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Unglaublich 4: Was der EU zum Flüchtlingschaos (noch immer nichts) einfällt

Lesezeit: 1:30

Malta hat den Vorsitz in der EU übernommen und postwendend – wohl zu Recht – vor einem „nie dagewesenen“ Flüchtlingschaos im neuen Jahr gewarnt. Schon jetzt würden mindestens weitere 300.000 Migranten in Libyen nur noch auf besseres Wetter warten, um sich von der EU Richtung Norden „retten“ zu lassen, gibt er offen zu.

Umso lächerlicher ist freilich, was dem maltesischen Premier als Gegenmaßnahmen einfällt: mehr Geld für Programme zu einer freiwilligen(!) Rückkehr der Migranten; eine Verstärkung des Kampfes gegen Schlepper; eine „Schutzlinie“ in libyschen Hoheitsgewässern; bessere Verteilung auf alle EU-Staaten; Bla Bla Bla. Das einzige, was wirklich helfen würde, wagt die EU weiterhin nicht vorzuschlagen: Dass jeder illegale Migrant, der Europa irgendwie erreicht, – auch gegen seinen Willen – in ein von EU-Einheiten gesichertes Lager in dem derzeit von zahllosen kriminellen Banden kontrollierten Libyen zurückgebracht wird. Dort können dann die wenigen Promille, die echte Flüchtlinge sind, ein Asylverfahren bekommen. Und von dort kann der große Rest (wenn nötig mit einem von der EU bezahlten Ticket) weiterreisen, wohin er will – nur nicht nach Europa. Fast die einzigen in Europa, die das begreifen – und auch zu sagen wagen –, sind der ungarische und der slowakische Ministerpräsident sowie der österreichische Außenminister. Das ist die Minderheit. Die Mehrheit schwätzt weiter (in Österreich neuerdings leider auch der Verteidigungsminister).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 05:37

    Die Wohn-Adressen der Politiker - dringend !
    Die Flüchtlinge brauchen die Anschriften - nein, nicht zum anschreiben . . .

    Ich wette, das wäre eine "kitzliche Stelle" , aber auch jede Wette, daß
    sowas NICHT zu deren Einsicht führen würde,
    sondern zu MEINER VERHAFTUNG ! ! ! ! ! !

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 08:00

    Dafür geht man jetzt rigoros gegen sog. "Reichsbürger" los, die angeblich - ob es wahr ist, muss man tatsächlich bei den Regierungsmedien heutzutags schon sehr bezweifeln - brandgefährliche Rechtsextreme sind, die Terroranschläge planten.

    Sogleich dachte ich: Oha, DA können sie es, dass sie diese Leute so genau beobachten - sie wollen sie auch entwaffnen - aber bei den Islamisten schaffen sie das nicht? Da rennen haufenweise schon als gefährlich anerkannte "Gefährder" mit etlichen Identitäten herum (und kassieren damit mehrfach Unterstützungen - und übrigens sind ALLE Islamisten gefährlich) - und dort, wo sich Leute vom Staat nicht mehr vertreten fühlen, was ja nachvollziehbar ist, da sind sie plötzlich auf zack? Jedenfalls wird die Sache in den deutschen Regierungsmedien jetzt riesig aufgeblasen - indes ja die echten Geschehnisse auf der anderen Seite zumeist verschwiegen bzw. klein geredet werden. Dieses Messen nach zweierlei Maß stört mich von je her und es ist in dem Fall wieder nur selbstschädigend (es ist zum Schaden der deutschen Bevölkerung).

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 06:02

    Die regelmäßig gemeldete Anzahl ertrunkender Flüchtlinge ist scheinbar keine Abschreckung für die Migranten - bzw. ist diesen nicht bewusst - und wird daher sowohl von den Schleppern, als auch von den "Menschenfischern" der Marine als eimnkalkuliertem "Kollateralschaden" verstanden. Wann werden endlich die ersten Geretteten wieder am libyschen Strand abgesetzt? Dann wäre der ganze Zirkus schnell vorbei und die genannten 300.000 Wartenden könnten (mit EU-Unterstützung) wieder in ihre Ursprungsssländer zurückkehren?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 07:33

    Es ist schon erstaunlich, wie leicht Leute auf Linie gebracht werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 09:47

    Auf PI sicher noch zu finden: die Reisewilligen warten an der Mittelmeerküste auf bestellte "Retter", die koordinierenden Anmeldestellen sind samt Adresse, Telefon, Namen der Zuständigen von Poster "Hydrochlorid" auf PI mehrmals veröffentlicht worden. Die Schiffe und ihre Reedereien oder Besitzer, die Helfer bei diesen "Schleusereien" sind bekannt.
    Die Schiffe warten vor der 12-Meilen-Zone vor Tripolis, dazwischen liegen sie auch auf Malta im Hafen.
    Nicht umsonst wurde das Schiffsradar für das Mittelmeer offenbar blockiert, denn die kreuzenden Schiffe werden - verräterisch - teilsweise nur mehr als vessels usw bezeichnet, während andere nach wie vor mit vollem Namen und allen Details - das sind aber dann eben nicht die NGO Schiffe - sichtbar sind.

    Das alles ist leicht via Google zu finden, für jedermann aufrufbar.

    Trotzdem wird immer noch groß von "Geretteten", "Ertrunkenen" und "Flüchtlingen" getrommelt.

    Die mediale Beeinflussung der immer schneller verblödenden Masse nimmt nun schon unerträgliche Ausmaße an.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 11:50

    Stichwort "Flüchtlingschaos":

    Gestern in ZiB1 und ZiB2 glaubte ich, etwas überhört zu haben und habe mir die Stelle vorhin noch einmal via "Sendung verpaßt?" angehört. Da heißt es ganz knapp und unauffällig im "Meldungsblock":

    "Die EU-Kommission ERLAUBT weitere GRENZKONTROLLEN im Schengenraum: bis Mitte Mai DARF Österreich an den Grenzen zu UNGARN, SLOWENIEN und DEUTSCHLAND kontrollieren."

    Und was ist mit den Grenzübergängen zu ITALIEN??? Aus Italien etwa wird TIROL mit Schwarzhäutigen in allen Schattierungen ÜBERFLUTET! Warum werden also die Grenzen zu Italien ausdrücklich NICHT ERWÄHNT?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2017 09:36

    Aus Gründen die AU genannt hat, halte ich das ewige Geschwafel von der Integration für verfehlt. Warum soll ein Flüchtling deutsch lernen (wenn er nicht einmal arabisch schreiben kann) wenn er später wieder in seine Heimat zurückkehrt, um diese wieder aufzubauen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2017 09:03

    angesichts der tatsache, dass hier durch die bank politiker sehenden auges nicht bloß ihre heimat, sondern den kulturkreis, der für so ziemlich jeglichen fortschritt, wohlstand und moderne zivilisation verantwortlich zeichnet, der vernichtung preisgeben, wird klar, dass an pizzagate und dgl. doch etwas dran sein muß.
    wie erpressbar muss man sein, dass man bei soetwas mitmacht?!


alle Kommentare

  1. Christlicher Theosoph (kein Partner)
    28. Januar 2017 11:42

    Es ist ganz wunderbar, dass Donald Trump nicht nur eine Mauer zu Mexiko bauen lässt. Sondern dass er auch ein Einreisestop für sogenannte Flüchtlinge verhängt hat. Auch in Europa wird bald eine konservative Politik etabliert. In den Niederlanden und in Frankreich sind bald Wahlen. Es muss aber auch eine ökologische Politik etabliert werden. Zum Beispiel sollten immer mehr Menschen in Teilzeit arbeiten. Und sich von veganer Urkost ernähren. Zudem kann man wichtige Infos durch Traumdeutung erlangen. Und durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    28. Januar 2017 09:03

    angesichts der tatsache, dass hier durch die bank politiker sehenden auges nicht bloß ihre heimat, sondern den kulturkreis, der für so ziemlich jeglichen fortschritt, wohlstand und moderne zivilisation verantwortlich zeichnet, der vernichtung preisgeben, wird klar, dass an pizzagate und dgl. doch etwas dran sein muß.
    wie erpressbar muss man sein, dass man bei soetwas mitmacht?!

  3. Octavian (kein Partner)
    27. Januar 2017 11:00

    Es sei nur angemerkt, dass nicht nur die wenigen genannten Amtsträger in der EU die Problematik verstanden haben, sondern durch die Bank alle als Rechtpopulisten gebrandmarkten Politiker, die sich derzeit noch in der Opposition befinden.

    Anstatt auf vereinzelte Lichtblicke zu hoffen gehe ich lieber zum Schmied.

  4. Helmut Oswald
    27. Januar 2017 03:03

    Der Verteidigungsminister hat schon immer geschwätzt. Oder glaubt im Ernst jemand, die paar Turnlehrer mit Uniformtrageerlaubnis, die sich beim Jagdkommando herumtreiben, sind in der Lage Österreich zu verteidigen ...

    • franz-josef
      27. Januar 2017 09:27

      Da fällt mir ein - schon lang nichts vom Jagdkommando, das nach Libyen abkommandiert wurde und Schleuser fangen sollte sowie die dortigen Soldaten schulen, gehört. Will die Meldung jetzt nicht suchen, aber das wardoch im SSommer des Vorjahres, meine ich?

  5. kritikos
    26. Januar 2017 23:36

    Sind die europäischen Regierungsspitzen nur ängstlich oder denkfaul oder dumm, dass sie die Gesamtlage nicht erkennen (wollen)? Oder kommt man an die Spitze eh nur, wenn man so s.o.? Die Griechen (sprich Athener) haben zwar die Demokratie angeblich erfunden, wenn auch etwas anders geartet als jetzt, aber sie haben doch Politiker an der Spitze gehabt, die - vielleicht nicht immer demokratisch - das Land gut geführt haben. Trump wäre dort durchaus passabel gewesen.

  6. Haider
    26. Januar 2017 17:40

    Die EU schimpft wohl nur deshalb auf die Schlepper, da sie in ihnen einen unliebsamen Konkurenten um den Transport von Illegalen sieht.

  7. hellusier
    26. Januar 2017 12:01

    Eines muss man den Machthabern und deren Schergen schon lassen ,sie bereiten
    den Willigen von der Hofburg bis zum Arbeits-und Obdachlosen eine fette Henkers-
    Mahlzeit aus dem virtuellen Sozialtopf zu und schauen drauf dass die Sklaven
    auf Schritt und Tritt überwacht ,angetrieben und ausgegrenzt bleiben als die bösen
    Reichen ! Rechtsstaatlichkeit war einmal - Linksstaatlichkeit ist die Einweisung in die Diktatur mit Zensur aber Freiheiten für Verbrecher

  8. Undine
    26. Januar 2017 11:50

    Stichwort "Flüchtlingschaos":

    Gestern in ZiB1 und ZiB2 glaubte ich, etwas überhört zu haben und habe mir die Stelle vorhin noch einmal via "Sendung verpaßt?" angehört. Da heißt es ganz knapp und unauffällig im "Meldungsblock":

    "Die EU-Kommission ERLAUBT weitere GRENZKONTROLLEN im Schengenraum: bis Mitte Mai DARF Österreich an den Grenzen zu UNGARN, SLOWENIEN und DEUTSCHLAND kontrollieren."

    Und was ist mit den Grenzübergängen zu ITALIEN??? Aus Italien etwa wird TIROL mit Schwarzhäutigen in allen Schattierungen ÜBERFLUTET! Warum werden also die Grenzen zu Italien ausdrücklich NICHT ERWÄHNT?

    • M.S.
      26. Januar 2017 13:39

      @Undine
      Gleich nach seinem Dienstantritt als Innenminister, kündigte Sobotka die Errichtung von Sperren und Kontrollen an der Brennergrenze an. Nach energischen Protesten aus Italien und der EU reiste Sobatka zu Beratungen mit dem do. Innenminister nach Italien. Man einigte sich darauf, dass Österreich keine Absperrungen an der Grenze errichten wird, sondern erst weiter im Landesinneren verstärkte Fahrzeugkontrollen durchführen wird.
      In der ZIB sah man noch wie sich die beiden Minister gegenseitig abbusselten.
      Sobotka besuchte gleich danach den deutschen Innenminister, der ihm gleich mitteilte, dass Deutschland, ab sofort keine Flüchtlinge aus Österreich mehr übernimmt. Noch weitere Fragen?

    • Undine
      26. Januar 2017 20:44

      @M.S.

      Vielleicht hat ja Soros, bzw. sein Sohn bereits in Wien interveniert, damit man ihm nur ja nicht in die Quere kommt, wenn es gilt, den von ihm so großzügig gesponserten moslemischen Invasorenstrom ungestört weiterfließen zu lassen. Schlimm genug, daß Orban sich verweigert! Also öffnet man eben die italienischen Grenzen! Die Tiroler wissen nicht, wie ihnen geschieht! Aber es hat sich in Invasorenkreisen herumgesprochen, daß es in Tirol keinen zweiten Andreas HOFER gibt.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      28. Januar 2017 10:36

      Vielleicht will man sich für das Verhalten Italiens im Ersten Weltkrieg ein weiteres Mal bedanken? Wer weiß?

  9. Josef Maierhofer
    26. Januar 2017 10:10

    Nicht ganz, zu den einzigen gehört in Österreich die FPÖ, die das schon fast ein Jahrzehnt lang predigt.

    Ja, die EU ist nichts mehr, der Handelsvertrag wäre noch was, jedenfalls für die Europäer handelt sie nicht sondern gegen die Europäer und dazu gehören auch solche Staatschefs, die das alles propagieren, ab heute auch Österreichs mehrheitlich gewählter Bundespräsident, der in den Chor gegen die Europäer und Österreicher mit einstimmen wird.

    Ideologie ist Idiotie.

  10. franz-josef
    26. Januar 2017 09:47

    Auf PI sicher noch zu finden: die Reisewilligen warten an der Mittelmeerküste auf bestellte "Retter", die koordinierenden Anmeldestellen sind samt Adresse, Telefon, Namen der Zuständigen von Poster "Hydrochlorid" auf PI mehrmals veröffentlicht worden. Die Schiffe und ihre Reedereien oder Besitzer, die Helfer bei diesen "Schleusereien" sind bekannt.
    Die Schiffe warten vor der 12-Meilen-Zone vor Tripolis, dazwischen liegen sie auch auf Malta im Hafen.
    Nicht umsonst wurde das Schiffsradar für das Mittelmeer offenbar blockiert, denn die kreuzenden Schiffe werden - verräterisch - teilsweise nur mehr als vessels usw bezeichnet, während andere nach wie vor mit vollem Namen und allen Details - das sind aber dann eben nicht die NGO Schiffe - sichtbar sind.

    Das alles ist leicht via Google zu finden, für jedermann aufrufbar.

    Trotzdem wird immer noch groß von "Geretteten", "Ertrunkenen" und "Flüchtlingen" getrommelt.

    Die mediale Beeinflussung der immer schneller verblödenden Masse nimmt nun schon unerträgliche Ausmaße an.

  11. Bob
    26. Januar 2017 09:36

    Aus Gründen die AU genannt hat, halte ich das ewige Geschwafel von der Integration für verfehlt. Warum soll ein Flüchtling deutsch lernen (wenn er nicht einmal arabisch schreiben kann) wenn er später wieder in seine Heimat zurückkehrt, um diese wieder aufzubauen.

    • referenz
      26. Januar 2017 12:57

      ich muss mich korrigieren bezüglich der Begriffe und Gesetzeslagen in meinem vorhergehenden Kommentar, auch wenn ich diesen jetzt nicht finden kann. Laut Asylnovelle soll der Asylstatus automatisch, falls die Behörde keinen Verweigerungsgrund sieht, tatsächlich nach drei Jahren unbefristet verlängert werden. Es kommt einer Kapitulation Europas gleich, einer eben gewünschten Ansiedlung und Vermehrung von Moslems in Europa. Ich halte diese Novelle für falsch, wenn Frieden herrscht, hätte es gesetzlich die Verpflichtung zur Rückkehr geben sollen und nicht nur die für den Staat teuren Anreize zur freiwilligen Rückkehr. Integration ist das historische Trugwort, um Europa bleibend zu schädigen.

  12. Romana
    26. Januar 2017 08:50

    Ich halte Anreize zu einer freiwilligen Rückkehr für eine bessere Lösung als eine Unterbringung in Lagern, die ja auch keine keine Dauerlösung ist. Mit einer Einmalzahlung könnten die Migranten zur Rückkehr in ihre Heimat bewegt werden, wo sie eher eine Zukunft haben als in Europa, und wo sie zum Wiederaufbau beitragen können.

    • reset
      26. Januar 2017 12:22

      Integration war das größte Trugwort von Anfang an. Die Gesetzeslage sieht doch Asyl auf Zeit vor, oder will man dieses gesetzmässig immer wieder automatisch verlängern? Kein Politiker sagt klare Worte zur Schwabbelmasse an Illegalen und Subsidiär Schutzberechtigten und der tatsächlichen Kriegsdauer in den Krisengebieten. Als Platzhalter fungiert immer nur die gewollte antirassistische Integration.

    • haro
      26. Januar 2017 13:21

      Diese Anreize gibt es doch schon und sie haben fast keine Wirkung, denn die Sozialhilfen die Asylanten erhalten wenn sie hier bleiben sind ein Vielfaches der Rückkehrprämien. Und wer garantiert dass sie bzw. ihre Familienangehörigen nicht wieder kommen?
      An der Unterbringung in zu bauenden Anhalte- und Abschiebezentren (möglichst außerhalb der EU) führt kein Weg vorbei. Allen Asylansuchern muss auch klar gemacht werden dass sie Asyl nur auf (möglichst kurze) Zeit erhalten. Es darf keine Einbürgerungen mehr geben - vor allem nicht von Moslems - da unser Land das Recht hat unsere Kultur und unser schwer aufgebautes Sozialsystem aufrecht zu erhalten.

    • Undine
      26. Januar 2017 22:27

      @haro

      Ganz besonders für den letzten Satz 1000 ************************+!

  13. Flotte Lotte
    26. Januar 2017 08:00

    Dafür geht man jetzt rigoros gegen sog. "Reichsbürger" los, die angeblich - ob es wahr ist, muss man tatsächlich bei den Regierungsmedien heutzutags schon sehr bezweifeln - brandgefährliche Rechtsextreme sind, die Terroranschläge planten.

    Sogleich dachte ich: Oha, DA können sie es, dass sie diese Leute so genau beobachten - sie wollen sie auch entwaffnen - aber bei den Islamisten schaffen sie das nicht? Da rennen haufenweise schon als gefährlich anerkannte "Gefährder" mit etlichen Identitäten herum (und kassieren damit mehrfach Unterstützungen - und übrigens sind ALLE Islamisten gefährlich) - und dort, wo sich Leute vom Staat nicht mehr vertreten fühlen, was ja nachvollziehbar ist, da sind sie plötzlich auf zack? Jedenfalls wird die Sache in den deutschen Regierungsmedien jetzt riesig aufgeblasen - indes ja die echten Geschehnisse auf der anderen Seite zumeist verschwiegen bzw. klein geredet werden. Dieses Messen nach zweierlei Maß stört mich von je her und es ist in dem Fall wieder nur selbstschädigend (es ist zum Schaden der deutschen Bevölkerung).

    • Undine
      26. Januar 2017 22:29

      @Flotte Lotte

      Bravo!!!*****************!

    • Kyrios Doulos
      27. Januar 2017 08:44

      @Flotte Lotte: Zunächst: Schön, daß Sie da sind und kommentieren! Danke!
      Weil's zu Ihrem Posting paßt:
      Eine fleißige und mutige Mitarbeiterin im Asylamt von Niedersachsen hat alleine in ihrer Behörde durch eigeninitiative Arbeit 300 Mehrfach-Identitäts-Betrüger enttarnt. Da ihr Chef die Verbringung der Akten in den Keller (wirklich!) befohlen hat und si angewiesen hat, zur Tagesordnung zurückzukehren, ist sie dann sehr, sehr mutig zur Polizei gegangen.
      Ergebnis: Ihr Arbeitsvertrag wurde nicht verlängert.
      Deutschland und Österreich WOLLEN ihre Bürger gar nicht schützen.
      Sie haben mit Ihrer Einschätzung der Lage wohl leider Gottes recht, Flotte Lotte.

    • Flotte Lotte
      27. Januar 2017 15:27

      Danke - wow, hier gibt es feine Leute - da schau ich aber :)

    • fredl (kein Partner)
      29. Januar 2017 13:35

      Superstichwort, Flotte Lotte! Beim Thema Reichsbürger zeigen der Staat und die dazugehörigen Nuttenmedien ihr wahres Gesicht!

  14. Pennpatrik
    26. Januar 2017 07:41

    Inzwischen ist auch Stachel fest für die EU wie er gestern beteuerte. Für den weiteren Bestand des ORF ist er auch und für eine Jobgarantie der Staatsangestellten.

    Kann man gleich wieder ÖVP wählen.

    • Pennpatrik
      26. Januar 2017 07:41

      Nicht Stachel - Stachel.

    • Pennpatrik
      26. Januar 2017 07:42

      Die Rechtschreibprüfung : Strache!

    • Flotte Lotte
      26. Januar 2017 08:05

      Ja, so leid es mir tut, aber die FPÖ zählt eben auch zum "Establishment". Ich nehme an, Kern hatten vor der BP-Wahl ja noch ein "amikales Gespräch", dass man sich da etwas ausgepackelt hat. Aber das kann man natürlich nur spekulieren...

    • Flotte Lotte
      26. Januar 2017 08:09

      Kern und Strache hatten...

    • Rau
      26. Januar 2017 08:34

      Das ist doch nicht neu, dass sich STrache an die SPÖ anbiedert

  15. brechstange
    26. Januar 2017 07:33

    Es ist schon erstaunlich, wie leicht Leute auf Linie gebracht werden.

  16. Ausgebeuteter
    26. Januar 2017 06:02

    Die regelmäßig gemeldete Anzahl ertrunkender Flüchtlinge ist scheinbar keine Abschreckung für die Migranten - bzw. ist diesen nicht bewusst - und wird daher sowohl von den Schleppern, als auch von den "Menschenfischern" der Marine als eimnkalkuliertem "Kollateralschaden" verstanden. Wann werden endlich die ersten Geretteten wieder am libyschen Strand abgesetzt? Dann wäre der ganze Zirkus schnell vorbei und die genannten 300.000 Wartenden könnten (mit EU-Unterstützung) wieder in ihre Ursprungsssländer zurückkehren?

  17. machmuss verschiebnix
    26. Januar 2017 05:37

    Die Wohn-Adressen der Politiker - dringend !
    Die Flüchtlinge brauchen die Anschriften - nein, nicht zum anschreiben . . .

    Ich wette, das wäre eine "kitzliche Stelle" , aber auch jede Wette, daß
    sowas NICHT zu deren Einsicht führen würde,
    sondern zu MEINER VERHAFTUNG ! ! ! ! ! !





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