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Wo Mitterlehner Recht hat – und was er verschweigt

Die ÖVP hat derzeit in ihren sachpolitischen Positionen, wie sie jetzt auch ihr Parteiobmann dargestellt hat, weitgehend recht. Nur vergisst sie dabei gleich acht entscheidende Punkte zu erwähnen. Und wird damit unglaubwürdig.

Sie hat etwa recht,

  • wenn sie eine deutliche Senkung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung als gefährlichen Magnet für Asylwerber und Migranten verlangt – oder genauer: wenn die mehrheitlich VP-regierten Bundesländer Nieder- und Oberösterreich darauf beharren;
  • wenn Reinhold Mitterlehner Ceta als sehr positiv für Österreich rühmt;
  • wenn Mitterlehner die Globalisierung lobt;
  • wenn er sagt, dass Österreich im internationalen Wettbewerb eine Senkung der Körperschaftssteuer braucht;
  • wenn sie Studiengebühren verlangt;
  • mit dem Plan von Außenminister Kurz zur Errichtung von Lagern für alle illegalen Migranten an der Außengrenze der EU als dem einzigen Weg, um die Völkerwanderung zu stoppen;
  • wenn sie (endlich) eine Senkung der Arbeiterkammer-Pflichtbeiträge fordert;
  • und mit vielem anderem mehr.

Nur muss sich die ÖVP da vielerlei entgegenhalten lassen, was sie selbst verschweigt, was ihre Glaubwürdigkeit stark reduziert:

  1. Den Mut, den Mitterlehner von seiner Partei als neues Schlagwort seiner Spin-Doctoren verlangt, bräuchte er vor allem selber.
  2. Vieles von dem, was die ÖVP jetzt bekämpft, ist ja überhaupt erst mit ihren Stimmen Gesetz geworden! Siehe etwa die Einführung der üppigen Mindestsicherung. Siehe die Abschaffung der Studiengebühren. Dieses einstige Einknicken vor der SPÖ (wofür die ÖVP nicht einmal eine substanzielle Gegenleistung der SPÖ bekommen hat) war nicht zuletzt auch Folge des immer wieder in der Partei aufbrandenden Linkspopulismus.
  3. Ebenso schlimm und überflüssig war (auch wenn die Partei es noch nicht als Fehler einzusehen scheint), dass die ÖVP ohne jeden Zwang Verschlechterungs-Reformen wie der Zerschlagung der Hauptschulen zugestimmt hat; wie der weitgehenden Abschaffung der Mitbestimmung in Schulen; wie der Einführung von "Modellregionen", in denen auch die Gymnasien abgeschafft werden. Das erfolgte jeweils sehr gegen den Willen von Eltern und Lehrern und nur unter Druck einiger dummer Leitartikel, die immer lauten: „Die Regierung soll arbeiten“; aber in Wahrheit immer meinen: „Die ÖVP soll endlich der SPÖ nachgeben.“
  4. Noch schlimmer, weil von geradezu epochaler Bedeutung für die Unterminierung des liberalen Rechtsstaats ist, dass der ÖVP-Justizminister hauptverantwortlich für die weitgehende Abschaffung der Meinungsfreiheit durch die Verschärfung des Verhetzungsparagraphen ist.
  5. Die nichttilgbare Erbsünde im politischen Lebenslauf des Reinhold Mitterlehner bleibt die Steuerreform (Erhöhung des Höchststeuersatzes, Registrierkassenpflicht, Erbschaftssteuer auf dem Umweg einer Grunderwerbssteuer, teilweise Erhöhung der Umsatzsteuer usw.). Dabei hatte er naiverweise geglaubt, mit der Zustimmung gerade dazu  populär zu werden.
  6. Im Punkt Ceta wiederum hat es Mitterlehner als verantwortlicher Wirtschaftsminister sogar noch bis vor wenigen Wochen verabsäumt, die Vorteile der Handelsabkommen und der Globalisierung zu trompeten. Er hat sich statt dessen hinter dem feigen Pseudoargument verborgen: „Das ist noch nicht ausverhandelt“. Nur deshalb konnte zeitweise die Stimmung so kippen. Nur deswegen konnten der ahnungslose Boulevard und die (von Eigeninteressen getriebenen) Handels-Oligopolisten zusammen mit den linken NGOs ungehindert Stimmung gegen Ceta und TTIP machen. Nur deswegen haben alle Landeshauptleute in ihrer Ahnungslosigkeit eine Anti-Ceta-Resolution beschlossen.
  7. Beim Punkt Völkerwanderung wiederum – also bei dem für die allermeisten Österreicher allerwichtigsten Anliegen an die Politik – muss sich Mitterlehner sagen lassen, dass er Außenminister Kurz zwar nie in den Rücken gefallen ist, dass er ihn aber auch überhaupt nie unterstützt hat. Daher kann jetzt Verteidigungsminister Doskozil geschickt den Eindruck erwecken, die ÖVP in all diesen Fragen rechts zu überholen (auch wenn er in der SPÖ ziemlich alleine dasteht).
  8. Und last not least hat Mitterlehner bis heute nicht begriffen, dass die ÖVP nur überleben kann, wenn sie nicht nur die wirtschaftsliberalen Wähler anspricht, sondern insbesondere auch die konservativen. Das nicht nur deshalb, weil es bis vor Josef Pröll immer die klare ÖVP-Position gewesen ist, sondern vor allem, weil mit konservativen - emotionalen - Werten und Positionen wie Heimat, Familie, Tradition, Identität ungefähr fünf Mal so viele Wähler ansprechbar sind wie mit den rein rationalen wirtschaftliberalen. Der massenweise Zulauf der Menschen zur FPÖ ist ja nicht deshalb erfolgt, weil die FPÖ so besonders wirtschaftsliberal wäre.

All das nimmt der ÖVP – und insbesondere Mitterlehner – weitgehend die Glaubwürdigkeit: Wer so oft umgefallen ist, dem glaubt man nicht, dass er nicht in 14 Tagen schon wieder umfallen und dem Gegenteil des von ihm nun Geforderten zustimmen wird. Sei es, weil er charakterlich konfliktunfähig ist. Sei es, weil bei ihm als altem Kämmerer das ewige Umfallen schon genetisch geworden ist. Sei es, weil er aus ständiger Angst um seinen Posten Neuwahlen wie der Teufel das Weihwasser fürchtet.

Schon gar nicht glaubt man einem Parteiobmann, der sich feige (oder weil er glaubt, seinen höchstwahrscheinlichen Nachfolger dadurch ausmanövrieren zu können) um das wichtigste Problem der Österreicher herumdrückt, also Massenmigration und Islamisierung.

Und schon gar nicht glaubt man jemandem, bei dem seit Jahren die Taten den Worten ständig widersprechen.

PS: In einem Punkt freilich hat Mitterlehner zukunftweisend Tore aufgemacht: mit der Forderung nach einer Reduktion der Arbeiterkammerbeiträge. Das war sachlich wie strategisch längst dringend notwendig, verwendet die AK das viele Geld doch rein als SPÖ-Propagandaplattform und um dem Linkssender ORF Geld zuzustecken. Damit haben ÖVP und FPÖ eine wichtige zusätzliche Plattform für die Zukunft. Zur Erinnerung: Wolfgang Schüssel hatte beim letzten Schwarz-Blau die von Jörg Haider vorgeschlagene Reduktion dieser Zwangsbeiträge (immerhin 0,5 Prozent von jedem Lohn!) noch nicht umzusetzen gewagt. Auf Verlangen von Oberkämmerer Leitl.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 01:32

    Die Verlogenheit der schwarzen Sozis ist UNERTRÄGLICH!
    ALLES was sie jetzt ANGEBLICH stört, ist erst durch ihren Pakt mit dem Marxismus wie ein saurer Regen über dieses Land gekommen!

    Gelichzeitig hat diese ÖVP zusammen mit den roten Sozis und den Ökobolschewiken ein Gesinnungsterror- und Spitzelwesen errichtet

    http://www.krone.at/city4u/burka-ist-muellsack-verfassungsschutz-ermittelt-auf-twitter-story-535328

    und den Krieg in unser Land geholt, den der IS uns erklärt hat.

    http://www.profil.at/ausland/autos-kuechenmesser-strategie-is-378297

    Einzelne Messerüberfälle und Amokfahrten sind erst der Vorgeschmack des Kommenden!

    Deshalb empfehle ich, den Sozis aller Schattierungen, bewährte Rechtsmaterie GUT zu lesen:

    "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen..."

    Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 06:35

    Ich befürchte, wir brauchen keine verständnisvolle, ständig bis zur Selbstverleugnung kompromißbereite, weichgespülte, opportunistische, an den Pfründen hängende Partei und wir brauchen auch dieselben bürgerlichen Charaktere nicht, um uns einmal aus diesem Schlamassel zu ziehen.

    Was wir brauchen, sind entschlossene, charakterfeste, entgegen ihrer geprüften Überzeugung wenig kompromißbereite, den bürgerlichen Werten ergebene Menschen, die bereit sind den Kampf gegen den erkennbaren unsäglichen Abstieg unserer Gesellschaft aufzunehmen.

    Unter bürgerlichen Werten sehe ich die (9 bis) 10 Gebote, bürgerliche Tugenden wie Pflichtbewusstsein, Fleiss, Genauigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, aber auch Fairness,
    Toleranz Toleranten gegenüber, Weltoffenheit Weltoffenen gegenüber, Mut und Verlässlichkeit. Weitere Tugenden sind ein klares Bekenntnis zur natürlichen Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft, zu Familie, (mässigem) Kinderreichtum und einem harmonischen Verhältnis der Geschlechter zueinander.
    Als weiter wichtig empfinde ich den Willen zu Bildung und Weiterbildung und das Streben nach weiterer wissenschaftlicher und philosophischer Erkenntnis ohne daraus Absolutheitsansprüche ableiten zu wollen.

    Die ÖVP hatte vor langer Zeit einmal diese Tugenden in ihrem Leitbild, glaube ich.
    Davon ist für mich NICHTS Spürbares, Wirksames in der heutigen Praxis übergeblieben.

    Zeit, daß diese Partei abgelöst wird. Schade, aber nicht mehr sinnvoll zu ändern, daß ist der Lauf der Zeit. Der SPÖ wird es übrigens ähnlich ergehen, nur daß derzeit keine Nachfolgepartei mit großem Erfolgspotential klar erkennbar ist.

    Eine Stimme für die VP in den nächsten Wahlen ist leider eine verschwendete Stimme.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 10:17

    Die schwarzen Sozis tragen an der derzeitigen Regierungsmisere die Hauptschuld. Sie haben nicht nur einfach verlernt nein zu sagen, sondern sie haben noch eigene Superideen entwickelt, wie die Registrierkasse, Verhetzungsparagraphen usw. Aber kein einziges Gesetz wo man sagen könnte das dies für die Bevölkerung eine Verbesserung wäre.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 10:46

    Versungen und vertan! Wer sich von den Roten und ihren Systemmedien so oft über einen so langen Zeitraum über den Tisch ziehen lässt, wird durch eine Rede das Schicksal der Democrazia Cristiana nicht abwenden können.
    Wenn ich mir dann den Herrn Mahrer anschaue, dann halte ich es für möglich, dass die Herrschaften gar nicht über den Tisch gezogen wurden, sondern wie Merkels CDU ganz einfach zu einer Linkspartei geworden sind. Zur fortschrittlichen Blockpartei im Rahmen der Rotgrünpinkschwarzen Bewegung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 08:48

    Ich habe die Mitterlehner-Rede versäumt weil mich der Mann noch nie und die Partei seit einiger Zeit nicht mehr interessiert. Wenn eine Partei ihren grundlegenden Wertekatalog und damit alle Menschen welche diesen hochgehalten haben derart LINKS liegen lässt dann darf sie sich über Umfrageergebnisse von 18-19% nicht mehr wundern.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 20:20

    Die ÖVP ist für die Abtreibung und sie ist für den Feminismus, für das Gendern, für den Tod zigtausender Kinder pro Jahr.

    Die ÖVP ist für die verfassungsrechtlich abgesicherte Zwangsmitgliedschaft angeblich freier Bürger in Kammern. Das ist ein Symptom für ihre mafiamäßige Grundhaltung: Du sollst Dich von uns schützen lassen.

    Die ÖVP hat sowohl das Bundesheer als auch die Polizei kaputtgemacht. Nicht alleine zwar, aber maßgeblich. Sie ist gegen eine gesunde umfassende Landesverteidigung und ist gegen eine konsequente harte Sicherheitspolitik im Innern. Analog hat sie alle Weichspüler der Linken in die Justiz einfließen lassen. Einzige Verschärfung ist auch eine desaströse: die von A.U. erwähnte Verhetzungsbestimmung.

    Die ÖVP ist für die Manipulation der Bürger durch ORF (Zwangsgebühren) und durch alle sonstigen Medien (Presseförderung, staatliche Inserate). Sie ist gegen Meinungs- und Pressefreiheit. Pressefreiheit bedingte auch meine Freiheit, ein Medium nicht zu mögen und nicht zu konsumieren und nicht zu bezahlen (ORF).

    Die ÖVP ist für den Schutz und die Förderung des antichristlichen, theokratischen ISlam. Sie ist blind gegenüber dem antdemokratischen Wesen dieser Ideologie des Mohammed und seiner Anhänger. Damit gefährdet sie das, was der aus ihren Reihen stammende Figl einmal statuieren konnte: "Österreich ist frei."

    Die ÖVP ist nichts anderes mehr als ein Interessensverband derer, die zu ihr gehören.
    Eine dem Volk dienende und eine demokratische Partei ist sie lange nicht mehr.

    Das alles kann man auch über die SPÖ und die Grünen und Pinken auch sagen. Nur: Das sind Linke, die auf Basis ihrer das Volk bevormunden und beherrschen wollende Ideologie folgerichtig agieren.

    Die ÖVP aber handelt gegen die Werte, die sie in Sonntagsreden vor sich herträgt. Und sie verrät die christlich-jüdischen Wurzeln ihrer Gesinnungsgemeinschaft und des österreichischen Volkes.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2016 09:14

    Nicht schon wieder einen Kompromiss:
    Die menschenrechtswidrige ("Niemand darf gezwungen werden, einer Organisation anzugehören ") Zwangsmitgliedschaft muss beendet werden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2016 00:53

    Das ist aber gut gesagt.

    Die övp hat seit Ewigkeit nur nachgegeben, um des Friedens willen. Sie hat nie etwas dafür bekommen, auch wenn das die Sache nicht besser machen würde. Spindelegger und/oder Mitterlehner obenauf zu setzen zeigt nur, was die Partei noch wert ist: nichts mehr.

    Der linxgrüne Mist wäre ohne Schwarze nie möglich geworden. Weg mit ihnen.


alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    25. Oktober 2016 14:48

    Ich kann Unterberger nur zustimmen.
    Der ÖVP-Parteiobmann tatsächlich ein Feigling sondergleichen. Er meint nach der Pfeife des ORF tanzen zu müssen und klammert das Migrationsthema deshalb aus.

  2. Chronist (kein Partner)
    24. Oktober 2016 20:58

    Nur mal so nebenbei. Ich glaube, der Kurier lügt. Er schreibt heute im Artikel:
    "Die Mindestsiche­rung – einfach erklärt"
    "Die ...Mindestsicherung besteht grundsätzlich aus zwei Teilen: 628,32 Euro Grundbetrag und 209,44 Euro Wohnkostenanteil pro Monat. Zusammen sind das 837,76"

    Aus eigener Erfahrung als jahrelange Nutzer weiß ich, wie die Rechnung (zumindest in Wien) lautet:
    837,76
    PLUS
    209,44 (ist der Regelsatz/4)
    Ergibt
    1047,20

    • Gennadi (kein Partner)
      25. Oktober 2016 17:41

      Netto, ohne sonstige Zulagen.
      Sie bekommen nämlich auch noch für Kleidung, Essen, Fahrtkosten, etc.

  3. Gennadi (kein Partner)
    24. Oktober 2016 18:47

    In einem Punkt hat A.U. allerdings nicht recht:

    Mitterlehner hat eine Senkung der AK-Beiträge verlangt? Warum denn das?
    Ein echter standhafter Politiker hätte die Abschaffung des Kammersystems verlangt - das immer wieder alles in Österreich be- oder verhindert.
    Wer braucht Zwangsvertretungen?

  4. fxs (kein Partner)
    24. Oktober 2016 17:08

    Der ÖVP Innenminister zeigt, was die ÖVP vom Eigentumsrecht hält, indem er, wohl um bei den Linken Abbitte für sein Auftreten gegen den Migrantensturm zu leisten, 70 Jahre nach dem Tod des GRÖFAZ Häuser mit Anlassgesetzgebung enteignen lässt, die mit dem GRÖFAZ in Verbindung stehen und die bisher niemandem gestört haben.

    An ihren Taten sollt sie erkennen.

  5. Recht hat er (kein Partner)
    24. Oktober 2016 15:35

    Wann hatte Mitterlehner jemals Recht?
    Er hatte Recht als er meinte, dass die USA die Väter des globalen Terrorismus' sind.

  6. ÖVP adieu (kein Partner)
    24. Oktober 2016 13:59

    Leider ist die ÖVP dem Untergang geweiht, wie etwa die italienischen Christdemokraten.

    Der letzte Bundesparteiobmann mit 1. Charakter, 2. Wissen, 3. Mut, 4. Ideen und innerparteilicher Vernetzung war Wolfgang Schüssel. Alles nach ihm war inferior. Man darf eben nicht nur verschreckt auf die Meinungsumfraginger schielen, man muß selbst entscheiden. Tut man es, merken die Leute das (etwa bei Kurz). Tut man es nicht, wird man beliebig und unwählbar.

    So werde ich - im Herzen ein Bürger! - in Zukunft FPÖ wählen, weil ich endlich ein Ende der roten Diktatur von Geweakschoft und den unsäglichen RotGrünInnen will. Die sind mir sowas von zuwieder - und der einzige Gegenpol scheint mir die FPÖ.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. Oktober 2016 13:57

    Hat nicht der Häupl nach der Leopoldstadt gesagt, die SPÖ sei auf Kerngröße geschrumpft? Was für ein passender Vergleich.

    • Undine
    • AppolloniO (kein Partner)
      26. Oktober 2016 10:01

      Kerngröße?
      Zählt man alle Funktionäre und deren Familien, alle Abhängigen -von Gewerbetreibenden bis Hühnerzüchtervereine- zusammen- kommt man schon auf die "Kerngröße", also kaum noch "freie Wähler".Diese Wählerzahl ist bestätigt für Rot und Schwarz, nicht nur in der Leopoldstadt sondern auch bei den BP-Wahlen. Knapp zweistellig, das lässt hoffen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      27. Oktober 2016 09:59

      In Innsbruck haben wir die sp wenigstens da, wo sie hingehört, auf 10%.

      Dann kam Kern. Er gabden Manager - so, wie er ihn sich vorstellt und die Journalisten das glauben. Er gab ein Ziel vor: 20%.

      Management ist, wenn einer kommt und sagt: 20%. Kein Wunder, dass der alte Obmann abtreten musste, ihm fehlte das Fachwissen.

  8. Figlkind (kein Partner)
    24. Oktober 2016 08:24

    Die ÖVP gehört bundesweit so abgestraft wie in Wien, erst wenn sie ganz am Boden liegt kann man sie wieder neu gründen, als wirtschaftsbejahende und konservative (in besten Sinn) Partei. Keine Bünde mehr (der ÖAAB kann gleich eine Sektion in der SPÖ werden) die in verschiedene Richtung zerren, sondern ein Miteinander.

    Utopie? Ja sicher, aber schön zum ausmalen!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 10:14

      Sehr richtig. Bestehend aus drei Bünden völlig verschiedener Ausrichtung mit verschiedenen Klientels kann eine Partei nicht funktionieren.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    24. Oktober 2016 02:10

    Ein Ja zur "Globalisierung" ist automatisch auch ein Ja zu der Idee, dass jeder Mensch Anspruch darauf habe, überall auf der Welt Aufenthalt zu nehmen.

    Wer dieser Idee anhängt, muss auch Migranten gutheißen, die als "Flüchtlinge" daherkommen.

    Diese Idee ist nichts anderes als die atheistische Version eines altbekannten monotheistischen Anspruchs, der ebenfalls immer schon ein "globalisierender" war: Dem "einen" Gott hat sich letztlich die ganze Welt zu unterwerfen. Auf religiöse "Globalisierung" zielen christliche Missionierungen genauso ab wie entsprechende islamische Bemühungen.

    Religiöse und sozialistische "Weltgestalter" haben darin eine gemeinsame Basis. Etwa im System Rot-Schwarz.

    • Melanie Haring (kein Partner)
      24. Oktober 2016 05:30

      "Ein Ja zur "Globalisierung" ist automatisch auch ein Ja zu der Idee, dass jeder Mensch Anspruch darauf habe, überall auf der Welt Aufenthalt zu nehmen."

      Ich habe kein Problem damit. Das Problem ist, dass viele glauben, dass jeder Mensch dann darauf Anspruch habe, am gewählten Aufenthaltsort Sozialleistungen zu beziehen.

    • fxs (kein Partner)
      24. Oktober 2016 17:16

      Selbst dann, ein "Anspruch darauf, überall auf der Welt Aufenthalt zu nehmen" heisst noch lange nicht Anspruch auf öffentliche Durchfütterung. Stellt man diese Durchfütterung ein, wird automatisch auch der Ansturm von "Flüchtlingen" ziemlich eingestellt werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      25. Oktober 2016 04:55

      Von unbegrenzter Menschenverschiebbarkeit rund um den Globus profitieren nur multinationale Konzerne und einige Restnomaden. Insgesamt ist es eine ungeheure Ressourcenverschwendung. Wer sich woanders niederlässt, macht sich selbst zu einer wandelnden Fehlallokation, er muss entweder selbst überflüssigen Aufwand für zusätzlichen Sprach- und Kulturerwerb treiben oder verursacht Zusatzaufwand für fremde Sozialstaaten.

      Ganz abgesehen von der Belastung für die neue Umgebung der Fremden - das bedeutet wiederum Zusatzaufwand. Denn homo homini lupus, der ärgste Feind des Menschen ist immer der Mensch. Den erhöhten Schutzbedarf können auch fanatische "Xenophobie"-Bekämpfer nicht wegleugnen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      25. Oktober 2016 05:17

      Ach so, da ist wegen der Zeichenbegrenzung die Ausgangsthese weggefallen. Die fehlt jetzt in obiger Anmerkung, welche eine der verschiedenen Begründungen - in dem Fall die wirtschaftliche Begründung - zu dieser These ist, die da lautet:

      Die Idee, dass jeder Mensch Anspruch darauf habe, überall auf der Welt Aufenthalt zu nehmen, ist entweder ein haarsträubend blödes Hirngespinst oder aber ein hinterhältiger Angriff auf menschliche Gemeinschaften, die in vertrauter Umgebung in Frieden leben wollen.

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. Oktober 2016 00:53

    Das ist aber gut gesagt.

    Die övp hat seit Ewigkeit nur nachgegeben, um des Friedens willen. Sie hat nie etwas dafür bekommen, auch wenn das die Sache nicht besser machen würde. Spindelegger und/oder Mitterlehner obenauf zu setzen zeigt nur, was die Partei noch wert ist: nichts mehr.

    Der linxgrüne Mist wäre ohne Schwarze nie möglich geworden. Weg mit ihnen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      24. Oktober 2016 02:36

      Immerhin hat die ÖVP das Kunststück zustande gebracht, eine Entwicklung zu nehmen, die sie heute inmitten der "westlichen Wertegemeinschaft" ganz ohne eigene Werte dastehen lässt.

      So gesehen, ist der ob des umfassenden Werteverlustes der Gesinnungsgemeinschaft, der er angehört, auf seine letzte Wertersatzkrücke, nämlich die Kammerhörigkeit zurückgeworfene Mitterlehner ein kongenialer Verwalter der Wertenacktheit der ÖVP.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      24. Oktober 2016 05:16

      ... der linxgeane Mist ...

      Im Westen mit maximaler Stärke enorm dokumentiert in Vbg., T. und Sbg!

      Volle Pulle ins Verderben; der Wähler will es so.

      Scharfsinn und geistiger Horizont ist halt nur schon immer bei wenigen gewesen!

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 09:38

      Die von AU aufgezeigten Tatsachen sind jedem zumutbar!
      Wer heute noch d. ÖVP die Stange hält, wer ihre begangenen u.v.a. nichtbegangenen (!) Taten relativiert, ja entschuldigt, wer ihr geradezu hündisch ergeben, wer ihr "treu" ist, hat den Anspruch politisch (und auch sonst...) über eine, wenn auch nur bescheidene, Restintelligenz zu verfügen, verwirkt.
      Umso schwerer wiegt dies, wenn diese Person gar nicht v. d. ÖVP materiell u./od. personell abhängig ist, sondern fern jeder realen Beurteilung dieser ÖVP lediglich emotional an ihr hängt.
      Pervertiert jemand, der eine Partei ohne Rücksicht auf ihr politisches "standing" lediglich aus "Treue" wählt, nicht sein Wahlverhalten?

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 09:50

      Ergänzung:
      "Eine trotz Enttäuschung anhaltende Treue des Einzelnen wird manchmal als hündische Treue bezeichnet (vergleiche Argos (Hund)) oder als Nibelungentreue (eine Form bedingungsloser, emotionaler und potenziell verhängnisvoller Treue)."
      Quelle: wikipedia

    • AppolloniO (kein Partner)
      24. Oktober 2016 11:50

      sorry, lieber Prinz,
      nicht des lieben Friedens willen gab die ÖVP den Sozen immer nach...........es war die reine Gier des Machterhaltes. Um an den Töpfen mitnaschen zu können, würden DIE alle ihre Großmütter verkaufen.

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 12:12

      AppolloniO, genau das ist der wahre Grund: An den Töpfen bleiben u. Regierungsämter lukrieren, das ist das einzige Bestreben der Krämerpartei ÖVP!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 13:39

      @AppolloniO

      Das wird weithin missverstanden. Der treibende Umstand ist nicht die Gier, sondern die Eitelkeit und die Selbstdarstellung. Die meisten Politiker würde noch zahlen, um oben auf zu sein.

      Die Gier ist die Ausrede der 'da oben', um deren lächerliche Eitelkeit finanziell zu verbrämen oder logisch zu erklären.

      Gier gibt es schon, in der zweiten Reihe, aus der die in der ersten ferngesteuert werden.

      Alle legendären Umfaller der övp wurden nicht von der zweiten Reihe veranlasst, was kümmern sich Geschäftsleute etwa um Meinungsdelikte? Die Bestellung der nutzlosen Frau Karmasin? Wer verdient daran? Das brauchen die Wappler der ersten Reihe, um im Schweinwerferlicht zu bleiben.

  11. Undine
    22. Oktober 2016 21:01

    Noch ein sehr lesenswerter Kommentar auf ORF-WATCH von Werner GROTTE ---passend zum heutigen Mittags-Journal:

    "Der ORF entdeckt die PARALLEL-GESELLSCHAFTEN"

    "Die Nachricht muss den zuständigen ORF-Redakteuren am Sonntag richtig weh getan haben: Wie die Radio-Nachrichten am Nachmittag vermeldeten, sei ein guter Teil der jungen Moslems in Wien stark Radikalisierungs-gefährdet, lehne westliche Werte ab, befürworte Gewalt im Umgang mit Religion oder „Ehre“, hasse Juden, Homosexuelle und verherrliche den Dschihad. Befragt wurden 401 männliche Jugendliche, vorwiegend mit Migrationshintergrund und moslemischen Glaubens.

    Ein Drittel der Befragten bekennen sich laut Studie „sehr stark“ zu oben geschilderten „Werten“, unter den Tschetschenen ist es sogar jeder Zweite, bei den Türken immerhin jeder Vierte. 47 Prozent der Befragten lehnen Juden ab, gar 60 Prozent Homosexuelle. „Unauffällig“ verhalten sich vor allem junge Mosleminnen.

    Starker Tobak für einen Rot-Grün-Funk, der uns seit Jahren bei jeder Gelegenheit vorbetet, wie „bereichernd“ doch die Masseneinwanderung für unser Land sei und wie gesellschaftlich wertvoll sich doch der Multikulti-Kult anfühle.

    Einen öffentlich-rechtlicher Sender, der nichts dabei findet, in Diskussions-Sendungen vermeintliche oder echte „Rechte“ wie Verbrecher vorzuführen und ihnen an den Haaren herbeigezogene „Verfehlungen“ (z.B. Norbert Hofers Tempelberg-Besuch bei „Im Zentrum“) anzudichten.

    Einen Sender mit Kulturauftrag, dem penetrante Genderei wichtiger ist als Hintergrund-Recherchen zu heiklen Themen. Denn auch genannte Studie ist keine ORF-Recherche, sondern wurde von der Stadt Wien in Auftrag gegeben – und landete wohl auch nur deshalb in den ORF-Nachrichten. Hätte ein „FPÖ-nahes“ Medium solche Zahlen kolportiert, wäre es längst als „hetzerisches, rechtspopulistisches Machwerk“ identifiziert oder gleich ganz totgeschwiegen worden.

    Es genügt ja für ideologisch gleichgeschaltete Medien wie ORF, Falter oder Standard (vielfach leider auch den Kurier) schon, der FPÖ „nahe zu stehen“, was immer das heißen mag (als ob die genannten Medien nicht links-grün-gutmenschlicher Ideologie „nahe stehen“ würden). Ein Naheverhältnis zur FPÖ bedeutet, unter Generalverdacht zu stehen, was jegliche Glaubwürdigkeit von vornherein ausschließt.

    Dass Medien wie unzensuriert.at, egal, wem sie nun „nahe stehen“, schon seit Jahren vor solchen Zuständen in den moslemischen Parallelgesellschaften warnen, ja diese sogar anhand ganz konkreter Beispiele immer wieder aufzeigen, hat den ORF bisher nicht dazu gebracht, sich mit dem Thema ohne ideologischen Filter auseinanderzusetzen.

    Und jetzt? Der Nachrichtenbeitrag zur Studie wurde brav verlesen, nicht ohne zu vermelden, dass die zuständige Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) als Gegenmaßnahme die „Jugendarbeit weiter ausbauen“, die Eltern stärker in die Pflicht nehmen und Aufklärung über Demokratie in den Schulen verstärken will.

    Aha. Da gibt es in Wiener Ghetto-Bezirken wie Margareten, Ottakring oder Favoriten immer mehr Schulen, die nahezu zu 100 Prozent Schüler mit Migrationshintergrund haben, viele davon Moslems - und Frau Stadträtin will dort Demokratiekunde predigen und die Eltern in die Pflicht nehmen, was immer das auch heißen mag. Tatsache ist es jedenfalls, dass viele dieser Eltern Frauen als Lehrer schlicht ablehnen. Als Stadträte wohl auch.

    Wenn das bisher nicht gelungen ist und die dritte Einwanderer-Generation (von den „Flüchtlingen“ ganz zu schweigen) weitaus radikaler unterwegs ist als ihrer Großeltern, und wenn Bewerbungen Jugendlicher nach wie vor an mangelnden Deutschkenntnissen scheitern (etwa bei der Polizei), dann hat das ganze Multikulti- und Integrations-Getue der letzten 20 Jahre nichts gebracht.

    Und schuld daran sind nicht zuletzt Medien wie der ORF, die die wahren Dimensionen der hierzulande manifestierten Parallelgesellschaften immer wieder kleingeredet oder verschwiegen haben.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 23:26

      @Undine: ******************************!

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2016 01:25

      Danke Undine, ****************

      es ist unter den "echten" Wienern schon längst bekannt, daß aus
      vielen Schulen der genannten Bezirke schlecht od. kaum ausgebildete
      Türken auf die Berufswelt losgelassen werden.

      Das bedeutet, daß diese Jungen Leute im Berufsleben keine Chance
      haben und deshalb noch viel mehr gefährdet sind, als Dschihadist
      "verheizt" zu werden.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 01:04

      Und schuld daran sind nicht zuletzt Medien...

      Nicht ganz. Nicht weniger schuld sind alle, die diese Mistprogramme und Zeitungen konsumieren und deren Alimentation zusehen, ohne wenigstens ein Wort des Unmuts zu verlieren.

      Am Markt könnten sie sich keine Sekunde halten. Allerdings, die NSDAZ - nur, solange die Affen zahlen...

  12. Undine
    22. Oktober 2016 20:42

    Da mein Link zum ORF-WATCH-Kommentar von Kurt CEIPEK weiter unten (zum heutigen Mittagsjournal passend) nicht funktioniert hat und um die Stückelung (bei Antworten) zu vermeiden, hier also der Volltext:

    "RADIKALISIERUNGS-GEFAHR

    Folgende Diskussion über die Programmplanung für die Journale in Ö1 könnte sich jüngst in der Innenpolitik-Redaktion des ORF abgespielt haben.

    „Welcher Trottel hat denn die Geschichte mit der Umfrage unter den muslimischen Jugendlichen am Sonntag so groß aufgeblasen und gleich mehrmals gespielt? Von wem kommt das überhaupt?“

    „Aus dem Wiener Rathaus. Die haben diese Umfrage auch in Auftrag gegeben.“

    „Aber deswegen müssen wir sie ja nicht gleich bringen.“

    „Das hat sich aber nicht mehr unter der Decke halten lassen. Alle Zeitungen sind schon aufgesprungen. Waren ja auch wirklich starke Ergebnisse.“

    „Na ja, dass viele islamische Jugendliche mit dem Dschihad sympathisieren und Antisemiten sind, ist ja keine gar so große Überraschung.“

    „Aber man hätte sie ja nicht fragen müssen.“

    „Außerdem war die Umfrage schon vor mehr als einem Jahr.“

    „Wie bringen wir das Thema in den Journalen?“

    „Im Morgenjournal lassen wir die Studienautoren sagen, dass das alles eh nicht so arg ist.“

    „Was ist nicht arg, dass jeder vierte islamische Jugendliche gerne ein Radikaler wäre?“

    „Die werden das schon hübsch verpacken, so unter dem Motte: Jetzt wissen wir, wie die ticken, jetzt kriegen wir das in den Griff.“

    „Ja, eh. Und was weiter?“

    „Für’s Mittagsjournal hab ich einen jungen Tschetschenen aufgetrieben, der einigermaßen Deutsch kann und sagt, dass er jetzt nicht mehr radikal ist.“

    „Und du glaubst, das nehmen uns die Hörer ab?“

    „Ich bin froh, dass ich den Typ habe. Was glaubst du, wie lange ich da nach einem geeigneten Interviewpartner gesucht habe.“

    „Und was können wir noch tun, um das Thema Radikalisierungsumfrage rasch wieder aus dem Verkehr zu ziehen?“

    „Wir bringen auf der Titelseite von ORF.at einen ausführlichen Bericht über einen FPÖ-Gemeinderat aus Adlwang.“

    „Was hat der angestellt?“

    „Er hat beim Kirtag vor einem Kebab-Standl randaliert.“

    „Skandalös! Was machen wir noch?“

    „Wir leg’n dem Strache ane auf.“

    „Das ist immer gut. Was hat er schon wieder angestellt.“

    „Auf seiner Facebook-Seite waren Hass-Postings, nachdem ein junger syrischer Asylwerber sich vor ein Auto stürzen wollte und dann auf das Dach von einer Straßenbahn geklettert ist.“

    Der Kollege studiert eingehend die Strache-Facebook-Seite. „Da find ich aber keine brauchbaren Hass-Postings.“

    „Die ham die Gfraster in der FPÖ schon wieder herausgelöscht.“

    „Das ist schlecht, weil dann nützen sie uns nichts.“

    „Der Klenk vom Falter hat Screen-Shots davon gemacht.“

    „Super! Damit lässt sich etwas anfangen. Da könnten wir uns einen Sager von der Staatssekretärin Muna Duzdar dazu stellen, dass der Strache an den Postings schuld ist.“

    „Ja, und dass die Staatsanwaltschaft schon alarmiert ist.“

    „Genau. Aber was machen wir mit dem Umfrageergebnis auf der ORF-Homepage?“

    „Die Meldung haben wir schon verräumt. Die steht jetzt irgendwo auf der Wien.orf.at-Seite weit unten. Die Meldung hat den Titel ,Junge Muslime in Radikalisierungsgefahr’. Drüber steht eine Meldung über eine Frau, die ein Fahrrad aus dem Fenster geschmissen hat und drunter haben wir eine Meldung über einen Kellerbrand.“

    „Gute Arbeit, Kollegen. Hoffentlich passiert nicht so bald wieder so etwas Blödes wie diese Umfrage. Wir dürfen unsere Hörer und Seher nicht so sehr beunruhigen.“

    „Genau, die werden sonst womöglich noch misstrauisch und radikalisiert.“

    • HDW
      23. Oktober 2016 01:00

      Leider würde das so auch in eine Sitzung der APA passen! (Habe ich einmal ungewollt von einem angerufenen handy mitgehört!)

  13. Kyrios Doulos
    22. Oktober 2016 20:20

    Die ÖVP ist für die Abtreibung und sie ist für den Feminismus, für das Gendern, für den Tod zigtausender Kinder pro Jahr.

    Die ÖVP ist für die verfassungsrechtlich abgesicherte Zwangsmitgliedschaft angeblich freier Bürger in Kammern. Das ist ein Symptom für ihre mafiamäßige Grundhaltung: Du sollst Dich von uns schützen lassen.

    Die ÖVP hat sowohl das Bundesheer als auch die Polizei kaputtgemacht. Nicht alleine zwar, aber maßgeblich. Sie ist gegen eine gesunde umfassende Landesverteidigung und ist gegen eine konsequente harte Sicherheitspolitik im Innern. Analog hat sie alle Weichspüler der Linken in die Justiz einfließen lassen. Einzige Verschärfung ist auch eine desaströse: die von A.U. erwähnte Verhetzungsbestimmung.

    Die ÖVP ist für die Manipulation der Bürger durch ORF (Zwangsgebühren) und durch alle sonstigen Medien (Presseförderung, staatliche Inserate). Sie ist gegen Meinungs- und Pressefreiheit. Pressefreiheit bedingte auch meine Freiheit, ein Medium nicht zu mögen und nicht zu konsumieren und nicht zu bezahlen (ORF).

    Die ÖVP ist für den Schutz und die Förderung des antichristlichen, theokratischen ISlam. Sie ist blind gegenüber dem antdemokratischen Wesen dieser Ideologie des Mohammed und seiner Anhänger. Damit gefährdet sie das, was der aus ihren Reihen stammende Figl einmal statuieren konnte: "Österreich ist frei."

    Die ÖVP ist nichts anderes mehr als ein Interessensverband derer, die zu ihr gehören.
    Eine dem Volk dienende und eine demokratische Partei ist sie lange nicht mehr.

    Das alles kann man auch über die SPÖ und die Grünen und Pinken auch sagen. Nur: Das sind Linke, die auf Basis ihrer das Volk bevormunden und beherrschen wollende Ideologie folgerichtig agieren.

    Die ÖVP aber handelt gegen die Werte, die sie in Sonntagsreden vor sich herträgt. Und sie verrät die christlich-jüdischen Wurzeln ihrer Gesinnungsgemeinschaft und des österreichischen Volkes.

    • Waltraut Kupf
      23. Oktober 2016 00:40

      Jedes Wort verdient viele Sterne. Insbesondere auch deshalb, weil die moralische Doppelzüngigkeit der ÖVP kaum irgendwo in dieser Klarheit angesprochen wird. Ergänzt könnte vielleicht noch werden, daß das uneingeschränkte Bekenntnis zur Europäischen Union schon allein eine Lossagung von den ursprünglich gültigen Werten bedeutet. Dort gibt es das Menschenrecht auf das Abmurksen der eigenen Kinder, die faktische Bekämpfung von Religion und europäischer Kultur im Namen der Toleranz, die Knebelung der Meinungsfreiheit und der eigenstaatlichen Souveränität, Pläne, wie man Aufstände gegen dieses Verbrechersyndikat niederschlagen wird etc. etc. Außer bei A.U. könnte man das nirgends äußern.

    • Charlesmagne
      23. Oktober 2016 11:43

      @ kyroios doulos und Waltrauden Kupfer
      ******************************!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  14. simplicissimus
    22. Oktober 2016 20:19

    Bla bla bla:

    http://www.krone.at/oesterreich/keine-grundversorgung-fuer-illegale-sobotka-fordert-story-535672

    Wieso sind die immer noch da? Und wenn man es nicht schafft, sie abzuschieben, dann macht man sie durch Streichung der Zuschuesse zu gemeingefaehrlichen Kriminellen.

    Diese oeffentlich zur Schau gestellte Hilflosigkeit unserer GROKOpolitikerInnen ist beschaemend. Warum wird so ein Thema nicht endlich geloest, statt in der Oeffentlichkeit herumzubrabbeln?

    • Undine
      22. Oktober 2016 22:34

      Es ist ja wirklich schier unglaublich: Wir haben dank der SOZIS einen horrenden Schuldenberg, den unsere Urururenkel nie abtragen können---aber wir werfen das Geld, das wir nicht haben, sondern auf Pump besorgen müssen, Hunderttausenden Leuten hinterher, die sich bereits mit ihrem ersten Schritt, den sie über unsere Grenze tun, STRAFBAR MACHEN, einfach für nix und wieder nix!
      WIR BELOHNEN HUNDERTTAUSENDE ILLEGALE mit GELD auf KREDIT! Verstehe das, wer kann

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2016 01:04

      Apropos Probleme lösen, eine russische Marine-Einheit ist grade
      auf dem Weg nach Syrien. Mosul ist offenbar einer der seltenen
      Fälle, wo man mit dem Standard-Problemlöser (Kalaschnikov) auch
      nicht mehr weiter kommt.

      Auf die Auswirkungen bin ich echt gespannt, da ist so ziemlich alles
      drinnen, von Problem gelöst (IS ausradiert) bis zur maximalen
      Eskalation mit den Amis ! ! !

  15. Wertkonservativer
    22. Oktober 2016 18:39

    Heute noch einmal in eigener Sache!

    Tieferstehend stellt mich @ Eva in ihrer Replik auf A.U. ,ziemlich sicher präzise auf mich gemünzt, als alten Deppen mit unheilvoller Anhänglichkeit an die Volkspartei dar.
    Ich habe höflich (ironisch) gedankt, der würdige @ Riese35 hat seinen Senf dazugegeben!

    Ja, sagt einmal, liebe Leute, was findet Ihr eigentlich daran, dass ein alter Mann der von ihm seit Jugendtagen zugetanen politischen Bewegung auch auf seine alten Tage treu bleibt?
    Eine Partei, die auch heute noch viele hunderttausende Anhänger und Wähler hat, die sich von der Volkspartei weiterhin gut aufgehoben fühlen?

    Ich werde deswegen beschimpft, gemobbt, gedemütigt bis gehtnichtmehr!
    Und wenn ich mich da und dort einmal wehre, kommt sofort das Argument des Besserwissens, der Altersstarrheit und was sonst immer!

    Es gereicht dem Tagebuch" des Dr. Unterberger wahrlich nicht zum Vorteil, von einigen Postern derart miese Diskussionskultur aufgesetzt zu bekommen!

    Böswilligkeiten, aus der Anonymität abgeschossen, Hochmut vor anderen Meinungen,
    all das sind Auswirkungen einer Gesinnung, deren Träger meinen, die einzige Wahrheit gepachtet zu haben.
    Ich weiß um die Schwächen der Volkspartei; wisst Ihr die Schwächen Eurer Politlieblinge?

    Jetzt ist mir leichter!
    Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • J.H.
      22. Oktober 2016 21:10

      @Wertkonservativer

      Volle Zustimmung! ***********************

    • Riese35
      22. Oktober 2016 23:38

      Sehr geehrter WK! Weil ich direkt angesprochen wurde. Nein, ich finde nichts Negatives daran, daß man einer Person, Institution treu bleibt. Ganz im Gegenteil. Die Treue ist für mich eines der höchsten Güter, und das schätze ich an Ihnen sehr. Auch Ihr Verhalten in Beruf und Familie, soweit ich Ihren Ausführungen Glauben schenken darf, worin ich mir auch sicher bin. Leider wird so ein Verhalten immer seltener. Das hat aber auch @Eva genau so geschrieben.

      Was mich wirklich stört: Sie verdrehen in Ihrem Kommentar die Argumente und unterstellen uns etwas, das wir nicht behauptet haben. Es geht nicht um die Treue. ...

    • Riese35
      22. Oktober 2016 23:48

      ... Es geht darum, daß es mir - und vermutlich vielen hier in diesem Blog - fast unmöglich ist, mit Ihnen eine vernünftige Sachdiskussion zu führen, denn auf sachliche Einwände antworten Sie oft mit Lobhuddeleien (so es um die ÖVP geht), die vollkommen an der Sache vorbeigehen. Gegen die FPÖ haben Sie fast immer nur Pauschalangriffe und Vorwürfe parat, und wenn man versucht, diese in den Kommentaren zu konkretisieren, weichen Sie aus. Unter Treue verstehe ich etwas ganz anderes: man kann treu sein und trotzdem seine Kritikfähigkeit behalten. Der ÖVP wäre viel mehr gedient, wenn ihre treuen Anhänger ihr öfter die Leviten läsen und die Basis, in der es (noch) viele vernünftige Personen ...

    • Riese35
      22. Oktober 2016 23:58

      ... gibt, Widerstand gegen Perversitäten der Führung leisteten.

      Ich habe es aufgegeben, mit Ihnen auf der Sachebene zu diskutieren, als ich sehr detailliert die zerstörerischen Auswirkungen der "Steuerreform" an konkreten Beispielen dargelegt und vorgerechnet habe, Sie aber meine Ausführungen ins Lächerliche gezogen haben und in keiner Weise auf die sachlichen Argumente eingegangen sind. Ein Argument, mir wäre das wurscht, denn ich selbst bin ja nicht betroffen und die anderen sind mir egal - so etwa haben Sie argumentiert - stellt für mich mangelnde politische Reife dar. Das war mein Wendepunkt, an dem für mich jede weitere Diskussion sinnlos wurde. Das ist alles im Blog dokumentiert ...

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:13

      ... und läßt sich bei Bedarf wieder herausfinden. Ich bin gerne bereit, eine Sachdiskussion zu führen, aber dann erwarte ich mir auch, daß man gegenseitig auf die Argumente eingeht.

      Umgekehrt teilen Sie ja gegen die FPÖ laufend Watschn aus, meistens sehr pauschalierend, oberflächlich und unsachlich. Dann sollte man aber auf Nachfrage konkreter werden können.

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:19

      Als Christ respektiere und schätze ich Sie trotzdem, auch wenn auf der Sachebene im politischen Bereich meines Erachtens vieles schief läuft. Und ich sehe und schätze auch Ihre Qualitäten, denn ich habe keinen Grund, das, was Sie über Ihre Familie und Ihren Beruf schreiben, anzuzweifeln. Ich hoffe, daß das stimmt. Eine ordentliche Familie zu führen, daran scheitern heute leider viele. Jeder hat andere Qualitäten.

      Daß ich hier im Blog anonym bleiben möchte, hat berufliche Gründe. Daß man heute seine Ansichten so darlegen kann und nicht mehr nur auf ein Kreuzerl in ein Ringerl alle 4 Jahre beschränkt ist, sehe ich als Vorteil in der politischen Diskussion und Anteilnahme.

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:30

      Ich habe auch kein Problem, mich zu deklarieren, wenn das auf Gegenseitigkeit beruht und eine Vertrauensbasis hergestellt ist. Der ÖVP als Organisation und Partei traue ich jedenfalls nicht über den Weg. Eigentlich keiner politischen Partei. Ich kenne leider zu viel, wie die Parteien Personalpolitik betreiben und wie lange ihre Fangarme sind.

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:36

      Das war jetzt nochmals ein Versuch, den Sachverhalt aus meiner Sicht darzulegen. Ich bin auch gerne bereit, auf der Sachebene darüber zu debattieren. Wenn aber weiter die Sachargumente durcheinandergebracht werden oder nicht darauf eingegangen wird und statt dessen nur von der Sache abgelenkt wird, erübrigt sich jede weitere Wortmeldung und ich werde es vorziehen, wieder zu schweigen.

      Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse, wenn ich jetzt so offen gesprochen habe. Aber ich sah es als Pflicht an, die Sache aufzuklären. Auch wenn ich Ihnen gegenüber manchmal sehr pointiert formuliert habe, ich meine es aber nicht in böser oder nachtragender Absicht, sondern im Sinne daß jemand, der austeilt, ...

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:46

      ... auch einstecken kann. Letztendlich werden wir aber beide einmal vor den Richterstuhl Gottes treten müssen, und dann sind wir alle gleich, und jeder wird über seine Sünden Rechenschaft ablegen müssen, egal von welcher Herkunft man ist: ich über meine, Sie über Ihre, jeder über seine. Das ist mir bewußt, und ich bin sicher, auch Ihnen. Dann zählen bei Gott ganz andere Maßstäbe, als wir Menschen es uns hier auf Erden denken.

      Auch wenn es bis jetzt auf der (politischen) Sachebene schwierig und eine vernünftige Debatte kaum möglich war, glaube ich dennoch, daß wir in den wesentlichen Fragen des Menschseins, woher kommen wir, wohin gehen wir, was ist der Sinn des Lebens, ähnlich denken.

    • Riese35
      23. Oktober 2016 00:49

      Vielleicht reden wir nur über die falschen Themen, über Themen, von denen wir alle zu wenig Ahnung haben.

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen jedenfalls alles Gute und Gottes reichen Segen,
      Ihr Riese35

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2016 01:11

      Oh ja, Riese35 - WK kann schon "einstecken" - hat er doch
      von EVA einen "Hieb" in die Magengrube bekommen und sagt
      DANKE !

      Stellt Euch vor, WK wäre Afghane und EVA eine Kurdin
      da möcht ich dann lieber nicht dabei sein [kudder]

    • Wertkonservativer
      23. Oktober 2016 07:39

      Werter @ Riese35,

      zunächst herzlichen Dank für Ihre ausführlichen Zeilen, die mich ob ihres menschlichen Tiefganges sehr, sehr berührt haben!
      Mag sein, dass ich nicht ganz der Richtige bin, auf verschiedenen Sachebenen lange Diskussionen abzuhalten; ich bin in meinen Denkweisen festgelegt, habe jedoch auch schon etliche Abstriche von meinen Überzeugungen aushalten müssen!
      Nochmals: meine spezielle Hochachtung!
      Mein Vorschlag: verbleiben wir in gegenseitiger Wertschätzung, dies in der Überzeugung, in den wesentlichsten menschlichen und zivilisatorischen Standards ziemlich nahe beieinander zu sein!
      Alles Gute auch Ihnen!

      Herzlich

      Gerhard Michler

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 01:19

      Weil Cäsar mich liebte, beweine ich ihn, weil er Glück hatte, freue ich mich, weil er tapfer war, ehre ich ihn, weil er herrsüchtig war, erschlug ich ihn.

      So sprach einer, der dazu lernte. Hätte er, Brutus, es nicht getan, dann hätte es ein anderer getan oder tun müssen.

      Man kann auch Tommaso di Lampedusa heranziehen: Es muss alles anders werden, wenn es so bleiben soll, wie es ist.

      övp und spö müssen jedenfalls weg.

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 10:07

      Werter Prinz, Shakespeare in d i e s e m Zusammenhang? Wohl zuviel der Ehre...
      Doch wie sprach Caesar auch?
      "Cimber, hör, ich muß zuvor dir kommen. Dieses Kriechen, dies knechtische Verbeugen könnte wohl gemeiner Menschen Blut in Feuer setzen und vorbestimmte Wahl, gefaßten Schluß zum Kinderwillen machen. Sei nicht töricht, denk nicht, so leicht empört sei Cäsars Blut, um aufzutaun von seiner echten Kraft durch das, was Narrn erweicht: durch süße Worte, gekrümmtes Bücken, hündisches Geschmeichel. Dein Bruder ist verbannt durch einen Spruch; Wenn du für ihn dich bückst und flehst und schmeichelst, so stoß ich dich wie einen Hund hinweg."

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 10:29

      Werter Shalom, das ist eine würdige Fortführung. Ich habe aber 'nur' Brutus sprechen lassen. Cäsar hat in seiner kurzen Amtszeit mehr Reformen geschafft, als tausende övpler in 50 bloss hätten andenken können. Wäre ihnen eine eingefallen, hätten sie im Geheimen mit dem Wahlzettel erledigen können, wofür die Herren im alten Rom vor das Volk treten und dafür einstehen mussten.

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 10:55

      Werter Prinz, hätte es in der ÖVP je einen Politiker caesar´schen Formates gegeben, wäre sicher ein Brutus zu finden gewesen. Dies gehört in dieser bündniszerfressenen unführbaren Partei zur Folklore. Wie die Geschichte u. d. politische (Über-)lebensdauer der ÖVP-Obleute zeigt, genügt schon weit weniger caesarenhaftes Verhalten, um diese zu beseitigen...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 11:34

      ...es reicht, nach endlosem Mist ein einziges Mal etwas Vernünftiges zu sagen. Dann beginnen die politisch korrekten zu hyperventilieren und die övp-Angsthasen huschen ins Körbchen.

      Aber, um es mit Solschenizyn zu sagen: Es wird ihnen nicht gelingen, endlos gegen die Wahrheit anzugehen.

      Ärgerlich, dass es so lange dauert.

  16. Ingrid Bittner
    22. Oktober 2016 17:00

    In OÖ haben wir seit genau einem Jahr eine schwarz-blaue Regierung.
    Den OÖN Anlass genug, drei Artikel zu diesem Thema zu bringen.
    Natürlich ist in allen dreien mehr oder weniger direkt zu lesen, wie schlecht es ist, dass die Freiheitlichen in der Regierung sind. Wunderwuzzis sind sie natürlich auch in OÖ keine, aber ich glaube doch, dass es ganz gut läuft.

    Ein Jahr Schwarz-Blau: Magere Bilanz | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/kommentar/Ein-Jahr-Schwarz-Blau-Magere-Bilanz;art13612,2381960
    daraus:
    Weniger Mindestsicherung für befristet Asylberechtigte, eine Deutschpflicht plus Wertekatalog als Draufgabe für die Schulen. Typisch blaue Themen, die interessanterweise auch von der ÖVP gepusht wurden. Doch deren Plan, damit enttäusche Wähler zu halten oder gar zurückzugewinnen, ist nicht aufgegangen. In einer vor wenigen Wochen veröffentlichten Umfrage hat die FPÖ die ÖVP im Land erstmals von Platz eins verdrängt. Das hat die Schwarzen ins Mark getroffen...........

    Allein dass das Thema Mindestsicherung aufgegriffen und mehr oder weniger gut erledigt wurde, ist doch ein großer Pluspunkt. Die SPÖ grundelt an der Grenze der Wahrnehmbarkeit dahin, können es natürlich nicht lassen, die oö-Regierung schlechtzureden. Tja, überseg'n is a vaspült - wie es so schön heisst.
    Zuerst haben die SPÖler keinen Landesrat gefunden, der den letztklassigen Job übernimmt, dann nach langer Zeit eine Frau, der offenbar nichts Anderes übrig geblieben ist, als dritte Wahl mit Begeisterung anzutreten und jetzt meint sie, durch markige Worte das Klima zerstören zu können. Und natürlich sind die Zeitungen nicht mehr so wirklich auf Seiten des Landeshauptmannes, der hat sich ja unvorstellbarerweise erlaubt, eine schwarz-blaue Regierung zu installieren. Dass es bei dem Wahlergebnis gar nicht anders möglich war, scheint nicht akzeptiert zu werden. Es kann einfach nicht sein, dass Blaue (mit)regieren!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 01:33

      Dennoch, Frau Bittner, kapieren die ersten - wenn auch wenigen - PolitikerInnen, dass sie vom Wahlvolk gewählt werden und nicht von den Journis. Haider wusste das als Erster.

      Das Gute daran ist, dass die überwiegende Zahl der PolitikerInnen, die lediglich aus Eitelkeit oben stehen will, doch, wenn auch nur langsam, zu erodieren beginnt.

  17. Riese35
    22. Oktober 2016 16:26

    OT: >> "Schlägereien und versuchte Attacke mit Axt"

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2804552/

    Salzburg braucht offenbar auch eine Mauer rundherum. Und am besten gleich Hallein und Zell am See mit dazu. ;-)

  18. Undine
    22. Oktober 2016 14:05

    OT---aber was da heute im Mittagsjournal wieder schöngeredet, zurechtgerückt, gelogen, verniedlicht worden ist, geht auf keine Kuhhaut! Nach Meinung des ORF sind alle jungen Moslems geläutert und lammfromm!
    Natürlich sagt keiner dieser dahergelaufenen jungen Moslems, daß er ein potentieller Dschihadist, ein Bombenbauer, ein Terrorist ist! So blöd sind die auch wieder nicht, daß sie, wenn sie vom ORF interviewt werden, diesen in ihren Augen UNGLÄUBIGEN Volltrotteln die Wahrheit auf die Nase binden!

    ? Gefahr Dschihad-Heimkehrer
    ? Radikalisierung Jugendlicher nimmt ab

    http://oe1.orf.at/player/20161022/446380

    • Cotopaxi
      22. Oktober 2016 14:48

      Wenn man denen genau zuhörte, erkannte man, dass die im 7. Jahrhundert stecken geblieben sind.

    • Undine
      22. Oktober 2016 18:57

      Dazu paßt wunderbar der Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH: "Radikalisierungsgefahr"!

      http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/10/radikalisierungsgefahr

  19. machmuss verschiebnix
    22. Oktober 2016 11:48

    Mark Twain:
    » Es ist leichter, die Menschen zu täuschen,
    als sie davon zu überzeugen, daß sie getäuscht wurden «

    PS: . . . was fällt mir sonst noch zur ÖVP ein . . . [ grübel ]

  20. franz-josef
    22. Oktober 2016 11:46

    OT
    Na gsd, die Mittelmeer-Retterei geht ohnedies flott weiter, es wird bloß nicht informiert. Die Zunahme der schwarzfarbenen Besucher erklärt sich somit auf ganz natürlichem Weg :)

    (auf PI heute gefunden):
    Illegale Schleuserei und rechtswidriger Transport gehen voll weiter:

    die Irländische Regierung mit Le Samuel Beckett hat 772 Illegale vor Libyen umgeladen, um sie 500 km weit nach Italien zu fahren.
    Aktuell sind sie wieder vor Ort, um weitere Illegale aufzunehmen.
    *//www.rte.ie/news/2016/1021/825935-le-samuel-beckett-rescues-772-migrants-off-tripoli/

    Auch die Dignity von Ärzte ohne Grenzen ist aktuell wieder vor Ort, ebenso
    OOC Jaguar von der Opielok Reederei GmbH
    *//de-de.facebook.com/OOCOPIELOK

    Seawatch 2 von seawatch.org

    Aquarius von Ärzte ohne Grenzen

    Minden von DGzRS Bremen östlich von Tripolis

    Sea-Eye von sea-eye.org aktuell auf dem Weg zur libyschen Küste

    John Hamilton mit Topaz Responder liefert aktuell nach Calabrien
    *//www.maltatoday.com.mt/news/national/67523/watch_onboard_moas_rescued_migrants_turn_to_prayer#.WAslitLyhhE
    mit Video:
    *//www.eastafro.com/2016/07/12/video-352-mostly-eritrean-migrants-rescued-4-dead-off-libya/

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden. Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen. Im Falle der libyschen Küste wäre das Tripolis.

    Das internationale Seerecht verpflichtet auch den Ausschiffungshafen zur Aufnahme der Geretteten.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

    Wie schon gewohnt: während wir abgelenkt werden, arbeitet die Importfraktion pausenlos weiter.

    • logiker2
      22. Oktober 2016 16:06

      wäre ja ein Wunder gewesen, wenn die Schleppermafia im Auftrag der Umvolkungsjunda in Brüssel und Berlin, nicht Wege finden würden Europa mit Raubnomaden weiterhin zu überfluten um ihr Mischvolk zu verwirklichen.

    • Kyrios Doulos
      22. Oktober 2016 20:53

      Diese ganzen Retter sind Verbrecher. Unsere Regierungen und Beamten, die da mitmachen oder sich der Unterlassung des Durchsetzens von Recht und Ordnung schuldig machen, sind Verbrecher.
      Es kommt die Zeit, da es ethisch geboten sein wird, analog zum Tyrannenmord die Ausschaltung dieser Verbrecher zu planen, wenn es die dazu Berufenen ihr Amt mißbrauchend nicht tun.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      24. Oktober 2016 05:52

      Schiffsradar Mittlmeer "cumbre.de" zeigt die Schiffe von D, NL und I etwa 40 KM vor der Küste von Libyen!

      Hurtig geht die Schlepperei nach Europa weiter!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 13:44

      Also bitte, INNS'BRUCK. Es ist doch einfacher, die Geretteten bachab nach Italien zu bringen als über die Steigung hinauf nach Libyen. Zudem warten in Libyen keine Fernsehteams.

  21. Reinhold Sulz
    22. Oktober 2016 11:29

    Eine allzu harte Diagnose. Als Koalitionspartei kann man halt unmöglich so wie man will und wie man es besser weiß. Es wird immer ein hatscherter Kompromiss sein. Der Koalitionspartner ist mit seinen oft irrationalen Ideen medial viel besser aufgestellt. Dagegen ist kein Krat gewachsen.

    Umso erfrischender, dass Mitterlehner und Co. wissen, wo die Reise eigentlich hingehen sollte. Nicht auszudenken, wenn die ÖVP aus der Regierung ausscheidet und sich in der Oposition erholt. Dan setzten die rot-grünen Genossen all den Unsinn um. den sie vor sich hinträumen, wenn der Tag lang ist. Solche Experimente sind zwar OK. Aber besser in zweifelsfrei guten Zeiten. Da fällt das unweigerliche Scheitern nicht so auf die Tasche.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 12:31

      Die Zusammenhänge sind anders. Das wird nur dann passieren, wenn noch ein paar ÖVPler Rot wählen, um Strache zu verhindern. Denn bis jetzt haben ÖVP und FPÖ eine Mehrheit und die rot-grünen Genossen können sich brausen gehen. Was passiert, wenn noch mehr Wähler glauben, die FPÖ verhindern zu müssen, sieht man am Beispiel Wien. Dann fliegt nicht nur die ÖVP aus der Regierung, sondern landet auch hinter den NEOS im einstelligen Prozentbereich. Dann erübrigen sich solche Planspiele.

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 13:17

      Richtig, Riese35!

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2016 01:30

      So ist es zweifellos, Riese35 - die Umstände arbeiten schon jetzt
      nur mehr für die FPÖ und das wird sich mit Sicherheit noch "bessern",
      denn sowas wie Lernfähigkeit existiert in Linken Kreisen nicht.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 13:53

      Umso erfrischender, dass Mitterlehner und Co. wissen, wo die Reise eigentlich hingehen sollte...

      Diese Missverstandenen, ein österreichisches Schicksal.

  22. Josef Maierhofer
    22. Oktober 2016 10:52

    Herr Mitterlehner wird der Realität nicht ausweichen können, egal bei was, in der Partei, in der Wirtschaft, in der Regierungspolitik.

    Das Klammern an Pfründe, Posten, Freunderln hat offenbar Vorrang und ist sehr weit weg vom Volk, sonst würde die ÖVP nicht so zurückfallen.

    Umfallen in der Koalition ist offenbar seit Dr. Schüssel schon Normalität in der ÖVP und zusammen mit dem Koalitionspartner sind sie zur Verantwortung zu ziehen für das, was in Österreich heute abgeht.

    Es können nur noch Politiker das Rad herumreißen, die dem Volk auch direkte Demokratie versprechen und umsetzen. Bloß das fürchtet die ÖVP auch wie der Teufel das Weihwasser ? Darum wird sie ihren Weg weiter nach unten gehen.

  23. Leopold Franz
    22. Oktober 2016 10:46

    Versungen und vertan! Wer sich von den Roten und ihren Systemmedien so oft über einen so langen Zeitraum über den Tisch ziehen lässt, wird durch eine Rede das Schicksal der Democrazia Cristiana nicht abwenden können.
    Wenn ich mir dann den Herrn Mahrer anschaue, dann halte ich es für möglich, dass die Herrschaften gar nicht über den Tisch gezogen wurden, sondern wie Merkels CDU ganz einfach zu einer Linkspartei geworden sind. Zur fortschrittlichen Blockpartei im Rahmen der Rotgrünpinkschwarzen Bewegung.

  24. simplicissimus
    22. Oktober 2016 10:39

    Kleine Info, wofuer die VP steht:

    http://www.krone.at/oesterreich/mitterlehner-offenbar-schon-auf-jobsuche-vp-fluegel-rechnet-ab-story-535653

    Kaum sagt einer was, was sinnvoll klingt, wird er oeffentlich niedergemacht.
    Abgesehen Davon, dass er es sowieso nichts umsetzen kann, wie hier von VP-nahen Postern argumentiert, weil ja die VP die schwaechere Regierungspartei sei.

    WIEVIELE BEWEISE BRAUCHT ES DENN NOCH???

    • Riese35
      22. Oktober 2016 12:50

      Aber der FPÖ traue ich zu, zumindest manches in diese Richtung mit der ÖVP durchsetzen zu können. Als ersten Schritt könnte man die vielen Politoffiziere vulgo Genderbeauftragte einsparen. Und dann die NMS mit ihren sinnlosen Doppellehrerbestückungen. Damit könnte man die nächsten notwendigen Schritte einmal finanziell ein wenig abfangen.

      Nochmals: Nicht die Worte und Ankündigungen sind entscheidend, sondern die Taten. Deshalb klebe ich nicht an den Wahlkampfreden der FPÖ sondern versuche einzuschätzen, was die FPÖ dann umzusetzen bereit wäre.

    • Undine
      22. Oktober 2016 14:21

      Na, also! Das ist ja ziemlich deutlich:

      "profil"-Umfrage: 21 Prozent wollen ÖVP-FPÖ-Koalition im Bund

      Die Volkspartei steckt derzeit politisch in einer schweren Krise. In einer neuen Umfrage, die von den NEOS bei Public Opinion Research in Auftrag gegeben wurde, kommt die Wiener ÖVP nur noch auf sieben Prozent und liegt damit sogar hinter den NEOS (acht Prozent) . Kleiner Hoffnungsschimmer für Mitterlehner & Co.:

      Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, wünschen sich 21 Prozent der Österreicher eine Koalition von ÖVP und FPÖ nach der nächsten Nationalratswahl.

    • Undine
      22. Oktober 2016 14:23

      Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research durchgeführten Umfrage würden 14 Prozent eine Regierung aus SPÖ, Grünen und NEOS bevorzugen. Elf Prozent sprechen sich für eine Koalition von SPÖ und ÖVP aus, acht Prozent für ein Bündnis von SPÖ und FPÖ. Fünf Prozent bevorzugen eine Regierung aus ÖVP, Grünen und NEOS. 21 Prozent wünschen sich andere Konstellationen. 20 Prozent machten keine Angaben.

    • Ingrid Bittner
      22. Oktober 2016 16:44

      Zu den Genderbeauftragten ist mir wieder eine Bezeichnung aufgefallen, für die es kein männliches Pendant gibt: DIVA (nach Ballerina). Jetzt frag ich mich natürlich, wo die armen Männer wem haben, der drauf schaut, dass sie nicht benachteiligt werden???
      Ich weiss, das sind Lächerlichkeiten, aber mit solchen werden ganze Studien gefüllt und so ich gehört habe, gibt's auch Lehrstühle oder so was Ähnliches dafür. Na ja, wir haben ja keine wichtigeren Probleme und das Geld für so einen Nonsens können wir ja locker zusammenkratzen.

    • eynhuf
      23. Oktober 2016 11:50

      Das Knittelfeld der ÖVP heißt Westachse.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 13:55

      @Ingrid Bittner

      Das männliche Pendant hat Hemingway beschrieben: Halbstiere.

  25. Bob
    22. Oktober 2016 10:17

    Die schwarzen Sozis tragen an der derzeitigen Regierungsmisere die Hauptschuld. Sie haben nicht nur einfach verlernt nein zu sagen, sondern sie haben noch eigene Superideen entwickelt, wie die Registrierkasse, Verhetzungsparagraphen usw. Aber kein einziges Gesetz wo man sagen könnte das dies für die Bevölkerung eine Verbesserung wäre.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 11:49

      ***********************************************!
      ***********************************************!
      ***********************************************!

      Danke, das Sündenregister ist so lange, daß mir auf Anhieb gar nicht alle Sünden einfallen, wenn ich sie wieder zum Argumentieren benötige.

    • Undine
      22. Oktober 2016 13:49

      @Bob

      Die ÖVP handelt wie jemand, der eh schon eine schwer ramponierte Leber hat und dann zur Bekämpfung des Leidens erst recht Alkohol trinkt!

  26. Livingstone
    22. Oktober 2016 10:12

    "Die ÖVP muss an der Macht bleiben, um die Interessen von uns Bauern zu vertreten. Egal ob die 40%, 20% oder 10 % haben." So tönte es gestern im Dorfwirtshaus. Und Mitterlehner tut, was der Bauer will. Und nicht, was die Bürgerlichen wollen. Das ist das Dilemma der ÖVP.

    Diese zitierte Aussage hat sich gestern Abend tatsächlich so zugetragen, in einem kleinen Dorfwirtshaus....

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 10:24

      Ich bin auch ein Bauer, aber mit 5-10% hat man keine Macht mehr. Besser bei der Heimatpartei eine neue Bauernbasis aufbauen.

    • Ingrid Bittner
      22. Oktober 2016 10:32

      Die Bauern sind offenbar noch immer viel zu sehr in der Umklammerung ihrer Standesvertretungen. Wenn man sich die Reden im Parlament anhört, dann weiss man, wie der Hase läuft. Da hört man auch keinen Bauern, sondern nur Kämmerer. ZUmindest bei der ÖVP. Das war und ist Gehirnwäsche, selbständig denken wurde immer unterdrückt, man hat immer das gemacht, was die Kammer und Raiffeisen gemeint hat und jetzt haben wir den Scherbenhaufen da. Zigtausende Bauern haben in der Zeit der jetzt Regierenden zugesperrt. Oder besser gesagt zusperren müssen.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 11:58

      Angeblich brauche der Bauer CETA und TTIP, damit er unsere Agrarerzeugnisse konkurrenzfähig in Amerika verkaufen könne, so ÖVP-Amon.

      Die Wahrheit sieht aber so aus: Der Bauer hätte mehr davon, wenn man endlich die Rußland-Sanktionen aufhöbe. Die haben für unsere Bauern schon genug Schaden angerichtet, und viel mehr, als er durch CETA und TTIP gewinnen könnte. Rußland und auch die Sowjetunion waren immer ein stabiler und verläßlicher Handelspartner. Und mit der großflächigen, industriellen landwirschaftlichen Produktion in Amerika werden unsere Bauern auch nicht mithalten können.

    • Undine
      22. Oktober 2016 20:47

      Unseren Bauern wäre schon geholfen, wenn die verdammten SANKTIONEN gegen Rußland schnellstens beendet würden! Die Amerikaner tun sich leicht damit, die EU zu dieser Schandtat zu überreden---ihnen erwächst ja kein Nachteil!

    • Riese35
      23. Oktober 2016 01:13

      @Undine: Noch dazu treiben die USA munter Handel mit Rußland. Die Sanktionsbestimmungen sind nämlich so gesetzt, daß vor allem jene Produkte und Leistungen betroffen sind, mit denen Zentraleuropa Handel betreibt. Es handelt sich um einen Wirtschaftskrieg, der nicht nur Rußland, sondern auch Zentraleuropa treffen soll.

    • Undine
      23. Oktober 2016 08:19

      @Riese35

      Dazu paßt das Video "STRATFOR":

      "Stratfor - George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung"

      https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      24. Oktober 2016 17:03

      STRATFOR, Undine?

      Ich glaube eher, Straftor, also ein Elfer gegen die eigene Mannschaft.

  27. keinÖVPsuderant
    22. Oktober 2016 09:43

    Bei aller berechtigten Kritik an der ÖVP vergisst man, dass der Wähler Wahl für Wahl die SPÖ - mit ihrem Wahlprogramm - zur Mehrheitspartei wählt. Die ÖVP kommt mit ihren Vorstellungen zur Gesellschaft und Wirtschaft nicht durch. Was bleibt ihr übrig, als die linken Ideen möglichst abzuschwächen, soweit ein Kompromiss möglich ist. Jetzt stehen wir scheinbar wieder vor einer (vorhezogenen)Wahl und die Parteien - sowohl Kern als auch Mitterlehner - betonen wieder ihre programmatischen Vorstellungen. Wir werden sehen, wen der Wähler diesmal mit der Mehrheit ausstattet. Ich fürchte der von Kern versprochene Hunderter - samt Maschinensteuer, mehr Schulden und CETA-Ablehnung - ist völlig ausreichend für den neuerlichen Wahlsieg der SPÖ. Dann gibt es für mich nur eine Möglichkeit, sich endlich in die Opposition zurückzuziehen und die Linken (SPÖ Grün Neos) wurschteln zu lassen, damit die Bevölkerung endlich begreift, dass deren Politik ein Chaos ist.

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 10:23

      Die OeVP haette seit einiger Zeit umdenken muessen, den nun begreift der Waehler spaet aber doch noch vor der VP, dass die weitgehende Umsetzung linker Ideen ins Elend fuehrt.
      Was wir brauchen, ist nun keine zersplitterte Opposition sondern eine starke Mehrheitspartei, die vielleicht sogar Chancen auf eine Absolute hat.

      Bei der BP Wahl sind wir ja extrem nahe dran.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 11:13

      Die SPÖ ist keine Mehrheitspartei, sondern nur stimmenstärkste Partei. Die ÖVP hätte es in der Hand, gemeinsam mit der FPÖ eine alternative Mehrheit zu bilden, denn beide zusammen haben eine Mehrheit. SPÖ + Grün + Neos wird nicht funktionieren, denn die haben keine Mehrheit. Daher spielt die ÖVP seit Jahrzehnten den Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ und gibt dann fälschlicherweise genau das Gegenteil vor, nämlich die linken Ideen möglichst abzuschwächen. Aber selbst das ist falsch, denn mit zahlreichen linken Forderungen ist die ÖVP selbst vorgeprescht: Homoehe (Pröll), Bundeshymnenverhunzung (Rauch-Kallat), Täterschutz (Brandstetter), schleichende Enteignung (Schelling), Gendern (Gehrer) etc.

    • differenzierte Sicht
      22. Oktober 2016 14:10

      @Riese35, das "Vorpreschen" stimmt nur bei der Bundeshymnenverhunzung (Rauch-Kallat), und hier auch nur eingeschänkt, denn auch da war es ein langgehegter Wunsch der Linken, dem diese unsägliche Kallat glaubte nachgeben zu müssen, um eine Berechtigung als "Frauenministerin" zu haben. Der Rest waren Kompromisse mit der Mehrheitspartei.
      Und was schwarz-blau betrifft, das hatten wir schon und ist an der Unfähigkeit der blauen Recken (Riss und Böhmdorfer ausgenommen) leider kläglich gescheitert. Wäre es anders, hätten wir uns Jahre diesen linken Wahnsinn erspart, wie man - leider nur kurz - gesehen hat, sobald - Dank Schüssel-Haider kein Linker mehr BK war.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 15:59

      Unter Schwarz-Blau sind viele Fehler gemacht worden. Nur von "blauen Recken" zu sprechen, ist unfair. Auch Schwarz hat Fehler gemacht. Ich denke nur an Gehrer. Also sprechen wir analog von der "Gehrer-Reckin".

      Was aber danach gekommen ist, stellt alles unter Schwarz-Blau Geschehene in den Schatten. Trotz aller Fehler, die Schwarz-Blau gemacht hat, hat in Österreich die Wirtschaft richtig angezogen. Jetzt ziehen alle und noch viele mehr wieder weg. Der einzige Bereich, wo dies umgekehrt war, ist der Bereich des Sozialschmarotzertums. Denen geht es jetzt besser.

    • differenzierte Sicht
      22. Oktober 2016 22:54

      @Riese, und trotzdem (nicht wegen Gehrer) wurde schwarz-blau abgewählt. Die Blauen wurden so schwach, dass eine Fortsetzung der Regierung Schüssel - gegen die Stimmenmehrheit der SPÖ - unmöglich wurde. Das ist das Problem in Österreich, die Linken versprechen dem Wähler das Paradies auf Erden und werden - gegen alle Vernunft - seit Kreisky gewählt. Kern versucht es schon wieder. Vielleicht gelingt es der FPÖ die Stimmenmehrheit zu bekommen, wäre interessant, doch glaube ich nicht daran. Und wenn es die ÖVP "zerbröselt" hat die FPÖ keinen Partner.

    • Riese35
      23. Oktober 2016 03:58

      @differenzierte Sicht:

      Da bin ich ganz mit Ihnen: "Und wenn es die ÖVP 'zerbröselt' hat die FPÖ keinen Partner." Zumindest so lange die FPÖ keine absolute Mehrheit hat. Und das halte ich auch für unwahrscheinlich, vorerst. Anneliese Rohrer hat in der Presse unlängst geschrieben, die beste Wahlpropaganda für die FPÖ machen SPÖ und ÖVP. Da ist etwas Wahres dran. Und die Präsidentenwahlen zeigen, daß mehr als die Hälfte jedenfalls sich die FPÖ vorstellen könnte. Wenn SPÖ und ÖVP so weitermachen, wird es noch dazu kommen.

      Umgekehrt muß man sich aber auch die Frage stellen, ob das wirklich gut wäre. Ein ähnlicher Regierungspartner stellt ein gewisses Korrektiv dar, und ...

    • Riese35
      23. Oktober 2016 04:08

      ... es können die Rollen besser verteilt werden. Einen Überdruck in einem Gefäß muß man allmählich ablassen. Wenn es zu schnell geht, spricht man von Explosion. Genau so ist es mit dem Sozialismus. Zu schnell abgelassen führt bei der nächsten Wahl zur Abwahl. Man braucht Geduld und eine Politik, die nicht auf 4 oder 5, sondern auf 100 Jahre angelegt ist. Die FPÖ wäre der ideale Partner, um das Wahlvolk bei der Stange zu halten. Das war Schüssels Fehler, daß er seinen Partner zertrümmert hat. Versprechen kann man ja das Paradies auf Erden. Entscheidend sind aber die Taten. Und die können anders sein. ...

    • Riese35
      23. Oktober 2016 04:12

      ... Wenn die Wirtschaft auf Grund einer vernünftigen Politik anzieht, erreicht man mittelfristig auch Zufriedenheit. Man braucht nur eine charismatische Persönlichkeit, die das dem Volke erklären kann. Diese Rolle könnte die FPÖ einehmen.

      Und Geher war schon der Totengräber, mittel- und langfristig, denn unter ihr ist die linke Indoktrinierung der Jugend, des künftigen Wahlvolks, munter weitergegangen.

    • differenzierte Sicht
      23. Oktober 2016 13:35

      @Riese, nur eines noch: Hofer wird, wenn er über 50% bekommt, gewählt, weil viele Wähler - so wie ich - diesen Bellen verhindern wollen, aber wenige denken daran bei der NR-Wahl den Strache zu wählen . Vielleicht 30%, wenn er Glück hat.

    • fxs (kein Partner)
      24. Oktober 2016 17:56

      Mehrheiten gibt es unterschiedliche. Bei absoluter Mehrheit ist alles klar. Die aber gab es zuletzt für Kreisky und vorher für Klaus. Ja nach der Regierung Schüssel hat es die FPÖ zerrissen. Schwarz Blau verlor die Mehrheit, weil sich die Blauen gespalten haben. Trotzdem gab es damals keine Möglichkeit einer Rot Grüner Koalition, die hatte schlicht keine Mehrheit. Die Schwarzen schickten Schüssel in die Wüste und spielten Mehrheitsbeschaffer und bildeten eine Regierung Rot-Schwarz, ließen sich in dieser Regierung aber von den Roten vor sich hertreiben.

      Was die Blauen betrifft, sollte man aber nicht vergessen, dass sie dass damals eine negative Erfahrung mit Regierungsbeteiligung machten.

  28. dssm
    22. Oktober 2016 09:28

    Lasst die ÖVP endlich einmal regieren, die Partei weiß was eine Regierung tun müsste! In ein paar Tagen wird dann Kern von der SPÖ die gleiche Show abziehen.
    Ich rate Strache, Glawischnig und Strolz, von den Regierungsparteien, sich schon warm anzuziehen, die Opposition wird ihnen gehörig einschenken.

    Ist denn den Herrn Mitterlehner und Kern, sowie ihren ganzen Spindoctores, noch nicht aufgefallen, daß sie die Regierung seit vielen, vielen, vielen Jahren stellen? Es erinnert mich an den Witz mit den Besoffenen im Auto: „Du fährts heute aber schlecht! Warum ich, Du fährts doch!“

    p.s. könnte es ein, daß Herr AU die Kapitalertragssteuer nicht erwähnt hat, weil ihm der „Mut“ fehlt gegen die vielen wirtschaftsfeindlichen Mitblogger anzuschreiben. Zum Unterschied zu irgendwelchen Angestellten und 'Freiberuflern', welche mit dem neuen höchsten Einkommensteuersatz beglückt wurden, zahlen wir von den KMUs (soweit es sich um eine Kapitalgesellschaft handelt) schon ab dem ersten Euro den vollen, erhöhten Satz.

  29. Eva
    22. Oktober 2016 09:22

    Bürgerliche Werte, wie @simplicissimus sie weiter unten dankenswerterweise aufzählt, können sich durch starke Übertreibung in ihr Gegenteil verkehren: bedingungslose Treue etwa kann in (Alters-)Starrsinn ausarten, gegen den kein Kraut gewachsen ist. Deshalb sind Halbsternderl oder spöttische Antworten unwirksam, denn die wirken, wie die Erfahrung zeigt, eher als Verstärker! ;)

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 09:27

      DANKE, @ Eva !!!

    • Riese35
      22. Oktober 2016 16:16

      @Eva: ************************************!

      Sehr gut analysiert und respektvoll, charmant aber klar und bestimmt ausgedrückt.

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 16:33

      Ihr kommt Euch doch sicher recht klug und überlegen vor, liebe Leute, oder?

    • Pennpatrik
      27. Oktober 2016 00:13

      Man kann es nicht oft genug betonen:
      Die Sternderln sind ein DURCHSCHNITTSWERT.
      Daher steigt die Summe der Sterne auch dann, wenn Teilsterne vergeben werden.
      Sterne werden vergeben, um den Poster des Monats zu ermitteln.
      Heisst: Wer nur Einzelsterne bekommt, braucht 300 Klicks im Verhältnis zu einem Poster, der jedesmal 3 Sterne bekommt.

      Heisst: EIN Stern ist besser als KEIN Stern. Das gilt natürlich auch für halbe Sterne.

      Durchschnittsrechnen ist keine höhere Mathematik!

  30. Pennpatrik
    22. Oktober 2016 09:14

    Nicht schon wieder einen Kompromiss:
    Die menschenrechtswidrige ("Niemand darf gezwungen werden, einer Organisation anzugehören ") Zwangsmitgliedschaft muss beendet werden!

  31. Abaelaard
    22. Oktober 2016 08:48

    Ich habe die Mitterlehner-Rede versäumt weil mich der Mann noch nie und die Partei seit einiger Zeit nicht mehr interessiert. Wenn eine Partei ihren grundlegenden Wertekatalog und damit alle Menschen welche diesen hochgehalten haben derart LINKS liegen lässt dann darf sie sich über Umfrageergebnisse von 18-19% nicht mehr wundern.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 12:07

      Schließe mich dieser Ansicht an. Die Mitterlehner-Rede anzuhören, ist verlorene Zeit, denn sie ist ohnedies irrelevant, egal ob der Inhalt gut oder schlecht ist. In der Hl. Schrift steht nämlich schon genau beschrieben, wie man absolut sicher die wahren von den falschen Propheten unterscheiden könne: an den Früchten! Und diese Bilanz sieht für die ÖVP sehr traurig aus.

  32. Wertkonservativer
    22. Oktober 2016 08:12

    Man kann natürlich den gestrigen Auftritt Mitterlehners - wie es unser Blogmaster souverän wie immer tut - sowohl auf positive, als auch auf "verschwommene" Aussagen hin abklopfen und bewerten.
    Eines steht für mich als ÖVP-Anhänger jedoch fest: obwohl er sich als kleiner Koalitionspartner natürlich schwer tut, die meisten schwarzen Schwerpunkte herüberzubringen, meine ich, dass er sich nicht nur bemüht, sondern dem Koalitionspartner doch immer wieder Paroli bietet!
    Nun, für die vielen "Schwarzenvernichter" hier ist er natürlich ein "Umfaller-Heini"!
    Für mich ist er ein an sich guter Mann und gar nicht so schwacher Kämpfer, der in hoffentlich absehbarer Zeit den Stab an den jungen Partei-Hoffnungsträger weitergeben wird.

    Die vielen Hoffnungen, die hier in eine blaue Regierungsmannschaft gesetzt werden, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Erstens werden die nicht allein regieren können, und im sicher notwendigen Koalitionsfall werden sie auch einiges Wasser in ihren Wein (?) schütten müssen!

    Aber warten wir's ab: Regieren ist in unseren Zeiten schwieriger, als im Oppositionsstüberl herumgeplaudert!!

    Damit es klar ist: das ist MEINE Meinung!
    Wir haben hier doch Meinungsfreiheit, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      22. Oktober 2016 09:20

      Klar, die ersten die sich gemeldet haben sind zwei ÖVP AK Leute (vermutlich von Leitl vorgeschickt, in ihrer Diktion ja auch ein "guter Mann")
      Mit ihrem austrofaschistischen Hass auf die FPÖ, verhindern sie aber nur, gemeinsam mit den alten Krenreibern Busek, Neisser, Konrad und den Pröllen, die Option der Koalition für die ÖVP. Die wird aber eiskalt von der SP vobereitet (heisst rechtsüberholen) Die konnten das auch schon mit wirklichen SSlern der Einsatzgruppen. Die paar oldies bei denen, Blecha, Vranitzkj und Fischer-Aigner nicken dann dazu.
      Aber der Eurofighterkauf war ihnen ja auch schon sooooo wichtig (für Fr.Rauch-Kallat alias Mensdorff)

    • dssm
      22. Oktober 2016 09:36

      @Wertkonservativer
      Was müsste die ÖVP tun um meine Stimme zu bekommen? Bevor man also mit Halbsterndln eine fundierte Meinung bekämpft, sollte man diese Frage beantworten.

      Denn ich wähle jeden(!), der glaubwürdig den Staatsanteil, und damit die Steuerbelastung, die Zuwanderung und die Bürokratie, zurückfährt. Einzelne Vertreter von ÖVP, Neos, Grünen (welch Wunder) und FPÖ sind da auf meiner Linie.

      Was ist vor der Wahl zu tun? Es müssen fertig(!) formulierte Gesetzesentwürfe vorgestellt werden. Im Rahmen von Koalitionsverhandlungen werden dann von diesen Entwürfen einige unverändert (!) beschlossen, dafür bei anderen Punkten nachgegeben.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 09:55

      >> "Die vielen Hoffnungen, die hier in eine blaue Regierungsmannschaft gesetzt werden, ... Erstens werden die nicht allein regieren können, und im sicher notwendigen Koalitionsfall werden sie auch einiges Wasser in ihren Wein (?) schütten müssen!"

      Wenn die ÖVP sich wieder auf ihre Grundwerte besänne und als Koalitonspartner für die FPÖ zur Verfügung stünde, müßte die FPÖ kaum Wasser in ihren Wein schütten, denn in vielen Bereichen vertritt die FPÖ heute das Programm, das früher die ÖVP und Christlich Sozialen vertreten haben. Die Fortschrittsbremse ist die ÖVP, die sich dem Sozialismus, Genderismus, LGBT, totalitären Überwachungsstaat und USA-/Brüssel-Pfeifendeckeldasein,

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 10:00

      dssm, zum letzten Absatz: und all das geschieht seit langer Zeit nicht, obwohl es extreme dringlich waere. Von dem neuen Kanzler haette ich es schon erwartet, von der Position nicht von diesem Herrn als Person.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 10:04

      ... das fälschlicherweise mit "Europa" gleichgesetzt wird, verschrieben hat.

      @dssm: **********************************!

      Größtenteils Übereinstimmung. Sie beschreiben den Idealfall. Bevor ich dann aber wegen Ihrer hohen Qualitätsmaßstäbe überhaupt nicht wähle, wähle ich jene, bei denen ich die bestmögliche Bewegung in diese Richtung sehe.

      Und aus Ihren Forderungen leite ich auch die gesellschaftspolitischen Folgerungen ab: Ende des Genderismus, Förderung der traditionellen Familie und einer gesunden Demographie. Letztlich kann man es auch umgekehrt sehen: eine Gesellschaft ohne Gott, eine selbst gemachte Gesellschaft geht zugrunde, denn in einer solchen ist alles erlaubt.

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 12:26

      Sehr geehrte Mitposter @ simplicissimus und @ Riese 35:

      bitte bei Euren Überlegungen in Richtung künftige Regierungsteilnahme FPÖ zu bedenken, dass sowohl ÖVP, als auch SPÖ kaum bereit wären (sei es als Erste oder Zweite) mit einer FPÖ, die weiterhin gegen die EU agitiert bzw sie entsorgen will, zu koalieren!
      Falls da Herr Strache keinen Schwenker PRO EU macht, wird er noch lange Opposition spielen müssen!
      Und noch was: wirtschaftspolitisch ist die FPÖ erwiesenermaßen im roten Bereich!
      Und auch mit dem lieben Gott haben sie normalerweise nicht allzu viel zu tun (trotz Hofer-Ansagen auf Plakaten und Kreuzvortragen des Herrn Strache!)
      Da fehlt noch viel bis zum @Simpli-Idealbild!

    • dssm
      22. Oktober 2016 12:38

      @Wertkonservativer
      Ich glaube es wird der FPÖ, sollte sie in die Regierungsverantwortung kommen, das selbe Zerreißspiel bevorsteht, welches wir heute so intensiv bei der ÖVP kritisieren.
      Da gibt es in Oberösterreich eine geradezu wirtschaftsliberale Truppe, die hat Wahlen gegen einen starken Landeshauptmann gewonnen. Da gibt es ein Wien eine betonsozialistische Gruppe, wo vor der Wienwahl Strache versprach die, bundesweit einmaligen, Privilegien der Beamten und Staatsnahen nicht anzugreifen.
      Die FPÖ hat das übliche schöne zu lesende Programm, wie das alles gehen soll und wie die einzelnen Flügel der Partei das Umsetzen werden, steht auf einem anderen Blatt.
      Trotzdem, Änderung (besser?)=FPÖ.

    • Riese35
      22. Oktober 2016 13:11

      Österreich, insbesondere die ÖVP, scheint nekrophile Züge zu haben. Schon Günther Nenning sprach vom Habsburger-Kannibalismus. Heute scheinen Teile der ÖVP Gefallen daran zu finden, sich mit ihrer Ankettung an die EU und Vergöttlichung der EU ihr eigenes Grab zu schaufeln. Der Thron Gottes wird ersetzt durch die Nomenklatura in Brüssel. Karas ist nicht der Vertreter österreichischer Interessen in Brüssel, sondern der Befehlsempfänger aus Brüssel, der die Befehle an die Bundespartei weitergibt, die dann in Österreich von der ÖVP zu exekutieren sind. Was aus Brüssel kommt, ist sakrosankt.

      Das ist geradezu die Perversion eines geeinten Europas.

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 13:22

      Ja, der FP fehlt einiges bis zum Idealbild.
      Der VP fehlt so ziemlich alles.
      Womit das Noetige gesagt waere.

    • machmuss verschiebnix
      22. Oktober 2016 13:23

      @dssm, *******************
      völlig Ihrer Meinung , vor der Wahl konkrete Pläne vorlegen,
      damit die Leute nicht von vornheirein dazu gezwungen sind,
      "gegen die Andern" abzustimmen . . .

    • ludus
      22. Oktober 2016 13:27

      @simplicissimus

      Was soll man machen mit einem Buben, der unbedingt immer mitspielen will und nicht merkt, wie er den anderen Kindern auf die Nerven geht? ;-)

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 13:49

      Werte Alle!

      Dass man hier im A.U.-Diskussionsforum eine eigene Meinung vorbringen kann bzw. darf, sollte auch @ ludus klarwerden.

      Mich als "Buben" herzustellen, der andern "Kindern (!!)" seine Meinung ungefragterweise auf den Latz drücken will, finde ich schon etwas eigenartig.
      Ich bin 83 und brauche mir von derlei Leuten keine derart lächerlichen Maßregelungen bieten lassen!

    • Gandalf
      22. Oktober 2016 14:44

      @ ludus:
      Aber stellen Se sich vor, lieber Bub ludus: Es kann auch sein, dass alle anderen nicht mit einem (nick-) Neuling spielen wollen der sich undachlich und dumm in die Runde drängt?
      Ich bin keineswegs immer einer Meinung mit dem Wertkonservativen; aber ihn so primitiv zu verhöhnen, ist dieses blogs unwürdig. Gehen Sie heim in Ihren üblichen Nick und schämen Sie sich.

    • phaidros, aus gutem Grund
      22. Oktober 2016 15:46

      Wertkonservativer

      Der inflationäre Gebrauch von Anführungszeichen steht einem kulturell hochstehenden Bildungsbürger nicht gut an.

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 17:18

      @ phaidros, aus gutem Grund:

      Sie motschkern ja auch immer wieder recht inflationär!
      Bei "Buben" und "Kindern" waren die Anführungszeichen schon richtig und sinnvoll gesetzt:
      das wird Ihnen jeder Deutschlehrer sagen!

    • dssm
      22. Oktober 2016 18:43

      Unser @Wertkonservativer gehört in Gold gewickelt. Denn es wird wohl unbestritten sein, daß die ÖVP die grösste Personalreserve hat, da braucht es einen Fürsprecher. Die aktuellen (Bundes-)Akteure sind zwischen solala und mies, auch dies wird von fast allen so gesehen.
      Wer weiß schon was die Zukunft bringt? Vielleicht, wie aktuell von den linken ÖVPlern angedacht, eine Abspaltung? Warum sollte sich der Wirtschafts- und Bauernbund nicht von den Sozialisten lösen, wenn die schon so frech sind? Warum sollten sich die wirtschaftsliberalen FPÖler nicht von den Sozialisten um Strache lösen? Warum sollten sich die wirtschaftsliberlalen NEOS nicht von Haselsteiner trennen? Und dann alle zusammen …

    • machmuss verschiebnix
      23. Oktober 2016 17:26

      @dssm,
      ... alle zusammen - eine Unions-Partei ? Die Gedanke alleine
      weckt schon Gefühle der Hoffnung . . . aber dann sehe ich auf
      der anderen Seite wieder Kern und Dschango . . . wahr wohl
      nix [seufz]

  33. simplicissimus
    22. Oktober 2016 06:35

    Ich befürchte, wir brauchen keine verständnisvolle, ständig bis zur Selbstverleugnung kompromißbereite, weichgespülte, opportunistische, an den Pfründen hängende Partei und wir brauchen auch dieselben bürgerlichen Charaktere nicht, um uns einmal aus diesem Schlamassel zu ziehen.

    Was wir brauchen, sind entschlossene, charakterfeste, entgegen ihrer geprüften Überzeugung wenig kompromißbereite, den bürgerlichen Werten ergebene Menschen, die bereit sind den Kampf gegen den erkennbaren unsäglichen Abstieg unserer Gesellschaft aufzunehmen.

    Unter bürgerlichen Werten sehe ich die (9 bis) 10 Gebote, bürgerliche Tugenden wie Pflichtbewusstsein, Fleiss, Genauigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, aber auch Fairness,
    Toleranz Toleranten gegenüber, Weltoffenheit Weltoffenen gegenüber, Mut und Verlässlichkeit. Weitere Tugenden sind ein klares Bekenntnis zur natürlichen Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft, zu Familie, (mässigem) Kinderreichtum und einem harmonischen Verhältnis der Geschlechter zueinander.
    Als weiter wichtig empfinde ich den Willen zu Bildung und Weiterbildung und das Streben nach weiterer wissenschaftlicher und philosophischer Erkenntnis ohne daraus Absolutheitsansprüche ableiten zu wollen.

    Die ÖVP hatte vor langer Zeit einmal diese Tugenden in ihrem Leitbild, glaube ich.
    Davon ist für mich NICHTS Spürbares, Wirksames in der heutigen Praxis übergeblieben.

    Zeit, daß diese Partei abgelöst wird. Schade, aber nicht mehr sinnvoll zu ändern, daß ist der Lauf der Zeit. Der SPÖ wird es übrigens ähnlich ergehen, nur daß derzeit keine Nachfolgepartei mit großem Erfolgspotential klar erkennbar ist.

    Eine Stimme für die VP in den nächsten Wahlen ist leider eine verschwendete Stimme.

    • Undine
      22. Oktober 2016 09:39

      @simplicissimus

      Für jeden Satz gebührt ein Stern!************+!

      "Die ÖVP hatte vor langer Zeit einmal diese Tugenden in ihrem Leitbild, glaube ich.
      Davon ist für mich NICHTS Spürbares, Wirksames in der heutigen Praxis übergeblieben."

      Diese von der ÖVP über Bord geworfenen Tugenden finden sich im Leitbild der Freiheitlichen. Und die Freiheitlichen sind ihren Grundsätzen immer TREU geblieben: FÜR die ÖSTERREICHER, ihre HEIMAT und IHRE KULTUR zu kämpfen, während die ÖVP, ehe der Hahn kräht, die Österreicher dreimal verleugnet.

    • Wyatt
      22. Oktober 2016 09:41

      ...wie es jenen ergeht, die bereit sind den Kampf gegen den erkennbaren unsäglichen Abstieg unserer Gesellschaft aufzunehmen, war neulich im Sevus TV zu sehen und zu hören.

    • glockenblumen
      22. Oktober 2016 09:46

      .....Was wir brauchen, sind entschlossene, charakterfeste, entgegen ihrer geprüften Überzeugung wenig kompromißbereite, den bürgerlichen Werten ergebene Menschen, die bereit sind den Kampf gegen den erkennbaren unsäglichen Abstieg unserer Gesellschaft aufzunehmen....."

      Volle Zustimmung*******************

    • otti
      22. Oktober 2016 10:32

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      22. Oktober 2016 11:20

      @simplicissimus, +++************************+++

      und danke für den Link (weiter oben) der beweist wirklich alles.
      Wenn der Jango jetzt schon für matte Andeutungen von der
      eigenen Partei Prügel bezieht, dann ist mir klar - die ÖVP ist
      nicht nur der SPÖ ähnlich geworden, sondern zu deren
      Vorfeld-Organisation mutiert ! ! !

      DAS SYSTEM MUSS WEG

    • keinVPsuderant
      22. Oktober 2016 14:33

      @simplicissimus, Sie glauben, die FPÖ kann in Zukunft alleine regieren????? Eine Koalition mit der ÖVP - wenn Ihre Einschätzung der ÖVP stimmte - wäre ja dann mit dieser angeblich linken ÖVP sinnlos. Das ist mir zu simpel! Ein ÖVP-Kanzler hat noch nie blödsinnige linke Ideen umgesetzt!!! Das passiert nur, seit der Wähler die SPÖ zur Stimmenstärksten Partei macht und der BPR sie mit der Regierungsbildung beauftragt. (Ausnahme Schüssel, da kennen wir leider auch das Ende.)

    • simplicissimus
      22. Oktober 2016 14:56

      keinVPsuderant:

      Was ich glaube ist, dass wir alle FPOe waehlen sollten.
      Auch wenn sie natuerlich nicht DIE ideale Partei ist, die gibts naemlich nicht. So wie es auch den perfekten Konservativen nicht gibt.

      Der Rest steht in den Sternen. Mit wem die FPOe wie koaliert oder ob sie ueberraschenderweise die Absolute bekaeme, das ist aus heutiger Sicht Kaffeesudleserei.

      Allerdings HOFFE ich, dass sie die Absolute bekaeme.

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2016 15:02

      @ keinVPsuderant:

      Schau, schau, wenigstens einer, der es in diesem Blaulager wagt, auch Pro ÖVP zu posten! Freue mich irgendwie, nicht mehr ganz allein zu sein, da auch andere Poster inzwischen da und dort Positives über die ÖVP von sich geben!

      Nun, ohne die "Leitbilder der Freiheitlichen" im Detail zu kennen, gehe ich davon aus, dass auch dort etliche Punkte vorhanden sind, die der Volkspartei vorgeworfen werden.
      Wie steht's z.B. mit der Abtreibung? Von der FPÖ abgelehnt? Oder?
      Wie auch immer, man sollte auch hier nicht mit zweierlei Maß messen!

    • Shalom (kein Partner)
      24. Oktober 2016 11:31

      "Wertkonservativer": "Nun, ohne die "Leitbilder der Freiheitlichen" im Detail zu kennen,...".

      Verdammt und zugenäht, wer oder was hindert diesen provokant-präpotenten Tulbinger Hinterwäldler, sich das Leitbild der Freiheitlichen im internet unter "fpö Parteiprogramm 2015" herunterzuladen - und sinnerfassend zu lesen?!
      Seine ausgesprochen blöden Worthülsen können einen derart zornig machen, dass man sich hart zügeln muß, um ihn nicht in den Fäkalbereich zu transferieren. Doch das beabsichtigt er ja, der alte "Selbstbefriediger"!!!

  34. Sensenmann
    22. Oktober 2016 01:32

    Die Verlogenheit der schwarzen Sozis ist UNERTRÄGLICH!
    ALLES was sie jetzt ANGEBLICH stört, ist erst durch ihren Pakt mit dem Marxismus wie ein saurer Regen über dieses Land gekommen!

    Gelichzeitig hat diese ÖVP zusammen mit den roten Sozis und den Ökobolschewiken ein Gesinnungsterror- und Spitzelwesen errichtet

    http://www.krone.at/city4u/burka-ist-muellsack-verfassungsschutz-ermittelt-auf-twitter-story-535328

    und den Krieg in unser Land geholt, den der IS uns erklärt hat.

    http://www.profil.at/ausland/autos-kuechenmesser-strategie-is-378297

    Einzelne Messerüberfälle und Amokfahrten sind erst der Vorgeschmack des Kommenden!

    Deshalb empfehle ich, den Sozis aller Schattierungen, bewährte Rechtsmaterie GUT zu lesen:

    "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen..."

    Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

    • Wyatt
      22. Oktober 2016 09:36

      ........"...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen..." halten sich - wie wir neulich vom "Grünen Urgestein Voggenhuber und dem im europäischen Outfit sich gebenden Muselman im Servus TV - für die einzig und wahren Demokraten, und glauben das, zutiefst überzeugt von sich, auch!

    • glockenblumen
      22. Oktober 2016 09:38

      Es ist ja auch von enormer Wichtigkeit ein Kleidungsstück zu beurteilen und seine Meinung dazu ausschließlich politisch korrekt zu äußern, um nur ja nicht einen - der uns zutiefst ob seiner "Religion" verachtet - zu beleidigen!
      Der Verfassungsschutz kümmert sich aber einen Dreck darum, wenn z.B. Herr Hofer auf das Übelste beschimpft wird, denn der gehört ja nicht zu den unerträglich selbstgerechten "Guten"...

      https://www.unzensuriert.at/content/0022090-Haben-Linke-Probleme-mit-Gott-Neue-FPOe-Plakate-sorgen-fuer-Hasspostings-gegen-Hofer

      P.S.: Den Schwarzen traue ich ebensowenig wie den Rotzgrünpinken! Da könnte man gleich einen Weißen Hai mit einem Stück blutigen Fleisch von Hand füttern

    • Kyrios Doulos
      22. Oktober 2016 21:08

      Wenn LinkINNEN und Mohammedaner hetzen und hassen, dann ist das
      "positive Hetze" und
      "positiver Hass".
      Daher nicht mit dem Verhetzungsparapgraphen zu verfolgen.
      Factum est.

    • Sensenmann
      23. Oktober 2016 14:37

      @riri
      Danke. Wer Tippfehler findet, kann sie behalten :-)

  35. kritikos
    22. Oktober 2016 00:56

    Ich habe die Rede von Mitterlehner im TV nur z.T. verfolgt, aber im Hinblick auf die Ausführungen von AU finde ich eigentlich nur einen Punkt bedenklich und problematisch: Wird er in 14 Tagen nicht wieder umfallen? - Das Bestreben, die Arbeiterkammerbeiträge zu mindern, wird aber wenigstens die roten Brigaden aufscheuchen, und wenn er geschickt manövriert, kann er aus der Unruhe doch etwas für die ÖVP herausholen. Im großen und ganzen war seine Rund-Umschau nicht so schlecht, scheint mir.

    • Sensenmann
      22. Oktober 2016 01:35

      Zum Glück scheint außer Ihnen - wie in Wien soeben ad oculos demonstriert - nur mehr 6% der Wahlberechtigten die Mitterlehner-ÖVP "nicht so schlecht".
      In Ganz Österreich noch 14% - und da bin ich noch großzügig in meiner Prognose.
      Und das ist gut so!

    • kritikos
      22. Oktober 2016 01:45

      @
      Sensenmann

      Mähen können Sie wahrscheinlich, bei der deutschen Sprache hapert es halt

    • riri
      22. Oktober 2016 10:43

      Was wir jetzt brauchen, sind gute Gärtner, die Unkraut beseitigen. Nicht so sehr bürokratische Deutschprofessoren.





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