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Frankreich: Der Sieg des Schweigens

Fünf klare, wenn auch alles andere als aufbauende und ermutigende Schlüsse lassen sich aus dem französischen Wahlergebnis ziehen. Positiv zu vermerken ist nur, dass diesmal die Meinungsforscher trotz vieler Unwägbarkeiten – Terror bis unmittelbar vor dem Wahltag, viele bis zuletzt unentschlossene Wähler und gleich vier ähnlich aussichtsreiche Kandidaten im Rennen – recht präzise das Ergebnis vorausgesagt haben.

Dass der SP-nahe Kandidat Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen in die Stichwahl kommen, bedeutet ein Erdbeben wie die österreichischen Bundespräsidentenwahlen im Vorjahr. Sowohl der Kandidat der Sozialdemokraten wie auch jener der Konservativen sind da wie dort im ersten Wahlgang ausgeschieden. Das war so noch nie da. Das zeigt, wie morsch das europäische Parteiensystem geworden ist.

Freilich: Die Spaltung zwischen Links und Rechts ist geblieben. Das bedeutet Folgendes:

  1. Wenn Kandidaten unangenehme Wahrheiten sagen wie Francois Fillon, dann werden sie abgestraft. Dabei haben seine Konservativen seit fünf Jahren bei allen Umfragen bis wenige Wochen vor der Wahl geführt. Die Franzosen wiegen sich also, wenn es ernst wird, in ihrer großen Mehrheit weiterhin in der Illusion, dass sich ihre wirtschaftliche Schulden- und Wohlfühlpolitik auf Kosten der Zukunft – oder auf Kosten Deutschlands? – straflos fortsetzen lässt. Anders lässt sich nicht erklären, dass ausgerechnet der Ex-Wirtschaftsminister Macron, der letztlich schon durch seine Funktion hauptverantwortlich war für den Zustand der französischen Wirtschaft, am meisten Stimmen bekommen hat. Denn diese Wirtschaft steht fast genauso bedenklich da wie die italienische. Gewiss: Macron, der jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Stichwahlen gewinnen wird, hat hie und da gegen die Reformverweigerung der letzten französischen Regierung aufbegehrt. Aber letztlich war er eben Teil dieser Regierung und hat mitgemacht.
  2. Das Rezept, das auch der Österreicher Christian Kern seit einem Jahr versucht, hat in Frankreich funktioniert: Ein neuer Mann soll ja nichts Konkretes sagen. Das könnte jemanden verärgern. Er soll sich vielmehr mit PR-Wohlfühlphrasen über alle Probleme hinwegturnen. Oder kann jemand mit den Sprachblasen von Monsieur Macron etwas anfangen? Was heißt etwa: „Patriotismus statt Nationalismus“? Oder liegt im Namen seiner Bewegung „En Marche!“ („Auf dem Vormarsch!“) irgendein Sinn? Der Mann dürfte so wie Kern Inhaltsleere pur sein, mit einem kräftigen Schuss an linkem Populismus. Jetzt fehlt nur noch, dass Macron jedem Franzosen eine Pizza bringt oder den Wählern vier neue Feiertage verspricht – so wie es der britische Labour-Führer Corbyn soeben als Auftakt für den dortigen Wahlkampf getan hat.
  3. Es waren eindeutig die Staatsanwälte, welche die französische Wahl entschieden haben. Sie haben sowohl Fillon wie auch Le Pen wie auch Nicolas Sarkozy vor der Wahl öffentlich ins Visier genommen. Mit Erfolg: Eine Mehrheit der Wähler ließ sich dadurch irritieren und wählte anders, als sie es noch vor wenigen Wochen beabsichtigt hatte. Wir erkennen: Auch in Frankreich gibt es einen „tiefen Staat“, ein undurchschaubares Machtbündnis etablierter Kräfte, vor allem in der Beamtenschaft, die perfekt die Fäden im politischen Marionettentheater zieht.
  4. Das letztlich doch nur recht mäßige Abschneiden von Le Pen bedeutet auch eine herbe Botschaft an all jene neue Bewegungen in ganz Europa, die als Rechtspopulisten zusammengefasst werden, denen ja nicht nur ein scharfer Gegenwind der etablierten Macht, sondern auch der fast geschlossenen Medienfront entgegenbläst. Sie werden ihr dominantes, richtiges und wichtiges Thema – den Kampf gegen Massenmigration und Islamisierung – nicht gewinnen, wenn sie gleichzeitig zu radikal auch sonst gegen alles und jedes auftreten. Also insbesondere gegen einen Verbleib in der EU. Radikale Anti-EU-Töne kommen zwar intern gut an. Damit kann man aber nur maximal ein Viertel bis ein Drittel der gesamten Wählerschaft bewegen. Mehrheitsfähig wird man durch Radikalisierung aber nicht. Das haben vor kurzem etwa auch die niederländischen Rechtspopulisten erfahren müssen. Das hat dem Aufstieg von Le Pen jetzt ein Haltsignal gesetzt.
  5. Weder Macron noch Le Pen dürften seriöse Chancen haben, nach einem Sieg in der Stichwahl auch bei den dann nach französischem Brauch sofort bevorstehenden Parlamentswahlen eine Mehrheit zu erringen. Auch dadurch werden die Dinge turbulent. Cohabitation droht.

Auch AfD in der Radikalisierungsfalle

Dasselbe Schicksal droht im übrigen auch der AfD in Deutschland. Zum zweiten Mal binnen kurzem hat dort eine wütende und emotionalisierte Parteiversammlung den eigenen Parteichef demoliert. So etwas begeistert Parteitagsdelegierte, die sich dabei unglaublich wichtig und mächtig vorkommen. Die sich dabei gegenseitig immer mehr in den Hass auf die jeweilige Nummer eins hineinsteigern. Wenn man schon die Regierungen nicht wegjagen kann, tut man es mit umso größerer Begeisterung mit der eigenen Spitze.

Die AfD-Delegierten haben damit aber nicht nur die eigene Parteichefin demoliert, sondern auch die Chancen ihrer Gruppierung auf ein machtrelevantes Ergebnis am allgemeinen Wahltag beschädigt. Sie haben zweierlei nicht begriffen: Es dauert erstens immer recht lang, bis die Wähler Vertrauen zu einer neuen Person finden. Und zweitens mag der Großteil der Wähler genau das absolut nicht, was Parteitagsdelegierten oft große Freude macht: emotionalisierte Menschenjagd. Sie lieben vielmehr Eintracht, selbst wenn sie geheuchelt ist.

Der Konflikt ist für die AfD-Chancen schlecht. Freilich wird die Partei trotzdem in den Bundestag kommen. Dafür sorgt schon der Hass der Gegner, der sich neuerlich in extrem aggressiven Demonstrationen rund um den AfD-Parteitag gezeigt hat. Das schreckt die Wähler nämlich noch mehr ab als der AfD-interne Krieg. Wenn selbst etliche linke Kirchenleute gegen die AfD auf die Straße gehen, aber nie gegen die postkommunistische Linke, dann zeigt das eine totale Sinnverwirrung in den deutschen Kirchen. Das schadet den Kirchen mehr als der AfD.

Sowohl die ernüchternde Realität der AfD wie auch das wahrscheinliche Scheitern von Le Pen im zweiten Wahlgang sind schlecht für Europa. Denn das allerwichtigste Problem Europas kommt dadurch neuerlich unter die Räder: Das ist die Abwehr von Massenmigration, Islamisierung und Terrorismus.

Die etablierte Politik und die mit ihnen schamlos alliierte Medienszene haben zwar bei der Abwehr der rechtspopulistischen Konkurrenz, beim Kleinspielen und Totschweigen dieser Themen, Erfolg.

Aber dieser gesamte Komplex verschwindet durchs Wegschauen nicht. Er wird dadurch vielmehr für die Zukunft Europas immer bedrohlicher.

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alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)

    *SCHOCKIEREND: UNO-Soldaten vergewaltigten bei Friedensmissionen auf der ganzen Welt über 300 Kinder und 1.700 Frauen*

    beim h o n i g m a n n zu finden

    Eine Untersuchung von Associated Press hat über 2.000 Fälle von Pädophilie, sexuellem Missbrauch, organisierten Vergewaltigungen und Kindersexhandel durch Friedenssoldaten der Vereinten Nationen enthüllt. Indem die Namen einer großen Zahl von Soldaten, die für schuldig befunden wurden, vetraulich behandelt wurden, wurde nur ein Bruchteil der Täter hinter Schloss und Riegel gebracht.



  2. monofavoriten (kein Partner)

    solange sich die wähler verarschen lassen, wird sich nichts ändern. ein ex-banker und schließlich sozialist (typisch) steigt kurz vor der wahl kometenhaft aus dem nichts auf! wer´s glaubt, dem ist nicht zu helfen.

    macron ist eine fiktion und diese fiktion wurde auserwählt, genau so wie merkel, die ja auch vorgesehen ist, egal wer oder was da an konkurrenz daher kommt.
    leider glauben halt immer noch die meisten, bilderberg ist reinste verschwörungstheorie.



    • McErdal (kein Partner)

      @ monofavoriten
      100%ige Zustimmung!
      Daürber hinaus will es partout nicht in meinen Kopf, wenn es in Frankreich natürlich
      genauso wie in Österreich heißt: ALLE gegen Le Pen !!!

      Hat das blöde Wahlvieh' denn vergessen wie Paris aussieht wenn's brennt ?
      Wollen solche linke Idioten tatsächlich solche Zustände behalten - warum auch immer?
      Es ist wirklich ein Trauerspiel, wie einfach die Massen zu steuern sind - und sie es nicht
      mal schnallen, daß sie gelinkt wurden!!

      Es wäre schön wenn Le Pen gewinnen würde, dann würde es diese besch...EU Verein
      hoffentlich zerreißen samt dieser Euro Mißgeburt!
      Warten wir's ab - die Hoffnung stirbt zuletzt!

  3. Torres (kein Partner)

    Was jetzt bei der AfD passiert, erinnert mich etwas an die FPÖ in den achtziger Jahren, als der damalige Vorsitzende Steger die Partei aus der rechten Ecke zur Mitte holen wollte und dabei immer mehr Wähler verlor. Dann kam Haider 1986, zog die Partei in die Totalopposition nach rechts und machte innerhalb von14 Jahren aus einer 5%-Partei eine 28%-Partei. Frauke Petry wollte ebenfalls die Partei "regierungs-koalitionsfähig" machen, das kam nicht gut an, sie wurde abgewählt. Das Problem der AfD ist aber, dass Gauland bei weitem nicht so attraktiv und charismatisch ist wie etwa Haider, eher im Gegenteil. Ob die Lesbe an seiner Seite das wettmachen kann, ist fraglich.



    • Undine

      @Torres

      Sie haben recht: diese Alice Weidel (?) ist mir auch höchst unsympathisch. Gauland finde ich gut, Meuthen wäre besser gewesen. Sehen Sie sich zum "Trost" die Rede von Jörg MEUTHEN am Parteitag in Köln an! ;-)

      "Köln 6. AfD Parteitag Mitreißende Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen"

      https://www.youtube.com/watch?v=PNMLMH71lVE

  4. AppolloniO (kein Partner)

    Die fast genau eingetroffenen Vorhersagen sind eben NICHT positiv.
    Zeigt es doch eines: Sie können es wenn sie nicht politisch motiviert sind.

    Also: Unsere Umfragen sind keine Vorhersagen sondern Wunschkonzerte.



  5. Der Realist (kein Partner)

    "Europa kann aufatmen" - so ähnlich lauteten die Schlagzeilen der letzten Tage. Die Brüsseler "Eliten" können sich wieder entspannt zurücklehnen und brauchen weiter nicht viel nachdenken. Aber letztendlich wird ihnen ihre Arroganz, Ignoranz und geistige Trägheit die Luft zum Atmen nehmen, das Europa nach ihren Vorstellungen ist auf Dauer so nicht lebensfähig.



  6. Knut (kein Partner)

    Was in Österreich bestens funktioniert hat ... die Abschaffung der Mitte - die Trennung zwischen Links und Rechts - der erfolgreiche Einsatz von Nazikeulen - die Kriminalisierung der Rechten ... wird auch in Frankreich bestens funktionieren.

    Die österreichische Kernkatastrophe kann sich so in ganz Europa ausbreiten - jetzt ist Frankreich dran. Und so lange die Franzosen ihr Baguette und genug Rotwein haben, wir sich auch nichts ändern.



  7. Anmerkung (kein Partner)

    Ja, es gibt im menschlichen Dasein auf Erden durchaus Konstanten, die sich als unveränderlich erwiesen haben. Man darf zum Beispiel fest darauf vertrauen, dass die besorgten Bürgerlein aus lauter Verantwortungsbewusstsein weiterhin ihren Henkern in tiefem Harmoniebedürfnis willig zulaufen werden, weil sie eben zu dämlich dazu sind, aus der Dummheit ihrer Vorgänger zu lernen und sich den nächsten menschengemachten Elendsschub zu ersparen.

    Denn im Gegensatz zum Klimawandel ist das menschliche Elend weitestgehend wirklich vom Menschen selbst verursacht.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Entschuldigung, im ersten Satz ist das Wort "systemübergreifend" weggefallen. Es muss heißen: "Konstanten, die sich systemübergreifend als unveränderlich erwiesen haben". "Unveränderliche Konstanten" allein wären ja tautologisch.

  8. Erich Bauer

    (Zitat A.U.): „…Die Spaltung zwischen Links und Rechts ist geblieben. Das bedeutet…“

    Anti-AfD-Kampagne
    DAS KREUZ DER DEMAGOGEN
    Wie Kirchenfunktionäre das gesellschaftliche Klima vergiften

    „Unter dem Motto ‚Unser Kreuz hat keine Haken‘ rufen die christlichen Kirchen zur Beteiligung an friedlichen Protesten gegen den AfD-Parteitag in Köln am kommenden Wochenende auf“, bejubelt der „Spiegel“ zusammen mit dem Rest der Qualitätspresse die neueste Initiative der Amtskirchen gegen das Böse in Gestalt der AfD, das in den Verlautbarungen bundesdeutscher Kirchenfunktionäre längst den Widersacher abgelöst hat.

    Nun könnte man sarkastisch anmerken: „Sofern wir es gerade einmal dabeihaben und nicht wie die Aushängeschilder amtskirchlicher Glaubensfestigkeit, der asketische Kardinal Marx und der dauerlächelnde Ratsvorsitzende der EKD Bedford-Strohm, in vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam abgelegt haben.“

    Aber der Balken im eigenen Auge war für die amtskirchlichen Autoritäten noch nie ein Problem, seitdem man sich entschieden hat, wie einst die Deutschen Christen und später die Kirche im Sozialismus der Obrigkeit allzeit treu zu dienen. Und dazu gehört nun einmal die Diffamierung unerwünschter Elemente. Dass dabei das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“) zwangsläufig auf der Strecke bleiben muss, ist offenbar nur ein eher lässlicher Kollateralschaden.

    Was also wollen uns die Initiatoren mit diesem Motto sagen? Dass das Kreuz als christliches Symbol der Beziehung zwischen Gott und den Menschen keine Haken besitzt, ist ein selbstverständlicher Allgemeinplatz und bedarf keiner besonderen Erwähnung. Folglich geht es gar nicht darum, sondern um die anderen, die nicht „wir“, also die Guten, sind. Diese sollen als Parteigänger des Hakenkreuzes und somit als Anhänger des Nationalsozialismus gebrandmarkt werden, und da sich der Aufruf konkret gegen die AfD richtet, ist auch klar, wer damit gemeint ist.

    Vermutlich hat man in der Kirchenführung lange mit Rechtsanwälten zusammengesessen, um zu dieser Formulierung zu kommen, die erstens das gewünschte Diffamierungspotential hat und zweitens juristisch nicht angreifbar ist. Nicht jede Unterstellung, und sei sie auch so infam, verlogen, heuchlerisch und geschichtsfern wie diese, ist mit den Mitteln des Strafrechtes zu ahnden.

    Geschichtskundige könnten einwenden, dass sich gerade die evangelische Kirche mit Verweisen auf Hakenkreuz und NS-Diktatur angesichts der engen Kollaboration von großen Teilen des evangelischen Klerus mit dem NS-Regime (Stichwort „Deutsche Christen“) besser hätte zurückhalten sollen, aber das setzt natürlich Selbstreflexion und Sinn für Angemessenheit voraus, die den Protagonisten dieser Kampagne ebenso fernliegen wie simpler Anstand. Folgerichtig kursieren in den sozialen Medien bereits historische Aufnahmen mit den Hitlergruß zeigenden Kirchenfunktionären, die die Verlogenheit und Geschichtsferne der aktuellen Kampagne unterstreichen.

    Nun sollte angesichts manch infantiler Äußerung kirchlicher Amtsträger niemand auf die Idee kommen, diese Herrschaften seien einfach nur ein bisschen beschränkt und weltfremd. Dem ist nicht so. Das Theologiestudium ist anspruchsvoll und hat selbst Geistesriesen wie Katrin Göring-Eckardt straucheln lassen, und der Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie dornenreich. Nein, diese Amtsträger sind nicht irgendwelche Traumtänzer, die im Überschwang christlicher Nächstenliebe die Bodenhaftung verloren haben.

    Die klerikalen Kämpfer gegen rechts wissen sehr wohl, dass nicht etwa die wirklich Notleidenden ins Land strömen (die kommen nämlich mangels Barschaft nicht einmal in die Nähe eines Schlepperschiffes). Sie wissen auch, dass es sich nicht um Flüchtlinge im klassischen Sinne handelt (die würden nämlich nicht Frau, Mutter und Kind in der Gefahr zurücklassen). Oder floh Moses etwa nur mit jungen Männern aus Ägypten? Und es ist ihnen auch keineswegs unbekannt, dass die meisten der Asylheischenden Anhänger einer archaischen Religion sind, deren Welt- und Frauenbild im 14. Jahrhundert stehen geblieben ist, darunter nicht wenige Christenhasser und Antisemiten. Auch die Kriminalitäts- und Vergewaltigungsraten in den Herkunftsländern dürften den kirchlichen Autoritäten durchaus bekannt sein, ebenso wie die aktuellen Kriminalitätsstatistiken für Deutschland, wo inzwischen knapp zehn Prozent der aufgeklärten Straftaten von Zuwanderern (1,5 Prozent der Bevölkerung) begangen werden. Sie wissen zudem auch, dass der überwiegende Teil dieser Klientel niemals auch nur einen Cent in die deutschen Sozialsysteme einzahlen wird, weil jegliche Voraussetzungen für eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt fehlen. Nicht zuletzt kennen sie auch die demographische Entwicklung im Lande, die bei weiterer Massenzuwanderung über kurz oder lang zu muslimischer Dominanz (wie heute schon in den meisten Schulen in den westdeutschen Ballungszentren) führen wird und damit auch zur Marginalisierung des Christentums und zum Ende der europäischen Aufklärung. Sie wissen sogar, dass den Menschen vor Ort (zum Beispiel in den Flüchtlingslagern der Türkei und Jordaniens) mit einem Bruchteil der Milliardensummen, die hierzulande in die Kassen der Asylindustrie fließen, weitaus besser und effektiver geholfen werden könnte, wie es auch das UN-Flüchtlingshilfswerk fordert, das eine heimatnahe Unterbringung bevorzugt.

    Nun lautet die entscheidende Frage: Wenn die kirchlichen Amtsträger all dies wissen (oder wissen müssten), warum gebieten sie dem Wahnsinn dann nicht Einhalt, sondern diffamieren sogar noch jene als Nazis, die die einheimische Bevölkerung und die europäische Kultur und Lebensweise vor dem absehbaren Niedergang bewahren wollen? Ich maße mir die Antwort nicht an, obwohl die Vermutung nahe liegt, dass „Gott“ Mammon und die Sicherung der eigenen Pfründen dabei durchaus eine Rolle spielen. Immerhin sind die Kirchen relevanter Teil der Migrationsindustrie und kassieren Milliarden an Steuergeldern für die Betreuung der Asylheischenden.

    Was ich aber weiß, ist, dass nicht diejenigen verabscheuenswert sind, die eine weitgehend überalterte und wehrlose (oder wehrlos gemachte) Bevölkerung vor den Gesetzen des Dschungels beziehungsweise der Willkür der physisch Stärkeren schützen möchten, sondern diejenigen, die ihre Schäflein sehenden Auges in immer öfter sogar tödliche Gefahr bringen (wie die am Karfreitag brutal ermordete Melissa S.) und Christentum und Aufklärung verraten. (aus ef-magazin, von Frank W. Haubold)



    • Helmut Oswald

      (1) Nun lautet die entscheidende Frage: Wenn die kirchlichen Amtsträger all dies wissen (oder wissen müssten), warum gebieten sie dem Wahnsinn dann nicht Einhalt, sondern diffamieren sogar noch jene als Nazis, die die einheimische Bevölkerung und die europäische Kultur und Lebensweise vor dem absehbaren Niedergang bewahren wollen? @ Erich Bauer - Ich maße mir noch eine weitere Antwort auf Frank Haubolds Frage an. Sie fällt ein wenig derber aus, als die mit dem Mammon. Vor Zeiten, und heutzutage immer seltener werdend, gab es Pfarrer und Bischöfe, welche sich auch als die Beschützer der Ihnen anvertrauten Herde sahen. Kam der Feind ins Land, so traten Sie an der Seite Ihrer Landsleute.

    • Helmut Oswald

      (2) Sie traten an die Seite Ihrer Landsleute und das mit größter Selbstverständ-lichkeit. Und mit der allergrößten Selbstverständlichkeit traten Sie in den Kampf, wenn es sich dabei um eine Auseinandersetzung mit Heiden handelte, seien diese nun Muselmänner oder Bolschewiken. Aber was ist von diesen heutigen religiösen Führern denn schon zu erwarten? Sie sind degenerierte Pfaffen geworden, feige und korrupt und aus ihrem Mangel an Zivilcourage erwächst die Feigheit vor dem verfluchten Feind, der uns die Auslöschung verkündet. Etwas zuviel Jägerstetter - dessen religiöser Wahn ihn offenbar hat blind werden lassen für die Abschlachtung der Priesterschaft zu über 70.000 durch den Stalinismus.

    • Helmut Oswald

      (3) Einen Stalinismus, gegen den sich die (demokratischen - auch sozialdemo-kratischen) Parteien im finnischen Parlament mit größter Selbstverständlichkeit wehrten und damit letztlich Volk und Land die Unterwerfung unter die Nachkriegs-unordnung im Osten ersparten. Etwas zuviel Jägerstetter und etwas zu wenig Abraham a Santa Clara - der wußte, wie man den Mut zum Abwehrkampf erweckt. Und zwar nicht den Mut jener, die sich der großen Zahl oder des Sieges gewiß sein konnten, sondern jener wenigen, die in der Geschichte niemals gefragt haben ob sie in der Überzahl sind, sondern ob es gilt, die Auslöschung von der eigenen Sippe, vom eigenen Volk abzuwenden. Was für ein erbärmlicher Episkopat.

    • Erich Bauer

      Man sollte schon einen Blick auf die Lemuren-Sturmtruppe werfen. Holdselig – wie immer auch dabei – die Neo-BDM-Trampeln…

      https://www.youtube.com/watch?v=YkmXPlTQdAc
      Köln: 50.000 gegen AfD? = Fakenews !

    • Brigitte Imb

      Aktuell der französische Oberrabbiner, der degen Le Pen mobilisiert, als würde mit ihrer Wahl in Frankreich eine Diktatur installiert werden.

      http://www.epochtimes.de/politik/europa/eine-gefahr-fuer-die-demokratie-wahlaufrufe-gegen-franzoesische-praesidentschaftskandidatin-le-pen-a2104064.html

    • Brigitte Imb
    • McErdal (kein Partner)

      @ Brigitte Imb
      Und erst der Oberste Priester.........

      ist ein Satanist und Kindermörder lt. Kevin Annett vom ITCCS
      **Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord in Kanada?**
      Sternderltext auf y o u t u b e

      Gesucht werden die Herren Josef Ratzinger und Jorge Bergoglio !

      Übrigens sehen sie sich mal die Homepage von ITCCS an!

  9. Undine

    Eine grandiose mitreißende Rede von Jörg MEUTHEN, AfD---wer die gehört hat, kann wieder HOFFNUNG SCHÖPFEN! Jedes Wort ist Balsam für die Seele. Mit einem deutschen KANZLER Jörg MEUTHEN könnte man endlich wieder einmal ruhiger schlafen:

    "Köln 6. AfD Parteitag Mitreißende Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen "

    https://www.youtube.com/watch?v=PNMLMH71lVE



  10. Brigitte Imb

    OT - UNO macht just Saudis zu Wächtern der Frauenrechte

    Das ist eine einzige Farce und zeigt welche Pseudoorganisation diese UNO darstellt.

    http://www.krone.at/welt/uno-macht-just-saudis-zu-waechtern-der-frauenrechte-empoerende-wahl-story-566171



    • franz-josef

      Bin gespannt, was sich daraus herauskristallisieren wird. Diese bösartige Lächerlichkeit muß jemanden sehr zu Nutzen sein. Für nix und wieder nix werden solche absurden Richtungsentscheidungen von den Geldgebern sprich Machthabern ja nicht getroffen.
      Ich habe so meine Vermutungen. Auf Grund einer beklemmenden aktuellen Erfahrung behalte ich meine begründete Meinung für mich. Einstweilen.

    • Brigitte Imb

      Dort werden die selbstfahrenden Elektroautos für die (und mit den) verschleierten Etwaslebewesen getestet und dem dummen EU Volk dann als Riesenerfolg und Öko usw. Käse und frauenfreundlich und Fortschritt, was weiß der Sindoctor noch was alles, verkauft werden. Die Dummheit, bzw. Unbildung der Wählerschaft macht´s möglich.
      Sancta simplicitas!

  11. Claudius

    O.T.: Vassiliakou möchte in Wien als Vizebürgermeisterin und Stadträtin nicht zurücktreten.

    Der wahre "starke Mann" der Grünen in Wien, Thomas Blimlinger (Bezirksvorsteh. im 7. Bezirk wo die Grünen die Mehrheit haben) stärkt ihr den Rücken.

    Er sagt dass diese Urabstimmung unter den grünen Mitgliedern falsch am Platz war - seltsam dass er das erst jetzt sagt und nicht vor der Abstimmung. Wo war da der Herr Blimilinger?

    So geht halt Machtpolitik: Die Roten sind für den Heumarktturm und für die Koalition Rot-Grün denkt halt Bliminiger und dessen Schützling Vassiliakou dass es besser ist diese Abstimmung von den Grün-Mitgliedern einfach vom Tisch zu wischen und zu sagen "Es woa nix".

    Interessanter Artikel in der Presse dazu: http://diepresse.com/home/5205966/HeumarktKrisensitzung_Vassilakou-schliesst-Ruecktritt-aus



  12. Kyrios Doulos

    Es ist in der Demokratie immer ein Dilemma: das Erlangen einer Mehrheit.

    Schneller geht es mit Populismus. Der Sozialismus in aller Welt beweist das. Sozialisten haben immer schon eine Doppelstrategie verfolgt: Sie haben gelogen und den Massen Geld versprochen. Deshalb hält sich mein Mitleid mit den lieben Leuten in Venezuela in Grenzen.

    Langsamer geht es, wenn man zu seiner Weltanschauung steht, sie mit klaren Worten kommuniziert und mit Geduld und Geschick wartet: 1 oder 2 oder 3 oder 4 Legislaturperioden lang.

    In diesem Dilemma steckt die AfD. Es geht nicht um "Realos" und "Fundis". Es geht um das Tempo. Petry ist ungeduldig. Sie will die Mehrheit rasch. Sie will die Macht rasch. Sie will vor allem beliebt sein, rasch.

    Der andere Weg ist der demokratische, der es erträgt, inhaltlich auf dem Weg zu bleiben und eben (noch) nicht mehrheitsfähig zu sein. Hat mein Programm keine Mehrheit im Volk, habe ich keinen Auftrag vom Volk. Da ist nichts Schlimmes dran. Dann habe ich eben einen Auftrag einer Minderheit aus demselben Volk. Das ist erstens eh auch total wichtig und zweitens ehrenhaft. Also wozu drängen?

    Was die AfD inhaltlich vertritt, gewinnt eine Mehrheit erst, wenn der Leidensdruck der Massen gestiegen und das Beurteilungsvermöen der Wähler sensibilisiert sein wird.

    Solange unsere westEUropäischen Staaten (noch) "panem ac circenses" spielen können und die Massen sich davon beeindrucken, verblenden und manipulieren lassen, wird eine AfD eben noch nicht in die Regierung kommen.

    Das aber ist Demokratie: warten, bis es soweit ist.

    Deshalb bin ich in dem Demokratie-Dilemma "wie bekomme ich eine Mehrheit?" lieber auf der Seite der inhaltlichen, programmatischen Treue und der Geduld und des Fleißes inmitten der Anfechtungen des Alltags (zu dem auch interne allzumenschliche Konflikte gehören).

    Will es die geschichtliche Entwicklung, bleibt man eben eine kleine, mahnende, korrigierend auftretende Partei. Will sie es anders, gelangt man ohne Lug und Trug und inhaltlich faule Kompromisse an die Macht.

    Dann hat man auch einen wirklich KLAREN Auftrag des Volkes. Mit ihm regiert es sich allemal schöner als mit einer reinen Stimmungswahl.

    Übrigens, aber das ist normalerweise kein Dilemma für eine Mutter, die ihre Kinder liebt, insbesondere ihr ungeborenes Baby: Bitte, Frau Petry, ergreifen Sie die aktuelle Lage als die Chance für sich und Ihr Baby. Machen Sie eine Pause von der Politik. Das tut gut.

    Frankreich: Heiße Buchempfehlung: Houellebecq, Unterwerfung. Beim nächsten Mal gewinnt womöglich sogar der Mohammedaner-Kandidat, nur um einen rechten Kandidaten, womöglich einen christlichen (pfui!) zu verhindern. Ich fürchte, Houellebecq spürt das richtig. Ich glaube mittlerweile auch, daß der Sozialismus erst auf dem Weg über eine sehr schlimme Kollektivkatastrophe in Europa überwunden werden wird. Die ewigen Geldversprechen an die ewig geldgierige (nicht leistungswillige) Mehrheit des Volkes (der Völker) sind eine diabolische Macht.



  13. Brigitte Imb
  14. logiker2
  15. socrates

    Nach unseren Medien könnte man glauben, saß die Wahl 52% Macron zu 48% Le Pen ausgegangen sind. In Wirklichkeit sind 4 Parteien innerhalb einer Spanne von 4%. Da ist noch vieles offen!



  16. haro

    Wie auch diese Wahl gezeigt hat wachsen die rechten politischen Widerstands-Parteien in Europa und das ist gut so. Sie sind -noch- die einzigen die die moslemische Massenmigration als Hauptproblem unserer Zeit erkennen und benennen. Dass sie nicht genug Stimmen haben für eine Regierung ist für sie selbst vielleicht ganz gut so, denn die Regierenden müssen sich -ob sie nun wollen oder nicht- mit den immer größer werdenden Problemen durch die Massenmigration und den wachsenden Islamismus den sie selber verursacht haben nun auch selber auseinandersetzen. Oder aber Europa wird wie die Türkei - ein Islamstaat von den islamischen Bewohnern so gewollt und gewählt.

    Nicht verstehen kann ich jene (angeblich) rechts-konservativen Politiker die aufrufen linkslinke Kandidaten zu wählen (siehe Fillon in Frankreich der noch dazu von den Linken "gemeuchelt" wurde) wie bei der österr. BP-Wahl.

    Wenn den Regierenden und ihren Wählern die den Islam so schön reden und die Massenmigration noch immer fördern all die Warnungen vor dem Islam und der islamistische Terror noch immer nicht Warnung genug sind so bleibt eigentlich nur mehr die Schadenfreude wenn sie die Scharia-Gesetze treffen.



  17. Undine

    Wäre Emmanuel MACRON ein 39 Jahre alter "Rechter", würden sich die Gazetten überschlagen mit "psychologischen Gutachten" darüber, daß bei diesem blendend aussehenden jungen Mann etwas nicht ganz in Ordnung sein könne, weil er mit einer Frau verheiratet ist, die locker seine Mutter sein könnte. Aber, wie gesagt, diese Fragen, die man sich unweigerlich stellt, würden nur bei einem "Rechten", nicht aber bei einem "Linken" in den Medien thematisiert und zerpflückt werden.
    Hätte umgekehrt Marine Le Pen einen Mann, der 24 Jahre jünger wäre als sie, fielen sämtliche Medien voller Spott und Häme über sie her.



  18. Haider

    Jetzt wird sogar offen publiziert, was die berühmten Spatzen längst von allen Dächern pfiffen: "Asylkonnection und Schleppermafia arbeiten engstens zusammen, um sich eine goldene Nase zu verdienen." Die Gutmenschen sind als raffgierige Leichenfledderer entlarvt. Da müßten langsam sogar die Blindesten sehend werden.



    • Rübezahl

      Ich sehe auch eine Trendwende (Häupl über Islam und NGO und Schlepper)
      Denke aber, dass dies nur ein Teil einer perfiden Strategie ist, um die "Rechten" abzugraben.
      Wird vermutlich gelingen.
      LePen und Hofer bzw deren Parteien sind die Verlierer.
      Die die Europa verändern gewinnen weiterhin..bis... und da davor fürchte ich mich schon seit 2015 weil es abzusehen war!!

    • Undine

      @Haider

      Sollte man meinen! Aber da wird schon der ROT-GRÜNE ORF dahinter sein, dieses heikle Thema nur ja nicht breitzutreten! Auf den Rot-Grün-Funk ist da "Verlaß"---was ein Problem ist und was keines, das bestimmt immer noch der MANIPULIERER Nr. 1., der ORF!

    • Brigitte Imb

      Nachdem die Kronenzeitung darüber geschrieben hat, wird es wohl ein Gutteil des Volkes mitbekommen haben. Hoffentlich.

    • logiker2
    • Brigitte Imb

      Danke für den Link. Das ist echt der reinste Wahnsinn.

      Die Politiker, die das zulassen, sind die reinsten Verbrecher.

    • franz-josef

      Die "Kommission" in Brüssel hat bereits im April 2 0 1 5 geplant, die (damals noch gar nicht in Massen eingeladenen ) Neueinwanderer schlußendlich ganz legal in das Gelobte Land kommen zu lassen.

  19. Ausgebeuteter

    So steht es nun fest, dass Monsieur Emmanuel Macron (39 Jahre alt) auch die Stichwahl gewinnen wird. Obwohl der französische Präsident enorme Macht besitzt, kann er viele seiner Ideen auch als "Präsidialmonarch" nur mit Parlamentsbeschluß durchführen. Und da hat Madame Marine Le Pen doch noch einiges mitzureden. Seine Pläne klingen sehr gut und so wünsche ich ihm viel Erfolg, möglichst viel davon auch umzusetzen.

    Seine Ehefrau Brigitte (ehem. Lehrerin) hat er während seiner Schulausbildung kennengelernt, sie um 24 Jahre älter. Dies erinnert mich an einen jungen Mann, welcher sich hier während der Schulzeit in eine gleichaltrige Kollegin verliebte. Daraus ist nichts geworden, so hat er die geschiedene Mutter seiner ehemaligen Liebe geheiratet und diese Verbindung besteht immer noch.



    • Franz77

      Der Ostküsten-Gelenkte - Gesandter der Totschild, pardon, Rothschild Bank - wird Erfolg haben. Aber nicht für uns, nur für die Eliten.

  20. eudaimon

    Die Medien sind LINKS aufgestellt im ganzen Westen- gefolgt von einer servilen
    Justiz EU-weit! Der Krebsschaden ist die "Wohlfahrt" für alle , nicht nur für die die sie brauchen! Der Mensch ist seiner Natur nach -faul!!Und es ist der Menge lieber versorgt zu sein als frei!? Die Kunst und Wissenschaft lebt aber vom individuellen
    Impetus - doch die Macht setzt auf kontrollierte Menge , die jederzeit beeinflussbar
    bis hin zur kriminellen Gewalt ist - leider sehr häufig mit Hilfe von irrationalen
    mystischen Versprechungen -Spektakula -Shows -,die immer mehr zur Betäubung
    als zur Erhellung dienen dürften - schade um die Gelegenheiten.



  21. Walter Klemmer

    Das Meer der Völker ist durcheinander. (Biblischer Begriff)
    Die Völker selbst sind durcheinander.
    Wer ist der Durcheinanderwerfer?
    Es hat seinen sinn, dass christen jeden sonntag beten: bewahre uns vor Verwirrung und Sünde.
    Dort wo das gemacht wird, sind die Völker nicht so gehirngewaschen wie bei uns (polen, ungarn, tschechien)
    Österreichische und deutsche regierungen sind wie Polizisten, die dem räuber zusehen und sagen: ist der lieb, der wollte unbedingt schmuck, darum hat er den juwelier ausgeraubt.
    Wer illegal ein land betritt begeht weltweit eine eigentumsverletzung und wird bestraft.
    Nur in europa werden illegale als flüchtlinge gefeiert und mit dem geld der steuerzahler vollgestopft um noch mehr anzuziehen.
    Ohne abschiebung illegaler darf auch kein diebstahl oder raub mehr bestraft werden.
    Die regierung ist handlungsunfähig.
    Wie eine maus, die auf die schlange starrt und wartet bis sie gefressen ist.
    Ein erdogan regiert bald in österreich, dazu braucht er keine Mehrheit.
    Seine Beamten und seine Wähler machen in österreich jetzt schon, was sie wollen.
    Teilweise regiert erdogan also schon in österreich.
    Van der bellen wurde ja auch nur dort mehrheitlich gewählt, wo genügend muslimische österreichische staatsbürger gemeldet sind (türken). Das heißt erdogan hat in österreich schon den bundespräsidenten eingesetzt.
    Der lacht über österreich, dass ihm der bauch weh tut.



    • blaue Blume

      Das Durcheinander ist die göttliche Strafe für Nimrods Unternehmen, ein Weltreich zu errichten und gegen Gott zu rebellieren.

      Der Nimrod des 20. Jahrhunderts steht hinter der UNO und der EU, und er hat sich den Turm zu Babel in Straßburg ein zweites Mal aufgebaut, mit dem Anspruch, das Werk diesmal zu vollenden.

      Nicht das Gewimmel der Völker und Sprachen auf der Erde ist das Problem, sondern das Projekt ihrer Durchmischung, Vereinheitlichung und Auflösung in einem Superstaat der Vereinten Nationen.

    • Kyrios Doulos

      Durcheinanderwerfer = diabolos = der Fürst dieser Welt = der Lügner von Anfang an = die Schlange = der Drache = das Lästermaul = der Engel der Finsternis, der uns als Engel des Lichts erscheint = der Antichrist

      ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind das Umschreibungen für den Satan in der Bibel.
      Das Gute: Auch ihm, dem Antichristen, ist nur eine bestimme Zeit gegeben.

      Dann wird Jesus Christus wieder kommen.

    • franz-josef

      Antichrist = eig. AntEchrist lt div älteren Prophezeiungen.
      Aber im Grunde genommen trifft ohnehin beides zu.

  22. socrates

    Die Regierenden sind tot. Die Zufriedenen haben Macron gewählt. Die Unzufriedenen haben Le Pen gewählt. Jetzt werden die Karten neu gemischt und Alles hängt von den anderen Unzufriedenen ab. Die Lage ist weniger klar als es sich die Macht wünscht.



    • socrates

      Mein Tablet spinnt.
      Daß die Kommunisten plötzlich Macron wählen, ist unwahrscheinlich.

    • socrates

      Melenchon, Kommunist mit 19,2% Stimmen, weigert sich eine Wahlempfehlung gegen Le Pen zu geben.

  23. socrates

    Die regierenden Sozialisten sind weg von der Macht. Die Zufriedenen wählten Macron, die Unzufriedenen Le Pen. Wie es weiter geht ist nicht so sicher wie es sich die Macht wünscht.



  24. Bob

    Die neuzeitliche Wahlmethode greift um sich. Man wählt irgendeinen Vollkoffer um jemand Anderen zu verhindern. Was hat das mit Demokratie noch gemeinsam?



  25. Konrad Loräntz

    "Mehrheitsfähig wird man mit Radikalisierung nicht"

    weil die meisten Wähler die Radikalität der Situation noch nicht erfasst haben. Die Supermärkte sind voll, das Bier schmeckt gut, der P.rn. Kanal funktioniert auch noch prächtig. Passt ja alles. Woher denn dann diese künstlich Aufgeregung bei Strache, Le Pen und Co ?



  26. Helmut Oswald

    Halten wir doch einmal die Tatsachen fest. DIe politische Rechte wächst. Bevor wir hier vor lauter Gejammer über zerplatzte Luftschlösser noch zu einer Selbsthilfegruppe verkommen, die sich bei selbstgebackenen Dinkelkeksen im Sesselkreis wechselseitig bedauert, nochmals: der Trend stimmt. Und den Teuefel werden wir tun und auf jene Schmähtandler warten, die vorab die Erwartungen auf einen ultimativen 'Endsieg' wetten um dann Alles andere als 'Niederlage' oder Stillstand zu verkaufen. Wer jemals ernsthaft politische Arbeit erbracht hat, weiß, das jedes gesunde Wachstum in Schüben verläuft, es Konsolidierungsphasen gibt, die wiederum von lebhafteren Abschnitten gefolgt werden, alles in allem aber eine Bewegung in die richtige Richtung stattfindet und diese weder rückläufig ist, noch in anhaltendem Stillstand mündet.

    Klar ist auch, daß die politische Offensive fortgesetzt werden muß. Nachhaltigkeit ist hier ein Stichwort von Bedeutung. Jede, auch noch so kometenhaft aufsteigende Kraft verliert automatisch, wenn sie auf politische Bildungsarbeit verzichtet, wenn sie keine Wählerbindungsprogramme umsetzt. Sich über letztklassige Wähler zu beschweren ruft nach einer Problemlösung: gut gebildete Kader, die sich mit großer Hartnäckigkeit durch den dicken Stahlbetonmantel aus Ignoranz und Trägheit, schicksalhafter Ergebenheit und Passivität durchfräsen, wie, wie ein Diamantbohrer durch Urgestein. Anders wars noch nie ...



    • glockenblumen

      @ Helmut Oswald

      Danke für diesen Kommentar!***********************

    • Franz77
    • HDW

      @Helmut Oswald
      Richtig! Nur beständige, immer auf den Ausgangspunkten beharrende, qualitative Verbesserung der Kader kann politische Änderung bringen. In diesen klebrigen, schamlos die Gewaltentrennung aufhebenden Systemen! In der Demokratie über das "dumme Volk" zu jammern wird zum Oxymoron. Denn wer hätte das vor Jahren noch erwartet, dass heutzutage die ehemalig rechten Kleinparten in Österreich, Holland, Italien, bei diesen letzten Wahlgängen trotz gewaltiger Gegenpropaganda, fat 50% erreichen können. In Frankreich beträgt der Abstand nur 0,78%, und das vielleicht nur wegen zu geringerer Beteiligung in den Stammbezirken LePens (die aber in der Stichwahl umgedreht werden kann)

    • simplicissimus

      Die politische Offensive MUSS fortgesetzt werden, auch wenn es noch Niederlagen im Aufwaertstrend hagelt. Die rechte Opposition muss gestaerkt werden und ermuntert, sich zu verbessern.

      Das aendert nichts daran, dem Mainstreamwahlvieh nicht die Meinung sagen zu duerfen. Jede verlorene Legislaturperiode potenziert die Probleme, das ist das Traurige daran.

    • Kyrios Doulos

      Helmut Oswald,
      ich genieße Ihre Kommentare immer sehr.
      Diesen jetzt auch ganz besonders. Inhaltlich und stilistisch.
      Danke!

    • LePenseur (kein Partner)

      Cher Monsieur Oswald,

      darf ich Ihren ausgezeichneten Kommentar auf meinem Blog als kurzen Gastkommentar bringen?

      Bitte um kurze Reaktion entweder hier oder unter "Kontakt2 auf meinem Blog

      lepenseur-lepenseur.blogspot.com

  27. Josef Maierhofer

    @
    'Aber dieser gesamte Komplex verschwindet durchs Wegschauen nicht. Er wird dadurch vielmehr für die Zukunft Europas immer bedrohlicher.'

    Das genau ist der Punkt.

    Ich hatte eine Diskussion mit einer Verwandten. Ob sie das denn nicht alles erkennen könnte war meine Frage, Standardantwort kam im Laufe der Diskussion, aber es geht uns doch trotzdem gut. Auf Kredit, wie lange noch, meine Frage. Damit befasse ich mich nicht, dafür haben wir ja gewählt ....

    Genau dieses Wegschauen ist es, das Europa ausradieren wird, unaufhaltsam. Weil die Leute Wegschauen, von den Blöden und Ideologisierten abgesehen.

    Die Horde will belogen werden, die Horde gibt sich mit Floskeln zufrieden, die, die die Wahrheit sagen, die braucht die Horde nicht, die gleiche Horde, die dann brandschatzend durch die Lande ziehen wird ... .... bis zur Köpfung. Hatten wir doch schon einmal, und gerade in Frankreich. Bloß die Henker sind diesmal keine Franzosen.

    Europa jubelt sich seinen Untergang herbei, wie auf der Titanic.

    Was die Franzosen gewählt haben besingt Reinhard Mey treffend:
    https://youtu.be/8Lz_qPvKCsg

    Und was die meisten nicht sehen, möchte ich auch anschneiden: Trotz allen Niederlagen und erkannten Fehler der Linken, trotz des erkannten Volksverrats, trotz allem haben diese linken Parteien genug Geld, um enormen Werbedruck und Manipulation und oft auch glatte Lügen aufzutischen, etwa wie die da:

    https://m.kurier.at/kultur/vdb-kampagne-frau-gertrude-war-die-arbeit-einer-werbeagentur/259.648.034

    Ja, woher haben die das Geld ? Von der Parteiförderung ? (Die ist zwar üppig, aber für all den Mediendruck reicht das ganz sicher nicht). Ich vermute, die massive Manipulation Europas, der geplante Bevölkerungsaustausch wurde nicht hier besprochen sondern wurde und wird aus den enormen und zahlreichen 'Egagements' eines George Soros finanziert.

    ... Und beim 'Handerlaufhalten' vergessen wir wohl alles, gell, oder ?

    Genau so korrumpierbar und oft auch korrupt sind die Wähler und werden auch das bekommen, was sie gewählt haben. Wie bei uns.



    • glockenblumen

      @ Josef Maierhofer

      Zur Diskussion mit den Verwandten fällt mir einmal mehr Bertold Brecht ein:

      “Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit”

      Es ist der feiste Wohlstand, die Gleichgültigkeit, das verrohte, zu barbarischer Obszönität verkommene Sittenbild, die völlig abhanden gekommene Spiritualität und ganz besonders der Egoismus unserer Gesellschaft, der es so weit kommen ließ!
      Nach dem Motto: was kümmert mich der Rest der Welt, solange es mir gut geht, irgendwer wird's schon richten.
      bis dann das böse Erwachen kommt.....

    • Josef Maierhofer

      @ glockenblumen

      ********************
      -----------*---------------
      ---------***--------------
      -------*****-------------
      ------*******-----------
      ------*******-----------
      -----*********---------
      ----**********--------
      --*************------
      (einmal sollte die Glockenblume doch gelingen)

    • glockenblumen

      @ Josef Maierhofer

      DANKE FÜR DIE SCHÖNE GLOCKENBLUME!!! :-))
      So ein Blumengruß ist doch ein wunderbarer Start in die Woche, Danke nochmals!
      Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen guten Wochenstart,
      herzlichst
      glockenblumen

    • Majordomus

      @Josef Maierhofer und @glockenblumen:

      ************************************+!!!

    • blaue Blume

      Ja, die Leute sind nicht einfach zu uninformiert, zu dumm oder zu gutmütig, um zu erkennen, was los ist, sie WOLLEN betrogen werden. Das merke ich immer wieder gerade bei "Diskussionen" innerhalb der Familie. Tatsachen interessieren nicht, alles was die eigene Bequemlichkeit und die pseudomoralische Selbstzufriedenheit stört, wird als Angriff wahrgenommen und abgewehrt und das oft äußerst aggressiv. Das einzige, was ihnen zur schlechten Botschaft einfällt, ist, den Überbringer bestrafen zu wollen.
      Auf diese Leute kann man auch dann nicht zählen, wenn das "böse Erwachen" da ist, denn die sind sich in jeder Situation selbst die nächsten.

    • simplicissimus

      Alles richtig, nur haengt Reinhard Mey leider auch im linxen Mainstream fest. Beweist sein relativ rezentes Lied, in dem er den Wehrdienst verdammt und dem Zivildiener Blumen streut. In einer mir unsymphatischen Weise.
      Ich kaufe nichts mehr von Reinhard Mey.

    • Josef Maierhofer

      @ simplicisimus

      Aber dieses Lied ist ihm 'entglitten'.

    • Sensenmann

      @ blaue Blume

      Ja so ist es. Dieses von Ihnen beschriebene Verhalten ist das typische des Östertrottels. Dessen Wappentiert ist mitnichten der Adler, es ist das graue mit den langen Ohren das - vor allem wenn es nicht wieß warum - stets "I Ah!" sagt.

      Deshalb suche ich mir die Leute aus, denen ich helfe, wenn es eng wird. Über den Rest soll Darwin mit dem engen Kamm kommen. Die sollen sich von Ihresgleichen helfen lassen, von mir gibt es nicht einmal einen Kanten Brot.

  28. Franz77

    Macron ist eine vollsynthetische Kunstfigur des Systems - er arbeitete für die Rothschild Bank. Die "Eliten" haben alles im Griff und Dummvolk kapiert es nicht.



    • Almut

      ***********************************************************!

    • logiker2

      durchaus auch interressant die Bezeichnung: "Unabhängiger Kanditat", so wie VdB.

  29. Freisinn

    bezüglich der AfD bin ich nicht A.Us Meinung: Der Parteitag hat zwar Petrys Ansinnen abgeschmettert ihr aber doch goldene Brücken gebaut. Ist eben nicht wie bei Kim Il Sung dass die Delegierten der Vorsitzenden folgen müssen. Im Übrigen ist auch seinerzeit nach dem Ausscheiden von Lucke die AfD aufgeblüht. Ich finde, das Ergebnis ist recht passabel, Petry hat einen Dämfer erhalten und eine Spaltung wurde verhindert. AfD empfindet sich als Volkspartei, die eben verschiedene Flügel hat - wo ist da das Problem? Dass die AfD von sämtlichen Linksgazetten angefeindet wird steht auf einem anderen Blatt und ist wohl nicht zu verhindern. Rede von Meuthen war perfekt!!!



    • Politicus1

      auch bei der AfD leistete sich ein ZIB-Moderator kürzlich etwas.
      Er sagte: "Die AfD, die SOGENANNTE Alternative für Deutschland ..."

      Würde der Herr am 1. Mai auch von einer 'SPÖ, die sogenannte sozialdemokratische Partei ..' berichten?

    • Sensenmann

      @Politicus1
      Danke für das Stichwort. Ab sofort wird von den Sozis nur mehr als "sogenannte sozialdemokratische Partei" gesprochen, von der schwarzen Pest nur mehr als "sogenannte Volkspartei".
      Man muss dem roten Pack die eigene Medizin zu schmecken geben...

  30. Leopold Franz

    Es war leider zu erwarten, bereits kurz nach den ersten Hochrechnungen haben sich die Unterstützungserklärungen der Verliererparteien für den Dandy überschlagen. Die bewährte Form dieser Endzeitdemokratie in Verbindung vor allem mit dem Mehrheitswahlrecht und auch bei uns im Verhältniswahlrecht gibt rechten Parteien im Rahmen der repräsentativen Demokratie absehbar keine Chance. Auch auf die große Partei der Nichtwähler dürfen wir nicht hoffen. Selbst wenn diese vom Ofen hervorgeholt werden könnten kommen sie sofort in die mächtige Desinformationsmaschine.
    Wir müssen uns auf ein Leben im euroislamischen Sumpf einstellen und dürfen uns vorerst noch dazu äußern.



    • haro

      Es ist schäbig (und geschieht meist aus persönlichem Eigennutz) wenn Rechtskonservative aufrufen Linkslinke zu wählen anstatt einen rechten Kandidaten zu unterstützen. In Frankreich wie in Österreich.

    • Sensenmann

      @haro
      REchtskonservative machen sowas auch nicht. die würden NIE dazu aufrufen, einen Linken zu wählen.

      Nur GIBT es eben sonst keine Rechtskonservativen. Auch in Blödsterreich ist die ÖVP nur eine Sozi-Partei. An ihren taten sollt ihr sie erkennen.

  31. Politicus1

    Die linke Panik wurde gestern live und allerdeutlichst IM ZENTRUM von und mit Frau Reiterer geliefert.
    Richtig lieb, wie sie den ORF-Standpunkt, dass Frau Le Pen eine RechtsEXTREMISTIN ist, ablieferte.
    Um meine Lautsprecher wegen der Stimmlage der Frau Professor aus Krems nicht weiter zu gefährden, musste ich aber diese Sendung abdrehen.



  32. Abaelaard

    Zu Simplicissimus

    Hundertprozentig die tatsächliche Wahrheit erkannt, daran gibt es nichts zu rütteln, das hat schon der alte Machiavelli erkannt



    • Franz77

      Diesen teuflischen Drecksack hat schon Vranitzwitz begeistert. "Lerne Machiavelli", das wohl übelste Zitat in der Geschichte.

    • blaue Blume

      @ Franz77
      Machiavelli hat doch nur historische und politische Tatsachen beschrieben, keine normativen Vorgaben gemacht.

    • Franz77

      Falsch, er hat klare politische Vorgaben gemacht, wie "Teile und Herrsche" (Freimaurer - Doktrin).

    • blaue Blume

      @ Franz77
      Das wird jetzt etwas dauern, bis ich Ihnen eine Antwort geben kann.
      Aber in meiner Erinnerung verhält es sich mit Machiavelli ähnlich wie mit Le Bon.

  33. ibn rushd

    Und noch etwas verbindet Kern mit Macron: das modisch, jugendliche Erscheinungsbild, der "fesche", junge, unverbrauchte Politiker kommt bei der Weiblichkeit - und nicht nur dort - gut an. Form vor Inhalt.



  34. Rübezahl

    leider ist es genau so wie Sie schreiben, Herr Unterberger.
    LePen erfährt ein Hofer-Schicksal, AfD wird nie mehr werden als eine mittelmäßige FPÖ unter Strache (Wie könnte es auch anders sein: zweitklassige Personen erzeugen bestenfalls Drittklassiges...)
    Dazu passt auch der perfide Vorstoß einer SP(Ö), die plötzlich "Kritik" an der Islamisierung "sehen", die selbst vorn getrieben hat!!
    Damit sind solche Parteien (AfD, FPÖ, front national) entkräftet. Und danach?
    Wird es so weiter gehen wie bisher.
    Spaltung der Gesellschaft. Untergang Europas Kultur. Landflucht der Autothonen. Evtl. Blutzoll....
    rien ne va plus



    • simplicissimus

      Es sind trotzdem nicht die "zweitklassigen" Politiker der Rechten das Problem, sondern die letztklassige WaehlerInnen, die viertklassigen Politikern der Mainstreamparteien immer wieder und wieder das Vertrauen schenken.

    • glockenblumen

      @ simplicissimus

      so ist es!**************

    • Charlesmagne

      @simplicissimus
      Dem Nick gerecht werdend auf den Punkt gebracht.
      *****************************************

    • Majordomus

      @simplicissimus:

      ********************************+!
      Damit ist zu dem Thema auch schon alles gesagt.

    • Almut

      @ simplicissimus
      **********************************************************!
      Genau an diesen "letztklassigen Wählerinnen" krankt Europa!
      Auch in meinem Bekanntenkreis sind viele, an und für sich intelligent, aber zu feig den grauslichen Tatsachen ins Auge zu blicken, sie reden sich die Welt schön: die zu uns kommen wären fast alle traumatisierte Flüchtlinge, man müsse ihnen helfen (keiner hat aber in seinem Gästezimmer einen "Flüchtling") und radikale Islamisten wären nur wenige. Und bei dem "sich die Welt schönreden" helfen die Mainstreammedien und die Kirchen mit ihrer Lügerei fleißig mit.

    • Franz77

      Gestern im Zug der DB. Wir zahlten - mit Hund - für 20 km und retour 29 Eumel. Dann stiegen Landnehmer ein, mit Eifon tippi-tappi, eh klar - der Schaffner ging einfach wortlos weiter. Die Invasoren dankten aber kein bisserl, weiter gings mit tippi tappi.

    • blaue Blume

      @ simplicissimus
      Stimmt. Es sind meine Landsleute, die mich und meine Familie ans Messer liefern. Sogar Teile meiner eigenen Familie. Sie schenken meiner Tochter kitschige Bilderbücher und wählen den Import von Kohorten junger Moslems und Afrikaner. Weist man sie auf die Konsequenzen ihres Wahlverhaltens hin, werden sie patzig und erklären einen zum Nazi.

    • Undine

      @simplicissimus

      ******************************************!

    • Riese35

      @simplicissimus: *************************************!

    • Sensenmann

      @ simplicissimus
      Volltrefffer, so ist es!

      Hätten wir nicht ~53% Östertrotteln und Deutschland nicht >90% Piefketrotteln hätten wir auch bessere Politiker. Dumm wählt eben dumm.





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