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Fake News oder grüne Blödheit?

 Das können wohl nur Fake News sein, so denkt man unwillkürlich. So viel Dummheit ist immer wieder in rapportierten Äußerungen der Grünen zu finden, dass ihnen diese nur ein böser Feind unterschoben haben kann, ein Geheimdienst etwa, ein Hacker, die ÖVP, FPÖ oder AfD. Besonders in den letzten Stunden schien das wieder gleich zweimal der Fall gewesen zu sein. Allein: Bis zur Stunde gibt es keinerlei wütende Dementis der Grünen, dass ihnen da etwas angedichtet worden sei. Es gibt nicht einmal kleinmütige Rückzieher, dass ihnen da im Nach-Silvester-Kater Fehler passiert wären. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Also müssen die Äußerungen wohl doch wahr sein.

Mehr Mindestlohn gegen Arbeitslosigkeit?

Die eine stammt von der grünen Arbeitsmarktsprecherin Birgit Schatz. Sie reagiert auf die neuen Arbeitslosenzahlen und auf die Prophezeiung des AMS-Vorstands Kopf, dass diese Zahlen 2017 weiter steigen und wohl erst 2020 sinken werden. Ihre Forderung: Für sie ist das dringendste Problem – eine Erhöhung des Mindestlohns. Viele Menschen würden „inakzeptabel niedrige Löhne“ erhalten, klagt sie.

Diese Reaktion macht fassungslos. Denn eine spürbare Erhöhung der Mindestlöhne würde mit absoluter Garantie vor allem anderen zu einem führen: zu einer spürbaren Erhöhung der Arbeitslosigkeit. Viele Arbeitgeber könnten sich die höheren Löhne für einfache Tätigkeiten dann nicht mehr leisten. Sie würden weniger Menschen beschäftigen, würden ganz zusperren oder würden – sofern möglich – noch rascher ihre Tätigkeit ins Ausland verlagern. Das weiß wirklich jeder, der sich ein wenig mit Wirtschaft und Arbeitsmarkt befasst hat.

Oder glaubt die Frau Abgeordnete, dass man nur einfach zu beschließen braucht, dass alle so viel verdienen wie sie und die anderen Damen und Herren im Nationalrat? Würde das funktionieren, wäre das Schlaraffenland wohl schon längst ausgerufen. Oder glaubt sie, den Besserverdienern noch mehr wegnehmen zu können? Dann sollte sie beispielsweise einmal den Gründen für den wachsenden Mangel an Ärzten nachgehen, von denen immer mehr nach Deutschland gehen, weil sie dort mehr verdienen. Oder brauchen wir in der Vorstellungswelt der Grünen keine Ärzte, Ingenieure, Forscher, Topmanager mehr? Dann werden die Wenigverdiener mit Sicherheit noch viel weniger verdienen.

Eigentlich hätte ich geglaubt, dass solche grundlegenden ökonomischen Zusammenhänge auch jemand verstehen kann, der nur Kunstgeschichte, Politologie und Publizistik, also die typischen Dünnbrettdisziplinen der Grünen, auf seinem Studienweg vermerkt hat. So kann man sich täuschen.

Lieber belästigte Frauen als kontrollierte Afrikaner?

Wenn die Frau Schatz an Blödheit noch übertreffbar ist, dann hat das die deutsche Grünen-Chefin Simone Peters geschafft. Sie kritisiert die Kölner Polizei, weil diese heuer eine halbwegs gesittete Silvesternacht sichergestellt hat. Wörtlich stellte sie öffentlich allen Ernstes die „Verhältnis- und Rechtmäßigkeit“ des Polizei-Vorgehens in Frage, „wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine auf Grund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt werden“.

Offenbar glaubt sie, dass nur dann der Political Correctness Genüge getan wird, wenn mindestens genauso viele Frauen und deutsche Männer kontrolliert und festgesetzt werden wie Nordafrikaner. Offenbar sind ihr die rund tausend Frauen egal, die im Vorjahr in Köln fast durchwegs von Nordafrikanern sexuell belästigt, bestohlen oder vergewaltigt worden sind. Offenbar erkennt sie kein Problem bei den Nordafrikanern, sondern nur bei der Polizei, wenn diese (ohnedies zu spät) aktiv wird.

Inzwischen ist ihnen alles wurscht

Wir lernen: Political Correctness (oder reine Dummheit?) schlägt bei den Grünen allemal das feministische Gewäsch. Die Frauen sind ihnen wurscht, sobald es zur Hetze gegen die Polizei und für die Nordafrikaner geht. Genauso, wie ihnen die Arbeitslosen wurscht sind, wenn sie sich in plattestem Linkspopulismus ergehen können.

Diese sind wiederum den Grünen genauso wurscht, wie ihnen auch Bürgerinitiativen und Stadtästhetik wurscht sind, wenn es darum geht, in Wien einen profitbringenden Hochhausturm ins Stadtzentrum zu knallen. Obwohl sie beides einst, so wie die Frauen- und Arbeitsplatzsorgen,  ständig im Mund geführt haben.

In all diesen Fällen lautet die Diagnose: charakterloser Zynismus.

Nachträgliche Ergänzung: Recht gut ins Bild dieser Beispiele passt auch das, was der "Standard" soeben meldet: Die Vorarlberger GrünInnen veranstalteten mit ihren islamischen Freunden eine Syrien-Demonstration - und waren verwundert, dass dabei für Frauen getrennte Sektoren eingeteilt wurden. Hier müsste die Diagnose aber wohl lauten: grenzenlose Naivität. Wie immer haben die GrünInnen keine Ahnung, mit wem sie sich eigentlich ins Bett legen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 01:01

    Arbeitsmarktsprecherin der Grünen! Im wirklichen Arbeitsmarkt hätte die Dame sofort den Stecken. Die ist so dumm und will Feuer mit Benzin löschen.
    Keine Ahnung von nichts. Warum die Grünen noch immer um die 10% bei Wahlen bekommen ist echt ein Rätsel. Nur der ORF bläst die in der Berichterstattung immer auf, als würden sie über 50% der Wählerstimmen haben.
    Frauenpolitik (unsere Frauen sollen sich schon mit Sicherheitshosen und Alarmen ausrüsten, wenn`s weggehen wollen), der Genderschwachsinn (braucht keine Sau außer ein paar BeauftragtInnen), Stadtästhetik (Heumarkt) und die Flutung des Landes mit Moslem-Einwanderer ist den Grünen hauptsächlich Selbstzweck.
    Eben die, wollen bei Arbeit und Wirtschaft mitreden, was die nur vom Hörensagen kennen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 09:13

    Das ist noch gar nichts.

    In Vorarlberg hat ein Mathematiklehrer von den Grünen gefordert, den Mathematikunterricht zurückzuführen, weil es immer noch zu viele Schülerinnen und Schüler (immer schön brav gendern) gibt, die mit Mathematik Probleme haben.

    Ich dachte immer, der Satz "was nicht alle können, soll niemand können" ist das satirisch übertriebene Programm der Grünen. Aber nein! Die meinen das _wirklich_ so. Die wollen die schwierigen Unterrichtsfächer so lange stutzen, bis sogar die Allerdümmsten ein Sehr gut haben. Matura in Tänzeln, Singen und Waldwandern.

    Alle verdienen gleich viel, alle können und wissen dasselbe, alle haben das gleiche Geschlecht. Nicht einmal die Nationalsozialisten und Kommunisten haben diesen Schwachsinn gefordert. Bei denen ging es auch um Gleichheit, aber Gleichheit durch Streben nach Höherem.

    Die Grünen wollen Gleichheit durch kollektive Verblödung und radikale Vereinfachung - um nicht zu sagen Versteinzeitlichung - unseres Lebens. Und das Glück? Freie Sexualität durch straffreie Vergewohltätigung von Kindern.

    Und sowas wird immer noch gewählt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 07:15

    Wenn eine Horde von eintausend dunkelhäutiger Menschen sich dem Kölner Sivestertreff nähert, dann sollte nach Meinung der deutschen Grünin die Polizei wohl hellhäutige über 60-jährige Frauen kontrollieren. Denn diese sind mutmasslich mögliche sexuell erregte Gefährderinnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGünter Pollak
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 00:49

    Seit vdB die Wahlen gewonnen hat, wurde Frau Glawischnig im ORF gefragt, woran es denn liege, dass sich die Meinungsumfragen für die Grünen nicht nach oben bewegen, und ob nicht doch Peter Pilz mit seiner Forderung nach Linkspopulismus recht habe. Daraufhin nannte Frau Glawischnig die Frage des Mindestlohnes als Beweis der inhaltlichen Positionierung der Grünen links von der Mitte, nach dem langem Stillhalten wegen der BP-Wahl.
    Das muss jetzt natürlich durchgezogen werden, ökonomisch Zusammenhänge hin oder her. Bei Interviews mit hoher Einschaltquote kann schon manchmal etwas zuviel des Guten herauskommen, nicht nur "Elterinnen und Eltern" :-)

    Soviel zu den Grünen in Ö. Die Grünen in D sind natürlich noch einen Zacken ideologischer, das werden wir lahmen Ösis wohl nie erreichen. (Weil, so schließt er messerscharf nicht sein kann was nicht sein darf.)
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/christian-morgenstern-gedichte-325/32

    Auch so richtige Fake News wie im Tagesspiegel ("Kriegswirren in Eritrea") das werden wir lahmen Ösis wohl nie so vollmundig schaffen wie unsere deutschen Vorbilder:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/neujahrsbaby-in-berlin-der-kleine-yosife-kam-eine-minute-nach-mitternacht-zur-welt/19195938.html

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelokrat
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 07:42

    Nafri ist böse, da von der Polizei verwendet, Mufl (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) ist gut, da von der Deutschen Regierung verwendet. Beides sind Abkürzungen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 09:29

    Ja warum wollen die Grünbolschewiken das alle gleich blöd aus der Schule oder der Uni kommen? Ganz einfach, dann fallen die Idioten und Idiotinnen die sich Abgeordnete und Abgeordeterinnen nennen dürfen, nicht mehr auf.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 06:41

    Die Geisteskrankheit, die vor allem unter den Grünen Verbreitung findet, muss ein Virus sein, das Gehirnzellen vernichtet. Anders ist für mich der Haufen kranker Sondermüll nicht zu erklären, der aus dieser Richtung kommt.

    Grün steht für Denunziantentum, totalitäres Gehabe, Klimahysterie und den Gender-Unsinn. Und man bekommt immer mehr die Bestätigung, dass sich die Linksgrünen für alles einsetzten, was einer funktionierenden Gesellschaft und der Familie schadet und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft beschleunigt.

    Bei dem, was manche ablassen, scheint die Grenze der erforderlichen Gehirnzellen erreicht, die für eine Kontrolle des Schließmuskels erforderlich sind.


alle Kommentare

  1. Ben Heinrich (kein Partner)
    07. Januar 2017 23:33

    Grandios Herr Blogger!
    Hatte letztes Monat selbst wieder einen Job und natürlich bemessen am Stundenlohn unter den 10 € die für 1600 bei Vollzeit nötig wären.
    Hats mich gestört? Nein weil abgesehen vom Gehalt (zugegeben etwas mehr als Nostandshilfe ist schon wichtig aber auch nicht schwer zu erhalten) die Tätigkeit und langfristige Aussicht wichtiger sind. Letztlich habe ich nicht den Erwartungen entsprochen aber ich habe längst aus früherer Zeit gelernt, dass man nicht jeden Extra Euro einfordern sollte (egal ob die Vorgsetzten dem roten oder schwarzen politischen Segmenten nahestehen) auch nicht bei KV Erhöhungen. Gehts ums Geld bedenke man: besser halbes jahr bissl weniger verdienen als z.b. ein halbes jahr lang gar nichts...
    Außerdem gibts ja anders als bei Arbeitslosen Urlaubs und Weihnachtsgeld.
    Das die Grünen in einer Fantasiewelt leben ist bekannt.

  2. twsan (kein Partner)
    05. Januar 2017 18:00

    Nein Herr Unterberger - so einfach ist das nicht. In Deutschland war Folgendes: Mit seiner "Agenda 2010" reduzierte Kanzler Schröder in weiten Bereichen die Entgelte. Bei Jahreseinkommen unter 100.000 EUR gab es - entweder über Outsourcing oder Änderungskündigungen - mit einem Schlag ~20% Entgeltreduktionen oder über ein Einfrieren der Gehälter die 20% Reduktion über ein 12-jähriges Entgeldmoratorium. Ein Teil der eingesparten Personalkosten wurde für neue, zusätzliche Jobs verwendet, ein anderer Teil für die "normalen" Entgeltzuwächse bei Jahreseinkommen über 250.000 Euro und ein weiterer Teil für überprop. Entgeltzuwächse bei Jahreseink. über 500.000 Euro. Selbst erlebt in DAX-Unternehmen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      06. Januar 2017 05:52

      Danke, dass Sie ein Schlaglicht auf die Mechanismen werfen, mit denen das rot-grün-schwarze Regime für die drastische Arbeitseinkommenssenkung sorgte, die eine Sachlage bewirkt hat, in der nun die Regimechefin eine unbegrenzte Menschlichkeit diktieren und einen exzessiven Ausländerzustrom in Gang setzen kann. Dieser ermöglicht es dem Regime, unter Berufung auf die Bekämpfung der (selbst herbeigeführten) Terrorismusbedrohung staatlich gegen die noch übrige Privatsphäre und Individualität vorzugehen. Günstige Erfolgsaussichten bestehen zumindest gegenüber allen den Vermögenslosen, denen das Geld dafür fehlt, sich mit den Mitteln des Rechtsstaats gegen die staatliche Ausspionierung zu wehren.

  3. carlo sociale (kein Partner)
    05. Januar 2017 16:21

    Letzthin habe ich meinen ehemaligen Religionslehrer getroffen. Er konnte sich noch recht gut erinnern, dass ich seinerzeit in der 2. Hauptschulklasse ausgeschult wurde.
    Damals war er der typische Linkskatholik der 1970er Jahre, der in den 1980ern, wie er mir erzählte, wegen Hainburg und dergleichen zu einem Grünen mutierte.
    Erstaunt hat mich seine Erklärung, warum er aus der Kirche ausgetreten ist. Als er nach Jahrzehnten wieder einmal in seiner Taufkirche, in der er braver Ministrant war, dem Gottesdienst beiwohnte, musste er feststellen, dass sogar in dieser entlegenen Pfarre, Mann und Weib durchmischt in den Bänken saßen. Nicht seine Linksgrünheit, fehlende Ordnung ließ ihn austreten.

    • W. Resl (kein Partner)
      05. Januar 2017 20:08

      Da muss man von grossem glück sprechen. Der Herr wäre in der katholischen Kirche überzählig.

  4. fredl (kein Partner)
    05. Januar 2017 15:26

    Den fake news gehts jetzt sowieso an den Kragen. Die Grünen fordern das Verbot von Falschmeldungen im Internet (das ist jetzt kein fake, ich schwöre!!!!).
    Am besten umsetzen könnte man das mit einem Wahrheitsministerium, das neben der Wahrheitsfindung für die Agenden political correctness im Allgemeinen und im Speziellen für Gendering, schwule Ampeln, richtiges Wahlverhalten, richtiges Absingen der Bundeshymne, generelles Stammtischverbot, ZiB2- Pflicht und komplette Volksverblödung zuständig ist.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    05. Januar 2017 12:32

    dummheit hat bei den grünen system! ihr zweck ist das rücksichtslose vorwärtspreschen in richtung gesellschaftszersetzung als vorbedingung für eine sozialistische weltregierung. immer weit übers ziel schießend stumpft der gemeine wähler ab und akzeptiert die kleinen - vermeintlich viel harmloseren schritte - der offiziell regierenden sozi-parteien. aber man marschiert trotzdem immer in die richtung, die die grünen sturmtruppen vorgeben. aber eben immer mit verzögerung und schaumgebremst. ein blick zurück auf die letzten 40 jahre und deren forderungen und dann ein blick auf das jetzt sollte genügen, um das zu erkennen.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    05. Januar 2017 12:19

    Dass die Grünninen etwas einfältig in ihrer Denkungsweise sind ist weithin bekannt.
    Die Wähler haben es bemerkt, weshalb diese Partei von der korrodierenden KroKO überhaupt nicht profitiert (Achtung, das ist auch schon fast eine Kunst).
    Der eigentliche Skandal ist wiedereinmal die Berichterstattung darüber.

    So waren kaum kritische Kommentare über das Polizei-Bashing nach einer fast ruhigen Sylvesternacht in Köln zu lesen/hören. Unfassbar was unsere ewig meckernden Journalisten NICHT aufregt. Aber gut, gelogen wurde nicht.
    Lediglich die SN haben in einem Kommentar festgestellt, wie gut die geringen kriminellen Ausfälle bei den Kölnern angekommen seien.

  7. Torres (kein Partner)
    05. Januar 2017 10:31

    Natürlich wissen auch die Grünen, dass wir Ärzte, Ingenieure, Forscher usw. brauchen. Aber in deren Vorstellungswelt haben wir ja ausreichend davon durch die Völkerwanderung bekommen.

  8. bürgerIn (kein Partner)
    05. Januar 2017 09:58

    zu den grünen - wo bewegt sich diese partei eigentlich auf der skala des verfassungsbogens?- , seien auch noch ihre wackeren sympathisanten in den medien ausdrücklich erwähnt. produzieren sie nicht in eintracht schlagzeilen wie der standard (12. jänner 2016) "ams: syrer, irkaer, iraner mit hohem bildungsniveau" oder oe24 (12.jänner 2016) "flüchtlinge besser gebildet als österreicher" oder trend "ams: flüchtlinge viel besser gebildet als erwartet". gut, diese ams-studie ist mittlerweile ein jahr alt und wurde instrumentalisiert, um der kritischen bevölkerung zu zeigen, dass fachkräfte zu uns kommen...früher hießen fake news schlicht "desinformation" und waren ein instrument des kalten krieges

  9. Stupsi (kein Partner)
    05. Januar 2017 09:04

    Ist doch schoen, dann haben die gruenen in sachen wirtschaftskompetenz zum @unterberger aufgeholt und stehen jetzt mit ihm auf einer stufe.

  10. Knut (kein Partner)
    05. Januar 2017 06:41

    Die Geisteskrankheit, die vor allem unter den Grünen Verbreitung findet, muss ein Virus sein, das Gehirnzellen vernichtet. Anders ist für mich der Haufen kranker Sondermüll nicht zu erklären, der aus dieser Richtung kommt.

    Grün steht für Denunziantentum, totalitäres Gehabe, Klimahysterie und den Gender-Unsinn. Und man bekommt immer mehr die Bestätigung, dass sich die Linksgrünen für alles einsetzten, was einer funktionierenden Gesellschaft und der Familie schadet und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft beschleunigt.

    Bei dem, was manche ablassen, scheint die Grenze der erforderlichen Gehirnzellen erreicht, die für eine Kontrolle des Schließmuskels erforderlich sind.

  11. Anmerkung (kein Partner)
    05. Januar 2017 06:10

    Steht in den Reihen der "Grünen" der Aufstand gegen die verbohrte, sich nach wie vor in pubertärem Trotzmodus erprobende Chefin aus "blauem" Haus bevor? Nach der Schweinsschädel-Provokation des Herrn Pilz erscheinen nun auf der Internetseite Aussagen wie diese von Herrn Chorherr:

    "Meine völlige, wunschbedingte Fehleinschätzung des arabischen Frühlings ... Was für ein Fehler! Ich blicke heute nach Ägypten oder gar nach Syrien. Und bemerke heute meinen gewachsenen Konservativismus: Ermöglichten nicht die (brutalen) Diktatoren Hussein, Mubarak, Gadaffi deutlich bessere Lebensbedingungen als das, was heute dort ist? ... Sollen wir nicht froh sein, dass Putin für Stabilität in Russland sorgt?"

  12. Gasthörer (kein Partner)
    05. Januar 2017 01:06

    Meiner Meinung nach das fake news Sahnestückchen. Selbstverständlich im Standard und von einem Soziologen (die rezent sehr viel logen):

    Titel des Artikels vom 15. August 2015:

    "Soziologe: "Erleben qualifizierteste Einwanderung, die es je gab"

    Auszug:
    Gächter: [...]Wir haben so viele Migranten mit hoher Bildung bei uns und laufend kommen neue dazu. Das sind tausende von Menschen, von denen wir hier sprechen. Mit diesen Leuten, wahrscheinlich sogar allein mit denen, die gerade im Asylverfahren sind, könnte man eine Universität gründen, die "Flüchtlingsuni". Ich bin auch nicht der einzige, der so denkt. -

    • fredl (kein Partner)
      05. Januar 2017 15:47

      Ja, Dschungelprofessoren und Buschakademiker. Die kommen schon als Diplomingenieure auf die Welt, quasi academicus per natale, so gscheit sind die. Bei dieser unglaublichen Mentalpower und diesen Leuchtfeuern des Intellekts stehen uns goldene Zeiten bevor. Die bisherigen Höchstleistungen der PISA-Tests werden pulverisiert werden. Blöd nur, dassi diesen Inelligenzmonstern und Denkgiganten
      die Zeit gefehlt hat, um Schreiben, Lesen und Rechnen zu lernen. Und noch was: Fleißig sind die wie Bienen.

  13. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    05. Januar 2017 00:48

    einen profitbringenden Hochhausturm ins Stadtzentrum...

    In Innsbruck ist an der Abriss- und Verdichtungsorgie vorndran der Stadtrat der grünnInnen, Fritz. Dieselben Grundstücks- und Betoniergewinner wie in Wien fördern hier die grünInnen, die Umweltpartei.

    grünInnen sind eine Form der Wohlstandsverwahrlosung.

  14. Gasthörer (kein Partner)
    05. Januar 2017 00:45

    Empfehle zu diesem Thema den Youtube-Kanal von Martin Sellner.
    Sein heutiger Beitrag bespricht ein heikles Thema:

    "Was fällt Ihnen ein Hr. Minister? Sobotkas Patriotenparagraph"

    Wer die Identitären und ihr Treiben verfolgt, und das sollte jeder der auch nur annähernd patriotisch denkt, wird bemerken:

    -es ist die einzige Gruppe, deren Mitstreiter sich obwohl es ihnen persönlich massiv schadet, Gesicht zeigen.
    -ihre Aktionen sowie Beiträge zum Diskurs sind stets gewaltfrei und verlassen nicht die österreichischen Rechtsnormen.
    -intellektuell reicht ihnen zur Zeit in ihrem Metier keiner das Wasser.
    -sie werden von der Antifa mittlerweile massiv und gewaltätig attackiert.

    • franz-josef
      05. Januar 2017 23:19

      ..... na was sollen die schlichten Schlägertypen von der Antifa denn sonst tun. Mit feinerer Klinge und ebensolcher Artikulierung haben sie es halt nicht so.

      Da schmeißen sie lieber einen Pflasterstein vom Dach eines Zinshauses auf Andersdenkende - mit Worten können sie ja nichts treffen, die fehlen ihnen eben weitgehend.

  15. Le Monde
    04. Januar 2017 19:13

    Die Deutungshoheit wackelt. Sehr gute Recherche in der "Jungen Freiheit" hinsichtlich der Lügenkampagnen der Mainstreammedien. Wirklich lesenswert:

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/die-deutungshoheit-wackelt/

    • Gasthörer (kein Partner)
      05. Januar 2017 01:10

      Grandios, dazu fällt mir ein:

      "Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen"

  16. Brigitte Imb
    04. Januar 2017 00:36

    OT - Merkel bleibt erneut "Davos" fern.

    Sicherlich ist sie mit der Islamisierung Europas und ihrem Wahlkampf völlig ausgelastet.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/merkel-bleibt-weltwirtschaftsforum-in-davos-erneut-fern-a2014309.html

    "Wirtschaft" erscheint anhand solcher Meldungen ohnehin als untergeordnet zu gelten.

    http://orf.at/stories/2373635/

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. Januar 2017 10:00

      Für Davos hat sie zu wenig auf der Pfanne. Passen würde sie nach Alpbach, aber das ist ihr zu klein.

    • franz-josef
      05. Januar 2017 23:20

      In Davos könnte sie sich nur blamieren. Das hat man ihr sicher mitgeteilt.

  17. Undine
    03. Januar 2017 22:57

    OT---aber wenn unsere Gutmenschen immer von "FLÜCHTLINGEN" und "Schutzsuchenden" sprechen, die ihrer Meinung nach jeden Anspruch haben, sich von uns verwöhnen zu lassen, gleichgültig aus welchem Erdteil und aus welchen tatsächlichen Gründen sie ihre Heimat FREIWILLIG verlassen haben, dann weiß man, daß diese Gutmenschen sich nie die Mühe gemacht haben, sich unter den eigenen älteren Mitbürgern, die nach dem WKII aus ihrer alten HEIMAT vertrieben worden sind, umzusehen. Da hätten sie auch erfahren können, was diese Menschen erlebt und erlitten haben. Aber für die Schicksale der "eigenen" Mitbürger interessieren sich die meist linksgestrickten Gutmenschen ja überhaupt nicht!

    Eine sehr gut gemachte Dokumentation zeigt das schlimme Los der Ostpreußen bis zum bitteren Ende:

    "Dokumentation zur früheren deutschen Provinz Ostpreussen"

    https://www.youtube.com/watch?v=1dJmpLJwhlY

  18. Ausgebeuteter
    03. Januar 2017 20:10

    Nach den verschiedenen Einschränkungen zur Meinungs- sowie Redefreiheit, dem idiotischen Genderwahn, Akzeptanz von Schwulenehen und deren Kinderadoptionen und anderen links-grünen Errungenschaften kommt nun nach der Nafri-Diskussion noch die Fake-News-Debatte. Und wenn man irgendwelche schrecklichen Zustände mit Namen erwähnt, wird man von diesen Leuten und der linken Presse (z.B. vom Spiegel) gleich mit der Nazikeule, Rassismus u.v.a.m. beschimpft.
    Dass sind alles Dinge, welche mit einer wirklichen Demokratie und dem damit verbrieften Grundsätzen unvereinbar sind!

    • Wyatt
      04. Januar 2017 09:24

      .......aber bald wird man nicht nur beschimpft, sondern bestraft. Oder, was sonst soll die "Fake-News-Debatte" bewirken?

    • franz-josef
      04. Januar 2017 22:44

      Bin ich auch überzeugt davon. Wozu sonst die Mühe und Risiko der Wähler(?)Verprellung - einige mögen schon noch zu denken vermögen....

  19. sin
    03. Januar 2017 19:14

    Zur Rolle der Grünen ist sehr zu empfehlen unter
    cicero.de der Artikel von Bok Wolfgang, Die innere Sicherheit der Simone Peters.
    Man kann dem kaum mehr etwas hinzufügen.
    Sind die Grünen vielleicht gar die größten Feinde der offenen Gesellschaft?

  20. Sensenmann
    03. Januar 2017 18:02

    Die GrünInnen wissen nicht, mit wem sie sich ins Bett legen?

    Das ist eine Verharmlosung ersten Ranges!
    Diese bolschewistischen Gestalten wissen das sehr wohl! Sie sagen immer, was sie vorhaben und haben nichts verheimlicht! Sie sind eine Ausländer-Partei, sind für offene Grenzen und gegen die Aberkennung der Staatsbürgerschaft von zurückkommenden IS-Lemuren!
    Sie sind bereit, sich mit dem Abschaum der Menschheit zu verbünden, wenn es ihren Zielen (Zerstörung der weißen Völker Europas, Zerstörung der Staaten und Schaffung der eurasisch-negroiden Zukunftsrasse und Vollzug des Morgenthau-Plans an uns) dienlich ist.

    Wie man sieht sind das allerdings Forderungen, die durchaus mehrheitsfähig sind in Blödsterreich.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2017 20:01

      Die GrünInnen würden auch mit einer Muselpartei koalieren, da bin ich mir sicher.
      Genauso sicher, wie eine Muselpartei bei den nächsten Wahlen antreten wird. Und irgendwann werden es die Musln schaffen in den NR einzuziehen.
      Ob dann rot und schwarz aufwachen wird?

  21. differenzierte Sicht
    03. Januar 2017 17:45

    Ihr denkt da völlig falsch! Was diese grüne "Fachfrau" sagen wollte ist: Wenn der Mindestlohn ordentlich hoch ist, suchen sich die meisten Arbeitslosen einen Job, weil sie mit der Grundsicherung o. dem Arbeitslosengeld nicht mehr zufrieden sind. Der Unterschied muss natürlich beträchtlich sein! Alle offenen Stellen können dadurch besetzt werden, die Arbeitslosigkeit ist gebannt, die ersparten Sozialausgaben können anders (Ausbildung, Weiterbildung, Budgetsanierung ...) verwendet weden.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2017 23:45

      Genau so würde es sich erweisen. Jawoll.

      Aber es ist wie immer, die Politiker, in diesem speziellen Fall eine grüne "Fachfrau", erklären es den Untertanen wohl immer falsch.
      Daran hat diese Kaste wirklich noch zu arbeiten.

      P.s.: Ihr Posting, @differenzierte Sicht, wurde wohl vom verehrten Blogpublikum ernst genommen. Andernfalls bin ich die Blamierte. :-(
      Wirklich, es kennt sich ja keiner mehr aus, anhand der unendlich vielen Fake news in den freien Blogwelten.......

    • Wyatt
      04. Januar 2017 09:10

      Brigitte,
      ist es nicht lustig, dass sich die "Sicht des Systems" differenziert nennt?

  22. Corto Maltese
    03. Januar 2017 17:44

    Warum glaubt Frau Glawischnigg, dass sie das besser kann als die Gewerkschaften. Mindestlöhne gibt es ja jetzt schon, die halt aus gutem Grund sehr differenziert sind. Die Grünen sollen sich einmal die detaillierten Kollektivverträge der Metaller oder Handelsangestellten anschauen. ZB liegt der Mindestlohn bei den Handelsangestellten bei 1.547 Eur. 1.700 Eur war die Einstiegsposition der Gewerkschafter. Mit dem Holzhammer kann man schon vorgehen, aber ich glaube Österreich nicht Venezuela werden muss. Wer Lust hat an linkem Populismus soll sich diesen in Venezuela anschauen! Überlassen wir die Lohnpolitik lieber den subsidiären Regelmechanismen!

  23. Bob
    03. Januar 2017 17:42

    Wenn jemand zum lachen ist, der Witz des Monats:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022772-Proells-Hausblatt-NOeN-startet-mit-seltsamer-Umfrage-Mitterlehners-Sturz-durch-Kurz
    Schreiben in der NÖN nur Idioten?
    Umfrage Nationalratswahlen:
    ÖVP 22
    SPÖ und FPÖ je 20
    Wenn Kurz an die Macht kommt ÖVP 41 FPÖ 15 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wer hat da seine Medikamente vergessen?

  24. Undine
    03. Januar 2017 17:17

    Bei einem "Gastkommentar" schrieb

    @Enigma47 unter anderem sehr richtig:

    "Die Visegrad-Länder haben Politiker, die sich um ihre Menschen kümmern. Diese Menschen wollen keine Antänzer, keine Vergewaltiger, keine Grapscher, keine Kinderschänder, keine Drogendealer und schon gar keine Terroristen im eigenen Land haben."

    Die glücklichen Visegrad-Länder sind vermutlich nicht mit den mutwilligen Gesellschafts-Zerstörern, den GRÜNEN, geschlagen! Die jahrzehntelange Diktatur hat sie feinfühlig und hellhörig werden lassen, so daß die GRÜNE DIKTATUR (hervorgegangen aus dem Kommunismus) dort nicht Fuß fassen kann---und das ist gut so!

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/2017-die-vertreibung-aus-dem-paradies#comment-479515

    • Enigma47 (kein Partner)
      05. Januar 2017 21:17

      Gewiss können wir in Richtung Visegrad blicken und diese Länder neidvoll bewundern. Selbst deren Arbeitslosenzahlen sind niedriger als unsere.
      Man merke: Wenn die Linken über Länder schimpfen, dann machen diese etwas richtig. Jemand hat hier neulich geschrieben, dass die Linken (speziell die Grünen) vor Hass triefende und zerfressene Kreaturen sind. Das bringt es wohl auf den Punkt.

  25. Undine
    03. Januar 2017 16:38

    Vernunft und Selbsterhaltungstrieb eines betrogenen Volkes müßten doch Grund genug sein, die GRÜNE PARTEI zu VERBIETEN!
    Die Grünen sind nicht nur völlig nutzlos, sondern höchst gefährlich für uns Österreicher.

    • Wyatt
      04. Januar 2017 09:02

      ......die Grünen, die Erfüllungslakaien unserer wirklichen Machthaber verbieten ?

      .....die Grünen, die jegliches Schaffen u. Unternehmen von ihrer, einer "gesetzlich geregelten" (Umweltsverträglichkeitsprüfung) Zustimmung abhängig machen, die keine Gelegenheit versäumen - gegen die einheimische Bevölkerung einschränkende und lebensfeindliche Maßnahmen zu erfinden?

      .......die Grünen, welche treu u. ergeben im Dienste einer EU - ohne Staaten und ohne autochthone Bevölkerung stehen, wer soll die noch abschaffen?

    • franz-josef
      05. Januar 2017 23:30

      die Grünen, die sich immer weniger als grün und bewahrend, dafür immer linker zeigen -

      da fällt mir ein, hat nicht die Jerusalem Post geschrieben, daß Soros weltweit die extreme Linke finanziert?

      Glaub schon, das so gelesen zu haben.
      Ob die Grünen als Grünrot-Rotgrün da profitieren? Wenn man ihre Umsiedler- Welcome-Xangl und Teddybärschleudern bedenkt, kann schon was dran sein.
      Ja eh, und vor allem das besondere Interesse der Grünen, keine von ihrer Linie abweichende Wahrnehmung - man denke bloß an die medial getrommelten Drohungen der ersten Zeit der Umsiedler-Welle, als man diese Leute unbedingt "Flüchtlinge" oder gar "Schutzsuchende" nennen MUSSTE - zu akzeptieren.

      Soso.

  26. Spectator 39
    03. Januar 2017 15:20

    Das was die Grüne Peter geboten hat ist eine Frechheit erster Ordnung und zugleich entlarvend. Die in Berlin sitzende grüne Bagage versucht den deutschen Staat zu unterminieren. Ständig kritisieren sie, übrigens ist es in Österreich nicht anders, angebliche Polizeiübergriffe, angebliches rechtswidriges Handeln.
    Endlich hat die deutsche Polizei durchgegriffen und die nordafrikanischen Horden so empfangen, übrigens bei Einhaltung aller rechtsstaatlichen Regeln, wie sie es verdienen.
    Was Merkel und Faymann (letzterer ist bitte nicht zu vergessen) angerichtet haben, wird uns noch Jahrzehnte begleiten.
    Diese kulturlosen, frauenverachtenden und brutalen Horden testosterongeladener Jungmänner versuchen den Staat zu destabilisieren und ein Schreckensregiment aufzubauen. Deutsche und Österreicher sollen eingeschüchtert werden.
    Dazu paßt, daß die türkische AKP pausenlos gegen Weihnachts-und Neujahrsfeiern gewettert hat und damit Gewalttätigkeiten provoziert. Es ist Politik die wir beobachten können, die Hintermänner sitzen in arabischen Staaten und der Türkei und beobachten mit Wohlwollen das Wüten ihrer irren Anhänger in Europa.

    • Undine
      03. Januar 2017 16:14

      @Spectator 39

      ****************************!
      Man begreift es nicht, daß da nicht bei unseren Politikern alle Alarnsirenen schrillen, wenn sie hören, wie MOSLEMS auf Leute gewaltsam losgehen, weil diese Weihnachten oder Silvester feiern! So viele Tote aus solch für normale Menschen nichtigen Gründen!
      Wir werden mit diesem Polizeiaufgebot allerorts, wo gefeiert wird, darauf eingestimmt, was uns blüht, wenn die Moslems in Ö immer mehr werden. Und sie vermehren sich rasend schnell---auf unsere Kosten!

      Und die vertrottelten Grünen können gar nicht genug Moslems im Land haben.

      Der ISLAM ist einer Geisteskrankheit gleichzustellen.

    • franz-josef
      05. Januar 2017 23:32

      ***************************************************!!

  27. Ingrid Bittner
    03. Januar 2017 14:40

    Zur Syriendemo in Vorarlberg:
    offenbar fehlt es den GrünInnen an den Mindestkenntnissen zu den Weltreligionen.
    Dass bei den Moslems eine strenge Trennung zw. Mann und Frau herrscht, das müsste eigentlich auch schon nach Vorarlberg vorgedrungen sein. Da gibt es doch auch Moscheen, da sollte man doch wissen, dass der Islam ein anderes Weltbild hat.
    Das war schon zu den Zeiten so, als uns die "Flüchtlingswelle" nicht überrollte hat und als man noch nach Tunesien, Ägypten, Marokko usw. unbehelligt auf (Bildungs)Urlaub fahren konnte. Na ja, die Grünen werden halt Vorarlberg nicht verlassen haben, aber einmal werden sie doch auch eine Führung in einer Moschee mitgemacht haben, damit sie sich ein Bild von ihren Neubürgern und ihrer Religion machen konnten. Wenn nicht, dann sind sie noch doofer als ich dachte.

  28. Ingrid Bittner
    03. Januar 2017 14:22

    Für die Grünen ah Verzeihung GrünInnen war Leistung schon immer ein Fremdwort.
    Die haben doch noch immer nicht behirnt, dass die Entlohnung auch mit Leistung zusammenhängt.
    Und zur Frau Schatz: also wenn man sich die bei den Parlamentsdiskussionen so anschaut bzw. anhört, dann fragt man sich, wo die GrünInnen die aufgelesen haben.
    Es tut mir immer leid, wenn ich über Geschlechtsgenossinnen so schreiben muss, aber es geht einfach nicht anders. Das ist einfach eine dumme Nuss und kommt sich dabei dann auch noch so gut vor, wenn sie ihre Reden schwingt. Grauenhaft.

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2017 14:31

      Ergänzung:
      Frau Mag. Birgit Schatz hat lt. Lebenslauf auf der Parlamentshompage noch nie auf der freien Wildbahn gearbeitet, also woher soll sie wissen, wie ein Arbeitgeber soviel Umsatz macht, dass er hohe Löhne zahlen kann???

      Geb.: 09.12.1969, Salzburg
      Beruf: Politikwissenschafterin
      Politische Mandate

      Abgeordnete zum Nationalrat (XXIII.–XXV. GP), GRÜNE
      30.10.2006 –

      Politische Funktionen

      Mitglied des Erweiterten Bundesvorstandes der Grünen seit 2003
      Mitglied des Landesvorstandes der Grünen Salzburg seit 2000
      Mitglied der Klubleitung des Grünen Klubs im Parlament - Klub der Grünen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament seit 2008

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2017 14:33

      Fortsetzung

      Beruflicher Werdegang
      • Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten 1993–1997
      • Leitung des ÖH-Beratungszentrums, Universität Salzburg 1997–2000
      • Landesgeschäftsführerin, Die Grünen Salzburg 2000–2006
      Bildungsweg
      • Studium der Politikwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg (Mag. phil.) 1990–1997

  29. Undine
    03. Januar 2017 14:17

    Nicht ganz fein ausgedrückt, aber mMn auf die Grünen zugeschnitten: "Je kleiner der Dreck, umso mehr stinkt er".

    Aus den PC-verzerrten Mündern kommt ausschließlich uns Bürger belästigender purer Schwachsinn; beim besten Willen fällt mir nichts ein, was für die Grünen spräche. Ich spreche ihnen auch den leisesten Anflug von Intelligenz oder rationellem Denken ab. Sie sind nur LAUT und völlig UNLOGISCH! Wir müssen sie leider ertragen, bis sie einmal von selbst von der Bildfläche verschwinden.

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2017 14:24

      @Undine: Wie wahr, wie wahr. Was ihnen noch ganz gewaltig fehlt, ist der Hausverstand, der würde manche Blödheiten gar nicht zulassen.

    • glockenblumen
      03. Januar 2017 15:35

      @ Undine

      ******************************************
      zu hoffen, daß die grüne Seuche an ihrem eigenen Haß erstickt!

  30. Rosi
    03. Januar 2017 13:44

    'Wie immer haben die GrünInnen keine Ahnung, mit wem sie sich eigentlich ins Bett legen.'
    Wie wahr!
    Allerdings ist diese 'Krankheit' viel dramatischer, als hier angesprochen.
    Man gewinnt den Eindruck, daß die Linken - wobei man normalerweise eher nicht verallgemeinen sollte - keine Ahnung vom Islam haben.
    Und die Moslems dann derart zu hofieren ist eines homo sapiens wohl nicht würdig.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  31. Freak77
    03. Januar 2017 12:45

    In diesem "Welt"-Artikel: Zuerst hat die Frau Peters reflexartig u. instinktiv gleich einmal ordentlich auf die Polizei drauf gedroschen.

    Und nach e. Schrecksekunde haben die anderen führenden Grünen in D. zurück gerudert. Jetzt setzen sich etliche Grüne von der Frau Peters ab:

    Grünen-Chefin unter Druck: "Vorwürfe vom Schreibtisch aus sind nicht sinnvoll"

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160810739/Vorwuerfe-vom-Schreibtisch-aus-sind-nicht-sinnvoll.html

  32. Rübezahl
    03. Januar 2017 12:30

    off topic. Off topic?

    https://www.youtube.com/watch?v=6bjf4Zn7ka8

    Oder doch eine nicht ganz schizophrene Aussage? Eine brave Rede gegen den Einheitsbrei, der nur selektiv der Wahrheit geschuldet ist.
    Eine Sichtweise die ich auch großteils teile.

    Ja.
    Auch ich will mein Österreich zurück.
    Jenes Land das 2015 aufgegeben wurde.
    Aufgegeben und verraten von der Politik.
    Jener Politik die mit psychischer Gewalt an einem Wahrheitsministerium arbeitet.

    • Rübezahl
    • Rübezahl
      03. Januar 2017 12:32

      Ah den Link gibt es schon. Verzeihung!

    • Gandalf
      03. Januar 2017 19:39

      @ Rübezahl:
      Wirklich aufgegeben wurde unser Land schon im Juni 1994, als fast zwei Drittel der Wahlberechtigten für den Beitritt zu der bereits damals - wie nennen die linken Schreiberlinge so gerne etwas, das ihnen nicht gefällt? - "umstrittenen" EU stimmten. Ich gehörte zum skeptischen Drittel; und, ohne jetzt "Ätsch, ich hab' Recht gehabt" sagen zu wollen: Zumindest pro futuro sollten wir doch wesentlich vorsichtiger sein - sicher auch im Hinblick das von Ihnen zitierte beschämende Versagen der Politik im Jahre 2015. Aber: wer so was sagt, ist ja gleich ein Antidemokrat und so weiter..

    • Undine
      03. Januar 2017 23:03

      @Gandalf

      Ich habe 1994 auch gegen den Anschluß an die EU gestimmt und sehe mich täglich gerechtfertigt.

  33. Bob
    03. Januar 2017 11:21

    Wie lange darf dieser Mann die Wahrheit sagen ohne wegen Hetzerei belangt zu werden:
    http://www.krone.at/welt/politiker-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher-frank-a-meyer-story-546930

  34. Josef Maierhofer
    03. Januar 2017 11:07

    Bei uns:

    Bis sie alle Burka tragen müssen, Frau Glawischnig eine Trachtenburka.

    Die Frauenrechte bei den Muslimen sind ihnen völlig egal, auch die Kindesmisshandlung, Hauptsache gegen alles, was nach Ordnung und Recht riecht, so auch gegen die einzig vernünftig gebliebenen Parteien und für alles, was nach Selbstbedienung, Pädophilie und Basiskommunismus riecht.

    Die Grünen sind das, was ein Jörg Haider schon über einen Herrn Van der Bellen gesagt hat, 'Radaubrüder' (ich ergänze und 'Schwestern'), sonst nichts.

    Es ist bezeichnend, dass solche gesetzlose und wirre Parteien die ganzen linken Regierungen an sich und ihre Willkommenspolitik und P.C. gerissen haben, sogar die ganze Linksjustiz, die absurde Urteile gegen Einheimische und 'auf Bewährung' gegen ausländische Mörder und Vergewaltiger urteilt.

    Wenn Strache schreibt, wählen wir die Grünen in Österreich unter die 5% Marke, da bin ich an seiner Seite.

    • Bob
      03. Januar 2017 11:23

      Wobei ein Burkaerlaß, der grüne Weiberinnen zum Tragen verpflichtet, eine Wohltat für die Augen wäre.

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2017 14:43

      Zu den KIndesmisshandlungen würde ich auch die Kinderehen zählen, die immer mehr geduldet werden. Das kann und darf es nicht geben!!!

    • Josef Maierhofer
      03. Januar 2017 16:34

      @ Ingrid Bittner

      Das habe ich ja gemeint, Gewalt gegen Kinder.

    • Undine
      03. Januar 2017 23:11

      @Ingrid Bittner

      An die islamischen Kinderehen darf ich gar nicht denken! Diese armen Mädchen sind dann der BESITZ des Mannes, er kann mit dem jungen Mädchen machen, was er will, es ist ihm ganz und gar SCHUTZLOS und RECHTLOS AUSGELIEFERT!
      Umso weniger ist es zu verstehen, daß in Deutschland Kinderehen unter Moslems ERLAUBT sind! Bei uns wird es nicht besser sein. Aber über solche Dinge sehen die GRÜN-Emanzen hinweg.

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2017 00:10

      Mir graust regelrecht vor diesen Monstern. Völlig gefühlslos und abgrundtief dumm, aber sich überlegen" gebärden und fühlen gegen quasi Hilflose, das beherrschen diese Typen perfekt. Ekelhaft.

      Es tut mir das Herz weh, wenn ich an diese Kinderfrauen denke und bin dankbar, daß ich in meiner Familie das liebevolle Heranwachsen einer neuen Familie miterleben darf.

      P.s.: Hab´ ht. meinen Omidienst ganz bravourös hingelegt, *huch*, und das ganz ohne Kurs. Aber mit dem "Notarzt" in Dauerbereitschaft. :-))

  35. Leopold Franz
    03. Januar 2017 10:56

    Es ist nicht zu begreifen, dass diese - außer in den vielfältigen Großstädten - 5 bis 10 Prozent Partei nicht nur ungestraft permanenten bolschewistischen und sonstigen zerstörerischen Unsinn verbreiten kann, sondern vielmehr mit Hilfe der wohl zu 90 Prozent rotgrünen Medien eine esoterisch-missionarische und dauerhaft-unbeeinflussbare Themenführerschaft vor allem im Verbotsbereich behält. In den Regierungsübereinkommen der deutschen Bundesländer mit Grünenbeteiligung, zum Teil mit 5 Prozent der Wählerstimmen, sollen, so las ich es glaube ich in der FAZ, brachten die alle ihre Grünwünsche durch. Auch hier bestimmen die Systemmedien.
    Bei uns wird es wohl gleich sein.

  36. Bob
    03. Januar 2017 10:46

    Der grüne Abgeordnete Steinhauser, eine besonder Leuchte in seinem Klub, zeichnet sich immer wieder durch besondere Absonderungen aus:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022767-Wie-der-Kurier-eine-rechtsradikale-Bedrohung-Oesterreich-herbeischreibt

  37. dssm
    03. Januar 2017 10:37

    Die Diagnose lautet: Religiöser Eifer. Die können das Hirn gar nicht einschalten, denn vor jedem logischen Gedanken kommt zuerst eine theologische Moralbetrachtung, womit das Denken verunmöglicht ist.
    Aber wir haben ja viel zu wenig Akademiker im Land! Wir brauchen mehr Politik-, Gender- und Kommunikationswissenschaftler!
    Da aber diese armen Irren (und diese Zitate hätten genauso gut von SPÖVP oder Neos kommen können) von der Mehrheit wieder und wieder in den Nationalrat entsendet werden, sollte jeder vernünftige Mensch sich seinen Fluchtpunkt im Ausland gesichert haben, denn es gibt überall Probleme, aber unsere sind gefährlicher, da die zugrunde liegende Ideologie mit Feuereifer vertreten wird.

  38. Bob
  39. HDW
    03. Januar 2017 10:18

    Dann fallen einem halt doch wieder die 53% für VdB ein, die schamlos durch den rhetorischen Missbrauch der Opfer des Nationalsozialismus durch die rotgrünen Kader im letzten Moment eingefahren wurden und das Fehlen jeglicher Kritik daran. Eben weil als Retourkutsche zu Stenzel beabsichtigt. Deutlicher konnte der hinterhältige Charakter dieser Gruppe nicht hervortreten. Für mich der Tiefpunkt des einjährigen Wahlkampfes der insgesamt die beste aber deprimierendste Aussage über die Machtstrategien dieser Generation gebracht hat, die nach der Implosion der real exstierenden sozialistischen Systeme in die Institutionen eingerückt ist!

    • Wyatt
      04. Januar 2017 08:39

      Und, dass diese wundersamen 53% für VdB nicht kontinuierlich über Gesamtösterreich, sondern nur durch eklatante Einzelergebnisse weniger Regionen erreicht wurde, ist das bei demokratischen Wahlen öfters schon vorgekommen ?

  40. Franz77
    03. Januar 2017 10:16

    Wir sind das dümmste Volk der Welt. Noch blöder als die Piefkes. Und die sind wirklich ausgemerkelt. Wir leisten uns einen GrünInnner als Bundespräsidenten. Mir wird schlecht ...

  41. glockenblumen
    03. Januar 2017 09:58

    Vielleicht darf man "Dummheit" demnächst auch nicht mehr sagen, dafür könnte man einen anderen, sehr treffenden Begriff verwenden, nämlich: "GRÜNE", der allerdings die Dummheit um ein Vielfaches übertrifft!!

  42. Bob
    03. Januar 2017 09:29

    Ja warum wollen die Grünbolschewiken das alle gleich blöd aus der Schule oder der Uni kommen? Ganz einfach, dann fallen die Idioten und Idiotinnen die sich Abgeordnete und Abgeordeterinnen nennen dürfen, nicht mehr auf.

  43. El Capitan
    03. Januar 2017 09:13

    Das ist noch gar nichts.

    In Vorarlberg hat ein Mathematiklehrer von den Grünen gefordert, den Mathematikunterricht zurückzuführen, weil es immer noch zu viele Schülerinnen und Schüler (immer schön brav gendern) gibt, die mit Mathematik Probleme haben.

    Ich dachte immer, der Satz "was nicht alle können, soll niemand können" ist das satirisch übertriebene Programm der Grünen. Aber nein! Die meinen das _wirklich_ so. Die wollen die schwierigen Unterrichtsfächer so lange stutzen, bis sogar die Allerdümmsten ein Sehr gut haben. Matura in Tänzeln, Singen und Waldwandern.

    Alle verdienen gleich viel, alle können und wissen dasselbe, alle haben das gleiche Geschlecht. Nicht einmal die Nationalsozialisten und Kommunisten haben diesen Schwachsinn gefordert. Bei denen ging es auch um Gleichheit, aber Gleichheit durch Streben nach Höherem.

    Die Grünen wollen Gleichheit durch kollektive Verblödung und radikale Vereinfachung - um nicht zu sagen Versteinzeitlichung - unseres Lebens. Und das Glück? Freie Sexualität durch straffreie Vergewohltätigung von Kindern.

    Und sowas wird immer noch gewählt.

    • Pennpatrik
      03. Januar 2017 09:33

      Auch beim Waldwandern treffe ich meist intelligente Menschen. ;-)

    • Sandwalk
      03. Januar 2017 10:07

      Es ist oft der Hinweis zu lesen, Grünwähler seien gut gebildet, meist akademisch.

      Ja, das stimmt sogar, aber es handelt sich um die besagten "Dünnbrettfächer". (Cooler Ausdruck von Dr. A.U.)

      Vielleicht gibt's auch Techniker unter den Grünen. Ich kenne jedenfalls keinen. Politolunken und Publizoloide gibt's viele. Plapperfächer halt, aber Hauptsache sie sind "gebildet".
      Dass ich nicht lache.

    • socrates
      03. Januar 2017 10:27

      Kommunisten und Nationalsozialisten waren extrem leistungsorientiert. Gesellschaftlicher Aufstieg durch Leistung war möglich, Bildung war Pflicht. Natürlich half auch das Parteibuch. Heute hilft nur das Parteibuch.

    • Leopold Franz
      03. Januar 2017 11:03

      Aus Vorarlberg kommt auch berüchtigte Bildungssprecher der Grünen, Herr Walser. Soweit ich erinnere, machen aber da auch die Schwarzen vor allem bei der Gesamtschule rotgrünmäßig mit.

    • El Capitan
      03. Januar 2017 11:43

      Bei den Vorarlbergern werde ich den Eindruck nicht los, dass sie aufgrund ihrer Kleinheit und wegen der fehlenden Universität ein bisserl einen Komplex haben und den Fortschritt mit der Brechstange machen wollen - koste es was es wolle.
      Das ist eigentlich unnötig, denn Vorarlberg ist eine industriell unglaublich flexible und leistungsstarke Region.

      Aus unterrichteten Kreisen habe ich gehört, dass es um die Gesamtschule im Westen still geworden ist. Die ÖVP weiß momentan nicht so recht, wie es weiter gehen soll, denn eine Neue Gesamtschule wäre ein 4. Modell neben Gymnasium, Hauptschule und Neuer Mittelschule. Das Paradebeispiel einer Sackgasse.

  44. Politicus1
    03. Januar 2017 08:39

    BILD über die deutschen GrünInnen:
    Grüfri: Grün-fundamentalistisch-realitätsfremde IntensivschwätzerInnen

  45. elokrat
    03. Januar 2017 07:42

    Nafri ist böse, da von der Polizei verwendet, Mufl (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) ist gut, da von der Deutschen Regierung verwendet. Beides sind Abkürzungen.

  46. Politicus1
    03. Januar 2017 07:15

    Wenn eine Horde von eintausend dunkelhäutiger Menschen sich dem Kölner Sivestertreff nähert, dann sollte nach Meinung der deutschen Grünin die Polizei wohl hellhäutige über 60-jährige Frauen kontrollieren. Denn diese sind mutmasslich mögliche sexuell erregte Gefährderinnen.

  47. Brigitte Imb
    03. Januar 2017 01:19

    Ohne Worte:

    Nafrikanische Regierung bestellt deutschen Botschafter ein.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/92455-nafrikanische-regierung

  48. carambolage
    03. Januar 2017 01:01

    Arbeitsmarktsprecherin der Grünen! Im wirklichen Arbeitsmarkt hätte die Dame sofort den Stecken. Die ist so dumm und will Feuer mit Benzin löschen.
    Keine Ahnung von nichts. Warum die Grünen noch immer um die 10% bei Wahlen bekommen ist echt ein Rätsel. Nur der ORF bläst die in der Berichterstattung immer auf, als würden sie über 50% der Wählerstimmen haben.
    Frauenpolitik (unsere Frauen sollen sich schon mit Sicherheitshosen und Alarmen ausrüsten, wenn`s weggehen wollen), der Genderschwachsinn (braucht keine Sau außer ein paar BeauftragtInnen), Stadtästhetik (Heumarkt) und die Flutung des Landes mit Moslem-Einwanderer ist den Grünen hauptsächlich Selbstzweck.
    Eben die, wollen bei Arbeit und Wirtschaft mitreden, was die nur vom Hörensagen kennen.

    • Rübezahl
      03. Januar 2017 03:58

      Eine wichtige Basis stellen auch weibliche Lehrer in Gymnasien dar. Neben ein paar männlichen Softies... Wie auch immer.

      Hier ist die wahre Basis dieser grünen Kommunisten, neben den Schreibstuben der Medien. (elektronische und papierne)

      Diese Fundamente sind trocken zu legen.

    • Wyatt
      03. Januar 2017 06:30

      Rübezahl,
      wie recht Sie doch haben. Ich erfuhr z. B. erstmalig von einem Pädagogen, in längst vergangenen Tagen, als man noch von schlechtem und schönen Wetter und nicht vom "Mensch verursachten Klimawandel" sprach, auch die Schulkinder noch nicht zum Demonstrieren ins Baugelände geschickt wurden, also in den frühen 80'er Jahren, dass das mit dem Straßenbau endlich ein Ende zu haben hat, weil Straßen nicht dem Verkehr dienen, sondern nur Baufirmen unermessliche Gewinne bescheren.

    • Wyatt
      03. Januar 2017 06:37

      carambolage,

      Die "Grünen", wollen bei Arbeit und Wirtschaft nicht nur mitreden (von der sie nicht die geringste Ahnung haben), sondern vor allem Abkassieren!

    • Politicus1
      03. Januar 2017 07:12

      Rübezahl:
      Richtig analysiert!
      Mein Eindruck ist, dass sich in diesem Kreis besonders die r.k. Religionslehrerinnen bemerkbar machen.

    • Rübezahl
      03. Januar 2017 09:20

      Mir fiel auch immer auf, dass alle Schüler einer AHS grün denken - und die in Berufsschulen blau!

      Auch postuliere ich, dass der Riss quer durch Familien auch in diesen Kategorien zu suchen ist: Techniker und Handwerk einerseits und die "höhere Bildung" andererseits..
      Plus der Ohnmacht gegen die Genderei, die als Befreiung und Weiterentwicklung verkauft wird und die Unsicherheit durch die Erbschuld des WK2 ergeben den Schlamassel den wir in den deutschsprachigen Ländern haben.

    • glockenblumen
      03. Januar 2017 10:44

      @ carambolage

      ******************************
      Die grenzenlose Dummheit der Grünen - besonders die der hirnbefreiten, dafür die mit giftgrün-ideologischem Müll verseuchten Weiberinnen - ist der Untergang Europas!

    • fredl (kein Partner)
      05. Januar 2017 15:09

      Wieso machts denn wegen der Grünin so einen Wind? Die ist ungefähr so wichtig wie der Maulwurfbeauftragte von Niederwölz. Und intellektuell ist sie grüner Durchschnitt. Sagen muss sie hie und da was, als Arbeitsnachweis. Ihre Wähler kennen sich net aus und müssen ihr sowieso glauben, was sie sagt. Sie könnt auch erzählen, dass die Aliens versprochen haben, passende Arbeitsplätze für die grünen Erdlinge aus dem All mitzubringen, wo man für null Hirn und null Leistung ein Riesengehalt und noch mehr Urlaub bekommt zur Burnoutprophylaxe. Und wenn gar nix mehr hilft, werden alle Nichtgrünwähler von der Eva auf Unterlassung geklagt und alle leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage

  49. Günter Pollak
    03. Januar 2017 00:49

    Seit vdB die Wahlen gewonnen hat, wurde Frau Glawischnig im ORF gefragt, woran es denn liege, dass sich die Meinungsumfragen für die Grünen nicht nach oben bewegen, und ob nicht doch Peter Pilz mit seiner Forderung nach Linkspopulismus recht habe. Daraufhin nannte Frau Glawischnig die Frage des Mindestlohnes als Beweis der inhaltlichen Positionierung der Grünen links von der Mitte, nach dem langem Stillhalten wegen der BP-Wahl.
    Das muss jetzt natürlich durchgezogen werden, ökonomisch Zusammenhänge hin oder her. Bei Interviews mit hoher Einschaltquote kann schon manchmal etwas zuviel des Guten herauskommen, nicht nur "Elterinnen und Eltern" :-)

    Soviel zu den Grünen in Ö. Die Grünen in D sind natürlich noch einen Zacken ideologischer, das werden wir lahmen Ösis wohl nie erreichen. (Weil, so schließt er messerscharf nicht sein kann was nicht sein darf.)
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/christian-morgenstern-gedichte-325/32

    Auch so richtige Fake News wie im Tagesspiegel ("Kriegswirren in Eritrea") das werden wir lahmen Ösis wohl nie so vollmundig schaffen wie unsere deutschen Vorbilder:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/neujahrsbaby-in-berlin-der-kleine-yosife-kam-eine-minute-nach-mitternacht-zur-welt/19195938.html

  50. kritikos
    03. Januar 2017 00:45

    Dass die Grünen, besonders in Wien, von Wirtschaftlichkeit unbeleckt sind, ist Tradition. Sie sind aber doch die eher Betuchten, seltsamerweise. In welchen Berufen stecken sie? - Also keine Fake News, sondern grüner Alltag.
    Der Eindruck entsteht, dass Abgeordnete, Frauen wie Männer, gierig sind, auf jeden Fall mit noch so sinnlosen, kontraproduktiven, verbogenen Aussagen in den Medien hervorgehoben zu werden. Das sichert ihnen den Weiterverbleib auf dem nicht schlecht bezahlten Posten. Und Medien gieren auf solche Meldungen, weil sie - zu Recht?! - meinen, die Leser lieben solche Sager.
    Ironisch gesagt: Ich erinnere mich an den Dorftrommler (in einem Nachbarstaat!), der nur Wichtiges für die Bevölkerung verlautbart hat. Die Frau Schatz hätte er nicht zitiert, selbst wenn sie in dem Dorf gewohnt hätte.





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