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Von der Mutti Germaniae zur Minusfrau

Lesezeit: 11:00

"Wenn Werner Faymann zu mir kommt, hat er keine Meinung. Wenn er hinausgeht, hat er meine." Es gibt keinen Beleg, dass dieses Angela Merkel zugeschriebene Zitat über den früheren österreichischen Bundeskanzler authentisch ist. Merkel ist viel zu vorsichtig und diplomatisch, um so etwas außerhalb des engsten Kreises auch nur anzudeuten. Aber dieser aus guten Quellen kolportierte Satz war eine treffende Beschreibung des Verhältnisses zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und dem österreichischen Träger desselben Titels. Bis zum Beginn des Jahres 2016 (Kurzfassung meines Beitrages aus dem soeben erschienen Buch über Angela Merkel: "Eine kritische Bilanz").

Der Sozialdemokrat Faymann hatte lange als getreuer Gefolgsmann Merkels und damit als Außenstelle der deutschen Migrationspolitik in Österreich agiert. Er rief im September 2015: "Grenzbalken auf für die Menschlichkeit". Im Oktober führte die SPÖ einen Wiener Kommunalwahlkampf ganz im Zeichen der Welcome-Euphorie. Noch im September war die halbe österreichische Regierung nach Berlin gefahren und suchte angesichts einer chaotischen Entwicklung Orientierung. Sie hat diese aber nie bekommen. Das hat im Folgejahr zu einem fundamentalen Bruch zwischen Deutschland und Österreich geführt.

Besonders schwierig war die Lage für die Österreichische Volkspartei (ÖVP), die Schwesterpartei von CDU/CSU. Im Sommer 2015 rief der parteiintern hochverehrte Altkanzler Wolfgang Schüssel noch ganz auf Merkel-Linie zur Hilfe für die Flüchtlinge auf. Ein paar Monate später waren von keinem ÖVP-Politiker mehr solche Töne zu hören. Von Woche zu Woche wuchs ihre innere Distanz zur Berliner Kanzlerin. Öffentlich auszudrücken wagte diese Distanz schon 2015 aber nur einer von ihnen.

Österreichisches Unverständnis

Zum Jahreswechsel 2015/16 traf der Autor dieser Zeilen mehrere ÖVP-Spitzenpolitiker zu intensiven privaten Gesprächen. Alle waren sie tief unglücklich über Merkels "Wir schaffen das"-Willkommenspolitik und die Folgen für Österreich. Dennoch waren sie damals noch einig: "Wir können doch nicht öffentlich gegen Merkel auftreten." Ein früherer Parteichef sagte auf die Frage, was denn Merkel zu dieser Politik bewogen haben mag: "Wahrscheinlich wird sie koalitionsintern von der SPD erpresst. Man darf ja nicht vergessen, dass es derzeit im deutschen Parlament eine linke Mehrheit gibt."

Verstanden oder gar geteilt hat damals schon lange niemand mehr in der ÖVP die Haltung der deutschen Bundeskanzlerin. Am ehesten Merkel-freundlich klang der vorletzte Parteichef und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. Aber er ging dem Thema Flüchtlings- und Migrationskrise meist ganz aus dem Weg, konzentrierte sich lieber auf sein Wirtschaftsressort. Zum Migrations- oder Islamisierungsthema blieb er ambivalent. Er konnte nie ein Vertrauensverhältnis zu Merkel aufbauen. Im Unterschied zum Sozialdemokraten Faymann. Dieser hat 2015 sogar den Eindruck vermitteln können, er telefoniere täglich mit Merkel und sei ihr wichtigster internationaler Vertrauter.

Lediglich der junge ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz hat schon damals gewagt, erste öffentliche Kritik an Merkel zu üben. Und er war es, der 2016 die große Wende einleiten sollte. Der Mainstream der ÖVP hingegen sah Merkel noch lange irgendwie als Überchefin an: Im Februar 2016 warf die Partei einen Parlamentsabgeordneten wegen Majestätsbeleidigung – präziser: Merkel-Beleidigung – hinaus. Marcus Franz, ein konservativer Arzt, hatte sich in einer Psychoanalyse versucht: "Frau Merkel will als die metaphorische ‚Mutti‘ des Staates das negative Faktum der nicht vorhandenen oder zu wenigen eigenen Kinder mit der Einbringung vieler, vieler junger Migranten wiedergutmachen", formulierte Franz. Diese Aussage wurde von der ÖVP-Spitze öffentlich verurteilt; Franz musste "freiwillig" die ÖVP-Fraktion verlassen. Heute hätte er für solche Sprüche wohl maximal einen sanften Verweis, aber sicher keinen Rauswurf zu befürchten.

Nicht nur die Volkspartei ist weit auf Distanz zu Merkel-Deutschland gegangen, sondern das gilt für ganz Österreich: Die Beziehungen zu Deutschland sind aktuell an einem Tiefpunkt angelangt, der ganz überwiegend Merkel angelastet wird.

Lange Zeit war das Verhältnis relativ problemlos gewesen, weder mit sonderlichen Höhe- noch Tiefpunkten. Das gilt für Rot wie Schwarz, also die SPÖ wie die ÖVP. Merkels nüchtern-ruhige Art kam nach den etwas zu paternalistischen Umarmungen durch Kohl gut an. Und die ÖVP war froh, den als imperialistisch empfundenen Sanktionsbefürworter Schröder losgeworden zu sein.

Umgekehrt war für Merkel Österreich bis 2015 unproblematisch, um nicht zu sagen unwichtig. In Sachen Griechenland-Rettungspakete und Euro-Politik stieß sie bei deutschen Ökonomen und der CSU auf mehr Widerstand als bei den Österreichern. Diese murrten zwar ein wenig, aber nie gab es offiziellen Widerspruch aus der Wiener Regierung.

Wiederaufleben der Mitteleuropa-Debatte

Faymann, ab 2008 Bundeskanzler, der aus der Kommunalpolitik kam und sich überhaupt erst im Amt brauchbares Englisch anzueignen begann, handelte lange nach der Devise: Wenn er im Kielwasser Merkels segelt, kann ihm nichts passieren. Auch inhaltlich war Merkels Politik ganz nach dem Geschmack der österreichischen Sozialdemokraten. Insbesondere der deutsche Ausstieg aus der Nuklearenergie war für sie eine vielbejubelte Bestätigung ihrer Position. Und die deutsche Abschaffung der Wehrpflicht veranlasste die SPÖ sogar, plötzlich ebenfalls gegen die Wehrpflicht einzutreten, obwohl diese für sie lange eiserne Doktrin gewesen war.

Keine dieser Sachfragen hat Probleme oder Spannungen zwischen Österreich und Deutschland ausgelöst. Dies tat dann umso mehr Merkels Migrationspolitik, die letztlich zum emotionalen Bruch zwischen den beiden Ländern geführt hat.

Besonders heftig wurde von Faymann im Herbst 2015 Ungarn attackiert. Ungarn, das damals ebenfalls von der an eine Völkerwanderung erinnernden Massenmigration überrollt wurde, hat als erster Staat die illegale Migration zu stoppen begonnen, während in Österreich und Deutschland noch "Welcome"-Euphorie angeordnet war. Faymann beleidigte Ungarn damals sogar durch NS-Vergleiche: "Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woanders hinfahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents", sagte er dem "Spiegel". Der titelte daraufhin: "Österreichs Kanzler Faymann vergleicht Orbáns Flüchtlingspolitik mit Holocaust." Faymann hat das Wort Holocaust zwar nicht in den Mund genommen, aber es erkennbar gemeint. Er fühlte sich damals als Gefolgsmann Merkels befugt zu so geschmacklosen Vergleichen. In Ungarn wiederum hat sein verbaler Angriff viele ungut an jene Epoche erinnert, als sie von in Wien sitzenden Kaisern regiert wurden.

Hauptanlass für die seither in Österreich eingetretene Wiederbelebung der Mitteleuropa-Diskussion ist die Enttäuschung, dass Deutschland und die EU immer nur viele Worte, aber nie eine effektive Strategie gegen die neue Völkerwanderung geschafft haben. Für Österreich war nur mit den anderen Staaten Mitteleuropas und des Balkans Realpolitik möglich.

Merkels Deutschland hat in Mitteleuropa gegenüber dem Kohl-Deutschland an Sympathie verloren. Der geschichtsorientierte Helmut Kohl hatte gespürt, dass es klug ist, Österreich und den anderen Ländern im Osten emotionale Zuwendung zu zeigen. Er wusste um den schmalen Grat in deren Psyche zwischen der Angst vor einer Bevormundung durch Deutschland einerseits und andererseits der Angst vor einer Absenz Deutschlands beim Wahrnehmen seiner Aufgabe als stärkstes Land Europas.

Gerhard Schröder hingegen besaß für solche Sensibilitäten überhaupt kein Sensorium, sondern vermittelte den Eindruck eines hemdsärmeligen "Germany first". Aber auch Merkel macht es kaum besser. Ihre Mitteleuropapolitik stürzt auf der anderen Seite des erwähnten Grats ab. Sie strahlt freundliches Desinteresse an den kleineren Staaten im Osten und Südosten aus und Vorliebe für eher linke und ökologische Themen, aber wenig Fähigkeit zu einem strategisch-europäischen Denken, das über Pro-EU-Rhetorik hinausginge.

In Mitteleuropa wird es auch als großer Fehler Merkels angesehen, dass sie kaum Energie eingesetzt hat, Großbritannien in der EU zu halten. Ein Verbleib der Briten wäre für die kleineren Staaten Mittel- und Osteuropas zur Herstellung eines innereuropäischen Gleichgewichts enorm wichtig gewesen. Aber sie gewannen nur den Eindruck, dass Merkel den Gang der Dinge apathisch hinnimmt. Auch nach dem Brexit-Votum hat sie bislang absolut nicht gezeigt, dass sie wenigstens jetzt mit aller Kraft für ein möglichst enges Verhältnis mit London kämpfen würde. Stattdessen hat sie sich auf das EU-Establishment verlassen, das aber völlig überfordert scheint. Manche in Brüssel wollen die Briten nach dem Brexit-Votum sogar noch bestrafen und faktisch von der EU weiter wegstoßen.

Österreich geht auf Distanz

Im Verhältnis Deutschland-Österreich kam es Anfang 2016 zu einer drastischen Abkühlung. Kanzler Faymann wurde sofort ignoriert, als er kein getreuer Vasall mehr sein wollte oder konnte, weil sich die öffentliche Stimmung scharf gegen den merkelschen Willkommenskurs gewandt hatte. Und mit Österreichs derzeit herausragendem Politiker, Außenminister Kurz (ÖVP), verbindet Merkel eine tiefe Aversion. Kurz war die treibende Kraft bei der migrationskritischen Wende Österreichs gewesen – ohne dabei auf Merkel Rücksicht zu nehmen. Darüber ist die deutsche Kanzlerin auch langfristig so empört, dass zwischen ihr und Kurz seither Eiszeit herrscht.

Dagegen ist Kurz für viele andere in Mittel- und Osteuropa ein Held. Er wird zu deutschen Talkshows als Gaststar geholt, die CSU umwirbt ihn. Vor allem gilt er als der kommende starke Mann der österreichischen Politik, als wahrscheinlicher Sieger der nächsten Wahl. Die Sozialdemokraten unter ihrem neuen, aber eher profilarmen Parteichef und Kanzler Christian Kern intrigieren daher kräftigt gegen ihn, freilich mit wenig Erfolg.

Auch wenn Kurz wie jeder Politiker wahrscheinlich wieder Rückschläge erleiden wird, so ist es jedenfalls ein politischer Fehler Merkels, ihn, der vielleicht bald nicht nur ÖVP-Chef, sondern auch Bundeskanzler sein wird, mit Verachtung zu strafen. Das ist auch dann ein Fehler, wenn man Österreich, das ja nur ein Zehntel der Einwohnerzahl Deutschlands hat, als nicht sonderlich bedeutend abtut. So viele Freunde hat Deutschland schließlich nicht mehr.

Aber Kurz war und ist eben nicht Merkel-hörig. Das ist für sie die oberste Todsünde. Er versucht, eigenständig definierte Interessen Österreichs zu verfolgen. Und die sieht er konträr zu Merkel. Einer der engsten Kurz-Berater, Heinz Fassmann, der Vizerektor der Universität Wien, hat die Kritik so formuliert: "Das europäische Asylsystem ist durch Merkel außer Kraft gesetzt." Als logische Folge hat Kurz gegen den Widerstand Merkels am 24. Februar 2016 die Sperrung der Balkanroute organisiert. Das war und ist die bisher zweifellos wichtigste Wende in der Massenmigrationskrise. Kurz hat dazu gemeinsam mit der ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner alle Balkanländer in Wien versammelt. Aber ohne Deutschland und ohne Griechenland (und ohne SPÖ). Dabei wurde beschlossen, gemeinsam die mazedonisch-griechische Grenze robust gegen illegale Migrantenströme zu sichern. Das hat funktioniert. Aus dem Strom auf dieser Route ist seither ein Tröpfeln geworden.

Bis heute kritisiert Merkel die Schließung der Balkanroute. Für sie hatte der beschriebene Balkansperre-Beschluss etwas Demütigendes. Er zeigte Ungeheuerliches: Europäische Staaten wagen, ohne Deutschland zu handeln. Und sie sind noch dazu ohne Deutschland viel effizienter als mit. Merkel hat stattdessen ein EU-Abkommen mit der Türkei organisiert, das knapp einen Monat später, am 18. März 2016, nach monatelangen Verhandlungen unterzeichnet wurde. Österreichs Außenminister Kurz hatte hingegen schon seit Herbst 2015 davor gewarnt: Europa solle sich nicht von einem Staat wie der Türkei unter ihrem Präsidenten Erdogan abhängig machen.

Noch mehr Unmut Merkels löste der Vorschlag von Kurz aus, den er seit Ende 2015 beharrlich wiederholt: Er sieht im australischen Umgang mit illegalen Migranten das einzig sinnvolle Vorbild. Australien fängt illegale Immigranten ab und bringt sie auf Inseln, ohne Chance, jemals nach Australien zu kommen. Diese Abschreckungspolitik hat dort zu einem drastischen Rückgang des Migrationsstroms geführt (und die Zahl der Todesopfer auf dem Meer fast auf null gesenkt, weil nun keine Migranten mehr mit seeuntüchtigen Booten der Schlepper losfahren). Eine ähnliche Politik zur Sperrung der Mittelmeerroute für afrikanische illegale Migranten kann freilich nur als Aktion der EU gelingen und bräuchte militärische Dimensionen. Inzwischen haben auch etliche andere europäische Politiker erkannt, dass dies wohl die einzige realistische Lösung ist. In Merkels Denkwelt kommt sie aber nicht vor.

Merkel hat ein gewaltiges außenpolitisches Problem: Österreich, Osteuropa und jetzt auch die angelsächsischen Staaten stehen heute in großer Distanz zu ihr. Ganz anders als noch wenige Jahre davor. Nicht nur wegen des Entsetzens über ihre Willkommenspolitik. Zugleich hat sich auch ihre Türkeipolitik in mehrfacher Hinsicht als Rohrkrepierer erwiesen. Heute hat sie außer den wirtschaftlich schwachen romanischen Ländern im demokratischen Westen kaum noch Freunde.

In Österreich ist Merkel sowohl bei der ÖVP als auch bei der SPÖ zu einer Frau geworden, mit deren Migrationspolitik man lieber nicht assoziiert werden möchte. Christian Kern versucht eine ambivalente Politik. Er will verhindern, dass seiner Partei nach links oder rechts noch mehr Wähler davonlaufen. Deutliche Zeichen setzt hingegen der SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Er ist die personifizierte migrationskritische Wende und tat sich mit harten Aussagen gegen türkische Wahlkampfauftritte hervor. So versucht er, von der rechtsgerichteten FPÖ Wähler zurückzugewinnen.

Mit Merkel ist in Österreich nichts mehr zu gewinnen. Im Gegensatz zu früheren Wahlkämpfen wird sie auch sicher nicht mehr als Gastrednerin der ÖVP nach Österreich geholt werden. Um es deutlich zu formulieren: Merkel ist in Österreich von der "Mutti" Germaniae zur absoluten Minusfrau geworden.

Das ist eine deutlich gekürzte Fassung meines Beitrages für das soeben erschienene Buch über Angela Merkel: "Eine kritische Bilanz", herausgegeben vom FAZ-Redakteur Philip Plickert. Zu den weiteren Autoren zählen:

Der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Norbert Bolz (TU Berlin).
Der US-Journalist Christopher Caldwell ("Weekly Standard", "Financial Times", "Wall Street Journal" und "New York Times").
Der Professor für Neuere und Neueste Geschichte Dominik Geppert (Bonn und LSE).
Der Zeithistoriker und Politikprofessor Anthony Glees (London).
Der Wettbewerbsökonom und VWL-Professor Justus Haucap (Düsseldorf).
Die Soziologin, Autorin, Islamkritikerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek.
Die Autorin und Feminismuskritikerin Birgit Kelle.
Der Honorarprofessor für Zeitgeschichte und Manager Daniel Koerfer (Köln).
Der VWL-Professor Henning Klodt (Instituts für Weltwirtschaft Kiel).
Der Ökonom und Konjunkturforscher Stefan Kooths (Kiel und Berlin).
Der Journalist und Geldpolitik-Experte David Marsh (früher "Financial Times", jetzt  Chairman einer Londoner Investmentbank und Geschäftsführer der auf den Feldern der Wirtschaft- und Finanzpolitik agierenden Denkfabrik OMFIF).
Der römisch-katholische Geistliche, Sozialethiker und Publizist Wolfgang Ockenfels (Universität Trier und Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg).
Der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt (Technische Universität Dresden).
Der Historiker und Journalist Ralf Georg Reuth (FAZ, Welt am Sonntag, Bild).
Der Bestsellerautor, Publizist und SPD-Finanzpolitiker Thilo Sarrazin.
Der Historiker, Publizist und frühere CDU-Referent Rafael Seligmann.
Die Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan (NZZ).
Der Publizist und Journalist Roland Tichy ("Impulse", "Euro", "Wirtschaftswoche" und "Tichys Einblick".
Der Militärhistoriker, Publizist, Unternehmensberater und Brigadegeneral a.D. Erich Vad (Universität München).
Der Professor für Neuere Geschichte Michael Wolffsohn (München).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 07:40

    Mutti will ich gar nicht mehr kommentieren, dass ihre Politik weitest von jeder Rationalitaet entfernt ist und offensichtlich von dunklen inneren oder aeusseren Einfluessen getruebt ist, sieht jedes Kind.

    Aber seit mehr als 2 Jahren vertrete ich den Standpunkt, dass die Mittelmehrroute MIT LEICHTIGKEIT RASCHEST geschlossen werden koennte. England hat die Kontinentalsperre ueber tausende Kilometer rund um Frankreich und Spanien ueber lange Zeitraeume bewerkstelligt, Dutzende kriegswichtige Haefen Sommer und Winter mit SEGELSCHIFFEN blockiert, und das soll auf einer viel kuerzeren Distanz der viel groesseren EU gegen ein paar private Schlepper nicht gelingen?
    Die Schiffe und Boote sind vorhanden, die Hubschrauber, Flugzeuge, Ueberwachungssyteme, Mannschaften. Ob beispielsweise die deutsche Marine nun den Grossteil ihrer Matrosenausbildung im Mittelmeer statt in der Nordsee durchfuehrt, macht wenig Unterschied, auch wenn Tidenhub und Wetter unterschiedlich sind. Es waere auch kostenmaessig der geringste Aufwand, denn Geraetschaft und Besatzung sind vorhanden.

    Es gehoert eindeutig zu den duemmsten linken Ammenmaerchen, dass eine solche Sperre auf weitgehend geradelinig verlaufenden, supereinfach ueberblickbaren Linien nicht moeglich waere. Nichts ist leichter als Ueberwachung auf See!

    Und es gibt Satelliten, Radar, Raumueberwachungsflugzeuge, Schnellboote etc.
    LACHHAFT.

    Es fehlt einfach nur am politischen Willen unserer unsaeglichen PolitikerInnen.

    DIE MITTELMEERROUTEN SPERREN! MIGRANTEN ZURUECKSCHAFFEN MIT WASSER, VERPFLEGUNG, DECKEN. HEUTE!

    Morgen waere der Spuk vorbei.
    Die allereinfachste und allerbilligste Massnahme, die eine VERNUENFTE EU sofort umsetzen koennte.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 09:21

    Diese Person Merkel halte ich nicht für so besonders gescheit oder politisch begabt.Wann hätte sie sich durch kluge Weitsicht zum Wohl Deutschlands - oder meinetwegen wenigstens zum EU Wohl - ausgezeichnet? Was waren ihre beeindruckenden Erfolge vor ihrer plötzlichen Kanzlerernennung? Die Bilderberger hatten sie gewählt. Warum und wofür?
    Die Frau ist dubios bis ins Knochenmark. AU erwähnt nicht die Milliarden d. "Merkel-Plans", die Steuer- od Kreditgelder, die sie dem Türken wohinschiebt, fünf Jahre lang, für den schon sprichwörtlichen legalen/illegalen "Syrer". Die Frau pfeift sich nichts um die wachsenden Spannungen,sie vollzieht emotions- und alternativlos ein Programm, Schritt für Schritt, ohne sich in leidenschaftlichen Diskussionen öffentlich zu rechtfertigen oder der Unfaßbarkeit des irreversiblen Umbaues des Kontinents adäquates Engagement, innere Beteiligung am furchtbaren Geschehen und Verve erkennen zu lassen. Da ist nichts, außer dummes Gestotter, wenn kein Leitfaden vorhanden. Siehe Weihnachslieder-Blockgeflöte-usw., siehe das empfindungslose "Wir-schaffen-das"-Gebrabbel.
    Von einer charismatischen Politikerin, die weiß, daß sie "ihr" Volk in ihre Visionen einer besseren Welt mitnehmen muß, die Aufbruchstimmung vermittelt und mitreißt, ist da nichts vorhanden.
    Ich bin unabänderlich überzeugt, daß Merkel eine schlichte Befehlsempfängerin ist, ihre Qualifikation besteht aus Willigfährigkeit, kommunistischer Sozialisierung und ausreichender Sturheit, um den Vernichtungsfeldzug gegen Ordnung, Gesetz und Gedeihen weitgehend durchzuziehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 01:41

    Ich erinnere mich noch sehr gut an Merkels Aussage nach der gewonnenen Wahl: "...wir können schon sehr gut umgehen mit dieser Verantwortung".

    Nun ja, "wir" konnten/mußten ihren Wortbruch mitverfolgen und mit(er)tragen.

    Warum die Deutschen immer noch Merkel, die Minusfrau, bevorzugen liegt wohl daran, daß Schultz ein Minusmann zur dreifachen Potenz ist und die Deutschen zu feig od. zu träg sind, die AfD zu wählen.

    Merkel stellt für mich das absolute Übel für EUROPA dar. Sie hat den Kontinent bereits 'nachhaltig' geschädigt, mit Hilfe der restlichen EU Schergen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 09:30

    OT. Während bei den Deutschsprachigen sogar die Signalgeber verboten werden, bekommen die Attentäter sogar einen Waffenpaß: L'auteur de l'attentat manqué, lundi sur les Champs-Elysées, était fiché S et possédait des armes légalement. (Le Monde)
    Le suspect de l'attentat raté des Champs-Élysées, Adam D., né à Argenteuil il y a 31 ans, était détenteur d'une autorisation de posséder une arme tout en étant fiché S 15, le deuxième niveau le plus haut dans la classification des actions à entreprendre pour les membres des forces de l'ordre qui contrôlent ces personnes. Ainsi que l'indique notre document, il avait demandé une autorisation pour le port d'un pistolet Glock, qui équipe notamment le Raid ou le GIGN. Interrogés hier en fin d'après-midi par Le Point sur le fait qu'il était autorisé à détenir une telle arme tout en étant inscrit dans un fichier relatif au terrorisme, ni le ministère de l'Intérieur ni le parquet de Paris n'ont répondu à nos interrogations. (Le Point)
    Er durfte also seine Glock tragen. Das Verschweigen in unseren Medien gehört zu den Fake News.
    Wenn ich einen will, bekomme ich ihn nicht. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten mit 2. höchstem Sicherheitsrisiko.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 02:51

    Merkel ist die späte Rache der DDR

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 06:21

    ........aber aus der Sicht von NWO, Soros u. ähnlichem besser nicht Auszusprechenden, ist Merkel doch sehr erfolgreich.
    z. B. im umzusetzen der "Energiewende" (Stilllegung effizienter Kraftwerke), "Klimaschutz" (noch mehr Geld dafür) und erst mit "Wir schaffen das!" leitet sie das ein, was Weltkrieg I und Weltkrieg II für Deutschland (u. Österreich) nicht geschafft haben.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2017 01:26

    Um am Ende anzufangen: beachtlich, wie wenig österreichische Autoren in der Bilanz auftreten. Ich habe nur einen gefunden, außer AU. Das ist für unsere Medienlandschaft bezeichnend und auch beschämend. Und wirft auch auf die universitäre Publizistik ein entsprechendes Licht, nämlich gar keines.
    Ein weiteres Phänomen ist die Einsamkeit von AM Kurz in der causa Migration. Warum schweigen nicht nur die Staatsoberhäupter, sondern auch alle Politiker zum Plan von Kurz betr. die Mittelmeerroute? Sicher ist diese nur mit vereinten Kräften zu sperren, aber da lassen ihn alle im Regen stehen und der Herr Kern kann sich großspurig in Szene setzen.
    Zuletzt: die Deutschen setzen so viel auf Frankreich. Man hat das Gefühl, immer noch aus mea culpa für die Weltkriege. Und die Franzosen sind nicht so dumm, das nicht auszunützen, z.B. für ihre jämmerliche Staatsfinanz.
    Ceterum censeo: egal ob Mutti Germaniae oder Minusfrau, sie sollte gehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 08:07

    Trotz aller Defizite einer Angela Merkel, im Vergleich mit Deutschlands Zukunftshoffnung Schulz oder dem österreichischen Bundeskanzler, ist sie weiterhin ein Lichtblick auf der politischen Bühne Europas. Dort tummeln sich nämlich wahrlich äußerst harmlose Gemüter, darunter auch viele mit ÖVP Bezug. Auch wenn in Frankreich derzeit der neue Heilsbringer gefeiert wird, ob dieser Merkel politisch überleben wird, ist mehr als fraglich.
    Dass sich Großbritannien mit seiner Sonderstellung in der EU nicht allzu viel Freunde gemacht hat, ist auch kein Geheimnis.
    Ich traue Merkel auch zu, dass sie eine Kurskorrektur vornimmt, es sei denn, der Altersstarrsinn siegt über die Intelligenz.

alle Kommentare

  1. JulianKater (kein Partner)
    23. Juli 2017 20:31

    Es gibt ja trotz allem Grund zur Hoffnung. Das Schwert, das diesen gordischen Knoten, den Merkel um jeden Preis zusammenhalten will, durchbrechen kann, liegt in Amerika, in Trumps Händen. Mit den verhassten USA haben es die arroganten und unerträglichen Deutschen noch nie aufnehmen können, damals nicht und heute genauso wenig. Wenn sich Amerika dessen bewusst wird ungeachtet aller deutschen Demütigungen und Diffarmierungen, ist Deutschlands schändliches Spiel ein und für allemal beendet. Das Geheimnis nennt sich Handelsbilanzdefizit und Nato. Wenn die USA anfangen zu sparen, ist Deutschlands erbärmliche exportabhängige Wirtschaft am Ende und muss sich ganz neu erfinden und bescheidener werde

  2. freak77 du arschgesicht (kein Partner)
    26. Juni 2017 18:44

    ist es nicht pervers wenn sich ein gestörter propagandatroll hier im forum über propaganda aufregt?
    er selbst hat hier etliche nicks (freak77, ai wei wei, herby, claudius usw.) um damit in erster linie unterberger zu beschimpfen und in 2. linie seine kranke propaganda zu verbreiten. als quellen nimmt er am liebsten andere propagandaschundblätter wie standard, spiegel usw.
    linkes gesindel sollte man hier komplett sperren. diese pisser haben genug plattformen im internet wo sie sich täglich auslassen und andere konsequenzlos beleidigen können, während sie sich als bekämpfer von hate speech und fake news geben.
    sperrt diesen pisser enldich hier!!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Juni 2017 21:59

      ...aber die verehrten Mit-Glieder gehen bereitwillig auf ihn ein, er hat jede Menge Reaktion, ganz ernst gemeint. Der muss sich vor Lachen zerkugeln...

  3. Der Realist (kein Partner)
    26. Juni 2017 08:07

    Trotz aller Defizite einer Angela Merkel, im Vergleich mit Deutschlands Zukunftshoffnung Schulz oder dem österreichischen Bundeskanzler, ist sie weiterhin ein Lichtblick auf der politischen Bühne Europas. Dort tummeln sich nämlich wahrlich äußerst harmlose Gemüter, darunter auch viele mit ÖVP Bezug. Auch wenn in Frankreich derzeit der neue Heilsbringer gefeiert wird, ob dieser Merkel politisch überleben wird, ist mehr als fraglich.
    Dass sich Großbritannien mit seiner Sonderstellung in der EU nicht allzu viel Freunde gemacht hat, ist auch kein Geheimnis.
    Ich traue Merkel auch zu, dass sie eine Kurskorrektur vornimmt, es sei denn, der Altersstarrsinn siegt über die Intelligenz.

    • Torres (kein Partner)
      26. Juni 2017 10:19

      Da bei Merkel "Intelligenz" wohl eher nur in minimalen Resten zu finden ist, hat der Altersstarrsinn leichtes Spiel.

    • fredl (kein Partner)
      27. Juni 2017 10:07

      Hat der Realist die letzten Jahre hinter dem Mond verbracht? Sind die Verbrechen an den Deutschen, an unserer christlichen Kultur und an unseren Kindern und Kindeskindern an dir spurlos vorübergegangen? Die Merkel ist eindeutig das schlimmste Monster, das Deutschland seit 1945 hervorgebracht hat. Stichwort Islamisierung! Schon was davon gehört? Die Merkel ein "intelligenter Lichtblick"? So einen Dreck, wie du gerade, sondert hier selten jemand ab! Wahrscheinlich bist du Dschihadist oder Konvertit zum Islam, du Merkelfan!

  4. McErdal (kein Partner)
    26. Juni 2017 06:53

    ****........ irgendwann kommt alles ans LICHT!*****************
    zu finden bei d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m
    Auszugsweise:
    Die Welt war damals erschüttert über den Tod von Lady Di. In Kreisen von Verschwörungsrealisten war schon lange klar, daß es sich um einen Auftragsmord der Royal Reptos gehandelt haben muss.

    Der Beweis kam jetzt offensichtlich von einem ehemaligen MI5 Agenten namens John Hopkins, der auf dem Totenbett sein Gewissen erleichterte und auspackte.

    Er gibt an, daß Prinz Phillip persönlich den Mord in Auftrag gegeben hat, der aussehen sollte „wie ein Unfall“. Man wollte einer Scheidung von Charles zuvorkommen und außerdem heißt es, daß „Diana z

  5. Freak77
    25. Juni 2017 19:24

    Der Herr Dr. Unterberger wiederholt seit Jahren immer wieder eine Halbwahrheit, die genaugenommen eine Lüge ist. Wenn man immer wieder etwas behauptet, immer und immer wieder, zehnmal, hundertmal dann glaubt man schließlich das was man selber behauptet.

    Man geht der eigenen Propaganda in die Falle.

    Wahr ist nämlich dass die Frau Bundeskanzler Angela Merkel keineswegs die Flüchtlinge im Jahr 2015 "eingeladen" hat.

    Diese Behauptung ist falsch.

    Vielmehr hat das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) am 25. August 2015 diesen Tweet verbreitet auf Twitter:

    "Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt."

    Link: https://twitter.com/bamf_dialog/status/636138495468285952?lang=de


    Dieser Tweet von allen Medien damals gebracht u. wurde von Syrern und vielen anderen Flüchtlingen die sich zu diesem Zeitpunkt in Budapest am Ostbahnhof, in Ungarn und sonst wo am Balkan aufhielten als "Einladung" aufgefasst.

    Fälschlich als Einladung verstanden! Weil das die Flüchtlinge selber mit ihren Smartphones weiter verbreiteten.

    Es war sozusagen ein Missverständnis u. es wurde als "Einladung" uminterpretiert.

    Damit hatte Merkel nichts zu tun zu dem Zeitpunkt!

    Die Situation in den Tagen des August und September 2015 spitzte sich - vor allem in Ungarn - derart zu dass eine humanitäre Katastrophe mit vielen Toten drohte. Vielleicht wäre es zu Unruhen oder bürgerkriegsähnlichen Szenen gekommen in Ungarn, in Kroatien, in Serbien, in Slowenien, generell in den unstabilen Ländern des Balkans.

    Was Merkel tat: Sie verhinderte die Öffnung der Grenzen in dieser humanitären Notsituation nicht. Die Flüchtlinge wurden in einer akuten Notsituation aufgenommen. Es sind keine Todesfälle bekannt. Man kann annehmen dass es Tote gegeben hätte wenn die Situation, etwas beim Budapester Ostbahnhof oder an den Bahnstrecken in Ungarn eskaliert wäre. Die Nerven waren bis zum Äußersten angespannt.

    Frau Merkel verhinderte Tote, verhinderte Unruhen und bürgerkriegsähnliche Szenen!

    Daher ist die Unterstellung: "Merkel hat die Flüchtlinge eingeladen" eine infame LÜGE!!

    Und übrigens: der bekannte Ausspruch von Merkel "Wir schaffen das" ist eine unzulässige Verkürzung der total aus dem Zusammenhang gerissen ist - bewusst und vorsätzlich. In Wahrheit gab Angela Merkel eine längere Erklärung ab in der auch der Satz "Wir schaffen das" fiel. Aber es ist doch journalistisch unseriös einen einzelnen Satz isoliert aus dem Gesamtzusammenhang herauszulösen!

    Und trotzdem wird es von Leuten wie Dr. Unterberger getan.

    Ich möchte daher dringend davon abraten dieses Buch "Merkel eine kritische Bilanz" um 20 Euro zu kaufen!

    Was soll ein Österreicher mit einem bloßen Merkel-Hass-Buch schon anfangen? Warum soll sich ein Österreicher mit einer Merkel-Beschimpfung befassen? Schade um die Zeit! Schade um die Energie! Schade ums Geld!

    Dieses Buch ist doch bloß eine Wahlkampf-Munition im derzeitigen deutschen Wahlkampf! Was soll das einen Österreicher schon interessieren?

    Mit 20 Euro kann man wirklich sinnvollere Dinge anstellen als so ein Hass-Elaborat zu kaufen, das sich bloß mit der Politik des Auslands befasst!

    • Undine
      25. Juni 2017 21:50

      @Freak77

      "Frau Merkel verhinderte Tote, verhinderte Unruhen und bürgerkriegsähnliche Szenen!"

      Frau Merkel verschenkte, bzw. opferte allerdings ihr Land! Sie ermöglichte mit dieser unüberlegten (oder doch von jemandem wohlüberlegten?) Vorgangsweise nicht nur den Austausch der Bevölkerung, ihrer eigenen Landsleute! Sie verhalf den drängenden Bestrebungen, Europa zu ISLAMISIEREN, um viele entscheidende Schritte weiter zum raschen Erfolg.

      Frau Merkel läßt ihre Landsleute im Hamsterrad schuften, damit die eingeschleusten Moslems komfortabel ihr Zerstörungswerk vollenden können.

    • Undine
      25. Juni 2017 21:54

      Sollten sich die Deutschen aber einmal auflehnen gegen Merkels "Politik", die gegen das eigene Volk gerichtet ist, dann wird es erst recht Tote und Unruhen geben---viel schlimmer als das, was Sie oben meinten. Merkel hätte es in der Hand gehabt, die jetzigen grauenhaften Zustände in ganz Deutschland, die der autochthonen Bevölkerung so schwer zu schaffen machen, zu verhindern---sie tat nichts dergleichen..

      Und wem ist damit gedient?

    • Freak77
      26. Juni 2017 06:08

      @ Undine

      "Frau Merkel verschenkte, bzw. opferte allerdings ihr Land! Sie ermöglichte mit dieser unüberlegten (oder doch von jemandem wohlüberlegten?) Vorgangsweise"

      "Frau Merkel läßt ihre Landsleute im Hamsterrad schuften"

      Ihre obigen Formulierungen beweisen dass sie polemisieren bzw. übertreiben und ganz einfach Unsinn hier schreiben. Das ist Kampfpolemik.

      "Frau Merkel verschenkte ihr Land & lässt Landsleute im Hamsterrrad schuften"??

      Sind Sie auch ihrer eigenen Propaganda zum Opfer gefallen?

    • Günther (kein Partner)
      26. Juni 2017 17:40

      Ihren Unsinn noch mit Fettschrift zu verstärken, macht diesen auch nicht besser.

    • Günther (kein Partner)
      26. Juni 2017 17:47

      Tote und Verletzte durch seit Jahrzehnten nicht mehr für möglich gehaltene Abscheulichkeiten ( z B Schächtungen an Menschen) , gibt es in Mitteleuropa erst wieder seit der Flutung mit illegalen Migranten. Verursacht durch oben genannte Politiker.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      26. Juni 2017 18:22

      Freak 77,
      Sie haben keine Ahnung von den Zuständen schon heute in Deutschland. Sie haben keine Ahnung von dem, was Merkel wirklich will: ihrem Land dem größtmöglichen Schaden zufügen.
      Wer das nicht erkennt, muß auf allen Augen einschließlich der Hühneraugen blind sein.
      Deutschland hat seine Zukunft bereits verspielt. Dank Leuten wie Freak77.
      Und Österreich?

    • fredl (kein Partner)
      27. Juni 2017 10:17

      @ freak77, vielleicht solltest du auch einmal ein Buch lesen und net alles glauben, was so am VSStÖ-Stammtisch verzapft wird.

  6. Norbert Mühlhauser
    25. Juni 2017 10:52

    So wünschenswert es ist, dass Frau Merkel, die wegen ihrer zwielichtigen Vergangenheit offenbar besonders gefügig gehalten werden kann, ihrer Ämter enthoben wird, so wichtig ist es sich bewusst zu machen, dass sie nicht der Kern des Problems ist.

    Die wahre Geißel der Menschheit sind die Herrschaftskonzepte einer supranationalen Elite, und damit meine ich diejenigen, die das Privileg innehaben, sich vom Steuerzahler aushalten zu lassen, wie UNO, WHO, WTO etc samt an deren Tropf hängende Ortszweige insbesondere der als Sozialklempner werkenden Sozialindustrie, die insgeheim ein Menschenrecht auf Einwanderung befördern ohne Rücksichtnahme darauf, dass Wirtschaftsflüchtlinge in die sogenannte "erste Welt" aufgrund der globalisierten Wirtschaftsgebarung ("Arbeitsteilung") nicht mehr im gleichen Ausmaß (regionalen) Arbeitsbedarf schaffen, wie sie Beschäftigung erstreben. Die daraus resultierende Nivellierung nach unten ist den Sozialisten aller Parteien gerade recht, da sie ja Vermögensakkumulation und ein nicht von den Brosamen des Leviathans abhängiges Bürgertum verabscheuen.

    Man hört doch immer wieder von Strategiepapieren der UNO oder EU, die ein Hereinströmen von Millionen Afrikaner in die EU befürworten bzw als notwendig oder "alternativlos" hinstellen.

    Korrespondierend dazu werden die Bürger in den traditionell national-demokratischen Ordnungsräumen entrechtet, denn die angestrebte totale Ächtung einer Mitsprache der Bürger über völkerwanderungsartige Einfälle mittels regulotorischer Zwangsinstrumentarien invalidiert auf längere Sicht alle übrigen Bürgerrechte. Wenn insbesondere das Volk nicht aufmucken darf gegen hereinströmende Moslems, dann gelten ab 50 % plus eins die Scharia als Gesetz und nicht mehr die Bürger- und Menschenrechte nach abendländischem Verständnis, denn der Islam kennt keine Toleranz im Sinne dieses Verständnisses, und sieht zB die islamische Offenbarung auf Glaubensabfall die Todesstrafe vor.

    Die Stimme der Vernunft ist leise, und die derzeit allseits entstehenden Wahrheitsministerien, zusammen mit der Einführung von Gedankenverbrechen, sorgen dafür, dass sie immer leiser wird. Freilich ist die Vorstellung weitverbreitet, die Stimme der Vernunft als jene der Opportunität zu deuten (- war freilich schon immer so: "Macht fressen Seele auf.").

    Ein Ungeheuerlichkeit ist im Gange:
    Wer unangenehme Tatsachen verbreitet, die durch Rasse, Hautfarbe, nationaler/ethnischer Herkunft, Konfession oder Behinderung definierte Gruppen unangenehm berühren, soll nach der jüngsten EGVG-Novelle so lange abgestraft werden, bis er offenbar mittellos ist. Die Wahrheit soll verboten werden, wenn sie den Herrschaftseliten inkonveniert, denn der Gesetzesentwurf stellt nur auf Effekte der Diskriminierung ab, unabhängig vom Wahrheitsgehalt oder der Denkwürdigkeit. Es wäre danach etwa verboten, im Hinblick auf die Rassenspannungen in den USA darauf hinzuweisen, dass die allermeisten Schwarzen von Leuten ihresgleichen ermordet werden.

    Siehe dazu:
    http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/die-abschaffung-der-meinungsfreiheit-geht-unter-sebastian-kurz-unvermindert-weiter/

    DAS ist das wahre Problem: Der Bürger verkommt zum Nutzvieh, und er hat sich in der Herde reibungsfrei zu verhalten - eine Verfechtung eigener Interessen stört da nur.

    [Tut mir leid, aber wiederholtes Abschicken wg Versehen beim Reinkopieren war notwendig.]

  7. Norbert Mühlhauser
    25. Juni 2017 10:41

    So wünschenswert es ist, dass Frau Merkel, die wegen ihrer zwielichtigen Vergangenheit offenbar besonders gefügig gehalten werden kann, ihrer Ämter enthoben wird, so wichtig ist es sich bewusst zu machen, dass sie nicht der Kern des Problems ist.

    Die wahre Geißel der Menschheit sind die Herrschaftskonzepte einer supranationalen Elite, und damit meine ich diejenigen, die das Privileg innehaben, sich vom Steuerzahler aushalten zu lassen, wie UNO, WHO, WTO etc samt an deren Tropf hängende Ortszweige insbesondere der als Sozialklempner werkenden Sozialindustrie, die insgeheim ein Menschenrecht auf Einwanderung befördern ohne Rücksichtnahme darauf, dass Wirtschaftsflüchtlinge in die sogenannte "erste Welt" aufgrund der globalisierten Wirtschaftsgebarung ("Arbeitsteilung") nicht mehr im gleichen Ausmaß (regionalen) Arbeitsbedarf schaffen, wie sie Beschäftigung erstreben. Die daraus resultierende Nivellierung nach unten ist den Sozialisten aller Parteien gerade recht, da sie ja Vermögensakkumulation und ein nicht von den Brosamen des Leviathans abhängiges Bürgertum verabscheuen.

    Man hört doch immer wieder von Strategiepapieren der UNO oder EU, die ein Hereinströmen von Millionen Afrikaner in die EU befürworten bzw als notwendig oder "alternativlos" erachten.

    Korrespondierend dazu werden die Bürger in den traditionell national-demokratischen Ordnungsräumen entrechtet, denn die angestrebte totale Ächtung einer Mitsprache der Bürger über völkerwanderungsartige Einfälle mittels regulotorischer Zwangsinstrumentarien invalidiert auf längere Sicht alle übrigen Bürgerrechte. Wenn insbesondere das Volk nicht aufmucken darf gegen hereinströmende Moslems, dann gelten ab 50 % plus eins die Scharia als Gesetz und nicht mehr die Bürger- und Menschenrechte nach abendländischem Verständnis, denn der Islam kennt keine Toleranz im Sinne dieses Verständnisses, und sieht zB die islamische Offenbarung auf Glaubensabfall die Todesstrafe vor.

    Die Stimme der Vernunft ist leise, und die derzeit allseits entstehenden Wahrheitsministerien, zusammen mit der Einführung von Gedankenverbrechen, sorgen dafür, dass sie immer leiser wird.

    Ein Ungeheuerlichkeit ist im Gange:
    Wer unangenehme Tatsachen verbreitet, die durch Rasse, Hautfarbe, nationaler/ethnischer Herkunft, Konfession oder Behinderung definierte Gruppen unangenehm berühren, soll nach der jüngsten EGVG-Novelle so lange abgestraft werden, bis er offenbar mittellos ist. Die Wahrheit soll verboten werden, wenn sie den Herrschaftseliten inkonveniert, denn der Gesetzesentwurf stellt nur auf Effekte der Diskriminierung ab, unabhängig vom Wahrheitsgehalt oder der Denkwürdigkeit. Es wäre danach etwa verboten, im Hinblick auf die Rassenspannungen in den USA darauf hinzuweisen, dass die allermeisten Schwarzen von Leuten ihresgleichen ermordet werden.

    Siehe dazu:
    http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/die-abschaffung-der-meinungsfreiheit-geht-unter-sebastian-kurz-unvermindert-weiter/

    DAS ist das wahre Problem: Der Bürger verkommt zum Nutzvieh, und er hat sich in der Herde reibungsfrei zu verhalten - eine Verfechtung eigener Interessen stört da nur.

    • franz-josef
      25. Juni 2017 10:59

      Perfekt und umfassend.

      Merkel hat aus welchen Gründen immer das Startpaket auf Schiene gebracht und sich damit für immer gegen die Bevölkerung positioniert. Auf wessen Payroll steht diese Person? Welche Macht mißbraucht UNO, WHO usw. zur Installation des Schienensystems zwecks Vorbereitung der Massenindoktrination?

      Thilo Sarrazin:"Vielleicht verfolgt diese Kanzlerin auch eine Agenda, an deren Spitze andere Ziele als das Wohl des deutschen Volks stehen. Anders kann ich mir ihr Verhalten kaum erklären"

      Nun, Sarrazin kann man wohl kaum Paranoia unterstellen.

    • Norbert Mühlhauser
      25. Juni 2017 12:54

      Lieber franz-josef,

      Nationalismus ist in den eingangs beschriebenen Rängen "aber so was von out", wie es überholter gar nicht mehr sein kann. Diese Kreise wollen - uneingestanden - eine Weltregierung, und sie verscherbeln auf den internat. grünen Tischen die Interessen ihres Elektorats. So - im VErein mit der Gedankenpolizei - wird das Feudalsystem bestmöglich etabliert. Müßig zu betonen,dass besonders in Mitteleuropa eine Bezugnahme auf nationale Perspektiven "NAZI" ist.

      Patriotische Interessen anzusprechen ist lediglich was für die Stimmungmache beim Wahlvolk,bzw für Sonntagsreden.

      Danke jedenfalls für die Wortspende,dieser Beitrag wurde aber zu früh abgeschickt, darüber ist's komplett.

    • franz-josef
      25. Juni 2017 17:55

      Nun, eine herzhafte "patriotische" Interessensmeldung in letzter Zeit kam von der Grünen Lunacek, die mehrmals eindringlich versicherte nicht zulassen zu wollen, daß Österreich in Richtung Ungarn abdrifte.Vermischungen mit Andersmeinenden sind doch nicht so das Gel.. nein Grüne vom abgelaufenen Ei.

      Eine interessante Formulierung in Zeiten der Open-Borders Fantasien, aber diese zählebige Kleinpartei hängt bekanntlich auch Trachtenjanker nach dem jeweils wehenden Winde,

      sark off

  8. machmuss verschiebnix
    24. Juni 2017 23:25

    Replik zu Oberösi 22:42

    Unsere Demokratie ist ohnedies nur eine Farce, außerdem läuft so Vieles
    in die verkehrte Richtung, daß einem das Grausen kommt. Hier z.B.
    ein "unberührbares" Thema, für das es ohnehin bald zu spät sein könnte !

    Wer mit den Öffis durch Wien fährt, wird auffallend viele mongolide oder
    sonstwie erbgenetisch geschädigte Leute sehen, dabei bekommt man aber nur
    jene zu sehen, die sich noch selbständig zurechtfinden können.

    Keiner der Politiker wagt die Problematik der genetischen Volksgesundheit
    anzusprechen,
    obwohl man doch in unserer offenen Gesellschaft Alles (?)
    ansprechen darf - von gesundheitsschädlichen Nahrungsmittel-Zusätzen (E-nnn)
    über gen-schädigende Spritzmittel bis hin zur "g'pritzen" Politik [zwinker].

    Es gibt eben DOCH Tabus und darunter fallen jedwede Maßnahmen,
    welche die genetische Volksgesundheit verbessern könnten ! ! !

    In früheren Zeiten waren speziell die europäischen Völker einem hohen
    Selektions-Druck ausgesetzt, durch Seuchen, Hungersnöte, Kriege, Kriege,
    und noch viel mehr Kriege. Diese permanente natürliche Auslese brachte den
    Europäern einen deutlich erkennbaren Vorteil.

    In den letzten 70 Jahren waren wir keinen evolutionären Grausamkeiten mehr
    ausgesetzt. Zum Glück einerseits, andererseits geht's bergab schneller als
    bergauf - innerhalb von wenigen Generationen kann eine Gesellschaft soweit
    degenerieren, daß die Wirtschaft ihre Fachkräfte aus dem Ausland holen muß.

    Was uns durch den fehlenden Selektions-Druck abhanden gekommen ist - die
    natürlich Auslese - müss(t)en wir unbedingt auf humane und rational
    kontrollierte Weise durch vernünftige, positive Selektion substituieren,


    Bislang praktiziert aber unsere Gesellschaft das exakte Gegenteil: läßt
    gesundes Leben abtreiben und verhätschelt genetisch Geschädigtes ! Diese
    Haltung ist zizerlweiser Mord an der Gesellschaft aber trotzdem tödlich.
    Hinter alledem ist nichtmal der Plan einer sinisteren NWO-Elite nötig,
    denn bis hierher kommt man auch mit planlos dümmlicher Sozi-Politik ! ! !

    Damals im Jahr 1929 sagte ein Durchgeknallter auf dem Reichsparteitag
    in Nürnberg :
    » . . . würde Deutschland jährlich eine Million Kinder bekommen und 700.000 bis 800.000 der Schwächsten beseitigen, dann würde am Ende das Ergebnis vielleicht sogar eine Kräftesteigerung sein. «

    Wie durchgeknallt sind aber jene Leute, die uns heutzutage - fast 90 Jahre
    später - deswegen noch immer dazu zwingen wollen, die ganze Gesellschaft
    genetisch versumpern zu lassen ?
    Jedenfalls durchgeknallt genug, daß sie
    sogar schwulen Paaren ein Recht auf Kinder zusprechen ! ! ! ! ! !

    Kein Zweifel, die Linken können in deren immerwährendem Antifa-Taumel die
    Realität nicht wahrnehmen, aber sie wollen auch alle anderen daran hindern !
    Trotzdem gibt es rund um den Globus längst eine ganze Reihe von genetischen
    High-Tech-Labors, für die das Schaf "Dolly" lediglich ein "proof of concept"
    war.
    In absehbarer Zeit werden sich die Superreichen dort hochbegabte Kinder
    bestellen können (ausgetragen von Leihmüttern), desgleichen würde der
    "Deep State" dieserart seinen hohen Bedarf an Spezial-Agenten decken
    können.

    Ob es die Wiener SPÖ bis dahin noch gibt - wer weiß, sicher ist nur,
    daß sie ganz bestimmt keinen Bedarf an Hochbegabten hat: "Wir haben
    Vieles erreicht, das lassen wir uns nicht schlecht reden"
    [gähn]

    Ist ja gut, kämpft nur weiter gegen "die Nazis", das beruhigt ...
    ,
    ihr könnt ja dann am Balkon stehen, wenn der IS Wien übernimmt, weil Eure
    Jungen Antifas zu nichts Anderem mehr fähig sind, als zum Gröhlen.

  9. oberösi
    24. Juni 2017 22:42

    Das grundlegende Problem in fortgeschrittenen Demokratien ist, daß jede Stimme gleich viel wiegt.
    Seit Jahrtausenden laufen Konflikte bis hin zu Kriegen nach dem Muster ab: der Stärkere gewinnt. Diese Tatsache wird vielfach ausgeklammert, weil sie nicht ins völlig verweichlichte, verschwulte Weltbild der politischen Korrektheit paßt. Wenn die Guten also die Mehrheit im Land stellen und im übrigen der Meinung sind, Konflikte mit bösen Nachbarn ließen sich auf demokratischem Weg aus der Welt schaffen, und der böse Nachbar möge gefälligst seine Aggressionen einstellen, weil eine Mehrheit dies so beschlossen hätte, wird ihn dies üblicherweise nicht bekümmern. Er wird sich nehmen, was ihm kampflos in die Hände fällt.

    Genau in dieser Situation sind wir heute in Westeuropa. Jeder, der zwar selbst keine Kinder hat, weil ihn dies an der Selbstverwirklichung hindert, dafür aber einen afghanischen "Flüchtling" bei sich aufnimmt, weil er der Meinung ist, das richtige zu tun, hat genauso eine Stimme wie der, der bis ans Ende denkt (...respice finem). Nicht nur das, jener Gutmensch hat auch das feige politische Establishment samt Systemmedien auf seiner Seite. Derjenige, der Verantwortung für sich, sein Land und seine Kinder zeigt, wird (oft auch von den eigenen Kindern) als Nazi, Rassist, Unmensch denunziert.

    Daher gilt nach wie vor: Koffer packen, auswandern.
    Oder darauf warten, daß einer mit der richtigen Parole kommt und das Volk hinter sich schart. Ist aber nicht mehr zu erwarten, zu weit ist der Verfall fortgeschritten, zu demokratisch zerstört die Entscheidungsfindung. Kein Politiker kann heute gegen die Bilder eines toten Migrantenkind an, es sei denn man schüfe das Frauenwahlrecht wieder ab.

    Daher liegt die einzige Hoffnung in einem radikalen Restart nach einem totalen Zusammenbruch.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 23:05

      Allzufern kann dieser Zusammenbruch ja nicht mehr sein

  10. machmuss verschiebnix
    24. Juni 2017 19:51

    Gar nicht so themenfremd - paßt zur Mutti Germanie,
    Der Staatstrojanerrojaner ist jetzt im Deutschen Grundgesetz


    ---Zitat---

    Der Staatstrojaner ist jetzt gesetzlich beschlossen. Im Eiltempo durch den Bundestag gemogelt ( http://www.sueddeutsche.de/digital/staatstrojaner-der-staat-als-hacker-und-schmuggler-1.3554704 ), ohne echte Debatte, an der Datenschutzbeauftragten des Bundes vorbei ( https://netzpolitik.org/2017/bundesdatenschutzbeauftragte-ruegt-vorhaben-den-staatstrojaner-einsatz-drastisch-zu-erweitern/ ) – und wahrscheinlich direkt in den Papierkorb des Bundesverfassungsgerichts.

    Eine Analyse des neuen Gesetzes in der Zeit bringt folgendes zu Tage ( http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-06/staatstrojaner-gesetz-bundestag-beschluss ):
    Der Trojaner nutzt nicht bekannte (Zero-Day-) Sicherheitslücken, die die Geheimdienste auf dem grauen Markt kaufen.
    Was der Trojaner darf oder nicht, ist Auslegungssache. Im Zweifelsfall darf er alles.
    Es gibt keine technische Kontrolle über seine Auswirkungen auf dem Zielsystem.
    Es gibt keine öffentliche Kontrolle über die Einhaltung der gesetzlichen Einschränkungen.
    Der Staatstrojaner ist ein Einbruch ins Grundgesetz, schreibt Heribert Prantl in der Süddeutschen ( http://www.sueddeutsche.de/digital/ueberwachung-der-staatstrojaner-ist-ein-einbruch-ins-grundgesetz-1.3555917 ). Der große Lauschangriff, über den so lange gestritten wurde, sei verglichen damit ein lächerliches Unterfangen. Viele Experten teilen diese Meinung ( http://www.sueddeutsche.de/digital/it-sicherheit-warum-der-staatstrojaner-so-umstritten-ist-1.3556667 ).

    -----------

    • franz-josef
      24. Juni 2017 21:53

      Wetten, das wird das nächste Projekt unserer Justiz? Mit abermals großer Zustimmung "begrüßt" und unwidersprochen vonseiten aller Parteien?
      Und wieder wird es erst der breiten Masse bekannt werden, wenn die Einspruchsfristen vorbei sind.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 22:18

      Korrektur: Staatstrojanerrojaner

      ->
      Staatstrojaner

      Klar, franz-josef - da spricht nichts dagegen, wie sollen wir uns auch
      wehren ?

    • Brigitte Imb
      24. Juni 2017 22:41

      Vom PC auf Rauchzeichen umsteigen :-))

    • franz-josef
      25. Juni 2017 11:06

      Falls noch wer mit der Hand schreiben kann:(wird nicht mehr allen Volksschülern beigebracht) Es gab einmal so etwas wie Briefe. (=Auf Papier Geschriebenes). Die man ein paar hundert Jahre lang ganz ohne Elektronik speichern konnte, "aufbewahre" nannten die Alten das. Liebesbriefe zB in hübschen Schachteln, zu deren Öffnung man keinen Computer hochfahren mußte. Egal ob die Telecomrechnung bezahlt war oder nicht. - Als es auch noch eine Post gab, die Briefe täglich zustellte. Expressbriefe auch zwischendurch.Telegramme waren noch schneller.
      Und das alles ohne Antivirenprogramme und vorausgesetztes Online-Funktionieren.

      Fast luxuriös anmutend.

      :)))

    • machmuss verschiebnix
      25. Juni 2017 14:56

      Richtig luxuriös wird's aber, wenn man mit
      Brieftauben "online" geht [kudder]

    • franz-josef
      25. Juni 2017 18:00

      Multipurpose auch noch dazu, da kommt kein Internet mit. (Oder haben Sie schon einmal gebratene Tablets gespeist?)

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 18:38

      i hau mi o, gebratene Tablets - der war extraklasse :))

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 23:14

      Pfui gack! Keine gebratenen Tauben, dan lieber das Tablet. Mein Vater (Tierarzt) hat immer gemeint, daß Tauben mithelfen Myxomatose zu verbreiten und auch haben können.
      Ob´s stimmt weiß ich nicht (vielleicht ist ein Tierarzt unter den Postern), aber mir graust vor Tauben genauso wie vor Linken aller Art.

    • machmuss verschiebnix
      27. Juni 2017 18:29

      Ja, da ist was dran, Tablets haben den großen Vorteil,
      daß sie nicht überall hinkacken :)

  11. Politicus1
    24. Juni 2017 18:14

    KURZ hat es gewagt gegen eine langjährige Maxime österreichischer Außenpolitik zu handeln. Die da lautete: 'ALLE müssen uns lieb haben. Wir dürfen mit niemaandem bös sein.'
    Dieses tief eingewurzelte Leitmotiv unserer Außenpolitik ist ganz im Einklang mit einer Charaktereigenschaft des Österreichers: 'Nur keinen Wirbel, Harmonie und Kompromiss'.
    Diese Politik ist aber auch ganz im Gegensatz z.B. der US-amerikanischen Außenpolitik. Washington kennt keine Freundschaften mit anderen Staaten, sondern nur Interessen. Natürlich die amerikanischen! Trump hat auch damit seine Wahl gewonnen und erst recht beim Klimaschutzabkommen gezeigt, was 'America first!' heißt.

    Ich sehe KURZ auf dem richtigen Weg. Österreich kann nicht ewig das Liebkind ALLER anderen Länder bleiben. Irgendwann muss es auch erwachsen werden und seinen eigenen Willen haben und ihn auch kundtun.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 20:59

      Richtig, Politicus1 - nur mit eigenem Willen und konkreten Plänen
      kann man auch Allierte finden. Visegrád sollte für eine vernünftige
      Regierung erstrebenswert sein .

  12. Undine
    24. Juni 2017 16:35

    Wer erinnert sich noch an den jungen Klosterneuburger, der die Abwesenheit seiner Eltern nutzen wollte und via Facebook seine "Freunde" wissen ließ, daß er eine kleine Party feiern wolle. Es kamen HUNDERTE! Sogar die Polizei mußte ausrücken, da die so leichtsinnig Eingeladenen zu randalieren begonnen hatten. Der Teenager wird daraus gelernt haben.

    MERKEL hat aus ihrer leichtsinnigen Einladungspolitik rein gar nichts gelernt---die Deutschen müssen für Merkels Wahnsinn büßen!

  13. machmuss verschiebnix
    24. Juni 2017 16:30

    OT:
    Ein Hinweis von @Mc-Erdal aus einem älteren Posting:

    https://www.youtube.com/watch?v=lHX5jsomq_U

    Tja, die Briten haben das Problem übersehen, das ist
    aber längst irreparabel:
    https://www.youtube.com/watch?v=UTl2pMFWj6I

  14. W. Mandl
    24. Juni 2017 15:20

    Bei aller berechtigter Kritik an Merkel: Was ist derzeit die Alternative? Schulz mit Rot/Rot/Grün- wollen wir das lieber?

    • Gandalf
      24. Juni 2017 16:28

      Ja, völlig richtig; und gottlob haben wir in Österreich nicht das Dilemma, das unsere nordgermanischen Nachbarn in Gewissenskonflikte stürzt. Daher meine Bitte an alle nichtkommunistischen Österreicherinnen und Österreicher: Gebt (geben) wir Sebastian Kurz eine faire Chance. Er hat sie, im Gegensatz zur Frau Merkel, wirklich verdient. Und könnte sogar eine rettende Gesamtreform der auf Untergangskurs segelnden EU in die Wege leiten. Warum soll nach Jahrzehnten des Sumpertums nicht wirklich einmal ein kluger Staatsmann gesamteuropäischen Formates aus Österreich Ordnung in den Sauhaufen bringen, der gegenwärtig in Brüssel die Idee der europäischen Einigung zur Mickimaus - Karikatur macht?

    • otti
      24. Juni 2017 17:59

      Gandalf - sehe ich auch so !
      das bedauerliche ist, daß fpö und ihre fans sich auf kurz massiv einschießen.
      und wenn der kugelhagel einmal nur dicht genug ist, erwischt es jeden irgendeinmal.
      wobei mir alles recht sein soll - nur rot/rosa/grün nicht !

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:58

      Herr Mandl, Sie stellen die Wahl zwischen Pest und Cholera.
      Es sind beide inakzeptabel.
      Da muss man halt zaehneknirschend die chaotische AfD waehlen, besser einen Schnupfen als HIV.

  15. socrates
    24. Juni 2017 14:24

    OT. In der Presse finde ich das Thema des Tages: Fakenews, Vertrauensverhältnis,Respekt,.....
    Seite 3 zeugt eine großes farbiges Bild, in dem die Mutter ihren Schwachsinn ihnen,großen, dicken Sohn mit Hakenkreuzlaibchen eine Baseballkeule überreicht (nicht verboten) und ihn schwören lässt
    "Aber nur auf Wirtschaftssysteme, nicht auf Kriegsflüchtlinge.Hast die verstanden, Heinz Christian?
    Daneben Ingrid Felipe, Grüne Bundesallee Chefin: Frauen sind besonders von Übergriffen betroffen"
    Wohl beim organisieren?
    Christoph Schônborn: Herzen nicht nur durch Gesetze Paroli bieten.
    Wozu gehe ich ins Kaffeehaus um Qualitatsmedien zu lesen? Das kann es doch nicht sein!!!!

  16. Ai Weiwei
    24. Juni 2017 14:22

    Apropos zu:

    " ..... dass Deutschland und die EU immer nur viele Worte, aber nie eine effektive Strategie gegen die neue Völkerwanderung geschafft haben. .... "

    Es gibt seit vielen Jahren eine effiktive Stategie um die übermäßig große Migration von Afrika nach Europa ein zu dämmen und zwar wirksam und nachhaltig.

    Der Vorschlag liegt seit langem am Tisch, er wird aber blockiert.

    Er lautet: "Erlaubt doch den afrikanischen Staaten faire Agrarexporte nach Europa. Öffnet und liberalisiert den europäischen Nahrungsmittelmarkt so dass die Afrikaner die Möglichkeit haben afrikanische Früchte, afrikanische Milchprodukte, afrikanisches Getreide, afrikanisches Fleisch usw. in Europa unter realistischen und für Afrika fairen Bedingungen zu verkaufen.

    So dass die Gewinne nach Afrika fließen, so dass die afrikanischen Bauern Einkommen aus ihren Agrarexporten haben."


    Wenn das in Europa beschlossen werden würde, dann würde sich in kürzester Zeit eine leistungsfähige Agrarbranche in Afrika entwickeln, die Gewinne macht und dort würden ordentliche Löhne gezahlt werden. Es würde Geld für Afrika, für die dortige Bevölkerung erwirtschaftet werden. Es würde ein Motivationsfaktor für die Migration nach Europa wegfallen.

    - Warum wird das nicht verwirklicht? Weil die Agrarlobby, wo sehr stark auch Frankreich involviert ist dagegen hält. Sie ist viel zu stark. Die Agrarlobby ist die allerstärkste Lobby in der EU.

    - Und es gibt noch ander Player die sich vehement dagegen wehren dass Afrika eine funktionierende Landwirtschaft hat: Die globalen Lebensmittelkonzerne.

    Exemplaisches Beispiel ist der Schweizer Konzern Nestle: Die Firma wurde 1866 gegründet und ist heute der weltgrößte Lebensmittelkonzern und das größte Industrieuntenehmen der Schweiz.

    Damit begann alles die Initialzündung zum Erfolg:
    "Dem Schweizer Apotheker deutscher Herkunft Henri Nestlé gelang es 1867, ein lösliches Milchpulver herzustellen, das Säuglingen als Muttermilchersatz gegeben werden konnte (Nestlé Kindermehl). Als Verpackung wurden Dosen verwendet, die vor allem kondensierte Kuhmilch und Zwieback enthielten. In der Werbung wurde die Schweizer Herkunft in den Vordergrund gestellt, und es wurde anstelle von Lebensmittelhändlern von Apothekern und Ärzten verkauft."

    Das Geheimnis des Erfolgs von Nestle: Es ist das Milchpulver! immer noch, bis heute.

    Weil dieses Nestle Milchpulver in die ganze Welt exportiert wird, vor allem für Säuglinge und auch Kleinkinder in Länder mit e. hohen Geburtenrate.

    Mit der Marktmacht u. Finanzstärke von Nestle, mit dem geballten Know-How und den entsprech. politischen Einflussmöglichkeiten sowie Lobbying kann man annehmen dass sich für Afrika bis auf weiteres nichts ändern wird. Es ist ein erfolgreiches Geschäftsmodell v. Nestle und es wird sich nie eine funktionierende Milchindustrie in den armen Ländern Afrikas entwickeln können.

    Hier bei diesen 3 Links kann man etliche Hintergründe zum Nestle-Milchpulver nachlesen:

    https://www.srf.ch/news/wirtschaft/nestle-und-sein-milchpulver-eine-erfolgs-und-leidensgeschichte

    http://www.stern.de/wirtschaft/news/nestl%C3%A9--die-skandale-der-vergangenen-jahre-6475346.html

    http://orf.at/stories/2218071/2218075/

    Und deshalb werden die Afrikaner auch weiterhin keine Chance von Europa bekommen um sich bezogen auf die dortigen, afrikanischen Ressourcen zu entwickeln und werden in Schiffen nach Europa emigrieren.

    • Hermann Kulterer
      24. Juni 2017 15:57

      @Ai Weiwei
      Sie haben offensichtlich irgend einem "Grünexperten" oder Herrn Soros zu lange zugehört. Vom globalen Agrarmarkt haben Sie jedenfalls keinen blassen Schimmer. Die Afrikaner sollen etwas gegen den Hunger auf dem eigenen Kontinent tun. Auf Millionen Hektar die fruchtbar sind, sollen sie selbst für die eigenen Bürger Lebensmittel produzieren, statt amerikanischen, europäischen, arabischen und sonst welchen internationalen Agrarkonzernen für den "Weltmarkt" - das gute Geschäft wegen extrem niederen Produktionskosten zu überlassen. Die europäischen Bauern brauchen noch keine afrikanischen Kunden.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 17:36

      Die armen Afrikaner und die boesen Europaeer.
      Werter Ai Weiwei, Sie haben keine Ahnung von Afrika.
      Ihre "Wenn und wuerde Strategie" ist Humbug.
      Die Afrikaner stehen sich in erster Linie selbst im Weg.
      Ich arbeite seit vielen Jahren in Afrika und weiss wovon ich rede.
      Mitten in der Agrarwirtschaft, mitten im Leben.
      Und dass sich ohne Nestle keine erfolgreiche Milchproduktion in Afrika entwickeln wuerde, lachhaft.
      Ich habe versucht den Gebrauch einer Sense einzufuehren - hoffnungslos, da verwendet man zum Grasschneiden lieber immer noch das Buschmesser.
      Diese Laender muessen lernen, sich selber zu entwickeln und das wird dauern.
      Im Weg steht ihnen in erster Linie ihre eigene Mentalitaet.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 17:39

      Mit oder ohne Nestle, Milchpulver kann bald jeder herstellen.
      Wenn er sich anstrengt und klug wirtschaftet.

    • otti
      24. Juni 2017 18:11

      h. kulterer

      simplicissimus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Ai Weiwei
      24. Juni 2017 18:57

      @Kulterer &Co

      Überall wenn es um das Thema "Entwicklung von Afrika" geht kommt das Thema auf. Immer wenn über Afrika diskutiert wird kommt es auf:

      In Afrika ist die Arbeitskraft billig & Afrika hat große landwirtschaftliche Flächen.

      Wenn es richtig aufgezogen wird dann kann Afrika über die Landwirtschaft (=Agrarindustrie) wirtschaftlich e. ordentlichen Schritt nach vorne machen

      Da wäre halt eine große Hilfe wenn Afrika seine billigen Produkte auf den europäischen Markt bringen könnte.Das geht aber nicht weil der mit viel Steuergeld abgeschottet wird

      Früher die großen Farmbesitzer in Zimbabwe bzw jetzt in Südafrika machen es vor. Wäre doch gelacht wenn die anderen es nicht auch könnten

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:09

      An welche billigen Produkte denken Sie denn Ai weh oh weh?
      Und warum exportieren denn die grossen Farmbesitzer in Zimbabwe nicht mehr?
      Weil die Europaeer ihnen den Markt verschlossen haben, oder weil sie von einem schwarzen kommunistischen "Revolutionaer" enteignet und verjagt wurden? Und Schwarze sich der Farmen bemaechtigt haben? Und was waechst denn jetzt dort? Zu bloed, hat mit dem glorreichen Murxismus wieder nicht geklappt. Na daran sind die Menschen schuld, die passen nicht zum System. In in diesem Fall die Weissen natuerlich, wer sonst?

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:19

      Ich sage Ihnen wer unsere Exporte am meisten behindert:

      Die suessen eigenen Behoerden. Eine Exportfirma sch... bekanntlich Geld und darf deshalb auch am meisten ausgepluendert werden.
      Unterstuetzung beim Import von speziellen Inputs fuer den Re-export? I wo, da wird monatelang schikaniert und der Zoll kuenstlich raufgesetzt, bis die Kunden davongerannt sind.

      Investitionsimporte, dringend benoetigte Ersatzteile fuer im Land nicht produzierte Maschinen? Schikanen ueber Schikanen.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:22

      Ein Personalchef bei uns wurde inhaftiert, weil ein paar gut gereinigte leere Pflanzenschutzmittelbehaelter gefunden wurden, die auf die Entsorgungsfirma gewartet haben. Er wurde inhaftiert, weil er die Strafe von 150 Euro nicht bei sich hatte und um Gang zur Kassa gebeten hatte.

      Ich kenne keine Multis die Drakulaartig das Land aussaugen, aber bitte, es wird schon Firmen geben, die Dreck am Stecken haben.

      Nur eins ist sicher: Quantitativ spielt das auf dem Kontinent kaum eine Rolle.

      Ich sage Ihnen, was eine Rolle spielt:

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:27

      Die groesste Rolle spielen:

      Mentalitaet und Einstellung, Einstellung und Mentalitaet
      Intelligenz und Bildung, Bildung und Intelligenz

      Alles andere kommt unter ferner liefen.

      Ich bin alles andere als ein Freund der Briten und Franzosen und ihrer Kolonialherrschaft. Fakt ist aber, dass die am meisten kolonisierten Laender am weitesten entwickelt sind. Einfach weniger linke Propaganda lesen und genauer hinsehen.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:32

      Aber Sie haben schon recht, wenn sie die Europaeer fuer die Misere in Afrika verantwortlich machen.
      Sie haben Ihnen naemlich verhaeltnismaessig billige Medikamente und Impfstoffe gegeben und ihnen die Hygiene erklaert.
      Was die Bevoelkerungsexplosion verursacht, der leider die Strukturen und Jobs nicht folgen koennen. Anders als bei uns, als die Bevoelkerungsexplosion parallel mit der industriellen Revolution ging.

      Deshalb sitzen die ungebildeten hoffnungslosen Afrikaner jetzt in Schlauchbooten. Schuld der humanen Europaeer.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 21:36

      Tut mir leid, werter Aiweiwei, die Wahrheit tut manchmal sehr zynisch anmutende Bilder auf.

      Vielleicht spielen ja auch europaeische Importschranken eine gewisse Rolle, ich will nicht uebergscheit wie unsere linken Wahrheitserklaerer sein.
      Aber wie Hermann Kulterer schon sagt:
      Die Afrikaner sollen etwas gegen den Hunger auf dem eigenen Kontinent tun. Auf Millionen Hektar die fruchtbar sind, sollen sie selbst für die eigenen Bürger Lebensmittel produzieren, statt amerikanischen, europäischen, arabischen und sonst welchen internationalen Agrarkonzernen für den "Weltmarkt" - das gute Geschäft wegen extrem niederen Produktionskosten zu überlassen.

      Und damit hat er recht.

    • otti
      25. Juni 2017 07:14

      DANKE simplicissimus - aus meinen erfahrungen und erlebnissen heraus zu 100% richtig !
      (und obendrein wertschätze ich dich ganz hoch - die mühsamkeit der langen und "fürsorglichen" (( mir fällt nichts besseres ein ))antwort sehe ich geschuldet deiner persönlichen struktur !!)

    • simplicissimus
      25. Juni 2017 08:05

      Danke otti, ich hab zwar die Weisheit auch nicht mit Loeffeln gefressen, und nicht alles, was die Linke sagt ist immer ganz falsch, aber diese Leute wollen die wesentlichen Hintergruende mancher schmerzender Ursachen einfach nicht sehen und machen immer andere, in dem Fall den boesen weissen Mann dafuer verantwortlich.

    • franz-josef
      25. Juni 2017 10:03

      Am Rande:

      Eine österreichische Gynäkologin brachte afrikanischen Frauen mittels Holzperlenketten bei, ihre fruchtbaren Tage von den unfruchtbaren zu unterscheiden, indem sie Kugerl in unterschiedlichen Farben abschnittweise aufreihte. Auch mit weiteren Materialien war sie kreativ und engagiert bemüht, den Frauen die Möglichkeiten ihrer Einflußnahme auf Geschwängertwerden zu veranschaulichen.

      Ein Tropfen auf einen heißen Stein, gewiß, aber immerhin ein Tropfen. Daß nicht eine ganze NGO Industrie aufgesprungen ist und diese sanfte, kluge Weise der Geburtenüberschußvermeidung breit , mit Werbung und Information, unterstützt hat, verwundert (oder auch nicht, je nach Blickwinkel)

    • franz-josef
      25. Juni 2017 15:00

      Hier einer von zahlreichen Links zu vorerwähnter Gynäkologin Dr.Hengstberger und ihrer Tätigkeit in Afrika.
      https://kurier.at/wissen/gynaekologin-maria-hengstberger-aktion-regen-hilft-afrikanerinnen-bei-der-familienplanung/245.887.413

    • haro
      26. Juni 2017 09:11

      Afrikaner müssten die massenhafte Produktion von Kindern einstellen und so wie andere Afrikaner auch auf ihrem Kontinent ehrlicher Arbeit nachgehen. Korrupte Politiker gehören nicht mit Entwicklungshilfe angefüttert.
      Der Emigration nach Europa um hier der italienischen Mafia zu dienen, vor österreichischen Supermärkten "mit Zeitungsverkauf" herum zu lungern, weiter ihrem Hobby Kinder machen nach zu gehen und Prostitution und schwungvollen Drogenhandel in ganz Europa zu betreiben gehört ein Riegel vorgeschoben, im Interesse der Afrikaner und der Europäer.

  17. Undine
    24. Juni 2017 13:16

    Ei, ei, in POLEN, so konnte man soeben im MJ vernehmen, brummt der Wirtschaftsmotor ganz ausgezeichnet! Nahezu keine Arbeitslosen! Wie schaffen das die Polen?

    Sollte dieser angenehme Zustand etwa daran liegen, daß sich die (katholischen) Polen standhaft weigern, dem Diktat von EU und MERKEL, massenhaft MOHAMMEDANER bei sich aufzunehmen, um sich von denen den wachsenden Wohlstand wieder wegnehmen zu lassen, Folge zu leisten?

    Die Polen sagen sich zurecht: Wenn Angela MERKEL Millionen von Mohammedanern leichtsinnig einlädt, zu kommen, dann kann sie diese nicht einfach zwangsweise den Nachbarn aufdrängen, weil sie plötzlich merkt, daß das Haus Deutschland längst mit Unwillkommenen übervoll und einsturzgefährdet ist.
    Ich gönne den Polen ihren Konjunkturanstieg, weil sie nicht heucheln und keine falsch verstandene Toleranz vortäuschen, weil sie absolut nicht angebracht ist.

    • Riese35
      24. Juni 2017 15:07

      ***********************************!

      In Polen findet man auch kulturell mehr vom alten Wien als im heutigen Wien. In Teschen wird der Schlacht am Kahlenberg gedacht, in Krakau findet man Wiener Gemütlichkeit, Caféhausatmosphäre, überall freundliche Menschen ...

  18. Franz77
    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 13:02

      Merkel als Papp-Kamerad - zum Aufhängen oder an die Wand stellen . . .
      Die Kommentare haben's in sich :))

      » Also die Figur steht ein wenig unstabil. Das kann an dem fehlenden Rückgrad
      liegen. Auf jedem Fall fällt sie dauernd bei dem kleinsten Lufthauch um.
      Ich bin mir nun nicht sicher, ob ich sie an die Wand stellen oder aufhängen soll. «

    • Undine
      24. Juni 2017 13:22

      Einfach herrlich!!!*************************************************!

      Die Kommentare dazu sind die reinste Wonne! ;-)))

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 13:42

      @Undine,

      und all das darf man unzensuriert sagen - einfach genial :))

  19. machmuss verschiebnix
    24. Juni 2017 12:35

    Schon möglich, daß Faymann denselben Titel trug: Bundeskanzlerin [grins]

  20. Charlesmagne
    24. Juni 2017 12:34

    War es schon jemals anders. Liebe Blogfreunde, schon Herodot hat die Gefühle vieler von uns folgendermaßen beschrieben:
    "Der bitterste Kummer auf der ganzen Welt ist der, wenn man bei aller Einsicht keine Gewalt in den Händen hat, das Vorausgesehene abzuwenden."
    Und so wird wohl alles so kommen, wie es kommen muss.

  21. haro
    24. Juni 2017 12:22

    Merkel ist der Erfolg zu Kopf gestiegen und sie lässt als absoluter Machtmensch niemanden neben ihr aufkommen (nicht nur in der eigenen Partei und vermutlich auch mit unschönen Mitteln). Man braucht sich nur viele gemeinsame Abbildungen der EU-Politiker ansehen stets mit Merkel im Mittelpunkt der Fotos.
    Der Wahnsinn ist, dass ihr und auch der EU Europa eben nicht am Herzen liegen wie stets beteuert wird, sondern das Wohlergehen der Afrikaner, Araber ... den größeren Stellenwert zu haben scheint.

  22. Josef Maierhofer
    24. Juni 2017 11:52

    Was ist für die linke Frau Merkel schon Gesetz und Verfassung und Recht und Ordnung, sie setzte alle Deutschen Gremien einfach außer Kraft und führte sich auf wie ihr Vertragspartner Erdogan in der Türkei.

    Es ist sicher kein Fehler, dass Herr Kurz mit dieser 'Minusfrau' nicht kann, hoffentlich überlebt sie die nächste Wahl nicht, Kurz scheint sie zu überleben. Wieder einmal erinnere ich an die FPÖ, die seit Jahrzehnten vor all dem gewarnt hat und das alles prognostiziert hat, was auch eingetreten ist.

    Für mich ist Frau Merkel eine Linke und regiert auch mit der SPD in Deutschland und das war die endgültige Vernichtung Deutschlands.

    Tatsächlich eine 'Minusfrau'.

  23. eudaimon
    24. Juni 2017 11:00

    Gerade Merkels Curriculum könnte zeigen , dass es neben der biochemisch-genetischen auch die soziale-epigenetische Prägung gibt ,die einen Menschen erst richtig typisiert. Das ist ja in allen intelligenten Diktaturen so , dass man versucht
    das familiäre Umfeld durch ein staatliches zu ersetzen und so die ideologische
    Edukation lupenrein in die physiologischen Regelsysteme einfließen lässt.
    Merkel ist eventuell in ihrem politischen Urteilen und Handeln nach einer
    jahrzehntelangen kommunistischen Indoktrination sooo ausgerichtet wie es das
    System wollte - alle Menschen werden Brüder im realsozialen Paradies !!

  24. Franz77
    24. Juni 2017 10:53

    Es wird immer gefährlicher, die NATO wird immer dreister und provoziert Russland. Und keiner sagt was!!!! http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2017/06/nato-jet-bedrangt-maschine-des.html

  25. Leopold Franz
    24. Juni 2017 10:51

    Die Kanzlerin der Herzen, vor allem der Frauen mit Helfersyndrom, wird von einem FAZ Redakteur in die Kritik genommen? Wird einigen deutschen gate keepern schon unwohl beim Gedanken, dass die Einladerin von Millionen, die Selfiegrinserin mit muslimischen Jugendlichen noch weitere vier Jahre die Demokratie und den Rechtsstaat aushöhlen wird, den Nationalstaat mit Meinungsverboten verkleben wird, alles auf der Basis eines von den UN und der EU verordneten moralischen Imperialismus? Natürlich unterstützt von den anderen Mitgliedern der Wertegemeinschaft in den Medien, der Politik, den NGO, den christlichen Kirchen und der Wirtschaft.
    Als Schande sehe ich die von Dr. Unterberger aufgezeigte Haltung von freundlicherweise anonym bleibenden ÖVP Spitzenpolitikern zur Zerstörungspolitik Merkels. Sie waren ja so unglücklich und konnten leider nichts sagen.
    Noch ein Buchtipp in der Sache: Markus Vahlefeld, Mal eben kurz die Welt retten

  26. Ai Weiwei
    24. Juni 2017 09:38

    Ohne dieses Buch schon gelesen zu haben lässt sich sagen:

    Es scheint ein äußerst kritisches Buch über die Bundeskanzlerin Merkel zu sein. Ungenannt, aber zwischen den Zeilen wird unterstellt dass Merkel sozusagen ein "Alien" eine Außerirdische - sozusagen ein Fremdkörper von Außen über dunkle Kanäle ganz raffiniert in die CDU hinein geschmuggelt wurde. Von wem? Vielleicht von den Freimaurern? Von George Soros? Von den Illuminaten? Vom nordkoreanischen Geheimdienst? - Das Buch scheint sich dieser Frage zu widmen.

    Schon im Vorwort dieses Buches heißt es abschätzig:

    .... Über ihre frühe Biographie ist kaum etwas bekannt. 1989 tauchte sie scheinbar aus dem Nichts auf der politischen Bühne auf......

    ... lässt man die Merkel-Jahre Revue passieren, findet man reihenweise planlose undurchdachte Entscheidungen und abrupte opportunistische Wenden .....


    Diese Worten sind täuschend: erstens sind diese Worte subjektiv, wer kann wirklich schon exakt sagen wie lange sie nachgedacht hat und ob sie planvoll oder planlos vorgegangen ist - das sind subjektive Einschätzungen. Im Übrigen lässt sich so etwas seitens kritischer Beoachter über die allermeisten bzw. über alle Politiker sagen/behaupten: "planloses Vorgehen, undurchdacht, abrupte Wenden" - alle diese Floskeln, man kann sie so gut wie bei jedem Politiker anbringen. Weil Politik eben immer eine Suche in e. Reihe von vielen Lösungen ist u. weil in der Politik auch Kompromisse eingegangen werden müssen.

    Und das Wort "aussitzen", d. h. den Prozessen eine lange Eitscheidungszeit zu geben, genau das gleiche Wort "aussitzen" ist exakt das Wort das man jahrelang dem Herrn Bundeskanzler Kohl, (der jetzt gerade zu einem Übervater Deutschlands u. Europas stilisiert wird) um die Ohren gehaut hat.

    Der Ansatz dieses Buchs ist, die großen Probleme unserer Zeit - etwa von 2005 bis jetzt ganz allein der Frau Merkel anzulasten, sozusagen: Frau Merkel ganz allein ist daran schuld dass es zu einer Eurokrise kam. Merkel ganz allein ist schuld dass es heute Genderismus usw. gibt und die Familien gefährdet sind:

    Nach Aussage dieses Buchs wird Frau Merkel ganz allein und ganz persönlich dafür veranwortlich gemacht.

    Alle die Probleme unserer Zeit und alle die Probleme Europas werden auf eine Person und nur eine Person abgeladen: Frau Bundeskanzler Merkel.

    Die Personalisierung der Mühen und Plagen der heutigen Zeit und Europas - und Focussierung auf eine Person: Frau Merkel ganz alleine.

    Und was den Herr Dr. Unterberger betrifft: Er gibt seinem Artikel den Titel:
    "Von der Mutter Germaniae zur Minusfrau - Wie Merkel in Österreich gesehen wird"

    Da muss man sofort korrigieren, da kann doch etwas nicht stimmen: "in Österreich gesehen" - wer kann sich schon anmaßen persönlich eine Einschätzung zu machen u. dann behaupten er spricht für ganz Österreich.

    Es ist EINE Meinung, die vom Herrn Dr. Unterberger. Er schreibt von seinen Gesprächen mit VP-Politikern und versucht den Eindruck zu erwecken dass ER weiß dass die ÖVP gänzlich SEINER Meinung ist.

    "Minusfrau" - das ist die persönliche Meinung von Dr. Unterberger. Aber es lässt sich doch um Gottes Willen nicht seriös sagen dass "Minunsfrau" in irgend einer Weise e. repräsentative Meinung von allen Österreichern ist! Wie kann Dr. Unterberger behaupten dass "Österreich" die Frau Merkel so sieht?

    "in Österreich gesehen" - um da eine exakt zu sein, müsste man eine repräsentative professionelle Meinungsumfrage haben. Die führt Dr. Unterberger aber nicht an.

    Das scheint der Schwachpunkt dieses Buches zu sein: Da schreiben Angehörige der Elite, Universitätsprofessoren, etablierte Journalisten usw. Es wird aber komplett ausgeblendet, dass Frau Merkel bisher immer im Wahlvolk beliebt war und sie bei demokratischen Wahlen erfolgreich war. Auch in jetzigen Umfragen liegt sie gut.

    Allein irgendwelche Spindoctoren können unmöglich über so lange Zeit so gut arbeiten dass sie alleine, also Inszenierungen alleine, über so viele Jahre das Wahlvolk beeinflussen kann. Spondern es war substanziell die Politik von Frau Merkel so gut dass das Volk ihr weiterhin das Vertrauen schenkt.

    Oder schätzen diese Elite-Professoren und Elite-Journalisten die Meinung des Volk falsch ein? Denken diese Elite-Professoren und Elite-Journalisten dass das Wahlvolk zu dumm ist?

    Oder ist es nur der bloße Neid?

    Noch nie gab es eine Frau die so viele Jahre als Bundeskanzlerin tätig war und die ganz realistisch den Bundeskanzler-Regierungs-Jahresrekord erreichen könnte.

    Das erweckt schon den Neid von etlichen Elite-Angehörigen - wie kann es das geben? Ausgerechnet eine Frau? Ausgerechnet so eine die so aussieht und evangelisch ist und vom Norden (bzw. Osten) Deutschlands kommt?

    _______________________
    In Wahrheit ist die Herkunft von Frau Merkel bekannt, die ist kein Geheimnis Und zu behaupten dass sie angeblich "aus dem Nichts aufgetaucht" sei ist eine subjektive Schlechtmachung die niemand glauben soll. Zur Information über die Herkunft von Frau Merkel:

    Leben von Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)

    Elternhaus und frühe Kindheit (1954–1960)


    Angela Merkel wurde im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord als erstes Kind des evangelischen Theologen Horst Kasner (1926–2011) und seiner Frau Herlind Kasner, geb. Jentzsch (* 8. Juli 1928), geboren. Horst Kasner hatte ab 1948 an den Universitäten Heidelberg und Hamburg sowie an der Kirchlichen Hochschule Bethel in Bielefeld Theologie studiert. Seine Frau war Lehrerin für Latein und Englisch.

    Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, siedelte die Familie von Hamburg in die DDR über. Für die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg trat Horst Kasner im Dorf Quitzow (heute ein Ortsteil von Perleberg) eine Pfarrstelle an. Angela Merkel ist ebenfalls evangelisch.

    1957 wechselte Kasner dauerhaft nach Templin in der Uckermark, um sich am Aufbau einer innerkirchlichen Weiterbildungsstelle zu beteiligen. Dort wuchs Angela Merkel auf. Ihre Mutter war aufgrund des Pfarrberufs des Vaters im Schuldienst der DDR unerwünscht. Am 7. Juli 1957 wurde Angelas Bruder Marcus, am 19. August 1964 ihre Schwester Irene geboren.

    In Polen erregte 2013 die Entdeckung ihrer polnischen Wurzeln Aufmerksamkeit: Ihr Großvater, der Polizeibeamte Ludwig Kasner, hatte als Ludwig Kazmierczak als Angehöriger der polnischen Bevölkerungsgruppe im Deutschen Kaiserreich in Posen gelebt und war später nach Berlin übergesiedelt.

    Schulzeit (1961–1973)

    1961 wurde Angela Kasner an der Polytechnischen Oberschule (POS) in Templin eingeschult. Auffallend waren ihre herausragenden schulischen Leistungen, insbesondere in Russisch und Mathematik. Sie gewann Russisch-Olympiaden bis hin zur DDR-Ebene. Sie war Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ). 1973 legte sie an der Erweiterten Oberschule (EOS) in Templin das Abitur ab.

    Studium in Leipzig (1973–1978)

    Kasner hatte sich bereits während ihrer Schulzeit für das Studium der Physik an der damaligen Karl-Marx-Universität entschieden und begann 1973 ihr Studium in Leipzig. Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, berichtet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel; die Ehe wurde 1982 geschieden.

    Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien wurde mit „sehr gut“ bewertet. Die Arbeit war zugleich ein Beitrag zum Forschungsthema Statistische und Chemische Physik von Systemen der Isotopen- und Strahlenforschung im Bereich statistische und physikalische Chemie am Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW).

    Arbeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR (1978–1989)

    Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an.[12] 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen. Auch nahm sie in Donezk an einem mehrwöchigen russischen Sprachkurs teil.

    Am Zentralinstitut arbeiteten rund 650 Personen, davon etwa 350 Wissenschaftler. Merkel arbeitete in der Abteilung Theoretische Chemie.

    Am 8. Januar 1986 reichte sie ihre Dissertation Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden ein. Die Arbeit wurde mit „sehr gut“ (magna cum laude, siehe Promotionsbewertungen) bewertet. Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.

    Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“ an, die mit „genügend“ (rite) bewertet wurde. Doktorvater war der Leiter der Abteilung Theoretische Chemie am ZIPC Lutz Zülicke. Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Merkel innerhalb des Instituts in den Bereich Analytische Chemie, in dem Klaus Ulbricht ihr Abteilungsleiter wurde.

    [Anmerkung von Ai Weiwei: Es fällt auf, wie wenig Berührungspunkte Frau Merkel mit dem Marxismus-Leninismus hatte, die Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“ war Pflicht in der DDR und wurde nur mit "genügend" von der DDR-Univiersität beurteilt.]

    Merkel war weder Mitglied der SED noch einer der Blockparteien. Sie war nicht in der zivilen oder der kirchlichen Opposition aktiv. Während ihrer Tätigkeit für die Akademie der Wissenschaften engagierte sie sich in ihrer FDJ-Gruppe. Nach eigenen Angaben war Merkel dort als Kulturreferentin tätig. Zeitzeugen, die der Merkel-Biograf Gerd Langguth befragt hat, sprachen davon, sie sei für „Agitation und Propaganda“ zuständig gewesen.

    Politische Laufbahn

    Demokratischer Aufbruch (1989–1990)


    Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen entstehen würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte; am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. E

    twa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

    Der Demokratische Aufbruch schwankte zunächst noch stark in den politischen Perspektiven und galt eine Zeitlang wie die anderen Vereinigungen der Bürgerbewegung (Neues Forum, Demokratie Jetzt) prinzipiell als links. Bald brach sich aber eine Haltung Bahn, die den Sozialismus grundsätzlich ablehnte.

    Dies verstärkte sich, als Anfang 1990 konservative westdeutsche Politiker auf die erste demokratische Volkskammerwahl am 18. März 1990 hinarbeiteten und Volker Rühe als Generalsekretär der westdeutschen CDU am 5. Februar 1990 das Wahlbündnis Allianz für Deutschland begründete. Der DA nahm darin als neu gegründete Bürgerbewegung eine Schlüsselstellung ein: Helmut Kohl, der damalige Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende, wollte nicht allein auf die Ost-CDU (die als Blockpartei vorbelastet war) oder die der CSU nahestehende Deutsche Soziale Union (DSU) setzen.

    Das Ansehen des DA wurde erheblich geschädigt, als wenige Tage vor der Volkskammer-Wahl bekannt wurde, dass Schnur von 1965 bis 1989 für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) tätig gewesen war. Merkel leitete die Pressekonferenz, auf der der DA-Vorstand seine Betroffenheit darüber äußerte.

    Allianz für Deutschland (1990)

    Die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 endete für Merkels Demokratischen Aufbruch (DA) mit einem 0,9-Prozent-Desaster. Dank der unerwarteten 41 Prozent für den Bündnispartner Ost-CDU wurde die gemeinsame Allianz für Deutschland jedoch faktischer Wahlsieger. Unter dem CDU-Spitzenkandidaten Lothar de Maizière entstand innerhalb der folgenden Wochen eine Koalition, bestehend aus der Allianz, den Sozialdemokraten und den Liberalen.

    Am 12. April wählten die Volkskammerabgeordneten dieser Koalitionspartner Lothar de Maizière zum neuen Ministerpräsidenten der DDR. In der Regierung de Maizières erhielt Rainer Eppelmann mit dem Ressort Abrüstung und Verteidigung für den DA ein Ministeramt. Im Einklang mit der Koalitionsarithmetik, die bei der Verteilung weiterer Posten zu beachten war, wurde Merkel in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin.

    In den Wochen nach der Volkskammerwahl rückte überraschend schnell die Frage der Deutschen Wiedervereinigung in den politischen Mittelpunkt. Merkel begleitete viele vorbereitende Gespräche, z. B. diejenigen zum Staatsvertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, der am 18. Mai 1990 in Bonn unterzeichnet wurde.

    Maßgeblicher Verhandlungsleiter auf Seite der DDR war der parlamentarische Staatssekretär beim Ministerpräsidenten der DDR, Günther Krause, der in den nächsten Monaten ein wichtiger Förderer von Merkel wurde. Am 31. August 1990 wurde schließlich in Bonn von Krause und dem Innenminister der Bundesrepublik, Wolfgang Schäuble, der Einigungsvertrag unterschrieben. Merkel begleitete Delegationen um Lothar de Maizière auf Auslandsreisen und war auch beim Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 12. September 1990 in Moskau anwesend.

    Beitritt zur CDU (1990)

    Das schlechte Abschneiden des Demokratischen Aufbruchs bei der Volkskammerwahl und die Entwicklung der nächsten Monate nötigten zu einer Anlehnung des DA an die CDU, die von Merkel mitgetragen wurde. Am 4. August 1990 stimmte auf einem Sonderparteitag des DA eine Mehrheit für einen Beitritt zur westdeutschen CDU nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU. Merkel war eine von drei Delegierten, die der DA zum Vereinigungsparteitag der CDU in Hamburg am 1. und 2. Oktober 1990 schickte. In einer Rede stellte sie sich dort als ehemalige „Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs“ und als Mitarbeiterin de Maizières vor. Am Vorabend dieses 38. CDU-Bundesparteitages kam es zu einem ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Kohl.

    Nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 erhielt Merkel die Planstelle einer Ministerialrätin (A 16) im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Eine Rückkehr an das Institut, an dem sie zwölf Jahre gearbeitet hatte, war nicht opportun, da im Einigungsvertrag die Abwicklung der Akademie der Wissenschaften festgeschrieben worden war. So wurden ihr Forschungsinstitut und alle anderen grundlegend umstrukturiert, neu eingegliedert oder teilweise aufgelöst, nur die Gelehrtengesellschaft wurde als Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin fortgeführt, neu gegründet wurde 1992/1993 die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.

    Merkel bewarb sich daher mit der gesicherten beruflichen Position im BPA im Rücken um ein Bundestagsmandat. Durch die Vermittlung von Günther Krause, der in Mecklenburg-Vorpommern CDU-Landesvorsitzender war, trat sie im Bundestagswahlkreis Stralsund – Rügen – Grimmen als Direktkandidatin an. Ihre Nominierung erfolgte in der Kaserne Prora auf Rügen. Gleichzeitig wurde sie auf Platz 6 der Landesliste als Listenkandidatin gesetzt.

    (Quelle: Wikipedia)

  27. socrates
    24. Juni 2017 09:30

    OT. Während bei den Deutschsprachigen sogar die Signalgeber verboten werden, bekommen die Attentäter sogar einen Waffenpaß: L'auteur de l'attentat manqué, lundi sur les Champs-Elysées, était fiché S et possédait des armes légalement. (Le Monde)
    Le suspect de l'attentat raté des Champs-Élysées, Adam D., né à Argenteuil il y a 31 ans, était détenteur d'une autorisation de posséder une arme tout en étant fiché S 15, le deuxième niveau le plus haut dans la classification des actions à entreprendre pour les membres des forces de l'ordre qui contrôlent ces personnes. Ainsi que l'indique notre document, il avait demandé une autorisation pour le port d'un pistolet Glock, qui équipe notamment le Raid ou le GIGN. Interrogés hier en fin d'après-midi par Le Point sur le fait qu'il était autorisé à détenir une telle arme tout en étant inscrit dans un fichier relatif au terrorisme, ni le ministère de l'Intérieur ni le parquet de Paris n'ont répondu à nos interrogations. (Le Point)
    Er durfte also seine Glock tragen. Das Verschweigen in unseren Medien gehört zu den Fake News.
    Wenn ich einen will, bekomme ich ihn nicht. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten mit 2. höchstem Sicherheitsrisiko.

  28. franz-josef
    24. Juni 2017 09:21

    Diese Person Merkel halte ich nicht für so besonders gescheit oder politisch begabt.Wann hätte sie sich durch kluge Weitsicht zum Wohl Deutschlands - oder meinetwegen wenigstens zum EU Wohl - ausgezeichnet? Was waren ihre beeindruckenden Erfolge vor ihrer plötzlichen Kanzlerernennung? Die Bilderberger hatten sie gewählt. Warum und wofür?
    Die Frau ist dubios bis ins Knochenmark. AU erwähnt nicht die Milliarden d. "Merkel-Plans", die Steuer- od Kreditgelder, die sie dem Türken wohinschiebt, fünf Jahre lang, für den schon sprichwörtlichen legalen/illegalen "Syrer". Die Frau pfeift sich nichts um die wachsenden Spannungen,sie vollzieht emotions- und alternativlos ein Programm, Schritt für Schritt, ohne sich in leidenschaftlichen Diskussionen öffentlich zu rechtfertigen oder der Unfaßbarkeit des irreversiblen Umbaues des Kontinents adäquates Engagement, innere Beteiligung am furchtbaren Geschehen und Verve erkennen zu lassen. Da ist nichts, außer dummes Gestotter, wenn kein Leitfaden vorhanden. Siehe Weihnachslieder-Blockgeflöte-usw., siehe das empfindungslose "Wir-schaffen-das"-Gebrabbel.
    Von einer charismatischen Politikerin, die weiß, daß sie "ihr" Volk in ihre Visionen einer besseren Welt mitnehmen muß, die Aufbruchstimmung vermittelt und mitreißt, ist da nichts vorhanden.
    Ich bin unabänderlich überzeugt, daß Merkel eine schlichte Befehlsempfängerin ist, ihre Qualifikation besteht aus Willigfährigkeit, kommunistischer Sozialisierung und ausreichender Sturheit, um den Vernichtungsfeldzug gegen Ordnung, Gesetz und Gedeihen weitgehend durchzuziehen.

    • Undine
      24. Juni 2017 09:25

      @franz-josef

      Da stimmt JEDES Wort!

      *********************************************+!

    • otti
      24. Juni 2017 10:40

      franz josef: mehr und mehr stimme ich deiner darstellung zu.

      natürlich nur aus dem so geschmähten hausverstand heraus.
      eine wahrheitsgemäße analyse werden erst historiker zustande bringen.

    • socrates
      24. Juni 2017 10:58

      Hochintelligente sind nicht gleichzeitig hochmoralisch. Wenn sie Karriere machen wollen, fallen die letzten Hemmungen.

    • blaue Blume
      24. Juni 2017 11:50

      Mit der Merkel ist es wie mit dem van der Bellen: nicht der geringste Hinweis auf höhere Intelligenz (man recherchiere mal zu ihren akademischen Leistungen),
      nichts als Gestammel und Gebrabbel, provoziert mit primitivster Volksverhöhnung und betreibt eine für jeden ersichtliche Nationsvernichtungsagenda.
      Beide sind Befehlsempfänger. Wer solche Politiker, die europaweit ihr Zerstörungswerk verrichten, als "weltfremd" bezeichnet, ist im besseren Fall selber weltfremd, im schlechteren ihr Helfershelfer.

    • Undine
      24. Juni 2017 11:53

      @otti

      Die "Historiker" der Gegenwart---etwa vom Schlage eines Oliver RATHKOLB--- sind eher Hysteriker! Die kommen nicht einmal in die Nähe der Wahrheit!

      PS: "Ene mene ming mang, der Sieger macht den Singsang" reimte der bei den Linken so verhaßte Joachim FERNAU in einem seiner hervorragenden Bücher!

    • Rau
      24. Juni 2017 21:55

      Merkel hat schon Aussagen getätigt, für die wäre jeder andere aus dem Amt gejagt worden. Sie hält sich dennoch an der Macht - das ist das einzige was das Phänomen Merkel ausmacht. Und immer noch herrscht die Meinung, dass es zu ihr keine Alternative gibt.

  29. Bob
    24. Juni 2017 09:06

    Wenn der politische Wille vorhanden wäre, ginge es auch anders. Die schweiz beweißt es wieder:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024300-Schweiz-Subsidiaer-Schutzberechtigte-muessen-Sondersteuer-zahlen

  30. Bob
    24. Juni 2017 08:56

    Es erstaunt, das eine DDR Politikerin, mit der Vergangenheit, als CDU Chefin und Bundeskanzler gewählt wird. Aber es untermauert meine These das die DDR nicht der BRD angeschlossen wurde, sondern umgekehrt die BRD an die DDR. Alles Sozi.
    Aber nicht nur Merkel ist die Totengräberin von Deutschland, die Pfuschi von der Leyen unterstützt die Bundeskanzlerin mit Rat und Tat. Jetzt werden alle Kasernen von WK2 Erinnerungsstücke gesäubert. Die selben linxlinken Vorsätze wie unsere Bolschewickensozigruppen immer wieder unter Beweis stellen.

  31. Undine
    24. Juni 2017 08:24

    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber"

    Angela MERKEL hat sich als die größte Katastrophe für Deutschland seit dem 30-jährigen KRIEG des 20. Jahrhunderts entpuppt. Sie hätte ---mit ihrer Biographie!---NIEMALS an die Spitze Deutschlands gelangen dürfen. Sie macht in kurzer Zeit zunichte, was die Deutschen nach 1945 beispiellos geleistet haben: Sie ließ zu, daß sich die Feinde
    der Deutschen unkontrolliert in übermächtiger Zahl einnisten konnten. Bald ist deren Heer groß genug für die ÜBERNAHME.

    "Denk' ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht"

    PS: Die "Mutti Germaniae" ist schlimmer als die böseste STIEFMUTTER im Märchen, denn in den Märchen siegt zuletzt immer das Gute, die Gerechtigkeit!

    • otti
      24. Juni 2017 10:50

      liebe undine:

      noch hinzugefügt die milliardenschwehren "hoppalas" wie z.b.:

      __"energiewende",
      __griechenland "unterstützung",
      __vorbereitung zu den verdammten "euro-bonds" - oder wie der dreck immer heißen soll.

      nur wenn ich mir den schulz so ansehe ....prost & mahlzeit !!!
      also irgendwo schlittern wir hinein - und so wie damals gegen die nazis, können wir NICHTS dagegen tun.

    • socrates
      24. Juni 2017 10:50

      Die Macht regierte uns, das Gesetz gilt nur für kleine Leute.

    • Almut
      25. Juni 2017 02:28

      @ Undine
      *****************************!

  32. simplicissimus
    24. Juni 2017 07:40

    Mutti will ich gar nicht mehr kommentieren, dass ihre Politik weitest von jeder Rationalitaet entfernt ist und offensichtlich von dunklen inneren oder aeusseren Einfluessen getruebt ist, sieht jedes Kind.

    Aber seit mehr als 2 Jahren vertrete ich den Standpunkt, dass die Mittelmehrroute MIT LEICHTIGKEIT RASCHEST geschlossen werden koennte. England hat die Kontinentalsperre ueber tausende Kilometer rund um Frankreich und Spanien ueber lange Zeitraeume bewerkstelligt, Dutzende kriegswichtige Haefen Sommer und Winter mit SEGELSCHIFFEN blockiert, und das soll auf einer viel kuerzeren Distanz der viel groesseren EU gegen ein paar private Schlepper nicht gelingen?
    Die Schiffe und Boote sind vorhanden, die Hubschrauber, Flugzeuge, Ueberwachungssyteme, Mannschaften. Ob beispielsweise die deutsche Marine nun den Grossteil ihrer Matrosenausbildung im Mittelmeer statt in der Nordsee durchfuehrt, macht wenig Unterschied, auch wenn Tidenhub und Wetter unterschiedlich sind. Es waere auch kostenmaessig der geringste Aufwand, denn Geraetschaft und Besatzung sind vorhanden.

    Es gehoert eindeutig zu den duemmsten linken Ammenmaerchen, dass eine solche Sperre auf weitgehend geradelinig verlaufenden, supereinfach ueberblickbaren Linien nicht moeglich waere. Nichts ist leichter als Ueberwachung auf See!

    Und es gibt Satelliten, Radar, Raumueberwachungsflugzeuge, Schnellboote etc.
    LACHHAFT.

    Es fehlt einfach nur am politischen Willen unserer unsaeglichen PolitikerInnen.

    DIE MITTELMEERROUTEN SPERREN! MIGRANTEN ZURUECKSCHAFFEN MIT WASSER, VERPFLEGUNG, DECKEN. HEUTE!

    Morgen waere der Spuk vorbei.
    Die allereinfachste und allerbilligste Massnahme, die eine VERNUENFTE EU sofort umsetzen koennte.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 07:44

      VERNUENFTIGE EU, kein Wunder, dass bei dieser EU dass Wort Vernunft stecken bleibt.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 08:00

      Apropos, die zitierte Kontinentalsperre fand vor 200 Jahren in den napoleonischen Kriegen statt, gegen die Seemacht Frankreich, und sie funktionierte.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 08:06

      .. und um nicht als vollkommen unmenschlich abgestempelt zu werden, jedem rueckgeschafften Migranten ein paar hundert Dollar fuer die Rueckreise in die Heimat in die Tasche stecken. Aber nur in den ersten 30 Tagen! Mit grosser Ankuendigung ueberall publik machen.
      Und politisch Verfolgte koennen im ersten sicherenm Drittland bei jeder EU-Botschaft um Asyl ansuchen.
      Kriegsfluechtlingen im ersten sicheren Drittland vor Ort angemessene humanitaere Unterstuetzung gewaehren.

      So einfach waere das, eine vernuenftige Politik.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 08:52

      Ich habe was historisch Falsches gesagt: Die Kontinentalsperre wurde von Napoloeon verfuegt, um UK wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, nach der englischen Seeblockade Frankreichs. Ich meine natuerlich die Seeblockade.

    • franz-josef
      24. Juni 2017 08:53

      Gestern brachte das Orf Radio eine Reportage direkt vom Schiff Seawatch, eines der deutschen Retter-Schiffe. Arzt , Dolmetsch an Bord, ständig im Kontakt mit Rom. Die v wackligem Holzboot Geretteten in furchtbarem Zustand, fast zu Tode gefoltert.
      Wär ich nicht recht gut informiert, wär ich in Mitleid und Verzweiflung versunken. Und Mit-Empörung - denn ein libysches Schiff kaperte gerade Gerettete und brachte sie wieder zurück nach Afrika, sehr zum Ärger der Retter, "das war rechtswidrig, waren da nicht mehr in libyschen Hoheitsgewässern..."

      Unaufhörlicher Strom fast zu Tode Gefolterter, Ärmster, täglich, v.a.nach Italien.

      (Wo sind sie?)

    • Undine
      24. Juni 2017 09:02

      @simplicissimus

      ******************************************
      ******************************************
      ******************************************
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      ******************************************!

      Aber wo der Wille fehlt.....
      Leider ist der Wille auf Seiten der Feinde Deutschlands fester denn je!

    • Riese35
      24. Juni 2017 09:24

      Ja, das sehe ich genau so. Es liegt einzig am politischen Willen.

      Menschenrechte hin oder her, sie werden einerseits mißinterpretiert, andererseits gibt es diese Alternative gar nicht. Die Alternative zur kampfkräftigen Schließung der Mittelmeerroute ist nicht die Rettung der Menschenrechte, sondern die Einführung der Scharia.

      Denn die sog. "Menschenrechte" enthalten in ihrem Keim den eigenen Untergang, der bewußt durch die islamistischen Bewegungen ausgenutzt wird: durch Gebärmaschinen und demokratische Unterwanderung, wo nur die Köpfe gezählt werden. Die Mehrheit hat immer recht. Mit diesen beiden Grundsätzen macht man es einem leicht, der es bewußt auf die Zerstörung angelegt hat.

    • Riese35
      24. Juni 2017 09:27

      Leider bevorzugen die Deutschen den gut organisierten Untergang, als daß sie ein wenig Risiko wagten und ihre Stimme einer neuen Kraft gäben, die zwar noch ein wenig Startschwierigkeiten hat, aber zumindest grob die richtige Richtung einschlägt, und damit wenigstens die Hoffnung auf eine - nicht so gut durchorganisierte - Besserung der Lage bestünde.

      Im Zweifel wählt der Deutsche immer das besser Durchorganisierte, egal wohin es führt.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 09:29

      Danke Undine.
      Mir platzt wirklich der Kragen ob dieses jaemmerlichen Herumgetue.
      Oder sind tatsaechlich dunkle Kraefte am Werk, die gezielt destruktiv veraencdern wollen?
      Ich beginne es zu glauben, besonders nach der Info des arabischen Gutmenschen, der im persoenlichen Verkehr mit den Migranten festgestellt hat, dass die Leute zur Migration aktiv ermutigt werden.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 09:31

      Riese35, so sehe ich es auch.

    • franz-josef
      24. Juni 2017 10:07

      simplicissimus, sie glauben immer noch an bloß fehlendes Verständnis und fehlenden Willen der Politik. Die "dunklen Mächte" sind gar nicht so dunkel, es liegt alles sichtbar auf dem Tisch. Denken sie an die EU Press releases, die Äußerungen der EU Kommissare,.... die aufgezeichnete Sarkozy-Rede 2oo9 , alles offen ausgesprochen.
      Nur hört(e) keiner hin.

      Die Überlegungen des von Ihnen zit. Arabers fanden schon im Ansturmjahr 2015 ihre Bestätigung - es tauchten von da an immer wieder von einer der Soros-Organisationen verbreitete Broschüren mit Anregungen, Tipps und Telefonnummern für die Einwanderungswilligen auf (zB Griechenland)
      War sogar ineinem der gängigen Medien ganz kurz erwähnt worden

    • franz-josef
      24. Juni 2017 10:07

      "Sie". Pardon.
      Der Kater.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 10:22

      franz-josef, ich beginne die Verschwoerung zu glauben, allein kann ich mir kaum vorstellen, dass ALLE fuehrenden Politiker Europas darin verstrickt waeren.
      ALLE und niemand, der ueberredete werden sollte, macht den Mund auf?

      Entweder alle in der Verschwoerung oder alle gutmenschlich komplett gehirngewaschen oder alle bestochen oder alle bedroht?
      Oder jeder auf eine andere Weise ins Boot geholt?

      Es ist einfach unglaublich, was sich abspielt.

    • otti
      24. Juni 2017 10:55

      oh gott, du lieber simplicissimus !

      warum nur gehst D U mit einigen mitbloggern hier nicht in die politik !!!???

      für jeden satz 3x3 sternderl !

      (ich bin schon zu alt dazu - und hätte auch nicht EURE durchschlagskraft)

    • franz-josef
      24. Juni 2017 11:25

      Wieso Verschwörung - alles offen zur Einsicht, zum Sehen und Hören. Zum Schlußfolgern. Letzteres flexibel je nach Wissensstand und immer noch in der Hoffnung, alles möge anders, besser, friedlicher kommen.

      Nein, ich sehe weit und breit keine geheimnisvollen Rätsel. Alles liegt auf dem Tisch.

    • Riese35
      24. Juni 2017 11:33

      @franz-josef 24. Juni 2017 10:07: Ja. Daran besteht kein Zweifel.

      Zum Thema "Verschwörungstheorie": Das ist eines der bewußt geschürten Totschlagsargumente. Was ist eine Verschwörung? Was nennt man eine "verschworene Gemeinschaft" oder "Freundschaft"? Ist das gut oder schlecht? Wenn man einander abstimmt, verabredet und eine gemeinsame Strategie wählt, um etwas zu erreichen, ist man dann verschworen, handelt es sich um eine Verschwörung?

      Ich kenne im Geschäftsleben keine Ausschreibungsbeantwortung, kein Angebot, bei der sich ein Anbieter nicht mit seinen Partnern, die gmeinsam anbieten, koordiniert.

    • Riese35
      24. Juni 2017 11:36

      Wird so ein Anbieter, der sich koordiniert, jemanden anderen, der das durchschaut, als "Verschwörungstheoretiker" brandmarken?

      Jeder weiß, daß nur wenig zufällig passiert, daß man untereinander abgestimmt vorgeht. Das ist normal. Warum dann das Brandmarken pauschal und undifferenziert als "Verschwörungstheoretiker"?

      Diese Frage sollte man sich stellen. Die Bezeichnung "Verschwörungstheoretiker" wirft mehr ein schlechtes Licht auf jenen, der diesen Vorwurf erhebt, als auf jenen, der damit gemeint ist.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 11:51

      franz-josef, Riese35, einverstanden, keine Verschwoerung, ich habe in den letzten Jahren nicht systematisch oder ausreichend Information darueber gesammelt.
      Aber um Gottes Himmels Willen WARUM wollen soviele bestimmende westliche Entschgeidungstraeger das?

      WARUM?

    • Riese35
      24. Juni 2017 12:21

      @simplicissimus: Ich habe kein Problem damit, etwas als Verschwörung zu bezeichnen. "Soros-Verschwörung" oder "abgestimmtes Vorgehen eines G. Soros", kommt auf Ähnliches heraus.

      Das Problem sehe ich ausschließlich dann, wenn jemand als "Verschwörungstheoretiker" gebrandmarkt wird oder sich jemand über eine "angebliche Verschwörung" lustig macht, sehr gut wissend, daß ein abgestimmtes Vorgehen eher normal als unüblich ist.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 12:39

      Riese35, egal wie wir es nennen, WARUM foerdern soviele bestimmende Politiker diese Massenimmigration?

    • Riese35
      24. Juni 2017 15:21

      @simplicissimus: Meine Vermutung, daß Amerika von Krieg und Instabilität in Europa lebt. Ich habe es selbst an einer amerikanischen Universität erlebt. Der Großteil der Forscher, Professoren, Akademiker, die frei und innovativ denken konnten, kamen von anderswo, vor allem Europa. Man müßte sich einmal die vielen "amerikanischen" Nobelpreisträger genua anschauen, und zwar wie viele davon zumindest in Europa oder anderswo in der Welt, d.h. nicht in Amerika, ihre Schulbildung erworben haben: Latein, Griechisch, Geschichte und Kultur etc.

    • Riese35
      24. Juni 2017 15:24

      Wo stand Amerika zu Zeiten eines Präsidenten T. Roosevelt? Und welchen Innovationsschub haben die Kriege in Europa gebracht? Ich meine, das ist heute nicht anders. Welches geistige Umfeld sollen auch "Studenten" bringen, deren Hauptberuf das Jobben bei McDonalds ist, um sich ihr Studium zu verdienen, und die keine einzige Fremdsprache beherrschen.

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 17:19

      Das ist ok Riese35, aber warum machen soviele europaeische Entscheidungstraeger mit. WARUM?

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 20:13

      Genialer Beitrag, simplicissimus - eh kloa, wie immer :)

      Ja, warum soviele europäische Politiker mitmachen, dafür kommt
      eigentlich nur eine Erpressung infrage. Und wenn man die
      Geschichte von "FBI-anon" glauben will, dann wird auch die
      US-Regierung erpreßt - von CIA und Mossad .

      Angeblich haben CIA und Mossad die wichtigsten Politiker "durchleuchtet"
      dort wo Nichts zu finden war hat man mit "honeypots" nachgeholfen.
      Jeder dritte US-Abgeordnete soll demnach auf der "Lolita-Insel" gewesen
      sein (Kinder-Prositution).

      Der CIA wird demnach von einigen der ganz großen US-Konzerne
      finanziert und "darf" sich dafür revanchieren, indem er die Interessen
      jener Konzerne weltweit durchsetzt.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 20:21

      Somit gibt es längst ein weltweites "corporate goverment", eine
      Firmen-Regierung, die wahrscheinlich deckungsgleich ist, mit
      dem "deep state" (US-Schatten-Regierung) .

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 20:59

      machmussverschiebnix, danke.
      aber also doch eine art verschwoerung?

    • franz-josef
      24. Juni 2017 21:03

      Nun,nicht alle europ Politiker spielen mit, siehe ggw. die Visegrader.

      Wenn ich überlege, daß - sagen wir einmal - "alle" Politiker unter einer Decke stecken sollen, was ja wirklich höchst paranoid klingt: was, wenn es einfach umgekehrt ist: nur jene, die das Spiel mitmachen (wollen oder dazu erpreßt oder gekauft werden können) gelangten an die Schaltstellen?

      Dann würde nicht die Qualifikation zählen, dann müßte so oft gewählt oder so intensiv geworben und unterdrückt werden, bis der vorgesehene Kandidat gewinnt.

      Anderes Beispiel: Die Ex-Banker in Regierungspositionen. Keine polit.Erfahrung - aber: Geht doch, auch ohne Erpressen, Macht&Geld reicht aus. Oder?

    • simplicissimus
      24. Juni 2017 22:03

      Ja, franz-josef, die Situation ist so absurd, dass solche Ueberlegungen durchaus etwas fuer sich haben.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 22:37

      Kommt drauf an, was man sich darunter vorstellt, simplicissimus.
      Früher hatten sich auch schon die Königshäuser gegenseitig
      ausgetrickst , solange bis ein Krieg draus wurde . . .

      Heute sind es eben ein paar dieser multinationalen Konzerne, die
      aber ganz pragmatisch einfach nur ihren ökonomischen Vorteil suchen.
      Wobei sie langezeit von nationalen Regierungen bzw. von deren
      Gesetzgebung "geschädigt" wurden . Erst wollten sie das durch
      TTIP (Klagbarkeit von Staaten) abstellen, das scheint denen jetzt
      aber gar nicht mehr so wichtig zu sein - geht auch mit Erpressung . . .

      Mag auch sein, daß die NWO-Eliten tatsächlich eine Art Plan haben,
      wird aber auch keine Step-by-Step Anleitung sein.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 22:42

      . . .
      Aber im Grunde wird es so sein, wie es schon immer lief, wenn
      eine Regierung den US-Anweisungen nicht gehorcht, dann wird
      sie boykottiert, wenn das nicht hilft, wird sie bombardiert , dazu
      gibt es Beispiele en masse .

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 22:58

      @franz-josef,
      da sitzen viele Glodmänner in wichtigsten Positionen - auch in der
      EZB ? Weil die so g'scheit sind, oder eher doch weil sie gehorchen .
      Warum ist Putin verhaßt bis in den Tod ? Weil er eben nicht gehorcht :)

      Die Europäer wissen, daß sie einen Krieg gegen die Amis niemals
      gewinnen würden, und die Amis wissen, daß Deutsche Firmen einfach
      besser drauf sind , was die Amis ganz gewaltig murmt und der Grund für
      die VW-Sekkierei ist auch nicht das Abgas . . .

      In diesem Wirtschaftskrieg haben die Amis ENORMEN ZEITDRUCK, weil
      in dem Maße, wie die Chinesen voranstürmen, büßen die Amis Macht
      ein und DORT ist ein Gegner, der zu den US-Drohungen nichtmal einen
      Blinzler macht .

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 23:02

      . ..
      Im Grunde bleibt den Europäern nichts Anderes übrig, als die Zeit
      bis zum Zusammenbruch des US-Imperiums auszusitzen (und den
      Chinesen Know-How zu liefern, was die Deutschen höchst freizügig
      auch tun ! ! ! ! )

    • Riese35
      25. Juni 2017 00:17

      @simplicissimus:

      >> "Das ist ok Riese35, aber warum machen soviele europaeische Entscheidungstraeger mit. WARUM?"

      Ja genau, das möchte ich auch wissen. Es ist wie eine Fahrt, bei der man plötzlich eine enorme Gravitation wahrnimmt, nur man sieht das auslösende Gravitationsobjekt nicht. Alle sichtbaren Objekte werden plötzlich alle in eine einzige Richtung gezogen. Der Physiker spricht von einer Raumkrümmung und schließt auf die Existenz eines unsichtbaren, gewaltigen Gravitationsobjektes. Dieselbe Erscheinung mit den Augen eines Politikwissenschaftlers betrachtet, wird Verschwörungstheorie genannt.

    • Almut
      25. Juni 2017 02:24

      Dass die Mittelmeerroute militärisch ohne weiteres geschlossen werden könnte ist auch die Meinung von Commenda:
      http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/
      Ja und in politische Führungspositionen kommen nur Leute, die die Agenda der Elite bereitwillig ausführen - und das funktioniert am besten und sichersten wenn sie erpressbar sind (Ausnahme könnte die Visegradgruppe sein).

    • franz-josef
      25. Juni 2017 10:19

      mmvn 22.58
      Ja!Diese gleichsam invasive Besetzung von Regierungspositionen mit Goldman-Sachs-Leuten gab und gibt zu denken. Half nicht Goldman-Sachs ursprünglich den Griechen, ihre Bilanz zu frisieren und stand damit am Beginn der EU-weiten unverblümten, offenen Vereinnahmung von politischen Positionen? ("Technokraten-Regierung"wurde das anfänglich belobigend genannt, oder?)

      Hab ich da etwas mißverstanden? Dann wär ich dankbar für Korrekturmeinungen.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 18:45

      Ich weiß nur, daß die Goldmänner das nicht nur mit Griechenland
      so machten, sondern schon mehrmals mit argentinischen Regierungen
      und noch einer Reihen Anderer rund um die Welt . . .

  33. Ausgebeuteter
    24. Juni 2017 07:20

    Es klingt etwas abwegig, aber ich muss es schreiben:

    Mich erinnert das deutsche (Wahl-)Volk ein wenig an die 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Da sind auch Massen einem Herrn Adolf nachgelaufen und nur eine Minderheit war klug zu erkennen, dass es mehr Nach- als Vorteile gibt bzw. später geben wird.

    Auch im kommenden Herbst wird die CDU/CSU wieder die Mehrheit im deutschen Bundestag erringen und damit Merkel weiterhin Bundeskanzlerin bleiben. Sie ist aus meiner Sicht eine aussergewöhnliche Frau, welche mit krankhaftem Starrsinn alle ihre Ziele mangels grosser Protesten erreicht, auch wenn diese nicht dem gesunden Menschenverstand entsprechen.

    Das Desintersse an der Politik ist derart gross, dass alle dortigen Parteien wenig "Personalreserven" haben. Dies sieht man auch bei SPD, sonst hätten sie nicht Schulz als Spitzenkandidaten aufgestellt. Die hofnungsvolle AfD ist gerade dabei, sich selbst zu zerfleischen und die Grünen sind weiterhin am absterbenden Ast. Einzig und allein die FDP kommt aus der Versenkung wieder hervor, wird aber zu wenig Sitze bekommen, um wesentliche Entscheidungen für Deutschland zu treffen.

    • Undine
      24. Juni 2017 09:17

      @Ausgebeuteter

      Der Vergleich mit den 30er-Jahren hinkt gleich aus mehreren Gründen, denn der Wohlstand von heute ist das genaue Gegenteil zu den 30er-Jahren---damals herrschte bitterste Not nach dem langen, vernichtenden Krieg, aber vor allem durch den von Haß und Rache geprägten sog. Friedensvertrag.

      Aber auch der Vergleich zwischen ANGELAS und ADOLFS Ambitionen hinkt---und da muß ich jetzt den Advocatus Diaboli spielen: Im Gegensatz zu ADOLF, der zweifellos Deutschland groß machen wollte, peilt ANGELA die Vernichtung des eigenen Volkes an, weil ihre Einflüsterer das wünschen.

      In den Untergang Ds werden auch wir mitgerissen, weil man die nahende Katastrophe nicht sehen WILL / DARF!

    • Ausgebeuteter
      24. Juni 2017 10:56

      @Undine:
      Richtig Ihre Ergänzungen.
      Ich habe die Wörter "ein wenig" unterstrichen, aber das hier verwendete System anerkennt diese Kommandos nicht.
      Für mich bleibt Angela Merkel ein durch den Kommunismus sozialisierter Machtmensch, welcher Deutschland - und damit ganz Europa - in den Abgrund führen will. Erfreulicherweise wird die Biologie einiges dazu tun, damit letzten Endes dies doch nicht stattfinden wird. Traurig ist aber, dass die deutschen Wähler trotz mancher Bedenken immer wieder solche Leute wählen. Ähnlich sieht es auch bei uns aus, wo ROT und GRÜN immer wieder genug Stimmen bekommen. Hauptgründe sind aus meiner Sicht: Wählerbestechung durch Geschenke und Beeinflussung der Medien.

    • Charlesmagne
      24. Juni 2017 12:14

      Vielleicht ist Schulz gar nicht dem Fehlen von guten Leuten in der SPD geschuldet, sondern von EU-Eliten ausgewählt um Merkel zur sicheren Siegerin zu machen.

    • Undine
      24. Juni 2017 13:31

      @Ausgebeuteter

      Ich weiß schon, wie Sie's gemeint haben, trotzdem haben sich meine "bösen" Gedanken dazu regelrecht aufgedrängt, geschrieben zu werden! ;-)

    • franz-josef
      24. Juni 2017 21:07

      Charlemagne

      Dachte ich mir auch schon. Schulz-Gott war vorhersehbar kein Sympathieträger und wurde von den (sonst) im Mainstream pc korrekt trötenden Medien geradezu überirdisch hochgepusht. Soviel Unprofessionalität war auffallend - und nun hört man bereits, zu Merkel gäbe es leider-leider keine Alternative.
      Plan somit aufgegangen?

  34. Almut
    24. Juni 2017 07:08

    Auch das passt zu Merkelland, die totale Überwachung und mit Riesenschritten in die Diktatur:
    https://www.youtube.com/watch?v=j-tRjC76CGs&feature=em-uploademail

    • Flotte Lotte
      24. Juni 2017 07:25

      Da fehlen einem schlichtweg die Worte.
      Die DWN haben es auch groß berichtet:
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/23/bundestag-beschliesst-im-eilverfahren-spionage-auf-private-computer/

      Indes der ORF es en passant erwähnt und gut befunden hat (gegen die Verbrecher, blabla), weil es auch ein ähnliches Gesetz in Österreich noch vor den Wahlen im Herbst geben wird...

      Ich rate: Man sollte einen gesonderten PC (auf dem man sonst nichts macht) fürs Surfen verwenden, am besten ganz ohne Mikro und Webcam, und diesen so gut es geht immer offline halten und auch vom Strom nehmen, wenn man ihn nicht benützt.

    • franz-josef
      24. Juni 2017 09:50

      Wäre sehr interessant, von Dr. Unterberger einen seiner gut recherchierten Kommentare in Sachen Meinungskontrolle zu erhalten.Wir brauchen uns nicht über D aufzuregen :

      https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00320/index.shtml

      Habe im Gastkommentar zu "Kurz-Abschaffung d.Meinungsfreiheit" dazu gepostet.

      Bitte. BITTE! informieren Sie sich via vorstehendem Link ins Parlament darüber, daß unsere Justiz jener in Deutschland wild hinterhergaloppiert und sie demnächst jedenfalls einholen wird. Wir HABEN auch schon eine Kahane-ähnliche Organisation in Österreich, siehe Zara, siehe Duzdar, wir haben laufend Verschärfungen der Meinungskontrolle -

      LESEN!!

    • franz-josef
      24. Juni 2017 09:58

      Project Syndicate zielt in erster Linie auf die Meinungs- und Entscheidungselite, sichert sich jedoch durch die aktuell 476 beteiligten Medien in 154 Staaten, in der Hauptsache Tages- und Wochenzeitungen, auch weltweite Breitenwirkung.
      Es gibt im Bereich der Medien kein vergleichbar einflußreiches Mediennetzwerk.

      Zum Project Syndicate gehören im deutschen .....Sprachraum folgende Medien: Deutschland: Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Capital, Internationale Politik und Gesellschaft, Allianz International Pensions-Magazin
      Österreich: Der Standard, Die Presse, Wirtschaftsblatt, Börsen-Kurier und Fondsprofessionell.com

    • franz-josef
      24. Juni 2017 09:59

      http://www.katholisches.info/2016/04/08/fakten-zum-project-syndicate-von-george-soros/

      Deshalb, Flotte Lotte, liest man hierzulande nichts über die fortschreitende Knebelung und Strafmöglichkeit von Meinungsäußerungen, die der Politik nicht passen.
      Ich halte dieses Thema für derzeit eminent wichtig und wundere mich, daß es zu keiner öffentlichen Diskussion, nicht einmal hier im Blog, kommt.

  35. Wyatt
    24. Juni 2017 06:21

    ........aber aus der Sicht von NWO, Soros u. ähnlichem besser nicht Auszusprechenden, ist Merkel doch sehr erfolgreich.
    z. B. im umzusetzen der "Energiewende" (Stilllegung effizienter Kraftwerke), "Klimaschutz" (noch mehr Geld dafür) und erst mit "Wir schaffen das!" leitet sie das ein, was Weltkrieg I und Weltkrieg II für Deutschland (u. Österreich) nicht geschafft haben.

  36. otti
    24. Juni 2017 06:09

    WIEDER einmal DANKE dr. unterberger für diese übersicht.
    beeindruckend, die weiteren autoren !

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  37. Dennis
    24. Juni 2017 02:51

    Merkel ist die späte Rache der DDR

    • Bob
      24. Juni 2017 09:23

      Falsch: Merkel ist die DDR.

    • Dennis
      24. Juni 2017 19:24

      Sage ich ja......

    • JulianKater (kein Partner)
      23. Juli 2017 20:26

      Ja genau, Honeckers Rache. Ob das totale Hass auf Amerika, der jetzt mit Merkel offenbar Staatsräson werden wird, ihr Kamikazekurs gegen Osteuropa, ihre dreckigen, verlogenen Mauscheleien mit Russland, ihr Verrrat Israels an den Iran und die grimmigen Despoten des Orients, egal, was es ist, es ist eine einzige Katastrophe, dieser widerliche, typische Saudeutsche. An Trump und den USA wird sie allerdings endgültig scheitern, denn die USA sind 1000mal mächtiger als ihr erbärmliches Deutschland, ob wirtschaftlich, militärisch und ganz besonders technologisch. Der Fehler der Dummdeutschen ist es schon immer gewesen, dass sie das riesige Potential der USA total unterschätzt haben.

  38. Brigitte Imb
    24. Juni 2017 01:41

    Ich erinnere mich noch sehr gut an Merkels Aussage nach der gewonnenen Wahl: "...wir können schon sehr gut umgehen mit dieser Verantwortung".

    Nun ja, "wir" konnten/mußten ihren Wortbruch mitverfolgen und mit(er)tragen.

    Warum die Deutschen immer noch Merkel, die Minusfrau, bevorzugen liegt wohl daran, daß Schultz ein Minusmann zur dreifachen Potenz ist und die Deutschen zu feig od. zu träg sind, die AfD zu wählen.

    Merkel stellt für mich das absolute Übel für EUROPA dar. Sie hat den Kontinent bereits 'nachhaltig' geschädigt, mit Hilfe der restlichen EU Schergen.

    • machmuss verschiebnix
      24. Juni 2017 20:53

      Die AFD hat leider bei internen Querelen Frauke Petri "demoliert"
      und damit auch das Partei-Image.

  39. kritikos
    24. Juni 2017 01:26

    Um am Ende anzufangen: beachtlich, wie wenig österreichische Autoren in der Bilanz auftreten. Ich habe nur einen gefunden, außer AU. Das ist für unsere Medienlandschaft bezeichnend und auch beschämend. Und wirft auch auf die universitäre Publizistik ein entsprechendes Licht, nämlich gar keines.
    Ein weiteres Phänomen ist die Einsamkeit von AM Kurz in der causa Migration. Warum schweigen nicht nur die Staatsoberhäupter, sondern auch alle Politiker zum Plan von Kurz betr. die Mittelmeerroute? Sicher ist diese nur mit vereinten Kräften zu sperren, aber da lassen ihn alle im Regen stehen und der Herr Kern kann sich großspurig in Szene setzen.
    Zuletzt: die Deutschen setzen so viel auf Frankreich. Man hat das Gefühl, immer noch aus mea culpa für die Weltkriege. Und die Franzosen sind nicht so dumm, das nicht auszunützen, z.B. für ihre jämmerliche Staatsfinanz.
    Ceterum censeo: egal ob Mutti Germaniae oder Minusfrau, sie sollte gehen.

    • otti
      24. Juni 2017 06:21

      an kritikos:
      als in den letzten stunden und tagen die schulterklopfende schmuserei zwischen merkl und (ihren ältesten sohn sein könnenden) macron uns ständig um die ohren flog, die redundanten (und angst machenden......)beteuerungen, daß N U R und AUSSCHLIEßLICH frankreich und deutschland die beiden atomkerne sind, um die halt ein paar elektronen herumsausen, also da wird mir unheimlich.
      jetzt fehlen mir zu einer beurteilung so unglaublich viele parameter.
      VOM BAUCH HER FÜHLE ICH MICH NICHT WOHL !

    • socrates
      24. Juni 2017 10:56

      Wenn einer Wolffsohn heißt, muß er kein Deutscher sein, viele andere auch nicht. Aber bevor ich zensuriert werde, müssen Sie selbst nachsehen.





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