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Da können wir uns ja „sicher“ fühlen …

Lesezeit: 5:30

Bei Verfassungsschutz und Polizei häufen sich atemberaubende Fehlleistungen. Das ist – zusammen mit der Haltung der SPÖ, die beharrlich die (ohnedies moderaten) Sicherheitsgesetz-Wünsche des Innenministers blockiert, – alles andere als förderlich für das Sicherheitsgefühl der Österreicher.

Dabei wird die polizeiliche Sicherheit, und speziell die gegen Terroranschläge, im Wahlkampf zweifellos ein dominierendes Thema sein. Es sollte gerade der ÖVP ein warnendes Zeichen sein, dass es genau dieses Sicherheitsthema ist, das den britischen Konservativen unter Theresa May im dortigen Wahlkampf einen massiven Dämpfer versetzt hat: Das geschah durch die Erinnerung daran, dass die konservative Regierung mit einer Innenministerin May aus Einsparungsgründen 20.000 Polizisten abgebaut hat. Das ist gerade für bürgerliche Wähler und gerade nach einem der grässlichsten islamischen Terroranschläge der jüngeren Geschichte sehr gravierend.

Nun, Personalabbau war bei Österreichs Polizei in den letzten Jahren nicht das Thema. Im Gegenteil, die Zahlen der Polizisten wurden vermehrt. Das Problem ist nur das Wie der Polizeiarbeit.

Da überhäuft die Polizei die Öffentlichkeit nach Delikten normalerweise mit Daten, schon um ihren Erfolg zu bejubeln. Nur bei einer einzigen – freilich sehr großen – Tätergruppe halten sich etliche Landespolizeidirektionen  extrem zurück und informieren meist nur über das Lebensalter. Nämlich bei Tätern aus dem Migrantenmilieu. Diese Landespolizeidirektionen – keineswegs alle – tun das aus ideologischen Motiven: Sie wollen keine Fremdenfeindlichkeit schüren.

Das heißt freilich im Klartext: Sie verschweigen Dinge, von denen sie glauben, dass sie der FPÖ helfen würden. Und sie begreifen nicht, dass sie damit im Lauf der Jahre der FPÖ nicht geschadet, sondern nur das Misstrauen gegen die Polizei selbst massiv erhöht haben. Denn heute gehen die Bürger schon automatisch davon aus, dass ein im Verdacht stehender „27-jähriger“ Verdächtiger ein Migrant ist. Die Polizeiideologen haben so das Gegenteil des Beabsichtigten erreicht.

Natürlich ist der Innenminister nicht für jede Kriminalitätsmeldung zuständig. Aber er hätte sehr wohl die Pflicht, Weisungen zu geben, dass die Bevölkerung immer umfassend informiert wird. Dass sie eigentlich sogar ein Recht darauf hat (auch wenn die Namen der Täter selbstverständlich weiterhin geheimgehalten werden sollten).

Noch viel peinlicher ist das, was jetzt bei der Wiener Polizei aufgeflogen ist: Sie hat (was sie ohnedies nur selten tut) ein Fahndungsbild an die Medien weitergeleitet, dabei aber irrtümlich das Foto eines Amerikaners aus einem „Sozialen Netzwerk“ veröffentlicht. Dieser war hundertprozentig nicht der Täter.

Ebenfalls gegen die stramm sozialistisch geleitete Wiener Polizei geht ein gravierender Vorwurf einiger christlicher Gruppen. Sie haben ein Verwaltungsverfahren eingeleitet, weil diese Wiener Polizei nicht weniger als vier Anträge für eine Kundgebung (gegen die Abtreibung) mit fadenscheinigen Vorwänden abgelehnt habe. Dabei genehmigt diese gleiche Polizeidirektion ganz offensichtlich so gut wie alle Demonstrationen von linksradikalen und migrantischen Gruppen. Sollten diese Vorwürfe der Christen stimmen, dann müsste in einem ordentlichen Rechtsstaat eigentlich der Polizeidirektor zurücktreten.

Besonders seltsam fällt auch immer wieder die Inkompetenz des Verfassungsschutzes auf. Der oberösterreichische Landespolizeidirektor hat jetzt den türkisch-islamischen Verein „Alif“ als zwar fundamentalistisch und nationalistisch bezeichnet, dieser sei aber nicht verfassungsgefährdend oder extremistisch.

Interessant. Was mag da nur der Unterschied sein? Steht auf österreichischem Boden propagierter türkischer Nationalismus nicht im Widerspruch zur Verfassung?

Noch schlimmer wird dieser Persilschein für den Verein „Alif“, sobald man weiß, dass dieser mit Milli Görüs sehr nahe verwandt, wenn nicht ident ist. Milli Görüs sammelt nämlich international Geld für eine Imamschule, die unter dem Namen von „Alif“ in Linz gebaut werden soll. Aber dennoch haben die beiden Vereine für den blauäugigen Verfassungsschutz offenbar nichts miteinander zu tun.

Oder aber dieser liest nicht, was das bayrische Landesamt für Verfassungsschutz wörtlich über Milli Görüs geschrieben hat: Dessen erklärtes „Ziel“ sei „die weltweite Einführung einer islamischen Staats- und Gesellschaftsordnung nach dem Vorbild des alten Osmanischen Reichs unter Führung der Türkei. Die Bestrebungen der Milli-Görüs-Bewegung richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung.“

Das ist deutlich.

Diese Ziele sind so, wie wenn eine Organisation in Tschechien, in der Slowakei, in Slowenien, in Oberitalien und in Kroatien für die Wiedererrichtung der k. und k. Monarchie agitieren würde. So blitzschnell, wie eine solche Organisation in jenen Ländern verboten und bestraft würde, kann man gar nicht schauen. Doch halt, der Vergleich hinkt – Milli Görüs ist weit schlimmer: Denn die k. und k. Monarchie war zumindest die letzten 50 Jahre eindeutig rechtsstaatlich und halbwegs demokratisch. Denn diese Monarchie hat in ihrer Schlussphase mehrere Religionen toleriert, respektiert und ordentlich behandelt. All das war im Osmanenreich nicht einmal ansatzweise der Fall.

Nach allen Gesetzen der Logik können nur entweder die bayrischen oder aber die österreichischen Verfassungsschützer Recht haben. Nicht beide. Die meisten Österreicher wissen, zu wessen Kompetenz sie mehr Vertrauen haben.

Besorgniserregend ist auch, wie offen an österreichischen Universitäten den Muslimbrüdern nahe Propagandisten Kampagnen gegen „Islamophobie“ mit Steuergeldern führen können, ohne dass der Verfassungsschutz auch nur Pieps dazu sagen würde.

All das fällt letztlich in die Verantwortung des Innenministers. Ist dieser schon unter dem Trommelfeuer von Rotgrün plus verbündete Medien trotz seiner Selbststilisierung als harter Mann längst weich geworden?

PS: Ebenfalls beklemmend ist ein anderer soeben bekanntgewordener Vorfall – aber der ist sowohl für Österreich wie Deutschland beklemmend: In Brandenburg wurde ein 17-jähriger „Flüchtling“ festgenommen, der einen Selbstmordanschlag in Berlin geplant hat. Beklemmend ist nicht nur, dass verhinderte Anschläge von den meisten Medien gar nicht mehr beachtet werden (Weil es ihrer schon zu viele gegeben hat? Weil man die Bürger nicht beunruhigen will? Weil die Medien weiterhin nach Gutmenschart alles tun, um nur ja keine „Fremdenfeindlichkeit“ hochkommen zu lassen?). Beklemmend ist aber auch das Alter des Täters. Denn 17-Jährige – oder solche, die sich mit Erfolg dafür ausgeben, – werden in beiden Ländern nicht nur luxuriös um weit mehr als 2500 Euro monatlich betreut. Sie werden auch praktisch nie abgeschoben. Sie haben überdies extrem gute Chancen, ihre Familie – oder das, was dafür ausgegeben wird, bald nachholen zu können. Denn für den noch vorherrschenden Mainstream sind sie ja alle arme schutzwürdige Kinder. Auch wenn bisweilen diese Kinder Selbstmordanschläge planen ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 09:55

    Erinnern Sie sich noch an einen Wiener POLIZEICHEF namens Franz SCHNABL? Er war von 1999 bis 2002 Generalinspektor der Wiener Sicherheitswache.

    Dieser Polizist, der die Karriereleiter ganz schön hoch gekrabbelt war, gestand den verblüfften ORF-Konsumenten mit einem Augenzwinkern, blöd grinsend und präpotent zur höchsten Potenz---denn der Applaus der Linken war ihm sicher!---, daß er seine TOCHTER von einer DONNERSTAGS-DEMONSTRATION gegen die schwarz-blaue Regierung PERSÖNLICH ABGEHOLT hatte!

    SCHNABL ist heute SPÖ-Politiker.

    Damals habe ich meine gute Meinung von der österr. Polizei ganz und gar verloren.

    Sicher fühlen kann ich mich in Ö in den letzten Jahren nicht mehr.
    Sicher fühlen würde ich mich nur noch in UNGARN, wo man weiß, daß Viktor ORBAN alles tut, um sein Volk vor den Mohammedanern im allgemeinen und vor den islamischen TERRORISTEN im besonderen zu SCHÜTZEN.

    Noch vor 30 Jahren war Ö ein sehr SICHERES LAND---unseren unfähigen volksverräterischen Politikern haben wir es zu verdanken, daß Ö von Jahr zu Jahr mehr zu einer Bananenrepublik verkommen ist, in der die mohammedanischen INVASOREN UNGESTÖRT, von der Justiz unbehelligt uns bis aufs Blut drangsalieren können, um schließlich die MACHT zu übernehmen.

    Nein, nach Sicherheit fühlt sich in Ö gar nichts mehr an!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 03:09

    Wenn sich unsere Justiz auch nur ansatzweise ernsthaft um migrantische Kriminelle (oder kriminelle Migranten) kümmern würde und jeden, der sich ohne tatsächlichen Asylgrund hier aufhält (geschätzte 95 % der "Flüchtlinge"), außer Landes bringen würde, hätten wir entschieden weniger Probleme.

    Ein Bruchteil jener Entschlossenheit, die unsere Justiz den trotz aller Verschrobenheit für Gemeinwesen, Sozialstaat und öffentliche Ordnung nicht existenzbedrohenden Reichsbürgern und ähnlichen Obskuranten widmet, ein Bruchteil der Konsequenz, die sie im Aufspüren von geschmierten Hakenkreuzen im öffentlichen Raum an den Tag legt - und wir hätten einen maßgeblichen Faktor weniger, der unser Österreich innerhalb weniger Jahre zu einem levantinisch-afrikanischen failed state mit autochthonen Einsprengseln machen wird.

    Die beiden anderen Faktoren sind das EU-Regime samt Euro und die Tatsache, daß es weit und breit keine wirklich liberal/libertäre Alternative zu den staatssozialistischen Parteien SPÖVPFPÖ gibt. Ganz abgesehen davon, daß, so wie in DE mit Merkel und Schulz auch in Ö mit Kurz oder Kern die EU-Befürworter und Totengräber nationaler Souveränität weiterhin mit satten Mehrheiten rechnen können.

    Weil sie von einer Mehrheit der Bevölkerung, die sich offensichtlich gar nichts anderes wünscht und daher auch nicht verdient, gewählt werden. Solange zumindest noch Bier im Kühlschrank steht (auch wenn es inzwischen vom Penny kommt), Diesel halbwegs leistbar ist und Tatort jeden Sonntag läuft nach der Bundesliga am Samstag.

    Und mit Verlaub: unserer Habsburger Monarchie mit Milli-Görus, auch wenn der Vergleich als hinkend bezeichnet wird, in einem Satz zu nennen, ist mehr als unstatthaft, ein Graus für mein schwarzgelbes Herz. Die persönliche Freiheiten, Grund- und Naturrechte, auf denen die Justiz basierte, waren im Vergleich zum aktuellen demokratischen Gesinnungsterror vorbildlich. Gar nicht zu reden von Staatsfinanzen und Währungssystem, die durch den segensreichen Einfluß von Carl Menger und Böhm-Bawerk im Vergleich zu heute vorbildlich waren (Golddeckung!).

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 08:41

    Verblüffend war der Bericht über die erschossene Wildsau im Gemeindebau. Ein relativ moderner Bau, und am Abend in den Nachrichten wurden Bewohner und ihre Kinder befragt. Das waren alles durch die Bank Migranten, die sehr gebrochen Deutsch sprachen, auch die offensichtlich in Österreich geborenen. Verwunderlich ist auch, das diese Kinder um 22 Uhr noch am Spielplatz sind.
    All diese Migranten können sich offensichtlich eine Gemeindewohnung leisten? Wahrscheinlich bezahlen wir Österreicher über den Umweg Caritas die Mieten, und wir wundern uns das ein Wiener kaum eine Gemeindewohnung zugewiesen bekommt, und die Mietkosten exorbitant erhöht wurden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 09:38

    Sozibullen aller Art untergraben Volk und Staat!

    Die Polizei ist in marxistischen Systemen keineswegs dazu da, Druck auf Kriminelle zu machen, sondern um Druck auf den Durchschnittsbürger zu machen und von ihm für jedes nur irgendwie mögliche "Vergehen" Geld abzunehmen um die durch den Sozialismus leeren Kassen zu füllen.

    Wenn zu wenig Geld reinkommt, weil die Leute eh 50 fahren, wird eben 30 verordnet und wenn das zu wenig Geld bringt dann eben 10 km/h. Umso fetter wird das Inkasso, weild er bourgeoise Trottel ja zur Arbeit fahren muss, um die Steuern zu verdienen und man daher immer einen Weg findet, ihn zu schröpfen.
    Vorzüglich natürlich dort, wo weit und breit keinerlei Gefahr besteht.

    Dieser Staat hat pro Kopf der Bevölkerung mehr Polizei als die DDR 1.0!
    Wir bezahlen Polizeikräfte in der Stärke von über 2 Infanteriedivisionen.

    Man sollte meinen, damit kann die Sicherheit und das freie Leben der Staatsbürger in Österreich doch garantiert werden.

    Aber nein.
    Die Leistung sieht dann so aus:

    https://www.youtube.com/watch?v=zQbH4yyGLuc

    Während sich unsere Sozibullen äußerlich mehr und mehr den kommenden Herren anpassen (Lange Haare, Taliban-Bärte) und sich freuen den Büttel für kriminelle Organisationen wie die Bilderberger machen zu dürfen

    https://www.youtube.com/watch?v=GvGYQEC6u9w

    werden sie gegenüber Kriminellen immer nachsichtiger, machen gar nichts mehr ohne Überprüfungsauftrag (auch wenn vor ihren Augen Vergehen gegen das Staastbürgerschaftsgesetz Legion sind) und tun ihr Möglichstes, viehische Verbrechen der Gäste ihrer Geldgeber zu vertuschen.

    Schon klar. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."
    Den Polizisten, der wirklich "Freund und Helfer" ist, gibt es nur mehr in Ausnahmefällen. Den Typ, der väterlich gegen die ungestüme Jugend, mahnend gegenüber denen, die sich oder andere vielleicht durch ihr Verhalten in Gefahr bringen könnten und von rücksichtsloser Härte gegen jeden Verbrecher ist, sucht man heute vergebens. Vielleicht finden sich diese ordentlichen Polizisten noch in irgendwelchen Kanzleien in Ausgedinge.
    Heute ist nur mehr der inkassoberechtigte Büttel gefragt, der wunderbar auf den normalen ein KFz benutzenden Bürger mit der Laserpistole schießen kann und der sich empört, weil am 20. April in der Bullenschule Eiernockerl in der Kantine ausgegeben werden!

    https://www.falter.at/archiv/FALTER_201704264A157F6959/die-nockerln-des-f-ue-hrers

    Man sieht also, wo der Schwerpunkt der Ausbildung der Systembüttel liegt: Man soll - 72 jahre nach anno nazimals - die geheimen Codes der Nazihorden (die es in Österreich in Unmassen geben muss, wie gelehrt wird) aufspüren.
    Was heißt Räuber, was Mörder, was Rauschgifthändler! Nein, in der Jagd auf Gesinnungstäter zeigt sich die österreichsiceh Polizeiarbeit in ihrer höchsten Vollendung!

    Ansonsten beispiellose Feigheit (wenn der rote Mob ein Wachlokal verwüstet verschanzt man sich im Hinterzimmer, wenn der rote Mob randaliert, sachbeschädigt und brandstiftet schaut man weg) und Unfähigkeit.

    Das Ganze wird noch von einer Sozi-Justiz garniert, die in die selbe Kerbe schlägt und reine Meinungsdelikte strenger bestraft, als die bestialische Vergewaltigung eines 10jährigen Buben durch eines von Kerns Goldstücken.

    Solange 53% das aber in Ordnung finden,wird es eben so bleiben.
    Die Sache mit der Polizei ist gleich bereinigt: Die Polizeiführung austauschen, andere Befehle und eine Führung mit eiserner Hand.
    Das beginnt damit, daß JEDER Bulle pro Tag einen Kriminellen einzuliefern hat. Bei 50 oder 60 tsd illegal Aufhältigen, 100 tsd Staatsbürgerschaftsbetrügern und nochmals 100 tsd Sozialbetrügern, geschätzen 20tsd Rauschgifthändlern und tausenden IS-Sympathisanten sollte das doch ein Leichtes sein.

    Um ein Zitat unseres Obersozibullen abzuwandeln, der gemeint hat, man könne doch bei sovielen Autofahrern leicht so und so viele Organmandate am Tag schreiben...

    Ergreiferprämien für die Tüchtigen, wer hingegen einen Tag keinen Verbrecher einliefert, dem wird das als Dienstvergehen ausgelegt. Mit allen dienstrechtlichen Konsequenzen.
    Dann werden wir schon sehen, worauf sich Polizeiarbeit konzentrieren wird.
    Das Eiernockerlaufspüren und das lustige Moslemdurchwinken werden dann vorbei sein.

    Dazu kommt ein Justizminister, der mit einem neuen Richterbestellungs-, -dienst- und -disziplinargesetz dafür sorgt, daß die Justiz wieder zu einer solchen wird und zu keine marxistischen Gesellschaftsklempnerei!
    Daß Richter Recht sprechen, aber nicht in Permanenz Recht usurpieren oder setzen. In einer Demokratie macht die Rechtssetzung nämlich AUSSCHLIESSLICH der Souverän.

    Richter, die besonderen Täterschutz meinen ausleben zu müssen, werden eben aus dem Dienst entfernt. So, wenn z.B. das pöhse CO2 ihre Sorge ist, sie in Gesetze Dinge hineininterpretieren, die dort gar nicht stehen, oder sie plötzlich den Rechtsgrundsatz entdecken (den das Strafrecht zwar nicht kennt) daß man einem Vergewaltiger doch nicht die Zukunft verbauen könne, bloß weil er vergewaltigt! Oder solche, die Verfahren gegen fremdvölkische Täter einstellen, weil ja "kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an einer Verfolgung besteht". Natürlich werden sich auch Staatsanwälte fragen lassen müssen, wieso wir hunderte Opfer aus den Kinderschänderheimen der Sozis haben, aber keinen Täter, warum korrupte und geldverschwendende Politiker mit Samthandschuhen angefasst werden.

    Da müssen die Verfahren wegen Begünstigung vor einem zu schaffenden Sondergerichtshof nur so herunterprasseln. dann werden die Täter im Talar und ihre Wasserträger lernen, daß das Volk auch für SIE Gesetze geschaffen hat.

    Geht ALLES.
    Aber nicht, solange 53% es gut finden, wie es ist und eine FPÖ eine krankhafte Staats- und Polizeihörigkeit besitzt.
    Was ein Zeichen ist, daß es auch nur eine sozialistische Partei sein könnte.
    Wir werden sie an ihren Vorschlägen zu einer Polizei- und Justizreform messen.

    Erwarten tue ich mir da aber ehrlich gesagt nichts.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 07:58

    Der geschätzte Blogbetreiber möge sich endlich von der fixen Idee verabschieden, dass die Wiener Polizei "stramm sozialistisch geleitet" sei.
    Seit Strassers Polizeireform ist dies unmöglich, da die beiden Vizepräsidenten Schwarze sind, die, im Gegensatz zu früher, mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet sind, die die Vorgaben aus dem Schwarzen Innenministerium 1:1 umsetzen. Der Vorstand der Pressestelle, die für die nichtssagenden Presseaussendungen verantwortlich ist, ist ein Schwarzer, der zuvor bei Strasser im Ministerium arbeitete. Außerdem regelt ein Erlass des Schwarzen Innenministeriums die Pressearbeit aller Polizeidienststellen.
    Der Landesverfassungsschutz untersteht nicht mehr den Landespolizeipräsidenten. Es sind direkte Dienststellen des Innenministeriums, die in den Gebäuden der Landespolizeidirektionen einquartiert sind. Sie unterstehen nicht den Weisungen der Landespolizeidirektoren.
    Natürlich ist der" ahnungslose" Landespolizeipräsident im Schwarzen ÖO ein Schwarzer, dem aber, wie gesagt, der oö. Verfassungsschutz gar nicht untersteht.
    Soviel zur bitteren Wahrheit über das Wirken der Schwarzen im Sicherheitsapparat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 13:47

    Als ich das erste Mal in SKANDINAVIEN war (1960 mit ÖKISTA) hieß es, man könne dort überall auf der Straße eine Handtasche mit Geldbörse liegen lassen, bzw. ein Fahrrad UNVERSPERRT abstellen, ohne Angst haben zu müssen, daß sich jemand daran vergreift. Das VERTRAUEN der Skandinavier untereinander war unvergleichlich hoch. Ein schönes Gefühl.

    Die Häuser hatten keine Gartenzäune, die Leitern lehnten jederzeit für die Hausbesitzer griffbereit an der Hauswand ---heute ist das unmöglich, man würde das als Einladung zum Einbruch ansehen.

    Heute ist nichts mehr von dieser damals ganz normalen Sorglosigkeit vorhanden.

    Aber nicht der Volkscharakter der Skandinavier hat sich geändert, sondern die DIEBE, die KRIMINELLEN wurden IMPORTIERT! Gerade Schweden ist besonders schlimm betroffen von dieser importierten Kriminalität, die Täter kommen vorwiegend aus ISLAMISCHEN Ländern Asiens und Afrikas---ein RESULTAT der ausländerfreundlichen sozialistischen Regierung über Jahrzehnte.

    Die offenen, rechtschaffenen Skandinavier (Germanen!) von einst wurden BETROGEN! Sie können sich---wie auch wir!--- NICHT mehr SICHER FÜHLEN!

    Was für eine unendliche Tragödie dieser gezielte MASSEN-IMPORT von UNREDLICHEN und UNGEBILDETEN Leuten (v.a. MOHAMMEDANER!) doch bedeutet!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2017 09:23

    Der österreichische Verfassungsschutz sucht die 'Nazis' und 'Hassposter', aber doch nicht islamistische Vereinigungen.

    Die politische 'Elite' verlangt das so und der österreichische Wähler wählt das so, alle Österreicher aber leiden darunter, und wie im Volk so auch in der 'Elite' geht es darum dem 'Kuchen' staatlicher Natur nachzulaufen.

    Nachdem, wie geschrieben, die Menschen das offenbar richtig einordnen, die 'Puppet' und 'Muppet' Show an der amerikanischen Strippe aber nicht (darf???), ist es zu unserem Problem geworden, die Richtigen in die nächste Legislaturperiode zu wählen.

    Das für Österreich günstigste Ergebnis wäre wohl 67% FPÖ, wenn sich Schwarz ändert, dann geht auch Blau - Schwarz. Blau - Rot oder Rot - Blau im Bund sollten sich die Wähler aus Überlebensgründen nicht zusammenwählen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2017 18:07

    es ist in höchstem maße frustrierend, wie verbreitet der irrglaube nach wie vor ist, dass man menschen aus gesellschaften, die aus eigenem antrieb, wenn überhaupt, nur rudimentäre spuren von zivilisation zu errichten im stande waren und sind, hierher in die hochkomplexe zivilisation der weißen europäer verpflanzen kann, ohne zwingend deren verfall proportional mit dem anteil besagter kulturfolger in kauf zu nehmen.
    was um alles in der welt ist los mit diesen geistig umnachteten leuten, die hier die simpelsten zusammenhänge nicht überreißen?


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  1. McErdal (kein Partner)
    02. Juni 2017 19:44

    ***Deutschland in der Endphase 2017 Merkel sei Dank! **
    auf y o u t u b e zu finden

    Bis zum Ende durchhalten - es zahlt sich informativ aus !
    Das ist so unglaublich, daß es schon wieder wahr sein könnte!!

  2. monofavoriten (kein Partner)
    02. Juni 2017 18:07

    es ist in höchstem maße frustrierend, wie verbreitet der irrglaube nach wie vor ist, dass man menschen aus gesellschaften, die aus eigenem antrieb, wenn überhaupt, nur rudimentäre spuren von zivilisation zu errichten im stande waren und sind, hierher in die hochkomplexe zivilisation der weißen europäer verpflanzen kann, ohne zwingend deren verfall proportional mit dem anteil besagter kulturfolger in kauf zu nehmen.
    was um alles in der welt ist los mit diesen geistig umnachteten leuten, die hier die simpelsten zusammenhänge nicht überreißen?

  3. Zraxl (kein Partner)
    02. Juni 2017 09:23

    Polizei und Justiz dienen den Machthabern dazu, die Bevölkerung niederzuhalten und für Ruhe zu sorgen.
    Da die Machthaber Sozis sind, ist klar dass Demonstrationen von Christengruppen verboten werden müssen, denn schließlich arbeiten diese gegen die Parteiinteressen. Demonstationen von rabiaten Moslemgruppen hingegen kann man nicht verbieten, weil diese eine heiß umworbene Wählerschaft repräsentieren.

    Interessant ist auch ein Vergleich der Maßnahmen gegen Gewalttäter: Eine beschwipsten Frau, die den Fehler macht einen Polizisten anzusprechen, wird krankenhausreif geprügelt und ihr werden mehrere Knochen gebrochen. Messerstecher hingegen gelten als Kleinkriminelle und gehen frei.

  4. franz-josef
    31. Mai 2017 21:22

    https://www.youtube.com/watch?v=eRbtjG4mZ4s&feature=youtu.be

    Verstörend. Die Äußerungen Blairs, Bushs, Clintons - rückblickend, heute, fassungslos machend. Der Islam ist Frieden - kennen wir schon. Hat nichts mit nichts zu tun. Wissen wir auch schon .. das video ist 2012 veröffentlicht worden, die Politik verzapft nach wie vor dieselben Lügen. Dieselben!
    Das Video ist untergetitelt mit Islam-Was der Westen wissen muß und hat deutsche Untertitel. Aufhorchen läßt die gleiche Anspruchshaltung von Kommunismus, Islam sowie Nationalsozialismus . Am Ziel angelangt, gibt es weder Staaten, noch Bargeld, ..... nachdenken darüber muß wohl jeder selber, so er vermag.

  5. Claudius
    31. Mai 2017 19:41

    O.T.: Heute wurde im Eurofighter-Untersuchungsausschuss Norbert Darabos und seine damaliges Handel total aufgedeckt und aufgeblattelt.

    Die Republik Österreich hat durch das ungeschickte Agieren von Darabos Millionen (bzw. Milliarden) verloren, so wie es derzeit aussieht.

    Ich war überrascht wie direkt das in der ZIB1 vom 31.5.2017 berichtet wurde.

    Am Donnerstag ist Darabos persönlich vor den Ausschuss geladen. Und später dann auch der damalige SP-Parteichef Gusenbauer. Es bleibt spannend.

    Siehe: http://orf.at/stories/2393757/2393758/

    http://derstandard.at/2000058556018/Eurofighter-Zeugen-kritisieren-Darabos-Verhandlungstaktik

    https://kurier.at/politik/inland/untersuchungsausschuss-pilz-stellt-darabos-ein-ultimatum/267.200.746

    • Cotopaxi
      31. Mai 2017 19:53

      Das einsame Agieren Darabos' erinnert mich an Pröll und seine Verhandlungen mit den Bayern wegen der HAA. Auch dort wurden störende Fachleute nicht zu den Beratungen beigezogen.

  6. 11er
    • glockenblumen
      31. Mai 2017 17:28

      Danke für diesen Link!
      Man möchte kotzen angesichts dieser Bilder und angesichts der Tatsache, daß weder Verfassungsschutz noch Justiz gegen diese linksextremen gewalttätigen Randalierer mit entsprechender Härte vorgehen :-(

    • franz-josef
      31. Mai 2017 17:57

      Die Situation auf unserem Kontinent eskaliert Schritt für Schritt. Wir in Österreich hinken ein wenig nach - vielleicht auch nicht, vielleicht funktioniert hier bloß das Zudecken noch besser.
      Ich habe vorhin - bin selber noch im Krieg zur Welt gekommen - mich zusammengenommen , um das hellstorm video wenigstens teilweise auszuhalten.
      Wenn ich mir die verlogen-falschen Polit-Gesichter der Gegenwart und dazu den Kriegswahnsinn und die derzeit stattfindende gesteuerte Kriegstreiberei vorstelle, dann wird mir klar, wohin die Schafherde open-irgendwas-begeistert gerade getrieben wird, alles vermutlich wieder mit sich in den Untergang reißend.

      Ahja: Refugee Airlines - ein feuchter Merkeltraum?

  7. Bob
  8. Bob
  9. Undine
    31. Mai 2017 13:47

    Als ich das erste Mal in SKANDINAVIEN war (1960 mit ÖKISTA) hieß es, man könne dort überall auf der Straße eine Handtasche mit Geldbörse liegen lassen, bzw. ein Fahrrad UNVERSPERRT abstellen, ohne Angst haben zu müssen, daß sich jemand daran vergreift. Das VERTRAUEN der Skandinavier untereinander war unvergleichlich hoch. Ein schönes Gefühl.

    Die Häuser hatten keine Gartenzäune, die Leitern lehnten jederzeit für die Hausbesitzer griffbereit an der Hauswand ---heute ist das unmöglich, man würde das als Einladung zum Einbruch ansehen.

    Heute ist nichts mehr von dieser damals ganz normalen Sorglosigkeit vorhanden.

    Aber nicht der Volkscharakter der Skandinavier hat sich geändert, sondern die DIEBE, die KRIMINELLEN wurden IMPORTIERT! Gerade Schweden ist besonders schlimm betroffen von dieser importierten Kriminalität, die Täter kommen vorwiegend aus ISLAMISCHEN Ländern Asiens und Afrikas---ein RESULTAT der ausländerfreundlichen sozialistischen Regierung über Jahrzehnte.

    Die offenen, rechtschaffenen Skandinavier (Germanen!) von einst wurden BETROGEN! Sie können sich---wie auch wir!--- NICHT mehr SICHER FÜHLEN!

    Was für eine unendliche Tragödie dieser gezielte MASSEN-IMPORT von UNREDLICHEN und UNGEBILDETEN Leuten (v.a. MOHAMMEDANER!) doch bedeutet!

    • franz-josef
      31. Mai 2017 15:02

      ist doch hier ganz ähnlich - wer schläft hier noch in heißen Sommern bei offenen Terrassentüren (bald könnte man sagen: kann sich überhaupt noch jemand daran erinnern?)

      Wehmütig könnte man werden, wenn man rückblickt, und nicht nur aus Senilitätsgründen. Und überaus zornig, wenn man die gewissenlose, korrupte Zerstörer-Riege betrachtet.

  10. franz-josef
    31. Mai 2017 11:41

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Correctiv-bekommt-100-000-Euro-fuer-das-Ueberpruefen-von-Fake-News-3674818.html

    Die Stiftung des US-Milliardärs George Soros fördert mit 100.000 Euro die Arbeit des Recherchebüros Correctiv, das Fake News unter anderem auf Facebook enttarnen will.

    Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv erhält gut 100.000 Euro Stiftungsgeld für das Enttarnen von Fake News. Die finanzielle Unterstützung kommt von den Society Foundation des US-Investors und Milliardärs George Soros. Correctiv werde sich bei der Suche nach gezielten Falschnachrichten auf Facebook konzentrieren, sich aber nicht darauf beschränken, sagte Correctiv-Geschäftsführer David Schraven am Dienstag.

    Fake News sollen dann mit einem Hinweis wie "Diese Nachricht wird von Factcheckern angezweifelt" gekennzeichnet werden. Außerdem wolle Correctiv nicht nur auf einzelne gefälschte Nachrichten aufmerksam machen, sondern das System erklären, wie sie zustande kommen. Der genaue Starttermin stehe noch nicht fest, sagte Schraven. "Wir hoffen aber, dass es bald losgeht."
    Bislang kümmern sich drei Mitarbeiter um das Thema Factchecking.
    Zwei weitere sollen dazu kommen, unter anderem

    Karolin Schwarz, Mitbegründerin von "Hoaxmap", einer Website zu Gerüchten über angebliche Verbrechen von Flüchtlingen.

    -------------------
    Weitere links auf der heise-website zu
    Facebook, "Fake News" und die Privatisierung der Zensur
    Auf Druck der Politik will Facebook zukünftig Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen lassen und gegebenenfalls deren "Sichtbarkeit reduzieren".
    Facebook-"Wahrheitsprüfer" Correctiv verstrickt sich in Widersprüche
    Die Faktenchecker von Correctiv können bislang nicht sagen, nach welchen Kriterien sie "Fake News" auf Facebook kennzeichnen wollen

    http://www.epochtimes.de/technik/digital/schweizer-facebook-nutzer-fur-likes-zu-ehrverletzenden-inhalten-verurteilt-a2130955.html

    !!!!!!

    • Undine
      31. Mai 2017 13:17

      @franz-josef

      Da wüßte ich gleich ein riesiges Betätigungsfeld für die Überprüfer des Wahrheitsgehaltes: Die GESCHICHTS-BÜCHER nach 1945!

    • Dr. Faust
      31. Mai 2017 14:34

      @Undine

      Ein wichtiges Thema, zu dem ich mich gerne aus berufenem Munde näher informieren würde. Falls auch nur ein Bruchteil von dem, was unter dem untenstehenden Link bezüglich post-war killings durch die Amerikaner an Deutschen berichtet wird, wahr sein sollte (Thema "Hellstorm"), wäre das haarstreubend.

      https://youtu.be/9HqfqGp641E

      Wer kann dazu etwas sagen?

    • Erich Bauer
      31. Mai 2017 16:45

      Sie müssten nur "hellstorm" eintippen... Aber, Okay, das war erst nach Ihrer Zeit "Dr. Faust".

      https://www.youtube.com/watch?v=_VxZwlfM-_Q

    • Undine
      31. Mai 2017 20:45

      @Dr. Faust

      1000 Dank für den LInk! Es kostet viel Überwindung, das VIdeo anzusehen! Seien Sie dessen versichert, dass JEDES WORT, JEDE FILMSEQUENZ auch WAHR ist.

      Man müsste doch wenigstens heute so ehrlich sein, zu all dem, was über Deutschland und die beiden Weltkriege offiziell gesagt, gelehrt werden darf, doch auch die zum Verstummen gebrachte Gegenseite zu Wort kommen zu lassen. Dann könnte sich jeder sein eigenes Bild machen, sein eigenes Urteil bilden. Aber die Hassmaschinerie ist nach wie vor gut geölt!

      Ich habe geschätzte 1000 mal dieselben Bilder und Berichte über deutsche Gräueltaten ansehen müssen, aber kein einziges Mal ehrliche Berichte über den Holocaust, der an der deutschen Bevölkerung verübt worden ist, zu Gesicht bekommen. Nur durch Zufall stößt man auf solche Quellen wie die von Ihnen gepostete DOKUMENTATION. Über die "Rheinwiesen" findet man auch eine echte Dokumentation auf YouTube.

    • Undine
      31. Mai 2017 21:25

      @Dr. Faust

      Noch ein Hinweis:

      "Gerd Schultze-Rhonhof - Der Krieg der viele Väter hatte"

      https://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0

  11. Undine
    31. Mai 2017 09:55

    Erinnern Sie sich noch an einen Wiener POLIZEICHEF namens Franz SCHNABL? Er war von 1999 bis 2002 Generalinspektor der Wiener Sicherheitswache.

    Dieser Polizist, der die Karriereleiter ganz schön hoch gekrabbelt war, gestand den verblüfften ORF-Konsumenten mit einem Augenzwinkern, blöd grinsend und präpotent zur höchsten Potenz---denn der Applaus der Linken war ihm sicher!---, daß er seine TOCHTER von einer DONNERSTAGS-DEMONSTRATION gegen die schwarz-blaue Regierung PERSÖNLICH ABGEHOLT hatte!

    SCHNABL ist heute SPÖ-Politiker.

    Damals habe ich meine gute Meinung von der österr. Polizei ganz und gar verloren.

    Sicher fühlen kann ich mich in Ö in den letzten Jahren nicht mehr.
    Sicher fühlen würde ich mich nur noch in UNGARN, wo man weiß, daß Viktor ORBAN alles tut, um sein Volk vor den Mohammedanern im allgemeinen und vor den islamischen TERRORISTEN im besonderen zu SCHÜTZEN.

    Noch vor 30 Jahren war Ö ein sehr SICHERES LAND---unseren unfähigen volksverräterischen Politikern haben wir es zu verdanken, daß Ö von Jahr zu Jahr mehr zu einer Bananenrepublik verkommen ist, in der die mohammedanischen INVASOREN UNGESTÖRT, von der Justiz unbehelligt uns bis aufs Blut drangsalieren können, um schließlich die MACHT zu übernehmen.

    Nein, nach Sicherheit fühlt sich in Ö gar nichts mehr an!

    • Cotopaxi
      31. Mai 2017 10:19

      Und dabei war das mit dem Abholen der Tochter nur eine Ausrede, denn es wurde ihm vorgeworfen, an der Demo gegen die Blau/Schwarze Bundesregierung teilgenommen zu haben.

    • dssm
      31. Mai 2017 13:48

      @Undine
      Die Polizei ist in Österreich recht gut, nur in Wien gibt es Ansätze dies zu ändern.
      Sowohl Ausbildung als auch Motivation sind gut, nur bei der Ausrüstung hapert es.
      Natürlich ist nicht jede Uniform gleich viel wert, wir haben ja die ‚überführten‘ Post(...)beamten, welche zwar Polizeiuniform tragen, aber rein gar nichts machen dürfen.
      Wenn wir von ‚Polizei‘ reden, dann sollten wir immer die ‚echten‘ Polizisten meinen.

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 14:31

      @dssm: es gibt keine "echten Polizisten" mehr. Nicht mehr auf der Straße.
      Was da herumlungert, geht vielleicht noch als Scharia-Police durch.

      Noch vor wenigen Jahren hätte sich so ein Rattler mit Talibanbart und Sidecut nichteinmal getraut, eine Uniform anzuziehen!

      Allerdings sind ja beim Sozibundesheer die gleichen Unsitten erlaubt.
      Nach IS-Pickups statt Pinzgauer nun eben auch Taliban-Bart statt ordentlichem Aussehen.

      Das Volk soll sich eben an die neuen Herren gewöhnen.

      Wird es nicht, versprochen.

    • riri
      31. Mai 2017 16:19

      @Undine

      Das ist doch einer von den Wiener Polizeichefs, der Weisung an seine Beamten gegeben hat, z.B. bei den Opernball Demos auch bei grober Sachbeschädigung der Links-Radikalen nicht einzuschreiten.
      Das hat in Wien lange Tradition.

    • otti
      31. Mai 2017 18:53

      liebe Undine: zu " .....unseren unfähigen Politikern.......".

      NEIN ! , D I E sind sehr wohl fähig. N U R anders als wir gerne glauben möchten.
      Und zur Polizei: aus meinem persönlichen Erfahrungs"schatz", darf ich sagen, daß hier noch immer eine seltsame Mischung aus obrigkeits-untertänigen-verschleimten-angepaßten (ja kein doppel S)Karrieredenken und -verhalten vorherrscht. Ich meine die höchstgebildeten Goldkrägen. Also die wirklich ganz G`scheiten! Also die...!
      (jetzt höre ich auf, obwohl mir meine Fingerkuppen einbrüllen weiterzuschreiben !)
      (Großhirn an Galle: sei vernünftig otti, g`scheiter 1 Stunde schlecht, als 3 Stunden Reue !)

    • mitzi
      31. Mai 2017 23:35

      Liebe Undine! Wissen Sie ,daß Pére Boulad, S.J., Provinzial der ägyptischen Jesuiten, Leiter der ägyptischen Caritas,um die ungarische Staatsbürgerschaft angesucht hat und sie auch bekommen hat.Und zwar im Alter von 85! Die Begründung dazu, ein Erlebnis. Aus Einverständnis mit der Migrationspolitik von Viktor Orban.
      Nachzulesen in : Kirche In :05/2017

    • Undine
      01. Juni 2017 13:18

      @mitzi

      Was für ein mutiger Mann! Der ORF nimmt das aber nicht einmal zur Kenntnis! Stattdessen bekommt das Caritas-Würstchen LANDAU ständig Gelegenheit, seine hirnverbrannten Ideen zu verbreiten. Mit graust's regelrecht vor diesem widerlichen heuchlerischen linken Zeitgeistler!

    • kamamur (kein Partner)
      02. Juni 2017 08:15

      Hochgeschätzte Frau
      Undine
      Obwohl schon im Ruhestand sehe ich die besorgniserregende Entwicklung ebenso. Doch die Schuld alleine den (politisch)eingesetzten Hochdenkern zuzurechnen erscheint mir zu einfach. Die ausführenden Organe tragen ebenso Schuld am Dilemma. Wie viel wäre zu erreichen, würden nicht die Modulgeschulten Staatsorgane verschämt und angstvoll den Schwanz/Kopf oder sonst was einziehen. Offensichtlich gibt es nur mehr geformte Staatsdiener mit wenig oder gar keiner eigenen Meinung. Nichts von dem früher praktizierten Widerstandsgeist ist zu erkennen- dafür steigt man durchs Anbiedern die Karriereleiter auf. Nur, treffen wird das Zulassen auch die willfährigen Unterstützer.

  12. Sensenmann
    31. Mai 2017 09:38

    Sozibullen aller Art untergraben Volk und Staat!

    Die Polizei ist in marxistischen Systemen keineswegs dazu da, Druck auf Kriminelle zu machen, sondern um Druck auf den Durchschnittsbürger zu machen und von ihm für jedes nur irgendwie mögliche "Vergehen" Geld abzunehmen um die durch den Sozialismus leeren Kassen zu füllen.

    Wenn zu wenig Geld reinkommt, weil die Leute eh 50 fahren, wird eben 30 verordnet und wenn das zu wenig Geld bringt dann eben 10 km/h. Umso fetter wird das Inkasso, weild er bourgeoise Trottel ja zur Arbeit fahren muss, um die Steuern zu verdienen und man daher immer einen Weg findet, ihn zu schröpfen.
    Vorzüglich natürlich dort, wo weit und breit keinerlei Gefahr besteht.

    Dieser Staat hat pro Kopf der Bevölkerung mehr Polizei als die DDR 1.0!
    Wir bezahlen Polizeikräfte in der Stärke von über 2 Infanteriedivisionen.

    Man sollte meinen, damit kann die Sicherheit und das freie Leben der Staatsbürger in Österreich doch garantiert werden.

    Aber nein.
    Die Leistung sieht dann so aus:

    https://www.youtube.com/watch?v=zQbH4yyGLuc

    Während sich unsere Sozibullen äußerlich mehr und mehr den kommenden Herren anpassen (Lange Haare, Taliban-Bärte) und sich freuen den Büttel für kriminelle Organisationen wie die Bilderberger machen zu dürfen

    https://www.youtube.com/watch?v=GvGYQEC6u9w

    werden sie gegenüber Kriminellen immer nachsichtiger, machen gar nichts mehr ohne Überprüfungsauftrag (auch wenn vor ihren Augen Vergehen gegen das Staastbürgerschaftsgesetz Legion sind) und tun ihr Möglichstes, viehische Verbrechen der Gäste ihrer Geldgeber zu vertuschen.

    Schon klar. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."
    Den Polizisten, der wirklich "Freund und Helfer" ist, gibt es nur mehr in Ausnahmefällen. Den Typ, der väterlich gegen die ungestüme Jugend, mahnend gegenüber denen, die sich oder andere vielleicht durch ihr Verhalten in Gefahr bringen könnten und von rücksichtsloser Härte gegen jeden Verbrecher ist, sucht man heute vergebens. Vielleicht finden sich diese ordentlichen Polizisten noch in irgendwelchen Kanzleien in Ausgedinge.
    Heute ist nur mehr der inkassoberechtigte Büttel gefragt, der wunderbar auf den normalen ein KFz benutzenden Bürger mit der Laserpistole schießen kann und der sich empört, weil am 20. April in der Bullenschule Eiernockerl in der Kantine ausgegeben werden!

    https://www.falter.at/archiv/FALTER_201704264A157F6959/die-nockerln-des-f-ue-hrers

    Man sieht also, wo der Schwerpunkt der Ausbildung der Systembüttel liegt: Man soll - 72 jahre nach anno nazimals - die geheimen Codes der Nazihorden (die es in Österreich in Unmassen geben muss, wie gelehrt wird) aufspüren.
    Was heißt Räuber, was Mörder, was Rauschgifthändler! Nein, in der Jagd auf Gesinnungstäter zeigt sich die österreichsiceh Polizeiarbeit in ihrer höchsten Vollendung!

    Ansonsten beispiellose Feigheit (wenn der rote Mob ein Wachlokal verwüstet verschanzt man sich im Hinterzimmer, wenn der rote Mob randaliert, sachbeschädigt und brandstiftet schaut man weg) und Unfähigkeit.

    Das Ganze wird noch von einer Sozi-Justiz garniert, die in die selbe Kerbe schlägt und reine Meinungsdelikte strenger bestraft, als die bestialische Vergewaltigung eines 10jährigen Buben durch eines von Kerns Goldstücken.

    Solange 53% das aber in Ordnung finden,wird es eben so bleiben.
    Die Sache mit der Polizei ist gleich bereinigt: Die Polizeiführung austauschen, andere Befehle und eine Führung mit eiserner Hand.
    Das beginnt damit, daß JEDER Bulle pro Tag einen Kriminellen einzuliefern hat. Bei 50 oder 60 tsd illegal Aufhältigen, 100 tsd Staatsbürgerschaftsbetrügern und nochmals 100 tsd Sozialbetrügern, geschätzen 20tsd Rauschgifthändlern und tausenden IS-Sympathisanten sollte das doch ein Leichtes sein.

    Um ein Zitat unseres Obersozibullen abzuwandeln, der gemeint hat, man könne doch bei sovielen Autofahrern leicht so und so viele Organmandate am Tag schreiben...

    Ergreiferprämien für die Tüchtigen, wer hingegen einen Tag keinen Verbrecher einliefert, dem wird das als Dienstvergehen ausgelegt. Mit allen dienstrechtlichen Konsequenzen.
    Dann werden wir schon sehen, worauf sich Polizeiarbeit konzentrieren wird.
    Das Eiernockerlaufspüren und das lustige Moslemdurchwinken werden dann vorbei sein.

    Dazu kommt ein Justizminister, der mit einem neuen Richterbestellungs-, -dienst- und -disziplinargesetz dafür sorgt, daß die Justiz wieder zu einer solchen wird und zu keine marxistischen Gesellschaftsklempnerei!
    Daß Richter Recht sprechen, aber nicht in Permanenz Recht usurpieren oder setzen. In einer Demokratie macht die Rechtssetzung nämlich AUSSCHLIESSLICH der Souverän.

    Richter, die besonderen Täterschutz meinen ausleben zu müssen, werden eben aus dem Dienst entfernt. So, wenn z.B. das pöhse CO2 ihre Sorge ist, sie in Gesetze Dinge hineininterpretieren, die dort gar nicht stehen, oder sie plötzlich den Rechtsgrundsatz entdecken (den das Strafrecht zwar nicht kennt) daß man einem Vergewaltiger doch nicht die Zukunft verbauen könne, bloß weil er vergewaltigt! Oder solche, die Verfahren gegen fremdvölkische Täter einstellen, weil ja "kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an einer Verfolgung besteht". Natürlich werden sich auch Staatsanwälte fragen lassen müssen, wieso wir hunderte Opfer aus den Kinderschänderheimen der Sozis haben, aber keinen Täter, warum korrupte und geldverschwendende Politiker mit Samthandschuhen angefasst werden.

    Da müssen die Verfahren wegen Begünstigung vor einem zu schaffenden Sondergerichtshof nur so herunterprasseln. dann werden die Täter im Talar und ihre Wasserträger lernen, daß das Volk auch für SIE Gesetze geschaffen hat.

    Geht ALLES.
    Aber nicht, solange 53% es gut finden, wie es ist und eine FPÖ eine krankhafte Staats- und Polizeihörigkeit besitzt.
    Was ein Zeichen ist, daß es auch nur eine sozialistische Partei sein könnte.
    Wir werden sie an ihren Vorschlägen zu einer Polizei- und Justizreform messen.

    Erwarten tue ich mir da aber ehrlich gesagt nichts.

    • Charlesmagne
      31. Mai 2017 10:45

      *****************************************!!!!!

    • Erich Bauer
      31. Mai 2017 13:42

      Wenn die "Sense" auch nur 30 cm vom Futtertrog entfernt ist, wird die Schlafwandler-Masse sich auf ihrem Sofa liegend nicht einmal erschrecken... Aber, das ist gut.

      Diese braven/blöden Futtertrog-Wähler sind für nichts zu gebrauchen. Und das ist wiederum gut für die Wachen. Man wird leichtes Spiel mit dieser gallertartigen Masse haben.

      Diese Schlafwandler-Futtertrog-Massen sind nämlich auch für die bereits wankenden "Eliten" nicht mehr zu gebrauchen. WIR werden stärker DIE werden schwächer.

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 14:23

      Der Obersozibulle im Interview.
      http://www.krone.at/videos/polizeichef-muss-taeter-tatsaechlich-einsperren-zu-sexualdelikten-video-572059

      sagt, daß man das Suchtgiftgeschäft nicht unterbinden könne, redet was von "Suchtkranken" so als wüßte nicht jedes Kind, daß gewisse Drogen verboten sind, man also Verbrecher ist und nicht "krank". Das Straßenbild sei ein gutes (wahrscheinlich weil man an der U6 statt 10 Drogennegern nur mehr 7 sieht, weil sich das Viehzeug gegenseitig absticht.) Außerdem sei es halt so wie in allen Städten der Welt - das entschuldigt alles. Die Kriminalität sei seit 2007 eh rückläufig und die Sexualdelikte habe es immer gegeben nur seien sie nicht erfasst worden...

    • Erich Bauer
      31. Mai 2017 14:51

      Beim Suchtgift-"Geschäft" ist so dermaßen viel Geld am Tisch, sodass auch für die "Eliten" ein nicht unbedeutender Cash-Flow (steuerfrei) abfällt... Und die Leistung dieser "Eliten" ist ja nicht unbeträchtlich - Schutz vor Bullen.

    • Erich Bauer
      31. Mai 2017 16:25

      (Zitat @Sensenmann): "...Erwarten tue ich mir da aber ehrlich gesagt nichts..."

      In der Tat. Auch ich glaube, dass "Erwartungen" keine Grundlage mehr haben. Aber bitte, hoffen wir, in "Gott's Namen", noch einmal auf eine "Wahl"...

      Wie auch immer diese Dämonkratie-Farce ausgehen mag, ungebrochen weiter "missionieren". Wobei man sich bei den hoffnungslos gehirngewaschen und im Trockner (Schranktrocken) befindlichen Zeitgenossen nicht zu lange aufhalten sollte. Und sich auf die Krise vorbereiten:

      https://www.derkleinegarten.de/nutzgarten-kleingarten/selbstversorgung/krisenvorsorge/checkliste-krisenfall.html

      http://krisenvorsorge-treffen.de/

      http://steyrarms.com/ssg-08.html
      Freier Verkauf

    • franz-josef
      31. Mai 2017 18:04

      Im Suchtgift-Geschäft sowie im illegalen Filmgeschäft wird weggeschaut. Gibts nicht. Telefonnummern? Hinweise? Indizien, die schon brutal deutlich sind? Na geh, gehns uns nicht auf die Nerven.

      Order von oben oder halt nur Bequemlichkeit.

    • Erich Bauer
      31. Mai 2017 18:10

      Das weltweite Drogengeschäft bietet mehr als die Wall Street...

    • otti
      31. Mai 2017 18:57

      Sensenmann und ihr alle hier:

      Ja ! Ja ! Ja !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. Erich Bauer
    31. Mai 2017 09:37

    (Zitat A.U.): "...Kampagnen gegen „Islamophobie“ mit Steuergeldern..."

    https://www.youtube.com/watch?v=AYEYQR6M2ds
    Käßmann's brauner Wind - Will sie einen Völkermord?

    Die „modern(d)en Christen“ wagen schon den Sprung in den Abgrund…

    • otti
      31. Mai 2017 19:00

      Also drängt es mich zu sagen,
      vergiß die Käßmann, die alte Schr....

    • franz-josef
      31. Mai 2017 19:27

      otti - perfekt gereimt....

      :)))

      (Die gehört allerdings meiner Meinung nach auf ein Jahr in eine Alkoholiker-Suchtklinik samt Langzeittherapie. Deren Aussprüche sind entweder strohdumm - dafür halte ich sie (noch) nicht - oder entspringen einer Hirnschädigung nach langjährigem Alkoholismus.
      Leider tragen solche Sager zur weiteren Fanatisierung der eh so unwissenden unkritisch-dumpfen Antifa bei. JOUWATCH hat übrigens wegen des "zwei-Eltern-vier-Großeltern-brauner-Wind"-Sagers Klage gegen die Käßmann eingereicht. Falls wer einen euro oder mehr übrig hätte - die könnten jetzt Unterstützung brauchen.

  14. Josef Maierhofer
    31. Mai 2017 09:23

    Der österreichische Verfassungsschutz sucht die 'Nazis' und 'Hassposter', aber doch nicht islamistische Vereinigungen.

    Die politische 'Elite' verlangt das so und der österreichische Wähler wählt das so, alle Österreicher aber leiden darunter, und wie im Volk so auch in der 'Elite' geht es darum dem 'Kuchen' staatlicher Natur nachzulaufen.

    Nachdem, wie geschrieben, die Menschen das offenbar richtig einordnen, die 'Puppet' und 'Muppet' Show an der amerikanischen Strippe aber nicht (darf???), ist es zu unserem Problem geworden, die Richtigen in die nächste Legislaturperiode zu wählen.

    Das für Österreich günstigste Ergebnis wäre wohl 67% FPÖ, wenn sich Schwarz ändert, dann geht auch Blau - Schwarz. Blau - Rot oder Rot - Blau im Bund sollten sich die Wähler aus Überlebensgründen nicht zusammenwählen.

    • franz-josef
      31. Mai 2017 12:12

      Natürlich werden unsere Behörden auch nicht auf Umwegen von einer der Soros`schen Spinnennetz-Organisationen unterstützt, na sicher nicht. Das passiert nur auf anderen Ebenen und nie und niemals bei uns in Bagdad (siehe meinen obigen Beitrag).

      Soeben erheiterte mich, was die schwedische Grenzpolizei half herauszufinden:
      http://www.journalistenwatch.com/2017/05/31/schweden-fast-alle-marokkanischen-minderjaehrigen-fluechtlinge-sind-erwachsen/

      Von 50 marokkanischen Asylbewerbern in Schweden, die angeben, minderjährig zu sein sind ganze 48 in Wahrheit Erwachsene, das gab nun die schwedische Grenzpolizei bekannt.

      48 von f ü n f z i g.... dachten wir uns doch schon.

    • Josef Maierhofer
      31. Mai 2017 14:28

      @ franz-josef

      Nach so was darf doch bei uns nicht gesucht werden, sonst würden 96% der unbegleiteten Jugendlichen ihre Unterstützung verlieren, die doppelt so hoch ist wie in Österreich für Österreicher ....

    • franz-josef
      31. Mai 2017 18:10

      Ich weiß. Und erinnere daran, daß einer jungen psychisch schwer kranken Frau aus heiterem Himmel die Fam.Beihilfe gestrichen wurde - vier Monate lang erhielt sie den von ihr dringend benötigten Betrag nicht, obwohl alle Gutachten vorlagen und die Behandlung ohne Unterbrechung verlief. Das Amt mußte dringend prüfen. Vier Monate später kam die Nachzahlung. Acht Wochen darnach war die junge Frau tot.Natürlich nicht wegen der amtlichen Schikane, aber die finanzielle Sorge war tatsächlich riesig und das Leben für die schwer depressive Frau ohnehin mühsam genug.
      Darf an die sog. Mufls und ihre Pamperung gar nicht denken.

    • Josef Maierhofer
      01. Juni 2017 09:31

      @ franz-josef

      Ja, die Streichung der Kinderbeihilfe kenne ich auch. Bei uns werden eben immer die falschen versorgt, in dieser Parteidikatatur.

  15. El Capitan
    31. Mai 2017 09:17

    Die Beamten vom politischen Referat der Kripo sind immer gut informiert, aber sie dürfen nichts nach außen weitergeben. Illegal weitergegeben werden nur Kontonummern von Exminister Grasser, weil die Wiener Staatsanwaltschaft inzwischen fast erblindet ist.

    Die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei ("ein Mann") hat so etwas wie linken Kultcharakter bekommen. Das verschwindet nicht von heute auf morgen. Es wird erst eine Versachlichung und Ehrlichkeit einkehren, wenn die Realität mit der Information der Öffentlichkeit maximal korreliert - um es im soziologistischen Schwurbeldeutsch zu sagen.

    Der Zorn der "Rechten" auf die Ausländerpolitik ist nicht nur eine Folge der Völkerwanderung. Es ist auch eine Folge der polotisch korrekt motivierten Fehlinformationen. (Haach, ich hätte Politologe werden sollen.)

    Wir brauchen nicht "Einen Mann", um diese längst den Höhepunkt der Lächerlichkeit erreichten Ein-Mann-Geschichten zu überwinden.

    Sagen wir es einfach heraus. Wir brauchen zwei Männer. Kurz und Strache. Das Hinhauen der Freiheitlichen auf Kurz bringt gar nichts, noch weniger das ewige Gejammere, dass Kurz Straches Ideen klaut. Ja, passt schon. Wir brauchen ein neues Österreich, keine "Trenzpippm".

    Im Ernst: Das Linke Lager ist zerstritten wie schon lange nicht mehr. Das ist eine Chance, die durch Herumgreinen nicht vertan werden soll.

  16. dssm
    31. Mai 2017 08:52

    Die Wähler sollten wirklich etwas ‚Neues‘ versuchen, denn nur beim Steuergeldausgeben ist bei SPÖVP eine Konstanz feststellbar.

    Andererseits kann ich Herrn AUs Verbotsvorschlägen nicht recht folgen. Wenn eine Organisation diesen Staat, aus welchen Gründen immer, ablehnt, so muss dies unsere Gesellschaft aushalten. Nur bei Aufrufen zu Gewalt sollte die Polizei einschreiten. Vielmehr sollte man sich überlegen, ob es sinnvoll ist hunderttausende Türken und Araber zu importieren. Man kann diese Frage nicht mit ‚Ja‘ beantworten und dann aber die Folgen ablehnen.
    Also raus mit den ‚Fachkräften‘ und wir sparen uns den Weg in den orwellschen Polizeistaat.

  17. Bob
    31. Mai 2017 08:41

    Verblüffend war der Bericht über die erschossene Wildsau im Gemeindebau. Ein relativ moderner Bau, und am Abend in den Nachrichten wurden Bewohner und ihre Kinder befragt. Das waren alles durch die Bank Migranten, die sehr gebrochen Deutsch sprachen, auch die offensichtlich in Österreich geborenen. Verwunderlich ist auch, das diese Kinder um 22 Uhr noch am Spielplatz sind.
    All diese Migranten können sich offensichtlich eine Gemeindewohnung leisten? Wahrscheinlich bezahlen wir Österreicher über den Umweg Caritas die Mieten, und wir wundern uns das ein Wiener kaum eine Gemeindewohnung zugewiesen bekommt, und die Mietkosten exorbitant erhöht wurden.

    • Cotopaxi
      31. Mai 2017 08:54

      Ein ähnliches Bild böte sich auch in Korneuburg bei Wien. Abseits von der Hauptdurchzugsstraße gibt es schöne Sozialwohnungen, die anscheinend größtenteils in salafistischer Hand sind.

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 09:53

      Wir bezahlen mit dem Geld, das unseren Kindern impertinent gestohlen wird, die Nichtstuer und Minderleister in Legionen.

      Allerdings wollen 53% das genau so haben, die Grenzen sollen ja offen bleiben und die Staatsbürgerschaft ist völlig beliebig.

      Ja, genau DIESES Programm haben die 53% Östertrotteln dieses Landes gewählt.

    • dssm
      31. Mai 2017 11:14

      @Sensenmann
      Ach, wenn es nur 53% wären!
      Mir ist egal wer die Steuern hinauf setzt. Ob ich nun für das 'Leid der Welt' hafte, also für möglichst viele Kulturbereicherer zahlen muss oder für die Faulheit der hiesigen, also den riesigen Beamten- und Förderstaat, ist mir nicht so wichtig.
      Daher ist der Unterschied in fast allen Punkten zwischen FPÖ und SPÖVP auch nur marginal. Da aber die FPÖ ernsthafter bei den Zuwanderern ist, dürfte diese Partei die einzig halbwegs wählbare sein, auch wenn sie die Privat gar nicht, dafür Staat sehr lieben.

    • riri
      31. Mai 2017 16:02

      Die Mieten der Migranten und sonstiger uneinbringlicher Kosten in den Gemeindebauten werden immer im Jänner des darauffolgenden Jahres abgerechnet, mit den Millionen aus 'Licht ins Dunkel' zu Weihnachten.

    • Haider
      31. Mai 2017 17:55

      Stimmt @riri's Meldung wirklich, daß die Mietrückstände der Sozialschmarotzer und illegalen Eindringlingen aus den Spenden für "Licht ins Dunkel" abgerechnet werden?

    • otti
      31. Mai 2017 19:11

      Mein lieber Bob: über welche Umwege W I R bezahlen, wissen nicht einmal unsere ganz gescheiten, durchlauchten, weichgespülten A- Beamten.
      Wo kämen wir denn hin, wenn jeder kleinste Unternehmer wüßte, welchen DB er wo und bei wem und noch dazu wann, macht ???
      (DB = Deckungsbeitrag - für die obgenannten ein Problem in der Landwirtschaft !)

    • Konrad Loräntz
    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Juni 2017 09:48

      In Wien-Simmering (zwischen Hybler-Park und Gasometer) wurden sechs Wohnblocks errichtet. 4 große schiache und 2 schmucke kleinere! Man erzählt sich nun dass die Kleineren für Migranten bereitstehen - man sieht dort tatsächlich nur solche aus und ein gehen - und dass sie sehr billig um nicht zu sagen kostenlos sind! Weiß da jemand Näheres darüber?

    • franz-josef
      02. Juni 2017 14:06

      Jeder Grundbesitzer möge sich Gedanken machen:

      Mit der elektron.Umstellung d.Grundbuches (Migrationsverordnung 2012) wurde lt. BGBl 143/2012 ohne weitere Information an den Eigentümer z.B. die Bezeichnung "Baufläche, begrünt" auf "Gärten" geändert. Dem Vernehmen nach blieb die Flächenwidmung, also Baufläche, aufrecht und weiterhin gültig. -

      Nun frage ich mich, wozu wohl wurde eine korrekte und in ihrer Bestimmung aufrechtbleibende Bezeichnung auf eine andere geändert, die keinen Schluß mehr auf die Verwendung als Baugrund zuläßt?
      Was kommt als nächstes? Ohne Wissen des Grundstücksbesitzers - der schließlich nicht täglich aufs Gemeindeamt pilgert, um Aushänge zu sichten?

  18. Ingrid Bittner
    31. Mai 2017 08:33

    Ich behirn's wieder einmal nicht: ob die PolizistInnen links, rechts, grün oder kariert sind, ist doch ihre private Angelegenheit. Im Dienst haben sie neutral zu sein, sie haben einen Diensteid auf die Verfassung (nehme ich zumindest an, Diensteid auf alle Fälle) geleistet und da steht nichts drin, ob rot, schwarz, grün oder kariert.
    Also ganz herkömmlich gesprochen, es müsste jeder Polizist, jede Polizistin, ob im Rang ganz unten oder ganz oben, den Dienst so verrichten, wie es dem Gesetz entspricht und nicht so, wie es sich eine Partei vorstellt oder wünscht.
    Alle Zuwiderhandelnden wären sofort vom Dienst zu suspendieren.
    Und was passiert in echt? Es behaupten sich jene, die parteimässig unterwegs sind und das ist einfach in meinen Augen der wahre Skandal.

    • Cotopaxi
      31. Mai 2017 08:50

      Das Problem ist, dass die Beamten sich ja gerade dienstauftragsgemäß verhalten: die zutage tretende Naivität und Kurzsichtigkeit wird ihnen in Schulungen, Seminaren und durch Weisungen des Schwarzen Ministeriums eingeimpft.

    • Rübezahl
      31. Mai 2017 09:16

      Ich sehe das gleich. Auch zuckte zusammen, als ich zum ersten Mal hier das Wort "Sozi-Bulle" las. Wird schon so sein. Aber die Führungskader sind doch eindeutig gefärbt.
      So gesehen hat diese Schmähung schon einen Kern...

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 09:51

      Die Bezeichnung "Sozi-Bulle" ist natürlich vollkommen zutreffend.
      Wir haben ja in der Schule gelernt, daß man die Institutionen eines Staates immer nach dem herrschenden politischen System zu benennen hat. "Nazi-Wehrmacht", "Sowjetarmee", "Nazi-Polizei" usw.
      Die oberste Polizeiführung besteht aus handverlesenen Sozis die sich vor allem in marxistischem Sinne zu betätigen haben.

      Das Ausmisten der Führungskader der Polizei ebenso wie der höheren Gerichte ist bei Regierungswechsel zwingend notwendig, um diesen Staat gerade zu rücken.
      Ansonsten ist der weg in den failed state vorgezeichnet, denn Polizei und Justiz werden dafür sorgen, daß die Flutung mit fremden Eindringlingen weitergeht.

    • glockenblumen
      31. Mai 2017 10:11

      @ Ingrid Bittner

      jaja schon, aber: der Polizist an der Basis hat sich nach den Anweisungen seiner Obrigkeit zu richten, auch wenn das gesetzeswidrig ist (siehe bspw. Spielfeld, Nickelsdorf 2015... :-(( ) , wenn er seinen Job behalten will oder muß, weil er eine Famiiie zu ernähren hat.

      "Alle Zuwiderhandelnden wären sofort vom Dienst zu suspendieren."
      Da müßte man beim Pizzaboten beginnen, diverse Führungskräfte sowie den ganzen Apparat gründlich durchleuchten.... ich fürchte da brennen die Birnen durch :-(

    • franz-josef
      31. Mai 2017 12:16

      Erwähnung nur am Rande: In D müssen sogar die künftigen Maler und Anstreicher bei der schriftlichen Gesellenprüfung politische Farbe erkennen lassen. D ist uns immer noch ein bißl voraus in dem, was sich Dumm-Korrupte so ausdenken können.

    • franz-josef
    • Undine
      31. Mai 2017 22:40

      @Sensenmann

      ""Nazi-Wehrmacht", "Sowjetarmee", "Nazi-Polizei" usw."

      Besonders genüßlich verwendet man den Begriff NAZI-Deutschland---das läßt sich ein ORF-ler regelrecht auf der Zunge zergehen; ich habe es gefühlte 70.000mal in der ZiB gehört!

  19. Leopold Franz
    31. Mai 2017 08:15

    Wir wissen und sehen das alles seit Jahren, seit Jahren wird unter der Aufsicht des Presserates mit Frau Griss in einem Senat die Desinformation institutionalisiert, alle Schalthebel des Zeitgeistes sind mit verantwortungsvollen Gatekeeper besetzt.
    Wie es hier immer so schön heißt: "53 Prozent wollen das!" Das reicht in unserer Endzeitdemokratie.

  20. Cotopaxi
    31. Mai 2017 07:58

    Der geschätzte Blogbetreiber möge sich endlich von der fixen Idee verabschieden, dass die Wiener Polizei "stramm sozialistisch geleitet" sei.
    Seit Strassers Polizeireform ist dies unmöglich, da die beiden Vizepräsidenten Schwarze sind, die, im Gegensatz zu früher, mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet sind, die die Vorgaben aus dem Schwarzen Innenministerium 1:1 umsetzen. Der Vorstand der Pressestelle, die für die nichtssagenden Presseaussendungen verantwortlich ist, ist ein Schwarzer, der zuvor bei Strasser im Ministerium arbeitete. Außerdem regelt ein Erlass des Schwarzen Innenministeriums die Pressearbeit aller Polizeidienststellen.
    Der Landesverfassungsschutz untersteht nicht mehr den Landespolizeipräsidenten. Es sind direkte Dienststellen des Innenministeriums, die in den Gebäuden der Landespolizeidirektionen einquartiert sind. Sie unterstehen nicht den Weisungen der Landespolizeidirektoren.
    Natürlich ist der" ahnungslose" Landespolizeipräsident im Schwarzen ÖO ein Schwarzer, dem aber, wie gesagt, der oö. Verfassungsschutz gar nicht untersteht.
    Soviel zur bitteren Wahrheit über das Wirken der Schwarzen im Sicherheitsapparat.

    • logiker2
      31. Mai 2017 08:48

      **************, danke für die klare Darstellung, wo und wie die Schwarzsozen agieren, nämlich so wie die Neomarxisten im grünen Tarngewand, als linke Trojaner im schwarzer Tarnfarbe.

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 09:43

      ***************! Danke! Wieder ein Beweis, daß schwarze Sozis mindestens ebenso ekelhaft sind wie rote oder grüne Sozis. das Innenministerium ist seit Jahrzehnten ind er Hand der schwarzen Sozis. Dort hat sich ein Filz eingenistet, der erlässe einfach - und ohne disziplinarische Konsequenzen(!) - nicht umsetzt (Waffengesetz z.B.) und der Minister ist nicht in der Lage, das renitente und im Ungehorsam verharrende Beamtenpack botmäßig zu machen? Nein! Er WILL nicht!
      Damit ist alles gesagt. Sozis unter sich.

    • dssm
      31. Mai 2017 11:18

      @Cotopaxi, *********
      herzliches Danke für diesen Hinweis. Wobei ich eher Herrn Unterbergers Formulierung richtig finde, denn die ÖVP ist, Kurz hin oder her, eine mehrheitlich sozialistische Partei.

    • Cotopaxi
      31. Mai 2017 13:11

      Und man darf nicht vergessen, dass Kurz Integrations-Staatssekretär im Schwarzen Innenministerium war. Er hat dort sicher seine Spuren hinterlassen. Wäre die Integration nicht mit Kurz ins Außenministerium gewandert, hätte heute dank ihm das Innenministerium eine von ZARA eingerichtete Meldestelle für Denunziation und nicht das Außenministerium.

  21. elokrat
    31. Mai 2017 06:54

    Der folgende Kommentar eines Lesers, zum DiePresse-Artikel "Fahrgast brach in Salzburg Autobuslenker den Unterkiefer", (20.05.2017) wurde kurz nach dem Erscheinen gelöscht. Ich habe diesen jedoch vorher kopiert und DiePresse Zensur um eine Erklärung ersucht. Bisher keine Antwort erhalten
    Der Kommentar:
    Ich glaube du hast die Sprache der österreichischen Polizei nicht verstanden. In Österreich ist eine Täterbeschreibung subtiler, da man deeskalierend wirken möchte um Unruhen und Aufstände zu verhindern. Deshalb gibt es wesentliche Unterschiede zu einer Täterbeschreibung in z.b. den Usa.??Täterbeschreibung Usa: ?Haare: braun, mit rasierten Seitenpartien.?Augen: braun-grün. ?Hautfarbe: weiß. ?Größe: 1,80 Meter groß, dünne Statur.?Alter: 30-35.?Sprache: Täter spracht undeutlich, lallend.?Kleidung: blauen Jeans, graue Kapuzenjacke, weiße Sportschuhe. ?Besondere Merkmale: Tätowierung Oberarm (Anker mit Meerjungfrau)??Täterbeschreibung Österreich:?Ein Mann.

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 10:06

      Von der linken Journaille bekommt man keine erklärungen. die bestimmen, was wahr zu sein hat.

      Der Kommentar bringt es auf den Punkt.
      Der Täterschutz geht den Sozibullen über Alles!
      Die Berichte sind voll von "Männern" und "jährigen"...

  22. oberösi
    31. Mai 2017 03:09

    Wenn sich unsere Justiz auch nur ansatzweise ernsthaft um migrantische Kriminelle (oder kriminelle Migranten) kümmern würde und jeden, der sich ohne tatsächlichen Asylgrund hier aufhält (geschätzte 95 % der "Flüchtlinge"), außer Landes bringen würde, hätten wir entschieden weniger Probleme.

    Ein Bruchteil jener Entschlossenheit, die unsere Justiz den trotz aller Verschrobenheit für Gemeinwesen, Sozialstaat und öffentliche Ordnung nicht existenzbedrohenden Reichsbürgern und ähnlichen Obskuranten widmet, ein Bruchteil der Konsequenz, die sie im Aufspüren von geschmierten Hakenkreuzen im öffentlichen Raum an den Tag legt - und wir hätten einen maßgeblichen Faktor weniger, der unser Österreich innerhalb weniger Jahre zu einem levantinisch-afrikanischen failed state mit autochthonen Einsprengseln machen wird.

    Die beiden anderen Faktoren sind das EU-Regime samt Euro und die Tatsache, daß es weit und breit keine wirklich liberal/libertäre Alternative zu den staatssozialistischen Parteien SPÖVPFPÖ gibt. Ganz abgesehen davon, daß, so wie in DE mit Merkel und Schulz auch in Ö mit Kurz oder Kern die EU-Befürworter und Totengräber nationaler Souveränität weiterhin mit satten Mehrheiten rechnen können.

    Weil sie von einer Mehrheit der Bevölkerung, die sich offensichtlich gar nichts anderes wünscht und daher auch nicht verdient, gewählt werden. Solange zumindest noch Bier im Kühlschrank steht (auch wenn es inzwischen vom Penny kommt), Diesel halbwegs leistbar ist und Tatort jeden Sonntag läuft nach der Bundesliga am Samstag.

    Und mit Verlaub: unserer Habsburger Monarchie mit Milli-Görus, auch wenn der Vergleich als hinkend bezeichnet wird, in einem Satz zu nennen, ist mehr als unstatthaft, ein Graus für mein schwarzgelbes Herz. Die persönliche Freiheiten, Grund- und Naturrechte, auf denen die Justiz basierte, waren im Vergleich zum aktuellen demokratischen Gesinnungsterror vorbildlich. Gar nicht zu reden von Staatsfinanzen und Währungssystem, die durch den segensreichen Einfluß von Carl Menger und Böhm-Bawerk im Vergleich zu heute vorbildlich waren (Golddeckung!).

    • FranzAnton
      31. Mai 2017 20:53

      absurden) Aussichten einer Auffahrt ins Himmelreich (per Bombe) samt zugeteilten Jungfrauen halt verlockend, dem armen Menschen, und vor allem uns armen Menschen, denen unsere völlig verfehlte, namentlich marxismuslastige, Politideologie die aktuelle Malaise beschert hat.
      Diesen Menschen zu helfen wäre Christenpflicht; vernünftige Vorgangsweise vorausgesetzt, könnte Erfolg (= Frieden und Prosperität für die unterentwickelten Länder) winken.
      Stattdessen versagt die gepflogene Politik, zwar überall und umfassend. Bush Junior , beispielsweise, hätte nicht schädlicher agieren können.

    • FranzAnton
      31. Mai 2017 20:57

      tut leid, hätte zu @kritikos ganz unten gehört.

  23. kritikos
    31. Mai 2017 02:01

    Der letzte Absatz ist besonders beklemmend: Was mag einen 17-jährigen veranlassen, einen Selbstmordanschlag auszuführen? Früher waren die Vorstellungen eher auf das andere Geschlecht ausgerichtet. Ich frage mich, auch bei früheren Passagen des AU-Beitrags, wozu wir so viele Psychologen ausbilden. Was machen die? Nur die Hinterbliebenen oder auch bloß befasste Verwandte bei Unfällen betreuen? Oder ist die eigens errichtete Fakultät für dieses Studium nicht mit ausreichend Absolventen gesegnet, oder wissen die gar nicht, was sie machen sollen?
    Dem Innenminister soll man nicht viel in die Schule schieben: Gerade in Wien ist der Apparat extrem links. Die frühere Gendarmerie war zwar eher rechts gerichtet, aber jetzt?
    Bitte, was ist Verfassungsschutz konkret und in Realität?

    • Sensenmann
      31. Mai 2017 10:04

      Was einen 17jährigen veranlasst, sich in die Luft zu sprengen?

      Der Koranchip im Kopf, eingepflanzt durch das eingepleute "heilige Buch" in dem all das haarklein gefordert wird: Das Töten der "Ungläubigen", die Jungfrauen für den Märtyrer. Dann noch gewürzt mit den "Heldentaten" des "Proheten" mit Versklavung und Abschlachtung der Feinde und den Frauen als Beute und der Traum vom Paradies.

    • Charlesmagne
      31. Mai 2017 10:33

      Wer hat als Jugendlicher nicht einmal davon geträumt ein "Held" zu sein.

      Warum riskieren viele Menschen im Spitzensportler ihr Leben? Sie wollen halt auch, zumindest in ihrer jeweiligen - modern ausgedrückt - "Blase" Helden sein.

      In unserer Gesellschaft ist es jedoch möglich sich als völlig unbegabter Kicker, Aktionskünstler, oder Ganzkörpertätowierter in Hinterholzhausen oder sonstwo als zumindest lokaler Held zu fühlen.

      Jugendliche mit dem Koranchip im Kopf können das halt nur, wenn sie den Aufträgen ihres Propheten folgen, denn der Mohammedanismus ist ihre "Blase".
      Und das geht bekannterweise meist mit etwas blutigeren Konsqenzen Hand in Hand.

    • blaue Blume
      31. Mai 2017 10:40

      Der 17jährige kommt aus einem Land, in dem der Durchschnittsintelligenzquotient bei 83 liegt und sein bisschen Verstand wurde durch sicher mehr als 20 Jahre islamische Sozialisation in Mitleidenschaft gezogen.

      Die Psychologen sind dazu da, den Opfern Taschentücher zu reichen, wenn sie nicht total empathisch den Nöten junger Männer von einem anderen Kontinent lauschen und fasziniert zu Schlüssen kommen wie demjenigen, dass 4-stündige Vergewaltigungen auf interkulturellen Missverständnissen beruhen können. Die Psychologen freuen sich mit jeder Schiffsladung "Geretteter" über neue Kunden, ebenso wie die Sozialindustrie, die Pharmaindustrie (Hepatitis) und das andere Betreuungsgesindel.

    • FranzAnton
      31. Mai 2017 20:52

      Was mag einen 17 - jährigen veranlassen? – Vermutlich Neid, gepaart mit Wut auf alles Nichtmuslimische. Und woher rühren besagte Emotionen? Aus der wohl sich selber nicht eingestandenen (gleichwohl vollkommen irrigen) Ansicht, im entwickelten, ihm denkfremdem, wirtschaftlich und geistigen europäischen Umfeld mit seinen eigenen, im Lauf seines relativ kurzen Lebens erlernten Fähigkeiten in keinster Weise mithalten zu können. Wenn er also (irriger Weise! - er ist ja noch relativ jung, und könnte noch lernen) davon ausgeht, sich bestenfalls in einem Hilfsarbeiterjob mit negativem Sozialprestige und Minilohn abrackern zu dürfen, erscheinen etlichen Testosterongesteuerten die (selbstredend





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