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Wehsely, Siemens und die Korruption

 Wäre Sonja Wehsely nicht Stadträtin in Wien, sondern eine EU-Kommissarin in Brüssel gewesen, dann dürfte sie jetzt mit Sicherheit den gut wattierten Posten bei Siemens nicht antreten. Denn bei der EU gibt es strenge Sauberkeits- und Anti-Korruptions-Regeln. Während man im Wiener Rathaus wohl nicht einmal weiß, was das sein soll. Getreu der Häupl-Devise: „Geht doch niemand was an, was wir mit unserem Geld machen.“

Neben dem Faktum, dass es in Wahrheit nie um das Geld Häupls oder der SPÖ geht, sondern immer  um die mit aller Brutalität bei uns allen eingetriebenen Steuern (die der neue SPÖ-Chef gerade wieder einmal erhöhen will), sind ein paar entscheidende Tatsachen in der aktuellen Causa festzuhalten.

  1. Tatsache ist, dass das Siemens-Imperium viele gute Geschäfte mit der Stadt Wien macht, insbesondere auch mit dem Gesundheitsbereich von Frau Wehsely.
  2. Tatsache ist weiters, dass vor Wehsely in haargenau der gleichen Weise einst auch schon Brigitte Ederer seltsamerweise vom Job eines Wiener Stadtrates in eine bestens bezahlte Spitzenfunktion bei Siemens wechseln konnte.
  3. Tatsache ist, dass viele Siemens-Leute zürnen, weil unter Ederer noch viele andere Genossen auf zweiter und dritter Ebene ins Siemens-Reich geholt worden sind.
  4. Tatsache ist, dass kein anderer deutscher Industriekonzern in den letzten Jahren schon durch so viele Korruptionsaffären bei der internationalen Geschäftsanbahnung so in Gerichtsverfahren verwickelt worden ist wie Siemens (Zumindest vor VW).
  5. Und Tatsache ist schließlich, dass Wehsely selbst sich und Siemens durch ihre eigene Abschiedsstory in zusätzlichen Misskredit gebracht hat. Sie hat nämlich beteuert, nicht erst jetzt von dem (bekanntlich um sein eigenes Überleben ringenden) Michael Häupl gefeuert worden zu sein, sondern diesen Wechsel schon seit Monaten vorbereitet zu haben. Damit wollte sie offenbar ihr Gesicht wahren und nicht als Hinausgeschmissene dastehen.

Das hätte sie aber nicht tun sollen. Da hätte sie vielleicht einmal vorher denken sollen. Denn damit ist klar bewiesen, dass sie schon seit Monaten mit Siemens heimlich verhandelt hat. Eben im höchsteigenen Interesse. Gleichzeitig hat aber Siemens weiter gute Geschäfte mit dem Rathaus-Imperium und mit dem von Wehsely geleiteten Spitalsbereich ganz besonders gemacht. Eben auf Kosten der Steuerzahler.

Wem da nicht schlecht wird, der hat wohl selbst ein Parteibuch.

Vergleich mit dem Westenthaler-Prozess

Man vergleiche das Verhalten der Stadträtin moralisch mit dem des soeben zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilten Peter Westenthaler. Der Hauptvorwurf der Justiz – die in Österreich ganz offensichtlich längst keine neutrale Binde mehr vor den Augen hat – gegen Westenthaler: Dieser hat in seiner einstigen Funktion bei der Fußball-Bundesliga (also nach seinem Ausscheiden aus der Politik) Gelder, die die Bundesliga für einen bestimmten Zweck bekommen hat, für eine andere Notwendigkeit der Bundesliga ausgegeben. Das war zwar gewiss unsauber, aber beides waren an sich korrekte Geldtransfers, und es hat weit und breit kein persönliches Interesse gegeben. Westenthalers wahres Delikt war wohl eher, bei der falschen Partei gewesen zu sein.

Die sonst oft vielgescholtene EU würde jedenfalls ein Vorgehen wie das von Wehsely ganz anders behandeln. Und wohl auch mit größerer Objektivität als die heimische Justiz. Bei der EU müssen nämlich sämtliche Mitglieder der Kommission 18 Monate nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt der Kommission jede berufliche Tätigkeit melden. Und zwar bevor diese Tätigkeit aufgenommen wird!

Und noch eindeutiger: Sollte es bei der beabsichtigten Tätigkeit eines EU-Kommissars zu Interessenkonflikten mit dem früheren Aufgabenbereich kommen, entscheidet ein eigene Ethikkommission über die Vereinbarkeit. Und man kann jede Summe wetten, dass das Wehsely-Modell niemals von einer solchen Ethikkommission genehmigt würde, wenn sie:

  • erstens zu einer Firma geht, die mit ihrem direkten Tätigkeitsbereich fette Geschäfte gemacht hat und weiter machen will;
  • zweitens schon Monate vor dem Ausscheiden aus dem Amt nach eigenen Worten mit dieser Firma über ihren künftigen Job verhandelt hat.

Aber auch nach dem österreichischen Korruptionsstrafrecht müsste die Staatsanwaltschaft mit Sicherheit jetzt aus diesen beiden Gründen eine Untersuchung beginnen.

Wenn es nicht um die SPÖ ginge.

Aber freilich: Auch in der Türkei werden nicht die geschäftlichen Interessen der Familie Erdogan und einiger anderer Menschen gerichtlich untersucht. Warum sollte es dann in Österreich der Fall sein?

PS: In der EU gibt es, wie der Fall Viviane Reding zeigt, sogar dann Riesenaufregung des Parlaments und vieler Medien, wenn Kommissaren ein dreiviertel Jahr nach dem Ausscheiden die künftige Tätigkeit bei einem Unternehmen genehmigt wird, das nicht Lieferant der EU-Kommission gewesen ist. Was deutlich harmloser ist als die Causa Wehsely-Siemens.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 09:46

    Ich kenne Wehsely nicht persönlich, aber aus ihrer (etwas ordinären) Art zu sprechen, ihrer Art zu handeln und aus der unglaublichen Zahl ihrer Misserfolge schließe ich, dass sie nicht die Hellste ist.

    Hat die SPÖ tatsächlich keine besseren Personalreserven? Ist Siemens wirklich _so_ kaputt, dass man solche Leute in Führungspositionen geben muss?

    Ein Sittebild linker Politwelten. Da ist mir jeder "Rechtspopulist" am A* lieber als solches linken Rektalpopulisten am Gesicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 09:12

    Vor vielen Jahren habe ich ganz zufällig mitbekommen (Informant war ein Stadtrat), wie Siemens den Stadtrat einer österreichischen Stadt massiv unter Druck gesetzt hat, für das städtische Krankenhaus einen Siemens-CT anzuschaffen.

    Es wurde am Ende aber das deutlich bessere Gerät von Philips-Picker angeschaut. Nicht nur besser, sondern auch deutlich günstiger in Anschaffung und Wartung. (Jahre später hat sich herausgestellt, dass es tatsächlich das bessere Gerät war.

    Die Stadträte und Gemeinderäte waren damals, wie mir versichert wurde, ziemlich grantig deswegen.

    Ich werde daher das Gefühl nicht los, dass die Geschäfts"kultur" von Siemens 1:1 zur Polit"kultur" der SPÖ passt. Kürzer gefasst: Die Mitbewerber bzw. Konkurrenten sind immer besser.

    Eine korrupte Krähe hackt der anderen kein Auge aus. In meinem Keller steht schon lange eine alte Siemens- Tiefkühltruhe. Es ist Zeit, das Ding gegen ein Gerät einer seriösen Firma auszutauschen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 02:41

    Also ich wette, daß von der ÖVP nichts in diese Richtung kommt. Mit Brandstetter stecken die ja unter einer Decke. Und von der FPÖ ist wahrscheinlich auch nicht viel zu erwarten.

    Österreich fehlen ein Pretterebner V2.0 und ein Foregger V2.0. Das waren damals noch Zeiten!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 10:42

    Die mehrheitlich politisch unterwanderte Justiz, ist dazu übergegangen, ideologische Gegner (besonders diejenigen, die sich "erfrechten", die SPÖ einmal kurzfristig in Opposition zu schicken) mit jahrelangen Prozessen existenziell zu ruinieren.
    Auch wenn die Sachlage dünn ist (Grasser) oder gar nichts hergibt (Westenthaler).
    Das hat natürlich Methode.
    Neben der Zweiklassen-Medizin gibt es halt auch die Zweiklassen-Justiz (Quargelsturz für die linke Reichshälfte und äußerste Verfolgungsintensität für die Nichtgeschützten).

    So wie AU schreibt, dass es eigentlich unmöglich ist, mit einem Großlieferanten für das eignen Ressort über eine persönlichen beruflichen Wechsel ins Management monatelang und während ihres politischen Mandats zu verhandeln.
    Von Ethik völlig unbeleckt, fällt denen das gar nicht mehr auf, dass das so gar nicht gehen dürfte.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 08:54

    Der ist aber auch gut - in der Online-KRONE:
    "Siemens wirkt ein bisserl so wie das Gut Aiderbichl der Wiener SPÖ"

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 10:33

    Ich frage mich, warum sich die Mitbewerber von Siemens diese Vorgehensweise gefallen lassen. Oder kann es sein das sie vom roten Wien dann keine Aufträge mehr erhalten? Ein schmutziges widerliches Geschäft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 07:35

    Es heißt im Volksjargon ja nicht umsonst: “Eine Linke drahn’”.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorÖner Özösi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 07:45

    Wenigstens ist die Dame in Merkels Buntland vor sexuellen Übergriffen geschützt.
    Denn sie trägt die NAFRI - AFRI, also die NAFRI - AbwehrFRIsur.


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    18. Januar 2017 07:24

    Mit ihrem Hinweis auf die monatelangen Verhandlungen mit Siemens hat Wehsely auch zugegeben, dass sie es mit dem sturen Festhalten an ihrer "Willkommenskultur" längst auf eine Politik der verbrannten Erde angelegt hatte. Da sie für sich selbst das politische Überleben nicht mehr sichern musste, sondern wusste, dass sie als Erste das sinkende Schiff verlassen würde, konnte sie umso unverfrorener ihre persönliche Ideologie hemmungslos ausleben und ganz nebenbei auch all die Dummen, die sich in ihr Fahrwasser ziehen ließen, in die Pfanne hauen.

    Danke für das schöne Bild von dem um sein Überleben ringenden Häupl - die eine Hand im Hosensack, in der anderen das Glas Veltliner zum Hieb erhoben.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    17. Januar 2017 15:39

    siemens und sozialismus - seit jeher kommunizierende gefäße.

  3. Siemens KZ-Ravensbrück (kein Partner)
    17. Januar 2017 14:37

    Siemens betrieb im KZ-Ravensbrück ein eigenes Frauen-Konzentrationslager:

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=683

    1944 arbeiteten ca. 2.500 von der SS angemietete Frauen und Mädchen im Siemens-Lager Ravensbrück für die national-sozialistische Kriegswirtschaft und den Profit des Siemens-Konzerns.

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    17. Januar 2017 10:42

    Meine Guete Unterberger,

    wie weit von den Gepflogenheiten der oesterreichischen Innenpolitik musz man entfernt sein um diesen Wechsel nicht zu verstehen.
    Das ist ein alter Hut und eine lange gepflegte Loesung.
    Die Beschaeftigungsvereinbarung mit Siemens gab es schon vor Jahren.
    Die ist der Ersatz fuer einige frueher direkt gemachte Schmiergeldzahlungen an die Wehsely.
    Die wurden frueher direkt geschmiert, ueber ein Konto im Ausland, und heute wird ein Teil als Aktienpaket bei einem schweizer Anwalt von fa famiglia, der Nachwuchs eines SPOe Poltikers hier in Zuerich, und der Rest als "Gehalt" fuer einen gehobenen Posten bezahlt, plus Erfolgspraemie.
    War bei der Ederer genau so.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Januar 2017 10:25

    OT (Pardon)

    Die Grünen hatten zuletzt nach ihren kritischen Äußerungen über den Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht viel Hetze ertragen müssen....schreibt heute die 'Welt', weil die grünInnen in den Umfragen derzeit ganz unten sind.

    Ein schöneres Beispiel für Selbstmitleid habe ich lange nicht mehr gesehen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 17:44

      ...im Lauf des Tages haben sie 'viel Hetze' auf 'viel Kritik' geändert.

  6. McErdal (kein Partner)
    17. Januar 2017 10:03

    Noch ein paar gedanken zu Udo Ulkottes Tod: ich will garnichts behaupten, aber welcher Pathologe sucht nach so einem Einstich?, wenn's denn überhaupt eine Autopsie gibt....
    Bitte genau lesen........unmöglich ist garnichts

    CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

    Zu finden bei derHonigmannsagt - biite googeln - kann leider keinen Link setzen

    • Zöbinger (kein Partner)
      17. Januar 2017 11:05

      Dr. Udo Ulfkotte hatte nach eigener Aussage schon vor Jahren mehrere Herzinfarkte!

  7. Knut (kein Partner)
    17. Januar 2017 08:11

    Ha ha ha ha ha ha ... "Aber auch nach dem österreichischen Korruptionsstrafrecht müsste die Staatsanwaltschaft mit Sicherheit jetzt aus diesen beiden Gründen eine Untersuchung beginnen."

    "MÜSSTE" ... ha ha ha ha ha ... aber doch nicht bei dem behaglichen Verhältnis zwischen Justiz und den reGIERenden Parteien. Zum Glück (für eben jene Parteien) haben wird eine weisungsgebundene Staatsanwaltschaft.

    Da gibt es aber sicher keine Weisung ... braucht es nicht. Da läuft alles im stillen Einverständnis. Da genügt ein Blick zur rechten Zeit ... eine kleine Geste und die Sache läuft ... oder eben nicht. Wetten?

  8. Frage (kein Partner)
    17. Januar 2017 08:06

    Was ICH mich Frage, WAS BITTE macht sie dort? Die Sache ist dass auch bei Siemens 99,9% einer ehrlichen und harten Arbeit nachgehen müssen, da sonst derartiges nicht möglich ist!

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Januar 2017 07:52

    Ein Blatt der Systempresse (in dem Fall die Krone) schrieb am selben Tag einen Artikel über die Titel 'Die Liebe von Siemens zu Wien'.

    Das nenne ich unabhängigen und natürlich mutigen Journalismus. Fällt das am Ende gar schon unter 'Haltung'?

  10. Solon II (kein Partner)
    17. Januar 2017 07:46

    Könnte man nicht (via RH oder WKStA) die Offenlegung aller Verträge mit Siemens aus den Ressorts von Frau Wehsely verlangen? Das würde die Transparenz erhöhen!
    (Momentan ohnehin sehr gefragt - siehe E. Pröll Stiftung).

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 07:55

      Aber Solon, Berichte des RH schaden keinem, weil sie sofort archiviert werden, und die Staatsanwaltschaft? Die ist für linxgrün nicht zuständg.

  11. Öner Özösi (kein Partner)
    17. Januar 2017 07:45

    Wenigstens ist die Dame in Merkels Buntland vor sexuellen Übergriffen geschützt.
    Denn sie trägt die NAFRI - AFRI, also die NAFRI - AbwehrFRIsur.

  12. McErdal (kein Partner)
    17. Januar 2017 07:27

    FAKE NEWS? – Es darf gelacht werden: WDR-Studie bescheinigt öffentlich-rechtlichem Rundfunk „höchste Glaubwürdigkeit!“

    Zu finden bei Guido Grandt - bitte googeln - kann keinen Link setzen.......

  13. Erich Bauer
    16. Januar 2017 07:31

    SIEMENS hat mit den Regierungsparteien, und auch potentiellen Regierungsparteien, einen "Deal" abgeschlossen - schon vor langer Zeit. Einerseits Steuerschonung und andererseits "Subventionsautomatik". Als Gegenleistung bietet der Konzern Abstellgleise und Gnadenbrot vornehmlich für Politiker, die aus verschiedensten Gründen vom Licht der Öffentlichkeit ferngehalten werden müssen...

  14. Brigitte Imb
    • Undine
      15. Januar 2017 22:16

      Also, am Mond lebt Kern definitiv nicht, sonst hätte er den Mondreisenden Viehböck ja treffen müssen! ;-)

      Hätte Strache so einen Schwachsinn verzapft, wäre ihm die Häme des ORF gewiß---und das nicht nur heute! Das würde bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit spöttisch erwähnt, jahrelang!

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 22:41

      Er wir doch den Viehböck nicht mit dem "All-Felix" verwechselt haben? .....Moment, der war ja auch nicht auf dem Mond.........;-)

  15. haro
    15. Januar 2017 21:01

    Die Causa Siemens-SPÖ-Wehsely macht wirklich fassungslos.
    Gibt es wirklich niemanden mehr der hier Anklage erhebt?

    Sind Linke und Moslems weiterhin sakrosankt und Rechte und Katholiken Freiwild ?

    Aufwachen wäre höchst angesagt

    • Kyrios Doulos
      16. Januar 2017 21:38

      So ist es, haro. Und die Mehrheit des Volkes will es so. Sie wählt diese Bagage. Am ärgsten sind die Wiener, die die Konsequenzen dieser verbrecherischen Akte tag-täglich wirklich sehen, hören, spüren und sonstwie mitbekommen. Aber sie wählen die Linken.
      VdB in Wien .... mehr braucht man nicht zu sagen. So wie Hitler demokratisch Diktator geworden ist, sind es die Linken geworden. Und die Medien? Sie sind der Verbrecher Speerspitze.

  16. Haider
    15. Januar 2017 19:03

    Zu Punkt 5 eine kleine Ergänzung:
    Es gab/gibt schon seit einiger Zeit Gerüchte, daß es in der Beziehung Schieder/Wehsely ganz ordentlich krieselt. Eine blonde Schöne (oder schöne Blonde) soll die neue Favoritin des SPÖ-Klubobmannes sein. Was lag also für Wehsely näher als der Wunsch, sich beruflich und vor allem räumlich zu verändern? Manchmal hat das Schicksal offensichtlich Mitleid mit Wien.

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 21:11

      @Haider,

      sind Sie sicher, daß es sich um keine rote Schöne (oder schöne Rote) handelt? ;-)

  17. Kyrios Doulos
    15. Januar 2017 19:03

    Danke, A.U.
    Zwei Vergleiche gefallen mir besonders gut:
    1/ Westenthaler. Sein Delikt, daß er bei der falschen Partei war. Genau so ist es. Unglaublich, was in unserer Justiz alles möglich ist. Gut, daß Herr Westenthaler in die nächste Instanz geht. Ich kann ihm und seiner Familie nur das Beste wünschen! ... und die Justiz, wie auch in bezug auf Herrn Grasser auffordern: Tempo! Dieses Schneckentempo ist der reine Wahnsinn.
    2/ Erdogan. Genau so ist es oder um mit Luthern zu reden: Das ist gewißlich wahr. Den moralischen Zeigefinger über Erdogan zu erheben ist unser Recht noch nie gewesen. Häupl, Wehsely und GenossINNEN sind auf einer Ebene mit dem Verglichenen, nicht intellektuell, da ist Herr E. besser, aber gesinnungsmäßig sicher. Zumindest drängt sich mir dieser Eindruck doch auf.
    Weitere Anmerkung: Am entlarvensten waren ja die letzten Abgangssätze der von manchen als "rote Hexe" bezeichneten Wehsely - grindigstes Deutsch und wie es geklungen hat, erstunken und erlogen. Da tut einem sogar der Genosse Häupl leid, nicht sehr, aber ein bissl schon.

  18. Undine
    15. Januar 2017 18:35

    OT---aber wie oft schon haben die lieben, guten Antifaschisten den "Rechten" den Brand in einem Asylantenheim in die Schuhe geschoben---das österr. und das deutsche Fernsehen schwelgt hier wie dort geradezu bei der Berichterstattung!--- und genauso oft sind die lieben, guten Antifaschisten falsch gelegen:

    "Streit um Zigarette: Somalischer Flüchtling legte Feuer in steirischem Asylheim"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022881-Streit-um-Zigarette-Somalischer-Fluechtling-legte-Feuer-steirischem-Asylheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die lieben guten schatzsuchenden Pseudoflüchtlinge zünden ihre Unterkünfte nämlich gerne selber an---weil ihnen das Essen nicht schmeckt, weil irgendjemand ein bisserl schief schaut...

  19. Rau
    15. Januar 2017 17:11

    OT
    http://info-direkt.eu/2017/01/15/kern-gegen-meinungsfreiheit-opposition-haelt-dagegen/
    Kern
    „Menschen, die sich abgrenzen oder gar die Gesellschaft spalten wollen, sollen wissen, dass sie bei uns keine politische, kulturelle oder wie auch immer geartete Zukunft haben.“ WIE IMMER GEARTET, was soll das genau heissen. Wenn das jemand von der FPÖ sagen würde.

    Nachdem nicht anzunehmen ist, dass Kern damit die linken (Anti)Faschisten meint, denen hat er ja Grussbotschaften geschickt, kann man das nur als Drohung gegen Opposition und kritische Bürger auffassen. Neu ist das nicht vielleicht nur eine etwas gewähltere Ausdrucksweise. Erinnern tut diese Aussage Kerns eher an den Spruch
    "willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein" vorerst nur juristisch.

    • machmuss verschiebnix
      15. Januar 2017 17:57

      Verstehe, Kern will bei Erdogan abkupfern - wann werden denn die
      ersten "Oppositionellen" eingelocht ?@!

    • Cotopaxi
      15. Januar 2017 18:22

      Ich lese es so, dass Moslems, Orientalen und Afrikaner, die sich abgrenzen und nicht an unserer Gesellschaft teilnehmen wollen, in Österreich keine Zukunft haben.

    • franz-josef
      15. Januar 2017 18:23

      Das ist ja unglaublich. Wenn ich mich vom rotgrünen Gedankengut abgrenze, weil ich die diversen new und sonstigen deals inklusive Parteiprogramm und Weltanschauung ablehne - dann habe ich "KEINE WIE AUCH IMMER GEARTETE ZUKUNFT"? Genickschuß oder was?

      Hä???? Und wie spaltet man eine Gesellschaft, genauer , wie kann ICH die Gesellschaft spalten und mich damit um meine wie immer geartete Zukunft bringen?
      Ah, da fällt mir wieder der Lissabon-Vertrag und seine Erläuterung der Menschenrechte ein. Jene auf Bestrafung mit dem Tod, falls man als Aufständischer oder Rebell beurteilt wird.

      Von wem, nach welchen Kriterien, usf - wird scheint´s nun notwendig , präziser zu fassen.

    • franz-josef
      15. Januar 2017 18:30

      Cotopaxi - ich nehme an, Sie meinen das sarkastisch ! In wenigen Jahren werden WIR die Minderheit hier bilden und uns sowieso abgrenzen müssen, wenn wir nicht konvertieren wollen. Die täglich weiterhin antransportierten Afrikaner sind, da bin ich mir sicher, nicht gemeint. Die erst "kurz hier Lebenden" auch nicht....
      die wollen sich ja nur abgrenzen, solange sie in der Minderheit sind und das Ende dieses Status´ist absehbar. Und das Spalten geht mit der Abgrenzung flexibel konform - diese rasch wachsende Population meint der allerwerteste BK mM. nicht.

    • Cotopaxi
      15. Januar 2017 18:36

      @ franz-josef

      Der reine Wortlaut gibt die von mir dargestellte Interpretation her.

      Dass Kern es anderes meinte und uns Österreicher mit der Auslöschung bedrohte, ist mir klar und eine deutliche Warnung.

      Bald heißt es wieder Kofferpacken in unserem schönen Land. ;-)

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 18:40

      Da nagel ich aber noch vorher einen Schweinkopf an meine Haustür!

    • Kyrios Doulos
      15. Januar 2017 20:11

      Danke für das Kern-Zitat.
      Das ist Klartext.
      Wie bei Hitler wissen wir,
      was wir zu erwarten haben.
      Wie bei Hitler geschieht aber nichts.
      Wir wissen es nur.
      Nicht wissen tun wir noch,
      was wir dereinst unsern Enkeln sagen werden.
      "Warum habt Ihr nichts getan?"
      Darf man Kern mit Hitler vergleichen?
      Nein, sagen die einen.
      Ja, sagen die andern.
      Egal, ich hab aber nicht Kern mit
      Hitler verglichen, sondern unser Wissen
      mit dem unserer Altvorderen.
      Mir ist in der Eile keine andere Analogie
      eingfallen. Also, nix für ungut, Genosse Kern.
      Und nix für ungut, StaatsanwaltältIN.
      Ich habe keine wie immer geartete Zukunft in Österreich.
      Dafür aber der Mohammedaner. Er spaltet nicht.
      Er vereint uns im ISlam.

  20. machmuss verschiebnix
    15. Januar 2017 15:24

    OT:

    Der BREXIT und seine Offenbarung - den Briten ist die Grenzsicherheit
    wichtiger, als der Binnenmarkt ! ! !


    Sowas nennt man klare Entscheidungen, also genau das, was der
    Politik in Binnen-Europa weitgehend fremd ist.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5150821/Brexit_Grenzsicherheit-fuer-May-wichtiger-als-Binnenmarkt?direct=5154538&_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/5154538/index.do&selChannel =

  21. Brigitte Imb
    • glockenblumen
      15. Januar 2017 16:02

      nicht nur pietätlos sondern auch noch letztklassig, unterirdisch, widerwärtig, niederträchtig, heimtückisch, faschistisch, erbärmlich würde- und niveaulos!

      Immer wieder kommt ihre verlogene, häßliche Heuchlerfratze zum Vorschein.

      Udo Ulfkotte möge in Frieden ruhen! Mein Mitgefühl seiner Familie und seinen Freunden!

    • Undine
      15. Januar 2017 16:03

      @Brigitte Imb

      Genauso pietätslos reagierte ein "politisierender" Buchhändler in der kleinen Stadt, in der ich lebe: Zum Unfalltod Jörg Haiders verschickte er an seine Kunden einen Rundbrief, der an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen war. Er gab der Freude, daß Haider endlich und endgültig tot ist, so offen Ausdruck, daß ich ihm umgehend meine fast volle Kundenkarte übersandte und ihm mitteilte, daß ich ab sofort nicht mehr seine Kundin sein werde.

    • franz-josef
      15. Januar 2017 16:27

      Die Person heißt Hatice Ince und ist türkischstämmig. Daß türkische Damen Schnaps konsumieren, wußte ich noch nicht. Gruselig auch ihr Zweitname, den sie zum Twittern und Facebooken benützt.
      Aber - genug von dieser indiskutablen Figur. Was ist nur aus dem Spiegel geworden.

    • dssm
      15. Januar 2017 18:37

      @franz-josef
      Sind Sie nun einer mehr, der meine Forderung nach Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei Leuten mit speziellem Migrationshintergrund, befürwortet?

    • Kyrios Doulos
      15. Januar 2017 20:18

      Wetten, daß da niemand schreit: HASS! HETZE! INTOLERANZ!
      Wir leben in einem Unrechtsstaat. Die Deutschen ebenso wie die Österreicher.
      LINKE Menschenverachtung ist immer gute Verachtung.
      LINKE Hetze ist gute Hetze.
      LINKER HASS ist guter Hass.
      Wie sagen die Grünen? Unsern Hass könnt Ihr haben!
      Wenn wir darauf hinweisen, spalten wir die Gesellschaft.
      Dann sagt uns Kern: "Ihr habe keine wie immer geartete Zukunft in diesem Land!

      Udo Ulfkotte, ich verneige mich vor Ihnen. Danke für Ihre Arbeit und für Ihre Bücher. Und danke, Kopp-Verlag!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 14:22

      Als damals die Innenministerin starb, trompetete ein guter Mensch, das Jahr beginne mit einer guten Nachricht.

      Das sind die Leute, die anderen 'Menschenverachtung' attestieren. Linke haben keinen Anstand, nicht einen Funken davon.

  22. Josef Maierhofer
    15. Januar 2017 14:28

    Noch kräht kein Staatsanwalt wegen solcher linker 'Kinkerlitzchen', aber, wenn dann Wien pleite ist, und das ist bald, wenn dann andere Gesetze beschlossen werden, wenn dann 'Schlüsselhaberer' entlassen, eventuell sogar anklagt werden, dann allerdings erst würde sich das Blatt zu wenden beginnen und ich glaube, man müsste die Wiener Staatsanwaltschaft dann mindestens verdoppeln um all dieser 'Haberer' habhaft zu werden.

    Die DDR gibt es leider nicht mehr, damit scheidet sie als Fluchtland aus, Argentinien spricht nicht Wienerisch, Bleibt vermutlich für die Täter dann zur Not noch ein Engagement beim IS ...

  23. machmuss verschiebnix
    15. Januar 2017 13:53

    Wie Riese35 schon erwäht, das Verhalten der Obrigkeit schreit nach
    einer jungen Generation von Pretterebners, die mit zeitgemäßen
    high-tech Überwachungs-Gerätschaften nicht perdû sind sondern "per Du"

    Dagibt es winzige indoor-drones die sich selber durchschlängeln ohne
    anzustoßen, da gibt es "hobbyists-drones" mit speziellem "Headset", durch welches sie den Flug ihrer Drohne live mitbekommen. Selbst wenn das
    Gerät schon längst am Horizont verschwunden ist, kann der "Pilot" trotzdem
    noch steuern als würden er selber drinnen sitzen und raus schauen.

    Von "self-following drohnes" (e.g. zum Filmen - ca. $ 1.000,- )
    https://www.youtube.com/watch?v=4tm12YI6FQ8
    https://www.youtube.com/watch?v=MpL1hbTXfHE

    Bis zum "full Auto-Waypoint" - Drohnen, die sich automatisch ihren "Opfern"
    an die Fersen "feften" - mit Bild und Ton. ( Richtpreis: $ 60.000,- )
    https://www.youtube.com/watch?v=-CLIpBpLV90

    Dieser Geräte-Typ hat nicht mehr am Beifahrer-Sitz Platz - "killing drohnes" :
    https://www.youtube.com/watch?v=kwkxx84wXNo

    Das ist doch alles nicht rechtlich gedeckt ?@!
    Aha - aber die Milliarden-Abzocke in der Wiederholungs-Schleife ist
    schon gedeckt - ODER WASS ! ! ! !

  24. Undine
    15. Januar 2017 11:54

    OT---aber hörenswert: Von Rußland freigegeben:

    "Rede von Adolf Hitler 1941"

    https://www.youtube.com/watch?v=T7V4lrO5g-g

    Erstaunliche Parallelen zum Verhalten der USA von heute...

    ---------------------------------------------------------------------------

    OT---aber in diesem Video wird ab 14:41---nach "PUTIN spricht Klartext"---über

    "Die hinterlistigen Kriegspläne der USA"

    berichtet: "Wie funktionieren neue KRIEGE"

    Wer das gesehen hat, fühlt sich bestätigt!

    Ganz genauso hat es sich etwa in SYRIEN abgespielt, zuvor bereits im IRAK und von Tunesien bis Ägypten!

    Es sind alles in allem spannende 20 Minuten!

    https://www.youtube.com/watch?v=GrQIzOzHkns

    Die USA handeln heute genauso wie vor weit mehr als 100 Jahren---eine wahrlich bewährte Methode! Möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Wer weiß, wie viel unterdrückte Wahrheiten noch auftauchen werden.

  25. carambolage
    15. Januar 2017 10:42

    Die mehrheitlich politisch unterwanderte Justiz, ist dazu übergegangen, ideologische Gegner (besonders diejenigen, die sich "erfrechten", die SPÖ einmal kurzfristig in Opposition zu schicken) mit jahrelangen Prozessen existenziell zu ruinieren.
    Auch wenn die Sachlage dünn ist (Grasser) oder gar nichts hergibt (Westenthaler).
    Das hat natürlich Methode.
    Neben der Zweiklassen-Medizin gibt es halt auch die Zweiklassen-Justiz (Quargelsturz für die linke Reichshälfte und äußerste Verfolgungsintensität für die Nichtgeschützten).

    So wie AU schreibt, dass es eigentlich unmöglich ist, mit einem Großlieferanten für das eignen Ressort über eine persönlichen beruflichen Wechsel ins Management monatelang und während ihres politischen Mandats zu verhandeln.
    Von Ethik völlig unbeleckt, fällt denen das gar nicht mehr auf, dass das so gar nicht gehen dürfte.

    • Sandwalk
      15. Januar 2017 11:54

      Hätte Westenthaler ein SPÖ-Parteibuch, dann wäre es zu keinem Prozess gekommen. Die Staatsanwaltschaft hätte das schon im Vorhinein unterbunden. So aber bekam er eine geradezu irrwitzig hohe Strafe.
      Unglaublich.

      Faymann und sein Osterhase haben wesentlich intensiver in öffentliche Kassen gegriffen. Die sind aber rot, daher wurde das drohende Verfahren - bis heute ohne Begründung - niedergeschlagen.

    • franz-josef
      15. Januar 2017 12:03

      Reichlich ungeschickt, die Frau Wehsely. Wenn sie monatelang mit Siemens über ihren Übertritt dorthin verhandelt hat, dann hat sich Siemens offensichtlich nicht gerade um sie gerissen.
      Aber nachdem man die Glaubwürdigkeit des Gschichtls sowieso allgemein bezweifelt, ist jedes weitere Wort dazu verzichtbar.

  26. Bob
    15. Januar 2017 10:33

    Ich frage mich, warum sich die Mitbewerber von Siemens diese Vorgehensweise gefallen lassen. Oder kann es sein das sie vom roten Wien dann keine Aufträge mehr erhalten? Ein schmutziges widerliches Geschäft.

    • otti
      15. Januar 2017 12:40

      n u r mehr zum speiben !!! diese rot/links/grüne mischpoche !

      aber sie diese alle werden sicherlich wieder gewählt !

    • glockenblumen
      15. Januar 2017 13:53

      Das klingt nicht mal so unwahrscheinlich....

    • Herby
      15. Januar 2017 16:01

      Bob: Was sagt der Konkurrent "Bombardier" mit seiner Wiener Niederlassung in 1220 dazu, zum Wechsel von Frau Wehsely?

      Siehe auch: http://www.bombardier.com/en/worldwide-presence/country.austria.html

      Übrigens, in Wien werden demnächst Triebwagen v. Bombardier als Straßenbahn zu sehen sein.

    • carambolage
      15. Januar 2017 19:59

      Die müssen dann , wenn`s weiter auch etwas verkaufen wollen, andere abgetakelte Politiker ein Ausgedinge geben....

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 22:08

      Wenn die Mitbewerber von Siemens Mumm haben, werben sie damit, nicht korrupt zu sein und daß in ihren Anboten nicht die Gage für korrupte, unfähige und diebische Sozis enthalten ist.
      Der Rest kommt dann von allein.

      Korruption lohnt sich. Denn die Strafen dafür machen nur einen Bruchteil des ergaunerten Gewinns aus. Mir ist nicht bekannt, daß die Korruptionsaffäre dem Siemens-Aktienkurs geschadet hätte!

  27. Bob
    15. Januar 2017 10:27

    Ist das der "New Deal" von Kern oder das A wie Ars........ch? Gut, er hat ja auch ein Jahr gebraucht um mit Hilfe von Zeiler(wo ist der übrigens) den Putsch gegen Feigmann vorzubereiten. Aber das diese hysterisch keifende Gewitterziege monatelang mit Siemens um einen Managerposten verhandeln muß, ist zum lachen. Da genügt ein kleines Zetterl bei einer Ausschreibung und die Sache ist geritzt. So ähnlich wie es bei Autoanmeldungen war, ein 20 Schillingschein hat die Sache ungeheuerlich beschleunigt. Eines steht fest: der Großteil dieses linken Gesindels gehört zur Rechenschaft gezogen, und zur Schadensgutmachung verurteilt.

    • otti
      15. Januar 2017 12:41

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 22:13

      Die Sühnegesetze liegen schon in der Schublade.
      Sie können jederzeit von jeder parlamentarischen Mehrheit ganz demokratisch beschlossen werden. Inkrafttreten ist am 1.1.1970, Verjährung findet nicht statt.

      Der Staat wir wieder auf seinen Ursprung zurückgeführt, wie es geplant war:

      "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. ..."

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 08:15

      Sehr richtig, Bob. Die Ziege hat, als es eng wurde, bei Siemens angerufen und dann gab es einen Platz für sie. Bei der Städtischen werden die unteren Ränge eingebracht, um mit ihrem Fachwissen zu dienen.

  28. Le Monde
    15. Januar 2017 10:25

    Nachtrag: Die Sozialistin Brigitte Ederer wurde dann mit 6,5 Millionen Euro Abfertigung aus dem Siemens Vorstand verabschiedet und sitzt in diversen Aufsichtsräten. Vielleicht bekommt Whesely einen Gangschreibtisch in der Siemenszentrale. Erfahrung in einem GangBett in einem ausrangierten Wiener Gemeindespital dürfte sie ja als Parteibonzin nicht haben.Dort stellt man nur die Arbeiter ab, die ein Lebtag schuften mussten.

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 12:54

      Gangbetten stellen ein absolutes Mißmanagement der Abteilungsleitung dar. Ausnahmsweise kann Whesely dafür kaum etwas.

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 22:17

      Die Gangbetten stellen kein Missmanagement einer Abteuilung dar, sondern des Sozis!
      Die Leute werden zugeteilt, man kann sie eben nicht wegschicken! Man hat die Bettenzahklen reduziert, weil man zu wenig Personal hatte das man seinerseits reduzierte um Kosten zu sparen!
      Das Personal kann eh nur schuften bis zum Umfallen und an dem putzt sich das rote Geschmeiß noch die Schuhe ab!

      Für die Flüchtilanten ist Geld da, und Personal bis zum abwinken.

      Die Akten für Nürnberg 2.0 werden dicker und dicker, die Vorladungslisten länger und länger!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 08:18

      Überflüssige Nachsicht, Brigitte Imb. Der neue Stern am Siemens-Himmel war für das Ressort zuständig. In dem steht es aber gar nicht gut.

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 08:43

      "....Die Gangbetten stellen kein Missmanagement einer Abteilung dar, sondern des Sozis!...."

      Da muß ich @Sensenmann zustimmen! Das Personal ist in der Tat beträchtlich reduziert worden!

  29. machmuss verschiebnix
    15. Januar 2017 10:00

    Nicht nur in Brüssel ist die Politik sau ber - ich glaube, das ist sie auf
    der ganzen Welt . oops - da ist mir doch glatt ein freud'sches Leerzeichen
    rein gerutscht - so schnell kanns gehen - schon ist der Sau Bär sauber .

  30. Sandwalk
    15. Januar 2017 09:46

    Ich kenne Wehsely nicht persönlich, aber aus ihrer (etwas ordinären) Art zu sprechen, ihrer Art zu handeln und aus der unglaublichen Zahl ihrer Misserfolge schließe ich, dass sie nicht die Hellste ist.

    Hat die SPÖ tatsächlich keine besseren Personalreserven? Ist Siemens wirklich _so_ kaputt, dass man solche Leute in Führungspositionen geben muss?

    Ein Sittebild linker Politwelten. Da ist mir jeder "Rechtspopulist" am A* lieber als solches linken Rektalpopulisten am Gesicht.

    • Bob
      15. Januar 2017 10:30

      Der SPÖ Nachwuchs ist ja noch schlechter. Man denke an gewisse hysterischen Jungweiber der jungen SPÖ.

    • Ingrid Bittner
      15. Januar 2017 10:50

      Ich schätze Siemens ist nicht so kaputt, sondern so vif, denn solche geistigen Nackerpatzerl, die einem viel Geschäft zukommen lassen, muss man doch für einige Zeit zumindest offiziell beschäftigen. Was sie wirklich zu tun bekommt, das ist ja die Frage. Ich schätze eher, dass das so ein Pseudojob als Dankabstattung ist. Tja der Papa wird's schon gerichtet haben.

    • otti
      15. Januar 2017 12:53

      zu BOB, "jungweiber" der jungen spö:

      ich habe mir das orf-interview einer solchen genehmigt: die ohren ringeln sich ein, ich bekomme aussatz und grätze, die zehennägel schrumpfen, die zahnplomben fallen mir heraus .......

      wenn sich dummheit mit krankhafter ideologie paart, kommt sowas heraus - auch einmal akzeptiert - aber daß solche schrecklichkeiten auch noch raum im orf bekommen, ist einfach unfaßbar !

      BOB, ich hoffe du schaust noch einmal hinein und liest meinen beitrag.
      s i m p l i c i s s i m u s und frau brigitte, w o seid ihr ??????????

    • Bob
      15. Januar 2017 13:29

      Natürlich habe ich ihn gelesen und muß Dir zustimmen.

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 13:37

      Sind eh alle da, @otti.

      Nur, ich muß gerade "Skifahren" und kochen.

  31. brechstange
    15. Januar 2017 09:19

    Von der Arbeiterkammer in den Infrastrukturbereich. Warum regt sich da keiner auf?

  32. brechstange
    15. Januar 2017 09:17

    Irgendwie scheint mir, dass die Politik und die Konzerne den Warnschuss nicht hören.

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 22:22

      Das tun sie doch nie! Und wenns scheppert geht das Gejaule los "Oh wie konnte das nur kommen?"

      Genau SO!

  33. El Capitan
    15. Januar 2017 09:12

    Vor vielen Jahren habe ich ganz zufällig mitbekommen (Informant war ein Stadtrat), wie Siemens den Stadtrat einer österreichischen Stadt massiv unter Druck gesetzt hat, für das städtische Krankenhaus einen Siemens-CT anzuschaffen.

    Es wurde am Ende aber das deutlich bessere Gerät von Philips-Picker angeschaut. Nicht nur besser, sondern auch deutlich günstiger in Anschaffung und Wartung. (Jahre später hat sich herausgestellt, dass es tatsächlich das bessere Gerät war.

    Die Stadträte und Gemeinderäte waren damals, wie mir versichert wurde, ziemlich grantig deswegen.

    Ich werde daher das Gefühl nicht los, dass die Geschäfts"kultur" von Siemens 1:1 zur Polit"kultur" der SPÖ passt. Kürzer gefasst: Die Mitbewerber bzw. Konkurrenten sind immer besser.

    Eine korrupte Krähe hackt der anderen kein Auge aus. In meinem Keller steht schon lange eine alte Siemens- Tiefkühltruhe. Es ist Zeit, das Ding gegen ein Gerät einer seriösen Firma auszutauschen.

    • Brigitte Imb
      15. Januar 2017 12:10

      Nur, eine Siemens Tiefkühltruhe ist nicht so schlimm, denn die fertigte ohnehin Liebherr. ;.)

      Mir ist auch bekannt, daß Siemens Großgeräte "verschenkt".

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 21:51

      Eines der korruptesten Unternehmen in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Wenn sich das politische Blatt wenden sollte, dann wird es Zeit, diesen Moloch auszuhungern.
      Die werden zwar auch ohne Aufträge aus Österreich überleben, aber schlechter.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2017 08:27

      Wenn man die Kommentare anschaut kommt man zum Eindruck, dass die Seriosität dieser Firma kräftig überschätzt wird. Niemand muss die zwingen, eine ausgebrannte Politikerin anzustellen. PolitikerInnen, die dort kaufen, zahlen sozusagen in eine spezielle Altersvorsorge ein.

  34. Politicus1
    15. Januar 2017 08:54

    Der ist aber auch gut - in der Online-KRONE:
    "Siemens wirkt ein bisserl so wie das Gut Aiderbichl der Wiener SPÖ"

  35. Politicus1
    15. Januar 2017 08:45

    "Ethikkommission im Wiener Rathaus ..."
    DER ist guuuut!
    Damit ist mein Faschingslachen für heute schon erledigt.

  36. dssm
    15. Januar 2017 08:31

    Lieber Herr AU, jetzt kommt erst einmal der Staatsanwalt und zwar zu Ihnen, wegen Haßposting und ‚fake-news‘. Eine Unbedingte geht sich nach so einem Beitrag allemal aus. Leider wird bei dieser überspitzen Formulierung keiner mehr lachen, denn es ist gar nicht so unwahrscheinlich, daß Herr AU Probleme wegen so einer Majestätsbeleidigung bekommt.

    Und nun einmal ernsthaft für die herrschenden Trotteln! Rein historisch betrachtet geht so ein Verhalten immer schief! Die Wut der Bürger führt nur zu unschönen Dingen, wie laternisieren, denn anders als die Chinesen fehlen euch rein physikalisch die Panzer um die Bürger niederzuwalzen.

    • franz-josef
      15. Januar 2017 10:54

      Vlt spekulieren diese Personen auf das Ingangsetzen der Niederwalzung durch fitgepamperte messernde Massen. Das wäre schon einmal eine Erklärung für die Beharrlichkeit bei der völlig unverständlichen Flutung und Päppelung.

    • machmuss verschiebnix
      15. Januar 2017 11:18

      Mit den gepäppelten Massen ist es wie mit der Raubtier-Fütterung - nie
      den Rücken zeigen :))

    • franz-josef
      15. Januar 2017 18:53

      mmvn - so nebenbei wundere ich mich schon, wieso die Rotgrünen eine Klientel päppeln, die sie in absehbarer Zeit nicht mehr wählen wird, und die darüber hinaus nicht die geringste Toleranz gegenüber den rotgrünen Idealen einer Genderisierung und den zigzig-beliebig-neu-zu-wählenden-Geschlechtsidenfitikationen besitzt. Die nicht jeden Freitag köpft, aber dafür an zahlreichen Freitagen besonders fleißig, und die die Buntbemalten, die bei uns auf LKWs tanzen und kreischen dürfen, einfach vom Hochhaus fallen läßt.

      Irgendwas passt da nicht zsamm, finde ich.

    • dssm
      15. Januar 2017 21:40

      @franz-josef
      Ganz einfach. Wer in einer freien Wirtschaft den Konsumenten dient, der geht unter, wenn er grobe Fehler macht.
      Wer in einer sozialistischen Wirtschaft Fehler macht, der muss nur Schuldige finden, hinrichten und dann in aller Ruhe weitermachen.
      Wer in einer freien Wirtschaft tätig ist, wird lernen sich an Realitäten anzupassen, sonst gibt es groben Ärger.
      Wer im Sozialismus tätig ist, wird lernen der Ideologie zu folgen und immer andere als Schuldige zu präsentieren, es geht ohnehin immer alles schief.

      So gesehen sind die ganzen Linken arme Menschen, denn niemand ist zum Vollversager geboren.

    • Sensenmann
      16. Januar 2017 22:01

      Die ganzen Aktionen gegen die freie Meinung sind nur mehr das allerletzte Zucken des maroden Systems. So fängt der Zusammenbruch immer an.
      Die ganzen Gesetze gegen freie Meinungsäußerung gab es in der DDR unseligen Angedenkens auch. Man könnte meinen dieser Brandstätter samt seinen schwarzen Sozis will das Strafgesetz der DDR kopieren. Das Ergebnis dieser Meinungsunterdrückung ist bekannt, die Wahrheit setzte sich gegen die Sozi-Lügen durch.
      Wenn die Herrschaften das mit der 2. Republik wiederholen möchten, bitte sehr! Die Göttin der Geschichte ist kalt wie eine Hundeschnauze.

  37. Cotopaxi
    15. Januar 2017 07:54

    Dieser Brandstetter wird sicher schon wieder über eine "Nachschärfung" von Gesetzen nachdenken - Zurufen von Rotz-Grün folgend.

    Bei Hunden nennt man dieses Verhalten "apportieren". ;-)

  38. 11er
    15. Januar 2017 07:40

    Nicht nur der von A.U. angesprochene, politisch korrupte - pardon korrekte Umgang mit den linken Volksver(t)retern, auch die kultursensible Handhabung der Invasorenkriminalität zeigt, dass Justitia längst keine Binde mehr vor den Augen hat, sondern einen roten Tampon im Rectum.

  39. Livingstone
    15. Januar 2017 07:35

    Es heißt im Volksjargon ja nicht umsonst: “Eine Linke drahn’”.

  40. Herby
    15. Januar 2017 03:59

    Gemäß Aussage von Frau Wehsely hat der Wechsel zu Siemens ausschließlich persönliche Gründe, sozusagen private Gründe:

    " ... Meine Entscheidung fußt ausschließlich auf persönlichen Beweggründen. ..."

    Also das hat mit Politik bzw. politischen Gründen nichts zu tun - so ist ihre Aussage, siehe:

    Wehsely über ihren Rücktritt: "Ausschließlich persönliche Gründe" -

    http://derstandard.at/2000050717279/Wehsely-ueber-ihren-Ruecktritt-Ausschliesslich-persoenliche-Beweggruende

    • leshandl
      15. Januar 2017 08:23

      Persönlicher Grund: Bevor ich aus dem Amt gewatscht werde, schleich ich mich lieber selber!

  41. Riese35
    15. Januar 2017 02:41

    Also ich wette, daß von der ÖVP nichts in diese Richtung kommt. Mit Brandstetter stecken die ja unter einer Decke. Und von der FPÖ ist wahrscheinlich auch nicht viel zu erwarten.

    Österreich fehlen ein Pretterebner V2.0 und ein Foregger V2.0. Das waren damals noch Zeiten!

    • Abaelaard
      15. Januar 2017 08:24

      Bretterebner und Foregger waren wahre Titanen zu ihrer Zeit. Gegen einen Bretterebner nehmen sich die meisten heutigen Mainstream-Journalisten wie unbedarfte Kreuzelschreiber aus, und ein Foregger hat der roten Kamarilla seinerzeit gezeigt was möglich ist, er hat keinen Nachfolger gefunden der ihm auch nur die Stiefel hätte küssen können. Solche Qualität hat heutzutage keine Chance mehr da sind sogar die Schwarzen davor.

    • dssm
      15. Januar 2017 08:33

      @Riese
      Unser @Sensenmann hat wohl recht, die ÖVP ist der miese Köter, der brav dem roten Herrl jedes Stöckchen bringt.

    • Franz77
      15. Januar 2017 10:29

      Was wurde aus Hans Pretterebner? Weiß jemand etwas?

    • machmuss verschiebnix
      15. Januar 2017 11:29

      Ja aber da kann doch nicht angehen, daß so einer daher-prettert und
      das Lucona-Geschäft z'am haut :)

  42. kritikos
    15. Januar 2017 01:29

    Kann man als Bürger dieses Landes diese rote Korruptionsgesinnung irgendwie anstechen? Die ist ja, speziell in Wien das Lebensprinzip der Partei, da fährt die Eisenbahn drüber (jetzt besonders nach dem ÖBB-Chef-Wechsel!).
    Am Rand ein Positivum bei der oft zu Recht angekreideten EU: eine Wehsely hätte dort keinen grandiosen Übertritt erlebt.





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