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Die Megakrise des Christian Kern kommt erst

Es ist Hass pur, den die SPÖ derzeit gegen Sebastian Kurz versprüht. Ein Teil des Zornes stammt aus dem Ärger über die vielen taktischen Fehler von Parteichef Christian Kern während der letzten Tage und Wochen. Diesem Mann steht aber noch ein viel größeres Problem bevor, das für die SPÖ absolut historische Dimensionen hat. Und das sogar zu einem raschen Ende der Obmannschaft von Kern führen könnte.

Es ist jedenfalls vorerst erstaunlich zu beobachten, wie die ÖVP an Ruhe und Souveränität gewinnt, je hektischer die anderen Parteien, vor allem die Sozialdemokraten werden. Kleines, aber typisches Beispiel: SPÖ-Kulissenflüsterer haben nach dem letzten Ministerrat entrüstet verbreitet, dass der neue ÖVP-Obmann schon wieder nicht bei der Regierungssitzung gewesen sei (die endlich wieder einmal stattgefunden hat, nachdem die SPÖ sie drei Wochen lang mit wenig überzeugenden Argumenten abgesagt hat). Auch eine ORF-Radio-Moderatorin – wie immer auf SPÖ-Linie – hielt dies empört dem ins Studio gekommenen ÖVP-Wirtschaftsminister Mahrer vor. Blöd nur, dass der darauf kühl erwidern konnte: „Kurz war aber im Ministerrat. Er saß mir schräg gegenüber.“ Was der Moderatorin die Rede verschlug.

Ähnliches spielt sich bei den Stichworten Beschäftigungsbonus und Arbeitslosen-Beschäftigung ab, zwei teuren Programmen, deren ökonomischer Sinn und rechtliche Haltbarkeit übrigens mehr als zweifelhaft ist. Die SPÖ inszeniert drei Tage lang Empörung, dass die ÖVP trotz Zusagen jetzt doch diese zwei Programme nicht wolle. Die ÖVP sagt ruhig: „Alles auf Schienen. Die Aufregung ist nur durch Wahlkampfnervosität erklärbar.“ Dann ist auch bei der SPÖ die Aufregung wieder draußen.

Diese kleinen Nadelstiche, Aufregungen und Stänkereien gegen Kurz werden sich jetzt bis zum Wahltag häufen. Sie dürften aber eher genau das Gegenteil bewirken. Sie dürften sich genauso auswirken, wie sie einst einem Jörg Haider oder dann einem Wolfgang Schüssel letztlich geholfen und sie noch erfolgreicher gemacht haben.

Aber zurück zur SPÖ: Wird diese und ihr Obmann bis zum Wahltag jene Standfestigkeit gewinnen, die man braucht, um als regierungsfähig zu gelten? Eher nicht. Denn jedenfalls waren das Zickzack und die Nadelstiche der letzten Wochen nichts gegen das gewaltige Problem, das Parteichef Christian Kern jetzt noch bevorsteht. Das ist die Frage: Wie hält die SPÖ es mit der FPÖ?

Zwar gibt es für SPÖ-Experten längst keine Zweifel mehr: Kern ist böse auf die Volkspartei und will daher unbedingt mit den Freiheitlichen ins Geschäft kommen. Das wollte er höchstwahrscheinlich schon vom ersten Tag seines Einstiegs in die Politik an. Das ist ja an sich auch durchaus legitim. Nur ist ein solcher Schwenk in der SPÖ extrem schwer realisierbar. Vor allem ist das für einen Parteichef schwer, der in den letzten Wochen das Image, über Führungsstärke zu verfügen, weitgehend verspielt hat. Leadership besteht eben einmal vor allem im Anschein, dass sie jemand hat. Und diesen Anschein hat Kern nicht mehr.

Aber auch für einen Parteichef mit Führungsqualität wäre eine Öffnung zur FPÖ extrem schwer. Denn im Grund war das Nein zur FPÖ das einzig konstante identitätsstiftende Element in der Partei seit 30 Jahren. Zu praktisch jeder anderen wichtigen Frage hat die SPÖ in dieser Zeit ihre Meinung um 180 Grad gewandelt: Das reicht vom EU-Beitritt bis zur Wehrpflicht. Nur eines war in dieser ganzen Zeit ehern und unverändert: Wir koalieren nicht mit der FPÖ. Wir sind die Partei der Zivilgesellschaft (was immer das sein mag) mit Haltung (was auch immer das bedeutet).

Die Begründungen des SPÖ-Neins zur FPÖ waren freilich eher wechselhaft: Heute wird oft die Haltung zur EU als Grund genannt. Dabei sind 1986, als der Bruch mit der FPÖ erfolgte (mit der man davor drei Jahre koaliert hatte), die Freiheitlichen als einzige Partei für die EU-Vollmitgliedschaft eingetreten und die SPÖ total dagegen …

Jedenfalls hat die SPÖ dieses Nein nicht nur zur zentralen Linie ihrer Politik  gemacht, sie hat auch mehrere Wahlkämpfe unter dieser Fahne geführt. Wir oder der Faschismus. Die SPÖ hat folgerichtig das Nein zur FPÖ aber auch in einem Parteitag groß einzementiert.

Das macht es enorm schwer für einen geschwächten Parteiobmann, da die Signale umzulegen. Das geht halt nicht so einfach, wie bei der Bundesbahn einen neuen Fahrplan einzuführen.

Kern wollte das mit einem „Kriterienkatalog“ machen, den eine ihm ergebene Gruppe nach seinen Vorgaben ausgearbeitet hat. Nach allem, was man über diesen Katalog schon erfahren hat, ist er so weich gehalten, dass eine rotblaue Koalition bequem möglich wäre. Solange die FPÖ nicht einen Austritt aus EU und Euro verlangt, ist der Katalog kein Hindernis.

Das ist freilich eine sehr fadenscheinige Taktik, die bei vielen SPÖ-Wählern Empörung auszulösen droht. Denn auch schon die FPÖ des Jahres 2000 hätte diese Kriterien erfüllt. Damals aber hat die SPÖ nicht nur die Straße, sondern auch ganz EU-Europa gegen die FPÖ mobilisiert.

Jetzt soll auf einmal alles anders sein? Das den SPÖ-Wählern zu erklären, würde eines besseren Kommunikators bedürfen, als Kern einer ist, der bisher nur mit nett klingenden, aber weitgehend aussagefreien Sätzen herumgeschwurbelt hat, oder solchen, die jeweils ein paar Tage später nicht mehr gegolten haben.

Jetzt soll ausgerechnet dieser Mann den Identitätskern der SPÖ austauschen können? Ausgerechnet diesem Mann soll eine glaubwürdige Lösung einfallen, wie man einen Parteitagsbeschluss aushebelt, der eine „Haltung“ festschreibt, die für die SPÖ jahrzehntelang ungefähr so wichtig gewesen ist wie für die Kirche das Evangelium?

Jetzt wird in der SPÖ auch über eine Urabstimmung nachgedacht, um das Dilemma zu lösen. Einzelne Teile der Partei preschen schon völlig unkoordiniert mit dieser Forderung öffentlich vor. Aber auch die Urabstimmungs-Idee ist mehr als zweischneidig. Denn Abstimmungen haben es so an sich, dass man vorher nie weiß, was herauskommt. Das haben zuletzt auch die Wiener Grünen schmerzhaft lernen müssen. Und selbst wenn bei einer SPÖ-internen Abstimmung die Fraktion „Ja zu Blau“ obsiegen sollte, ändert das nichts an der Empörung der moralistisch aufgeladenen linken Regimenter.

Zumindest 5 bis 8 Prozentpunkte der Wähler könnten als Folge eines „Ja zu Blau“ von der SPÖ zu den Grünen wechseln (wo man ja auch schon die Chance erkannt hat und sogar gegen eine völlig harmlose Feier des FPÖ-Parlamentspräsidenten Hofer mit den Freiheitlichen Studenten in alter Antifa-Empörung agitiert, um als letzter Träger der "Haltung" dazustehen).

Gleichzeitig könnten etliche traditionelle SPÖ-Wähler aus der Arbeiterschaft daraus schließen: Jetzt kann es aber auch keine Erbsünde mehr sein, FPÖ zu wählen, wenn die Partei sogar mit ihr koalieren will; jetzt wähl ich die FPÖ, weil die „Haltung“ der SPÖ zur Massenmigration war mir ohnedies schon immer suspekt.

Und als ob das nicht genug wäre: Die Wiener SPÖ scheint schon jetzt keinesfalls bereit, diesen Weg mit Kern mitzugehen. Der gewiegte Taktiker Michael Häupl wird Kern vehement bei der Annäherung an die FPÖ bekämpfen. Denn die ideologisch-moralistischen Anti-FPÖ-Kämpfer der Linken sind ja vor allem in Wien zu finden.

Damit aber könnte die SPÖ beim Zieleinlauf an die dritte Stelle absinken. Das aber wiederum dürfte die Tage des Christian Kern an der Parteispitze sehr rasch beenden.

In dieser Verzweiflung wird eine typische Kern-„Lösung“ immer wahrscheinlicher: Man verschiebt alle Entscheidungen auf die Zeit nach die Wahlen.

Aber auch das wäre selbstbeschädigend. Denn die Kuh ist längst aus dem Stall. Die Grünen werden trotz ihres schlimmen Tiefs (alle bürgerlichen Umweltaktivisten haben sich wegen der grünen Migrationspolitik von ihr abgewendet) massiv unter den linken Wählern wildern können, die jetzt schon den FPÖ-Braten zu riechen beginnen.

Und außerdem hat sich Kern vor der Fernsehkamera auf das ausdrückliche Versprechen fixieren lassen: Es werde noch vor der Wahl Klarheit in Sachen FPÖ geben. Da Kern aber noch nicht weiß, wie das gehen soll, war auch diese Festlegung ein weiterer katastrophaler Fehler, der ihm die Verschiebung auf die Zeiten nach der Wahl eigentlich unmöglich macht.

Womit das Ende der Kern-Zeit deutlich nähergerückt sein könnte, als man glauben sollte – obwohl es zum Unterschied von den letzten Obmannwechseln derzeit niemanden in der SPÖ gibt, der am Sessel des amtierenden Parteichefs sägt.

PS: Eine besondere Pointe der Geschichte wäre es, wenn es sich als Folge des Herumeierns von Kern in Sachen FPÖ am Ende sich für eine blau-rote Koalition mandatsmäßig gar nicht mehr ausgehen sollte …

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alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)

    h t tp s:/ /ww w. y outube.com/watch?v=fNntN-RbAfw



  2. Dr. Hans Christ (kein Partner)

    .....je hektischer die anderen Parteien werden, vor allem die SPÖ.
    Bitte submissest um einen dezenten Hinweis, inwiefern das auch auf die FPÖ zutrifft!
    Ein Kurz, der wörtlich geäußert hatte:" der durchschnittliche Migrant ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher" (sic), vielleicht hat er damit auf sein abgebrochenes Studium angespielt, wird seine Souveränität noch beweisen müssen!

    Mit untertänigsten Grüßen!



  3. Dr. Hans Christ (kein Partner)

    .....je hektischer die anderen Partie, vor allem die SPÖ, werden!
    Bitte submissest um einen dezenten Hinweis, inwiefern das auch auf die FPÖ zutrifft!
    Mit untertänigen Grüßen!



  4. bürgerIn (kein Partner)

    in ihrer machtgeilheit besetzte die spö immer jene themen, um "rechtlosen" zu eben diesem zu verhelfen. mit der waldheim-story entdeckte sie erst spät, dass restituionen das gewissen beruhigen (nach absahnen der wählerstimmen von ex-nazis in den 50er jahren, zb kärnten), vor allem aber gute presse bringen. bei den balkan-einwanderern (i haß kolaric, du haßt k....) erkannte sie deren stimmenpotential schnell und bei den türken war die spö schon voll in fahrt. bei der einwanderungswelle 2015 wieder die große nummer, mindestsicherung, e-card, eventuell gemeindewohnung, mietzinsbeihilfe, kindergeld. blöd, dass die asylanten zwar unser geld wollen, aber nicht unsere werte. kernspö - was nun?



  5. Riese35

    Neben der Krise in der SPÖ und der allgemeinen ÖVP-/Kurz-Euphorie verschwindet ein anderes Thema meines Erachtens viel zu sehr aus den Schlagzeilen bzw. braut sich im Hintergrund durch Wählerverschiebungen und Pressearbeit mittels gezielter Themensetzung Ungemach zusammen:

    Durch das Hochjubeln von Grün/Schwarz und Conditio-sine-qua-non-Entscheidungen wie dem Reißverschluß seitens Kurzens werden derzeit die Geschütze so in Stellung gebracht, daß abseits von und oft im Gegensatz zu manchen (populistischen) Wahlversprechungen seitens der ÖVP nach den Wahlen kaum mehr Alternativen übrigbleiben als eine Koalition Türkis (weiland Schwarz, die neue Farbe deutet schon auf ein verblichenes Grün hin) - Grün - NEOS (rosa, ein verblichenes rot).

    ÖVP-Grün-NEOS sehe ich als die eigentliche Gefahr für die Zukunft Österreichs:

    1) Grün übernimmt mit Lunacek die Rolle des Blockierers und wird alles verhindern, was für Österreich essentiell wäre, was nur irgendwie in Richtung Wende und Re-Formation deutete: hinsichtlich "Familien"-politik, Gesamtschule, Ausbau der EU-als Zentralstaat, Sozialunion, Völkerwanderung etc. Jeder vernünftige Ansatz zu einer Wende würde damit verhindert oder konterkariert. Der Betonkopf Lunacek wird mit Schützenhilfe Karasens dafür schon Sorge tragen und einer möglichen Koalition entsprechende Zugeständnisse abringen, sodaß alle für die konservative Wählerschaft gemachten Wahlversprechungen so umgesetzt werden, daß für diese Wähler nur der Anschein einer Umsetzung entsteht, im Hintergrund diese "Umsetzungen" aber wirkungslos bleiben.

    2) Die ÖVP wird bereitwillig dabei mitmachen, so wie sie sich gegen die Einführung einer Homoehe "gewehrt" hat. De facto haben wir sie genau so wie die Vielweiberei bei den Muslimen, wobei dann bei der Sozialversicherung halt andere Bestimmungen als die Ehebestimmungen greifen, damit die Zweit und Drittfrau der Hauptfrau "gleichgestellt" ist. Entsprechende Begleitbestimmungen sorgen dafür, daß die Homoehe nur am Papier verboten ist. Bei der Gesamtschule überholen die ÖVP-Landeshauptmänner ohnedies die Grünen links. Die angebliche Schließung der Balkanroute wird durch den Völkerwanderungsfährverkehr von Libyen mehr als wettgemacht. Die ÖVP schießt laufend unter großem medialen Jubel Artilleriegranaten ab, die aber alle keine Wirkung im Ziel zeigen. Und die Erbschaftssteuer hat auch die ÖVP mit eingeführt, sie wird halt nur nicht so genannt, sondern "Grunderwerbssteuer". Die Grünen werden schon weiter dafür Sorge tragen, daß der "Sozialstaat" de facto nicht gekürzt wird, und die ÖVP wird mit ihnen einen Deal eingehen, daß etwaige Kürzungen, die sie ihren Wählern verkaufen muß, hintenherum auf andere Weise für die wertkonservativen Wähler unbemerkt kompensiert werden.

    3) Und die NEOS werden die Mehrheitsbeschaffer sein, sofern dies auf Grund des Wahlergebnisses erforderlich sein wird. Dann sind die persönlichen und familiären Beziehungen der JVP, die gewaltsam auf ÖVP und NEOS aufgespalten wurden, wieder gekittet und die Perspektivengruppe kann ungestört Richtung Zeitgeist weiterarbeiten.

    Die jetzige Desasterpolitik ginge vollkommen ungestört nur mit ausgewechselter Mannschaft weiter. Dafür wäre mit Sicherheit gesorgt:
    http://apasfpd.apa.at/cms-austria/online/809234dab633bddfd65702658038565a/1496365211/20170530_2105_sd_06_ERBE-OESTERREIC_Erbe-Oesterreic__13932051__o__7218680459__s14059729_9__ORF3HD_21071704P_21553602P_Q4A.mp4

    Und vieles deutet schon jetzt darauf hin:
    1) Das bestehen auf dem Reißverschluß
    2) Die Personalauswahl (Brandstetter zur Fortführung der Koalition und Umsetzung, Köstinger mit ihrer vollkommen wertfreien, positionslosen Sacharbeit, Blümel mit dem Wunsch nach mehr Zeitgeist etc.)
    3) Die vollkommen fehlenden inhaltlichen Positionierungen
    4) Die Auferstehung einstiger "Größen" im Windschatten Kurzens wie Rauch-Kallats, die uns jetzt die Vorzüge von Gender-Mainstreaming nahebringen wollen
    5) Der nicht vorhandene Wille, sich von Fehlentwicklungen, die uns auf Schritt und Tritt begegnen, zu distanzieren
    6) Der offenbare Unwille, mit jenen eine Kooperation einzugehen, die das wollen, was sich die Mehrheit der potentiellen Kurz -Wähler erwartet, nämlich mit der FPÖ

    Letzten Endes wäre wahrscheinlich eine FPÖ/SPÖ-Koalition noch das geringere Übel als eine ÖVP/Grüne/NEOS-Koalition, denn eine solche wäre SPÖ-seitig nur unter Doskozil denkbar und würde damit zumindest in einigen Punkten eine notwendige Richtungsänderung bringen, was von einer ÖVP/Grüne/NEOS-Koalition in keiner Weise zu erwarten ist.

    Jede Stimme für die ÖVP ist daher eine verlorene Stimme, denn sie würde nur noch mehr Geschütze gegen eine FPÖ/ÖVP-Koalition und für eine ÖVP/Grüne/NEOS-Koalition in Stellung bringen.



    • Nilpf (kein Partner)

      Messiasse machen mich immer nervös.
      Vielen Dank für Ihre Analyse, die das nebulöses "Gefühl" argumentativ begründet. Zumindest anhand von konkreter Beobachtungen begründet vermuten lässt.

  6. monofavoriten (kein Partner)

    der eigentlich recht unintelligente kern ist derzeit nur im spiel, um die internen säuberungen, skandälchen und personellen ungereimtheiten wie ein schwamm aufzusaugen. ist das erledigt, wird er entsorgt.
    inzwischen wird gerhard zeiler mit den nötigen marschplänen ausgestattet und dieser soll dann, nach geschlagener - und manipulierter - wahl mit kurz eine neue schwarz-rote koalition bilden, die uns dem untergang wieder ein stückchen näher bringen soll.



    • Gaon (kein Partner)

      Ich denke auch, dass es so kommen wird, Zeiler ist nicht umsonst beim BB-Treffen geladen gewesen (er ist Chef der Konzernmutter von Fake-News-CNN).
      Türkis-Grün-Pink wäre auch möglich, denn - was in den Turbulenzen der letzten Tage und Wochen völlig untergegangen ist - die große Wahlrechtsreform wurde still und heimlich abgesagt.
      Es wird also (wie wohl schon bei der 2/3el-Mehrheit für Schwarz-Rot-Grün) zu Tricksereien hinsichtlich der Mehrheiten kommen, genehme Aufrundungen" sind höchstwahrscheinlich - und darum sind auch keine substanziellen Ergebnisse hinsichtlich unser trojanischen Doppelstaatsbürger aus dem Morgenland zu erwarten (es lebe die Briefwahl...).
      Ebensowenig erwarte ich eine

    • Gaon (kein Partner)

      TEIL 2 (OT)
      Änderung der unsäglichen Bestimmungen im Staatsbürgerschaftsrecht, nach denen "Asylberechtigte" - anders als jeder andere - nach 4 Jahren (!) die Staatsbürgerschaft bekommen.
      Das bedeutet, dass ab 2019 mit einer gigantischen Einbürgerungswelle begonnen wird, die eine Umkehr (vulgo Überleben der Heimat) unmöglich macht.
      Meine persönliche Vermutung ist, dass jene Massen an "subsidiär Schutzberechtigten", welche nicht in diesen Genuss kommen, eine noch zu schaffende "EU-Bürgerschaft" bekommen, welche sie Inländern gleichstellt (Wahlen!).
      Das wäre der endgültige Vollzug der Auslöschung unserer Vaterländer und das Aufgehen in einer - vor langer Zeit bereits thematisierten Mischrasse

  7. Der Realist (kein Partner)

    Es wird wohl zur einer Megakrise der ganzen SPÖ kommen, Häupl ist politisch bereits mehr oder minder tot, hat in der Partei nur noch wenig zu sagen, außer im Burgenland und Kärnten, beides relativ bedeutungslose Landesorganisationen, stellen sie nirgends den Landeshauptmann, und der Bundeskanzler entpuppt sich immer mehr als Blender. Auch auf Ministerebene agieren ausschließlich Leute mit bescheidenen intellektuellen Kapazitäten, und die Unterstützung der Staatskünstler, die von den linken Hofschreibern gerne als Intellektuelle bezeichnet werden, hat wohl auch kaum Einfluss auf das Wahlverhalten durchschnittlich intelligenter Bürger, wirkt eher abschreckend.



  8. Cui bono? (kein Partner)

    Die britische Regierung wird großen Nutzen aus den selbst verursachten Terroranschlägen ziehen: die Bevölkerung noch mehr zu überwachen, ihr noch mehr Freiheiten zu nehmen, sie noch mehr zu knechten und viele Jungfrauen im Paradies zu beglücken.

    Alles läuft nach Plan...



    • Benefizkonzert (kein Partner)

      In Manchester trafen sich gestern (als Folge des Terrors) 50.000 Menschen zu einem kuscheligen Benefizkonzert. Es gab dabei keinen Terroranschlag, was im Vorfeld des Konzerts mit den Freunden des IS abgestimmt wurde.

      In Turin ist es zu einer Massenpanik mit 2000 Verletzten gekommen, weil man testete, wie verängstigt der Pöbel schon ist. Mitten unter 30.000 Menschen hat dort ein Psychologe “Bombe!” gerufen. Dem Pöbel sitzt die Terror-Angst im Nacken, die Regierung kann zufrieden sein.

  9. Schlepper-Partei Österreich (kein Partner)

    Sind die Massenmörder von London zufällig mit den ÖBB angekarrt worden?



  10. Euro Terror Union (kein Partner)

    Die unwidersprochene politische Botschaft von London lautet:

    Wenn du Ungläubige tötest, dann kommst du ins Paradies.



  11. AppolloniO (kein Partner)

    SPÖ -Gefangene der eigenen Ideologie?
    >>>Nein, denn die Ausgrenzung war NIE ernst gemeint.
    >>>Sie diente dazu die Blauen in die Schmuddelecke zu stellen. Jede andere Partei
    die "zugriff" sollte sich selbst schmutzig machen. Auch die Rotwähler sollten so
    abgeschreckt werden zu wechseln
    >>>Und Sollte man die FPÖ einmal brauchen (Kreisky, Sinowatz) konnte man "die"
    ja wieder etwas demokratisieren. Die Internationale war immer behilflich.
    >>>Und jetzt, bräuchte man die FPÖ wieder, aber: wie sag ich`s meinem miss-
    ratenem Kinde, den kleinen Parteigenossen?

    Aber, bei der offensichtlichen Abwesenheit jeden diplomatischen Geschicks des Obergenossen, is dös ah scho wurscht



  12. Jiahdi John gegen rechts (kein Partner)

    OT: Theresa May kündigt als Folge des islamischen Terrors ein Ende der Toleranz gegenüber „Extremismus“ an (und nicht gegenüber dem Islamismus). Wie sieht das Ende der Toleranz aus? Ganz einfach: Das freie Internet soll abgeschafft werden. Das freie Internet war der Politik schon immer ein Dorn im Auge. Insofern scheint auch klar zu sein, wer der Auftraggeber des Terroranschlages war und wer der Profiteur des Terrors ist.



    • Kyrios Doulos

      Ja, damit ist zu rechnen.

      Leute, wir müssen uns 3 Dinge zulegen:

      1/ Mechanische Schreibmaschinen.
      2/ Viel Papier.
      3/ Schlichteste, stromunabhängige Vervielfältigungsgeräte.

      Der Flugzettel hat Zukunft für den geistigen Kampf aus dem Untergrund.
      Das hat auch seinen Reiz. Vintage Revolution. Vintage Reformation.

      Die Geheimdienste haben verlernt, das so locker zu verfolgen.
      Was werden da die grünen Denunziantentrupps sich giften! Ein Wonne!

      PS: Wir müssen wieder mehr Dissidentenliteratur lesen, um zu lernen, wie man auf altmodisch für die Freiheit und gegen den Sozialismus und gegen des ISlam kämpft.

  13. McErdal (kein Partner)

    *Migranten-Gewalttäter zerstören Leben von ungarischem LKW-Fahrer*
    auf w o c h e n b l i c k a t
    Das ist wirklich zum fremdschämen........



  14. McErdal (kein Partner)

    *Kölner Bischof und Opi Alex drehen durch!*
    auf y o u t u b e von Hagen Grell



    • machmuss verschiebnix

      Danke für die beiden Links, McErdal - sowas muß unbedingt
      für die Nachwelt erhalten bleiben, als Zeitzeugnis für den
      unbeschreiblichen Grad an Verblödung, der unter den sog. Eliten
      unserer Tage grassiert ! ! ! ! !

  15. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

    Kern ist der rechte, pardon linke, Mann für die Sozis. Er trägt Anzüge wie ein 30-jähriger, der noch seinen Platz sucht, und bringt die Roten auf Kerngröße. Kirschkern.



    • McErdal (kein Partner)

      Das hat er mit dem KURZ gemeinsam, außerdem sind BEIDE die größten
      HEISSLUFTPRODUZENTEN zumindest in Österarm..........

      Sie sehen BEIDE aus, als würden sie den KOMMUNIONSANZUG austragen.....

  16. Knut (kein Partner)

    Um den Kern und seine Zukunft nach der Wahl muss man sich nun wirklich keine Sorgen machen. Der Pizza-Lieferservice-Wien braucht immer gute Leute und falls diese Brötchen (Pizzen) zu klein sein sollten - der Soros sucht für den Transport von Zuwanderern sicher immer noch Leute mit Erfahrung.

    Was die Diskussionen über eine rot-blaue Koalition anlangt - das sehe ich als Ding der Unmöglichkeit an. Links und Rechts - Wasser und Öl - kann man nicht mischen. Was für ein Emulgator wäre da vonnöten, um diese Mischung möglich zu machen? Hochverrat?



    • kamamur (kein Partner)

      @Knut
      Von wegen Gut! Ich beurteile Kern kritischer. Für mich ist er nicht einmal als Pizzalieferant zu gebrauchen. Kein Personenschützer, kein Chauffeur - wie soll er ohne helfende Hand die richtige Adresse finden. Aber eines wird er sicher gut können, den hierarchisch ersten Pizzaausträger mit Blendgranaten und Täuschungsmanöver aus seiner Position verdrängen.

  17. McErdal (kein Partner)

    Erstaunlich was so ein Poliker (in) anläßlich eines Terroranschlages
    (ob er gefaked ist oder nicht)so alles von sich gibt! Die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken sind eine sehr beliebte Maßnahme, Einschränkung der Bürgerrechte, usw.
    Auf die Lösung die vor der NASE liegt, nichts kostet, außer den politischen WILLEN,
    daß ALLE "GÄSTE" wieder in Ihre angestammte Heimat zurück müssen, auf diese
    Lösung will KEINER kommen! Dann erst wird wieder Frieden in unserer Heimat sein!
    Keinem sieht man es an der Nasenspitze an, ob der gute oder schlechte Gedanken hat!
    Deswegen ALLE raus. Außerdem wollen WIR endlich unser Land zurück und selbst darüber bestimmen!



  18. McErdal (kein Partner)

    *Terror in London: Das Wort „Islam“ kommt in Reaktionen von Kurz, VdB und Co. nicht vor*
    zu finden auf u n z e n s u r i e r t aus dem Artikel zitiert:
    Kurz an IS: Bitte nicht auf Zivilisten zielen!
    Völlig hilflos fiel die in Englisch verfasste Reaktion von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in seiner Funktion als aktueller OSZE-Vorsitzender aus. Hier einige übersetzte Passagen daraus und unsere Anmerkungen dazu:
    Das Zielen auf unschuldige Zivilisten in wahllosen Gewalttaten ist inakzeptabel und niemals gerechtfertigt.
    Auch von VdB kein Wort zum islamischen Hintergrund der Täter.
    Lunacek sorgt sich um die Wahlen.
    Das macht sprachlos!



    • Kyrios Doulos

      So unendlich schade, daß Kurz unwählbar ist für Islamkritiker und Nichtfeministen.
      Er ist ein hochtalentierter, menschlich sympathischer, kluger und integrer Mann.

      Allein, was nützt Österreich und den Autochthonen jemand, der mitarbeitet an der Unterwerfung unter den Faschismus von Sozialismus und ISlam?

      Schade, Sebastian! Ich mag' Dich persönlich. Nur wählen darf ich Dich nicht.
      Ich mag weder Rot noch Tod unterm ISlam.

  19. Anmerkung (kein Partner)

    Die Krise wird der Mann so richtig zu spüren bekommen, wenn er sich auf seinen Rucio schwingen wird, um diensteifrig dem stolz auf der Rosinante voranreitenden Don Oreja zu folgen.



  20. Waltraut Kupf

    Ich schließe mich Josef Maierhofers Ansicht an, daß nur eine massive Stärkung der FPÖ zu etwas Positivem führen kann. Wenn es auch dort einiges auszusetzen gibt, muß man das ganzheitlich und strategisch sehen. Alle Parteien außer der FPÖ sind im Grunde austauschbar und haben ein einziges wirkliches Ziel: nur kein Strache. Der Kurzzauber, dem ich anfangs auch fast erlegen wäre, beruht auf dem der Bevölkerung vorgegaukelten starken Mann, nach dem man sich nach all dem Murks zu sehnen beginnt. So stark ist er aber aus sich heraus gar nicht, da er potente Geldgeber wie Soros und diverse einflußreiche NGOs hinter sich hat, und da kann man nur sagen "mit voller Hose..." usw. Verdächtig ist auch, daß Kurz rauschenden Beifall aus der genau verkehrten Richtung bekommt, nämlich von den internationalen "Eliten".

    Wenn nun die Gefahr droht, daß nach diesem Schau-Scharmützel zwischen Rot und Schwarz und der verdächtig oft geäußerten Versicherung, die beiden würden aber nun wirklich nie mehr koalieren können, letztlich doch more of the same kommt, notfalls verstärkt durch Grün und (oder) Pink, kann man eigentlich nur FPÖ wählen, ohne Wenn und Aber.

    Was Grün betrifft, so haben diese Leute auf dem Wiener Boden soeben ein Kabinettstück an Charakterlosigkeit abgeliefert, anläßlich der Abstimmung zur Änderung der Flächenwidmung bezüglich des Heumarkt-Projekts. Die optimistische Annahme, es gebe dort (zumindest im Gemeinderat) einige korrekte und anständige Leute, hat sich als Irrtum erwiesen, wenn man vielleicht von Margulies absieht. Zumindest die Führungsspitze ist der Korruption dringend verdächtig. Liest man die Leserkommentare zum Thema im sonst sehr linken Standard (in anderen Zeitungen wird das Posten zum guten Teil praktisch verhindert), so vergeht einem Hören und Sehen über die Vielzahl von Statements bisheriger Grünwähler, die sich abwenden wollen. Schon wird nach Neuwahlen auch in Wien seitens der ÖVP und FPÖ gerufen, was aber wohl nicht durchsetzbar ist. Neuerdings läßt sich durch Kenner des Baurechts erhärten, daß es nicht nur um den schon etwas überstrapazierten Canalettoblick geht, sondern auch um massive Verletzungen der Wiener Bauordnung. ich hoffe, das wird juristisch genützt.

    Erteilt man der SPÖ und den Grünen auf Bundesebene eine gehörige Schlappe, so wird das wohl auch gegenüber der Stadt Wien schwächend wirken. Da es genug Leute geben wird, die sich von Kurz betören lassen, kann die Devise nur lauten: FPÖ wählen. Auch damit unser aller van der Bellen in seiner Handlungsfähigkeit beschränkt wird und den Kordon "alle anderen gegen Strache" nicht umsetzen kann.



    • Undine

      @Waltraut Kupf

      Eine hervorragende Analyse! Jeder denkende Mensch müßte nach all den schlechten Erfahrungen mit Rot-Schwarz und Grün selbstverständlich FPÖ wählen, was denn sonst!

      Und weil es immer mehr werden, die das begreifen, sind die Spindoktoren (ist es immer noch Herr Stan Greenberg von der Ostküste oder nur noch Herr Tal Silverstein?) bereits eifrig am Werk auf der Suche nach irgendwelchen LÜGEN über die FPÖ, die sie am DONNERSTAG vor der Wahl den staunenden ORF-KONSUMENTEN auftischen werden; da ist nämlich gerade noch Zeit genug, daß die Empörung frisch ist, aber keine Zeit mehr für die zu Unrecht Beschuldigten, die Lügen zu dementieren.

      So lief es bisher vor jeder Wahl ab.

  21. Don Camillo

    für alle hier mitlesenden bisherigen SPÖ-Wähler: A-Team, A-Plan => A-Karte!
    Sie müssen jetzt ja nicht FPÖ wählen, es reicht, wenn Sie Kurz unterstützen!!



  22. machmuss verschiebnix

    OT:

    Es gab grade wieder einen Anschlag in London :

    There have been unconfirmed reports of at least seven victims
    being stabbed Witnesses said a white van veered off the road
    on London Bridge and hit people
    Witness said she saw three people with what appeared to be their
    throats cut
    Armed police and bomb squad are at the scene and boats
    are searching Thames
    Did you see what happened?
    Email charlie.moore@mailonline.co.uk or call 0203 615 3875

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4569638/Car-ploughs-20-people-London-Bridge.html



  23. franz-josef
    • machmuss verschiebnix

      aha, franz-josef war schneller - eh kloa :))

    • franz-josef

      guten Morgen, mmvn, das war ein letzter und schockierender Blick in die Nachrichten vor der Nachtruhe.
      Fiel mir auf, daß das Köpfen umschrieben wird und ebensowenig vorkommt, wie das Pfui-Wort "Islam".
      Den Terror hat ein weißer Lastwagen ausgeübt, vermutliche Täter haben mit Messern auf Leute eingestochen, hätten sie nicht Allah geschrien,wären da nicht ein paar bei dieser Prozedur verstorben, hätte man den "Vorfall" wahrscheinlich unter den Tisch gekehrt.

      Wahr ist offenbar, daß wieder eine Handvoll Allahgläubige genau und sorgfältig (gemäß Rumyah Anleitung) Menschen mit LKW zerquetschte, und gemäß Koran-Handanweisung Köpfe abgeschlagen hat.
      Oder??

  24. Undine

    @Ingrid Bittner

    Sie meinen, "...die Leber des Hauptes der Bundeshauptstadt wird auch nicht ewig durchhalten oder hat er schon eine neue??? " ?

    Pah, da bin ich mir ganz sicher, daß der Herr Prof. ZIELINSKY dem HÄUPL garantiert eine "HERRLICHE LEBER" attestieren wird! Erinnern Sie sich an die HERRLICHE LUNGE VdBs?

    Diese große Beruhigung für alle ängstlich gewordenen Östertrottel fand damals sogar den Weg zur "SÜDDEUTSCHEN"!

    http://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-van-der-bellens-arzt-er-hat-wirklich-eine-herrliche-lunge-1.3143104



  25. socrates

    O.T.Die Wochenendhaus aber des Standards ist FAKES gewidmet.
    In seiner Wohnbeilage, wird über Wohnungspreise am Beispiel der 1 Raum Wohnung geschrieben. Dabei ist ein Bild von einem MiniWC mit diagonalen Bett, unter den eine Kochplatte steht, ... Jeder kennt einen Wohnwagen, ein Wohnmobil, ein Wohnboot, eine Yacht, ein Hotel mit Kochgelegenheit, usw. Was soll die Lügerei? Tatsächlich sind die Wohnungspreise mehr gestiegen als das Einkommen, weil wir Migranten importieren und die Steuern erhöhen um diesen einen gratis Wohnraum zu bieten. Schande über die Politik und ihre medialen Helfer!
    Eine Julia Wippersberg, die an der Uni Wien Medienkompetenz lehrt, jammert über das Internet.Offenbar kennt sie die Geschichten über den Grubenhund nicht. Auch nicht die Berichte über Schiffe, die mit Mann und Maus untergegangen sind und die Reporter, die über die letzten Stunden Berichten. Bei russischen Atomuboot Kursk war die Story echt beachtlich, aber sicher falsch, weil keiner überlebte, aber gegen Russen ist alles erlaubt. Überhaupt wird als einziger Lügner Putin entlarvt und, mit weitem Abstand, Trump.
    Geht es dümmer?



    • Cotopaxi

      Dümmer geht immer....

    • Ingrid Bittner

      Julia Wippersberg kann nichts dafür, die hat nie nichts Anderes gehört, die ist von ihrem Vater so geprägt, die kann nicht anders. Walter Wippersberg war auch so links, der kam wiederum aus dem erzroten Steyr, also konnte der gar nicht anders sein.

    • Gandalf

      @ Ingrid Bittner
      Also, ich kenne Leute aus Steyr, die durchaus normal sind (auch politisch). Aber der Herr Wippersberg - jaja, ich weiss, de mortuis nihil nisi.. undsoweiter - war doch nicht nur ein total verbogener Geist, sondern auch dumm und unappetitlich. Und das ist noch das .."nisi bene", also das beste, was man über diesen Menschen sagen kann. Von seiner Tochter könnte man allerdings, besäße sie etwas (mehr) kritische Intelligenz (als ihr Vater), besseres erwarten. Da ist nicht Steyr schuld, das muss ein genetischer Defekt sein. Aber das kommt ja in diesen Kreisen des öfteren vor.

    • socrates

      Der Standard lügt bewußt und zeigt wie man man es macht: "Er bemühte sich stets pünktlich zu sein" heißt daß er immer zu spät kam. Ansonsten hätte genügt "Er war stets pünktlich".
      Wenn er auf Trump schimpft und meint saß die EU bei CO2 auf China und Indien setzt, ist das nach diesem Motto. Ersten kostet es nichts für die EU und zweitens gehen diese Staaten zu erneuerbarer Energie über und reduzieren den Kohleverbrauch schon seit 1 Jahr. Wer das verschweigt, kann leicht die Wahrheit verdrehen.

    • Ingrid Bittner

      @Gandalf: ich kenne auch Leute, die aus dem erzroten STeyr sind und durchaus normal. Ich empfinde mich zumindest selber so.
      Aber irgendwie kommt's natürlich schon drauf an, aus welchem Nest man kommt. Und ich meine mich zu erinnern, dass es die Generation vorher schon einen roten Steyrer Vize gegeben hat, der hatte allerdings noch den bürgerlichen Namen Wippersberger. Und über Generationen baut sich da schon was auf, ist zumindest mein Eindruck.

    • Gandalf

      @ Ingrid Bittner:
      Pardon, pardon, ich wollte nicht im geringsten etwas generell gegen (die) Steyrer geschrieben haben - nichts für ungut; gerade als (nicht-sozialistischer) Wiener kenne ich das ja nur zu gut, wie es ist, in einer erzroten Umgebung aufgewachsen und trotzdem halbwegs normal geblieben zu sein. Und was meine Kenntnisse über die Wippersberg(er)s betrifft, muss ich mich auf das wenige Lesbare (und wenig Gescheite), das der zitierte Herr Walter Wippersberg schriftlich hinterlassen hat, beschränken - es hat allerdings genügt, diesen Namen (ob bürgerlich oder aristokratisch geschrieben) und den Menschen, der dahinter stand, geistig unter "unnötig und unerträglich" zu speichern.

  26. Politicus1

    Nach der heutigen Sonntagsfrage hätte KURZ für eine 2er Koalition zwei Möglichkeiten - entweder mit der FPÖ oder der SPÖ. Er könnte aber auch einen flotten Dreier mit den Grünen und den Neos wagen.
    Kern könnte eine 2er Koalition nur mit der ÖVP machen.
    FPÖ-SPÖ kämen nur auf 89 Mandate; außerdem wäre die FPÖ die Nummer Eins.
    Mit den GrünInnen und den Neos hätte er auch zu dritt keine Mehrheit. Und ob sich die FPÖ einen Dreier mit den Neos antun würden - wenn, dann sicherlich nur mit einem Kanzler Strache ...

    Wenn es wirklich so ausgehen sollte, dann möchte ich im Oktober nicht in der Haut des Kern stecken. Und der Altprofessor in der Burg würde ganz schön ins Schwitzen kommen.



    • Ingrid Bittner

      "Altprofessor in der Burg" - eine gute Wortschöpfung! Tja, der wird sich noch wundern, wieviele Termine er da haben wird, wenn er doch jetzt schon so schnaufen muss, ob der vielen Termine, der Arme. Na ja, wenn man nichts gewöhnt ist, dann tut man sich halt schwer als alter Mann (nicht nur an Jahren), wieder einzusteigen.

    • franz-josef

      Täusch ich mich oder springt ihm neuerdings der Vorgänger bei?

    • Cotopaxi

      Ich kann mir gut vorstellen, dass sein Vorgänger sein Nachfolger wird. Rechtlich möglich.

    • Ingrid Bittner

      franz-josef: der ORF lässt den Altpräsidenten reden, reden, reden und das beim Wolf. So ist es, der darf.

    • franz-josef

      Vlt "muss" er.

    • Gandalf

      @ Cotopaxi, Ingrid Bittner:
      Ja, der Wolf lässt den Fischer reden. Und das, was er sagt, ist (ich bin bekanntlich kein Sozi!) gar nicht so schlecht. Jedenfalls um Klassen besser als alles, was sein Nachfolger bisher hervorgekrächzt hat. Daher: Warum nicht "Fischer for President again"? Besser als der "Altprofessor" wäre er allerweil - obwohl: das ist ja wirklich nicht schwer. Pardon, Herr Dr.Fischer: herabsetzen wollte ich Sie durch diesen Vergleich keinesfalls, ganz im Gegenteil.

  27. Brigitte Imb

    Die neuesten Umfragewerte dürften die SPÖ auch nicht gerade jubeln lassen. Und nun noch die "Ausländerpartei", die den Roten ebenfalls viele Stimmen wegnehmen wird.

    Ob die Willkommensklatscher bald aufwachen werden? Od. stehen die auf noch mehr Bereicherung, die sie wegrationalisiert?

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Umfrage-Watsche-fuer-Rot-Gruen/286020278

    https://neuwal.com/wahlumfragen/index.php?cid=0



    • machmuss verschiebnix

      Aber ja, Brigitte Imb - noch mehr Bereicherung tut der SPÖ sehr gut [feanz]
      nur weiter so - am Ende steht vielleicht ein "Waco" der Gutmenschen.

      Ausländerpartei ?
      Die NBZ ? Die wollen eine Rückkehrprämie für abwanderungswillige
      Migranten (die dann umgehend ohne Pass wieder einreisen):

      https://kurier.at/politik/inland/wir-sind-keine-tuerkenpartei-migrantenliste-nbz-will-kuenftig-oesterreichweit-bei-wahlen-antreten/241.297.263

    • Brigitte Imb

      Ja eh, "wünsch dir was", od. wie? Auf Östertrottels Kosten. Wir werden sehen.

      Hab´ mir schon mal "Burkas" in allen Farben und Längen zugelegt, hauteng natürlich. Also "österreichhalal", od. so...........;-))))

    • Ingrid Bittner

      @Brigitte Imb: Burkini nicht vergessen!!!

    • franz-josef

      Wenn sich in Zeiten wie diesen eine neue Partei "Bewegung" nennt, heißt es aufpassen (MoveOn, Marche ....)- Ich wiederhole mich, aber der Aspekt scheint mir wichtig und sollte im Auge behalten werden. Im übrigen:
      Wie finanziert sich diese neue Migrantenliste alias Bewegung NBZ, die immerhin einiges vor hat ? Sozialhilfen der Migranten werden es ja nichtausreichen.

      Ach ja, und wenn man mir meine sämtlichen hier bezahlten Abgaben und Beiträge erstattet, dann wandere ich auch sofort aus. Nach Neuseeland.

    • machmuss verschiebnix

      @franz-josef, meinen Sie daß der Money-Maker auch bei NBZ
      die Finger im Spiel hat

    • Brigitte Imb

      @Ingrid,

      auswärts geh ich nicht baden (naja, außer ab und zu in einer Therme) und zuhause bade ich unkostümiert, wenn nicht gerade Gäste da sind. Dann natürlich den Burkini mit Schwimmbrille und Handschuhen, wenns kalt ist ziehe ich auch Socken an.

    • franz-josef

      machmuss verschiebnix

      wer weiß das schon so genau.

      Worüber ich gerade grüble: Gibt es eigentlich noch Vermutungsfreiheit? Und wenn ja, darf eine Vermutung noch geäußert werden oder mutiert sie dann zur Meinung, die nicht mehr frei ist und nicht mehr geäußert werden darf, so sie dem angeordneten Gleichschritt nicht entspricht?

      Schon wieder Rätsel über Rätsel.

      Brigitte Imb: also, Socken sind ja geradezu obszön, da müssen schon Strickstrümpfe her, bitte :))

    • Brigitte Imb

      Schafwollane......klar hab´ ich doch ohnehin gemeint. Ist aber echt ungut in den Stöckelschuhen.

      Zur Vermutungsfreiheit und zu deren Äußerung, die ist wohl bald nur noch als Erzählung eines Traumes möglich.

  28. Politicus1

    Kerns Politgurus und er selbst hat die größtmögliche Chance, entscheidend gegen KURZ zu punkten den Bach hinunter gehen lassen!
    Er hätte bei den Dancing Stars mitmachen müssen.
    Mit seinen Trippelschritten 'Eins vor, zwei zurück' hätte er die Juroren begeistert und Wrabetz hätte es sicher nicht verhindert, dass Kern in seiner Kernkompetenz Finalist wird.
    Kern hätte da außerdem 850.000 Bewunderer vor den Bildschirmen gehabt. Was sind da schon die 500.000 beim Armin Wolf dagegen ...
    Ach so - eine Partnerin hätte er da schon auch noch gebraucht. Und da wäre es schwierig geworden. Die Brauner ist zu weit links, und die Stenzel - nein das ginge gar nicht. Da hätten böse Zungen behauptet, er will sich schon bei der FPÖ eini tanzen.



    • Gandalf

      @ Politicus1:
      Herrlich; und weitere Phantasien: mögliche Kommentare aus der Jury: "Na ja, Ihre Trippelschritte haben halt noch Welser "Plan A" - Format, für die Dancing Stars ein bisserl zu klein/klein - vielleicht nächstes mal?;...und: warum gab's bei Ihnen eigentlich keine Hebefiguren? Fürchten Sie, dass Sie da was nicht derheben können? Und wieso schaut's bei Ihnen immer ein bisserl so aus, als tanzten Sie auf Schienen oder im Verbund.." usw...Bitte um weitere kreative Ergänzungen!

  29. Ausgebeuteter

    Mir tut Christian Kern (fast) leid. Aber die SPÖ hat schon mehrere Krisen - wie auch die ÖVP - gehabt ......... und wird auch diese überstehen.
    Wann sitzen endlich Volks- und nicht Parteienvertreter im Parlament und der Regierung?



    • Ingrid Bittner

      Wie kann einem bitte der Christian Kern leid tun? Der ist doch an seinem Schlamassel selber schuld, also ich würde mir das Leidtun für Wichtigeres aufheben, das kostet alles Kraft und warum soll man die für Christian Kern verbrauchen. Meine Oma hat immer gesagt: wie man sich bettet, so liegt man.

    • Gandalf

      ...und mein Opa: War'st net aufigstiegn, war'st net abagfalln.

  30. simplicissimus

    OT, von Wyatt weiter unten losgetreten, halte es aber fuer nicht unwichtig, sich fuer Rechts nicht zu schaemen:

    Rechts ist recht und richtig, links ist link und lotterhaft.
    Ich bin ein Rechter und bin stolz darauf.
    Dass die Linken Rechte schlecht machen, ist eigentlich ein Kompliment.

    Und ueberhaupt ist die ganze Sache eine Definitionsfrage.
    Nazitum hat jedenfalls eine ganze Menge linker Komponenten, steht in der politischen Ordnungskugel weit hinten auf der negativen Halbkugel, halbverschmolzen mit dem Kommunismus.

    Rechts ist Leistung, Ordnung und Freiheit optimiert, Wirtschaftlichkeit, Selbstaendigkeit, Selbstverantwortlichkeit, Natuerlichkeit, Familie, Heimatliebe bei Respekt und Akzeptanz anderer Kulturen ohne alle pc-gleich zu bewerten usw.
    Dieses Leben versuche ich so gut ich es schaffe zu leben.
    Daher bin ich stolz, ein Rechter zu sein.

    Was dagegen ist Links?



    • simplicissimus

      Natuerlich zaehlen zu Rechts noch die buergerlichen Tugenden Fairness, Ehrlichkeit, Genauigkeit, Verlaesslichkeit usw. Weltoffenheit zaehlt bei mir auch dazu, jedoch nicht kritiklose Akzeptanz fremder Dinge, die zu kritisieren werden.

      Was hat Links dagegen zu bieten ausser Solidaritaet?

    • dssm

      @simplicissimus
      Und beide wären wir in der Paulskirche ganz, ganz links gesessen. So viel zu lechts und rinks.

    • glockenblumen

      @ simplicissimus

      *******************************************!

    • otti

      simplicissimus:

      wie immer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  31. Ingrid Bittner

    Eigentlich hätte der Text zu "bob" um 8.35 gehört, er war aber offenbar zu lang,
    daher so.
    Mir ist zu Darabos die Presseaussendung vom Team Stronach zugegangen:

    Abg. z. NR Leo Steinbichler
    Fraktionsführer Eurofighter U-Ausschuss Team Stronach
    0699/19590226 oder 0664/5309070

    PRESSEAUSSENDUNG Regau, 02.06.2016

    Eurofighter – Stronach/Steinbichler zieht aus Protest aus U-Ausschuss aus
    Wegen widersprüchlicher Aussagen: Gegenüberstellung Darabos – Koziol gefordert
    „Die Ladung von Rechtsberater Meinhard Lukas wird keine neuen Erkenntnisse bringen, da er sich als Anwalt der Gegenseite auf seine Verschwiegenheit berufen wird“, kritisiert der Fraktionsführer des Team Stronach, Leo Steinbichler und kündigt daher an, nachmittags aus dem U-Ausschuss aus Protest auszuziehen. „Wir haben uns bereits im Vorfeld klar dafür ausgesprochen, aufgrund des Zeitdrucks auf die Ladung von Anwälten zugunsten jener von Politikern und Beamten zu verzichten. Für diese taktischen Spielchen des Herrn Peter Pilz auf Steuerzahlerkosten sind wir nicht zu haben!“, so Steinbichler.
    Der Team Stronach Mandatar zeigt sich „grundlegend zufrieden“ mit den Erkenntnissen der ersten Ausschuss-Woche, sieht diese jedoch nur als erste Schritte am Weg zur lückenlosen Aufklärung des Abfangjäger-Deals. „Die Obersstaatsanwaltschaft hat festgestellt, dass Ex-Minister Norbert Darabos zwar kein schuldhaftes rechtliches Vergehen nachzuweisen ist, dennoch bleibt die Frage der Politikerhaftung offen“, so Steinbichler. Und weiter: „Es liegt der Verdacht nahe, dass Ex-Minister Darabos den Ausschuss vorsätzlich belogen hat, indem er behauptete, er habe keine Unterlagen erhalten, was Zivilrechtsexperte Helmut Koziol widerlegte. Daher fordern wir aufgrund der widersprüchlichen Aussagen eine Gegenüberstellung von Darabos und Koziol in der kommenden Woche!“



  32. Sensenmann

    Ich liebe es, wenn sich rote und schwarze Köter zum Schein zerfleischen und die Dummen das für bare Münze nehmen.
    Was die beiden Köter bisher geliefert haben sollte eigentlich reichen um sie zu durchschauen.
    Der echte Östertrottel durchschaut aber nie was. Der braucht den völligen Zusammenbruch.



    • machmuss verschiebnix

      Nach dem Zusammenbruch wird sich Sponge-Michl oder ein
      kern-iger Typ hinstellen und den Leuten erklären, daß die
      neoliberalen Ausbeuter an allem schuld sind. Ja, ganz sicher
      werden es die Östertrottel glauben - wenn's doch der Hr.
      Genosse g'sagt hat [kopfschüttel]

    • glockenblumen

      @ Sensenmann

      ja, die jahrzehntelange Hirnwäsche hat den Scharf- bzw. Durchblick des Volkes doch sehr geschwächt und getrübt....
      Sehen werden sie erst dann, wenn - wie Sie sagen - alles zusammenbricht.

    • Dr. Besserwiss (kein Partner)

      SPÖ, ÖVP, FPÖ, jeweils zwei dieser drei Parteien werden mit Sicherheit die nächste Regierung bilden. Am wahrscheinlichsten ist "rot-blau" mit Hofer und Doskozil an der Spitze. Mit "rot-blau" halten die linken Medien einigermaßen still, wird es kaum "Donnerstags-Demos" geben. Erinnere mich mit Schaudern an die von allerhöchster linker Stelle organisierten Tumulte gegen "Schwarz-blau" ab Feber 2000. Doch HALT, "rot-blau" ist nicht das von mir Erhoffte, doch leider das Eintreffende.
      Alles Gute Österreich

  33. franz-josef

    OT

    Falls es hierzulande auch interessiert: auszugsweiser Bericht von Beatrix von Storch aus Brüssel:

    In Deutschland wird die laufende Woche von einem weiteren Skandal überschattet. Natürlich geht es um Migration. Und natürlich finden wir die Schuldigen bei der Bundesregierung - also CDU/CSU und SPD. Im Innenausschuss des Bundestages wurde im Rahmen einer stichprobenartigen Nachprüfung bekannt, dass fast jedes zweite Asylverfahren mit einem afghanischen Antragsteller und jedes fünfte von syrischen Antragstellern unplausibel ist. Unplausibel heißt, dass die Aktenlage nicht erkennen lässt, warum das BAMF Asyl gewährt hat. Es geht für den Zeitraum 01.01.2016 bis 27.04.2017 um rund 340.000 Entscheidungen über Syrer und fast 70.000 Entscheidungen über Afghanen. In Summe geht es also um fast 100.000 Entscheidungen, die falsch sein könnten. Bekannt wurde zudem, dass die Bundesregierung in tausenden von Fällen versäumt hat, Fingerabdrücke von den Migranten zu nehmen. Das alles hat offenbar Methode: Die Bundesregierung hat die Qualität der Verfahren reduziert, um mehr abgeschlossene Verfahren vorweisen zu können. Schwarz-Rot hat die Sicherheit der Bürger riskiert, um medial besser dazustehen.

    1. Aussprache über die Bekämpfung von Antisemitismus

    Streitpunkt der Debatte im EU-Parlament am Mittwoch war vor allem die Arbeitsdefinition von Antisemitismus der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken (IHRA). Die Annahme der Definition wollten die Linken im EU-Parlament verhindern, vorgeblich weil dies Kritik an Handlungen des Staats Israel unmöglich mache. Das sehe ich anders. Die Definition ermöglicht vielmehr, den linken Antisemitismus als das zu bezeichnen, was er ist: Antisemitismus. Kritik an Israel bleibt auch nach der Annahme der Definition möglich. Ich habe deshalb namentlich für die Beibehaltung des Verweises auf diese Definition gestimmt. Sehen Sie meine Rede dazu hier.(...)
    Der Entschließung als Ganzes konnte ich allerdings nicht zustimmen. Denn wie so oft werden gute und schlechte Forderungen in einer Entschließung gebündelt und dann muss sich eben am Ende entscheiden, ob man die vielen faulen Kröten schluckt, die die Entschließung neben allem Positivem auch enthält. Und hier forderte die Entschließung „ein strenges Kontrollsystem“ für online getätigte Meinungsäußerungen, überbetont den linken Kampfbegriff „hate speech“ und fordert finanzielle Ausgaben der Kommission. Damit wird zum einen die zu große Rolle der EU verstärkt. Außerdem ist die Bekämpfung angeblicher „Hassverbrechen“ zu einer Mode geworden, die gefährlich nahe an die Einführung eines Gesinnungsstrafrechts grenzt und einer existenziellen Gefahr für unsere Meinungsfreiheit Vorschub leistet.

    2. EU-Konsens über Entwicklungspolitik

    Debattiert wurde diese Woche auch über den „Neuen Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik – Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“. Dieser Konsens ist komplett misslungen. Der Konsens begrüßt das Pariser Klimaschutzübereinkommen und seine Umsetzung durch koordinierte Maßnahmen. Ich bin sehr zufrieden, dass Präsident Trump dieses Abkommen gestern aufgekündigt hat, wie es die AfD auch in ihrem Wahlprogramm fordert. Der Entwicklungs-Konsens fordert auch Gleichstellung der Geschlechter, wo doch Gleichberechtigung der Menschen vor dem Gesetz schon besteht, und sogar Inklusion beim Zugang zu Bildung. Inklusion ist Ausdruck unserer Wohlstandsgesellschaft. Das letzte, was wir machen sollten, ist dieses undurchdachte Konzept auch noch Entwicklungsländern aufzubürden und diese von echter Entwicklung abzuhalten. Die EU tritt in diesem Dokument weiterhin für „die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte ein.“ Damit ist nichts anderes als die Verwirklichung eines sogenannten „Recht auf Abtreibung“ in den Entwicklungsländern gemeint. Das alles kann man nur ablehnen.

    3. Reform der Eurozone
    Die Kommission hat am Mittwoch ein Reflexionspapier zur Weiterentwicklung der Eurozone vorgelegt. Das ist wirklich zum Gruseln. Ich wehre mich hier in Brüssel mit Händen und Füßen gegen die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in der EU, mit der deutsche Sparer die Bankguthaben der Italiener bei italienischen Banken absichern würden. Doch die Kommission denkt schon viel weiter. Sehen Sie hier.(...)

    4. Mehrwertsteuer
    Ich habe zugestimmt, den Mitgliedstaaten die Möglichkeit zu eröffnen, für bestimmte Produkte, u.a. E-Books, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu erheben. Ich begrüße es, dass die Mitgliedstaaten hierdurch Freiheiten bei der Gestaltung der Steuersätze zurückgewinnen. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die EU keine Mindeststeuersätze vorschreiben darf, damit Deutschland die Mehrwertsteuer drastisch senken kann. Das Mindeststeuer-Korsett der EU müssen wir abschaffen. Die AfD hat in ihrem Wahlprogramm vorgesehen, dass wir die Mehrwertsteuersätze um 7 Prozentpunkte senken wollen.

    5. Grundrechteagentur
    Die EU leistet sich den Luxus unzähliger Agenturen. Die allermeisten davon sind überflüssig. Sie setzen sich all zu oft an die Stelle der nationalen Behörden oder als Oberbehörde an deren Spitze. Besonders provokant finde ich die sog. Grundrechteagentur. Im Namen des Schutzes der Grundrechte ist diese Agentur faktisch der verlängerte Arm der LSBTTIQ_*-Lobby und versucht, die Genderideologie durchzusetzen. Die Agentur gehört abgeschafft. Das habe ich hier gefordert.

    6. Ukraine
    Ich begrüße den Abbau von Zollschranken und Freihandel mit der Ukraine. Das EU-Parlament missbraucht die EU-Kompetenz in der Zollpolitik jedoch als Hebel, um politische Reformanstrengungen der Ukraine zu bewirken. Es geht immer noch darum, die Ukraine der EU einzuverleiben und sie dann auch in die NATO aufzunehmen. Letztlich wird auch der allgemeine Prozess des Zollabbaus für fragwürdige geostrategische Ziele riskiert. Die entsprechende Entschließung des EU-Parlaments habe ich deshalb abgelehnt.



  34. Ingrid Bittner

    "Rot-Blau ist leichter zu ertragen als Rot-Schwarz" | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Rot-Blau-ist-leichter-zu-ertragen-als-Rot-Schwarz;art385,2585326

    daraus:

    Für Fiona Kaiser ist die Sache klar: Sollte ihr Parteichef, SP-Vorsitzender Christian Kern nach der Nationalratswahl tatsächlich eine Koalition mit der FPÖ andenken und in Verhandlungen treten, „werden wir uns überlegen, ob wir in der Partei noch aktiv sein werden. Damit würde eine rote Linie überschritten, die wir absolut nicht akzeptieren können“, sagt die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend (SJ) in Oberösterreich. Nachsatz: „Uns Junge würde die Partei dann wohl verlieren, es würde sie zerreißen.“

    ----

    Ob sich wohl Christian Kern von so einer Drohung beeindrucken liesse?

    Dieses junge Dingerl hat einfach keine Ahnung von Demokratie, meint aber, in der Partei wer zu sein - lustig.

    Immerhin 9 von 10 der Befragten könnten sich ev. u. U. ein Zusammengehen mit den Freiheitlichen vorstellen.

    Die SPÖ geht scheinbar immer noch davon aus, dass sie als erste durch's Ziel gehen werden und daher bestimmen können, mit wem sie Koalitionsverhandlungen führen könnten.

    Dass das Volk entscheidet und die stärkste Partei üblicherweise damit beauftragt wird, eine Regierung zu bilden, das ist ihnen entschwunden.
    Es könnte natürlich sein, dass sie dann mit der Regierungsbildung beauftragt werden, selbst wenn sie Dritte werden sollten, nämlich dann, wenn die Freiheitlichen Erste würden, weil die wäre der Herr Bundespräsident sicher nicht mit der Regierungsbildung beauftragen, auch wenn das bisher immer so gehandhabt wurde. Man wird sehen.



    • machmuss verschiebnix

      Tja, Ingrid Bittner - da schlägt jetzt die jahrzehntelang praktizierte
      sektiererische Verhetzung voll durch !
      Da haben die ach sooo toleranten Linken plötzlich NULL-Toleranz,
      von Pragmatismus ganz zu schweigen !

    • dssm

      @Ingrid Bittner
      Sehen wir es doch realistisch! Ohne Partei bekommt die sicher keinen gut bezahlten Job, also wird die ganz schnell wieder klein beigeben. Oder, wenn sie wirklich aufrecht an ihre Sache glaubt, dann erlebt die einen Untergang der sich gewaschen hat. Kein Unternehmen wird die einstellen und rund um die Pfründe gibt es erst recht nichts. Der Grund warum die SPÖ eine so monolithische Partei war und wohl auch bald wieder ist: Ohne Partei sind die alle Nichts.

    • Gandalf

      @ Ingrid Bittner:
      Wer ist (schon) das dumme Mentscherl Fiona Kaiser. Wenn schon Fiona, dann (vom Intellektuellen her schlimm genug) Grasser; und wenn schon Kaiser, dann entweder Franz Josef (hatte starken OÖ-Bezug durch Bad Ischl!) oder Kaiser Bier. Alles ist besser als verblödet herumgackernde Jungsozialistinnen.
      P.S.: Es sei denn, es gelänge denen, bei der Gründung der "Echten Roten" oder wie sich die nennen wollen, erfolgreich mitzutun und dadurch die etablierten Sozis kräftig zu schädigen - das wäre natürlich wunderschön, aber spielen werden sie's leider nicht.

    • Ingrid Bittner

      @Gandalf: das wäre ja dann eine Dreiteilung!! Wa bliebe da für jede Gruppe über? Die Jungen sind nicht so viele, die haben sicher nicht so viel Interesse daran, die SPÖ jung irgendwie zu erhalten, die angestammten SPÖ-Wähler werden naturgemäss immer weniger, die einzige Gruppe, die immer größer wird, wären die Moslems.

  35. franz-josef

    Bilderberg 2017: Liste der Teilnehmer
    Vorsitz:

    Castries, Henri de (FRA), Former Chairman and CEO, AXA; President of Institut Montaigne

    Teilnehmer:

    Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
    Adonis, Andrew (GBR), Chair, National Infrastructure Commission
    Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group
    Akyol, Mustafa (TUR), Senior Visiting Fellow, Freedom Project at Wellesley College
    Alstadheim, Kjetil B. (NOR), Political Editor, Dagens Næringsliv
    Altman, Roger C. (USA), Founder and Senior Chairman, Evercore
    Arnaut, José Luis (PRT), Managing Partner, CMS Rui Pena & Arnaut
    Barroso, José M. Durão (PRT), Chairman, Goldman Sachs International
    Bäte, Oliver (DEU), CEO, Allianz SE
    Baumann, Werner (DEU), Chairman, Bayer AG
    Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher
    Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH
    Berner, Anne-Catherine (FIN), Minister of Transport and Communications
    Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander
    Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA
    Brennan, John O. (USA), Senior Advisor, Kissinger Associates Inc.
    Bsirske, Frank (DEU), Chairman, United Services Union
    Buberl, Thomas (FRA), CEO, AXA
    Bunn, M. Elaine (USA), Former Deputy Assistant Secretary of Defense
    Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace
    Çakiroglu, Levent (TUR), CEO, Koç Holding A.S.
    Çamlibel, Cansu (TUR), Washington DC Bureau Chief, Hürriyet Newspaper
    Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País
    Clemet, Kristin (NOR), CEO, Civita
    Cohen, David S. (USA), Former Deputy Director, CIA
    Collison, Patrick (USA), CEO, Stripe
    Cotton, Tom (USA), Senator
    Cui, Tiankai (CHN), Ambassador to the US
    Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE
    Elkann, John (ITA), Chairman, Fiat Chrysler Automobiles
    Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus SE
    Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe Holding A/S
    Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA
    Ferguson, Niall (USA), Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University
    Gianotti, Fabiola (ITA), Director General, CERN
    Gozi, Sandro (ITA), State Secretary for European Affairs
    Graham, Lindsey (USA), Senator
    Greenberg, Evan G. (USA), Chairman and CEO, Chubb Group
    Griffin, Kenneth (USA), Founder and CEO, Citadel Investment Group, LLC
    Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor „Otto e mezzo“, La7 TV
    Guindos, Luis de (ESP), Minister of Economy, Industry and Competiveness
    Haines, Avril D. (USA), Former Deputy National Security Advisor
    Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University
    Hamers, Ralph (NLD), Chairman, ING Group
    Hedegaard, Connie (DNK), Chair, KR Foundation
    Hennis-Plasschaert, Jeanine (NLD), Minister of Defence, The Netherlands
    Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investments LLC
    Hoffman, Reid (USA), Co-Founder, LinkedIn and Partner, Greylock
    Houghton, Nicholas (GBR), Former Chief of Defence
    Ischinger, Wolfgang (INT), Chairman, Munich Security Conference
    Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard
    Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners
    Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC
    Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies
    Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG
    Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates Inc.
    Klatten, Susanne (DEU), Managing Director, SKion GmbH
    Kleinfeld, Klaus (USA), Former Chairman and CEO, Arconic
    Knot, Klaas H.W. (NLD), President, De Nederlandsche Bank
    Koç, Ömer M. (TUR), Chairman, Koç Holding A.S.
    Kotkin, Stephen (USA), Professor in History and International Affairs, Princeton University
    Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, KKR
    Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute
    Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group
    Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund
    Lenglet, François (FRA), Chief Economics Commentator, France 2
    Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group
    Liddell, Christopher (USA), Assistant to the President and Director of Strategic Initiatives
    Lööf, Annie (SWE), Party Leader, Centre Party
    Mathews, Jessica T. (USA), Distinguished Fellow, Carnegie Endowment for International Peace
    McAuliffe, Terence (USA), Governor of Virginia
    McKay, David I. (CAN), President and CEO, Royal Bank of Canada
    McMaster, H.R. (USA), National Security Advisor
    Mexia, António Luís Guerra Nunes (PRT), President, Eurelectric and CEO, EDP Energias de Portugal
    Micklethwait, John (INT), Editor-in-Chief, Bloomberg LP
    Minton Beddoes, Zanny (INT), Editor-in-Chief, The Economist
    Molinari, Maurizio (ITA), Editor-in-Chief, La Stampa
    Monaco, Lisa (USA), Former Homeland Security Officer
    Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance
    Mundie, Craig J. (USA), President, Mundie & Associates
    Murtagh, Gene M. (IRL), CEO, Kingspan Group plc
    Netherlands, H.M. the King of the (NLD)
    Noonan, Peggy (USA), Author and Columnist, The Wall Street Journal
    O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair D.A.C.
    Osborne, George (GBR), Editor, London Evening Standard
    Papahelas, Alexis (GRC), Executive Editor, Kathimerini Newspaper
    Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.
    Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute
    Pind, Søren (DNK), Minister for Higher Education and Science
    Puga, Benoît (FRA), Grand Chancellor of the Legion of Honor and Chancellor of the National Order of Merit
    Rachman, Gideon (GBR), Chief Foreign Affairs Commentator, The Financial Times
    Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
    Rivera Díaz, Albert (ESP), President, Ciudadanos Party
    Rosén, Johanna (SWE), Professor in Materials Physics, Linköping University
    Ross, Wilbur L. (USA), Secretary of Commerce
    Rubenstein, David M. (USA), Co-Founder and Co-CEO, The Carlyle Group
    Rubin, Robert E. (USA), Co-Chair, Council on Foreign Relations and Former Treasury Secretary
    Ruoff, Susanne (CHE), CEO, Swiss Post
    Rutten, Gwendolyn (BEL), Chair, Open VLD
    Sabia, Michael (CAN), CEO, Caisse de dépôt et placement du Québec
    Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners
    Schadlow, Nadia (USA), Deputy Assistant to the President, National Security Council
    Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.
    Schneider-Ammann, Johann N. (CHE), Federal Councillor, Swiss Confederation
    Scholten, Rudolf (AUT), President, Bruno Kreisky Forum for International Dialogue
    Severgnini, Beppe (ITA), Editor-in-Chief, 7-Corriere della Sera
    Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University
    Slat, Boyan (NLD), CEO and Founder, The Ocean Cleanup
    Spahn, Jens (DEU), Parliamentary State Secretary and Federal Ministry of Finance
    Stephenson, Randall L. (USA), Chairman and CEO, AT&T
    Stern, Andrew (USA), President Emeritus, SEIU and Senior Fellow, Economic Security Project
    Stoltenberg, Jens (INT), Secretary General, NATO
    Summers, Lawrence H. (USA), Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
    Tertrais, Bruno (FRA), Deputy Director, Fondation pour la recherche stratégique
    Thiel, Peter (USA), President, Thiel Capital
    Topsøe, Jakob Haldor (DNK), Chairman, Haldor Topsøe Holding A/S
    Ülgen, Sinan (TUR), Founding and Partner, Istanbul Economics
    Vance, J.D. (USA), Author and Partner, Mithril
    Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation
    Wallenberg, Marcus (SWE), Chairman, Skandinaviska Enskilda Banken AB
    Walter, Amy (USA), Editor, The Cook Political Report
    Weston, Galen G. (CAN), CEO and Executive Chairman, Loblaw Companies Ltd and George Weston Companies
    White, Sharon (GBR), Chief Executive, Ofcom
    Wieseltier, Leon (USA), Isaiah Berlin Senior Fellow in Culture and Policy, The Brookings Institution
    Wolf, Martin H. (INT), Chief Economics Commentator, Financial Times
    Wolfensohn, James D. (USA), Chairman and CEO, Wolfensohn & Company
    Wunsch, Pierre (BEL), Vice-Governor, National Bank of Belgium
    Zeiler, Gerhard (AUT), President, Turner International
    Zients, Jeffrey D. (USA), Former Director, National Economic Council
    Zoellick, Robert B. (USA), Non-Executive Chairman, AllianceBernstein L.P.

    Da tummelt sich viel Geld, und noch mehr Macht. Von White-Collar-Kriminalität ganz abgesehen. Von menschlich-moralischer Letztklassigkeit wollen wir erst garnicht zu reden anfangen, denn da ist der Pegel erfahrungsgemäß eng zum wirtschaftlichen und politischen Erfolg korreliert.

    Nur: bloß Verschwörungstheorie, wenn man das faktisch doch "halbgeheime" Bilderbergertreffen nicht taxfrei als Kaffekränzchen einstuft ... will man uns verkohlen? Die Frage zu stellen heißt ..

    (aus Fragolins Fußnoten kopiert)



    • Nemo

      @Franz Josef:
      Danke, interessant!

    • Sensenmann

      Die gesamte Corona einer kriminellen Vereinigung. Wenigstens weiß man Dank der Liste wer in diesem Land am Tag des Gerichts dem "autonatic arrest" unterliegen wird...

    • otti

      franz josef: D A N K E für die Info !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  36. Josef Maierhofer

    Dass die SPÖ zu einer fast reinen Ausländerpartei, Muslimpartei mit Ausnahme der direkt Alimentierten und Privilegierten, verkommen ist, macht mit diesem Zick-Zack Kurs Herr Kern sehr deutlich.

    Österreich hat tatsächlich eine sozialistische Heimatpartei, die FPÖ und fast die gesamte Arbeiterschaft ist bereits dort.

    Wegen der schwachen und linken ÖVP sind auch die verzweifelten Bürgerlichen bei der FPÖ gelandet, denn dort wird noch Gesetz und Demokratie gelebt.

    Die linke Hetzerei 'derhebt' die SPÖ nicht mehr und gibt sich damit der Lächerlichkeit, zumindest aber der Unglaubwürdigkeit preis.

    Das Propagandakartenhaus der SPÖ ist in großer Gefahr zusammenzubrechen.

    Die ÖVP muss sich endlich deklarieren und auf Werte und Vernunft umschalten und den Gutmenschflügel abgeben.

    Wenn beide so weiter machen, die einen Hetzerei, die anderen Schweigen im Walde, so meine ich, dass man in Österreich nun endlich diese gesamte unselige Koalition abwählt und die FPÖ in die absolute Mehrheit wählt.

    Nun wollen wir aber als Wähler bitte auch daran denken, dass das alles nur Wahlkampftricks waren bisher (Ausnahme Dr. Schüssel) und wir es, bei der SPÖ auf jeden Fall und bei der ÖVP fehlen auch die Taten, eben mit gewöhnlichen 'Wahlversprechern' zu tun haben, wie fast 50 Jahre zum schweren Schaden für Österreich durchexerziert.

    Solange hat auch die FPÖ vor allen Konsequenzen gewarnt und wurde stets von den linken Koalitionen mit ihren Anträgen abgeschmettert von dieser Koalition.

    Also Blau - Rot ist nicht wünschenswert, wünschenswert für mich wäre 67% FPÖ, dann wäre es möglich, die Rettung Österreichs einzuläuten, für eine Gesamtrettung allerdings braucht Österreich Generationen, so hoch ist der Schuldenberg angewachsen.



    • Ingrid Bittner

      SPÖ - Muslimpartei? Bisher vielleicht, aber die wollen doch mit einer eigenen Liste antreten, dann sind sie auch für die SPÖ verrloren.

    • franz-josef

      Schließe mich I.Bittners Überlegung an. Eigentlich könnte man die Entwicklung so interpretieren, daß die SPÖ der Steigbügelhalter für die logischerweise aufstrebenden Muslimparteien samt damit verknüpfter Sharia Rechtsprechung war und noch immer ist, bewußt oder nicht, bleibe dahingestellt.
      Und die sich damit erhebende Frage ist wieder einmal das Cui bono.

    • Josef Maierhofer

      Ja, wenn die eigene Parteien machen, bleiben nur noch die Privilegierten übrig, dann sieht es nicht gut aus um die SPÖ, aber auch um Österreich.

    • differenzierte Sicht

      67% FPÖ! Träumen darf jeder, aber die Performance der Blauen in der Regierung SPÖ/FPÖ und ÖVP/FPÖ oder in Kärten war sehr, sehr dürftig!
      Eine baue Absolute will unter Garantie nur der harte Kern der FPÖ-Fans = 10 bis 15 % !!!!

    • Josef Maierhofer

      @ differenzierte Sicht

      Das Standardargument, ja, die Schwarz-Blaue Koalition mit den Figuren wie Gorbach, Riess-Passer etc., die allesamt mit einer heutigen FPÖ nichts mehr zu tun haben. Es gab zwar eine Wiedervereinigung mit dem BZÖ unlängst in Kärnten, aber nach den Regeln einer heutigen FPÖ.

      Das damalige Umfeld waren ja die allgemeine Selbstbedienung von Rot-Schwarz, dann auch Blau, wo man ganz sicher noch ein paar Kostproben im Eurofighter Untersuchungsausschuss gereicht bekommen wird.

      Im Burgenland sind die Menschen mit Rot-Blau zufrieden, in Oberösterreich mit Schwarz - Blau. Es kommt immer auf die politischen Menschen an.

      Da ist die FPÖ heute mit Sicherheit bestens aufgestellt.

    • Johann Krendl (kein Partner)

      Lieber Josef Maierhofer, du hast das österreichische Dilemma haarscharf dargestellt. Die Realität ist leider die, daß nur eine tatsächliche Verfassungsmehrheit der FPÖ in der Lage wäre, einen Wandel herbeizuführen. Wir sehen dasselbe in Ungarn. Erst der fulminante Wahlsieg von Orban hat ihm die Möglichkeit gegeben, mit vielen der teuren, linken Parasiten in seinem Land aufzuräumen. Bei uns ist der Fiklz ja noch viel ärger, weil er seit dem Krieg institutionell aufgebaut worden ist. Baustellen gäbe es da genug: Bürokratie, Kammern, Kunstbetrieb, ORF, Luxus-Pensionsunwesen um nur die teuersten zu nennen. In jeder Koalitionsform bleibt ein Teil der Protektionskinder übrig.

    • Josef Maierhofer

      @ Johann Krendl (kein Partner)

      Ich freue mich, dass Du uns liest.

      Ja, es ist der Filz, der nur sehr schwer zu reinigen ist, weil er klebt und das seit Jahrzehnten, praktisch seit den 1950-er Jahren.

      Ordentliche Österreicher kann man heute schon mit der Lupe suchen, es sind alle die ehrlich arbeiten, aber die Mehrheit lässt sich alimentieren, privilegieren, etc. Siehe auch das Ergebnis bei der Stichwahl zum Amt des Bundespräsidenten! Die Österreicher wollen das so, offenbar, auch die Zuwanderung und den Missbrauch mit der Mindestsicherung, dort sind die Massen - 'Protektionskinder' zu Hause, die so genannten 'Neubürger' ...

  37. dssm

    Herr Unterberger schreibt da von SPÖ-wählenden Arbeitern, wo sollen die noch sein? Es mag in Wien noch Wähler aus der Arbeiterschaft geben, welche SPÖ wählen, aber wohl nur weil sie von der billigen Wohnung, über viel zu viel Gehalt bei einem stadtnahen Betrieb oder, im österreichischen Vergleich, utopisch langen Krankenständen profitieren. Die klassische Arbeiterschaft wählt doch schon seit langem geschlossen die FPÖ!
    Womit auch Straches berühmt berüchtigter Ausspruch: ‚Nach der Wahl lasse ich alle Privilegien bestehen‘ verständlich wird und gleichzeitig jedem klar sein muss, auch die FPÖ zerreißt es spätestens dann, wenn sie in Bund und (!) Wien (mit)regiert.

    Wer den Kampf Wien gegen die Bundesländer in der SPÖ live erleben will, der soll sich den Prozess gegen den Salzburger Bürgermeister Schaden näher ansehen. Da wird ein beliebter SPÖ-Bürgermeister von der bekannt sozialistischen Korruptionsstaatsanwaltschaft vor den Kadi gezerrt. Heinz Schaden hat es gewagt, sich von der wohl in Wien konzentrierten, linxlinken SPÖ zu distanzieren und jetzt kommt: Bestrafe einen, erziehe tausend. Womit wohl zahlreiche SPÖ-Wähler in den Bundesländern geradezu zur FPÖ getrieben werden.
    Mal schauen, wie Herr Kern den Gegensatz Wien – Bundesländer zu lösen vermag.



    • Ingrid Bittner

      Mein leib- und Lebensspruch: es gibt nix im Leben, das man nicht erwarten kann.
      Und ich denke, die Leber des Hauptes der Bundeshauptstadt wird auch nicht ewig durchhalten oder hat er schon eine neue???

  38. simplicissimus

    Nachdem mein Gaertner nach einer Kobra nun eine gruene Mamba gekillt hat (das naechste Blog-Treffen wird fuer Abenteuerlustige in meinem Garten statt finden), wenden wir uns politischen Schlangereien zu:

    Es wird Zeit, dass Intrige, Luege, Opportunismus, Populismus, Selbstbedienung in der Politik durch neue, serioesere Politiker, die den Mut zu einer klaren vernuenftigen Linie haben und vdiese auch bei temporaeren Gegenwind verlassen, zur Seite gedraengt werden.

    Einige dieser Sorte orte ich in der FPOe, einige sehr wenige in der OeVP, sicher gibt es auch bei den Roten und Gruenen, saubere, aufrichtige Leute, nur vertreten die halt eine voellig irrefuehrende dumme Ideologie. Ich meine die Spitzenpolitiker, in den unteren Raengen wird man bei allen Parteien mehr von der besseren Sorte finden.

    Wer setzt sich an die Spitze und uebernimmt die Fuehrung des Landes?
    Die Zeit wird langsam reif dafuer.



    • simplicissimus

      ... und diese auch bei temporaerem Gegenwind nicht verlassen, ...

    • franz-josef

      Wer übernimmt die Führung....? Werden wir demnächst geschickt serviert bekommen:

      Bilderberg 2017: Liste der Teilnehmer
      Ganz harmloses Kaffeekränzchen alter Herrschaften (fragolin) - nein, definitiv nicht. wir werden bald sehen, was von uns gewünscht wird.

      (wegen Länge - und weil sonst die am Ende des Alphabets Angesiedelten rausfielen - stelle ich die komplette Liste als separates Posting herein)

    • franz-josef

      simplicissimus - wächst in Ihrem Garten hoffentlich schon noch anderes als Giftschlangen? Gruselige Vorstellung, im Garten zu lustwandeln und nie sicher sein zu können, daß es nicht das letzte Mal ist....??? :(((

    • simplicissimus

      Lieber franz-josef, es ist ein aehnliches Risiko, wie sich ins Auto zu setzen, oder sogar geringer ...

    • franz-josef

      Nun, mag sein, quantitativ gesehen....
      Im übrigen wär ich gelegentlich auch gerne weit fort von hier, selbst um den Preis, hinter dem Roibush einer Mamba ins Auge blicken zu müssen (vorausgesetzt der Gärtner ist schneller...)
      Wünsche entspannte Stunden!

  39. Tullius Augustus

    Innenpolitikredakteurin Dr. Daniela Kittner analysiert im Kurier die verzwickte Lage von SPÖ & Kern sehr gut:

    Tiefe Risse im Team von Kern

    https://kurier.at/politik/inland/das-team-von-kanzler-christian-kern-streitet-ueber-den-umgang-mit-der-fpoe-und-ueber-eine-strategie-gegen-sebastian-kurz/267.558.859



    • machmuss verschiebnix

      Da haben wir's schon wieder, Tullius Augustus :

      » Zum zweiten geht es bei dem Streit um die richtige Strategie gegen Sebastian Kurz. «

      Es geht denen NICHT um eine Strategie FÜR ÖSTERREICH, sondern
      um eine "Anpatze" GEGEN Kurz ! ! !

      ... verhindern, blockieren, torpedieren . . . aber solange die es
      untereinander praktizieren soll es mir recht sein !

  40. Bob

    Ein typischer Vertreter der Sozis, ist Meister Darabosch. Was da jetzt an die Oberfläche kommt spottet jeder Beschreibung. Aber er ist nicht korrupt sondern nur schlicht mit begrenztem Horizont (nach seiner Aussage).



    • Flotte Lotte

      Das hat man eh damals schon gewusst, also wir, die Wachen. So sieht man den Unterschied, den unsere Fakenewser machen: Hie - der "hochgefährliche" (hatte enorme Beliebtheitswerte, war jung) Grasser, den man seit nunmehr schon Jahrzehnten zur Sau macht (da wird auch über mögliche Furze berichtet) - dort der Darabosch-Deal, minimalistischste Berichterstattung, kleingedruckt trotz massiver RH-Kritik usw. Darabos meinte stets, sei eben alles Geheimsache und aus! Dass die Medien das so unter den Teppich gekehrt haben, ist der eigentliche Skandal. Denn damit wird einmal mehr klar, WER die eigentlichen Faknewser sind! Gibt es keinen Medienpluralismus, gibt es keine Demokratie.

    • Ingrid Bittner

      Zu Darabosch ganz super " der Wegscheider" auf Servus-TV.

    • Ingrid Bittner
    • AppolloniO (kein Partner)

      Bob ist Recht zu geben: Die Einfachheit von Darabos` Denkungsweise ist erschreckend. Aber das Fernhalten von Spezialisten des Heeres und der Finanzprokuratur beim "Nachverhandeln" muss man auch als kriminell bezeichnen.

      Dabei wollte Darabos doch nur der Lieblingssohn der Genossen sein.

    • Alexandra Bader (kein Partner)

      Da suieht man, wie Dsinformatioen wirken Darabos wurde immer abgeschottet und unter Druck gésetzt, er muss ausbaden, was andere verbrochen haben. schaut auf meinen Blog, bei wordpress unter meinem Namen.

  41. Nestor 1937

    .
    Vielleicht ist der Tal Silberstein doch nicht der richtige ?



  42. Bob

    Wenn es die Sozis endlich einmal zerreißt, bin ich sowas von besoffen (vor Freude natürlich).



    • Ingrid Bittner

      na, da könnte man auch mit ein paar Glaserln feiern, oder?

    • Gandalf

      Da wäre ich selbstverständlich gerne dabei!

    • otti

      Bob und ihr a l l e L i e b e n hier - die Rechnung zahl ich und nach Hause bringe ich euch auch !!!!

    • Undine

      Darf ich mitfeiern? ;-)

    • glockenblumen

      Darauf würde ich auch anstoßen :-))

      Zumal @ otti liebenswürdigerweise den Heimtransport sichert :-)

    • Riese35

      Ich hoffe, Ihr freut Euch nicht zu früh, denn das Erwachen könnte bitter sein. Von einer ÖVP/Grüne/NEOS-Koalition erwarte ich mir noch mehr Ungemach. Dann hätten wir gleich 3 sozialistische Parteien in der Regierung. Jetzt sind es nur zwei.

  43. brechstange

    Nachfolger Zeiler?



    • Nestor 1937

      Den wollte ja der Häupl, wurde aber von der Kern-Mafia umgedreht !

    • simplicissimus

      Ein alter Schulkollege von mir, dann trete ich sofort der SP bei! :-)
      Oder doch nicht?

    • franz-josef

      Jedenfalls ist Zeiler bei den Bilderbergern eben zu "Gast". Und daß man von ihm seit Kern´s Implantation nichts mehr hörte (so konnte sich auch niemand gute oder schlechte Meinung zu Zeiler bilden) ließ breiten Raum für Erwartungen.

    • Gandalf

      Wie immer man zu Bilderberg stehen mag, ein Anzeiger der Bedeutung im jeweiligen Land ist es allerweil. Zum Jahrestreffen, zu dem meistens vier Österreicher eingeladen werden, unter ihnen der jeweilige Bundeskanzler (was sogar dem Herrn Faymann e i n einziges mal Bilderberg - Ehren gebracht hat) ist jedenfalls dieses Jahr nicht Herr Kern, sondern Herr Zeiler eingeladen(!); Neben Dr. Scholten (auch als Mitglied des "steering committee"), Herrn Benko und Herrn Achleitner - der ist allerdings Auslandsösterreicher und zählt auf das Deutsche Kontingent. Einer geht mir ab: Der Herr Bronner. Na ja, seine Beziehungen (und sein Standard) sind halt offenbar auch nicht mehr das, was sie einmal waren.

    • franz-josef

      Richtig, fiel mir auch auf. Daß Bronner nicht dabei ist, gibt zu denken. Aus diesem und anderen - allesamt noch winzigen - Hinweisen könnte man schließen, daß eine Veränderung der (inter?)sozialistischen Politik angedacht ist.Möglicherweise haben die radikalen Bevölkerungsaustauscher ein wenig kalte Füße bekommen. Schließt nicht aus, daß nicht auch eine unerwartet neue Richtung verfolgt wird - wir werden es bald bemerken, wie immer nach Bbg.Treffen.

  44. El Capitan

    Die SPÖ wirkt zurzeit nicht wie ein in die Enge getriebenen Raubtier, dieses Bild liefert eher der ORF ab. Die SPÖ erinnert eher an einen Nacktmull, ein afrikanisches, unterirdisch lebendes, blindes uns hässlich Nagetier.

    Daher wird weniger der SPÖ-, sondern der Wahlkampf gewisser Medien grausig werden.

    Ich zitiere dazu einen Kabarettisten: Hässlich ist ein passendes Wort, aber schiach ist treffender.

    Es wird schiach! Schiach wie alle linken Medien.



  45. Wyatt

    OT Großer Nachhall:
    Das Interview hat dann laut der von Rechtsanwalt Meinhard Novak eingebrachten Klage Widerhall im Blog des Publizisten und ehemaligen "Presse"-Chefredakteurs Andreas Unterberger gefunden.

    http://derstandard.at/2000058654479/Gabalierfuerchtet-Abwenden-von-linken-Fans



    • franz-josef

      Na fein. Die Poster im Unterberger Blog werden taxfrei den bösen Rechten zugeordnet. So einfach ist die Welt. Da links und gut, da rechts und schlimm.
      Und was nicht links ist, ist eben rechts.
      Liegt es an der seit Jahren gefahrenen Bildungsreduktion, daß Nuancen nicht mehr wahrgenommen werden?

    • Flotte Lotte

      Und eigentlich bedeutet "rechts" dann schon "Nazi". Alle "Systemkritiker" (hab ich mir im ORF-Forum sagen lassen, ist eine NS-Diktion, weil die Nazis auch das "System" kritisiert hätten) sind Nazis.....
      Kritikpunkte, die dich zum Rechten machen, grobe Aufzählung:
      EU, CO2, "Migration", "Sozialisten" (weil sie sich selbst als "Demokraten" bezeichnen), Einführung multipler Geschlechter, Totalüberwachung, Aufgabe der Souveränität, Zypernmethode, Globalisierung etc..

      Wenn du VdB nicht magst, bist ein Freiheitlicher und die sind rechts, also Nazis.

      Das alles ist eine Koproduktion von ORF und österr. Bildungssystem (wer es kritisiert, ist ein Nazi).. usw.

    • franz-josef

      Was den Gabalier anbelangt - seit ich heute nacht gesehen habe, wie zehntausend junge Menschen wegen akuter Terrordrohung ein Konzert verlassen mußten, habe ich die Hoffnung, daß diese vielen jungen Leute doch nachzudenken beginnen und sich auf ihren Verstand besinnen. - Und die zahllosen Zwischentöne, Wahlmöglichkeiten, flexiblen Standpunkte und Sichtweisen zwischen den brachialen Markierungen "Gut-Links" versus "Bös-Rechts", die so versimplifiziert von der herrschenden Politik vorgegeben werden, erkennen. Dann wäre nämlich das böse Spiel der Einteilung in Gut - der darf leben und Bös - der muß (hin)gerichtet werden schlagartig zu Ende.

    • Ingrid Bittner

      @franz-josef, Flotte Lotte:
      Dazu passt

      offener Brief von Frau Claudia Junge an den Roten Hering im rheinland-pfälzischen Landtag | Julius-Hensel-Blog

      http://julius-hensel.ch/2017/05/offener-brief-von-frau-claudia-junge-an-den-roten-hering-im-rheinland-pfaelzischen-landtag/

      Claudia Junge ist die Ehefrau des AfD Politikers Junge, der Brief ist m. E. beeindruckend und unbedingt lesenswert

    • Flotte Lotte

      Danke, Ingrid. Das ist poliltische Verfolgung, erschütternd! Ungeheuerlich. Es sind immer wieder die "Sozialisten", die kein Demokratieverständnis haben.

    • franz-josef

      Eine zornige, mutige Frau.

    • simplicissimus

      Wieso?
      Rechts ist recht und richtig, links ist link und lotterhaft.
      Ich bin ein Rechter und bin stolz darauf.
      Dass die Linken Rechte schlecht machen, ist eigentlich ein Kompliment.

      Und ueberhaupt ist die ganze Sache eine Definitionsfrage.
      Nazitum hat jedenfalls eine ganze Menge linke Komponenten, steht in der politischen Ordnungskugel weit hinten auf der negativen Halbkugel, halbverschmolzen mit dem Kommunismus.

      Rechts ist Leistung, Familie, Ordnung und Freiheit optimiert, Wirtschaftlichkeit, Selbstaendigkeit, Selbstverantwortlichkeit, Natuerlichkeit, Heimatliebe bei Respekt und Akzeptanz anderer Kulturen ohne alle gleich zu bewerten usw.

      Was dagegen ist Links?

    • Flotte Lotte

      Rechts ist das Natürliche - links ist eine Ideologie und zwar eine sehr religiöse...

    • Riese35

      @simplicissimus (zum Rechts-Links-Verhältnis):

      ***********************************************!
      ***********************************************!
      ***********************************************!

      Genau so ist es. Und wie schön wäre es, bekennte sich Kurz auch dazu.

  46. machmuss verschiebnix

    Endlich, endlich, beginnt sich die "Haltung" ( gegen Alles und für Nichts )
    zu rächen. War es nicht immer schon so - wenn der Koalitionspartner
    der Roten mit brauchbaren Vorschlägen kam, fingen die Roten an,
    dagegen zu rotieren. Die waren doch immer und überall nur DAGEGEN !

    Das ging sogar soweit, daß sie ihre eigenen Themen ersatzlos fallen
    ließen, wenn es Haider geschickt gelungen war, sich deren Eines (nach
    dem Andern) zu bemächtigen. Siehe da - plötzlich waren die Roten
    Sektierer gegen all das, womit sie vorher die Sendezeit des ORF "verbraten"
    hatten !

    Damit bringt man sein Land sicher schneller voran - vorwärts
    Genossen , wir rudern zurück [ätz]
    '
    Der aktuelle Zustand der SPÖ beweist klarer den je, daß es nie
    wirklich um irgendwelche Inhalte ging, sondern immer nur darum,
    die Gegnerschaft (gegen wen od. was auch immer) mit möglichst
    viel Lügen-TamTam an den Wähler zu bringen.

    Bermerken die Roten wenigstens jetzt, am Ende eines langen Amoklaufes,
    welch ausgebrannte (politische) Böden sie hinter sich gelassen haben, wo
    selbst mit der aller miesesten Heimtücke Nichts mehr raus zu holen ist ?



  47. kritikos

    Ich wünsche uns, dass das PS vom Blogmaster Realität wird.
    Und um das hoffentlich eintretende "Ende" von Kern mache ich mir auch keine Sorgen. Politiker aller Parteien sind nach ihrem Abgang von der Bühne irgendwie versorgt worden und haben sich etabliert.
    Die große Frage lautet: wird die Unsicherheit Kerns, die Richtungskrämpfe der SPÖ, die Risse in der Wiener Festung von der Bevölkerung erkannt und zum Nachdenken anregen? Hoffentlich bei den jungen Wählern, die mental noch beweglich sind. Die Medien, an der Spitze der dunkelrote ORF, wird sicher alles unternehmen, um für die Partei die Meinung zu beeinflussen. Sie leben ja von der "Gesellschaft".
    Zu befürchten ist auch, dass die Grünen und die Neos auf einen Pakt mit der SPÖ aufbauen. Sie sind für eine Koalitionsregierung nicht ausreichend, aber mit der FPÖ geht sich das wohl aus. Es dauert nicht mehr lang und wir haben ein Ergebnis. Vielleicht nicht so verworren wie bei der. Wahl des HBP.



    • dssm

      @kritikos
      Na hoffentlich nicht!
      Eine Quoten-ÖVP bringt die Wirtschaft endgültig um. Und Kurz will weiterhin die ‚Integration‘, obwohl das Modell wohl mit genug Geld beworfen wurde – ohne gewünschtes Ergebnis.
      Und nebenbei, schauen Sie sich doch an, wie die vor der letzten Wahl versprochene ‚Entfesselung der Wirtschaft‘ gelaufen ist. Ich jedenfalls brauche keine weiteren Steuererhöhungen und bürokratischen Schikanen.

    • Riese35

      @kritikos: Eine FPÖ/SPÖ-Regierung macht mir weniger Sorgen als eine ÖVP/Grüne/NEOS-Regierung.

      Erstere ist nur mit einem starken Doskozil im Gegensatz zur Wiener Betonfraktion um Häupl denkbar. Doskozil ist wenigstens Realpolitiker.

      Bei letzterer hätte die Grüne Betonfraktion mit Lunacek an der Spitze und mit Unterstützung Karasens das Sagen. Die Fäden liefen im Hintergrund. Wir hätten eine Neuauflage der "Entfesselung der Wirtschaft", und Kurz wäre nach der Wahl ebenso schnell Geschichte wie Spindelegger kurz nach der letzten Wahl. Alles deutet auf eine solche Variante hin, wenn es sich ausgeht.

      Deshalb ist eine möglichst starke FPÖ unerläßlich.





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