Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Wer ist Wirtschaft?

Viel Beifall hat sich die Regierung für ihr „Wirtschaftspaket“ gespendet. Ist dieser Beifall auch berechtigt? Zwar wurde im Gegensatz zum Steuerpaket des Vorjahres diesmal nicht primär der Gewerkschaftsbund auf Kosten der Wirtschaft bedient. Aber in vielerlei Hinsicht zeigt sich erneut, welch verkürzte Vorstellungen die Politik von Wirtschaft hat.

Sie versteht darunter fast immer nur jene Personen, die der Gewerbeordnung unterliegen. Hingegen bleiben dabei Industrie und freie Berufe auf der Strecke. Das sind jedoch (mindestens) ebenso wichtige Selbständige, die netto das restliche Land – Beamte, Arbeitnehmer, Pensionisten, Arbeitslose, sowie alle Menschen in Ausbildung, Asylanten und Asylwerber – sponsern.

Für Industrie wie freie Berufe sind aber nicht neue bürokratische Förderprogramme wichtig, sondern Steuersenkungen sowie eine massive Deregulierung der unerträglichen Vorschriftenlast. Aber beides findet in Österreich nicht statt.

Die Industrie verschiebt deshalb immer mehr Investitionen ins Ausland. Damit können sich die Unternehmen zwar ganz gut helfen – aber für den Standort wird das zur Katastrophe.

Die meisten Freiberufler hingegen können mit Ausnahme der Ärzte nicht einmal das tun. Sie haben zugleich ein gemeinsames Problem: Sie werden öffentlich kaum wahrgenommen. Die Parteien halten sie für eine vernachlässigbare Größe. Dabei zählen die Angehörigen dieser Berufe zusammen mit ihren Familien und jenen Menschen, die bei ihnen Arbeit finden, mehrere Hunderttausende. Nur: Sie waren zum Unterschied von den alles dominierenden Sozialpartnern nie imstande, ihr Gewicht gemeinsam auf die Waagschale zu bringen. Statt strategisch und öffentlichkeitswirksam zu kooperieren, befassen sich viele dieser Gruppen primär mit gegeneinander gerichteten regulatorischen Konflikten. Etwa Rechtsanwälte vs. Notare vs. Steuerberater. Oder Ärzte vs. Apotheker.

Kaum jemand weiß, wer überhaupt aller zu den freien Berufen gehört. Das sind einmal die in den kleinen Kammern – also außerhalb von Arbeiter- und Wirtschaftskammer – organisierten Berufe. Wie die zuvor genannten, wie die Tierärzte, Zahnärzte oder Architekten. Zu den freien Berufen  zählen aber auch alle anderen Selbständigen ohne Gewerbeschein: Journalisten, Musiker, Künstler, Schriftsteller, Dolmetscher, Hebammen und all die „Neuen Selbständigen“ wie Programmierer oder Layouter.

Das sind Berufe, die durchwegs sehr individuell agieren, die oft in harter Konkurrenz zueinander stehen. Daher widerspricht es ihrer Denkwelt, gemeinsam zu agieren. Daher aber kommen sie ständig bei fast jeder Maßnahme der Politik unter die Räder.

Dabei zählen sie zu den kreativsten und dynamischsten Menschen des Landes, zu denen, die am meisten Steuern zur Finanzierung der Allgemeinheit aufbringen – wenngleich auch etliche Freiberufler in großen Existenznöten stecken. Jedenfalls aber sind sie öffentlich nicht als Gruppe existent, zu ihrem gemeinsamen Schaden. Werden sie eines Tages doch noch erwachen?

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 13:05

    OT---aber A.U. weist in der Rubrik "Spannend" unter dem Titel

    ............"Die Bundeswehr - längst unterwandert"...............

    auf ein Faktum hin, dessen TRAGWEITE gar nicht abzuschätzen ist; in der ZiB landete diese HOCHBRISANTE Meldung zwischen anderen Banalitäten, so, als habe diese UNTERWANDERUNG der dt. BUNDESWEHR mit ISLAMISTEN keinerlei Bedeutung. Das ist haarsträubend!

    Wenn sogar ich als Durchschnittsfrau und politischer Laie diese Sorge bereits seit Jahren hege---seit ich weiß, daß MOSLEMS in unser Bundesheer aufgenommen werden!---dann frage ich mich schon, wozu wir überhaupt Politiker haben! Denn daß die eingeschleusten Moslems im Heer in erster Linie IMMER---trotz österr. / deutscher STAATSBÜRGERSCHAFT!--- Türken, Syrer, Afghanen, Tschetschenen usw. BLEIBEN werden und zuerst an ihr EIGENES VOLK denken, müßte doch JEDEM KIND klar sein, nicht aber unseren VOLKSVERRÄTERISCHEN POLITIKERN!

    Wie vertrottelt müssen die Politiker eines Landes sein, den FEIND (=die MOSLEMS = Invasoren/Eroberer) in das eigene HEER aufzunehmen und auszubilden? MMn sind diese verantwortungslosen Politiker NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG!

    PS: Aufgedeckt wurde dieser SKANDAL erst dadurch, weil einige dieser Moslems so DUMMDREIST waren, den Wunsch zu äußern, sich nur für bestimmte Waffengattungen (was halt so im IS benötigt wird!) ausbilden zu lassen und nur für kurze Zeit---also, bis sie gut schießen können---!!!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 08:39

    Unlängst in einem deutschen Blog gefunden:
    Passt auch hierher: Leute wie Bernd haben bei dieser Regierung nämlich auch keine Lobby, sie werden gepiesackt und müssen den Grenzöffnungswahnsinn auch noch finanzieren.

    "Bernd lebt im Problemkiez und hat regelmäßig handfesten Ärger mit Ali und seinen Brüdern; Pech für Bernd, er hat keine Brüder. Bernd geht abends auf eine Veranstaltung einer rechten Protestpartei und bekommt auf dem Heimweg eins über den Schädel von einem Trupp vermummter Linksextremisten, die ihn als Veranstaltungsteilnehmer identifiziert haben; Pech für Bernd, er hat keine politische Clique, die ihn schützt. Am nächsten Tag haut Bernd seinen Frust bei Facebook in die Tasten und wird von der Masi für einen Monat gesperrt; Pech für Bernd, er hat keine Partei, die für seine Meinungsfreiheit eintritt. Er hat überhaupt viel Pech, unser Bernd. Aber immerhin wird er nach seiner Ausbildung, anders als die meisten Brüder von Ali und die Vermummten und die Typen von der Masi, in der freien Wirtschaft arbeiten und dafür sorgen, dass auch künftig seine Malträtierung solide durchfinanziert ist."

    Ist bei uns genau das gleiche!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 11:02

    Wenn wir das (noch) gut abgesicherte leibliche Wohl der Österreicher aus
    der Betrachtung weglassen und ganz auf den Zustand der staatlichen Organe,
    besonders der Regierung fokussieren, dann muß jeder klardenkende
    Zeitgenosse zu dem Schluß kommen:

    Österreich hat da einen Notstand

    Die Freiberufler sind freiwillig dazu geworden und sind durchwegs schlau
    genug, sich andere Nischen zu suchen. Die vielen Steuer-Sklaven jedoch,
    die alljährlich den Gegenwert eines fetten Mercedes an den Staat abliefern
    müssen, die haben ABSOLUT KEINE Chance dieser sozi-mäßig "gerechten"
    Abzocke zu entkommen.

    Was aber noch viel schlimmer ist: Diese Leute haben AUCH KEINE Vertretung ! ! !

    Und zu allem Überdruß geht die Mehrheit von ihnen auch immer wieder den
    eigenen Peinigern auf den Leim - wie Peter Brabeck-Letmathe so treffend sagt:
    » Es geht nicht ums Bessergehen. Es geht darum, gegen die anderen zu sein. «

    Wer hat letztlich schuld daran, wenn die Leute derart verhetzt sind, daß
    sie sogar das eigene Wohlergehen opfern, nur um die "Bösen" fern zu halten ?
    Der Staats-Funk ist zweifellos der Haupt-Täter, aber auch Rest der
    parteien-finanzierten Medien-Landschaft war immer sehr emsig dran, das
    Grab für Österreich nur ja tief genug zu machen ! ! !

    Und ? Reicht es jetzt - oder, können wir wenigsten den Staats-Apparat da
    runter kippen ?@!

    Nein! Unsereiner wird gar nix kippen - außer vielleich selber um - mit
    Herzinfarkt. Aber wird dann wenigsten die Grabinschrift wahrheitsgemäß
    lauten:

    "Zutode geschuftet für die Finanzierung der Antifa-Brigaden" ?@!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 09:47

    Ganz zum Thema Wirtschaft passend, starke Worte und ein beinharter Vergleich
    mit Österreich im Interview (siehe unten), welches mit dem Satz endet:

    Wir verlieren also Wohlstand - und wir wollen ihn verlieren !

    Endlich ein Interview, wo der Begriff Populisten erkennbar NICHT (nur) auf die
    FPÖ gemüntzt ist. Die Rettung Österreichs kann - wenn überhaupt - nur von
    Leuten kommen, die mit beiden Beinen im realen Alltag stehen UND erfolgreich
    sind. Ich halte es für KEINEN Fehler, wenn dann noch ein Konzern dahinter
    steht, der von den Apparatschiks nicht einfach ignoriert werden kann.
    Denn es wird jede Menge Druck nötig sein, um unsere Null-Nummern los zu werden.

    Genaugenommen sehe ich überhaupt nur mehr bei kleinen und großen
    Wirtschafts-Kapitänen das intellektuelle Rüstzeug, was nötig wäre,
    um den Österreichischen Staat-Apparat ratziputz auf neue Beine zu
    stellen ! ! !

    » Wo Glaubensbekenntnisse statt Fakten gelten, wächst der Populismus und sinkt der Wohlstand, sagt Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck-Letmathe «

    » Populisten wollen - ganz gleich wo sie stehen - eine Zukunft bauen, indem sie in die Vergangenheit zurückkehren, sagt Peter Brabeck-Letmathe. «

    --- Zitat aus dem Interview zum Thema Venezuela ---

    . . .

    Man könnte aber auch sagen, er (Chavez) hat konsequent sein Land zerstört.

    Ja, aber das war vom Volk gewollt. Das Volk hat ihn gewählt.

    Aber das Volk wollte doch nicht, dass das Land am Rand einer Hungersnot steht. Wenn die Menschen das alles gewusst hätten, hätten sie Hugo Chávez wohl nicht gewählt.

    Das stimmt nicht. Ich bin davon überzeugt, dass es auch heute noch viele Menschen in Venezuela gibt, ich schätze etwa 40 Prozent der Bevölkerung, die nach all dem Trauma immer noch für die jetzige Regierung stimmen würden.

    Weil es ihnen vorher auch nicht besser ging?

    Es geht nicht ums Bessergehen. Es geht darum, gegen die anderen zu sein. Das genügt.

    . . .

    Spielen wir auch hier in Österreich gerade mit unserem Wohlstand?

    Ich erlaube mir nun etwas zu sagen: Ich bin als Österreicher beunruhigt, dass wir heute in Österreich unsere ganzen Kräfte und Ängste wie in einem Kessel beobachten und uns vor allem damit beschäftigen. Dabei verlieren wir mehr und mehr den Blick nach außen. Hier geht es ja immer nur darum, welche Partei dort und welche Partei hier. Dass sich die Welt da draußen unheimlich schnell verändert, wird kaum wahrgenommen.

    Gerade im vergangenen Jahr ist sehr viel von der Welt da draußen nach Österreich gekommen.

    Da werden noch mehr kommen. Aber das Flüchtlingsthema ist für mich nicht der kritische Teil. Viel dramatischer ist, dass die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs durch diesen absoluten Stillstand, durch das gegenseitige Blockieren gebremst worden ist.

    Aber viele österreichische Unternehmen sind international nach wie vor sehr erfolgreich.

    Natürlich gibt es fantastisch gute Unternehmen, die immer noch erfolgreich sind. Dennoch sind wir eine Exportnation, die gegen den freien Handel ist. Wir verlieren also Wohlstand – und wir wollen ihn verlieren!


    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5113312/Wir-wollen-Wohlstand-verlieren?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 11:01

    Ja Selbständigkeit wäre bei fairen Bedingungen das letzte Stück Freiheit, das es gäbe.

    Dass die kleinen Selbständigen der Politik nichts bedeuten, obwohl sie den ganzen Staat mit den höchsten Abgaben (der kleine Selbständige zahlt alles, bekommt keine Rabatte wie etwa Industrie, die es sich richtet, wie sie will, und wird von der Wirtschaftskammer ständig verraten. Bloß beim Stimmvieh ist er interessant. Aber auch da bietet die Hierarchie genügend Spielraum für die an den kleinen Gewerbetreibenden desinteressierten Politik, um die abzublocken, was unlängst hier Thema war bei meinen Kommentaren. Die Politik sucht doch nur 'Spendengeber' und Korruptionspartner, aber doch nicht Rechtschaffene und ehrliche Wehrlose, die sie noch dazu quälen und sekkieren, wo sie können, weil sie eben wehrlos sind. Die Wirtschaftskammer assistiert bei dem grausamen Spiel.

    Die einzige Partei, die für die kleinen Gewerbetreibenden noch Programme vorschlägt und entwickelt, ist in Österreich die FPÖ.

    So werden die Gewerbetreibenden von der Industrie ausgebeutet, 'outsourcing' nennt man das und ihr Know How wird ihnen dann vor der Nase wegpatentiert. Aber nicht einmal dafür reicht es, sie brauchen dann wiederum den kleinen Gewerbetreibenden, um die ihnen gestohlenen Patente auch realisieren zu können, um dann das Know How ins Ausland zu verfrachten zu können. Mein ganzes Leben war so, davon habe ich gelebt, nämlich Lösungen für andere zu erarbeiten. Der Lohn war dürftig, von 100,- Euro Einnahme durfte ich im Schnitt 15,- Euro behalten, auch die Pension ist dürftig, der Versicherungsangestellte bekommt mehr. Aber die Kunden wollen noch immer was von mir und auf meine Kosten und mein Risiko, wenn es geht, womöglich.

    Statt zu helfen, wird von der Politik das Schulsystem 'verparteipolitisiert' und zerstört und man muss dann erst den Leuten das Einmaleins beibringen und das Lesen und ihnen die Ausbildung zukommen lassen, will man eine Leistung von ihnen erhalten (viele meiner Kollegen beklagen diese Situation). Um dann eben zu erleben, dass diese samt Know How dann aufgekauft werden von den Stärkeren.

    Statt zu helfen, das Rückgrat des Staates zu erhalten, bringt die Politik noch mehr Schlimmes, sie holt ungebildete Staatsfeinde ins Land und kommt für deren Zerstörungen nicht auf. Das heißt man muss seine Schäden selbst tragen, für die eigentlich die Politik haften müsste, denn sie tut alles gegen den Willen der Bevölkerung.

    Als kleiner Gewerbetreibender kann ich da nur meine Stimme erheben, mehr nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 09:37

    Die Freiberufler werden vielleicht nicht wahrgenommen, aber die kleinen Selbstständigen werden dazu noch gequält, kontrolliert und abgezockt.
    Außerdem hat diese Berufsgruppe massiv an Achtung verloren. Im ländlichen Bereich war der Pfarrer, der Doktor und der Greißler angesehene Leute. Heute ist es anders: der Pfarrer ist ein Kinderverzahrer, der Doktor geldgeil, und der Greissler ein Gauner, weil er billig einkauft und teurer verkauft.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2016 12:37

    Völlig Themenfremd, aber ausgerechnet das, was mich am meisten
    auf die Palme bringt !

    Der US-Protektionismus schlägt schon wieder zu, diesmal gegen
    Audi und wieder unter dem Mäntelchen der Abgasnorm .

    Jetzt wird es aber wirklich höchste Zeit, sich von diesem Gesindel
    abzunabeln - wann wachen die Deutschen endlich auf - am Ende
    steht sowieso der unvermeidliche Krieg ! ! !

    Hätten die Politiker nicht bei der Hetze gegen Rußland mitgemacht,
    dann wären Deutsche (und Ösis) wenigsten auf diesem Markt (
    und an seinen schier unerschöpflichen Energie-Quellen) willkommen!

    Höchste Zeit, die Sanktionen ganz zu beenden und den Scherben-Haufen
    wegzuräumen ! ! !


    http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5113469/SchummelSoftware-in-VWTochter-Audi-entdeckt?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do


alle Kommentare

  1. Sind 8,2 Milliarden angemessen (kein Partner)
    08. November 2016 19:20

    OT: Der Bayrische Rundfunk schickte ein Denunziantenteam zum Geopolitik-Kongress des Kopp Verlags nach Augsburg. Eine ebenso penetrante wie GEZ-zwangsfinanzierte Nervensäge quälte die Besucher mit der wegweisenden Frage nach dem Eintrittspreis und ob sie diesen für angemessen hielten. Ein Blogger drehte aber den Spiess um und fragte die zwangsfinanzierte Nervensäge: »Finden Sie 8,2 Milliarden Euro angemessen?« (in Anspielung auf die GEZ-Zwangsgebühren für Propaganda und Volksaufklärung):

    h t t p s: / / w w w .youtube.com/watch?v=zlEVd59zjNo

  2. Gennadi (kein Partner)
    08. November 2016 12:39

    Wer ist Wirtschaft?
    In Österreich, ÖGB+AK=SPÖ.
    Der untergeordnete Leitl darf nur nachplappern.

  3. wahrheit (kein Partner)
    08. November 2016 12:17

    OT:
    Unser letzter Bundespräsident Fischer errang 2010 einen Erdrutsch-Sieg mit knapp 80% der gültigen Stimmen, dabei bekam er 220.365 Stimmen mittels Wahlkarten, VdB "siegte" vermeintlich hauchdünn mit knapp über 50% und bekam 460.404 Wahlkartenstimmen - also in Absolutzahlen mehr als das doppelte (!!!!) als Fischer obwohl Fischer eben 80% aller Stimmen hatte und VdB nur 50%, ein plötzlicher "Wahlkartenhype" den die Welt noch nicht erlebt hat ...

    Fischer bekam 79% bei der Urnenwahl und 83% bei der Briefwahl, das lässt sich noch einigermaßen nachvollziehen, VdB bekam bei der Urnenwahl nur 48%, bei der Briefwahl auf einmal unfassbare 62%, eine x-fache Differenz zu Fischer!

    • kamamur (kein Partner)
      09. November 2016 08:30

      @wahrheit
      Wobei immer wieder die Frage zu stellen ist: Sind diese knapp 80% von allen guten Geistern verlassen. Denn wer sich mit der Person Fischers näher befasst hat, kann nur den Kopf schütteln. So viele dunkle Punkte in der Vita des WC-Liebhabers müssten doch eigentlich jeden kritischen Geist aufhorchen lassen. Aber wie mir scheint - dieser angeführte Prozentsatz ist noch nicht genug angelogen worden.

  4. Zorniger (kein Partner)
    08. November 2016 10:46

    Wieder haben 2 junge Technikabsolventen in meinem Freundeskreis vor kurzem Österreich in Richtung Schweiz verlassen, da sie dort nicht nur wesentlich mehr verdienen, auch unter Berücksichtigung der höheren Lebenskosten, sondern, wie sie sagen, die Schweiz nicht so wirtschaftsfeindlich wie Österreich ist.

  5. Zraxl (kein Partner)
    08. November 2016 10:01

    ...die netto das restliche Land – Beamte, Arbeitnehmer, Pensionisten, Arbeitslose, sowie alle Menschen in Ausbildung, Asylanten und Asylwerber – sponsern.

    Herr Dr. Unterberger, für diesen Satz gehört Ihnen die höchste journalistische Auszeichnung! Der Ausducksweise dieses Forums gemäß, wären das 100 Sternderln.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    08. November 2016 03:32

    Meistens spricht man ja nur von einem Kartell der Nicht-Produktiven, das darauf abzielt, die Produktiven (= Hersteller lebensnotwendiger Güter) parasitär auszubeuten.

    Angesichts der Übermacht, die sich dieses Kartell (auch durch Ausländer-Einschleusung) verschafft hat, sollte man aber das Kind beim Namen nennen und endlich auch die politische Einflussnahme zur Sprache bringen.

    Dann wird es unübersehbar: Eine skrupellose Politik der Ausbeutung der Produktiven zugunsten der Umverteilung zu Nicht- und Minderleistern führt dazu, dass die Ausgebeuteten zur Minderheit und die Ausbeuter zur Mehrheit werden. Wodurch eine faschistische Konstellation mit Dominanz der Nicht-Produktiven entsteht.

  7. Riese35
    06. November 2016 22:31

    OT: Rede Wladimira Putina in Waldaj:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ul8ZLDE_iAo

    Fantastisch, offen und ehrlich, wie es bei uns heute nicht mehr möglich ist. Ich kannte die Situation in den 70er und 80er Jahren in den sozialistischen und den kapitalistischen Staaten. Dort Unterdrückung, Überwachung, Verfolgung, Gefängnis für politisch nicht korrekte Aussagen, politische Stehsätze, Unfreiheit. Hier Redefreiheit, Probleme beim Namen nennen etc.

    Wenn ich mir die Rede Putina anhöre, fühle ich mich in das Österreich der 70er und 80er Jahre zurückversetzt: Redefreiheit, Probleme beim Namen nennen etc. Auch unser Präsident Fischer hat dort eine Rede gehalten. Und wenn ich an das heutige Österreich, die EU und die NATO denke, fühle ich mich in den realen Sozialismus der 70er und 80er Jahre zurückversetzt, zumindest was gewisse Freiheiten und die Regierung betrifft. Den Mangel, den es damals im Sozialismus gegeben hat, hat es anfangs dort auch nicht gegeben. Der ist mit der Zeit, manchmal früher manchmal später, gekommen. Wenn wir hier bei uns so weitertun wie jetzt, wird es bei uns auch allmählich Mangel geben. Das ist noch jedem sozialistischen System widerfahren.

    Hieß es damals im (östlichen) Sozialismus "Alle Macht den Räten", so heißt es heute im (westlichen) Sozialismus "Alle Macht den Großkonzernen", die aber bei uns heute fast dieselbe Rolle spielen wie damals die Räte, Zentralkomitees und Politbüros. Sie sind unterwandert, haben bei der Machtausübung Monopolstellung (über diverse Lobbyisten) und benehmen sich wie damals die Parteisekretäre: siehe z.B. Haselsteiner, Konrad, Neffe Pröll (Raiffeisen). Dazu genügt ein Blick auf die bevorstehende Bundespräsidentenwahl, aus der sich die Konzerne eigentlich heraushalten sollten.

    • Wertkonservativer
      07. November 2016 09:02

      Bei allem Respekt, werter @ Riese35:

      aber sehen Sie die Situation in Russland und die Persönlichkeit Putins nicht vielleicht doch in etwas zu rosigem Licht?
      Ich halte das heutige Russland nicht für eine derart lupenreine Demokratie, wie Sie es darstellen!
      Vielleicht sind mir ja in letzter Zeit erhebliche Demokratisierungsschübe in Russland, vor allem jedoch Putins "Friedensmissionen" entgangen, die Sie zu derart hymnischen Elogen veranlassen!
      Ich halte ihn jedoch nicht wirklich für einen Friedensbringer, sondern für einen ziemlich brutal agierenden Herrenmenschen, der im heutigen Russland keinerlei Opposition zu fürchten braucht, weil er sie bei Bedarf ziemlich erfolgreich dezimiert!

  8. machmuss verschiebnix
    06. November 2016 21:29

    OT : Und schon wieder so eine Nachricht zum zornig werden:

    » Europas Banken zittern vor Strafzahlungen an die USA «

    Ja verdammt nochmal,
    der Häusermarkt ist doch in den USA kollabiert, nicht in DE !
    Und die US-Banken haben doch mit dem CDS-Zeug
    die ganze Welt überschwemmt ! ! !

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5113536/Europas-Banken-zittern-vor-Strafzahlungen-an-die-USA?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  9. CHP
    06. November 2016 20:15

    OT
    Die beste Rede zum Thema Meinungsfreiheit auf der COMPACT Konferenz in Berlin:
    Der schweizer Minister Oskar Freiysinger.
    Stream zu sehen bei Unzensuriert, ab 2:52
    Höchst sehenswert!

  10. socrates
    06. November 2016 18:18

    Was meint wer mit Wirtschaft? In SKY Naturfilm erfuhr ich gerade, daß sich die Natur weltweit durch den globalen Handel verbessert. Geht es dümmer?

  11. Brigitte Imb
    06. November 2016 17:34

    OT - Die Justiz wird beständig perverser.

    "Künftig werden wir wohl alle rumänischen Verbrecher und vermutlich auch die zahlreicher anderer Länder behalten müssen. Ein Rumäne, der in seinem Heimatland wegen Betruges zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war, darf aufgrund eines Urteils des OLG Hamm nun trotz rechtskräftigem Haftbeschluss seine Freiheit in Deutschland genießen und seinen Geschäften hier weiter nachgehen. Denn eine Haft in Rumänien kann ihm nicht zugemutet werden – die Gefängniszellen sind zu klein."

    http://www.pi-news.net/2016/11/hamm-keine-auslieferung-haftraeume-zu-klein/

    • Brigitte Imb
      06. November 2016 17:34

      Nachsatz: Was hat so ein Land dann in der EU zu suchen?

    • socrates
      06. November 2016 18:21

      Es gibt keine Rassen und der Rassensaal im NHM wurde abgeschafft. Aber in Wien gibt es Roma und Sinti beauftragte für Schulen, die solche Kinder vor Lehrern und lernen schützen. Wer da einen Widerspruch sieht, ist ein unverbesserlicher ........

    • socrates
      06. November 2016 18:22

      Wer es nicht glaubt, der Herr Google weiß es!

  12. Bob
  13. Undine
    06. November 2016 17:18

    "Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden terrorisieren Einheimische"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022224-Innsbruck-Kriminelle-Nordafrikaner-Banden-terrorisieren-Einheimische?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail


    Die sog. Integration funktioniert nicht, KANN NICHT funktionieren, aber unsere Gutmenschen träumen weiter und weiter und weiter--- auf unsere Kosten (in zweifacher Hinsicht)!

  14. Undine
    06. November 2016 13:05

    OT---aber A.U. weist in der Rubrik "Spannend" unter dem Titel

    ............"Die Bundeswehr - längst unterwandert"...............

    auf ein Faktum hin, dessen TRAGWEITE gar nicht abzuschätzen ist; in der ZiB landete diese HOCHBRISANTE Meldung zwischen anderen Banalitäten, so, als habe diese UNTERWANDERUNG der dt. BUNDESWEHR mit ISLAMISTEN keinerlei Bedeutung. Das ist haarsträubend!

    Wenn sogar ich als Durchschnittsfrau und politischer Laie diese Sorge bereits seit Jahren hege---seit ich weiß, daß MOSLEMS in unser Bundesheer aufgenommen werden!---dann frage ich mich schon, wozu wir überhaupt Politiker haben! Denn daß die eingeschleusten Moslems im Heer in erster Linie IMMER---trotz österr. / deutscher STAATSBÜRGERSCHAFT!--- Türken, Syrer, Afghanen, Tschetschenen usw. BLEIBEN werden und zuerst an ihr EIGENES VOLK denken, müßte doch JEDEM KIND klar sein, nicht aber unseren VOLKSVERRÄTERISCHEN POLITIKERN!

    Wie vertrottelt müssen die Politiker eines Landes sein, den FEIND (=die MOSLEMS = Invasoren/Eroberer) in das eigene HEER aufzunehmen und auszubilden? MMn sind diese verantwortungslosen Politiker NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG!

    PS: Aufgedeckt wurde dieser SKANDAL erst dadurch, weil einige dieser Moslems so DUMMDREIST waren, den Wunsch zu äußern, sich nur für bestimmte Waffengattungen (was halt so im IS benötigt wird!) ausbilden zu lassen und nur für kurze Zeit---also, bis sie gut schießen können---!!!

    • Riese35
      06. November 2016 14:06

      Angeblich gibt es ja auch Flugschüler, die sich nur für das Fliegen eines Flugzeugs, aber nicht für das Landen interessieren.

      Wer sich nur für Teile interessiert und z.B. die Fahnenparade ablehnt, ist nicht würdig für die österreichische Staatsbürgerschaft.

    • logiker2
      06. November 2016 16:47

      neben den sonstigen Gesellschaftszerstörungen, z.B.: Verblödung, Pornographsierung usw., ist auch die Wehrzersetzung eines der wichtigsten Punkte auf der Agenda der Linksfaschisten.

    • Undine
      06. November 2016 17:20

      Wann erfährt man einmal konkrete Zahlen, wie viele Moslems in unser Bundesheer bereits eingesickert sind?

    • Cotopaxi
      06. November 2016 18:22

      Oder in den Polizeidienst?

    • Undine
      06. November 2016 18:24

      @Cotopaxi

      Und im Parlament sitzen sie auch schon.....

    • Cotopaxi
      06. November 2016 18:44

      @ Undine

      Ja, was wäre die Junge ÖVP ohne die neuen jungen Mitglieder aus der Besatzungsreligion? ;-)

    • Undine
      06. November 2016 22:23

      @Cotopaxi

      Dazu hört man von einschlägiger Seite auch nichts---das ignoriert man wie viel anderes einfach! ;-)

  15. machmuss verschiebnix
    06. November 2016 12:37

    Völlig Themenfremd, aber ausgerechnet das, was mich am meisten
    auf die Palme bringt !

    Der US-Protektionismus schlägt schon wieder zu, diesmal gegen
    Audi und wieder unter dem Mäntelchen der Abgasnorm .

    Jetzt wird es aber wirklich höchste Zeit, sich von diesem Gesindel
    abzunabeln - wann wachen die Deutschen endlich auf - am Ende
    steht sowieso der unvermeidliche Krieg ! ! !

    Hätten die Politiker nicht bei der Hetze gegen Rußland mitgemacht,
    dann wären Deutsche (und Ösis) wenigsten auf diesem Markt (
    und an seinen schier unerschöpflichen Energie-Quellen) willkommen!

    Höchste Zeit, die Sanktionen ganz zu beenden und den Scherben-Haufen
    wegzuräumen ! ! !


    http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5113469/SchummelSoftware-in-VWTochter-Audi-entdeckt?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  16. dssm
    06. November 2016 12:03

    Meine Lieblingsfeinde, die Freiberufler. Die Mehrheit von denen gibt es doch nur weil es diesen Staat gibt! Jede Berechnung der Staatsquote ist sinnlos, solange dieses Gesindel unter 'Privatwirtschaft' fällt.
    Diese Leute sitzen ja auch überproportional im Parlament und sorgen dafür, daß es überall möglich ein Rechtsanwalt, Notar, Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder, Energieberater, Psychologe, Geologe (…) zwingend zu beschäftigen ist.
    Toll, diese Blutsauger als wichtiger Teil der Wirtschaft, vielleicht sollte Herr AU noch einmal gründlich nachdenken.

    • Dr.Markus Deim
      06. November 2016 12:25

      Jawohl! So ein Leben ohne diese verbrecherischen Ärzte, Notare, Rechtsanwälte, Architekten, Brillenträger, Nachdenker, Vorher-Überleger-und nachher-Macher, Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder, usw. wäre echt toll. Diese Verbrecher saugen das Volk aus, ohne etwas zu leisten. Da sind mir die Politiker und die Presse-Fuzzis, all die Soziologen, Genderisten, Politikwissenschaftler und Philosophen schon lieber, die bringen echt was für die Volkswirtschaft. Deswegen haben ja alle Regierungsformen, die diese Blutsauger in Lager gesperrt und umgebracht oder gleich alle Brilenträger erschossen haben, einen so nachhaltigen Wohlstand und ein tragfähiges Sozialsystem erschaffen. Tut Nachdenken so weh?

    • Josef Maierhofer
      06. November 2016 12:34

      Sie meinen diese Gruppen, die es sich gerichtet haben, die halt Vitam P und sonstige Ausdrücke bis hin zu Korruption und Lüge und 'Expertentum' betreiben.

      Sie haben recht, davon gibt es viel zu viele.

      Die große Masse aber sind die Kleinen, die EPUs und Klein KMUs, eben etwa 400 000 in Österreich, die höchste Steuern und höchste Lasten zu tragen haben und höchste Auflagen.

      Gegen die diese 'Arrangierten', da habe ich auch etwas, natürlich. Da stimme ich zu.

      Wie Sie richtig anführen, ist darunter kein einziger produktiver Berufszweig, sondern nur 'administrative' 'Arrangierte' Freunde der Politik, also Klientel.

    • Josef Maierhofer
      06. November 2016 12:42

      @ Dr. Deim

      Die Berufsgruppen, die Sie nennen sind nur teilweise notwendige und einen Beitrag leistende Berufsgruppen, leider nur teilweise.

      Viele davon haben 'Sonderrechte'. Privilegien, etc. und arbeiten nicht selbständig, zumindest nicht wirklich. Sie dienen nur zum Teil der Bevölkerung, und, bis auf die Ärzte (auf Normallevel), sehr oft der Nomenklatura und reihen sich damit tatsächlich unter den Blutsaugern ein, wie fast alles, was in die Nähe der Politik gelangt oder zulangen kann.

      Wie immer, es gibt Leute mit Gewissen und solche ohne.

    • Ökonomie-Vergelter
      06. November 2016 13:50

      @ dssm,

      wahr ist jedenfalls, dass viele Freiberufler ihre Beschäftigung einem gesetzlichen Auftrag verdanken.

      Das ist aber systembedingt und hat mit persönlichem vampirischen Engagement nicht unbedingt etwas zu tun ...

      Freilich gibt es (allgegenwärtige) Kreise, die sowohl die meinige als auch die Ihrige Darstellungsweise als unerwünscht dekretieren, weshalb dieses Thema besser anders angegangen werden sollte.

      Und Geologie ist im Bergbau und der Exploration sehr wertvoll, nur durch die Ökologisierung der Gesellschaft halt auch ein wenig ins schiefe Licht geraten ...

    • Josef Maierhofer
      06. November 2016 15:38

      @ Ökonomie-Vergelter

      Auch Sie haben recht, denn das Thema war zwar die oberflächliche 'Regierungsmaßnahme', das 'Gewerbepaket' (nur nichts ändern ---). aber das Thema ist natürlich sehr komplex und Spinnweben behaftet und für die derzeitige Regierung zu hoch gegriffen. Die klammert sich halt an Pfründe und Macht. Zeit, dass sie letztere verliert.

    • otti
      06. November 2016 17:33

      ??????????????????????????????????????????????????????????????????????

    • otti
      06. November 2016 17:35

      zu Dr.Deim
      d a n k e für ihre Antwort.
      ich hab`nur Fragezeichen geschickt.

    • dssm
      06. November 2016 23:15

      @Josef Maierhofer
      Die EPUs sind ja keine Freiberufler, ganz im Gegenteil, die sind die meist drangsalierte Gruppe dieses Staates. Die haben auch keine Vertretung, denn in der WKO mag man die gar nicht recht.

  17. machmuss verschiebnix
    06. November 2016 11:02

    Wenn wir das (noch) gut abgesicherte leibliche Wohl der Österreicher aus
    der Betrachtung weglassen und ganz auf den Zustand der staatlichen Organe,
    besonders der Regierung fokussieren, dann muß jeder klardenkende
    Zeitgenosse zu dem Schluß kommen:

    Österreich hat da einen Notstand

    Die Freiberufler sind freiwillig dazu geworden und sind durchwegs schlau
    genug, sich andere Nischen zu suchen. Die vielen Steuer-Sklaven jedoch,
    die alljährlich den Gegenwert eines fetten Mercedes an den Staat abliefern
    müssen, die haben ABSOLUT KEINE Chance dieser sozi-mäßig "gerechten"
    Abzocke zu entkommen.

    Was aber noch viel schlimmer ist: Diese Leute haben AUCH KEINE Vertretung ! ! !

    Und zu allem Überdruß geht die Mehrheit von ihnen auch immer wieder den
    eigenen Peinigern auf den Leim - wie Peter Brabeck-Letmathe so treffend sagt:
    » Es geht nicht ums Bessergehen. Es geht darum, gegen die anderen zu sein. «

    Wer hat letztlich schuld daran, wenn die Leute derart verhetzt sind, daß
    sie sogar das eigene Wohlergehen opfern, nur um die "Bösen" fern zu halten ?
    Der Staats-Funk ist zweifellos der Haupt-Täter, aber auch Rest der
    parteien-finanzierten Medien-Landschaft war immer sehr emsig dran, das
    Grab für Österreich nur ja tief genug zu machen ! ! !

    Und ? Reicht es jetzt - oder, können wir wenigsten den Staats-Apparat da
    runter kippen ?@!

    Nein! Unsereiner wird gar nix kippen - außer vielleich selber um - mit
    Herzinfarkt. Aber wird dann wenigsten die Grabinschrift wahrheitsgemäß
    lauten:

    "Zutode geschuftet für die Finanzierung der Antifa-Brigaden" ?@!

  18. Josef Maierhofer
    06. November 2016 11:01

    Ja Selbständigkeit wäre bei fairen Bedingungen das letzte Stück Freiheit, das es gäbe.

    Dass die kleinen Selbständigen der Politik nichts bedeuten, obwohl sie den ganzen Staat mit den höchsten Abgaben (der kleine Selbständige zahlt alles, bekommt keine Rabatte wie etwa Industrie, die es sich richtet, wie sie will, und wird von der Wirtschaftskammer ständig verraten. Bloß beim Stimmvieh ist er interessant. Aber auch da bietet die Hierarchie genügend Spielraum für die an den kleinen Gewerbetreibenden desinteressierten Politik, um die abzublocken, was unlängst hier Thema war bei meinen Kommentaren. Die Politik sucht doch nur 'Spendengeber' und Korruptionspartner, aber doch nicht Rechtschaffene und ehrliche Wehrlose, die sie noch dazu quälen und sekkieren, wo sie können, weil sie eben wehrlos sind. Die Wirtschaftskammer assistiert bei dem grausamen Spiel.

    Die einzige Partei, die für die kleinen Gewerbetreibenden noch Programme vorschlägt und entwickelt, ist in Österreich die FPÖ.

    So werden die Gewerbetreibenden von der Industrie ausgebeutet, 'outsourcing' nennt man das und ihr Know How wird ihnen dann vor der Nase wegpatentiert. Aber nicht einmal dafür reicht es, sie brauchen dann wiederum den kleinen Gewerbetreibenden, um die ihnen gestohlenen Patente auch realisieren zu können, um dann das Know How ins Ausland zu verfrachten zu können. Mein ganzes Leben war so, davon habe ich gelebt, nämlich Lösungen für andere zu erarbeiten. Der Lohn war dürftig, von 100,- Euro Einnahme durfte ich im Schnitt 15,- Euro behalten, auch die Pension ist dürftig, der Versicherungsangestellte bekommt mehr. Aber die Kunden wollen noch immer was von mir und auf meine Kosten und mein Risiko, wenn es geht, womöglich.

    Statt zu helfen, wird von der Politik das Schulsystem 'verparteipolitisiert' und zerstört und man muss dann erst den Leuten das Einmaleins beibringen und das Lesen und ihnen die Ausbildung zukommen lassen, will man eine Leistung von ihnen erhalten (viele meiner Kollegen beklagen diese Situation). Um dann eben zu erleben, dass diese samt Know How dann aufgekauft werden von den Stärkeren.

    Statt zu helfen, das Rückgrat des Staates zu erhalten, bringt die Politik noch mehr Schlimmes, sie holt ungebildete Staatsfeinde ins Land und kommt für deren Zerstörungen nicht auf. Das heißt man muss seine Schäden selbst tragen, für die eigentlich die Politik haften müsste, denn sie tut alles gegen den Willen der Bevölkerung.

    Als kleiner Gewerbetreibender kann ich da nur meine Stimme erheben, mehr nicht.

    • dssm
      06. November 2016 12:14

      @Josef Maierhofer
      War jetzt von Freiberuflern oder kleinen Gewerbetreibenden die Rede? Der typische Gewerbetreibende kann ja leicht das Land verlassen, weil er eine gelernte Fachkraft ist, die Freiberufler leben vom und durch den Staat, die sollen sich daher nicht beschweren.

    • Dr.Markus Deim
      06. November 2016 12:36

      Ist dssm Studienabbrecher und deswegen frustig, weil er gar so auf die Gstudierten und Freiberufler losgeht? Ich persönlich jedenfalls lebe nicht vom oder durch den Staat, sondern von meiner Arbeit am Patienten, und das auch am Wochenende, was für die meisten Freiberufler gilt. Warum gehen Sie auf diejenigen los, die am meisten arbeiten?
      Aber Hirn kann man sich halt nicht kaufen, auch die Gewerkschaft nützt da nix.

    • Josef Maierhofer
      06. November 2016 15:13

      @ Dr.Markus Deim
      @ dssm

      Ich rede von den kleinen Gewerbetreibenden.
      @ dssm Ja, mir wurde auch Großbritannien und auch USA angeboten, doch wollen Sie mit fast 70 noch das Land verlassen ?
      @ Dr.Markus Deim Der Absatz dürfte @ dssm gegolten haben. Ich selbst habe großen Respekt vor allen Menschen, die ihre Aufgabe erfüllen und für die anderen da sind, Ich habe einmal zu meinen Studenten gesagt (17 Jahre habe ich nebenbei an einer Uni unterrichtet), 'alles, was Sie für sich tun, ist wertlos, alles, was Sie für die anderen tun, das hat Wert.' Also meinen Respekt haben Sie. Bloß werden Sie mir wohl recht geben, dass der Staat der Feind der Selbständigen im allgemeinen Sinn ist und der Freiheit.

    • Dr.Markus Deim
      06. November 2016 17:08

      ad Herrn Maierhofer: wenn Sie sagen, DIESER Staat oder der Sozi-Selbstbedienungsstaat a la Kreisky ist der Feind aller Selbständigen und der Freiheit, gebe ich Ihnen recht. Wenn Sie aber sagen, der Staat als solches, muß ich Ihnen widersprechen, denn ein geordnetes Staatswesen ist erst die conditio sine qua non für Freiheit, Ordnung, Rechtssicherheit und somit für unternehmerisches, selbständiges u/o freiberufliches Arbeiten. Also garantiert und ermöglicht ein Staat, der sich auf seine Kernkompetenzen, also Aufrechterhaltung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung, beschränkt, erst jede Form von unternehmerischer Tätigkeit und somit Bildung von Arbeitsplätzen und Wohlstand.

    • Josef Maierhofer
      06. November 2016 17:40

      @ Dr.Markus Deim

      Ja, ich habe unpräzis formuliert, klar DIESER '(Un)STAAT' sollte es heißen.
      Denn diese Linksregierungen bringen alles um, sogar den Staat. Darum hat wohl fast jeder schon eine 'Allergie' gegen unter 'Staatliches' getarnte Linksgetue, auf Steuerkosten noch dazu.

    • dssm
      06. November 2016 23:31

      @Dr.Markus Deim
      Keine Frage, auch ein Steuerberater arbeitet für seine Kunden. Ein guter Steuerberater kann eine grosse Hilfe sein! Dies ändert aber nichts daran, daß es volkswirtschaftlich sinnvoller wäre, die Steuergesetze einfach zu gestalten und diese Berufsgruppe überflüssig zu machen.
      Auch für Rechtsanwälte, Psychologen, Notare (...) gilt ähnliches, denn auch dort wurden immer neue Betätigungsfelder gesetzlich geregelt, nach massiver Lobbyarbeit.
      Wo also liegt der Fehler meiner Denkweise? Ich fordere doch nur einen schlanken Staat.

  19. machmuss verschiebnix
    06. November 2016 09:47

    Ganz zum Thema Wirtschaft passend, starke Worte und ein beinharter Vergleich
    mit Österreich im Interview (siehe unten), welches mit dem Satz endet:

    Wir verlieren also Wohlstand - und wir wollen ihn verlieren !

    Endlich ein Interview, wo der Begriff Populisten erkennbar NICHT (nur) auf die
    FPÖ gemüntzt ist. Die Rettung Österreichs kann - wenn überhaupt - nur von
    Leuten kommen, die mit beiden Beinen im realen Alltag stehen UND erfolgreich
    sind. Ich halte es für KEINEN Fehler, wenn dann noch ein Konzern dahinter
    steht, der von den Apparatschiks nicht einfach ignoriert werden kann.
    Denn es wird jede Menge Druck nötig sein, um unsere Null-Nummern los zu werden.

    Genaugenommen sehe ich überhaupt nur mehr bei kleinen und großen
    Wirtschafts-Kapitänen das intellektuelle Rüstzeug, was nötig wäre,
    um den Österreichischen Staat-Apparat ratziputz auf neue Beine zu
    stellen ! ! !

    » Wo Glaubensbekenntnisse statt Fakten gelten, wächst der Populismus und sinkt der Wohlstand, sagt Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck-Letmathe «

    » Populisten wollen - ganz gleich wo sie stehen - eine Zukunft bauen, indem sie in die Vergangenheit zurückkehren, sagt Peter Brabeck-Letmathe. «

    --- Zitat aus dem Interview zum Thema Venezuela ---

    . . .

    Man könnte aber auch sagen, er (Chavez) hat konsequent sein Land zerstört.

    Ja, aber das war vom Volk gewollt. Das Volk hat ihn gewählt.

    Aber das Volk wollte doch nicht, dass das Land am Rand einer Hungersnot steht. Wenn die Menschen das alles gewusst hätten, hätten sie Hugo Chávez wohl nicht gewählt.

    Das stimmt nicht. Ich bin davon überzeugt, dass es auch heute noch viele Menschen in Venezuela gibt, ich schätze etwa 40 Prozent der Bevölkerung, die nach all dem Trauma immer noch für die jetzige Regierung stimmen würden.

    Weil es ihnen vorher auch nicht besser ging?

    Es geht nicht ums Bessergehen. Es geht darum, gegen die anderen zu sein. Das genügt.

    . . .

    Spielen wir auch hier in Österreich gerade mit unserem Wohlstand?

    Ich erlaube mir nun etwas zu sagen: Ich bin als Österreicher beunruhigt, dass wir heute in Österreich unsere ganzen Kräfte und Ängste wie in einem Kessel beobachten und uns vor allem damit beschäftigen. Dabei verlieren wir mehr und mehr den Blick nach außen. Hier geht es ja immer nur darum, welche Partei dort und welche Partei hier. Dass sich die Welt da draußen unheimlich schnell verändert, wird kaum wahrgenommen.

    Gerade im vergangenen Jahr ist sehr viel von der Welt da draußen nach Österreich gekommen.

    Da werden noch mehr kommen. Aber das Flüchtlingsthema ist für mich nicht der kritische Teil. Viel dramatischer ist, dass die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs durch diesen absoluten Stillstand, durch das gegenseitige Blockieren gebremst worden ist.

    Aber viele österreichische Unternehmen sind international nach wie vor sehr erfolgreich.

    Natürlich gibt es fantastisch gute Unternehmen, die immer noch erfolgreich sind. Dennoch sind wir eine Exportnation, die gegen den freien Handel ist. Wir verlieren also Wohlstand – und wir wollen ihn verlieren!


    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5113312/Wir-wollen-Wohlstand-verlieren?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    • Ökonomie-Vergelter
      06. November 2016 22:20

      Die Erfolge österreichischer Unternehmen können jedem hier Ansässigen piegegal sein.

      Wichtig für Einheimische sind österreichische Standorte von Unternehmen, ganz egal, ob es sich dabei um um in- oder ausländische handelt. Eine Unternehmenszentrale in Österreich ist nur eine minimal effektive verbesserte Bestandsgarantie des Standortes, denn das könnte auch bloß zweihundert in Österreich Beschäftigte bedeuten, versus zigtausenden im Ausland.

  20. Bob
    06. November 2016 09:37

    Die Freiberufler werden vielleicht nicht wahrgenommen, aber die kleinen Selbstständigen werden dazu noch gequält, kontrolliert und abgezockt.
    Außerdem hat diese Berufsgruppe massiv an Achtung verloren. Im ländlichen Bereich war der Pfarrer, der Doktor und der Greißler angesehene Leute. Heute ist es anders: der Pfarrer ist ein Kinderverzahrer, der Doktor geldgeil, und der Greissler ein Gauner, weil er billig einkauft und teurer verkauft.

    • Politicus1
      06. November 2016 10:11

      Sie haben den Lehrer/die Lehrerin vergessen!

    • Bob
      06. November 2016 10:43

      Richtig Politicus1. Die Lehrer mit ihren endlosen Ferien sind nicht mehr imstande den Kindern lesen beizubringen.

    • Brigitte Imb
      06. November 2016 11:07

      Viele Lehrer sind damit beschäftigt den Kinder das Bodenbeten in der Moschee näher zu bringen.

    • dssm
      06. November 2016 12:17

      @Bob
      Wo leben Sie beiläufig?
      Bei uns sind der Pfarrer, der Doktor, der Tierarzt ... angesehene Leute.

    • Bob
      06. November 2016 12:34

      Ich lebe am Land, und ich finde Sie sind heute ganz schön in Fahrt. Schlecht geschlafen?

  21. Wertkonservativer
    06. November 2016 09:29

    Wirtschaft sind wir alle:

    Selbständige, Unselbständige, Beamte, Arbeiter, Angestellte in Gewerbe und Industrie!

    Am schwersten haben es im Leben - eh klar! - die Selbständigen (inkl. Freiberufler).
    Die sind total auf sich selbst gestellt, wenn der Erfolg (aus welchen Gründen auch immer) kürzer oder länger ausbleibt. Diesen Mitbürgern hilft niemand, wenn's hart auf hart geht. Da braucht man Nerven und Standvermögen!
    Ich, als seit über 40 Jahren Selbständiger, weiß, wovon ich rede!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sensenmann
      06. November 2016 15:26

      Oh was es mich dauert! Sie sind einer der 7 Zweithärtesten.
      Leider hält sich mein Mitleid mit Leuten, die in Permanenz dem Marxismus das Goderl kraulen und die Grundlagen von Volk und Staat zertreten SEHR in Grenzen. Vor allem wenn diese Selbständigen es für gut befinden, nicht nur sich selbst in ihrer Branche (das wäre ja dann noch deren Privatvergnügen), sondern auch den anderen Selbständigen und Freiberuflern Auflagen über Auflagen aufzubürden!

      Seine Nerven und Standvermögen gegen SELBST geschaffene und SELBST gewählte Widrigkeiten herauszustreichen, ist doch etwas lächerlich. Ganz besonders für schwarze Sozialisten.

    • Wertkonservativer
      06. November 2016 18:38

      @ Sensenmann:

      ich habe mit dem Marxismus überhaupt nichts "am Hut"!!!
      Als bekennender und praktizierender Katholik, als bürgerlicher Mensch, als Großhandelskaufmann bin ich zumindest so weit weg vom Marxismus, wie Sie martialischer Sozi-Verputzer!
      Was und wer heute schon Marxisten sind: vom schwarzen Sozialisten bis zum Papst!!! Ziemlich lächerlich, derart an den Haaren herbeigezogene Zuschreibungen!!

  22. perseus
    06. November 2016 08:39

    Unlängst in einem deutschen Blog gefunden:
    Passt auch hierher: Leute wie Bernd haben bei dieser Regierung nämlich auch keine Lobby, sie werden gepiesackt und müssen den Grenzöffnungswahnsinn auch noch finanzieren.

    "Bernd lebt im Problemkiez und hat regelmäßig handfesten Ärger mit Ali und seinen Brüdern; Pech für Bernd, er hat keine Brüder. Bernd geht abends auf eine Veranstaltung einer rechten Protestpartei und bekommt auf dem Heimweg eins über den Schädel von einem Trupp vermummter Linksextremisten, die ihn als Veranstaltungsteilnehmer identifiziert haben; Pech für Bernd, er hat keine politische Clique, die ihn schützt. Am nächsten Tag haut Bernd seinen Frust bei Facebook in die Tasten und wird von der Masi für einen Monat gesperrt; Pech für Bernd, er hat keine Partei, die für seine Meinungsfreiheit eintritt. Er hat überhaupt viel Pech, unser Bernd. Aber immerhin wird er nach seiner Ausbildung, anders als die meisten Brüder von Ali und die Vermummten und die Typen von der Masi, in der freien Wirtschaft arbeiten und dafür sorgen, dass auch künftig seine Malträtierung solide durchfinanziert ist."

    Ist bei uns genau das gleiche!

    • Sensenmann
      06. November 2016 15:27

      Deshalb immer daran denken: Jeder Cent, der dem System entzogen wird, kann vom System nicht gegen uns verwendet werden!

  23. Brigitte Imb
    06. November 2016 03:46

    Die Freiberufler sind längst aufgewacht, bzw. konnten und können sie sowieso nie schlafen, weil sie eben mit viel Arbeit, Schikanen und einer hohen Steuerlast eingedeckt sind.
    Meint Dr. Unterberger all diese Berufsgruppen müßten sich übergeordnet zusammentun? Das kann nicht funktionieren, denn wie ein Sprichwort sagt: "Willst du drei Bauern unter einen Hut bringen, mußt du zwei erschlagen".
    Naja, ganz so krass spielt sich das wirkliche Leben zum Glück nicht ab und ein gewisses übergeordnetes Denken findet ohnehin statt. Nicht organisiert, bestimmt aber sehr gezielt und effektiv um überleben zu können.
    Alleine der Einfallsreichtum, den einzelne zum Eigenschutz entwickeln, wäre kaum geeignet öffentlich vorgestellt zu werden. Dieser Bereich agiert, bei allem Drangsal des Staates, zum Glück individuell (österreichisch) und ich denke das ist gut so.

    "Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden - also nicht sehr". ( © Katharina Stemberger)

    ;-)

    • Bob
      06. November 2016 09:51

      Theoretisch haben sie sich ja zusammengetan durch die Kammern und Innungen, und zahlen ja auch für die "Unterstützung". Aber Hilfe ist das keine.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung