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Was an dieser Wahl wichtig – und weniger wichtig ist

Lesezeit: 16:30

Endlich, endlich wird er am Sonntag vorbei sein, der längste und lähmendste Wahlkampf seit Menschengedenken. Monatelang gab es darin kein einziges neues Argument mehr von einiger Relevanz. Es gab nur ununterbrochene Beschmutzungsaktionen mit zum Teil hanebüchenen Argumenten gegen zwei in Wahrheit weitgehend harmlos-honorige Herren.

Viele Agitationen von beiden Seiten waren lächerlich und schmerzhaft. Dies gilt insbesondere für das Herumschnüffeln in der jahrzehntelang zurückliegenden Vergangenheit des jeweils anderen Kandidaten und seiner Familie.

Lächerlich waren auch viele denunziatiorische Behauptungen:

Nein, es kommt keine „Pleitewelle“ oder „Bauernsterben“, weil Norbert Hofer gewählt wird, wie es etwa in Inseraten eines Baulöwen aus dem Dunstkreis von Freimaurerei und Raiffeisen behauptet worden ist.

Nein, es droht im Fall einer Hofer-Wahl auch kein Anschluss an Deutschland, bloß weil sich die einstige Mittelschulverbindung Hofers zur deutschen Nation bekennt (das haben etwa nach 1945 auch noch viele Sozialdemokraten getan).

Nein, es droht schon gar kein „Krieg“, wie sich der deutsche EU-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) nicht entblödet, öffentlich für den Fall einer Hofer-Wahl an die Wand zu malen.

Nein, auf der anderen Seite ist auch Alexander van der Bellen weder ein Kommunist noch ein Altnazi, was auch immer er oder seine Familie vor mehr als einem halben Jahrhundert getan haben mögen. Er ist heute ganz sicher ein Demokrat.

Schreckgespenst FPÖ-Bundeskanzler

Nein, auch die Drohungen Van der Bellens sind nicht ernst zu nehmen, dass er selbst dann keinen freiheitlichen Bundeskanzler angeloben will, wenn eine parlamentarische Mehrheit diesen haben will. Er würde dazu zwar in seiner schon leicht verwirrt wirkenden Art ein wenig herumbrummeln, aber er würde mit Garantie nichts Relevantes tun. Selbst der im Jahr 2000 noch vor Ehrgeiz brennende (weil frisch verheiratete) Thomas Klestil hatte damals ja erkennen müssen, dass das Recht des Bundespräsidenten, sich einen Kanzler auszusuchen oder einen solchen abzulehnen, wider das Parlament ein rein theoretisches ist.

Und bei Van der Bellen brennt gar nichts mehr (obwohl übrigens auch er frisch verheiratet ist). Ich wette jede Summe, dass das Avancement eines Freiheitlichen zum Bundeskanzler sicher nicht an ihm scheitern wird, sondern wenn überhaupt, dann nur an der Hürde, eine parlamentarische Mehrheit zu finden.

Ganz abgesehen davon, dass der Bundespräsident einen Kanzler ja gar nicht vorschlagen muss. Klestil hat das ja 2000 auch nicht getan – sondern den unbeauftragten Schüssel am Schluss einfach angelobt. Wenn auch mit unstaatsmännisch angefressenem Gesicht.

Einer der vielen Seltsamkeiten der letzten Monate war in Wahrheit nur, dass die vielen VdB unterstützenden Medien nie darauf eingegangen sind, dass ihr Kandidat einen Kanzler gar nicht vorzuschlagen, sondern ihn einfach nur anzugeloben braucht, wenn der, gestützt auf eine parlamentarische Mehrheit, in der Tür der Präsidentschaftskanzlei steht.

Deutlich mehr gegen Van der Bellen spricht freilich, dass er sich überhaupt auf diesen Stehsatz „Niemals mache ich Strache zum Kanzler“ festnageln hat lassen. Und noch viel peinlicher ist, dass er in den letzten Wochen nicht einmal mehr mitbekommen hat, wie sehr er mit diesem Stehsatz auch in seinem Freundeskreis neuerdings alleine steht. Hat doch der neue SPÖ-Chef Christian Kern jetzt selbst in einer unglaublichen Wendung das vor 30 Jahren von Franz Vranitzky ausgegebene Dogma zertrümmert, die Freiheitlichen wären nie und nimmer als regierungsfähig, sondern immer nur als unberührbare Paria zu behandeln (obwohl die FPÖ in den Zeiten vor Vranitzky schon zweimal mit der SPÖ paktiert hatte). Und jetzt sagt Christian Kern einfach öffentlich, er sei überzeugt, dass auch H.C.Strache das Beste für Österreich wolle. Mit diesem Satz war die Luft schneller aus der künstlich erzeugten antifaschistischen Erregung draußen denn aus einem angestochenen Luftballon.

Aber VdB hat diesen Abfall seines wichtigsten Verbündeten offenbar nicht mehr ganz mitgekriegt. Er hat nicht einmal mitbekommen, dass sogar sein eigener Wahlleiter eine totale Abkehr von der bisherigen Wahlkampflinie eingeschlagen hat. Denn dieser hat in einer der unzähligen Wahldebatten plötzlich völlig konträr zur bisherigen Linie argumentiert: Es stehe ja eh schon fest, dass Strache bald Bundeskanzler werde, also solle man mit Van der Bellen ein Gegengewicht gegen Strache wählen. Doch der grüne Kandidat selbst dreht auch am Tag danach weiter die argumentative Walze, dass er Strache keineswegs als Kanzler vorschlagen würde. Ein totaler Widerspruch, sofern man beide ernst nimmt.

Man kann seither nur noch rätseln, ob VdB schon vom eigenen Wahlleiter fallengelassen worden ist, oder ob er dessen – eher verzweifelte – Wende nicht einmal begriffen hat.

Noch zu einer weiteren der vielen maßlos aufgeblasenen Verschwörungstheorien dieses Wahlkampfs.

Ist Aktionismus "rechtsextrem"?

Und auch zu dieser ist klar Nein zu sagen: Der freiheitliche Kongress vor kurzem in Linz war keine „rechtsextreme“ Veranstaltung, wie Van der Bellen wider besseres Wissen behauptet hat. Kein einziger der Teilnehmer ist wegen irgendeiner extremistischen Aktion gerichtlich verurteilt oder auch nur verdächtig.

Der einzige Vorwurf, der zu Recht gegen Teilnehmer dieses Kongresses vorgebracht werden kann, ist gerade aus grünem Munde skurril: Das ist nämlich der Aktionismus der „Identitären“, also etwa die Anbringung von Transparenten an unerlaubten Stellen oder die Störung linker Theatervorführungen. Solche Aktionen sind nicht in Ordnung, sind mir persönlich zuwider, sie werden – bisweilen – auch von der Polizei als Verwaltungsdelikte (also wie ein Parkvergehen) mit Geldstrafen bestraft, sie haben jetzt zu einem Besitzstörungsurteil geführt (was im Gegensatz zur Darstellung in etlichen Medien kein Straf-, sondern eines reines Zivilverfahren ist!).

Jedenfalls aber sind ganz ähnliche Aktionen jahrzehntelang von Grünen selbst hundertfach gesetzt worden: Hakenkreuzfahnen im Parlament, gewalttätige Demonstrationen und Opernballblockaden sind sogar noch viel ärger. Auch noch unter der Obmannschaft Van der Bellens ging da viel davon weiter. Und nie hat sich der Mann hörbar davon distanziert. Erst als die Partei dann langsam zu einer altjüngferlichen Gouvernantenversammlung zur Kontrolle der Political Correctness degeneriert ist, entschwand der Aktionismus weitgehend. Aber noch immer nicht ganz. Siehe die allerletzten Tage mit Aktionen von Van-der-Bellen-Guerilleros wie dem Zukleben von Mariahilferstraßen-Geschäften mit gefälschten FPÖ-Plakaten im Nazi-Slang. Oder Straßendemonstrationen von VdB-Fans, die ausgerechnet an den Einkaufssamstagen alle Einkaufenden provozieren.

Also Nein, Van der Bellen sollte wirklich nicht von „Extremismus“ reden – wenn er nicht selbst als Extremist eingeordnet werden will.

Trotz des Ärgers über all diese grässlichen Übertreibungen eines in Wahrheit inhaltsarmen Wahlkampfs versucht man daher, gelassen zu bleiben. Und in ganz nüchterner Überlegung alle relevanten Argumente abzuwägen.

Da gibt es eindeutig solche sowohl in die eine wie in die andere Richtung. Aber eindeutig überwiegen jene, die zu einer Stimmabgabe für Hofer führen.

Die elf wichtigsten Pro-Hofer-Argumente

  1. Das weitaus gravierendste Argument, das für Hofer spricht, ist eigentlich schon wahlentscheidend. Das ist ein klares Signal in der weitaus wichtigsten Frage des heutigen Österreichs: Hofers Wahl würde eine unmissverständliche Absage an die Völkerwanderung aus Asien und Afrika bedeuten. Van der Bellen auf der anderen Seite hat bestürzenderweise dieses Thema so gut wie ganz ausgelassen (und ist auch von einer total einseitigen Journalistenschar nie diesbezüglich genauer befragt worden). Er hat auch nie ein Wort gesagt, dass er sich der Gefahren der Islamisierung bewusst wäre. Die Grünen waren vielmehr die lautesten „Refugees Welcome“-Schreier. Das Schweigen des grünen Kandidaten dazu ist umso beklemmender, als sowohl in Österreich wie in Deutschland Grün und neuerdings auch wieder Rot alles tun, um effektive Maßnahmen gegen die Völkerwanderung zu unterbinden. So hat die SPÖ bis heute jede konkrete rechtliche Maßnahme zur Realisierung der am Jahresbeginn von der Regierung politisch verkündeten Obergrenze verhindert. So haben linke Richter am Verwaltungsgerichtshof in den letzten Tagen die Abschiebung illegaler Migranten nun auch nach Kroatien verhindert. So hat in der Stadt Berlin, wo die Grünen soeben in die Landesregierung eingezogen sind, der Senat als erste Maßnahme eine Verminderung der (ohnedies viel zu seltenen) zwangsweisen Abschiebungen angekündigt.
  2. Hofer und die Freiheitlichen versprechen am deutlichsten von allen Parteien eine Realisierung der dringend notwendigen Direkten Demokratie nach Schweizer Muster. Meine tiefe Überzeugung: Die seit zehn Jahren immer schlimmer gewordene Unfähigkeit des repräsentativen Personals kann nur noch durch die Vernunft und Zukunftsorientierung der Stimmbürger überwunden werden. Und nicht durch welche Partei auch immer (auch nicht die FPÖ).
  3. Für Hofer spricht auch eine der wenig echten, aber öffentlich fast nie erwähnten Kompetenzen des Bundespräsidenten. Dieser hat nämlich bei vielen Personalbestellungen im öffentlichen Bereich das letzte Wort: von den Schuldirektoren bis zu den Botschaftern. Heinz Fischer hat das im Sinne seiner Genossen hinter den Kulissen oft eingesetzt. Da die Blauen vielfach kaum eigene Kandidaten für solche Posten haben, spricht alles dafür, dass da durch Hofer mehr Sachlichkeit einkehren kann.
  4. Die Wahl eines Freiheitlichen ist der einzig mögliche Protest gegen die Quasi-Verschmelzung von Rot und Schwarz mit Grün und Pink zu einem sich als alternativlos ausgebenden Kartell. Die Existenz dieses Kartells ist durch das Pro-VdB-Outing von ÖVP-Chef Mitterlehner unbestreitbar geworden (auch wenn ein guter Teil der Wähler und Abgeordneten seiner Partei das keineswegs so wollen). Für die meisten Bürger ist die Abwahl der Machthabenden ohnedies das letzte und einzige Recht, das sie in der derzeitigen Form der Demokratie noch erkennen können. Wenn die anderen Parteien das nicht akzeptieren, sondern sich durch eine Kartellbildung ewig in der Macht eingraben wollen, dann bleibt den Bürgern gar keine andere Wahl, als jene Partei und ihre Kandidaten zu wählen, die nicht zum Kartell gehört. Wie bitte sonst sollen sie der Regierung ihren Überdruss zeigen können? Und für diesen gibt es ja viele Gründe. Dabei muss gar nicht die Überzeugung Wahlmotiv sein, dass es die Freiheitlichen besser könnten. Aber schlechter kann es auch nicht mehr gehen.
  5. Van der Bellen war lange Chef der Grünen und hat sich von keiner einzigen der bedenklichen grünen Positionen distanziert. Auch nicht, seit er – wenig glaubwürdig – als unabhängiger Kandidat firmiert. Als Beleg einige der eindeutig linksradikalen Positionen des unter Van der Bellen beschlossenen grünen Programms:
    • „Die Grünen vertreten eine Einwanderungspolitik, die die Interessen, Erwartungen und Hoffnungen potenzieller EinwanderInnen und nicht nur die Interessen des Aufnahmelandes, seiner Wirtschaft und seiner Bevölkerung berücksichtigt.“ Allein dieser Satz macht den grünen Ex-Chef für mich absolut unwählbar.
    • Es findet sich auch ein eindeutiges Bekenntnis zu Multikulti: „Die Vielfalt der Kulturen und unterschiedlichen Lebensformen innerhalb einer Gesellschaft und zwischen verschiedenen Gesellschaften erfordern nicht nur Respekt, sie erfordern Anerkennung ihrer Gleichrangigkeit und eine Absage an den Überlegenheitsanspruch der westlichen Industriegesellschaft.“
    • Eine klare, mit marxistischen Formulierungen argumentierende Absage an eine österreichische Identität: „Die Rede von der Kultur einer Gesellschaft dient lediglich dazu, hegemoniale Ansprüche einer mächtigen Gruppe in dieser Gesellschaft festzuschreiben.“
    • Das Grüne Programm fordert unter dem Kunstwort „Fairteilen“ sogar noch mehr Umverteilung. Diese sei die „gerechte Verteilung von gesellschaftlichem Reichtum und verfügbarer Arbeit“.
    • Eine klare Absage an ein christliches oder sonstiges Fundament Europas: „Werte existieren nicht a priori, sind nicht von weltlichen oder göttlichen Mächten vorgegeben.“ Werte sind also für die Grünen etwas Beliebiges. Das öffnet jedem Totalitarismus die Tür.
    • „Eine klar feministische Positionierung und feministische Politik“. Was auch immer man von dieser Formulierung hält: Van der Bellen war jedenfalls dennoch nicht einmal zu einer dezenten Kritik an der Unterdrückung vieler Frauen in den Zuwanderer-Communities imstande. Oder hält er das für "Feminismus"?
    • Eine Absage an die Marktwirtschaft: „Der Freie Markt hält in der Praxis nicht, was die Politik suggeriert.“
    • „Die Marktwirtschaft ist ökologisch blind und sozial taub.“ Als ob auch nur ein einziges reales Exempel der Planwirtschaft (also des Gegensatzes zur Marktwirtschaft) jemals ökologisch oder sozial besser gewesen wäre als die Marktwirtschaften, oder zumindest gleichwertig.
    • Die ultimative Märchenbuch-Utopie zur Zerstörung des Wohlstandes: „Die Grünen wollen die Existenzsicherung vom konkreten Erwerbsarbeitsverhältnis entkoppeln.“ Sie haben sich auf Grund dieser (jetzt von immer mehr Zuwanderern in Anspruch genommenen) Utopie schon unter Van der Bellen immer dagegen gewendet, dass bei der Mindestsicherung wenigstens eine gewisse Bedarfsorientierung geprüft wird: „Wir Grüne stehen für ein Gesellschaftsmodell, in dem es möglich sein muss, ohne Erwerbszwang und Diskriminierung sozial abgesichert leben zu können.“
    • „Grüne Politik folgt Utopien.“ Dieser Satz ist nichts anderes als eine klare Absage an jede wissenschaftliche Vernunft und empirische Rationalität.
    • „Ziel der Grünen Geschlechterpolitik ist die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern an der Reproduktionsarbeit, um Benachteiligungen von Frauen aufgrund der Rollenzuschreibungen zu verringern.“ Kinder bekommen ist also „Reproduktionsarbeit“.
    • Die Familie wird auch sonst massiv abgewertet: „Die klassische Vater-Mutter-Kind(er)-Familie ist nur ein Modell, wie sich Beziehungen organisieren lassen.“ Aber schnell vor dem Wahlkampf hat er dann doch noch geheiratet…
  6. Van der Bellen wirkt mit seinen vielen Erinnerungslücken älter, als er ist. Besonders peinlich ist, dass er sich beispielsweise nicht einmal erinnern kann (oder will), wie er sich bei der einstigen Zwentendorf-Abstimmung verhalten hat. Dabei ist das Anti-AKW-Dogma für die Grünen ungefähr dasselbe wie für Christen die Auferstehung.
  7. Es spricht alles dafür, dass bei einem Van-der-Bellen-Erfolg in den allernächsten Tagen das linke Drängen auf mehr Geld für den ORF realisiert wird, dass man nur des Wahlkampfs willen diesen Plan noch zurückgehalten hat.
  8. Inzwischen spricht auch nichts mehr für das lange Zeit vom grünen Lager verbreitete Argument, dass Hofer international isoliert wäre. Von Russland bis Amerika, von Israel bis zu den Visegrad- und Balkanstaaten scheint Hofer sogar bessere Drähte aufbauen zu können als ein grüner Bundespräsident. Auch in Großbritannien und höchstwahrscheinlich sehr bald in Frankreich (ob nun mit Fillon oder Le Pen) spricht nichts dafür, dass ein grüner Präsident sonderlich gute Beziehungen ins Ausland bedeuten würde. Diese kann Van der Bellen nur noch Richtung Berlin, Brüssel und Stockholm aufbauen.
  9. Der grüne Kandidat war zwar Universitätsprofessor. Er war das aber ganz offensichtlich nur von Heinz Fischers Gnaden, nicht weil er wissenschaftlich irgendwo etwas geleistet hätte. Sein Publikationsverzeichnis ist für einen Wissenschaftler nämlich schlicht erbärmlich. Dieses Verzeichnis bestätigt das, was mir ein damaliger Kollege, der lange das Uni-Zimmer mit Van der Bellen geteilt hatte, unlängst gesagt hat: „Van der Bellen war der netteste, aber faulste Kollege, den ich je hatte.“ Absolute Faulheit hat Van der Bellen übrigens auch während seiner vorletzten Station gezeigt, als er von vielen grünen Stimmen ins Wiener Rathaus gewählt worden ist. Dort hat er zuerst die Wahl zwei Jahre einfach nicht angenommen, weil er lieber im noblen Parlament bleiben wollte. Und dann ist keine einzige Aktivität des Mannes als Wissenschaftssprecher des Rathauses vermerkt.
  10. Besonders unerträglich ist die durch nichts begründete Diffamierungskampagne linker Aktivisten, über die der Medienmainstream ungerührt hinweggeht. Wie etwa die des hoch subventionierten Autors Robert Menasse, der Hofer im „Spiegel“ unkritisiert als „Nazi“ bezeichnen kann, was er also nicht einmal durch die Vorsilbe „Neo“ abschwächt.
  11. Mein letztes Motiv ist zugegeben ein emotionales: Vielleicht mit Ausnahme von Willi Molterer sind alle jene bürgerlichen (Ex-)Politiker, die zur Wahl Van der Bellens aufgerufen haben, ein weiterer Hauptgrund, warum ich gegen ihn bin. Siehe etwa Karas, Busek, Konrad, Fischler und Rauch-Kallat. Sie alle haben sich seit Jahren immer weiter von jenen wirtschaftsliberal-wertkonservativen Werten entfernt, die für mich wichtig sind, die zu den Zeiten Wolfgang Schüssels noch ÖVP-Kernidentität waren und zu denen sich die Hälfte der Nation heute stärker denn je bekennt. Und dass ein Haselsteiner, eine Heide Schmidt, ein Heinz Fischer und all die von Staatsaufträgen (via Bundestheater, via ORF, via Filmförderung…) lebenden und sich maßlos überschätzenden Schauspieler natürlich ebenfalls für den grünen Kandidaten sind, hat die Entscheidung gegen ihn noch viel leichter gemacht. Oder gar seine Unterstützung durch Conchita Wurst…

Fünf Argumente gegen Hofer

Es gibt aber auch ein paar Gründe, die gegen Hofer sprechen – freilich bei näherem Abklopfen weitgehend implodieren:

  • Hofer versteht noch weniger als Van der Bellen die Vorteile und Notwendigkeiten des globalen Freihandels gerade für Österreich und die Österreicher. Er hat sich von der Kronenzeitung (wohl auch deshalb, weil diese die einzige den Freiheitlichen nicht total negativ gegenüberstehende Zeitung ist) in eine ebenso vehemente wie dumme Anti-TTIP und Anti-Ceta-Kampagne hineinhetzen lassen. Damit vertritt die FPÖ eigentlich eine Position, die ursprünglich nur die der linksradikalen NGOs – und damit natürlich der Grünen – gewesen ist. Aber auch Van der Bellen hat sich nie zu einem mutigen „Wir brauchen TTIP“ durchgerungen, weshalb das einzig gewichtige Anti-Hofer-Argument wieder weitgehend in sich zusammenfällt.
  • Hofer steht Russland völlig unkritisch gegenüber, der zweiten neoimperialistischen Macht neben der Türkei in Europa, die wieder begonnen hat, Eroberungskriege zu führen. Das ist schwer verdaulich – wird aber dadurch in Hinblick auf die Wahlen wieder entscheidend gemildert, dass Van der Bellen auch zu Russland zu keiner klaren Aussage imstande ist.
  • Hofers Wahl wird mit Sicherheit in den nächsten Wochen etliche gefährliche innenpolitische Turbulenzen auslösen. In der SPÖ wird wohl eine heftige Neuwahl-Diskussion darüber ausbrechen, ob man nicht jetzt doch als „einzige Abwehr gegen die blaubraune Gefahr“ (oder so ähnlich) in den Ring treten sollte. Das würde polarisieren und das innenpolitische Klima ungut anheizen. Freilich scheint sich Christian Kern mit den Freiheitlichen neuerdings schon erstaunlich arrangiert zu haben, also diese Konfrontation letztlich doch zu meiden.
  • Eine fast geschlossene Front internationaler Medien wird ein paar Tage lang vernichtend über Österreich schreiben (bevor sie sich wieder anderen Themen zuwendet). Jedenfalls haben sich schon in den letzten Tagen so viele ausländische Journalisten bei mir gemeldet wie nie seit 1999/2000. Freilich haben wir schon damals gelernt, dass man sich vor so einem medialen Shitstorm in keiner Weise zu fürchten braucht. Medien brauchen halt ihre Aufreger und Schreckgespenster.
  • Die Anfechtung der ersten Stichwahl durch die FPÖ war natürlich rein parteitaktisch motiviert und hat viele Österreicher genervt. Aber es ist dennoch absolut demokratisches Recht der Freiheitlichen (wie auch jeder anderen Partei), das zu tun. Und für die eher schwache Performance des Verfassungsgerichtshofs im ganzen Verfahren kann die Partei ja nichts.

Die Forderung nach einer Volksabstimmung

Ich wüsste nichts, was sonst noch gegen Hofer sprechen sollte. Einen EU-Austritt fordert er nicht (auch wenn Herr Haselsteiner das um viel Geld ständig in Inseraten behauptet). Das einzige, was er fordert, ist eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft, falls die EU die Türkei aufnehmen will oder sich zu einem zentralistischen Gebilde entwickelt.

Ganz abgesehen davon, dass beides derzeit so unwahrscheinlich wie ein Totozwölfer scheint; und ganz abgesehen davon, dass seit Schüssel noch jede Regierung eine Volksabstimmung vor einem türkischen Beitritt versprochen hat: Es ist irgendwie skurril zu glauben, dass sich die Bürger bei der Präsidentenwahl davor fürchten sollen, als Folge dieser Wahl dann eventuell auch noch über etwas anderes abstimmen zu können. Wenn die Grünen ständig vor diesen Aussagen warnen, die nur im bedingten Ankündigen einer Volksabstimmung bestehen, dann gehen sie offenbar davon aus, dass sich die Österreicher vor sich selber fürchten wollen.

Das ist eher kraus.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 04:31

    Ich bin schon etwas verwundert, ueber die Verharmlosung des gruenen Kandidaten. Er repraesentiert alles, was die Gesellschaft und das Land schleichend ruiniert und steht fuer falsch verstandene Offenheit, Toleranz und Gleichmacherei.

    Nein, den Herrn als harmlosen Demokraten hinzustellen, ist Verharmlosung, es sei den man waere mit diesem Niedergang einverstanden.

    Eine Wende tut dringend not. Zum Schluss haben die Kommunisten ja auch niemanden mehr an der Grenze erschossen, waren sie deshalb harmlos oder bloss erschoepft?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 01:00

    Der alte unrasierte Oligarchenknecht ein Demokrat?
    Es darf gelacht werden!
    Wer in einer Zeit, in der der Freiheitswille der Völker Osteuropas unter bolschewistischen Panzerketten zermalmt wurde Kommunist war, der hat genau gewußt, wofür er da eintritt!
    So jemand ist von niedrigster Gesinnung und hat sich mit Massenmördern gemein gemacht!
    Der Mann ist noch dazu ein typischer Wendehals, denn als er erkannt hat, daß es mit der Weltrevolution nichts wird, wurde er eben Sozi (Im Ziel gleich, nur mit der Tünche etwas weniger mordgierig zu sein) und als er meinte, es sei modern, ökologisch zu spielen und die Zukunft gehöre der Morgenthau-Fraktion schloss er sich den Ökobolschewiken an.
    Wie bekannt eine typisch marxistische, totalitäre Verbotspartei, bei der der Terror gegen Andersdenkende Programm ist. Wie auch der Hass auf das eigene Volk und seine Heimat.
    Jetzt macht er gerade auf heimattreu und bauernfreundlich.
    "Last-Minute-Patriotismus für Dummies".
    Daß er gegen direkte Demokratie ist und ganz offen zugibt, zur Erreichung politischer Ziele müsse man lügen, ist noch das Tüpferl am I.

    Ausgezahlt hat es sich jedenfalls: Fette Pöstchen, ein arbeitsloses Einkommen.
    Als Dank hetzt er den Wienern noch seine rotzgrüne SA an den Hals.
    60% der Wiener finden das zwar ganz toll, aber deshalb müssen sich die restlichen 40% noch lange nicht terrorisieren lassen.
    Noch hat der Alte für seine vermummten Stiefeltruppen die obersten Sozi-Bullen als Rückendeckung, aber auch das wird enden.

    A.U.'s Beurteilung der Wahlanfechtung als "rein parteitaktisch" ist allerdings schäbig. Denn sie war das gute RECHT der FPÖ. Daß der Sozi-Verfassungsgerichtshof dem überhaupt nachgab ist an sich ein Wunder, aber wenn man an die vielen - teilweise bis heute nicht aufgeklärten - Unstimmigkeiten denkt, dann war die Betrugsmöglichkeit ja offenbar.

    Daß Hofer gegen TTIP ist, kann man nur hervorheben!
    Ich habe kein Interesse, die Giftmischer diverser US-Konzerne hier auf unserem Markt schalten und walten zu lassen und dann noch ein Schiedsgericht festlegen zu lassen, daß uns der Yankee ganz nach Vertrag, Recht und Gesetz umbringen darf. Da passiert derzeit schon etwas zu viel auf der Welt um DAS akzeptieren zu können.

    Wer es sich ansehen will, bitte sehr. 45 Minuten und dann nachdenken ob das alles so gut ist mit dem Handel ohne Grenzen und unter der Aufsicht derer, die sich angeblich selbst regulieren.

    https://www.youtube.com/watch?v=_OmLS1eoXVk

    Wer TTIP und CETA fördert, will genau DAS. Und dabei zieht das Argument "Man braucht es ja nicht kaufen, wenn man es nicht will" gar nicht!

    Es gibt also KEINE Argumente gegen Norbert Hofer.

    Die Linke ist jedenfalls nicht so siegessicher wie noch vor ein paar Wochen.
    Ich bin skeptsich, aber vielleicht treten ein paar ehemalige Nichtwähler auf den Plan und schauen dem linken Spuk nicht mehr zu. Ein paar der 30 tsd Östertrotteln dürften ja mittlerweile den Weg alles Irdischen genommen haben, also ist rein mathematisch Hoffnung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 03:11

    >> "Notwendigkeiten des globalen Freihandels"

    Da fallen mir sofort an vorderster Front die USA (mit ein paar anderen Staaten in Europa) ein, die diesen massiv blockieren, indem gegen Rußland "Sanktionen" verhängt und viele andere Staaten, darunter auch Österreich, erpreßt werden.

    >> "neoimperialistischen Macht ..., die wieder begonnen hat, Eroberungskriege zu führen."

    Da fallen mir weit abgeschlagen an erster Stelle die USA ein. Der nachhaltigste Völkerwanderungstreiber ist das Chaos in Libyen, das durch den Krieg der - Gott sei Dank - jetzt nicht gewählten "Mutti" geschaffen wurde. Und nicht vergessen sind die Eroberungskriege der USA, die das Völkerrecht mit Füßen getreten haben wie z.B. im Irak- oder Amselfeldkrieg. Wo sind die Anklagen und Prozesse gegen die Verantwortlichen, wo ist hier das Kriegsgericht? Warum ist von denen noch niemand hinter Gittern? Warum läuft Clinton noch immer frei herum, während Milosevic hinter Gitter gebracht wurde. Warum ist George W. Bush noch immer nicht vor ein Kriegsverbrechertribunal gebracht worden?

    >> "Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg

    Damit relativiert sich jeder Angriff auf Rußland.

    Am meisten fürchte ich, von den USA oder einer anderen, fremden Macht im Namen der Menschenrechte "befreit" zu werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 09:50

    @Sensenmann
    ********************************!
    Ich finde allerdings Stenzels Argument, der Herr Antifa Wendehals solle sich nicht als "Flüchtlingskind" bezeichnen völlig richtig. Das wurde schon durch seine beleidigte Leberwurstreaktion und die Reaktion seiner Entourage, die sonst das Nazigras wachsen hört, bestätigt.
    Ich kann das so sagen weil ich selbst 1944 als Einjähriger unter Tieffliegerangriffen auf beschlagnahmte Züge vor der roten Armee in Sicherheit gebracht wurde, das war damals nur privilegierten Familien möglich. Das wurde mir später bewußt als dann die Flüchtlinge, wieder vor der roten Armee, 56 aus Ungarn und 68 aus der CSSR zu uns kamen! VdB trat genau damals in die KPÖ ein! Heuchlerischer Wendehals eben!
    Manichäisch-marxistische Ideologiekritik statt historisches Verstehen ist für diese Leute synonym und bequem! Geradezu eine politische Konstante in den postnationalsozialistischen Generationen Österreichs!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 07:10

    Warum der Altprofessor für mich nicht wählbat ist:
    1) möchte ich nicht, dass Österreich das erste und einzige Land in der EU mit einem Grünen Staatsoberhaupt ist. Einem Grünen, dessen Partei im Land gerade mal von etwa 15% der Bevölkerung unterstützt wird.
    2) möchte ich nicht, dass Typen wie Haselsteiner, Othmar Karas, Christian Konrad, und auch Mitterlehner sich über ihre erfolgreiche Wahlhilfe freuen können.
    3) möchte ich nicht einen unglaubwürdigen 'unabhängigen' Bundespräsidenten, der schon einmal ein Wahlversprechen gebrochen und seine Wähler gepflanzt hat.
    VdB hatte nämlich bei der Wiener Wahl 2010 einen Vorzugstimmenwahlkampf geführt und versprochen, für den Fall, dass er gewählt wird, aus dem NR auszuscheiden und das Gemeinderatsmandat anzunehmen. Obwohl VdB tatsächlich den Vorzugstimmenwahlkampf deutlichst gewann, nahm er das Mandat nicht an und blieb noch zwei Jahre im Nationalrat!
    Ich möchte auf keinen Fall erleben, dass VdB zwar gewählt wird, aber dann bei der Angelobung im Parlament feierlich erklärt, dass er das Amt des Bundespräsidenten nicht annimmt ... und wir noch einmal wählen müssen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 09:38

    A.U. schreibt:

    " Auch in Großbritannien und höchstwahrscheinlich sehr bald in Frankreich (ob nun mit Fillon oder Le Pen) spricht nichts dafür, dass ein grüner Präsident sonderlich gute Beziehungen ins Ausland bedeuten würde. Diese kann Van der Bellen nur noch Richtung Berlin, Brüssel und Stockholm aufbauen."

    Der GRÜNE Alt-Kommunist Van der Bellen wäre höchstwahrscheinlich zusätzlich weder bei TRUMP, noch bei PUTIN, weder bei ORBAN noch bei unseren Nachbarn Tschechei, Slowakei oder Polen, also in den ehemaligen Ostblockstaaten, gerne gesehen. Ob man ihm in Holland den Roten Teppich ausrollte, bezweifle ich. Aber auch in Irland oder in der Schweiz hält man nicht viel von den Allüren eines ehemaligen kommunistischen Grünen VdB.

    In der Türkei hingegen würde man ihm Rosen streuen, weil VdB der Garant dafür wäre, daß sich die TÜRKEI weiterhin wie bisher nicht nur seiner eigenen weit unterdurchschnittlichen Landsleute entledigen könnte, sondern auch noch KOPFGELD für sogenannte Flüchtlinge, die Erdogan gerne loswerden möchte, bekäme. Auch einem möglichen EU-Beitritt der Türkei stünde mit einem BP VdB nichts im Wege.

    Mit den noch in der Türkei verbliebenen 75 Millionen TÜRKEN zusätzlich zu den sich bereits in in der EU, v. a. in Deutschland und Ö aufhaltenden ca. sechs Millionen Türken entstünde ein neues riesiges Problem: Die MOSLEMISCHEN TÜRKEN würden garantiert verlangen, daß TÜRKISCH die wichtigste SPRACHE in der EU würde---unter einem BP-VdB alles kein Problem!

    Und NEIN: Ich will nicht "ALLAHU AKBAR!", noch "INSHALLAH!" auf unseren Straßen hören, was ja den VdB nicht stört, sondern ich will weiter "GRÜSS GOTT!" ungestraft
    sagen dürfen!

    Wenn wir Glück haben, wird der unverdient, aber mit allen unlauteren Mitteln beworbene Ladenhüter VdB bald in der Versenkung verschwinden---SO WAHR UNS GOTT HELFE!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2016 08:56

    Mit der Aussage von AU:
    Hofer steht Russland völlig unkritisch gegenüber, der zweiten neoimperialistischen Macht neben der Türkei in Europa, die wieder begonnen hat, Eroberungskriege zu führen. Das ist schwer verdaulich – wird aber dadurch in Hinblick auf die Wahlen wieder entscheidend gemildert, dass Van der Bellen auch zu Russland zu keiner klaren Aussage imstande ist. -
    Wann hat Russland wieder begonnen Eroberungskriege zu führen?
    Wann hat Russland überhaupt einen Eroberungskrieg geführt?
    Habe ich dieses wichtige Ereignis verschlafen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2016 07:01

    Wo es mir auf dieser Seite regelmäßig ablöscht:

    "Hofer steht Russland völlig unkritisch gegenüber, der zweiten neoimperialistischen Macht neben der Türkei in Europa, die WIEDER begonnen hat, EROBERUNGSKRIEGE zu führen."

    Was für Eroberungskriege bitte? Russland? Bei der USA reichen die Finger beider Hände nicht, um die Eroberungskriege und angezettelten Revolutionen die letzten 30 Jahre aufzuzählen, aber Russland?

    Wo bitte ist der Hinweis auf eine Werbeanzeige - gesponsert von den USA?

    Noch eine Preisfrage: Wenn Frankreich nächstes Jahr RECHTS wird - wohin können die Linken wieder kriechen, um um Sanktionen gegen Österreich zu bitten? Der Heinzi hätt sicher noch eine Idee dazu.


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    03. Dezember 2016 16:31

    Nicht einmal die innenpolitischen Turbulenzen sprechen gegen Hofer. Denn die kommen in jedem Fall und je füher die angegangen werden, desto gelinder werden sie ablaufen.

  2. Stoppt die soz. Weltrevolution (kein Partner)
    03. Dezember 2016 14:11

    … „zum Siege über die Bourgeoisie bedarf es einer gemeinsamen Aktion der Proletarier“ (Zitat aus „Stalin: Über die Grundlagen des Leninismus“).

    Ein österreichischer Freimaurer steht morgen als Anführer der gemeinsamen Aktion der Proletarier aus der sogenannten „Kunst“, „Kultur“, „Politik“, „Wissenschaft“, „Wirtschaft“ und „Kirche“ zur „demokratischen“ Wahl. Die sozialistische Weltrevolution ist gegen das Leben und gegen die Freiheit der Österreicher gerichtet. Stoppt die sozialistische Weltrevolution morgen!

  3. Gasthörer (kein Partner)
    03. Dezember 2016 13:50

    Nahe U4 Pilgramgasse, in der linken Wienzeile, steht die Rosa-Lila-Villa, ein schwuler Verein, der Dank Förderungen der Stadt Wien ein ganzes Haus sein eigen nennt. An diesem Gebäude prangt ein großes Plakat:
    Wer schweigt, stimmt zu, #nohofer

    Das linksradikale Amerlinghaus, ein Kulturzentrum, bekam allein 2014 von der Stadt Wien 113.000.- Fördergeld. In diesem Amerlinghaus hält der linksextreme Verein linkswende nach eigenen Angaben jeden Donnerstag um 19:00 sein Gruppentreffen ab.

    Nun organisiert der Verein linkswende heute eine "Fuck Hofer" Demo deren Werbung, Banner und Flyer äußerst professionell wirken.

    Von wem bekommt der immer liquide wirkende Verein linkswende das Geld?

    • Undine
      03. Dezember 2016 17:37

      Zudem kommen die solcherart verschleuderten Steuergelder für diese jenseitigen Vereine zum Großteil von ARBEITENDEN HOFER-Anhängern!

    • Gasthörer (kein Partner)
      03. Dezember 2016 18:29

      Ein ähnlich formulierter Kommentar wurde sowohl im online-Standard als auch auf presse.at NICHT freigeschaltet. Da sieht man einmal die Macht der Wiener SPÖ.

  4. schulfuchs 11 (kein Partner)
    03. Dezember 2016 13:46

    Sg. Herr Unterberger!
    Halten sie die österreichischen Wähler für minderbemittelt? Warum sonst erblöden sie sich wenige Tage vor der
    Wahl das höchsten Repräsentanten im Staat solch aggressives ,politisch einseitiges und zum Teil unwahres
    Gewäsch zu veröffentlichen.
    Glauben sie nicht es wäre an der Zeit das Volk unbeeinflusst endlich on Ruhe entscheiden zu lassen.
    Ersparen sie uns in Zukunft ihre politischen Ansichten! Danke!

    • FreklBert (kein Partner)
      03. Dezember 2016 14:20

      Welche Lügen sprechen Sie denn an, Herr Schulfuchs?
      Jene von Herr Haselsteiner oder jene, die unsere Medien (Sandard, Kurier, Presse, Falter, Profil etc.) tagäglich über Norbert Hofer verbreiten? (Todesstrafe, Nazi, Bürgerkrieg etc)
      Oder meinen Sie die Lügenpropaganda, die das Team VDB täglich unter's Volk bringt? (wo man sich sogar nicht zu schade dafür ist eine alte Dame für die Propaganda zu missbrauchen oder wo man gefälsche Plakate mit Nazi-Parolen in Wien an die Auslagen klebt)
      Oder sprechen Sie düe Lügen des grün-unabhängigen Patrioten, dessen Jünger unlängst uns allen noch "Flaggers fürs Gaggerl" empfohlen haben?

      Wenn Sie keine andere Meinung vertragen, dann gehen Sie wonaders hin.

    • Kai
      03. Dezember 2016 17:39

      @FreklBert

      ****************!
      Hier handelt es sich um einen verzweifelten linksextremistischen Troll!

  5. Torres (kein Partner)
    03. Dezember 2016 10:31

    Besonders niederträchtig sind die Aussagen Haselsteiners, wie man sie kürzlich in einer Diskussion auf Servus TV wieder hören konnte. Auf die Vorhaltung, dass Hofer, sogar wenn er es wollte, keineswegs einen EU-Austritt Österreichs bewirken könnte, da so ein Schritt ausschließlich durch eine Volksabstimmung realisiert werden könnte, antwortete er, dass Hofer bestimmt eine FPÖ-Regierung angeloben würde, diese würde eine Volksabstimmung einleiten und da das Volk ja populistisch beeinflusst sei (also, mit anderen Worten: blöd), würde es wohl für einen Öxit stimmen. Was, ganz nebenbei, die recht eigenartige Auffassung dieses Herrn von Demokratie beleuchtet.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    03. Dezember 2016 09:49

    Wichtig an dieser Wahl sind
    - die Möglichkeit, eine Elite zur Ordnung zu rufen, die sich von der Globalisierung die besten Bereicherungsperspektiven verspricht und schamlos die allgemeine Unterwerfung unter ihre internationalistische Ideologie fordert,
    - die Chance, die Deutschen zum Nachdenken darüber zu veranlassen, dass sie aus ihrer fatalen, von extremem Starrsinn begleiteten Neigung zur einseitigen Parteinahme heraus wieder einmal massenhaftes Elend über Europa bringen, und
    - die Gelegenheit, den Neo-Metternixen dieses Landes einen Wahlabend der langen Gesichter zu bescheren.

    Realisieren lässt sich das alles aber nur mit dem Kandidaten ohne die Vereinigten Bartstoppeln von Europa.

  7. Knut (kein Partner)
    03. Dezember 2016 07:01

    Wo es mir auf dieser Seite regelmäßig ablöscht:

    "Hofer steht Russland völlig unkritisch gegenüber, der zweiten neoimperialistischen Macht neben der Türkei in Europa, die WIEDER begonnen hat, EROBERUNGSKRIEGE zu führen."

    Was für Eroberungskriege bitte? Russland? Bei der USA reichen die Finger beider Hände nicht, um die Eroberungskriege und angezettelten Revolutionen die letzten 30 Jahre aufzuzählen, aber Russland?

    Wo bitte ist der Hinweis auf eine Werbeanzeige - gesponsert von den USA?

    Noch eine Preisfrage: Wenn Frankreich nächstes Jahr RECHTS wird - wohin können die Linken wieder kriechen, um um Sanktionen gegen Österreich zu bitten? Der Heinzi hätt sicher noch eine Idee dazu.

    • Cotopaxi
      03. Dezember 2016 07:19

      Wahrscheinlich wird Heinzi wieder zu seinen Brüdern an der Ostküste jetten, um sich Sanktionen zu bestellen. Und auch diesen Flug wird er nicht aus eigener Tasche blechen, sondern sich von uns Österreichern bezahlen lassen, wetten? ;-)

  8. Antikommunist (kein Partner)
    03. Dezember 2016 00:43

    Van der Bellen ist für Österreich sehr gefährlich!

    Er hat vorgestern in der Diskussion (vermutlich irrtümlich) gesagt, dass er Österreich ohne Vetorecht in einem EU-Staat will! Er gibt damit zu, dass er den Nationalstaat Österreich (und alle anderen Nationalstaaten) abschaffen will und Österreich somit eine Befehlsempfängerprovinz des EU-Zentralstaats werden soll.

    Er hat auch anlässlich seiner Buchpräsentation in 2015 sein Ziel (Gründung EU-Staat und Ende nationaler Souveränität in Europa) ausgesprochen. Für das Posten dieses Videos (youtube Suche: „Bellen Buch“) bin ich auf seiner facebook-Seite gesperrt worden.

  9. franz-josef
    01. Dezember 2016 21:32

    Wie es aussieht, wünschen unsere Rotgrünen ebensolche Zustände herbei:

    UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden
    So lange brauchen die nicht. So sieht es aus in Schweden fast täglich…
    *https://www.youtube.com/watch?v=PSbzf21M0aw
    Die Mehrheit der Schweden glaubt nicht, dass die Polizei mit dem jetzigen Bürgerkrieg zu Recht kommen werden.
    http://www.thelocal.se/20161201/confidence-in-swedens-police-sinking
    Und 80% der Polizei will den Job nicht mehr machen.
    http://www.breitbart.com/london/2016/09/20/80-per-cent-swedish-police-consider-quitting-due-danger/

    (aus PI kopiert)

    Tja. Und für all dies steht der grüne pardon unabhängige Kandidat.... Wie verbildet und denkunfähig müssen die 5o + % der Bevölkerung sein, um dieses Lügengespinst nicht wenigstens zu erahnen

  10. Brigitte Imb
    01. Dezember 2016 20:41

    OT - Bei Alter gelogen - Junge Afghanen kassierten 150.000 Euro

    Hier wird aufgezeigt wie einfach sich die Flutilanten in unserem Sozialsystem bedienen, bzw. bedient werden.
    Da kassiere 3 Afghanen seit 2014 jeweils 50.000€! Fünfzigtausend!

    In Österreich gehen, um diese Summe netto zu bekommen, viele Menschen Vollzeit arbeiten.

    Keiner braucht sich wundern, daß uns die Flutilanten verachten und sich wahrscheinlich halb tot lachen, denn sie wissen, daß sie mit Glacéhandschuhen angefaßt werden und Narrenfreiheit haben.

    Zum Glück sind solche Ungeheuerlichkeiten immer wieder in der "Krone" zu finden, die immerhin die höchste Reichweite erzielt. Insofern muß man der "Krone" schon fast danken.

    http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-kassierten-150000-euro-bei-alter-gelogen-story-541935

    • Kein Partner
      01. Dezember 2016 20:51

      @Brigitte Imb:
      Auch unter orf-online fand ich gestern diese Meldung, wo erst neue medizinische Gutachten das wirkliche Alter feststellen können:
      http://salzburg.orf.at/news/stories/2812000/
      Ja, die drei wurden nur "angezeigt" und bekommen vermutlich weiterhin die stattlichen Bezüge.

      Obwohl ich immer sehr kritisch bin, muss ich festfellen, dass die Meldungen bei orf-online nicht dem im ORF allgemeinen und einseitigen Geschwafel von Leitner/Wolf/Lorenz-Dittelbacher folgen.

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 21:23

      Der Irgendwer, der ihnen diese Beratung zuteil werden ließ,, muß ja einen Namen haben???

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2016 21:53

      All diese Verbrechen, jawohl, es sind Verbrechen, werden nur gemacht weil sie gewollt sind um die autochthone Bevölkerung zu schwächen.

      Immer u. immer wieder wird der Gleichberechtigung- oder Sonstwieschmäh einheitlich medial getrommelt, daß ja niemandem etwa weggenommen wird, usw., und ich bin überzeugt davon, daß etliche darüber nachdenken und zu dem Schluß kommen - stimmt. Der Lohnzettel schaut immer gleich aus.....

      Sei´s d´rum, auch wenn dieser Schmäh greift, vom nix wegnehmen, dann muß sich doch gerade erst recht dieses Publikum (d. Abgehängten u. d. Dummen), das teils hart für sein Überleben arbeiten muß, fragen (und das tut es auch), warum NICHTSTUN bei Fremden so reich belohnt wird

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2016 21:57

      Zur Altersbestimmung: Oftmals reicht sicherlich ohnehin für´s Erste eine Blickdiagnose und ein Epiphysenröntgen.
      Die Behörden und Flutilanten sollen uns nicht für blöder halten als wir sind, sie könnten es bei passender Gelegenheit zu spüren bekommen.

    • Sensenmann
      01. Dezember 2016 23:23

      Die Frage ist, wer den Eindringlingen das Geld bewilligt hat. In Deutschland gibt es sogar leicht ergraute 16jährige, aber offenbar steht der Östertrottel dem Piefke in nichts an Blödheit nach!
      Die Beamten, die denen die Zahlungen gewährt haben, müssen haftbar gemacht werden, denn es muss ein Gutachten her BEVOR gezahlt wird, nicht nachdem sich die Betrüger am Volksvermögen bereichert haben.
      Die DIenstaufsicht beim schuldigen Beamtenpack ist offenbar mangelhaft.
      Wird Zeit, daß sich das ändert, denn wer vom Volk bezahlt wird, hat zu spuren für das Volk!

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2016 00:25

      Eine weitere Frage muß sein, ob diese 3 die einzigen Jünglinge sind, die durch Behördenversagen unberechtigt Geld absaugen.
      Also weniger Frage, sondern klare Aufforderung zur Überprüfung.

      Maahh, mir geht diese übergebührliche Invasorenversorgung schon so arg auf die Nerven........

      ......und nachdem die Politiker - die partout nicht spuren wollen - ebenso vom Volk bezahlt werden, gibt´s der Einfachheit halber einen Spurwechsel. Carambolagen eingerechnet. :-))

      (Monsieur Hollande, der bedauerliche, hätte ht. gerne gequietscht bei seiner vom Beifahrer angeordneten Bremsung. Die hoffen noch die Spur halten zu können.)

  11. machmuss verschiebnix
    01. Dezember 2016 19:19

    OT:
    Christian Ortner veröffentlich ein "Geheimes Abhörprotokoll" - so
    geheim, daß es erst am Sonntag abend abgehört werden kann :))
    Echt spitze - was ihm da wieder eingefallen ist

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/5127890/Conchita-fuer-Van-der-Bellen-und-Champagner-fuer-Kern

  12. machmuss verschiebnix
    01. Dezember 2016 19:06

    OT:
    Alle Achtung, schlau sind sie schon - diese Briten !


    » Die britische Regierung kann sich vorstellen, nach dem geplanten EU-Austritt für einen anhaltenden Zugang zum gemeinsamen Binnenmarkt zu zahlen. «

    Das bringt die EU-Granden in arge Verlegenheit, denn die EU braucht die
    Briten weit mehr, als umgekehrt. Wenn die EU dem Ansinnen aber zustimmt,
    dann wird es für die anderen Länder kein Halten mehr geben - der Damm
    wird brechen ! ! !

    Eine grundlegende Änderung der plitischen Ausrichtung, welche
    den Damm-Bruch verhindern könnte, wird es aber nicht geben.

    Nicht solange die Linken an der Macht sind und konsequent auf
    die Zerstörung ganz Europas hin arbeiten ! ! !

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5127694/Briten-wollen-sich-Zugang-zum-EUBinnenmarkt-erkaufen?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  13. Kein Partner
    01. Dezember 2016 18:35

    Nachdem gestern die NGO "Avaaz" mittels Massenmail um die Unterstützung für VdB geworben hatte, hat nun Hon.Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer über die ähnliche Petitionenplattform von CitizenGO an dort bekannte Mailadressen geschrieben. Er hat dabei verschiedene Aussagen beider Kandidaten zu wichtigen Punkte aufgelistet bzw. gegenübergestellt, um damit den noch unentschlossenen Wählern Entscheidungshilfen zu geben und keine Wahlempfehlung direkt abgegeben.

    Siehe:
    http://www.imagenetz.de/f82188aca/Mail-von-Dr.-Heinrich-Wohlmeyer-zum-4.12.16.docx.html

  14. simplicissimus
    01. Dezember 2016 17:37

    Das muss ich mir noch aus VdB's Spruechen herauspicken:

    „Die Vielfalt der Kulturen und unterschiedlichen Lebensformen innerhalb einer Gesellschaft und zwischen verschiedenen Gesellschaften erfordern nicht nur Respekt, sie erfordern Anerkennung ihrer Gleichrangigkeit und eine Absage an den Überlegenheitsanspruch der westlichen Industriegesellschaft.“

    Aha.
    Die wissenschaftliche Ueberlegenheit der Industriestaaten in Entwicklung von Impfstoffen, Medikamenten und Verbesserung der Hygiene hat doch erst die Bevoelkerungsexplosion in den Entwicklungslaendern hervorgerufen. Heute werden diese dieser nicht mehr Herr. Es werden da massenhaft Menschen geboren, die sich spaeter kaum helfen koennen, waehrend die Laender, die das koennen, rasant schrumpfen. Solche Gesellschaften sind ueberhaupt nicht "gleichrangig", sie sind voellig unterschiedlich.
    Natuerlich soll jeder Mensch vor dem Gesetz gleich behandelt warden, egal woher er kommt. Aber von Gleichrangigkeit von Gesellschaften zu sprechen, was einem Leugnen ihrer total unterschiedlichen Dynamik und Entwicklungsgrad entspricht, ist typisch linker Quabbel-Brabbel-Gutsprech-Bloedsinn. Differenzierende Betrachtungsweisen sind noetig, um Problemloesungen ueberhaupt zu ermoeglichen.

    Fuer mich ist eine westliche Industriegesellschaft keineswegs gleichrangig mit zB einer noch auf tw feudalen Strukturen beruhenden aus Lateinamerika oder einer ueberwiegend christlichen aus dem suedlichen Afrika oder einer islamisch-arabischen Gesellschaft.

    Das Gleichrangigigkeitsgeplapper verschleiert nur den Blick.

    • Patriot
      01. Dezember 2016 18:11

      Richtig. Und wenn die Linkslinken diese Sachargumentation nicht nachvollziehen können, dann genügt es schon, dass die erdrutschartige Mehrheit der echten Österreicher im Land diese "Vielfalt der Kulturen" nicht WILL!!!

      Vielleicht holen wir uns einmal 2 Millionen "homophobe" und nicht besonders feministische Russen in unser Sozialsystem. Wäre doch weiter Bereicherung in der "Vielfalt der Kulturen".

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 20:26

      Völlig richtig. Da gibt es nix zu diskutieren! Es ist einfach so. Punkt.

  15. Rau
  16. Bob
  17. simplicissimus
    01. Dezember 2016 17:12

    Aehh, abgesehen von AUs Verharmlosung des Hintergrunds und praktischen rezenten Wirkens von VdB ist es eine sehr gute Analyse nach nochmaligem genauen Nachlesen.
    In der Frueh war heute wenig Zeit.

    Der unterschiedliche Standpunkt zu Russland ist nichts Neues.
    Die Handelsvertraege kenne ich nicht und halte mich aus diesem Thema deshalb raus.

  18. Bob
  19. Patriot
    01. Dezember 2016 15:34

    Ich befürchte trotzdem, dass Van der Bellen einen FPÖ-Kanzler trotz parlamentarischer Mehrheit ablehnen würde. Im Jahre 2000 hätte ein schwarzer BP fast nicht einen schwarzen Bundeskanzler angelobt, und dann auch nur unter großen Auflagen wie der lächerlichen Präambel, und nachdem etliches Personal ausgetauscht wurde. Was wird der grüne Sturschädel mit einem FPÖ-Kanzlerkandidaten machen? Er wird ihn nach allen Kräften zu verhindern suchen, uns sich von der linken Schickeria im In- und Ausland dafür feiern lassen.

    Ein BP hat viel Macht. Ich wäre auch dafür gewesen die jetzige Regierung aus mehreren Gründen (islamische Massenzuwanderung, Zustimmung zur Enteignung der Österreicher durch EU-"Rettungspakete", unsolide Finanzen etc) zu entlassen. Nur weil bisherige Bundespräsidenten ihre Befugnisse nur teilweise ausgeübt haben, heißt es noch lange nicht, dass es diese Befugnisse nicht gäbe. Die Verfassung gibt dem Bundespräsidenten genau deshalb in Notzeiten große Möglichkeiten. Wir leben heute in Notzeiten, auch wenn das viele noch nicht begriffen haben.

    Die Pro-Hofer Argumente sind alle sehr stichhaltig. Das Kontra-Argument der "gefährlichen innenpolitischen Turbulenzen" kann ich nicht nachvollziehen. Lieber gefährliche politische Turbulenzen, die möglicherweise unfähiges und heimatfeindliches Personal in einem Sturm hinwegfegen, als gefährliche Turbulenzen auf unseren Straßen und mit unserer Sicherheit, Freiheit und unserem Wohlstand.

    Ein weiterer Mythos ist ja der Nutzen einer "Politik der ruhigen Hand". Es ist nur eine Ausrede um sich vor harten aber notwendigen politischen Maßnahmen zu drücken. Nicht die "Rechten", sondern die heutigen Politiker wählen immer den ALLEREINFACHSTEN WEG, und der besteht schlicht und einfach darin ÜBERHAUPT NICHTS ZU TUN, außer vielleicht die Steuerschraube noch weiter anzuziehen, und salbungsvolle Reden zu halten. Die unselige Merkel ist eine Meisterin darin. Jetzt kommt wahrscheinlich bald noch die Visafreiheit für 90 Millionen Türken, nur weil Merkel & Co unfähig sind die Grenzen zu sichern und illegale Einwanderer so wie zB Australien rauszuschmeißen.

    Nebenbei, wenn die Türkei die Visafreiheit bekommt, dann hat sie eh alles was sie will, dann kann alles was mit türkischem Pass kreucht und fleucht in Europa einfallen, und dann braucht sie gar keine EU-Beitritt mehr. Folgerichtig darf eine österreichische Regierung dieser Visafreiheit nie und nimmer zustimmen, und auch der neue Bundespräsident müsste wie ein Schießhund darauf aufpassen dass diese Visafreiheit nie kommt.

  20. Brigitte Imb
    01. Dezember 2016 14:57

    Für mich persönlich, und vermutlich für 50% der Bevölkerung, ist wichtig, daß der Ökobolschewik VdB die Wahl nicht gewinnt und endlich mit Hofer ein vernünftiger Weg eingeschlagen werden kann.

    Gelingt das nicht, müssen wir uns gedulden bis zur nächsten Nationalratswahl, um das zerstörerische Linksgesindel abzuwählen.

  21. Josef Maierhofer
    01. Dezember 2016 14:04

    Ein sauberer Artikel, danke.

    Wenn Herr Hofer persönlich gegen TTIP ist, dann müssen ja nicht die Österreicher dagegen sein, das hat er ja gesagt, er würde abstimmen lassen.

    Ich halte derzeit die FPÖ als einzige Kraft, die Österreich durch Einleiten eines vernünftigen Umdenkens noch retten könnte, ihr Programm stammt von Herrn Hofer, den ich für den Besten an der Spitze Österreichs halte. Er hat es ja selbst gesagt, er wäre der Richtige für diese Zeit, was ich auch glaube.

    Die intensive Werbung für die Briefwahl und immer wieder bekannt werdende Pannen lassen einiges von versuchter oder tatsächlicher Manipulation vermuten. Es wurden auch 16-Jährige zugelassen, aber auch alle sonstigen inzwischen ins Wählerregister gemeldete Österreicher. Es ist eine hohe Wahlbeteiligung zu erwarten.

    Ich natürlich wähle Herrn Hofer und wünsche ihn den Österreichern als Präsident, das wünschen sich nur nicht die entmenschten, sich selbst verleugnenden Gutmenschen und Linken, denn Herr Hofer ist wohl zu Brückenbau fähig und ich traue ihm zu, dass er doch glatt auf einer Anti-Hofer Demo, wie es zu erwarten ist, ähnlich wie in den USA, geht und das Wort ergreift, wenn sie ihn lassen diese Entmenschten, Irregeleiteten.

    Mein wesentliches Argument ist, Herr Hofer steht für Vernunft, die so sehr fehlt überall sonst in Österreich.

    Und die kleine Spitze: Beziehungen zu USA und Russland, wie Herr Hofer es sagt, könnten den Handel wesentlich erweitern für Österreich und die Österreicher.

    Ich war jetzt einige Wochen in Pinkafeld im Hotel. Die Stadt ist sehr menschlich, die Bürger aufgeschlossen und sie grüßen (Schulkinder inklusive) alle, im Hotel liegt am Nachtkästchen eine Bibel, alle arbeiten, oft sehr weit weg, ich weiß, dass Herr Hofer uns dieses Österreich wieder zurückgeben will.

    Viele sehr tüchtige Leute kommen von dort aus dieser Gegend, Doskozil, Hofer, Tschürz, ... auch Herr Nissel ist ein tüchtiger und realistischer Mann, so auch der Chef der Firma, für die ich tätig war ist ungemein tüchtig und geschickt und war zufällig bei Herrn Hofers Unglück mit ihm zusammen in einem Krankenzimmer ...

    Wer für Österreich ist, wählt Herrn Ing. Hofer.

  22. Bob
    01. Dezember 2016 13:51

    Ich werde mir die linken Gesellen, die den VdB unterstützen sehr gut merken. Vor allen die Staatskünstler die ihre Popularität dazu mißbrauchen um Hofer zu verhindern.

    • Sensenmann
      01. Dezember 2016 15:28

      Ich habe sie mir schon gemerkt.

      Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen;
      (2. Mose 20, 5)

      Manche alte Überlieferungen soll man nicht gering schätzen...

  23. schreyvogel
    01. Dezember 2016 13:41

    Letzte Wahlumfrage (gestern): VdB 51%, Hofer 49%.
    https://neuwal.com/wahlumfragen/index.php?cid=75

    Österreich wählt nun einmal verlässlich links.

    • Bob
      01. Dezember 2016 13:53

      Ein Wunder bei dieser Propaganda?

    • Undine
      01. Dezember 2016 14:13

      Die ANGSTMACHER-PARTIE um VdB auf der Siegerseite? Das wäre für die Österreicher ein Armutszeichen par excellence! Sollten wirklich die selbständig Denkenden wieder in der Minderheit sein? Dann hätte die VdB-Truppe mit ihrer ANGSTMACHEREI gewonnen: Bitte, NEIN!

    • Wertkonservativer
      01. Dezember 2016 15:11

      @ Bob:

      bescheidene Frage:

      warum ist der doch so tüchtige Herr Kickl nicht imstande, der VdB-Propaganda entsprechende Gegenpropaganda (garniert mit wenigstens einiger "Prominenz") entgegenzusetzen?
      Die Propaganda macht's sicher nicht aus: die Breite der Zustimmung bringt den Erfolg!

    • Sensenmann
      01. Dezember 2016 15:23

      die Umfragen sind nix wert. Einen Tag davor sagt eine andere Umfrage 52:48 für Hofer, der in allen anderen Umfragen auch auf dieser linken Internetz-Seite vorne liegt.
      Schauen, wer die Umfrage macht und dann sieht man: Den Marxisten geht der Arsch mit Grundeis. SO sicher ist ihr Sieg diesmal nicht.

      Erst wenn alles ausgezählt ist wissen wir was es geschlagen hat. Umfragen gewinnt man leicht...

    • Patriot
      01. Dezember 2016 15:45

      Die linksextreme Propaganda ist leider viel mächtiger als die vernünftigen Informationen der politischen Mitte. Ohne die Desinformationskampagnen auf allen Kanälen und von allen Vertretern des Systems würde Hofer mit 60:40 gewinnen, genauso wie Trump ohne die Gegenpropaganda wahrscheinlich mit Riesenvorsprung gewonnen hätte.

      Ich glaube an einen Hofer-Sieg, weil sich der Dampfer wieder etwas weiter gedreht hat. Fragt sich nur, wieviel diesmal bei den Wahlkarten gestohlen wird.

    • Bob
      01. Dezember 2016 15:46

      WK
      Warum brauchen Sie einen Prominenten um richtig zu wählen? Ich meinte die Propaganda aller Parteien die mit Ausnahme der FPÖ ALLE Hofer verhindern wollen.

    • Politicus1
      01. Dezember 2016 18:18

      keine Bange!
      Das war eine bestellte Erhebung für ATV und HEUTE, vor zwei Wochen ..
      die einzige Umfrage, die VdB vorne sah - alles klar?

    • Undine
      01. Dezember 2016 18:27

      @Wertkonservativer

      Schmutzkübel-Kampagnen sind ausschließlich eine Domäne der LINKEN, also der Roten und GRÜNEN, genauso wie Gewalt bei Demonstrationen. Außerdem habe ich noch nie ZERSTÖRTE PLAKATE der Linken gesehen---auch dies eine "linke Besonderheit".
      Die PLAKATE der Freiheitlichen werden seit Jahrzehnten von den ROTEN und GRÜNEN beschmiert, zerfetzt! Macht Sie das alles wirklich nicht stutzig?

      Gewalt und GEMEINHEITEN den Freiheitlichen gegenüber wird nie bestraft---warum eigentlich nicht?

      Die FREIHEITLICHEN führen einen sehr FAIREN WAHLKAMPF---die LINKEN um VdB arbeiten ausschließlich UNFAIR mit ANGSTMACHE und DENUNZIERUNG und haben den gesamten ROT-GRÜNEN ORF hinter sich!

    • Sensenmann
    • Undine
      01. Dezember 2016 23:07

      @Sensenmann

      Und vor ein paar Tagen hat VdB auch noch seine Liebe zur Jagd und v. a. den Jägern entdeckt---denn auch die haben eine Stimme zu vergeben! Wald - Natur - GRÜN! Aber die Jäger durchschauen den Heuchler VdB zum Glück!

      Wer weiß, was er bis zum Sonntag noch an ungeahnten Eigenschaften plötzlich an sich entdeckt, von denen er bis dato nichts geahnt hat! Vielleicht spielt er ja auch noch den Nikolaus in den Kindergärten.....

  24. Claudius
    01. Dezember 2016 13:11

    Für Unentschlossene gibt es sogar am allerletzten Tag, am Samstag vor der Wahl noch eine Pro-Hofer Demonstration (das ist sie nämlich in Wahrheit, obwohl es nach außen hin genau umgekehrt aussieht):

    Ein jeder Autofahrer, Fußgänger oder Geschäftsmann der diese Demo von den ganz Linken sieht wird sich wohl im letzten Augenblick doch noch überlegen lieber doch Norbert Hofer zu wählen.

    Das einzige was VdB jetzt noch tun kann ist sich verzweifelt von diesem schwachsinnigen Linken-Aufmarsch am Samstag zu distanzieren.

    Ich habe fast den Eindruck dass diese mehr als dämliche Linken-Demo am Samstag in Wien in Wirklichkeit von der FPÖ eingefädelt und organisiert wurde um vor allem die noch zögerlichen ÖVP-nahen Wählerschichten zu motivieren um bei der Wahl ins Hofer-Lager über zu laufen:

    Staus wegen "F*ck Hofer"-Demo in Wien erwartet

    Der an einem Adventsamstag traditionell starke Verkehr dürfte in Wien durch die Demo unter dem Motto "F*ck Hofer - Refugees Welcome" behindert werden.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5127541/Staus-wegen-Fck-HoferDemo-in-Wien-erwartet?_vl_backlink=/home/index.do

  25. Erich Bauer
    01. Dezember 2016 12:05

    Ein weiterer wichtiger Artikel (2. Teil) aus ef-magazin, von Sven Edelhäuser. Die Zusammenhänge einer Entwicklung, die heute schon sehr bedrohliche Ausmaße angenommen hat, werden in profunder Weise aufgezählt. Die große Schar der „nützlichen Idioten“ – deren der Marxismus systemimmanent bedarf – kann mit diesen Ausführungen naturgemäß nicht allzu viel anfangen. Zu sehr sind sie gefangen in ihrer „Scheinlogik“-Welt, die ihnen eine persönlich angenehme Befindlichkeit beschert und gleichzeitig mit einem närrischen Überlegenheitsgefühl und gnadenloser Überheblichkeit erfüllt…

    Ursprung der „Political Correctness“, Teil 2
    DIE „KRITISCHE THEORIE“ IN DEN USA
    Herbert Marcuse wurde zum Guru der „Neuen Linken“

    Die „Kritische Theorie“ ist die Grundlage für die heutigen „Gender Studies“ (Genderforschung, Kampf gegen die Unterdrückung von sexuell anders Veranlagten), für die „Black Studies“ (Geschichte der Schwarzen und der Kampf gegen deren Unterdrückung, „Black Lifes Matter“), sowie für die „Women‘s Studies“ (Frauenrecht/Feminismus/Kampf gegen die Unterdrückung der Frau) und noch viele andere Fachbereiche an den Universitäten der heutigen Zeit. Diese Fachbereiche sind die Heimat der „Political Correctness“. Dies sind die Brutstätten, in denen unsere nachkommenden Generationen systematisch umerzogen wurden und noch werden. Dies sind die bösartigen Horte, in denen unseren Kindern beigebracht wird, dass unsere westlichen Werte und unsere westliche Kultur schlecht für uns sind. Das war und ist ein Angriff auf unsere intellektuelle Elite in der Gesellschaft, der seinen Ursprung weit zurück am Anfang des 20. Jahrhunderts hat, der eben noch heute weiter geführt wird und sich längst nicht mehr nur in einigen Fachbereichen einer Universität wiederfindet. Die Auswirkungen dieses Werkes spüren wir noch heute in allen Teilen der Gesellschaft. Es ist so lebendig wie kein anderes marxistisches Werk - vom Kindergarten an bis hin zur Universität, über die Medien bis hin zum politischen Geschehen. Unsere Gesellschaft ist durchseucht von einer zerstörerischen Philosophie, die ganz bewusst zerstörerisch sein will. Es wird tunlichst vermieden, zu erwähnen, wofür sie eigentlich sind in der „Kritischen Theorie“, sondern nur, wogegen sie sind. Dies sind die eigentlichen Hassprediger unserer Zeit. Sie haben ganz bewusst vermieden, eine klare Definition der Ziele der Frankfurter Schule zu nennen. Die Unklarheit ist eine ihrer geschicktesten Waffen im Kampf gegen unsere Gesellschaft. Genauso wie die Umkehrung der Logik. Sie haben die Logik, also den gesunden Menschenverstand, politisiert. Horkheimer selbst schrieb: „Die Logik ist nicht unabhängig vom Inhalt.“ Im Klartext bedeutet es: Ein Argument ist nur solange logisch, wie es die Zerstörung der Kultur vorantreibt, und im Umkehrschluss unlogisch, wenn es die westliche Kultur stützt.

    Hier wird der Totalitarismus der Frankfurter Denkschule besonders klar. Eindeutiger können diese sogenannten Denker des Marxismus es nicht mehr ausdrücken, als es Horkheimer formulierte. Eine Denkschule setzt demnach also Maßstäbe für ein Denkverbot.

    AUSBREITUNG IN DEN USA

    Das Institut für Sozialforschung in Deutschland musste bei der Machtergreifung Hitlers 1933 aus Deutschland fliehen und fand in New York Unterschlupf, wo dieses Institut innerhalb eines Jahres, durch die Hilfe des damaligen Präsidenten der Columbia University, neu gegründet wurde. Der Fokus der Mitarbeiter des „Instituts für Sozialforschung“ wurde nun langsam auf die Zerstörung der amerikanischen Gesellschaft und Kultur gerichtet und vehement vorangetrieben. Auch hier wendeten sie die Methoden der „Kritischen Theorie“ an, um die gesellschaftlichen und kulturellen Institutionen in den USA anzugreifen. Sie ergänzten allerdings ihre Theorie mit weiteren Elementen. Zum Beispiel gründeten sie das „Institut für Vorurteile“, das in Theodor Adornos sehr erfolgreichem Buch „Die autoritäre Persönlichkeit“ gipfelte. Wie bereits erwähnt argumentierte Adorno, dass die Menschen in den USA viele faschistische Züge an sich hätten und jeder, der die traditionelle amerikanische Kultur unterstütze, besitze eine psychologische Störung.

    Dieses „Institut für Vorurteile“ ist also die Wurzel des, über alle Grenzen hinausgehenden, „Antifaschismus“ in unserer heutigen, westlichen Gesellschaft. Mit seinem Werk stellte Adorno also klar, dass die völlig normale und traditionelle Kultur in den USA, aber eben auch in Deutschland und nun auch in ganz Europa, faschistische Züge besitze. Die Auswirkungen auf die heutige Zeit erleben wir wieder einmal mehr am eigenen Leib. Heute begehrt die Arbeiterklasse und der übrig gebliebene Mittelstand in der gesamten westlichen Zivilisation auf und versucht, sich gegen diese „kulturmarxistischen“ Einflüsse zu wehren, die die Minderheiten bevorteilen und in den Mittelpunkt stellen und dabei jegliche kulturellen Werte des christlichen Abendlandes in die rechte Ecke drängen. Das Prinzip bleibt wie immer dasselbe. Es wird die umgekehrte Logik angewandt: Was nicht zur Zerstörung dieser Werte, der Kultur und der Gesellschaft beiträgt, ist automatisch unlogisch und wird verteufelt. Es ist nicht politisch korrekt, so zu denken oder gar noch zu handeln. Dazu passend das folgende Zitat von Ignazio Silone: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus.‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus.‘“

    Durch Horkheimers und Adornos Buch „Die Dialektik der Aufklärung“ integrierten diese beiden den modernsten Zweig der Umweltbewegung in den „Kulturmarxismus“. Sie haben mit diesem Werk die Unterdrückung der Arbeiterklasse durch den Kapitalismus (marxistische Ökonomie) auf die Umwelt übertragen und daraus die Unterdrückung dieser synthetisiert. Sie verlegten also den Schwerpunkt der ökonomischen Unterdrückung zu der Unterdrückung der natürlichen Arten der Welt, bis hin zu der Unterdrückung der inneren Natur, durch die psychoanalytische Deutung der Verdrängung (Sigmund Freud). Sie waren sehr darauf aus, dass wir einen ausgeglicheneren Umgang zwischen den Menschen und der Natur pflegen. Die Unterdrückung der inneren Natur bedeutet nichts anderes, als dass wir Menschen unser eigentliches, natürliches Verhalten verdrängen würden durch die traditionellen, kulturellen, sowie die kapitalistischen Einflüsse in unserer Gesellschaft. Somit sagen sie damit nichts anderes aus, als dass alle Menschen, die zur Thematik des Umweltschutzes eine andere Meinung haben, eine psychische Störung in sich trügen, die behoben werden müsse. Diese Menschen müssen also für diese Thematik „sensibilisiert“ werden, was wiederum bedeutet: Wir müssen umerzogen und gehirngewaschen werden, damit wir wieder, in den Augen der Kulturmarxisten, normal denkende Menschen sind. Somit wird auch hier wieder klar, warum der Umweltschutz zu einem derartigen Dogma heranwachsen konnte, das eindeutig alternativlos sei, ob im Bereich des Denkens oder des Handelns eines jeden Menschen. Der Umweltschutz ist dadurch zu einer Art Religion herangewachsen. Entweder sind wir Gläubige oder wir sind Ketzer, die den Verstand verloren haben und dazu noch psychisch gestört sind und vorsätzliche Massenmörder von Tieren und Pflanzen.

    Auch hier finden wir den gleichen Grundsatz der umgedrehten Logik: Alles, was nicht zum Umweltschutz beiträgt, ist de facto unlogisch und falsch und nur dieser Glaubensansatz sei die logische und die einzige Wahrheit (Beispiele: Klimaveränderung, Waldsterben, Artensterben und vieles mehr). Egal, in welchem Bereich man eine andere Theorie darlegen würde, man wäre schneller am Rand der Gesellschaft, als einem lieb ist. Man würde entweder als Aluhut-Träger, Verschwörungstheoretiker oder einfach als Mörder und Umweltsünder hingestellt. Wir erleben also, in so gut wie allen kulturellen und gesellschaftlichen Diskussionen, diese Art des Denkverbots und die Anwendung der umgedrehten Logik der „Kritischen Theorie“.

    RÜCKKEHR NACH DEUTSCHLAND UND VERBLEIB VON MARCUSE IN DEN USA

    Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrten Horkheimer und Adorno nach Deutschland zurück, gründeten das „Institut für Sozialforschung“ in Frankfurt erneut und bauten die Frankfurter Universität wieder mit auf. Marcuse hingegen blieb in den USA und beendete die intellektuelle Arbeit Horkheimers, Adornos und Fromms in den Staaten. Er entwickelte in den 50er und 60er Jahren die Arbeiten der 30er Jahre weiter. Also die Verschmelzung von Freud und Marx, sowie das Interesse an der Ästhetik (Kunst unter der Betrachtung der „Kritischen Theorie“) im Bürgertum. Das Bürgertum würde in seiner Kunst eine Welt des Glücks darstellen, da es aus der tatsächlichen Welt des freien Marktes, der nur Privilegierten zu diesem Glück verhelfen würde, fliehen würde. Im Grunde wandte er die Theorie der Verdrängung von Freud und die Theorie der ökonomischen Unterdrückung auf die Kunst des Bürgertums an und kam zu dem Schluss, dass das Bürgertum seinen eigentlichen Umstand verneinen würde, also durch die Kunst verdrängt. Nun, dies ist sehr speziell, und doch zeigt auch dies wieder, welches Ausmaß die „Kritische Theorie“ als Grundlage der Frankfurter Schule annimmt. Selbst vor der Kunst wurde kein Halt gemacht.

    Marcuse selbst wurde zum Guru der sogenannten „Neuen Linken“. Es war schließlich Marcuse, der die Frage aus den 1930er Jahren beantwortete: „Wer würde die Arbeiterklasse ersetzen?“ Man musste schließlich eine neue Anhängerschaft außerhalb der Arbeiterklasse finden, und Marcuse selbst hatte dafür einen neuen, anpassungsfähigen Marxismus entwickelt, mit dem er die Minderheiten in einer Gesellschaft ansprach und zu einer neuen Koalition gegen den Kapitalismus, das Bürgertum, die Kultur und die Gesellschaft formte. Diese bestanden aus Studenten, Frauen, Schwarzen, Homosexuellen und vielen weiteren Minderheiten, denen eine Opferrolle in der kapitalistischen Gesellschaft mit ihrer Kultur zugesprochen wurde. Somit war das Problem, dass die Arbeiterklasse nicht den Vorreiter des Marxismus spielen wollte, endgültig gelöst.

    Marcuses Einfluss auf die Studentenbewegung der 60er Jahre und damit der Einfluss der „Frankfurter Schule“ war zum größten Teil auf die Wiedereinführung der Freudschen sexuellen Befreiung zurückzuführen. Marcuse war der eigentliche Autor dieser Bewegung mit seinem zu der Zeit erschienenen Buch „Triebstruktur und Gesellschaft“ („Eros and Civilisation“). Dieses Buch, zusammen mit „Life against Death“ von Norman O. Brown, hatte einen bedeutenden Einfluss auf diese Generation. Marcuse las Freuds Werk zur Befreiung der Sexualität völlig gegen den Strich, um selbst zu einer utopischen Vorstellung von der Psychoanalyse zu gelangen. Das Buch hatte großen Einfluss auf die Gegenkultur, da es den Einfluss der Libido betonte. Marcuse verurteilte alle sexuellen Einschränkungen und forderte eine polymorphe Perversion. Im Grunde war es wieder einmal ein Angriff auf die Familie und die Ehe selbst. Also ein Angriff auf die sich durch die Jahrhunderte, als vorteilhafte Art des Zusammenlebens, in der Gesellschaft geformte Monogamie. Eine Ablehnung sämtlicher christlicher Werte in der Sexualität durch Propagierung der „freien Liebe“. Marcuse gab der Bewegung der 60er Jahre nichts anderes mit auf den Weg, als eine Rechtfertigung dafür, zu tun und zu lassen, was man wollte. Also so viele Sexpartner zu haben, wie einem gerade beliebt. Eine seiner Theorien lautete, dass im frühkindlichen Stadium alle Potentiale der Sexualität vorhanden seien und diese nicht unbedingt heterosexuell sein müssen und daher im späteren Verlauf des Lebens wiederbelebt werden können. Dies waren die Anfänge der Schwulenbewegung und der Schwulenbefreiung. Eine weitere Minderheit, die somit vom „Kulturmarxismus“ vereinnahmt wurde und als Opfer der Gesellschaft dargestellt wurde.

  26. Undine
    01. Dezember 2016 11:19

    Was auch gegen VdB spricht: Es wurde eigens für ihn ein Gesetz geändert, das besagte, daß nur jene Wähler bei einer neuerlichen Stichwahl auch wieder wahlberechtigt sind, die es bei der 1. Stichwahl bereits waren.

    VdB und seine Helfershelfer haben durchgesetzt, daß es diesmal um etwa 40.000 Wahlberechtigte MEHR gibt, nämlich diejenigen, die seit der ersten Stichwahl 16 Jahre alt geworden sind! Wenn es SCHÜLER betrifft, hat man in den Schulen garantiert EINSCHLÄGIGE VORARBEIT geleistet!

    So einfach machen es sich Van der Bellen und Co.---man ändert rücksichtslos die Spielregeln zum eigenen Vorteil!

    • Cotopaxi
      01. Dezember 2016 12:55

      Ja, wenn es um das eigene Überleben geht, da ist das System flink.

      Bei der Abwehr von orientalischen Landnehmer ist sie dagegen äußerst bedächtig, gleichsam vanderbellenhaft. ;-)

    • Undine
      01. Dezember 2016 13:07

      @Cotopaxi

      Wie so oft haben Sie mich auch jetzt wieder zum Schmunzeln gebracht---danke! ;-))

    • Cotopaxi
      01. Dezember 2016 17:55

      @ Undine

      Das freut mich aber! ;-)

  27. Claudius
    01. Dezember 2016 11:05

    Am 4. Dezember ist nicht nur in Österreich Präsidentschaftswahl sondern auch in Usbekistan:

    Ich tippe jetzt schon in Usbekistan auf den Sieg von Interimspräsident Schawkat Mirsijojew der als einer von mehreren Kandidaten in e. demokratischen Wahl antritt.

    Und in Österreich tippe ich auf Norbert Hofer.

  28. Undine
    01. Dezember 2016 10:59

    Gestern schrieb @HDW:

    "Angeblich wurden diesmal um ein Drittel mehr Wahlkarten beantragt als letztes Mal! Stimmt das und wenn, was steckt dahinter? Alle schon in Thailand oder mehr Einzel statt Sammelaufträge für türkische Vereine und städtische Altersheime und Volkshilfe?"

    Diese Nachricht ist höchst beunruhigend! Ich sehe da massenhaft eingebürgerte Musliminnen mit Kopftuch und deren Männer (verbotenerweise mit zwei Pässen!) vor mir, die wahrscheinlich KEIN GUTES BILD in den Wahllokalen abgäben, sondern auf die einheimischen Wähler eher ABSCHRECKEND wirkten, falls sie OHNE rot-grüne ÜBERREDUNGSKUNST überhaupt ein Interesse an der Wahl zeigten. Ebenso sehe ich massenhaft Bewohner von Alters- und Pflegeheimen, deren Geist bereits so umnachtet ist, daß sie nichts mehr von der Wahl mitkriegen!

    Außerdem ist es auch beim 4. Anlauf der BP-Wahl noch möglich, Wahlkarten für Menschen OHNE deren Wissen anzufordern und auszufüllen---alles schon geschehen!
    WAHLBETRUG in größerem Umfang zugunsten von VdB ist auch diesmal nicht ausgeschlossen.

    Vermutlich hat man die Wahlkarten nicht mehr, wie bisher, pauschal angefordert, sondern diesmal einzeln, wie @HDW vermutet.

    • simplicissimus
      01. Dezember 2016 18:33

      Ich fuerchte mich auch vor moeglichem Wahlbetrug.
      Bin sonst kein Freund von Verschwoerungstheorien.

  29. Kein Partner
    01. Dezember 2016 10:55

    Summa summarum: Hofer sollte gewählt werden, auch wenn seine Erfolgsaussichten jetzt geringer als bei der ersten Stichwahl sind. Wenn es tatsächlich van der Bellen bei dieser „Testwahl“ schafft, dann wird die Koalitionsregierung die restliche Zeit der Legislaturperiode einfach so weiterwursteln wie bisher. Somit muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit der Wähler damit zufrieden ist.

    • Sensenmann
      01. Dezember 2016 15:18

      Beim letzten mal WAR die Mehrheit der Wähler damit zufrieden. Zumindest mit 50% + 30 tsd. Östertrotteln, denen an "no borders, no nations" gelegen ist und die gar nicht genug bekommen können von moslemischen Bildungswundern.

    • Kein Partner
      01. Dezember 2016 16:17

      @sensenmann:
      Bei der Migranteninvasion (ich verwende mit Absicht nicht das Wort Flüchtlinge!) gibt es zweierlei Herausforderungen: zum einen der Druck auf unsere (EU-)Grenzen und außerdem der innere Druck der Österreicher, welche unbedingt diese Leute hier im Land haben wollen. Während man künftig die Grenzen besser in den Griff bekommen wird, ist der Kampf gegen die Gutmenschen - welche mit den dümmsten Argumenten kommen - viel schwerer zu führen.

  30. Arbeiter
    01. Dezember 2016 09:58

    Viele Worte hier, danke. Aber tut´s doch was!

  31. HDW
    01. Dezember 2016 09:50

    @Sensenmann
    ********************************!
    Ich finde allerdings Stenzels Argument, der Herr Antifa Wendehals solle sich nicht als "Flüchtlingskind" bezeichnen völlig richtig. Das wurde schon durch seine beleidigte Leberwurstreaktion und die Reaktion seiner Entourage, die sonst das Nazigras wachsen hört, bestätigt.
    Ich kann das so sagen weil ich selbst 1944 als Einjähriger unter Tieffliegerangriffen auf beschlagnahmte Züge vor der roten Armee in Sicherheit gebracht wurde, das war damals nur privilegierten Familien möglich. Das wurde mir später bewußt als dann die Flüchtlinge, wieder vor der roten Armee, 56 aus Ungarn und 68 aus der CSSR zu uns kamen! VdB trat genau damals in die KPÖ ein! Heuchlerischer Wendehals eben!
    Manichäisch-marxistische Ideologiekritik statt historisches Verstehen ist für diese Leute synonym und bequem! Geradezu eine politische Konstante in den postnationalsozialistischen Generationen Österreichs!

    • Politicus1
      01. Dezember 2016 09:56

      genau!
      Das fragen sich viele, die 1945 in Wien erlebt haben.
      Welche Familien mit kleinen Kindern konnten/durften vor dem Einmarsch der Russen Wien verlassen und bekamen in Tirol eine Wohnung/ein Haus zugeteilt?

      Dennoch, das wäre dem Kriegskind VdB nicht vorzuwerfen. Ich bin gegen jegliche Sippenhaftung.
      Aber Herumeiern bis zum Lügen, das vertrage ich überhaupt nicht.

    • Undine
      01. Dezember 2016 11:06

      @HDW

      Herzlichen Dank für Ihren "Einwand" und die Begründung dafür!************************************!

    • Patriot
      01. Dezember 2016 15:50

      *********

      Genau richtig, und völlig berechtigt! Man erinnere sich nur an Haider, und wie man ihm seine Eltern dauernd vorgehalten hat (natürlich völlig zu Unrecht). Die Linkslinken, Heuchelei ist ihr Geschäft.

  32. Undine
    01. Dezember 2016 09:38

    A.U. schreibt:

    " Auch in Großbritannien und höchstwahrscheinlich sehr bald in Frankreich (ob nun mit Fillon oder Le Pen) spricht nichts dafür, dass ein grüner Präsident sonderlich gute Beziehungen ins Ausland bedeuten würde. Diese kann Van der Bellen nur noch Richtung Berlin, Brüssel und Stockholm aufbauen."

    Der GRÜNE Alt-Kommunist Van der Bellen wäre höchstwahrscheinlich zusätzlich weder bei TRUMP, noch bei PUTIN, weder bei ORBAN noch bei unseren Nachbarn Tschechei, Slowakei oder Polen, also in den ehemaligen Ostblockstaaten, gerne gesehen. Ob man ihm in Holland den Roten Teppich ausrollte, bezweifle ich. Aber auch in Irland oder in der Schweiz hält man nicht viel von den Allüren eines ehemaligen kommunistischen Grünen VdB.

    In der Türkei hingegen würde man ihm Rosen streuen, weil VdB der Garant dafür wäre, daß sich die TÜRKEI weiterhin wie bisher nicht nur seiner eigenen weit unterdurchschnittlichen Landsleute entledigen könnte, sondern auch noch KOPFGELD für sogenannte Flüchtlinge, die Erdogan gerne loswerden möchte, bekäme. Auch einem möglichen EU-Beitritt der Türkei stünde mit einem BP VdB nichts im Wege.

    Mit den noch in der Türkei verbliebenen 75 Millionen TÜRKEN zusätzlich zu den sich bereits in in der EU, v. a. in Deutschland und Ö aufhaltenden ca. sechs Millionen Türken entstünde ein neues riesiges Problem: Die MOSLEMISCHEN TÜRKEN würden garantiert verlangen, daß TÜRKISCH die wichtigste SPRACHE in der EU würde---unter einem BP-VdB alles kein Problem!

    Und NEIN: Ich will nicht "ALLAHU AKBAR!", noch "INSHALLAH!" auf unseren Straßen hören, was ja den VdB nicht stört, sondern ich will weiter "GRÜSS GOTT!" ungestraft
    sagen dürfen!

    Wenn wir Glück haben, wird der unverdient, aber mit allen unlauteren Mitteln beworbene Ladenhüter VdB bald in der Versenkung verschwinden---SO WAHR UNS GOTT HELFE!

    • Bob
      01. Dezember 2016 11:15

      **************************************

    • Kein Partner
      01. Dezember 2016 17:09

      @Undine:
      Obwohl der BP - für Sonderfälle - einige Macht besitzt, wird er diese bei den genannten Themen nicht ausüben können. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass der österr. BP meist Repräsentationsaufgaben ausübt und meist nur als kleiner Bremser bei Angelobungen und Gesetzen wirkt. Also wird auch ein VdB nichts Wessentliches verändern können, aber eine Vorbildwirkung für das politische Alltagsgeschäft im Land ist doch gegeben.

      Übrigens staune ich immer wieder, wir Hofer in seinen Aussagen den Gegenkandidaten "schont" und die unschlüssigen Wähler nicht direkt auf die Schwachstellen von VdB aufmerksam macht. Noch hätte er dazu zwei Tage Möglichkeiten.

  33. Leopold Franz
    01. Dezember 2016 09:07

    Danke für diese Analyse und den Hinweis auf das grüne Programm. Dieses Machwerk sollte man sich genauer anschauen, wobei wahrscheinlich Blutdruckwarnungen beachtet werden müssen. Ich rechne damit, zB im Genderbereich und dem der Frühsexualisierung unserer Kleinkinder weitere ekelerregende Absichtserklärungen zu finden.
    Hofer sollte es mit seiner erfrischenden offenen Art auch gelingen, diese tiefen Gräben in der Bevölkerung zumindest teilweise zu überbrücken.
    Ob das staatliche Gewaltmonopol mit den dann in der Stadt der Vielfalt ausschwärmenden grünroten Schlägerbanden eines zB Schwarzen Blocks zu Rande kommen werden, werden wir sehen.

  34. Bob
    01. Dezember 2016 08:56

    Mit der Aussage von AU:
    Hofer steht Russland völlig unkritisch gegenüber, der zweiten neoimperialistischen Macht neben der Türkei in Europa, die wieder begonnen hat, Eroberungskriege zu führen. Das ist schwer verdaulich – wird aber dadurch in Hinblick auf die Wahlen wieder entscheidend gemildert, dass Van der Bellen auch zu Russland zu keiner klaren Aussage imstande ist. -
    Wann hat Russland wieder begonnen Eroberungskriege zu führen?
    Wann hat Russland überhaupt einen Eroberungskrieg geführt?
    Habe ich dieses wichtige Ereignis verschlafen?

  35. Bob
    01. Dezember 2016 08:46

    Die ekelerregende Propaganda in den linken Medien, vor allem im ORF, ATV und Puls4
    hat mit demokratischen Mitteln nichts mehr zu tun. Das hat es in diesem Ausmaß auch noch nie gegeben, weder im 3.Reich noch in der DDR.
    Die widerliche Fernsehwerbung des Oligarchen Haselsteiner müßte doch eigentlich als Hetze, aber zumindest als Rufschädigung zu werten sein. Außerdem könnte sich die Supermarktkette Hofer betroffen fühlen und klagen.

    • Gandalf
      01. Dezember 2016 09:08

      Die Leute vom Hofer scheinen es mit Humor zu nehmen: Erst dieser Tage bin ich hinter einem LKW - Zug dieser Firma hergefahren, auf dessen Rückwand gross aufgemalt war "Ich bin ein Hofer - Anhänger". Allerweil, ich würde mir wünschen, dass mehr Österreicher ihre Präferenz für kommenden Sonntag so deutlich zeigten.

  36. teifl eini!
    01. Dezember 2016 07:52

    Sehr gute Analyse, perfekt!

    Und: "Erst als die Partei dann langsam zu einer altjüngferlichen Gouvernantenversammlung zur Kontrolle der Political Correctness degeneriert ist ..."

    saved my day!

  37. Politicus1
    01. Dezember 2016 07:40

    Im Zuge der muslimischen Massenimmigration wurde und wird viel von der Verteidigung des christlichen Abendlandes geschrieben.
    Sogar unser Kardinal befürwortet unsere christlichen Werte und fordert zu einem nach außen hin sichtbaren christlichen Leben auf.
    Und Frau Merkel wünscht, dass wir wieder mehr christliche Weihnachtslieder singen.

    Für all das wird VdB leider nicht zu haben sein!

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:15

      Also diesen Blockflötenwunsch der Frau Merkel beäuge ich mit größtem Argwohn. Ist doch das Singen überhaupt sowie das Christliche Brauchtum und unser tradierter Schatz an Weihnachtsliedern keinesfalls von Mohammed in seiner alles regelnden Lebens-Handanweisung vorgesehen und gestattet.

    • Politicus1
      01. Dezember 2016 11:29

      Franz Josef:
      Was haben sie dagegen, wenn Tante Angela auf einer griechischen Insel singt: 'Ihr Kinderlein kommet, oh, kommet doch all ...'?

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 20:49

      Aaalsoooo... wenn Tante Angie flötet und das Christkind, das aus dem Walde her kommt, besingt und dabei leider-leider-irgendwie von einem schlichten Islamgehirn mißverstanden wird....

      aaalsooo - ich hätte damit jedenfalls kein Problem. Die Frau hat genug Schaden angerichtet
      Mit dem Flöten-Nachfolger möglicherweise dann schon.

  38. Politicus1
    01. Dezember 2016 07:10

    Warum der Altprofessor für mich nicht wählbat ist:
    1) möchte ich nicht, dass Österreich das erste und einzige Land in der EU mit einem Grünen Staatsoberhaupt ist. Einem Grünen, dessen Partei im Land gerade mal von etwa 15% der Bevölkerung unterstützt wird.
    2) möchte ich nicht, dass Typen wie Haselsteiner, Othmar Karas, Christian Konrad, und auch Mitterlehner sich über ihre erfolgreiche Wahlhilfe freuen können.
    3) möchte ich nicht einen unglaubwürdigen 'unabhängigen' Bundespräsidenten, der schon einmal ein Wahlversprechen gebrochen und seine Wähler gepflanzt hat.
    VdB hatte nämlich bei der Wiener Wahl 2010 einen Vorzugstimmenwahlkampf geführt und versprochen, für den Fall, dass er gewählt wird, aus dem NR auszuscheiden und das Gemeinderatsmandat anzunehmen. Obwohl VdB tatsächlich den Vorzugstimmenwahlkampf deutlichst gewann, nahm er das Mandat nicht an und blieb noch zwei Jahre im Nationalrat!
    Ich möchte auf keinen Fall erleben, dass VdB zwar gewählt wird, aber dann bei der Angelobung im Parlament feierlich erklärt, dass er das Amt des Bundespräsidenten nicht annimmt ... und wir noch einmal wählen müssen.

  39. machmuss verschiebnix
    01. Dezember 2016 05:49

    Ein Hoch der journalistischen Ausgewogenheit - im Ernst - es hätte
    doch keinen Sinn einen Beitrag so zu verfassen, daß eine der beiden
    Seiten nach dem ersten Absatz zu lesen aufhört !

    Als kommentierender Leser darf ich die Sau raus lassen, darf ich
    mir vorstellen, wie VDB » in seiner schon leicht verwirrt wirkenden Art «
    dem Druck der linken Meute nachgibt und Strache nicht angelobt ! ! !

    Übrigens, wer das Christsein nicht zuallererst bei sich selber sucht,
    sondern beim Kandidaten, für den muß VDB ein NO GO sein, denn
    ausgerechnet er steht für die absolut antichristliche Mischpoche ! ! !

  40. do ut des
    01. Dezember 2016 05:05

    In der Zeitung „Der Sonntag“ schreibt Michael Prüller zu Recht zur Bundespräsidentenwahl in seiner persönlichen Analyse
    „...Wer behauptet, dass sonnenklar ist, wen ein Christ zu wählen habe der vereinfacht zu sehr.“
    So ist es!
    Ich habe nämlich keinen der beiden Stichwahl-Kandidaten beim ersten Wahlgang gewählt. Aus der katholischen Moraltheologie ist mir für das Verhalten im Falle notwendiger Entscheidungen folgendes bekannt:
    1. Wenn es nicht zwingend nötig ist, dann im Zweifel nicht entscheiden. Ist aber eine Entscheidung unumgänglich, dann möglichst das kleinere Übel oder wenn dieses nicht erkennbar ist, ähnlich wie bisher in solchen Fällen entscheiden.
    2: Eine Handlung darf eher unterlassen werden, als aktiv eine Handlung zu setzen. Bild: Man sitzt in einem überfüllten Rettungsboot, ein Schwimmer versucht in das Boot zu gelangen und droht es damit zum Kentern zu bringen. Dann ist es erlaubt zu unterlassen ihn zu retten, somit weg zu rudern, hingegen ist es unzulässig, ihn mit dem Ruder zu schlagen (aktive Handlung).
    Obwohl keine Wahlpflicht besteht, möchte ich mein Wahlrecht ausüben. Wäre die gesamte Wahl aufgehoben worden, stünden uns wieder alle Kandidaten zur Verfügung, leider ist dies aber nicht der Fall. Deshalb muß ich mich entweder für das kleinere Übel oder das Unterlassen einer aktiven Handlung – nämlich doch einen der beiden Kandidaten auszuwählen – entscheiden.
    Jedenfalls beabsichtige ich mein Wahlrecht auszuüben.

  41. simplicissimus
    01. Dezember 2016 04:31

    Ich bin schon etwas verwundert, ueber die Verharmlosung des gruenen Kandidaten. Er repraesentiert alles, was die Gesellschaft und das Land schleichend ruiniert und steht fuer falsch verstandene Offenheit, Toleranz und Gleichmacherei.

    Nein, den Herrn als harmlosen Demokraten hinzustellen, ist Verharmlosung, es sei den man waere mit diesem Niedergang einverstanden.

    Eine Wende tut dringend not. Zum Schluss haben die Kommunisten ja auch niemanden mehr an der Grenze erschossen, waren sie deshalb harmlos oder bloss erschoepft?

    • logiker2
      01. Dezember 2016 12:02

      **********! es ist ein Irrglaube dass der Kommunismus tot sei, er hat diesmal nur ein grünes Gewand, und verbreitet diesmal nicht radikal, sondern schleichend, wobei die totalen Frazen immer öfter zum Vorschein treten zB.: Gesinnungsjustiz, Versexualisierung der Kinder, Zerstörung der Familien. Die Frankfurter Schule ist ihre Bibel. Einer seiner Vertreter ist VdB .

    • Undine
      01. Dezember 2016 13:43

      @logiker2

      Man sollte auch nie vergessen, wo die gemeinsamen Wurzeln der Begründer von Sozialismus, Kommunismus und den Grünen zu suchen/zu finden sind!

      Der Anführer der 68er war Daniel Cohn-Bendit, der spätere oberste Vertreter der grünen Pädophilen/Päderasten-Partei--- auch dieser ein in jeder Weise höchst unappetitlicher Mensch!

    • Sensenmann
      01. Dezember 2016 15:05

      Sie alle reduzieren sich auf den Mann, der den schlimmsten Massenmördern die Ideen gab:
      Karl Marx.

      Die Menschheit wird nicht eher in Frieden leben können, ehe diese Irrlehre des Marxismus nicht mit Stumpf und Stil eliminiert und auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist!

      Hier gibt es die richtige Ergänzung:

      https://www.youtube.com/watch?v=Ur3mCcOXBKs

    • Undine
      01. Dezember 2016 21:53

      @Sensenmann

      Danke für den Link!

    • simplicissimus
      02. Dezember 2016 04:28

      Das Che Guevara Denkmal enthuellt die verlogene Fratze der Linken am besten. Der eine Masenmord wird ewig den Rechten unterschoben, der andere wird verniedlicht.
      Zum Kotzen.

  42. Riese35
    01. Dezember 2016 03:11

    >> "Notwendigkeiten des globalen Freihandels"

    Da fallen mir sofort an vorderster Front die USA (mit ein paar anderen Staaten in Europa) ein, die diesen massiv blockieren, indem gegen Rußland "Sanktionen" verhängt und viele andere Staaten, darunter auch Österreich, erpreßt werden.

    >> "neoimperialistischen Macht ..., die wieder begonnen hat, Eroberungskriege zu führen."

    Da fallen mir weit abgeschlagen an erster Stelle die USA ein. Der nachhaltigste Völkerwanderungstreiber ist das Chaos in Libyen, das durch den Krieg der - Gott sei Dank - jetzt nicht gewählten "Mutti" geschaffen wurde. Und nicht vergessen sind die Eroberungskriege der USA, die das Völkerrecht mit Füßen getreten haben wie z.B. im Irak- oder Amselfeldkrieg. Wo sind die Anklagen und Prozesse gegen die Verantwortlichen, wo ist hier das Kriegsgericht? Warum ist von denen noch niemand hinter Gittern? Warum läuft Clinton noch immer frei herum, während Milosevic hinter Gitter gebracht wurde. Warum ist George W. Bush noch immer nicht vor ein Kriegsverbrechertribunal gebracht worden?

    >> "Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg

    Damit relativiert sich jeder Angriff auf Rußland.

    Am meisten fürchte ich, von den USA oder einer anderen, fremden Macht im Namen der Menschenrechte "befreit" zu werden.

    • socrates
      01. Dezember 2016 09:36

      Der Unterschied zwischen USA und EU ist ein Studium wert. Was in NY City verboten ist, gilt in NY state noch lange nicht. Beim InternetHandel wird angegeben in welche Staaten in den USA und der Welt nicht geliefert wird. Nach Persien darf weiter nichts geliefert werden. Für Kuba gilt weiter das Embargo für alles, was sie brauchen, nicht aber für Cola & Burger. Sie müssen allerdings mit den Godfathers in Wiedergutmachung machen.
      Von diesen Leiten sollen wir Freihandel lernen? In den USA gilt er jedenfalls nicht. Wenn einer in den USA seine Schulden loswerden will, zieht er um in einen anderen Bundesstaat. GB ist rechtzeitig gegangen.

    • socrates
      01. Dezember 2016 09:46

      LÜGENPRESSE:
      Im Kurier steht, daß in Österreich die größte Angst vor der Globalisierung weltweit herrscht. Wenn wie Ösis genauso wie die USA Seiten veröffentlichen, wem wir nichts liefern und von wem wir nichts kaufen, ist die Globalisierung nicht zu fürchten.

  43. Sensenmann
    01. Dezember 2016 01:00

    Der alte unrasierte Oligarchenknecht ein Demokrat?
    Es darf gelacht werden!
    Wer in einer Zeit, in der der Freiheitswille der Völker Osteuropas unter bolschewistischen Panzerketten zermalmt wurde Kommunist war, der hat genau gewußt, wofür er da eintritt!
    So jemand ist von niedrigster Gesinnung und hat sich mit Massenmördern gemein gemacht!
    Der Mann ist noch dazu ein typischer Wendehals, denn als er erkannt hat, daß es mit der Weltrevolution nichts wird, wurde er eben Sozi (Im Ziel gleich, nur mit der Tünche etwas weniger mordgierig zu sein) und als er meinte, es sei modern, ökologisch zu spielen und die Zukunft gehöre der Morgenthau-Fraktion schloss er sich den Ökobolschewiken an.
    Wie bekannt eine typisch marxistische, totalitäre Verbotspartei, bei der der Terror gegen Andersdenkende Programm ist. Wie auch der Hass auf das eigene Volk und seine Heimat.
    Jetzt macht er gerade auf heimattreu und bauernfreundlich.
    "Last-Minute-Patriotismus für Dummies".
    Daß er gegen direkte Demokratie ist und ganz offen zugibt, zur Erreichung politischer Ziele müsse man lügen, ist noch das Tüpferl am I.

    Ausgezahlt hat es sich jedenfalls: Fette Pöstchen, ein arbeitsloses Einkommen.
    Als Dank hetzt er den Wienern noch seine rotzgrüne SA an den Hals.
    60% der Wiener finden das zwar ganz toll, aber deshalb müssen sich die restlichen 40% noch lange nicht terrorisieren lassen.
    Noch hat der Alte für seine vermummten Stiefeltruppen die obersten Sozi-Bullen als Rückendeckung, aber auch das wird enden.

    A.U.'s Beurteilung der Wahlanfechtung als "rein parteitaktisch" ist allerdings schäbig. Denn sie war das gute RECHT der FPÖ. Daß der Sozi-Verfassungsgerichtshof dem überhaupt nachgab ist an sich ein Wunder, aber wenn man an die vielen - teilweise bis heute nicht aufgeklärten - Unstimmigkeiten denkt, dann war die Betrugsmöglichkeit ja offenbar.

    Daß Hofer gegen TTIP ist, kann man nur hervorheben!
    Ich habe kein Interesse, die Giftmischer diverser US-Konzerne hier auf unserem Markt schalten und walten zu lassen und dann noch ein Schiedsgericht festlegen zu lassen, daß uns der Yankee ganz nach Vertrag, Recht und Gesetz umbringen darf. Da passiert derzeit schon etwas zu viel auf der Welt um DAS akzeptieren zu können.

    Wer es sich ansehen will, bitte sehr. 45 Minuten und dann nachdenken ob das alles so gut ist mit dem Handel ohne Grenzen und unter der Aufsicht derer, die sich angeblich selbst regulieren.

    https://www.youtube.com/watch?v=_OmLS1eoXVk

    Wer TTIP und CETA fördert, will genau DAS. Und dabei zieht das Argument "Man braucht es ja nicht kaufen, wenn man es nicht will" gar nicht!

    Es gibt also KEINE Argumente gegen Norbert Hofer.

    Die Linke ist jedenfalls nicht so siegessicher wie noch vor ein paar Wochen.
    Ich bin skeptsich, aber vielleicht treten ein paar ehemalige Nichtwähler auf den Plan und schauen dem linken Spuk nicht mehr zu. Ein paar der 30 tsd Östertrotteln dürften ja mittlerweile den Weg alles Irdischen genommen haben, also ist rein mathematisch Hoffnung.

    • Majordomus
      01. Dezember 2016 10:30

      Danke für den Link zu der ARTE-Dokumentation
      "Kranke Tiere, tote Menschen - Die Folgen der Genmanipulation".
      Das sollte JEDER gesehen haben!

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:31

      Das Wählerpotential wurde m.W. durch da Zulassen der seit dem letzten Wahlversuch sechzehnjährig Gewordenen aufgefüllt - soviel zu der Bemerkung, daß ein paar der 3otsd inzwischen das Zeitliche gesegnet haben
      Und diese ganz Jungen können zwischen dem, was ihnen noch aus der Schule frisch im indoktrinierten Gedächtnis ist, und der allgegenwärtigen Lügerei nicht unterscheiden

      Gestern in Mödling: keine Kopftücher, Vorweihnachts-Business as usual, geschmückter Posthof mit alljährlich aufgebauter "Hütte" und Stehpulten im Freien, viele Leute um die Wege zum Sehen und Gesehenwerden, sichtlicher Wohlstand, und Autoaufkleber "VdB-MehrdennJe"...

    • Zeu pater Eelioste
      01. Dezember 2016 14:34

      "alt und unrasiert" – ist das Ihre Diskussionskultur, Sie alter bräsiger Mann?

    • Wyatt
      01. Dezember 2016 17:46

      Sensenmann, nochmals
      *******
      *******
      *******

    • Romana
      02. Dezember 2016 18:46

      Dem ist nichts hinzuzufügen :-)

    • Knut (kein Partner)
      03. Dezember 2016 07:09

      "Es darf gelacht werden"

      Das erinnert mich an eine frühere, lustige Sendung mit Werner Schwier.

      Jetzt geht es alles andere als lustig zu. Eine Ergänzung für die Hymne noch als passender Abschluss: Traurig in die Zeiten auf der Sau von dannen reiten ...

    • Susanna (kein Partner)
      03. Dezember 2016 12:18

      ... ein Demokrat?

      Na ja, um sich Demokrat nennen zu können, genügt es, dass man die Parteiendemokratie in ihrer jetzigen Form nicht zu sehr kritisiert...





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