Das Verenden der orientalischen Atommacht Iran

Autor: Leo Dorner

Hölle oder Vater aller Dinge: der Krieg

Autor: Andreas Tögel

Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

Autor: Christian Klepej

Der Krieg und die Wirtschaft

Autor: Andreas Tögel

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

Autor: Daniel Witzeling

Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

Autor: Martin Fieder

Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Die wahren Kosten der Stromerzeugung

Autor: Gerhard Kirchner

Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass

Autor: Andreas Tögel

Die Mullahs hoffen immer noch

Autor: Leo Dorner

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Die Kapitulation

82 nigerianische Mädchen kamen endlich frei, nachdem sie jahrelang von den Exponenten der Religion des Friedens als Sexsklavinnen missbraucht worden waren. Ende gut, alles gut?

Gar nichts ist gut. Das Leben dieser Mädchen ist so schwer traumatisiert worden, dass das wohl für die meisten einen lebenslangen Schaden ausgelöst hat. Dazu sind als Folge dieser islamistischen Aktionen viele Kinder der Gewalt geboren worden.

Fast noch schlimmer: Die nigerianische Regierung dieses halb islamischen Landes hat es zwar immer angekündigt, war aber jahrelang außerstande, die Mädchen zu befreien. Und jetzt sind sie nicht etwa befreit worden, sondern die Regierung hat mit den Islamisten einen furchtbaren Deal geschlossen. Im Gegenzug für die Mädchen gehen im Gefängnis sitzende Angehörige der Islamisten frei. Worauf diese jetzt noch mehr Kapazität und Motivation für neue Verbrechen haben.

Die Islamisten sind in immer mehr Ländern nicht mehr Kriminelle, die man verfolgt, sondern Kriegsgegner, mit denen man Frieden suchen muss. Der Islamismus kann  nicht mehr besiegt werden, sondern man muss mit ihm dealen. Und gibt dabei immer weiter nach.

Wohl nicht nur in Nigeria, dessen Regierung ja verbal von aller Welt unterstützt worden war.

Und auch an diesem Wochenende sind 6000 Afrikaner als "Flüchtlinge" nach Europa gekommen. Aber die Mehrheit der Regierenden Europas - einschließlich des Papstes - hetzen nur gegen jene, die diese Invasion beenden wollen. Oder gegen die USA, weil sie Ähnliches wollen ...

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung