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Ein Sack voller giftiger Wahlkampfzuckerl drucken

Lesezeit: 11:30

Irgendwie süß, wie Christian Kern jetzt glaubt, mit britischen und italienischen Rezepten, die Null Chance auf Realisierung haben, Stimmung machen zu können. Gar nicht süß hingegen, wie der SPÖ-Obmann eine Milliarden-Steuererhöhung plant, um noch mehr Sozialismus in Österreich zu realisieren. Völlig absurd, wenn Kern glaubt, mit einer Fülle an Umverteilungsideen in Zeiten wie diesen noch ernst genommen zu werden. Und absolut ungeheuerlich: Kern präsentiert Ideen – Wahzuckerl – im Ausmaß von 8,5 Milliarden (jährlich), aber keine einzige konkrete Einsparungsidee (obwohl er sechs Milliarden Einsparungen verspricht!).

Die einzige Gefahr: Solange in der Regierung die Herren Mitterlehner und Mahrer für die Volkspartei verhandeln, ist es durchaus nicht auszuschließen, dass doch etliches aus dem Kern'schen Giftcocktail verwirklicht wird. Die beiden werden ja bei jeder Entscheidung nur von einer einzigen Angst getrieben: Dass Kern in Neuwahlen flüchtet und sie beide daher vorzeitig ihre Ämter verlieren.

Darauf deutet auch hin, dass ÖVP-Generalsekretär Werner Amon gleich einmal eine „Fülle“ von Punkten erkannt haben will, die „morgen“ umgesetzt werden könnten. Offenbar will also auch die ÖVP unfinanzierte Wahlzuckerl verteilen. Und der Finanzminister wird nachher halt wieder sagen, dass er da eigentlich nicht dafür gewesen ist (wie beim Pensionisten-Hunderter).

Die Nummer Eins soll automatisch Kanzler werden

Eine besondere Blüte Kerns wird aber wohl auch bei der jetzigen ÖVP nicht durchgehen können: Das ist sein warmer Wunschtraum, dass nach italienischem Vorbild automatisch die relativ stimmenstärkste Partei nicht nur den Bundeskanzler stellt, sondern auch gleich einen kräftigen Mandatsbonus bekommt. Das kann selbst bei minimaler politischer Intelligenz ein Koalitionspartner niemals akzeptieren, der bei Umfragen nur an dritter Stelle steht.

Kern will mit einem solchen Wahlrecht ganz offensichtlich Stimmen von Grün und Pink zurückgewinnen. Denn deren Wähler könnten dann ja von der SPÖ mit dem Argument bearbeitet werden: "Ihr müsst unbedingt SPÖ wählen, sonst wird Strache automatisch Bundeskanzler!" (gleichsam der umgekehrte VdB-Effekt). Ansonsten macht diese seltsame Idee nämlich auch für die SPÖ überhaupt keinen Sinn: Denn zumindest derzeit wäre das ja eine absolute Garantie, dass H.C.Strache Bundeskanzler wird. Und eigentlich ist doch zu vermuten, dass das auch bei relativ wirren Gedankengängen in der SPÖ nicht unbedingt deren Hauptabsicht ist.

Amüsement wird wohl auch ein zweiter Kern-Vorschlag auslösen, und zwar in Brüssel. Nach britischem Vorbild verlangt er eine Begrenzung der Freiheit von EU-Bürgern aus anderen Mitgliedsländern, sich in Österreich einen Arbeitsplatz zu suchen. Das ist in der EU niemals durchbringbar, müssten doch alle 27 Länder zustimmen. Mit einem derartigen Versuch sind sowohl die Briten wie die Schweizer gescheitert. Ihnen wird fast tagtäglich entgegengeschleudert, dass die vier Freiheiten der absolut unverzichtbare Kern des Binnenmarkts seien, also auch die Personenfreizügigkeit.

Will Kern aus der EU austreten?

Was aber dann, wenn der Kern-Vorstoß, wie zu erwarten, nicht gelingt? Will Kern dann so wie die Briten aus der EU austreten? Oder will er nur billige demagogische Wahlparolen unters Volk bringen, die er dann nachher wieder vergisst? Und glaubt er, dass ein solches zynisches Vorgehen die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswerte der Politik wieder heben wird?

Dabei ist Österreich zum Unterschied von Großbritannien ein Land, wo keine einzige Parlamentspartei aus der EU austreten will. Zu viele Menschen wissen, was für eine Katastrophe das für Österreich wäre. Das einzige, was Kern damit erreichen wird: Die bisher nur bei relativ wenigen Außenseitern vertretene Öxit-Stimmung wird enorm anschwellen, wenn diese Idee das unvermeidliche Scheitern erleidet. Ein Hasard-Spiel mit dem Feuer.

Noch absurder an diesem Kern-Vorschlag ist etwas Zweites: Der Mann sabotiert seit Amtsantritt alle Versuche von Außen- und Innenminister, den zehntausendfachen Zuzug von kulturfernen Afrikanern und Asiaten endlich effektiv mit konkreten Maßnahmen zu reduzieren. Er will aber sehr wohl den Zuzug von osteuropäischen EU-Bürgern bekämpfen, obwohl diese nicht teure Wohlfahrtsempfänger sind, sondern Enormes zu Österreichs Wohlstand beitragen. Sie verdrängen zwar die viel weniger qualifizierten und motivierten Türken, Serben oder Mazedonier, aber fast keine autochthonen Österreicher aus den Jobs.

Für solche Vorschläge hat sich Kern drei Wochen Auszeit genommen und einen sauteuren Dirty-Campaigning-Spezialisten für Demagogie engagiert. Warum eigentlich hat er sich nicht auch ein paar Stunden Zeit genommen, um über die Konsequenzen nachzudenken?

Der Rest ist Sozialismus aus der uralten Mottenkiste:

  1. Kern will die EU-Erlaubnis, noch mehr Schulden machen zu dürfen („Änderung des Stabilitätspaktes“) und begreift nicht, dass eine Schuldenbremse vor allem im Interesse der Österreicher selbst liegt und keineswegs ein Liebesdienst an die EU ist!
  2. Er verlangt eine Arbeitsplatzgarantie für alle Über-50-Jährigen (Folge: Noch mehr Schulden oder Steuern).
  3. Er verlangt einen Mindestlohn von 1500 Euro in allen Branchen (Folge: Noch mehr Arbeitslosigkeit und Abwanderung von Betrieben).
  4. Er verlangt, dass Firmen die Einkommen aller Mitarbeiter offenlegen müssen (Folge: Noch mehr Arbeitslosigkeit, Bürokratie und Abwanderung von Betrieben beziehungsweise Spitzenarbeitskräften).
  5. Er verlangt für die Privatwirtschaft eine Frauenquote von 40 Prozent in Aufsichtsräten (Folge: noch mehr Abwanderung von Betrieben oder Rückzug von Aktiengesellschaften aus der ohnedies schon darbenden Wiener Börse).
  6. Er verspricht 200.000 neue Jobs (Solche Versprechungen gibt fast jeder Politiker in jedem Wahlkampf. Und sie sind noch nie eingehalten worden. Was wieder eine Ursache des rapiden Vertrauensverlustes in die politische Klasse ist).
  7. Er verlangt eine Erbschafts- und Schenkungssteuer (eine sozialistische Uraltforderung, die zum Abzug von großen Vermögen aus Österreich führen würde. Der schlichte Reinhold Mitterlehner hat bei der letzten Steuerreform mit seinem viele schwarze Wähler verärgernden Nachgeben bei Grunderwerbssteuer, Registrierkassenpflicht & Co noch geglaubt, diese Forderung endgültig abgewehrt zu haben – sonst hätte er in der ÖVP diese Reform gar nicht durchgebracht).
  8. Er verlangt eine Streichung des Eigenregresses bei den Pflegekosten sowie eine Valorisierung des Pflegegeldes (Folge: Noch mehr Schulden oder Steuern, sowie eine neue Diskriminierung von Familien und Kindern, weil Kern im Gegensatz dazu die Familienbeihilfe nicht valorisieren will).
  9. Er verlangt eine Wertschöpfungsabgabe (Folge: Noch mehr Arbeitslosigkeit und Abwanderung von Betrieben).
  10. Er verlangt höhere Energiesteuern (Folge: Noch mehr Arbeitslosigkeit und Abwanderung von Betrieben).
  11. Er verlangt eine Strafsteuer auf ins Ausland verschobene Gewinne (klingt gut, aber mit einem solchen Vorhaben sind bisher schon größere Länder gescheitert).
  12. Er verlangt die Einführung von Schutzzöllen (und übernimmt damit ausgerechnet die dümmste von vielen guten Ideen Donald Trumps. Diese Idee ist seit dem 18. Jahrhundert – mit dem französischen Merkantilismus – immer wieder versucht worden, hat aber noch nie funktioniert, weil sie sofort zu Vergeltungsmaßnahmen führt. Außerdem weiß der Ex-Eisenbahner offenbar nicht, dass Außenzölle schon seit Jahrzehnten ausschließlich eine EU-Kompetenz sind).
  13. Er verlangt eine Studienplatzfinanzierung (was ohne strikte Limitierung der Studentenzahlen und damit verbundene allgemeine Uni-Aufnahmsprüfungen zu einer Budgetexplosion führen muss).
  14. Er verlangt eine Erhöhung der Forschungsquote um eine Dimension, die dem gesamten Bundesheer-Budget entspricht, wovon ein Drittel vom Staat kommen soll (Folge: Noch mehr Schulden oder Steuern).
  15. Er verlangt einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr (Das ist kinder- und familienfeindlich und hat gleichzeitig die übliche Folge fast aller Kern-Vorschläge: Noch mehr Schulden oder Steuern).
  16. Der Beitrag der Arbeitgeber zum Familienlastenausgleichsfonds soll halbiert werden (Was die WKO freuen wird, was aber zugleich eine weitere massive Attacke auf die Familien darstellt).
  17. Bei Privatkonkursen soll die Mindestquote – ohnedies nur zehn Prozent – gänzlich fallen (was unweigerlich noch leichtfertigeres Schuldenmachen auf Kosten des Handels auslösen wird).
  18. Er verspricht Lehrlingen einen Gratis-Führerschein und vier Wochen Gratissprachreisen (dieses Wahlzuckerl wäre gegenüber Schülern diskriminierend - aber die haben halt nicht den ÖGB hinter sich - und hätte die übliche Folge: Noch mehr Schulden oder Steuern).
  19. Er verlangt die volle Schwulen-Ehe (ein weiteres klares Signal nach links außen).
  20. Er verlangt CT- und MRT-Untersuchungen für alle binnen zwei Wochen, sowie eine um 50 Prozent intensivierte Betreuung psychisch Kranker (medizinisch sicher richtig, nur müsste auch hier ein ehrlicher Politiker die Folgen für die Finanzierung klar aussprechen: entweder höhere Krankenkassenbeiträge, Kürzung anderer Leistungen, Einführung von Selbstbehalten oder höherer Staatszuschuss. Die von Kern vorgeschlagene Auflösung von Kassen-Rücklagen bedeutet hingegen einen weiteren Verkauf des Familiensilbers und bestenfalls eine Verschiebung dieser Konsequenzen um ein Jahr).
  21. Er verlangt jedoch gleichzeitig auch: Bei Selbständigen soll der Selbstbehalt in der Krankenversicherung sogar wegfallen (Folge: entweder höhere Krankenkassenbeiträge, Kürzung anderer Leistungen oder höherer Staatszuschuss zur den Krankenkassen).
  22. Er verlangt eine Arbeitszeitflexibilisierung (was immerhin eine Wunscherfüllung für die Wirtschaft wäre – jedoch ließ er offen, was mit den teuren Gegenforderungen der Gewerkschaft dafür passiert, die seit längerem auf dem Tisch liegen).
  23. Er verlangt das Verbot für Hauseigentümer, die Grundsteuer und Verwaltungskosten auf die Mieter zu überwälzen (das wäre eine teilweise kalte Enteignung der Hauseigentümer und würde überdies zu einem weiteren rapiden Rückgang des ohnedies schon viel zu geringen Wohnbaus führen).
  24. Er will Ökostrom noch mehr fördern (Folge: ein höherer Strompreis oder höhere Schulden oder Steuern).
  25. Für die Reparatur von Fahrrädern, Schuhen oder Elektrogeräten sollen bis zu 50 Prozent ersetzt werden (was nicht nur wie fast alles, was Kern eingefallen ist, mehr Schulden oder Steuern kostet, sondern auch eine gigantische Bürokratie bei jedem kleinen Schuster & Co auslösen würde).
  26. Bei Beleidigung von Polizisten soll es Geldstrafen oder gemeinnützige Arbeit geben (was Kern mangels juristischer Kenntnisse offenbar nicht weiß: Das ist auch jetzt schon strafrechtlich pönalisiert. Aber offenbar hat er halt auch irgendein Wahlkampfzuckerl für die Exekutive gebraucht und sei es noch so banal).
  27. An sich positiv ist, dass jedes Gesetz befristet sein soll, also nach einem Zeitraum automatisch ausläuft (Das wird jedoch in der österreichischen Wirklichkeit wohl nicht zu einem Auslaufen, sondern zu einer regelmäßigen Verlängerung aller Gesetze führen, also de facto nur zu einer Bürokratie-Vermehrung, wenn nicht auch ein starker Wille zum Gesetzesabbau dahintersteht. Dieser Wille scheint aber bei Kern in keiner Weise vorhanden zu sein, würde doch eine Verwirklichung aller hier skizzierten Kern-Ideen gleich einmal einen dicken Wust an neuen Gesetzen bedeuten!).
  28. Er verspricht Laptops für alle Schüler (auch ein uraltes Versprechen, das aber völlig am Hauptproblem des Bildungssystems vorbeigeht: dem ständigen Zurückfallen bei den Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen, oder gar das Schreiben eines Aufsatzes).
  29. An sich ist auch durchaus positiv, dass Kern eine Einkommens- und Lohnsteuersenkung verlangt (was aber ohne eine einzige echte Einsparungsidee außer allgemeinen Phrasen eine weitere Erhöhung anderer Steuern oder noch mehr Schulden bedeuten muss).
  30. An sich positiv ist weiters das Versprechen einer Entrümpelung der Vorschriften für Unternehmen und einer Reform des Arbeitsinspektorats (Nur: In dieser allgemeinen Form hat man es schon oft gehört. Jede konkrete Umsetzung ist aber bisher an Gewerkschaftern beziehungsweise der Grün-Lobby gescheitert. Kern hat es nicht geschafft, da irgendetwas Konkretes anzusprechen, daher ist das letztlich nur heiße Luft).
  31. In der Flüchtlings/Islam-Frage, dem wichtigsten Thema Österreichs, ist als einziges konkretes Positivum die Forderung nach einem Verbot salafistischer Koranverteilungen zu entdecken.
  32. Weiters stellt er vage die Hilfe für jene Drittweltländer in Frage, welche die Rücknahme abzuschiebender Asylwerber ablehnen. Das ist zwar ein absolut richtiger Gedanke, der aber ganz eindeutig – wenn überhaupt – nur als kollektive EU-Aktion Erfolg haben könnte. Genau dieser EU hat Kern jedoch in der gleichen Rede den Fehde-Handschuh hingeworfen. Was ihm bei der Durchsetzung dieser zentralen Forderung nicht viele Alliierte einbringen wird.
  33. Ansonsten verlangt er zum Thema Völkerwanderung nur völlig vage und schwammig eine „Diskussion mit Augenmaß und Realitätssinn“ (als ob diese Diskussion nicht endlich einmal abgeschlossen sein und zu Maßnahmen führen müsste!).

Vor aller anderen Kritik ist daher wirklich bitter enttäuschend, dass Kern keinen einzigen konkreten und wirksamen Punkt der Völkerwanderungsbekämpfung im Programm hat. Er weist die Forderung der ÖVP nach einer Begrenzung der Zuwanderung einfach als bloße „Statistik“ zurück. Und auch im ORF-Interview fallen ihm dazu nur die längst unerträglich gewordenen Phrasen ein, man solle halt schauen, dass es den Flüchtlingen daheim besser geht.

Genauso bitter enttäuschend ist, dass Kern absolut nichts zu den drei größten finanziellen Problemen des Landes eingefallen ist: Zu den unfinanzierbar werdenden Pensionen, zu den viel zu hohen Subventionen (außer dass ihm noch ein paar neue eingefallen sind wie das Schuster-Geld), und zu dem total ineffizient gewordenen Föderalismus. Sechs Milliarden einsparen zu wollen ist wirklich nur übelriechende heiße Luft. 

Völlig unklar – aber auffällig und demagogisch sehr wirksam – war Kerns Entschuldigung für Fehler: „Nicht ihr habt euren Weg verlassen, wir haben unseren Weg verlassen.“ Und welchen genau bitte?

Denn wenn man nicht dazusagt, wofür genau man sich da eigentlich entschuldigt, und wenn man gleichzeitig neue Fehler begeht, indem man einen Riesensack an Wahlzuckerln und sozialistischen Umverteilungsideen vorlegt, die das gigantischste Steuer- und Schuldenvermehrungsprogramm der zweiten Republik auszulösen drohen, solange ist das nur ein billiger rhetorischer Trick. Solange gehört auch diese Passage zu den (selbst vom „Standard“ monierten) Plattitüden des SPÖ-Chefs.

Das ist kein "Plan A", sondern ein Plan Z.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 07:37

    Wie kann man einem auch nur eine Spur von Glauben schenken, der diesen Terror, den Unfrieden - unter Mißachtung und Brechen aller bestehenden Gesetze! - ins Land geschleppt und damit unser Sozial- und Sicherheitssystem zum Zusammenbruch geführt hat?
    Wer ist denn daran schuld, daß die Bewohner Österreiches nicht mehr sicher sind, viele nicht mehr ruhig schlafen können und - wahrscheinlich unzählige, weil soviel verschwiegen wird - bereits an den Folgen der Gewalttaten, die die Invasoren begangen haben, leiden und manche sogar zu Tode gekommen sind?!

    Und die Verursacher schämen sich nicht einmal, sie erkennen gar nicht ihr Versagen, ihren Verrat, sie geben nicht zu, daß sie sich für die PC, für das Blutgeld der Asylindustrie prostituiert und alle, die gewarnt haben, denunziert, diffamiert und mundtot gemacht haben!
    Diese Leute sind die Schande von Europa!

    Die "blaue Hetze" von gestern, ist die bittere Realität von heute!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 06:29

    Kern inszeniert sich mit viel heisser Luft, es klingt aber toll fuer jeden der nur oberflaechlich zuhoert und viele werden ihm drauf reinfallen.

    Denn eh schon wissen "ja, Probleme gibts, aber geh, mit den Effen loesen, nein". Da greifen dann viele zum demagogischen Strohalm, den Kern hinwirft.

    Es wird immer noch reichen, dass sich ein PolitikerIn gut darstellt, aktiv und dynamisch zeigt, auch wenn das meiste nur Potemkinsche Doerfer sind.

    Gefaehrlich, ein Aufschub der laengst ueberfaelligen Wende kann mit solcher Aufbruchsdemagogie verhindert werden. Die BP-Wahl hat's auch gezeigt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 11:03

    A.U. schreibt:

    "15. Er verlangt einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr (Das ist kinder- und familienfeindlich und hat gleichzeitig die übliche Folge fast aller Kern-Vorschläge: Noch mehr Schulden oder Steuern)."

    Was für eine grandiose und vielbejubelte ERRUNGENSCHAFT war doch vor einigen Jahrzehnten die VERLÄNGERUNG der KARENZ-ZEIT für berufstätige Mütter bis zum 3. Geburtstag des Kindes!

    Alle Psychologen begrüßten zurecht euphorisch, daß ab jetzt die berufstätige MUTTER als wichtigste Bezugsperson in den ENTSCHEIDENDSTEN DREI JAHREN im Leben eines Kindes ganz für ihr Kind da sein kann!

    In der Zwischenzeit haben leider die Psychologen eine kräftige Gehirnwäsche abbekommen und behaupten nun das glatte GEGENTEIL dessen, was bisher gegolten hatte. Die stramm LINKS-indoktrinierten Psychologen, diese leider willfährig gewordenen Fähnchen im Wind machen nun fleißig mit der linkslinken Politik mit und erklären den Frauen, daß die Abnabelung gar nicht früh genug beginnen kann, denn nur eine KINDERGARTEN-TANTE weiß, was für das Kind gut ist; zudem bewahrt der Staat nun die Kleinen vor der FAMILIE, dem gefährlichsten Ort für ein (Klein-) Kind---Sie wissen schon: da lauern ja die pöhsen Väter.....!

    Also sprach BK Kern: Jedes Kind wird mit einem Jahr einen Platz im Kindergarten bekommen---um jeden Preis (im doppelten Sinn des Wortes!)

  4. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 08:30

    Lassen wir uns nicht blenden: Der Durschschnittsösterreicher ist nicht einen Bruchteil so politisch interessiert, wie die Leser und Abonnenten dieses Blogs. Deshalb wird die Mehrheit sich auch keine kritische Meinung über Kern's Rede bilden, sondern diese ganz wunderbar finden.

    Man braucht heute nur ein paar Tageszeitungen aufschlagen, wie sehr Kern hochgejubelt wird.

    Fazit: Kern hat hier einen genialen Schachzug gespielt und die einzige Chance der ÖVP wäre im Sinne von AU's Beitrag brachial zu antworten und diese Rede von A-Z zu zerpflücken. Nur denkt in dieser Partei seit vielen, vielen Jahren niemand mehr taktisch den Roten gegenüber. Man lässt geschehen und wundert sich, dass man nicht einmal mehr 20 % erreicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 08:34

    Hurra, Hurra der Frühling ist da.
    Der Schwätzer von Wels hat so viel heiße Luft produziert, das die Temperatur in Nö in der Nacht um 15 Grad gestiegen ist.
    Dieser Schwafler hat sich wie ein US Pastor im Kreise seiner Gläubigen aufgeführt. Seit Jahrzehnten Quälen uns die roten und schwarzen Sozis, jetzt sogar mit Hilfe von grün und pink, mit Vorschriften, und plötzlich ist es möglich 1/3 der Vorschriften zu streichen. Dieser Messias der aus der Wirtschaft kommt und deshalb weiß wie es läuft, nämlich die Anderen sollen zahlen. Die Reichen Auslandskonzerne die Enterbten usw. Dafür brauchen wir nicht mehr solange arbeiten und bekommen einen schönen Grundgehalt.
    Dieses Geschwurbel glaubt ja nicht einmal der eingefleischteste SPÖler.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCorto Maltese
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 09:40

    Leider sind unserer Zeit die guten Redner in der Politik abhanden gekommen. Kern ist ein guter Kommunikator für die Kamera, ein guter Sprecher in Fernseh-Talkshows aber kein mitreißender Redner vor einem Auditorium. Es fehlt ihm die Leidenschaft, die Selbst-Erhitzung an der Wirkung seiner Rede. Zu oft geht der Hilfe suchende Blick auf das Papier zurück, der durch das Umherwandern erschwert wird, dadurch kommt kein Blickkontakt mit dem Auditorium sondern nur mit der Kamera zustande. Zulange hämmert er mit der linken Hand den Text herunter und spreizt die Finger beschwörend. Zu oft moduliert die Stimme in einen priesterlichen Predigtton. Schade. Der letzte gute Redner, der wirklich die Redekunst beherrschte, war wohl Jörg Haider.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 04:54

    Heiße Luft im kalten Wels - so könnte man die von Christian Kern gestern inszenierte Show bezeichnen. Obwohl nicht direkt angesprochen, ist es seitens der SPÖ schon ein Wahlkampfauftakt, wobei der Koalitionspartner ÖVP nun aufgefordert ist, mitzumachen oder sich gezwungenermaßen für vorverlegte Neuwahlen zu entscheiden.
    Spielstand derzeit: 1 zu 0 für die Sozialisten.
    Ich bin schon gespannt, wie Mitterlehner & Co darauf re-agieren werden, denn ein agieren ist ja von ihm selten zu erwarten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 05:21

    Östereich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben die "Flüchtinge" sicher nicht verfolgen. Daher ist die Anzahl an "Asylwerber" per sofort auf genau NULL zu reduzieren. Wer bei uns einwandern möchte soll Ausbildung, Sprachkenntnisse, Leumund und Gesundheit nachweisen oder sich ein anderes Land suchen. Kriminelle Ausländer gehören mit einem Arschtritt dorthin befördert wo sie hergekommen sind.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 18:22

    Wenn man diese 33 Punkte liest, wird eines klar. Wir brauchen mehr Platz für unsere Politiker!

    Steinhof muss wieder aktiviert werden.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    16. Januar 2017 12:42

    Änderung Wahlrecht:
    Solange es (fast) immer für die Groko gereicht hat, wollte Rot/Schwarz gar nichts von Änderungen wissen.
    Jetzt müssen die Republik-Verweser um ihre Ämter fürchten -und schon wird über Änderungen nachgedacht.
    Worüber NICHT nachgedacht wird ist jedoch eine (teilweise) Direktwahl. Das würde endlich die Parteisekretariate entmachten.

    PS: Es liegt in den grünroten Genen: Schuldenmachen zur Wähler(Medien)- Bestechung.

  2. OZ (kein Partner)
    15. Januar 2017 16:58

    Jetzt weiß ich endlich was ein "stand-up-comedien" ist !

  3. Erich Hard (kein Partner)
    15. Januar 2017 11:57

    Danke Herr Dr. Unterberger.
    Beinahe alle Vorschläge von Herrn KAnzler Christian KErn sind K...E.
    Naja nicht wirklich, denn selbst aus K...E kann man brauchbares herstellen:
    Methan, einen guten Energieträger und sogar Biokohle.

  4. Knut (kein Partner)
    14. Januar 2017 18:22

    Wenn man diese 33 Punkte liest, wird eines klar. Wir brauchen mehr Platz für unsere Politiker!

    Steinhof muss wieder aktiviert werden.

    • franz-josef
      14. Januar 2017 20:24

      Wird ja eh. Die künftigen Luxuswohnungen werden sicher nicht vom Fußvolk belegt werden können.

    • Knut (kein Partner)
      15. Januar 2017 06:36

      Ich denke da eher an die ehemaligen Funktionen ... auch an Zwangsjacken und so ...

  5. Gasthörer (kein Partner)
    14. Januar 2017 18:11

    Großartiger Artikel von Norbert Bolz im Tagesspiegel:
    Titel:
    "Öffentlichkeit und Zensur
    Politische Korrektheit führt zur geistigen Knechtschaft"

    Auszug:

    "Längst haben die neuen Jakobiner die Stellen der sozialen Kontrolle dessen besetzt, was als diskutabel gilt. Damit koppeln sie die Moral vom gesunden Menschenverstand ab. Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach."

  6. kamamur (kein Partner)
    14. Januar 2017 16:58

    Geschätzte @Ingrid Bittner 12. Januar 2017 12:25

    Was allerdings die wenigsten wissen ist, dass bei Reden von J.Haider, egal wo sie stattfanden, SPÖ Gewerkschafter zur Demo abgestellt wurden. Vielfach wurde Haider von ihnen als NAZI Sau udgl. beschimpft. Und wer weiß noch, dass die nunmehr von der Linken Jagdgesellschaft so heißgeliebte Heide Schmidt(bes. Naheverhältnis zu Heinz Fischer) am Linzer Hauptplatz beinahe von einem fliegenden Aschenbecher getroffen wurde-Täter kam aus den Reihen der Sozis!
    Und wer daher heute noch unseren hoch bezahlten Märchenerzählern Gehör oder Stimme schenkt macht sich mitschuldig am Zustand Österreichs - siehe BP Wahl.

  7. McErdal (kein Partner)
    14. Januar 2017 16:46

    In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)

    Macht mich betroffen, denn ich habe seine Bücher gerne gelesen..

    zu lesen bei info kopp verlag bitte danach googeln kann keinen Link setzen....

  8. monofavoriten (kein Partner)
    14. Januar 2017 16:06

    nur das völlige zum-teufel-wählen sämtlicher roter, schwarzer, grüner und rosa organisationen kann uns retten.
    wer sich die vorgänge in den usa ansieht, die brutale verzweifulung, das ziehen ALLER register des abgewählten politestablishments, muß erkennen, dass wir es nicht mit einem demokratischen system, so wie sich der kleine maxl das vorstellt, zu tun haben, sondern mit weltumspannendem, organisiertem verbrechen.

    nur werden die bürger den mut dazu aufbringen? wer will sein bisheriges weltbild den gulli runtergespült sehen? wer ist bereit für eine totale umwälzung?

  9. Gennadi (kein Partner)
    14. Januar 2017 14:38

    Die Nummer Eins soll Kanzler werden.

    Das sagt ein selbsternannter Kanzler, der sich noch nie einer Wahl gestellt hat.

  10. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    14. Januar 2017 11:28

    Diese rede des Bundeskanzlers ist Anschauungsmaterial wie Sozialisten die Betriebswirtschaftslehre verändern wollen. Im ehemaligem Ostblock wurde um die offensichtlichen Mängel zu beschönigen immer behauptet man habe den idealen Kommunismus noch nicht erreicht sondern stecke in der Phase des realen Sozialismus. Diese Phase des realen Sozialismus hat den Ostblock wirtschaftlich ruiniert. Und ausgerechnet ein Bundeskanzler von dem behauptet wurde er komme aus der Wirtschaft will uns nun in die Phase des realen Sozialismus führen. Nein danke, wehret den Anfängen.

    • Riese35
      14. Januar 2017 11:50

      Er dürfte tatsächlich aus der Wirtschaft kommen, und zwar aus dem zentralen Wirtschaftsplanungsbüro des Politbüros. In seinen Kreisen versteht man unter "Wirtschaft" eine Sektion der sozialistischen Partei.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Januar 2017 13:01

      Im österreichischen Realsozialismus kommt man dann aus der Wirtschaft, wenn man den Branntweiner ums Eck besucht hat.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    14. Januar 2017 08:51

    kern kann mit seinem "plan a" - ohne auf das wunschkonzert der inhaltlichen plattheiten in der welser rede einzugehen - nur eines gemeint haben: plan a für a wie abgang. und zwar schleunigst! oder will er dem land noch mehr schaden?

    wehsely kann ja vorbildwirkung entfalten. auf den von diesen unverschämt unfähigen politikern verursachten milliardenschulden bleiben die steuerzahler sitzen. haftung, persönliche verantwortung? - lauter fremdwörter in der politik.

  12. Anmerkung (kein Partner)
    14. Januar 2017 08:11

    Auf S. 24 f von "Plan A" steht, wie der "Ghostwriter" die Forderung nach einem Mindestlohn von 1.500 Euro "begründet":

    "Das können wir uns leisten und das müssen wir uns leisten. Weil uns Arbeit das wert sein muss ... Umsetzung rasch über die Kollektivverträge ... Viele von den betroffenen ArbeitnehmerInnen arbeiten in Bereichen, die nicht dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sind. Daher kommt es durch einen Mindestlohn auch zu keiner Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs ... Erhöhung (ist) bei gleichzeitigem Erhalt der Wirtschaftlichkeit ... zu bewältigen".

    Eine Jux-"Argumentation" wie von einem mittelalterlichen Hofnarren, der den Herrscher blöd dastehen lassen will.

  13. heartofstone (kein Partner)
    14. Januar 2017 05:21

    Östereich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben die "Flüchtinge" sicher nicht verfolgen. Daher ist die Anzahl an "Asylwerber" per sofort auf genau NULL zu reduzieren. Wer bei uns einwandern möchte soll Ausbildung, Sprachkenntnisse, Leumund und Gesundheit nachweisen oder sich ein anderes Land suchen. Kriminelle Ausländer gehören mit einem Arschtritt dorthin befördert wo sie hergekommen sind.

  14. Brigitte Imb
    • franz-josef
      12. Januar 2017 21:27

      ...äh... nie und nimmer!!!

      -lach-
      (oder besser: - schluchz - )

    • Undine
      12. Januar 2017 22:59

      Ob unser lieber @Wertkonservativer auch DAS für unmöglich hielte? ;-)

      Ich bin jedenfalls überzeugt, daß die Briefwahl, bzw. die Wahlkarten dem Wahlbetrug Tür und Tor öffnen!

    • Riese35
      14. Januar 2017 11:54

      Deswegen hat man ja am System der Briefwahl nichts geändert.

  15. Corto Maltese
    12. Januar 2017 20:57

    Lieber Dr AU!

    Welche arme Sau werden Sie uns morgen zu unserer allgemeinen Freude durchs virtuelle Dorf hetzen? Den Migranten? Her mit ihm! Wobei der Nafri nutzt sich schön langsam auch etwas ab. Ja sicher, die Imb Brigitte mag sich immer noch lustvoll in den Nafri verbeißen, aber die anderen Autochtonen....

    Wie wäre es - so nur zur Abwechslung, nein, nein keine Kritik. Aber so zur Abwechslung ein lang gehegtes Fetisch Ihrerseits zu schlachten, um nicht in den Verdacht der Verschweigung zu kommen:

    Da kriegt ein mächtiger Landeshauptmann zum Geburtstag 150.000 Eur geschenkt. Von wem sagt er nicht. Angeblich viele Kleinbeträge. Jedenfalls sitzt er auf diesem Bündel Geld 10 Monate, dann wird das Bündel Geld zu heiß und er gründet eine Stiftung mit seinem Namen. Diese Stiftung lässt er sich auch noch mit Steuergeld fördern, und zwar mit 1,35 Millionen Euro. Genehmigter Förderzweck und Nachkontrolle unbekannt. Nach neun Jahren lassen sich immerhin drei weltbewegende Förderprojekte für das Steuergeld zusammenkratzen: ein fast blinder Mundharmonikerspieler ( hoffentlich kein Nafri), die Rapottensteiner Senioreninitiative ( 100% autochtone Graurücken) und ein Frauenintegrationsprojekt! Was würden Sie aus so einem Skandal machen, wenn er Christian Kern oder den Kulturminister betreffen würde?

    Eben! Vielleicht wird darf sich der Migrant morgen doch etwas ausruhen.

    • Brigitte Imb
      12. Januar 2017 21:09

      Nehmen wir eben morgen einen Afghanen, zum lustvoll Verbeißen............Sie Scherzkekserl.

    • Gennadi (kein Partner)
      14. Januar 2017 14:41

      Stiftung...

      Da sitzt die Muslimbruderschaft mit ihrer Anas Schakfeh-Stiftung.
      Verschiebt darüber Millionenbeträge quer durch Europa und nach Asien.

      Da aber darf man nicht anstreifen. Das sind wichtige Wähler.

  16. Politicus1
    12. Januar 2017 20:51

    Bitte wählt mich!
    Kern verspricht einen Mindestlohn von EUR 1.500.
    Glawischnig ist das zu wenig und offeriert 1.700.

    Wenn ihr mich wählt, bekommen alle mindestens 2.000!

    Wer da noch mehr bietet ist schlicht und einfach unseriös und unwählbar ...

  17. franz-josef
    12. Januar 2017 20:49

    Von Shalom schon länger nichts gehört.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Januar 2017 08:14

      Der lange erwartete Konflikt ist aufgebrochen. Man kann eben nicht auf Dauer unter dem englischen Wort "Shalom" immer nur in deutscher Sprache schreiben. Da müsste schon "Schalom" drüberstehen.

      Es ist ja auch verkehrt, wenn ein Moslem nicht "halal" sagt, sondern "Halali".

  18. Brigitte Imb
    12. Januar 2017 17:51

    200 000 Jobs? Seinerzeit versprach Spindelegger 400 000. Lang ist´s her.

    Der nächste selbsternannte Wunderwuzzi verspricht dann in ein paar Jahren nur noch 100 000 Jobs, die es auch nicht geben wird.

    Usw., usf., glauben darf man denen kein Wort.

    Ein Schmankerl aus D habe ich gefunden. Dort wird ja scheinbar noch mehr gelogen als in Ö.

    https://www.youtube.com/watch?v=89IlHlDMA60

  19. Sensenmann
    12. Januar 2017 17:20

    Abgesehen vom sinnlosen Seitenhieb, was ein EU-Austritt doch für eine Katastrophe für Österreich wäre, ist die Aufzählung der Ideen des studierten Geschwätzwissenschaftlers und ungewählten Kanzleroids Kern eine Steilvorlage für jeden, der dieses Sozi-Machwerk in der Luft zerreissen will.

    Sehr gut gemacht, ein "echter A.U." im besten Sinne!

    Wir wollen wetten: Die ÖVP wird - als gehorsamer Köter (und damit wie man weiß die Steigerungsform des roten Kots) - das alles ganz ganz toll finden. Und es natürlich umsetzen wollen.
    Kein einziger ÖVPler wird die Fakten (er bräuchte sie nur vom Blog ablesen) zum öffentlichen Thema machen!

    Statt dessen wird die ÖVP zuschauen, wie die Sozis eine solche Geschwätzwelle nach der anderen lostreten, Lügen und versprechen verbreiten, die sie nie erfüllen müssen und damit alle Fehler der Vergangenheit übertünchen.

    So ist es gut.

    12%.

    • Cotopaxi
      12. Januar 2017 17:36

      Der Steirer Amon ist schon ganz auf der Roten Linie und findet die Vorschläge toll.

      Übrigens, hat der kein Strafverfahren mehr laufen?

    • Riese35
      12. Januar 2017 21:33

      Die meisten können ja sonst nichts und bauen schon vor, damit sie vom roten Sicherheitsnetz aufgefangen werden, wenn die ÖVP den Bach hinuntergeht.

      Wer nicht selbst am ÖVP-Futtertrog hängt, ist entweder mit den Inhalten der ÖVP-Politik einverstanden und wählt SPÖ oder Grüne, oder er ist damit nicht einverstanden und wählt als einzige, realistische Alternative FPÖ.

      Das erklärt, warum ÖVP-Funktionäre den Roten und Grünen so stark hinten hineinkriechen. Ich bin sicher, daß die Koalition genau aus diesem Grunde hält bis zum bitteren Ende. Und ich fürchte, sie werden noch irgendeine Wahlrechtsreform auf Schiene bringen, die die FPÖ austrickst. Irgendeine Chuzpe haben die sicher noch auf Lager

    • dssm
      12. Januar 2017 21:41

      @Sensenmann
      Hätten wir eine Regierung die Hirn hat, dann würde die jetzt ganz stark auf einen sanften Brexit hinarbeiten. Denn Polen, Finnland, Italien, Tschechien, Ungarn, Frankreich und Niederlande sind auch keine sicheren Kantonisten mehr, ganz im Gegenteil, da sind breite Bevölkerungsschichten extrem EU-feindlich. Zusammen mit Norwegen, Island und der Schweiz könnte das ein super Block sein. Aber man schwelgt lieber in ideologischen Phantasien a la Karas.
      Und eine ganz blöde Frage: Welchen Block werden die USA (Trump hin oder her) eher unterstützen, den mit Polen, England und den Niederlanden oder den unter Merkel-Deutschland …?

  20. Ingrid Bittner
    12. Januar 2017 16:00

    „Wir sind eine Partei die sich für keine Episode ihrer Geschichte rechtfertigen muss.“ -
    meinte Hr. Kern im Juni 2016!!!

    So und jetzt A.U. zur Rede von Kern(Jänner 2017):
    Völlig unklar – aber auffällig und demagogisch sehr wirksam – war Kerns Entschuldigung für Fehler: „Nicht ihr habt euren Weg verlassen, wir haben unseren Weg verlassen.“ Und welchen genau bitte?

    Ich frage mich, gilt diese Entschuldigung jetzt für die Fehler der letzten 6 Monate oder für einen längeren Zeitraum? Worauf man schliessen könnte, weil ja die Wähler die SPÖ schon länger als 6 Monate verlassen.

    Also was hat er dann im Juni 2016 gemeint, als er davon sprach, dass sich die SPÖ für keine Episode ihrer Geschichte rechtfertigen muss??

    Das passt für mich nicht zusammen! Ich schliesse daraus, dass der Herr Kanzler einfach jedes Mal irgendetwas dahinplappert, was ihm Hr. Silberstein oder so vorgibt, aber nicht bedenkt, dass er ja schon vor nicht allzu langer Zeit Gegenteiliges behauptet hat. Der Umgang mit der Wahrheit ist irgendwie bedenklich.

    • Sensenmann
      12. Januar 2017 17:28

      Das Geschwätz des Ober-Sozis stammt 1:1 aus der Feder der Bilderberger und Konsorten vom Schlage des Silberstein.
      Das ist aber schon bei der Killary vorbeigelungen. Allerdings schlägt der Östertrottel den Yankee an Blödheit noch, also könnte der Kern punkten und ein paar Stimmen für die Sozis holen.

      welchen Weg die Sozis verlassen haben, ist auch nicht klar?
      Zu wenig gestohlen in letzter Zeit? Zu wenig Geld verschwendet?
      Zu wenig Kinder geschändet? Zu wenig Fremdvölker im Lande alimentiert? Zu wenig Verbrecher gehätschelt?
      Welche sozialistische Tugend war es denn, von der man abgelassen hat?

      Fragen über Fragen und keine Antworten!

      Einen Pudding kann man halt nicht an die Wand nageln.

  21. Bob
  22. dssm
    12. Januar 2017 13:35

    Kern hat nur erkannt wer bei der nächsten Wahl der Gegner ist: Die FPÖ.
    Strache hat mit seinen Versprechen rund um den Wiener Wahlkrampf die Latte hoch gelegt, nun muß die SPÖ beweisen noch mehr geben zu können. Erschütternd, aber die ÖVP nimmt diesen aufgelegten Elfmeter nicht an, sondern sieht schon 'umsetzbare Ideen'.

    Wie soll man in einem Land investieren, wo permanent neue Grausamkeiten diskutiert werden? Ganz im Gegenteil, wer hier noch Vermögen hat, der soll jetzt ganz schnell handeln! Sonst ist das Ersparte weg.

  23. Bob
    12. Januar 2017 13:31

    Wer diesem Gaukler und Taschenspieler Kern Glauben schenkt, ist selber Schuld. Der ORF widmet diesem Geschwafel natürlich größte Aufmerksamkeit. Und der größte Teil der Wählerschaft glaubt diese Weisheiten, oder versteht sie nicht.
    Ich lasse mir jetzt eine dritte Hand wachsen um schneller arbeiten zu können, dann brauch ich nur bis Donnerstag hackeln.

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 15:04

      @ Bob

      :-))) *********

    • otti
      12. Januar 2017 18:22

      und immer wieder, und immer wieder, und immer wieder haben "wir" dieser rotzfrechen demagogie - außer uns in kleinen kreisen aufzupudeln - nichts und nichts und nichts entgegenzusetzen !

      woran mangelt`s uns denn ?
      sollten wir alle nur mehr marketingkurse besuchen ?
      rhetorikkurse ?
      hinterfotziger werden ?

      unser herr bk verbindet die dynamik einer tropfsteinhöhle mit der kreativität eines radiergummis - und tausende jubeln ihm zu.

  24. Politicus1
    12. Januar 2017 13:10

    Der allseits beleibte Wiener Bürgermeister macht doch keine Schulden - er will Milliarden in sein geliebtes Wien investieren. Seine Jugendfreundin Brauner beschert uns auch keine Schulden - sie schafft für uns 'Negativ'vermögen!

    Und unser ehemaliger Oberstfahrdienstleiter möchte da nicht nachstehen und führt unser Land so wie er die ÖBB geführt hat.
    Investitionen und Geschenke an die braven Gewerkschafter, deren Kosten andere, bzw. die Beschenkten selbst bezahlen müssen.

    Die meisten Schüler werden sich freuen, wenn sie in der Schule einen Gartislaptop (welche Lieferfirma wird da mitschneiden dürfen?) bekommen, von dem sie eh schon das dritte oder vierte verbesserte Nachfolgermodell haben.

    Die Wiener Steuerzahler als Eigentümer der 220.000 Wiener Gemeindewohnungen werden sich freuen, wenn sie anstelle der Gemeindemieter auch noch die anteilige Grundsteuer aus ihrem Steuersackel zahlen dürfen. Abgesehen davon, macht bei den meisten riesigen Gemeindebauten diese Belastung für den einzelnen Mieter vermutlich einen 'nebbich'betrag aus - aber es klingt halt in den roten Ohren so gut.

  25. glockenblumen
    12. Januar 2017 11:46

    OT

    http://www.krone.at/welt/allahu-akbar-ueberfall-auf-spanischen-supermarkt-mann-eroeffnete-feuer-story-548413

    Die "psychische Störung" scheint einer gewissen "Religionsgemeinschaft" eigen zu sein.....
    Schön langsam ist Europa das Irrenhaus der Welt!

  26. Leopold Franz
    12. Januar 2017 11:08

    Da ich die lichtvolle Rede des großen Vorsitzenden und Cheftransporters (Copyright dssm) versäumte ein kurzes ot zum gestrigen Thema. Die Roten denunzieren in D bereits systematisch mit der Nazikeule.
    http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/airberlin-und-die-denunziantin-aus-dem-bundestag/

  27. Undine
    12. Januar 2017 11:03

    A.U. schreibt:

    "15. Er verlangt einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr (Das ist kinder- und familienfeindlich und hat gleichzeitig die übliche Folge fast aller Kern-Vorschläge: Noch mehr Schulden oder Steuern)."

    Was für eine grandiose und vielbejubelte ERRUNGENSCHAFT war doch vor einigen Jahrzehnten die VERLÄNGERUNG der KARENZ-ZEIT für berufstätige Mütter bis zum 3. Geburtstag des Kindes!

    Alle Psychologen begrüßten zurecht euphorisch, daß ab jetzt die berufstätige MUTTER als wichtigste Bezugsperson in den ENTSCHEIDENDSTEN DREI JAHREN im Leben eines Kindes ganz für ihr Kind da sein kann!

    In der Zwischenzeit haben leider die Psychologen eine kräftige Gehirnwäsche abbekommen und behaupten nun das glatte GEGENTEIL dessen, was bisher gegolten hatte. Die stramm LINKS-indoktrinierten Psychologen, diese leider willfährig gewordenen Fähnchen im Wind machen nun fleißig mit der linkslinken Politik mit und erklären den Frauen, daß die Abnabelung gar nicht früh genug beginnen kann, denn nur eine KINDERGARTEN-TANTE weiß, was für das Kind gut ist; zudem bewahrt der Staat nun die Kleinen vor der FAMILIE, dem gefährlichsten Ort für ein (Klein-) Kind---Sie wissen schon: da lauern ja die pöhsen Väter.....!

    Also sprach BK Kern: Jedes Kind wird mit einem Jahr einen Platz im Kindergarten bekommen---um jeden Preis (im doppelten Sinn des Wortes!)

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 11:40

      @ Undine

      ***********************

      Immerhin muß man den Kleinen rechtzeitig beibringen, daß es zig Geschlechter gibt und daß die pöööhsen Rechten schuld an allem Ungemach sind, das die Welt jemals heimgesucht hat....
      Da manche Eltern doch noch Gewissen, Bildung und Hausverstand haben, ist die Gefahr groß, daß die Kleinen später der Nomenklatura aufmüpfig gegenüber stehen und das muß vermieden werden - um jeden Preis..........

    • steinmein
      12. Januar 2017 11:45

      Und der Pampersbedarf wird in diesen Einrichtungen ins Unendliche steigen. Da werden die Kinderpädagoginnen noch zusätzlicher Schulungen bedürfen( Mülltrennung, und sonstiges), die höhere Bezahlung für Fachpersonal erforderlich macht (Schmutzzulagen,
      Diätvorschriften, Schmuseeinheiten).
      Der Kern ist, was in uralten Zeiten als Volksschädling bezeichnet wurde.
      Wenn ich die Kommentare der Forumsteilnehmer lese, erhebt sich die Frage, wozu wir derartige Personen finanzieren. Ist doch der Hausverstand in den oberen Etagen nicht vorhanden.
      Da wird gegen die Elite gewettert, obwohl das Establishment gemeint ist.
      Weit haben es wir gebracht!

    • riri
      12. Januar 2017 16:10

      In der Großfeldsiedlung in Wien-Floridsdorf gibt es auch einen Kindergarten. Dort ist der Pampersbedarf schon jetzt enorm. Montag Früh kommen dort "Mütter" an, den Tschick schräg im Mundwinkel, die ihre Kinder abgeben, welche noch das sonntägliche Verdauungsergebnis mit sich herumtragen.
      Da hat doch wirklich eine Kindergärtnerin dagegen protestiert und gemeint, bitte vor Abgabe das Kind zu reinigen und neue Windeln einlegen.
      Daraufhin ist die Arbeitsbefreite mit einer Beschwerde ins Rathaus gestürmt, die Kindergärtnerin gekündigt.
      Daran kann man abschätzen, wieviele Muftis bereits im Rathaus sitzen.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 16:16

      Der VErsuch einer Erklärung für Kerns Wünsche nach den Kindergartenplätzen:
      man bringt ja auch in die politische Arbeit das eigene Erleben mit. Vielleicht hat er den Stress mit den drei kleinen Buben und einer akademisch gebildeten Ehefrau, die sich nochdazu politisch betätigt, in zu guter Erinnerung. Ist ja nicht einfach Dandy, General von irgendwas, Ehefrau und Papa zu sein. Nochdazu wenn man eine linksgerichtete Ehefrau hat, die sich das Recht herausnimmt, ein selstbestimmtes Leben mit Politik zu führen - so stell ich es mir halt vor, und so könnte ich mir seinen Wunsch nach den Kindergartenplätzen eventuell erklären.
      Wobei, ich halte nichts davon, wenn man die Kinder zu früh abschiebt.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 16:19

      Ergänzung:
      na sowas, mit dem ewigen drauf Aufpassen, dass man ja richtig gendert, hab ich den Hr. Kanzler jetzt auch noch zur Ehefrau gemacht. Sowas auch. Sollte nicht sein.
      Bei drei erstehelichen Söhnen und einer zweitehelichen Tochter ist doch eher anzunehmen, dass Ehemann schon das richtige Wort gewesen wäre.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:22

      Ingrid Bittner
      ...und ich dachte schon, das wäre Absicht gewesen und habe mir gestattet, amüsiert zu belächeln, daß der Ehemann auch eine Ehefrau sein könnte. Immerhin "haben wir 2016" od so ähnlich sprach er, als er elastisch auf die Bühne der Buntbemalten sprang und sich als der Bundeskanzler vorstellte.
      Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, daß er nicht wirklich Sympathien hatte, aber - nix Genaues weiß man nicht....

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 22:25

      Na ja, die Sympathien... Wenn man weiss, wie der Pensionistenverband immer zu Kanzlerreden einlädt, dann weiss man auch, dass da ein Großteil nur mitfährt, weil es was zum Papperln und ein Bier oder so gibt - bei den Freiheitlichen zahlen die Zuschauer Eintritt, woran das wohl liegt?

    • franz-josef
      13. Januar 2017 21:15

      Im übrigen empfinde ich es als Armutsbekenntnis dieser Politik, wenn sie das Bereitstellen eines Fremdbetreuungsplatzes für ein Einjähriges (!) als Errungenschaft verkauft.
      Arme Gschrapperln, die aus dem Schlaf gerissen und "abgegeben" werden, weil die Mutter verdienengehen muss (in den meisten Fällen wird es, wenn so ein Kleines im Haus ist, nicht der unbedingte "Selbstverwirklichungswunsch" der Frau sein).
      Rotgrün hat offenbar kein Gspür für Kindernöte. Aber das ist ja nun wirklich nichts Neues.

  28. Josef Maierhofer
    12. Januar 2017 10:42

    Danke für diese Analyse.

    Mir zeigt das, dass das fehlende und wichtigste Thema von links verschwiegen werden soll. Ein Argument FPÖ zu wählen.

    All die linken Dummheiten und Hirnlosigkeiten sind hier aufgeführt, und alles stammt von den gefärbten 'Experten', die nur an ihr Honorar denken und ihre Selbstbedienung, oder stammt es gar vom Bundeskanzler selbst ?

    Ich meine, wir sollten uns den Grundthemen zuwenden:

    Pensionssicherung durch Verwaltungsreform und Erhöhung des Pensionsantrittsalters - eine Forderung der FPÖ

    Budgetdisziplin durch Förderungsreduktion und Eindämmung der Verschwendung

    Föderalismusbegradigung und Vermeidung der Doppelgeleisigkeiten - habe ich auch schon bei der FPÖ als Forderung gelesen

    Gesetzesvereinfachung und Einhaltung der Verfassungsgesetze - eine Forderung der FPÖ

    Grenzschutz, Grenzkontrolle, Abschiebungen nicht aufenthaltsberechtigter Personen oder bei Weigerung Einweisung in Abschiebelager, aus denen man nur aus Europa ausreisen kann, Aufnahmelager in Nordafrika und Nahost, Eindämmung des Schlepperunwesens, etc. - eine Forderung der FPÖ

    Erhalt der Schulvielfalt und Rückkehr zum Leistungsprinzip in der Schule, Rückkehr zur Schule fürs Leben - eine Exklusivforderung der FPÖ

    Stärkung der inneren Sicherheit zur Aufrechterhaltung und Exekution von Recht und Ordnung bei Polizei und Militär - eine zentrale Forderung der FPÖ

    Aufhören mit P.C. und Genderismus, Quoten, etc. - eine Forderung der FPÖ exklusiv

    usw., usf.

    Man möge sich informieren bei http://www.andreas-unterberger.at bei http://www.unzensuriert.at und vielen anderen Medien im Internet, die die Wahrheit transportieren.

    Daran wollen wir denken und nicht an die weiteren Ankündigungen und Dampfplaudereien der 'Regierenden' (Seit Jahrzehnten Stillstandspolitik betreibenden Regierungschefs und Parteichefs). Für mich haben die jegliches Vertrauen verspielt.

  29. A.K.
    12. Januar 2017 10:18

    Dr. Unterberger schreibt „...Für solche Vorschläge hat sich Kern drei Wochen Auszeit genommen und einen sauteuren Dirty-Campaigning-Spezialisten für Demagogie engagiert. “
    Daraus und aus dem ganzen Getue um die Kern-Rede, dem Auftauchen des Dirty-Campaigning-Spezialisten und den ausgegrabenen „Stiftungsthemen in NÖ“, schließe ich auf baldige Neuwahlen – auch wenn diese von SPÖ und ÖVP nicht gerne gewollt sind.

  30. Diophantes
    12. Januar 2017 10:17

    Dahinter steckt doch ein Trick: Möglichst viel Wähler von der FPÖ abziehen - und das auch auch noch in Wels! Ob diese Rechnung aufgehen wird, wage ich zu bezweifeln.

  31. Corto Maltese
    12. Januar 2017 09:40

    Leider sind unserer Zeit die guten Redner in der Politik abhanden gekommen. Kern ist ein guter Kommunikator für die Kamera, ein guter Sprecher in Fernseh-Talkshows aber kein mitreißender Redner vor einem Auditorium. Es fehlt ihm die Leidenschaft, die Selbst-Erhitzung an der Wirkung seiner Rede. Zu oft geht der Hilfe suchende Blick auf das Papier zurück, der durch das Umherwandern erschwert wird, dadurch kommt kein Blickkontakt mit dem Auditorium sondern nur mit der Kamera zustande. Zulange hämmert er mit der linken Hand den Text herunter und spreizt die Finger beschwörend. Zu oft moduliert die Stimme in einen priesterlichen Predigtton. Schade. Der letzte gute Redner, der wirklich die Redekunst beherrschte, war wohl Jörg Haider.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 12:25

      Ich fass es nicht, da traut sich doch glatt noch wer, Jörg Haider als guten Redner zu loben!! Danke.
      Da war er wirklich ein besonders Begabter, wenn er in STeyr (der roten Hochburg in OÖ) am Stadtplatz vor tausenden "Hacklern" gesprochen hat, haben ihn alle verstanden (und beklatscht), da gab es kein Vorspiegeln von was weiss ich, wie gescheit, gebildet, oder sonst was, da wurde Klartext geredet und es hat gepasst. Wenn es notwendig war konnte Jörg Haider nahtlos umschalten auf eine Sprache, die z. B. hochgebildete Wirtschaftsbosse oder Wissenschaftler erwartet haben. Und alles kam echt und nicht aufgesetzt!!!

    • otti
      12. Januar 2017 18:33

      sch... egal, und wenn er nur rülpsen würde, würden ihm die genossen als "monstranz" umscharen und hochjubeln.
      aber soo schlecht hat er`s gar nicht gemacht - einmal bezugsebene "genossen-gläubikeit".

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:24

      otti
      eh - und wenn er die Genossen überzeugt, dann reicht das ja schon fürs erste.

    • riri
      12. Januar 2017 21:54

      Das ewige Eingeständnis in Favoriten und Umgebung: die Roten können uns am Kopf scheißen, und wir wählen sie trotzdem. Wen sollen wir denn sonst wählen!?
      Die Politstrategen wissen das.
      Dazu Häupl nach dem BAWAG-Skandal und der anschließenden gewonnen Wien Wahl: des hätt ich nicht glaubt, owa mia können machen was wir wollen, wir quinnen jede Wahl.
      Die Intelligenz der Genossen = der Ruin Österreichs.

  32. Undine
    12. Januar 2017 09:32

    A.U. schreibt:

    "1. Kern will die EU-Erlaubnis, noch mehr Schulden machen zu dürfen („Änderung des Stabilitätspaktes“) und begreift nicht, dass eine Schuldenbremse vor allem im Interesse der Österreicher selbst liegt und keineswegs ein Liebesdienst an die EU ist!"

    Am 7. 1. war die SCHULDENBREMSE in der SCHWEIZ Thema im Mittagsjournal; dazu schrieb ich:

    "Schuldenbremse in der Schweiz"

    In der Schweiz hat die Regierung 2003 eine Schuldenbremse eingeführt. Man darf über einen definierten Konjunkturzeitraum nicht mehr Geld ausgeben als eingenommen wird. Seither läuft diese Art des Wirtschaftens in Bern und die Schulden gingen deutlich zurück."

    Mit 85 % (!!!) votierten bei einer Volksabstimmung die klugen, besonnenen Schweizer FÜR eine SCHULDENBREMSE!

    Ich will gar nicht wissen, wie die Österreicher in so einem Fall abgestimmt hätten! Ich fürchte, die dummen Österreicher hätten zu 85 % GEGEN eine Schuldenbremse gestimmt! Uns ist nicht zu helfen."

    In der Schweiz wäre ein BK Kern längst weg vom Fenster---nicht so bei uns.

    PS: Eine Frage: Bedient man sich in der Schweiz auch solcher zwielichtiger "Berater"? Kern hat sich den Herrn SILBERSTEIN um teures Steuergeld eingekauft!

    • Riese35
      12. Januar 2017 10:50

      Ich glaube, der österreichische Wähler hatte genau so abgestimmt, nur hätte er "Schuldenbremse" andersrum verstanden: im Sinne einer Entkriminalisierung gewisser Taten wie das Ausgeben von Geld, das man nicht hat.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 10:56

      wer weiß, wer ihm den empfohlen und vlt bezahlt hat....

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 12:20

      Zum Berater Silberstein: weiss man eigentlich, wer den bezahlt? die SPÖ oder wir, d. h. die Steuerzahler???

    • Cotopaxi
      12. Januar 2017 12:38

      Wer hat denn das Permanent-Makeup der grandiosenRoten Bildungsministerin Schmidt bezahlt? Der Steuerzahler. So wird es auch bei den Silberbergs und den Greenwalds und wie sie alle heißen laufen.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 12:42

      .... die Geldquelle der globalen Far Left?

      -ätz-

    • ludus
      12. Januar 2017 14:21

      Kern hält sich wie alle seine Vorgänger einen Hausj...n.

  33. Paul
    12. Januar 2017 09:23

    Zur SPÖ fällt mir nur eins ein: Sie ruiniert mit tatkräftiger Unterstützung der ÖVP diesen einst sehr lebenswerten Staat. Politische Konsequenzen gibt es, wie man am Beispiel Wien sieht, ohnehin kaum mehr. Vor Wahlen kommen dann die bekannten Heulsusenargumente, ...
    Ich habe für mich beschlossen, mit Eintritt der Pension diesen Staat zu verlassen.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:25

      hab ich seinerzeit auch vorgehabt - und leider nicht getan.Nun ist es zu spät. Nix geht mehr außer mosern.

    • Ingrid Bittner
      13. Januar 2017 20:47

      Wollt ich auch mein Leben lang - das Alter irgendwo im Süden verbringen, wo es warm ist und so.........
      Aber ich hab's Gott sei Dank ausprobiert und festgestellt, dass nicht alles so ist, wie man es sich vorstellt und damit war das Projekt gestorben.
      Urlaub in einem Land machen ist etwas ganz Anderes, als dort "normal" zu leben.

  34. Kyrios Doulos
    12. Januar 2017 08:59

    Ein Merkmal des Sozialismus ist und bleibt wohl auch für Kern:
    Populistisch Geld versprechen, Geld verteilen, Geld regnen lassen.
    Ein anderes Merkmal: Ja nicht sparen, Schulden machen, ebenfalls in populistischer Manier.
    Ein weiteres Merkmal: Lügen, meistens per Verschweigen von Tatsachen, zum Beispiel jener Tatsache, daß wir alle einen hohen Preis für den SoziPopulismus zahlen werden müssen.
    Ein Merkmal der Massen: Sie wählen den, der Geld verspricht und nichts von Schweiß, Leistung und Anstrengung redet. Panem et circenses.
    Es würde mich wundern, würde Kerns SPÖ nicht wieder zulegen. Wir Österreicher ticken mehrheitlich so, daß wir den Linken in Hoffnung auf bequemes und vermeintlich sicheres Geld unsere Stimme geben.

  35. Bob
    12. Januar 2017 08:34

    Hurra, Hurra der Frühling ist da.
    Der Schwätzer von Wels hat so viel heiße Luft produziert, das die Temperatur in Nö in der Nacht um 15 Grad gestiegen ist.
    Dieser Schwafler hat sich wie ein US Pastor im Kreise seiner Gläubigen aufgeführt. Seit Jahrzehnten Quälen uns die roten und schwarzen Sozis, jetzt sogar mit Hilfe von grün und pink, mit Vorschriften, und plötzlich ist es möglich 1/3 der Vorschriften zu streichen. Dieser Messias der aus der Wirtschaft kommt und deshalb weiß wie es läuft, nämlich die Anderen sollen zahlen. Die Reichen Auslandskonzerne die Enterbten usw. Dafür brauchen wir nicht mehr solange arbeiten und bekommen einen schönen Grundgehalt.
    Dieses Geschwurbel glaubt ja nicht einmal der eingefleischteste SPÖler.

    • simplicissimus
      12. Januar 2017 09:16

      Man kann nur hoffen, dass Sie recht haben.
      Ich bin da eher skeptisch.

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 09:48

      @ Bob

      glauben werden sie es wahrscheinlich nicht, aber allem Wissen zum Trotz wieder alle Mittel - auch die unerlaubten, halt nur ein bisserl kriminell... - einsetzen, um an der Macht zu bleiben.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 11:07

      @Bob: "Dieser Messias der aus der Wirtschaft kommt......." - tja, Wirtschaft ist nicht gleich Wirtschaft. Wann war der denn da erfolgreich? Bei der ÖBB sicher nicht, wenn 's Geld nicht gereicht hat, der Steuerzahler hat eh gepeckt.
      Alles in allem, zwei Stunden oder wie lang der Zinnober gedauert hat, die für die Würscht waren, ich bin eingeschlafen dabei, nix Mitreissendes, nix Neues, nix Interessantes, nix wofür es sich ausgezahlt hätte, konzentriert aufzupassen.
      Eigentlich schlimm, wenn man sich überlegt, dass für diese komische Rede wochenlang getrommelt wurde. Na ja, wenn er es halt nicht besser kann, dann muss man das zur Kenntnis nehmen.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 11:08

      Fortsetzung/Fertigstellung:
      Womit sich wieder eindrücklich bewiesen hat: es kommt selten was Besseres nach!!!

  36. Livingstone
    12. Januar 2017 08:30

    Lassen wir uns nicht blenden: Der Durschschnittsösterreicher ist nicht einen Bruchteil so politisch interessiert, wie die Leser und Abonnenten dieses Blogs. Deshalb wird die Mehrheit sich auch keine kritische Meinung über Kern's Rede bilden, sondern diese ganz wunderbar finden.

    Man braucht heute nur ein paar Tageszeitungen aufschlagen, wie sehr Kern hochgejubelt wird.

    Fazit: Kern hat hier einen genialen Schachzug gespielt und die einzige Chance der ÖVP wäre im Sinne von AU's Beitrag brachial zu antworten und diese Rede von A-Z zu zerpflücken. Nur denkt in dieser Partei seit vielen, vielen Jahren niemand mehr taktisch den Roten gegenüber. Man lässt geschehen und wundert sich, dass man nicht einmal mehr 20 % erreicht.

    • simplicissimus
      12. Januar 2017 09:16

      Sehe ich genauso.

    • Bob
      12. Januar 2017 09:24

      Die ÖVP wird diese Seifenblase noch weiter aufblasen.

    • Rübezahl
      12. Januar 2017 11:13

      Genau so ist es!

      Einzig der Bevölkerungsaustausch hat hier einen Aufschrei erzeugt und eine geschlossene Front erzeugt!
      Aber auch da nur zu maximal 50%

      Mehr als 2/3 sind klar links gestrickt!
      Mehr als!!

      Die lassen sich locker einlullen. Inklusive der alimentierten Medien..

      Unsere Ansichten sind schon lange veraltet - und Vergangenheit.
      LEIDER!!

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 12:18

      Zum Hochjubeln in der Tageszeitungen: die OÖN - sonst eher schön brav auf Linie, haben sich heute doch zu berichten getraut, dass es nicht nur ein Jubeln gab:
      Gemischte Reaktionen auf Kerns Rede | Nachrichten.at
      http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Gemischte-Reaktionen-auf-Kerns-Rede;art385,2454366

    • Kapuzerer (kein Partner)
      14. Januar 2017 09:54

      @Livingstone
      "und die einzige Chance der ÖVP wäre im Sinne von AU's Beitrag brachial zu antworten und diese Rede von A-Z zu zerpflücken."

      Das würde gar nichts nützen denn die Leute verstehen es nicht.

      Beweis: 53% haben wen gewählt?

      Wo müßte man ansetzen? Bei den Kindern! Das weiß der Kern natürlich auch und daher verlangt er auch garantierten Kindergartenplatz für 1-jährige - damit die Vernunft nur ja keine Chance bekomme!

      Ein 1-jähriges Kind von der Mutter wegzureißen ist unmenschlich ist barbarisch - aber wenn´s der Paddei dient ...

      Damit sieht man auch was von der Humanitätsduselei und den ach so hoch gehaltenen Menschenrechten der Linken zu halten ist!

    • franz-josef
      14. Januar 2017 18:08

      Kapuzerer, ich stimme zu. Etwas mehr als die Hälfte hat tatsächlich so gewählt, oder verhindert, ob aus Überzeugung, im Zweifel oder aus Dummheit - wer weiß das schon so genau, jedenfalls damit legitimierend, was politisch weiter vor sich gehen wird.
      Ich sehe diese Art der Vergewaltigung der armseligen Kleinstkinder auch weit mehr als Verbrechen an ihnen denn als "Fortschritt". Abgesehen von der Unbarmherzigkeit, mit der sie in ihnen nicht angemessene Tagesabläufe gepreßt werden, prangere ich auch ihre totale Verfügbarmachung an, es graut mir vor der Umsetzung des dzt stillgeschwiegenen sexuellen EU-Erziehungsplanes ab Null (!!) Jahren u polit.Vollindoktrinierung.

  37. glockenblumen
    12. Januar 2017 07:37

    Wie kann man einem auch nur eine Spur von Glauben schenken, der diesen Terror, den Unfrieden - unter Mißachtung und Brechen aller bestehenden Gesetze! - ins Land geschleppt und damit unser Sozial- und Sicherheitssystem zum Zusammenbruch geführt hat?
    Wer ist denn daran schuld, daß die Bewohner Österreiches nicht mehr sicher sind, viele nicht mehr ruhig schlafen können und - wahrscheinlich unzählige, weil soviel verschwiegen wird - bereits an den Folgen der Gewalttaten, die die Invasoren begangen haben, leiden und manche sogar zu Tode gekommen sind?!

    Und die Verursacher schämen sich nicht einmal, sie erkennen gar nicht ihr Versagen, ihren Verrat, sie geben nicht zu, daß sie sich für die PC, für das Blutgeld der Asylindustrie prostituiert und alle, die gewarnt haben, denunziert, diffamiert und mundtot gemacht haben!
    Diese Leute sind die Schande von Europa!

    Die "blaue Hetze" von gestern, ist die bittere Realität von heute!

  38. simplicissimus
    12. Januar 2017 06:29

    Kern inszeniert sich mit viel heisser Luft, es klingt aber toll fuer jeden der nur oberflaechlich zuhoert und viele werden ihm drauf reinfallen.

    Denn eh schon wissen "ja, Probleme gibts, aber geh, mit den Effen loesen, nein". Da greifen dann viele zum demagogischen Strohalm, den Kern hinwirft.

    Es wird immer noch reichen, dass sich ein PolitikerIn gut darstellt, aktiv und dynamisch zeigt, auch wenn das meiste nur Potemkinsche Doerfer sind.

    Gefaehrlich, ein Aufschub der laengst ueberfaelligen Wende kann mit solcher Aufbruchsdemagogie verhindert werden. Die BP-Wahl hat's auch gezeigt.

    • simplicissimus
      12. Januar 2017 06:36

      Eine mediale gute Inszenierung, Kern versucht sich zu inszenieren, womit er die gaehnende Inhaltsleere zu den wichtigsten Themen verbergen will:

      http://www.krone.at/oesterreich/wir-haben-unbequeme-wahrheiten-ignoriert-kerns-eingestaendnis-story-548281

      Sehr geschickte Gaukelei. Eine Entlarvung wird viel Energie und Zeit kosten.
      Dieser Gegner darf nicht unterschaetzt warden.

    • Rübezahl
      12. Januar 2017 07:16

      Ja leider. Das hat etliche weniger fundiert Gebildete der SPÖ zurückgebracht...

    • simplicissimus
      12. Januar 2017 07:59

      Oben meine ich natuerlich "ein Aufschub der laengst ueberfaelligen Wende kann mit solcher Aufbruchsdemagogie ERREICHT werden".

    • Bob
      12. Januar 2017 09:26

      Ich bin überzeugt das ein Großteil der roten Gesinnungsgenossen in Wels, dem Gescwafel geistig gar nicht folgen konnte.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 10:59

      Bob - dvon bin ich auch überzeugt. Sonst hätte es sofort Volksgemurmel und Aufstand geben müssen.

    • Rübezahl
      12. Januar 2017 11:17

      Würde das Volk so mitdenken bzw. die Konsequenzen des Geredes so abgeschätzt, wie es hier in diesem Blog passiert, hätten wir schon lange Massendemonstrationen und Neuwahlen gehabt!

    • simplicissimus
      12. Januar 2017 11:50

      ... und Norbert Hofer waere UHBP.

    • Undine
      12. Januar 2017 19:19

      @simplicissimus

      Ja! Und so müssen wir leider einen Altkommunisten und unappetitlichen Althippie mit unstetem Blick ertragen.

  39. Ausgebeuteter
    12. Januar 2017 04:54

    Heiße Luft im kalten Wels - so könnte man die von Christian Kern gestern inszenierte Show bezeichnen. Obwohl nicht direkt angesprochen, ist es seitens der SPÖ schon ein Wahlkampfauftakt, wobei der Koalitionspartner ÖVP nun aufgefordert ist, mitzumachen oder sich gezwungenermaßen für vorverlegte Neuwahlen zu entscheiden.
    Spielstand derzeit: 1 zu 0 für die Sozialisten.
    Ich bin schon gespannt, wie Mitterlehner & Co darauf re-agieren werden, denn ein agieren ist ja von ihm selten zu erwarten.

    • Riese35
      12. Januar 2017 09:02

      Wieso? Die ÖVP-Antwort war ja schon da, bevor Kern seine Rede gehalten hat: sich deutlicher von der FPÖ abgrenzen.

    • Bob
      12. Januar 2017 09:27

      Die FPÖ wird zur Strafe vom ORF wieder einmal totgeschwiegen.

    • logiker2
      13. Januar 2017 09:18

      was sollten die Österreichverräter auch dazu sagen, Kern hat für die Koalition gesprochen und das haben die Schwarzsozen eben zur Kenntnis zu nehmen, und tun sie auch.





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