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Die Peinlichkeit dieses Mannes

Wem sich bei Sätzen des Christian Kern wie diesen nicht die Fingernägel aufrollen, der hat wohl keine mehr.

Folgendes sprach der SPÖ-Vorsitzende bei seinem offiziellen Wahlkampfauftakt in Graz vor den aus ganz Österreich zusammengetrommelten Funktionären: "Ich kümmere mich um meinen Nächsten. Und wenn mein Nachbar ein Problem hat, bin ich da, um ihm zu helfen. Wir sind keine Egoisten, wir sind Teil einer Familie, Teil eines Landes, Teil Europas, Teil der Welt, Teil der Menschheit."

Heuchlerischer, verlogener, eitler geht’s nicht mehr, als so über sich selbst zu reden. Selbst wenn Kern so wäre, wie er es da beschreibt, wenn er wirklich der edelste Teil der Menschheit wäre, ist es nur noch widerlich, sich selbst so zu berühmen. Im Vergleich zu Kern sind wirklich sämtliche anderen Spitzenkandidaten ehrliche, bescheidene und sympathische Menschen.

In eine ähnliche Kategorie gehört auch dieser Satz Kerns: "Machterhalt, Jobs, warme Sessel interessieren mich null. Ich bin nicht bereit, dass wir dafür unsere Grundsätze über Bord werfen."

Ehrlichkeit kann jedenfalls nicht zu diesen Grundsätzen gehören. Denn sonst wäre es nicht möglich, dass sein Kanzleramtsminister und oberster Wahlkampfkoordinator erst vor vier Tagen durch Twitter(!!) von der großen Mauer-Baustelle vor dem Kanzleramt erfahren haben will, obwohl ein vom Bundeskanzleramt selbst(!) auf Youtube gestelltes Propaganda-Filmchen zeigt, wie Kern höchstpersönlich schon am 3. August den Arbeitern an dieser Baustelle eine Kiste mit Getränken gebracht hat.

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