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Frühsommerlicher Dummheitsrekord

Lesezeit: 8:00

Seltsamkeiten, Dummheiten, Ärgerlichkeiten zu Hauf binnen kürzester Zeit. Man kommt kaum nach, all das aufzuspießen, was Herr Schelling, Herr Van der Bellen, Herr Sadiq Khan, Herr Brandstetter, die Staatsanwaltschaft, die ÖVP, die Gemeinde Wien, der Nato-Generalsekretär, das EU-Parlament, Herr Schäuble und Herr Doskozil binnen 24 Stunden so alles gesagt oder angerichtet haben.  

Da berühmt sich Finanzminister Schelling lautstark, dass er als erster – noch vor seinem neuen Parteichef – gegen neue Steuern gewesen sei, dass er als erster darauf hingewiesen habe, dass Österreich kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem habe. Schelling war zwar nicht der erste, denn das haben alle seriösen Ökonomen seit vielen Jahren gesagt. Aber er hat es zweifellos gesagt. Nur sollte er dennoch jetzt lieber voll Scham schweigen. Oder war es gar ein anderer Schelling, der in den letzten Jahren zahllosen neuen Belastungen – von der Grunderwerbssteuer bis zur Registrierkassenschikane – zugestimmt hat, der sogar persönlich an der Spitze jener Gruppe steht, die in Europa nun auch noch eine Finanztransaktionssteuer einführen will? Hat er seine Polemik gegen die Einnahmensucht der Politik nicht ausgerechnet bei einer Pressekonferenz vorgebracht, deren Hauptzweck die Ankündigung einer verschärften Jagd auf angebliche oder wirkliche "Steuersünder" gewesen ist?

Da hat sich die österreichische Justiz gründlich als exzessive Bekämpferin der Meinungsfreiheit blamiert: Sie hatte gegen den niederländischen Rechtspolitiker Wilders vor zwei Jahren ein Strafverfahren eingeleitet und von den Niederlanden allen Ernstes die Verfolgung des Politikers verlangt, weil dieser in Wien Dinge gesagt hat wie: "Je weniger Islam es hier gibt, desto besser." Nun haben die niederländischen Staatsanwälte kühl geantwortet: Kritik an einer Religion sei nach niederländischem Recht nicht strafbar. Peinlich. Aber nicht nur für die Wiener Staatsanwaltschaft, sondern auch für das Parlament und die diversen Justizminister, die uns immer eingeredet haben: Wir müssten leider die diversen Einschränkungen der Meinungsfreiheit, auf die sich jetzt einige exzedierende Staatsanwälte berufen können, auf Grund europäischer Verpflichtungen beschließen. Falls Brandstetter&Co es jedoch nicht wissen: Auch die Niederlande gehören zu Europa. Aber sie haben halt eine bis mindestens ins 16. Jahrhundert zurückgehende Tradition des Engagements für Freiheit und Meinungsfreiheit, wo die Zensurwünsche sozialistischer Abgeordneter keinen Eingang in die Gesetze finden.

Da sagt Bundespräsident Van der Bellen öffentlich, das mit Wirksamkeit für Herbst beschlossene – und ohnedies nur mit einer geringen Geldstrafe abgestützte – Vollverschleierungsverbot sei "kein gutes Gesetz". Es ist skandalös, wenn ein Bundespräsident so frontal gegen den Gesetzgeber polemisiert. Das ist der nächste ordentliche Patzer des Altgrünen, der offenbar nicht begriffen hat, welchen Job er jetzt hat und wie sich ein Präsident zu verhalten hat. Der besonders auch durch das blamiert ist, was sich wenige Stunden davor in Teheran abgespielt hat: Dort haben sich vier Terroristen des "Islamischen Staats" als Frauen verkleidet ins Parlament einschleichen können, um ein Massaker zu begehen. Aber offenbar interessieren den Mann nur die von Linken ständig thematisierten Menschenrechte der angeblich völlig freiwillig den Schleier tragenden Frauen und überhaupt nicht die Menschenrechte der halt bisweilen von solchen Schleierträgern Ermordeten.

Da erregt sich der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ausgerechnet jetzt nach der Serie blutiger islamischer Anschläge in England über die Zunahme anti-muslimischer Vorfälle. Worin die auch immer bestanden haben mögen – Gewalttaten oder gar blutige Massenmorde sind jedenfalls keine bekannt. Und das tut der islamische Labour-Politiker ausgerechnet zwei Tage, nachdem er nur mit Mühe die Kritik des amerikanischen Präsidenten Trump wegen einer, sagen wir, missverständlichen Formulierung abwehren hat können. Aber wahrscheinlich zählt der Bürgermeister die Trump-Kritik ja auch schon unter die Liste anti-muslimischer Vorfälle.

Da sagt Sebastian Kurz neuerdings oft, dass Deregulierung für ihn ein zentrales Anliegen sei. Wie recht er doch hat! Und was passiert gleichzeitig im Parlament? Da wird eine neue Fülle neuer Regeln beschlossen. Von der noch strenger geregelten Kennzeichnung von Lebensmitteln bis zur zwangsweisen Frauenquote in großen Unternehmungen der Privatwirtschaft. Da sollte uns Kurz schon erklären, wie das zusammenpasst. Oder hat er in der ÖVP nichts zu sagen? Handelt der ÖVP-Klubobmann am Ende gegen seinen Willen, wenn er von einer "gläsernen Decke" schwadroniert, die zu durchbrechen sei? Hat Kurz vielleicht schon von der großen Problematik gehört, dass sich bereits seit einiger Zeit immer mehr Unternehmen von der Wiener Börse zurückgezogen haben, dass Anleger, die mehr als Nullzinsen wollen, ihr Geld immer öfter ins Ausland tragen? Aber zugegeben: Im ganzen Parlament kann man sehr lange suchen und man wird niemanden mit Wirtschaftskompetenz und gleichzeitig Mut finden, sich zeitgeistigem Unsinn wie Quoten zu widersetzen.

Da verbreitet die Gemeinde Wien überaus erstaunliche Aussagen einer Studie eines ihr nicht gerade feindlich gegenüberstehenden Meinungsforschungsinstituts, derzufolge die Wiener der Errichtung von Flüchtlingsquartieren geradezu zujubeln, besonders wenn dieses in der Nachbarschaft liegt. Die Mehrheit der Wiener würde nicht einmal etwas dagegen haben, Flüchtlinge im eigenen Haushalt aufzunehmen. Ob die Häupl-Truppe das alles wenigstens selber glaubt? Dann könnte sie ja zumindest die genaue Fragestellung dieser seltsamen Studie veröffentlichen. Dann könnte sie auch kommunizieren, wie man denn eine Repräsentativerhebung in der "unmittelbaren Nähe" eines Flüchtlingsquartiers erhebungstechnisch korrekt macht. Dann könnte sie ja auch einem neutralen Institut einen Auftrag zu einem Gegencheck dieser allen bekannten Daten diametral entgegengesetzten Umfrage geben (vielleicht findet sich ja ein Institut, dessen Chef nicht laut Wikipedia bei "Anti-AKW-, der Friedens- und Ökologiebewegung" engagiert gewesen ist).

Da sagt Nato-Generalsekretär Stoltenberg in Hinblick auf einige osteuropäische Länder: Wenn Länder Voraussetzungen wie Rechtsstaatlichkeit, demokratische und einige andere Prinzipien erfüllen, könnten sie Mitglieder der Nato werden. Nun ja, bis vor nicht allzu langer Zeit waren das auch in der Tat unabdingbare Voraussetzungen. Wer das jedoch auch heute noch so sagt, ist entweder ahnungslos oder lügt bewusst. Denn das Nato-Mitglied Türkei ist heute kaum noch eine Demokratie und überhaupt kein Rechtsstaat mehr. Ein Land, in dem Zehntausende Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Beamte, Journalisten, Rechtsanwälte über Nacht gefeuert und großteils auch eingesperrt werden, ist eine üble Diktatur und nichts anderes.

Da entgeht der Ex-Vizekanzler Gorbach mit einer Diversion einem Prozess wegen Geldannahme durch die Telekom Austria, für die er früher als Minister selbst zuständig gewesen war. Dieser großen Milde im Fall einer – mutmaßlichen – persönlichen Bereicherung durch Korruption steht der seltsame Prozess gegen den Salzburger Bürgermeister Schaden gegenüber. Diesem wird dort vorgeworfen, dass er ein hochriskantes und sich nicht gut entwickelt habendes Swap-Geschäft der Stadt Salzburg dem Land Salzburg rechtswidrig angedreht hat. Durch diesen Deal sollte offenbar die Stadt auf Kosten des Landes aus einer fehlgegangen Spekulation aussteigen können. Aber: Die Spekulation als eigentliches Problem ist gar nicht angeklagt, weil sie offenbar erlaubt war. Aber: Die Kostenlast für den Steuerzahler ist durch den angeklagten Deal Stadt-Land nicht zusätzlich größer geworden. Aber: Der Bürgermeister hat sich nicht bereichert. Mein Gerechtigkeitsgefühl sträubt sich daher angesichts eines solchen Monsterprozesses gegen den Bürgermeister und sagt mir: Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Das ist immer ungut, unabhängig davon, welche Parteifarbe involviert ist. Und unabhängig davon, dass große andere Teile der Staatsanwaltschaft wiederum mit besonderem Jagdeifer blaue und schwarze Politiker verfolgen.

Da haben die EU-Abgeordneten allen Ernstes beschlossen, dass der Parlamentspräsident im Fall unpassender – etwa wörtlich: "fremdenfeindlicher" – Äußerungen eines Abgeordneten die Direktübertragung einer Sitzung unterbrechen kann. Und dass sogar Reden aus dem elektronischen EU-Archiv gelöscht werden können. Unglaublich. Dabei geht es ja um Äußerungen eines frei von Zehntausenden Europäern gewählten Abgeordneten. Erstaunlich ist nur, dass sich ein solches Parlament noch immer für demokratisch hält (was es übrigens angesichts des völlig ungleichen Wahlrechts noch nie gewesen ist). Und dieses Parlament wundert sich, dass ihm ringsum zunehmend Verachtung entgegenströmt.

Da verurteilt das deutsche Bundesverfassungsgericht die Berliner Regierung zur Rückzahlung von sechs Milliarden Euro einer zu Unrecht eingehobenen Steuer – plus Zinsen – an die Atomkraftwerksbetreiber (diese Steuer war 2011 nach Fukushima aus politischem Opportunismus verhängt worden). Und was sagt Finanzminister Schäuble dazu? Diese Rückzahlung könne ohne Neuverschuldung aus dem laufenden Haushalt finanziert werden. Ähnlich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Müssen sich da nicht viele deutsche Wähler denken: Wenn der Politik ein Fehler peinlich ist, lassen sich auch so große Beträge – scheinbar – aus dem Nichts finanzieren?

Da versucht Armin Wolf wieder einmal krampfhaft, in einem Interview Sebastian Kurz zu attackieren – und muss sich und die falsche Berichterstattung des ORF (der einseitig die SPÖ-Aussagen über einen angeblichen Bildungskompromiss als Faktum berichtet hat) vom Außenminister kalt abduschen lassen, sodass er einem fast schon leid tut. Aber eh nur fast.

Da hätte ich zu guter letzt fast etwas Positives gefunden, nämlich die Aufstockung der Bundesheer-Miliz, die ja seit vielen Jahren totgeschrumpft worden war. Freilich: Am gleichen Tag werden gleich zwei verheerende Studien bekannt, welche die EU-Länder in Hinblick auf die Landesverteidigung vergleichen. Die eine besagt, dass Österreich bei den Verteidigungsausgaben den viertniedrigsten Prozentsatz hat (während die extrem sicher liegenden Länder Irland und Luxemburg die Schlusslichter tragen). Und die andere zeigt, dass die Österreicher am wenigsten von allen EU-Bürgern die Idee einer gemeinsamen europäischen Verteidigungspolitik unterstützen. Offensichtlich schätzen die anderen die Lage Europas richtiger ein. Freilich ist immer noch eine massive Mehrheit der Österreicher von 57 Prozent für eine gemeinsame Verteidigungspolitik. Das ist eine höhere Unterstützung, als die Regierungsparteien zusammen bei der letzten Wahl erzielt haben. Daher ist es ziemlich absurd, wenn Verteidigungsminister Doskozil dazu sagt: Eine gemeinsame Verteidigung der EU-Staaten käme für uns nicht in Frage. Dabei wäre diese zehnmal wichtiger für Österreich als EU-Limitierungen für die Wattzahl eines Staubsaugers. Ein paar zusätzliche Milizkompanien allein werden nämlich die Sicherheit Österreichs nicht wirklich garantieren können. Noch dazu, wenn der Minister die Eurofighter wieder abschaffen will.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 08:33

    JA mein Gott! Das übliche Geschwätz, das die von 53% Östertrotteln gewählte Idole absondern.
    In diesem Geschwätz erkennt sich der Östertrottel selbst und schreit "I Ah!" weil sein Wappentier ist das graue mit den langen Ohren.

    Was dieser Schelling abliefert ist eine einzige Frechheit, der Kurz gibt sich als Freund der Zwangsmitgliedschaften zu erkennen, dieser Brandstetter suhlt sich in seiner Sozi-Justiz, vom grünen Kaktus kommen die üblichen bolschewistischen Flatulenzen, der Doskozil will die erst jüngst von seinen Sozis zerstörte Miliz wieder aufbauen und laut Umfragen stattet der Wähler demnächst die roten und schwarzen Sozis wieder mit koalitionärer Mehrheit aus.

    Dieser Wolf darf den Politruk mimen und der echte Östertrottel freut sich, wenn er ihm die fette Gage bezahlen darf.

    Nichts Neues in Blödsterreich also.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 06:57

    Eine gemeinsame Verteidigungspolitik ist nur notwendig, weil wir in der EU sind, die immer mehr Weltmacht spielen möchte. Sie mischt bei div. Krisen mit - Ukraine, Arabischer Frühling (der ja bis zum Iran unterwegs ist) - im wesentlichen solche, an denen auch die Globalisten Interesse haben. Mit der Euro- und der Flüchtlingskrise arbeitet sie auf Bürgerkriege hin.

    Wären wir ein souveränes neutrales Land geblieben - nach Schweizer Vorbild - könnten uns alle den Buckel runterutschen und mit der Zunge bremsen.

    Ich bin gegen ein EU-Heer; denn primär soll das ja auch "im Inneren" eingesetzt werden. Wobei besonderes Augenmerk darauf gelegt wird, dass Soldaten Migrationshintergrund haben müssen, damit sie keine "Nazis" sind, die womöglich mehr zum eigenen Volk halten als andere. In jedem Fall aber bedeutet es Krieg bzw. Beteiligung daran. Nein danke! Lieber möchte ich einen Austritt aus der Kriegsunion. Aber wer hört schon auf die Stimmen der Vernunft?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 09:43

    Herzlichen Dank an A.U. für seine sehr gute Analyse !
    (besonders ärgerlich sind die dummen Aussagen dieses unsäglichen BP)

    Nur in einem Punkt bin ich anderer Meinung: Da das Vertrauen der Österreicher (zu Recht) in diese EU nicht gegeben ist (die bedrohliche Hetze gegen Österreich mittels EU-Sanktionen ist mir noch gut in Erinnerung) sollte es kein EU-Heer geben das womöglich unterwandert ist von islamistischen Terroristen und vielleicht gar dazu missbraucht wird auch gegen (unliebsame) EU-Mitgliedsländer vorzugehen die keine linke sondern eine rechte Regierung gewählt haben (siehe Ungarn).

    Gegen wen würde ein EU-Heer vorgehen ? Würde es die Bedrohungen Europas durch die (vorwiegend moslemischen) Masseneinwanderungen stoppen oder würde es sie unterstützen (siehe Frontex) ? Würde es gegen Russland einen Krieg anzetteln?

    Und ein OT : Derzeit wird auch die Bildungskatastrophe thematisiert.

    Dazu: Jetzt werden die Früchte geerntet die gesät wurden .
    Jetzt zeigt sich was fehlt, nämlich die unbezahlte wertvolle Arbeit der früher oft nicht erwerbstätigen österr. Mütter für unsere Gesellschaft. Sie haben Kinder noch (meistens) gut erzogen, betreut und haben ihre Hausaufgaben kontrolliert, mit ihnen Lesen und Schreiben geübt u.v.a. Sie passten aber nicht ins gewünschte Frauenbild der Linken die "berufliche Entfaltung" an Supermarktkassen für Frauen wertvoller betrachteten.

    Jetzt sieht man wie Recht doch die -bereits vor vielen Jahren- als Rassisten beschimpften Menschen hatten als sie verpflichtende Deutschkenntnisse von Einwanderern verlangten (siehe Jörg Haider) . Bis heute wollen Linke Deutschpflicht in Schulen - nämlich jene in den Pausen - verbieten.

    Wann werden die Eltern in die Pflicht genommen ? FAMILIENBEIHILFEN sind zu STREICHEN wenn Kinder bei Schuleintritt kein Deutsch sprechen, dem Unterricht wochenlang unerlaubt fernbleiben oder Mädchen nicht am Sportunterricht teilnehmen. Gratisdeutschunterricht aber auch das Vermitteln unserer Werte muss genug der Förderung sein bis Eltern und Kinder Deutsch sprechen und kein Mädchen mehr mit Kopftuch in Kindergarten und Schule erscheint und kein Bursch mit Messer in die Schule kommt - sollte auch für alle s.g. Flüchtlinge gelten (nur Sachleistungen!). Die Sprache des Geldhahnsperrens werden alle schnell verstehen und wäre einzig wirksam.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 09:46

    Betrachte ich die ganze Palette der 'Linkssprecher', wird mir so richtig mulmig zumute.

    Inkompetenz, Ideologie, Manipulation, Dummheit, Bürokratie, Kriegswünsche, etc. werden da offiziell zum Besten gegeben von denen, die uns regieren wollen.

    Mit regieren wollen, meine ich all die Einschränkungen der Meinungsfreiheit (Marke Brandstetter derzeit), PC-Diktate (Quotenmarke Kurz derzeit), Ausbeutung durch Steuern und Abgaben(derzeit Marke Schelling), Ideologie statt Vernunft (Marke fast aller privilegierten Politiker, insbesondere Van der Bellen bis Kern), etc., Politiker - gewählte Politiker und nicht gewählte -, denen allesamt, inklusive EU-'Parlament', die Bürger egal sind, wichtig ist Selbstbedienung, Ideologie, Macht und Klientel.

    Es ist Zeit für die Menschen (sind ja meist auch nicht besser als ihre Politiker) nachzudenken und sich die nächsten Wahlen zu überlegen. Diese Sippe ist samt und sonders abzuwählen, sie hat uns heimtückisch durch Lügen in dieses Jammertal gebracht.

    Wenn ich in Österreich so herumschaue, dann frage ich, wer will direkte Demokratie ?

    Als Partei derzeit die FPÖ, als Bürger, hoffentlich genug für eine 2/3 Mehrheit. Für mich sind die Ungarn zu beneiden. Wer ist für die Neutralität Österreichs nach Schweizer Muster ? Bei uns auch nur noch die FPÖ, alle anderen plaudern von Überholt, untauglich etc. Wenn ich das genauer betrachte, hat sich an den Blöcken nicht allzu viel geändert, NATO Truppen stehen um Russland herum und die Auftraggeber wollen uns in einen Krieg hetzen, den keiner hier will, oder doch ? Ebenso haben sie uns die Terroristen ins Haus geliefert, auch im Namen der gleichen Auftraggeber.

    Aber davon reden die 'Eliten' nicht, nur über Quoten und die Ausschaltung Andersdenkender, die Ausschaltung der vernünftigen Stimmen, und alle machen da mit, auch das Volk, wie wir ja bald wieder sehen werden in Österreich, macht da mit, oder doch nicht mehr ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 11:28

    Ach, du meine Güte! Den Bundespräsidenten von 53 % der Österreicher (aber niemals mein BP!) kann man einfach nicht mehr ernst nehmen---ich nahm ihn allerdings, wie viele andere Österreicher, niemals ernst! Was dieser Mann von sich gibt, ist so einfältig, einfach untragbar!

    Gönnen Sie sich den GASTKOMMENTAR von Mag. Florian UNTERBERGER vom 1. Juni! Die elfeinhalb Minuten Lesezeit sind bestens investiert! Man wünscht sich dringend, daß dieser unwissende Mann in der Hofburg, der ja sehr häufig Unsinniges daherbrabbelt, diesen exzellenten Kommentar auch liest---und zurücktritt!

    "KOPFTUCH - Was ich geantwortet hätte"
    01. Juni 2017 15:30 | Autor: Florian Unterberger

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/kopftuch-was-ich-geantwortet-htte/#sthash.WYhPDZoh.dpuf

    Wer SO dumm ist, das althergebrachte Kopftuch, das früher Mädchen und Frauen gerne getragen haben, mit dem islamischen Kopftuch zu vergleichen und so tut, als wäre dieses im österr. Alltag getragene Kopftuch ein RELIGIÖSES SYMBOL gewesen, der muß entweder strohdumm und ungebildet oder sehr BÖSARTIG sein! Trägt nicht auch Queen Elisabeth gerne Kopftuch?---aber sicher nicht aus religiösen Gründen!

    Herr VdB, noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben: Das von den mohammedanischen Mädchen und Frauen erzwungen getragene Kopftuch IST ein RELIGIÖSES SYMBOL und gleichzeitig wird durch das Tragen dieses Kopftuches ein BESITZ-ANSPRUCH auf UNSERE HEIMAT bekräftigt.

    Herr VdB, das "ländliche" Kopftuch, das früher sehr viele Mädchen und Frauen in ganz Ö und natürlich auch in Ihrem Kaunertal getragen haben (auch ich trug es manchmal, obwohl es mir nicht gut gestanden ist!), ist mit absoluter Sicherheit KEIN RELIGIÖSES SYMBOL.

    Herr VdB, ich hoffe, Sie sind nicht so beschränkt, das islamische Kopftuch gleichzusetzen mit dem SCHLEIER der Ordensfrauen. Und wenn Sie doch darauf beharren sollten: Der SCHLEIER der NONNEN ist eine Art UNIFORM, Teil einer "Berufstracht" und wurde im Lauf der vielen Jahrhunderte NIE BEANSTANDET---auch nicht von den eingefleischtesten Atheisten, denn es GEHÖRT zum CHRISTLICH GEPRÄGTEN ABENDLAND, das wir auch bleiben wollen!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 08:34

    Das rote Gendarmeriebeamte nichts von Landesverteidigung versteht, daß er nichts von Bündnispolitik versteht und daß er den Österreichern vorlügt, es gäbe so etwas wie Neutralität in Österreich ist ja schon bescheiden genug, daß es aber unwidersprochen bleibt zeigt, daß dieses Land ein Bildungsproblem hat, daß durch keine noch so tiefgreifende 'Reform' - welchen Zuschnitts auch immer - nicht zu beheben ist. Es scheint eine intellektuell unüberwindbare Hürde zu sein, daß man entweder Gestalter oder gestaltete Masse ist, wenn man Sicherheitspolitik anderen überlässt. Der 'Neutralitäts' Schmäh hat während des kalten Krieges funktioniert - unter anderem weil zwei schwerst gerüstete Kontrahenten jederzeit bereit waren, sich im Bündnis mit den 'Neutralitätswahrern' jeweils gegen den Neutralitätsbrecher zu stellen - und das mit ganzer Macht.

    Daß Sicherheitspolitik von anderen gemacht wird, während Doskoczil und Genossen mit ein paar Männlein mit weinrotem Barett durch die Gegend hüpfen möchte gleicht der alten linken Vorstellung, für Österreichs Verteidigung genüge eine Wehrsportgruppe für waffenbegeisterte Sonderbegabte und ein Budget, das am besten den Aufwand für die Bahnhofsrenovierung in Bad Vöslau nicht übersteigt. Dann kann man immer sagen, wir hatten nicht genügend Personal, um ...

    Diese Leute sind so strunzenprimitiv daß alles, was da über die Nachrichten-Kanäle kommt einen nur noch anwidern kann. Dieser Staat gehört aufgelöst. Was immer an seine Stelle tritt, DAS, was uns jetzt geboten wird, kann es nicht sein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2017 09:48

    Dieses rattenhafte Verhalten von „Justiz“ UND „Parlament“, im Zusammenhang mit der Meinungskundgebung vom niederländischen Politiker Wilders, ist nicht nur entlarvend, sondern überführt Politik und Medien einer agendabehafteten Betrugsabsicht. Was anderes als ein Teufelspakt wird hier sichtbar? Hohnlachend „wachelt“ Mephisto dieses Schriftstück den glotzenden Massen vor die Nase. Und die Massen staunen… schweigend.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2017 03:08

    Wer die Meinung "Je weniger Islam es hier gibt, desto besser" mit dem Justizknüppel als falsche Meinung niederprügeln will, will es also als erlaubte Meinung durchsetzen, dass es umso besser sei, je mehr Islam es gebe.

    Wenn es stimmt, dass in Wien die Anzahl der islamischen Schulanfänger schon heute höher ist als die Anzahl der nichtislamischen, dann heißt das, in nicht einmal 15 Jahren besteht diese Mehrheit schon unter den Zwanzigjährigen. Es wird also nicht nur mehr Islam geben, sondern sogar islamische Mehrheiten stehen bevor.

    Könnte man hier hin und wieder darüber plaudern, wie dieses Land dann aussehen wird? Z. B. darüber, wie dann die "Coming-out"-Praxis aussehen wird ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2017 10:03

    Bitte keine gesamteuropäische Verteidigungpolitik! Die Brüsseler EU-Kasperln schaffen es nicht einmal ein paar bloßfüssige Afrikaner abzuwehren und diese Universalunfähigen sollen dann österreichische Soldaten befehligen dürfen? Verteidigung überhaupt gegen wen? Gegen die bösen Russen, die gelbe Gefahr oder Ausserirdische oder doch gegen die eigene Bevölkerung, wenn sie sich erhebt? Unsere gefährlichsten Feinde sind die EU selbst und diejenigen, die die EU mit offenen Armen und Geschenken hergelockt und empfangen hat. Je weniger EU, umso sicherer!

alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    10. Juni 2017 18:05

    *Dumm gelaufen: Nordpol-Expedition will „globale Erwärmung“ beweisen und bleibt im Eis stecken*
    zu finden beim h o n i g m a n n

    Die tun mir jetzt aber ehrlich leid - großes Indianer-Ehrenwort - hihi

  2. McErdal (kein Partner)
    10. Juni 2017 17:04

    ***Ein Krankenhaus wird islamisiert – Hidschab nun offiziell Dienstbekleidung***
    zu finden bei o p p o s i t i o n 2 4 c o m
    Frankfurt am Main: Immer noch heißt es, es gäbe keine Islamisierung, das sei alles nur rechtspopulistischer Unsinn. Und wenn doch, dann will man die Verkopftuchung als Zeichen für mehr „Diversität“ verstanden wissen. So auch in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. Dort „gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Bouchra Boulaich. Die Krankenpflegeschülerin hat das Thema direkt bei Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, angesprochen. Im Austausch fanden die beiden eine Kompromisslösung zwischen Diversität, gegenseitigem Respekt und Hygienevorgab

  3. Apollo (kein Partner)
    10. Juni 2017 13:37

    Da bin ich sehr der Meinung von Flotte Lotte. Wir bruahcne keine EU und die Schweiz als Vorbild ist, wie ich finde, genial. Wer braucht sündhaftteure Eurofighter? Ein paar Gripen hättens es getan, wobei wir ja die Saab-Werkstätten dafür schon im eigenen Land gehabt hätten. geschäfte mit Nachbarn, welche ebenfalls die Gripen haben/haben wollten, wären hier leicht möglich gewesen. Und wozu viele Abfangjäger? Österreich ist klein, da reicht es wenn man die Alpen mit SAM-Stellungen vollpflastert und die Lufthoheit ist unser. Der Rest sind kleine feine schnelle Einstatztrupps, welche den Feind ausgiebig bekämpfen. Mit ein paar Mittlestrecken-Raketen kann man alles in Österreich und dessen Grenzen erfolgreich ins Visier nehmen. Mehr brauchts net...
    Auch keine EU, die uns nur verrät... ALLES was ein Politker machen darf, muss im Sinne des Volkes sein! Ist es das nicht, ist er ein Hochverräter.... für sowas will ich keine Steuergelder zahlen... und Demokratie haben wir eh schon lange keine mehr.... Bürgerkrieg kommt hoffentlich bald... DASS er kommt ist gewiss... nur WANN ist hier noch die Frage....

  4. Torres (kein Partner)
    10. Juni 2017 11:01

    Man sollte - so wie es Unterberger hier tut - immer wieder daran erinnern, dass der "aus der Privatwirtschaft kommende" ÖVP-Finanzminister Schelling eben diese Privatwirtschaft (und hier noch besonders die KMU) so massiv belastet hat, wie noch kein Finanzminister vor ihm - einschließlich der sozialistischen. Dazu faselt er ununterbrochen von der Abschaffung der "kalten Progression"; getan hat er aber so gut wie nichts in dieser Hinsicht, obwohl es ganz einfach wäre: die Progressionsstufen jährlich um die Inflationsrate erhöhen. Aber das übersteigt wohl seinen wirtschaftspolitischen Horizont.

  5. fredl (kein Partner)
    10. Juni 2017 10:03

    Bitte keine gesamteuropäische Verteidigungpolitik! Die Brüsseler EU-Kasperln schaffen es nicht einmal ein paar bloßfüssige Afrikaner abzuwehren und diese Universalunfähigen sollen dann österreichische Soldaten befehligen dürfen? Verteidigung überhaupt gegen wen? Gegen die bösen Russen, die gelbe Gefahr oder Ausserirdische oder doch gegen die eigene Bevölkerung, wenn sie sich erhebt? Unsere gefährlichsten Feinde sind die EU selbst und diejenigen, die die EU mit offenen Armen und Geschenken hergelockt und empfangen hat. Je weniger EU, umso sicherer!

    • franz-josef
      10. Juni 2017 23:05

      Steht eher zu befürchten, daß unsere Soldaten mithelfen müssen, die zig Millionen Wasauchimmer-Suchenden nach Europa zu retten und zu begleiten. Damit hätten jedenfalls die mohammedanischen Heeresangehörigen wenig Probleme

      Wenn die EU so auf die Tube drückt und es eilig hat, ein EU Heer zusammenzutrommeln, sollten ohnehin alle Alarmglocken läuten, denn zur Verteidigung ist das wohl nicht gedacht, dazu fehlt der Angreifer... noch, so lange er noch Geduld mit der immer frecher werdenden NATO hat.

      Und was im Falle einer Revolte derjenigen, die schon länger hier leben, passieren würde - naja.

  6. McErdal (kein Partner)
    10. Juni 2017 09:07

    *Amoralisches Schweden NWO-Feld-Bordell für Allahs Invasions-Soldaten. “Wir tun es alle” – “es ist institutionalisiert”*
    zu finden beim h o n i g m a n n
    Während das übrige Europa sich weigert, die Tausende von Subsahara-Migranten zu nehmen, die nach Italien von der italienischen Küstenwache und NGOs wie Mèdecins sans Frontieres nach Europa übergesetzt werden, kann Schweden einfach nicht genug bekommen – fliegt Tausende von ihnen nach Nordschweden zu einem Leben als Wohlfahrts-Begünstigte, die ungestört Vorbereitungen auf Allahs endgültige Übernahme des ideologisch verdunkelten Schweden und ähnlicher dummer selbstmörderischer europäischer Länder (Koransura 33:27).

  7. Alter Hut (kein Partner)
    10. Juni 2017 07:08

    Die Wahl solcher Figuren lässt - zweifelsfreie - Rückschlüsse auf den Geisteszustand deren Wähler zu. Die Vertrottelung macht atemberaubende Fortschritte...

  8. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    10. Juni 2017 03:43

    Sebastian Kurz! Sitzt seit 2011 in der Regierung! Jetzt transportiert er alte FPÖ-Forderungen bezüglich Migration, Sozialmißbrauch, Grenzschließung u.ä.!
    Jetzt kommt er mit Deregulierung und Bürokratieabbau daher! Und sitzt, wie gesagt, bei allen Gesetztesvorlagen dazu seit 2011 in der Regierung!
    Aber wetten, dass ein Großteil der Wähler auf diesen Schmäh hereinfällt und den ÖVP-Wunderwuzzi, der mit der ÖVP so wenig wie möglich zu tun haben will, auf den Thron hieven!
    Um es mit dem seligen Hans Peter Heinzel zu sagen: Gute Nacht, Österreich!"

  9. Anmerkung (kein Partner)
    10. Juni 2017 03:08

    Wer die Meinung "Je weniger Islam es hier gibt, desto besser" mit dem Justizknüppel als falsche Meinung niederprügeln will, will es also als erlaubte Meinung durchsetzen, dass es umso besser sei, je mehr Islam es gebe.

    Wenn es stimmt, dass in Wien die Anzahl der islamischen Schulanfänger schon heute höher ist als die Anzahl der nichtislamischen, dann heißt das, in nicht einmal 15 Jahren besteht diese Mehrheit schon unter den Zwanzigjährigen. Es wird also nicht nur mehr Islam geben, sondern sogar islamische Mehrheiten stehen bevor.

    Könnte man hier hin und wieder darüber plaudern, wie dieses Land dann aussehen wird? Z. B. darüber, wie dann die "Coming-out"-Praxis aussehen wird ...

    • Flotte Lotte
      10. Juni 2017 20:24

      Wien ist verloren. Das muss man aufgeben. Es ist zu spät. Der Bund sollte die Zahlungen einstellen.

    • McErdal (kein Partner)
      10. Juni 2017 20:52

      @ Flotte Lotte
      Was raten sie den Bio Ösis in Wien? Zum Islam konvertieren, vom Donauturm springen,
      sich aufhängen, oder was meinen sie?
      Hätten sie vielleicht eine bessere Idee, möglicherweise AUSWANDERN, am Besten auf den Mond, weil sonst überall die selben Bedingen herrschen?
      UNSERE VORFAHREN ROTIEREN SCHON SEHR, SEHR LANGE WIE EIN VENTILATOR
      wozu diese Mühen, Plagen, Ihre Opfer für solche Feiglinge, die Ihr Land verschenken!

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Juni 2017 08:18

      @Flotte Lotte, Sie sprechen den Punkt an, über den sich die anderen Bundesländer hoffentlich schon längst Gedanken machen: Wollen Sie weiterhin einen Bund mit einer derartigen Hauptstadt bilden?

      Das ist eine Hauptstadt, die seit Jahrzehnten das Österreichische nicht nur in verbalen Bekundungen für minderwertig hält - die freche Kurz-Behauptung, die Zuwanderer seien gebildeter als die Österreicher, ist ja nur die Spitze des Eisberges -, sondern da wird tatsächlich alles dafür getan, eine neue Bevölkerung zu schaffen, die keinerlei Beziehung zum Österreichischen mehr hat. Nicht einmal mehr in der Sprache, geschweige denn, dass da die österreichische Kultur noch das Erziehungsziel wäre.

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Juni 2017 08:19

      @McErdal, Sie haben völlig recht. Die Schönwettergenerationen, die nur das Funktionieren in einer realitätsfernen, ideologisch verballhornten Welt im Repertoire haben, werden mit der Islamisierung am wenigsten zurechtkommen. Hingegen werden sich z. B. diejenigen, die hier auf dieser Seite schreiben, auch unter drastisch geänderten Verhältnissen leichter zurechtfinden, einfach deshalb, weil sie nicht in einer Traumwelt leben.

      Auch damit haben Sie recht, dass es wehtut, jetzt all die Mühen und Plagen als vergeudet erkennen zu müssen. Allerdings ist es gerade diese "Aufbaugeneration" gewesen, die uns im rot-schwarzen System die selbstmörderischen internationalistischen Fesseln angelegt hat.

  10. Pennpatrik
    08. Juni 2017 23:40

    Ich habe noch was viel besseres:
    Ich "Arschloch"

    "Katrin Göring-Eckardt von den Deutschen Grünen:

    "Ohne Ehe für alle gehen die Grünen in keine einzige Koalition in der nächsten Legislaturperiode. Das verspreche ich euch.“

    Diese Leute sind nicht homophob, das sind einfach Arschlöcher“,

    • Pennpatrik
      08. Juni 2017 23:42

      Tschuldigung, war unvollständig. Wer nicht für die Homo-Ehe ist, ist ein Arschloch.
      Was ja nur eine Tatsache ist und natürlich keine Hetze.

      Ich Arschloch.

    • franz-josef
      09. Juni 2017 10:39

      Willkommen im Club.

    • Yeti
      09. Juni 2017 10:53

      Jetzt sind wir schon drei!

  11. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2017 23:25

    OT:
    News von Ednan Aslan -

    Jeder dritte Muslim „hochfundamentalistisch“

    Einerseits ein Wunder, daß sich die Presse sowas zu veröffentlichen
    traut - hilft ja angeblich den Rechten - andererseits klafft diesbezüblich bei
    der überwiegenden Mehrheit unserer "Eliten" ein gewaltiger Spalt in
    der Wahrnehmung der Realität.
    Da werden österreichische Politiker medial "gesteinigt" wenn sie es z.B.
    wagen, irgendwo den deutschen Begriff für degeneriert (= entartet )
    zu verwenden, weil davon angeblich die Welt untergeht, aber wenn
    jeder dritte Muslim hochfundamentalistisch ist, dann ist DAS jenen
    "Eliten" nichmal eine Erwähnung Wert !


    Viel schlimmer ist aber, daß sie in ihrer total verzerrten Weltsicht die
    buchstäblich mörderischen Konsequenzen des Muslim-Fundamentalismus
    schlichtweg abstreiten, ableugnen UND sofort mit der Anti-NAZI-Keule zum
    gegenschlag ausholen ! ! ! ! !

    Bin ja gespannt, wohin sich dieses (Anti-)Faschisten Pack verkriechen wird,
    sobald die Schlächterei losgeht ?
    Die Islamisten würden sich bestimmt in angemessener Form bedanken (mit
    Schwerthieb od. dgl. )

    .

    • franz-josef
      08. Juni 2017 23:36

      http://www.journalistenwatch.com/2017/06/08/grossbritannien-polizei-vermeldet-ersten-erfolg-im-anti-terror-kampf-25-verhaftungen-wegen-hassverbrechen/

      Seit der islamischen Terrorattacke am vergangenen Samstag kann die Polizei in London erste Erfolge vermelden: sie verhaftete- nicht etwa sogenannte Hassprediger – sondern 25 Menschen wegen „Hassverbrechen“, die andere wegen ihrer „Religon, Rasse oder sexuellen Orientierung“ beleidigt haben.

      „Seit Sonnabend haben wir die Anzahl der Polizisten auf der Straße erhöht, um es den Menschen zu ermöglichen, friedlich ihrem alltäglichen Leben nachgehen zu können, ohne bedroht oder eingeschüchtert zu werden. Die Polizei vor Ort wurde angewiesen,

    • franz-josef
      08. Juni 2017 23:37

      , Hassverbrechen sehr ernst zu nehmen“, verkündete stolz Polizeiinspektor Dave Stringer.

      Am Dienstag hatte der muslimische Bürgermeister Sadiq Khan den britischen Zuschauern der „Good Morning Britain“ Fernsehshow verkündet, er hätte nicht genug Beamte zur Verfügung um die 400 Dschihadisten in London zu überwachen, die aus Syrien und dem Irak zurückgekommen sind.

      Laut Sadiq Khan verfünffachte sich die Zahl der islamophoben Vorfälle im Vergleich zum Tagesdurchschnitt des Jahres 2017. Die rassistischen Taten hätten um 40 Prozent zugenommen, teilte er mit.

      Alleine am Dienstag seien, so Khan, in London 54 rassistische Taten registriert worden – bislang waren es 2017 durchschnittlich 38 pro Tag

    • franz-josef
      08. Juni 2017 23:42

      . Von diesen Vorfällen richteten sich 20 gegen Muslime, bisher lag die Zahl bei durchschnittlich 3,5 pro Tag, berichtet die Zeit

      Der Londoner Bürgermeister bemüht sich, das Leben der Mohammedaner in London sicherer zu machen.
      Sieht so aus, als wären sie nicht mehr ganz so beliebt. Obwohl die Attentate nix mit nix zu tun haben.
      Und obwohl sich der Herr Khan in einem öffentlichen Brief an die NYT für die sog.Flüchtlinge so eingesetzt hat.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2017 00:11

      Tja, die Engländer - die waren immer schon schlauer, als unsere
      Knalltüten. Nicht umsonst haben die sich von der EU die Rosinen
      raus gepickt und sind ausgetreten, als Nichts mehr zu holen war !

      Und was tun unsere Weichbirnen - jeder Kommentar überflüssig,
      schade um jedes Wort, weil's sowieso nur "Verhetzung" ist ! ! ! ! !

    • franz-josef
  12. Haider
    08. Juni 2017 22:41

    Ich kenne zwar keine Zahlen, habe aber einen Verdacht: Sind in der Miliz vielleicht die Neu"österreicher" (d.h. besonders jene mit doppelter Staatsbürgerschaft) überrepresentiert? Mich würd's nicht wundern.

    • Majordomus
      08. Juni 2017 23:47

      Vermutlich ja, denn bei den Zivildienern sind sie definitiv unterrepräsentiert.

    • franz-josef
      12. Juni 2017 00:19

      In Schweden werden sie Schieß-Kursen unterzogen
      Bei uns im Bundesheer ausgebildet

      Fällt aber niemandem auf

  13. Majordomus
    08. Juni 2017 22:34

    OT: Schwedisches Notfallzentrum darf keine Vergewaltigungsopfer mehr behandeln, sondern muss sich von nun an um "traumatisierte" Flüchtlinge kümmern

    Das Krisentrauma- und Behandlungszentrum im schwedischen Stockholm wurde von Vertretern der Stadt Stockholm kürzlich angewiesen, sich nicht mehr länger um vergewaltigte Frauen zu kümmern, die seit langem schon an diese Klinik überwiesen werden. Bislang waren laut Schätzung der Klinik 150 der 200 Patienten im Jahr Vergewaltigungsopfer.

    http://www.wnd.com/2017/06/trauma-center-drops-rape-victims-for-refugees/
    (deutsche Übersetzung auf https://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/06/schwedisches-notfallzentrum-darf-keine.html )

    Drei bis vier Frauen pro Woche, die so schwer verletzt sind, dass sie auf einer Intensivstation behandelt werden müssen. Und das ist nur EINE Klinik!

    Wir nähern uns diesen Zuständen übrigens rapide an, nur hört man hierzulande nichts davon.

    Die Verantwortlichen der Klinik selbst sind überrascht von der Entscheidung, da sie immer offen kommuniziert haben, welche Art Patienten sie behandeln und hatten daher nicht erwartetet hatten, dass die Regierung ihre Ausrichtung verändern würde.

    Zurück zur Stockholmer Klinik: Es besteht die Befürchtung, dass die vergewaltigten Frauen fortan nicht mehr die Behandlung erhalten können, die sie benötigen, da es in Stockholm keine vergleichbare Einrichtung mehr gäbe. Birgitta Sevefjord, Mitglied im Stockholmer Stadrat meinte:

    "Es ist völlig verrückt, es gibt sonst niemanden mehr im Bezirk, der die Frauen noch angemessen behandeln könnte."

    So leid es mir tut, doch wen haben sie gewählt?

  14. Flotte Lotte
    08. Juni 2017 18:11

    OT: Und schon wieder wird es nichts mit dem vom Clinton-Clan erhofften Amtsenthebungsverfahren. Comey sagt unter Eid aus, dass Trump keinen Einfluss nahm und nicht von ihm verlangt hat, die Russlanduntersuchungen einzustellen. Tja, wer traut eigentlich noch CNN, ORF usw.?
    "17:55 Uhr

    Niemand aus der Regierung, weder aus dem Justizministerium oder den Sicherheitsdiensten, habe ihn jemals aufgefordert, die Ermittlungen gegen Flynn einzustellen, erklärt Comey. Seine Interpretation, wonach Trump ihn mit der einmaligen Aussage „I hope you let it go“ zur Einstellung der Ermittlungen drängen wollte, bewegt sich damit auf dünnem Eis. Hätte die Trump-Regierung wirklich die Einstellung durchsetzen wollen, hätte sie wohl mehr Hebel in Bewegung gesetzt und sich entsprechend klar geäußert."

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/52010-live-updates-ex-fbi-chef-sgt-vor-senat-aus/

    "NO! I WILL NOT GIVE YOU A QUESTION! YOU ARE FAKE NEWS!", sagte Trump mal zu einem CNN-Reporter, nachdem man über ihn eine letztklassige Schmuddelgeschichte gedruckt hatte - der russ. Geheimdienst hätte ihn früher bei einem Moskaubesuch beim Sex gefilmt usw. - entsetzlicher Dreck und natürlich falsch.
    https://www.youtube.com/watch?v=B8uxA1fuUNA

    • McErdal (kein Partner)
      10. Juni 2017 10:31

      @ Flotte Lotte

      ******Die Wahrheit über James Comey*********
      zu finden auf p i - n e w s n e t

      das sollte man schon wissen über den lieben James Comey.......

    • Flotte Lotte
      10. Juni 2017 20:34

      Da ist der Artikel:
      http://www.pi-news.net/die-wahrheit-ueber-james-comey/
      Danke! Dass C. eine Schlange ist, sehe ich in seinen Augen. Ja, Hillary ist ja in den letzten Tagen wieder aufgetaucht. Offenbar hofft sie, der Plan funktioniert. Doch muss ich dazu auch sagen - mit den Worten Putins: Haben die alle den Verstand verloren? Die Anschuldigungen sind so primitiv und unsinnig, dass man sich an den Kopf greift.

  15. franz-josef
    08. Juni 2017 17:56

    Hinter der milde als Dummheit bezeichneten Unbegreiflichkeit steht allerlei Gewolltes und geschickt Verstecktes. Ich habe diesen Link im Vorjahr abgespeichert, er ist m.E. nach wie vor aktuell - siehe auch des Londoner Bürgermeisters Appell, den armen Flüchtlingen unter die Arme zu greifen.... Auch die sonst unverständlichen Verhaltenskreativitäten des Papstes finden eine Erklärung in diesem Artikel.

    http://www.katholisches.info/2016/10/von-der-einwanderungsinvasion-zum-buergerkrieg-der-plan-hinter-der-krise-in-kirche-und-gesellschaft/

    "......Die Jahre sind vergangen, und die Utopie des Chaos ist zum Alptraum geworden, den wir erleben. Das Projekt der Zersetzung Europas, beschrieben von Alberto Carosa und Guido Vignelli in ihrer gründlichen Studie „Die stille Invasion. Der Immigrationismus: Ressource oder Komplott?“ 2) (Rom 2002), ist zu einem epochalen Phänomen geworden. Wer auf dieses Projekt aufmerksam machte und davor warnte, wurde als „Unheilsprophet“ bezeichnet. Heute wird uns gesagt, daß es sich um einen unaufhaltsamen Prozeß handelt, der „gelenkt“ werden muß, aber nicht aufgehalten werden kann.
    Dasselbe behauptete man in den 70er und 80er Jahren vom Kommunismus, bis durch den Fall der Berliner Mauer bewiesen wurde, daß Nichts in der Geschichte unumkehrbar ist, außer vielleicht die Blindheit der „nützlichen Idioten“.

    Zu diesen nützlichen Idioten sind mit Sicherheit die Bürgermeister von New York, Paris und London, Bill de Blasio, Anne Hidalgo und Sadiq Khan, zu rechnen, die am 20. September anläßlich der UNO-Generalversammlung mit einem Brief in der New York Times mit dem Titel „Our immigrants, our strenght“ (Unsere Einwanderer, unsere Stärke) einen Appell richteten, „entschiedene Maßnahmen zu treffen, um den Flüchtlingen auf der Flucht vor den Konflikten und den Migranten auf der Flucht vor dem Elend Hilfe und eine sichere Zuflucht zu garantieren“.....

    Weiters u.a.:
    "..... Bekannt ist zum Beispiel die Rolle des Finanziers George Soros und seiner internationalen Stiftung Open Society....

    und....."Was verbindet George Soros und Papst Franziskus?

    Durch einen Hacker-Angriff wurden 2.500 Mails vom Server des amerikanisch-ungarischen Magnaten gestohlen und im Internet auf dem Portal DC Leaks veröffentlicht. Aus der entwendeten Privatkorrespondenz von Soros geht seine Finanzierung von subversiven Aktivitäten in allen Bereichen hervor, von der Homo-Agenda bis zu den Pro-Einwanderungs-Bewegungen. Anhand dieser Dokumente erbrachte Elizabeth Yore mit einer Artikel-Reihe im The Remnant den Beweis, daß Soros, direkt und indirekt, auch Papst Bergoglio und einige seiner engsten Mitarbeiter, wie den Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga und den Kurienerzbischof Marcelo Sanchez Sorondo, finanziell unterstützt. ...."
    --------------------------------------

    Soviel zu fraglicher "Dummheit"....

    Im übrigen - auch das muselmanische sogenannte "Fasten"brechen des sonst als Pizzabote tätigen Herrn Kern kann nicht nur mutmaßliche Dummheit eines mutmaßlichen Beraters sein. Anbiederung würd ich das nennen, schlau gemeinte Anbiederung.
    Oder sollte der BK inzwischen zum Mohammedaner mutiert sein? Schläue gepaart mit kluger Voraussicht zur Potenz??

  16. Brigitte Imb
    08. Juni 2017 16:40

    Ja, leider scheinen wir in Österreich die allerdümmsten Politiker ausgefaßt zu haben, die nur gegen das eigene Volk agieren.

    Polen und Ungarn, wie alle Visegradstaaten, sind da um einiges besser dran. Der polnische Innenminister fordert sogar einen Einreisestopp für Muslime in die EU. Er lebe hoch, hoch, hoch!

    http://www.pi-news.net/polen-innenminister-fordert-eu-einreisestopp-fuer-moslems/

  17. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2017 15:10

    Noch ein OT:

    Der Virenschutzhersteller Kaspersky verklagt Microsoft. Der Vorwurf: Der Software-Gigant bevorzuge in Windows 10 seine eigene Sicherheitssoftware, behindere andere Hersteller und benachteilige Nutzer.

    http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_81383574/kaspersky-attackiert-microsoft-wichtige-windows-software-in-der-kritik.html

    ... verzweifelt am Computer :
    https://blog.kaspersky.com/

    • Anonymer Feigling
      08. Juni 2017 16:05

      Ach, wie sich die Zeiten doch wiederholen!
      Damals hatte MS standardmäßig ihr Windows-BS mit ihrem eigenen Browser (Internet Explorer IE) ausgeliefert. Der Kunde hatte kaum Möglichkeiten, den IE durch einen anderen, besseren Browser zu ersetzen. Zu eng war der Browser mit dem BS verwoben.

      Dann wurde MS verklagt und verurteilt!
      Jetzt können die Kunden auch andere Browser installieren.

  18. Anonymer Feigling
    08. Juni 2017 15:09

    Wenn's gerade um Dummheit geht,
    wie wäre es mit dieser hoch philosophischen Frage, die tausendmal komplexer als die Relativitätstheorie ist?

    Wie viele Hörner hat ein Doppeleinhorn?

    https://www.unzensuriert.at/content/0024204-Doppeleinhorn-gegen-Hass-im-Internet-Zensurkampagne-der-Regierung-wird-zur

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 15:17

      Es gibt bereits Physiker, welche die Relativitätstheorie ernsthaft und profund in Frage stellen, als FAKE interpretieren...

      E = mc² Man fragt sich ernsthaft, warum zum "Quadrat"? Böse Zungen behaupten, das machte sich besser in der "Darstellung".

    • Anonymer Feigling
      08. Juni 2017 15:25

      @ Bauer

      Warum das Quadrat? Das ist ganz einfach: Klassisch lautet die kinetische Energie 0.5*m*v^2
      Die richtige Frage würde hier eher lauten: Wo ist das 1/2 hin entschwunden?

      Aber ich will hier jetzt nicht über die RT diskutieren, sonst wird der einer oder andere hier im Forum unruhig.

      PS: E=mc^2 hat nichts mit RT zu tun, wie es fälschlich immer so dargestellt wird.

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 15:42

      Ja. Ich würde auch sagen, lass ma das. (*grins*)

    • otti
      08. Juni 2017 19:22

      Respekt meine Herrn !

      (meine ich ehrlich !)

  19. Bob
    • Cotopaxi
      08. Juni 2017 14:13

      So gelöst sieht man Duzda selten, man erkennt, wo ihr Herzerl schlägt.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 14:23

      Ist ja unglaublich.
      Wie weit kann man sich eigentlich verbiegen ohne nur mehr bergab zu rollen?

    • haro
      08. Juni 2017 17:51

      Diesmal lohnt sich ein Blick in die Presse :
      Zwei Schlagzeilen auf einer Seite :

      "Jeder dritte Muslim hochfundamentalistisch". "Kern unterstützt Muslime".

      Der Islam liegt den Linken mehr am Herzen als das Christentum das wissen wir ja, aber leider gibt es der gesamten Bevölkerung und den Kirchenverantwortlichen noch nicht zu denken.
      BP fordert Frauen zum islam. Kopftuchtragen auf und BK stellt islam. Staatssekretärin ein.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 18:01

      haro, lesen Sie den Artikel unter dem Link

      http://www.katholisches.info/2016/10/von-der-einwanderungsinvasion-zum-buergerkrieg-der-plan-hinter-der-krise-in-kirche-und-gesellschaft/

      den ich oben schon gepostet habe. Dort findet sich eine mögliche und jedenfalls perfekt passende Antwort darauf, weshalb sich die Kirchenverantwortlichen dermaßen islamophil präsentieren.

    • haro
      09. Juni 2017 09:15

      @franz-josef
      Danke für den Link.
      Hoffnungsvoll glaube ich, dass die Zerstörer unserer christlich-geprägten Gesellschaft nicht die Oberhand gewinnen werden, denn immer öfter präsentieren sich Moslems (gestern wieder in ServusTV Diskussion im Hangar7 gesehen) als wenig intelligent dazu noch präpotent und tun einfach weiter so als ob ihre Ideologie nichts mit der der moslemischer Terroristen zu tun hätte. Vom BK war der Moslem ganz begeistert ...
      Aber immer öfter gibt es kluge Menschen die mutig den Islam und die bedrohlichen Folgen der Islamisierung Europas kritisieren trotz aller staatlicher Bemühungen die Kritiker mundtot zu machen.

  20. Dr. Faust
    08. Juni 2017 12:41

    Der Forderung, Österreich möge einer zu schaffenden EU-Verteidigungsunion (Armee) beitreten, kann ich nichts Gutes abgewinnen. Wir sind ein neutraler Staat und da, wo die Neutralität abgebröckelt ist, sollte was repariert werden.

    Übrigens hat die EU einen militärischen Beistandsparagraphen im Regelwerk. Holland hat angesichts der Terrorattacken 2015 diesen Beistandsfall der EU-Mitgliedsstaaten ausgerufen. Seitdem sind alle EU-Mitgliedsstaaten offiziell im Krieg. Nur wo hört man das ?

    • franz-josef
      12. Juni 2017 00:22

      Wußte ich nicht, daß die Niederlande um Beistand ersucht haben. Gibt es darüber Grundlegendes zu lesen?

  21. Undine
    08. Juni 2017 11:28

    Ach, du meine Güte! Den Bundespräsidenten von 53 % der Österreicher (aber niemals mein BP!) kann man einfach nicht mehr ernst nehmen---ich nahm ihn allerdings, wie viele andere Österreicher, niemals ernst! Was dieser Mann von sich gibt, ist so einfältig, einfach untragbar!

    Gönnen Sie sich den GASTKOMMENTAR von Mag. Florian UNTERBERGER vom 1. Juni! Die elfeinhalb Minuten Lesezeit sind bestens investiert! Man wünscht sich dringend, daß dieser unwissende Mann in der Hofburg, der ja sehr häufig Unsinniges daherbrabbelt, diesen exzellenten Kommentar auch liest---und zurücktritt!

    "KOPFTUCH - Was ich geantwortet hätte"
    01. Juni 2017 15:30 | Autor: Florian Unterberger

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/kopftuch-was-ich-geantwortet-htte/#sthash.WYhPDZoh.dpuf

    Wer SO dumm ist, das althergebrachte Kopftuch, das früher Mädchen und Frauen gerne getragen haben, mit dem islamischen Kopftuch zu vergleichen und so tut, als wäre dieses im österr. Alltag getragene Kopftuch ein RELIGIÖSES SYMBOL gewesen, der muß entweder strohdumm und ungebildet oder sehr BÖSARTIG sein! Trägt nicht auch Queen Elisabeth gerne Kopftuch?---aber sicher nicht aus religiösen Gründen!

    Herr VdB, noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben: Das von den mohammedanischen Mädchen und Frauen erzwungen getragene Kopftuch IST ein RELIGIÖSES SYMBOL und gleichzeitig wird durch das Tragen dieses Kopftuches ein BESITZ-ANSPRUCH auf UNSERE HEIMAT bekräftigt.

    Herr VdB, das "ländliche" Kopftuch, das früher sehr viele Mädchen und Frauen in ganz Ö und natürlich auch in Ihrem Kaunertal getragen haben (auch ich trug es manchmal, obwohl es mir nicht gut gestanden ist!), ist mit absoluter Sicherheit KEIN RELIGIÖSES SYMBOL.

    Herr VdB, ich hoffe, Sie sind nicht so beschränkt, das islamische Kopftuch gleichzusetzen mit dem SCHLEIER der Ordensfrauen. Und wenn Sie doch darauf beharren sollten: Der SCHLEIER der NONNEN ist eine Art UNIFORM, Teil einer "Berufstracht" und wurde im Lauf der vielen Jahrhunderte NIE BEANSTANDET---auch nicht von den eingefleischtesten Atheisten, denn es GEHÖRT zum CHRISTLICH GEPRÄGTEN ABENDLAND, das wir auch bleiben wollen!!!

    • Bob
      08. Juni 2017 13:45

      ********************************

    • Riese35
      08. Juni 2017 13:50

      Mich stört das Kopftuch überhaupt nicht. Auch nicht das muslimische. Mich stört das, was dahinter steht, das Symbol, wofür es steht. Es geht um eine kulturelle und scheinreligiöse Eroberung unserer Heimat. Wenn das Kopftuch verboten wird, werden einfach andere Symbole dafür herhalten. In Wien werden schon Zettel mit "1453" verteilt, das in manchen Kreisen sehr hochgehalten wird.

      Wir verbieten das Kopftuch und andere Symptome ja nur deshalb, weil wir uns weigern, aus machtpolitischen und Partikularinteressen die Ursachen zu bekämpfen. Viel wichtiger wäre die Frage nach dem Verhältnis von Religionsfreiheit und dadurch gedeckter Eroberungstrategie zu klären.

    • otti
      08. Juni 2017 19:37

      Undine, Riese 35 !!!!!!!!

      Aber noch viel, viel, viel deutlicher kommt durch diesen eigenartigen und bösartigen VDB ans Tageslicht, daß die Position des Bundespräsidenten- dargestellt durch ihn - tatsächlich unnötig ist und ersetzt werden sollte durch das Schweiz-Vorbild.

      Oder andersrum: wer könnte sich vorstellen, in seiner Firma eine solche "Persönlichkeit" mit Chauffeuren/Sekretariaten/Bedienerinnen....auszustatten und wettbewerbsfähig zu sein ??? Dessen erste Tätigkeit am Morgen ein Kreuzworträtsel ist ! EIN UNERHÖRTER AFFRONT ALLEN GEGENÜBER,DIE MORGENS IM STAU STECKEN, HACKELN, UM SICH FAMILIE KÜMMERN, etc.etc.etc.etc

    • Riese35
      08. Juni 2017 22:07

      @otti: Warum immer anderswohin schauen? Bei uns selbst fände man ausgezeichnete, gewachsene und bewährte Lösungen. Man braucht nur seine eigene Identität suchen und sich mit seiner eigenen Geschichte beschäftigen. Die Lösungen liegen auf der Hand. Man bräuchte sich nur von all den Ismen und revolutionären Ideen des letzten Jahrhunderts und vom Glauben an den neuen, selbstkonstruierten Menschen lösen, der glaubt, das Paradies im Diesseits schaffen zu können. Alle solche Ideen haben stets im Massenmord geendet, angefangen in der französischen Revolution mit seiner Guillotine.

    • Riese35
      08. Juni 2017 22:23

      Warum knüpfen wir nicht an 1918 an? Wozu einen Vorsitzenden? Warum nicht einen Landesvater? Einen Erzherzog, einen Kaiser? Vergessen wir das neue Hausrecht. Erzherzog und Thronfolger Otto hat einen Sohn, der nicht morganatisch, sondern ebenbürtig verheiratet ist. Und er hat eine ganz hervorragende Frau, die Österreich als Landesmutter zur Ehre gereichte. Warum nicht Erzherzog Paul Georg von Österreich, königlicher Prinz von Ungarn mit seiner Frau Eilika, geb. Herzogin von Oldenburg an die Spitze von Österreich? Das wäre ein Gewinn für Österreich! Und diesmal würde Österreich von Ungarn aus regiert werden.

    • fredl (kein Partner)
      10. Juni 2017 11:06

      Wenn es in Österreich möglich ist, dass eine Figur wie der VdB direkt zum Präsidenten gewählt wird, sagt das sehr viel über eine Bevölkerung aus (von Volk kann wohl keine Rede mehr sein). Der VdB als Präsident ist nur die endgültige Bankrotterklärung von Österreich, wie wir es kennen. Ein völlig verrotteter Staat samt seiner Institutionen. Leistungsfeindlich, islamaffin und bildungsfern. Tolle Aussichten. Da bringt die direkte Demokratie auch nichts mehr, wenn bei der einzigen Politikerdirektwahl im Staat sowas Präsident wird. Wären der Josef Fritzl oder ein Aff aus Schönbrunn angetreten, hätten die Östertrotteln wahrscheinlich einen von denen gewählt um "ein Zeichen gegen rechts" zu setzen.

    • Kyrios Doulos
      10. Juni 2017 14:46

      1/ Ich stimme Ihnen, Undine, vollinhaltlich zu.
      2/ Die Linken fordern dauernd mehr Bildung ein und erweisen sich auch in bezug auf den ISlam als dermaßen ungebildet, daß man sich nur ärgern kann. Zu ihnen gehört leider auch VdB, ein sehr ungebildeter Univ.-Prof. Die Linken sind nicht nur ungebildet, sie sind auch Meister der Desinformation.
      3/ Desinformation haben sie mit dem ISlam und seiner Taqiyya gemein. Auch den Willen zur Diktatur (siehe, was A.U. über das EU Parlament geschrieben hat).
      4/ Da die Kirchen eh auch nur mehr den ISlam hätscheln und tätscheln: Konkordat und Protestantengesetz ersatzlos außer Kraft setzen und die 100% totale Trennung von Religion und Staat einführen. Sofort.

    • kamamur (kein Partner)
      13. Juni 2017 07:55

      Geschätzte Undine
      Jede Zeile gegen den Lederbehosten,Jankertragenden Wolf im Schafspelz samt seinem grünen Anhang ist vergebene Liebesmüh. Noch dazu jetzt, wo er und seine Demonstrantin die Annehmlichkeiten des Kapitalismusses in vollen Zügen genießen können. Aber wer hat das alles ermöglicht? Sensenmann schreibt es treffend - die ÖstertrottelInnen!!!!!!

  22. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2017 10:40

    Völlig themenfremd:

    Die Democrats schießen sich voll auf Trump ein - mit untergriffig
    konstruierten Anschuldigungen (so wie's unsere Linken auch machen
    würden) - um ein Impeachment zu erreichen:

    https://www.washingtonpost.com/news/post-politics/wp/2017/05/18/trump-to-hold-news-conference-at-white-house-as-political-crisis-deepens/

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 10:43

      Das planen die von Anfang an. Trump steht unter Dauerbeschuss. Auch der ORF hat so ein Forum seit Monaten in Betrieb. Da wird permanent behauptet, Trump sei verrückt und es müsse daher ein Amtsenthebungsverfahren her. Seitdem Clinton die Wahl verloren hat, geht das so. Diese Leute nennen sich "Demokraten". Doch sie finden nichts außer wahnwitzigen Beschuldigungen, zu denen die Beweise fehlen.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 11:15

      Schließlich hat Soros eine Wette auf 800 Mio Dollars laufen, er setzt darauf, daß Tump enthoben wird (hoffe um Trump´s willen, daß es nicht um beliebige Art der Beendigung des Präsidentenamtes geht).
      Das ist ganz offiziell und bekannt.

      Immer wieder wundere ich mich höchlich. Dieser Mann macht weitgehend kein Hehl aus seinen Absichten und Strategien, auch nicht hinsichtlich der Flutung des alten Kontinents, unter deren Konsequenzen die betroffenen Staaten ächzen.

      Egal, was dieser wohltuende Investor sagt oder tut - die gegen den Abgrund getriebene Masse rennt und drängt nur blindlings in der ihr vorgegebenen Richtung weiter, Zustimmung und Verständnis muhend und blökend.

    • Pennpatrik
      08. Juni 2017 14:15

      Naja - Trump lehnt schließlich göttliche Wahrheiten ab.

    • machmuss verschiebnix
      08. Juni 2017 14:46

      Kurz vor der Wahl hat sich sogar der Papst zu dem Sager
      hinreißen lassen: » das ist jetzt der Antichrist «

      Na da si'ma aber froh, der er's nicht selber ist [kopfschüttel]

      Ein höchst seltsames Phänomen, daß es immer die dümmsten Lügen
      sind, welche von der Mehrheit am leichtesten geschluckt werden !

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 15:54

      machmuss, der pope ist tatsächlich der Antichrist. Wir erleben eine schlimme Zeit des Kampfes Gut gegen Böse.

    • machmuss verschiebnix
      08. Juni 2017 18:09

      Flotte Lotte,

      noch ist er es nicht, bislang ist er immer noch derselbe Jorge Bergoglio,
      der er schon im "Palacio Fernández Anchorena" war (Nuntiatur von
      Buenos Aires).
      Lt. Offenbarung des Johannes müßte erst der Jüdische Tempel am
      Jerusalemer Tempelberg (wo jetzt die Moschee steht) wieder
      hergestellt werden - das gibt sicher eine "Bombenstimmung" , viel
      Vergnügen dabei .

      Bis das aber soweit ist - Jorge Bergoglio ist nicht mehr der Jüngste,
      ob sich das noch ausgeht ? Andererseits heißt es auch, er sei der
      letzte Papst .

    • machmuss verschiebnix
      08. Juni 2017 20:49

      @Flotte Lotte,

      wie würde die Sache aus dem Blickwinkel der Betreiber dieser NWO
      aussehen ? Hätten jene nicht auch allen Grund, als aller ersten
      "One-World-President" jemanden hin zu setzen, der rund 2,26 Milliarden
      Anhänger (des Christentums) hinter sich hat (zu haben glaubt) ?

      Nach der Prophezeihung soll jener Herrscher, dem die zehn großen
      Könige ihre Macht übertragen "in der Mitte der letzten Woche" vom
      Schwert erschlagen und wunderbarerweise geheilt werden - wobei
      nachher nicht mehr die Seele von Jorge B. drinnen ist, sondern der
      Leibhaftige Antichrist ! Od. habe ich da was falsch verstanden ?

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 21:37

      Die Kaballisten sind irgendwie der Frankfurter Schule sehr ähnlich; denn auch sie verkehren die Werte. "Die alte Weltordnung soll durch Nihilismus zerstört, Verbote sollen zu Geboten werden. Wer bereit ist zu sündigen, erlangt mit jeder weiteren Irritation eine neue Erkenntnis, die ihn näher zur angeblichen spirituellen Erlösung führt."
      http://www.geschichteinchronologie.com/welt/Rothschild/Knechtel-Dt/004b-Legende-Salomo-tempel-davidstern-666-Vatikan-Babylon-kabbala-Illuminaten-3-weltkriege.html
      In dieser Zeit leben wir wohl jetzt. Das Chaos nimmt zu.
      Der Gott der Bibel war immer schon Satan. Man muss nur an bestimmte Stellen denken - was für ein grausamer und rächender Gott er ist.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 21:53

      Der Pope wurde von Satanisten gewählt. Dort fängt es schon an. Wenn ich in seine Augen sehe, erkenne ich das. Die Kardinäle sind ja auch schon ausgetauscht worden, denken Sie nur an Schönborn, wie islamophil er ist und seine div. sonst. Aussagen. Man meint, er möchte eigentlich der Kirche schaden oder wäre selbst bei einer anderen Glaubensgemeinschaft. Selbstverständlich ist das für Soros & Co von Belang, dass auch der Pabst nach ihrer Pfeife tanzt. Das mit der NWO ist kein Gspaß mehr, es dürfte tatsächlich stimmen. Die Zeichen werden immer deutlicher.

      Den 3. Tempel sollen angeblich Putin und Trump wiedererrichten. Und dann setzt sich der "Antichrist" rein. Das könnte auch Soros sein :)

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 21:58

      Doch sind wir uns ehrlich, die RKK war nie besonders gut. Wohl gab es mal ein paar gute Pfäffchen, die sich nicht recht auskannten, aber die in Rom waren immer schon Satanisten. Denken Sie nur an Gott, der von Abraham verlangt, seinen einzigen Sohn Isaak zu opfern. Und knapp bevor er es tut, bläst er die Sache ab und meint, ich wollte dich nur prüfen. Was für ein Arsch! So ganz nebstbei war Isaak gar nicht sein richtiger Sohn, weil Sarah hat ja zwei Engeln "erkannt". Also das ist alles so ein Mist!

    • franz-josef
      08. Juni 2017 22:01

      Ah nein,der Soros sicherlich nicht Der ist bloß der Manager, und kein fauler...

      Übrigens - irgendwo las ich vor langer Zeit , daß AntIchrist eigentlich AntEchrist bedeuten solle, also der, der vor dem kommenden Reich die Welt in höchstes Elend stürzen werde. Er solle auf einer Insel von einer Nonne geboren werden und bereits mit zwei Zähnen im Mund zur Welt kommen.
      Naja, ich weiß nicht mehr, wo das stand. Wenn da irgendwas dran ist, dann ist es auch wurscht, ob anti oder ante.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 22:05

      Das mit den Zähnen wäre wurscht, sowas kommt eh öfter vor :)

    • franz-josef
      08. Juni 2017 22:33

      Ja eh :)
      Die zwei Säuglingszahnderln wären ja bloß so eine Art Erkennungszeichen...
      Zubeißen tät er ja eh erst später...

      - (noch) lach -

    • machmuss verschiebnix
      08. Juni 2017 23:41

      Nein der Soros ist es sicher nicht und Trump auch nicht, denn
      es wird mit Sicherheit einer sein, dem alle Welt zujubelt
      UND
      dem man es aus Glaubensgründen auch abnehmen wird, wenn
      er von sich behauptet Christus zu sein. Die Juden erwarten
      Christus, also werden sie einen bekommen, und zwar so einen,
      der zu ihrer Gesinnung paßt .

      Womit wir auch schon beim biblischen Gott wären, der durch
      seine Propheten den Juden - dem irdischen Jerusalem immer
      wieder Gräuel angedroht hat. Diese Gräuel kommen aber allein
      als Ergebnis des eigenen Verhaltens ( dort Sünde genannt ) .

      Da ist kein satanischer Gott in der Bibel , sondern ein Volk, das
      immer wieder gegen die naturgesetzliche Wand läuft ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2017 00:04

      Nochwas, Flotte Lotte - vergessen Sie das Alte Testament - was
      wirklich zählt, das hat Christus (der Echte) mit wenigen Sätzen
      auf den Punkt gebracht. Da geht es um kein katholisches
      Dogma
      , sondern um den Zugewinn jener vielen kleinen
      Gesinnungs-Fragmente (sammelt Euch Schätze im Himmel) , welche
      den Menschen auf seinem "steinigen Weg" nach "oben" voran
      bringen können.

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 07:52

      Jesus war der erste Kommunist und in Anbetracht der röm. Besatzung war ja dieses Gewaltfreie à la Gandhi durchaus verwirrend. Er schlug vor, auch die andere Backe hinzuhalten. In der Tat, wenn du sonst nichts tun kannst zu deiner Verteidigung, ist das auch eine Möglichkeit; denn dann bist du zumind. der moral. Sieger und außerdem kommst du in den Himmel. Naja. Die Jüdische Tradition hat immer auch das Rührselige und Kommunistische dabei, s. auch Marx - interessant, dass es sich mit dem Kapitalismus, den das Jüdische ja auch stark vertritt, oft zusammenfindet. Diese Kombination jedenfalls ist es, die die Welt beherrscht, denn der Mensch lebt nicht vom Ramsch allein.

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 07:55

      Vieles von dem, was Jesus gesagt hat, stimmt und berührt die Sehnsucht vieler Menschen.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2017 13:16

      Flotte Lotte, autsch :)
      der Kommunismus hat soviel Elend über die Welt gebracht, hat
      auch einen "neuen Menschen" proklamiert, der aber ganz exakt der
      alte neolitische Primat war, der seinen Gegnern den Schädel spaltet !

      Eine "Idee", die so oft und fatal auf die Schnauze gefallen war hat
      rein gar nichts zu tun, mit "andere Backe hinhalten" , was im Alltag
      soviel bedeutet, wie "De-Escalation" und Rückkehr zu intelligenteren
      Argumenten als es die "handfesten" sind ! ! !

      Der Erste, der sich in diesem Denkfehler fing - Jesus ein Kommunist - war
      ein gewisser Judas Iskariot . Er wollte Jesus dazu zwingen, Anführer
      im Kampf gegen die Römer zu werden, durch Verrat in Zugzwang
      bringen .

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juni 2017 02:35

      @mach_vers, für das Kommunistische in der Bergpredigt steht weniger die andere Backe als die Lilie auf dem Feld: "Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet ... was ihr anziehen werdet ... Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht".

      Wer den skrupellosen Aufruf zu Arbeitsverweigerung und Faulenzerei nicht nur ernst nimmt, sondern gar an sich selbst praktiziert, wird entweder eingehen (weniger wie eine Lilie, eher wie ein Primerl) oder, wenn die Mitmenschen sich seiner erbarmen, als Schmarotzer durchgefüttert.

      Indirekt war also Jesus, der Kommunist, auch der Erfinder des bedingungslosen Grundeinkommens

    • machmuss verschiebnix
      10. Juni 2017 10:43

      Wenn es jemand so verstehen WILL, ist dem natürlich Nichts
      hinzu zu fügen. Wer aber das Hirn auf "on" stehen hat, der
      wird sich erinnern, daß damals Sklaverei und Ausbeutung der
      absolute NORMALZUSTAND war - hätte Jesus das gemeint, so
      hätter es es - wie vieles Andere auch - direkt angesprochen !

      » Mein Reich ist nicht von dieser Welt «

      Jesus verstand sich als Sohn des Ewigen UND er nannte UNS
      Brüder und Schwestern - denen er eine Frohbotschaft überbringt !

      Niemand zwingt sie, das zu glauben - so wie mich niemand zwingen
      kann, an den Kommunismus zu glauben . . .

    • fredl (kein Partner)
      10. Juni 2017 11:44

      Jetzt ist auf einmal der Jesus an allem schuld! Ich hab immer gedacht, an allem schuld wären da Jörg Haider und der Borkenkäfer!

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Juni 2017 08:22

      Aha, wenn man die Bergpredigt beim Wort nimmt, dann hat man nach Ansicht von @machmuss verschiebnix das Hirn auf "off" stehen.

      Aus der Perspektive von "Flüchtlingshelfern" wiederum hat vielmehr der @machmuss verschiebnix sein Hirn auf "off" stehen, weil er die großen Vorzüge und die Beglückungen, die mit der massenhaften Zuwanderung in Europa einkehren, nicht und nicht kapieren will.

      Seltsam, dass die Gläubigen einander so oft nicht ausstehen können, obwohl sie doch alle gleichermaßen davon überzeugt sind, es besser zu wissen als all die anderen, die nicht dem jeweiligen Glauben anhängen.

      Auch auf den Gedanken, dass mit ihnen selbst etwas nicht stimmt, kommen sie alle miteinander nicht.

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 16:40

      @Anmerkung,

      zum Vorwurf - was mit mir selber nicht stimmt - dazu könnte ich einen
      ganzen Wälzer schreiben, aber verschweigt nicht jeder zumindest
      seine größten Dummheiten ?

      Zum Anderen - mein Verständnis vom Christ sein - das war eine
      lange und teils tragische Lernkurve, die noch keineswegs zu Ende
      ist ! Der wesentliche Unterschied zu vielen Anderen, die meinen sie
      könnten ihr Heil nur in einer Gruppe von Fanatikern finden, die sich
      gegenseitig verrückt machen und gar nicht bemerken, daß es Menschen
      sind, welche sie ausgrenzen und verteufeln, dies aber tun, weil es
      deren *ismus so verlangt, DAS ist der Knackpunkt - das ist KEIN *ismus
      an Christus ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      11. Juni 2017 16:50

      . . . man kann sicher auch Christus von verschiedenen Seiten
      betrachten und dann anfangen sich gegenseitig die Schädel
      einzuschlagen, weil sich aus den jeweiligen Blickwinkeln auch
      verschiedene Aspekte auftun. Und wie oft wurde genau das
      ja auch schon praktiziert - Fanatiker die sich gegenseitig
      masakrierten und es obendrein wagten, sich selber als die
      wahren Christen zu proklamieren ! Nein Kameraden, wer
      so handelt, der ist nicht besser als irgend ein irrer Moslem
      Fanatiker - beide laufen dem Satan in die Hände.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juni 2017 04:17

      @m_v, die Wurzel der Probleme, die wir heute haben, ist die Religion. Der atheistische "Spin-off" der monotheistischen Religionen, der in der Neuzeit sein Unwesen zu treiben begonnen hat, hat nämlich jetzt ein Stadium erreicht, in dem die Humanisten (um sie unter diesem Begriff zusammenzufassen) sich selbst für Gott halten und sich in der Pflicht sehen, "göttlich" in das Weltgeschehen einzugreifen. Für sie ist der Mensch das Höchste überhaupt, deshalb wollen sie die Welt radikal im Geist ihrer Menschlichkeit gestalten. Daraus resultiert diese Betonmenschlichkeit, mit der jetzt Politiker, Ideologen und Juristen über die gewachsenen Völker in nie zuvor dagewesener Brutalität drüberfahren.

  23. Erich Bauer
    08. Juni 2017 09:48

    Dieses rattenhafte Verhalten von „Justiz“ UND „Parlament“, im Zusammenhang mit der Meinungskundgebung vom niederländischen Politiker Wilders, ist nicht nur entlarvend, sondern überführt Politik und Medien einer agendabehafteten Betrugsabsicht. Was anderes als ein Teufelspakt wird hier sichtbar? Hohnlachend „wachelt“ Mephisto dieses Schriftstück den glotzenden Massen vor die Nase. Und die Massen staunen… schweigend.

  24. Josef Maierhofer
    08. Juni 2017 09:46

    Betrachte ich die ganze Palette der 'Linkssprecher', wird mir so richtig mulmig zumute.

    Inkompetenz, Ideologie, Manipulation, Dummheit, Bürokratie, Kriegswünsche, etc. werden da offiziell zum Besten gegeben von denen, die uns regieren wollen.

    Mit regieren wollen, meine ich all die Einschränkungen der Meinungsfreiheit (Marke Brandstetter derzeit), PC-Diktate (Quotenmarke Kurz derzeit), Ausbeutung durch Steuern und Abgaben(derzeit Marke Schelling), Ideologie statt Vernunft (Marke fast aller privilegierten Politiker, insbesondere Van der Bellen bis Kern), etc., Politiker - gewählte Politiker und nicht gewählte -, denen allesamt, inklusive EU-'Parlament', die Bürger egal sind, wichtig ist Selbstbedienung, Ideologie, Macht und Klientel.

    Es ist Zeit für die Menschen (sind ja meist auch nicht besser als ihre Politiker) nachzudenken und sich die nächsten Wahlen zu überlegen. Diese Sippe ist samt und sonders abzuwählen, sie hat uns heimtückisch durch Lügen in dieses Jammertal gebracht.

    Wenn ich in Österreich so herumschaue, dann frage ich, wer will direkte Demokratie ?

    Als Partei derzeit die FPÖ, als Bürger, hoffentlich genug für eine 2/3 Mehrheit. Für mich sind die Ungarn zu beneiden. Wer ist für die Neutralität Österreichs nach Schweizer Muster ? Bei uns auch nur noch die FPÖ, alle anderen plaudern von Überholt, untauglich etc. Wenn ich das genauer betrachte, hat sich an den Blöcken nicht allzu viel geändert, NATO Truppen stehen um Russland herum und die Auftraggeber wollen uns in einen Krieg hetzen, den keiner hier will, oder doch ? Ebenso haben sie uns die Terroristen ins Haus geliefert, auch im Namen der gleichen Auftraggeber.

    Aber davon reden die 'Eliten' nicht, nur über Quoten und die Ausschaltung Andersdenkender, die Ausschaltung der vernünftigen Stimmen, und alle machen da mit, auch das Volk, wie wir ja bald wieder sehen werden in Österreich, macht da mit, oder doch nicht mehr ?

  25. haro
    08. Juni 2017 09:43

    Herzlichen Dank an A.U. für seine sehr gute Analyse !
    (besonders ärgerlich sind die dummen Aussagen dieses unsäglichen BP)

    Nur in einem Punkt bin ich anderer Meinung: Da das Vertrauen der Österreicher (zu Recht) in diese EU nicht gegeben ist (die bedrohliche Hetze gegen Österreich mittels EU-Sanktionen ist mir noch gut in Erinnerung) sollte es kein EU-Heer geben das womöglich unterwandert ist von islamistischen Terroristen und vielleicht gar dazu missbraucht wird auch gegen (unliebsame) EU-Mitgliedsländer vorzugehen die keine linke sondern eine rechte Regierung gewählt haben (siehe Ungarn).

    Gegen wen würde ein EU-Heer vorgehen ? Würde es die Bedrohungen Europas durch die (vorwiegend moslemischen) Masseneinwanderungen stoppen oder würde es sie unterstützen (siehe Frontex) ? Würde es gegen Russland einen Krieg anzetteln?

    Und ein OT : Derzeit wird auch die Bildungskatastrophe thematisiert.

    Dazu: Jetzt werden die Früchte geerntet die gesät wurden .
    Jetzt zeigt sich was fehlt, nämlich die unbezahlte wertvolle Arbeit der früher oft nicht erwerbstätigen österr. Mütter für unsere Gesellschaft. Sie haben Kinder noch (meistens) gut erzogen, betreut und haben ihre Hausaufgaben kontrolliert, mit ihnen Lesen und Schreiben geübt u.v.a. Sie passten aber nicht ins gewünschte Frauenbild der Linken die "berufliche Entfaltung" an Supermarktkassen für Frauen wertvoller betrachteten.

    Jetzt sieht man wie Recht doch die -bereits vor vielen Jahren- als Rassisten beschimpften Menschen hatten als sie verpflichtende Deutschkenntnisse von Einwanderern verlangten (siehe Jörg Haider) . Bis heute wollen Linke Deutschpflicht in Schulen - nämlich jene in den Pausen - verbieten.

    Wann werden die Eltern in die Pflicht genommen ? FAMILIENBEIHILFEN sind zu STREICHEN wenn Kinder bei Schuleintritt kein Deutsch sprechen, dem Unterricht wochenlang unerlaubt fernbleiben oder Mädchen nicht am Sportunterricht teilnehmen. Gratisdeutschunterricht aber auch das Vermitteln unserer Werte muss genug der Förderung sein bis Eltern und Kinder Deutsch sprechen und kein Mädchen mehr mit Kopftuch in Kindergarten und Schule erscheint und kein Bursch mit Messer in die Schule kommt - sollte auch für alle s.g. Flüchtlinge gelten (nur Sachleistungen!). Die Sprache des Geldhahnsperrens werden alle schnell verstehen und wäre einzig wirksam.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 10:47

      @EU-Heer: Wie der Warschauer Pakt würden sie wohl in Ungarn einmarschieren, weil man dort die Soros Uni schließen will!

    • franz-josef
      08. Juni 2017 11:56

      Bin Ihrer Meinung, haro.

    • blaue Blume
      08. Juni 2017 15:52

      Ein EU-Heer ist eine horrible Vorstellung. Wir haben die Probleme, die wir haben, nicht, weil uns ein EU-Heer fehlt, sondern zum Großteil wegen der EU selbst. Möge sie so bald wie mölich auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.

    • Undine
      08. Juni 2017 21:51

      @haro

      Für JEDES Wort ein Stern!***********************************************************!

    • haro
      09. Juni 2017 09:30

      Danke Undine.
      Ich verstehe nicht wie linke Politik und Medien seit Jahrzehnten den Hausverstand, Erfahrungen und kluge Argumente ausschalten können. Gaaaaanz langsam scheint man zu begreifen, dass es schief läuft. Aber zugeben, dass Konservative und die ach so bösen FPÖler Recht haben und hatten will man noch immer nicht. Noch immer hetzt man gegen sie und kriecht vor dem Islam der den islamistischen Terror und damit soviel Leid nach Europa gebracht hat. Noch immer gibt es kein Stopp für moslemische Einwanderung obwohl man weiß dass damit das Gefahrenpotential erhöht wird.

  26. Arbeiter
    08. Juni 2017 09:16

    Wir werden Kurz etwas zeitgeistigen Opportunismus erlauben müssen. Jahrzehntelange Verdummung in Politik und Medien mit linksgrünen Dogmen erfordern das. Man wird vom jungen Kurz nicht erwarten können, dass er sich an allen Fronten mit allen herrschenden Kräften, die sich im Van der Bellen Wahlverein manifestiert haben, anlegt. Daher sehe ich es ihm nach, wenn er sich nicht mit den FeministInnen anlegt. Das traut sich nur die FPÖ. Hofer hat sich im Präsidentenwahlkampf als einziger nicht als Feminist bezeichnet.

  27. Politicus1
    08. Juni 2017 08:43

    zu Schelling:
    Bitte, wo ist die Jagd auf Steuersünder gleichzusetzen mit neuen Steuern?
    Wo wurden mit den Registrierkassen neue Steuern eingeführt?

    • Pennpatrik
      08. Juni 2017 14:19

      Die Argumentation der Politiker lautet, dass wir weniger Steuern zahlen müssten, wenn alle brav ihre Steuern abliefern.
      Wenn ich dieser Argumentationslinie folgte, müssten Mehreinnahmen aus der ordentlichen Ablieferungen von Steuern (und aus Strafmandaten oder ähnlichen Strafaktionen) automatisch zu Steuersenkungen führen.
      Wenn das nicht geschieht ist es schlicht eine Steuererhöhung. Oder eine neue Steuer. Ganz einfach.

  28. Leopold Franz
    08. Juni 2017 08:38

    In dieser EU Parlamentsblase lebt es sich ganz gut. Da kann dann Lunaczek als vierzehnter Vertreter des Parlamentspräsidenten noch schnell zB Villimsky aus den Archiven löschen lassen. Vor ihrer Rückkehr in die Niederungen des Restnationalstaates.
    Wenn es gelänge, auch nur einen guten Teil der absolut stärksten Partei der skeptischen Nichtwähler zur EU Wahl zu bringen, könnte man denen in der Blase Demokratie lehren.

  29. dssm
    08. Juni 2017 08:36

    Das schrecklichste der letzten Tage war nicht ein Terroranschlag, sondern die Reaktion darauf. Da stellt sich die britische Premierministerin hin und sagt ohne mit der Wimper zu zucken, daß die Grundrecht radikal eingeschränkt werden müssen. Nein das war nicht in Ländern, wie Österreich oder Deutschland, wo halt die Rechtstradition von den Nazis brutal unterbrochen wurde, nein in Großbritannien, also dem Land der Magna Carta.

    Früher haben die Bürger für Rechte und Freiheit gekämpft, und genau heute(!), werden sie in GB ein paar Repräsentanten wählen, welche genau diese Rechte und Freiheiten abschaffen wollen. Verrückte Zeiten!

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 08:43

      Also, nach meiner Informationslage hat sich die britische Premierministerin für eine Einschränkung der sog. "Menschenrechte" ausgesprochen. Tatsächlich wäre das ja zu begrüßen.

      Denn diese sog. "Menschenrechte" sind das Vehikel für die AUFHEBUNG der Grundrechte... (z.B. Meinungsfreiheit u.v.m.)

  30. Helmut Oswald
    08. Juni 2017 08:34

    Das rote Gendarmeriebeamte nichts von Landesverteidigung versteht, daß er nichts von Bündnispolitik versteht und daß er den Österreichern vorlügt, es gäbe so etwas wie Neutralität in Österreich ist ja schon bescheiden genug, daß es aber unwidersprochen bleibt zeigt, daß dieses Land ein Bildungsproblem hat, daß durch keine noch so tiefgreifende 'Reform' - welchen Zuschnitts auch immer - nicht zu beheben ist. Es scheint eine intellektuell unüberwindbare Hürde zu sein, daß man entweder Gestalter oder gestaltete Masse ist, wenn man Sicherheitspolitik anderen überlässt. Der 'Neutralitäts' Schmäh hat während des kalten Krieges funktioniert - unter anderem weil zwei schwerst gerüstete Kontrahenten jederzeit bereit waren, sich im Bündnis mit den 'Neutralitätswahrern' jeweils gegen den Neutralitätsbrecher zu stellen - und das mit ganzer Macht.

    Daß Sicherheitspolitik von anderen gemacht wird, während Doskoczil und Genossen mit ein paar Männlein mit weinrotem Barett durch die Gegend hüpfen möchte gleicht der alten linken Vorstellung, für Österreichs Verteidigung genüge eine Wehrsportgruppe für waffenbegeisterte Sonderbegabte und ein Budget, das am besten den Aufwand für die Bahnhofsrenovierung in Bad Vöslau nicht übersteigt. Dann kann man immer sagen, wir hatten nicht genügend Personal, um ...

    Diese Leute sind so strunzenprimitiv daß alles, was da über die Nachrichten-Kanäle kommt einen nur noch anwidern kann. Dieser Staat gehört aufgelöst. Was immer an seine Stelle tritt, DAS, was uns jetzt geboten wird, kann es nicht sein.

    • otti
      08. Juni 2017 19:49

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      08. Juni 2017 21:08

      So ist es. Mittlerweile ist klar: Da gibt es nix mehr zu reparieren. Nur mehr Reset und 3. Republik.

      Die Blödheit derer die sich "Regierende" nennen, hat mittlerweile in derTtat das Niveau des "homo austriacus cum facie idiotica alpina", also des gemeinen Östertrottels ("gemeiner Östertrottel" ist ein zoologischer Fachbegriff und beschreibt nicht primär den Charakter dieser Spezies) erreicht und ist dabei, es noch zu unterbieten!

      Für das blöde Volk sind "40 Kompanien" vom Doskozil was ganz Tolles. Weil der Östertrottel nicht weiß. dass dem Sozi hier bewaffnete Fußgänger vorschweben, die ein bisserl Assistenz für die Sozi-Bullen leisten sollen. Schwere Waffen haben wir nämlich keine mehr..

    • glockenblumen
      08. Juni 2017 21:31

      **************************************************!!!!!

  31. Sensenmann
    08. Juni 2017 08:33

    JA mein Gott! Das übliche Geschwätz, das die von 53% Östertrotteln gewählte Idole absondern.
    In diesem Geschwätz erkennt sich der Östertrottel selbst und schreit "I Ah!" weil sein Wappentier ist das graue mit den langen Ohren.

    Was dieser Schelling abliefert ist eine einzige Frechheit, der Kurz gibt sich als Freund der Zwangsmitgliedschaften zu erkennen, dieser Brandstetter suhlt sich in seiner Sozi-Justiz, vom grünen Kaktus kommen die üblichen bolschewistischen Flatulenzen, der Doskozil will die erst jüngst von seinen Sozis zerstörte Miliz wieder aufbauen und laut Umfragen stattet der Wähler demnächst die roten und schwarzen Sozis wieder mit koalitionärer Mehrheit aus.

    Dieser Wolf darf den Politruk mimen und der echte Östertrottel freut sich, wenn er ihm die fette Gage bezahlen darf.

    Nichts Neues in Blödsterreich also.

    • Riese35
      08. Juni 2017 12:20

      ***************************************!
      ***************************************!
      ***************************************!

      Kurz und treffend auf den Punkt gebracht, wobei in den 53% die Sammlerkuverts aus den Gebetshäusern enthalten sind, die 1453 anbeten!

    • Sensenmann
      08. Juni 2017 15:15

      @Riese35
      So wie es ausschaut wird sich an den Ammlerkuverts auch nichts ändern. Still ruht der See. Die Chance beim Erdowahn-Wählen die araboiden Horden (oder heißt es arabesk?) durch die EKD-Mangel zu drehen wurde vorsätzlich nicht genutzt, weil die blöd glotzenden Sozi-Bullen hatten "keinen Auftrag".

      Also werden auch bei der Wahl im Herbst wohl zwischen 20.000 und 50.000 Fremdvölkische mit illegal erschlichener Staatsbürgerschaft wählen dürfen.

      Da ich noch nicht das Wehgeheul des Muezzin vernehme, hat ihnen noch kein Beamter dieser Republik weh getan.
      Aber das war ja zu erwarten.

    • glockenblumen
      08. Juni 2017 21:31

      ***************************************************!!!

  32. Bob
    08. Juni 2017 08:23

    Danke AU für die umfassende Aufzählung. Es ist einfach unfassbar das wir nur von unfähigen Maulhelden regiert werden, die nur auf ihren eigenen Vorteil und Machterhalt fixiert sind.Dem Kurz ist als einzig Positives anzurechnen, das er einer der wenigen Politiker ist, der dem unsäglichen Wolf kontra gab.

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 11:10

      Ich würde diesen Wolf einmal einfach regieren lassen. So superklug wie der immer tut kann das nur eine Erfolgsgeschichte sein. Oder könnte sich dabei vielleicht herausstellen, daß er nur ein Dummschwätzer ist, der halt einfach einen breiten Brotladen hat?

  33. Riese35
    08. Juni 2017 08:20

    Mir gefällt Kurz. Ich bin begeistert. Denn damit besteht die Chance, daß der Schleier noch vor der Wahl fällt und ihn als Messias entzaubert. Je früher, desto besser. Je mehr Schaden jetzt, desto besser, denn dann steigt die Chance, daß die Wähler die Zusammenhänge begreifen und diesem Treiben, das uns in den Abgrund zieht, Einhalt geboten wird. Wenn der Schaden nicht jetzt eintritt, dann wird er nach der Wahl nur umso größer.

    Dennoch halte ich die Chance, auch wenn sie steigt, leider absolut genommen für minimal, daß der Wähler die Zusammenhänge rechtzeitig begreift. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und das bestätigt sich. Und von allen Beobachtungen ist jene über Kurz im Moment die wichtigste, denn dabei hätte der Wähler demnächst die umfassendste Mitbestimmungsmöglichkeit. Es geht bei der Wahl nicht um ein einziges Rede- und Ankündigungstalent, sondern um eine ganze Mannschaft, die sinnvolle Taten setzt. Das dem Wähler klar zu machen, ist derzeit unsere wichtigste Aufgabe. Und auch wenn die Chance minimal ist, aber wir müssen es versuchen.

  34. FranzAnton
    08. Juni 2017 07:34

    Ohne Implementierung von Direktdemokratie werden (nicht nur) unsere Politiker weiterhin fuhrwerken, wie unser Blogmaster beschreibt, nämlich äußerst wenig weise, Steuergeld verjuxend, Demokratie beschädigend/aushöhlend - samt und sonders also ziemlich vertrauensunwürdig.
    Bitte daher künftig ausschließlich nur jene Politiker wählen, welche Direktdemokratie auf ihre Fahnen geheftet haben. Die "Bewahrer" (realiter: peu al peu Verschlechterer) des demokratischen Status Quo verdienen allerhöchstes Wähler - Mißtrauen.

    • dssm
      08. Juni 2017 10:10

      @FranzAnton
      Abgesehen von meiner üblichen Frage, warum denn die jetzt genau jene Wähler die die aktuelle Politikriege gewählt haben, nun urplötzlich bei Volksabstimmungen klüger sein sollen, eine ganz andere Anregung.
      Nehmen wir uns ein Beispiel am alten Rom, nämlich die Ämterfolge. Wer nicht gewählter Bürgermeister war, der wird nie Landeshauptmann, wer nie Landeshauptmann war, der wird nie Kanzler und im analogen Schluss, wer nie Gemeinderat war …
      Gleichzeitig muss alles auf die Kleinste Einheit zerlegt werden, denn so bleibt der Überblick bezüglich Kosten/Nutzen auch für den einfachen Bürger, womit wählen Sinn macht.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 12:01

      Schon richtig, aber eben die "Kleinsten Einheiten" sind den Brüsselern ein Dorn bzw ein Vielzahl an Dörnchen im Auge.
      Ein großer Koloß mit am besten nur mehr einem generalisierten Zugriff läßt sich am einfachsten lenken.

      Beweis: Eine Mio Flöhe in einem zugebundenen Sack.

      :)

    • Riese35
      08. Juni 2017 12:42

      Der Kampf findet nicht auf der Ebene der Wahlarithmetik statt, sondern auf geistiger Ebene. Es geht um zwei fundamental widersprechende Konzepte:

      a) ein vielfältiges, freies, subsidiär aufgebautes Europa, wie es die Visegradstaaten wollen

      b) ein einheitlich zentralistisch aufgebautes, bürokratisches und zentralistisch gelenktes Europa:
      - ein (Misch-)Volk: von Gibraltar bis Kiew
      - ein Reich: ein aus Brüssel zentral geführter Gesamtstaat
      - ein Führer: ob das nun der EU-Rat/Sowjet, die Kommission oder der Kommissionspräsident ist, oder die - in unterschiedlichen Ausprägungen sich zeigende - Einheitspartei "innerhalb des Verfassungsbogens"

    • Riese35
      08. Juni 2017 12:51

      Wer sich nicht dieser "Führung" unterordnet, dieser "Staats"-Ideologie des Genderns und der Quoten, steht "außerhalb des Verfassungsbogens", wird mit Sanktionen belegt, wird verächtlich gemacht, ausgeschlossen und darf am politischen Leben nicht mehr teilnehmen.

      Und solange das der Wähler nicht begreift, ist es einerlei, über welchen Abstimmungsmodus der horizontale Einheitsstaat zustande kommt. Demnächst gäbe es wieder die Möglichkeit, ein individuelles Zeichen zu setzen. Das wird aber nicht passieren, denn alles was Rang und Namen hat und sich im Windschatten der roten und schwarzen Schattierung der Einheitspartei bewegt, wird stolz den Lifeball besuchen. Das ist ein hinreichender ...

    • Riese35
      08. Juni 2017 12:51

      ... Ausdruck des Wählerwillens.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 13:13

      und der Wähler hat schon anlässlich des Lissabon Vertrags nicht begriffen, warum dort die Todesstrafe für Aufruhr festgelegt wurde - in einer damals noch völlig friedlich erscheinenden EU.

      Wie war das mit den Kälbern?

  35. brechstange
    08. Juni 2017 07:22

    Eine EU-Armee napoleonischer Art brauchen wir nicht. Mehr Eigenverantwortung in der Verteidigungspolitik wäre Österreich gut beraten zu verfolgen. Die Neutralität aufzugeben, ein Riesenfehler. Zuviel wurde bereits aufgegeben, statt Eigenverantwortung sich immer nur auf andere zu verlassen, ist ein Armutszeugnis. Die Schweiz macht es vor.

    • dssm
      08. Juni 2017 10:15

      @brechstange
      Wenn wir jährlich rund fünf Prozent des BIP für das Militär ausgeben, dann wäre eine neutrale Politik realistischer. Da aber seit Jahren ‚gespart‘ wird, müssten wohl ein paar Jahre lang eher zehn und mehr Prozent vom BIP her (@Helmut Oswald, wie siehst Du als Fachmann diese Beträge?). Also rund ein Fünftel der jetzigen Staatsquote! Bei wem sparen wir?

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 10:25

      Man muss sich nur einmal den jährlichen Subventionsbericht ansehen. Das ist ein "Stoß" von Telefonbüchern, die sich vom Boden bis gute 50 cm über einen handelsüblichen Schreibtisch auftürmen... Sagen wir mal, die Hälfte davon ungschaut aussondern.

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 12:13

      Im übrigen, es geht nicht darum zu "sparen", sondern um Umschichtung. Aber, ich kann Ihren Pessimismus recht gut verstehen, werter @dssm. Weibleins und "Gesellschaft" haben ihre heranwachsenden Männleins in hoher Zahl zu "FemiPazifistINNEN" erzogen und geprägt. Daher kann ich Ihren Pessimismus über eine "militärische Lösung" grundsätzlich teilen. Allerdings, sehe ich das Scheitern jeglicher Bemühungen nicht so sehr in einer Ausgaben-Umschichtung, sondern in der Wehrfähigkeit und Wehrtauglichkeit des "ZiviGeschlechtes"... Insbesondere in Ost-Österreich. Ob der Enns ist es anders...

    • brechstange
      09. Juni 2017 08:07

      dssm

      In der Not wächst die Hoffnung. ;-)

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 09:06

      Die Vergleiche mit der Schweiz sind nur bedingt anwendbar. Unsere geopolitische Lage ist um ein Vielfaches heikler, als jene der Schweiz - deshalb müssten, bei einer nur halbwegs funktionierenden Verteidigungspolitik AUSSERHALB eines Bündnisses die budgetären und wehrpolitischen Anstrengungen nachhaltig auf ein zig-faches der jetzigen Ansätze steigen und durchgehalten werde. Die 5 % von dssm sind wohl eine Untergrenze - politisch in Österreich überhaupt nicht vorstellbar. Allenfalls über Waffenentwicklung und exporte (Schweden, Schweiz) mit gewissen Synergien verbunden. Kanonen UND Butter geht ja sehr wohl, wie Schweden und Schweiz uns zeigen. Aber es hakt am anderen Ort: nämlich genau da,

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 09:11

      Aber es hakt an einem anderen Ort : nämlich genau da, wo wir die Neutralität jetzt auch schon nicht halten können: unsere geopolitische Lage ist viel zu exponiert und unsere Transitlinien sind zu bedeutend: Kontrolle des Westbalkan und des Donauraumes, Durchgang in die Ukraine und ins östliche Mittelmeer sind zu wichtig, als daß die - im kalten Krieg unter anderen geopolitischen Vorgaben - erzwungene Neutralität noch zu hgalten war. Nicht von österreichsichen Hosenscheisser Regierungen.
      Eine EU Armee braucht keiner - ein europäisches Sicherheitsbündnis und seine Streitkräfte brauchen wir dringender denn je.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juni 2017 05:25

      Ja, @Helmut Oswald, wenn die Atombomben mit Pferdefuhrwerken herangekarrt werden, dann haben Ihre Überlegungen etwas für sich.

    • Helmut Oswald
      11. Juni 2017 13:18

      @ Anmerkung - die Sachlichkeit ihrer Ausführungen hat jetzt alle beeindruckt. Meinen Glückwunsch - ihr Beitrag führt uns weiter.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juni 2017 04:48

      Die Ironie nützt Ihnen nichts, @Helmut Oswald, denn auch damit können Sie das militärische Biedermeier des vornuklearen Zeitalters nicht wieder herbeizaubern.

      Sie gehen unangemessenerweise von einer politischen und militärischen Rationalität aus, die sich zum einen wohlfeil als Kriegskunst ausgeben konnte, solange der Transporttechnik (wie eben im Zeitalter der Pferdefuhrwerke) bescheidene Grenzen auferlegt waren, und die zum anderen sowieso schon immer nur Fiktion war, weil bloß so getan wird, als wären es Vernunfterwägungen gewesen, die die Feld- und Kriegsherren zurückhaltend agieren ließen, und nicht bloß der Mangel, dass ihnen eben der ganz dicke Prügel zum Dreinschlagen einst fehlte.

    • Helmut Oswald
      12. Juni 2017 11:41

      @ ihre Ausführungen tragen zur Sache nichts bei, selbst wenn sie möglicherweise Überlegungen anstellen, denen ich einzeln betrachtet angelegentlich gar nicht widersprechen würde. Aber sie begeben sich auf Nebenwege. NEUTRALITÄT oder Bündnis (oder Staatsauflösung, denn wozu noch diesen Staat, wenn der ohnehin nichts kann - das Verschweigen sie nämlich als Option). Die Erfahrung lehrt -ohne starkes Bündnis - kein selbstbestimmter Bestand. Wenn die Flankenmächte daran gehindert werden sollen als Hegemon aufzutreten, ist NEUTRALITÄT genau das, was ihnen dabei in die Hände spielt. Ein Bündnis von Staaten (lassen wir National STAATEN im Falle Österreichs beiseite) ist deren schlimmster Alptraum.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juni 2017 22:32

      Da haben Sie schon recht, dass die Anmerkungen nichts zur Sache beitragen, wie @Helmut Oswald sie sieht. Der Einwand besteht ja im Kern (oder kurz, um koalitionär ausgewogen zu schreiben) eben darin, dass die Sache sich schlicht und einfach erledigt hat. Die Sache, an der sich jahrhundertelang die Schnurren von Militaria-Liebhabern aufhängen ließen, ist inzwischen eine causa finita, und Erwägungen, die darin ihre Basis haben, beziehen sich daher notwendigerweise auf ausrangierte, nicht mehr gültige Voraussetzungen. Somit werden dementsprechende Überlegungen zu haltlosen Projektionen, die ähnlich plausibel sind wie die von einem Projektormanager in Platons Höhle fabrizierten Trugbilder.

    • Helmut Oswald
      13. Juni 2017 12:17

      Bemerkenswert - eine Sache die sich so offenkundig erledigt hat, und trotzdem verschwenden hundertsechsundreißig Staaten weltweit in den Aufbau ihrer Streitkräfte erhebliche ihrer Ressourcen. Die sind natürlich alle blöd und wissen nicht, was und warum sie dies tun. Sie alleine wissen, was richtig ist.
      Nun ja. Gott befohlen, Anmerkung.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Juni 2017 02:17

      136 Staaten zahlen für Ihr "Durchgang in die Ukraine"-Zinnsoldatenspiel? Das beeindruckt.

      Na ja, eher erheitert es. Und wenn Sie jetzt Zuflucht zu den Rüstungsausgaben nehmen, denkt man an Ron Maels "I hear Charlie Parker playing", denn zu Ihrer Antwort "I hear Zarah Leander singing":

      "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n".
      Das Lied zur V2. Sie kennen die Geschichte ja selbst am besten.

      Deutsche Rüstungsausgaben von 1944: ja, "erhebliche ihrer Ressourcen". In ihrer Nutzlosigkeit prototypisch für die Rüstungsausgaben der Welt im 21. Jahrhundert?

      Oder eben "ordentliche Beschäftigungspolitik"?

      Warten wir's ab. Viele wollen ja justament trotz allem "noch ein Bäumchen pflanzen" ...

  36. Ausgebeuteter
    08. Juni 2017 07:02

    Bei der Auflistung der überflüssigen Wortspenden und kuriosen Entscheidungen möchte ich nur die von UHBP hervorheben, welche besonders skuril klingt. Laut ORF-Online hat er bei einer Diskussionsveranstaltung im Akademietheater das SPÖVP-Integrationspaket kritisiert, gleichzeitig aber betont, dass "ihm zwar extrem unbehaglich wird, wenn er eine vollverschleierte Frau begegnet. Eigentlich möchte ich dieses Gesetz nicht unterschréiben, aber verfassungsmässig finde ich doch keine Bedenken".
    Ein typisches Blabla, nur um wieder in die Medien zu gelangen.
    Auch für den ehemaligen "grünen" Universitätsprofessor gilt das Zitat von Anicius Manlius Severinus Boethius: Si tacuisses, philosophus mansisses
    (Für die Nichtlateiner: Wenn du geschwiegen hättest, wärest du Philosoph geblieben).

    • franz-josef
      08. Juni 2017 12:34

      Zum VaudeBeee - vlt interpretiert er für sich persönlich die aktuelle Nachricht von dem "als Frauen verkleideten" Verbrechergesindel richtig, nämlich als höchst bedenklich, mit unserem Vermummungsverbotsgesetz nicht kompatibel.
      Dächte ich böse, fiele mir doch sofort die Vorliebe der Linken für das "Recht" auf beliebige, auch Vollstoffzelt-Verhüllung, ein.. Eigentlich m.E. völlig ungeklärt - wenn die Frauen "Recht" auf jedwede Art von Be- u.Verkleidung haben sollen - wie schaut´s aus, wenn Mann od.einer der 62 Geschlechter Vollstoffzelt trägt? Im Sinn der Gleichbehandlung od -berechtigung muß das auch erlaubt sein.

      Und Sprengstoffgürtel-Attrappen zur schicken Verzierung.

  37. Flotte Lotte
    08. Juni 2017 06:57

    Eine gemeinsame Verteidigungspolitik ist nur notwendig, weil wir in der EU sind, die immer mehr Weltmacht spielen möchte. Sie mischt bei div. Krisen mit - Ukraine, Arabischer Frühling (der ja bis zum Iran unterwegs ist) - im wesentlichen solche, an denen auch die Globalisten Interesse haben. Mit der Euro- und der Flüchtlingskrise arbeitet sie auf Bürgerkriege hin.

    Wären wir ein souveränes neutrales Land geblieben - nach Schweizer Vorbild - könnten uns alle den Buckel runterutschen und mit der Zunge bremsen.

    Ich bin gegen ein EU-Heer; denn primär soll das ja auch "im Inneren" eingesetzt werden. Wobei besonderes Augenmerk darauf gelegt wird, dass Soldaten Migrationshintergrund haben müssen, damit sie keine "Nazis" sind, die womöglich mehr zum eigenen Volk halten als andere. In jedem Fall aber bedeutet es Krieg bzw. Beteiligung daran. Nein danke! Lieber möchte ich einen Austritt aus der Kriegsunion. Aber wer hört schon auf die Stimmen der Vernunft?

    • Helmut Oswald
      08. Juni 2017 08:43

      Wenn Ihnen, ihre 'Stimme der Vernunft' nicht sagt, daß die Zurückdrängung des transatlantischen Einflusses auf Europa, insbesondere aber auf Deutschland bzw dem, was von ihm übrig ist, eine Sicherheits und Bündnispolitik erfordert, in der man gerade eben nicht die Haltung einnehmen kann, daß wir uns selbst ausnehmen aus den Bündnisverpflichtungen, dann berät sie ihre Stimme der Vernunft nicht wirklich gut. Um ein sicherheits- und wirtschaftspolitisches Bündnis zu schließen bedarf es keiner EU und ein solches mit der EU gleichzusetzen ist ein Mißverständnis erster Ordnung. Es ist Wahrheit der ERSATZ für die EU. Neutralität schützt nicht. Schutz gibt es nur durch Streitkräfte.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:00

      Sorry, da bin ich anderer Meinung. Was Sie als "Zurückdrängung des transatlantischen Einflusses" bezeichnen, heißt ja nur, dass dieser mehr kosten soll.

      Eine gemeinsame Sicherheitspolitik (ich sprach allerdings von der "Verteidigung") kann es freilich auch ohne EU geben, etwa über Europol.

      Ich bin für bewaffnete Neutralität nach Schweizer Vorbild. Doch das war ja auch eines der vielen Versprechen, mit denen man die Österreicher in die EU hineingelogen hat, denn genau diese Neutralität haben wir ja einmal gehabt.

      Mögen andere Kriege führen - die einzige "Solidarität", die es von uns geben kann, wäre die Entsendung von Sanitätern.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:05

      Im Übrigen sind das alles Verschleierungsbegriffe - "Sicherheit und Verteidigung" sind ja positiv besetzt. Doch das alles bedeutet nichts anderes als Krieg. Früher hieß es Kriegsministerium. Das war ja wenigstens noch ehrlich!

      Zuerst zerstören sie die Sicherheit der Bürger, indem sie uns entwaffen und Horden von rabiaten Verbrechern aussetzen und fuhrwerken wie die Elefanten im Porzellanladen in der Außenpolitik, s. Russland und dann wollen sie uns, die unschuldigen Zivilisten (die wir ja eigentlich alle sind), "verteidigen" und zur "Sicherheit" totalüberwachen... jaja...

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 09:13

      Ohne "Sicherheit nach Außen" ist ein Staat nicht existent. Also, ohne Streitkräfte, Armee kann man die Behauptung, dass Österreich KEIN Staat und auch KEINE "Nation" ist, ohne weiteres aufstellen. Mit Zivis und Sanitätern ist eben kein ordentlicher, sicherer Staat zu machen... mit "Landsknechten" allein auch nicht.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:17

      Erich, wie gesagt, ich bin für "bewaffnete" Neutralität nach Schweizer Vorbild. Selbstverständlich brauchen wir ein starkes Bundesheer. Aber wir haben weder bei der NATO noch bei sonsten Militärbündnissen etwas zu suchen!

    • Romana
      08. Juni 2017 09:17

      Bin ganz Ihrer Meinung, liebe Lotte, eine gemeinsame EU-Streitmacht würde nur einen Krieg begünstigen. Da sollten wir uns lieber heraushalten.

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 09:25

      Weder Helmut Oswald noch meine Person hat irgendwo einer "EU"-Streitmacht oder einem NATO-Bündnis das Wort geredet... Vielleicht gibt es irgendwann eine Kontinental-Europäische Streitmacht... Aber... das ist erst mindestens 3 Generationen nach uns anzudenken.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:41

      Bauer, eine "gemeinsame Verteidigungspolitik" braucht auch ein gemeinsames Heer. Die EU-Battlegroups sind schon im Vertrag von Lissabon vereinbart. Man sucht nur noch einen Grund - wie einst Bush für den Irakkrieg - es den Leuten schmackhaft zu machen - z.B. dafür, die Flüchtlinge abzuhalten. In Wahrheit will man ja gemeinsam mit der NATO gegen Russland ziehen - vielleicht ist es ein Geschäft für die Rüstungsindustrie? Es wird nicht mehr lange dauern. Denn es geht so wie mit dem Frosch, den man in ein Basin mit kaltem Wasser setzt, das man langsam erhitzt. Er übersieht es, wenn es zu heiß wird.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:42

      Und übrigens Bauer, ich habe nirgends gesagt, dass Österreich ohne "Sicherheit nach außen" auskommen soll!

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 09:43

      Danke Romana - wann wird man je versteh'n? :(

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 10:03

      Diese "EU-Battlegrounds" sind Landsknechte. Im "Kampf" gegen Unterbewaffnete bis Unbewaffnete sind sie höchst effizient. Gegen eine hochmotivierte aus dem Volk gewachsene Armee, die ihren Grund und Boden und ihre Familien verteidigt, haben sie keine Chance. Diese großspurigen "Battler" haben immerhin gute Chancen nicht aufgerieben zu werden, da sie vorher abhauen. Soviel zum Traum vom "Russland-Haus". Landsknechte wollen "Weihnachtsgeld" und "Urlaubsremuneration"... und das im lebendigen Zustand.

    • dssm
      08. Juni 2017 10:20

      @Flotte Lotte
      Diese Diskussion läuft falsch, denn eine bewaffnete Neutralität kostet viel Geld. Woher nehmen? Bevor diese Frage nicht beantwortet ist, bleibt nur eine ‚europäische‘ Sicherheitslösung übrig. Womit wir eigentlich Teil der NATO sind. Wollen wir das?

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 10:35

      dssm - wir wollen souverän bleiben und zwar auch bzgl. Außenpolitik. So bin z.B. striktest gegen die Russlandsanktionen!
      Es kostet weniger, da bin ich ganz sicher (wer griffe uns schon an, wenn wir neutral sind - doch ohnehin nur die EU, weil sie sauer wäre, dass dann die qualifiziertesten Leute nach Österr. übersiedeln wollen) und wenn es sein muss, dass wir Angreifer vertreiben müssen, dann nehmen wir eben die Mistgabel zur Hand!

      Ist Ihnen klar, was van der Leyens "Säuberung" eigentlich heißt? Sie sucht nach Leuten, die Deutschland hassen und dazu muss man wissen - auch eine EU-Vorgabe - dass das Heer in Zukunft im Inneren eingesetzt wird, etwa bei Volksaufständen. Die üben schon!

    • Dr. Faust
      08. Juni 2017 12:41

      Ja, der Forderung, Österreich möge einer zu schaffenden EU-Verteidigungsunion (Armee) beitreten, kann ich nichts Gutes abgewinnen. Wir sind ein neutraler Staat und da, wo die Neutralität abgebröckelt ist, sollte was repariert werden.

      Übrigens hat die EU einen militärischen Beistandsparagraphen im Regelwerk. Holland hat angesichts der Terrorattacken 2015 diesen Beistandsfall der EU-Mitgliedsstaaten ausgerufen. Seitdem sind alle EU-Mitgliedsstaaten offiziell im Krieg. Nur wo hört man das ?

    • franz-josef
      08. Juni 2017 12:42

      Militärgerät soll in den kommenden Tagen auf unseren Straßen durch Österreich Richtung Osten rollen. Soviel ich mich erinnere, mit dem rsprünglichen Staatsvertrag/Neutralitätsbekenntnis nicht vereinbar. Aber war da nicht ein Informationsgang durch die Medien, anlässlich des Zerfalls der UdSSR, daß Österreichs Neutralität mangels weiteren Vorhandenseins der ursprünglichen Vertragspartner nicht mehr existent sein kann?
      Erinnere mich an die peinlichen verbalen Herumtrippeleien und Interpretationsversuche.

      Lange vorbereitet, was sich nun täglich deutlicher abzeichnet. Putins Lächeln ist definitiv keine Garantie für ewige Langmut den immer näher auf den Pelz rückenden Läusen gegenüber

    • Dr. Faust
      08. Juni 2017 12:45

      @Flotte Lotte
      "...Ich bin für bewaffnete Neutralität nach Schweizer Vorbild. Doch das war ja auch eines der vielen Versprechen, mit denen man die Österreicher in die EU hineingelogen hat, denn genau diese Neutralität haben wir ja einmal gehabt. ..."

      Danke für diese Feststellung!

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 12:52

      Der Beitritt in die EU hat die Neutralität de facto abgeschafft... (dazu war die Zustimmung Russlands notwendig) Daher ist die Schweiz auch heute noch neutral.

    • dssm
      08. Juni 2017 13:22

      @Flotte Lotte
      Also nochmals: Woher soll das Geld kommen?
      Denn glauben Sie mir, auch ich ‚will‘ viel, aber für alles was man ‚will‘ müssen Zeit und Mittel vorhanden sein. Da unsere Staatsquote ohnehin nahe jener der ehemaligen UdSSR liegt, werden Steuererhöhungen kaum mehr etwas bringen, also muss man die Mittel woanders einsparen; und bitte keine peanuts wie die ‘Förderungen‘ aufzählen!
      Ich will konkret wissen wie es gehen kann! Denn unser heutiger jämmerliche Zustand kommt vom ewigen ‚wollen‘ ohne sich über die Kosten und Folgen ein Bild verschafft zu haben und ohne Willen die greifbaren Konsequenzen auch tragen zu können.

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 14:45

      dssm, ganz einfach - Verwaltungsreform *räusper*
      Aber das wissen Sie eh selbst auch, gell? Sie kennen sich doch aus, odrrr?

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 14:46

      Sie wissen sicherlich auch, dass eine Militärgemeinschaft noch viel mehr kostet, oder?

    • Sensenmann
      08. Juni 2017 15:28

      Die Diskussion ist müßig. Die Österreicher haben bei EU-Beitritt mit verfassunggebender Mehrheit dafür gestimmt, daß wir uns an den Kriegen und Sanktionen der EU beteiligen.
      Wie wir es ja - brav nach dem Willen der Mehrheit - auch bei den "Russland-Sanktionen" tun.
      Seit der vom Volk in freier Volksabstimmung beschlossenen Verfassungsänderung ist die Neutralität nicht mehr existent.
      §23j B-VG

      Jedenfalls ist mir kein neutraler Staat bekannt, der sich verpflichtet, Kriegseinsätze und Sanktionen gemeinsam in einem Bündnis mitzutragen. Das Eine schließt nämlich das Andere aus.

      Ein europ. Bündnis MUSS aber sein, jedoch OHNE NATO und OHNE den Yankeedreck!

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 15:48

      Sense, das Volk hat das nicht entschieden - es wurde getäuscht. Auch hat das Volk keine Sanktionen gegen Russland beschlossen. Das haben die Parlamentarier, die man in der letzten NR Sitzung vor der Sommerpause wieder einmal bewundern durfte, getan. Dass die "Amis" dann nicht mehr mitreden würden, ist ebenso ein Trugschluss wie wohl viele damals dachten, die Neutralität bliebe uns erhalten wie versprochen. Die Globalisten ("Amis") wünschen sich eine EU Armee und einen Krieg gegen Russland. Ich darf dazu anmerken, dass ich selbst damals nicht für einen EU-Beitritt gestimmt habe. Was auf uns zukommt, konnte man wissen. Sie könnten mir auch jetzt vertrauen, wenn ich Ihnen sage: Nichts Gutes

    • Flotte Lotte
      08. Juni 2017 15:49

      Noch etwas muss ich festhalten: Ich habe die Amis immer geliebt, das Volk und das Land. Ebenso mag ich die Russen! Und ich mag auch die europäischen Völker und möchte, dass sie erhalten bleiben!

    • Erich Bauer
      08. Juni 2017 15:53

      Deutschland, Österreich, Niederlande, Dänemark, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland.... und dann sollte die Luft schon sehr dünn werden.

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 02:03

      Schutz gibt es nur durch Streitkräfte - ausreichend Streitkräfte gibt es nur durch ein Bündnis. Alles andere ist die Verteidigung von Krähwinkel. Ausgaben für die Landesverteidigung sind beim Neutralen gemäß den internationalen Standards stets höher anzusetzen, als bei einem Bündnispartner.
      Ein europäisches Bündnis ist EBEN GENAU DIE ALTERNATIVE zu EU und NATO. Das haben die Schlaumeier an der Spitze erkannt und wollen daher die Kompetenzen dafür in die EU hineinziehen. Diesen Trick gilt es zu unterlaufen.

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 07:29

      Österreich ist bitte nicht Krähwinkel - small is beautiful. Ich habe es nicht nötig, mich als Bürger einer Weltmacht EU besser zu fühlen als als Österreicherin. Hauptsache, man ist selbst nicht klein, nicht wahr?

      Wie macht das die Schweiz? Wie konnten wir als Österreich früher überleben? Wer will uns denn angreifen, Herr Oswald? Oder träumen wieder ein paar Oberschisser vom Schlachtfeld?

      Unsere Militärausgaben wurden in den letzten Jahren immer mehr reduziert. Doch früher vor EU-Beitritt lagen sie bei ca. 2 % vom BIP.

      Wer sich informieren möchte, könnte diese Analyse lesen: https://deutsch.rt.com/europa/51998-verteidigungsunion-eu-kommission-treibt-militarisierung-der-eu-voran/

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 07:34

      Das Miese: Die Berdrohung durch islamistische Anschläge und ISIS-Kämpfer, die man im Zuge der Flüchtlingskrise hereingewunken hat, nimmt man jetzt als Grund für ein gemeinsames Europäisches Heer zum Schutze der Bürger. Was für eine Frechheit! Zuerst schafft man die Bedrohung und dann bietet man die Lösung an. Man braucht die Militärmacht doch nur, um vor den Russen zu protzen. Damit Juncker etwas zum Drohen hat, wenn er wieder mit Putin zusammentrifft... und damit die EU endlich noch mehr ein irreversibler Zentralstaat à la Sowjetunion wird.

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 08:13

      @ Flotte Lotte: begreifen sie doch: einVerteidigungsbündnis ist RECHTLICH und FAKTISCH von der EU verschieden. Und auch so gedacht. Aggressoren stoppen sie nicht an der March, sondern an den Stränden der Normandie oder im Mittelatlantik - bzw irgendwo ostwärts des Karpathenhauptkamms. Oder an der Gegenküste in Nordafrika. Und nicht in Purkersdorf. Wenn sie das nicht verstanden haben, haben sie NICHTS VERSTANDEN.

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 08:21

      Herr Oswald, Österreich ist neutral, das lasse ich mir nicht nehmen! Eine gemeinsame "Verteidigungs- und Sicherheitspolitik" geschieht nicht auf Ebene der Nationalstaaten, sondern wird von der EU-Kommission vorangetrieben. Wer anderes behauptet, legt einen Kuckuck. Wenn in der Normandie jemand einmarschiert - wer denn übrigens? Die Russen???? - dann haben wir lt. EU Beistandspflicht, welche sich auf Sanitäterleistungen beschränkt, weil wir neutral sind. Ansonsten geht uns das nichts an. Wir als Österreich würden eine klügere Außenpolitik machen, nämlich z.B. ein freundschaftliches Verhältnis zu Russland. Das ist die sinnvollste "Verteidigungspolitik", die Diplomatie!

    • dssm
      09. Juni 2017 08:28

      @Flotte Lotte
      Ich hatte um seriöse Antworten gebeten! Wie wir bei allen ‚Verwaltungsreformen‘ bisher beobachten konnten, kosten die Geld und bringen keines – siehe Steiermark.

    • Flotte Lotte
      09. Juni 2017 08:41

      dssm - Sie meinen, der Rechnungshof, der seit Jahrzehnten Vorschläge zu Einsparungen vorgelegt hat, ist unseriös? Nocheinmal, eine gemeinsame Verteidigungspolitik kostet noch viel mehr. Könnten Sie mir sagen, woher wir dieses Geld nehmen sollen? Woher nehmen wir außerdem das Geld, EU-Nettozahler zu sein? Wollen Sie mich sekkieren?

    • Helmut Oswald
      09. Juni 2017 08:56

      Österreich ist faktisch schon längst nicht mehr neutral. Und nur das zählt unter größeren Mächten im Konfliktfall. Ihre Fiktionen und Wünsche scheitern an der Realität. Und wenn Sie den anderen einen Sanitäter schicken, dann kriegen Sie von denen eben auch nur ein Pflaster, wenn sie Hilfe brauchen. Aussenpolitik die ohne Machtmittel ausgestattet ist, ist nicht mehr als hohles Geschwätz. Und wie es Neutralen geht, die sich so verhalten, wie sie es eben vorgeschlagen haben, das können sie sich am 'Altmark' Zwischenfall ablesen. Sie sind schlecht beraten und Ihnen fehlen völkerrechtliche, geopolitische, zeit - und miltärgeschichtliche Kenntnisse. Lesen Sie einfach ein paar gute Bücher dazu.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juni 2017 05:49

      @Helmut Oswald, da Sie irreal von nichtvorhandenen österreichischen "Machtmitteln" träumen und von Bündnispartnern, die mit dem Anblick einer heruntergelassenen rot-weiß-roten Hose zu beeindrucken wären, können Sie ruhig auch die @Flotte Lotte irreal von der Neutralität träumen lassen.

    • Helmut Oswald
      11. Juni 2017 13:16

      @ Anmerkung - wenn sie sinnerfassend gelesen hätten, konnten sie verstehen, daß ich es mangels dieser nicht vorhandenen österr. Machtmittel eben für richtig halte, sie durch ein Bündnis beizuschaffen. Wofür man alleine zu schwach ist, daß bewältigt man eben gemeinsam. Aber der Gedanke scheint sie zu überfordern.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juni 2017 05:12

      @Helmut Oswald, es hängt vom eigenen Charakter ab, wie man an die Sache herangeht.

      Sie ergreifen Partei für eine Position, in der man von Anfang an (soll man hinzufügen: in hündischer Ergebenheit?) als Bittsteller an irgendwelche fremden Machthaber herantritt, um fortan nach deren Pfeife zu tanzen.

      Die @Flotte Lotte hingegen spricht sich resolut dafür aus, aufrecht vor die Welt hinzutreten unter Berufung auf einen eigenen Standpunkt, eben den der Neutralität, mag dieses Unterfangen auch auf irrealen Voraussetzungen beruhen.

      De facto ist Österreich in beiden Fällen das gleiche Nichts, über das die anderen nach Belieben hinweggehen. Mit Ihrem Ansatz früher, mit dem Lottes später.

    • Helmut Oswald
      12. Juni 2017 11:28

      @ Anmerkung - man sieht, Sie haben offenbar nie verhandelt. Hündische Ergebenheit ist Charaktersache - und das Östereich keinen Wert für ein Bündnis hat, ist einfach falsch. Es ist weniger das Potential (obwahl das Äquivalent von 30 Divisionen nicht NICHTS ist), ebensowenig wie das industriell-ökonomische Potetntial, sondern der geopolitische Wert, den der Faktor Raum einbringt. Um daraus in Bündnisverhandlungen NICHTS herauszuholen, bedarf es freilich besonders begabter Unfähigkeit. Oder gezielten NICHTWOLLENS. JEDENFALLS ist das Bündniskonzept geeigneter, Schutz zu bieten, als eine bis zur völligen Wehrlosigkeit degenerierte sogenannte Neutralität, die im Bedarf ohnehin niemand respektiert

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juni 2017 22:34

      @Helmut Oswald, es ist eine Frage der Prämissen.

      Sie denken unter der Prämisse, dass es auf der Welt letztlich immer gleich dahingeht (nach heutigem Glauben: bis zum Asteroideneinschlag oder Sternentod) und dass die Menschenrationalität stets ihr Gärtlein zur Verfügung haben wird, in dem sie vor sich hin hubern kann.

      Dem gegenüber steht die Prämisse, dass es einen Stand der Technik gibt, der sich mit Lebewesengehirnen (auch wenn sie sich noch so sehr für "göttlich" halten) nicht mehr beherrschen lässt. Dann stellt sich nur noch die Frage nach der Art des kollektiven (Zivilisations-)Selbstmordes: Schleichend in Form der Lebensraumzerstörung? Oder unter Waffeneinsatz mit dem großen Knall?

    • Helmut Oswald
      13. Juni 2017 12:14

      Solange meine Hirnwelt intakt ist, gebe ich jedenfalls keinen Millimeter Rationalität preis - egal aus welcher Ecke diese nun gefordert wird.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Juni 2017 03:28

      Ja, achten Sie nur gut auf Ihre Rationalität. Sie müssen jedoch aufpassen, dass Sie mit Ihrer Vernunft, von der her Sie ein Gegner der Massenimmigration sind, nicht an der Vernunft derjenigen anstreifen, die in der Massenimmigration die einzig vernünftige Verhaltensweise für das Europa der Gegenwart sehen, nachdem in ebendiesem Europa immer größere Mengen von vernunftbegabten Menschen sich nicht mehr auf Nachwuchs eingelassen haben, weil zahlreiche Vernunftgründe dagegen sprachen.

      Allerdings, wer weiß schon, wohin die nordkoreanische Vernunft oder die iranische Rationalität und die verschiedenen Gegenvernünfte noch führen werden! Vielleicht zur allmächtigen One-World-Rationalität?

  38. otti
    08. Juni 2017 06:56

    was ich an Dr. Unterbeger und an den Blogfreunden hier so schätze, ist der saubere und stets aufmerksame Filter, in dem die Sudextrakte der Inkompetenz hängen bleiben und benannt werden !
    Danke Ihnen allen dafür !

    (PS: wenn ich mir das alles so über längere Zeit hin anschaue (n muß), gebe ich mir im nachhinein über alle meine Fehler viel leichter die Absolution...!)

  39. kritikos
    08. Juni 2017 02:23

    Da kann man nur staunen, welche Fülle von Blödheiten ans Tageslicht kommt. Um mit der kleinsten anzufangen: Doskozil hat anfangs Kluges gesagt und getan. Das ist ihm abhanden gekommen.
    Sehr hoch oben ist - für mich - die Meinung des Herrn Stoltenberg. Da ist nicht nur die Türkei zu feuern, sondern auch etliche andere, oder doch vielleicht der Demokratie-Begriff.
    Und wie machen das die Deutschen, dass sie gleich Milliarden € an Strafe locker aus dem ordentlichen Haushalt begleichen können?
    Nur nebenbei: von EU-Abgeordneten ist nichts anderes zu erwarten. Hauptsache sie verdienen gut.
    Pikant ist die Studie von der Nachbarschaft in Wien. Wenn das seriös gemacht wurde, kann man zumindest diese Meinungsforschungsstelle nicht mehr akzeptieren oder gar fördern. Aber wetten dass auch der Nachfolger von Herrn Häupl die Subventionen weiterhin an "geeignete" Stellen verteilen wird.

    • franz-josef
      08. Juni 2017 22:42

      Also die Gschicht mit der Nachbarschaft halte ich für getürkt oder durch sehr gfinkelte Fragestellung erhoben. Das Vorbereiten der Items ist eine heikle und hochwichtige Arbeit, davon hängt die Aussagekraft der Umfrage ab. Die Fragestellung entscheidet über die Antwort.
      Da möcht ich gern wissen, wer welche Fragen komponiert hat.





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