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Ratlosigkeit hat einen Namen: Christian Kern drucken

Lesezeit: 7:00

„Und jetzt wieder der Doskozil. Dieser Dauerwettkampf um den nationalen Meistertitel in Sachen Menschenrechtsignoranz wird immer widerlicher.“ Erstaunlich brutale Worte waren es, die da vor einigen Wochen auf Twitter zu lesen waren. Noch erstaunlicher ist, von wem diese Worte stammen, und wer ihnen heftig widersprochen hat.

Sie wurden nämlich von einem gewissen Stefan Albin Sengl veröffentlicht. Und dieser firmiert immerhin seit kurzem als „Leiter der Wahlkampagne von Bundeskanzler Christian Kern“. Für Außenstehende ist es interessant wie verblüffend, was ein Mann in dieser roten Schlüsselposition über einen SPÖ-Minister denkt und schreibt. Das zeigt, wie tief nicht nur die Meinungsverschiedenheiten, sondern auch der Hass innerhalb der sozialdemokratischen Parteispitze geht.

Dabei ist es in diesem Tweet noch gar nicht um das rote Kernspaltungsthema Nummer eins gegangen, das da lautet: „Wie ermögliche ich Rot-Blau, ohne dass der linke Parteiflügel es merkt?“ Anlass für diese aggressiven Worte war vielmehr lediglich der gemeinsame Wunsch der Minister Doskozil und Sobotka, dass Österreich keine „Flüchtlinge“ aus dem EU-Umverteilungsprogramm aufnehmen soll.

Ebenso aufschlussreich war, wer Sengl daraufhin in einem längeren Twitter-Duell mehrfach widersprochen hat. Es war ein Raphael Sternfeld, der sich auch gegen die Aufnahme umverteilter Flüchtlinge aussprach. Diesen wiederum hat vor sechs Jahren Werner Faymann ins Kabinett des Bundeskanzlers geholt.

Das zeigt, dass in der SPÖ wirklich die Fetzen fliegen. Das hat sich dann auch neuerlich gezeigt, als es zwischen Kanzlermitarbeitern und Mitarbeitern der SPÖ-Zentrale sogar handgreiflich geworden ist, und als ein Teilnehmer der eigentlich hinter verschlossenen Türen stattgefundenen Schlägerei diese auch Medien berichtet hat.

Das Führungsversagen

Jetzt geht es nicht um die an sich belanglosen Herren Sengl oder Sternfeld. Es geht vielmehr um einen weiteren Beweis eines katastrophalen Führungsversagens des SPÖ-Vorsitzenden und Bundeskanzlers. In so essentiellen Fragen wie der Umverteilung von „Flüchtlingen“ oder der Koalitionstauglichkeit der FPÖ oder auch dem Sicherheitsgesetz ist Kern zu keiner klaren Führung imstande. Das ist schon deshalb sehr schwer, weil doch sein Vorgänger eigentlich wegen Rechtsabweichung gestürzt worden ist. Wie will sich Kern da trauen, selbst noch weiter nach rechts zu ziehen? Dazu kommen sein totales taktisches Versagen und sein Glaubwürdigkeitsverlust angesichts des Revirements in der ÖVP.

Nicht nur die Außenwelt kann da keinen Kurs erkennen, sondern offenbar auch die engsten Mitarbeiter nicht. Kern lässt die Dinge seit seinem Amtsantritt treiben, gibt zwar viele wortreiche Interviews, sagt darin aber zu allen wirklich heiklen Fragen nichts und begnügt sich mit Beschimpfungen der ÖVP (im Gegensatz zu seinen Vorgängern auffallend wenig der FPÖ). Er macht lieber rund um die Uhr PR-Auftritte als Pizzaverkäufer, als Gesprächspartner von Lehrlingen, als Besucher von Schulklassen, als Plauderer in Ö3, statt wenigstens zu versuchen, seine Partei zusammenzuhalten und ihr einen klaren Kurs vorzugeben.

Tricksen um Schul- und Sicherheitsgesetze

Immer öfter flüchtet er sich nun auch in ständige Absagen von Ministerrats-Sitzungen. Er glaubt, damit etwa dem Thema Sicherheitsgesetz aus dem Weg gehen zu können. Denn auch hierzu gibt es einen öffentlich gewordenen internen Disput in der SPÖ. Doskozil hat einem Gesetzesentwurf von Innenminister Sobotka ausdrücklich zugestimmt, welcher die Polizeiarbeit etwas erleichtern soll – aber im SPÖ-Klub hat der dortige Justizsprecher und Linksaußen Jarolim ein eisernes Njet verkündet. Auch hier schafft es Kern nicht, Klarheit herzustellen.

Er und die SPÖ nahen-Medien versuchen statt dessen die sogenannte Bildungsreform in den Vordergrund zu rücken. Bei dieser gibt es ja an sich einen Regierungskonsens. Dessen Realisierung scheitert nun nicht am SPÖ-Klub, sondern an der Notwendigkeit einer Verfassungsmehrheit und daran, dass weder Grün noch Blau ihre Stimmen ohne gravierende Konzessionen dafür hergeben wollen.

Rot und Grün behaupten, dass auch ÖVP-Minister Mahrer bei einer der vertraulichen Besprechungen der letzten Tage der Grün-Variante zugestimmt hätte (Was ich persönlich dem politisch recht ungeschickten und konsensgierigen Mahrer auch zutraue) und dann erst von Parteichef Kurz zurückgepfiffen worden sei. Das Pech der beiden Linksparteien ist nur: Sie können keine öffentlichen Aussagen und Beweise für den behaupteten ÖVP-internen Zwist vorlegen, während die eingangs erwähnten Kontroversen in der SPÖ öffentlich stattfinden und auch bis heute von Kern nicht inhaltlich geregelt werden konnten (wenn er es denn überhaupt versucht hat). Aber selbst wenn die rotgrüne Version zum Bildungsthema stimmen sollte, würde sie ja erst recht etwas für die SPÖ Unangenehmes bestätigen: In der ÖVP hat derzeit nur einer das Sagen, dem sich alle unterzuordnen haben. Und der heißt Kurz. In der SPÖ gibt es so jemanden, der die Spannweite Doskozil bis Jarolim überbrücken würde, nicht einmal in Ansätzen.

Wird sich der SPÖ-Wahlkampf auch weiterhin so holprig entwickeln? Wird Herr Sengl einmal noch bitter bereuen müssen, dass er sich stolz als Leiter dieses SPÖ-Wahlkampfs der Öffentlichkeit präsentiert hat?

Der ORF als treuer Wahlkampfhelfer

Nun, die SPÖ kann in der heißen Wahlkampfphase vor allem auf ihre medialen Fußtruppen zählen. Zwar zählt derzeit im Gegensatz zu den letzten Jahren die Gratiszeitung „Österreich“ nicht dazu (will sich der von politischen Inseraten lebende Zeitungschef Fellner vielleicht schon mit dem kommenden Machzentrum gut stellen? Oder ist er nur der Abwechslung willen auf Kurz-Kurs gegangen?). Aber umso strammer marschiert der ORF.

  • Das sieht man etwa daran, dass der ORF die „Sommergespräche“ ganz zufällig so programmiert hat, dass die anderen Parteichefs Kurz und Strache noch in der zuseherarmen Ferienzeit vor die Kamera müssen. Kern hingegen kann sich im September dann schon den aus dem Urlaub zurückgekommenen Österreichern präsentieren.
  • Das sieht man auch an dem unglaublich einseitigen Anti-Kurz-Filmbeitrag vor dessen Interview in der ZiB2.
  • Das sieht man auch daran, dass der ORF dem Team Stronach volle gleichberechtigte Auftritte im Wahlkampf zugesichert hat – noch bevor überhaupt klar war, ob dieses angesichts von Umfragen mit oft nicht einmal einem Prozent kandidieren wird.
    Der ORF tut dies ganz eindeutig in gehorsamer Umsetzung der roten Wahlkampfstrategie. Diese versucht derzeit nämlich, dem Team Stronach jede nur denkbare Hilfe zukommen zu lassen, während vom Milliardär selber kaum noch Unterstützung kommen dürfte. Die SPÖ kalkuliert dabei, dass die Partei des (selbst kaum noch aktiven) Ex-Industriellen primär Stimmen potentieller ÖVP- und FPÖ-Wähler anziehen kann. Damit würden sich die Chancen der SPÖ marginal verbessern, doch noch vor den beiden Rechtsparteien ins Ziel zu kommen, während gleichzeitig ziemlich sicher scheint, dass das Team Stronach nicht ins Parlament kommt, dass also dessen Stimmen neutralisiert bleiben.

Im Team Stronach hofft man übrigens sehr, in Person eines populären Kronenzeitungs-Kolumnisten und Rechtsanwalts doch noch einen attraktiven Kandidaten zu gewinnen. Das scheint freilich vorerst mehr Wunschdenken zu sein, da es doch recht überraschend wäre, wenn der Mann zugunsten einer erfolgsarmen Zählkandidatur auf eine attraktive mediale Plattform verzichtet.

Strache mauert Kerns Notausgang zu

Aber zurück zur SPÖ und ihren diversen Kernspaltungen. Die Partei am stärksten spalten wird zweifellos die Frage „Koalition mit der FPÖ“. Parteichef Kern will sich angesichts seines Hasses auf die ÖVP diese Option unbedingt öffnen, die sich ja die SPÖ einst durch einen Parteitagsbeschluss versperrt hat. Aber er will zugleich die linke Wählerschaft vor allem rund um den Wiener Bürgermeister nicht verlieren, die in der FPÖ seit 1986 den Leibhaftigen zu orten gewohnt ist. Nach langem Zögern glaubte Kern nun, die Königsidee gefunden zu haben: Die SPÖ werde erst nach der Wahl und nach Koalitionsverhandlungen eine Urabstimmung über das Ja oder Nein zur FPÖ abhalten.

Diesen Ausweg hat ihm aber sehr rasch FPÖ-Chef Strache abgeschnitten: Dieser erklärte, keinesfalls bereit zu sein, mit der SPÖ auch nur zu verhandeln, wenn diese nicht noch vor der Wahl deutlich klarstellt, dass auch die FPÖ ein potentieller Koalitionspartner ist. Außerdem verlangt Strache eine verbindliche Volksabstimmung über den Zwang, diversen Kammern anzugehören. Das ist vor allem für die Arbeiterkammer, das finanzielle Kraftzentrum der SPÖ, eine tödliche Bedrohung.

Daher weiß die SPÖ, dass sie bei Ausstellung eines Persilscheins für die FPÖ vor der Wahl mit Sicherheit nach links Richtung Grün Stimmen verlieren wird, dass aber auch die Arbeiterkammer ihre Unterstützung sofort einstellen würde. Beides muss sie fürchten.

Mit dem völlig nichtssagenden und verwaschenen "Kriterienkatalog", den die Partei nun präsentieren wird, kann Kern das FPÖ-Problem erst recht nicht lösen. Denn diese Kriterien hat die FPÖ auch schon zu Zeiten erfüllt, da die SPÖ in ihr ein braunes Gespenst erblickt hat, das mit einem eigenen Parteitagsbeschluss gebannt werden sollte.

Jetzt steht Kern so rat- und hilflos da als wie zuvor. Und er kann schon froh sein, wenn sich seine diversen Fußtruppen nicht wieder prügeln oder öffentlich befetzen …

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 09:12

    'Kernspaltung' - nun ja, die setzt ja für gewöhnlich Energie frei. Wer sie friedfertig zu nutzen weiß, gewinnt. Aber diese Kernspaltung taugt nur für eine schmutzige Bombe. Und danach jahrzehntelang verstrahltes Gelände.

    Es ist doch klar das bei dem Zustand der SPÖ nur die Linke gewinnen kann, wenn die Spielregeln, seit sechzig Jahren von den Einpeitschern der Frankfurter Schule festgelegt, von den Herdentieren der 68er nachgebetet und von den stumpfsinnigen Apparatschiks des Kadaverapparates bis zur Verkokung repetiert stets gleich lauten - sobald die Agenda heimat- und volkstreuer Menschen, sobald Themen der politischen Rechten, sobald Fragen nationaler Selbstbehauptung anstehen, ist der nazi da. Und mit dem NATIONALSOZIALISMUS und seinen Themen wollen wir doch alle nichts zu tun haben ? oder? Grenzschutz ist ja sowas von nazi. Verbrechenbekämpfung - da kann man ja gleich ein KZ aufbauen - da schon besser Täterschutzjustiz - die armen milieugeschädigten, denen die Gesellschaft es angetan hat, daß sie anstatt zu arbeiten, stehlen, betrügen rauben müssen? Ah ja und natürlich - MENSCHENRECHTE: natürlich! Gibt es ein Menschenrecht auf Eindringen in fremdes Staatsgebiet, auf Ausplünderung der Sozialkassen anderer Völker, ein Menschenrecht darauf, eine die Tötung andersdenkender verkündende Religion praktizieren zu dürfen ? Ein Menschenrecht auf Invasion? DAS SIND IM ERGEBNIS 'MENSCHENRECHTE' nach linkem Verständnis, wenn alles andere, was sich dagegen wendet zum nazi gemacht wird. Wetten das gelingt noch und noch? Jede Wette. Also: Kernspaltung - woanders ein Segen - hier ein Fluch.
    Nur verstrahltes Gelände bleibt zurück. Jede Wette.

    Aber der Pizzamann aus den geschützten Werkstätten der ÖBB, der Geschwätzwissenschaften studiert hat wird sich darüber schon hinwegmoderieren. Denn wenn er sonst auch nichts kann, eines hat er sicher schon kapiert: wie er sich die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren einkauft, um seine Lügenpakete abzuliefern. Rot eben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 14:13

    OT

    Wofür man in Wien ofmals schwer verdiente Steuermillionen verschwendet, muß man gelesen haben! Jetzt weiß man, warum die Sozis Erbschafts-, Vermögenssteuer u.ä. so dringend benötigen.
    Wer da noch diese Bande wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    http://www.heute.at/story/53645310

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 07:21

    Ja der kernlose Herr BK.
    Wie zu erwarten und die Schadenfreude ist eingebettet in ein tiefes Bewusstsein ueber das vollstaendige Versagen der Sozialisten.

    Was ist aus dieser Arbeiterpartei doch geworden!

    Eine aetzende Ansammlung negativer Eigenschaften (Orientierung nach unten in jeder Beziehung), selbstbeschaedigendes Verhaltens (Hass auf den eigenen Buerger, der nicht links ist), etablierte Arroganz (viel zu lange an der Macht), Unterdrueckung nicht genehmer Meinungen (Meinungsgummiparagraphen), Verharmlosung bis Verherrlichung politischer Verbrecher der eigenen Denkrichtung (Che Guevara et al.), Hofierung kulturell unpassender Religionen und Einwanderer (da anstaendige Arbeiterschaft berechtigterweise zur politischen Konkurrenz abwandert) bei gleichzeitiger Selbstbeweiraeucherung mit "sozialer Waerme" (unkontrollierter Verschwendung), "Weltoffenheit" (Oeffnen des Landes fuer jeden Illegalen, der zu Fuss hereinkommt), "Antidiskriminierung" (bei gleichzeiter Diskriminierung vorwiegend maennlicher authochtoner Oesterreicher) usw.

    Ja, diese unappetitliche Erkenntnis laesst keine Schadenfreude ueber einen kernlosen BK aufkommen. Eher Depressionen.

    Schauen wir nach vorn und waehlen wir die richtige Antwort darauf.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 18:04

    Wenn Strache auf diese 7-Punkte eingeht, ist er unten durch:

    http://www.krone.at/oesterreich/diese-sieben-punkte-muss-ein-spoe-partner-erfuellen-auch-die-fpoe-story-574214

    Eine Versagerpartei hat ueberhaupt keine Forderungen zu stellen, hoechstens um Diskussion zu bitten.

    Ich warte auf einen Forderungskatalog von Strache AN BEIDE moegliche Koalitionspartner.

    Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass die SP UNBEDINGT in die Opposition gehoert und die VP Nummer 2 hinter der FPOe werden sollte.

    Aus Hygienegruenden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 02:35

    Die In-Frage+Stellung der Kammern ist vorwiegend für die SPÖ ein rotes Tuch. Wenn die Abstimmung so ausgeht, dass Kammern freiwillig gewählt werden, dann ist die SPÖ am Abgrund und daher wird sie einem diesbezüglichen Pakt nicht zustimmen.
    Ich hoffe, der interne Krieg, das ist es wohl, wird sich weiter fortsetzen und damit wird einerseits die Wahlbeteiligung sinken und andererseits die Zahl der Stimmen für die SPÖ bei der Wahl sinken. Also doch eine gewisse Hoffnung auf einen Wechsel in der Tätigkeit der Politiker.
    Herr Kern ist der Aufgabe als Chef eindeutig nicht gewachsen. Bei dem Wiener SPÖ-Boss sehr erklärlich. Was ist das für eine Partei geworden!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 09:09

    Wie hatte Kern bemerkt? "95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung"
    Als Unternehmer, der täglich Entscheidungen treffen muss, täglich die gestrige Entscheidung hinterfragen muss, der Reales in die Welt bringen muss, habe ich mir gedacht: "Was für ein Idiot".
    Jetzt merkt er wohl selbst, dass eine Führungskraft konkret führen muss und konkrete Ziele vorgeben muss.

    Aber was hat er gelernt, wo hat er gearbeitet. Jährlich einfach Geld zu verbraten (5 Milliarden Zuschuss zur ÖBB ist jährlich eine halbe HAA) kann jeder Idiot.

  7. Ausgezeichneter KommentatorS_Wehinger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 09:29

    Kern war auch als ÖBB CEO ein Blender und hat keine wesentlichen Entscheidungen im Unternehmen getroffen (wollte nach Insider Berichten aber überall eingebunden sein).
    Dennoch haben sich fast alle Medien und auch wesentliche Politiker begeistert über den Einzug von betriebswirtschaftlichem Denken bei den Staatsbahnen geäußert (so LH Pröll nach einem Besuch Kerns in und St. Pölten).
    Die Sache wird so enden wie beim Verbund und bei den ÖBB: nachdem er selber erkennt, dass nichts mehr geht, wird er sich zur nächsten Aufgabe (diesmal im Ausland) überreden lassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS_Wehinger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2017 09:29

    Kern war auch als ÖBB CEO ein Blender und hat keine wesentlichen Entscheidungen im Unternehmen getroffen (wollte nach Insider Berichten aber überall eingebunden sein).
    Dennoch haben sich fast alle Medien und auch wesentliche Politiker begeistert über den Einzug von betriebswirtschaftlichem Denken bei den Staatsbahnen geäußert (so LH Pröll nach einem Besuch Kerns in und St. Pölten).
    Die Sache wird so enden wie beim Verbund und bei den ÖBB: nachdem er selber erkennt, dass nichts mehr geht, wird er sich zur nächsten Aufgabe (diesmal im Ausland) überreden lassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2017 18:44

    Ratlosigkeit hat einen Vornamen: SPÖ. Andernfalls hätten die das Kerndl nicht zum Vorsitzenden, besser gesagt, Herumspringenden gemacht.

    Götzendämmerung.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    19. Juni 2017 11:01

    Die SPÖ ohne Arbeiterkammer wäre wie der Terminator ohne Eier!
    Also wird es für die Abschaffung NIE eine rote Stimme geben. Also muss die SPÖ unter die 33% gewählt werden.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. Juni 2017 18:44

    Ratlosigkeit hat einen Vornamen: SPÖ. Andernfalls hätten die das Kerndl nicht zum Vorsitzenden, besser gesagt, Herumspringenden gemacht.

    Götzendämmerung.

  3. Öko-Theosoph (kein Partner)
    16. Juni 2017 10:21

    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand) kann man zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      16. Juni 2017 10:22

      Man sollte sich durch Traumdeutung darüber informieren, unter welchen Umständen luzides Träumen gefährlich ist. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
      Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie verringert werden.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      16. Juni 2017 10:22

      Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind Öko-Fahrzeuge (Lebensdauer über 100 Jahre, klein, leicht usw.) sowie viele weitere ökologische Maßnahmen. Dann kann die berufliche 40-Stunden-Woche durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden. Und in der Zukunft kann noch viel mehr erreicht werden.

  4. Zraxl (kein Partner)
    16. Juni 2017 08:45

    Rot-blau wird es vermutlich nicht spielen, aber wenn der Herr Derzeitnochbundeskanzler geschickt verhandelt, könnte er in der nächsten Regierung immerhin Vizekanzler werden. In der SPÖ würden zwar ein paar Leute maulen, aber die wirklich Wichtigen -quasi der Parteiadel- würden weiterhin ihre Versorgungsposten halten.

    Die Frage ist eher, wie lange die Halbwertszeit von Herrn Kurz als Chef der größten Oppositionspartei ist.

  5. Knut (kein Partner)
    16. Juni 2017 07:24

    Vor dem drohenden Machtverlust geht der SPÖ ganz gewaltig der Arsch auf Grundeis. Da biedert man sich sogar mit einer FPÖ an, die doch früher anscheinend rechtsextrem, voller Nazis und aaabsolut Pfuigack war. Sogar die ÖVP will jetzt Programmpunkte von der FPÖ umsetzen. Da zeigt sich doch ganz klar die absolute Falschheit und Hinterfotzigkeit von diesem rot-schwarzen Pack.

    War ja wohl doch nicht so schlimm, was die FPÖ früher im Programm hatte, was?.

    Für den Kern habe ich noch einen Tipp für nach der Wahl. Anstatt Pizza zu verkaufen, soll er sich als Sänger sein Brot verdienen. Hit Nummer 1 wird mit absoluter Garantie der Song vom Hansi Orsolic: Mei potschertes Lebn - i hob valuan ...

  6. McErdal (kein Partner)
    16. Juni 2017 07:01

    ****Einige Worte zu dem Hochhausbrand in England*****
    Die Politik hat schon reagiert - das Wort STYROPOR ist aus den Medien verschwunden!
    Ein Jeder der darüber gelesen hat, wird sich sicher an den Ausdruck STYROPOR erinnern, außerdem wissen viele Menschen, daß auch in Wien sehr viele Häuser mit
    STYROPOR termisch saniert werden!
    Hier möchte ich ein ganz spezielles Video einstellen: es stammt aus 2012

    ********Wärmedämmung Der Wahnsinn geht weiter***************
    zu finden auf y o u t u b e
    bitte seht Euch das Video an es ist sehr wichtig!

  7. Flotte Lotte
    14. Juni 2017 20:51

    Na-ja, die FPÖ wird erst dann wirklich zur „staatsgefährdenden N***partei“, sobald sie in Umfragen mal über 20% kommt, nähert sie sich den 30%, so rotiert der ORF fast jeden Tag, um irgendetwas hervorzukramen, was beweist, dass das alles N* sind, und knapp vor der Wahl noch eine „Frau Gertrude“, die das „Allerniedrigste“ anspricht. Das alles natürlich in Wahrheit deshalb, weil sehr viele SPÖ-Wähler zur FPÖ abwandern. Die FPÖ ist ja nun die neue Arbeiterpartei und die Blauen sind die echten Sozialisten, die heimatliebenden. Während die Roten den Gobalisten dienen.

    Das ist ja auch der Grund, weshalb die Roten so viele N*keulen schwingen, umso mehr, je besser die Umfragewerte für die FPÖ sind.

    Denn hält sich die FPÖ bei 10% auf, ist das eigentlich auch eine Oppositionspartei, mit der man zumindest reden kann. Der ORF hält still und es gibt auch keine Anzeigen mehr. Aber wehe, die FPÖ kommt wieder in die Regierung! Da könnt ihr euch auf was gefasst machen; denn dann kommen die Pflastersteinwerfer zurück. Wenn das passiert, so möchte ich mich auf jeden Fall nicht mehr so ausführlich mit diesem Horror befassen wie im Jahr 2000. Dann melde ich den Strom ab und lese nur noch LTB im Petroleumscheine.

    Ja, und im übrigen bin ich der Meinung, der ORF sollte privatisiert werden. Eigentlich hege ich diesbzgl. ganz andere Gedanken... aber die sind alle nicht jugendfrei.

    • Pennpatrik
      15. Juni 2017 00:06

      Der ORF gehört der Privatwirtschaft zum Fraß vorgeworfen.

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2017 18:21

      @Pennpatrik: Der ORF ist eine sagenhafte Geschichte. Heute das ganzseitige Inserat:

      ES GIBT EINEN ORT, AN DEM DAS GUTE GEWINNT. DAS IST DER ORF. Das Beste aus Information, Unterhaltung, Sport und Kultur. Regional und International. Im Fernsehen, im Radio und Online. ORF WIE WIR.
      Aufgepappt auf dem Foto einer Schauspielerin, die mir zwar irgendwie doch bekannt vorkommt, die aber namentlich nicht kenne. Man sieht sie glaublich nur im ORF.

      Finanziert mit den Zwangsgebühren, natürlich, wie sonst, dann liegen Sie mit Ihrer Forderung genau richtig.

  8. simplicissimus
    14. Juni 2017 18:04

    Wenn Strache auf diese 7-Punkte eingeht, ist er unten durch:

    http://www.krone.at/oesterreich/diese-sieben-punkte-muss-ein-spoe-partner-erfuellen-auch-die-fpoe-story-574214

    Eine Versagerpartei hat ueberhaupt keine Forderungen zu stellen, hoechstens um Diskussion zu bitten.

    Ich warte auf einen Forderungskatalog von Strache AN BEIDE moegliche Koalitionspartner.

    Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass die SP UNBEDINGT in die Opposition gehoert und die VP Nummer 2 hinter der FPOe werden sollte.

    Aus Hygienegruenden.

    • Brigitte Imb
      14. Juni 2017 18:38

      Und Kern ist einfach zu feig zu sagen ob er, od. ob er nicht, mit der FPÖ koalieren will.

    • simplicissimus
      14. Juni 2017 19:13

      So ist es. Ein Supertaktierer ohne Fundament.
      Das wird ihm den BK kosten.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2017 20:51

      @Brigitte Imb: Tja und dazu müsste er - um es selber zu bestimmen, mit wem er koalieren kann oder will - erst erster werden, sollte er nicht erster werden, wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als zu warten, ob er gefragt wird, ob er koalieren kann und will.

    • Flotte Lotte
      14. Juni 2017 20:54

      Wenn er es vor der Wahl sagt, dann verliert er den linken Flügel...

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2017 21:23

      Srache macht es ganz genial, denn die Roten können sowieso keine
      Kursänderung riskieren, dann würde die ganze Partei "entgleisen" ! ! !
      Wichtig ist nur, daß dem Strache nacher keiner vorwerfen kann, ER
      wäre dagegen gewesen - und Bedingungen stellen ist ja legitim, das
      tun die anderen ja noch weit brutaler - so what, sprach Zapadusta.

    • simplicissimus
      14. Juni 2017 22:29

      machmuss verschiebnix, ja, unsere Politik besteht nur mehr aus Taktiererei.
      Problemloesungen?
      I wo, braucht doch keiner.

      :-(

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2017 23:09

      Ja leider, simplicissimus - und so makaber es ist, aber mit jedem
      "Einzeltäter" am LKW verlieren die Linken noch mehr Boden unter
      den Füßen.
      Todo el mundo se esta enloqueciendo cada vez mas.

  9. Brigitte Imb
    14. Juni 2017 15:38

    Kern sollte sich als Entertainer versuchen mit einer eigenen Show. "Wählt den Kern", od.,"Die 95% Show",.....
    Inszenierung pur, das würde sicher auch dem ORF gefallen.

    Seine Frau hat sich "geirrt", er kann nämlich Kanzler nicht.

  10. fenstergucker
    14. Juni 2017 14:13

    OT

    Wofür man in Wien ofmals schwer verdiente Steuermillionen verschwendet, muß man gelesen haben! Jetzt weiß man, warum die Sozis Erbschafts-, Vermögenssteuer u.ä. so dringend benötigen.
    Wer da noch diese Bande wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    http://www.heute.at/story/53645310

    • Brigitte Imb
      14. Juni 2017 15:26

      Einfach unglaublich!

    • Franz77
    • Cotopaxi
      14. Juni 2017 16:13

      Und das während des Ramadans........! Ich hätte mir von den Roten mehr Achtung vor den religiösen Gefühlen ihrer Wähler erwartet.

    • Erich Bauer
      14. Juni 2017 16:15

      Eine Koalition Rot/Grün/Migrantenpartei könnte sich ums A....lecken ausgehen.

    • Rau
      14. Juni 2017 19:41

      Wer da noch diese Bande wählt? Ich nehme an die, die weder Erbe noch Vermögen haben bzw das bereits im Trockenen hat - scheinen genug zu sein, und es kommen noch welche.

  11. Corto Maltese
    14. Juni 2017 10:31

    Das Dilemma ist kurzfristig nicht lösbar und die SPÖ wird in jedem Fall Stimmen verlieren, die Frage ist nur an einem Rand oder an beiden Rändern. Wenn sie sich erstmals nicht mehr zu einer klaren Absage an die FPÖ durchringen kann, wird dies als eine Öffnung an die FPÖ gedeutet werden und daher wird die SPÖ grüne Bobos in Wien verlieren. Wenn die SPÖ hingegen bei ihrem strikten Nein zur FPÖ bleibt, wird sie absolut unglaubwürdig. Warum hat Kern denn dann gesagt, wenn die ÖVP jetzt geht, dann wird es auf lange Zeit keine Koalition mit ihr geben. Mit wem denn dann, wenn nicht mit der FPÖ? Niessl hat ja bereits eine Koalition mit der FPÖ und bewirbt die auch. Bei den 47% Hoferwähler waren auch viele Sozialdemokraten in den Wiener Flächenbezirken und am Land dabei. Wer soll denn diese Durchhalteparolen noch glauben. Dann verliert die SPÖ jedenfalls Wähler am rechten Rand. Der Versuch sich über diese Frage bis zur Wahl durchzulavieren ist die blödeste aller Varianten, weil nicht möglich. Im schlechtesten Fall verliert man sowohl am linken Rand an die Grünen als auch am rechten Rand an die FPÖ.
    Die aufrichtigste und ehrlichste Form wäre eine Wählerbefragung vor der Wahl darüber, ob der Parteitagsbeschluss aufrecht bleiben soll oder widerrufen werden soll. Diese Befragung sollte nicht nur für die Wiener Bobos im Internet durchgeführt werden, sondern auch per Papier mit Rückkuvert für die zahlreichen Pensionisten, die ja auch sonst so gern umhätschelt werden. Dann würde sich die Mehrheit der Sozialdemokraten für den Widerruf aussprechen und ein Teil der Wähler würde zu den Grünen abwandern, aber man könnte auch viele halten und wieder zurückgewinnen.

    Stattfinden wird diese Lösung so allerdings nicht. Dafür ist Häupl, die Wiener Medienszene inklusive ORF zu stark und Kerns Talent für wirkliche Entscheidungen zu schwach ausgeprägt. Kern wird lange lavieren und dann – total ehrlich, verlässlich und habe ich ja schon immer gesagt - auf den Häuplkurs einschwenken. Damit wird seine Glaubwürdigkeit vernichtet. Kern mutiert zum Faymann 2. Häupl hat übrigens eine Strategie. Er geht vom Wahlgewinn Kurz aus und will in Wien einen Bürgermeisterkandidaten der nicht Ludwig heißt. Den kann er unter der Konstellation Schwarz-Blau als linken Kontrapunkt dann locker durchsetzen. Kern nützt das aber überhaupt nichts. Häupl hat seine eigene Agenda, wie Pröll stets seine egoistische eigene Agenda hatte.

    • Rau
      14. Juni 2017 19:45

      Bobos in Wien? - die betreiben doch "Replacement Migration" ins Weinviertel.

    • Flotte Lotte
      14. Juni 2017 21:38

      Die Wiener Bobos sind jedenfalls bestimmt nicht bei den Roten. Die Roten werden dort von den Migranten (auch besonders den türkischen) und Pensionisten gewählt. Aber jetzt ist es damit auch vorbei, denn die "Migranten" haben eine eigene Partei. Haha! Und trotz heftigster Anbiederei (auch durch Van der Bellen, dem Kopftuchträger) haben sie die Grünen nie gewählt... die werden primär von Veganern usw. gewählt. Die Eltern von Bobos sind übrigens zumeist Schwarze, die fleißig gearbeitet haben und so viel Geld in ihre Kinder stecken konnten, wodurch sich diese so fühlen, als wären sie selbst auch wer :)

  12. socrates
    14. Juni 2017 10:11

    Die Bildungsreformen sind ein gutes Handelsobjekt für die ÖVP. Die Schulen privatisieren wird zum Geschäftsmodell. Damit ist Leitl und Raiffeisen gedient und die Roten können ein Wahlgeschenke austeilen. Das hat NIX mit Kommunismus oder Sozialismus zu tun, beide waren extrem Leistungsbezogen. Stachanow war der Held der Arbeit auf Grund seiner Leistung und wurde als Orden verteilt. Unsere heutige Nomenklatura klammert sich an Macht und Geld ohne eigene Arbeit und verteilt den Kuchen, den andere gebacken haben.

  13. Josef Maierhofer
    14. Juni 2017 09:40

    Meiner Meinung nach ist es ziemlich egal, was Kern tut, die Wahlen werden von den hochdotierten Spin(n)Doktoren gemacht und die 'Ösis' werden es gar nicht merken, dass sie wieder einmal gelegt werden.

    Die Geradlinigkeit eines Herrn Strache wird wohl ohne mediale Umsetzung nicht publik werden können und die Linken fahren mit der Nazikeule auf, mit der AntiFa Keule, mit der Medienkeule, mit der Lügenkeule und das unwürdige Schauspiel endet sicher wieder mit der Wählertäuschung durch die Linken.

    Es bleibt einem vernünftigen Österreicher ohnehin bloß die Wahl der FPÖ.

    Der 'Messias'. Sebastian Kurz, wird keine so groben Fehler machen wie Kern, aber auch keine solche Medienunterstützung bekommen. Zur Zeit fühle ich das so.

    Es kann sich durch aktuelle Ereignisse aber alles schlagartig ändern. Sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung.

    Wie gesagt, eine 2/3 Mehrheit der FPÖ würde die Chance auf eine Rettung Österreichs leben lassen.

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2017 20:10

      "Die Ösis werden es gar nicht merken............." - tja, da haben wir, die wir es merken, die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, Aufklärungsarbeit zu leisten!
      Dieses Herumgeschwafel mit dem sogenannten Kriterienkatalog, das ist doch so, dass das jeder verrsteht, wenn man ihn drauf aufmerksam macht, dass ein solcher Katalog einen Parteitagsbeschluss nicht aufheben kann. Also feste informieren!!!!

  14. S_Wehinger (kein Partner)
    14. Juni 2017 09:29

    Kern war auch als ÖBB CEO ein Blender und hat keine wesentlichen Entscheidungen im Unternehmen getroffen (wollte nach Insider Berichten aber überall eingebunden sein).
    Dennoch haben sich fast alle Medien und auch wesentliche Politiker begeistert über den Einzug von betriebswirtschaftlichem Denken bei den Staatsbahnen geäußert (so LH Pröll nach einem Besuch Kerns in und St. Pölten).
    Die Sache wird so enden wie beim Verbund und bei den ÖBB: nachdem er selber erkennt, dass nichts mehr geht, wird er sich zur nächsten Aufgabe (diesmal im Ausland) überreden lassen.

    • dssm
      14. Juni 2017 09:50

      @S_Wehinger
      Wenn Sie so buchen wie Kern, oder wer immer dies für ihn im Rahmen seiner Geschäftsführung getan hat, dann kommt der Staatsanwalt. Bilanzkontinuität ist keine Kannbestimmung!

    • franz-josef
      14. Juni 2017 12:18

      Publizistik-Absolvent ist kein Betriebswirtschafter. Woher soll denn das betriebswirtschaftliche Denken gekommen sein?

    • dssm
      14. Juni 2017 13:32

      @franz-josef
      Eines der Hauptprobleme der Gutmenschen. Wie erklärt ein Kern einem jungen Menschen, daß man mit Arbeit, Bildung und Verantwortung sein Leben meistern soll?
      Ohne Parteibuch und Seilschaften wäre Kern doch niemals in Verbund und ÖBB an gut bezahlte Posten gekommen, denn von Buchhaltung, Kostenrechnung hat er nie etwas gehört. Auch Mathematik, insbesondere Statistik für Routenoptimierung, hat er nie gelernt.
      Andererseits ohne Menschen, oder soll ich Trotteln sagen, welche Verantwortung mit Bildung und Fleiß kombinieren, zahlt dem Kern keiner sein Gehalt.

      Warum thematisiert niemals ein Journalist diesen Widerspruch in einem Interview?

    • Erich Bauer
      14. Juni 2017 13:49

      Weil die Laufbahn eines Journalisten ziemlich deckungsgleich ist. Und auch eine JournalistIN will mit dieser ähnlichen Laufbahn ins "Laufhaus"...

    • Sandwalk
      14. Juni 2017 14:42

      Kern hat hinsichtlich Ausbildung mit Wirtschaft nichts am Hut. Er hat 30 Silvester lang Publizistin studiert, das ist eine Geschwätzwissenschaft. Ohne Parteibuch und ohne Beziehung hätte er heute bestenfalls einen 900€-Job bei Puls 4 oder bei der Caritas.

  15. Helmut Oswald
    14. Juni 2017 09:12

    'Kernspaltung' - nun ja, die setzt ja für gewöhnlich Energie frei. Wer sie friedfertig zu nutzen weiß, gewinnt. Aber diese Kernspaltung taugt nur für eine schmutzige Bombe. Und danach jahrzehntelang verstrahltes Gelände.

    Es ist doch klar das bei dem Zustand der SPÖ nur die Linke gewinnen kann, wenn die Spielregeln, seit sechzig Jahren von den Einpeitschern der Frankfurter Schule festgelegt, von den Herdentieren der 68er nachgebetet und von den stumpfsinnigen Apparatschiks des Kadaverapparates bis zur Verkokung repetiert stets gleich lauten - sobald die Agenda heimat- und volkstreuer Menschen, sobald Themen der politischen Rechten, sobald Fragen nationaler Selbstbehauptung anstehen, ist der nazi da. Und mit dem NATIONALSOZIALISMUS und seinen Themen wollen wir doch alle nichts zu tun haben ? oder? Grenzschutz ist ja sowas von nazi. Verbrechenbekämpfung - da kann man ja gleich ein KZ aufbauen - da schon besser Täterschutzjustiz - die armen milieugeschädigten, denen die Gesellschaft es angetan hat, daß sie anstatt zu arbeiten, stehlen, betrügen rauben müssen? Ah ja und natürlich - MENSCHENRECHTE: natürlich! Gibt es ein Menschenrecht auf Eindringen in fremdes Staatsgebiet, auf Ausplünderung der Sozialkassen anderer Völker, ein Menschenrecht darauf, eine die Tötung andersdenkender verkündende Religion praktizieren zu dürfen ? Ein Menschenrecht auf Invasion? DAS SIND IM ERGEBNIS 'MENSCHENRECHTE' nach linkem Verständnis, wenn alles andere, was sich dagegen wendet zum nazi gemacht wird. Wetten das gelingt noch und noch? Jede Wette. Also: Kernspaltung - woanders ein Segen - hier ein Fluch.
    Nur verstrahltes Gelände bleibt zurück. Jede Wette.

    Aber der Pizzamann aus den geschützten Werkstätten der ÖBB, der Geschwätzwissenschaften studiert hat wird sich darüber schon hinwegmoderieren. Denn wenn er sonst auch nichts kann, eines hat er sicher schon kapiert: wie er sich die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren einkauft, um seine Lügenpakete abzuliefern. Rot eben.

    • otti
      14. Juni 2017 19:18

      Helmut !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2017 21:17

      @Helmut Oswald, +++**********************+++

      das tut uns aber sooo leid, wenn die SPÖ von eine "schmutzigen"
      Bombe zerrissen wird :))

      Naja, der Kanzler ist in der Situation wirklich ein armer Teufel, aber
      vielleicht steckt am End sogar ein Kern vom Travnitschek im BK :
      "Waun mi da BP ned aungelobt hät' . . .
      des Parlament - ein Irrenhaus,
      de Partei - eine Schlaungen-Gruab'm
      da Strache - mein Folter-Knecht . . .

    • Helmut Oswald
      15. Juni 2017 00:27

      Die SPÖ zu verstrahlen ist müßig, die ist jetzt schon jetzt toxisch genug. Das Problem ist - der Ideologiewettbewerb zu Lasten der Realität wird den ganzen Lügenapparat der roten Vasallen auf Hochtouren laufen lassen - ganze Themenbereiche und Sachfragen werden tagelang mit medialem Trommelfeuer unantastbar gemacht werden, vergiftet - verstrahlt, hochgradig malign. Abschiebungen - um Gottes willen, Flüchtlinge - noch lange die Obergrenze nicht erreicht - bitte noch mehr Neger und Araber, noch mehr Sprenggläubige samt Schleiereulen, wir haben noch nciht genug gezahlt und bitte, am besten gleich direkt abholen mit dem Schiff oder dem Flugzeug ...was, sie weigern sich SOZIAHHHL -Hilfe der Nazi

  16. Pennpatrik
    14. Juni 2017 09:09

    Wie hatte Kern bemerkt? "95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung"
    Als Unternehmer, der täglich Entscheidungen treffen muss, täglich die gestrige Entscheidung hinterfragen muss, der Reales in die Welt bringen muss, habe ich mir gedacht: "Was für ein Idiot".
    Jetzt merkt er wohl selbst, dass eine Führungskraft konkret führen muss und konkrete Ziele vorgeben muss.

    Aber was hat er gelernt, wo hat er gearbeitet. Jährlich einfach Geld zu verbraten (5 Milliarden Zuschuss zur ÖBB ist jährlich eine halbe HAA) kann jeder Idiot.

    • riri
      14. Juni 2017 10:01

      Mit 'Inszenierung' ist Wählertäuschung gemeint. Zu 95%!

    • otti
      14. Juni 2017 19:27

      riri:

      und das Schreckliche für mich ist, daß diese Wählertäuschung vom orf-saustall täglich kosmetisch beschleimt wird !
      Die dittlbachers, reiterers, leitners mögen in ihrer unübertrefflichen Intelligenz das ganze ja noch für richtig empfinden. Daß die paar g`scheiteren wolfs, dittlbachers aber so rattig sind, macht unfaßbar !

  17. Politicus1
    14. Juni 2017 09:00

    Ich bin schon ehrlich gespannt auf die SPÖ-Wahlplakate.
    Vielleicht machen's vorher eine Basisabstimmung, wer abgebildet werden soll - Doskozil, Kern, Drozda ..

    • franz-josef
      14. Juni 2017 09:37

      Duzdar vielleicht, mit unwiderstehlicher Ausstrahlung in einer Vollverpackung mit vergittertem Sehschlitz?

  18. dssm
    14. Juni 2017 08:37

    Bis zur Wahl ist es noch lange! Bis dahin kann viel passieren, gerade rund um den Euro warten ja ein paar Grausamkeiten, dazu kann es auch jederzeit wieder Terrorakte geben.

    Gut finde ich den Ansatz der FPÖ mit den Kammern, womit die FPÖ immer mehr als einzig wählbare Alternative übrig bleibt, denn die Herrn Kurz und Kern sind ja nicht bereit die Wähler über ihren Kurs aufzuklären und Formulierungen aus Sonntagsreden („Entfesselung der Wirtschaft“) brauche nun wirklich keine.

    Fehlt nur mehr ein radikaler Schwenk von FPÖ und/oder ÖVP beim ORF und den Bestechungsinseraten. Wie einseitig muss der ORF denn noch werden?

  19. Sensenmann
    14. Juni 2017 08:35

    Endlich wird was geboten für's Geld!
    Wenn sich die roten Verbrecher untereinander zerfleischen ist das doch ein Hochgenuss!
    Der Herr Silberstein wird ihnen schon Ezzes geben, wie man noch bolschewikerter wird und wie man das dem Östertrottel schmackhaft macht.

    Hat ja in England auch funktioniert.

    Wenn man den Umfragen glaubt, ist die SPÖ ja nun weit vorne.
    Aber egal: Rot-schwarz geht sich wieder aus und das ist der Sinn der Sache.

    • simplicissimus
      14. Juni 2017 09:02

      Ja, sieht so aus, dass die Protestwaehler alle zu Kurz uebergelaufen sind.

      https://neuwal.com/wahlumfragen/index.php

      Wenn die Umfrage stimmt, natuerlich:

      OeVP 36%
      SPOe 26%
      FPOe 24%

      August 2016 sah es so aus:

      FPOe 35%
      SPOe 26%
      OeVP 18%

      Ein Hochschaubahn.
      Das Oesi-WaehlerIn ist wankelmuetig wie selten zuvor.

      Eines scheint aber sicher: Kurz wird die Wahl gewinnen.
      Die Hoffnung bleibt, dass FPOe Nr. 2 wird.

      Also: FPOe waehlen!

    • dssm
      14. Juni 2017 10:00

      @simplicissimus
      Vergessen Sie die Umfragen! Alleine in den letzten Jahren war die Quote grober Fehleinschätzungen doch deutlich höher als jene mit akzeptabler Vorhersage. Würden wir den Flug von Vögeln deuten, so wäre das Ergebnis voraussichtlich aus rein statistischen Gründen genauer.

    • simplicissimus
      14. Juni 2017 10:15

      Stimmt, dssm, aber die letzten Umfragen waren relativ realistisch, nicht nur in Oe, sondern auch in anderen Laendern, wo gewaehlt wurde.
      100% wuerde ich sie nicht ausschliessen.

    • Pennpatrik
      14. Juni 2017 10:59

      Ich traue das den Wählern zu:
      ÖVP wählen und hoffen, dass sich etwas ändert.

    • HDW
      14. Juni 2017 12:18

      @ Sensenmann
      ***********************************
      Traurig aber wahr, "Kritische Intellektuelle" bekämpfen ja nicht die Macht des GroKo Kartells sondern die Opposition.

    • Helmut Oswald
      15. Juni 2017 00:16

      @ simplicissimus - falsche Parole: sie muß an die FPÖ gerichtet werden und lautet: hoch mit dem Gesäß, raus aus der Hängematte und anfangen zu arbeiten! Oder glauben die, sie werden ernsthaft OHNE PROGRAMM durchkommen ...
      WO ist die SELBSTBINDUNG ? WO SIND KLARE; MESSBARE ZIELE? oder lautet die Parole, wie beim sicherheitspolitischen Bündnis: ja, Bündnis ist gut - für die anderen, wir sind auch voll dafür - aber wir selber bleiben neutral!
      Für jeden alles, das glaubt halt nur die Frau Tschiptschischick an der Bassena ...
      Kante machen - Zahlen liefern! Steuersenkung, Mittelstandsentlastung! Offensive gegen links vortragen! Subventionen für Afterkünstler abdrehen! Staat enteignen! Dallidalli

  20. Nestor 1937
    14. Juni 2017 08:16

    Zur Diagnose unseres Blogmasters zwei Fragen:

    1. Wo bleibt denn der Wunderwuzzi Tal Silberstein?

    2. Wäre der erste Kanzlerkandidat des Häupl besser als Kern gewesen?

    • Cotopaxi
      14. Juni 2017 08:32

      Der andere Kandidat hat auf mich wie ein biologisch verbrauchter Mann gewirkt, dessen weibische Stimme auf einen krankheitswerten Testosteronmangel hinweisen könnte. ;-)

    • Nestor 1937
      15. Juni 2017 12:05

      Macht das Testosteron den Kanzler?

  21. Bob
    14. Juni 2017 07:29

    Kern und Kurz , zwei Führer die sich bis zum Firmungsanzug gleichen. Brillante Rhetoriker, schwache Umsetzer. Eitel bis in die Schuhspitzen versuchen sie das Wahlvolk möglichst blöd zu halten. Der eine mit Pizza der andere mit seinem Geilomobil. Ich sage nein Danke.

    • gh57.at
      14. Juni 2017 07:46

      Das Geilomobil ist aber schon lange abgewrackt!

    • Politicus1
      14. Juni 2017 08:58

      also den Unterschied, was Kurz in der kurzen Zeit alles umgesetzt hat im Vergleich zum Kern, den möcht' ich Klavierspielen können.

    • otti
      14. Juni 2017 14:42

      an Politikus:

      dann tät`ma dem Buchbinder Nachhilfeunterricht geben !
      Stimme Ihnen vollinhaltlich zu.
      Das erste mal, da wo ich Bob nicht zustimmen kann.
      (sorry, mein zutiefst geschätzer Bob)

    • Bob
      15. Juni 2017 08:31

      Es tut mir leid Otti das ich dich enttäuschen mußte. Aber was war die Leistung von Kurz. Die Schließung der Balkanroute ist in erster Linie Orban zu verdanken, der die Route dermaßen eingeengt hat, das sie von den ehemaligen Yugostaaten geschlossen werden konnte. Das Kurz hier eine Vermittlerrolle gespielt hat, sei unbestritten. Aber die komplette Schließung auf seine Fahnen zu heften, ist unrichtig.

    • otti
      15. Juni 2017 08:59

      Du hast wohl recht, lieber Bob.
      (Balkanroute)
      Mein Problem ist vermutlich, daß er für m i c h die letzte Hoffnung einer ÖVP wäre und mir die unglaubliche Gehässigkeit des ORF (wie ebenso dem Strache gegenüber) einfach mehr zu ihm (und Strache) stehen läßt.

    • Ingrid Bittner
      15. Juni 2017 18:29

      @Bob: Kern ein brillanter Rhetoriker? Ich weiss nicht, wenn man genau zuhört, er hat immer dieselben Floskeln. Im Interview beim Wolf hat er sich sehr wiederholt, hat kaum was so erklären können, dass man wusste, was er wirklich meint, hat immer drumherum geschwafelt. Ich meine brillante Rhetorik bedeutet ein bisserl mehr als nur eine geschliffene Sprache - so würde ich es einmal nennen - zu haben. Es sollte auch einen Sinn ergeben. Auch wenn es schön gesprochen wird, ist sinnloses Zeug zum Vergessen, oder?

  22. simplicissimus
    14. Juni 2017 07:21

    Ja der kernlose Herr BK.
    Wie zu erwarten und die Schadenfreude ist eingebettet in ein tiefes Bewusstsein ueber das vollstaendige Versagen der Sozialisten.

    Was ist aus dieser Arbeiterpartei doch geworden!

    Eine aetzende Ansammlung negativer Eigenschaften (Orientierung nach unten in jeder Beziehung), selbstbeschaedigendes Verhaltens (Hass auf den eigenen Buerger, der nicht links ist), etablierte Arroganz (viel zu lange an der Macht), Unterdrueckung nicht genehmer Meinungen (Meinungsgummiparagraphen), Verharmlosung bis Verherrlichung politischer Verbrecher der eigenen Denkrichtung (Che Guevara et al.), Hofierung kulturell unpassender Religionen und Einwanderer (da anstaendige Arbeiterschaft berechtigterweise zur politischen Konkurrenz abwandert) bei gleichzeitiger Selbstbeweiraeucherung mit "sozialer Waerme" (unkontrollierter Verschwendung), "Weltoffenheit" (Oeffnen des Landes fuer jeden Illegalen, der zu Fuss hereinkommt), "Antidiskriminierung" (bei gleichzeiter Diskriminierung vorwiegend maennlicher authochtoner Oesterreicher) usw.

    Ja, diese unappetitliche Erkenntnis laesst keine Schadenfreude ueber einen kernlosen BK aufkommen. Eher Depressionen.

    Schauen wir nach vorn und waehlen wir die richtige Antwort darauf.

    • otti
      14. Juni 2017 14:43

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Torres (kein Partner)
      16. Juni 2017 15:19

      Um bei der Wahrheit zu bleiben: der "Meinungsgummiparagraph" und alle damit zusammenhängenden Gesetze ("Hasspostings", "Fake news", "Verhetzung" usw.) stammen vom ÖVP-Justizminister Brandstetter, mit Zustimmung der gesamten ÖVP-Parteispitze und deren Minister (einschließlich Kurz), natürlich auch auf Verlangen der SPÖ; aber ohne die Gesetzesvorlagen des Justizministeriums gäbe es diese Paragraphen gar nicht. Und diesen Brandstetter hat Kurz zum Vizekanzler aufgewertet; damit ist Kurz für mich unwählbar.

  23. Wyatt
    14. Juni 2017 06:38

    Frage:
    Wie heißt der populären Kronenzeitungs-Kolumnisten und Rechtsanwalt ?

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2017 07:25

      Die Frage versteh ich jetzt aber nicht! Soll das lustig sein, oder was????

    • gh57.at
      14. Juni 2017 07:48

      Sorry, auch ich lese die Kronen-"Zeitung" nicht und habe daher keine Ahnung, wer da jetzt gerade Kolumnen schreibt.

    • Pepsi
      14. Juni 2017 07:49

      Dr. Valentin

    • Igo
      14. Juni 2017 07:50

      Ich weiss auch nicht, wer das ist..lese keine Kronen Zeitung. Ist also weder lustig noch oder was????
      Danke

    • Franz77
      14. Juni 2017 07:53

      Kenne ich auch nicht.

    • carambolage
      14. Juni 2017 07:53

      Tassilo Wallentin

    • Richard IV (kein Partner)
      14. Juni 2017 07:57

      ...Michael Jeannee?

    • simplicissimus
      14. Juni 2017 08:00

      Frau Bittner hat vielleicht den Hinweis von AU auf den Mann ueberlesen?
      Kann vorkommen.

    • Wyatt
      14. Juni 2017 19:21

      Danke,
      Euch allen, bin heute extra in's Wirtshaus und habe die "Krone", während des Wartens auf einen sommerlichen Salat zum Abendessen mehrfach durchgeblättert aber nichts diesbezügliches gefunden, dafür allerdings einige nicht ganz uninteressante Leserbriefe überflogen, leider den Jeannee auch nicht gefunden, den zu lesen, wenn ich die Krone irgendwie zur Hand kriege, mir stets vergnüglich ist.

    • Ingrid Bittner
      14. Juni 2017 21:03

      @Wyatt: Heute kann man auch keine Kolumne von Dr. Tassilo Wallentin finden, die ist immer nur am Sonntag in der Krone bunt.
      Hervorragend kann ich nur sagen, mich wundert es jedes Mal, dass die Krone, die ja angeblich so für rot ist, solche Texte erlaubt. Ich hab das auch schon hier so kommentiert.
      Allein wegen der Wallentin-Kommentare kann man sich am Sonntag überwinden und einen Euro für die Zeitung geben. Die passenden Karikaturen gibt's auch immer.
      Besonders gelungen fand ich den Text zur Herabminderung der Haftstrafe für den Iraker, der den Buben vergewaltigt hat. Ich hoffe sehr, dass auch die Richter diesen Text gelegen haben.

    • Wyatt
      15. Juni 2017 07:29

      Danke, sehr von mir geschätzte Frau Bittner,
      Dr. Tassilo Wallentin ist also die Antwort auf meine Frage, gut - werde mir dann nächsten Sonntag einmal die "Krone" aus dem Zeitungsstandel besorgen.

  24. kritikos
    14. Juni 2017 02:35

    Die In-Frage+Stellung der Kammern ist vorwiegend für die SPÖ ein rotes Tuch. Wenn die Abstimmung so ausgeht, dass Kammern freiwillig gewählt werden, dann ist die SPÖ am Abgrund und daher wird sie einem diesbezüglichen Pakt nicht zustimmen.
    Ich hoffe, der interne Krieg, das ist es wohl, wird sich weiter fortsetzen und damit wird einerseits die Wahlbeteiligung sinken und andererseits die Zahl der Stimmen für die SPÖ bei der Wahl sinken. Also doch eine gewisse Hoffnung auf einen Wechsel in der Tätigkeit der Politiker.
    Herr Kern ist der Aufgabe als Chef eindeutig nicht gewachsen. Bei dem Wiener SPÖ-Boss sehr erklärlich. Was ist das für eine Partei geworden!

    • Sensenmann
      14. Juni 2017 08:38

      Geworden? Das war immer schon nichts anderes als eine kriminelle Vereinigung. Gegründet um sich am Volksvermögen zu bereichern. Betrug reiht sich an Betrug, Skandal an Skandal.

      Sozialisten eben.
      Und bei Verbrechersyndikaten kommt eben immer der Punkt, an dem der Boss in Frage gestellt wird. Manchmal werden sozialistische Größen nur abgewählt, manchmal liquidiert. Wie man es seit 100 Jahren aus dem roten Kalender so kennt.





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