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Wie herrlich: Wir können wieder vom Terror ablenken

Die spinnen die Deutschen. Da hat ein (mutmaßlicher) Schwerverbrecher und Terrorist in einer Gefängniszelle Selbstmord begangen – und ganz Deutschland rotiert: Wie durfte das nur geschehen! Was für ein furchtbares Versagen der Justiz! Mit nachträglicher Ergänzung.

Wahrscheinlich bin ich jetzt ein Unmensch, wenn ich sage: Na und? Mich haben jedenfalls so ziemlich alle Selbstmorde, von denen ich in meinem Leben bisher gehört hatte, weit mehr erschüttert. Und Morde wie geplante Terroranschläge noch viel, viel mehr, bei denen neben dem (Selbst)Mörder, auch Dritte ums Leben kommen.

Dennoch ist Deutschland unglaublich erregt. Warum nur?

Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass viele Medien schon wieder heilfroh sind, dass sie nicht mehr über den wahren, für die Propagandisten der Willkommenskultur so blamablen Skandal schreiben müssen. Nämlich darüber, dass ein syrischer Terrorist (wieder einmal) zuvor als armer schutzsuchender Flüchtling Asyl bekommen hat. Und dass dieser „Flüchtling“ sogar wochenlang ungehindert in die Türkei und nach Syrien zurückreisen hat können. Aber viele Gutmenschen werden wohl argumentieren: Auch „Flüchtlinge“ hätten doch Anspruch auf Urlaub. Offenbar auch in dem Land, aus dem sie geflohen sind.

Andere werden wiederum beklagen: Aber es ist schon schade, dass man jetzt nichts mehr erfährt über die Kontakte des Mannes und die Hintergründe der Terrorplanung. Das wäre in der Tat hochinteressant. Nur zeigt ein Vergleich mit Paris, dass das wohl eine Illusion ist: Das Pariser Megaverfahren gegen einen dortigen Mega-Terroristen ist nämlich geprägt davon, dass der Mann seit Monaten absolut nichts ausgesagt hat. Daher ist stark anzunehmen, dass auch der in Sachsen erwischte Terror-Bastler nichts gesagt hätte.

Über seine Kontakte und Hintergründe wird man jedenfalls nur auf anderen Wegen etwas herausbekommen: durch Durchsuchung seines Computers, durch seine Mails und Handydaten. Das freilich nur, soweit halt die Datenschützer nicht verhindert haben, dass entsprechende Daten gespeichert werden dürfen. Das Wirken der Datenschützer ist nämlich schon in vielen Fällen für die Aufdeckung einer Tat hinderlicher gewesen als dieser von mir so überhaupt nicht bejammerte Selbstmord.

Nachträgliche Ergänzung: Die Motivation der Mainstream-Medien, sich lieber riesig über den Selbstmord zu ereifern als über den geplanten Terroranschlag, wird jetzt noch zusätzlich weit größer, seit durchgesickert ist, von wem die Behörden über die Terrorplanung überhaupt erfahren haben: Es war der amerikanische Geheimdienst. Und der hat jafür Links- wie Rechtsaußen der Inbegriff des Bösen zu sein.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 11:15

    Unzählige Merkylanten mit Detonationshintergrund stehen in Lauerposition. Es hat erst begonnen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 10:15

    Die deutsche Justiz ist längst auf einem Niveau, dessen sich wahrscheinlich ein Freisler geschämt hätte, so unverfroren und plump wird dort gelogen. Aber was ist auch unter einem sozialistischen Faschisten wie Maas anders zu erwarten, der sich schon einmal bei einer linksradikalen Band per tweet dafür bedankt, ein gelungenes Zeichen gegen Rechts gesetzt zu haben.

    Daß diese Band bei ihren Auftritten und "Liedern" zur Gewalt gegen Staat und Polizisten aufruft, gegen die "Scheiß-Bullen", scheint den feinen Herrn Justizminister nicht zu stören. Ein typisch deutsches Gewächs, bei allem Opportunismus beseelt davon, das Gute zu tun. Und eben deswegen so gefährlich und wirkungsstark.

    Daß Polizei und Justiz bisher absolut keine DNA-Spuren eines Mitglieds des NSU jemals an einem der vielen ihr zugeschriebenen Tatorte gefunden haben, dafür aber nun plötzlich welche am Tatort der seit 2001 verschwundenen neunjährigen Peggy, setzt dem ganzen die Krone auf.

    Seit Jahren wird der Öffentlichkeit rund um den NSU ein Schauspiel der Sonderklasse vorgeführt. Politiker, die meisten Medien und TV-Sender haben klare Vorverurteilungen getroffen, obwohl bisher trotz eines ungeheuren Ermittlungsaufwandes in keinem einzigen Fall eine klare Täterschaft nachgewiesen werden konnte. Vielmehr weisen viele Indizien in Richtung Beteiligung des deutschen Verfassungsschutzes.
    Trauriger Beleg dafür, auf welches Niveau die Justiz in diesem europäischen Kernland gesunken ist.

    Und Beleg dafür, was ein Volk alles mit sich geschehen läßt, wenn man ihm erst die Seele, Nationalbewußstein und Stolz genommen und stattdessen Verachtung fürs Eigene anerzogen hat.

    Hitler und Honecker drehen sich wahrscheinlich im Grab um vor Neid, wenn sie zusehen müssen, welche Möglichkeiten zur Manipulation und Lüge moderne Demokratien heutzutage bieten...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 09:50

    Beim VdB darf es keinen Terror durch Immigranten geben. Die Medien tuen das ihrige dazu. Die Ereignisse in ESSONNE, VIRY-CHATILLON werden verschwiegen. Da wurde von den besten Architekten ein sehr schönes Stadtviertel gebaut, das die Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Immigranten fördern sollte. Daraus geworden ist eine gesetzlose Zone, ohne Behörden, Polizei, Schulen, Ärzte... Vor 6 Tagen wurden 2 Streifenwagen der Polizei, die es gewagt hatten bei einer Kreuzung vur dieser Zone zu stehen, mit Molotowkoktails angezündet. Die Opfer wurden schwer verletzt, einer ist noch immer im Koma. Ab nun werden die Polizeiautos gepanzert.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 08:46

    Mir gefallen die vielen Toten in kritischen Ermittlungsverfahren nicht! Ich möchte kein zufälliger Zeuge sein, denn dann nähert sich schon der 'Selbstmord' – und ein Täter, welcher etwas aussagen könnte, schon gar nicht, die Lebenserwartung lässt sich dann in Tagen zählen.

    Auch im NSU Prozess versterben die Leute bevor sie von der normalen Polizei oder dem Staatsanwalt befragt werden können.
    Auch rund um den Fall Kampusch wird ja recht intensiv selbst-gestorben.

    Dieser Mann war in der Türkei, da hat er wohl viele Spießgesellen getroffen; jetzt werden wie nie näheres dazu erfahren. Vielleicht sitzen ein paar von dessen Mit-Türkei-Reisenden inzwischen als arme 'Flüchtlinge' im schönen Wien und genießen die wunderbare Rundumversorgung, während sie eifrig Bomben basteln.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 13:04

    So tickt die Polizei als Täterschoner und die Medien schweigen:

    .l] Kurze Durchsage der Polizei in Sachsen (ja, SCHON WIEDER Sachsen!):
    Im Laufe des Tages wurde der Mann trotzdem vorerst aus dem Polizeigewahrsam entlassen. „Es bestanden keine dringlichen Haftgründe“, so Sprecher Loepki.
    Das war, nachdem sie bei einem Mann im Auto Sprengstoff gefunden haben, dann eine Hausdurchsuchung gemacht haben, und da auch Sprengstoff gefunden haben. Oh und eine Auto-Verfolgungsjagd war auch dabei. (Danke, Johannes)

    Wenn ich das machte, komme ich aus dem Gefängnis nicht heraus. Der kleine Unterschied!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 11:37

    Ich überlege mal:
    Was würde mir Steuerzahlerdeppen geschehen, wenn ich mir einen gefälschten Ausweis besorge und beginne, damit Amtswege zu erledigen.
    Wenn ich darin mein Alter fälschte.
    Wenn ich darin meinen Namen fälschte, mir also eine neue Identität zulegen würde.
    Wenn ich Kinder angebe/nicht angebe/erfinde
    ....

    Gesetze gelten nur noch für uns Steuerzahlerdeppen.
    Aber wir wählen die ja auch ... Man braucht nur eine neue Sau durchs Dorf zu treiben (diesmal Herrn Kurz).

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2016 14:58

    Und CETA ist jetzt bei der SPÖ durch...

    Die Roten bekommen auf dem Standesamt die feierliche Homo-Ehe (mit Queer-Zeremonienmeister?). Die Schwarzen bekommen CETA. Da soll noch einer behaupten, dass es da keine gedeihliche Zusammenarbeit gibt…

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 11:02

    Und noch viel schlimmer: man hätte vielleicht erfahren, dass die großartigen Syrer, die den potenziellen Attentäter angeblich gefesselt der Polizei übergeben haben, selbst in die Terrorpläne verwickelt waren.


alle Kommentare

  1. Gert Weller (kein Partner)
    18. Oktober 2016 20:13

    Nicht Deutschland ist erregt, sondern die linksislamischen Medien, die klammheimlich zu den Terroristen halten.

  2. Torsten Wicher (kein Partner)
    17. Oktober 2016 14:44

    Welches Ergebnis ziehen wir aus dem Ganzen ???
    Muslime sind sprenggläubige Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Marcus Junge (kein Partner)
    17. Oktober 2016 14:25

    "Es war der amerikanische Geheimdienst. Und der hat jafür Links- wie Rechtsaußen der Inbegriff des Bösen zu sein."

    Von wem kommt der Irrsinn mit Multikulti und Grenzen auf? Wer hat seit 71 Jahren im Westen dafür gesorgt, daß eine Politik der Entdeutschung der West-Deutschen erfolgt, als "Re-Education" verbrämt? Doch nicht etwa die Amerikaner? Wer hat uns die Frankfurter Schule, mit viel Geld und US-Uniform versehen, ab 1945 auf den Hals gehetzt, die Väter der 68'er die heute das Land ruinieren? Die genau das machen, was die FS fordert? Doch nicht etwa "sie wissen schon wer"?!

    JA JA, die "immer fälschlich" verdächtigen Deutschenfreunde halt. Was würden wir nur ohne sie tun?

  4. Der Realist (kein Partner)
    16. Oktober 2016 19:26

    Es ist allemal die billigste Variante, und da ich bin gerne ein Unmensch.
    Schon allein an den (öffentlichen) Reaktionen zum Tod dieses "Schutzsuchenden" erkennt man, wie krank unsere Gesellschaft schon ist.

  5. Gennadi (kein Partner)
    16. Oktober 2016 19:22

    Über die Verbindungen der Terrorzelle könnte man schon etliches herausfinden.
    Nämlich durch konsequente Befragung der Syrer (?), die ihn angeblich gebunden und der Polizei ausgeliefert haben.
    Danach abgetaucht sind. Jetzt ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen wurden, um Verhöre zu verhindern.
    Oder durch eingehendes Verhör seines Bruders, der sogar wusste, dass der verstorben Wordende wochenlang in Raqqa war, der Hauptstadt des neuen Kalifats.

    Aber das würde alles so ganz und gar nicht zu Refugees Welcome passen.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    16. Oktober 2016 15:44

    Eigentlich ist es eine furchtbar tragische Geschichte. Denn als die Polizei ihn festnehmen wollte, konnte Herr Albakr zwar diese davon überzeugen, dass es für die flüchtlingsfreundliche deutsche Community viel schöner war, wenn er nicht von der deutschen Polizei, sondern von syrischen Migranten an den Staat überstellt wurde. Als es aber soweit war, weigerte sich angeblich Kanzlerin Merkel höchstpersönlich, der Öffentlichkeit die geschobene Story einer angeblichen syrischen Heldentat zu präsentieren. Voller Gram erlitt Herr Albakr einen psychotischen Schub und bezichtigte plötzlich seine Landsleute einer gegenteiligen Intention, woraufhin sein grundehrliches Hemd ihn erdrosselte.

    • Freidenker (kein Partner)
      16. Oktober 2016 18:53

      Tut leid, aber einen "Herrn" würde ich diesen Albakr weder nennen noch ansprechen, dafür dürfte diesem dringend terrorverdächtige eindeutig die Qualifikation fehlen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Oktober 2016 19:33

      Vielen Dank für Ihren Hinweis darauf, dass man die Qualifikation beachten sollte! Zahlreiche syrische Unterschlupfsuchende sind ja, wie man von den Migrationsexperten weiß, Fachärzte und Atomphysiker. Bei Herrn Albakr liegt aufgrund der Art seiner Aktivitäten, soweit sie bisher bekannt sind, die Vermutung nahe, dass es sich um einen Chemiker handelt. Vorsichtshalber sollte man ihn jedenfalls nicht bloß als Herrn Albakr, sondern besser als Herrn Dr. Albakr oder als Herrn Professor Albakr bezeichnen. Es gilt die Akademikervermutung.

    • Freidenker (kein Partner)
      16. Oktober 2016 23:28

      Wenn es so ist wie sie zu wissen vorgeben, wäre es ja noch schlimmer.
      Wenn ein Arzt oder Atomphysiker beabsichtigt, unter Ausnützung seines Fachwissens unschuldige Menschen ins Jenseits zu befördern, verdient es mM nicht mit Herr Doktor angesprochen zu werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Oktober 2016 13:06

      Sie sprechen da einen Punkt an, über den sich viele Akademiker gerne hinwegschwindeln. Die tun nämlich so, als wäre ein hoher Bildungsgrad auch ein Zeichen von hoher moralischer Qualität. Die glauben dann auch, mit "Bildung, Bildung, Bildung!" würden die Menschen besser werden. In Wirklichkeit nimmt dann nur die Anzahl der Gehirngewaschenen zu.

      Denken Sie an das "Manhattan-Projekt" in den USA, den Bau der ersten Atombombe. Da tüftelten naturwissenschaftliche Doktoren und Professoren massenhaft an der Waffe zum gleichzeitigen Umbringen von möglichst vielen Menschen, und sie waren "erfolgreich": In Hiroschima und Nagasaki wurden Massen vernichtet. Die Wissenschaftler waren glückselig.

  7. Gustav (kein Partner)
    16. Oktober 2016 14:29

    "Die spinnen die Deutschen."

    Nö, nur unsere Negativauswahl an "Eliten" in Politik und Medien. Wenn in der Industrie, dem Handel, dem Handwerk, kurzum, im ganzen wertschöpfenden Gewerbe so gearbeitet würde wie hierzulande in der Politik und in den meinungsführenden Gazetten, dann käme garantiert kein Flüchtling zu uns, wir wären auf dem Stand eines zentralafrikanischen Chaotenstaates. Ein Wunder unserer Zeit ist es, dass dieses Land überhaupt noch funktioniert..

  8. Torres (kein Partner)
    16. Oktober 2016 11:02

    Und noch viel schlimmer: man hätte vielleicht erfahren, dass die großartigen Syrer, die den potenziellen Attentäter angeblich gefesselt der Polizei übergeben haben, selbst in die Terrorpläne verwickelt waren.

  9. Shalom (kein Partner)
    16. Oktober 2016 08:34

    OT?
    Unter "Allah"-Rufen!
    15.10.2016, 16:12 Unfassbare Szenen haben sich Samstagmittag in der Absberggasse in Wien- Favoriten abgespielt: Passanten trauten ihren Augen nicht, als sich ein junger Mann vor eine Straßenbahn legte. Doch die nächsten Minuten sollten noch viel dramatischer werden ...

    Video ansehen! Unfaßbar! Danke an alle Verantwortlichen, insbesondere Michi Häupl, Wehsely, die Gypsy-Queen Vassi, NGOs und an alle sonstigen Gutmenschen...

  10. Knut (kein Partner)
    16. Oktober 2016 07:30

    Vielleicht ist dieses Kasperletheater nur ein Ablenkungsmanöver?

    Wenn es im Interesse der Junta ist, ist heutzutage alles möglich - wie beim Lotto. Man kann dem unerwünschten Bürger alles mögliche unterjubeln. Bei Bedarf wird geherzinfarktet, geselbstmordert, passieren komische Unfälle wie dem Jörgl. Googelt dazu mal "Barschel und Haider – zwei Tote am 11. Oktober".

  11. kritikos
    14. Oktober 2016 23:07

    Ich glaube nicht, dass ganz Deutschland rotiert. Es rotiert die Presse, d.h. die Medien aus welch immer Motiven. Und man hat den Menschen schon seit längerem immer wieder betont: "das steht ja in der Zeitung", so wie: "das ist wirklich wahr." Ich glaube vielmehr, dass die meisten Deutschen dem Terroristen seinen Selbstmord nicht nur zugestehen, sondern darüber erleichtert, wenn nicht erfreut sind. In Österreich wäre das wohl so - auch wenn unsere Medien meist ähnlich rotieren würden wie die deutschen.

  12. Kyrios Doulos
    14. Oktober 2016 21:38

    Wir werden es nie erfahren, was geschehen ist. So wie wir es über Herrn Aliyev auch nie erfahren werden. Möglich ist allerdings alles, auch Mord.

  13. machmuss verschiebnix
    14. Oktober 2016 20:50

    Nochmals OT aber interessant - Obama's openminded visions
    Kurzfassung in der deutschen Version (unterer Link):

    ---Zitat---
    Die Zukunftsvisionen des Barack Obana

    Das Weiße Haus hat einen Plan für Künstliche Intelligenz und Barack Obama weiß nicht nur gut über Technik Bescheid, sondern hat zu den meisten Themen auch eine dedizierte Meinung. Diese gab er in einem Interview mit der Zeitschrift Wired preis ( https://www.wired.com/2016/10/president-obama-mit-joi-ito-interview ), die wesentlichen Aussagen auf deutsch gibt's in der deutschen Ausgabe ( https://www.wired.de/collection/life/die-zukunftsvisionen-des-barack-obama ).
    -----------

  14. otti
    14. Oktober 2016 20:37

    zu "terrorist / schutzsuchender flüchtling...."
    unser ehemaliger bundeskanzler, der wernerle, hat im orf lautstark gemeint:
    (ziemlich genauer o-ton aus dem gedächtnis, weil es mich damals s o sauer aufgestoßen hat, daß ich magenschoner brauchte - meine frau ist zeuge)
    ".......es wird doch k e i n einziger terrorist unter den flüchtlingen sein. keiner würde solche strapazen auf sich nehmen. wo er doch viel bequemer in einem flugzeug reisen kann..." (geht`s noch depperter ?)

    das adjektiv zu unserem wernerle ( "unserem" deswegen, weil er uns erhalten bleiben wird !) verschwindet im korb meiner kinderstube. (also meiner frau und mir wiederhole ich es schon !)

  15. machmuss verschiebnix
    14. Oktober 2016 19:29

    Nicht ganz OT:

    ... eine klare Absage zur Transparenz staatlicher Ausgaben:

    https://app.mailerlite.com/k1g4v8/472946230268265850/f9p6/

  16. machmuss verschiebnix
    • Undine
      14. Oktober 2016 20:26

      Danke für den Link! Der Weg des französischen Sozialisten HOLLANDE ist einfach atemberaubend, da können ja unsere Sozis noch etwas dazulernen:

      "Weil aber nächstes Jahr gewählt wird, hat Staatspräsident François Hollande eine geradezu prototypische Lösung gefunden – die Grande Nation „investiert smart“ in „Innovation“, um die „Infrastruktur zu verbessern“. Und das geht so:

    • Undine
      14. Oktober 2016 20:27

      Fortsetzung:

      Der Staat kauft bei Alstom 15 Garnituren des Hochgeschwindigkeitszuges TGV um eine knappe halbe Milliarde Euro, der Konzern wird 400 Angestellte (zumindest bis nach der Wahl) weiter beschäftigen. Dass die französischen Staatsbahnen SNCF ausdrücklich erklärt haben, diese Züge nicht zu brauchen und nicht zu wollen, ist dabei herzlich egal.

    • Undine
      14. Oktober 2016 20:30

      Letztlich kauft also der französische Staat mit Geld, das er nicht hat und deshalb ausborgen muss, Züge, die niemand braucht und niemand will, und drückt die der faktisch weisungsgebundenen Staatsbahn einfach aufs Auge. Damit erhält er ein wettbewerbsunfähiges Unternehmen künstlich noch einige Zeit am Leben, bürdet den jungen Franzosen noch höhere Schulden auf und macht das Land insgesamt noch schwächer, als es eh schon ist.

      Was also dem gemeinen Wähler als „intelligente Investition in Hightech-Infrastruktur“ vorgegaukelt wird, ist in Wahrheit schlichte Wählerbestechung auf Pump zulasten Dritter und zum Schaden der ganzen Volkswirtschaft.

  17. Erich Bauer
    14. Oktober 2016 17:45

    Ich muss das hier einfach reinstellen. Ich finde, das passt schon. Auch wenn kein „Putin-Schlenker“ erfolgte. Nächste Woche bin ich wieder in Frankfurt. Ich werde mich in der DB sicher wieder gut unterhalten…

    Da Putin schon mehrfach von illustresten „West-Gestalten“ als Reinkarnation von Hitler erkannt wurde, ist es nur natürlich, dass die Suche nach dem wissenschaftlichen Beweis außerordentlich forciert werden musste. Und die am weitesten fortgeschrittene Weltmacht kann nun beweisen, dass Putin im außerirdischen Kontakt zu Hitler steht. Eine telepathologische Nachricht wurde abgefangen:

    ADOLF HITLER SCHREIBT AN WLADIMIR PUTIN EINEN BRIEF

    „…Präsident Wladimir Putin,

    …Ich habe lange Ihre Kraft und Ausdauer bewundert, unter den internationalen Judenoligarchen in Russland aufzuräumen. Die Rettung des christlichen Russlands vor diesem Haufen morbider Gangster erinnert mich so sehr an meinen eigenen Triumph in den 1930ern.

    …Die Parallelen zwischen uns sind in der Tat bemerkenswert, sowohl bei unseren jeweiligen Leistungen und, wie ich fürchte, auch bei unseren Fehlern. Ich schreibe diesen Brief als eine historische Warnung vom einen ehrenwerten Patrioten zum anderen. Wiederholen Sie nicht meinen Fehler zu glauben, dass man jemals rational mit den verschworenen Agenten von Satans Schergen umgehen kann.

    …Indem ich das Abgrundtiefe des konzentrierten Bösen unterschätzt habe dem Deutschland ausgesetzt war, habe ich dem Feind die Zeit gegeben die er brauchte um sich zu erholen, sich neu zu formieren, Allianzen zu bilden und Deutschland ultimativ zu zerstören.

    …Es war im Frühjahr des Jahres 1940. Alle aufrichtigen Versuche den Krieg im Westen zu verhindern waren erschöpft. Unser präventiver Blitzkrieg durch Holland und Belgien trieb die britischen und französischen Kräfte bis an die Strände von Dünkirchen zurück. Als Zeichen guten Willens erlaubte ich – in dem naiven Glauben, dass man mit Rothschilds Britannien vernünftig reden könne – den kompletten britischen Streitkräften von über 250.000 Mann unbehelligt über den englischen Kanal zu flüchten.

    …Statt meinen Edelmut und mein anschließendes Friedensangebot zu akzeptieren, spuckte mir der saufende Kriegstreiber Churchill, ermutigt durch die Juden-Marionette Roosevelt, ins Gesicht und verdrehte Dünkirchen zu einem britischen Sieg. Obwohl es in Britannien sicherlich aufrechte und ehrenwerte Friedensstifter wie Lord Halifax gab, konnte es deren Einfluss zu keinem Zeitpunkt mit den Kräften des internationalen Judentums und deren Schergen aufnehmen.

    …Anstatt 250.000 britische Gefangene als Druckmittel zu haben, musste Deutschland diese Männer später in Nordafrika, Frankreich, Italien, usw. bekämpfen. Anstatt, dass das britische Volk das Ende des Krieges einforderte, wurden alberne Gasmasken an die britische Bevölkerung verteilt.

    …In Erkenntnis meiner Torheit verschwendete ich damals ein ganzes Jahr damit, mich von einer vorgetäuschten „Friedensbewegung“ in Britannien hinhalten zu lassen. Wir hätten England einfach besetzen sollen und der Krieg wäre damit im Westen zu einem schnellen Ende gekommen. Zu dem Zeitpunkt, als mein Stellvertreter Hess listig nach Britannien geködert und dann im Mai 1941 gefangen genommen wurde, hatte ich es bereits mit einem massiven sowjetischen Aufmarsch an meiner Ostgrenze zu tun und mit einem Amerika, das sich nur wenige Monate vorm Eintritt in einen Konflikt befand, den ich an sich schon gewonnen haben sollte.

    …Mein Stellvertreter und enger Freund Hess wurde hintergangen und dann lebenslang eingesperrt. Als Gorbatschow am Ende die Freilassung des „Friedensgefangenen“ ankündigte, erdrosselten britische Agenten den 91-jährigen und nannten es dann Selbstmord.

    …Werter Wladimir!

    …Lassen Sie sich nicht, so wie ich, dazu verleiten zu glauben, dass Sie mit den westlichen Demokraten in irgendeiner Form vernünftig reden können, als wären sie so ehrenwert wie Sie oder ich. Das sind keine normalen Leute. Ich bin sicher, dass Sie sich inzwischen sehr wohl im Klaren darüber sind, zu welch grundlegender Bösartigkeit die Herren Obama, Kerry und ihre jüdische Krypto-Marionette Poroschenko in der Lage sind. Ihr augenscheinliches Vertrauen in dieses abscheuliche Frauenzimmer Angela Merkel und anderen selbsternannten „Friedensstiftern“ der Europäischen Union ist vollkommen fehl am Platz. Die Merkel wird Ihnen ins Gesicht lächeln und sich dann mit dem irren Schwein Poroschenko verschwören.

    …So wie bei meinen “pazifistischen Freunden” in Britannien dient die Rolle Ihrer “pazifistischen Freunde” in Europa nur einem Ziel: Zeit für die Ukraine, Polen und die USA zu kaufen, um deren osteuropäische Armeen und Raketenbasen aufzubauen und sich zu bewaffnen.

    …Mit jedem Tag den sie verschwenden, wird der Feind stärker. Während die Provokationen zunehmen, wird Russland das entscheidende Überraschungsmoment verspielen, sofern es so etwas zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch gibt!

    …Sie hätten handeln sollen, als dieser Schwächling Janukowytsch von den „Neo-Nazis“ des Westens aus Kiew verjagt wurde. Sie wurden ohnehin schon als der „neue Hitler“ bezeichnet (ich fühle mich geschmeichelt), was hätte es Sie also schon gekümmert dort einzumarschieren und Janukowytsch wieder einzusetzen?

    …Hier geht es nicht um die Ukraine, hier geht es um Russland. Ihre Feinde, Merkel inklusive, möchten Sie genauso tot sehen wie Hussein oder Gaddafi. Russland soll erobert, zerteilt, multikulturalisiert, globalisiert und homosexualisiert werden.

    …Ihr menschliches Verlangen danach, das Blutvergießen Ihrer ukrainischen Brüder zu vermeiden, ist bewundernswert. Aber Ihr Irrglauben, dass diese Krise jemals durch Schachspielerei gelöst werden kann ist gefährlich. So oder so, ob Sie es wollen oder nicht, das Blutvergießen wird kommen, Herr Putin. Das Beste wäre es, den Konflikt durch einen Erstschlag zu initiieren und zwar, indem Sie hart zuschlagen – sehr hart, so hart, dass die NATO selbst nur noch blinzeln kann. Das ist die einzige Sprache, die diese Dämonen verstehen und respektieren.

    …Sie können es sich von mir gesagt sein lassen. Oder von Benjamin Franklin: “Erfahrung ist eine harte Schule, aber Idioten lernen in keiner anderen (Experience is a dear school. But fools will learn in no other).”

    …Zu meiner Verteidigung: Ich hatte zumindest keinen Präzedenzfall, um daraus zu lernen. Sie schon. …Mit Bewunderung,

    Adolf Hitler

  18. socrates
    14. Oktober 2016 16:32

    Im Netz taucht alles wieder auf

    Nach Verfolgungsjagd: Polizei stellt bei Leipziger Sprengstoff sicher
    Ein Autofahrer aus Gohlis wollte sich am Freitagmorgen einer Polizeikontrolle entziehen. Am Ende der Jagd durch Leipzig-West fanden die Beamten neben Waffen auch Sprengstoff in seinem Wagen.

    Das Fahrzeug konnte am Freitagmorgen auf der Gießerstraße angehalten werden.

    Quelle: Dirk Knofe
    Veröffentlicht: Freitag, 07.10.2016 12:11 Uhr
    Aktualisiert: Freitag, 07.10.2016 15:16 Uhr

    Leipzig. Ein 26-jähriger Autofahrer hat sich am Freitagmorgen in Leipzig eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Nachdem die Beamten den flüchtigen Messestädter gestellt hatten, entdeckten sie in seinem Fahrzeug neben mehreren Waffen auch einen Behälter mit Sprengstoff. Bei der späteren Durchsuchung der Wohnung des Gohlisers wurde weiteres explosives Material gefunden. Eine Gefahr für Anwohner habe allerdings nicht bestanden, so die Polizei.
    Der Mittelklassewagen des 26-Jährigen war den Beamten gegen 3.30 Uhr auf der Lützner Straße im Stadtteil Neulindenau aufgefallen. Als die Polizeistreife den Fahrer kontrollieren wollte, gab dieser Gas und raste davon. Die Verfolgungsjagd endete schließlich in der Gießerstraße. Dort kam dem Flüchtenden ein zur Verstärkung gerufener Polizei-Kleintransporter entgegen. Der junge Mann trat auf die Bremse, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr vermeiden. Anschließend versuchte er sich der Verhaftung per Rückwärtsgang zu entziehen, stieß dabei mit seinen Verfolgern zusammen. An beiden Polizeifahrzeugen entstand jeweils ein Schaden in Höhe von rund 1000 Euro.

    Ein Autofahrer aus Gohlis wollte sich am Freitagmorgen einer Polizeikontrolle entziehen. Am Ende der Jagd durch Leipzig-West fanden die Beamten neben Waffen auch Sprengstoff in seinem Wagen.

  19. Kritiker
    14. Oktober 2016 16:05

    "Latente Terrorangst"
    wäre für mich doch etwas übertrieben ausgedrückt.

    Es ist vielmehr so, daß beim Blick in unsere Städte vermehrt Herren in Nachthemden mit Rauschebärten und seltsamen Kopfbedeckungen, sowie auch Damen in Hosen und seltsamen, meist schwarzen Kaftanen und mit Kopftüchern versehen, wahrnehmbar sind. In manchen Bezirken Wiens sind diese Erscheinungen schon häufiger anzutreffen, als alte, hubraumstarke, aufgemotzte PKW auf überbreiten Reifen, aus denen vor roten Ampeln laute, manchmal morgenländische, "Musik" tönt.

    Alles das würde ich noch nicht als besonders terrorverdächtig sehen. Allerdings ist es so, daß diese Erscheinungen - damit bin ich nicht alleine - meine Komfortzone einschränken. Mangels Legalität handle ich nicht so, wie es geeignet wäre, das Problem zu beheben. Die Gefahr ist allerdings, daß mit fortschreitender Entwicklung diese Legalität durch die Politik mehr und mehr hergestellt wird. Die, sich daraus ergebenden Massenveranstaltungen sind allerdings auch nix, an dem ich teilnehmen möchte.

    Es wäre daher klüger den Zuzug aus Kulturkreisen, der mit westeuropäischen, christlich - jüdischen Kultur- und Rechtssystemen inkompatibel ist, zu beenden.

    • Kyrios Doulos
      14. Oktober 2016 21:54

      Ach, wie recht Sie haben.
      In unserm Innenhof, Wien Favoriten.
      Islamisches Bestattungsinstitut.
      Grimmige Männer.
      Mercedes S.
      Ein paar neue Bestattungsautos.
      Manche PKW, die da immer wieder kommen: bosnisches Kennzeichen.
      Dann muß ich oft daran denken: In Deutschland sind schon solche Bestattungsinstitute aufgeflogen: Särge als Versteck für Waffen. Papiere der Verstorbene als Rohmaterial für Dokumentenfälschungen.
      Viele andere Beobachtungen hier im ISlamischen Favoriten. Eskalation im Erscheinungsbild von Männern und Frauen eindeutig feststellbar. Auch in der Menge.

    • Kyrios Doulos
      14. Oktober 2016 21:57

      Am Wochenende bin ich in Budapest. Eine optische und seelische Labsal.
      Ich muß mal schauen, ob ich nicht Kohle krieg von der Tourismuswerbung Ungarn.
      So oft wie ich das hier betone :-))

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 23:07

      Erzählen Sie bitte wieder aus dem freundlichen Ungarn! (Muß mich doch auch einmal dort umschauen, so lange wir noch raus "dürfen")

      Unnd passen Sie daheim in Favoriten gut auf sich auf. Ihre Schilderung klingt besorgniserregend.

    • Cotopaxi
      15. Oktober 2016 06:57

      @ Kritiker

      Was meinen Sie mit "christlich-jüdischer Kultur- und Rechtssystem"?

      Was ist an unserer Kultur jüdisch? Und was ist an unserem Rechtssystem christlich-jüdisch?

    • Wyatt
      15. Oktober 2016 08:22

      @ Kyrios Doulos,
      ich sehe bei Ungarn im gesamten ein "seelisches Labsal"

    • Wyatt
      15. Oktober 2016 08:24

      @ Kritiker, Cotopaxi

      Ja das wäre wissenswert, was an unserer Kultur und unserem Rechtssystem "christlich-jüdische" ist ? Oder dachten Sie an die Literaturnobelpreisvergabe?

  20. cicero
    14. Oktober 2016 15:25

    In einer Verschwörung werden Mitwisser beseitigt.

  21. socrates
    14. Oktober 2016 15:20

    OT. Die SPÖ hat für CETA bestimmt und gegen ihre Wähler und ihre Versprechungen. Aber es gibt noch Hoffnung! Belgien wird von den Wallonen blockiert.

    La Wallonie met son veto à la signature par la Belgique de l'accord de libre-échange CETA
    Reuters Eric Vidal
    Le veto du parlement de la Wallonie devrait bloquer l'adoption du traité controversé de libre-échange entre l'Union Européenne et le Canada, qui doit être approuvé à l'unanimité par les pays de l'Union.

    Une résolution demandant à la région de Wallonie de «maintenir son refus de délégation des pleins pouvoirs au gouvernement fédéral belge pour la signature de l'accord Ceta entre l'UE et le Canada» a été approuvée par une large majorité des députés wallons en dépît des pressions inédites venues de Paris, Bruxelles ou encore Ottawa.

    Heute versuchte ich 50€ nach Frankreich zu überweisen. Die Carte bleue gilt nur in F und ist in Ö nicht erhältlich. Schecks wurden bei uns abgeschafft, Western Union kostet mehr wie die Ware und Banküberweisung will die Kunde nicht. 50€ + Porto 13€ + 2,50 für PayPal macht 65,5€, also 31% Spesen. Das ist der Freihandel innerhalb der EU.
    Xanthippe will ein Fleckputzmittel, aber das wird aus D nicht nach Ö geliefert.
    Wozu also neue Verträge?

    • Rau
      14. Oktober 2016 18:08

      Nach Werner Amon brauchen wir CETA damit wir Marmelade nach Kanada verkaufen können

  22. Erich Bauer
    14. Oktober 2016 14:58

    Und CETA ist jetzt bei der SPÖ durch...

    Die Roten bekommen auf dem Standesamt die feierliche Homo-Ehe (mit Queer-Zeremonienmeister?). Die Schwarzen bekommen CETA. Da soll noch einer behaupten, dass es da keine gedeihliche Zusammenarbeit gibt…

    • Cotopaxi
      14. Oktober 2016 15:03

      Das ist der übliche Vertrag von Rot-Schwarz zulasten Dritter (des Staatsvolkes). Im Privatrecht verboten, in der Politik alltäglich.

  23. Politicus1
    14. Oktober 2016 14:52

    Unser Innenminister stellt fest:
    "„Wir wissen: Der nächste Anschlag wird stattfinden, nur nicht wann und wo. Das ist eine traurige Wahrheit. Und es gibt ja bestimmte Ethnien, die besonders anfällig sind.“
    "Ein Kernpunkt (Anm.: für Sobotka) sind „Sicherheitsgemeinderäte“, an die sich die Menschen wenden können, wenn ihnen etwas Verdächtiges auffällt."
    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2803049/

    Bei Erdbeben weiß man wenigstens, WO sie sich irgendwann ereignen werden.

    Besonders gespannt bin ich jetzt, welchen Wiener Gemeinderäten ich Verdächtiges melden werde können. Ich hätte schon eine lange Liste von Verdächtigen ...

    • Cotopaxi
      14. Oktober 2016 15:04

      Ich dachte zum Melden von Verdächtigen ist die Polizei zuständige? Weiß das der Innenminister nicht?

    • Undine
      14. Oktober 2016 15:15

      @Politicus1

      "Und es gibt ja bestimmte Ethnien, die besonders anfällig sind.“"

      Aha, wenn man also statt von RASSEN von ETHNIEN spricht, ist das politisch korrekt.

      Ich würde allerdings zusätzlich auch noch das Wörtchen RASSISTISCH verbieten, denn wenn es offiziell und politisch korrekt keine RASSEN mehr gibt---außer bei Hunden, Pferden etc.!---was soll dann RASSISTISCH bedeuten?

      Es gibt also doch unterschiedliche Mentalitäten der Nationen---National-Eigenschaften also, die das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen-Rassen, pardon, unterschiedlicher ETHNIEN, nahezu unmöglich machen.

  24. socrates
    14. Oktober 2016 13:04

    So tickt die Polizei als Täterschoner und die Medien schweigen:

    .l] Kurze Durchsage der Polizei in Sachsen (ja, SCHON WIEDER Sachsen!):
    Im Laufe des Tages wurde der Mann trotzdem vorerst aus dem Polizeigewahrsam entlassen. „Es bestanden keine dringlichen Haftgründe“, so Sprecher Loepki.
    Das war, nachdem sie bei einem Mann im Auto Sprengstoff gefunden haben, dann eine Hausdurchsuchung gemacht haben, und da auch Sprengstoff gefunden haben. Oh und eine Auto-Verfolgungsjagd war auch dabei. (Danke, Johannes)

    Wenn ich das machte, komme ich aus dem Gefängnis nicht heraus. Der kleine Unterschied!

  25. glockenblumen
  26. A.K.
    14. Oktober 2016 12:41

    O.T. aber doch nicht ganz von der Tagebuchnotiz „Wie herrlich: Wir können wieder vom Terror ablenken“ abseits:
    Die Linken, voller „Political Correctness“, versuchen ehemals christlich geprägte, autochthone, Länder, wie Österreich, bezüglich des Denkens zu verändern, um u.a. die Anwesenheit von Migranten zu fördern – ein Beispiel:
    Der Newsletter des Kunsthistorischen Museums in Wien (KHM) vom 12. Oktober 2016, schreibt: „Gemma Museum! – Kunstvermittlungstag am 16.10.
    Das Kunsthistorische Museum wird 125 Jahre alt und aus diesem Anlass laden wir Sie ein, am kommenden Sonntag mit uns einen Tag im Zeichen der Kunstvermittlung zu verbringen und gemeinsam das Museum zu erleben – das erste Mal, auf neue Weise, in altbewährter Art. Bühne frei für die Kunst, die Kunstvermittlung und für das Publikum.“
    Die Linken sind also nun - zur Bewußtseinsänderung ehemals „elitär“ geprägter Museumsbesucher – dazu übergegangen, das „Publikum“ des KHM mit „Gemma Museum!“ anzusprechen. Sprachschöpfungen, wie das „Volxtheater“ linker Aktivisten oder Aufschriften der Wiener Stadtverwaltung auf Mülleimern, genügen nicht mehr, sie werden nun um „Immigranten-Deutsch“ erweitert.

    • Bob
      14. Oktober 2016 13:26

      So muss Technik !(wäre zB für das techn Museum gedacht)

    • Politicus1
      14. Oktober 2016 14:44

      Gemma Pokemon jagen ... bei de niedalenda ...

    • A.K.
      14. Oktober 2016 14:58

      @Bob und Politicus1:
      ************************************************************

    • Politicus1
      15. Oktober 2016 21:24

      Noch besser!
      "Unter dem Motto „Gemma Museum!“ lädt das Kunsthistorische Museum (KHM) zu kostenlosen Führungen, Workshops, Gesprächen und Zeichenkursen ein. Angeboten wird etwa eine Führung mit einer Drag Queen."
      "Die Kulturvermittlerin wird unterhaltsam und trotzdem tiefgehend Kunstwerke über gleichgeschlechtliche Liebe, Transvestismus und intersexuelle Menschen zeigen, die in der altehrwürdigen Gemäldegalerie zu sehen sind."

      Ein Grund, wieder lange Zeiten einen Bogen um das KHM zu machen ...

    • A.K.
      17. Oktober 2016 13:53

      @Politicus1:
      Nun wird wegen "Compliance-Verstößen" der Leiterin, Frau Husslein, gefunden auf Initiative von Herrn Drozda(!), eine neue Doppelführung im Bevedere für notwendig gefunden. Es folgt vermutlich auch dort beim Publikum der Versuch einer Bewußtseinsänderung.

  27. Pennpatrik
    14. Oktober 2016 11:58

    Warum sollten die Politiker mit ihren Spielchen aufhören? Das ist geplant. Sie geben es ja unumwunden zu:
    Timmermans kämpft aktiv für die Vernichtung der Nationen innerhalb der EU. Er ist nicht irgendwer sondern der Vizepräsident der Kommission.

    Es gibt keine Möglichkeit, die EU zu reformieren. Man kann nur drin sein (=neuer Nationalstaat und völlige Aufgabe der eigenen Kultur) oder draußen. Alles andere ist Propaganda.

  28. Politicus1
    14. Oktober 2016 11:57

    Der selbst ausgeübte Selbstmord in der Zelle geht für mich schon o.k.
    Ich sehe hier auch keine grob fahrlässige Schlamperei im Spiel. Leben ist halt immer lebensgefährlich, manchmal eben auch das eigene.
    Hingegen schließe ich mich den 'Verschwörungstheoretikern' an, denen sowohl der Fluchtweg, als auch die zur Verhaftung führende Aufnahme bei syrischen Freunden mehr als sonderbar vorkommt.
    Da wäre noch einiges aufzuklären, z.B.:
    Wie kam der damals in D meistgesuchte mutmassliche Terrorist unbehelligt von Chemnitz nach Leipzig?
    Wie funktionieren die Terroristen zugänglichen Netzwerke syrischer Flüchtlinge?
    Wie ließ sich ein auf Selbstmordattentate programmierter kräftiger Mann von 'Freunden' durch mit Kabelbindern gefesselten Beinen kampfunfähig machen?
    War es möglicherweise das Handeln von Mitwissern, um sich selbst raschest verdachtsfrei zu machen?
    War die Wohnung im Leipziger Plattenbau schon vorher ausgemachte Sache für einen Unterschlupf?

    Fragen über Fragen, die mir wichtiger erscheinen, als die Frage, ob ein reißfestes T-shirt den Selbstmord verhindert hätte ...

  29. Pennpatrik
    14. Oktober 2016 11:40

    Stricke sollten sowieso zur Grundausstattung jeder Zelle gehören.
    Frei bestimmte Menschen sollen frei über ihr Schicksal entscheiden dürfen. Freie Menschen treten immer für das "Recht auf Selbstmord" ein.
    Letztlich sind viele Patientenverfügungen auch nichts anderes.

  30. Undine
    14. Oktober 2016 11:38

    Wie viele in der Zwischenzeit z. T. schwer kriminell gewordene "Schutzsuchende" hat der damalige burgenländische Polizeichef DOSKOZIL zu Beginn der unfaßbaren moslemischen Völkerwanderung freundlich lächelnd an der österreichisch-ungarischen Grenze DURCHGEWINKT???

    Wie viele potentielle islamische TERRORISTEN hat der ehem. Polizeichef und heutige Verteidigungsminister (sic!) freundlich lächelnd auf österr. Boden willkommen geheißen?

    Ergoogeltes:

    DOSKOZIL: "Ich hatte in der Nacht, als Ungarn begann, Flüchtlinge über die Grenze zu schicken, keinen Kontakt zum Innenministerium“, erzählt er heute: "Im Nachhinein muss ich sagen: Gott sei Dank bekam ich keine Vorgaben.“
    Über einen Polizeikollegen, der im Nebenberuf bei einem Busunternehmen arbeitet, besorgt Doskozil 40 Reisebusse ("Wer das bezahlt, hat mich damals nicht gekümmert“) und formuliert einen klaren, knappen Einsatzbefehl: "Humanität ist oberste Einsatzdevise.“
    Bis heute ist er überzeugt: "Es wäre damals nicht möglich gewesen, die Grenzen dichtzuhalten oder die Menschen zu kontrollieren. Dann wäre es zu Tragödien gekommen.“

    Seit 26. Jänner 2016 ist Doskozil Verteidigungsminister und unter anderem dafür zuständig, mit Bundesheer-Fliegern die Abschiebung jener Menschen zu organisieren, die er damals ins Land winkte. Er wird, ganz hemdsärmelig-pragmatischer Zupacker, auch den undankbaren Job machen, ohne lange herumzusinnieren oder sich den Druck anmerken zu lassen."

    .........................................................................

    PS: Hat ein Polizist so viel Freizeit, daß er so einfach nebenbei in einem BUS-Unternehmen mitarbeiten kann?

    PPS: Wäre es tatsächlich nicht möglich gewesen, die Grenzen dichtzuhalten oder die Menschen zu kontrollieren? MMn hätte er als burgenländ. Polizeichef doch sicherlich die Möglichkeit gehabt, eine Hundertschaft Polizisten zur Verstärkung anzufordern.

    PPPS: "Wer das bezahlt, hat mich damals nicht gekümmert“---nein, natürlich fragt sich ein in der Wolle gefärbter SOZI nicht, WER das BEZAHLT!

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2016 11:41

      ??
      Wieviel Promille der Schatzsuchenden hat er schon ausgeflogen?

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 11:57

      Weiters ist dazu zu überlegen, daß dieser verhinderte Flughafensprenger lt.deutscher Presse über die Balkanroute kam - und das heißt, daß er mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem dieser Busse oder aber von unserer Bundesbahn weiterbefördert worden ist.

      Na hallelujah, wie zutiefst gütig-menschlich haben doch unsere darnach in politische Spitzenpositionen Berufenen gehandelt. Ganz im philantropischen Sinne der wunderbaren offenen Gesellschaft ohne Grenzen (immerhin, von dort kommt´s Geld)

    • Kyrios Doulos
      14. Oktober 2016 22:07

      Unsere Bundesregierung, inkl. Kern per ÖBB, haben viele Gesetze gebrochen und haben das österreichische Volk grob fahrlässig oder vorsätzlich einer noch sehr lange andauernden Gefahr ausgesetzt. Staatsanwälte sind blind und taub.

  31. Pennpatrik
    14. Oktober 2016 11:37

    Ich überlege mal:
    Was würde mir Steuerzahlerdeppen geschehen, wenn ich mir einen gefälschten Ausweis besorge und beginne, damit Amtswege zu erledigen.
    Wenn ich darin mein Alter fälschte.
    Wenn ich darin meinen Namen fälschte, mir also eine neue Identität zulegen würde.
    Wenn ich Kinder angebe/nicht angebe/erfinde
    ....

    Gesetze gelten nur noch für uns Steuerzahlerdeppen.
    Aber wir wählen die ja auch ... Man braucht nur eine neue Sau durchs Dorf zu treiben (diesmal Herrn Kurz).

    • Undine
      14. Oktober 2016 11:46

      @Pennpatrik

      Van der Bellen, der einstige Grüne (ja, wir Grünen sind eine Ausländer-Partei!), wird dafür sorgen, daß das auch so bleibt.....

  32. Pennpatrik
    14. Oktober 2016 11:33

    Wenn ich das richtig versteht, wurde der Terrorist seit Monate vom Geheimdienst observiert. Dann wollte man ihn festnehmen und schickte wohl 2 Verkehrspolizisten vorbei, die "Halt, wer da" oder "Stehenbleiben, oder ich schieße" gerufen haben.
    Der Terrorist ist - sehr zur Überraschung der Verkehrspolizisten - nicht stehengeblieben, hat sich nicht zu erkennen gegeben und ist einfach - Oh mon Dieu - davongelaufen.

    Woraufhin er zur Fahndung ausgeschrieben wurde.

    Als der Schatzsucher bei der syrischen Community Schutz suchte, wurde er dort festgehalten und gefesselt.
    Die herbeigerufene Polizei schickte dann keine Verkehrspolizisten mehr, sondern eine Hundertschaft mit Panzern und Hubschraubern (leicht übertrieben) um den "Gefesselten" in Gewahrsam zu nehmen.

    Irgendwie sind die Deutschen auch ein wenig "Operettenstaat".

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2016 11:37

      ... verstehe ...

    • Undine
      14. Oktober 2016 11:50

      Wurden nicht fast alle moslemischen Terroristen der letzten Zeit "seit Monaten vom Geheimdienst observiert"? Aber wahrscheinlich warten diese Geheimdienstler, daß der von ihnen so penibel Observierte ihnen SAGT, was er wann und wo im Schilde führt.

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2016 12:05

      @Undine
      Nein, der war schon als Terrorist bekannt. Sie hatten ihn schon monatelang im Visier, wahrscheinlich um an Hintermänner oder Komplizen zu kommen.
      Als sie ihn verhaften wollten, haben sie sich so blöd angestellt, dass er entkommen konnte. "Der 22-Jährige floh um 7.04 Uhr aus dem observierten Haus. Die Beamten gaben einen Warnschuss ab, stoppten ihn jedoch nicht." SPIEGEL ONLINE
      Dafür haben sie den "Gefesselten" dann wirklich mit schwerem Gerät abgeholt.

  33. Franz77
    14. Oktober 2016 11:15

    Unzählige Merkylanten mit Detonationshintergrund stehen in Lauerposition. Es hat erst begonnen.

  34. Josef Maierhofer
    14. Oktober 2016 10:36

    Die Medien, ach wie gutmenschlich.

    Wacht auf Ihr Idioten, wir haben Terrorkrieg gegen Krieger, die wir selbst gerufen haben (der Teil der Gutmenschen und unverantwortlichen Willkommens-Politik Träger), die wir mit unserem Steuergeld 'bemuttern' (Mama Merkel ist da eine gute Marke) und meiner Meinung nach wäre das Umfeld des Täters, die Moscheebesucher, mit denen er verkehrt ist, sofort zu untersuchen und das wäre das eigentliche Thema.

    Aber Wahrheit ist bei den Lügenmedien nicht gefragt.

  35. oberösi
    14. Oktober 2016 10:15

    Die deutsche Justiz ist längst auf einem Niveau, dessen sich wahrscheinlich ein Freisler geschämt hätte, so unverfroren und plump wird dort gelogen. Aber was ist auch unter einem sozialistischen Faschisten wie Maas anders zu erwarten, der sich schon einmal bei einer linksradikalen Band per tweet dafür bedankt, ein gelungenes Zeichen gegen Rechts gesetzt zu haben.

    Daß diese Band bei ihren Auftritten und "Liedern" zur Gewalt gegen Staat und Polizisten aufruft, gegen die "Scheiß-Bullen", scheint den feinen Herrn Justizminister nicht zu stören. Ein typisch deutsches Gewächs, bei allem Opportunismus beseelt davon, das Gute zu tun. Und eben deswegen so gefährlich und wirkungsstark.

    Daß Polizei und Justiz bisher absolut keine DNA-Spuren eines Mitglieds des NSU jemals an einem der vielen ihr zugeschriebenen Tatorte gefunden haben, dafür aber nun plötzlich welche am Tatort der seit 2001 verschwundenen neunjährigen Peggy, setzt dem ganzen die Krone auf.

    Seit Jahren wird der Öffentlichkeit rund um den NSU ein Schauspiel der Sonderklasse vorgeführt. Politiker, die meisten Medien und TV-Sender haben klare Vorverurteilungen getroffen, obwohl bisher trotz eines ungeheuren Ermittlungsaufwandes in keinem einzigen Fall eine klare Täterschaft nachgewiesen werden konnte. Vielmehr weisen viele Indizien in Richtung Beteiligung des deutschen Verfassungsschutzes.
    Trauriger Beleg dafür, auf welches Niveau die Justiz in diesem europäischen Kernland gesunken ist.

    Und Beleg dafür, was ein Volk alles mit sich geschehen läßt, wenn man ihm erst die Seele, Nationalbewußstein und Stolz genommen und stattdessen Verachtung fürs Eigene anerzogen hat.

    Hitler und Honecker drehen sich wahrscheinlich im Grab um vor Neid, wenn sie zusehen müssen, welche Möglichkeiten zur Manipulation und Lüge moderne Demokratien heutzutage bieten...

    • Undine
      14. Oktober 2016 11:53

      @oberösi

      **********************************************!

    • logiker2
      14. Oktober 2016 19:56

      *************! vorallem die letzten beiden Absätze dokumentieren die linken Gesellschaftsverbrechen.

    • otti
      14. Oktober 2016 20:14

      "hitler und honecker....."
      die beiden hatten es in ihren diktaturen ja relativ leicht.
      ihre brilliante anmerkung beleuchtet ja die nahezu unglaubliche leistung dieser miesen manipulatoren in einer d e m o k r a t i e !!!

  36. Rosi
    14. Oktober 2016 10:05

    Für mich zählt in erster Linie der Schutz der Opfer und nicht der Täter. Natürlich soll in Haftanstalten Verbrechen unter Häftlingen unterbunden werden, aber wenn die Ressourcen knapp sind, und das sind sie derzeit wohl, dann sind in erster Linie die Opfer von Verbrechern zu schützen, und zu verhindern, daß die Täter nochmals zuschlagen.
    Und eigentlich hätte ich von guten Menschen erwartet, daß sie sich darüber erregen, wie stark die Verbrechensrate in Deutschland aufgrund diverser Asylwerber oder aufgenommener Asylanten gestiegen ist, und daß man sich seines Lebens nicht mehr sicher sein kann im alltäglichen Leben und daß daher die Opfer zu bedauern sind, und vor allem zu schützen.
    Aber anscheinend bestehen zumindest die Vertreter der bei uns ankommenden deutschen ?öffentlichen? Meinung nicht aus wirklich guten Menschen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  37. socrates
    14. Oktober 2016 09:50

    Beim VdB darf es keinen Terror durch Immigranten geben. Die Medien tuen das ihrige dazu. Die Ereignisse in ESSONNE, VIRY-CHATILLON werden verschwiegen. Da wurde von den besten Architekten ein sehr schönes Stadtviertel gebaut, das die Zusammenarbeit zwischen Einheimischen und Immigranten fördern sollte. Daraus geworden ist eine gesetzlose Zone, ohne Behörden, Polizei, Schulen, Ärzte... Vor 6 Tagen wurden 2 Streifenwagen der Polizei, die es gewagt hatten bei einer Kreuzung vur dieser Zone zu stehen, mit Molotowkoktails angezündet. Die Opfer wurden schwer verletzt, einer ist noch immer im Koma. Ab nun werden die Polizeiautos gepanzert.

  38. Le Monde
    14. Oktober 2016 09:22

    Die deutschen Propagandastaatsfunker haben letzte Woche bis in das letzte Tal, wo sich "Fuchs und Henne Gute Nacht sagen" den ARD-Deutschlandtrend hinausgefunkt. So seien 54 Prozent mit der Amtsführung der Pastorentochter aus dem Osten zufrieden und Horst Seehofer sei in den Umfragn abgestürzt. Auch haben die Deutschen, laut ARD-Staatsfunk, mehr Angst und Sorge vor rechtsextremen Anschlägen als vor islamistischen!

    Alles in bester Ordnung im Merkel/Honecker-Land!

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/auslaendische-haeftlinge-gefaengnisleiter-schlaegt-alarm/

    • Erich Bauer
      14. Oktober 2016 09:31

      Möglicherweise verhält es sich bei den Umfragen tatsächlich so. Die Deutschen scheinen sich ja neuerdings von den "Syrern" beschützt, sind aber den "Rechten" schutzlos ausgeliefert...

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 12:11

      Zu Erich Bauers Kommentar:
      Die Wogen gehen ja tatsächlich hoch und scheinen wirkungsvoll künstlich in Bewegung gehalten. Es könnte schon sein, daß die sich zunehmend fürchtenden "Eliten" über zahlreiche Kanäle Valium ins Volk zu träufeln versuchen, um dem Denktrend den erwünschten Drall zu geben. Dazu paßt auch die derzeit posaunte 54%ige Zustimmung zu Merkel und gesteigerte Angst vor "rechts" und nicht etwa vor islamischem Terror.
      Ja, könnte schon eine subtile Meinungslenkung "Syrer gut-Rechts schlecht" sein. Wenn aber so viel Aufwand getrieben werden muß, dann brennt da oben gewaltig der Hut!

    • Erich Bauer
      14. Oktober 2016 12:41

      @ ..."Syrer gut-Rechts schlecht"...

      Putin natürlich noch schlechter, da er ja ein Förderer der "Rechtsparteien" ist... Somit schließt sich der "Kreis" grenzdebiler, fast schon "entwaffnender" - weil schon bedauernswert pathologisch - Mainstream-Troll-Argumentation.

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 18:37

      Richtig. Und Putin ist sowieso ganz pfui. Hat schließlich den uneigennützigen Philantropen samt seinen unterminierenden NGOs einfach rausgeschmissen.

  39. Bob
    14. Oktober 2016 09:18

    Wenn sich sogar Häftlinge ohne Hände erhängen können, soll man sich nicht über den Asylanten aus Syrien wundern, der es sich offensichtlich verbessern konnte. Ob er jetzt Anspruch auf die 72 Jungfrauen hat, bleibt im Dunkeln.

    • glockenblumen
      14. Oktober 2016 11:11

      tja, manche erhängen sich ohne Hände, andere erwürgen sich nicht mal beim xten Halsverdrehen..........

    • Rau
      14. Oktober 2016 11:13

      Ich frag mich auch wie der Fuchs das geschafft haben soll - dem fehlten ja beide Unterarme

    • Franz77
      14. Oktober 2016 11:31

      Wahrscheinlich wurde er abgemurkst. Klappe zu, Affe tot.

    • logiker2
      14. Oktober 2016 12:33

      die 72 Jungfrauen sind ein Übersetzungsfehler, richtige Übersetzung: es soll eine 72 jährige Jungfrau als Belohnung warten.

  40. dssm
    14. Oktober 2016 08:46

    Mir gefallen die vielen Toten in kritischen Ermittlungsverfahren nicht! Ich möchte kein zufälliger Zeuge sein, denn dann nähert sich schon der 'Selbstmord' – und ein Täter, welcher etwas aussagen könnte, schon gar nicht, die Lebenserwartung lässt sich dann in Tagen zählen.

    Auch im NSU Prozess versterben die Leute bevor sie von der normalen Polizei oder dem Staatsanwalt befragt werden können.
    Auch rund um den Fall Kampusch wird ja recht intensiv selbst-gestorben.

    Dieser Mann war in der Türkei, da hat er wohl viele Spießgesellen getroffen; jetzt werden wie nie näheres dazu erfahren. Vielleicht sitzen ein paar von dessen Mit-Türkei-Reisenden inzwischen als arme 'Flüchtlinge' im schönen Wien und genießen die wunderbare Rundumversorgung, während sie eifrig Bomben basteln.

    • Rau
      14. Oktober 2016 11:23

      Kirstin Heisig wurde ja auch sehr früh zum Selbstmord erklärt, noch bevor die Leiche gefunden wurde.

      Man hat den Eindruck, da wird nur noch gelogen. Nennen Sie mir eine Story egal zu welchem (Mord)Ereignis oder Fluguzeugabsturz (der liebeskranke Pilot), Breivik, Schulmassaker, Nizza, Paris, Charly Hebdo, München, die Ihnen wasserdicht erscheint.
      Was mir auffällt ist, jedes Mal wird ein Ermittlungsergebnis vorschnell vorweg genommen, irgendwelche Politiker, deren Politik auf immer weniger Gegenliebe im Volk stösst, versuchen sich zu profilieren, über den Stand tatsächlicher Ermittlungen hört man gar nichts mehr, denn da wird schon die nächste Sau durchs Dorf getrieben

    • dssm
      14. Oktober 2016 12:19

      @Rau
      Den Fall Breivik kenne ich gut. Da dürfte wirklich alles ordentlich der Öffentlichkeit präsentiert worden sein. Nur schreiben halt die Zeitungen nichts über die wahre Motivation, denn in NO hört man nach dem x-ten Bier, na ja, Kinder hätten es nicht sein müssen, aber ...
      Denn die Eltern und Großeltern all dieser Kinder waren auch schon staatliche Beamte, Parteisoldaten oder Gewerkschafter. Und diese Kinder hätten diese Pfründe geerbt.

    • Rau
      14. Oktober 2016 13:09

      Und sein 100Seitiges Manifest, das so ziemlich alles beinhaltet was von Linkslinken als extrem rechts deklariert ist. Die Instrumenatlisierung des ganzen Stücks gegen Parteien mit eigentlich vernünftigen Forderungen, mit denen heute sogar die Sozialisten hausieren gehen.

      Naja mir erscheint der Fall Breivik etwas zu sehr "massgeschneidert" zumindest mit einer Intention versehen. Ab wann diese dazugekommen ist, ob etwa gar schon bei der "Planung" vermag ich natürlich nicht einzuschätzen.

  41. Erich Bauer
    14. Oktober 2016 08:01

    Daschbar al-Bakr, der am Montag unter Terrorverdacht verhaftet wurde, soll sich in seiner Zelle erhängt haben. Unser Autor Rainer Rupp ist im Zusammenhang mit dem angeblich geplanten Terrorakt des Verdächtigen auf so einige Ungereimtheiten gestoßen.

    https://deutsch.rt.com/inland/41910--sache-in-chemnitz-stinkt/

    • simplicissimus
      14. Oktober 2016 08:45

      Interessant.
      Die Frage ist nur: Cui bono? Das Establishment kann ja kein Interesse daran haben, den Unmut und die Angst vor den Immigranten weiter zu schueren, vor allem mit falschen Terrorbedrohungen? Oder sind da Kraefte am Werk, die Mutti absaegen wollen?

    • Erich Bauer
      14. Oktober 2016 09:18

      Naja... Die "Syrer" (vielleicht sind sie eh nur "FalschPassport-Syrer") die den Delinquenten gefesselt und ausgeliefert haben, werden ja schon zu "deutsche Helden" stilisiert... Tatsächlich werden ja schon Einbürgerungs-Bestrebungen angedacht. Das nimmt ganz schön viel Luft raus. Und ist durchaus hilfreich die Invasion ganz nonchalant weiter zu betreiben...

      Bedenklich ist auch, dass diese "syrisch/deutschen Helden" möglicherweise eher Komplizen des Delinquenten sind, wie aus ersten Polizei-Protokollen hervorging. Es bedarf keiner besonders ausgebildeten Prophetengabe, dass diese Verdachtsmomente nicht mehr weiterverfolgt werden...

    • Erich Bauer
      14. Oktober 2016 10:17

      Zusätzliche Brisanz verleihen zudem Berichte der Angelegenheit, wonach al-Bakr jene Syrer der Mittäterschaft beschuldigte, die ihn am Montag in Leipzig der Polizei gegenüber überführt hätten. Laut der Leipziger Volkszeitung begann die Polizei am Dienstag, die drei syrischen Männer "intensiv zu überprüfen". Bundesweit aktive Nachrichtendienste warnten schon am Montag über mögliche Verbindungen zwischen al-Bakr und jenen Syrern, die ihn überwältigt hatten. Bestätigt werden kann offiziell noch nichts. Die LVZ zitiert anonyme Sicherheitskreise mit der Aussage, man könne "nichts ausschließen".

      https://deutsch.rt.com/inland/41914-er-war-am-besten-bewachte/

  42. Kein Partner
    14. Oktober 2016 07:57

    Der Selbstmord des mutmasslichen Attentäters erspart der deutschen Justiz Millionen an Kosten, welche sich aus den vorgesehenen Ermittlungen, Gerichtsverfahren und dem Gefängnisaufenthalt ergeben hätten.

    • Brockhaus
      14. Oktober 2016 08:35

      Und nicht nur das, sondern sie wäre unter Umständen ständig der Gefahr ausgesetzt gewesen, daß versucht worden wäre, den Terroristen gewaltsamt zu befreien.

    • dssm
      14. Oktober 2016 08:51

      @Kein Partner
      Und die nun fehlende intensive Vernehmung des Selbstmörders wird vielleicht ein paar kommende Terroranschläge im Dunkeln halten. Lieber für so einen Trottel zahlen und alles Wissen aus dem rauspressen, als ihn sterben lassen.
      Natürlich, noch lieber wäre es mir das ganze Zuwanderer-Gesindel gleich wieder heimzuschicken.

  43. simplicissimus
    14. Oktober 2016 06:27

    Daß der Selbstmord von den Systemmedien zur Ablenkung mißbraucht wird, ist ärgerlich, aber nicht zu ändern.
    Weiters gebührt dem höchstwahrscheinlich-Attentäter selbstverständlich nicht das geringste Mitleid.

    Ich sehe es jedoch schon als Fehler der Justiz, den Selbstmord aus Gründen der Aufklärung und Erfragung von Hintergrundinformationen nicht verhindert zu haben. Auch IS-Terroristen sind Menschen und nicht fehlerlos. Wenn auch in dem einen oder anderen Fall nichts zu erfahren war, heißt das nicht, daß dies auch in diesem so gewesen wäre.

    der Hauptskandal liegt jedoch in dem von AU erwähnten Fakt, daß es sich - wieder einmal - um einen syrischen"Flüchtling" gehandelt hatte. Die verantwortlichen PolitikerInnen können froh sein, daß nun nicht noch mehr Opferblut an ihren Fingern kleben bleibt. Zur Rechenschaft für all die Straftaten der illegal Hereingeschleusten sollen sie jedoch in jedem Fall gezogen werden.

  44. FranzAnton
    14. Oktober 2016 05:58

    Ich finde, daß es ein denkbar schlechtes Licht auf europäische Justizanstalten wirft, wenn sie nicht in der Lage sind, derartige Selbstmorde zu verhindern; beileibe nicht, weil es schade wäre um dergleichen Übeltäter, sondern, weil es nicht denkunmöglich ist, daß irgend jemand massivstes Interesse am Ableben eines solchen Menschen gehabt haben könnte - und Mittel und Wege gefunden hat, den Selbstmord zu inszenieren. Vielleicht hat man an der Standhaftigkeit des Erhängten beim Verhör gezweifelt? Auch ist immer wieder zu hören, daß die Kriminalität im Knast blüht, was ohne Mithilfe des Gefängnispersonals kaum möglich wäre.

    • elfenzauberin
      14. Oktober 2016 06:31

      Um Selbstmorde in Justizanstalten zu verhindern, müsste man den Gefangenen Tag und Nacht bewachen, was eindeutig die personellen Ressourcen sprengt. Deswegen sind Selbstmorde in Justizanstalten nichts Neues. Ich erinnere nur an Andreas Bader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Jack Unterweger, Franz Fuchs, ....

    • FranzAnton
      14. Oktober 2016 07:44

      Sie gehen von Korrektheit der Wachebeamten aus, @ elfenzauberin. Meine Lebenserfahrung - und dieser Blog - legen nahe, daß korrektes Verhalten, egal, welcher Beamtenschaft, nicht so ohne weiteres vorausgesetzt werden kann.

    • Wyatt
      14. Oktober 2016 07:58

      Wie war das doch gleich mit dem Selbstmord des Prostituiertenmörders Unterweger in seiner Zelle im Grazer Landesgericht, während seines Prozesses, unter US Beobachtung ?
      Ach ja und da gabs eine Bomben Explosion im Keller des Gerichtsgebäude, kurz vor dem Selbstmord, die nie aufgeklärt wurde, außer dass diese nichts, rein garnichts mit dem Unterweger Prozess zu tun habe, so wurde damals berichtet.

    • elfenzauberin
      14. Oktober 2016 09:08

      @FranzAnton

      Ich glaube nicht, dass die Beamten in den Gefängnissen Heilige sind. Aber es ist doch ein Unterschied, ob ein Beamter einem Gefängnisinsassen zu Drogen verhilft oder er ihn umbringt. Für letzteres fehlt im übrigen ein Motiv, abgesehen davon, dass ich trotz menschlicher Fehler davon ausgehe, dass Justizbeamte keine Mörder sind.

    • franz-josef
      14. Oktober 2016 11:50

      Möchte auch an Fall Aliyew erinnern. -
      Im aktuellen Syrer-Fall gibt es tatsächlich Fragwürdigkeiten in größerer Zahl. Es paßt, ähnlich wie in München, wieder einmal nichts zusammen. Zufälle,die sich zufällig gehäuft ergeben....Ich wundere mich immer wieder, für wie dumm eigentlich die Bürger gehalten werden, und wenn schon nicht für ganz verdummt, so wenigstens für alzheimerverdächtig.

      Erst waren es zwei, dann drei rettende Syrer . Das Foto des "Gefesselten" sichtbar "fotogeschoppt", dazukopiert, der nur an den Füßen Gefesselte wirkt bereits tot,also da stimmt sicher etwas Gravierendes nicht.
      Und die islamische Gemeinde "wird die Retter im November ehren".....??Soso.Wo sind sie jetzt...?

    • Rau
      14. Oktober 2016 11:51

      Die Justizbeamten nicht, aber vielleicht ein anderer Hefenbruder

    • Outis (kein Partner)
      17. Oktober 2016 00:05

      Franz Fuchs, der sich beide Unterarme weggesprengt hatte und völlig ohne Hände die Isolierung des Rasierapparatkabels gelöst, den Draht zur Schlinge gebunden, ein Hängekästchen abgenommen und sich mit der am Haken aufgehängten Schlinge erhängt haben soll?

      Naja, ich will ja nicht ausschließen, dass es tatsächlich ein Selbstmord war, aber es muss wohl jeder zugeben, dass das schon alles recht seltsam klingt. Dass da berechtigte Zweifel an der offiziellen Version auftauchen ist ja wohl nicht überraschend.





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