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Die Neos, die Freiheitlichen und der seltsame Doppelagent Silberstein

Lesezeit: 7:00

Die Affäre um den SPÖ-Helfer Silberstein scheint nur zwischen SPÖ und ÖVP zu toben; die Schwarzen sehen erste Anzeichen eines neuen Dirty Campaigning der Roten. Inzwischen aber kommt, wenn auch öffentlich noch überhaupt nicht wahrgenommen, noch viel Seltsameres rund um Silberstein in Zusammenhang mit einer weiteren Partei ans Tageslicht, nämlich mit den Neos. Und indirekt auch mit der FPÖ. Ein Politiker aus dem inneren Neos-Kreis hat dem Tagebuch jedenfalls überaus Interessantes dazu zu erzählen gewusst.

Nämlich zur Tätigkeit von Tal Silberstein für die Neos. Bei der letzten Wiener Gemeinderatswahl hat er nämlich dort seine Ezzes gegeben. Und dies soll für die Neos erstaunlicherweise unentgeltlich abgelaufen sein. Das ist bei einem international sehr nachgefragten Spezialisten für (meist untergriffige) Wahlkämpfe überaus ungewöhnlich. Der Informant ist freilich inzwischen sicher, dass Silberstein dabei im Interesse und möglicherweise auch im Auftrag der SPÖ agiert hat. Tatsache ist ja, dass er nach  dem Neos-Zwischenspiel jetzt wieder zur SPÖ zurückgekehrt ist. Tatsache ist, dass er davor für Häupl und Gusenbauer gearbeitet hatte.

Ein weiteres seltsames Indiz: Zusammen mit Silberstein ist auch eine Neos-Mitarbeiterin im Gleichschritt zur SPÖ gewechselt. Auch dafür ist keine harmlose Erklärung gegeben worden. Dabei müsste eine wirklich liberale Partei von keiner anderen Konkurrenz weiter entfernt sein als von der SPÖ.

Noch stärkeres Indiz für ein Doppelagentendasein des Mannes und seiner Begleiterin beim Wechsel ist aber vor allem, für welche politische Linie Silberstein damals bei den Neos gekämpft hat. Der Informant aus dem inneren Neos-Kreis berichtet nämlich, dass der von der SPÖ gekommene Berater die Wiener Partei ganz stark – und mit Erfolg – bedrängt hat, sich gegen die Freiheitlichen zu exponieren und als oberstes Wahlziel eine Koalition mit diesen auszuschließen.

Freilich hat Silberstein dafür keine besonders starke Überredungskunst gebraucht, da viele der Wiener Neos im Gegensatz zu ihren Parteifreunden in den meisten anderen Bundesländern aus der grünnahen und snobistischen Bobo-Szene gekommen sind, wo man a priori die Freiheitlichen für unberührbare Parias hält.

Lediglich in den allerletzten Wiener Wahlkampftagen haben sich die Neos damals dazu aufgerafft, auch den Wiener SPÖ-Chef und Bürgermeister zu attackieren. Sie taten dies aber erst, als klar geworden war, dass ihnen die militante Anti-FPÖ-Linie massiv schadet, weil die Neupartei damit als bloße Kopie von Rot und Grün empfunden worden ist.

Das wird durch eine weitere Insider-Information bestätigt: Neos-Chef Strolz soll schon damals parteiintern diese militante Anti-FPÖ-Linie als kontraproduktiv abgelehnt haben. Er habe sich damit aber nicht durchsetzen können.

Genutzt hat diese Linie jedenfalls nur Rotgrün: Bei einigen vor allem weiblichen Wählern konnte so noch einmal erfolgreich Angst vor den Freiheitlichen erregt werden. Wenn neben den ja fast durchwegs rathausfinanzierten Wiener Medien auch gleich drei Parteien FPÖ-Chef H.C.Strache als etwas Skandalöses denunzieren, dann muss wahrscheinlich doch etwas dran sein, haben sich einige gedacht. Und haben der linken Stadtregierung bei allem Bedenken doch noch einmal zu einem Nachspiel verholfen.

Umso interessanter ist, dass Strolz jetzt erstmals auch nach außen hin öffentlich – von den Medien jedoch bezeichnenderweise bisher ignoriert – von der militanten Anti-FPÖ-Linie abgerückt ist. Er hat offensichtlich erkannt, dass die Menge jener bürgerlichen Wähler immer größer wird, die als oberstes politisches Ziel eine Abwahl der großen Koalition wünschen. Und solche Wähler werden durch das Schüren von Panik gegenüber der FPÖ nur vertrieben.

Für Strolz ist im Gegensatz zu seiner Partei jedenfalls schon länger klar, dass die Neos keine Überlebenschancen haben, wenn ihre Existenz im Spiel der Parteien weiterhin nur eines bewirkt, nämlich dass die SPÖ die Garantie bekommt, ewig an der Regierung bleiben zu können. Denn da eine Regierung ohne SPÖ und ohne FPÖ derzeit rechnerisch völlig unmöglich erscheint, bedeutet die Garantie „Nicht mit der FPÖ“ logischerweise genau die gegenteilige Garantie für die SPÖ: „Ihr könnt ewig regieren“. Ein starker Neos-Flügel –  etwa jenes Drittel der Funktionäre, das von den Grünen gekommen ist, – dürfte das freilich weiterhin nicht ganz begreifen.

Alle anderen Aussagen, die Strolz sonst im Laufe der Jahre abgesetzt hat, haben bisher für die Österreicher den Bereich des Phrasendreschens nie verlassen. Für ihre vielen oft tapferen und klugen sachpolitischen Initiativen zu Wirtschaftsthemen haben die Neos keinerlei Echo bei den Medien gefunden, die lieber über die unbedeutendste NGO berichten als über eine demokratisch gewählte Partei. Und eine klar als „neoliberal“ deklarierte Linie wie die deutsche FDP haben die Neos nie zu befolgen gewagt. Auch Strolz nicht, der von Wirtschaft übrigens sehr wenig versteht.

FPÖ nicht mehr „ausgrenzen“

Strolz hat sich nun in einer Art Motivationsschreiben für die Wiederbestellung als Parteivorsitzender beworben. Darin hält er jetzt jedenfalls ausdrücklich fest, die FPÖ nicht (mehr) „ausgrenzen“ zu wollen. „Ich bin nicht bereit, einer Bevölkerungsgruppe von 30 Prozent zu sagen, haut euch über die Häuser.“ Auch die FPÖ habe manchmal recht, „verdammt selten, aber auch manchmal“.

Immerhin dürfte Strolz nach seriös klingenden Informationen auch mit Strache und dem ehemaligen Rechnungshof-Präsidenten Moser (einem ehemaligen Freiheitlichen) über die Variante eines gemeinsamen Kabinetts unter Mosers Führung gesprochen haben. Freilich bisher ergebnislos.

Und immerhin hat Strolz auch erkannt, dass die Wahlrechtspläne des SPÖ-Chefs eine Frontalattacke auf Pink und Grün bedeuten. Dieser verlangt ja neuerdings einen Extra-Mandatsbonus sowie das Verfassungsrecht auf Kanzlerbestellung für jene Partei, die relativ am stärksten aus einer Wahl herausgeht. Ein solches Wahlrecht würde massiv Stimmen von den kleineren Parteien abziehen. Da ja dann nur noch die drei größeren eine Chance hätten, relativ stärkste Partei zu werden und den Kanzler zu stellen. Dann ginge der ganze Wahlkampf in einem Dreikampf nur noch um den Kanzler. Jede Stimme für Pink oder Grün wäre dann eine verlorene für die Kanzlerfrage. Und das wollen die wenigsten als Schicksal ihrer Stimme erleben.

Nun, warten wir einmal, ob die Partei Strolz folgt. Und selbst dann ist es noch ein weiter Schritt dazu, dass eine Stimme für die Neos auch wirklich eine klare Absage an einen SPÖ-Kanzler bedeutet. Aber wenigstens würde eine Wahl der Neos dann keine Garantie mehr für die Fortsetzung der roten Regierungsmacht darstellen.

Nochmals zurück zu Silberstein: Hinter all diesen Seltsamkeiten verschwindet das gegen ihn offenbar in Rumänien wegen Korruption laufende Verfahren an Bedeutung. Während man bei Verfahren in Rumänien nie ganz sicher sein kann, was da dahintersteckt, ist das Verhalten der österreichischen Parteien doch viel klarer zu bewerten. Auch wenn sie es ständig zu tarnen versuchen.

PS: Auffällig, aber für eine Bewertung noch zu früh, ist übrigens auch der Umstand, dass mit dem Abgeordneten Scherak ausgerechnet jetzt ausgerechnet jener Mann aus der inneren Parteiführung ausscheidet, der sich in den letzten Jahren weitaus am lautesten unter allen Neos als „Refugees Welcome“-Agitator betätigt hat. Aber auch da gilt: Schaun wir mal, was das am Ende des Tages bedeutet.

PPS: Noch eine Fußnote zu Kerns Wahlrechtsmodell. Bei den Grünen könnten die Roten dann zusätzlich auch folgendermaßen argumentieren: „Wir haben euren VdB zum Präsidenten zu machen geholfen, jetzt helft uns, Kern zum Kanzler zu machen.“ Das aber könnte für Schwarz und Blau bedeuten, dass sie zusammen zwar die Stimmen-Mehrheit hätten, dass aber die Roten mit Hilfe von grünen und pinken Wählern dennoch als relativ stärkste Einzelpartei den Kanzler und die Regierung stellen würden. Wirklich erstaunlich, dass das die ÖVP-Führung noch nicht begriffen hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 09:24

    In Deutschland geht das Schlagwort um, wonach das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat „erodiert“. Das gleiche ist bei uns zu beobachten, wobei „Erosion“ zu tief gegriffen ist.

    # Wenn in Wien Millionen an offensichtliche Fake-Vereine vergeben werden,
    #wenn ein Finanzminister mit offensichtlich ehrlich gemeinten Maßnahmen, auch ausgabenseitig, sofort vom SPÖ-Propagandasender beschimpft wird,
    #wenn das Verfahren gegen einen ehemaligen Bundeskanzler wegen Veruntreuung in Form von Schutzgeldinseraten einfach ohne Begründung niedergeschlagen wird,
    # wenn gegen einen offensichtlich beliebten aber vermeintlich „rechten“ Jungminister heimlich recherchiert wird, die Lüge eines ehemaligen Bundeskanzlers bezüglich seines Schul- und Studienabschlusses von den Medien jedoch unter den Teppich gekehrt wird,
    # wenn – um ein Beispiel aus der Provinz zu nennen – eine Richterin im fernen Westen, obwohl ihre Involvierung in einen Testamentfälscherskandal offen zu Tage lag, monatelang nicht suspendiert wurde, ein kleiner Beamter an der BH Bludenz aber die ganze Strenge des Gesetzes zu spüren bekam, nur, weil er den Dienstweg nicht eingehalten hat,

    # wenn weiterhin eine grüne ÖH-Tussi in Wien öffentliche Gelder auf verantwortungslose Weise in einem rosa-lila Café in den Sand gesetzt hat, ohne belangt zu werden,

    # wenn eine rotgrüne Bildungspolitik das Niveau stetig weiter senkt und die Schüler „entlastet“, die Schuld an dem Desaster aber den Lehrern in die Schuhe geschoben wird,
    # wenn all das passiert und noch viel viel mehr,
    dann erodiert das Vertrauen nicht. Es verschwindet!

    Die Regierungen der letzten Jahre haben versagt, die jetzige Regierung samt allem, was zum System gehört, versagt, die Medien (einschließlich ORF, Puls 4 & Co) liegen qualitativ und finanziell am Boden (wen wundert’s), aber ein Finanzminister, der sich Sorgen macht, wird öffentlich beschimpft.

    Wir leben in einer Kanaillokratie und sitzen in der Scheiße, Leute, und ich entschuldige mich jetzt ausnahmsweise nicht für meine Ausdrucksweise.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 10:49

    Worüber reden wir hier ? Über eine Partei die sich - seit sich ihre dummen Funktionäre, die behaupten sie verstünden was liberal ist, unter die 'reffutschiies welkam' BlödianInnen eingereiht hat - kein einziges Mal Ihren Fehler eingestanden hat und sich auf den Weg zur Umkehr begeben hat. Über Mehrheitsbeschaffer für die schwarzrote Einheits- Systempartei, zusammengesetzt aus jener etwas jüngeren Generation, die zwar möglicherweise genug VERSTAND haben um zu erkennen das das alte und korrupte Trottelsystem nichts mehr kann außer den Kurs in den Abgrund steuern, aber denen der CHARAKTER fehlt inmitten des uns umgebenden Sozialismus einmal klar ANZUSAGEN: FUCK ihr post- odersonstwiemarxistischen Drecks-Pfründner, ihr ruiniert dieses Land und seine Zukunft und WAGT es NICHT - in eurer grenzenlosen MINDERWRTIGKEIT Euren Korruptionismus dann noch mit ANTIFA GEWALT Spielchen zu verteidigen sonst Dreschen wir EUCH zurück auf den MÜLLHAUFEN der Geschichte, aus dem ihr, dem Gestank nach zu urteilen, der Euch umgiebt, hervorgekrochen seid.
    Nein - bevor ihnen das in den Sinn kommt wechseln diese Bobos lieber gendergerecht zweimal ihre eigenen´Windelns und fürchtzen sich davor, für rechts gehalten zu werden. Dieses Personal ist überflüssig, selbst wenn dem Strolz im Nachhinein nun vielleicht ein Lichtlein aufgeht. Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 10:55

    Ein Bericht aus der wiener Bobokratie, wie so oft zum Erbrechen. Dort kann Unvorstellbares passieren, es wird weggeschrieben, verschwiegen, verdrängt. Die Guten leben gerne in dieser Subventionswelt. Solange die vielen Nichtwähler darauf nicht reagieren, bleibt dort alles mehrheitlich grünrot, bis auf weiteres. Wenn man das letzte Interview mit Trump liest, dann geht es der heiligen Globalisierung bald an den Kragen und dieses unfinanzierbare Bobostan wird untergehen. Vielleicht kommt dann auch bei uns eine Ära mit Realpolitikern, die dann die Landnahme, wenn es sich noch ausgeht, beenden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 09:26

    Was uns AU zur Kenntnis bringt ist erschreckend. Es ist kein Wunder wenn in der Regierungsarbeit überhaupt nichts weitergeht, wenn alle Protagonisten mit Grabenkämpfen beschäftigt sind. Wie weit Barney Geröllheimer alias Haselsteiner durch Finanzierung des Herrn Silberstein beteiligt ist, möchte ich gar nicht wissen.
    Auf jeden Fall steht fest, dieser Politikerkaste ist Österreich und dessen Einwohner total egal. Es geht ihnen in erster Linie um Machterhalt und den eigenen Profit. Das wir bis Kante Oberlippe in der Scheiße sitzen ist wohl klar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 09:59

    Es ist unter Mitterlehner nicht einmal auszuschließen, dass er i.A. desaströser Umfrageergebnisse für die ÖVP vor der Wahl dann für ein Wählen der SPÖ plädiert, um das Schreckliche abzuwehren und der Welt ein Zeichen zu setzen: "Lieber Kern als Strache", nach Muster VdB-Wahl.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 10:43

    Mich kümmern die NEOS und ihre Nöte nicht sonderlich.

    Alles, was Österreich helfen kann, ist eine FPÖ Mehrheit, die dann nur noch für Verfassungsfragen formal eine andere Parlamentspartei braucht.

    Nachdem die FPÖ direkte Demokratie für wichtige Fragen verspricht, kann das alles über Volksabstimmungen abgeführt werden. Das wäre eben bei der FPÖ anders, als beim jetzigen Establishment, das das österreichische Volk von österreichischen Entscheidungen ausgeschlossen hat. (ESM, Lissabon, Rettungspakete, CETA, TTIP, .... )

    Wichtig ist bloß die Sicherstellung der Informationsfreiheit, die Staatssicherheit (innere und äußere, also Exekutive und Grenzschutz und Grenzkontrolle), die Unabhängigkeit der Justiz und die Stärkung der Exekutive, dann könnte Österreich wieder zu einer Demokratie werden.

    Auch um die linke ÖVP mache ich mir keine Sorgen, die sollen ruhig zur SPÖ übertreten, dorthin gehören sie. Auch Kern kümmert mich wenig, er wird hoffentlich bald Geschichte sein, je früher desto besser, und mit ihm die Grünen, deren schlimme volkszerstörende Fratze immer deutlicher zu Tage tritt.

    Interessant ist der Blick auf die 'Parteimacher' (Silberstein, der ja in Rumänien ein Strafverfolger ist bei der dortigen Staatsanwaltschaft), mit denen sich unser 'Lämmer' umgeben, und die von noch größeren Schafen (dem Wahlvolk) auch noch gewählt werden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 02:28

    Danke für den Satz, dass Silberstein Ezzes (an wen immer) gegeben hat. "Nomen est omen". Ich weiß, ich bewege mich in Randbereichen der PC oder gar Rassismus.
    Aber bei den Neos ist sicher nicht viel zu holen. Und bei der ÖVP hätte Mr. Silberstein sowieso nichts zu erwarten.
    Wann werden wir diese schmutzige Politikerclique endlich los? Oder ist das in der Politik eine Art Naturgesetz? Wenn ich an die Griechen denke, na, dann ist es klar, wir haben das Verhalten mit der Demokratie auch übernommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 07:03

    die neos sind das von haselsteiner finanzierte sicherheitsnetz, um der spö bis zum st. nimmerleinstag, die (vor)herrschaft zu garantieren. mehr nicht.


alle Kommentare

  1. fredl (kein Partner)
    20. Januar 2017 17:22

    Wieso wird vom geschätzten Verfasser eigentlich vorausgesetzt, dass die ÖVP der Wahlrechtreform zustimmt, da sie zwangsläufig zwischen rot und blau zerrieben würde? Dass die Uschi Mitterlehner vom Sozistrich sicher dafür wäre,
    um für sich selbst irgendwelche Vorteile aushandeln zu können, ist mir durchaus bewusst. Jedoch würden spätestens dann einige ÖVP-Abgeordnete, und zwar die mit Rückgrat, den peinlichen Anbiederungskurs der ÖVP verlassen und zwecks Neuwahlen die Gesetztesvorlage samt Uschi in die Wüste schicken.

    • Fragolin (kein Partner)
      23. Januar 2017 09:23

      Die ÖVP-Abgeordneten mit Rückgrat? Echt? Alle beide...??

  2. pro veritate (kein Partner)
    20. Januar 2017 07:20

    Der Name "Silberstein" ist auch im Zusammenhang mit dem Ableben Jörg Haiders aufgetaucht. Welchen Vornamen diese Person hat, ließ sich aber bisher nicht feststellen. Doch interessant erscheint diese Spur auf alle Fälle. Man wird "dranbleiben"...

  3. Gennadi (kein Partner)
    19. Januar 2017 21:37

    1. Andreas Unterberger verwechselt ständig liberal mit konservativ. Obwohl das einander ausschließende Gegensätze sind.

    2. Die NEOS wurden von der SPÖ installiert (und finanziert), um der ÖVP Stimmen wegzunehmen.

    • astuga (kein Partner)
      20. Januar 2017 14:53

      Eine solche Verwechslung kann man bloß fälschlicher Weise konstatieren, wenn man linksliberale Ideologie (eigentlich bloß linkes Bürgertum) mit Liberalismus gleichsetzt.

  4. McErdal (kein Partner)
    19. Januar 2017 17:51

    Und die nächste Verschwörungstheorie: “Berlin-Terror: – Polizei beim Legen falscher Spuren gefilmt”

    zu findenbei derwaechter - bitte googeln -kann keinen Link setzen.................

  5. astuga (kein Partner)
    19. Januar 2017 17:34

    Wenn die NEOS sich vorsichtig für die FPÖ öffnen, wird das aber Herrn Haselsteiner gar nicht gefallen.

    Ob sie so einfach auf diesen Geldgeber (und Stütze des Systems SPÖVP) verzichten werden?
    Kommt FPÖ, kommt Haselexit! ^^

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Januar 2017 17:46

      Haxit wäre noch kürzer, und Soxit für die Sozis.

  6. McErdal (kein Partner)
    19. Januar 2017 17:27

    Villa für Flüchtlinge (Glücksritter!!)??

    Geschäftsmodell in der Asylindustrie aufgedeckt

    danach googeln kann keinen Link setzen

    würg und kotz...................nichts kann schlimmer als die eigenen Landsleute sein

  7. fewe (kein Partner)
    19. Januar 2017 16:59

    Wenn die NEOS zur Besinnung kommen, dann sind sie durchaus wählbar. Der Weg zuletzt war allerdings katastrophal. Ich denke da auch an das Hetz-Video von Haselsteiner gegen Hofer.

  8. McErdal (kein Partner)
    19. Januar 2017 16:46

    Bietet LIDL schon weiße Frauen an ???

    Will LIDL uns in seinem aktuellen Prospekt – Januar 2017- die „Merkelsche Völkerwanderung“ schönreden, oder europäische Männer als ausgediente Reliquie präsentieren???

    Zu finden auf derhonigmann sagt - kann keinen Link setzen....bitte googeln

  9. Zraxl (kein Partner)
    19. Januar 2017 16:36

    Man müsste sich auch fragen, ob es bei den Neos vielleicht auch Menschen aus der Bauwirtschaft im Hintergrund gibt, die von der Zuwanderung massiv profitieren und für die eine Politik wie sie die FPÖ propagiert schlicht geschäftsschädigend ist. Die Bauwirtschaft hat sich durch den Zuzug ja sehr gut entwickelt. Die Immobilienpreise steigen und es gibt neue Bauaufträge. Was will ein Bauunternehmer mehr?

  10. Ichwill (kein Partner)
    19. Januar 2017 14:11

    Die Neos: Nikolaus Scherak , Kollegin und Kollegen waren es auch, die am 25.2.2015 den Entschließungsantrag zur Erhöhung der Kosten für die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen in betreuten Wohneinrichtungen pro Person und Tag, von 95 Euro das sind 2.890,-- per Monat einbrachten. Diesen hat die SPÖ natürlich mit Freude unterstützt.
    Familienbeihilfe für ein Kind ab 3 Jahre sind 119,60 Euro per Monat.
    Unseren Volksvertretern sind minderjährige Ausländer 24 x soviel wert wie Inländerkinder!

  11. monofavoriten (kein Partner)
    19. Januar 2017 12:56

    die neos sind im grunde doch nur der trendy-bund der övp - für leute, für die die övp zu altvaterisch, zu lodenmiefig ist. eine partei, die das wegtröpfeln der wähler von der sozialistischen einheitspartei verhindern soll.

    dass die mutterpartei spö eine politkommissarin und einen saboteur dort einpflanzt, zeigt, dass scheinbar nicht alle neo-funktionäre das memo gelesen haben dürften und eine eigene tour zu fahren drohen. das nimmt man gerne in kauf, erhöht es doch die illusion, es mit einer unabhängigen, eigenständigen partei zu tun zu haben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Januar 2017 13:34

      Die Fähigkeit, Menschen richtig einzuschätzen, ist in der NEOS-Führungsriege offenbar katastrophal unterentwickelt. Wie Herr Dr. Unterberger schon festgehalten hat, stellen für jeden Unvoreingenommenen, der im Nationalrat dem Herrn Scherak zuhört, dessen Ausführungen einen ekelerregenden Gipfel an fanatischem Lobbyismus für die "Willkommenskultur" dar. Nur die NEOS-Parteispitze zeigt sich taub gegenüber der antiliberalen Parteinahme für die in den Staat eindringenden "Flüchtlinge" bei gleichzeitiger skrupelloser Überwälzung der entstehenden Belastungen auf die einheimische Bevölkerung, die zu aller Benachteiligung hinzu auch noch das Abgeordnetengehalt für den Fremdenlobbyisten zahlen muss.

  12. AppolloniO (kein Partner)
    19. Januar 2017 12:03

    Als die Neos als wirtschaftsliberale Partei antraten, schienen sie tatsächlich eine Lücke in unserem Parteiensystem gefunden zu haben.

    Dann ließen sie sich durch Heide Schmids Ideen (die schon mal gescheitert sind) und Haselsteiners Geld einwickeln. Damit ist die angestrebte 10%Marke weiter entfernt denn je.

  13. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    19. Januar 2017 10:39

    Ist doch nett zu sehen, dass die Klugbeisser aus Bobostan 5000 Jahre nach dem Trojanischen Pferd glauben, dass es etwas geschenkt gibt.

    Die paar Wähler dieser versprengten Truppe gehen eh niemandem ab. Ich würde das eher als Selbsthilfegruppe sehen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Januar 2017 11:18

      Richtig, das ist ein sehr guter Hinweis darauf, dass es diesen lustigen Neoliberalen offensichtlich vor allem an einem Bezug zum Wirtschaftsliberalismus mangelt. Wenn man diese Leute fragen würde, was ihnen zum Beispiel zu TINSTAAFL einfällt, würde etwa ein Herr Strolz wohl eher mit einer Baumumarmung reagieren.

      Allerdings könnte es sich im Lichte jüngster Entwicklungen auch um eine gänzlich neue Sachlage handeln. In einer Zeit, in der die chinesischen Kommunisten mit ihrer glühenden Verteidigung des Freihandels verstörende Signale aussenden, stellen dessen Gegner vielleicht sogar schon wieder die Avantgarde dar.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Januar 2017 15:01

      Das mit TINSTAAFL war unfair, das ist jenseits von Strolzens Horizont, überhaupt, wo er grad sein Bewerbungsschreiben übermittelt hat. Am Ende googelt noch einer von der Neos-Factfinding-Truppe und landet dabei bei der Tragik der Allmende, wie ich eben. Dann fragt man sich gar, ob wir unsere knapper werdenden Bodenreserven mit Flutilanten fluten sollen.

      Avantgarde ist aber nett. Das waren früher kampfkräftige und engagierte Voraustruppen, die dem erwarteten Gegner entgegen traten. Heute sind das Spesenritter und Subventionsempfänger in der Pseudokunst, frei von Talent und Handwerkskunst.

    • Anmerkung (kein Partner)
      21. Januar 2017 18:26

      TINSTAAFL: etwa so wie in der "1st International Gary S. Becker Competition".

      Die Tragik der Allmende greift da wohl nur dann, wenn der Wohlfahrtsstaat die von den Produktiven erarbeiteten Güter nicht mehr nur stiehlt, sondern diese obendrein zu "naturgegebenen" Ressourcen umdefiniert. Aber vielleicht freut es ja die Geschröpften und Ausgebeuteten, wenn man sie derart zu so etwas wie einer göttlich-schöpferischen Instanz uminterpretiert.

      Die Avantgarde sind einfach diejenigen, die vorneweg marschieren. Vielleicht bedarf es einer neuen Avantgarde im liberalen und konservativen Denken, wenn marktwirtschaftliche Grundlagenphänomene (wie Freihandel) von den Totalitären okkupiert werden.

  14. Tik Tak from far away (kein Partner)
    19. Januar 2017 10:02

    Witzig, schön langsam kommen die NEOS drauf was sie sind und sogar der Unterberger lernt zu:

    Die NaivEinfältigenOberSurme, wie man sie in der SPÖ nennt, sind eine Truppe die vom Haselsteiner im Auftrag der SPÖ finanziert wurde um das vermeintliche bürgerliche Lager zu spalten.
    Es ist kein Geheimnis, daß der Haselsteiner die Deppen in pink finanziert hat, wie einst das LIF, um der ÖVP und der FPÖ zu schaden.
    Der Silberstein hat ja nicht gratis für die Naiven gearbeitet, der wurde auch damals vom Haselsteiner gezahlt.
    Der Strolz und seine Tupperwareparty Partei sind einfach nur dumme Kinder die von echten Profis gegängelt wurden, ohne es zu merken.
    Wenn die NEOS ihren Zweck erfüllt haben

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      19. Januar 2017 10:07

      werden sie, so wie das LIF, vom Haselsteiner fallengelassen und wieder verschwinden.
      Der Dolm hat seine Schuldigkeit getan, der Dolm kann gehen.
      Der Strolz glaubt immer noch, man würde ihn und seine Truppe ernst nehmen.
      Tatsache ist jedoch, der Haselsteiner finanziert einenn Spaltpilz im Auftrag der SPÖ und als Gegenleistung für Jahrzehnte von Aufträgen aus der SPÖ und SPÖ geführten Einrichtungen des Staates Österreich.
      Nieman braucht dafür den Strolz und die NEOS, da würde auch eine Holzpuppe reichen wenn das Marketing stimmt.
      Es hat doch hoffentlich niemand geglaubt, daß Bäume umarmen und Kastanien streicheln als Programm einer Partei ernst genommen werden.

  15. Anmerkung (kein Partner)
    19. Januar 2017 07:37

    "Bürgerlich" ist an den NEOS allenfalls ihre naive Arglosigkeit. Überall sonst zeigen sie ihre Begeisterung für den Sozialismus (und sei es nur, weil sie nicht dem Herrn dienen wollen, also Strolz, sondern lieber dem Mammon, also Haselsteiner), wie z. B. ein Herr Wiederkehr letzten Juni im Gemeinderat, als er über eine Subvention an den "Verein Regenbogenfamilienzentrum Wien" sprach:

    "Ich finde es großartig, dass im Bereich LGBTI langsam Fortschritte in Richtung Gleichstellung geschehen ... Allein dass bei der Regenbogenparade der Bundeskanzler Kern gesprochen hat, war ja schon ein schönes Zeichen! ... zum vorliegenden Geschäftsstück: Das ist, finde ich, ein tolles Projekt".

    • Susanna (kein Partner)
      19. Januar 2017 08:12

      Immerhin, ein Anfang. Als wirklich gelungen wird man die Regenbogenparade bezeichnen können, wenn der Erzbischof mitmacht.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Januar 2017 10:34

      Sie als Frau interessiert vielleicht eher Frau Meinl-Reisingers FPÖ-"Bashing" auf ihrer Internetseite, z. B von Juli 2016:

      "HC Strache spann heute mal wieder die Flip-Flop-Aussagen zur Frage eines ÖXIT seines Kandidaten Norbert Hofers zu einem klassischen FPÖ-Populismus Knäuel ... Meine Großmutter ... war Latein-Professorin und selbstverständlich lautet der Satz "Quidquid agis, prudenter agas et respice finem". Das möchte ich der FPÖ ... entgegen schreien. Zweifel sähen, Feindbilder schaffen und letztlich alles in den Abgrund zu reiten" usw., die übliche Sozi-Propaganda.

      Sprachlich ist die Dame also nicht sattelfest ("Hofers", "sähen" etc.), aber umso eifriger drischt sie auf die FPÖ ein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      19. Januar 2017 15:11

      Habe mir die Zweifel sähende Frau Meinl-Reinsinger gegoogelt, nachdem, was sie da reingesungen hat.

      Tolle Karriere, Jus begonnen, Europastudien in Krems (akademische DünnbrettbohrerIn), Urlaub beim Traineeprogramm für EU-Akademiker_innen der WKÖ, Assi bei Karas, Frau in der Wirtschaft, cool.

      Von keiner Praxis kontaminierte FunktionärInnenkarriere.

  16. bürgerIn (kein Partner)
    19. Januar 2017 07:03

    die neos sind das von haselsteiner finanzierte sicherheitsnetz, um der spö bis zum st. nimmerleinstag, die (vor)herrschaft zu garantieren. mehr nicht.

  17. machmuss verschiebnix
    17. Januar 2017 20:56

    Föderalismusreform jetzt

    Pröll hat Rücktritt bekanntgegeben, dernächste "zum rasieren" ist
    Häupl, damit wären dann die mächtigsten Verhinderer der überfälligen
    Föderalismusreform aus dem Spiel !

    Und wie man ja weiß, sieht es mit dem Nachwuchs nirgends so rasend
    gut aus, vielleicht bekommt Österreich doch noch eine Chance, sein
    prähistorisches Polit-System dort stehen zu lassen, wo es ganz von
    selber angelangt ist - im Morast - um endlich nach
    Leuten Ausschau zu halten, die nicht dem politischen Apparat hörig
    sind, die selber denken können und zum Aufbruch in neue Zeiten
    fähig UND WILLENS sind, anstatt sich um einen ausgeleierten
    Trohnstuhl aus der Monarchie zu balgen und dann jahrelang drauf zu
    picken !

    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5155962/Erwin-Proell_Was-war-und-was-wird

  18. Undine
    17. Januar 2017 19:14

    OT---aber sehr erheiternd, wie sich Trump über Merkels verheerende Ausländerpolitik äußert! Blöd gelaufen für Merkel, Steinmeier und Co.! Dabei hatten sie doch Hillary Clinton mit mehreren Millionen Dollar (aus deutschen Steuergeldern!) unterstützt! Man hat auf das falsche Pferd gesetzt und verloren---wie auch erfreulicherweise Soros! Seine 30 Millionen Wahlkampfhilfe für Killary sind perdu und zusätzlich 1 Milliarde Dollar verwettet!!!

    "Donald Trump sticht ins Wespennest – Kritik an Merkel, Syrienkrise, Irak-Krieg, NATO und den Systemmedien"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022920-Donald-Trump-sticht-ins-Wespennest-Kritik-Merkel-Syrienkrise-Irak-Krieg-NATO-und-den?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und Donald Trump schlägt den Journalisten, diesem wetterwendigen Völkchen ein Schnippchen und TWITTERT! Köstlich, wie die Journalistenzunft vorgeführt wird von jenem Mann, über den sie nur aufs Widerlichste gelästert haben!

    Wenn Trump nicht noch rechtzeitig ermordet wird, wird er, ob es den LINKEN, den JOURNALISTEN und sonstigen Übelwollenden paßt oder nicht, am 20 Jänner 2017 ins Weiße Haus einziehen!

  19. franz-josef
    17. Januar 2017 18:39

    ot

    http://www.journalistenwatch.com/2017/01/17/eu-zensur-bruessel-bereitet-den-naechsten-anschlag-auf-die-meinungsfreiheit-vor/

    "Unter dem nichtssagenden Namen „Audiovisual Media Service Directive“ bereitet die EU-Kommission derzeit den nächsten Anschlag auf die Meinungsfreiheit vor. Natürlich geht es nicht um Zensur und Kontrolle. Nein, es geht um den Schutz der Verbraucher, und zwar vor Inhalten im Fernsehen, auf DVDs, auf Online-Plattformen, in Videos, die über soziale Netzwerke verbreitet werden, vor Inhalten, die schädlich sein sollen, für diejenigen, die sie sehen."
    ....
    "Der Begriff Hate Speech, den die EU-Kommission im Zusammenhang mit der Audiovusuellen Media Service Directive explizit verwendet, soll auf Grundlage von COUNCIL FRAMEWORK DECISION 2008/913/JHA of 28 November 2008 bekämpft werden. Darin geht es aber nicht um Hate Speech, sondern um „bestimmte Formen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“. Die EU-Kommission verwendet entsprechend dieselbe Strategie, die auch in Deutschland eingesetzt wird. Das, was Hate Speech oder in Deutschland Hasskommentare sein sollen, wird möglichst offen gelassen, so dass es möglich ist, über die nachträgliche Bestimmung dessen, was von Hate Speech umfasst sein soll, also nachdem die Audiovisuelle Media Service Direktive in ihrer neuen Fassung verabschiedet ist, so ziemlich alles, was der EU-Kommission und Politikern in nationalen Regierungen nicht passt, als Hate Speech zu fassen und zu verbieten. Kurz: Die Meinungsfreiheit ab und die EU-Zensur einzuführen..."

  20. Erich Bauer
    • Erich Bauer
      17. Januar 2017 18:14

      Ich habe jetzt die Rede zu Ende gehört. Dieser Mann ist beseelt. Er WILL die Herkules-Aufgabe übernehmen. WIR sollten ihn unterstützen! Die lausigen "Elite-Schweine" müssen in ihrem Saustall ersticken...

      Wenn @dssm bisweilen sich "Sorgen" über die alimentierte "Zukunft" der Systemerhalter (NGOs. Refutschi-Industrie, institutionelle, beamtete Helfershelfer macht, dann biete ich einen klaren Aufruf an dieses Pack an: "Versucht es mal mit ARBEIT!" Denn auch die Reduzierung dieses "Packs" auf AMS-"Gehaltsniveau" würde schon die Staatsausgaben immens reduzieren...

    • machmuss verschiebnix
      17. Januar 2017 19:17

      Ja bitte ich weiß wasss, vor der Wahl brauchen wir noch eine
      gröbere Welle von Flüchtlingen - am besten Afro-Islamisten oder
      Tschetschenen, damit auch die Links-Wähler was davon haben. [ätz]

    • Undine
      17. Januar 2017 19:17

      Danke für den Link! Ich werde mir die Rede am Abend in Ruhe anhören!

  21. WFL
    17. Januar 2017 15:08

    Bei dem Einfluss, den Haselsteiner bei den NEOS angeblich nach wie vor genießt, würde ich den NEOS nicht (mehr) über den Weg trauen.
    Die alte österreichische Geschichte:
    Gut begonnen, aber - um wohlwollende Berichterstattung zu erzielen - schnell nach links abgedriftet.

  22. Bob
    17. Januar 2017 13:46

    Der allseits beleibte BM ist entsetzt das sein Freund und Diktator die Hofübergabe vorbereitet. Offensichtlich wird dem Pröll der Boden etwas zu heiß, und überläßt der Zaster Marie die glühenden Kohlen.
    Vielleicht ist das dem Beleibten eine Lehre und er verlässt das ruinierte Wien Richtung Weinberge, dann können sich diese Kapazunder über das blöde Wahlvolk lustig machen.

  23. Corto Maltese
    17. Januar 2017 13:36

    Lange ist es erwartet worden, endlich ist auch bei LH Pröll die Vernunft eingekehrt und er ist zurückgetreten. Damit tritt einer der egomanischsten österreichischen Politiker ab, der stets die notwendigen Schul- und Verfassungsreformen in Österreich zu verhindern wusste und im Zweifel immer seine höchstpersönliche Agenda vor die österreichische setzte. Man wird sein Lebenswerk loben, betonen wie wichtig er für die österreichische Politik war und hinter versteckter Hand zugeben, dass es so gut ist.

    Der Skandal um seine Privatstiftung war vermutlich nur die Spitze des Eisberges. Zu einer vollständigen Aufarbeitung des Systems Pröll wird es vermutlich aber niemals kommen.

  24. Brigitte Imb
    17. Januar 2017 11:37

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Pröll zurückgetreten. Was ist da los? Die Sache stinkt.

    http://orf.at/stories/2375396/

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 12:31

      Ist Niederösterreich jetzt frei?

    • Brigitte Imb
      17. Januar 2017 12:45

      *lach*

      Möglicherweise, wenn der Soberl nicht zurückkommt. Aber sicher ist nix, denn die Zastermarie ist ja auch nicht ohne.

    • Undine
      17. Januar 2017 14:08

      Ich frage mich: WER SCHENKT PRÖLL zum 70. Geburtstag so viel Geld ---und WOZU?

  25. Leopold Franz
    17. Januar 2017 10:55

    Ein Bericht aus der wiener Bobokratie, wie so oft zum Erbrechen. Dort kann Unvorstellbares passieren, es wird weggeschrieben, verschwiegen, verdrängt. Die Guten leben gerne in dieser Subventionswelt. Solange die vielen Nichtwähler darauf nicht reagieren, bleibt dort alles mehrheitlich grünrot, bis auf weiteres. Wenn man das letzte Interview mit Trump liest, dann geht es der heiligen Globalisierung bald an den Kragen und dieses unfinanzierbare Bobostan wird untergehen. Vielleicht kommt dann auch bei uns eine Ära mit Realpolitikern, die dann die Landnahme, wenn es sich noch ausgeht, beenden.

  26. Helmut Oswald
    17. Januar 2017 10:49

    Worüber reden wir hier ? Über eine Partei die sich - seit sich ihre dummen Funktionäre, die behaupten sie verstünden was liberal ist, unter die 'reffutschiies welkam' BlödianInnen eingereiht hat - kein einziges Mal Ihren Fehler eingestanden hat und sich auf den Weg zur Umkehr begeben hat. Über Mehrheitsbeschaffer für die schwarzrote Einheits- Systempartei, zusammengesetzt aus jener etwas jüngeren Generation, die zwar möglicherweise genug VERSTAND haben um zu erkennen das das alte und korrupte Trottelsystem nichts mehr kann außer den Kurs in den Abgrund steuern, aber denen der CHARAKTER fehlt inmitten des uns umgebenden Sozialismus einmal klar ANZUSAGEN: FUCK ihr post- odersonstwiemarxistischen Drecks-Pfründner, ihr ruiniert dieses Land und seine Zukunft und WAGT es NICHT - in eurer grenzenlosen MINDERWRTIGKEIT Euren Korruptionismus dann noch mit ANTIFA GEWALT Spielchen zu verteidigen sonst Dreschen wir EUCH zurück auf den MÜLLHAUFEN der Geschichte, aus dem ihr, dem Gestank nach zu urteilen, der Euch umgiebt, hervorgekrochen seid.
    Nein - bevor ihnen das in den Sinn kommt wechseln diese Bobos lieber gendergerecht zweimal ihre eigenen´Windelns und fürchtzen sich davor, für rechts gehalten zu werden. Dieses Personal ist überflüssig, selbst wenn dem Strolz im Nachhinein nun vielleicht ein Lichtlein aufgeht. Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte.

    • HDW
      17. Januar 2017 11:39

      ************************************************
      Und dazu das lookism-Emblem der feixenden, schiefgesichtigen Meinl-Reisinger bei der Kaunertal und "Alpenfestung" Diskussion mit der großartigen Frau Ursula Stenzel!

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 15:24

      @ Helmut Oswald

      "...eine Partei die sich - seit sich ihre dummen Funktionäre, die behaupten sie verstünden was liberal ist, unter die 'reffutschiies welkam' BlödianInnen eingereiht hat - kein einziges Mal Ihren Fehler eingestanden hat..."

      Dahin hat uns eine gewissenlose Nomenklatura mit tatkräftiger Unterstützung solcher "Parteien" gebracht:

      http://www.journalistenwatch.com/2017/01/17/demographische-invasion-ist-unmenschlich-und-unmoralisch/

  27. Josef Maierhofer
    17. Januar 2017 10:43

    Mich kümmern die NEOS und ihre Nöte nicht sonderlich.

    Alles, was Österreich helfen kann, ist eine FPÖ Mehrheit, die dann nur noch für Verfassungsfragen formal eine andere Parlamentspartei braucht.

    Nachdem die FPÖ direkte Demokratie für wichtige Fragen verspricht, kann das alles über Volksabstimmungen abgeführt werden. Das wäre eben bei der FPÖ anders, als beim jetzigen Establishment, das das österreichische Volk von österreichischen Entscheidungen ausgeschlossen hat. (ESM, Lissabon, Rettungspakete, CETA, TTIP, .... )

    Wichtig ist bloß die Sicherstellung der Informationsfreiheit, die Staatssicherheit (innere und äußere, also Exekutive und Grenzschutz und Grenzkontrolle), die Unabhängigkeit der Justiz und die Stärkung der Exekutive, dann könnte Österreich wieder zu einer Demokratie werden.

    Auch um die linke ÖVP mache ich mir keine Sorgen, die sollen ruhig zur SPÖ übertreten, dorthin gehören sie. Auch Kern kümmert mich wenig, er wird hoffentlich bald Geschichte sein, je früher desto besser, und mit ihm die Grünen, deren schlimme volkszerstörende Fratze immer deutlicher zu Tage tritt.

    Interessant ist der Blick auf die 'Parteimacher' (Silberstein, der ja in Rumänien ein Strafverfolger ist bei der dortigen Staatsanwaltschaft), mit denen sich unser 'Lämmer' umgeben, und die von noch größeren Schafen (dem Wahlvolk) auch noch gewählt werden.

  28. Wolfgang Bauer
    17. Januar 2017 09:59

    Es ist unter Mitterlehner nicht einmal auszuschließen, dass er i.A. desaströser Umfrageergebnisse für die ÖVP vor der Wahl dann für ein Wählen der SPÖ plädiert, um das Schreckliche abzuwehren und der Welt ein Zeichen zu setzen: "Lieber Kern als Strache", nach Muster VdB-Wahl.

    • keinVPsuderant
      17. Januar 2017 10:49

      Keine Sorge, das wird dann doch nicht passieren. Beim Bundespräsdenten war kein ÖVP- Kandidat mehr im Rennen! Dass die ÖVP gar nicht antritt ist völlig auszuschließen.

    • machmuss verschiebnix
      17. Januar 2017 19:18

      DAS tut der Django glatt ! ! !

    • haro
      17. Januar 2017 20:54

      Die ÖVP wird keine offizielle Wahlempfehlung für die SPÖ geben, aber einige ÖVPler werden es schon direkt oder indirekt tun. Wie bei der BP-Wahl ... Die Namen kennt man.
      Ganz nach dem angesprochenen Motto "Lieber Kern als Strache" und sollte die ÖVP untergehen kriegen die "SPÖ-Nahen" ÖVPler zum Dank von den Roten ein Pöstchen am Futtertrog angeboten. Sind Verhandlungen schon im Gange ?
      Frau Wehsely hat ihren Siemensposten auch schon vor Monaten gesichert ...

  29. Pennpatrik
    17. Januar 2017 09:55

    Wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben, legt die ÖVP keinen Wert auf die Erringung des Kanzleramtes.
    Ihr ist wichtig, dass ein Sozialist Kanzler wird.
    Womit die SPÖVP dasselbe Wahlziehl verfolgen.
    ;-)

    • keinVPsuderant
      17. Januar 2017 10:51

      Mit Verlaub - das ist dann doch Unsinn!

    • Pennpatrik
      17. Januar 2017 11:06

      Deswegen habe ich es auch als Ironie (oder eher Sarkasmus) gekennzeichnet.

      Allerdings:
      Mock hatte die Möglichkeit, Kanzler zu werden und hat sich (lt. Medien) vom ÖVP-Vorstand den Vizekanzler aufzwingen lassen.
      Nachdem Österreich jahrzehntelang eine "bürgerliche" Mehrheit im Parlament hatte, die ÖVP aber mit einer Ausnahme einen Sozialisten zum Kanzler machte, ist es nicht ganz von der Hand zu weisen, dass der ÖVP das Kanzleramt weniger wichtig ist als die Aufrechterhaltung des Status quo.

    • Riese35
      17. Januar 2017 11:43

      @Pennpatrik: Ihre Aussage ist leider kein Sarkasmus, sondern bitterer Ernst, sieht man von Schüssel und Mock ab. Mock hat aber die eigene Partei verhindert.

      Träumen tut die ÖVP zwar vom Kanzleramt, aber bis auf die Genannten fehlt(e) es allen anderen an den notwendigen Fähigkeiten hinsichtlich strategischem Denken, taktischen Fähigkeiten, Begeisterungs- und Durchsetzungsfähigkeit und politischem Willen.

      Zieht man das in die Beurteilung mit ein, dann ist Ihre Aussage, daß die ÖVP keinen Wert auf die Erringung des Kanzleramtes legt, vollkommen richtig, und die Erringung des Kanzleramtes bleibt für die ÖVP ein Traum. Legte sie wirklich Wert, müßte sie ganz anders agieren.

    • M.S.
      17. Januar 2017 12:26

      @Riese35

      **********************

  30. Undine
    17. Januar 2017 09:52

    Gestern abend stieß ich beim Stichwort "Gender-Mainstreaming" auf ein Video, das man unbedingt sehen sollte, denn hier werden die Zusammenhänge und die Ursprünge der gegenwärtigen Politik in allen Bereichen in der entsprechenden Reihenfolge sehr gut dargestellt.

    Es werden nicht nur die Namen der Väter und Mütter der perversen Frühsexualisierung der Kinder und die Ursprünge und Gründe und ZIELE des "Genderns" genannt, es wird auch klipp und klar gesagt, WER das alles seit vielen Jahrzehnten FÖRDERT und FINANZIERT, angefangen die Margaret SANGER, über den großen Scharlatan KINSEY (ja, das ist der mit dem "Report"!) bis hin zu "PRO FAMILIA" und weiter zu den Pädophilen bei den Grünen ---die Familie ROCKEFELLER!

    Sie denken, daß sich eine Institution, die sich "Pro Familia" nennt, für die Familie einsetzte? Weit gefehlt! Das ist eine Einrichtung zur Zerstörung der Familie, deren Ziel ABTREIBUNGEN en masse sind!

    "DEMORALISIERUNG unserer KINDER VERSTECKT im LEHRPLAN -
    SEXUALVERKEHR zwischen ELTERN und KINDERN muß STRAFFREI bleiben!"

    https://www.youtube.com/watch?v=rHxIOP1NHYk

    Die schlimme Rolle der SEXUAL-PÄDAGOGEN wird hier aufgezeigt---wie sich dieser "Unterricht" auf die Kinder und Jugendlichen auswirkt, mag man sich gar nicht vorstellen. Begonnen hat alles mit Marx und Engels und nimmt weiter seinen Lauf, wenn sich die ELTERN NICHT dagegen WEHREN!

    Die ZERSTÖRTEN KINDERSEELEN sind den Gender-Mainstream-Förderern nicht nur gleichgültig, sondern GEWOLLT, denn diese verfolgen beinhart ihre Ziele---und Rockefeller läßt sich nicht lumpen!

    • Riese35
      17. Januar 2017 10:38

      *******************************!

    • franz-josef
      17. Januar 2017 11:42

      und Abtreibungsbefürworter werden von Soros unterstützt (vor kurzem in Polen ) - da ist er wieder, der Philantrop. Er hat eine vielfältige und tragende Rolle in diesem Wahnsinnssystem.

      Und was die Sexualisierung der Kinder anbelangt - siehe WHO Plan, erstellt von zwei Pädophilen, vn der EU - viviane Reding - übernommen und zumindest in D, in Baden Württemberg, gegen Elternproteste durchgezogen. Man hört bloß in Wahljahren wenig darüber.
      Ich habe das komplette Erziehungsprogramm - in Stufen ab Null Jahren - vor längerer Zeit hier hereingestellt. Man kann es ohnehin googeln. Eine der letzten Taten der HeinischHosek war übrigens die Produktion der Homo-Plakate für Wiener Schulen...

    • M.S.
      17. Januar 2017 12:27

      @Undine

      *************************************

    • Undine
      17. Januar 2017 13:32

      Wo Rockefeller ist, ist auch Rothschild nicht weit entfernt!

      "Dass David Rockefeller und Jacob Rothschild schon seit 50 Jahren zusammenarbeiten, wie jetzt bestätigt wurde, macht aus der schon lange geäusserten Verschwörungstheorie eine Verschwörungstatsache."

      Rockefeller, Rothschild, Soros---gegen deren unermeßliche Reichtümer ist nicht aufzukommen: Diese und noch einige "Ehrenwerte Familienclans" MACHEN die Politik, den "Mainstream", kurz: sie regieren die Welt!

      Marx' Lehren werden eine nach der anderen umgesetzt. Mit der Zerstörung der FAMILIE, der FRÜHSEXUALISIERUNG der Nachkommenschaft, der Destabilisierung Europas (v.a. Deutschlands) durch Massenzustrom von Moslems funktioniert's!

    • glockenblumen
    • Wyatt
      17. Januar 2017 19:24

      @ Undine
      **************************!

  31. glockenblumen
    17. Januar 2017 09:40

    OT

    Das alles ist die Schuld der verantwortungslosen Regierung, ehr- und gewissenloser Politiker, einer linken Gesinnungsjustiz und nicht zuletzt die der hirnbefreiten Willkommen-Klatscher:

    http://www.krone.at/oesterreich/22000-anzeigen-gegen-asylwerber-im-vorjahr-aufreger-interview-story-549190

    http://www.krone.at/oesterreich/wirbel-um-web-video-vom-wiener-westbahnhof-passantin-attackiert-story-549015

    http://www.krone.at/oesterreich/asylhelfer-bedroht-bis-nur-noch-blut-uebrig-ist-vorfall-in-kaernten-story-549239

    war es nicht ähnlich mit dem Kretin, der Frau Maria am Brunnenmarkt erschlagen hat?
    Und dieser Verbrecher wurde auch wieder freigelassen!

  32. Bob
    17. Januar 2017 09:26

    Was uns AU zur Kenntnis bringt ist erschreckend. Es ist kein Wunder wenn in der Regierungsarbeit überhaupt nichts weitergeht, wenn alle Protagonisten mit Grabenkämpfen beschäftigt sind. Wie weit Barney Geröllheimer alias Haselsteiner durch Finanzierung des Herrn Silberstein beteiligt ist, möchte ich gar nicht wissen.
    Auf jeden Fall steht fest, dieser Politikerkaste ist Österreich und dessen Einwohner total egal. Es geht ihnen in erster Linie um Machterhalt und den eigenen Profit. Das wir bis Kante Oberlippe in der Scheiße sitzen ist wohl klar.

    • otti
      17. Januar 2017 10:14

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      17. Januar 2017 11:05

      @Bob: Das Problem ist nur, daß sich das bis zum Mitterlehner noch nicht durchgesprochen hat. Er glaubt immer noch an das Gute, und daß die Regierung jetzt vor den Wahlen noch etwas auf die Reihe bringen wird. Irgendeine Chuzpe hinsicht Wahlrecht, das die FPÖ von der Regierung fernhält und der SPÖ einen ständigen Regierungssitz verschafft, kommt sicher noch. Und der Mitterlehner wird diese "grandiose" Leistung begackern wie ein Huhn ein gelegtes Ei.

    • Bob
      17. Januar 2017 13:39

      Ich bin überzeugt das Mitterlehner taktisch total überfordert ist. Er ist auch zu eitel um irgendeine Beratung anzunehmen.

    • haro
      17. Januar 2017 20:38

      "dieser Politikerkaste ist Österreich und dessen Einwohner total egal"
      so ist es leider und deswegen haben wir immer mehr Islam im Land und jede Menge Probleme mit kriminellen Einwanderern.
      Keinen scherts solange die Politikerkaste nicht selbst zum Handkuss kommt und das ist noch nicht in Sicht, da sie und ihre Familien finanziell gut gepolstert sich nur in geschützten und separierten Bereichen bewegen.
      Mitterlehner und Kern, die Du-Freunde verstehen sich wohl so exzellent weil ihnen ihr Vize- und Kanzlerdasein das Wichtigste ist.

    • Franz77
      18. Januar 2017 10:18

      Die Freimaurerei gehört verboten!

    • Undine
      18. Januar 2017 21:25

      @Franz77

      Dieser Meinung bin ich auch! Diese Brüder maszen sich an, über die ganze Welt herrschen zu können zum eigenen Vorteil! Freimaurer sind ein Verbrecherkartell!

  33. El Capitan
    17. Januar 2017 09:24

    In Deutschland geht das Schlagwort um, wonach das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat „erodiert“. Das gleiche ist bei uns zu beobachten, wobei „Erosion“ zu tief gegriffen ist.

    # Wenn in Wien Millionen an offensichtliche Fake-Vereine vergeben werden,
    #wenn ein Finanzminister mit offensichtlich ehrlich gemeinten Maßnahmen, auch ausgabenseitig, sofort vom SPÖ-Propagandasender beschimpft wird,
    #wenn das Verfahren gegen einen ehemaligen Bundeskanzler wegen Veruntreuung in Form von Schutzgeldinseraten einfach ohne Begründung niedergeschlagen wird,
    # wenn gegen einen offensichtlich beliebten aber vermeintlich „rechten“ Jungminister heimlich recherchiert wird, die Lüge eines ehemaligen Bundeskanzlers bezüglich seines Schul- und Studienabschlusses von den Medien jedoch unter den Teppich gekehrt wird,
    # wenn – um ein Beispiel aus der Provinz zu nennen – eine Richterin im fernen Westen, obwohl ihre Involvierung in einen Testamentfälscherskandal offen zu Tage lag, monatelang nicht suspendiert wurde, ein kleiner Beamter an der BH Bludenz aber die ganze Strenge des Gesetzes zu spüren bekam, nur, weil er den Dienstweg nicht eingehalten hat,

    # wenn weiterhin eine grüne ÖH-Tussi in Wien öffentliche Gelder auf verantwortungslose Weise in einem rosa-lila Café in den Sand gesetzt hat, ohne belangt zu werden,

    # wenn eine rotgrüne Bildungspolitik das Niveau stetig weiter senkt und die Schüler „entlastet“, die Schuld an dem Desaster aber den Lehrern in die Schuhe geschoben wird,
    # wenn all das passiert und noch viel viel mehr,
    dann erodiert das Vertrauen nicht. Es verschwindet!

    Die Regierungen der letzten Jahre haben versagt, die jetzige Regierung samt allem, was zum System gehört, versagt, die Medien (einschließlich ORF, Puls 4 & Co) liegen qualitativ und finanziell am Boden (wen wundert’s), aber ein Finanzminister, der sich Sorgen macht, wird öffentlich beschimpft.

    Wir leben in einer Kanaillokratie und sitzen in der Scheiße, Leute, und ich entschuldige mich jetzt ausnahmsweise nicht für meine Ausdrucksweise.

    • Sensenmann
      17. Januar 2017 10:37

      Passt schon!
      Nicht entschuldigen! Dazu besteht kein Grund! Eine beschissene Zeit braucht einen Arsch im Gesicht!
      Verbrecher gehören als solche benannt. Das ist bereits die Vorstufe zu ihrer Aburteilung.

      Und genau DIE wollen wir doch erreichen.
      Ich will Recht, nicht Rache!
      (Simon Wiesenthal sollte doch zitierfähig sein, oder?)

    • El Capitan
      17. Januar 2017 10:53

      Genau! Das Recht, Herr Sensenmann!
      Und dieses Recht ist in Österreich relativ, wie wir inzwischen tagtäglich sehen und erleben.

      Ich staune immer und immer wieder über den Rechtsrelativismus der Wiener Staatsanwaltschaft, wobei das schon als Rechtsradikalrelativismus bezeichnet werden kann.

      Kleines böses Wortspielchen, ich weiß, aber ohne Zynismus kann man unsere Kanaillokratie nicht mehr ertragen.

    • El Capitan
      17. Januar 2017 10:59

      Nachschlag:

      Der Rechtsrelativismus ist übrigens nicht neu, wie wir aus der Geschichte (AKH-Skandal, Bauringskandal, Luconaskandal usw.) wissen.

      Die Sümpfe und sauren Wiesen des Rudolf Kirchschläger werden in Zeiten wie diesen aber besonders intensiv bewässert und gedüngt. Fast könnte man verzweifeln. So abgründig wie momentan ist es in der 2. Republik noch nie zugegangen.

    • franz-josef
      17. Januar 2017 11:55

      Auch relativ der Datenschutz: der letzte - gesichert - Anruf einer unter mysteriösen Umständen Verstorbenen galt ihrer mail box. Die Anrufmöglichkeiten ins Netz waren blockiert, auch Notruf, Hilfe anrufen unmöglich. Naheliegend ist, daß die Sterbende mittels Textveränderung auf ihrer mailbbox eine Nachrichthinterlassen wollte. Vertrag wurde wg Todes beendet.
      Aber: gesetzlich darf der Netzbetreiber nur auf STA Anordnung diese Information herausgeben und : nur, wenn es einen begründeten nachweisbaren Verdacht gegen namentl bekannten Täter gäbe...Zur Ermittlung eines möglichen Involvierten sieht das Gesetz keine Auskunftspflicht vor.

      Täterschutz.

  34. dssm
    17. Januar 2017 08:25

    Ein Herr Silberstein mag gut sein, aber Wunder kann er keine Wirken. Das Problem ist eher rund um das Geld. Die SPÖ hat nämlich einfach zu viel davon und kann sich diesen Herrn leicht leisten. Ein großer Staat der Alles und Jedes regelt, der erlaubt den Parteien dann auch bei Allem und Jedem mitzuschneiden. Mich würde interessieren was irgendwelche unfähigen Trotteln, die mittels Parteibuch einen tollen Job haben, an „Parteisteuern“ zahlen. Ich nehme an bei der SPÖ wird dieser Betrag sehr hoch sein.

    Mit anderen Worten, die SPÖ nutzt das Gewaltmonopol des Staates um den Bürgern mittels riesiger Bürokratie Geld abzupressen, hat damit viele Versorgungsposten, also Leute die man bei Wahlkämpfen als „freiwillige“ Helfer gut brauchen kann und kassiert daneben noch utopische „Parteisteuern“.

    Die Lösung kann nur lauten: Weniger Staat. Auch für eine FPÖ, denn Macht korrumpiert und wer will seine Helden schon als Pfründeritter und Steuerverschwender enden sehen? Leider glaubt die FPÖ diesen Tiger reiten zu können – Größenwahn ...

    • Sensenmann
      17. Januar 2017 10:42

      Die Masse muss erst kapieren, daß Sozis grundsätzlich stehlen.
      Sie Stehlen die zu Geld geronnene Arbeitskrafrt der Tüchtigen um deren Feinde zu mästen, sie stehlen uns Zeit durch sinnlose Bürokratie, unfähige Planer und dauernde Verkehrsbehinderungen. Sie steheln unsere Zukunft, unser Erbe, unsere Kultur.

      Erst wenn dieses Wissen Allgemeingut ist, und jeder anständige Mensch vor einem Sozi ausspuckt und diesen nicht anders benennt als das was er ist, nämlich ein Verbrecher und Anhänger der schlimmsten Mordideologie, die dieser Planet je hervorgebracht hat, besteht Chance auf Besserung.

      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

    • Josef Maierhofer
      17. Januar 2017 15:45

      @ dssm

      Ich glaube nicht, dass die FPÖ den Tiger reiten will, das ist ja in der Tat unmöglich, aber das Umdenken befähigt die Bevölkerung dazu, den Tiger zu reiten, wie @ Sensenmann so schön formuliert hat.

  35. Brigitte Imb
    17. Januar 2017 07:49

    Braucht irgendjemand die NEOS? Die sind ja noch überflüssiger als die GrünInnen.

    • Wyatt
      17. Januar 2017 08:10

      Braucht irgendjemand die NEOS?
      Ja, vor Wahlen, die "Grüne SPÖVP", um von der FPÖ einige Wählerstimmen abzuhalten.

    • dssm
      17. Januar 2017 08:26

      @Brigitte Imb
      Völlig richtig. Sozialisten wie die anderen auch.
      Und bekanntlich wählt man den Schmied und nicht den Schmiedl.

    • El Capitan
      17. Januar 2017 09:58

      Die ursprüngliche Idee der NEOS war gut. Weniger Staat, mehr Freiheit, Rückschrauben des Kammerstaates usw.

      Dann kam das, was den Grünen und dem Liberalen Form passiert ist. Linke Nichtsnutze sind wie die Hyänen eingefallen und haben die Partei übernommen.

      Strolz ist kein Linker. Seine Partei wurde einfach geentert.

    • Helmut Oswald
      17. Januar 2017 10:33

      Dann ist Strolz doch unfähig, wenn er sich entern läßt. Kann also offenbar auch nichts bewirken, wenn er gewählt wird.

    • Sensenmann
      17. Januar 2017 10:44

      Diese schwulpinken Sitzpinkler brauch wahrlich kein Mensch! Wenn ich es bolschewikert will, kann ich gleich zum Sozi gehen. Liberal ist an diesem linken Dreck gar nichts. Die sind bestenfalls permissiv.

    • keinVPsuderant
    • keinVPsuderant
      17. Januar 2017 10:56

      @Wyatt, Sie wissen schon, dass die Neos reihenweise der ÖVP-Wähler abziehen!

  36. Cotopaxi
    17. Januar 2017 07:23

    Besteht nicht die Gefahr, wenn man sich ausländische "Experten" zwecks politischer Beratung ins Boot holt, dass man von ausländischen Geheimdiensten und Regierungen gesteuert wird, ohne es zu bemerken? Oder ist die Naivität der Roten und der Neos wirklich so grenzenlos?

    • Helmut Oswald
      17. Januar 2017 10:32

      Ausländisch gesteuert werden ist gut. Vor allem, wenn es bestimmte Ausländer sind, von denen man sich steuern läßt. Das garantiert Schutz vor Verfolgung und schlechtem Ruf in der öffentlichen Meinung. Das haben Rote und Neos schon begriffen.

    • Undine
      17. Januar 2017 17:31

      @Cotopaxi
      @Helmut Oswald

      Sie sprechen ein wahres Wort gelassen aus! Und ob diese Gefahr besteht! In der ersten Liga spielen Rothschild, Soros und Co.---die sind die Financiers; dann treten Greenberg und Silberstein und Co. auf den Plan. Die führen durch, was Erstere befehlen. Dann haben wir hier in Ö noch einige Ableger, die die ständigen (Finanz-) "Berater" der Sozis hinter den Kulissen sind, wenn es bloß ums Tagesgeschäft der Regierung geht. Und sie alle haben EIN Ziel, das mir nicht gefällt.
      Dazu sind alle Akteure quasi mit einem Gütesiegel von Geburt an auf Lebenszeit versehen. All das macht die Politik in Ö so schwer, denn KEIN Politiker ist aus obigen Gründen FREI!

    • Cotopaxi
      17. Januar 2017 17:55

      Und gab es nicht gleich nach dem Regierungsantritt Kerns - des nicht vom Staatsvolk gewählten Kerns - ein Geheimtreffen, das erfreulicherweise nicht geheim blieb, mit einem Soros-Sohn? Schon damals fragte ich mich, welche Kreise unbeschränkten Zugang zu unserer Regierung haben? Vor allem ausländische Agenten, wie Putin sie zu recht nennt?
      Sind Kerns Eltern Christen? Auf der Mazzesinsel gibt es nämlich diesen Familiennamen häufig.
      Oder gibt es hier geschwärzte Teile in der Vita Kerns, die an Hussein Obama erinnern?

    • Mariahilferin
      17. Januar 2017 20:02

      @ Cotopaxi
      Sollten Kerns Eltern keine Christen sein, müssen sie den Vornamen ihres Sohnes mit der Absicht gewählt haben, das Christentum zu verhöhnen.

    • Mariahilferin
      17. Januar 2017 20:56

      Weil Sie es angesprochen haben: Mit Kerns Eltern verhält es sich anscheinend wie mit Faymanns Schullaufbahn. Während man z.B. anlässlich von Faymanns Amtsantritt Name und Alter seiner Mutter und gleich ein paar Zitate von ihr findet, gibt es zu Kern nichts als den ewig gleichen Wortlaut "sein Vater war Elektroinstallateur, seine Mutter Sekretärin (und das in Simmering – wie klischeehaft). Keine Vornamen, kein Alter, keine Fotos, keine Interviews.

      Die Faymann-Maturazeugnis-Sucher können sich jetzt einer neuen Aufgabe widmen: Kerns Eltern finden.

    • kritikos
      17. Januar 2017 23:07

      @ Undine

      Danke für Ihren erfreulich deutlichen Beitrag. Die linke und fremdgesteuerte Presse wird diese Ihre Meinung sicher nicht verbreiten.

    • riri
      17. Januar 2017 23:37

      Prompt nach Amtsantritt Kerns war eine äußerst wichtige Besprechung im Kanzleramt angesagt. Teilnehmer Herr Deutsch von der Kultusgemeinde mit einem dicken Aktenordner in Händen, in Begleitung von Ronald Lauder.
      Sozusagen der Chef will alles bestätigt wissen.

  37. teifl eini!
    17. Januar 2017 07:22

    Die NEOS erschienen anfänglich als "Silberstreif" am Horizont, gingen aber dann schnell den österreichischen Weg aller liberalen Bemühungen: nach links.

    Linksliberale mögen tolerant, schwulenfreundlich und hochaufgeklärt sein, im Kern bleiben sie immer Sozialisten. Dabei ist es, wie A.U. geschrieben hat: von wirklich Liberalen müssten die Sozialisten aller Couleur die am weitesten entfernten Konkurrenkten sein.

    Abgesehen davon ist das Risiko, mit den NEOS Rot-Grün-Pink eine Stimme zu geben, einfach zu groß. Die NEOS sind dem bürgerlichen Spektrum nicht zurechenbar und damit natürlich eine weitere Konkurrenz für die Sozis und Grünen, was ja auch nicht so schlecht ist. Leider haben das viele liberal-konservative Bürgerliche noch nicht verstanden.

    • M.S.
      17. Januar 2017 12:52

      @teifl eini!

      Völlig richtig! Aber eigentlich haben überdies die meisten Wähler gar nichts verstanden, sonst hätte nicht diese unfähige Koalition zehn Jahre existieren können.

  38. kritikos
    17. Januar 2017 02:28

    Danke für den Satz, dass Silberstein Ezzes (an wen immer) gegeben hat. "Nomen est omen". Ich weiß, ich bewege mich in Randbereichen der PC oder gar Rassismus.
    Aber bei den Neos ist sicher nicht viel zu holen. Und bei der ÖVP hätte Mr. Silberstein sowieso nichts zu erwarten.
    Wann werden wir diese schmutzige Politikerclique endlich los? Oder ist das in der Politik eine Art Naturgesetz? Wenn ich an die Griechen denke, na, dann ist es klar, wir haben das Verhalten mit der Demokratie auch übernommen.

    • FranzAnton
      17. Januar 2017 05:20

      Die traditionelle, jahrtausendelang betriebene, unreelle Politikergestion kann auschließlich nur per ständiger Kontrolle der gepflogenen Politik durch das Gesamtvolk erreicht werden, direktdemokratisch eben. Mit diesem Ziel vor Augen sollten Engagementbereite sich zusammenfinden. M.E. hat die FPÖ die hoch löblichen, bezüglichen Ambitionen ihres Präsidentschaftskandidaten, sträflicher Weise, nicht hinreichend befördert und beworben (und tut dies weiterhin nicht), womit eine gewaltige Chance vertan wurde, und uns eine in vielerlei Hinsicht nachteilige Präsidentschaft bevorstehen dürfte.

    • Wyatt
      17. Januar 2017 07:14

      ,,,,….wie hieß nur schnell der Eigentümer der WTC Türme (9/11) welche, wie amtlich festgestellt, ein gewisser Bin Laden pulverisierte, aber "glücklicherweise" alles, sogar doppelt versicherungstechnisch und nachfolgend in mehreren Kriegseinsätzen geregelt wurde?

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 07:27

      @ kritikos

      ich fürchte die Leute sind großteils bereits so hirngewaschen und verblödet*, daß wir die erst los werden, wenn maßloses Leid über uns hereinbricht und auch die letzten ihren unglaublichen Verrat an der eigenen Identität zugeben müssen. Gerade diejenigen die am lautesten "nie wieder" geplärrt haben.

      * siehe die letzte Wahl, es ist mir völlig unbegreiflich, wie man einen Kommunisten, dessen (Ausländer-) Partei - das sagen sie ja von sich selbst - alles tut, um Österreich und alles was dieses Land ausmacht zu zerstören, wählen kann.

    • Wyatt
      17. Januar 2017 08:02

      @ glockenblumen,

      es ist mir ebenfalls völlig unbegreiflich, wie man überhaupt jemanden und dessen "Grüne" - die seit ihrem Bestehen alles tun, um Österreich und alles was dieses Land ausmachte, lebenswert und zum Vorteil gereicht, zu verhindern und zu zerstören, wählen kann.

      Aber eine Antwort ist vielleicht unter "Gustave Le Bon: Psychologie der Massen" ,- auf Deutsch erstmals 1911 erschienen, nachzulesen.

    • dssm
      17. Januar 2017 08:30

      @Wyatt
      Die "Grünen" waren einmal eine bürgerliche Partei, mit dem ernstgemeinten Wunsch die Umwelt in schönem Zustand zu halten.
      Aber wie @teifl eini! so richtig geschrieben hat: Sie wandern alle nach Links ab, die Grünen sind halt besonders weit gegangen.
      Diesen Umstand sollte man bei jeder neuen Parteihoffnung mitberücksichtigen.

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 09:21

      @ Wyatt

      vor einigen Tagen hat @Undine einen hochinteressanten Link gepostet, der das ebenfalls erklärt. Jede Sekunde davon ist sehens- bzw. hörenswert:

      https://www.youtube.com/watch?v=GrQIzOzHkns

      Trotzdem kann ich nicht verstehen, wie man sich angesichts der hochexplosiven Situation, der täglichen/stündlichen Horrormeldungen, so verblenden lassen kann.

    • Riese35
      17. Januar 2017 10:56

      @dssm: Nein, die "Grünen" gab es anfangs gar nicht. Es gab die "Vereinten Grünen Österreichs (VGÖ)" und die "Alternative Liste Österreichs (ALÖ)". Erstere kamen aus dem bürgerlichen Umfeld (Univ.Prof. Tollmann etc.), letztere waren Marxisten-Trotzkisten, für die die SPÖ eine rechtsextreme Partei war. Die VGÖ, die bürgerliche Wurzel, wurde von der ALÖ absorbiert und runtergefahren, vergleichbar mit einem Firmenkauf, um einen lästigen Konkurrenten loszuwerden. Außer dem Namen ist an den heutigen Grünen nichts grün. Sie sind zu 100% Nachfahren der einstigen ALÖ und haben mit der VGÖ nichts zu tun.

      Eine ähnliche Fusion zeichnet sich im Moment mit der ÖVP ab, die von der SPÖ absorbiert wird.

    • HDW
      17. Januar 2017 13:04

      @Riese35
      Und das läuft seit einem halben Jahrhundert, unbeeindruckt vom "Fall der Mauer" als Bestätigung des "Sozalismus, der Todestrieb in der Geschichte" (I.Shafarevic, russ.Mathematiker) in Europa und den US. Nur im Italien Toni Negris, der Politkaderschule des Neomarxismus gab es keine "Grünen" Dort heissen sie richtigerweise von Anfang an "Radikale", die an die Wurzel gehen und "Autonome" in der Nachfolge der anarchischen Zirkel. Gemeinsam ist ihnen die Religion des "Alles gehört allen"
      der Kältetod des Kommunismus!





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