jazz.

    P.s.: Mohammedaner mögen gar keine Musik.

    P.p.s.: Nehmen Sie sich die Zeit (48 min.) für folgende Reportage: "Europa schafft sich ab – Die Flüchtlingslüge 2017 Teil zwei"

    https://jungefreiheit.de/sonderthema/2017/europa-schafft-sich-ab-die-fluechtlingsluege-2017-teil-zwei/

    • dssm
      18. September 2017 08:39

      @Brigitte Imb
      Mit dem negativ gebrauchten Wort ‚Globalisierung‘ habe ich ein Problem
      Denn wir nähern uns langsam wieder dem Welthandel, wie er vor dem WKI war. Auch die Reisefreiheit ist längst noch nicht so groß wie vor 1914.
      Nun wird aber niemand den Menschen von vor hundert Jahren mangelnden Nationalitätssinn andichten können.

      Eine vernetzte Welt, mit hoher Reisefreiheit, stört ein Nationalempfinden nicht im Geringsten. Unser Problem heißt gigantischer Sozialstaat und den haben wir, weil alle Matura und Studium haben sollen. Denn rund um den Sozialstaat sind die Nationenhasser angesiedelt.

    • Brigitte Imb
      18. September 2017 15:52

      @dssm,

      da haben Sie bestimmt recht. Früher hatten die Menschen wesentlich mehr Freiheiten, nur halt nicht das Geld, um sie - so wie heute - ausleben zu können. Egal auf welchen Bereich bezogen.

      Wieder versuchen uns die Eurokraten und Nationenhasser zu veräppeln, indem sie uns Wohlstand (den es wohl bald nicht mehr so geben wird) als Freiheit verkaufen wollen.

    • dssm
      18. September 2017 18:41

      @Brigitte Imb
      Haben wir 'Wohlstand'? In der Generation meiner Großväter blieb die Frau zuhause, trotzdem reichte das Geld für ein nettes Eigenheim, einen VW-Käfer und diverse Urlaube, daneben bekamen die Kinder eine ordentliche Ausbildung. Wenn wirklich der Hut brannte, dann stand auch der Vater jederzeit zur Verfügung. Ausserdem war man oft beim Wirten oder im Bräu. Das zuhause gekochte Essen war zweifelsohne gesünder und wohl meist auch besser als das heutige Fertigzeugs. Schon die Volksschüler gingen alleine zur Schule, fragen Sie einmal eine junge Mutter wie das gefallen würde!

      Wo ist der gewonnene Lebensstandard?

    • Brigitte Imb
      18. September 2017 19:00

      @dssm,

      ich bin so aufgewachsen wie Sie beschreiben, es war IMMER jemand aus der Familie für uns Kinder da und es gab IMMER einen gedeckten Tisch und vieles mehr.
      Dennoch ein kleiner Einwand.
      Mir wurde vermittelt, daß es unendlich wichtig ist - auch für eine Frau - einen Beruf zu erlernen und auszuüben. Nicht nur ich, viele konservative Frauen betrachteten diese Art Freiheit als sehr positiv und waren äußerst bestrebt das zu verwirklichen. Obwohl die Indoktrinierung damals doch noch nicht so frech betrieben wurde und greifen konnte.
      Für die Familie bin ich aber dann doch beinahe ein "Heimchen" (eher eine Glucke) geworden. ;-)

    • Sensenmann
      18. September 2017 22:44

      @ B?igitte Imb

      Danke für den Link.
      Kann das nur durch eigenen Augenschein bestätigen. Italiens Städte sind völlig verniggert, von Frankreichs Metropolen reden wir erst gar nicht und Brüssel ist ein Dreckloch.

      Und keine Aufregung bitte wegen der politisch inkorrekten Bezeichnung. Niger heißt schwarz und die alten Lateiner sprachen das I kurz.
      Ich halte mir jedenfalls keinen Neger, damit er noch sagen darf, was Sache ist:
      https://www.youtube.com/watch?v=G39AJrNlWw4

  49. efrinn
    18. September 2017 02:55

    Danke, A. U., für diesen ausführlichen und mit viel Sorgfalt geschriebenen Artikel. Der Inhalt spricht mir aus der Seele und das nicht erst jetzt, sondern auch schon vor einiger Zeit, als es nicht opportun war, an diese Gedanken nur anzustreifen.
    Vor längerer Zeit hab ich einen Kommentar mit den Worten geschlossen: Endlich Klartext. Und auch heute ist das wieder zutreffend. Daher gibts viele *******************

  50. Rübezahl
    18. September 2017 02:18

    Ich habe schon vor Jahren auf den Libanon als Beispiel, das Österreich kopiert hingewiesen. Danke AU, dass Sie das wiederholen.

    Genau diese Kleinigkeiten sind es, die mir kalte Schauer über den Rücken jagen lassen. Etwas auch wie diese Mohamedaner den Gehweg für sich beanspruchen und keine Anstalt machen einen Teil frei zu geben, wenn man auf sie trifft und schneller unterwegs ist, oder auf der Gegenspur. Sie sind die Herrn.. Bereits jetzt!

    Assimilation? Fehlanzeige. Nur ein sofortiges ABschieben und ein Islamverbot könnte uns noch retten.
    Ja. Zu utopisch. Ich weiß.

    Die Folge ist, dass ICH mich entwurzelt fühle! Ich!
    Verraten von meiner Regierung, die doch auf Österreich vereidigt wurde! Auf Österreich! Zu dem nie der Islam gehörte!

    Wir haben zweimal unter immensen Anstrengungen die Türken abgewehrt. Vor ein paar Tagen jährte sich das Ereignis. Wurde das gefeiert? Etwa mit einer Militärparade?
    Oder einem österreichweiten Gedenkgottesdienst?
    Ja ich weiß. Auch DAS ist bereits absurd geworden! Bei uns in Österreich. Oder ist es schon das Kalifat Nemsa?

    Ich weiß, dass ich gehen muss. Denn das was sich hier in den deutschsprachigen Ländern abspielt ist wirklich ident mit dem was vor 80 Jahren hier geschah. Nur die Toten fehlen.. noch (?)

    Übrigens: Das schwarze Kreuz pflegt die Kriegsgräber aller Nationen! Aller! im In- und Ausland! Tun das die Siegermächte auch?...

    • Pennpatrik
      18. September 2017 05:06

      Trotzdem werden viele bürgerliche Österreicher die Österreichische Verräter Partei wählen, die das Alles erst möglich gemacht hat.

    • Cotopaxi
      18. September 2017 06:35

      @ Pennpatrick

      Sie haben leider vollkommen recht!

      Es ist erschreckend, wenn einem die Leute erzählen, dass sie jetzt statt Strache Kurz, also die ÖVP, wählen, denn mit ihm wird alles anders.

      Auch Parteimitglieder (!) der FPÖ dürften auf den wirklich genialen Wahlkampf des Schwarz-Türken hereinfallen. Aber was kann man schon vom white trash, der von der SPÖ zur FPÖ wanderte, anderes erwarten.

    • Cato
      18. September 2017 10:16

      @ Rübezahl

      Danke ! Vollinhaltliche Zustimmung.

    • glockenblumen
      18. September 2017 12:22

      "...die Türken abgewehrt. Vor ein paar Tagen jährte sich das Ereignis. Wurde das gefeiert?..."

      gefeiert wurde es nur von den Identitären, totgeschwiegen von allen Medien

      https://www.unzensuriert.at/content/0024951-Sieg-ueber-Tuerkenbelagerung-Identitaerer-Gedenkfackelzug-am-Kahlenberg

    • Undine
    • Sensenmann
      18. September 2017 19:07

      Utopisch ist gar nicht. Recht ist, was die Mehrheit für Recht erklärt. Wenn wir hier keinen paläolithischen Mordkult haben wollen, haben wir ihn nicht.
      Wenn wir Leute ausschaffen wollen ist das machbar. Ein Dekret, 24 Stunden, ein Handgepäck, ein paar plombierte Züge. Alles im Rechtsbestand der EU, also kein Problem.

      Nur wird die Mehrheit das nicht wollen, denn die Mehrheit will, daß die Grenzen nur ja offen bleiben und daß wir alles aufnehmen, was uns die EU schickt.

      Nur weiter so. Die negroiden und araboiden Horden warten schon. Bis zur Wahl werden sie noch in Italien gehalten so gut es geht. Danach geht es erst richtig los!

    • Markus Volek (kein Partner)
      20. September 2017 14:54

      Wien Favoriten zeigt am besten wo der Weg hinführt Österreich wird in 30 Jahren Dritte Welt Land sein.





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