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Dirty Campaigning drucken

Lesezeit: 6:30

Wahrscheinlich werden nie konkrete Beweise dafür auftauchen, dass SPÖ-Agenten (=Spin-Doctoren=War-Room-Mitarbeiter=Ex-Neos-Mitarbeiter) schon am Privatleben von Sebastian Kurz in seinen Gymnasialzeiten und Disco-Zeiten herumschnüffeln. Nur eines ist noch unglaubwürdiger: Die Beteuerungen, dass doch die SPÖ so etwas niemals tun würde.

Denn ganz eindeutig ist die SPÖ österreichischer Spitzenreiter in Sachen schmutziger Wahlkampfführung. Daneben sind alle einschlägigen Bemühungen von ÖVP und FPÖ in den letzten Jahren und Jahrzehnten eher unbeholfen geblieben.

  • Man erinnere sich nur, wie man 2006 Wolfgang Schüssel eine komplett erfundene illegale Pflegerin seiner Schwiegermutter angehängt hat (via die Schmuddelzeitschrift „News“).
  • Auch die Pensionistenbriefe von Franz Vranitzky sind einschlägig einzuordnen.
  • Aufzuzählen ist ebenso das regelmäßige Kursieren eines Jugendfotos von H.C.Strache beim Paint-Ball-Spielen (oder war es „Räuber und Gendarm“?).
  • Gegenwärtig scheinen schon alle ORF-Nachrichten zum „Dirty Campaining“ zu gehören, in denen offenbar nichts mehr vorkommen darf, was der SPÖ schaden könnte.
  • Ganz besonders ins Dirty Campaigning der SPÖ gehören die hunderten Millionen an Zeitungsbestechungen durch die Gemeinde Wien (die dann mit der Faymann-Übersiedlung auch auf Bundesebene Praxis geworden ist).
  • Man erinnere sich umgekehrt auch an die unglaubliche Chuzpe, dass die SPÖ zehn Jahre (und bis heute!) geheim gehalten hat, wo und ob ihr langjähriger Parteichef eigentlich die Maturareife erreicht hat. Dabei wäre der absolvierte Bildungsweg so ungefähr die wichtigste Information aus dem Vorleben eines Politikers, die auch später noch Bedeutung hat. Das, was einem Arbeitgeber als Lebenslauf eines Jobbewerbers vorzulegen ist, müsste nach allen ethischen und demokratischen Standards bei Politikern auch der Öffentlichkeit vorgelegt werden. Nur nicht bei der SPÖ. Der Rest, von der kranken Schwiegermutter bis zum jugendlichen Paint-Ball-Spielen, sollte hingegen Privatsache bleiben.

Wahrscheinlich stammen aber auch die im Internet sofort nach dem „Presse“-Bericht über die Anti-Kurz-Recherchen des neuen SPÖ-Chefberaters Silberstein kursierenden Informationen, dass gegen diesen in Rumänien ein Strafverfahren mit Haftbefehl laufe, aus der Kiste „Fake News“/„Lügenpresse“/„Dirt“. In dieser Kiste ist ja unendlich viel Dreck drinnen. Es ist immer sehr kompliziert, diesen Dreck von harten Fakten auseinanderzuhalten.

Das Interessanteste an all dem ist aber gar nicht der Dreck, sondern der interessante Umstand, dass sich kein Mensch für die Schulbildung oder das sonstige Vor- und Privatleben von Reinhold Mitterlehner interessiert. Das ganze politische Österreich jagt vielmehr nur Sebastian Kurz. Ist er doch der einzige, der das Duell Strache-Kern in einen ÖVP-Wahlsieg verwandeln könnte.

Auch die Klagen der FPÖ, dass Kurz ihre Ideen stehlen würde, sind nur dümmlich und wehleidig. Denn selbst wenn es so wäre, müsste sich die FPÖ doch freuen und sagen: „Super, machen wir es gemeinsam! Außerdem gäbe es noch viel mehr zu tun!“ (Ich freue mich ja auch, dass Kurz meinen schon im Sommer 2014 gegebenen Vorschlag einer australischen Lösung für die Völkerwanderung aufgegriffen hat – oder ein Jahr später selbst entwickelt hat).

Kurz und alle Intelligenten in der ÖVP wissen natürlich, dass der junge Außenminister erst dann an die Spitze treten sollte, wenn die SPÖ Neuwahlen ausruft. Im täglichen Koalitionsschlamm kann man nichts mehr gewinnen. Ein Doskozil macht nämlich noch keine akzeptable SPÖ.

Die besonders unintelligenten Schwarzen hingegen, wie Mitterlehners langjähriger Mastermind Christoph Leitl, wissen das freilich nicht. Anders ist es nicht erklärlich, dass Leitl eine „Aussprache“ Mitterlehner-Kurz empfiehlt. Das ist wirklich das Dümmste, was seit langem ein Politiker vorgeschlagen hat. Denn entweder ist eine solche öffentliche(!) Aufforderung überflüssige Wichtigmacherei, weil die beiden eh ständig miteinander reden (was ja unter Regierungsmitgliedern vorkommen soll). Oder sie tun das nicht: Dann müsste ein politischer Profi nichtöffentlich zum Telefon greifen und beide zum diskreten Dreier-Abendessen einladen.

Wir warten nun mit Gelassenheit auf die üblichen „Enthüllungen“: Hat Kurz am Ende mit 14 eine Zigarette geraucht? Hat er etwa einer Klassenkollegin einen Kuss geraubt? Hat er bei einer Schularbeit abgeschrieben? Ist er schwarz Straßenbahn gefahren? Oder hat er gar eine – zugegeben bildhübsche – Freundin (was ihm wohl ob der Enttäuschung Zehntausender Möchtegern-Schwiegermütter am meisten schaden würde)?

Fast sollte man wieder einmal ein „News“ zur Hand nehmen (solange dieses noch existiert, und solange einmal drei Wochen lang die Redaktion dort nicht aus Verzweiflung über die publizistische Talfahrt ausgetauscht wird). Oder würde man es via „Falter“ erfahren? Oder via „Profil“?

Wie auch immer. Der „Presse“-Bericht enthält jedenfalls noch eine weitere hochinteressante Passage: Ihr zufolge würden die SPÖ-Spin-Doctoren jetzt auch versuchen, im Internet die Hinweise auf Kanzler Kerns „Refugee-Welcome“-Auftritte zu eliminieren. Auch das ist nicht ganz überprüfbar. Denn jedenfalls auffindbar ist ein „Standard“-Bericht aus dem September 2015, der alleine schon für den SPÖ-Chef heute alles andere als angenehm ist.

Der damalige ÖBB-Chef Kern äußerte sich nämlich in einem Wortlaut-Interview (mit einer ihm ideologisch sehr nahestehenden „Standard“-Journalistin) geradezu ekstatisch über die Mittäterschaft seiner ÖBB beim Migranten-Schleusen: „Meine Mitarbeiter leisten Enormes, darauf bin ich stolz.“

Besonders interessant an jenem Interview ist aber, dass es offensichtlich auch schon im September 2015 viele ÖBB-Mitarbeiter gegeben hat, welche die Schlepperrolle der ÖBB im Gegensatz zu Kern abgelehnt haben. Wörtlich die Standard-Frage: „Sie sagten kürzlich, nachdem die ersten Züge mit Flüchtlingen von Ungarn kamen, nicht alle ÖBB-Mitarbeiter seien sofort bereit gewesen, den Flüchtlingen zu helfen. Ist das immer noch so?“ Kerns entlarvende Antwort: „Naja, es gibt immer welche, die skeptisch sind. Aber die überragende Mehrheit der ÖBB-Mitarbeiter hat sofort erkannt, dass man hier nur das Notwendige und Vernünftige tun kann. Dies ist nicht die Zeit für Dienst nach Vorschrift, die Leute sind einfach da und machen.“

Die Völkerwanderung und die massive ÖBB-Beihilfe, dass hunderttausende nach Österreich und Deutschland kommen, waren also „vernünftig“. Und Vorschriften, Gesetze? Die gelten in den Augen Kerns offenbar nur zu bestimmten Zeiten (oder überhaupt nur für die anderen?).

So Kern jedenfalls im Herbst 2015. Ich vermute, dass der SPÖ-Chef das alles heute am liebsten aus dem „Standard“-Archiv löschen lassen wollte. Was aber zum Glück nicht geht. Denn der „Standard“ ist zwar links, aber seriös. So leben wir also mit einem Bundeskanzler, der Gesetze nachweislich für beliebig, offenbar je nach ideologischer Laune ignorierbar hält.

PS: Auch ein gewisser Alois Stöger, damals Verkehrsminister (also Kerns Chef), möchte zweifellos an Vieles, nur nicht an sein damaliges Schreiben an die Mitarbeiter der ÖBB erinnert werden:

„Ihr unermüdlicher Einsatz für tausende Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen mussten, ist ein beeindruckender Akt der Menschlichkeit. Durch Ihre großartige Hilfe konnten Menschen, die auf ihrer Flucht alles zurücklassen mussten, nicht nur mit dem Nötigsten versorgt werden. Sie konnten sich auch – dank Ihnen – bei uns sicher fühlen. Für dieses beeindruckende Zeichen der Solidarität möchte ich mich persönlich und im Namen des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie bei Ihnen allen bedanken. Ihr Alois Stöger Bundesminister“

PPS: Und wo können sich Österreicher dafür bedanken, dass sie sich jetzt deutlich unsicher fühlen, seit sich dank Kerns und Stögers Solidarität all diese Immigranten jetzt „bei uns sicher fühlen“ können? Und seit diese "nicht nur mit dem Nötigsten versorgt" wurden?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 11:47

    Hunderttausende Deserteuere haben vor allem zwei Länder (Syrien, Irak) im Bürgerkrieg verlassen. Unter diese haben sich etliche zehntausende an Kriminellen gemischt, die aus den Gefängnissen des Maghreb zwecks Kosteneinsparung ausgelassen und ausgewiesen wurden.
    Hinzu traten balkanesische, vorderasiatische und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, wiederum in Hundertausenderkohorten zu bemessen. In diesem Völkergemisch bewegten sich noch - erwartbar und vorhersehbar - schwerstbewaffnete (Automatenwaffen, Sprengstoff und Handgranaten) fanatische Terroraktivisten sowie religiöse Fanatiker mit Allmachts- und Eroberungsphantasien.
    Ja, und dann waren da noch vielleicht einige tausend anscheinend auch berechtigte Asylwerber. Die Politik hat auf Anraten transatlantischer Akteure, die mit pseudohumanitären Phrasen linksextremistischen Ursprungs (Soros fördert die radikale Linke weltweit seit Jahrzehnten mit Geld und Informationen) benebelt wurden, was wiederum durch die Bestechung von Medien befördert wurde, für welche die Soros Foundation umfangreiche Geldmittel bereitstellte, in pflichtvergessener Weise und wider Recht, Gesetz und Verfassung die Grenzen geöffnet für diese Flut des Verderbens.

    Es wird Zeit, dieser Methode systemisch das Handwerk zu legen. Es wird Zeit, die Verantwortlichen zu bestrafen. Es wird Zeit, den Beratern vom Schlage eines Silberstein& Genossen einen heißen Wind ins Gesicht wehen zu lassen. DAS hat Vorrang. Nicht ein KURZ, für den das Gleichnis gilt, eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 09:57

    Die schlimmsten Kampagne-Verbrechen waren für mich die Waldheim-Verleumdung und die versuchte Rettung des Massenmörder Udo von Demel.

    Dagegen ist die Lüge von der Matura in der Henriettagasse geradezu ein Lercherl.

    Es stimmt: Im Dreckschmeißen sind die Roten einsame Klasse. Sie werden es wieder versuchen, diesmal aber verlieren, denn gegen Leute öffentlich anzugehen, die hohe Beliebtheits- und Vertrauenswerte zeigen wie Kurz, ist kontraproduktiv.

    Im übrigen sitzen die Kurzkiller weder in der SPÖ noch in der FPÖ. Die sitzen neben ihm in der eigenen Partei. Es ist auch klar warum: Da ein junger und fescher und g'scheiter Schnösel, daneben ein altgedienten Bronze, der eine Ochsentour durch die Partei absolviert hat.

    Sowas erzeugt Hass. Überall auf der Welt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 08:30

    Wer kann sich noch auf den Club 45 erinnern? der Schmiede für geheime schmutzige Pläne. Das rote Gesindel hat so viel Dreck am Stecken das jede Aufzählung lückenhaft wäre.
    Das Gerücht das die FPÖ über gestohlene Vorschläge von Kurz böse wäre, stimmt einfach nicht. Selbst Kickl betonte, Hauptsache es passiert etwas vernünftiges.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 04:26

    Das Wort "Campaign" (mit dieser negativen Bedeutung) ist mir im Zusammenhang mit dem Skandal um die Kandidatur von Dr. Kurt Waldheim in Erinnerung. Schon vergessen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 12:43

    Minister Kurz muss zwangsläufig ins Fadenkreuz der Linken kommen:

    Er hat eine fesche Freundin, ist also nicht schwul. WAHNSINN!
    Er ist ein geborener deutsch sprechender Österreicher. WAHNSINN! Ein Faschist!
    Er wurde als Katholik geboren. SKANDAL! Ein Klerikalfaschist!
    Er hat die illegale Touristenroute im Südosten gekappt! MEGASKANDAL! Ein Nazi!
    Er kam als Mann zur Welt und hat das Mannsein nicht abgewählt. SAUERE! Ein Antigenderfaschist!
    Er ist bei Interviews weder vor Thurnher noch vor Duttlbacher noch vor Wolf in die Knie gegangen. KLERIKALFASCHISTISCHER STURSCHÄDEL!

    Sollten die Grünen einige meiner Ideen aufgreifen, verlange ich keine Tantiemen. Ich schenke ihnen meine Vorschläge.
    Ja, so bin ich halt. Danke, nicht der Rede wert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 07:07

    Einspruch, Dr. Unterberger!

    "Der Standard" ist alles, aber nur nicht seriös.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 02:21

    Mag sein, dass ich als innerösterreichischer "Rassist" angesehen werde, aber: die zwei Oberösterreicher in der ÖVP-Spitzenpolitik sind beide am besten heim zu schicken. Sie glauben anscheinend, alles besser zu wissen, und führen ihre Partei zum Untergang.
    Dass die Roten alles tun, um Kurz zu schädigen, ist zwar schäbig, aber durchaus SPÖ-konform. Ethik ist dieser Glaubensrichtung völlig fremd.
    Über Kerns Haltung kann man sich nicht mal wundern, er ist geil auf den Kanzlerposten schon seit langem. Und sein Vorgänger, na, da ist am besten Vergessen angesagt.
    "Denn der „Standard“ ist zwar links, aber seriös." Ist er das? Was bedeutet seriös für AU?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 04:53

    Was soll daran so neu sein????
    Eine Jobzusage sollte es auch geben - und die Einwanderer, (gesuchte Professionisten)
    kamen in Quarantäne!!
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
    Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
    Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
    "Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates."

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 02:04

    Die schlimmsten geradezu kriminellen und auch hochverräterischen Kampagnen waren die gegen Waldheim und die Bestellung der Sanktionen gegen Österreich.

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  1. cmh (kein Partner)
    12. Januar 2017 11:21

    Spin Doktoren PÖ
    Schmähführer PÖ
    Schmuddel PÖ
    Schmutzkübel PÖ
    Schuldenmacher PÖ
    Schlepper PÖ
    Staatsruinierer PÖ
    Schnorrer PÖ

    Wem fällt noch was ein? Nur wahr sollte es sein, aber das wird nicht so schwer sein.

  2. kamamur (kein Partner)
    11. Januar 2017 12:01

    Dirty Campaigning -Erfolg nur bei Gedankenarmen:

    (Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 02.01.2017)
    Franz Fischler: “Europa steht vor dem Abgrund“
    Der frühere EU-Kommissar Franz Fischler will an seine eigenen Erzählungen nicht mehr glauben. Er sieht einen Weg in Richtung Kerneuropa – umgeben von einer europäischen Freihandelszone vorgezeichnet.
    -Wir haben unseren eigenen Erzählungen geglaubt“, sagte der frühere ÖVP-Minister und langjährige EU-Kommissar Franz Fischler im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung usf.

    Dank ihm und den anderen, verblendeten Träumern sitzt nun ein GRÜNER dem Staate Österreich vor.

    • cmh (kein Partner)
      12. Januar 2017 11:24

      Einen idealen Staat zu erträumen, wenn alle sich lieb haben war noch nie schwer.

      Nur um den auch wirklich zum Laufen zu bringen und dann auch am Laufen zu halten - bei dem Personal - dazu braucht es eigentlich Heroen oder gar Götter.

  3. Tagebuchleser aus Passion (kein Partner)
    11. Januar 2017 11:48

    Noch mehr Fakes !!!
    Bei der Recherche über die frühen Schultage von Minister Kurz wurde nebenbei ein lange gesuchtes Matura-Zeugnis eines Ex-Bundeskanzler gefunden.
    Einschlägige Experten gehen von dabei Fake-Dokumenten aus ;-)

  4. Der Realist (kein Partner)
    11. Januar 2017 11:30

    Allein der Name des Kern Beraters gibt mir zu denken, auch Brunsky war ein Meister von Dirty Campaigning, nur er hat es halt intelligenter und unauffälliger als seine Nachfolger betrieben.
    Die Maturareife des Faymandl gibt es einfach nicht, wären denn sonst bestimmt Schulkollegen oder Lehrer damit an die Öffentlichkeit gegangen, schließlich gibt es auch in Schulen Archive.
    Bezeichnet man den "Standard" als seriös, muss man wohl erst einmal erklären, was man darunter versteht. Da sondern miese Schreiberlinge täglich ihren geistigen Schleim ab, das würde sogar dem Herrn Doktor in der Chefredaktion der "Krone" negativ auffallen, denn nicht alles was links ist, ist auch automatisch gut.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    11. Januar 2017 11:18

    ORF macht wieder auf Fake News:
    In seiner online-Ausgabe steht ganz oben folgende Schlagzeile:

    "Moskau soll brisantes Material gegen Trump besitzen"
    Quelle:
    "Die entsprechenden Dokumente seien in der vergangenen Woche Trump präsentiert worden, berichtete der Sender CNN gestern unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen."
    Nun wissen wir alle das C-linton N-ews N-etwork ist eine reine Propagandaschmiede.

    Zeitgleich schreibt RT.com in einer roten Bauchbinde als Eilnachricht:
    "Russia has no compromising info on Trump or Clinton, report is ‘total bluff’ – Kremlin"

    Der ORF gehörte wirklich ersatzlos gestrichen. Keine Privatisierung oder Steuerfinanzierung (Neos). Weg damit.

  6. Nietzsche (kein Partner)
    11. Januar 2017 06:57

    Kann mir bitte jemand erklären, was am Paintball-Spielen so verwerflich ist?

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Januar 2017 07:33

      Dass das Spiel keinen deutschen, sondern nur einen englischen Namen hat?

    • Nietzsche (kein Partner)
      11. Januar 2017 08:13

      @Anmerkung: ???? Ich hab gedacht, Denglisch ist super?

    • Gasthörer (kein Partner)
      11. Januar 2017 11:08

      Wenn man nicht ein komplexes Narrativ der Subversion darum entspinnt, ist es harmlos. Ein Gegennarrativ und das Ding ist neutralisiert. Nur schaffen das die Burschis der FPÖ halt nicht. Ein Kickel ist zu wenig. Ein Sellner ist ob seiner Vergangenheit angreifbar.
      Der Rest der gemäßigten Rechten/Konservativen sind bei den Verrätern (ÖVP). Außen schwarz, innen grün und Globalisten.

      Die Alt-Right in den USA, die Trump zum Sieg verhalf, wären ein lohnenswertes Studienobjekt.

      Wenn ein kurdischer Verein in Österreich in einer Halle Kämpfer in Uniform Kriegsszenen nachstellen lässt (wie kürzlich passiert), kräht kein Hahn danach.
      Es kommt nicht drauf an, was gemacht wird, sondern WER es macht.

    • Undine
      11. Januar 2017 15:18

      @Nietzsche

      WENN diese Frage jemand beantworten kann, dann ausschließlich der ORF! Es muß ein gaaaaanz böses Nazi-Spiel sein, dem Hitler in seiner Freizeit gefrönt hatte---anders kann ich mir das Schaudern, das die ORF-Ansager und -INNEN bei jeder Nennung befällt, nicht erklären! ;-)

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Januar 2017 05:58

      Richtig, @Nietzsche, natürlich ist Denglisch für die Strache-Kritiker super. Aber weil diese Leute ja gute Menschen sind, wollen sie auch für Strache nur das Beste, und aus ihrer Sicht tut es nun einmal dem Strache nicht gut, wenn er ein Spiel spielt, das es nur auf Englisch gibt.

      Was insgesamt davon zu halten ist, braucht man ja gerade Ihnen nicht zu sagen, haben Sie doch in Ihrer Darlegung, warum Sie ein Schicksal sind, es längst deutlich genug gesagt:

      "Gute Menschen reden nie die Wahrheit. Falsche Küsten und Sicherheiten lehrten euch die Guten; in Lügen der Guten wart ihr geboren und geborgen. Alles ist in den Grund hinein verlogen und verbogen durch die Guten."

  7. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2017 06:21

    Bitte ganz einfach ansehen - wer sich davon nicht angesprochen fühlt, dem ist ohnedies nicht mehr zu helfen.....................

    Deutschland ich bin wütend…!!! – Es wird Zeit für klare Worte und Taten…

    Bitte mit diesem Text googeln und auf der honigmannsagt finden

    Kann keinen Link setzen........................

  8. Anmerkung (kein Partner)
    11. Januar 2017 05:57

    Vielleicht wird sich die Kern-SPÖ ein ähnliches Wahlergebnis einhandeln wie vor mehr als einem Jahrzehnt der israelische Sozialist Barak. Darüber hat Uri Avnery berichtet, dass er am Wahltag - Baraks Niederlage war schon absehbar - angerufen wurde: "Die Person am andern Ende stellte sich mit Tal Silberstein vor, Baraks Hauptberater. Er erzählte mir, während der letzten paar Stunden habe eine dramatische Veränderung zugunsten von Barak stattgefunden", weshalb nun Avnery dabei helfen möge, weitere Stimmen für Barak zu lukrieren. Aber "die Veränderung hatte niemals stattgefunden ... Baraks Mann erzählte mir eine unverschämte Lüge, um seine Niederlage ein bisschen weniger desaströs zu machen."

  9. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2017 05:00

    Wenn Jemand mit Gewalt so hochgejubelt wird, dann ist etwas faul im Staate
    Dänemark! Gibt es beim Herrn Kurz keine Interessenskonflikte ???
    Gerüchten zufolge fehlt bei diesem Bild nur noch eine Person?????
    Bitte googeln - kann keinen Link setzen.....

    Prölls Hausblatt „NÖN“ startet mit seltsamer Umfrage Mitterlehners Sturz durch Kurz

  10. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2017 04:53

    Was soll daran so neu sein????
    Eine Jobzusage sollte es auch geben - und die Einwanderer, (gesuchte Professionisten)
    kamen in Quarantäne!!
    1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
    2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
    3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
    4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
    Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
    Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
    Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
    "Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates."

  11. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2017 04:48

    Sg.Herr AU!
    ***Auch die Klagen der FPÖ, dass Kurz ihre Ideen stehlen würde, sind nur dümmlich und wehleidig ***
    Bitte bei der Wahrheit bleiben!! Habe selbst bei TV Übertragung aus dem Parlament
    gesehen, wie die ÖVP und Konsorten diesbezügliche Anträge der FPÖ abschmettert!!!!
    Ich bin kein FPÖ Fan - aber Strache sagt die Wahrheit!
    Was meinen sie, mit er hat Ihren Vorschlag (Australien)aufgenommen 2017??
    Haben sie noch nie Einwanderungsbestimmungen für Asutralien, USA, Neuseeland,
    Südafrika gesehen??
    Fortsetzung folgt

  12. heartofstone (kein Partner)
    11. Januar 2017 04:29

    Warum nicht einfach von Putin 100km² in der sibirischen Taiga, abseits von jeglicher Zivilisation, anmieten oder auf 99 Jahre pachten und dort alle Illegalen, ausländische Verbrecher und "Asylwerber" unterbringen? Ein paar Wachtürme besetzt mit Russen und viel scharfer Munition rundherum ... fertig ist das Anhaltelager für alle die nicht wissen wo sie herkommen ... nach ein paar Tagen betteln 99,9999999% der Insassen darum in ihr richtiges Heimatland verbracht zu werden ... freiwillig ...

    • Torres (kein Partner)
      11. Januar 2017 10:21

      Immer wieder werden Bilder vom Wintereinbruch in Griechenland gezeigt, wo - schwarze - "Flüchtlinge"dagegen protestieren, dass sie in den Zelten frieren müssen. Da drängt sich einem ja automatisch der Gedanke auf: "Geht doch zurück nach Afrika! Dort hat es 30 Grad (plus!)". Damit wäre allen geholfen.

  13. Fahrdienstleiter der Nation (kein Partner)
    11. Januar 2017 03:20

    Dass der Dorftr... der Nation (ich nenne keinen Namen, keinen!) natürlich nie maturiert hat - das muss man nicht erforschen oder dokumentieren, das ist einfach evident. Und weg ist er, wie die Wurst vom Kraut. Der Herr SonderIrgendwas. Und so wird auch der oberste Fahrdienstleiter einmal weg sein wie das Wuerschtel vom Kraut, ach der, ich mein, wer? Den kennen wir nicht, was, der soll einmal die Massen hereingeholt haben, na, wer behauptet denn das, wissma net, sicher Dirtycampeining von de NeoIrgendwas.

  14. fewe (kein Partner)
    11. Januar 2017 02:04

    Die schlimmsten geradezu kriminellen und auch hochverräterischen Kampagnen waren die gegen Waldheim und die Bestellung der Sanktionen gegen Österreich.

  15. Undine
    09. Januar 2017 23:09

    OT---aber dieser Bestie Hillary (Killary!) Clinton traue ich alles Schlechte zu:

    "Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer"

    https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

  16. Undine
    09. Januar 2017 23:00

    Wer vorhin in der ZiB2 bei Armin Wolf die kopftuchbewaffnete, zum Islam konvertierte Frau erlebt hat, muß gespürt haben, was wir für die Zukunft zu erwarten haben.

    Diese Frau ist mit allen Wassern gewaschen. Es war zutiefst beklemmend, mit welcher Härte diese Frau agiert---einfach furchtbar. Und wie immer sind Konvertiten die allerschlimmsten Zeitgenossen. Was für ein grauenhaftes Paar, diese verbissene Kopftuchfrau und ihr Muslimbruder-Ehemann, dieser schleimige Levantiner, der in einem Video für VdB geworben hat.

    • Herzogberg (kein Partner)
      11. Januar 2017 21:11

      Dieser Wiener ÖVP Obmann hat erbärmlich diskutiert. Wenn man sich auf die politisch korrekte Diskussionsebene des Diskussionspartners begibt, hat man schon verloren. Wenn man die universalistischen Werte des Diskussionspartners nicht angreift, kann man nicht gewinnen. Man muß in der Diskussion eben mit partikularistischen Werten argumentieren: Volk, Kultur, ...

      Es ist eben ein Unterschied und macht unsere Kultur aus, ob ein Kopftuch aus bäuerlicher Trdition getragen wird oder als Manifest für Islamismus.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Januar 2017 06:34

      Ja, @Herzogberg, den Satz, an den Sie da erinnern, müsste jeder, der in der "westlichen Wertegemeinschaft" irgendwo mitdiskutiert, verinnerlicht haben. Aber entweder gelingt das nur den wenigsten (wie etwa - jetzt von den österreichischen Ausnahmeerscheinungen Unterberger und Ortner einmal abgesehen - dem Schweizer Journalisten Köppel), oder die meisten "Meinungsführer" sind derart gehirngewaschen, dass das völlig jenseits ihres Horizonts liegt:

      "Wenn man die universalistischen Werte des Diskussionspartners nicht angreift, kann man nicht gewinnen."

      Denn mit ihrer unhaltbaren, aber zum Massenwahn gemachten Wertsetzung haben die Linken die "Diskursherrschaft" an sich reißen können.

  17. Brigitte Imb
    09. Januar 2017 21:49

    OT - Was läuft da wirklich? US-Kampfpanzerbrigade in Bremerhaven

    "Was reitet den Friedensnobelpreisträger in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, dass er 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, gen Osten schickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad? Begleitet wird diese Provokation von markigen Worten, zum Beispiel jene des US-Befehlshabers für Europa, General Frederick Hodges:

    Verhandeln kann man mit Russland nur aus einer Position der Stärke."

    https://deutsch.rt.com/meinung/45156-usa-militar-panzer-deutschland-krieg-zivilisten/

    franz-josef und mmvm haben bereits darauf hingewiesen.

    http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/groe-erfolge-der-menschheit-ij-aber-nie-durch-die-linken#comment-480190

  18. Kyrios Doulos
    09. Januar 2017 19:59

    SPÖ und Grüne - einfach widerlich.
    Sie tun, was sie andern unterstellen:
    Sie hassen, sie hetzen, sie lügen.

    Kein Wunder, daß sie zum Ausgleich jemand lieben: den ISlam.
    Der tut nämlich dasselbe.
    Inbrünstig.

  19. Ingrid Bittner
    09. Januar 2017 18:05

    @HDW: das Mühlviertel hat nicht nur schwarze Politiker hervorgebracht, Stöger stammt auch von dort, manchmal merkt man ihm das an seiner Sprache ganz besonders an.

  20. glockenblumen
    • franz-josef
      09. Januar 2017 21:20

      Menschengeschenke eben.
      Wertvoller als Gold.

      Wir werden dieses Gesindel nie mehr los werden.

  21. Cotopaxi
    09. Januar 2017 13:21

    o.T.

    Wie wir nun alles wissen, war der Vizekanzler Mitterlehner in den letzten Monaten aufgrund der familiären Situation zweifellos sehr belastet.

    War es von ihm verantwortungsvoll, zu versuchen, eine Regierungspartei zu leiten und an der Regierung Österreichs sich persönliche zu beteiligen, obwohl er nicht seine ganze Energie dafür aufbringen konnte? Noch dazu mit einem Gegenüber wie Kern?

    Ich muss immer an Jalta denken, wo der todkranke Roosevelt von Stalin über den Tisch gezogen wurde und Europa und die Welt 50 Jahre daran leiden musste.

    • Bob
      09. Januar 2017 17:40

      Welches Problem hatte Mitterlehner? Leider ist mir dieses nicht bekannt.

    • Cotopaxi
      09. Januar 2017 18:27

      Seine 38-jährige Tochter ist einem Krebsleiden erlegen.

    • Bob
      09. Januar 2017 19:41

      Danke, das tut mir leid.

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 19:52

      @ Cotopaxi - 1) der 'todkranke Roosevelt von Stalin über den Tisch gezogen' ist eines der zahlreichen Nachkriegsmärchen aus jenen amerikanischen Erzählungen, die, wie Soros auch, der ja nur für eine 'offene Gesellschaft' kämpft - die Europäer das glauben lassen sollen, was für das Bild der US Politik vorteilhaft erscheint.
      Roosevelt, an syphillitischer Paranoia erkrankt, die er sich bei einem seiner zahlreichen Bordellbesuche in den Wahlkämpfen der dreißiger Jahre zugezogen hatte, war bar jeglicher Grenzen des Rechtes und der Moral, wenn es darum ging, seine Gegner zu bekämpfen. Von ihm stammt der Vorschlag, zu Stalins Geburtstag 70.000 kriegsgefangene deutsche Offiziere erschießen zu lassen

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 20:01

      @ cotopaxi - 2) Roosevelt rüstete in den dreißiger Jahren - immerhin hatten die Sowjets ihre Befähigung zum Massenmord bereits auf das Deutlichste erweislich gemacht (4 Millionen Ukrainer, 2 Millionen Kulaken, 80.000 Priester, uvam) - bedenkenlos die Rote Armee auf, lieferte ganze Flugzeugfabriken, Panzerplat-tenwerke, Konstruktionszeichnungen und Rüstungspatente (das T34 Laufwerk stammt von Christie), Raffinerien und chemische Großfabrikationen an Stalin (den guten Uncle Joe), da hatte die Diktatur in Deutschland geradeeinmal ein paar hundert Oppositionelle umgebracht. Roosevelt wusste was er in Yalta tat und in Potsdam - das er nicht mehr erlebte - bevorstand. Er wusste es ganz genau.

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 20:08

      @ cotopaxi - 3) Roosevelt wird kaum entgangen sein, daß seine Frau im ZK der KP der USA saß. Sie erhielt Einfluß auf die Politik und platzierte zahlreiche Mitarbeiter des sowjetischen Nachrichtendienstes in den US Ministerien, insbesondere im Foreign Office (Harry Dexter White) und an anderen hochsensiblen Stellen des Regierungsapparates. Roosevelt hielt dies für ein Zeichen des guten Willens gegenüber Stalin, den er brauchte, um Deutschland, das er abgrundtief hasste, zu vernichten. Seinem Finanzminister Henry Morgenthau (Morgenthau Plan) ließ er weitgehend freie Hand auch gegenüber Churchill, der obwohl ebenfalls von starken Ressentiments beherrscht, mit einem Rest an Verstand milderte ..

    • Undine
      09. Januar 2017 20:15

      Oh, da tut mir aber Reinhold Mitterlehner sehr, sehr leid---viel Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren kann ich mir schwer vorstellen. Da geht er durch die Hölle.

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 20:16

      @ cotopaxi - 4) und entschärfte, was kaum noch zu mildern war. Der arme, kranke und stets milde lächelnde an den Rollstuhl gefesselte Roosevelt - was für eine plumpe Maske, was für ein Zerrbild der Wirklichkeit.

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 20:17

      Ich halte Mitterlehner für einen schlechten Politiker. Aber das persönliche Unglück des Mannes rührt mich an.

  22. perseus
    09. Januar 2017 13:11

    Hier ist eine Aufstellung über die katastrophalen Versäumnisse der letzten 8 – 10 Jahre und eine daraus abgeleitete ToDo-Liste.
    Eine Schande, was die Sozialisten in beiden Regierungsparteien aus Österreich gemacht haben!
    Die sollen einmal was leisten für uns! Immerhin bezahlen wir sie ja großzügigst. Sie haben uns aber nur hintergangen und unser Steuergeld veruntreut, indem sie Zeitungen bestechen und uns so über die Situation Österreichs permanent falsch und geschönt informieren.
    Kern und Mitterlehner sollten das lesen BEVOR sie ihre „Reformpläne“ für 2017 präsentieren!!!
    Ein grandioses Statement von jemandem, dem augenscheinlich auch der Kragen geplatzt ist:

    http://www.woltron.com/web/files/uploads/f-46803327458711e98e34f1.pdf

  23. Günter Pollak
    09. Januar 2017 12:55

    Als Beispiel, wie es Sozialisten gehen kann, sei eine andere Perle aus dem Standard-Archiv zum Lesen empfohlen:

    http://derstandard.at/2897144/Sozialisten-unter-Verdacht

    Wie sagte Bruno Kreisky so treffend: "Lernens Geschichte!"

    "Die Koalition von MSZP und SZDSZ wurde bei der Parlamentswahl in Ungarn 2006 zwar im Amt bestätigt, nach den Wahlen tauchte jedoch in den Medien ein Tonband des Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány auf, in dem er zugab, die Wähler belogen zu haben. Es folgten wochenlange Bürgerproteste, von denen sich die Koalition nicht mehr erholen konnte. Ferenc Gyurcsány übernahm 2007 den Parteivorsitz. Nach einem verlorenen Referendum, bei dem sich 82 % der Bürger gegen von der Regierung favorisierte Reformen gestimmt hatten, verließ die SZDSZ die Koalition, stützte aber weiterhin ein Minderheitenkabinett der MSZP. Schließlich erklärte Ferenc Gyurcsány im Frühjahr 2009 seinen Verzicht auf beide Ämter. Neuer Ministerpräsident wurde der parteilose Gordon Bajnai, neue Parteivorsitzende die Fraktionsvorsitzende im Parlament Ildikó Lendvai. Bei der Europawahl 2009 erreichte die Partei ein Ergebnis von 17,4 Prozent und 4 Sitze.

    Die vom Spitzenkandidaten Attila Mesterházy angeführte MSZP verlor die ungarische Parlamentswahl 2010 deutlich"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ungarische_Sozialistische_Partei

  24. Sandwalk
    09. Januar 2017 12:43

    Minister Kurz muss zwangsläufig ins Fadenkreuz der Linken kommen:

    Er hat eine fesche Freundin, ist also nicht schwul. WAHNSINN!
    Er ist ein geborener deutsch sprechender Österreicher. WAHNSINN! Ein Faschist!
    Er wurde als Katholik geboren. SKANDAL! Ein Klerikalfaschist!
    Er hat die illegale Touristenroute im Südosten gekappt! MEGASKANDAL! Ein Nazi!
    Er kam als Mann zur Welt und hat das Mannsein nicht abgewählt. SAUERE! Ein Antigenderfaschist!
    Er ist bei Interviews weder vor Thurnher noch vor Duttlbacher noch vor Wolf in die Knie gegangen. KLERIKALFASCHISTISCHER STURSCHÄDEL!

    Sollten die Grünen einige meiner Ideen aufgreifen, verlange ich keine Tantiemen. Ich schenke ihnen meine Vorschläge.
    Ja, so bin ich halt. Danke, nicht der Rede wert.

    • Sandwalk
      09. Januar 2017 15:23

      ANTIHETERONORMATIVER RECHTSRADIKALER habe ich vergessen.
      Sorry!

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 18:01

      Ich glaube Sie irren: muß es nicht heißen:
      "HETERONORMATIV STEREOTYPER RECHTSRADIKALER"? ohne "Anti"

      :-)

    • otti
      09. Januar 2017 19:47

      an sandwalk: warum nur kann ich das nicht so "kurz" und bündig zusammenfassen?
      GROSSARTIG ! CHAPEAU !

    • kamamur (kein Partner)
      11. Januar 2017 09:30

      @Sandwalk

      Genauso stelle ich mir Menschlichkeit vor(Uneigennützig), nicht so Pseudogut wie ansonsten ins Licht gerückt.

    • Herr wirf Hirn vom Himmel! (kein Partner)
      13. Januar 2017 03:41

      Grossartig! Danke.

  25. Helmut Oswald
    09. Januar 2017 11:47

    Hunderttausende Deserteuere haben vor allem zwei Länder (Syrien, Irak) im Bürgerkrieg verlassen. Unter diese haben sich etliche zehntausende an Kriminellen gemischt, die aus den Gefängnissen des Maghreb zwecks Kosteneinsparung ausgelassen und ausgewiesen wurden.
    Hinzu traten balkanesische, vorderasiatische und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, wiederum in Hundertausenderkohorten zu bemessen. In diesem Völkergemisch bewegten sich noch - erwartbar und vorhersehbar - schwerstbewaffnete (Automatenwaffen, Sprengstoff und Handgranaten) fanatische Terroraktivisten sowie religiöse Fanatiker mit Allmachts- und Eroberungsphantasien.
    Ja, und dann waren da noch vielleicht einige tausend anscheinend auch berechtigte Asylwerber. Die Politik hat auf Anraten transatlantischer Akteure, die mit pseudohumanitären Phrasen linksextremistischen Ursprungs (Soros fördert die radikale Linke weltweit seit Jahrzehnten mit Geld und Informationen) benebelt wurden, was wiederum durch die Bestechung von Medien befördert wurde, für welche die Soros Foundation umfangreiche Geldmittel bereitstellte, in pflichtvergessener Weise und wider Recht, Gesetz und Verfassung die Grenzen geöffnet für diese Flut des Verderbens.

    Es wird Zeit, dieser Methode systemisch das Handwerk zu legen. Es wird Zeit, die Verantwortlichen zu bestrafen. Es wird Zeit, den Beratern vom Schlage eines Silberstein& Genossen einen heißen Wind ins Gesicht wehen zu lassen. DAS hat Vorrang. Nicht ein KURZ, für den das Gleichnis gilt, eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer.

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 12:19

      @ Helmut Oswald

      ******************************************

      zu den fanatischen Terroristen ein erschreckender Link über die hirnkranken Auswüchse dieser Kretins:

      http://www.krone.at/welt/kind-4-muss-spion-mit-schuessen-hinrichten-is-video-schockiert-story-547769

      Wobei die schlimmsten Verbrecher noch immer in den Regierungen sitzen und so entmenschte Bestialität zulassen um dann "Betroffenheit" zu heucheln!

    • Politicus1
      09. Januar 2017 13:28

      Danke für den Hinweis!
      In Nordafrika wurden die Gefängnisse geöffnet und zehntausende Kriminelle wurden nach Europa geschleust.
      Alle wissen es und unsere Enkel werden einmal fragen, wieso wir das alles zugelassen hätten ...- aber nur heimlich und ganz leise. Denn solche Fragen wird der Kalif von Europa nicht erlauben ...

    • dssm
      09. Januar 2017 13:53

      @ Helmut Oswald
      Will man dem Gesindel das Handwerk legen, dann gibt es eine Hauptforderung: Drastisch weniger Staat. Womit von Medienbestechung über NGO-Wahnsinn und Sozialindustrie zu Orchideenstudien alles ein Ende hat.

      Und das geht einfach: Fünf Prozent Mehrwertsteuer und sonst keine Steuern und Abgaben.

    • Undine
      09. Januar 2017 17:12

      @Helmut Oswald

      *************************************!

    • Riese35
      09. Januar 2017 17:29

      @Helmut Oswald: ****************************!

  26. Bob
    09. Januar 2017 10:36

    Das Kern seinen Minister Kurz bespitzelt ist doch sonnenklar. Wer ein Jahr braucht um gegen den Ex Kanzler (ich weine nicht um ihn) zu putschen, ist zu ganz anderen Dingen fähig. Wer sich nicht scheut Gesetze wie die Schlepperei zu brechen, wird auch nicht vor anderen Dingen zurückschrecken. Halt nur ein bisschen kriminell (copyright Stemberger).

    • otti
      09. Januar 2017 19:49

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. Josef Maierhofer
    09. Januar 2017 10:34

    Ja, die einschlägig bekannten Migranten können sich sicher fühlen bei uns, dass ihnen nämlich auch bei Straftaten nichts passiert.

    Ja, die Reaktion Straches, der ja die Forderungen von Sebastian Kurz seit Jahren aufgestellt hat und dafür den Titel 'Nazi' ernten durfte, ist sicher persönlich berechtigt, aber immerhin geht es um Österreich, also warum nicht auch Kurz dabei unterstützen, klar immer auch sagen, dass das schon lange immer wieder Anträge der FPÖ im Parlament waren. Etwa unter dem Titel 'endlich einer, dem ein Licht aufgegangen ist in dieser österreichischen Finsternis' ...

    Wir können eine neues Österreich, einen Neubeginn nur schaffen, wenn alle mitmachen.

    Würde ich bei der nächsten Nationalratswahl mehrheitlich zum Kanzler gewählt werden mit dem Portfolio der heutigen FPÖ, dann wäre meine Ansage, da wir ohnehin die direkte Demokratie in wichtigen Fragen umsetzen wollen, können wir daher auch gleich eine Koalition aus allen Parteien machen und die besten sollen Regierungsämter bekommen. Bei Gesetzesbeschlüssen des Alltagsgeschäftes zählen halt die gewählten Mehrheiten im Parlament. Ja, wir brauchen auch keine Koalition, ja, wir brauchen lediglich Parteien zum Rekrutieren von Politnachwuchs und deren Positionierung. Die Auffassungsunterschiede der Parteien sind bei verschiedenen Fragen mehrheitlich verschieden, jedoch die Endentscheidung sollte die Parlamentsmehrheit bekommen. Wir haben viel Schlamm und Schlimmes aufzuarbeiten, darum weg mit dieser Koalition und deren Mitläufern !

    Wir brauchen diese üble 'Parteihaberer- Geltungssuchts- und Volkszerstörungsmentalität' nicht mehr, das gilt vor allem für die Parteischmarotzer namens Klientel und für die Privilegienritter. Na, wäre das eine Ansage ? Eine Ansage FÜR Österreich. Oder haben wir wirklich nur Parteigesindel, das von der Partei lebt und nicht für die Gemineschaft namens Österreich, aufzubieten ?

    Es muss endlich in Österreich das passieren, was vernünftig ist und nicht, was die Parteihaberer aus unerfindlichen Gründen namens Ideologie wollen, derzeit ruiniert das Linksgesindel den Staat bei uns, weg damit, zumindest bei Wahlen, bis diese machtgierigen Parteibonzen wieder Vernunft annehmen.

    Immerhin haben wir bei der FPÖ die allermeisten sinnvollen Vorschläge für Österreich derzeit zu finden, also warum muss man das bekämpfen ?

  28. Sensenmann
    09. Januar 2017 10:05

    Das Ganze wird eine Gehorsamsübung für die schwarzen Köter und sie wird klappen!

    Man prügelt den Kurz (für den die fremdvölkischen Eindringlinge viel gebildeter als die dummen Österreicher sind, weshalb ein paar Sozi-Prügel an sich dem Menschen nicht schaden) und schaut dabei, ob dieser Mitterlehner weiterhin die Hand leckt, die die Peitsche schwingt.

    Die SPÖ kann beruhigt sein, auf die Köterhaftigkeit der ÖVP ist Verlass!
    Diese schaut freudig zu, wenn in Österreich nicht das Volk Politik macht, sondern die Silbersteins und Soros' dieser Welt.
    Mit dem Mitterlehner, dem bolschewikerten Anderl und dem linkslinken Brandstätter wird die ÖVP in nie gekannte Niederungen der Wahlergebnisse vorstoßen. Und das ist gut so!

    Übrigens bin ich dafür, daß sich die "Drogerie zum schwarzen Hund" in Bad Gleichenberg ehebaldigst in "Drogerie zum Mitterlehner" umbenennt.

  29. El Capitan
    09. Januar 2017 09:57

    Die schlimmsten Kampagne-Verbrechen waren für mich die Waldheim-Verleumdung und die versuchte Rettung des Massenmörder Udo von Demel.

    Dagegen ist die Lüge von der Matura in der Henriettagasse geradezu ein Lercherl.

    Es stimmt: Im Dreckschmeißen sind die Roten einsame Klasse. Sie werden es wieder versuchen, diesmal aber verlieren, denn gegen Leute öffentlich anzugehen, die hohe Beliebtheits- und Vertrauenswerte zeigen wie Kurz, ist kontraproduktiv.

    Im übrigen sitzen die Kurzkiller weder in der SPÖ noch in der FPÖ. Die sitzen neben ihm in der eigenen Partei. Es ist auch klar warum: Da ein junger und fescher und g'scheiter Schnösel, daneben ein altgedienten Bronze, der eine Ochsentour durch die Partei absolviert hat.

    Sowas erzeugt Hass. Überall auf der Welt.

  30. Ausgebeuteter
    09. Januar 2017 09:19

    Für mich ist dies alles nichts Ungewöhnliches. Diee meisten Politiker drehen sich wie die Fahnen im Wind. Adenauer hat den berühmten Satz geprägt bzw. wiederholt: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".
    In Japan und Südkorea stellt sich ein zerknirrschter Politiker*) nach Fehlentscheidungen bzw. Ereignissen unter seiner Verantwortung tränengerührt vor die TV-Kamera und bittet das Volk um Entschuldigung sowie Vergebung. Dann tritt er zurück, Selbstmord kommt zwar auch manchmal vor, ist aber nicht angebracht.

    Können Sie sich, werter Leser*), so ein Verhalten von Merkel, Juncker, Schulz, Kern, Mitterlehner, Leitl, Häupl usw. vorstellen? Ich nicht.

    P.S.: *) In meinen Texten wird - entgegen den heutigen linken Gebräuchen - nicht gendergerecht geschrieben.

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 09:53

      @ Ausgebeuteter

      nein, bei diesen rückgrat- und ehrlosen Politdarstellern ist ein Schuldeingeständnis unvorstellbar!

      Danke fürs Nichtgendern***********************

  31. Politicus1
    09. Januar 2017 09:12

    Interessant und zum Nachlesen sehr empfehlenswert!
    https://kurier.at/wirtschaft/kein-glueck-mit-dem-automaten-spiel/138.583.554

    KURIER vom 28.6.2015:
    "Eine Investorengruppe, mit der Stoss nach intensiven Verhandlungen fast ins große Geschäft mit Automaten gekommen wäre, pocht hartnäckig auf die Realisierung des Projekts.
    Zentraler Player ist der ehemalige Polit-Berater Tal SILBERSTEIN.
    Silberstein stieg vor fünf Jahren aus und gründete den auf Glücksspiel fokussierten Investmentfonds Novia. Mit an Bord sind Gusenbauer, heute Österreichs bestverdienender Ex-Politiker, sowie Herbert Stepic, Ex-Chef und Berater der Raiffeisen Bank International.
    Novia wird von Leopold Specht vertreten, in dessen Kanzlei Gusenbauer sein Arbeitszimmer hat."

  32. Leopold Franz
    09. Januar 2017 08:38

    Ein Merkmal unserer Endzeitdemokratie ist die ständige Überwachung, die politisch korrekte Beurteilung und Ahndung und dann die Abschaffung der nichtrotgrünen Privatsphäre, hier auch rückwirkend bis zur Schulzeit.

  33. dssm
    09. Januar 2017 08:31

    Ein Systemfehler, der die Widerwärtigkeit des geheimen und gleichen Wahlrechts zeigt.
    Es ist wieder einmal so weit (Waldheim! KHG! Schüssel! Haider!). Die Drecksschleudern der Linken laufen auf Hochtouren, nicht politische Aussagen, ideologische Positionierung sondern lächerliche private Fehltritte werden thematisiert. Die Produktion dieses Mülls braucht Energie und Geld, es wird also sicherlich nur gemacht, wenn es denn auch dankbare Abnehmer gibt. Damit sagt uns die SPÖ ganz klar was sie aufgrund langjähriger Erfahrung vom durchschnittlichen Wähler hält; und es mag fast ein Wunder sein, ich bin einmal ganz der gleichen Meinung wie das linke Pack.

  34. Bob
    09. Januar 2017 08:30

    Wer kann sich noch auf den Club 45 erinnern? der Schmiede für geheime schmutzige Pläne. Das rote Gesindel hat so viel Dreck am Stecken das jede Aufzählung lückenhaft wäre.
    Das Gerücht das die FPÖ über gestohlene Vorschläge von Kurz böse wäre, stimmt einfach nicht. Selbst Kickl betonte, Hauptsache es passiert etwas vernünftiges.

    • Sensenmann
      09. Januar 2017 10:10

      Srtimmt! Beschwert hat sich Keiner, man nimmt es nur lachend zur Kenntnis!
      In der Politik gibt es kein Coyright. das sollte A.U. doch wissen!

    • Riese35
      09. Januar 2017 10:38

      Selbstverständlich erinnere ich mich.

      Und ich glaube, daß es bei den Schwarzen analoge Vorgänge gibt, wahrscheinlich nicht ganz so kriminell, aber jedenfalls verbergenswert. Hermann Kulterer hat hier erst kürzlich einen sehr interessanten Gastbeitrag geschrieben.
      Siehe: http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/mais-der-weltmarkt-und-die-agrarpolitik/

      Der Hyposkandal in Kärnten dient offenbar unserer Nomenklatura und den abhängigen Systemmedien als Ablenkkirrung für unser Wahlvolk. Tote können sich leider nicht mehr wehren.

    • Riese35
      09. Januar 2017 10:39

      Kurz ist offenbar noch zu jung, unerfahren und glaubt an das Gute, als dass er da gemeinsame Sache mit unserer Nomenklatura machte. Ich glaube, eine Feindberührung steht unmittelbar bevor, und dieser Feind sitzt vermutlich vor allem in den eigenen Reihen.

    • Ingrid Bittner
      09. Januar 2017 17:55

      Stimmt. Ich seh das genauso. Ich hab auch schön - wenn in div. Zeitungen ganz euphorisch von einer neuen Idee des Hr. Kurz berichtet wurde - darauf hingewiesen, dass man selbigen Vorschlag schon Monate zuvor von den Freiheitlichen gehört hat.
      Logisch, dass die das auch sagen, wenn wieder so eine Meldung von Kurz kommt.
      Es ist ja wirklich völlig wurscht, von wem eine gute Idee kommt - umgesetzt werden müsste sie und das ist immer das Problem.

    • Ingrid Bittner
      09. Januar 2017 18:10

      Noch eine wirklich wichtige Persönlichkeit aus dem Mühlviertel: Maria Berger, Juristin beim EUGH, in Österreich war sie auch einmal was, aber das hab ich vergessen, weil alllzusehr beschäftige ich mich nicht mit der SPÖ.

    • franz-josef
      10. Januar 2017 22:07

      Über den Club 45 kursieren immer noch sehr schlimme Gerüchte.

  35. Undine
    09. Januar 2017 08:25

    Very dirty---aber wen wundert es?

    "Trotz Haftbefehl gegen Israeli: Bundeskanzler lässt ihn als teuren Berater nach Wien einfliegen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022517-Trotz-Haftbefehl-gegen-Israeli-Bundeskanzler-laesst-ihn-als-teuren-Berater-nach-Wien

    BRASOW ist die Jahrhunderte alte wunderschöne deutsche Stadt KRONSTADT!

  36. Almut
    09. Januar 2017 08:13

    OT: Planen Obama & Co einen 3. Weltkrieg noch vor dem 20. Jänner um "durchregieren" zu können?

    https://deutsch.rt.com/inland/45135-video-panzer-usa-deutschland-bremerhaven/

  37. Politicus1
    09. Januar 2017 07:37

    Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht nach der "Mogelpackung des Jahres 2016".

    Mein Vorschlag: der sogenannte NEW DEAL eines gewissen Herrn Kern.

    Die trügerische Verpackung kann z.B. hier nachgelesen werden:
    http://noe.spoe.at/artikel/kern-new-deal-fuer-oesterreich

  38. Riese35
    09. Januar 2017 07:32

    Bei den taktischen Begriffen unterscheidet man "erreichen", "gewinnen" und "nehmen".

    Bis jetzt hat Kurz einiges erreicht, zumindest hat er verbal immer eine relativ klare Linie vertreten. Da er bis jetzt noch kaum etwas umsetzen mußte, war man über die Wählerstimmen, die man so von der FPÖ wegleiten konnte, erfreut.

    Wenn aber nun am Horizont die Gefahr auftaucht, daß er möglicherweise auch etwas umzusetzen beginnt, wird sich die rosagrüne SPÖVP (EU-)Nomenklatura zusammenrotten, und Kurz wird seine Ziele mit Feindberührung nehmen müssen. Ist er dazu bereit und fähig? Der Feind sitzt vor allem in den eigenen Reihen.

    • dssm
      09. Januar 2017 08:38

      @Riese35
      Kurz und Feindberührung? Die SPÖVP will einen netten Spitzenkandidaten und kein Geschrei vor der Wahl. Kaum ist gewählt, dann wird dem Volk gnädig mitgeteilt, was man denn so politisch planen würde. Solange eine Partei so extreme Positionen wie die von Karas und Kurz hat, weiß kein Mensch was nach einem Wahlsieg kommt.

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 09:24

      @ Riese35

      "Der Feind sitzt vor allem in den eigenen Reihen."

      Genau so ist es! Dem Feind - ein charakterloser Verräter - geht es bloß darum sein eigenes Süppchen zu kochen, koste es was es wolle und sei es das eigene Land, das eigene Volk.

      Siehe die Aussage vom Bundeswanzler:
      "Dies ist nicht die Zeit für Dienst nach Vorschrift, die Leute sind einfach da und machen.“
      Wenn das doch auch für Militär und Polizei gegolten hätte, die an den Grenzen einfach überrannt wurden, zur großen Schande für Österreich. Wir sind die Lachnnummer der Welt!

    • Riese35
      09. Januar 2017 11:25

      @dssm: >> "Solange eine Partei so extreme Positionen wie die von Karas und Kurz hat, weiß kein Mensch was nach einem Wahlsieg kommt."

      Wenn Kurz also zur Tat schreiten möchte, wird es Feindberührung geben, und zwar mit Karas und dem ganzen schwarzen VdB-Anbetungsverein. Oder Kurz tritt den Rückzug an, bevor er überhaupt begonnen hat, und es bleibt bei Worthülsen. Schauen wir, was passieren wird.

      Beim Glauben, der schwarze VdB-Anbetungsverein würde den Rückzug antreten und Kurz werken lassen, lachen die Hühner.

    • dssm
      09. Januar 2017 13:43

      @Riese35
      Damit ist die Partei aber unwählbar, denn wer kauft schon die Katze im Sack?
      Bei allen wesentlichen Punkten, also Zuwanderung, EU-Bürokratie und EZB hat die ÖVP teilweise grundvernünftige, sprich wählbare Ideen, aber gleichzeitig besetzen die ÖVPler auch die extremen Gegenpositionen.
      Erhofft sich die ÖVP somit alle ansprechen zu können? Oder wollen die, egal was kommt, immer sagen können, wir waren ja schon immer für/gegen …
      Jedenfalls fehlt das Entscheidende: Der sichtbare Wille Dinge in eine bestimmte Richtung zu bringen.

    • simplicissimus
      09. Januar 2017 16:15

      Noch einmal, nur zur Info: In meiner Gemeinde hat es schriftliche Wahlempfehlungen der VP-Apparatschiks fuer VdB gegeben.

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. Januar 2017 11:23

      @Riese35:
      Kurz ist viel zu clever um sich jetzt vor den im Gatsch steckenden ÖVP-Karren spannen zu lassen. Das Match gegen die FPÖ kann auch er nicht mehr drehen. Im Gegenteil, der VdB-Anhimmelungsverein bekäme mit einem "angepatzten" Wahlverlierer Kurz wieder Oberwasser.
      Aber natürlich kann er nicht hinausposaunen, dass er erst eine Niederlage der Schwarzen abwarte.

  39. Konrad Loräntz
    09. Januar 2017 07:30

    Halb-OT: Sehr amüsant die aktuelle Aufregung darüber, dass Moskau den US Wahlkampf durch Hacken etc. beeinflusst hätte. Nasowas aber auch. Wo sich Washington duch niemals in irgendeinem anderen Land eingemischt hat. Und falls jemand sowas doch behauptet hätte, wäre er ein Verschwörungstheoretiker.
    Apropos: Wie heisst doch gleich der SPÖ-Berater aus Indien, Italien, äh irgendwas mit I ?

  40. Rau
    09. Januar 2017 07:13

    Nix da mit vergessen. Faymann muss sich der Verantwortung stellen, genauso wie Kern. Da kann man nicht so einfach zurück zur Tagesordnung! Von Kurz höre ich nur Worte. Dabei sollten seine Pläne die er gerade "entwickelt" schon längst Praxis sein.
    Weg gehört das Gerede von "Obergrenzen", denn wir brauchen kontrollierte und bedarfsgerechte Zuwanderung, und keine wie immer auch quotierte Masseneinwanderung. Die Schäden die auch unter Mithilfe von "Kurz" entstanden sind gehören behoben (Abschiebungen die ebenfalls schon gestern hätten anlaufen sollen) Auch Kurz ist zur Verantwortung zu ziehen.

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2017 08:56

      Kurz ist ein ganz toller Bursche mit grosser rhetorischer Begabung. Aber wenn er seine Worte ernst nähme, würde er bei einer anderen Partei kämpfen. Dann wäre er aber nicht mehr jedermanns Darling.

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 09:28

      @ Rau

      so ist es!
      "Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endliche Taten sehen!" (Goethe)

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 09:28

      Korr.: "endlich"
      nicht: "endliche"

  41. elfenzauberin
    09. Januar 2017 07:07

    Einspruch, Dr. Unterberger!

    "Der Standard" ist alles, aber nur nicht seriös.

    • El Capitan
      09. Januar 2017 10:07

      Den Standard lese ich nur, wenn ich im RJ unterwegs bin. Da krieg ich ihn geschenkt.

      Trotz allem muss ich aber anmerken, dass der Standard zumindest Themen aufgreift, die der ORF net amol ignoriert.

      Redakteure, die im ORF ähnlich agierten, bekämen Probleme.

    • Helmut Oswald
      09. Januar 2017 11:02

      Der Standard gibt Figuren wie diesem Misik eine Plattform - der und das Letzte im Hinblick auf Sachkunde, Wahrheitsgehalt und Methodenwahl zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Am Schlimmsten wird es, wenn im Standard Geschichte aufgearbeitet wird: der Thronfolgermord von Sarajevo als mißglückter Mordversuch des Franz Ferdinand an seiner Gattin, um sein Verhältnis zu einem Dienstmädchen zu vertuschen ist zaristisch-serbische Propaganda von 1914 ff. Blanker Mist. Und das Lesen auch noch irgendwelche halbbehirnten rotzgrünen Pseudo Intellektuellen um Ihren Hass und Ihr Misstrauen auf das eigene Volk, die Armee, 'die Rechten'.

    • Günter Pollak
      09. Januar 2017 12:45

      Es geht aber darum, dass der Standard sein Archiv nicht nachträglich zensuriert.

      Hier ein schönes Beispiel aus dem Jahr 2007:

      http://derstandard.at/2897144/Sozialisten-unter-Verdacht

  42. steinmein
    09. Januar 2017 06:39

    Ich weiß nicht, welchen ursprung der Herr Silberstein hat. Die amerikanischen Wahlschlachten erinnern mich an das Schlächten von Existenzen in der untersten Lade.
    Wie schon immer gesagt, verkaufen die Roten nicht nur die Großmutter sondern beißen und kratzen wie die Ratten mit dem Rücken zur Wand. Es lebe die InterNAZIonale!

  43. efrinn
    09. Januar 2017 04:26

    Das Wort "Campaign" (mit dieser negativen Bedeutung) ist mir im Zusammenhang mit dem Skandal um die Kandidatur von Dr. Kurt Waldheim in Erinnerung. Schon vergessen?

    • Specht
      09. Januar 2017 08:02

      Dazu darf man die Rolle der SPÖ in Verbindung mit diversen Hilfen aus Rumänien beim Lucona Skandal nie vergessen! Schon wieder taucht Rumänien auf, in Verbindung mit unredlicher Anpatzerei. Die Kanäle funktionieren offenbar noch.

  44. kritikos
    09. Januar 2017 02:21

    Mag sein, dass ich als innerösterreichischer "Rassist" angesehen werde, aber: die zwei Oberösterreicher in der ÖVP-Spitzenpolitik sind beide am besten heim zu schicken. Sie glauben anscheinend, alles besser zu wissen, und führen ihre Partei zum Untergang.
    Dass die Roten alles tun, um Kurz zu schädigen, ist zwar schäbig, aber durchaus SPÖ-konform. Ethik ist dieser Glaubensrichtung völlig fremd.
    Über Kerns Haltung kann man sich nicht mal wundern, er ist geil auf den Kanzlerposten schon seit langem. Und sein Vorgänger, na, da ist am besten Vergessen angesagt.
    "Denn der „Standard“ ist zwar links, aber seriös." Ist er das? Was bedeutet seriös für AU?

    • Riese35
      09. Januar 2017 07:25

      >> "Sie glauben anscheinend, alles besser zu wissen, ...."

      Möglicherweise ist es Absicht ...

      >> "und führen ihre Partei zum Untergang."

      daß genau das passiert. Zumindest scheint ihnen Kurz parteiintern ein Dorn im Auge zu sein, und sie wären froh darüber, wenn sie ihn loswerden könnten, letale Folgen hin oder her. Das nimmt man durchaus bewußt in Kauf nehmen.

      Kurz ist nicht nur ein parteiinterner Konkurrent, sondern viel mehr jemand, der offenbar nicht durch die (EU-)Nomenklatura kontollierbar ist, möglicherweise ein Orban V2.0, und eine eigene Linie verfolgt.

    • HDW
      09. Januar 2017 10:31

      Noch rassistischer: Beide sind obendren"Mühlviertler" !!!
      Und besonders das Vorleben Leitls in der Ziegelei bzl. Gewerkschaft wäre nicht ganz zimmerrein, sagt man!





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