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Pfui Diskriminierung drucken

Lesezeit: 2:00

Es ist eine ganz üble reaktionär-konservative Diskriminierung. Alljährlich sehen sie Millionen auf den Bildschirmen: Beim Wiener Opernball hat man nur Zutritt, wenn man ein langes Abendkleid beziehungsweise einen Frack anhat. Ähnliche strikte Vorschriften gelten auch bei vielen anderen Großereignissen des Faschings.

Furchtbar.

Das ist eine eindeutig am Geldbeutel orientierte Diskriminierung. Solche (Ver-)Kleidung kann sich ja nicht jedermann leisten. Die unverdrossen gegen Diskriminierung ankämpfende Politik wird sich ganz sicher bald auch diesem Opernball-Skandal widmen, und dort demokratisch-egalitären Zutritt ermöglichen.

Wieviel demokratischer und egalitärer geht es da doch anderswo zu! Als ich vor Jahren einmal beim Prager Opernball war (einem Imitat des Wiener Balls), waren doch dort etliche Herren durchaus demokratisch in Jeans gekleidet.

Zum Glück für progressive Geister sind in den letzten Jahrzehnten auch hierzulande zahllose Diskriminierungen pulverisiert worden. Begonnen hat es bei der Krawattenpflicht in den Bundestheatern. Und vorerst geendet hat es bei der Freigabe der Einreise für praktisch jedermann.

Das Komische ist nur: Je elitärer und diskriminierender beispielsweise ein Ball ist, umso beliebter ist er gerade bei jungen Menschen. Opernbälle nach Prager Art haben sich nicht gerade zum Erfolgsmodell gewandelt. Die Zahlen vollzahlender Besucher in Burg- oder Akademietheater sind seit dem  Fall der Krawattenpflicht deutlich geschrumpft. Immer mehr Länder versuchen heute wieder mehr Restriktionen bei der Einreise durchzusetzen. Immer mehr Menschen erkennen: Es hat absolut nichts mit Ungerechtigkeit zu tun, wenn man Ungleiches ungleich behandelt. Viele der im Gefolge der alles hinterfragenden 68er Bewegung abgeschafften Unterscheidungen (mit einem Fremdwort: Diskriminierungen) waren absolut sinnvoll und notwendig.

Vielleicht wird man sogar bei der Aufnahme in Gymnasien wieder zu der einst von einer blinden „Modernisierungs“-Politik abgeschafften Diskriminierung zwischen begabten und weniger begabten Schülern zurückkehren, also zur Aufnahmsprüfung. Zumindest ist das zu hoffen, wenn man unsere Bildung wiederbeleben möchte. Was freilich bei der gegenwärtigen politischen Garde eher zweifelhaft ist.

Dieser Text ist in ähnlicher Form auch im Nuntius Theresianus, dem Publikationsorgan der KÖL Theresiana, erschienen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 08:26

    Bundeskanzler Kern hat kürzlich sinngemäß gemeint, die Studenten an den Unis sollen besser sozial durchmischt werden.

    Aha. Studierverbot für Akademikerkinder und Studierlizenzen für Arbeiterkinder ohne Matura. Eine Faymannisierung der Unis ist angesagt.

    Man kann den Gedanken durchaus weiterspinnen. Schon beim Eingangstest für Fluglotsen putzt es die Kandidaten massenweise. Das ist diskriminierend. Auch das Vorspielen als Eingangsprüfung großer Orchester muss abgeschafft werden.
    Freier Zugang zu den Philharmonikern für alle!

    Da bin ich ja jetzt richtig stolz! Als kleiner Beamtensohn habe ich genauso einen Uni-Abschluss wie meine Frau, die ein Arbeiterkinder war. Wir sind ja eine richtige Avantgarde. Leider brauchten wir noch eine Matura zur Immatrikulation. Das ist retro und gehört abgeschafft.

    Freier Zugang für alle auf alles! Wir fordern, dass auch Schulabbrecher und Publizistikstudenten mit 30 Silvestern Bundeskanzler werden können!

    Ganz Österreich wird barrierefrei.
    Einzige Ausnahme: Aus Qualitätsgründen ist für die ZiB- Redaktion nach wie vor die richtige Parteibuch DAS Kriterium.
    Irgendwo muss ja doch Ordnung und Niveau herrschen.

    Da könnt ja jeder kommen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 08:08

    Ist dies auch eine Diskriminierung der deutschen Bevölkerung? Litauische Journalisten interviewen afrikanische Wirtschaftflüchtlinge in München:

    https://www.youtube.com/watch?v=LB5ccYl-vLs&feature=youtu.be (4:43 Minuten)

    Zusammenfassung der Aussagen: Uns geht es hier gut, wir werden nach Erhalt der Staatsbürgerschaft die jeweils 10-köpfige Familie nachholen und unser Leben lang nichts mehr arbeiten, denn der deutsche Staat kommt für alles auf.

    P.S.: realistischer Weise könnte man statt München auch Wien und anstelle Deutschland auch Österreich einsetzen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 01:24

    Zwar bin ich seit Jahren kein Ballbesucher, aber ich finde es einfach schön, wenn vor allem junge Menschen auch schön gekleidet auftreten und tanzen (können). Die irgendwie eingeschlichene und zur Europadoktrin erhobene Pflicht zur Gleichheit und -behandlung ist bei Nobelbällen zum Glück nicht durchgedrungen.
    Und es ist zuzustimmen, dass auch beim Übergang zur höheren Schule, seinerzeit Mittelschule oder auch Gymnasium genannt, eine Aufnahmeprüfung gut täte. Da könnte man aber weiter fortfahren ....

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 08:34

    Eine Aufnahmeprüfung wäre heute schon in der Volkschule nötig, wenn auch nur mündlich. So könnte man nicht Deutsch sprechende Kinder einer Herkunft zusammenfassen, wo sie, mit einer Lehrkraft die ihrer Sprache mächtig ist, ordentlich deutsch lernen. Und solch eine Selektion kann nicht diskriminierend sein, sondern eine Hilfe.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 10:19

    Woimmer 68er und ihre geistigen Väter der Frankfurter Schule das Sagen haben, geht es rasant in den Abgrund und wird ein Werk der Zerstörung vollbracht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 09:03

    Ja, Opernball, Krawattenpflicht im Theater, Sauberkeit auf der Straße, Höflichkeit, Anstand, Ordnung, Sicherheit, Zukunft, usw., das suchen die jungen Leute, denen die Linken den Boden entziehen, die Zukunft nehmen durch Indoktrination in der Schule, Frühsexualisierung im Kindergarten, Verweigerung von Geschichte, Verweigerung von Leistung, denen die Linken die Zukunft nehmen, denen die Linken das spannende Leben nehmen, etc., die sie zu guter Letzt auch noch für 'ANTIFA-DEMOS', etc. MISSBRAUCHEN.

    MISSBRAUCH von allem und jedem bis hin zur Gender Sprachverstümmelung.

    Ja, Schule soll wieder nach dem Leistungsprinzip gestaltet werden, ohne Politik, Schule soll wieder eine Auslese, eine Qualifikation werden, ja, Schule soll wieder vielfältig werden, da es eben keine gleichen Menschen gibt. Die einen sind mehr praktisch, die anderen mehr künstlerisch, wieder andere mehr theoretisch oder wissenschaftlich begabt. Darum hatten wir ja so eine große Schulvielfalt, die Österreich groß gemacht hat und noch in den 1960-er Jahren den Schulabgängern eine Zukunft gesichert hat. Man hat für das Leben gelernt, was heute nur noch in Privatschulen stattfindet. Das alles wurde nun über 2 1/2 Generationen systematisch zerstört im Gleichheitswahn der Linken und deren Regierungsvasallen.

    Diese Linksapparatschiks wissen gar nicht, was sie angerichtet haben und weiter anrichten.

    Na, und zusätzlich gehen wir halt gegen die Bälle demonstrieren, richten wir Sachschäden und Personenschäden an, treiben wir die Sicherheitskosten in die Höhe. Ganz vorne dran (zumindest bei den Demos gegen den FPÖ Ball) meist oder fast immer unser teuer bezahlter ORF und die Regie führen die Grünen.

    Die herbei gerufenen illegalen Immigranten, Islamisten und Gewalttäter haben diese Mentalität ganz locker übernommen, sie berauben und vergewaltigen junge Menschen in aller Öffentlichkeit.

    Erschütternd.

    https://www.facebook.com/I.Bearth/photos/a.153543681450220.32319.152521048219150/840891539382094/?type=3&theater

    Erschütternd, was man unserer Jugend alles raubt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 11:29

    Mit der "gutgemeinten" Abschaffung der Aufnahmsprüfung in Gymnasien hat man unserem einst so hervorragenden Schulwesen einen schweren, nachhaltigen Schlag versetzt.

    Eine Aufnahmsprüfung ist allemal "gerechter" und ehrlicher als die geschenkten Noten, die heutzutage Eltern und Schülern eine Eignung zum Besuch eines Gymnasiums vorgaukeln. Die Folgen der Abschaffung sind fatal.

    Wenn sich eine Maßnahme nicht bewährt, muß sie zurückgenommen werden; ein Ausleseverfahren ist wichtig und richtig, denn im Leben kann man sich nicht bewähren, wenn man nie gelernt hat, HÜRDEN zu nehmen. Eine der Hürden, die auf das Leben vorbereiten, ist eine Aufnahmsprüfung ins Gymnasium.

    PS: Wer eine Aufnahmsprüfung nicht geschafft hat, hat immer noch die Möglichkeit, sie nach einem Jahr zu wiederholen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2017 07:17

    Intelligenz war gestern - freier Zugang zur totalen VERBLÖDUNG FÜR ALLE ist heute. Das fängt bei der Kleidung an und endet beim Gender-WC mit freier Wahl für alle (Conchita wird doch sicher nicht auf ein Herrenscheißhaus gehen ... hach).

    Der Entbildungsauftrag ist klar erkennbar. Eine IQ-Senkung steht an. Gewisse linke Elemente setzten sich für alles ein, was einer funktionierenden Gesellschaft schadet und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft beschleunigt.

    Das Ziel ist auch klar. Ein dummes Volk kann viel besser regiert werden. Stimmts?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBurka statt Soutane
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2017 13:00

    Der für seine antikatholisch-freimaurerischen Positionen bekannte Wiener Kardinal spricht sich gegen ein Verbot der Burka aus. Ein Kopftuchverbot wäre "diskriminierend", so Schönborn im Eliten-Sprachrohr der Bilderberger, dem "Substandard". Der Freimaurersohn selbst verzichtet auf die Soutane, die Burka soll die Soutane ganz verdrängen.

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  1. Enigma47 (kein Partner)
    25. Februar 2017 14:47

    Merkt ihr was?
    Der Psychopath "AuWauWau" ist in den letzten Tagen sehr ruhig.
    A.U. sollte wieder einen Jubelartikel über Trump schreiben, damit das linke Gesindel wieder ausflippt.
    Für Gerechtigkeit und Korruptionsbekämpfung scheinen sich die Versager nicht zu interessieren, wie man unschwer an deren nicht vorhandenen Kommentaren hier sieht.
    Perverse, kranke Gestalten, die sich für das Niederträchtigste, einspannen lassen.
    AuWauWau ist ein Teil der Kampagne gegen Trump hier in diesem Blog.

    Unterberger sollte das nicht zulassen!!!!

    • Enigma47 (kein Partner)
      25. Februar 2017 14:48

      AuWauWau und seine 3 anderen Nicks: Herby, Freak 77 und Claudius

  2. Burka statt Soutane (kein Partner)
    25. Februar 2017 13:00

    Der für seine antikatholisch-freimaurerischen Positionen bekannte Wiener Kardinal spricht sich gegen ein Verbot der Burka aus. Ein Kopftuchverbot wäre "diskriminierend", so Schönborn im Eliten-Sprachrohr der Bilderberger, dem "Substandard". Der Freimaurersohn selbst verzichtet auf die Soutane, die Burka soll die Soutane ganz verdrängen.

    • Bischofsloge (kein Partner)
      25. Februar 2017 13:10

      100.000 islamische Terroristen könnten die Kirche in Österreich nicht annähernd so verwüsten wie die Bischofsloge.

  3. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2017 09:04

    Was ist hier los auf dem Blog, kann man keinen einfach Text reinstellen, ohne von der Zensur ausradiert zu werden ??? Ist doch widerlich!!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      25. Februar 2017 12:04

      Na sowas. Dann versuche doch einmal, eine eigene Meinung zu formulieren anstatt konstanter hektischer Google-Aufforderungen, noch dazu mit Sterndln und Pfeilen eingerahmt und Rufe- und Fragezeichen, mindestens 3fach.

  4. McErdal (kein Partner)
    25. Februar 2017 08:59

    *********Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen************
    >>>>>>>>>>>>Nein, leider kein Scherz!

    • Knut (kein Partner)
      25. Februar 2017 11:57

      ... und wie kommt man dazu, einen Täter "Täter" zu nennen? Frechheit. Das ist unsozial, menschenfeindlich uns wer weiß was sonst noch alles.

      Also ... Täter sind ab sofort "Erlebnisanbieter". Das ist humane !!!

      Mal im Ernst: Ich frage mich, wie geisteskrank die (linke) Gesellschaft schon ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      25. Februar 2017 12:06

      Knut, den Erlebnisanbieter finde ich cool. Den Menschen, die schon länger hier leben, wird so etwas geboten.

    • riri
      25. Februar 2017 19:47

      Ein Profi-Erlebnisanbieter ist z.B. Michael Häupl, mit seinem Abenteuerparadies Klein-Kabul bei Nacht am Praterstern. Für Wiener Eintritt frei.
      Deshalb wurde dort auch die Polizeidienststelle aufgelassen.

    • franz-josef
      25. Februar 2017 22:04

      @ riri ....wirklich? Dieser Umschlagplatz für teils tödliche Drogen, sprich Final-Erlebnis-Anbieter-Hotspot, verzichtet !! auf eine Polizeidienststelle? ?

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    25. Februar 2017 07:51

    Trump hat eine Transgender-Toiletten-Richtlinie des B.H.Obama gekippt. Für die Nichteinhaltung waren Kürzungen von Bundesmitteln vorgesehen. Natürlich haben die linxgrünen Medien gegen die Finanzkeule kein Wort gesagt, objektiv, wie sie einmal sind.

    Zu meinen liebsten Reizwörten gehört neben Toleranz auch Diskriminierung. Weg mit dem Mist.

  6. Knut (kein Partner)
    25. Februar 2017 07:17

    Intelligenz war gestern - freier Zugang zur totalen VERBLÖDUNG FÜR ALLE ist heute. Das fängt bei der Kleidung an und endet beim Gender-WC mit freier Wahl für alle (Conchita wird doch sicher nicht auf ein Herrenscheißhaus gehen ... hach).

    Der Entbildungsauftrag ist klar erkennbar. Eine IQ-Senkung steht an. Gewisse linke Elemente setzten sich für alles ein, was einer funktionierenden Gesellschaft schadet und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft beschleunigt.

    Das Ziel ist auch klar. Ein dummes Volk kann viel besser regiert werden. Stimmts?

    • franz-josef
      25. Februar 2017 09:46

      Riskieren Sie auch einen Blick auf PI und den Bericht über die in D laufende Verblödungskampagne "Leicht-Sprech" (s. Schwesig!).
      Sie werden staunen. Garantiert.

  7. Ambra
    23. Februar 2017 19:13

    Wobei in den letzten Jahren am Opernball teilweise "Damen" zu sehen waren, deren Ballkleider eher einer Faschings-Kostümierung glichen. Aber die waren vermutlich besonders teuer ....

  8. Politicus1
    23. Februar 2017 15:57

    Kürzlich konnte man im TV eine Übertragung des Dresdner Opernballs in der Semperoper sehen. Diese Fest hatte mMn. viel mehr Charme und Charakter eines unerhaltsamen Balles als der Wiener Opernball. Da herrschte Fröhlichkeit im Publikum innerhalb und außerhalb der Tanzflächen, ferne jeglicher Steifigkeit und endlos fern der peinlichen ORF-Mikrofonhalterinnen und -halter.

  9. Erich Bauer
    23. Februar 2017 13:54

    http://www.thedailybeast.com/articles/2017/02/22/italian-government-paid-for-gay-orgies.html

    ITALIENISCHE REGIERUNGSBEHÖRDE BEZAHLT HOMOSEXUELLE ORGIEN

    Die ANTI-DISKRIMINIERUNGSBEHÖRDE Italiens Unar hat für die Bekämpfung von Homophobie bestimmtes Geld in private Schwulenklubs investiert. Dies berichtet der US-Portal „Daily Beast“ am Donnerstag. Es soll sich um mehrere Hunderttausend Euro gehandelt haben, die für den Kampf gegen sexuelle Diskriminierung vorgesehen waren.

    Laut Enthüllungen der italienischen Fernsehshow "Le Iene" über eine Zweckentfremdung von Regierungsgeldern ist Unar-Chef Francesco Spano in dieser Woche zurückgetreten.

    Nachforschungen haben ergeben, dass 180.000 Euro italienische Steuergelder für Saunas und private Schwulenklubs in der Gegend von Rom ausgegeben wurden.

    Der Sendung zufolge gibt es drei Clubs in der Stadt, die insgesamt 55.560 Euro bekommen haben. Einem Undercover-Reporter wurden sexuelle Dienste, unter anderem auch eine Massage mit Oral-Sex-Option angeboten, welche extra bezahlt werden müsste. Die Kunden sind dabei gefilmt worden.

    Andere Clubs haben sogenannte „schwarze Räume“ angeboten, in welchen Gruppensex stattfand. Dafür müsste man eine Mitgliedskarte haben, berichtet das Portal.

    Um „kulturelle Ereignisse“, welche in dem Klub stattfinden sollten, um die Finanzierung zu bekommen, nachzuweisen, habe man einige Male im Jahr „einen Ständer von einer Organisation gegen Aids aufgestellt“, sonst hätte man die Mittel nicht bekommen, betont ein Klubangestellter.

    • Brigitte Imb
      23. Februar 2017 14:32

      Das Land Steiermark, bzw. dessen genötigte Steuerzahler, zahlten dem Verein „liebenslust* - Zentrum für sexuelle Bildung“, 120 000€.

      Diese E-mail habe ich gestern erhalten.

      Sehr geehrte Damen und Herren!

      Der Grazer Verein „liebenslust* - Zentrum für sexuelle Bildung“ - hat in den letzten Jahren 120.000 € Landesförderung bekommen – für Inhalte, die Eltern nicht gerne haben werden. Hier ein Beispiel:

      "Ist mensch nach dem Oralsex noch Jungfrau?" – Alles was ihr (schon immer) über Jungfräulichkeit wissen solltet www.liebenslust*.at

      So und ähnlich schlimm sind die Themen auf der Homepage dieses Vereines, der vor allem Sexualworkshops in Schulen anbietet.

      Eine Leserbrief-FLUT von ..

    • Brigitte Imb
      23. Februar 2017 14:35

      ..Leserbrief-FLUT von aufgebrachten Eltern hat daraufhin die steirischen Tageszeitungen bereits erreicht, nun legen wir mit dieser Petition an die zuständige Landesrätin (SPÖ) nach.

      Bitte unterstützen Sie durch Ihre Unterschrift, das Thema an die Öffentlichkeit - und dadurch an möglichst viele Eltern - zu bringen, damit Kinder vor dieser übergriffigen Pädagogik geschützt werden.

      Bitte unterschreiben Sie die Petition hier

      http://www.citizengo.org/de/ed/41305-denken-wir-sex-wie-pizza-steuergeldverschwendung-liebenslust-stoppen

    • franz-josef
      23. Februar 2017 15:13

      Das Sex-bildungsprogramm ist bloß ein wenig aus der Schußlinie entkommen (zuletzt hierzulande die vergleichsweise eh noch harmlosere, wenngleich skurril-übergriffige Schul- Plakataktion der Person Heinisch-Hosek, "meine Lehrerin ist lesbisch" oder so ähnlich , die dann m.W. doch nicht mehr gewagt wurde). Aus fallweisen medialen Andeutungen ist zu entnehmen, daß das WHO/EU-geplante unfaßbare Mißbrauch ...pardon Erziehungsprogramm bei den Nachbarn tlw umgesetzt wird - Elternprotest hin oder her.

  10. Rosi
    23. Februar 2017 11:42

    'Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.'
    Kurt Tucholsky, vor fast hundert Jahren ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      23. Februar 2017 12:20

      Da ist noch ein interessantes Zitat von dem weisen Herren:

      'Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.'

  11. Undine
    23. Februar 2017 11:29

    Mit der "gutgemeinten" Abschaffung der Aufnahmsprüfung in Gymnasien hat man unserem einst so hervorragenden Schulwesen einen schweren, nachhaltigen Schlag versetzt.

    Eine Aufnahmsprüfung ist allemal "gerechter" und ehrlicher als die geschenkten Noten, die heutzutage Eltern und Schülern eine Eignung zum Besuch eines Gymnasiums vorgaukeln. Die Folgen der Abschaffung sind fatal.

    Wenn sich eine Maßnahme nicht bewährt, muß sie zurückgenommen werden; ein Ausleseverfahren ist wichtig und richtig, denn im Leben kann man sich nicht bewähren, wenn man nie gelernt hat, HÜRDEN zu nehmen. Eine der Hürden, die auf das Leben vorbereiten, ist eine Aufnahmsprüfung ins Gymnasium.

    PS: Wer eine Aufnahmsprüfung nicht geschafft hat, hat immer noch die Möglichkeit, sie nach einem Jahr zu wiederholen.

    • Riese35
      23. Februar 2017 15:26

      Eine sehr einfache aber zutreffende Wahrheit. Die Zusammenhänge sind wirklich so einfach, nur will sie kaum einer wahrhaben.

      Der zweite Anschlag war dann wenige Jahre zeitversetzt die Bürokratisierung des Schulbetriebs. Je röter desto bürokratischer.

    • Kyrios Doulos
      23. Februar 2017 20:59

      @ Undine:

      Wie eh sonst auch immer - helle Freude beim Lesen Ihres Beitrags auch heute.

      Aber Sie wissen eh, daß die Gleichmacher hehre Ziele verfolgen?!

      Hätt's keine Aufnahmeprüfung gegeben an der Kunstuni Wien,
      der Adolf selig hinge heute im Kunsthistorischen.

      Nie wieder Aufnahmeprüfung = Faschismus!

      Freundschaft.

  12. Undine
    23. Februar 2017 11:02

    10h-Nachrichten: SYRIEN-Gespräche heute in Genf---wenn ich da meinen Gedanken freien Lauf lasse, bin ich überzeugter denn je, daß von der bösen Saat, die die USA in Syrien ausgesät haben, um ihre sehr eigennützigen Interessen dort zu wahren, leider--- fast--- alle Körner aufgegangen sind.

    Im Anzetteln von Revolten sind sie seit 150 Jahren geübt. Man brauchte im Fall Syrien, um ASSAD zu schaden, nicht viel anderes zu tun, als ihm die Massen an gesunden jungen WEHRFÄHIGEN MÄNNERN zu ENTZIEHEN und sie auf die vielversprechende Reise nach Europa ---von Soros organisiert und finanziert---zu locken mit dem erwünschten Nebeneffekt, daß besagte junge Männer statt für Syrien unter Assad für ihre Heimat zu kämpfen, stattdessen Europa gründlich DESTABILISIEREN.

    In Assad scheinen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen jedoch ihren Meister gefunden zu haben, denn sie beißen sich an ihm regelrecht die Zähne aus; Putin sei gedankt! Auf Großisrael muß noch ein bißchen gewartet werden, aber keine Angst, es wird schon werden---beim nächsten Anlauf in der Region.

  13. Riese35
    23. Februar 2017 10:19

    Woimmer 68er und ihre geistigen Väter der Frankfurter Schule das Sagen haben, geht es rasant in den Abgrund und wird ein Werk der Zerstörung vollbracht.

    • Undine
      23. Februar 2017 10:38

      @Riese35

      Absolute Zustimmung!*******************************!

      Man sollte sich aber auch immer daran erinnern, wer der Rädelsführer war---Daniel Cohn-Bendit!---und wer überhaupt diese 68er- "Revolution" zunächst angezettelt hat, wo sie ihren Ausgang genommen hat. Man stößt bei den meisten Revolutionen immer auf dieselben Wurzeln. Leider hat die langfristige Planung und deren konsequente Umsetzung Früchte getragen, wenn auch sehr, sehr schlechte, die uns alle krank machen!

  14. Josef Maierhofer
    23. Februar 2017 09:03

    Ja, Opernball, Krawattenpflicht im Theater, Sauberkeit auf der Straße, Höflichkeit, Anstand, Ordnung, Sicherheit, Zukunft, usw., das suchen die jungen Leute, denen die Linken den Boden entziehen, die Zukunft nehmen durch Indoktrination in der Schule, Frühsexualisierung im Kindergarten, Verweigerung von Geschichte, Verweigerung von Leistung, denen die Linken die Zukunft nehmen, denen die Linken das spannende Leben nehmen, etc., die sie zu guter Letzt auch noch für 'ANTIFA-DEMOS', etc. MISSBRAUCHEN.

    MISSBRAUCH von allem und jedem bis hin zur Gender Sprachverstümmelung.

    Ja, Schule soll wieder nach dem Leistungsprinzip gestaltet werden, ohne Politik, Schule soll wieder eine Auslese, eine Qualifikation werden, ja, Schule soll wieder vielfältig werden, da es eben keine gleichen Menschen gibt. Die einen sind mehr praktisch, die anderen mehr künstlerisch, wieder andere mehr theoretisch oder wissenschaftlich begabt. Darum hatten wir ja so eine große Schulvielfalt, die Österreich groß gemacht hat und noch in den 1960-er Jahren den Schulabgängern eine Zukunft gesichert hat. Man hat für das Leben gelernt, was heute nur noch in Privatschulen stattfindet. Das alles wurde nun über 2 1/2 Generationen systematisch zerstört im Gleichheitswahn der Linken und deren Regierungsvasallen.

    Diese Linksapparatschiks wissen gar nicht, was sie angerichtet haben und weiter anrichten.

    Na, und zusätzlich gehen wir halt gegen die Bälle demonstrieren, richten wir Sachschäden und Personenschäden an, treiben wir die Sicherheitskosten in die Höhe. Ganz vorne dran (zumindest bei den Demos gegen den FPÖ Ball) meist oder fast immer unser teuer bezahlter ORF und die Regie führen die Grünen.

    Die herbei gerufenen illegalen Immigranten, Islamisten und Gewalttäter haben diese Mentalität ganz locker übernommen, sie berauben und vergewaltigen junge Menschen in aller Öffentlichkeit.

    Erschütternd.

    https://www.facebook.com/I.Bearth/photos/a.153543681450220.32319.152521048219150/840891539382094/?type=3&theater

    Erschütternd, was man unserer Jugend alles raubt.

    • Josef Maierhofer
    • Rau
      23. Februar 2017 14:27

      Die Wahl gewonnen hat aber diese ältere Dame. Wobei ihre ehrliche Motivation natürlich nicht in Zweifel zu ziehen ist, nur deren Instrumentalisierung für die Illusion, dass ein Van der Bellen uns davor bewahrt. Ekelhaft!

      https://www.youtube.com/watch?v=UkT852IQg_g

    • Josef Maierhofer
      23. Februar 2017 15:16

      @ Rau

      Ich habe das Video damals auch gesehen beim Wahlkampf. Hier hat meine eine ehrliche Naive gefunden, die die Täter zu den Guten macht. Es kommt ja nur auf die paar Sätze an. Ich habe den Missbrauch dieser Dame durch die Linksmaschinerie für sehr niedrig empfunden. Traurig, wozu man die Menschen politisch missbraucht.

      Genau, das Niedrigste aus den Menschen herausholen ... ... das tun auch die Islamisten, das tun alle ideologisch Verblendeten und missbrauchen alles und jedes.

      Wichtig ist nur der 'Endsieg' ...

    • franz-josef
      24. Februar 2017 10:34

      "Diese Linksapparatschiks wissen gar nicht, was sie angerichtet haben und weiter anrichten. " ... woher sollen sie´s denn auch wissen. der Bildungsniedergang kann ja nicht nur die Fortpflanze der Nichtlinken betreffen, die generellen Auswirkungen werden schon allgemein erkennbar. (Sinnerfassend Lesenkönnen- ein rel. neuer Begriff)
      Im übrigen, aktuell: für m.M. perverses Sex-Spielzeug- und Informationskoffer für die Kinder haben wir genug Steuergeld.Oder Kredit. Frau Karmasin wird schon wissen, wie sie diesen Koffer finanziert, und warum.

      Kann es sein, daß auf diesem "Bildungssektor" der Schwerpunkt der rotgrünen Pädagogik liegt?

      Also, nein, d a s fällt höchstens unter mutmaßlich.

  15. Erich Bauer
    23. Februar 2017 08:57

    Die wahrhaftig progressiven Geister von heute sammeln sich. Sie werden den alten 68er-Dreck hinwegfegen.

    https://youtu.be/FYWnuQc5mYA
    Schon um die 800.000 Besucher haben das Video auf YouTube angeklickt. Die patriotische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen wird mit ihrem Werbevideo gerade zum Internet-Star.

  16. Bob
    23. Februar 2017 08:34

    Eine Aufnahmeprüfung wäre heute schon in der Volkschule nötig, wenn auch nur mündlich. So könnte man nicht Deutsch sprechende Kinder einer Herkunft zusammenfassen, wo sie, mit einer Lehrkraft die ihrer Sprache mächtig ist, ordentlich deutsch lernen. Und solch eine Selektion kann nicht diskriminierend sein, sondern eine Hilfe.

  17. Undine
    23. Februar 2017 08:33

    A.U. schreibt:

    "Wieviel demokratischer und egalitärer geht es da doch anderswo zu! Als ich vor Jahren einmal beim Prager Opernball war (einem Imitat des Wiener Balls), waren doch dort etliche Herren durchaus demokratisch in Jeans gekleidet."

    Im Jahr 1964 war ich mit ÖKISTA auf einer vierwöchigen Ostblockreise unterwegs. In Moskau besuchten wir innerhalb der Kremlmauer eine Opern-Aufführung. Wir jungen Leute hatten aus unseren Koffern die besten Kleidungsstücke herausgesucht, um uns dem feierlichen Anlaß gemäß herauszuputzen. Umso verblüffter waren wir, als wir entdeckten, daß die Einheimischen in Alltagskleidung erschienen waren. Besonders gut erinnere ich mich an die vielen karierten Hemden, die die Männer damals trugen. Wir befanden uns also im vielgepriesenen Arbeiterparadies!

    Wenn ich ein Konzert besuche, ziehe ich mich entsprechend gut an---aus Respekt vor den Musikern, die manchmal sogar im Frack stecken, aber vor allem als Verneigung vor der Musik, vor dem Komponisten.

    Ein Ball ist nur dann ein Ball, wenn elegante Ballrobe getragen wird, sonst ist es kein Ball, sondern ein G'schnas. Dann braucht man auch keinen schönen Ballsaal!

    Wenn A.U. schreibt: "Es hat absolut nichts mit Ungerechtigkeit zu tun, wenn man Ungleiches ungleich behandelt" ist ihm absolut recht zu geben.

    • Ambra
      23. Februar 2017 19:24

      Undine: in den seinerzeitigen Ostblockländern waren die Menschen in den Konzerten gut gekleidet, was für sie gar nicht leicht war - egal ob in Prag, in Bratislava, in Zagreb oder in Warschau wußte man sehr wohl, wie man sich in Konzerten anziehen sollte. Bereits damals sah ich in Konzerten und Opernhäusern in Holland oder auch in London oder Spanien wesentlich schlechter gekleidete Menschen als zB in Prag.

      Und was den Opernball betrifft, so ist sein Niedergang seit Jahren zu beobachten.
      Ich hatte das Glück, 1961 im Eröffnungskomitée zu sein - unvergeßlich ! Aber unvergeßlich neben dem Rahmen auch die wirklich elegant gekleideten Menschen und die großen Künstler - tempi passati !

  18. differenzierte Sicht
    23. Februar 2017 08:30

    Die Verkleidungen/Entkleidungen beim life ball sind auch nicht billiger!

    • Undine
      23. Februar 2017 11:35

      @differenzierte Sicht

      Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen! Nur nackt wäre billig und gleichmachend!*******! ;-)))

  19. El Capitan
    23. Februar 2017 08:26

    Bundeskanzler Kern hat kürzlich sinngemäß gemeint, die Studenten an den Unis sollen besser sozial durchmischt werden.

    Aha. Studierverbot für Akademikerkinder und Studierlizenzen für Arbeiterkinder ohne Matura. Eine Faymannisierung der Unis ist angesagt.

    Man kann den Gedanken durchaus weiterspinnen. Schon beim Eingangstest für Fluglotsen putzt es die Kandidaten massenweise. Das ist diskriminierend. Auch das Vorspielen als Eingangsprüfung großer Orchester muss abgeschafft werden.
    Freier Zugang zu den Philharmonikern für alle!

    Da bin ich ja jetzt richtig stolz! Als kleiner Beamtensohn habe ich genauso einen Uni-Abschluss wie meine Frau, die ein Arbeiterkinder war. Wir sind ja eine richtige Avantgarde. Leider brauchten wir noch eine Matura zur Immatrikulation. Das ist retro und gehört abgeschafft.

    Freier Zugang für alle auf alles! Wir fordern, dass auch Schulabbrecher und Publizistikstudenten mit 30 Silvestern Bundeskanzler werden können!

    Ganz Österreich wird barrierefrei.
    Einzige Ausnahme: Aus Qualitätsgründen ist für die ZiB- Redaktion nach wie vor die richtige Parteibuch DAS Kriterium.
    Irgendwo muss ja doch Ordnung und Niveau herrschen.

    Da könnt ja jeder kommen ...

    • Riese35
      23. Februar 2017 09:59

      >> "Schon beim Eingangstest für Fluglotsen putzt es die Kandidaten massenweise."

      Ich würde Faymann, Schulz etc. nur mehr fliegen lassen, wenn sich einer von ihnen selbst in die Pilotenkanzel setzt. "Gerechtigkeit" für alle, denn "gerecht" ist nur, wenn alle gleich sind und gleich behandelt werden. Die Gefahr ist gering, daß die es bis zum DC-Turm schaffen, denn die würden vermutlich bereits am Ende der Startbahn zerschellen.

    • riri
      23. Februar 2017 11:09

      Die Sozialisten lieben die Gleichmacherei, machen einen Wehrdienstverweigerer zum Verteidigungsminister. Jeder Sozi kann alles. Österreichs Helden sind verpönt, Deserteure werden hofiert.
      Ist es möglich, dass fast alle der roten Politikerkaste Migrationshintergrund haben?

    • logiker2
      23. Februar 2017 15:38

      die Intersozen haben mit den Helden, welche für Österreich eine hervorragende Leistung erbracht haben natürlich ihre Probleme, scheuen sie den Begriff Leistung ohnehin wie der Teufel das Weihwasser, er verträgt sich nicht mit der Parasiten und Schmarotzerideologie. Die Migrantenquote ist im Aufbau begriffen, der Umbau der Bevölkerung zur multikultidegenerierten Mischmasse ebenso.

    • Torres (kein Partner)
      25. Februar 2017 10:05

      Es sollte auch Schluss sein mit der Diskriminierung der Frauen, z.B. bei der Piloten-Aufnahmeprüfung. Nur 3% der Piloten von Verkehrsmaschinen sind Frauen, also muss eine Frauenquote her! Falls es nicht anders geht, durch merkliche Senkung der Anforderungen. Da werden sich die Passagiere sicher in Massen freudig in die Maschinen setzen.

  20. Ausgebeuteter
    23. Februar 2017 08:08

    Ist dies auch eine Diskriminierung der deutschen Bevölkerung? Litauische Journalisten interviewen afrikanische Wirtschaftflüchtlinge in München:

    https://www.youtube.com/watch?v=LB5ccYl-vLs&feature=youtu.be (4:43 Minuten)

    Zusammenfassung der Aussagen: Uns geht es hier gut, wir werden nach Erhalt der Staatsbürgerschaft die jeweils 10-köpfige Familie nachholen und unser Leben lang nichts mehr arbeiten, denn der deutsche Staat kommt für alles auf.

    P.S.: realistischer Weise könnte man statt München auch Wien und anstelle Deutschland auch Österreich einsetzen.

  21. kritikos
    23. Februar 2017 01:24

    Zwar bin ich seit Jahren kein Ballbesucher, aber ich finde es einfach schön, wenn vor allem junge Menschen auch schön gekleidet auftreten und tanzen (können). Die irgendwie eingeschlichene und zur Europadoktrin erhobene Pflicht zur Gleichheit und -behandlung ist bei Nobelbällen zum Glück nicht durchgedrungen.
    Und es ist zuzustimmen, dass auch beim Übergang zur höheren Schule, seinerzeit Mittelschule oder auch Gymnasium genannt, eine Aufnahmeprüfung gut täte. Da könnte man aber weiter fortfahren ....





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