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Gott, die Heimat und das Bundesheer

Lesezeit: 7:30

Wer hätte das gedacht: Auf der Suche nach etwas Positivem zum Nationalfeiertag, das ohne Krampf in voller Ehrlichkeit gelobt werden kann, bin ich ausgerechnet auf jene Menschen gestoßen, die im abgelaufenen Jahr die weitaus meisten Beschimpfungen einstecken mussten: auf die beiden Bundespräsidentschaftskandidaten. Ganz ohne Ironie finde ich an beiden, vor allem an beiden Kampagnen, viel Positives.

Vorausgeschickt sei, dass beide Personen geeignete Präsidenten wären. Der eine wird halt so wie in seinem bisherigen Leben ein wenig faul sein; der andere wird bisweilen so wie bisher durch ungewöhnliche Äußerungen bei Linksmedien im In- und Ausland anecken. Dennoch kann man sich beide in der Hofburg gut vorstellen.

Noch wichtiger sind aber die Kampagnen, mit denen sich die Herren positioniert haben. Sie haben damit sich selbst sowie ihre Parteien eindeutig repositioniert. Das ist in beiden Fällen überaus erfreulich.

Sowohl das demonstrative Herausstreichen des Christlichen bei Norbert Hofer, wie auch das Betonen des Heimatbezugs bei Alexander Van der Bellen ist zwar nicht gerade das, wofür ihre Parteien in der Vergangenheit bekannt waren. Man kann in beiden Fällen durchaus fragen, ob die jeweiligen Kampagnen nicht etwas aufgesetzt und künstlich sind. Aber dennoch ist klar: Solche Repositionierungen haben eine dauerhafte Wirkung auf die jeweiligen Parteien. Denn selbst wenn sie nur wahlstrategisch motiviert sein sollten, kann es sich doch kein Lager leisten, nach dem (hoffentlich endlich einmal zu einem Ergebnis kommenden) Wahltag zynisch wieder ins Gegenteil zu verfallen.

Bei den Freiheitlichen wird es daher wohl keinen Rückfall von der jetzigen demonstrativ christlichen Rhetorik in die eigene geistige Vergangenheit geben. Diese war ja lange geprägt von einer religionslos-antiklerikalen „Gottgläubigkeit“, von einem wilden Kampf gegen das Konkordat, aber auch von Hofers einstigem demonstrativem Wechsel von der katholischen zur evangelischen Kirche.

Und bei den Grünen wird es ebenso unmöglich werden, künftig Heimatliebe, Dirndl und Lederhose als völkisch und abgrundtief böse zu denunzieren, wie sie es jahrzehntelang ganz automatisch getan haben.

Um es mit zwei Sängernamen zu formulieren: Andreas Gabalier hat über Conchita Wurst gesiegt. Diese Kunstfigur ist vor zwei Jahren von ORF, Rotgrün und Bank Austria ja als Inbegriff alles Guten und Vorbildlichen bejubelt worden. Sie ist aber inzwischen wieder in die Unbedeutendheit abgesunken. Ein Mann mit Bart in Frauenkleidern mag kurzfristig lustig sein, ersetzt langfristig aber kein Programm.

Zielrichtung: ÖVP-Wähler

Natürlich sind diese Akzentuierungen beider Kandidaten ganz auf die ÖVP-Wähler ausgerichtet, also auf den weitaus größten Wählerstamm, der in der Stichwahl nicht eindeutig gebunden ist. Vielleicht dämmert es jetzt an Hand dieser Bemühungen beider Parteien der ÖVP, wie schwachsinnig es war, selbst die beiden einst zentralen Identifikationslinien der Partei – das Christliche und das betont Österreichische – zugunsten eines diffusen Modernitätsfimmels aufgegeben zu haben.

Nun gut, das ist das Problem der ÖVP. Mich persönlich freut es einfach, wenn zwei Werte, die für mich – neben meinen liberalen Positionen – immer sehr wichtig waren, eine solche triumphale Renaissance erfahren. Nun erkennt auch die politische Klasse (wieder), dass die Menschen erstens ihre Wurzeln brauchen. Und dass zweitens die Menschen dieses Landes ihre Wurzeln stärker denn je in Heimatbindung und Christentum spüren. Wobei das derzeit alles andere als ein dogmatisch-kirchengängerisches Christentum ist. Und wobei der Heimatbezug absolut nichts mit Nationalismus zu tun hat (das glauben nur die allerdümmsten Kommentatoren).

Diese doppelte Repositionierung hängt aber nicht nur damit zusammen, dass die Stimmen der ÖVP-Wähler derzeit ein herrenloses Gut sind, und dass sich diese Stimmen beim letzten Anlauf, einen Präsidenten zu wählen, ziemlich gleichmäßig auf Blau und Grün aufgeteilt haben. Sie hängt zweifellos auch damit zusammen, dass immer mehr Österreicher die christliche und österreichische Identität ihrer Heimat durch Völkerwanderung und Islamisierung existenziell bedroht sehen. Weshalb sie sich bewusster als in den Jahrzehnten davor zu dieser Identität bekennen.

Evangelische Bischöfe und KA als nützliche Idioten

Voll in die Falle gegangen sind den Freiheitlichen wieder einmal einige linke Amtschristen. Die evangelischen Bischöfe und die Vorsitzende der Katholischen Aktion (einer einst mächtigen, heute auf Grund ihres Linkskurses weitgehend nur noch auf dem Papier existierenden Organisation) haben sich über die Hofer-Plakate erregt, auf denen die Gelöbnis-Formel steht „So wahr mir Gott helfe“. Diese Aufregung hat den Inhalt dieser Plakate blitzschnell so bekannt gemacht, dass sich die FPÖ eigentlich das teure Plakatieren ersparen könnte, noch bevor sie aufgestellt waren.

Statt sich zu freuen, dass zumindest ein Kandidat sein Gelöbnis wieder mit dieser traditionellen gottbezogenen Formel sprechen will, haben diese Amtschristen darob Schaum vor dem Mund bekommen. Sie haben im Abdruck der Gelöbnisformel sogar einen „Missbrauch“ erblickt.

Die Entwicklung ist ziemlich erstaunlich: Vor wenigen Jahren haben Kirchen noch für eine Erwähnung Gottes in der europäischen Verfassung gekämpft (wenn auch vergeblich). Heute hingegen erregen sich einige ihrer Exponenten, wenn sich ein Politiker zur althergebrachten Gelöbnisformel mit Gottesbezug bekennt. Bezeichnenderweise haben hingegen weder Katholische Aktion noch evangelische Bischöfe jemals kritisiert, dass im Wiener Rathaus und im ORF unter den rotgrünen Genossen das österreichische „Grüß Gott“ absolut verpönt und durch das dümmliche „Begrüße Sie“ ersetzt worden ist.

Freilich: Den meisten Christen ist die Aufregung einiger Funktionäre ohnedies recht egal. Sie sehen diese Formel zwar eher mit Sympathie, machen aber davon nicht ihre Wahlentscheidung abhängig.

Eindeutig klüger gehandelt als die evangelischen haben diesmal die katholischen Bischöfe. Sie haben sich weder mit Lob noch Tadel in den Wahlkampf eingemischt. Zweifellos ein Fortschritt, nachdem Christoph Schönborn und andere Oberhirten in den letzten Jahren ja immer mitgespielt haben, wenn sie von Rotgrün (zum Zorn vor allem der ÖVP) instrumentalisiert worden sind.

Besonders hilfreich für den freiheitlichen Kandidaten war, dass auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Olgun die „Instrumentalisierung religiöser Inhalte“ durch Hofer kritisiert. Das ist nun in der Tat besonders kühn, verkörpert doch gerade Olgun die innige Verquickung der österreichischen Moslems mit der türkischen Regierung. Diese ist weit enger, als sie je zwischen Katholizismus und Kaiserhaus oder Ständestaat gewesen ist.

Van der Bellen bekommt zu seinem Bedauern nicht die (ungewollte) Unterstützung durch seine Gegner. Damit ist auch seine neue Heimatliebe nicht ins Gemüt der Menschen vorgedrungen. Kein Heimatverband, keine Landsmannschaft hat gegen ihn protestiert.

Die FPÖ-Strategie

Die Freiheitlichen versuchen derzeit alles, um auch über diese Plakate hinaus in christlichen Kreisen noch mehr Fuß zu fassen. Sie hoffen, dort noch die paar fehlenden Zehntelprozente für ihren Kandidaten zu finden. Hofer tritt jetzt etwa bei der Messner-Gesellschaft auf, die an einen Priester erinnert, der in der Zwischenkriegszeit enger sozialpolitischer Berater vieler Bischöfe, der Christlichsozialen und des (antinationalsozialistischen) Ständestaats gewesen ist. Man hört bei den Freiheitlichen auch immer wieder Kritik an Österreichs laxem Abtreibungsrecht, was bei der ÖVP nur noch wenige Mandatare wagen.

Hofer tritt aber auch ebenso demonstrativ bei paneuropäischen und monarchistischen Gelegenheiten auf. Das kontrastiert total zur einstigen Anti-Habsburger-Stimmung des Dritten Lagers. Das erinnert aber auch daran, dass einst Bruno Kreisky seinen politischen Aufstieg mit einer Annäherung sowohl an Kirche wie auch an Habsburg eingeleitet hat. Beide waren ja vor ihm für die SPÖ absolut rote – oder schwarze – Tücher.

Der freiheitliche Kandidat hat ferner eine große Veranstaltung mit zwei israelischen Politikern angesetzt, um in Richtung noch einer weiteren Religion möglichst große Distanz zu früheren Verirrungen seines Lagers zu gehen.

Umgekehrt tourte Van der Bellen in Tracht und mit bemühter Kontaktfreude im Sommer durch mehrere Kirtage, also zu Events, die früher bei Grünen so beliebt waren wie Atomkraftwerke. Was freilich die in der Wiener Leopoldstadt zur Bezirksmacht gekommenen Grünen nicht hindert, gegen das Wiener Oktoberfest zu intrigieren, das sich im Prater seit einigen Jahren als Dirndl-Lederhosen-Bier-Imitation des Münchner Fests etabliert hat.

PS: Es gibt zum Nationalfeiertag freilich auch eine Entwicklung, die erstens traurig stimmt, und die zweitens viel mehr Aufmerksamkeit verdienen würde als der Abdruck einer Gelöbnisformel auf einem Wahlplakat. Das ist die Tatsache, dass der Plan von Verteidigungsminister Doskozil offensichtlich vorerst SPÖ-intern blockiert worden ist, auf dem Heldenplatz neben dem von den Rathausgenossen platzierten Deserteurs-Denkmal auch ein Bundesheerdenkmal zu errichten. Nicht dass ich sonderliche Sympathie für irgendwelche Denkmäler hätte. Aber ein solches nur für Deserteure, nicht fürs Heer: Das zeigt schon in sehr bedenklicher Weise, wo die SPÖ heute steht. Jedenfalls nicht bei der „Heimat“, zu der Van der Bellen erfreulicher Weise in diesem Jahr gefunden zu haben scheint.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 02:32

    Das "betonen des Heimatbezuges bei VdB" nehmen Sie, Herr Unterberger diesem Bolschewiken doch wohl nicht ab? Was Ökobolschis von Heimat halten, weiß man. Und wie jemand, der zur Zeit, als der Freiheitswille der Völker Osteuropas mit Panzern zermalmt wurde, Kommunist geworden ist sich als heimattreuer Österreicher geben kann, das verstehen nur sehr sonderbare Gemüter der Spezies "homo austriacus cum facie idiotica alpina" die klassischen Östertrottel eben.

    Und was das Denkmal am Heldenplatz betrifft:
    Denkmäler kann es nicht genug geben. Ein Denkmal für die Menschen, die von Heimwehr und Schutzbund zur SA desertiert sind ist ja durchaus historisch bedeutsam und dieser Deserteure hat man viel zu wenig gedacht!
    Was müssen diese Menschen für Gewissensqualen durchlebt haben um am Ende doch nur das Anhängen einer Mord- und KZ-Ideologie gegen ein Anhängen der anderen Seite der gleichen Medaille zu tauschen!
    Man kann das gar nicht genug würdigen!

    Anderer Deserteure wird ein Staat, der ja doch ein MilStG hat und in den §§ 8 und 9 Desertion unter Strafe steht ja wohl nicht gedenken können, es sei denn, er wäre derart minderwertig seine eigenen Grundlagen abzuschaffen.

    Bei genauem Nachdenken erscheint mir gerade das aber gar nicht sooo unwahrscheinlich.
    Vielleicht hätte ich ja aus der Sozi-Armee desertieren sollen? Habe ich unwissentlich dem kommenden Unrechtsstaat, der seine Grenzen nicht schützt, jeden Vertrag und jedes Gesetz offen bricht und seine Bürger Kriminellen zur freien Verfügung überlässt Vorschub geleistet?
    Würde man mir ein Denkmal errichten?

    Man kommt ins Grübeln...

    Egal. Wir werden den Dreck wegreißen, wenn dieser Staat wieder normal geworden ist und eine Mehrheit dafür ist, nachdem wir wieder eine Demokratie sind.

    Zum Nationalfeiertag sollten wir uns vor allem den aufrechten Gang wieder angewöhnen, und zwar bevor wir endgültig zu Kötern, die unter der Knute Brüssels kuschen,geworden sein werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 07:23

    A. U.

    ". . . dass beide Personen geeignete Präsidenten wären." Und dass ". . . man sich beide Kandidaten IN DER HOFBURG GUT VORSTELLEN." könne.

    Der kritischen Distanz, mit welcher manche Mitbürger Norbert Hofer und seine FPÖ sehen, muß DAS GESTÖRTE VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT, welches Alexander Van der Bellen und seine Wahlbewegung kennzeichnet, gegenüberstellen.

    ° Der damals als Straßenkämpfer, Päderast und Exponent der APO* bekannte Daniel Cohn Bendit kündigte einst im ORF-CLUB 2 bei Dr. Dr. Dr. Günther Nenning den Einzug dieser AUSSERPARLAMENTARISCHEN OPPOSITION VON KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN ALS GRÜNE ÖKO-PARTEI IN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG an.

    Getarnte Linksextreme sind diese so genannten Grünen bis heute!

    ° VAN DER BELLEN erscheint mir als DREISTER LÜGNER, wenn er sich den Österreichern als UNABHÄNGIGER KANDIDAT für das AMT DES BUNDESPRÄSIDENTEN anbiedert.

    VAN DER BELLEN ist auch als Kandidat für die Hofburg EIN LINKSEXTREMER GRÜNER und wird von dieser grün getarnten Linkspartei, übrigens sehr geschickt, auch durch die Wahlkämpfe getragen.

    ° Der Universitätsprofessor Van der Bellen präsentiert sich als Ökonom, welcher als solcher für Österreich Gutes bewirken könne.

    Viele trauen Van der Bellen allerdings nicht zu, daß er je fähig gewesen wäre, z.B. einen mittständischen Maschinenbaubetrieb über viele Jahre erfolgreich zu leiten.

    ° Van der Bellens GRÜNE haben den IM KREISE GEWALTTÄTIGER STRASSENKÄMPFER DES "SCHWAZEN BLOCKS" GEFILMTEN KARL ÖLLINGER wieder ins Parlament geholt.

    Wie gefällt das dem, ach so um die Demokratie besorgten, Dr. Van der Bellen?

    Mit Van der Bellen WÄRE ERSTMALS EIN PRÄSIDENT MIT GESTÖRTEM VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT in der Hofburg.
    Kann sich das unser geschätzter Dr. Unterberger wirklich gut vorstellen?


    * APO war damals in Deutschland eine so genannte Außerparlamentarische Opposition von Kommunisten und Linkssozialisten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorStein
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 10:24

    Ein herzliches Grüß Gott zum heutigen Staatsfeiertag!

    " dass immer mehr Österreicher die christliche und österreichische Identität ihrer Heimat durch Völkerwanderung und Islamisierung existenziell bedroht sehen"

    Ich hoffe inständig, dass die christliche Prägung unserer Heimat erhalten bleibt und bin daher der FPÖ sehr dankbar, dass sie derzeit als einzige Partei das Christentum in der Politik wieder sichtbar macht. Von den Linken weiß man doch ganz genau, dass sie das sichtbare Zeichen des Islam -das Kopftuch- verteidigen und unserem heimatlich-christlichen Symbol des Kreuzes vorziehen. Und die ÖVP wurde leider von einer einst christlichen Heimatpartei zu ihrem eigenen Schaden zu einer Wischi-Waschi-Werte-Partei immer mehr an linke Ideologie angelehnt, weil ihr eingeredet wurde sie sei sonst nicht "modern". Wäre schön, wenn sie wieder ehrlich wertkonservativ werden würde und alle begreifen würden, dass der Islam mit seinen Kopftücheln und sonstigen Vorschriften nicht "modern" ist sondern ein Rückschritt.

    Gut kann ich mich noch an eine frühere Sonntags-Presse mit dem Titel "Was Österreich ausmacht" erinnern indem die christliche Prägung unseres Landes weder in kultureller noch sozialer Hinsicht erwähnt wurde.

    Egal wie mehr oder weniger christlich der BP Kandidat Hofer und die FPÖ eingestellt sind. Sie zeigen offen dass sie unsere christlich-geprägte Heimat bewahren wollen (was in unserer heutigen Zeit schon als mutig bezeichnet werden muss) im Gegensatz zu BP Kandidat Van der Bellen und den Linken die unsere Heimat verschenken wollen und damit islamisch machen würden. Genau das sollte allen Wählern bewusst gemacht werden !

    Ein Christ und jemand dem unsere Heimat am Herzen liegt MUSS Hofer wählen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 06:42

    Ich kann dem Vorgaukeln bestimmter Einstellungen um einen Vorteil daraus zu schoepfen wenig abgewinnen. Der Zweck, eine Wahl zu gewinnen heiligt zwar solche Mittel, solange sie im Rahmen bleiben, Nachhaltigkeit kann daraus jedoch nur entstehen, wenn es halbwegs ernst gemeint ist, aus Ueberzeugung kommt.

    Hofer kann man die christliche Einstellung gerade noch abnehmen, wenn auch der Sprucj in heutigen Zeiten etwas geschraubt und gekuenstelt wirkt. Aber bitte.

    VdB ploetzlich entdeckte Heimatliebe kann aber nur als Pflanz, als Verarschung der Waehler aufgefasst werden und wird hoffentlich das Gegenteil bewirken. Wer so nahe einer totalitaeren heimatverachtenden Ideologie stand und weitestgehend noch steht, jedoch sich staendig in Menschlichkeit badet, ist in keinster Weise glaubwuerdig.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 09:27

    Norbert HOFER nehme ich sein Bekenntnis zum Christentum ab.

    Van der Bellen nehme ich sein Bekenntnis zur Heimat NICHT ab.

    Norbert Hofer hat ja nicht mit der Kirche gebrochen, sondern hat, weil er offensichtlich mit der röm. kath. Kirche nichts mehr anfangen konnte, was durchaus verständlich ist, sich der anderen christl. Kirche zugewandt, in der er sich besser aufgehoben findet.

    Van der Bellen hingegen hat als ehemaliger Kommunist, Sozi und GRÜNER wohl immer eine Aversion gegen die HEIMAT gehabt, sonst hätte er nie die bekannten GRÜNEN WAHLSPRÜCHE, die den freiheitlichen Heimatbegriff in den Dreck ziehen sollten, gutheißen und mittragen können:
    "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn" oder "Ein Flaggerl fürs Gackerl".

    VdB ist ein Heuchler, auf dessen unpassende Verkleidung, die Lederhose, kein normal denkender Mensch hereinfallen dürfte.

    VdB hat überhaupt seit der verhauten Stichwahl eine große Verwandlung mitgemacht: Viele seiner unangenehmen Eigenheiten, wie etwa das laaangsame Reden, das kleine, von einem schiefen Grinsen begleitete Meckern, wenn er eine Nachdenkpause nötig hatte, u.a.m. hat er---wohl auf die viele Kritik ---abgelegt wie einen schäbigen Mantel.

    VdB ist ein Heuchler, der mühelos in jede Rolle schlüpft, wenn es opportun ist. Wollen wir wirklich so einem falschen Fuffz'ger in die Hofburg verhelfen? Ich sähe es als Heuchelei an, wenn dieser Mann, der, wie alle Linken, eine abgrundtiefe Aversion gegen das Heer hat, heute in einem Jahr als oberster Befehlshaber des Bundesheeres auf dem Heldenplatz an den Soldaten vorbeischreiten würde---das wäre Heuchelei zum Quadrat. Das steht nur einem Norbert Hofer gut an, der selber den WEHRDIENST geleistet hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 02:55

    Ich für meinen Teil werde am Staatsfeiertag meinem Sohn erklären, daß wir Teil eines größeren Volkes sind, aber unsere Heimat lieben und deshalb sie und die von Generationen vor uns geleistete Aufbauarbeit an diesem Tag in Ehren halten. Wir freuen uns darüber, daß die Besatzer abgezogen sind und hoffen, daß sie das aus dem Rest der übrigen deutschen Länder eines Tages auch noch tun werden. Vom Beschluß des Neutralitätsgesetzes, einer Zeiterscheinung bedingt durch den Kalten Krieg die sich heute nicht mehr unseren Interessen fügt, werde ich sprechen und daß wir in der Geschichte nur bestehen werden, wenn wir wieder zu gemeinsamer Stärke aufwachsen. Vor allem auch im Bündnis mit anderen, freien Völkern Europas. Veranstaltungen, zu denen sogenannte Politiker des bestehenden Regimes auftreten, werde ich aus Verachtung für deren tagtägliches Versagen und ihre minderwertige Gesinnung zu vermeiden wissen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 09:47

    Vdb und Heimatsliebe, das fällt ganz klar in die Kategorie:
    " den Feind mit seinen eigenen Waffen schlagen "

    Nach der Wahl fährt er wieder nach Deutschland, um noch
    einmal gegen Österreich zu hetzen ! ! !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGott schütze Österreich!
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 08:21

    Norbert Hofer steht für substantielle Neuorientierung, Verbesserung und Innovation, Van der Bellen steht für Verfall, Degeneration, Untergang und Ruin.


alle Kommentare

  1. kamamur (kein Partner)
    29. Oktober 2016 15:04

    DIE RELIGION DES FRIEDENS UND DER LIEBE AN DER ARBEIT
    Quelle: Querschüsse-Dr. Zakrajsek

    Video sollte von allen Gutmeinenden angesehen werden, es erläutert auf erschreckende und brutalste Art und Weise, was uns K?fir(Ungläubige) erwarten wird... sollte weiterhin für Greueltaten alle möglichen Erklärungen gesucht und akzeptiert werden.

  2. kath Geifer (kein Partner)
    28. Oktober 2016 21:00

    Leider hat die hohe Geistlichkeit diesmal ihren linken Geifer nicht gegen die überzeugten Österreicher verspritzt, denn ein geifernder Kardinal wäre ein Garant für einen patriotischen und gottesfürchtigen Wahlsieger.

  3. Antikommunist (kein Partner)
    28. Oktober 2016 12:11

    Es ist mir absolut unverständlich wie Andreas Unterberger so naiv sein kann und auch nur ein einziges Wort von vdBellen im Wahlkampf glauben kann!

    Anlässlich seiner Buchpräsentation im letzten Jahr war vdBellen einmal ehrlich:
    VdBellen beschreibt, dass es in seinem Buch um die Beschränkungen der Freiheit und die Illusion nationaler Souveränität in Europa geht.
    VdBellen möchte Gott für einen Tag spielen und die EU zu einem Staat machen und somit alle Nationalstaaten (auch Österreich) abschaffen!
    Video auf youtube („Bellen Buch“ bei Suche eingeben)

  4. AppolloniO (kein Partner)
    28. Oktober 2016 11:58

    Unglaubwürdiges Marketing:
    1. Keiner nimmt VdB den plötzlichen (!) Heimatfimmel ab.
    2. VdB beim Aufmarsch des BHs um Nationalfeiertag nur peinlich.
    3.Hofers "so wahr mir Gott helfe" wirkt sehr aufgesetzt. Man merkt die Absicht und
    ist verstimmt.
    4. Die größte, lächerlichste Unglaubwürdigkeit ist jedoch die sehr gekünstelte
    Erregung darüber. Und da stehen in der ersten Reihe die üblichen Verdächtigen.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    28. Oktober 2016 09:14

    Was jetzt noch fehlt ist die Alev Korun, wieder einmal im Dirndl, als Marketenderin des vdb.

    • Shalom (kein Partner)
      29. Oktober 2016 09:58

      Prinz, um Gottes (!) Willen, Sie gehören wegen psychischen Quälens Mündiger angezeigt! Alleine die Vorstellung dieses Bildes bereitet seelische Schmerzen...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Oktober 2016 18:31

      Grüß Gott, Shalom. Die Korun hat ja im Parlament schon einmal das Dirndl angezogen. Warum soll sie es nicht noch einmal tun? Glauben Sie nicht an die Integration? Warum bekommen nicht alle ZugewandertInnen für einmal Dirndl zwei Semester Politikwissenschaft anerkannt? Beim sechsten Mal gibts den MasterIn dazu.

      Komisch, wenne s die DrIn gibt, warum nicht auch den/die MasterIn?

  6. Gott schütze Österreich! (kein Partner)
    28. Oktober 2016 08:21

    Norbert Hofer steht für substantielle Neuorientierung, Verbesserung und Innovation, Van der Bellen steht für Verfall, Degeneration, Untergang und Ruin.

  7. willi (kein Partner)
    28. Oktober 2016 08:15

    Den christlichen Glauben an Gott lass ich mir nicht nehmen.
    Die " Sekte " Kirche brauch ich dazu aber wirklich nicht.
    Für mich gilt Hofer als aufrechter Präsident und so wähle ich auch

  8. Pumuckl
    27. Oktober 2016 15:15

    Da folgender trefflicher Gastkommentar nach 30 St. im A.U.-Tagebuch erst durch 11 Partner-Kommentare gewürdigt wurde, erlaube ich mir durch diesen O T-Beitrag noch einmal darauf aufmerksam zu machen:

    Gastkommentar vom 26. Okt. 08:57 Lesezeit 04:30 min. von Mag. Christian Zeitz

    " Islam-Verharmlosung durch ISLAMM-KRITIK VON INNEN "

    Daß der STANDARD mit perfider Genialität ein Placebo-Interview verbreitet, wird da von Mag. Zeitz bewußt gemacht.

  9. franz-josef
    26. Oktober 2016 22:28

    OT
    Inspiration für Leadership und Wandel
    23. bis 28. Oktober 2016 | Kardinal König Haus Wien

    http://www.wochederwirksamkeit.at/gerald-knaus/

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 22:34

      Sie werden sich doch hoffentlich schon längst dazu angemeldet haben?

      Liest sich ja total interessant und vielversprechend.
      ;-)

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 23:44

      Bigitte Imb:
      Gerald Knaus,der Vorsitzende des European Stability Institutes, der Entwickler des sog. "Merkel-Plans" und Berater von Merkel, gefördert von Soros, scheint nicht nur derzeitdieses Wochenseminar im K.König-Haus durchzuziehen. Google weiß mehr. Soros not himself but all around anyway sozusagen, im Geiste halt, schließlich geht´s auch um gesellschaftlichen Wandel durch Migration.

      Und nein; reagiere leider allergisch auf bestimmte mir aufgedrängte Weltanschauungen.

    • terrorphil (kein Partner)
      28. Oktober 2016 11:14

      Kirche und Caritas sind die Trägersubstanz einer Soros-Farbrevolution in Österreich:

      h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=662

  10. Undine
    26. Oktober 2016 20:36

    Machen wir es doch kurz: Wir haben am 4. 12. die Wahl zwischen

    ......................"GRÜSS GOTT!"... und... "ALLAHU AKBAR!".................................

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 21:15

      Kurz und bündig - Kompliment!
      :)

    • simplicissimus
    • Thomas F. (kein Partner)
      28. Oktober 2016 11:02

      Mit guter Wahrscheinlichkeit wird der neue Bundespräsident 2017 bei seiner Angelobung von seinem Recht nach Art. 62 Abs. 2 B-VG auf die Beifügung einer religiösen Beteuerung gebraucht machen und diese „So wahr mir Gott helfe“ formulieren.
      2029 dürfen wir uns allerdings darauf gefasst machen, dass anzugelobende BundespräsidentIn wiederum Gebrauch machen wird, dann aber mit "Inshallah".

  11. kritisch
    26. Oktober 2016 20:24

    Die Wahlentscheidung ist unbedingt auch an die Haltung der beiden Kandidaten zu Zuwanderung und Integration von Muslimen gebunden.

    Bundespräsident Fischer hat trotz aller Warnungen seine Unterschrift unter das Islamgesetz 2015 gesetzt, anstatt es an den Nationalrat zurückzuverweisen.

    Es ist davon auszugehen, dass VdB angesichts seiner beschönigenden Haltung zum Islam bzw. seiner muslimischen Wählerschaft genauso gehandelt hätte.

    Norbert Hofer hätte mit Sicherheit verhindert, dass ein Gesetz zustande kommt, das den Koran als unübersetzbar erklärt und damit jegliche kritische Diskussion zum Islam unterbindet.

    So wird es weiterhin heißen, „das hat doch mit dem Islam nichts zu tun“, selbst wenn Gewalt gegen Nicht-Muslime im Geiste entsprechender Suren verübt wird

    26 10 2016

  12. Simpson
    26. Oktober 2016 19:10

    QUIZFRAGE

    A) Die Grünen lieben ihre Heimat Österreich

    B) Starke Raucher haben herrliche Lungen

    C) Die Erde ist eine Scheibe

    Welcher Punkt ist richtig?
    Unter den richtigen Meldungen wird ein romantisches Abendessen mit Maria V. verlost.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2016 20:26

      @Simpson,
      verraten sie uns erst NACH der Wahl die Auflösung ?

      Also ich tippe auf die Scheibe [kicher]

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 20:59

      Eher A), denn außerhalb der Heimat würde kaum jemand, für deren "Leistung", so hohe Gagen bezahlen. (Möchte aber nicht gewinnen.......)
      :-))

    • franz-josef
      26. Oktober 2016 21:18

      Alsoooooo.... C) scheint mir von den drei Möglichkeiten noch am glaubwürdigsten u sein.... das Abendessen spendiere ich einem österreichischen Obdachlosen mit guten Nerven.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2016 21:29

      franz-josef, ich glaube ein Kenianer würde besser passen, es
      warat weg'n da Kulturbereicherung.
      Müßte aber ein Original sein, der beim Essen schmatz, rozt und
      rülpst und danach an die Dame ran will :))

    • simplicissimus
      26. Oktober 2016 21:53

      Alle sind richtig.
      Und VdB wird ein guter HBP.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2016 22:06

      OK, simplicissimus - Sie erfüllen damit die Kriterien für ein
      Abendessen mit Maia V. [zwinker]

  13. Brigitte Imb
    26. Oktober 2016 18:45

    Unglaublich wofür unser Parlament von der Zahnarzthelferin mißbraucht wird.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022143-Parlamentspraesidentin-Bures-engagiert-VdB-Propagandistin-Stemberger-fuer-bizarres

    Hoffentlich macht die FPÖ eine Anfrage bezüglich der Kosten dieser unnötigen Darbietung.

  14. Gandalf
    26. Oktober 2016 15:45

    Den modischen Begriff "Fremdschämen" habe ich immer skeptisch betrachtet. Angesichts der wahrhaft beschämenden und dummen Äusserungen des Bischofs der evangelischen Kirche in Österreich, Michael Bünker, und des rotznäsigen Superintendenten für Salzburg und Tirol, des Herrn Dantine, bleibt mit aber nichts anderes übrig, als so etwas wie "Fremdschämen" zu versuchen; nein, nicht fremd: Ich schäme mich selbst zutiefst, dass ich einer Kirche angehöre, für die politische Dummköpfe wie die genannten vermeinen, sprechen zu dürfen. Und damit ich mich nicht zu sehr schämen muss: Als überzeugter und begeisterter evangelisch - lutherischer Christ, dessen Vorfahren zumindest so lange im Dienste der Kirche tätig waren wie die Familie Dantine (wenn auch nicht als Angehörige einer überheblichen Pfarrer - Dynastie) deponiere ich hier:
    Weder Herr Bünker noch Herr Dantine sind autorisiert, alle evangelischen Österreicher in politische Geiselhaft zu nehmen - von dem lächerlichen und a priori nicht ernst zu nehmenden Herrn Chalupka brauchen wir hier gar nicht einmal zu reden. Wenn man ganz einfach die Demographie heranzieht, zeigt sich sofort, dass diese Leute höchstens für ein Viertel, wenn überhaupt, der Österreicherinnen und Österreicher, also auch der evangelischen, zu sprechen berechtigt wären; wenn sie so tun, als wäre das, was sie absondern, die Meinung aller österreichischen Protestanten, kann ich eben nur protestieren....und mich dafür schämen, was für miese Oberhirten in unserer Kirche den Marsch durch die Institutionen geschafft haben.

  15. annona
    26. Oktober 2016 15:41

    Im Presse- Blätterwald wird heute Österreich hochgejubelt von seinen Politikern und ihren" Abhängigen"Medien unisono als frei-reich-sozial und tolerant!!
    Alles zu Schanden erzählt und propagiert von einer "untreuen "Truppe :
    Kern -ein Schlepper auf Staatskosten ,Umverteiler vom Fleißigen zum Spekulanten
    ein Narzisst im Sozikleid kurzum ein "rundum Lächler" ohne Format
    Mitterlehner - der ewige Mitläüfer,Bauerfänger und nichtssagende Feigling

    Glawischnig - ein Hascherl im Klimakosmos,nichtssagende Vielrednerin aber blind
    und taubstumm ,wenn es um die vielzuvielen Übergriffe der
    ach soo geliebten Fremdlinge geht , weil diese eben der Dolch
    der Grünen ins Mark der verhassten Republik sein sollen

    Häupl - der Zerstörer von Stadt-Staat und ihrer Bevölkerung; der Protogier
    der Horrorclowns von Griechenland bis Afghanistan; wo er
    auftaucht wächst keine Freiheit mehr nur Mieselsucht breitet sich aus!

    Und dann kam van d.Bellen -zuerst mit Leninkappe jetzt mit Tirolerhut- vormals
    noch allem Fremden innigst verbunden jetzt nur mit der Heimat -
    ehemals Grüner der Au jetzt partei und- gesinnuglos bis hoffnugsloser
    SPÖ Günstling -Jobgeil!
    Nur Strache und Hofer bringen Licht in diesen Abgrund - aber bei weitem noch
    keine ERLEUCHTUNG - doch sie arbeiten daran-Glück auf!

  16. machmuss verschiebnix
    26. Oktober 2016 15:06

    » Evangelische Bischöfe und KA als nützliche Idioten «

    Der gutmenschliche Sauerteig ist in die Kirche eingedrungen und
    hat ihr innerstes Wesen zersetzt und umgewandelt. Das äußere
    Erscheinungsbild der Kirche bleibt zwecks Täuschung der Massen
    vorerst noch weitgehend intakt.

    Die serbische Korrespondentin Vesna Knezevic beendet ihren klugen und
    lesenswerten Beitrag zum Thema Gutmenschen vs. Schlechtmenschen
    mit den Worten:
    ---Zitat---
    Wenn in diesem diskursiven Kräftemessen die Schlechtmenschen in Minderzahl bleiben? Na gut, dann gehen wir eben unter. Plus, und das könnte als eine weitere Errungenschaft des Inklusionsprinzips in die Theorie eingehen: Nicht, wie bis jetzt, Demokratie oder Untergang, sondern Demokratie und Untergang.
    -----------
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5106971/Europa-an-einem-Punkt-des-radikalen-Wandels

  17. M.S.
    26. Oktober 2016 14:48

    Die Reaktionen auf die Formel "So wahr mir Gott helfe", die der christliche Kandidat Hofer verlauten ließ, erreichen einen neuen Höhepunkt an Heuchelei im bisherigen Wahlkampf.
    Wer hat sich darüber mokiert, als Dr. Kirchschläger bei seiner Angelobung diese Formel verwendete und damit seine persönliche Verantwortung auch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte?
    Warum meldete sich die Präsidentin der Katholischen Aktion nicht zu Wort, als DI Rupprechter bei seiner Angelobung zum Minister seinen Eid mit "So wahr mir Gott helfe, und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi" ergänzte?
    Wer erhob seine Stimme, als Kardinal Schönborn anläßlich der Wiener GR-Wahlen, in einer in der 2. Republik noch nie dagewesenen Deutlichkeit als Kirchenvertreter, im Beisein hochrangiger sozialistischer Politiker, aufrief, die FPÖ nicht zu wählen?
    Und den Wiener Dogmatiker Heiner Türk sollte man fragen, ob er Gott gegenüber die Verantwortung für die bereits unzähligen Opfer, die durch eine ungeprüfte Aufnahme hunderttausender Menschen aus einem fremden Kulturkreis zu beklagen sind, übernehmen würde. Außerdem ist nicht zu verstehen, warum ein Wahlwerber seinen christlichen Glauben, nicht seinem Gegenüber bekennen darf? Er darf ja auch seine sonstigen Vorzüge hervorkehren.

  18. Bob
  19. Reinhold Sulz
    26. Oktober 2016 13:56

    Gibt es eigentlich Wortmeldungen der Präsidentschaftskandidaten zum geplanten Bundesheerdenkmal? Die sollte man einfordern.

    Aus Richtung Hofer erwarte ich dazu wenig Erhellendes. Auf die VdB-Haltung dazu bin ich allerdings gespannt. Harald Walser von den Grünen hat ja von der "Remilitarisierung des öffentlichen Raumes" gesprochen. Ohne überhaupt wissen zu können, wie das ganze gestaltet wird. Ganz abgesehen davon, dass das sowieso eine hohle Phrase ist, die man geschwind auspackt, weil gerade benötigt.

    Ob Blaue immer noch eine Haltung zum Bundesheer haben, das sie recht gerne beim Schießen gegen die Richtigen sähen, weiß ich nicht. Dass die Grünen eine Haltung zu Militär haben, wie es sich etwa 1940 gestaltete, ist evident. Für die ist ein Heer die menschenverschlingende Bestie schlechthin. Gibt es keinen Krieg, dann schaffe man es ab. Die haben eines nicht begriffen: Militär in entwickelten Demokratien gestaltet sich anders: Es wirkt auch dann, wenn es eben nicht schießt. Es wirkt, indem es da ist. Es ist viel zu wenig bekannt, wie großen Respekt andere Armeen im Kalten Krieg vor der österreichischen hatten. Sei es auch nur deshalb, dass sie entweder dürftiger ausgebildet oder noch dürftiger bewaffnet waren. Für Ungarn galt sogar beides.

    Also treffen wir auf Scharen von Pazifisten, die etwas bekämpfen, das es so nicht mehr gibt. Und weil das Militär sowieso vom Bösen ist muss man auch nicht lange nachdenken. Dabei ist doch immer noch die Abwesenheit der Vernunft das größte aller Übel.

    Man stelle dieses Denkmal hin. Man wird draufkommen, dass es Friedenseinsätze waren, bei denen diese Soldaten ums Leben kamen.

  20. Undine
    26. Oktober 2016 13:05

    Ich höre 1000 Mal lieber die in unserer Heimat übliche vertraute, positive Grußformel "GRÜSS GOTT" und die Eidesformel "So wahr mir Gott helfe!" als den Schlachtruf "ALLAHU AKBAR!" (meist mit letalem Ausgang für Christen verbunden!) der moslemischen landfremden Invasoren.

    Dafür, daß uns Ersteres erhalten bleibt, bürgt Norbert HOFER.
    Damit Letzteres dominant wird, dafür bürgt Van der Bellen.

    Noch ist die Entscheidung offen; WIR haben es in der Hand, wohin unsere Heimat treibt:
    Christlich geprägte oder islamische Zukunft. Für mich gibt es keine Zweifel: Ich wähle Norbert HOFER!

    PS: Es ist mir schon klar, daß HOFER alleine die gegenwärtige drohende Katastrophe für unser Land nicht abwenden kann, aber ein freiheitlicher BP hätte EU-weit große SIGNAL-WIRKUNG, die nicht folgenlos bleiben KANN!

  21. Brigitte Imb
    26. Oktober 2016 12:48

    Ist es nicht schön, daß Menschen sich zum Positiven verändern können?

    VdB macht´s vor.

    Aus grün wird unabhängig und aus "Scheiße im Hirn" wird Heimatliebe.

  22. Almut
    26. Oktober 2016 12:36

    "So wahr mir Gott helfe" - die Hilfe Gottes stößt wohl bei den Kirchen auf Ablehnung.
    Auch Radio Vatikan hat eine Meinung dazu:
    http://de.radiovaticana.va/news/2016/10/25/österreich_die_scheinheiligkeit_der_wahlslogans/1267499
    Welche Leichen muss die Kirche (auch die evangelische) wohl im Keller haben, dass sie so handeln und sich so äußern, bis zu den höchsten Würdenträgern hinauf: es ist einfach gruselig. Ob die noch irgendeine Ahnung haben, wo Gott wohnt?

    • Undine
      26. Oktober 2016 13:46

      @Almut

      Man braucht nur an den "Roten Kardinal König" zu denken, der ein sehr inniges Verhältnis zu den Freimaurern hatte. Außerdem wäre es an ihm gelegen gewesen, das "Recht auf Abtreibung" zu verhindern, noch dazu in einer Zeit, in der es bereits "Aufklärung" in der Schule, die Antibabypille und massenhaft andere Möglichkeiten zum Verhindern unerwünschter Schwangerschaften gab.

    • kamamur (kein Partner)
      28. Oktober 2016 18:52

      @Almut

      Irgendwo las ich auch schon die neue Angelobungsformel für VdB:

      So wahr mir Glawischnig helfe!

  23. Bob
    26. Oktober 2016 11:11

    Vor langer Zeit wurde ich vom WAC einer Unterorganisation des ASKÖS und somit tiefrot, zur Teilnahme an der Freizeitmesse eingeladen.
    Im Laufe des Messegeschehens kam auch ein junger Sportler vorbei der vergnügt alle begrüßte mit"Grüß Gott alle miteinander". Mehr hat er nicht gebraucht, und wurde von der Standleiterin sofort lautstark niedergemacht. Bei uns heißt das "Guten Tag" wurde er unter anderem belehrt. Ich habe daraufhin meine Kontakte abgebrochen.

  24. Bob
    26. Oktober 2016 11:01

    Gestern bin ich durch Zufall im ORF auf die zwei größten Ungusteln gestoßen, die das Fernsehen je hervorgebracht hat, und die ihre Hauptaufgabe darin sehen gegen die FPÖ und im speziellen gegen Norbert Hofer zu hetzen. Ist diesen zweien A........ alles erlaubt? Und das offensichtlich bezahlte Publikum johlt noch vor Begeisterung. Was sind das für Menschen die Freude an Beleidigungen Anderer haben.

    • HDW
      26. Oktober 2016 13:11

      Das ist doch nur die übliche abehalfterte Parallelaktion zur "ZDFHeuteshow" die ja auch nicht ohne das Panoptikum der Claque auskommt. (Übrigens ist deren befohene Körpersprache ganz lustig anzuschauen, wobei das natürlich nicht zeitgleich aufgenommen wurde!
      Die muss man sich nun wirklich nicht antun! GIS Steuer bezahlen Agen zu und durch. Auch der Ostblock konnte Satelliten nicht abschalten. Internet leider schon, aber nbehindern, wie Kommunisten in China zeigen.

  25. Josef Maierhofer
    26. Oktober 2016 10:31

    Ja, Herr Hofer ist eine Persönlichkeit, die allen helfen will und es offenbar auch tut, der FPÖ, die er auf den geraden Weg zu bringt, sogar das Parteiprogramm hat er geschrieben, und die er auf etwaige Regierungsverantwortung einzuschwören versucht, der Demokratie, die er immer wieder an die erste Stelle setzt, die direkte Demokratie, das Recht geht vom Volk aus, die alle anderen Parteien ablehnen, allen Österreichern durch seine Ausführungen zur Bewältigung der Grenzsicherung, der Menschlichkeit gegenüber den Flüchtlingen (Schaffung sicherer Zonen in Afrika, wo um einen Bruchteil der jetzigen Aufwendungen Schulen, Berufsausbildungen stattfinden können samt Firmenkontakten, damit diese Menschen, die so, wie die Österreicher nur in ihrer Heimat stark sind, hier werden sie bloß um viel Geld der letzte Dreck, ihre Heimat wieder aufbauen könne), ja, er ist eine Autorität und ich würde wetten, dass sich die Regierung sofort besinnen würde, sollte er tatsächlich Bundespräsident werden, Herr Hofer fühlt sich der Wahrheit zugetan und es zeichnet ihn eine hohe Moral aus, deren Kraft er aus seiner Gläubigkeit bezieht, wie so viele in Österreicher, er ist eben ein ganz normaler Österreicher, ein fleißiger, er folgt keinen Ideologien, er will für alle da sein ... ...

    Herr Hofer prahlt nicht mit Prominenten, er handelt, er tut und ich wünsche mir ihn als Bundespräsidenten und ihm für die Wahl alles Gute.

    Nun das angesprochene Anecken. Wenn er die Österreicher vertritt, dann kann er nicht die anderen ('solidarisch') vertreten. So entsteht eben öfter mal ein kantiger Standpunkt. Das sonstige Anecken stammt aus der Linkspropaganda und ist künstlich.

    Waldheim, Kirchschläger, ... waren ein gute Bundespräsidenten, Herr Hofer ist der beste für die Jetztzeit.

  26. Stein
    26. Oktober 2016 10:24

    Ein herzliches Grüß Gott zum heutigen Staatsfeiertag!

    " dass immer mehr Österreicher die christliche und österreichische Identität ihrer Heimat durch Völkerwanderung und Islamisierung existenziell bedroht sehen"

    Ich hoffe inständig, dass die christliche Prägung unserer Heimat erhalten bleibt und bin daher der FPÖ sehr dankbar, dass sie derzeit als einzige Partei das Christentum in der Politik wieder sichtbar macht. Von den Linken weiß man doch ganz genau, dass sie das sichtbare Zeichen des Islam -das Kopftuch- verteidigen und unserem heimatlich-christlichen Symbol des Kreuzes vorziehen. Und die ÖVP wurde leider von einer einst christlichen Heimatpartei zu ihrem eigenen Schaden zu einer Wischi-Waschi-Werte-Partei immer mehr an linke Ideologie angelehnt, weil ihr eingeredet wurde sie sei sonst nicht "modern". Wäre schön, wenn sie wieder ehrlich wertkonservativ werden würde und alle begreifen würden, dass der Islam mit seinen Kopftücheln und sonstigen Vorschriften nicht "modern" ist sondern ein Rückschritt.

    Gut kann ich mich noch an eine frühere Sonntags-Presse mit dem Titel "Was Österreich ausmacht" erinnern indem die christliche Prägung unseres Landes weder in kultureller noch sozialer Hinsicht erwähnt wurde.

    Egal wie mehr oder weniger christlich der BP Kandidat Hofer und die FPÖ eingestellt sind. Sie zeigen offen dass sie unsere christlich-geprägte Heimat bewahren wollen (was in unserer heutigen Zeit schon als mutig bezeichnet werden muss) im Gegensatz zu BP Kandidat Van der Bellen und den Linken die unsere Heimat verschenken wollen und damit islamisch machen würden. Genau das sollte allen Wählern bewusst gemacht werden !

    Ein Christ und jemand dem unsere Heimat am Herzen liegt MUSS Hofer wählen.

    • Undine
      26. Oktober 2016 12:26

      @Stein

      "Sie [die Freiheitlichen] zeigen offen, dass sie unsere christlich-geprägte Heimat bewahren wollen (was in unserer heutigen Zeit schon als mutig bezeichnet werden muss) im Gegensatz zu BP Kandidat Van der Bellen und den Linken, die unsere Heimat verschenken wollen und damit islamisch machen würden."

      ****************************** für diesen Kernsatz noch zusätzlich!

    • Riese35
      26. Oktober 2016 21:41

      @Stein: ********************************!

  27. machmuss verschiebnix
    26. Oktober 2016 09:47

    Vdb und Heimatsliebe, das fällt ganz klar in die Kategorie:
    " den Feind mit seinen eigenen Waffen schlagen "

    Nach der Wahl fährt er wieder nach Deutschland, um noch
    einmal gegen Österreich zu hetzen ! ! !

  28. Undine
    26. Oktober 2016 09:40

    Wir feiern heute den Tag, an dem im Jahr 1955 der letzte fremde Soldat Österreich verlassen hat. Man könnte auch sagen: Wir feiern die Befreiung von unseren Befreiern.

    Ich erinnere mich noch gut an den Spruch, den man vor 1955 in meiner Kindheit oft hören konnte: "Freu dich nicht zu früh, der Staatsvertrag kommt nie!" Die Freude und Erleichterung war damals groß. In der Schule malten wir am "Tag der Fahne" rot-weiß-rote Fähnchen und sangen einen fürchterlich unmelodiösen Kanon: Glaubt an Ö, hofft auf Ö, denn Ö ist in dir, Juhuhuhuhuhuhuhuhuhugend!

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2016 09:51

      Kann mich auch daran erinnern, Undine - dieses Fähnchen malen
      war auch 1964 noch sehr "inn"

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 13:19

      Ein paar Jahre später auch noch, und selbst meine 34 jährige Tochter durfte in der VS diese Erfahrung noch machen.

  29. Claudius
    26. Oktober 2016 09:34

    Wann sieht man endlich die schöne Eva Glawischnig im Dirndl? Wann wenn nicht jetzt während des Wahlauseinandersetzung ist die beste Gelegenheit.

    • simplicissimus
      26. Oktober 2016 12:34

      Schoen? Schon etwas verwelkt meine ich. :-)

    • Undine
      26. Oktober 2016 13:51

      Ich fand Eva Glawischnig auch immer sehr hübsch, aber mit zunehmendem Alter wird das Gesicht von innen her geprägt und das kann im Fall Glawischnig schlimm sein, denn mittlerweile zeigen ihre ursprünglich hübschen Gesichtszüge nur noch Verbissenheit und Verbitterung. Schade!

  30. dssm
    26. Oktober 2016 09:33

    In mehreren Ländern Europas kann man als Grün/Roter (die Mischung ergibt braun) schon das Ende nahen sehen.
    Wenn erst die Polizei demonstriert oder massenweise den Dienst quittiert, dann ist Feuer am Dach. So gesehen ist der VdB Wahlkampf nur logisch, man muss den linkxlinken Geruch los werden, sonst kommt im Notfall einfach keine Polizei und die Mamaburlis von der Antifa rufen ja neuerdings auch nach der Polizei, wenn es mit den Facharbeitern nicht so gut läuft. Der Versuch hier eine paramilitärische, staatlich bezahlte Kampftruppe aufzubauen kann als gescheitert betrachtet werden.

    Ob diese demonstrative Heimatverbundenheit der Grünen auch von Bürgern, jenseits der Bundes-ÖVP, geglaubt wird, ist eine zweite Sache.

  31. Undine
    26. Oktober 2016 09:27

    Norbert HOFER nehme ich sein Bekenntnis zum Christentum ab.

    Van der Bellen nehme ich sein Bekenntnis zur Heimat NICHT ab.

    Norbert Hofer hat ja nicht mit der Kirche gebrochen, sondern hat, weil er offensichtlich mit der röm. kath. Kirche nichts mehr anfangen konnte, was durchaus verständlich ist, sich der anderen christl. Kirche zugewandt, in der er sich besser aufgehoben findet.

    Van der Bellen hingegen hat als ehemaliger Kommunist, Sozi und GRÜNER wohl immer eine Aversion gegen die HEIMAT gehabt, sonst hätte er nie die bekannten GRÜNEN WAHLSPRÜCHE, die den freiheitlichen Heimatbegriff in den Dreck ziehen sollten, gutheißen und mittragen können:
    "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn" oder "Ein Flaggerl fürs Gackerl".

    VdB ist ein Heuchler, auf dessen unpassende Verkleidung, die Lederhose, kein normal denkender Mensch hereinfallen dürfte.

    VdB hat überhaupt seit der verhauten Stichwahl eine große Verwandlung mitgemacht: Viele seiner unangenehmen Eigenheiten, wie etwa das laaangsame Reden, das kleine, von einem schiefen Grinsen begleitete Meckern, wenn er eine Nachdenkpause nötig hatte, u.a.m. hat er---wohl auf die viele Kritik ---abgelegt wie einen schäbigen Mantel.

    VdB ist ein Heuchler, der mühelos in jede Rolle schlüpft, wenn es opportun ist. Wollen wir wirklich so einem falschen Fuffz'ger in die Hofburg verhelfen? Ich sähe es als Heuchelei an, wenn dieser Mann, der, wie alle Linken, eine abgrundtiefe Aversion gegen das Heer hat, heute in einem Jahr als oberster Befehlshaber des Bundesheeres auf dem Heldenplatz an den Soldaten vorbeischreiten würde---das wäre Heuchelei zum Quadrat. Das steht nur einem Norbert Hofer gut an, der selber den WEHRDIENST geleistet hat.

    • Mariahilferin
      26. Oktober 2016 10:45

      Van der Bellen ist ein Freimaurer und dieser Verein wurde von der Kirche zurecht als "Synagoge Satans" bezeichnet. Die Freimaurerei ist die Gegenkraft zur Kirche, zumindest zu dem, was die Kirche war, als sie noch wahrhaftig christlich und nicht kulturmarxistisch und von Freimaurern unterwandert war.

    • Mariahilferin
      26. Oktober 2016 10:50

      "Der hl. Maximilian Kolbe hat die Militia Immaculatae (MI) als Reaktion auf die Angriffe gegen die Kirche und die Seelen gegründet. Sie ist eine geistige Miliz, eine Ritterschaft unter dem Heerbanner der Immaculata.
      Als junger Theologiestudent wurde er Zeuge der 200-Jahr-Feier der Freimaurerei in Rom. Parolen wie „Satan soll im Vatikan herrschen und der Papst sein Diener sein“ weckten den Kampfgeist in ihm, wobei er sein ganzes Vertrauen auf jene setzte, der es verheißen ist, dem Satan das Haupt zu zertreten."
      https://militia-immaculatae.info/media/Apostolat/MI-Flyer_04.2015.pdf

      Interessanterweise hat die militia immaculata die wichtige Information über den Grund ihrer Entstehung

    • Mariahilferin
      26. Oktober 2016 10:55

      von ihrer Homepage genommen. Anscheinend bemühen die sich jetzt auch schon um ein gutes Verhältnis zur Synagoge Satans.

      (Was kann ich tun, um einen längeren Text nicht stückeln zu müssen? Ich kann nach einer bestimmten Zeichenanzahl einfach nicht weiterschreiben. Bitte um Hilfe!)

    • Undine
      26. Oktober 2016 15:04

      Liebe @Mariahilferin, ich hatte auch schon das Problem und helfe mir nun so ab: Ich schreibe die Antwort als Kommentar mit dem Hinweis auf denjenigen, dem man antworten will. Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben. ;-)

    • Riese35
      26. Oktober 2016 21:38

      @Undine: *********************!

    • Riese35
      26. Oktober 2016 22:02

      @Mariahilferin:

      >> "Interessanterweise hat die militia immaculata die wichtige Information über den Grund ihrer Entstehung von ihrer Homepage genommen."

      Wieso? Indem Sie den Link auf der Homepage der Militia Immaculatae sogar angeben, beweisen Sie das genaue Gegenteil!

    • Hotzenplotz2
      27. Oktober 2016 11:37

      Mariahilferin: Diesem Problem müßte sich Herr Dr. Unterberger annehmen, bzw. der Verantwortliche für die technische Gestaltung.
      Dem Problem kann man auch begegnen, indem man das bisher Geschriebene kopiert, auf Word speichert, die Seite nach dem Löschen des Verlaufs (Chronik) neu ladet und das Gespeicherte wieder neu einfügt. Hin und wieder hilft das.

    • Mariahilferin
      29. Oktober 2016 22:58

      @ Undine & Hotzenplotz2
      Danke für die Hilfe. Ich werde es mit Word und Verlaufspeichern probieren, falls das nichts nützt, die Antwort als Kommentar schreiben.

      @ Riese35
      Früher war diese Information auf der Homepage der militia immaculatae. Von dort wurde sie entfernt, obwohl das doch außerordentlich wichtig ist. Im Netz geblieben – ich vermute, versehentlich – ist das pdf mit den früheren Homepageinhalten.

  32. Undine
    26. Oktober 2016 08:34

    Mein OT-Kommentar von gestern Abend paßt zum heutigen Thema:

    Im ORF---Radio und FS---wird es geradezu krampfhaft vermieden, mit "Grüß Gott" zu grüßen---da sagt man halt dann neuerdings "Schönen Vormittag", oder "Schönen Nachmittag" oder "Schöne Mittagszeit" etc., denn der alte Gruß ist nicht nur den Linxlinken ein Gräuel, sondern könnte auch die weichen, sanften, zarten Seelen unserer moslemischen Eroberer beleidigen.

    Auch wenn man kein Mitglied einer christlichen Kirche mehr ist, ist dieses krampfhafte Ablehnen dieser altgewohnten landesüblichen Grußformel einfach lächerlich.

    Jetzt beißt man sich an Norbert HOFER fest wegen seiner Plakate mit der Aussage: "So wahr mir Gott helfe". Ich meine, daß gerade jetzt, wo die MOSLEMS immer DREISTER werden, es gar nicht schadet, hervorzuheben, daß Österreich ein christlich geprägtes Land ist---auch wenn viele Menschen mit der heutigen christlichen Kirche nicht mehr viel anfangen können, vor allem auch deshalb, weil sowohl die evangelische als auch die röm.-katholische vor dem ISLAM devot auf den Knieen rutscht! Aber GEPRÄGT vom Christentum ist jeder Mensch, ob er es wahrhaben will oder nicht.

    Ich finde, daß dieses Zeugnisablegen für das Christentum sehr wohl richtig ist---als GEGENWEHR zum uns massiv BEDROHENDEN ISLAM!

    Auf jeden Fall höre ich "So wahr mir Gott helfe" 100.000 x lieber als "ALLAHU AKBAR"!

  33. Politicus1
    26. Oktober 2016 08:24

    "Und bei den Grünen wird es ebenso unmöglich werden, künftig Heimatliebe, Dirndl und Lederhose als völkisch und abgrundtief böse zu denunzieren .."

    Ich fürchte, da unterliegt unser Tagebuchautor einem gewaltigen Irrtum.
    Der Altprofessor ist doch kein Kandidat der nichtdirndltragenden GrünInnen!
    Auch der grüne Unsicherheitssprecher Pilz (der sich schon wieder eonmal vor der Aufrüstung des Bundesheers fürchtet) wird seine Lenden nicht in eine Lederhose stecken und beim Neustifter Kirtag mitmachen.

    Hat Dr. A.U. denn völlig übersehen, dass Österreichs Mann mit der gesundesten Lunge ein völlig UNABHÄNGIGER Kandidat ist, der sich nur seinem Kaunertal verpflichtet fühlt?

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2016 17:24

      Ganz genau so würde ich es nicht sehen! VdB plakatiert ja: er fühlt sich KEINER Partei verpflichtet, sondern Österreich.
      Das ist schon richtig so, weil KEINER Partei ist doch Singolar, und er müsste eigentlich Plural verwendet, denn er ist ja mehreren Parteien verpflichtet, die Grünen geben Geld, die Roten Plakatflächen....undund, also von einer Partei kann bei ihm keinesfalls die Rede sein, oder?

  34. Pumuckl
    26. Oktober 2016 07:23

    A. U.

    ". . . dass beide Personen geeignete Präsidenten wären." Und dass ". . . man sich beide Kandidaten IN DER HOFBURG GUT VORSTELLEN." könne.

    Der kritischen Distanz, mit welcher manche Mitbürger Norbert Hofer und seine FPÖ sehen, muß DAS GESTÖRTE VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT, welches Alexander Van der Bellen und seine Wahlbewegung kennzeichnet, gegenüberstellen.

    ° Der damals als Straßenkämpfer, Päderast und Exponent der APO* bekannte Daniel Cohn Bendit kündigte einst im ORF-CLUB 2 bei Dr. Dr. Dr. Günther Nenning den Einzug dieser AUSSERPARLAMENTARISCHEN OPPOSITION VON KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN ALS GRÜNE ÖKO-PARTEI IN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG an.

    Getarnte Linksextreme sind diese so genannten Grünen bis heute!

    ° VAN DER BELLEN erscheint mir als DREISTER LÜGNER, wenn er sich den Österreichern als UNABHÄNGIGER KANDIDAT für das AMT DES BUNDESPRÄSIDENTEN anbiedert.

    VAN DER BELLEN ist auch als Kandidat für die Hofburg EIN LINKSEXTREMER GRÜNER und wird von dieser grün getarnten Linkspartei, übrigens sehr geschickt, auch durch die Wahlkämpfe getragen.

    ° Der Universitätsprofessor Van der Bellen präsentiert sich als Ökonom, welcher als solcher für Österreich Gutes bewirken könne.

    Viele trauen Van der Bellen allerdings nicht zu, daß er je fähig gewesen wäre, z.B. einen mittständischen Maschinenbaubetrieb über viele Jahre erfolgreich zu leiten.

    ° Van der Bellens GRÜNE haben den IM KREISE GEWALTTÄTIGER STRASSENKÄMPFER DES "SCHWAZEN BLOCKS" GEFILMTEN KARL ÖLLINGER wieder ins Parlament geholt.

    Wie gefällt das dem, ach so um die Demokratie besorgten, Dr. Van der Bellen?

    Mit Van der Bellen WÄRE ERSTMALS EIN PRÄSIDENT MIT GESTÖRTEM VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT in der Hofburg.
    Kann sich das unser geschätzter Dr. Unterberger wirklich gut vorstellen?


    * APO war damals in Deutschland eine so genannte Außerparlamentarische Opposition von Kommunisten und Linkssozialisten.

    • Pumuckl
      26. Oktober 2016 09:51

      Wie die Bewahrung der Natur ist seit gut 1 1/2 Jahrhundert ein Anliegen jener politischen Kräfte, welche die Medien als RECHTS bezeichnen, war und nun von diesen NEO-EXTREM-MARXISTEN mit GRÜN ALS TARNFARBE OKUBIERT wurde, versucht dieses verlogene Pack nun auch den Begriff HEIMAT POLITISCH ZU MISSBRAUCHEN.

      Dabei ist es gar nicht lange her, da hatten DIESE LÜGNER FÜR DEN BEGRIFF HEIMAT NUR HOHN UND SPOTT ÜBER !
      Dabei haben gerade GRÜNE und der linke Flügel der SPÖ kein dringenderes Anliegen,
      als unsere Heimat für die Invasion Kulturfeindlicher Massen zu öffnen.

      Herr Professor Dr. Van der Bellen hat also auch da seine Probleme mit der Wahrheit!

    • Pumuckl
      26. Oktober 2016 10:48

      Und weil ich gerade das grüne Urgestein KASPERNAZE SIMA im Servus-TV gesehen habe.
      Der war, wie Bucher, wohl einer jener wenigen ehrlichen, heimatverbundenen Träumer bei diesen Grünen, welche deren propagandistischen ÖKO-SCHMÄH geglaubt hatten.

      Aber dieser Prof. Van der Bellen ein Heimatverbundener Tiroler mit Kaunertaler Wurzeln ? ? ?

      Die, allzu früh zur Schlottergestalt mit verkiffter Ausstrahlung herabgekommene,
      Erscheinung entspricht keineswegs dem Selbstverständnis jener vielen Tiroler, welche mir begegneten!
      Und dazu die herablassende Sprache des Professors in welcher viele Sätze mit einem komischen Lacher beendet werden. Wie die letzten 3 Gackerer einer Henne bevor sie verendet.

    • HDW
      26. Oktober 2016 12:44

      @Pumuckl
      **********************
      Die sogenannte grüne BV der Leopoldstadt, ist Mitglied der kommunistischen Zelle "Theodor Kramer Gesellschaft" unter Führung des Stalinisten Konstantin Kaiser!
      Überhaupt sehe ich die Grünen als Wiederauftreten der Komintern (die ja nur für den Ribbentrop-Stalin Pakt scheinbar aufgegeben worden war), unter Anwendung der Gramsci-Togliatti Kultur Hegemonie oder treffender Dominanz, angeblich auch eine Idee Stalins einschliesslich des CattoKommunismus, dem auch unsere ultramontanen Bischöfe huldigen)

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2016 17:17

      Alexander van der Bellen wird immer unglaubwürdiger. Man bezweifelt schön langsam, ob er eigentlich noch ganz schnallt, wozu er sich manipulieren lässt! Jetzt als Rapper der Bundeshymne, das ist doch an Lächerlichkeit eigentlich eher Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Grausam eigentlich, was man mit einem in die Jahre gekommenen alten Herrn so anstellen kann.

  35. simplicissimus
    26. Oktober 2016 06:42

    Ich kann dem Vorgaukeln bestimmter Einstellungen um einen Vorteil daraus zu schoepfen wenig abgewinnen. Der Zweck, eine Wahl zu gewinnen heiligt zwar solche Mittel, solange sie im Rahmen bleiben, Nachhaltigkeit kann daraus jedoch nur entstehen, wenn es halbwegs ernst gemeint ist, aus Ueberzeugung kommt.

    Hofer kann man die christliche Einstellung gerade noch abnehmen, wenn auch der Sprucj in heutigen Zeiten etwas geschraubt und gekuenstelt wirkt. Aber bitte.

    VdB ploetzlich entdeckte Heimatliebe kann aber nur als Pflanz, als Verarschung der Waehler aufgefasst werden und wird hoffentlich das Gegenteil bewirken. Wer so nahe einer totalitaeren heimatverachtenden Ideologie stand und weitestgehend noch steht, jedoch sich staendig in Menschlichkeit badet, ist in keinster Weise glaubwuerdig.

    • HDW
      26. Oktober 2016 11:40

      @Simplicissimus
      *********************

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2016 17:19

      Zur christlichen Einstellung von Hofer: ich überprüfe mich persönlich jetzt schon seit Tagen, ob ich es auf meine alten Tage noch schaffe, mir abzugewöhnen, dass ich "Grüß Gott" oder "Griass di" sage, ist gar nicht so einfach, wenn man es dauernd so gehalten hat. Eigentlich steht es mir nicht zu, diese Grüße zu verwenden, weil ich bin nicht wirklich einer christlichen Kirche zugehörig.

    • Undine
      26. Oktober 2016 18:00

      @Ingrid Bittner

      Mir geht's wie Ihnen! ;-)
      Ich habe immer "Grüß Gott" gesagt und werde es auch weiterhin tun---aber jetzt viel bewußter!

    • simplicissimus
      26. Oktober 2016 21:45

      Ich sage "Grüß Gott", das ist eine österreichische Tradition und für mich kein Glaubensbekenntnis. Man kann ja jemanden grüßen ohne zu seiner Truppe zu gehören, man kann ihn respektieren.
      Ich nehme in der Kirche den Hut ab und ziehe mir in der Moschee die Schuhe aus, das heißt nicht, daß ich Christ oder Moslem wäre.

    • Undine
      27. Oktober 2016 10:17

      @simplicissimus

      Auf den Punkt gebracht!

  36. Helmut Oswald
    26. Oktober 2016 02:55

    Ich für meinen Teil werde am Staatsfeiertag meinem Sohn erklären, daß wir Teil eines größeren Volkes sind, aber unsere Heimat lieben und deshalb sie und die von Generationen vor uns geleistete Aufbauarbeit an diesem Tag in Ehren halten. Wir freuen uns darüber, daß die Besatzer abgezogen sind und hoffen, daß sie das aus dem Rest der übrigen deutschen Länder eines Tages auch noch tun werden. Vom Beschluß des Neutralitätsgesetzes, einer Zeiterscheinung bedingt durch den Kalten Krieg die sich heute nicht mehr unseren Interessen fügt, werde ich sprechen und daß wir in der Geschichte nur bestehen werden, wenn wir wieder zu gemeinsamer Stärke aufwachsen. Vor allem auch im Bündnis mit anderen, freien Völkern Europas. Veranstaltungen, zu denen sogenannte Politiker des bestehenden Regimes auftreten, werde ich aus Verachtung für deren tagtägliches Versagen und ihre minderwertige Gesinnung zu vermeiden wissen.

    • Wyatt
      26. Oktober 2016 06:47

      ich auch:
      ...........Veranstaltungen, zu denen sogenannte Politiker des bestehenden Regimes auftreten, werde ich aus Verachtung für deren tagtägliches Versagen und ihre minderwertige Gesinnung zu vermeiden wissen!!!

    • Sensenmann
      26. Oktober 2016 15:50

      Das Angeloben der Sozi-Armee durch den Sozi-Kanzler und die Präsidentin des obersten Sowjet habe ich mir verkniffen. Die Reden am Heldenplatz ("auf diesem Platz ist einst bewusst und dezidiert zu Krieg und zu Vernichtung aufgerufen worden", labert das Kanzleroid ohne von Historie beleckt zu sein und denkt sicher nicht an den Tag, als türkische Mohammedanerhorden dort jüngst den Tod der Ungläubigen forderten.) langweilen nur von Jahr zu Jahr mehr. Und dem unrasierten alten Rattler, der das Idol von 50% + 30tsd Östertrotteln ist wollte ich auch nicht begegnen. Es hätte die Gefahr bestanden, daß mir das Frühstück nicht geblieben wäre...

  37. Sensenmann
    26. Oktober 2016 02:32

    Das "betonen des Heimatbezuges bei VdB" nehmen Sie, Herr Unterberger diesem Bolschewiken doch wohl nicht ab? Was Ökobolschis von Heimat halten, weiß man. Und wie jemand, der zur Zeit, als der Freiheitswille der Völker Osteuropas mit Panzern zermalmt wurde, Kommunist geworden ist sich als heimattreuer Österreicher geben kann, das verstehen nur sehr sonderbare Gemüter der Spezies "homo austriacus cum facie idiotica alpina" die klassischen Östertrottel eben.

    Und was das Denkmal am Heldenplatz betrifft:
    Denkmäler kann es nicht genug geben. Ein Denkmal für die Menschen, die von Heimwehr und Schutzbund zur SA desertiert sind ist ja durchaus historisch bedeutsam und dieser Deserteure hat man viel zu wenig gedacht!
    Was müssen diese Menschen für Gewissensqualen durchlebt haben um am Ende doch nur das Anhängen einer Mord- und KZ-Ideologie gegen ein Anhängen der anderen Seite der gleichen Medaille zu tauschen!
    Man kann das gar nicht genug würdigen!

    Anderer Deserteure wird ein Staat, der ja doch ein MilStG hat und in den §§ 8 und 9 Desertion unter Strafe steht ja wohl nicht gedenken können, es sei denn, er wäre derart minderwertig seine eigenen Grundlagen abzuschaffen.

    Bei genauem Nachdenken erscheint mir gerade das aber gar nicht sooo unwahrscheinlich.
    Vielleicht hätte ich ja aus der Sozi-Armee desertieren sollen? Habe ich unwissentlich dem kommenden Unrechtsstaat, der seine Grenzen nicht schützt, jeden Vertrag und jedes Gesetz offen bricht und seine Bürger Kriminellen zur freien Verfügung überlässt Vorschub geleistet?
    Würde man mir ein Denkmal errichten?

    Man kommt ins Grübeln...

    Egal. Wir werden den Dreck wegreißen, wenn dieser Staat wieder normal geworden ist und eine Mehrheit dafür ist, nachdem wir wieder eine Demokratie sind.

    Zum Nationalfeiertag sollten wir uns vor allem den aufrechten Gang wieder angewöhnen, und zwar bevor wir endgültig zu Kötern, die unter der Knute Brüssels kuschen,geworden sein werden.

    • HDW
      26. Oktober 2016 12:01

      @Sensenmann
      *******************
      Bruno Kreißky konnte man die Annäherung an die alten Nationalsozialisten schon eher abnehmen, weil er ja, mit denen zusammen von den Austrofaschisten ins Gefängnis gesteckt worden war und auch, weil ja damals noch Kriegsteilehmer noch lebten, Kameradschaft an der Front im WKII zu einem neutralen Wert erklärte! Den Hindels, Scharfs und Pittermanns zufleiß.
      Aber dem grotesken Melonenhäuptling und seinen tourismusgeilen Kaunertaler Dodeln nimmt man das eben nicht ab! Trotz seiner plötzlichen linguistischen Zirkuskünste im tiroler Dialekt!

    • Riese35
      26. Oktober 2016 21:42

      @Sensenmann: *******************************!





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