Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Trump vs. Clinton: eine schlimme, aber notwendige Alternative

 

Schlechter kann die Auswahl gar nicht sein. Hunderte Millionen Amerikaner müssen sich nun zwischen zwei unerfreulichen Möglichkeiten entscheiden, wer nächster US-Präsident werden soll. Dümmer, als Donald Trump oder Hillary Clinton zu wählen, ist nur noch eines: sich als US-Bürger der demokratischen Mitsprache bei der Wahl von Amerikas mächtigstem Amt zu enthalten oder einen der sonstigen Zählkandidaten zu wählen. Und das einzige Gute am amerikanischen Wahltag: Das Jahr des übelsten Wahlkampfs der jüngeren Geschichte dürfte damit endlich vorbei sein.

Gewiss: Bei Wahlen geht es um Macht, also um sehr viel. Da wäre es naiv, sich ein Verhalten der Akteure wie in einem Mädchenpensionat zu wünschen.

Gewiss: In Wahlkämpfen wird immer überdramatisiert. Dabei ist es immer viel leichter, mit negativen Emotionen gegenüber dem Gegenkandidaten zu arbeiten, als positive Emotionen für den eigenen Kandidaten aufzubauen. Denn weder sind 2016 die Wähler bereit, auch nur noch eine einzige Versprechung zu glauben (sie sind durch Erfahrung klüger geworden), noch kann einer der beiden Kandidaten für seine eigene Persönlichkeit begeistern.

Gewiss: Auch aus dem österreichischen Präsidentschaftswahlkampf wissen wir, dass die in beide Richtungen laufenden Verteufelungen nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Wir haben sogar das Glück, zwei durchaus akzeptable Kandidaten zu haben. Norbert Hofer ist alles andere als ein neuer Hitler, wie ihn die Linke und viele ihr nahestehende Medien darzustellen versucht (wie sie übrigens seit Jahren auch jeden anderen Exponenten der FPÖ darzustellen versuchen), noch ist Alexander van der Bellen ein typischer Grüner mit gewalttätiger Vergangenheit und frömmlerisch-gouvernantenhafter Gegenwart (fast muss man sein Kettenrauchen deshalb sogar als positive Eigenschaft empfinden).

Aber trotz all dem hat man das Gefühl, dass in den USA das einst so starke gemeinsame Fundament des Landes noch schneller im Zerbröseln ist als anderswo. Aber trotz all dem ist diese amerikanische (Aus-)Wahl schlicht erschütternd.

Man sollte aber jedenfalls aus jeder Wahl, jedem Wahlkampf zu lernen versuchen, wenn man das demokratische System nicht gegen die Wand donnern lassen will. Kein System ist perfekt. Jedes System ist immer wieder diskussionswürdig. Und dass diese Wahl ein besonders abschreckendes Beispiel ist, welches sowohl dem Image Amerikas wie auch dem der demokratischen Idee an sich schwer geschadet hat, weiß alle Welt, das wissen auch viele Amerikaner.

Vier Lehren aus Amerika

  • Die wichtigste Erkenntnis ist zweifellos: Reine Personenwahlen führen zu noch viel mehr Verteufelung und Unsachlichkeit als Listen-(Parteien-)Wahlen. Denn Parteien können nicht so leicht kollektiv als menschlicher Abgrund dargestellt werden. Sie haben immer eine Vielfalt von Persönlichkeiten, auch wenn Wahlstrategen die Agitation gerne auf einen einzigen Spitzenkandidaten zuzuspitzen versuchen. Parteien sind überdies – bei aller Kritik am Parteienstaat – doch ein recht gutes Korrektiv zu allzu exzedierendem Verhalten.
    Die – immer notwendige – Weiterentwicklung der demokratischen Systeme sollte daher nicht in Richtung von noch mehr, sondern von weniger Personalisierung gehen. Eine gute Weiterentwicklung sollte statt dessen mehr Mitsprache der Bürger zu Sachfragen bringen. Die aus der Personalisierung folgende ständige Polarisierung Superheld vs. Megaverbrecher ist ja letztlich nur noch dumm.
  • Die zweitwichtigste Erkenntnis: Es ist (in Amerika wie auch in Österreich) eine Katastrophe, dass die politischen Wahlen indirekt auch gleichzeitig über die höchsten Organe einer angeblich unabhängigen Justiz entscheiden, über den Verfassungsgerichtshof hier, über den Supreme Court dort. Es wird beispielsweise viele konservative amerikanische Wähler geben, die einerseits keinesfalls einen Präsidenten Trump wollen, die aber andererseits keinesfalls ermöglichen wollen, dass das oberste Gericht der USA künftig schwer linkslastig ist. Das aber kann nur durch eine Wahl Trumps verhindert werden.
    Oberstgerichte sollten entweder direkt gewählt werden, oder durch justizinterne Objektivierungsverfahren geprägt sein. Und jedenfalls ist es problematisch, wenn die Oberstgerichte so viele politische Grundsatzentscheidungen rechtssetzend treffen wie in den USA.
  • Die dritte Erkenntnis ist nur für die USA relevant: Das dortige Vorwahlsystem führt zunehmend zu suboptimalen Ergebnissen. Sein Ergebnis: Es setzen sich die allerradikalsten Kandidaten durch, weil sie bei der Vorwahl ja nur im eigenen Lager reüssieren müssen. Wie bei den Republikanern, und wie beinahe bei den Demokraten passiert. Das führt in Hinblick auf die eigentliche Entscheidung zwingenderweise zu einer suboptimalen Auswahl.
  • Viertens: die Degeneration der Politik zu Familienbetrieben – siehe die Bushs, siehe die Clintons – ist widerlich. Das hat es bisher nur in Drittweltstaaten oder mittelasiatischen Semidiktaturen gegeben. Wenn das nun in den USA Einkehr hält, ist das ein Indiz eines Herabsinkens des Landes auf das demokratische Oligarchen-Niveau dieser Länder.
    Das ist übrigens mit Schrecken auch in der Wiener SPÖ und im ORF zu beobachten. Da wimmelt es nur so von Ehepartnern, Ex-Partnern, Geschwistern, Väter-Kinder-Konstellationen in den allerhöchsten Rängen (von den Gerüchten über sonstige innige Beziehungen ganz zu schweigen).
    In einer sauberen Demokratie und in sauberen Medien wäre das total undenkbar. Da müssten sich all diese Angehörigen einen anderen Beruf suchen. Aber bei uns in Bagdad…

Zum Schluss aber konkret zur amerikanischen Wahl: Was alles spricht jeweils gegen die beiden Kandidaten?

Gegen Trump spricht:

  1. Einfach alles an seiner Persönlichkeit, von seinem eitlen Auftreten bis zu seiner Unbildung.
  2. Seine politische Unerfahrenheit.
  3. Die Tatsache, dass sogar etliche republikanische Parteifreunde gegen ihn auftreten.
  4. Die Tatsache, dass sich Trump (trotz seiner deutschen Vorfahren) total von Europa und den meisten sonstigen Verbündeten zugunsten eines provinziellen Isolationismus abwenden will.
  5. Seine Sympathie für Protektionismus, der eine Verarmung Amerikas und der Welt bedeuten würde (und überraschend ähnlich zur Position von Greenpeace und ähnlichen linken Fanatikern ist).
  6. Seine Unterstützung durch den russischen Geheimdienst (mit Erfolgen, die sich in Wikileaks-Enthüllungen niederschlagen).
  7. Er ist ein primitiver Rüpel, der immer wieder in einen Ton verfällt, wie man ihn nur in der miesesten Schnapsbude des Landes erwarten würde.
  8. Er schimpft zwar gegen alles, hat aber letztlich meist nur Phrasen, keine konkreten und realisierbaren Besserungsvorschläge zu bieten.
  9. Bei ihm droht eine üble Mischung der Amtsmacht mit seinen recht undurchsichtigen persönlichen Interessen.
  10. Es ist eine noch nie dagewesene Ungeheuerlichkeit, dass ein Kandidat seinem Gegenüber angedroht hat, ihn einsperren zu lassen.  

Gegen Clinton spricht:

Die massiv einseitige Unterstützung durch fast alle Medien für die demokratische Kandidatin, die dabei sogar von Bürgerkriegsgefahren durch Trump schwadronieren. Das empört zu Recht viele Bürger, die selbst entscheiden und nicht manipuliert werden wollen.

  1. Die massive Unterstützung durch die großteils halbseidene Hollywood-Schickeria.
  2. Die (schon erwähnte) bevorstehende Besetzung einiger freiwerdenden Posten im Supreme Court, wo Clinton mit großer Wahrscheinlichkeit nur linke Kandidaten präsentieren wird. Das würde einen massiven Linksruck des Landes bedeuten, der viel folgenreicher wäre als Clintons eigener Kurs.
  3. Die von Clinton vorgeschlagene Verdopplung des Mindestlohns, was ein schwerer Schlag für die Wirtschaft wäre und die Arbeitslosigkeit erhöhen würde.
  4. Ihr totales Desinteresse an einer Beschneidung der illegalen und der islamischen Immigration, wie überhaupt ihre Nähe zur islamischen Welt.
  5. Die massiv anrüchigen Millionenspenden an die Stiftung ihres Ehemannes, die zwar vorgibt, sich für Schwule einzusetzen, die aber primär die finanzielle Situation der Clintons saniert hat.
  6. Die Clinton-Stiftung ist von Ländern wie Katar unterstützt worden, die damit mit Sicherheit nicht irgendwelche Schwulenaktivitäten subventionieren, sondern sich das Wohlwollen von Außenministerin Hillary Clinton erkaufen wollten.
  7. Das allzu forcierte Hochspielen der Grapsch-Eskapaden von Trump, obwohl Hillary die mindestens ebenso argen Sex-Eskapaden von Bill Clinton immer toleriert hat.
  8. Die Begnadigung eines Kriminellen durch Bill Clinton in seinen letzten Amtsstunden, weil dieser fette Spenden zugunsten von Clinton deponiert hat.
  9. Hillarys nachlässiger Umgang mit dienstlichen Mails, wobei sie skandalöserweise viele vernichtet hat, die vermutlich eine Verquickung zwischen der Amtstätigkeit von Hillary und der Stiftung von Bill Clinton aufgezeigt haben.
  10. Die magere Bilanz der den Clintons so nahestehenden Obama-Präsidentschaft.
  11. Die Tatsache, dass bei US-Wahlen als Folge eines klugen Gleichgewichtsdenkens fast immer auf einen demokratischen Präsidenten ein Republikaner gefolgt ist.
  12. Hillary hat in typisch sozialdemokratischer Manier nicht begriffen, wie wichtig Deregulierung für die Wirtschaft wäre.

Der Umstand, dass mir zu Clinton etwas mehr negative Punkte als zu Trump eingefallen sind, hat wenig zu bedeuten. Schließlich war die Familie Clinton viel mehr und länger exponiert als Trump.

An manchen Tagen ist man sehr, sehr froh, kein US-Bürger zu sein, der sich jetzt zwischen den beiden entscheiden müsste. Weniger froh ist man freilich, wenn man gleichzeitig auch das politische Personal Europas anschaut: Merkel, Renzi, Hollande oder gar Kern…

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 09:43

    Für mich ist Hillary CLINTON das übelste, fieseste, mieseste, verlogenste, charakterloseste, bösartigste, kaltschnäuzigste, machtbesessenste, korrupteste Weibsstück/Mannweib unter der Sonne---jede "böse Stiefmutter" aus Grimms Märchen ist dagegen ein Herzchen!
    Stünde sie in irgendeinem unbedeutenden Ländchen zur Wahl und gewänne, könnten einem die Bewohner leid tun. Aber diese Frau will die mächtigste Frau der ganzen Welt werden---das ist eine Katastrophe zum Quadrat!

    Da ist mir der polternde Donald TRUMP 1000x lieber, unter anderem auch deshalb, weil er nicht von der Hochfinanz abhängig ist. Hinter ihm steht kein SOROS, kein Rothschild usw.. Er setzt sein eigenes Geld für den Wahlkampf ein.

    Ich hoffe, TRUMP macht das Rennen, obwohl es schwer vorstellbar ist, weil die übermächtigen Drahtzieher in den USA dies nicht zulassen werden.

    Für uns alle wäre ein US-Präsident TRUMP garantiert die bessere Wahl als die FURIE Hillary CLINTON, die die Liste von Kriegen, die die USA alleine seit 1945 geführt haben, garantiert fortsetzen würde.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 10:01

    Hier die lange Liste der kriegerischen Handlungen, an denen die USA führend beteiligt waren und die Hillary CLINTON gerne fortsetzen wird:

    Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
    Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
    Operation "Blue Bat": Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
    Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
    Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
    Operation "Tailwind": Laos, 1970
    Operation "Ivory Coast/Kingoin": Nordvietnam, 21. November 1970
    Operation "Endweep": Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
    Operation "Linebacker I": Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
    Operation "Linebacker II": Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
    Operation "Pocket Money": Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
    Operation "Freedom Train": Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
    Operation "Arc Light": Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
    Operation "Rolling Thunder": Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
    Operation "Ranch Hand": Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
    Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
    Operation "Powerpack": Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
    Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
    Operation "Nickel Grass": Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
    Operation "Eagle Pull": Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
    Operation "Freequent Wind": Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975 bis 30. April 1975
    Operation "Mayaguez": Kambodscha, 15. Mai 1975
    Operationen "Eagle Claw/Desert One": Iran, 25. April 1980 El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
    Operation "Golf von Sidra": Libyen, 18. August 1981
    US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
    Operation "Urgent Fury": Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
    Operation "Attain Document": Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
    Operation "El Dorado Canyon": Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
    Operation "Blast Furnace": Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
    Operation "Ernest Will": Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
    Operation "Praying Mantis": Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
    Operation "Just Cause": Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
    Operation "Nimrod Dancer": Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
    Operation "Promote Liberty": Panama, 31. Januar 1990
    Operation "Ghost Zone": Bolivien, März 1990 bis 1993
    Operation "Sharp Edge": Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
    Operation "Desert Farewell": Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
    Operation "Desert Calm": "Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
    Operation "Desert Shield": 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
    Operation "Desert Storm": Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
    Operation "Eastern Exit": Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
    Operation "Productiv Effort/Sea Angel": Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
    Operation "Fiery Vigil": Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
    Operation "Victor Squared": Haiti, 1. bis 30. September 1991
    Operation "Quick Lift": Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
    Operation "Silver Anvil": Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
    Operation "Distant Runner": Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
    Operationen "Quiet Resolve"/"Support Hope": Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
    Operation "Uphold/Restore Democracy": Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
    Operation "United Shield": Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
    Operation "Assured Response": Liberia, April 1996 bis August 1996
    Operation "Quick Response": Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
    Operation "Guardian Assistance": Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
    Operation "Pacific Haven/Quick Transit": Irak - Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
    Operation "Guardian Retrieval": Kongo, März 1997 bis Juni 1997
    Operation "Noble Obelisk": Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
    Operation "Bevel Edge": Kambodscha, Juli 1997
    Operation "Noble Response": Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
    Operation "Shepherd Venture": Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
    Operation "Infinite Reach": Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
    Operation "Golden Pheasant": Honduras, ab März 1988
    Operation "Safe Border": Peru/Ekuador, ab 1995
    Operation "Laser Strike": Südafrika, ab 1. April 1996
    Operation "Steady State": Südamerika, 1994 bis April 1996
    Operation "Support Justice": Südamerika, 1991 bis 1994
    Operation "Wipeout": Hawaii, ab 1990
    Operation "Coronet Oak": Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
    Operation "Coronet Nighthawk": Zentral- und Südamerika, ab 1991
    Operation "Desert Falcon": Saudi Arabien, ab 31. März 1991
    Operation "Northern Watch": Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
    Operation "Provide Comfort": Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
    Operation "Provide Comfort II": Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
    Operation "Vigilant Sentine I": Kuwait, ab August 1995
    Operation "Vigilant Warrior": Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
    Operation "Desert Focus": Saudi Arabien, ab Juli 1996
    Operation "Phoenix Scorpion I": Irak, ab November 1997
    Operation "Phoenix Scorpion II": Irak, ab Februar 1998
    Operation "Phoenix Scorpion III": Irak, ab November 1998
    Operation "Phoenix Scorpion IV": Irak, ab Dezember 1998
    Operation "Desert Strike": Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
    Operation "Desert Fox": Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
    Operation "Provide Promise": Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
    Operation "Decisive Enhancement": Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
    Operation "Sharp Guard": Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
    Operation "Maritime Guard": Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
    Operation "Maritime Monitor": Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
    Operation "Sky Monitor": Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
    Operation "Deliberate Forke": Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
    Operation "Decisive Edeavor/Decisive Edge": Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
    Operation "Deny Flight": Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
    Operation "Able Sentry": Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
    Operation "Nomad Edeavor": Taszar, Ungarn, ab März 1996
    Operation "Nomad Vigil": Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
    Operation "Quick Lift": Kroatien, Juli 1995
    Operation "Deliberate Force": Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
    Operation "Joint Forge": ab 20. Juni 1998
    Operation "Joint Guard": Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
    Operation "Joint Edeavor": Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
    Operation "Determined Effort": Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
    Operation "Determined Falcon": Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
    Operation "Eagle Eye": Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
    Operation "Sustain Hope/Allied Harbour": Kosovo, ab 5. April 1999
    Operation "Shining Hope": Kosovo, ab 5. April 1999
    Operation "Cobalt Flash": Kosovo, ab 23. März 1999
    Operation "Determined Force": Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999 Recherchebasis FAS, Washington

    Welche Nation hat mehr Kriege geführt als die USA? | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/717285-1-500/welche-nation-hat-mehr-kriege-gefuehrt-als-die-usa

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 10:15

    Es gibt Wertkonservative die finden die Leistungen der Merkel hervorragend, die EU als wichtiges Friedensprojekt, die ÖVP als christliche Wirtschaftspartei und jetzt als Draufgabe die Kriegstreiberin Clinton als wünschenswert.
    Ich frage mich wie man zu solchen Einschätzungen kommt, oder sind das nur Justamentstandpunkte um eine Diskussion anzufachen.
    Die Wahl in Amerika ist eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Aber Clinton ist beides kombiniert mit Aids. Der Beschreibung von Undine über dieses Weib ist nichts hinzuzufügen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 14:49

    Besser kann die Auswahl gar nicht sein!

    Clinton:

    -Wahlprogramm hat sie keines, außer: "Ich Frau, Trump böse!". Obama hatte wenigstens ein bischen links phantasiert.

    -komplett korrupt, die Clintons waren im Jahre 2000 wegen der Anwaltskosten für die Abwendung der Klagen zahlreicher Vergewaltigungs- und Belästigungsopfer pleite, und haben heute ein Vermögen von 150 Millionen $, und zwar nicht wegen Geschäftstätigkeit, sondern durch Reden vor Wallstreet-Bankern und durch Zuwendungen von Diktaturen und islamofaschistischen Ländern. Und dann ist noch die milliardenschwere Clinton-Foundation, deren "Wohltätigkeit" sich vor allem in Richtung der Begünstigung der "Friends of Bill" erstreckt. Das FBI untersucht auch hier.

    -politisch hat Clinton NICHTS zusammengebracht; Erfahrung hat sie schon viel, nur halt schlechte, so wie Fußballtrainer, die jahrzehntelang bei drittklassigen Klubs herumgondeln.
    Ihr Gesundheitssystem wurde schon in den 90ern abgebogen, als Senatorin ist sie nicht aufgefallen, schon gar nicht positiv, und als Außenministerin ist sie für ISIS und Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene im Nahen Osten mitverantwortlich. Die muselmanische Invasion nach Europa haben wir unter anderem Hillary zu verdanken.

    Legendär ihr Ausspruch über Gaddafi:
    "We came, we saw, he died, hahahahaha"

    https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y

    Nachdem Gaddafi, Mubarak und der tunesische Machthaber durch Bombardierungen und Putsche beseitigt wurden, glaubte man in Assad in Syrien ein letztes leichtes Ziel zu haben. Die Folgen dieser unseligen Politik sind bekannt. Heute heuchelt diese Unfrau wegen toten Kindern in Aleppo Krokodilstränen.

    -FRAUENRECHTE!!!!!!!
    im Gegensatz zu Trump ist Bill Clinton ein wirkliches Vergewaltigungs- und Belästigungsmonster. Wo sich Trump eventuell gegenüber Frauen zu viel herausgenommen hat, passen bei Bill Clinton die typischen Merkmale der körperlichen Gewaltausübung, der Ausnutzung seiner politischen Position (schon in Arkansas als Governor und erst recht als Präsident) und dann noch das Merkmal der Vertuschung und der Einschüchterung und Bedrohung der Vergewaltigungs- und Belästigungsopfer, was dann vor allem Hillary's schreckliche Aufgabe war. Für Geld und Macht ist ihr die Untreue ihres Ehemanns völlig egal, sie hilft ihm dann sogar noch die weiblichen Opfer fertig zu machen und zu verhöhnen!!!!
    Hier die glaubhafte Aussage eines Vergewaltigungsopfers
    https://www.youtube.com/watch?v=zHh73fkDUIs

    Trump:

    -Ich halte die Vorwahlen in Amerika für eine GUTE SACHE, weil das Volk wie man sieht auf diese Art und Weise eine echte Veränderung herbeiführen kann. Bush, Rubio, Kasich & Co standen für ein System das das Volk nicht mehr wollte. Dass bei den Demokraten Hillary Clinton durch sogeanannte "Superdelegierte" ganz nach kommunistischer Art (bei nur 2 Gegenkandidaten, Trump hatte 17) vorn vorne herein als Siegerin feststand passt hier um so besser ins Bild.

    -Immigration: in den USA läuft eine Armee von hunderttausenden ILLEGALEN AUSLÄNDISCHEN KRIMINELLEN herum, und ermordet, vergewaltigt, beraubt und schädigt amerikanische Bürger. Obama und Clinton taten aus ideologischen Gründen nichts dagegen. Trump will das Gesindel rausschmeißen, und bei illegaler Einreise sofort zu einer 5-jährigen Haftstrafe verdonnern, beim 2. Mal zu einer 10-jährigen. Dies ist die einzige Möglichkeit diesen kriminellen Dreck los zu werden, und sollte selbverständlich auch bei uns eingeführt werden.

    Israel hat schon vor Jahren eine 759 km lange Mauer errichtet, warum sollten die USA keine 3000 km lange sichere Grenze zu Mexiko errichten können. Nur weil die Lügenpresse das für eine "irrsinnige Idee" hält? In den USA laufen angeblich 30 Millionen Illegale herum, das Land wird von Drogen überflutet, die Gangs treiben in den Innenstädten ihr Unwesen. Alleine in Chicago gabe es HEUER schon über 3000 Schießereien und 600 Tote. Eine Politik die so etwas zulässt ist EXTREM RADIKAL. Trump's Vorschläge sind dagegen VERNÜNFTIG!

    -Wirtschaft, Handel: Hussein Obama hat die Verschuldung auf 20 BILLIONEN $ VERDOPPELT, trotz dieses massiven "deficit spending" ist ein Wachstum kaum vorhanden, schon gar nicht pro Kopf, wenn man die massive Einwanderung berücksichtigt. Die USA haben ein JÄHRLICHES HANDELSDEFIZIT von 800 Milliarden $, gegenüber China eines von 500 Mrd$.

    Die Handelsverträge (WTO, NAFTA, TTIP usw) sind/wären tatsächlich zum Nachteil der USA und Europas. Die Chinesen manipulieren TATSÄCHLICH ihre Währung nach unten, und stellen einseitig Regeln auf, und erheben Zölle wie sie wollen. Alles ermöglicht von inkompetenten und korrupten westlichen Politikern wie Hillary Clinton.

    -Trump hat seine persönliche Eignung immerhin AM FREIEN MARKT in der Wirtschaft und in der Entertainment-Industrie bewiesen. Etwas, was die allerwenigsten Politiker hüben wie drüben vorweisen können. Seine Kinder sind wohlerzogen und erfolgreich. Seine Personal-Auswahl (Pence, Conway, Pierson ...) ist hervorragend und zeigt seine Menschenkenntnis. Trump raucht nicht, trinkt nicht und nimmt keine Drogen, ist also ungefähr das Gegenteil eines typischen linken Politikers.

    Trump hat einen guten Plan und ist persönlich geeignet. Clinton hat überhaupt keinen Plan, außer die völlig verfehlte Obama-Politik noch negativ zu übertreffen, und gehört auf Grund ihrer Verbrechen in Wahrheit ins Gefängnis. Clinton hat fast das gesamte Establishment aus Wirtschaft, Politik und Unterhaltung auf ihrer Seite, Trump das (ursprüngliche) Volk.

    Ich hoffe inständig auf einen Sieg von Donald Trump, was auch für uns Europäer eine der letzten Hoffnungen auf eine Wende sein könnte. Wenn Amerika die Immigration endlich klar regelt, die Grenzen sichert und den Islam bekämpft, dürfen auch die Europäer folgen. Mit Hillary befürchte ich eine unselige Achse Clinton-Merkel, die uns endgültig vernichten wird. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die unselige Merkel ihren weiteren Verbleib von einer Präsidentschaft von Hillary Clinton abhängig macht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBodo
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 10:38

    Weiter unten lese ich bei @WK:

    "Clinton ist - bei allen ihren Fehlern - eine zivilisierte Frau, politikerfahren und im Endeffekt berechenbar!"

    .....wie kann man denn nur jemanden so grundlegend falsch einschätzen!?! Mann, oh, Mann!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 03:26

    Jakob Augstein ist nicht mein Freund, doch wo er recht hat, hat er recht!

    .Hamburg. Bemerkenswerte Worte vom Flaggschiff des bundesdeutschen Meinungsjournalismus zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Dort hat jetzt Jakob Augstein, Chefredakteur und Verleger der linken Wochenzeitung „Der Freitag“ und Sohn von „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein, eine Lanze gebrochen – aber nicht für Hillary Clinton, sondern für Donald Trump. Sein Argument: Clinton stehe für Krieg, Trump für Frieden.

    Augstein wörtlich: „Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Rußland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.“

    Im Syrien-Konflikt, so der 39jährige Publizist, der dem linken Spektrum zugerechnet wird, sei eine hochexplosive Situation entstanden. „Und ausgerechnet in Syrien will Hillary Clinton die militärische Konfrontation mit Rußland riskieren. Clinton hat sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, über Syrien, oder Teilen davon, eine Flugverbotszone einzurichten. (…) Das klingt nach einem Projekt des Friedens. In Wahrheit wäre es ein Akt des Krieges. Die Risiken sind unabsehbar. Vor allem das Risiko eines militärischen Konflikts mit Rußland.“

    Augstein ruft in Erinnerung, daß auch der Chef des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Joseph Dunford, diese Einschätzung teile: den gesamten Luftraum über Syrien zu kontrollieren, würde Krieg mit Syrien und Rußland bedeuten.

    Demgegenüber habe der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sich zwar „die größte Mühe gegeben, seine Untauglichkeit für das Amt des US-Präsidenten unter Beweis zu stellen“. Im Syrien-Konflikt stehe er aber für Frieden. Auch ansonsten wolle er „Amerika aus den Händeln der Welt eher heraushalten, es keinesfalls tiefer verwickeln“.

    Hart ins Gericht geht Augstein auch mit bundesdeutschen „Feierabendgenerälen“ und mit der deutschen Öffentichkeit, die sich über das Kriegsrisiko im Gefolge eines Clinton-Wahlsiegs nicht im klaren sei. Das liege daran, daß Clinton in Europa den Ruf außenpolitischer Berechenbarkeit und Kontinuität genieße. „Aber das bedeutet eben auch, daß sie die im wahrsten Wortsinne verheerende amerikanische Außenpolitik militärischer Interventionen fortsetzen würde.“

    Bemerkenswerterweise und im Widerspruch zum Mainstream der bundesdeutschen Medien ruft Augstein den Westen dazu auf, sich nicht weiter im Syrien-Konflikt einzumischen. „Denn wenn es wirklich das Leid der Menschen ist, das uns umtreibt, dann sollte der Westen aufhören, in Syrien eigene machtpolitische Ziele zu verfolgen.“ (mü)

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2016 03:31

    "Man sollte aber jedenfalls aus jeder Wahl, jedem Wahlkampf zu lernen versuchen, wenn man das demokratische System nicht gegen die Wand donnern lassen will."

    Es gehört ein gerüttelt Maß an Optimismus oder Verdrängung dazu, unser System noch demokratisch zu nennen. Das System ist längst an die Wand gedonnert. Krise folgt auf Demokratie wie der Winter auf den Herbst.

    Wir dürfen ganz demokratisch periodisch Eliten wählen, die uns Jahr für Jahr schlimmer ausplündern, national und global, um uns mit einem kleinen Teil des Erpreßten günstig zu stimmen. Der größere Teil fließt direkt in die Machtapparate und dient als Lohn für die Büttel, die uns bei Aufmüpfigkeit in den Kerker zu werfen haben, wenn wir nichts Bares mehr haben, um uns von unseren Verfehlungen freizukaufen. Ganz demokratisch und rechtsstaatlich, natürlich. Haben wir doch in demokratischer Übereinkunft das Gewaltmonopol, Legislative und Exekutive delegiert an fürsorgliche und weise Regierende. Und wenn wir diese nicht getan haben, maßen sie sich trotzdem an, über uns zu herrschen, wie der Großteil der EU-Nomenklatura oder das Personal der EZB dies tut.

    Deren Politik unser Erspartes durch Null- und Negativzinsen wegschmelzen läßt wie Schnee in der Frühlingssonne. Und deren Strategie des Qantitative Easing unser Papiergeld durch Hyperinflation wie das Amen im Gebet zu dem werden läßt, was es ist: wertloser Plunder.

    Diese ganze Diskussion um verschiedene Kandidaten oder demokratische Parteien ist in Wirklichkeit nur mehr müßiges art pour l´art. Beschäftigungstherapie fürs Bildungsbürgertum mit politischem Bewußtsein und intellektuellen Ambitionen, und wollkommenenes Ventil, damit der Zorn sich nicht zur Revolte staut.
    Der Rest schaut ORF.

    So gesehen wäre Trump nicht das schlechteste, denn dadurch würde die Situation wahrscheinlich früher eskalieren und das Leiden abgekürzt. Der Reset-Knopf würde früher gedrückt. Clinton und das herkömmliche System hingegen würden das Elend verlängern, die Zentralbanken hätten ein paar Jahre länger Zeit, den Markt mit Liqidität zu überschwemmen und das Volksvermögen global zu vernichten. Der unausweichliche finale Crash und die damit verbundenen Krisen und Kriege würden nur noch gewaltiger.

    Gold kaufen, und Silber, ein paar sichere Verstecke suchen und Strategien einüben, die einen halbwegs durch die Zeit nach dem Zusammenbruch des Systems bringen, Wochen oder eventuell auch Monate. Denn der Crash kommt, eher früher als später.

    Wie der Neustart aussieht, ist unklar. Klar ist nur eines: Gold wird auch nachher noch Gold sein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorThomas F.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2016 09:44

    Einige Anmerkungen zur Liste:
    Trump hat nicht angekündigt, Clinton einsperren zu lassen. So wird es von den Mainstream-Medien, insbesonder den europäischen, dargestellt. Wer das Rededuell gesehen hat, wird bestätigen, dass er auf die Behauptung Clintons "Wir wollen nicht, dass so jemand wie Donald für die Justiz zuständig ist" geantwortet hat "weil dann solche Leute wie sie im Gefängnis landen." Und damit hat er sich unmittelbar auf den soeben diskutierten Umstand bezogen, dass Clinton tausende Unterlagen vernichtet hat, unmittelbar NACHDEM sie von den Ermittlungsbehörden aufgefordert wurde, diese vorzulegen. Verdunkelungsgefahr ist ein Haftgrund in jedem Rechtsstaat.


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    08. November 2016 11:22

    Für mich gibt es noch eine Lehre aus diesemWahlkampf:
    vielleicht gibt es keine Lügenpresse aber jede Menge
    Manipulationspresse!
    der Beweis: 90% der Medienberichte erzählten dieschlechten Seiten Trumps.
    aber 45%der US-Bürger werden ihn wählen, immerhin ca.80 Millionen, (und
    keinersagt uns warum.
    Eine Gallup-Umfrage in 45 Ländern incl.Ö. ergab, dass überall(!) Clinton >75%
    wählen würden. Eindeutige Folge der MANIPULATION durch Medien.
    Da bedarf es keiner Lügen mehr.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    07. November 2016 21:40

    Zu Clinton:
    LOCK HER UP!

    Eigentlich will ich Werbung für das neue Video von Jasinna machen:
    "Am Meinungs- PRANGER ---- RE-UP"
    Es hat mich einigermaßen beeindruck.
    Sie behandelt darin die kommende deutsche Meinungsdikdatur: Hatespeech, Heiko Maas und vor allem und das meisterlich, die Geschichte des ehemaligen Stasispitzels Khahane, die für die Bundesregierung die "Hassrede" auf facebook überwacht.

  3. Gennadi (kein Partner)
    07. November 2016 20:05

    Der große Unterschied - wenn von A.U. auch noch so sehr verteufelt:

    In den USA können PERSONEN gewählt werden, müssen sich MENSCHEN zur Wahl stellen.
    In Österreich (und vielen anderen europäischen Ländern) setzen politische Parteien den Bürgern irgendwelche Apparatschiks vor, die ausschließlich die Interessen ihrer Parteien vertreten. Aber nicht die des Volks.

    Welche Version ist wohl demokratisch?

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    07. November 2016 16:12

    Komisch die faktenresistenten Kommentare hier.
    Ich mag die Clinton auch nicht aber sie ist das kleinere Übel.
    Trump hat weder bemerkenswert eigenes Geld in den Wahlkampf gesteckt, er hat nur ein längst zurückgezahltes Darlehen gegeben, noch hat er tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolg.
    Er hat immer die Verluste an andere delegiert (sozialisiert) und die Gewinne teils rechtswidrig selbst eingesteckt.
    Fast alle seine Geschäfte waren Riesenpleiten.
    Er lügt, betrügt, verleumdet und bricht alle Regeln zivilisierten Verhaltens.
    Er will die USA zu einem isolierten Militärstaat machen.
    Es muß wohl an seiner Homophobie und seiner Xenophobie liegen, daß er hier so gut ankommt.

    • Gennadi (kein Partner)
      07. November 2016 20:08

      So kann man es auch sehen.

      Vom 32. Mondhof, linke Seitenschlucht, 14. Krater.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      07. November 2016 21:20

      Schön, dann kenne ich also Ihre Adresse und die Begründung für Ihre Aussagen:

      Den Sauerstoffmangel an Ihrer Adresse auf dem Mond läßt halt kein funktionierendes Gehirn zu.

  5. kamamur (kein Partner)
    07. November 2016 14:16

    Lieber WK - mein Beitrag zu den bisher erfolglos verlaufenden Nachdenkanregungen ihrer Mitposter:

    Was immer zur Debatte steht,
    ich muß nicht überlegen.
    Mir ist egal, um was es geht,
    ich bin ja doch dagegen/ Frantz Wittkamp

  6. Torres (kein Partner)
    07. November 2016 10:41

    Trump wäre auch für Europa gut: Damit wäre die Unterstützung für Merkels Einwanderungspolitik (durch Obama und wohl noch mehr durch Hillary Clinton) endgültig zu Ende. Trump hat bereits mehrmals betont, dass Merkel Europa zerstört.

    • Undine
      07. November 2016 11:07

      @Torres

      Das sehe ich auch so!

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      07. November 2016 16:16

      Torres,

      der Feind meines Feindes ist nicht unbedingt mein Freund.
      Im Falle Trumps ist das der, der noch viel schlimmere Schäden anrichtet als es eine Merkel je könnte.
      Nicht umsonst ist bislang jede seiner geschäftlichen Aktionen auf Kosten seiner Investoren den Bach hinunter gegangen.
      Wo Trump draufsteht ist Pleite und Betrug drinnen.
      Bisher durfte er nur mit dem Geld einiger Investoren spielen, als Präsident dürfte er mit dem Budget, und den Waffen, einer Supermacht spielen.
      Der Typ ist ein klassischer Soziopath mit größenwahnsinningen Machtansprüchen.
      Mit dem Personenkult wäre er auch der perfekte Kommunist.

  7. Thomas F. (kein Partner)
    07. November 2016 09:44

    Einige Anmerkungen zur Liste:
    Trump hat nicht angekündigt, Clinton einsperren zu lassen. So wird es von den Mainstream-Medien, insbesonder den europäischen, dargestellt. Wer das Rededuell gesehen hat, wird bestätigen, dass er auf die Behauptung Clintons "Wir wollen nicht, dass so jemand wie Donald für die Justiz zuständig ist" geantwortet hat "weil dann solche Leute wie sie im Gefängnis landen." Und damit hat er sich unmittelbar auf den soeben diskutierten Umstand bezogen, dass Clinton tausende Unterlagen vernichtet hat, unmittelbar NACHDEM sie von den Ermittlungsbehörden aufgefordert wurde, diese vorzulegen. Verdunkelungsgefahr ist ein Haftgrund in jedem Rechtsstaat.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    07. November 2016 04:42

    Donald Trump würde als tatkräftige Verkörperung des "American Dream" sicherlich auch im Weißen Haus eine sehr gute Figur abgeben.

    Van der Bellen hingegen würde nur in einer einzigen Hinsicht in die Hofburg passen, nämlich im Hinblick auf die zwei K, die von alters her damit verbunden sind. Nur würde bei ihm nicht "k. k." für "kaiserlich-königlich" stehen, sondern "K.-K." für "Kretschmann-Kopist", versucht doch vdBellen jetzt auf fast schon bemitleidenswerte Art und Weise, in Nachahmung des baden-württembergischen "Grünen" mit dem Heimat-Schmäh neue Wähler für sich zu gewinnen.

  9. Brigitte Imb
    06. November 2016 19:02

    Ob das gut ankommt? Der IS droht den Amerikanern sie am Wahltag abzuschlachten.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/87604-isis-us-wahl

  10. Rau
    06. November 2016 12:08

    Clinton ist untragbar, und das Duo Clinton Merkl wäre eine Katastrophe. Unglaublich, was da in den letzten Tagen an die Oberfläche kommt. Diese Frau muss absolut verrückt sein, wenn man sich diese Screenshots von Emails ansieht:

    http://tinyurl.com/jkmx2yr

    • Riese35
      06. November 2016 13:51

      Man hat diese beiden verbissenen, von krankhaftem Eifer getriebenen Kampfgelsen viel zu lange gewähren lassen, und nichts deutet darauf hin, daß man jetzt wenigstens durchgriffe. Wenn der angeborene Mutterinstinkt zum Schutze des eigenen Kindes sich krankhaft auf die eigene Karriere statt auf das Kind richtet, verlieren Frauen jedes Maß, was meistens in einer Katastrophe endet.

    • Undine
      06. November 2016 14:53

      Frauen in der Politik entwickeln sich seltsamerweise immer zu machtbesessenen Schreckschrauben, siehe MERKEL, CLINTON, ALBRIGHT, LAGARDE etc. oder, um in Ö zu bleiben, SCHMIED und SCHMIDT, HEINISCH-HOSEK, um nur einige zu nennen. Sie meinen offensichtlich, besser als die Männer sein zu müssen--- und werden meist bloß Mannweiber.

    • Riese35
      06. November 2016 19:11

      @Undine: Ich kann Ihnen nicht ganz zustimmen. Es gibt Ausnahmen. Ich denke dabei z.B. an Barbara Rosenkranz. Sie hat aber offenbar auch hinreichend Rückhalt in ihrer Familie, sodaß sie nicht die Politik als Ersatz braucht, um sich zu beweisen.

    • Undine
      06. November 2016 20:33

      @Riese35

      Ja, natürlich! Barbara Rosenkranz ist die rühmliche Ausnahme, ebenso Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein!

  11. machmuss verschiebnix
    06. November 2016 01:13

    Weil wir grade dabei sind Bosheiten über Clinton auszustreuen:

    Schon vor längerer Zeit hatte ich mal mit Engländern zu tun,
    ich erfuhr dabei, welchen Nick Clinton bei denen hat:
    "The wicked witch of the east"
    In Anlehnung an:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Wicked_Witch_of_the_East

  12. Claudius
    05. November 2016 21:53

    Besonders in Ostasien, mehr noch als in Europa, wo Russland zwar gefährlich ist, aber dennoch auch einigermaßen realistisch - droht Gefahr für den Frieden in der Welt:

    Die VR China hat einen aberwitzigen technologischen und wirtschaftlichen Aufschwung hinter sich. China baut heute die besten Computer, Smartphones, die besten Elektroautos, Drohnen usw.

    Und China hat vor kurzem den sechsten bemannten Raumflug losgeschickt, die sog. Taikonauten: http://www.zeit.de/wissen/2016-10/china-raumfahrt-astronauten-weltraum-shenzhou-11

    China fühlt sich zu Großem berufen und dazu gehört auch die Nachbarländer, die durchwegs um etlichen Nummern kleiner sind zu dominieren und diesen die umstrittenen Inseln wo Rohstoffe vermutet werden weg zu nehmen.

    Die VR China ist heute so weit ein militärisches Drohpotenzial zu demonstrieren. Außerdem ist das Regime in Nordkorea nur durch die VR China noch funktionsfähig. China hält trotz aller Verrücktheiten u. trotz aller Atom- und Raketentests in Nordkorea seine schützende Hand über Pjongjang.

    Also in Ostasien sind zwei große Gefahren für das politische Gleichgewicht: VR China und Nordkorea.

    In genau diesem Zusammenhang empfehle ich den Artikel in der PRESSE zu lesen um Hillary Clinton ein zu schätzen:

    Wie Hillary Clinton die Welt sieht

    http://diepresse.com/home/politik/uswahl/5113323/Wie-Hillary-Clinton-die-Welt-sieht?_vl_backlink=/home/index.do

  13. Almut
  14. simplicissimus
    05. November 2016 19:24

    Bravo zu den Kommentaren!

  15. Rau
    05. November 2016 19:07

    Ich finde an der Rede nicht viel auszusetzen:

    https://www.youtube.com/watch?v=X4Ot92oz00g 5min 49

  16. machmuss verschiebnix
    05. November 2016 18:56

    Egal wie die US-Wahl ausgeht, an diesem Wahlkampf konnte
    schon vorher die ganze Welt - wie durch einen Spiegel - einen
    Blick auf den besorgniserregenden Zustand der USA erhaschen.

    Clinton sieht nach einem Kandidaten der Wall-Street aus, somit
    wird sie auch gewinnen.

  17. dssm
    05. November 2016 17:34

    Vergessen wir einfach diesen Tag! Heute werden hier im Blog so gut wie alle meine Bedenken beim Thema allgemeines Wahlrecht erfüllt.
    Her AU schreibt (inzwischen) beweisbar Falsches.
    Alle Mitblogger ereifern sich nur über persönliche Lächerlichkeiten und bösartige Unterstellungen.
    Wo sind die Programme der beiden Bewerber?
    Also wenn ich mir die Aussagen zu Zuwanderung, Bürokratie und Wirtschaft so anhöre, dann gefällt mir Trump besser.
    Alleine die Aussage, pro neues Bundesgesetz müssen zwei alte weg! Genial! Denn heute gibt es zur selben Rechtsmaterie (auch bei uns) oft mehrere Gesetze; und die sind im Widerspruch zueinander.
    Was ist schlecht an dieser Idee?

    Wenn ich mir die prekäre Stellung von Clinton in so vielen Ermittlungsverfahren vorstellen, dann wird die wohl eine Präsidentin ohne Spielraum sein. Ständig werden alle möglichen Gruppen hier einen Ansatz versuchen, Material gibt es mehr als genug. Gleichzeitig werden die noch arbeitenden Amerikaner mit diesem Kind der herrschenden Klasse keine Freude haben. Erst neulich wurden die ganzen Milizen um Bundy freigesprochen! Da kann es schnell heiß hergehen!
    Und hat Clinton überhaupt ein Programm? Wenn sie vor den Wall-Street-Managern redet, dann klingt das ganz anders als vor ein paar schwarzen Sozialhilfeempfängern.

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2016 18:41

      Das Programm von VdB ist rasch erklärt:
      Nach dem Wahlsieg nach Deutschland fahren und auf Österreich
      eindreschen - das war's auch schon !

      Bei Hofer sieht die Bilanz schon vor der Wahl sehr positiv aus,
      denn er war bereits in Prag, Israel, .. und er läßt Interesse
      an der Visegard-Gruppe erkennen, eine Allianz welche für
      Österreich nicht nur historisch und geographisch ein MUSS ist !

      Außerdem ist nicht Hofer dran schuld, daß mit der aktuellen Regierung
      bestenfalls eine "Kaugummi-Reform" durchzubringen wäre ! ! !

    • Rübezahl
      05. November 2016 20:26

      ita est!

      Es wäre wirklich ein Erdbeben, gewänne Trump. Nein nicht weil er primitiv und plump ist, sondern weil er erstmals ein Programm hat! Eines das auch uns gut täte.
      Eines das der ganzen Welt gut täte, wenn wir endlich von diesen teflonisierten welcome Gutmenschen wegkommen möchten, die uns ausschließlich Sozialismus und Islam bringen!

      Go for Trump!!

    • dssm
      05. November 2016 23:57

      @Rübezahl
      Sind Sie wirklich bereit weniger staatliche Pension zu bekommen um ein heimisches Militär zu ermöglichen? Denn dies ist die Quintessenz von Trump!

  18. Kein Partner
    05. November 2016 17:01

    Das ganze Wahlsystem der US-Präsidentenwahlen (angefangen von den Vorwahlen über die Wahlberechtigungen bis zu den Wahlmännerentscheidungen im kommenden Dezember) ist über 200 Jahre alt und daher nicht mehr zeitgemäß. Außerdem geht es da nur um Geld, um Milliarden für den Wahlkampf. Auch kenne ich keinen Präsidenten der Vergangenheit, welcher nicht selbst Millionär war.

    Die beiden jetzigen Kandidaten mit Erfolgschancen Clinton und Trump sind wie Pest und Cholera, aber die anderen (hier kaum bekannten) drei Bewerber sind mangels der zuerst genannten Werbemilliarden (alles Spenden!) chancenlos geblieben und werden nur aals Zählkandidaten geführt.
    So wird die USA voraussichtlich die erste Präsidentin bekommen.

    Völlig untergeht dabei die Tatsache, dass gleichzeitig mit der Präsidentenwahl auch die Mitglieder des Kongresses sowie ein Drittel des Senats neu gewählt werden. Dies ist deswegen von Bedeutung, da der Präsident bei seinen Entscheidungen nicht uneingeschränkte Alleinmacht ausüben kann.

  19. Freak77
    05. November 2016 16:40

    Ein kleiner Einblick in die Lebenswelt von Donald Trump der sich so gerne als ein neuer "Robin Hood" gibt, der "Rächer der Enterbten". Derjenige der dem kleinen Mann von der Straße endlich zu Gerechtigkeit verhilft, der den Arbeitslosen von Detroit und den früheren Industriearbeitern gut Jobs verspricht:

    Das Flugzeug - eine Boeing 757 mir Rolls-Royce-Triebwerken - des modernen Robin Hood: Kaum zu übersehen: der Schriftzug "Trump" auf der Maschine:

    https://www.youtube.com/watch?v=UZq3iCn2y74

    und https://www.youtube.com/watch?v=OygETK3-oN4

    Und der Hubschrauber des modernen Robin Hood, so einen braucht man heutzutage um die kleinen Leute vor der Globalisierung zu retten: https://www.youtube.com/watch?v=pnadHzmrp7U

    Das ist die Welt des Donald Trump, wie fühlt man sich darin tagein, tagaus?

    Ich frage mich: Wieviel Kontakt mit normalen Bürgern hat der Mann wirklich? Kann es ehrlich sein wenn er sich als ein "gewöhnlicher Mann von der Straße" ausgibt, ein ganz normaler Amerikaner wie Du und ich?

  20. Ai Weiwei
    05. November 2016 15:20

    Wenn Donald Trump gewinnt dann wird Melania Trump zur "First Lady". Sie ist gebürtige Slowenin und vom Beruf Model.

    Da gibt es allerdings eine Unstimmigkeit in ihrer Biografie:

    Es ist nicht zweifelsfrei erwiesen dass sie nicht US-Gesetze hinsichtlich Arbeitserlaubnis und Visumbestimmungen verletzt hat: Und zwar in den Jahren 1995 und 1996.

    Es wäre gerade für eine Präsidenten der konservativen Partei der sich die Größe und Bedeutung Amerikas und den Patriotismus auf die Fahnen geschrieben hat doppelt peinlich wenn erwiesen wird und eventuell mit Beweisen auffliegt:

    Diese First Lady hat vorsätzlich den Amerikanischen Staat betrogen und sich illegal Vorteile verschafft indem sie Immigrationsgesetze, Visumsbestimmungen u. Arbeitsbestimmungen hinterlief.

    Was weiß das FBI davon? Hat das FBI schon untersucht?

    Links dazu:

    Melania Trump wehrt sich gegen Vorwurf illegaler Arbeit - Donald Trumps Ehefrau Melania kam in den Neunzigerjahren in die USA. Doch hatte sie überhaupt das notwendige Visum, um als Model zu arbeiten? Nun äußert sich ihr früherer Agent.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/melania-trump-soll-arbeitsvisum-besessen-haben-a-1106243.html

    Es gibt Lücken in der offiziellen Geschichte zur Immigration von Melania (vom August 2016): http://www.politico.com/story/2016/08/melania-trump-immigration-donald-226648

    Melania Trump soll illegal gearbeitet haben http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahlkampf-melania-trump-soll-illegal-gearbeitet-haben-a-1119908.html

    Ich möchte anmerken dass mir Frau Melania Trump persönlich leid tut.

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2016 15:27

      Sie wird nicht First Lady, sondern die ehem. First Lady wird Präsident.

    • Riese35
      06. November 2016 12:05

      Das ist geradezu lächerlich, wenn man im Vergleich dazu bedenkt, wie viele Illegale die Regime der US-Satelliten in Europa besonders im vergangenen Jahr und auch heute noch ohne Konsequenzen zulassen und bestehende Gesetze brechen. Und diesen Regimen passiert nichts. Die US unter Obama und Clinton hätten diese Mißstände ihrer europäischen Satelliten sofort abstellen und sie zwingen müssen, ähnlich solide Grenzbefestigungen zu errichten wie es die USA an ihrer Südgrenze haben. Besonders ist da eine Dame eines von den US besetzten Landes zu erwähnen, in dem die USA seit Jahrzehnten ein bedeutendes militärisches Arsenal stationiert haben. Klebt da nicht viel Schuld auch an Obama und Clinton?

    • Mariahilferin
      06. November 2016 15:07

      Das ist doch gar nichts, verglichen damit, dass Michelle Obama ein Transsexueller ist.

      https://www.youtube.com/watch?v=Et38_Ufv-Jw

      https://www.youtube.com/watch?v=IA-tSKiyHP0

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 09:41

      Mariahilferin, genau! Und die Hillary ist ein Reptiloid. Auf d i e s e s Niveau sollten wir uns hier aber nicht begeben...

    • Mariahilferin
      07. November 2016 10:48

      @ Shalom

      Was kann denn ich für das Niveau dieser Leute?

      Sollten Sie ein paar Kindheitsfotos oder ein Album mit Fotos der stolzen jungen Mutter finden, stellen Sie doch bitte die Links rein. Ich schäm mich dann dafür, auf so abstruse Verschwörungstheorien reingefallen zu sein.

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 11:07

      Mariahilferin, suchen Sie sich die im Internet sehr wohl (!) vorhandenen Kinder- u. Jugendfotos Michelle Obamas gefälligst selbst!

    • Mariahilferin
      07. November 2016 22:31

      @ Shalom

      Das hab ich natürlich – wie viele andere auch – gründlich getan.
      Das Ergebnis: Sie sind es, der sich den Bären aufbinden lässt, nicht ich.

    • Riese35
      12. November 2016 21:31

      Es hat keinen Sinn über etwas zu debattieren, von dem man nicht hinreichend Kenntnis hat. Auch die referenzierten Videos sind nur Spekulationen, auf die ich keine Entscheidung bauen würde. Beschränken wir uns lieber auf bewiesene Fakten. Das ist vernünftiger.

    • Mariahilferin
      14. November 2016 23:51

      @ Riese35
      Natürlich sind es nur Indizienbeweise. Aber sie haben es in sich. Und dienen meiner Erheiterung.

  21. Patriot
    05. November 2016 14:54

    Seine Unterstützung durch den russischen Geheimdienst (mit Erfolgen, die sich in Wikileaks-Enthüllungen niederschlagen).

    Falsch.

    http://www.usatoday.com/story/news/world/2016/11/03/assange-says-wikileaks-didnt-get-emails-russia/93245454/

    Assange says WikiLeaks didn't get emails from Russia

  22. Patriot
    05. November 2016 14:49

    Besser kann die Auswahl gar nicht sein!

    Clinton:

    -Wahlprogramm hat sie keines, außer: "Ich Frau, Trump böse!". Obama hatte wenigstens ein bischen links phantasiert.

    -komplett korrupt, die Clintons waren im Jahre 2000 wegen der Anwaltskosten für die Abwendung der Klagen zahlreicher Vergewaltigungs- und Belästigungsopfer pleite, und haben heute ein Vermögen von 150 Millionen $, und zwar nicht wegen Geschäftstätigkeit, sondern durch Reden vor Wallstreet-Bankern und durch Zuwendungen von Diktaturen und islamofaschistischen Ländern. Und dann ist noch die milliardenschwere Clinton-Foundation, deren "Wohltätigkeit" sich vor allem in Richtung der Begünstigung der "Friends of Bill" erstreckt. Das FBI untersucht auch hier.

    -politisch hat Clinton NICHTS zusammengebracht; Erfahrung hat sie schon viel, nur halt schlechte, so wie Fußballtrainer, die jahrzehntelang bei drittklassigen Klubs herumgondeln.
    Ihr Gesundheitssystem wurde schon in den 90ern abgebogen, als Senatorin ist sie nicht aufgefallen, schon gar nicht positiv, und als Außenministerin ist sie für ISIS und Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene im Nahen Osten mitverantwortlich. Die muselmanische Invasion nach Europa haben wir unter anderem Hillary zu verdanken.

    Legendär ihr Ausspruch über Gaddafi:
    "We came, we saw, he died, hahahahaha"

    https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y

    Nachdem Gaddafi, Mubarak und der tunesische Machthaber durch Bombardierungen und Putsche beseitigt wurden, glaubte man in Assad in Syrien ein letztes leichtes Ziel zu haben. Die Folgen dieser unseligen Politik sind bekannt. Heute heuchelt diese Unfrau wegen toten Kindern in Aleppo Krokodilstränen.

    -FRAUENRECHTE!!!!!!!
    im Gegensatz zu Trump ist Bill Clinton ein wirkliches Vergewaltigungs- und Belästigungsmonster. Wo sich Trump eventuell gegenüber Frauen zu viel herausgenommen hat, passen bei Bill Clinton die typischen Merkmale der körperlichen Gewaltausübung, der Ausnutzung seiner politischen Position (schon in Arkansas als Governor und erst recht als Präsident) und dann noch das Merkmal der Vertuschung und der Einschüchterung und Bedrohung der Vergewaltigungs- und Belästigungsopfer, was dann vor allem Hillary's schreckliche Aufgabe war. Für Geld und Macht ist ihr die Untreue ihres Ehemanns völlig egal, sie hilft ihm dann sogar noch die weiblichen Opfer fertig zu machen und zu verhöhnen!!!!
    Hier die glaubhafte Aussage eines Vergewaltigungsopfers
    https://www.youtube.com/watch?v=zHh73fkDUIs

    Trump:

    -Ich halte die Vorwahlen in Amerika für eine GUTE SACHE, weil das Volk wie man sieht auf diese Art und Weise eine echte Veränderung herbeiführen kann. Bush, Rubio, Kasich & Co standen für ein System das das Volk nicht mehr wollte. Dass bei den Demokraten Hillary Clinton durch sogeanannte "Superdelegierte" ganz nach kommunistischer Art (bei nur 2 Gegenkandidaten, Trump hatte 17) vorn vorne herein als Siegerin feststand passt hier um so besser ins Bild.

    -Immigration: in den USA läuft eine Armee von hunderttausenden ILLEGALEN AUSLÄNDISCHEN KRIMINELLEN herum, und ermordet, vergewaltigt, beraubt und schädigt amerikanische Bürger. Obama und Clinton taten aus ideologischen Gründen nichts dagegen. Trump will das Gesindel rausschmeißen, und bei illegaler Einreise sofort zu einer 5-jährigen Haftstrafe verdonnern, beim 2. Mal zu einer 10-jährigen. Dies ist die einzige Möglichkeit diesen kriminellen Dreck los zu werden, und sollte selbverständlich auch bei uns eingeführt werden.

    Israel hat schon vor Jahren eine 759 km lange Mauer errichtet, warum sollten die USA keine 3000 km lange sichere Grenze zu Mexiko errichten können. Nur weil die Lügenpresse das für eine "irrsinnige Idee" hält? In den USA laufen angeblich 30 Millionen Illegale herum, das Land wird von Drogen überflutet, die Gangs treiben in den Innenstädten ihr Unwesen. Alleine in Chicago gabe es HEUER schon über 3000 Schießereien und 600 Tote. Eine Politik die so etwas zulässt ist EXTREM RADIKAL. Trump's Vorschläge sind dagegen VERNÜNFTIG!

    -Wirtschaft, Handel: Hussein Obama hat die Verschuldung auf 20 BILLIONEN $ VERDOPPELT, trotz dieses massiven "deficit spending" ist ein Wachstum kaum vorhanden, schon gar nicht pro Kopf, wenn man die massive Einwanderung berücksichtigt. Die USA haben ein JÄHRLICHES HANDELSDEFIZIT von 800 Milliarden $, gegenüber China eines von 500 Mrd$.

    Die Handelsverträge (WTO, NAFTA, TTIP usw) sind/wären tatsächlich zum Nachteil der USA und Europas. Die Chinesen manipulieren TATSÄCHLICH ihre Währung nach unten, und stellen einseitig Regeln auf, und erheben Zölle wie sie wollen. Alles ermöglicht von inkompetenten und korrupten westlichen Politikern wie Hillary Clinton.

    -Trump hat seine persönliche Eignung immerhin AM FREIEN MARKT in der Wirtschaft und in der Entertainment-Industrie bewiesen. Etwas, was die allerwenigsten Politiker hüben wie drüben vorweisen können. Seine Kinder sind wohlerzogen und erfolgreich. Seine Personal-Auswahl (Pence, Conway, Pierson ...) ist hervorragend und zeigt seine Menschenkenntnis. Trump raucht nicht, trinkt nicht und nimmt keine Drogen, ist also ungefähr das Gegenteil eines typischen linken Politikers.

    Trump hat einen guten Plan und ist persönlich geeignet. Clinton hat überhaupt keinen Plan, außer die völlig verfehlte Obama-Politik noch negativ zu übertreffen, und gehört auf Grund ihrer Verbrechen in Wahrheit ins Gefängnis. Clinton hat fast das gesamte Establishment aus Wirtschaft, Politik und Unterhaltung auf ihrer Seite, Trump das (ursprüngliche) Volk.

    Ich hoffe inständig auf einen Sieg von Donald Trump, was auch für uns Europäer eine der letzten Hoffnungen auf eine Wende sein könnte. Wenn Amerika die Immigration endlich klar regelt, die Grenzen sichert und den Islam bekämpft, dürfen auch die Europäer folgen. Mit Hillary befürchte ich eine unselige Achse Clinton-Merkel, die uns endgültig vernichten wird. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass die unselige Merkel ihren weiteren Verbleib von einer Präsidentschaft von Hillary Clinton abhängig macht.

    • Brigitte Imb
      05. November 2016 16:20

      ***************

      @Patriot,

      danke! Bin vollkommen Ihrer Meinung.

    • Abaelaard
      06. November 2016 11:33

      Ich desgleichen !

    • Leopold Franz
      07. November 2016 07:48

      Patriot, und wie Sie recht haben. Madame ist an vorderster Stelle mit dem Friedensnobelpreisträger und ihrem CIA mitverantwortlich für die Pfählung Ghaddaffis und dem damit verbundenen afrikanischen Dammbruch. Hauptverantwortlich für das Schüren des syrischen Bürgerkrieges, mitverantwortlich für das jahrelange Morden mit mittlerweile an die 400.000 Toten und die Millionen Flüchtlingen. Zu Lawrow sagte sie: " Wir haben Mubarak fallen gelassen, lasst Ihr Assad fallen!"
      Dieser Punkt fehlt mir im obigen Artikel.

  23. machmuss verschiebnix
    05. November 2016 14:31

    Weil A.U. grade bei dem Thema ist » … bei uns in Bagdad «,
    und weil mir zur aktuellen Situation in den USA schon mehrmals
    eine Prophezeiung von Daniel in den Sinn kam, möchte ich
    die Frage in den Raum stellen: wer hält es für möglich, daß
    die USA demnächst in vier Teile zerfallen ?


    Wie komme ich drauf :

    Es ist ja bekannt, daß die Pfingstler in den USA die EU als
    das wiedererstandene römische Reich ansehen, aus dem der
    Antichrist hervorgeht und sie berufen sich dabei haupsächlich
    auf diese Daniel-Prophezeiung (Link ganz unten).

    Aber wenn ich da unbefangen drüber lese, sehe ich als einzigen
    Bezugs-Punkt den Begriff "Jawan" ( = Ionier = Griechen).

    Es würde mich interessieren, was die werten Mitblogger davon
    halten ?
    Sollten die USA wirklich zerfallen (die EU tut es grade - autsch ),
    dann aber wirklich: "Houston wir haben ein Problem."

    --- Zitat mehrteilig (gekürzt) ---

    . . .
    Ich blickte auf und sah, wie ein Widder am Kanal stand;
    er hatte zwei Hörner. Beide Hörner waren sehr hoch;
    doch das eine war noch höher als das andere und
    das höhere wuchs ihm zuletzt.

    Ich (Anm.: Daniel) sah, wie der Widder nach Westen, Norden und Süden
    stieß; kein Tier hielt ihm stand und es gab keinen, der sich aus seiner
    Gewalt retten konnte. Er tat, was er wollte, und machte sich groß.

    Dann bemerkte ich einen Ziegenbock; er überquerte von Westen her
    die ganze Erde, ohne aber den Boden zu berühren;
    der Bock hatte ein
    auffallendes Horn zwischen den Augen.

    Der Ziegenbock wurde über die Maßen groß. Als er aber am stärksten war,
    brach das große Horn ab. An seiner Stelle wuchsen ihm vier auffallende
    Hörner, und zwar nach den vier Himmelsrichtungen.

    Aus einem der Hörner ging dann ein anderes Horn hervor. Anfangs klein,
    wuchs es gewaltig nach Süden und Osten,
    nach dem Ort der Zierde hin.
    Es wuchs bis zum Sternenheer am Himmel hinauf und warf einige aus dem
    Sternenheer auf die Erde herab und zertrat sie.

    . . .

    ... eine Menschenstimme, die rief: Gabriel, erkläre ihm die Vision!

    . . .

    Dann sagte er: Siehe, ich kündige dir an, was in der letzten Zeit,
    der Zeit des Zorns, geschehen wird; denn die Vision bezieht sich
    auf die Zeit des Endes.

    Der Widder mit den zwei Hörnern, den du gesehen hast, bedeutet
    die Könige von Medien und Persien.

    Der Ziegenbock ist der König von Jawan. Das große Horn zwischen
    seinen Augen ist der erste König.

    Das Horn brach ab und vier andere traten an seine Stelle; das bedeutet:
    Aus seinem Volk entstehen vier Reiche; sie haben aber nicht die gleiche
    Kraft wie er.


    In der letzten Zeit ihrer Herrschaft, wenn die Frevler ihr Maß voll
    gemacht haben, kommt ein König (Anm.: König = Reich = Horn) voll Härte
    und Verschlagenheit.
    Er wird mächtig und stark und richtet ungeheures Verderben an; alles,
    was er unternimmt, gelingt ihm. Mächtige Herrscher wird er vernichten,
    auch das Volk der Heiligen.

    . . .

    --- Zitat(en) Ende -----------------------------------------------------

    https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/dan8.html

    Anmerkung (auszugsweise):
    Jawan - das Wort entspricht dem Namen der Ionier, der ionischen Griechen.

  24. Charlesmagne
    05. November 2016 11:38

    Was mich heute ganz besonders besorgt stimmt, die Manipulationspresse aber in ein unbeschreibliches Hochgefühl versetzen wird, ist dass laut KLEINE ZEITUNG nur vier Prozent der Österreicher Trump wählen würden.
    Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit dem US Wahlkampf beschäftigt und dazu Medien aus mehreren Ländern in Originalsprache gelesen, konnte mir aber dennoch kein so klares Bild machen, dass ich wüßte welche Wahl ich treffen sollte.
    Wenn aber nun eine so klare Mehrheit in Österreich sich eindeutig nur Clinton als Präsidentin vorstellen kann, so kann die Mainstreampresse dies als Erfolg ihres intensiven Trump bashings verbuchen und wird diese Strategie (besonders der ORF)
    auch im Hinblick auf die in Östereich stattfindende Präsidentenwahl anzuwenden wissen.

    • Undine
      05. November 2016 11:48

      @Charlesmagne

      *****************!

      Man tut ja im ORF geradezu so, als hätten wir Österreicher den US-Präsidenten zu wählen! Hannelore Veits besorgte Miene ist nicht zu übersehen, wenn wieder einige von Hillarys Machenschaften auffliegen!

      Der ORF ist Stimmungsmacher Nr. 1---natürlich GEGEN RECHTS!

    • Riese35
      06. November 2016 01:38

      >> "Hannelore Veits besorgte Miene"

      Wenn der ORF nur ein ebensolches Interesse an Rußland zeigte. Z.B. an den Waldaj-Konferenzen. Ein wenig hört man bei uns schon, aber meines Erachtens immer noch zu wenig. Rußland und der Osten ist aber bei uns leider kaum ein Thema, obwohl wir kulturell, religiös, geographisch und historisch damit viel enger verbunden sind als mit der großen Insel im Westen.

      Putin in Moskau können weder Clinton noch Trump auch nur annähernd die Hand auf Augenhöhe reichen.

  25. Politicus1
    05. November 2016 11:02

    "Die massiv anrüchigen Millionenspenden an die Stiftung ihres Ehemannes, die zwar vorgibt, sich für Schwule einzusetzen, die aber primär die finanzielle Situation der Clintons saniert hat."

    Sollte das vielleicht gar ein Hinweis sein, einmal die finanziellen Zusammenhänge des Wiener Lifeballs mit Mr. Clinton und seiner Stiftung zu hinterfragen?

  26. franz-josef
    05. November 2016 10:50

    Wie sagte Orbán doch gleich? Hillary Clinton spricht mit ihrem Mund , aber mit der Stimme von George Soros.

    Hat AU vergessen zu erwähnen
    :)

    • Gandalf
      05. November 2016 18:51

      Frau Clinton spricht vor allem einen schrecklichen, sauordinären Dialekt, der selbst für u.s.- amerikanische Ohren eine Beleidigung für die englische Sprache ist; und das als Havard - Absolventin!

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 09:55

      Gandalf, woher haben Sie die Info, Hillary Clinton sei Harvard (!)-Absolventin? Lediglich ihr Aufsatz "Children Under the Law" wurde im Winter 1973 im "Harvard Educational Review" publiziert.

  27. Bodo
    05. November 2016 10:38

    Weiter unten lese ich bei @WK:

    "Clinton ist - bei allen ihren Fehlern - eine zivilisierte Frau, politikerfahren und im Endeffekt berechenbar!"

    .....wie kann man denn nur jemanden so grundlegend falsch einschätzen!?! Mann, oh, Mann!

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 10:57

      @ Bodo:

      Und dem hier favorisierten Herrn Trump fehlen alle Attribute, die ich Frau Clinten zugeschrieben habe:

      er ist unzivilisiert, hat keine Politikerfahrung und ist total unberechenbar!!

      Also was solls?

    • Bob
      05. November 2016 11:01

      WK
      Sie haben recht. Hillary ist als Kriegstreiberin total berechenbar!

    • Riese35
      05. November 2016 21:21

      @Bob: Genau derselbe Gedanke ist mir sofort durch den Kopf geschossen, als ich den zitierten Kommentar WKs gelesen habe. Ja, Clinton ist berechenbar. Genau, wie Sie schreiben. Und genau davor fürchte ich mich. Noch dazu wird sie von einem übertriebenen, krankhaften Eifer getrieben, ist stur, kaum rational und Argumenten nicht zugänglich. In die Enge getrieben, traue ich ihr alles zu, bis zur totalen Zielerreichung, koste es, was es wolle. Das dürfte sie mit Merkel gemeinsam haben. Solche Frauen sind höchst gefährlich.

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 09:26

      Bodo, u. wieder ein weiterer Beweis dafür, dass der "Wertkonservative" nicht sinnerfassend zu lesen vermag.
      Wer die Aufzählung der v. d. USA geführten Kriegen u. deren Verwicklung in dbzgl. Aktionen unerwähnt läßt, ist entweder Analphabet oder ein sinnloser Mensch, der in seiner Verblendung politische Realitäten einfach nicht zur Kenntnis nehmen kann.
      Ich schreibe dies als einer, der die einfachen Menschen in den USA u. deren überschäumenden oft mißbrauchten Patriotismus schätzt!
      Und ich verkenne nicht, dass d i e Supermacht USA, so sie dies bleiben will, in vielen Fällen politisch/militärisch gar nicht anders handeln konnte. Ob uns das nun passt, oder nicht, aber so ist es...

  28. Almut
    05. November 2016 10:37

    Ich denke unter H. Clinton ist es sehr wahrscheinlich, dass das Leben vor allem für uns in Europa kurz wird, sie will mit aller Gewalt den Krieg mit Russland und dann ist das Schlachtfeld Mitteleuropa und in Ramstein haben die USA für diesen Fall auch ihre taktischen Atomwaffen (die die USA für einsetzbar hält) erneuert (übrigens entgegen einem Parlamentsbeschluss in Deutschland). Wir können nur hoffen, dass Putin nicht die Nerven wegschmeißt.

    Ich hoffe, dass das unter Trump nicht der Fall ist, aber das Establishment wird schon dafür sorgen, dass er nicht Präsident wird (entweder Wahlfälschung oder Attentat eines "Einzeltäters/ Psychopath, der sich dann selbtstmordet" )

    Zur Clintonaffäre auch Gedanken von Oliver Janich:

    http://www.oliverjanich.de/das-dunke-geheimnis-der-clinton-emails

    Auch André F. Lichtschlag hält die Entwicklung zu Totalitarismus oder Bürgerkrieg für die Wahrscheinlichste:

    https://www.youtube.com/watch?v=JtM8-b_FhCs

    Und übrigens Demokratie ist Der Wettbewerb der Gauner (Hoppe).

  29. Josef Maierhofer
    05. November 2016 10:20

    Einräumen möchte ich, dass ein Präsident der USA überhaupt keine Macht hat, er wird bestimmt von Großkapital und Lobbys und wenn er unbequem wird, stirbt er (Lincoln, Kennedy),

    Der Vorgänger Obama, voreilig mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, musste unzählige Kriege anzetteln und es sind grausame Kriege, die die Welt an den Rand des 3. Weltkrieges drängen. Er musste TTIP einfädeln, als die Lobbys Widerstand spürten, versuchte man es, offenbar vorläufig mit Erfolg, eben über CETA in die wirtschaftliche Unterjochung Europas einzusteigen. Mit den 'Flüchtlingen' (man fördert ja Saudi Arabien und den IS und unterstützt den IS in Syrien offen und dann die 'Opposition', die man selbst gegründet hat und schwer bezahlt. .... als Friedensnobelpreisträger ... ... auch die Wirtschaftskriege waren und sind nicht ohne, Lehman Brothers&Co., 'Flüchtling&Co.', etc. lassen grüßen.

    Trump ist für mich so was wie der Ing. Norbert Hofer, angefeindet bis zum letzten, aber immerhin für die Reduktion des amerikanischen Auslandsengagements. Wenn Herr Dr. Unterberger das Isolation nennt, sei ihm das unbenommen, aber wie viel Handel gibt es denn zwischen Europa und USA wirklich ? Für Europa wäre wohl der nächstliegende Handelspartner die Sowjetunion, getrennt von NATO Raketenbasen und blockiert durch Sanktionen zum Schaden Europas auf Geheiß der USA. Also unter diesem Licht sehe ich sowohl Herrn Trump als auch Herrn Hofer als die Vernünftigeren, auch, wenn sie der Mainstream mit allen unfairen Mitteln bekämpft, hier wie dort.

    Für mich ist die Wahl in USA nicht aufregend. Ein Freund aus USA war letzte Woche hier und hat gemeint, wir können ja ohnehin nur Trump wählen ...

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 11:56

      Werter Herr Maierhofer,

      wenn Sie Herrn Ing. Hofer mit dem Ungustl Trump auf eine Stufe stellen, erweisen Sie dem Erstgenannten sicher einen Bärendienst!!

      Ich verstehe weder die allgemeine Blogger-Zustimmung für Herrn Trump, noch die Herabstufung der Vereinigten Staaten auf Ramsch-Niveau; weiters auch nicht den für mich unglaublichen Russland- und Putin-Hype!
      Manchmal glaube ich inzwischen wirklich, hier in diesem bürgerlichen Blog am sprichwörtlichen "falschen Dampfer" zu sein!
      Aber nochmals: Hofer und Trump: dieser Vergleich ist sicher nicht durchdacht, und darüber hinaus für Herrn Hofer in keiner Weise schmeichelhaft!

    • Josef Maierhofer
      05. November 2016 13:50

      @ Wertkonservativer

      Ich habe Herrn Hofer nicht mit Herrn Trump verglichen, es geht ihm vom Mainstream her nur genauso.

      Russland Hype:
      Die Wahrheit sehen zu lernen fällt Ihnen offenbar sehr schwer.

      https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w #sthash.kw6jL5lw.dpuf

      Stehen denn die NATO Raketen um Russland herum bis nach Persien, oder nicht ? Gibt es die Sanktionen gegen Russland, oder nicht ? Wo wären denn etwaige Sanktionen gegen die Kriege der USA gegen unschuldige Völker ? Oder überhaupt Proteste ? Wer unterstützt IS, Rebellen, wer macht 'Revolution' genau dort, wo es Bodenschätze zu erbeuten gibt, in der Ukraine Uran, im Irak, in Syrien, in Libyen, etc. gibt es Erdöl ? usw. usf.

    • Josef Maierhofer
      05. November 2016 13:51

      Fortsetzung:

      Frau Undine hat das alles aufgelistet.

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 08:54

      Josef Maierhofer, die Antwort des "Wertkonservativen" auf Ihren Satz "Trump ist für mich so was wie der Ing. Norbert Hofer, angefeindet bis zum letzten, aber immerhin für die Reduktion des amerikanischen Auslandsengagements." beweist einmal mehr, dass dieser bedauernswerte "Selbstbefriediger" (copyright Gerhard Michler) nicht sinnerfassend zu lesen vermag!

  30. Bob
    05. November 2016 10:15

    Es gibt Wertkonservative die finden die Leistungen der Merkel hervorragend, die EU als wichtiges Friedensprojekt, die ÖVP als christliche Wirtschaftspartei und jetzt als Draufgabe die Kriegstreiberin Clinton als wünschenswert.
    Ich frage mich wie man zu solchen Einschätzungen kommt, oder sind das nur Justamentstandpunkte um eine Diskussion anzufachen.
    Die Wahl in Amerika ist eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Aber Clinton ist beides kombiniert mit Aids. Der Beschreibung von Undine über dieses Weib ist nichts hinzuzufügen.

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 10:43

      Ja, @ Bob:

      es gibt halt immer solche und solche!
      Leute, die wie Sie denken, und durchaus auch Leute, die wie ich denken.

      Oder meinen Sie vielleicht, alle sind Ihrer bzw. Eurer Meinung?

      Man kann zu Frau Clinton stehen, wie man will! Dass ihre Wahl jedoch schrecklicher wäre, als die Trumps, das können Sie aus dem Statement unseres Blogmasters wohl nicht herauslesen, oder?
      Die mich fassungslos machende Beschreibung von @ Undine 09:43 "über dieses Weib" will ich gar nicht kommentieren! Da ist Schweigen wohl angebrachter!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      05. November 2016 11:23

      WK
      Ihre Meinungen seien Ihnen unbenommen. Es ist nur auffällig das Ihre Ansichten IMMER konträr zur allgemeinen Einschätzung steht. Entweder sind Sie masochistisch angehaucht, oder Sie leiden unter Realitätsverlust.

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 11:42

      @ Bob:

      Sie meinen wohl die allgemeine Einschätzung hier, oder?
      Schon die Einschätzung unseres Blogmasters differiert in vielen Themenzusammenhängen nicht mit den "allgemeinen Einschätzungen" der Blogger.

      Dass darüberhinaus auch andere Einschätzungen geben kann (und nicht nur bei "linken Bazillen" und der von Ihnen so verdammten Lügenpresse), das ist für Sie denkunmöglich?
      Wo habt Ihr eigentlich die Selbstsicherheit her, dass alles, was Ihr denkt und schreibt, auch wirklich stimmen muss?
      Dass ich hier auf einsamem Posten stehe, wundert mich sehr; es gibt doch wohl in bürgerlichen Kreisen sicher einige Herr- und Damenschaften, die so oder ähnlich wie ich denken!?
      Oder doch nicht?

    • Cotopaxi
      05. November 2016 13:47

      @ WK

      Ich glaube nicht, dass Sie viel Denkaufwand betreiben. Ihr durchschautes Muster ist doch, immer die Gegenposition gegen die vernünftig argumentierende Mehrheit einzunehmen, um sich dann als moralischer Held zu sehen. Dazu bedarf es nicht viel Gehirnschmalzes.

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 13:56

      @ Cotopax:

      sich hier als moralischer Held zu stilisieren?

      Das würde bei derart viel Gegenwehr wohl kaum was nützen!

      Noch was: mein Denkaufwand ist sicher kaum geringer als Ihrer!
      Überheblichkeit kann auch weh tun!!! (ich meine Ihre!)

    • Cotopaxi
      05. November 2016 19:40

      @ WK

      Nach Ihrem letzten Abgang wollten Sie sich unter dem Nickname "Widerspruchsgeist" unerkannt wieder in den Blog einschleichen (was jedoch kläglich scheiterte).

      Dieser Nickname sagt doch einiges über Ihre Intention der Blogteilnahme aus (Widerspruch des Widerspruchs wegen).

    • ludus
      05. November 2016 20:28

      @Cotopaxi

      Ein wertkonservativer Widerspruchsgeist oder ein widersprüchlicher Wertkonservativer also.

    • Riese35
      05. November 2016 23:02

      @Bob: Sie haben die Gabe, mit ganz wenigen Worten immer den Kern einer Sache zu treffen und diesen frei von Umschreibungen und Vernebelungen darzulegen.

      *************************************!
      *************************************!
      *************************************!

      Immer wieder fühle ich mich hier in den wahren Sozialismus zurückversetzt, in der Art, wie "argumentiert" wird. Viele dieser Stehsätze erinnern mich an die sozialistischen Staaten und deren Literatur, wo die hinreichend häufige Wiederholung bestimmter politisch-korrekter Stehsätze essentiell war. Überall von Hausmauern, Bahnhöfen, Brücken, Fabriken machten sie sich mit weißen Lettern auf rotem Grund bemerkbar. ...

    • Riese35
      05. November 2016 23:16

      ... Damals z.B. "Es wachse die Freundschaft zwischen den Völkern Polens und der U.d.S.S.R.", "Sozialismus heißt Friede", "Der Parteitag der Sozialistischen Partei im Kampf für den Frieden", "Wir arbeiten für den Aufbau des Sozialismus und des Friedens", "Ein Hoch der Sowjetarmee, sie wacht über den Frieden" oder so ähnlich. Auf Schritt und Tritt wurde man von solchen Aufschriften verfolgt.

      An der Art hat sich kaum etwas geändert. Eigentlich auch an den Inhalten kaum etwas, nur daß die Begriffe ausgetauscht worden sind: statt "Sozialismus" heißt es heute "Europa", das aber im PC-Sprech jene Teile Europas ausschließt, die noch nicht dem "segensreichen" Konstrukt angeschlossen haben. ...

    • Riese35
      05. November 2016 23:22

      ... Statt von "Moskau" geht heute aller Segen von "Brüssel" aus. Sollte ein nationales Parlament sich einbilden, einen anderen Standpunkt zu vertreten, denkt man in Brüssel nach, wie man die Regeln ändert, damit das nationale Parlament entmachtet wird. Wer nicht mitspielt, wird medial fertiggemacht.

      Wenn man einmal einst den realen Sozialismus kennengelernt hat, sind die Ähnlichkeiten unübersehbar. Das dürften offenbar nur wenige Österreicher erfahren haben, denn die haben es ja meist vermieden, die Grenze zu übertreten. Diese Erfahrungen dürften aber ausschlaggebend sein, daß die Visegrad-Staaten heute einen anderen Weg gehen und die Zusammenhänge besser durchschauen.

    • Bob
      06. November 2016 09:25

      Riese 35
      Danke.

    • Wertkonservativer
      06. November 2016 12:10

      @ Cotopaxi (gestern 19:40):

      Von Ihnen als Anonym-Schreiber brauche ich mir nicht nachsagen lassen, mich szt. unter einem Anonym-Nick wieder in den Blog eingeschlichen zu haben.
      Auf Anraten des Blogmasters habe ich mir damals diesen Nicknamen zugelegt, und diesen ein/zwei Tage genützt; später nie mehr!
      Das war's dann aber auch schon; vorher und bis heute bin ich einer der wenigen hier, der ohne Nicknamen völlig transparent mit Namen und Mailanschrift für alle und jeden erkennbar ist!
      Also was soll's ? Sie sind einfach ein mir gegenüber böswilliger Zeitgenosse!
      Ich werde es aushalten!

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 09:03

      Cotopaxi, der "Wertkonservative" hatte es hier ja selbst zugegeben: Er provoziert und nutzt die Antworten zur eigenen "Selbstbefriedgung". Dafür bettelt er geradezu um Antworten. In höchstem Maße unfähig belegbare Fakten zu liefern, weicht er auf Nachhaken weinerlich bis aggressiv aus und vermeidet so jede sinnvolle Diskussion. Der Mann ist ein bedauernswerter Sinnloser...
      Also, was soll´s?

    • Wertkonservativer
      08. November 2016 08:06

      @ Shalom:

      und Sie sind nicht nur "kein Partner", sondern vorzugsweise ein sich wirklich unangenehm artikulierender Stänkerer!!!

    • Shalom (kein Partner)
      08. November 2016 08:40

      Genau "Wertkonservativer" aus Tulbing am Frostaufbruch! Kein Partner!
      Wie auch allein hier (!) die Blog-Kollegen "Gasthörer", "Gennadi", "Tik Tak from far away", "Kamamur", "Torres", "Thomas F.", "Anmerkung", "Appollonio" u. "Mentor"!

      Und? Angehen? Einen feuchten Sch...!

      Mein Gott Michler...

  31. Undine
    05. November 2016 10:01

    Hier die lange Liste der kriegerischen Handlungen, an denen die USA führend beteiligt waren und die Hillary CLINTON gerne fortsetzen wird:

    Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
    Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
    Operation "Blue Bat": Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
    Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
    Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
    Operation "Tailwind": Laos, 1970
    Operation "Ivory Coast/Kingoin": Nordvietnam, 21. November 1970
    Operation "Endweep": Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
    Operation "Linebacker I": Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
    Operation "Linebacker II": Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
    Operation "Pocket Money": Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
    Operation "Freedom Train": Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
    Operation "Arc Light": Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
    Operation "Rolling Thunder": Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
    Operation "Ranch Hand": Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
    Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
    Operation "Powerpack": Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
    Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
    Operation "Nickel Grass": Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
    Operation "Eagle Pull": Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
    Operation "Freequent Wind": Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975 bis 30. April 1975
    Operation "Mayaguez": Kambodscha, 15. Mai 1975
    Operationen "Eagle Claw/Desert One": Iran, 25. April 1980 El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
    Operation "Golf von Sidra": Libyen, 18. August 1981
    US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
    Operation "Urgent Fury": Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
    Operation "Attain Document": Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
    Operation "El Dorado Canyon": Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
    Operation "Blast Furnace": Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
    Operation "Ernest Will": Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
    Operation "Praying Mantis": Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
    Operation "Just Cause": Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
    Operation "Nimrod Dancer": Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
    Operation "Promote Liberty": Panama, 31. Januar 1990
    Operation "Ghost Zone": Bolivien, März 1990 bis 1993
    Operation "Sharp Edge": Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
    Operation "Desert Farewell": Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
    Operation "Desert Calm": "Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
    Operation "Desert Shield": 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
    Operation "Desert Storm": Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
    Operation "Eastern Exit": Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
    Operation "Productiv Effort/Sea Angel": Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
    Operation "Fiery Vigil": Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
    Operation "Victor Squared": Haiti, 1. bis 30. September 1991
    Operation "Quick Lift": Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
    Operation "Silver Anvil": Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
    Operation "Distant Runner": Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
    Operationen "Quiet Resolve"/"Support Hope": Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
    Operation "Uphold/Restore Democracy": Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
    Operation "United Shield": Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
    Operation "Assured Response": Liberia, April 1996 bis August 1996
    Operation "Quick Response": Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
    Operation "Guardian Assistance": Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
    Operation "Pacific Haven/Quick Transit": Irak - Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
    Operation "Guardian Retrieval": Kongo, März 1997 bis Juni 1997
    Operation "Noble Obelisk": Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
    Operation "Bevel Edge": Kambodscha, Juli 1997
    Operation "Noble Response": Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
    Operation "Shepherd Venture": Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
    Operation "Infinite Reach": Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
    Operation "Golden Pheasant": Honduras, ab März 1988
    Operation "Safe Border": Peru/Ekuador, ab 1995
    Operation "Laser Strike": Südafrika, ab 1. April 1996
    Operation "Steady State": Südamerika, 1994 bis April 1996
    Operation "Support Justice": Südamerika, 1991 bis 1994
    Operation "Wipeout": Hawaii, ab 1990
    Operation "Coronet Oak": Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
    Operation "Coronet Nighthawk": Zentral- und Südamerika, ab 1991
    Operation "Desert Falcon": Saudi Arabien, ab 31. März 1991
    Operation "Northern Watch": Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
    Operation "Provide Comfort": Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
    Operation "Provide Comfort II": Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
    Operation "Vigilant Sentine I": Kuwait, ab August 1995
    Operation "Vigilant Warrior": Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
    Operation "Desert Focus": Saudi Arabien, ab Juli 1996
    Operation "Phoenix Scorpion I": Irak, ab November 1997
    Operation "Phoenix Scorpion II": Irak, ab Februar 1998
    Operation "Phoenix Scorpion III": Irak, ab November 1998
    Operation "Phoenix Scorpion IV": Irak, ab Dezember 1998
    Operation "Desert Strike": Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
    Operation "Desert Fox": Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
    Operation "Provide Promise": Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
    Operation "Decisive Enhancement": Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
    Operation "Sharp Guard": Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
    Operation "Maritime Guard": Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
    Operation "Maritime Monitor": Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
    Operation "Sky Monitor": Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
    Operation "Deliberate Forke": Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
    Operation "Decisive Edeavor/Decisive Edge": Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
    Operation "Deny Flight": Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
    Operation "Able Sentry": Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
    Operation "Nomad Edeavor": Taszar, Ungarn, ab März 1996
    Operation "Nomad Vigil": Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
    Operation "Quick Lift": Kroatien, Juli 1995
    Operation "Deliberate Force": Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
    Operation "Joint Forge": ab 20. Juni 1998
    Operation "Joint Guard": Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
    Operation "Joint Edeavor": Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
    Operation "Determined Effort": Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
    Operation "Determined Falcon": Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
    Operation "Eagle Eye": Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
    Operation "Sustain Hope/Allied Harbour": Kosovo, ab 5. April 1999
    Operation "Shining Hope": Kosovo, ab 5. April 1999
    Operation "Cobalt Flash": Kosovo, ab 23. März 1999
    Operation "Determined Force": Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999 Recherchebasis FAS, Washington

    Welche Nation hat mehr Kriege geführt als die USA? | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/717285-1-500/welche-nation-hat-mehr-kriege-gefuehrt-als-die-usa

    • logiker2
      05. November 2016 16:52

      ja, und was sagt unser Blogmaster zur "Friedensnation Nr.1" und deren Verbreitung von Demokratie und Freiheit ?

    • dssm
      05. November 2016 17:17

      @Undine, da haben Sie mehr als nur drei Sterne verdient. Eine sehr umfangreiche Aufstellung, wahrscheinlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
      Schlimm an der Sache ist die Einseitigkeit der Medien, früher war alles was die USA unternahm automatisch böse und schlecht, heute ist es umgekehrt. Beides erfreut mich nicht.

    • Undine
      05. November 2016 17:22

      Die Liste umfaßt nur die Kriegshandlungen der USA vom KOREA-KRIEG 1950 bis 1999!
      Die kriegerischen Aktivitäten der USA seit 2000 sind da noch gar nicht dabei!!!

    • Sensenmann
      06. November 2016 00:36

      Ach, waren Angriffskriege nicht verboten und wird man dafür nicht aufgehängt? Der Yankeedreck hat sich doch diese Art der "Rechtssprechung" ausgedacht?
      Diese Liste muss daher vollständig frei erfunden sein!

      Wer Ironie findet, darf sie behalten...

    • logiker2
      07. November 2016 07:40

      @Sensenmann, das sind nicht Angriffskriege, sondern humanitäre Interventionen um Resourcen für die Nachwelt zu sichern.

  32. differenzierte Sicht
    05. November 2016 09:45

    Die Hillary-Liste ist schon etwas länger, aber der Inhalt der Donald-Liste ist wesentlch schwerwiegender und eigentlich ein Ausschießungsgrund!

  33. Undine
    05. November 2016 09:43

    Für mich ist Hillary CLINTON das übelste, fieseste, mieseste, verlogenste, charakterloseste, bösartigste, kaltschnäuzigste, machtbesessenste, korrupteste Weibsstück/Mannweib unter der Sonne---jede "böse Stiefmutter" aus Grimms Märchen ist dagegen ein Herzchen!
    Stünde sie in irgendeinem unbedeutenden Ländchen zur Wahl und gewänne, könnten einem die Bewohner leid tun. Aber diese Frau will die mächtigste Frau der ganzen Welt werden---das ist eine Katastrophe zum Quadrat!

    Da ist mir der polternde Donald TRUMP 1000x lieber, unter anderem auch deshalb, weil er nicht von der Hochfinanz abhängig ist. Hinter ihm steht kein SOROS, kein Rothschild usw.. Er setzt sein eigenes Geld für den Wahlkampf ein.

    Ich hoffe, TRUMP macht das Rennen, obwohl es schwer vorstellbar ist, weil die übermächtigen Drahtzieher in den USA dies nicht zulassen werden.

    Für uns alle wäre ein US-Präsident TRUMP garantiert die bessere Wahl als die FURIE Hillary CLINTON, die die Liste von Kriegen, die die USA alleine seit 1945 geführt haben, garantiert fortsetzen würde.

    • Franz77
      05. November 2016 10:47

      100% *unterschreib*

    • Bob
      05. November 2016 10:50

      Sehr gute Einschätzung, Undine!*******************************

    • Charlesmagne
      05. November 2016 11:50

      You hit the nail right on its head.********************************

    • Abaelaard
      05. November 2016 12:25

      Dem wäre noch einiges auf dieser Linie hinzuzufügen aber dies reicht auch, hoffentlich wissen die Amerikaner das auch .

    • Wertkonservativer
      05. November 2016 12:29

      Meine Meinung zu Undines Clinton-"Abschuss" findet man in meiner Replik zu
      @ Bob heute 10:15:
      Der Rest ist Schweigen!

    • glockenblumen
      05. November 2016 15:21

      @ Undine

      +++****************************************************+++

    • Almut
      05. November 2016 17:30

      ***********************************************!
      Eine treffliche Beschreibung dieser "Unfrau" (© Patriot 14:49).

    • Sensenmann
      06. November 2016 00:11

      Stimme der Beurteilung vollkommen zu. An Widerwärtigkeit mit der Clinton nimmt es nur die Condolezza Reis aus. Dieses Biest war ihr an Kreigslüsternheit, Bösartigkeit und Mordlust ebenbürtig.
      An sich kann es uns egal sein, wen sich der Yankeedreck diesmal als Präsidenten wählt - oder sich von Soros, Blankfein und Konsorten wählen lässt. Mögen sie sich damit maximal beschädigen - etwas Anderes wünscht man seinen Feinden nicht.
      Bei der Clinton besteht allerdings die Gefahr, dass diese Wahnsinnige uns in den 3. Weltkrieg treibt. denn sie will eine Flugverbotszone in Syrien und glaubt allen Ernstes, sie kann einen Landkrieg gegen Russland gewinnen. DAS ist unser Problem mit dem Weibsstück!

    • machmuss verschiebnix
      06. November 2016 01:07

      Naja, die Albright steckt aber beide in ihren Ausschnitt :)

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 10:03

      "Wertkonservativer": "Der Rest ist Schweigen!"
      Danke Tulbinger, danke! Wenn´s nur endlich so bliebe. Sinnvolles war ohnedies nie dabei.
      Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube...

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. November 2016 12:12

      Warum beschwert sich niemand über die einseitige Berichterstattung über Trump? Den Argumenten unserer Medien nach müsste Clinton mit über 85% vorne liegen. Nur die restlichen 15% sind so dumm, undemokratisch, weiberfeindlich, Ausländerhasser etc. Trump zu wählen.
      Welches Bild wollen uns die Journalisten von den USA zeichnen?

    • Waltraut Kupf
      07. November 2016 23:13

      Sie sprechen mir zwar immer aus der Seele, in dem Maße wie in Ihrer Einschätzung von Hillary Clinton war das aber noch kaum je der Fall. Tausend Sterne gebühren Ihnen dafür. Clinton ist das Inbild der verkommenen westlichen Welt mit ihren vorgeblichen Werten.

  34. dssm
    05. November 2016 08:54

    Ja, ja die pösen Russen, langsam wird es langweilig. Jetzt also wieder im Präsidentenwahlkampf.

    Ich habe ja wirklich versucht auch nur von einem Journalisten irgend einen Beweis für russische Hacker zu bekommen, nada. Nicht einmal die Logs der Gateways/Server wurden offen gelegt. Ich habe immer wieder gefordert, man solle doch endlich als Journalist einmal bei den Polizeibehörden anfragen wie die System hard- und softwareseitig konfiguriert waren und wer hatte Zugang. So gut wie keiner hat gefragt! Die sind an der Wahrheit einfach nicht interessiert. Wer gefragt hat, der hat keine Antwort bekommen, warum wohl?

    Nun kenne ich mich bei Computern und den Bösartigkeiten rund herum gut aus. Und die gesamte Medienlandschaft ist auf einer Linie, obwohl jeder Fachmann hier arge Zweifel anmeldet (für Nicht-IT-Menschen seien die Kommentare auf heise.de empfohlen). Lügen(oder Lücken-)presse par excellence, auch Sie Herr AU!!!

    Nebenbei, mehr als 95% der Daten aus 'hacks' kommen von unzufriedenem Personal oder Menschen die eine Schweinerei nicht mitmachen wollen, also ist der Täter in den eigenen Reihen.

    Also Herr Unterberger, was soll ich vom Rest Ihrer Beiträge halten, denn ich kenne mich nicht überall so gut aus, da muss ich etwas glauben oder eben auch nicht. Aber vielleicht kommt ja noch ein PS mit Daten/Links/Fakten?

    • lilibellt
      05. November 2016 11:00

      ****!
      Es scheint einfach auch eine Altersfrage zu sein, dass viele Wähler das Ausmaß dieses Skandals nicht begreifen. Wie Sie wahrscheinlich selbst wissen, hat das FBI die Ermittlungen wieder aufgenommen, weil es bei den Untersuchungen gegen den Ehemann der Clinton-Assistentin Weiner 600.000 Emails auf dessen Desktop-Rechner gefunden hat, unter denen sich auch Emails von Clintons Server befunden haben. Vertrauliche Emails auf dem Rechner eines Typen, der sich zum Behufe des Sextens (Sex-SMS-Verschicken) nackt vor dem Hintergrund seines eigenen Babys fotografiert. Da braucht es keine russischen Hacker, man kann sich selber vorstellen, wo dieser Herr sich im Internet herumgetrieben hat.

    • dssm
      05. November 2016 17:12

      @lilibellt
      Wer um diese Umstände weiß, der kann schwerlich die Russen hinter Trump vermuten. Denn die gute Frau Clinton muss jeden Tag ihrer Präsidentschaft neu Enthüllungen fürchten, so etwas kostet viel Energie für Quereleien mit Justiz und Parlament, bis him zum Impeachment, Engergie die im internationalen Wettstreit fehlen dürfte. Dies kann den Russen und Chinesen nur recht sein.
      Gerade deshalb verstehe ich das Desinteresse an dieser Geschichte nicht, wo man doch so einfach über technische Details vieles nachvollziehen könnte.

    • Sensenmann
      06. November 2016 00:43

      Die USA betreiben eine false-flag-operation nach der anderen.
      Diese Clinton möchte Cyber-Attacken wie echte Angriffe militärisch beantworten.
      Dafür, dass diese Attacken dann aus der richtigen Weltgegend kommen, sorgt der Yankeedreck schon selber!
      Die Shadowbroker haben eine Liste mit NSA-Jumphosts (http://thehackernews.com/2016/10/nsa-shadow-brokers-hacking.html ) veröffentlicht.
      Es sind echt viele Länder vertreten, besonders häufig China und Russland
      Jeder soll sich überlegen, was das über die Zuordenbarkeit von Cyberangriffen und Malware aussagt....

    • werauchimmer
      06. November 2016 13:36

      Sonderbar, wie schnell 17 (!) Geheimdienstagenturen, ohne Abhaltung einer gemeinsamen Untersuchung etwa durch Aufstellung einer gemeinsamen Untersuchungskommission oder durch Etablierung eines Koordinierungskomitees, wie ein Mann hinausposaunt haben, dass es nur die Russen gewesen sein konnten.

      Wie auf Knopfdruck, gewissermaßen!

  35. Wertkonservativer
    05. November 2016 08:25

    Auch ich bin - wie Dr. Unterberger - dafür, das demokratische System bei uns und überall in der Welt nicht an die Wand donnern zu lassen!
    Vor allem deswegen, weil die möglichen Alternativen im Endeffekt schauerlich sind!!!

    Unsere Demokratie ist in mancher bis vieler Hinsicht unvollständig und reparaturbedürftig: doch, nehmt alles nur in allem, es gibt nichts Besseres und Gerechteres in unserer und für unsere Welt!

    Trump gegen Clinton???
    Gott bewahre uns vor dem unangenehmen Schausteller Trump!
    Clinton ist - bei allen ihren Fehlern - eine zivilisierte Frau, politikerfahren und im Endeffekt berechenbar!
    Trump ist das alles nicht!!!
    Also, bitte, liebe Leute, hoffen wir doch auf ein gutes Ende dieses Wahlkrimis:
    Lady-power for USA !!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      05. November 2016 09:01

      Gerade die email Affäre zeigt eine unschöne Frau Clinton.
      In den USA muss man die dienstlichen Computer für jede dienstliche Kommunikation nehmen. Der Grund ist einfach, sollten die Parlamentarier kontrollieren wollen, so muss die möglich sein! Wer dies unterläuft, der verstösst gegen die Verfassung und nimmt dem Parlament bzw. den Justizbehörden die Kontrollmöglichkeit.
      Die Schonung durch Justizbehörden kennen wir ja aus Österreich, da werden die Mitglieder einer bestimmten Partei auch nie wirklich verurteilt. Und hier dürfte der Hauptgrund für die Trumpwähler liegen, die wollen einfach ein Ende der Vetternwirtschaft.

    • HDW
      05. November 2016 09:34

      Um die schwachsinnige Entwicklung der ÖVP in der zweiten Republik z.B. hin zu Fr.Rauch Kallat zu verstehen, sind die Beiträge des WK, hierorts wertvoll und fast unentbehrlich!

    • H1Z
      05. November 2016 18:33

      HDW 9:34 Herzlichen Dank

    • Sensenmann
      06. November 2016 00:20

      @HDW Treffer, versenkt. Die "bunten Vögel" des Kryptobolschewiken Buschek eben. Ich sehe den Niedergang der ÖVP unter diesen Gestalten mit Freude! Widerwärtiger als ein Sozi ist jemaden, der aus freien Stücken mit dem Sozi paktiert!
      Denn man weiß ja: Sozialismus an sich ist nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, mutiert er zum Verbrechen. Und die ÖVP betreibt es vorsätzlich.

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 09:09

      HDW, da haben Sie recht! Der hörige "Wertkonservative" ist d a s Protobeispiel für den moralischen Verfall der einst staatstragenden ÖVP! Dies ist auch Grund dafür, dass er hier auf verlorenem Posten steht. Die Leute lassen sich halt nicht mehr für dumm verkaufen...

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 10:07

      "Wertkonservativer" läuft zur Höchstformauf: "Lady-power for USA !!"
      Da fällt mit gleich die Dame Rauch-Kallat ein. Einfach "wertkonservativ", einfach Michler!
      Zum Quietschen...

    • Shalom (kein Partner)
      07. November 2016 10:11

      Sensenmann, werd´ns aufhören!? Der ÖVP-hörige "Wertkonservative" als Opfer von Verbrechern? Da könnt´ er ja Milderungsgründe geltend machen...

  36. Brockhaus
    05. November 2016 08:21

    Um es auf den Punkt zu bringen: Die Amerikaner haben die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    • Abaelaard
      06. November 2016 12:02

      Wie ist das dann, Pest- Clinton, Cholera -Trump, aber die Pest ist tödlich Cholera unter umständen heilbar. Und damit sind wir bei den Kandidaten, Trump würde sein ungehobeltes Benehmen und nur darum geht es wahrscheinlich ablegen, aber die Clinton ihre angeborene Falschheit und kriminelle Energie niemals .

  37. oberösi
    05. November 2016 03:31

    "Man sollte aber jedenfalls aus jeder Wahl, jedem Wahlkampf zu lernen versuchen, wenn man das demokratische System nicht gegen die Wand donnern lassen will."

    Es gehört ein gerüttelt Maß an Optimismus oder Verdrängung dazu, unser System noch demokratisch zu nennen. Das System ist längst an die Wand gedonnert. Krise folgt auf Demokratie wie der Winter auf den Herbst.

    Wir dürfen ganz demokratisch periodisch Eliten wählen, die uns Jahr für Jahr schlimmer ausplündern, national und global, um uns mit einem kleinen Teil des Erpreßten günstig zu stimmen. Der größere Teil fließt direkt in die Machtapparate und dient als Lohn für die Büttel, die uns bei Aufmüpfigkeit in den Kerker zu werfen haben, wenn wir nichts Bares mehr haben, um uns von unseren Verfehlungen freizukaufen. Ganz demokratisch und rechtsstaatlich, natürlich. Haben wir doch in demokratischer Übereinkunft das Gewaltmonopol, Legislative und Exekutive delegiert an fürsorgliche und weise Regierende. Und wenn wir diese nicht getan haben, maßen sie sich trotzdem an, über uns zu herrschen, wie der Großteil der EU-Nomenklatura oder das Personal der EZB dies tut.

    Deren Politik unser Erspartes durch Null- und Negativzinsen wegschmelzen läßt wie Schnee in der Frühlingssonne. Und deren Strategie des Qantitative Easing unser Papiergeld durch Hyperinflation wie das Amen im Gebet zu dem werden läßt, was es ist: wertloser Plunder.

    Diese ganze Diskussion um verschiedene Kandidaten oder demokratische Parteien ist in Wirklichkeit nur mehr müßiges art pour l´art. Beschäftigungstherapie fürs Bildungsbürgertum mit politischem Bewußtsein und intellektuellen Ambitionen, und wollkommenenes Ventil, damit der Zorn sich nicht zur Revolte staut.
    Der Rest schaut ORF.

    So gesehen wäre Trump nicht das schlechteste, denn dadurch würde die Situation wahrscheinlich früher eskalieren und das Leiden abgekürzt. Der Reset-Knopf würde früher gedrückt. Clinton und das herkömmliche System hingegen würden das Elend verlängern, die Zentralbanken hätten ein paar Jahre länger Zeit, den Markt mit Liqidität zu überschwemmen und das Volksvermögen global zu vernichten. Der unausweichliche finale Crash und die damit verbundenen Krisen und Kriege würden nur noch gewaltiger.

    Gold kaufen, und Silber, ein paar sichere Verstecke suchen und Strategien einüben, die einen halbwegs durch die Zeit nach dem Zusammenbruch des Systems bringen, Wochen oder eventuell auch Monate. Denn der Crash kommt, eher früher als später.

    Wie der Neustart aussieht, ist unklar. Klar ist nur eines: Gold wird auch nachher noch Gold sein.

    • Mentor (kein Partner)
      05. November 2016 09:38

      Meiner Meinung nach sollte mehr über den Begriff Demokratie diskutiert werden.
      In den hauptsächlich repräsentativen Demokratien sind nur noch Eliten vertreten.
      Wählermanipulation über Medien und Unbildung des Wählers sind ein leichtes und werden bestätigt durch Familienclans a la Clinton. Postdemokratie nennen das manche. Hillary, als mögliche Präsidentin in jedem Kriegskonflikt der Welt involviert, Bill als Ex der Auslöser der Weltwirtschaftskrise 2009.
      Kürzlich lass ich in der NZZ über das alte Griechische Modell der Bestellung von Repräsentanten über das Zufallsprinzip nachzudenken. Einer Diskussion wert.
      Die Griechen hatten wahrscheilich das selbe Elitenproblem.

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2016 14:05

      Schon, oberösi - Gold wird auch nacher noch Gold sein, aber
      wird dieses Gold auch nachher noch Ihnen gehören ? ? ?

      Bedenken wir folgendes:
      sobald es dazu kommt, daß unsereiner zu so einem mini-Barren
      greifen muß, um sich was zu kaufen, dann müssen wir leider
      auch davon ausgehen, daß an der Kasse ein Ausweis verlangt
      wird und/oder ein Beleg (daß es rechtmäßig erworben wurde).
      Oder daß es einfach überhaupt nicht angenommen wird ! ! !

      Und schlimmstenfalls :
      ". . . aha, der hot a Goid, ge'n ma eam noch . . ."

    • oberösi
      05. November 2016 17:19

      @ machmuss
      Eh klar, aufpassen, aber im Extremfall, und von dem ist hier die Rede:
      kleine Stückelung, Bullionmünzen, Gold UND vor allem Silber, nicht auf der Bank.
      Und gegen Nachschleicher und zu Neugierige: Doppelnuller-Pillen aus 12/70iger.

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2016 20:17

      Muahaha, Sie wollen Nuggets aus Alu-Blech stanzen - tja, mal
      zur Abwechslung :))

  38. socrates
    05. November 2016 03:26

    Jakob Augstein ist nicht mein Freund, doch wo er recht hat, hat er recht!

    .Hamburg. Bemerkenswerte Worte vom Flaggschiff des bundesdeutschen Meinungsjournalismus zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Dort hat jetzt Jakob Augstein, Chefredakteur und Verleger der linken Wochenzeitung „Der Freitag“ und Sohn von „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein, eine Lanze gebrochen – aber nicht für Hillary Clinton, sondern für Donald Trump. Sein Argument: Clinton stehe für Krieg, Trump für Frieden.

    Augstein wörtlich: „Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Rußland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.“

    Im Syrien-Konflikt, so der 39jährige Publizist, der dem linken Spektrum zugerechnet wird, sei eine hochexplosive Situation entstanden. „Und ausgerechnet in Syrien will Hillary Clinton die militärische Konfrontation mit Rußland riskieren. Clinton hat sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, über Syrien, oder Teilen davon, eine Flugverbotszone einzurichten. (…) Das klingt nach einem Projekt des Friedens. In Wahrheit wäre es ein Akt des Krieges. Die Risiken sind unabsehbar. Vor allem das Risiko eines militärischen Konflikts mit Rußland.“

    Augstein ruft in Erinnerung, daß auch der Chef des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Joseph Dunford, diese Einschätzung teile: den gesamten Luftraum über Syrien zu kontrollieren, würde Krieg mit Syrien und Rußland bedeuten.

    Demgegenüber habe der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sich zwar „die größte Mühe gegeben, seine Untauglichkeit für das Amt des US-Präsidenten unter Beweis zu stellen“. Im Syrien-Konflikt stehe er aber für Frieden. Auch ansonsten wolle er „Amerika aus den Händeln der Welt eher heraushalten, es keinesfalls tiefer verwickeln“.

    Hart ins Gericht geht Augstein auch mit bundesdeutschen „Feierabendgenerälen“ und mit der deutschen Öffentichkeit, die sich über das Kriegsrisiko im Gefolge eines Clinton-Wahlsiegs nicht im klaren sei. Das liege daran, daß Clinton in Europa den Ruf außenpolitischer Berechenbarkeit und Kontinuität genieße. „Aber das bedeutet eben auch, daß sie die im wahrsten Wortsinne verheerende amerikanische Außenpolitik militärischer Interventionen fortsetzen würde.“

    Bemerkenswerterweise und im Widerspruch zum Mainstream der bundesdeutschen Medien ruft Augstein den Westen dazu auf, sich nicht weiter im Syrien-Konflikt einzumischen. „Denn wenn es wirklich das Leid der Menschen ist, das uns umtreibt, dann sollte der Westen aufhören, in Syrien eigene machtpolitische Ziele zu verfolgen.“ (mü)

    • oberösi
      05. November 2016 10:59

      Das nennt man wohl auf den Leim gehen. Was dieses eitle Paradeexemplar absolut verblödeter deutscher Talk- und Quasselkultur hier abgesondert hat, hat weniger mit plötzlicher Einsicht zu tun, sondern ist unter der Rubrik PR-Maßnahmen einzustufen, um wieder einmal richtig ins Gerede zu kommen. Glattes, plumpes Kalkül, weil niemand von diesem Salonkommunisten, Hauptapologet von Merkel/Maas/Kampf gegen Rechts, solche Worte erwartet.

      Daß er damit derartig reüssieren kann und gefeiert wird, zeigt eindrucksvoll, wie vertrottelt Mainstream und Systempresse samt zughörigen Rezipienten bereits sind.

  39. lilibellt
    05. November 2016 02:58

    "Hillarys nachlässiger Umgang mit dienstlichen Mails, wobei sie skandalöserweise viele vernichtet hat, die vermutlich eine Verquickung zwischen der Amtstätigkeit von Hillary und der Stiftung von Bill Clinton aufgezeigt haben."

    Dieser Punkt gehört fett und unterstrichen nicht an die 10., sondern an 1. Stelle und wäre für sich allein schon ausreichend, um Hillary als Kandidatin, geschweige denn als tatsächliche Präsidentin zu disqualifizieren:
    Es ist ja nicht so, dass sie nur ein paar Emails gelöscht hat, sie hat sich einen eigenen, privaten SERVER ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen einrichten lassen, über den sie auch Staatsgeheimnisse betreffende Korrespondenzen abgewickelt hat. Dass sie alleine deswegen noch nicht angeklagt ist bzw. bereits im Gefängnis sitzt, verdankt sie ihrem Nachnamen. Man kann davon ausgehen, zumindest gibt es dazu Leaks aus dem FBI, dass mindestens 5 ausländische Geheimdienste den Server gehackt haben. Das hat ja nicht nur Konsequenzen für die Sicherheit der USA, sondern auch für die Sicherheit verbündeter Länder, also UNS. Was für ein unverantwortliches (nicht nachlässiges!) Vorgehen, darüber hinaus noch hochkriminell und korrupt, da dies zum Zweck der persönlichen Bereicherung geschehen ist - womit sind die Clintons 350 Millionen schwer geworden und ist Hillary Clinton erpressbar???!!!
    Würde ein isolationistischer Trump wirklich eine große Verschlechterung darstellen? Vor allem im Vergleich zu dieser inkompententen, korrupten Person, die mit-, wenn nicht hauptverantwortlich ist für die größten außenpolitischen Fehler der USA im letzten Jahrzehnt (Lybien, Syrien inklusive der Flüchtlingskrise, Unterstützung der Moslembrüderschaft in Ägypten, etc. etc.) und, so sie Präsidentin werden würde, auch im nächsten Jahrzehnt (Flugverbotszone in Syrien auch gegenüber Russland!!!-Konsequenzen dieser Konfrontation sind nicht absehbar).
    Interessant, dass Hillary von ihren Gegnern gern abfällig als "pantsuit" bezeichnet wird, in ihrer Machtgier, Tatsachenresistenz und Arroganz steht sie unserem deutschen Hosenanzug um nichts nach. Zwar nicht in Sachen Gesetzesbruch, aber immerhin in Sachen Korruption kann Merkel aber noch viel von Hillary lernen. Hillary wird der erste Präsident der USA sein, gegen den das FBI noch vor Amtsantritt in 2 Fällen ermittelt, sie kann sich ja dann selber begnadigen, während sie das Klima rettet und den Krieg mit Russland vorbereitet. Frauen können multitasking, girrrlpower und alles wird gut.

  40. kritikos
    05. November 2016 01:50

    Die Wahlen, besonders in den USA, aber auch bei uns haben sich zu reinen Personenwahlen entwickelt, ja degeneriert. Das mag wohl am Mangel an politischer Profilierung der Parteilinie liegen, besonders bei uns. Und diese Entwicklung ist für die Idee der Demokratie schädlich.
    Was die beiden Kandidaten in Amerika betrifft:Jämmerlicher geht es wohl kaum. Aber interessanterweise geht die Welt (bisher) trotz jämmerlicher US-Präsidenten nicht unter. Hoffen wir, es bleibt so.

    • dssm
      05. November 2016 09:06

      Können Sie sich noch an die Wahl Carter/Reagan erinnern, ich war damals noch sehr jung. Aber eines ist mir klar im Gedächnis, auf der einen Seite der strahlende Carter, zum Unterschied von Clinton ein persönlich integrer Mann, auf der anderen Seite der 'Schauspieler', das 'Grossmaul', der völlig unerfahrene Kandidat der Republikaner.
      Unschöne persönlich Angriffe haben den Wahlkampf beherrscht.

      Genau jenes Grossmaul hat eine glänzende Aussenpolitik hingelegt.

    • Sensenmann
      06. November 2016 00:27

      @dssm Stimmt perfekt! Denn Reagan hat eines erkannt: Die ruhmreiche Sowjetunion war wirtschaftlich am Sand und ein klein wenig an der Rüstungsschraube zu drehen, hat denen die letzte Puste genommen und der Bolschewismus ist dort zusammengebrochen.

      (Er hat sich - zäh wie Läsue - nun bei uns breit gemacht und hat uns zur DDR 2.0 verkommen lassen, während die ehemaligen Ostblockstaaten frei sind. Aber das schaffen wir auch noch, mit dem Pack Schlitten zu fahren und hier wieder eine Demokratie zu errichten.)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung