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Noch mehr Asylanten nach Wien

Was das neue Jahr bringen wird, wissen wir alle noch nicht so genau. Nur eines steht wohl jetzt schon fest: Der Asylantenansturm aus den anderen Bundesländern auf Wien wird sich noch intensivieren. Denn seit 1. Jänner gelten in jedem Bundesland unterschiedliche Sätze für die „Mindestsicherung“, die jedem Asylanten zusteht. Und in Wien gibt es von nun an am meisten zu kassieren. Dennoch hat die Wiener Stadtregierung bisher absolut nichts unternommen, um das zu ändern.

Das ist umso dramatischer, als schon in den letzten Jahren – also bei noch österreichweit gleich hohen Mindestsicherungssätzen – 60 bis 70 Prozent aller Asylanten nach Wien gezogen sind. Die Stadtverwaltung hat dafür erst im Herbst ein saftiges Nachtragsbudget benötigt.

Während Asylanten in der Zeit des Wartens auf den Asylbescheid noch gleichmäßig auf alle neun Bundesländer aufgeteilt werden, können sie sich nämlich ab Erhalt eines positiven Asylbescheids niederlassen, wo sie wollen. Und da war die Großstadt immer schon extrem attraktiv.

Dort gibt es eine große Gruppe aus jedem der Asylantenherkunftsländer, aus jeder ethnischen Gemeinschaft, aus jedem relevanten Stamm, an die man andocken kann. Dort gibt es schon Moscheen aller Art und Richtungen. Dort fallen auch weniger legale Aktivitäten nicht so auf wie in kleineren Orten. Dort sind die Stadtbehörden auch immer schon besonders großzügig im Umgang mit Migranten gewesen.

Dazu kommt auch jetzt schon eine starke Konzentration in Wien aus der Gruppe der abgelehnten Asylwerber. Die Menge jener, die trotz negativen Bescheids dennoch in Österreich bleiben, ist zwar nicht genau bezifferbar, hat aber jedenfalls eine fünfstellige Dimension. Denn die eigentlich nach einem negativen Asylbescheid fälligen Abschiebungen unterbleiben aus vielerlei Gründen: weil die Polizei daran scheitert (etwa weil man nicht einmal die nationale Herkunft der Abzuschiebenden identifizieren kann; oder weil sich manche Länder einfach weigern, jemanden zu übernehmen; oder weil es keine europäischen Rücknahmeabkommen gibt); weil die Menschen bestimmter Länder trotz negativen Asylbescheids hierzulande ganz offiziell geduldet werden; weil sie einfach illegal untertauchen.

Aber selbst für die ganz legalen Asylanten wird Wien nun zusätzlich attraktiv. Erhält doch in der Bundeshauptstadt ein Einzelstehender weiterhin volle 914 Euro monatlich. Das entspricht dem Jahres(!)einkommen eines voll Erwerbstätigen in vielen der Herkunftsländer. In Oberösterreich hingegen gibt es für Asylanten nur noch 520 Euro pro Monat. Aber auch von diesem Betrag können dort noch 155 Euro abgezogen werden, wenn nicht die vorgeeschriebenen Deutsch- und Integrationskurse besucht oder wenn die Integrationsvereinbarungen nicht eingehalten werden.

Ähnlich strikt wie das schwarz-blaue Oberösterreich handelt das rein schwarz regierte Niederösterreich. Nur hat man dort eine verfassungsrechtlich problemlosere Variante beschlossen als donauaufwärts: In Niederösterreich bekommt jeder Bezieher maximal nur 573 Euro, wenn er nicht in fünf der letzten sechs Jahre seinen Wohnsitz in Österreich hatte. Daher wird dort die Mindestsicherung auch dann niedriger, wenn der Antragsteller ein Österreicher sein sollte.

Diese seit Jahreswechsel gültigen Regelungen hätten eigentlich längst Handlungsbedarf für den Wiener Landesgesetzgeber auslösen müssen. Doch Rotgrün „überlegt“ und „überlegt“ und hat damit jedenfalls den Stichtag versäumt. Es gibt keinerlei politischen Konsens, was zu tun wäre. Da nimmt man es einfach hin, dass weitere Massen an Afrikanern und Asiaten jetzt innerösterreichisch nach Wien migrieren werden. Und es werden Massen sein. War doch 2016 das Jahr mit der zweithöchsten Migrantenmenge der letzten Jahrzehnte. Und stecken doch auch noch aus dem Jahr 2015 – dem bisherigen Höhepunkt der Völkerwanderung – viele Migranten im Verfahren über einen Asylbescheid, während dessen sie noch an ein Bundesland gebunden sind.

Die Hoffnungen, dass die beiden anderen großen Bundesländer nachgeben und doch wieder mehr zahlen werden, sind blanke Illusion. Weder Schwarz noch Blau haben dort die geringste Absicht dazu. Entlastet doch die neue Regelung ihr Bundesland von Migranten. Sie entlastet auch die Landesbudgets. Sie ist überdies sehr populär. Warum also sollen Nieder- oder Oberösterreich jetzt noch nachgeben?

Das würden sie nicht einmal dann tun, wenn der tagaus, tagein um seinen Job bangende ÖVP-Obmann Mitterlehner sie diesbezüglich beknien würde, damit die Bundeskoalition nicht platzt. Denn Mitterlehner ist innerparteilich ohnedies nur noch ein Fliegengewicht, ein Platzhalter bis zum Beginn des Wahlkampfs (was alle wissen außer ihm selbst).

 Dazu kommt, dass inzwischen auch der Bundes-SPÖ die Lust auf vorzeitige Neuwahlen vergangen ist. Denn der Schub, den man sich durch den Kanzlerwechsel erwartet hatte, ist ausgeblieben. Und daher sind alle diesbezüglichen Pläne fallengelassen worden.

Die Unfähigkeit der Wiener Stadtverwaltung, irgendetwas gegen die nun unvermeidlich gewordene neue Welle der Völkerwanderung zu tun, hängt nicht nur damit zusammen, dass die in Wien mitentscheidenden Grünen strikt als Lobby der Migranten agieren. Sie ist noch mehr eine Folge der derzeitigen inneren Lähmung der Wiener SPÖ. Michael Häupl ist fast schon eine so lahme Ente wie Mitterlehner; und die von ihm bisher noch irgendwie zusammengehaltenen Parteiflügel gehen derzeit primär aufeinander los, sodass keinerlei Kompromisse mehr möglich scheinen.

Bis zur Entscheidung dieses Machtkampfs wird Wien daher wohl bewegungsunfähig bleiben und die Völkerwanderung eskalieren.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    34x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 02:23

    Wien bekommt, was sich die Mehrheit seiner Bewohner wünschte und durch ihr Votum bereits zweimal zum Ausdruck gebracht hat. Und wenn ich mich darüber blau ärgern könnte und im Dreieck springe - das ist so. Wenn die Stadt einst im Müll versinkend ihrem Ende als Islamghetto entgegentaumeln wird, werden sich Reste der Einwohnerschaft über die Landesgrenze zu ihren Landsleuten durchschlagen, die Ihnen wohl oder übel eine neue Heimat geben werden, wenn deren alte nicht mehr genug Lebensgrundlagen zu bieten haben wird. Ob sich die übrigen Bundesländer aber von einer überwiegend türkisch-arabisch beseidelten und dem Islam zuzurechnenden Bundehauptstadt Wien regieren lassen, wage ich zu bezweifeln. Nicht das erste Mal wird sich dann wohl ein Entsatzheer auf den Weg machen müssen, um den 'goldenen Apfel' freizuschlagen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 01:49

    Die Eiterbeule des "Asylanten"-Problems ist sicherlich Wien. Wie AU richtig schreibt: Die Eingewanderten finden hier zahlreiche Andockmöglichkeiten und dazu eine ihnen sehr gewogene Politikerkaste. Die hat zwar höchstwahrscheinlich bei den Bürgern = Wählern keine Mehrheit, aber Wien bleibt rot, denn auch grün ist hier rot.
    Hoffen wir auf eine vorzeitige Nationalratswahl und die große Stärkung der FPÖ - trotz aller israelischer Hetze -.
    Ärgerlich ist aber weiterhin die Tatsache, dass so viele negativ entschiedene Asylanten im Land bleiben. Wozu dann Bescheide, die ja uns Steuerzahler auch noch belasten? Beschäftigung für die übermäßige Zahl an Juristen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 04:48

    Dafür werden Wiener Nachwuchsverbänden im Sport alle monetären Unterstützungen gestrichen! Sportarten wo ich ausschließlich echte Wiener sehe!

    Wie deutlich ist denn das, dass die Wiener ausgetauscht werden?!

    Geld wird aufgenommen, obwohl das Defizit ungeheuerlich ist!
    Für Migranten! Denn es sind keine Flüchtlinge!

    Es ist eine politisch gewollte Umvolkung. Anders kann ich es nicht mehr bezeichnen.
    Und ich habe Mölzer immer als sehr lauten simplifizierten Marktschreier gehalten!
    Ihm damals einfach nicht geglaubt. Heute passiert es exakt so, da die die es sich leisten können in den Speckgürtel bzw sogar noch weiter weg ziehen. Das bedeutet eine nochmalige Verschärfung der Situation hin zu kulturfremden Bewohnern in WIen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 03:46

    Im Herbst 2010 forderte SPÖ-Bürgermeister Häupel eine VOLKSBEFRAGUNG ÜBER DIE ABSCHAFFUNG DER WEHRPFLICHT.
    Glücklicherweise wurde Häupels Hoffnung, daß die Wehrpflicht von den Bürgern in großer Mehrheit abgelehnt würde, überzeugend widerlegt.

    ° Die von A.U. überzeugend dargestellte Entwicklung bedeutet also nicht nur eine weitere Verdichtung der Terrorbedrohung Wiens, sondern auch deren vergleichsweise beste Mitfinanzierung.

    ° Der IS hatte schon vor Merkels WIR SCHAFFEN DAS angekündigt, seine ausgebildeten Terrorkämpfer mit der Migrantenflut nach Österreich zu schleusen.
    Immer wieder vermuten Insider daß der Anteil potentieller Terroristen etwa 2 % betragen könne.

    ° Nirgendwo sonst in Österreich gibt es viele Dutzend Plätze, an denen TÄGLICH GLEICHZEITIG, EINE HOCH ZWEISTELLIGE ZAHL VERHASSTER UNGLÄUBIGER GETÖTET ODER SCHWER VERLTZT WERDEN KÖNNTE. Nirgendwo in Österreich kann Terror effizienter realisiert werden.

    ° Nirgendwo sonst in Österreich können, unter Mithilfe radikaler Moslem-Prediger, unauffällig mehr hoffnungslose Moslems der 3. Generation der Rekrutierung für den Terror zugeführt werden. Deren Ausbildner wurden uns vom IS geschickt.

    Jene potentielle Bedrohung durch Terror, vor der ich, auch hier im Tagebuch, schon während der Diskussion um die Wehrpflicht leidenschaftlich gewarnt habe, ist leider an vielen Plätzen Europas traurige Realität geworden.

    Wenn Ex-Kanzler Faymann damals Merkels Befehl WIR SCHAFFEN DAS so brav gehorchte, halte ich ihm dabei seine intellektuelle Schlichtheit entschuldigend zugute.
    Immerhin versuchte Faymann, als ihm das Ausmaß der Folgen dämmerte, zurück zu rudern und wurde, jedenfalls in zeitlichem Zusammenhang damit, von seiner SPÖ prompt zum Rücktritt genötigt.

    Kanzler Kern blieb uns zwar bis heute seinen NEW DEAL schuldig. Mit intellektueller Schlichtheit können wir die sündteuren Schlepper-Dienste, welche er damals als ÖBB-General geleistet hat, jedenfalls sehr viel weniger entschuldigen.
    Die Österreicher, als Eigentümer der ÖBB dürfen, auch im Hinblick auf erhebliche Vandalismus-Schäden welche Kerns Schlepper-Dienste bewirkten, zudem an den STRAFRECHTLICHEN TATBESTAND DER UNTREUE denken.

    Die SPÖ belohnte den, nie gewählten, solcherart zwielichtigen, ÖBB-Manager Kern mit dem Amt des Bundeskanzlers.

    ° Österreich durch Abschaffung der Wehrpflicht militärisch schutzlos machen.

    ° Gerade in Wien, mit einer der größten Bevölkerungsdichten Europas, die unserer
    Kultur mehrheitlich feindlichen, Zuwanderer konzentrieren.

    WIRD DIE POLITIK DER SPÖ VON PERONEN GESTEUERT, DENEN DAS WOHL DER ÖSTERREICHER VÖLLIG WURSCHT IST ? ? ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 15:59

    Das ist genau so gewollt. Die Sozis aller Schattierungen BRAUCHEN die fremdvölkischen Terroristen um UNS kujonieren zu können.

    Die Umsetzung der Bilderberger-Agenda (one World, no borders, euraisch negroide Mischrasse, Enteignung des Bürgers zu Gunsten der Bonzen und Parasiten) lässt sich nur per Gesetz erzwingen.
    Der Terrorismus gibt ihnen die Möglichkeit, die Schlinge immer weiter zuzuziehen.
    Volksentwaffnung, totale Überwachung (wie eben erst vom Sozi Sobotka propagiert), Enteignung (Bargeldabschaffung - Indien ist derzeit die Modellregion dafür) werden unter dem Vorwand des "Kampfes gegen den Terror" vorangetrieben.

    Der brave Östertrottel nickt dazu und findet es gut, denn Dank seiner grenzenlosen Blödheit kommt er nicht auf die Idee, daß ein Dichtmachen der Grenzen und ein Zernieren der Rattennester im Inneren weit effizienter und billiger wäre als alles Andere.

    Damit auch genügend Vorwände zum Kampf gegen die unbelehrbaren Nationalisten und zur Umwertung aller Werte da sind, wird der Terror schon Mal von staatlicher Seite gefördert.
    (Ob in Blödsterreich die Antifa mit den Terroristen von Ebergassing bis zum "Briefbomber", ob in der Piefkei vom "Celler Loch" über den "NSU" bis zum Terror von Berlin)

    Da wird schon alles getan um das Entkommen von staatlich alimentierten Terroristen zu ermöglichen. Da arbeiten die Internazis aller Art Hand in Hand.

    http://www.oe24.at/welt/Gruenen-Politiker-verhinderte-Fahndung-nach-Amri/263177241

    Im Falle des mohammedanischen Massenmörders Amri wurde dieser - wie so manche Terror-Popanze vor ihm - unter den Augen des "Verfassungsschutzes" (besonders lustig in einem Land, das gar keine Verfassung hat) und mit dessen tätiger Mithilfe seiner Tätigkeit zugeführt.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/Tod-in-Mailand-Terrorverd%C3%A4chtiger-ersc/Das-Erste/Video?bcastId=1082266&documentId=39660690

    Es kann sein, daß der staatliche Lügensender ARD hier sogar einmal die Wahrheit heraus gibt. Wenn nicht, dann sind es klassische "Fake-News", wie man sie ja unter Strafe stellen will.
    Die Piefke-Soziregierung stellt sich aber ahnungslos, also warten wir auf die Anklage gegen die ARD wegen "Fake-News", weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.

    https://www.youtube.com/watch?v=wdSWSj-klJE

    Wenn einer der Protagonisten dann trotz aller Anstrengungen zur Vertuschung doch gefasst wird, begeht er leider Selbstmord bevor er etwas aussagen kann (Wie in Blödtserreich der Franz Fuchs oder in der Piefkei die Bankräuber vom "NSU" nebst allen Mitwissern.) oder wird von Behörden anderer Staats - die nicht gebrieft wurden - so behandelt, wie man derlei Viehzeug eben zu therapieren hat. Wichtig ist nur, daß er nicht plaudert.

    Kurzum: Das Hereinschleusen der fremdvölkischen Schmarotzer dient ausschließlich dazu, die autochtone Bevölkerung zu unterdrücken und ihr diese Unterdrückung noch als "Schutz" zu verkaufen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 13:29

    Die Zukunft ist klar:
    Ich wollte einen Temin beim Augenarzt: Mitte März.
    Als ich sagte, dass ich selbst zahle: Heute 12:30.

    Bin ich froh, dass ich eine Privatversicherung habe.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2017 09:05

    Auch im Bundesheer nimmt die Zahl der Moslems beängstigend zu. Was machen diese zB bei der Vereidigung? Geloben die,wie wir Östertrottel, die Heimat zu verteidigen? Ihre oder unsere?
    Wann werden diese Migranten eine eigene Partei gründen, mit unserem Steuergeld als Parteiförderung?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMinze
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2017 07:20

    Offen gestanden bevorzuge ich es, wenn sich die Landbesetzer in Wien konzentrieren anstatt das gesamte Land zu kontaminieren. Dann habe ich wenigstens die Möglichkeit bei Pensionsantritt in eine bakteriell saubere Zone umzusiedeln.

    Die beste Lösung wäre natürlich Remigration. Es wird sich wohl eine Insel (oder Wüste) finden, wo man den Rest vom Migrantenfest, den keiner will, unterbringen kann. Dort können sie dann bis an ihr Lebensende Allah den Allerwertesten entgegenstrecken.


alle Kommentare

  1. Heinz (kein Partner)
    17. Januar 2017 10:44

    ICh sehe das so: Es gibt mit sicherheit menschen dene wir helfen müssen, die aus gebieten fliehen wo das leben nicht mehr möglich ist.. aber es kann doch nicht sein das man ungeprüft jeden ins land lässt und die leute dann schalten und walten lässt wie sie wollen..wozu das dann führt kann man wunderbaer hier nachlesen: Dschihadismus made in Austria

  2. Jens (kein Partner)
    08. Januar 2017 20:00

    Hauptproblem ist unsere unzureichende Reproduktionsrate. Wenn wir in diesem Punkt nicht bald einen Umschwung hinbekommen, dann hilft alles nichts. Trotz der bereits ausgedünnten Jahrgänge aufgrund von Jahrzehnten der Abtreibung und Geburtenverweigerung. Dann sind wir in West- und Mitteleuropa spätestens um die Mitte des Jahrhundert in der Minderheit. Darüber hinaus müssen wir was unsere Kultur betrifft, wieder einen höheren Brennwert gewinnen wie Thor von Waldstein zu recht anmerkte. Der Moslem ist zudem nicht der Primärgegner. Er macht uns nur auf unsere Schwächen aufmerksam. Der Feind steht in erster Linie im eigenen Volk.

    • monofavoriten (kein Partner)
      08. Januar 2017 20:33

      eine schrumpfende bevölkerung wäre grundsätzlich ja begrüßenswert. die zufuhr von dritte-welt-menschen kann nur einer böswilligkeit entspringen. europa ist - und speziell österreich aufgrund seiner topographie - extrem dicht besiedelt. österreich kann seine bevölkerung nicht ohne import ernähren. arbeitsplätze werden durch die fortschreitende automation immer rarer, es gibt folglich keinen grund hier geburtsmäßig entsprechend gas zu geben. man muß zur besinnung kommen und die einfuhr zusätzlicher esser stoppen.
      das problem der überalterung birgt nur kurzfristig probleme, denn irgendwann sterben eben auch die geburtenstarken jahrgänge wieder weg und es kommen entsprechend weniger alte nach.

    • Pumuckl
      08. Januar 2017 21:27

      @ Jens ( k.P. )

      "Der Feind steht in erster Linie im eigenen Volk."

      Wie definieren Sie den Begriff VOLK?

      Zustimmen könnte ich Ihnen nur, wenn Sie den Feind unter den eigenen Staatsbürgern
      sähen.

      Jene Marionetten, welche fremde Hirnprodukte bei uns politisch umsetzen, kann ich nicht mehr unserem eigenen Volk zurechnen.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    08. Januar 2017 17:57

    besonders beeindruckend ist in dem zusammenhang die naivität der zuarbeiter dieser landnahme - die "künstler", pseudointellektuellen, die chef- und sonstwieredakteure, die adabeis und b-dabeis, die hans-wurstinnen der verschiedenfarbigen parteifortsätze, die fernsehonkels und moral-plaudertanten.
    sie alle leben in der irren illusion, für sie wäre dereinst ein platz an der sonne reserviert. alleine sie sind diejenigen, deren man habhaft werden wird, wenn die kiste hochgeht. sie werden diejenigen sein, die man durch die strassen schleift, an denen sich der volkszorn abreagieren wird.
    die ganz oben werden, wie immer, ungeschoren davon kommen.

    • Enigma47 (kein Partner)
      08. Januar 2017 18:36

      Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn die Genannten so weiter machen, dann werden sie die Rechnung eines Tages präsentiert bekommen. Irgendwann geht jedem Biotop das Geld aus.

    • Jens (kein Partner)
      09. Januar 2017 10:10

      @ Pumuckl, natürlich sind die eigenen Staatsbürger gemeint. Es handelt sich aber oftmals um Personen, deren Vorfahren schon lange hier leben. Sie tragen europäische Namen und sprechen Deutsch.
      @Monofavoriten Bei einer Geburtenrate von 1,4 Kinder pro Frau wird es keine weiche Landung geben, da jede nachfolgende Generation nur 70% der Vorgängergeneration umfaßt. Damit ist der demographische Zusammenbruch der europäischen Völker unabwendbar. Bei zeitweilig 1,9 und ohne signifikante Zuwanderung wäre eine weiche Landung theoretisch möglich. Bei einer Ersatzmigration werden aber nicht nur die 30% ersetzt, sondern mehr Migration ermöglicht. Für Österreich 10,5 Mio. Einw. bis 2050 vorgesehen.

    • monofavoriten (kein Partner)
      09. Januar 2017 11:47

      wozu soll denn bitte eine steigerung der bevölkerungszahl gut sein? noch dazu durch hereinholung von menschen, für die schon alleine das sitzen auf stühlen, das essen mit besteck europäische importkultur darstellt, menschen, deren gesellschaften seit der steinzeit aus eigener kraft nicht vom fleck kamen?

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. Januar 2017 17:47

    Es ist in Innsbruck ja auch nicht anders. Die Zahl der 'Migranten', ein fast so köstliches Wort wie 'Flüchtling' oder gar 'Schutzsuchender', diese zu verringern oder gar auf Null zu stellen wäre höchst einfach - man macht es ihnen hier unattraktiv. Wenn man für die blosse Anwesenheit aber mehr bekommt als zu Hause mit Arbeit zu verdienen ist, dann kommen sie eben.

    Nicht ohne Schmunzeln lese ich über die sexuellen Übergriffe in Innsbruck. Mitleid Null, immerhin hat die Stadt mehrheitlich grün gewählt. Fragen Sie Ihren grünen Abgeordneten, der wird das erklären.

  5. Der Realist (kein Partner)
    08. Januar 2017 16:49

    Das wird so nicht passieren. Hat doch das "Universalgenie" unter den Ministern verkündet, dass diesbezüglich eine Sogwirkung ausbleiben wird.
    Es ist ohnehin nur mehr eine Frage der Zeit, wann der Karren endgültig an die Wand fährt. Vor ein paar Tage hat der Duracell-Hase der NEOS die Forderung gestellt, jedem Asylanten einen eigenen Betreuer zur Verfügung zu stellen. Und die Grüninnen haben bestimmt auch noch Ideen, wie man den Wanderwilligen das Leben vereinfachen und annehmlicher machen kann, natürlich auf Kosten der Allgemeinheit. Es rennen einfach viel zu viele Hirnpreller herum, und viele davon haben auch noch hochdotierte Posten inne.
    Dieser Staat ist abgesandelt.

  6. Enigma47 (kein Partner)
    08. Januar 2017 16:34

    Die Anhänger der grünen Sekte laufen zum Teil auch schon aus Wien davon. Es ist ihnen scheinbar zu bunt geworden.
    Schaut euch mal die Wahlergebnisse von Mödling, oder Korneuburg an. Diese realitätsfremden, intelligenzbefreiten Baumanbeter verweigern jedoch jegliche geistige Evolution und wählen, auch nach ihrem Wohortwechsel, die grünen Faschisten. So kann die Grünsekte nun auch am Land ihre kranke Ideologie verbreiten und auch die Landgegenden "bunt" machen. Schut euch doch mal was aus anderen Städten, wie Linz, Innsbruck oder Graz geworden ist. Die Städte werden mit Migranten vollgepumpt und denen die Staatsbügerschaft nachgeschmissen. Die grüne Seuche breitet sich weiter aus.

    • Enigma47 (kein Partner)
      08. Januar 2017 16:39

      Mödling, Wahl 2010
      ÖVP 44,05%
      SPÖ 22,01%
      GRÜNE 17,94%
      FPÖ 8,28%

      Mödling, Wahl 2015
      ÖVP 40,68%
      GRÜNE 23,80%
      SPÖ 20,23%
      FPÖ 9,63%

    • Der Realist (kein Partner)
      08. Januar 2017 16:52

      und ein Wiener Bezirk wird auch wieder heimgeholt

    • Enigma47 (kein Partner)
      08. Januar 2017 18:37

      Der Realist: Ja, heim ins Reich. (in dem Fall ins rot-grüne Reich und deren Führer Dr. Spritzwein aka El Wampo)

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 11:13

      Wenn man rot und grün mischt, kommt doch braun heraus, nicht wahr?

  7. sterbend Volk (kein Partner)
    08. Januar 2017 13:29

    Hat Angela die namenlosen Todesopfer ihres illegalen Imports tausender Terroristen wenigstens beerdigen lassen oder hat sie deren Beerdigung verboten - wie einst Kreon (Antigone)? Das Verhalten der Regierung ihren Todesopfern gegenüber ist symbolisch für ein sterbendes Volk.

  8. Renegat (kein Partner)
    08. Januar 2017 12:59

    Ich bin gespannt, wer uns Asyl gewährt, wenn wir, "die schon länger hier leben", in unserem Land in der Minderheit sind und verfolgt werden?

  9. Gasthörer (kein Partner)
    08. Januar 2017 11:38

    Wie kommt AU auf 914 Euro pro Person?
    Soweit mir bekannt ist, bekommt ein Alleinstehender in Wien 837 Euro/Monat PLUS ca. 150-200 Euro/Monat für die Wohnung. Der exakte Betrag von 914 Euro müsste bitte genauer erklärt werden.
    Von meinem Bekannten aus der Wiener Sozialindustrie erfuhr ich etwas interessantes.
    Allein Konventionsflüchtlingen ist es möglich, bereits unter 18 Jahren in Genuß der vollen Mindestsicherung (BMSV) zu kommen.

    Für alle anderen gilt ja bis zum 18. Lebensjahr die Unterhaltspflicht der Eltern - also Taschengeld für die 17-jährigen Ösi- und Migrantenkindter.
    Ein 17-jähriger "Asylant", so er alleinstehend, bekommt 837 Euro.

    Österreich - der Honigtopf der Welt!

  10. McErdal (kein Partner)
    08. Januar 2017 10:17

    *****NRW: Polizei will nun sogar Nordafrikaner rekrutieren******
    Die kriminelle Energie diverser Entscheidungsträger kennt ken ENDE.........
    bitte wieder googeln, da ich hier keinen Link setzen kann

  11. bürgerIn (kein Partner)
    08. Januar 2017 08:54

    finanzstädträtin brauner urlaubt lt kronenzeitung derzeit in kuba. abgesehen von der verdienten erholung, nachdem sie einen schuldenberg in milliardenhöhe in wien angehäuft und zu verantworten hat, wird ihr diese fact-finding-mission hoffentlich vor augen führen, wie verlottert und abgewirtschaftet ein land nach jahrzehnten real-sozialismus ist. wird wien havanna werden?

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. Januar 2017 09:49

      Interessant, und wie ist die Frau Brauner in Kuba eingereist? Auf die von der SPÖ und den Grünen bevorzugte Art und Weise des Einreisens von Ausländern, also nach dem Wegwerfen der Personaldokumente in einer zügellosen Horde von Mobiltelefonbesitzern, die den Grenzkontrolleuren eine lange Nase drehen?

      Welche Art von Aktivitäten hat sie denn in Kuba vor? Der Urlaubszeitvertreib von SPÖ-Funktionärinnen ist ja nicht immer ganz ungefährlich, wie sich vor längerer Zeit an einer gewissen Brunhilde Plank gezeigt hat.

      Na ja, selbst wenn es in Kuba Trekking-Gelegenheiten geben sollte, wäre eine "Brunhilde" in einem anderen, körperbetonteren Sinne wohl kaum gefährdet, daran teilnehmen zu können.

  12. McErdal (kein Partner)
    08. Januar 2017 07:53

    ***Noch mehr Asylanten nach Wien***

    Sg.Herr AU, warum diese Desinformation? Es sind keine Aslanten, es handelt sich
    hier um fremde Eindringlinge und das völlig gehirngwaschene VOLK läßt das auch noch zu.
    Der Ruf von Politikern nach neuen Gesetzen ist ja wohl die Frechheit des Jahrhunderts
    die bestehenden Gesetze reichen aus, wenn man den nur WOLLTE!!!
    Es handelt sich hier um VÖLKERMORD, getarnt als UMSIEDLUNG es folgen Quellen:
    Coudenhove-Kalergi Plan,
    Hooten Plan 1940iger Jahre
    UN Replacement Migration
    Bitte googeln nach
    Arglistige Umsiedlung - Rico Albrecht im NuoViso Talk
    und
    freiheit-wahrheit-verantwortung

    • Gasthörer (kein Partner)
      08. Januar 2017 11:50

      Ergänzung:

      "Integration ohne Assimilatin ist Invasion"

      "Das Sozialsystem ist heute ein politisches Instrument zur planmäßigen Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Jeder Einzahler finanziert damit seinen eigenen Untergang mit."

  13. Minze (kein Partner)
    08. Januar 2017 07:20

    Offen gestanden bevorzuge ich es, wenn sich die Landbesetzer in Wien konzentrieren anstatt das gesamte Land zu kontaminieren. Dann habe ich wenigstens die Möglichkeit bei Pensionsantritt in eine bakteriell saubere Zone umzusiedeln.

    Die beste Lösung wäre natürlich Remigration. Es wird sich wohl eine Insel (oder Wüste) finden, wo man den Rest vom Migrantenfest, den keiner will, unterbringen kann. Dort können sie dann bis an ihr Lebensende Allah den Allerwertesten entgegenstrecken.

  14. Anmerkung (kein Partner)
    08. Januar 2017 06:41

    Mögen auch viele Asiaten und Afrikaner nach Wien ziehen - es besteht keine "Gefahr", dass die anderen Bundesländer ihr Dasein künftig ohne Ausländer fristen müssten. Nur die Art der Ausländer wird sich grundlegend verändern, nämlich von zahlenden Touristen zu kassierenden Kulturbereicherungsdauergästen.

    Wie Letztere die Ersteren verdrängen werden, hat sich soeben wieder in Sölden gezeigt: Laut ORF-Meldung wurden "zwei Urlauber aus Dänemark" zu Opfern eines von "bis zu sieben türkischen Männern" begangenen Raubüberfalls.

    Mit der Häufung dieser Fälle wird sich also der Fremdenverkehr sukzessive aufhören - ganz wie von der rot-schwarzen Faymann/Kern-Mitterlehner-Regierung seit 2015 bestellt.

    • franz-josef
      08. Januar 2017 16:17

      .... und von rund 53 Prozent der österr. Wahlberechtigten gewünscht.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. Januar 2017 05:32

      Sehr richtig, @franz-josef, und interessant ist nun, wie viele von diesen 53 Prozent entweder direkt in der Tourismusbranche tätig oder in nachgelagerten Bereichen davon abhängig sind. Das sind im Fremdenverkehrsland Österreich ja nicht wenige, und offenbar entfällt auf die ÖVP-Parteigänger sowohl unter den 53 Prozent als auch in Hotellerie und Gastgewerbe der größte Anteil.

      Wenn es also künftig zum großen Unternehmenssterben in der Gastronomie kommen wird, wird jedes Mitleid fehl am Platz sein. Gerade dort hat man sich das Elend selbst ausgesucht und diejenigen, die es vorangetrieben haben, kräftig unterstützt.

      Die Masseverwalter können dann ja eine Abteilung "ÖVP-Astsäger" einrichten.

  15. Wyatt
    06. Januar 2017 18:12

    OT Sebastian Kurz mit rechtsnationalen Gedankengut

    Der Luxemburger Außenminister Jean Asselborn kündigt heftigen Widerstand gegen die Flüchtlingspläne seines Amtskollegen in Österreich, Sebastian Kurz, an. "Die EU darf keine Festung der Gleichgültigkeit sein, wenn verfolgte Menschen an ihre Tür klopfen", sagte Asselborn dem SPIEGEL.

    "Die Idee, eine Insel außerhalb der EU zu mieten, um dort Flüchtlinge aus Syrien, Irak oder Libyen einzupferchen, gehört für mich zum rechtsnationalen Gedankengut."

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/luxemburg-wirft-oesterreich-rechtsnationales-gedankengut-vor-a-1128850.html

    • Gandalf
      06. Januar 2017 19:28

      Herr Asselborn ist ein sozialistisch indoktrinierter Minderleister, der seinem österreichischen Amtskollegen nicht einmal das Wasser reichen kann. Es ist völlig egal, was der sagt, so wie (fast) ales, das derzeit aus Brüssel kommt.

    • Charlesmagne
      06. Januar 2017 19:57

      @gandalf
      *****************************!!!!!!!!!!!!!!!

  16. Bob
    06. Januar 2017 17:59

    Wenn man den Raub oder Entführung eines Kindes mittels Karateschlag verhindert, wird wegen Körperverletzung ermittelt?
    Sind die alle nicht mehr dicht?
    https://www.unzensuriert.at/content/0022805-Araber-wollten-Baby-aus-Kinderwagen-stehlen-Vater-wehrt-sich-mit-Karateschlag

    • Kritiker
      07. Januar 2017 07:26

      Die Geschichte ist merkwürdig, man sollte die weitere Entwicklung abwarten.

  17. Undine
    06. Januar 2017 16:44

    Allen Asylanten gehören die Smartphones abgenommen---österreichweit! Wer GELD, Unterkunft und Essen vom Staat haben will, muß sein Handy abgeben. Diese Aktionen (Razzien in Asylantenheimen) müßten nicht nur beinhart durchgezogen werden, sondern so oft wiederholt werden, bis die Leute mürbe werden. Ohne Smartphone sind die nämlich nichts!

    • Bob
      06. Januar 2017 17:08

      Das wäre richtig, aber sie bekommen sofort von einer NGO Organisation ein neues.

    • dssm
      06. Januar 2017 19:07

      @Undine
      Im Unterschied zu Deutschland sehen Sie bei uns gerne 'Container' in der Nähe von Moscheevereinen, Asylheimen, Ausländertreffs etc.
      Raten Sie einmal warum es bei uns mit dem Terror nicht so recht klappen will. Das Smartphone sollte ruhig bei den Zuwanderern bleiben.

    • Undine
      06. Januar 2017 21:07

      @dssm

      Ich muss eingestehen, dass ich Ihre Antwort nicht kapiere! ;-)

    • dssm
      06. Januar 2017 23:17

      @Undine
      Die Polizei stellt Container voller Technik vor die Türe unserer frisch eingewanderten Facharbeiter. Datenschutz, Gerichtsentscheid usw. unbekannt - und ich finde das gut!

    • Undine
      07. Januar 2017 21:56

      @dssm

      Oh! Danke! Aber warum machen das die Deutschen nicht?

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2017 08:25

      @Undine
      Sg.Undine, es gibt keine ASYLANTEN, auch keine Migranten, es gibt nur
      Glücksritter aus der Steinzeit, die als Gäste bei uns aufgenommen worden sind - leider ohne das VOLK zu fragen! Es gibt nur eine Möglichkeit sie wieder loszuwerden den Geldhahn zudrehen und ALLE-ausnahmslos wieder in Ihre Heimat zurückschicken!
      Mit Halbheiten werden keine Probleme gelöst!!

    • Undine
      08. Januar 2017 11:43

      @McErdal

      Sie haben vollkommen recht: Was da zu uns in hellen Scharen strömt, fällt nicht unter die Kategorie Flüchtlinge, bzw. Asylanten; es sind, wie Sie schreiben, Glücksritter, teilweise Schwerkriminelle, die deren Unsprungsländer gerne loswerden wollten, ungebildete Moslems, des Lesens und Schreibens nicht mächtig. Darunter mögen ganz vereinzelt einige echte Flüchtlinge sein. Der Großteil aber will schmarotzen und wird von irgendwelchen Mächten (Soros und Co) als "nützliche Idioten" verwendet.

  18. Ausgebeuteter
    06. Januar 2017 16:11

    Bürgermeister Michael Häupl und Sozialstadträtin Sonja Wehsely sind bald Geschichte, dann werden die Nachfolger die "Flüchtlingssuppe" auslöffen müssen.

  19. Sensenmann
    06. Januar 2017 15:59

    Das ist genau so gewollt. Die Sozis aller Schattierungen BRAUCHEN die fremdvölkischen Terroristen um UNS kujonieren zu können.

    Die Umsetzung der Bilderberger-Agenda (one World, no borders, euraisch negroide Mischrasse, Enteignung des Bürgers zu Gunsten der Bonzen und Parasiten) lässt sich nur per Gesetz erzwingen.
    Der Terrorismus gibt ihnen die Möglichkeit, die Schlinge immer weiter zuzuziehen.
    Volksentwaffnung, totale Überwachung (wie eben erst vom Sozi Sobotka propagiert), Enteignung (Bargeldabschaffung - Indien ist derzeit die Modellregion dafür) werden unter dem Vorwand des "Kampfes gegen den Terror" vorangetrieben.

    Der brave Östertrottel nickt dazu und findet es gut, denn Dank seiner grenzenlosen Blödheit kommt er nicht auf die Idee, daß ein Dichtmachen der Grenzen und ein Zernieren der Rattennester im Inneren weit effizienter und billiger wäre als alles Andere.

    Damit auch genügend Vorwände zum Kampf gegen die unbelehrbaren Nationalisten und zur Umwertung aller Werte da sind, wird der Terror schon Mal von staatlicher Seite gefördert.
    (Ob in Blödsterreich die Antifa mit den Terroristen von Ebergassing bis zum "Briefbomber", ob in der Piefkei vom "Celler Loch" über den "NSU" bis zum Terror von Berlin)

    Da wird schon alles getan um das Entkommen von staatlich alimentierten Terroristen zu ermöglichen. Da arbeiten die Internazis aller Art Hand in Hand.

    http://www.oe24.at/welt/Gruenen-Politiker-verhinderte-Fahndung-nach-Amri/263177241

    Im Falle des mohammedanischen Massenmörders Amri wurde dieser - wie so manche Terror-Popanze vor ihm - unter den Augen des "Verfassungsschutzes" (besonders lustig in einem Land, das gar keine Verfassung hat) und mit dessen tätiger Mithilfe seiner Tätigkeit zugeführt.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/Tod-in-Mailand-Terrorverd%C3%A4chtiger-ersc/Das-Erste/Video?bcastId=1082266&documentId=39660690

    Es kann sein, daß der staatliche Lügensender ARD hier sogar einmal die Wahrheit heraus gibt. Wenn nicht, dann sind es klassische "Fake-News", wie man sie ja unter Strafe stellen will.
    Die Piefke-Soziregierung stellt sich aber ahnungslos, also warten wir auf die Anklage gegen die ARD wegen "Fake-News", weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.

    https://www.youtube.com/watch?v=wdSWSj-klJE

    Wenn einer der Protagonisten dann trotz aller Anstrengungen zur Vertuschung doch gefasst wird, begeht er leider Selbstmord bevor er etwas aussagen kann (Wie in Blödtserreich der Franz Fuchs oder in der Piefkei die Bankräuber vom "NSU" nebst allen Mitwissern.) oder wird von Behörden anderer Staats - die nicht gebrieft wurden - so behandelt, wie man derlei Viehzeug eben zu therapieren hat. Wichtig ist nur, daß er nicht plaudert.

    Kurzum: Das Hereinschleusen der fremdvölkischen Schmarotzer dient ausschließlich dazu, die autochtone Bevölkerung zu unterdrücken und ihr diese Unterdrückung noch als "Schutz" zu verkaufen.

  20. Le Monde
    06. Januar 2017 15:36

    Der Migrantenwahnsinn in Tirol

    Es sind auch noch die beiden schwarz-grün regierten Bundesländer Tirol und Vorarlberg mit den einfältigsten Landeshauptleuten an der Spitze (Stichwort: Gesamtschule!), die ebenfalls eine überdurchschnittlich hohe Mindestsicherung ausschütten. Täglich fallen über den offenen Brenner illegale Migranten nach Innsbruck ein; in Kiefersfelden werden sie von der deutschen Willkommenspolizei umgehend wieder nach Tirol zurückgestellt: Tirol als Auffanglager aller gestrandeten Migranten aus Italien, die die Italiener mit ihrer linken Gutmenschenhaltung gern nach Österreich durchwinken.

    Innsbruck: Die Migrantenstadt

    Innsbruck ist mittlerweile nicht nur ein Hotspot für die illegalen Einwanderer aus Nordafrika und Schwarzafrika, sondern auch grundsätzlich als Stadt mit hohen Sozialleistungen und neu errichteten geförderten Wohnungen interessant geworden. Zuwanderung in die Stadt findet mittlerweile aus der ganzen Welt statt. Die Sozialämter werden regelrecht gestürmt (das links regierte Innsbruck muss das Personal im Sozialamt aufstocken), die Mietbeihilfen laufen aus dem Ruder und das Wohnen im nicht geschützten (freien) Markt wird sogar für den leistungswilligen Mittelstand unerschwinglich. Eigentum und Vermögen kann nicht mehr erwirtschaftet werden. Für die Gruppe der "sozial Schwachen" wird der Gratisgeldsegen ausgeschüttet: Mindestsicherung, Wohn- und Mietbeihilfen, geförderte Wohnungen, Kindergeld, Kinderbeihilfen, Wohnstartgeld, Schulstartgeld, Unterstützungen des Sozialamtes für den Kücheneinbau...

    Bettler, Zeitungsverkäufer und islamische Kleidung

    Die Innenstadt Innsbrucks wird mit Bettler und Asylwerbern "bereichert". Bisher konnte auch noch jeden Samstag vor dem Landesmuseum in der Innsbrucker Museumstraße die Koranverteilaktion "Lies" (genehmigt durch den Innsbrucker Stadtsenat) stattfinden. Das Straßenbild wird immer mehr von Kopftuchtragenden Dritte-Welt-Bewohnern geprägt. In den Schulen und Kindergärten der Stadt hat die Massenmigration mittlerweile beängstigende Ausmaße erreicht. Eine durch und durch unfähige Blockkoalition aus der Bürgermeisterliste, den Grünen, der SPÖ und der ÖVP muss immer mehr Schulden anhäufen und ihre monatliche Propaganda mit dem aus dem Rathaus kommenden parteipolitischen Flugblatt "Innsbruck informiert" und der ewig grinsenden Bürgermeisterdarstellerin unter die Leute bringen.

    2018 dürfte Innsbruck komplett grün werden

    Nach neuesten Umfragen wird der amtierenden und unbeliebten Bürgermeisterin bei der im April 2018 stattfindenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl ein Debakel ins Haus stehen. In Umfragen liegt die Bürgermeister(innen)liste nur mehr zwischen 10 und 12 Prozent (2000 konnte die Liste noch 36 und 2012 21 Prozent erzielen). Oppitz-Plörer ist 2012 bewusst eine Koalition mit den sehr weit links stehenden Grünen und der ebenfalls links stehenden Stadt-SPÖ eingegangen. Dies führte auch dazu, dass durch die prononcierte Linkspolitik der Bürgermeisterin die Grünen in Umfragen in der Stadt bei über 30 Prozent liegen. Sollten die Grünen 2018 einen "vernünftigen" Kandidaten aufstellen, dürfte Oppitz-Plörer gar nicht mehr in die Stichwahl kommen und es ist nicht ausgeschlossen, dass Innsbruck als erste Landeshauptstadt einen grünen Bürgermeister erhalten wird! "Für Innsbruck" und ÖVP sei Dank!

    Wahlenthaltungen und Studenten

    Mehr als 50 Prozent der Innsbrucker (wobei eine nicht unerhebliche Zahl der Urinnsbrucker auch aufs Land gezogen sind) nehmen an den Gemeinderatswahlen nicht teil. Bei der Bürgermeisterstichwahl 2012 haben gar 60 Prozent nicht teilgenommen. Auch sonst wird in der Stadt eifrig Grün gewählt. Studenten und Grün-Bobos nehmen eifrig an den Abstimmungen teil und das Ergebnis kann dann wie folgt bei der letzten Bundespräsidentenstichwahl abgelesen werden: 65,4 Prozent für AVB. Innsbruck wird Grün werden! Oppitz-Plörer kann sich einen neuen Job suchen.

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 15:11

      Wieso "Wahnsinn"?

      Das will man dort doch so! Die Innsbrucker sehen das keineswegs als Wahnsinn, das ist genau die Umsetzung ihrer Wünsche.
      Ein Negerkral als Hauptstadt ist eines Bundeslandes, das ein Platter regiert doch angemessen, oder? Der macht nur das, was er als Innenminister begonnen hat.
      Und die Tiroler lieben ihn dafür!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      08. Januar 2017 06:25

      Nach der Abwahl schlüpft Oppitz-Plörer wieder bei der TILAK unter von der sie gekommen ist.

      In Hötting-West an der Trasse zur Mittenwaldbahn wohnen viele wohlsituierte und finanzkräftige Wähler der .... Grünen .... die sich hoffärtig als 'hier wohnen die Könige von Innsbruck' titulieren.

      Gestopft und gut gestellt und keinen Konnex mit den Eindriglingen sind sie doch so blasiert und gut.

      Gedankenaustausch mit diesen 'Tretminen' unseres Unterganges ist fruchtlos!

      Nur ein Ökonom der in Süd-Afrika die Mohren erlebte, hat die Vorausschau so wie wir.

      Wie geht es weiter?
      10 Asylanten nehmen einer Funkstreifenbesatzung vor dem Wachzimmer deren Glock ab.
      Weitere 20 - 30 stürmen das ...

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      08. Januar 2017 06:28

      ... Wachzimmer.
      Jetzt sind die im Besitze von 30 - 40 Glock und 5 - 10 Maschinenpistolen.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      08. Januar 2017 06:37

      @ Le Monde

      Haben Sie das null Sensorium für die Schönheit an der Annasäule von Ö3-Witzfiguren gesehen?

      Riesige Container direkt vor, neben und hinter der Annasäule. Der wesentliche Schatz der Maria-Theresien-Straße wurde so zugestellt.

      Die in der Stadt begreifen nicht was Schönheit ist - Linkslinke eben.

      Deren ist die Ästhetik gerade zu verpönt!

      Es ist in Innsbruck alles belanglos ...

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      08. Januar 2017 07:21

      ... Addendum:

      Die soegenannte 'Mädchenpolizei' habe ich bei Applikationen beobachten können.

      Völlig verzichtbar diese 'Fräuleinpolzei' wenn es an die Substanz geht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. Januar 2017 22:31

      @Herbert Richter

      Von wegen Andreas Hofer. 1809 haben die Bauern Innsbruck zweimal geplündert, verdienterweise für das Abseitsstehen im Freiheitskampf.

      Die Oppitz-plörerin rechnet sicher mit ihrem Abgang, an Grundstücksgeschäften hat sie und die Stadtregierung genug verdient, um sich das leisten zu können.

  21. Pennpatrik
    06. Januar 2017 13:29

    Die Zukunft ist klar:
    Ich wollte einen Temin beim Augenarzt: Mitte März.
    Als ich sagte, dass ich selbst zahle: Heute 12:30.

    Bin ich froh, dass ich eine Privatversicherung habe.

    • Undine
      06. Januar 2017 14:38

      @Pennpatrik

      Mir ging's kürzlich ähnlich! Nächster Facharzttermin bei Kassenarzt: in 6 Monaten, beim Wahlarzt ging's innerhalb zweier Wochen (Oberarzt im KRH, ordiniert nur 1x pro Woche).

    • Sensenmann
      06. Januar 2017 15:08

      Klar, mache ich doch auch so. Die dummen Östertrotteln, die sich das alles so gewählt haben, dürfen gerne über die "Zweiklassen-Medizin" jaulen, es belustigt mich und sorgt für meine Unterhaltung.
      Wenn sie während der Wartezeit auf einen Arzt eingehen, ist es deren selbst gewählter Wille.
      Sie wollten es bunt, mit offenen Grenzen und freuten sich über "geschenkte Menschen".
      Wieso sollte ich irgendwas für diese Leute, die all das auch für mich als gut befunden haben übrig haben?

    • Politicus1
      06. Januar 2017 18:24

      Na und?
      Beim boarding am Flughafen dürfen Sie mit einem Businessticket auch privilegiert einsteigen und bekommen einen bequemeren Sessel und feineres Essen.

      Der Arzt schädigt übrigens keinen einzigen Patienten. Er hat verpflichtende Kassenordinationszeiten und in seiner Privatzeit behandelt er eben Privatpatienten.

      Wenn Sie als Kassenpatient lange Wartezeiten haben, liegt das daran, dass die Kassen nicht mehr Kassenverträge mit Ärzten vereinbaren.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Januar 2017 09:14

      dass die Kassen nicht mehr Kassenverträge mit Ärzten vereinbaren...

      Wien? In Innsbruck ist das umgekehrt. Die Wahlärzte blühen. Wartezimmer sind in Ordnung, Assi freundlich, Termin passt. Da man nicht ständig zum Arzt läuft macht es nichts, den Hunderter selbst zu pecken, erledigt.

      Ein Verwandter, Mitarbeiter der Tilak, wartet wochenlang auf den Termin für die Szintigraphie. Zwei Monate später hat er endlich den Befund. Ich ließ mich von meinem Privat-Doc überweisen, habe den Termin im privaten Institut gleich, die Chefin empfängt mich persönlich und gibt mir den Befund nach einer Stunde mit.

  22. bagaude
    06. Januar 2017 12:58

    Auch wenn Anschläge passieren -der Zug ist abgefahren ,Österreich von den Sozialdemokraten (wie immer!!) verraten , von den Grünen verkauft , vom ORF
    und den servilen gierigen Printmedien falsch informiert , von der Bauerpartei
    ausgenutzt und den anderen politischen Trittbrettfahren der Linken vergessen!!
    Das Volk -der Souverän - ist in allen zivilisierten Disziplinen am Ende ,weil das tragende Element Geist und Wirtschaft im Mittelstand zu Gunsten Islam und Gender
    bewußt ideologisch ausgehungert wird und die Ideologie der Gleichheit über den
    leistungsfordernden Disziplinen hoch gejubelt wird.
    Die entscheidenden Positionen im Staat werden mit "Funktionspersonal" ausgefüllt
    und nicht mit den Geeignetsten - das rächt sich sowohl für den kleinen Mann wie auch fürs große Ganze - aber ein Riesenvorteil für die "Dazugekommenen und
    Eingeladenen ",denn sie können sich die Taschen mit dem Volksvermögen ganz legal
    aneignen bis es aufgebraucht ist - wie halt immer bei SozialismusSpielen!!

  23. dssm
    06. Januar 2017 12:12

    Des Einen Freud, des Anderen Leid! Als Nicht-Wiener kann ich mich nur bekreuzigen und hoffen, daß Herrn AUs Vorhersagen wahr werden.
    Jetzt müssen nur mehr die Landeshauptleute beim Finanzausgleich hart bleiben! Damit Wien nicht wegen ‚Sonderbelastung‘ eine ordentliche Portion mehr bekommt.
    Schließlich wollen wir den Wienern ja den Spaß nicht verderben! Die Wiener haben erst neulich die ‚Welcome‘ Politik mit großer Mehrheit bestätigt, als aufrechte Demokraten wünschen wir ihnen nun ein frohes Gelingen.

  24. Undine
    06. Januar 2017 11:38

    Tja, so ist das eben: Die 3. TÜRKENBELAGERUNG WIENS ist voll und ungehindert im Gange! Im Gegensatz zu 1529 und 1683 haben erstens die Wiener unter ihrem BM HÄUPL, dem MOSLEMFREUND, alles unternommen, um die TÜRKEN in die Stadt Wien zu bitten und zweitens haben die Türken VERSTÄRKUNG durch MOSLEMS aus vielen moslemischen Ländern bekommen.

    Fällt Wien, fällt Österreich---das weiß auch Sultan Erdogan, der Größen-Wahnsinnige!
    Seine Eroberungsgelüste werden von HÄUPL, bzw. den Roten und Grünen massiv unterstützt.

    Sultan Erdogan, der Größen-Wahnsinnige, kann sich die Hände reiben, weil es so einfach ist, die Wiener/Österreicher zu UNTERWERFEN! Das macht Mut, das ganze Abendland zu islamisieren. Sultan Soliman wurde von unbeschreiblich tapferen Männern zurückgeschlagen; Häupl und Co., diese verantwortungslosen Waschlappen und WaschlappINNEN, ganz "G'schamster Diener und -DienerINNEN", werden Sultan Erdogan, dem Größen-Wahnsinnigen, das Wiener Rathaus und somit die Stadt Wien und ganz Österreich feierlich und devot übergeben! ALLAHU AKBAR!

  25. Bob
    06. Januar 2017 10:52

    Und wie man am Besten den populistischen Rechten alles in die Schuhe schieben kann, können wir von den linken Gesindel lernen(in Ebergassing war es zu verfolgen):
    https://www.unzensuriert.at/content/0022801-Fake-News-Wochenschau-Ein-Hakenkreuz-muss-her-notfalls-ein-syrisches
    Darum werden jetzt noch strengere Wiederbetätigungsgesetze gefordert.

    • kamamur (kein Partner)
      08. Januar 2017 15:00

      @Bob

      Ebergassing- mit tatkräftiger Unterstützung von Innenminister Einem/SPÖ und seinen Knechten.

  26. Leopold Franz
    06. Januar 2017 10:50

    Wir erleben und kommentieren hier den systematischen Niedergang von vom Zeitgeist verwalteter und getriebener größerer Städte, failed cities. Die Sache ist dort wohl unumkehrbar geworden. Als nächstes schauen wir uns den Speckgürtel an, wohin die betuchten rotgrünschwarzpinken Zerstörer wandern und ihr Werk fortsetzen werden. Auch dort wird der Untergang gelingen.
    Am Land kann ich noch keine mehrheitsfähige Stimmung zur Selbstauslöschung erkennen. Wir müssen uns hier rechtzeitig, wie El Capitan sagt, warm anziehen.

  27. El Capitan
  28. Politicus1
    06. Januar 2017 10:05

    Frage: wo und von wem werden eigentlich die Mindestsicherungen in Wien an die Asylanten ausbezahlt?
    Sind da auch sozialistische Vorfeldorganisationen eingespannt, wie z.B. Volkshilfe?

  29. El Capitan
    06. Januar 2017 10:01

    Wien wird das gleiche Problem bekommen wie Köln. Viele fragen sich, warum gerade in Köln der Teufel (schon wieder) los ist. Der Grund ist simpel. Die Grünen in Nordrhein-Westphalen verhindern erfolgreich die Abschiebung von „Bereicherern“ aus Nordafrika.
    Möglicherweise hat das auch damit zu tun, dass das Rheinland katholisch ist. Unsere Grünen hassen ja Katholiken mehr als Gentechnik und Atomenergie zusammen. Außerdem: Wie viel Taggeld die „Schutzsuchenden“ bekommen, weiß ich nicht, wahrscheinlich mehr als in anderen Bundesländern.

    Das hat dazu geführt, dass sich besonders viele Tunesier und Marokkaner, die leider ihren Pass nicht finden können, mit ihren teuren Smartphones verabreden. Die Polizei weiß angeblich nicht, wie sie das machen, Whats App gibt angeblich nicht viel her. Die Sache ist jedenfalls simpel. Man gründet auf Facebook eine geheime Gruppe und schon funktioniert die Kommunikation von außen unbeobachtet. Es gibt noch andere Möglichkeiten.

    Wien wird schon bald einen Riesenhaufen „Schutzsuchende“ bekommen. Das wird Folgen haben. Die Türken sind schon heute sehr gut vernetzt. Auf Knopfdruck stehen tausende auf der Straße. Afghanen, Pakistani, Tunesier, Marokkaner, Syrer etc., die ebenso wie ihre Brüder in Deutschland ihren Pass suchen, werden sich über Smartphone verständigen. Die „Schutzsuchenden“, die Übles planen, arbeiten dabei mit allen möglichen Tricks. Sie verwenden Computerspiele zur Kommunikation. Das geht nicht? Dann schauen Sie bitte einmal ihrem Teenagersohn oder -enkel über die Schulter.

    Herr Dr. A.U. hat Recht. Wien wird ein enormes Problem bekommen. Häupl, man mag von ihm halten was man will, hat den wirren Haufen im Rathaus wenigstens noch zusammengehalten. Auch unter Hussein und Gaddafi herrschte Ruhe in den Räuberhöhlen. Häupl wird schon bald ein Machtvakuum hinterlassen, vom Geldvakuum einmal abgesehen.

    Liebe Wiener, zieht euch also warm an. Nicht nur, weil es zurzeit vor meiner Haustüre zweistellige Minusgrade hat.

  30. Paul
    06. Januar 2017 09:57

    Als Salzburger habe ich absolut kein Mitleid mit den Wienern. Die Mehrheit der Wienerinnen und Wiener haben sich Rot-Grün selbst gewählt. Sollte die SPÖ im Bund wieder einmal Wien finanziell unterstützen, wird Mitterlehner wiederum kläglich umfallen und die Unterstützungsmaßnahmen mittragen.
    Lob an die beiden "schwarzen" Bundesländer OÖ und NÖ.

  31. Pennpatrik
    06. Januar 2017 09:20

    Die Wiener wollen das so, wie die letzte Wahl eindrucksvoll bestätigt hat.

  32. Josef Maierhofer
    06. Januar 2017 09:18

    Das politische Wien ist nicht nur jetzt bewegungsunfähig, es war es durch die letzten Jahrzehnte, sonst wäre es nicht zu einer Verdreifachung der Stadtschulden, zu einer 'Versumperung' der öffentlichen Stadtschulen, zu Skandalen, die ihresgleichen suchen, zu Selbstbedienung, die es nirgendwo dermaßen ausgeprägt gibt, zu Klientelbedienung als einzig prägende Politmarke, zu Stadtverschandelung, etc. gekommen. Jetzt drückt halt schon der Schuh und es geht halt die pragmatisierte Klientel gegen die Gutmenschen-, Antifa-, Selbstbediener- und sonstige Cliquen gegeneinander los.

    No, das haben sie doch schon Jahrzehnte lang getan hier zu Wien', man kann ja nie genug kriegen. Neu ist halt jetzt, dass rundherum das Geld ausgeht, das Hirn ist ja schon lange ausgegangen.

    Wien ist mit sich selbst beschäftigt und mit seiner Mehrheitsideologie (= ...), mit den Grabenkämpfen, da bleibt keine Zeit für so 'Kleinigkeiten' wie Migranten, das machen wir doch locker ...

  33. Pennpatrik
    06. Januar 2017 09:14

    Aus der Sicht eines "Gscherten" eine großartige Entwicklung.
    Irgendwann brauchen wir nur noch eine "Tür mit Seitenteilen".

    • M.S.
      06. Januar 2017 13:44

      @Pennpatrik

      Ja, irgendwann wird man Wien nur mehr per Flugzeug verlassen können, denn Niederösterreich wird seine Grenzen zu Wien dicht machen (aber ohne Seitenteile).

  34. Bob
    06. Januar 2017 09:05

    Auch im Bundesheer nimmt die Zahl der Moslems beängstigend zu. Was machen diese zB bei der Vereidigung? Geloben die,wie wir Östertrottel, die Heimat zu verteidigen? Ihre oder unsere?
    Wann werden diese Migranten eine eigene Partei gründen, mit unserem Steuergeld als Parteiförderung?

    • glockenblumen
      06. Januar 2017 09:33

      Niemals werden die unser Land verteidigen. In dem Moment wo es darum geht, werden sie das verteidigen, wohin sie sich zugehörig fühlen. Und es wird nicht Österreich sein!

    • Politicus1
      06. Januar 2017 10:01

      eigene Migrantenparteien sind schon Realität!
      In Vorarlberg und in Wien

    • Politicus1
      06. Januar 2017 10:18

      es braucht keine eigene Migrantenfraktion. Der Sozialistische Wirtschaftsverband tut's auch:
      http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3672:wiener-taxigewerbe-ist-in-tuerkischer-hand
      "Von der Wiener SPÖ bejubelt.
      Wiens oberster Taxler ist ab jetzt ein gewisser Gökhan Keskin.
      Auch die Glückwünsche an Gökhan Keskin erfolgten – ebenfalls ganz im Zeichen
      gelungener Integration – in türkischer Sprache."

    • Gennadi (kein Partner)
      08. Januar 2017 12:28

      Bei der Vereidigung sprechen sie nicht mit, bei der Flaggenparade drehen sie sich teilweise um.
      Darüber darf nicht berichtet werden, auf Weisung des Militärkommandos und des Kommandanten des Türkenbataillons (aka Garde).

  35. simplicissimus
    06. Januar 2017 08:42

    Sensenmann wird wohl schon den moertel ruehren und dssm die Kelle schwingen um die Mauer um Wien zu bauen, nehme ich an?

    • Brigitte Imb
      06. Januar 2017 09:45

      Melde mich freiwillig zum Mithelfen, denn ich bin "mörteltauglich".......

      Beton hielte ich jedoch für geeigneter und paßt besser zu den rot-grünen Betonschädeln.

    • dssm
      06. Januar 2017 12:42

      @simplicissimus
      Ich arbeite in der Elektronik, daher wird es in meinem Fall wohl eher um die technischen Feinheiten der Mauer gehen. Sie bringen mich auf Ideen. Warum nicht hi-tech? Eine elektronische Sperre die ein Reh (...) durchlässt, einen Menschen aber nicht.

    • Pennpatrik
      06. Januar 2017 13:26

      Ein "Türl mit Seitenteilen" sollte genügen.

    • Rau
      07. Januar 2017 00:03

      @dssm
      rein sollten auch Menschen können! Ist das machbar?

    • dssm
      07. Januar 2017 10:39

      @Rau
      Technisch kein Problem (:=

  36. Walter Klemmer
    06. Januar 2017 08:17

    Das Problem: anscheinend kriegen die roten aus russland kein geld mehr.
    Die sind in wien und berlin gleich dumm. Die linken agenten machen weiter, obwohl sie gar nicht mehr bezahlt werden? Nein der österreichische steuerzahler hat die finanzierung der wiener islamophiloszene (islamophilo: liebe zum islam) übernommen.
    Die wiener wollen jetzt in niederösterreich wohnen und in niederösterreich in die schule gehen. Wiener lehrer bitten auch um versetzung in niederösterreichs schulen und sind dort eine unheimliche kulturelle bereicherung: ... nach dem motto: haben wir wien ruiniert, machen wir jetzt in dem dummen land, das uns aufnimmt, weiter.
    Wien ist anders, ja. Der rote exrussenkreis ist echt gift für ganz österreich.

  37. Rübezahl
    06. Januar 2017 04:48

    Dafür werden Wiener Nachwuchsverbänden im Sport alle monetären Unterstützungen gestrichen! Sportarten wo ich ausschließlich echte Wiener sehe!

    Wie deutlich ist denn das, dass die Wiener ausgetauscht werden?!

    Geld wird aufgenommen, obwohl das Defizit ungeheuerlich ist!
    Für Migranten! Denn es sind keine Flüchtlinge!

    Es ist eine politisch gewollte Umvolkung. Anders kann ich es nicht mehr bezeichnen.
    Und ich habe Mölzer immer als sehr lauten simplifizierten Marktschreier gehalten!
    Ihm damals einfach nicht geglaubt. Heute passiert es exakt so, da die die es sich leisten können in den Speckgürtel bzw sogar noch weiter weg ziehen. Das bedeutet eine nochmalige Verschärfung der Situation hin zu kulturfremden Bewohnern in WIen.

    • Cotopaxi
      06. Januar 2017 08:08

      Es sind Migranten, die sich durch Lug und Trug ins Land geschlichen haben, wobei sie ein nicht mehr zeitgemäßes Asylrecht weidlich ausnützen.

    • glockenblumen
      06. Januar 2017 09:46

      nicht nur dort, auch in den Spitälern wird Personal gespart, das verbleibende ausgeblutet!
      Es müssen immer weniger, immer mehr Verantwortung und Arbeit übernehmen und das für immer weniger Geld!
      Aber Hauptsache ein Herr Janßen und die Weiberinnen im Rathaus kassieren kräftig ab, und die Illegalen sind gut versorgt....

      http://diepresse.com/home/panorama/wien/4665985/Wien_SpitaelerChef-bewohnte-zwei-Sozialwohnungen

    • cosinus (kein Partner)
      08. Januar 2017 22:21

      Da Sie selber erst spät draufgekommen sind, was da abläuft, sollten Sie Verständnis für jene schlichten Gemüter haben, die es auch jetzt noch nicht gneissen.

  38. perseus
    06. Januar 2017 04:15

    Na toll - dann ist die Chance ja groß, dass es noch viel mehr solcher freundlicher Mitmenschen unter uns gibt:

    http://the-germanz.de/exklusiv-recherche-der-weg-eines-tunesischen-jungen-zum-terroristen-und-das-versagen-aller-warnsysteme/

  39. Pumuckl
    06. Januar 2017 03:46

    Im Herbst 2010 forderte SPÖ-Bürgermeister Häupel eine VOLKSBEFRAGUNG ÜBER DIE ABSCHAFFUNG DER WEHRPFLICHT.
    Glücklicherweise wurde Häupels Hoffnung, daß die Wehrpflicht von den Bürgern in großer Mehrheit abgelehnt würde, überzeugend widerlegt.

    ° Die von A.U. überzeugend dargestellte Entwicklung bedeutet also nicht nur eine weitere Verdichtung der Terrorbedrohung Wiens, sondern auch deren vergleichsweise beste Mitfinanzierung.

    ° Der IS hatte schon vor Merkels WIR SCHAFFEN DAS angekündigt, seine ausgebildeten Terrorkämpfer mit der Migrantenflut nach Österreich zu schleusen.
    Immer wieder vermuten Insider daß der Anteil potentieller Terroristen etwa 2 % betragen könne.

    ° Nirgendwo sonst in Österreich gibt es viele Dutzend Plätze, an denen TÄGLICH GLEICHZEITIG, EINE HOCH ZWEISTELLIGE ZAHL VERHASSTER UNGLÄUBIGER GETÖTET ODER SCHWER VERLTZT WERDEN KÖNNTE. Nirgendwo in Österreich kann Terror effizienter realisiert werden.

    ° Nirgendwo sonst in Österreich können, unter Mithilfe radikaler Moslem-Prediger, unauffällig mehr hoffnungslose Moslems der 3. Generation der Rekrutierung für den Terror zugeführt werden. Deren Ausbildner wurden uns vom IS geschickt.

    Jene potentielle Bedrohung durch Terror, vor der ich, auch hier im Tagebuch, schon während der Diskussion um die Wehrpflicht leidenschaftlich gewarnt habe, ist leider an vielen Plätzen Europas traurige Realität geworden.

    Wenn Ex-Kanzler Faymann damals Merkels Befehl WIR SCHAFFEN DAS so brav gehorchte, halte ich ihm dabei seine intellektuelle Schlichtheit entschuldigend zugute.
    Immerhin versuchte Faymann, als ihm das Ausmaß der Folgen dämmerte, zurück zu rudern und wurde, jedenfalls in zeitlichem Zusammenhang damit, von seiner SPÖ prompt zum Rücktritt genötigt.

    Kanzler Kern blieb uns zwar bis heute seinen NEW DEAL schuldig. Mit intellektueller Schlichtheit können wir die sündteuren Schlepper-Dienste, welche er damals als ÖBB-General geleistet hat, jedenfalls sehr viel weniger entschuldigen.
    Die Österreicher, als Eigentümer der ÖBB dürfen, auch im Hinblick auf erhebliche Vandalismus-Schäden welche Kerns Schlepper-Dienste bewirkten, zudem an den STRAFRECHTLICHEN TATBESTAND DER UNTREUE denken.

    Die SPÖ belohnte den, nie gewählten, solcherart zwielichtigen, ÖBB-Manager Kern mit dem Amt des Bundeskanzlers.

    ° Österreich durch Abschaffung der Wehrpflicht militärisch schutzlos machen.

    ° Gerade in Wien, mit einer der größten Bevölkerungsdichten Europas, die unserer
    Kultur mehrheitlich feindlichen, Zuwanderer konzentrieren.

    WIRD DIE POLITIK DER SPÖ VON PERONEN GESTEUERT, DENEN DAS WOHL DER ÖSTERREICHER VÖLLIG WURSCHT IST ? ? ?

    • FranzAnton
      06. Januar 2017 05:59

      Die Politik der SPÖ - bzw Österreichs - wird aktuell von Marxisten gesteuert, denen, außer ihrer vernunftwidrigen Ideologie, die sie mit jeglichem hinterhältig - gleisnerischen Beeinflussungsterror durchzuboxen pflegen, buchstäblich alles, aber auch wirklich alles, völlig egal ist; egal, ob unser Wohlleben vor die Hunde geht; egal, ob neue Krankenhäuser das X - fache des Voranschlages kosten, egal, ob jährlich massenhaft Abtreibungen vorgenommen werden, egal, ob den ÖBB jährlich 5000 Millionen € Steuergeld nachgeschmissen werden müssen, egal, ob Wiens schönste Plätze mit scheußlichen Hochhäusern verunstaltet werden, .......... es stoppt mich bloß die maximale Textlänge!

    • Pumuckl
      06. Januar 2017 09:42

      @ Franz Anton

      ° Eine Person, die für den Transport von sehr, sehr vielen Menschen zu ihren Mördern zu ihren Mördern verantwortlich war, wurde gehenkt.
      Ich kenne keinen Menschen welcher diesen Schreibtischmörder bedauert.

      ° Frau Merkel und ihre Befehlsempfänger in Österreich hat mit ihrem WIR SCHAFFEN DAS bereits nachweisbar einzelne, Massenmörder zu ihren Opfern gebracht.

      Die Befürchtung, daß mit dieser "Fluchtbewegung" tatsächlich aber eine große Anzahl potentieller Massenmörder nach Europa geschleppt wurden, wird die Geschichte hoffentlich widerlegen.

      Das riesige Potential welches IS-Massenmörder in Europa vorfinden, entspricht jedoch genau ihrem erklärtem Feindbild.

    • Pumuckl
      06. Januar 2017 09:50

      Mordopfer des Sozialismus wurden ja kaum durch Verurteilung der Verantwortlichen gesühnt.

      Aber Frau Merkel ist KEINE SOZIALISTIN, sondern sie ist CHRISTLICH-SOZIAL.

      Oder täuschen wir uns da?

    • franz-josef
      06. Januar 2017 10:39

      Pumuckl - zu Ihrem letzten Satz bezw den Fragezeichen dahinter: Hat Kern schon die parlamentarische Anfrage nach dem Zweck des "Besuches" von Soros jun beantwortet?
      Jerus.Post et.al.: der alte Soros finanziert seit mindestens einem Jahrzehnt weltweit die "Far Left", steuert und füttert ungezählte NGOs inkl. deren Zweigstellen , treibt die die globale Politik vor sich her, läßt Meinung machen mit Hilfe von Project Syndicate und hat scheinbar unerschöpfliche Geldmittel zur Verfügung, sich die Welt zu formen, wie es ihm /Hintermännern gefällt.
      Nur aus diesem Blickwinkel erweist sich das sich ausbreitende gefährliche Chaos als überschaubarer gefährlicher Plan samt Vorhersage.

    • McErdal (kein Partner)
      08. Januar 2017 08:09

      @Pumuckl
      Können sie mir einen EINZIGEN Politiker nennen, dem das WOHL des VOLKES ein Anliegen ist ??? Wien bietet den Anblick einer abgetackelten Praterhure - wen interessiert es ?? Alle Parteien jubeln, ob der wahnsinnigen Bautätigkeit im Wohnbereich - für wen bitte ??? Für Kopftreter, Vergewaltiger - oder was ?? Warum sind die Grenzen nicht zu ?
      Was sollen die mehr als blöden Ausreden man kann NIEMAND abschieben, wegen irgendwelcher Abkommen? Wenn ich einen Gast habe der sich nicht benehmen will, den darf ich nicht dann nicht mal rauswerfen, sondern muß Ihn behalten und auch noch für Ihn aufkommen - wie vertrottelt ist den das???
      Erzählt uns diesen Müll unter Wasser!!!

    • Erythrozyt (kein Partner)
      09. Januar 2017 12:52

      Hmmm!
      Warum überhaupt über dieses Thema diskutieren???
      SPÖ und Grüne werden in Wien immer gewählt, die SPÖ fast schon seit 80 Jahren.
      Und sie werden immer wieder gewählt werden!

  40. Helmut Oswald
    06. Januar 2017 02:23

    Wien bekommt, was sich die Mehrheit seiner Bewohner wünschte und durch ihr Votum bereits zweimal zum Ausdruck gebracht hat. Und wenn ich mich darüber blau ärgern könnte und im Dreieck springe - das ist so. Wenn die Stadt einst im Müll versinkend ihrem Ende als Islamghetto entgegentaumeln wird, werden sich Reste der Einwohnerschaft über die Landesgrenze zu ihren Landsleuten durchschlagen, die Ihnen wohl oder übel eine neue Heimat geben werden, wenn deren alte nicht mehr genug Lebensgrundlagen zu bieten haben wird. Ob sich die übrigen Bundesländer aber von einer überwiegend türkisch-arabisch beseidelten und dem Islam zuzurechnenden Bundehauptstadt Wien regieren lassen, wage ich zu bezweifeln. Nicht das erste Mal wird sich dann wohl ein Entsatzheer auf den Weg machen müssen, um den 'goldenen Apfel' freizuschlagen.

    • glockenblumen
      06. Januar 2017 09:47

      @ Helmut Oswald

      *****************************************

    • El Capitan
      06. Januar 2017 10:05

      Meine Rede!

      Die Mehrheit der Wiener will es so. Sie haben SPÖ und Grünen die Mehrheit gegeben und bekommen damit den im Menü bestellten Halal-Braten.

    • franz-josef
      06. Januar 2017 10:45

      Die Mehrheit der Leute versteht einfach nicht. Die sich entwickelnden furchtbaren Umstände liegen außerhalb ihres Fassungsvermögens.
      Ein Gespräch gestern mit einer an sich sehr intelligenten, attraktiven jungen Dame, die sich mit einem straffälligen Nafri abmüht und nicht glauben will, daß der liebe Kerl eine Krätze sein soll, hat mich wieder einmal vom Realitätsverlust und der beeinträchtigten Realitätswahrnehmung überzeugt. Sie verstehen es einfach nicht. Noch nicht.

    • simplicissimus
      06. Januar 2017 13:57

      franz-josef, intelligent ist manche dieser Damen, Lebenserfahrung haben sie nicht. Und dank intensive Medienmanipulation traeumen diese Damen immer noch von Weltoffenheit usw.

      Sie verstehen es noch nicht und werden ein boeses Erwachen haben.

    • Sensenmann
      06. Januar 2017 15:03

      Nur zu, sie haben es so bestellt und werden eben auf die harte Tour lernen.
      Ich kaufe NICHTS mehr in Wien oder aus Wien, bei mir bekommt kein Sozi Anstellung oder Auftrag und wer von seinen Freunden aus dem Südland belästigt wird, soll sich andere suchen, die für ihn ihre Haut zu Markte tragen wollen.

      Der Östertrottel soll im multikulturellen Schmelztiegel weichkochen und wenn die von ihm gewünschte eurasisch-negroide Mischrasse die höchste Reife ihrer Minderwertigkeit erreicht hat, wird man sie eliminieren.

      Daß diverse Städte dann wie Sarajevo Mitte oder Aleppo Ost ausschauen werden, wollte der Östertrottel mit verfassunggebender Mehrheit ja so haben.

    • Helmut Oswald
      06. Januar 2017 15:38

      @ franz-josef wir können aber nicht abwarten, bis die dumpfbackige Mehrheit der VDB Wähler kapiert hat was läuft. Das Problem ist, wenn die Titanic auf den Eisberg zusteuert, kann man nicht den letzten Leichtmatrosen plus Passagier aus der VIII. unteren Etage abstimmen lassen, nach welcher Richtung das Ruder zu drehen ist. Wir steuern auf einen übergesetzlichen Notstand zu, den eine Politik verursacht hat die zu feig war sich der Wanderungsbewegung entgegenzustellen und die - ohne Not und ohne die geringste Rechtfertigung - Recht, Gesetz und Verfassung ge- brochen hat. Was wollen wir da noch abwarten, bis die letzte Döblinger Mädi mit Kuscheltier im Arm begriffen hat, daß die Orcs kommen.

    • Pumuckl
      07. Januar 2017 00:16

      In meinem nunmehr langen Leben mußte ich die Erfahrung machen, daß Hochbegabung bei den allermeisten Menschen nur partiell ist.

      Sehr oft sind diese Menschen in einigen Bereichen weltfremd und extrem patschert.

      Die Unfähigkeit geschichtliche, politische UND RELIGIÖSE Zusammenhänge zu erkennen, gehört oft zu den Defiziten partiell hochbegabter.

      @ franz-josef hat um 10:39 gleich oberhalb vom Hauptkommentar von @Helmut Oswald einen Co-Kommentar zum Wirken des Soros-Clans gepostet. Bitte beachten!

      Nicht jeder ist ein Östertrottel, der von Gehirnwäsche des Geldadels überwältigt wurde.

      Wir haben uns um klare Sicht dieser Verblendenden zu bemühen.
      Verachtung ist kontraproduktiv.

    • Feindbeobachter (kein Partner)
      08. Januar 2017 20:30

      Grundsätzlich richtig.

      Aber: Die Mehrheit der Wähler in Wien zu haben heißt mittlerweile ja nicht mehr die Mehrheit der eingebornen Wähler in Wien zu haben.

      Freilich, Mitleid ist nicht angebracht, denn die Mehrheit der Eingeborenen hat diejenigen gewählt, die sie minorisiert haben, bevor sie aufgewacht sind.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      09. Januar 2017 11:58

      Meine Kinder zogen in jungen Jahren alle nach Wien, wegen Beruf, wegen Studium. Mittlerweile sind sie alle wieder weggezogen obwohl sie durchaus bleiben hätten können. Insbesondere jene mit kleinen Kindern haben noch vor Schulpflicht derselben die Stadt fluchtartig verlassen (war nicht einfach, besonders finanziell).
      Warum? Es darf geraten werden und ich nehme an dass jeder Mensch mit Verstand es auf Anhieb errät!

  41. kritikos
    06. Januar 2017 01:49

    Die Eiterbeule des "Asylanten"-Problems ist sicherlich Wien. Wie AU richtig schreibt: Die Eingewanderten finden hier zahlreiche Andockmöglichkeiten und dazu eine ihnen sehr gewogene Politikerkaste. Die hat zwar höchstwahrscheinlich bei den Bürgern = Wählern keine Mehrheit, aber Wien bleibt rot, denn auch grün ist hier rot.
    Hoffen wir auf eine vorzeitige Nationalratswahl und die große Stärkung der FPÖ - trotz aller israelischer Hetze -.
    Ärgerlich ist aber weiterhin die Tatsache, dass so viele negativ entschiedene Asylanten im Land bleiben. Wozu dann Bescheide, die ja uns Steuerzahler auch noch belasten? Beschäftigung für die übermäßige Zahl an Juristen?





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