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Die nächste – und noch viel ärgere Ohrfeige für Mitterlehner

Lesezeit: 5:00

Und schon der nächste Aufstand eines schwarzen Schwergewichts gegen ÖVP-Chef Mitterlehner: Jetzt ist es Finanzminister Schelling. Seine Attacke auf den Parteichef ist noch dazu viel direkter und persönlicher als die von Mitterlehner knapp davor als „Illoyalität“ attackierte Unterstützungserklärung des Klubobmanns Lopatka für den freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Hofer. Dieses Zusammenfallen kann keinesfalls ein Zufall sein. Jetzt kann man endgültig Wetten abschließen, wann Mitterlehners Tage gezählt sind.

Dessen Ende hat auch schon der finale Verlauf des Zwists mit Lopatka gezeigt: Bis auf den Tiroler Landeshauptmann Platter (also nicht gerade den intelligentesten in der Partei) hat Mitterlehner in dem durch seine eigene Van-der-Bellen-Unterstützung selbst verschuldeten und völlig überflüssigen Infight mit Lopatka keine einzige Unterstützung in der Partei bekommen. Alle anderen haben ominös geschwiegen. Weniger weil sie Lopatka so lieben, sondern weil sie alle den politischen Todesengel schon deutlich über Mitterlehner schweben sehen.

Selbst Generalsekretär Werner Amon, der sich als einziger einem Fernsehinterview gestellt hat, und der als einer der wenigen verbliebenen Mitterlehner-Männer gilt, hat sich geschickt neutral verhalten. Ja, er ist sogar – auch wenn es den traditionellen Medien nicht aufgefallen ist – auf deutliche Distanz zu Mitterlehner gegangen. Amon hat nämlich an Lopatka nur das kritisiert, was der auch selber als Fehler eingestanden hat, also dass der Klubobmann den Parteiobmann nicht „informiert“ habe. Mitterlehner hatte hingegen in seinen Nach-Konflikt-Äußerungen mehrfach davon gesprochen, dass Lopatka seine Aussage „abzustimmen“ gehabt hätte. Das aber ist ein gravierender Unterschied: gäbe es eine Pflicht zur „Abstimmung“, dann könnte der Parteichef dem Klubobmann und jedem anderen Funktionär eine Aussage verbieten. Geht es hingegen nur um „Information“, dann steht Mitterlehner kein Vetorecht zu, dann ist auch Mitterlehners Aufregung absurd. Kein Politiker der Welt kann (außer in Nordkorea) jede Äußerung vorher beim Parteichef absegnen.

Wir sehen also: Auch das Ende der Affäre Mitterlehner-Lopatka war peinlich. Aber dieses ist jetzt durch die nunmehrige Attacke von Finanzminister Hans Jörg Schelling ohnedies nur noch Makulatur.

Dieser ist in einem bisher völlig einmaligen Akt Mitterlehner direkt angegangen. Schelling sagte in einem „Kurier“-Interview: Mitterlehner habe die Vereinbarung mit Bundeskanzler Kern über die Zahlung von 100 Euro an jeden Pensionisten hinter dem Rücken Schellings getroffen. „Was hier passiert, ist das Gegenteil eines New Deals. Das wird den Parteien keine einzige Stimme bringen.“ Er sei von Kern und Mitterlehner umgangen worden.

Diese Attacke ist vor allem deshalb einmalig, weil hier ein ÖVP-Minister – noch dazu einer der wichtigsten – erstmals öffentlich dem eigenen Parteichef direkt einen Vorwurf macht (was ja Lopatka nie gemacht hat). Das ist aber auch deshalb einmalig, weil damit zum erstenmal eine Maßnahme, die das Budget belastet, gegen den ausdrücklichen Widerstand des Finanzministers getroffen worden ist. Zwar hat es gewiss schon hinter den Kulissen solche Situationen gegeben, aber noch nie davor.

Und das ist noch aus einem dritten Grund einmalig und eine absolute Eskalation des ÖVP-internen Krieges: Schelling ist zum Unterschied von Lopatka ein Amtsträger, dessen Entfernung Mitterlehner problemlos veranlassen könnte.

Damit steckt der ÖVP-Chef nun in einem doppelten Dilemma, wo er nur verlieren kann: Belässt er Schelling in seinem Amt, dann wird er endgültig zur Witzfigur. Verlangt er aber die Absetzung Schellings, so provoziert Mitterlehner mit Sicherheit seinen eigenen Sturz. Denn jetzt hat er auch in Sachen Wirtschaftskompetenz den letzten Rest seines Images verloren. Wenn er überhaupt eines hatte: War er doch seit jeher ein der Gewerkschaft gegenüber gehorsamer Kämmerer und nie ein Wirtschaftsliberaler.

Damit ist Mitterlehners Bilanz in Summe dramatisch:

  1. Keine Wirtschaftskompetenz.
  2. Eine vor allem ÖVP-Wählerschichten im Kern treffende Steuerreform, gegen die sich sein Vorgänger Spindelegger immer gewehrt hat.
  3. Persönlich katastrophale Imagewerte bei der Kanzlerfrage (die nicht einmal halb so hoch sind wie die von Sebastian Kurz).
  4. Er ist die lebende Verkörperung der österreichweit unpopulären rot-schwarz Koalition.
  5. Er gilt für fast die gesamte ÖVP als Sesselkleber, der ängstlich immer SPÖ-Forderungen nachgibt (von der Steuerreform bis zum Pensionistenhunderter), weil er Angst vor Neuwahlen hat. Der aber nie substanzielle eigene Vorstellungen durchbringt (außer Subventionen für irgendwen).
  6. Seine einzige relevante Personalernennung wendet sich nun gegen ihn.
  7. Er hat sich in der wichtigsten Frage der letzten zwei Jahre, also beim Themenkreis Völkerwanderung, Islamisierung und der Angst der Österreicher davor, total weggeduckt und das schwierige Thema komplett Kurz überlassen.
  8. Er wirkt in seinen Fernsehinterviews immer nur grantig und bringt kein einziges Argument gut rüber.

Sollte sich nun nach dem kommenden Sonntag auch zeigen, dass Mitterlehners präferierter Präsidentschaftskandidat verliert, dann gibt es absolut nur noch eine Perspektive für ihn: den Vizekanzler- und Parteiobmanns-Sessel so lange warm zu halten, bis Sebastian Kurz den richtigen Zeitpunkt gekommen sieht, ihn zu übernehmen.

Der Zeitpunkt dieses Verlangens hängt wiederum nur davon ab, wann die SPÖ in Wahlen zu gehen beschließt. Derzeit scheinen die Genossen ja auf Grund der Umfragen das Interesse daran wieder verloren zu haben. Dann darf Mitterlehner noch ein paar – mitleiderregende – Monate bleiben, weil Kurz nicht für die Performance dieser Koalition verantwortlich gemacht werden will.

PS: Schellings Kritik am sinnlosen Pensionshunderter-Populismus ist natürlich hundertprozentig richtig. Der Mann würde mir aber viel mehr imponieren, wenn er schon bei dem noch viel unheilvolleren Steuerpaket Nein gesagt hätte. Oder wenn er zumindest jetzt sagen würde: „Da geh ich lieber, macht euch euren Dreck alleine. Bei so einem Unsinn mach ich nicht mit.“

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 09:06

    Angeblich wurden diesmal um ein Drittel mehr Wahlkarten beantragt als letztes Mal! Stimmt das und wenn, was steckt dahinter? Alle schon in Thailand oder mehr Einzel statt Sammelaufträge für türkische Vereine und städtische Altersheime und Volkshilfe?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 03:43

    Den Spitznamen Django nimmt ohnehin niemand mehr in den Mund. Passt überhaupt nicht zu seinen Wesenszügen (Weichei und Umfaller).
    Der Hr. Vizekanzler Mitterlehner und der Pröll-Neffe haben die ÖVP auf dem Gewissen.
    Sogar alle zeitgeistigen Nichtwähler der ÖVP sagten früher, dass diese Partei eben konservativ ist, aber von der Wirtschaft etwas verstünden.
    Heute stehen die für absolut nichts.
    Nach der Schüssel-Ära klammerten sich diese Figuren nur an ein bisschen Macht und deren Pfründe.
    Der Außenminister Kurz ist schon ein Lichtblick, sollten die FP-ler wieder einmal wie die Esel aufs Eis tanzen gehen. Die haben aber jetzt schon weit besseres Personal wie anno dazumal.
    Ewig schade, dass es die Partei TS wahrscheinlich nach den nächsten Wahlen nicht mehr geben wird. Hoffentlich können von denen einige, bei einer reformierten ÖVP, unterschlupfen.
    Eigentlich sollten bald das Zeitalter der bürgerlichen Werte wieder hoch in Kurs stehen - nach der unendlich langen Zeit des Infantilismus, Sozialismus,Gender u. Feminismus und dem sonstigen grünen Wahnsinn.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAristoteles
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 03:54

    http://m.diepresse.com/home//wirtschaft/economist/5126583/index.do

    "FLÜCHTLINGE SITZEN IN DER SCHULE NUR DIE ZEIT AB"
    am 30.11.2016

    Simultan mit LOPATKA und SCHELLING lanciert auch Außenminister KURZ ein Interview drei Tage vor der Wahl des Jahres, das er zusammen mit dem SPD-Rebell Wolfgang CLEMENT der Presse gewährt hat.

    Sie diskutieren über die schwierige Integration von Analphabeten in den Arbeitsmarkt. Als Superminister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett Schröder II war CLEMENT der Herausgeber einer Broschüre mit dem vielsagenden Titel und Untertitel:

    "Vorrang für die Anständigen.
    Gegen Mißbrauch, Abzocke und Selbstbedienung im Sozialstaat" (2005)

    CLEMENTt sagt heute nach seinen rezenten Erkenntnissen:

    "Es geht ja im Wesentlichen um junge Männer. Wenn man die länger als ein Vierteljahr in einer Flüchtlingsunterkunft unterbringt, ist das ein Problem. Es spricht viel dafür, daß man für diese Leute eine Beschäftigung sucht... Aber wenn man das tut, wird man bei der Integration scheitern. Denn die Flüchtlinge, die oft über keinerlei Ausbildung verfügen und die Sprache nicht beherrschen, können in kein normales Arbeitsverhältnis gelangen..."

    Und KURZ folgert weiter:

    "Wir haben eine sehr hohe Zahl an Arbeitslosen unter den Flüchtlingen. Wir rechnen damit, daß nach fünf Jahren noch immer zwei Drittel der Flüchtlinge keinen Job gefunden haben werden. Es stellt sich die Frage: Möchte man, daß sie mit der Mindestsicherung nur versorgt sind und den ganzen Tag im Park herumsitzen?"

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 05:14

    Auf auf Ihr WertkonservativInnen alter Altersklassen, Geschlechter und Hautfarbenschattierungen der wohlerworbenen Pensionsbraeune!
    Her mit dem letzten Aufgebot, auf zum letzten Gefecht!
    Heraus mit den Sensen, Dreschflegeln und Mistgabeln!

    Diesmal geht es zwar nicht gegen den Franzos, es geht um ein internes Tobuwabohu um den Berg Isel, das aber wird dem Getuemmel keinen Abbruch tun.

    Wie auch immer es ausgeht, keine Sorge, zum Steigbuegelhalter fuer irgendeine Partei wirds schon reichen. Darin ist die Partei ja geuebt.
    Nur zu hoffen ist, dass dann der Steigbuegelhalter auf der richtigen Seite des Rosses steht.
    Ob er sich dann jemals wieder vom Knappen zum Edelmann erheben kann, ueberlassen wir den kommenden 20 Jahren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 07:57

    Es gehört schon sehr viel dazu genauso unfähig und grottenschlecht wie der jüngere Pröll zu sein. Chapeau!

    Es möge bitte jemand diesen Schmalspur-Django endlich mit nassen Fetzen davonjagen. Habt Ihr ÖVPler Euch eigentlich schon einmal gefragt, warum Ihr unter Schüssel über 40 % hattet und nun irgendwo bei signifikant unter 20 % herumgrundelt und größenmäßig mit den Grünen zu vergleichen seid???

    Ach ja, ich weiß schon: Ihr solltet endlich liberaler und moderner werden….redet Ihr Euch zumindest ein. Eh super, dann spart sich der Steuerzahler wenigstens bald die Druckerschwärze für den Aufdruck „ÖVP“ auf den kommenden Stimmzetteln.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 09:01

    KARAS lässt die Katze aus dem Sack!
    Natürlich war seine Festrede beim VdB nur Kalkül, um in Brüssel linksgrünrote Unterstützung zu bekommen:
    "Othmar Karas: Ich kandidiere nur dann, wenn ich die proeuropäischen Kräfte vereinen kann ... Wir brauchen einen Kandidaten, der inhaltlich als Bollwerk gegen den demagogischen Populismus und zunehmenden Nationalismus auftritt.
    Ich bin sowohl von Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und EVPlern (Vertretern der Europäischen Volkspartei, Anm.) angesprochen worden, dass sie mich unterstützen würden."

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 02:16

    Quod erat demonstrandum: Der oö. Kammerer ist eine Fehlbesetzung von Anfang an gewesen. Aber die Oberösterreicher wollten eine der Ihren an der Spitze. Er hat die Partei weiter dem Abgrund zugeführt und merkt es anscheinend gar nicht.
    Uns als ÖVP-Wählern traditioneller Begründung bleibt nichts für die nächsten Monate als die Hoffnung auf Neuwahlen und das Ende diese Koalition.
    Was wir der Mann machen, wenn Hofer gewinnt? Den Rücktritt anbieten? Sich bei Lopatka entschuldigen? Den Plattner verantwortlich bezeichnen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2016 11:14

    Was Mitterlehner betrifft, hat Unterberger natürlich völlig recht. Allerdings ist Schelling nicht viel besser; im "PS" hat er es ja bereits anklingen lassen: die für die Wirtschaft fatale "Steuereform" hat Mitterlehner zwar abgenickt, doch ausgearbeitet und durchgeführt hat sie ja tatsächlich der "aus der Privatwirtschft kommende" Finanzminister Schelling. Weiters klingt Schellings Jammern über den Pensionisten-Hunderter (der insgesamt - einmalig - 180 Mio kostet und immerhin großteils Österreichern zugute kommt) eher lächerlich, wenn er andererseits - offenbar ohne mit der Wimper zu zucken - 2 Mrd (mindestens, und das jährlich) für die arabisch-afrikanischen Invasoren lockermacht.


alle Kommentare

  1. Diederich Heßling (kein Partner)
    02. Dezember 2016 12:08

    "Bis auf den Tiroler Landeshauptmann Platter (also nicht gerade den intelligentesten in der Partei)"
    DER IST GUT !!!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    02. Dezember 2016 11:38

    Einer, der einem Anderen daraus einen Vorwurf macht mit dem er selbst begonnen hat, nämlich keinen BP-Kandidaten zu bevorzugen, diskreditiert sich von selbst. Egal wen man selbst bevorzugt.
    AU sollte deshalb gar nicht soviele Wörter verlieren. DER Mann ist Geschichte!

  3. Torres (kein Partner)
    02. Dezember 2016 11:14

    Was Mitterlehner betrifft, hat Unterberger natürlich völlig recht. Allerdings ist Schelling nicht viel besser; im "PS" hat er es ja bereits anklingen lassen: die für die Wirtschaft fatale "Steuereform" hat Mitterlehner zwar abgenickt, doch ausgearbeitet und durchgeführt hat sie ja tatsächlich der "aus der Privatwirtschft kommende" Finanzminister Schelling. Weiters klingt Schellings Jammern über den Pensionisten-Hunderter (der insgesamt - einmalig - 180 Mio kostet und immerhin großteils Österreichern zugute kommt) eher lächerlich, wenn er andererseits - offenbar ohne mit der Wimper zu zucken - 2 Mrd (mindestens, und das jährlich) für die arabisch-afrikanischen Invasoren lockermacht.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    02. Dezember 2016 09:01

    Schelling hat immer wieder sinnvolle Dinge gesagt, nur umgesetzt hat er wenig. Das wundert nicht, weil er wenig angegangen ist.

    Die Klugbeisser vom Substandard & Co, Geiwi-Hintergrund, haben zehn Jahre lang das namenlose Leid der Kärntner Slowenen beklagt, weil sie keine zweisprachigen Ortstafeln haben. Was in Kärnten finanziell angerichtet wurde blieb jenseits ihres Horizonts.

    Dass die österreichische Verfassung einem Bundesland ermöglicht, die gesamte Republik in den Konkurs zu treiben, stört den obersten Kassenwart heute noch nicht.

    Wenn man Schelling, wie die anderen Exkämmerer oder ÖBB-Bonzen für wirtschaftskompetent hält, hat man das in Politologie oder Publizistik gelernt.

  5. kamamur (kein Partner)
    02. Dezember 2016 08:33

    Django entkleidet:

    Der Schein, was ist er, dem das Wesen fehlt?
    Das Wesen, wär' es, wenn es nicht erschiene?
    (Goethe)

  6. Die Wende (kein Partner)
    02. Dezember 2016 08:29

    Wer sich gestern im ORF das letzte "Duell" Hofer vis VdB "hineingezogen" hatte mußte erkennen dass Niedertracht noch gesteigert werden kann. Was VdB sich unter Mithilfe der Thurnherr geleistet hatte besonders gegen Ende als er Hofer gar in Verbindung mit der von Fellners oe24 herbeigelogenen Befürwortung Hofers für die Einführung der Todesstrafe gebracht hatte war mies bis zum Kotzen. Daran änderten auch VdB geputze Oberkieferzähne nichts. Wer nicht erkennt dass VdB en falscher 50ger ist dem ist nicht mehr zu helfen!
    Daher Hofer! So wahr uns Gott helfen möge...

  7. Anmerkung (kein Partner)
    02. Dezember 2016 03:41

    In diesem Fall sieht es aber eher danach aus: Wenn Herr Mitterlehner abgewatscht wird von einem, der für "Flüchtlinge" Milliarden aus dem Budgethut zaubern kann, jedoch für einheimische Pensionisten nur genau null Euro zusätzlich übrig haben will, dann ist das ja fast schon wieder eine Ehrenrettung für den Oberösterreicher. Steht dieser dann doch logischerweise einmal auf der richtigen Seite, nämlich auf der Seite derjenigen, die ihn gewählt haben, wohingegen der Millionär mit Vorarlberger Wurzeln das steuerdotierte Füllhorn der staatsunnötigen Verschwendungsausgaben nur über ausländische Glücksritter ausschütten will (was ihm gegönnt wäre, handelte es sich dabei um seine eigenen Millionen).

  8. Undine
    30. November 2016 22:55

    Also, das war heute in der ZiB2 der Gipfel der Frechheit! Da lud man diesen deutschen CDU-Mann Elmar BROK und Roger KÖPPEL von der Schweizer WELTWOCHE zum Thema BP-Wahl ein.

    Alles schön und gut, denn zunächst war man einmal hocherfreut, daß sich ein einziges Mal jemand im ORF über die ganze LÜGENPROPAGANDA und VERTEUFELUNG der RECHTEN vor laufender Kamera so offen äußerte. Roger KÖPPEL sprach auf sehr ERFRISCHENDE Weise an, was man sonst im ORF nie zu hören bekommt. So weit, so gut.

    Aber als leidgeprüfte Österreicherin ahnte man bald, daß das letzte Wort der unsägliche Elmar BROK behalten würde---dieser nahm sich einfach die FREIHEIT und redete SO LANGE und so ausführlich, daß für Roger KÖPPEL leider, leider leider keine Redezeit mehr zur Verfügung war!

    Das war mit Sicherheit eine GEPLANTE, mit Brok abgesprochene SCHWEINEREI des Armin Wolf! Dabei wußte ich bereits, als Herr BROK zu reden begann, daß er sich nicht bremsen lassen würde---Wolf machte aber auch keinerlei Anstalten, ihn zu bremsen, das lag auf der Hand! Roger KÖPPEL hätte er hingegen garantiert das Wort einfach abgeschnitten!

    Ich hätte platzen können! Roger KÖPPEL war, wie zu erwarten, blendend---ich, und sicher nicht nur ich!--- hätte ihm gerne länger zugehört, aber das wußte Armin WOLF auf seine hinterfotzige Art zu vermeiden!

    Jetzt erst recht: HOFER in die HOFBURG!!!

    • M.S.
      30. November 2016 23:50

      @Undine

      Die linke Jagdgesellschaft hat wieder Hochsaison. Wieder ist ein angeblich ehemaliger Nazi zum Abschuss freigegeben. Einer der 1971 geboren wurde, der Mitglied des St. Georgs-Orden ist, also ein typischer Naziverein, dem auch viele prominente Persönlichkeiten angehören bzw. angehörten wie zum Beispiel Otto Habsburg. Es ist immer die gleiche Methode, die da angewandt wird. Da werden Menschen, die nicht dem linken Lager angehören und sich um ein hohes politisches Amt bemühen, verleumdet, international geächtet, und medial fertig gemacht. Der widerlichste Fall war bekanntlich die beispiellose Hetze gegen den seinerzeitigen UN-Generalsekretär Dr. Kurt Waldheim, der weltweit schuldlos

    • M.S.
      01. Dezember 2016 00:08

      als Nazischlächter denunziert wurde.
      Die vielen Politiker der linken Szene, die Mitglieder der NSDAP waren blieben völlig unbehelligt. Die Minderheitsregierung Kreisky wurde sogar von der FPÖ unter Obmann, der der SS angehörte, gestützt. Das störte offenbar niemanden von den Tugendwächtern. Nur Simon Wiesenthal protestierte dagegen, wurde aber rasch mundtot gemacht.
      Vor so viel Gemeinheit und Heuchelei kann einam nur ekeln.
      Der einzige Trost bleibt, dass diese Hetzer und Verleumder nicht kapieren, dass sie mit ihren abscheulichen Aktivitäten, das Gegenteil von dem erreichen, was sie beabsichtigen. So wie Waldheim wird auch Hofer zum Bundespräsident gewählt werden,

  9. Brigitte Imb
    30. November 2016 22:30

    OT - Wählen Sie bitte sorgfältig "Ihren" E i s v e r k ä u f e r aus!

    „Darf ich Eis nach Scharia würzen, um Kinder zu töten?“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159865780/Darf-ich-Eis-nach-Scharia-wuerzen-um-Kinder-zu-toeten.html

    "Selber machen", schmeckt nicht nur besser, sondern wird überlebensnotwendig werden. Glück hat wer´s (noch) kann.

  10. Brigitte Imb
    30. November 2016 22:09

    Die sogenannten Volksparteien lassen sich nicht nur national von den Sozen über den Tisch ziehen, sondern auch EU weit.

    Nun halten die Sozialisten ihre Zusage nicht ein, der EVP den Parlamentspräsidenten stellen zu lassen.

    Recht geschieht diesen Freunderlwirtschaftern. Fast könnte die Meinung aufkommen, die VP handelt absichtlich so unterwürfig.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/sozialdemokraten-kaempfen-um-eu-praesidentenposten-a1988626.html

  11. Undine
    30. November 2016 21:31

    Kann mir bitte jemand die Mail-Adresse vom ORF verschaffen---ich möchte mich beschweren wegen der penetranten VdB-Werbung?!?

  12. Brigitte Imb
    30. November 2016 20:05

    OT - Männliche Flüchtlinge klagen: „Deutsche Frauen sind rassistisch“

    Die Überschrift, so falsch so schlecht, sagt einem, daß man sich das ohnehin gedacht hätte. Sie läßt keinesfalls erahnen welche unglaublichen Einrichtungen für Flutilanten bereits existieren.

    Wußten Sie, daß den Flutilanten ein „Flirtcoach“ bereitgestellt* wird? Samt Security und Polizeiaufsicht.

    *Nein, ich habe ganz bewußt nicht recherchiert ob der Unternehmer od. der Steuerzahler dafür aufkommen muß, sondern ich gehe davon aus. Die Flutilanten werden wohl kaum dafür zahlen, die nehmen sich ohnehin wen und was sie wollen.

    https://philosophia-perennis.com/2016/11/30/deutsche-frauen-sind-rassistisch/

    Einen sehr lesenswerten Artikel über die "Eliten" fand ich auf "Focus".

    "Wenn die Eliten nicht umdenken, wird das Volk zurückschlagen"

    Von Marc Friedrich und Matthias Weik ("Der Crash ist die Lösung")

    http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/populismus-wenn-die-eliten-nicht-umdenken-wird-das-volk-zurueckschlagen_id_6275795.html

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 20:58

      Gab doch flink vorigen Sommer auch gleich Piktogramme auf Foldern, die mittels Zeichnungen zeigten, welche Begattungs-Stellungen es gäbe. Die Folder sind dann recht schnell wieder verschwunden - da mag irgendeine Stelle in der "Flüchtlingsbetreuung" doch noch einigermaßen normal empfunden haben. Aber immerhin wurden diese "Anleitungen zu verschiedenen Geschlechtsverkehrstellungen" - das waren sie ganz offenkundig - erdacht, entworfen, gedruckt, bezahlt und verteilt.... also , abgesegnet von jemand, der dazu das Pouvoir hatte - und die Blödigkeit zu glauben, Zuwanderer aus dem Orient müßten "aufgeklärt" werden.....
      Gelegentlich schießen diese gehirnbefreiten Gestalten etwas übers Ziel.

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2016 22:37

      @franz-josef,

      schössen diese gehirnbefreiten Gestalten nur gelegentlich übers Ziel, könnten wir das ja noch einigermaßen ertragen. Die schießen leider STÄNDIG drüber.

      Wer war das noch schnell (ein Pfaffe ?), der ohnehin für die Flutilanten Prostituierte auf Staatskosten bereitstellen wollte?

      Derartige Dekadenzen der Linksspinner zeigen ihre wahre geistige Breite, od. wohl eher Untiefe.

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 23:26

      Ich wundere mich immer wieder, wieso derlei Auffälligkeiten den Leuten eben nicht auffallen, obwohl sie für jedermann sichtbar sind.

      Die Wahrnehmung ist schon etwas sehr Selektives.

    • Brigitte Imb
      02. Dezember 2016 02:21

      Die Indoktrinierung und die beständigen Maßregelungen wirken!

      Im Münchner Rathaus feierte der BgM mit den neuen Achtzehnjährigen und lud dazu auch einige der Rapefugees ein.
      Ein belästigtes Mädchen mußte lange überlegen den Übergriff publik zu machen, weil sie rassistischen Vorwürfe u.ä. fürchtete.

      http://www.pi-news.net/2016/12/muenchen-bunter-sex-mob-bei-rathausparty/

      Man kann sich nur noch auf den Kopf greifen welche Auswüchse die politischen Blüten treiben.
      Leider müssen die "Ficki-Ficki" Fachkräfte noch viel mehr bereichern, hoffentlich Linke, damit Einsicht einkehrt und diese Barbaren wieder dorthin geschickt werden wo sie herkamen.

    • franz-josef
      02. Dezember 2016 11:28

      Aber die Bayern machen schon mobil . Des Kaisers neue Kleider zu bewundern, ist ein MUSS, und wenn die Bevölkerung das nicht schnallt, muß man sie umerziehen - also wurde flugs der Grundstein zur Indoktrination der Kinder gelegt:

      http://journalistenwatch.com/cms/bayern-schuelern-soll-kritische-haltung-zur-gegenwaertigen-fluechtlingspolitik-aberzogen-werden/
      Von David Berger

      Der Schreck sitzt der CSU-Politikerin Barbara Stamm noch immer tief in den Knochen. Als die inzwischen zur Landtagspräsidentin aufgestiegene Politikerin aus Franken vor kurzem eine Schulklasse besuchte, war auch die gegenwärtige Flüchtlingskrise Thema der Gespräche.

      Dabei musste die Politikerin feststellen, dass man im

    • franz-josef
      02. Dezember 2016 11:28

      , dass man im gemeinen Volk offensichtlich ganz anders denkt als in den abgeschotteten Bereichen der Land- und Bundestage.

      90 % der Schüler seien in dem Gespräch mit Frau Stamm der Meinung gewesen, es gebe in Bayern zu viele „Flüchtlinge“.

      Sogar Schüler, die selbst einen Migrationshintergrund haben, hätten sich ähnlich positioniert, ließ die fassungslose Politikerin der Süddeutschen Zeitung wissen.

      Die Schuld sieht sie dabei vor allem im Elternhaus. Die Schule müsse da nun korrigierend tätig werden, um den Kindern unerwünschte Meinungen abzuerziehen.

      Unterstützt von ihrere eigenen Partei, aber vor allem auch von SPD und Grünen bläst man nun zum Gegenangriff und erarbeitet konkrete Maßnah

    • franz-josef
      02. Dezember 2016 11:30

      Gegenangriff und erarbeitet konkrete Maßnahmen. Ausgangspunkt dafür ist das zusammen mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und acht Vertretern „aus Politik und Gesellschaft“ erstellte und von diesen unterzeichnete Manifest „Haltung zählt“.

      Unter dem Motto man wolle gegen den zunehmenden Hass und Verrohung bei Schülern kämpfen, soll so den Schülern die Einwanderungspolitik der gegenwärtigen Regierung schmackhaft gemacht werden.

      Die Lehrerverbandspräsidentin Simone Fleischmann von den Grünen rief schon vorab alle Lehrer auf, in den Klassenzimmern für „demokratische Werte“ einzustehen und Schüler zu „Toleranz“ und „Verständnis“ zu erziehen. "
      -------

      So geht "Erziehung"..

  13. Politicus1
    30. November 2016 19:41

    OT- aber mich ärgert der Wrabetz genau so wie der Mitterlehner.
    Kann mir jemand erklären, wozu der am Hungertuch nagende ORF eine Frau Gleitsmann im Halbtagestakt aus Havanna berichten muss?
    Ist das Devotionalienberichterstattung für unsere Altrevolucionarios?
    Wen sonst interessiert das, wohin die Asche des maximo lider transferiert wird?

    • Brigitte Imb
      30. November 2016 20:09

      Dienstreise nach Kuba auf Beitragszahlerskosten ist doch sicher nett für die ORFler.

  14. Undine
    30. November 2016 18:38

    Wenn für ein Produkt so wahnsinnig viel WERBUNG nötig ist, um es um jeden Preis an den Mann zu bringen, dann kann mit diesem Produkt irgendetwas nicht stimmen!

    Den fadenscheinigen, leicht schäbigen LADENHÜTER Van der BELLEN wird man (hoffentlich!!!) NICHT verkaufen können---es sei denn, es finden sich genug Ahnungslose, die auf diese vernebelnde penetrante Werbung hereinfallen!

    Man kann ihn dann immer noch der Caritas spendieren.

  15. Arbeiter
    30. November 2016 17:40

    2000-2006 haben meine schwarzen Brüder überhaupt nicht kapiert, was für eine historische Chance das war und was für ein Höhepunkt der ÖVP und was man hätte tun können und müssen.

  16. Brigitte Imb
    • Riese35
      30. November 2016 23:19

      Was, so viel? Nein. Im Mittelalter gab es den berühmten Zehent. Wenn die wüßten, was wir heute zahlen, würde denen in den Gräbern und Beinhäusern schlecht.

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2016 10:38

      Auch recht. Bewerben Sie sich bitte als Finanzminister, werter @Riese35.

  17. Patriot
    30. November 2016 16:56

    Andererseits, wie schnell lässt sich der Registrierkassen-Schelling hinterrücks vom Impotenzler Mitterlehner ca 230 Millionen Euro (excl Verwaltung) aus dem Staatssäckl reissen? Nicht dass ich das Geld den Pensionisten nicht vergönnen würde, schließlich wird diese Summe vor allem echten Österreichern zugute kommen.

    Was sagt der Registrierkassen-Schelling eigentlich zu den Vorfällen gestern, wo alleine in Wien und Linz 17.000 Türken in den Finanzämtern auf einmal 30 Euro pro Monat für jedes Kind seit dem Jahre 2012 begehrten? Das wären bei 5 Kindern für die Jahre 2012 bis Ende 2016 immerhin 9000 Euro pro Familie gewesen, da kann man schon auch einmal am Montag Vormittag aufstehen. Herr Registrierkassen-Schelling, was kosten diese "Mitbürger" eigentlich ohne diese vermeintliche Erhöhung um 30 Euro pro Monat? Wieso muss in österreichischen Finanzämtern eigentlich auf türkisch Auskunft gegeben werden??????????????????????????

    Einer der größten Mythen neben der Objetivität der Medien oder der Integrationsbereitschaft der Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohammed ist ja die Regierungs-Kompetenz der rot-schwarzen Sesselkleber! Das sind Nichtskönner. Niemand braucht vor der FPÖ Angst zu haben. Schlimmer kann es nimmer werden. Es kann und es WIRD besser werden.

    Alles was man bräuchte wären ein paar Anwälte und ein paar Controller. Die Anwälte um die Möglichkeiten innerhalb der Verfassung auszuloten, und die Controller um dann die finanziellen Folgen gewisser Varianten durchzurechnen. Die FPÖ und die erdrutschaftige Mehrheit der einheimischen Bevölkerung müssen nur ausdrücken was sie ungefähr wollen. Keine moslemische Zuwanderung, die Beendigung der Aufenthaltserlaubnis für alle ausländischen Kriminellen, Integrationsverweigerer, Schmarotzer und Islamisten. Eine Verwaltungsreform, die Streichung vieler Subventionen inkl ORF, usw usf

    Überall gibt's international Beispiele wo wirkungsvolle Maßnahmen in Einklang mit allen Menschenrechts- und Verfassungsrechtsgesetzen getroffen werden. Es soll sogar Staaten geben, die mit viel weniger Staatsausgaben auskommen, und obendrein einen Überschuss erwirtschaften! Registrierkassen-Schelling müsste nicht einmal selber nachdenken, für sinnvolle Maßnahmen wäre kein Copyright notwendig, sondern nur ein RÜCKGRAT!

  18. Brigitte Imb
    30. November 2016 16:20

    "Der Krone-Kolumnist Michael Jeanée hinterfragte in seiner „Post“, warum der „Ex-Django“, der Chef einer christlichen Partei, einen linken und bekennenden Gottlosen als Präsidenten wünscht."

    https://www.unzensuriert.at/content/0022478-Hofer-oder-doch-Van-der-Bellen-Bundespraesidentschaftswahl-spaltet-die-OeVP

    • Brigitte Imb
      30. November 2016 16:27

      Schauen Sie auf "Spannend", dort erfahren Sie, wie die EU den Türken die Visafreiheit hinten rein schieben will.

  19. Erich Bauer
    30. November 2016 15:49

    Keine Sorge, die beiden Friedensnobelpreisträger Obama und EU tun alles wirklich alles, um die Clinton-Kriegsagenda doch noch durchzusetzen.

    https://de.sputniknews.com/politik/20161130313572843-usa-bereiten-boden-fuer-flugverbotszone-in-syrien-vor/

  20. franz-josef
    30. November 2016 14:54

    OT- ein email von Citizen Go , soeben vorgefunden, und einen Absatz daraus möchte ich unbedingt verbreiten:

    "......Abtreibung, künstliche Befruchtung, Gentechnik, in kleineren Staaten und Entwicklungsländern wird versucht, bestehende Lebensschutzgesetze auszuhebeln (Vor einigen Wochen haben wir über durchgesickerte Dokumente berichtet, die gezeigt haben, dass ......

    ..... .. Amnesty International hohe Spendenbeträge von der Open Society Foundation [OSF], hinter der der Milliardär George Soros steht, erhalten hat. Ausdrücklich dafür, dass sie in christlichen Ländern für die Abtreibung fördernde Gesetze eintreten)."

    Gleichzeitig mit meiiner Unterstützung für die tapferen Citizen Go Leute habe ich mich der Avaaz Gefolgschaft entledigt, nachdem sie sich etwas hinterhältig im mailfach breitmachten mit der Bitte,

    VdBellen, Hofer oder Weißnicht

    anzuklicken. Darnach wird man weitergeleitet und informiert, daß es derzeit 78 Prozent für Vdb und 12 Prozent für Hofer stehe. Gleichzeitig
    wird man eingeladen, weiterzuklicken und Argumente pro vdB anzusehen - und im selben Text wird informiert, daß es "ganz knapp" stehe - Eine unverblümte Werbeaktion für den VanderBellen,

    also etwas unlogisch und kopflos , der Textverfasser, schaut nach Panik aus.

    Da ich vor einiger Zeit überdies, vorsichtig ausgedrückt, eine gut versteckte Verbindung zu einer der Soros Organisationen argwöhne gefunden zu haben , reicht mir diese ganz im Sinne der linksdrehenden Open Society und Borders auftretende Avaaz endgültig.

  21. Ai Weiwei
    30. November 2016 14:08

    OT: Hat sich die Euphorie im Blog wegen dem Erfolg von Donald Trump schon etwas gelegt und beruhigt?

    Trump hatte bekanntlich seine ganze Kampagne auf das Thema: "Stürzt das Establishment! & Der Eliten-Sumpf in Washington gehört ausgetrocknet!" angelegt.

    Überdies sei Hillary Clinton viel zu gut mit Wallstreet-Leuten befreundet und man kann sie zum Wallstreet-Establishment dazu rechnen.

    JETZT aber wird immer klarerer:

    In Washington wird es - wenn nicht alles täuscht:

    eine

    "Wallstreet-Regierung" geben.


    Da wimmelt es nur so von Wallstreet-Bankern, natürlich sind auch Goldman-Sachs-Leute unter den künftigen Minister-Kandidaten.

    Wie heißt der bekannte Spruch: "Geld regiert die Welt" - Donald Trump macht es möglich: Die ganze Wallstreet-Partie direkt an die Schalthebel der Macht in Washington.

    Siehe: Trump holt weitere Wall-Street-Banker in seine Regierung

    http://derstandard.at/2000048520920/Trump-holt-weitere-Wall-Street-Banker-in-seine-Regierung

    Das 1.Motto wird lauten:
    "Die Interessen des reichsten Prozent der Bevölkerung sollen auf jeden Fall in Gesetzesform umgesetzt werden."

    Und das 2.Motto:
    "Wir Finanzmenschen können uns alles kaufen: einzelne Politiker im In- und Ausland, wenn's nötig ist auch ganze Parlamente und Regierungen irgendwo auf der Welt. Unsere Interessen als Finanzelite stehen über allem anderen."

    :-(

  22. Politicus1
    30. November 2016 14:06

    "Van der Bellen setzt auf eine Karte, die derzeit out ist. Elitenunterstützung ist für den politischen Erfolg derzeit eher hinderlich. Das suggeriert das Einfrieren des Status Quo, mit dem man unzufrieden ist."

    Das sagt nicht der illoyale Lopatka - das sagt im KURIER-Interview der linke Historiker Rathkolb!

  23. Undine
    30. November 2016 13:47

    OT---aber über diesen Fall hörte man in Ö herzlich wenig bis gar nichts:

    "D: Enttarnter Islamist schlug offenbar Gewalttat vor"

  24. Pennpatrik
    30. November 2016 13:38

    "Fischer und Griss werben gemeinsam für Van der Bellen"
    Man sieht derzeit - und das ist das Gute an der Wahl - dass die Nomenklatur vollkommen austauschbar ist und dass die Parteien nur dazu existieren, uns eine unterschiedliche Scheinwelt vorzutäuschen.

  25. Undine
    30. November 2016 13:36

    Der ORF hat heute im Mittagsjournal seine im Moment vorrangigste Aufgabe, nämlich Norbert HOFER zu VERHINDERN, gleich mit VIER Themen mehr als ausreichend erfüllt, fast könnte man sagen, "das SOLL ÜBERERFÜLLT"!

    * Hofburg-Wahl: Norbert Hofer im Interview
    * Massenmails: Hofer und Strache entlastet
    * Fischer und Griss für Van der Bellen
    * Studie: Globalisierung hilft Rechtsparteien

    Bei jedem dieser Themen war unüberhörbar, was der Zweck der Übung war: Jede Minute des Tages zu nützen, die Hörer nur ja davon ABZUSCHRECKEN, HOFER zu wählen---ich hoffe nur, die Österreicher gehören nicht zu den Allerletzten, die sich ein KOMMUNISTISCHES Staats-Oberhaupt, den tattrigen Van der Bellen, wünschen.

    Der 4. 12. wird es zeigen...

    Hätten wir seit der letzten Stichwahl schon einen BP Van der Bellen, wäre er heute mit seiner langjährigen Zweitfrau bei der Beerdigung Fidel CASTROS nach KUBA --- 1. Klasse, versteht sich!---dabei gewesen und hätte dort Tränen über den vorletzten kommunistischen Diktator und Gesinnungsgenossen geweint.

    Sollte VdB ---horribile scriptu! ---das Rennen machen, wird er als erste Reise---so versprach er ---mit seiner grünen Frau sehr komfortabel nach Vietnam düsen, dann vermutlich nach Nord-Korea, um dem Kim Jong-un zu versichern, daß die Freundschaft, die Fischer für Vater und Großvater dieses Mannes liebevoll gepflegt hatte, seine Aufwartung zu machen.

    Ich hoffe inständig, daß uns ein BP VdB ERSPART bleibt---es hängt nicht zuletzt damit zusammen, ob die konzertierte ORF-WAHL-PROPAGANDA von den ORF-Konsumenten noch geschluckt wird oder nicht!

    • Cotopaxi
      30. November 2016 14:00

      Gott sei Dank gibt es die piefkedeutsche Bertelsmann-Stiftung, die unter 9 EU-Staaten gerade rechtzeitig vor der Wahl herausfand, dass die Österreicher am meisten Angst vor Veränderungen haben, und deswegen zum Rechtspopulismus tendieren.

      "Also wählen nur Loser der Globalisierung nicht den Bellen" war die Aussage des ORF-Berichtes.

      Die Manipulationsversuche durch den ORF sind so offensichtlich, dass nur die Dümmste und die Wertkonserviertesten darauf reinfallen können.

    • Politicus1
      30. November 2016 14:08

      auch in der MittasZIB kein Wort, dass alle nö. ÖVP-Abgeordneten voll hinter Lopatka (und damit hinter Hofer) stehen.

    • Kyrios Doulos
      30. November 2016 21:41

      @Undine:

      Abgesehen von meiner dankbaren Zustimmung zu dem, was Sie geschrieben haben.

      KÖSTLICH (hab' ich noch nie gelesen) die Formulierung "horribile scriptu" !

    • Susanna (kein Partner)
      02. Dezember 2016 11:34

      scriptu: Das ist ein Supinum auf -u, auch "Dativ der beteiligten Sache" genannt. Ich glaube, dass man es heutzutage in der Schule nicht mehr lernt... was schade ist, denn Latein macht Spaß, oder?

    • Undine
      02. Dezember 2016 11:44

      @Cotopaxi

      Ja, genau, was für ein "Zufall"! ;-)

      @Kyrios Doulos

      ;-)

      @Susanna

      "...denn Latein macht Spaß,...!

      So ist es!!! Ich vermute, daß auch die LEHRER von heute kein Latein mehr lernen müssen---früher wurde im Pädagogium in fünf Jahren der Stoff von sechs Jahren (im Gymnasium) intensiv unterrichtet!---was mir deren teilweise schauderhaftes, grammatikalisch/ grammatisch fehlerhaftes Deutsch erklären würde!

  26. Erich Bauer
    30. November 2016 13:13

    Ein Artikel aus ef-magazin, von Sven Edelhäuser, der geeignet ist, ein bisschen „Licht ins Dunkle“ zu bringen. Detailliert wird die Entwicklung vom ökonomischen Marxismus zum „kulturellen Marxismus“ aufgezeigt. Für verblendete „Softies“ und „gutwollende“ Bürgerleins zum Nachdenken:

    Ursprung der „Political Correctness“, Teil 1
    DIE ANFÄNGE DES „KULTURMARXISMUS“

    Schaut man sich die Geschichte des „Kulturmarxismus“ an, dessen Gedankenpolizei die „Political Correctness“ ist, so müssen wir zurück ins frühe 20. Jahrhundert blicken. Die führenden Denker des ökonomischen Marxismus, die den Kapitalismus als die Unterdrückung der Arbeiterklasse bezeichneten, waren vor dem Ersten Weltkrieg davon überzeugt, dass, wenn dieser in Europa ausbrechen würde, die marxistische Revolution in der Arbeiterklasse ebenso ausbrechen würde. Tatsächlich aber zog die europäische Arbeiterklasse bereitwillig ihre nationalen Uniformen an und zog für ihr jeweiliges Land in den Krieg. Des weiteren nahmen diese Verfechter von Marx an, dass sich durch die kommunistische Revolution in Russland 1917 diese weiter nach Westeuropa ausbreiten würde, da die Arbeiterklasse dadurch die Unterdrückung des Kapitalismus entdecken und vor Augen geführt bekommen würde. Jedoch wurden die marxistischen Theoretiker dieser Zeit enttäuscht und standen vor einem großen Problem, denn es stellte sich heraus, dass die Zielgruppe dieser Denkschule, also die Arbeiterklasse, zufrieden war mit dem System des Kapitalismus, da noch nie soviel Geld und Freiheit für den einzelnen Arbeiter vorhanden war im Vergleich zu anderen Systemen.

    Antonio Gramsci (italienischer Schriftsteller, Journalist, Politiker und marxistischer Philosoph) sowie Georg Lukács (ungarischer Philosoph und als bedeutendster Erneuerer der marxistischen Philosophie und Theorie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekannt) argumentierten, dass die westliche Kultur die Arbeiterklasse blind gemacht habe gegenüber ihren wahren marxistischen Klasseninteressen. Die westliche Kultur müsse laut ihrer Schlussfolgerung zerstört werden.

    Zitat aus dem Jahr 1919 von Georg Lukács: „Wer wird uns von der westlichen Zivilisation erretten?“

    Im gleichen Jahr wurde Lukács, unter der kommunistischen Regierung von Béla Kun, zum stellvertretenden Kommissar für Kultur in Ungarn. Sofort startete er mit der landesweiten Einführung von Sexualkunde in den Schulen mit der Absicht, den familiären Zusammenhalt in der Bevölkerung Ungarns aufzulösen. Die Begründung lautete: Es sei einfacher, Kinder umzuerziehen als bereits Erwachsene, die schon gelernt haben, was man tut und was man nicht tut. Des weiteren wurde „freies Denken“ als die größte Sünde proklamiert, und nur das, was gelehrt wurde, durfte geglaubt werden. Die Regierung unter Béla Kun hielt gerade einmal vier Monate, da die Arbeiterklasse, unter anderem wegen der kulturellen Einflüsse, rebellierte.

    Schon hier können wir allerdings die ersten Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft ziehen. Dies sind die Anfänge der heutigen Auswüchse der sogenannten „Politischen Korrektheit“: sexuelle Befreiung, Zerstörung des Familienzusammenhalts, Auflösung der Rolle der Frau und des Mannes in der Familie und der westlichen Kultur, sowie dogmatische, totalitäre Alleingültigkeit und Alleinstellung der gelehrten Theorie durch den strikten Ausschluss anderer Denkweisen und Ansichten.

    Da Lukács offensichtlich und recht rasant mit seinem Versuch der gesellschaftlichen Umerziehung in Ungarn gescheitert ist, standen der Marxismus und seine Philosophen und Denker dieser Zeit vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Weder wollte die Arbeiterklasse sich durch die marxistischen Theorien der Ökonomie zu einer Revolution bewegen lassen, noch durch die Anfänge des Kulturmarxismus, also durch den Angriff auf den kulturellen Überbau einer Gesellschaft.

    Erst in den 1920er Jahren kam wieder etwas Bewegung in das Vorhaben. Felix Weil, Sohn eines wohlhabenden Getreidehändlers und Deutscher, begann mit einem neuen Ansatz eine marxistische Kritik an der westlichen Kultur zu formulieren. Er gründete und finanzierte ein öffentliches, politisches Institut, dass zuerst „Institut für Marxismus“ heißen sollte und später doch den neutralen Namen „Institut für Sozialforschung“ bekam. Dieses Institut war angeschlossen an die Frankfurter Universität und sollte uns später als die „Frankfurter Schule“ bekannt werden. Offiziell gegründet wurde dieses Institut am 22. Juni 1924, doch bereits im Frühjahr des Jahres 1923 fand eine marxistische Studienwoche mit fast zwei Dutzend marxistischen Gelehrten statt. Unter anderem waren dort Namen vertreten wie Richard Sorge (später berühmt geworden als sowjetischer Spion in Japan) sowie der bereits erwähnte Georg Lukács.

    Fast die Hälfte dieser Teilnehmer war später der Frankfurter Schule angeschlossen. Dies war also die Geburtsstunde der Frankfurter Schule. Unter der Führung von Georg Lukács wurde die marxistische Theorie von der Ökonomie auf die kulturelle Ebene übertragen. Es war somit die Weiterentwicklung seiner Anfänge in Ungarn und der heute bekannten „Political Correctness“. Später wurde Carl Grünberg (marxistischer Ökonom) Direktor der Frankfurter Schule, der sich wieder mehr auf die Ursprünge des Marxismus, also auf die Ökonomie und die Arbeiterklasse konzentrierte und dennoch als Ziel hatte, die Frankfurter Schule fest in die Gesellschaft zu integrieren.

    Im Jahre 1930 übernahm Max Horkheimer (deutscher Sozialphilosoph) die Führung der Frankfurter Schule und entwickelte sehr schnell einen neuen Marxismus, der sich grundlegend von dem Marxismus der Sowjetunion unterschied. Er annerkannte die ökonomischen Erfolge des Kapitalismus und schloss daraus, dass eine Revolution nicht, wie immer gedacht, von der Arbeiterklasse ausgehen würde. Seine Schlussfolgerung lautete: „Die Frankfurter Schule müsse als Zielgruppe einen Ersatz für die Arbeiterklasse finden.“

    Bis in die 60er Jahre gab es auf diese Frage keine Antwort. In der Zwischenzeit arbeitete Horkheimer intensiv daran, auf Grundlage der Theorien von Georg Lukács, nicht die Ökonomie, sondern die Kultur in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei entstand eine Kreuzung aus den Theorien von Marx (ökonomische Theorie) und Freud (psychoanalytische Theorie). Genauso wie in der ökonomischen Theorie, in der argumentiert wird, dass die Arbeiterklasse vom Kapitalismus unterdrückt würde, so nahm man in der kulturellen Theorie Freud zur Hilfe, um zu beweisen, dass die Arbeiterklasse durch die westliche Kultur in ständiger Unterdrückung leben würde. Die radikalen Freudianer sahen die sexuelle Entfremdung als gleichbedeutend mit der ökonomischen Entfremdung.

    Die Lösung der Frankfurter Schule lautete also ab den 60er Jahren: Es bedarf nicht nur einer ökonomischen Revolution, sondern auch einer kulturellen Revolution, um den Marxismus vollends zu etablieren.

    Unter den seit 1932 von Horkheimer neu rekrutierten Mitgliedern waren unter anderem:Theodor Adorno, der mit Horkheimer zu den Hauptvertretern der von der Frankfurter Schule bezeichneten Denkrichtung der „Kritischen Theorie“ (kritische Theorie der Vernunft, der Geschichte und der Gesellschaft) zählte; Erich Fromm, bekannt für seine radikal marxistische Sozialpsychologie (Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe); Herbert Marcuse (deutsch-US-amerikanischer Philosoph, Politologe und Soziologe), bedeutendstes Mitglied bei der Entstehung der „Political Correctness“.

    Erich Fromm propagierte die sexuelle Befreiungs- und Gleichstellungspolitik. Männlichkeit und Weiblichkeit seien nicht Ausdruck wirklicher sexueller Unterschiede; sie seien nur abhängig von der Lebensfunktion (Rolle des Mannes und der Frau), die von der Gesellschaft vorgeschrieben wurde (inspiriert von Marx, Hegel und Freud).

    Herbert Marcuse, der in Hinsicht auf die heutige „Politische Korrektheit“ eines der bedeutendsten Mitglieder war, vollendete die Transferierung des Marxismus auf die kulturelle Ebene in den 1950er und 60er Jahren. Er wurde inspiriert von der marxistischen und hegelianischen Philosophie. Er war interessiert an der Krise des Kapitalismus und der liberalen Demokratie und suchte einen Ersatz für die Arbeiterklasse.

    Theodor Adorno ist der Verfasser des Buches „Die autoritäre Persönlichkeit“, in dem er herausarbeitet, dass die Menschen der Gesellschaft in den USA viele faschistische Züge hätten und dass jeder, der die amerikanische, traditionelle Kultur unterstütze, psychologisch gestört sei.

    Ziel der Frankfurter Schule war also ganz klar, die westliche Kultur und den Kapitalismus zu zerstören. Unter den marxistischen Denkern dieser Zeit stand die Niederlage des Marxismus gegenüber dem Kapitalismus außer Frage. Sie glaubten nicht mehr an einen Sieg. Doch genau so, wie wir es heute am eigenen Leib erfahren können, sind die Vertreter dieser Denkschule mehr als nur schlechte Verlierer. Motiviert von ihrem Hass auf die westliche Kultur, den Kapitalismus und dessen unübersehbaren Erfolg, entstand das Gemeinschaftswerk: „Die Kritische Theorie“. Dabei war die Theorie dieser „Kritischen Theorie“ nichts anderes, als alle Institutionen der Gesellschaft zu kritisieren, um sämtliche Errungenschaften der westlichen Zivilisation in ein negatives Licht zu stellen. Zielgruppe war diesmal nicht mehr die Arbeiterklasse, sondern die Minderheiten in der Gesellschaft. Dies war der Versuch, aus all den Minderheiten eine kollektive Opposition zu formen (Studenten, Frauen, Homosexuelle, Andersfarbige, und so weiter). Ein von Grund auf zerstörerisches Werk der Negativität, das nur das Ziel hatte, alles Vorhandene schlecht zu machen und eben diese Minderheiten in den Vordergrund zu stellen, um damit eine neue Bewegung zu erschaffen, die die westliche Kultur und den Kapitalismus von innen heraus angreifen und sabotierten sollte. Die Gesellschaft sollte in die Knie gezwungen werden.

    • HDW
      30. November 2016 17:18

      Carl Grünberg stammte aus Galizien und war an Uni Wien 1912 (!) und 1919 habilitiert und gilt als "Vater des Austromarxismus"!
      In ständigem Kontakt mit Moskau nach dem Oktober 17, entwickelten sie die Theorie der "kulturellen Hegemonie" (A.Gramsci) als Alternative zum bewaffneten Putsch der Bolschewiki. Der lukrative "Marsch durch die Institutionen" der Neomarxisten bestimmt, nach dem Ende des "Real existierenden Sozialismus" die heutige europäische Nomenklatura. Die versucht, in Ermanglung eines europäischen Krieges, mit der Immigrationswaffe eine revolutionäre Situation als Basis für einen bolschewistischen Putsch zu provozieren! Auch Materialisten feiern Jubiläen. Oktober 2017 naht!

    • Erich Bauer
      30. November 2016 18:18

      @HDW,

      die Verachtung des "Staates" ist auch schon bei den spießbürgerlichsten Bürgeleins angekommen. Man beachte nur dieses dämliche "Argument", wenn dieses kulturmarxistische Projekt EU in Frage gestellt, oder auch nur kritisiert wird: "Kleinstaaterei"... kommt wie aus der Pistole - ferngesteuert - geschossen.

    • Undine
      01. Dezember 2016 20:40

      Es ist auffallend, daß bis auf Antonio Gramsci und Richard Sorge alle Beteiligten an dieser fatalen Entwicklung aus "Vater ABRAHAMS Schoß" stammten.

  27. Jewgeni Gorowikow
    30. November 2016 12:30

    Die aalglatte FPÖ: Den Kopf soll Hans Weixelbaum hinhalten denn angeblich ist der verantwortlich für den gesetzwidrige Versendung von Massen-E-Mails.

    Der Herr Hofer und der Herr Strache sollen schließlich fein heraußen sein. Und auch der Herr Kickl soll fein heraußen sein. Ihr Winkeladvokat hat sie heute heraus gehauen.


    Dafür wird sich Hans Weixelbaum vor der Justiz verantworten müssen! - Pech gehabt. Verantwortung auf den kleinen, abhängigen & wehrlosen Funktionär abschieben - so nennt man das!

    Glaubt wirklich irgendjemand in Österreich dass der Herr Weixelbaum diese gesetzwidrige Versendung von Massen-E-Mails veranlasst hat? Eine Augenauswischerei!

    http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/bundespraesidentschaftswahl-2016/sn/artikel/hofer-und-strache-doch-keine-aufhebung-der-immunitaet-224315/

    http://www.orf.at/#/stories/2368867/

    • Riese35
      30. November 2016 12:53

      Wollen Sie wirklich wissen, wie oft ich schon mit ungewolltem Propagandamaterial von den Grünen bombardiert wurde? Ein eMail kann ich wenigstens leicht löschen, wenn ich es nicht will, aber der physische Postkasten geht über. Aber gut, verbeißen Sie sich an diesem Knochen. Gut, daß wir jetzt wieder ein Randthema haben, daß wir aufbauschen können, und die wichtigen Themen, die das Wahlvolk bewegt, nicht ansprechen müssen. Genau ein solches Verhalten löst im Wahlvolk Frust aus und führt dazu, daß unsere Machthaber nicht mehr ernst genommen werden.

    • Pumuckl
      30. November 2016 13:23

      Hunderttausende Massen-E-Mail regen sie auf, Herr @Jewgeni Gorowikow, und mehr als 1,2 Millionen kulturfeindlicher, unkontrollierter Invasoren, welche 2015 Angela Merkel, Werner Faymann und unser Bundeskanzler Kern als Schlepper zu verantworten haben, lassen sie kalt?

      Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit und damit Ihre Glaubwürdigkeit?

    • Pennpatrik
      30. November 2016 13:49

      @riese35
      Regen Sie sich nicht auf!
      Es ist wieder einmal die typische Vorgangsweise der Linken. Eine Sache, die niemanden interessiert und die von den Linken täglich praktiziert wird, wird auf einmal zur Staatsaffaire hochgespielt, weil sie von der FPÖ kommt.
      Wie beim Grasser.
      Einfach links - schäbig.

  28. oberösi
    30. November 2016 12:12

    Das einzige Positive an diesem farblosen Mann ohne Eigenschaften war die schnarrende Fönfrisur aus Liesing.

  29. Politicus1
    30. November 2016 11:54

    wieder eine Blase geplatzt ...
    "Behörde: Hofer und Strache nicht für Massenmail verantwortlich"
    "Die Fernmeldebehörde hat ihren Antrag auf Aufhebung der Immunität von FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zurückgezogen. Die FPÖ habe über ihren Anwalt eine Bestellungsurkunde vorgelegt, aus der hervorgehe, dass Hofer und Strache für das Massenmail an tausende Auslandsösterreicher nicht verantwortlich seien.."

    Apropos - wie war das mit den roten Massenmails aus dem Lager der Frau Wehsely ?

    • Undine
      30. November 2016 13:54

      Den Pensionisten-Brief von Vranitzky hab' ich noch in schlechter Erinnerung! Hätte es damals schon das Internet in der heutigen Form gegeben, hätten eben Hunderttausende Pensionisten Vranitzkys Bettelbrief um Stimmen per MAIL bekommen!

  30. Pumuckl
    30. November 2016 11:39

    Hilflos mit triefenden Lefzen kläffende Prominente aus dem Personenkomitee von Prof. Van der Bellen verirren sich dazu, in ihren Angriffen auf Norbert Hofer zu erwähnen daß er AM STOCK GEHT.

    ° Nun wird aber künftig Kanzler Kern ganz jämmerlich durch die politische Landschaft humpeln, weil er weil er sich mit diesem lächerlichen Hunderter die vermutlich dümmste politische Aktion von Jörg Haider haushoch übertroffen hat.

    Kern hat sich mit diesem dümmlichen, plump populistischem, Versuch Wähler zu kaufen, sehr wirksam selbst politisch ins Knie geschossen.
    In meinem Bekanntenkreis sind alle, sogenannten "kleinen Leute" über dieses "Geschenk" aus den, von ihnen abgepressten, Steuern angewidert und empört.
    Süffisant lächelnd freuen sich darüber nur Beamte vom Hofrat aufwärts und sehr erfolgreiche Unternehmer.

    JEDERMAN SIEHT DOCH IN KANZLER KERNS NEW DEAL NUR MEHR EINE LEERE WORTHÜLSE !

    ° Hingegen ist der von Kanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner so schmählich behandelte Finanzminister Schelling, als einer der Wertgegenstände in der POLITISCHEN KONKURSMASSE, zu welcher die ÖVP in Jahrzehnen als Koalitionshure des Marxismus herabgekommen ist, durch dieses Theater eher aufgewertet worden.

    Möge sich doch die ÖVP ihrer einst staatstragenden Vergangenheit bewußt werden und mit ihren Persönlichkeiten, welche ihre Werte von damals politisch umsetzen können, für Österreich und Europa in eine bessere Zukunft aufbrechen!

  31. Josef Maierhofer
    30. November 2016 11:35

    Für mich war dieses Desaster von Mitterlehner schon immer klar, seit er sich als 'Kämmerer' und 'Koalitionskrabbler' geoutet hat und nicht als Mann der Wirtschaft und als Kämpfer für Österreich. Er kann sogar im Liegen noch umfallen und ich denke immer mehr daran, ob er das nicht absichtlich macht in seiner Einfalt.

    Je länger die ÖVP zuwartet, desto schwieriger wird es für die Gesamtpartei,

    Warum fällt Mitterlehner nicht als Koalitionspartner (Vasall) um ?

  32. Brigitte Imb
    30. November 2016 11:32

    Zur Abwechslung ein erheiterndes OT

    https://de.sputniknews.com/politik/20161120313431425-michelle-obama-vs-melania-trump/

    Mir erscheinen die Schultern von M. Obama - speziell auf dem "Toilettenfoto" - für eine Frau zu wuchtig.

  33. Kein Partner
    30. November 2016 11:01

    Die derzeitigen Führungskräfte der beiden ehemaligen Großparteien (ÖVP und SPÖ) wollen es noch nicht glauben, dass sie mit der Fortsetzung der bisherigen Politik nur verlieren können. Denn viele Bürger haben es satt, wenn SPÖVP weiter so verfahren wird, wie in den vergangenen Jahren.
    Aber es ist gut so, denn nur ein starker Absturz wird einen Neubeginn mit anderen Zielvorstellungen ermöglichen. Dieser verlangt aber auch neue verantwortungsbewusste Kräfte, denn die derzeitigen Leute sind vorwiegend "Sesselkleber", welche nur so lange wie möglich ihre Pfründen erhalten wollen.
    Ideal wäre eine "3. Republik" mit adaptierter Verfassung, neuem Wahlrecht und besserer, reduzierter Verwaltung auf allen Ebenen.
    Arbeiten der erwachsenen Bevölkerung und Eigenverantworrtung muss sich wieder lohnen!

  34. Brigitte Imb
    30. November 2016 10:30

    Oh oh, auch NÖ ÖVP für Hofer.

    Vor der BP Wahl werden wir Mitterlehner nicht mehr los, aber hinterher kann es bestimmt nicht mehr lange dauern, bis dieser Schritt vollzogen werden wird.

    http://orf.at/#/stories/2368849/

  35. Pumuckl
    30. November 2016 10:22

    O T aber m.E. hinsichtlich Wahl am 4. Dez. sehr wichtig.

    Soeben ergoogelt und im Wahlkampf sträflicher Weise nicht ins Feld geführt:

    Der vorgeblich unabhängige Hofburg-Kandidat Prof. A. VAN DER BELLEN WAR nach der Wiener-Wahl 2010 gegenüber seinen Wählern, seiner grün getarnten Partei und der ganzen Öffentlichkeit GANZ NIEDERTRÄCHTIG WORTBRÜCHIG.

    Bei der Landtags und Gemeinderatswahl 2010 wurde der damalige grüne Abgeordnete zum Nationalrat, Prof. Dr. A. Van der Bellen von seiner Partei auf dem 29. Listenplatz gereiht.
    Mehrfach erklärte Van der Bellen dezidiert: " Sollte ich die Vorzugsstimmen bekommen und es zu ROT-GRÜN kommen, ziehe ich auf jeden Fall in den Landtag ein.
    OBWOHL HOFBURG-KANDIDAT VAN DER BELLEN DANK VIELER VORZUGSSTIMMEN
    AUF DEN ERSTEN LISTENPLATZ VORGEREIHT WURDE, VERBLIEB ER JEDOCH BIS JULI 2012 IM NATIONALRAT !

    Der kultur-marxistische politische Wendehals VAN DER BELLEN, der ja wie EU-Präsident Junker, ganz offen die angebliche Notwendigkeit politischer Lügen erklärt,
    WURDE DAMIT EINMAL MEHR ZUM WORTBRÜCHIGEN UND LÜGNER !

    ° WOLLEN DIE ÖSTERREICHER WIRKLICH EINEN WORTBRÜCHIGEN LÜGNER VAN DER BELLEN ALS OBERHAUPT IN DER HOFBURG ?

    ° WOLLEN DIE ÖSTEREICHER IHREM LAND UND GANZ EUROPA ANTUN, DASS ERSTMALS IN DIESER EU, EIN DURCH SEINEN GANZEN LEBENSWEG AUSGEWIESENER KULTUR-MARXIST* STAATSOBERHAUPT WIRD ?


    * Ich hörte den Begriff "Kultur-Marxist" selbst erst vor wenigen Tagen. Für mich fand es für mich selbst sehr lohnend, unter diesem, m.E. trefflichen Sammelbegriff für alle gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen in ganz Europa zu googeln.
    Ich sehe Van der Bellen als perfekte Verkörperung des leider dramatisch in die Realität umgesetzten Kultur-Marxismus.

    • Politicus1
      30. November 2016 11:05

      Danke für diese Erinnerung!
      Was hat VdB eigentlich als sogenannter Wissenschaftsbeauftragter der Stadt Wien gemacht?
      Gibt es da irgendeinen Bericht?

    • Kein Partner
      30. November 2016 11:19

      VdB war und ist immer noch ein Chamäleon, welcher je nach besseren Erfolgschancen Parteifarbe und Meinungen ändert. Es wäre besser für ihn (und für uns), wenn er sich in den "unverdienten" Ruhestand begeben würde.

      Aber vielleicht wird der Agnostiker und Kettenraucher - welcher auch Haschtrafiken, weiteren Fremdenzustrom, Abtreibungen usw. befürwortet - ohnehin nicht seine ganze angestrebte Amtszeit durchhalten.

    • Politicus1
      30. November 2016 11:50

      Kein Partner:
      Gleich und gleich gesellt sich gern - Othmar Karas ...

  36. Brigitte Imb
    30. November 2016 09:35

    OT - Fidel Castro und seine Bewunderer

    "Alexis Tsipras: „Wir verabschieden uns von einem Symbol für die Unabhängigkeit, die Freiheit und die Würde“, sagte Tsipras bei der Trauerfeier: „Fidel gehört der ganzen Welt, Fidel gehört der Geschichte.“"

    http://orf.at/stories/2368826/2368827/

    • otti
      30. November 2016 10:24

      d a n k e für den hinweis liebe frau imb

    • simplicissimus
      30. November 2016 11:14

      Ich hab's anders gehoert von Kubanern.

      Na, vielleicht meint Tsipras ja sich mit Wuerde ohne Gerichtsverhandlung an die Wand stellen und erschiessen zu lassen oder die vielen Repressalien mit Wuerde zu ertragen?

  37. HDW
    30. November 2016 09:06

    Angeblich wurden diesmal um ein Drittel mehr Wahlkarten beantragt als letztes Mal! Stimmt das und wenn, was steckt dahinter? Alle schon in Thailand oder mehr Einzel statt Sammelaufträge für türkische Vereine und städtische Altersheime und Volkshilfe?

    • simplicissimus
      30. November 2016 11:11

      Davon geht eine massive Gefahr aus.
      Ich hoffe unser kuerzlicher Jubel war nicht verfrueht ....

    • Sensenmann
      30. November 2016 17:38

      Ein Gutteil dieser Wahlkarten ist gegen Recht und Gesetz vergeben worden. Neulich sagt so eine Tussi im Radio, sie hat schon mit Wahlkarte gewählt weil das viel bequemer ist als am sonntag ins wahllokal zu gehen...
      Keiner kontrolliert die "Verhinderungsgründe", keiner die Unterschriften.

      Wie üblich in einem Dreckstaat: Die Gesetze scheren keine Sau.
      Aber die Höchstgerichte beschäftigen sich mit einem Zeitplan, wann jemand auf seinem Balkon rauchen darf.

      Mal sehen, ob abermals der Nachweis gelingt, daß das 50% + 30tsd Östertrotteln gefällt!

  38. Politicus1
    30. November 2016 09:01

    KARAS lässt die Katze aus dem Sack!
    Natürlich war seine Festrede beim VdB nur Kalkül, um in Brüssel linksgrünrote Unterstützung zu bekommen:
    "Othmar Karas: Ich kandidiere nur dann, wenn ich die proeuropäischen Kräfte vereinen kann ... Wir brauchen einen Kandidaten, der inhaltlich als Bollwerk gegen den demagogischen Populismus und zunehmenden Nationalismus auftritt.
    Ich bin sowohl von Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und EVPlern (Vertretern der Europäischen Volkspartei, Anm.) angesprochen worden, dass sie mich unterstützen würden."

    • Undine
      30. November 2016 09:15

      @Politicus1

      Karas: erbärmlich, erbärmlicher, am erbärmlichsten!
      Es müßte noch mindestens eine Steigerungsstufe geben, um Karas gerecht zu werden!

    • Brigitte Imb
    • oberösi
      30. November 2016 09:46

      die zeitgenössische Form des Herrn Karl

    • oberösi
      30. November 2016 09:48

      in seinem tumben Populismus nur mehr übertroffen von einem Herr Kern, der in der FAZ jüngst das Ende der europäischen Austeritätspolitik forderte (sic)!

    • logiker2
      30. November 2016 16:13

      der wahre Vertreter der Schwarzsozen, genannt Verräter Österreichs.

    • Patriot
      30. November 2016 17:08

      Das EU-Parlament ist nur noch eine geschützte Werkstätte. Lieber Karies als Karas.

    • Sensenmann
      30. November 2016 17:39

      Auch dieser Karas wird noch blöd schauen, wenn der Völkerkerker zerbricht. Und das wird bald der Fall sein!

    • Riese35
      30. November 2016 23:09

      @Undine: >> "Karas: erbärmlich, erbärmlicher, am erbärmlichsten!"

      Nein. Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Die Steigerungsformen von "erbärmlich":

      1) erbärmlich
      2) erbärmlicher
      3) am erbärmlichsten
      4) erbärmlichstener
      5) übererbärmlich
      6) übererbärmlicher
      7) am übererbärmlichsten
      8) übererbärmlichstener
      9) Karas

      Die offizielle, deutsche Grammatik, wie man sie in Grammatikbüchern findet, kennt zwar zwei Steigerungsformen (im Unterschied z.B. zum Arabischen, das nur eine Steigerungsform kennt, z.B. kabier -> 'akbar). Um den vorliegenden Sachverhalt korrekt auszudrücken, fehlen leider auch der deutschen Grammatik die entsprechenden Formen. Dazu benötigt man die genannten Erweiterungen.

    • Undine
      01. Dezember 2016 08:46

      @Riese35

      10. am allererbärmlichsten ;-)

    • kamamur (kein Partner)
      02. Dezember 2016 08:51

      @ Undine-Riese 35

      Können sie mir SPEICHELLECKER steigern, ich bin dazu nicht in der Lage!

  39. Abaelaard
    30. November 2016 09:00

    Für die VP bleibt nur noch die Devise zurück zu den Wurzeln. Sie muß sich reinigen ein rituelles Bad im Ganges metaphorisch gemeint, faules Fleisch entfernen also Busek und Komplizen als Beispiel, den linken Schmarren der sich in unserer Partei angesammelt hat mit einer schweren Schubraupe hinaus schieben, ein eiserner Besen wäre zu schwach.
    Familie, Leistung, Treue und Glaube, diesen abseits vom verrotteten Episkopat, und viele Werte mehr die wir durch manches Jahrzehnt hochgehalten haben müssen die Parteilinie bestimmen . Die FP zeigt es vor zumindest plakativ vielleicht aber auch ehrlich ( wer will das heute schon wissen ) und steht bei guten 30-35 % also ist die Sehnsucht der Menschen nach Halt, Anstand und Würde immer noch da und wird glaube ich auch immer noch stärker. Die Linken sollten ignoriert in ihrem eigenen übel riechenden Saft schmorend beiseite gelassen werden.

    • Charlesmagne
      30. November 2016 10:04

      Bingo!!!!!!! **********************************************

    • Riese35
      30. November 2016 14:42

      @Abaelaard: Nein, ich glaube es nicht, daß für die VP nur noch die Devise zurück zu den Wurzeln bleibt. Dafür scheint es mir zu spät. Einen Baum, der schlechte Früchte bringt, wird man nicht grundlegend ändern können.

      Meines Erachtens bleibt realistischerweise nur mehr die Auflösung und den Platz frei für neue Strukturen machen, die das Bewährte, Althergebrachte wieder schätzen. Wir brauchen weder Wertediskussionen noch Zukunftskommissionen, solche und andere "Werte", persönliche Werte, neue Werte, alte Werte. Wir brauchen gar keine Werte. Wir brauchen die 10 Gebote, die Tugenden etc. Das hat Europa groß und führend in der ganzen Welt gemacht. Wir brauchen keine Großmaulpolitiker, ....

    • Riese35
      30. November 2016 14:42

      ... sondern Großohrstaatsmänner.

    • Riese35
      30. November 2016 14:56

      Ich glaube nicht, daß es die ÖVP noch lange geben wird. Wenn tatsächlich bereits 70% der Funktionäre für Hofer sind, die ganze Parteinomenklatura aber geschlossen für VdB, wenn zur Wahl VdBs ein parteiinternes Repressionssystem benötigt wird, das selbst einst die sozialistischen Staaten nicht gekannt haben, dann ist es nur mehr eine Frage kurzer Zeit, bis der Zündfunke kommt und diese Dynamitladung explodiert.

      Im Unterschied zu früher, als Schüssel z.B. die Partei übernahm, hat sich heute die Nomenklatura einzementiert. Da wird es nicht mehr viel besser ablaufen als einst mit den sozialistischen Machthabern nach der Wende. Ob Karas und Konrad dann in Chile politisches Asyl erhalten werden?

    • Sensenmann
      30. November 2016 17:46

      @Riese35
      Bei der ÖVP erneuert sich gar nichts mehr. Da reicht es nicht zum Knall der Dynamitladung. Bestenfalls zum Verenden wie ein räudiger Köter mit einem Winseln.

      Die angeblichen 70% Funktionäre, die keine Verräter an Volk und Heimat sind gibt es nicht. Gäbe es sie, hätten die jahrelang die Chance gehabt, irgendwas zu verändern. Haben sie aber nicht, haben dem Marxismus gedient und es gut gefunden. Ein Plätzchen am Trog war ihnen jeden Verrat wert!

      Das ist eine Klatschhäschentruppe wie es sie auch bei der CDU gibt. die werden auch bei nur mehr 12% Stimmenanteil weiter in den Untergang marschieren und beim Sozi Speichel lecken.

    • haro
      30. November 2016 20:00

      "Für die VP bleibt nur noch die Devise zurück zu den Wurzeln"
      Richtig, aber sie wird das nicht tun.
      Die ÖVP hat schon lange ihre Wurzeln (zB die christlichen) vergessen und verraten. Sie sieht ihre Zukunft -wie SPÖ und Grüne- im Islam, sonst hätte sie nicht einen praktizierenden Moslem zum Jugendsprecher im Nationalrat gemacht. Sie hatte damit keinen Wählerzuwachs sondern viele frühere (und die wenigen jungen) ÖVP-Anhänger verloren.
      Die Unterstützung eines Linkslinken (der keinen der vielen moslemischen Illegalen abschieben will) für das Amt des BP sagt doch schon alles über diese einst staatstragende Volkspartei.

  40. Undine
    30. November 2016 08:51

    Der ehemalige Kämmerer Mitterlehner wurde endgültig zum KÜMMERER!

  41. Brigitte Imb
    30. November 2016 08:39

    Nicht nur die ÖVP, sondern die gesamte Regierung, spielt Löwingerbühne. Ein Sketch nach dem anderen, aber die Schlußpointe fehlt.
    Für diese Schlußpointe sind die Zuseher nun verantwortlich. Am 4. 12. ist in Österreich der Starttermin.

  42. Bob
    30. November 2016 08:29

    Mitterlehner ist ein eitler, selbstverliebter Tropf, der bis jetzt nicht wirklich etwas weitergebracht hat. In gewissen Kreisen würde man sagen: er ist ein Lasser statt eines Machers. Aber er repräsentiert den Zustand seiner Partei hervorragend, und das ist auch was Wert.

  43. Politicus1
    30. November 2016 08:21

    1) M. ist keine Witzfigur; da könnte man ja über ihn lachen - er ist aber zum Weinen.
    2) Fragen Sie einmal in einer Runde, wie der österreichische Wissenschaftsminister heißt. Sie werden nur Achselzucken ernten ...

  44. Livingstone
    30. November 2016 07:57

    Es gehört schon sehr viel dazu genauso unfähig und grottenschlecht wie der jüngere Pröll zu sein. Chapeau!

    Es möge bitte jemand diesen Schmalspur-Django endlich mit nassen Fetzen davonjagen. Habt Ihr ÖVPler Euch eigentlich schon einmal gefragt, warum Ihr unter Schüssel über 40 % hattet und nun irgendwo bei signifikant unter 20 % herumgrundelt und größenmäßig mit den Grünen zu vergleichen seid???

    Ach ja, ich weiß schon: Ihr solltet endlich liberaler und moderner werden….redet Ihr Euch zumindest ein. Eh super, dann spart sich der Steuerzahler wenigstens bald die Druckerschwärze für den Aufdruck „ÖVP“ auf den kommenden Stimmzetteln.

    • logiker2
      30. November 2016 09:54

      na ja, wenn man die Junge ÖVP so betrachtet, welche sich kaum mehr von den Jungsozen und Junggrünen unterscheiden, wird die Zukunft der ÖVP tatsächlich erbärmlich.

    • Charlesmagne
      30. November 2016 10:01

      Auch die Roten sind auf den Kern gekommen, doch im Gegensatz zum Django ist der, obwohl eine negative Steigerung zum Vorgänger, ja nahezu ein Westernheld.

  45. Cotopaxi
    30. November 2016 07:30

    Hat das Weibchen Minderlehner überhaupt gegnießen, dass er selbst beim Pensions-Hunderter vom kernigen Typen an seiner Seite über den Tisch gezogen wurde?

    Denn diesen Pensions-Hunderter gibt es nur für die ASVG-Pensionisten und nicht für die angeblich den Schwarzen nahe stehenden Beamten-Pensionisten.

    Aber diese Ungleichbehandlung dürften selbst dem neuen Beamtengewerkschaftsboss Schnedl noch nicht aufgefallen sein oder er verschweigt sich aus Loyalität zu Minderlehner.

    • simplicissimus
    • Politicus1
      30. November 2016 08:44

      stimmt so nicht.
      Schelling wird gezwungen, auch den Beamten den Hunderter auszuzahlen.

    • Cotopaxi
      30. November 2016 09:52

      @ Politicus1

      Ja, nachträglich, als sich auch Stöger auf Ö1 dafür aussprach.

      Im ursprünglichen Kern-Minderlehner-Deal war das nicht vorgesehen.

    • oberösi
      30. November 2016 09:52

      und die brauchen ihn nun wirklich am allernötigsten!

    • Cotopaxi
      30. November 2016 10:00

      @oberösi

      Fragen Sie einmal Ihren pensionierten Postler, Paketzusteller was er an Pension erhält? Oder eine einfache Schreibkraft? Die Beamtenschaft besteht nicht nur aus Hofräten.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Dezember 2016 08:49

      oberösi, Sie könnten sich, wenn Sie wollten, im internet die Gehaltstabellen der öffentlich Bediensteten ansehen und erkennen, dass es außer Sektionschefs und neuerdings vertragsbediensteten ASVG-Sektionsleitern mit 5jährigem Vertrag, mit Masse auch Bedienstete ohne Matura, also im Fachdienst (C-wertig) sowie D-Wertige gibt. Schauen Sie einmal, welche Gehälter u. Pensionen d i e s e Gruppen erhalten und was diese im Gegensatz zu ASVG-Rentnern z.B. auch in der Pension für einen Selbstbehalt nach Arztbesuch etc. bezahlen müssen. Erst wenn Sie das alles wissen, könnten Sie seriös diskutieren!

  46. Test Nick 1
  47. simplicissimus
    30. November 2016 05:14

    Auf auf Ihr WertkonservativInnen alter Altersklassen, Geschlechter und Hautfarbenschattierungen der wohlerworbenen Pensionsbraeune!
    Her mit dem letzten Aufgebot, auf zum letzten Gefecht!
    Heraus mit den Sensen, Dreschflegeln und Mistgabeln!

    Diesmal geht es zwar nicht gegen den Franzos, es geht um ein internes Tobuwabohu um den Berg Isel, das aber wird dem Getuemmel keinen Abbruch tun.

    Wie auch immer es ausgeht, keine Sorge, zum Steigbuegelhalter fuer irgendeine Partei wirds schon reichen. Darin ist die Partei ja geuebt.
    Nur zu hoffen ist, dass dann der Steigbuegelhalter auf der richtigen Seite des Rosses steht.
    Ob er sich dann jemals wieder vom Knappen zum Edelmann erheben kann, ueberlassen wir den kommenden 20 Jahren.

    • simplicissimus
      30. November 2016 05:18

      Ich bitte alle tief zerknirscht um Entschuldigung der falschen Formulierung, es soll natuerlich heissen:

      Ob er sich darauf jemals wieder vom Rossknecht zum Edelmann erheben kann, ...

    • Anonymer Feigling
      30. November 2016 16:54

      Ich entschuldige Sie hiemit. ;-)

  48. Aristoteles
    30. November 2016 03:54

    http://m.diepresse.com/home//wirtschaft/economist/5126583/index.do

    "FLÜCHTLINGE SITZEN IN DER SCHULE NUR DIE ZEIT AB"
    am 30.11.2016

    Simultan mit LOPATKA und SCHELLING lanciert auch Außenminister KURZ ein Interview drei Tage vor der Wahl des Jahres, das er zusammen mit dem SPD-Rebell Wolfgang CLEMENT der Presse gewährt hat.

    Sie diskutieren über die schwierige Integration von Analphabeten in den Arbeitsmarkt. Als Superminister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett Schröder II war CLEMENT der Herausgeber einer Broschüre mit dem vielsagenden Titel und Untertitel:

    "Vorrang für die Anständigen.
    Gegen Mißbrauch, Abzocke und Selbstbedienung im Sozialstaat" (2005)

    CLEMENTt sagt heute nach seinen rezenten Erkenntnissen:

    "Es geht ja im Wesentlichen um junge Männer. Wenn man die länger als ein Vierteljahr in einer Flüchtlingsunterkunft unterbringt, ist das ein Problem. Es spricht viel dafür, daß man für diese Leute eine Beschäftigung sucht... Aber wenn man das tut, wird man bei der Integration scheitern. Denn die Flüchtlinge, die oft über keinerlei Ausbildung verfügen und die Sprache nicht beherrschen, können in kein normales Arbeitsverhältnis gelangen..."

    Und KURZ folgert weiter:

    "Wir haben eine sehr hohe Zahl an Arbeitslosen unter den Flüchtlingen. Wir rechnen damit, daß nach fünf Jahren noch immer zwei Drittel der Flüchtlinge keinen Job gefunden haben werden. Es stellt sich die Frage: Möchte man, daß sie mit der Mindestsicherung nur versorgt sind und den ganzen Tag im Park herumsitzen?"

    • simplicissimus
      30. November 2016 07:53

      Kurz und Clement bringen das Problem auf den Punkt.

      ES WIRD ZEIT, DASS VIEL MEHR POLITIKER DAS, WAS JEDEM MENSCHEN MIT VERSTAND KLAR IST, OFFEN AUSSPRECHEN.

      Von den PolitikerInnen kann man das nicht erwarten.

    • Brigitte Imb
      30. November 2016 09:20

      Hat Kurz seine Meinung also geändert? War es nicht er, der uns erklärt hat, daß die Invasoren besser gebildet wären als die Österreicher?

      In "Die Presse" wird uns wieder erklärt wie dumm und ungebildet Rechtswähler sind.

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5126729/Angst-vor-Globalisierung-macht-rechte-Parteien-stark?offset=25&page=2#kommentar0

    • Sensenmann
      30. November 2016 17:33

      Dieser Kurz ist ein schwarzer Sozi und sonst nichts.
      Matura dürfte offenbar bei manchen Schulen nur der Nachweis sein, 8 Jahre in beheizten Räumen zugebracht zu haben.
      Wenn man sich einige der Schulbücher in diesem Staat anschaut ist klar: Ahnung von Geschichte und Wirtschaft wird dieser Kurz nur rudimentär haben.
      Und sowas ist der Wunderwuzzi der schwarzen Sozis.
      Der erzählt dann, daß wir da keine paläolithischen Gestalten sondern lauter Genies bekommen haben, die weit besser gebildet wären als die blöden Österreicher!

      Blöderweise holt ihn die Realität grausam ein.
      Aber er entschuldigt sich natürlich nicht, gibt seine Fehleinschätzung zu, oh nein!
      Diese Dummschwätzer sind zum Kotzen!

    • haro
      30. November 2016 20:18

      FLÜCHTLINGE SITZEN IN DER SCHULE NUR DIE ZEIT AB

      Die vielen jungen, kräftigen Männer braucht man dringend in ihren Heimatländern wo sie mit ihren Familien zusammengeführt werden sollten. Dort müssten sie für Frieden sorgen und am Aufbau ihres Heimatlandes arbeiten.

    • Undine
      30. November 2016 21:12

      Es sitzen außerdem zahllose ausnehmend unintelligente Ausländerkinder ihre Pflichtschulzeit in den Klassenzimmern ab---wenn sie nicht gerade schwänzen!---damit die Eltern so lange wie möglich die Kinderbeihilfe kassieren können! Nach der Pflichtschule sind sie unvermittelbar, weil sie in Wahrheit "Sonderschul-Niveau" haben---aber man schleppt sie halt mit.....

  49. carambolage
    30. November 2016 03:43

    Den Spitznamen Django nimmt ohnehin niemand mehr in den Mund. Passt überhaupt nicht zu seinen Wesenszügen (Weichei und Umfaller).
    Der Hr. Vizekanzler Mitterlehner und der Pröll-Neffe haben die ÖVP auf dem Gewissen.
    Sogar alle zeitgeistigen Nichtwähler der ÖVP sagten früher, dass diese Partei eben konservativ ist, aber von der Wirtschaft etwas verstünden.
    Heute stehen die für absolut nichts.
    Nach der Schüssel-Ära klammerten sich diese Figuren nur an ein bisschen Macht und deren Pfründe.
    Der Außenminister Kurz ist schon ein Lichtblick, sollten die FP-ler wieder einmal wie die Esel aufs Eis tanzen gehen. Die haben aber jetzt schon weit besseres Personal wie anno dazumal.
    Ewig schade, dass es die Partei TS wahrscheinlich nach den nächsten Wahlen nicht mehr geben wird. Hoffentlich können von denen einige, bei einer reformierten ÖVP, unterschlupfen.
    Eigentlich sollten bald das Zeitalter der bürgerlichen Werte wieder hoch in Kurs stehen - nach der unendlich langen Zeit des Infantilismus, Sozialismus,Gender u. Feminismus und dem sonstigen grünen Wahnsinn.

  50. oberösi
    30. November 2016 03:00

    Eine Schand´fürs Land ob der Enns, dieser ideen- und rückgratlose Sesselwärmer. Überlege ernsthaft, meinen Nickname zu ändern.

    • simplicissimus
      30. November 2016 07:56

      So gesehen waere ich ein unteroesi.

      Aber bleiben Sie dabei, lassen Sie sich das schoene OOe nicht von solchen Typen vermiesen.

    • simplicissimus
      30. November 2016 07:58

      niederoesi klingt auch ein bisschen komisch.

    • HDW
      30. November 2016 08:06

      Wieso, der Mitterlehner ist doch nur ein "Mühlviertler"? (Ironie) Und im übrigen ist auch der Winzerkönig Schelling keine Lichtgestalt sondern auch nur ein Bannerträger des austrofaschistischen Korporativismus (Sozialpartnerschaft in der Verfasung), und das hat mit freier Wirtschaft nichts zu tun!

    • steinmein
      30. November 2016 11:53

      Wieso MÜHLviertler? Ich dachte die Naarn fließt durch diese Gegend.

    • steinmein
      30. November 2016 11:58

      @HDW
      Über den BM Schelling laß ich nichts kommen. Der Mann weiß was zu tun ist, hat aber das System und die Schaumbremser im Rücken.
      Das war schon so , als Schelling noch in St.Pölten im Gemeinderat war. Er hatte Bewegung gefordert, die Kollegen waren aber zu bequem, gegen die rote Phalanx anzukämpfen.

    • perseus
      30. November 2016 15:02

      Doch eher Müllviertel?!

    • Nestor 1937
      30. November 2016 15:33

      steinmein:

      Stimmt schon. Aber viel Rückgrat hat Schelling auch nicht.

      Piffl-Percevic und Klaus sind seinerzeit zurückgetreten, als sie den Unsinn der Großkoalitionäre nicht vertreten konnten.

      Also erwarte ich, daß Schelling beim nächsten Unsinn auf seine Kosten - der schon in der Luft liegt - z u r ü c k t r i t t !

  51. kritikos
    30. November 2016 02:16

    Quod erat demonstrandum: Der oö. Kammerer ist eine Fehlbesetzung von Anfang an gewesen. Aber die Oberösterreicher wollten eine der Ihren an der Spitze. Er hat die Partei weiter dem Abgrund zugeführt und merkt es anscheinend gar nicht.
    Uns als ÖVP-Wählern traditioneller Begründung bleibt nichts für die nächsten Monate als die Hoffnung auf Neuwahlen und das Ende diese Koalition.
    Was wir der Mann machen, wenn Hofer gewinnt? Den Rücktritt anbieten? Sich bei Lopatka entschuldigen? Den Plattner verantwortlich bezeichnen?





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