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Doppelter ORF-Skandal

Lesezeit: 7:30

Ab heute werden viele Tausende Österreicher entdecken, dass sie keinen Fernsehempfang mehr haben. Das wird vor allem bei älteren, hilflosen und technisch unbegabten Menschen der Fall sein, obwohl gerade für sie das Fernsehen oft das einzige Fenster zur Außenwelt ist. Der ORF geht dabei aus reiner Geldgier mit einem Zynismus sondergleichen vor, der den gleichzeitig intensivierten Ideologie-Skandal der immer totalitärer werdenden Einengung dieser Anstalt auf einen reinen Rotgrün-Sender fast noch in den Schatten stellt.

Der ORF beendet ab heute in Ostösterreich einfach die bisherige Ausstrahlung seiner Sender (und die der von ihm verbreiteten übrigen österreichischen Programme). Er sendet einfach nur noch ein sogenanntes HD-Signal. Das ist zwar an sich technisch hochwertiger als das bisherige Fernsehsignal. Die Vorgangsweise von ORF und Tochter hat aber eine ganze Reihe ungeheurer Nachteile:

  1. Die Menschen müssen eine neue Zusatzbox von einer Firma kaufen, an der ganz zufällig der ORF hauptbeteiligt ist (zusammen mit Raiffeisen). Das ist de facto eine heimtückische Gebührenerhöhung, die noch dazu die Allerärmsten trifft, die sich weder Satellit noch Kabel leisten können. Das ist eine unsoziale Infamie, die aber ganz typisch für einen Linksfunk ist, in dem nur noch die Nomenklatura der ORF-Mitarbeiter selber die fetten Privilegien des real existierenden Sozialismus genießen können.
  2. Das ist aber auch eine reine Monopol-Lösung. Es gibt keinen Wettbewerb, diese Zusatzboxen sind bei keiner anderen Firma zu kaufen, nur bei der ORF-eigenen. Das verstößt zwar mit Sicherheit sowohl gegen europäisches wie auch österreichisches Recht – aber bis dementsprechende Rechtsverfahren mit ihrer jahrelangen Dauer einmal zuende sind, hat sich gezwungenermaßen schon jeder Fernseher eine solche Box gekauft. Oder ist gestorben.
  3. Es gibt absolut keinen technischen Grund, dass der ORF neben dem technisch fortgeschrittenen HD-Format nicht auch weiterhin das alte Format ausstrahlt. Wenn er das einspart, spart er auf dem Rücken der Allerärmsten.
  4. Noch infamer ist, dass der ORF eine Registrierung all jener verlangt, die eine solche Box kaufen – außer sie sind bereit, weit mehr als das Doppelte dafür zu zahlen. Dieser ungeheuerliche Akt verstößt massiv gegen den Datenschutz. In einer echten Marktwirtschaft hat man einen Fernsehapparat noch ganz anonym kaufen können. Heute wird man registriert. Das erinnert ganz stark an den Sowjetkommunismus, als sogar der Erwerber einer Schreibmaschine registriert worden ist, damit man alles unter Kontrolle hat.
  5. Mit dieser Registrierung bereitet der ORF als „Großer Bruder“ auch ganz offensichtlich die totale Erfassung der Identität aller Menschen vor, die in Österreich fernsehen, um dann seine Gebühren beliebig festsetzen zu können.
  6. Die ORF-Tochter versucht gleichzeitig, jeden Käufer überdies anzuagitieren, dass er auch noch ein teures Zusatz-Abonnement nimmt, damit er neben den freien Sendern noch „wertvolle“ andere Programme wie Playboy-TV zu sehen bekommt. Das macht die Wettbewerbswidrigkeit des Vorgangs doppelt offensichtlich.
  7. In einschlägigen Geschäften trifft man derzeit viele ältere Menschen voller ratloser Verzweiflung. Sie wirken total hilflos – am Ende werden sie wohl nicht nur die Box, sondern auch den noch viel teureren Besuch eines Elektrikers brauchen. Zehntausende, die aus Gesundheitsgründen ihre Wohnung nicht mehr verlassen können, sind naturgemäß noch hilfloser. Aber was kümmert's Rotgrün – Hauptsache, ihre Propagandisten bekommen wieder mehr Geld.
  8. Das Allerschlimmste und Unverschämteste an dem ganzen Vorgang ist aber: In vielen Wohnungen funktioniert der Fernsehempfang mit der neuen Technologie überhaupt nicht mehr. Trotz der Box. Und auch dann nicht, wenn man eine teure elektrisch verstärkte Zusatzantenne kauft. Denn für HD muss das Sendersignal in einer viel besseren Qualität empfangen werden können als ohne, selbst wenn man einen alten, gar nicht HD-fähigen Apparat hat. Aber die Empfangsqualität ist im dichtverbauten Gebiet oft nicht gut genug für HD. Nur: Das sagt den Menschen niemand vorher.
  9. Fast ein Randproblem: Die Serviceauskünfte bei der vom ORF genannten Hotline sind völlig unbrauchbar. Erst wenn man sich nach längerem Warten zu einem Vertreter der verantwortlichen ORF-Tochter durchgekämpft hat, wird das ganze Schlamassel deutlich.
  10. Denn wenn man so ungünstig wohnt, dass das HD-Signal nicht mehr ausreicht (bei HD-Signalen hat man nicht nur ein unscharfes Bild, sondern gar keines mehr), dann hat man Box wie Antenne vergeblich angeschafft. Refundiert wird gar nichts.
  11. Dann muss man entweder aufs Fernsehen ganz verzichten. Was zwar für immer mehr junge Menschen kein Problem, sondern Teil ihres Lebensstils ist. Was aber für ältere Menschen in ihrer Einsamkeit eine schiere Katastrophe ist. Sie müssen dann entweder eine teure Satellitenanlage anschaffen oder das noch teurere Kabelfernsehen bestellen. Wo dann wieder eine ebenfalls politisch nahestehende Firma noch mehr von den Betroffenen kassiert…

Das Ganze ist wirklich ein atemberaubender Skandal.

Während sich solcherart rund um die massive Verteuerung des TV-Empfangs der menschenverachtende Zynismus und die Geldgier der ORF-Bosse deutlicher denn je zeigen, wird Genosse Wrabetz zugleich in seiner ideologischen Zuspitzung immer ärger. So erklärte er dieser Tage, dass er den Chef der „Identitären“, Martin Sellner, keinesfalls in einer ORF-Diskussionssendung auftreten lassen würde.

Das ist aber einfach parteipolitischer Missbrauch eines öffentlich-rechtlichen Senders. Denn die „Identitären“ sind heute eindeutig eine politisch relevante Gruppe mit wachsendem Zulauf und haben noch nie gegen Strafgesetze verstoßen. Das muss man zweifelsfrei festhalten, auch wenn man skeptisch zu jeder Form des Aktionismus ist. So haben sie zum Nationalfeiertag Ortstafeln durch Zusatztafeln ergänzt. Jetzt liest man am Ortseingang beispielsweise „Innsbruck steht zu Österreich“. Eine witzige und in ihrer Aussage sympathische Aktion, die weit weg von dem ist, was einst die  Kärntner Freiheitlichen oder Grünen an zerstörerischem Aktionismus gesetzt haben.

Aber über Identitäre Aktionen wird im ORF einfach nicht berichtet. Wrabetz verletzt damit und mit seinem Auftrittsverbot für Sellner eindeutig das ORF-Gesetz (und überdies auch die Unabhängigkeit der Redaktion, aber die gibt es im ORF in Wahrheit schon lange nicht mehr, dort ist man nur noch frei, rote oder grüne Positionen zu vertreten).

Noch ärger ist, dass Wrabetz behauptet, es ginge dabei um „vom Verfassungsschutz beobachtete Neonazis“. Was einfach nicht stimmt: der österreichische Verfassungsschutz beobachtet diese Gruppe nicht. Und die Bezeichnung „Neonazi“ stammt schon gar nicht vom Verfassungsschutz und ist vor allem glatt klagbar (wie vor kurzem ein Tiroler SPÖ-Funktionär schmerzhaft erfahren musste, der Norbert Hofer als „Neonazi“ bezeichnet hatte).

„Servus TV“ von Red Bull hingegen hat Sellner in der Vorwoche ganz selbstverständlich und zu Recht zu einer Diskussion eingeladen. Auch dort haben zwar zwei grüne Politiker Sellner attackiert, jedoch haben sie immerhin statt „Neonazi“ das weniger strafrechtlich problematische Schimpfwort „Rechtextremist“ verwendet. Aber auch für diese Bezeichnung konnten sie trotz Aufforderung keinen einzigen Beweis vorlegen. Für sie ist halt einfach jeder, der die Masseneinwanderung kritisiert und für ein Problem hält, der hinter der ständig getrommelten „Integration“ eine große Lüge spürt, ein Rechtsextremist. Womit freilich Dreiviertel der Österreicher zu solchen gestempelt werden.

Es ist mehr als köstlich, dass gleichzeitig mit diesem Auszucker von Wrabetz eine Umfrage veröffentlicht worden ist, wie die Österreicher die großen Fernseh- und Wirtschaftsbosse des Landes bewerten. Dort schneidet Didi Mateschitz, der Eigentümer und Chef von „Servus TV“ (und Red Bull), unter allen abgefragten Wirtschaftskapitänen weitaus am besten ab: Von ihm haben 59 Prozent der Österreicher eine gute Meinung und nur 9 Prozent eine schlechte, was einen Positivsaldo von 50 ergibt. Am letzten Platz landet hingegen mit einem Minussaldo von 15 ein gewisser Alexander Wrabetz.

Das zeigt: Der Servus-TV-Chef ist für die Österreicher eine Lichtgestalt, Wrabetz haben sie hingegen längst als unfähigen Politruk und Beschränker der Meinungsfreiheit zu verachten gelernt. Aber Rot und Grün halten ihn in seiner Position, weil er den ORF – zum Zorn der Österreicher – zu einem reinen Propagandasender für diese beiden (ohnedies fast nicht unterscheidbaren) Parteien verwandelt hat. Rot und Grün begreifen nicht, dass die schandbar schlechte Performance von Wrabetz früher oder später auch auf seine Paten zurückfallen wird. Von der Einschränkung der Meinungsfreiheit bis zum HD-Raubzug gegen Österreichs Pensionisten.

Die Erstellung von rein parteiideologisch motivierten Schwarzen Listen ist ja keineswegs der einzige einschlägige Skandal um Wrabetz. So hat er jetzt die Partnerin des Sprechers des grünen Präsidentschaftskandidaten zur Moderatorin der einzigen Talk-Show des ORF gemacht. So hat der frühere Informationsintendant Oberhauser offengelegt, was Wrabetz zugelassen hat: nämlich dass der SPÖ-Vorsitzende dem ORF ungeniert vorschreibt, wer dort Chefredakteur wird. Um nur einige weitere Indizien zu nennen, die Wrabetz absolut ungeeignet machen, einen Sender mit Unabhängigkeitsauftrag zu leiten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 08:46

    Ich kann nur jeden empfehlen das ORF Fernsehen abzumelden. Wenn keiner mehr dieses Sch.....programm sieht, sind auch die Werbeeinnahmen pfutsch.
    Kein Mensch braucht sich vor einem GIS Mitarbeiter fürchten, die dürfen in keine Wohnung hinein, selbst nicht mit der Polizei.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 10:26

    Und wie ist das nun bei den von uns unfreiwillig alimentierten Ausländern / Moslems, die KEINE ORF-Gebühr zahlen, weil sie ja sooo arm sind? Bekommen die dieses Zusatzkasterl nun auch geschenkt---natürlich auch von uns Zwangsgebühren-Zahlern unfreiwillig finanziert!)---damit sie zusätzlich zum ORF auch alle FS-Sender aus der moslemischen Heimat weiterhin anschauen können, um sich ordentlich gegen ihre (unfreiwilligen!) Gastgeber aufhetzen zu lassen und sich nicht der Mühe unterziehen müssen, DEUTSCH zu lernen?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 06:41

    Der ORF gehoert abgeschafft, damit die linke Politjournaille nicht weiter ihren manipulativen Schmutz verbreiten koennen. Man darf ihn nicht einmal im freien Wettbewerb mitlaufen lassen, zu haeufig und zu heftig hat er gegen alle Fairness verstossen.
    Es steht Rotgruen ja frei, einen eigenen Propagandasender zu gruenden, da koennen sie Wrabetz und Co weiteralimentieren.

    Ein ganz wichtiger Punkt, der von der FP im Fall einer Wende gleich angegangen werden muss!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 10:18

    Liebe Leute, versucht doch einmal das ORF-Fasten:
    3 Wochen kein ORF!

    1) Nachrichten auf anderen Sendern sind informativer als ZiB, und die bösen Giftblicke der Dittelbacher bei "Gesprächspartnern", die sie nicht leiden kann, sind längst absolut unerträglich.
    2) Schaut Magazinformate auf anderen Sendern an. Dort wird berichtet, was tatsächlich geschieht. Der ORF berichtet nur ideologisch mehrfach gefiltert.
    3) Jede Talkshow (sogar die langweiligen in Deutschland) ist dreimal besser als "im Zentrum".
    4) Billiserien, wie sie ORF 1 bringt, kann man auf allen Satellitensendern sehen.
    5) Formel-1, Schirennen, Fußballspiele, all das kann man sich auf ausländischen Sendern ansehen.
    6) Universumsendungen und BBC-Dokus kann man ein Jahr zuvor auf ZDF-Info, N24, n-tv, Phoenix und anderen Sendern sehen.
    7) Neujahrskonzerte und andere Sendungen übertragen auch ZDF & Co.
    8) Die Bundesländersendungen kann man den Würmern zum Fraß geben. Aus Kostengründen gibt es nur noch ganz wenige Kamerateams, die dann 7 Minuten über eine Handvoll frisch geworfene Welpen in Hinterstinkenbrunn berichten.

    Ehrlich! ORF-Fasten ist eine gute Sache. Sie lässt uns die frische Bergluft des freien Denkens atmen. ORF ist Kohlenmonoxid für die Seele.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 03:08

    Es ist wirklich unfassbar, was sich dieser Linksextreme Staatsfunk alles leisten kann. Ja, ist so eine Verteuerung des TV-Empfangs für die linke, auf sozial schwache Bevölkerungsschichten bedachte Partei kein Eingriffsgrund? Keine Spur, denn der Wrabetz ist komplett auf links programmiert und kann sich mehr leisten als alle früheren Generalintendanten. Und da empört sich der ebenso links-gepolte Ungarn-Reporter des ORF über Orban und seine Maßnahmen gegen oppositionelle Medien.
    Der slawische Name des GI heißt deutsch "Spatz". Ich weiß nicht, was auf slawisch Aasgeier heißt.
    Meine Hoffnung, wenn gleich eher gedämpft, liegt auf der BP-Wahl. Die könnte doch Sand in das Netzgetriebe der linken Bagage fließen lassen. Hoffen wir's und handeln entsprechend.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 13:35

    Sonst meine ich, dass die Österreicher halt schon langsam draufkommen müssten, dass sie von Gesetzesbrechern im ORF betrogen werden und dann entsprechend wählen sollten.

    Servus TV ist auch mir sehr sympathisch gewesen, als ich auf einer Tiroler Berghütte eine Sendung angesehen habe, ein österreichische.

    Was ich hier lese ist eine einzige Anklageschrift und sollte zu einer Sammelklage führen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2016 16:33

    Sollte Van der Bellen, was ich sehr hoffe, bei der BP-Wahl durchfallen, dann kann er sich immer noch beim nächsten Song Contest 2017 bewerben und dort die Bundes-Hymne rappen! Er muß ja nicht Frauenkleider tragen wie die Dürre Wurst, aber zum Niveau dieses Gesangwettbewerbs würde er gut passen!

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Van-der-Bellen-rappt-die-Bundeshymne/256333533

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKampfpanzer Leopard 2
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2016 09:41

    Der US-Bundesstaat Germoney rückt mit Kampfpanzern an die Grenzen Russlands und Stalingrad ist wieder in Griffnähe. Auf Druck der USA soll die Bundes-Wehrmacht wieder viel mehr Geld bekommen.

    Das Funkhaus in der Wiener Argentinierstraße hätte sich früher angesichts solcher Erfolgsmeldungen überschlagen. Heutzutage ist man auch sehr zufrieden über solche geopolitische Entwicklungen, sagt es aber nicht ganz so laut...


alle Kommentare

  1. Vigilante
    09. November 2016 19:23

    Über die Verbindung der konkurrenzlos begünstigten Firma simpli-tv zum Staatsfunk wurde schon ausführlich berichtet.
    Über diesen immer mehr verwahrlosenden Monopol- und Manipulier-Staatsfunk auch.

    Das Schlimmste an der ganzen Packelei ist aber, dass ausgerechnet die berüchtigte, aber konkurrenzlos begünstigte Firma simpli-tv den Kunden auf Auge und Geldbeutel gedrückt wird.

    Durch diese Zwangsbeglückung werden allerdings jetzt noch viel mehr Menschen den Kundendienst und eventuell auch die Rechtsabteilung der konkurrenzlos begünstigten Firma simpli-tv kennenlernen (müssen).

    Meine Frau, meine Schwester und ich machten dieselbe Erfahrung:

    Ein hoffnungslos verwahrloster, fauler und schlampiger Kundendienst ist selbst mit einfachsten Anfragen hoffnungslos überfordert.

    Die Rechtsabteilung ist um kein Haar besser.

    Beweise können jederzeit geliefert werden.

  2. DigiMani (kein Partner)
    02. November 2016 21:07

    Danke an Herrn Unterberger für diesen Artikel, der mir zutiefst aus der Seele spricht. Ich bin ebenfalls gerade dabei, mich als empfangsberechtigter und gebührenzahlender Bürger gegen die Vorgehensweise des ORF und seiner Tochtergesellschaften ein wenig zu wehren. Dazu habe ich mich ein wenig mit den Gesetzestexten, die dem ganzen zugrunde liegen ein wenig beschäftigt. Mancher Kommentator hier hat das ja offenbar auch schon getan und diverse Aspekte beleuchtet.

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:09

      DVB-T Version 1 und 2
      gem. ORF-Gesetz §3(1) und (3) ist der ORF zur terrestrischen Verbreitung der beiden TV-Programme 1 und 2 verpflichtet. Gem. §3(4) muss er sogar dazu nach Maßgabe der technischen Entwicklung die DVB-T-Standards bzw. digitale Technologie benutzen. Im Gesetzestext wird auch von wirtschaftlicher Tragbarkeit gesprochen. Hier beginnt es interessant zu werden, da diese wirtschaftliche Tragbarkeit offenbar dazu benutzt wird, die Kosten für die notwendige Empfangstechnologie auf den gebührenzahlenden Kunden abzuwälzen, indem dieser die DVB-T1-Box selber kaufen musste bzw. jetzt ein zweites Mal „genötigt“ wird eine DVB-T2-Box zu kaufen.

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:11

      Mit den ORF-Gebühren zusätzlich zu den Einnahmen aus Werbung und sonstigen Quellen wird der Betrieb, das Programm etc. finanziert. Somit auch die technischen Weiterentwicklung, sei es Bandbreitenerweiterungen, Verschlüsselung
      und Digitalisierung sowie neuere Standards in der Übertragungstechnik. Es ist daher kein Problem der wirtschaftlichen Tragbarkeit eine DVB-T-Box gedeckt durch die Gebühren – ev. im Rahmen eines unentgeltlichen Leihvertrags analog
      Sky – dem empfangsberechtigten Bürger zur Verfügung zu stellen.

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:13

      Im §3(1) ist der ORF verpflichtet jedem berechtigten Bürger diese beiden Programme „gleichmäßig und ständig“ zur Verfügung zu stellen. Daher muss der ORF entweder alle Übertragungstechnologien weiter aufrecht erhalten, bis der letzte Bürger sich ein neues TV-Gerät leisten konnte oder man erspart sich die mehrfachen Betriebskosten und stellt dem gesetzlich berechtigten Bürger bei neuen Technologien auch das entsprechende (Leih-)Equipment zur Verfügung.
      Weigert sich der ORF, bricht er das eigene ORF-Gesetz „Verpflichtung der Versorgung jedes berechtigten Bürgers mit zwei TV-Programmen“. Die Verpflichtung kann nicht auf den Bürger abgewälzt werden, indem man ihn
      ein neues Gerät kaufen schickt!

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:19

      Meines Erachtens ergibt sich daraus sogar ein Schadensersatzanspruch für all jene, die sich eine DVB-T1-Box kaufen mussten, da ihnen das analoge Signal abgedreht wurde. Ich habe mich aus freien Stücken damals für ein High-End-Gerät entschieden, welches ich mir nun kein zweites Mal leisten will. Die Entwertung diese teuren Gerätes bezahlt mir keiner und die Kosten für eine DVB-T2-Box sind meines Erachtens nicht auf den Bürger abwälzbar, da wir Österreicher gesetzlich empfangsberechtigte und gebührenzahlende Bürger sind.

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:21

      und zu den ORF-Gebühren ...
      Im §1(1) des Rundfunkgebührengesetzes ist der Betrieb von technischen Geräten, die die Darbietung im Sinne des Bundesverfassungsgesetztes über die Sicherung der Unabhängigkeit des Rundfunks, BGBl. Nr. 396/1974, unmittelbar optisch und/oder akustisch wahrnehmbar machen beschrieben. Dieses Bundesverfassungsgesetz beschreibt den Österreichischen Rundfunk als öffentliche
      Aufgabe (Artikel I) und im §(1) dieses Bundesverfassungsgesetzes wird diese öffentliche Aufgabe dem ORF als dafür zuständigen Wirtschaftskörper festgelegt. Somit ist das technische Gerät zum „optisch und/oder akustisch
      wahrnehmbar machen“ eindeutig auf den ORF bezogen.

    • DigiMani (kein Partner)
      02. November 2016 21:23

      Ein TV-Gerät welches nur analog empfangen kann, ist daher dafür technisch nicht geeignet und die Gebührenpflicht für dieses Gerät kann nicht geltend gemacht werden. Gleiches gilt nun für alle TV-Geräte, die DVB-T2 technisch nicht empfangen können und ebenso TV-Geräte ohne CI-Modul für einen ev. SAT-Empfang des dem Bundesverfassungsgesetzes zugrunde liegenden Programms der zuständigen Körperschaft = ORF.
      Die Argumentation, dass das TV-Gerät andere nicht-österreichische Sender empfangen kann entspricht nicht dem Bundesverfassungsgesetz, kann keine Gebührenpflicht auslösen und ist daher verfassungswidrig.

      Habe am 28.10. den TV-Teil aufgrund dunklen Bildschirms gekündigt.

  3. astuga (kein Partner)
    31. Oktober 2016 01:48

    "So erklärte er dieser Tage, dass er den Chef der „Identitären“, Martin Sellner, keinesfalls in einer ORF-Diskussionssendung auftreten lassen würde."

    Hingegen gibt es für ihn wohl kein Problem wenn im ORF zB. Vertreter der Gruppe Hizb ut-Tharir an Diskussionsrunden teilnehmen.
    Anderswo in Europa eine verbotene islamische Terror-Organisation (zB in Großbritannien) in Österreich aber immer noch legal tätig.

  4. Beamte vernichten Wirte (kein Partner)
    29. Oktober 2016 18:23

    Frage: Warum vernichtet die Regierung die Gastronomie in Österreich? Was ist das Motiv?

    h t t p : / / w w w . k r o n e .at/oesterreich/ruiniert-der-staat-unsere-wirte-herr-hager-wutwirt-im-talk-story-536658

    • Pumuckl
      29. Oktober 2016 23:14

      Die Regierung vernichtet die Gastronomie in Österreich, WEIL DEREN MITGLIEDER ZU
      BLÖD SIND, ZU BEGREIFEN, DASS SIE DIE INTERESSEN MULTINATIONALER FASTFOOD-KONZERNE VERTRETEN.
      Noch weniger kapieren diese Parteisoldaten, daß sie damit auch die Bürger, welche sie gewählt haben, auch physisch zerstören ! ! !

    • Not my Präsident! (kein Partner)
      30. Oktober 2016 09:24

      @ Pumuckl
      Ich gehe davon aus, dass die Politik die Bevölkerung durch minderwertigen Industriefraß bewusst degeneriert und der Pharmaindustrie in die Arme treibt.

    • astuga (kein Partner)
      31. Oktober 2016 17:11

      Die öst. Gastronomen und Wirte sollten Parteimitgliedern von SPÖVP den Zutritt zu ihren Restaurants, Gaststätten, Lokalen, Kaffeehäusern und Imbisständen verbieten.

      Zumindest als symbolischen Akt.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    29. Oktober 2016 13:15

    Ob die Presse das unter dem Artikel: Kurz: -Zuwanderung nach Österreich noch immer zu hoch-

    freischaltet?

    Lieber Herr Kurz,
    setzen sie der SPÖ ein indirektes Ultimatum: Und zwar mit ihnen gemeinsam auf absehbare Zeit den Zuzug aus moslemischen Ländern auf Null zu senken. Allein aus Überlebenswillen für diese Gesellschaft. Israel und Japan machen das auch, man darf das also.
    Da die Roten da nie zustimmen können, es ist ja ihr alleiniges Wählerreservoir, gibt es Neuwahlen - und diese gewinnen sie gegen den angeschlagenen CETA-Autobahnraser-Kanzlerdarsteller haushoch.

    Aber ich weiß, sie werden es nicht tun, da auch sie nur reden - leider. Wir sind verloren und müssen uns damit anfreunden.

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    29. Oktober 2016 13:04

    Ich möchte auf die beste Erfindung der letzten 10 Jahre hinweisen: USB-Recording.
    Man braucht nur einen Fernseher mit entsprechender Ausstattung, bereits für kaum mehr als 300 Euro erhältlich. Da schließt man einfach eine handelsübliche externe Festplatte, ab 50 Euro zu haben und gut für mindestens 200 Stunden Aufnahme in vom Direktempfang nicht zu unterscheidender Qualität, an. Einfacher geht es kaum.
    Wir schauen ausschließlich Aufnahmefernsehen und sind so auch zeitlich völlig ungebunden. Selbstverständlich nehmen wir keine Nachrichten auf, seit Jahren nicht mehr, dafür ist das Internet da.
    Noch ein Hoch auf Ungarn. Hier gibt es keine Fernsehzwangssteuer. Es geht also.

  7. Kampfpanzer Leopard 2 (kein Partner)
    29. Oktober 2016 09:41

    Der US-Bundesstaat Germoney rückt mit Kampfpanzern an die Grenzen Russlands und Stalingrad ist wieder in Griffnähe. Auf Druck der USA soll die Bundes-Wehrmacht wieder viel mehr Geld bekommen.

    Das Funkhaus in der Wiener Argentinierstraße hätte sich früher angesichts solcher Erfolgsmeldungen überschlagen. Heutzutage ist man auch sehr zufrieden über solche geopolitische Entwicklungen, sagt es aber nicht ganz so laut...

  8. Hummel2 (kein Partner)
    29. Oktober 2016 08:39

    Einen Vorteil hat eine nicht funktionierende Umstellung schon – man muss sich diese unsägliche linke Propaganda nicht mehr geben ! Vor allem ältere Menschen sind dieser Propaganda oft hilflos und unwissentlich ausgesetzt – was sich dann im Wahlverhalten natürlich widerspiegelt („der Kern is a so ein netter Bursch – und eine Ahnung von der Wirtschaft hat er auch noch !“).Eine Sauerei ist nur, dass das ORF Gesetz vorher ganz still und heimlich abgeändert wurde (da herrschte zwischen rot und schwarz anscheinend wieder Einigkeit), so dass auch jene ORF Gebühr zahlen müssen, die entweder empfangstechnisch oder ohne Umstellung keinen ORF sehen können !De Facto haben wir nun eine Mediensteuer !

    • Anonynmer Gebührenzahler (kein Partner)
      29. Oktober 2016 15:05

      Sie sprechen wohl den am 7.12.2011 beschlossenen, 2012 in Kraft getretenen § 31 Abs 10 ORF-G an. Ich rate Ihnen zur Lektüre des stenograpischen Protokolls des Nationalrates, konkret der 137. Sitzung der 24. Gesetzgebungsperiode.

      Damals wurde beschlossen, das "Rundfunkentgelt" dahingehend abzuändern, dass das Synallagma Entgelt gegen Empfang durch Entgelt für Versuch der Ausstrahlung ersetzt wurde.

      Bezeichnend sind dabei die Reden der AO Cap und Kohl. Ersterer wollte das Entgelt vorwegnehmen, da die Fernseher in Zukunft integrierte Tuner hätten. Kopf ging von technisch anderen Voraussetzungen aus. Lediglich AO Hübner enttarnte diese Steuer. Brosz und Petzner kritisieren d. Kostenexplosion.

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 15:12

      Der Gesetzgeber hat allerdings damals offensichtlich nicht mit zwei Fakten gerechnet:
      Erstens, dass der ORF zur Ausstrahlung im Standard "DVB-T" verpflichtet ist, während diese Ausstrahlung in Teilen Österreichs nun beendet ist, was auf einen Bescheid der KommAustria zurückgeht, in dem ein Parallelbetrieb der nicht mit miteinander kompatiblen Standards DVB-T und DVB-T2 nicht vorgesehen ist.
      Zweitens ist § 31 Abs 10 gleichheitswidrig, denn darin wird aus einem gesetzlich normierten, zivilrechtlichen Vertrag (Empfang gegen Entgelt) systemwidrig und in Widerspruch zu den sonstigen Bestimmungen des Gesetzes eine Abgabe auf den Betrieb von Rundfunkanlagen gemacht, die n. dazu UStbesteuert wird.

  9. Knut (kein Partner)
    29. Oktober 2016 06:55

    Kleines Überheblichkeitsbeispiel von unserem Drecks-Staatsfunk gefällig?

    Seit längerem bringt man bei der Wettervorschau in "Vorarlberg Heute" nur noch die Tiefsttemperaturen vom Arlberg mit den Höchsttemperaturen vom Rheintal (wo die meisten Menschen in Vlbg. wohnen). Mich interessiert aber, wie kalt es in der Nacht im Rheintal und nicht in Lech wird. Die Frostgrenze hat nun mal für viele Leute eine gewisse Bedeutung!

    Die überhebliche Antwort auf meine Anfrage: "Das sei technisch leider nicht möglich".

    Aha - aber bei der HD-Technik ist man mit allen Wassern gewaschen. Die Sendung samt ORF ist bei mir seit da Vergangenheit. Ich setze auf Heimkino - ohne die penetrante scheiß Werbung.

  10. Erich Bauer
    28. Oktober 2016 09:57

    Warum die „Medien“ der westlichen Industrieländer so dermaßen erodieren, ist leicht erklärt: Lügen haben kurze Beine!

    Da mir die Entstehung von NACHRICHTEN, bzw. auch deren „Aufbau“, durchaus geläufig ist, glaube ich doch unterscheiden zu können, was Propaganda, Manipulation, Desinformation oder knallharte Lüge ist. Und seit einigen Jahren bin ich nur noch erschüttert, was in der „West“-MassenPresse so abgeht. Ich hätte nie gedacht, dass „Fulbright-Edelfedern“ sich für so etwas hergeben.

    Die bezweckte Absicht ist aber medial nicht zu transportieren. Je mehr und intensiver Lügengeschichten und sogar Hetzschriften gegen tatsächliche oder vermeintliche Gegner der „besten aller Gesellschaften“ verbreitet werden, umso mehr Zulauf haben diese „Menschenfeinde“. Das lässt sich leicht verifizieren am Beispiel der FPÖ und AfD. Die Edelfedern bzw. deren Auftraggeber scheinen tatsächlich blöder als der Durchschnitt zu sein…

    Aber: in Österreich gibt es den Unterberger-Blog. Ich glaube, dieser Blog hat jetzt schon mehr regelmäßige Leser als KURIER, Der Standard und Die Presse zusammen. Und wenn die „Nicht Partner“ Zugriff auf die Tagesaktualität hätten, würde es durch die Decke gehen… Das soll aber keine Empfehlung sein, denn auch die „Nicht Partner“ können sich derzeit ebenso für ein paar „Kreuzerl“ Zugriff verschaffen. Und für die internationale Information kann ich RIA Novosti und RT nur empfehlen.

    RT stellt einen Rekord auf: Vier Milliarden Aufrufe bei YouTube
    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/42456-rt-stellt-rekord-auf-vier/
    RT kommt heute auf doppelt so viele Aufrufe wie CNN, fast dreimal so viele wie Euronews und auf mehr als das Siebenfache der Zugriffe von Nachrichtenkanälen wie der BBC.

    • Undine
      28. Oktober 2016 20:51

      @Erich Bauer

      Es ist in jeder Hinsicht ein Genuß, diesen Kommentar zu lesen! Vielen Dank! Ich verkneife mir aber, den Sack mit den Sternderln aufzumachen, weil ich Ihre Aversion dagegen kenne! ;-)
      Auf jeden Fall stimmt mich Ihr Kommentar optimistisch.....

  11. Rau
    28. Oktober 2016 08:47

    Am Wochenende steigt in Linz ein Kongress der "Rechtsextremen" in Linz. Die Identitären sind dort und auch Herbert Kickl wird eine Rede halten. Natürlich sind auch Ausschreitungen linker Gewaltchaoten, die einen der IB mit einem Stein beinahe totgeschlagen haben.
    Aber jetzt kommts. Laut Bericht in einem Gratisschmierblatt hat es gegen diese Gewaltchaoten ein Hassposting auf Facebook gegeben.
    Da muss natürlich die Polizei ausrücken und diese ehrenwerte Demo gegen Rechts vor diesen Attentätern mit bits und bites schützen. Im Verdrehen der wahren Verhältnisse sind diese Medien nicht zu übertreffen.

    • Undine
      28. Oktober 2016 21:09

      @Rau

      Ja, wer den Stempel "Rechtsextreme" vom ORF aufgedrückt bekommt, kann sich nicht dagegen wehren, denn der ORF ist, wie wir alle wissen, fest in ROT-GRÜNER Hand.

      Denn nur diese "Besitzverhältnisse" machen es möglich, die Tatsache, daß die eigentlichen Gewalttätigen IMMER die LINKS-EXTREMISTEN sind, zu verschweigen (die existieren für den ORF gar nicht!) und die Wahrheit so zu verdrehen, daß die immer friedlichen "Rechten" (ich sehe keine "Rechtsextremisten!) die BÖSEN sind, obwohl die Gewalt von den LINKEN ausgeübt wird.

  12. Pennpatrik
    28. Oktober 2016 00:53

    OT:
    Damit die Staatsanwaltschaft auch mich verfolgen kann:
    "Gott mir Dir, mein Österreich!"

    • Undine
      28. Oktober 2016 21:13

      @Pennpatrik

      Meinen Sie, daß wir den Antifa-Bewegten vom DÖW, diesen Lichtgestalten, ihre hehre, edle, uneigennützige, rein altruistische Aufgabe etwas erleichtern sollten? ;-)

  13. Rübezahl
    27. Oktober 2016 22:30

    Es gibt nur eine Antwort:

    GIS abmelden. Radios und TVs raus aus der Wohnung und nur mehr übers Internet konsumieren!
    Es gibt auch eigene HIFI Verstärker die sich ins WLAN hängen und so tausende Radiosendungen holen können.
    Jeder Sender hat streaming Programme. Sport kann man vortrefflich über Wettanbieter schau'n. Oder man zahlt z.B. für Eurosport
    Auch im Sport ist die Uninformiertheit und dümmliche Anbiederung nicht mehr zu ertragen!

    Boykott des ORFs! Auf allen Linien!!!

    • Rübezahl
      27. Oktober 2016 22:39

      Ergänzung: Über Amazon prime kann man echt gut und günstig Filme schau'n. Und bekommt noch dazu alle Paketsendungen gratis..
      Wer das halt politsch korrekt empfindet ;)

      Ich gehe jetzt sogar einen Schritt weiter speichere alle CDs, verkaufe sie in Bausch und Bogen und kopiere auf google play. Google chromecast kann man dann auf allen Musikboxen direkt alle eigenen Lieder empfangen (kostet knapp€40 - einmal als Anschaffung für das Gerät. Speicherplatz ist gratis)
      Und wieder hunderte Staubfänger weniger.
      Lediglich die Klassik- und Opernsammlung bleiben. (Die gibt es auch kaum im Netz - und hat auch echtes Geld gekostet)

    • NoGIS (kein Partner)
      29. Oktober 2016 16:29

      Abmelden - sofort - niemand braucht den Rotfunk samt GIS - sehe schon seit vielen Jahren keinen ORF - und die GIS gehört bürokratisch bearbeitet - Antrag auf Feststellungsbescheid - und dann gleich noch ein Antrag - immerhin habe ich 20 Schreiben der GIS hinter mir (in den letzten 8 Monaten) - ggggg ich habe aber einen langen Atem - es ist mir eine Ehre!!! Meine Freunde!!!

  14. Ingrid Bittner
    27. Oktober 2016 22:18

    zur Umstellung gerade gelesen:
    KONSUMENT.AT - simpliTV: Fragen, Kosten, Unmut - Antennenfernsehen DVB-T auf neuen Standard umgestellt
    http://www.konsument.at/bild-ton/simplitv-fragen-kosten-unmut

    daraus:
    ORS: Die ORF-Tochter ORS war die einzige Bewerberin um die österreichweite DVB-T2-Sendelizenz. Die Regulierungsbehörde RTR hat das ORS-Konzept als gesetzeskonform abgesegnet, inklusive Verschlüsselung von ORF 1 und 2. Eine der Hauptaufgaben der ORS ist es, Geld zu verdienen. Aus den GIS-Einnahmen erhält sie keinen Cent

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 15:46

      Bitte wir wollen das richtig stellen:
      ORF 1 und ORF 2, so steht es auch in der Presseaussendeung der RTR anlässlich der Bescheiderlassung, werden in Standard-Definition ausgestrahlt - angeblich tatsächlich unverschlüsselt im Standard DVB-T2.

      Verschlüsselt werden lediglich die "HD"-Medien. Aber selbst da muss man sich fragen, ob dies im Sinne des ORF-G sein kann, wenn nach Maßgabe des Stands der Technik auszustrahlen ist? Verschlüsselung schließt nämlich die breite Allgemeinheit aus.

  15. CHP
    27. Oktober 2016 19:29

    Die Anleitung zur Installation ist eine Frechheit. 1-2-3= Anstecken- Einschalten-Zusehen, so etwa. Im ausgelieferten Werkszustand bietet das Gerät Kanal 36 an, leider findet er hier keine ORF Sender. Nirgends steht, daß man bei Kanal 24 die Sender suchen muß. Gilt für den Raum Wien. Ein weiterer Skandal ist, daß jegliche tel. Hilfe (auf die ich stolz verzichtet habe) kostenpflichtig ist.
    Bin froh, daß ich selbst seit Jahren keinen Fernseher mehr habe, muß aber für meine in die Jahre gekommenen Nachbarn installieren.

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 15:50

      Ein für zahlende Kunden optimiertes Gerät?

      Ad Kostenpflicht im Zusammenhang mit entgeltlichen Verbraucherverträgen, scheint sich § 6b KSchG noch nicht bis zu teilstaatlichen Betrieben herumgesprochen zu haben:

      "§ 6b. Hat der Unternehmer einen Telefonanschluss eingerichtet, um im Zusammenhang mit geschlossenen Verbraucherverträgen seinen Vertragspartnern eine telefonische Kontaktnahme mit ihm zu ermöglichen, so darf er einem Verbraucher, der diese Möglichkeit in Anspruch nimmt, dafür kein Entgelt anlasten. Das Recht von Anbietern von Telekommunikationsdiensten, Entgelte für eigentliche Kommunikationsdienstleistungen zu verlangen, bleibt dadurch unberührt."

  16. Undine
    27. Oktober 2016 16:33

    Sollte Van der Bellen, was ich sehr hoffe, bei der BP-Wahl durchfallen, dann kann er sich immer noch beim nächsten Song Contest 2017 bewerben und dort die Bundes-Hymne rappen! Er muß ja nicht Frauenkleider tragen wie die Dürre Wurst, aber zum Niveau dieses Gesangwettbewerbs würde er gut passen!

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Van-der-Bellen-rappt-die-Bundeshymne/256333533

    • Undine
      27. Oktober 2016 17:37

      Man sollte sich die Kommentare zu diesem lächerlichen Schauspiel, das VdB bietet, anschauen---recht viel Zustimmung erntet er mit dieser Peinlichkeit offensichtlich nicht! Einzig eine Frau Renate ROSE---eine "grüne Rose", nehme ich an!--- schreibt sich die Finger wund, um ihren Helden VdB VERZWEIFELT zu verteidigen; die Arme kann einem ja schon fast leid tun! ;-)

      "Renate Rose · Vienna, Austria

      Alle Leute die noch nicht total verblendet sind, sollten sich diese Rede von der Pressekonverenz vom 25.10.2016 anhören, damit Sie begreifen wie ein ernstzunehmender Staatsmann, der das Gemeinsame vor das Trennende stellen will, verhält. Eine großartige und überzeugende Rede, eines Bundespräsidenten würdig und ohne falsche Grinser, ohne ......

    • Undine
      27. Oktober 2016 17:41

      ... ohne Beleidigungen ohne Hass, mit Herz und Hirn! Das unterscheidet sich so wohltuend von all dem Bösen, dass derzeit zu sehen und zu hören ist. Aus der Partei, dem rechten NR Hofer und von deren Fans - denn das ist nur mehr abstoßend, primitiv und unfassbar!"

      ........................................................................

      Was für eine Wählergruppe VdB mit diesem so ungemein stümperhaft gemachten Video ansprechen will, ist mir schleierhaft. Hoffentlich vertreibt er damit ausreichend viele Wähler mit diesem Video! Damit macht er sich zum NARREN!

    • Riese35
      27. Oktober 2016 21:18

      @Undine: Eine wirklich gute Idee diese Bewerbung. Ich halte sehr viel davon. Auch wenn er BP wird, könnte er sich dort bewerben. Damit wäre Österreich wieder in den Schlagzeilen.

  17. Undine
    27. Oktober 2016 16:16

    OT---aber es ist einfach umwerfend, wie der Möchte-gern-BP Van der BELLEN für sich wirbt: Mit einer strohdummen Verhöhnung unserer Bundes-Hymne und damit auch der Österreicher---schlimmer und peinlicher geht's wirklich nimmer!

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Van-der-Bellen-rappt-die-Bundeshymne/256333533

    "Van der Bellen blamiert sich mit Sprechgesang am Nationalfeiertag"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022145-Van-der-Bellen-blamiert-sich-mit-Sprechgesang-am-Nationalfeiertag?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • simplicissimus
      27. Oktober 2016 16:49

      Grausam.
      Und sauschlecht zusammengestellt.
      Dieses Video verdient wirklich Verbreitung!

      :-)

    • Ingrid Bittner
      27. Oktober 2016 22:24

      Also ich hab eh lang gebraucht, bis ich mir diesen Sprechgesang gegeben habe, ich finde es unerhört, wie sich ein Möchtegernpräsident zu so einem Machwerk hergeben kann!
      Wobei ich eigentlich davon ausgehe, dass ihm gar nicht bewusst ist, wozu er sich manipulieren lässt. Weil im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte kann er da ja nicht mehr sein.
      Etwas anderes ist die Bearbeitung seiner Zahnderl im Fotoshop, da muss man ihn ja gar nicht fragen, vielleicht fällt's ihm gar nicht auf, wie schön die Beisserchen jetzt sind.

  18. Ozeangleicher Leeeerer
    27. Oktober 2016 16:02

    Der ORF, was sich der immer einfallen lässt...

  19. dergo
    27. Oktober 2016 15:33

    ... und da hätte ich noch eine Frage:
    In den vergangenen Wochen wurde in den ORF-Nachrichten sehr häufig über die Umstellung
    und den notwendigen Umstieg auf eine neue Empfangsbox "berichtet".
    Dies mit Angabe des Firmennamens - jedoch ohne Hinweis, daß es sich um eine
    Produktplazierung handelt. Soviel ich weiß, müssen laut ORF-Gesetz Produktplazierungen
    eindeutig gekennzeichnet werden.

    Warum in diesem Fall nicht?
    Hat der ORF hier gegen sein eigenes Gesetz verstossen - oder steht er über dem Gesetz?

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 15:52

      Bringen Sie den Fall vor die zuständige Oberbehörde!

  20. Kein Partner
    27. Oktober 2016 14:34

    Man muss immer wieder in Erinnerung rufen:
    Von den GIS-Gebühren gehen zirka 50 % NICHT an den ORF. Die Bundesländer, welche den überwiegenden zweiten Teil "für Kulturzwecke" bekommen, sind gar nicht interessiert, das sich am derzeitigen Verteilungsschlüssel etwas ändert.

    • Pennpatrik
      28. Oktober 2016 00:59

      Nicht ein Cent soll an diesen Parteisender gehen.
      Wenn die SPÖ einen Rundfunksender betreiben will, soll sie ihn gefälligst auch selbst bezahlen.
      Alles andere ist Diebstahl.

    • wienerhans (kein Partner)
      31. Oktober 2016 05:16

      darum bezahle ich auch nur die kultur, etc. gebühren - nicht den ORF-anteil !

  21. Josef Maierhofer
    27. Oktober 2016 13:35

    Sonst meine ich, dass die Österreicher halt schon langsam draufkommen müssten, dass sie von Gesetzesbrechern im ORF betrogen werden und dann entsprechend wählen sollten.

    Servus TV ist auch mir sehr sympathisch gewesen, als ich auf einer Tiroler Berghütte eine Sendung angesehen habe, ein österreichische.

    Was ich hier lese ist eine einzige Anklageschrift und sollte zu einer Sammelklage führen.

    • wienerhans (kein Partner)
      31. Oktober 2016 05:19

      hier herrscht kein aktionismus - sondern "abreagieren" - damit alles beim alten bleibt !

  22. Pumuckl
    27. Oktober 2016 13:18

    Da folgender trefflicher Gastkommentar nach 28 Std. im A.U.-Tagebuch erst durch 10 Partner-Kommentare gewürdigt wurde, erlaube ich mir durch diesen O T - Beitrag darauf aufmerksam zu machen:

    Gastkommentar vom 26. Okt. 08:57 Lesezeit 04:30 min. von Mag. Christian Zeitz

    " Islam-Verharmlosung durch ISLAMKRITIK VON INNEN "

    Daß der STANDARD mit perfider Genialität ein Placebo-Interview verbreitet, wird da von Mag. Zeitz bewußt gemacht.

  23. franz-josef
  24. do ut des
    27. Oktober 2016 11:08

    Dr. Unterberger schreibt in seiner Tagebuchnotiz „Doppelter ORF-Skandal“ nur über den ORF-Kunden aufgezwungenen Umstieg beim Terrestrischen Fernsehen mit digitalem Antennensignal „HD-Standard - DVB-T2“. Dieser erzwungene Umstieg trifft primär Kunden im höherem Alter, die schon einmal vor ca. 8 Jahren zum Umstieg auf DVB-T gezwungen wurden, um ORF eins, ORF 2, terrestrisch und nun mittels DVB-T2 auch ORF III, ORF Sport+, ATV, Servus TV und 3Sat in HD empfangen zu können.
    Es gibt aber einen weiteren Zwang – die Tagebuchnotiz berichtet darüber nicht - der den ORF-Kunden seit Beginn des Digital-Fernsehens über Satellit zugemutet wird, nämlich die Verschlüsselung der ORF-Kanäle. Beim SAT-Empfänger wird deshalb eine Karte benötigt, welche die Entschlüsselung und damit den Programm Empfang gewährleistet. Schon bisher war oftmals ein Kartentausch nötig, da diese Karten (Aussehen ähnlich Bankkarten) nur beschränkte Lebensdauer aufweisen. Seit einigen Jahren ist der ORF dazu übergegangen, im Abstand von fünf Jahren, diese Karten zu tauschen. Der für die Kunden als umständlich empfundene Kartentausch ist auch mit – im Abstand von 5 Jahren deutlich steigenden - Kosten verbunden. Derzeit kostet diese Karte 17,90 Euro. Die Karten sind angeblich bereits aktiviert, doch führt erst manchmal eine Beschwerde beim ORF zur tatsächlichen Aktivierung. Im Begleitbrief der Karten wird gleichzeitig auch ein Vertragsabschluß bezüglich der Nutzungsdauer erwähnt.
    Obwohl die Verschlüsselung primär im Sinne des ORFs ist, darf der Kunde dafür zahlen. Manchmal ist dies doch zu begrüßen, weil die Verschlüsselung ausschließlich den Empfang des ORF in Österreich sicherstellt. Dieser Fall ist vor allem bei Rot-Grün-gefärbten Nachrichten und manchen politischen Auswüchsen (z.B. Wiederholung der Präsidentenwahl) zur Ehrenrettung Österreichs günstig.

    • Kein Partner
      27. Oktober 2016 16:03

      Die ORF-Begründung der Verschlüsselungen lautet, dass damit den Urheberrechten von zugekauften Filmen, Sportübertragungen usw. entsprochen wird. Der Einfachheit halber werden ORF 1, 2, III und Sport generell über Sat verschlüsselt. Für ORF 2 gibt es auch eine unverschlüsselte Version (ORF 2E) über Satellit. Wenn aber im Normalprogramm dann doch die erwähnten Sendungen mit Copright gesendet werden, dann sieht man über ORF 2E nur den ORF-Teletext.
      Nun stellt sich die Frage, warum ARD und ZDF bei solchen Sendungen mit Urheberrechten keine Verschlüsselung machen. Auf eine Anfrage wurde mir einmal erklärt, dass ab einer bestimmten Zuseheranzahl immer der höchste Staffelpreis bezahlt wird.

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 16:05

      Für die Verschlüsselung über Satellit kann ich insofern Verständnis aufbringen, als der ORF den Österreichischen Gebühren- und Rundfunkentgeltzahlern vorbehalten sein soll - nicht aber dem europäischem, vorderasiatischen oder nordafrikanischem Publikum.

      Die Ausstrahlung über Satellit ist nicht im zwingenden Versorgungsauftrag und daher ist es verständlich, die Kosten der Ausstrahlung durch Beiträge auszugleichen.
      Aber gerade in alpinen Gebieten gestaltet sich die Empfangslage nach der einen oder der anderen Übertragungsart mitunter schwierig. Darauf wird keine Rücksicht genommen.

      Das Synallagma des ORF-Programmentgelts hat aber diesen Zweck: Also dürften die Karten nichts mehr kosten.

  25. zweiblum
    27. Oktober 2016 10:52

    ORF was ist das?
    Satelliten funktionieren weiter und bringen bessere Informationen. Deutsch ist zu meiden !

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 16:09

      Die ORF-Steuer fällt trotzdem an.
      Der VwGH ist der Ansicht, dass auch auf ausländischen Sendungsempfang ausgelegte Anlagen Rundfunk im Sinne des BVG-Rundfunk aus 1974 sind.

      Ich halte diese Ansicht, die sich auf Lehrmeinungen stützt, für falsch, da der Zweck des BVG-Rundfunk darin besteht, den einfachen Gesetzgeber zu Erlassung von Gesetzen über den inländischen Staatsfunks zu beauftragen. Ausländischer Funk untersteht aber nicht der inländischen Kontrolle, wohl aber das Empfangsgerät. In Zeiten des freien europäischen Marktes ist diese Kontrolle hinsichtlich des Endgerätes nicht mehr gegeben - sie würde zuviel Aufwand verursachen - wie auch die Kontrolle des Einzelfalls durch die GiS auch.

  26. Peter Pan
    27. Oktober 2016 10:42

    Man faßt es nicht, wie unser rot-grün-höriger Staatsfunk immer weiter in den Linksextremismus abgleitet.
    Und wo sind unsere ach so sozialen Parteien bzw. die invenstigativen Medien, welche den finanziell benachteiligten Staatsbürger vor dem Wucher der Monopolisten beschützen?
    Weit und breit weder Aufklärung noch Widerstand - das Volk wird lediglich für dumm verkauft sowie als williges Werkzeug mißbraucht.

    Einmal mehr kann man die skandalösen Hintergründe einzig und alleine hier im unentbehrlichen Tagebuch nachlesen und dem Autor nicht genug danken!!!!

  27. Undine
    27. Oktober 2016 10:26

    Und wie ist das nun bei den von uns unfreiwillig alimentierten Ausländern / Moslems, die KEINE ORF-Gebühr zahlen, weil sie ja sooo arm sind? Bekommen die dieses Zusatzkasterl nun auch geschenkt---natürlich auch von uns Zwangsgebühren-Zahlern unfreiwillig finanziert!)---damit sie zusätzlich zum ORF auch alle FS-Sender aus der moslemischen Heimat weiterhin anschauen können, um sich ordentlich gegen ihre (unfreiwilligen!) Gastgeber aufhetzen zu lassen und sich nicht der Mühe unterziehen müssen, DEUTSCH zu lernen?

    • Riese35
      27. Oktober 2016 22:02

      Ich kenne mich diesbezüglich zwar nicht aus, habe aber eine Vermutung. Fahren Sie einmal durch Neu Istanbul in Wien (z.B. Brigittenau) und schauen Sie sich die Häuserfassaden an. Dort befindet sich vor fast jedem Fenster eine SAT-Schüssel. Ich nehme nicht an, daß die an terrestrischer Datenübertragung oder ORF interessiert sind. Die werden die Empfangseinrichtungen vermutlich aus Alt Istanbul mitnehmen und hier die über Satelliten übertragenen AKP-Programme ansehen. Was Österreich oder der ORF tut, ist vermutlich irrelevant.

    • Thomas Lanzerstorfer (kein Partner)
      29. Oktober 2016 04:53

      Lieber Riese,
      richtig, aber da das ein anderer Satellit ist, der auf einer anderen Position am Orbit steht, sind die Antennen etwas anders ausgerichtet. Das kann man sehen.

  28. Rau
    27. Oktober 2016 10:24

    Was will man sich noch wundern. Wenn die Justiz in diesem Lande Schwierigkeiten hat einen erwiesenermassen (also nix mehr mit mutmasslich) Vergwaltiger eines 10jährigen Buben zu verurteilen, was will man da noch erwarten. Da hilft doch nur mehr ein flächendeckender Aufstand!

    • wienerhans (kein Partner)
      31. Oktober 2016 05:27

      was soll der hinweis hier ? hier herrscht kein aktionismus - sondern "abreagieren" - damit alles beim alten bleibt !

  29. Sandwalk
    27. Oktober 2016 10:18

    Liebe Leute, versucht doch einmal das ORF-Fasten:
    3 Wochen kein ORF!

    1) Nachrichten auf anderen Sendern sind informativer als ZiB, und die bösen Giftblicke der Dittelbacher bei "Gesprächspartnern", die sie nicht leiden kann, sind längst absolut unerträglich.
    2) Schaut Magazinformate auf anderen Sendern an. Dort wird berichtet, was tatsächlich geschieht. Der ORF berichtet nur ideologisch mehrfach gefiltert.
    3) Jede Talkshow (sogar die langweiligen in Deutschland) ist dreimal besser als "im Zentrum".
    4) Billiserien, wie sie ORF 1 bringt, kann man auf allen Satellitensendern sehen.
    5) Formel-1, Schirennen, Fußballspiele, all das kann man sich auf ausländischen Sendern ansehen.
    6) Universumsendungen und BBC-Dokus kann man ein Jahr zuvor auf ZDF-Info, N24, n-tv, Phoenix und anderen Sendern sehen.
    7) Neujahrskonzerte und andere Sendungen übertragen auch ZDF & Co.
    8) Die Bundesländersendungen kann man den Würmern zum Fraß geben. Aus Kostengründen gibt es nur noch ganz wenige Kamerateams, die dann 7 Minuten über eine Handvoll frisch geworfene Welpen in Hinterstinkenbrunn berichten.

    Ehrlich! ORF-Fasten ist eine gute Sache. Sie lässt uns die frische Bergluft des freien Denkens atmen. ORF ist Kohlenmonoxid für die Seele.

    • Rau
      27. Oktober 2016 10:26

      Den Sender schau ich doch schon lange nicht mehr - selbst Sport seh ich mir im Eurosport an!

    • Bob
      27. Oktober 2016 10:27

      Die Bundesländersendungen dienen fast nur für Propaganda der Landesfürsten.

    • Riese35
      27. Oktober 2016 22:06

      Ich kann das nur unterstützen. Heute beschafft man sich Information nicht über terrestrisches Fernsehen. Das Internet bietet ein viel weitgestreuteres Spektrum.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      29. Oktober 2016 04:31

      Zu keiner Zeit im Leben mehr ORF!

      ARTE, 3sat, BR, NDR, ZDF Info genügen für die Weiterbildung.

  30. El Capitan
    27. Oktober 2016 09:53

    Der ORF fuhrwerkt in Österreich herum wie die DDR-Stasi. Er gehorcht nur noch der vermeintlich einzig wahren rotgrünen Einheitspartei, wobei das schwache schwarze Anhängsel inzwischen wieder stärker unter Druck gerät, weil sich ein kurzer Jungspund den Befehlen von Rot/Grün hartnäckig widersetzt.

    Es ist völlig irrelevant, welche politische Richtung ein Vertreter eines Vereins oder einer Partei hat. Solange dieser Vertreter unbescholten ist und gegen kein Gesetz verstößt, hat der ORF objektiv zu bleiben. Das tut aber dieser spießige Wrabetz nicht. Erbärmlich!

    Was die technischen Änderungen betrifft, so genügt ein Blick auf die vielen Sender, die mein „Blutzer“ gespeichert hat. So gut wie alle Sender, die auf HD senden, senden auch das klassische Format. Nicht so der ORF. Der tut, was er will.

    Der ORF ist in seiner momentanen Form nicht reformierbar. Verzopft, spießbürgerlich, linkslastig bis zum Kippen, vorsintflutlich, kleinkariert und ewiggestrig einer vermeintlich glorreichen Kreiskyzeit nachweinend.

    Ich kann nur allen raten, zur Erhaltung der seelischen Gesundheit Talkshows nur noch auf Servus-TV und im deutschen TV anzusehen, wobei Markus Lanz im ZDF vorzuziehen ist. Dort dürfen Diskussionsteilnehmer ausreden, und es wird niemand vor laufenden Kameras von Linksradikalen beschimpft.

    Der ORF ist die dunkle Seite der Macht. Wir brauchen eine Rebellenarmee.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      29. Oktober 2016 05:08

      'Kaptein'

      Der Südtiroler Lanz:

      Zugeschnitten, maßgeschneidert, konformistisch und prinzipienlos der sich schnell und bedenkenlos der linken Vernebelung der Gehirne, wie vom Dienstgeber gewünscht, angepasst hat.

      Auch er konversierte immer wieder wenn ein "Rechter" eingeladen war!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      29. Oktober 2016 13:39

      'Kaptein'

      Lanz ausreden lassen .....?

      Prinz Frédéric von Anhalt, vulgo Hans-Robert Lichtenbeg, hat sich bei Lanz als Wähler und begeisteter Symathisant für den Bewerber Donald Trump deklariert; da lief jener Lanz zur Höchstform auf und hat dauern unterbrochen ...

  31. Bob
    • Riese35
      27. Oktober 2016 10:03

      Wie die auf den Namen "Petrovic" kommen? Das ist ja noch ärger als die Verdächtigung des Negers. Was will man damit aussagen? Ein Wunder, daß der nicht zufällig Habsburg heißt, oder Windsor, oder Romanov. Eigentlich müßte man das wegen Ehrenbeleidigung zweier Staaten abdrehen und sich entschuldigen. Oder will man sich damit wieder der Türkei und Erdogan andienen?

  32. Wolfgang Bauer
    27. Oktober 2016 09:40

    Sich in dieser Sache an den AK-Konsumentenschutz zu wenden, hat leider keinen Sinn. Denn der beschäftigt sich damit nicht. Habe einmal in Unterstützung eines Freundes, der in die Mühlen des GIS-Inkassos gekommen ist, die ungeheuren Wuchergebühren und Verzugszinsen der GIS bei "HELP" thematisiert: Keine Antwort, eh kloar.

    • carambolage
      27. Oktober 2016 20:58

      Brüder im Geiste, fast schon siamesische Zwillinge: AK + ORF
      Die schupfen sich nur die Bälle zu.

  33. Politicus1
    27. Oktober 2016 09:17

    das wichtigste hätte ich fast vergessen:
    ab heute ist ein Zimmer mit einem Zweit-TVgerät ORF-FREI!

  34. Politicus1
    27. Oktober 2016 09:16

    Die Verflechtung des ORF mit der Firma, die als Monopolist die Zusatzbox vertreibt ist ein unfassbarer Skandal! Mutmassliche personelle Verflechtungen sollten recherchiert werden.

    Im technischen Bereich gibt es weitere Skandale:
    Mit einem Twinreceiver und zwei Satellitenanschlüssen kann ich zwar zwei Sender gleichzeitig empfangen.
    Nimmt man aber ein ORF-Prohgramm auf, kann man gleichzeitig KEIN anderes ORF-Programm sehen, weil die digitale Empfangskarte das nur für einen Sender erlaubt.
    Man müsste also noch eine zweite Digikarte vom ORF kaufen -und sich registrieren lassen.

    Im Pferdehandel nannte man solche Menschen Rosstäuscher ...

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      29. Oktober 2016 12:40

      ähm ich kann das bei meinen beiden receivern nicht feststellen. sogar verschiedene transponder gehen (orf 1 und 2 -wien und servus sind einer)
      kann parallel alles aufnehmen , ob vom selben orf transponder oder dem zweiten mit 0rfIII bzw sport +
      kann das am CI modul liegen, die sie für die irdeto card verwenden? ist das für das veraltete alphacrypt ?(wurde in den letzten jahren gewechselt)

  35. Bob
    27. Oktober 2016 08:53

    Das Ganze erinnert an eine dunkle Zeit, wo mit einem Volksempfänger nur deutsche Sender empfangen wurden. Feindsender hören war gefährlich, und führte stracks ins Konzentrationslager. Heutzutage wird das finanziell geregelt. Wer die Propagandasendungen sehen will, soll blechen.

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      29. Oktober 2016 12:58

      sorry technischer unfug.
      der deutsche kleinempfänger DKE als auch der VE 301 Volksempfänger hatten keinerlei "sperre" eines senders...weder eigener noch "fremdsender"
      tatsache ist, dass diese geräte technisch nicht der zeit entsprachen, also empfangsleistungen von geräten anfang der dreissiger hatten.
      nur heute wäre es möglich die abzuschotten...so wie sie es fälschlicherweise beschreiben.

      hingegen werden wir von den DE privatsendern verarscht. die hd version von den DE privaten sind in ö teurer als in DE und wir dürfen im gegensatz zu DE diese programme nicht aufzeichnen. also der orf ist nicht der einzige halsabschneider

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 16:16

      @W. Ullram: Jaja, das sind die Segnungen von CI+, vermarktet unter HD+.

  36. Bob
    27. Oktober 2016 08:46

    Ich kann nur jeden empfehlen das ORF Fernsehen abzumelden. Wenn keiner mehr dieses Sch.....programm sieht, sind auch die Werbeeinnahmen pfutsch.
    Kein Mensch braucht sich vor einem GIS Mitarbeiter fürchten, die dürfen in keine Wohnung hinein, selbst nicht mit der Polizei.

    • Riese35
      27. Oktober 2016 09:29

      ***********************************!

      So einfach geht das. Je mehr Personen dem folgen, desto eher ist der ORF weg. Meine Urgroßeltern hatten auch keinen Fernseher, bis zu ihrem Tode, und waren glücklich.

      Privatisierung oder ähnliche Ideen sind nutzlos, denn dann spränge Raiffeisen ein. Man schöbe das Problem nur in eine andere Ecke. Konsum, Zentralsparkasse, Länderbank, Creditanstalt, Bank Austria sind zwar weg, aber Raiffeisen läßt sich noch etwas melken und ist zuverlässig.

    • oberösi
      27. Oktober 2016 10:53

      @ Bob & Riese35

      muß gestehen, was anderes als abmelden fällt mir auch nicht mehr ein.
      Befürchte nur, daß dann aber nicht der ORF weg, sondern eine Haushaltsabgabe wie in Deutschland da sein würde, wenn das viele machen, wetten?
      Die wird dann unabhängig vom Besitz eines Empfangsgerätes eingehoben, eine Steuer quasi.

    • Rau
      27. Oktober 2016 13:45

      Dann müsste ich ja auch meinen PC wegschmeissen. Obwohl mit diesem Umstieg auf DVB T2 wurde der Empfang von ORF Programmen auf dem PC verunmöglicht - also sollte ein Computer mit unterstellter TV Karte nicht mehr als Empfangsgerät gelten

    • Bob
      27. Oktober 2016 16:04

      Soviel mir bekannt ist. wird ein PC nicht als Empfangsgerät bewertet. Das ist mM nach ausjudiziert.

    • Brigitte Imb
      27. Oktober 2016 17:21

      ORF ABMELDEN! Ein handgeschriebener Schmierzettel reicht dafür. Aber bitte, vergessen Sie nicht auf´s Einschreiben des Pamphlets und auf die Forderung einer Rückantwort. Sonst wird die Abmeldung NIE behandelt.

      Wir leben schon seit Jahren Fernsehgebühren frei, Radio müssen wir leider bezahlen, aber auf Ordi., denn dazu, ein Radio zu haben, ist mein Mann verpflichtet.

    • Kyrios Doulos
      28. Oktober 2016 09:03

      Ich hab noch immer nicht verstanden, wie man sich vom ORF abmelden kann. Wenn ich fernsehen will (und das will ich), MUSS ich m.W. ORF zahlen, ob ich ihn anschaue oder nicht. Oder bin ich da nicht am Laufenden? GIS zahlungspflichtig bin ich m.W., sobald ich einen Fernseher habe.
      Lieber "Bob", bitte um Aufklärung. Haben Sie recht, melde ich mich ab. Sofort, unverzüglich.

    • Bob
      28. Oktober 2016 17:30

      Kyrios Doulos
      Soviel mir bekannt ist darf man am PC streamen ohne Gebühren.
      Wenn man ein empfangstüchtiges Fernsehgerät hat muß man GIS Gebühr bezahlen.(oder soll). Ich finde das genauso unredlich wie wenn ich als Mann eine Prostituierte zahlen muß, nur weil ich das entsprechende Gerät dazu habe.
      Mich wundert das dieser Zustand von der sonst so empfindlichen EU geduldet wird.

    • Mariahilferin
      28. Oktober 2016 21:11

      Internetempfang verpflichtet nicht zum Zahlen der GIS-Gebühren. Dazu gibt es ein Gerichtsurteil:

      http://derstandard.at/2000019408029/VwGH-Keine-GIS-Gebuehr-fuer-Computer-mit-Internet-Anschluss

    • AppolloniO (kein Partner)
      29. Oktober 2016 11:44

      Warum nicht weitgehend jene Produkte meiden die allzuviel im ORF werben?

      Damit es die Firmen auch zur Kenntnis nehmen diese Entscheidung immer wieder posten.

    • JA (kein Partner)
      01. November 2016 22:26

      @Kyrios Doulos

      Nach der Umstellung auf DVB-T2 können Sie den ORF nicht mehr empfangen, wenn Sie kein SimpliTV anmelden oder eine Decoder-Karte für ihren SAT-Receiver haben. Folglich muss man mit einem SAT-Receiver ohne ORF-Karte auch keine Gebühren mehr bezahlen (man kann den ORF ja schließlich dann auch nicht mehr empfangen). Oder eben Fernsehprogramme nur noch über Internet streamen.

  37. Leopold Franz
    27. Oktober 2016 08:40

    Zum Skandal Nummer 1 sollte es eine gesetzliche oder rechtliche Grundlage geben, in der Geschwindigkeit habe ich jetzt dazu nichts gefunden.
    Zu Skandal Nummer 2 ein paar Zitate aus dem Leitbild des ORF:
    "2. Wir sind unabhängig
    Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet. Er leistet einen am Gemeinwohl orientierten Beitrag zur pluralistischen Demokratie und begleitet Wandel und Entwickling der Gesellschaft."
    "4. Wir vermitteln Vielfalt
    Der ORF stellt bei der Schaffung und Auswahl seiner die gesellschaftliche, regionale, ethische, religiöse und kulturelle Vielfalt in allen Dimensionen in bester Qualität dar. Das ORF-Programm stellt demokratische Meinungsvielfalt sicher und ist so unterschiedlich und interessenorientiert wie das Publikum und die Gesellschaft selbst. Das ORF-Programm verbindet alle, Mehrheiten und Minderheiten."
    Das Ganze basiert letztlich auf einem Verfassungsgesetz, mit dem die Objektivität, die Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Berücksichtigung der Meinungsvielfalt, die Ausgewogenheit der Programme...vorgegeben wird.
    Was soll man da noch sagen?

  38. Erich Bauer
    27. Oktober 2016 08:38

    Die neuesten Quartalszahlen der IVW lassen für die Mainstreampresse nichts Gutes erahnen. Der Leserschwund geht unvermindert weiter. Den Axel Springer-Verlag trifft es besonders hart. BILD und Die Welt verlieren dramatisch. Sonntagstitel folgen dem Abwärtstrend.

    Dass sich die Verkaufszahlen der Mainstreampresse im Sinkflug befinden, ist nicht neu. Die neuesten Quartalszahlen der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) überraschen aber dennoch. Vor allem den Springer-Verlag und sein Flaggschiff BILD trifft es hart.

    Satte 12,2 Prozent weniger Leser, in Zahlen 248.540, im 3. Quartal 2016. Damit sackt die Auflage zum dritten Mal in diesem Jahr mit 1.789.997 verkauften Exemplaren weit unter die Zwei-Millionen-Grenze. Gezählt wurde ohne Bordexemplare und Sonderverkäufe. Auch das zweite Aushängeschild des Axel Springer-Verlags leidet deutlich: Die Welt verliert zusammen mit Welt Kompakt deutliche 10,8 Prozent und kommt nun auf 93.289 Leser.

    Das ist praktisch Regionalzeitungsniveau. Auch alle anderen größeren Titel lassen federn. Die FAZ verliert 5,1 Prozent, die Süddeutsche 4,7 Prozent und die TAZ 5,9 Prozent. Die Sonntagstitel folgen dem Abwärtstrend. Auch hier präsentiert sich der Springer-Verlag mit dramatischen Verlusten. Die Bild am Sonntag verliert 8,2 Prozent und die Welt am Sonntag plus Kompakt 8,0 Prozent. FAZ am Sonntag zeichnet die größten Verluste aller Sonntagstitel mit minus 10,3 Prozent. Keine Kehrtwende in Sicht.

    Auch wenn zugunsten des ORF eine „Volxempfänger-Pflicht“ eingeführt ist, nützt es a la longue nix wenn immer weniger zuschau'n…

    • logiker2
      27. Oktober 2016 16:15

      sehr positive Nachrichten zum beginnenden Untergang des verfaulenden linken Polit- medialsystems.

    • Undine
      27. Oktober 2016 20:59

      Das ist eine erfreuliche Entwicklung! Die Leute merken immer öfter, daß sie von den Medien nach Strich und Faden belogen werden. Nach den Zeitungen wird es auch das Fernsehen treffen. Der linke Zeitgeist beginnt ordentlich zu bröckeln. Gut so, daß die Lügenpresse nicht mehr so reibungslos funktioniert wie früher!

  39. Cotopaxi
    27. Oktober 2016 07:51

    Was ist eigentlich mit der Schwarzen Seilschaft innerhalb des ORF, den Brandstätters, den Pawlitzkys, den Grasels..... Leisten die Schwarzen wenigstens Widerstand gegen die Errichtung eines DDR-Fernsehens? Oder hat man ihnen mit Supergagen und Spitzenposten für die Söhne bei der ÖBB den Widerstandsgeist genommen? ;-)

    • Bob
      27. Oktober 2016 08:57

      Wo gibt es schwarze Seilschaften im ORF. Wenn einer ein Schwarzer ist heißt das noch lange nicht das er konservativ denkt. Ich wundere mich Brandstätter, Pawlitzkys- konservativ?

    • keinVPsuderant
      27. Oktober 2016 09:21

      Und erst die Blauen, die diesen unfähigen Obersozi erst ermöglicht haben! Wo sind sie????

    • Cotopaxi
      27. Oktober 2016 10:45

      Haben nicht die Schwarzen ebenso wie die Roten einen sogenannten Freundeskreis? Leitet ein Teil der Brandstätter-Pawlicky-Sippe nicht den Kurier, der von Raiffeisen künstlich am Leben gehalten wird? Und Grasel, war der nicht Finanzchef des ORF, der im Hintergrund an der Einführung der Haushaltsabgabe bastelte?

  40. Kein Partner
    27. Oktober 2016 06:47

    Was die neuerliche Umstellung des terrestrischen TV-Empfanges (von DVB-T auf DVB-T2) betrifft, so ist noch zu ergänzen:

    1. Im Süden und Westen von Österreich ist diese Änderung schon vor längerer Zeit erfolgt.
    2. Es gibt auch am Markt nicht vom ORF zertifizierte Zusatzboxen.
    3. Die seinerzeitige Umstellung von analog auf digital (DVT) hätte gleich auf DVB-T2 erfolgen können, damit wären die damals angeschafften (nun zu entsorgenden) - und sogar teilweise subventionierten Boxen - nicht erforderlich gewesen.
    4. Das neue Sende-/Empfangssystem ist tatsächlich besser, denn es können die Frequenzen mit mehr HD-Programmen belegt werden. Dies nutzt auch der ORF mit dem gebührenpflichtigen Zusatzangebot SimplyTV kräftig aus.
    5. Bei DVB-T2 kann man die Schwarzseher eliminieren, da eine Registrierung zur Freischaltung der Karte auf alle Fälle erforderlich ist.
    6. Die Zaungäste im ausländischen Grenzgebiet sind nun eliminiert, soweit sie sich keine illegalen Zusatzgeräte besorgen.
    7. Der rasant steigende Datenverkehr mittels Mobilfunk (Handy, Smartphone) verlangt nach zusätzlichen Frequenzen, welche ursprünglich für den TV-Empfang reserviert waren.
    8. Es ist durchaus möglich, dass dieser jetzige "Gewaltakt" im Zusammenhang mit der möglichen Änderung der Zwangsgebühren (Haushaltsabgabe anstelle von GIS-Gebühren - wie in D und CH) steht.

    Unverständlich bleibt aber, warum sich der ORF weiterhin standhaft weigert, auch das schonin die Jahre gekommene UKW-Radiosystem durch eine neue und bessere Technologie zu ersetzen. Österreich ist eines der wenigen Länder Europas, wo der neue Rundfunkstandard DAB+ noch nicht flächendeckend eingeführt wurde.

    Die KommAustria hat zwar seit 18 Monaten eine Versuchsplattform mit 16 Programmen im Großraum Wien genehmigt, solange aber die beiden Platzhirsche ORF und Krone-Hit dieses System boykottieren, geniessen diese Programme nur ein Nischendasein. Der Grund dazu ist einfach erklärt: bei DAB+ können wesentlich mehr Programme sehr kostengünstig abgestrahlt werden, womit die Anteile von ORF & Co vom limitierten Werbekuchen kleiner würden. Die ORF-Tochter ORS wäre kurzfristig in der Lage, ein österreichweites Netz für dieses wesentlich bessere Empfangssystem mit zusätzlichen Möglichkeiten sowie immer störungsfsreien Empfang zu ermöglichen.

    In Vorarlberg sowie an der Grenze zu Deutschland (z.B. Salzburg) kann man bereits dutzende DAB-Plus-Programme aus den Nachbarländern (in Vbg. 60!) empfangen. Vernünftige Konsumenten kaufen schon jetzt Neugeräte, welche über beide Empfangsmöglichkeiten (UKW und DAB+) verfügen.

    • Anonymer Medienkonsument (kein Partner)
      29. Oktober 2016 16:28

      Leider nicht alles richtig.
      ad 2: ohne Zertifizierung keine Haftung. ad 3: Digitalisierung hätte verschoben werden müssen. ad 4: Die Datenraten und Anforderungen an die SNR steigen, obwohl die Fehlerkorrektur besser ist. ad 5: leider nein, da das Schwarzsehen nur ORF-Programme betrifft und die praktischerweise in SD weiter unverschlüsselt empfangbar sind. (Grund: es gibt keine Mobil-Empfänger mit Irdeto-Modul auf dem österr. Markt. Die Deutschen entwickeln das für Freenet gerade erst. 6. Eliminierung von Zaungästen ist ein Schmarrn, die fallen nicht in Gewicht, aber dem Zivilschutz in Österreich schadet es...
      ad 7: Datenfunk Streaming? ad 8: mit Sicherheit. ad DAB/+: Mehrwert?!?

  41. simplicissimus
    27. Oktober 2016 06:41

    Der ORF gehoert abgeschafft, damit die linke Politjournaille nicht weiter ihren manipulativen Schmutz verbreiten koennen. Man darf ihn nicht einmal im freien Wettbewerb mitlaufen lassen, zu haeufig und zu heftig hat er gegen alle Fairness verstossen.
    Es steht Rotgruen ja frei, einen eigenen Propagandasender zu gruenden, da koennen sie Wrabetz und Co weiteralimentieren.

    Ein ganz wichtiger Punkt, der von der FP im Fall einer Wende gleich angegangen werden muss!

    • FranzAnton
      27. Oktober 2016 07:25

      Nicht der ORF gehört abgeschafft, sondern vor allem die für ihn zwangsweise eingehobene Gebühr (die jeder zu bezahlen hat, wenn auch nur die Möglichkeit eines Empfanges gegeben ist, via PC z.B. ).
      Ebenso abgeschafft gehört der politische Durchgriff auf die ORF - Mitarbeiter.

      Und wie könnte das funktionieren ?? Freiwillig geben unsere Obertanen dieses mächtige politische Propaganda - Instrument nicht auf; es wäre ihnen nur direktdemokratisch per Volksabstimmung zu entwinden. Dafür bedürfte es des Engagements vieler einsichtiger Menschen, die eine Veränderung der politischen Gepflogenheiten auf nationaler und, notabene, ebenso auf EU - Ebene, als unerläßlich erkennen.

    • Bob
      27. Oktober 2016 08:58

      Franz Anton
      Da hilft auch keine Volksabstimmung, da hilft nur die FPÖ wählen.

    • simplicissimus
      27. Oktober 2016 14:54

      FranzAnton, der ORF gehoert aus prinzipiellen Gruenden allein wegen der unsaeglichen Manipulationsfrechheit abgeschafft.

    • kritikos
      27. Oktober 2016 17:01

      Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu!

    • Rübezahl
      27. Oktober 2016 22:43

      @Franz Anton
      Das kann ich nicht so bestätigen. Ein PC ist kein Empfangsgerät! Das ist die Lücke im System und wurde höchstgerichtlich bestätigt!!

    • wienerhans (kein Partner)
      31. Oktober 2016 05:45

      a) hier herrscht kein aktionismus - sondern "abreagieren" - damit alles beim alten bleibt !
      b) ich bezahle nur die kultur, etc. gebühren - nicht den ORF-anteil !

  42. kritikos
    27. Oktober 2016 03:08

    Es ist wirklich unfassbar, was sich dieser Linksextreme Staatsfunk alles leisten kann. Ja, ist so eine Verteuerung des TV-Empfangs für die linke, auf sozial schwache Bevölkerungsschichten bedachte Partei kein Eingriffsgrund? Keine Spur, denn der Wrabetz ist komplett auf links programmiert und kann sich mehr leisten als alle früheren Generalintendanten. Und da empört sich der ebenso links-gepolte Ungarn-Reporter des ORF über Orban und seine Maßnahmen gegen oppositionelle Medien.
    Der slawische Name des GI heißt deutsch "Spatz". Ich weiß nicht, was auf slawisch Aasgeier heißt.
    Meine Hoffnung, wenn gleich eher gedämpft, liegt auf der BP-Wahl. Die könnte doch Sand in das Netzgetriebe der linken Bagage fließen lassen. Hoffen wir's und handeln entsprechend.

    • simplicissimus
      27. Oktober 2016 06:36

      BP und NR Wahlen gewinnen, das ist ein MUSS!
      Und ich bin bei Ihnen, der ORF ist unfassbar!





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