Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Europa ist sehr migrationskritisch geworden

Lesezeit: 11:00

Auch wenn sich viele Medien bemühen, die Aufmerksamkeit auf andere Themen abzulenken – etwa auf die täglichen Neuigkeiten zu US-Präsident Trump oder auf angeblich bestehende „rechte Gefahren“ – so ist doch eindeutig, dass auch im Jahr 2017 fast alle europäischen Staaten ein ganz anderes dominierendes Thema haben: Migration, Islamisierung, Terror. Und wirklich überall ist nicht nur die Stimmung, sondern auch die konkrete Politik viel migrations- und islamkritischer geworden.

Das zeigt der Blick auf praktisch alle europäischen Länder.

Großbritannien

Die konservative Premierministerin May stellt jetzt sogar ihren gesamten Wahlkampf auf das Migrations-Thema ab, wobei aber deutlich auch für die Zukunft die Zuwanderer aus der EU bevorzugt werden sollen. Sie hat dafür anderswo (noch?) völlig unvorstellbare Regeln vorgeschlagen:

  • Zugewanderte Arbeitskräfte sollen höhere Zuzahlungen für die Inanspruchnahme des an sich ja unentgeltlichen britischen Gesundheitssystems leisten.
  • Für Arbeitskräfte, die aus Nicht-EU-Ländern kommen, wird es Sonderabgaben zwischen 420 und 1160 Euro geben.
  • Die jährliche Netto-Zuwanderung wird auf einige Zehntausend reduziert.
  • Gleichzeitig sollen weiter qualifizierte Ausländer für die britische Wirtschaft angeworben werden, und zwar nur qualifizierte.
  • Vor allem die Einwanderung von außerhalb der EU soll reduziert werden.
  • Die Einkommensgrenzen, ab der Migranten Familien-Visa beantragen können, sollen erhöht werden.
  • Die Visa-Anforderungen für Studenten werden erhöht.

Dabei geht es wohlgemerkt jeweils immer um legale Zuwanderer mit Arbeitsgenehmigungen. Illegale sollen überhaupt immer abgeschoben werden. Mays erklärte Absicht (die in Mitteleuropa als politisch inkorrekt auf den Index gesetzt würde): „Eine zu schnelle und zu hohe Einwanderung erschwert den Aufbau einer Gesellschaft, die zusammenhält.“

Zugleich ist May auch trotz des Brexit bereit, einen deutlichen Unterschied zwischen Zuwanderern aus der EU und solchen aus dem Rest der Welt zu machen. Das sollte durchaus als ein positives Zeichen für die Brexit-Verhandlungen gesehen werden. Ganz abgesehen davon, dass May weiß: Wenn sie EU-Bürger schlecht behandelt, werden auch Briten in anderen EU-Ländern schlecht behandelt.

Derzeit spricht alles dafür, dass May mit ihrem Programm die Wahlen gewinnt. Und dass sie die gegenwärtig auf einem scharfen Linkskurs (neue Steuern und Verstaatlichungen) segelnde Labour-Partei vernichtend schlagen dürfte.

Niederlande

In den Niederlanden sind die Koalitionsgespräche vorerst gescheitert. Dort wurde ja versucht, ohne die Antimigrationspartei „Für die Freiheit“ (Geert Wilders) eine Koalition zu bilden. Für die man freilich vier Parteien gebraucht hätte. Dies ist jedoch gescheitert – am Dissens zur Migrationsfrage. Die Grünen wollen keine Verschärfung der Migrationsregeln, die anderen drei Parteien schon, vor allem die des rechtsliberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte, der mit einer Antimigrations-Linie ja seinen ganzen Wahlkampf bestritten hatte.

Jetzt ist guter Rat teuer: Geht Rutte von dieser Linie der Grünen wegen ab, wäre seine ganze Reputation sofort zertrümmert. Nimmt er jedoch Wilders in seine Allianz auf, dann würde er sein Versprechen brechen „Nie wieder Wilders“. Rutte hatte früher mit Wilders koaliert, aber dann völlig gebrochen.

Tatsache ist jedenfalls, dass der Großteil der politischen Parteien der Niederlande schärfere Regeln gegen Migration und Islamisierung will.

Italien

Dort hat zwar die migrationsfreundliche Linke noch die Mehrheit und nimmt alle „Flüchtlings“-Boote auf. Es gilt aber als sicher, dass nach den nächsten Parlamentswahlen die Antimigrations-Parteien die Mehrheit haben werden: die „Cinque Stelle“, die als linkspopulistisch bezeichnet werden, die „Lega Nord“, die als rechtspopulistisch gilt, sowie die eventuellen Überreste der Berlusconi-Partei.

Die Lega Nord plant – in Nachfolge an eine gerade stattgefundene Aktion der österreichisch geprägten „Identitären-Bewegung“ in Süditalien – sogar konkrete Aktionen, um Landungen der „Flüchtlinge“ auf italienischem Boden zu verhindern. Diese kommen ja meistens auf Booten der diversen NGOs, die zunehmend unter Verdacht stehen, mit den Schleppern zu kooperieren. Die Identitären hatten deshalb schon vergangene Woche versucht, ein Boot einer NGO am Auslaufen zu hindern.

Skurrile Fußnote: Während des Gipfel der G7 in Sizilien will auch der italienische Staat keine Flüchtlingsboote mehr landen lassen. Was zeigt, dass dieser Migrationsstrom sehr wohl staatsoffiziell abhaltbar wäre.

Ungarn

Viktor Orban geht zweifellos am konsequentesten gegen Migranten vor. Und konnte jetzt einen großen Erfolg verbuchen: Seit sechs Wochen hat keine einzige illegale Grenzüberschreitung mehr stattgefunden.

Frankreich

Dort hat bei den Präsidentenwahlen die Antimigrations-Kandidatin Le Pen klar verloren. Das aber nicht, weil die Franzosen etwa für Migration oder gar Islamisierung wären. Sondern weil der ebenso migrationskritische Konservative Fillon wegen einer Affäre um die parlamentarische Anstellung seiner Ehefrau nicht den Weg in die Stichwahl geschafft hat; weil Le Pen einen für Frankreich selbstbeschädigenden Anti-EU- und auch Anti-Euro-Kurs gefahren ist; weil sie unsinnigerweise scharfe antideutsche Attacken geritten und damit die Aussöhnung zwischen den beiden über viele Jahrhunderte in Kriege verstrickten Ländern aufs Spiel gesetzt hat; und weil sie keine brauchbare Mannschaft um sich hat.

Welchen Kurs Wahlsieger Macron fahren wird, scheint in dieser wie in vielen anderen Fragen noch völlig unklar.

Deutschland

Deutschland erweckt am ehesten den Eindruck, dass dort die Pro-Migrations-Linie obsiegen würde. Aber dieser Eindruck täuscht auch dort, wenngleich Angela Merkel ihren schweren Fehler der Grenzöffnung im September 2015 nie wirklich offen einzugestehen bereit war. Aber dennoch ist die CDU – nicht zuletzt als Verdienst des Innenministers De Maiziere und der CSU – heute viel immigrationskritischer als 2015.

Merkel profitiert davon, dass die einzige andere Partei mit Anspruch auf den Kanzlerstuhl, nämlich die SPD, noch als viel immigrationsfreundlicher gilt (und überdies bloß einen inhaltsleeren Marktschreier als Spitzenkandidaten hat).

Noch mehr profitiert sie davon, dass die einzig wirkliche Antimigrations-Partei, die „Alternative für Deutschland“, derzeit ein fürchterliches Bild bietet. Diese ist zerstritten, hat keine klare Führungspersönlichkeit, schießt jeden Spitzenmann regelmäßig in öffentlichen Tribunalen ab und hat einige Exponenten, die sich durch üble Bemerkungen über den Holocaust selbst diskreditieren.

Davon unabhängig ist freilich, dass in Deutschland das am härtesten stattfindet, was in vielen anderen Ländern mehr oder weniger kollabiert ist: Neue Parteien auf der Rechten werden in schlimmer Manier nicht nur als unberührbar diskreditiert, sondern ihre Versammlungen werden auch mit Gewaltaktionen bekämpft. Viele Hotels vermieten an die AfD keine Räume. Die AfD wird also mit intoleranten und zum Teil faschistoiden Methoden bekämpft.

Am meisten aber leidet sie wohl darunter, dass derzeit viele Wähler zur CDU zurückkehren, seit die Gefahr am medialen Horizont aufgetaucht ist, dass die SPD relativ stärkste Partei Deutschlands werden könnte. Zwar ist die Gefahr längst wieder verschwunden, aber die AfD bietet derzeit absolut keine Attraktivität, zu ihr zurückzukehren.

Zugleich ist aber auch der tagesaktuelle Druck ständig neuer „Flüchtlings“-Massen deutlich abgeflaut – nicht zuletzt auch dank der von Österreich orchestrierten Balkansperre. Was freilich nicht heißt, dass irgendwie die Integration der Gekommenen gelungen wäre. Viele Kurse und Ausbildungen für sie sind schon an mangelnder Teilnahmedisziplin gescheitert. Lediglich 14 Prozent der „Flüchtlinge“ haben irgendeine Arbeit gefunden, und zwar praktisch nur bei Reinigungsdiensten oder Hilfsdiensten in der Gastronomie, mit einem Durchschnittsgehalt von 1.122 Euro pro Monat. Die ausgebildeten und brauchbaren Ärzte, die von der Wirtschaft erhofften Fachkräfte fehlen hingegen fast völlig, weshalb auch in der Wirtschaft große Ernüchterung eingekehrt ist.

Wohl auch deshalb hat Deutschland in den letzten Wochen die Mauern gegen eine weitere Massenmigration deutlich verstärkt. Dies insbesondere nachdem einige schlimme Pannen einer viel zu laxen Sicherheits-Praxis bekanntgeworden sind (ein skurriler rechtsradikaler Oberleutnant hat sich in eine Art Doppelleben mit Erfolg als syrischer Flüchtling registrieren lassen können // Stichproben haben daraufhin ergeben, dass mindestens zehn Prozent aller Asylverfahren mangelhaft waren und neu aufgerollt werden müssen // der Berliner Weihnachts-Terrorist hätte schon im Herbst von der Berliner Polizei festgenommen werden sollen und können, was aber – als Folge von Schlamperei? – nicht geschehen ist und dann nachträglich vertuscht werden sollte):

  • Der sogenannte Familiennachzug für „Flüchtlinge“ wurde auf 70 Angehörige pro Monat beschränkt. Aus Kapazitätsgründen, wie es heißt. Die linken NGOs sprechen jedoch von einem Bedarf von 400 Nachziehenden pro Monat.
  • Wer kein Aufenthaltsrecht in Deutschland hat, muss künftig mit Einschränkungen seiner Bewegungsfreiheit rechnen.
  • Der Abschiebegewahrsam wurde von vier auf zehn Tage verlängert.
  • Asylsuchende ohne Bleibeperspektive können verpflichtet werden, in Erstaufnahmeeinrichtungen zu bleiben.
  • Es gibt neue Regeln gegen den Missbrauch der Anerkenntnis von Vaterschaften.
  • Der Datenabgleich mit anderen Staaten wird erleichtert.
  • Die Abschiebehaft für gefährliche ausreisepflichtige „Gefährder“ kann noch mehr verlängert werden.
  • Diese können auch per Fußfessel überwacht werden.
  • Handydaten von Asylwerbern ohne Papiere können auch gegen deren Willen ausgewertet werden.
  • Sensible Daten aus Asylverfahren, etwa aus medizinischen Attesten, können in Gefahrensituationen weitergegeben werden.

Diese Maßnahmen atmen zwar noch immer einen gewissen Geist der Zaghaftigkeit. Manches könnten dennoch von den noch immer recht asylfreundlichen Gerichten gekippt werden (wenngleich auch dort mehr Realismus eingekehrt ist).

Aber dennoch ist das eine Fülle von Maßnahmen, die noch vor einem Jahr völlig undenkbar gewesen sind. Und jedenfalls ist interessant, dass zumindest bei den genannten Maßnahmen die früher auch sehr asylfreundliche SPD mitgezogen ist. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht nun auch von der Notwendigkeit von Abschiebungen.

Tschechien

Die tschechische Regierung, die so wie viele andere keine umverteilten „Flüchtlinge“ aufnehmen will, hat nun sogar offiziell erklärt, lieber eine EU-Strafe zu zahlen, als sich dem Zwang zur Aufnahme zu beugen.

Solange das Land durch die EU-Mitgliedschaft dennoch insgesamt einen wirtschaftlichen Vorteil hat, macht das Sinn. Prag dürfte jedenfalls auch trotz Strafen wie die meisten Osteuropäer auf diesem Kurs bleiben. Das Land dürfte langfristig sogar eher die EU-Mitgliedschaft riskieren, als sich zur Aufnahme zwingen zu lassen – wenngleich diese Mitgliedschaft derzeit noch sehr populär ist.

Österreich

In Österreich ist Sebastian Kurz zweifellos vor allem deshalb zum populärsten Politiker des Landes aufgestiegen, weil er gegen vielfachen Widerstand des Koalitionspartners SPÖ und zum Missfallen Angela Merkels gegen die Massenmigration gekämpft hat (Balkansperre, Protest gegen den „NGO-Wahnsinn“ im Mittelmeer). In seinem Kielwasser (oder: um Kurz nicht zuviel Spielraum zu lassen) positioniert sich aber nun auch die Bundes-SPÖ migrations- und islamkritischer als früher, kann das aber gegen den eigenen linken Flügel – vor allem aus Wien – nicht wirklich durchsetzen, der nach wie vor akzentuiert für die Migration ist. Die SPÖ ist daher sehr ambivalent und diffus geblieben.

Seit dem Auftreten von Kurz hat nun auch die FPÖ ein Problem: Sie hat beim wichtigsten politischen Thema ihr Alleinstellungsmerkmal verloren. Das rückt ihre sonstigen Defizite wieder in den Vordergrund: eine seltsam prorussische Haltung und das Fehlen einer wirtschaftspolitischen Kontur, wo die FPÖ zwischen Soziallizitation und wirtschaftlicher Vernunft zu  pendeln scheint.

Jenseits der Parteipolitik ist vor allem wichtig, dass sich die Koalition trotz aller Turbulenzen jetzt auf ein Paket vor allem gegen die Islamisierung einigen hat können: Verbot der Vollverschleierung und Verbot von Koranverteilungsaktionen. Gleichzeitig hat jetzt auf vielen Ebenen eine Überprüfung begonnen, ob hier lebende Türken nicht eine verbotene Doppelstaatsbürgerschaft haben.

Allerdings gibt es zugleich einen signifikanten Anstieg der Einbürgerungen zu beobachten (auf Grund von schon viel länger geltenden Gesetzen). Der Zuwachs hat praktisch zur Gänze in Wien stattgefunden, wo im ersten Quartal 2017 um 52 Prozent mehr Einbürgerungen stattgefunden haben als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Besonders bedenklich: Unter den fünf häufigsten Herkunftsländern der Neoösterreicher sind vier mit rein oder überwiegend islamischer Bevölkerung.

Der Rest Europas

Auch die anderen Länder sind praktisch geschlossen auf einem viel deutlicheren Anti-Migrations- und Anti-Islam-Kurs als vor zwei Jahren. Selbst das damals noch euphorisch für die Zuwanderung auftretende Schweden hat die Immigration weitgehend gestoppt.

EU

Lediglich auf einer einzigen Ebene sind noch die Welcome-Anhänger relevant: Das ist die der EU-Kommission und noch mehr die des EU-Parlaments.

Dort ist man offensichtlich von den realen Problemen der Menschen am weitesten weg. Dort glaubt man nach wie vor, durch Umverteilung das Problem lösen zu können. Dort muss man sich freilich auch erst in zwei Jahren dem Wähler stellen, denkt daher noch nicht viel an ihn. Dort sitzen auch für die konservativen Parteien Politiker, die einen völlig anderen Kurs fahren als ihre Heimatparteien (man denke nur an die fast hundertprozentige Diskrepanz zwischen den Herren Kurz und Karas). Dort rächt sich jetzt aber auch, dass viele EU-Skeptiker oder -Gegner an EU-Wahlen gar nicht teilnehmen. Weshalb in Straßburg und Brüssel ein mit der Stimmung in den Mitgliedsländern total abweichender politischer Biotop entstanden ist.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 10:02

    Was sich als migrations'kritisch' gibt ist nach meiner Einschätzung noch immer höchstens wahltaktisch versierter - keineswegs inhaltlich verlässlicher - geworden.
    Die lächelnden Masken vor den Gesichtern der Macrons und Ruttes dieser Erde verbergen nur die grimmigen Gesichter der 'reffutschies wellkam - Idioten' die dazugelernt haben: offener Jubel geht nicht, die Leute mögen das nicht ALSO: stimmen wir zum Schein zu und setzen unsere ursprüngliche Agenda still und heimlich fort. Unaufrichtigkeit und Lügen waren doch noch nie ein Hindernis für diese Leute - SUMMA SUMMARUM: ja, es gibt einen winzigen Teilerfolg, der psychologisch auch nicht unwichtig ist, nämlich - die offene Propaganda für Migration ist zur Insiderveranstaltung für Grüne, Linkssozialisten und Kommunisten geworden. ABER über eines müssen wir uns hier restlos im klaren sein: die - im Grunde als ohnehin rechtmäßig vorbestimmte Rückwanderung der sogenannten Asylwerber - die natürlich an allen Ecken und Enden von den Zerstörern Europas, der Morgenthau Fraktion und bürgerlichen Blödbobos zu einem Bleiberecht umgelogen werden wird, ist nicht geleistet. Und zwar nicht einmal ansatzweise. Es gilt also: Kinnriemen fester schnallen, scharfer Blick nach vorne gerichtet und nächstes Zwischenziel in Angriff genommen. Mindestens 3 Millionen müssen erst einmal ansatzlos raus - und die Zuwanderung aus Afrika und Asien hat, ausgenommen erwünschte Personen, genau NULL zu betragen.
    Was weniger ist, ist kein SIEG.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLaurentius
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 09:30

    Ich habe gestern eher zufällig das erste Mal den "Wegscheider" auf ServusTV gesehen. WOW und passt zum Thema.
    https://www.servustv.com/at/Medien/Der-Wegscheider97

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 09:10

    Herr Unterberger als sonntäglicher Träumer! Eigentlich schön, wenn man in dem Alter, noch dazu wenn man als Journalist so viele Sonntags- und Wahlkrampfreden gehört hat und dann auch die ‚Umsetzung‘ verfolgen konnte, immer noch das Positive sehen will.

    Die Osteuropäer werden vielleicht hart bleiben, die Italiener radikale Parteien wählen (vielleicht!), aber ansonsten wird es weitergehen wie bisher. Die Skandale rund um die Fachkräfte werden vertuscht, die Kriminalitätsstatistik wird weiterhin geschönt, die Kosten für Unterbringung und Medizin werden überall möglich versteckt, die Sozialindustrie wird wachsen. Am Ende des Tages werden May und Rutte wieder genau so weitermachen wie bisher und deshalb keine Ohrfeige vom Wähler bekommen. Merkel und Co werden schon kurz nach der Wahl wieder mehr Menschen importieren als je zuvor. Und der Heiland Kurz wird die ‚Inseln‘ wahrscheinlich in der österreichischen Provinz finden, damit seine quotenfanatischen Bobo-Freunde in den schönen Villenvierteln rund um die Städte eine Ruhe haben.

    Es mag nett sein, am Sonntag ein wenig positiv zu denken, aber genau genommen ist die Situation zu unlustig um in Wolkenschlössern zu verharren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 09:18

    Ich kann nur immer wieder fordern: Einstellung der finanziellen Unterstützung bei den sogenannten Flüchtlingen, und Umstellung auf Sachleistung. Wer sich etwas dazuverdienen möchte, soll arbeiten. Es gibt genug zu reinigen, bis zur Gartenarbeit.
    Nach diesen Maßnahmen trennt sich sehr schnell der Spreu vom Weizen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 08:22

    Europa ist sehr migrationskritisch geworden? Europa müßte 1000x migrationskritischer werden, damit nicht unsere Städte wie BLACKBURN werden!

    Die englische Stadt Blackburn ist fest in mohammedanischer Hand. Blackburn könnte ein VORBILD sein für DEUTSCHLAND, meint man dort ganz ungeschminkt. Was in Blackburn gelungen ist, wird in naher Zukunft in ganz Europa stattfinden.

    "Blackburn: Muslime übernehmen eine britische Stadt"

    https://www.youtube.com/watch?v=egXvnA8t-N8

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 18:43

    Sehr gerne wird seitens des grünrotlinken Lagers Andersdenkenden der Vorwurf irgendeiner 'PHOBIE' entgegegen gehalten.
    Dazu eine interesssante Erfahrung:
    Zum Bericht über die gezielte Terrorermordung von dutzenden koptischen Christen wurde ein Online-Userposting mit der Frage veröffentlicht, ob man jetzt doch Islamophob sein dürfe, sich also vor dem Islam fürchten darf.
    Dieses posting erhielt auch sehr rasch Zustimmungen.
    Aber nicht lange, nach kurzer Zeit war es gelöscht worden.

    Es ist also verwerflich, strafbar(?), zu bekennen, dass man sich vor dem Islam fürchtet? Vor dem Islam, der in seinem Glaubensbuch zur Ermordung der 'Ungläubigen' aufruft?

    Nun gut, man darf sich weiter in Aufzügen, auf dem großen Marcusplatz in Venedig, und auch vior Spinnen fürchten. Aber sonst vor nichts!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 08:53

    Alles nur Lippenbekenntnisse.
    Dieselbe Diskussion gibt es seit Jörg Haider, der noch als Nazi beschimpft wurde.
    Jetzt sind Wahlen, daher geben sich die Parteien als nicht migrationsfreundlich (von migrationskritischon sind sie immer noch weit entfernt ).

    Theaterdonner, der uns gerade schwer beeindruckt. Es überrascht mich immer wieder.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2017 17:19

    Die Probleme mit der Migration sind viel größer. Worte wie islamischer Terror kommen keinem europ. Regierungsmitglied über die Lippen. Die historische Dimension der islam. Einwanderung wird nicht einmal diskutiert. Für manche Länder dürften auch harte Maßnahmen zu spät kommen, England wahrscheinlich auch die Niederlande und Belgien haben den Punkt, um eine weitgehende Islamisierung der Gesellschaft zu verhindern, längst überschritten. Für Schweden und Deutschland wirds nur mehr eine harte Landung geben. Und für Ö ist Kurz nicht der richtige Mann unpopuläre Maßnahmen zu setzen. Er wird sich wie seine ÖVP bei der BP Wahl auf die Seite der linken Elite schlagen und nichts ohne CSU Segen wagen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoreiner der genau schaut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2017 17:26

    Ich hatte gestern die Gelegenheit, mit einem Polizeibeamten der Asylbehörde zu sprechen. Das war ein grundvernünftiger Mensch mit gemäßigten Ansichten. Leider ist mir nach dem Gespräch ein bisserl übel gewesen. Die Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wie viele Personen tatsächlich eingereist sind und noch immer einreisen. Die Statistiken werden durch Hinausrechnen von allen möglichen Fällen halt auf genau unter die Obergrenze gelegt, in Wahrheit sind sie mehr als doppelt so hoch. Dazu Faktor 3 für jeden Aufgenommenen durch den Familiennachzug. Jetzt ist die Rechnung nicht mehr so schwierig, 1 x Graz pro Jahr kommt dzt. nach Ö. Dazu 100% Versorgung in der Grundsicherung + Wohnung..

alle Kommentare

  1. einer der genau schaut (kein Partner)
    01. Juni 2017 17:26

    Ich hatte gestern die Gelegenheit, mit einem Polizeibeamten der Asylbehörde zu sprechen. Das war ein grundvernünftiger Mensch mit gemäßigten Ansichten. Leider ist mir nach dem Gespräch ein bisserl übel gewesen. Die Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wie viele Personen tatsächlich eingereist sind und noch immer einreisen. Die Statistiken werden durch Hinausrechnen von allen möglichen Fällen halt auf genau unter die Obergrenze gelegt, in Wahrheit sind sie mehr als doppelt so hoch. Dazu Faktor 3 für jeden Aufgenommenen durch den Familiennachzug. Jetzt ist die Rechnung nicht mehr so schwierig, 1 x Graz pro Jahr kommt dzt. nach Ö. Dazu 100% Versorgung in der Grundsicherung + Wohnung..

  2. Dissident (kein Partner)
    31. Mai 2017 23:00

    Ja, die Briten sind nicht blöde. Die sind ja auch nicht dem Euro beigetreten und verlassen jetzt noch schnell das sinkende Schiff.

  3. McErdal (kein Partner)
    30. Mai 2017 15:22

    *****Das Ende von Frankreich*****
    1 n s e l p r e s s e b l o g s p o t
    Sg.Herr AU meinen sie damit vielleicht auch solche Idioten?
    Die Franzosen hatten eine letzte Gelegenheit, ihr Land zu retten, aber sie konnten nicht, weil sie davon überzeugt wurden, dass Frankreich faschistisch und rassistisch sei. Daher entschied sich das französische Wahlvolk gegen Marine Le Pen, die Anführerin der einzigen Partei, die für den Erhalt Frankreichs steht.
    Macron definiert sich selbst als "diversitistisch" und erklärt, dass "es so etwas wie eine französische Kultur nicht gibt". Macrons Verteidigungsminister erklärt, dass sie sich "überhaupt nicht französisch fühlt".
    Nicht nur bei uns gibt es Idioten....

  4. monofavoriten (kein Partner)
    30. Mai 2017 11:13

    deutschland ist kein souveräner staat. wahlen dort sind reines theater. abweichlerische bewegungen werden sofort geheimdienstlich unterwandert und von innen her zerstört.

    mir kann keiner erzählen, dass merkel in der bevölkerung eine mehrheit hat. kein mensch von verstand will massenzuzug von unbrauchbaren kulturfolgern.

    • franz-josef
      30. Mai 2017 22:34

      Man gewinnt den Eindruck, daß bei allen/vielen? Wahlen getürkt wurde, und jeweils nicht zu Lasten der Etablierten. Sicher nur Zufall.

      A propos Wahlen, da fällt mir ein, daß die Doppelstaatsbürgerschaften der vielen Türken schon länger kein Thema mehr sind.

    • monofavoriten (kein Partner)
      31. Mai 2017 11:52

      ja - auch may in uk wird jetzt in den keller geschrieben, damit sich dann der wahlbetrug mit den getürkten umfragewerten deckt. ist immer dasselbe programm.
      die lügenpresse verkauft uns dann diesen schmarrn.

  5. McErdal (kein Partner)
    30. Mai 2017 08:18

    Sg. Herr AU Ich kann Ihre Ansicht nicht teilen, von wegen migrationskritisch!
    Heute Morgen Nachrichten über Bettelei am Naschmarkt! Kein Einziger der Befragten hat
    Klartext gesprochen, alle haben nur geschwurbelt - so wird das nichts!
    Keiner traut sich eine klare Ansage zu machen, weder Geschäftsleute noch die Gäste!
    Scheinbar brauchen die Menschen erst vorher einen kräftigen Tritt - und selbst dann ist die Frage, ob sie munter werden! So viel Feigheit auf einem Haufen das ist arg!
    Immer das blöde Rumgeschwafel, statt klarer Ansagen ! Geht es nicht um unsere
    Heimat, um die Zukunft unserer Kinder, Enkel???
    So viel Feigheit und Verlogenheit kotzt mich einfach an!

  6. Politicus1
    29. Mai 2017 12:29

    und noch eine ganz neue Art der Migration:
    "Vor drei Jahren gab es offiziell lediglich zwei chinesische Etablissements in Österreich. Mittlerweile sind es 75 "Asia-Studios", Tendenz steigend. Schlepper finanzieren Einreise der Frauen durch ihre Grundsicherung."
    Die Chinesinnen reisen nach Österreich, teilweise werden ihnen Studienplätze versprochen. Hier angekommen, müssen sie um Asyl ansuchen. Drei Monate lang bleiben sie damit in der Grundversorgung, die Kosten für den Transport übernimmt somit auf Umwegen der Steuerzahler, denn das Geld müssen die Betroffenen oft an ihre Hintermänner abliefern. Per Gesetz dürfen Asylwerber nach drei Monaten ein freies Gewerbe anmelden. Gedacht wäre zum Beispiel daran, dass sie diverse Kurse anbieten können. Doch auch Prostitution fällt darunter, weshalb die Chinesinnen bis zum rechtskräftigen Asylbescheid nach ein oder zwei Jahren im Rotlicht arbeiten dürfen.."
    https://kurier.at/chronik/oesterreich/chinesen-uebernehmen-das-rotlicht/266.547.394

    In Amerika mussten die Armen lebenslang in Wäschereien arbeiten...

  7. Politicus1
    29. Mai 2017 12:22

    dazu passen drei Meldungen:
    "Die Internationalen Organisation für Migration (IOM) verlangt Strafen für EU-Mitgliedsstaaten, die Italien und Griechenland im Rahmen des Relocation-Programms nicht unterstützen. Der Direktor des Rom-Büros der Organisation, Federico Soda, beschuldigte ausdrücklich Österreich, dass es seinen Pflichten nicht nachkomme."
    http://orf.at/#/stories/2393401/

    "Vor der Küste Libyens sind binnen vier Tagen etwa 10.000 Bootsflüchtlinge gerettet worden."
    http://orf.at/stories/2393269/

    "Am 5. Mai wütete Ahmed A. in der Salzburger Gaisbergstraße: Er brach bei 20 Pkw die Außenspiegel ab. Seine Begründung: Er wolle wieder zurück nach Somalia, sonst richte er noch mehr Schaden an."
    http://www.krone.at/oesterreich/bei-20-pkw-spiegel-abgebrochen-wer-zahlt-schaden-somalier-als-vandale-story-571609

  8. Politicus1
    28. Mai 2017 18:43

    Sehr gerne wird seitens des grünrotlinken Lagers Andersdenkenden der Vorwurf irgendeiner 'PHOBIE' entgegegen gehalten.
    Dazu eine interesssante Erfahrung:
    Zum Bericht über die gezielte Terrorermordung von dutzenden koptischen Christen wurde ein Online-Userposting mit der Frage veröffentlicht, ob man jetzt doch Islamophob sein dürfe, sich also vor dem Islam fürchten darf.
    Dieses posting erhielt auch sehr rasch Zustimmungen.
    Aber nicht lange, nach kurzer Zeit war es gelöscht worden.

    Es ist also verwerflich, strafbar(?), zu bekennen, dass man sich vor dem Islam fürchtet? Vor dem Islam, der in seinem Glaubensbuch zur Ermordung der 'Ungläubigen' aufruft?

    Nun gut, man darf sich weiter in Aufzügen, auf dem großen Marcusplatz in Venedig, und auch vior Spinnen fürchten. Aber sonst vor nichts!

    • Scheherazade
      28. Mai 2017 22:32

      Kleine Ergänzung: Vor Waffen darf man sich auch weiterhin gehörig fürchten. Natürlich nur, wenn sie sich in den Händen eines hellhäutigen Mitteleuropäers befinden. Einen Orientalen machen sie schließlich erst zu einem ganzen Mann.

    • franz-josef
      29. Mai 2017 15:18

      Zu diesem medial fast totgeschwiegenen Schreckensakt - Kinder und Erwachsene wurden von IS Mördern einzeln aus dem Bus geholt, befragt, ob sie zum Islam konvertieren wollten, und auf Grund des Neins sofort erschossen. Alle. Alle. Um in der Diktion unseres nichtislamphobischen Oberhaupts zu bleiben:Alle.Alle.

  9. Haider
    28. Mai 2017 18:29

    Leider sind unter den migrationskritischen Politikern viele "phrasendreschende Glücksritter", die halt jetzt genauso unehrlich mitschwimmen, wie vor zwei Jahren die Verführten klatschend an Bahnsteigen standen, als sich unser jetziger Pizzaverkäufer noch als oberster Schlepper der ÖBB betätigte.

  10. Pennpatrik
    28. Mai 2017 17:31

    "Die Wahrheit geht manchmal unter, doch sie ertrinkt nicht" (ungarisch)

  11. kremser (kein Partner)
    28. Mai 2017 17:19

    Die Probleme mit der Migration sind viel größer. Worte wie islamischer Terror kommen keinem europ. Regierungsmitglied über die Lippen. Die historische Dimension der islam. Einwanderung wird nicht einmal diskutiert. Für manche Länder dürften auch harte Maßnahmen zu spät kommen, England wahrscheinlich auch die Niederlande und Belgien haben den Punkt, um eine weitgehende Islamisierung der Gesellschaft zu verhindern, längst überschritten. Für Schweden und Deutschland wirds nur mehr eine harte Landung geben. Und für Ö ist Kurz nicht der richtige Mann unpopuläre Maßnahmen zu setzen. Er wird sich wie seine ÖVP bei der BP Wahl auf die Seite der linken Elite schlagen und nichts ohne CSU Segen wagen.

    • otti
      28. Mai 2017 18:54

      also Ihre Prognose zu Kurz würde ich einmal nicht teilen !

      Warum, verdammt noch einmal, könnten wenigstens WIR hier nicht immer nur in kleinkarrierte Parteipolitik verfallen und e n d l i c h einmal g`scheite Leut`- egal woher sie kommen - Chancen geben !!!!

    • kremser (kein Partner)
      28. Mai 2017 19:41

      @otti
      Kurz soll einmal eine Legislaturperiode beweisen, daß er die ÖVP tatsächlich unter Kontrolle bringen kann und dann kann er von mir aus den Rest seines Lebens Bundeskanzler sein. Diese vor Wahlen aus dem Boden geschossenen Kurzzeitphänomene hatten wir in letzter Zeit zur Genüge (NEOS, Team Stronach). Es besteht kein Grund zur Eile, um wieder einer neuen Idee hinterher zu hecheln. Man sollte jetzt für die nächsten Jahren jenen Leuten das Ruder in die Hand geben, die seit Jahren punktgenau richtig liegen. Ich stimme Ihnen zu, Kurz ist auf längere Sicht die elegantere Variante und ja, es scheint, er ist ein exzellenter Politiker.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 00:34

      @otti
      1. Reißverschlussystem (ich wähle keinen Genderer - nie!)
      2. 100%ige Übereinstimmung mit dem nicht-mein-Bundespräsident
      3. Anpassung der ÖVP an den Zeitgeist (in Wien gescheitert - wird auch im Bund nicht funktionieren).

      DAS stelle ich jetzt jedesmal her, wenn jemand eine Bemerkung wie die Ihre zu Kurz macht:
      Machen wir einen Test. Unser Blogmaster hat am 11.Mai einige Punkte verfasst, die er von Kurz erwarten würde und die Voraussetzung für eine erfolgreiche Wende wären (Lieber Herr Dr. Unterberger, es ist eine Zwangs- und keine Pflichtmitgliedschaft - sonst gäbe es auch keine Zwangs- sondern nur Pflichtarbeiter):

      Fortsetzung:

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 00:35

      @otti Fortsetzung:

      - eine direkte Demokratie komplett nach Schweizer Muster
      - eine Schule der Vielfalt und echten Autonomie
      - Leistungsorientierung und Freiheit
      - Universitäten, die wieder Wissenschaft und Eliten im Sinn haben statt dumpfe Correctness
      - eine hundertprozentige Abschaffung der stillen Progression
      - effiziente Sicherheitsgesetze
      - Abschaffung des Gebührenmonopols des ORF
      - Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften zu Arbeiter- und Wirtschaftskammerein -
      - wirksames Verbot der Medienbestechung.

      EIN Punkt - nur EIN EINZIGER von dem wir glauben, dass Kurz ihn verwirklichen will. Ich wäre schon mit dem Willen zufrieden.

    • Pennpatrik
      29. Mai 2017 00:38

      @otti
      100% in EU-Fragen. Lt. seiner Aussage.

    • franz-josef
      29. Mai 2017 15:29

      Pennpatrik - sehe ich ebenso.
      otti - was bitte hat der junge Mann bis jetzt an Profil gezeigt? Woran kann man ihn unmißverständlich erkennen? Es wäre höchste Zeit , von ihm Eindeutiges zu hören.
      Meine große Sorge ist zunehmend, daß er tatsächlich zu große Schuhe angezogen hat, daß er wegen seiner Jugend und glatten Geschichte keine oder zu wenig Erfahrung im ganz gewöhnlichen rauhen Wetter des normalen Daseins gewinnen konnte und nun als Sockenpuppe zur Befrommung Aufmüpfiger vorgeführt wird.

      Ich wünschte, ich könnte an das Gute glauben, allein, die täglichen Meldungen beweisen erschreckend die Verformung unseres gewohnten Lebens.

    • McErdal (kein Partner)
      30. Mai 2017 11:35

      @ kremser
      zitiert: ...England wahrscheinlich auch die Niederlande und Belgien haben den Punkt, um eine weitgehende Islamisierung der Gesellschaft zu verhindern, längst überschritten. Für Schweden und Deutschland wirds nur mehr eine harte Landung geben.
      Es tut mir leid, aber wenn man sie ernst nehmen würde, dann müssten wir beim Donauturm runterspringen! Wer sagt das es so sein muß? Die NGO'S=SOROS, Medien, Politdarsteller! Wann kommen die Völker Europas endlich in die Gänge? Die Skandinavier wollen auch eine identitäre Bewegung aufstellen! Haben WIR nichts zu verlieren, außer unser Leben? Was ist mit unserem Land für die Enkel, oder sind die "wurscht" ?
      Schluß mit jammern...

  12. glockenblumen
  13. socrates
    28. Mai 2017 13:52

    Wir, das Volk, sind nicht Migrationskritischer geworden, die Firmen, die Integration betreiben und damit Milliarden steuerfrei scheffeln, haben dazu die Gesetze geändert, die Demokratie ausgehebelt und Doppelstandards geschaffen. Die G7 sind die Minderheit auf dieser Welt, sie intern sich im Namen der Demokratie von der Mehrheit der Menschen ab, werden von schwer Bewaffneten beschützt, lassen leomeogranten zu und machen für uns ganz andere Gesetze; Waffen weg, Migranten rein.

    • franz-josef
      28. Mai 2017 14:11

      https://www.youtube.com/watch?v=ywAxeJkYYL0

      lang, Sprecherin und Text gelegentlich etwas nervend, aber insgesamt interessant.

      Amüsant vorgestellt bei 17.15 ca : das Goldman Sachs Netzwerk hat Namen, verflochten mit der weltweiten Politik . Auch mit Council of Foreign Relations , wieder einmal ,bemerkenswert.

      Wir werden manipuliert bezw gesotten - aber:
      Der Frosch grinst immer noch beflissen und obrigkeitsgläubig über den Topfrand und merkt nicht, daß sein Hinterteil schon gar ist.

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 15:44

      die Szene mit der Chart ist echt sitze - danke franz-josef

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 15:45

      korr. "echt Spitze"

  14. Patriot
    28. Mai 2017 13:27

    Die Beispiele in den einzelnen Ländern widerlegen eindrucksvoll die linken Lügen von der angeblichen Unmöglichkeit, illegale muselmanische Immigration stoppen zu können. Viele Maßnahmen, die heute sogar von den Grünen gefordert werden, hat man noch in den 90ern als nationalsozialistisch verunglimpft, zB jene in Jörg Haider's Ausländervolksbegehren.

    Juristisch gibt's da überhaupt keine Probleme. Alle Länder haben die gleichen Menschenrechtsvereinbarungen unterschrieben, genauso wie Australien und andere außereuropäische Länder. Kein Land auf der Welt ist gezwungen, massenhaft Asylschwindler, Illegale, Kriminelle, Sozialschmarotzer, Islamisten und Terroristen aufzunehmen.

    Man will die illegale muselmanische Immigration nicht stoppen, und die europäischen Völker lassen sich immer noch bereitwillig unterbuttern. Eine migrationskritische Haltung sehe ich erst, wenn die Verantwortlichen für diese Katastrophe mit der Mistgabel aus den Ämtern gejagt, und Kriminelle, Integrationsverweigerer, Sozialschmarotzer, Islamisten und Terroristen aus dem Land geworfen werden!

    Besonders pessimistisch bin ich bei Politikern, die auf Twitter einen "gesegneten Ramadan" wünschen, und diesen Tweet dann auch noch mit Moschee und Halbmond schmücken.

  15. Bob
    28. Mai 2017 10:52

    Mit Schrecken sehe ich der Kandidatur einer Migrantenpartei entgegen. Sollte es so einer Gruppierung gelingen den Weg ins Parlament finden, sehe ich unsere angeschlagene Demokratie zum scheitern verurteilt.
    Ich hoffe das wir Eingeborenen uns dann schnellstens integrieren können.( mit Sprachkursen und Werteseminare)

    • franz-josef
      28. Mai 2017 12:04

      Werteseminare werden da nicht ausreichen. Wir entsorgen unser Justizministerium und setzen ein paar Sharia-Richter-Hansln hin, das genügt für die etwas weniger ausgefeilte Rechtsphilosophie und -sprechung der Rechtgläubigen. Die antifantische Jugend ist im Steinewerfen übrigens schon weit vorgebildet, fällt mir dazu ein. Die Weitsicht der Linken ist geradezu beeindruckend.

    • Patriot
      28. Mai 2017 13:28

      Vorläufig kosten diese Parteien zu 100% Grün und Rot die Stimmen. Die 4%-Hürde werden sich auch nicht nehmen. Voräufig sind die gut für uns. Divide et impera!

    • otti
      28. Mai 2017 15:05

      JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA, mein zutiefst geschätzter Bob !!!!!
      Das predige ich seit Jahren. Und natürlich kommt das. Und in Wien haben`s dann bald die Mehrheit. Und in Tirol schaun`s dann vielleicht deppert. Bis auch soweit sind.
      Und ich will gar nicht sagen, was ich dann tu !!!!!

      I C H will keine Kümmeltürken, ich will keine Muftis.
      Wer mag, soll seinen Urlaub dort verbringen.

      Maschallah !

    • otti
      28. Mai 2017 15:14

      Wer seine Fehler nicht erkennen will, wird niemals klüger werden, und unternimmt er es gar, sie zu verteidigen, so ist es noch schlimmer mit ihm bestellt !

      Diesen Satz hatte ich u.a. unseren Westbahnhofklatscher - hochwohlgeborenen Bundespräsidenten und Nordkoreafan Fischer - gesendet.
      (wohlversorgt mit 20.000,- Euro Mindestpension. 14 x p.a. plus Büro/Sekretariat,etc.

      Genauso wirksam wäre es gewesen, hätte ich eine Fliege am Latrinenhäusel ebendort erschlagen.

    • glockenblumen
      28. Mai 2017 21:07

      @ otti

      lieber otti: aus der Seele gesprochen! Danke************************

    • Gandalf
      28. Mai 2017 22:28

      Also das Problem mit der Migrantenpartei liesse sich - ebenso wie die verbissene Hoffnung mancher unpatriotischer Nicht-Migrantenpartei(en) auf die Stimmen der Zuwanderer sehr leicht lösen: Nämlich, indem man das Wahlrecht (das passive ohnehin, aber auch das aktive), an die Bedingung knüpfte, dass der-oder diejenige mindestens zehn Jahre nicht nur die österreichische Staatsbürgerschaft hat, sondern auch nachweislich in Österreich gelebt und korrekt Beiträge in das österreichische Sozialsystem geleistet hat. Da würde so manchem der Appetit auf Wählerfang vergehen. Die blöden Gesichter in der Wiener SPÖ und bei den Grünen würde ich gerne sehen.

    • McErdal (kein Partner)
      30. Mai 2017 07:58

      @ Otti
      von Ihnen zitiert:(wohlversorgt mit 20.000,- Euro Mindestpension. 14 x p.a. plus Büro/Sekretariat,etc.
      Ich glaube sie unterliegen einem Irrtum, wenn sie meinen, Leute eines Schlages von Fischer machen etwas umsonst!
      Natürlich müssen wir Büro+Personal bezahlen und wieviel nimmt ER für die seine Tätigkeit(????) in der Hofburg? Welche übrigens? Soll das eine Beratungstätigkeit für
      Van der Bellen sein - oder was sonst? Ich bin überzeugt, es wurde ein Posten geschaffen, um noch mehr abkassieren zu können! Neuerdings wird sowas Aufwandsentschädigung genannt - hihi !!!

  16. Helmut Oswald
    28. Mai 2017 10:02

    Was sich als migrations'kritisch' gibt ist nach meiner Einschätzung noch immer höchstens wahltaktisch versierter - keineswegs inhaltlich verlässlicher - geworden.
    Die lächelnden Masken vor den Gesichtern der Macrons und Ruttes dieser Erde verbergen nur die grimmigen Gesichter der 'reffutschies wellkam - Idioten' die dazugelernt haben: offener Jubel geht nicht, die Leute mögen das nicht ALSO: stimmen wir zum Schein zu und setzen unsere ursprüngliche Agenda still und heimlich fort. Unaufrichtigkeit und Lügen waren doch noch nie ein Hindernis für diese Leute - SUMMA SUMMARUM: ja, es gibt einen winzigen Teilerfolg, der psychologisch auch nicht unwichtig ist, nämlich - die offene Propaganda für Migration ist zur Insiderveranstaltung für Grüne, Linkssozialisten und Kommunisten geworden. ABER über eines müssen wir uns hier restlos im klaren sein: die - im Grunde als ohnehin rechtmäßig vorbestimmte Rückwanderung der sogenannten Asylwerber - die natürlich an allen Ecken und Enden von den Zerstörern Europas, der Morgenthau Fraktion und bürgerlichen Blödbobos zu einem Bleiberecht umgelogen werden wird, ist nicht geleistet. Und zwar nicht einmal ansatzweise. Es gilt also: Kinnriemen fester schnallen, scharfer Blick nach vorne gerichtet und nächstes Zwischenziel in Angriff genommen. Mindestens 3 Millionen müssen erst einmal ansatzlos raus - und die Zuwanderung aus Afrika und Asien hat, ausgenommen erwünschte Personen, genau NULL zu betragen.
    Was weniger ist, ist kein SIEG.

    • blaue Blume
      28. Mai 2017 12:33

      Recht haben Sie.
      Aber ich möchte den "lächelnden Masken vor den Gesichtern der Macrons und Ruttes" noch gern den Namen KURZ hinzufügen.

    • Helmut Oswald
      28. Mai 2017 17:50

      @ blaue Blume - Ich möchte den "lächelnden Masken vor den Gesichtern der Macrons und Ruttes" nicht gern den Namen KURZ hinzufügen - aber wenn es darauf hinausläuft, was für mich noch nicht ganz draußen ist - werde ich nicht zögern dies zu tun. Wir werden es letztlich wissen. Schon bald.

    • dssm
      28. Mai 2017 19:10

      @Helmut Oswald
      Volle Zustimmung, nur bei den "3 Millionen" sehe ich dunkelschwarz, das sind viel zu wenig.

  17. Josef Maierhofer
    28. Mai 2017 09:58

    Die Europäer wählen noch immer die Linke in die Mehrheit, bei uns SPÖ und die Grünen und die NEOS.

    Das deutet darauf hin, dass die Mehrheit mit Immigration und Islamisierung einverstanden ist.

    Viele davon wissen gar nicht wie sehr sie medial belogen werden, leider. Aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Selbst zu denken ist noch immer ein Luxusgut in Europa und die Manipulationen und Lügen der Linken sind Legende.

    Danke für den Artikel über die leichten Vernunftansätze bei der Politik in Europa, in dem die EU derzeit die schlechteste (linkeste) Figur macht.

    • glockenblumen
      28. Mai 2017 11:48

      Die EU ist ein krankes hochmalignes Gebilde!
      Es nützt niemandem, außer Großkonzernen und einer korrupten Politik.
      Wir leben in einem Land, wo alles genau reglementiert ist, wie z.B. Verordnungen, die dümmer und feindlicher für jeden Klein- Mittelbetrieb nicht sein könnten, sinnentleerte Vorschriften für Gurkenkrümmungen, Sprachregelungen (Jagatee - Jägertee) usw. usf.
      Schilda ist ein Lercherlsch... dagegeen!

      ABER: es kann JEDER OHNE KONTROLLE in dieses, unser schönes, liebenswertes Land einreisen und da - recht unbehelligt von Justiz und Exekutive - sein Unwesen treiben. Siehe die stündlichen Einzelfälle - mit Anzeige auf freiem Fuß, Urteile, die eine Verhöhnung für die Opfer sind... :-(((

    • otti
      28. Mai 2017 19:06

      glockenblumen - wie immer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Josef Maierhofer - detto !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • fredl (kein Partner)
      31. Mai 2017 09:21

      Und wer den Oberintegrierer Kurz wählt ist genauso für die Islamisirung und die Refjutschi-Schwemme!

  18. HDW
    28. Mai 2017 09:52

    Vergessen wird anzumerken, dass diese taktische Resilienz in Ö. nur dem Druck der "seltsam russophilen" (!) FPÖ zu verdanken ist. Vom Fingerabdruck für Illegale angefangen bis Doscozil und Kurz. Aber pietistische Kerzerlschlucker und Kummerln sind ja keine Populisten. Nein sie trägt der Glaube an ein innerweltliches Paradies, welchem Ziel halt Opfer zu bringen sind. Daher auch das eigentlich innerste Verständnis für die "nur fehlgeleiteten Brüder" des Islam. Den Missionsauftrag haben ja auch beide K.s und koste es die halbe Menschheit. Wieder einmal winkt als Preis ein "tausendjährges Reich"!

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 10:55

      Sind eigentlich alle 1000jährigen Reiche immer schon
      nach 7 Jahren zu Ende - wie eine Phönixzahl ?

      Was sagt "Nummerobis" dazu ? :))

      scale=21
      1000/7
      142.857142857142857142857

      Und welches von allen in 1000 Jahren möglichen 1000jährigen Reiche
      wäre DAS "Tausendjährige Reich".

  19. franz-josef
    28. Mai 2017 09:49

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-fluechtlinge-aus-dem-knast-direkt-nach-europa-.html

    und

    Man stelle sich vor, die Leute bekämen vor Augen geführt, was für ein Abschaum da daherkommt -
    Aber, wie wir von deutschen Politikern belehrt wurden: das Volk würde sich zu sehr ängstigen, bekäme es gewisse Informationen.
    http://www.anonymousnews.ru/2017/05/19/wie-diplomaten-ueber-afrikaner-sprechen-hunde-und-ratten-oder-abschaum-afrikas/

    -------------
    Ein Kontrast zum Flüchtlingsgesäusel in unseren Medien.

    Weiters:
    Wenn die WHO feststellte, daß jeder dritte Somalier psychisch beeinträchtigt ist, weil die Behandlungsmöglichkeiten fehlen, und wenn diese WHO studien in D nicht mehr zitiert werden dürfen, und wenn man weiß, daß Soros eine Menge Geld ausgegeben hat, um gerade das Image der Somalier in Europa zu verbessern -
    waum gibt der Wohltäter der gesamten Menschheit sein Geld nicht aus, um in Somalia die offenbar furchtbaren Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern?
    Das würde mehr Stabilität bedeuten - für Afrika und für Europa, hochgerechnet und in die Zukunft gedacht.

    Für einen Investor scheint es aber gewinnbringender, mittels Verpflanzung von Menschen für Instabilität zu sorgen. Zumindest ergibt sich dieser Schluß bei Betrachtung der politischen Entwicklung zwingend.

    -------

    Abschließend noch ein gruseliger Gedanke: Seit geraumer Zeit wurden offenbar die Meldungen über das "Wirken" des unpackbaren Mordgesindels von Boko Harum gestoppt, lediglich ein "positiv" gefärbter Bericht über die Freilassung der armen überlebt habenden Mädels war zu lesen.

    Eine Importmöglichkeit von Boko Harum Verbrechergesindel wurde bisher explizit nicht in Verbindung mit "Bootsflüchtlingen" auch nur angedeutet geschweige denn berichtet, aber auch nicht dementiert, sondern völlig totgeschwiegen. Gibt´s nicht.Punkt.

    Wenn aber doch?

    • glockenblumen
      28. Mai 2017 11:58

      @ franz-josef

      Danke für den Link! *******************

      Man wollte uns ja im Sommer 2015 auch klarmachen, daß es sich doch um Ingenieure, Ärzte und Wissenschaftler handelt, die da hereinströmen....
      Jede Warnung, jede Befürchtung, es könnte sich ein gerüttelt Maß an Terroristen bzw. Leute, die es gar nicht gut mit Europäern meinen, handeln, wurde als rechtsradikal, xenophob und rassistisch denunziert!
      Warum soll das jetzt anders sein? Soviel wie die Politiker schon gelogen, schöngeredet und vertuscht haben! :-((

    • fredl (kein Partner)
      31. Mai 2017 09:33

      Aber auch wenn in den Medien konzertiert gelogen wird und die Dinge verdreht oder vertuscht werden, hat der Einzelne trotzdem die Möglichkeit sich unter Zuhilfenahme des Verstandes sein eigenes Bild zu machen. Und so widerlich, wie sich dieser unsägliche Islam und die unsäglichen refugee-Mohammedaner präsentieren, kann man die Ausrede "i habs halt geglaubt, weils in der Zeitung steht" oder "da Pfarrer hats sogar von der Kanzel gsagt" wohl kaum gelten lassen.

  20. El Capitan
    28. Mai 2017 09:41

    Es ist nicht meine Art, alles negativ zu sehen. Sehen wir doch einen positiven Aspekt in den Entwicklungen.

    Die Invasion der Asylantendsrsteller, die Bilder der hilflosen Polizisten im Herbst 2015 und der nicht und nicht enden wollende islamische Terror vertreiben nach und nach die alten 68er- Parteien aus den Parlamenten. Die wehren sich zwar, aber jeder Terroranschlag, jede Vergewaltigung, jede Flüchtlingsheimrandale kostet sie Stimmen.

    Auch wenn es zynisch klingt, so vertreiben die Asylantendarsteller doch nach und nach rote und grüne Stimmen. Das arbeitet den Bürgerlichen in die Hände, das ist doch sonnenklar.

    Die SPD wurde in ihrer "Herzkammer" in D deswegen vernichtend geschlagen, weil sie die Verbrechen der vorletzten Silvesternacht zunächst vertuschen ließ. So etwas verzeihen nicht einmal die Deutschen. Das gleiche Schicksal wird die SPÖ treffen. Der Pro-moslemische Kurs ihres linken Flügels und auch der Grünen wird nur verbrannte rot-grüne Erde zurücklassen. In dieser Situation kann man über einen naiven Vorschlag des pinken Polit-Esoteriker Strolz nach schwarz-grün-pink nur müde lächeln.

    In 2 Jahren wird die politische Landschaft Europas anders aussehen. Auch der Wolf-ORF wird Geschichte sein.

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2017 11:19

      Ihr Wort in Gottes Ohr ! ! ! !

    • Patriot
      28. Mai 2017 13:32

      Spätestens wenn Migrantenparteien reüssieren ist es mit rot, grün und pink vorbei.

  21. Laurentius
    28. Mai 2017 09:30

    Ich habe gestern eher zufällig das erste Mal den "Wegscheider" auf ServusTV gesehen. WOW und passt zum Thema.
    https://www.servustv.com/at/Medien/Der-Wegscheider97

    • franz-josef
      28. Mai 2017 10:19

      Wegscheider spricht mir aus der Seele. Ich wünsche mir, daß viele, viele Personen , die ihn nicht im TV gesehen haben, diesen Link anklicken mögen.

      Wegscheider nimmt sich kein Blatt vor den Mund und ist mutig genug, g e n a u das zu sagen, was Sache ist!

      Im Fall der zuerst vertuschten und dann kleingeredeten Verbrechen von Zugewanderten an unseren Jungen dreht sich einem sowieso der Magen um, wenn man an die Argumentation der Behörden denkt. überhaupt nicht packbar ist die Festellung des OGH im Fall des vergewaltigten Zehnjährigen, dessen Darmperforation im Krankenhaus operiert werden mußte, und wo der Richter unglaublicher- und präpotenterweise jedwede möglichen Folgen in Zweifel zieht

    • oberösi
      28. Mai 2017 13:50

      Daß dies möglich ist abseits des dominierenden stinkenden Müllhaufens offiziöser Desinformation von ORF und "Qualitätsmedien", ist einem einzigen Menschen zu verdanken: Mateschitz for President!

    • Gandalf
      28. Mai 2017 14:58

      Der Wegscheider ist, wie fast alles von Servus TV, hervorragend und vor allem um Klassen besser als der Schmarrn, den der ORF hervorbringt (bis zur Einleitung der Werbeblöcke: Beim ORF mit gewaltsam witzig sein sollender Zwillings- Blödheit, bei Servus mit echtem Humor und Esprit). Und erst die Wetervorhersage: Die ORF - Wetterfee aus dem Altersheim sagt uns, wie das Wetter in Moskau oder Madrid ist und (vielleicht) werden könnte. Der sympathische Servus- Wettermann sagt, was uns in Österreich bevorsteht - zumindest beim Wetter.

    • Haider
      28. Mai 2017 18:21

      Erinnert mich sehr an Dr. Alfons Proebstl. Gibt's den noch?
      Da ich ein ausgesprochener "Wenigschauer" bin, ist mir der Wegscheider bisher noch nicht aufgefallen. Daher: Danke für den Tipp! Servus TV ist tatsächlich ein Einäugiger unter Blinden.

    • Günter Pollak
      28. Mai 2017 19:48

      Ferdinand Wegscheider endet seine Wochenrückblick normalerweise mit einem kleinen ironischen Lächeln, wenn er "gell" sagt.

      Aber gestern ist offenbar sogar ihm das Lächeln vergangen und er endete seine Besprechung der OGH-Begründung mit einem "bevor mir schlecht wird".

      Das ist sogar für Servus TV ein historischer Moment.

      Ich hoffe, Servus TV wird über die Freilassung des Theresienbad-Vergewaltigers berichten, und vielleicht fragen, ob wenigstens die Abschiebung durchgeführt wird.

    • Gandalf
      28. Mai 2017 22:47

      @ Haider:
      Den "Dr. Pröbstl" gibt es nicht mehr, gottlob. Das war eine Kunstfigur, hinter der sich ein drittklassiger Kabarett- Dillettant verbarg, der dann, nach seiner Enttarnung, ernsthaft behauptete, er habe das alles ja nur gesprochen, um zu beweisen, wie faschistisch- reaktionär diejenigen aus seinem Publikum waren, die ihm zugestimmt hatten. Mit dem ehrlichen "Wegscheider" oder anderen Sendungen von Servus TV sollte man den aber auch schon gar nicht in einem Atemzug nennen; bitte!!

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2017 19:19

      @Laurentius: Sie haben den Blog nicht aufmerksam verfolgt! Es kamen schon sehr oft Hinweise auf den Wegscheider. Wenn man den nicht laufend schaut, versäumt man viel. Aber es gibt ja die Möglichkeit, die TVthek zu bemühen, da kann man ältere Sendungen abrufen. Das lohnt sich allemal, wenn es auch nicht mehr so aktuell ist. Über die Vorkommnisse in der österreichischen Politik, über die man schmunzeln kann, haben natürlich Unterhaltungswert. Klar logisch über die letzten grauslichen Dinge wie die Herabsetzung des Strafausmasses für die Vergewaltigung des Buben, etc. kann man natürlich keinen satirischen Beitrag machen, wie z. B. für den Pizzaboten Kern.

  22. Undine
    28. Mai 2017 09:19

    A.U. schreibt:

    "Die tschechische Regierung, die so wie viele andere keine umverteilten „Flüchtlinge“ aufnehmen will, hat nun sogar offiziell erklärt, lieber eine EU-Strafe zu zahlen, als sich dem Zwang zur Aufnahme zu beugen."

    Es ist immer wieder zu hören, wie manchen Ländern wie Ungarn, der Tschechei, Polen oder auch einzelnen Landesteilen wie den einstigen DDR-Ländern VORGEWORFEN wird, MOHAMMEDANER nicht aufnehmen zu wollen, OBWOHL dort ohnedies WENIGE Muselmanen zu finden sind.

    Das ist GLATTE Haarspalterei und zeigt sogar etwas NEID darauf, daß man dort nicht ZUGEMÜLLT wird mit Massen an völlig wesensfremden Leuten, weil man sich erfolgreich dagegen WEHRT!

    Diese Staaten/Länder, bzw. deren Politiker sind offensichtlich weitblickender als alle übrigen Politiker, denn sie LERNEN aus den SCHLECHTEN ERFAHRUNGEN der anderen Staaten/Länder mit MOHAMMEDANERN und sind nicht so dumm, erst selber schlechte Erfahrungen zu machen, indem sie UNKONTROLLIERT Leute ins Land lassen, die NICHT ANPASSUNGSFÄHIG sind und den Landfrieden absolut stören würden.

    Ungarn, Polen, die Tschechei* und die meisten der ehemals ostdeutschen Länder lernen aus den bösen Erfahrungen der anderen---sie wissen, daß man nicht jede böse Erfahrung selber machen muß. Das nenne ich Vernunft!

    * Ich weiß, die Tschechen hören es nicht gerne, wenn man ihr Land "Tschechei"(wie in der NS-Zeit!) statt "Tschechien" nennt, aber diese Freiheit nehme ich mir so lange heraus, bis man dort bereit ist, die BENES-DEKRETE als VERBRECHENzu erkennen und für ungültig zu erklären.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2017 19:23

      Zu Ungarn: dass es da keine Moslems gibt, macht den Urlaub dort so angenehm (abgesehen natürlich von den moderaten Preisen) - man wird nicht ständig von Dunkelhäutigen bedrängt, wie z. B. in der Toskana und es marschieren natürlich keine Massen von "Zuag'hängten" durch die Einkaufsstraßen.

    • Undine
      29. Mai 2017 22:24

      @Ingrid Bittner

      Da kriegt man ja regelrecht Appetit auf UNGARN! ;-)

  23. Bob
    28. Mai 2017 09:18

    Ich kann nur immer wieder fordern: Einstellung der finanziellen Unterstützung bei den sogenannten Flüchtlingen, und Umstellung auf Sachleistung. Wer sich etwas dazuverdienen möchte, soll arbeiten. Es gibt genug zu reinigen, bis zur Gartenarbeit.
    Nach diesen Maßnahmen trennt sich sehr schnell der Spreu vom Weizen.

    • glockenblumen
      28. Mai 2017 12:00

      *********************************************!

    • moderatus
      28. Mai 2017 12:43

      was wäre z.B. mit dem Wegräumen des eigenen Drecks in den Unterkünften, Staub saugen, Essen bereiten, Geschirr abwaschen etc. In den Kasernen mussten wir auch als Soldaten Gang-Dienst, Klo-Dienst, Küchen-Dienst, ...verrichten, es gab keinen Reinigungsdienst!!

    • otti
      28. Mai 2017 19:10

      an Bob: UND Waldarbeit !

      ich erinnere mich noch, wie ich mit 6 Jahren mithelfen durfte den Wald zu säubern und damit ein paar Scheitl / Spreissl für den Winter einlagern zu können.

      Da waren wir "besser" dran wie die Wiener.

  24. dssm
    28. Mai 2017 09:10

    Herr Unterberger als sonntäglicher Träumer! Eigentlich schön, wenn man in dem Alter, noch dazu wenn man als Journalist so viele Sonntags- und Wahlkrampfreden gehört hat und dann auch die ‚Umsetzung‘ verfolgen konnte, immer noch das Positive sehen will.

    Die Osteuropäer werden vielleicht hart bleiben, die Italiener radikale Parteien wählen (vielleicht!), aber ansonsten wird es weitergehen wie bisher. Die Skandale rund um die Fachkräfte werden vertuscht, die Kriminalitätsstatistik wird weiterhin geschönt, die Kosten für Unterbringung und Medizin werden überall möglich versteckt, die Sozialindustrie wird wachsen. Am Ende des Tages werden May und Rutte wieder genau so weitermachen wie bisher und deshalb keine Ohrfeige vom Wähler bekommen. Merkel und Co werden schon kurz nach der Wahl wieder mehr Menschen importieren als je zuvor. Und der Heiland Kurz wird die ‚Inseln‘ wahrscheinlich in der österreichischen Provinz finden, damit seine quotenfanatischen Bobo-Freunde in den schönen Villenvierteln rund um die Städte eine Ruhe haben.

    Es mag nett sein, am Sonntag ein wenig positiv zu denken, aber genau genommen ist die Situation zu unlustig um in Wolkenschlössern zu verharren.

    • Leopold Franz
      28. Mai 2017 17:07

      Solange die Desinformationsmedien so weiter tun - das tun sie zumindest in D und Ö - werden sie zusammen mit den mächtigen Willkommen NGO auch die Kurze und wie die anderen "Hoffnungsträger" auch heißen mögen nach den Wahlen vor sich her treiben. Die haben, Verfassung hin Verfassung her, den Staat schon übernommen. Wenn man die nicht austrocknet, wird sich nichts ändern.

    • Riese35
      28. Mai 2017 17:15

      *******************************!

      Wenn man genau hinschaut und hinhört, hat diese Entwicklung ja bereits eingesetzt, sowohl der Anstieg der Landnahme, als auch die Beschwichtigung und Ablenkung.

  25. Pennpatrik
    28. Mai 2017 08:53

    Alles nur Lippenbekenntnisse.
    Dieselbe Diskussion gibt es seit Jörg Haider, der noch als Nazi beschimpft wurde.
    Jetzt sind Wahlen, daher geben sich die Parteien als nicht migrationsfreundlich (von migrationskritischon sind sie immer noch weit entfernt ).

    Theaterdonner, der uns gerade schwer beeindruckt. Es überrascht mich immer wieder.

    • dssm
      28. Mai 2017 09:14

      @Pennpatrik
      Wenn die ÖVP etwas verspricht, dann kommt das Gegenteil.
      Man erinnere sich an die ‚Entfesselung der Wirtschaft‘. Gekommen ist mehr Bürokratie, Registrierkassen (welche offensichtlich ein nicht existentes Problem bekämpfen sollen) und eine 10% Steuererhöhung für Unternehmen.

      So gesehen fürchte ich mich geradezu vor Kurz und Co!

  26. Undine
    28. Mai 2017 08:22

    Europa ist sehr migrationskritisch geworden? Europa müßte 1000x migrationskritischer werden, damit nicht unsere Städte wie BLACKBURN werden!

    Die englische Stadt Blackburn ist fest in mohammedanischer Hand. Blackburn könnte ein VORBILD sein für DEUTSCHLAND, meint man dort ganz ungeschminkt. Was in Blackburn gelungen ist, wird in naher Zukunft in ganz Europa stattfinden.

    "Blackburn: Muslime übernehmen eine britische Stadt"

    https://www.youtube.com/watch?v=egXvnA8t-N8

    • haro
      28. Mai 2017 19:18

      Die Grünen und Roten und der werte Kardinal arbeiten anscheinend auch ganz intensiv damit Wien von den Moslems bald gänzlich übernommen werden kann.
      Aber nachher großes Erstaunen und Beileidskundgebungen wenn islamistischer Terror ausgeübt wird ... hat ja nichts mit dem Islam zu tun ...

  27. Wyatt
    28. Mai 2017 06:42

    ….können die realen Probleme der Europäer von der EU - bei der Zielsetzung eines europäischen Einheitsstaates - Beachtung finden?

    Sind diese Probleme nicht wesentlicher Teil für die Durchsetzung für das, was so unter NWO (Neue Weltordnung) zu verstehen ist?

    ttps://www.youtube.com/watch?v=qd492OSqsAo

  28. kritikos
    28. Mai 2017 02:07

    Viele EU-Bürger, nicht nur in Österreich, sind für die Einschränkung, wenn nicht gar den totalen Stopp, der Immigration. Und auch die Politiker bzw. Regierungen ziehen auf diesem Seil. Die EU-Instanzen (ich würde lieber sagen: Popanzen) stehen auf der anderen Seite.
    Aber was macht man mit den Boots"flüchtlingen"? Man kann sie ja nicht wirklich ersaufen lassen. Tun irgendwelche Staaten echt etwas Nennenswertes zur Eindämmung an Ort und Stelle oder wenigstens am südlichen Mittelmeerufer? Immer nur der Ruf nach gemeinsamen Vorgehen, aber eben nur der Ruf. Die bevorzugten Länder für Asylanten landen dadurch in der Tinte. Wir gehören dazu.

    • Cotopaxi
      28. Mai 2017 07:12

      Die wenigsten "geretteten" Bootseinwanderer waren dem Ersaufen nah. Deren einziges Problem war wahrscheinlich, dass die Akkus ihrer Handys leer wurden.

    • simplicissimus
      28. Mai 2017 08:29

      Was ist denn so schwierig daran, sie aufzusammeln und zurueck an Land zu bringen? Woher sie gekommen sind?
      Aussagen, wonach dieses nicht moeglich waere sind Luegen.
      Mit einer groesseren Anfangsanstrengung (in Europa sind mehr als genug Schiffe verfuegbar) wird der Strom der Fluechtlinge rasch versiegen.
      Man (Bruessel, Links und weichgekochte buergerliche Birnen) will das aber nicht.

    • franz-josef
      28. Mai 2017 08:55

      Grauenvoll, was "weitblickende" Politiker da angerichtet haben. Anders gesagt, was kurzsichtige Wähler ihnen erlaubt haben anzurichten.

      Je dümmer das Wahlvieh, desto leichter rennt es in die gepriesene Richtung. Bildung wirkt. Unbildung auch.

    • dssm
      28. Mai 2017 09:19

      @simplicissimus, umgekehrt!
      Alle ‚Ertrinkenden‘ werden zumindest in der erweiterten libyschen Hoheitszone aufgefischt. Der Kapitän darf entscheiden, wo er sie an Land lässt. Aber egal wo er dies tut, haben die Behörden das Recht dies zu verweigern, mit einer Ausnahme: Libyen. Würde man internationales Recht zusammen mit den lokalen Einwanderungsbestimmungen anwenden, so würden die voll beladenen NGO-Kähne wohl dauerhaft am Meer bleiben.

    • Patriot
      28. Mai 2017 13:40

      Die "Bootsflüchtlinge" kommen nur, weil sie wissen, dass sie nicht mehr zurückgeschickte werden. Wären die Grenzen wie laut Schengen-Abkommen vorgeschrieben dicht, würden auch keine "Flüchtlinge" mehr kommen.

      Das gleiche hat sich ja auf der Balkanroute abgespielt. Die Masse ist erst gekommen, als klar wurde, "da ist eine Depperte in Deutschland, die lässt jeden rein". Vorher war das ein immer noch relativ mühsamer Weg in Schlepper-LKWs und über halbwegs befestigte Grenzen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung