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So nicht, Frau Bures! drucken

Lesezeit: 2:30

Peinlich und skandalös, wie anbiedernd Doris Bures als Bundespräsidentenersatz den verstorbenen kubanischen Langzeitdiktator Fidel Castro bejubelt. Es wird höchste Zeit, dass in der Hofburg ein Präsident einzieht, der bessere Berater und Nachrufschreiber hat. Denn nur weil einer antiamerikanisch gewesen ist und sozialistisch-marxistische Parolen gedroschen hat, ist das noch keine Berechtigung, ihn als „Hoffnung auf eine bessere Welt“ zu rühmen. Ein demokratischer Linker müsste doch endlich begreifen, wie viele schwere Verbrechen Castro auf sich geladen hat.

Das Schlimmste in Castros Vita ist wohl, dass er die Welt in einen Atomkrieg hetzen wollte. Das ist damals nur durch die Vernunft des Nikita Chruschtschow im letzten Moment verhindert worden. Einem demokratischen Sozialisten – einem demokratischen – sollten aber auch die anderen Fakten aus Castros Leben zu denken geben:

  • nicht weniger als eine Million Menschen sind vor Castro geflüchtet;
  • er war persönlich für den Tod vieler Tausender verantwortlich;
  • er hat noch viel mehr Menschen aus rein politischen Gründen auf viele Jahre hinter Gitter  gebracht;
  • er hat fast allen Kubanern Jahrzehnte der Freiheit, der Menschenrechte und des Wohlstands gestohlen;
  • und er hat halb Lateinamerika mit blutigen Guerillakriegen überziehen lassen.

Kann man es dagegen im Ernst als Gegengewicht in die Waagschale werfen, dass sich unter Castro Kubas Gesundheitsversorgung und Schulsystem deutlich verbessert haben?

Wie kommentiert das aber Frau Bures als quasi amtierendes Staatsoberhaupt? Sie geht auf keines dieser Fakten ein, sondern schwafelt nur: „Die Welt gedenkt heute einer Persönlichkeit, die – trotz Schattenseiten – für viele Menschen die Hoffnung auf eine gerechtere Welt verkörperte.“ Ja, ja, irgendwelche „Schattenseiten“ hat ja ein jeder. Aber für den „Kampf für eine gerechtere Welt“ kann man offenbar schon ein paar „Verletzungen und Einschränkungen demokratischer und menschenrechtlicher Grundwerte“ in Kauf nehmen.

Dass auch Heinz Fischer den verblichenen Diktator – der sich bis zuletzt vom Krankenbett aus gegen die Aussöhnung mit den USA durch seinen Bruder und Nachfolger gesträubt hat! – mit tiefer Sympathie nachtrauert, ist schon gar keine Rechtfertigung. War doch Fischer immer ein Propagandist von Ländern wie Kuba und Nordkorea.

Wenn die Sozialdemokraten nicht endlich lernen, linke Diktatoren genauso kritisch wie rechte zu sehen, dann haben sie moralisch kein Recht, sich als demokratisch zu bezeichnen. Stalin, Hitler, Mao, Mussolini und alle anderen Diktatoren mit Blut an den Händen sind um keinen Deut besser zu sehen, nur weil sie tot sind.

PS: Der Rest der Welt hat bis auf linke südamerikanische Caudillos überwiegend sehr distanziert auf Castros Ableben reagiert. Hingegen zeigte Russlands Wladimir Putin in seiner Reaktion, dass er nicht daran denkt, auf die demokratisch-rechtsstaatliche Seite der Geschichte zu wechseln: „Fidel Castro war ein aufrechter und zuverlässiger Freund Russlands.“ In Wahrheit war nur ein Freund der kommunistischen Sowjetunion, der Putin so heftig nachtrauert.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 18:53

    OT - In Brüssel fackelten Bereicherer den Weihnachtsbaum ab, und rufen ihren Schlachtruf "Allahu Akba".

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/89194-bruessel-weihnachtsbaum

  2. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 20:43

    Diese Hymne auf Castro von Frau Bures lässt tief blicken. Castro hat während seiner langen Regierungszeit sein Volk nicht vorwärts gebracht, sondern unterdrückt. Das ist das Modell von Staatsführung, das die Linke offensichtlich anstrebt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 01:06

    Bolschewiken unter sich.
    Über Tote soll man nur Gutes sagen.
    Es ist gut, daß er tot ist.

    Das Geschmeiß, das hierzulande dem fidelen Castro lobhudelt, torkelt allerdings hier von einer Perversion zur nächsten:

    Gestern wird ein Neger, der sich mit gefälschtem belgischen Pass 2011 (!) Asyl erschwindelt hat, mit 50 Euro Geldstrafe und Händedruck der Sozi-Richterin entlassen.

    http://www.krone.at/oesterreich/asyl-trotz-gefaelschtem-reisepass-50-euro-bussgeld-prozess-eingestellt-story-541159

    Alle Asylberechtigte haben nach 6 Jahren Aufenthalt ein automatisches Anrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft, solange sie nicht wegen einer Straftat zu einer unbedingten Haftstrafe von mehr als 12 Monaten verurteilt wurden.
    (Ja, solche Gesetze haben sich unsere 50% +30tsd Östertrotteln gewünscht!)
    Die linke Richterin wollte dem Kriminellen dieses Privileg offensichtlich nicht verderben. Der Mohr wird also nächstes Jahr die Statsbürgerschaft bekommen!

    Gegen diesen täglichen Irrsinn ist der Tod eines alten Bolschewiken doch völlig uninteressant.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 20:32

    Offenbarend?!

    Castro nun zu bejubeln, oder doch zumindest ihn als große Persönlichkeit zu würdigen, entspricht einem Offenbarungseid. Damit macht der Lobende folgendes deutlich:

    A) Wer so formuliert, begeht das Vebrechen einer sogenannten sekundären Victimisierung: Das heißt, durch dieses Lob werden die Opfer Castros erneut missbraucht, verletzt und geopfert, imdem ihr Leid verleugnet oder marginalisiert wird. Richtig wäre es, in diesem Augenblick zuest und vor allem der Opfer dieses Menschen zu gedenken und sie zu betrauern. Das gilt, selbst wenn es nur mehr um ihr Andenken geht, weil Fidel damals ganze Arbeit geleistet und sie umgebracht hat. Doch auch deren Nachkommen, die das Recht haben, dass Fidels Verbrechen auch als solche benannt und eben nicht, durch ein mehr als fragwürdiges Würdigen seiner Verdienste, beschönigt werden, werden dadurch schwer verletzt. Das kann man schon wollen, nur muss es gesagt werden. Wenn aber Menschen, die das Schicksal der Unterdrückten immer auf ihren Lippen tragen so agieren, offenbart das ihre wahren Motive: Man benutzt Opfer, wenn sie nützlich sind, lässt sie aber fallen und opfert sie, wenn es tunlich erscheint.

    B) Wer Castros Verdienste nun lobt, könnte auch das Beschäftigungsprogramm des 3. Reiches für gut finden. Warum? Weil es in beiden Fällen völlig unzulässig ist, Menschen, die unglaubliches Leid über so viele Menschen und ganze Nationen gebracht haben, für Randthemen zu loben. Wer andere Menschen schwer unterdrückt oder diese sogar tötet oder töten lässt, darf nicht positiv gewürdigt werden, Punkt. Eine solche Würdigung wirkt nämlich als Relativierung der begangenen Gräul und das ist ein schweres Vergehen.

    C) Wer Castro nun lobt, gibt offensichtlich damit auch zu erkennen, dass er selbst mit dem kommunistischen und menschenverachtende System, das Castro begründet und über Jahrzehnte mit absoluter Gewalt implementiert hat, sympathisiert. Nach dem Motto: "Wie schön wäre es doch, wenn wir, die verbleibenden Linken auf aller Welt, unsere Utopien mit der gleichen Macht umsetzen könnten, wie dies in Kuba gelungen ist!" Und waren nicht viele der linken Utopisten über viele Jahre in Kuba um dieses System ganz persönlich zu unterstützen? Natürlich würde man nicht alles so umsetzen, wie Castro! Die schlechte Nachricht dabei ist jedoch, dass Kuba geradezu eine Blaupause dafür ist, wohin sich sozialistische /kommunistische Systeme tatsächlich entwickeln.

    Jeder ist frei, Castro zu loben, er/sie sollte sich nur darüber im Klaren sein, was damit eigentlich zwischen den Zeilen ausgesagt wird, oder was zumindest bei vielen Menschen ankommt, denn Kommunikation entsteht schließlich bei den Empfängen.
    Manchmal wäre es schon sehr gut, wenn Spitzenpolitiker ein deutlich höheres Maß an diplomatischer Kompetenz mitbrächten, oder sich zumindest in solchen entscheidenden Momenten deutlich besser beraten ließen!

    Schade, wie das gelaufen ist, oder doch vielleicht augenöffnend, wes Kind der/ diejenige ist, der/die Catro lobt?

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 18:34

    Nun, die aktuelle Absonderung der Zahnarzthelferin i.R. ist blamabel wie alles, was sie sonst in der Öffentlichkeit je hervorgebracht hat. Aber zur Beruhigung möge gereichen, dass sie nicht nur in spätestens acht Tagen die Möglichkeit, als Ersatz - Drittel- Bundespräsidenterl(in) Unsinn zu verbreiten, verlieren wird, sondern, dass sie auch spätestens im Frühjahr des kommenden Jahres ihr für sie um zehn Nummern zu grosses Amt als Nationalratspräsidentin abgeben muß. Und das, so wie es heute aussieht, ausgerechnet an den von allen (links-) "aufrechten" österreichischen Vaterlandsverrätern so verteufelten Herrn H.C.Strache oder an einen anderen, von ihm nominierten freiheitlichen Patrioten. Das wird schön, und die Luft im Parlament wird nachher viel besser sein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 00:50

    Wie lange braucht es in diesem Land noch, bis die Entscheider endlich begreifen, daß es demokratische Linke an den Schaltstellen nicht mehr gibt. Vor fünfzig Jahren, mit Olah (selbst mit dem) und all den vielen Sozialisten, die mit dem ganz großen Reisebüro - wir wissen, alle trugen damals dieselbe schlichte graue Freizeitkluft - das sozialistische Arbeiterparadis auf Kosten des Aerars besuchen konnten, wussten Bescheid. Und hätten einer Dumpftussi, die irgendeinem bolschewistischen Kaziken über den grünen Klee lobhudelt, das Büro zu Kleinholz zerlegt, bevor sie sich noch hinsetzen konnte, wenn sie mit ihren Heldengesängen zu Ende war. Olah, blicke herab - und sprich : denn ich will tuen große Rachetaten des Zornes, gegen jene, welche mir die Kleinen, meine Kindlein verderben ...

    Aber solche Figuren zieren unsere Regierungsbänke, dank dieser pseudo-bürgerlichen VP und ihrer Apparatschiks. Denen einfach alles egal ist - nur nicht der bevorzugte Platz am Trog.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 22:11

    In der Hölle feiern sie heute ein Fest.

    Kim Il Sung, Pol Pot, Ismail Pasha, Hitler, Stalin, Mao, Che Gue, Idi Amin unvm. haben heute Zuwachs bekommen.

    Übrigens: oben Genannte bezeichneten sich alle als Sozialisten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMatthias
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2016 18:11

    Für den letzten Absatz (Putin) werden Sie wieder die üblichen Watschen im Kommentarbereich abbekommen, Herr Unterberger. Sie "CIA-Schreiberling"!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2016 10:40

    Werter Herr Unterberger,
    sie meinten, demokratische Linke sollten das Unrecht, begangen durch Castro, doch begreifen. Irrtum!
    Es gibt keine demokratischen Linken. Da sie alle von dem Sendungsbewusstsein die Welt zu verändern (NAtürlich ausschließlich in ihrem Sinne) beseelt sind, wollen sie immer, alle und überall missionieren.
    Und da bleibt eben die demokratische Toleranz auf der Strecke.

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    30. November 2016 03:19

    Na ja, gemessen am allgemein üblichen Sprachgebrauch einer Spitzenfunktionärin der SPÖ ist die doppelt negative Bewertung "Schattenseiten" und "ging allerdings auch mit Verletzungen und Einschränkungen demokratischer und menschenrechtlicher Grundwerte in Kuba einher" eine "zwischen den Zeilen" gar nicht mehr zu überlesende Gesamt-Verurteilung.

    Den Unterschied erkennt man eben in Gegenüberstellung zur ebenfalls erwähnten Reaktion - aber von dem war bei dessen sehr einfach gestrickter "Geistigkeit" ja nichts anderes zu erwarten - des Nordkorea-Freundes Fischer, der aus seinem holzklötzigen Schwarzweiß-Weltbild heraus naturgemäß den Abtritt des kubanischen Genossen beklagt hat.

  2. Don Quijote (kein Partner)
    29. November 2016 15:44

    @Ambra
    Der Papst (pardon, "Bischof von Rom") bezeichnete den Tod Castros laut "Presse" vom 29. 11. 2016 als "Traurige Nachrichten". Naja, der "Revolutionär" Franziskus sympathisiert bekanntlich offen mit der politischen und kirchlichen Linken. Traurig, aber wahr.
    @Otti
    "er hat auch Gegner "ausgeschaltet" (O - Ton ORF). Anno Adolf (und auch der war Sozialist) nannte man das "In Schutzhaft nehmen" (wie dieser "Schutz" aussah, setze ich als bekannt voraus), später dann "Sonderbehandeln" (was damit gemeint war, setze ich ebenso als bekannt voraus).

  3. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    29. November 2016 15:33

    Das rote Wien hat auch Che Guevarra ein Denkmal gesetzt.

  4. Thomas F. (kein Partner)
    29. November 2016 12:53

    Ich habe vergeblich darauf gewartet, dass unser konservativer Hoffnungsträger für das Präsidentenamt klare Worte zu Castro findet, etwa so wie Trump. Aber scheinbar war es ihm wichtiger, seinen Freund im Kreml nicht zu vergraulen.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    29. November 2016 10:40

    Werter Herr Unterberger,
    sie meinten, demokratische Linke sollten das Unrecht, begangen durch Castro, doch begreifen. Irrtum!
    Es gibt keine demokratischen Linken. Da sie alle von dem Sendungsbewusstsein die Welt zu verändern (NAtürlich ausschließlich in ihrem Sinne) beseelt sind, wollen sie immer, alle und überall missionieren.
    Und da bleibt eben die demokratische Toleranz auf der Strecke.

  6. Stupsi (kein Partner)
    28. November 2016 21:26

    brav @unterberger, wieder die kärgliche pension mit einem unnötigen seitenhieb auf den putin aufgebessert.
    der CIA zahlt ja sonst nichts mehr für ihre dienste.
    wie er das früher getan hat.
    wenigstens bringt der seitehieb nich einen judaslohn
    kalt wirds und die kohlen müssen bezahlt werden

  7. cmh (kein Partner)
    28. November 2016 21:22

    Demokratische Sozialisten gibt es genau so wie es hölzernes Eisen gibt.

  8. socrates
    27. November 2016 22:52

    Die Flüchtlinge aus Kuba sind nach US Schätzungen weniger als 200.000. Die Anzahl der Toten bei der Revolution waren weniger als 5000. Gleichzeitig war der Vietnamkrieg und die Roten Khmer mit echten Millionen Toten! Guantánamo existiert durch die Gutmenschen weiter.

  9. Ambra
    27. November 2016 14:26

    Angeblich hat ja sogar der Papst viel zu freundliche Worte zu Fidel Castro gefunden - da dürfen wir uns über alle anderen von Bures über Fischer etc nicht wundern .... Und Trump wird für seine unfreundlichen Worte beschimpft ! Wer tickt eigentlich noch richtig in dieser zugrunde gehenden Gesellschaft ?

  10. otti
    27. November 2016 11:19

    Diktion im orf - 19.30 - moderatorin die freundin vom profil chefredakteur - über das ableben des fidel :
    "...er hat auch gegner " a u s g e s c h a l t e t "

    s o sagt man zu ermorden / foltern etc.

    zumindest dann, wenn es um aufrechte marxisten geht !

    • otti
      27. November 2016 12:09

      man verzeihe mir bitte diesen nachtrag !

      .......immer schön sprechen, sonst sch..... dir`s christkind was,
      und weihnachten ist im a......

      oder karriere ist futsch

    • socrates
      28. November 2016 09:45

      Otti
      Mc Namara erfand im Koreakrieg "neutralisiert". Ist das besser?

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 18:26

      @otti,

      tun´S mir nicht das elegante Zitat verhunzen. ;-)

  11. socrates
    27. November 2016 10:56

    Die Gerechtigkeit und Menschenrechte nach liberaler Freimaureransicht:
    .Mafia mobster Meyer Lansky's family tell of fight to get his Cuban ...
    www.dailymail.co.uk › article-3369434
    23.12.2015 - Notorious mobster Meyer Lansky's daughter Sandi and grandson Gary want a piece of what they say is theirs - the hotel and casino empire Fidel Castro seized ...
    Meyer Lansky - Murder, Inc. - Jewish Mafia - Russian Mafia - American USSR
    www.americanussr.com › american-ussr-...
    Meyer Lansky was an underworld figure who is credited with killing JFK, RFK, and founding today's Las Vegas. His money got JFK elected. When JFK caused Marilyn Monroe's ...
    Meyer Lansky | Mafia Wiki | Fandom powered by Wikia
    mafia.wikia.com › wiki › Meyer_Lansky
    Meyer Lansky (July 4, 1902 – January 15, 1983) known as the "Mob's Accountant," was an American organized crime figure who, along with his associate Lucky Luciano ...
    Died?: ?January 15, 1983 (aged 80)?
    Died in?: ?Miami Beach, Florida, U.S?
    Date of birth?: ?July 4, 1902?
    Years active?: ?1920's - 1970's?
    Meyer Lansky - Money Man to the Mob - American Mafia History
    americanmafiahistory.com › meyer-lansk...
    Meyer Lansky, one of the great Jewish mobsters, ran gambling in much of the United States and helped build the National Crime Syndicate that ran organized crime in the ...
    Meyer Lansky | American gangster | Britannica.com
    https://www.britannica.com › biography
    16.12.2009 - Meyer Lansky, original name Maier Suchowljansky (born July 4, 1902, [ officially assigned date by U.S. authorities], Grodno, Russia—died Jan. 15 ...

  12. Politicus1
    27. November 2016 10:53

    "bessere Berater und Nachrufschreiber"

    Dem Thema "Berater" sollte gerade beim Altprofessor viel mehr Gewicht gegeben werden!
    Während Hofer ständig - und großteils fälschlich! - vorgehalten wird, dass er Burschenschafter in die Hofburg setzen wird, schneidet bei VdB niemand dieses Thema an.
    Sollte man ihn nicht fragen, ob Peter Pilz sein Sicherheitsberater wird, ob Frau Korun ihn in Integrations- und Flüchtlingsfragen zur (linken) Seite stehen wird?

    • Ambra
      27. November 2016 14:32

      Politicus 1 : Sie haben völlig recht ! Ein Beispiel: Daß Hofer in der Sendung mit VdB in Puls4 sagte, daß er Petrik/ÖVP in die Hofburg holen wird und auch jemanden aus der SPÖ, um ausgleichend zu wirken, wurde von den Medien soweit ich es beurteilen kann totgeschwiegen.

  13. Bob
    27. November 2016 09:01

    Mir Verwunderung lese ich AU letzten Absatz, das Putin der Sowjetunion nachtrauert. Ja gibts den sowas? Habe ich diesbezüglich etwas versäumt, oder AU.
    Die peinliche Absolution für den kommunistischen Diktator, braucht man nicht extra betonen, sondern nur das kubanische Volk fragen.

  14. elfenzauberin
    27. November 2016 06:04

    Ebenso peinlich ist der Nachruf auf Fidel Castro im Standard, dem schweinchenfarbenen "Qualitätsmedium".

    Kein Wort über die vielen Toten und die unschuldig Infhaftierten. Die Opfer sind unseren selbsternannten Qualitätsjournalisten herzlich egal.

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2016 10:45

      . . .Opfer sind denen egal, elfenzauberin - Castro ließ auch in Afrika
      sterben - vorwiegend in Angola und Ethiopia :
      , , ,
      Cuba’s involvement in battles far away from home however came at a cost. Some 4,300 Cubans are believed to have died in conflicts in Africa, half of them in Angola alone.
      , , ,
      Castro’s support for Africa’s liberation led him to meet with some of the continent’s leaders including Patrice Lumumba of Congo, Ghana’s Kwame Nkrumah, Sam Nujoma of Namibia, Nelson Mandela of South Africa, Muammar Gaddafi of Libya and Robert Mugabe of Zimbabwe.

    • machmuss verschiebnix
  15. socrates
    27. November 2016 02:23

    AU als Opfer der Zensur. Der Film, den die Autoren freistellen und der im Netz heruntergeladen wurde, ist mit juristischen Tricks Amazon zugespielt worden und verschwand in deutsch.
    Cuban Story
    Directed by Victor Pahlen
    Written by Victor Pahlen
    Starring Errol Flynn
    Release dates
    1959
    Running time
    60 mins
    Country United States
    Language English
    Cuban Story: The Truth about Fidel Castro Revolution is a 1959 film documentary narrated by Errol Flynn, and the last known performance work of his career.
    It was one of two films Flynn made about the Cuban Revolution during the early period when Castro was publicly denying his communist allegiance, the other being the drama-documentary Cuban Rebel Girls (1959).[1]
    Der Nobelpreisträger OBAMA hat um ein Vielfaches mehr Menschen getötet und ist jetzt Chef der Zensur. Mayer Lansky, Kassier und Chef der Cosher nostra, hatte aus Havanna ein Puff und Spielstätte à la las Vegas gemacht, Battista, sein Staatschef,ließ ganze Dörfer ausrotten. Er lebte in Florida und war für ein Gericht zu alt, im Gegensatz zu 100jährgen anderen Verbrechern.
    Ich habe den Film schon früher hier eingestellt und werde ihn wieder suchen.
    Die Apartheit hat CASTRO beendet im Konflikt mit Angola und war Ehrengast bei Nelson Mandela Begräbnis.
    Ich mag Bures nicht, hier aber (selten) hat sie Recht.

    • socrates
      27. November 2016 02:35

      Um mit dem nächsten Märchen aufzuräumen: Die Aufhebung der Apartheit wurde von Fidel Castro als Friedensbedingung zum Angolakrieg gefordert:
      The Secret History of How Cuba Helped End Apartheid in South Africa
      www.democracynow.org/.../the_secret_history_of_...???
      ... at the pivotal role Cuba played in ending apartheid and why Castro ... Historian Piero Gleijeses argues ...
      Daher war auch Roul Castro als Ehrengast anwesend! - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/Meine-Kommentare-Lesen/12/2013/1#sthash.82wVXIjI.dpuf

    • socrates
      27. November 2016 02:40

      Die "Cuban Story" kann man um 83$ in den USA kaufen.

    • dssm
      27. November 2016 09:13

      @Socrates
      Lassen Sie doch die Kirche im Dorf!
      Ich arbeite in viel mit der Müllbranche und wer den Müll wegschafft, der wird selber dreckig. Aber wollen Sie deshalb alle Müllwerker verdammen?
      Die Alternative zum Jammern über die pösen USA ist hierzulande ein ordentliches Militär, mit robustem Auftrag auch wenn es Tote gibt, haben wir aber nicht.

    • socrates
      27. November 2016 10:23

      dssm
      Der letzte verheerende Hurrican hinterließ -zig tausende Tote in Haiti, der Nachbarinsel und tausende Tote in Florida. Keinen in Kuba, wa er am stärksten war.
      Guantanamo existiert weiter und Obama verspricht weiter. Die Revolution 1959 und ihre Folgen kennt meine Generation gut.
      Kuba hat keine Analphabeten, medizinische Grundversorgung für alle und keine Obdachlosen. Die Kriminalität ist verschwindend. Auch das ist ein Ziel!

    • socrates
      27. November 2016 10:27

      Wer gegen die Apartheit ist, ist für Castro.
      Bures hat davon keine Ahnung, sie weiß nicht was Sozialismus ist.

  16. Sensenmann
    27. November 2016 01:06

    Bolschewiken unter sich.
    Über Tote soll man nur Gutes sagen.
    Es ist gut, daß er tot ist.

    Das Geschmeiß, das hierzulande dem fidelen Castro lobhudelt, torkelt allerdings hier von einer Perversion zur nächsten:

    Gestern wird ein Neger, der sich mit gefälschtem belgischen Pass 2011 (!) Asyl erschwindelt hat, mit 50 Euro Geldstrafe und Händedruck der Sozi-Richterin entlassen.

    http://www.krone.at/oesterreich/asyl-trotz-gefaelschtem-reisepass-50-euro-bussgeld-prozess-eingestellt-story-541159

    Alle Asylberechtigte haben nach 6 Jahren Aufenthalt ein automatisches Anrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft, solange sie nicht wegen einer Straftat zu einer unbedingten Haftstrafe von mehr als 12 Monaten verurteilt wurden.
    (Ja, solche Gesetze haben sich unsere 50% +30tsd Östertrotteln gewünscht!)
    Die linke Richterin wollte dem Kriminellen dieses Privileg offensichtlich nicht verderben. Der Mohr wird also nächstes Jahr die Statsbürgerschaft bekommen!

    Gegen diesen täglichen Irrsinn ist der Tod eines alten Bolschewiken doch völlig uninteressant.

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2016 11:44

      A propos: Der Neger, der die Frau am Brunnenmarkt ermordet hat, wurde gerade von einem Psychiater als psychisch krank und daher nicht für seine Tat verantwortlich eingestuft. Bekanntlich ist er ja schon vorher mehrfach auffällig geworden: das war aber für die zuständigen Behörden absout kein Grund, ihn einzusperren oder - Gott behüte! - gar abzuschieben. Der Anwalt des Ehemannes der Ermordeten hat nun logischerweise die Republik geklagt.

  17. Helmut Oswald
    27. November 2016 00:50

    Wie lange braucht es in diesem Land noch, bis die Entscheider endlich begreifen, daß es demokratische Linke an den Schaltstellen nicht mehr gibt. Vor fünfzig Jahren, mit Olah (selbst mit dem) und all den vielen Sozialisten, die mit dem ganz großen Reisebüro - wir wissen, alle trugen damals dieselbe schlichte graue Freizeitkluft - das sozialistische Arbeiterparadis auf Kosten des Aerars besuchen konnten, wussten Bescheid. Und hätten einer Dumpftussi, die irgendeinem bolschewistischen Kaziken über den grünen Klee lobhudelt, das Büro zu Kleinholz zerlegt, bevor sie sich noch hinsetzen konnte, wenn sie mit ihren Heldengesängen zu Ende war. Olah, blicke herab - und sprich : denn ich will tuen große Rachetaten des Zornes, gegen jene, welche mir die Kleinen, meine Kindlein verderben ...

    Aber solche Figuren zieren unsere Regierungsbänke, dank dieser pseudo-bürgerlichen VP und ihrer Apparatschiks. Denen einfach alles egal ist - nur nicht der bevorzugte Platz am Trog.

    • Sensenmann
      27. November 2016 01:25

      Für die letzten beiden Sätze noch extra *********************************!

      Unser Gruß sei:
      "Gott strafe die ÖVP!"

      und die Antwort:
      "Er strafe sie!"

    • dssm
      27. November 2016 09:18

      @Helmut Oswald
      Ich konnte noch keine drastische Antwort der ÖVP finden, aber von den anderen FPÖ, Neos, TS habe ich auch noch keine Meldung gesehen - die Grünen lasse ich gleich weg, denn da käme ja nur eine Meldung wie die eben kritisierte, Tote stören die Grünen ja nicht so, wenn für einen Guten Zweck und den Neuen Menschen gestorben wurde.

      Vielleicht könnte da Herr AU ein wenig nachbohren, es könnte durchaus sein, daß unsere ach so unparteiische Presse (der ORF sowieso) die Wortmeldungen der anderen Parteien nicht liefert.

    • Helmut Oswald
      27. November 2016 17:05

      @ dssm - nun ich denke der blog Meister hat es gelesen und wird vielleicht nachstossen. Immerhin wacht die Leserschaft im Blog und kommentiert - der Durchschnittswähler zuckt hal mit den Achseln und geht zur Tagesordnung über.
      Und wenn der VdB stalinistische Hundstrümmerl für die Truppenverpflegung einfordert ist's denen auch egal. Es muß gegenüber kommunistischer Agitation jeglicher Art eine Null-Toleranz Politik gefahren werden - sonst wachsen uns dumme Kinder nach, die das so halb und halb mitkriegen und im entscheidenden Moment für normal halten. Aber da müssen andere Reflexe eingeübt werden : nämlich der, mit der heißen Herdplatte.

  18. mitzi
    26. November 2016 23:26

    Wissen Sie, wer Schoklade ist? Denken Sie auf österreichisch nach: Jean Claude !

  19. HDW
    26. November 2016 23:05

    Dieses Herziehen über Nachrufe finde ich ebenso dümmlich wie den Vorwurf einer bestimmten Berufsausbildung!
    (Ob Friseuse oder zahnärztliche Helferin Bures oder Zahntechniker H.C.Strache!)
    Und tot ist tot und nichts geht mehr , schon gar nicht die Nachrufe, die in diesem Fall übrigens von Napolitano über Rajoy, von der Bures über Juncker, Fischer, Gorbatschov und Putin je nach Klientel übrigens ziemlich eintönig gleich lauten!
    Kritik wäre in der Folge daran zu vertiefen, dass der Revolutiosmythos der linken, institutionalisierten, Agitprop - Bande, den diese immer noch unwidersprochen als Narrativ in Schulen und Medien ausbreiten kann, eben nicht demontiert wird! Aber nicht in einem Nachruf!
    De mortuis nihil nisi bonum ist wirklich konservativer Wert für die Lebenden!

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2016 11:48

      Sie haben Trump vergessen; dessen "Nachruf" auf Castro klang ganz anders - jedenfalls realistischer.

  20. Undine
    26. November 2016 22:19

    Die Litanei des VdB um Fürbitten wird seit dem 31. Oktober immer noch länger:

    Die LITANEI des VdB um FÜRBITTEN:

    Hl. Busek, bitt' für mich!
    Hl. Fischler, bitt' für mich!
    Hl. Neisser, bitt' für mich!
    Hl. Rauch-Kallat, bitt' für mich!
    Hl. Karas, bitt' für mich!
    Hl. Brandstätter, bitt' für mich!
    Hl. Platter, bitt' für mich!
    Hl. Haslauer, bitt' für mich!
    Hl. Riegler, bitt' für mich!
    Hl. Khol, bitt' für mich!
    Hl. Kopf, bitt' für mich!
    Hl. Pröll sen., bitt' für mich!
    Hl. Androsch, bitt' für mich!
    Hl. Konrad, bitt' für mich!
    Hl. Raidl, bitt' für mich!
    Hl. Griss, bitt' für mich!
    Hl. Schönborn, bitt' für mich!
    Hl. Landau, bitt' für mich!
    Hl. Chalupka, bitt' für mich!
    Hl. Schmuckenschlager, bitt' für mich!
    Hl. Menasse, bitt' für mich!
    Hl. Jelinek, bitt' für mich!
    Hl. Heller, bitt' für mich!
    Hl. Lendvai, bitt' für mich!
    Hl. Stemberger, bitt' für mich!
    Hl. Karl Marx, bitt' für mich!
    Hl. Tito, bitt' für mich!
    Hl. Stalin, bitt' für mich!
    Hl. Honecker, bitt' für mich!
    usw.
    usw.
    usw.

    Hl. Hugo Portisch, bitt' für mich!
    Hl. Bürgermeister, bittet für mich!
    Hl. Muslimbrüder, bittet für mich!
    Hl. Haselsteiner, bitt' für mich!
    Hl. Gitti Ederer, bitt' für mich!
    Hl. Hannes Svoboda, bitt' für mich!
    Hl. Haderer, bitt' für mich!
    Hl. Lacina, bitt' für mich!
    Hl. Kerbler, bitt' für mich!
    Hl. Thomas Moretti, bitt' für mich!
    Hl. Elisabeth Orth, bitt' für mich!
    Hl. Christine Nöstlinger, bitt' für mich!
    Hl. Heide Schmidt, bitt' für mich!
    Hl. Josef Hader, bitt' für mich!
    Hl. Harald Krassnitzer, bitt' für mich!
    Hl. Manfred Bockelmamm, bitt' für mich!
    Hl. Eric Kandel, bitt' für mich!
    Hl. Cornelius Obonya, bitt' für mich!

    usw.
    usw.
    usw.

    Schande über alle, die sich für Van der Bellen, den alten, in der Wolle gefärbten Kommunisten mit Grünanstrich, benützen lassen!

    Bin ich froh, wenn der Wahltag endlich, endlich vorbei ist!

  21. Livingstone
    26. November 2016 22:11

    In der Hölle feiern sie heute ein Fest.

    Kim Il Sung, Pol Pot, Ismail Pasha, Hitler, Stalin, Mao, Che Gue, Idi Amin unvm. haben heute Zuwachs bekommen.

    Übrigens: oben Genannte bezeichneten sich alle als Sozialisten.

    • Undine
      27. November 2016 00:05

      Lenin nicht vergessen! Das war der oberste Oberteufel!

    • dssm
      27. November 2016 09:22

      Tito nicht vergessen, der dürfte immerhin die Nummer Zwei in der Rangliste der Schächter sein! Man muss nämlich immer die Toten in Verbindung mit der zur Verfügung stehenden Bevölkerung sehen.

    • Undine
      27. November 2016 09:52

      @dssm

      Gut, daß Sie an TITO, den grausamen Schlächter, erinnern! Seine Helfershelfer, die bestialischen PARTISANEN, bekamen von der österr. Regierung auch noch ORDEN umgehängt!

      Mich wundert ja, daß die Massenschlächter Tito, Lenin und Stalin auf dem Heldenplatz noch kein Denkmal bekommen haben. Besonders unserem EX-Bundesheinzi hätte der Anblick das Herz erwärmt! Lenin-Statuen lagern bestimmt noch in Kellern der ehemaligen Ostblock-Länder. Die Büste des Che Guevara kann man dann auch dazustellen. Die Reiterstandbilder von Prinz Eugen und Erzherzog Karl sind sicher längst unseren lieben moslemischen Eroberern ein Dorn im Auge!

  22. kritikos
    26. November 2016 21:24

    Was für Charaktere -hier nicht im psychologischen, sondern im moralischen Sinn gemeint - haben die Politiker landläufig? Dass unsere nicht besser sind, haben zumindest zwei Staatspitzen bewiesen. Man konnte Fidel Castro einfach als Revolutionär, der das Land von einem korrupten Potentaten befreit hat, bedenken und gedenken, und sich den Schmähfu über Schattenseiten ersparen. Kein Wunder, dass die Politik keinen guten Nachwuchs hat und schon gar keinen guten (Nach)Ruf.

  23. Pumuckl
    26. November 2016 20:44

    Unter Freunden und Bekannten bin ich bekannt bis berüchtigt für meine besondere Ehrerbietung gegenüber klugen, redlichen und starken Frauen.
    Meine besondere Ehrerbietung galt schon mancher Frau welche keine besondere staatlich anerkannte Bildung nachweisen kann.

    Deshalb laste ich unserer 1. Präsidentin im Nationalrat auch nicht wie @ Gandalf und @ Wertkonservativer an, daß sie es brotberuflich "nur" zur Zahnarzthelferin gebracht hat.

    Aber daß ich typische QUOTENTRUTSCHERLN nicht mag, wissen auch alle die mich kennen.

    Der @ Wertkonservative hat ja schon, darauf hingewiesen, daß Doris Bures in ihrer Eigenschaft als 1. Präsidentin im Nationalrat dem damaligen ÖBB General Christian Kern via Medien mitgeteilt, daß er zum Politiker nicht geeignet wäre.
    Jene besondere Klugheit, welche meine besondere Ehrerbietung bewirkt hätte, hat die Frau 1. Präsidentin im Nationalrat Doris Bures damit nicht bewiesen!

    WOHLAN FRAU BURES, GERNE SEHE ICH EINEM SIGNAL IHRERSEITS ENTGEGEN, WELCHES MICH VERANLASST MICH EHRERBIETIG ZU VERNEIGEN !

    • Gandalf
      26. November 2016 21:25

      @Pumuckl:
      Es ist nicht die mangelnde Ausbildung, die ich Frau Bures zum Vorwurf mache; einer meiner besten ehemaligen Mitarbeiter verfügt "nur" über einen Pflichtschulabschluss und ist doch einer der gebildetsten Menschen, die ich kenne, eben weil er hochintelligent ist und sich selbst weitergebildet hat. Aber: An ihren Reden sollt ihr sie erkennen: Frau Bures redet eben auch heute als Politikerin wie eine Zahnarzthelferin aus Liesing. Insofern bin ich ganz bei Ihnen: Auch ich warte auf ein Signal...ein Signal...ein Signal... kommt da was? Ich glaube, nein.

    • Pumuckl
      27. November 2016 01:29

      @ Gandalf 21:25

      Unser Bild von jener Politikerin, welche das derzeit höchste politische Amt in Österreich bekleidet dürfte recht ähnlich sein.

    • Karl K. (kein Partner)
      28. November 2016 22:16

      Ja Gandalf, sie schreiben auch wie ein Straßenkehrer der es zu bescheidenem Reichtum und einer Gemeindewohnung gebracht hat. Chapeau Gandalf.

      Hauptsache jemand dem wir die Pension zahlen wie ihnen echauffiert sich hier.

      Peinlich.

    • Die Wende (kein Partner)
      29. November 2016 19:01

      Pumuckl, Sie haben sich in einen Wirbel hineingeschrieben! Wenn Doris Bures in einem Recht hatte, dann in Ihrer Beurteilung, Kern wäre kein guter Politiker! Oder wollen Sie hier allen Ernstes behaupten, dass es sich bei Kern um einen solchen handelt?

  24. Romana
    26. November 2016 20:43

    Diese Hymne auf Castro von Frau Bures lässt tief blicken. Castro hat während seiner langen Regierungszeit sein Volk nicht vorwärts gebracht, sondern unterdrückt. Das ist das Modell von Staatsführung, das die Linke offensichtlich anstrebt.

  25. John
    26. November 2016 20:32

    Offenbarend?!

    Castro nun zu bejubeln, oder doch zumindest ihn als große Persönlichkeit zu würdigen, entspricht einem Offenbarungseid. Damit macht der Lobende folgendes deutlich:

    A) Wer so formuliert, begeht das Vebrechen einer sogenannten sekundären Victimisierung: Das heißt, durch dieses Lob werden die Opfer Castros erneut missbraucht, verletzt und geopfert, imdem ihr Leid verleugnet oder marginalisiert wird. Richtig wäre es, in diesem Augenblick zuest und vor allem der Opfer dieses Menschen zu gedenken und sie zu betrauern. Das gilt, selbst wenn es nur mehr um ihr Andenken geht, weil Fidel damals ganze Arbeit geleistet und sie umgebracht hat. Doch auch deren Nachkommen, die das Recht haben, dass Fidels Verbrechen auch als solche benannt und eben nicht, durch ein mehr als fragwürdiges Würdigen seiner Verdienste, beschönigt werden, werden dadurch schwer verletzt. Das kann man schon wollen, nur muss es gesagt werden. Wenn aber Menschen, die das Schicksal der Unterdrückten immer auf ihren Lippen tragen so agieren, offenbart das ihre wahren Motive: Man benutzt Opfer, wenn sie nützlich sind, lässt sie aber fallen und opfert sie, wenn es tunlich erscheint.

    B) Wer Castros Verdienste nun lobt, könnte auch das Beschäftigungsprogramm des 3. Reiches für gut finden. Warum? Weil es in beiden Fällen völlig unzulässig ist, Menschen, die unglaubliches Leid über so viele Menschen und ganze Nationen gebracht haben, für Randthemen zu loben. Wer andere Menschen schwer unterdrückt oder diese sogar tötet oder töten lässt, darf nicht positiv gewürdigt werden, Punkt. Eine solche Würdigung wirkt nämlich als Relativierung der begangenen Gräul und das ist ein schweres Vergehen.

    C) Wer Castro nun lobt, gibt offensichtlich damit auch zu erkennen, dass er selbst mit dem kommunistischen und menschenverachtende System, das Castro begründet und über Jahrzehnte mit absoluter Gewalt implementiert hat, sympathisiert. Nach dem Motto: "Wie schön wäre es doch, wenn wir, die verbleibenden Linken auf aller Welt, unsere Utopien mit der gleichen Macht umsetzen könnten, wie dies in Kuba gelungen ist!" Und waren nicht viele der linken Utopisten über viele Jahre in Kuba um dieses System ganz persönlich zu unterstützen? Natürlich würde man nicht alles so umsetzen, wie Castro! Die schlechte Nachricht dabei ist jedoch, dass Kuba geradezu eine Blaupause dafür ist, wohin sich sozialistische /kommunistische Systeme tatsächlich entwickeln.

    Jeder ist frei, Castro zu loben, er/sie sollte sich nur darüber im Klaren sein, was damit eigentlich zwischen den Zeilen ausgesagt wird, oder was zumindest bei vielen Menschen ankommt, denn Kommunikation entsteht schließlich bei den Empfängen.
    Manchmal wäre es schon sehr gut, wenn Spitzenpolitiker ein deutlich höheres Maß an diplomatischer Kompetenz mitbrächten, oder sich zumindest in solchen entscheidenden Momenten deutlich besser beraten ließen!

    Schade, wie das gelaufen ist, oder doch vielleicht augenöffnend, wes Kind der/ diejenige ist, der/die Catro lobt?

    • Undine
      26. November 2016 21:25

      @John

      **********************+!
      Der ORF hat natürlich nur Kubaner zu Wort kommen, die um Fidel Castro trauern---genauso stelle ich mir eine objektive Berichterstattung NICHT vor; aber wir hennen ja unsere ORF-Lügenmäuler.

    • socrates
      29. November 2016 10:37

      John
      Castro, Feind der USA, und Pol Pot, unterstützt von den USA, wer war schlimmer?
      .Allegations of United States support for the Khmer Rouge - Wikipedia
      https://en.wikipedia.org › wiki › Allegati...
      There are allegations that the United States of America supported the Khmer Rouge during the Cambodian– Vietnamese War to weaken the influence of Vietnam and the Soviet Union in Southeast Asia.
      Vor der Ermordung wurden die Opfer mit Namensschilder versehen, mit Hilfe von Sicherheitsnadeln in die Haut, fotografiert, ermordet und in Beinhäusern gelagert. Viele wurden beim Straßenbau als Untergrund verwendet, was wegen der Verwendungszweck nicht erfolgreich war.

    • socrates
  26. Undine
    26. November 2016 20:25

    Was für erbärmliche kriecherische, auf dem linken Auge völlig blinde Kreaturen doch unsere (EU)-Politiker sind!

    Sie alle---und ganz vorne in der Reihe Heinz Fischer!---würden ohne jede Aufforderung devot GESSLERS HUT GRÜSZEN!

    • Gandalf
      26. November 2016 21:03

      Zwischen dem Geßlerhut und dem sozialistisch-kommunistischen Popanz sehe ich keinen grossen Unterschied. Und wenn die Geriatrie-und Psychiatriepartie um die Herren Busek, Fischler, Haselsteiner und Kon(rad)sorten mit ihrer Alterswahnsinnscampagne doch - wider Erwarten- Erfolg haben sollte, bekämen wir ja demnächst (wieder) einen kommunistisch-sozialistischen Bundespräsidenten; der würde unser Ansehen im Ausland aber gewaltig beeinflussen - vor allem, weil überhaupt niemand wüsste, wer denn der ganz nette, unrasierte Herr Alexander---Who?? eigentlich überhaupt ist und was er überhaupt will. Liebe Österreicherinnen und Österreicher mit Geschmack und Charakter, erspart uns diese Blamage!

    • Brigitte Imb
      26. November 2016 21:26

      Hugo Portisch sieht das anders. Er meint Österreich werde sehr kritisch vom Ausland beobachtet...........und deklariert sich als VdB Wähler.

      http://www.krone.at/oesterreich/hugo-portisch-outet-sich-als-van-der-bellen-fan-kein-mitlaeufer-story-541167

    • Gandalf
      26. November 2016 21:32

      Wie alt ist Herr dr. Portisch? Na eben.

    • Undine
      26. November 2016 21:43

      Mir war der Hugo Portisch immer schon etwas suspekt.

    • HDW
      27. November 2016 01:02

      @Undine
      Ich gebe ihnen sehr recht: Ein charakterlicher Wendehals wie VdB auch. Zuerst ein Dollaragitator der amerikanischen Besatzungsmacht, dann das ebenso eigennützige Versöhnlertum (wie Busek) für die Internationale ("Völker(!), hört die Signale....") um von den Sozialisten weiter am Trog des Steuergelds gelassen zu werden. Die Wende weg von der glücklosen VP hin zum Duett von Scholten-Vranitzky hatte er ja schon mit dem Suggerieren der Schuldfrage Österreichs als Nation, als Waffe der Ostküste gegen die FP, damals begonnen.
      Soll er doch mit den Schwammerln im Paradies der roten (DDR) Toskanafraktion bleiben, aber uns hier mit seinem geheuchelten politischen Liberalismus veschonen!

    • Undine
      27. November 2016 09:30

      @HDW

      Ganz genau das alles, was Sie hier angeführt haben, meinte ich. Auch die scheinbare Objektivität seiner "Dokumentationen" war halt nur Schein, aber mehr wollte man ja nicht, es paßte ja alles ins Konzept. Wie gesagt, er war mir immer schon suspekt.....

  27. machmuss verschiebnix
    • Brigitte Imb
      26. November 2016 21:30

      Ach wie lieb. Erklärt uns nicht Juncker gerade, daß das Parlament in der Türkeifrage ohnehin nicht maßgebend ist und die Kommission das Sagen hat. Würde es beim Heer andersrum laufen? Interessant.

  28. machmuss verschiebnix
    • Pumuckl
      26. November 2016 21:41

      Daß die Körpermerkmale BLOND und BLAUÄUGIG als Synonym für dumm und naiv gebraucht, als strohdummen Rassismus ansehe, habe ich wiederholt gepostet.

      Kopfschüttelnd muß ich zur Kenntnis nehmen, daß sich selbst Blonde und Blauäugige
      zu solchem dämlichen und rassistischen Sprachgebrauch hinreißen lassen.
      Sogar Dr. Unterberger selbst, vermutlich als junger Mann selbst blond und blauäugig, ist mir hier im Tagebuch durch solchen Rassismus aufgefallen.

      Aber wenn ich diesen Link von @ machmuss verschiebnix lese, stelle ich die Frage, welche der beiden folgenden Fragen mit JA zu beantworten sind:

      Fortsetzung im nächsten Ko-Kommentar:

    • Pumuckl
      26. November 2016 21:59

      Fortsetzung @ Pumuckl 21:41

      . . ., stelle ich mir die Frage, welche der beiden folgenden Fragen mit JA zu beantworten sind:

      1.) Verhalten sich die Schweden politisch deshalb so haarsträubend dumm, weil sie mehrheitlich blond und blauäugig sind?

      2.) Haben 1 1/2 Jahrhunderte sozialistische Gehirnwäsche die Urteilsfähigkeit der Schweden so weit getrübt, daß sie solchen Wahnsinn zulassen.

      Um selbst 1.) zu bejahen, habe ich zu viele blitzgescheite Schweden kennengelernt

  29. brechstange
    26. November 2016 20:00

    "Fidel Castro was one of the historic figures of the past century and the embodiment of the Cuban Revolution. With the death of Fidel Castro, the world has lost a man who was a hero for many. He changed the course of his country and his influence reached far beyond. Fidel Castro remains one of the revolutionary figures of the 20th century. His legacy will be judged by history. I convey my condolences to the Cuban President Raúl Castro and his family and to the people of Cuba." - Jean-Claude Juncker

    Da hat Frau Bures wohl beim Juncker Anleihe genommen. Der Fischer hat bei Nordkoreas Diktator die Kondolenzwünsche auf seine Mitarbeiterin geschoben. Was werden Juncker und Co. machen?

    • Reinhold Sulz
      26. November 2016 22:05

      Lesen Sie das ganze genauer. Es ist in Wahrheit eine diplomatisch elegante Note, die unwiderstreitbare Fakten und vernichtende Kritik in schöne Worte verpackt. Über den Satz: "His legacy will be judged by history", musste ich lachen. Der lässt nämlich jede Bewertung offen.
      Juncker weiß wie man mit kürzlich Verstorbenen umgeht.

    • brechstange
      27. November 2016 13:22

      Welche Botschaft senden diese "eleganten diplomatischen Noten" aus? Macht eh nix, könn ma eh so weiter tun. Irgendwer in der Geschichte wird darüber richten.
      Meine Meinung ist, dieses Gesülze kann man einsparen, gerade ein Juncker, der die europäischen Werte wie eine Monstranz vor sich herträgt. Auch wenn es nur scheinheilig ist.

  30. machmuss verschiebnix
  31. Sandwalk
    26. November 2016 19:36

    Fidel Castro war ein kommunistischer Despot, der die Koalition von Batista mit der Mafia durch eine Diktatur ersetzt hat, die ein halbes Jahrhundert dauerte.

    Er hat tatsächlich die Welt an den Rand eines Atomkrieges gebracht und er hatte in seinen Reihen einen psychopathischen Arzt und Massenmörder, der heute noch von ein paar Spinnern vergöttert wird - Che Guevara.

    Bessere Welt. Dass ich nicht lache.
    Aber was will man schon von einer halbgebildeten Polittante erwarten, die nur durch ihre Partei groß werden konnte. Eine Affenschande ist es allemal.

  32. machmuss verschiebnix
    26. November 2016 19:27

    OT:
    A. Merkel spricht von Rückführung - ist das eine Zeitungs-Ente,
    oder will Merkel tatsächlich wieder gewählt werden ?@!

    https://deutsch.rt.com/newsticker/43623-fluechtlingskrise-angela-merkel-rechnet-mit-60000-freiwilligen-rueckkehrern/

    • dssm
      27. November 2016 09:48

      @machmuss verschiebnix
      Vergessen Sie es, Merkel lügt wenn sie den Mund aufmacht.
      Googeln Sie einmal was Merkel zu Energiewende, Atomkraft, Zuwanderung, Gelddrucken, Griechenlandrettung und ESM so im Lauf der Zeit gesagt hat.

      Wie man so etwas als Wähler ernst nehmen kann ist mir schleierhaft. Wo eine Demokratie hinführt, wenn die Gewählten das Gegenteil des vorher Gesagten tun ist wohl auch klar.

  33. machmuss verschiebnix
    26. November 2016 19:20

    Der Kampf war sein Leben . . .

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2755682/

    . . . und wie alle Sozialisten stand auch er immer auf der "richtigen"
    Seite

  34. Josef Maierhofer
    26. November 2016 19:13

    Frau Bures zeigt den Fakten fernen linken Ungestört, was plappern, was man in seiner Ideologie für gut halt.

  35. Brigitte Imb
    26. November 2016 18:53

    OT - In Brüssel fackelten Bereicherer den Weihnachtsbaum ab, und rufen ihren Schlachtruf "Allahu Akba".

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/89194-bruessel-weihnachtsbaum

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2016 19:34

      Nette Leutchen, diese Flüchtlinge, die Partei braucht sowieso wieder
      mehr Berufs-Demonstranten - warum nicht gleich solche , mit
      Erfahrung im "zivilen Ungehorsam" [ätz]

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2016 19:36

      . . . aber wie sagte noch gleich der Brite im seinem Video über
      die Flüchtlinge:
      . . .you are as wellcome here, as toxic medical waste . . .

    • Undine
      26. November 2016 20:09

      Das geschah aber zu Silvester---in den Medien wurde dieser moslemische Terrorakt aber verschwiegen, was unverständlich ist, denn BRÜSSEL ist ja, so sagt man, "unsere" Hauptstadt. "Unzensuriert" berichtete darüber:

      "Moslems sprengen Christbaum in Brüssel unter "Allahu akbar"-Rufen"

      https://www.unzensuriert.at/content/0019614-Moslems-sprengen-Christbaum-Bruessel-unter-Allahu-akbar-Rufen

    • Brigitte Imb
      26. November 2016 20:23

      Aha, interessant, auch Lügenpresse, denn lt. Datum müßte das Ereignis frisch sein.
      ------------------
      "Brüssel: Muslim-Migranten lassen Weihnachtsbaum explodieren
      26.11.2016
      Brüssel diese Nacht: Flüchtlinge entzünden Weihnachtsbaum mit explosivem Gemisch. Während der Baum in Flammen steht rufen sie "Allahu Akba"."
      ------------------

    • Undine
      26. November 2016 20:33

      @Brigitte Imb

      Möglich ist es natürlich schon, daß auch vergangene Nacht ein Christbaum in Brüssel von Moslems abgefackelt worden ist---mich wundert gar nichts mehr! Jedenfalls hat man sich auch damals im ORF nicht bemüßigt gefühlt, über diesen widerlichen Vorfall zu berichten nach dem Motto: Nur ja nicht zu viel Negatives über die lieben, sanftmütigen Schutzsuchenden berichten!

    • M.S.
      27. November 2016 15:36

      Das Video ist bereits nicht mehr aufrufbar!

    • Undine
      27. November 2016 17:31

      @M.S.

      Oh, das ging aber schnell! Feind liest mit! ;-)
      Bei "Unzensuriert" ist gerade noch das "Standbild" vom brennenden Christbaum zu sehen.

    • Outis (kein Partner)
      30. November 2016 19:51

      Auf YouTube gibts den Videoausschnitt noch mehrfach zu sehen, z.B. hier:

      youtube[.]com/watch?v=mQo-DfaeSBI

  36. Wertkonservativer
    26. November 2016 18:52

    Nun, eine Friseuse als Staats- und Parlamentsspitze:
    das bringt nicht jedes Land zusammen!
    Doch diese Dame hat sich ja schon einmal geirrt: Herr Kern ist trotz ihres Vorbehaltes Kanzler geworden!
    Da ist ihr Loblied auf den alten Diktator ja auch nur ein Zeichen ihrer politischen Unprofessionalität!

    Fazit: nichts gegen ihr Gewerbe ausübende Friseusen!
    Doch auch hier gilt der alte Spruch vom Schuster und seinen Leisten!

    • Brigitte Imb
      26. November 2016 18:54

      Zahnarzthelferin, nicht Friseurin.

      ;-)

    • Wertkonservativer
      26. November 2016 18:55

      Hoppala:
      Irrtum meinerseits: die gute Frau war im Zahngewerbe tätig!??
      Ich war echt der Meinung, sie hätte im Friseurgewerbe begonnen!

    • Undine
      26. November 2016 18:58

      In die Fritteuse mit der Friseuse!!! ;-)

    • Wertkonservativer
      26. November 2016 19:25

      Dan ke, Frau Brigitte!

      Ich hatte meinen Irrtum jedoch schon Minuten vorher bei @ Gandalf mitbekommen!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Shalom (kein Partner)
      28. November 2016 19:20

      Das kommt davon, wenn man, wie der WK, zu faul ist, wenigstens die Lebensläufe der wichtigsten Politiker unseres Landes, gleich, ob man sie mag, oder nicht, zumindest googelt. Dies ist auch Grund dafür, dass sich der Simpl v. Tulbing am Frostaufbruch nie auf eine durch Fakten angereicherte Diskussion einläßt. Weil er unwissend ist u. daher lediglich heiße Luft produziert, wie die allermeisten seiner ÖVP-Muppets (copyright AU).

      Nur für den WK: Ing. Hofer hatte als HTL-Absolvent maturiert, als Bord- u. Systemingenieur f. Triebwerke/Hilfsgasturbinen (Flugtechniker) u. für die Lauda-Air gearbeitet u. zeitgleich d. Luftfahrzeugwartschein 2. u. 1. Klasse erworben.
      Ein würdiger Bundespräsident!

    • Wertkonservativer
      29. November 2016 12:50

      Was wollen Sie eigentlich @ Shalom?

      ich habe mit keinem Wort Herrn Hofer angesprochen; haben Sie Wahrnehmungsprobleme?
      Und wenn Sie schon Herrn Hofer ansprechen: durchaus honorige Berufsausbildung, allerdings möglicherweise nicht gerade top-zugeschnitten auf seinen (möglicherweise) erhofften Berufs-Sprung zum Bundespräsidenten!

    • Shalom (kein Partner)
      29. November 2016 18:55

      Wertkonservativer, es ging um Ihre Diskriminierung der Präsidentin des Österr. Nationalrates und den von mir gezogenen dbzgl. Hinweis auf die Berufsausbildung Ing. Hofers. Dass Sie dies geistig nicht mehr erfassen, wundert nicht!

      Bundespräsident Franz Jonas war Schriftsetzer, die Nationalratspräsidenten Leopold Kunschak (ÖVP) Sattler, Anton Benya Elektromechaniker u. Rudolf Pöder (beide SPÖ) Flugzeugmechaniker.

      Dies zu Ihrer ausgesprochen blöden Bemerkung über die Berufsausbildung des 3. Präsidenten des Österr. Nationalrates und FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Ing. Hofer!

      Doch was will man von einem tumben ÖVPler u. Händler anderes erwarten?

    • Die Wende (kein Partner)
      29. November 2016 19:19

      S.g. Hr. Wertkonservativer bitte gestatten Sie mir die Frage welche "top-zugeschnittene" Berufsausbildung Ihrer geschätzten Meinung nach ein Bundespräsident haben sollte? Würden Sie hier eventuell einige Berufe aufzählen? Herzlicher Dank und freundlicher Gruß

  37. Brigitte Imb
    26. November 2016 18:37

    Ach, beinahe ALLE Politikhuren huldigen Fidel, von Obama bis zur EU rauf und runter, da kommt es auf die Dorli nicht an.

  38. Undine
    26. November 2016 18:37

    Mir hat heute im Mittagsjournal schon das salbungsvolle Gebrabbel von unserem EX-Bundes-Heinzi zum Tod des erzkommunistischen Diktators Fidel Castro, an dessen Händen unübersehbar massenhaft Blut haftet, gereicht. Jetzt auch noch dieses beschönigende, verharmlosende Geschwafel von Doris Bures, diesem törichten Gänschen! Man faßt es nicht!

    Wann werden Fischer, Bures und Co.aus ihrem knallroten Wolkenkuckucksheim in der Realität ankommen?

    Merke: Ein kommunistischer Diktator, auf dessen Konto so unendlich viel menschliches Leid eines ganzen Volkes über so viele JAHRZEHNTE hindurch geht, ist nach bewährter sozialistischer/kommunistischer Denkungsart auf jeden Fall ein GUTER MENSCH! Das ist die unnachahmliche LINKE Sichtweise.

    Wahrscheinlich wird man noch im ersten Schmerz über ein DENKMAL auf dem HELDENPLATZ nachdenken---da kann man dann die Büste vom Massenmörder Che Guevara, dem Liebling der Sozis, Kommunisten und der Grünen auch gleich dazustellen.

  39. Gandalf
    26. November 2016 18:34

    Nun, die aktuelle Absonderung der Zahnarzthelferin i.R. ist blamabel wie alles, was sie sonst in der Öffentlichkeit je hervorgebracht hat. Aber zur Beruhigung möge gereichen, dass sie nicht nur in spätestens acht Tagen die Möglichkeit, als Ersatz - Drittel- Bundespräsidenterl(in) Unsinn zu verbreiten, verlieren wird, sondern, dass sie auch spätestens im Frühjahr des kommenden Jahres ihr für sie um zehn Nummern zu grosses Amt als Nationalratspräsidentin abgeben muß. Und das, so wie es heute aussieht, ausgerechnet an den von allen (links-) "aufrechten" österreichischen Vaterlandsverrätern so verteufelten Herrn H.C.Strache oder an einen anderen, von ihm nominierten freiheitlichen Patrioten. Das wird schön, und die Luft im Parlament wird nachher viel besser sein.

  40. Paul
    26. November 2016 18:26

    Ganz ehrlich, was soll man von Bures auch erwarten. Bei der Eröffung der heurigen Salzburger Festspiele gab es viele gute Reden, jene von Bures war eine Schande! Rabl-Stadler und Haslauer hingegen brillierten!

  41. Matthias (kein Partner)
    26. November 2016 18:11

    Für den letzten Absatz (Putin) werden Sie wieder die üblichen Watschen im Kommentarbereich abbekommen, Herr Unterberger. Sie "CIA-Schreiberling"!

    • Brigitte Imb
      26. November 2016 18:46

      Ruhig! Tun´S da net hetzen, sonst gibt´s für Sie auch ein paar auf´n Po und dann ab zum Scheitelknien.
      Jawoll.





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