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Wenn das nicht Korruption ist: Selbstbedienung im Steuertopf

Lesezeit: 7:30

Im Gleichschritt haben in den letzten Tagen SPÖ-hörige Medien vom „Falter“ bis zum ORF darüber berichtet, dass die Stiftung von Niederösterreichs Landeskaiser Erwin Pröll 1,35 Millionen an Landesförderungen bekommen hat. Es ist richtig und wichtig, das kritisch zu thematisieren. Skandalös ist es aber ebenso, wenn die gleichen Medien andere Sauereien absolut nie thematisieren. Denn so schlimm es ist, was da in Niederösterreich abläuft – mindestens ebenso schlimm ist es, wie Rot und Grün gleichzeitig ihre Vorfeldvereine in Wien mit Steuergeld bedienen. Und wie die Stadt Wien zusätzlich viele Inserate in ihr nahestehenden Organen schaltet, wie dem fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinenden "Falter“.

Die Wiener Sauereien sind von der Größenordnung her sogar um vieles ärger als die Vorgänge in Niederösterreich. So sehr es auch dort genauso zu Kernfäule führen muss, wenn immer dieselbe Partei an der Macht ist.

Es ist völlig richtig, in Sachen Pröll nach dem Rechnungshof zu rufen. Dieser sollte da jedenfalls aktiv werden. Aber wenn das eine objektive Prüfung werden soll, muss er unbedingt die ganze Fülle von Subventionen durchforsten, die an parteinahe Vereine und Stiftungen vergeben werden. Vor allem auf Landesebene, zum Teil aber auch durch Bundesministerien, findet da vieles statt, was intensiv nach Korruption riecht.

Diese Subventionen generell zu stoppen und durch Gesetze zu verbieten, wäre einer der allerwichtigsten Schritte zu einer Sanierung der schwer verschuldeten Staatshaushalte. Österreich ist Weltmeister in Sachen Subventionen. Und die Parteien entwickeln dennoch immer mehr Gier, an Günstlinge oder Marionetten völlig intransparent immer mehr Millionen zu verschieben.

So findet sich auf der FPÖ-Seite „Subventionen Wien“ eine unglaubliche Fülle von Geldern, mit denen sich die Parteien noch weit hinaus über die ohnedies international ebenfalls einen Spitzenwert darstellenden direkten Partei- (Akademie-, Fraktions-, Bundes- und Land-)Subventionen bedient haben. So findet sich dort etwa die Information, dass der Verein „wienXtra“ 7,1 Millionen bekommen hat. Vorsitzender des Vereins ist ein gewisser Heinz Vettermann. Er ist seit 24 Jahren Wiener SPÖ-Gemeinderat – was freilich auf der Homepage des Vereins verschwiegen wird. Ebenso wie die SPÖ umgekehrt seine Funktion bei „wienXtra“ verschweigt.

Vettermann ist übrigens jemand, dessen Selbstdarstellung wirklich lesenswert ist, weil sie lebhaft an die seines Parteigenossen Werner Faymann erinnert. So war er zum Beispiel als 20-Jähriger(!), ohne irgendeinen Abschluss nennen zu können, für vier Jahre „freiberuflicher Verhaltenstrainer“ geworden. Als Auftraggeber nennt er durchwegs aus Steuermitteln subventionierte SPÖ-nahe-Institutionen wie das Rennerinstitut, das BFI oder das AMS. Allein das wäre ja eine – leider in diesem Fall etwas verspätete – Rechnungshof-Prüfung wert. Was soll ein 20-Jähriger ohne irgendeinen Abschluss oder sonstige Qualifikation, außer mutmaßlich schon damals einem Parteibuch, sinnvoll vermitteln können?

Zurück zu den in Parteinähe verschobenen Steuergeldern. Deren Liste ist schier unendlich. Sie reicht vom sehr, sehr grünnahen „Verein zur Förderung der Stadtbenutzung“ (1,4 Millionen) bis zum sehr, sehr schwarz-nahen Verein „Wiener Stadtfeste“ (0,8 Millionen). Für die sehr, sehr rotnahen Wiener „Kinderfreunde“ gibt es 1,9 Millionen.

Noch viele weitere Geldflüsse sollten endlich genauer auf ihre Sinnhaftigkeit und Korrektheit hin untersucht werden. Nur ein paar Beispiele, wo eine solche Untersuchung schon auf Grund der Bezeichnung des Vereins sehr spannend wäre: 587.000 bekommt „Peregrina – Beratungsstelle für ausländische Frauen“. 502.000 gibt’s für den „Verein Miteinander leben – Birlikte Ögrenelim“. 231.000 erhält der Verein „Zara“ (der besonders gerne regelmäßig aggressive Informationen über die angebliche Fremdenfeindlichkeit von Schwarz und Blau verbreitet). Da finden sich 120.000 für „QWien“ (ein „Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte“). Da erhält „Wien Wissen“ 75.000 („Verein zur Förderung von Bildungs- und Wissenschaftskommunikation“, der bisher nur als Veranstalter von Gegenaktionen zum blauen „Akademikerball“ aufgefallen ist). Da finden sich 77.000 für „Poika“ („Verein zur gendersensiblen Bubenarbeit in Erziehung und Unterricht“, ein schon vom Titel her besonders verdächtig klingender Name).

Und erst in den allerletzten Tagen - während also der rote Propagandaapparat mit allen öffentlich-rechtlichen und gemeindeinseratenfinanzierten Rohren auf die Pröll-Stiftung schießt - hat sich die nächste Sauerei im Wiener Gemeinderat abgespielt. Ein "Regenbogenfamilienzentrum" bekam von Rotgrün zum zweiten Mal 35.000 Euro Subvention (bei der ersten Subvention vor einem Jahr haben übrigens auch die Neos zugestimmt). Obwohl es weiterhin nicht viel mehr als die "Absicht" nachweisen kann, "Unterstützungs-, Beratungs-, Aufklärungs- und Informationsarbeit für Regenbogenfamilien anzubieten". Auf Deutsch: Da soll ein Propagandaapparat für alle Arten von Pseudofamilien aufgezogen werden, sofern sich diese nur von einer normalen Familie unterscheiden.

Also auch dort wie bei Pröll: Gelder nur für eine Absicht. Noch dazu eine Absicht, die den meisten Steuerzahlern noch deutlich dubioser vorkommen wird als der Pröll-Plan, eine Akademie für den ländlichen Raum zu entwickeln. Vorsitzende des geförderten Vereins ist Büroleiterin einer SPÖ-Stadträtin und gleichzeitig auch Bezirksrätin und stellvertretende SP-Chefin in Margareten - wo man den Verein mit weiteren 15.000 Euro unterstützt. Margareten lässt es übrigens auch sonst den Steuerzahler teuer kommen, dass es Hauptbezirk der Wiener Schwulen sein will.

Während diese Affäre von der Wiener ÖVP-Gemeinderätin Gudrun Kugler aufgedeckt worden ist, haben die Neos wiederum eine gewaltige Affäre auf Bundesebene aufgezeigt. Diese belastet in der Größenordnung von nicht weniger als 21 Millionen das Verkehrsministerium (vor allem in der Ära Bures). Trotz Anfragen ist vom Ministerium aber keine Antwort gekommen, wofür die winzige Firma „Secuvia“ mit laut „Kurier“ maximal fünf Mitarbeitern so viel Geld bekommen hat. Noch skandalöser ist, dass der sich in der Causa Pröll groß aufpudelnde ORF die Bures-Story bisher völlig verschwiegen hat. Lediglich im „Kurier“ ist sie größer zu finden.

Das ganze Tagebuch ließe sich mit Aufzählungen füllen, wie vor allem rote und grüne Vereine, Stiftungen und Plattformen mit Steuermitteln gefüttert werden. Wie es auch für Schwarz und Blau ein paar Brosamen gibt. Lediglich die Wiener Neos dürften diesbezüglich enthaltsam gewesen sein, soweit man den Rathaus-Dschungel derzeit durchschauen kann (Parteisubventionen haben aber auch sie genommen).

Jeder, der sich über seine Steuerzahlungen ärgert, sollte vermeiden, diese Listen komplett anzuschauen. Der Herzinfarkt wäre nahe.

Dabei macht es absolut keinen Unterschied, ob im Vereinsnamen oder im Vorstand der direkte Bezug zu Politikern (von Pröll bis Vettermann) zu finden ist, oder ob die Vereine von scheinbar Unbekannten geführt werden, wenn sie in ihrer Arbeit, soweit diese überhaupt wahrnehmbar ist, ideologische oder propagandistische Vorarbeit für die Partei erledigen. Oder wenn sie eventuell wirklich notwendige Dinge verrichten, wenn diese eine unpolitische Organisation ebenso (und meist viel billiger) tun könnte. In manchen Fällen ist wohl auch ein „Kickback“, ein Weiterfluss der Steuergelder an Parteien, nicht wirklich auszuschließen, solange all diese Vereine nicht vom Rechnungshof untersucht werden.

Was da stattfindet, riecht schmierig, unsauber, riecht nach Korruption. Und an diesem Verdacht ändert es auch nichts, wenn Politik und die von ihr gesponserten Medien die Kritik daran mit arrogant-moralistischem Unterton als „populistisch“ diskreditieren. Oder wenn sie am liebsten über alle Subventionen schweigen und alles Schmutzige nur unter dem Pult abwickeln.

Die Machtparteien treiben es offenbar so lange, bis es wirklich zu revolutionären Eruptionen des empörten „Populus“ kommen wird.

PS: Auch alle jene angeblichen Qualitätsmedien, die sich etwa derzeit maßlos darüber erregen, dass Donald Trump einen Schwiegersohn als Berater engagiert, sollten wenigstens einmal den Sumpf vor der eigenen Haustür ausführlich beschreiben, statt eine transparente und angeblich unentgeltliche Personalbesetzung Tausende Kilometer entfernt. Ich würde mich in so einem schwierigen Job auch immer von jenen Menschen beraten, lassen, zu denen ich das höchste Vertrauen habe. Und die finden sich nun einmal oft im Familienkreis.

PPS: Viele rätseln, warum ausgerechnet jetzt die SPÖ-Propagandaapparate Pröll so heftig zu beschießen begonnen haben (die ORF-ZiB am Sonntagabend hat sogar völlig anlasslos zu philosophieren versucht, wann Pröll denn nun zurücktritt. Dabei zeigen ja die USA, dass dort ein ebenfalls 70-Jähriger erst gerade mit voller Dynamik ein politisches Amt antritt). Das Motiv ist in Wahrheit ganz eindeutig: Damit soll vom Atomkrieg in der Wiener SPÖ abgelenkt werden. Denn dort hat auch der Wehsely-Rücktritt noch überhaupt keine Lösung mit sich gebracht. Daher wird versucht, die Denkregelung unters Volks zu bringen: "In Wien und Niederösterreich gehts drunter und drüber." Außerdem ist Pröll der stärkste ÖVP-interne Unterstützer von Sebastian Kurz, also von jenem Mann, den die SPÖ mehr als alles andere fürchtet und den sie zumindest indirekt bekämpft, wo immer es geht. Weil es direkt derzeit nicht geht. 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 01:18

    Business as usual - nicht wahr. Der grüne Sandlerprofessor im höchsten Staatsamt bestätigt und schon geht die Abzocke munter weiter. Läuft ja alles wie geschmiert. Nein, bitte nicht schon wieder schreiben, die armen Landsleute haben das alles nicht gewußt, man soll sie nicht als Dummköpfe verunglimpfen. Die haben das Alles ganz genau gewußt, aber auf die eine oder andere Weise hängen halt schon viele Leute im Wege der Alltagskorruption schon im Verteilnetz des warmen Regens, des mühelos verteilten fremden Geldes, drinnen. Zuerst triumphiert im Sozialismus immer die Massenverblödung - aber die Geschichte hält für jede Form der Degeneration ein Antwort parat. Es folgt, aller Erfahrung nach, kalt und ohne Erbarmen, zuletzt wohl auch industriell organisert - die Massenvernichtung. Gewiß in allen Systemen, die sich als nicht lernfähig oder nicht lernwillig erweisen. Schade nur, daß es unser Land ist, das betroffen sein wird.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 06:00

    nur weil`s so zum oben angeführten ORF und gestern abend paßt:

    die REITERER - ehefrau vom VdB-LOCKL wird zentrum-moderatorin.....
    die THURNHER - ehem. zentrum-moderatorin wird chefredakteur orf 3
    der TAKACS - ehem. chefredakteur von orf 3 wird direktor bei orf3 salzburg
    der BRUNHOFER - ehem.direktor von orf3 salzburg geht zu orf wien in die GD um dort in einem bisher nicht bekannten job zu jobben. "verbesserung von abläufen.." genannt. (gab`s den job bei siemens f ü r die wehsely v o r der wehsely eigentlich auch schon ?)

    hat noch wer fragen ?

    vor allem wenn man ein leben lang tatsächlich in der privatwirtschaft mit allen notwendigen härten ständiger kostenminimierungen arbeiten durfte !

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 01:06

    Der ÖVP vergönne ich es.
    Sie muss irgendwann kapieren, dass sie gegen die Sozialisten kämpfen muss. Mit denselben Mitteln.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 12:27

    Apropos Verschwendung.

    In Steyr und Linz, zwei urururrote Städte ist man schon am Ende des Geldes angekommen. Dort betteln sie die Vereine um Aktivitäten an, aber kosten darf es nichts.

    Auch in Wien ist das Ende der Fahnenstange schon sichtbar. Die Braunerkatastrophe ist nicht mehr abwendbar. Mein Mitleid mit den Schmarotzervereinen ist am Gefrierpunkt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 09:37

    Ein dreckiger mieser Verbrecherstaat.
    Es ist daher höchste moralische Pflicht, diesen Staat trockenzulegen. Und es wird auch nichts bringen, wenn nun eine andere Partei an die Spitze kommt, denn es ist die Struktur dieses Staates die faul ist.

    Daher zunächst der Tipp für die FPÖ: Kommt mit klaren Vorschlägen wie dieser Staat verschlankt werden kann; ich will aber nicht zum gefühlt millionsten Mal etwas von ‚Bürokratieabbau‘ hören, sondern konkrete Zahlen sehen.

    Und nun die Empfehlung an die Mitblogger: Reduziert die Steuerleistung! Und zwar legal, denn sonst kann der Verbrecherstaat sich mittels Strafen finanzieren. Also, kein dickes Auto in Österreich kaufen. Einkäufe möglichst jenseits der Grenze durchführen. Den Betrieb systematisch in das Ausland verlegen, wenn das nicht geht, dann ebenso systematisch verkleinern – man kann ohnehin nur mit einem Löffel essen. Der Jugend Auslandserfahrung ermöglichen. Nur notwendige Instandhaltung betreiben, das Ersparte lieber in Edelmetallform im Garten vergraben, weil auch Geld auf dem Bankkonto dem Verbrecherstaat hilft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 06:36

    Das ist die eine Seite der Medaille.

    Aber:

    Schauen Sie sich einmal an, welche Subventionen gestrichen wurden!!
    Aus Kostengründen!

    Ja auch DAS gibt es!!

    Verblüfft wird der geneigte Wiener feststellen, dass es sich um lauter Sportvereine/ -verbände handelt, die Nachwuchsprojekte förderten!
    Dies führte bereits dazu, dass einige internationale Projekte eingestellt wurden bzw. diese Pojekte zu bröckeln beginnen (Abwanderung der jungen Sportler zu anderen Vereinen tw. von Wien nach Tirol!! Dies passiert nur am Papier bedeutet aber dadurch eine Reduktion der Trainingsleistung!)

    Vermutlich sind da zu wenig "Neubürger" dabei.
    Was mir überhaupt auffällt: Wenn es nicht um Kampfsport oder Bodybuilding geht findet man kaum "neue Österreicher" im Bereich des Sportes!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 12:43

    @: „Was da stattfindet, riecht schmierig, unsauber, riecht nach Korruption. Und an diesem Verdacht ändert es auch nichts, wenn Politik und die von ihr gesponserten Medien die Kritik daran mit arrogant-moralistischem Unterton als „populistisch“ diskreditieren. Oder wenn sie am liebsten über alle Subventionen schweigen und alles Schmutzige nur unter dem Pult abwickeln.“

    Eigentlich sollten diese Medien, vor allem wenn es sich um (Tages-) Zeitungen handelt über diesen sagenhaften Sumpf berichten und alle Details aufdecken. Aber das geht einerseits nicht, weil
    • der Sumpf schon derart groß ist, dass eine Aufarbeitung gar nicht mehr möglich erscheint und
    • weil auch die sogenannten Qualitätsmedien a la „Die Presse“ seit Jahren mit Steuergeld bestochen werden und dieser Geldfluss sofort versiegt, wenn über diese abartigen Zustände berichtet würde (was zum sofortigen Konkurs vieler „Blatteln“ führen würde)

    Durch die Zeitungsbestechung mit Steuergeld wurde der österreichische Journalismus kastriert: er kann eine wesentliche Funktion nicht mehr erfüllen, nämlich ein Korrektiv sein zu Fehlentwicklungen der Demokratie und des Parlamentarismus, zu Machtmissbrauch und Freunderlwirtschaft – genau das ist ja der Sumpf, der hier beschrieben wird.

    Übrigens eine Frechheit, dass man jetzt für die Regierungspropaganda in der Tageszeitung „Die Presse“ auch noch zahlen soll; da würde man ja doppelt zur Kasse gebeten, einmal über die Steuer (Zeitungbestechung mittels Steuergeld) und dann mit einer Gebühr für die Online-Dienste der Presse – also reine Abzocke!!!

    Die Frage ist auch, wie sich bei Wahlen etwas ändern soll, wenn die bestochenen Zeitungen nur Regierungspropaganda transportieren - so werden untragbare Zustände konserviert.

    Politiker aufpassen: DER WÄHLER IST NICHT SO BLÖD, WIE IHR GLAUBT!!!!!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2017 06:54

    Bitte, bitte, bitte Herr Unterberger:

    Schreiben sie auf diesen Artikel die Überschrift "Anzeige gegen unbekannt wegen Verdacht auf diverse gerichtlich strafbaren Handlungen" und schicken sie das der Korruptionsstaatsanwaltschaft.

    Wenn die dann nichts tun, geht es in Richtung Amtsmißbrauch. Das werden die sich aber heutzutage sicher zweimal überlegen müssen, weg zu schauen.

    Die Zustände in diesem verluderten Staat schreien schon lange zum Himmel. Wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird, ist einfach kriminell. Aber wehe, ein Bürger will ein bisschen Steuern "sparen". Da heißt es schnell mal "Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause - JVA"


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    18. Januar 2017 14:46

    Man kann sich nicht oft genug in Erinnerung rufen, wie die Parteien das Geld mit vollen Händen zum Fenster hinaus werfen. Man kann es auch nicht oft genug verteilen.

    Ein Streichen der Subventionen verbietet sich aber auch. Spätestens nach einem Monat würde das erste Finanzamt explodieren. Das wäre kein Anschlag, es würde wegen Rückstaus an unverbrauchten Steuergeldern in die Luft fliegen.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    18. Januar 2017 10:02

    Und schlimmer als ihre Untaten (Stiftung Pröll und Siemens-Job von Wehsely) ist ihre absolute Uneinsichtigkeit in Richtung: Das macht man nicht. Nur verständlich für Altösterreicher. Weil das machen alle schon immer so.

    So gesehen ist weder von Rot noch von SChwarz in Zukunft Besserung zu erwarten. Schlussfolgerung: Abwählen!

  3. Anmerkung (kein Partner)
    18. Januar 2017 08:49

    Wenn einer Partei die Stimmen von genügend unterwürfigen "Wählern" sicher sind - wie der SPÖ in Wien seit einem Jahrhundert -, dann braucht sie nicht zu befürchten, dass ein politischer Gegner an die Macht kommen und Machenschaften aufdecken könnte.

    Den Vorteil will Häupl noch einmal nützen. Er weiß zwar, dass auf dem Wahnsinnskurs der SPÖ seit 2015 nur Stadtrat Ludwig es halbwegs geschafft hat, anständig zu blieben, sodass in diesem Haufen roter Desperados in Wien nur er noch als Bürgermeister zumutbar ist, aber trotzdem versucht man es einmal mehr mit Tricks, etwa dem, den seit so vielen Jahren durch die verschiedensten Ämter - inklusive Wehsely - geschleusten Schieder-Sohn zu küren.

  4. bürgerIn (kein Partner)
    18. Januar 2017 07:03

    die bande halten die rote bande - die bande zur justiz, die bande zu den geförderten - oder besser gekauften - medien, die bande zu den kulturschaffenden.....ein bandlwurm, der den wirt, die stadt wien, umbringt....

  5. Knut (kein Partner)
    18. Januar 2017 06:54

    Bitte, bitte, bitte Herr Unterberger:

    Schreiben sie auf diesen Artikel die Überschrift "Anzeige gegen unbekannt wegen Verdacht auf diverse gerichtlich strafbaren Handlungen" und schicken sie das der Korruptionsstaatsanwaltschaft.

    Wenn die dann nichts tun, geht es in Richtung Amtsmißbrauch. Das werden die sich aber heutzutage sicher zweimal überlegen müssen, weg zu schauen.

    Die Zustände in diesem verluderten Staat schreien schon lange zum Himmel. Wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird, ist einfach kriminell. Aber wehe, ein Bürger will ein bisschen Steuern "sparen". Da heißt es schnell mal "Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause - JVA"

  6. Sensenmann
    17. Januar 2017 22:33

    In Kärnten hängt man der Petznerin samt Konsorten einen Prozess um eine Broschüre an.
    http://www.krone.at/oesterreich/kaernten-vier-haider-erben-auf-der-anklagebank-bzoe-broschuerenaffaere-story-549352

    Ein braver Sozi-Staatsanwalt sagt es: "Und da öffentliches Geld für eine Parteiwerbung verwendet wurde, nennt man das Untreue".

    Laut Land geht es um vielleicht 6.000.- Euros.

    Beim Vielfachen der Inseratenaffäre (reine Sozi-Werbiung) nichteinmal eine Anklage!

    Die Sozi-Justiz muss zerschlagen werden. Das ist die Hauptaufgabe nach einem Systemwechsel!

  7. Bob
    16. Januar 2017 16:59

    Herrschaften jetzt ist mir alles klar. Unsere geliebte und tüchtige Führungselite ist entschuldigt:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022902-Drogendealer-unmittelbar-hinter-dem-Parlament-auf-frischer-Tat-ertappt

  8. Leopold Franz
    16. Januar 2017 16:30

    Da jetzt bald der nächste Ball der Freiheitlichen in der Hofburg stattfindet, werden wir wohl dann diese rotgrünen Vorfeldpfründner auftragsgemäß auf den wiener Straßen sehen.

    • Bob
      16. Januar 2017 17:01

      Ja Super, es gibt jetzt auch den Pfefferspray in Feuerlöschgröße, und der spritzt 10 m weit. Wünsche fröhliches Waidmannsheil.

    • Sensenmann
      17. Januar 2017 22:36

      Ich komme in Ball-Laune!

    • Undine
      17. Januar 2017 23:13

      Man sollte nie vergessen, wie sich vor einigen Jahren Ariel MUZIKANT empört aufplusterte, weil der damalige Wiener Burschenbund-Ball just auf jenen Tag fiel, an dem nach WKII die Insassen aus irgendeinem einem KZ befreit worden waren.

      Daß der WKR-Ball seit ewigen Zeiten am letzten Freitag im Jänner abgehalten und langer Planung bedarf, zählte für den Herrn Muzikant nicht.

      Den Ball mit dem KZ zu verquicken, war so an den Haaren herbeigezogen, daß man merkte, Muzikant will den Burschenschaftlern einfach nur Ärger machen.

      Daß am selben Tag in Wien mehrere andere Bälle stattfanden, an denen die Leute fröhlich tanzten, störte den boshaften Herrn Muzikant nicht im Geringsten.

  9. Bob
    16. Januar 2017 16:25

    OT
    Es ist eigentlich ungeheuerlich! Ich bin neugierig wann wir gezwungen werden halal zu essen, oder den Arsch beim beten in die Luft zu strecken.
    https://www.unzensuriert.at/content/0022895-SPOe-Gemeinde-Traiskirchen-empfiehlt-Lieferanten-Kein-Schweinefleisch-fuer
    Wenn den Moseleltern die Kost nicht passt, sollen sie einen Mittagstisch selbst organisieren und vor allem bezahlen. Wir haben doch die größten Trottel und Weicheier in der Führungsebene.

    • Rau
      16. Januar 2017 17:37

      Eine Mutter, deren Kinder davon betroffen sind, brachte es auf den Punkt: „Wir sind keine Rassisten, aber dass sich unsere Kinder einschränken müssen, ist eine Frechheit.“

      Die Mutter soll ihr Wahlverhalten überdenken! Kein Mitleid.

    • Brigitte Imb
      16. Januar 2017 20:21

      Bob,

      ich beteilige in einem Kochforum; gestern kochten gefühlte Tausende SCHWEINSBRATEN. .

      Sollte uns das Schwein verboten werden, dann droht eine Revolution. ;-)

  10. Undine
    16. Januar 2017 16:01

    OT---aber ich frage mich immer öfter: In welcher Zeit und in welchem Teil der Welt leben wir, wo SOLCHE Dinge passieren, die man noch vor zehn Jahren für unmöglich gehalten hätte im Herzen Europas?

    "Leipzig: Nach Massenschlägerei mit jugendlichen Asylanten haben Eltern Angst um ihre Kinder"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022900-Leipzig-Nach-Massenschlaegerei-mit-jugendlichen-Asylanten-haben-Eltern-Angst-um-ihre?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    In diesem Fall müßte die Schüler-, bzw. Eltern-Vertretung einen SCHUL-BOYKOTT beschließen, bis diese Elemente von der Schule entfernt, bzw. ABGESCHOBEN worden sind, denn deren mieser Charakter wird sich durch gutes Zureden nicht bessern!

    "Nächste Gewalttat an Berliner Linie U8 – Mann von „arabisch aussehenden“ Jugendlichen auf die Gleise gestoßen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022903-Naechste-Gewalttat-Berliner-Linie-U8-Mann-von-arabisch-aussehenden-Jugendlichen-auf?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Daß es in Wien noch nicht so schlimm ist wie in D erkläre ich mir damit, daß die Moslems Österreich als Hort für "Schläfer" benötigen.

  11. Bob
    16. Januar 2017 14:26

    Was hat nur der allseits beleibte Bürgermeister mit Hilfe der Zahnlücke aus Wien gemacht. Dieser BM (das ist der den man die Hände im Hosensack angeschraubt hat)kommt aus einer tiefschwarzen Familie aus St.Christophen. Was hat den bewogen so zu werden wie er jetzt ist?

  12. Undine
    16. Januar 2017 14:13

    Apropos Korruption:

    "Kern, Silberstein und die Lückenpresse"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022909-Kern-Silberstein-und-die-Lueckenpresse?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "In jedem anderen Fall würden diese Medien den betroffenen Politiker seit Wochen vor sich hertreiben, seinen Rücktritt fordern, nach Rumänien fahren, um mutmaßliche Opfer des Beraters, Staats- und Rechtsanwälte zu interviewen… aber in diesem Fall nicht. Warum ist das so?"

    Ja, und warum ist das tatsächlich so, lieber ORF???

  13. perseus
    16. Januar 2017 12:43

    @: „Was da stattfindet, riecht schmierig, unsauber, riecht nach Korruption. Und an diesem Verdacht ändert es auch nichts, wenn Politik und die von ihr gesponserten Medien die Kritik daran mit arrogant-moralistischem Unterton als „populistisch“ diskreditieren. Oder wenn sie am liebsten über alle Subventionen schweigen und alles Schmutzige nur unter dem Pult abwickeln.“

    Eigentlich sollten diese Medien, vor allem wenn es sich um (Tages-) Zeitungen handelt über diesen sagenhaften Sumpf berichten und alle Details aufdecken. Aber das geht einerseits nicht, weil
    • der Sumpf schon derart groß ist, dass eine Aufarbeitung gar nicht mehr möglich erscheint und
    • weil auch die sogenannten Qualitätsmedien a la „Die Presse“ seit Jahren mit Steuergeld bestochen werden und dieser Geldfluss sofort versiegt, wenn über diese abartigen Zustände berichtet würde (was zum sofortigen Konkurs vieler „Blatteln“ führen würde)

    Durch die Zeitungsbestechung mit Steuergeld wurde der österreichische Journalismus kastriert: er kann eine wesentliche Funktion nicht mehr erfüllen, nämlich ein Korrektiv sein zu Fehlentwicklungen der Demokratie und des Parlamentarismus, zu Machtmissbrauch und Freunderlwirtschaft – genau das ist ja der Sumpf, der hier beschrieben wird.

    Übrigens eine Frechheit, dass man jetzt für die Regierungspropaganda in der Tageszeitung „Die Presse“ auch noch zahlen soll; da würde man ja doppelt zur Kasse gebeten, einmal über die Steuer (Zeitungbestechung mittels Steuergeld) und dann mit einer Gebühr für die Online-Dienste der Presse – also reine Abzocke!!!

    Die Frage ist auch, wie sich bei Wahlen etwas ändern soll, wenn die bestochenen Zeitungen nur Regierungspropaganda transportieren - so werden untragbare Zustände konserviert.

    Politiker aufpassen: DER WÄHLER IST NICHT SO BLÖD, WIE IHR GLAUBT!!!!!!!

  14. Sandwalk
    16. Januar 2017 12:27

    Apropos Verschwendung.

    In Steyr und Linz, zwei urururrote Städte ist man schon am Ende des Geldes angekommen. Dort betteln sie die Vereine um Aktivitäten an, aber kosten darf es nichts.

    Auch in Wien ist das Ende der Fahnenstange schon sichtbar. Die Braunerkatastrophe ist nicht mehr abwendbar. Mein Mitleid mit den Schmarotzervereinen ist am Gefrierpunkt.

    • otti
      16. Januar 2017 13:27

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Anmerkung (kein Partner)
      18. Januar 2017 09:05

      Dort fehlt eben so einer wie der Herr Vettermann. Zu dessen Ehrenrettung muss man nämlich sagen, dass er sehr wohl in der Lage war, auch mit schmalem Bildungsstand etwas zu lehren, und sogar etwas sehr Wichtiges. Es war eben seine Aufgabe, die zur Parteihörigkeit willigen Menschen und Vereine zu lehren, wie sie sich der SPÖ unterwerfen müssen, um zu Subventionsempfängern zu werden. Es gibt ja nicht nur Versicherungs-, sondern auch Parteikeiler, und diese sind in Steyr und Linz wohl Mangelware.

  15. Corto Maltese
    16. Januar 2017 11:33

    Sehr geehrter Herr Dr Unterberger!

    In Wien UND in Niederösterreich geht es drunter und drüber! In beiden Systemen brauchen wir dringend Transparenz.

    Und trotzdem müsste Ihnen der Abgang von Pröll ein dringenderes Anliegen sein:

    Seiner Vorliebe dem gesamten Parteiapparat gelegentlich zu zeigen wo der Hammer sitzt, ist es zu verdanken, dass die ÖVP einen Notkandidaten in das Rennen der Bundespräsidentschaft schicken musste.

    Er hat doch mitten in der Präsidentschaftswahl-Kampagne einen Ministerwechsel initiiert.

    Ihm ist es zu verdanken, dass heute VdB Bundespräsident ist und nicht Irmgard Griss.

    In seinem Biotop sind Menschen wie Strasser, "Her mit dem Zaster" Mikl und die komische ORF Indentantin groß geworden. Nicht zu vergessen ist der Musikschullehrer Sobotka, der sich rühmt zu wissen, was eine "Dirty Campaign" sei, schließlich sei er gelernter Niederösterreicher. Der ist auch noch offen stolz drauf!?

    Er, Pröll, verhindert dringend notwendige Föderalismus- und Schulreformen.

    Und er wird Kurz an der kurzen Leine führen wollen. Das wird nichts.

    Wenn Sie bürgerlich liberal gesinnt sind müssten Sie den Rücktritt von Pröll fordern. Das hätte ein Hanns Sassmann gemacht oder den Vorhofer schreiben lassen.

    • Ingrid Bittner
      16. Januar 2017 18:49

      ..... oder den Vorhofer schreiben lassen. Da haben wir's wieder, Herr Dr. Unterberger ist kein Lohnschreiber (mehr) und daher liegt es voll in seinem Ermessen, wie er was in der Politik kommentiert. Und das ist gut so! Man muss ja nicht immer seiner Meinung sein, ich bin es auch nicht. Ich habe aber ein gestörtes Verhältnis zu denLohnschreibern, wiewohl ich natürlich verstehe, wenn man Gehaltsempfänger ist, kann man sich nicht gut seinen eigenen Arbeitsplatz wegschreiben. So gesehen ist natürlich ein angestellter Journalist immer in einer Zwickmühle.

    • WFL
      17. Januar 2017 12:31

      @corto maltese:
      Sie haben leider recht.
      Der Pröll'sche Egoismus und Selbstdarstellungsdrang hat der ÖVP immer wieder massiv geschadet.
      Er war einer der Sargnägel der Schwarz-Blau-Regierung.
      (Schüssel könnte - leider auch teilweise selbst verschuldet - heute noch BK sein....)
      Und Pröll hatte - was ich ihm am meisten ankreide - nie den Mannesmut, NÖ hinter sich zu lassen und in die Bundespolitik zu wechseln.

    • Ingrid Bittner
      17. Januar 2017 23:25

      Da sieht man wieder einmal, was eine Forderung von gestern eigentlich bedeutet.
      Manche Dinge erledigen sich einfach durch Zeitablauf von selbst. So auch die Landeshauptmannschaft von Pröll. Ab heute ist er Geschichte. So schnell kann's gehen.

  16. Josef Maierhofer
    16. Januar 2017 10:30

    Gäbe es eine unparteiische Justiz, allein in Wien müsste man die Staatsanwälte verdoppeln um all die unter den Parteiteppich gekehrten Fälle zu untersuchen, bei Verdachtserhärtung die Täter anzuklagen und zu verurteilen, wenn der Nachweis der Korruption erbracht ist.

    Aber es ist da in Wien bei allem so, wie mit den Opfern am Wilhelminenberg, wo kein einziger Genosse angeklagt wurde.

    Liebe Bürger Wiens, das habt Ihr gewählt, das wollt Ihr so, auch den Untergang Wiens, denn lange wird es nicht mehr dauern und Eure 'Bonzengenossen' müssen die Pleite verkünden, die, die Ihr gewählt habt, und auch teuer bezahlt habt, Ihr werdet noch mehr zahlen, wenn Ihr nicht Vernunft annehmt und Vernunft wählt.

    Bald ist Schnitzel und Bier Geschichte, für viele ist es schon so weit, dank dieser 'Genossen', die Ihr gewählt habt.

    • dssm
      16. Januar 2017 12:05

      @Josef Maierhofer
      Sie bewegen sich voraussichtlich zu viel in den aktiven Kreisen der Bevölkerung, da wo Probleme erkannt, angegangen und gelöst werden, wo Eigenverantwortung ein selbstverständliche Sache ist.

      Erleben Sie einmal das faule Gesindel live! Die glauben von sich die Mega-Hyper-Super-Hackler zu sein. Die glauben wirklich einen wichtigen und stressigen Beruf zu haben. Die glauben auch, viel zu schlecht bezahlt zu werden und natürlich haben sie aufgrund ihrer Leistungen Anspruch auf …
      Und dann erfragen Sie den Beruf so einer Person und fragen sich wie man die eigene Realität so missinterpretieren kann. Dieses faule Gesindel stellt den typischen grün und rot Wähler.

    • Josef Maierhofer
      16. Januar 2017 13:59

      @ dssm

      Ja, die Grünen sind die mit dem 'Publizistikstuienabschlussschein' und die Roten die mit der einzigen Qualifikation 'Parteibuch', und das hat ihnen die Mama rechtzeitig besorgt.

      Sie haben recht, mit solchen hatte ich nie zu tun, bzw., solche sind bei mir sofort aus jedem Bewerbungsgespräch hinausgeflogen, wenn die Frage lautete, können Sie mir den Urlaub der letzten Firma anrechnen, ohne sich über die Arbeit zu erkundigen, die er eigentlich gesucht hat. Berührt habe ich die Sorte schon, aber eben immer abgelehnt.

      Bei mir gab es immer Zufriedenheit der Mitarbeiter und volle Freiheit und viel bessere Ergebnisse, von den 6, die ich jemals hatte, haben heute 5 eine Firma.

    • Anmerkung (kein Partner)
      18. Januar 2017 09:25

      Gäbe es eine unparteiische Justiz, dann müsste sie sich die Tätigkeit des Vereins ZARA näher ansehen. Falls dieser Verein wirklich gegen eine sogenannte "Fremdenfeindlichkeit" agitiert, muss diese Aktivität auf das Potenzial zur Schädigung des eigenen Gemeinwesens hin abgeklopft werden.

      Man weiß nämlich, dass sich unter den Zuwanderern eine beträchtliche Anzahl tatsächlicher FEINDE befindet, mit feindlicher Einstellung gegen das hiesige System oder sogar der Bereitschaft zum Terrorismus. Es sind Feinde, denen jeder Einheimische allein schon aus Selbstschutz feindlich gegenübertreten MUSS.

      Wer dagegen querschießt, stellt sich an die Seite des Feindes und muss verantwortlich gemacht werden.

  17. Ingrid Bittner
    16. Januar 2017 10:06

    Verkürzt stellen sich die Schweinereien mit Steuergeld für mich so dar:

    ÖVP: Pröll hat in einer Stiftung Geld gehortet, mit dem er irgendwann und irgendwie irgendetwas fördern will. Was weiss man noch nicht so genau, aber es scheint, er will da einen ordentlichen Grundstock aufbauen, damit man auch was G'scheites realisieren kann.

    SPÖ: da wurden Millionen oder Milliarden nicht gehortet sondern für viele mehr oder weniger nicht genau geprüfte Projekte verjubelt.

    • Cotopaxi
      16. Januar 2017 10:37

      Sollte nicht der Stifter das Stiftungsvermögen aufbringen und nicht der Steuerzahler?

      Das Missverhältnis von Eigenbeitrag Prölls und Geld des Steuerzahlers stinkt doch!

      Noch dazu wird eine Stiftung subventioniert, die gar nicht aktiv ist.

    • Riese35
      16. Januar 2017 11:25

      @Ingrid Bittner: >> "... mehr oder weniger nicht genau geprüfte Projekte ..."

      Ich glaube, die sind von den Geldzuteilern im Rathaus genauestens geprüft worden, und zwar nach dem Kriterium, daß sie mit dem Geld linksextreme Aktionen umzusetzen haben.

    • kamamur (kein Partner)
      18. Januar 2017 11:15

      Hochgeschätzte I.Bittner

      Josef Pröll in die Suchmaschine eingegeben und schon rasseln die Infos. Unehliche Kinder, Cobra Einsatz weg. Gewalttätigkeit gegen seine Angetraute, Maßregelung des mutigen Pfarrers, Strasser, Zaster Hannerl, Musikunterrricht beim IM , die Liste seiner Führungsstärke ist lang. Aber Konsequenzen, die wird es in der Parteiordnung VP und SP nicht geben, die Systemerhalter(Wähler) sind da penibel an der Arbeit. Als anschauliches Beispiel fällt mir der zZ. abstinente WK und die vergangene BPWahl ein.

  18. Wolfgang Bauer
    16. Januar 2017 09:47

    A.U.: "Damit soll vom Atomkrieg in der Wiener SPÖ abgelenkt werden". Da steckt doch sicher der "Finstere TAL" dahinter...

  19. Bob
    16. Januar 2017 09:38

    Wählerstimme muss man heutzutage kaufen. Das diese Subventionen eigentlich Sozi Umverteilungsaktionen sind ist sonnenklar. Was könnte man hier einsparen!
    Auch die Liste der EU geförderten Bauern gibt es nicht mehr. Keiner soll wissen was der Andere bekommt. Die Sümpfe sind nicht trockengelegt worden sonder geflutet. Es steht uns das Wasser bis zum Hals, und die Kacke ist am dampfen.

    • Riese35
      16. Januar 2017 09:59

      Der Ederer-Tausender, der Kern-Pensionistenhunderter und viele andere Taten mehr unserer Machthaber sind ja keine Wahlgeschenke, sondern als Gaben getarnte, unter großem Getöse rückverteilte Bruchteile gesetzlich legalisierten Diebesguts, das uns vorher mittels Steuern abgeknöpft wurde. Von "Geschenken" kann man nur sprechen, wenn diese der Schenkende auch selbst erwirtschaftet hat.

    • otti
      16. Januar 2017 13:41

      zutiefst geschätzter BOB:

      als ich mir erlaubte einen ehemaligen finanzminister zu fragen, w a r u m es denn keine (verkaufs)statistik über förderungen gibt (was ja in jeder pimperlfirma mit der primitivsten edv gerade einmal üblich ist) , bekam ich folgende antwort: "......es war mir n i c h t möglich, eine solche ausgabenstatistik aufzubauen. du, mein lieber freund, (was immer er damit meinte...) kommst aus der privatwirtschaft.ja ja, dort hat man das vielleicht. bei uns waren (sind?) förderungen diverser art - z.b.für elektrofahrräder- von gemeinden/ländern/bund - h ö h e r als der kaufpreis !
      das ganze zu lasten der steuerzahler !
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Hermann Kulterer
      16. Januar 2017 15:43

      @bob
      Die Transparenzdatenbank für die Agrarförderungen der Jahre 2014 und 2015 gibt noch. Hier können Sie sehen, dass eine halbe Milliarde Euro pro Jahr von den 1,9 Milliarden Agrarförderungen nicht an Landwirte bezahlt werden.
      Das ist aber nicht die einzige "Schweinerei". Die AMA veröffentlicht "fake-news" lange bevor dieser Ausdruck erfunden wurde. In der Außenhandelsstatistik der Jahre 2015 und 2016 gibt es Ungereimtheiten. In den Jahren 2012, 2016 und 2014 wurde beim exportierten Mais 2015 ein Exportpreis von 401 Euro je Tonne ausgewiesen, ein Jahr später 210 Euro. Die 250 Millionen Spanne zwischen diesen Angaben im Jahresabstand sind wohin geflossen ??????????????

    • kultermann
      16. Januar 2017 15:47

      @bob
      Die Statistik betrifft die Jahre 2012, 2013 und 2014. Bitte entschuldigen Sie den Tipp- fehler

    • Bob
      16. Januar 2017 16:16

      Danke für die Aufklärung.

    • Riese35
      16. Januar 2017 22:41

      @Hermann Kulterer: Sie haben schon einmal einen ganzen Artikel über dieses Thema geschrieben, ein Thema, über das sonst nirgends geschrieben wird. Auch hier nicht. Für mich riecht Ihr Ansatz aber sehr danach, daß Sie dabei sind, mitten ins Wespennest zu stechen. Vielleicht ist das auch der Grund, daß dieses Thema sonst so bewußt ausgespart wird. Jetzt bräuchte man einen Pretterebner und Foregger.

  20. dssm
    16. Januar 2017 09:37

    Ein dreckiger mieser Verbrecherstaat.
    Es ist daher höchste moralische Pflicht, diesen Staat trockenzulegen. Und es wird auch nichts bringen, wenn nun eine andere Partei an die Spitze kommt, denn es ist die Struktur dieses Staates die faul ist.

    Daher zunächst der Tipp für die FPÖ: Kommt mit klaren Vorschlägen wie dieser Staat verschlankt werden kann; ich will aber nicht zum gefühlt millionsten Mal etwas von ‚Bürokratieabbau‘ hören, sondern konkrete Zahlen sehen.

    Und nun die Empfehlung an die Mitblogger: Reduziert die Steuerleistung! Und zwar legal, denn sonst kann der Verbrecherstaat sich mittels Strafen finanzieren. Also, kein dickes Auto in Österreich kaufen. Einkäufe möglichst jenseits der Grenze durchführen. Den Betrieb systematisch in das Ausland verlegen, wenn das nicht geht, dann ebenso systematisch verkleinern – man kann ohnehin nur mit einem Löffel essen. Der Jugend Auslandserfahrung ermöglichen. Nur notwendige Instandhaltung betreiben, das Ersparte lieber in Edelmetallform im Garten vergraben, weil auch Geld auf dem Bankkonto dem Verbrecherstaat hilft.

    • Bob
      16. Januar 2017 09:41

      Ob es hilft, wenn man arbeitsscheu ist, das man sich beide Hände abschneidet?

    • Riese35
      16. Januar 2017 10:01

      @dssm: **********************************!

    • El Capitan
      16. Januar 2017 10:10

      Yep!
      Ich kaufe seit vielen Jahren in D und urlaube, wo es mir gefällt. Vor allem in D, in den USA, in Spanien und Südschweden.

      Ich kann mich der Idee nur anschließen. Was aber machen der kleine Arbeiter in Linz und der Mindestrentner in Bad Ischl?
      Ganz so einfach ist das nicht.

      Die FPÖ dazu bringen, konkreter zu werden, wäre der richtige Weg.

    • Riese35
      16. Januar 2017 10:26

      @El Capitan: Ich kann z.B. Serbien sehr empfehlen. Dort ist man Touristen gegenüber sehr freundlich, es ist ein schönes Land, sie haben einiges für Touristen zu bieten, und die Preise sind sehr moderat. Rußland wäre auch zu empfehlen. Z.B. ein Urlaub auf der Krim.

    • dssm
      16. Januar 2017 11:53

      @El Capitan
      Der angesprochene "kleine" Arbeiter ist ebensowenig wie der Mindestpensionist ein Nettozahler! Auch wenn manche Mindespensionisten dies einmal waren, aber spätestens mit Pensionsatritt dreht sich das.
      Diese Leute kosten alle dem Staat Geld für Transferleistungen. Da unser System extrem unübersichtlich ist, kann man die Zahl der Nettozahler nur sehr schwer mit Zahlen belegen. Meine Schätzung liegt bei rund 10%.

    • Brigitte Imb
      16. Januar 2017 11:56

      Super, ich mache in meinem persönlichen Bereich alles richtig, lt. dssm, denn genauso handhaben mein Mann u. ich die Chose. Beruflich können wir nicht mehr viel ändern, aber privat drehe ich an allen Schrauben um ja die Steuerlast gering zu halten. Viele Dinge werden systematisch im Ausland gekauft.

    • teifl eini!
      16. Januar 2017 21:42

      @ dssm

      die obersten 25% (schon ab 30.000 brutto im Jahr!!!) zahlen über 80% der Lohn- und Einkommensteuer. Bereinigt um Transfers zahlen die obersten 3,3% über 50%.

      die untersten 2,5 Millionen (37%) sind Nettoempfänger, weitere 2,55 (38%) zahlen einen Tick mehr als sie an Transfers erhalten.

      Alles natürlich ohne Berücksichtigung der Umsatzsteuern und SV-Beiträge.

      Es dürfte klar sein, warum in einer Demokratie IMMER die Umverteiler die Macht haben. Das wäre nur dann ok, wenn sich selbige Umverteiler nicht immer das Geld in ihre eigenen Rachen stopfen würden.

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/4617184/Analyse_Die-letzten-echten-Steuerzahler?from=suche.intern.portal

    • dssm
      17. Januar 2017 08:12

      @teifl eini!
      Nettozahler ist man aber, wie das Wort sagt, nur wenn man insgesamt mehr einzahlt als man bekommt. Da sind auch die Leute mit einem Plus bei der Lohnsteuer noch lange keine Nettozahler. Ein Vorstand der E-Werke wird sicherlich drastsch Lohnsteuer zahlen, aber Nettozahler ist der keiner, sondern ein braver Parteisoldat, der sein utopisches Gehalt aufgrund von Parteibuch und nicht Leistung bekommt. Ohne de facto Monopole wäre da schnell aufgeräumt.

  21. El Capitan
    16. Januar 2017 09:33

    Richtig!

    Die Pröll -Berichterstattung ist ein fast schon verzweifelt anmutendes Ablenkungsmanöver von den Augiasställen in Wien.

    Ein Herakles, der diesen Korruptions-Dreck in Wien beseitigen könnte, ist nicht in Sicht. Also suchen sich Falter, ORF & Co eine Nebenbühne und lenken ihre Kanonen nicht auf Mordor, sondern auf Sarumans Hühnerstall.

  22. Laurentius
    16. Januar 2017 08:37

    Ironie on ...
    Zum Erhalt der Subventionen brauchen wir jetzt endlich Vermögenssteuern/ Wertschöpfungsabgaben. Den ein Staat der unternehmerisch denkt, maximiert mit seinen Geschäftsführern (Parteien) das eigene Stimmvolk durch Geldgeschenke. Außerdem sind die autochthonen Vermögenden unabhängiger und nicht parteipolitisch abhängig. Diese Unabhängigkeit gilt es zu nehmen. Ironie off

  23. Rau
    16. Januar 2017 08:29

    OT
    Wenn das war ist, darf ich keine Pressestunde mit BK Kern mehr versäumen:
    "...Österreicher auf dem Mond, hatten wir schon, das können "wir" abhaken..."

    Abgesehen von diesem ominösen "WIR" erzählt er nur die halbe Wahrheit. Einer ist nämlich auch von dort heruntergesprungen, also müssen schon 2 oben gewesen sein ;)

  24. Politicus1
    16. Januar 2017 08:24

    Alle Jahre wieder ...
    schüttet GRÜNROT aus dem Wiener Rathaus eine Million Euros Förderung für den Wiener Christkindlmarkt (Adventzauber) auf dem Wiener Rathausplatz aus.
    Während in aller Welt derartige Veranstaltungen allein durch die Standgebühren und Einnahmen der Gastronomie gewinnbringend ablaufen, zahlt der Wiener Steuerzahler, egal ob er dort hin geht oder nicht.
    Aber das hat sicherlich gar nichts damit zu tun, dass der Weihnachtsmarkt vor dem Wiener Rathaus von einem Verein organisiert wird, dessen Obmann ein seit Jahren für die SPÖ engagierter Wirtschafts- und Bezirkspolitiker ist ...
    Allah wird ihm verzeihen, dass er als Muslim einen Markt betreibt, wo sogar eine christliche Weihnachtskrippe aufgestellt ist ...

  25. Wyatt
    16. Januar 2017 08:17

    OT - EHRUNG von 3 Landeshauptmännern in der Steiermark:

    Gleich drei Mal verleiht Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer heute den höchsten Landesorden: Geehrte werden seine Amtskollegen aus Ober-, Niederösterreich und Wien.

    Eingeladen hat Schützenhöfer auch seinen Vorgänger im Amt, Franz VOVES (SPÖ). Der wird dem Vernehmen nach diesen Ehrentag aber nicht mit seinen Ex-Kollegen begehen. Hintergrund dürfte sein belastetes Verhältnis zu Häupl sein. Tiefpunkt der Beziehungskrise: Nach einer Voves-Rede 2015, in der dieser eine schärfere Integrationspolitik gefordert hatte, attackierte ihn Wiens Bürgermeister: „Ein Sozialdemokrat soll wie ein Sozialdemokrat reden, nicht wie die Pegida.“

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5154720/Politik-Intern_Heute-regnets-SteirerOrden-fuer-Landeshauptleute

    • eudaimon
      16. Januar 2017 11:04

      ad Wyatt

      war am Wochenende mit einem honorigen Herren (Univ,Prof,dr.Naturwissenschafter)
      zusammen ,der mit einen nicht unüblichen Fauxpas eines Landesfürsten erzählte -
      und zwar auf die Frage seinerseits ,wieso eigentlich Leute mit höchster Ausbildung
      an nationalen wie internationalen Universitäten ,Wissenschafter also mit direkter
      (einklagbarer) Verantwortung um mehr als 2/3 weniger verdienen als eben dieser
      "Politiker" mit Pflichtschulabschluss? Die Antwort des Politikers war verblüffend ,aber
      durchaus ernst gemeint:"...weil ich eine Ausbildung habe die sie nicht haben -
      ich habe den polytechnischen Lehrgang nach der Hauptschule und eine abgeschlossene Lehre und Gewerkschaftsschulungen

  26. Rübezahl
    16. Januar 2017 06:36

    Das ist die eine Seite der Medaille.

    Aber:

    Schauen Sie sich einmal an, welche Subventionen gestrichen wurden!!
    Aus Kostengründen!

    Ja auch DAS gibt es!!

    Verblüfft wird der geneigte Wiener feststellen, dass es sich um lauter Sportvereine/ -verbände handelt, die Nachwuchsprojekte förderten!
    Dies führte bereits dazu, dass einige internationale Projekte eingestellt wurden bzw. diese Pojekte zu bröckeln beginnen (Abwanderung der jungen Sportler zu anderen Vereinen tw. von Wien nach Tirol!! Dies passiert nur am Papier bedeutet aber dadurch eine Reduktion der Trainingsleistung!)

    Vermutlich sind da zu wenig "Neubürger" dabei.
    Was mir überhaupt auffällt: Wenn es nicht um Kampfsport oder Bodybuilding geht findet man kaum "neue Österreicher" im Bereich des Sportes!!

    • Rübezahl
      16. Januar 2017 06:38

      Ach ja. Das vergaß ich.

      Da geht es um Gelder deutlich unter €100.000!!!

      Aber nur um "Randsportarten" wie Leichtathletik, Turnen und Radsport...

  27. otti
    16. Januar 2017 06:00

    nur weil`s so zum oben angeführten ORF und gestern abend paßt:

    die REITERER - ehefrau vom VdB-LOCKL wird zentrum-moderatorin.....
    die THURNHER - ehem. zentrum-moderatorin wird chefredakteur orf 3
    der TAKACS - ehem. chefredakteur von orf 3 wird direktor bei orf3 salzburg
    der BRUNHOFER - ehem.direktor von orf3 salzburg geht zu orf wien in die GD um dort in einem bisher nicht bekannten job zu jobben. "verbesserung von abläufen.." genannt. (gab`s den job bei siemens f ü r die wehsely v o r der wehsely eigentlich auch schon ?)

    hat noch wer fragen ?

    vor allem wenn man ein leben lang tatsächlich in der privatwirtschaft mit allen notwendigen härten ständiger kostenminimierungen arbeiten durfte !

  28. kritikos
    12. Januar 2017 01:54

    Man merkt bei den Sozis immer stärker, die Verwandtschaft mit dem Ur-Kommunisten Marx. Sie verwenden den Namen nicht mehr - nicht einmal bei dem roten Prachtbau an der Heiligenstädter Straße. Und so ist alles verwerflich und abzuwürgen, was nicht dem kommunistischen Weg entspricht.
    Man soll von mir aus den Pröll-Fond prüfen, auch wenn er regulär gegründet und immer neu geprüft wird. Wir sind beim Prüfen von Umweltsünden, Datenzugänglichkeit, Gender-Reglement, Vogelschutz u. ä. "Schütze" - könnte fortgesetzt werden! - Spitze, aber die einheimischen Leser stützen diese Publikationen durchs Lesen und Kaufen. Besser wäre, statt der eh lernunwilligen Afghanen und ähnlichen Sprachzugehörigkeiten, unsere einheimischen Jugendlichen auf einen höheren IQ zu heben. Das geht nicht? Na ja, da befinden sie sich unter zahllosen anderen hoffnungslosen Optimisten.
    Die gestützten "Vereine" in Wien, werden sicher die Go. halten bzw. voll Selbstüberschätzung auf die wohl eher mickrigen Erfolge hinweisen, Eh klar!

    • glockenblumen
      16. Januar 2017 20:55

      Udo Ulfkotte hat in seinem Buch "politische Korrektheit" auf den Umstand hingewiesen, daß der Länder-IQ in Deutschland bereits drastisch gesunken ist, was in unmittelbarem Zusammenhang mit der (unkontrollierten) Zuwanderung steht.
      Das ganze Kapitel ist höchst interessant zu lesen!

    • franz-josef
      16. Januar 2017 22:24

      glockenblumen 20.55

      na das wär ja dann eh gut im Plan unserer seelensguten "Eliten".

      Die Fädenzieher lassen sich nicht beirren, die Merkel ist "gelassen", und während wir uns schon das dritte Jahr jetzt über die Flutung mit Kriminellen und völlig Kulturfremden aufregen, kommen täglich, ganz gelassen, weitere Mengen ins Land, und die gehirngewaschenen Tussen freuen sich auch noch über die Geschenkten.
      Ergo: die Hautfärbung geht , wie vorhergesehen, in Richtung bräunlich und der IQ sinkt unter den bisherigen Durchschnitt.
      Fertig sind die Sklaven, die zu blöd für den Aufstand, aber noch gscheit genug zum Arbeiten sind. So sollten sie ja werden, war der Plan.

    • franz-josef
    • glockenblumen
      17. Januar 2017 07:14

      @ franz-josef 22:24

      ja ich weiß, und die Leute wachen noch immer nicht auf!
      Sie haben noch Brot und vor allem Spiele - bis einmal das Mobilfunknetz für einige Tage ausfällt. Mein Gott, die meisten dieser Tussis und Bobos sind ohne ihren Wischomat schon jetzt nicht überlebensfähig!

      Die Linke ist so verkommen, daß sie nicht mal vor dem Tod Ehrfurcht und Respekt zeigen können. Da hat man Herrn Ulfkotte posthum als "Verschwörungstheoretiker" und "Rechtspopulist" bezeichnet.
      Und eine ganz besonders hirnbefreite Spiegel-Tussi namens Hatice Wasweißich hat ganz unverhohlen ihre Freude über seinen Tod kundgetan. Vor so einer mag ich nicht mal ausspucken!

    • franz-josef
      17. Januar 2017 21:00

      aha, die brave Muslima mit dem Wunsch nach Schnaps....

  29. Helmut Oswald
    12. Januar 2017 01:18

    Business as usual - nicht wahr. Der grüne Sandlerprofessor im höchsten Staatsamt bestätigt und schon geht die Abzocke munter weiter. Läuft ja alles wie geschmiert. Nein, bitte nicht schon wieder schreiben, die armen Landsleute haben das alles nicht gewußt, man soll sie nicht als Dummköpfe verunglimpfen. Die haben das Alles ganz genau gewußt, aber auf die eine oder andere Weise hängen halt schon viele Leute im Wege der Alltagskorruption schon im Verteilnetz des warmen Regens, des mühelos verteilten fremden Geldes, drinnen. Zuerst triumphiert im Sozialismus immer die Massenverblödung - aber die Geschichte hält für jede Form der Degeneration ein Antwort parat. Es folgt, aller Erfahrung nach, kalt und ohne Erbarmen, zuletzt wohl auch industriell organisert - die Massenvernichtung. Gewiß in allen Systemen, die sich als nicht lernfähig oder nicht lernwillig erweisen. Schade nur, daß es unser Land ist, das betroffen sein wird.

    • Riese35
      16. Januar 2017 07:14

      >> "... im Verteilnetz des WARMEN Regens ..."

      ********************************************!

    • logiker2
      16. Januar 2017 08:52

      *************! wie schon immer wird auch diesmal die Parasiten - und Schmartzerideologie scheitern, aber man hat es ja nicht ahnen können.

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. Januar 2017 15:53

      Rot und Schwarz haben sich die Republik und das Geld aufgeteilt. Und Grün hat heftig geholfen.
      Komisch, bei der BP-Wahl hat man sich wieder zusammengetan. Vielleicht schafft es ja VdB was die Parteien nicht mehr schaffen.

  30. Pennpatrik
    12. Januar 2017 01:06

    Der ÖVP vergönne ich es.
    Sie muss irgendwann kapieren, dass sie gegen die Sozialisten kämpfen muss. Mit denselben Mitteln.

    • Riese35
      16. Januar 2017 09:47

      Die SPÖ weist der ÖVP den Platz als Watschenmann im Wiener Prater zu, und die ÖVP läßt sich freudig abwatschen, sagt noch danke und überhäuft die SPÖ dafür mit reichen Gaben.

      So pervers und dumm können die gar nicht sein. Da spielen andere, unsichtbare Strukturen im Hintergrund eine Rolle als die sichtbaren Parteistrukturen, und die Agenda sind auch andere als die vorgegebenen.

    • dssm
      16. Januar 2017 09:47

      @Pennpatrik
      Da muss ich ja direkt die ÖVP in Schutz nehmen (und das tut schon fast körperlich weh).
      Die ganze Justiz ist tiefrot. Ein Herr Faymann hat Pardon bekommen, obwohl es weit gefehlt hat, ein ÖVPler oder FPÖler der auch nur ansatzweise so handeln würde, säße wohl bald im Gefängnis.
      Die Spieße sind nicht gleich lang! Daher ist Ihre Forderung unmöglich durchzuführen.

      p.s. die Justiz ist aber nicht tiefrot weil geniale rote Parteistrategen dies so wollen, sondern weil der ganze studentische Müll, welcher in der Wirtschaft absolut unbrauchbar war, beim Gericht angeheuert hat. Eine radikale Demokratisierung der Justiz wird wohl notwendig sein.

    • Riese35
      16. Januar 2017 10:18

      @dssm: Daran ist die ÖVP aber auch wieder nicht unschuldig. Die Roten wissen, daß man bereits an den Schulen und davor und in der Kulturpolitik ansetzen muß, und daher haben sie in erster Linie diese entscheidenden Positionen strategisch besetzt. Der ÖVP waren diese Positionen immer egal, und wenn sie einmal so eine Position besetzt hat, hat sie diese auch mit den schwächsten und rot denkenden Personen besetzt und irgendwelche Quotenerfüllungen in den Vordergrund geschoben. Eine eigene Linie hat sie in dieser Hinsicht nie vertreten, sondern das Sich-Abwatschen-Lassen als konstruktive Zusammenarbeit verstanden.

  31. mitzi
    12. Januar 2017 00:47

    Aber das glauben die Sozisis nicht. Sie wollen ja doch den Familienkreis restlos
    (oberhoheit etc.) zerstören.





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