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Silberstein ist noch gar nicht das Schlimmste

Selbst die linken Schnatter-Claqueure in Sozialen und Mainstream-Medien sind derzeit weitgehend verstummt. Ihnen ist ob der Tatsache, dass Christian Kern in vollem Wissen einen seit längerem unter schweren Kriminalitätsvorwürfen stehenden Mann in seine engste Umgebung platziert hat, bisher die Luft weggeblieben. Da versagt selbst die bestgeschulte Schimpfdialektik. Diese Affäre Silberstein-Kern-Gusenbauer, die dem ganzen Land ein schweres Versagen des SPÖ-Chefs zeigt, ist ein schwerer Schock. Jedoch: Sie ist noch lange nicht das Schlimmste und Gravierendste, was gegen die Sozialdemokratie spricht.

Eine ganze Reihe anderer Punkte macht nämlich weit über diesen aktuellen Anlass hinaus deutlich, dass die gesamte Sozialdemokratie in schweren Moral-, Strategie- UND Existenzkrisen steckt, aus denen sie sich sicher in diesem Wahlkampf nicht mehr erholen kann. Aus denen sie sich – siehe etwa die Entwicklungen von Frankreich über Spanien bis Griechenland – möglicherweise überhaupt nicht mehr befreien kann. Selbst das Absinken auf eine Nostalgie-Truppe Kategorie Monarchisten oder Kommunisten ist denkbar geworden. Das gilt für Österreich wie Deutschland, und viele andere Länder.

Die wichtigsten Indizien dieser Entwicklung:

  1. Die Sozialdemokraten, aber auch die mit ihnen eng verwandten Grünen sind in der für die Bürger heute weitaus wichtigsten Frage tief gespalten, also im Problemkreis Migration/Islamismus/Sicherheit. Auf der einen Seite dieser Kluft steht die "Welcome"- und "Rettungs"-Bewegung samt allen Querverbindungen zur schwerkriminellen Schlepperszene, die voll im rotgrünen Biotop verwurzelt ist. Auf der anderen Seite befindet sich etwa die burgenländische SPÖ; dort stehen auch die prominentesten deutschen Grünpolitiker aus Tübingen und Baden/Württemberg (unabhängig davon, dass sich etwa der burgenländische Sozialdemokrat Doskozil 2015 noch persönlich als Migrationshelfer betätigt hat). Den österreichischen und deutschen SP-Führungen ist angesichts dieser tiefen und unüberbrückbaren Kluft nur eines eingefallen: Sie reden über das wichtigste Thema der Bürger einfach nicht. Und glauben, dass es dadurch verschwindet.
  2. Die Tatsache, dass sowohl SPD wie SPÖ zuletzt auf uralte Klassenkampf-Rhetorik zurückgegriffen haben, ist mit Sicherheit nicht mehrheitsbringend, sondern ein Beweis ihrer Notstands- und Wagenburgmentalität. Statt der einstigen Einladung an Andersdenkende, ein Stück mitzumarschieren, gilt heute totales Vintage-Retro. Fast scheinen die Sozialdemokraten sogar in die Denkwelt des Mittelalters zurückgefallen: In letzter Not zieht man sich halt auf seine Burg hoch oben auf einem Felsen zurück und verteidigt sich dort bis zum letzten Mann.
  3. Insbesondere der rote Kampf für eine Erbschaftssteuer ist schwer selbstbeschädigend, wenn man bedenkt, dass es in Österreich über 1,4 Millionen Hauseigentümer und zusätzlich 380.000 Wohnungseigentümer gibt. All diese werden von den SPÖ-Plänen viel stärker abgeschreckt, als dass die SPÖ beim Rest (also bei jenen ohne Immobilien) sonderlich Begeisterung auslösen könnte. Ähnliches gilt für das Verlangen nach einer Wertschöpfungsabgabe, einer Maschinensteuer, die jede kreative Innovation behindert.
  4. Von Kern bis Schulz haben die deutschsprachigen Sozialdemokraten ein ziemliches Personalproblem. Dieses wird auch in der übrigen Kandidatenliste der Linksparteien sichtbar, während auf der konservativen Seite der neue Star Sebastian Kurz einige attraktive Personen anziehen hat können.
  5. Der einstige zumindest verbale Anspruch der SPÖ in Sachen Moral (noch vor zwei Jahren plakatierte sie im Wiener Wahlkampf ja groß das Wort "Haltung"!) ist spätestens seit dem Kern-Wahlkampf nur noch eine Lachnummer. "Hol Dir, was dir zusteht", steht in tausendprozentigem Gegensatz zu dem, was einst etwa John F. Kennedy sagte: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!"
  6. Vor allem in Österreich werden sich immer mehr Menschen auch angesichts der groß dimensionierten Medienbestechung aus Steuergeldern des moralischen Verfalls der Sozialdemokraten (vor allem jener im Wiener Rathaus) bewusst.
  7. Dieser moralische Verfall wird auch noch in weiterer Hinsicht durch gleich zwei Persönlichkeiten deutlich, die einst jeweils an der Spitze gestanden sind. Sowohl der deutsche Ex-Kanzler Schröder wie auch der österreichische Ex-Kanzler Gusenbauer haben sich nach ihrer Zeit in der lautstark die eigene Moral betonenden Sozialdemokratie als Berater und Agenten auf sehr seltsame Tätigkeiten für osteuropäische Partner eingelassen.
  8. Christian Kern hat der SPÖ auch noch in anderer Hinsicht die Glaubwürdigkeit genommen: Diese hatte sich ja 30 Jahre als Bollwerk angeblicher Anständigkeit gegen die angebliche braune Gefahr durch die FPÖ dargestellt. Jetzt hat die Partei plötzlich kein Problem mit der (völlig unveränderten) FPÖ und attackiert nur noch voll Hass die ÖVP.
  9. Der soziologische Kern der Sozialdemokratie war immer die Arbeiterklasse, also die Massen, die seit dem 19. Jahrhundert aus der landwirtschaftlichen in die industrielle Welt gewechselt sind. Diese Arbeiterschaft ist heute jedoch zahlenmäßig geschrumpft; sie ist kleinbürgerlich geworden. Bedeutende Teile sind zu anderen Parteien abgewandert. Und heute werden die traditionellen Arbeiter durch den Kurs der Sozialdemokraten endgültig vor den Kopf gestoßen, der massiv um die eingebürgerten türkischen Wähler buhlt. Diese aber sind zahlenmäßig noch lange nicht imstande, die Verluste der Sozialdemokratie in der traditionellen Arbeiterschaft zu ersetzen. Dieser türkenfreundliche SP-Kurs stößt zugleich die vielen Migranten aus osteuropäischen Ländern ab. Er ist im übrigen auch für die Zukunft der Sozialdemokratie keine brauchbare Überlebensoption: Denn sobald die islamischen Immigranten –Türken, Afghanen, Bosnier, Araber – die nötige Wählerzahl erreicht haben werden, werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre eigene(n) Partei(en) bilden.
  10. Ähnlich wie vor einem Jahrzehnt in Deutschland die Entstehung der "Linkspartei" als dritte linke Partei die Chancen der SPD beschädigt hat, wieder zur größten Fraktion zu werden, so tut das jetzt in Österreich die Kandidatur einer eigenen Peter-Pilz-Partei. Diese bietet für viele bisherige Rot- und Grün-Wähler eine interessante Alternative. Sie können ihren alten Parteien untreu werden, müssen sich nicht mit den abstoßend gewordenen Realitäten von Rot und Grün identifizieren, und können sich doch als Linkswähler politisch korrekt fühlen.
  11. Kern hat in den letzten Wochen in seiner von Spin-Doktoren initiierten Überinszenierung so viele taktische Fehler begangen, dass er als Führungspersönlichkeit jede Glaubwürdigkeit verloren hat (von den lächerlichen Auftritten als Pizzabote und Fußballspieler im Kanzleramt über "Vollholler"-Entgleisungen und "gute Laune"-Wahlprogramme bis zu den öffentlich gestellten "Bedingungen", die dann ein paar Tage später wieder vergessen waren).
  12. Und last not least: Das seit vielen Wahlkämpfen übliche Schlammschleudern der SPÖ – das sich übel von allen(!) anderen Parteien abhebt – ist wirkungslos, seit es zwei große Parteien rechts der Mitte gibt. Denn selbst wenn die SPÖ doch noch irgendeinen wirksamen Vorwurf gegen den derzeit von ihr voll, aber vorerst völlig wirkungslos attackierten Sebastian Kurz finden sollte (wie es etwa 2006 die mit Hilfe einiger Gossenillustrierten erfundene illegale Pflegerin im Hause Wolfgang Schüssel gewesen ist), würden verunsicherte ÖVP-Wähler nicht zur SPÖ wechseln, sondern zur FPÖ.

Mir fehlt aus all diesen Gründen jegliche Phantasie, um noch glauben zu können, dass die (ohnedies schon stark geschrumpfte) SPÖ nicht am 15. Oktober noch weiter schrumpfen wird. Selbst wenn es die Affäre Silberstein nicht gäbe.

PS: Als Christian Kern nach zwei Tagen betretenen Schweigens nun in einem Internet-Video endlich zum Fall Silberstein Stellung nahm, beging er gleich die nächste Dummheit (obwohl man sich auf ein selbstgemachtes Video eigentlich in Ruhe vorbereiten könnte). Er sagt darin nämlich: "Selbstverständlich war es ein politischer Fehler", Silberstein zu beschäftigen. Warum ist das um Himmels Willen "selbstverständlich"??? Will Kern damit etwa sagen, dass bei der SPÖ Gauner selbstverständlich seien? Oder soll das ein Eingeständnis bedeuten, dass bei Kern Fehler selbstverständlich seien? Eine dritte Interpretation für dieses Wort finde ich jedenfalls beim besten Willen nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 03:23

    Also bis die OEVP (wieder?) als rechts der Mitte bezeichnet werden kann, muesste einiges repariert und viele Koepfe ausgetauscht werden. Bis das der Fall ist, duerfte noch einiges Wasser die Donau hinab fliessen. Ich denke aber, dass das jahrzehntelange Abdriften in linkes Fahrwasser sowieso kaum mehr rueckgaengig gemacht werden kann (und will). Vor 10-15 Jahren undenkbare Positionen (Adoption durch Homosexuelle, Frauenquoten, Fehler in der Schulpolitik, diverse Umfaller der WKO, Genderei bei Diplomarbeiten, Islam gehoert zu Oesterreich etc) sind ja mittlerweile "akzeptiert", und wenn diese Katzen einmal aus dem Sack sind......
    PS: An eine ehrliche Diskussion ueber Abtreibung wage ich sowieso schon laengst nicht mehr zu denken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 02:07

    Kern ist der eitelste Politiker, den ich kenne – und das ist keine Übertreibung.
    Anderen Politikern fehlt es in der Tat auch nicht an Eitelkeit, aber ich kenne keinen einzigen, bei dem die Befriedigung der eigenen Eitelkeit wichtiger ist als das Erlangen bzw. Erhalten der Macht. Man möge sich nur Kerns viele peinlichen Facebook-Videos und Selfies ansehen: Dort glänzt ein Mann, der sich selbst als Supermanager verkauft, sich für einen Mann der Wirtschaft hält, für attraktiv, klug, eloquent, umwerfend, sportlich, jung, dynamisch – einfach für perfekt.
    Doch der beste Beleg für seine komplett überhöhte Selbstwahrnehmung ist sein jüngstes Video, in dem er – zum ersten Mal – einen Fehler eingestehen muss – und ihn sogleich klein redet. Da sitzt er nun, stinksauer, wütend, verzweifelt. Er wurde bei unsauberen Machenschaften erwischt, er hat auf Silberstein bestanden. Nun wurde sein Rücktritt gefordert, sicher auch von seinen Gegnern in der SPÖ. Und wenn die finanzielle Lage der SPÖ nicht so schlimm wäre, dann hätte er auch sicher gehen müssen – nur die Plakate sind gedruckt, alles ist fertig und auf Kern zugeschnitten, besser gesagt auf Tal Silberstein und Moshe Klughaft, auf Petzner und Fussi.
    Doch auf wen ist Kern jetzt sauer?
    Auf Sebastian Kurz, denn nur wegen Kurz ist er in dieser misslichen Lage. Würde Kurz nicht zu Wahl stehen, sondern Mitterlehner, wäre er nie in diese Schwierigkeiten gekommen. Alles, was man in diesem Video sieht, ist blanker Hass und die Sehnsucht nach Rache.
    Kern ist in seiner Eitelkeit gekränkt und so agiert er. Vielleicht dämmert jetzt schön langsam allen, was das für ein Mann ist, den wir da als Bundeskanzler haben.......

  3. Ausgezeichneter KommentatorRupert Wenger
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 09:21

    Ich warne ausdrücklich davor, die Linke vorzeitig für tot zu erklären, ansonsten könnte es uns so ergehen wie den Franzosen, die ihren König stürzten und sich nach kurzem Zwischenspiel unter einem Kaiser wiederfanden, oder den Russen, die nach dem Sturz des autokratischen Zaren ebenfalls nach kurzem Zwischenspiel unter einem autokratischen Tyrannen aufwachten.
    Die Linke beherrscht seit dem Jahr 1968 die Hochschulen und damit einen großen Teil der Führungsschicht unseres Lands und die Meinungsmultiplikatoren wie zum Beispiel Lehrer, Journalisten, Künstler, Teile der Kirche. Damit stehen die Medien, die Justiz, Verwaltung und öffentliche Meinungsbildung weitgehend unter ihrer Kontrolle. Rudimentäre Bereiche, die noch unter bürgerlichem Einfluss stehen, stützen trotzdem das System, das ihnen Arbeit und Auskommen gibt. Ein Sieg über die Linke bei den nächsten Wahlen ändert daran vorerst nichts.
    Es wird daher notwendig sein, alle diese Bereiche personell zu verändern, was unter Einhaltung rechtsstaatlicher Normen Jahrzehnte dauern wird, wenn es überhaupt einmal angegangen sein sollte. Die bestehenden Verfassung, die ohne Gegenwehr das Absacken auf das Niveau einer semidiktatorischen Oligarchie zugelassen hat, steht einem solchen Umbau ebenfalls im Wege. Sie wird daher prioritär neu zu schreiben sein, wobei die Zielrichtung persönliche Freiheit und Selbstbestimmung, Subsidiarität, Menschenrechte und echte Gewaltenteilung mit wirkungsvollen checks and balances von unserem europäischen Wertekanon vorgegeben ist. Die bestehende Verfassung wurde nach einem verlorenen Krieg, einem radikalen Systemwechsel und in Unsicherheit über die Staatsgrenzen geschrieben, ist daher längst obsolet und an die heutigen Verhältnisse anzupassen.
    Dann muss die Meinungsführerschaft an den Hochschulen des Landes gewonnen werden, wie dies die Linke 1968 vorgeführt hat. Die Herrschaftsinstrumente des bestehenden Systems über die oben genannten Bereiche sind zu untersuchen, abzuschaffen und gegebenenfalls juristisch zu beurteilen. Sie dürfen dem neuen System keinesfalls mehr zur Verfügung stehen. All dies kostet eher Jahrzehnte als Jahre.
    Wir brauchen einen völligen Neustart wie 1918 und 1945, wobei der Umbau ständig auf die Gefahr eines Rückschlages auf ein noch gefährlicheres System, als das alte zu überwachen sein wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 09:49

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's weiter ungeniert.

    Rücktritt war noch nie ein Gedanke eines Selbstbedieners, schon gar nicht eines parteigemachten.

    Die Nähe zur Kriminalität ist offensichtlich, das Gewissen ist auch sehr schlecht, Gusenbauer hat gleich gewechselt.

    Die Steuermillionen fließen in die Medienpropaganda, von Anstand und Ehrlichkeit keine Spur.

    'Nehmt Euch, was Euch zusteht !'

    So was haben Millionen von Menschen gewählt, so was werden die medial belogenen Menschen wieder wählen, oder ?

    Oder, was für mich einen Hoffnungsschimmer bedeutet, macht sich die Medienkritik breit, bahnt sich die Wahrheit doch einen Weg, gibt es doch schon genug Betroffene, die das dieser katastrophalen Fremdenpolitik zu verdanken haben, die die 'Koalition' (Selbstbedienungsstadel) gewählt haben, medienhörig, wie sie waren und noch sind, gibt es doch schon einige mehr, die darüber nachdenken, wohin das Ganze führen soll, ...

    Eines aber müssen wir auch immer bedenken, die jetzt vergötterte ÖVP, Kurz ist noch zu jung für eine Altenpflegerin, auch seine Eltern sind das sicher noch, also dass die vergötterte ÖVP, bei allem mitgemacht hat, bei der Zerstörung der Schule, bei dem ganzen Linkstanz ums goldene Kalb, bei der Selbstbedienung, bei der Bekämpfung der Freiheitlichen, bei der Öffnung der Grenzen, beim Gesetzesbruch, bei den Homogesetzen, bei der Staatsverschuldung, bei der EU-Hörigkeit, beim Ausverkauf Österreichs, beim Zerstören der Heimat, und gerade Herr Kurz war da als Integrationsminister im Zentrum (Frage, wozu eigentlich, der Islam lässt sich nicht integrieren, haben alle Studien mehr oder weniger zugeben müssen), statt klarer Regelung FÜR Österreich unklare Regeln GEGEN Österreich und seine Bürger, etc., etc. Bei all dem hat Herr Kurz mitgemacht.

    Den werden die Wahlschafe jetzt wählen.

    Damit ist es klar, dass die Selbstbedienung weitergehen wird, die Selbstbedienung der ÖVP, ob es wieder Schwarz und Rot wird, ist auch nicht ausgeschlossen.

    Ich meine dazu bloß. allein 2/3 FPÖ könnte Österreich noch retten und das nötige Umdenken einleiten.

    Hoffentlich hat diese SPÖ nach der Wahl 'bekommen, was ihr zusteht'.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 09:41

    Vergessen wir nie, auf welch PERFIDE Art die SOZIS ständig von oben herab und mit unnachahmlicher Häme---unter der unbezahlbaren treuen Mithilfe des ORF!--- die FPÖ als SCHMUDDEL-PARTEI diffamiert haben!

    Nun ist eindeutig klar, auf welche Partei diese Bezeichnung SCHMUDDEL-PARTEI in Wahrheit zutrifft: auf die SPÖ, denn schmuddeliger geht es wirklich nicht mehr!

    Was für ein verrotteter Haufen in Wahrheit die SPÖ ist, muß nun schön langsam auch dem dümmsten SPÖ-Wähler spätestens jetzt auffallen.

    Es gibt sehr zu denken, daß sich eine österreichische Partei nun schon jahrelang nur noch durch "Meister des schmutzigen Wahlkampfes" aus dem Ausland über Wasser halten konnte. Daß die Herren GREENBERG, SILBERSTEIN, KLUGHAFT als Wahlmanager gewählt worden sind, läßt vermuten, daß man sich ganz fest darauf verlassen konnte, daß deren "Arbeit" aus sattsam bekannten Gründen nie von den österr. Medien kritisiert werden würde.

    Mit der Akribie des FBI und der Schweizer Behörden hatte man halt nicht gerechnet---schon gar nicht mit der Unbestechlichkeit der israelischen Justiz! Jetzt ist die Katze aus dem Sack und die SPÖ steht da wie eine Häuferl belämmerter Schafe---an ihrer Spitze der Leithammel KERN!

    Daß die "Wahlmanager" der SPÖ jetzt erbarmungslos aufgeblattelt werden, ist also nur dem Ausland zu verdanken, denn in Österreich wäre jedes negative Wort gegen besagte Herren als "antisemitisch" deklariert und geahndet worden.

    Es wären nach alter Manier nicht diese umtriebigen Herren, die man mit Fug und Recht (jaja, es gilt NATÜRLICH auch hier die Unschuldsvermutung!) als Schwerkriminelle bezeichnen kann, geächtet worden, da sie bekanntlich unter Artenschutz stehen, sondern die Aufdecker und Kritiker dieser Herren und deren weltweiter KRIMINELLER NETZWERKE wären nach dem Verbotsgesetz verurteilt und für lange Jahre eingebuchtet worden.

    Hoffentlich geht die schmuddelige SPÖ an ihrer eigenen Schäbigkeit und Niedertracht zugrunde!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 08:14

    Aber eines , lieber Wähler soll man nicht vergessen: die ÖVP hat bei allen Schweinereien mitgemacht, und ist am derzeitigen Zustand des Landes mitschuldig. Auch der neue Guru Kurz hat seinen Beitrag durch lustige Sprüche geleistet. Der selbstherrliche Kern als Heißluftgebläse im Kommunionsanzug versucht krampfhaft, durch immer neue Pläne, die Bananenrepublik zu schröpfen. Und solchen Menschen soll man vertrauen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2017 10:18

    Die SPÖ ist verloren. Nach einer derartig desaströsen Folge von Fehlern ist nichts mehr zu gewinnen. Es ist aus.

    Jetzt attackiert sogar Pilz die SPÖ und die "Krone" schießt sich konsequent gegen den Pizzaboten ein. Es bleiben nur noch der ORF und ein paar Randblätter, wie die Tiroler Tageszeitung und die Vorarlberger Nachrichten, die ein paar linke Märsche anstimmen, aber die richten es auch nicht mehr. Ich kann mich an keinen Wahlkampf erinnern, in dem ein Mann so viele Fehler in Serie gemacht hat wie der Pizzabote.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2017 14:27

    Agenda 2017
    1.Österreich muß sich des Islam entledigen.
    2. Österreich muß sich derer entledigen, die den Islam zur Destabilisierung instrumentalisieren.
    3. Österreich muß raus aus dem kommunistischen EU Konstrukt.
    Da dies in nächster Zukunft unmöglich erscheint, ist die Katastrophe unausweichlich programmiert und die Neue Ordnung besteigt endgültig den Thron.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    19. August 2017 16:07

    **Schwerbehinderte für Reinigungsarbeiten in einem Flüchtlingsheim gesucht***
    e r s t a u n l i c h . a t/index.php?option=com_content&view=article&id=4903:schwerbehinderte-fuer-reinigungsarbeiten-in-einem-fluechtlingsheim-gesucht&catid=1:erstaunliches

    Warum können Flüchtlinge ihren eigenen Dreck nicht selbst wegräumen?
    Nicht nur in Österreich sind Flüchtlinge nicht gewillt oder aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage, ihren selbst verursachten Dreck wegzuräumen.
    WER IST DAFÜR VERANTWORTLICH - POLITDARSTELLER !!

  2. fredl (kein Partner)
    19. August 2017 14:17

    Zionisten und Sozialisten, eine Symbiose seit jeher. Silberstein und Kern: eine perfekte Symbiose! Und ob der Silberstein in Afrika Blutdiamanten schürft oder ob die halbe Familie Kern beim Austro-Soros Haselsteiner ohne nennnenswerte Qualifikation Führungsposten bekleidet und dieser im Gegenzug die fetten Aufträge für seine Strabag lukriert und wiederum mit viel Geld militant gegen Andersdenkende vorgeht (also gegen die FPÖ), um nicht arbeitslos zu werden, oder der verhaltensauffällige, halbdebile Sohn vom Oligarchen Kern eine 30.000 Euro-Uhr trägt (geliehen!!!!!). Mit diesen Schmarotzern möchte ich Nichts zu tun haben!

  3. Der Realist (kein Partner)
    19. August 2017 12:40

    Die Genossen haben schon längst ihr Pulver verschossen, was jetzt da so werkt sind Rohrkrepierer , Silberstein ist nur das aktuellste Beispiel. Zu verschenken gibt es nicht mehr viel, und sonst fällt ihnen nicht viel ein um Wähler zu ködern. Die Scheinwelt der Sozialisten ist zum Trümmerhaufen geworden. Nicht einmal der Anspruch der Partei für Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen ist noch aufrecht zu erhalten, da hätte sie mehr als 40 Jahre Zeit gehabt entsprechende Voraussetzungen zu schaffen.
    Die Verarschung der Bürger hat eh lange genug funktioniert, das geht nur mehr bei einigen Eingefleischten wenigen aus dem tiefsten Gemeindebau.

  4. Torres (kein Partner)
    19. August 2017 10:08

    Kurz allein ist noch nicht die ÖVP; daher ist er auch noch kein Beweis, dass die ÖVP so plötzlich zu einer Partei "rechts der Mitte" geworden ist. Schon die Tatsache allein, dass es in der ÖVP nach wie vor einen - von Kurz zum Vizekanzler aufgewerteten! - Justizminister Brandstetter gibt, dessen Hauptanliegen die Einschränkung und Bestrafung der Meinungsfreiheit ist, lässt mich daran zweifeln, dass die "neue" ÖVP besser wird als die alte.
    Ganz abgesehen davon: Obwohl Unterberger natürlich mit allem recht hat, was er der SPÖ vorwirft, und diese Partei daher eigentlich bestenfalls einstellig werden müsste, gehe ich jede Wette ein, dass sie bei der Wahl mindestens 25% erhält.

  5. fredl (kein Partner)
    19. August 2017 09:06

    Die Gendering-, Quoten-, EU-Fanatiker-, PRO-ORF- und Moslemfreundeskreispartei ÖVP soll Mitte Rechts sein? Die ÖVP ist ganz eindeutig Mitte Links anzusiedeln, jedoch ist vor der Wahl anscheinend jedes Mittel recht, um Stimmen zu gewinnen. Und da mutiert der Branstifter ganz schnell zum Feuerwehrmann. Die ÖVP ist maßgeblich für die Mosleminvasion in Österreich und somit für den drohenden Untergang unserer Kultur und für den Verlust einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder veranwortlich, und der Herr A.U. nennt sie Rechts der Mitte! Ich bin fassungslos. KEIN X ÖVP!

  6. bürgerIn (kein Partner)
    19. August 2017 08:41

    doris bures ist sicher nicht der hellste kopf, aber ihr "kern kann nicht kanzler" war ein volltreffer.

  7. Knut (kein Partner)
    19. August 2017 07:10

    Anstand, Charakter, Gewissen und ein Rückgrat zu haben sind Eigenschaften, die man in der SPÖ Spitze auf keinen Fall besitzen darf. Und klar ist auch, dass der Silberstein ganz gezielt für den WahlKAMPF ausgesucht wurde – führt er solche doch ganz besonders auf schmutzige, hinterhältige Art. Das hat er ja schon früher bewiesen, wie man liest.

    Jetzt versucht der Kern, mit dem Zugeben eines Fehlers menschlich herüber zu kommen. Das wurde ja auch schon mit Pizza- und Mineralwasserlieferung krampfhaft praktiziert. ABER nach der Wahl ist dieser peinliche Zirkus sicher sofort beendet. Da gibt es – sollte man auch nur noch ein Fizzelchen von Macht inne haben - gehörig Saures für den Pöbel.

    • Torres (kein Partner)
      19. August 2017 10:14

      Kurz hat dabei (als er nämlich Silberstein als Fehler zugegeben hat) noch einen weiteren schweren Fehler gemacht: er hat stolz berichtet, dass der blödsinnige Slogan "Hol dir, was dir zusteht" gar nicht von Silberstein stammt (so dumm ist nicht einmal dieser), sondern offenbar von ihm (Kern) selber.

    • franz-josef
      19. August 2017 15:01

      Besonders erheiternd die Begründung "weil der Silberstein doch kein Wort Deutsch kann".

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. August 2017 16:03

      Torres (kein Partner)
      19. August 2017 10:14

      K U R Z ???

      Warum will dieser Computer immer, dass ich das kennwort nochmal tippe?

  8. franz-josef
    18. August 2017 00:00

    Wetten, daß unsere feigen Duckmäuser nichts darüber berichten werden?
    Die Identitären machen Nägel mit Köpfen auf dem Mittelmeer, gewaltfrei, ohne Drohungen und ohne Beschimpfungen - ganz im Gegenteil zu den von links und von bekannter Seite bezahlten IQ-Zwergen.

    "There will be an international press conference on saturday the 19th August in #Lyon with the #CStar crew members.… https://t.co/0Tt8PG0WMj "

  9. Kyrios Doulos
    17. August 2017 21:26

    Off topic post Barcelonam:
    Das Schlimmste? Für die verdammten Medien ist das der Trump, weil er nicht nur die Rassisten als "evil" bezeichnet (und selbst das verleugnen sie jetzt lügenhafterweise), sondern auch linke Gewalt verurteilt.
    Und nun wieder. da es kein Ku Kux Klan Mann war, sondern ein Mohammedaner, war es in Barcelona wieder das berühmte "Auto" (mit Selbstfahrsoftware?), das in eine Menschenmenge gefahren ist.
    Das Allerschlimmste ist momentan der ISlam, dann die Medien, dann die den ISlam fördernden PolitikerINNEN (heute erfahren: Hessen läßt türklische ATIB den Religionsunterricht der Mahammedaner durchführen!!!).
    Aber seit Tagen mobben sie alle den Trump, der halt auch den USA-Schwarzen Block verurteilt. Unglaublich. Ich bin wieder so zornig, daß ich es nicht beschreiben kann.
    ORF, Sozis aller Coleurs, Journalisten: IHR SEID UNSER UNTERGANG.
    Gut, daß es den A.U. Blog gibt. Sonst würd ich, was weiß Gott, tun, was aber eh auch nichts bringen würde - außer mich ins Gefängnis. Weil ich kein Linker und Mohammedaner bin, würdeich ja nicht auf freiem Fuß angezeigt. Aber vielleicht haben sie mich dennoch bald wegen eines Meinungsdeliktes.

  10. Normalsterblicher
    17. August 2017 20:55

    Herr Unterberger, bei allem Respekt, aber ihr "PS" erscheint unverständlich!

    Mit der Formulierung "selbstverständlich war es ein Fehler" wird üblicherweise ein Fehler einbekannt und betont, dass man darüber keine weiteren Worte mehr zu verlieren braucht. Mit anderen Worten wird damit zum Ausdruck gebracht, dass man darauf verzichtet, eine Handlung sachlich, logisch, oder sittlich als - hier: zumindest anfänglich - gerechtfertigt zu verteidigen zu versuchen.

  11. Undine
    17. August 2017 20:05

    Und wieder ist ein AUTO in eine Menschenmenge gerast, diesmal in Barcelona. Rainer Hazivar erinnert an die "rasenden Autos" von Nizza, von Berlin, von London, übersieht aber gefließentlich das "Auto", das in GRAZ in eine Menschenmenge gerast ist, mehrere TOTE und sehr viele Schwerverlrtzte gebracht hat. WARUM weigert man sich im ORF so beharrlich, den MOSLEMISCHEN MASSENMÖRDER von Graz als das zu bezeichnen, was er ist, nämlich ein TERRORIST!

    Seltsam eigentlich, daß man von einem in eine Menschenmenge rasenden Auto spricht, gerade so, als wäre es führerlos, aber zum Glück doch noch nicht von einem stechenden Messer oder einer schießenden Pistole, wenn ein Mohammedaner einen Ungläubigen ersticht oder erschießt!

    • Cotopaxi
      17. August 2017 20:12

      Womöglich verbrannte das rasende Autos auch noch Diesel-Kraftstoff?!

    • Kyrios Doulos
      17. August 2017 21:34

      Nur in den USA war es ein gaaaanz bööööser Mann, der ein Auto in die Menschen gefahren hat. Mohammedaner und Linke dürfen alles machen, auch morden. Aber wehe, ein Rassist taucht auf: dann ist es der böse Täter. Nur dann.
      Ergo: mohammedanische und linke Gewalt ist gute Gewalt,
      rechte Gewalt ist böse Gewalt.

  12. machmuss verschiebnix
    17. August 2017 18:52

    Gar nicht so themefremd:

    "Angebot für jene, die das Land verändern wollen" - Josef Moser für Kurz :

    http://www.krone.at/videos/angebot-fuer-jene-die-das-land-veraendern-wollen-josef-moser-fuer-kurz-video-583927

  13. machmuss verschiebnix
  14. Brigitte Imb
  15. Erich Bauer
    17. August 2017 17:16

    KOMMENTAR Willy Wimmer:

    https://de.sputniknews.com/kommentare/20170817317062337-usa-un-der-westen-too-big-to-fail/

    USA UND DER "WESTEN"- TOO BIG TO FAIL?

    Der Weg der Main Stream Presse führt diese Form von Presse ad absurdum. War sie ehemals dazu auserkoren, dem Staatsbürger zu einer eigenen Meinung zu verhelfen, sieht sie heute ihre Aufgabe darin, dem Konsumenten eine Meinung vorzuschreiben.

  16. Rau
    17. August 2017 15:52

    Die SPÖ beginnt jetzt ihre Schäfchen telefonisch zu bearbeiten. Ich weiss ja nicht wo sie Nummern herhaben, aber ich hatte heute nach dem Urlaub 4 Anrufe im Speicher. Beim Rückruf meldete sich nur ein Band irgendwas mit einer Umfrage. Das gabs bisher noch nie. Da scheint wirklich der Hut zu brennen.

  17. machmuss verschiebnix
    17. August 2017 15:20

    OT:

    Im Link hier eine strategische Sicht, welche hauptsächlich die ballistische
    Stärke im Fokus hat, die aber kein Wort verliert zur "inneren Verletzlichkeit"
    der drei Big-Player (USA, CHina, Russland).

    So hat z.B. Amerika das Problem von Sezessions-Bestrebungen einzelner
    Bundesstaaten, von denen Deutschland nicht der letzte sein wird. Deutschland
    verhält sich wie ein US-Bundesstaat UND nimmt gravierende eigene Nachteile
    in Kauf (Russland-Sanktionen) - WOFÜR ?@! Um dann in den Krieg gehetzt
    zu werden ! ! !

    https://www.youtube.com/watch?v=TCXOM7llCeA

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 15:23

      Interessant auch der Hinweis, daß die Nord-Korea Hysterie nur ein
      Vorwand ist, der es den USA ermöglichen soll, auch in diese Ecke
      des Globus seine NATO-Stützpunkte hin zu pflastern ! ! !

    • lei-lei
      17. August 2017 20:45

      @ machmuss verschiebnix:

      Interessant vielleicht, stichhaltig aber keinesfalls, weil es tatsächlich Anlass zur Besorgnis gibt, wenn eine relativ kleine, aber radikale abgeschottete Staatsmacht unter autokratischer Führung mittels ballistischer Interkontinentalraketen Atombomben in den USA oder sonstwo fernab der eigenen Grenzen "absetzen" könnte.

      Es eröffnet sich insofern ein Szenario, das weit über Verteidigungsinteressen hinausgeht. Denn wer kann sich für die geistige Gesundheit des jeweils amtierenden "Kim ..." verbürgen?

    • machmuss verschiebnix
      18. August 2017 15:03

      @leilei,

      in der NZZ rätselt ein Artikel , wie Nordkorea so schnell an
      Langstrecken-Raketen gekommen sein könnte UND es
      wird prompt der Verdacht auf Russland gelenkt (!)

      Man bedenke jedoch und vergleiche die Fehlstarts der Koreaner,
      mit den Fehlstarts der NASA (derselbe Antriebs-Typ ).
      Warum machen es die Koreaner nicht so wie die Amis, die flieben
      doch auch mit russischen Triebwerken - bzw. lassen ihre Satelliten
      überhaupt gleich von Baikonur abschießen ! ! ! ! ! .

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/antrieb-fuer-traegerraketen-usa-wollen-von-russland-unabhaengig-werden-a-971701.html

      Fehlstarts sind beim russischen Antriebs-Typ (basiert auf Sergei Koroljow)
      kein Thema.

  18. Claudius
    17. August 2017 14:06

    Das Lieblingsthema der Österreicher:

    Die Pension, die Pension, die Pension

    Daher wird es auch heuer, 2017 ca. 1 Woche vor der Wahl am 15. Oktober wieder einen Pensionistenbrief an alle Pensionisten geben: Inhalt: Ihr bekommt von der SPÖ eine ordentliche Pensionserhöhung wo jedenfalls ein Zweier vor dem Komma steht.

    Ganz genau so wie anno 1995 Franz Vranitzky wenige Tage vor der Wahl den berühmten Pensionistenbrief versandte. Damals, 1995 hat es funktioniert.

    Heute in der Krone: Kanzler Kern kehrt zurück zu Sachthemen:

    Dafür Luxus-"Nuller" - Pensionen: Kern verspricht "Zweier vor dem Komma"

    http://www.krone.at/oesterreich/pensionen-kern-verspricht-zweier-vor-dem-komma-dafuer-luxus-nuller-story-583931

    • 11er
      17. August 2017 15:51

      Sach- und Schmachgeschichten...

      Wer ihn wählt, bekommt vielleicht eine rote Null an der Regierungsspitze.

    • riri
      17. August 2017 21:28

      Kurz hat schon seine Zustimmung gegeben.

    • Der Realist (kein Partner)
      19. August 2017 12:48

      Und niemand hat bisher den Unterschied zwischen 1,6 oder 2,2 Prozent bei einer Pensionshöhe von 1200 Euro berechnet, netto versteht sich. Absolventen einer NMS im ländlichen Raum schaffen das vielleicht noch. Das Ergebnis ist eine reine Verarschung, mit den paar Euros brauchen die Genossen jetzt kein großes mediales Theater machen.

  19. El Capitan
    17. August 2017 13:46

    Den modernen Wahlkampf haben die Nationalsozialisten erfunden und erfolgreich umgegesetzt.
    Ihr Motto: Egal, was die Leute über uns sagen, Hauptsache sie reden über uns. Damit werden wir den Sieg einfahren. So war es dann auch.

    Der israelische Kampagnenguru Moshe Klughaft, der im Schlepptau von Tal Silberstein für die Roten arbeit(e), sagt in einer Presse-Geschichte vom 17.8. sinngemäß genau das Gleiche. Er erfand für einen Sozialdemokraten den Slogan "Die Linken kommen zurück."

    Dazu Klughaft schon vor Jahren in einem Interview: "Ein Slogan, der die Leute aufregt oder Widerstand weckt, findet Widerhall in den Medien. Er erregt Aufmerksamkeit und bringt am Ende den gewünschten Erfolg."

    Klughaft setzte also mit seinem Kern-Pizza-Gag eine altbekannte Strategie um. Sie funktioniert aber nur, wenn die politischen Konkurrenten nicht ebenso handeln. Kurz wird genau hier noch mächtig Gas geben, aber Kern hat dann weder einen Silberstein noch einen Klughaft zur Hand.

    Daher schließe ich mich der Prognose an, die hier schon mehrfach angesprochen wurde: Rot läuft sich gerade tot. Kerns Truppe kann auch der ORF nicht mehr retten.

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 15:08

      Völlig d'accord, Señor El Capitan - und wärenddessen kommt die
      Medien-Meute immer mehr unter Druck, ihre ideologische Fixiertheit
      aufzugeben (kommt ja sonst bald keine Kohle mehr ins Haus :))

      Der ORF wird es als letzter behirnen und daher (hoffentlich) auf dem Müll
      landen .

  20. franz-josef
    17. August 2017 13:39

    Viel zu wenig beachtet - und beurteilt - scheint mir das plötzliche Auftauchen des Dr. Cap und seinen skurrilen Wunsch, "politischen Islam" mit Bildung bekämpfen zu wollen.

    In welchen Gewässern will denn Cap fischen? Wer soll den hinlänglich abgelutschten und längst als unglaubwürdig ausgespuckten Begriff eines "politischen" Islams noch schlucken? Inzwischen weiß jeder, ausgenommen die ganz schlichten Gemüter, daß es nur einen einzigen koranbasierten Islam gibt, und daß dessen religiöse Aufspaltungen zwar Anlaß für die jeweiligen Anhänger sind, einander die Köpfe abzusäbeln u.dgl, aber daß diese nichts mit dem Kunstgriff "politischer" Islam zu tun haben.

    Allerdings muß man sich fragen, was Cap gerade jetzt mit gerade diesem Thema bezweckt. Der einzige SpÖler, der einen mit der Zuwanderung verknüpften Sager von sich gibt, gleichzeitig die Beschwichtigung mitformuliert, die ihrerseits weiteres Kopfschütteln hervorruft. Was soll das werden?

    Wenn wir den "politischen" Islam durch Bildung beseitigt haben, bleibt dann jener Islam übrig, der zu Österreich gehört???

    • franz-josef
      17. August 2017 13:41

      korr. "sein skurriler.."

      himmisak, verflixte Eile.

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 15:09

      Nicht ärgern franz-josef - das schadet dem Taint [kudder]

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 15:12

      . . . der aber Teint geschrieben wird - verflixt :)

    • franz-josef
      17. August 2017 16:23

      verflixt und himmisak
      (auf Nummer Sicher)

    • Brigitte Imb
      17. August 2017 21:47

      Könnte es sein, daß uns Cap schon auf ein neues Institut, od. sonstwas, hinweisen möchte, welches er dann leiten wird.
      Schließlich scheint er auf einem aussichtslosen Listenplatz gereiht zu sein, und diese Tausender fehlen nach der Wahl.

      P.s.:Bei mir schlägt sich der tägliche Politikerschmarren schon allmählich auf den Magen. Was natürlich ebenso dem Teun *ggg* schadet, wenn sich die Subkutis mehr und mehr dadurch verabschiedet. ;-)

    • franz-josef
      17. August 2017 23:48

      Sejr geehrte Frau Imb, Sie denken an ein Institut für Politischen Islam, mit den Forschungsabteilungen Selbstfahrende-Allahuakbar-trötende Autos und Oxytocin-Nasenspray--Großflächenversuche.
      Inschallah äh himmisak.

    • Brigitte Imb
      18. August 2017 14:30

      @franz-josef,

      ganz ehrlich geschrieben, habe ich an diese Grauslichkeiten nicht gedacht, aber Ihre Denkart hat schon was Realistisches, denn durch die Hätschelei der Museln von den Politikern, fühlen die sich ja gerade angespornt in ihrem "heiligen" Krieg.

    • franz-josef
      18. August 2017 18:24

      Na bringen wir die alten Knacker, die gerade solo durchstarten wollen, nicht auf Ideen. Wenn schon, sollten wir auf einer Jahresprämie von 5oo.ooo Euronen bestehen.
      (Damit kaufen wir uns dann ein Häuschen mit Mositonetz in Paraguay)

  21. machmuss verschiebnix
    17. August 2017 13:19

    OT:

    Auch recht interessant - der Genehmigungs-Prozess in den USA
    ist noch mühsamer als bei uns, kaum zu glauben :

    https://www.nytimes.com/2017/08/15/us/politics/trump-press-conference-transcript.html

  22. machmuss verschiebnix
    17. August 2017 12:57

    OT:

    Trump muß sich wieder mal gegen den "Verdammungs-Journalismus"
    wehren und obwohl "The Guardian" in diesem Video nur die "verdammungswürdigen" Szenen zeigt, hilft das Trump am allermeisten:

    https://www.theguardian.com/us-news/2017/aug/15/donald-trump-charlottesville-republicans-react-bigotry

  23. oberösi
    17. August 2017 12:45

    OT: Immer wieder erstaunlich, welche Mühen unser ORF unternimmt, um Aktuelles sofort ins Bild zu setzen und dabei Wichtiges von Nonsens zu trennen, Kompliment!
    Wenn zwei das Gleiche machen, ist es noch lange nicht dasselbe:
    Tuns die Linken, ist es legitimer Aktionismus im Kampf gegen die rechten Hetzer.
    Tuns jedoch die Rechten, so ist es menschenverachtende Hetze!

    http://orf.at/#/stories/2403527/

  24. eudaimon
    17. August 2017 11:38

    Der Zustand der Republik in ihrer Repräsentation , Verantwortung und Administration ist in einem derart desolaten Zustand ,dass nur noch eine
    Radikaloperation im demokratischen Rahmen als allerletzte Chance herbeigewählt
    werden kann und muss!! Die Journalisten ,Künstler , Kirche und Wissenschaft muss doch erkennen , dass sie um einen Judaslohn einer gekauften Executive und Legislative dienen! Es wird auch eine "Danach " Verhandlung geben wobei man sich nicht immer auf Hitler ausreden wird können dürfen...!!
    Der Arbeiter und Bauernstaat hat sich in einen multikulturellen pseudointellektuellen nivellierten "Verteilungskorruptionismus versozialisiert" und
    mit Brutalität alle formalen und inhaltlichen Einwände verfolgen lassen!
    Was dabei herausgekommen ist gleicht einem lupenreinen Verrat an Österreich!
    Und trotzdem manipulieren sie weiter zur Machterhaltung mit Wählerbetrug!

  25. Barracuda
    17. August 2017 11:04

    Der Kampf gegen rechts ist auch ein Kampf gegen die SPÖ geworden. Denn Steinmetz ist ein rechter Agitator. Immerhin arbeitet er auch für Gusenbauer, der Berater eines faschistischen Diktators ist.

    Also: Nein zu rechten Parteien wie die SPÖ! Gebt rechts keine Chance!
    Ja zu türkis-blauen demokratischen Parteien.
    Salut, Genossen! Eure rote Sonne versinkt soeben in eurer selbst gebrauten braunen Jauche.

    • Barracuda
      17. August 2017 11:05

      Steinmetz, Silberstein ... sorry wegen der Verwechslung. Egal. Es ist das gleiche kriminelle Gesindel.

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 11:25

      Diesen Spinn-Doktoren ist es völlig einerlei, ob sie die Linke oder
      die Rechte zum Wahlsieg bringen, für den Spinn-Doktor ist beides
      Humbug und hätte einer den Auftrag, das Land voran zu bringen,
      dann würde er wohl zuallererst die politischen Parteien abschaffen ! ! !

  26. machmuss verschiebnix
    17. August 2017 11:04

    Gäbe es in Österreich wirklich zwei Parteien rechts der MItte,
    dann würden sich die Beiden darum bemühen, in den Untersuchungen und in
    der Verhandlung im Fall Silberstein die österreichischen Interessen
    einzubringen. Nämlich:
    Endlich die größten Korruptionäre aus dem Staatsgefüge in den
    Strafvollzug überstellen zu können ! ! !


    Mal sehen, ob wenigstens Kurz diese einmalige Chance zum "Ausmisten" nutzt.

    Beide Parteien sind aber keineswegs rechts der Mitte, grade das macht ja der
    SPÖ den Überlebenskampf gar so aussichtslos. Dieser SPÖ, die mangels
    sonstiger "Inhalte", nur mit den hohlen Phrasen ihres Linkspopulismus auf
    Wählerfang gehen kann, der bleibt einfach kein Spielraum mehr.

    Die ÖVP hat sich ein soziales Mäntelchen übergezogen - was taktisch ja klug
    ist (sofern nicht auf die Stammwähler vergessen wird) - und die FPÖ hat sich
    überhaupt (fast) alle Themen der Linken gekrallt und man hat den Eindruck,
    sollte die FPÖ jemals mit dem Rücken zur Wand stehen, so ist es die Linke Wand.

    Was aber das "Ausmisten" anlangt, so sehe ich bei beiden Parteien nichtmal
    einen gemäßigten Enthusiasmus.


    Dazu paßt dieses Video, in dem Psychotherapeut Maaz über die "Normopathie"
    der Gesellschaft referiert - etwas langatmig, aber trotzdem immer wieder
    punktgenau:

    https://www.youtube.com/watch?v=-9uzHR2rYro

    Zum Ende seines Vortrages klopft er noch folgende drei Zitate runter:

    Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit,
    gut angepaßt an eine kranke Gesellschaft zu sein.

    Wer Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, sondern der wird zu Kalkutta !

    Wenn der Faschismus wiederauftaucht,
    wird er nicht sagen: "hey - ich bin der Faschismus",
    nein, er wird sagen: "hey - ich bin der Anti-Faschismus".

  27. schreyvogel
    17. August 2017 10:57

    Ich fürchte, dass den SPÖ-Wählern die ganze Silberstein-Geschichte am Gesäß vorbeigeht.

    Denen ist es doch ganz wurscht, ob dieser Genosse (für ihn gilt die Unschuldsvermutung) irgendwo in der Welt gegen irgendwelche Devisenbestimmungen verstoßen hat und ob er er jetzt für die Bewegung weiterarbeitet und ob er seinen Mitarbeiter Klughaft da lässt oder nicht.
    Für sie zählt mehr netto vom brutto, die 6. Urlaubswoche und kein Pflegeregress auf das Häusl.

    Und dafür steht die SPÖ!

  28. dssm
    17. August 2017 10:22

    Die SPÖ hat ein gesellschaftliches Problem, denn jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, viel mehr an Steuern kann man nicht herauspressen. Dazu kennt schon jeder Eltern, welche ihre Kinder in das Ausland verloren haben, wissend, daß genau diese Kinder die gut gebildeten und leistungsbereiten gewesen wären.
    Es bleiben die unteren Schichten der Bevölkerung und die Inhaber der Pfründe. Letztere sind eine sichere Bank, aber die unteren Schichten sind heute nicht mehr die Arbeiter, sondern die Leute mit Migrationshintergrund und der faulste und nichtsnuztigste Teil der Österreicher; genau die verpassen aber den Wahltag gerne.

    Während die Landbevölkerung fast geschlossen zur Wahl geht, das ist gut für die ÖVP und, wenn Kickl weiter perfekt den Wahlkampf ohne Strache führt, dann auch für die FPÖ. Moser kann noch viel drehen, aber schauen wir was die Zukunft bringt.

  29. Sandwalk
    17. August 2017 10:18

    Die SPÖ ist verloren. Nach einer derartig desaströsen Folge von Fehlern ist nichts mehr zu gewinnen. Es ist aus.

    Jetzt attackiert sogar Pilz die SPÖ und die "Krone" schießt sich konsequent gegen den Pizzaboten ein. Es bleiben nur noch der ORF und ein paar Randblätter, wie die Tiroler Tageszeitung und die Vorarlberger Nachrichten, die ein paar linke Märsche anstimmen, aber die richten es auch nicht mehr. Ich kann mich an keinen Wahlkampf erinnern, in dem ein Mann so viele Fehler in Serie gemacht hat wie der Pizzabote.

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 11:33

      @Sandwalk,
      am Schwenk des Blätterwaldes kann man wohl vorzeitig erkennen,
      wohin die (politische) Reise geht.

  30. franz-josef
    17. August 2017 10:16

    Na bitte. Abhilfe in Sicht:

    http://frafuno.blogspot.com.br/2017/08/chemtrails.html
    .... auszugsweise:
    in einer absolut seriösen und wissenschaftlichen Studie des Mengele-Institutes, powered by Soros Foundation (Dank! Dank! Dank dem Edlen!), konnte festgestellt werden, wie man aus knallharten rassistischen Nazis flüchtlingskuschelnde Wellkammisten formen kann: man beneble sie mit einer ausreichenden Konzentration von Nasenspray. Ob man das jetzt in kleinen roten Flaschen mit Hakenkreuzchen verteilen will, um die rechten Dumpfbacken zu täuschen, oder das Zeug gleich mit den Chemtrails aus dem Flieger über unseren Städten versprühen, ist noch nicht belegt, aber der Reichsminister für Meinungsformung und Informationslenkung wird sich schon eine seiner körperlichen wie geistigen Größe angepasste Lösung einfallen lassen....
    ...Während die Geschichte mit den Betablockern so eine Randbemerkung zu einer Studie über Herzmedikamente waren, also sowas wie Toleranz-Viagra,

    handelt es sich bei der Untersuchung über den Einfluss von Oxytocin auf die „Fremdenfeindlichkeit“, die bezeichnenderweise darüber definiert wird, ob jemand einem einheimischen Bedürftigen mehr Geld spenden würde als einem sogenannten „Flüchtling“, um eine bewusst in diese Richtung gelenkte „Forschung“, wie man Menschen manipulieren kann:

    http://www1.wdr.de/wissen/mensch/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html
    ...auszugsweise:
    Leiter der Studie ist Professor René Hurlemann von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik Bonn. Er erklärt: "Für uns war es sehr wichtig, herauszufinden, wie ist so etwas unter neurobiologischen Bedingungen möglich? Ich glaube, dass dieses Verhalten sehr wichtig ist, um – bezogen auf die Flüchtlingsfrage – eine Menge Menschen, die aus schwierigsten Bedingungen nach Deutschland kommen, bei uns zu integrieren. Deswegen halte ich das für eine ganz zentrale Forschungsfrage."

    Kein Schmäh.Abgründe tun sich da unbemerkt von der im mainstream rudernden Masse auf.

  31. Arbeiter
    17. August 2017 10:13

    Die ÖVP müsste sich ganz deutlich für den Wahnsinn von 2015/16 entschuldigen, wenn sie wieder glaubwürdig werden will. Ob Kurz allein genügt?

  32. Josef Maierhofer
    17. August 2017 09:49

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's weiter ungeniert.

    Rücktritt war noch nie ein Gedanke eines Selbstbedieners, schon gar nicht eines parteigemachten.

    Die Nähe zur Kriminalität ist offensichtlich, das Gewissen ist auch sehr schlecht, Gusenbauer hat gleich gewechselt.

    Die Steuermillionen fließen in die Medienpropaganda, von Anstand und Ehrlichkeit keine Spur.

    'Nehmt Euch, was Euch zusteht !'

    So was haben Millionen von Menschen gewählt, so was werden die medial belogenen Menschen wieder wählen, oder ?

    Oder, was für mich einen Hoffnungsschimmer bedeutet, macht sich die Medienkritik breit, bahnt sich die Wahrheit doch einen Weg, gibt es doch schon genug Betroffene, die das dieser katastrophalen Fremdenpolitik zu verdanken haben, die die 'Koalition' (Selbstbedienungsstadel) gewählt haben, medienhörig, wie sie waren und noch sind, gibt es doch schon einige mehr, die darüber nachdenken, wohin das Ganze führen soll, ...

    Eines aber müssen wir auch immer bedenken, die jetzt vergötterte ÖVP, Kurz ist noch zu jung für eine Altenpflegerin, auch seine Eltern sind das sicher noch, also dass die vergötterte ÖVP, bei allem mitgemacht hat, bei der Zerstörung der Schule, bei dem ganzen Linkstanz ums goldene Kalb, bei der Selbstbedienung, bei der Bekämpfung der Freiheitlichen, bei der Öffnung der Grenzen, beim Gesetzesbruch, bei den Homogesetzen, bei der Staatsverschuldung, bei der EU-Hörigkeit, beim Ausverkauf Österreichs, beim Zerstören der Heimat, und gerade Herr Kurz war da als Integrationsminister im Zentrum (Frage, wozu eigentlich, der Islam lässt sich nicht integrieren, haben alle Studien mehr oder weniger zugeben müssen), statt klarer Regelung FÜR Österreich unklare Regeln GEGEN Österreich und seine Bürger, etc., etc. Bei all dem hat Herr Kurz mitgemacht.

    Den werden die Wahlschafe jetzt wählen.

    Damit ist es klar, dass die Selbstbedienung weitergehen wird, die Selbstbedienung der ÖVP, ob es wieder Schwarz und Rot wird, ist auch nicht ausgeschlossen.

    Ich meine dazu bloß. allein 2/3 FPÖ könnte Österreich noch retten und das nötige Umdenken einleiten.

    Hoffentlich hat diese SPÖ nach der Wahl 'bekommen, was ihr zusteht'.

    • Bob
      17. August 2017 09:55

      *****************************************************

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 10:21

      Sie sreiben mir aus der Seele , Josef Maierhofer

      +++***********************************+++

    • Charlesmagne
      17. August 2017 11:00

      Genau so ist es! ********************************

    • dssm
      17. August 2017 11:53

      @Josef Maierhofer
      So wie sich die Dinge entwickeln, wird es keine drastischen FPÖ-Gewinne geben. Strache hat die FPÖ gut durch die Krise nach Knittelfeld geführt, nur hat er den Abgang verpasst. Vielleicht wollen einige Obere der FPÖ ihn auch brennen sehen, das Wahlresultat in Wien war gut, aber im Rahmen der Umstände bescheiden, das Nationalratswahlergebnis wird ihm dann das Genick brechen. Es reicht halt nicht der bessere Sozialist zu sein. Eigentlich schade, denn er ist ein persönlich integrer Mann.

    • Josef Maierhofer
      17. August 2017 19:14

      @ dssm

      Einmal habe ich ein paar Worte mit Herrn Strache gewechselt. Er ist wirklich integer und hätte die Rettung Österreichs als Ziel.

      Ich fürchte auch, dass sich keine drastischen Zugewinne ergeben werden, aber ganz sicher auch keine drastischen Verluste. Ziel sollte ein gutes Drittel sein, wenn ich das heute ansehe.

      Aber von der Aussage steige ich nicht herunter, nur eine 2/3 Mehrheit der FPÖ könnte eine positive Veränderung für Österreich bringen.

  33. Politicus1
    17. August 2017 09:45

    Ganz schlimm finde ich Kerns Vorstellungen über die Erträgnisse der von ihm gewünschten Erbschaftssteuer.
    Kern behauptete doch in einem Interview, dass es in Österreich jährlich DREI MILLIONEN Erbschaftsfälle gibt!
    (tatsächlich sind es nicht einmal 90.000!)

  34. Undine
    17. August 2017 09:41

    Vergessen wir nie, auf welch PERFIDE Art die SOZIS ständig von oben herab und mit unnachahmlicher Häme---unter der unbezahlbaren treuen Mithilfe des ORF!--- die FPÖ als SCHMUDDEL-PARTEI diffamiert haben!

    Nun ist eindeutig klar, auf welche Partei diese Bezeichnung SCHMUDDEL-PARTEI in Wahrheit zutrifft: auf die SPÖ, denn schmuddeliger geht es wirklich nicht mehr!

    Was für ein verrotteter Haufen in Wahrheit die SPÖ ist, muß nun schön langsam auch dem dümmsten SPÖ-Wähler spätestens jetzt auffallen.

    Es gibt sehr zu denken, daß sich eine österreichische Partei nun schon jahrelang nur noch durch "Meister des schmutzigen Wahlkampfes" aus dem Ausland über Wasser halten konnte. Daß die Herren GREENBERG, SILBERSTEIN, KLUGHAFT als Wahlmanager gewählt worden sind, läßt vermuten, daß man sich ganz fest darauf verlassen konnte, daß deren "Arbeit" aus sattsam bekannten Gründen nie von den österr. Medien kritisiert werden würde.

    Mit der Akribie des FBI und der Schweizer Behörden hatte man halt nicht gerechnet---schon gar nicht mit der Unbestechlichkeit der israelischen Justiz! Jetzt ist die Katze aus dem Sack und die SPÖ steht da wie eine Häuferl belämmerter Schafe---an ihrer Spitze der Leithammel KERN!

    Daß die "Wahlmanager" der SPÖ jetzt erbarmungslos aufgeblattelt werden, ist also nur dem Ausland zu verdanken, denn in Österreich wäre jedes negative Wort gegen besagte Herren als "antisemitisch" deklariert und geahndet worden.

    Es wären nach alter Manier nicht diese umtriebigen Herren, die man mit Fug und Recht (jaja, es gilt NATÜRLICH auch hier die Unschuldsvermutung!) als Schwerkriminelle bezeichnen kann, geächtet worden, da sie bekanntlich unter Artenschutz stehen, sondern die Aufdecker und Kritiker dieser Herren und deren weltweiter KRIMINELLER NETZWERKE wären nach dem Verbotsgesetz verurteilt und für lange Jahre eingebuchtet worden.

    Hoffentlich geht die schmuddelige SPÖ an ihrer eigenen Schäbigkeit und Niedertracht zugrunde!

    • Charlesmagne
      17. August 2017 10:57

      D'accord!*********************************

    • El Capitan
      17. August 2017 11:23

      Die Schmuddel-Roten sind noch nicht erledigt, aber schwerst angeschlagen. Läufe, Träger, Haupt, alles ist beschädigt.

      Jetzt geht es darum, dem Schweiß ins Unterholz zu folgen, das Wild ausfindig zu machen und auf den richtigen Kugelfang zu achten. Und dann ...

    • dssm
      17. August 2017 11:58

      @Undine
      Nebenbei, ich habe noch nichts von Hausdurchsuchungen gehört. Offensichtlich war ja Silberstein Teil einer Geldwäscheorganisation, alleine diese Tatsache sollte reichen alle Partner gründlich zu durchleuchten. Auch der Finanzminister hat in der Krone von 'Umgehung' der Deckelung von Wahlkampfkosten gesprochen, da scheint also Geld aus dunklen Kanälen gekommen zu sein. Die Justiz sollte also langsam nach allfälligen Gegengeschäften suchen.

      Aber zum Glück für Kern ist der Justizminister ja auch von der ÖVP.

    • Cotopaxi
      17. August 2017 14:22

      Wie und wo findet man solche Spin-Ärzte, wie die SPÖ sie zu benötigen scheint? Im Darknet?

    • Undine
      19. August 2017 10:51

      @Herbert Richter

      Ich hätte UNABHÄNGIG, bzw. UNBESTECHLICHKEIT unter Anführungszeichen setzen sollen! ;-)

  35. franz-josef
    17. August 2017 09:22

    Dem Financier der globalen Linken wird schon etwas einfallen. Vielleicht ist es dem Kopf zur Zeit ein wenig erschwert, den Überblick über seine absehbar bald weltweit flächendeckenden Störfeuer und Umtriebigkeiten zu behalten - man bedenke das unaufhörliche und teure Trump-Bashing, das Aufgebot alter Gespenster aus CIA Zeiten, die tausendfach zerspragelten Councils und Foundations und Unterorganisationen und Trusted Allies, die alle bezahlt und bei der Stange gehalten werden wollen.
    Und dann wird er vlt noch hineingelegt von einem vermeintlichen Gesinnungsgenossen und muß sich auf afrikanischem Boden um ein paar lächerliche Milliarden aus Schürfrechten streiten. Silberstein und Co gegen Soros - dagegen ist Kapfenberg gegen Simmering ein Lercherldings.

    Vielleicht schaut der große Papa, der Big Spender, ja auf ein Schalerl Kaffee demnächst im BK Amt vorbei oder schickt den Fortpflanz zum Trösten.

    Wenn die Jerusalem Post meint, daß Soros seit einer Dekade die "Far Left" weltweit bezahlt, und wenn das seine Richtigkeit hat, dann erklärt es auch die sich weltweit ausbreitenden Unruhen und Umstürze, die gewalttätigen linken gesteuerten Demonstrationen, die veränderte Rechtssprechung zugunsten linker Anliegen, das Herunterfahren von Bildung und deren Austausch gegen Indoktrinierung und plumpe Sexualisierung, verbunden mit Hochfahren der Geburtenreduktion auf mehreren Schienen bei gleichzeitiger nicht aufhaltbarer islamischer Masseninvasion, sichtlich vorgeordnet nach "Syrern", Nafris und Tiefschwarzen, letztere sind jetzt dran.

    Der globalen Far Left geht die Haut am A nicht mehr zsamm, man muß daher befürchten, daß deren Aktionen eine bisher nicht gekannte Ebene erreichen werden.
    Kern ist nichts als eine Sockenpuppe. Er hat nicht funktioniert und wird ausgetauscht werden. Wer im selben Verein wie Soros & Sohn sitzt, weiß man. Schauen wir also, wer und was nachkommt und die Geschicke unseres noch umgrenzten Staates bestimmen will.

    • Undine
      17. August 2017 09:48

      @franz-josef

      **************************
      **************************
      **************************!

    • Bob
      17. August 2017 09:57

      *****************************************

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2017 11:48

      @franz-josef,

      es wäre sich spannend gewesen, die Entscheidungsfindung dafür
      mitzuerleben, daß ausgerechnet die Linken finanziert werden !
      Schließlich wird ja wohl im Soros-Thinktank mehr als einer drinnen
      sitzen, der weiß wie schnell es mit den Linken am Ruder bergab
      geht ! Wie will er die wieder wegbekommen, wenn seine NWO
      endlich fertig ist. Das Linke G'sod braucht immer einen Reibebaum
      und wenn es nur mehr die NWO-Regierung gibt, dann ist es eben die !

    • dssm
      17. August 2017 12:04

      @franz-josef
      Von Benko wissen wir ja jetzt wie der zu seinen Finanzierungen kam. Bei Soros wird es ähnlich gewesen sein, ebenso werden die beiden wohl Rückendeckung von Behörden und Aufsichtsorganen genossen haben. Wenn Schelling recht hat, dann dürfte das Gegengeschäft für Silbersteins Expertise genau jenes Insiderwissen und jene Rückendeckung gewesen sein.

      Nur, wer steht hinter Soros. Vom Fonds des niederländischen Königshauses wissen wir ja, daß Soros viel Geld geliehen bekam. Wer noch?

    • Pennpatrik
      17. August 2017 12:23

      Dem Big Spender ist es egal, welche "One-World"-Partei gewinnt. Die ÖVP oder die SPÖ. Es macht im internationalen Reigen einfach keinen Unterschied mehr.

    • franz-josef
      17. August 2017 13:01

      mmvn - wer sagt, daß es die Linken dann überhaupt noch gibt. Von wegen Entscheidungsfindung- vielleicht weil die Kommunisten ein straffes, scheinbar nie ganz zerstörbar gewesenes System als brauchbares Modell liefern konnten, es decken sich ja nach wie vor die Ziele. Nach Gebrauch und finaler Sicherung der weltweiten Besitzansprüche ist die Beseitigung der Überreste doch ganz leicht.

      Stimme im übrigen durchaus Pennpatrik zu. Sugardaddy hat ja auch bei beiden Eisen im Feuer.

      dssm- ich denke, es wird nicht nur mit Verleih oder Verschieben von Beträgen gearbeitet. Machmussverschiebnix hat in der letzten Zeit etliche Hinweise auf großangelegte Erpressungen verlinkt.

    • franz-josef
      17. August 2017 13:03

      korrig. "auf Erpressungsmöglichkkeiten verlinkt"

    • Wyatt
      17. August 2017 17:42

      @ franz-josef

      **************************
      **************************
      **************************
      (....das ist alles fein beobachtet!)

    • Brigitte Imb
      17. August 2017 22:15

      @Pennpatrik,

      in Ösistan sicher, denn da sind beide Regierungsparteien links. Aber immerhin existiert mit den V4 - auch wenn Sozialisten darunter sind - ein Gegengewicht in der EU, das immer mehr Menschen gefällt.

    • Undine
      19. August 2017 10:49

      @Herbert Richter

      Den Todesschützen von SARAJEWO nicht vergessen!

  36. Rupert Wenger
    17. August 2017 09:21

    Ich warne ausdrücklich davor, die Linke vorzeitig für tot zu erklären, ansonsten könnte es uns so ergehen wie den Franzosen, die ihren König stürzten und sich nach kurzem Zwischenspiel unter einem Kaiser wiederfanden, oder den Russen, die nach dem Sturz des autokratischen Zaren ebenfalls nach kurzem Zwischenspiel unter einem autokratischen Tyrannen aufwachten.
    Die Linke beherrscht seit dem Jahr 1968 die Hochschulen und damit einen großen Teil der Führungsschicht unseres Lands und die Meinungsmultiplikatoren wie zum Beispiel Lehrer, Journalisten, Künstler, Teile der Kirche. Damit stehen die Medien, die Justiz, Verwaltung und öffentliche Meinungsbildung weitgehend unter ihrer Kontrolle. Rudimentäre Bereiche, die noch unter bürgerlichem Einfluss stehen, stützen trotzdem das System, das ihnen Arbeit und Auskommen gibt. Ein Sieg über die Linke bei den nächsten Wahlen ändert daran vorerst nichts.
    Es wird daher notwendig sein, alle diese Bereiche personell zu verändern, was unter Einhaltung rechtsstaatlicher Normen Jahrzehnte dauern wird, wenn es überhaupt einmal angegangen sein sollte. Die bestehenden Verfassung, die ohne Gegenwehr das Absacken auf das Niveau einer semidiktatorischen Oligarchie zugelassen hat, steht einem solchen Umbau ebenfalls im Wege. Sie wird daher prioritär neu zu schreiben sein, wobei die Zielrichtung persönliche Freiheit und Selbstbestimmung, Subsidiarität, Menschenrechte und echte Gewaltenteilung mit wirkungsvollen checks and balances von unserem europäischen Wertekanon vorgegeben ist. Die bestehende Verfassung wurde nach einem verlorenen Krieg, einem radikalen Systemwechsel und in Unsicherheit über die Staatsgrenzen geschrieben, ist daher längst obsolet und an die heutigen Verhältnisse anzupassen.
    Dann muss die Meinungsführerschaft an den Hochschulen des Landes gewonnen werden, wie dies die Linke 1968 vorgeführt hat. Die Herrschaftsinstrumente des bestehenden Systems über die oben genannten Bereiche sind zu untersuchen, abzuschaffen und gegebenenfalls juristisch zu beurteilen. Sie dürfen dem neuen System keinesfalls mehr zur Verfügung stehen. All dies kostet eher Jahrzehnte als Jahre.
    Wir brauchen einen völligen Neustart wie 1918 und 1945, wobei der Umbau ständig auf die Gefahr eines Rückschlages auf ein noch gefährlicheres System, als das alte zu überwachen sein wird.

    • Charlesmagne
      17. August 2017 10:53

      Wie recht sie haben. Als ich vor einigen Jahren in den Ruhestand ging war ich in meiner Schule noch einer von vier Lehrern in einem fast 100 köpfigen Lehrkörper, der nicht linksgestrickt war und deshalb auch dementsprechend wenige Freunde hatte. Vom Schulleiter gar nicht zu sprechen. Was mir allerdings Hoffnung gibt sind Maturantentreffen, bei denen mir meine Schüler versichern, dass wir vier die von ihnen am meisten geschätzten Lehrer waren.

    • Undine
      17. August 2017 15:51

      @Beide:

      *********************************************!

    • Wyatt
      17. August 2017 17:34

      Rupert Wenger,
      wie recht sie haben !!!!
      ******
      ******
      ******

    • Günter Pollak
      18. August 2017 17:48

      "The Burning King is as old as the gods. He cannot be killed!"
      "But he can be diminished!"
      "That is true, your own ancestor, Veidar's founding king defeated the Burning King in a duel. For a time the Burning King was silent to the world. ... He will not be banished forever."

      "Prince of War", level 20: "The Crucible"

      https://www.spielen.de/top-onlinespiele/prince-of-war/

    • Mentor (kein Partner)
      19. August 2017 08:31

      Als wäre die Linke alleinig für den ISTzustand verantwortlich.
      Über Parteiennomaklatur und Kammmerständestaat sprechen sie nicht, Herr Wenger.
      Mir persönlich fehlt schlicht das Vorstellungsvermögen wie das aufzulösen ist.
      Slowenien als Beispiel hat den Kammerzwang in den Übergang zur Demokratie abgeschafft.
      Manche haben noch die Vision oder Illusion von direkter Demokratie und glauben das ist der Lösungsansatz. Die Schweiz als Vorbild sollten wir uns aber abschminken. Hat schon beim Milizheer nicht funktioniert.
      Leider ist der durchschnittliche Wähler wirklich ein Trottel. Die immer gleichen und erwarteten Wahlergebnisse bestärken mich in dieser Ansicht.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      20. August 2017 13:27

      Sie haben recht und beschreiben das wahre Problem perfekt. Nur denke ich, es wird schneller gehen und ein "Marsch durch die Institutionen" á la Linke nicht nötig sein. Es reichten ein, zwei bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten in jedem Gebiet, um den Verbildeten Akademikern und Lehrenden die Augen zu öffnen. Da es reicht, wenn es einer oder zwei weltweit sind. Ich denke etwa an Rodney Stark, der mit "Gottes Krieger" ein vollkommen gegen den Strom schwimmendes, wissenschaftlich unangreifbares Werk über die Kreuzzüge mit komplett neuen Erkenntnissen verfasst hat. Das Buch ist eine Blamage für die herkömmliche (aktuelle) Geschichtswissenschaft und das merken auch die ganz Bornierten.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      20. August 2017 13:34

      PS: Antwort war auf Rupert Wenger. Und der Satz in der Mitte soll heißen: Da es reicht, wenn es einer oder zwei weltweit sind, stehen die Chancen etwas weniger schlecht für eine Neue Aufklärung (vom intellektuellen Linksfaschismus aka Intelligenzija).

  37. Stein
    17. August 2017 09:14

    Dank an A.U. für seine gute Analyse !

    Es bleibt zu hoffen, dass diese linke SPÖ der Unmoral keine Entscheidungen mehr zum Schaden Österreichs treffen kann.

    Zu Kern : Man bedenke auf welch unschöne Weise (nobel ausgedrückt) er BK geworden ist, welche Staatssekretärin (zuständig für Religionsfragen in Österreich!!!) er eingesetzt hat und welche Wortspenden sein Filius gibt , das hat vermutlich auch vielen SP-Funktionären zu denken gegeben, hoffentlich.

    Weitere Einwanderungen und die damit verbundene weitere Islamisierung unseres Landes muss verhindert werden das müsste doch jedem halbwegs vernünftigen Menschen ein Anliegen sein.

  38. Pennpatrik
    17. August 2017 09:14

    Dazu zwei Zitate von Thatcher (die ich einmal von Kurz hören möchte):

    „Das Recht eines Menschen, zu arbeiten, wie er möchte, auszugeben, was er verdient, Eigentum zu besitzen, den Staat als Diener zu haben und nicht als Herrscher: Das ist das britische Erbe. Das ist die Essenz einer freien Wirtschaft. Und auf dieser Freiheit beruhen all unsere anderen Freiheiten.“

    „Der Kommunismus und die [britische Nazi-Partei] Nationale Front streben beide die Herrschaft des Staates über das Individuum am. Sie zertreten, denke ich, beide das Recht des Individuums. Darum sind das für mich ähnliche Parteien. Ich war mein Leben lang dagegen, kommunistische oder andere extremistische Organisationen zu verbieten, denn wenn man das tut, gehen sie in den Untergrund und das gibt ihnen einen Nervenkitzel, den sie nicht haben könnten, wenn sie ihre politischen Vorstellungen offen vertreten könnten. Wir bezwingen sie argumentativ… Die Nationale Front ist eine Sozialistische Front.“

  39. Wolfram Schrems
    17. August 2017 09:03

    "Zwei große Parteien rechts der Mitte" sind leider nicht zu erkennen.
    Denn noch 2015 kam aus der ÖVP eine Stimme, die im Gespräch mit dem Standard die Erbschaftssteuern "im Prinzip nicht undenkbar" bezeichnete.

    Ganz abgesehen davon, daß in gesellschaftspolitischen Fragen die ÖVP fast genauso links wie die SPÖ ist. Nach der Zustimmung zu Homo-Partnerschaft und Adoption ist man voll auf Linie.
    In EU-Fragen, die viel wichtiger als die innenpolitischen sind (weil es eine echte Innenpolitik unter Lissabon-Vorgaben praktisch ohnehin nicht mehr gibt), hat die ÖVP mit ihrem Polit-Star Othmar Karas einen Politiker, der sich nahtlos in den linken Euro-Mainstream eingefügt hat.

    Und die FPÖ hat sich von zu vielen kompetenten Leuten "rechts der Mitte" aus äußeren Druck getrennt. Von massiven Initiativen gegen die Massenimmigration hört man auch nichts - zur Zeit der Ratifizierung des Lissabon-Vertrages 2008 gab es immerhin Kundgebungen.
    Der Zug geht derzeit ins politische Wischiwaschi.

    Von daher ist Punkt 12 leider eine gewisse Schwäche der ansonsten sehr guten und zustimmungswürdigen Analyse.

  40. El Capitan
    17. August 2017 08:38

    Es ist interessant zu sehen, wie einige wenige Journalisten dem Bundeskanzler in seiner Not nocj beizustehen versuchen. Das funktioniert aber nicht mehr. Die Sozialdemokratie ist sowas von 19. Jahrhundert, Kern sowas von unerfahren und der rote Wahlkampf sowas von verbrannter Pizza, dass da nichts mehr herauskommen kann.

    Ein Punkt fehlt mir in der ganzen Sache. Das Authentische. Das ist bei den Roten völlig schief gelaufen. Strache ist authentisch. Ob man ihn mag oder nicht, er steht erkennbar hinter dem, was er sagt. Das gleiche gilt für Kurz und Pilz. Fehler hin, Irrtum her, sie stehen für etwas, und das nimmt man ihnen ab.

    Herrn Kern merkt man täglich an, dass er nur halb widerwillig den "Silberkern" in der Öffentlichkeit gibt. Ein synthetisches Produkt aus Versatzstücken. Ein Patchwork des Schreckens.

    Die Liste unseres Dr. A.U. wird jedenfalls ausgedruckt und als Munition bis zum 15.10. mitgenommen, denn jetzt wirds schmutzig. Die zu erwartenden Hasstiraden der Roten gegen Türkis und Blau werden in Stteichers Stürmerklasse vorstoßen. Das wird ihnen dann endgültig das Genick brechen.

  41. Ausgebeuteter
    17. August 2017 08:37

    Über die Linken und besonders Herrn Kern ist hier schon sehr viel negatives geschrieben worden. Nun ist es Zeit, über alle diese Fakten möglichst viele Österreicher noch vor dem 15. Oktober zu informieren. Über den ORF wird dies schwer möglich seien, eventuell aber über Tarek Leitner oder Puls/ATV/Servus-Leute, welcher gezielte Fragen im Rahmen der Vorwahl-Interviews an die Kandidaten stellen werden?

    Leider gibt es bei uns nicht so etwas wie die ARENA beim Schweizer Fernsehen, wo immer möglichst unterschiedliche Meinungen auch zu Wort kommen. Auch über die Boulevardzeitungen KRONE, ÖSTERREICH und HEUTE sowie die Bundesländerzeitungen wäre dies möglich. Schließlich ist auch persönliches Weitersagen mit Multiplikationseffekt eine gangbare Möglichkeit.

    Ich meine, alle genannten Kanäle sollten genutzt werden, damit es in Österreich eine Wende gibt und den Linksparteien am 15.10. das Grausen kommt.

    • Charlesmagne
      17. August 2017 10:41

      Ad ORF:
      Ein ORF - Kommentator sagte sinngemäß etwa: Kern wird auch die TV Debatten gewinnen und deshalb sicher erster werden. Schon da fragte ich mich ob der ORF Wahrsager beschäftigt oder ob dieser Kommentator mehr weiß.

    • riri
      17. August 2017 11:23

      Tarek Leitner ist vom ORF-Gremium für diese Sendung auserwählt worden.
      Ein optisch ansehbarer Mann kommt gut an, ausgesprochen sympatisch, aber alles Inszenierung und Polit-Marketing. ORF like.
      Instruiert und trainiert wird er gezielt die nicht linken Kandidaten anpatzen. Wetten?
      Außerdem wird er doch nicht seinen fristlosen Hinauswurf riskieren.

  42. Leopold Franz
    17. August 2017 08:35

    Gesellschaftspolitisch sind nur die Freiheitlichen als rechts von der Mitte einzuordnen. Von Kurz habe ich da bis jetzt keine klaren Positionen bemerkt und sehe das grundsätzlich so wie Johann Sebastian. Kurz lebt derzeit von einer geschickt nebulosen Ankündigungspolitik oder Politik der bürgerlichen Hoffnung. Die, so ist es zu befürchten, zu einer weiteren bürgerlichen Enttäuschung werden wird, wenn es vor der Wahl zu keinen klaren Festlegungen kommt. Etwa im Familienbereich oder im Schulbereich, wo Herr Mahrer ja Frau Hammerschmid links zu überholen versuchte.
    Interessant werden die Wirtschaftsprogramme der Blauen und Schwarzen, so sie vor der Wahl kommen sollten.
    Bei den Roten wird die Analyse Dr. Unterbergers schon stimmen, aber wir haben noch zwei Monate bis zur Wahl und da wird es jetzt rotes Dauerfeuer der üblichen Medientruppen geben. Der Herr Sohn schießt auch schon.

  43. Bob
    17. August 2017 08:14

    Aber eines , lieber Wähler soll man nicht vergessen: die ÖVP hat bei allen Schweinereien mitgemacht, und ist am derzeitigen Zustand des Landes mitschuldig. Auch der neue Guru Kurz hat seinen Beitrag durch lustige Sprüche geleistet. Der selbstherrliche Kern als Heißluftgebläse im Kommunionsanzug versucht krampfhaft, durch immer neue Pläne, die Bananenrepublik zu schröpfen. Und solchen Menschen soll man vertrauen?

    • Pennpatrik
      17. August 2017 08:35

      Es ist faszinierend, wenn man den großen Bogen sieht.
      Die Themen:
      - Migration von Mohammedanern in Europa ist ein EU-Thema, dem sich Staaten nur durch eine direkte Konfrontation mit der EU entziehen können (was man am Beispiel Schweiz und Großbritannien deutlich nachvollziehen kann).
      - Genderei ist ein EU-Thema. Von der EU in den 90er Jahren vorgegeben, wird es in allen EU-Staaten durchgezogen.
      - Staatsverschuldung ist ein EU-Thema, das durch das hemmungslose Gelddrucken und die 0% Zinspolitik befeuert wurde und wird.

      Das scheinbar einzige regionale Thema: Sozialleistungen, das ausdrücklich ausgenommen ist, scheint sich durch Gerichtsurteile durch die Hintertür in die EU einzuschleichen.

    • Pennpatrik
      17. August 2017 08:39

      Es weist Nichts - aber auch wirklich Nichts - darauf hin, dass die ÖVP unter Kurz aufhören wird, diese EU-Themen in Frage zu stellen, zurückzunehmen oder irgendeine andere Handlung zu setzen, sich diesen Vorgaben entgegen zu stellen.
      Ebenso die Themen Zwangsmitgliedschaft oder Zwangsrundfunkgebühren.

      Es ist eine emotionelle Komponente. Ich selbst gerate gerade in Versuchung, die ÖVP zu wählen. Mein Verstand sagt mir, wie unsinnig das ist.

    • Pennpatrik
      17. August 2017 08:43

      "Zusammen neue Wege gehen".
      Was ist denn das für eine Aussage? Was ist ein "neuer Weg"?

      Privatisierung der Schulen?
      Verstaatlichung aller privaten Schulen?
      Aufhebung der Zwangsmitgliedschaft?
      Einführung der Homo-Ehe?
      Mehr Genderinstitute?
      Abschaffung der Genderei?
      Abschaffung der SUVs?
      SUV für Jedermann?
      20-Stunden-Woche?
      70-Stunden-Woche?

      Neue Wege? Da kann sich jeder selbst hineinlegen, was er will und nichts davon wird verwirklicht. Das ist so seicht und nichtssagend - ich bin fassungslos, dass er damit durchkommt.

    • Bob
      17. August 2017 08:59

      Rübezahl
      ************************

    • logiker2
      17. August 2017 11:31

      @ Bob, Pennpatrik ****************************!

  44. Cotopaxi
    17. August 2017 07:05

    Zu dem Vorwurf, dass der damalige Polizeichef Doszkozil sich als Migrationshelfer betätigt hätte, ist zu sagen, dass ihm nichts anderes übrig blieb. Die Schwarze Innenministerin Schmikl-Leitner war in planloser Schockstarre und gab keine Weisungen. Und eine Grenze ohne Grenzanlagen (dank Schengen) mit seinen paar Hanseln schützen zu wollen (sie hilflose Polizisten in Kärnten), wäre lächerlich und sinnlos gewesen. Und auf das Bundesheer zur Assistenz konnte er auch nicht hoffen (siehe Minister Klugna). Er hat das Beste aus der Situation gemacht, was er tun konnte, indem er die orientalischen Horden nach Germanien weiterreisen ließ.

    • Rübezahl
      17. August 2017 08:46

      Gesetzesbruch ist Gesetzesbruch!
      Illegale Einreise ist eine illegale Einreise.
      Bei einem Verbrechen mitzumachen, weil ich keine Mittel dagegen habe , ist ein Verbrechen.

      Was haben Sie für ein Rechtsverständnis Cotopaxi?

    • Bob
      17. August 2017 09:00

      Rübezahl
      gehört hierher
      *******************************************************

    • franz-josef
      17. August 2017 09:30

      Weiß eigenlich jemand, ob der 2015 noch agierende Herr Klug die von ihm gewünschten zusätzlichen (mind. fünf m.W.) LKWs angeschafft hat - die seiner Meinung nach nötig waren, um die Schleusung der anstürmenden "Flüchtlinge" zu bewältigen?

    • Cotopaxi
      17. August 2017 09:46

      Gegen Fakten im Ausmaß Höherer Gewalt ist es sinnlos, auf Buchstaben in einem Gesetzbuch zu verweisen. Doszkozil hatte nicht das Personal um die Grenze (auch die grüne) zu sperren. Er hätte vielleicht ein halbes Promill der Grenzgänger anhalten und anzeigen können. Aber nach dem Ausspruch des Zauberwortes "Asyl" wäre alles ad acta gewandert.

      Und außerdem wurde seine Vorgangsweise nachträglich von der Innenministerin für gut geheißen und sie dankte ihm dafür. Uns ersparte er tausende Asylverfahren.

      Und uns ersparte er peinliche Fernsehbilder in der ganzen Welt wie aus Kärnten, wo 5 Hanseln mit ausgebreiteten Armen eine Horde von Orientalen auf einer Brücke nicht aufhalten konnten.

    • Charlesmagne
      17. August 2017 10:34

      War zwar in der Steiermark, in Spielfeld oder Radkersburg. Und dass man eine Grenze, die noch dazu inmitten einer Brücke verläuft nicht sperren kann verwundert einen schon.

    • riri
      17. August 2017 12:37

      @franz-josef

      M.W. waren das keine LKWs, sondern 5 Gulaschkanonen. Die Schleusung hat Kern übernommen.

    • franz-josef
      17. August 2017 13:07

      nein, riri. Mein Elefantengedächtnis ist da ganz sicher. Klug kündigte seine Absicht an, weitere LKWS, in welchen seine Soldaten die damals so genannten Flüchtlinge weitertransportieren sollten, anzuschaffen, weil das Heer nicht genügend besaß.Ich nahm damals an, daß es sich um Transporte zu nächstgrßeren Bahnhöfen oder auch an die deutsche Grenze handeln würde.

  45. Helmut Gugerbauer
    17. August 2017 04:08

    Eine der wichtigsten Stützen bei den SPÖ-Erfolgen war immer auch die flächendeckende Funktionärsstruktur. Vor allem 2006 sind sie - aufgeladen mit Hass auf Schüssel - hochmotiviert für die Partei gelaufen. Heuer sind sie demotiviert und sauer. Ich wüsste als Berater beim besten Willen kein Mittel mehr, was die SPÖ jetzt noch tun soll. Der ORF alleine wird's vermutlich auch nicht mehr hinbiegen.

    • Rübezahl
      17. August 2017 08:51

      Das ist relativ einfach und mein Tipp kostet die SPÖ nix..:
      Doskozil zum Chef machen. Das Migrantenthema in den Mittelpunkt stellen.
      Auf Sympathie und hemdsärmelig und volksnah tun.
      Und das "Volk schützen wollen"

      Schwups haben sie den Sieg!!

      Zum Glück kann ich den Tipp geben, weil die SPÖ unfähig ist die Person der alleinigen Hülle um den inhaltslosen Kern vor der Wahl auszutauschen. (Vermutlich heißt er deshalb so, weil das der einzige Kern in ihm ist. Sein Name.)

    • franz-josef
      17. August 2017 09:39

      Geht nicht. Die Massen müssen weiter eingeschleust werden ( wie man sieht, werden Ersatzrouten für das Mittelmeer entwickelt, damit die Invasion nicht allzusehr durch störende Gegenspieler ins Stocken gerät, die höchst erfolgreichen Identitären im Mittelmeer werden totgeschwiegen bezw anderswo sogar versucht totzuschlagen).

      Nein: Die Linken dürfen die Einwanderung nicht behindern, ihr Finanzier hat in zahlreichen Interviews seine Forderungen und Zahlungsbereitschaft für Zustrom nach Europa bekräftigt.

      Sie tun daher das strategisch einzig gerade noch Mögliche: Sie halten diese Problematik aus ihrer Selbstdarstellung heraus. Es gibt ohnehin genug Dumme, die sich davon einlullen lassen

  46. Johann Sebastian
    17. August 2017 03:23

    Also bis die OEVP (wieder?) als rechts der Mitte bezeichnet werden kann, muesste einiges repariert und viele Koepfe ausgetauscht werden. Bis das der Fall ist, duerfte noch einiges Wasser die Donau hinab fliessen. Ich denke aber, dass das jahrzehntelange Abdriften in linkes Fahrwasser sowieso kaum mehr rueckgaengig gemacht werden kann (und will). Vor 10-15 Jahren undenkbare Positionen (Adoption durch Homosexuelle, Frauenquoten, Fehler in der Schulpolitik, diverse Umfaller der WKO, Genderei bei Diplomarbeiten, Islam gehoert zu Oesterreich etc) sind ja mittlerweile "akzeptiert", und wenn diese Katzen einmal aus dem Sack sind......
    PS: An eine ehrliche Diskussion ueber Abtreibung wage ich sowieso schon laengst nicht mehr zu denken.

    • Cotopaxi
      17. August 2017 07:09

      Wir dürfen dem Blogbetreiber nicht durchgehen lassen, dass er immer wieder kontrafaktisch die ÖVP als Partei rechts der Mitte oder gar als Rechtspartei verkaufen will. Das ist Talmi-Kernstein-Stil. ;-)

    • logiker2
      17. August 2017 07:37

      unser Blogmaster befindet sich offensichtlich auch im Wahlkampfmodus, denn die ÖVP als rechts der Mitte zu bezeichnen ist wohl nur seiner bedingungslosen Treue zur ÖVP und damit Verdrängung der Wahrheit zu schulden. Die schwarzen Sauereien zusammen mit den Roten seit Schüssel sollte man halt doch nicht vergessen.

    • Riese35
      17. August 2017 09:29

      @Johann Sebastian: Die von Ihnen aufgezählten Punkte sind genau jene, die die ÖVP für mich unwählbar machen. Eine Änderung fängt bei der Schul- und Kulturpolitik an, wo der Jugend eine Geisteshaltung vermittelt wird. Dort befindet sich die Vorsortierweiche. Wenn dort einmal der Zug in das falsche Gleis eingefädelt hat, biegt er unweigerlich 15 Jahre später in diese voreingestellte Richtung ab. Wenn der Hebel nicht genau dort bei der Schul- und Kulturpolitik angesetzt wird und langfristig gedacht wird, sind alle anderen, vordergründigen Maßnahmen, so gut und richtig sie auch sein mögen, langfristig irrelevant. Und genau hier betoniert sich Kurz leider auf linken Positionen ein.

    • Charlesmagne
      17. August 2017 10:28

      @alle oben: *****************************************************

    • dssm
      17. August 2017 12:17

      @Riese35
      Nur wo reißen wir die Lehrer her? Es ist wie bei der Justiz, das ist alles so sozialistisch bzw. grün eingefärbt worden, da gibt es kaum mehr neutrale oder gar konservative Leute.

      Lehrer brauchen erst eine anständige pädagogische Ausbildung. Aber auch diese ausbildenden Professoren sind lauter Sozialisten.

      Die Lösung bei Gericht mag ja in Laienrichtern liegen, aber bei der Lehrerschaft?

  47. Dennis
    17. August 2017 02:08

    Die SPÖ stolpert über ihre eigenen Beine: Ein unfähiger SPÖler wird zuerst von der eigenen Partei in die höchsten Ämter gehievt und dann von den bestochenen Medien hochgelobt.
    Ergebnis: Erst zwei Monate vor der Wahl wird langsam allen klar, was das für eine Null ist.

  48. Dennis
    17. August 2017 02:07

    Kern ist der eitelste Politiker, den ich kenne – und das ist keine Übertreibung.
    Anderen Politikern fehlt es in der Tat auch nicht an Eitelkeit, aber ich kenne keinen einzigen, bei dem die Befriedigung der eigenen Eitelkeit wichtiger ist als das Erlangen bzw. Erhalten der Macht. Man möge sich nur Kerns viele peinlichen Facebook-Videos und Selfies ansehen: Dort glänzt ein Mann, der sich selbst als Supermanager verkauft, sich für einen Mann der Wirtschaft hält, für attraktiv, klug, eloquent, umwerfend, sportlich, jung, dynamisch – einfach für perfekt.
    Doch der beste Beleg für seine komplett überhöhte Selbstwahrnehmung ist sein jüngstes Video, in dem er – zum ersten Mal – einen Fehler eingestehen muss – und ihn sogleich klein redet. Da sitzt er nun, stinksauer, wütend, verzweifelt. Er wurde bei unsauberen Machenschaften erwischt, er hat auf Silberstein bestanden. Nun wurde sein Rücktritt gefordert, sicher auch von seinen Gegnern in der SPÖ. Und wenn die finanzielle Lage der SPÖ nicht so schlimm wäre, dann hätte er auch sicher gehen müssen – nur die Plakate sind gedruckt, alles ist fertig und auf Kern zugeschnitten, besser gesagt auf Tal Silberstein und Moshe Klughaft, auf Petzner und Fussi.
    Doch auf wen ist Kern jetzt sauer?
    Auf Sebastian Kurz, denn nur wegen Kurz ist er in dieser misslichen Lage. Würde Kurz nicht zu Wahl stehen, sondern Mitterlehner, wäre er nie in diese Schwierigkeiten gekommen. Alles, was man in diesem Video sieht, ist blanker Hass und die Sehnsucht nach Rache.
    Kern ist in seiner Eitelkeit gekränkt und so agiert er. Vielleicht dämmert jetzt schön langsam allen, was das für ein Mann ist, den wir da als Bundeskanzler haben.......

    • Leopold Franz
      17. August 2017 08:59

      Eine glänzende Analyse, ich gratuliere. Wie kommen Sie auf Petzner und Fussi?

    • Laurentius
      17. August 2017 10:07

      Kern hat keine Ideen, kein politisches Rückgrat und keine Gesinnung. Das Einzige, was er glaubte zu können, ist Inszenierung. Er wird vermutlich ein "Klima"-schicksal erleiden.

    • Dennis
    • Leopold Franz
      18. August 2017 09:33

      Danke. Und das im Kurier! Auch in der Silbersteingeschichte agiert dieses unsägliche Blättchen überraschend wie man in Spannend sieht.

    • AppolloniO (kein Partner)
      19. August 2017 11:46

      Da meine Kapazitäten begrenzt scheinen, eine einfache Frage:
      Was ist der Unterschied ob sich Trump -oder einer seiner Entourage- zur Einholung diskriminierender Punkte an den Kreml wendet, oder
      sich die SPÖ aus Israel oder den USA zwielichtige Menschen gegen viel Geld für eine Schmutzkübel-Kampagne -natürlich auch gegen den Politgegner- holt?

      Ersterer wird durch Politik und Medien durch Sonne und Mond gefeuert.
      Kern dagegen wird erst jetzt(!) mahnend gesagt "du, du, das tut man nicht"

  49. kritikos
    17. August 2017 01:31

    Die Vielfalt der Indizien zum Verfall der Sozialdemokratie ist wirklich beachtlich. Und das Absinken der Partei ist nicht zu umgehen. Aber ein wenig tut es einem leid, dass eine solche prägende Gruppierung von Menschen mit klarem politischen Konzept die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat und sich weiter entwickelt hat. Statt dessen holt sie sich fragwürdige - gelinde gesagt - Berater, übernimmt unsinnige Sprüche von wem immer und wähnt sich durch die Gewerkschaft gestärkt. Letzteres wie lange noch? Und die Parteiführer werden von mal zu mal jämmerlicher. Kreisky habe ich nie gemocht und ihn trotz großer Popularität nicht für einen guten Kanzler gehalten. Aber die Nachfolger? Zuletzt eben der Eisenbahner mit Pizza.

    • oberösi
      17. August 2017 01:59

      Das klare politische Konzept des Sozialismus lautete seit jeher: mit gestohlenem, geraubtem Geld "Gutes" tun, sprich Stimmen, Macht kaufen. Die ersten Jahrzehnte funktionerts, solange der produktive Mittelstand geplündert werden kann und der Rest mit Schulden auf Kosten künftiger Generationen abgedeckt werden kann. Doch irgendwann dämmert es dem letzten, daß auch für das Gratis-Schulbuch irgendwer zu zahlen hat. Etwas, das von Beginn an auf Schwindel und Betrug aufgebaut ist, so human, so "menschlich" es auch anfänglich klingen mochte, muß eben scheitern. Beispiele gibts genug in der jüngeren Geschichte. Die Kirche dagegen gibts noch immer, seit 2000 Jahren, trotz aller Krisen.

    • Dennis
      17. August 2017 02:10

      oberösi – Sie sprechen mir aus der Seele!!!!

    • werauchimmer
      17. August 2017 09:45

      Die einbekannten Sozialisten konnten sich einstmals mit dem Schutz eines benachteiligten Standes legitimieren, nun schützen sie allerdings einen anderen Stand, nämlich desjenigen, der seinen Vorteil zieht aus der Administration der ökonomischen Unzulänglichkeit wie auch der Obrigkeitshörigkeit manipulierter Massen ....

      Auf dem Weg dahin haben sie den Gemeinsinn zur Solidarität umgestaltet, und die Solidarität zum Tribut. Auch die Rede- und Gedankenfreiheit wurde vereinnahmt und mutiert zu einer Bekenntnispflicht der Untertanen.

  50. oberösi
    17. August 2017 01:25

    Also, wenn nicht noch die letzten Tag´was passiert oder plötzlich belastende "Beweise" auftauchen, die Kurz angeblich beim Griff in den Opferstock zeigen oder beim Onanieren im Beichtstuhl (mehr an Schändlichkeiten ist bei diesem Milchbart schwerlich möglich), dann gibts einen VP-Sieg, der sich gewaschen hat.

    Was mich allerdings wirklich interessiert: wie lange dieser gespenstische Burgfrieden in der VP dauern wird. Und wann die ersten Hackeln wieder fliegen werden: vor oder doch erst nach der Angelobung von Kurz als Bundeskanzler...

    • kritikos
      17. August 2017 01:35

      Diese Vergleiche sind ein echter Jammer und im Blogs überflüssig.

    • oberösi
      17. August 2017 02:05

      Nun, wenn schon dirty campaigning, dann richtig. Wer weiß, was dem politischen Gegner noch alles einfällt.
      Jedenfalls vielen Dank für die Belehrung. Werde künftig darauf Rücksicht nehmen, daß es Personen gibt, die Satire nicht verstehen (wollen).

    • Wyatt
      17. August 2017 06:47

      oberösi,
      immer wieder, – Sie schreiben, wie man es zum Thema, besser kaum zu formulieren vermag!!!
      *****
      *****

    • differenzierte Sicht
      17. August 2017 08:17

      Es ist erstaunlich, welche Phantasien/Bilder manche in ihren Satiren hochkommen lassen.

    • Nestor 1937
      17. August 2017 08:21

      Vorsicht Oberösi!
      Erinnern Sie sich an die letzte (und verlorene) Wahl unter Wolfgang Schüssel?

      Aus der damaligen Siegessicherheit vieler Bürgerlicher resultierte ein schwacher Wahlkampf, viele gingen gar nicht mehr wählen - das Ergebnis stand doch schon fest..."Wer, wenn nicht er".

      Mir scheint es jetzt ähnlich zuzugehen!

    • Pennpatrik
      17. August 2017 08:54

      Recht einfach:
      Wenn Kurz den geforderten Sieg einfährt, wird er Bundeskanzler und ÖVP-Obmann sein. Auch da werden persönliche Rechnungen gelegt werden, von denen es bei der Zusammenstellung der Landes- und Bundesliste einige bereits gibt.
      Wenn er die Wiederwahl schafft, wird er wahrscheinlich einer der großen EU-Politiker.
      Wenn er den Sieg nicht einfährt, werden wir erleben, wie "alt" die neue ÖVP ist. Scheint aber nicht wahrscheinlich zu sein.

    • keinVPsuderant
      17. August 2017 14:25

      Mir scheint der Todestrieb der Alt-ÖVP ist überwunden, ein Zurück ist sehr schwer möglich, auch für die "Granden" der Altpartei.

    • franz-josef
      17. August 2017 16:29

      Kurz kann nur VP Obmann werden . "Österreichische" hat er nicht auf sein Banner geschrieben.
      Hat er das Weglassen des Österreichbezuges eigentlich erklärt oder begründet?

    • Der Realist (kein Partner)
      19. August 2017 13:06

      Einige der Altgedienten denen Kurz mit seiner Machtfülle verhasst ist, scharren ja eh schon in den Startlöchern, bei jeder sich bietender Gelegenheit kriechen die bestimmt aus ihren Löchern, und die meisten sind auch namentlich bekannt.





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