Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Seltsam II: Der Chef der Identitären und die Polizei

Lesezeit: 2:00

Alle Medien haben über den Akademikerball ziemlich einheitlich berichtet: Die (linksradikalen) Demonstranten waren friedlich, aber gegen den Chef der (rechtsgerichteten) Identitären musste die Polizei ein Waffenverbot verhängen (mit nachträglicher  Ergänzung).

Was da so friedlich abgelaufen sein soll, war in Wahrheit:

  • von etlichen Raufereien begleitet, bei denen linke Aktivisten Besucher des FPÖ-Balls attackiert haben;
  • vom Werfen einer Rauchbombe in eine Straßenbahn durch linke Chaoten gekennzeichnet;
  • von der Notwendigkeit geprägt, dass die Polizei mit 2700 Mann ausrücken musste;
  • mit mehr als 50 Identitätsfeststellungen verbunden – die ja erst bei Rechtswidrigkeiten erfolgen (wirklich friedliche Demonstrationsteilnehmer müssen sich nämlich nicht ausweisen).

Und wie war das mit der in vielen Medien angesprochenen Waffe des Identitären-Chefs Martin Sellner? Das war ein Pfefferspray, mit dem der junge Mann zwei Chaoten in die Flucht geschlagen hat, die ihn in einer Unterführung attackiert haben. Wieder einmal schreibt aber etwa der ORF darüber so, als ob der Angegriffene der Täter gewesen wäre. Denn Linke dürfen dort ja nie als Täter aufscheinen.

Besonders seltsam ist das Verhalten der Polizei, die jetzt über Sellner ein Waffenverbot verhängt hat. Das bedeutet: Der Mann – der ja von Linken immer wieder gerne gejagt wird – darf sich nicht einmal mehr mit einem Pfefferspray verteidigen. Das ist Polizei-Zynismus pur. Denn die Wiener Polizei kann ja nicht einmal mehr selber glauben, dass sie imstande wäre, die friedlichen Bürger dieser Stadt (egal welche Meinungen die haben) zu schützen. Statt dessen sorgt sie dafür, dass manche Menschen in Wien vogelfrei und wehrlos sind.

Nachträgliche Ergänzung: Auch in Linz trieb der linke Mob sein Unwesen gegen einen Ball. Dort aber hat die Polizei sieben Gewalttäter wenigstens vorübergehend festgenommen. Und sie hat auch die Nationalität der Täter bekanntgegeben: Ganz überwiegend Deutsche. In Wien hingegen machen sie Werbevideos zu dem Balleinsatz.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 02:34

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Identitären für vogelfrei erklärt werden. Deshalb wird es Zeit, dem System eine Botschaft zu übermitteln.

    Was ihr auch nur dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
    Es gibt nur einen Unterschied, der allerdings wesentlich sein dürfte: hier hält niemand die andere Wange auch noch hin. Gnade Euch Gott, wenn ihr beginnt, die politische Auseinandersetzung mit physischer Gewalt auszutragen. Es wird nicht unser Ende sein, sondern Eures.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 06:47

    Was fuer eine Niedertracht.
    Meine volle Verachtung all jenen, die eine solche Information und Politik ausueben, unterstuetzen UND tolerieren.

    Da kommt Wut auf.
    Und der unbedingte Wille, diesen Sumpf zu bekaempfen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 08:52

    Aus echter Solidarität und als Zeichen gegen Hass, Hetze und Gesinnungsterror in unsere Straßen und Medien habe ich heuer erstmals den Wiener Akademiker Ball besucht und auch ein paar Freunde mitgenommen. Die Atmosphäre war großartig, durchwegs nette Menschen aus dem In- und Ausland, die einen unbeschwerten Abend verbringen wollten, wie auf allen anderen Bällen der Bundeshauptstadt auch. Einen ersten freudigen Höhepunkt erlebte gleich nach dem Einlass, als ich neben Ursula Stenzel eine weitere ehemalige ORF-Kommentatorin bemerkte, die im Gegensatz zu den heutigen es versteht, deutlich zu sprechen und gepflegt und damenhaft zu sein (und immer noch sehr attraktiv ist).
    Davor fuhren wir in der Innenstadt im Taxi der Hofburg zu, wo kleine Gruppen von frustrierten Demonstranten umherstreiften auf der Suche nach Opfern sprich Ballbesuchern. Der Blick einer aufgehetzten jungen Frau fiel in unser Taxi, als es vor einer Ampel anhielt und sie uns aufgrund unser Kleidung als Ballbesucher erkannte. In ihrem Blick lag die Lust auf Zerstörung, Kampf und Tötung, man fühlte sich an Canettis Hetzmeute erinnert, und ich hatte die Befürchtung, dass sie auf uns losstürmen werde. Aber vielleicht hielt sie unser Taxifahrer davon ab? Der war seinem Erscheinungsbild nach (Kopfbedeckung und Bart) ein strenggläubiger Mohammedaner. Und das zieht man als gute Linke lieber den Schwanz ein. Es hätte ja sein können, dass er den Angriff auf sein Taxi nicht demütig hingenommen und überschießend reagiert hätte. Aber auch wir hätten uns angemessen zu wehren gewusst. Aber selbst dann kann es passieren, dass man vor den Medien und vor der Polizei als Täter und nicht als Opfer dasteht (siehe Sellner).

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 06:31

    2 Schüsse aus der Gaspistole sind offenbar schlimmer als Bengalische Feuer und Raketen der Linxdemonstranten, denn für die gibt es kein Waffenverbot. Das ist das Verbot, das die Behörde aus dem Handgelenk vergibt und gegen das es keinen Einspruch gibt. Die Tschetschenen, die eine Versammlung abhielten und dazu Kriegswaffen mitbrachten, stören die Linxmedien auch nicht. Vorgegangen wird gegen Ösis. Warum sind die ungefährlich, bekommen kein Waffenverbot und werden nicht sofort zurückgeschickt?
    Das sind die Medienvertreter, die gegen Trump sind und das Volk, das ihn zu Hilfe geholt hat, nicht verstehen.
    Besonders dumm war das Trump- Bashing, daß er kein militärischer Stratege ist, weil er seinen ersten Kampf im Yemen verloren hat. Erinnert sei an die Ukraine: US Soldaten kämpfen im Yemen ohne Recht oder Auftrag der UNO, damals als schlimmes Verbrechen Rußlands gebrandmarkt, jetzt OK. Organisiert hat es Obama, beschimpft wird Trump.
    "Wie kann man den US Präsidenten beseitigen?" Fragt nicht Hitler, sondern die Linxpresse. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

  5. Ausgezeichneter KommentatorKritiker
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 05:45

    Man muß darauf achten, daß von der friedlichen Community der Tschetschenen - siehe Festversammlung derer auf der Donauinsel - nicht irgendwo wirksame Waffen an die Zecken weitergegeben werden.

    Die wiener Exekutive scheint dazu keine große Sorge zu haben, was ja angesichts der viel größeren Gefahr von räächts in mildem Lichte scheint.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 08:53

    Ja, Herr Dr. Unterberger, der ORF führt Krieg gegen alles Nichtlinke und diese Aktionen sind alle konzertiert mit Polizei, Justiz, Medien. Der ORF manipuliert und lügt, dass sich die Balken biegen und das, was hier passiert ist, ist Menschenhetze und Menschenvernichtung, wie es unter Hitler bei uns oft passiert ist.

    So weit sind wir schon gekommen, und die Leute wählen immer noch solche 'Schweineparteien', die so was mit Hilfe des ORF, der Polizei und der Justiz inszenieren.

    Denkt nach, liebe Mitbürger !

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2017 10:44

    Ungeheuerlich ist das Waffenverbot gegen ein Opfer. Das Schmierenblatt "Krone" veröffentlicht nicht nur völlig falsche Tatsachen, sondern zeigt das Bild des Opfers unverpixelt, und es wird der volle Name genannt. Wenn das nicht unter den Hetzparagraphen fällt, verstehe ich die Welt nicht mehr.
    Ich empfehle diese Drecksblätter einfach nicht zu kaufen, man kann sich damit nicht einmal den Arsch abwischen ohne das man kotzen muss.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2017 06:52

    Ungeheuerlich und nur noch widerlich, was in dieser Bananenrepublik abgeht und was aus dieser Polizeitruppe geworden ist. Eine Polizeijunta, die die Bürger abzockt wo es geht und die Bürger mundtot macht und hält, während sich linke und kriminelle ausländische Elemente ziemlich frei bewegen können. So der Eindruck, den immer mehr "normale" Bürger bekommen.

    Wir dürfen zwar als unbescholtene Bürger Waffen besitzen, aber wenn wir sie bei Gefahr zur Selbstverteidigung anwenden müssen ... ja dann ist Schluss mit Lustig. Strafverfolgung und Waffenverbot folgen dann.

    Und die linksorganisierten Gehirnwäschegazetten samt ORF tolerieren und fördern solche Zustände - ich nenn so was Hochverrat.


alle Kommentare

  1. reconquista
    10. Februar 2017 08:31

    dann soll er sich halt mit seinen fäusten wehren. sellner macht doch eh frauenboxen auf der usi....

  2. fewe (kein Partner)
    08. Februar 2017 09:22

    Das ist kein Zynismus der Polizei, das ist ein Verbrechen.

    Da es von der Polizei begangen wird, nicht wirklich harmlos.

    Greift da wirklich niemand ein?

  3. fxs (kein Partner)
    08. Februar 2017 08:56

    Was das Waffenverbot gegen Sellner betrifft, sollte der Innenminister, der ja oberster Dienstherr der Polizei ist damit konfrontiert, und von ihm Auskunft über die Rechtmäßigkeit des polizeilichen Vorgehens gefordert werden.

  4. asisi1 (kein Partner)
    07. Februar 2017 19:54

    kommt es zum crash, bekommen die Politiker, beamten , richter und Polizisten, die ich kenne , schöne Hausbesuche. dann werde ich mich für ihr tun bedanken!

  5. fredl (kein Partner)
    07. Februar 2017 17:36

    Mir tun die Polizisten leid, die wider besseres Wissen und Gewissen die Befehle von volksfeindlichen Politgünstlingen ausführen müssen. Wenns allerdings richtig krachen wird, werden wir uns auf unsere Polizisten verlassen können. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass es den Polizisten Spaß macht sich von den Grünen, dem Schwarzen Block und anderem Ungeziefer auf den Kopf ..... lassen zu müssen? Wenn die linke Zerstörung und Anarchie beseitigt und wieder Ordnung und Recht in Österreich geschaffen worden ist, werden sich die Verantwortlichen dieser Sauerei ganz warm anziehen müssen!

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2017 09:27

      Mir tun auch die Mitglieder der einstigen Gestapo nicht leid.

      Wenn das stimmt, dass sich Sellner nur mit einem Pfefferspray verteidigt hat und deswegen gegen ihn ein Waffenverbot ausgesprochen worden ist, habe ich keinerlei Verständnis mehr für jeden Einzelnen von Seiten der Polizei, der an diesem Vorgang beteiligt - und damit Mittäter - ist.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Februar 2017 17:29

    Sogar die Krone hat einen widerlichen Artikel dazu geschrieben, der keinesfalls sowas wie ein Hassposting ist.

    Immerhin hat Wien rotgrün wiedergewählt. Dann wird es schon so passen.

  7. fredl (kein Partner)
    07. Februar 2017 17:19

    wer den wind sät, wird den sturm ernten ...

  8. Gennadi (kein Partner)
    07. Februar 2017 10:47

    Eines wäre bemerkenswert, wurde deshalb von den Medien ... übersehen.

    Aufmerksam wurde berichtet, dieses Jahr sei der Schwarze Block nicht dabei gewesen. Komisch, auf Videoaufnahmen aus Wien und Linz aber schon.

    Schwarzer Block? Das ist eine Schlägertruppe aus dem NS-Milieu, vorwiegend aus dem deutschen Osten. Kann jederzeit angemietet werden. Wie z.B. von der Hochschülerinnenschaftin. Anfahrt, Quartier und Taggeld sind im voraus zu bezahlen.
    Laut Erhebungen der deutschen Polizei.

    Linksextreme benutzen also deutsche Neonazis, um gegen deutschnationale Burschenschafter zu (prügeln?) rufen.

  9. „Sozialistische Antifa“ (SA) (kein Partner)
    07. Februar 2017 08:21

    Immer mehr Menschen beschäftigen sich in Folge des staatlich eingeschleusten islamischen Terrors mit dem Recht auf Selbstverteidigung, da der Staat den Bürgern keine Sicherheit mehr gewährleistet und die Steuerzahler ganz offensichtlich zum Abschuß freigegeben wurden. Die amerikanische Verfassung etwa kennt das Recht, Waffen zu tragen (to keep and bear arms), nämlich als Notwehrrecht des Bürgers gegen einen versagenden und korrupten Staat, der die Menschen nur ausbeutet.

    • „Sozialistische Antifa“ (SA) (kein Partner)
      07. Februar 2017 08:23

      Wäre Herr Sellner ein Mitglied der staatsnahen Terrororganisation „Sozialistische Antifa“ (SA), dann dürfte/müsste er Mordversuche gegen Patrioten begehen (so geschehen am 11. Juni 2016 in Wien) und Staat + Presse würden ihn decken und zum Volkshelden erklären.

    • Gennadi (kein Partner)
      07. Februar 2017 10:48

      Zur Erinnerung: Die ANTIFA wurde von Stalin gegründet.

    • blutrote Farbrevolution (kein Partner)
      07. Februar 2017 15:15

      @ Gennadi

      Danke für Würdigung der staatstragenden Bedeutung Stalins!
      Jedem, der Stalin nicht anbetet, schicken wir die stalinistische Sturmtruppe (SS).
      Wenn das Land nicht spurt, gibt es eine blutrote Farbrevolution!

  10. Zraxl (kein Partner)
    07. Februar 2017 08:19

    Das von der Polizei verhängte Waffenverbot war als klares Signal an die Angreifer gedacht, dass der Herr Identitäre vogelfrei und ab jetzt auch wehrlos ist. Ein klares Statement der Polizei!

    • Gennadi (kein Partner)
      07. Februar 2017 10:50

      Ich kenne zwar die "Identitären" nicht. Aber es kann jeden Staatsbürger treffen, der sich gegen rot-braune Schläger zur Wehr setzen will.

  11. Knut (kein Partner)
    07. Februar 2017 07:07

    Der Rückschritt ist nicht mehr aufzuhalten. Zustände wie im Mittelalter kommen auf uns zu. Langsam wähne ich mich wie in einem Staat wie z.B. Nordkorea. Wo dort aber nur der Führer als irre bezeichnet wird, scheint es hier eine ganze Regierung zu sein - samt ihrer kriecherischen gackernden Hofberichterstattung.

    Alles was rechts der Mitte vermutet wird, wird durch die linke Parteijustiz zur Verfolgung und zum Abschuss frei gegeben. Die geistige Insolvenz ist in diesem Land nicht mehr aufzuhalten und ich gehe davon aus, dass der nächste Schritt - die Rückkehr zum Scheiterhaufen - schon in Vorbereitung ist. Die Inquisition hat schon Einzug gehalten.

  12. Knut (kein Partner)
    07. Februar 2017 06:52

    Ungeheuerlich und nur noch widerlich, was in dieser Bananenrepublik abgeht und was aus dieser Polizeitruppe geworden ist. Eine Polizeijunta, die die Bürger abzockt wo es geht und die Bürger mundtot macht und hält, während sich linke und kriminelle ausländische Elemente ziemlich frei bewegen können. So der Eindruck, den immer mehr "normale" Bürger bekommen.

    Wir dürfen zwar als unbescholtene Bürger Waffen besitzen, aber wenn wir sie bei Gefahr zur Selbstverteidigung anwenden müssen ... ja dann ist Schluss mit Lustig. Strafverfolgung und Waffenverbot folgen dann.

    Und die linksorganisierten Gehirnwäschegazetten samt ORF tolerieren und fördern solche Zustände - ich nenn so was Hochverrat.

    • Cotopaxi
      07. Februar 2017 07:10

      Und sieht man sich die Naiv-PolizistInnen des "Wachzimmer Ottakring" auf dem Schmudelsender ATV an, verliert man die letzen postiven Illusionen über unsere Polizei. Was haben die Schwarzen bloß aus unserer Wiener Polizei gemacht?

    • Gennadi (kein Partner)
      07. Februar 2017 10:38

      Welche Schwarzen? Die Wiener Polizei ist, jedenfalls in den höheren Ebenen, dunkelrot.
      Sie führt aber Aufträge der Behörde aus, na und über deren Farbe besteht in Wien nicht ein Fünkchen Zweifel.

  13. McErdal (kein Partner)
    07. Februar 2017 05:49

    ***********Das Verhalten der Polizei war unter aller Sau! ******************
    Sie werden von uns bezahlt und nicht von der Regierung! Im Ernstfall wissen wir, was wir davon zu halten haben - sie werden aufs Volk schießen......
    Wieso wurde das Vermummungsverbot nicht vollzogen? Wieso werden deutsche Randalierer reingelassen, obwohl man vorher Bescheid weiß? Eigentlich alles Gesetzesbrüche, von der Institution, die dazu da wäre dem Gesetz Geltung zu verschaffen.....

    • Kyrios Doulos
      07. Februar 2017 09:01

      Exekutive, Legislative, Judikatur und die sog. 4. Gewalt im Lande handeln je länger, desto intensiver gegen geltendes Recht. Wir haben eine veritable Verfassungs- und Staatskrise, und die, die es merken UND dagegen sind, sind eine winzige Minderheit. Je älter ich werde, desto mehr verstehe ich die österreichische Geschichte. Diese Mentalität hier ist tatsächlich das ideale Brutnest für Mord-Diktaturen aller Art, des Nationalsozialismus, des Sozialismus, des ISlam und des Feminismus und was sonst noch alles kommen mag. Das ist mein persönlicher Eindruck von dem, was ich beobachte.

    • Knut (kein Partner)
      07. Februar 2017 11:09

      Kyrios: "die es merken UND dagegen sind, sind eine winzige Minderheit"

      Das sehe ich anders: Die Mehrheit merkt es und ist auch dagegen. Aber die linkslinke Brut hat es durch eine unsäglich Hinterhältigkeit geschafft, die Mehrheit zu kontrollieren, diffamieren, kriminalisieren und mundtot zu machen.

      Funktionieren tut so was nur mit einer hirntoten ReGIERung in Zusammenwirkung mit einer höchst manipulierenden Hofberichterstattung, einer linksorganisierten roten Politjustiz und einer kriecherischen unterwürfigen Polizeitruppe.

      Man muss sich nur die ganzen "Denkerschulen" ansehen und schauen, was in den Universitäten für geisteskranke Professoren herumtreiben und unseren Nachwuchs vergiften

  14. Haider
    07. Februar 2017 00:51

    Hab ich den "fakten-check" im ORF versäumt? Sicher hat Österreichs beliebteste und objektivste Medienorgel die Berichterstattung zum Überfall auf Sellner umgehend richtiggestellt; so wie sie es immer tut, wenn sie glauben einem Freiheitlichen eine auswischen zu können. Die Augenwenderin Thurnher schaffte dies schon allein mit ihrer Mimik.

  15. Rau
    06. Februar 2017 07:49

    Die veröffentlichte Meinung lautet folgender massen: Ein rechtsextremer Terrorist (Pilz) feuerte wild um sich, lügt der Polizei etwas vor von Notwehr, wird wegen Köperverletzung gegen "Unbekannt" (der körperverletzte taucht nirgends auf) angeklagt. Ihm droht 1 Jahr Haft! Toller Rechtsstaat, tolle Medien!

    • Haider
      07. Februar 2017 01:06

      Wer nimmt den Verbalterroristen Pilz noch Ernst? Das ist jener seinerzeitige trotzkistische Revolutionäre Marxist, der bei seinem Einstieg als "Grüner" verlangte, daß Mandatare nach zwei Perioden ihre Funktion abzugeben haben. Inzwischen sitzt er seit 1986 - also 31 Jahren - im Parlament. Soviel zu seiner persönlichen Glaubwürdigkeit.

  16. glockenblumen
    05. Februar 2017 20:12

    na das war ja von dieser verkommenen Justiz zu erwarten!

    http://www.krone.at/oesterreich/wien-20-tschetschenen-schon-wieder-frei-nach-massenfestnahme-story-552522

    Aber Hauptsache Herrn Sellner mit einem Waffenverbot belegen, er ist ja auch brandgefährlich, hat er doch wahrhaftig versucht, sich gegen einen Angriff zu wehren.....

    Merke: Als österreichischer Staatsbürger hast du dich keinesfalls zu wehren, hast alles hinzunehmen, tolerant zu sein, den Mund zu halten und bei Übergriffen auf dich nicht allzu zimperlich bzw. wehleidig zu sein!

  17. Bob
    05. Februar 2017 18:35

    Der grüne Bolschewik Pilz stellt Sellner als Terrorist dar. :
    https://www.unzensuriert.at/content/0023105-Nach-Antifa-Ueberfall-auf-Identitaeren-Gruener-Sicherheitssprecher-nennt-Sellner
    Ist dieser Kr.... noch normal in der Birne? Wo bleibt der Verhetzungsparagraph? Schlaft die Staatsanwaltschaft. Ah ja, ich vergaß, er ist ja als Politiker immun, und darf jeden Staatsbürger ungestraft durch den Dreck ziehen.
    EINFACH WIEDERLICH!

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 18:50

      irgendwann erstickt der noch an seinem eigenen Gift... :-((

    • Cotopaxi
      05. Februar 2017 19:08

      Hat der jetzt neben seiner neuen Villa auf dem Schafberg immer noch die billige Absteige im Gemeindebau Goethehof? Dort könnte doch mittlerweile eine Flüchtlingsfamilie wohnen?

  18. Politicus1
    05. Februar 2017 15:27

    Zu meinem früheren posting hier der link zur gestrigen 'Wien Heute'-Nachrichtensendung:
    http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018

    'Ruhige Proteste' abspielen. War aber auch so was von ruuuhig!

    • otti
      05. Februar 2017 19:01

      oder die dittlbacherin im orf 2 - 22 uhr.

      da wird über die naziokkupation - diesmal in der wiener staatsoper - langmächtig berichtet und emotional gut aufgebaut ( damit j a ja kein mißverständnis entsteht - ich bin g a r a n t i e r t nie und nimmer ein nazi-anhänger - zugegeben : H E U T E fällt es mir leichter ).
      Um dann, übergangslos, über den "sogenannten" Akademikerball zu "berichten".

      geschätzte blog-teilnehmer, versteht ihr diese perfide form der hinterhältigkeit.

      aber tatsächlich ist es nicht gelogen.

    • Undine
      07. Februar 2017 10:33

      @otti

      *********!

  19. Ausgebeuteter
    05. Februar 2017 15:23

    Diese Vorfälle sind ein weiterer Beweis dafür, wie uns die meistem Medien belügen und betrügen, indem sie nicht objektiv berichten. Die Bezeichnung "Lügenpresse" darf man dafür ja nicht verwenden, denn diese ist "NS-belastet".
    Siehe auch Berichte über die Ballspesenabrechnung des Herrn Hofer über sein Spesenpauschalkonto beim Nationalrat.

  20. Undine
    05. Februar 2017 14:24

    OT---aber wer sie noch nicht gehört hat, diese brillante Rede, sollte das nachholen---sie ist ermutigend:

    "Jörg MEUTHEN (AfD) Wutrede | Medien, Islam, Merkel, politische Korrektheit, Gender uvm."

    https://www.youtube.com/watch?v=QaMYNPX8Zqc

  21. Sensenmann
    05. Februar 2017 14:19

    Ja in Oberösterreich gibt es eben eine andere Landersregierungskoalition, da macht man die Sozi-Bullen schon botmäßig und hält sie an, ihren Job für und nicht gegen anständige Bürger zu machen!

    In Wien, wo ein Pürstl die Sozi Bullen führt ist es natürlich umgekehrt!

    Der "harmlose Streich" mit der Straßenbahn war die Vorbereitung eines terroristischen Aktes!
    Das ist die Generalprobe zu Größerem!
    Die Täter haben die Notbremse der Garnitur auf einer Kreuzung gezogen, danach einen Brandsatz in die Führerkabine geworfen, um ein Wegbewegen der Garnitur zu verhindern!
    Wie lässt sich Wien lahmlegen, wenn dutzende solcher festgesetzter Garnitiuern auf Wiens Hauptkreuzungen stehen, binnen 15 Minuten?

    WIrd der Sozi-Innenminister endlich die ANTIFA zur kriminellen Organisation erklären? 2000 Krimninelle hätte er gleich einsammeln können.
    Aber die sind ja SEIN Fußvolk, deshalb lässt er sie Hand in Hand mit seinem Sozi-Justizminister gewähren.

    Kein Recht, kein Gesetz, keine Ordnung, keine Sicherheit.
    Failed State. Das ist mittlerweile kein Staat mehr, das ist ein Inkassobüro mit Personal zur Durchsetzung der Schutzgelderpressung.
    (Kaum ist es schön, knotzen schon die Sozibullen an jeder Ecke zum Inkasso. Denn wenn die 30er Zone missachtet wird, ist die Republik in Gefahr. Wenn sich Tschetschenische Halsabschneider sich mit Maschinenpistolen versammeln geht man zur Tagesordnung über. Das sind ja die erwünschten Stiefeltruppen der roten SA)

    Die Berichterstattung mit Opfer-Täterumkehr gegen den Sellner (ein tapferer junger Mann!) ist wieder einmal ein klassisches Auftritt der Lügenpresse.
    Spendet den Identitären, damit der Sellner die Post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren für jede Falschmeldung klagen kann!

    Macht nur so weiter, liebe Sozis. Fragt aber dann nachher nicht wieder, wie es dazu kommen konnte, daß das Pendel nach der anderen Seite sooo weit ausschlägt.
    Es kam so!

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 18:32

      Ja, geschätzte Undine und nicht nur das! In Linz wurde beim dortigen Ball bei "friedlichen Protesten" sogar das Dienstfahrzeug des stellvertretenden Landeshauptmannes tätlich angegriffen!
      Die verlogenen obersten Sozibullen haben die Frechheit gehabt, das offiziell zu dementieren, allerdings hat Herr Haimbuchner den Angriff bestätigt und Videobeweise vorgelegt.

      Daraufhin kann es gegenüber den Sozibullen nur eine Maßnahme geben: Den Verantwortlichen zu mir! Wenn er schläft, weckt ihn auf, wenn er tot ist, will ich eine Séance! Ich erwarte dass Köpfe rollen und das sofort! Jetzt sind diese Bullen botmäßig zu machen!

    • Undine .
      05. Februar 2017 20:48

      @ Sensenmann ***************************************

    • Undine
      05. Februar 2017 21:34

      @Undine .

      Hallo, Schwesterlein! :-)))

    • Wertkonserve
      06. Februar 2017 07:00

      @ Undine

      Vielleicht ist Undine. ein Brüderlein? Manchen ist nicht klar, dass es sich um einen Frauennamen handelt.

    • Undine
      06. Februar 2017 10:56

      @Wertkonserve

      ...oder ein Transgenderlein!---wer weiß! Neuerdings gibt es ja 60 Varianten! ;-)

    • Kyrios Doulos
      07. Februar 2017 09:11

      @Sensenmann: ich schließe mich dem Spendenaufruf für die Identitären voll an. Die Zeit ist reif, unseren Worten müssen zumindest finanzielle Taten folgen zugunsten der Mutigen, die sich auch etwas zu tun trauen. Ich habe gestern eine erste Tranche überwiesen. Denn es ist endgültig Schluß mit "nur" Philosophieren (obwohl das auch sehr wichtig ist, ich will das keinesfalls kleinreden).

  22. Helmut Oswald
    05. Februar 2017 13:52

    @ Rau : sie verstehen alles falsch - aber offenbar weil sie es so verstehen wollen. Beschäftigen Sie sich mit dem Notwehrrecht und wenn sie das verstanden haben, dann schreiben sie nochmal.

    • Rau
      05. Februar 2017 16:39

      Der Bericht in der Sonntag Krone ist eine absolute Frechheit. 2800 Demonstranten, alle friedlich, AUSSER EINEM, ein Herr Martin Sellner der anscheinend unmotiviert 2 Schüsse abfeuerte. Für den Bericht gehört das Blatt verklagt. Von den unzähligen Demonstranten, die neuerlich für Sachbeschädigungen und Angriffe auf Personen gesorgt haben wird nichts berichtet. Der einzige Verbrecher also, ein Rechter, soll dieser Lügenpresse gemäß, hängenbleiben.

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 18:33

      Ja, fake news und "Hetze" sind aber nur anklagbar, wenn sie NICHT von Systemmedien kommen.
      Das war ja der Sinn des Gesetzes....

  23. glockenblumen
    05. Februar 2017 13:00

    Diesen Beitrag will ich niemandem vorenthalten. Absolut lesenswert!
    Zeigt er doch deutlich, wieviele nützliche Idioten - darunter zig dämliche, von jeglicher Intelligenz befreite Weiberinnen -, man bereits gewonnen und ihnen das selbständige Denken abgewöhnt hat....

    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/04/wenn-das-demonstrationsrecht-missbraucht-wird/

  24. Rau
    05. Februar 2017 11:19

    2700 Polizisten wegen der Links - SA? In Köln wegen der Nafris sollen es nur 1700 gewesen sein. Mit Abschiebungen allein ist es also nicht getan!

  25. Bob
    05. Februar 2017 10:44

    Ungeheuerlich ist das Waffenverbot gegen ein Opfer. Das Schmierenblatt "Krone" veröffentlicht nicht nur völlig falsche Tatsachen, sondern zeigt das Bild des Opfers unverpixelt, und es wird der volle Name genannt. Wenn das nicht unter den Hetzparagraphen fällt, verstehe ich die Welt nicht mehr.
    Ich empfehle diese Drecksblätter einfach nicht zu kaufen, man kann sich damit nicht einmal den Arsch abwischen ohne das man kotzen muss.

    • Corto Maltese
      05. Februar 2017 12:26

      @ Bob A**** abwischen...... :-)) Chapeau, mein Lieber ****************** !!!!!!!!!!!!

    • Rau
      05. Februar 2017 12:31

      Sollte Hrn Sellner etwas zustossen sind die Medien mit zur Verantwortung zu ziehen. Sogar von dem mutmaßlichen Todeslenker von Berlin gab es zunächst nur verpixelte Bilder. Auch weiss jeder, dass die Bezeichnung "rechtsextrem" mittlerweile einer Vogelfreierklärung gleichkommt. Dann noch der Hinweis, dass das Opfer mit einem Waffenverbot belegt wurde (seit wann werden Massnahmen der Polizei öffentlich breitgetreten?) ergibt doch ein Gesamtbild, das ich nicht anders bezeichnen kann, als den versteckten Aufruf zur Lynchjustiz!

    • Bob
      05. Februar 2017 12:52

      Rau
      So sehe ich das auch, freigeben zum Abschuß!

    • Freisinn
      05. Februar 2017 13:17

      Hat aber auch sein Gutes: da kann dann jeder Sellners You tube Video ansehen

    • AUFMERKSAM
      05. Februar 2017 13:32

      @Bob 10:44
      Bei jeder Selbstwehr mit Waffe werden dem Opfer sofort alle Waffen abgenommen und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Man sollte auch nicht eine Gaspistole, wie tw. berichtet mit einem Pfefferspray bzw. Pfeffergel. (zur Tierabwehr) verwechseln.

    • Cotopaxi
      05. Februar 2017 13:50

      @ Aufmerksam

      Sie sollten aber auch dazufügen, dass diese Vorgangsweise der Polizei in der Regel rechtswidrig ist.

    • Bob
      05. Februar 2017 14:44

      Aufmerksam
      Offensichtlich sind Sie kein Österreicher sondern Deutscher, oder einfach uninformiert.
      PFEFFERSPRAY ODER GEL IST IN ÖSTERREICH ZUR NOTWEHR ZULÄSSIG: UND NICHT NUR GEGEN TIERE.

    • Leopold Franz
      05. Februar 2017 16:37

      Nennen wir auch einen vollen Namen: Der Kroneartikel stammt von der noch nicht so berühmten Online Redakteurin Michaela Braune. Wenn sie dann noch die deutsche Sprache in Schrift beherrschen wird, sehe ich sie als ernsthafte Kandidatin für den Che Guevara-Journalistenpreis, den es dann hoffentlich geben wird, an. Wir werden von diesem Talent noch einiges hören, oder lesen!

    • AUFMERKSAM
      05. Februar 2017 20:38

      @Cotopaxi, Bob
      Habe mich schlecht ausgedrückt. Finde das Verhalten der Polizei skandalös. In Wien habe ich auch so ein Pfeffergel bei mir. Bin kein Deutscher.
      lg

  26. Kyrios Doulos
    05. Februar 2017 10:44

    Wir leben bereits in einem Unrechtsstaat, weil die Gesinnungsdiktatur bereits in die Offiziersebene der Wiener Polizei eingesickert ist. Die Wiener Staatsanwaltschaft und Teile der Richterschaft sind ja schon lange entsprechend gepolt.
    Auf einen Identitären in Verletzungs- und Tötungsabsicht einen Stein zu werfen und man geht mehr oder weniger zur Tagesordnung über. Wenn ein Identitärer sich mit harmlosem Pfefferspray in Notwehr verteidigt, dann wird gegen ihn die Lügenpresse mobilisiert und er wird seines Rechts, sich bewaffnet zu wehren, beraubt.
    Mein Entschluß daher: mich aus der Deckung zu wagen und im Internet die Identitären zu besuchen und ihnen eine gute Geldspende "rüberwachsen" zu lassen.
    Denn was haben mich die Antifaschisten jahrzehntelang lesen und hören lassen (und ich gebe ihnen in dieser Hinsicht auch Recht)? "Wehret den Anfängen!" Und: "Nie wieder Faschismus!"
    Exakt diesen Appell befolge ich nun, indem ich den Identitären eine Spende gebe, damit sie mutig non vi, sed verbo aktiv bleiben gegen den neuen Islamo-Sozialistischen Faschismus in Politik und ORF und den andern Lügenmedien.
    Wer macht mit?

  27. Charlesmagne
    05. Februar 2017 10:37

    Ich wurde kürzlich in einer schmalen Gasse in Wien von einem Taschendieb (glücklicherweise ohne dass dieser Erfolg hatte) angegriffen. Da gerade zu diesem Augenblick zwei Polizisten am etwa 10 Meter entfernten Ende dieser Gasse vorbeipatrouillierten rief ich nach ihnen um Hilfe. Sie haben nicht einmal das berühmte "Ohrwaschel" gerührt und spazierten tratschend weiter, als hätten sie mich nicht gehört (ich habe aber eine ausgebildete Stimme).

    • Cotopaxi
      05. Februar 2017 10:49

      Wenn man heutzutage überhaupt Polizisten zu Fuß sieht, dann rennen sie durch die Straßen und interessieren sich nicht für die Vorgänge um sie herum. Oder andere sind ins Gespräch vertieft. Der Niedergang ist nicht zu übersehen.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 13:24

      @ Undine.

      Wenn es manchen in der Eile auch nicht auffallen mag, daß da ein Punkt nach dem Namen steht, ihre Art zu schreiben, entlarvt Sie.
      schließe mich @Scheherazade an: wie billig!

    • Undine
      05. Februar 2017 13:37

      @Scheherazade
      @glockenblume

      Danke für die Aufmerksamkeit und die Schützenhilfe!!!

      Es amüsiert mich ja sehr, daß da ein Mitposter seiner Langeweile und Bosheit nur auf solch infantile Weise Ausdruck verleihen kann. ;-D

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 14:38

      Fehler! In diesem Staat ruft man nicht um Hilfe!

      Sie hätten "Heil Hitler!" schreien müssen, da wäre sofort eine Hundertschaft vor Ihnen gestanden!

      Ich hatte schon vor Jahren so ein Erlebnis. Später Abend. Messerstecherei am Schwedenplatz. Unweit der U-Bahnstation ist ein Deckel offen, Arbeiter, irgendwelche Kabel werden eingezogen. Daneben steht ein Bulle. Ich renne zu dem hin, schildere, was sich in 50 m Entfernung abspielt.
      Bulle "Do kann I jetzt a nix machen, I muaß aufpassen daß da keiner einifallt."

      Naja, was soll ich sagen: Wurscht g'wesen, hamgangen.
      Wenn ich also demnächst sehe, wie ein Bulle vom Nabel bis zum Brustbein aufgeschlitzt wird, wird es meinen Puls nicht heben.

  28. El Capitan
    05. Februar 2017 10:03

    In einer deutschen Talksendung berichtete eine Geschäftsinhaberin in einer deutschen Innenstadt, dass sie regelmäßig überfallen wird. Sie nahm den Täter mittels Übetwachungskamera auf und stellte die Bilder ins Internet, worauf der Mann ( kein Deutscher, eh kloar) identifiziert werden konnte.

    Ach einer Anzeige - samt Name des Täters und Adresse - stellte die Polizei die Ermittlungen ein. Der Täter sei nicht zu ermitteln. Un der Sendung meinte ein anwesenden Jurist, die Verwendung der Kamera plus Internet sei illegal.

    Der Gauner überfällt übrigens weiterhin Geschäfte.

    Wir werden bald Bürgerwehren brauchen. Polizei und Justiz funktionieren nur noch im "Tatort" und bei den Rosenheim-Cops.

    • Kyrios Doulos
      05. Februar 2017 10:53

      ... wobei die beim Tatort auch schon gerne sozialistische Polizei spielen. Der Wiener mit unserm Sozialisten und Gutmenschen Harald Krassnitzer macht da vorne mit. Details siehe orf-watch.at.
      Die Rosenheim Cops dürfen (wie lange noch?) tatsächlich einfach gute Polizisten sein und in einer Welt spielen, wo es gut und böse gibt und wo am Ende das Gute gewinnt wie bei den Gebrüdern Grimm. Das ist Unterhaltung und seelische Entspannung. Höchste Quoten übrigens, weil instinktiv ticken die meisten (wie lange noch?) auch so.

  29. glockenblumen
    05. Februar 2017 09:35

    Hier kommt Herr Sellner selbst zu Wort:

    http://info-direkt.eu/2017/02/04/nach-schuessen-in-wien-jetzt-spricht-martin-sellner/

    Das was die linxlinke Medienmeute veranstaltet, ist die pure Hetze! An Niedertracht, Heuchelei und Heimtücke nicht mehr zu überbieten.

  30. Politicus1
    05. Februar 2017 09:07

    Als Beweis für die 'Friedlichkeit' der linken Chaoten hat mir eine einzige im Fernsehen gezeigte Aufnahme genügt.
    Da konnte jedermann sehen, wie auf dem Weg zum Ball ein junges Paar in festlicher Gewandung von ein paar Gewalttätigen zu Boden in den Schneegatsch geworfen wurde. Für die beiden war damit ihr Ballerlebnis schon vor der Eröffnung zu Ende ...

    Sie bekamen weder psychischen Beistand, noch wird ihnen irgendwer den erlittenen Schaden (Kleiderreinigung, Kostenersatz für Ballkarten und sonstige Spesen) ersetzen.

    Hoffentlich gehen auch diese Bilder um die Welt, damit die Touristen sehen, wie herrlich und sicher Häupls Wien ist!

    • Ingrid Bittner
      05. Februar 2017 14:56

      und in Linz war man nichteinmal im Taxi sicher:

      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Burschenbundball-Doch-noch-sieben-Festnahmen;art4,2475974,E#formular

      Von den 7 waren 6 aus Deutschland!! Der schwarze Block ist eben international.

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 14:57

      Unser Obersozibulle Pürstl erklärt im Bullen-Video, es sei bei diesem Großeinsatz - 2800 Beamte aus sechs Bundesländern waren dabei - darum gegangen, dass die Veranstalter ihren Ball abhalten und die Demonstranten ihre Meinung artikulieren können, in einem Klima, das ein "gemeinsames Miteinander in der Stadt" spüren lasse!

      Eine Provokation der Extraklasse!!

      Er bedenkt nur nicht, daß seine Sozibullen im Fall des Bürgerkrieges, den sie durch ihre Taten und Unterlassungen keimen lassen, unter die Räder kommen werden.
      Er sollte etwas mehr jüngere Geschichte lesen. Dann wüßte er von Jugoslawien über Libyen bis in den Irak, wie es den Regierungsbütteln in stürzenden Staaten zu ergehen pflegt.

    • glockenblumen
      05. Februar 2017 16:26

      Es ist eine bodenlose Frechheit und Provokation seitens der Stadtverwaltung, daß derartige "Demos" - in Wahrheit ist es eine Versammlung von gewaltbereiten Individuen, wie man immer wieder sieht - am selben Tag genehmigt werden!

      Es gibt kein "gemeinsames Miteinander in der Stadt" solange es gestattet ist, sich feige vermummt, mit Feuerwerkskörpern u.ä. bewaffnet zu einer Demonstration zu begeben und damit bürgerkriegsähnliche Zustände zu provozieren.

      Die PEGIDA-Demo zu untersagen, war für diese Verräter ja überhaupt kein Problem, wohingegen die kriminellen Antifanten Narrenfreiheit haben!

      Quo vadis Austria???

    • Ingrid Bittner
      05. Februar 2017 23:06

      Ich hab was Unrichtiges weitergegeben: es war kein Taxi, es war das Dienstauto des blauen Landesrates Haimbuchner und der Hr. Landesrat hat Handyfotos gemacht, also konnte man die Geschichte nicht verheimlichen. Zu blöd aber auch.
      Die Meute hat sich bei den Kommentaren natürlich auf das Dienstauto gestürzt, klar, wie sich die Autoinsassen ob des Übergriffs gefühlt haben, das spielt ja keine Rolle.
      Ich frag mich, wie ist das jetzt mit dem Schaden? Wird das Land OÖ jetzt den Schaden vom Schwarzen Block ersetzen lassen, oder wie wird das wohl ablaufen?

  31. Josef Maierhofer
    05. Februar 2017 08:53

    Ja, Herr Dr. Unterberger, der ORF führt Krieg gegen alles Nichtlinke und diese Aktionen sind alle konzertiert mit Polizei, Justiz, Medien. Der ORF manipuliert und lügt, dass sich die Balken biegen und das, was hier passiert ist, ist Menschenhetze und Menschenvernichtung, wie es unter Hitler bei uns oft passiert ist.

    So weit sind wir schon gekommen, und die Leute wählen immer noch solche 'Schweineparteien', die so was mit Hilfe des ORF, der Polizei und der Justiz inszenieren.

    Denkt nach, liebe Mitbürger !

  32. Cotopaxi
    05. Februar 2017 08:52

    Aus echter Solidarität und als Zeichen gegen Hass, Hetze und Gesinnungsterror in unsere Straßen und Medien habe ich heuer erstmals den Wiener Akademiker Ball besucht und auch ein paar Freunde mitgenommen. Die Atmosphäre war großartig, durchwegs nette Menschen aus dem In- und Ausland, die einen unbeschwerten Abend verbringen wollten, wie auf allen anderen Bällen der Bundeshauptstadt auch. Einen ersten freudigen Höhepunkt erlebte gleich nach dem Einlass, als ich neben Ursula Stenzel eine weitere ehemalige ORF-Kommentatorin bemerkte, die im Gegensatz zu den heutigen es versteht, deutlich zu sprechen und gepflegt und damenhaft zu sein (und immer noch sehr attraktiv ist).
    Davor fuhren wir in der Innenstadt im Taxi der Hofburg zu, wo kleine Gruppen von frustrierten Demonstranten umherstreiften auf der Suche nach Opfern sprich Ballbesuchern. Der Blick einer aufgehetzten jungen Frau fiel in unser Taxi, als es vor einer Ampel anhielt und sie uns aufgrund unser Kleidung als Ballbesucher erkannte. In ihrem Blick lag die Lust auf Zerstörung, Kampf und Tötung, man fühlte sich an Canettis Hetzmeute erinnert, und ich hatte die Befürchtung, dass sie auf uns losstürmen werde. Aber vielleicht hielt sie unser Taxifahrer davon ab? Der war seinem Erscheinungsbild nach (Kopfbedeckung und Bart) ein strenggläubiger Mohammedaner. Und das zieht man als gute Linke lieber den Schwanz ein. Es hätte ja sein können, dass er den Angriff auf sein Taxi nicht demütig hingenommen und überschießend reagiert hätte. Aber auch wir hätten uns angemessen zu wehren gewusst. Aber selbst dann kann es passieren, dass man vor den Medien und vor der Polizei als Täter und nicht als Opfer dasteht (siehe Sellner).

    • Leopold Franz
      05. Februar 2017 17:31

      Zu diesem Zeichen darf ich Ihnen gratulieren.

    • Undine
      05. Februar 2017 20:49

      @Cotopaxi

      Das freut mich zu hören!
      Lebte ich in Wien, hätte ich auch diesen Ball besucht!

    • Cotopaxi
      06. Februar 2017 07:12

      @ Undine, Leopold Franz

      Vielen Dank - und nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein, so Gott will.

  33. simplicissimus
    05. Februar 2017 06:47

    Was fuer eine Niedertracht.
    Meine volle Verachtung all jenen, die eine solche Information und Politik ausueben, unterstuetzen UND tolerieren.

    Da kommt Wut auf.
    Und der unbedingte Wille, diesen Sumpf zu bekaempfen.

  34. socrates
    05. Februar 2017 06:31

    2 Schüsse aus der Gaspistole sind offenbar schlimmer als Bengalische Feuer und Raketen der Linxdemonstranten, denn für die gibt es kein Waffenverbot. Das ist das Verbot, das die Behörde aus dem Handgelenk vergibt und gegen das es keinen Einspruch gibt. Die Tschetschenen, die eine Versammlung abhielten und dazu Kriegswaffen mitbrachten, stören die Linxmedien auch nicht. Vorgegangen wird gegen Ösis. Warum sind die ungefährlich, bekommen kein Waffenverbot und werden nicht sofort zurückgeschickt?
    Das sind die Medienvertreter, die gegen Trump sind und das Volk, das ihn zu Hilfe geholt hat, nicht verstehen.
    Besonders dumm war das Trump- Bashing, daß er kein militärischer Stratege ist, weil er seinen ersten Kampf im Yemen verloren hat. Erinnert sei an die Ukraine: US Soldaten kämpfen im Yemen ohne Recht oder Auftrag der UNO, damals als schlimmes Verbrechen Rußlands gebrandmarkt, jetzt OK. Organisiert hat es Obama, beschimpft wird Trump.
    "Wie kann man den US Präsidenten beseitigen?" Fragt nicht Hitler, sondern die Linxpresse. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

    • brechstange
      05. Februar 2017 07:49

      US-Soldaten im Jemen?

    • socrates
      05. Februar 2017 08:24

      Brechstange
      Genau! Und das zum Trump - Bashing zu verwenden zeigt das Niveau der anti - Trump - Hetzer auf.

    • socrates
    • Gennadi (kein Partner)
      07. Februar 2017 10:35

      Da dürfte einiges durcheinander geraten sein.
      Im Yemen fand ein, übrigens sehr erfolgreicher, Einsatz eines Kommando-Teams statt. Der Einsatz wurde den Terroristen vorher mitgeteilt, nachdem ihn Obama verzögert hatte. Man darf dann raten, aus welcher Quelle die Information kam. Deshalb hatten die Terroristen Zeit, vorher Minen auszulegen.
      US-Soldaten werden im Yemen auf Wunsch des Staatschefs eingesetzt. Nirgends steht, dass dafür die UNO gefragt werden müsste.

      Und ganz richtig, noch kein einziger der oft schwer bewaffneten Ausländer in Österreich erhielt ein Waffenverbot.

  35. Kritiker
    05. Februar 2017 05:45

    Man muß darauf achten, daß von der friedlichen Community der Tschetschenen - siehe Festversammlung derer auf der Donauinsel - nicht irgendwo wirksame Waffen an die Zecken weitergegeben werden.

    Die wiener Exekutive scheint dazu keine große Sorge zu haben, was ja angesichts der viel größeren Gefahr von räächts in mildem Lichte scheint.

    • Sensenmann
      05. Februar 2017 14:50

      Sie können davon ausgehen, daß Linke und Mohammedaner erstklassige Netzwerke haben und - wie man am Überfall auf einen Straßenbahnzug sieht - terroristische Aktionen koordinieren.
      Das gemeinsame Auftreten in der Öffentlichkeit ist kein Zufall, das ist Konzept!

      No nation, no borders. Die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten ist Programm. Die Zusammenarbeit mit dem Islam ebenfalls.

  36. Helmut Oswald
    05. Februar 2017 02:34

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Identitären für vogelfrei erklärt werden. Deshalb wird es Zeit, dem System eine Botschaft zu übermitteln.

    Was ihr auch nur dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
    Es gibt nur einen Unterschied, der allerdings wesentlich sein dürfte: hier hält niemand die andere Wange auch noch hin. Gnade Euch Gott, wenn ihr beginnt, die politische Auseinandersetzung mit physischer Gewalt auszutragen. Es wird nicht unser Ende sein, sondern Eures.

    • Rau
      05. Februar 2017 13:00

      Das wäre dann die seit langem gewünschte Konfrontation, sprich, die "Rechten" die endlich aus ihren Löchern kriechen, wie schon lange vermutet. Nach dem Motto doch kein Hirngespinst und alle Aktionen dieser Linksfusstruppen der Vergangenheit würden als gerechtfertigte "premptive strikes" dastehen. Oder verstehe ich da etwas falsch?

    • Helmut Oswald
      05. Februar 2017 13:53

      @ Rau : sie verstehen alles falsch - aber offenbar weil sie es so verstehen wollen. Beschäftigen Sie sich mit dem Notwehrrecht und wenn sie das verstanden haben, dann schreiben sie nochmal. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/02/seltsam-ii-der-chef-der-identitren-und-die-polizei/#comment-484146

    • Rau
      05. Februar 2017 15:00

      Auch auf die Gefahr hin mich nochmal zu vertun. Sie meinen doch nichts anderes als das, was Dollfuß seinerzeit gemacht hat. Die Regierung wegputschen, die Nazis verbieten - heute eben diese Antifa Chaoten und ordentlich durchgreifen.

    • Helmut Oswald
      05. Februar 2017 19:39

      @ Rau - nein, ich meine etwas ganz etwas anderes, seien sie gewiß. Zunächst einmal meine ich, daß es - in allem was es zu tun und was es zu unterlassen gilt - das Prinzip gelten wird, sich und seine Sache niemals ins Unrecht zu setzen. Und ein Putativnotwehrexzess zählt ganz bestimmt zu letzterem. Noch dazu, wo es Staatsnotwehr - aus guten Gründen - nicht gibt.

      Hier Einzelheiten breit zu erörtern, wird aber wohl aus einer ganzen Reihe von einsichtigen Gründen nicht zu leisten sein. Ich muß dann eben in Kauf nehmen,
      nicht von Allen verstanden worden zu sein.

    • Zraxl (kein Partner)
      07. Februar 2017 08:24

      @Helmut Oswald
      Und von der Rechtmäßigkeit Ihres Tuns werden Sie dann die Wiener Staatsanwaltschaft und ggf. die Wiener Strafrichter überzeugen. Man ist gespannt!

    • Helmut Oswald
      09. Februar 2017 03:21

      Anstatt gespannt zu sein, sollten sie besser hilfreich sein. Das baut Spannungen ab.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung