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Deshalb muss Christian Kern abtreten

Lesezeit: 5:00

Schon Monate, bevor Christian Kern überhaupt Bundeskanzler geworden war, haben die rumänischen Antikorruptionsbehörden massive kriminelle Anschuldigungen gegen Tal Silberstein erhoben. Und veröffentlicht. Kern hat ihn dennoch noch lange NACHHER zu seinem wichtigsten Berater gemacht. Und das ist Silberstein trotz der vielen Wechsel im Team rund um den neuen SPÖ-Chef bis zu seiner Verhaftung geblieben. Das bedeutet in mehrerlei Hinsicht grob fahrlässiges, wenn nicht sogar vorsätzliches Handeln.

Von dieser politischen und persönlichen Schuld kann Kern auch die Tatsache nicht befreien, dass sein Vorvorgänger Alfred Gusenbauer ihm den Mann nahegebracht hat. Schon Gusenbauer hatte Silberstein als Berater beschäftigt und dessen schmutzige Tricks schätzen gelernt, mit denen Silberstein ihn zum Kanzler gemacht hat. Dies gelang etwa dadurch, dass im Wahlkampf eine illegale Pflegerin von Schüssels Schwiegermutter glatt erfunden worden ist. Diese erst nachträglich aufgedeckte Erfindung hat Schüssel im Wahlkampf schwer geschadet.

Gusenbauer – der auch sonst in viele geheimnisvolle Ostgeschäfte verwickelt ist – hat mit der Gruppe der rund um Silberstein verhafteten Männer auch nach seiner politischen Zeit gut zusammengearbeitet. Dies lässt sich zumindest in Hinblick auf Gusenbauers Aktivität beim Immobilienmogul Benko (Signa), dem größten Immobilienhai Österreichs, gut nachweisen, der von dieser Gruppe teilweise finanziert worden ist.

Gusenbauers "Empfehlungen" und Silbersteins einstiges erfolgreiches Dirty campaigning haben den ja politisch total unerfahrenen Kern offensichtlich beeindruckt. Bald nachdem er Kanzler geworden war, begannen jedenfalls ganz offensichtlich in Vorbereitung einer neuen Schmutz-Kampagne auch schon die ersten Recherchen sogar in der Schule, die Sebastian Kurz einst besucht hatte. Und es wurden schon bald erste schmutzige Gerüchte über Kurz gestreut.

Schon diese offensichtliche Liebe Kerns zum Schmutzkübel macht ihn eigentlich untauglich, Regierungschef dieses Landes zu sein. Das gilt noch viel mehr für die Tatsache, dass Kern um die schweren Kriminalitätsvorwürfe gegen Silberstein wissen musste. Denn bereits am 3. und 10. März 2016(!) hatte die rumänische Antikorruptionsbehörde eine Stellungnahme veröffentlicht, in der schwere Anschuldigungen gegen Silberstein erhoben wurden. Dabei ging es um mehrere rumänische Immobilien, also um ganz andere Vorwürfe als jene um eine afrikanische Silbermine, die jetzt in Israel zur Verhaftung geführt haben. Die rumänische Behörde warf und wirft Silberstein die Organisation einer kriminellen Bande vor, sowie Korruption und Geldwäsche.

Der Umstand, dass die rumänischen Gerichte bisher noch nichts in der Causa unternommen haben, ist irrelevant. Denn ganz Europa weiß, wie korrupt in jenem Land die Gerichte selbst sind.

Es ist völlig unvorstellbar, dass Kern diese Vorwürfe nicht kannte, als er Silberstein bestellte. In jedem anderen Land der Welt findet jedenfalls überdies eine Sicherheitsüberprüfung jedes einzelnen Beraters des Regierungschefs statt. Sollte Kern eine solche umgangen haben, macht ihn das zusätzlich schuldig.

Spätestens im vergangen Jänner ist Kern auch vor Fernsehkameras mit einigen weiteren Vorwürfen gegen Silberstein konfrontiert worden. Er hat diese Vorwürfe einfach als Unsinn hingestellt, und lapidar vorgeschlagen, dass man Silberstein selber befragen solle. Das ist alles andere als Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, das ist übelster Zynismus.

Glaubte Kern wirklich, dass es einem österreichischen Bundeskanzler gleichgültig sein könne, wenn in seiner unmittelbaren Umgebung Menschen unter schweren Kriminalitätsvorwürfen arbeiten?

Kern und die SPÖ haben bisher überdies in keiner Weise klargestellt, wie und in welcher Höhe Silberstein eigentlich honoriert werden sollte. Stimmen die Gerüchte, dass in Österreich gar kein Honorar fließen sollte, dafür aber in Drittländern, also an Gesetz und Steuer vorbei? Hat sich Silberstein vielleicht in ganz anderer Hinsicht den österreichischen Bundeskanzler verpflichtet machen wollen? Hat er dessen Einfluss vielleicht für ein anderes seiner schmutzigen Geschäfte gebraucht?

Unerträglich viele offene Fragen lasten auf Kern. Umso unverständlicher, dass der Mann bisher auf den Absturz seines Beraters in ein israelisches Gefängnis nur zu schweigen gewusst hat. Wenn Kern seinen Urlaub sogar für ein paar Fernsehaufnahmen bei einer steirischen Hochwassermure unterbricht, hätte er das umso mehr jetzt machen müssen, um ehrlich und offen zu einem der größten Kriminalfälle in der SPÖ-Geschichte Antwort zu stehen.

Mit Sicherheit gibt es zur Stunde keinen internen SPÖ-Zirkel, in dem nicht ein Kern-Rücktritt diskutiert würde. Viele werden etwa an den französischen Präsidentschaftswahlkampf denken, wo François Fillon schon als der sichere Sieger schien, bis ihn eine andere Affäre abstürzen ließ – die lange nicht die Dimensionen der Affäre Silberstein-Kern-Gusenbauer hatte. Fillon hatte sich aber bis zuletzt gewehrt, vor dem Wahlkampf zurückzutreten.

Vieles spricht aus SPÖ-Sicht zweifellos für einen Austausch des Spitzenkandidaten. Kern kann ja ab jetzt keine Sekunde mehr frei vom Namen Silberstein agieren. Dennoch sieht es vorerst nicht danach aus. Denn:

  1. Gegen Kerns Willen ist so ein Wechsel zwei Monate vor dem Wahltag fast unmöglich. Kern aber dürfte das Desaster noch nicht ganz überblicken.
  2. Ein Wechsel des Spitzenkandidaten würde enorm teuer kommen, nicht nur weil schon viel Material vorbereitet, gedruckt und gefilmt worden ist, sondern weil auch eine ganze Kampagne neu konzipiert werden muss.
  3. Da der einzig vorhandene Alternativkandidat mit halbwegs akzeptablen Popularitätswerten Verteidigungsminister Doskozil ist, würde dies einen massiven Rechtsruck der Partei bedeuten. Dabei besteht die große Gefahr, nach links mehr zu verlieren, als die SPÖ nach rechts zurückholen könnte. Dies bedeutet Verluste vor allem Richtung Pilz (angesichts des auch in den ORF-Sommergesprächen offenkundig gewordenen inferioren Zustands der grünen Partei ist dieser die einzige linke Alternative). Es ist ja ohnedies mehr als fraglich, ob die SPÖ angesichts des erfolgreichen Kurses von ÖVP und FPÖ rechts überhaupt Wähler holen kann. Kern selbst ist ja wöchentlich zwischen Rechts und Links gependelt und hat so zumindest noch einen Teil der Stammwähler zusammenhalten können, wenn auch unter schweren Verlusten. Das wäre bei einem punzierten Kandidaten nicht mehr möglich.
  4. Insbesondere die Wiener SPÖ unter Michael Häupl würde Doskozil wohl keineswegs tolerieren – oder zumindest heftig bekämpfen.
  5. Der von Silberstein geprägte und von Kern voll mitgetragene bisherige SPÖ-Wahlkampf ("Holen Sie sich, was Ihnen zusteht") hat schon so viel verbrannte Erde hinterlassen, dass sich weder die Kern-Erben sonderlich zahlreich nach vorne drängen noch irgendein Parteimitarbeiter motivierbar wäre. Die wollen ja immer zumindest einen Anschein von Moralismus und "Haltung".
  6. Durch einen geschickten Schachzug hat die FPÖ einen Kern-Rückzug zumindest erschwert. Denn sie hat sofort nach Bekanntwerden der Silberstein-Verhaftung den Abtritt des Bundeskanzlers gefordert. Das erschwert es einer Partei erfahrungsgemäß immer sehr, ein paar Tage später selbst einen solchen Rückzug vorzunehmen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 06:55

    Man sieht jetzt auch die Folgen der Zeitungbestechung ganz deutlich: alle Medien warten noch immer auf die Befehle aus der Löwelstrasse. Nichts Neues seit gestern. Was wenn nicht diese Silberstein-Story wäre denn eine Schlagzeile wert - die gesamte österreichische Journaille ist aber zu keiner Stellungnahme fähig. Stellen Sie sich doch vor, was wäre, wenn etwas ähnliches dem Kurz oder dem Strache passiert wäre.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 12:27

    Ein Nebenaspekt der Geschichte gibt zu denken:

    Die Roten und Grünen beteuern doch regelmäßig scheinheilig, dass man die Flüchtlingsrouten über das Meer nicht schließen dürfe, solange die Ursachen nicht bekämpft werden. Gemeint ist die Armut in den Ländern Afrikas. Abgesehen davon, dass Afrika jede Woche um eine Million Einwohner wächst (!!), wissen wir jetzt, woher die Armut kommt.

    Silberstein und sein israelischer Kompagnon werden dringend verdächtigt, einen afrikanischen Staatspräsidenten wegen Schürfrechten zu schmieren. Das ist kein Einzelfall. Das Schmieren von afrikanischen Regierungsmitgliedern ist bekannt. Woher haben denn diese Häuptlinge ihre dicken Bäuche und goldenen Nachttöpfe? Die Völker sehen von den fließenden Geldern nichts. Die wandern auf Nummernkonten in die Schweiz, in die Karibik und nach Singapur.

    Liebe Rote! Jetzt habt Ihr Gelegenheit, eine Ursache für die Armut in Afrika zu bekämpfen. Es ist ein Hai namens Tal Silberstein (in Israel "Zilberstein"). Ihr habt ihn als Berater für schmutzige Methoden (was denn sonst) angeheuert. Fährt also nach Israel, lasst euch im Knast ein Privatissimum für Afrikanerbestechung geben und dann wisst Ihr, wie man Ursachen bekämpft. Nicht vergessen, eine Pizza mitzubringen.

    Husch, husch! Ab die Post! Worauf wartet Ihr noch?

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 15:48

    OT DrecksORF.on:

    "Berater kehren Trump den Rücken" (als Schlagzeile ganz groß)
    Hingegen wird der größte innenpolitische Skandal der letzten Jahre nur mehr als eine von vielen Meldungen in der Inlandsrubrik als Wahrnehmung der ÖVP bezeichnet...

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 10:19

    Überlegen wir uns, was die SPÖ nun wirklich dringend bräuchte.

    Eine Justiz die keinen Anlass für Ermittlungen sieht.
    Eine Berichterstattung die die SPÖ als Opfer von Intrigen darstellt.
    Es muss eine neue Sau gefunden werden, welche von der Journaille den Österreichern durch die Wohnzimmer getrieben wird; Ablenkung ist in so einem Fall wertvoll.

    Die ÖVP wird dabei schön mitspielen, denn die RZB hat viel zu verlieren.
    Bleiben die Freiheitlichen, die aber von den Medien ignoriert werden, auch wenn Kickl noch so genial ist.

    Und machen wir uns nichts vor, die vielen Mitarbeiter der NGOs (Caritas & Co), die vielen reichlich geförderten Menschen mit Migrationshintergrund aber Staatsbürgerschaft, die vielen gut bezahlten Leute in ausgegliederten Betrieben, Wohnbaugenossenschaften oder kommunalen Verwaltungen, die vielen Leute mit einem Orchideenstudium, welche in der Wirtschaft keiner brauchen kann, die ganze Journaille, der ganze linx/linke Justizbetrieb, sie alle werden die SPÖ (oder Grünen oder Pilz) wählen, einfach weil es um das persönliche Einkommen geht oder bei vielen sonst das Strafrecht aktiv wird.

    Was wir als Skandal empfinden, kann der SPÖ ziemlich egal sein, jene Menschen, welche mangels eigener Leistung auf das Rauben der erarbeiteten Früchte der Fleißigen angewiesen sind, werden weiter SPÖ wählen, wen denn sonst? Oder soll das Gesindel urplötzlich mit ehrlicher Arbeit anfangen? Das Land steckt so tief im Sumpf, demokratisch geht da keine Sanierung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 02:16

    Daran sollten Österreichs Wähler am 15. Oktober 2017 erinnern:

    Sage mir mit wem du umgehst,
    so sage ich dir, wer du bist;
    weiß ich, womit du dich beschäftigst,
    so weiß ich, was aus dir werden kann.


    Goethe - Wilhelm Meisters Wanderjahre

    Als Berater ist Herr Silberstein nun sogar der SPÖ zu schmuddelig.

    Wer seine Zeit zur Vorbereitung als Spitzenmanager in staatsnahen Unternehmen mit dem ORCHIDEEN-STUDIUM der KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN verschwendet, anstatt sich in dieser kostbaren Zeit mit einem MINT - Studium zu beschäftigen, ist eben nicht einmal als ORCHIDEEN-KANZLER gut genug.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 06:41

    Kern hat sich einfach geholt, was ihm zusteht - nämlich eine Situation in der nur noch verlieren kann. Er war von Anfang an ein Looser, auch als ÖBB Manager. Da hat er schon versucht, uns Verluste als Gewinn zu verkaufen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 09:46

    Ja keine Meuterei innerhalb der SPÖ in Richtung Doskozil!!!

    Das könnte der sicheren Mehrheit von ÖVP und FPÖ nur abträglich sein. Der Kern in seiner atemberaubenden Unfähigkeit ist ein Geschenk des Himmels.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2017 12:50

    es wäre Österreich mehr geholfen, wenn wir uns auf die tatsächlichen Probleme vor einer Wahl fokussieren und diese ganze Inszenierung vergessen. Kern -90% der Politik ist Show- hat es vergeigt, na und?
    Fakt ist, große Koalition kann keine großen Reformen und war am Ende technisch gesehen handlungsunfähig. Weiters sitzen immer noch die gleichen Personen in diesen Parteien am Steuer und fahren in all ihren Handlungen (nicht Reden) unbeirrt einen linksliberalen Kurs. Dieser herbeigeschriebene Zweikampf ist ein Witz. Die Medien sollten eigentlich die ganze Farce dieser großen Koaltion jeden Tag an den Pranger stellen.


alle Kommentare

  1. Zraxl (kein Partner)
    18. August 2017 10:24

    Ad "erfolgreiches Dirty campaigning": Bleiben wir doch bei deutschen Ausdrücken und nennen wir die von der SPÖ angewandte Methode einfach einen professionell organisierten Rufmord.

  2. heartofstone (kein Partner)
    17. August 2017 23:25

    Angesichts von weiteren 13 Toten und zumindest 80 teils schwer verletzten Opfern mohammedanischer Gewalt ist es Zeit die Samthandschuhe abzulegen und die Anhänger dieser faschistischen Ideologie zu verfolgen wie stinknormale Nationalsozialisten nach dem zweiten Weltkrieg. Brauchen tun wir Mohammedaner in unseren Landen so dringend wie einen eitrigen Furunkel am Arsch. Also gar nicht. Ihren Halalfrass dürfen sie gerne in SaudieArabische oder einem anderem islamversifften Drecksloch fressen, wir brauchen das nicht. Kinderehen, Schächtung, Beschneidungen und "Ehren"morde auch nicht.

    Mohammedaner sollen gehen, solange sie es noch selber können .. die paar Leichensäcke schaffen wir auch noch ..

  3. McErdal (kein Partner)
    17. August 2017 12:38

    **“Flüchtlinge”: Schon eigentümlich, was grad im Mittelmeer passiert ist**
    s t a a t s s t r e i c h . a t/fluechtlinge-schon-eigentuemlich-was-grad-im-mittelmeer-passiert-ist.html
    Seit gut einem halben Jahr haben Boote von Nichtregierungsorganisationen vor der Küste Libyens Flüchtlinge aus der Seenot gerettet und diese nach “Europa” geschippert – ohne dass sich libysche Küstenwache oder italienische Behörden störend eingemischt hätten. Dann erscheint ein rechtsextremes Schiff auf dem Bild, das die NGO-Boote zu “stalken” beginnt – und plötzlich, binnen Tagen, bricht die Mittelmeer-Route in sich zusammen bzw. übersiedelt in die Straße von Gibraltar.

  4. TomB (kein Partner)
    17. August 2017 12:13

    ... und niemand redet über das start-up Unternehmen von Frau Kern in Israel?!

  5. AppolloniO (kein Partner)
    17. August 2017 12:09

    Die Einheitsmedien sind sich schon wieder einig. Selbst "Presse" und "Österreich" haben die gleiche Einschätzung.
    1. Der Silberstein wurde NUR zum Auswerten von Umfragen angestellt.
    Demnach hat sich die SPÖ beim Honorar (100 Tausende, an der Steuer vorbei)
    ziemlich blöd und korrupt) angestellt.
    2. Der inkriminierte Slogan wonach sich jeder sein (ja, wo is es denn?) Geld holen
    solle, kann gar nicht von ihm sein, da er ja kein Deutsch kann. Einfältiger geht`s
    nimmer. Sieht man sich nochmals das Honorar an, hat der Silberstein seinen
    Spruch wohl als Erster verstanden.
    3. Der Kern wäre ja noch ganz gut, aber sein Umfeld!!Potzblitz, da haben wir wohl
    einiges verschlafen

  6. Knut (kein Partner)
    17. August 2017 09:45

    Trotz unsäglicher schon jahrelang dauernden dubiosen Vorgänge in der SPÖ, einer schwerst linksblinden Justiz und der neuesten Vorfälle um den Wahlkrampfleiter hat die SPÖ lt. Umfragen (OE24) immer noch 22 % Befürworter.

    Da wird einem erschütterndst klar, dass dies wohl der harte Kern jene System-Profiteure ist, die am finanziellen Tropf der roten Junta auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ohne wirklich vorzeigbare Leistungen zu vollbringen, großzügigst versorgt werden.

    Wenn da also wieder mal "Arbeitsplätze" geschaffen wurden, hat man wohl die Verwaltung verkompliziert und die dadurch erforderlichen Verwaltungsstellen mit roten Günstlingen bis zum Bersten aufgefüllt.

    na servas ..

    • Der Realist (kein Partner)
      18. August 2017 16:15

      darunter gibt es schon noch eine beträchtliche Zahl an Unverbesserlichen, an gehirngewaschenen und intellektuell benachteiligten Parteisoldaten und den letzten Rest aus dem tiefsten Gemeindebau.
      irgendwann wird ja auch die Biografie des Kern Burli durch die Medien geistern, schon wegen seiner Tätigkeit bei der Strabag.

  7. Rado (kein Partner)
    17. August 2017 09:28

    Die Vorwürfe gegen Silberstein kann man übrigends ganz offen auf einer rumänischen Internetseite finden (und dank Onlineübersetzung auch lesen!) "anticoruptie.hotnews.ro" vom 10. März 2016
    " ... Staatsanwaltschaft verfolgen und erfordern präventive Verhaftung von israelischen Geschäftsleute Tal Silberstein, Shimon Sheva, Benny Steinmetz und Moshe Agave Angeklagten im Fall der Rückgabe von illegal 47 Hektar Wald in Snagov Wald Bauernhof und Baneasa, ... "

  8. Tik Tak from far away (kein Partner)
    17. August 2017 09:27

    Unterberger wie üblich ohne Ahnung.

    1.) Alle diese Fragen kann eine Anwaltskanzlei hier in Zürich am Utoquai 55 beantworten.
    Dort wird nicht nur das Schwarzgeld des Andre Heller gewaschen, dort wird auch die SPÖ betreut.
    Die snd übrigens auch der Standort eines der vielen Server vom Lansky.
    2.) Der Doskozil wäre sicher eine unterhaltsame Lösung, der ist korrupt bis in die Knochen, da sind dann z.B. schon die Zahlungen aus dem Ankauf der neuen Radpanzer ein Strafverfahren wert.
    Der wäre also nur ein weiterer Skandal.

    Macht nichts Unterberger, Sie haben halt nicht den Zugang zu den Dingen die in Österreich wirklich laufen.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. August 2017 16:18

      habe Sie gestern beim Abendessen mit Trump, Putin und Kim jong-Un vermisst, da haben Sie echt was versäumt.

  9. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    17. August 2017 09:19

    Der KERN verlor sein SilberSCHWEIN, er wird der nächste GUSI sein

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. August 2017 08:01

    Ein alter Witz, aktualisiert.

    Kern ruft Silberstein im Gefängnis an.

    Kern: Talmi, wo stehd im Augenblick die ÖVP?
    Silberstein: Sie steht am Rand des Angrunds, lieber Kern.
    Kern: Was macht sie da, Talmi?
    Silberstein: Sie blickt auf euch herab.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. August 2017 07:55

    Klimaleugner hat das gut gesagt: Die paralysierte Copy & Paste - Truppe der österreichischen Journis wartet verzweifelt auf die Kopiervorlage aus der mietgünstigen Löwelstraße. Was sollen die Hascherln derweil machen?

    Dass die Sozen seit Jahrzehnten zu einem schlimmen Haufen verkommen sind, der keien Politik mehr macht, sondern seine Funktionärstruppe auf Kosten der Steuerzahler alimentiert, haben sie nicht mitbekommen.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    17. August 2017 07:07

    ein eigenes kapitel in der causa ist die bericht- oder vielmehr muss es heißen die NICHT-berichterstattung des orf. vergeblich habe ich auf einen runden tisch gewartet - der ist offenbar nur als daumenschraube für övp und fpö vorgesehen in der orf-informationspolitik. so erfährt der zwangsgebührenzahler nie die wahren delikatessen in der causa, wie schürfrechte in afrika, gusenbauers firmenbeteiligungen oder auch dass sogar ultrarechte israelis bei der linken spö im wahlkampf mitmischen dürfen. a scheene partie - kann man nur sagen, aber dem steuerzahler soll nichts zu teuer sein für eine weitere regierungsbeteiligung der roten.

  13. Der Realist (kein Partner)
    17. August 2017 06:59

    Der Rücktritt wird, wenn nicht schon am Abend des 15. Oktober, bestimmt kurze Zeit nach der Wahl erfolgen, und die Stunde der Niederlage sei ihm herzlich vergönnt.

  14. Brockhaus
    16. August 2017 17:10

    Silberstein hat sich bloß an den Wahlslogan von Kern gehalten, der da lautet "Holt euch was euch zusteht"

  15. Politicus1
    16. August 2017 08:05

    Witz des Tages, erzählt von einem Herrn Christian Kern:
    "Kern: "Man sollte die Kirche bitteschön im Dorf lassen – Herr Silberstein hat für uns Umfragen analysiert und Stimmungen beobachtet, das kann er exzellent. Aber er hat sicher nicht meine Wahlkampf-Strategie entwickelt, und schon gar nicht alleine – das mache immer noch ich."

    • franz-josef
      16. August 2017 13:57

      hahaha
      und "Der kann doch gar nicht Deutsch - wie hätte er diesen Slogan erfinden können?"

      ich lach mich schief

  16. Leopold Franz
    15. August 2017 18:55

    Der Typ war ja von Anfang an unerträglich und wird so schnell nicht zurücktreten, weil kein anderer da ist bei den Roten. Jetzt werden die Obermühlbichlers die Sache übernehmen und die Systemklaviere werden gleichgeschaltet. Es ist auch hier bereits ein paar Mal der Name RZB im Zusammenhang mit diesen Immobiliendeals und auch Herrn Benko gefallen, das könnte dann Herrn Kurz nicht gefallen. Vielleicht sind die roten Staatsanwaltschaften schon von der Leine.

    • Gandalf
      16. August 2017 18:22

      Ja, der Name RZB ist hier öfter gefallen. Allerdings gibt es diese Bank gar nicht mehr. Und ihr letzter Generaldirektor hat sich öffentlich zu den Neos bekannt: Was soll denn da für Sebastian Kurz Peinliches schlummern? Und wenn die roten Staatsanwälte den Herrn Sevelda verfolgen: nur zu, Weidmanns Heil! Ein Wendehals, der sein Mäntelchen immer in den warmen Wind (ge)hängt (hat); es sei ihm vergönnt.

  17. haro
    15. August 2017 17:12

    Kern ist verantwortlich für diese Affäre, keine Frage, aber sein Zurücktreten lässt vermutlich nichts Besseres nachkommen. Wenn er zurück getreten wird dann bitte auch seine von ihm eingesetzte Staatssekretärin Duzdar.
    Jetzt wäre es auch an der Zeit dass die Finanzgebarungen der SPÖ aufgedeckt und veröffentlicht werden und die Verantwortlichen des linken ORF endlich angeklagt werden für ihre Desinformationen.

    • Brigitte Imb
      15. August 2017 17:37

      Sicherlich wird Kern (erst) nach der Wahl zurücktreten. Es muß vorher ein passender Versorgungsposten gefunden od. kreiert werden.

  18. Haider
    15. August 2017 16:48

    Da nahm einer seinen eigenen Slogan für bare Münze und holte sich was ihm zusteht (zumindest dachte er dies) und schon ist die SPÖ im "Tal der Tränen" gelandet. So schnell kann's gehen!

  19. oberösi
    15. August 2017 15:48

    OT DrecksORF.on:

    "Berater kehren Trump den Rücken" (als Schlagzeile ganz groß)
    Hingegen wird der größte innenpolitische Skandal der letzten Jahre nur mehr als eine von vielen Meldungen in der Inlandsrubrik als Wahrnehmung der ÖVP bezeichnet...

    • Pennpatrik
      15. August 2017 20:04

      Bei uns gehts ja nur um einen Berater!
      Ups ...

    • Infophil
      15. August 2017 20:10

      Allein wenn nach der Wahl der linksfaschistische ORF zerlegt wird, wäre schon viel gewonnen - hoffentlich!

  20. Brigitte Imb
    • oberösi
      15. August 2017 15:41

      Wer den Schaden hat, spottet (nicht unverdientermaßen) jeder Beschreibung...

  21. Arbeiter
    15. August 2017 14:40

    Die PRESSE ist auch mit von der Partie. Daher habe ich vor ein paar Wochen das Abo gekündigt.

    • Undine
      15. August 2017 22:53

      @Arbeiter

      Sehr vernünftig! Sie wird Ihnen nicht fehlen! Ich spreche aus Erfahrung, denn bald nach Erscheinen von AUs "Tagebuch" habe ich unser Presse-Abo gekündigt.

  22. Pennpatrik
    15. August 2017 13:33

    OT, aber noch viel dringender als der Beraterskandal:

    Gefunden auf Achgut: "Zur größten Verwunderung von Jens Weidmann, dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank, hat die derzeitige Bundeskanzlerin schon jetzt für die Zeit nach Ihrer Wiederwahl dem Präsidenten Frankreichs, Macron, zugesichert, einen gemeinsamen Euro-Haushalt einzuführen."
    Die Österreichische-Verräter-Partei wird ganz Vorne mitmarschieren.

    In einigen Jahren werden wir die Briten glühend beneiden.

    • dssm
      15. August 2017 14:44

      @Pennpatrik
      Die Budgethoheit kann nur mittels Verfassungsänderung verschoben werden und zwar in jedem mir bekannten demokratischen Land.
      Das weiß die Merkel auch, denn im 'Süden' wird es keine parlamentarischen Probleme geben, aber im 'Norden' schon. Oder glauben Sie die Niederlande, Finnland, Estland, Slowakei und Österreich stimmen dem mit zwei Drittel Mehrheit zu?

    • oberösi
      15. August 2017 15:32

      @ dssm
      wie war das doch gleich mit der Aushebelung der Schengen- und Maastricht-Verträge?
      Oder der Öffnung der Grenzen in DE und Ö an Parlamenten und verfassungsmäßigen Mehrheiten vorbei?
      Merke: JEDE Erwähnung irgendwelcher auch nur im entferntesten nationaler Interessen wird künftig mit
      + lebenslanger Ächtung
      + Besuch der Antifa-SA an Arbeitsplatz und Privatadresse
      + im Wiederholungsfall mit dem Tod bestraft (mit dem Durchwinken dieses Gesetzes im EU-Parlament wird allerdings bis Sommer 2018 gewartet, da findet die Fußball-WM statt.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 19:15

      sie habe ja wirklich ein sonniges Weltbild oberösi!

      Aber jetzt erst mal entspannen.
      Sie werden sich noch wundern was alles möglich ist.
      Und freuen.

      Keine Angst!

  23. Brigitte Imb
    15. August 2017 13:24

    Na schau, die ÖVP hat ihn auch gemocht, den Talmi. Sie sind doch alle eine große Familie, wo einer auf den anderen schaut.

    Kann man davon ausgehen, daß die Politiker mit Vertuschen beschäftigt sind, weil sie sich so ruhig verhalten?

    https://www.unzensuriert.at/content/0024704-Tal-Silberstein-und-die-Casinos-Austria-Welche-Rolle-spielte-Kurz-OeVP

    • Cotopaxi
      15. August 2017 13:50

      Gemeinsamer Dreck am Stecken verbindet. Da erkennt man, wie es nach der Wahl weitergehen wird.

    • Undine
      15. August 2017 15:32

      @Brigitte Imb

      Vielen Dank für die interessanten Informationen!

      @Cotopaxi

      Pech und Schwefel binden fest zusammen; also auch nach der Wahl!

  24. Pennpatrik
    15. August 2017 12:54

    Die Lügenpresse auf Hochtouren:

    DIE PRESSE: Silberstein kommt weder im Außen- noch im Innenpolitikteil mehr vor (in einem Artikel zu Schelling wird er noch erwähnt).
    ORF: Silberstein ist wie von Zauberhand verschwunden.

    Herr Nowak von der PRESSE ist offensichtlich schockgefroren und muss sich erst erholen.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      17. August 2017 09:51

      Pennpatrik
      15. August 2017 12:54

      Könnte es sein, dass ein Böswilliger SilberSTEIN in SilberSCHWEIN umgetauft hat?

    • Zöbinger (kein Partner)
      17. August 2017 20:12

      Übrigens ist gemäß einer heute, 17.8., in der "Presse" erschienen Todesfallmeldung der BLOG-Wertkonservative Gerhard Michler vom Tulbingerkogel schon am 8. 8. verblichen, nachdem noch kurz vorher ein Leserbrief von ihm abgedruckt worden war bezüglich der Ungarnplakate Orbán vs. Soros.
      Requiescat in pace!

  25. kremser (kein Partner)
    15. August 2017 12:50

    es wäre Österreich mehr geholfen, wenn wir uns auf die tatsächlichen Probleme vor einer Wahl fokussieren und diese ganze Inszenierung vergessen. Kern -90% der Politik ist Show- hat es vergeigt, na und?
    Fakt ist, große Koalition kann keine großen Reformen und war am Ende technisch gesehen handlungsunfähig. Weiters sitzen immer noch die gleichen Personen in diesen Parteien am Steuer und fahren in all ihren Handlungen (nicht Reden) unbeirrt einen linksliberalen Kurs. Dieser herbeigeschriebene Zweikampf ist ein Witz. Die Medien sollten eigentlich die ganze Farce dieser großen Koaltion jeden Tag an den Pranger stellen.

  26. Pennpatrik
    15. August 2017 12:42

    Die (sich selbst bürgerlich-liberal nennende) PRESSE titelt über den Beraterskandal.
    Aber über den Berater des USAmerikanischen Präsidenten. Nicht über den Berater des österreichischen Kanzlers.
    Trump ist schuld. Habe ich mir gleich gedacht.

    Das ist ein herrliches Beispiel, wie Berichterstattung in der Sowjetunion und der DDR funktionierte. Herr Nowak kann stolz auf sich sein.

  27. Undine
    15. August 2017 12:38

    Daß der ORF---für den gelernten Österreicher völlig ungewohnt!---ausnahmsweise einmal einen SOZI, nämlich KERN bloßlegt, indem das Interview gezeigt wurde, wie Kern Herrn SILBERSTEINS zwielichtige Aktivitäten ABSTREITET, halte ich für eine schlichte BERUHIGUNGS-PILLE! Das soll heißen, wir Österreicher sind so überrascht von dieser ORF-Heldentat einer scheinbaren und ungewohnten Objektivität, daß wir wieder Vertrauen fassen sollen in den Märchenerzähler ORF. Es wird nichts weiter Offenes über Kern, Silberstein und Co. mehr kommen. Der ORF will ja nicht Selbstmord begehen!

    • Pennpatrik
      15. August 2017 12:44

      Jemand hat geschrieben, dass das nur einmal geschieht und dann nie wieder erwähnt wird.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 19:11

      Wird spannend zu beobachten, ob das durchgehalten werden kann.

      Wenn alle wieder aus dem Urlaub zurück sind und Kern bei Tarek Leitner im Glashaus sitzt ... dann wird es lustig :-)

    • Undine
      15. August 2017 22:57

      @Günter Pollak

      Vielleicht schau' ich mir diese Sendung sogar einmal an---normalerweise tu ich mir so etwas sonst nicht an, weil ich mich nicht ärgern will. Aber Sie haben recht---diesmal könnte es ganz lustig werden! ;-)

  28. El Capitan
    15. August 2017 12:27

    Ein Nebenaspekt der Geschichte gibt zu denken:

    Die Roten und Grünen beteuern doch regelmäßig scheinheilig, dass man die Flüchtlingsrouten über das Meer nicht schließen dürfe, solange die Ursachen nicht bekämpft werden. Gemeint ist die Armut in den Ländern Afrikas. Abgesehen davon, dass Afrika jede Woche um eine Million Einwohner wächst (!!), wissen wir jetzt, woher die Armut kommt.

    Silberstein und sein israelischer Kompagnon werden dringend verdächtigt, einen afrikanischen Staatspräsidenten wegen Schürfrechten zu schmieren. Das ist kein Einzelfall. Das Schmieren von afrikanischen Regierungsmitgliedern ist bekannt. Woher haben denn diese Häuptlinge ihre dicken Bäuche und goldenen Nachttöpfe? Die Völker sehen von den fließenden Geldern nichts. Die wandern auf Nummernkonten in die Schweiz, in die Karibik und nach Singapur.

    Liebe Rote! Jetzt habt Ihr Gelegenheit, eine Ursache für die Armut in Afrika zu bekämpfen. Es ist ein Hai namens Tal Silberstein (in Israel "Zilberstein"). Ihr habt ihn als Berater für schmutzige Methoden (was denn sonst) angeheuert. Fährt also nach Israel, lasst euch im Knast ein Privatissimum für Afrikanerbestechung geben und dann wisst Ihr, wie man Ursachen bekämpft. Nicht vergessen, eine Pizza mitzubringen.

    Husch, husch! Ab die Post! Worauf wartet Ihr noch?

    • Günter Pollak
      15. August 2017 19:06

      Gut aufgepasst, Respekt!

    • LePenseur (kein Partner)
      17. August 2017 09:41

      Cher "El Capitan",

      diesen genialen Kommentar übernehme ich gerne auf den LePenseur-Blog. Chapeau! Touché!

      (sollten Sie was dagegen haben, bitte um kurze Mitteilung im Kommentarbereich des LP-Blogs)

  29. Politicus1
    15. August 2017 12:20

    Jetzt wird für mich die Rangelei der Kern-Spinndostores im Wahlkampfbüro der SPÖ höchst interessant und ich frage mich:
    1) WER hat da mit wem gerangelt?
    2) WER hat mit der Rangelei angefangen?
    3) WAS hat die Rangelei ausgelöst? Worum ging es da?

    Ging es da wirklich nur um einen Nebensatz in einer Wahlbroschüre?

    Wenigstens verstehe ich jetzt die wahre Bedeutung des SPÖ-WahlKAMPFbüros ...

  30. franz-josef
    15. August 2017 11:59

    Unternehmer Beny Steinmetz sieht US-Milliardär George Soros hinter den gegen ihn geführten Ermittlungen. Er spricht von einem "politischen Krieg". Pikant: Steinmetz ist enger Partner des ebenfalls festgenommenen österreichischen Kanzlerberaters Tal Silberstein.......
    .... Der Fall Silberstein ist nicht das einzige Problem der SPÖ im Wahlkampf. Erst unlängst war ihr Kampagnenleiter Stefan Sengl aus "privaten Gründen" zurückgetreten. Die FPÖ übte auch hier scharfe Kritik an Kern. Der Berater habe seit längerem unter dem Verdacht krummer Geschäfte gestanden und dennoch eine Schlüsselposition im Machtzentrum der Republik innegehabt, so FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Die bürgerlich-konservative ÖVP verlangte Aufklärung. Generalsekretärin Elisabeth Köstinger sprach gegenüber der Nachrichtenagentur APA von einem "wegen Geldwäsche verhafteten SPÖ-Wahlkampf-Mastermind".
    ....
    Steinmetz warf dem ungarischstämmigen Milliardär George Soros vor, eine Kampagne gegen ihn finanziert zu haben. Der israelische Unternehmer hatte bereits im Frühjahr eine Schadenersatzklage in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar, das sind ungefähr 8,50 Milliarden Euro, gegen Soros eingebracht. Dieser soll als Berater die Regierung von Guinea dazu gebracht haben, einen lukrativen Deal zum Schürfen von Eisen in dem afrikanischen Land zu vereiteln. Soros hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe als "verzweifeltes PR-Manöver" zurückgewiesen.
    Nach Medienberichten wird Steinmetz vorgeworfen, Beamte im westafrikanischen Guinea bestochen zu haben. Der Diamanten-Milliardär soll ein Minenunternehmen besitzen, das Schürfrechte in Guinea erhalten hat. Auch Ermittler aus den USA und der Schweiz waren an der Untersuchung beteiligt.
    ...
    auszugsweise aus:

    https://deutsch.rt.com/international/55688-wegen-korruption-verhafteter-israelischer-unternehmer-sieht-george-soros-als-drahtzieher/
    -------------
    Wild geht´s zu hinter den Kulissen. Und kein investigativ tätiger Journalist leuchtet dorthin und berichtet hierzulande darüber. Totschweigen ist immer öfter und flächendeckender angesagt, wenn Lügen nicht mehr hilft.

    • Undine
      15. August 2017 12:11

      @franz-josef

      Vielen Dank für die Informationen!

      "Und kein investigativ tätiger Journalist leuchtet dorthin und berichtet hierzulande darüber."

      Jeder Journalist ist vertraglich gezwungen, niemals über solch exorbitante Mißstände in bestimmten Kreisen zu schreiben, denn dann könnte er einpacken. NUR GUTES zu berichten ist gestattet! So viel zur sog. "objektiven" Berichterstattung, die wir kennen.

    • Politicus1
      15. August 2017 12:21

      und was steckt hinter angeblichen Beziehungen zwischen dem österr. Starinvestor BENKO und dem israel. Großinvestor Steinmetz?

    • franz-josef
      15. August 2017 12:50

      Bin gespannt, ob wohl ein bisher noch nicht genannter wesentlicher Player aus dem Dunstkreis, in dem auch Gusenbauer immer wieder sichtbar wird, auftauchen wird.
      Wenn Soros und Konsorten streiten, mag noch allerlei ans Licht dringen.

    • franz-josef
      15. August 2017 13:00

      Nun so angeblich sind die Beziehungen nicht:
      @politicus1
      .Steinmetz, der bereits Ende vergangenen Jahres unter Hausarrest stand. Er ist ein enger Partner von Silberstein, hat aber ebenfalls eine Verbindung nach Österreich. Steinmetz war zwischen 2013 und 2015 geschäftlich mit dem Tiroler Investor Rene Benko und dessen Immobilienfirma Signa verbunden. Der israelische Diamantenhändler und Multimilliardär finanzierte teilweise die Übernahme der deutschen Kaufhauskette Karstadt über ein Joint Venture mit Signa. Seit dem Jahr 2015 gehen Benko und Steinmetz wieder getrennte Wege.

      (rt)

    • Leopold Franz
      15. August 2017 18:25

      Was ist da los in den Logen? Die Koordination lässt zu wünschen übrig.

  31. Bürgermeister
    15. August 2017 11:56

    Silberstein interessiert keinen Menschen.

    Es fehlt bei sämtlichen Parteien eine plausible Antwort auf die einzig wichtige Frage: Wie geht es weiter mit hunderttausenden die in den letzten Jahren ins Land geströmt sind (und denen die noch kommen werden)??

    Wie geht man mit Integrationswilligen um (Unterschrift auf einen Zettel und fertig?) und was macht man mit solchen die seit Jahrzehnten im Land leben und noch nicht mal die Sprache beherrschen - und deren Kinder ihren Eltern imponieren wollen indem sie sich im Ausland Verbrecherbanden anschließen (israelisches Modell: Sippenhaftung bei Terroranschlägen)?

    Was will man konkret tun um das weitere Einsickern von Analphabeten, Kriminellen und Bildungsverlierern zu unterbinden - auf einem Kontinent der jedes Jahr hunderttausende niedrigqualifizierte Arbeitsplätze verliert?

    Wie kann man eine echte Wirtschafts- und Bildungselite heranziehen die künftig noch den Generationenvertrag finanzieren kann (ohne dass sich wieder Systemgünstlinge neue Pöstchen zuschanzen)?

    Wenn er all das glaubhaft anspricht würde ich ihn trotzdem wählen, dann kann er meinetwegen 10 korrupte Berater haben.

    Die wirklichen Themen fehlen bei allen Parteien.

    • haro
      15. August 2017 17:36

      Die Themen werden in den Medien nicht angesprochen, aber sicher ist, dass die linken Parteien alle Ankommenden "integrieren" wollen und damit unser Land islamisieren und unsicher machen. Die Unterwerfung (siehe Michel Houellebecq) hat bereits begonnen.

      Ich glaube die ÖVP setzt auf Zeit "Asyl auf Zeit" und die Probleme werden damit aufgeschoben und mit Kurz auf eine Eindämmung der Einwanderungen.

      Einzig die FPÖ fordert Abschiebungen, Grenzkontrollen und ist gegen Islamisierung. Ihre Vorschläge werden aber in den Medien tot geschwiegen oder lächerlich gemacht.

  32. Politicus1
    15. August 2017 11:48

    Noch ein Nachtrag
    Ich hoffe, die israelische Justiz wird ehebaldigst ein Rechtshilfeersuchen nach Österreich stellen, dass die Unterlagen, Handys, Kalender etc des Herr Silberstein im Kanzleramt, in den SPÖ-Büros und in seinen Privatgemächern beschlagnahmt und zur Überprüfung nach Israel übermittelt werden.
    Möglichst noch bevor möglicherweise eingebrochen und diese Materialien vernichtet werden ...

    • Gandalf
      15. August 2017 21:05

      Also, dafür, dass die genannten Utensilien verschwinden bzw. schon verschwunden sind, bedarf es sicher keines Einbruchs - das werden oder haben bereits "unbekannte Personen" erledigt, die ganz legal im Besitz der Schlüssel zu den jeweiligen Räumlichkeiten waren.

  33. Undine
    15. August 2017 11:15

    Es ist wohl kein Zufall, daß Ungarns ORBAN von allen GEÄCHTET wird, denn er ist der einzige Politiker, der sich mit Recht gegen solch zwielichtige Berater a la SILBERSTEIN kräftig zur Wehr setzt; und da linke Politik und linke Medien (andere werden von dem internationalem Sozitum nicht zugelassen) in völligem Gleichklang wie geschmiert funktionieren, lief alles gut für die linke Mafia.

    ORBAN hat Rückgrat und bemüht sich, der Krake SOROS und seinesgleichen keinerlei Einfluß mehr in Ungarn zu gestatten. Es ist leider ohnedies VOR Orban schon einiges passiert, was den Ungarn nicht gefällt: Besonders in Budapest sind die Filetstückchen in den besten Stadtteilen um einen Pappenstiel, dafür wahrscheinlich aber durch großzügige Bestechung, in fremde Hände geraten. Die Ungarn konnten da einfach nicht mithalten. ORBAN läßt den weiteren Ausverkauf nicht zu---die Ungarn danken es ihm.

  34. Brigitte Imb
    15. August 2017 10:53

    Ja Prost u. Mahlzeit! Kurz holt Gusenbauer in sein Beraterteam.

    Wir brauchen uns also keine Hoffnungen zu machen, daß den Roten wegen ihrer kriminellen Machenschaften etwas passiert. Die Schwarztürkisen stehen offensichtlich auf ähnliches Vorgehen.

    http://www.krone.at/oesterreich/kurz-holt-gusenbauer-in-sein-beraterteam-auch-rohan-und-spera-story-401180

    • Brigitte Imb
      15. August 2017 10:57

      Sehe gerade, der Artikel ist aus 2014.

    • franz-josef
      15. August 2017 11:29

      Trotzdem. Was hat den Kurz denn damals geritten???

    • edwige (kein Partner)
      17. August 2017 02:24

      Ja Prost u. Mahlzeit! Was erlaubt sich die "Krone" da?? Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Erwarte mir von Kurz rein gar nichts, doch das geht wirklich zu weit. Was ist mit dem Presserat? Achso, ich vergaß: Gehört auch zur Mischpoke. Wir sind denen sowas von ausgeliefert..........

  35. Majordomus
    15. August 2017 10:47

    Frage an Radio Eriwan:
    Gibt es einen ehrlichen und anständigen Sozialisten?

    Antwort:
    Nein. Denn die drei Eigenschaften schließen einander aus. Wenn ein Sozi anständig ist, ist er nicht ehrlich. Und wenn er ehrlich ist, ist er nicht anständig. Ein ehrlicher und anständiger Mensch ist kein Sozialist. So einfach ist das.

  36. Sandwalk
    15. August 2017 10:38

    Sebastian Kurz hat jetzt den Joker oder eine "wildcard" oder wie immer man das nennen will: Jeder Untergriff, jede schleimige Behauptung, jeder "Skandal" kann jetzt mit dem Flaschenetikett "Silberkern" beklebt werden.

    Wouw! "Silberkern" ist mir jetzt zufällig aus den Tasten geflutscht.
    Dafür ist Leihgebühr fällig. :-)

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      17. August 2017 10:18

      Sandwalk
      15. August 2017 10:38

      S.g.Herr Sandwalk! Ich bin empört, dass Sie meine Kreation SilberSCHWEIN in SilberKERN umgewandelt haben.

      Da könnte doch jemand ein Übereinstimmung insinuieren.
      Es könnte mir Schwierigkeiten bereiten das Gegenteil zu beweisen!

    • mentor (kein Partner)
      19. August 2017 15:29

      Die Leihgebühr, besser Copyright-Gebühr muss an den Herrn Ferdinand Raimund gehen. Seine Figur dieses Namens konnte man heuer in Gutenstein beim "Alpenkönig und Menschenfeind" sehen.

  37. Josef Maierhofer
    15. August 2017 10:24

    Von Anstand und Haltung ist in dieser SPÖ wohl kaum mehr was übrig.

    Die Genossen sind eingeladen zur besseren sozialistischen Partei zu gehen, wenn einem Kern der eigene Mistkübel auf den Kopf gefallen ist.

    Kern hat auch sein Beraterteam ständig geändert und, wie ich aus Erfahrung weiß, dann eben keines mehr, sondern nur eines, das , wie die SPÖ Klientel, sich nimmt, was ihm zusteht.

    Also ich bin gespannt auf die 'Haltung' und den 'Anstand' der SPÖ, auch in der Grenzschutzfrage, in der Grenzkontrollfrage und in der Asylfrage und im Wahlkampfstil. Laut Umfrage sind diese Fragen bei den Genossen nur einem Drittel etwa wichtig, während bei fast allen anderen wichtigen Parteien den Sympathisanten gerade diese Fragen auf der Zunge brennen.

    Ja, es geht um die Zukunft Österreichs und die SPÖ ist eine solche Zukunftspartei nicht, sie ist der Betonklotz am Bein der aufrechten und fleißigen Österreicher und hat seit Kreisky nur noch Selbstbedienung und den Ausverkauf Österreichs betrieben 'ideal' unter dem Titel 'sozial', real aber verlogen sozialistisch a' la' DDR.

    Werfen wir diesen Ballast endlich ab, es ist ein schwerer Brocken wie ein Mühlstein um den Hals, bevor wir untergehen..

  38. Wolfgang Bauer
    15. August 2017 10:21

    Der ORF hat aber sehr deutlich in der ZIB 1 über den Fall(!) berichtet. Mit Filmausschnitt aus dem Jänner, als Kern die Silbersteinvorwürfe als "völliger Unsinn" bezeichnet hat. Ist da schon eine höhere Taktik zu spüren?

    • Rau
      15. August 2017 10:39

      Die höhere Taktik ist einmal berichten und dann nie wieder erwähnen. Bei jeder anderen Partei würde soetwas zu Rücktritten führen, da reichen weit geringere Anlässe, und man würde die Geschichte noch in 10 Jahren bei jeder Gelegenheit erwähnen. Man würde Kren durch alle Instanzen jagen, wäre er bei einer anderen Partei. Wäre er bei einer anderen Partei bräuchte er nur in einem Nebensatz "Kohn oder so" zu sagen, es folgte sofortiger Rücktritt. Höhere Taktik, ganz und gar nicht, sondern immer das gleiche Lied, schon seit Jahrzehnten

    • Rau
      15. August 2017 10:39

      Kern nicht Kren

    • franz-josef
      15. August 2017 10:53

      "Silberkern", "Kren"
      Was da alles so unbeabsichtigt aus den Fingern rutscht ...
      -lach -

    • Pennpatrik
      15. August 2017 10:57

      @Rau
      Kren ist ein exzellentes Beispiel. Den haben die Linken mithilfe der Medien jahrelang vor sich her getrieben.
      Ich erinnere auch an den Ausspruch Hofers: "Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist", der eigentlich nichts Anrüchiges beinhaltet.

      Jetzt ist das Drecksblatt "Die Presse", das sich lt. Wikipedia als bürgerlich-liberal bezeichnet, noch immer in Wartestellung auf Befehle aus der Löwelstraße und im Nachdenkprozess, wie der Schaden für die Linken gemindert werden kann.
      Die Grünen scheiden nach dem Fiaskointerview vom Montag aus, vielleicht werden sie auf den Hyperventilierer setzen.

      Sie haben völlig recht. Warten wir auf das Kern-Interview.

    • Undine
      15. August 2017 11:57

      @Pennpatrik

      Ich erinnere mich, daß Bischof KRENN ganz zu Beginn seiner Amtszeit einmal gesagt hat, nicht alles sei in der NS-Zeit schlecht gewesen. Damit war er vollautomatisch für die linke Jagdgesellschaft zum Freiwild geworden und somit zum Abschuß freigegeben worden.

      Bischof Krenn wurde auf typische rot-grüne ORF-Tour ganz gezielt medial gnadenlos hingerichtet. Umso mehr hebt man den rückgratlosen salbungsvollen Kardinal Schönborn in den Himmel; und auch der Landau und Dompfarrer Faber sind auf der richtigen, der linken Seite Liebkinder, mit denen man leichtes Spiel hat.

  39. dssm
    15. August 2017 10:19

    Überlegen wir uns, was die SPÖ nun wirklich dringend bräuchte.

    Eine Justiz die keinen Anlass für Ermittlungen sieht.
    Eine Berichterstattung die die SPÖ als Opfer von Intrigen darstellt.
    Es muss eine neue Sau gefunden werden, welche von der Journaille den Österreichern durch die Wohnzimmer getrieben wird; Ablenkung ist in so einem Fall wertvoll.

    Die ÖVP wird dabei schön mitspielen, denn die RZB hat viel zu verlieren.
    Bleiben die Freiheitlichen, die aber von den Medien ignoriert werden, auch wenn Kickl noch so genial ist.

    Und machen wir uns nichts vor, die vielen Mitarbeiter der NGOs (Caritas & Co), die vielen reichlich geförderten Menschen mit Migrationshintergrund aber Staatsbürgerschaft, die vielen gut bezahlten Leute in ausgegliederten Betrieben, Wohnbaugenossenschaften oder kommunalen Verwaltungen, die vielen Leute mit einem Orchideenstudium, welche in der Wirtschaft keiner brauchen kann, die ganze Journaille, der ganze linx/linke Justizbetrieb, sie alle werden die SPÖ (oder Grünen oder Pilz) wählen, einfach weil es um das persönliche Einkommen geht oder bei vielen sonst das Strafrecht aktiv wird.

    Was wir als Skandal empfinden, kann der SPÖ ziemlich egal sein, jene Menschen, welche mangels eigener Leistung auf das Rauben der erarbeiteten Früchte der Fleißigen angewiesen sind, werden weiter SPÖ wählen, wen denn sonst? Oder soll das Gesindel urplötzlich mit ehrlicher Arbeit anfangen? Das Land steckt so tief im Sumpf, demokratisch geht da keine Sanierung.

    • Pennpatrik
      15. August 2017 10:59

      Wie immer - auf den Punkt gebracht. Eine Räuberbande verteidigt sich nach außen, wenn sie angegriffen wird, unabhängig davon, ob der Räuberhauptmann gerade indisponiert ist.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 13:19

      @dssm
      Jetzt warten Sie doch erst mal die Wahlen ab, bevor Sie demokratische Sanierung für unmöglich halten.

      Die von ihnen beschriebenen Personengruppen sind nicht so homogen, wie sie denken. Und vor allem merken sie langsam, dass sie dabei sind, gegen eine Wand zu fahren.
      Da werden noch ein paar vorher aussteigen.

      Dann 67% für ÖVP + FPÖ und die Reparaturarbeiten können beginnen.

      Kopf hoch!

    • Gandalf
      15. August 2017 14:30

      @ Günter Pollak:

      Schön wär's, und Ihr Wort in Gottes Ohr. Eine nichtsozialistische Verfassungsmehrheit: Ja, das wäre eine echte Möglichkeit, aus dem Sauhaufen, den die Roten aus Österreich gemacht haben, wieder einen lebenswerten, ordentlichen demokratischen Staat zu machen. Ohne den idiotisch-linksverblödeten ORF. Aber: leider, spiel'n werd'ns es net...

    • dssm
      15. August 2017 14:39

      @Gandalf
      Und was bringt es wenn die Schwarzen mit an Bord sind? Die Truppe um Kurz ist viel, nur nicht bereit das Land zu reformieren, höchstens mit mehr Bürokratie und Quoten - oder wo ist das Wirtschaftsprogramm der ÖVP? Wo ist das Programm zu Medienbestechung und ORF? Wo ist ein konkreter Vorschlag in Richtung 'australisches Modell'? Wo ist ein Vorschlag zum Thema Pensionen?

      Aber es ist ohnehin egal, die jungen Leute mit guter Bildung und dem Willen zur Arbeit verlassen das Land, die guten Unternehmer ebenso. Unser ganzes Wirtschaftswachtum beruht auf Gelddrucken und einem politisch bedingten Boom im Tourismus.

    • Kyrios Doulos
      15. August 2017 21:29

      Lieber dssm, leider sehe ich es genauso. Pfründe, Nutznießer, Paten, Abhängige, Sozialschmarotzer, Analphabeten, Mohammedaner, Bestechende, Bestochene und massenweise Feiglinge und Weicheier im Lande. Und ich glaube noch eins: der nächste Wahlkarten-Wahlbetrug steht uns auch ins Haus. Erst die kollektive Katastrophe wird uns (das Volk im Ganzen) aufwecken.

  40. differenzierte Sicht
    15. August 2017 09:55

    Kern muss bleiben, der weitere Absturz der SPÖ ist damit gesichert!

  41. Das Pingerle
    15. August 2017 09:46

    Ja keine Meuterei innerhalb der SPÖ in Richtung Doskozil!!!

    Das könnte der sicheren Mehrheit von ÖVP und FPÖ nur abträglich sein. Der Kern in seiner atemberaubenden Unfähigkeit ist ein Geschenk des Himmels.

  42. Politicus1
    15. August 2017 09:40

    1) ORF-Online schweigt die Affaire schon tot. Da ist eine Grapschersache schon viel wichtiger geworden. Ja, auf Wrabetz ist halt Verlass. Ein wahrer Freund in der Not.
    2) Stehen für mich einige Fragen im Raum, die IN ÖSTERREICH zu klären wären:
    a) Mit welchem Pass und welchem Visum bewegte sich Herr S. nach und aus Österreich?
    b) gab es schon die längste Zeit eine Fahndung (internationaler Haftbefehl) nach Herrn Tal S.?
    c) Wie werden (wurden) die Honorarzahlungen von der SPÖ an Herrn S. abgewickelt?
    d) WER war in der SPÖ die treibende Kraft und letztlich verantwortlich für das Engagement von Herrn S.?
    e) Schüssel machen sie für alle Handlungen Grassers verantwortlich. (Grasser war noch keinen Tag in U-Haft - im Gegensatz zu Herrn S.!). Werden sie jetzt auch Kern für alle mutmasslichen Taten des Herrn S. verantwortlich machen?

    3) bin ich überzeugt, dass diese Verhaftung in Israel und das für KERN entsetzliche Timing zwei Monate vor der Wahl nicht von finsteren Kräften der FPÖ gesteuert war. So gut sind die Kontakte Straches und Krickls zur isrealischen Regierung auch wieder nicht ...

    • Pennpatrik
      15. August 2017 11:02

      ad 1) Ich konnte es nicht glauben und habe nachgesehen - tatsächlich.

    • Undine
      15. August 2017 11:20

      @Politicus1

      Für jeden Punkt gebührt Ihnen ein Stern!******************************!

    • Rado (kein Partner)
      17. August 2017 11:32

      ad 2.c) Sowas findet man in romänischen onlinequellen:
      "Romanian court issues arrest warrant against Israeli billionaires Beny Steinmetz, Tal Silberstein and Shimon Shevez
      de Ed. staff Mar?i, 15 martie 2016, 18:41"
      A Romanian court has approved arrest warrants against Israeli businessmen Tal Sliberstein, Shimon Shevez and Beny Steinmetz, indicted in a major illegal land retrocession case. The decision to issue the warrants may be appealed, but should it become final they would become targets of international pursuit.

      ad 2.c)
      Herr S. arbeitet gelegentlich gratis, jedenfalls für die NEOS. ("Die Presse", 23.05.2015)

  43. Undine
    15. August 2017 09:13

    Daß die SPÖ bereits seit vielen, vielen Jahren trotz ihrer katastrophalen Politik immer noch Wahlen gewinnen konnte, hatte sie erwiesenermaßen ausschließlich ihren gefinkelten und charakterlosen Spindoktoren zu verdanken, die begnadete und bewährte "Meister des dirty campaigning" sind: GREENBERG und SILBERSTEIN. Zusätzlich hört man in der SPÖ sehr gerne auf den Berater MUZIKANT---aber das nur nebenbei.

    Wie beschämend, daß eine Partei nur noch mit faustdicken Lügen über ihren Gegner diesen besiegen kann statt mit guter Politik für die Bürger des Landes.

    Wie verrottet muß eine Partei sein, daß sie sich gegen Bezahlung aus Steuergeld ALLER Bürger solch charakterlich mieser Typen wie Greenberg und Silberstein bedient, die mit allen Wassern gewaschen und mit allen Salben geschmiert sind---und, wie alle ihresgleichen den Vorteil haben, unangreifbar zu sein, denn wer an Silberstein und seinesgleichen Kritik übt, weiß, was ihm blüht.

    Man kann nur hoffen, daß es dem ORF nicht wieder gelingt, diesen Großbetrug der SPÖ am Volk zu verharmlosen. Von einer von Betrügern beratenen Partei dürfen wir uns nicht mehr regieren und nachhaltig beschädigen lassen. Die SPÖ lebt nur noch durch Lügen, deshalb gehört sie von der Regierungsbank für lange Jahre WEG!

    Tal SILBERSTEINS üble Machenschaften sind der TROPFEN, der das Faß zum Überlaufen bringt---das ist das AUS der SPÖ!

    PS: Auch kein Geringerer als SOROS streckte bereits seine Finger nach Österreich aus, um hier "mitregieren" zu können, indem er einen seiner SÖHNE zu KERN schickte.

  44. Sandwalk
    15. August 2017 08:50

    Der Kern geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

    Klirr! Tschepper! Schon ist's passiert.

  45. HDW
    15. August 2017 08:32

    Also zu Soros interessiert mich mehr was Caroline Glick in der Jerusalem Post über ihn zu sagen hat als der Schmus irgendeiner der sozialistischen Parteizeitungen in Blödistan.
    Auch z.B. bzgl. des inoffiziellen Besuchs des Soros Sohnes beim Kern kurz nach dessen Amtsantritt. Wär was für den kommunistischen Chef Ankläger Peter Pilz, aber na ja, Sozialfaschisten schon, aber gleich die Augen aushacken dann wohl doch nicht.

    • franz-josef
      15. August 2017 11:02

      Zu den Far Left, die Soros weltweit unterstützt, (zit Jerusalem Post) muß man selbstverständlich die Kummerl rechnen. Die fast ununterscheidbare Verwandtschaft zeigt sich ja gerade hierzulande, wo die Jungen Grünen sogar zu Kommunisten "Plus" aufgelaufen sind. Und "Geht´s den Flüchtlingen gut, geht´s uns allen gut" allen Ernstes meinen. Daß Pilz dem Soros nicht auf den Leim gegangen sein soll - na, ich weiß nicht. Allerdings findet sich Pilz nicht auf der geleakten Soros-Trusted-Allies in Brüssel-Liste.
      Vor kurzem sah ich im Internet iwo eine Entstehungsgeschichte des Kommunismus, der weit, weit vor Marx&Co im Zusammenwirken mit Illuminati geboren wurde. Vlt war nur mir dies neu.

    • Undine
      15. August 2017 11:23

      @franz-josef

      Die Wurzeln von Sozialismus und Kommunismus stammen ausnahmslos aus dem selben Nest!

    • franz-josef
      15. August 2017 11:32

      ich lerne gerne dazu.

  46. Ingrid Bittner
    15. August 2017 08:20

    Ich stelle fest, die FPÖ, der man ja versucht, politische Intelligenz und Weitblick abzusprechen, hat wieder einmal die Nase vorn. Die Rücktrittsfordderung kann nicht einmal Kurz abkupfern, weil das wäre dann zu offensichtlich. Bisher hat er ja immer etwas Zeit verstreichen lassen, um denn mit einer FPÖ Forderung herauszurücken.

  47. Bob
    15. August 2017 08:15

    Jetzt ist es Zeit das die Lügen, Intrigen und kriminellen Machenschaften der Linksgestrickten Genossen ans Tageslicht kommen. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Mit einer räuberischen Umverteilung ist heute kein Staat mehr zu machen, der Mittelstand hat zu viel zu verlieren, und die wirklich Armen fallen durch den Rost.

  48. hellusier
    15. August 2017 08:10

    Die Österreicher brauchen nicht zu wählen - es ist angerichtet! Holt euch was ihr braucht gilt ja nicht nur für ÖSIS ,sondern für" ALLE Hereingeschobenen" mit
    Grüßen aus Brüssel .Die Linken werden schon lange gefüttert mit Fake News ohne
    es zu verstehen -Hauptsache die "Maut" stimmt , Rapid gewinnt und die anderen brennen!! - Dafür steht der ferngesteuerte ÖBBler aber nicht alleine da sondern die ganze "Häupel - SPÖ" !Wohin die Reise geht weiß nicht einmal der amerikanische Präsident!

  49. El Capitan
    15. August 2017 07:53

    Seit ich denken kann, verfolge ich konsequent die innenpolitischen Vorgänge und versuche, die Hintergründe zu verstehen. 68er, Kreisen, AKH-Skandal, Lucona. All der ganze Mist.

    Heute nach all den Jahren wird klar, dass Österreich anders aussähe, wenn SPÖ und ORF keine siamesischen Zwillinge wären. Da hat eine Kräne der anderen nicht nur kein Auge ausgehackt, sondern sogar beim Nestbau geholfen.

    Jetzt sind wir aber an einem Wendepunkt angelangt. Jetzt haben wir einen Kanzler, der sich einen internationalen Kriminellen ins Bett geholt hat. Jetzt macht sich der ORF als Wahlhelfer mitschuldig. Jetzt ist der letzte Grund verschwunden, doch noch einmal SPÖ zu wählen.

    Strache und Kurz können jetzt jeden Schmutztkübel der SPÖ das Etikett "Kern/Silberstein-Erfindung" umhängen.
    Wer jetzt noch SPÖ wählt, muss verrückt oder völlig verantwortungslos sein.

    • dssm
      15. August 2017 10:46

      @El Capitan
      Und nun stellen Sie sich vor, Sie hätten Soziologie, Psychologie oder Politikwissenschaften studiert oder schlimmer noch, nach der geschenkten Matura waren Sie sogar für so ein Larifari-Studium zu blöd. Mit anderen Worten, Sie wären ohne ernstzunehmende Berufsausbildung. Nur der Staat kann da helfen, mit immer neuen Betreuungsfällen für die NGOs oder Vorschriften für immer neue Genderbeauftragte, psychologische Betreuung, Compliance-Manager …

      Nur die SPÖ (und noch radikaler die Grünen) sind bereit für dieses dumme und faule Gesindel immer neue Versorgunsjobs zu schaffen.
      Mit ein bisschen Vorstellungsvermögen versteht man SPÖ-Wähler.

    • El Capitan
      15. August 2017 11:18

      @dssm:
      Ich glaube Ihnen jedes Wort. Ich habe für keinen einzigen Euro, den ich verdient habe, für keine Anstellung irgendeine Partei benötigt. Ich bin halt so wie viele andere Steuerzahler ein Bürgerlicher.
      Das ist ja das Kreuz der SPÖ und ihrer Mitläufer. Während FPÖ- und ÖVP-Wähler sich aus Berufsgruppen rekrutieren, die auch ohne Partei etwas werden können, leidet das rote Reich am Sinowatz-Syndrom: "Ohne Partei sind wir nichts".

      Darum kämpfen sie ja so verbissen um ihre Pfründe. Wenn sie diese verlieren, ist alles verloren. (Siehe dazu die Artikel von Herrn Reichel in der Gast-Rubrik).

    • Undine
      15. August 2017 15:38

      @El Capitan
      @dssm

      **************************!

    • Günter Pollak
      15. August 2017 19:04

      Sogar auf der linken Reichshälfte keimt langsam aber sicher der böse Verdacht auf, dass der Höchststand an Genderbeauftragten, Compliance,Managern, ... schon erreicht ist.

      Sozusagen "peak job" statt des doch einigen bekannte "peak oil".

      Wenn das Boot der Versorgungsjobs aber schon voll ist, und ich eh nicht mehr reinkomme, warum soll ich dann diese Politiker noch unterstützen?

      Also Kopf hoch!
      Bessere Zeiten sind durchaus wahrscheinlich.

  50. Ausgebeuteter
    15. August 2017 07:46

    Kern ist da nicht allein alle Schuld zuzuweisen. Da sind weitere externe und SPÖ-interne "Berater" aktiv. Ich denke da besonders an den Wiener Bürgermeister, ohne dem bei der Bundes-SPÖ nichts entschieden wird.
    Für Kern wird sich sicher ein gut bezahlter Posten finden lassen, denn die SPÖ hat noch immer in vielen staatlichen und halbstaatlichen Betrieben das Sagen. Notfalls wird irgendwo ein zusätzlicher Direktors- oder Geschäftsführerposten geschaffen.
    Déjà-vu - wie schon (oft) gesehen bzw. gehabt - auch bei der ÖVP (siehe Josef Pröll).

    • Wyatt
      15. August 2017 19:39

      …….wie der als "Ausgebeuteter" sich bezeichnende, nicht nur immer wieder vom Thema abzulenken versucht, sondern aktuell von Kern mit seinem kriminellen "Berater" und der SPÖ - zu dem, nicht im geringsten Zusammenhang des heutigen Themas stehenden, "siehe Josef Pröll" ÖVP, diesem ebensolches - "déjà-vu - wie schon (oft) gesehen bzw. gehabt" - in die Schuhe zu schieben versucht.

  51. Flotte Lotte
    15. August 2017 07:38

    "Ich hol mir, was mir zusteht", dürfte tatsächlich so gemeint sein:
    https://scontent.fvie2-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-0/p526x296/20767722_1079395835538258_5907969795781250002_n.jpg?oh=a09b04a821171577d626534cecfc96c5&oe=5A27FBED

    Die "Genossen" werden immer dicker, indes das arbeitende Volk den Gürtel enger schnallen muss. So wird es Silberstein auch gemeint haben. Doch bin ich schon einigermaßen verwundert, dass es ihn überhaupt erwischt hat - dies hat wohl auch Kern nicht für möglich gehalten - denn Leute mit solchen und ähnlichen Namen gelten ja als sakrosankt...

    • Rau
      15. August 2017 10:29

      Nur 14 Mal jährlich? Ich hätt mit mindestens 18x gerechnet. Da soll einer sagen, der Altkanzler kann den Hals nicht voll kriegen

    • franz-josef
      15. August 2017 11:10

      Also spricht man ein paar Mal "Euro ist gut" aus, mutiert damit flink zum hochklassig- teuren Euro-Experten und flugs füllt sich das Sparschweinchen mit einer zusätzlichen Million Belohnung für diese wichtige Erklärung.
      Ist doch alles so einfach.

      Um die Roten muß man sich keine Sorgen machen, "nehmen" heißt der linke Lieblingszügel, an dem Leute wie Soros mühelos und sicher die Zugpferde seiner Agenda lenkt.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 12:33

      Silberstein ist in Israel verhaftet worden

    • Charlesmagne
      15. August 2017 15:32

      Die dürfen das ja!i

    • Günter Pollak
      15. August 2017 18:43

      Und Steinmetz bezeichnet das Ganze als eine von Soros durchgeführte Hetzjagd.

      trouble in paradise ...

    • Undine
      15. August 2017 22:07

      @Flotte Lotte

      ******************************!

    • Undine
      15. August 2017 22:14

      Vranitzkys Vater war noch ein gestandener KOMMUNIST!

      !Irgendetwas stimmt da nicht recht mit der Umverteilung! Vranitzky könnte mit dieser Pension locker ein paar österreichische Familien erhalten --- ausländische eher nicht, denen gebührt nämlich nach Ansicht der Gutmenschen mindestens das Doppelte oder Dreifache, was eine einheimische Familie zur Verfügung hat.

  52. Klimaleugner
    15. August 2017 06:55

    Man sieht jetzt auch die Folgen der Zeitungbestechung ganz deutlich: alle Medien warten noch immer auf die Befehle aus der Löwelstrasse. Nichts Neues seit gestern. Was wenn nicht diese Silberstein-Story wäre denn eine Schlagzeile wert - die gesamte österreichische Journaille ist aber zu keiner Stellungnahme fähig. Stellen Sie sich doch vor, was wäre, wenn etwas ähnliches dem Kurz oder dem Strache passiert wäre.

    • Günter Pollak
    • Flotte Lotte
      15. August 2017 07:46

      Mit Bestechung allein kann man solche gehirngewaschenen Gehilfen nicht erzeugen - das ganze passiert schon auf der Publizistik-Uni, die total links ist. Es funktioniert tatsächlich nach dem System der Gehirnwäsche. Vor allem aber der Gruppendruck bewirkt, dass sich so mancher, der zuvor noch normal gedachte hätte, umorientieren muss, damit er nicht von den anderen fertiggemacht wird...

    • HDW
      15. August 2017 08:07

      @G.Pollak
      Geht schon los, die "sozialistische Haltung". Beschuldigte dürfen ja lügen, Zeugen aber nicht. Alles nur eine Frage kommunikativer Inszenierung, Herr Pollak?

    • Günter Pollak
      15. August 2017 12:30

      @Flotte Lotte
      Ja da könnten Sie recht haben.
      Ich hab die geisteswissenschaftliche Denke zwar nur im Zuge meines kürzlich beendeten Lehramtsstudiums kennengelernt, aber auch mir kam die Denkweise, dass es kein "wahr" und kein "falsch" gibt, sondern nur "Lesarten" ziemlich extrem vor.
      (Taschner ist ein echtes Asset auf der Kurz-Liste !)

      @HDW
      Kann Ihnen leider nicht folgen.
      Was meinen Sie genau?

    • HDW
      15. August 2017 15:24

      @G.Pollack
      Klar, "ganz so schlimm ist es ja nicht":
      Silberstein ist ja nur in Israel verhaftet worden und überhaupt, Steinmetz sagt ja dass er unschuldig ist und von Soros verfolgt wird. Und überhaupt was soll das ganze mit der SPÖ und Kern zu tun haben. (Den rotzfrechen Auftritt von Häupl sehe ich schon vor mir) Die verschiedenen bezahlten Schreiberlinge in den Parteiorganen der SPÖ, von der APA abwärts werden diese Sicht der Dinge wie sie bezeugen und den Kern einmauern, egal ob er von Silbersteins krimineller Energie wusste oder dazu einfach zu blöd war.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 18:41

      Warten wir's ab ...

  53. perseus
    15. August 2017 06:41

    Kern hat sich einfach geholt, was ihm zusteht - nämlich eine Situation in der nur noch verlieren kann. Er war von Anfang an ein Looser, auch als ÖBB Manager. Da hat er schon versucht, uns Verluste als Gewinn zu verkaufen.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 07:03

      Auch wenn es viele Journalisten so schreiben
      ...
      es schreibt sich trotzdem "Loser"!

      http://wortwuchs.net/schreibweise/looser-loser/

    • Gandalf
      15. August 2017 17:19

      @Günter Pollak:
      Ja, Sie haben natürlich vollkommen recht mit der Schreibweise; aber bitte bedenken Sie, dass speziell Leute mit Salzkammergut - Bezug beim Wort "Loser" lieber an einen wunderschönen Berg zwischen Altaussee und Bad Ischl denken als an einen im besten Fall mehr oder weniger schön angezogenen Tal-mi - Möchtegern-Politiker.... :-)

    • Günter Pollak
      15. August 2017 18:50

      phonetisch hat der Loser aber ein o wenn er ein Berg ist.

      Der Fehler entstand ja gerade deswegen, weil sehr viele englische Wörter mit "oo" phonetisch als "u" ausgesprochen werden.

      Gerade die Journalisten, die sich immer über den erschreckenden Zustand der Bildung in Österreich echauffieren, haben diesen Fehler fast salonfähig gemacht. (Da nach Wittgenstein jede Sprache ein Spiel ist, dessen Regeln sich dauernd ändern. Wenn genügend viele Leute "Looser" für richtig halten, wird sich irgendwann sogar die englische Sprache ändern. Obwohl es logisch ein ziemlicher "stretch" ist :-)

      The Moose is loose!

    • franz-josef
      15. August 2017 21:58

      The White Moose....

    • Brigitte Imb
  54. Pumuckl
    15. August 2017 02:16

    Daran sollten Österreichs Wähler am 15. Oktober 2017 erinnern:

    Sage mir mit wem du umgehst,
    so sage ich dir, wer du bist;
    weiß ich, womit du dich beschäftigst,
    so weiß ich, was aus dir werden kann.


    Goethe - Wilhelm Meisters Wanderjahre

    Als Berater ist Herr Silberstein nun sogar der SPÖ zu schmuddelig.

    Wer seine Zeit zur Vorbereitung als Spitzenmanager in staatsnahen Unternehmen mit dem ORCHIDEEN-STUDIUM der KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN verschwendet, anstatt sich in dieser kostbaren Zeit mit einem MINT - Studium zu beschäftigen, ist eben nicht einmal als ORCHIDEEN-KANZLER gut genug.

    • Pumuckl
      15. August 2017 08:07

      Den von A.U. dargelegten Fakten ist nichts entgegenzusetzen.

      ABER MIT DEM RÜCKTRITT KERNS WÄRE DER ERSCHÜTTERNDE EINFLUSS JENER KREISE UM SILBERSTEIN AUF DIE SPÖ NICHT BEENDET.

      NICHT KERN ALLEINE, SONDERN DIE GANZE SPÖ-SPITZE TRÄGT FÜR DIE ENGE VERBINDUNG MIT DEM NUNMEHR KRIMINELLEN HERRN SILBERSTEIN VERANTWORTUNG ! ! !

      Das muß den Wählern bewußt gemacht werden!

    • Günter Pollak
      15. August 2017 13:05

      Heute wird im Leitartikel der Kronen Zeitung folgendes zitiert:
      "Wer mit dem Teufel tanzt, den wird der Teufel verändern."

      Bevor hier jemand glaubt, der Medien-mainstream sei in Umpolung begriffen:
      Der Leitartikler schreibt selbiges natürlich über DONALD TRUMP

      Ob es ihm klar wird, dass dieser Satz auch auf unseren sehr verehrten Herrn Bundeskanzler passt?

      Oder sogar auf ihn selbst?

      Fragen über Fragen ...

    • Gandalf
      15. August 2017 14:53

      Und obwohl schon wieder einmal ein Wahlkampf ausgebrochen ist, und obwohl sich die Kronenzeitung natürlich schon wieder einmal noch mehr nach links gedreht hat als sie ohnehin ist, lässt der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, genau in diesem Blatt unter seinem Namen jeden Sonntag mit Vierfarb-Portrait behübschte Primitiv - Exegesen des aktuellen Predigttextes veröffentlichen. Statt - wie es anständig wäre - einrücken zu lassen: "In Zeiten einer Wahlauseinandersetzung in unserem Lande muss ich aus verständlichen Gründen mit meiner Sonntagskolumne pausieren; wir lesen einander wieder nach dem 15. Oktober..."(oder so ähnlich). Schade, um keine respektloseren Worte zu verwenden..

  55. Brigitte Imb
    15. August 2017 01:25

    Wird es nicht endlich Zeit in Österreich für eine Bundeskanzlerin?

    Pamela Rendi-Wagner, die glaube ich an zweiter Stelle der SPÖ Liste steht, und gerade das Hausärztesystem zertrümmert -, soll übernehmen. Bestimmt schafft sie es einen Goldstein od. Diamantstein für den Wahlkampf zu organisieren.

    (Siehe Vita)

    • oberösi
      15. August 2017 02:50

      Unbedingt!
      Gleich auch ihr Schattenkabinett einer rotgrünen Koalition: Felipe VerteidigungsministerIn, Lunacek FamilienministerIn.
      Brauner und Frauenberger als Finanz bzw. GesundheitsministerInnen, wegen bisheriger außerordentlich erfolgreicher Amtsführung.
      Für den Stöger findet sich sicher auch wieder was, notfalls Kunststaatssekretär.

      Und der Doskozil? Der wechselt zur FP, nachdem er von der Damenriege auf den aussichtsreichen 179. Listenplatz gereiht wurde, und atomisiert gemeinsam mit Niessl die Wiener SP und damit die Bundespartei endgültig.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 07:20

      Einerseits:

      oberoesi **********************

      Andererseits hat Frau Imb vielleicht eher das gemeint:

      https://kurier.at/politik/inland/nur-mutter-kein-modell-mit-dem-ich-gluecklich-waere/251.321.308

      (Ein schon etwas älteres Interview, sehr lesenswert. Aber die Kommentare sind es auch!)

    • franz-josef
      15. August 2017 11:17

      Bitte, malen Sie die Teufelinnen nicht an die Wand.

    • oberösi
      15. August 2017 11:50

      @ Günter Pollak
      habe den Beitrag von Frau Imb durchaus als satirischen verstanden.
      Wer, wenn nicht diese Rendi-Wagner ist der Inbegriff eines gut inszenierten, sympathischen und telegenen Großen Nichts? Eine Frau ohne Eigenschaften. Und vielleicht deswegen so gut geeignet für hohe Ämter?

      Alle jene Ministerien, einst von Kreisky nicht wegen des praktischen Nutzen für den Steuerzahler, sondern ausschließlich zwecks Agitation und gesellschaftspolitischer "Gestaltung" geschaffen, ersatzlos streichen: Gesundheit, Frauen, Kunststaatssekretär sowieso.

      Und die anderen außer Verteidigung auf die Hälfte eindampfen. Jeder Nettozahler könnte sich zeit seines Lebens ein Einfamilienhaus ersparen.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 12:39

      @oberösi
      Kann nicht ganz nachvollziehen, wie sie "Gesundheit" ersatzlos streichen wollen.
      Wer soll die Spitäler verwalten?
      Ganz freies Spiel der Kräfte?
      Da kann eine Krebserkrankung in der Familie schnell den finanziellen Ruin bedeuten
      (Habe in den USA gesehen, wie das laufen kann.)

    • oberösi
      15. August 2017 13:07

      @ Günter Pollak
      Das mußte ja jetzt kommen: USA und Krebstod, noch dazu in der Framilie.
      Ihrer Logik entsprechend war bis 1972 jeder Krebskranke also potentiell dem Tod geweiht.
      Und ist es in den USA immer noch. Bis 1972 war bei uns Gesundheit Teil des Sozialministeriums.
      Dort wie da sind solche Härtefälle primär Sache der Sozialpolitik und wohl nicht der Gesundheitspolitik. Und daher im Sozialressort besser aufgehoben.

      Zu glauben, ohne Gesundheitsressort ginge nichts, ist wohl der beste Beweis dafür, wie verheerend die Kreisky´sche Propagandapolitik war. Und wie unkritisch staatsgläubig die Mehrheit der Österreicher inzwischen ist.

    • Brigitte Imb
      15. August 2017 13:09

      Also, Rendi-Wagner sehe ich in einem israelischen Konstrukt, vielleicht einer Seilschaft. ;-) (Zwinkerer wegen §....)

      Sie hat als Gastprofessorin in Tel Aviv gelehrt und ihr Mann war Botschafter in Israel und ist nun Kabinettschef von Drozda.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Pamela_Rendi-Wagner

    • Undine
      15. August 2017 13:26

      @Brigitte Imb

      In Österreichs Politik geschieht nichts von ungefähr.

      Ergoogeltes:

      Der ehemalige österr. Botschafter in Israel "Rendi entstammt einer altösterreichischen jüdischen Tuchhändlerfamilie, die in Graz und Agram ansässig war."

      Alles klar?

    • Günter Pollak
      15. August 2017 13:28

      @oberösi
      Sorry, als jemand der nach der dritten Chemotherapie schon mit dem Leben abgeschlossen hatte, und jetzt durch eine doch recht teure Immuntherapie, finanziert vom Forschungsbudget der Onkologie am AKH, am Leben erhalten wird
      ...
      bin ich vielleicht etwas voreingenommen.

      Wusste nicht, dass sie meinten, diese Agenden alle ins Sozialministerium zu stecken. Existiert dort wirklich genügend medizinisches Fachwissen?
      Wer soll die Preise von teuren Therapien mit den Pharmakonzernen verhandeln?

      Aber sonst bleibe ich natürlich bei meinen Sternen für ihren Erstkommentar :-)

    • oberösi
      15. August 2017 14:06

      @ Günter Pollak

      Natürlich gibt es wichtige Agenden, die seit 1972 aufgrund der Weiterentwicklung der Medizin und der Forschritte der Pharmaindustrie entstanden sind. Aber es gibt nichts, das nicht auch unter das Dach des Sozialministeriums wandern könnte. Denn dessen Strukturen bestanden ja bereits. Aus rein politischem Kalkül neue Ressorts zu schaffen mit tausenden Beamten, deren Berechtigung weniger in Sachpolitik lag, sondern überwiegend politischer Opportunität (wer wäre schon gegen "die Frauen" oder "die Gesundheit") geschuldet sind, war der Coup Kreiskys, an dessen Folgen wir bis heute zahlen.
      Wer auch nur einigermaßen Einblick hat in diese Ressorts und trotzdem brav seine Steuern

    • oberösi
      15. August 2017 14:12

      @ Günter Pollak

      ..trotzdem brav seine Steuern zahlt ohne zu murren und glaubt, Ressorts wie Gesundheit, Frauen, Umwelt, Kunst wären unverzichtbar, dem ist meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen.

    • oberösi
      15. August 2017 14:41

      @ Günter Pollak

      zum Abschluß: zu Ihrer Gesundung ist Ihnen zu gratulieren. Die Möglichkeit einer effizienten Therapie als Ergebnis exzellenter medizinischer und pharmazeutischer Forschung bekamen Sie jedoch wahrscheinlich nicht wegen, sondern trotz unserer Ministerien.
      Gesundheits- und Forschungsagenden sind auf zahlreiche Ressorts zerspragelt, was sündteure Redundanzen und Mehrgleisigkeiten verursacht. Dazu der Föderalismus. Noch dazu werden nach jeder Regierungsbildung die Agenden neu verteilt, ein sach- und finanzpolitischer Wahnsinn. Wären die Agenden sinnvoll gebündelt, gäbs Tausende Beamte weniger und Milliarden mehr für Forschung.

    • Günter Pollak
      15. August 2017 18:31

      Wirklich unverzichtbar ist natürlich nur sehr wenig.

      Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, ist kein Staat mehr.
      Ein Staat, der nicht mehr für die Sicherheit seiner Bürger sorgt ebensowenig.

      Sonst noch was?

  56. kritikos
    15. August 2017 01:10

    Es wäre zumindest erstaunlich, wenn die SPÖ ihren Chef mitten im faktischen Wahlkampf austauschen würde. Wie AU schreibt, auch von der finanziellen Seite her. Und wen wirklich präsentieren? Wenn ein auch angeschlagener Wiener SPÖ-Chef das große Sagen hat, natürlich, ist doch Wien immer noch die rote Bastion.
    Es ist zu erwarten, dass die Spin-Doktoren die dirty campaign ausbauen werden, denn das scheint ihr Metier zu sein. Und diesen Dreckschleuderern passiert gar nichts, außer sie kommen in eine finanzielle Bredouille und das in einem Land mit ordentlichen, unabhängigen Gerichtsinstanzen, wie Mr. Silberstein. Von den Wahlkämpfen, ja -schlachten werden wohl immer mehr Bürger abgestoßen. Auch der Stil, nicht nur die Finanzen des Wahlkampfes gehörten in Wirklichkeit einer Regelung unterworfen.´- Ich weiß, die Macher lachen sich eins und machen es auf links, wie gewohnt. Dieses miese Vorgehen bei Wahlen haben wir vermutlich noch aus der Antike übernommen.

    • franz-josef
      15. August 2017 11:20

      Die gänzlich inhaltsleere und einfallslose Primitiv"werbung" fiel mir zum ersten Mal so richtig bei Klima auf. Allerdings hab ich mich bis dorthin wegen RundumdieUhr-Arbeit nicht so sehr um solche Blödheiten gekümmert. Aber ab dann war derlei nicht mehr zu übersehen.





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