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Von Amerika bis Österreich: das Waterloo der Medien

Die Meinungsforscher sind große Verlierer der amerikanischen Wahlen. Sie sind aber ebensowenig wie Hillary Clinton die größten Verlierer. Dann das sind eindeutig die Medien, die amerikanischen wie die europäischen.

Die Meinungsforscher sind die Verlierer-Rolle geradezu schon gewöhnt. Sie haben ja etwa auch das britische Brexit-Referendum völlig falsch prognostiziert.

Das liegt aber gar nicht an ihrer Dummheit oder mangelnden Professionalität, sondern vielmehr daran, dass die Bürger immer weniger bereit sind, einem Meinungsforscher ihre wahre Meinung zu sagen, egal auf welchem Weg angefragt wird. Aus vielerlei Gründen:

  • Sei es, dass sie neugierige Befrager prinzipiell  als unziemliche Eindringlinge in ihr Privatleben abblocken.
  • Sei es, dass sie sich noch gar keine Meinung gebildet haben.
  • Sei es, dass sie schon schlechte Erfahrungen mit angeblichen Meinungsforschern gemacht haben, die einem dann in Wahrheit einen Versicherungsvertrag oder ein Zeitungsabo verkaufen wollten.
  • Sei es, dass vielleicht auch manche fürchten, dann als politisch inkorrekt geoutet oder anagitiert  zu werden, wenn sie vom Mainstream Abweichendes sagen.

Natürlich wollen die Meinungsforscher die wachsenden Limitationen ihrer Branche nicht so gerne zugeben, weil es ja auch ihren sonstigen kommerziellen Aufträgen schaden würde.

Die Medien hingegen haben sich nicht nur aus fremdverursachten Gründen geirrt, sondern sie haben in Verletzung ihrer ureigensten Rolle selbst versucht, Politik zu machen, ja sogar begonnen, gegen einen Kandidaten zu hetzen. Das ist berufsethisch viel problematischer.

Die Medien haben sich seit einem Jahr fast täglich bemüht, ständig einen weiteren Grund aufzutischen, weshalb Donald Trump unmöglich zu wählen sei. Etliche dieser Anti-Trump-Argumente waren zwar auch durchaus relevant. Nur wurden sie von den Medien so penetrant aufgetischt, dass jeder merken musste: Hier werde ich nicht informiert, sondern manipuliert. Und wenn sie das spüren, dann tun die Bürger oft das Gegenteil des Verlangten. Sie sind ja keine Schulkinder (und die tun ja auch gerne nicht das, was von ihnen gewünscht wird).

Besonders intensiv haben sie solche Manipulationsabsichten in den letzten Wochen gemerkt, als Trump wegen einiger lange zurückliegender Grapschereien und Zoten als letztklassiger Frauenhasser oder -verächter abgestempelt werden sollte. Doch siehe da: Auch die amerikanischen Frauen sind keine Schulmädchen und haben das relativ gelassen weggesteckt. Denn zur Enttäuschung der Medien hat jetzt die Mehrheit auch der Frauen Trump gewählt.

Sie sind einfach klüger als die Medien und haben gewusst: Hier ging es nicht um ein päpstliches Konsistorium zur Prüfung des fehlerfreien Lebenslaufs eines neuen Heiligen, sondern um den nächsten amerikanischen Präsidenten, der etwa einem John F. Kennedy oder Bill Clinton(!) nachfolgen sollte, die ja interessanterweise beide trotz einst heftiger einschlägiger Aktivitäten nach wie vor populär sind. Auch den Frauen waren und sind zum Erstaunen der Manipulationsmedien Themen wie die Sorge vor illegaler Immigration oder schleichender Islamisierung wichtiger als die Frage, ob Trump ein Hallodri ist.

Dazu kommt, dass vielen Frauen möglicherweise ein solcher sogar lieber sein könnte als die stets etwas heuchlerisch wirkende Hillary. Trump wirkte in seiner Politikferne und seiner Eitelkeit jedenfalls absolut echt, authentisch und souverän, während Clintons Verhalten jede Sekunde antrainiert und vor dem Spiegel ausprobiert wirkte. Dass sie dann nicht einmal imstande war, in der Wahlnacht mutig vor ihre versammelten Wahlhelfer zu treten, diese zu trösten und der Nation ihre Niederlage einzugestehen, passte perfekt in das negative Bild, dass sich die Wähler im Gegensatz zu den Medien von der Kandidatin gemacht haben.

Ebensowenig haben sich die Journalisten vorstellen können, dass auch nur ein Latino für Trump stimmen könnte, nach all dem, was sie dazu gesagt und geschrieben haben. Aber dennoch tat dies (nach seriös klingenden Wähleranalysen) jeder Dritte Latino. Wieder war es ein wirklich peinlicher Anfängerfehler der Medien: Sie vergaßen, dass die Latinos mit amerikanischem Pass gar nicht von Trumps Ankündigung einer hohen Mauer gegen Mexiko betroffen sind, sondern nur neue Migranten, die vielleicht sogar den Arbeitsplatz der schon hier seienden Latinos bedrohen könnten.

Die Medien glaubten auch lieber den Meinungsumfragen, die einen kleinen Vorsprung für Hillary angedeutet haben, als ihren eigenen Augen, die immer einen großen und begeisterten Zustrom bei Trump-Versammlungen sehen konnten (trotz oft aggressiver linker Gegendemos). Hillary Clinton hingegen füllte gerade in der Schlussphase des Wahlkampfs große Plätze mehr mit der Attraktivität von halbseidenen Pop-Sängern als mit ihrer eigenen. Und auch die Amerikaner hören denen zwar vielleicht gerne zu, sind aber nicht so dumm, sich von ihnen eine politische Meinung aufzwingen zu lassen (was auch unsere hiesigen Schauspieler, Comedians & Co im Eigeninteresse endlich begreifen sollten).

Dann haben die Medien schlimme Auswirkungen einer Trump-Wahl auf die Wirtschaft prophezeit. Am Abend des Tages danach sind jedoch die Bösenkurse über dem Vorwahlniveau gelegen (nachdem sie anfansg kurz abgesackt waren).

Und schon begehen die Medien in ihren Nachwahlanalysen den nächsten Fehler: Sie trösten sich in ihrem Katzenjammer damit, dass Clinton-Wähler jünger sind als die Trumps. Sie glauben also, dass sich der Trump-Effekt gleichsam biologisch auswachsen wird. Sie denken dabei aber völlig ahistorisch: Denn die heute älteren Wähler waren einst auch jung – und noch viel linker als die heutige Political-Correctness-Jugend. Die nun an der Schwelle zur Pension oder hinter dieser stehenden und Trump wählenden Babyboomer haben ja einst als Studenten die weitaus radikalste linke Studentenrevolution des 20. Jahrhunderts auf die Straßen getragen.

Lernen Sie endlich Geschichte, möchte man deshalb den Journalisten zurufen. Wobei sie auch Anthropologie lernen könnten: Denn es ist ja nicht nur bei der 68er Generation so, sondern wiederholt sich immer wieder, dass man als Junger unruhig links ist und dann mit dem Älterwerden vernünftiger – pardon: konservativer wird.

Falsch lagen die Medien auch, als sie prophezeiten, dass Trump primär nur die weiße Unterstschicht zu mobilisieren imstande sei. Jetzt stellte sich heraus, dass die ärmsten Wähler eher bei Hillary zu finden waren!

Aber die Mainstream-Journalisten bleiben in ihrer Präpotenz absolut unbelehrbar. Sie wollen weiter führen, leiten, lenken, manipulieren. Sauberes Informieren ist ihnen zu fad – oder würde einem selbstgegebenen Auftrag widersprechen, die Welt zu verändern.

In Österreich ist es noch schlimmer

Dabei sind viele angelsächsische Journalisten noch geradezu ein intellektuelles Labsal an Professionalität im Vergleich zu Ländern wie Österreich. Besonders deutlich wurde das dieser Tage wieder einmal, als der ORF-Moderator Armin Wolf einen der zahllosen Preise erhalten hat, den sich Journalisten dauernd gegenseitig zustecken oder von Lobbygruppen zustecken lassen, die damit Wohlberichterstattung erkaufen wollen (Beim Preisehamstern sind Erfolge ja viel leichter zu erzielen als auf dem Seher- oder Lesermarkt, wo der klassische Journalismus heute von einem Minus zum nächsten stürzt…).

Wolf spuckte in seiner Dankesrede Gift und Galle gegen alle „Social Media“ – also gegen jene Explosion an elektronischen Kommunikationskanälen, die völlig am klassischen Journalismus vorbeigehen. Die diesem Journalismus (den Wolf präpotenterweise sogar dem Begriff „Wahrheit“ in die Nähe rückt) nicht nur ökonomisch schwer schaden, sondern ihm auch das Informations- und Deutungsmonopol nehmen. Was zweifellos das Ego mindestens genauso schmerzt. Die Journalisten sind keine Torwächter mehr.

Wolf zieht aus dem Aufblühen dieser Internet-Kanäle aber nicht etwa den selbstkritischen Schluss, dass der klassische Journalismus unglaublich viele Fehler begangen hat und weiter begeht, wenn die Menschen so rapide ins Internet wechseln. Der Mann begreift keine Sekunde, dass die Mainstream-Journalisten mit ihrem Unfehlbarkeitsgehabe, mit Genderismus, Political Correctness, Linkslastigkeit, Verhaberung mit der Politik, Völkerwanderungs-Euphorie, Verzicht auf jede Objektivitätsbemühung bei Interviews und Talks, mit einseitigen Boykotts (etwa: Die Identitären dürfen nicht auftreten, eine vollverschleierte Kriegshetzerin schon) und ihrem atavistischen Hass auf alle neuen, das politmediale Machtkartell störenden Bewegungen (ob FPÖ, ob AfD, ob Trump, ob Orban) völlig unglaubwürdig geworden sind. Nein, zu Selbstkritik ist der Mann, der im ORF zu den mächtigsten Strippenziehern gehört, keine Sekunde lang imstande.

Statt dessen kündigte er an, dass er und seine Genossen nun noch mehr die „Newsfeeds mit ordentlichem Journalismus infiltrieren“ wollen und sollen (wobei wir ja schon jahrelang gesehen haben, was Wolf für „ordentlichen Journalismus“ hält). Er ruft offen und wörtlich zum „Gegenangriff“, zum „Aufklären“ und zum „Hacken“ von SocialMedia-Plattformen auf.

Deutlicher kann man es gar nicht formulieren: Die journalistische Linke – die ja noch immer komfortabel von unserem Geld lebt! – beabsichtigt noch mehr Gehirnwäsche und Manipulation. Oder in der Formulierung des Wolf'schen Kampfaufrufs: „dass wir Social Media nutzen, um in die Echokammern ihrer Abermillionen Nutzer hineinzubrüllen“.

Natürlich: In einer freien Welt darf jeder brüllen, wie er will. Nicht nur ein Herr Wolf. Und die amerikanischen Medien leben tatsächlich in einer freien Welt. Sie sollten nur begreifen, dass sie sich selbst ins Bein schießen, wenn sie gegen ihre eigenen Kunden (=Leser+Seher) anschreiben. Aber in Österreich leben die Wolfs von öffentlichem Geld! Und daher sollte es eigentlich absolut unvorstellbar sein, dass es nach der nächsten Nationalratswahl noch weiter Fernseh- und Radio-Gebühren sowie Bestechungsinserate aus Steuergeldern ohne strafrechtliche Konsequenzen geben wird.

Die Begründung, warum die Austrocknung all dieser Geldflüsse so dringend notwendig ist, hat Hauptrudelführer Wolf jetzt selbst perfekt geliefert. Er soll brüllen, so viel er will, aber nicht um Zwangsgebühren.

Der ORF wird ein entsprechendes Wahlergebnis auch durch noch so manipulative Berichterstattung nicht mehr verhindern können. Ganz im Gegenteil, wie wir jetzt in Amerika gesehen haben: Je mehr die Medien einseitig zu manipulieren versuchen, umso mehr machen die mündig, zornig und kommunikationsmäßig unabhängig gewordenen Bürger das Gegenteil.

PS: Manche werden nun sagen: Aber dieses Tagebuch ist ja ebenfalls ein engagiertes Meinungsmedium und keines des sachlich ausgewogenen Berichts. Ja, das stimmt. Ein Ein-Mann-Blog kann gar nichts anderes sein. Das ist hier auch immer offen deklariert worden. Ich habe aber etliche Jahrzehnte (mit großen Auflageerfolgen) gezeigt, dass ich sachlich und ausgewogen informierende Zeitungen machen kann, in denen zwischen Meinung und Bericht eine strenge Trennung existiert hat. Dieser Blog hingegen ist weder eine Zeitung mit Informationsanspruch noch ein öffentlich-rechtliches Medium mit allen möglichen Privilegien.

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alle Kommentare

  1. Monika M. Sch. (kein Partner)

    Für mich war der Wahlsieg von Donald Trump keine Überraschung. Ich habe, einen Hinweis von Herrn Unterberger folgend, die Jerusalem Post zu lesen begonnen. Ungefähr eine Woche vor der Wahl hat dort Caroline B. Glick in einem sehr guten Kommentar die Gründe, die für eine Sieg von D. Trump sprechen, aufgelistet. Diese Argumente wird man in einer österreichischen Zeitung oder im ORF natürlich nie lesen bzw. hören können.

    Herr Unterberger ich danke Ihnen für den Tipp.



  2. Meyer (kein Partner)

    Sehr geehrter Herr Dr. Untersberger
    Ich bin von ihren Beiträgemn sehr angetan, da sie die Probleme der heutigen Zeit genau und schonungslos ansprechen. Als einer der Ersten haben sie von der Merkeldämmerung gesprochen, konnte in Deutschland nicht veröffentlicht werden. Jetzt sind es korrumpierte Jounernalisten, die glauben mit der Pressefreiheit auch die Meinungshoheit in Europa zu haben. Ihre Vorbildung z.T in Jounalistenschulen von Bild, RTL etc, die mit allen Mitteln versucht haben, einen Präsidenten Trump zu verhindern. Warum senden wir nicht eine Liste dieser besonders korrupten und fanatatischen Kerle aus Presse und Fernsehen direkt zu Herrn Trump, der wirds schon richten.
    Danke Anton



  3. fxs (kein Partner)

    Also ich habe auch um 1968 rum studiert, war sogar in der Studentenpolitik engagiert. Auch damals wurden ÖH-Kollegen mit dem Studium fertig und die meisten versuchten bei den "nahestehenden" Parteien unterzukommen und mussten sich natürlich anpasen. Mir ist ein Spruch der Linken in Erinnerung, mit dem die, die noch nicht so weit waren, ihre abwandernden Kollegen bedachten: "Eh klar, der Weg zur Karriere geht von links unten nach rechts oben"



  4. bazille (kein Partner)

    Es ist doch ganz einfach. Weder lese ich die Twitter/Facebook/ etc. Meldungen von Herrn Wolf, noch kann ich ORF seit 27.Oktober empfangen. Daher zahle ich auch keine GIS, wozu auch?
    Der ORF schafft es bravourös sich selbst aus dem Spiel zu nehmen. Und auch bei den Printmedien spare ich mein Geld. Wiewohl ich bei den Redaktionssitzungen der Presse gerne dabei sein möchte. Nach dem auch diese Zeitung keine Linie zu haben scheint, muß es dort spannend zu gehen.



  5. fewe (kein Partner)

    Die Wahl von Trump wird einen starken Einschnitt bewirken. Beispielsweise der Staatsterror gegen Identitäre und Pegida - die ja lediglich die strikte Einhaltung der Verfassung und sonstiger Gesetze einfordern - wird bald nicht mehr möglich sein.

    Es werden vielmehr die Linientreuen - genauso wie nach 1945 die strammen Nazis - darum winseln, dass man ihnen bestätigt, dass sie nicht so schlimm waren.

    Es ist das selbe Gesindel, dass auch unter den Nazis ganz oben gewesen wäre. Deutliches Beispiel sind ja beispielsweise die absolut politisch korrekten Kinder der Paula Wessely, die der vorwerfen, zu ihrer Zeit - genauso - politisch korrekt gewesen zu sein ;-)



  6. fewe (kein Partner)

    Ja, sehe ich alles auch so.

    Die meiner Meinung nach peinlichste Erscheinung ist Herr Rauscher im Standard. Den nehmen mittlerweile offenbar sogar die eingefleischten Standard-Fans nicht mehr ernst.

    Bei Meinungsumfragen gebe ich grundsätzlich keine Antworten. Ich habe kein Verständnis dafür, dass es irgendjemanden etwas angeht, was ich denke, tue oder wähle.

    Schockierend - obzwar kein Medium - finde ich das von Haselsteiner gegen Hofer finanzierte Propaganda-Video. Genau so stelle ich mir die hasserfüllte Propaganda der Nazis gegen Juden vor. Dass sowas heute wieder möglich wird ohne strafrechtliche Folgen zu haben, bekümmert mich sehr. Gerade von Haselsteiner hätte ich sowas nie erwartet.



  7. Trog (kein Partner)

    Ich wurde eine Zeit lang immer wieder telefonisch befragt, nachdem ich mich - Nummer damals im Telefonbuch - einmal dafür bereit erklärt hatte.
    Man kann sich aber gar nicht vorstellen, wie während eines solchen Interviews abrupt der Ton gewechselt hatte, wenn ich angab, bei der letzten Wahl FPÖ gewählt zu haben.
    Da wurde plötzlich aus dem eingelernten studentischen Stewardessen-Gesäusel eine angewiderte ungeduldige Keifstimme. Nicht ein Minimum an Professionalität.
    Wundert es jemanden, wenn die Umfragen alle nicht stimmen? Kein Wunder, wenn am Ende nur noch Gutmenschinnen andere Gutmenschinnen befragen, weil diese halt am liebsten miteinander reden. So viel zu Meinungsumfragen.



    • Undine

      @Trog

      Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      Ich habe eine Zeit lang mitgemacht, weil mich die Fragen interessiert haben. Inzwischen habe ich aufgehört, denn so wie sich die Institute Wirtschaft oder Politik vorstellen, ist es entsetzlich. Schlimmer sind IdiotInnen, die bei denen einkaufen.

  8. carlo sociale (kein Partner)

    Soviel Manipulation kennt man eigentlich nur von Sekten. Aber in den USA gibt es meines Wissens keine.



  9. monofavoriten (kein Partner)

    man soll sich bloss nicht der illusion hingeben, die presse wäre irgendwann einmal ein objektives kontrollorgan gewesen. die presse war immer schon der propaganda-arm der regierungen. man braucht ja nur die aggressive propaganda der neuen freien presse zwecks einpeitschung der massen zugunsten des serbienfeldzugs ansehen.
    früher gab es kein internet und so waren alternative nachrichtenquellen nicht verfügbar - und solange man nicht vergleichen kann, frißt man eben, was geschrieben steht.
    die medien werden nun, im internetzeitalter, regelmäßig vorgeführt und ihr wahrer zweck für mehr und mehr menschen deutlich.



  10. Substandard (kein Partner)

    „Es ist an der Zeit, den Präsidenten (Trump) zu ermorden“, schrieb ein weiblicher Journalist vom Guardian. Persönlich hätte ich solche hate-speech-Exzesse eher von österreichischen Qualitätszeitungen erwartet.



    • ORF Mordaufrufe (kein Partner)

      Hatten die nicht die Eigenurintrinker Stermann & Grissemann dereinst zur Tötung von Jörg Haider aufgefordert, um danach Karriere als tiefrote Maden bei den Oarmseligen Roten Freimaurern (ORF) zu machen?

    • fewe (kein Partner)

      Es gibt eine - mittlerweile tote - Rumänische Seherin, die hatte vorausgesagt, dass es keinen 45. Präsidenten der USA geben wird. Also nach dem 44. keinen mehr. Sie hatte auch vorausgesagt, dass der 44. ein Schwarzer sein wird. Man darf also gespannt sein. Angeblich hatten 80% ihrer Voraussagen gestimmt. Sie hat aber auch den 3. Weltkrieg für 2010 vorausgesagt.

      Ich hoffe sehr, dass nicht. Aber evtl. passiert in den nächsten Wochen irgendwas Umstürzendes in den USA.

    • fewe (kein Partner)

      @ORF Mordaufrufe: Ja, hatten sie. Es war offenbar nicht sonderlich "störend". Anlässlich der Sanktionen gab es bei einer Demo am Stephansplatz ein Transparent mit "Schüssel und Haider an die Wand". War auch kein Problem.

  11. AppolloniO (kein Partner)

    ...und noch so ein überg`scheiter Reporter gehört erwähnt: Thomas Roth (ARD) bei Meischberger. Er entblödete sich nicht zu behaupten, dass der Trump-Sieg nur dadurch zustande kam weil (Achtung) seine Wähler die Vereinfachung der Argumente durch die Tea-Party nicht durchschaut hätten.
    Also und immer wiederkehrend sind die Wähler von Trump einfach zu blöd. Roth uns Seinesgleichen haben die Wahrheit gepachtet.
    Gibt es ein schlechteres Beispiel für Ignoranz der "Elite"?



  12. Hummel2 (kein Partner)

    Apropos „objektive Medienberichterstattung“
    Artikel von Henryk Broder auf der „Achgut“: "Nach Informationen der Redakteursausschüsse von ARD, ZDF, Deutschlandradio usw plant das Bundesinnenministerium, die Chefredakteure deutscher Medien zu einem Workshop über die mediale Wahrnehmung muslimischer Mitbürger einzuladen. Die Initiative kommt offenbar von muslimischen Verbänden. Konservative Islamverbände wie die Muslimbruderschaft u.a. haben die Forderung nach Beteiligung in Rundfunkräten erhoben, eventuell auch um kritische Berichterstattung in ihrem Sinne verhindern zu können“
    Aber gegen alle nicht linken aus vollen Kanonenrohren schießen – da sind sich alle Medienleute einig !



  13. Öffentl.-rechtl. Lügenzwang (kein Partner)

    Das zweite deutsche Lügen-Fernsehen für Propaganda und Volksaufklärung (ZDF) brachte eine zwangsgebührenfinanzierte Lügendoku mit dem reißerischen Aufhänger:
    "Erschreckend ist die zunehmende Gewaltbereitschaft mit Waffen durch Nazis. Morddrohungen gehören zum Alltag"

    In dem zwangsgebührenfinanzierten Lügenbeitrag vom 8.11. (Frontal21) wurden Mordversuchsvideos gezeigt, die als abscheuliche Taten von Einheimischen präsentiert wurden - und frontal von Angelas Gästen begannen wurden.

    Wer Zwangsgebühren bezahlt, finanziert öffentlich-rechtliche Verschwörungstheorien zur Verächtlichmachung des deutschen Volkes.



    • linksextreme Merkel-Diktatur (kein Partner)

      Die totale Gleichschaltung linksextremer Medien mit der linksextremen Politik beduetet, dass wir in einer linken Diktatur leben.

  14. Franz Kandler (kein Partner)

    Herrlich, dieses blöde Gestammel der Meinungsforscher, Journalisten und "wasauch immer" Experten! Und erst die Postings im Standard von den superlinken Gutmenschen! Habe mich diese Woche sehr amüsiert!

    Im Zentralorgan der vereinigten Bolschewisten und Gutmenschen, auch als Wiener Zeitung bekannt, wird eifrig Schwarzmalerei betrieben, hoffentlich hält der Göweil das aus.

    Und jetzt freu ich mich schon auf den 5. Dezember...



  15. Der Realist (kein Partner)

    Das war wohl eine schmerzliche Niederlage für all unsere Meinungsmonopolisten. Herr Wolf ist sogar an die Ostküste gedüst, wollte er doch bei der Siegesfeier von Hillary live dabei sein. Auch am Tag nach Trumps Wahlerfolg gelang es dem ORF nur vereinzelt Trump-Wähler aufzuspüren.
    Eines ist aber sicher, gelernt aus dieser medialen Blamage haben diese politisch Korrekten Meinungsterroristen bestimmt nichts.



  16. Johann Krendl (kein Partner)

    Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Vor allem der Österreichteil ist haarscharf formuliert. Pressefreiheit ja, aber Finanzierung durch Bestechungsinserate und Zwangsbeiträge für den ORF nein. Dann kann vielleicht eine freie Presse entstehen.



  17. Anmerkung (kein Partner)

    Immerhin eine Bevölkerungsgruppe ist noch vorhanden, die sich für die Manipulation durch die Massenmedien hergibt: Die "African Americans" haben zu etwa 90 Prozent (!) medienkonform die Demokraten gewählt. Und das just in einer Zeit, in der unter einem Präsidenten der DEMOKRATEN, und noch dazu einem Schwarzen, die Probleme dieser Bevölkerungsgruppe derart überhandgenommen haben, dass die entsprechenden Schlagzeilen völlig ausgeufert sind. Für jeden Farbigen in den USA mit auch nur minimaler Bereitschaft, sich zu eigenem Denken aufzuraffen, wäre es wohl völlig klar, unter diesen für die eigene "Community" desaströsen Umständen allein schon deshalb nicht gleich wieder die Demokraten zu wählen.



  18. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

    Ma vie politique est terminée...erkannte Napoelon nach Waterloo. Die weltweite Journaille schafft diese Erkenntnis nie.

    Es ist dennoch ein Waterloo der veröffentkichten Meinung, das erste, an dem man nicht mehr vorbeisehen kann. Ein guter Tag.



  19. Undine

    Werden eigentlich vom ORF auch bei linken Wahlsiegen sowohl die Gewählten, als auch die Wähler so ausführlich ANALYSIERT, oder macht man sich im ORF diese Mühe nur dann, wenn "Rechte" SIEGEN?

    Hat man, als der Oberintrigant Heinz FISCHER (sein Dossier von Hans Pretterebner ist ellenlang und nicht ohne!) gar zweimal zum BP gewählt worden ist, auch so viele linke "Experten" ("rechte" Experten hat man im ORF nicht zur Verfügung!) herangeschleppt, um zu amalysieren, WARUM Fischer das Rennen gemacht hat? Hat man sich damals auch im ORF entrüstet den Kopf zerbrochen, warum die Wähler ausgerechnet ihm ihre Stimmen gegeben haben? Haben damals auch denjenigen, die auf gar keinen Fall einen intriganten Fischer als BP haben wollten, des langen und breiten erklärt bekommen, warum sie traurigerweise den von ihnen UNGELIEBTEN Heinz FISCHER ertragen müssen!

    Heute in der ZiB2 hat man wieder so einen Komiker, einen "Experten" aus D herbeigeholt, um das Rätselhafte, nämlich TRUMP als Sieger, den es von linker Seite zu vermeiden galt, zu analysieren.

    Hätte man genauso hektisch "Experten" aus allen Himmelsrichtungen den ganzen lieben Tag lang daherschwafeln lassen, wenn die HILLARY, diese Hexe, gewonnen hätte???



    • Charlotte

      Ja Undine, einmal mehr zeigt die linke Mediengesellschaft ihre Unfähigkeit zur Objektivität.

      Immer wieder fragt man sich : "Wollen "die" trotz aller Kritik nichts dazulernen oder sind sie nicht fähig dazuzulernen und über ihren eigenen kleinen Tellerrand zu blicken ?".

      Besonders der ORF (aber nicht nur er) ist ein abstoßendes Propagandainstrument der Linken geworden. Man kann nur hoffen, dass -wie in Amerika- auch in Europa/Österreich die aggressive und primitive linke Manipulation wirkungslos bleibt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      "rechte" Experten?

      Nichtlinke sind dumpfbirnig, ewiggestrig, unbelehrbar (was schon wieder gut ist), homophob, xenophob, ungebildet, rechtsradikal und so weiter.

    • Knut (kein Partner)

      Schau dich um ... das Volk wählt nun mal gerne großväterlich wirkende Typen.

      Sozusagen einen Opa, der das Land (nur) optisch nach außen vertritt. Da wird dann auch darüber hinweg gesehen, wenn der nach Frankreich gegangen ist, um Sanktionen für Österreich zu erwirken. Und es wird geschmunzelt, wenn dieser in Bregenz die "Salzburger Festspiele" eröffnet.

      Alles klar, warum der VdB relativ viele Stimmen bekommt?

    • kamamur (kein Partner)

      Geschätzte Undine

      Wobei nach Pretterebner auch Martin Graf,Norbert Leser oder Ernst Hofbauer deutliche Worte/Kapitel zur unsäglichen Rolle des leider von der Mehrheit des Staatsvolkes gewählten Sanitärliebhabers gefunden haben. Anzumerken ist hier noch, dass Fischer zu keiner der in den Büchern gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung bezogen oder gar rechtliche Schritte ergriffen hat.
      Um nun nicht die Reihe der angeblich "objektiv-neutralen" BPten fortzusetzen werde ich jedenfalls meine Stimme nicht an den allseits hochgelobten Kuschelopa vergeuden.

  20. Almut

    Einige (widerliche) Kommentare aus der deutschen Medienlandschaft zum Wahlsieg Trumps:
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=35765
    Die durchweg hasserfüllte Diktion und beleidigende Wortwahl der Journaille ist unglaublich und lässt einen kranken Geisteszustand vermuten oder einige waren schlicht und einfach zu lang im Restaurant.



  21. franz-josef

    OT

    http://n8waechter.info/2016/11/paul-craig-roberts-sollte-die-oligarchie-unfaehig-sein-trump-zu-kontrollieren-koennte-er-ermordet-werden/
    -----

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3923652/Has-Trump-dropped-Muslim-ban-Statement-controversial-policy-disappears-website-shortly-election.html Trump had said in the statement on his website: 'Until we are able to determine and understand this problem and the dangerous threat it poses, our country cannot be the victims of horrendous attacks by people that believe only in Jihad, and have no sense of reason or respect for human life.'

    But it appears Trump may have now realized the total ban on Muslims - which had been criticized for being racist and xenophobic - was not practical.

    Wahrscheinlich nichts als eine notwendige Rückkehr zu nunmehr genauerer Formulierung u Realitätsanpassung.
    Hoffentlich keine - s.o. - Erpressung.



  22. Freak77

    Ein zu hevorragender Kommentar in der NZZ zur US-Wahl:

    Wahlen in den USA - Der falsche Präsident (Kommentar v. Marie-Astrid Langer 9.11.2016)

    Mit Donald Trump hat Amerika einen Demagogen zum 45. amerikanischen Präsidenten gewählt. Die grosse Frage lautet nun, inwiefern sich Kandidat und Präsident voneinander unterscheiden werden.

    Europa wacht am Mittwochmorgen zu einer weiteren Schreckensnachricht auf: Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, hat seinem Namen alle Ehre gemacht – im negativen Sinne. Mit Donald Trump hat es einen Mann zum Präsidenten gewählt, der keinerlei politische Erfahrung hat und dem Land bisher als Immobilienmogul und Reality-TV-Star bekannt war. In den vergangenen Monaten hat Trump vor allem für Schlagzeilen gesorgt, weil er Frauen, Behinderte, Muslime, Hispanics, Veteranen beleidigte und nicht davor zurückschreckte, Lügen zu verbreiten und die Integrität der Justiz infrage zu stellen.

    Was seine Wahl bedeutet, ist völlig unklar, weil seine einzige Überzeugung der Opportunismus zu sein scheint.

    «Hoffen auf die ‹checks and balances›»

    Damit ist wahr geworden, wovor führende Politiker, Akademiker und Unternehmer monatelang gewarnt hatten. Grosse Teile Amerikas, aber auch des Rests der Welt sind geschockt und stehen vor der Frage, die sie gehofft hatten nie stellen zu müssen. Was nun?

    Innenpolitisch verfügt Amerika über hervorragende «checks and balances», die nun greifen müssen: Für Reformen und Budgetbewilligungen braucht der Präsident fast immer die Einwilligung des Kongresses. Selbst einstweilige Verfügungen des Staatsoberhauptes können die zwei Kammern ausser Kraft setzen, wie auch Obama zuletzt lernen musste. Tatsächlich hält sich Trumps Macht also in Grenzen – vorausgesetzt, die republikanische Mehrheit im Kongress wird ihrer Aufgabe als Korrektiv gerecht und hält ihren eigenen Präsidenten im Zaum.

    Mit Blick auf von Obama verabschiedete Reformen wie Obamacare dürfte das Gros der Republikaner allerdings Trumps Kurs unterstützen und – sollte Trump seiner Ankündigung aus dem Wahlkampf treu bleiben – die allgemeine Krankenversicherungspflicht abschaffen. Millionen von Amerikanern müssen also damit rechnen, ihren Versicherungsschutz zu verlieren.

    Interessenkonflikte bei Wirtschaftsfragen

    Wirtschaftspolitisch wird Trump wohl versuchen, wie angekündigt die Steuersätze der obersten Einkommensklassen zu reduzieren und auch die Unternehmenssteuern zu senken. Das sind zwar grundsätzlich begrüssenswerte Vorhaben, schaffen sie doch womöglich neue Arbeitsplätze. Bedenklich ist allerdings, dass Trump und seine Wirtschaftsfreunde von diesem Schritt am meisten profitieren würden. Hier zeigt sich eines der Probleme seines Sieges, nämlich die Vermischung seiner Interessen als Geschäftsmann mit denen des Landes.

    Trumps Kinder hatten bereits im Wahlkampf angekündigt, die Geschicke des Firmenimperiums nicht in die Hände eines «blind trust» zu legen, wie es etwa George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Ronald Reagan getan hatten und wie es der Präsidentschaftsanwärter Mitt Romney 2012 für den Fall eines Sieges angekündigt hatte. Vielmehr wollen Donald Jr., Ivanka und Eric weiterhin die Familiengeschäfte leiten. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welchen Einfluss auf das Weisse Haus sich ausländische Geschäftspartner der Trumps erhoffen werden.

    Aussenpolitische Alleingänge

    Während innenpolitisch die «checks and balances» Trump von Alleingängen wohl abhalten werden, verfügt der Präsident aussenpolitisch über weitreichende Autonomie. Hier lauert auch die grösste Gefahr der Präsidentschaft Trump: Niemand hält den 70-Jährigen davon ab, das amerikanische Verteidigungsversprechen gegenüber der Nato aufzukündigen, mit Russlands Präsident Putin anzubandeln oder Amerikas Berater aus Syrien oder dem Irak abzuziehen. Trump ist fortan Oberbefehlshaber über das mächtigste Militär der Welt, auch ohne Einwilligung des Kongresses kann er für mindestens 90 Tage Streitkräfte in den Krieg senden.

    Als wäre das nicht Bedrohung genug, waltet Trump künftig auch über das Nuklearwaffenarsenal der USA. Man muss hoffen, dass er an seiner Beteuerung aus dem Wahlkampf festhält: «Ich bin die letzte Person, die die nukleare Karte spielen will.»

    Welche Person Trump tatsächlich ist, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen. Bis dahin lautet die grosse Frage, inwiefern sich der Kandidat Trump und der Präsident Trump voneinander unterscheiden werden. ###

    http://www.nzz.ch/international/wahlen-in-den-usa-ld.127107



    • Undine

      @Freak77

      Darf ich Ihnen den Kommentar eines chinesischen Historikers, auf den @Brigitte Imb weiter unten hingewiesen hat, ans Herz legen! Ein kleiner Auszug daraus:

      "Vor der Wahl stellten sich fast alle Mainstream-Medien gegen Trump. Manche gaben dabei sogar ihre Neutralität auf und arbeiteten aktiv daran, die korrupten Machenschaften Hillary Clintons zu decken. So zum Beispiel die New York Times, die Washington Post und das Magazin Foreign Policy. Hinzu kamen noch die Fernsehsender CBS, ABC, NBC die alle tendenziös pro Clinton berichteten. Herausragend positionierte sich dabei CNN und bekam dafür von Trump den Spitznamen „Clinton News Network“.

    • Undine

      Fortsetzung:

      "Tschüss, Political Correctness! – Trumps Sieg war Amerikas Sehnsucht nach Ehrlichkeit"

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/tschuess-political-correctness-trumps-sieg-war-amerikas-sehnsucht-nach-ehrlichkeit-a1972142.html

    • Erich Bauer

      Es is so schwer, wenn ma valiert...

  23. Ai Weiwei

    Die Zivilgesellschaft in den USA zeigt sich:

    Viele Bürger in den USA zeigen in Demonstrationen und Kundgebungen was sie davon halten dass da einer mit allen nur erdenklichen Lügen & Kreidefressen & Tricks die Wähler so weit täuschen konnte damit er den Sieg erreicht. Die absurdesten Lügen & Beleidigungen haben Trump Gratis-Sendezeit in den Medien eingebracht - Trump hat diabolisch die Mechanismen der Medien für sich zu nutzen verstanden.

    Eine erfreuliche Initiative dass die Bürger ihre Bürgerrechte nutzen um zu dieser Sauerei ihre Meinung kund zu geben:

    "Not my President, not today" riefen ca. 5000 in New York City - Bravo!

    http://edition.cnn.com/2016/11/09/politics/election-results-reaction-streets/



    • Gandalf

      @ Ai Weiwei:
      Nun, das ist halt wahre demokratische Gesinnung, was der Pöbel zeigt, den Sie offenbar bewundern und dem Sie Bravo jubeln. Fein!
      New York hat über acht Millionen Einwohner. Dass es darunter natürlich ein paar hundert Dummköpfe gibt, die nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, was demokratische Wahlen sind, ist nicht verwunderlich. Am besten vergessen wir die.

    • Undine

      @Ai Weiwei

      Auch Ihnen sei der grandiose Kommentar eines chinesischen Historikers empfohlen:

      "Darf ich Ihnen den Kommentar eines chinesischen Historikers, auf den @Brigitte Imb weiter unten hingewiesen hat, ans Herz legen! Ein kleiner Auszug daraus:

      "Vor der Wahl stellten sich fast alle Mainstream-Medien gegen Trump. Manche gaben dabei sogar ihre Neutralität auf und arbeiteten aktiv daran, die korrupten Machenschaften Hillary Clintons zu decken. So zum Beispiel die New York Times, die Washington Post und das Magazin Foreign Policy. Hinzu kamen noch die Fernsehsender CBS, ABC, NBC die alle tendenziös pro Clinton berichteten. Herausragend positionierte sich dabei CNN.....

    • Undine

      Fortsetzung:

      "Tschüss, Political Correctness! – Trumps Sieg war Amerikas Sehnsucht nach Ehrlichkeit"

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/tschuess-political-correctness-trumps-sieg-war-amerikas-sehnsucht-nach-ehrlichkeit-a1972142.html

      So viel zur "Objektivität" der amerikanischen Medien! Sie sind samt und sonders HETZ-BLÄTTER, ebenso sämtliche Fernsehkanäle! Da muß man sich nur einmal die Namen der Besitzer gönnen! Fast alles in einer Hand!

    • fewe (kein Partner)

      Es ist eine Spezialität der Linken, Wahlergebnisse nicht anzuerkennen, wenn ihnen das Wahlergebnis nicht passt. Das hat absolut nichts mit Zivilgesellschaft zu tun, sondern zeigt die Ablehnung der Demokratie.

      Wenn das Wahlergebnis da ist, dann ist das von allen zu akzeptieren. Die gewählten Leute resp. Parteien stellen dann die Regierung. Darüber ist keine Diskussion zulässig; außer der Wahlvorgang war nicht korrekt.

      Linke wollen letztlich eine Diktatur und Links-Faschismus. Kein Rechter würde auf die Idee kommen, das Versammlungs- und Demonstrationsrecht von Linken mit einer Gegendemo zu beschneiden. Das ist einfach letztklassig. Wenn Sie darauf noch stolz sind, ist das nur peinlich.

  24. Brigitte Imb

    Globale Veränderungen und nicht Globalisierung.

    "Tschüss, Political Correctness! – Trumps Sieg war Amerikas Sehnsucht nach Ehrlichkeit"

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/tschuess-political-correctness-trumps-sieg-war-amerikas-sehnsucht-nach-ehrlichkeit-a1972142.html

    Ich kann die vollen Hosen der Linken schon riechen. ;-)



    • Undine

      Danke vielmals für den Link! Ein phantastischer Kommentar, der zu denken geben MUSS!

  25. Ai Weiwei

    Nur um die Euphorie hier im Blog ein bißchen ins richtige Licht zu rücken: Die Unterstützung von Donald Trump in der Bevölkerung der USA ist relativ gering wenn man sie mit anderen früheren Präsidentschaftswahlen in Beziehung setzt:

    Donald Trump hat bei der Wahl zum US-Präsidenten zwar die Mehrheit der Wahlmänner für sich gewonnen. Doch die absolute Zahl der Stimmen ist erschreckend gering. Nur jeder Vierte unterstützte Trump.

    Eine finale Auswertung der Daten zeigt zudem: 46,9% der Wahlberechtigten gingen erst gar nicht zu den Urnen!

    Die Unterstützung für den künftigen US-Präsidenten Donald Trump in der Bevölkerung ist bemerkenswert gering. Nur etwas mehr als jeder vierte Wahlberechtigte (25,5%) stimmte für den Kandidaten der Republikaner. Clinton wählten 25,6% der 231,56 Millionen Stimmberechtigten. 2% sprachen sich für die vier weiteren Kandidaten aus und 46,9% gingen erst gar nicht zu den Urnen, zeigen die finalen Daten.

    Die geringe Beliebtheit Trumps zeigt sich auch im Vergleich mit den gescheiterten republikanischen Kandidaten der vorherigen Wahlkämpfe. Wie eine Analyse der abgegebenen Stimmen zeigt, mobilisierte Trump weniger Amerikaner als die bei den Wahlen 2008 und 2012 gegen Barack Obama unterlegenen John McCain und Mitt Romney. ( https://www.welt.de/politik/ausland/article159396307/Das-wahre-Ergebnis-nur-jeder-Vierte-waehlte-Trump.html )



    • haro

      Sie scheinen etwas falsch verstanden zu haben!
      Es geht nicht um eine "Euphorie für Trump". Die Mehrheit der Amerikaner hat gezeigt wie sie sich von verlogener Propaganda in allen Medien die Trump als ultimativen Bös- und Blödmensch darstellte und Clinton als Lichtgestalt, nicht beeinflußen ließ.
      Das gibt auch Hoffnung für Europa/ Österreich wo die linke Propagandawalze fast haargenau die gleiche ist. Den Menschen wird immer mehr bewusst wie sie - wie einst in Zeiten des Faschismus und Kommunismus- manipuliert werden sollen. Die Euphorie hier gilt nicht Trump sondern der Hoffnung auf Befreiung von einem linken, totalitären System das Meinungsfreiheit beschneidet, Bundeshymne umschreibt u

    • Undine

      @haro

      Sie treffen mit jedem Wort den Nagel auf den Kopf!***************!
      Schade, daß Ihr Beitrag so abrupt endet (Zeichenbegrenzung bei Antworten!)!

    • blem-blem

      Die Nichtwähler sind genausogut (auch) HRC anzukreiden.

  26. Politicus1

    Ich pack es nicht mehr!!
    "ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner gibt zwar keine Wahlempfehlung, aber mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Österreich hält er Alexander Van der Bellen für die bessere Wahl bei der Bundespräsidenten-Kür am 4. Dezember."

    Darf sich Mitterlehner dann noch wundern, wenn die Österreicher seine ÖVP nicht mehr für die bessere Wahl halten?

    Dann soll er doch endlich zurücktreten und sich mit den ÖVP-Muppets Busek, Fischler und Neisser in eine Balkonloge zurückziehen!



    • Gandalf

      @ Politicus1:
      Völlig richtig. Dieser Mann weiß offenbar nicht einmal mehr, wie die Mehrheit seiner Parteimitglieder denkt (und wählen wird). Er schadet mit solchen höchst unnotwendigen und dummen Absonderungen (welche Reputation hat denn ein Herr van der Bellen schon im Ausland, wo ihn außer ein paar grünen Sektierern eh keiner kennt?) nicht, wie er offenbar beabsichtigt, dem Kandidaten Hofer, dem das eher nützt, sondern vor allem den Chancen seiner Partei bei der nächsten Nationalratswahl - wenn bis dahin von der ÖVP überhaupt noch etwas übrig ist.

    • Brigitte Imb

      Hat nicht vor kurzem Lopatka gemeint, die ÖVP solle eine Wahlempfehlung für Hofer abgeben?

    • Brigitte Imb
    • Riese35

      Daß sich die ÖVP mit diesem Altstalinistenpack ins Bett legt, ist schon verwunderlich, überrascht aber nicht mehr. Solche Aussagen wie die von Mitterlehner schaden überdies extrem der Wirtschaft, denn wenn die Wahl anders ausgeht, steht man vor einem Scherbenhaufen, den man bewußt herbeigeführt hat. Und letztlich widersprechen sie auch der Verfassung, daß das Recht vom Volke ausgehe. Dann soll Mitterlehner nicht herumeiern, wenn er das ernst meint, und deutlich sagen, daß er die Demokratie abschaffen und eine Diktatur einrichten möchte, weil er das Volk für zu dumm hält. Nur mit diesem Altstalinistenpack wird eine Diktatur zu einer Tyrannis.

    • kamamur (kein Partner)

      Nein, Nein Politicus1 - Django hat sich lediglich beim Laden seines Colts selbst ins Hirn!?(Querschläger) getroffen.

    • fewe (kein Partner)

      Mitterlehner ist ein Trottel, sorry. Gerade jetzt nach der Wahl von Trump sind diese linken Umvolker weg vom Fenster. Typen wie ein Van der Bellen werden in den USA - und international - nicht mehr ernst genommen werden.

      Abgesehen davon, dass Van der Bellen anlässlich der Wahl von Trump einen hetzerischen Kommentar von sich gegeben hatte. So jemand ist allein deswegen als Bundespräsident disqualifiziert.

      Es wird jetzt Zug um Zug in Europa bei den Wahlen gehen, dass Mitterechts-Parteien das Ruder übernehmen und wieder Normalität einkehrt. Dieser Links-Faschismus mit Meinungsterror und Invasion von Leuten, die hier nur Unfrieden stiften und die Steuerkassen plündern wird bald ein Ende haben.

  27. Ai Weiwei

    Auch einem Blogmaster kann einmal ein Lapsus unterlaufen ;-) ist nur menschlich - zur Korrektur bzw. zum Überdenken:

    Zitat Dr. Unterberger (siehe oben): "Denn zur Enttäuschung der Medien hat jetzt die Mehrheit auch der Frauen Trump gewählt."

    Die Wahrheit ist: Laut CNN bzw. Presse (= zwei seriöse Medien die sich vor anderen nicht verstecken müssen):
    Die Frauen wählten zu 54% Hillary Clinton & zu 40% Donald Trump (6% Andere)


    Zitat Dr. Unterberger (siehe oben): "Ebensowenig haben sich die Journalisten vorstellen können, dass auch nur ein Latino für Trump stimmen könnte, nach all dem, was sie dazu gesagt und geschrieben haben. Aber dennoch tat dies (nach seriös klingenden Wähleranalysen) jeder Dritte Latino."

    Die Wahrheit ist: Laut CNN bzw. Presse (= zwei seriöse Medien die sich vor anderen nicht verstecken müssen):
    Die Latinos wählten zu 65% Hillary Clinton & zu 29% Donald Trump (6% Andere) "ein Drittel" wären korrekterweise 33.3% die jedoch nicht erreicht wurden.


    Man sollte bei solchen Behauptungen halt doch auch genau sein ..... sonst wird es irreführend.

    Link: http://diepresse.com/home/politik/uswahl/5111558/Die-USWahl-in-Grafiken_Jung-fur-Clinton-Alt-fur-Trump?_vl_backlink=/home/politik/uswahl/index.do



  28. Undine

    Van der Bellen hat nach dem Sieg Trumps gewaltig Fracksausen bekommen; da warnt er schon einmal vor dem bösen rechten Hofer--- man könnte das auch Verhetzung unter der Duldung des ORF nennen. Allerdings--- ein Linker darf natürlich HETZEN, das ist nur den pösen Rechten verboten.



    • Brigitte Imb

      Ein Linker hetzt nicht, der klärt auf. Weil soviele dumme, häßliche Wähler die "wahre" Politik nicht verstehen. ;-)

      Aber all diese "Grottenschiachdummen" können bereits die Fracksause riechen.

    • Gandalf

      Ganz egal, wie die Berichterstattung des ORF heute in der ZIB gemeint war, den um Klassen besseren Eindruck hat jedenfalls Ing. Hofer mit seinen besonnenen Aussagen hinterlassen, verglichen mit dem Herrn van der Bellen, der gegen seinen Mitbewerber in unqualifizierter Weise hetzte. War das bloß ein "Betriebsunfall" des ORF oder beginnen die Schmocks vom Küniglberg schon, sich auf neue Zustände und Herren vorzubereiten - langsam und vorsichtig?

    • fewe (kein Partner)

      Diesen Van der Bellen verstehe ich überhaupt nicht. Mir liegt seine politische Linie nicht, aber ich hatte ihn eigentlich für einen intelligenten Menschen gehalten. Welchen Unsinn - und in diesem Fall höchst Peinliches - der von sich gibt, geht schon auf keine Kuhhaut. Der erzählt alles, wovon er glaubt Wählerstimmen zu bekommen oder Hofer zu schaden. Gerne auch das Gegenteil, wenn es gerade passt. Den gewählten Präsidenten der USA als gefährlich hinzustellen, müsste ihn eigentlich auch für seine Anhänger untragbar machen. Das geht einfach nicht. Das war eine demokratische Wahl und kein Putsch. Der ist nicht ganz bei Trost.

  29. Erich Bauer

    „ICH GENIEßE, MEIN SCHATZ. ICH GENIEßE NUR.“
    Grinsen mit den Swing States im Takt

    Es war einer der schönsten Nächte meines Lebens, und das sage ich als Libertärer zu einer Wahl, die nicht einmal in unserem Land stattgefunden hat. Ich selbst hatte die Wahl zwischen den Übertragungen aus den USA direkt oder einer der vom deutschen Staatsfernsehen veranstalteten Sendungen. Ich entschied mich für das ZDF. Ich durfte einfach nicht verpassen, was passiert, wenn Donald Trump Präsident der USA wird. Meine Wette war schon platziert. Die Quoten waren einfach zu gut.

    Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Programm des ZDF über acht Stunden verfolgt habe. Eine Nacht der rauschenden Gefühle. Aber lassen Sie mich kurz den Verlauf dieser Wahlnacht aus meiner Sicht schildern: Als ich um circa null Uhr Mitteleuropäischer Zeit den Stream des ZDF einschaltete, wunderte ich mich zuerst über die doch eher ausgeglichene Berichterstattung. Um null Uhr war die Welt noch in seinen Fugen. Die netten Gäste und die Moderatorin kristallisierten heraus, dass die Wahl in den USA zwischen Pest und Cholera bestünde. Zwischen Establishment und Rechtspopulist. So weit, so gut, dachte ich mir. Das könnte recht interessant werden, inwieweit sich das Staatsfernsehen den Establishment-Gegnern und damit den Gegnern des Korporatismus anbiedert. Was natürlich eine Ironie an sich ist. Sei's drum. Die ersten Zahlen „kamen rein“ ab ein Uhr Nachts. Alles schien seinen Lauf zu nehmen. Bundesstaaten, die schon zum demokratischen oder republikanischen Lager gezählt wurden, taten das, was alle erwartet hatten: Sie wählten ihren Kandidaten. Pest und Cholera. Pest und Cholera. Der O-Ton blieb der Gleiche.

    Spannend wurde der Abend erst ab drei Uhr, als es hieß, die Swing States wären „to close to call“, wie man in den USA dazu sagt. Ein „Swing State“ ist ein Bundesstaat, der im Verlauf der Wahlgeschichte immer mal wieder seine Farbe von blau zu rot oder eben von demokratisch zu republikanisch wechselte. Und anders herum. Sie sind also in der Regel wahlentscheidend gewesen. Die daraus resultierende Anspannung im Publikum der ZDF-Sendung sowie der Moderatoren und Gäste war kaum zu übersehen am anderen Ende der Internetleitung. Das war der erste kleine Moment, in dem ich unwillkürlich die ersten kleinen grinse-verdächtigen Zuckungen an meinen Mundwinkeln verspürte.

    Im weiteren Verlauf der Nacht stellte sich immer mehr heraus, dass Trump eine reelle Chance darauf hatte, ins Weiße Haus einzuziehen. Keiner der Anwesenden rechnete damit, dass Trump den Hauch einer Chance hatte. Vorhang auf. Bühne frei. Masken runter. Die Vernunft würde natürlich Hillary Clinton wählen. So unvernünftig könne man in Amerika doch nicht sein. Die Schwingungen waren klar. Das Gedankengut kristallisierte sich Stück für Stück heraus.

    Drei Frauen nahmen sodann Platz. Die Empörung über den bisherigen Verlauf war ihnen ins Gesicht geschrieben. Allesamt Feministen. Das war mir nach zwei Minuten schon klar. Eine von den Dreien ist sogar eine Genderforscherin gewesen. Das Wort kennt meine Autokorrektur nicht mal. Wie wohl auch all die Genderformen, die sich diese Frau so im Laufe ihres Berufsalltags ausdenkt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es in mein Wörterbuch hinzufügen soll. Etwas in mir wehrt sich doch gewaltig.

    Auffällig war nun, wie sie über Trump herzogen. Frauenfeind, Rassist und auch noch ein weißer Mann, der erfolgreich mit seiner testosterongeladenen Art ist. Mein Grinsen wurde breiter. Immer breiter. Meine Frau schaute mich an und fragte, was los sei, weil dieses Grinsen nun schon seit 15 Minuten anhielt. „Ich genieße, mein Schatz, ich genieße nur“, war meine Antwort.

    In dieser Nacht haben sie alle ihr wahres Gesicht gezeigt. Im Publikum wurde schon lange nicht mehr geklatscht, wenn Hillary einen Staat für sich entschied, weil die Hochrechnungen immer eindeutiger wurden und mittlerweile alle Swing States an Donald Trump gingen. Unvorstellbar. Zumindest für die Anwesenden.

    Ein Cem Özdemir hat den amerikanischen Wählern, als feststand, dass Trump so gut wie gewonnen hatte, den Verstand durch die rhetorische Blume abgesprochen. Widerlich! Da kann auch ich nicht mehr grinsen. Was alles geredet wurde… Das Ende der Demokratie. Das Ende der liberalen Demokratie vor allem. Das Ende der freiheitlichen Werte der westlichen Welt. Das wurde im Chor herausposaunt. Da waren sich alle einig. Ob Feminist, Sozialist oder Ökofreak. Wie man liberal und Demokratie allerdings in einem Satz verwenden kann, um damit unser System zu beschreiben, ist mir ein Rätsel. Aber was will man auch erwarten, außer hohlen Phrasen von diesen Politvögeln, die nichts anderes können, als ihre latente Dummheit zur Schau zu stellen. Und dennoch war es mir ein Genuss zuzuschauen, wie sich alle echauffierten. Geradezu eine Genugtuung zuzusehen, wie deren Welt zusammenbrach. Die gezüchteten Gutmenschen weltweit haben eine rabenschwarze Nacht erlebt, und das alleine war es wert, acht Stunden Staatsfernsehen am Stück zu verfolgen.

    Meine Wette hatte ich dazu auch noch gewonnen. Das war mir mittlerweile aber egal. Ich ging mit einem wunderbaren Gefühl ins Bett um acht Uhr morgens, nachdem Trump seine Siegesrede gehalten hatte. Ich schlief seelenruhig ein mit meinem besagten Grinsen von einem Ohr zum anderen.

    (ef-magazin, von Sven Edelhäuser)

    Für Diejenigen, welche die Siegesrede von Donald Trump noch nicht kennen:
    https://youtu.be/JhIv1GeGls0
    Donald Trump wird US-Präsident: Vollständige Siegesrede mit deutscher Übersetzung

    Am Ende seiner Rede verspricht er den Amerikanern, „Amerika zuerst“, aber allen Nationen Partnerschaft und nicht den Konflikt oder Feindseligkeit. Ich erinnere mich noch wie Obama lauthals von einer „Atomwaffen freien Welt“ phantasierte.



    • Undine

      Also, wenn Donald Trump "Amerika zuerst!" sagen kann, ohne auf der Stelle erschossen zu werden, dann wird man vielleicht auch einmal in Ö ungestraft sagen dürfen "Österreich zuerst!"
      P.S.: Fast bedaure ich es, nicht nächtens diese Sendung im ZdF gesehen zu haben--- ich liebe lange linke Visagen!.

    • Charlesmagne

      Nach dieser Schilderung tut es mir auch leid die Nacht nicht vor dem Kastel verbracht zu haben. Aber ich hatte, ehrlich gesagt, nicht den Mut, mich, wäre es anders ausgegangen, ob des Triumphgeschreis der Killerianer der Gefahr eines Herzinfarktes auszusetzen.

    • Undine

      @Charlesmagne

      Ich hätte auch nicht den Mut aufgebracht, mir stundenlang anzuhören, wie Hillary Clinton gefeiert wird und legte mich mit dem Gefühl schlafen, am Morgen eine Hillary Clinton als neue US-Präsidentin vorgesetzt zu bekommen. Diese Enttäuschung wollte ich mir gar nicht erst antun! Und dann kam es erfreulicherweise ganz anders! Der arme Bill kann einem schon fast leid tun, der hat jetzt ständig seine frustrierte bissige Angetraute zuhause! ;-)

    • Brigitte Imb

      Ach, die langen Gesichter frühmorgens haben mir völlig gereicht. Eine perfekte Überraschung.

      Ich bin recht halbherzig an die Sendung rangegangen, u.a., weil ich eher dachte Hillary würde gewinnen. So gab ich, bevor´s richtig losging dem Sandmann widerstandslos nach, bis 6 Uhr...., dann war mir, als ich Tarek Leitners Stimme hörte, klar was los ist.

    • Brigitte Imb

      Bei der Stimmabgabe hat der Billy gelächelt wie ein Hutschpferd; richtig grenzdebil sah er aus, fand jedenfalls ich.

    • Undine

      @Brigitte Imb

      Ja, der gute Bill! Er sah bei der "Urteilsverkündung" von Hillarys satter Niederlage um Jahre gealtert aus! Jetzt hat er sie daheim herumsitzen, wahrscheinlich bitzelnd wie das Rumpelstilzchen, die frustrierte Angetraute! Zum Wahlhelfen konnte sie ihn ja noch erpressen---man denke nur an die schöne Monica Lewinski, die sich ihm an den Hals geworfen hatte (angeblich vom Mossad auf ihn angesetzt!)---jetzt braucht die Hillary ihn nicht mehr. Er braucht die Hillary aber auch nicht mehr.....Naja, das ist nicht mein Problem!

  30. Politicus1

    So was von Pech!
    Da warnten doch die Wirtschaftsexperten von einer globalen ökonomischen Katastrophe, wenn Trump gewinnen sollte.
    Nun, Trump hat gewonnen und die internationalen Börseindices eilen von einer Rekordhöchstmarke zur nächsten.



  31. kremser (kein Partner)

    bezüglich Meinungsäußerungen unserer hiesigen Künstler stellt für mich die Äußerungen von Josef Hader zur Bundespräsidentenwahl ein besonders enttäuschendes Ärgernis dar. Ich habe ihn geliebt für seine apolitischen Betrachtungen des Lebens aus Blickwinkeln, die man selbst nicht gefunden hätte. Aber warum muß sich eine Größe wie Hader auf das Niveau von Krassnitzer und Stemberger begeben, um einen Preis in Deutschland zu erhalten? Traurig, wie sich jetzt schon ehemals renommierte Künstler kaufen lassen.



    • Kyrios Doulos

      ... aber was für ein Jaulen und Kreischen derselben Staatsprivilegierten, wenn sie auf wahre Größen wie W.Furtwängler oder H.Rühmann und viele andere zu reden kommen, weil sie in der Zeit des Nationalsozialismus nicht laut und ihre Existenz aufgebend gegen Hitler protestiert, sondern weitergearbeitet haben.

      Und selber huldigen sie der Diktatur der PC und dem ISlam.

      Unsere heutigen sind zum Teil überzeugte und aktive Instrumente der neuen Diktatur und zum Teil opportunistische rückgratlose, devote, kriechende Männer und Frauen, die keine Ehre haben noch kennen.

      Hielten Sie wenigstens Ihren Mund, wenn die Sprache auf die Künstler der NS Zeit kommt, zumal sie noch dazu gefährdet waren.

    • Kyrios Doulos

      @Kyrios Doulos:
      Sorry für Tippfehler. Natürlich muß es im letzten Satz meines Beitrages heißen:
      "sie" und "ihren".

    • bürgerIn (kein Partner)

      ....staatskiinstler, eben. und gruppenzwang derselben. jedes system hat seine hofnarren.

    • Anmerkung (kein Partner)

      @ kremser

      Sie verfügen wohl über eine Inselbegabung, wenn es Ihnen gelungen ist, in den vom Sozialismus nur so triefenden Hervorbringungen des Herrn Hader auch "apolitische" Splitter zu entdecken. Obendrein scheint Ihnen ein exzellentes Abschottungstalent gegenüber der Realität zu eigen zu sein, da Sie Herrn Haders Position innerhalb des linken Kleinkunstfabrikantenklüngels übersehen konnten.

      Aber vielleicht wollen Sie sich ja der CDU als Studienobjekt zur Verfügung stellen. Das könnte dieser Partei helfen, etwas über die Ignoranz herauszufinden, mit der es ihr gelungen ist, so jemanden wie Merkel für geeignet zum Mitglied, ja sogar zur Chefin einer konservativen Partei zu halten.

    • fewe (kein Partner)

      Da dürfte es einen enormen Druck geben, dem offenbar nicht alle standhalten können. Einen Fall dürfte ich quasi miterlebt haben:

      In einer nächtlichen Talksendung des ZDF "Nachtstudio" von Volker Panzer war einmal Menasse zu Gast, der der EU ziemlich ablehnend gegenüberstand. Nachdem er es mit seinen Ausführungen offenbar zu weit getrieben hatte wurde er scharf zurechtgewiesen: "Sie werden doch nicht das Projekt der EU in Frage stellen wollen".

      Danach kam er nicht mehr zu Wort in der Talksendung. Dann habe ich sehr lange nichts mehr von ihm gehört und gesehen.

      Als er dann wieder erschienen ist, ist er ein glühender Botschafter der EU. Und er ist es seitdem in geradezu penentranter Weise.

  32. Undine

    OT---aber fällt das nur mir auf oder auch anderen: VdB kann seit der letzten Stichwahl plötzlich schneller reden; auch seiner läppischen Kunstpausen zum Nachdenken, die er immer mit so einem komischen Meckern und gleichzeitigem schiefem Grinsen untermalt hat, entsagt er neuerdings. Seine durch extremen Nikotin-Abusus stark vergilbten Zähne sind auch nicht mehr so auffallend ungustiös (fachmännisch gebleicht?). Er ist, nachdem er sich zudem auch noch als Heimat-Liebhaber geoutet hat, ein ganz und gar anderer geworden, als er noch im Frühjahr war. Da haben seine Berater ein ganz schönes Stück harte Arbeit geleistet.



    • riri

      @Undine

      Der Zielinski hat ihn doch aufgepeppelt, mit einer 60T Euro Therapie schaut VdB fast wie neu aus.
      Am 5. Dezember wird er allerdings verfallen.

    • Undine

      @riri

      Na, hoffentlich wird das die letzte BP-Stichwahl sein, damit der Runderneuerte noch durchhält! Aber da hat sich ja wegen der Briefwahl neuerliches Ungemach eingeschlichen: Dem Wahlbetrug mit Wahlkarten, bzw. Briefwahl sind weiterhin Tür und Tor geöffnet---aber VdB beharrt auf der Briefwahl; der wird schon wissen, warum! Zusätzlich sind ja in der Zwischenzeit viele in den Schulen gegen Hofer aufgehetzte Jugendliche 16 Jahre alt geworden, die sollen den VdB retten!

  33. Undine

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Nein, ein echter linker Nachrichtensprecher kann---auch wenn alles darauf hindeutet, daß denen die Felle langsam davon schwimmen!--- niemals über seinen Schatten springen! Diesen Seitenhieb kann sich Wolfgang Wittman nicht verkneifen, wenn er beginnt:

    "Mann auch dieses Tages ist - OB MAN WILL ODER NICHT - Donald TRUMP."

    Ob der NACHRICHTEN-SPRECHER Wolfgang WITTMANN mit Trump persönlich eine Freude hat oder nicht, interessiert mich als Hörerin ABSOLUT NICHT!

    Von einem Nachrichten-Sprecher erwarte ich OBJEKTIVITÄT und nicht seine persönliche linksgestrickte Vorliebe!

    Weiter geht's munter mit der Wählerbeschimpfung a la ORF, wenn da von einem WUT-BÜRGER-MILIEU und einem ANGST-BÜRGER-MILIEU gefaselt wird---und meint damit also die dummen Amerikaner, die Trump gewählt haben und natürlich---und darauf läuft ja die ORF-Wählerbeschimpfung hinaus!---die dummen Österreicher, die Hofer wählen werden und nicht den VdB! Und um diese ORF-Weisheit zu untermauern, holt man sich wie üblich die passenden EXPERTEN ans Mikrophon:

    "Der Erfolg Donald Trumps könnte der bisher schlüssigste Beweis sein für einen politischen Megatrend weg von traditionellem Wählerverhalten und staatstragenden Volksparteien hin zu Mehrheiten aus dem Wutbürgermilieu und Angstbürgermilieu. Ein Gespräch mit Gero Neugebauer, Sozialwissenschafter und Parteienforscher in Berlin."

    Als nächsten ORF-EXPERTEN setzt man den Karim El-Gawhary ein; auch mit dem geht der ORF auf "Nummer sicher", der weiß, wem er den bestens dotierten Posten zu verdanken hat. Zu ihm sei nur erwähnt (seine linke Einstellung ist weder neu noch unbekannt), daß er sich redlich bemüht hat, seinen Abscheu vor TRUMP kundzutun, indem er regelmäßig abwertend von HERRN TRUMP sprach---nur einmal hat er in der Hitze des Gefechts darauf vergessen.

    Ja, die OBJEKTIVITÄT ist so gar nicht ein linkes Anliegen---da gehört einmal, wenn sich das Blatt wendet, kräftig nachgeholfen!



  34. Patriot

    Die "Meinungsforschung" ist ein politisches Instrument. Wäre sie es nicht, würde man sie nicht einsetzen. Erstens wird impliziert, dass das was die angebliche Mehrheit denkt richtig wäre. Zweitens wird die "Meinungsforschung" dazu verwendet, die eigenen Lügen und die eigene Propaganda zu bestätigen.

    Das Trump-Video war besonders großes Kunstwerk. Zuerst hat man das schon lange vorhandene Video mit privaten Gesprächen illegalerweise herausgespielt. Dann kamen wie bestellt ein paar Frauen mit 10 bis 30 Jahre alten Geschichten 4 Wochen vor der Wahl daher, darunter Reporterinnen die sonst Geschichten mit "10 Tips für ihren One-Night-Stand" schreiben, irgendwelche Sternchen und zum Schluss noch eine Pornodarstellerin, die am Tag vor ihrem "Schritt an die Öffentlichkeit" eine neue Sex-Site geöffnet hatte. Wie zur Bestätigung für diesen "Skandal" MUSSTEN dann natürlich die "Meinungsumfragen" mit starken Verlusten für Trump folgen.

    Ein anderer Fall war der Auftritt vom Ehepaar Khan (die Frau im Kopftüchl) am demokratischen Parteitag, die ihren Sohn im Irak verloren hatten. Der Vater griff Trump wegen seiner einwanderungskritischen Haltung frontal an. Trump erlaubte sich auf Nachfrage eines Reporters darauf hinzuweisen, dass er im Gegensatz zu Hillary viel für das Militär und die Soldaten tun würde, und im übrigen deren Sohn unter einem Präsidenten Trump gar nicht gestorben wäre. Weiters fragte er, warum nur der Mann sprach, und die Frau vielleicht nichts zu sagen hätte. Mehr hat's nicht gebraucht. Ein Entrüstungssturm der üblichen Verdächtigen, und in den "Meinungsumfragen" war Trump angeblich schon wieder 10 Prozentpunkte hinten.

    Die Propaganda wirkt, weil sonst wären in Österreich nicht ca 90% der Bevölkerung gegen Trump gewesen, ohne wahrscheinlich außerhalb der Lügenpresse irgendeine Information über Trump zu haben.



    • Undine

      @Patriot

      **************************************!
      Genauso läuft's! Eigentlich ein arges Armutszeugnis für erwachsene Menschen, daß sie so einfältig sind, der Lügenpropaganda immer wieder auf den Leim gehen.

      In den USA und beim Brexit hat sich die Wirksamkeit der Manipulation durch die Meinungsmaschinerie nun also doch als etwas brüchig erwiesen---ich hoffe auf Fortsetzung dieser Erosionserscheinungen!

    • glockenblumen

      Die "Krone"-Schlagzeile heute war wirklich erbärmlich:
      Wie die Linken doch um sich beißen, wenn ihr Schiff zu sinken beginnt....

      http://www.krone.at/welt/in-72-tagen-koennte-trump-zivilisation-ausloeschen-atomkoffer-uebergabe-story-538445

      Unglaublich, daß man derartigen Schwachsinn für bare Münze nehmen kann.

    • Undine

      @glockenblumen

      Was für ein rasanter Abstieg der "Krone" seit dem Tod Dichands! Seinen Erben möchte man ins Gesicht schreien: "Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen!"
      Die Erben haben sich faul ins gemachte Nest gesetzt und das Blatt unter Kuratel der Linken gestellt und mit viel Steuergeld finanzieren lassen. Hans Dichand würde sich im Grab umdrehen.

  35. 11er

    Es ist kein Wunder, daß sich die Kabarettisten als Staatskünstler prostituieren müssen, ist doch die Konkurrenz der Realsatire so abartig übermächtig:

    1. VdB: "US-Wahl als Weckruf für Österreich"
    Wie recht der Sascha doch hat ;-))

    Die Errungenschaften der Obama-Administration: "von diplomatischer Vorsicht geprägt"; Willkommen im Kandidatendelirium!

    http://www.gmx.at/magazine/politik/wahlen/us-wahl/alexander-van-bellen-us-wahl-weckruf-oesterreich-32004826

    2. Wrabschwätz: "Im Zusammenhang mit der Hofburg- Wahl habe man ausgewogen berichtet und die "absolute Objektivität unter Beweis gestellt".

    http://www.krone.at/medien/klapperschlangen-blick-bei-interview-mit-strache-fpoe-vs-zib-2-lady-story-538518

    Frei nach Farkas: Speiben Sie sich jetzt an....



  36. machmuss verschiebnix

    OT: Strabag verlässt die Industriellenvereinigung

    » Hans Peter Haselsteiner zieht nach einem Streit mit IV-Chef Kapsch die Konsequenzen. Die Industriellenvereinigung verweigerte die Unterstützung seiner Kampagne gegen Norbert Hofer. «

    Schade, so eine Kampagne hätte FÜR Hofer sicher was gebracht :))

    Aber im Ernst:
    Ich verstehe solche Leute wie Haselsteiner absolut nicht, ich meine
    der Mann ist lebenserfahren, ist ein Top-Manager und mit Sicherheit
    ziemlich intelligent - was zum Kuckuck hat den geritten, daß er sich
    gegen Hofer einsetzt, wenn das ein ein paar grünliche Sektieret tun,
    dann würde ich nicht weiter drüber nachdenken, aber ein Kaliber
    wie Haselsteiner - alter Schwede, WARUM ? ? ?

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5115820/Strabag-verlaesst-die-Industriellenvereinigung?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do



    • machmuss verschiebnix

      Das Video in diesem Link ist jedenfalls ein Anachronismus, denn
      alle drei Androhungen, welche darin mit Hofer verknüpft werden,
      die haben wir sowieso schon UND die werden auch OHNE Hofer
      weiter zunehmen und zwar aufgrund der unternehmerfeindlichen
      Politik der Linken ! ! !

    • machmuss verschiebnix

      Den OEXIT kann man überhaupt vergessen, denn Österreich
      braucht nicht mehr auszutreten, es genügt völlig, wenn sich
      unser Land der Visegrad-Gruppe anschließt und ansonsten
      der EU beim Verrecken zusieht ! ! ! !

    • Kyrios Doulos

      @machmuss verschiebnix:

      Wenn Österreich Visgrád beitreten würde (was Visegrád eh nicht wollte, denke ich), dann würde dieses linksverseuchte Land Visegrád das Genick brechen. Wir würden ja dauernd Angst vor unserer eigenen Courage haben.

      Visegrád ist etwas für Völker mit Rückgrat, Mut, Widerstandsfähigkeit und einem gesunden Immunsystem.

      Österreich ist ein islamisiertes Land. Gott bewahre Visegrád vor uns!

    • machmuss verschiebnix

      So gesehen, ja natürlich müßte sich die politische Kultur vorher
      um 180 Grad drehen und alles nötige veranlassen ! ! !

    • Shalom (kein Partner)

      Vorsicht, IV-Chef Mag. Georg Kapsch gehört lt. eigener Aussage zu den VdB-Wählern!!!

  37. Undine

    Es ist offensichtlich ein weltweites Phänomen, daß die LINKEN nicht fähig sind, das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu akzeptieren, setzen aber immer voraus, daß "Nicht-Linke" jedes Ergebnis zu akzeptieren haben!

    Diese UNVERFRORENHEIT der Linken, ihre INFANTILE Präpotenz und ihr unangebrachter missionarischer Eifer ist nur damit zu erklären, daß die Linken in ihrer geistigen Schlichtheit einfach genuin DIKTATUREN BEVORZUGEN.



    • glockenblumen

      @ Undine

      auf den Punkt zusammengefaßt**********************************

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      Wenn Nichtlinken etwas linkes nicht gefällt, dann arbeiten sie an der Spaltung der Gesellschaft.

  38. Wolfgang Bauer

    Soeben im Mittagsjournal gehört: Van der Bellen, der sich ja - allerdings etwas hinfällig wirkend - plakatiert mit dem Hinweis auf sein spezielles Ansehen in der Welt, liueferte zuerst einen Pflichtsager ab, man müsse das akzeptieren etc., sagte dann aber in Bezug auf Trumps Wahl: Es verstehe ja , dass viele Leute ärgerlich sind auf dies und das, "aber wenn in einem Haus die Fenster undicht sind, soll man ja auch nicht gleich das ganze Haus niederbrennen!"

    Er wird im ORF Begeisterung auslösen, aber ob Österreichs Ansehen in den USA durch diesen ungeheuren Sager, der so richtig zeigt, was VdB wirklich denkt, positiv befördert wird, wenn VdB Präsident wird? Besser doch Hofer wählen, der hat eine besonnene Reaktion gezeigt, wie es seine Art ist.



  39. John Baxter Smith

    Dr. Unterberger hat sich sicherlich intensiv mit den Büchern von Elisabeth Noelle-Neumann befasst. Zum Thema "Schweigespirale" hatte die Wissenschaftlerin Anf. der 1980er-Jahre eine Theorie formuliert:

    Die zentralen Annahmen davon:

    1. Die meisten Menschen empfinden "Isolationsfurcht", wollen nicht sozial isoliert sein ("Soziale Natur des Menschen").

    2. Menschen machen sich ständig ein Bild von der Verteilung der Meinungen in der Öffentlichkeit und von der Entwicklung dieser Verteilungen (mittels eines "Quasi-Statistischen Wahrnehmungsorgans").

    3. Die Bereitschaft, seine Ansichten öffentlich darzustellen, ist unterschiedlich stark ausgeprägt, je nach der vom Individuum wahrgenommenen Verteilung der Meinungen und der erwarteten Entwicklung der Meinungen in der Gesellschaft.

    Menschen, die den Eindruck haben, ihre Meinung sei im Aufsteigen begriffen oder schon in der Mehrheit, äußern sich bereitwilliger in der Öffentlichkeit, bekennen sich eher öffentlich durch Meinungsäußerungen, Verhalten oder Symbole zu ihrer Meinung, als diejenigen, die glauben, mit ihrer Meinung zu den Verlierern oder zur Minderheit zu gehören.

    Die Minderheitsfraktion verfällt in Schweigen aus Furcht, sich sozial zu isolieren. Dadurch erscheint die Gruppe der ersteren noch stärker und in einem Spiralprozess scheint diese Meinung die alles beherrschende zu werden – ohne es tatsächlich sein zu müssen.

    4. Die Wahrnehmung der Menschen, welche Meinungen vorherrschend sind (oder in Zukunft sein werden), wird maßgeblich durch die in den Massenmedien vertretenen Meinungen und Argumente bestimmt.

    5. Voraussetzung für das Auftreten einer Schweigespirale ist, dass der Gegenstand, das Thema des Meinungskampfes „moralisch geladen“ ist, also das emotionale Potential hat, die Meinung der Minderheit nicht als rational falsch, sondern als moralisch schlecht erscheinen zu lassen. (aus Wikipedia)

    Stichworte aus einem Vortrag zum Thema 'Schweigespirale'
    (Anmerkung: als die Theorien rund um die Schweigespirale etwa um 1980 herum veröffentlicht wurde gab es nur ganz wenige Fernsehsender, kaum noch Kabelfernsehen und kein Internet):

    Doppeltes Meinungsklima – Bevölkerung versus Journalisten:

    Bei Bundestagswahl 1976 sahen 76%der befragten Journalisten FDP und Wahlsieger, unter der erwachsenen Bevölkerung waren es nur 33%.

    Auch die Wahlabsichten der befragten Journalisten unterschieden sich deutlich: 79% von ihnen waren pro SPD/FDP.

    Es zeigte sich, dass diese ihre subjektive Sichtweise via Presse und TV multiplizieren.

    Eine Umfrage unter TV Kameramännern bestätigte, dass 100% zugaben mit optischen Kunstgriffen Stimmung für oder gegen eine Sache, einen Politiker zu machen.

    Kurz: die Leute sahen plötzlich die Politiker mit den Augen der TV-Leute.

    Der besonders große Einfluss, den man dem Rundfunk/Fernsehen im Gegensatz zu anderen Medien zuschreibt, beruht darauf, dass durch die Suggestivität und Authentizität des Mediums diesem besonders hohe Glaubwürdigkeit zukommt.

    Ein negativer TV Bericht kann Existenzen auslöschen.

    Links rund um das Thema 'Schweigespirale' - Bücher u. anderes:

    http://noelle-neumann.de/wissenschaftliches-werk/schweigespirale/

    https://www.amazon.de/Die-Schweigespirale-Theorie-%C3%B6ffentlichen-Meinung/dp/3784428355

    http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-658-09923-7_15

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schweigespirale



    • Eva

      @John Baxter Smith

      Mit einer gewissen Portion Einfalt kann man sogar die große Dame Elisabeth Noelle-Neumann, die sich doch sehr deutlich ausgedrückt hat, falsch interpretieren.

    • FranzAnton

      Sie üben harsche Kritik, @Eva.

      Da Sie doch offenbar über Expertise hinsichtlich Noelle Neumann verfügen (wie kämen Sie sonst zu Ihrem beleidigenden Statement), fände ich es angebracht, Sie erläuterten Ihre Gründe hiefür. Deren Nazivergangenheit kann ja wohl nicht Ursache sein.

      Erklären Sie sich aber nicht, würfe Ihre Ansage wohl kein gutes Licht auf Sie.

  40. Kyrios Doulos

    Folgenden Beitrag bitte lesen. ZDF. Das sind Methoden der öffentlich Rechtlichen.

    https://www.facebook.com/Stefan-Schubert-325650520792 ..

    ZDF etikettiert ausländische Totschläger zu Rechtsradikalen um

    Stefan Schubert

    Ich habe gerade den Beitrag im ZDF #Frontal21 über die Verrohung der Republik gesehen und bin noch immer fassungslos. Natürlich existiert in diesem Film weder die Gewalt von arabischen Familienclans gegen Polizisten und Rettungskräfte. Noch die linksextreme Gewalt und deren Mordaufrufe gegen Polizisten auf einschlägigen Internetseiten. Doch der neue Tiefpunkt der ZDF-Propaganda war damit noch nicht erreicht. Eingebettet von einer Stimme, die über die Zunahme von fremdenfeindlicher Gewalt spricht, werden zwei Szenen aus einer Münchner und einer Berliner U-Bahn gesendet:

    Im ersten Fall haben damals ein Türke und ein Grieche einen 76-Jährigen Rentner hinterrücks niedergeschlagen und den Mann mit Tritten gegen den Kopf fast totgetreten.

    Im zweiten Fall haben vier Männer mit Migrationshintergrund einen 30-Jährigen Maler mit Schlägen und Tritten ins Koma geprügelt. Der Mann erlitt schwerste Schädelverletzungen und kämpfte wochenlang gegen den Tod oder einer lebenslangen Behinderung an.

    Diese beiden abscheulichen Taten werden im #ZDF-Bericht zu Taten von Rechtsradikalen umgedeutet. Es ist ein Skandal sondergleichen. Die Verantwortlichen Redakteure müssen sofort entlassen werden und das ZDF eine Richtigstellung senden. Wer solche »Berichte« zu verantworten hat, braucht auch nicht rumzujammern, wenn ihn in den sozialen Netzwerken tausendfach der Ruf »Lügenpresse« entgegen schalt.
    Rundfunkbeitrag abschaffen!

    Fall 1:
    https://www.welt.de/…/Bayern-schiebt-U-Bahn-Schlaeger-ab.ht…

    Fall 2:
    https://www.welt.de/…/U-Bahn-Schlaeger-wegen-versuchten-Mor…

    Hier der skandalöse Beitrag. Bei Minute 5:15 sind die Szenen eingefügt:

    https://www.zdf.de/po…/frontal-21/frontal-21-clip-1-102.html



    • Sensenmann

      Das ist für die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren in den Redaktionen ganz normal.
      Das Gute daran ist: Es glaubt ihnen außer ein paar ganz besonderen Systemtrotteln sowieso kein denkender Mensch mehr etwas.

      Diese Sender sind allesamt (auch der Oesterreichische Rot Funk) bereits auf dem Niveau der "aktuellen kamera" der DDR angelangt. das ist alles kein Journalismus mehr, das ist reine Lügenpropaganda.

      Das Schlimme ist, daß Trumps Aussagen in diesem Video 1:1 auf unser Drecksystem passen.
      https://www.youtube.com/watch?v=Lhp2-JuvbOE
      Und auch im Amiland hat die Mehrheit diese Dressurelite satt.

    • Kyrios Doulos

      @Kyrios Doulos: 1 Tag danach: ZDF reagiert. Und wie tut es das? Siehe hier:

      ZDF bestätigt Falschaussagen der Frontal 21 Sendung

      Stefan Schubert

      Wir haben es geschafft. Der Druck über die sozialen Netzwerke ist so groß geworden, dass der Chefredakteur des ZDFs, Peter Frey, Teile des skandalösen Beitrages als falsch zurückziehen musste. Nicht Rechtsradikale wie Frontal 21 behauptete, sondern Ausländer und Männer mit Migrationshintergrund waren die Täter der gezeigten Mordversuche in der Berliner und Münchener U-Bahn. Dort wurde ein Rentner hinterrücks ...niedergeschlagen und halb totgetreten. Im zweiten Fall wurde ein Handwerker, von vier Männern mit Migrationshintergrund, wehrlos auf dem B

    • Kyrios Doulos

      @Kyrios Doulos: Fortsetzung:

      liegend zusammengetreten, wobei er schwerste Schädelverletzungen erlitt und wochenlang gegen den Tod und einer lebenslangen Behinderung ankämpfte.
      Doch anstatt wie zuvor zur besten Sendezeit behauptet, wird dieser »Fehler« nicht öffentlich den millionen Zwangsbeglückten eingestanden, sondern man findet dieses Eingeständnis nur im Kleingedruckten. Was in dieser Stellungnahme zu dem fehlt, ist eine Entschuldigung beim Zuschauer und vor allem eine Entschuldigung bei den Opfern dieser Taten. Diese wurden durch die ZDF-Sendung ein zweites Mal Opfer, diesmal um einen tendenziösen Beitrag den Anschein von Seriosität zu verleihen. Die dargestellten Taten erschütterten

    • Kyrios Doulos

      @Kyrios Doulos, weitere Fortsetzung:

      Die dargestellten Taten erschütterten damals die Öffentlichkeit und die gesendeten Bilder waren bundesweit zu sehen. Oft. Eindeutig. Und millionenfach verbreitet.
      Dass einem halben Dutzend ZDF-Redakteuren dieses nicht bekannt gewesen sein soll, ist wenig glaubwürdig. So ist auch die Überschrift über dem Eingeständnis des Chefredakteurs falsch. Dort steht »Korrektur«, wo hätte Lügen stehen müssen.

  41. Nestor 1937

    Herzliche Gratulation, Herr Dr. Unterberger,
    zu Ihrem stolzen Post Scriptum!



  42. Undine

    Trump wirft man immer so oberlehrerhaft vor, ungehobelt zu sein---und was ist mit dem SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier? Dieser Mann ist so ungehobelt, daß er Trump nicht zu dessen Sieg gratulieren will! Welcher von beiden ist da der wirklich Ungehobelte?



  43. Sandwalk

    Die Situation erinnert mich an die Geschichte von Al Capone. Al Capone hat seine Umgebung mit allen Tricks und Kniffen manipuliert, und alle sind auf ihn reingefallen. Als er zum ersten Mal ins Gefängnis kam, bestach er die Wärter, manipulierte wieder seine Umgebung, bekam eine Komfortzelle mit Teppich und führte sein Imperium vom Gefängnis aus.

    Als er nach Alcatraz in der Bucht von San Francisco gebracht wurde, versuchte er wieder seine Tricks, aber kam damit nicht mehr durch. Zuerst wurde er wütend, dann resignierte er. Später starb er nach geistiger Umnachtung.

    Ich muss an diese Geschichte denken, wenn ich sehe, wie die Meinungsmanipulatoren immer mehr an Einfluss verlieren. Die Moralmonopolisten sind wütend, aber es nützt nichts. Die Öffentlichkeit (die unbestechlichen Wächter) reagieren immer weniger auf Manipulationen.



    • Undine

      @Sandwalk

      In diesem Zusammenhang sei auch die unrühmliche Rolle des warmen Edgar HOOVER erwähnt, der sich von Al Capone ERPRESSEN ließ wegen seiner Homosexualität. Hoover ließ aus persönlichem Eigennutz die MAFIA in den USA ungehindert zum Nachteil der USA schalten und walten.

  44. Undine

    Also, die Spezial-ZiB2 gestern Abend hatte es in sich! Besonders vergnüglich war das Interview mit dem vollkommen ENTGEISTERTEN Politikberater YUSSI PICK! Ich fürchtete schon, er würde vor laufender Kamera in Tränen ausbrechen---es zuckte manchmal so komisch um seine nach unten zeigenden Mundwinkel, besonders rechts! ;-)

    Allerdings hatte er trotz seiner Niederlage als Wahlhelfer Clintons nicht auf die GENDEREI vergessen---ein in der Wolle gefärbter Linker, der auf sich hält, spricht wahrscheinlich auch im Schlaf noch von "Wähler...(Atempause!!!)...innen-Schicht" und "Parlamentarier...(Atempause!!!)...innen"! ;-)

    Das ganze Gequatsche im ORF bestätigt nur, daß die Medien alles, wirklich alles aufgeboten haben, um mit ihren gezielten Lügen die LINKE Hillary CLINTON ins Weiße Haus zu bringen, wenn's gar nicht anders geht, auch auf der Bahre.

    Der LINKE STERN ist im Sinken und GsD nicht mehr aufzuhalten!

    PS: Übrigens hat Hannelore VEIT ganz unverblümt zugegeben, daß die Journalisten gehofft hatten, mit ihren bewußten Lügengeschichten einen Sieg der Hillary Clinton herbeischreiben zu können; sie HABEN sehr wohl gesehen, wie unzufrieden die Amerikaner sind, haben aber bewußt und mit voller Absicht so getan, als existierte diese Unzufriedenheit der Amerikaner nicht.

    Diesmal hatten die MEDIEN-LÜGEN ganz KURZE, aber stämmige BEINE!



  45. Rau

    Eines wird gern übersehen im Zusammenhang mit den "Rechten" die auf solche Abwege geraten "rechtsextremen" Populisten auf den Leim zu gehen. Gegen Clinton wurde immer sachlich argumentiert. Hätte Clinton gewonnen müssten sich bei den Glückwünschen alle die für Trump waren jetzt weniger verbiegen, als die anti - Trump Hetzer die nun gewaltig zurückrundern müssen



  46. Josef Maierhofer

    Licht am Ende des Tunnels.

    Die Nebelgranatenwerfer, Lampenlöscher und Lichtausblaser werden blamiert bis zum geht nimmer.

    Für Österreich:
    Die Medienalimentation aus Steuergeld muss beendet werden, dann kann es wieder Meinungsvielfalt und Wahrheit geben.

    Ein Linker aus Wien 3, der die ganze Wahlnacht die Niederlage miterlebt hat, hat gestanden, er scheint einer der seltenen dieser Sorte zu sein, denen ein Licht aufgegangen ist, ist ja klar, was interessiert einen arbeitslos gewordenen Arbeiter aus Detroit das 'wichtige Thema der Demokraten in Washington', die 'Homoehe'. Den interessiert die Trump Ansage, mehr Arbeitsplätze schaffen zu wollen.

    Bloß, liebe Linke in Österreich, Arbeitsplätze werden von Industrie, Gewerbe und Unternehmern geschaffen und nicht von der Politik und auch nicht von Reglementierungen von Unternehmen und echte Jobs gibt es nur dort, Verwaltungsjobs (die 'billigste' Art Jobs zu schaffen und an Klientel zu vergeben) sind zu limitieren, wie auch die Verwaltungsaufgaben und damit die Auflagenflut.

    Die Menschen wollen hier wie dort echte und wirkliche Arbeit und die kann von der Politik nicht kommen, bloß von einer Reduktion der Politik und von durchdachten Gesetzen. Da sind wir zur Zeit auch in Österreich sehr weit davon entfernt.

    Mit einem schlanken Staat kann alles leichter werden, die Steuern niedriger, die Arbeit mehr und das Leben wieder zu einem Wohlstand kommen.

    Was bei unseren Linken noch dazu kommt, ist die 'Welcome' Politik des Anlockens von ungebildeten Fremden als Zuwanderer, während man die echten Flüchtlinge im Regen stehen lässt. Statt dass wir die Grenzen schließen und uns die wirklichen Flüchtlinge aus den Krisengebieten selbst holen, nehmen wir die Täter hier auf in unserem Sozialstaat, und die zeigen uns auch, dass sie Täter sind und was sie wirklich wollen, unser Geld und die Macht über uns.

    Das aber verschweigen uns die Mainstream Medien.



  47. HDW

    Die Generation der Journalisten die sich nach dem Mauerfall, mangels empirischen Anschaungsmaterials im "realexistierenden Sozialismus", der lukrativen neomarxistischen Agitation statt objektiver Berichterstattung widmen konnten, müssen der Unwirksamkeit ihres Agitprop Modells ohnmächtig heulend zusehen und reagieren mit noch mehr vom Gleichen ! (Solange sie für noch dafür bezahlt werden)
    Italien ist da schon weiter, der Kommunist und festa dell'unita (=Volksstimmefest) Kabarettist Bepe Grillo, der seit Obamas Wahl schon über die social media agitiert, begrüsste ausdrücklich den Erfolg der Methode Trump!



  48. Hotzenplotz2

    Die "Oberösterreichischen Nachrichten", einst (bis Chefredakteur Köppl, mit dem der Qualitätsabstieg eingeleitet wurde Richtung stromlinienförmige Systemzeitung, Klatsch und Tratsch) eine solide, konservative und durchaus mutige Provinz("Regional")zeitung, hat sich ebenfalls an der Verunglimpfung von Trump und der Glorifizierung der Kriegsverbrecherin Clinton fleißig und völlig unreflektiert beteiligt.
    So schreibt ihr Chefredakeur Mandlbauer in seinem heutigen Leutartikel: "Die Welt steht vor einem Rätsel, alle, denen die Demokratie am Herzen liegt, ringen nach Erklärungen ..." Welche Welt? Die der Gutmenschen? Also gibt es keine andere Welt? Die nicht vor einem Rätsel steht? Und Mandlbauer unterstellt, daß alle anderen, die eben nicht vor einem Rätsel stehen und schweißtreibend nach Erklärungen für den Sieg Trumps ringen, eben keine Dermokraten sind.
    Und weiter: "Alle Beobachter haben sich in der großen Masse der Wähler getäuscht, die sich eben nicht nüchtern abwägend über die Landkarte beugt und die Kandidaten an deren Problemlösungsfähigkeiten bemisst." Also besteht offenbar die "große Masse der Wähler" aus lauter Dumpfbacken, die - eben weil sie sich nicht ständig über die Landkarte beugen (welche übrigens?) nicht so recht beurteilen können, wer zu Problemlösungen fähig ist. Also Wählerbeschimpfung reinsten Wassers (da spürt man regelrecht die dumpfe Wut kochen).
    Auch will Mandlbauer unterstellen, daß eben Hillary Clinton diejenige gewesen wäre, die zu Problemlösungen fähig gewesen wäre. Eine Infamie und ein Zynismus sondergleichen! Man sehe sich nur die lange Liste der Verbrechen und Untaten von Clinton während ihrer Zeit als US-Außenministerin an. Von ihren Händen trieft Mörderblut (zB Gaddafi) und ihr hat es Europa letztlich zu verdanken, daß es von einer Einwanderungswelle übelster Art in seiner Existenz bedroht wird.
    Abgesehen davon ist Clinton, wie hinreichend durch harte Fakten belegt ist, die eigentliche Begründerin des "Islamischen Staates", so wird auch ihre und ihres feinen Ehegatten "Clinton-Stiftung" maßgeblich von den degenerierten Gaunern in Saudiarabien mitfinanziert.
    Die amerikanischen Wählerinnen (!) und Wähler haben die Clintons abgestraft. Jene Clintons, die das verfaulte, korrupte, verfilzte und moralisch verkommene (zB. "Blas"orgien im altehrwürdigen Oral Office) und antidemokratische, zur Hure der Wallstreet verkommene System in Washington repräsentiert haben. Man wollte dieses Gesindel nicht mehr in Washington und ihr zynisches und scheinheiliges Gegrinse nicht mehr von den Bildschirmen herab sehen. Eben eine Frage des Ekels.
    Schön, mitanzusehen, wie die Systemlinge vor lauter ohnmächtiger Wut und Enttäuschung versuchen, sich in den eigenen Arsch zu beißen. (Weiter auf Mandlbauers Ergüsse einzugehen erübrigt sich. Das wäre zu viel der Ehre.)



    • Hotzenplotz2

      Entschuldigung: Es muß natürlich heißen "Leitartikel" und "Oval Office"! Freud schau oba!

    • Undine

      @Hotzenplotz2

      *******************************************!

      Nicht nur die OÖN, sondern auch die "Salzburger Nachrichten" waren einst ein rechtes Qualitätsblatt---heute meilenweit entfernt von Seriosität!

    • Nestor 1937

      Der Chefredakteur der SALZBURGER NACHRICHTEN Perterer heute in seinem Leitartikel über den "rüpelhaften Millirdär":
      "Der Siegeszug der Populisten hält an".
      -
      Wie es gestern schon hier hieß:
      BREXIT > Trump > Hofer

    • Sensenmann

      Eine hervorragende Replik.
      Die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren werden sich bald ehrliche Arbeit suchen müssen, wenn das Blatt sich wendet. Ja, es wendet sich bald im gesamten "Westen".
      Blöderweise werden sie nach dem Entsozifizierungsgesetz keinerlei Anstellung mehr finden, weil es verboten sein wird, Belasteten eine Anstellung zu geben. Und von staatlichen Zahlungen werden sie auch ausgeschlossen sein, denn wie könnte man braven Steuerzahlern zumuten, diejenigen, die das Land durch Wort und Taten zu Grunde gerichtet haben, auch noch zu alimentieren!
      Ja, was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

    • Kein Partner

      Spannend werden auch die beiden bevorstehenden Wahlen in D. Nicht so sehr die BP-Wahl (welche ja von der Bundesversammlung entschieden wird), sondern die Bundestagswahl. Ich bin schon gespannt, ob Merkel antreten wird und die kritisiche bayerische CSU mit Seehofer sie doch wieder unterstützen wird. Das wird die AfD und die FDP dann aber freuen. Also wird es im Herbst 2017 weltweit einen neuerlichen Aufschrei geben.

  49. Ingrid Bittner

    Bei dem amerikanischen Wahlergebnis drängt sich mir ein Vergleich mit Österreich auf.
    Hillary ist der Kern von Amerika! Sie ist sicher um Klassen gebildeter als das durchschnittliche amerikanische Volk, das heisst aber im Umkehrschluss, dass das gemeine Volk sie ganz einfach nicht versteht. Dass in Österreich viele Menschen den Kanzler nicht verstehen, ist mir wieder ganz besonders aufgefallen, als er letzthin den Sager mit dem Rubikon losgelassen hat. Ich hab in ein paar Zeitungen die KOmmentare zu den diversen Artikeln gelesen und festgestellt, die wenigsten haben gewusst, was er da gemeint hat. Ich weiss ja nicht, ob der Kanzler trotz Kommunikationsstudium soo wahnsinnig gebildet ist, aber auf alle Fälle ist seine Sprache gespickt mit Fremdworten, das klingt gut, wird aber für viele Menschen zu schwer verständlich, da muss man dann sehr viel denken, um zu wissen was er meint.
    Und bei Trump ist es halt so, der sagt was er sich denkt und das in einer Sprache, die jeder versteht.
    Und zur Meinungsforschung hab ich auch eine eigene Meinung: da sind die Fragen oft so kompliziert gestellt, sicher mit Absicht, aber bei dem der am Telefon sitzt und die Fragen vorlesen muss und bei dem der sie behirnen und beantworten soll, das wird dann manchmal kompliziert. Weil es sind ja in den seltensten Fällen klare Fragen, die man mit ja oder nein beantworten kann, immer fünf Auswahlmöglichkeiten usw. da lässt sich dann in Summe natürlich auch viel hineininterpretieren.



  50. haro

    Wieder einmal korrekt beurteilt, zu "Papier" gebracht und vielen aus der Seele gesprochen!

    Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich A.U. danke für seine informativen und ehrlichen Kommentare die sich so wohltuend von den üblichen politisch-korrekten, dumm-propagandistischen und mitunter auch ordinären Medienwelten abheben !

    Als halbwegs gebildeter und interessierter Medienkonsument hungert man seit Jahren nach Berichten die der Wirklichkeit entsprechen und nach -wenigstens bemühter- objektiver Information.

    Dank auch den vielen in der Mehrzahl klugen Blog-Teilnehmer (besonders Undine).

    Es ist nur jammerschade, dass dieser kluge A.U. keine Tageszeitung führt (führen darf ...) und seine Kommentare noch viel zu wenigen Menschen zugänglich sind.

    Danke, danke, danke für den Lesegenuß !



    • Ingrid Bittner

      @haro: dazu kann man ja beitragen, dass dieser Blog mehr verbreitet wird, obwohl, es gibt schon sehr viele Interessierte. Auch wenn sie sich nicht die Zeit nehmen, Kommentare abzusetzen, wenn man sich die Zugriffe anschaut, dann sieht man ja, dass immer mehr Menschen Interesse zeigen.

    • Undine

      @haro

      Danke! ;-)

  51. Kein Partner

    Die erste Nachrichtenagentur HAVAS (gegründet 1835) – später in AP umbenannt – hatte strenge Richtlinien. So wurden Tatsachen von den zusätzlichen Meinungen dazu genau säuberlich getrennt. Dies haben die damaligen Zeitungen großteils auch durch andere Schriftarten befolgt.

    Heutzutage gibt es nur mehr „eine reine Wahrheit“, welche der Konsument zu akzeptieren hat. Übrigens wird es auch in den Schulen (auf Wunsch der Parteien) verabsäumt zu lehren, dass sich jeder aus der Vielfalt der erhaltenen Informationen in den Medien eine eigene Meinung bilden soll. Es wird also nur mehr nachgeplappert, was in den sozialen Plattformen, in der Krone, Heute und anderswo geschwafelt wird. Ein Beweis dafür ist auch die ständige Änderung der Prozentzahlen bei Unterstützung von Politikern, welche ebnen auch aufgrund dieser Medienveröffentlichungen stattfinden. Vergleichsweise dazu bleibt auch ein wirklicher Fußballfan auch dann seiner Mannschaft treu, wenn diese ein kurzzeitiges Tief durchmacht.



  52. Romana

    Wer die Wahlkampfreden von Donald Trump im Internet unabhängig von den Medien im Internet verfolgte, sah einen Mann mit gutem Willen, Ehrlichkeit, Offenheit und Humor, wenn auch oft mit drastischenn Formulierungen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wird von Schock und Tragödie gesprochen und er selbst immer noch als "rassistischer Pöbler, schamloser Lügner und sexistischer Witzereißer" (Jeannée in der KRONE) bezeichnet. Nach seiner Rede als gewählter Präsident, in der er versprach, mit seinen Gegnern zusammenzuarbeiten, in den USA den Wiederaufbau voranzutreiben und Arbeitsplätze zu schaffen sowie alle Völker fair zu behandeln, ist die Reaktion "Viel Kreide geschluckt?"(heutige Kronenzeitung). wer zugesehen hat, erlebte abereinen berührenden Auftritt und eine vom Herzen kommende, schöne Rede.



    • Pennpatrik

      The Voice of Amerika, der Kurier hat schon umgeschwenkt und ist bemüht sachlich.
      Wer will sich denn mit seinem Auftraggeber zerkrachen?
      Merkel ist schon auf dem Weg zum Anus Trumps.
      Wenn der Herr Kern jemals ein Bild mit dem US-Präsidenten haben möchte, wird der ORF seine Hetze auch bald aufgeben.
      Kretins wohin man schaut. Lakaien.

    • Undine

      @Romana

      "Wer zugesehen hat, erlebte aber einen berührenden Auftritt und eine vom Herzen kommende, schöne Rede.",

      ...die er frei gesprochen hat ohne dauernd aufs Manuskript schielen zu müssen wie unser verflossener HBP u. v. a. österr. Politiker! Ich glaube, er hatte gar kein Manuskript! Ich fand diesen Auftritt mit seiner Familie und seine Rede auch sehr berührend. Aber wer unbedingt Fehler suchen will, lügt sich halt welche zusammen! Das kennen wir zur Genüge von unseren Linken!

    • lilibellt

      @Undine
      Schauen Sie sich das Video noch einmal an, dann sehen Sie links und rechts 2 Stative, an denen Bildschirme montiert sind. Trump wie die meisten Politiker arbeiten heutzutage mit einem Teleprompter.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Prompter
      (Soll seine Leistung aber nicht schmälern, Obama hat so gut wie nie frei gesprochen, Trump zu Beginn seiner Kampagne aber sehr oft)

    • Undine

      @lilibellt

      Oh, darauf hätte ich auch kommen können! ;-)

  53. Freak77

    Jetzt Spott und Häme über Meinungsforscher und Journalisten aus zu gießen und auch

    lautstark Schadenfreude zu feiern über Menschen die halt andere Meinungen vertreten

    das hat doch überhaupt keinen Sinn!!

    (übrigens "Schadenfreude" hat mit wirklicher Freude nichts zu tun)

    Ich verstehe überhaupt nicht die Euphorie und die Feierstimmung die hier im Unterberger-Blog über den Wahlsieg von Trump herrscht ?!?!

    Worüber freut Ihr Euch denn wirklich? Tatsache ist doch dass wir in Europa jetzt massiv aufrüsten müssen und dafür Steuern erhöhen müssen, Sozialleistungen kürzen usw. weil die Trump ordentlich ins transatlantische Verteidigungsbündnis hineinschneiden will.

    Wenn ich jetzt in der Ukraine, Estland, Lettland oder Litauen leben würde wäre ich nervös. Wir haben es in Österreich eh noch gut.


    Nur zur Erinnerung so schrieb es Dr. Unterberger am 5. November 2016 - alles schon vergessen?:

    Gegen Trump spricht:

    1.Einfach alles an seiner Persönlichkeit, von seinem eitlen Auftreten bis zu seiner Unbildung.

    2.Seine politische Unerfahrenheit.

    3.Die Tatsache, dass sogar etliche republikanische Parteifreunde gegen ihn auftreten.

    4.Die Tatsache, dass sich Trump (trotz seiner deutschen Vorfahren) total von Europa und den meisten sonstigen Verbündeten zugunsten eines provinziellen Isolationismus abwenden will.

    5.Seine Sympathie für Protektionismus, der eine Verarmung Amerikas und der Welt bedeuten würde (und überraschend ähnlich zur Position von Greenpeace und ähnlichen linken Fanatikern ist).

    6.Seine Unterstützung durch den russischen Geheimdienst (mit Erfolgen, die sich in Wikileaks-Enthüllungen niederschlagen).

    7.Er ist ein primitiver Rüpel, der immer wieder in einen Ton verfällt, wie man ihn nur in der miesesten Schnapsbude des Landes erwarten würde.

    8.Er schimpft zwar gegen alles, hat aber letztlich meist nur Phrasen, keine konkreten und realisierbaren Besserungsvorschläge zu bieten.

    9.Bei ihm droht eine üble Mischung der Amtsmacht mit seinen recht undurchsichtigen persönlichen Interessen.

    10.Es ist eine noch nie dagewesene Ungeheuerlichkeit, dass ein Kandidat seinem Gegenüber angedroht hat, ihn einsperren zu lassen.

    http://www.andreas-unterberger.at/2016/11/trump-vs-cliDr . Unterberger am 5. November 2016



    • Pennpatrik

      Sie haben vergessen aufzuzählen, was gegen Clinton spricht.
      Hier im Forum herrscht eher eine liberale (im richtigen Wortsinn) Stimmung, was bedeutet, dass wir selbst unsere Probleme regeln sollen. Die USA soll sich um die USA kümmern.
      Wenn ich den Beitrag des Herrn Dr.Unterberger richtig verstehe, geht es ihm in diesem Beitrag um die Lügenpresse und nicht um die Freude, dass Trump gewonnen hat.
      Schön bei der Wahrheit bleiben!
      Und - bitte - wir beherrschen die Kunst des Lesens und Interpretierens. Es ist nicht notwendig, dass sie hier so herumbrüllen.
      Danke!

    • Rau

      .Bei ihm droht eine üble Mischung der Amtsmacht mit seinen recht undurchsichtigen persönlichen Interessen.
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/11/von-amerika-bis-sterreich-das-waterloo-der-medien/#comment-470224

      Das ist ja ganz was Neues an einem amerikanischen Präsidenten

    • Sandwalk

      Die Welt wird während der Präsidentschaft von Trump nicht untergehen, die Welt wird höchstens um einen Kabarettisten reicher werden, denn Trump wird seine Klappe nicht halten können.

      Worüber wir uns aber freuen können, ist der schwindende Einfluss der Meinungsmanipulatoren. Ich habe mich immer schon der einen oder anderen Meinung freiwillig angeschlossen, aber ich habe mir noch nie von irgendjemand vorschreiben lassen, was ich zu denken oder zu sagen habe. "Trumps Gegner fürchten dunkle Zeiten" manipuliert gerade jemand auf Phoenix-TV.

      Aber geh! Man kann alles übertreiben.

    • Lieber Augustin

      A.U. wahrt strikte negative Neutralität gegenüber beiden KandidatInnen.

      Aber wenn man seinen Eintrag mehrmals ganz genau liest, hat man am Ende doch irgendwie unterschwellig ein Empfinden, dass ihm Trump trotz allem ein kleines bißchen lieber wäre.

      Das unterscheidet A.U. ganz klar von der Lügenpresse-Journaille.

    • Undine

      @Sandwalk

      "Ich habe mich immer schon der einen oder anderen Meinung freiwillig angeschlossen, aber ich habe mir noch nie von irgendjemand vorschreiben lassen, was ich zu denken oder zu sagen habe."

      Das halte ich wie Sie!

      Und ich lasse mir auch von niemandem VORSCHREIBEN---auch wenn flugs immer neue Gesetze zur Unterdrückung der EINSEITIGEN LINKEN Meinungsfreiheit gebastelt werden!---WEN ich LIEBEN und BEWUNDERN MUSS und WEN ich HASSEN und VERACHTEN MUSS!
      DAS mache ich mit mir selber aus und pfeife auf einen verschärften Verhetzungs-Paragraphen zur Wahrung LINKER MEINUNGSFREIHEIT und POLITISCHER KORREKTHEIT!

    • Undine

      @Freak77

      "Jetzt Spott und Häme über Meinungsforscher und Journalisten aus zu gießen und auch

      lautstark Schadenfreude zu feiern über Menschen die halt andere Meinungen vertreten

      das hat doch überhaupt keinen Sinn!!

      (übrigens "Schadenfreude" hat mit wirklicher Freude nichts zu tun)"


      Oh nein, ich lasse mir meine Schadenfreude nicht rauben, die haben sich diese VERLOGENEN Meinungsforscher und Journalisten mit ausgeprägtem LINKSDRALL redlich ERARBEITET! Ich genieße meine Schadenfreude.

      SCHADENFREUDE dem gegenüber, der sie ernsthaft VERDIENT! ;-)

    • Hotzenplotz2

      Wenn man systemkonforme Meinungen lesen will, darf man nicht Dr. Unterbergers Tagebuch lesen. Hier wird eben gegen den Strich gebürstet.
      Und auch für den neuen Präsidenten gilt: "Learning by doing!" Er wird sich ein hervorragendes, erfahrenes Team suchen und hat hierfür sicher eine gute Hand. Das bewies er schlagend, als er sich für Mike Pence als seinen künftigen Vize entschieden hat. Einen politisch sehr erfahrenen, klugen, weitsichtigen und integren Mann.

  54. Rumar Druzdnar

    "Dann haben die Medien schlimme Auswirkungen einer Trump-Wahl auf die Wirtschaft prophezeit."

    ORF online erkannte beim Dow-Jones gar einen Absturz von "mehreren hundert Prozent"!!!



  55. El Capitan

    Die Wut der Journalisten auf Facebook, Twitter, die Blogs und andere Internetmedien weicht langsam der nackten Existenzangst. Ein (linksdrehender) prominenter Journalist meinte neulich in einer öffentlichen Diskussion, dass die Internetmedien sehr problematisch seien. Eine Zeitung oder einen Sender zu gründen und zu führen, koste viel Geld, aber im Internet kann jeder zu Wort kommen. Das sei ungerecht.

    Sein Ruf nach mehr Kontrolle klang hilflos, weil alle Anwesenden wussten, dass das unmöglich ist. Unglaublich! Da beschwerte sich ein Journalist darüber, dass das Volk ungefiltert und unkontrolliert seine Meinung sagen kann.

    Das ist die Hybris der Linken: Wir Linken haben immer Recht, wir sind die Guten, die Gebildeten, die Gepflegten, die Sozialen, die Menschenfreundlichen. Die anderen sind die Faschisten, die Gaskammernleugner, die Ungebildeten, die Stinker, die „Rednecks“ aus Hinterstinkenbrunn am braunen Finstergebirge. Sie sollen gefälligst ihr Maul halten.

    Der Mainstream kippt, das ist überall zu sehen, aber die Welt ist nicht schwarz oder weiß oder rot, sie ist auch nicht grau. Die Welt ist ein Puzzle aus Menschen, Meinungen und Lebensentwürfen. Diesem Puzzle wurde durch das Internet eine Unzahl an Foren ermöglicht. Das Internet hat die wahre Vielfalt erst gezeigt, eine Vielfalt, die dem Ideologen ein Dorn im Auge ist.

    Ich bin in mehreren Vereinen (schon ein Leben lang) sozial engagiert, aber ich war und bin kein Sozialist. Wäre ich einer, dann sähe ich meine Felle jetzt davon schwimmen.

    Ich kann den Zorn eines Herrn Wolf und seiner Brüder und Schwestern im Geiste sogar verstehen - Verzeihung: „nachvollziehen“ sagt man heute dazu.



  56. Pennpatrik

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger,
    Sie haben - wenn ich mich recht erinnere - einmal geschrieben, dass Sie denjenigen, denen von den gleichgeschalteten Medien jede Öffentlichkeit verweigert wird, eine Stimme geben möchten.
    Das ist das, was ich sowohl mutig als auch beispielgebend bezeichne.
    Mutig, weil Sie wahrscheinlich sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld vieles zu erklären haben.
    Beispielgebend, weil es ein Ausdruck des Kampfes für Freiheit ist. Ich bin überzeugt, dass Ihnen nicht jeder Beitrag gefällt, aber Sie lassen auch Beiträge stehen, bei denen sich auch mir manchmal "die Zehennägel aufstellen".

    Unsere bürgerlichen Vorfahren (oder - politisch wohl unkorrekt - Ahnen) haben im 19. Jahrhundert für unsere Freiheitsrechte gekämpft. Anders als die Franzosen waren keine besonderen Blutsäufer dabei.
    Auf das können und sollen wir stolz sein.
    Wenn wir uns als Glieder einer Kette verstehen, haben wir die Pflicht, diese Freiheit an unsere Nachkommen weiterzugeben. Diese Pflicht haben wir (unsere Generation) nicht erfüllt oder sind dabei, sie nicht zu erfüllen.
    Wenn uns in der vernetzten Welt niemand dabei hilft, werden wir es auch nicht schaffen können. Diejenigen, die uns beschützen sollten (ja, ich denke wieder einmal an die ÖVP und ein bischen an die Kirche), haben uns den Kollektivisten zum Fraß vorgeworfen.
    Sie (Herr Ortner und einige Andere) stehen daher wie ein Leuchttürm im Meer des Kollektivismus, um den wir uns scharen können. Sie geben uns eine Stimme.
    Danke!



  57. socrates

    Bravo AU !
    Ein Projekt in Österreich sendet InterwieverInnen aus, die in einem 3h Gespräch Zeitzeugen befragen sollen. Ich hätte die Gelegenheit dazu, aber ich will nicht in den Hefen, auch wenn ich jedes Wort beweisen kann.
    Ich hatte zwei Interwievs zu Fachfragen, beide wurden falsch interpretiert. Mein Freund und Lehrer, ein jüdischer Redakteur, riet mir das Copyright zu verlangen um Änderungen abzuwehren. Da er stirbt jedes Interesse des Fragenden.
    Solange keine Garantie gegen Medienmanipulation existiert, Antworten meist dumme Selbstdarsteller.



  58. Brockhaus

    Trump hin Trump her. Die USA bekommen die schönste First Lady aller Zeiten ;-)



    • Brigitte Imb

      Über die wird ja auch gerade mediale Gülle geschüttet was das Zeug hergibt.

    • Kyrios Doulos

      Super Aspekt, jaaaaa !!
      Kein Kalif wird das je schaffen !!
      Ein Hoch auf Trump !!

  59. Kyrios Doulos

    Herr Unterberger,

    vielen Dank für diesen besonders wertvollen und wichtigen Beitrag. Es ist für viele Ihrer Leser eine Hilfe, Quellen, die Sie recherchiert haben, zu kennen. Die Rede Wolfs ist so eine.

    Ihr Wort in Gottes Ohr! Ich hoffe inständig, daß sich endlich, endlich eine Mehrheit gegen die Gesinnungsdiktatur der LinkINNEN und des ISlam und gegen deren Propagandainstrumente (ORF, ATV, Puls4 und so gut wie alle Zeitungen) wendet.

    Der 4.12. ist mein nächster Hoffnungsanker.
    Hofer. So wahr uns Gott helfe.

    PS: Machen Sie weiter so, Herr Unterberger! Sie dienen uns in ausgezeichneter Weise.



  60. dssm

    Wir sollen den von Herrn AU angesprochenen Unterschied betrachten. In den USA sind die Medien weit privater als bei uns, wenn Herr Trump nun bei den gut verdienenden staatsnah beschäftigten Leuten aufräumt, dann sind die halben zahlenden Leser weg.
    Das geht bei uns nicht!
    Bei uns leben ORF und Zeitungen von staatlichen Förderungen und 'Inseraten', hier muss ein Ende gemacht werden.
    Entweder die FPÖ sagt jetzt einmal klar wie hier vorgegangen wird oder wir brauchen weder Hofer noch zu sonst einem Zeitpunkt die FPÖ wählen, denn alles wird gleich bleiben!
    Mindestens das Ende der Zwangsbeiträge an den ORF und der 'Inserate' müssen jetzt klar im Programm der FPÖ auftauchen, sonst sind auch die unwählbar!



    • Rübezahl

      Selbst wenn die FPÖ die Absolute macht, wird sich kaum etwas ändern. Etwas andere Formulierungen vielleicht, aber keine echten bürgerlichen oder liberale Werte.

    • Pennpatrik

      Wenn die FPÖ eine Regierung führt, in der der ORF nicht vernichtet (privatisiert) wird und unter der die Zwangsmitgliedschaften bestehen bleiben, kann sie meine Stimme sofort wieder vergessen.
      Dann kann ich genausogut die Österreichische Verräter Partei wählen (oder keine).

    • dssm

      @Pennpatrik
      Um als Regierungspartei dies zu tun, müsste dies erst einmal im Programm ganz vorne auftauchen um bei allfälligen Koalitionsverhandlungen nicht 'vergessen' zu werden.
      Sonst können die meine Stimmer getrost vergessen, den Status Quo bekomme ich von der ÖVP auch.

  61. Bob

    Die Kronen Zeitung entblödet sich nicht einen Artikel zu bringen mit dem Titel:
    In 72 Tagen könnte Trump Zivilisation auslöschen!
    Ist diesen Schmierfinken jeder Blödsinn wert um zu hetzen?



  62. Politicus1

    Tausende protstieren gegen Trump
    Demos von New York bis Los Angeles
    Prominente mobilisieren gegen Trump

    Das sind die wichtigen Headlines im ORF-Online

    Im Text liest sich das dann so:
    "Amerikaweit gesehen hielten sich die Proteste in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit) allerdings in Grenzen"
    "In der Hauptstadt Washington DC kamen in winterlicher Kälte Hunderte Menschen zu einer Mahnwache mit Kerzen vor dem Weißen Haus zusammen. „Die Menschen haben einfach Angst“, sagte einer der Organisatoren, Ben Wikler, von der linksliberalen Basisgruppe MoveOn.org."
    "In Los Angeles zogen Hunderte zumeist junger Demonstranten vor das Rathaus"

    Muss das ein Glücksgefühl in der ORF-Redaktion sein, dass wenigstens ein paar Hundert demonstrieren und es auch in Washington Linke mit Kerzerln gibt.



    • dssm

      MoveOn.org ist doch eine von Soros finanzierte Gruppe?

    • Politicus1

      dssm:
      Tatsächlich scheint G.Soros hinter dieser weit links stehenden Organisation zu stehen.
      Interessant ist jedenfalls, dass MoveOn.org. eine Kandidatur von Hillary Clinton für die Democrats mit allen Mitteln verhindern wollte, weil Clinton nicht links genug ist.

    • Pennpatrik

      Das Übliche halt.
      Sozialisten sind KEINE Demokraten. Ihr Ziel ist die Errichtung einer Gesellschaft des "realen Sozialismus", die eine Diktatur ist, die sie aber nicht so benennen.
      Literaturempfehlung: Der Großinquisitor von Dostojewsky

    • Pennpatrik

      "Du aber wolltest den Menschen nicht der Freiheit berauben, und Du
      verschmähtest den Vorschlag, denn was ist das für eine Freiheit, dachtest Du, wenn der
      Gehorsam mit Broten erkauft wird? Und Deine Antwort war: 'Der Mensch lebt nicht vom
      Brot allein... ' Aber weißt Du auch, dass im Namen dieses irdischen Brotes der Geist der Erde sich gegen Dich erheben, mit Dir kämpfen und Dich besiegen wird, und dass alle ihm folgen und ausrufen werden: Wer gleicht wohl jenem Ungeheuer, das uns das Feuer vom Himmel gab! "
      Gott! Was waren das für Schriftsteller in der Zeit vor der political correctness.

    • Sensenmann

      Soros-Lügen.
      Auf über 60 Millionen Wähler sind ein paar hundert Demonstranten gar nichts.
      Aber es gibt den Bolschewiken in Funk und Presse ein warmes Gefühl in der Magengrube.
      Es sei ihnen gegönnt.
      Den Tiefschlag bekommen sie dann am 4. Dezember.

  63. Bob

    Der Sieg von Trump war noch gar nicht sicher, enblödet sich der ORF zu melden die Einwanderungsseite von Kanada ist zusammengebrochen, da so viele Amerikaner sofort auswandern wollen. Abgesehen sind die Börsenkurse sofort eingebrochen und der Goldpreis gestiegen. Leider war aber alles im normalen Rahmen, was jedes Kleinkind kontrollieren konnte.
    Aber es wird einfach weitergehetzt. Eine Sendung über Trump -ich hielt nur wenige Minuten stand- glich einen Steckbrief aus dem wilden Westen.



    • dssm

      Lustig dazu die Meinungen aus Kanada: Wir wollen euch studierten Kunstfachleute nicht durchfüttern. Die haben selber genug Abgänder der Orchideenfächer.

    • Pennpatrik

      Laut Ögussa dümpelt der Preis von Gold so um die 38.000,00 pro kg. Dort ist er schon mit einigen Auf- und Abs (200,00 +/-) seit Monaten.
      Lügenpresse halt.

  64. Leopold Franz

    Ein zentraler Tagesordnungspunkt einer künftigen nichtrotgrünpinken Regierung muss ein neues ORF Gesetz sein. Weg von diesen Zwangsgebühren, weg von dieser Übermacht der rotggrünen Stiftungsräte, Offenlegung der Pensionsrückstellungen und der Gehälter. Man muss jetzt nur aufpassen, dass Verteilungsminister Drozda nicht noch vorher die gesetzliche Haushaltabgabe für diesen Verein durchbringt.
    Man lese sich zur jetzigen Berichterstattung einmal die Programmrichtlinien durch:
    Gestaltungsgrundsätze für die Information
    1.5.2. Objektivität bedeutet Sachlichkeit unter Vermeidung von Einseitigkeit, Parteinahme und Verzerrung der Dimensionen. Wesentlich für jede objektive Darstellung ist die klare Trennung zwischen Tatsachenangaben und Meinungen.....
    1.5.3. Das Gebot der Objektivität bei der Gestaltung von Programmelementen bedeutet den Auftrag zur unablässigen Bemühung, die günstigere Behandlung eines Standpunktes oder die Bevozugung einer Version von Ereignissen im Bereich kontoversieller Themen zu vermeiden....
    Dieser Verein soll sich ohne Zwangsgebühren darum bemühen!



    • Pennpatrik

      NEIN!
      Der ORF muss zertrümmert (privatisiert) werden. Alle Presseförderungen und Inserate sind zu streichen.
      Der Staat hat in den Medien nichts verloren.

  65. Erich Bauer

    Die Medien machten monatelang Propaganda gegen Trump und haben offenbar nicht mal mehr verstanden, dass dieser in Österreich gar nicht auf dem Stimmzettel steht. Amerika hat in einer historischen Wahl den ganz großen Stinkefinger gegen sie alle erhoben – und sie fassen es nicht ansatzweise. Verstehen nicht, dass die Menschen überdrüssig sind von der staatlichen Ausbeutung der Nettosteuerzahler, vom Klimawahn, von Multikulti- und Gendergaga, von der systematischen Diskriminierung von Männern und Weißen und den Lügen davon, dass es umgekehrt sei, von Meinungsverboten und Gesinnungsgeboten, von der amerikanisch/europäischen Kriegspolitik überall auf der Welt.

    Wenn Ursula von der Leyen „schwer schockiert“ ist, dann kann Amerika soviel nicht falsch gemacht haben.

    Die zweite amerikanische Revolution hat begonnen und sie zeigt allen anderen Freiheitsliebenden was möglich ist. Möge der Funken auch auf Europa überspringen. Genießt die Schockstarre des Establishments und ihre fallenden Masken.



    • Torres (kein Partner)

      Ich habe ein paarmal Diskussionen mit Ursula von der Leyen gesehen, auch kürzlich nach der Wahl. Ich muss sagen, dass diese Frau wohl an Sturheit und Dummheit kaum zu übertreffen ist - nicht einmal von ihrer Chefin.

  66. 11er

    In dunkelgrünen Zeiten darf es als erfreulicher Trend verstanden werden, dass sich auf beiden Seiten des großen Teichs ordentlich im Gebälk der mediengestützten Demokraturen kracht.

    Wie gerne würden wir uns in vier Wochen neuerlich an den Krokodilstränen des Mainstreams laben.

    Nicht auszudenken, welche Katastrophen eine Wahl Norbert Hofers auslösen könnten:

    C. Wurst und S. Hamman wandern in den Iran aus, der Spritzwein wird teurer.

    Der ORF sendet wochenlang mit Trauerrand und verkündet das das Erdbeerland und die Langerhans-Inseln Sanktionen gegen Österreich beschlossen haben.

    In einer Sondersendung wird verlautbart, das tausende Flüchtlinge den Skiurlaub stornieren werden. Christoph Varga wird exakt den volkswirtschaftlichen Schaden beziffern.

    Gery Keszler wird eine Lichterkette - ja wo auch immer - hervorzaubern.

    Um Ergänzung sei hiermit gebeten.....



    • Kyrios Doulos

      Die Caritas und die Volkshilfe, also unsere kommunistischen Gutmenschen, werden sämtliche Mohammedaner vor der neuen Verfolgung retten wollen und sie außer Landes bringen!

      Welch ein Segen, die zuvor Mohammedaner Importierenden dann als die Mohammedaner Deportierenden zu erleben.

      4.12. Hofer. So wahr uns Gott helfe.

  67. Kein Partner

    Zu den Meinungsumfragen:
    Da werden oft "manipulierte" Fragen gestellt, um die Antworten in eine bestimmte Richtung zu lenken - wo der zahlende Auftraggeber seine Interessen berücksichtigt haben will. Außerdem werden oft manche persönliche Meinungen, welche nicht in die vorgeschlagenen Antworten passen, gar nicht berücksichtigt. Auf diese Art lassen sich zwar die gegebenen Antworten schnell addieren und "hochrechnen", geben aber nicht die tatsächliche Durchschnittsmeinung der Bevölkerung wieder.

    Zum sog. sample:
    Es gibt zwar gut ausgekügelte Auswahlmethoden, wie man z.B. mit 500 Befragten das tatsächliche Bild der Bevölkerung (richtige Verteilung von Geschlecht, Alter, Wohnort, Bildung, finanz. Einkommen usw.) wiedergeben kann, aber die in der Praxis veröffentlichen Ergebnisse zeigen aus verschiedenen Gründen doch nicht den erwünschten Bevökerungsdurchschnitt.

    P.S.: es gibt auch Fälle, wo die Ergebnisse nicht dem Ziel der zahlenden Auftraggeber entsprechen, daher unter Verschluss bleiben, denn der Ist-Zustand entspricht nicht dem Wunschdenken.



    • dssm

      @Kein Partner
      Das Hauptproblem sind die sozialen Medien, vor allem Facebook. Früher konnte man durch zählen bestimmter Wörter und Wortfolgen eine Stimmung recht gut wiedergeben, seit Facebook aber alles nicht-linke mit Sperrung bedroht, fehlen die entsprechenden Beiträge. Nach dem Kauf von 'whatsapp' war es ein Schock für die Facebook-Mangager was sich die Leute gegenseitig so schicken.
      Auch Google steuert fröhlich mit, entscheidend ist nämlich was in den ersten paar Zeilen kommt, dies entscheidet wie weitergesucht(!) wird und rein zufällig ist öfters der linke Kram ganz oben.

    • Kein Partner

      dssm:
      Stimmt schon, was Sie da schreiben.

      Hoffentlich lesen Sie noch diese Meldung, denn in den letzten Tagen haben Sie auf meine Antworten nicht mehr reagiert.

    • dssm

      @Kein Partner
      Verzeihung, da habe ich irgend etwas übersehen.
      Von wann?

    • Kein Partner

      @dssm:
      Entschuldigen Sie meinen Hinweis, Ihre Antwort zum "Fischen von Flüchtlingen aus dem Meer" habe ich eben entdeckt und ein weiteres unbeantwortes Posting ist mir nicht bekannt.
      Sorry.

  68. ibn rushd

    Die Linke hat es geschafft - mit Hilfe von Medien, Universitäten, „Eliten“ eine große Erzählung zu etablieren.

    In dieser Erzählung - Klimawandel, Gleichmacherei, Frauen sind die besseren Menschen, Schwulenagenda, Sprachgebrauch, Gender, Multikulti, Globalismus, - werden Normen und Tabus gesetzt.

    Nebendarsteller sind die Kirchen - wenn auch nur in einer Nebenrolle. Pikant, waren es doch die Kirchen, die mit der Religion diese '"Erzählung" bestimmten. Ausgenommen davon ist der Islam, der hier nicht mitmacht.

    All das wird immer mehr Menschen bewusst und von immer mehr Menschen als Diktat empfunden, greift es doch sehr in ihre private Lebenswelten ein.

    Gestern rückten Hillery und Merkels keinen Deut von ihrer Erzählung ab, riefen sie doch ihren Teil der Bevölkerung dazu auf, die Werte - ihre Werte - zu "verteidigen. Die Medien singen dieses Lied ohnedies unverdrossen weiter.

    Wer nicht akzeptiert, dass ein demokratischer Kurswechsel stattfindet, verletzt Grundprinzipien der Demokratie.



    • raeter

      Korrektur: menschengemachter Klimawandel,

    • Abaelaard

      Kann man unterschreiben, insbesondere auch die Bemerkung über die Kirchen.

    • Kyrios Doulos

      Die Political Correctness mit allen ihren Erzählungen ist eine neue Religion; übrigens eine antichristliche, weshalb sie sich so gut mit dem ISlam versteht, der sich wiederum klugerweise nicht abhängig von der neuen Religion macht.

      Die neue Religion postuliert eine gottgleiche Autorität, die die 10 Gebote Gottes streicht und sie mit neuen Detailgesetzen zu jeder ihrer Erzählungen ersetzt.

      Und das ist ihr wunder Punkt. 10 Gebote orientieren. 1000 Gesetze zipfen. Und davon haben viele und immer mehr die Schnauze voll.

      Außerdem: unser Gott sagt, wer er ist und zeigt sich in Jesus Christus, verwundbar zumal! Der PC Gott ist feige und heimtückisch. Niemand kennt ihn. Alle fürchten ihn.

    • Sensenmann

      Das Gejaule der Ökobolschewiken ging ja auch dahin, es gäbe einen US-Präsidenten, der den "Klimawandel leugnet". Natürlich ist so ein Sozi blöd wie das Vieh, denn "leugnen" heißt ja "wider besseres Wissen in Abrede stellen". Trump "leugnet" nicht, er bezweifelt. Und das ist angesichts des völligen Fehlens von wissenschaftlichen Beweisen für die CO2-Story ja durchaus legitim.
      Ja, zu blöd, wenn die schönen Märchen der Linken an der Realität zerplatzen...

    • logiker2

      soweit ich seine Aussagen wahrgenommen habe, hat Mr. Trump nur bezweifelt, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird und die Zahlungen stoppen wird und diese in die amerikanische Infrastruktur investieren will. Wo er recht hat hat er recht.

  69. A.K.

    Die falschen Prognosen beim „Brexit-Referendum“ und nun in den USA, betreffend Donald Trump, nähren die Vermutung, daß in der EU und vor allem in Österreich gezielte Desinformation durch linke „politisch korrekte“ Medien - d.s. diverse Zeitungen, ORF, etc., stattfindet.
    Ich glaube, die jeweiligen Gegner – ob beim Brexit, oder bei der US-Präsidentenwahl – füttern die Presse-Agenturen mit ihnen genehmen Inhalten, die Medien wählen dann daraus auch noch die ihnen gefälligen Nachrichten.
    Der gesamte Medien-Komplex, eine Industrie, ist stark Links und zeitgeistig geprägt. Was als Folge herauskommt sind scheinbar Trends, die aber dann im Fall des Falles schlagartig als unzutreffend erkennbar werden.



  70. kritikos

    Ich freue mich über A.U.s "Watschen" an die amerikanischen Medien und an die Meinungsforschung. Bei letzteren stimmt es sicher, das die Befragten nicht die Wahrheit sagen, aber da sollten sich die Institute andere Schritte überlegen. Bei den Medien ist es einfach Mangel an eigenem Denkvermögen und vielleicht an bewusster (bezahlter?) Meinungsmache.
    Dass in Österreich die "Medienkultur" besonders im arge liegt, legt vor allem am übermächtigen ORF. Es ist halt nicht nur der Herr Wolf, es ist der Background. Mit mehreren Blog-Partnern bin ich der Meinung, dieser Funk gehört in den Koloniakübel. Wer findet sich, wer traut sich?



    • efrinn

      Zum letzten Satz: das haben wir ja schon einmal gemacht. Gerne wieder!!

    • dssm

      ORF auflösen! Stimme ich völlig zu.

    • Kyrios Doulos

      Ich trau mich. Ich brauch nur, daß jemand erfolgversprechend kampagnisieren kann (ich verstehe davon nichts). Sobald jemand, der darin kompetent ist, startet, kann er mich rekrutieren.

    • Charlesmagne

      Der ORF hält einen beträchtlichen Anteil an der APA von der die meisten anderen Medien aus wirtschaftlichen Zwängen (sie können sich keine eigenen Journalisten und Redakteure mehr leisten) einfach kopieren (manchmal sogar so schlecht, dass APA Originalnachrichten noch Rechtschreibfehler hinzugefügt werden).

    • Josef Maierhofer

      @ kritikos

      ORF auflösen ist zu viel Arbeit. Einfach privatisieren, kein Gebührenhimmel mehr und auch kein Staatsauftrag mehr, so wie bei all den anderen.

      Bis sich halt dann nur mehr das Gehalt von Herrn Wrabetz und Herrn Wolf ausgeht ....

      Die Parteien können ja 'spenden'.

      Subventionen gehören mindestens halbiert und über kurz oder lang völlig beendet.

    • Sensenmann

      Voll privatisieren und aus! Einziger Zusdatz: dem Bundespräsidenten ist auf dessen Wunsch 1x monatlich bis zu einer Stunde Sendezeit zu gewähren. Das ist dann Staatseinfluss genug.
      Dann müssen sich die roten Bonzen dem Markt stellen. Dabei werden sie versagen und einen 10stelligen Konkurs hinlegen. Vorsätzlich - wie man nachweisen wird. Und dann gibt es Gefängnis. Kuschelknast und Sozi-Richter wird es dann leider aber nicht mehr geben.
      Zu blöd aber auch.





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