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Gute Laune dank Soros, der Tschechen, eines Briten, einer Gendermedizinerin und Mitterlehners

Und irgendwie auch dank Christian Kerns. Der SPÖ-Vorsitzende hat ja unter großem Brimborium ein „Programm für Wohlstand, Sicherheit & gute Laune“ präsentiert. Schon diese skurrile Überschrift für ein politisches Programm zeigt, dass Kern ganz offensichtlich gar nicht ernst genommen werden, sondern nur ein populistischer Gemischtwarenverkäufer und Entertainer sein will. Das sorgt für belustigtes, wenn auch angesichts der wahren, von Kern ignorierten oder mit Halbsätzen "gelösten" Probleme Österreichs verzweifeltes Kopfschütteln. Das ist aber zumindest irgendwie eine Unterform der dekretierten guten Laune. Zugleich veranlasst sein „Programm für gute Laune“ auch dazu, einiges Andere aufzulisten, was ebenfalls amüsiert oder wirklich erfreut stimmt, also so oder so für gute Laune sorgt.

Fangen wir im Ausland an:

George Soros

Da meldet das seriöse und immer gut informierte „Wall Street Journal“, dass George Soros in den letzten Wochen an der Börse fast eine Milliarde Dollar verloren hat. Er hatte nämlich darauf gewettet, dass eine Wahl von Donald Trump die Börsenkurse zum Fallen bringen würde. In Wahrheit sind sie aber zumindest bisher gerade wegen der durch Trump ausgelösten Hoffnungen steil gestiegen.

Übrigens: Ein Mann namens Stanley Druckenmiller, der früher zu dessen Erfolgszeiten für Soros gearbeitet hatte, wettete diesmal – jetzt ganz auf eigene Rechnung – genau auf das Gegenteil von Soros. Und gewann.

Das nennt man „blöd gelaufen“ für Soros, der in den Monaten zuvor überdies mehr als 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf demokratischer Kandidaten (fehl)investiert hatte. Und der mit noch mehr Geld die Völkerwanderung nach Europa gesponsert hatte.

Wer da nicht ins Schmunzeln und zu guter Laune kommt, der muss schon ein ganz großer Verehrer von Soros sein. Auch wenn diese gute Laune zugegebenermaßen nicht ganz frei von Schadenfreude ist.

Ein britischer Lkw-Fahrer

Da hat ein britischer Lkw-Fahrer – also gewiss kein Krösus – nicht weniger als 200.000 Pfund für die Familie jenes polnischen Berufskollegen gesammelt, der Opfer des islamistischen Terroristen vom Berliner Weihnachtsmarkt geworden ist. Das ist ein überaus bewegender Beweis menschlicher und gesamteuropäischer Solidarität – gerade zwischen Angehörigen zweier Völker, die von der europäischen Political Correctness derzeit beide besonders schief angeschaut werden.

Wenn das nicht wirklich echte Freude und gute Laune schaffen kann – was dann?

Das tschechische Parlament

Da beschließt das tschechische Parlament ein Gesetz, das künftigen Regierungsmitgliedern verbietet, Medien zu besitzen oder zu betreiben. Das richtet sich gegen Finanzminister Babis, der mehrere wichtige Medien besitzt und dessen Partei Favorit für die nächsten Wahlen ist. Jenseits dieses parteipolitischen Aspekts ist es aber dennoch erfreulich, dass sich in Tschechien noch (oder nach den kommunistischen Zeiten eigentlich: wieder) Gesetze durchsetzen können, die für mehr Anstand und Sauberkeit im politmedialen Spiel sorgen.

Das Gefühl für diese Werte existiert ja in anderen Ländern längst nicht mehr, wo sich die politische Macht ungeniert eine ganze Medienlandschaft hält. Diese steht zwar formell meist im Besitz anderer Eigentümer, wird de facto aber weitgehend von der politischen Macht gesteuert, die diese Medien aus Steuermitteln und Zwangsgebühren finanziert.

Im Vergleich dazu machen die Vorgänge in Prag wirklich gute Laune. Und vielleicht gibt’s ja auch einmal in Österreich ein politisches Zeitfenster für Gesetze zur Rückkehr von Anstand und Sauberkeit im politmedialen Spiel.

 

Damit sind wir zum Schluss zurück in Österreich.

Eine Gendermedizinerin

Da hat vor ein paar Tagen eine Gendermedizinerin namens Alexandra Kautzky-Willer die prestigereiche Auszeichnung als „Wissenschaftlerin des Jahres“ bekommen. Aufs erste ist man befremdet, wenn man gleichzeitig erfährt, dass auf der Universität die modisch klingende „Gendermedizin“ besser behandelt wird als Geriatrie oder Allgemeinmedizin. Je mehr man sich aber mit der Frau befasst, umso mehr lösen ihre Aussagen jedoch Zustimmung und damit gute Laune aus.

Sie zeigt, dass es bei vielen Krankheiten enorme und durchaus medizinisch zu erforschende Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt (keineswegs nur bei Brust- und Prostatakrebs oder in der Gynäkologie). Sie sagt aber noch viel mehr kluge und mutige Dinge. Diese entlarven die an anderen Universitäten von vielen Lehrkanzeln verzapfte Genderologie, also die Theorie vom frei wählbaren sozialen Geschlecht als totalen Unsinn. Die Professorin sieht auf sämtlichen Ebenen „gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen im gesamten Lebenszyklus“, ja sogar bei der „Wechselwirkung von Biologie und sozialen Faktoren“.

Also nicht nur medizinisch, sondern auch sozial sind Mann und Frau nach ihren Forschungsergebnissen total verschieden. Es gibt viel mehr als den kleinen Unterschied. Das wissen wir zwar alle, dürfen es aber nicht sagen, weil es politisch nicht korrekt ist.

Jetzt müssten eigentlich zwei Dutzend andere Lehrkanzeln zugesperrt und auch viele feministische Axiome gemüllt werden, deren einziges Ziel ist, dass alles und alle gleichgemacht werden müssen.

Reinhold Mitterlehner

Da gibt unerwarteter Weise auch ÖVP-Chef Mitterlehner nach langem wieder einmal Grund zur Freude. Während sich sein Generalsekretär Amon noch in eher rätselhafter Begeisterung für das Kern-Programm ergangen hat, hat Mitterlehner dieses durchgelesen und geht nun – bis auf drei konkrete Punkte, wo er eine Konsens-Chance sieht – massiv auf Distanz dazu.

Das zeigt, dass auch er noch nicht ganz zum servilen Untertanen der SPÖ geworden ist und sich über diese ziemlich zu ärgern imstande ist und das auch ehrlich äußert. Wer hätte gedacht, dass auch Mitterlehner wieder einmal für gute Laune zu sorgen vermag?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 07:47

    gleichwohl erfreulich,

    Ungarn will alle von US-Milliardär Soros finanzierten regierungsunabhängige Organisationen (NGO) aus dem Land werfen.

    http://www.freiewelt.net/nachricht/ungarn-wirft-soros-organisationen-aus-dem-land-10069802/

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 01:39

    Schwer zu toppen, das wohlige Gefühl, das einen umfängt, wenn man liest, daß dieser Soros eben einen ordentlichen Haufen Geld verloren hat. Natürlich nicht genug, um seine Einkreuzungsversuche an den authochthonen europäischen Völkern zwecks Erzielung der von Coudenhove-Kalergi vorgegebenen afro-eurasischen Mischrasse auch schon aufzugeben, zumal die Vermutung dafür streitet, daß derartige Menschenversuche durchaus auch seiten etatistischer Budgetpositionen von jenseits des großen Wassers Stützung finden. Aber immerhin, vor einem Jahr schien es noch soviel billigen Flieder in den Händen der 'open society foundation' zu geben, daß man den großen Flutilantenbummel spielend mit Treibern, modernsten Handyausstattungen und Broschüren in den orientalischen Landessprachen auszustatten vermochte, ganz im Sinne der linksextremen Parole 'no nation, no borders'. Mal sehen, wer den armen Soros Leuten als erstes tatkräftig zu spenden bereit ist.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 08:23

    Das Problem beim Soros ist sein Nachwuchs. Diese Schnösel suhlen sich im Lichte des Reichtums des Vaters. Wäre schon gut, hätte die Finanzwirtschaft 2008 einen ordentlichen Dämpfer bekommen, dann hättens nicht soviel Geld gesinnungsethische Seilschaften zu sponsern.

    Das Gender mals zu was taugt, taugt mir. Frau Kautzky-Willer nutzt eben entsprechende Catchwords, die man heutzutage braucht (was sehr traurig ist), um überhaupt gehört zu werden. Die Auszeichnung hat sie verdient.

    Intellektuelle schauen eben gerne auf Menschen mit Hausverstand von oben herab. Die belustigen sich, wenn sich jemand nicht so geschliffen ausdrücken kann, um sich selbst zu erhöhen. Die Masse der Leistungsträger tummeln sich im einfachen Milieu.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 07:57

    Der Verdacht drängt sich auf, dass unsere Medien samt ihren Schreibtischtätern und viele Angestellte in Kammern und Behörden, alles, was außerhalb ihres Intelligenzbogens liegt, gar nicht mehr wahrnehmen oder missverstehen.

    Die Frau Genderprofessorin sagt nämlich das, was seit Jahrzehnten in der Medizin und Biologie bekannt ist. Prostatakrebs kommt bei Frauen eher selten vor und Eileiterentzündungen eher bei Frauen. Auch die unterschiedliche Entwicklung der männlichen und weiblichen Gehirne verläuft schon in der Embryonalentwicklung unterschiedlich. Ich vermute also, dass der Ausdruck „Gendermedizin“ in den Hirnen der Preisverleiher irrtümlich ein grünes statt ein rotes Licht aufleuchten ließ.

    Auch an den Börsen tut sich etwas ganz anderes, als unsere Intelligenzsimulanten behaupten. Mein US-Techno-Aktienpaket klettert langsam aber kontinuierlich nach oben.

    Eine weitere groteske Sache ist mir noch aufgefallen. Wenn man regelmäßig die Nachrichtensendungen im TV abklappert (manchmal verirre ich mich sogar in die ZiB), dann fällt mir auf, dass die „Machtforscher“, „Genderforscher“, Bildungsexperten“, Gleichheitsforscher“, „Migrationsexperten“ und andere Dünnbrettwissenschaftler und Schwafologen sich wie die Karnickel vermehrt haben. Das sind die Politologen und Publizisten, die in den Kammern und Behörden ein Gnadenbrot bekommen. Was die absondern, ist für die Augen und Ohren eines in der Wolle gefärbten Naturwissenschaftlers die pure Zumutung.

    In der Zwischenzeit habe ich aber gelernt, einen mentalen Schalter umzulegen und ordne das rot-grün-Gleichheits-Gendergeschwätz unter Alltagskabarett und -fasching ein. Mehr Misik bitte, die Welt ist eh traurig genug!

    Woll’n mer se reinlasse die Genderexberde und andere halblusdige Heißluftaggregate und Plapperdüte?

    Ta-taaa ta-taaa ta-taaa HELAU!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 09:16

    Die gute Laune ist gleich wieder verflogen, wenn man in der Kronenzeitung ließt das 10000 Moslems aufgebrochen sind um zu vergewaltigen und zu töten. Orban ist uns wieder voraus, und nimmt die Schatzsucher in Schutzhaft bis zur Klärung des Asylantrages. Wie machen das die Ungarn, das sie zu so vernünftigen Politikern gekommen sind, und wir nur die Vollkoffer unterhalten müssen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2017 12:41

    News aus Erlangen:
    Bei Siemens Healthcare sind alle Büros besetzt.
    Frau Wehsely muss sich mit einem Schreibtisch am Gang begnügen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2017 01:10

    Soros richtet mit seinen NGOs und Unterstützung der "Elite" einen derartigen Schaden auch in Österreich an, sodass mir sein Wettverlust leider kein Trost sein kann.


alle Kommentare

  1. Der Notar (kein Partner)
    22. Januar 2017 11:42

    Das unten angeführte Post wurde bei PRESSE, STANDARD und KURIER entweder überhaupt nicht veröffentlicht oder nach kürzester Zeit gelöscht: "Ich hätte ein paar Fragen an die Journaille: 4. Welche finanziellen Interessen hat die Clinton Stiftung mit Soros gemein? 5. Hat Obama in irgendeiner Form finanzielle Zuwendungen durch Soros erhalten oder wird er in Zukunft für das Soros Netzwerk aktiv? 6. Warum reagieren die Ö-und D Medien mit einer DDRartigen Hetze? Gibt es hier finanzielle Interessen von Soros und Medieneigentümer bzw. der Merkel Regierung? Mich beschleicht der Verdacht, dass die James Bond Filme durchaus Themen behandelt, die nicht vollkommen aus der Luft gegriffen sind.

  2. Der Notar (kein Partner)
    22. Januar 2017 11:39

    Das unten angeführte Post wurde bei PRESSE, STANDARD und KURIER entweder überhaupt nicht veröffentlicht oder nach kürzester Zeit gelöscht: "Ich hätte ein paar Fragen an die Journaille: 1. auf den Bildern aus Washington sieht man Menschen in uniformähnlicher Bekleidung, die Schilder mit No Boarder in die Höhe halten. Wird diese Demo durch Soros NGO Netzwerk finanziert? 2. Gibt es im Großraum Washington ein spezielles Kaufhaus, wo man diese dunklen uniformähnlichen Kleider en Bloc erwerben kann oder hat hier eine Organisation eine Sturmtruppe a´la SS ausgestattet? Ist diese Organisation irgendwie mit Soros verbandelt? 3. Hat der Hinauswurf von Soros NGOs Ungarn irgendetwas damit zu tun?

  3. fewe (kein Partner)
    16. Januar 2017 01:10

    Soros richtet mit seinen NGOs und Unterstützung der "Elite" einen derartigen Schaden auch in Österreich an, sodass mir sein Wettverlust leider kein Trost sein kann.

    • Der Notar (kein Partner)
      22. Januar 2017 11:44

      1. Soros ist Gott sei Dank 86. Also dürfte die aktive Restlaufzeit überschaubar sein. 2. Ich hoffe, dass Trump seine Machtmittel einsetzt um diesen Wicht in den Orkus zu expedieren.

  4. McErdal (kein Partner)
    15. Januar 2017 15:44

    Abschied von Udo.

    Nachzulesen bei Eva Herman

    Bitte googeln - kann leider keinen Link setzen

  5. Gasthörer (kein Partner)
    15. Januar 2017 12:12

    Roger Köppel:
    "Kennen Sie die drei gefährlichsten Worte der deutschen Sprache?
    – 'Wir schaffen das!' –
    Wenn ein Schweizer Politiker jemals sagen sollte: 'Wir schaffen das', dann verriegeln Sie sofort die Türen, verstecken Sie Ihr Geld und bringen Sie sich in Sicherheit!"

    (bei Klonovsky gefunden)

  6. bürgerIn (kein Partner)
    15. Januar 2017 11:24

    teurer dauerfasching an der regierungsspitze: christian kern, das ho(h)logramm als kanzler-inszenierung....

  7. Zraxl (kein Partner)
    15. Januar 2017 11:08

    Soros hat also auf fallende Kurse gewettet und gleichzeitig die Demokraten im Wahlkampf unterstützt. Was sagt uns das? Das kann doch nur heißen, dass Soros bei einem Sieg der Demokraten und nicht bei einem Sieg der Republikaner ein Abstürzen der Börsen erwartet hat. Der Fehler Soros' lag also (nur) darin, dass er den Wahlausgang falsch eingeschätzt hat.

  8. Knut (kein Partner)
    15. Januar 2017 06:51

    Leute! Jetzt kommt doch wieder runter. Ihr habe Kern`s Plan A völlig falsch verstanden. Das ist doch bloß die Wiener Variante auf den Villacher Fasching in Kärnten. Lei lei ... also lacht ein bisschen ... und wenn es nur hämisch ist.

    Übrigens - wenn da gerade noch von einer Sammelaktion von einem LKW-Fahrer im Zusammenhang mit dem Attentat in Berlin berichtet wurde: Mir gehen da noch gewisse übliche Aktionen von der "Achse des Guten" ab. Oder habt ihr irgend was von Trauerdemos, Lichtermeeren oder ähnlichem mitbekommen?

  9. Ich mag ihn garnicht (kein Partner)
    15. Januar 2017 04:40

    Ein Herr, der schnöselartig auftritt, sich völlig ungreifbar gibt wie Wasser, das einem durch die Hand rinnt, ein Herr, der von niemandem bewusst gewählt worden ist, sondern uns von irgendeinem Gremium einer Linxparteee einfach vor die Nase gesetzt worden ist, mir san mir, ein Herr, der ausser Gemeinplätzen nichts ausdrücken kann - nur Phrasen, sonst buchstäblich nix - so ein Herr geht mir, auf gut preussisch gesagt, völlig am Arsch vorbei. Ich warte nur auf den Tag, an dem ich jemanden wählen kann, der das genaue Gegenteil dieses Herrn verkörpert. Dass ich dann seine unverdiente Rente mitzählen darf, ist zwar ein Nachteil. Aber besser heute in die Versenkung mit ihm als morgen. Und tschüss!

  10. franz-josef
    14. Januar 2017 22:54

    Helmut Oswald -
    Vermutlich sehen Sie die Lage völlig richtig.

    Das more of the same wird uns noch viel Kopfzerbrechen, Sorge und Verzicht auf unsere prosperierende Lebenssituation schaffen, fürchte ich, wenn nicht das Ende der friedlichen Entwicklung überhaupt bedeuten.
    Es profitieren einfach zu viele höchst korrupte, aber auch schlicht sehr dumme, sehr kurzsichtige Personen von diesem Geldregen, und das auf gleich mehreren Ebenen.Das einfache Volk durchschaut´s nicht, die Werbesprüche, die die Welt in gut und böse einteilen, "ziehen" nach wie vor ausreichend, und so lange kein Ausnahmezustand ausgerufen wird, merken die meisten gar nicht, welche Bedrohung wir schon im Land haben.

    Kein einziger EU Politiker hat rigoros die Grenzen seines Staates geschlossen. Auch Orban nicht, auch auf der sog. Balkanroute kommen nach wie vor Migranten.
    Daß er sie nun internieren will, ist doch auch nur ein verzweifelter Versuch, der Herandrängenden irgendwie Herr zu werden.
    Was muß geschehen, daß die für ihren Dienst am Staat und dem Volk hochbezahlten und darauf vereidigten Politiker endlich ihre Aufgabe wahrnehmen?????

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 23:15

      Welche Aufgabe denn?
      Die Aufgabe, die der Wähler stellt lautet:
      Offene Grenzen.
      Nur ja keinem IS-Mörder die Staatsbürgerschaft aberkennen.
      Jeder bekommt soziale Leistungen - sofern er aus dem Ausland ist.
      Kritiker dieser Zustände mit Prozessen zum Schweigen bringen.
      Denunzianten fördern.
      Wirtschaft durch Auflagen und Regulatorien ruinieren.

      Genau DEM Programm haben zuletzt 53% ihre Stimme gegeben.
      Also machen die Politiker das, wofür sie gewählt wurden.
      Alles andere wäre ja Wählertäuschung!

      Und sie werden wieder und wieder bestätigt.
      Also wird passieren, was passieren muss, wenn man die Augen vor der Wirklichkeit verschließt: Blut und Tränen.

  11. Undine
    13. Januar 2017 22:36

    @Ai Weiwei

    Haben Sie damals nicht mitgelesen, als A.U. sich veranlaßt sah, über die Veröffentlichung der Machenschaften von George SOROS in der "Jerusalem Post" einen Kommentar zu schreiben?

    http://www.andreas-unterberger.at/m/2016/09/george-soros-und-die-feinde-der-westlichen-demokratie/

  12. franz-josef
    13. Januar 2017 22:24

    OT

    Aus für Caritas-Flüchtlingsbetreuung am Flughafen

    Nach 13 Jahren übergab das Innenministerium den Flughafensozialdienst überraschend der Firma ORS, die nun in allen Bundesstellen zuständig ist

    Insgesamt, so Knapp, sei die Flüchtlingsbetreuungsarbeit in Österreich nun in einer einzigen Hand. Nach der Übernahme des Flughafensozialdienstes sei die Firma ORS in sämtlichen österreichischen Flüchtlingsbundesbetreuungseinrichtungen für die Insassen-Versorgung alleine zuständig

    Gegründet wurde der Flughafensozialdienst in den 1990er-Jahren auf Initiative privater Aktivisten. 2003 schloss das Innenministerium erstmals einen Fördervertrag mit der Caritas für die genannten Tätigkeiten ab. In den vergangenen Jahren erhielt die Caritas dafür je 160.000 Euro. Der Fördervertrag für 2017 hätte laut einem Sprecher des Innenministeriums eine Summe von 190.000 Euro umfasst. Wie viel Geld für die Airport-Arbeit künftig an die Firma ORS fließen wird, war dort am Freitag nicht zu erfahren. Überhaupt gab es firmenseitig zu der Übernahme "keinen Kommentar".
    Fest steht, dass ORS im Jahr 2012 einen Rahmenvertrag mit dem Innenministerium abgeschlossen hat, mit dem der Firma die Betreuungsagenden in den Bundesbetreuungsstellen Traiskirchen, Reichenau, St. Georgen und Bad Kreuzen übernimmt. Die Laufzeit des Rahmenvertrags ist unbefristet. -

    http://derstandard.at/2000050723183/Aus-fuer-Caritas-Fluechtlingsbetreuung-am-Flughafen?ref=rec

    ------

    Soros setzt die Migrantenströme in Bewegung und ORS versorgt sie dann in den Lagern. Geschäftsmodell for mutual benefit.

    (http://info-direkt.eu/2015/08/13/rothschild-und-die-asyl-industrie/
    Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen)

    • franz-josef
      13. Januar 2017 22:26

      Fragezeichen ? hinter benefit vergessen.

    • Sensenmann
      14. Januar 2017 23:17

      Perfekt recherchiert! **************************************!
      In der Lückenpresse wird das natürlich nicht vermeldet.

  13. Undine
    13. Januar 2017 21:56

    Zu den Tschechen:

    A.U. schreibt:

    "...ist es aber dennoch erfreulich, dass sich in Tschechien noch (oder nach den kommunistischen Zeiten eigentlich: wieder) Gesetze durchsetzen können, die für mehr Anstand und Sauberkeit im politmedialen Spiel sorgen."

    Ja, das ist erfreulich und man könnte als Österreicher NEIDISCH werden! Für mich sieht die Sache so aus:

    Die Tschechen, aber auch andere ehemalige Ostblock-Staaten wie die Slowakei, Polen, und nicht zuletzt Ungarn sind aus der Jahrzehnte langen Unterdrückung erstaunlich UNGEBROCHEN hervorgegangen; sie wußten die errungene FREIHEIT zu schätzen, die "WERTE" bekamen eine besondere Bedeutung---sie haben ihren STOLZ, den sie sich auch von der EU nicht nehmen lassen wollen und pfeifen auf die dreisten Ermahnungen der EU! Sie lassen sich nicht von den Mohammedanern für dumm verkaufen! Recht haben sie! Gratulation!

    Den DEUTSCHEN wurde auch noch das kleinste Fünkchen STOLZ mit der NAZIKEULE ausgetrieben---es wurde ihnen das RÜCKGRAT GEBROCHEN! Sie halten willig den Kopf unter das Fallbeil!

    Auch wir Österreicher haben keinen Stolz mehr, und deshalb lassen wir uns von den MOHAMMEDANERN ALLES GEFALLEN, was DIE von UNS FORDERN!

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 22:03

      Zeman erschien mir anfangs mehr als suspekt, zumal ihm ähnliche Neigungen wie Juncker nachgesagt werden.
      Mittlerweile gefällt er mir immer besser, mit seiner klar artikulierten Haltung entgegen jeder EU pc und für seine Landsleute. Prost!
      Naja, der eine verträgt´s, der andere macht sich zum Clown.

    • Undine
      13. Januar 2017 22:20

      Ja, mir ging's mit Zeman anfangs auch so! Und um den ehemaligen Staatschef Vaclav KLAUS beneide ich die Tschechen glühend! Wenn ich mir da der Reihe nach unsere ehemaligen Politiker anschauen, den Busek, den Androsch etc., kommt mir das Grausen!

    • Freidenker (kein Partner)
      15. Januar 2017 09:30

      Beide Damen volle Zustimmung******************************.)

      Und vielleicht erfährt dadurch auch das nach WKII hinsichtlich der dt. Ostgebiete begangene Unrecht eine gewisse Relativierung, indem diese Gebiete jetzt wenigstens bei den vernünftigen Visegrad Staaten viel besser aufgehoben sind.

    • Undine
      15. Januar 2017 23:24

      @Freidenker

      Danke für diese wirklich interessante, tröstliche Überlegung!!!

      Ich war vor einigen Jahren in jenem Teil Ostpreußens, der zu Polen gehört---in Danzig, Frauenburg, Masuren---jahrhundertealte deutsche Geschichte, wohin das Auge blickt; es war hinreißend und schmerzlich zugleich!

  14. machmuss verschiebnix
    13. Januar 2017 19:49


    Jetzt muß man schon anonym bleiben, wenn man sich wehrt !


    Die Obrigkeit wird bis zum bitteren Ende nicht einsehen wollen,
    daß solch ein Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung "keine
    Gute Idee"
    ist.

    Irgendwann wird ein - vielleich nichtiger - Anlaß zum falschen Zeitpunkt
    den Volks-Zorn zum Auzucken bringen. Dann werden sich diese
    Herrschaften vergeblich ihre "strategie-mäßigen" Nazis zurückwünschen !

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/arnsdorf-aggressiven-iraker-vor-netto-gefesselt-buerger-wegen-zivilcourage-vor-gericht-verfahren-gegen-fluechtling-eingestellt-a2023385.html?latest=1

  15. machmuss verschiebnix
    13. Januar 2017 19:22

    OT:


    Assange setzt sich für Manning ein und pokert mit dem Einsatz seines Lebens.
    Wohl mag er drauf hoffen, das sich das gröbere Risiko verflüchtigt,
    sobald Trump im Amt ist.

    ---Zitat---
    Sollte der scheidende US-Präsident Barack Obama vor Ende seiner Amtszeit Manning begnadigen, werde Assange einer Überstellung in die USA zustimmen, heißt es auf Twitter. Gleichzeitig sprach Wikileaks von einer "klaren Verfassungswidrigkeit" der gegen Assange erhobenen Vorwürfe. Der 45-jährige Australier war vor über vier Jahren in die Botschaft Ecuadors in London geflüchtet, um einer Festnahme zu entgehen. Gegen Assange liegt ein Haftbefehl wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden vor. Er fürchtete eine Auslieferung an das Land und von dort in die USA, wo ihm eine lange Haft droht.
    -----------

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikileaks-Assange-bei-Begnadigung-Mannings-zur-Auslieferung-bereit-3595836.html

    http://www.news.at/a/assange-wuerde-nach-manning-begnadigung-auslieferung-zustimmen-7937855

  16. Undine
    13. Januar 2017 19:04

    SOROS hat also 1 Milliarde Dollar verspekuliert---nur weiter so! Soll er die restlichen 25 Milliarden Dollar auch noch verzocken, damit endlich Schluß gemacht wird mit der UMSETZUNG von Richard Coudenhove-Kalergis Wunschträumen von der EURASISCH-NEGROIDEN MISCHRASSE in Europa!

    Es kann doch nicht sein, daß EIN MANN die Möglichkeit hat, dank seiner ergaunerten Milliarden Europa als bloßes Spielzeug zu benutzen! Soros ein PHILANTROP??? Für ihn bedeuten Menschen und deren Schicksal NICHTS!

    SOROS' Vater war ein ESPERANTO-SCHRIFTSTELLER: Esperanto ---eine "EINHEITSSPRACHE" für die NEUE WELTORDNUNG?!?

    Theodor HERZL, Coudenhove-Kalergi, SOROS---sie alle verfolgten/verfolgen das gleiche Ziel.

    • machmuss verschiebnix
      13. Januar 2017 20:18

      Esperanto - eine Totgeburt.
      Castillano (Spanisch) liegt bei den Muttersprachlern an vierter Stelle,
      hinter Chinesisch, Hindi, Englisch .
      Und in den südlichen US-Bundesstaaten sind Hispanics längst in der
      Überzahl.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 20:33

      Soros wird doch unterstützt und/oder ggf ersetzt. Für jeden abgeschlagenen Kopf wächst Ersatz. Das hehre Ziel der NoBordersNoNationsOpenSociety-dummeMischrasse- NWO wird sicher nicht aufgegeben werden. Soros verzockt sein eigenes Geld, aber dieser Umsiedlerwahnsinn wird schon von seinen Hintermännern mindestens mitgesponsert, meine ich. Und deren Geldquellen werden definitiv nicht versiegen, da sei die Druckerpresse vor.

    • machmuss verschiebnix
      13. Januar 2017 21:21

      Da haben Sie sicher recht, franz-josef - bei denen gibt es sicher genug
      Nachwuchs .

  17. machmuss verschiebnix
    13. Januar 2017 18:40

    OT: Interessantes zum Dauerthema Überwachung

    ---Zitat---
    Wie der Drohnenkrieg der Zukunft aussehen wird, hat das Pentagon jetzt in einem Feldversuch demonstriert (Video: https://www.defense.gov/News/News-Releases/News-Release-View/Article/1044811/department-of-defense-announces-successful-micro-drone-demonstration ). Ein von Jagdbombern abgesetzter Drohnenschwarm zerstört mehrere Ziele und verhält sich dabei wie ein "intelligenter kollektiver Organismus mit verteiltem Hirn" (Spiegel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/militaertechnik-pentagon-bringt-drohnen-schwarm-mit-kuenstlicher-intelligenz-voran-a-1129286.html )

    Ein sehr interessantes Video zum Thema Whistle-Blower:

    http://www.spiegel.de/video/wenn-whistleblower-selbst-ins-visier-geraten-video-1675872.html

    Verfassungsschutz will Cyber-Gegenangriffe starten. "Angriff ist die beste Verteidigung" scheint sich BfV-Chef Maaßen gedacht zu haben und ist für eine "aktive Bekämpfung" von Cyberangriffen (Spiegel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundesamt-fuer-verfassungsschutz-plant-cyber-gegenangriffe-a-1129273.html ). Ob er wohl weiß, worauf er sich da einlassen will, fragen sich Netzpolitik.org ( https://netzpolitik.org/2017/kommentar-verfassungsschutz-chef-maassen-will-zu-den-digitalen-waffen-greifen/ ) und die Süddeutsche ( http://www.sueddeutsche.de/digital/verfassungsschutz-der-gefaehrliche-wunsch-nach-digitalen-gegenangriffen-1.3327618 ) .
    -----------

  18. Brigitte Kashofer
    13. Januar 2017 18:08

    Noch etwas ist mir aufgefallen:
    In den vergangenen Jahren habe ich mich darüber geärgert, dass die Grüne Glawischnig im Mittagsjournal fast täglich zu allem und jedem ihren persönlichen Senf dazugeben durfte. Seit einigen Wochen ist das vorbei. Etwa seit Weihnachten keine einzige Glawischnig mehr! Ein Weihnachtsgeschenk des ORF?

  19. glockenblumen
  20. Undine
    13. Januar 2017 15:05

    Was es doch alles gibt:

    "Marokko: Burkaverbot im Schnellverfahren

    "Sicherheitsgründe"

    Marokko greift im Kampf gegen den Islamismus zu drastischen Mitteln: Wie die BBC berichtet, will das muslimisch geprägte Königreich im Schnellverfahren ein Burkaverbot durchpeitschen. Innerhalb von 48 Stunden werde die Ganzkörperverschleierung verboten, so der britische Sender am Mittwoch. Als Grund werden Sicherheitsüberlegungen genannt."

    http://www.krone.at/welt/marokko-burkaverbot-im-schnellverfahren-sicherheitsgruende-story-548491

    Was dazu wohl unsere Gutmenschinnen sagen?

    • Rübezahl
      13. Januar 2017 15:46

      Die haben einen starken König. Der hat auch die Gleichstellung von Mann und Frau , zumindest einmal stark angestoßen!

      Und bei uns?
      Kein Burka_Verbot!
      und -das hat dem Fass den Boden aus: Wir nehmen "Flüchtlinge" von dort auf!
      Damit die dann Innsbruck und Linz im Würgegriff haben!!

      Unglaublich was bei usn passiert!

    • Cotopaxi
      13. Januar 2017 16:19

      Ich fürchte, unsere Höchst- und sogenannte Menschenrechtsgerichte werden das Burka-Verbot als Asylgrund anerkennen. Wir sollten uns nicht zu früh freuen.

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 16:21

      Manche Weiberinnen der Gutis-Fraktion täten sowieso gut daran sich zu verhüllen, um die Mitmenschen nicht durch ihren Anblick zu erschrecken...

      Ich bin für ein striktes Burka-Verbot, denn man kann ja wirklich nicht erkennen, wer sich unter diesen formlosen Fetzen verbirgt.
      Wenn sich die muslimischen Frauen unbedingt und provokant wie wandelnde Mülltonnen präsentieren wollen, sollen sie das dort tun wo es Brauch ist.
      Bei uns ist es DEFINITIV NICHT Brauch!!!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 17:30

      Cotopaxi dürfte Recht haben. Niemand "darf" in sein Herkunftsland abgeschoben werden, wenn er dort nicht bequem und entspannt seine Religion samt Burka-gewedel Gassiführen darf. Die sind ganz schön raffniert die Marokkaner. Zuerst öffnen sie ihre Psychopathen-Institute und schicken die Insassen als Kriegsflüchtlinge zu uns, und dann schnüren sie ein religionsfeindliches Paket, auf daß die dämlichen Europäer kraft ihrer selbstgewählten Richtlinien niemand mehr in dieses religionsfeindliche Land zurückschieben dürfen.

  21. Politicus1
    13. Januar 2017 12:41

    News aus Erlangen:
    Bei Siemens Healthcare sind alle Büros besetzt.
    Frau Wehsely muss sich mit einem Schreibtisch am Gang begnügen!

  22. Politicus1
    13. Januar 2017 12:25

    Und die LEOPOLDINENSTÄDTERINNEN freuen sich über ihre neue GRÜNE Frau Bezirksvorsteherin.
    Das gestrige Interview auf Wien-Heute im ORF2 muss man sich zergehen lassen!
    http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018
    Sie spricht mit den SchuldirektorInnen,
    Gespräche mit den ExpertInnen führen,
    BürgerInnen werden eingeladen,
    die AnrainerInnen werden einbezogen,
    die FussgängerInnenzone,
    optimal für die FussgängerInnen und RadfahrerInnen,
    ich kann nicht über die BürgerInnen hinwegsagen,
    das Ergebnis soll von den AnrainerInnen mitgetragen werden.

    Meine Hochachtung! Das ist eine Spitzenleistung. In einem Interview nicht ein einziges Mal eine männliche Genderform zu verwenden.
    Da MUSSdoch aus der Leopoldstadt raschest eine LEOPOLDINENstadt werden!

    • Herby
      13. Januar 2017 12:28

      Wirklich traurig dass wir in Österreich nun nicht mehr in der gleichen Sprache sprechen können. Auch unter Autochthonen nicht mehr.

    • Rübezahl
      13. Januar 2017 15:48

      Eine von der Politik diktierte Kunstsprache! Zuletzt in Kroatien unter Tudjmann und davor unter Hitler (Zerknalltreibling... ja genau = Motor )

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 16:29

      was Blödsinnigeres als Tschändern gibt es fast nicht! Aber es paßt hervorragend zu den Grüninnen! Weil die angesichts der Unzahl der Geschlechter vergessen haben Frau zu sein und sich wahrscheinlich immer selbst daran erinnern müssen.

      noch was zu den Grünen:
      https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/das-gruene-dilemma/

    • Enigma47 (kein Partner)
      15. Januar 2017 12:01

      Was regst DU dich hier auf, Herby?
      Du bist ein linker Heuchler, der diesen grünen, unrasierten Wendehals noch vor einigen Wochen wie einen Messias angehimmelt hat. Genau den Wendehals, dessen Partei sich diesen Genderwahn ausgedacht und wie eine Seuche in der Gesellschaft verbreitet hat.

      Also was soll deine Heuchelei und das Gerede von "Autochthonen"??

      Du grüner Heuchler!

  23. Politicus1
    13. Januar 2017 12:12

    Da kommt echte Freude auf!
    Whesely räumt ihren Platz freiwillig.
    Aber keine Sorge, sie wird nicht arbeitslos.
    Siemens-Healthcare ist ihr neues Arbeitsdeld in Erlangen.
    Mal schauen, wie die Siemensaktie darauf reagiert.

    • Cotopaxi
      13. Januar 2017 13:05

      Diese Versorgungsaktionen für Rote Össis sind doch schon längst eingepreist.

    • Enigma47 (kein Partner)
      15. Januar 2017 12:03

      Blöd ist Siemans nicht. Die holen sich diese korrupte, arrogante Tussi in den Vorstand, damit diese ihnen gute Aufträge in Österreich verschaffen kann. (z.B Ausstattung der Krankenhäuser mit Siemens-Geräten)
      Die rot-korrupte Seuche verbreitet sich in Österreich immer schneller und es schein weit und breit niemand zu sein, der diesen Wahnsinn stoppen will.

  24. franz-josef
    13. Januar 2017 11:13

    OT
    Erdogan-Stasi in Aktion:
    "...
    Der Generalsekretär des größten deutschen Islamverbands, Bekir Alboga, gab heute zu, „einige wenige Imame“ hätten im Auftrag des türkischen Religionspräsidiums in Deutschland spioniert. Alboga sprach von einer Panne und bedauerte sie. Fakt ist aber, dass es keine Panne sein kann. Denn die Imame sind türkische Staatsbeamte und müssen Anweisungen aus Ankara befolgen. Die Spionagetätigkeit der Imame war bereits vor Weihnachten bekannt geworden. Die DITIB hatte die entsprechenden Medienberichte zunächst zurückgewiesen. Dann sagte sie, es könne sein, dass einzelne Imame spioniert haben könnten. Jetzt spricht Alboga also von einer Panne. … Die DITIB ist laut ihrer Satzung ein Ableger des Diyanet und wird von Ankara aus gesteuert...."

    http://www.pi-news.net/2017/01/kolonisationsbehoerde-ditib-gibt-spionage-zu/#more-550605

  25. Herby
    13. Januar 2017 10:39

    BREAKING NEWS - BREAKING NEWS - BREAKING NEWS - BREAKING NEWS -

    Die Frau die die Politik seit frühester Kindheit wie die Muttermilch aufgenommen hat: VERLÄSST DIE POLITIK !!!

    S E N S A T I O N ! ! !


    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5153319/Wiener-SPOe_Gesundheitsstadtraetin-Wehsely-verlaesst-Politik?_vl_backlink=/home/index.do

    ( Wer anderen e. Grube gräbt fällt selber hinein: Wer war es der das Pfeifkonzert am 1. Mai 2016 für Faymann organisiert hatte? )

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 10:42

      Was denn, sie fällt doch ohnehin hinauf.

    • Herby
      13. Januar 2017 10:44

      Brigitte: Welcher Versorgungsposten ist in Aussicht?

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 10:54

      Siemens, Healthcare, soll sie beackern.

    • Bob
      13. Januar 2017 10:58

      Brigitte Imb
      Ich habe mich verlesen, statt beackern begackern.

    • brechstange
      13. Januar 2017 11:01

      Die großen Konzerne sind schon seit langem mit der Politik verbandelt, sonst wären sie nicht so groß.

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 11:06

      bob,

      gackern kommt natürlich auch exakt hin, bei diesem Sumpfhuhn.

    • Hong Hee-chul
      13. Januar 2017 11:08

      Beim Jobportal von Siemens: http://www.siemens.com/jobs/de/

      hat Frau Wehsely auf elektronischem Weg (PDF) ihre Bewerbungsunterlagen eingeschickt: Bewerbungsschreiben mit Lichtbild, Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Referenzen usw. und kam dann zum Vorstellungsgespräch und Einstellungstest nach Erlangen.

      - Letztlich hat es geklappt. Gratulation!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 11:11

      Wieo nimmt Siemens alle rotgefärbten Damen? Nach der Ederer nun die Wehsely?
      Haben die eine extra Kostenstelle für Unterstützung sonst notleidender ArbeitslosInnen?

    • Rau
      13. Januar 2017 11:22

      "Hinweis
      Wir verzichten zur besseren Lesbarkeit jeweils auf männliche und weibliche Personen-bezeichnungen. Mitarbeiter, Studenten etc. können grundsätzlich sowohl männliche als auch weibliche Personen sein."

      Die ist sie wohl über ihren ideologischen Schatten gesprungen.
      Wahrscheinlich ist da noch einiges zu gendern bei Siemens. Oder Siemens ist im Rückstand bei der Frauenquote.

    • Brockhaus
      13. Januar 2017 12:06

      Das war erst der Anfang und ich hoffe es folgen noch einige weitere Mitglieder der Wiener SPÖ-Regierung. Inkl. Häupl.

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 15:18

      @ franz-josef

      die Großkonzerne nehmen gerne die abgehalfterten Politiker - die richtige Farbe vorausgesetzt! - auf, um sich zu versichern, daß ihre Interessen gewahrt bleiben....

      Es lebe die Globalisierung und die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung :-((

      Denn wenn es um Leistung und Kompetenz ginge, könnte sie beim AMS vorstellig werden!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 17:41

      glockenblumen

      ...also glaubt Siemens fest an das Fortbestehen der rotgrünen ARGE - es warat zwegn der Aufträg, oder so. Aha.

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 18:40

      @franz-josef

      ich weiß nicht woran Siemens glaubt, ich meine daß es Großkonzernen sch..egal ist wer an der Macht ist, solange ihre Interessen vertreten werden.
      Siemens scheint allerdings das Ausnahmstüberl für SPÖ-Politiker zu sein

  26. Rau
    13. Januar 2017 10:27

    Es gibt viel mehr als den kleinen Unterschied. Das wissen wir zwar alle, dürfen es aber nicht sagen, weil es politisch nicht korrekt ist. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/gute-laune-dank-soros-der-tschechen-eines-briten-einer-gendermedizinerin-und-mitterlehners/#sthash.9P5BYR3j.dpuf

    Es ist in der Tat erfreulich, dass die Ausrottungsversuche des gesunden Menschenverstandes hie und da einen Dämpfer bekommen. Nur ich bezweifle, dass diese "Erkenntnis" viel am Geldregen für die diversen pseudowissenschaftlichen Institute ändern wird.
    Apropos Geldregen für Perversitäten. Hedging hätte ja eigentlich die Funktion sich bei internationalen Geschäften gegen Kursrisiken abzusichern. Wann rückt man endlich dieser seltsamen Praxis zu Leibe, die es ermöglicht am Ruin Geld zu verdienen. Etwas zu zerstören ist immerhin einfacher, als gutes Geld am Aufbau zu verdienen.
    Wann hat Soros mit seinen Milliarden irgendwas produktives geleistet?
    Was im kleinen Stil unmöglich ist funktioniert im grossen Stil als Geldmaschine auf dem Rücken von Tod und Elend. Darauf, dass das Haus des Nachbars abbrennt kann man zumindest nicht wetten, wäre auch reichlich seltsam. Man kann schliesslich nur sein eigenes Haus versichern. Jemandem seine Hütte anzuzünden führt zu keinem Geldregen. Weiß auch jeder, hier verhindert die p.c. des "big business" solche Dinge zu hinterfragen, obwohl hier eine unvorstellbare kriminelle Energie am Werk ist.

  27. Josef Maierhofer
    13. Januar 2017 09:49

    Freuen wir uns über ein paar Sternschnuppen.

    Der Morgenstern aber wird aufgehen, wenn im österreichischen Parlament alle Forderungen der FPÖ einhellig zu Gesetzen gemacht werden, wenn die 'Sozialpartner' (Selbstbedienungspartner), der Tierschutz, etc. aus der Verfassung fliegen und dafür der Familienschutz hineinkommt, wenn unsere Schulen wieder Leistungs- und Klassifizierungsschulen werden, der Gender- Quoten und sonstiger Blödsinn ein Ende hat, auch auf die Gefahr von 'Sanktionen' aus Brüssel, wo sich die Rückständigkeit sicher noch länger halten wird, Austritt aus dem EMRG, es sollte und der UNO Menschenrechtsgerichtshof genügen, wenn die Föderalismusbegradigung stattfinden wird, die Verwaltungsreduktion, das Pensionsantrittsalter auf generell 65 Jahre gesetzt wird, wenn die direkte Demokratie für wichtige Fragen, die alle betreffen, eingerichtet wird, wenn das Förderunwesen halbiert wird, wenn die österreichischen Politiker endlich wieder für die Österreicher da sind und der Völkerwanderung Einhalt gebieten, u.v.a.m. an Vernünftigem und Gangbarem.

    Wenn @ Wyatt schreibt, dass Ungarn die Soros Organisationen aus dem Land wirft, so wären sowohl Grenzzaun als auch dieser Schritt erstrebenswerte Ziele für Österreich.

    Das wäre dann auch eine große Freude für mich und mehr als Sternschnuppen.

  28. Bob
    13. Januar 2017 09:16

    Die gute Laune ist gleich wieder verflogen, wenn man in der Kronenzeitung ließt das 10000 Moslems aufgebrochen sind um zu vergewaltigen und zu töten. Orban ist uns wieder voraus, und nimmt die Schatzsucher in Schutzhaft bis zur Klärung des Asylantrages. Wie machen das die Ungarn, das sie zu so vernünftigen Politikern gekommen sind, und wir nur die Vollkoffer unterhalten müssen.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 09:39

      Kurz stellte fest, daß die 1oooo a u s dem OSZE Raum Richtung Syrien und Irak aufgebrochen seien und daß wir mehr tun müßten, um die Radikalisierung im OSZE Raum zu verringern:

      "Wir wissen, dass rund 10.000 Menschen aus dem OSZE- Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden", sagte Kurz. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.
      ---------------------------------------------------------------------------
      (Die OSZE besteht aus folgenden 57 Teilnehmerstaaten:
      allen Staaten Europas (inklusive der Türkei und Russland),
      der Mongolei,
      den Nachfolgestaaten der Sowjetunion
      sowie den USA und Kanada)

    • Bob
      13. Januar 2017 09:51

      Das ist richtig, aber diese Guten kommen wieder zurück. Vielleicht etwas dezimiert.

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 09:55

      @ Bob
      Wie wahr!
      ich verstehe überhaupt nicht, wie man von "Rückkehrern" sprechen kann. Sie haben doch jegliches Recht - lebenslang! - verwirkt, jemals wieder in Österreich oder überhaupt in Europa aufzutauchen!
      Warum läßt man diese Mordschergen wieder ins Land? Um sie vom Verfassungsschutz zu "beobachten" zu lassen, bis einer wieder zuschlägt.

      Ich beneide die Ungarn um ihren Herrn Orban!!!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 10:03

      Das verstehe ich auch nicht. Wenn man schon weiß, daß es sich um einen rückgekehrten Schlächter handelt und diesen folglich als Gefährder einstuft - warum müssen wir den wieder zurücknehmen? Und aufwendig - wenn überhaupt, hoffentlich - beobachten lassen?

      Da gibt es m.M. entschieden Handlungsbedarf. Wo sind die zuständigen Minister?

    • Bob
      13. Januar 2017 10:23

      franz josef
      Welcher österr. Minister soll hier handeln? Die sind in erster Linie da um die Funktion eines Heißluftföhns zu immitieren.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 10:50

      Wär schon interessant, was so ein einwöchiges Sit-In alias Brainstorming ergeben würde, wären zB. Innen-, Außen-, Verteidigungs-, Justizminister in strenger bei Wasser und Brot verlässlich gedankenklärender Klausur hinter von außen verschlossenen Türen zum gemeinsamen Nachdenken veranlaßt.

      Phantasieren wird man ja noch dürfen.

    • Rübezahl
      13. Januar 2017 15:52

      Kann sich noch irgend jemand daran erinnern, dass, wenn Österreicher bei der Fremdenlegion kämpften, als sie nach Hause kamen staatenlos waren?!?!
      Staatenlos!
      Und heute?
      Morden für eine Terrororganisation und bekommen...jedes Sozialgeld und vermutlich noch etliche Psychologen...

      Pfui Teufel!
      Ein Strafverfahren und mindestens 10 Jahre strengen Kerker. Eher doppelt so viel wäre gerechtfertigt.

    • kritikos
      13. Januar 2017 23:40

      @ Glockenblumen
      Ich danke Ihnen für den letzten Satz in der Antwort auf bob. Ja, die bösen Ungarn mit dem Untermenschen Orban. Den Soros so zu diskreditieren, seine ehemaligen Landsmann. Aber da kann man / darf man lieber nicht weiterforschen.

  29. Wolfgang Bauer
    13. Januar 2017 08:46

    Galgenhumor ist auch 'gute Laune'

  30. brechstange
    13. Januar 2017 08:23

    Das Problem beim Soros ist sein Nachwuchs. Diese Schnösel suhlen sich im Lichte des Reichtums des Vaters. Wäre schon gut, hätte die Finanzwirtschaft 2008 einen ordentlichen Dämpfer bekommen, dann hättens nicht soviel Geld gesinnungsethische Seilschaften zu sponsern.

    Das Gender mals zu was taugt, taugt mir. Frau Kautzky-Willer nutzt eben entsprechende Catchwords, die man heutzutage braucht (was sehr traurig ist), um überhaupt gehört zu werden. Die Auszeichnung hat sie verdient.

    Intellektuelle schauen eben gerne auf Menschen mit Hausverstand von oben herab. Die belustigen sich, wenn sich jemand nicht so geschliffen ausdrücken kann, um sich selbst zu erhöhen. Die Masse der Leistungsträger tummeln sich im einfachen Milieu.

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 08:52

      *********************!

      "Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen."

      soll heißen: "Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht" :-))

    • Leopold Franz
      13. Januar 2017 10:07

      Einer der Schnösel besuchte im letzten Sommer den Kanzlerschnösel. Nie sollen wir erfahren, was da gemauschelt wurde.

    • brechstange
      13. Januar 2017 10:21

      glockenblumen

      So heben sich die "Intelektuellen" hervor, haben viel geredet und nichts gesagt. Kein Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen.

      Leopold Franz

      Da wären wir alle gerne Mäuschen. Transparenz ist für Politik ein Fremdwort, das verstehen nicht mal die "Intellektuellen". ;-)

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 10:49

      @ brechstange

      das wollte ich damit zum Ausdruck bringen: viel heiße Luft, für die/an der sich die "Intellektuellen" so erwärmen.....

  31. Ai Weiwei
    13. Januar 2017 08:01

    Kann mir irgend jemand bitte bei den Informationen rund um George Soros weiter helfen?

    Dr. Unterberger schreibt zwar dass das Wall Street Journal die Quelle ist wo man erfährt dass Soros Geld an der Börse verloren hat.

    Dr. Unterberger schreibt aber nichts über die Quelle aus der er erfahren hat, dass Soros angeblich:

    " ... Und der mit noch mehr Geld die Völkerwanderung nach Europa gesponsert hatte ... "

    Also angeblich hatte Soros mit noch mehr Geld, also mehr als die davor erwähnten 20 Mio. $ die Völkerwanderung nach Europa gesponsert. Also gewisse Fakten sind anscheinend bekannt, aber woher?

    Dr. Unterberger gibt keine Quelle bekannt, anscheinend war es e. andere als das Wall Street Journal (?)

    Kann mir bitte jemand die Quellen bekannt geben wo man die Fakten über dieses Völkerwanderungs-Sponsoring erfährt?

  32. El Capitan
    13. Januar 2017 07:57

    Der Verdacht drängt sich auf, dass unsere Medien samt ihren Schreibtischtätern und viele Angestellte in Kammern und Behörden, alles, was außerhalb ihres Intelligenzbogens liegt, gar nicht mehr wahrnehmen oder missverstehen.

    Die Frau Genderprofessorin sagt nämlich das, was seit Jahrzehnten in der Medizin und Biologie bekannt ist. Prostatakrebs kommt bei Frauen eher selten vor und Eileiterentzündungen eher bei Frauen. Auch die unterschiedliche Entwicklung der männlichen und weiblichen Gehirne verläuft schon in der Embryonalentwicklung unterschiedlich. Ich vermute also, dass der Ausdruck „Gendermedizin“ in den Hirnen der Preisverleiher irrtümlich ein grünes statt ein rotes Licht aufleuchten ließ.

    Auch an den Börsen tut sich etwas ganz anderes, als unsere Intelligenzsimulanten behaupten. Mein US-Techno-Aktienpaket klettert langsam aber kontinuierlich nach oben.

    Eine weitere groteske Sache ist mir noch aufgefallen. Wenn man regelmäßig die Nachrichtensendungen im TV abklappert (manchmal verirre ich mich sogar in die ZiB), dann fällt mir auf, dass die „Machtforscher“, „Genderforscher“, Bildungsexperten“, Gleichheitsforscher“, „Migrationsexperten“ und andere Dünnbrettwissenschaftler und Schwafologen sich wie die Karnickel vermehrt haben. Das sind die Politologen und Publizisten, die in den Kammern und Behörden ein Gnadenbrot bekommen. Was die absondern, ist für die Augen und Ohren eines in der Wolle gefärbten Naturwissenschaftlers die pure Zumutung.

    In der Zwischenzeit habe ich aber gelernt, einen mentalen Schalter umzulegen und ordne das rot-grün-Gleichheits-Gendergeschwätz unter Alltagskabarett und -fasching ein. Mehr Misik bitte, die Welt ist eh traurig genug!

    Woll’n mer se reinlasse die Genderexberde und andere halblusdige Heißluftaggregate und Plapperdüte?

    Ta-taaa ta-taaa ta-taaa HELAU!

    • El Capitan
      13. Januar 2017 07:58

      Vor lauter Spaß habe ich in der Schnelligkeit die Eileiterentzündung den Frauen zugeordnet. Selbstverständlich können auch Männer frei wählen, ob sie eine Eileiterentzündung haben wollen. :-)

    • franz-josef
      13. Januar 2017 09:49

      Hach ja, wenn ich es mir gaaanz fest vornehme, dann wächst mir heute, wo ich doch mich sooo weiblich fühlen möchte, weil ich Kaffeeschwätzbesuch bekomme, sicher ein kleiner Uterus, der aber nachher muß, weil ich morgen beabsichtige, wieder männlichen Geschlechts zu sein. Morgen kommt nämlich die große Brennholzlieferung, da brauchts ordentlich Muckis.

      Tschuldigung. Das war meiner übermütigen Freude geschuldet, daß es tatsächlich noch wen gibt, der sich um die kranken Phantastereien der Tschänderer nicht kümmert.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 09:58

      ...nachher wieder weg muß ...

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 10:46

      @franz-josef,

      ein Uterus steht Holzarbeiten grundsätzlich nicht im Weg und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, daß zum Holzschlichten keine Prostata nötig ist.
      Selbst ist die WeibIn. ;-)

    • franz-josef
      13. Januar 2017 10:56

      - übers ganze Gesicht strahl -

      eh, verehrte Ganz-und-gar-Frau Imb! Weiß ich ja auch sehr gut, und bin völlig und zweifelsfrei Ihrer geschätzten Meinung.

      Mir war bloß so glücklich-übermütig zumute beim Lesen dieser Zurechtrückung der ganz normalen biologischen Ordnung, daß die Freude das nächstbeste Ventil gesucht hat. War vlt nicht ganz so ausgefeilt :))))

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 11:11

      ...und ich möcht´gar keine Prostata..........allein der Urologe........oh Graus.....;-))

      Außerdem, das würd´so deppert aussehen mit Highheels. :-))))

      Aber der Ehrlichkeit halber: Mittlerweile erledigt solche Arbeiten mein "Hausl". Zu voller Zufriedenheit, und mein Uti wird geschont. ;-)

    • franz-josef
    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 12:31

      @franz-josef,

      mein Übermut geht heute durch mit mir, muß mich mitteilen. ;-)
      Ich bin ganz aus dem "Häusl" vor lauter Freude, weil mein ehemaliger Gastschüler aus LA nach 10 Jahren auf Besuch kommt.

      Das war damals ein Spaß! Drei Sechzehnjährige........
      Gut ist es gegangen und es war schööön.

      Werde ihm für Trump schöne Grüße mitgeben. ;-)

    • Undine
      13. Januar 2017 14:58

      Da fällt mir ein Witz ein bei dem vielen Gerede über Uterus und Co.:
      Ein junger Mann bringt seine von heftigen Wehen geplagte junge Frau ins KRK. An der Pforte erkundigt er sich ganz aufgeregt: "Wo geht's da zur Gebärmutterstation?"
      Antwort: "Zweiter Eierstock links! Nehmen Sie den Lift!"

    • franz-josef
      13. Januar 2017 17:48

      Brigitte Imb
      Kann die Freude nachempfinden! Wünsche fröhliches gemeinsames "Remembern"!

      Undine: :)) Aber das war noch vor der Tschänderei. Jetzt müßts eigentlich Gebärvaterstation mit einem * heißen? Aber ich kenn mich da nicht so aus.
      -grins-

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 18:40

      @franz-josef,

      danke. Wir haben schon einige Std. geplaudert, war echt nett fürs Erste.

      Und interessant, so direkt die "neuesten Nachrichten" aus Amerika zu erhalten und sich ein Bild machen zu können. Der junge Mann hat sich in jeder Weise gut entwickelt und weiß wo und wie es langgeht. Für "unsere" Jungen bestimmt ein Lernerlebnis, von einer, naja sagen wir einmal Vertrauensperson, völlig andere Ansichten und Lebensweisen zu erfahren, als sie hier vom Nannystaat samt Hotel Mama kennen.

    • Corto Maltese
      13. Januar 2017 21:40

      @ Imb Verbeißen Sie sich bitte wieder lieber mal in einen Migranten. Wenn dieser virtuelle Flirt die Alternative ist, gefällt mir ja die Migranten Hetze noch besser. Da kommt ja selbst das Tourette Syndrom vom Sensenmann ins Stocken.

      @ Franz Ferdinand reißen Sie sich gefälligst zusammen! Sie sind eine Schande für die männliche Welt. Waren wohl einen Zivildiener in der Denkmalpflege?

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 21:54

      @Corto Maltese,

      Sie haben recht.

      Heute wär´mir nach einem Zigeuner. Vielleicht hilft mir der Franzl beim Hetzen? Der Seppl, nicht der Ferdl.

      Schönen Abend, Ihnen.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 23:01

      @ Brigitte Imb - Beim Singen!
      ... Du schwarzer Zigeuner, komm spiel mir was vor.... als ich noch ein kleiner Seppl war, pflegte meine Familie nach getaner Arbeit an Samstag Abenden fallweise Freunde einzuladen, es wurde Ziehharmonika und Violine gespielt und gesungen, erzählt und gelacht und Schmalzbrot gespeist.
      Damals kamen tatsächlich noch Zigeuner mit ihren Wagen ins Dorf, erfreuten uns Kinder mit ihren kleinen Schiffschaukeln, die Frauen mit reparierten Töpfen und geschliffenen Messern und Scheren und sorgten so nebenbei für mehr Platz im Hühnerstall.
      Wir mochten sie, fanden sie sehr aufregend. Was an der Bezeichnung Zigeuner plötzlich schlecht sein soll, erschließt sich mir nicht

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 23:20

      @franz-josef,

      selbst kenne ich das fahrende Volk nicht, nur aus Erzählungen. Wir haben wohl zu abgelegen gewohnt, od. ich bin doch zu "jung" dafür.
      Zwei "Fechter" besuchten uns regelmäßig, waren harmlos, nur uns Kindern etwas suspekt.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 23:23

      @ Corto Maltese
      Danebengeschossen!
      Nicht Denkmals- sondern Säuglingspflege.

      :D
      Wünsche dennoch angenehme Nachtruhe!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 23:35

      @ Brigitte Imb

      Wünsche viel Freude mit dem Besuch, füge meine Grüße an Trump den Ihren hinzu, und meine, daß wir heute entsprechend dem Motto mit guter Laune den Tag beschließen.
      Wird ja wohl noch sein "dürfen"... - :))

  33. Wyatt
    13. Januar 2017 07:47

    gleichwohl erfreulich,

    Ungarn will alle von US-Milliardär Soros finanzierten regierungsunabhängige Organisationen (NGO) aus dem Land werfen.

    http://www.freiewelt.net/nachricht/ungarn-wirft-soros-organisationen-aus-dem-land-10069802/

    • glockenblumen
      13. Januar 2017 08:44

      @ Wyatt

      Danke für den Link.
      Ich wiederhole: wir brauchen einen Mann von Format eines Herrn Orban in Österreich! Einen mit Rückgrat, einen der die Verantwortung für SEIN Volk ernst nimmt!

    • Kyrios Doulos
      13. Januar 2017 09:36

      Zusätzlich klug: Überlegungen, alle Asylanten bis zum Abschluß der Erledigung des Asylantrags festzusetzen. So gehört es gemacht. Festhalten, registrieren mit biometrischen Daten, zB unveränderbaren Handvenen, Identität feststellen, physisch ordentlich versorgen und unterbringen, warten lassen. Wer seine Papiere "verloren" hat, muß eben vielleicht jahrelang warten. Das spricht sich schnell herum.

      Macht das jeder Staat, kommen sehr bald nur mehr tatsächliche Flüchtlinge und die Völkerwanderung und Wirtschaftsmigration und Sozialschmarotzerreise findet ein Ende.

      Gar nicht zu reden von der Sicherheit für die autochthone Bevölkerung.
      Orbán ist ein Mann mit Eiern und Rückgrat und Hirn. BRAVO!

    • franz-josef
      13. Januar 2017 09:56

      Zustimmung. Aus ganzem tiefem Herzen. Endlich wieder Recht und Ordnung herstellen und durchziehen. Endlich mit der Vernaderei, Verbieterei und Rechtsunsicherheit wieder aufhören, endlich wieder denkfähige Leute MIT Visionen und MIT Rückgrat, die Vertrauen verdienen und verlässlich FÜR unser Land arbeiten, in der Politik und Staatslenkung erleben.

    • Helmut Oswald
      14. Januar 2017 01:50

      Na bitte - geht doch! Wo bleibt die FPÖ mit der Übernahme dieser Forderung 1:1 ...

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Januar 2017 14:40

      Empfehle zu diesem Thema die Videos von Gilad Atzmon. Er, als ex-Israeli des Antisemitismus unverdächtig, arbeitet die Verbindung zwischen Zionismus und Kulturmarxismus heraus.

  34. glockenblumen
  35. Helmut Oswald
    13. Januar 2017 01:39

    Schwer zu toppen, das wohlige Gefühl, das einen umfängt, wenn man liest, daß dieser Soros eben einen ordentlichen Haufen Geld verloren hat. Natürlich nicht genug, um seine Einkreuzungsversuche an den authochthonen europäischen Völkern zwecks Erzielung der von Coudenhove-Kalergi vorgegebenen afro-eurasischen Mischrasse auch schon aufzugeben, zumal die Vermutung dafür streitet, daß derartige Menschenversuche durchaus auch seiten etatistischer Budgetpositionen von jenseits des großen Wassers Stützung finden. Aber immerhin, vor einem Jahr schien es noch soviel billigen Flieder in den Händen der 'open society foundation' zu geben, daß man den großen Flutilantenbummel spielend mit Treibern, modernsten Handyausstattungen und Broschüren in den orientalischen Landessprachen auszustatten vermochte, ganz im Sinne der linksextremen Parole 'no nation, no borders'. Mal sehen, wer den armen Soros Leuten als erstes tatkräftig zu spenden bereit ist.

    • byrig
      13. Januar 2017 02:08

      Solange dieser hjöchst gefährliche sopros nicht weg ist gibts überhaupt nichts zum wohlfühlen...

    • Mariahilferin
      13. Januar 2017 09:08

      Für die "Einkreuzungsversuche" wird auch fleißig Propaganda von staatlicher Seite gemacht. Hier z.B. unter dem Titel "Blanda upp!" ("Vermischen!") eine launige Aufforderung an die Schweden und vornehmlich -innen, sich sexuell Afrikanern, Arabern und sonstigen zuzuwenden. Dabei u.a. eine junge, blonde Schwedin, die, während sie mit einem Afrikaner kopuliert, die schwedische Nationalhymne singt:

      http://www.liveleak.com/view?i=ffc_1346838274&comments=1

      War im staatlichen schwedischen Fernsehen zu sehen.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 09:23

      Nun werden die Auftraggeber und Mittelnachschieber des alten Philantropen und seines Clans vielleicht eine nicht so gute Laune signalisierende Stirnrunzel produzieren - mehr aber sicher nicht. The hunt goes on.
      Keine Sorge, Soros verarmt weder noch trocknen die zig foundations zum Ruinieren des Globus´aus.

    • Leopold Franz
      13. Januar 2017 10:25

      Die Willkommenskanzlerin wird doch ihren Beratungsverein Europäische Stabilitätsinitiative ESI nicht fallen lassen. Wenn doch, könnte Gerald Knaus vielleicht bei der Volkshilfe unterkommen.

    • franz-josef
      13. Januar 2017 11:01

      Von der Willkommenskanzlerin hört und sieht man zur Zeit nichts. Besorgniserregend, und damit meine ich nicht eine etwaige Verschnupfung.
      Da ist wohl Stillhalten angesagt grad, und wenn ich mir den Gabriel als Merkelalternative vorstellen soll, sähe ich da schon einen Erklärungsansatz für Merkels Abtauchen.

    • Helmut Oswald
      13. Januar 2017 11:02

      @ byrig - sie haben sich eben freiwillig gemeldet, um Soros wegzumachen ? Der Dank der Nation ist Ihnen gewiß. Ich habe schon einen Plan, kommen Sie und lassen Sie uns den besprechen. Die Landung in Neufundland wird ein bisschen teuer, aber ich bin sicher, daß wir das gemeinsam mit unseren tapferen chinesischen Verbündeten schon hinkriegen.

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2017 13:43

      Die verlorenen Milliarden wird Soros locker verschmerzen können, weh tut ihm, wenn seine Ideologie nicht umgestzt wird.
      Leider nützt es uns auch wenig auf sein natürliches Ausscheiden zu hoffen, denn er wird wohl für die Weiterführung seiner Pläne, posthum, gesorgt haben.

    • Helmut Oswald
      14. Januar 2017 01:47

      Brigitte Imb - es sind eben nicht nur seine Pläne alleine, aber er hat sich offenbar, so hat es den Anschein, als die Frage auftauchte 'wer meldet sich freiwillig zur Umsetzung' mit unbändigem Willen zur Tat in die erste Reihe vorgedrängt und aufgezeigt. Gewiß sorgt seine Nachbrut für das stete Fortdrängen von 'more of the same' ...





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